POPULARITY
Categories
Ist die neue Flugroute Cindy-S wirklich besser als die alte? Das hat die Menschen in der Region rund um den Darmstädter Norden seit Anfang Juli intensiv beschäftigt. Sechs Bürgermeister aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg haben inzwischen offiziell Beschwerde gegen die Route eingelegt. Außerdem: Über der A5 zwischen Langen-Mörfelden und Weiterstadt hängt immer noch eine Oberleitung. Sie war für LKW mit E-Motor und Stromabnehmer gedacht. Doch die Anlage ist schon seit einem Jahr abgeschaltet, der Feldversuch „e-Highway A5“ endet am 31. Dezember offiziell. Und: Ortsumgehung Mörlenbach schreitet deutlich voran.
Landesverkehrsminister fordert höhere Bußgelder für Lkw auf maroden Brücken, erster Umtausch-Tag nach Weihnachten Moderation: Ulrike Römer Von Ulrike Römer.
Für die Lüdenscheider ist es ein Weihnachtsgeschenk: Seit ziemlich genau vier Jahren fahren Autos und Brummis mitten durch die Stadt, weil die alte Rahmedetalbrücke gesperrt und später gesprengt wurde. Jetzt wurde die neue Brücke für den Verkehr freigegeben. Von Nikolas Fischer.
Im Gespräch mit Stefan Hahn, Direktor Produktmanagement bei ELMI Power, ging es um einen Bereich, der Ladeinfrastruktur derzeit spürbar verändert: batteriegepuffertes Schnellladen. Stefan und sein Team entwickeln Schnellladestationen, die einen integrierten Batteriespeicher mitbringen und damit klassische Hürden im Ausbau von HPC-Standorten umgehen. Die Idee entsteht aus dem Gedanken, Ladeprojekte wirtschaftlicher, schneller und flexibler zu realisieren. Wie Stefan es zusammenfasst: „Wir haben uns angeschaut, wie man ein Produkt machen kann, das in allen Belangen besser ist als das, was gerade am Markt ist.“ Ein zentraler Vorteil wird schnell klar: Viele Standorte scheitern bislang daran, dass für HPC-Laden ein teurer und oft jahrelang verzögerter Mittelspannungsanschluss nötig ist. LMI Power setzt stattdessen auf Niederspannung – meist innerhalb von drei Monaten verfügbar. Die Batterie gleicht die Leistungsanforderungen aus, sodass trotzdem bis zu 400 kW Ladeleistung erreichbar sind. Für Betreiber bedeutet das nicht nur geringere Anfangsinvestitionen, sondern auch deutlich schneller realisierbare Projekte. Während klassische HPC-Lader an Autobahnen weiterhin sinnvoll sind, öffnet ELMI Power mit dem Speicheransatz neue Einsatzfelder: Supermärkte, Autohäuser, Gewerbeflächen oder komplett netzferne Standorte. Stefan beschreibt sogar Off-Grid-Szenarien, bei denen große PV-Anlagen, Batteriespeicher und Ladesäulen zusammenarbeiten, um Lkw gleichzeitig mit hoher Leistung zu laden – selbst ohne Netzanschluss. „Wir können ohne Probleme auch batteriegestützte Lkw-Ladestandorte mit 30, 40, 50 Ladepunkten realisieren.“ Auch technisch hebt sich ELMI Power ab. Das Unternehmen setzt ausschließlich auf LFP-Zellen mit hoher Sicherheits- und Leistungsreserve. Die verbauten 1,4C-Zellen stammen vom Weltmarktführer und erlauben hohe Entladeströme ohne riesige Speicherkapazitäten. Laut Stefan erreichen die Module rund 8000 Zyklen bis zu 70 Prozent State of Health – ein Wert, der gerade im Dauerbetrieb entscheidend ist. Wie Batteriespeicher die Wirtschaftlichkeit von Ladeinfrastruktur deutlich verbessern Wirtschaftlich eröffnet das Konzept zusätzliche Vorteile. Neben reduzierten Netzkosten können Betreiber den Speicher nutzen, um Strom günstig am Markt einzukaufen oder eigene PV-Anlagen einzubinden. Für viele Fälle sinken damit die Bezugskosten deutlich. Gleichzeitig erwirtschaftet die Batterie Erlöse im Energiehandel, selbst wenn gerade kein Auto lädt. Dazu kommen Werbeeinnahmen über die integrierten Displays, die sich remote bespielen oder vollständig vermarkten lassen. „Wir können das Display wie einen Quadratmeter Werbefläche in die Vermarktung geben – und der Investor bekommt eine Umsatzbeteiligung.