Territory claimed by the State of Palestine
POPULARITY
Israel: Kritik an Häusern im Westjordanland, Wirtschaft: Brief an Bundesregierung, Panama-Kanal: Weniger Schiffe, Cannabis: Seit zwei Jahren erlaubt, Das Wetter
Israel: Kritik an Häusern im Westjordanland, Wirtschaft: Brief an Bundesregierung, Panama-Kanal: Weniger Schiffe, Cannabis: Seit zwei Jahren erlaubt, Das Wetter
Extremistische Siedler belagern im Westjordanland die Häuser palästinensischer Familien – und die israelische Regierung lässt sie gewähren. Steffen Seibert, bis vor Kurzem deutscher Botschafter in Israel, versucht im „Zeit"-Interview die Gratwanderung zwischen der „deutschen Staatsräson" und der Achtung der Menschenrechte. [01:31]Grünen-Chef Felix Banaszak will auch aus dem US-amerikanischen Wahlkampf Lehren ziehen. Politik werde an konkreten materiellen Fragen gemessen. „Ich glaube, dass dieser Kulturkampf, der alle westlichen Demokratien erfasst hat, eigentlich nur eine Ersatzhandlung für ungelöste materielle Konflikte ist." [08:55]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diesmal: Quallen lähmen AKW, Akzeptanz von Windrädern, Klimaanpassung und Wasserstraßen, Covid-Studie, Politik mit Kränkung, Volksbad ohne EOTO, Abschiebung aus Schweden, Geheimdienst-Gesetz, Siedlergewalt im Westjordanland, Sham Jaff zur Cockroach-Partei. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Unfallprävention: Einigung auf strengere Regeln für Güterzüge, Siedlergewalt: Spannungen im Westjordanland nehmen zu, Fussballvereine müssen Spiele wegen Trockenheit verschieben, vor 100 Jahren wurde Asterix-Autor René Goscinny geboren
Die Kompass-Initiative sei unklar formuliert und nicht zielführend, heisst es seitens Bundesrat. Die Initianten fordern, dass für ein Ja zum Vertragspaket mit der EU ein Mehr von Volk und Ständen nötig ist. Die Forderung wird aber unabhängig von der Initiative bald im Parlament diskutiert. Weitere Themen: Im von Israel besetzten Westjordanland nehmen die Spannungen zwischen israelischen Siedlern und Palästinensern weiter zu. Seit Sonntag belagern Dutzende radikale Siedler die Häuser einer palästinensischen Grossfamilie. Diese ist seither von der Aussenwelt abgeschnitten. Trotz Hilferufen an die israelische Armee, griff diese bisher nicht durch. In Kuba sind im vergangenen Jahr so wenige Kinder geboren worden, wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Grund dafür ist unter anderem, dass viele junge Frauen das Land verlassen und anderswo Kinder bekommen. Zurück bleibt eine alternde Bevölkerung, die besonders stark unter den Folgen der Krise leidet.
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Sicherheit an der Streetparade, Konflikt im Westjordanland nimmt weiter zu, in Kenia baut eine Hilfsorganisation Kinderrollstühle aus Bambus
REPLAY: Unsere Hosts sind in der Sommerpause und so wiederholen wir an dieser Stelle besonders interessante Folgen (Erstveröffentlichung dieser Episode war am 02.03.2026): Journalist und Nahost-Experte Karim El-Gawhary beschreibt die Situation im Gazastreifen als humanitäre Katastrophe mit zerstörter Infrastruktur, massiver Vertreibung und einer „Waffenruhe“, die diesen Namen kaum verdient. Er betont, dass die israelische Besatzung von Gaza und Westjordanland der zentrale Kernkonflikt ist und skizziert vier Optionen: Status quo, Vertreibung der Palästinenser, eine inzwischen fast unmögliche Zwei-Staaten-Lösung und eine schwer vorstellbare Einstaaten-Lösung mit gleichen Rechten für alle. El-Gawhary kritisiert die Rolle der USA und die „Glitzerpläne“ für Gaza, die die