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„Ohne Optimismus und Zuversicht brauchen wir solche Projekte gar nicht angehen“: Frank Wolters hat beides, muss er auch als Geschäftsführer der Berlin TXL Management GmbH. Er erläutert die drei Bausteine dieses riesigen Projektes, zu dem neben der Urban Tech Republic auch das Schumacher Quartier gehört. Wir sprechen über Drohnentechnologie & autonomes Fahren. Frank Wolters weist explizit daraufhin, dass sich Möglichkeiten für Technologiefelder auf dem Areal ergeben, an die wir heute noch gar nicht denken. Planungsrechtlich sei abgesichert, dass dauerhaft Testflächen zur Verfügung stehen. Und er bringt eine gute Nachricht mit: nämlich das erste verkaufte Grundstück. Ein lokaler Investor hat sich dafür entschieden, trotz Erbbaurecht, dem viele ja eher Skepsis entgegenbringen. Frank Wolters ist überzeugt, dass auch internationales Kapital in den Standort investieren wird. Welche Rolle Public Private Partnership (PPP) spielen kann, was mit Mitsubishi gerade läuft, wie ein gemeinsamer Wirtschaftsraum funktionieren kann: Frank Wolters gibt Einblicke und benennt kurz und klar das Ziel: „Wir wollen nicht ein x-beliebiger Gewerbestandort sein.“
Die Armutskonferenz möchte, dass die Sozialhilfe reformiert wird und hat deshalb einen detaillierten Gesetzesentwuf vorgelegt ++ Frankreich bekommt erstmals ein Sterbehilfe-Gesetz ++ Die Vereinten Nationen kritisieren, dass das Areal der protestantischen St.-Peter-Kirche in Teheran beschlagnahmt worden ist ++ Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 16.07.2026
Read the article here: https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/30494826261450851
Am Ende der Woche ist das Loretto-Damenbad Mädchen und Frauen ab 16 vorbehalten. Die Bauprojektfirma Landmarken AG erwirbt ein neues Areal. Die Polizei hat eine große Verkehrskontrolle abgehalten.
In this podcast episode Ashea is joined by Mark Gittins, immersive audio engineer and owner of SenSound studios, currently working on broadcast for a major international football tournament, and Pieter Doms, co-founder of AREAL Technologies from Belgium. Together they discuss the invention and development of immersive audio monitoring technology, the AREAL SR1 headphones, and how spatial audio is transforming professional audio production.Pieter shares the fascinating origin story of how AREAL Technologies was born during the pandemic, starting as a Tomorrowland festival request to convert stereo music to immersive audio in real time. Mark discusses his experience using the headphones for remote mixing during high-pressure broadcast work, and both explore the challenges and opportunities in immersive audio adoption.In This Episode:The Origin of AREAL Technologies — How Pieter Doms and his team created an upmix algorithm during the pandemicThe SR1 Headphones Development — The creative journey from a joke about building a studio in a headphone to a functioning solutionNon-Binaural Immersive Monitoring — How the SR1 achieves 3D soundscape representation without relying purely on HRTFsRemote Mixing for Broadcast — Mark's experience using the headphones while working on tournament broadcastsChallenges in Getting Started with Immersive Audio — Infrastructure requirements, learning curve, and barriers for engineersBinaural Monitoring Limitations — Why traditional binaural platforms struggle with height representationRoom Simulation & Personalization — Head width parameter optimization, EQ customization, and virtual room simulationThe Chicken-and-Egg Problem of Adoption — Why immersive audio adoption is slow and the role of content availabilityImmersive Audio in Mainstream Media — Dolby Atmos prevalence in streaming, TV, and filmThe Future of Spatial Audio — Wearable and augmented reality applicationsAbout Our Guests:Mark Gittins:Immersive audio engineer and owner of Sensound, a professional mixing studio specialising in immersive projects. Originally from Birmingham, England.Pieter Doms:Co-founder of AREAL Technologies from Belgium, with over 20 years of professional sound engineering experience. As a live sound engineer for major events including Tomorrowland, his technical expertise in algorithm design led to the creation of AREAL Technologies during the pandemic.About Our Host:Ashea is a platinum-selling songwriter, music producer, and audio engineer from the UK. With credits spanning notable artists, major labels, and prestigious broadcasters, Ashea brings authentic conversations between industry professionals to the Production Expert Podcast. Instagram: @iamasheaResources & LinksAREAL Technologies — https://areal.world/SenSound Studios — https://www.sensoundaudio.com/Megatone Studios — Birmingham-based tracking and control roomTomorrowland — Festival featuring immersive audio experiencesDolby Atmos — Immersive audio format for streaming and broadcastVirtuoso — Binaural monitoring softwareGenelec UNIO — genelec.com/unioSponsorshipThis episode is brought to you by Genelec. If you've ever been disappointed with the way your mixes sound on other playback systems, check out Genelec's UNIO monitoring ecosystem. Visit genelec.com/unio to learn more.
Quiz Time! In this podcast episode, immersive audio engineer Mark Gittins joins Ashea from Kansas City to go head-to-head with AREAL co-founder and audio engineer Pieter Doms for our World Cup Music Quiz.England vs Belgium just took on a new, immersive meaning!
