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+++ Landstraße 1172: Schwerer Unfall durch querendes Wildschwein +++ Gemeinde Am Ettersberg: Snackautomat aufgebrochen +++ Zella-Mehlis: Kamera filmt Diebstahl aus Lkw während der Entladung +++
Was passiert eigentlich, wenn eine Spedition ihre Lkw elektrifiziert, eigene Ladepunkte im Depot aufbaut und dann merkt, dass diese über weite Teile des Tages ungenutzt bleiben? Genau an dieser Stelle setzt Depotcharge an. In dieser Folge spreche ich mit Julius Wilhelm, Gründer und CPTO des Unternehmens, das halböffentliche Ladeinfrastruktur für E-Lkw zu einem Netzwerk verbindet. Julius beschreibt das Modell selbst gerne mit einem Vergleich zu Airbnb: Speditionen vermieten keine Wohnung, sondern freie Ladekapazität an andere Logistiker. Wir schauen uns an, wie das in der Praxis funktioniert. Wer seine Ladepunkte öffnet, legt selbst fest, wer laden darf, zu welchen Zeiten, an wie vielen Ladepunkten und zu welchem Preis. Von zehn Anfragen werden in der Regel neun angenommen. Depotcharge kümmert sich im Hintergrund um Autorisierung, Fahrer-App und Abrechnung, verlangt dafür zwei Cent pro Kilowattstunde und übernimmt zusätzlich das Ausfallrisiko. Inzwischen sind rund 300 Unternehmen, über 600 E-Lkw und 250 Standorte auf der Plattform. Spannend fand ich vor allem den Blick auf die Preise. Vor einem Jahr lag die Schwelle für einen wirtschaftlichen E-Lkw-Betrieb noch bei 39 Cent netto, heute werden im Netzwerk 30 bis 35 Cent pro kWh realisiert. Julius erklärt, warum Depotstrom grundsätzlich günstiger ist und weshalb öffentliche Ladeparks trotzdem nicht überflüssig werden. Beides muss Hand in Hand gehen, gerade weil nicht jede Tour entlang der großen Korridore verläuft. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Schweiz. Dort hat Depotcharge gemeinsam mit dem Verband ASTAG die Community ASTAG Charge gestartet, und dank Mautbefreiung ist bereits ein Viertel der neuen schweren Lkw elektrisch. Viele Mitglieder haben ihre Standorte zunächst nur für andere Verbandsmitglieder geöffnet, weil dort bereits ein Vertrauensverhältnis besteht. In Deutschland dagegen bremsen knappe Netzanschlüsse, ältere Förderprogramme, die das Öffnen geförderter Ladepunkte erschweren, und die Regeln rund um die THG-Quote. Wir sprechen außerdem über die Zusammenarbeit mit e-Trucker, über Lastspitzen im Depot und darüber, warum eigene Flotten meist nur zu bestimmten Zeiten laden. Zum Schluss geht es um die Partnerschaften mit dem BGL und der Einkaufsgemeinschaft ELVIS und um die Frage, wie sich die Transportbranche beim Laden ein Stück weit selbst helfen kann. Wer verstehen will, wie geteilte Ladeinfrastruktur für E-Lkw konkret funktioniert, bekommt hier einen guten Einblick.
E-Trucks sind längst mehr als ein Zukunftsversprechen. Die Fahrzeuge sind da, die Reichweiten steigen und in vielen Anwendungsfällen kann der elektrische Lkw bereits wirtschaftlich mit dem Diesel konkurrieren. Doch mit dem Wechsel des Antriebs entsteht für die Logistik eine völlig neue Herausforderung: Neben der Tour muss plötzlich auch die Energie geplant werden. Gemeinsam mit Sebastian Wolff, Mitgründer von Vride, sprechen wir darüber, warum Ladeplanung damit zu einem entscheidenden Bestandteil der Disposition wird und weshalb die eigentliche Herausforderung der E-Mobilität zunehmend in den Prozessen liegt. - Warum die Planung eines E-Trucks deutlich komplexer ist als die eines Diesel-Lkw - Wie Reichweite, Lenk- und Ruhezeiten, Ladepunkte und Kundenzeitfenster zusammenspielen - Warum Strompreis und Ladeort erheblichen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit einer Tour haben - Wie Echtzeitdaten, Reservierungen und die Integration in bestehende TMS die Disposition verändern - Weshalb Energie- und Logistikplanung künftig immer stärker zusammenwachsen - Warum jetzt die nächste Phase beginnt: vom funktionierenden E-Truck zur skalierbaren elektrischen Flotte Dabei schauen wir auch zurück: Sebastian hat bereits im Forschungsprojekt „Truck 2030“ an der Zukunft des Nutzfahrzeugs gearbeitet. Einige damalige Annahmen wurden von der Entwicklung regelrecht überholt. Heute geht es nicht mehr primär darum zu beweisen, dass ein Elektro-Lkw technisch funktioniert. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, wie sich zehn, fünfzig oder irgendwann fünfhundert E-Trucks wirtschaftlich und zuverlässig in den täglichen Betrieb integrieren lassen. Und genau hier zeigt sich das Potenzial der Elektromobilität: Was zunächst zusätzliche Komplexität schafft, eröffnet gleichzeitig völlig neue Möglichkeiten bei Kosten, Energieversorgung und Flottensteuerung. Die Technologie ist zunehmend vorhanden. Jetzt müssen Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur, Energie und Disposition so zusammenspielen, dass der E-Truck vom ausgewählten Pilotprojekt zum normalen Arbeitsmittel der Logistik wird.
Immer mehr Hersteller bieten elektrische LKW an. Das Problem ist die fehlende Ladeinfrastruktur. Das Frauenhofer Institut hat nun berechnet, wie sehr der Strombedarf für E-LKW wächst. Von Sören Hinze
Die IAA Transportation in Hannover ist vorbei, doch die wichtigsten Trends der Nutzfahrzeugbranche wirken nach. E-Lkw mit immer größeren Reichweiten, Dreiachser-Konzepte für den Fernverkehr, der wachsende Einfluss chinesischer Hersteller und das angekündigte Europa-Comeback von Tesla sorgten auf der Messe für Gesprächsstoff. „Irgendwie war die IAA auch die Messe der Dreiachser für mich“, resümiert VR-Redakteur Jan Burgdorf. Er erklärt in dieser Folge von VR Funk was die spannendsten Neuheiten von DAF, Daimler Truck, MAN, Scania, Volvo Trucks, Renault Trucks und Ford Trucks waren, wie weit chinesische Hersteller wie BYD, Sany oder Foton tatsächlich vor dem Markteintritt in Europa stehen und welche Trends die Transportbranche künftig prägen werden.
Ein kabinenloser Level-4-Lkw beliefert für Lidl eine Filiale in Hessen, Teslas Cybercab fährt erstmals Passagiere und Waymo bereitet seinen kommerziellen Robotaxi-Start in München vor. Autonomes Fahren rückt damit sichtbar aus der Testphase in den Alltag. Pascal und Ronja schauen deshalb weniger auf die bekannte Frage, ob autonome Fahrzeuge grundsätzlich funktionieren – sondern auf das, was jetzt danach kommt. Tesla bekommt unmittelbar Fragen der US-Verkehrsaufsicht zur Zertifizierung des Cybercab. Experten fordern, sicherheitsrelevante Softwareänderungen auch nach der Zulassung stärker zu überwachen. Und Waymo baut gemeinsam mit Allianz bereits Strukturen für Versicherung, Produkthaftung, Schadenregulierung, Unfallforschung und Fahrzeugbergung in Europa auf. Die Folge zeigt: Der nächste große Schritt beim autonomen Fahren entscheidet sich womöglich nicht mehr allein an Sensoren, KI und gefahrenen Kilometern – sondern daran, ob Regulierung, Versicherungen und operative Prozesse mit der Technologie Schritt halten.
