POPULARITY
Categories
Kommt Island in die EU? Island stimmt über die Wiederaufnahme der EU-Beitrittsgespräche ab. Unsere ARD-Korrespondentin Jana Sinram war vor Ort und zeigt im neuen Weltspiegel Podcast, warum die Debatte das Land spaltet und Island bisher nicht zur EU gehören wollte: zwischen Unabhängigkeit, Fischereirechten und dem Wunsch nach mehr Sicherheit in einer unsicheren Welt. Politikwissenschaftler Prof. Dr. Maximilian Conrad von der Universität Island erklärt, warum ausgerechnet Trumps Grönland-Pläne und die Rolle der NATO Island in die EU treiben könnte. ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ------ Weltspiegel Doku: Island – Die Macht der Influencer https://1.ard.de/Island_Macht_der_Influencer_WeltspiegelDoku?p=wsp ------ Podcast-Tipp: Ready for Lift Off https://1.ard.de/ready-for-liftoff?cp=weltspiegel ------ Feedback & Themenvorschläge gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de ------ Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Julia Schuster, Judith Schacht Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filimonow, Roman Maruhn Produktion: Wolfgang Lösch Redaktionsschluss: 20.08.2026
Roger Köppel auf Deutschland-Tour! Jetzt Tickets sichern: https://weltwoche.de/vortrag/ Unterstützen Sie die Weltwoche mit nur einem Klick: https://www.youtube.com/@die.weltwoche?sub_confirmation=1 Und aktivieren Sie die Glocke, damit Sie keine Sendung mehr verpassen. So helfen Sie mit, unser Programm weiter auszubauen. Herzlichen Dank! ⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.de/abonnemente/ Themen in diesem Video: Deutschland, Frankreich: Die EU macht Europa kaputt. CDU-Politiker spendet für die AfD, die lächerliche Brandmauer stürzt von unten ein. 180 Ukrainer desertieren in Deutschland. Milliardenstrafen gegen VW. Kostenlos informiert:
Wer schon einmal online etwas bestellt hat, kennt das Spiel: Ein kleines Gerät, sagen wir ein Ladekabel fürs Handy, wird in einem vollkommen überdimensionierten Karton geliefert. Der Inhalt, neben dem eigentlichen Produkt, ist hauptsächlich Luft. Die EU möchte der Verschwendung von Materialien ein Ende machen. Seit 12. August gilt aus diesem Grund die EU-Verpackungsverordnung. Grundsätzlich klingt das nach einer guten Idee, doch es gibt einen Haken. Vor allem kleinere Online-Händler kämpfen mit viel neuer Bürokratie. Einige haben bereits aufgegeben, und bieten ihre Produkte nicht mehr im EU-Ausland an. Wir sprechen heute mit Andreas Danzer aus unserer Wirtschaftsredaktion darüber, wie eine womöglich gut gemeinte Idee so nach hinten losgehen kann und ob hier noch nachgebessert wird.
Die EU zeigt Anzeichen dafür, neben der Emissionsminderung künftig stärker auf die Anpassung an ein wärmeres Klima zu setzen. In Deutschland könnte Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern sogar im Grundgesetz verankert werden.