“ Dass alle Systeme SIM-vernetzt sind, erleichtert zudem Betrieb und Wartung. Von Echtzeit-Fehleranalysen bis zum Monitoring von State of Charge und State of Health lassen sich die meisten Themen remote lösen. Austausch einzelner Batteriemodule ist ebenfalls möglich. Besonders deutlich wurde im Gespräch, wie sehr batteriegestützte Lösungen Flotten und Logistikbetriebe unterstützen. Große Energiebedarfe, begrenzte Netzanschlüsse und das Ziel, die TCO stabil zu halten, treffen hier unmittelbar aufeinander. Durch Speicher, PV-Einbindung und intelligente Beschaffung sinken die Kosten pro Kilowattstunde oft unter die üblichen Energieversorgerpreise – ein zentraler Punkt im Nutzfahrzeugbereich. „Für Logistiker geht es um die Kosten pro 100 Kilometer. Und genau dort spielen wir unseren Vorteil aus.“ Jetzt aber genug der Einordnung – lass uns direkt ins Gespräch einsteigen.
Der Tag in NRW: Wiederaufbau Ukraine - so beteiligt sich NRW; Landtag diskutiert Sperrung der Bonner Nordbrücke für LKW; 5 Milliarden Euro: NRW unterschreibt Digitalpakt Schule; Essen bittet Patienten doch nicht zur Kasse für Krankenfahrten; Amateur-Verein geht neue Wege gegen Fußball-Gewalt; Was unternimmt das Land gegen Wohnungsnot? Sportler des Jahres: Steven Wilkinson ist nominiert; Weihnachtsserie: Wie kommt Wild auf den Teller? Moderation: Uwe Schulz. Von WDR 5 Susi Makarewicz.
2026 wird für die Transport- und Logistikbranche ein Jahr voller Veränderungen. Neue Gesetze, politische Weichenstellungen und wirtschaftliche Trends prägen den Markt: Von der Reform des Güterkraftverkehrsgesetzes über strengere Transparenzpflichten bis hin zu Förderprogrammen für klimafreundliche Nutzfahrzeuge. Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus für Speditionen und Logistikdienstleister? Darüber spricht Tabea Schulz mit den VerkehrsRundschau-Redakteurinnen Eva Hassa und Marie Christin Wiens, Expertinnen für Wirtschaft, Politik und Recht. Sie geben einen fundierten Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und ordnen ein, was Unternehmen jetzt wissen müssen. VR Funk geht jetzt in eine kurze Winterpause. Ab ca. Mitte Januar sind wir wieder mit der nächsten Folge zurück!
Spektakulärer Unfall auf der A5 - ein LKW schiebt einen querstehenden PKW 100 Meter vor sich her. Zum Glück wurde hierbei niemand verletzt. Wie hätte Vin Diesel reagiert? Und eigentlich hätten noch so viele weitere Themen in dieser Folge Platz gehabt, aber unsere beiden Moderatoren verquatschen sich mal wieder hoffnungslos in sämtliche Richtungen und geben viel zu viel Privates preis. 29:59 ist der Podcast, der sich wöchentlich mit spannenden und unterhaltsamen Themen aus dem Sendegebiet des Radiosenders "die neue welle" auseinandersetzt. Unterhaltsame und manchmal auch sehr kuriose Geschichten, die im Radio nur kurz oder gar nicht vorkommen. Dies ist Folge: 310.