Elektro-Lkw ohne Strom: Ladenetz fehlt, CO₂-Vorgaben für LKW, Milliardenstrafen drohen Heute geht in Hannover auf dem Messegelände die Zeit der schweren Brummis zu Ende. Die IAA der Nutzfahrzeuge, ist vorbei. Die Werbesprüche der Politik waren groß, die von einer elektrischen Zukunft des Lastwagenverkehrs reden. „Jetzt gilt es, den Ausbauturbo zu zünden“, sagt VDA-Präsidentin Hildegard Müller. Allerdings habe „Die Politik in Europa ihre Aufgabe, eine leistungsfähige Infrastruktur für elektrische Nutzfahrzeuge zur Verfügung zu stellen, sträflich vernachlässigt“. Auch im Nutzfahrzeugsektor schweben wie bei Elektro-Autos illusorische Vorgaben einer grün-getriebenen EU, nach der LKW elektrisch mit Batterien angetrieben werden müssen - unabhängig davon, ob möglich und sinnvoll oder nicht. Doch ein funktionierender Lastwagen ist noch kein funktionierendes Verkehrssystem. Denn die entscheidende Rechnung beginnt hinter dem Stecker. Denn welche Rohstoffe, welche Stromleitungen und vor allem welche Kraftwerke braucht ein Land, das seinen Güterverkehr elektrifizieren will? Die Industrie fordert Ladeinfrastruktur. Doch woher der Strom kommen soll, bleibt offen. Sicher ist nur: von Windrädern eher nicht. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Die Kantone Aargau und Zürich renaturieren den Furtbach in Würenlos. Am Freitag wird der natürlichere Abschnitt eröffnet. Die ersten neuen Arten sind bereits eingezogen, beispielsweise wurde der Eisvogel schon gesichtet. Weitere Themen: · Das Kantonsspital Baden sieht sich mit dem Vorwurf der Vetternwirtschaft konfrontiert. Es geht um IT-Projekte in Millionenhöhe. · Auf dem Autobahnrastplatz Mumpf kam es am Donnerstagnachmittag zu einem tödlichen Unfall. Ein Autolenker prallte in einen parkierten LKW. · In Herznach brannte am Donnerstag eine Tiefgarage wegen zweier Akkus von E-Trottinetts. · Der Verein "Chor der Nationen" erhält den mit 20'000 Franken dotierten Sozialpreis des Kantons Solothurn.
Der Bürgermeister von Weilburg Dr. Johannes Hanisch ist zum neuen Präsidenten des Hessischen Städte und Gemeindebundes gewählt worden. Der Verband vertritt die Interessen der 403 Mitgliedskommunen, z.B. gegenüber der Landesregierung, und berät die Kommunen auch in rechtlichen Belangen oder zu kommunalpolitischen Themen. // Fast sieben Jahre ist es her, dass ein mit Schrott belandener LKW in die alte Dorfkirche in Dautphetal Hommertshausen im Kreis Marburg-Biedenkopf gekracht ist. Diesen Sonntag wird die Kapelle endlich wieder eingeweiht. Dass es länger gedauert hat, liegt an einem langen Streit mit der Versicherung, die nur einen Teil des Schadens ersetzen wollte. Jetzt aber ist die Kirche saniert. // Der Hessische Petitionsausschuss macht Station in Gießen. An den Ausschuss kann sich jeder Mensch in Hessen mit seinem ganz persönlichen Anliegen wenden. Die 16 Ausschussmitglieder aller Parteien prüfen dann die Fälle - pro Jahr sind es im Schnitt 2.000 Anliegen.
Oracle überrascht mit starken Zahlen – und dann will Larry Ellison plötzlich Aktien im Wert von 7,5 Milliarden US-Dollar verkaufen. Zufall oder Insider-Alarm? Außerdem sprechen wir über Apples neues Falt-iPhone, den Absturz von Rocket Lab, mögliche Übernahmen im Satellitenmarkt und die Frage, ob selbstfahrende Lkw bald die Logistikbranche verändern.Dazu geht es um steigende Ölpreise, El Niño, schwedische Compounder, den Scheidungskrieg beim Lululemon-Gründer und Trumps absurdes Versprechen von 5.000 US-Dollar für jeden US-Bürger. Wie soll das finanziert werden – und was würde das mit Inflation, Staatsanleihen und den Zinsen machen?Zum Schluss wird es existenziell: Anthropic fordert mehr Kontrolle und internationale Regeln für KI. Während Sam Altman und Elon Musk bremsen wollen, setzt Mark Zuckerberg auf Vollgas. Wer hat recht – und was passiert, wenn nur ein einziger Player nicht mitspielt?────────────────────────
Die IAA Transportation in Hannover, die weltgrößte Nutzfahrzeugmesse, startet heute - und Elektro-LKW stehen im Mittelpunkt. Das passt natürlich auch gut in die aktuelle Diskussion um die Spritpreise - denn wenn man einen Lkw mit Diesel volltanken muss, sind gut und gerne 900 Euro fällig. Zeit für Alternativen? Astrid Kühn und Arne Schulz erklären, wie weit die Technologie wirklich ist, wann sich ein Elektrotruck gegenüber dem Diesel lohnt – und warum chinesische Hersteller die europäische Nutzfahrzeugindustrie gerade massiv unter Druck setzen. Linktipps: https://edison.media/verkehr/elektro-lkw-die-welt-driftet-auseinander/25271976/ https://www.bcg.com/press/9september2026-bcg-studie-zu-e-lkw Zu autonomen LKW: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/lastwagen-weltgroesste-spedition-dsv-schenker-steigt-ins-autonome-fahren-ein-01/100231998.html
In 80 Ladestopps um die Welt – mit einem batterieelektrischen Lkw. Tobias Wagner, besser bekannt als „Elektrotrucker“, will mit einem speziell umgebauten Mercedes-Benz eActros 600 rund 45.000 Kilometer durch mehr als 35 Länder fahren. Start ist am 20. September auf der IAA Transportation in Hannover. Für seine Weltreise plant Wagner rund ein Jahr ein – und will dabei nicht nur ein Abenteuer erleben, sondern vor allem zeigen, was mit elektrischen Lkw heute schon möglich ist. Im Gespräch mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz erzählt Wagner, warum ihn gerade die schwierigen Regionen reizen: Zentralasien im Winter, große Distanzen ohne verlässliche Ladeinfrastruktur und Grenzübergänge, die sich kaum planen lassen. Seine Motivation formuliert er klar: „Wenn ich per E-Lkw um die Welt fahren kann, dann ist Europa das kleinste Problem.“ Doch wie belastbar ist das Versprechen „in 80 Ladestopps um die Welt“ wirklich? Wagner räumt ein, dass die Zahl zu Beginn keineswegs exakt durchgerechnet war. Trotzdem will er daraus einen messbaren Weltrekord machen – und dafür den Akku teilweise bewusst sehr weit leerfahren. Dass das nichts für den normalen E-Lkw-Alltag ist, sagt er selbst: „Das ist niemandem zu empfehlen! Das was ich mache, macht man eigentlich nicht.“ Besonders spannend wird die Reise dort, wo es keine geeigneten Schnelllader gibt. Wagner hat deshalb einen mobilen DC-Lader von Alpitronic an Bord, mit dem er den eActros 600 von Daimler Truck an geeigneten Drehstromanschlüssen laden kann. Den Ladestrom bezahlt er selbst. Apps, Kreditkarten, lokale Kontakte und die jeweilige EV-Community sollen unterwegs den Zugang zu Strom ermöglichen. Sein eigentliches Wunsch-Szenario wäre allerdings, den mobilen Lader gar nicht zu brauchen. Im Podcast geht es außerdem um die Frage, wie unabhängig Wagner berichten kann, obwohl Daimler Truck einer der wichtigsten Partner des Projekts ist. Seine Antwort ist eindeutig: „Ich habe keinen Maulkorb, muss auch keinen Content freigeben.“ Auch Pannen, technische Probleme und Fehlschläge sollen Teil der Geschichte werden. Und wir schauen über die Weltreise hinaus auf die Elektrifizierung der Logistik in Deutschland und Europa. Wagner erwartet in den kommenden zwölf Monaten mehr elektrische Lkw, mehr Ladeparks und wachsenden Wettbewerbsdruck – auch durch chinesische Hersteller. Die größten Hürden sieht er inzwischen weniger in der Technik als in Investitionsentscheidungen, Netzanschlüssen und der Veränderungsbereitschaft der Unternehmen selbst. Sein Fazit: „Es sind keine externen Faktoren, sondern wirklich klassisches Change Management“. Peter Schwierz will es natürlich genau wissen: Was passiert bei Ladestopp 81? Wie lädt man einen eActros in Zentralasien? Was kostet eine solche Weltreise? Und was kann dieses Extremprojekt tatsächlich für einen normalen Spediteur beweisen? Darüber spricht Tobias Wagner in dieser Folge von eMobility Insights – kurz vor dem Start der größten Reise seines Lebens.
