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Die EU verbietet Unternehmen ab sofort, unverkaufte Textilien und Schuhe zu vernichten. Eine gute Sache, findet Moritz Jäger-Roschko, Greenpeace-Experte für Kreislaufwirtschaft. Er kritisiert allerdings die zahlreichen Ausnahmen. Von WDR 5.
Die WM ist vorbei, Spanien ist Weltmeister. Die WM war ein Bekenntnis zum Nationalstaat, zum Leistungsprinzip und zum Kapitalismus. Die EU nimmt nicht einmal eine Petition entgegen, so antidemokratisch ist sie.
Die EU-Chatkontrolle durchsucht unsere digitale Kommunikation!Private Nachrichten, geschäftliche E-Mails und sensible Daten in der Cloud: Digitale Kommunikation kann automatisiert nach verdächtigen Inhalten durchsucht werden – ohne konkreten Anfangsverdacht gegen den einzelnen Nutzer und ohne vorherige richterliche Anordnung.Anfang Juli 2026 hat das Europäische Parlament den Weg für die Fortsetzung der sogenannten Chatkontrolle freigemacht. Besonders brisant: Bei der entscheidenden Abstimmung am 9. Juli 2026 stimmten 314 Abgeordnete gegen die Regelung und nur 276 dafür. Dennoch scheiterte die Ablehnung, weil dafür die absolute Mehrheit von 361 Stimmen erforderlich gewesen wäre.Wie kann eine Mehrheit Nein sagen und trotzdem verlieren?In dieser Sonderfolge von „Einfach Recht“ verlässt Rechtsanwalt Sandro Wulf bewusst das klassische Arbeitsrecht. Er spricht über ein Verfahren, das grundlegende Fragen zu Demokratie, Rechtsstaat und digitaler Vertraulichkeit aufwirft.Im Mittelpunkt stehen insbesondere folgende Fragen:Welche Mails, Chats und digitalen Inhalte können automatisiert kontrolliert werden?Weshalb ist dafür kein konkreter Verdacht gegen den einzelnen Nutzer erforderlich?Was geschieht, wenn ein Algorithmus vermeintlich verdächtige Inhalte erkennt?Wie zuverlässig sind solche automatisierten Systeme?Warum können auch unbescholtene Bürger und Unternehmen von Fehlmeldungen betroffen sein?Was bedeutet die Chatkontrolle für geschäftliche Kommunikation, Personalunterlagen und Berufsgeheimnisse?Wie konnte die Regelung trotz einer Mehrheit der abgegebenen Gegenstimmen das Parlament passieren?Welche Bedeutung hat dieses Verfahren für das Vertrauen in die europäischen Institutionen?Der Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt ist ein zwingendes gesellschaftliches Ziel. Aber rechtfertigt dieses Ziel, die digitale Kommunikation von Millionen Menschen ohne individuellen Anlass automatisiert durchsuchen zu lassen?Für Unternehmen stellt sich zusätzlich die Frage, wie vertraulich geschäftliche E-Mails, Personalinformationen, Gesundheitsdaten und andere sensible Dokumente tatsächlich noch sind, wenn sie über große Kommunikations- und Cloudplattformen verarbeitet werden. Besonders betroffen sind Berufsgeheimnisträger wie Rechtsanwälte, Ärzte und Steuerberater, aber auch Arbeitgeber, Geschäftsführer und Personalabteilungen.Sandro Wulf ordnet die Entwicklung juristisch, unternehmerisch und aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen mit staatlicher Überwachung in der DDR ein. Seine zentrale These: Eine technische Überwachungsstruktur bleibt nicht zwangsläufig auf den Zweck beschränkt, für den sie ursprünglich geschaffen wurde. Deshalb müssen wir frühzeitig darüber sprechen, welche Grenzen ein demokratischer Rechtsstaat auch bei einem legitimen und wichtigen Ziel einhalten muss.Rechtsanwälte Wulf & Collegen Ihre Kanzlei für Arbeitsrecht in Magdeburg und Stendal
Spickhofen, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Spickhofen, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Spickhofen, Thomas www.deutschlandfunk.de, Interviews
Spickhofen, Thomas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
CDU-Politiker Jens Spahn hat lange die Leihmutterschaft kritisiert, ist nun aber selbst so Vater geworden. Viele fordern seinen Rücktritt. Außerdem: Die EU schwächt den Emissionshandel ab. Und: Das ZDF lädt Danger Dan aus. Ist das Cancel Culture? Schulz, Josephine
CDU-Politiker Jens Spahn hat lange die Leihmutterschaft kritisiert, ist nun aber selbst so Vater geworden. Viele fordern seinen Rücktritt. Außerdem: Die EU schwächt den Emissionshandel ab. Und: Das ZDF lädt Danger Dan aus. Ist das Cancel Culture? Schulz, Josephine
Apple wirft OpenAI Werksspionage vor. Die EU will den Zugang zu Social Media mittels E-ID einschränken. Ein Start-up plant einen Sonnenspiegel im All. «The Bear» bittet zum letzten Gang und «Assassin's Creed Black Flag Resyced» wärmt ein altes Abenteuer auf.