Die E-Mobilität ist im Fuhrpark längst angekommen – bei Pkw, Bussen und zunehmend auch bei Lkw. Doch wie können Flottenbetreiber den Strom für dutzende oder hunderte E-Fahrzeuge klug und vor allem günstig beziehen? Das erläutern Sebastian Karrer und Jan Wenke von The Mobility House in diesem Podcast. Die Experten zeigen anhand konkreter Fuhrpark-Beispiele erklären, wie dynamische Tarife und intelligentes Energiemanagement heute tatsächlich bis zu 30 Prozent Kostenersparnis beim Laden ermöglichen.
Auf der A46 verunglückte am Donnerstag ein Elektro-Lkw: Der Akku geriet in Brand, die Autobahn war über Stunden gesperrt und ungezählte Autofahrer mussten in ihren Fahrzeugen ausharren. Rund 92.000 Lkw mit Elektroantrieb sind inzwischen auf deutschen Autobahnen unterwegs, vergleichsweise wenige. Aber wie gut sind die Rettungsdienste vorbereitet? Und warum hat es so lange gedauert, bis die letzten Stausteher von der Autobahn abgeleitet werden konnten? Von Marlis Schaum.
In dieser Sonderfolge von VerkehrsRundschau Funk blicken Tabea Schulz und Christian Bonk auf das Jahr 2025 zurück – ein Jahr voller Belastungen und Umbrüche für die Transport- und Logistikbranche. Insolvenzen im Straßengüterverkehr, steigende Energiepreise, höhere Mautkosten und ein verschärfter Wettbewerb um Fahrer haben viele Speditionen unter Druck gesetzt. Gleichzeitig sorgten steigende Mieten im Logistikimmobilienmarkt und Engpässe auf der Schiene für zusätzliche Herausforderungen. Doch es gab auch positive Entwicklungen: Digitalisierung und Elektromobilität kamen stärker in der Praxis an, erste E-Lkw-Flotten gingen in den Regelbetrieb. Im Gespräch mit Florian Neuhaus, Partner bei McKinsey, ordnen wir die globalen Perspektiven ein und diskutieren, welche strategischen Schritte für Speditionen jetzt entscheidend sind.
Ich war zu einem Termin weiter oben im Hochsauerlandkreis unterwegs. Eine gut ausgebaute Bundesstraße meistens, aber auch kleine Ortsdurchfahrten und engere Stellen. Sicherheitshalber hatte ich eine halbe Stunde mehr Zeit eingeplant, um wirklich pünktlich zu sein. Und was war? Erst ein LKW vor mir, der unterwegs einfach nicht zu überholen war, dann ein Traktor mit zwei Anhängern und dann ein autofahrender Flachlandtiroler, wie man schon einmal über Autofahrer aus Nachbarländern scherzt, die keine Berge haben. Also statt Tempo 70 nur 45, statt 50 nur 25 und so weiter. Am Anfang habe ich mich aufgeregt und rumgeschimpft, ich war Gott sei Dank allein unterwegs. Aber dann kam der innere Schalter: Beruhige Dich, die Veranstaltung beginnt erst, wenn Du da bist.Ich denke, dass Du das auch kennst: Man will höflich, freundlich und vor allem pünktlich sein und setzt sich und seine Mitstreiter permanent unter Druck. Also habe ich tief Luft geholt, mich meinem vor mir Fahrenden angepasst und bin zu meinem Termin getuckert. Und dann habe ich tatsächlich die schön geschmückten Fenster und Türen in den Dörfern gesehen, die schon aufgestellten Weihnachtsbäume in der Dorfmitte oder an den Kirchen und sogar Plakate, die zum Adventssingen und zum Weihnachtsmarkt einladen.Das innere Tempo runterfahren, Augen und Ohren und Herz und Sinne öffnen und schon wird es anders. Ich kann wahrnehmen, wo ich sonst vorbeigerauscht wäre, kann schmunzeln über Details, die ich sonst nie gesehen hätte, ich kann die Fahrt genießen und in Gedanken meinen Part durchgehen, auf den ich mich vorbereitet habe.Zehn Minuten vor Beginn des Termins war ich vor Ort und sogar eine kleine Plauderei mit einem guten Kaffee war noch möglich. Genau so ist eben Advent: das innere Tempo runterfahren, bedenken, worum es eigentlich geht und ausrichten auf Gott, zu dem meine Reise hingeht. Eigentlich nicht so schwer.