Microsoft Xbox bewarb den Game Pass gerne mit der Möglichkeit, über Cloud Streaming alle möglichen auch älteren Spiele überall spielen zu können. Es gab damals sogar recht schnell eine Anleitung für das Steam Deck. Selbstverständlich auch auf Android-Geräte oder Smart TVs. Aber jetzt werden monatliche Zeitbegrenzungen eingeführt, denn Cloud Computing ist teuer. Das wäre an sich auch vertretbar, wenn die Limits nicht sehr eng gesetzt wären: Bei Game Pass Ultimate (20,99€/Monat) gibt es 15 Stunden monatlich, Game Pass Premium (12,99€) hat 10 Stunden und Game Pass Essential (8,99€) nur 5 Stunden. Zusätzliche Stundenpakete solle man jedoch erwerben können, Preise werde man zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. Diese Änderungen sollen zumindest in Deutschland vorerst nur für Neukunden gelten. Von Xiaomi, bekannt als chinesischer Smartphone-Hersteller, gibt es auch etwas Neues von der IFA in Berlin: Das SU7 soll in Europa auf den Markt kommen. Das Gerät selbst ist in China schon seit 2024 auf dem Markt und man habe dort schon über 700.000 Stück abgesetzt. Gerät? Moment. Es ist kein Smartphone, sondern eine E-Limousine der Oberklasse und gerade in der Version als SU7 Ultra mit beeindruckenden Specs. Beeindruckend ist auch, wie hartnäckig manche an Wasserstoff als Antrieb für LKW festhalten. Eine Allianz aus Daimler Truck, Volvo, Toyota Motor, Bosch, Air Liquide, TotalEnergies, Teal Mobility und MB Energy möchte ein Tankstellennetz in Europa aufbauen und damit Wasserstoff auch preislich in Konkurrenz zu E-LKWs setzen. Viel Spaß mit Folge 323! Sprecher:innen: Meep, Michael Kister, Mohammed Ali DadAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Mohammed Ali Dad, Michael KisterText: Michael KisterTitelbild: MeepBildquellen: Xbox/PixabayAufnahmedatum: 04.09.2026 LinksDiscord https://discord.gg/SneNarVCBMBluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deYoutube https://www.youtube.com/@technikquatsch https://www.youtube.com/@technikquatschgamingTikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschInstagram https://www.instagram.com/technikquatschRSS https://technikquatsch.de/feed/podcast/ 00:00:00 Herzlich willkommen zu Technikquatsch Folge 323! 00:01:14 Xiaomi möchte mit der Limousine SU7 in den europäischen Markt.https://www.heise.de/news/Xiaomi-bringt-Elektroautos-ab-2027-nach-Deutschland-11440984.htmlhttps://www.arenaev.com/xiaomi_su7_ultra_ultra_2025-specs-744.php 00:14:12 Sparpläne bei VWhttps://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/vw-sparplan-102.html 00:19:24 PV-Tangente 00:23:31 zurück zu VWhttps://www.auto-motor-und-sport.de/neuheiten/vw-id-era-5s-phev-limousine-fuer-11-400-euro/https://www.volkswagen-newsroom.com/de/id-unyx-18535https://www.focus.de/auto/autostandort-deutschland/74-gegen-12-euro-vw-produziert-zu-teuer-deutsche-standorte-sind-chancenlos-gegen-china_49c6211d-e90f-4018-a1c9-c72940d074db.html 00:31:12 Allianz für Wasserstoff-LKWshttps://www.heise.de/news/Grosse-Konzerne-planen-Wasserstoff-Tankstellen-in-Europa-11440600.html 00:44:01 Midea stellt neues Modell der PortaSplit mit Propan auf der IFA vor.https://www.heise.de/news/Midea-stellt-neue-PortaSplit-mit-Propan-vor-11441369.html 00:52:18 Unser Discord hat Zuwachs bekommen. 00:55:57 Xbox führt monatliche Zeitlimits für Cloud Gaming ein.https://www.ign.com/articles/microsoft-announces-big-changes-to-xbox-cloud-gaming-switches-to-monthly-hour-limits 01:02:27 Steam Frame steht (mal wieder) kurz vor der Veröffentlichung. GTA 6 sorgt jetzt schon für mehr Konsolenverkäufe.https://www.computerbase.de/news/gaming/steam-frame-vor-release-valve-koennte-half-life-alyx-gratis-beilegen.99187/https://www.thegamebusiness.com/p/gta-6-reveal-causes-xbox-and-playstationhttps://www.stayforever.de/podcast/ein-spiel-und-seine-geschichte-guardians-of-infinity (Unterstützer-Inhalt) 01:08:26 Mo war im Urlaub in Italien. 01:21:54 Kuscheln mit den Viecherlas 01:25:46 Mo will Mike an RTL verkaufen und/oder zu Reaction-Videos zwingen.
Wasserwerk Petersaue wird erneuert, Dokumentation über die Wiesbaden Tennis Open und Mann in Mauritiusstraße bewusstlos geschlagen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/naechtlicher-laerm-durch-lkw-kontrollen-zeigen-wirkung-6138972 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/doku-ueber-wiesbaden-tennis-open-blickt-hinter-die-kulissen-6110554 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/neues-buerogebaeude-entsteht-in-erbenheim-6183282 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/25-jaehriger-vor-bar-bewusstlos-geschlagen-6214285 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/kastel/wie-das-wasserwerk-petersaue-modernisiert-werden-soll-6190512 Ein Angebot der VRM.