Lebensrealität der Palästinenser ausblenden, und warnt vor der politischen Dynamik unter Präsident Trump. Im Blick auf den Iran spricht er über ein reformunfähiges Regime, eine polarisierte Gesellschaft, mögliche Szenarien von Militärdiktatur bis Staatszerfall und die Gefahr eines regionalen Flächenbrands inklusive Angriffen auf Öl-Infrastruktur und der Straße von Hormus. Er erklärt, wie begrenzt der Zugang von Journalist:innen nach Gaza ist, schildert seine Arbeitsweise mit lokalen Partnern vor Ort und warum er konsequent menschennahe Geschichten erzählt. El-Gawhary setzt sich mit Vorwürfen der Einseitigkeit und des Antisemitismus auseinander und verweist darauf, dass Begriffe wie „Besatzung“ und „besetzte Gebiete“ völkerrechtlich definiert und vom Internationalen Gerichtshof bestätigt sind. Persönlich spricht er über Shitstorms, die Nicht-Verlängerung seines ORF-Vertrags, die große öffentliche Wertschätzung und seine Motivation, als unabhängiger Journalist weiterzuarbeiten – unter anderem mit einem wöchentlichen Podcast „Nahost. Nah dran.“ und Live-Formaten. Zum Schluss erzählt er, wie ihn Geschichten extremer Gewalt und Ohnmacht belasten und warum „Ausladen“ – also Erzählen, Schreiben und Diskutieren – für ihn ein zentraler Weg ist, seelisch in Balance zu bleiben. Titelbild Folge: Sascha Osaka Links zur Folge: Podcast "Nahost. Nah dran" von Karim El-Gawhary Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Meier, Bettina www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Meier, Bettina www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Meier, Bettina www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
48.000 von rund 50.000 Migranten sind laut spanischem Innenministerium mittlerweile wieder nach Marokko zurückgekehrt. 67 Menschen sind beim Versuch, Ceuta schwimmend zu erreichen, ums Leben gekommen. │ 22 EU-Staaten, darunter Deutschland, fordern eine Dringlichkeitssitzung der EU-Innenminister wegen der Ereignisse in Ceuta. Italien setzt das Schengen-Abkommen mit Spanien aus. Der spanische Ministerpräsident Sanchez kritisiert, diese Entscheidung sei "von Vorurteilen oder politischem Kalkül geleitet". │ In spanischen Medien wird diskutiert, ob der ungelöste Westsahara-Konflikt ein Hintergrund für den Ansturm der Migranten sein könnte. │ Bei schweren russischen Drohnen- und Raketenangriffen auf Kiew in der Nacht sind mindestens 10 Menschen in der ukrainischen Hauptstadtregion ums Leben gekommen. Zuvor hatten wieder Tausende in Kiew für eine Wiedereinsetzung des abberufenen Verteidigungsministers Fedorov demonstriert. │ US-Päsident Trump erwägt laut Medienberichten neue Angriffe auf den Iran. Kuwait meldet am Morgen Schäden an Gebäuden nach iranischen Drohnenangriffen. │ Im israelisch besetzten Westjordanland ist die Gesundheitsversorgung für die Palästinenser am Limit.
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
US-Präsident Trump empfing gestern in Washington sowohl den ukrainischen Präsidenten Selenskyj, als auch den israelischen Premier Netanjahu. │ Nach Tagen ohne gegenseitige Attacken meldet die US-Armee erneut iranische Angriffe auf im Nahen Osten stationierte US-Streitkräfte. │ Die Gewaltakte von israelischen Siedlern an Palästinensern im besetzten Westjordanland nehmen beinahe täglich zu und die Aneignung von palästinensischem Land geht unvermindert weiter.
Die Gewalt im Westjordanland hat deutlich zugenommen. Nahostexperte Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik spricht von einer "gewissen Ratlosigkeit", wie sich die Eskalation stoppen lasse. Von WDR 5.
