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Naturbasierte Lösungen sind in aller Munde. Die EU hat Milliarden in die Forschung gesteckt, Städte weltweit lancieren grosse Baumpflanzaktionen – jüngstes Beispiel Berlin mit seinem ambitionierten Programm. Bäume sollen uns kühlen, Böden das Wasser speichern, Grünflächen die Gesundheit fördern. Die Natur als Multitalent, als Retterin in der Not. - Aber kann sie das wirklich leisten? Oder überfordern wir sie mit unseren Erwartungen – gerade jetzt, wo der Klimawandel schneller voranschreitet als ein Baum wachsen kann? Und was bedeutet es, wenn wir die Natur vor allem danach bewerten, was sie für uns tut? Ist dieser Trend auch in der Schweiz angekommen? Die zwei ExpertInnen sprechen in dieser Episode vor allem über das Pflanzen von Bäumen, im öffentlichen Raum wie in den Vorgärten der Stadthäuser – und warum das trotz aller berechtigten Zweifel dennoch wichtig ist.
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Der Außenminister sagt sorry – und erinnert sich an seine Verantwortung. Die EU will wichtige Industrien mit einem Gütesiegel stützen. Forscher finden heraus, wie Trennungen auf Kinder wirken können. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Evakuierungen aus Golfregion: Das seltsame Krisenmanagement von Minister Wadephul Schutz der EU-Industrie: Brüssel plant »Made in Europe«-Quoten – was hat die Wirtschaft davon? Daten von fast zwei Millionen Menschen ausgewertet: Lassen Eltern sich scheiden, bekommen ihre Kinder weniger Kinder+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
«Weltwoche daily» ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! Nur EUR 5.- im ersten Monat. https://weltwoche.de/abonnemente/Aktuelle Ausgabe von Weltwoche Deutschland: https://weltwoche.de/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS:Täglicher Newsletter https://weltwoche.de/newsletter/App Weltwoche Deutschland http://tosto.re/weltwochedeutschlandDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.Trump und Netanjanu zertrümmern die letzten Reste des Völkerrechts, die EU schweigt. UN-Atombehörde: Keine iranische Nuklearwaffe in Sicht. Ermordung Chameneis: Selbst Saddam bekam Prozess. AfD und Linke bekommen Prügel, weil sie richtig liegen.Die Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_WeltwocheFacebook: https://www.facebook.com/weltwoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Ukraine arbeitet im seit vier Jahren andauernden Kriegszustand auf einen EU-Beitritt hin. Das bedeutet: Zahlreiche Standards müssen an EU-Vorgaben angeglichen und teilweise auch Strukturen in Behörden und Kontrollwesen angepasst werden. Ein anspruchsvolles Vorhaben, das für beide Seiten - die EU, inklusive Deutschland, und die Ukraine - für die Land- und Lebensmittelwirtschaft viele Chancen bereithält. Mit der Ukraine würde die EU ein Schwergewicht im Getreide- und Ölsaatenexport dazugewinnen und ihre Position im globalen Agrarmarkt stärken, um nur einen Aspekt unter vielen zu nennen. In dieser Episode des DLG-Podcasts blickt Host Stefanie Pionke, Bereichsleiterin Content bei der DLG, gemeinsam mit Dr. Olga Hunger, verantwortlich für die Aktivitäten der DLG Markets GmbH in Osteuropa, Zentralasien und China, und Frederik Tipp, Leiter Internationale Projekte bei der DLG Markets, auf den Agrarmarkt Ukraine und das Projekt Deutsch-Ukrainischer Agrarpolitischer Dialog (APD Ukraine), gefördert vom Bundesministerium für Landwirtschaft und Heimat. Host und Gäste geben Einblicke der Ziele des APD Ukraine, zu dessen Konsortium die DLG Markets GmbH zählt – und analysieren darüber hinaus Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Agrar- und Ernährungssektoren auf beiden Seiten. Yuliya Bondarenko, Geschäftsführerin für die Ukraine-Aktivitäten der DLG Markets, gibt in einem Interview vertiefte Einblicke zum Thema. Mehr Informationen zum APD Ukraine: DLG-Pressemeldung Projekt-Website Mehr Informationen über die Ukraine bei der DLG: Ukraine und Republik Moldau: Herausforderungen und Chancen eines EU-Beitritts für die Tierhaltung Das Agrarland Ukraine zwischen Krieg und EU-Beitritt Bericht der DLG-Mitteilungen im aktuellen Dossier zum EU-Agrarhandel: Ukraine. Die EU kann die Ukraine verkraften - DLG Mitteilungen Mehr Informationen über die DLG Markets GmbH: DLG Markets: DLG Markets Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Schäfer, Christoph www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist das Enfant terrible der EU: Mit seinem slowakischen Amtskollegen Fico blockiert er einmal mehr wichtige Hilfen für die Ukraine. Die EU steht da wie ein Papiertiger. Was tun? Schröder, Gerhard www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Die Trump-Regierung wird in Europa immer lauter: US-Botschafter mischen sich in nationale Politik ein, Rubio besucht EU-Skeptiker wie Orban und Fico. Welchen Einfluss hat MAGA schon in der EU? Wie wehrt die sich? Mit Kathrin Schmid und Helga Schmidt. Von Kathrin Schmid.
