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Fütterproblem durch Besucher am Freiburger Mundenhof. Rauchverbot Freiburg erweitert. Basler Klybeck-Areal besetzt.
Wie sieht die Zukunft Sachsen-Anhalts aus, wenn die FDP ihre politischen Visionen Wirklichkeit werden lässt? In einer neuen Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast begrüßen die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg die FDP-Landesvorsitzende sowie Ministerin für Digitalisierung und Infrastruktur, Lydia Hüskens, frisch vom Bundesparteitag direkt im Studio, um das 76-seitige Wahlprogramm der FDP Sachsen-Anhalt für die Landtagswahl am 6. September 2026 zu analysieren.Im Fokus der Betrachtung stehen die vier Hauptkapitel des Programms mit dem Titel „Freiheit hat nur eine Heimat“: Wirtschaft, Energie und Landwirtschaft, selbstbestimmtes Leben, ein moderner Staat sowie gleichwertige Lebensverhältnisse.Die Moderatoren beleuchten intensiv markt- und technologieorientierte Vorschläge, wie die geplante Erprobung von Sonderwirtschaftszonen an Standorten wie Leuna oder dem ehemals für Intel vorgesehenen Areal, in denen bürokratische Vorschriften und Genehmigungsverfahren drastisch reduziert werden sollen.Ebenfalls kontrovers diskutiert werden die Forderung nach einer vollständigen Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten an Sonn- und Feiertagen sowie bundespolitische Initiativen zur Reaktivierung von Kernkraftwerken und der Ermöglichung von Fracking.Im Bereich der Digitalisierung verweist Lydia Hüskens auf bereits spürbare Erfolge beim Abbau von Funklöchern und die Zielsetzung einer vernetzten, bürgernahen Verwaltung, die doppelte Datenerhebungen überflüssig macht. Angesichts aktueller Umfragewerte von rund drei Prozent im Land und der besonderen Aktualität dieser Folge direkt nach dem jüngst stattgefundenen Bundesparteitag, auf dem Wolfgang Kubicki zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt wurde, hinterfragt die Runde schlussendlich sachlich, ob diese Programmatik und die personelle Neuaufstellung der FDP den Wiedereinzug in den Landtag sichern können.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.Wahlprogramm 2026 FDP Sachsen-Anhalt:
Die Pensionskasse der Credit Suisse plant schon länger eine Grossüberbauung auf dem Areal des Brunauparks. Gemäss jüngstem Entscheid des Bundesgerichts muss sie Mängel beim Projekt beseitigen, etwa bei den Grünflächen. Schon 2020 wurde eine erste Baubewilligung abgelehnt - wegen des Lärmschutzes. Weitere Themen: · Keine kürzeren Fristen bei Baubewilligungen im Kanton Zürich · Weiterhin Steuerabzüge im Kanton Schaffhausen bei Haussanierungen · Zusätzliche Medizin-Studienplätze werden für Spitäler zur Herausforderung
„Wenn ich Tegel gemacht hätte, wäre es längst fertig“: Reinhard Müller hat bewiesen, dass er es kann. Er ist der Ideengeber hinter dem EUREF Campus in Berlin und in Düsseldorf. Der studierte Architekt besteht darauf: „Das ist keine Raketentechnik, das ist einfach nur unternehmerisches Wollen und Umsetzen.“ Über 600 Millionen flossen in das Berliner Projekt, das am Anfang eben auch von einer Bürgerinitiative gestoppt werden sollte, die von den Grünen initiiert war. Mehr als 7.500 Menschen arbeiten inzwischen auf dem Areal, das aus einem ehemaligen Gaswerksgelände entstanden ist und heute als Reallabor für Energie, Mobilität und neue Arbeitswelten gilt. „Ich wollte zeigen, dass regenerative Energie günstiger sein kann als fossile.“ Das hat er geschafft, auch wenn ihm viele einen Knall im Kopf unterstellten. Er beschreibt, warum Düsseldorf der richtige Standort ist, welcher noch in Deutschland in Frage kommen würde. Wie er junge Menschen für das Projekt begeistert und warum Kunst eine so große Rolle auf dem Campus spielt. Reinhard Müller könnte das Motto erfunden haben: Machen ist wie Wollen, nur krasser. Und irgendwie ist es das auch, wenn Reinhard Müller sagt: „Was ich gemacht habe, können sie alles auf der Hannover Messe kaufen, das müssen sie nur einsetzen und es einfach tun.“ Wenn doch alles so einfach wäre. Ein Podcast-Gast, der klar verlangt: Weniger palawern, mehr machen.
Die Zuger Stadtregierung hat den Bebauungsplan für das ehemalige Landis+Gyr-Areal im Stadtzentrum verabschiedet. Auf dem ehemaligen Industrieareal sollen Wohnungen und Grünflächen entstehen. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Kriens zieht ihre Beschwerde gegen den Bypass zurück.
Conversamos con el documentalista argentino Alejandro Areal Vélez, quien visitó Australia para investigar los faros australianos como parte de una futura serie documental. Alejandro comparte su mirada sobre estos silenciosos guardianes del océano que conectan historias de inmigrantes de Argentina y Australia.