Ben Carroll neuer Ministerpräsident Victorias / Neue Ölraffinerie in Westaustralien geplant / Lage im Westjordanland spitzt sich zu / Wien soll von der Liste gefährdeter Weltkulturbe gestrichen werden / Schießerei in Seattle: 15-jähriger Verdächtiger festgenommen / Familie von Kumanjayi White leitet rechtliche Schritte ein / Commonwealth Games: Australien führt Medaillenspiegel an
Meier, Bettina www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Meier, Bettina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die UNESCO hat fünf libanesische Burgen und die Stadt Sebastia im Westjordanland im Eilverfahren zum Weltkulturerbe erklärt. Israel kritisiert die Entscheidung. Architekturkritiker Nikolaus Bernau analysiert, warum es dabei um hohe Politik geht. Bernau, Nikolaus www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Von Vertreibung, leeren Versprechen und kolonialen Fantasien im Land eines unterdrückten Volkes. Der folgende dreiteilige Beitrag zeichnet auf Grundlage arabischer Quellen die aktuelle Lage in Gaza und im Westjordanland nach und beleuchtet die politische Rolle der EU im Kontext des US-israelischen „Gaza-Friedensplans“. Im Mittelpunkt steht zudem die Unterstützung europäischer Staaten für die israelische Politik sowieWeiterlesen
Die Stadt Dschenin im Westjordanland ist ein Brennpunkt des Nahostkonflikts. Im Kreuzfeuer zwischen Palästinensern und Israeli entstand ein Theater, das den Waffen mit Worten entgegnete. Dafür wurde es zerstört. Aber tot ist das Theater noch nicht. International im Sommer – die Kurzreportage. Am 13. Dezember 2023 drangen israelische Soldaten ins Freedom Theatre Dschenin ein. Kurz danach verhafteten sie den Theaterdirektor Mustafa Sheta in einer grossen Militäroperation. «Die Soldaten kamen von allen Seiten, um mich zu verhaften: durch den Garten, sogar vom Dach, überall standen Jeeps: ich kam mir vor wie ein gesuchter Top-Terrorist, wie Osama Bin Laden.» Trotz internationaler Proteste von Kulturschaffenden: der Theaterdirektor verbrachte – ohne Anklage - fünfzehn Monate in israelischen Gefängnissen. Erst, als er am 13. März 2025 freigelassen wurde, erfuhr er: sein Theater gab es nicht mehr. Das Quartier, in dem es entstanden war: nur noch Schutt und Asche. Das palästinensische Freedom Theatre im Flüchtlingslager Dschenin, das ursprünglich von der jüdischen Menschenrechtsaktivistin Arna Mer-Chamis und ihrem Sohn Juliano gegründet worden war, schien endgültig tot. Mundtot ist das Theater aber, aller Gewalt zum Trotz, noch immer nicht. Es spielt wieder. Und bietet Kindern und Jugendlichen, die inmitten dieser Gewalt Eltern, Freunde, Geschwister und ihr Zuhause verloren haben, weiterhin einen Ort, wo sie ihre Gefühle ausdrücken können. Die Reportage über eine Reise zu einem Theater, das sich nicht mundtot machen lässt.
Der deutsche Politiker Jens Spahn und sein Mann sind Eltern geworden, mit Hilfe einer Leihmutter. Das ist in Deutschland verboten und auch Spahn hatte sich in der Vergangenheit gegen Leihmutterschaft ausgesprochen. Nun musste er deswegen den Vorsitz der Unionsfraktion im deutschen Parlament abgeben. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Unionsfraktionschef Jens Spahn tritt zurück (06:15) Nachrichtenübersicht (12:11) Ein Juwelier beschäftigt Italien (15:22) Das japanische Parlament regelt die Kaisernachfolge (21:38) Die andere Seite der Gewalt in Dschenin im Westjordanland
In Dschenin im Westjordanland wachsen Kinder im Kreuzfeuer zwischen Palästinensern und Israeli auf. Das Freedom Theatre lehrt sie, ihre Gefühle mit Worten, statt Waffen auszudrücken. Damit gerät das Theater selbst ins Visier und wurde 2023 sogar zerstört. Trotzdem lässt es sich nicht mundtot machen.
