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In dieser Episode diskutieren Hannah und Marco verschiedene aktuelle Themen, darunter die Auswirkungen neuer Trinkgeldregelungen in New York, die Einwanderungspolitik von Donald Trump und die Dringlichkeit wirtschaftlicher Zusammenarbeit in der EU. Sie beleuchten die Herausforderungen, die sich aus Trumps Politik ergeben, insbesondere in der Bauwirtschaft, und erörtern die Notwendigkeit einer Kapitalmarktunion zur Stärkung der europäischen Wirtschaft. In dieser Episode diskutieren Hannah und Marco über die Herausforderungen und Chancen der europäischen Wirtschaft, insbesondere in Bezug auf Bürokratieabbau, Fusionen, Energieintegration, strategische Industriepolitik und den Klimawandel. Sie beleuchten die Notwendigkeit, europäische Champions zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit im globalen Markt zu stärken, während sie auch die politischen Hürden und nationalen Interessen ansprechen, die eine tiefere Integration behindern. Zudem wird das Handelsabkommen mit Indien und die geopolitischen Dynamiken, die damit verbunden sind, thematisiert. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Neuer Streit um eine alte Idee: Nutzt es Deutschland, wenn sich die EU-Staaten gemeinsam verschulden - oder ist das gefährlich? Während Frankreichs Präsident Macron sich für Eurobonds stark macht, warnt Bundeskanzler Merz vor den Folgen. In zehn Minuten Wirtschaft besprechen Arne Schulz und Markus Plettendorff, was hinter der Idee der Eurobonds steckt - und was für und gegen die Ausgabe europäischer Staatsanleihen spricht. LINKS EU-Gipfel zur Lage der Wirtschaft und die Diskussion um Eurobonds: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-gipfel-schulden-eurobonds-100.html Schwacher Dollar, starker Euro? Unsere Folge über aktuelle Entwicklungen beim Wechselkurs: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7567d97019891369/ Wirtschaft stärken - unsere Folge über den EU-Deal mit Indien: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a4c615c0cba84058/ Handelsstreit der EU mit den USA - unsere Folge über europäische Druckmittel: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:abf350ce891125a9/
Taylor fordert Ley heraus / Frontbench geschlossen hinter Taylor / Henderson baut Taylors Führungsteam auf / Gestaffelte Rücktritte lösen Parteiraum-Abstimmung aus / Albanese schließt Scheitern bei „Closing the Gap“ aus / EU-Gipfel für mehr Wettbewerbsfähigkeit / Victoria-Opposition fordert Korruptionsermittlungen / NATO startet Arktis-Mission „Arctic Sentry“ / US-Politiker werfen Bondi Vertuschung in Epstein-Affäre vor / Trump spricht mit Netanjahu über Iran
Die EU-Staats- und Regierungschefs suchen die industriepolitische Antwort auf die USA und China. Denn die europäische Wirtschaft steht mächtig unter Druck. Beim «Kaufe-in-Europa-Prinzip» gehen die Meinungen auseinander, wie der EU-Gipfel in Belgien zeigt. Weitere Themen: In Bangladesch finden am Wochenende erstmals nach dem Sturz der früheren Regierungschefin Sheikh Hasina Wahlen statt. Gute Chancen an die Macht zu gelangen haben dabei die Islamisten. Viele gut ausgebildete Frauen verfolgen dies mit Sorge. Die Dopingmethoden im Schweizer Spitzensport werden immer raffinierter. Also müssen es auch die Spezialisten werden, welche die Blut- und Urinproben der Athletinnen und Athleten im Labor untersuchen. Wie das geht, zeigt ein Blick hinter die Kulissen des einzigen Schweizer Dopinglabors in Lausanne.
Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron haben zu Beginn eines EU-Sondergipfels Eintracht signalisiert. Merz sagte bei der Ankunft am Tagungsort, einem Schloss in der Nähe von Lüttich, beide Länder wollten dafür sorgen, dass die europäische Industrie wettbewerbsfähiger werde. Macron erklärte, beide Politiker seien sich einig, dass Europa schnell und klar handeln müsse. Auf dem informellen Treffen gibt es keine feste Tagesordnung, es sollen Ideen entwickelt werden, wie die EU wirtschaftlich vorangebracht werden kann. Im Vorfeld hatte Deutschland den Bürokratieabbau in den Mittelpunkt gestellt, Frankreich wollte, dass europäische Produkte bei öffentlichen Ausschreibungen bevorzugt werden.