3193 Die Symbolik von passivem Einkommen Schau dir die Windräder an. Sie drehen sich gleichmäßig und produzieren Strom, sobald Wind da ist. Tag und Nacht. Genau das ist für mich ein starkes Bild für dein Business. Hast du ein Einkommen, das nur dann entsteht, wenn du aktiv arbeitest, oder hast du Einkommensquellen, die auch dann weiterlaufen, wenn du gerade nicht arbeitest? Viele Selbstständige haben genau hier ein Problem, wenn sie Urlaub machen, krank werden oder ausfallen, fehlen sofort Einnahmen. Deshalb ist passives Einkommen so wichtig. Ich meine damit kein schnelles Geld und keine irgendwelchen dubiosen Versprechen. Ich meine ein durchdachtes System, das zu dir, deinem Leben und deinem Business passt. Es gibt viele Möglichkeiten. Digitale Produkte, Beteiligungen, Lizenzmodelle, automatisierte Angebote oder andere Konzepte. Entscheidend ist nicht, was gerade alle machen. Entscheidend ist, was zu dir passt. Viele Menschen sagen sofort: „Bei mir funktioniert das nicht." Woher willst du das wissen, wenn du es noch nie richtig geprüft hast? Dein Leben und dein Business sollten nicht nur auf Hoffnung aufgebaut sein. Du brauchst Strukturen, die funktionieren. Wie bei einem Hafen. Lkw kommen, Container werden bewegt, Waren gehen weiter. Alles greift ineinander. Genau so darf auch dein Einkommen funktionieren. Wenn du wissen willst, welche Möglichkeiten zu dir passen, schauen wir uns das im VIP Coaching gemeinsam an. Dein Leben ist veränderbar. Dein Einkommen auch. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri #PassivesEinkommen #Business Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
Speditionen müssen ihre Emissionen reduzieren und gleichzeitig wirtschaftlich bleiben. Das macht die Frage nach dem richtigen Antrieb zu einer der zentralen Herausforderungen der Branche. Während batterieelektrische Lkw zunehmend an Bedeutung gewinnen, gilt Wasserstoff insbesondere im Schwerlastverkehr als vielversprechende Ergänzung. Doch wie ist die Stimmung in der Praxis? Für welche Unternehmen kann sich die Technologie bereits heute lohnen? Und wie weit ist der Ausbau der Infrastruktur tatsächlich? Darüber spricht Paul Bruns, Director Sales & Business Development bei H2 Mobility, im aktuellen VR-Funk-Podcast.
Am frühen Morgen des 25.6.1986 bietet sich den Rettungskräften auf einer einsamen spanischen Autobahn ein schreckliches Szenario. Ein Tanklaster ist verunglückt, für die beiden Personen im Fahrerraum kommt jede Hilfe zu spät. Zudem muss die giftige Ladung geborgen werden, bevor sie die Umwelt zu sehr belastet. Erst einige Zeit später wird den Rettern bewusst, dass offensichtlich noch ein Kind im LKW saß, von dem nun allerdings jede Spur fehlt. Ein späterer Fund und eine Zeugenaussage lassen später Zweifel daran aufkommen, ob das ganze tatsächlich ein Unfall war.
Mit 16 saß er in der DDR im Gefängnis, mit 19 gelang Florian, dem Sohn des Regimekritikers Robert Havemann, in einem Lkw die Flucht. Heute malt er Bilder, dreht Filme und schreibt umfangreiche Bücher, die er im eigenen Verlag herausbringt. Bürger, Britta www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Wegen des Niedrigwassers fallen viele Wasserwege für den Transport von Gütern aus. Man versucht, mehr Güterverkehr über Bahn und Straße abzuwickeln. Doch der Einsatz zusätzlicher LKW schadet dem Klima. Die Bundesregierung setzt für die Zukunft auf E-Mobilität - auch im Transportgewerbe. Welche Pläne hat sie? Und wo hakt es noch? Jan Zimmermann hat nachgefragt
Seit zwei Wochen dürfen LKW nun auch sonntags fahren. Das soll helfen, die vielen Schiffe zu ersetzen, die wegen des Niedrigwassers auf Rhein, Elbe, Donau, etc. nicht fahren können. Aber bringt das auch was? Und wer nutzt diese neue LKW-Freiheit? Das fragt Host Niels Walker und bekommt die Antworten von Jenny Roth aus der NDR Info-Wirtschaftsredaktion.LINKS:"Politikum" - der Meinungspodcast von WDR5:https://www1.wdr.de/radio/wdr5/podcast/podcastpicker/index~_sid-politikum-1734.html
Seeheim-Jugenheim ist gerüstet. Mit Ködergel, Heißwasser-Schaum und Nematoden. Denn: Die große Drüsenameise ist auf dem Vormarsch. Außerdem: Unfall auf der A6 bei Viernheim in Südhessen. Am frühen Abend verliert ein 58 Jahre alter Fahrer die Kontrolle über seinen Lkw, das Fahrzeug gerät ins Schlingern und kippt um. Dabei werden Fahrer und Beifahrer leicht verletzt. Die Lkw-Ladung, ein Kleinbagger, war schlecht gesichert und fällt auf die Autobahn. Und: Darmstadt 98 muss in der 1. Pokalrunde in Jena ran.
Business unplugged - Menschen, Unternehmen und Aspekte der Digitalisierung
260820PC 12.000 Hitzetote – endlich handeln! Tag 10Mensch Mahler am 20.08.2026im Supermarkt ziehen die Preise wieder an, der Sprit an der Tankstelle wird spürbar teurer – und der Grund liegt hunderte Kilometer entfernt: An Rhein, Donau und Elbe sinken die Pegelstände täglich. Viele Schiffe können nicht mehr wie gewohnt fahren. Was viele nicht wissen: Wenn Frachtschiffe nur noch einen Teil ihrer üblichen Ladung transportieren können, merken wir das schnell im Geldbeutel. Für dieselbe Menge Rohöl, Chemikalien oder Baustoffe braucht es dann mehr Fahrten – teilweise kurzfristig mit Bahn und LKW. Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen bereits damit, dass das aktuelle Niedrigwasser infolge der Hitzewellen die Inflation in Deutschland zeitweise um bis zu 0,5 Prozentpunkte erhöhen könnte. Und Niedrigwasser ist nur eine Seite der Klimakrise. Schon die erste Hitzewelle im Juni hat unsere Unternehmen laut Prognos-Berechnungen mindestens 6,3 Milliarden Euro gekostet – in nur zwei Wochen. Jeder einzelne Tag mit mehr als 30 Grad kostet uns mehrere hundert Millionen Euro, weil Menschen bei Hitze weniger leisten können, häufiger krank werden oder ganz ausfallen. Gleichzeitig sind in den vergangenen Wochen mehr als 12.000 Menschen an den Folgen der Hitze gestorben. Und was hören wir von Friedrich Merz? Wenig bis nichts. Nichts zu den mehr als 12.000 Hitzetoten, nichts zu den Dürren in der Landwirtschaft, nichts zu den extrem niedrigen Pegelständen an Rhein, Elbe und Donau. Es reicht nicht, als Bundeskanzler das Wetter aus dem Urlaub heraus zu beobachten, während Menschen, Tiere und unsere Unternehmen unter der Hitze leiden. Deshalb müssen wir Grüne jetzt Druck machen. Wir fordern: Sofortmaßnahmen, die den extremen Hitzewellen angemessen sind. Hitzeschutzpläne in allen Landkreisen und Städten, die auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort zugeschnitten sind und schnell greifen. Ein wirksames Maßnahmenpaket, das Menschenleben schützt, Lieferketten stabil hält und dafür sorgt, dass extreme Hitze nicht immer stärker unseren Alltag bestimmt. Konsequente Investitionen in Klimaschutz und Klimaanpassung, statt an genau den Maßnahmen zu sparen, die uns vor den Folgen der Klimakrise schützen. Denn Hitzeschutz kostet. Aber die Folgen des Nichtstuns