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Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
29.07.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Wessel in de Union ward hüüt afslaten +++ Trump begrööt Selenskyj un Netanjahu +++ Füerwehr kämpft bi Bordeaux wieter +++ Wahrschaun vör de Hitt in Bremen un Neddersassen +++ Armot in't Öller in Neddersassen ward grötter +++ Dat Weer
Im Auto des mutmaßlichen CSD-Attentäters ist ein Bekennervideo gefunden worden. Das steckt dahinter. Unterdessen werden Forderungen zum Umgang mit Gefährdern laut, doch wie realistisch sind die? Der ukrainische Präsident Selenskyj ist mal wieder zu Besuch in Washington und auch der israelische Regierungschef. Das erhofft sich die Ukraine von den USA und so sind die Besuche gelaufen. Moderation: Michael Imhof Von WDR 5.
Selenskyj und Netanjahu bei Trump, das Bekenner-Video des CSD-Attentäters und die Debatte über mehr Härte gegen junge Gefährder.
Klein, Bettina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
In den vergangenen Wochen hat Russland die Ukraine immer wieder massiv angegriffen, vor allem auch die Hauptstadt Kiew. Über den Alltag im Krieg erzählt ARD-Korrespondent Vassili Golod, der seit vier Jahren aus der Ukraine berichtet, bei einem Besuch von NDR vor Ort in Hannover. Mit den Hosts dieser Sonderfolge, Philipp Abresch und Astrid Corall, spricht Vassili darüber, wie er den Krieg erlebt und wie er und sein Team trotz eines bei einem Angriff schwer beschädigten Studios derzeit arbeiten, wie die Menschen in der Ukraine auf den Krieg schauen und wieviel Unterstützung Präsident Selenskyj noch hat. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Neue Angriffe in der Ukraine und Russlandhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-russland-240.htmlAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”Https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlAlle Folgen vom "Weltspiegel Podcast"https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/
Mitten hinein in die wieder eskalierende Lage am Persischen Golf platzte die Nachricht, dass die USA einen Atomdeal mit Saudi-Arabien geschlossen hätten. Den US-Präsident Trump allerdings nachträglich mit der Bedingung versah, dass die Saudis sich mit Israel aussöhnen. Trotzdem nährt der Deal Befürchtungen, Saudi-Arabien könne in den Besitz der Atombombe gelangen. “Automatisch” werde das nicht passieren, erklärt der Nahost-Experte Guido Steinberg im Interview mit Kai Küstner. Längerfristig allerdings bestehe die Gefahr durchaus, dass die Saudis mit Hilfe des Abkommens “doch in der Lage sein könnten, zunächst einmal hoch anzureichern und dann auch in Richtung einer Bombe zu gehen. Wir müssen fest davon ausgehen, dass das auch das saudische Kalkül ist.” Was die aktuelle Lage im Konflikt mit dem Iran angeht, so sieht der Islamwissenschaftler für Trump derzeit keinen Ausweg: “Mein Eindruck ist, ... dass die US-Regierung überhaupt nicht weiß, wie sie aus dieser Sache wieder rauskommt. Sie will diesen Krieg beenden, aber sie will natürlich gleichzeitig nicht, dass die Iraner zum neuen Hegemon am Persischen Golf werden.” So erklärt sich Guido Steinberg auch Trumps “Schlingerkurs” in Nahost. Auf der anderen Seite finde die Eskalation der letzten Tage noch “mit angezogener Handbremse” statt, so dass eine Rückkehr zu Gesprächen nicht völlig ausgeschlossen sei, so der Experte von der Stiftung Wissenschaft und Politik (swp). Für bedrohlich hält Steinberg die jüngste Einmischung der Iran-freundlichen Houthi-Milizen. Die Europäer hingegen seien am Golf “vollkommen ausgeschaltet”. In der Ukraine ist die innenpolitische Krise noch nicht entschärft Und das, obwohl Präsident Selenskyj nach der Entlassung von Verteidigungsminister Fedorow nun auch Armeechef Syrski ersetzt hat. Dessen Nachfolger, Drapatyj, gilt als Reformer, erklärt Astrid Corall. Eine seiner Aufgaben: neue Soldaten zu rekrutieren. Die russischen Angriffe auf ukrainische Städte gehen weiter, gleichzeitig nimmt die Ukraine derzeit vermehrt Logistikeinrichtungen in Russland wie Lager des größten russischen Versandhändlers in den Fokus. Astrid berichtet auch über Gespräche der USA mit der Ukraine auf der einen und Russland auf der anderen Seite. Wegen des Iran-Krieges waren die in den Hintergrund gerückt. Nächste Woche könnte es sogar ein direktes Treffen zwischen US-Präsident Trump und Ukraines Präsident Selenskyj in Wahsington geben. Trotz diplomatischer Bemühungen ist man aber von einem Ende des Krieges nach wie vor weit entfernt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deweitere InformationenInterview mit Guido Steinberghttps://www.ndr.de/audio-3377646.html USA setzten laut CENTCOM B1-Bomber bei Iran-Angriffen einhttps://www.juedische-allgemeine.de/politik/usa-setzen-ueber-iran-b-1-bomber-ein/ Ukraine bekommt neuen Armeechefhttps://www.youtube.com/watch?v=q67Ugc9GG1YAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/podcast2998.html