Barcelona, Wien, Paris: Bezahlbarer Wohnraum wird in Europa knapper. Ein Problem sind Kurzzeitvermietungen. Das EU-Parlament fordert strengere Regeln für Airbnb & Co. Was bringt's? Mit Kathrin Schmid, Sebastian Kisters und Sabrina Fritz. Von Kathrin Schmid.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland und Europa. Trotzdem geht laut RKI nur rund die Hälfte der Berechtigten zum Gesundheits-Check-up. Der EU-Safe-Hearts-Plan – der erste umfassende Strategieansatz der EU gegen kardiovaskuläre Erkrankungen – soll das ändern: mit 10 Leitinitiativen von der Primärprävention bis zur Forschungsförderung. Kann der Plan die Trendwende einleiten? Darüber spricht EinBlick-Redakteur Christoph Nitz mit Dr. Janka Schulte-Michels. Die promovierte Apothekerin verantwortet beim vfa, dem Verband der forschenden Pharma-Unternehmen, die Versorgungspolitik – und kennt die Arzneimittelversorgung aus Apotheke, Behörde und Industrie. Die Themen der Folge: – Check-up-Lücke: In Deutschland zahlt die GKV die Untersuchung einmalig zwischen 18 und 35 Jahren, danach alle drei Jahre. Die EU empfiehlt: jährlich ab 26 – mit Blutdruck, Blutfetten und Blutzucker. – LDL-Cholesterin: Warum der Wert früher und systematischer erfasst werden sollte – bis hin zur U-Untersuchung im Kindesalter. – Prävention rechnet sich: Grippeimpfungen für Ältere erzielen in Japan einen Return on Investment von 1:23; frühe Screenings könnten in UK knapp 70 Milliarden Pfund über 25 Jahre einsparen. – Vom Befund zur Behandlung: Nur ca. 20 % der Hochrisiko-Patient:innen erreichen ihre Blutfett-Zielwerte – Prävention darf nicht mit der Diagnose enden. – Adipositas: beschlossenes DMP ohne Umsetzung, Lifestyle-Paragraf § 34 SGB V und fehlende Erstattung. – DiGA: vom Pionierprojekt zum Praxisproblem – und was sich ändern müsste. – Digitalisierung: Wie ePA, digitaler Impfpass und strukturierte Gesundheitsdaten Prävention wirksamer machen. Zitat aus dem Gespräch: „Was nicht gemessen werden kann, das kann auch nicht geändert werden." Das fordert der vfa: Check-ups an die EU-Empfehlungen anpassen, das noch in diesem Jahr erwartete EU-Protokoll nutzen und die niedrigen Impfquoten steigern – ein bislang unterschätzter Faktor für die Herzgesundheit. Fragen und Anregungen: gesundheitsmanagement@berlin-chemie.de Alle Folgen: gesundheitsmanagement.berlin-chemie.de/einblick
Die Vereinten Nationen melden für die Ukraine die höchste Zahl ziviler Todesopfer seit Mai 2022. │ Neue Angriffe in Odessa und auf der Krim zeigen, wie angespannt die Sicherheitslage auf beiden Seiten der Front weiterhin ist. │ Mit einem Besuch auf einer umstrittenen Kurilen-Insel sorgt Russlands Präsident Wladimir Putin für diplomatischen Ärger mit Japan und verschärft einen langjährigen Territorialkonflikt. │ Nach dem Vorfall rund um eine mutmaßliche Sprengstoffdrohne am Leipziger Flughafen fördern Recherchen von NDR und WDR neue Erkenntnisse zutage. │ Die EU beobachtet mit Sorge neue Aufrufe in sozialen Netzwerken rund um die spanische Exklave Ceuta und sucht nach Wegen, eine Wiederholung der jüngsten Migrationsereignisse an der europäischen Außengrenze zu verhindern.
Eine neue EU-Verordnung über Verpackungen gibt Grenzwerte für PFAS, sogenannte Ewigkeitschemikalien, vor. "Die Werte sind sehr niedrig und das ist positiv", sagt Umweltchemiker Bernd Göckener: "Wir müssen die Herrschaft über die PFAS wiedergewinnen." Von WDR 5.