Im Mai haben Linksautonome ein Areal im Klybeck-Quartier besetzt. Dieses räumte die Basler Polizei heute Morgen. Die Besetzer wollen jedoch zurückkehren. Ein Historiker sagt: Die Besetzung erinnere ihn an die 1980er-Jahre in Basel Ausserdem: · Strengere Regeln in den Schwimmbädern · Gastro-Ketten dominieren die Restaurant-Szene in Basel
Am Sonntagabend ist es im Berner Marzilibad zu einem Eklat gekommen. Eine Transfrau wurde von anwesenden Frauen männlich gelesen und von der Polizei aus dem Bereich weggeführt. Die Stadt entschuldigte sich. Aber: Wie sollten die Badi-Verantwortlichen in einer nächsten solchen Situation reagieren? Weiter in der Sendung: · Beaumont-Quartier in Biel: Was wäre auf dem grossen Areal alles möglich? · Gewitter-Front über der Region Bern: Bäume und Äste auf den Strassen aber keine grösseren Schäden und Vorkommnisse laut Polizei und Rettungsdiensten.
Stadtplanerin Andrea Krupski von Mansberg zu Bregenz MitteRund um den Bregenzer Bahnhof harrt ein rund 15 Hektar großes Areal seiner Entwicklung, mitten in der 30.000 Einwohner Stadt am Bodensee. Seit einigen Jahren wird dieses Areal, das unterschiedlichsten Eigentümern gehört, zusammengedacht und Bregenz Mitte genannt. 2022 gab es dafür einen städetbaulichen Wettbewerb, das Siegerprojekt ist ein Plan, dem nun alle folgen, doch Stadtentwicklung ist langsam. Den Wettbewerb begleitet hat die Hamburger Architektin Andrea Krupski von Mansberg, die die Abteilung für Stadtentwicklung in Bregenz fünf Jahre lang geleitet hat. Im Gespräch führt sie aus, welche Chancen sie für Bregenz sieht und welche Herausforderungen. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 01.07.2026.
Das Spitalzentrum Biel zieht um nach Brügg. Auf dem heutigen Areal an bester Lage schafft das neue Möglichkeiten im Städtebau. Weiter in der Sendung: · Berner Burgergemeinde will DC Bank verkaufen. · Die BLS baut ihre Schiffe zu schwimmenden Batterien um.
In den nächsten Tagen herrscht in Niederösterreich eine extrem hohe Gefahr für Waldbrände // Am ehemaligen Areal der Zuckerfabrik in Leopoldsdorf im Marchfeld soll ein modernes Zentrum für Bahntechnologie entstehen
Die Berner Burgergemeinde führt ihr Alterswohnprojekt im Berner Mittelfeld nicht weiter. hat in den vergangenen Jahren verschiedene Konzepte für einen Erweiterungsbau des nahen Burgerspittels entworfen und getestet. Nun übernimmt die Stiftung Serena. Weiter in der Sendung: · Die Glütschbach AG hat das Areal des ehemaligen Spitals Münsingen erworben. Auf dem Gelände soll ein regionales Gesundheits- und Begegnungszentrum entstehen. · Die Stadt Thun ist nicht einverstanden mit den Prioritäten des Bundes beim Ausbau der Bahninfrastruktur. · Die Handwerkerparkplätze in der Stadt Biel haben sich bewährt, teilt die Stadt mit.
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Die Fußball-WM läuft. Und auch wenn wir, Eure Hosts Guido Corleone und Daniel Heinze, von Fußball (und Sport generell) wenig Ahnung haben, können wir den Ballsport nicht ganz ignorieren - in dieser neuen Folge von HELDENSTADT, dem Wohnzimmerpodcast der LVZ. Hier hört Ihr alle 14 Tage montags, was Leipzig gerade bewegt. Viele Spiele beginnen dank Zeitverschiebung für uns in Deutschland ja mitten in der Nacht. Ihr hört, unter welchen Bedingungen Leipziger Freisitze trotzdem WM-Partien zeigen dürfen. Und wenn wir schon bei Fußball sind: Die Stadt hat einen Lösungsvorschlag für die Erweiterung des RB-Trainingsgeländes am Cottaweg präsentiert. Die Kleinmesse kann bleiben, das Wäldchen daneben soll weichen. Nicht alle sind davon begeistert, schließlich kann Leipzig jeden Baum gebrauchen. Apropos - im Hitzecheck der Deutschen Umwelthilfe landet unsere Stadt auf dem letzten Platz der sächsischen Städte. Mehr als 15.000 Bäume sind in den letzten Jahren verschwunden und in Sachen versiegelter Flächen zeigt der Check Leipzig sogar die rote Karte. Schöne Brunnen gibt's bei uns ja viele, aber wieso sind einige der beliebtesten Fontänen (Schwanenteich, Augustusplatz, Johannapark) außer Betrieb? Große Freude über den neuen Leipziger Stadthafen am Westplatz! Daniel hat das Areal gleich nach der Eröffnung inspiziert und erzählt, wie's war. Der Ökolöwe Leipzig sorgt sich allerdings um den Auwald, schließlich sorgt der neue Hafen für zusätzlichen (Motor-)Bootsbetrieb und gefährdet die Lebensräume sensibler Tierarten. Am Eutritzscher Freiladebahnhof geht's einfach nicht vorwärts. Die Leipziger Wohnungsbau- und Baugesellschaft (LWB) und der zuständige Baukonzern konnten sich nicht einigen. Wie geht es nun weiter, nördlich des Hauptbahnhofs? Außerdem hört Ihr, wie tausende Frauen im Scheibenholz beim "Muddy Angel Run" Spaß im Schlamm für eine gute Sache hatten. Und wir freuen uns auf die neuen Doppelhaltestellenpositionsanzeigen (was für ein Wort!) der LVB! Be-Beat-and-Rhythm! In den HELDENSTADT-Raus- und Ausgehtipps empfehlen wir Euch die Konzerte von Slowklahoma im Noch Besser Leben und PolaroX im Geyserhaus, und freuen uns auf die Leipziger CSD-Woche mit Star-Botschafter Hape Kerkeling. Und wer im Herbst die Shows von My Ugly Clementine im Werk II und Apsilon im Felsenkeller erleben will, sollte sich am besten schon heute um Tickets kümmern. Schließlich entdecken wir dank Reddit noch eine Karte von Restaurants und Cafés in Leipzig, die ihre schlechten Rezensionen bei Google entfernen lassen - spannend! Feinster Leipzig-Content zum Hören für Euren Start in den Sommer - viel Spaß mit dem Weltmeister unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 15. Juni 2026! Neue Folge alle zwei Wochen montags. Folgt uns und schenkt uns Abos und Glocken in Eurer Podcast-App, damit Ihr sofort Bescheid bekommt, wenn die nächste Folge raus ist! Wir sind @heldenstadt bei Instagram, Threads, Mastodon und Facebook!