Die EU verlängert den Schutzstatus für Ukraine-Vertriebene // Wegen Fahrbahnschäden muss die A1 im Bezirk Amstetten in der kommenden Nacht gesperrt werden
Die USA geben der Ukraine endlich Patriot-Abwehrraketen. Die NATO hat ein 140-Milliarden-Euro-Paket geschnürt. Die EU will mit der Ukraine zusammen an einer gemeinsamen Raketenabwehr arbeiten und Frankreichs Präsident Macron kündigt multinationale Truppen an, die schon jetzt in den Nachbarländern der Ukraine für die Sicherung eines Waffenstillstands üben sollen. Russland leidet unter den ukrainischen Angriffen auf seine Ölversorgung. Alles gute Nachrichten für die Ukraine. Aber reicht das? Hinter den Kulissen bröckele der Beistand, ist zu lesen. Und die Vorbereitungen auf den nächsten Kriegswinter seien nicht ausreichend. Der Ukraine fehlt es an Soldaten. Die Friedensverhandlungen stocken seit Monaten. Manche Experten beschwören die nukleare Eskalation als mögliches Ende des Ukraine-Krieges herauf. Nur, wo steht der Ukraine-Krieg wirklich? Das versuchen wir herauszufinden mit dem in Moskau lebenden Journalisten Michael Thumann, unserem Korrespondenten in Kiew Stephan Laack und den Politikwissenschaftlern Nico Lange und Johannes Varwick. Moderatorin ist Isabel Reifenrath. Podcast-Tipp: Was tun Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg Russland führt seit Februar 2022 Krieg gegen die Ukraine. Welche Strategie verfolgt die russische Armee? Wie stark sind die ukrainischen Verteidiger? Darüber spricht Host Tim Deisinger jede Woche in diesem Podcast mit dem ehemaligen NATO-General Erhard Bühler. Neben der aktuellen Lage geht es auch um eine profunde Bewertung des Kriegsgeschehens insgesamt, um die militärische Unterstützung für die Ukraine und um die Bemühungen hin zu einem Frieden. Hinzu kommen die Auswirkungen auf die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und die sicherheitspolitische Situation in der ganzen Welt. Wir ordnen ein, geben Orientierung und immer wieder werden auch die Fragen von Hörern beantwortet. https://www.ardsounds.de/sendung/was-tun-herr-general-der-podcast-zum-ukraine-krieg/urn:ard:show:79c63b8ea9460080/
Die EU plant einen strengen und gestaffelten Schutz für Jugendliche in den Sozialen Medien. Minderjährige sollen vor Suchtgefahren und schädlichen Inhalten bewahrt werden. Unter 13 Jahren sollen Kinder nur unter Aufsicht der Eltern und zu pädagogischen Zwecken Zugang bekommen. Darüber soll es davon abhängen, inwieweit Plattformen nachweislich für Sicherheit sorgen. Risikoreiche Dienste sollen erst ab 15 oder 16 Jahren erlaubt sein. Vor diesem Hintergrund hat eine Studie untersucht, wie sich Soziale Medien auf das Wohlbefinden von Jugendlichen auswirken. Daran hat auch der SWR teilgenommen. Sabine Feierabend von der SWR Medienforschung in SWR Aktuell: "Manche Jugendlichen sagen, sie hätten mit Social Media Zeit vertrödelt und sie fühlen sich schlecht, weil sie ihren anderen Aufgaben nicht nachgekommen sind." Dabei mache es einen Unterschied, welche Plattformen die Jugendlichen nutzen. "Da gibt es TikTok, Instagram, Snapchat, die für viele Jugendliche eine hohe Bedeutung haben. Und bei den Plattformen, die den Jugendlichen nach eigenem Bekunden nicht guttun, da liegt TikTok auch ganz vorn", sagt die Medienforscherin im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex.
