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Zuerst verhandeln die USA und der Iran über das iranische Nuklearprogramm. Danach nehmen Vertreter Russlands und der Ukraine Gespräche über ein mögliches Ende des Krieges in Genf auf. │ Auf US-Seite verhandeln Witkoff und Kushner. │Wegen Drohnen mit immer größerer Reichweite sind immer mehr Menschen in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk vom Angriffskrieg Russlands dauerhaft bedroht. Unser Korrespondent meldet sich von dort mit einer Reportage.│ Libanon braucht nach eigenen Angaben noch vier Monate für die Entwaffnung der Hisbollah.
US-Außenminister Rubio ist freundlich im Ton, aber hart in der Sache. Der Bundeskanzler rückt von Trump ab. Die EU wirkt zerfasert. Und nun? Fünf Lehren aus der Münchner Sicherheitskonferenz. Marina Kormbaki, stellvertretende Leiterin des SPIEGEL-Hauptstadtbüros, hat sich auf den Fluren der MSC umgehört. In dieser Shortcut-Folge gibt sie ihren Insiderblick auf die transatlantischen Beziehungen. Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Münchner Sicherheitskonferenz: Der Moment, der Europa naiv aussehen lässt Der Kanzler rückt offen von Trumps Amerika ab Selenskyj auf der Sicherheitskonferenz: »Es zählt zum Schlimmsten, was man als Anführer einer Nation im Krieg hören kann« ►►► ► Host: Regina Steffens► Gast: Marina Kormbaki► Redaktion & Regie: Florian Hofmann ► Redaktionelle Leitung: Benjamin Braden► Produktion: Kim Höbel► Postproduktion: Florian Hofmann, Christian Weber ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz waren die Beziehungen zwischen den USA und Europa das Top-Thema. Die Hosts Anna Engelke und Stefan Niemann schildern in dieser Sonderfolge von Streitkräfte und Strategien ihre Eindrücke und analysieren die Reden. Am ersten Tag hatte Bundeskanzler Merz sich von der US-Politik unter Präsident Trump abgegrenzt und deutlich gemacht, dass es einen starken europäischen Pfeiler innerhalb der NATO braucht. Nach den harschen Aussagen von US-Vizepräsident Vance im vergangenen Jahr war vor allem die Rede des US-Außenministers Rubio mit Spannung erwartet worden. Dieser würdigte zwar die Geschichte des transatlantischen Bündnisses, sprach aber auch von Fehlern, die gemacht worden seien, und stellte sich klar hinter die Politik von US-Präsident Trump.Über die Rede von Rubio sprechen Tina Hassel und Kai Küstner mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas. Sie betont, man wolle weiterhin starke transatlantische Bindungen. Gleichzeitig verweist auch sie auf einen stärkeren europäischen Pfeiler in der NATO. Außerdem äußert sie sich im Interview zur Diskussion über die europäische atomare Abschreckung und den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine: „Ich will nicht mehr Nuklearwaffen. Im Gegenteil, das könnte sonst eine sehr, sehr gefährliche Welt werden“, so Kallas im Interview. Den meisten Applaus bei der Sicherheitskonferenz hat Präsident Selenskyj bekommen, berichtet Anna. Er bat die westlichen Verbündeten einmal mehr eindringlich um raschere Waffenlieferungen und erinnerte daran, welchen Preis sein Land bisher für den Krieg bezahlt hat.Eine große Rolle spielte bei der Sicherheitskonferenz auch der Iran. Der Sohn des letzten Schahs von Persien, Reza Pahlavi, erklärte, er strebe im Fall eines erfolgreichen Regierungswechsels im Iran keine Führungsrolle an. Pahlavi nahm an einer Demonstration von mehr als 250.000 Exil-Iranern in München teil, die gegen das Mullah-Regime in Teheran protestierten.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Europas neues Selbstbewusstsein auf der Münchner Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/ausland/europa/msc-kallas-eu-usa-102.html Analyse der Rede von US-Außenminister Rubio in München https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/rubio-rede-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp “Bosettis Woche” mit Florian Schroeder http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-sus
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat zum Abschluss der Münchner Sicherheitskonferenz eine stärkere Einbindung Europas in Friedensbemühungen für die Ukraine gefordert │ Was nimmt der ukrainische Präsident Selenskyj mit von der Münchner Sicherheitskonferenz? Dazu eine Einschätzung von Sicherheitsexperte Nico Lange vom Institut für Risikoanalysen und internationale Sicherheit │Sicherheitsexperte Peter Neumann vom King's College in London meint: Deutschland braucht Geheimdienste mit mehr Biss │ Der frühere ukrainische Energieminister Haluschtschenko ist festgenommen worden. Wie die Behörden in Kiew mitteilten, wurde er beim Versuch gefasst, das Land zu verlassen. Haluschtschenko steht unter Korruptionsverdacht und war deswegen vom Dienst suspendiert worden │ Der Iran ist nach Regierungsangaben unter bestimmten Bedingungen zu Kompromissen bereit, um ein Atomabkommen mit den USA zu erreichen.