Laack, Stephan www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Laack, Stephan www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Nach dem Rücktritt von Jens Spahn steht die Union vor entscheidenden Personalfragen. Wie beschädigt geht Friedrich Merz aus der Krise hervor – und droht jetzt sogar ein größerer Umbau der Regierung? Gleichzeitig sorgt in der Ukraine eine umstrittene Personalentscheidung von Präsident Selenskyj für Proteste und neue Machtkämpfe mitten im Krieg.
Andy Burnham folgt heute Keir Starmer als Labour-Chef nach. Donald Trump spricht zu den Amerikanern. Wolodymyr Selenskyj bringt die Ukrainer gegen sich auf. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Der freche Junge aus Manchester Mehr Hintergründe: Trump wirft China Manipulation der Präsidentschaftswahl 2020 vor Mehr zum Thema: Er hat den Drohnenkrieg revolutioniert. Seine Entlassung stellt Selenskyj vor Probleme +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Dass Menschen für einen Minister auf die Straße gehen, ist auch in der Ukraine nicht gerade alltäglich. Für den bisherigen Verteidigungsminister Mykhailo Fedorow aber tun sie es gerade. Der 35-Jährige ist von Präsident Selenskyj im Rahmen einer Kabinettsumbildung entlassen worden – vor dem Hintergrund eines Konflikts zwischen ihm und dem Armeechef. Kai Küstner und Peter Hornung sprechen über Fedorows Entlassung und was sie für die Ukraine und den Krieg bedeutet. Wie die Ukraine militärisch dasteht, bespricht Kai mit dem Sicherheitsexperten Frank Sauer von der Bundeswehr Uni in München. Aus seiner Sicht ist die Ukraine aktuell “in der Vorderhand” - was auch auf Fedorow zurückzuführen sei. Die zahlreichen Zusagen europäischer Staaten und der USA in den letzten Tagen an die Ukraine sortieren Kai und Frank Sauer: So hat US-Präsident Trump der Ukraine in Aussicht gestellt, die Lizenz zur Produktion von Patriot-Raketen zu erteilen. Allerdings sieht der Politikwissenschaftler in diesem Zusammenhang noch viele Fragen unbeantwortet. Das angekündigte Freyja Raketenabwehrsystem, das mehrere europäische Staaten mit der Ukraine produzieren wollen, nennt der Sicherheitsexperte extrem wichtig. Die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern sei dagegen kein Thema mehr, die Ukraine habe sich selbst geholfen. Die politische Strategie, die ukrainische Hilfe zur Selbsthilfe zu unterstützen, sei “viel, viel besser für alle Beteiligten, insbesondere aber für die Ukraine, als ihnen immer in so homöopathischen Dosen irgendwelche Einzelsysteme rüberzuschieben.“ Der Politikwissenschaftler mahnt, dass auch die Europäer noch viele Fragen, wie sie Russland wirksam abschrecken wollen, bislang unbeantwortet ließen. Neben der Ukraine berichtet Peter Hornung auch über die aktuellen Entwicklungen im Krieg im Nahen Osten und über den US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, der nun testen lassen will, wie viel Testosteron die Soldaten in ihren Körpern haben. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Frank Sauer: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3364368.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Feiert Selenskij den Erfolg im Krieg gegen Russland? https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-fedorow-ruecktritt-100.html Haben die USA den Iran-Krieg verloren? https://www.youtube.com/watch?v=ewEaC5m71Qk Podcast-Tipp: Organisiertes Verbrechen – Kokain ohne Ende: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:c8d3a0e2344ef189/
Präsident Selenskyj baut die ukrainische Regierung um. Doch die Absetzung des beliebten Verteidigungsministers Fedorow sorgt für Unmut. Ukraine-Korrespondentin Rebecca Barth ordnet die Folgen ein.
