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Der Flughafen Zürich bekommt ein neues Betriebsmodell. Darin steht, dass Flugzeuge an gewissen Tagen auch gegen Süden starten dürfen, beispielsweise bei Bise. Bei Südstarts würden die Flugzeuge direkt über die Stadt Zürich fliegen. Mehrere Gemeinden haben gegen dieses Vorhaben Einsprache erhoben. Weitere Themen: · Angestellte des Schaffhauser Kinder- und Jugendheims wehren sich gehen unfaire Entgeltung während den Nachtschichten. · Der FC Winterthur verliert zuhause 1:5 gegen den FC St. Gallen.
Beim Kirchhofplatz soll ein neues Parkhaus gebaut weden. Linksgrün kam von der ursprünglichen Forderung ab, dass dies das letzte neue Parkhaus in der Innenstadt sein soll. Weitere Themen: · Pride Zürich muss sparen: Dieses Jahr gibt es nur noch die Demo. Das Festival findet nicht statt · Stromkonzern Alpiq und Axpo blockieren offenbar Verkauf der AKW-Gösgen-Akiten der Stadt Zürich
Am frühen Montagmorgen ist bei einem Wohnungsbrand im Zürcher Kreis 11 eine 90-jährige Frau gestorben. Die Feuerwehrleute fanden die leblose Frau bei den Löscharbeiten. Auch ein Hund konnte nur noch tot geborgen werden. Weitere Themen: · ETH Zürich entwickelt Roboterhund, um Vulkanausbrüche besser vorherzusagen · Mehrere Verletzte bei Alleinunfall in Stetten (SH) · Revision der Felseneggbahn · Abwasserreinigungsanlage Werdhölzli wird 100 Jahre alt
Studierende von verschiedenen Zürcher Hochschulen haben zusammen mit sehbehinderten Schülerinnen und Schülern überlegt, wie der Alltag für Menschen mit Behinderung vereinfacht werden kann. Es entstand eine App, die den Stundenplan vorlesen kann, oder eine Halterung für den Blindenstock. Weitere Themen: · Ein 30-Jähriger ist nach einem Selbstunfall in der Stadt Zürich noch am Unfallort verstorben. · Die Kantonspolizei Zürich verhaftet vier minderjährige Raser im Alter zwischen 13 und 15. · Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf heute gleich vier Einbrecher verhaftet.
Am Ort, an dem Zürich über 100 Jahre lang Abfall verbrannte, wird heute repariert und getauscht. Auf dem Josef-Areal kann man seit vier Monaten alte Dinge bringen oder holen. Die städtische Tauschbörse «Josy» läuft gut. Doch es gibt auch Kritik. Weitere Themen: · Seit einigen Monaten gilt im Kanton Zürich eine Melde- und Reinigungspflicht für Bootsbesitzer. Allerdings halten sich nicht alle an die neuen Regeln. · Bittere Niederlage: FC Zürich verliert gegen FC Basel mit 1:2.
Eine bezahlbare Wohnung zu finden, ist in der Stadt Zürich besonders schwierig. Auch Studentinnen und Studenten leiden unter der Wohnungsnot. Der Rektor der Universität Zürich, Michael Schaepman, schlägt Alarm. Die grossen Fragen sind: Wer soll das Problem lösen? Und wie? Weitere Themen: · In der Winterthurer Altstadt hat es gebrannt, die Polizei vermutet Brandstiftung. · Das neue Kinderhospiz in Fällanden ist noch nicht ausgelastet. · Eine Zürcher Perücken-Firma erhält zahlreiche Haarspenden für Brandopfer von Crans-Montana. · Das scheinbar Nebensächliche gross machen: Im Schauspielhaus Zürich hat das neuste Stück von Ruedi Häusermann mit Texten von Robert Walser Premiere gefeiert.