Trump hat Teheran erneut mit der Zerstörung aller Kraftwerke und Brücken gedroht, sollte der Iran nicht an den Verhandlungstisch zurückkehren. │ Das US-Militär hat nächtliche Luftangriffe geflogen, um iranische Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu stoppen. │ Teheran hat die Gespräche mit den USA ausgesetzt und greift seinerseits Einrichtungen in den verbündeten Golfstaaten an. │ Bundeskanzler Merz sieht einen rasanten Aufholprozess bei der deutschen Verteidigungsfähigkeit. │ Die Sicherheit an der Nordflanke der Nato und die strategische Bedeutung der Arktis. Das waren die Themen beim Besuch von Außenminister Wadephul in Norwegen. │ Die EU und die Ukraine haben eine neue Partnerschaft zur gemeinsamen Produktion von Drohnen beschlossen. │Für ukrainische Männer wird es künftig schwerer, in der Europäischen Union Schutz zu bekommen und zu arbeiten.
Die USA erheben offfenbar doch keine Sicherheitsgebühr für Schiffe in der Straße von Hormus. │ Wieder hat es in der Nacht US-Angriffe auf iranische Ziele und iranische Angriffe auf US-Einrichtungen in den Golfstaaten gegeben. │ Die angekündigte Seeblockade der USA ist seit der Nacht in Kraft. │ Die US-Demokraten blockieren aus Protest gegen den Iran-Krieg ein Gesetz über den Verteidigungshaushalt. │ Die EU hat sich noch nicht auf ein neues Sanktionspaket gegen Russland geeinigt. │ Das russische Militär hat zivile Frachter im Schwarzen Meer angegriffen. │ EU-Komissionspräsidentin von der Leyen reist heute in die Ukraine.
Am Donnerstag hat das Europäische Parlament die Verlängerung der „Chatkontrolle 1.0“ „verabschiedet“. Dabei handelt es sich um die vorübergehende Aussetzung der „ePrivacy“-Vorschriften der EU (Vorschriften zum Schutz der Vertraulichkeit elektronischer Kommunikation), die es Technologieplattformen ermöglicht, die private Kommunikation der Bürger massenhaft zu durchsuchen – vorgeblich, um Inhalte in Bezug auf sexuellen Missbrauch an KindernWeiterlesen
The European Union raises serious allegations against Russia. It involves an extensive network of cyber attacks, espionage and sabotage organised by government agencies and private actors. The EU has responded with new and severe sanctions. - Die Europäische Union erhebt schwere Vorwürfe gegen Russland: Es geht um ein weit verzweigtes Netzwerk von Cyberangriffen, Spionage und Sabotage. Das soll nicht nur durch staatliche Stellen, sondern auch durch private Akteure organisiert sein. Die EU hat darauf mit neuen und schweren Sanktionen reagiert und sogar russische Botschafter einbestellt.
Die EU will deregulieren – und zwar wie. Sie hat Gesetzespakete geschnürt, die im sogenannten Omnibus-Verfahren jeweils immer mehrere Verordnungen und Richtlinien auf einmal ändern. Offiziell soll dadurch alles unbürokratischer werden. De facto bedient sich die EU dabei der ultrakapitalistischen Kettensägen-Strategie von Javier Milei und sägt an den Grundfesten von Verbraucher- und Umweltschutz. Bettina Müller, Referentin für Investitions- und Handelspolitik bei PowerShift, hat sich die Omnibus-Gesetze genauer angeschaut. Mit Nora Noll redet sie darüber, woher diese Deregulierungswut kommt und welchen Schaden sie anrichtet.
Bei den Wahlen 2027 könnte die SVP sieben Nationalratssitze dazugewinnen. Die EU verlängert die Chatkontrolle, die Schweiz folgt vielleicht bald nach. Frankreich lässt die Schweiz auf Sicherheitskosten sitzen. und das EDA ehrt den «Schlächter von Teheran» mit einer Fahne auf Halbmast.