CEOs e gestores de RH: o maior risco para a sua cultura organizacional não é o líder ruim. É o bonzinho.O líder ruim é detectável. Gera reclamação, aciona o RH, é corrigido ou removido. O bonzinho tem pesquisa de clima com nota 9. E equipe com resultado 6.A Gallup aponta que ausência de accountability, a marca registrada do líder bonzinho, custa até 34% da folha em produtividade perdida. Silenciosamente. Ano após ano.O bonzinho evita feedback. Não demite quem precisa ser demitido. Protege o time das cobranças. E chama tudo isso de empatia.Kim Scott chama de "empatia destrutiva", cuidado sem honestidade. E é exatamente isso que corrói times de alta performance.A liderança real exige coragem. Conversas difíceis feitas com respeito. Cobrança com clareza. Consequências reais para acordos descumpridos.Seu time não precisa de um amigo na cadeira de gestor. Precisa de um líder que acredite nele o suficiente para dizer a verdade.Concorda?
Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Elke Spanner am Donnerstag, den 30.04.2026 +++SPATENSTICH: „KIEZKANTE“ SOLL BAULÜCKE AUF ST. PAULI FÜLLEN+++Seit über einem Jahrzehnt klafft eine riesige Baulücke hinter dem Spielbudenplatz auf dem Hamburger Kiez. Dort sollte das Paloma-Viertel entstehen. Am Donnerstag gab es endlich den Spatenstich für das Bauprojekt, das jetzt "Kiezkante" heißt. Erste Bagger rollen jetzt über die brüchigen Betonplatten hinter dem bunten Bauzaun. Zwölf Jahre nach dem Abriss der sogenannten Esso-Häuser werden auf dem 6.100 Quadratmeter großen Areal in unmittelbarer Nähe der Reeperbahn und des Spielbudenplatzes bis 2029 ein Hotel, eine Kindertagesstätte, 169 öffentlich geförderte Wohnungen und Gewerbeflächen gebaut. Mehr dazu: https://www.ndr.de/kiezkante-100.html+++KATHLEEN KRÜGER WIRD BEIM HSV NACHFOLGERIN VON KUNTZ+++Der HSV hat nach Informationen des NDR eine Nachfolgerin für Stefan Kuntz gefunden. Die aktuelle Bayern-Funktionärin Kathleen Krüger soll Sportvorständin beim Fußball-Bundesligisten werden. Krüger soll im Sommer den seit vier Monaten vakanten Posten beim Hamburger SV übernehmen. Der Aufsichtsrat hat sich bei seiner Sitzung am Dienstagabend mehrheitlich für die aktuelle Bayern-Funktionärin entschieden. Die 40 Jahre alte frühere Fußballerin werde zeitnah einen Vertrag in Hamburg unterschreiben, berichteten auch weitere Medien. Sie soll demnach den Vorstand des norddeutschen Clubs gemeinsam mit Eric Huwer führen. Mehr dazu: https://www.ndr.de/Bundesliga-Hamburg-HSV-Krueger-Kuntz,hsv-1608.htmlAußerdem spricht Elke Spanner mit NDR 90,3 Hafenexperte Dietrich Lehmann über die Hafenkonferenz, mit dem Schwerpunkt auf Sicherheit und Hafenfinanzierung. Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
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Die Christoph Merian Stiftung will das Dreispitz-Areal weiterentwickeln. Die CMS will vor allem mehr Wohnungen bauen. Sie hat deshalb mit der Gemeinde Münchenstein und dem Kanton Basel-Stadt eine Planungsvereinbarung abgeschlossen. Ausserdem: · Emotionale Debatte im Baselbieter Parlament: Wie viel Abgaben sollen Landbesitzerinnen und -besitzer zahlen, wenn ihr Grundstück an Wert gewinnt? · Eine neue Ausstellung im Museum der Kulturen erkundet die Welt der Farben
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Die deutsche Industrie steckt im Umbruch. Neue Computer- und Energietechnologien verursachen Veränderungsdruck, zugleich sind infolge des Irankrieges die Energiepreise merklich gestiegen. Wie schlagen sich die deutschen Unternehmen in dieser Situation? Einen Eindruck davon vermittelt die Hannover Messe, die an diesem Sonntagabend beginnt und die nächste Woche andauert. Deutsche und internationale Unternehmen präsentieren dort neue Produkte und Prozesstechniken. Sie zeigen, was heute in der modernen Fertigung schon möglich ist – und was sie in den kommenden Jahren vorhaben. Jochen Köckler ist Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG und auch in diesem Jahr Gastgeber in Hannover. Er erzählt, was es in den Hallen zu sehen gibt, von Automatisierungs- über Energietechniken bis hin zur Künstlichen Intelligenz. Und in dieser wiederum geht es in der Industrie nicht um die allseits bekannten großen Sprachmodelle, sondern über das, was nicht nur er "Physical AI" nennt. Es geht um KI, die in der realen Welt handelt, mitarbeitet, mitdenkt. Das ist nicht nur in Hannover ein Schwerpunkt, sondern auch eine Chance für Deutschland, um in diesem Feld Weltspitze zu bleiben. Köckler spricht aber nicht nur über Technologie, sondern auch über Politik. Gastland ist dieses Jahr Brasilien, der brasilianische Präsident Lula da Silva wird die Messe eröffnen und selbst da sein, ihn begleitet eine große Delegation aus Unternehmern und Politikern. Bundeskanzler Merz ist da, Digitalminister Wildberger und Verteidigungsminister Pistorius. In diesem Jahr gibt es ein eigenes Areal für Verteidigungstechnik. Und schließlich spricht Köckler auch darüber, was sie hierzulande ändern muss, damit der Wirtschaftsstandort Deutschland attraktiver wird auch für die Industrie. Denn die ist, wie nicht nur die vergangenen Jahre gezeigt haben, überhaupt nicht "Old Economy".