Die EU könnte von Donald Trumps Zollniederlage doch noch profitieren. Hillary Clinton sagt zum Epstein-Skandal aus. Und die Regierung macht Ernst gegen das Organisierte Verbrechen. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Das ganze Interview hier: »Alles, was Trump tun muss, ist richtig zu lügen« Zum aktuellen SPIEGEL Shortcut geht es hier: Warum die Clintons im Fall Epstein in den Fokus rücken Die ganze Geschichte hier: Wie Klingbeil und Dobrindt an die Villen und Luxusautos der Clan-Chefs wollen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Brüssels perfider Plan für den gläsernen und lenkbaren BürgerDie EU verspricht Datensparsamkeit und Interoperabilität, doch in der Praxis wird jede Bewegung nachvollziehbar. Behörden, Unternehmen und private Anbieter erhalten Zugriff auf sensible Daten, während die Wallet die gesamte Lebensrealität verknüpft und kontrollierbar macht.Ein Kommentar von Janine Beicht.Die Europäische Union hat bereits im Jahr 2021 den Grundstein für ein System gelegt, das weit über eine einfache digitale Brieftasche hinausgeht. Die novellierte eIDAS-Verordnung [1] und die dazugehörige Architecture and Reference Framework Toolbox, die seit Juni desselben Jahres in enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten entwickelt wurde, sollen offiziell nationale Unterschiede bei elektronischen Identitäten beseitigen und private wie öffentliche Dienste einbeziehen. Jeder Mitgliedstaat muss bis Ende 2026 mindestens eine European Digital Identity Wallet anbieten, die für alle EU-Bürger, Einwohner und Unternehmen verfügbar ist. Die Wallet ermöglicht es, nationale digitale Identitäten in einer App zu bündeln, Dokumente anzufordern, zu speichern und zu teilen sowie elektronisch zu signieren. Die offizielle EU-Linie betont dabei stets die volle Nutzerkontrolle und erklärt auf ihrer offiziellen Website:„Ihre persönlichen Daten erzählen die Geschichte Ihres Lebens, deshalb sollten Sie selbst darüber bestimmen. Genau das sollen die EU Digital Identity Wallets ermöglichen.“ [2]Es heißt, die Daten würden lokal auf dem Smartphone gespeichert und verschlüsselt, es solle kein Tracking und kein Profiling geben [3], und die geteilten Informationen dürften nicht mit anderen Datenquellen kombiniert werden. Vier groß angelegte Pilotprojekte testen bereits Anwendungsfälle in Bildung, Zahlungen und Reisen. Die Wallet soll offiziell den Alltag vereinfachen: Ein neues Bankkonto eröffnen, sich an einer ausländischen Universität einschreiben oder sich auf einen Job bewerben. Auf Reisen können Bordkarten und Hotelidentifikationen genutzt werden. Die europäische eIDAS-Verordnung zur digitalen Identität, (elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt) wurde schon 2018 verpflichtend. Die EU selbst sieht in der EUDI-Verordnung einen Schritt zu mehr digitaler Effizienz und Alltagsnähe.„Mit der neuen Verordnung werden die Mängel von eIDAS behoben, indem die Wirksamkeit des derzeitigen Rahmens für die digitale Identität verbessert und seine Vorteile auf den Privatsektor ausgeweitet werden.“ [4]2024: SPDs Impulspapier macht die Wallet zum Zwangsinstrument für Meinungsäußerung Genau dieses angeblich freiwillige System wollen die regierenden Parteien in Deutschland nun nutzen, um eine verpflichtende Altersverifikation für soziale Medien einzuführen. Das fünfseitige Impulspapier der SPD mit dem Titel „Sichere Soziale Medien – Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum stärken“ [5] legt fest, dass die Verifikation ausschließlich über die EUDI-Wallet erfolgen soll. Damit wird eine Altersüberprüfung automatisch zur Identitätsverifikation. Die Wallet wird im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung von der Bundesagentur für Sprunginnovationen gemeinsam mit Partnern aufgebaut. Der Start in Deutschland ist für den 2. Januar 2027 vorgesehen. [6] Das Bundesministerium für Digitales schreibt dazu: Die EUDI-Wallet wird digitale Identitäten mit dem Alltag verbinden, indem sie vielfältige Nachweise (z. B. Personalausweis, Führerschein) digital abbildet und perspektivisch persönliche Zertifikate, qualifizierte elektronische Signaturen, pseudonyme Logins und Zahlungsfunktionen unterstützen soll. So entsteht ein digitales Werkzeug für Alltag, Bildung und Beruf. [6]...https://apolut.net/die-eudi-wallet-burger-auf-knopfdruck-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die EU will Naturschutzgesetze „überarbeiten“ – doch dahinter steckt eine massive Abschwächung von Umweltstandards Sauberes Trinkwasser, gesunde Wälder, Artenvielfalt und Natura-2000-Gebiete stehen auf dem Spiel. Während Politik und Wirtschaft über Wettbewerbsfähigkeit sprechen, geraten zentrale Umweltgesetze in Europa unter Druck. Unter dem Motto „Hands off Nature“ formiert sich Widerstand. In dieser Folge sprechen wir mit Ska Keller (Programmleitung Europapolitik, WWF Deutschland) über die drohende Aufweichung der Wasserrahmenrichtlinie, die Abschwächung der EU-Waldschutzverordnung und den angekündigten „Stresstest“ der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH). Was bedeuten die angedachten Gesetzesänderungen der EU für unser Klima und unseren Alltag? Und was können wir tun, um die Aushöhlung wichtiger Umweltgesetze zu verhindern? Darauf gehen wir in dieser Folge ein. Redaktion & Moderation: Eileen Wegner
President Volodymyr Zelensky sê lidmaatskap van die Europese Unie sal Oekraïne se toekomstige veiligheid waarborg nadat ʼn vredesooreenkoms onderteken is. Die EU oorweeg maniere om Kiëf minstens sommige lidmaatskap-voordele te gee voordat hy die talle ekonomiese, demokratiese en regshervormings wat vir volle toelating vereis word, ingestel het. Dit was gister vier jaar sedert Rusland se volskaalse inval in Oekraïne. Zelensky sê hy hoop sy land kan teen 2027 by die EU aansluit:
Meyer-Feist, Andreas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Das Wichtigste für Sie am Dienstag: Vor genau vier Jahren begann die russische Großoffensive auf die Ukraine. Die Deutsche Bischofskonferenz kürt einen neuen Vorsitzenden. Und Trumps neue Zölle treten in Kraft.
Das Wichtigste für Sie am Dienstag: Vor genau vier Jahren begann die russische Großoffensive auf die Ukraine. Die Deutsche Bischofskonferenz kürt einen neuen Vorsitzenden. Und Trumps neue Zölle treten in Kraft.