Fütterproblem durch Besucher am Freiburger Mundenhof. Rauchverbot Freiburg erweitert. Basler Klybeck-Areal besetzt.
Wie sieht die Zukunft Sachsen-Anhalts aus, wenn die FDP ihre politischen Visionen Wirklichkeit werden lässt? In einer neuen Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast begrüßen die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg die FDP-Landesvorsitzende sowie Ministerin für Digitalisierung und Infrastruktur, Lydia Hüskens, frisch vom Bundesparteitag direkt im Studio, um das 76-seitige Wahlprogramm der FDP Sachsen-Anhalt für die Landtagswahl am 6. September 2026 zu analysieren.Im Fokus der Betrachtung stehen die vier Hauptkapitel des Programms mit dem Titel „Freiheit hat nur eine Heimat“: Wirtschaft, Energie und Landwirtschaft, selbstbestimmtes Leben, ein moderner Staat sowie gleichwertige Lebensverhältnisse.Die Moderatoren beleuchten intensiv markt- und technologieorientierte Vorschläge, wie die geplante Erprobung von Sonderwirtschaftszonen an Standorten wie Leuna oder dem ehemals für Intel vorgesehenen Areal, in denen bürokratische Vorschriften und Genehmigungsverfahren drastisch reduziert werden sollen.Ebenfalls kontrovers diskutiert werden die Forderung nach einer vollständigen Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten an Sonn- und Feiertagen sowie bundespolitische Initiativen zur Reaktivierung von Kernkraftwerken und der Ermöglichung von Fracking.Im Bereich der Digitalisierung verweist Lydia Hüskens auf bereits spürbare Erfolge beim Abbau von Funklöchern und die Zielsetzung einer vernetzten, bürgernahen Verwaltung, die doppelte Datenerhebungen überflüssig macht. Angesichts aktueller Umfragewerte von rund drei Prozent im Land und der besonderen Aktualität dieser Folge direkt nach dem jüngst stattgefundenen Bundesparteitag, auf dem Wolfgang Kubicki zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt wurde, hinterfragt die Runde schlussendlich sachlich, ob diese Programmatik und die personelle Neuaufstellung der FDP den Wiedereinzug in den Landtag sichern können.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.Wahlprogramm 2026 FDP Sachsen-Anhalt:
Die Pensionskasse der Credit Suisse plant schon länger eine Grossüberbauung auf dem Areal des Brunauparks. Gemäss jüngstem Entscheid des Bundesgerichts muss sie Mängel beim Projekt beseitigen, etwa bei den Grünflächen. Schon 2020 wurde eine erste Baubewilligung abgelehnt - wegen des Lärmschutzes. Weitere Themen: · Keine kürzeren Fristen bei Baubewilligungen im Kanton Zürich · Weiterhin Steuerabzüge im Kanton Schaffhausen bei Haussanierungen · Zusätzliche Medizin-Studienplätze werden für Spitäler zur Herausforderung
„Wenn ich Tegel gemacht hätte, wäre es längst fertig“: Reinhard Müller hat bewiesen, dass er es kann. Er ist der Ideengeber hinter dem EUREF Campus in Berlin und in Düsseldorf. Der studierte Architekt besteht darauf: „Das ist keine Raketentechnik, das ist einfach nur unternehmerisches Wollen und Umsetzen.“ Über 600 Millionen flossen in das Berliner Projekt, das am Anfang eben auch von einer Bürgerinitiative gestoppt werden sollte, die von den Grünen initiiert war. Mehr als 7.500 Menschen arbeiten inzwischen auf dem Areal, das aus einem ehemaligen Gaswerksgelände entstanden ist und heute als Reallabor für Energie, Mobilität und neue Arbeitswelten gilt. „Ich wollte zeigen, dass regenerative Energie günstiger sein kann als fossile.“ Das hat er geschafft, auch wenn ihm viele einen Knall im Kopf unterstellten. Er beschreibt, warum Düsseldorf der richtige Standort ist, welcher noch in Deutschland in Frage kommen würde. Wie er junge Menschen für das Projekt begeistert und warum Kunst eine so große Rolle auf dem Campus spielt. Reinhard Müller könnte das Motto erfunden haben: Machen ist wie Wollen, nur krasser. Und irgendwie ist es das auch, wenn Reinhard Müller sagt: „Was ich gemacht habe, können sie alles auf der Hannover Messe kaufen, das müssen sie nur einsetzen und es einfach tun.“ Wenn doch alles so einfach wäre. Ein Podcast-Gast, der klar verlangt: Weniger palawern, mehr machen.