Die Gemeinde Veltheim darf auf dem künftigen Schulweg der Oberstufenschülerinnen und -schüler keine Strassenlaternen aufstellen. Der Kanton hat das Baugesuch abgelehnt, weil die 14 Laternen im Auenschutzgebiet gestanden hätten. Weitere Themen in der Sendung: · In den Kantonen Aargau und Solothurn stellt die Polizei vermehrt Fälle fest von falschen Stromablesern. Mit dieser Masche versuchen Diebe in Wohnungen von Seniorinnen und Senioren zu gelangen. · In Olten neben dem Sälipark sollen 175 neue Wohnungen entstehen, auf dem Areal der Firma Giroud Olma. Eine Zürcher Firma hat den Architekturwettbewerb für das Projekt gewonnen. · Der HSC Suhr Aarau trennt sich per sofort von Trainer Aleksandar Stevic. Wie der NLA-Klub mitteilte, übernimmt Urs Mühlethaler das Coaching bis zum Saisonende.
„Baggerbiss in Altona, Vollbremsung beim Hamburg-Takt: Während auf dem Holsten-Areal endlich 2.000 Wohnungen entstehen, platzt das große Verkehrsversprechen des Senats. Heute im Update: Warum Hamburgs Mobilität stockt, der Ausbildungsmarkt unter Druck gerät und ein Uni-Prestigeprojekt zur Bauruine wird.“
Gestern hat der Zürcher Stadtrat sein Projekt-Vorschlag für eine neue Trainingshalle für Leichtathletik auf dem Areal des Stadion Letzigrund in letzter Minute zurückgezogen. Damit wäre die Debatte im Stadtparlament eigentlich hinfällig geworden. Es kam aber dennoch zu einer Diskussion. Weitere Themen: · Die GLP will bei den Wahlen 2027 mit Nora Ernst einen Sitz im Zürcher Regierungsrat erobern. · Der Zürcher Stadtrat verbietet politische Veranstaltungen auf dem Münsterhof während 12 Wochen vor kommunalen, kantonalen oder nationalen Wahlen.
Weitere Themen: Sportplätze in Cuxhaven wegen Maulwurfshügeln gesperrt / Hunderte Menschen feiern Fastenbrechen im Oldenburger Sportpark
Musliminnen und Muslime im Kanton Zürich erleben Hass im Alltag. Viele Fälle werden nie gemeldet. Deshalb gibt es im Kanton Zürich seit Anfang 2025 eine niederschwellige Meldestelle, die die Vereinigung der islamischen Organisationen Zürich (VIOZ) betreibt – und sie erfüllt offenbar ein Bedürfnis. Weitere Themen: · Der Bund erhält ein grosses Geschenk aus Winterthur: Die Erben des Kunstmäzens Oskar Reinhart überlassen ihm ein 10'000 Quadratmeter grosses Areal mit einer historischen Badeanlage neben der Villa Römerholz. · Schleitheim in Schaffhausen mit Plänen für einen Neubeginn: Auf dem Gelände des abgebrannten historischen Gasthofs «Post» sollen künftig Wohnungen und ein öffentliches Café entstehen.
For decades, disused silos lay fallow on the shores of Sydney's iconic harbor — now the area is to be transformed into a new district. The major project is regarded as an answer to the escalating housing shortage in one of the world's most expensive cities. - Jahrzehntelang lagen stillgelegte Silos am Ufer von Sydneys ikonischem Hafen brach – nun soll das Areal in einen neuen Stadtteil verwandelt werden. Das Großprojekt gilt als eine Antwort auf die eskalierende Wohnungsnot in einer der teuersten Städte der Welt.
Der Kanton Luzern steht vor einem starken Bevölkerungswachstum. Bis 2055 wird die Bevölkerung gemäss LUSTAT Statistik Luzern um rund einen Drittel zunehmen. Welche Rolle Mobilitätskonzepte dabei spielen können, wurde am Mittwoch am Anlass «Mobilität im Areal» im Ziegeleipark Horw diskutiert. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern schliesst 2025 zum achten Mal in Folge mit einem Plus ab. · Die drei Urner Gemeinden Andermatt, Hospental und Realp prüfen eine Fusion. · Der ehemalige Luzerner Regierungsrat Guido Graf legt sein Amt als Stiftungsratspräsident von Pro Senectute Kanton Luzern mit sofortiger Wirkung nieder.
Markus Forsbäck, vd på Areal, förklarar varför medelpriser sällan säger hela sanningen, varför grannen ofta är den viktigaste köparen, och hur hans egen ”gärningsmannaprofil” avslöjar hur framgångsrika serieköpare agerar. Vi pratar också om varför förstagångsköparen är närmare 60 år och vad som har blivit mer (och mindre) attraktivt på skogsmarknaden de senaste åren.Dessutom ger David Gustavsson från ATL en färsk omvärldsspaning: geopolitisk oro, stigande olje-, gas- och elpriser, samt hur detta kan slå mot lantbruks- och skogsägare.
Wir sind zurück aus der Winterpause! Mit einem der gruseligsten Orte der Welt... Seid ihr schon mal in Edinburgh gewesen oder habt vor, eine Reise dorthin zu unternehmen? Dann darf ein Besuch auf dem Friedhof Greyfriars Kirkyard nicht fehlen - lasst euch überraschen, was auf dem Areal bis heute so alles passiert ist und wer dort herumspuken soll... Schaurig schönes Gruseln!!!