254 | Ist die EU noch gut genug? Damian Boeselager ist Gründer der Pro-EU-Partei VOLT und sitzt seit 6 Jahren im EU-Parlament.Partner dieser Folge:ClockodoClockodo ist das Time Tracking Tool unserer Wahl. Auf https://www.clockodo.com/optimisten bekommst du mit Gutschein-Code optimisten25 25% RabattMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(04:13) Das kaputte EU-Betriebssystem: Vetos, Mittelalter, Blockaden(12:02) Demokratie ohne echte Wahl: Kommission, Spitzenkandidaten, Legitimation(15:26) Die Rolle von Volt(29:40) Politik wie ein Startup: Warum Wachstum, Geld & Kandidaten zählen(43:35) Regulierung, Wirtschaft & Europas Zukunft: 13.000 Regeln und der Ausweg(54:34) Damians beste GeschäftsideeLearnings**EU-Betriebssystem aktualisieren**Damian hält das EU-Betriebssystem für unzureichend und plädiert für eine normale parlamentarische Demokratie mit europäischer Regierung. Er fordert europäische Wahlen, bei denen Parteien regieren können und Bürgerinnen und Bürger die Regierung bei der nächsten Wahl abwählen können. Dadurch würde die EU handlungsfähiger und Entscheidungen würden klarer getroffen. Zukunftshypothese: Vertragsveränderungen könnten das System deutlich effizienter machen.**Direkteuropäische Legitimation stärken**Die Legitimation der EU erfolgt derzeit durch nationale Wahlen und das Europäische Parlament, bleibt aber für Bürgerinnen und Bürger schwer nachvollziehbar. Volt fordert europäische Wahlen, damit die Mehrheit der Abgeordneten im Europaparlament eine Regierung bilden kann, die bei der nächsten Wahl abwählbar ist. Dadurch würden Bürgerinnen und Bürger stärker Einfluss nehmen und die EU wäre demokratischer nachvollziehbar.**Volts Wachstum als Lernpfad**Volt wuchs organisch von einer kleinen Gruppe zu 45.000 Mitgliedern, sitzt in zwei nationalen Parlamenten, hat 300–400 lokale Abgeordnete und fünf MEPs. Das Ergebnis kam durch Freiwilligenarbeit, langsames, aber kontinuierliches Wachstum, sowie geplante Wahlkämpfe; es fehlten Ressourcen, gute Kandidaten und gezieltes Fundraising. Die zentrale Lektion für Gründer: Wachstum erfordert Geduld, eine klare Rollenverteilung, starke Öffentlichkeitsarbeit und konsequentes Personal- und Finanzmanagement.**Industriedatenmarktplatz als Geschäftsidee**Als beste Geschäftsidee nennt Damian den Industriedatenmarktplatz, basierend auf dem Data Act: Eigentümer eines Geräts darf die Industriedaten, die herausfließen, verkaufen. Es gibt Aggregatoren und Marktplätze; erste Ansätze existieren, aber viel Potenzial. Unternehmerische Implikation: Wer früh einen europäischen Marktplatz baut, könnte Marktführer werden und sich im Binnenmarkt neu positionieren.Keywordseuropäische verfassungeuropäische armeeGreen New Dealdemokratische Legitimation EUVolt Parteiwie funktioniert der co-decision-prozess EUindustriendatenmarktplatz Data Act europäisches gesetzbinnenmarkt harmonisierung europawie EU regulierung vereinfachenregulatorische harmonisierung europaeuropäische außenpolitik außenministerparlamentarische Demokratie Europa
China plant, seine Präsenz in der internationalen Wärmepumpenindustrie deutlich auszubauen. Die EU zeigt sich besorgt über mögliche Marktüberdominanz durch günstigere chinesische Systeme. Gleichzeitig will China mit Qualität und Einhaltung internationaler Umweltstandards überzeugen.
Progressiv oder konservativ? Die Deutsche Bischofskonferenz wählt einen neuen Vorsitzenden. Die EU muss eine Haltung zu Trumps Zollwahnsinn finden. Und: Merz und Kramp-Karrenbauer treffen aufeinander. Das ist die Lage am Montagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Droht der Zolldeal zwischen den USA und der EU zu platzen? Mehr Hintergründe: Wie demokratisch dürfen deutsche Katholiken sein, Herr Bätzing? Mehr Hintergründe: Droht Merz ein zweites Personaldebakel?+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Der Supreme Court, das oberste Gericht im Land, erklärte einen großen Teil von Präsident Trumps Zöllen für unrechtmäßig, weil er die Zustimmung des Kongresses nicht eingeholt hatte. Erstmals bei einem zentralen Vorhaben von Trumps zweiter Amtszeit setzen ihm die Verfassungsrichter eine Grenze. Kein Wunder, dass ein aufgebrachter Präsident anschließend die Richter beschimpfte und umgehend neue weltweite Zölle ankündigte - in Höhe von 15 Prozent für die nächsten 150 Tage. Eine Möglichkeit, die ihm ein anderes Gesetz erlaubt als das, auf das er seine globalen Zölle basiert hatte.Doch es bleiben viele Fragen offen: Was bedeuten die neuen Zölle etwa für die Handelspartner? Die EU legte prompt das Handelsabkommen mit den USA auf Eis. Was passiert nach den 150 Tagen? Geht Trump nun einer seiner wichtigsten außenpolitischen Hebel verloren? Und drohen der US-Regierung nun Rückzahlungen in Milliardenhöhe?Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon versuchen in dieser Folge, das Chaos um Trumps Zollpolitik ein wenig zu ordnen. Ingo wertet das Urteil als "Sieg für die Unabhängigkeit des Obersten Gerichts, als Sieg für die Gewaltenteilung und damit letztlich für die Demokratie in den USA". Zölle seien für Trump ein machtpolitisches Instrument - so der Tagesthemen-Moderator, dadurch setzte er andere Staaten unter Druck. Am Ende sprechen Ingo und Jiffer noch über einen drohenden Militärangriff der USA auf den Iran. Beide stellen fest, dass sich die Motivation der US-Regierung offenbar verändert hat. Ging es der Regierung Trump anfänglich eher darum, das Mullah-Regime absetzen und die Zivilbevölkerung schützen zu wollen, scheint Trump mit der Drohkulisse des massiven Militär-Aufmarsches in der Golf-Region nun in erster Linie einen "Deal" zum iranischen Atomprogramm erzwingen zu wollen. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Demonstrative Zuversicht - trotz Zoll-Chaos https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-zollpolitik-reaktionen-100.html Neue US-Zölle gelten ab 24.Februar https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-zollpolitik-reaktionen-100.html TV Doku: "Selenskyj – das entscheidende Jahr" https://1.ard.de/Selenskyj-Das-entscheidende-Jahr Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Alles Geschichte – Der History Podcast "SKANDAL! Als Watergate die USA erschütterte"https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:9541175789396c92/