Die EU-Staats- und Regierungschefs suchen die industriepolitische Antwort auf die USA und China. Denn die europäische Wirtschaft steht mächtig unter Druck. Beim «Kaufe-in-Europa-Prinzip» gehen die Meinungen auseinander, wie der EU-Gipfel in Belgien zeigt.
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Der EU-Sondergipfel zur Wettbewerbsfähigkeit legt Spannungen in Europa offen: Friedrich Merz drängt auf schnellen Bürokratieabbau, um die Wirtschaftswende in Deutschland voranzubringen. Doch ausgerechnet mit Frankreich wird es schwieriger. Die deutsch-französische Achse wirkt angeschlagen, während Italien bei der Frage der Deregulierung näher an Berlin rückt. Was auf dem Treffen der Staats- und Regierungschefs morgen im Schloss Alden Biesen auf dem Spiel steht und warum dieser Gipfel für Merz zu den wichtigsten Terminen des Jahres zählt, analysiert Hans von der Burchard. Mehr Insights vom EU-Sondergipfel gibt es auch in unserem PRO-Newsletter Industrie & Handel am Morgen. Im 200-Sekunden-Interview von Gordon Repinski geht es um die Grundsatzfrage, ob Europa überhaupt wettbewerbsfähig sein kann. EU-Parlaments-Vizepräsidentin Katarina Barley (SPD) erklärt, wie Bürokratieabbau und Verlässlichkeit zusammenpassen sollen.. Dazu der Blick in den Nahen Osten: Deutschlands Position im Israel-Palästina-Konflikt wirkt zunehmend widersprüchlich. Während Berlin die Ausweitung der Siedlungen im Westjordanland weiter rügt, setzen deutsche Politikerinnen vor Ort sehr unterschiedliche Akzente. Grünen-Chefin Franziska Brantner und CDU-Politikerin Julia Klöckner reisen zeitgleich in die Region. Mit deutlich abweichenden Botschaften. Maximilian Stascheit berichtet für POLITICO aus Israel und den palästinensischen Gebieten, wie Brantner dort auftritt, wie die Reaktionen vor Ort ausfallen und wie sie sich gerade außenpolitisch neu positioniert. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die EU will unabhängiger von den USA werden – nicht nur beim Militär. Wie das gelingen könnte. Und: Wie sicher ist das deutsche Gold in New York?
Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die EU bleibt beim möglichen Grönland-Kompromiss skeptisch. Junge Menschen in Deutschland haben später ihren ersten Sex. Lebensmittel-Lieferdienste werden beliebter. Von Martin Günther.
Axel Naumer und Henning Bornemann machen sich auf die Suche nach dem Weihnachtswunder - zwischen Gipfeltischen und politischem Lametta. Von Satire Deluxe.
Rohde, Stephanie www.deutschlandfunk.de, Interviews
Pindur, Marcus www.deutschlandfunk.de, Interviews
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Viele Zeitungen beschäftigen sich mit der Rede von US-Präsident Trump zur Lage der Nation. Außerdem geht es um den EU-Gipfel, der in der vergangenen Nacht eine Entscheidung zur weiteren Finanzierung der Ukraine im Abwehrkampf gegen Russland getroffen hat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die Themen: China führt Mehrwertsteuer auf Kondome ein; EU-Gipfel zu den eingefrorenen russischen Geldern; 535 Afghanen kommen nach Deutschland; Kopieren die Linken jetzt die Rechten?; Melania Trump kündigt Film über sich selbst an; Wieviel der Staat an Azubis verdient und eine Busfahrerin stoppt für einen Döner Host der heutigen Folge ist Yasmine M'Barek (Zeit Online) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Nach wochenlangen Debatten einigten sich die EU-Länder darauf, der Ukraine ein Darlehen von 90 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Das dafür nötige Geld wird am Kapitalmarkt aufgenommen. Warum konnte sich die EU nicht darauf einigen, eingefrorene russische Gelder für die Ukraine einzusetzen? Weitere Themen: Trennen sich Eltern, erhalten sie im Regelfall das gemeinsame Sorgerecht. Der Elternteil, bei dem die Kinder überwiegend wohnen, hat die Obhut. Das Bundesgericht hält nun fest: Ziehen Obhutsberechtigte mit den Kindern eigenmächtig ins Ausland, machen sie sich nicht wegen Entführung strafbar.