Der ukrainische Präsident Selenskyj ernennt Jewhenij Chmara zum geschäftsführenden Verteidigungsminister und bittet das Parlament, ihn im Amt zu bestätigen. │ Die Vereinigten Staaten haben in der sechsten Nacht in Folge Ziele im Iran angegriffen. Der Iran antwortet mit Angriffen auf Kuwait, Bahrain und Jordanien │ Trump hat eine Ansprache an die Nation gehalten und China dabei vorgeworfen, die Daten von Millionen US-Bürgern gestohlen zu haben │ Außenminister Wadephul bringt als Ersatz für die zum Jahresende auslaufende UN-Mission im Libanon eine Truppe mit EU-Mandat ins Gespräch
Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
In der Ukraine baut Präsident Selenskyj seine Regierung um. Besonders im Fokus steht dabei Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow, einst enger Vertrauter Selenskyjs und Hoffnungsträger für die Modernisierung der Armee. Was er geleistet hat, erklärt der ukrainische Journalist Dennis Trubetskoy. Die weiteren Themen: · Viele Länder waren auf die Corona-Pandemie schlecht vorbereitet. Besonders deutlich zeigte sich das in Grossbritannien. Die Regierung hat damals insgesamt knapp 15 Milliarden Pfund für Schutz-Ausrüstung ausgegeben. Ein neuer Bericht sagt nun, dass zwei Drittel dieser Ausgaben verschwendet worden seien. Peter Stäuber, freier Journalist in Grossbritannien, erklärt, wie die Untersuchungskommission zu diesem Schluss kam. · Die SVP Zürich sorgt mit einem Social Media-Post aktuell für Schlagzeilen. Das mit Künstlicher Intelligenz erstellte Bild bewirbt die Schweizer Neutralität – mit Menschen in bayerischer Tracht. Anne Schulz, Professorin für Politische Kommunikation an der Universität Zürich, zu den möglichen Auswirkungen, die der Einsatz von KI in Wahlkämpfen nach sich ziehen könnte. · Diese Woche findet in Bern das 43. Gurtenfestival statt. Musik, draussen sein und mit tausenden anderen den Sommer feiern – das ist seit jeher das Erfolgsrezept. Verändert haben sich aber die Ticket-Preise. SRF-Musikredaktor Luca Bruno erklärt, wie die Preissteigerungen zustande kommen.
Eine aktuelle Meldung lässt aufhorchen: Der ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow tritt zurück. Ukrainische Medienberichte legen nahe, dass Differenzen innerhalb der ukrainischen Führung der Grund sind. Konkret sollen sich Fedorow und der Armeechef Olexander Syrskyj überworfen haben. Inzwischen gibt es in der Ukraine auch Proteste gegen den Rücktritt. Ex-Nato-General Erhard Bühler vermutet, dass Fedorow bald eine andere Position einnehmen könnte. Er gilt als sehr fähig und ist unter anderem der Architekt der erfolgreichen ukrainischen Drohnenstrategie. Die aktuelle militärische Lage: Es gibt zahlreiche Kämpfe, aber keine größeren Verschiebungen an der Front. Im Moment, so Bühler, sei die Ukraine in vielen Bereichen im Vorteil. Von einer Wende im Krieg will er aber nicht sprechen. Dazu sei es zu früh. Einmal mehr geht Bühler auf die hohen russischen Verluste ein und welche Folgen sie haben könnten. Außerdem sprechen Host Tim Deisinger und Bühler in dieser Folge über die Luftangriffe auf beiden Seiten.Podcast-Tipp: 11 KM - Putins Kanonenfutter: Wie Russland global für die Front rekrutiertInhaltverzeichnis:00:08:55 Die Entlassung des ukrainischen Verteidigungsministers Fedorow00:11:30 Die aktuelle militärische LageWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe des Podcasts "Was tun, Herr General?" ist für den 17. Juli 2026 geplant.