kosten uns alle noch viel mehr: durch Ernteausfälle, Schäden an Häusern und Infrastruktur, unterbrochene Lieferketten – und vor allem durch die gesundheitlichen Folgen für Millionen Menschen. Union und SPD dürfen beim Hitzeschutz, beim Klimaschutz und bei der Klimaanpassung nicht weiter kürzen. Dass die SPD jetzt über eine neue Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung im Grundgesetz redet, ist bemerkenswert: 2021 hat Olaf Scholz genau das noch verhindert. Wenn Union und SPD Städte und Gemeinden wirklich beim Hitzeschutz unterstützen wollen, könnten sie längst handeln – die SPD hätte mit sieben Bundesministerien und dem Finanzminister an ihrer Spitze schon jetzt dafür alle Möglichkeiten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir schauen die Nachrichtenwochen Unterstützen Dieser Podcast entsteht mithilfe seiner Präsentatorinnen, Produzenten und Unterstützerinnen. Wenn du gerne zuhörst, unterstütze uns finanziell: ♥️ DE55430609676040226300 oder via Paypal Shownotes Aus menschlicher Faulheit vom fleißigen Claude schreiben lassen, damit Sortiermaschinen was zu lesen haben: 00:00:00 Waldbrand-Intro mit Technikpanne Stefan eröffnet mit einem Zusammenschnitt zu den Bränden im Hürtgenwald und im Hohen Venn. Während des Intros fällt die Musik aus, ein handverlesener Clip, der als Pointe vorgesehen war, wird nicht gezeigt. Darüber sprechen die beiden zum Auftakt, ebenso über Friedrich Merz, der im Urlaub ist. 00:04:07 Unruhe an der SPD-Spitze Sechs Beiträge zur Lage der SPD. Eine der beiden Abgeordneten, die eine Neuwahl der Parteispitze angestoßen haben, begründet den Vorstoß damit, die Beschlüsse auf Regierungsebene entsprächen nicht dem, was die SPD selbst vorantreiben würde. Lars Klingbeil sagt, er kenne die SPD nicht anders, als dass über die Parteispitze diskutiert werde, er habe aber den Auftrag der Mitglieder, auf Grundlage des Koalitionsvertrags zu regieren. Kurt Beck sagt, er könne nicht erkennen, was mit anderen Vorsitzenden besser sein sollte. Mick führt aus, Klingbeil habe viele Ämter auf sich vereint, nutze diese Position aber nicht. Stefan verweist auf Umfragewerte um elf Prozent und die wackelnde Fünf-Prozent-Marke in Sachsen-Anhalt. 00:16:27 Dürre-Monitor und Ernteausfälle Zehn Clips zur Trockenheit, die besonders Baden-Württemberg und Bayern trifft; die Ernteeinbußen liegen bei bis zu 20 Prozent. Ein Landwirt bei Fürth sagt, Hitzeperioden dauerten früher zehn bis dreizehn Tage, inzwischen sechs bis sieben Wochen. Nach einer Berechnung des Deutschen Raiffeisenverbands liegen die Verluste bei Getreide und Raps bei 600 Millionen Euro. Bauernpräsident Joachim Rukwied sagt, die Lebensmittelpreise seien um rund 30 Prozent gestiegen, die Erzeugerpreise dagegen rückläufig. Stefan ordnet das als Inflations-, nicht als Knappheitsproblem ein. Weitere Clips zeigen Anpassungsmethoden wie Mulchsaat und Baumstreifen sowie einen Winzer bei Stuttgart, der 100.000 Liter aus dem eigenen Brunnen in seine Lagen gefahren hat. 00:39:38 Rekordhitze und Hitzeschutz Nach Daten des EU-Klimadiensts Copernicus waren Juni und Juli in Westeuropa so heiß wie nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Das Robert-Koch-Institut schätzt 12.500 hitzebedingte Sterbefälle seit Anfang April, die Hälfte der Verstorbenen war 85 oder älter. Neun Clips behandeln den Hitzeschutz: eine Klimaanpassungsmanagerin fordert Verschattung, Begrünung und Trinkwasser, laut Gutachten kostet Entsiegelung 60 bis 160 Euro pro Quadratmeter und ein Sonnensegel bis zu 50.000 Euro. Auf der Sommerpressekonferenz sagt der Kanzler, er werde die Lage weiter beobachten; auf Bundesebene ist seither nichts passiert. Eine AfD-Politikerin spricht von Panikmache, der Umweltminister wirbt für Bundesgeld für schattige Plätze, wofür das Grundgesetz geändert werden müsste. 01:14:05 Niedrigwasser am Rhein Der Binnenschifffahrtsverband warnt, an der Messstelle Kaub könne die Durchfahrt unmöglich werden, der Rhein wäre zweigeteilt. Mehrere Bundesländer setzen das Sonntagsfahrverbot für Lkw aus; Bund und Länder wollen kurzfristig Kapazitäten auf Straße und Schiene schaffen und langfristig Wasserstraßen ausbauen. Am Mittelrhein rutscht der Pegel erstmals unter zehn Zentimeter, ein Fährmann beziffert die Folgen auf 20 Prozent weniger Umsatz. Der Schaden des Niedrigwassers von 2018 wurde auf 2,4 Milliarden Euro geschätzt. In den Rheinauen bei Karlsruhe nimmt der ausgetrocknete Auenboden kein Wasser mehr auf, er wirkt wie eine Dichtsohle. 01:27:47 Douglasien und brennender Hürtgenwald Zwei Clips stellen die Douglasie als Ersatz für kranke Fichten vor; eine Försterin spricht von einem Wettrennen zwischen Klimawandel und Baumartenwachstum. Vier Clips behandeln den Waldbrand in der Nordeifel: die Evakuierung von 2000 Menschen im Ortsteil Gey, den Appell der NRW-Landwirtschaftsministerin, aus den Wäldern herauszubleiben, weil fast alle Waldbrände menschengemacht seien, und die Angabe, es habe seit fast zehn Wochen nicht geregnet. 01:37:15 Gerichtsvollzieherin wegen 200 Euro Ein Bericht begleitet eine Gerichtsvollzieherin, die zum dritten Mal an einer Wohnungstür klingelt; es geht um 200 Euro Schulden. In einem zweiten Clip sagt sie, bei einer gerichtlich angeordneten Wohnungsräumung sei sie schon mit einem Messer bedroht worden. Mick fragt, warum die Tagesthemen Gerichtsvollzieher normalisierten; Stefan schlägt vor, Vollstreckungen auf große Summen zu konzentrieren. 01:44:29 Jugend, Repräsentation und BAföG Nur noch ein Zehntel der Menschen in Deutschland ist zwischen 15 und 24 Jahre alt, 8,3 Millionen und damit ein historisch niedriges Niveau; fast ein Drittel gibt an, psychologische Unterstützung zu brauchen. Jugendliche sagen, sie würden als unwissend abgestempelt und müssten ohne Wahlrecht ihre Zukunft in die Hände Älterer legen. Ein Beitrag nennt eine Studie, nach der sich 43 Prozent zutrauen, politische Fragen einzuschätzen, und 42 Prozent, sich aktiv zu beteiligen. Stefan kritisiert, dass die Formulierung das Vorurteil vorwegnimmt, und überträgt sie testweise auf ältere Menschen. Ein letzter Clip berichtet, die BAföG-Erhöhung komme ein Semester später als geplant: die Wohnkostenpauschale steigt zum Sommersemester 2027 von 380 auf 440 Euro. 01:59:19 Air Force One als Köder Fünf Clips zum Abflug des US-Präsidenten vom NATO-Gipfel. Der Secret Service riet kurzfristig, die alte Maschine statt der neuen aus Katar einzusetzen; Donald Trump verließ die Maschine wenige Minuten nach dem Besteigen in einem Catering-Lkw und wurde inkognito ausgeflogen, Grund sei offenbar eine glaubwürdige Drohung Irans gewesen. Stab und Pressedelegation blieben an Bord der Boeing 747, die als Ablenkung abhob, ohne zu wissen, dass der Präsident nicht mehr an Bord war. Trump verneint vor Reportern Sicherheitsbedenken. Ein juristisches Nachspiel folgt: Reporter der New York Times erhielten Vorladungen, im Weißen Haus wurden bei der Lecksuche Telefone durchleuchtet. 