US-Außenminister Rubio hat sich auf der Münchner Sicherheitskonferenz zum transatlantischen Bündnis bekannt, aber auch knallharte Forderungen gestellt: Die EU-Staaten sollen den USA beim Umbau der Weltordnung folgen. │ Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert erneut den Nato-Beitritt seines Landes. │ Der russische Kremlkritiker Nawalny ist vor zwei Jahren offenbar mit einem Nervengift getötet worden. │ Rund 200.000 Menschen haben auf der Münchner Theresienwiese gegen das iranische Regime protestiert. │ Die USA drohen dem Iran und schicken einen zweiten Flugzeugträger in den Nahen Osten │ Bundesgesundheitsministerin Warken will die Ärzte und Krankenhäuser in Deutschland besser auf einen möglichen Krieg einstellen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj ruft den Westen zu rascheren Waffenlieferungen auf // Historisches Olympiagold für Brasilien beim Riesentorlauf der Herren
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Heute beginnt die Münchner Sicherheitskonferenz – aus Polen reisen der Regierungschef und Außenminister nach Bayern, US-Außenminister Rubio kündigt indes ein Treffen mit Selenskyj an. Der Sejm ebnet den Weg für Milliarden aus dem EU-Verteidigungsprogramm SAFE. Und: Polnische Unternehmen übernehmen immer häufiger etablierte Marken in Deutschland. Mehr zu diesen Themen heute im Infoteil. Außerdem: Das Fryderyk-Chopin-Institut in Warschau ist vor allem durch den berühmten Chopin-Wettbewerb bekannt. Doch die Institution leistet weit mehr. Über die Mission des Instituts und darüber, wie sich Chopins Erbe dem deutschen Publikum nahe bringen lässt, sprechen wir mit Dr. Aleksander Laskowski. Und: Mehr zum Programm des Europäischen Filmfestivals im Wiener Stadtkino und zum Film „Brat“, der für Polen ins Rennen geht, verrät Magdalena Bielecka vom Polnischen Institut in Wien.
In München hat die Sicherheitskonferenz begonnen - mit einer Grundsatzrede von Bundeskanzler Merz │ bei der MSC wird nicht nur über die neue von Großmächten dominierte Weltordnung gesprochen sondern auch über die Ukraine │ Die Lage in den ukrainischen Regionen kurz hinter der Front spitzt sich für die Menschen, die dort leben, immer weiter zu │ Massive Kritik an Bundestagspräsidentin Klöckner nach ihrem Besuch des Gazastreifens
Am Freitag beginnt die 62. Münchner Sicherheitskonferenz. Wir sprechen über die angeschlagenen transatlantischen Beziehungen und die Situation in der Ukraine.