Nach langer Debatte hat sich die EU auf einen 90-Milliarden-Kredit für die Ukraine geeinigt - vorerst ohne die direkte Nutzung eingefrorener russischer Gelder.
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der Showdown auf dem EU-Gipfel hat‘s ergeben: Erst kommt der 90-Milliarden-EU-Kredit. Das russische Vermögen bleibt eingefroren und soll später ins Spiel kommen. Fliegt die Option? Bilanz mit Kathrin Schmid, Tina Hassel und Thomas Spickhofen. Von Kathrin Schmid.
Nach wochenlangen Debatten einigten sich die EU-Länder darauf, der Ukraine ein Darlehen von 90 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Das dafür nötige Geld wird am Kapitalmarkt aufgenommen. Warum konnte sich die EU nicht darauf einigen, eingefrorene russische Gelder für die Ukraine einzusetzen?
Küpper, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Soll die EU auf eingefrorene russische Zentralbankgelder zugreifen, um die Ukraine finanziell zu unterstützen? Diese Frage wird derzeit am EU-Gipfel in Brüssel diskutiert. Obwohl ein entsprechender Plan schon länger steht, konnte bisher noch keine Einigung gefunden werden. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) EU-Gipfel: Entscheidung über eingefrorene russische Gelder (05:46) Nachrichtenübersicht (10:24) Parlament einigt sich auf Budget (15:07) Europäischer Gerichtshof beurteilt dänisches «Ghetto-Gesetz» (19:38) Der Rechtsruck in Südamerika (24:55) Südlibanon: Die Lage ein Jahr nach der vereinbarten Waffenruhe (30:53) Wer verbirgt sich hinter der Rohstoffirma Mercuria? (36:02) Der dienstälteste Gemeindepräsident der Schweiz
Können in der EU eingefrorene Gelder Russlands für die Ukraine genutzt werden? In Brüssel soll nun eine Entscheidung fallen. EU-Ratspräsident António Costa hat angekündigt, solange verhandeln zu lassen, bis eine Einigung über die Finanzierung der Ukraine steht.
Showdown in Brüssel um eingefrorenes russisches Vermögen. Neue Erkenntnisse zu einem der Nord-Stream-Saboteure. Und in Erfurt startet der Missbrauchsprozess gegen einen Vertrauenslehrer. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: EU-Gipfel in Brüssel: Belgien zeigt sich bei eingefrorenen russischen Milliarden verhandlungsbereit Nord-Stream-Sprengungen: Ukrainischer Ex-Kommandeur bestätigt: Verdächtiger war zur Tatzeit Elitesoldat Missbrauchsprozess in Erfurt: »Es haben ja alle gewusst. Und keiner hat was gemacht«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ringen um Hilfen für die Ukraine auf EU-Gipfel, Unterzeichnung von Mercosur-Abkommen soll verschoben werden, Polens Verfassungsgericht hat nach Entscheidigung des EuGH gegen EU-Recht verstoßen, Anklage gegen mutmaßliche Rechtsterroristen "Letzte Verteidigungswelle", Weimer verspricht Künstlern Hilfe für fairere Vergütungen bei Streamingdiensten, Weitere Nachrichten im Überblick, Hinter den Kulissen der Mailänder Scala, Das Wetter
Während die EU diskutiert, ob eingefrorenes russisches Staatsvermögen an Kiew gehen wird, gibt es zusätzlichen Druck aus den USA.