Die Zuger Stadtregierung hat den Bebauungsplan für das ehemalige Landis+Gyr-Areal im Stadtzentrum verabschiedet. Auf dem ehemaligen Industrieareal sollen Wohnungen und Grünflächen entstehen. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Kriens zieht ihre Beschwerde gegen den Bypass zurück.
Conversamos con el documentalista argentino Alejandro Areal Vélez, quien visitó Australia para investigar los faros australianos como parte de una futura serie documental. Alejandro comparte su mirada sobre estos silenciosos guardianes del océano que conectan historias de inmigrantes de Argentina y Australia.
CEOs e gestores de RH: o maior risco para a sua cultura organizacional não é o líder ruim. É o bonzinho.O líder ruim é detectável. Gera reclamação, aciona o RH, é corrigido ou removido. O bonzinho tem pesquisa de clima com nota 9. E equipe com resultado 6.A Gallup aponta que ausência de accountability, a marca registrada do líder bonzinho, custa até 34% da folha em produtividade perdida. Silenciosamente. Ano após ano.O bonzinho evita feedback. Não demite quem precisa ser demitido. Protege o time das cobranças. E chama tudo isso de empatia.Kim Scott chama de "empatia destrutiva", cuidado sem honestidade. E é exatamente isso que corrói times de alta performance.A liderança real exige coragem. Conversas difíceis feitas com respeito. Cobrança com clareza. Consequências reais para acordos descumpridos.Seu time não precisa de um amigo na cadeira de gestor. Precisa de um líder que acredite nele o suficiente para dizer a verdade.Concorda?
Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Elke Spanner am Donnerstag, den 30.04.2026 +++SPATENSTICH: „KIEZKANTE“ SOLL BAULÜCKE AUF ST. PAULI FÜLLEN+++Seit über einem Jahrzehnt klafft eine riesige Baulücke hinter dem Spielbudenplatz auf dem Hamburger Kiez. Dort sollte das Paloma-Viertel entstehen. Am Donnerstag gab es endlich den Spatenstich für das Bauprojekt, das jetzt "Kiezkante" heißt. Erste Bagger rollen jetzt über die brüchigen Betonplatten hinter dem bunten Bauzaun. Zwölf Jahre nach dem Abriss der sogenannten Esso-Häuser werden auf dem 6.100 Quadratmeter großen Areal in unmittelbarer Nähe der Reeperbahn und des Spielbudenplatzes bis 2029 ein Hotel, eine Kindertagesstätte, 169 öffentlich geförderte Wohnungen und Gewerbeflächen gebaut. Mehr dazu: https://www.ndr.de/kiezkante-100.html+++KATHLEEN KRÜGER WIRD BEIM HSV NACHFOLGERIN VON KUNTZ+++Der HSV hat nach Informationen des NDR eine Nachfolgerin für Stefan Kuntz gefunden. Die aktuelle Bayern-Funktionärin Kathleen Krüger soll Sportvorständin beim Fußball-Bundesligisten werden. Krüger soll im Sommer den seit vier Monaten vakanten Posten beim Hamburger SV übernehmen. Der Aufsichtsrat hat sich bei seiner Sitzung am Dienstagabend mehrheitlich für die aktuelle Bayern-Funktionärin entschieden. Die 40 Jahre alte frühere Fußballerin werde zeitnah einen Vertrag in Hamburg unterschreiben, berichteten auch weitere Medien. Sie soll demnach den Vorstand des norddeutschen Clubs gemeinsam mit Eric Huwer führen. Mehr dazu: https://www.ndr.de/Bundesliga-Hamburg-HSV-Krueger-Kuntz,hsv-1608.htmlAußerdem spricht Elke Spanner mit NDR 90,3 Hafenexperte Dietrich Lehmann über die Hafenkonferenz, mit dem Schwerpunkt auf Sicherheit und Hafenfinanzierung. Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
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Die Christoph Merian Stiftung will das Dreispitz-Areal weiterentwickeln. Die CMS will vor allem mehr Wohnungen bauen. Sie hat deshalb mit der Gemeinde Münchenstein und dem Kanton Basel-Stadt eine Planungsvereinbarung abgeschlossen. Ausserdem: · Emotionale Debatte im Baselbieter Parlament: Wie viel Abgaben sollen Landbesitzerinnen und -besitzer zahlen, wenn ihr Grundstück an Wert gewinnt? · Eine neue Ausstellung im Museum der Kulturen erkundet die Welt der Farben
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Die deutsche Industrie steckt im Umbruch. Neue Computer- und Energietechnologien verursachen Veränderungsdruck, zugleich sind infolge des Irankrieges die Energiepreise merklich gestiegen. Wie schlagen sich die deutschen Unternehmen in dieser Situation? Einen Eindruck davon vermittelt die Hannover Messe, die an diesem Sonntagabend beginnt und die nächste Woche andauert. Deutsche und internationale Unternehmen präsentieren dort neue Produkte und Prozesstechniken. Sie zeigen, was heute in der modernen Fertigung schon möglich ist – und was sie in den kommenden Jahren vorhaben. Jochen Köckler ist Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG und auch in diesem Jahr Gastgeber in Hannover. Er erzählt, was es in den Hallen zu sehen gibt, von Automatisierungs- über Energietechniken bis hin zur Künstlichen Intelligenz. Und in dieser wiederum geht es in der Industrie nicht um die allseits bekannten großen Sprachmodelle, sondern über das, was nicht nur er "Physical AI" nennt. Es geht um KI, die in der realen Welt handelt, mitarbeitet, mitdenkt. Das ist nicht nur in Hannover ein Schwerpunkt, sondern auch eine Chance für Deutschland, um in diesem Feld Weltspitze zu bleiben. Köckler spricht aber nicht nur über Technologie, sondern auch über Politik. Gastland ist dieses Jahr Brasilien, der brasilianische Präsident Lula da Silva wird die Messe eröffnen und selbst da sein, ihn begleitet eine große Delegation aus Unternehmern und Politikern. Bundeskanzler Merz ist da, Digitalminister Wildberger und Verteidigungsminister Pistorius. In diesem Jahr gibt es ein eigenes Areal für Verteidigungstechnik. Und schließlich spricht Köckler auch darüber, was sie hierzulande ändern muss, damit der Wirtschaftsstandort Deutschland attraktiver wird auch für die Industrie. Denn die ist, wie nicht nur die vergangenen Jahre gezeigt haben, überhaupt nicht "Old Economy".