Der ukrainische Verteidigungsminister Michaylo Fedorow ist gerade mal ein halbes Jahr im Amt gewesen. Jetzt wurde er von Präsident Wolodymyr Selenskyj gefeuert. Korrespondentin Rebecca Barth erklärt die Hintergründe.
Überraschende Personalrochade: Im Zug einer Kabinettsumbildung hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den beliebten Verteidigungsminister Mychailo Fedorow entlassen - warum?│ Im USA-Iran-Konflikt verstärken die USA die Attacken - Teheran schießt zurück. Leidtragende sind - neben den Menschen im Iran - auch jeden Tag die Anrainerstaaten am Golf. │Ultraorthodoxe Wehrdienstverweigerer: Der Streit zwischen Rechtsstaat und rechtsradikaler Netanjahu-Regierung spitzt sich zu. │ Konfliktbarometer 2025: Das Heidelberg Institute for Conflict Research stellt fest, dass die Zahl der Kriege zu - die der Krisen abgenommen hat.
Weitere US Angriffswelle gegen den Iran . Der Iran reagiert mit Gegenangriffen │ Neue Angriffe auf Kiew. │ Selenskyj will Serhij Korezkyj zum neuen Ministerpräsidenten machen │ Außenminister Wadephul in Finnland. Deutschland und Finnland wollen ihre Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich verstärken.
Guten Morgen! Gestern, am französischen Nationalfeiertag, lud Frankreichs Präsident Emmanuel Macron 24 Staats- und Regierungschefs auf die Champs-Élysées zur bislang größten Militärparade des Landes. Unter den Gästen waren auch Bundeskanzler Friedrich Merz, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nebst seiner Frau Olena Selenska als auch der noch amtierende britische Premierminister Keir Starmer. Das Elysée kommentierte, Frankreich wolle damit „seine strategische Autonomie und das strategische Erwachen Europas“ würdigen. Um Würdigung ging es auch im Ahrtal. Bei einer Gedenkveranstaltung wurde der Opfer der Flutkatastrophe vor fünf Jahren gedacht. Aber auch der vielen Helfer und Einsatzkräfte, die vielfach freiwillig aus ganz Deutschland kamen und den Betroffenen tätig zur Seite standen. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder bat in diesem Zusammenhang um Entschuldigung für das Versagen des Staates.
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Der ukrainische Präsident Selenskyj kündigte eine umfangreiche Regierungsumbildung an. Allerdings blieb er in seinen Ausführungen vage. Fest steht lediglich: Die Ministerpräsidentin Swyrydenko wird entlassen. Selenskyjs Pläne zur Neubesetzung zahlreicher Ämter müssen noch vom Parlament genehmigt werden. Eine Bestandsaufnahme.