In einer Reihe von Auslandszeitungen geht es um den heutigen EU-Gipfel und die finanzielle Unterstützung der Ukraine. Außerdem spielt der Konflikt zwischen den USA und Venezuela eine Rolle. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Soll die EU auf eingefrorene russische Zentralbankgelder zugreifen, um die Ukraine finanziell zu unterstützen? Diese Frage wird derzeit am EU-Gipfel in Brüssel diskutiert. Obwohl ein entsprechender Plan schon länger steht, konnte bisher noch keine Einigung gefunden werden. Weitere Themen: Das Budget für 2026 steht: Nach drei Wochen hin und her hat sich das Parlament geeinigt. Das Budget ist damit bereit für die Schlussabstimmung. Aber schon jetzt ist klar: Über den nächsten Jahren liegt der Schatten des Sparpakets. Das Medikament «Lecanemab» gilt als Hoffnungsträger für Alzheimer-Erkrankte. Im frühen Stadium kann es das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen. Jetzt aber kommt das deutsche Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen zum Schluss, dass Lecanemab keinen Zusatznutzen habe.
Amerika zieht sich immer weiter zurück - und Europa nimmt seine Zukunft selbst in die Hand. Und jene der Ukraine: So begann die Woche mit dem Ukraine-Gipfel im Kanzleramt, bei dem eine neue Arbeitsgrundlage für Verhandlungen geschaffen wurde. Doch ob die EU sich wirklich auf finanzielle Unterstützung einigen kann, damit Kiew weiter gegen Russland bestehen kann, das entscheidet sich erst Ende der Woche beim EU-Gipfel in Brüssel. Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander sprechen in "Machtwechsel" über komplizierte Rechenspiele rund um die eingefrorenen russischen Vermögenswerte und die Abkehr vom Einstimmigkeitsprinzip. Und sie blicken auf den anstehenden Abschluss des Mercosur-Abkommens - das mittlerweile seit über 25 Jahren in der Mache ist. Das neue Buch von Robin Alexander „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ ist im Siedler Verlag erschienen und unter [diesem Link](https://www.amazon.de/Letzte-Chance-Kanzler-Kampf-Demokratie/dp/3827502004/ref=sr_1_1?crid=32A9KE4352TB8&dib=eyJ2IjoiMSJ9.OAqH9DmF61NGhcP8mz9AHKFXBBUb1YprUud3G81JL_0cphxBCiZKbUpCMvtC-gHp2XSwaXQOK8Aur_SoTn8IUhxFZ2VWvl62hTo_2rEMxTfih2zj-esb_Yv_M7fg0vli3pECLtW5HCWpLWMWJsNfkUsfSsezmx1ke15fZXsFXrStzU0mJKTKrPVEd0MkPQYYSm_EVvYWzQIgaAzs2X3W5-haTe64J_hzB8GXBcOG3AY.1sT77TD8InnSHEg4btKCPKoWysESastLOsFuidaLod8&dib_tag=se&keywords=letzte+chance+robin+alexander&qid=1750251559&sprefix=letzte+chance+%2Caps%2C84&sr=8-1) erhältlich. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Ringen um Hilfen für die Ukraine auf EU-Gipfel, Unterzeichnung von Mercosur-Abkommen soll verschoben werden, Polens Verfassungsgericht hat nach Entscheidigung des EuGH gegen EU-Recht verstoßen, Anklage gegen mutmaßliche Rechtsterroristen "Letzte Verteidigungswelle", Weimer verspricht Künstlern Hilfe für fairere Vergütungen bei Streamingdiensten, Weitere Nachrichten im Überblick, Hinter den Kulissen der Mailänder Scala, Das Wetter
Ständerat streicht Sparpaket zusammen, EU-Gipfel zum Zugriff auf russisches Vermögen für die Ukraine, USA: Trump hält Rede an die Nation, Gröden-Abfahrt: Odermatt gewinnt vor von Allmen
Beim EU-Gipfel in Brüssel wird darum gerungen, wie die weitere finanzielle Unterstützung der Ukraine aussehen soll. Der ukrainische Präsident Selenskyj mahnt zur Eile. Sein Land brauche eine Entscheidung bis Jahresende. Der Ukraine droht im Krieg gegen Russland das Geld auszugehen. Viele Staats- und Regierungschefs möchten das in Europa eingefrorene russische Vermögen nutzen, als Kredit für die Ukraine. Es gibt aber auch Bedenken und Widerstand, etwa in Belgien, wo ein Großteil der russischen Vermögenswerte liegt. Weil dort rechtliche Konsequenzen befürchtet werden, fordert Premier De Wever Garantien der anderen EU-Mitglieder.