Jedes Jahr geben Millionen Menschen in Deutschland eine Steuererklärung ab. Aber geschätzte 30 Prozent lassen viel Geld liegen, weil sie sich nicht mit dem Finanzamt beschäftigen. Dabei liegt die Erstattung häufig im vierstelligen Bereich. Für Moritz Buhl, Geschäftsführer der Buhl Data Service ist das ein klarer Beleg dafür, wie groß das Potenzial digitaler Unterstützung ist. Seit 1986 entwickelt und vertreibt die Firma in Neunkirchen Software für Steuererklärung und Finanzverwaltung.Moritz Buhl ist mit dem Familienunternehmen groß geworden, das früher noch Software auf CDs produziert hat. "Wir haben die physischen Produkte und Produktboxen hergestellt, inklusive der CDs. Wir hatten eine richtige Maschinenhalle und damit auch LKW", erzählt Buhl im ntv-Podcast "So techt Deutschland". Mit dem Wandel hin zu Web- und App-Lösungen hat sich das Geschäft radikal verändert - und laut Buhl steht der nächste technologische Sprung unmittelbar bevor. Viele Nutzer erledigen ihre Steuererklärung bereits heute online. "Du schmeißt die Belege rein und dann siehst du live, wie deine Steuererstattung steigt", sagt Buhl. Durch automatische Kategorisierung, vorausgefüllte Daten vom Finanzamt und intelligente Hinweise werde der Prozess bereits enorm vereinfacht. Buhl will jedoch einen Schritt weiter gehen: "Unser Ziel ist die vollautomatische Steuererklärung." KI sei dabei "das größte Werkzeug", weil sie ähnliche Kompetenz abbilden könne wie ein menschlicher Steuerberater - inklusive Rückfragen und Optimierungsvorschlägen.Allgemein gilt: Die Steuererklärung in Deutschland ist vergleichsweise komplex. Wer Werbungskosten, Vermietung, Kapitaleinkünfte oder Sonderausgaben geltend macht, muss oft zahlreiche Dokumente vorhalten. Künstliche Intelligenz könne diese Hürden deutlich senken. Buhl kündigt an: "Wenn du deine Steuererklärung 2025 machst, wirst du davon schon mehr sehen. Wir sind noch nicht komplett da, aber wir sind auf dem Weg."Welchen Blick Moritz Buhl auf den Standort Deutschland hat und wie abhängig sein Unternehmen von der Politik ist, erzählt er in der neuen Folge von "So techt Deutschland".Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschlandUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Sonntags auf der Autobahn. Das ist entspannt, weil kaum LKW unterwegs sind. Das Sonntagsfahrverbot wird allerdings zunehmend umkurvt. Könnte es mithilfe der Mautdaten kontrolliert werden?
+++ Heilbad Heiligenstadt: Fahrzeugteile eines Lkw demontiert und entwendet +++ Hainspitz: Jugendliche beim Klettern auf Funkturm erwischt +++ A73: Frau fährt bei Dunkelheit ohne Licht +++
Mitten durch den Regenwald am Amazonas soll eine asphaltierte Straße gebaut werden. Damit wären auch Gebiete erreichbar, in denen Lkw bislang an staubigen oder matschigen Pisten gescheitert sind. Umweltschützende fürchten weiteren Raubbau. Anne Herrberg berichtet. Von Anne Herrberg.