Hongarye gaan die Europese Unie se 20ste ronde sanksies teen Rusland verhoed wat vir vandag beplan word en energie, finansiële dienste en handel dek. Die minister van Buitelandse Sake, Peter Szijjarto, sê Hongarye sal nie toelaat dat voortgegaan word met gunstige besluite vir Oekraïne voor hy die olie-oordrag na Hongarye en Slowakye via die Druzhba-pyplyn hervat nie. Die EU se hoof van Buitelandse Beleid, Kaja Kallas, sê sanksies is doeltreffend:
Die EU überlegt, wie sie mit den geplanten neuen US-Zöllen umgehen soll +++ An vielen Stellen fehlen Hautärzte +++ Die Olympischen Winterspiele sind vorbei - das deutsche Team zieht eine gemischte Bilanz
Der US-Supreme-Court kippt Teile von Trumps Zöllen, doch neue Abgaben von 15 Prozent sind geplant. Ifo-Chef Fuest ordnet die Folgen ein. Und: Warum Uran über 30 Prozent teurer ist.
Viele Unternehmen wollen die Klimatransformation bremsen. Sie sagen: Die EU ist zu ambitioniert. Der zuständige EU-Klimakommissar widerspricht: "Die Energiepreise kurzfristig zu senken, ist extrem schwierig", sagt Wopke Hoestra im Podcast. "Das liegt aber nicht an der Klimapolitik, sondern den Importen von Öl und Flüssiggas." Seine Botschaft: Europa muss mehr Nachfrage nach sauberen und grünen Produkten schaffen, die Investitionen in das Stromnetz beschleunigen und die Kapazitäten bei Batterien, Solar- und Windenergie massiv ausbauen. "Das stärkt unsere Unabhängigkeit, ist gut fürs Klima und senkt die Preise." Gast: Wopke Hoekstra, Kommissar für Klima, Netto-Null Emissionen und sauberes Wachstum der Europäischen Union Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Das transatlantische Handelsabkommen zwischen EU und USA sollte eigentlich Planungssicherheit bringen. Stattdessen herrscht wieder Unsicherheit: Der Supreme Court der Vereinigten Staaten kassiert zentrale Teile von Trumps Strafzöllen. Trump reagiert wütend – und kündigt neue pauschale 15-Prozent-Zölle auf alle US-Importe an, befristet auf 150 Tage. Die EU spricht von einem möglichen Bruch des Abkommens und legt den Deal vorerst auf Eis. Heißt: Keine Zollsenkungen für US-Produkte auf dem EU-Markt. Doch was gilt jetzt konkret für europäische Unternehmen? Bleiben die bestehenden Zölle? Kommen die 15 % „on top“? Und könnten Milliarden an bereits gezahlten Zöllen zurückgefordert werden? Astrid Kühn und Markus Plettendorff ordnen das Urteil des Supreme Court ein, erklären die rechtlichen Hintergründe – und zeigen, warum Unsicherheit gerade das größte Risiko für die Wirtschaft ist.
Meyer-Feist, Andreas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die EU ist der letzte große Unterstützer der Ukraine. Doch zuletzt wurde der Ton aus Kyjiw schärfer: Die Europäer seien zu gespalten. Welchen Einfluss hat die EU aufs Kriegsgeschehen? Mit Kathrin Schmid, Helga Schmidt und Florian Kellermann. Von Kathrin Schmid.
In Episode 153 der Auslegungssache sprechen Redakteur Holger Bleich und heise-Justiziar Joerg Heidrich mit Maria Christina Rost, seit 2024 Landesbeauftragte für den Datenschutz in Sachsen-Anhalt, über die wachsenden Risiken für Minderjährige im Netz. Rost hat das Thema Kinderdatenschutz zu einem ihrer inhaltichen Schwerpunkte gemacht. Im Zentrum der Diskussion in der Episode steht die rechtliche und praktische Schutzlücke bei Umgang mit Minderjährigen. Zwar sieht die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Deutschland vor, dass Kinder erst ab 16 Jahren wirksam selbst in die Verarbeitung ihrer Daten einwilligen können. Große Social-Media-Plattformen erlauben die Anmeldung jedoch oft schon ab 13 Jahren, basierend auf der Gesetzeslage in den USA. Diese Diskrepanz führt dazu, dass unzählige Kinder und Jugendliche die Dienste nutzen, ohne dass die in Deutschland geforderte Zustimmung der Eltern eingeholt wird – ein Zustand, den die Aufsichtsbehörden bisher kaum ahnden. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs sind die technischen Lösungen zur Altersverifikation. Die EU arbeitet an einer digitalen Brieftasche (Wallet), die eine datensparsame Altersbestätigung ermöglichen soll, allerdings nur für streng reglementierte Angebote wie Glücksspiel, harte Pornografie und Alkoholverkauf. Zur Altersaverfikation von Social-Media-Plattformen genügen nach Ansicht der EU-Kommission Methoden, die auf biometrischen KI-Analysen von Webcam-Gesichtsaufnahmen beruhen. Rost äußert sich dazu eher skeptisch, da diese neue Datenschutzrisiken schaffen. Bleich betont, dass technischer Jugendschutz allein ohnehin nicht reicht. Er verweist auf die EU-Kommission, die TikTok in einem vorläufigen Bericht suchtfördernde Mechanismen wie Endlos-Scrollen und Autoplay attestiert hat. Die Plattformen sammelten riesige Datenmengen von Minderjährigen, profilierten und verwerteten sie weitgehend unbehelligt. Hier müsse härter reguliert und vor allem schneller durchgesetzt werden, fordert er. Rost setzt eher auf Prävention und Medienkompetenz. In Sachsen-Anhalt hat sie gemeinsam mit dem Lehrerfortbildungsinstitut einen ersten Datenschutz-Tag für Lehrkräfte und Schulämter organisiert. Ihr Ziel: ein "Datenführerschein" für Grundschulkinder, vergleichbar mit dem Fahrradführerschein der Verkehrswacht. Ziel sei es, Datenschutz als selbstverständlichen Teil der digitalen Bildung zu etablieren. Am Ende formuliert Rost ihren Wunsch an die Datenschutzfee: eine gemeinsame Plattform von Datenschutzbehörden und Medienanstalten, die vorhandene Angebote bündelt und einen praxistauglichen Führerschein für den digitalen Alltag entwickelt. Gleichzeitig müsse die Aufsicht über die Plattformen spürbar verschärft werden. Das Fazit der Runde: Medienkompetenz, technischer Schutz und konsequente Regulierung müssen zusammenwirken – einzeln reicht keiner dieser Ansätze aus.