Die neue Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Chur nimmt ab März ihren Betrieb auf. Die neue Klinik wurde auf dem Areal der Klinik Waldhaus in Chur realisiert. Im Neubau stehen insgesamt 21 stationäre Behandlungsplätze sowie sieben Plätze in der Tagesklinik zur Verfügung. Weiterer Schwerpunkt: · «Nois Gschmois»: Schulklasse an der Kantonsschule erprobt Sprachforschung via App und diskutiert viele Fragen zum eigenen Dialekt.
Der ägyptische Investor Samih Sawiris will auf dem Areal der ehemaligen Sprengstofffabrik auf der Halbinsel Isleten eine Hotelanlage inklusive Hafen bauen. Nun kommt der Bund zum Schluss, dass das Projekt mit den vorliegenden Plänen nicht umsetzbar ist. Weiter in der Sendung: · ZH: Das neue Arbeitszeitmodell der Stadtpolizei Zürich hat sich bewährt – der Personalmangel bleibt jedoch. · AG: Erste Brandopfer von Crans-Montana können nun in der Reha-Klinik von Bellikon betreut werden. · AG: Als erste Schweizer Stadt wird Baden Mitglied der Vereinigung europäischer Thermalbäder-Städte.
Bevor der Kanton St. Gallen über Wil West abstimmt, ist nun auch das Thema PFAS geklärt. Der Kantonsrat und Präsident der Grünen St. Gallen, Daniel Bosshard, wollte wissen, ob der Boden auf dem Areal von Wil West mit PFAS belastet ist. Nun liegt die Antwort der Regierung vor. Es gebe keine Hinweise. Weitere Themen: · Nun steht fest, über welche Sachgeschäfte Ende April an der Innerrhoder Landsgemeinde abgestimmt wird. Das Innerrhoder Kantonsparlament hat diese an seiner Februarsession festgelegt. Neben den Sachgeschäften wird auch die Standeskommission bestätigt. Bis auf Roland Dähler treten dieses Jahr alle bisherigen Regierungsmitglieder wieder an. · Genau nach 30 Jahren Pause findet diesen Juni in Glarus zum ersten Mal wieder ein Stadtfest statt. Es wird von einem Trägerverein organisiert. Der Plan ist, dass es auf jeden Fall einmal stattfindet – vielleicht sogar regelmässig.
Im Gegenzug für die Überdeckungen zieht Kriens seine Beschwerde gegen den Bypass Luzern zurück. Kriens hatte sich gegen dieses Projekt für eine Autobahnumfahrung der Stadt Luzern gewehrt, da die Auswirkungen auf Kriens zu wenig abgefedert würden. Den Grossteil der Kosten trägt der Bund. Weiter in der Sendung: · Auf dem heutigen Areal des Luzerner Kantonsspitals in Sursee soll in den nächsten Jahrzehnten ein neues Wohngebiet entstehen. · Im Kanton Obwalden erhalten Gemeinden aus dem innerkantonalen Finanzausgleich für das letzte Jahr 11.65 Millionen Franken, etwas weniger als im Vorjahr. · In der Stadt Zug wird das Gebiet Brüggli am Zugersee neu gestaltet.
Auf dem Areal im Luzerner Würzenbachquartier soll das Kantonsgericht seinen neuen Standort erhalten. Der Kaufpreis kam in einem Bieterverfahren zustande. Er sei für eine Gerichtsnutzung hoch, heisst es von der Luzerner Regierung. Weiter in der Sendung: · Was haben die sechs wiedergewählten Bisherigen in der Nidwaldner Regierung in den letzten vier Jahren geleistet und wo sind die Baustellen in ihren Direktionen? Ein Rück- und Ausblick. · Die Regierung der Stadt Luzern will am Mindestlohn von knapp 23 Franken festhalten, der auf dem Stadtgebiet seit Anfang Jahr gilt.
Mehr gemeinnützige Wohnungen, weniger Verdrängung und grössere Zusammenarbeit aller Akteure auf dem Wohnungsmarkt: So will die Stadt Zürich gegen die Wohnungsnot vorgehen. Weitere Themen: · Die Winterthurer Feuerwehren hatten 2025 weniger zu tun als in den Vorjahren · Die Kibag darf auf dem Areal am See in Zürich-Wollishofen nicht bauen · · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von SP-Stadträtin Simone Brander und SVP-Kandidat Ueli Bamert
Der Basler SVP-Grossrat Lorenz Amiet fordert eine Revision der Brandschutzvorgaben im Kanton Basel-Stadt. Der Regierungsrat hat für die Fasnacht bereits ein Massnahmenpaket angekündigt. Ausserdem: · Auf dem Areal der Messehalle 3 sollen 170 neue Wohnungen entstehen. · Wanderweg am Rhein in Pratteln bis Ende August gesperrt.
Auf dem Areal der Messehalle 3 will der Kanton Basel-Stadt 170 preisgünstige Wohnungen, einen Doppelkindergarten, eine Tagesstruktur, Gewerberäume und eine Einstellhalle bauen. Ausserdem: · Bahnkongress: Resolution der Grenzkantone · Wochengast: Helmut Förnbacher
Auch im Januar 2026 sind in der Stadt Luzern wieder verschiedene Lichtinstallationen zu sehen. Am Lichtfestival Lilu zeigen Kunstschaffende aus aller Welt ihre Installationen. Die meisten davon können Interessierte kostenlos entdecken. Das Lichtfestival läuft bis am Sonntag, 25. Januar. Weiter in der Sendung: · Die Energieversorgerin CKW wertet ein Areal bei einem Unterwerk in Eschenbach (LU) für rund 500'000 Franken ökologisch auf. · Der EV Zug kann im Jahr 2026 weiter nicht gewinnen.