Iran weist Trumps Pläne zur Kontrolle der Straße von Hormus zurück / Merz spricht von neuer Kriegsphase in der Ukraine, Selenskyj kündigt europäische Raketenabwehr an / Australische Unis drohen Strafen bei unzureichendem Vorgehen gegen Rassismus / Anhörung beleuchtet Folgen rassistischer Online-Angriffe auf indigene Frauen / AFP informiert über 120 Familien mutmaßlicher Opfer eines Kinderbetreuers / EU und Partner kündigen 1,5 Milliarden Dollar für Wiederaufbau Gazas an / Spielberg und Stars nehmen Abschied von Schauspieler Sam Neill
In Frankreich hat sich die sogenannte Koalition der Willigen mit Ukraines Präsident Selenskyj getroffen. Und ein weiteres Bündnis geschmiedet, das die ukrainische und europäische Raketenabwehr stärken soll. Hat doch die Ukraine derzeit kaum Mittel, russische Angriffe mit ballistischen Raketen abzufangen. Astrid Corall erklärt, was genau sich hinter der neuen Koalition verbirgt. Außerdem berichtet sie über weitere Ergebnisse des Pariser Treffens, über die aktuelle Lage an der Front und wie die Ukraine mit gezielten Angriffen auf russische Schiffe im Asowschen Meer versucht, die Versorgung des russischen Militärs auf der Krim zu stören.Der Konflikt zwischen dem Iran und den USA ist wieder voll entflammt, es gibt gegenseitige Angriffe. US-Präsident Trump hat angekündigt, die Seeblockade gegen Schiffe, die iranische Häfen ansteuern oder verlassen, wieder aufzunehmen. Mehr noch: er will für die Fahrt durch die Straße von Hormus Geld verlangen. Was nicht nur im Iran auf deutliche Kritik stößt.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe spricht Kai Küstner mit dem Analysten und Afrika-Kenner Thomas Schiller über fehlende globale Strategien Europas sowie über Krisen und Kriege von Mali über den Sudan bis hin zu Dschibuti, wo derzeit zwei deutsche Marine-Schiffe auf einen möglichen Einsatz im Persischen Golf warten. Was den Nachbarkontinent angeht, sei das ein strategisches Versagen, sagt Schiller, der lange in Mali gelebt hat. Russland etwa nutzt seit Jahren das Machtvakuum in der Sahel-Region, das durch den Rückzug westlicher Truppen entstanden ist. Europa müsse jenseits der Ukraine eine belastbare Strategie entwickeln und sich - gerade in Afrika - nicht immer nur punktuell engagieren.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Sicherheitsexperte Thomas Schillerhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3357556.htmlEuropäisches Bündnis zur Abwehr russischer Raketenhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-buendnisraketenabwehr-europa-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: "0630 - der News Podcast"https://1.ard.de/0630_News-Podcast?pt=sus
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Das Wichtigste am Mittwoch: Trump trifft beim NATO-Gipfel auf Selenskyj. Die Bahn verkündet ein weiteres Sofortprogramm. Und Unicredit verkündet im Übernahmepoker mit der Commerzbank ein Ergebnis.
Moderatorin Anke Plättner im Gespräch mit Anastasia Tikhomirova (Die Zeit), Aylin Matlé (Sicherheitsexpertin, DGAP), Vassili Golod (Leiter ARD-Studio Kyjiw), Ralf Stegner (SPD, Mitglied Auswärtiger Ausschuss im Bundestag)
Das Wichtigste am Mittwoch: Trump trifft beim NATO-Gipfel auf Selenskyj. Die Bahn verkündet ein weiteres Sofortprogramm. Und Unicredit verkündet im Übernahmepoker mit der Commerzbank ein Ergebnis.
Mit Spannung blicken viele in diesen Tagen nach Ankara. Die große Frage beim NATO-Gipfel ist, wie sich der US-Präsident verhält. „Wir sind nur in Trumps Hand“, sagt Jana Puglierin. Die Sicherheitsexpertin und Leiterin des Berliner Büros der Denkfabrik European Council on Foreign Relations schätzt im Gespräch mit Host Stefan Niemann ein, wie es heute um die NATO steht. Sie beleuchtet die Rolle von NATO-Generalsekretär Rutte, der mit dem Umschmeicheln von Trump die Allianz zu retten versucht. Außerdem erklärt sie, was die Europäer seit dem Gipfel im vergangenen Jahr bereits erreicht bzw. welche Probleme sie nach wie vor haben. Die Sicherheitsexpertin verweist auf die Druckmittel, die die Europäer mit Blick auf die USA durchaus haben. „In gewisser Weise würde ich tatsächlich vorschlagen, dass wir im Umgang mit der Trump- Administration anfangen, Trump mit seinen eigenen Methoden zu konfrontieren.