Die Gemeinde Veltheim darf auf dem künftigen Schulweg der Oberstufenschülerinnen und -schüler keine Strassenlaternen aufstellen. Der Kanton hat das Baugesuch abgelehnt, weil die 14 Laternen im Auenschutzgebiet gestanden hätten. Weitere Themen in der Sendung: · In den Kantonen Aargau und Solothurn stellt die Polizei vermehrt Fälle fest von falschen Stromablesern. Mit dieser Masche versuchen Diebe in Wohnungen von Seniorinnen und Senioren zu gelangen. · In Olten neben dem Sälipark sollen 175 neue Wohnungen entstehen, auf dem Areal der Firma Giroud Olma. Eine Zürcher Firma hat den Architekturwettbewerb für das Projekt gewonnen. · Der HSC Suhr Aarau trennt sich per sofort von Trainer Aleksandar Stevic. Wie der NLA-Klub mitteilte, übernimmt Urs Mühlethaler das Coaching bis zum Saisonende.
„Baggerbiss in Altona, Vollbremsung beim Hamburg-Takt: Während auf dem Holsten-Areal endlich 2.000 Wohnungen entstehen, platzt das große Verkehrsversprechen des Senats. Heute im Update: Warum Hamburgs Mobilität stockt, der Ausbildungsmarkt unter Druck gerät und ein Uni-Prestigeprojekt zur Bauruine wird.“
Gestern hat der Zürcher Stadtrat sein Projekt-Vorschlag für eine neue Trainingshalle für Leichtathletik auf dem Areal des Stadion Letzigrund in letzter Minute zurückgezogen. Damit wäre die Debatte im Stadtparlament eigentlich hinfällig geworden. Es kam aber dennoch zu einer Diskussion. Weitere Themen: · Die GLP will bei den Wahlen 2027 mit Nora Ernst einen Sitz im Zürcher Regierungsrat erobern. · Der Zürcher Stadtrat verbietet politische Veranstaltungen auf dem Münsterhof während 12 Wochen vor kommunalen, kantonalen oder nationalen Wahlen.
Weitere Themen: Sportplätze in Cuxhaven wegen Maulwurfshügeln gesperrt / Hunderte Menschen feiern Fastenbrechen im Oldenburger Sportpark
Musliminnen und Muslime im Kanton Zürich erleben Hass im Alltag. Viele Fälle werden nie gemeldet. Deshalb gibt es im Kanton Zürich seit Anfang 2025 eine niederschwellige Meldestelle, die die Vereinigung der islamischen Organisationen Zürich (VIOZ) betreibt – und sie erfüllt offenbar ein Bedürfnis. Weitere Themen: · Der Bund erhält ein grosses Geschenk aus Winterthur: Die Erben des Kunstmäzens Oskar Reinhart überlassen ihm ein 10'000 Quadratmeter grosses Areal mit einer historischen Badeanlage neben der Villa Römerholz. · Schleitheim in Schaffhausen mit Plänen für einen Neubeginn: Auf dem Gelände des abgebrannten historischen Gasthofs «Post» sollen künftig Wohnungen und ein öffentliches Café entstehen.
For decades, disused silos lay fallow on the shores of Sydney's iconic harbor — now the area is to be transformed into a new district. The major project is regarded as an answer to the escalating housing shortage in one of the world's most expensive cities. - Jahrzehntelang lagen stillgelegte Silos am Ufer von Sydneys ikonischem Hafen brach – nun soll das Areal in einen neuen Stadtteil verwandelt werden. Das Großprojekt gilt als eine Antwort auf die eskalierende Wohnungsnot in einer der teuersten Städte der Welt.
Der Kanton Luzern steht vor einem starken Bevölkerungswachstum. Bis 2055 wird die Bevölkerung gemäss LUSTAT Statistik Luzern um rund einen Drittel zunehmen. Welche Rolle Mobilitätskonzepte dabei spielen können, wurde am Mittwoch am Anlass «Mobilität im Areal» im Ziegeleipark Horw diskutiert. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern schliesst 2025 zum achten Mal in Folge mit einem Plus ab. · Die drei Urner Gemeinden Andermatt, Hospental und Realp prüfen eine Fusion. · Der ehemalige Luzerner Regierungsrat Guido Graf legt sein Amt als Stiftungsratspräsident von Pro Senectute Kanton Luzern mit sofortiger Wirkung nieder.