In dieser Schattenbasis-Folge spricht Chris Luzio Schönburg mit Matthias Egert, Kreisvorsitzender der CDU Anhalt-Bitterfeld und Bürgermeister der Stadt Zörbig. Das Gespräch zeigt, wie Politik im ländlichen Raum funktioniert – nah an den Menschen, geprägt von alltäglichen Herausforderungen und getragen von persönlichem Engagement.Egert erklärt, warum Daseinsvorsorge, medizinische Versorgung und Mobilität für viele Bürger zentrale Zukunftsfragen sind. Er spricht über die Schwierigkeiten, junge wie ältere Menschen für politisches Ehrenamt zu gewinnen, und über die Vertrauenskrise, die seit der Corona-Zeit nachwirkt. Außerdem geht es um regionale Stärken, mögliche Koalitionen 2026 und seinen persönlichen Antrieb, Politik trotz hoher Belastung weiterzumachen.Eine Folge über Verantwortung, Dialog und die Frage, wie gesellschaftlicher Zusammenhalt wieder wachsen kann.00:00 – Stimmen aus der Basis02:47 – Nachwuchs und Engagement in der Politik03:56 – Regionale Unterschiede und Herausforderungen05:41 – Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Vertrauen06:29 – Koalitionen und politische Herausforderungen08:53 – Persönlicher Antrieb und Motivation
Laut Umfragen könnte der Grüne Balthasar Glättli einen Sitz im Stadtrat gewinnen. Am meisten zittern müssten demnach FDP und SP. Wie reagieren die beiden Parteien? Weitere Themen: · Der mutmassliche 40-jährige Angreifer eines Juden in Zürich sitzt in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft bestätigt · Neuer Bevölkerungsrekord in der Stadt Zürich: 452'421 Menschen sind in der Stadt Zürich registriert, 3700 mehr als im Vorjahr · Die Zürcher Kantonalbank ZKB ist erfogreich unterwegs · Zürcher Stadtratswahlen: Die Eintschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von Stadtpräsidiumskandidatin Serap Kahriman (GLP)
2025 lebten 452'421 Menschen in der Stadt Zürich - das sind 3757 Menschen mehr als im Vorjahr und so viele wie noch nie. Die Zahl der Geburten hat sich auf tiefem Niveau stabilisiert. Die weiteren Themen: · Leichte Zunahme der Arbeitslosigkeit im Kanton Zürich auf neu 3 Prozent · Nach dem Angriff auf einen orthodoxen Juden und dem Eierwuf auf eine Moschee in der Stadt Zürich: Extremismusforscher Dirk Baier ordnet die Vorfälle ein · Der Skilift von Hallau im Kanton Schaffhausen: Jahr für Jahr wird er aufgebaut, auch ohne Schnee. Warum?
Das Stadtzürcher Parlament gewährt dem Kunsthaus mehr Geld, und zwar für die Herkunftsforschung. Die Überprüfung der Bührle-Sammlung soll zudem transparent gemacht werden. Weitere Themen: Stadt Zürich soll medizinisches Angebot für Transmenschen stärken. Bezirksgericht Bülach: Zwei Männer sollen homosexuelle Männer verprügelt und ausgeraubt haben. Auffahrkollision im Fäsenstaubtunnel auf der A4 bei Schaffhausen.
Im März wählt die Stadt Zürich eine neue Stadtpräsidentin oder einen neuen Stadtpräsidenten. Der Wahlkampf ist ungewöhnlich. Seit Jahren wird Zürich – wie die meisten Schweizer Städte – von Rot-Grün dominiert. Entsprechend gilt Raphael Golta von der SP als klarer Favorit.Und doch ist er im aktuellen Wahlkampf kaum präsent. Stattdessen prägen die Plakate von Përparim Avdili das Stadtbild . Der FDP-Politiker ist gefühlt überall.Avdilis Geschichte ist auch ein Stück Schweiz. Sie erzählt von Alltagsrassismus und von unterschiedlichen Aufstiegschancen.Reporter Christian Zürcher hat Përparim Avdili während seines Wahlkampfs begleitet. In der neuesten Folge des Podcasts «Apropos» berichtet er, wie er den Stapi-Kandidaten kennen gelernt hat – und was ihn als Politiker ausmacht.Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum Wahlkampf um das Zürcher StadtpräsidiumChristian Zürchers Porträt über Përparim AvdiliDiese Kandidaten möchten Zürcher Stadtpräsident oder -präsidentin werden. Mögliche Szenarien für die Stadtratswahlen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Erneut ist in der Stadt Zürich ein jüdisch-orthodoxer Mann Opfer einer Gewalttat geworden. Er wurde am Montagabend attackiert und leicht verletzt. Einige Passanten griffen ein und hielten den Angreifer fest, bis die Polizei eintraf. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Antisemitischer Angriff in Zürich (03:55) Nachrichtenübersicht (08:22) Epstein-Akten: Was man bisher weiss (14:36) USA und Indien verständigen sich auf einen Handelsdeal (17:52) Das iranische Regime: Von allen Seiten unter Druck (24:30) Anzeige gegen Cassis beim Internationalen Strafgerichtshof (28:56) Nachsorge nach schwerer Erkrankung soll ausgeweitet werden (35:23) Investitionen in Schweizer Start-ups steigen an (39:48) Papst Leo XIV. zieht in die Mansarde
Laut Polizeiangaben ist der 40-jährige Mann mit den Fäusten auf den 26-jährigen Juden los. Der Angreifer konnte gestern verhaftet werden. Das Opfer wurde leicht verletzt. Der Täter habe sich während der Festnahme wiederholt antisemitisch geäussert. Die weiteren Themen: ⦁ Der Kanton Zürich will das Spital Wetzikon bei der Fertigstellung des Neubaus nicht unterstützen: Das Spital erhält keine Bankgarantie in der Höhe von 50 Millionen Franken ⦁ Kindsmisshandlungen haben weiter zugenommen, schreibt das Zürcher Kinderspital. Der Leiter der Kinderschutzgruppe, Georg Staubli, zu den Gründen ⦁ Die FDP der Stadt Zürich wehrt sich gegen das Ende des Kino Corso am Zürcher Bellvue und hat eine Stimmrechtsbeschwerde eingereicht ⦁ Stille Wahl in der Gemeinde Rüti: Alle Bisherigen treten wieder an und sonst kandidiert niemand für den Gemeinderat. So ist der Gemeinderat in stiller Wahl bestätigt worden.