TrumpFrohes Neujahr! Während Spießer hierzulande Böller-Verbote fordern, veranstaltete die USA ein Riesenfeuerwerk gegen Venezuela – und alle sind irritiert. Ein Kommentar von Paul Clemente.Was ist vor drei Tagen eigentlich passiert? Hatte US-Präsident Donald Trump im vergangenen Jahr nicht alles versucht, um als globaler Versöhnungsstifter zu gelten? Spotteten die Medien nicht, dass der Ex-Baulöwe unbedingt den Friedensnobelpreis einsacken wolle? Leider wurde nichts daraus. Die Konflikte in Osteuropa wie im Nahen Osten sind derart komplex: Da reicht kein Machtwort made in USA.Nach dieser Null-Bilanz könnte Trump sich gefragt haben: Vielleicht war die Interventionspolitik seiner Vorgänger doch nicht so falsch? Als Weltpolizist getarnt, den Weg zu fetten Bodenschätzen frei bomben? Da hatte sogar sein Amtsvorgänger Barack Obama mitgemischt: Der führte einen „Krieg gegen Terror“, Einsatz von Killer-Drohnen inklusive. Und? Hat das seiner Popularität geschadet? Keinesfalls. Na also. Außerdem verfügt auch Trump über ein moralinsaures Alibi: Den Anti-Drogen-Feldzug. Danach bilden südamerikanische Staaten wie Kolumbien, Mexiko und Venezuela eine neue „Achse des Bösen“. Schmuggeln sie doch tonnenweise Koks ins Land. Direkt zu den Nasen der Upper-Class-Gringos. Nun unterstellt Trump, dass Nicolás Maduro, Präsident von Venezuela, seine Koks-Schmuggler gezielt gegen die USA ausspiele. Sie quasi als Guerillatruppe verwende, um Amerikas Bevölkerung zu zersetzen. Als besonders perfide verurteilt Trump den Handel mit Fentanyl, einem synthetischen Opioid aus der Palliativmedizin. Der US-Präsident tituliert den Schmerzbetäuber als „Massenvernichtungswaffe". Ein direkter Verweis auf das berühmte Märchen von George W. Bush. Der hatte 2002 behauptet: Saddam Hussein besitze ein Areal von „Massenvernichtungswaffen“ – was sich später als dreiste Lüge entpuppte.Seit Jahren malträtieren die USA das Land Venezuela mit Sanktionen: Zerstörung der Wirtschaft, Aushungern, Isolation und öffentliches Prangern. Das ganze Programm. Trotzdem verzichtete Nicolás Maduro auf jegliche Provokation und bot den USA sogar eine Aussprache an. Aber Washington hatte längst Blut geleckt. In der Nacht von Freitag auf Samstag gab es einen Bombenhagel, in dem nach Angaben von Venezuelas Vizepräsidentin auch Zivilisten starben und Verletzungen erlitten. Präsident Maduro dagegen wurde von der US-Army entführt und schmort derzeit im Metropolitan Detention Center - einem Brutalknast in Brooklyn, wo laut Tagesspiegel „Kakerlaken im Essen“ schwimmen.Und wie reagiert die EU? Ähnlich wie gegenüber Russland? Mit Wirtschaftssanktionen gegen Amerika? Mit sofortigem Stopp von Fracking-Gas-Lieferung? Werden Politiker uns zum „Frieren gegen Trump“ aufrufen? Werden alle US-Nachrichten-Kanäle wegen Desinformation verboten? Ist das Tragen einer US-Flagge bald strafbar? Oder das Streamen von Hollywood-Filmen? Und werden sämtliche Konzerte von US-Popsternchen abgesagt? Zugegeben, auch Venezuelas Präsident ist kein Unschuldslamm. Amnesty international berichtet über Folter und sogar über heimliche Exekutionen. Kapitalismus-Fans stoßen sich an Maduros „Sozialismus“ und auch ein Wahlbetrug fehlt nicht in der Anklage. Alles nicht schön. Anderseits: In Venezuela ist beispielsweise die Todesstrafe abgeschafft. Im Gegensatz zu den USA: Dort injiziert man den Delinquenten weiterhin tödliche Cocktails. Und das sogar auf Bundesebene. Und was illegale Inhaftierung oder Foltern angeht: Feiert das US-Internierungslager auf Guantanamo nicht bald 24jähriges Jubiläum?...https://apolut.net/massenvernichtungswaffen-aus-venezuela-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Thyra, Veyder-Malberg www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Bei einem Jahrhundertbrand im Jahr 2020 brannte in Laufen ein Industrieareal nieder. Seit dann ist wenig passiert, obwohl es Versprechungen gab, das Areal bald wieder aufzubauen. Eine Recherche des Regionaljournal zeigt: vor 2029 wird dort nicht gebaut, der Boden ist nämlich stark kontaminiert. Ausserdem: - Neue Passerelle im Bahnhof SBB undicht - Kantonslabor beanstandet 90 Prozent der Einweg-E-Zigaretten