02:17:27 Farage-Nachwahl in Clacton Nigel Farage hat sich erneut einen Sitz im britischen Unterhaus gesichert: Der Parteichef von Reform UK gewann eine Nachwahl in Clacton, nachdem er nach einer Spendenaffäre zurückgetreten und direkt wieder angetreten war, um die Wähler über die Vorwürfe entscheiden zu lassen. Stefan und Mick bemängeln, dass der Gegenkandidat Count Binface unerwähnt bleibt. Es folgt der Dank an die Unterstützer und die Ankündigung eines eigenen Feeds. 02:23:51 700 Milliarden für Altgerät Eine Anmoderation fragt mit Hape Kerkelings "Wo bleibt die Mark?", wo die Milliarden des größten Rüstungsprogramms der Bundeswehr bleiben: 700 Milliarden Euro stehen zur Verfügung, größtenteils geliehen und verzinst. Ein Bundeswehrvertreter weist den Vorwurf zurück, man beschaffe Altgerät: Drohnen und autonome Systeme seien wichtig, aber nur im Verbund mit Großwaffensystemen wie Leopard 2, F-35, U-Booten und Fregatten. Stefan ordnet das Programm als Wachstumsstrategie ein, die über Verteidigung statt über Klimaschutz vermarktet wird. Mick beschreibt die Diskrepanz zwischen einer sich täglich verändernden hybriden Kriegsführung und einer Politik, die Sicherheit an Panzern und Fregatten festmacht. 02:36:49 Schularick und die Rüstungsökonomie Moritz Schularick, Präsident des IfW Kiel, sagt, rund 90 Prozent des Geldes gingen an Altsysteme und nur etwa zwei Prozent der Verteidigungsausgaben in Forschung und Entwicklung; laut militärischer Gesamtkonzeption werde bis Ende des Jahrzehnts nur Bekanntes bestellt — für ihn ein teurer und möglicherweise gefährlicher Irrweg. Die Politik hält dagegen, man habe die Bundeswehr jahrzehntelang vernachlässigt, weshalb Bündnisverteidigung nur mit Großwaffensystemen möglich sei; aus der Ukraine heißt es, gerade die Patriot-Raketen machten den strategischen Unterschied. Schularick wirbt für autonome Systeme und Robotik. Stefan hält dagegen, ein Krieg ohne menschliche Opfer sei absurd, weil Angriffe stets auf Weichziele gingen. 02:53:34 Sachsen-Anhalt und die Fünf-Prozent-Hürde Die SPD denkt über eine Absenkung der Fünf-Prozent-Hürde nach, weil sie um den Wiedereinzug in den Landtag bangen muss; vom Abschneiden der kleinen Parteien hängt ab, wie wahrscheinlich eine absolute Mandatsmehrheit der AfD wird. Die SPD sitzt seit 20 Jahren in wechselnden Koalitionen auf der Regierungsbank und liegt nur noch einstellig. Stefan beschreibt zwei Szenarien, eine allein regierende AfD oder eine Koalition aller übrigen Parteien gegen sie, und ordnet beides als Zäsur ein. 03:10:54 Mecklenburg-Vorpommern und Schwesigs Richtungswahl Ein Clip stellt den AfD-Kandidaten Leif-Erik Holm als Heimatretter vor. Holm will Ministerpräsident werden, hat 43 Prozent für eine Alleinregierung errechnet und liegt in Umfragen bei 36 Prozent nach knapp 17 Prozent bei der letzten Landtagswahl. Stefan formuliert ein Gleichnis, wonach AfD-Wählen dem Beauftragen einer Tat entspricht, die man selbst nicht ausführt. In zwei Clips lässt sich Manuela Schwesig bei einem Caravan-Händler Wohnmobile zeigen und nennt die Wahl eine Richtungswahl; sie liegt mit 29 Prozent hinter der AfD nach knapp 40 Prozent bei der letzten Wahl. 03:40:13 Sonnenfinsternis und Verabschiedung Harald Lesch unterscheidet den Zeitgott Chronos, dessen Zeit mit der Uhr verläuft, vom Gott des Moments, Kairos, der vorn einen Schopf trägt und hinten kahl ist, und nennt den Abend der Sonnenfinsternis einen Qualitätsmoment. Stefan hat die Finsternis nur beiläufig verfolgt, weil sie nicht total war, und verweist auf eine totale Finsternis im kommenden Jahr in Sevilla; Mick hat sie ganz verpasst. Zum Schluss sprechen beide über die Länge der Folge und die Clips für die kommende Woche.
Weil das Niedrigwasser des Rheins Transporte erschwert, pausiert NRW das Sonntagsfahrverbot für LKW. "Das war gut und richtig", sagt Rüdiger Ostrowski, Verband Spedition und Logistik NRW: "Wichtig ist, dass man es jetzt bundesweit macht." Von WDR 5.
Wegen des Niedrigwassers in deutschen Flüssen haben fast alle Länder beschlossen, dass ausnahmsweise auch sonntags mehr Lkw fahren dürfen - nur Sachsen-Anhalt nicht. Kritik kommt vom Transportgewerbe.
Syriens Ex-Präsident Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt, Noch etwa 3000 Menschen nach Erdbeben in Kolumbien vermisst, Oberster Gerichtshof Russlands schließt Oppositionspartei Jabloko von Parlamentswahl aus, Hochwasserschutz durch die Rheinauen wegen Niedrigwasser und Trockenheit gefährdet , Weitere Bundesländer lockern das Sonntagsfahrverbot für Lkw, Es arbeiten laut Studie so viele junge Menschen wie seit Jahrzehnten nicht, Tausende Urlauber sitzen wegen Vulkan Ätna auf Sizilien fest, Auftakt der Leichtathletik-EM in Birmingham, Zwei weitere Medaillen für Deutschland bei Schwimm-EM in Paris, Vorfreude auf Sonnenfinsternis in Europa, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Leichtathletik-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
"Moin aus der Redaktion des Hamburger Abendblatts! Heute im Podcast: Warum in Altona ein Altbau weichen muss und die Mieter alles verlieren, weshalb die Ermittlungen zu den Werft-Sabotagen an Marineschiffen ins Leere liefen und wie Sie die morgige Sonnenfinsternis über Hamburg sicher erleben. Außerdem: 5 Prozent mehr Lohn im Großhandel, freie Fahrt für Lkw am Sonntag und Reifen-Aktionen auf Sylt. Schön, dass Sie dabei sind!"
Brennender Lkw führte zu Vollsperrung auf A45, Wetzlarer Feuerwehr bezieht neue Wache und Mundart und Gesang in Wetzlar-Garbenheim. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Brennender Lkw führt zu Vollsperrung auf A45 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/brennender-lkw-fuehrt-zu-vollsperrung-auf-a45-6004030 Umzug XXL: Wetzlarer Feuerwehr bezieht neue Wache https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/umzug-xxl-wetzlarer-feuerwehr-bezieht-neue-wache-5975446 Mundart und Gesang in Wetzlar-Garbenheim https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/mundart-und-gesang-in-wetzlar-garbenheim-6001978 Tom Pfeiffer Band gibt Visitenkarte ab https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/tom-pfeiffer-band-gibt-visitenkarte-ab-6001947 Mittelhessen: „Tour der Hoffnung“ sammelt 1,4 Millionen Euro https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-giessen/giessen/mittelhessen-tour-der-hoffnung-sammelt-14-millionen-euro-6001886 Ein Angebot der VRM.
Die Stadt Essen hat nach über 20 Jahren wieder eine neue Grundschule gebaut. Die Tiegelschule ist im Nordviertel. Eltern und Kinder konnten jetzt die Schule besichtigen. Eine wichtige Eisenbahnbrücke über die Emscher ist gesperrt. Das sorgt im Stadthafen für Probleme und für noch mehr LKW im Norden. Eine andere Eisenbahnbrücke im Süden wird endlich saniert. Heute haben die Bauarbeiten begonnen.