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Am Freitag startet die 62. Münchner Sicherheitskonferenz mit über 65 Staats- und Regierungschefs, der größten US-Delegation aller Zeiten unter Außenminister Marco Rubio und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Kanadas Premierminister Mark Carney, der in Davos mit seiner „Rupture"-Rede für Aufsehen sorgte, wird ebenfalls erwartet. Und Europa ist ebenfalls so stark vertreten wie noch nie.Ab heute erscheint der Security.Table an jedem Werktag. Neue Schwerpunkte sind die europäische Verteidigungsindustrie, die Zukunft der Bundeswehr und die NATO-Ostflanke.[01:33]Die AfD hat ein weiteres Mal mit Sicherheitsproblemen im eigenen Haus zu tun. Sieben AfD-Mitarbeiter bekommen nach einer Sicherheitsprüfung keinen Zugang mehr zum Bundestag. Gleichzeitig gibt es Vorwürfe der Vetternwirtschaft. Bei Caren Miosga in der ARD ist AfD-Chef Tino Chrupalla zu Gast gewesen. Die Frage der Sendung war: „Kann Donald Trump ein Vorbild für Deutschland sein?" Der Schwerpunkt in der Diskussion war die Wirtschaftspolitik der AfD. Michael Bröcker hat sich in der Sendung einen Schlagabtausch mit Chrupalla geliefert. Sein Fazit: „Unternehmen werden in Deutschland nicht investieren, wenn AfD-Politiker regieren."[10:23]Zwischen den deutschen Wirtschaftsverbänden wird über die Mittelstandsbeauftragte Gitta Connemann scharf gestritten – der Chef des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft kritisiert Connemann. Er sehe „weder ein Mindestmaß an Vertrauen noch einen Rest an Kompetenzvermutung". VDA-Präsidentin Hildegard Müller und andere Verbände stellten sich demonstrativ hinter Connemann. Auslöser war Connemanns umstrittener „Lifestyle-Teilzeit"-Vorstoß.[18:31]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Israel legalisiert den Siedlungsbau im Westjordanland. Die EU verurteilt Israels Pläne in dem Palästinensergebiet. │Die Bundesregierung fordert Kompromisse von Russland bei den Ukraine-Verhandlungen. │ Der ukrainische Präsident Selenskyj spricht von einem US-Ultimatum bis Juni. │ Das Bistum Osnabrück sammelt für frierende Menschen in der Ukraine. │ Olympia startet mit gemischten Gefühlen für die ukrainischen Athleten. │ US-Sportler kritisieren Trump und ICE für Vorgehen im eigenen Land. │ USOPC meldet Shitstorm gegen trumpkritische US-Sportler.
Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Nach den Friedensverhandlungen in Abu Dhabi gibt es eine Einigung auf einen Gefangenenaustausch, doch bisher keinen Waffenstillstand. Währenddessen besteht Russland auf dem gesamten Donbass, und die Ukraine plant, pro Monat 50.000 Russen zu töten.
In den Vereinigten Arabischen Emiraten verhandeln Russland und die Ukraine heute weiter über die Bedingungen für ein Ende des Krieges. Die ersten Gespräche gestern hatten offenbar noch keine Fortschritte gebracht. │ Etwa 55.000 ukrainische Soldaten sind nach den Worten von Präsident Selenskyj seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges vor fast vier Jahren getötet worden. │ Der ukrainische Energieminister Schmyhal hat die Bevölkerung vor einer Verschärfung der geplanten Stromabschaltungen in den kommenden Tagen gewarnt. │ Der Iran hat Atomgespräche mit den USA am Freitag im Oman bestätigt.
Trotz der vereinbarten Waffenruhe hat Russland erneut Energieanlagen in der Ukraine angegriffen. Vielerorts sind während der Kältewelle Strom und Heizung ausgefallen. Wie wirkt sich das auf die Verhandlungen aus?
Bei russischen Luftangriffen auf die Ukraine sind am Wochenende mehrere Menschen getötet worden. Die für Sonntag geplanten Gespräche in Abu Dhabi wurden auf Mittwoch verschoben. Unser Korrespondent berichtet aus Kiew.
Eigentlich sollten die Friedensgespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA heute fortgesetzt werden. Zuvor hatte der US-Gesandte Witkoff erneut den russischen Unterhändler Dmitrijew getroffen. Es sei ein "konstruktives" Gespräch gewesen, erklärte Witkoff danach, Russland setze sich für den Frieden in der Ukraine ein
Die Lage in der Ukraine ist kritisch in diesem kalten Kriegswinter. Die Versorgung mit Strom, Wärme und Wasser ist teilweise katastrophal, besonders in Kiew. Auch der Bürgermeister Klitschko steht deswegen in der Kritik.