Chinas Wirtschaftsmodell bereitet vielen Beobachtern im Westen Sorge. Mitunter werden direkt Vorwürfe gegen Peking laut: Die Kommunistische Partei Chinas exportiere nicht nur Waren, sondern auch Arbeitslosigkeit; durch die Subventionen und die aktive Industriepolitik würden andere Länder chancenlos bleiben; zudem werte man die eigene Währung zu stark ab.Diese Argumente sind nicht so einfach von der Hand zu weisen, China setzt tatsächlich vehement seine Interessen durch. Jedoch müsste man sich ehrlicherweise auch eingestehen: China orientiert sich damit sehr stark am ehemaligen Exportweltmeister Deutschland. Deshalb ist es bisweilen amüsant, wenn gerade deutsche Experten das chinesische Vorgehen beklagen.Zugleich ergibt sich aus der chinesischen Dominanz auch ein erhebliches Problem für die gesamte Weltwirtschaft. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über Chinas Aufstieg zur Exportnation.Quellen/Literatur:Handelsblatt: “Der China-Schock trifft Deutschland mit voller Wucht”, online verfügbar unter: https://www.handelsblatt.com/politik/international/industrie-der-china-schock-trifft-deutschland-mit-voller-wucht/100189297.htmlMatthew C. Klein/Michael Pettis: Trade Wars Are Class Wars. How Rising Inequality Distorts the Global Economy and Threatens International Peace, Yale University Press.Dominik Leusder/Michael Pettis: “Remaking Globalization for an Era of Trade Wars”, online verfügbar unter: https://jacobin.com/2025/12/globalization-free-trade-tariffs-debt-keynes Alexander Mühlauer: “Die EU muss ihre Industrie gegen China schützen”, online verfügbar unter: https://www.sueddeutsche.de/meinung/strafzoelle-autoindustrie-china-europa-wto-lux.HTLXr8kY8yenXcH2Cwwsdc?reduced=trueUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutVeranstaltungen:Am 18. Februar ist Ole in Erfurt:https://www.instagram.com/p/DTdFRQqCk7T/Am 25. Februar ist Ole in Weimar:https://www.instagram.com/p/DUc9IM-DHft/Am 3. März ist Ole in Magdeburg:https://www.instagram.com/p/DUEBftHDbD-/Am 11. April sind Ole und Wolfgang in Hamburg:https://tickets.centralkomitee.de/product/91257/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-11-04-2026
Waymo hat doch Menschen im Hintergrund: Remote-Operatoren auf den Philippinen übernehmen, wenn ein Fahrzeug nicht weiterkommt – inklusive Infinite-Money-Glitch über DoorDash. Anthropic sammelt weitere $30 Mrd. ein bei $380 Mrd. Bewertung – praktisch jeder große Investor ist dabei. Bloomberg berichtet vom Tabubruch, in OpenAI und Anthropic gleichzeitig zu investieren. X erreicht $1 Mrd. Subscription-ARR, lag als Twitter aber mal bei $5 Mrd. Werbeumsatz. Spotify behauptet, die besten Entwickler hätten seit Dezember keine Zeile Code geschrieben – die R&D-Kosten sind aber tatsächlich um fast 40% gesunken. OpenAI und Google warnen US-Abgeordnete vor chinesischer Modell-Destillation. Die EU eröffnet ein neues Antitrust-Verfahren gegen Googles Werbeauktionen, während AI Overviews das offene Web weiter austrocknen. Die FTC attackiert Apple News wegen angeblichem Links-Bias. Robinhood enttäuscht mit schwachem Krypto-Geschäft, Cloudflare glänzt mit 34% Umsatzwachstum und 40% Kundenwachstum. Die EPA streicht unter Trump die wissenschaftliche Basis für die Schädlichkeit von Treibhausgasen. Eine Juniper-Research-Studie zeigt: Jede 10. Social-Media-Anzeige in Europa ist ein Scam. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Waymo (00:08:59) Anthropic $30 Mrd. Funding (00:15:11) X erreicht $1 Mrd. Subscription ARR (00:18:02) Spotify: Beste Entwickler schreiben keinen Code mehr (00:21:07) Jonas Andrulis und Roland Berger Joint Venture (00:26:55) ai.com Domain für $70 Mio. verkauft (00:30:01) China destilliert OpenAI und Google Modelle (00:40:24) Distillation Attacks: Die Debatte um Content-Klau (00:41:59) Google Antitrust: EU untersucht Werbeauktionen (00:46:07) AI Overviews und das Sterben des Open Web (00:51:49) FTC vs. Apple News (01:07:34) Robinhood und Coinbase Earnings (01:13:12) Cloudflare Earnings (01:19:55) Verbraucherschutz: Elster Phishing und Scam Ads Studie (01:25:41) EPA streicht Klimaschutz-Grundlage Shownotes Waymo setzt menschliche Agenten im Ausland ein - cybernews.com Waymo stellt DoorDash-Fahrer ein, um Autotüren zu schließen. - x.com Anthropic schließt $30 Milliarden Finanzierungsrunde für KI-Startups ab. - cnbc.com Anthropic erhält $30 Milliarden in Serie-G-Finanzierung. - anthropic.com VCs brechen Tabu: Unterstützung für Anthropic und OpenAI. - bloomberg.com 1. X Subscriptions - theinformation.com Elon Musks xAI verliert zweiten Mitgründer in 48 Stunden. - businessinsider.com Spotify: Beste Entwickler schreiben seit Dezember keinen Code dank KI - techcrunch.com Roland Berger and Jonas Andrulis start start-up - handelsblatt.com AI domain - x.com OpenAI beschuldigt DeepSeek, US-Modelle zur Vorteilsgewinnung zu destillieren. - bloomberg.com Google says attackers used 100,000+ prompts to try to clone AI chatbot Gemini - nbcnews.com EU untersucht Google wegen Suchanzeigen-Preisen erneut auf Kartellverstöße - bloomberg.com Apple steht vor neuen Spannungen mit Trump-Regierung - ft.com FTC Apple - x.com Apple News bevorzugt linke Medien, schließt konservative aus: Studie - nypost.com Tech companies pressured to share data on Trump critics, according to reports - msn.com ‘What Oligarchy Looks Like' - commondreams.org Google übermittelte persönliche und finanzielle Daten eines Studentenjournalisten an ICE - techcrunch.com EPA - nbcnews.com Scam Ads - juniperresearch.com