Die Stadt Dschenin im Westjordanland ist ein Brennpunkt des Nahostkonflikts. Im Kreuzfeuer zwischen Palästinensern und Israeli entstand ein Theater, das den Waffen mit Worten entgegnete. Dafür wurde es zerstört. Aber tot ist das Theater noch nicht. International im Sommer – die Kurzreportage. Am 13. Dezember 2023 drangen israelische Soldaten ins Freedom Theatre Dschenin ein. Kurz danach verhafteten sie den Theaterdirektor Mustafa Sheta in einer grossen Militäroperation. «Die Soldaten kamen von allen Seiten, um mich zu verhaften: durch den Garten, sogar vom Dach, überall standen Jeeps: ich kam mir vor wie ein gesuchter Top-Terrorist, wie Osama Bin Laden.» Trotz internationaler Proteste von Kulturschaffenden: der Theaterdirektor verbrachte – ohne Anklage - fünfzehn Monate in israelischen Gefängnissen. Erst, als er am 13. März 2025 freigelassen wurde, erfuhr er: sein Theater gab es nicht mehr. Das Quartier, in dem es entstanden war: nur noch Schutt und Asche. Das palästinensische Freedom Theatre im Flüchtlingslager Dschenin, das ursprünglich von der jüdischen Menschenrechtsaktivistin Arna Mer-Chamis und ihrem Sohn Juliano gegründet worden war, schien endgültig tot. Mundtot ist das Theater aber, aller Gewalt zum Trotz, noch immer nicht. Es spielt wieder. Und bietet Kindern und Jugendlichen, die inmitten dieser Gewalt Eltern, Freunde, Geschwister und ihr Zuhause verloren haben, weiterhin einen Ort, wo sie ihre Gefühle ausdrücken können. Die Reportage über eine Reise zu einem Theater, das sich nicht mundtot machen lässt.
Seit dem Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 hat sich die Lage auch im Westjordanland massiv verschärft. Immer wieder sterben Kinder und Jugendliche bei israelischen Militäreinsätzen. Menschenrechtler sagen: Die Verantwortlichen werden zu selten bestraft.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Jan-Christoph Kitzler, ARD-Korrespondent im Studio Tel Aviv**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die Route 60 ist eine israelische Strasse, die aber auch quer durch das palästinensische Westjordanland führt. Sie gilt als eine der letzten Strassen, die sich Israelis und Palästinenser noch teilen. Ein Roadtrip zeigt jedoch, dass die geografische Nähe keineswegs zu mehr Verständnis führt. Stattdessen prallen im Alltag zwei völlig unversöhnliche Welten aufeinander. Während israelische Militäreinsätze und abgeriegelte Städte den palästinensischen Handel regelmässig lahmlegen, beanspruchen radikale jüdische Siedler das Land auf Basis der Bibel für sich. Seit den Ereignissen vom 7. Oktober 2023 hat sich die ohnehin angespannte Lage im Westjordanland massiv verschärft. Eine grassierende Arbeitslosigkeit unter den Palästinensern treibt die wirtschaftliche Not voran und schürt die Angst vor weiterer Radikalisierung. Gleichzeitig eskaliert die Gewalt durch bewaffnete Siedler. Gast: Rewert Hoffer, Nahostkorrespondent Host: Antonia Moser Rewerts Artikel zur Route 60 findet Ihr [hier.](https://www.nzz.ch/international/israel-und-palaestina-auf-der-route-60-entscheidet-sich-der-nahostkonflikt-ld.10003827) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
In Niederösterreich sorgt die "Beobachtungsstelle für den radikalen Islam" für heftige Kritik ++ Im Westjordanland zu helfen wird für die Helfer:innen - zum Beispiel der Caritas Jerusalem - zunehmend lebensgefährlich und zum Problem ++ Die Katholische Aktion und die Caritas kritisieren das geplante Doppelbudget der Regierung ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 08.07.2026
Abseits der Medien: Was wir in Israel und dem Westjordanland erlebenEine Predigt mit Lukas Gutmann aus der Serie ''Israel Sunday''. Israel ist eines der meistdiskutierten Länder der Welt. Doch wie erleben die Menschen vor Ort diese Zeit wirklich? Wir reden mit verschiedenen Menschen aus Israel und dem Westjordanland unterwegs und hören ihre Geschichten, wie sie mit Angst, Hoffnung und ihrem Glauben umgehen. In diesem Video teilen wir persönliche Erlebnisse – abseits von Schlagzeilen und politischen Debatten. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Mindestens sechs Tote bei Schießerei in einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade, Wirtschaft stuft Hitzewelle als neues Risiko ein, Ukrainische Drohnenangriffe auf Ölindustrie: Russischer Präsident Putin räumt Versorgungsprobleme an Tankstellen ein, Mindestens 1.450 Todesopfer fünf Tage nach verheerenden Erdbeben in Venezuela, Mehrere Menschenrechtsorganisationen berichten über viele minderjährige Opfer im Westjordanland durch israelische Armee, IFO-Wirtschaftsinstitut: Tankrabatt wurde nicht komplett an Verbraucher weitergegeben, Künstlich geschaffene Seenlandschaft in Brandenburg und Sachsen eröffnet, Starker Druck auf deutsche DFB-Elf vor Spiel gegen Paraguay, Das WetterKorrektur:Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.In der 20-Uhr-Ausgabe der tagesschau vom 29.6. 2026 hieß es im Beitrag zu der Gewalttat in Stade, der mutmaßliche Täter gelte als Clanmitglied. Neue Hinweise stützen diesen Verdacht nicht mehr ausreichend. Der Beitrag wurde entsprechend korrigiert.