Eine Studie der Stadt Zürich und von Zürich Tourismus schlägt vor, dass Zürich zu einem europäischer Knotenpunkt für Nachtbusse und Nachtzüge wird. Ziel: Es soll weniger gefolgen werden. Weiteres Thema: · Als 6jähriger kam Mikhail Shalaev mit seinien Eltern von Russland nach Zürich und verstand kaum ein Wort Deutsch. Nun kandidiert er für die junge FDP für den Stadtrat.
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Er hat den zürichdeutschen Kultsong schlechthin geschrieben: «Campari Soda». Nun ist Dominique Grandjean, der Kopf der Band «Taxi», 81-jährig gestorben. Ein Nachruf. Weitere Themen: · Lapsus beim Versand der Zürcher Steuererklärung 2026. · Kein Tempo 30 auf der Seestrasse in Horgen. · Stadt Zürich setzt weitere Velovorzugsrouten um. · Stromausfall in Zürich Altstetten.
Wie wollen die Kandidierenden fürs Zürcher Stadtpräsidium die Wohnungsknappheit und die Verkehrsprobleme angehen? Am Podium des Regionaljournals präsentierten Raphael Golta (SP), Përparim Avdili (FDP), Serap Kahriman (GLP) und Ueli Bamert (SVP) ihre Rezepte. Ausserdem: Viertes Zürcher Derby – vierter Sieg: Die ZSC Lions schlagen den EHC Kloten erneut.
Corine Mauch tritt nach 17 Jahren als Stadtpräsidentin nicht mehr an. Das Stadtpräsidium ist umkämpft: Die grossen Stadtparteien wollen das Amt mit vier Kandidierenden erobern. Vor der Wahl diskutierten die Kandidierenden der SP, FDP, GLP und SVP auf dem SRF-Wahlpodium. Wie wollen sie die Stadt Zürich verändern? Wie wollen sie die Wohnungsknappheit angehen? Wie sollen die Verkehrsprobleme der Stadt gelöst werden? Diesen Fragen haben sich die Kandidierenden der grossen Parteien gestellt. Hier können Sie das Podium nachhören. Auf dem grossen Wahlpodium des «Regionaljournals Zürich Schaffhausen» mitdiskutiert haben: · Raphael Golta (SP) · Përparim Avdili (FDP) · Serap Kahriman (GLP) · Ueli Bamert (SVP) Geleitet wurde die Diskussionsrunde zur Wahl vom 8. März 2026 von Katrin Hug (Leiterin Regionalredaktion Zürich Schaffhausen) und Hans-Peter Künzi (Redaktor Regionalredaktion Zürich Schaffhausen).
Die ehemalige GLP-Politikerin wird wegen Störung der Glaubensfreiheit verurteilt, weil sie im Herbst 2024 mit der Sportpistole auf ein Marienbild geschossen hat. Die 33-jährige Zürcher Stadtparlamentarierin muss eine Geldstrafe und eine Busse bezahlen. Weitere Themen: · Ndragheta-Mitglied in Wetzikon verhaftet · Laubbläserverbot gilt in der Stadt Zürich ab März 2027 · Das Zürcher Kino Corso schliesst · Steht das Ticiland in Stein am Rhein vor dem Aus?