Die Themen: ”Keine Generation Z!”: Inserat sorgt für Wirbel; Epstein Files Schwärzungen werfen Fragen auf; AfD-Affären erschüttern Partei; Die EU erklärt TikTok offiziell zum Problem; Kölner Karnevalisten verteidigen fehlenden Putin-Wagen; Führerschein-Revolution in Deutschland; Obdachloser in der Stralsunder Bürgerschaft; Love at first Slide. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die EU müsse souveräner werden, fordert Emmanuel Macron in einem aktuellen Interview. Ist dies nur Ablenkung von schlechtem Image im Inland oder notwendig für die Rettung des Staatenverbunds? Der Romanist Robert Kopp analysiert die Worte des französischen Präsidenten. Wie ist die Realität in der Ukraine? Der deutsche Journalist Ernst von Waldenfels teilt seine Reiseeindrücke. Ist gar nicht die KI das Problem, sondern der Mensch? Kontrafunk-Kollege Thomas Hoffmann erläutert das Für und Wider von künstlicher Intelligenz am Beispiel eines gerade bekannt gewordenen veritablen Skandals. Und Martina Binnig hat in ihrem Kommentar die Regulierungswut der EU-Bürokratie im Fokus.
Abschiebezentren in Drittstaaten: Agiert die Europäische Union menschlicher bei Einwanderung und Asyl als die USA unter Trump? Eine Reise in die Zukunft der EU-Migrationspolitik.
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MrBeast Industries kauft die Gen-Z-Banking-App Step Mobile – ist das die Zukunft der Influencer-Monetarisierung? Amazon baut einen KI-Content-Marketplace, um Publisher am Leben zu halten. Die EU warnt Meta: WhatsApp darf keine Chatbot-Konkurrenten mehr blockieren. OpenAI feiert 10% Wachstum im Januar. Der Software-Ausverkauf trennt Spreu vom Weizen: Monday.com verliert 20%, Datadog gewinnt 15%. Spotify überrascht mit starken Zahlen. Frank Thelen behauptet in einem Podcast, er hätte "oft 1000x" mit Investments gemacht. Die USA wollen MAGA-nahe Think Tanks und NGOs in Europa finanzieren. Die Trump-Familie hat bereits 1,4 Milliarden Dollar aus World Liberty Financial gezogen. Und Taiwan-Chips werden von US-Zöllen ausgenommen. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:03:06) MrBeast kauft Step Mobile Banking App (00:06:04) Influencer-Monetarisierung: Infrastruktur statt Merch (00:11:56) Amazon baut KI-Content-Marketplace (00:14:49) EU warnt Meta: WhatsApp blockiert Chatbots (00:18:02) OpenAI feiert 10% Januar-Wachstum (00:21:06) Monday.com Earnings (00:38:13) Datadog Earnings (00:39:14) Spotify Earnings (00:42:06) Frank Thelen: Die 1000x-Lüge im Faktencheck (00:54:11) USA finanzieren MAGA-NGOs in Europa (01:00:42) Eric Schmidt datet Söder-Tochter (01:05:20) Krypto: Tether & World Liberty Financial (01:16:30) Taiwan-Chips von US-Zöllen ausgenommen Shownotes MrBeast's Beast Industries to Buy Gen Z–Focused Banking App - theinformation.com Amazon Discusses AI Content Marketplace With Publishers - theinformation.com Update: ChatGPT & Google dropped Grokipedia. - linkedin.com Sam Altman lobt ChatGPTs Wachstum bei OpenAI's $100 Milliarden Finanzierung. - cnbc.com Meta von EU aufgefordert, WhatsApp für Rivalen zu öffnen. - bloomberg.com Monday.com drops 21% as AI disruption fears mount in software - cnbc.com Datadog ist heute Spitzenreiter im S&P 500. - barrons.com Spotify pops 16% on strong user growth, earnings beat - cnbc.com {ungeskriptet} Frank Thelen Podcast - open.spotify.com US government to fund Maga-aligned think-tanks and charities in Europe - ft.com Krypto-Riese Tether half Türkei bei Milliardenschlag gegen Betrug. - bloomberg.com Eine Generation regiert, die nächste profitiert von Krypto. - wsj.com US Tarifs chips Ausnahme - ft.com
Die EU startet einen Aktionsplan gegen Cybermobbing: klare Regeln, stärkere Schutzmechanismen, bessere Alterskontrollen. Was kann das bringen und was sagen Betroffene dazu?**********Hinweise und Tipps aus dem Podcast:Hier findest du eine Übersicht zu HilfsangebotenUnboxing-Folge: "Grok: Wenn Musks KI dich auszieht"punktEU - Der Europa-Podcast von WDR 5**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Kathrin Schmid, ARD-Studio Brüssel Gesprächspartner: Jan Dahlmann, Deutschlandfunk-Nova-Reporter**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonia Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