In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk werfen Tabea Schulz und Christian Bonk einen einzigartigen Logistik-Blick hinter die Kulissen des Nürnberger Christkindlesmarkts – einem der ältesten und bekanntesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Jedes Jahr besuchen rund zwei Millionen Menschen das „Städtlein aus Holz und Tuch“, doch nur wenige wissen, welch komplexe logistische Abläufe dahinterstecken. Gemeinsam mit Steffen Michel, Leiter der Zimmerei im Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg, und Harald Strebel, kommissarischer Leiter des Marktamtes der Stadt Nürnberg, sprechen wir über den aufwendigen Aufbau von über 160 Buden, den nächtlichen Schwerlasttransport des berühmten Krippendachs, die tägliche Versorgung mit Glühwein, Bratwürsten und Lebkuchen sowie die Herausforderungen rund um Abfallentsorgung, Sicherheit, Verkehr und Energiebedarf. Außerdem erfahren wir, wie sich die Stadt auf Besucherströme vorbereitet – und welche Teams dafür sorgen, dass der Markt reibungslos läuft.
In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen wir über ein Thema, das die Nutzfahrzeug- und Trailerbranche in den kommenden Jahren grundlegend prägen kann: die Kreislaufwirtschaft. Wie lassen sich Achsen, Komponenten und ganze Fahrzeuge so gestalten und betreiben, dass ihre Lebensdauer steigt, Ressourcen geschont werden und gleichzeitig die Betriebskosten sinken? Gemeinsam mit Sarah Schwirten, CSR-Managerin bei BPW Bergische Achsen, beleuchten wir aktuelle Modelle wie Remanufacturing und Refurbishment, diskutieren die Bedeutung von Standards und schauen darauf, wie Speditionen und Flottenbetreiber schon heute von Kreislaufkonzepten profitieren können. Ein Blick in die Zukunft der Branche – und darauf, wie Kreislaufwirtschaft schon heute praktikabel und wirtschaftlich wird.
In dieser Episode gehen wir der wohl wichtigsten Frage nach, seit es Billigflüge und teure Flughafensnacks gibt: Kann man eigentlich die Welt entdecken, ohne dass das Konto danach aussieht wie ein leergefegter Kühlschrank?
Willkommen beim Profcast des FSR Rewi Jena!Diesmal dreht sich alles um Großveranstaltungen im Ehrenamt: Jesko, Musa und Constantin sprechen über Jura-Bälle, Sommerfeste und die Frage, wie man von ersten Ideen über Plenumsbeschlüsse und Sponsoring bis hin zu LKW voller Bierbänke und einem vollen Burgplatz kommt. In dieser zweiten von vier Kurzfolgen geht es um finanzielle Risiken, nervenaufreibende Ungewissheit („Kommt überhaupt jemand?“), ein nicht immer einfaches Jura-Publikum und das Gemeinschaftsgefühl, das bei der gemeinsamen Orga entsteht – sowie darum, warum gute Events der Fachschaft auch politische Verhandlungsmacht an Fakultät und Stadt verschaffen können.Außerdem gibt es den Profcast auch in dieser Folge ausnahmsweise mit Videofeed.Bei Fragen, Kritik, Wünschen oder sonstigen Anregungen freuen wir uns über Eure Nachrichten an profcast@uni-jena.de oder an unseren Insta-Account @fsr.rewi.jena.Ein Podcast des Fachschaftsrates der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena.----------Website FSR JenaInstagram FSR JenaInstagram FSR HalleInstagram FSR Leipzig----------
+++ Landstraße bei Rossleben: Auffahrunfall nach Wildunfall +++ Apolda: Jugendliche hantieren nicht an Lkw, sondern stellen sich nur in Windschatten +++