Jan-Christoph Kitzler ist seit vier Jahren der ARD-Hörfunkorrespondent in Israel. Er hat über den Hamas-Terror des 7. Oktober genauso berichtet wie über den Gazakrieg und zuletzt den israelisch-amerikanischen Krieg gegen den Iran. Kitzler sagt über Israel: „Wenn man über Sicherheit redet, denkt man hier fast ausschließlich in militärischen Kategorien.“ Gibt es noch politische Perspektiven für Frieden in der Region? Wohin entwickelt sich das Land, das sich international gerade immer weiter isoliert? Wie eng ist das Verhältnis zwischen Deutschland und Israel noch? Und wie gefährdet die Partnerschaft mit den USA? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In 14 Ländern, die an der Fußball-WM teilnehmen, ist die Religions- oder Weltanschauungsfreiheit teils stark eingeschränkt ++ Radikale israelische Siedler greifen im Westjordanland beinahe täglich palästinensische Dörfer an ++ Wien hat einen neuen Oberrabbiner ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 18.6.2026
Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr. Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland räumen zu lassen. Nicht nur die Beduinen aus Khan al-Ahmar leben seit Jahren mit der Angst, vertrieben zu werden. Für die Familie Zayed ist das bereits Realität geworden. Jüdische Siedler überfielen ihr Heimatdorf im Jordantal, drangen in Häuser ein, bedrohten die Bewohner. Die Familie musste fliehen. Doch auch dort, wohin Israel die Beduinen zwangsumsiedeln will, gibt es keine Zukunft. Seit den 70er Jahren versucht der Staat, die Beduinen nach Rahat umzusiedeln. Die Stadt in der Negev-Wüste platzt aus allen Nähten. Der Staat hat die Bewohner vergessen. Besonders für die vielen jungen Beduinen, die in Rahat aufwachsen, ist die Situation kaum erträglich. Viele Junge fühlen sich abgehängt vom modernen Leben. Gleichzeitig identifizieren sie sich nicht mehr mit traditionellen Lebensweisen der Beduinen, sagt Sozialarbeiter Jamal Al-Kirnawi. Sein Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Kinder verfeindeter Beduinenclans in Rahat gemeinsam Fussball spielen, kann das Brücken bauen, sagt er und zeigt, wie ein Fussballfeld zum Rückzugsort für junge Beduinen wird.
Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr. Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland räumen zu lassen. Nicht nur die Beduinen aus Khan al-Ahmar leben seit Jahren mit der Angst, vertrieben zu werden. Für die Familie Zayed ist das bereits Realität geworden. Jüdische Siedler überfielen ihr Heimatdorf im Jordantal, drangen in Häuser ein, bedrohten die Bewohner. Die Familie musste fliehen. Doch auch dort, wohin Israel die Beduinen zwangsumsiedeln will, gibt es keine Zukunft. Seit den 70er Jahren versucht der Staat, die Beduinen nach Rahat umzusiedeln. Die Stadt in der Negev-Wüste platzt aus allen Nähten. Der Staat hat die Bewohner vergessen. Besonders für die vielen jungen Beduinen, die in Rahat aufwachsen, ist die Situation kaum erträglich. Viele Junge fühlen sich abgehängt vom modernen Leben. Gleichzeitig identifizieren sie sich nicht mehr mit traditionellen Lebensweisen der Beduinen, sagt Sozialarbeiter Jamal Al-Kirnawi. Sein Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Kinder verfeindeter Beduinenclans in Rahat gemeinsam Fussball spielen, kann das Brücken bauen, sagt er und zeigt, wie ein Fussballfeld zum Rückzugsort für junge Beduinen wird.