Steiner, Falk www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
In dieser Folge ist Andreas Klinger, Gründer und General Partner von PROTOTYPE, zu Gast. Andreas hat tiefgreifende Erfahrungen aus der US-Tech-Szene (u.a. AngelList, Product Hunt, OnDeck) und fokussiert sich heute auf Investments in Europas DeepTech-Sektor. Er spricht über die Herausforderungen des europäischen Startup-Ökosystems, die Notwendigkeit einer paneuropäischen Firmenstruktur (EU Inc.), die spannendsten Technologien im Bereich Robotics und Manufacturing und warum jetzt der beste Zeitpunkt ist, ein Robotics-Startup zu gründen. Andreas gibt zudem Einblicke in seinen Investmentansatz, die größten Probleme Europas und warum er politisches Engagement für essenziell hält, um das europäische Tech-Ökosystem langfristig konkurrenzfähig zu machen. Was du aus der Folge mitnimmst: Europas Herausforderungen im Startup-Bereich: Warum fragmentierte Märkte, fehlende Standards und mangelnde Kapitalstrukturen das Wachstum behindern. EU Inc. als Lösung: Andreas erklärt, wie eine paneuropäische Firmenstruktur das Gründen und Investieren in Europa revolutionieren könnte. Warum DeepTech Europas Stärke ist: Mit einem Fokus auf Robotics, Manufacturing und Frontier Tech hat Europa die Möglichkeit, eine globale Führungsrolle einzunehmen. Tech-Trends der Zukunft: Von autonomen Traktoren bis zu kleinen Roboterzellen für Produktion – Andreas zeigt, wie Fortschritte in Computer Vision, Reasoning und Hardware die Industrie verändern. Warum 2026 der ideale Zeitpunkt für Robotics-Startups ist: Durch technologische Durchbrüche in AI und Manufacturing ist jetzt die perfekte Zeit, um in Robotics einzusteigen. Das Potenzial von Hardware-Startups: Trotz höherer Anfangskosten bieten Hardware-Startups langfristig oft mehr Wettbewerbsvorteile und größere Marktchancen. Andreas' Appell an Gründer: Fokussiere dich auf innovative und unkonventionelle Ideen, die durch technologische Fortschritte möglich geworden sind. ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Andreas: LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/andreasklinger Website: https://www.prototypecap.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Einstieg: Europas Rolle in einer globalen Tech-Welt (00:02:37) Die Herausforderungen des europäischen Startup-Ökosystems (00:04:49) Warum paneuropäische Standards fehlen und wie EU Inc. das ändern soll (00:09:19) EU Inc.: Wie eine einheitliche europäische Firmenstruktur Innovation fördern könnte (00:13:00) Vergleich Europa vs. USA: Was macht die USA besser? (00:17:27) Politisches Engagement: Warum Andreas sich für EU Inc. einsetzt (00:20:59) PROTOTYPE: Fokus auf DeepTech, Robotics und Manufacturing (00:26:28) Warum 2026 der beste Zeitpunkt ist, ein Robotics-Startup zu gründen (00:32:12) Wie PROTOTYPE Hardware-Startups unterstützt und finanziert (00:37:16) Sunrise, Voltrack und Sensmoor: Beispiele für spannende DeepTech-Startups (00:44:17) Breakthroughs in Robotics: Von Computer Vision bis zu autonomen Maschinen (00:51:29) Die größten Unterschiede zwischen Software- und Hardware-Startups (00:56:48) Warum Europas Fragmentierung das größte Hindernis bleibt (01:00:00) Abschluss: Chancen für Europäische Startups und Andreas' Appell an Gründer
Angesichts wachsender Spannungen zwischen Brüssel und Teheran bezüglich der Themen Menschenrechte, Atomprogramm und Terrorlisten stellt sich die Frage: Setzt die EU weiterhin auf Diplomatie oder entscheidet sie sich für einen konfrontativeren Kurs? Schröder, Gerhard www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Alphabet will tief in die Tasche greifen und in diesem Jahr bis zu 185 Milliarden US-Dollar in künstliche Intelligenz investieren. Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jacquemart erklärt, ob Alphabet sich das leisten kann und worum es bei solchen Ankündigungen geht. Weitere Themen: · Wegen homophoben Anfeindungen und Hassnachrichten hatte die Präsidentin der jungen EVP im Januar ihren Rücktritt bekanntgegeben. Die Absender der Nachrichten seien «Personen aus Parteinähe» gewesen, sagte sie. Hat die EVP ein Homophobie-Problem? Wir haben EVP-Generalsekretär Alex Würzer gefragt. · In Australien sind Tiktok, Instagram und Co. für Jugendliche verboten. Verschiedene europäische Länder wollen nachziehen. Doch wie kontrolliert man auf Social Media das Alter von Userinnen und Usern? Antworten von Digitalredaktor Guido Berger. · Die EU und Indien haben sich vergangene Woche auf ein Freihandelsabkommen geeinigt. Kritisch sieht man das in der Türkei. Das Land ist über eine Zollunion mit der EU verbunden und spürt die Folgen von solchen Freihandelsabkommen direkt. Einschätzungen von Ökonomin Meryem Gökten.