Ein neuer Player mischt den europäischen Lkw-Markt auf – und kaum einer hat ihn bisher auf dem Radar: Superpanther. Das chinesische Startup will seinen schweren E-Lkw eTopas 600 gezielt in Europa platzieren und setzt dafür auf einen ungewöhnlichen Weg: Die Baugruppen kommen aus China, die Endmontage erfolgt bei Steyr Automotive in Österreich. Was steckt hinter dieser Strategie – und wie ernst müssen Europas Hersteller diesen Angriff nehmen? In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schulz und VR Technik-Leiter Jan Burgdorf über den Marktstart von Superpanther, über die Chancen und Risiken chinesischer Nutzfahrzeughersteller und darüber, wie sich die geopolitische Lage zunehmend auf Logistik, Wertschöpfung und Technologiepolitik auswirkt. Dazu kommt die technische Analyse: Wie europäisch wirkt der eTopas 600? Was können Antrieb, Batterien und Reichweite? Wie fährt er sich? Und was bedeutet das Versprechen, dass der Superpanther spürbar günstiger im TCO sein soll? Außerdem geht es um das Servicenetz, die ungewöhnliche Ausstattungsstrategie und die Frage, ob das Konzept in Europa tatsächlich funktioniert – oder ob der Markteintritt am Ende doch schwieriger wird, als die Macher von Superpanther hoffen.
Ein Mann fährt mit seinem LKW jahrelang über Deutschlands Autobahnen, vergewaltigt und ermordet dabei völlig unbehelligt junge Frauen. In Köln, Moers, Dillenburg und Kassel. Seine Opfer sind Zufallsopfer: eine Prostituierte, eine Frau, die ihm über den Weg läuft und eine Schülerin. Die Suche nach dem Frauenmörder ist schwierig. Ländergrenzen, unterschiedliche Sokos und der Datenschutz bremsen die Ermittlungen. Erst eine winzige DNA-Spur führt drei Jahre nach der ersten Tat zur Festnahme des Familienvaters Marco M. aus Dillenburg. 2007 steht er in Limburg vorm Landgericht.
Ein Mann fährt mit seinem LKW jahrelang über Deutschlands Autobahnen, vergewaltigt und ermordet dabei völlig unbehelligt junge Frauen. In Köln, Moers, Dillenburg und Kassel. Seine Opfer sind Zufallsopfer: eine Prostituierte, eine Frau, die ihm über den Weg läuft und eine Schülerin. Die Suche nach dem Frauenmörder ist schwierig. Ländergrenzen, unterschiedliche Sokos und der Datenschutz bremsen die Ermittlungen. Erst eine winzige DNA-Spur führt drei Jahre nach der ersten Tat zur Festnahme des Familienvaters Marco M. aus Dillenburg. 2007 steht er in Limburg vorm Landgericht.
In dieser DeepDive CleanTech-Episode spricht David Wortmann mit Johannes Kirnberger, Mitgründer von Delta Charge – einem jungen Unternehmen, das Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur für elektrische Lkw im deutschen Mittelstand entwickelt, finanziert und betreibt. Im Fokus steht die Frage, wie die Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs gelingen kann – und warum Elektro-Trucks technologisch bereit sind, sich ökonomisch rechnen und den Logistiksektor in den nächsten Jahren grundlegend verändern dürften. Johannes erklärt, wie Speditionen ihre ersten E-Lkw-Flotten aufbauen, welche Rolle Batteriespeicher in Logistik-Depots spielen und warum die Kombination aus Solar, Speicher und intelligentem Energiemanagement zum Skalierungshebel wird. Außerdem geht es um die jüngst abgeschlossene Finanzierungsrunde, den Ausbau des Teams und die Vision, eine neue Infrastrukturklasse aus vernetzten Depotbatterien zu etablieren, die sowohl Laden ermöglicht als auch Energie am Markt platziert. Eine Folge für alle, die verstehen möchten, warum E-Lkw besser sind als ihr Ruf, welches Dekarbonisierungs- und Effizienzpotenzial in elektrifizierten Flotten steckt und wie sich der Logistikmarkt verändert, sobald saubere Technologien auch betriebswirtschaftlich vorne liegen.