Um 20.20 Uhr verlässt der Geiselnehmer mit seiner letzten Geisel das Café. Er hält der jungen Frau eine Waffe in den Nacken, dann fallen Schüsse – der Mann geht zu Boden. Die Frau sei unverletzt, aber blutüberströmt in Richtung Polizei gelaufen, wird später ein Zeuge vor Gericht aussagen. Zuvor hatten die Beamten das Areal am Ulmer Münster großflächig abgesperrt. Dennoch trieben sich viele Schaulustige in der Nähe herum – als die Polizei das Feuer eröffnete, rannten die Menschen los, manche schrien. In der aktuellen Folge des Kriminalpodcasts „Akte Südwest“ spricht Moderator Moritz Clauß mit der Lokalreporterin Ulrike Schleicher über die Geiselnahme am Ulmer Münster. Hilfe bei negativen Gedanken und Depression Wenn Sie sich in einer persönlichen Krise befinden und Hilfe brauchen, reden Sie darüber. Es gibt eine Vielzahl von Hilfsangeboten, die es Ihnen ermöglichen, anonym mit Menschen über Ihre Situation zu sprechen. Bei der Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de) geht das online, telefonisch oder vor Ort. Sie erreichen die Telefonseelsorge unter den Telefonnummern 0800 1110 111 und 0800 1110 222. Auch im Chat oder via E-Mail finden Sie dort Unterstützung. Außerdem gibt es mit der App „Krisen Kompass“ eine Art Notfallkoffer für Krisensituationen. Die App erhalten Sie kostenlos im Apple App Store und bei Google Play. Weitere Crime-Geschichten und die Anmeldung für unseren Newsletter findet ihr unter https://www.swp.de/crime. Alle Podcast-Folgen von Akte Südwest gibt es unter: https://www.swp.de/akte Moderation und Produktion: Moritz Clauß | Sprecherinnen: Laura Liboschik, Janina Hirsch, Yasmin Nalbantoglu | Gestaltung: Beniamino Raiola
Das Spital Savognin kämpft seit Jahren mit finanziellen Schwierigkeiten. Eine neue Lösung soll den Betrieb stabilisieren: Die Gemeinde Surses will bis 2032 jährlich eine halbe Million Franken zahlen, um das Angebot aufrechtzuerhalten. Im Februar entscheidet die Bevölkerung darüber. Weitere Themen: · Die Bündner Regierung will die Verkehrssteuern neu ausgestalten: Statt nach Hubraum sollen Personenwagen ab 2027 nach Gesamtgewicht und Normleistung besteuert werden. Besonders energieeffiziente Fahrzeuge sollen nur noch bis 2034 von befristeten Steuerermässigungen profitieren. · Das Kloster Ilanz soll verkauft und umgenutzt werden, weil die Dominikanerinnen das grosse Areal nicht mehr tragen können. Die Gemeinschaft soll jedoch auf dem Gelände bleiben und in einen kleineren Trakt umziehen.
Beschwerde der Stadt Zürich zur Bührle-Sammlung, Bern stimmt über Gaswerkareal ab und Lausanne plant neuen Stadtteil auf Güterbahnhof-Areal, Hunde lernen den Japankäfer zu erschnüffeln
Three treasurers. Three distinct journeys. One unmissable conversation.What happens when treasury leaders from Zimmer Biomet, Capri Holdings Limited, and Element Solutions Inc. take the stage to share how they rose through the ranks, earned strategic influence, and led through uncertainty?In this special LIVE episode from New York, you'll get candid insights from treasurers who've steered through global crises, built lean but high-impact teams, and transformed how treasury shows up across the business.Whether you're just starting out or gunning for the top seat, this episode is packed with hard-earned lessons, leadership wisdom, and actionable takeaways to elevate your treasury career.Meet the Guests:Pradipto Bagchi, Treasurer at Zimmer Biomet Tai Carr-Fraser, VP & Treasurer at Capri Holdings LimitedDenis Bräuer, VP & Corporate Treasurer at Element Solutions Inc.What We Cover in This Episode:How each treasurer “accidentally” stepped into the profession - and never looked backWhat it's really like to lead a lean treasury team through global operations Lessons from managing through economic crises, currency controls, and geopolitical conflictThe leadership leap: shifting from execution to strategic thinkingHow each guest builds team capability, visibility, and influence within their companiesThoughts on education: MBAs, CTPs, and what matters most at different career stagesTreasury's role in cross-functional collaboration - from tax to supply chain to FP&AReal-world advice on networking, mentorship, and career elevation in treasuryPerspectives on hybrid work, remote leadership, and global team managementLive Q&A with the audience: dealing with uncertainty, tariffs, and tokenization----
Am 30. November entscheidet die Stimmbevölkerung von St. Moritz, ob das Islas Areal für 114 Millionen Franken entwickelt werden soll. Geplant sind eine neue Eishalle und eine Wertstoffsammelstelle. Im Gegenzug soll etwa an anderen Orten in der Gemeinde mehr Wohnraum für Einheimische entstehen. Weitere Themen: · Die Romanische Nachrichtenagentur Fundaziun Medias Rumantschas (FMR) stellt seit dieser Woche täglich drei Artikel gratis zur Verfügung. Kritik daran kommt von der Somedia, während FMR-Chefredaktor erklärt, man wolle damit vor allem mehr – auch junge – Leserinnen und Leser erreichen. · Die Zeitungen il Grigione Italiano sowie die Online-Plattformen il Bernina, la Bregaglia und il Moesano spannen künftig zusammen. Sie planen einen gemeinsamen Internetauftritt – ein Projekt, das auf eine politische Initiative zur Förderung der italienischsprachigen Medien im Kanton Graubünden zurückgeht.