Europa und Indien schreibe mit diesem Freihandelsabkommen Geschichte, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Durch das Abkommen sollen Zölle auf 96 Prozent der gehandelten Waren abgeschafft oder gesenkt werden. Ist das der «Mutter aller Abkommen», wie Indiens Premier Modi sagt? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) EU und Indien schliessen umfassendes Handelsabkommen (12:41) Schweiz irritiert wegen Italiens Kritik nach Crans-Montana (17:29) Neue Wohnstrategie für die Stadt Zürich (20:45) Erstmals Vogelgrippefall bei Milchkuh in Europa (24:11) KI-generierte Holocaust-Bilder auf Social Media (32:02) Brugg: Prozess zum Tod eines autistischen Teenagers (35:27) Angriff auf Schweizer Stromnetz möglich? (39:54) Waadt: Vorstoss fordert Promillegrenze für Parlamentarier
Mehr gemeinnützige Wohnungen, weniger Verdrängung und grössere Zusammenarbeit aller Akteure auf dem Wohnungsmarkt: So will die Stadt Zürich gegen die Wohnungsnot vorgehen. Weitere Themen: · Die Winterthurer Feuerwehren hatten 2025 weniger zu tun als in den Vorjahren · Die Kibag darf auf dem Areal am See in Zürich-Wollishofen nicht bauen · · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von SP-Stadträtin Simone Brander und SVP-Kandidat Ueli Bamert
Während des WEF war der Flughafen Zürich erneut stark gefordert: Zusätzliche Geschäftsflüge, erhöhte Sicherheitsmassnahmen und eine dichte Taktung am Boden prägten die Woche. Trotz Spitzenbetrieb spricht der Flughafen von einem reibungslosen Ablauf – und zieht eine insgesamt positive Bilanz. Weitere Themen: · Zürcher Jazzpianist Christoph Stiefel gestorben · Ausblick auf das Programm des Regionaljournals zu den Wahlen in der Stadt Zürich
Leerkündigungen, Ersatzneubauten und Verdrängung von Langzeitmietenden, die sich Marktpreise nicht leisten können: Alltag im Hotspot Zürich. Wohnen als Grundbedürfnis versus Betongold als rentable Anlage. Was tun? Julia Schramm hat die Kündigung bekommen – zusammen mit 316 anderen Mietparteien. Ihre Siedlung in Zürich-Altstetten wird abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. Die Marketingberaterin weiss: Statt wie bisher 1500 Franken wird sie vermutlich mehr als doppelt so viel Miete zahlen müssen, wenn sie im Quartier bleiben will. Nirgendwo in der Stadt Zürich wurden zwischen 2013 und 2022 mehr Mieterinnen und Mieter verdrängt als im Quartier Altstetten, laut einer Studie der ETH Zürich. Julia Schramms Vermieterin ist die Halter AG. Die Erben von Bauunternehmer Wilhelm Halter besitzen mehrere dutzend Liegenschaften in Altstetten. Sie profitieren von in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen Bodenpreisen. Im Stadtparlament wird über preiswerte Wohnungen gestritten, die Immobilienkonzerne als Gegenleistung schaffen sollen.
Leerkündigungen, Ersatzneubauten und Verdrängung von Langzeitmietenden, die sich Marktpreise nicht leisten können: Alltag im Hotspot Zürich. Wohnen als Grundbedürfnis versus Betongold als rentable Anlage. Was tun? Julia Schramm hat die Kündigung bekommen – zusammen mit 316 anderen Mietparteien. Ihre Siedlung in Zürich-Altstetten wird abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. Die Marketingberaterin weiss: Statt wie bisher 1500 Franken wird sie vermutlich mehr als doppelt so viel Miete zahlen müssen, wenn sie im Quartier bleiben will. Nirgendwo in der Stadt Zürich wurden zwischen 2013 und 2022 mehr Mieterinnen und Mieter verdrängt als im Quartier Altstetten, laut einer Studie der ETH Zürich. Julia Schramms Vermieterin ist die Halter AG. Die Erben von Bauunternehmer Wilhelm Halter besitzen mehrere dutzend Liegenschaften in Altstetten. Sie profitieren von in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen Bodenpreisen. Im Stadtparlament wird über preiswerte Wohnungen gestritten, die Immobilienkonzerne als Gegenleistung schaffen sollen.
Eine Volksinitiative verlangt, dass Personen unter 16 Jahren in der Badi der Stadt Schaffhausen nichts mehr zahlen müssen. Dem Stadtparlament geht das zu weit - eine Mehrheit ist aber bereit, den Eintrittspreis für Kinder und Jugendliche zu halbieren. Weitere Themen: · Polizeieinsatz wegen unbewilligter Demonstration in Winterthur. · Junge SVP schliesst Stadtzürcher Gemeinderats-Kandidaten aus - weil er nicht Schweizer ist.
Die Kassen der Stadtzürcher Parteien für den aktuellen Wahlkampf sind unterschiedlich gut gefüllt. Das zeigt eine Umfrage des Regionaljournals. Die Parteien zeigen sich mehrheitlich transparent, einzig die FDP lässt nicht in ihr Wahlkampfbudget blicken. Weitere Themen: · Fast 540'000 Menschen besuchten das Zürcher Kunsthaus im Jahr 2025. · In der Stadt Uster wird das Entsorgen von Abfall ab März teurer. · Im Grenzgebiet zwischen den Kantonen Zürich und Zug ist ein Wolf unterwegs.