Blätter-Podcast – Über die Blätter für deutsche und internationale Politik – detektor.fm
Der Ukrainekrieg geht ins fünfte Jahr und noch immer ist kein Frieden in Sicht. Woran das liegt und was die europäischen Staaten tun können, erläutert ***Steffen Vogel***. Die Proteste in Iran scheinen nach der massiven Gewalt des Regimes vorerst verstummt. Doch hat die Islamische Republik ihren Rückhalt in der Bevölkerung weitgehend verloren, analysiert ***Gilda Sahebi***. Mit dem Militärschlag gegen Venezuela und der Entführung von Nicolás Maduro haben die USA ihren Dominanzanspruch in der westlichen Hemisphäre untermauert. Was das für Venezuela und die Region bedeutet, erklärt ***Ferdinand Muggenthaler***.
Präsident Selenskyj gab dem Tschechischen Rundfunk ein Exklusivinterview, Kohleausstieg in Tschechien, Tschechisch-Kurs, Restaurant „Böhmische Kuchl“ in Wien
Präsident Selenskyj gab dem Tschechischen Rundfunk ein Exklusivinterview, Kohleausstieg in Tschechien, Tschechisch-Kurs, Restaurant „Böhmische Kuchl“ in Wien
Laut US-Präsident Trump sagt Kremlchef Putin Angriffspause in der Ukraine zu │ Infrastrukturprobleme in Kiew - Bürgermeister Klitschko in der Kritik │ Iran reagiert empört auf EU-Entscheidung zu Revolutionsgarden
Es ist bereits der vierte Winter, den die Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskriegs erlebt – doch keiner war so hart wie dieser. Und gerade jetzt attackiert Russland gezielt die Infrastruktur des Landes. Bei Minustemperaturen im zweistelligen Bereich fehlt es den Menschen an Strom, Heizung und teilweise auch Wasser. Wie hält die Ukraine das durch? In dieser 11KM-Folge erzählt Susanne Petersohn aus dem ARD-Studio Kiew, wie die Menschen in der Ukraine den eiskalten Kriegsalltag bewältigen und wie viel Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende sie noch haben. Aktuelle Infos zum Thema “Ukraine” findet ihr immer bei tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine Wie Deutschland künftig härter gegen die russische Schattenflotte vorgehen möchte, hört ihr in dieser 11KM-Folge „Russische Schattenflotte: Wer stoppt die "Zombie-Schiffe"?: https://1.ard.de/11KM_ZombieSchiffe Hier geht's zu Freiheit Deluxe, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b23766e5e874d70b/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD-Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Nicole Dienemann Host: Elena Kuch Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Christiane Gerheuser-Kamp, Lisa Krumme Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
In der Ukraine leiden hunderttausende Menschen im härtesten Winter seit Kriegsbeginn, weil Russland gezielt zivile Infrastruktur wie Kraft- und Heizwerke angreift. Zugleich verhandeln erstmals gemeinsam seit knapp vier Jahren wieder Vertreter Moskaus und Kiews gemeinsam mit einer US-Delegation. Der ukrainische Präsident Selenskyj warf seinen europäischen Verbündeten in Davos vor, falsche Prioritäten zu setzen und der Streit um Grönland verstärkt den Druck auf die EU, ihre Sicherheit, Bündnisse und wirtschaftlichen Interessen eigenständig zu schützen. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen, ob Europa stark genug ist, um zwischen USA, Russland und China zu bestehen, wie realistisch eine militärische Eigenständigkeit Europas ist und ob all das reicht, um der Ukraine neue Hoffnung zu geben?
Eine neue Weltordnung, die NATO vor ihrer größten Belastungsprobe und Trumps Friedensrat: Welche Lehren muss Europa ziehen?
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Genau ein Jahr ist Trump nun wieder Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Und hat die Welt seither in Atem gehalten. Zölle, der gedemütigte Selenskyj im Weißen Haus, der Streit um Grönland.