Schauen, Ulli www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Im Januar 2027 soll sie starten: die „EUDI Wallet“. Kaum jemand kennt sie – dabei dürfte sie für jeden wichtig werden. Personalausweis, Führerschein, Bankgeschäfte, Verträge, Behördengänge – künftig alles in einer einzigen digitalen Identität auf dem Smartphone. Klingt nach einem Befreiungsschlag für alle. Oder nach dem gläsernen Bürger? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge mit Digitalexperte Clemens Skibicki. Die Folge zeigt, was die EUDI Wallet wirklich kann, welche Chancen sie bietet, welche Risiken Kritiker sehen – und warum sich jeder schon heute mit diesem Thema beschäftigen sollte. Denn egal, ob man sie begrüßt oder skeptisch sieht: Diese digitale Identität wird den Alltag verändern. Wer jetzt versteht, was kommt, kann später selbst entscheiden – statt überrascht zu werden. Fragen, Kritik und Anregungen an: brichtaundbell@gmail.com
In Ankara startet der NATO-Gipfel. Thomas Spickhoven darüber, wie die EU in das Treffen geht. Anne Schneider mit Trumps Kritik an der NATO. Benjamin Großkopff berichtet aus dem Präsidentenpalast in Ankara. Von WDR 5.
Die Ärzte wehren sich gegen Regulierung, die sie selber ausgearbeitet haben. Die Arbeitslosigkeit steigt, die offenen Stellen auch. Die EU benötigt immer mehr Geld, auch für Zinsen. Ohne die Schweiz gibt es kein Amerika.
Wie können wir der Gefahr entgehen, dass sich der Krieg in der Ukraine zu einem großen europäischen Krieg ausweitet? „Frieden – Wie geht das?“ In diesem Buch sind Klaus von Dohnanyi und Erich Vad über diese schwierige Frage im Gespräch. Auf Grundlage einer nüchternen Einschätzung der Lage und im Verständnis von Geopolitik und Macht plädierenWeiterlesen
Deutschland und Österreich dürfen weiterhin Abfall in die Schweiz exportieren. Die EU macht für die Schweiz eine Ausnahme. Das hat der EU-Rat am Montag endgültig beschlossen. Heute haben die Verantwortlichen aus dem Thurgau und Deutschland erklärt, wie es zu dieser Ausnahme gekommen ist. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen möchte den PFAS-Sonderkredit für betroffene Bauernbetriebe verdoppeln. Der Bauernverband ist damit grundsätzlich zufrieden, warnt aber, dass das Geld wohl nicht reichen werde. · Im Thurgauer Parlament wurde ausgiebig über das neue Energiegesetz diskutiert. Dabei ging es um Fragen wie: Wer sorgt dafür, dass das Stromnetz im Dorf funktioniert, und wer soll per Gesetz verpflichtet werden, Solarpanels an die Fassade zu hängen? · Die Stadt St. Gallen hat heute ihre Pläne für das Gebiet Winkeln im Westen der Stadt vorgestellt. Geplant sind Hochhäuser, eine grosse Parkanlage, ein Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr sowie mehr Platz zum Wohnen und Arbeiten. · Der Kanton Graubünden zieht Bilanz zum «egual21 – Aktionsplan Gleichstellung».
15 Prozent Zoll für europäische Waren in den USA, null Prozent Zoll für US-Produkte in Europa – für viele ist der Fall damit klar: Die EU hat sich über den Tisch ziehen lassen. Doch was, wenn diese Rechnung unvollständig ist? In dieser Folge von Brichta & Bell gehen wir einer Frage nach, die in der öffentlichen Debatte kaum gestellt wird – und stoßen dabei auf einen entscheidenden Faktor, der die Bewertung des Handelsabkommens grundlegend verändern könnte. Warum spielt die Einfuhrumsatzsteuer plötzlich eine so wichtige Rolle? Was unterscheidet das Bestimmungsland- vom Ursprungslandprinzip? Und neutralisiert unser Steuersystem möglicherweise einen Wettbewerbsvorteil, über den kaum jemand spricht? Eine Folge, die keine politische Position bezieht, sondern einen überraschenden Perspektivwechsel bietet – und zeigt, warum Wirtschaft oft viel komplexer ist als eine Schlagzeile. Kritik, Fragen und Anregungen gerne an brichtaundbell@gmail.com
Vor dem NATO-Gipfel hat die Türkei hunderte potenzielle Regierungskritiker inhaftieren lassen. Die Hauptstadt Ankara erlebt beispiellose Sicherheitsmaßnahmen, beschreibt es Politologe Aret Demirci. Von der EU erwartet er keine Kritik. Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die EU hat Beitrittsverhandlungen mit Moldau begonnen. Präsidentin Maia Sandu begrüßte dies als Anerkennung der harten Arbeit ihres Landes. Doch die EU verlangt eine unabhängige Justiz und die Bekämpfung von Korruption und Organisierter Kriminalität. Peter Sawicki, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die EU zieht die Zollschranken hoch – für Billigpakete und Stahl aus dem Ausland. Und: Der Goldpreis fällt unter 4.000 Dollar – ist das der Tiefpunkt?