Die neue Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Chur nimmt ab März ihren Betrieb auf. Die neue Klinik wurde auf dem Areal der Klinik Waldhaus in Chur realisiert. Im Neubau stehen insgesamt 21 stationäre Behandlungsplätze sowie sieben Plätze in der Tagesklinik zur Verfügung. Weiterer Schwerpunkt: · «Nois Gschmois»: Schulklasse an der Kantonsschule erprobt Sprachforschung via App und diskutiert viele Fragen zum eigenen Dialekt.
Mehr gemeinnützige Wohnungen, weniger Verdrängung und grössere Zusammenarbeit aller Akteure auf dem Wohnungsmarkt: So will die Stadt Zürich gegen die Wohnungsnot vorgehen. Weitere Themen: · Die Winterthurer Feuerwehren hatten 2025 weniger zu tun als in den Vorjahren · Die Kibag darf auf dem Areal am See in Zürich-Wollishofen nicht bauen · · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von SP-Stadträtin Simone Brander und SVP-Kandidat Ueli Bamert
Der Basler SVP-Grossrat Lorenz Amiet fordert eine Revision der Brandschutzvorgaben im Kanton Basel-Stadt. Der Regierungsrat hat für die Fasnacht bereits ein Massnahmenpaket angekündigt. Ausserdem: · Auf dem Areal der Messehalle 3 sollen 170 neue Wohnungen entstehen. · Wanderweg am Rhein in Pratteln bis Ende August gesperrt.
Auf dem Areal der Messehalle 3 will der Kanton Basel-Stadt 170 preisgünstige Wohnungen, einen Doppelkindergarten, eine Tagesstruktur, Gewerberäume und eine Einstellhalle bauen. Ausserdem: · Bahnkongress: Resolution der Grenzkantone · Wochengast: Helmut Förnbacher
Thyra, Veyder-Malberg www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Bei einem Jahrhundertbrand im Jahr 2020 brannte in Laufen ein Industrieareal nieder. Seit dann ist wenig passiert, obwohl es Versprechungen gab, das Areal bald wieder aufzubauen. Eine Recherche des Regionaljournal zeigt: vor 2029 wird dort nicht gebaut, der Boden ist nämlich stark kontaminiert. Ausserdem: - Neue Passerelle im Bahnhof SBB undicht - Kantonslabor beanstandet 90 Prozent der Einweg-E-Zigaretten
Um 20.20 Uhr verlässt der Geiselnehmer mit seiner letzten Geisel das Café. Er hält der jungen Frau eine Waffe in den Nacken, dann fallen Schüsse – der Mann geht zu Boden. Die Frau sei unverletzt, aber blutüberströmt in Richtung Polizei gelaufen, wird später ein Zeuge vor Gericht aussagen. Zuvor hatten die Beamten das Areal am Ulmer Münster großflächig abgesperrt. Dennoch trieben sich viele Schaulustige in der Nähe herum – als die Polizei das Feuer eröffnete, rannten die Menschen los, manche schrien. In der aktuellen Folge des Kriminalpodcasts „Akte Südwest“ spricht Moderator Moritz Clauß mit der Lokalreporterin Ulrike Schleicher über die Geiselnahme am Ulmer Münster. Hilfe bei negativen Gedanken und Depression Wenn Sie sich in einer persönlichen Krise befinden und Hilfe brauchen, reden Sie darüber. Es gibt eine Vielzahl von Hilfsangeboten, die es Ihnen ermöglichen, anonym mit Menschen über Ihre Situation zu sprechen. Bei der Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de) geht das online, telefonisch oder vor Ort. Sie erreichen die Telefonseelsorge unter den Telefonnummern 0800 1110 111 und 0800 1110 222. Auch im Chat oder via E-Mail finden Sie dort Unterstützung. Außerdem gibt es mit der App „Krisen Kompass“ eine Art Notfallkoffer für Krisensituationen. Die App erhalten Sie kostenlos im Apple App Store und bei Google Play. Weitere Crime-Geschichten und die Anmeldung für unseren Newsletter findet ihr unter https://www.swp.de/crime. Alle Podcast-Folgen von Akte Südwest gibt es unter: https://www.swp.de/akte Moderation und Produktion: Moritz Clauß | Sprecherinnen: Laura Liboschik, Janina Hirsch, Yasmin Nalbantoglu | Gestaltung: Beniamino Raiola
Das Spital Savognin kämpft seit Jahren mit finanziellen Schwierigkeiten. Eine neue Lösung soll den Betrieb stabilisieren: Die Gemeinde Surses will bis 2032 jährlich eine halbe Million Franken zahlen, um das Angebot aufrechtzuerhalten. Im Februar entscheidet die Bevölkerung darüber. Weitere Themen: · Die Bündner Regierung will die Verkehrssteuern neu ausgestalten: Statt nach Hubraum sollen Personenwagen ab 2027 nach Gesamtgewicht und Normleistung besteuert werden. Besonders energieeffiziente Fahrzeuge sollen nur noch bis 2034 von befristeten Steuerermässigungen profitieren. · Das Kloster Ilanz soll verkauft und umgenutzt werden, weil die Dominikanerinnen das grosse Areal nicht mehr tragen können. Die Gemeinschaft soll jedoch auf dem Gelände bleiben und in einen kleineren Trakt umziehen.