Ukrainischer Präsident Selenskyj ruft Energienotstand aus, Vorwürfe gegen Behörden wegen Versäumnissen bei der Ermittlung nach Brandkatastrophe im Schweizer Crans-Montana, US-Präsident Trump droht im Streit um Grönland Gegners seiner Pläne mit Zöllen, Inflationsrate im Dezember 2025 auf 1,8 Prozent gesunken, Messe Grüne Woche startet in Berlin, Prozessauftakt um Anschlag mit Auto auf eine ver.di-Demonstration in München, Verleihung des KI-Schulpreises 2025, Handball-EM: Deutschland gegen Österreich 30:27, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Handball-EM“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Ukrainischer Präsident Selenskyj ruft Energienotstand aus, Vorwürfe gegen Behörden wegen Versäumnissen bei der Ermittlung nach Brandkatastrophe im Schweizer Crans-Montana, US-Präsident Trump droht im Streit um Grönland Gegners seiner Pläne mit Zöllen, Inflationsrate im Dezember 2025 auf 1,8 Prozent gesunken, Messe Grüne Woche startet in Berlin, Prozessauftakt um Anschlag mit Auto auf eine ver.di-Demonstration in München, Verleihung des KI-Schulpreises 2025, Handball-EM: Deutschland gegen Österreich 30:27, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Handball-EM“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Die Themen: Stulle am Steuer soll 100 Euro kosten; Bürgergeld-Debatte im Bundestag; Trump macht Selenskyj verantwortlich für gescheiterten Friedensdeal; Bundeswehr verschickt erste Wehrpflicht-Briefe an 18-Jährige; Spukt es in der Gracie Mansion?; Wikipedia wird 25 Jahre alt und ein Amerikaner kann nach Narkosen plötzlich Spanisch Host der heutigen Folge ist Cornelius Pollmer (ZEIT) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Europa heute
In der Ukraine wird Korruption als „risikoarm“ und „hochprofitabel“ empfunden und weithin gepflegt. Dies ist das Ergebnis einer US-Untersuchung vom Dezember 2025. Unter internationalem Druck versucht Selenskyj, Schritte einzuleiten, um diesem Eindruck entgegenzuwirken. Doch auch EU-Experten hegen Zweifel an der Effektivität der Ermittlungsbehörden. Eine Analyse.
Nach Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump bringt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine US-Militärpräsenz in der Ukraine ins Spiel. Ziel seien langfristige Sicherheitsgarantien angesichts des anhaltenden Kriegs. Das Weiße Haus äußerte sich noch nicht offiziell.
Nach einem Treffen mit Selenskyj in Florida sagte Trump vor der Presse, dass ein Friedensabkommen für die Ukraine „näher als je zuvor“ sei. Jedoch seien „dornige“ Fragen über die umstrittenen Gebiete weiterhin ungeklärt. Trump zeigte auch Verständnis dafür, dass Russland in der Ukraine keinen Waffenstillstand anstrebe, sondern einen endgültigen Frieden.
Der ukrainische Präsident kann nicht auf einen schnellen Frieden hoffen. Israels Premier Netanyahu reist zu Trump. Die Deutschen streiten über das Böllern. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Trump und Selenskyj berichten von Fortschritten bei Ukrainegesprächen 61 Millionen Tonnen Schutt, neun funktionierende Bagger In der Hand explodiert+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kommentiert wird das Treffen von US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Gespräche über weitere Friedensbemühungen zwischen US-Präsident Trump und Ukraines Präsident Selenskyj in Florida, Kosovo wählt zum zweiten Mal in diesem Jahr ein neues Parlament, Beginn der Erdbeerernte in Ägypten für Europa, Finnische Kulturhauptstadt Oulu bereitet sich auf viele Veranstaltungen vor, Französische Filmikone Brigitte Bardot im Alter von 91 Jahren gestorben, Fernseh- und Theaterschauspieler Peter Sattmann im Alter von 77 Jahren gestorben, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der 20-Uhr-Ausgabe der tagesschau vom 28.12.2025 wurde der Nachruf auf Peter Sattmann nachträglich bearbeitet. Grund war die falsche Aussprache eines Namens.