Beim Versuch, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen, starben mindestens 100 Menschen. Die EU reagierte uneinheitlich auf die Ereignisse. Welche Lehren sind für die europäische Asyl- und Migrationspolitik zu ziehen? Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Die EU hat die Regeln für die Gewährung vorübergehenden Schutzes für Ukrainer im wehrpflichtigen Alter verschärft. Kiew hat dies schon seit Langem gefordert, in der Hoffnung, einen Teil der Wehrpflichtigen ins Land zurückzuholen. Von Andrei Restschikow
Ceuta, die kleine spanische Exklave an der Nordküste Marokkos, hat die letzten Tage traurige Berühmtheit erlangt. Beim Versuch, schwimmend auf EU-Territorium zu gelangen, starben mehr als 70 Menschen.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/augsteinundblome +++ Der Migrations-Ansturm auf die spanische Enklave Ceuta sorgt für reichlich Gesprächsstoff bei Augstein und Blome. Doch damit nicht genug: Auch die hitzige Rentendiskussion und der beunruhigende Vorfall mit einer Sprengstoff-Drohne in Leipzig liefern jede Menge Diskussionsmaterial. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In Liechtenstein wurden am Sonntag bei einem massiven Hackerangriff zentrale Daten eines Finanzregisters gestohlen. Am Dienstag informierte die Liechtensteiner Regierung zum zweiten Mal dazu. Weshalb sind die geklauten Daten so sensibel und was kann man mit damit anfangen? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Die Auswirkungen des Datenklaus in Lichtenstein (07:23) Nachrichtenübersicht (12:34) Die EU analysiert die Ereignisse in Ceuta (22:05) Trumps «Reflective Pool» und Bundesstaatsanwältin Pirro (28:03) Die Auswirkungen der Hitze auf die Gesundheit
Die EU reagierte panisch auf die Bilder aus Ceuta. Bloß kein zweites 2015, war ihre größte Sorge. Als Schuldiger wurde Pedro Sanchez ausgemacht, weil er eine zu migrationsfreundliche Politik gemacht habe. Florian Schroeder findet, die EU soll sich lieber damit beschäftigen, was sie dem Erpressungsversuch des marokkanischen Königs entgegensetzen könnte. Von Florian Schroeder.
Die EU widmet sich einer Novelle der Kommunalabwasserrichtlinie. Dahinter verbirgt sich auch das Thema Sanitäranlagen im öffentlichen Raum. Jana Fischer wirft in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag" einen selbstkritischen Blick auf die Sachlage. Von Jana Fischer.
Nachdem 60.000 Menschen versucht hatten, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen und dabei 70 Menschen starben, ist vieles noch ungeklärt. Wie geht die EU nun mit der Situation um? Im Interview ist Karl Kopp, Geschäftsführer von Pro Asyl. Von WDR 5.
Der Ansturm von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta hat in der EU die Debatte über den Schutz der Aussengrenzen neu entfacht. Dies nur wenige Wochen, nachdem die europäische Asylreform in Kraft getreten ist. Daniel Thym, Spezialist für europäisches Migrationsrecht, schätzt die Lage ein. (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:09) Zeigt Ceuta, wie verwundbar die EU-Aussengrenze ist? (08:40) Nachrichten (14:31) Legionellen-Ausbruch bereitet der Stadt Basel Sorgen (18:38) Genfer Feuerwehrmann erzählt vom Kampf gegen die Flammen (22:14) Verschmelzen die Kriege in der Ukraine und im Iran? (28:01) Die palästinensische Autonomiebehörde kämpft gegen den Bankrott
Kurz nach dem Ansturm auf Ceuta sind politische Influencer in die spanische Exklave gereist. In den Sozialen Medien berichten sie von chaotischen Zuständen vor Ort, von Männern, die reihenweise Geschäfte plündern würden. Dabei haben sie ein Ziel: Angst schüren und Europa spalten. Die Ereignisse in Ceuta sind gefundenes Fressen für politische Influencer aus dem rechten Milieu. Sie nutzen sie, um in der Bevölkerung ein migrationskritisches Klima zu verbreiten. Aber auch gewählte Politikerinnen und Politiker von Rechtsaussen machen Stimmung und legen damit eine Schwäche offen: Die EU lässt sich rasch auseinanderdividieren. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Judith Kohlenberger, Kulturwissenschaftlerin und Migrationsforscherin am Institut für Sozialpolitik der Wirtschaftsuniversität Wien - Matthias Strasser, SRF EU-Korrespondent ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Sombetzki, Pia www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ehlert, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In Ceuta hat sich die Lage zwar entspannt, seit die Mehrheit der Ankömmlinge der letzten Tagen nach Marokko zurückgekehrt sind. Doch in der EU gärt die Diskussion weiter. Nun brauche es eine ehrliche Aufarbeitung und keine Schuldzuweisungen, sagt der Migrationsexperte Gerald Knaus im Gespräch. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:05) Ceuta: «Die EU hätte hier geschlossen reagieren müssen» (08:05) Nachrichten (13:14) Hitze und Trockenheit machen Gemüse weniger lang haltbar (17:06) Augenschein in Teheran: Eine Mischung aus Alltag und Anspannung (22:45) Starlink verändert den afrikanischen Internet-Markt
Die großen Flüsse führen so wenig Wasser, dass Schiffe nur noch einen Bruchteil ihrer Last laden dürfen. Das Robert Koch-Institut zählt für dieses Jahr zehntausend Hitzetote. Der Wassermangel hat sich in den vergangenen Jahren verschärft. Experten fordern neue Ansätze, um den Verbrauch einzudämmen. [01:28]Uwe Seitz, Hauptgeschäftsführer des Industrieverbands Motorrad Deutschland, sieht eine Branche mit zehn Millionen Führerscheininhabern von der Politik übersehen. „In den letzten 50 Jahren fand da nichts zum Thema Motorräder statt.“ [05:47]Die EU nimmt sich die Mogelpackung vor: Verpackungen sollen künftig nur noch so groß sein wie nötig. Ab Mitte August werden die Regeln schrittweise verschärft. [16:55]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Meyer-Feist, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Meyer-Feist, Andreas www.deutschlandfunk.de, @mediasres
An Frankreichs Atlantikküste wüten derzeit heftige Waldbrände. Mehr als 60'000 Menschen mussten evakuiert werden. Die EU hat Frankreich Unterstützung zugesichert, doch eine rasche Entspannung ist nicht in Sicht. Auch weil die Lage für die Feuerwehr schwierig ist. Alle Themen: (01:33) Zehntausende evakuiert: Waldbrände im Südwesten Frankreichs (06:15) Nachrichtenübersicht (10:54) Was die neuen US-Zölle über Trumps Taktik aussagen (15:56) Wer trägt die Verantwortung, wenn KI einen Cyberangriff verübt? (23:35) Was hinter den Flamingo-Protesten in Albanien steckt (29:07) Ältere Bevölkerung leidet: die Folgen der Überalterung in Kuba
Guten Morgen! Die EU hat ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Es sieht unter anderem neue Maßnahmen gegen russische Energiegeschäfte und den Finanzbereich vor – ebenso ein Einreiseverbot für russische Soldaten. Gleichzeitig werden in Niedersachsen weitere AfD-Kandidaten vor ihrer Zulassung zu Kommunalwahlen geprüft. Dabei geht es um die Frage, ob Zweifel an ihrer Verfassungstreue bestehen. Außerdem richten wir den Blick auf das Rote Meer: Nach Angriffen auf Öltanker hat US-Präsident Trump den Huthi-Milizen und dem Iran eine mögliche militärische Reaktion angekündigt.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump belegt Schweizer Produkte mit einem neuen Zoll von 12,5 Prozent. Insgesamt sind sechzig Handelspartner betroffen. Die neuen Zölle ersetzen die bisherigen Zölle von 10 Prozent, die in der Nacht ausgelaufen sind. Und: · Der Tessiner Regierungspräsident Claudio Zali tritt in den Ausstand. Bis auf Weiteres ist der Lega-Politiker nicht mehr zuständig für die Justiz und die Polizei. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen möglichen Amtsmissbrauchs und versuchter Nötigung. · Die EU unterstützt Frankreich im Kampf gegen Waldbrände. Aus mehreren Ländern kommen Löschflugzeuge und Helikopter, sagt Präsident Emmanuel Macron. Zehntausende Menschen sind schon evakuiert worden und die Lage bleibt angespannt – insbesondere an der Atlantikküste bei Bordeaux. · In der Ukraine will Ex-Verteidigungsminister Fedorow zurück ins Amt. Er sei mit keiner anderen Aufgabe einverstanden. Präsident Selenski hatte Fedorow kürzlich entlassen. Hintergrund sind Differenzen zwischen Armee und Verteidigungsdepartement. · Fussball: In der Qualifikation für die Europa League gewinnt der FC St. Gallen das Hinspiel gegen den Favoriten Benfica Lissabon mit 2:1.