Beschwerde der Stadt Zürich zur Bührle-Sammlung, Bern stimmt über Gaswerkareal ab und Lausanne plant neuen Stadtteil auf Güterbahnhof-Areal, Hunde lernen den Japankäfer zu erschnüffeln
Three treasurers. Three distinct journeys. One unmissable conversation.What happens when treasury leaders from Zimmer Biomet, Capri Holdings Limited, and Element Solutions Inc. take the stage to share how they rose through the ranks, earned strategic influence, and led through uncertainty?In this special LIVE episode from New York, you'll get candid insights from treasurers who've steered through global crises, built lean but high-impact teams, and transformed how treasury shows up across the business.Whether you're just starting out or gunning for the top seat, this episode is packed with hard-earned lessons, leadership wisdom, and actionable takeaways to elevate your treasury career.Meet the Guests:Pradipto Bagchi, Treasurer at Zimmer Biomet Tai Carr-Fraser, VP & Treasurer at Capri Holdings LimitedDenis Bräuer, VP & Corporate Treasurer at Element Solutions Inc.What We Cover in This Episode:How each treasurer “accidentally” stepped into the profession - and never looked backWhat it's really like to lead a lean treasury team through global operations Lessons from managing through economic crises, currency controls, and geopolitical conflictThe leadership leap: shifting from execution to strategic thinkingHow each guest builds team capability, visibility, and influence within their companiesThoughts on education: MBAs, CTPs, and what matters most at different career stagesTreasury's role in cross-functional collaboration - from tax to supply chain to FP&AReal-world advice on networking, mentorship, and career elevation in treasuryPerspectives on hybrid work, remote leadership, and global team managementLive Q&A with the audience: dealing with uncertainty, tariffs, and tokenization----
Am 30. November entscheidet die Stimmbevölkerung von St. Moritz, ob das Islas Areal für 114 Millionen Franken entwickelt werden soll. Geplant sind eine neue Eishalle und eine Wertstoffsammelstelle. Im Gegenzug soll etwa an anderen Orten in der Gemeinde mehr Wohnraum für Einheimische entstehen. Weitere Themen: · Die Romanische Nachrichtenagentur Fundaziun Medias Rumantschas (FMR) stellt seit dieser Woche täglich drei Artikel gratis zur Verfügung. Kritik daran kommt von der Somedia, während FMR-Chefredaktor erklärt, man wolle damit vor allem mehr – auch junge – Leserinnen und Leser erreichen. · Die Zeitungen il Grigione Italiano sowie die Online-Plattformen il Bernina, la Bregaglia und il Moesano spannen künftig zusammen. Sie planen einen gemeinsamen Internetauftritt – ein Projekt, das auf eine politische Initiative zur Förderung der italienischsprachigen Medien im Kanton Graubünden zurückgeht.
Der Grosse Rat entscheidet heute, ob die Roche ihren sogenannten Bau 52 abreissen darf, um ihr Areal weiter zu entwickeln, oder ob sie dies nicht darf. Noch bevor die Diskussion im Rat gestartet ist, erfolgt Druck von Aussen. So gibt es etwa zwei Petitionen mit Forderungen, das sei aussergewöhnlich. Ausserdem Thema: · Radicant bekommt Bruno Meyer als neuen Chef · Jüdisches Museum bekommt weiterhin Sicherheitsgeld
Drei aktive Atomkraftwerke, ein abgeschaltetes unter russischer Kontrolle und die Überreste des Unfallreaktors von Tschernobyl in einem Land, in dem Krieg herrscht. Eine gefährliche Ausgangslage mit grossem Gefahrenpotenzial. Als Russland im Februar 2022 die Ukraine überfällt, besetzen russische Truppen das Areal des ehemaligen Atomkraftwerks von Tschernobyl. Auch fast vierzig Jahre nach dem bislang grössten Atomunfall der Geschichte ist das Gebiet lebensgefährlich verstrahlt. Die russischen Truppen benutzen es dennoch als Rückzugsgebiet in ihrem Angriffskrieg. Nur dank dem Einsatz der ukrainischen Spezialisten, die trotz Besatzung weiterarbeiteten, konnte eine weitere Katastrophe verhindert werden. Mittlerweile ist Tschernobyl wieder unter ukrainischer Kontrolle. Doch die atomare Bedrohung ist weiterhin real. Erst Anfang Jahr wurde die Schutzhülle über dem Unfallreaktor von einer Drohne getroffen. Doch auch das Atomkraftwerk Zaporischschja bleibt ein Risiko. Es steht seit März 2022 unter russischer Kontrolle und befindet sich in umkämpftem Gebiet. Das Atomkraftwerk ist derzeit zwar ausgeschaltet, doch eine Beschädigung durch Kampfhandlungen hätte trotzdem verheerende Folgen. Hinzukommen drei weiterhin aktive AKWs unter Kontrolle der Ukraine. Eigentlich müssten diese aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden. Doch die Ukraine ist auf den Atomstrom angewiesen, da die meisten nicht nuklearen Kraftwerke des Landes mittlerweile von Russland zerstört wurden. Viele in der Ukraine gehen davon aus, dass Russland bewusst mit der Angst vor dem Atomunfall spielt. Sie ist Teil einer Kriegsstrategie, die auf Terror und Zermürbung der Bevölkerung ausgelegt ist. Die möglichen, verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt, weit über die Ukraine hinaus, werden dafür in Kauf genommen.