Milliardenschweres deutsch-französisches Kampfjet-Projekt FCAS nach jahrelangem Streit gescheitert, Offenbar auf Druck von US-Präsident Trump: Iran und Israel stoppen vorerst gegenseitige Raketenangriffe, Chinas Staatschef Xi Jinping zu Besuch in Nordkorea, Ein Jahr Ministerium für Digitales und Staatsmodernisierung: Stand der Digitalisierung in Deutschland, Großflächiger Stromausfall wegen Brands in Umspannwerk in Reutlingen, Deutscher Einzelhandel hofft auf Fußball-WM als Konsummotor, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der 20-Uhr-Ausgabe der tagesschau vom 8.6.2026 haben wir in der Anmoderation zur Eskalation in Nahost die Ortsangabe zum Hintergrundbild geändert. Die iranische Rakete war nicht in Israel, sondern im von Israel besetzten Westjordanland eingeschlagen.
Milliardenschweres deutsch-französisches Kampfjet-Projekt FCAS nach jahrelangem Streit gescheitert, Offenbar auf Druck von US-Präsident Trump: Iran und Israel stoppen vorerst gegenseitige Raketenangriffe, Chinas Staatschef Xi Jinping zu Besuch in Nordkorea, Ein Jahr Ministerium für Digitales und Staatsmodernisierung: Stand der Digitalisierung in Deutschland, Großflächiger Stromausfall wegen Brands in Umspannwerk in Reutlingen, Deutscher Einzelhandel hofft auf Fußball-WM als Konsummotor, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der 20-Uhr-Ausgabe der tagesschau vom 8.6.2026 haben wir in der Anmoderation zur Eskalation in Nahost die Ortsangabe zum Hintergrundbild geändert. Die iranische Rakete war nicht in Israel, sondern im von Israel besetzten Westjordanland eingeschlagen.
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Im Gespräch über sein neues Buch zeigt Pappe auf eindrucksvolle Weise die ideologische Kontinuität zwischen den Anfängen des Zionismus und der aktuellen Politik der Regierung Netanjahu im Gazastreifen, im Westjordanland und im gesamten Nahen Osten auf. Von Gwenaëlle Lenoir.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Während Israel mit Unterstützung westlicher Regierungen seine mörderischen AktionenWeiterlesen
Bundestag beschließt Apothekenreform, Treffen der NATO-Außenminister in Schweden, Türkisches Gericht setzt CHP-Chef Özel ab, Deutschland kritisiert Israel wegen Ausweitung seiner Siedlungspolitik im Westjordanland, Sudetendeutschen-Treffen erstmals in Tschechien, Deutscher Wohnungsbau verzeichnet anhaltenden Rückgang, Sparzwang bedroht Freibadsaison in den Kommunen, SC Mageburg ist Deutscher Handball-Meister, Eishockey-WM, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Magdeburg neuer Handballmeister" und Eishockey-WM dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Prüfbericht des Expertenrats: Deutschland verfehlt seine Ziele beim Klimaschutz, Die Meinung, Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses zum Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg 2024, Gordon Schnieder ist erster CDU-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz seit 35 Jahren, Israel treibt völkerrechtswidrigen Siedlungsbau im Westjordanland voran, Weitere Meldungen im Überblick, App soll Parkplatzsuche in Innenstädten einfacher machen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Eishockey-WM darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Prüfbericht des Expertenrats: Deutschland verfehlt seine Ziele beim Klimaschutz, Die Meinung, Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses zum Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg 2024, Gordon Schnieder ist erster CDU-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz seit 35 Jahren, Israel treibt völkerrechtswidrigen Siedlungsbau im Westjordanland voran, Weitere Meldungen im Überblick, App soll Parkplatzsuche in Innenstädten einfacher machen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Eishockey-WM darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Brennende Olivenbäume, zerstörte Häuser und Tote. Fast täglich gibt es Übergriffe jüdischer Siedler im Westjordanland. Teile der israelischen Regierung fördern das sogar. Und: Deutlich weniger irreguläre Migration in die EU – woran liegt das? Schulz, Josephine
