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Axel Naumer und Henning Bornemann machen sich auf die Suche nach dem Weihnachtswunder - zwischen Gipfeltischen und politischem Lametta. Von Satire Deluxe.
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Milliarden-Kredit, aber keine Einigung über russische Gelder: Dazu Tobias Cremer, Europaabgeordneter (SPD); Richtfest bei der Bundewehr in Litauen; 70 Jahre deutsch-italienisches Anwerbeabkommen; Weihnachtssingen im englischen Pub; "Denk‘ ich an Europa" mit Christopher Hein: "Wer soll in Zukunft in Europa leben?"; Mod.: Philipp Anft. Von WDR 5.
Viele Zeitungen beschäftigen sich mit der Rede von US-Präsident Trump zur Lage der Nation. Außerdem geht es um den EU-Gipfel, der in der vergangenen Nacht eine Entscheidung zur weiteren Finanzierung der Ukraine im Abwehrkampf gegen Russland getroffen hat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Themen: China führt Mehrwertsteuer auf Kondome ein; EU-Gipfel zu den eingefrorenen russischen Geldern; 535 Afghanen kommen nach Deutschland; Kopieren die Linken jetzt die Rechten?; Melania Trump kündigt Film über sich selbst an; Wieviel der Staat an Azubis verdient und eine Busfahrerin stoppt für einen Döner Host der heutigen Folge ist Yasmine M'Barek (Zeit Online) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Nach wochenlangen Debatten einigten sich die EU-Länder darauf, der Ukraine ein Darlehen von 90 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Das dafür nötige Geld wird am Kapitalmarkt aufgenommen. Warum konnte sich die EU nicht darauf einigen, eingefrorene russische Gelder für die Ukraine einzusetzen? Weitere Themen: Trennen sich Eltern, erhalten sie im Regelfall das gemeinsame Sorgerecht. Der Elternteil, bei dem die Kinder überwiegend wohnen, hat die Obhut. Das Bundesgericht hält nun fest: Ziehen Obhutsberechtigte mit den Kindern eigenmächtig ins Ausland, machen sie sich nicht wegen Entführung strafbar.
Nach langer Debatte hat sich die EU auf einen 90-Milliarden-Kredit für die Ukraine geeinigt - vorerst ohne die direkte Nutzung eingefrorener russischer Gelder.
Nach wochenlangen Debatten einigten sich die EU-Länder darauf, der Ukraine ein Darlehen von 90 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Das dafür nötige Geld wird am Kapitalmarkt aufgenommen. Warum konnte sich die EU nicht darauf einigen, eingefrorene russische Gelder für die Ukraine einzusetzen?
Der Showdown auf dem EU-Gipfel hat‘s ergeben: Erst kommt der 90-Milliarden-EU-Kredit. Das russische Vermögen bleibt eingefroren und soll später ins Spiel kommen. Fliegt die Option? Bilanz mit Kathrin Schmid, Tina Hassel und Thomas Spickhofen. Von Kathrin Schmid.
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Merz und von der Leyen sind gescheitert. Ihr Plan zur Finanzierung der Ukraine fand keine Unterstützung im Rat der EU. Nun bemüht sich Merz darum, eine krachende Niederlage in einen Erfolg umzudeuten. Dabei wäre das Ende einer EU, in der Deutsch gesprochen wird, für alle die beste Lösung. Von Gert Ewen Ungar
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Nach dem EU-Gipfel in Brüssel gibt es Kritik für die Ukraine-Kreditlösung, unter anderem von der Opposition. Grünen-Fraktions-Chefin Katharina Dröge etwa bezeichnete den Kompromiss der EU-Staaten als vertane Chance │ Ein geteiltes Echo zu dem Kompromiss gibt es von Wolfgang Ischinger, dem Chef der Münchner Sicherheitskonferenz. Er begrüßt das Ergebnis, sieht darin aber auch einen Glaubwürdigkeitsverlust für die EU. │ Zufrieden mit der Einigung zeigt sich hingegen Russland. Der Kompromiss habe die illegale Verwendung russischer Reserven zur Finanzierung der Ukraine verhindert, hieß es aus Moskau.
Die EU-Staaten konnten sich in Brüssel nicht darauf einigen, eingefrorenes russisches Staatsvermögen für die Ukraine zu verwenden. Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt sieht die Ukraine dennoch gestärkt.