Gespräche über weitere Friedensbemühungen zwischen US-Präsident Trump und Ukraines Präsident Selenskyj in Florida, Kosovo wählt zum zweiten Mal in diesem Jahr ein neues Parlament, Beginn der Erdbeerernte in Ägypten für Europa, Finnische Kulturhauptstadt Oulu bereitet sich auf viele Veranstaltungen vor, Französische Filmikone Brigitte Bardot im Alter von 91 Jahren gestorben, Fernseh- und Theaterschauspieler Peter Sattmann im Alter von 77 Jahren gestorben, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der 20-Uhr-Ausgabe der tagesschau vom 28.12.2025 wurde der Nachruf auf Peter Sattmann nachträglich bearbeitet. Grund war die falsche Aussprache eines Namens.
Treffen in Florida: US-Präsident Trump und Ukraines Präsident Selenskyj verhandeln über Friedensplan für die Ukraine, Rückblick zu noch vorhandenen Baustellen in der Bundesregierung, Bahnsanierung in Bad Wörishofen bringt Anwohner in Ungemach, Französische Filmikone Brigitte Bardot im Alter von 91 Jahren gestorben, Das Wetter
Zum Treffen von US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj am Abend in Florida liegen noch keine Kommentare vor - wohl aber zu dessen Vorbereitung. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Wie sauber ist unser Trinkwasser wirklich? Wir beleuchten Mythen und Fakten. Ernste Töne kommen aus der Justiz: Der Richterbund warnt vor Kontrollverlust durch Personalmangel. International wird es spannend in Florida: Ein geplantes Treffen zwischen Trump und Selenskyj könnte den Ukraine-Krieg entscheidend beeinflussen. Erfahren Sie jetzt alles Wichtige zu diesen Themen.
Heute geht es um die Bemühungen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj für einen Friedensplan, um Heiratswillige in Gaza und um die Wahlen in Myanmar unter der Putschregierung. Hier die Artikel zum Nachlesen: Russland überzieht Kyjiw mit Angriffen – Selenskyj trifft Trump am Sonntag Ja zum Leben Zurück in der Stadt der zerplatzten Träume +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Weitere russische Angriffe auf die Ukraine vor Treffen von Präsident Selenskyj mit seinem US-Amtskollegen Trump, Chaos Computer Club ruft zu monatlichem digitalen Unabhängigkeitstag auf, Sachsen-Anhalt versucht Menschen zurück in die Heimat zu locken, Oulu in Finnland ist Kulturhauptstadt Europas in 2026, Das Wetter
Die USA und die Ukraine haben lange über eine Friedensregelung gesprochen. Nun könnte es schnell Entscheidungen geben. Doch die Frage bleibt, ob Moskau mitmacht.
In dieser Sonderausgabe berichtet Markus Lanz von seinem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Berlin. „Ich habe einen sehr sympathischen und zugänglichen Mann erlebt, dessen Land gerade um das nackte Überleben kämpft“, erzählt er Richard David Precht im Gespräch. In einem sehr persönlichen Moment erzählte Selenskyj Markus Lanz, dass er nie an eine Flucht aus der Ukraine gedacht habe, auch nicht, als US-Hubschrauber bereitstanden. „Die Qualität eines Präsidenten zeigt sich nicht in guten, sondern in schlechten Zeiten.“ Precht möchte wissen, welche Gedanken Markus Lanz aus dieser Begegnung mitnimmt. „Ich bin aufgewühlt und werde noch bis in die Weihnachtstage darüber nachdenken, wie wir wieder zu mehr Moral in der Politik zurückkehren können.“
Antisemitischer Anschlag im australischen Bondi mit 12 Toten, Weltweites Entsetzen über Anschlag am Chanukka-Fest im australischen Bondi, Verhandlungen über Waffenruhe mit Ukraines Präsident Selenskyj und dem US-Sonderbeauftragten Witkoff in Berlin, Russlands Bevölkerung befürwortet Putins harten Kurs gegen die Ukraine, Bundesinnenminister Dobrindt im "Bericht aus Berlin": Europa muss bei Friedensverhandlungen mit der Ukraine mitreden, Festnahmen in Bayern wegen mutmaßlicher Anschlagspläne auf einen Weihnachtsmarkt, Ahrtalbahn nimmt nach vier Jahren wieder Betrieb auf, Ergebnisse der Fußball-Bundesliga, Deutsche Handballerinnen verlieren WM-Finale gegen Norwegen mit 20:23, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagessschau.de gezeigt werden.