Die höheren US-Importzölle auf Schweizer Produkte sorgen in der Schweizer Politik für Kritik. Gleichzeitig verleihen sie dem Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten neuen Auftrieb. Weitere Themen: An Frankreichs Atlantikküste wüten derzeit heftige Waldbrände. Mehr als 60'000 Menschen mussten evakuiert werden. Die EU hat Frankreich Unterstützung zugesichert, doch eine rasche Entspannung ist nicht in Sicht. Auch weil die Lage für die Feuerwehr schwierig ist. Die anhaltende Trockenheit belastet die Landwirtschaft in der ganzen Schweiz. Besonders im Jura verschärft sich die Lage, weil Wasser in den Kalkböden rasch versickert. In den Freibergen müssen Landwirte ihr Vieh von den Alpen holen.
Tod in der JVA – die offenen Fragen von Stade bleiben +++ Sechsfachmord von Stade: Der Hauptverdächtige stirbt in seiner Zelle +++ Ölkrise als Ausrede – Steuerstaat an der Zapfsäule +++ Die EU will die Strom-Lenkungswirtschaft +++ Großbritannien: Aus Lastverschiebung wird Wärmerationierung +++ Rot-grünes München: Radweg gebaut, gefeiert, Bus steckt fest - zurückgebaut +++ Erst Nicaragua, dann Friesland: Von Ortega lernen heißt Wahlen verhindern? +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von der INNOMOTION AG. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten. Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr https://www.doppeltsteuernsparen.de.
Spickhofen, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Spickhofen, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Spickhofen, Thomas www.deutschlandfunk.de, Interviews
CDU-Politiker Jens Spahn hat lange die Leihmutterschaft kritisiert, ist nun aber selbst so Vater geworden. Viele fordern seinen Rücktritt. Außerdem: Die EU schwächt den Emissionshandel ab. Und: Das ZDF lädt Danger Dan aus. Ist das Cancel Culture? Schulz, Josephine
Die USA geben der Ukraine endlich Patriot-Abwehrraketen. Die NATO hat ein 140-Milliarden-Euro-Paket geschnürt. Die EU will mit der Ukraine zusammen an einer gemeinsamen Raketenabwehr arbeiten und Frankreichs Präsident Macron kündigt multinationale Truppen an, die schon jetzt in den Nachbarländern der Ukraine für die Sicherung eines Waffenstillstands üben sollen. Russland leidet unter den ukrainischen Angriffen auf seine Ölversorgung. Alles gute Nachrichten für die Ukraine. Aber reicht das? Hinter den Kulissen bröckele der Beistand, ist zu lesen. Und die Vorbereitungen auf den nächsten Kriegswinter seien nicht ausreichend. Der Ukraine fehlt es an Soldaten. Die Friedensverhandlungen stocken seit Monaten. Manche Experten beschwören die nukleare Eskalation als mögliches Ende des Ukraine-Krieges herauf. Nur, wo steht der Ukraine-Krieg wirklich? Das versuchen wir herauszufinden mit dem in Moskau lebenden Journalisten Michael Thumann, unserem Korrespondenten in Kiew Stephan Laack und den Politikwissenschaftlern Nico Lange und Johannes Varwick. Moderatorin ist Isabel Reifenrath. Podcast-Tipp: Was tun Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg Russland führt seit Februar 2022 Krieg gegen die Ukraine. Welche Strategie verfolgt die russische Armee? Wie stark sind die ukrainischen Verteidiger? Darüber spricht Host Tim Deisinger jede Woche in diesem Podcast mit dem ehemaligen NATO-General Erhard Bühler. Neben der aktuellen Lage geht es auch um eine profunde Bewertung des Kriegsgeschehens insgesamt, um die militärische Unterstützung für die Ukraine und um die Bemühungen hin zu einem Frieden. Hinzu kommen die Auswirkungen auf die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und die sicherheitspolitische Situation in der ganzen Welt. Wir ordnen ein, geben Orientierung und immer wieder werden auch die Fragen von Hörern beantwortet. https://www.ardsounds.de/sendung/was-tun-herr-general-der-podcast-zum-ukraine-krieg/urn:ard:show:79c63b8ea9460080/