Putins Angst vor dem Apfel │ Russische Oppositionspartei Jabloko darf nicht bei Duma-Wahl antreten │ Tote bei Raketenangriffen auf die Ukraine │ Selenskyj warnt vor Raketen und Soldaten aus Nordkorea │ Brennende Ölfelder in Russland │ Drohnenangriffe auf Wildberries gefährden Onlina-Handel in Russland │ Christliche Kirchen in Ostdeutschland reagieren auf Angriffe der AfD │ Bischof von Magdeburg distanziert sich von rechtsextremistischer AfD │ Bischof von Greifswald warnt vor rechtsextremistischer AfD │ Syriens Ex-Machthaber Assad zum Tode verurteilt │ Todesurteil gegen Assad in Abwesenheit │ Kaum noch Schiffe durch die Straße von Hormus │ Iran gibt USA die Schuld für Stillstand │ Ölpreis klettert wieder über 90 Dollar │ Berichte über Trumps geheimen Flugzeugwechsel in Ankara │ Iranische Angrifssdrohung gegen Air Force One │ US-Präsident angeblich im Imbißcontainer auf LKW geladen │ Trump nach Nato-Gipfel in anderes Flugzeug gesetzt
Der Gütertransport per Schiff ist wegen des Niedrigwassers derzeit nicht möglich. Als Reaktion darauf setzen einige Bundesländer das Lkw-Sonntagsfahrverbot temporär aus. Doch die Branche weist auf Schwierigkeiten hin.
Das Niedrigwasser in den großen Flüssen macht dem Frachtverkehr Probleme. Mehrere Bundesländer, darunter NRW, haben das Sonntags-Fahrverbot für LKW deshalb teilweise aufgehoben. Von Marco Schreyl.
Die Top-Meldungen am 10. August 2026: Immer mehr Lockerungen beim Sonntagsfahrverbot für Lkw. Erdinger-Erfolgsbrauer Werner Brombach gestorben. Lotus investiert halbe Milliarde in Biscoff-Werke.
Merkt man die Schiffs-Ersatztransporte per LKW auf den Autobahnen? Wie verlief der Queer March in Köln? Was hat es mit den Plänen für einen neuen Personalausweis auf sich? Von Martin Günther.
Die niedrigen Pegelstände in den Flüssen schränken den Güterverkehr in Deutschland derzeit massiv ein. Lkw sollen Abhilfe schaffen - deshalb lockern einige Bundesländer nun das Sonntagsfahrverbot für LKW.
Einige Bundesländer setzen in Reaktion auf Niedrigwasser in Wasserstraßen Sonntagsfahrverbot für Lkw aus, Neuwahlen im britischen Wahlkreis Clacton nach Rücktritt von Farage als Parlamentsabgeordneter, Weltweite Ernährungssicherheit als ein Schwerpunkt beim Weltsozialforum in Benin, Diskussion über Trinkgelder auch im Einzelhandel, Deutsche Erfolge bei Schwimm-EM in Paris, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Schwimm-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Trauerfeier für den großen Kabarettisten. Ausnahmegenehmigung für LKW am Wochenende, Demo für LGBTQ-Rechte in Essen. Von Martin Günther.
Deutschlands Abwehr gegen Drohnen schwächelt. Lkw sollen auch sonntags fahren dürfen. Ein Grünenpolitiker spricht offen über Druck und Depression. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen zu Sprengstoff-Drohne Mehr Hintergründe: Hilft Baggern, wenn den Flüssen das Wasser fehlt? Die ganze Geschichte hier: »Als Mann und als migrantischer Politiker hatte ich dieses Bild von mir – ich darf nicht verletzlich sein« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der FC Augsburg bereitet sich im Trainingslager am Achensee auf die neue Saison vor - und mittendrin ist unser Reporter Marco Scheinhof. In der Sonderfolge der Viererkette berichtet er, mit welch enormen Personen- und Materialeinsatz der FCA zu Werke geht. Ein kompletter LKW mit Ausrüstung begleitete den Bundesligisten von der Heimat nach Österreich. Außerdem geht es um die Zukunft von Torwart Finn Dahmen, die neue Situation in der Innenverteidigung mit Keven Schlotterbeck und Calvin Brackelmann sowie die - bis jetzt - insgesamt acht neuen Spieler, die der FC Augsburg für diese Saison bislang unter Vertrag genommen hat.Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Der Tag in NRW: Nach Hitze Sturm un d Regen? Die Wetterlage im Land; SPD fordert schärferes Vorgehen gegen Benzinpreis-Verstöße; Schüler arbeiten Euthanasie-Fälle auf; Gewichtskontrolle für LKW; Mehr sichtbare Armut in der Düsseldorfer Altstadt; Interview mit Politikwissenschaftler Butterwegge; 200 Jahre Klosterfrau Melissengeist Moderation: Wiebke Dumpe Von WDR 5.
Der parteilose Adriano Iseppi setzte sich im zweiten Wahlgang mit 582 Stimmen gegen drei weitere Kandidierende durch. Der Abstand zum zweitplatzierten Leandro Testa betrug nur gerade 68 Stimmen. Iseppi übernimmt das Amt ab Januar 2027 von Christian Jott Jenny. Weitere Themen: · Berglauf-Event Swissalpine in Flims mit positivem Fazit · Kanton St. Gallen wehrt sich gegen Kritik von langen Wartezeiten bei Zahlungen an Baufirmen · Zoll in Tägerwilen stoppt LKW mit 40 Bienenvölkern an Bord · Neue deutsche Mehrwertsteuer-App führt zu Unmut bei Thurgauer Regierung
Daniel Wall ist Hotelier in Waren. Gelernt hat ursprünglich, Autos zu reparieren, Kran fahren kann er ebenso wie LKW lenken, doch irgendwann ist er der Gastronomie verfallen. Mit einem Pub hat alles angefangen, weiter ging es mit einem Laden in einer alten Schule am Achterwasser auf Usedom, es folgte ein Café in Waren und schließlich fand er sein Hotel. Aber Daniel Wall ist auch Musiker, er schreibt Texte, steht als Unterhaltungskünstler auf Bühnen, er hat auf Plattdeutsch und Bayrisch Theater gespielt, mag die Musik der 70er und für das, was er als den Zeitgeist von heute wahrnimmt, hat Daniel Wall viel Hohn und Spott übrig - lose gereimt in langen Gedichten. Von all dem erzählt er Thomas Lenz in dieser Klönkist - Elvis-Stimme inklusive.