Viele Zeitungen beschäftigen sich mit der Rede von US-Präsident Trump zur Lage der Nation. Außerdem geht es um den EU-Gipfel, der in der vergangenen Nacht eine Entscheidung zur weiteren Finanzierung der Ukraine im Abwehrkampf gegen Russland getroffen hat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Soll die EU auf eingefrorene russische Zentralbankgelder zugreifen, um die Ukraine finanziell zu unterstützen? Diese Frage wird derzeit am EU-Gipfel in Brüssel diskutiert. Obwohl ein entsprechender Plan schon länger steht, konnte bisher noch keine Einigung gefunden werden. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) EU-Gipfel: Entscheidung über eingefrorene russische Gelder (05:46) Nachrichtenübersicht (10:24) Parlament einigt sich auf Budget (15:07) Europäischer Gerichtshof beurteilt dänisches «Ghetto-Gesetz» (19:38) Der Rechtsruck in Südamerika (24:55) Südlibanon: Die Lage ein Jahr nach der vereinbarten Waffenruhe (30:53) Wer verbirgt sich hinter der Rohstoffirma Mercuria? (36:02) Der dienstälteste Gemeindepräsident der Schweiz
Können in der EU eingefrorene Gelder Russlands für die Ukraine genutzt werden? In Brüssel soll nun eine Entscheidung fallen. EU-Ratspräsident António Costa hat angekündigt, solange verhandeln zu lassen, bis eine Einigung über die Finanzierung der Ukraine steht.
Showdown in Brüssel um eingefrorenes russisches Vermögen. Neue Erkenntnisse zu einem der Nord-Stream-Saboteure. Und in Erfurt startet der Missbrauchsprozess gegen einen Vertrauenslehrer. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: EU-Gipfel in Brüssel: Belgien zeigt sich bei eingefrorenen russischen Milliarden verhandlungsbereit Nord-Stream-Sprengungen: Ukrainischer Ex-Kommandeur bestätigt: Verdächtiger war zur Tatzeit Elitesoldat Missbrauchsprozess in Erfurt: »Es haben ja alle gewusst. Und keiner hat was gemacht«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ringen um Hilfen für die Ukraine auf EU-Gipfel, Unterzeichnung von Mercosur-Abkommen soll verschoben werden, Polens Verfassungsgericht hat nach Entscheidigung des EuGH gegen EU-Recht verstoßen, Anklage gegen mutmaßliche Rechtsterroristen "Letzte Verteidigungswelle", Weimer verspricht Künstlern Hilfe für fairere Vergütungen bei Streamingdiensten, Weitere Nachrichten im Überblick, Hinter den Kulissen der Mailänder Scala, Das Wetter
Während die EU diskutiert, ob eingefrorenes russisches Staatsvermögen an Kiew gehen wird, gibt es zusätzlichen Druck aus den USA.
In einer Reihe von Auslandszeitungen geht es um den heutigen EU-Gipfel und die finanzielle Unterstützung der Ukraine. Außerdem spielt der Konflikt zwischen den USA und Venezuela eine Rolle. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Amerika zieht sich immer weiter zurück - und Europa nimmt seine Zukunft selbst in die Hand. Und jene der Ukraine: So begann die Woche mit dem Ukraine-Gipfel im Kanzleramt, bei dem eine neue Arbeitsgrundlage für Verhandlungen geschaffen wurde. Doch ob die EU sich wirklich auf finanzielle Unterstützung einigen kann, damit Kiew weiter gegen Russland bestehen kann, das entscheidet sich erst Ende der Woche beim EU-Gipfel in Brüssel. Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander sprechen in "Machtwechsel" über komplizierte Rechenspiele rund um die eingefrorenen russischen Vermögenswerte und die Abkehr vom Einstimmigkeitsprinzip. Und sie blicken auf den anstehenden Abschluss des Mercosur-Abkommens - das mittlerweile seit über 25 Jahren in der Mache ist. Das neue Buch von Robin Alexander „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ ist im Siedler Verlag erschienen und unter [diesem Link](https://www.amazon.de/Letzte-Chance-Kanzler-Kampf-Demokratie/dp/3827502004/ref=sr_1_1?crid=32A9KE4352TB8&dib=eyJ2IjoiMSJ9.OAqH9DmF61NGhcP8mz9AHKFXBBUb1YprUud3G81JL_0cphxBCiZKbUpCMvtC-gHp2XSwaXQOK8Aur_SoTn8IUhxFZ2VWvl62hTo_2rEMxTfih2zj-esb_Yv_M7fg0vli3pECLtW5HCWpLWMWJsNfkUsfSsezmx1ke15fZXsFXrStzU0mJKTKrPVEd0MkPQYYSm_EVvYWzQIgaAzs2X3W5-haTe64J_hzB8GXBcOG3AY.1sT77TD8InnSHEg4btKCPKoWysESastLOsFuidaLod8&dib_tag=se&keywords=letzte+chance+robin+alexander&qid=1750251559&sprefix=letzte+chance+%2Caps%2C84&sr=8-1) erhältlich. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Soll die EU auf eingefrorene russische Zentralbankgelder zugreifen, um die Ukraine finanziell zu unterstützen? Diese Frage wird derzeit am EU-Gipfel in Brüssel diskutiert. Obwohl ein entsprechender Plan schon länger steht, konnte bisher noch keine Einigung gefunden werden. Weitere Themen: Das Budget für 2026 steht: Nach drei Wochen hin und her hat sich das Parlament geeinigt. Das Budget ist damit bereit für die Schlussabstimmung. Aber schon jetzt ist klar: Über den nächsten Jahren liegt der Schatten des Sparpakets. Das Medikament «Lecanemab» gilt als Hoffnungsträger für Alzheimer-Erkrankte. Im frühen Stadium kann es das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen. Jetzt aber kommt das deutsche Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen zum Schluss, dass Lecanemab keinen Zusatznutzen habe.
Ringen um Hilfen für die Ukraine auf EU-Gipfel, Unterzeichnung von Mercosur-Abkommen soll verschoben werden, Polens Verfassungsgericht hat nach Entscheidigung des EuGH gegen EU-Recht verstoßen, Anklage gegen mutmaßliche Rechtsterroristen "Letzte Verteidigungswelle", Weimer verspricht Künstlern Hilfe für fairere Vergütungen bei Streamingdiensten, Weitere Nachrichten im Überblick, Hinter den Kulissen der Mailänder Scala, Das Wetter
Ständerat streicht Sparpaket zusammen, EU-Gipfel zum Zugriff auf russisches Vermögen für die Ukraine, USA: Trump hält Rede an die Nation, Gröden-Abfahrt: Odermatt gewinnt vor von Allmen
Beim EU-Gipfel in Brüssel wird darum gerungen, wie die weitere finanzielle Unterstützung der Ukraine aussehen soll. Der ukrainische Präsident Selenskyj mahnt zur Eile. Sein Land brauche eine Entscheidung bis Jahresende. Der Ukraine droht im Krieg gegen Russland das Geld auszugehen. Viele Staats- und Regierungschefs möchten das in Europa eingefrorene russische Vermögen nutzen, als Kredit für die Ukraine. Es gibt aber auch Bedenken und Widerstand, etwa in Belgien, wo ein Großteil der russischen Vermögenswerte liegt. Weil dort rechtliche Konsequenzen befürchtet werden, fordert Premier De Wever Garantien der anderen EU-Mitglieder.
Bauern protestieren gegen Handelsabkommen Mercosur- Telekom will besser vor Spam-Anrufen schützen. Von Jutta Hammann.
Detjen, Stephan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ringen um Hilfen für die Ukraine auf EU-Gipfel, Unterzeichnung von Mercosur-Abkommen soll verschoben werden, Polens Verfassungsgericht hat nach Entscheidigung des EuGH gegen EU-Recht verstoßen, Anklage gegen mutmaßliche Rechtsterroristen "Letzte Verteidigungswelle", Weimer verspricht Künstlern Hilfe für fairere Vergütungen bei Streamingdiensten, Weitere Nachrichten im Überblick, Hinter den Kulissen der Mailänder Scala, Das Wetter
Küpper, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Mehr Geld für die Ukraine: Die EU will, dass Russland zahlt. +++ Gewalt am Arbeitsplatz? Birkenstock Mitarbeitende beschweren sich.
Blaschke, Björn www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Beim anstehenden EU-Gipfel geht es vor allem um die Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte für die Ukraine. EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas ist zuversichtlich, dass sich die Staats- und Regierungschefs auf einen Kompromiss einigen werden. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Es geht um die Zukunft Europas - Das hat Kanzler Merz mit Blick auf den EU-Gipfel heute in Brüssel gesagt. Zum einen beraten die Länder über weitere Unterstützung der Ukraine, zum anderen um ein Freihandelsabkommen mit südamerikanischen Ländern.