“ Puglierin empfiehlt den Europäern sich nicht spalten zu lassen und Einigkeit gegenüber dem US-Präsidenten zu demonstrieren. Mit welchen Erwartungen Friedrich Merz in die Türkei fährt, berichtet Anna Engelke, die den Bundeskanzler begleitet. Der hofft, bei diesem NATO-Gipfel „einen Geist von Ankara zu wecken“. Vor Ort trifft Merz auch auf den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Sein Land sieht sich derzeit neuem russischen Terror aus der Luft ausgesetzt. Wie häufig vor großen internationalen Treffen versucht Machthaber Putin damit ein Signal der Stärke auszusenden, sagt Kai Küstner. Er erklärt, dass die Ukraine derzeit vor allem mit der Abwehr ballistischer Raketen überfordert ist, da es an Munition für die US-amerikanischen Patriot-Systeme fehlt. Keine einzige der in der Nacht zum Montag auf die Ukraine abgefeuerten 29 ballistischen Raketen konnte abgefangen werden. Selenskyj dürfte die Dringlichkeit der Lieferung von Flugabwehrraketen daher beim Gipfel noch einmal unterstreichen, auch in Deutschland wird darüber diskutiert. Kai berichtet auch über die Lage an der Front, in der besonders die Stadt Kostjantyniwka weiterhin umkämpft ist. Und er blickt auf einen möglichen 20-Milliarden-Euro-Deal, von dem Deutschland und besonders Mecklenburg-Vorpommern profitieren könnten. Beabsichtigt doch Kanada vom deutschen Hersteller TKMS u.a. in Wismar und Kiel produzierte U-Boote zu kaufen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Jana Puglierin: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3343912.html Der deutsch-kanadisch-norwegische U-Boot-Deal: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/u-boot-deal-kanada-deutschland-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
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Drei Tage vor dem russischen Angriff auf die Ukraine, im Februar 2022, behauptete Präsident Wladimir Putin, die moderne Ukraine sei »vollständig von Russland geschaffen« worden und habe nie eine Tradition echter Staatlichkeit gehabt. Kurzum: Für viele Ukrainer klang es so, als existiere ihre Nation gar nicht.Nun plant das ukrainische Parlament die Errichtung eines nationalen Pantheons. Dort soll an herausragende Persönlichkeiten der ukrainischen Geschichte erinnert werden. Die Idee kommt nicht überall gut an. Vor allem nicht in Polen. Host Juan Moreno spricht im Podcast »Acht Milliarden« mit Christian Esch, dem Osteuropa-Reporter des SPIEGEL. Wie setzt Präsident Selenskyj das nationale Gedenken ein, um die traditionelle Spaltung zwischen der West- und Ostukraine zu überwinden? Was genau wirft Polen der Ukraine vor, und warum eskaliert gerade der Streit zwischen den Nachbarn? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Team des deutschen Technischen Hilfswerks startet nach Venezuela/ Lage in der Meerenge von Hormus bleibt unübersichtlich/ Selenskyj kündigt nach Beratungen mit seinem Geheimdienstchef eine 40-tägige Offensive gegen russische Ziele an/ Alkoholverbot in Paris wegen Hitze/ Albanese plant Verschärfung des Social-Media-Verbots für unter 16-Jährige/ Deutschland verliert sein letztes Vorrundenspiel bei der Fußball-WM gegen Ecuador mit 1:2 Toren.
In Danzig geht es um den Wiederaufbau der Ukraine, allerdings ohne Selenskyj. Im Kanzleramt soll ein Pakt beschlossen werden. Und die Nationalelf bestreitet ihr drittes Gruppenspiel.
Dem ukrainischen Präsidenten ist der höchste polnische Orden entzogen worden. Polen wirft Selenskyj eine Verharmlosung der Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA) vor. Im Zweiten Weltkrieg war die UPA für Tausende tote polnische Bürger verantwortlich. Herzing, Johanna www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Kommentiert werden die Regierungskrise in Großbritannien zehn Jahre nach dem Brexit-Votum sowie die Aberkennung des höchsten polnischen Verdientsordens für den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Zunächst geht es aber um die Verhandlungen zur Beilegung des Irankriegs. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Nach dem größten Drohnenangriff auf Moskau jemals ist der Krieg auch in Russland so nahe wie nie. Wir sprechen über russische Verhandlungsbereitschaft und den Streit über die Frage, wer für die EU verhandeln soll.