Am Montagabend hat in Davos das Weltwirtschaftsforum begonnen. Im Fokus stehen der Konflikt um Grönland und die Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump. Sein Finanzminister Scott Bessent hat die EU am Rande des WEF vor Gegenmassnahmen gewarnt. Er sagte, das wäre sehr unklug. Weitere Themen: · In der Stadt Zürich haben am Abend mehrere tausend Personen gegen das WEF und US-Präsident Trump demonstriert - dabei kam es zu Ausschreitungen. · Der Bundesrat und andere Bundesstellen sollen sich von der Plattform X zurückziehen. Das verlangt die SP. Es geht um die KI-Funktion Grok, die Fotos von Menschen so verändert, dass daraus sexualisierte oder pornografische Bilder entstehen. · Ein starker Sonnensturm hat dafür gesorgt, dass auch in der Schweiz Polarlichter zu sehen waren. Der Sonnensturm, der heute noch anhält, könnte auch Störungen bei Stromnetzen und bei Satelliten verursachen. · Tennis: Die Schweizerin Victoria Golubic ist an den Australian Open in der ersten Runde ausgeschieden. Sie verlor gegen die Französin Warwara Gratschowa in drei Sätzen.
Das Mietgericht Zürich hat die Kündigungen für 26 Wohnungen in den Sugus-Häusern in der Stadt Zürich wegen eines Formfehlers für ungültig erklärt. Zu Ende dürfte der Rechtsstreit um die Kündigungen damit aber noch nicht sein. Weitere Themen: · Die Polizei nimmt nach einem Brand in Zürcher Kita Mitarbeiterin fest. · Sanija Ameti verabschiedet sich aus dem Gemeinderat Zürich. · Drei Polizisten bei Anti-Trump-Demonstration in Zürich verletzt. · So machen die Stadtzürcher Parteien Wahlkampf.
Seit Jahrzehnten gehören Hausbesetzungen zum Stadtbild Zürichs – und sorgen immer wieder für Streit. Bürgerliche Parteien werfen der Stadt vor, zu wenig dagegen zu unternehmen. Nun legt die Stadtpolizei Zahlen vor: In den letzten fünf Jahren gab es fast 100 Strafverfahren. Weitere Themen: · Dank neuer «Sabbat-Zone» haben Zürcher Juden mehr Freiheiten. · 40'000 Personen verlassen die Stadt Zürich jedes Jahr - darunter viele Gutverdienerinnen und Verdiener.
Nach der neuesten Firmenbefragung der Stadt Zürich richten Wirtschaftsvertreterinnen und -vertreter Forderungen an die Stadt: Sie soll nicht nur an die Bevölkerung denken, sondern auch ans Gewerbe. Konkret geht es etwa um günstigere Räume für Unternehmen oder um Parkplätze. Weitere Themen: - Kundgebung gegen das Regime im Iran bleibt in Zürich friedlich. -Kanton Aargau schliesst sich versuchshalber wieder der Greater Zurich Area an. -Schaffhauser Polizei nimmt drei mutmassliche Einbrecher fest.
Die Vögel in der Region haben wegen Schnee und Eis Mühe, Futter zu finden. Deshalb weichen sie vermehrt in den Siedlungsraum aus. Das zeigt die aktuelle Vogelzählung von Birdlife Schweiz. Und: klassische Zugvögel bleiben lieber hier, anstatt in den Süden zu fliegen. Wie zum Beispiel Störche. Weitere Themen: · Wohnangebot in der Stadt Zürich macht Firmen Sorgen. · Flughafen Zürich rechnet mit 1000 zusätzlichen Flügen rund ums WEF. · Erstes Kind mit seltenener Krankheit am Stadtspital Zürich behandelt.
Eines der grössten Probleme für die Wirtschaft sind bezahlbare Gewerbe- und Büroräume, wie eine Befragung zeigt. Viele Firmen kritisieren zudem die Steuerbelastung und das Wohnangebot. Positiv sei die hohe Lebensqualität. Weitere Themen: · Massiver Stellenabbau am Globus-Hauptsitz in Zürich: 48 von 150 Arbeitsplätzen fallen weg · Die Regionen Glattal, Limmattal, Pfannenstil, Zimmerberg und Stadt Zürich spannen beim Verkehr zusammen und wollen die Entwicklung der Mobilität vorantreiben · Passagierrekord bei der Felseneggbahn im August 2025 · Immer mehr Zugvogelarten - insbesondere Störche - überwintern in der Region Zürich Schaffhausen
Der Streit um die Entsorgung von Sperrmüll geht in eine weitere Runde. Die bürgerlichen Parteien versuchen die Coupons wieder einzuführen - vermutlich vergeblich. Weitere Themen: · Zwölf Parteien kandidieren für das Zürcher Stadtparlament · Polizeieinsatz in UBS-Filiale an der Bahnhofstrasse in Zürich · Engeweiher in Schaffhausen: Das älteste Speicherkraftwerk der Schweiz · Neujahrsgespräch: Patricia Zuber, Chefredaktorin von Tele Züri
Rund 14'000 Menschen ohne Versicherungsschutz sollen in der Stadt Zürich Zugang zum Arzt bekommen. Das hat das Zürcher Stadtparlament entschieden. Kostenpunkt: 1.9 Millionen Franken im Jahr. Weitere Themen: · Zürcher Spitäler erhalten Spenderhaut aus Holland für Brandopfer · Implenia erhält Zuschlag für Bau der Bahnlinie zwischen Zürich und Winterthur · Winterthur setzt bei Beschaffungen in Zukunft mehr auf ökologische und soziale Kriterien
Bundespräsident Guy Parmelin hat in Gedenken an die Opfer des Brands in Crans-Montana am 9. Januar einen nationalen Trauertag festgelegt. Die Zürcher Regierung etwa wird sowohl im Wallis wie auch an einem Anlass in der Region vertreten sein. Weitere Themen: · Das Verwaltungsgericht tadelt die Stadtzürcher Baubehörden im Zusammenhang mit einem Bauprojekt in Wollishofen. · Über die Rheinbrücke bei Feuerthalen fahren wegen Bauarbeiten drei Monate lang keine Züge.