Aus diesem Moment - aus dieser seltenen Begegnung von Schmerz und Dialog - ist dieses Gespräch und eine neue Allianz entstanden. Denn Radfahrende wollen sicher fahren können - und Lkw-Fahrende niemanden gefährden. Ich spreche mit Michael Garbe, Inhaber eines der größten Hamburger Transportunternehmen, und Leo Strohm, ehrenamtlicher Vorstand des ADFC Hamburg. Zwei Männer, zwei Welten, aber ein gemeinsames Ziel: Dass niemand mehr sterben muss. Warum kommt ein Spediteur zu einer Mahnwache für getötete Radfahrende? Michael Garbe sagt es klar: „Das kann nicht angehen, dass wir einmal im Monat eine Mahnwache haben.“ Für ihn ist das kein politisches Statement, sondern eine Frage der täglichen Arbeit. Er kennt seine Fahrer*innen. Er fährt selbst Lkw. Und er weiß: Crashes mit teilweise tödlichem Ausgang gehen an niemandem spurlos vorbei. Daher setzen sich viele in der Branche dafür ein, dass beide Seiten sicherer werden - durch kraftvolle politische Maßnahmen und gegenseitiges Verständnis. Garbe und seine Kollegen waren auch zum Gedenken gekommen, weil sie wissen, dass Technik allein nicht reicht. Sein Unternehmen hat freiwillig neben dem vorgeschriebenen Abbiegeassistenten inzwischen alle Lkw mit Kameras nachgerüstet. „Der Assistent, das ist nur ein Piepton.“ Technologie hilft, aber sie ersetzt nicht, zu sehen und gesehen zu werden. Leo Strohm beschreibt, was dieser Moment der Begegnung mit ihm gemacht hat. Es geht nicht um Vorwürfe, es geht um Erkenntnis. „Ohne Dialog, ohne aufeinander Zugehen wird eine Verbesserung für beide Seiten nicht funktionieren.“ Es ist kein Geheimnis, dass Rechtsabbieger-Situationen, wo Lkw und Rad gemeinsam in die Kreuzung geschickt werden, die größte Gefahr für Radfahrende sind. Das zeigen auch die drei Toten in Hamburg. Wo bleibt die Politik? Beide Sprecher kritisieren sehr deutlich, was fehlt: Politische Konsequenz. Leo Strohm hält der Hamburger Politik vor, dass Vision Zero - also das Ziel von null Verkehrstoten - „eine sehr untergeordnete Rolle spielt“. Was er stattdessen sieht? „Nur Lippenbekenntnisse.“ Maßnahmen werden diskutiert, aber nicht durchgesetzt. Infrastruktur wird versprochen, aber nicht gebaut. Und währenddessen sterben Menschen. Michael Garbe ergänzt aus der Praxis: Spätestens mit den eBikes haben sich neue Verhältnisse auf der Straße gebildet, die eine stärkere Trennung von Rad- und Pkw-/Lkw-Verkehr notwendig machen. Der Blick in den Spiegel ist nicht derselbe, wenn sich Geschwindigkeiten ändern. Kameras sind gut. Schulungen sind wichtig. Aber am Ende entscheidet die Gestaltung der Begegnungszonen, ob tödliche Konflikte ermöglicht werden. Perspektivwechsel als Überlebensstrategie Am Ende dieses Gesprächs steht keine Schuldzuweisung, sondern ein Aufruf zum Perspektivwechsel. Michael Garbe wünscht sich: „Dass sich jeder Radfahrende mal in einen Lkw setzt.“ Einfach mal ein Gefühl dafür entwickeln, wie die Welt vom "Bock aus" wahrgenommen wird. Hier einigen sich beide schnell, dass sie dazu einladen werden, auch damit sich die, die immer als Feind*innen gelesen werden, Radfahrende und Lkw-Fahrer*innen, eine starke Allianz gemeinsamer Interessen bilden - anstatt sich von der Politik, aber auch der Gesellschaft gegeneinander ausspielen zu lassen. Leo Strohm fährt viel Rad, sehr aktiv auch im Kontakt mit seinen Mitmenschen. „Auf der anderen Seite, im Auto, sitzen Menschen. Ich grüße - und ich kriege meistens einen netten Gruß zurück.“ Genau darum geht es. Nicht um Feindbilder. Nicht um „Lkw gegen Rad“. Sondern um die Erkenntnis: Wir teilen die Straße. Wir teilen das Risiko. Und wir teilen die Verantwortung dafür, dass alle sicher nach Hause kommen.
Wir müssen weg vom motorisierten Individualverkehr, sagen Fachleute. Und hin zu mehr ÖPNV, Zügen und Fahrrädern — denn diese Formen des Verkehrs verursachen pro Personenkilometer deutlich weniger Emissionen als Auto, Flugzeug oder LKW. Unter welchen Umständen lassen sich mehr Menschen für klimafreundliche Mobilität begeistern? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-verkehrswende
Wir müssen weg vom motorisierten Individualverkehr, sagen Fachleute. Und hin zu mehr ÖPNV, Zügen und Fahrrädern — denn diese Formen des Verkehrs verursachen pro Personenkilometer deutlich weniger Emissionen als Auto, Flugzeug oder LKW. Unter welchen Umständen lassen sich mehr Menschen für klimafreundliche Mobilität begeistern? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-verkehrswende
Ein Mann sticht auf dem Standstreifen der A7 in Schleswig-Holstein immer wieder mit dem Messer auf seine Ehefrau ein. Sie flieht in Todesangst auf die Fahrbahn. Dort wird sie von einem LKW erfasst und tödlich verletzt. Trägt der Ehemann die Alleinschuld an ihrem Tod? Holger Schmidt und Mr. Strafrecht Thomas Fischer diskutieren den Fall.
Angriffe auf Lkw, Züge und Brücken – die Russen haben es zunehmend schwer, die Versorgungswege zur Krim zu schützen. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt die Strategie der Ukrainer und warum sie für Russlands Präsidenten Wladimir Putin immer gefährlicher wird. Endet der Krieg bald?Neben der aktuellen militärischen Lage spricht Host Tim Deisinger mit Bühler auch über den Besuch von Altkanzler Gerhard Schröder in Moskau. Bühler weist darauf hin, dass der Altkanzler als Privatmann ohne Mandat in der russischen Hauptstadt war. Hat er vielleicht doch Einfluss auf Putin? Bühler ist aus mehreren Gründen skeptisch.Podcast-Tipp "Welt.Macht.China": https://1.ard.de/weltmachtchina?cp=dg Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.Info: Die Veröffentlichung der nächsten regulären Folge von "Was tun, Herr General?" ist für den 10. Juni 2026 geplant.
Wir sprechen darüber, was wir aneinander schätzen: Caris Talent, Menschen zusammenzubringen und alle Dinge offen anzusprechen. Manuels Organisationstipps und sein Umgang mit Feedback. Im Follow-up hören wir eure Nachrichten zum Begriff „Übermensch" und dem Phänomen der runden Lippen im Deutschen. Außerdem berichtet Cari von ihrer Fahrradtour an der Donau entlang. Hinweis: Nächste Woche Dienstag fällt unser Podcast aufgrund eines Feiertags aus. Wir hören uns wieder am Samstag, den 30. Mai 2026. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor Seedlang : Start speaking German now! Kostenlos auf iOS, Android und seedlang.com. Hausmitteilung: Truck Driver gesucht Wir suchen Truck Driver für einen Videodreh: Ihr fahrt Lkw oder kennt jemanden? Dann meldet euch bei uns! Am 26. Mai startet unsere Easy German Grammar Challenge! Zehn Tage lang gibt es jeden Morgen eine Aufgabe, die wir abends im Zoom-Call zusammen besprechen. Alle Infos findet ihr auf easygerman.org/grammarchallenge Follow-up: Übermensch (Nietzsche) & Lippenrundungen Übermensch (Wikipedia) Instagram: germanwithsammy Geplante Obsoleszenz (Easy German Podcast 656) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Ukrainische Geheimdienstler entdecken in russischen Kampfdrohnen westliche Bauteile. Dabei handelt es sich auch um Technologie deutscher Firmen. Obwohl die EU den Verkauf militärisch relevanter Güter nach Russland eigentlich verboten hat. Seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine hat Brüssel die Sanktionen immer weiter verschärft. Warum und wie trotzdem sogenannte Dual-Use-Güter nach Russland gelangen können, das hat der freie Journalist Michael Höft für die ARD Story “Die Russlandroute – Sanktionen sinnlos?” recherchiert. In dieser 11KM-Folge erzählt er, wie Sanktionen offenbar bewusst und mit teils einfachen Mitteln umgangen werden können. Hier geht's zur ARD Story: https://www.ardmediathek.de/video/die-russland-route-sind-die-sanktionen-sinnlos/die-russland-route-sind-die-sanktionen-sinnlos/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS85ZTFlOTBmYS1iODcxLTRmNzQtOWExZC03MDcwYWY1NGUyYzNfZ2FuemVTZW5kdW5n?Alle Infos und Entwicklungen zum Thema Sanktionen gegen Russland hier: https://www.tagesschau.de/thema/sanktionen Hier geht's zu “Alles Geschichte: Der verbotene Vater”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/alles-geschichte-der-verbotene-vater Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerhäuser-Kamp, Lorenz Kersten, Viktor Fölsner-Veress, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.