G7-Gipfel berät am zweiten Tag die Situation im Ukrainekrieg mit Präsident Selenskyj, Moderne Kriegsführung: Bundesregierung plant Abwehrzentrum, EU setzt Zollabkommen mit den USA um, Commerzbank will weiter Übernahme durch die italienische UniCredit verhindern, Zahl der Sozialwohnungen 2025 drastisch gesunken, Vor 50 Jahren sprach Dagmar Berghoff ihre erste Tagesschau, Kunstwerk auf der Pont Neuf in Paris eröffnet, Fußball-WM der Männer: Iran gegen Neuseeland, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Fußball-WM der Männer" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau gezeigt werden.
Nach dem Iran-Deal wollen die G7-Staats- und Regierungschefs gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj die stockenden Ukraine-Verhandlungen wieder in Gang bringen. Und: Israel als Spielverderber im Libanon. Armbrüster, Tobias
US-Präsident Trump hat in separaten Telefonaten mit Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj die Bedeutung eines Friedensabkommens angesprochen. Er will auch beim G7-Gipfel in dieser Richtung arbeiten.
G7-Gipfel berät am zweiten Tag die Situation im Ukrainekrieg mit Präsident Selenskyj, Moderne Kriegsführung: Bundesregierung plant Abwehrzentrum, EU setzt Zollabkommen mit den USA um, Commerzbank will weiter Übernahme durch die italienische UniCredit verhindern, Zahl der Sozialwohnungen 2025 drastisch gesunken, Vor 50 Jahren sprach Dagmar Berghoff ihre erste Tagesschau, Kunstwerk auf der Pont Neuf in Paris eröffnet, Fußball-WM der Männer: Iran gegen Neuseeland, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Fußball-WM der Männer" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau gezeigt werden.
“Macht keinen Sinn” - so knapp und barsch wies Russlands Präsident Putin das Verhandlungsangebot des ukrainischen Präsident Selenskyj zurück, das der zuvor in einem offenen Brief gemacht hatte. Ein Waffenstillstand ist im Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine weiterhin nicht in Sicht – auch wenn die Russen weiter unter Druck geraten. In der besetzten Ostukraine und auf der Krim geht ihnen der Sprit aus und ukrainische Drohnenangriffe drohen die Landverbindungen der Krim und damit deren Versorgung zu unterbrechen. Host Kai Küstner spricht darüber mit Wilfried Jilge von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. “Ich gehe davon aus, dass Putin zunächst weiter eskaliert”, sagt der Ukraine- und Osteuropa-Experte im Interview. Putin werde erst ernsthaft verhandeln, wenn er keinen Zentimeter mehr vorankomme. Womit aus Sicht Jilges auch klar ist, dass die Europäer die Ukraine stärker unterstützen und eigene Lücken schließen müssen. Eine schlechte Nachricht für den Westen Europas kommt aus Berlin und Paris: Das gemeinsame Rüstungsprojekt FCAS ist Geschichte – und damit die Entwicklung eines neuen Kampfjets. Dieses Scheitern analysiert Streitkräfte- und Strategien-”Neuzugang" Peter Hornung. Der bisherige ARD-Südasien-Korrespondent kennt sich mit Krisen (Afghanistan, Indien, Pakistan) sowie Osteuropa bestens aus. Für Peter ist das FCAS-Scheitern ein Aus mit Ansage: Die beteiligten Firmen Dassault und Airbus stritten sich schon lange über Zuständigkeiten, und auch von den Regierungen angestoßene Vermittlungsversuche blieben erfolglos. Was ein Symbol für enge Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie sein sollte, ist jetzt ein Symbol der Uneinigkeit der Europäer. Zwar wird versucht, Teile des Projektes zu retten. Den europäischen Kampfjet aber wird es nun nicht geben und so werden die Europäer wohl wieder bei den Amerikanern kaufen müssen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Wilfried Jilge: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3289432.html Putins Ablehnung des Selenskij-Briefs: https://edition.cnn.com/2026/06/04/europe/zelensky-putin-meeting-intl-latam Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Link zu Stabile Zeitenlage https://1.ard.de/StabileZeitenlage_Weltall?p=awmr
Guten Morgen, Merz, Macron und Starmer sind gestern Abend in London mit Selenskyj zusammengekommen, um über ein weiteres Vorgehen im Ukraine-Krieg zu beraten. Es soll bei diesem Treffen klar um die Unterstützung der Ukraine gehen und darum, wie der Druck auf Russland verstärkt werden kann. Aus Sicht der Bundesregierung soll die US-Regierung auf jeden Fall im Boot bleiben, auch wenn die bisherigen Friedensbemühungen zu keinem Erfolg führten. Zeitgleich wurde etwas südlicher in der Normandie an den sogenannten D-Day vor 82 Jahren erinnert, bei dem 3.000 Männer am Tag der Landung der Alliierten starben. US-Kriegsminister Pete Hegseth nahm die Gelegenheit wahr und forderte die europäischen NATO-Partner zur Loyalität mit den USA.
Erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs nahmen auch wieder deutsche und amerikanische Wirtschaftsvertreter sowie Mitglieder der AfD am „Internationalen Wirtschaftsforum“ in St. Petersburg teil. Doch die Aufmerksamkeit richtete sich auf die Politik: Sowohl Putin als auch Selenskyj boten Friedensgespräche an. Auch der deutsche Ex-Kanzler Schröder spielte eine Rolle.
Guten Morgen, Es ist ein Treffen, das für Aufsehen sorgt: Gerhard Schröder, ehemaliger Bundeskanzler, der seit Jahren wegen seiner Nähe zu Russland in der Kritik steht, wurde von Wladimir Putin in Moskau empfangen. Laut Kreml habe ein „Gespräch unter vier Augen“ stattgefunden, das gut verlaufen sei. Worüber genau gesprochen wurde, bleibt jedoch im Dunkeln. Erst kurz zuvor, am Rande des Wirtschaftsforums in St. Petersburg, hatte Putin Schröder als seinen bevorzugten Vermittler für einen Dialog mit Europa bezeichnet. Der russische Präsident sieht in ihm einen mutigen und verlässlichen Staatsmann. Berlin und Brüssel hingegen verweisen auf Schröders Vergangenheit als Lobbyist für russische Energiekonzerne. Es gibt aber auch positive Stimmen aus Deutschland: So lobte der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner das Treffen und fragte, was ein solches Vier-Augen-Gespräch schaden solle.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
05.06.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW [LM7.1]von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Ukrainischer Präsident Selenskyj bietet Russlands Präsident Putin in offenem Brief persönliches Treffen vor, Beratungen über EU-Beitritt von Westbalkan-Staaten bei Gipfel in Montenegro, Viel Kritik für geplante Pflegereform von Gesundheitsministerin Warken, Gewerkschaft ver.di ruft erneut zu Streiks im Groß- und Einzelhandel auf, Bonner Nordbrücke weiterhin gesperrt, Leck auf der internationalen Raumstation ISS, Tennisspieler Alexander Zverev zieht ins Finale der French Open ein, DFB-Team der Frauen kann in Spiel gegen Norwegen Qualifikation für WM in Brasilien klar machen, Abschlusstraining des DFB-Teams der Männer vor Generalprobe gegen USA vor WM in Nordamerika, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Tennis" und "DFB-Team der Frauen" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht tagesschau.de gezeigt werden.
Präsident Selenskyj hat Kreml-Chef Putin ein Treffen vorgeschlagen/ Australiens Außenministerin Wong erklärt, sie nehme die Vorwürfe sexueller Übergriffe von zurückgekehrten Mitgliedern einer Gaza-Flottille ernst/ US-Verteidigungsministerium plant die geplante Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern an Deutschland abzusagen/ Australiens einst florierende Kinderfernsehbranche steht vor dem Ende.
Wer sprengte die Pipelines? Was wusste Selenskyj? Was wird bis heute im betroffenen Deutschland bewusst verschwiegen? Nach langjähriger Recherche und laut eigenen Angaben mittels Gesprächen mit den Saboteuren, der CIA und dem BND hat der Journalist Bojan Pancevski vom „Wall Street Journal“ in einem Buch erstmals die gesamte Geheimoperation und ihre politischen Hintergründe dargestellt.