Nachdem auf einem Hof in Ramiswil (SO) über 100 verwahrloste Tiere gefunden wurden, nahmen Drohungen gegen Veterinärämter zu. Auch im Kanton Zürich sind Veterinärkontrollen oft angespannt und eskalieren teils. SRF begleitet eine Kontrolle im Säuliamt. Weitere Themen: · Eine Initiative der FDP fordert, dass die Stadt Winterthur ihre Schulden durch Zwangs-Rückzahlungen und tiefere Ausgaben reduziert. · In einem Vorstoss fordern Zürcher FDP-Stadtparlamentarier, dass es auch in der Stadt Zürich ein Kinderhospiz geben soll.
Es ist ein besonderes Jahr für die Stadt Winterthur und ihre Fasnacht-Gesellschaft. Denn Winterthur wurde zur Närrisch Europäischen Kulturstadt ernannt. Dies freut Andreas Kappeler besonders. Der Präsident der Fasnachts-Gesellschaft Winterthur erwartet nun mehr Besucherinnen und Besucher. Weitere Themen: · Nach der Katastrophe in Crans-Montana: Die Ambulanz-Jets der Rega haben in den letzten beiden Tagen 12 Verletzte transportiert. · Männedorf stimmt im Sommer über ein Laubbläser-Verbot ab. Ein solches Verbot kam in der Stadt Zürich im September an der Urne durch.
Wer beim Strom Geld sparen will, lädt das E-Auto in der Nacht oder wäscht die Wäsche am Wochenende. Ab dem neuen Jahr gibt es diese Spar-Möglichkeit jedoch nicht mehr überall: Einzelne Stromanbieter in der Region schaffen die Hoch- und Niedertarife ab. Weitere Themen: · Das Kultur- und Eventlokal Zentralwäscherei erhält 2026 mehr Geld von der Stadt Zürich - 150'000 Franken mehr. · Kadetten Schaffhausen gewinnen Handball-Cup zum 11. Mal.
Unbekannte haben in der Stadt Zürich die Eingänge der Wohnhäuser von Exponenten der Partei mit Parolen beschmiert. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt eine Anzeige eines Vorfalls. Weitere Themen: · Feuer zerstört Wohnung im Zürcher Stadtkreis 4 · Jahresrückblick des Regionaljournals: Januar bis März
Weil der Biber wieder in der Schweiz ansässig ist, gibt es vermehrt Schäden an Bäumen. Mit speziellen Gittern will die Stadt Zürich die Bäume nun schützen. Weitere Themen: · Eine Woche nach Terroranschlag in Sydney: 1'200 Jüdinnen und Juden feiern in Zürich das Hannuka-Fest · Verzögerung beim Bau einer neuen Ambulanzklinik beim Spital Bülach · GC verliert auch letztes Spiel im alten Jahr
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Alexander E. Brunner ist Schweizer Ökonom, Gründer und CEO von Brunner Digital, ehemaliger Politiker, er war Mitglied des Parlamentes der Stadt Zürich, Autor, Speaker und einer der ersten, der das Schweizer Blockchain- und jetzt auch das Schweizer KI-Ökosystem in Büchern dokumentiert hat. In dieser Podcast-Folge sprechen wir über sein neues Buch The Big Swiss AI Secret, warum die Schweiz trotz ihrer kleinen Grösse zu einem der spannendsten Standorte für künstliche Intelligenz geworden ist und wir gehen der Frage nach, was das Schweizer KI-Geheimnis wirklich ist, welche Chancen KI für ganz normale Menschen bietet und wie künstliche Intelligenz unseren Alltag, die Wirtschaft und die Schweiz in den kommenden Jahren verändern könnte. Die Folge ist bewusst verständlich gehalten – ohne Fachjargon, ohne Vorwissen – und verbindet persönliche Einblicke von Alexander Brunner mit konkreten Beispielen aus der Praxis. Eine Episode für alle, die KI nicht nur verstehen, sondern einordnen wollen. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 109 von KAP Podcast. Links zur Folge: Order the book: www.swissaibook.com Connect with Alexander: www.brunnerdigital.swiss https://www.linkedin.com/in/alexanderbrunnerzh/ Learn more about Brunner Digital: https://brunnerdigital.substack.com Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact Support the KAP Team: https://www.kapture.ch/support The Big Swiss AI Secret, basiert auf nahezu 100 Interviews mit bekannten Schweizer Gründerinnen und Gründern, CEOs, Professorinnen und Professoren, Politikerinnen und Politikern sowie Investorinnen und Investoren. Foto Credits: Jürg Kaufmann