Der Grosse Rat entscheidet heute, ob die Roche ihren sogenannten Bau 52 abreissen darf, um ihr Areal weiter zu entwickeln, oder ob sie dies nicht darf. Noch bevor die Diskussion im Rat gestartet ist, erfolgt Druck von Aussen. So gibt es etwa zwei Petitionen mit Forderungen, das sei aussergewöhnlich. Ausserdem Thema: · Radicant bekommt Bruno Meyer als neuen Chef · Jüdisches Museum bekommt weiterhin Sicherheitsgeld
Die Wiener Stadtteilplanung präsentiert im Rahmen der Podcast-Serie „15 Fragen - 15 Minuten“ aktuelle Vorhaben und Projekte der Stadtplanung. Für den neuen Stadtteil am Areal des ehemaligen Nordwestbahnhofs mitten im 20. Bezirk werden die ersten Wettbewerbe durchgeführt. Mit der Umsetzung der ersten Entwicklungsphase wurde also gestartet. Alle Bauprojekte müssen festgelegten Qualitätskriterien entsprechen und durchlaufen daher sogenannte qualitätssichernde Verfahren. Die zuständige Planerin Ljuba Goger beantwortet dazu Fragen. Die Aufnahme fand am 19. März 2025 statt. Weitere Informationen zum Thema: Nordwestbahnhof - Stadtentwicklungsgebiet - Stadt Wien Für Neuigkeiten zum Projekt: Newsletter Nordwestbahnhof abonnieren.Alle Folgen der Podcast-Reihe „15 Fragen - 15 Minuten“ Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Drei aktive Atomkraftwerke, ein abgeschaltetes unter russischer Kontrolle und die Überreste des Unfallreaktors von Tschernobyl in einem Land, in dem Krieg herrscht. Eine gefährliche Ausgangslage mit grossem Gefahrenpotenzial. Als Russland im Februar 2022 die Ukraine überfällt, besetzen russische Truppen das Areal des ehemaligen Atomkraftwerks von Tschernobyl. Auch fast vierzig Jahre nach dem bislang grössten Atomunfall der Geschichte ist das Gebiet lebensgefährlich verstrahlt. Die russischen Truppen benutzen es dennoch als Rückzugsgebiet in ihrem Angriffskrieg. Nur dank dem Einsatz der ukrainischen Spezialisten, die trotz Besatzung weiterarbeiteten, konnte eine weitere Katastrophe verhindert werden. Mittlerweile ist Tschernobyl wieder unter ukrainischer Kontrolle. Doch die atomare Bedrohung ist weiterhin real. Erst Anfang Jahr wurde die Schutzhülle über dem Unfallreaktor von einer Drohne getroffen. Doch auch das Atomkraftwerk Zaporischschja bleibt ein Risiko. Es steht seit März 2022 unter russischer Kontrolle und befindet sich in umkämpftem Gebiet. Das Atomkraftwerk ist derzeit zwar ausgeschaltet, doch eine Beschädigung durch Kampfhandlungen hätte trotzdem verheerende Folgen. Hinzukommen drei weiterhin aktive AKWs unter Kontrolle der Ukraine. Eigentlich müssten diese aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden. Doch die Ukraine ist auf den Atomstrom angewiesen, da die meisten nicht nuklearen Kraftwerke des Landes mittlerweile von Russland zerstört wurden. Viele in der Ukraine gehen davon aus, dass Russland bewusst mit der Angst vor dem Atomunfall spielt. Sie ist Teil einer Kriegsstrategie, die auf Terror und Zermürbung der Bevölkerung ausgelegt ist. Die möglichen, verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt, weit über die Ukraine hinaus, werden dafür in Kauf genommen.
Drei aktive Atomkraftwerke, ein abgeschaltetes unter russischer Kontrolle und die Überreste des Unfallreaktors von Tschernobyl in einem Land, in dem Krieg herrscht. Eine gefährliche Ausgangslage mit grossem Gefahrenpotenzial. Als Russland im Februar 2022 die Ukraine überfällt, besetzen russische Truppen das Areal des ehemaligen Atomkraftwerks von Tschernobyl. Auch fast vierzig Jahre nach dem bislang grössten Atomunfall der Geschichte ist das Gebiet lebensgefährlich verstrahlt. Die russischen Truppen benutzen es dennoch als Rückzugsgebiet in ihrem Angriffskrieg. Nur dank dem Einsatz der ukrainischen Spezialisten, die trotz Besatzung weiterarbeiteten, konnte eine weitere Katastrophe verhindert werden. Mittlerweile ist Tschernobyl wieder unter ukrainischer Kontrolle. Doch die atomare Bedrohung ist weiterhin real. Erst Anfang Jahr wurde die Schutzhülle über dem Unfallreaktor von einer Drohne getroffen. Doch auch das Atomkraftwerk Zaporischschja bleibt ein Risiko. Es steht seit März 2022 unter russischer Kontrolle und befindet sich in umkämpftem Gebiet. Das Atomkraftwerk ist derzeit zwar ausgeschaltet, doch eine Beschädigung durch Kampfhandlungen hätte trotzdem verheerende Folgen. Hinzukommen drei weiterhin aktive AKWs unter Kontrolle der Ukraine. Eigentlich müssten diese aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden. Doch die Ukraine ist auf den Atomstrom angewiesen, da die meisten nicht nuklearen Kraftwerke des Landes mittlerweile von Russland zerstört wurden. Viele in der Ukraine gehen davon aus, dass Russland bewusst mit der Angst vor dem Atomunfall spielt. Sie ist Teil einer Kriegsstrategie, die auf Terror und Zermürbung der Bevölkerung ausgelegt ist. Die möglichen, verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt, weit über die Ukraine hinaus, werden dafür in Kauf genommen.