Am Donnerstag hat das Europäische Parlament die Verlängerung der „Chatkontrolle 1.0“ „verabschiedet“. Dabei handelt es sich um die vorübergehende Aussetzung der „ePrivacy“-Vorschriften der EU (Vorschriften zum Schutz der Vertraulichkeit elektronischer Kommunikation), die es Technologieplattformen ermöglicht, die private Kommunikation der Bürger massenhaft zu durchsuchen – vorgeblich, um Inhalte in Bezug auf sexuellen Missbrauch an KindernWeiterlesen
The European Union raises serious allegations against Russia. It involves an extensive network of cyber attacks, espionage and sabotage organised by government agencies and private actors. The EU has responded with new and severe sanctions. - Die Europäische Union erhebt schwere Vorwürfe gegen Russland: Es geht um ein weit verzweigtes Netzwerk von Cyberangriffen, Spionage und Sabotage. Das soll nicht nur durch staatliche Stellen, sondern auch durch private Akteure organisiert sein. Die EU hat darauf mit neuen und schweren Sanktionen reagiert und sogar russische Botschafter einbestellt.
Schauen, Ulli www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Im Januar 2027 soll sie starten: die „EUDI Wallet“. Kaum jemand kennt sie – dabei dürfte sie für jeden wichtig werden. Personalausweis, Führerschein, Bankgeschäfte, Verträge, Behördengänge – künftig alles in einer einzigen digitalen Identität auf dem Smartphone. Klingt nach einem Befreiungsschlag für alle. Oder nach dem gläsernen Bürger? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge mit Digitalexperte Clemens Skibicki. Die Folge zeigt, was die EUDI Wallet wirklich kann, welche Chancen sie bietet, welche Risiken Kritiker sehen – und warum sich jeder schon heute mit diesem Thema beschäftigen sollte. Denn egal, ob man sie begrüßt oder skeptisch sieht: Diese digitale Identität wird den Alltag verändern. Wer jetzt versteht, was kommt, kann später selbst entscheiden – statt überrascht zu werden. Fragen, Kritik und Anregungen an: brichtaundbell@gmail.com
Wie können wir der Gefahr entgehen, dass sich der Krieg in der Ukraine zu einem großen europäischen Krieg ausweitet? „Frieden – Wie geht das?“ In diesem Buch sind Klaus von Dohnanyi und Erich Vad über diese schwierige Frage im Gespräch. Auf Grundlage einer nüchternen Einschätzung der Lage und im Verständnis von Geopolitik und Macht plädierenWeiterlesen
Deutschland und Österreich dürfen weiterhin Abfall in die Schweiz exportieren. Die EU macht für die Schweiz eine Ausnahme. Das hat der EU-Rat am Montag endgültig beschlossen. Heute haben die Verantwortlichen aus dem Thurgau und Deutschland erklärt, wie es zu dieser Ausnahme gekommen ist. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen möchte den PFAS-Sonderkredit für betroffene Bauernbetriebe verdoppeln. Der Bauernverband ist damit grundsätzlich zufrieden, warnt aber, dass das Geld wohl nicht reichen werde. · Im Thurgauer Parlament wurde ausgiebig über das neue Energiegesetz diskutiert. Dabei ging es um Fragen wie: Wer sorgt dafür, dass das Stromnetz im Dorf funktioniert, und wer soll per Gesetz verpflichtet werden, Solarpanels an die Fassade zu hängen? · Die Stadt St. Gallen hat heute ihre Pläne für das Gebiet Winkeln im Westen der Stadt vorgestellt. Geplant sind Hochhäuser, eine grosse Parkanlage, ein Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr sowie mehr Platz zum Wohnen und Arbeiten. · Der Kanton Graubünden zieht Bilanz zum «egual21 – Aktionsplan Gleichstellung».