Kabinett beschließt Umbau des Bürgergelds zur Grundsicherung, Start der Rentenkommission, Kanzler Merz pocht vor EU-Gipfel auf die Nutzung russischer Staatsvermögen, VW Batteriewerk beginnt Produktion, Unwetter und Kälte verschärfen Lage in Gaza, Mutmaßlicher Attentäter von Sydney des mehrfachen Mordes angeklagt, Rosa von Praunheim ist tot, Tausende Dinosaurier-Spuren in Norditalien entdeckt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag "Rosa von Praunheim ist tot" darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
In den letzten Tagen haben verschiedene Verhandlungsrunden zum Ukrainekrieg stattgefunden. Am Donnerstag geht es in Brüssel gleich weiter mit einem entscheidenden EU-Gipfel. Dort soll die Frage geklärt werden, ob und wie die EU eingefrorene russische Gelder als Finanzhilfe verwenden kann. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Ukraine-Verhandlungen: Wie ist der Stand der Dinge? (07:42) Nachrichtenübersicht (12:05) Sydney nach dem Attentat: Der Schock sitzt tief (18:09) Parlamentsdebatte zum Entlastungspaket: Wo gespart werden soll (22:33) Ernährungsinitiative: Starker Gegenwind im Parlament (26:52) Warum die Prognosen zu KI so stark auseinandergehen (31:51) Bilanz mit Uno-Menschenrechtsratspräsident Jürg Lauber (36:57) Wie Religion weitergegeben wird
Der Kanzler hält eine Regierungserklärung zum EU-Gipfel. Die Bürgergeldreform geht durchs Kabinett. Und für Gesundheitsministerin Warken wird es ernst. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: »Multinationale Truppe für die Ukraine« – was soll das bedeuten? Merz versucht, den Streit über die Bürgergeldreform herunterzukochen Warkens Kommission liefert wenig Konkretes – Kassen zeigen sich enttäuscht+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kabinett beschließt Umbau des Bürgergelds zur Grundsicherung, Start der Rentenkommission, Kanzler Merz pocht vor EU-Gipfel auf die Nutzung russischer Staatsvermögen, VW Batteriewerk beginnt Produktion, Unwetter und Kälte verschärfen Lage in Gaza, Mutmaßlicher Attentäter von Sydney des mehrfachen Mordes angeklagt, Rosa von Praunheim ist tot, Tausende Dinosaurier-Spuren in Norditalien entdeckt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag "Rosa von Praunheim ist tot" darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Regierungserklärung von Bundeskanzler Merz zum bevorstehenden EU-Gipfel, Streit um eingefrorene russische Vermögen, Mercosur-Abkommen wackelt, Rentenkommission nimmt Arbeit auf, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Lauscha: Glasbläser stellen traditionellen Weihnachtsschmuck her, Schwulenaktivist und Filmemacher Rosa von Praunheim gestorben, Filmpremiere "Therapie für Wikinger", Das Wetter Hinweis: Der Beitrag " Schwulenaktivist und Filmemacher Rosa von Praunheim gestorben," darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Regierungserklärung von Bundeskanzler Merz zum bevorstehenden EU-Gipfel, Streit um eingefrorene russische Vermögen, Mercosur-Abkommen wackelt, Rentenkommission nimmt Arbeit auf, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Lauscha: Glasbläser stellen traditionellen Weihnachtsschmuck her, Schwulenaktivist und Filmemacher Rosa von Praunheim gestorben, Filmpremiere "Therapie für Wikinger", Das Wetter Hinweis: Der Beitrag " Schwulenaktivist und Filmemacher Rosa von Praunheim gestorben," darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
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Regierungserklärung von Bundeskanzler Merz zum bevorstehenden EU-Gipfel, Streit um eingefrorene russische Vermögen, Mercosur-Abkommen wackelt, Rentenkommission nimmt Arbeit auf, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Lauscha: Glasbläser stellen traditionellen Weihnachtsschmuck her, Schwulenaktivist und Filmemacher Rosa von Praunheim gestorben, Filmpremiere "Therapie für Wikinger", Das Wetter Hinweis: Der Beitrag " Schwulenaktivist und Filmemacher Rosa von Praunheim gestorben," darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.