Auf 300'000 Quadratmetern Fläche im Klybeck soll ein neues Stadtquartier entstehen. Dies auf dem Areal, das früher der Basler Chemie gehörte. Eine der beiden Investorinnen, die Rhystadt AG zeigt nun an Führungen wie es im sonst nicht öffentlich zugänglichen Gelände aussieht. Ausserdem Thema: · Viel Stau auf der A2, wegen Unfall und Sperrung · FCB Frauen gewinnen zum Auftakt in der Super League
Der Kanton St. Gallen gilt seiner Form wegen als Ringkanton. Die verschiedenen Regionen haben sehr unterschiedliche Interessen und stehen vehement dafür ein. Ostschweizkorrespondentin Selina Etter und Karoline Arn besuchen die Herkunftsstadt des Zirkus Knie Rapperswil-Jona. Die Form verdankt der Kanton St. Gallen Napoleon. Politikerinnen und Politiker stehen für ihre unterschiedlichen Regionen ein, was oft ein langes politisches Ringen mit sich bringt, sei es bei der Planung von Schulen, Spitälern oder auch kulturellen Institutionen. Die Stadt Rapperswil-Jona liegt näher an der Stadt Zürich als an St. Gallen und wird nicht selten dem Kanton Zürich zugeordnet. Mitten im Zentrum liegt prominent ein Kiesplatz, Standort des Zirkus Knie beim jährlichen Start seiner Tournee. Für dieses Areal hat Rapperswil-Jona grosse Entwicklungspläne. Ostschweizkorrespondentin Selina Etter und Karoline Arn treffen sich in Rapperswil-Jona im Tagesgespräch unterwegs.
SPIEGEL-Reporter Christian Esch war an der Frontlinie des Ukraine-Kriegs. Er bringt zwei Erkenntnisse mit: Eine Front gibt es praktisch nicht mehr – und: Ästhetisch ähnelt moderner Krieg einem Mad-Max-Film. Hat der US-Präsident seine Meinung zu Russlands Präsident Wladimir Putin tatsächlich geändert? Er sei enttäuscht von Putin, sagte Donald Trump vor Journalisten. Dieser sei nicht bereit, einen »Deal« einzugehen. Die Reaktion darauf hat viele überrascht: Trump erklärte sich bereit, mehr Waffen in die Ukraine zu liefern. Dazu gab es ein Ultimatum: 50 Tage habe Moskau Zeit, einem Friedensabkommen zuzustimmen, sonst werde er neue Sanktionen gegen das Land verhängen und Zölle gegen Russlands Handelspartner erheben. In der aktuellen Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit SPIEGEL-Reporter Christian Esch, der gerade aus der Ukraine zurückgekehrt ist. Esch war an der Front, besser gesagt, in dem Areal, das mittlerweile als Front bezeichnet wird. Durch den immer intensiver gewordenen Drohnenkrieg hat sich die Gefahrenlage mittlerweile komplett geändert: »Soldaten können Stellungen teilweise über Monate nicht verlassen, weil sie bei jeder Bewegung von Drohnen entdeckt und attackiert werden können. Psychologisch ist das kaum auszuhalten.« Mehr zum Thema: (S+) Russlands Krieg tritt in eine neue Phase ein: Drohnenschwärme stoßen weit ins ukrainische Hinterland vor. Im Donbass entsteht eine Todeszone, in der jede Bewegung die letzte sein kann. Ein Bericht von der Kampflinie – von Christian Esch und Fedir Petrov (Fotos): https://www.spiegel.de/ausland/russland-ukraine-krieg-in-neuer-phase-durch-drohnen-angriffe-bericht-von-der-kampflinie-a-08d3dc29-b967-49a7-82a1-37cd0dc1f2dc 50 Tage Friedensfrist, dann Strafzölle: Trumps Ultimatum an Russland klingt kraftvoll. Doch der Kreml gibt sich demonstrativ gelassen. Er hat guten Grund dazu – von Alexander Chernyshev und Jan Puhl: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-ukraine-krieg-wladimir-putin-geruht-vielleicht-spaeter-zu-antworten-a-cdb442b3-10a7-4e22-96a1-d9a7ffd1bb64 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
A Agência Portuguesa do Ambiente (APA) encontrou em Grândola duas praias com acesso controlado e oito com acesso condicionado por empreendimentos turísticos. O acesso vai ter de ser facilitado a toda a gente. Também há concessionários de apoio balnear que não cumprem as regras. A fiscalização da APA foi consequência de uma reportagem feita no inicio de junho pela jornalista Carla Tomás e é com ela que conversamos neste episódio. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Die Ortsbürgergemeinde St.Gallen will Wohnraum für Familien schaffen. Sie hat eine Studie in Auftrag gegeben. Ein Teil der bisherigen Spitalgebäudes soll bestehen bleiben. Ein Wettbewerb soll zeigen, was auf dem Areal möglich ist. Weitere Themen: · Forschende des SLF Davos und der ETH Zürich entwickeln 3D-Simulationsmodel zur Voraussage von Eis- und Felsstürzen. · Die Volière im St.Galler Stadtpark wird nach fast 150 Jahren aufgelöst. · Glarner Polizei nimmt dank neuem Blitzer mehr Bussgeld ein. · Interview mit Psychiatrie-Legende und ehemaligem WHO-Chef für mentale Gesundheit Norman Sartorius über die langen Wartezeiten für Patientinnen und Patienten.
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Die alte Villa im Dorfkern von Sissach steht seit einigen Jahren halb abgerissen da. Der Kanton Baselland und die Eigentümer streiten sich schon lange. Der Kanton will die Villa unter Denkmalschutz stellen, die Eigentümer wollen auf dem Areal bauen. Das Kantonsgericht verhandelt den Zwist heute. Ausserdem: - 41 Millionen für neues Pflegezentrum im Gundeli - Erste Rheinrettung des Sommers, keine Verletzte