Beim Eurovision Song Contest in Wien ist Israel dabei, trotz der Kritik am Gazakrieg und der Repression gegen die Palästinenser im besetzten Westjordanland. Doch wie sinnvoll sind Boykottmaßnahmen im Kulturbetrieb, wo droht Antisemitismus? Bei Raimund Löw diskutieren der ehemalige Europaabgeordneter Hannes Swoboda (SPÖ), die Palästina-Aktivistin und Politikwissenschaftlerin Viktoria Eibensteiner und aus der FALTER-Redaktion die Leiterin des Stadtleben Ressorts Anna Goldenberg und Feuilleton-Chef Matthias Dusini Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gemeinsame Entwicklung von Waffensystemen bei Ukraine-Besuch von Bundesverteidigungsminister Pistorius, Bundeswirtschaftsministerin Reiche besucht PCK-Raffinerie in Schwedt, EU-Außenminister beschließen Sanktionen für gegen israelische Siedler im Westjordanland, Yasmin Fahimi bei Bundeskongress als Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes wiedergewählt, Fast jeder Neunte wohnt laut Zahlen des statistischen Bundesamtes in einer zu kleinen Wohnung, Fast alle Passagiere des Kreuzfahrtschiffes nach Hantavirus-Ausbruch wieder in ihren Heimatländern, Erstmals Grünen-Politiker Oberbürgermeister der Stadt München, Stimmung vor der Fußball-WM, Das Wetter
Gemeinsame Entwicklung von Waffensystemen bei Ukraine-Besuch von Bundesverteidigungsminister Pistorius, Bundeswirtschaftsministerin Reiche besucht PCK-Raffinerie in Schwedt, EU-Außenminister beschließen Sanktionen für gegen israelische Siedler im Westjordanland, Yasmin Fahimi bei Bundeskongress als Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes wiedergewählt, Fast jeder Neunte wohnt laut Zahlen des statistischen Bundesamtes in einer zu kleinen Wohnung, Fast alle Passagiere des Kreuzfahrtschiffes nach Hantavirus-Ausbruch wieder in ihren Heimatländern, Erstmals Grünen-Politiker Oberbürgermeister der Stadt München, Stimmung vor der Fußball-WM, Das Wetter
Im Westjordanland steigt die Gewalt – und auch die Zahl der dort getöteten Menschen. Die UN warnen Israel vor Kriegsverbrechen. Denn jüdische Siedler greifen immer häufiger Palästinenserinnen und Palästinenser an. Nur warum gerade jetzt? ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann reist immer wieder in das Gebiet und nimmt uns in dieser Folge dorthin mit. Sie erzählt uns von den Menschen vor Ort, ihrer Trauer und ihren Ängsten. Und sie erklärt uns, welche Strategie die israelische Regierung gerade in der West Bank verfolgt. Hier findet ihr alle aktuellen News aus dem Westjordanland auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/westjordanland Hier geht's zu “Buchgefühl”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/buchgefuehl Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck Host: Nadja Mitzkat Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Laura Picerno und Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Neue Kriege haben die Schlagzeilen über den Gaza-Krieg verdrängt. Dabei hat sich dort trotz Waffenruhe kaum etwas verbessert.
Bundeskanzler Merz betont auf Bundestagung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Status der gesetzlichen Rente als Basis der Altersversorgung, Mutmaßliche Spionageattacken über Messengerdienst Signal betreffen offenbar auch Bundesregierung, Vorerst keine neue Verhandlungsrunde zwischen den USA und Iran, Verteidigungsminister Pistorius verlegt vorsorglich Minenräumer ins Mittelmeer für möglichen Einsatz in der Straße von Hormus, Kommunalwahlen im Westjordanland und einem kleinen Tel des Gazastreifens, Erneut russische Angriffe auf fast alle Landesteile der Ukraine, Vertreter von mehr als 50 Staaten beraten in Kolumbien über Abhängigkeit von fossilen Energieträgern, Kunsthalle in Emden feiert 40-jähriges Bestehen mit Jubiläumsausstellung, Ergebnisse des 31. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Traditionelles Baumblütenfest an der Havel, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.