Die EU ist zu einem Monster geworden. Die Staatengemeinschaft will den Schutzstatus für wehrfähige Ukrainer beenden. Die brutalen Zwangsrekrutierungen in der Ukraine ignoriert die EU mit Nachdruck – kein Wort zu den furchtbaren Gewaltvideos, die zeigen, wie Rekrutierer auf offener Straße vorgehen, wenn sich potenziell Wehrpflichtige weigern, mitzugehen. Wer MenschenWeiterlesen
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hollywoodreife Session im Bundeshaus: Wohin steuert die Schweiz in der AKW-Debatte, bei der AHV und den EU-Verträgen? Die Sommersession im Bundeshaus glich einem Hollywoodstreifen: Die Debatten rund um neue AKW, die AHV-Finanzierung und die EU-Verträge sorgten für Zündstoff. Zudem ist das Verhältnis der Schweiz zu den USA weiter von Spannungen geprägt. Das Schweiz-EU-Paket soll die Beziehungen zur Europäischen Union stabilisieren und den Schweizer Zugang zum EU-Binnenmarkt sichern. In der Politik ist nicht nur umstritten, wie gut die Schweiz verhandelt hat. Zu reden gibt vor allem auch die Frage, ob die neuen Abkommen dem obligatorischen oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden sollen. Braucht es neben dem Volks- auch das Ständemehr? 2017 beschloss das Stimmvolk den Ausstieg aus der Atomkraft. Nun hat das Parlament einer Gesetzesänderung aus der Feder von Umweltminister Albert Rösti zugestimmt, wonach das AKW-Neubauverbot wieder aufgehoben werden soll. Gegen diesen Beschluss wollen Grüne, SP, GLP und Umweltverbände das Referendum ergreifen. Sollen in der Schweiz tatsächlich wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen? Neben der AKW-Debatte sorgte während der Sommersession vor allem der Streit um die Finanzierung der 13. AHV-Rente für Aufsehen. Nach langem Hin und Her hat das Parlament eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte beschlossen, höhere Lohnbeiträge jedoch abgelehnt. Die 13. AHV-Rente, die Ende 2026 erstmals ausbezahlt wird, ist damit nur teilweise finanziert. Wie fair ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Und braucht es mittelfristig ein höheres Rentenalter, um die AHV-Finanzen zu stabilisieren? Zollfalle USA: Wie soll die Schweiz mit Trump umgehen? Derweil droht im Streit mit den USA der nächste Zollhammer. Die EU muss mit zusätzlichen 10 Prozent Zöllen rechnen, die Schweiz mit 12,5 Prozent. Ein verbindliches Handelsabkommen zwischen der Schweiz und den USA besteht bis heute nicht. Auch bei der Beschaffung der F35-Kampfjets und der Patriot-Luftabwehrsysteme herrschen weiterhin grosse Spannungen. Die Schweiz sieht sich mit hohen Mehrkosten und jahrelangen Lieferverzögerungen konfrontiert. Wie kann die Schweiz mit den USA akzeptable Lösungen finden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 26. Juni 2026 in der «Arena»: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP; – Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; – Philipp Kutter, Vizepräsident Die Mitte; – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; und – Jürg Grossen, Präsident GLP.
Die EU-Kommission hat Mitglieder der Taliban in Brüssel empfangen. Der Grund: Sie will Straftäter aus Afghanistan abschieben. Verhandelt die EU nun mit Terroristen? Wie weit darf sie gehen? Mit Kathrin Schmid, Stephan Stuchlik und Peter Hornung. Von Kathrin Schmid.
Die EU führt hinter verschlossenen Türen Gespräche mit den Taliban, um afghanische Straftäter abzuschieben. SPD-Europapolitikerin Birgit Sippel hält dies für ein gefährliches Spiel: Wer ein solches Regime einlädt, sendet das Signal einer Anerkennung. Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Interviews
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Chinas verdankt seine Wettbewerbsvorteile mehr als nur seinem technologischen Fortschritt. Rürup und Hüther diskutieren, warum Europa darauf eine härtere Antwort braucht.