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonio Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
Die globalen Entwicklungen nehmen an Geschwindigkeit zu, Ereignisse überschlagen sich. Vorgestern noch war der US-Angriff auf Venezuela in den Schlagzeilen, gestern die räuberischen US-Ambitionen auf Grönland und heute reden wir über einen möglichen Militärschlag gegen Iran. Daneben findet das tägliche Töten in der Ukraine und im Nahen Osten statt. Die EU-europäischen Entscheidungseliten befinden sich imWeiterlesen
Die Kritik an den Maßnahmen der Europäischen Union (und der folgeverpflichteten Nationalstaaten) gegen den Schweizer Autor und Publizisten Jacques Baud entzündet sich daran, dass mit den gegen Baud verhängten „Sanktionen“ die Normalität des Rechtsstaats auf den Kopf gestellt werde. Die Tätigkeit und das Verhalten von Jacques Baud seien nicht – wie verfassungsrechtlich als Grundlage staatlicherWeiterlesen
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die EU und die Mercosur-Staaten haben mehr als 25 Jahre verhandelt und gerade ein historisches Freihandelsabkommen unterzeichnet. Die neue Wirtschaftszone umfasst über 700 Millionen Menschen und gilt auch als klares Signal gegen protektionistische Tendenzen weltweit. Doch es gibt bereits enormen Gegenwind. Was bedeutet das Abkommen für die Börsen und die weltweite Wirtschaft? „Das Abkommen ist sehr, sehr wichtig. Europa ist ja lange Zeit sehr mit Amerika verbandelt gewesen. Aber da wird eine „America first"- bzw. eine „America alone"-Politik betrieben. Als Exportnation müssen wir schauen, mit wem wir zusammenarbeiten können. Da ist ein Abkommen mit den Mercosur-Staaten wichtig, um unseren Export zu beflügeln. Was auch heißt, dass wir importieren, was nicht jedem französischem Landwirt gefällt", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Profitieren würden unsere klassischen Branchen. Die Industrie-Branchen, die Auto-Branche, die Maschinenbau-Branche, Chemie - also vor allem kommt es Deutschland zugute. Das ist auch das Problem, warum die Franzosen die Nase rümpfen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 103 diskutieren Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala über Macht. Was ist Macht überhaupt? Inwiefern wird Macht bedeutsamer, jetzt, da die regelbasierte Weltordnung wie wir sie kannten aufgehört hat zu existieren? Und warum sind wir in Europa - oder fühlen uns? - im Vergleich zu anderen so machtlos? Im zweiten Teil sprechen die vier Podcaster dann mit Sofie Stoffel und lassen sich von ihr erklären, warum die Politik der USA - aber auch anderer Staaten - durch die analytische Linse des Narzissmus erklärt werden kann. Welche Muster werden erkennbar? Welche Handlungsanweisungen lassen sich ableiten (“Ride the chaos!”)? Wer reagiert bisher am besten auf den US-Narzissmus der Trump Administration? Mexiko? Kanada? Die EU? Abschließend dann wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit der wieder aufgeflammten Diskussion um die deutsche Bombe, einem weiteren Satz zur Diskussion um die deutsche Bombe, serbischen Rüstungseinkäufen in China und südkoreanischen Rüstungsverkäufen in Europa. Macht und Weltordnung: 00:01:40 Narzissmus: 01:00:11 Fazit: 01:43:25 Sicherheitshinweise: 01:44:40 Anlässlich der 100. regulären Folge Sicherheitspod gibt es im Shop jetzt das irre originell benannte “Sicherheitshalber 100 Folgen Shirt”: Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Mail: mail@sicherheitspod.de Web: https://sicherheitspod.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Bitte beachten! Neues Spendenkonto: Sicherheitshalber Podcast DE81 1001 8000 0995 7654 77 FNOMDEB2 Finom Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2026/01/31/folge-103-unsere-machtlosigkeit-und-die-neue-weltordnung-narzissmus-in-der-internationalen-politik/
Die EU schließt Handelsabkommen mit Indien und den Mercosur-Staaten – und stärkt damit ihre Rolle in der Welt.
Ein Großteil des weltweiten Finanzsystems ist abhängig vom Dollar und amerikanischen Zahlungsdienstleistern wie etwa Paypal. Die EU will sich davon lösen – unter anderem mit einem digitalen Euro. Doch bisher geht es mit ihm nur langsam voran. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Die EU setzt ein Zeichen gegen das iranische Regime: Sie stuft die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation ein. Aber ist das mehr als Symbolik? Die Einschätzung von SRF-Nahostkorrespondent Thomas Gutersohn. Weitere Themen: · Die erste Gfs-Umfrage zum Abstimmungssonntag vom 8. März liegt vor. Sie wurde im Auftrag der SRG zwischen dem 12. und 26. Januar durchgeführt und zeigt: Wäre in diesem Zeitraum abgestimmt worden, wäre es besonders bei der SRG-Initiative eng geworden. Martina Mousson vom Forschungsinstitut Gfs Bern über die Ergebnisse. · In Europa sind 70 Prozent der Böden mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Das zeigt eine internationale Studie unter Co-Leitung der Universität Zürich, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Nature». Die Studie belegt, dass Pflanzenschutzmittel für Vögel, Bienen und andere Insekten eine Belastung sind, genauso wie für die Böden selbst. Wir haben mit Co-Autor Marcel van der Heijden gesprochen, Professor für Pflanzen- und Mikrobiologie an der Universität Zürich. · Die Dunkle Materie ist eines der grössten Rätsel des Universums - jetzt gibt es dazu neue Erkenntnisse. Eine Gruppe von Forschenenden hat eine Karte erstellt. Sie zeigt, wo sich im Universum Dunkle Materie befindet, und sie ist genau wie nie zuvor. Wir stellen die Ergebnisse vor.
Ist die angestrebte Mitgliedschaft der Ukraine in der EU in Wahrheit eine „NATO durch die Hintertür“? Angesichts der militärischen Neuausrichtung Brüssels warnt der ungarische Diplomat und Botschafter a. D. György Varga vor einer massiven Fehlkalkulation Putins, der die EU-Mitgliedschaft Kiews bislang als zweitrangig einstufte. In einer Ära, in der sich die USA finanziell zurückziehen, drohtWeiterlesen
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
27.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.