Die legendäre Wissenschaftsausstellung Phänomena soll nächstes Jahr zurückkommen. Geplant ist nicht mehr eine grosse Ausstellung, sondern eine Wanderausstellung. Jedes Jahr also ein neuer Ort und ein neues Thema. Gemäss Organisatoren kommt die Phänomena im Frühjahr zuerst nach Dietikon. Weitere Themen: · Im Volieren-Streit zwischen dem Zoo Zürich und dem Stahlbauunternehmen Baltensperger stehen die Zeichen auf Versöhnung. · Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich testet dynamische Preise für das Laden von Autos an E-Ladestationen. · Das Zürcher Kammerorchester feiert in diesem Jahr sein 80-jähriges Jubiläum. · Der Mythos des Zürchers Gottlieb Duttweiler und das 100-jährige Geschichte der Migros: ein Rückblick.
Wer bei der Maag Recycling AG in Winterthur Altkleider entsorgen will, bezahlt ab Anfang des nächsten Jahres 50 Rappen pro Kilogramm. Bisher war es gratis. Grund für den Unkostenbeitrag ist der steigende Aufwand bei abnehmender Qualität der Kleider. In Zürich bleibt die Abgabe kostenlos. Weitere Themen: · Zürcher Gemeinden müssen weniger geflüchtete Menschen aufnehmen - Kanton senkt Aufnahmequote. · Wohnungsnot ist die grösste Sorge der Stadtzürcher Bevölkerung. · Zürcher «Parkhausmörderin» erhält Therapie statt Verwahrung. Anmerkung: In der Anmoderation des Beitrags könnte der Eindruck entstehen, dass die Abgabe von Altkleidern in Winterthur einzig bei der Maag Recycling AG möglich ist. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die Stadt betreibt mehrere Sammelstellen ausserhalb des Maag-Areals. Dort bleibt die Abgabe weiterhin kostenlos.
Die sogenannte Aufnahmequote sinkt im Kanton Zürich von aktuell 1,6 Prozent auf 1,5 Prozent. Die Gemeinden müssen auf Anfang Januar also weniger Asylsuchende aufnehmen. Weitere Themen: · Wohnungsnot ist die grösste Sorge der Stadtzürcher Bevölkerung. · Die Abgabe von Altkleidern wird bei der Maag Recycling AG in Winterthur kostenpflichtig. · Finanzierung des neuen Hallenbades in Winterthur ist gesichert. · Das Ambulatorium Crossline behandelt seit 30 Jahren Schwerstsüchtige.
Erstmals vergibt der Kanton Zürich Fördergelder für Videospiele und andere digitale Projekte. Seit dem Sommer sind Eingaben möglich. Die «Digitale Kultur»-Abteilung der Zürcher Filmstiftung, die die Anträge prüft, ist überrascht, dass beinahe doppelt so viele Anträge wie erwartet eingingen. Weitere Themen: · In einer Druckerei im Zürcher Oberland, die Autobahnvignetten für den Bund produziert, hat ein 32-jähriger Sicherheitsmann rund 8000 Vignetten gestohlen und weiterverkauft. Zusammen mit einem 33-jährigen Kollegen haben sie so knapp 100'000 Franken erbeutet. · An den Schweizer Tennis-Meisterschaften in Basel verpasst die Zürcherin Fiona Ganz den Titel und wird Zweite. Sie verliert im Final gegen die Ostschweizerin Alina Granwehr in drei Sätzen. Nach 4:6 im ersten Satz und 7:5 im zweiten unterliegt sie im Entscheidungssatz 2:6. · In der Stadt Zürich tritt einer der grössten Fahrplanwechsel im ÖV in Kraft. Seit gestern fahren mehrere Tramlinien auf einer komplett neuen Strecke.