Die EU hat sich auf neue Fluggastrechte geeinigt. Wenn sich ein Flug erheblich verspätet, sollen künftig klare Regeln gelten, ab wann es wieviel Entschädigung gibt. Diese neuen Regeln könnten vor allem für die Schweiz eine Verbesserung bedeuten. Die neuen Regeln für Fluggäste betreffen beispielsweise auch Preisangaben: Wer einen Flug anbietet, muss künftig immer den Preis mit Handgepäck anzeigen. Das soll den Preisvergleich erleichtern. Ausserdem sollen Kinder künftig im Flugzeug neben ihren Eltern sitzen dürfen, ohne dass ein Betrag für die Sitzplatzreservierung bezahlt werden muss. Im Podcast besprechen wir alle Neuerungen, die voraussichtlich ab Sommer 2027 in Kraft treten. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Simon Sommer, Jurist, Mitgründer von Cancelled.ch ___________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Sexualisierte Gewalt hat durch KI nochmal ein neues Level erreicht. Mit sogenannten „Nudifier Apps“ kann jeder gefälschte Nacktbilder oder Pornos von irgendwelchen Menschen erstellen – ohne großen Aufwand und vor allem ohne deren Zustimmung. Wenn's nach der EU geht, soll damit jetzt Schluss sein. Mit einem Verbot dieser Apps. Die EU will Deepfakes abschaffen – das ist das SWR3-Topthema mit Lisa Reister.
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die USA und der Iran haben sich offenbar geeinigt, die militärischen Angriffe einzustellen. Sowohl die USA als auch der Iran bestätigten die Einigung. Wie sicher ist dieses Abkommen? Unsere Korrespondentinnen und Korrespondenten ordnen ein. Weitere Themen: · Eine Mehrheit des Schweizer Stimmvolks will die Bevölkerungszahl nicht deckeln. Sie sagte gestern Nein zur Initiative gegen eine 10-Millionen Schweiz der SVP. Was beduetet das für die neuen Verträge mit der EU? · Die EU nimmt heute Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und mit Moldau auf. In der ersten Phase sollen die Länder nachweisen, dass ihr Rechtssystem, die öffentliche Verwaltung oder der Grenzschutz den EU-Richtlinien entsprichen. Eine Garantie für einen EU-Beitritt sind die Verhandlungen nicht.
Die EU hat ihr Asylsystem reformiert: Ab dem 12. Juni gelten neue Regeln, die Migration begrenzen sollen. Länder an den Außengrenzen sollen entlastet werden. Dafür braucht es die Solidarität der anderen. Doch das könnte schwierig werden. Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die EU plant verbindliche Altersüberprüfungen für die Nutzung sozialer Medien. Damit plant sie, Kinder und Jugendliche vor den negativen Auswirkungen dieser zu schützen. Einige EU-Abgeordnete befürchten jedoch, dass damit die Bürgerrechte für alle Nutzer eingeschränkt werden könnten.
Die Europese Unie waarsku dat die terugkeer na ʼn volskaalse oorlog in die Midde-Ooste ʼn geweldige uitwerking op die hele streek sal hê. Iran en Israel het mekaar aangeval in die ergste voorvalle van geweld sedert die skietstilstand in April ingestel is. Die EU-hoof van buitelandse beleid, Kaja Kallas, sê die onmiddellike prioriteit is om gevegte te staak, die Straat van Hormuz te heropen en die tyd gebruik om langer te beraadslaag oor moeilike kwessies soos kernkrag:
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – dieses Versprechen wird weiter nicht eingelöst. Die EU will mit mehr Gehaltstransparenz den Gender Pay Gap bekämpfen. Aber Deutschland reißt die Frist zur Umsetzung. Und: EU-Erweiterung: Abkürzung für Montenegro und Co? Schulz, Josephine
Die EU berät über die Zukunft des Schutzstatus für Geflüchtete aus der Ukraine. Deutschland und Österreich fordern, den automatischen Schutz für Männer im wehrfähigen Alter einzuschränken. Kritiker warnen hingegen vor Konflikten mit dem Recht auf Kriegsdienstverweigerung. Eine Entscheidung über die Zeit nach März 2027 wird in den kommenden Monaten erwartet.
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
02.06.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Die EU schreibt vor, dass Kinder wie Svenni Whats App erst ab 16 Jahren nutzen dürfen. Svenni ist erst 14, deshalb besteht Bianca darauf, seine Chatverläufe zu lesen und abzunicken. Sonst würde sie sich ja strafbar machen. Das ist wie begleitetes Fahren.
Montenegros Premierminister möchte die Verhandlungen zügig abschließen, um 2028 der EU beizutreten. Vor Ort zeigen sich mögliche Hürden: organisierte Kriminalität, Probleme bei der Rechtsstaatlichkeit und gravierende Umweltzerstörungen. Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
20.05.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.