Drei aktive Atomkraftwerke, ein abgeschaltetes unter russischer Kontrolle und die Überreste des Unfallreaktors von Tschernobyl in einem Land, in dem Krieg herrscht. Eine gefährliche Ausgangslage mit grossem Gefahrenpotenzial. Als Russland im Februar 2022 die Ukraine überfällt, besetzen russische Truppen das Areal des ehemaligen Atomkraftwerks von Tschernobyl. Auch fast vierzig Jahre nach dem bislang grössten Atomunfall der Geschichte ist das Gebiet lebensgefährlich verstrahlt. Die russischen Truppen benutzen es dennoch als Rückzugsgebiet in ihrem Angriffskrieg. Nur dank dem Einsatz der ukrainischen Spezialisten, die trotz Besatzung weiterarbeiteten, konnte eine weitere Katastrophe verhindert werden. Mittlerweile ist Tschernobyl wieder unter ukrainischer Kontrolle. Doch die atomare Bedrohung ist weiterhin real. Erst Anfang Jahr wurde die Schutzhülle über dem Unfallreaktor von einer Drohne getroffen. Doch auch das Atomkraftwerk Zaporischschja bleibt ein Risiko. Es steht seit März 2022 unter russischer Kontrolle und befindet sich in umkämpftem Gebiet. Das Atomkraftwerk ist derzeit zwar ausgeschaltet, doch eine Beschädigung durch Kampfhandlungen hätte trotzdem verheerende Folgen. Hinzukommen drei weiterhin aktive AKWs unter Kontrolle der Ukraine. Eigentlich müssten diese aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden. Doch die Ukraine ist auf den Atomstrom angewiesen, da die meisten nicht nuklearen Kraftwerke des Landes mittlerweile von Russland zerstört wurden. Viele in der Ukraine gehen davon aus, dass Russland bewusst mit der Angst vor dem Atomunfall spielt. Sie ist Teil einer Kriegsstrategie, die auf Terror und Zermürbung der Bevölkerung ausgelegt ist. Die möglichen, verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt, weit über die Ukraine hinaus, werden dafür in Kauf genommen.
Der Kanton St. Gallen gilt seiner Form wegen als Ringkanton. Die verschiedenen Regionen haben sehr unterschiedliche Interessen und stehen vehement dafür ein. Ostschweizkorrespondentin Selina Etter und Karoline Arn besuchen die Herkunftsstadt des Zirkus Knie Rapperswil-Jona. Die Form verdankt der Kanton St. Gallen Napoleon. Politikerinnen und Politiker stehen für ihre unterschiedlichen Regionen ein, was oft ein langes politisches Ringen mit sich bringt, sei es bei der Planung von Schulen, Spitälern oder auch kulturellen Institutionen. Die Stadt Rapperswil-Jona liegt näher an der Stadt Zürich als an St. Gallen und wird nicht selten dem Kanton Zürich zugeordnet. Mitten im Zentrum liegt prominent ein Kiesplatz, Standort des Zirkus Knie beim jährlichen Start seiner Tournee. Für dieses Areal hat Rapperswil-Jona grosse Entwicklungspläne. Ostschweizkorrespondentin Selina Etter und Karoline Arn treffen sich in Rapperswil-Jona im Tagesgespräch unterwegs.
SPIEGEL-Reporter Christian Esch war an der Frontlinie des Ukraine-Kriegs. Er bringt zwei Erkenntnisse mit: Eine Front gibt es praktisch nicht mehr – und: Ästhetisch ähnelt moderner Krieg einem Mad-Max-Film. Hat der US-Präsident seine Meinung zu Russlands Präsident Wladimir Putin tatsächlich geändert? Er sei enttäuscht von Putin, sagte Donald Trump vor Journalisten. Dieser sei nicht bereit, einen »Deal« einzugehen. Die Reaktion darauf hat viele überrascht: Trump erklärte sich bereit, mehr Waffen in die Ukraine zu liefern. Dazu gab es ein Ultimatum: 50 Tage habe Moskau Zeit, einem Friedensabkommen zuzustimmen, sonst werde er neue Sanktionen gegen das Land verhängen und Zölle gegen Russlands Handelspartner erheben. In der aktuellen Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit SPIEGEL-Reporter Christian Esch, der gerade aus der Ukraine zurückgekehrt ist. Esch war an der Front, besser gesagt, in dem Areal, das mittlerweile als Front bezeichnet wird. Durch den immer intensiver gewordenen Drohnenkrieg hat sich die Gefahrenlage mittlerweile komplett geändert: »Soldaten können Stellungen teilweise über Monate nicht verlassen, weil sie bei jeder Bewegung von Drohnen entdeckt und attackiert werden können. Psychologisch ist das kaum auszuhalten.« Mehr zum Thema: (S+) Russlands Krieg tritt in eine neue Phase ein: Drohnenschwärme stoßen weit ins ukrainische Hinterland vor. Im Donbass entsteht eine Todeszone, in der jede Bewegung die letzte sein kann. Ein Bericht von der Kampflinie – von Christian Esch und Fedir Petrov (Fotos): https://www.spiegel.de/ausland/russland-ukraine-krieg-in-neuer-phase-durch-drohnen-angriffe-bericht-von-der-kampflinie-a-08d3dc29-b967-49a7-82a1-37cd0dc1f2dc 50 Tage Friedensfrist, dann Strafzölle: Trumps Ultimatum an Russland klingt kraftvoll. Doch der Kreml gibt sich demonstrativ gelassen. Er hat guten Grund dazu – von Alexander Chernyshev und Jan Puhl: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-ukraine-krieg-wladimir-putin-geruht-vielleicht-spaeter-zu-antworten-a-cdb442b3-10a7-4e22-96a1-d9a7ffd1bb64 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.