Am Sonntag wurde an der Konradstrasse das «Pfarrer-Sieber-Huus» eröffnet. Es bietet ab Mitte Januar Randständigen verschiedene Hilfeleistungen an. Dazu gehören Beratung, medizinische Betreuung oder einfach nur ein Getränk oder eine Mahlzeit. Weitere Themen: · Das Kongresshaus Zürich erhöht die Mieten für Konzerte massiv. Der grösste Konzertveranstalter der Schweiz will nun keine weiteren Anlässe mehr im Kongresshaus durchführen. · Final der Fussball-WM 2022 in Katar hat Nachspiel vor Zürcher Justiz. Entlassener Fifa-Mitarbeiter klagt vor Arbeitsgericht. · Grösster Fahrplanwechsel bei den VBZ: Während der Nacht wurden an allen Haltestellen die Info-Tafeln ausgewechselt.
Der Steuerfuss in der Stadt Zürich bleibt auch im Jahr 2026 bei 119 Prozent. Senkungsanträge von SVP, FDP und GLP hatten in der Budgetdebatte im Stadtparlament keine Chance. Weitere Themen: · Stadtzürcher Parlament will nicht mehr Kontrolleure in Bus und Tram. · Opernhaus Zürich schliesst Saison 2024/25 mit einem Defizit von rund 540'000 Franken ab. · Verkehrsunfall in Uster fordert ein Todesopfer.
Jahrelang habe der Regierungsrat zu wenig genau hingeschaut bei der Daten- und Informationssicherheit. Deswegen seien heikle Daten aus der Justizdirektion im Zürcher Sex-Milieu gelandet. Zu diesem Schluss kommt der Bericht der Parlamentarischen Untersuchungskommission. Weitere Themen: · Die Stadt Zürich kritisiert den Bund wegen des Lärmdisplays. · Das Fussball-Stadion Schüzenwiese in Winterthur soll renoviert und vergrössert werden. · Der Kanton Aargau kündigt den Kulturlastenausgleich. · Keine Steuersenkung in der Stadt Zürich. · Der Biber fühlt sich wohl im Kanton Zürich. · Die neue Velostation beim Bahnhof Stadelhofen in Zürich ist eröffnet. · Wochengast ist Stefan Mühlemann, der Chef des Zürcher Silvesterlaufs.
Hinwil im Zürcher Oberland ist bei Rennsport-Fans in der ganzen Welt bekannt. Denn Peter Sauber gründete 1970 dort seinen Rennstall. Sein Team schaffte es in die Formel 1. Nun verschwindet der Name Sauber aus dem Rennsport. Trotzdem bleibt Hinwil in der Formel 1 wichtig. Weitere Themen: · Die Treibhausgasemissionen in der Stadt Zürich sinken. · Der Kanton Zürich will in einzelnen Gebieten mehr Mountainbike-Wege. · Strom-Unternehmen Axpo vermeldet Gewinneinbruch. · Rassistische Inschriften im Zürcher Niederdorf sind jetzt abgedeckt. · Forensic Nurses sollen im Kanton Zürich bekannter werden. · Die Stadt Zürich hat eine neue Wohnintegrations-Liegenschaft. · Die Trolleybusse in Schaffhausen sind bald Geschichte.
Alexandra Toftmark lebt ihren Traum in Schweden. Die Bernerin hat ihre Karriere als Rechtsanwältin für die Liebe eingetauscht und ist vor zwei Jahren nach Schweden gezogen. Mit ihrem schwedischen Mann lebt sie in der kleinen Stadt Ulricehamn und engagiert sich mit Herzblut als Seeretterin. Schon als kleines Mädchen träumte Alexandra Toftmark davon, irgendwann Mal nach Schweden auszuwandern. Inspiriert wurde sie von Astrid Lindgrens Kinderserie «Wir Kinder aus Bullerbü»: «Ich war fasziniert von den Kindern, die ihre langen Sommerferien auf dem idyllischen Land verbringen.» Nach ihrem Jurastudium an der Universität Bern machte Alexandra Karriere bei der Berner und Stadtzürcher Polizei – doch Schweden blieb stets in ihrem Herzen. Sie lernte die Sprache, reiste immer wieder quer durch Skandinavien und vertiefte ihre Verbindung zum Norden. Ihren schwedischen Mann Anders lernte sie bei einem Besuch bei Schweizer Freunden kennen, die ein Ferienhaus in Varberg besitzen. «Er war ihr Nachbar und ein guter Freund.» Vor zwei Jahren ist Alexandra Toftmark zu ihm nach Schweden ausgewandert. Mit dem Landeswechsel kam auch ein Berufswechsel. Heute arbeitet Alexandra als Deutschlehrerin und ist mit Herzblut Seeretterin der Swedish Sea Rescue Society. «Die Seenotrettung ist tief verankert in der schwedischen Kultur» Alexandra Toftmark liess sich in Schweden zur Seeretterin ausbilden. Seither rettet sie Menschen, die in Seenot geraten sind: «Das Gewässer hier wird oft unterschätzt.» In Schweden ist die Seenotrettung tief verankert: «Es ist wie die Rega in der Schweiz und wird von Spendengeldern finanziert.»