15 Prozent Zoll für europäische Waren in den USA, null Prozent Zoll für US-Produkte in Europa – für viele ist der Fall damit klar: Die EU hat sich über den Tisch ziehen lassen. Doch was, wenn diese Rechnung unvollständig ist? In dieser Folge von Brichta & Bell gehen wir einer Frage nach, die in der öffentlichen Debatte kaum gestellt wird – und stoßen dabei auf einen entscheidenden Faktor, der die Bewertung des Handelsabkommens grundlegend verändern könnte. Warum spielt die Einfuhrumsatzsteuer plötzlich eine so wichtige Rolle? Was unterscheidet das Bestimmungsland- vom Ursprungslandprinzip? Und neutralisiert unser Steuersystem möglicherweise einen Wettbewerbsvorteil, über den kaum jemand spricht? Eine Folge, die keine politische Position bezieht, sondern einen überraschenden Perspektivwechsel bietet – und zeigt, warum Wirtschaft oft viel komplexer ist als eine Schlagzeile. Kritik, Fragen und Anregungen gerne an brichtaundbell@gmail.com
Die EU hat Beitrittsverhandlungen mit Moldau begonnen. Präsidentin Maia Sandu begrüßte dies als Anerkennung der harten Arbeit ihres Landes. Doch die EU verlangt eine unabhängige Justiz und die Bekämpfung von Korruption und Organisierter Kriminalität. Peter Sawicki, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die EU ist zu einem Monster geworden. Die Staatengemeinschaft will den Schutzstatus für wehrfähige Ukrainer beenden. Die brutalen Zwangsrekrutierungen in der Ukraine ignoriert die EU mit Nachdruck – kein Wort zu den furchtbaren Gewaltvideos, die zeigen, wie Rekrutierer auf offener Straße vorgehen, wenn sich potenziell Wehrpflichtige weigern, mitzugehen. Wer MenschenWeiterlesen
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die USA und der Iran haben sich offenbar geeinigt, die militärischen Angriffe einzustellen. Sowohl die USA als auch der Iran bestätigten die Einigung. Wie sicher ist dieses Abkommen? Unsere Korrespondentinnen und Korrespondenten ordnen ein. Weitere Themen: · Eine Mehrheit des Schweizer Stimmvolks will die Bevölkerungszahl nicht deckeln. Sie sagte gestern Nein zur Initiative gegen eine 10-Millionen Schweiz der SVP. Was beduetet das für die neuen Verträge mit der EU? · Die EU nimmt heute Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und mit Moldau auf. In der ersten Phase sollen die Länder nachweisen, dass ihr Rechtssystem, die öffentliche Verwaltung oder der Grenzschutz den EU-Richtlinien entsprichen. Eine Garantie für einen EU-Beitritt sind die Verhandlungen nicht.
Die EU hat ihr Asylsystem reformiert: Ab dem 12. Juni gelten neue Regeln, die Migration begrenzen sollen. Länder an den Außengrenzen sollen entlastet werden. Dafür braucht es die Solidarität der anderen. Doch das könnte schwierig werden. Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die EU plant verbindliche Altersüberprüfungen für die Nutzung sozialer Medien. Damit plant sie, Kinder und Jugendliche vor den negativen Auswirkungen dieser zu schützen. Einige EU-Abgeordnete befürchten jedoch, dass damit die Bürgerrechte für alle Nutzer eingeschränkt werden könnten.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – dieses Versprechen wird weiter nicht eingelöst. Die EU will mit mehr Gehaltstransparenz den Gender Pay Gap bekämpfen. Aber Deutschland reißt die Frist zur Umsetzung. Und: EU-Erweiterung: Abkürzung für Montenegro und Co? Schulz, Josephine
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
02.06.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
20.05.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.