Mehr Geld für die Ukraine: Die EU will, dass Russland zahlt. +++ Gewalt am Arbeitsplatz? Birkenstock Mitarbeitende beschweren sich.
Ringen um Hilfen für die Ukraine auf EU-Gipfel, Unterzeichnung von Mercosur-Abkommen soll verschoben werden, Polens Verfassungsgericht hat nach Entscheidigung des EuGH gegen EU-Recht verstoßen, Anklage gegen mutmaßliche Rechtsterroristen "Letzte Verteidigungswelle", Weimer verspricht Künstlern Hilfe für fairere Vergütungen bei Streamingdiensten, Weitere Nachrichten im Überblick, Hinter den Kulissen der Mailänder Scala, Das Wetter
Küpper, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Detjen, Stephan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Bauern protestieren gegen Handelsabkommen Mercosur- Telekom will besser vor Spam-Anrufen schützen. Von Jutta Hammann.
Kabinett beschließt Umbau des Bürgergelds zur Grundsicherung, Start der Rentenkommission, Kanzler Merz pocht vor EU-Gipfel auf die Nutzung russischer Staatsvermögen, VW Batteriewerk beginnt Produktion, Unwetter und Kälte verschärfen Lage in Gaza, Mutmaßlicher Attentäter von Sydney des mehrfachen Mordes angeklagt, Rosa von Praunheim ist tot, Tausende Dinosaurier-Spuren in Norditalien entdeckt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag "Rosa von Praunheim ist tot" darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
In den letzten Tagen haben verschiedene Verhandlungsrunden zum Ukrainekrieg stattgefunden. Am Donnerstag geht es in Brüssel gleich weiter mit einem entscheidenden EU-Gipfel. Dort soll die Frage geklärt werden, ob und wie die EU eingefrorene russische Gelder als Finanzhilfe verwenden kann. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Ukraine-Verhandlungen: Wie ist der Stand der Dinge? (07:42) Nachrichtenübersicht (12:05) Sydney nach dem Attentat: Der Schock sitzt tief (18:09) Parlamentsdebatte zum Entlastungspaket: Wo gespart werden soll (22:33) Ernährungsinitiative: Starker Gegenwind im Parlament (26:52) Warum die Prognosen zu KI so stark auseinandergehen (31:51) Bilanz mit Uno-Menschenrechtsratspräsident Jürg Lauber (36:57) Wie Religion weitergegeben wird
Der Kanzler hält eine Regierungserklärung zum EU-Gipfel. Die Bürgergeldreform geht durchs Kabinett. Und für Gesundheitsministerin Warken wird es ernst. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: »Multinationale Truppe für die Ukraine« – was soll das bedeuten? Merz versucht, den Streit über die Bürgergeldreform herunterzukochen Warkens Kommission liefert wenig Konkretes – Kassen zeigen sich enttäuscht+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kabinett beschließt Umbau des Bürgergelds zur Grundsicherung, Start der Rentenkommission, Kanzler Merz pocht vor EU-Gipfel auf die Nutzung russischer Staatsvermögen, VW Batteriewerk beginnt Produktion, Unwetter und Kälte verschärfen Lage in Gaza, Mutmaßlicher Attentäter von Sydney des mehrfachen Mordes angeklagt, Rosa von Praunheim ist tot, Tausende Dinosaurier-Spuren in Norditalien entdeckt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag "Rosa von Praunheim ist tot" darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Regierungserklärung von Bundeskanzler Merz zum bevorstehenden EU-Gipfel, Streit um eingefrorene russische Vermögen, Mercosur-Abkommen wackelt, Rentenkommission nimmt Arbeit auf, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Lauscha: Glasbläser stellen traditionellen Weihnachtsschmuck her, Schwulenaktivist und Filmemacher Rosa von Praunheim gestorben, Filmpremiere "Therapie für Wikinger", Das Wetter Hinweis: Der Beitrag " Schwulenaktivist und Filmemacher Rosa von Praunheim gestorben," darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
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Capellan, Frank www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9