Wahnsinn direkt aus dem echten Leben: In "extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn" nehmen wir euch mit auf eine Reise durch Deutschland – dahin, wo Vorschriften den Verstand überholen. Acht Realsatiren zeigen, wie Bürokratie, Steuergeld und gute Absichten manchmal grandios an der Realität scheitern. Lachen erlaubt. Kopfschütteln unvermeidlich.
Wahnsinn direkt aus dem echten Leben: In "extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn" nehmen wir euch mit auf eine Reise durch Deutschland – dahin, wo Vorschriften den Verstand überholen. Acht Realsatiren zeigen, wie Bürokratie, Steuergeld und gute Absichten manchmal grandios an der Realität scheitern. Lachen erlaubt. Kopfschütteln unvermeidlich.
Diese Folge startet wie versprochen mit Fakten über den Mond und eskaliert langsam mit News über Donald Trump's vermeintliche Affäre mit Bill Clinton, Frantz Lotionslieferung per LKW, sowie eine Besprechung des Southside Festival Lineups. Abschließend gibt es ein Blindranking zu fiktiven Methoden des Arbeitszeitbetrug.Viel Spaß mit der dieswöchigen Folge!Eure drei Hausfrauen :*
Wer spätabends eine Raststätte ansteuert, kennt das Bild: dicht an dicht geparkte Lkw, blockierte Zufahrten, improvisierte Stellflächen. Deutschlands Autobahnen leiden unter einer massiven Parkplatznot – mit Folgen für Sicherheit, Logistik und die Fahrer selbst. In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schulz und Christian Bonk über das strukturelle Defizit von rund 40.000 Lkw-Stellplätzen, überfüllte Rastanlagen, wachsende Sicherheitsrisiken und die Frage, warum der Ausbau trotz politischer Programme nur schleppend vorankommt. Zudem geht es um digitale Lösungen wie Reservierungssysteme, Echtzeitinformationen und die Rolle privatwirtschaftlicher Autohöfe, die vielerorts bereits heute entlasten. Im anschließenden Gespräch mit Johannes Braese, Projektleiter des Stellplatz-Informationsdienstes bei Toll Collect, wird es konkret: Wie funktioniert die digitale Parkstandserfassung? Welche Daten fließen in das neue bundesweite System ein? Wie gelangen die Informationen zu Fahrern und Speditionen – und welche Chancen ergeben sich für App-Entwickler? Außerdem spricht Braese über den Fünf-Punkte-Plan des Bundesverkehrsministeriums, Pilotprojekte für effizientere Nutzung des Parkraums und die Herausforderungen, die bleiben, solange die Rastplätze an den großen Verkehrsachsen ab den Abendstunden restlos überfüllt sind.
Gefühlte Fakten - Folge 314: Das blühende Leben! Christian "das blühende Leben" Huber hat für diese fiebrige Folge drei Ja oder Nein Fragen mitgebracht, die wir heiß diskutieren. Außerdem reden wir über Schnüre (geile Dinger!), Rambazamba-Playlists und vieles, vieles mehr! Grüße an alle Menschen, die uns grad "on the road" in ihrem LKW hören - fahrt vorsichtig und gute Reise! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/gefuehlte_fakten Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Lkw-Fahrer:innen müssen gesetzliche Pausen einhalten. Doch Parkplätze an der Autobahn sind knapp. "Wir haben hier schlicht und ergreifend einen Infrastruktur-Engpass", sagt Christoph Kösters, Verband Verkehrswirtschaft und Logistik NRW. Von WDR 5.
Die Bündner Staatsanwaltschaft zieht das Urteil gegen den ehemaligen Verwaltungsrichter, der eine Praktikantin vergewaltigt haben soll, an die nächste Instanz weiter. Gründe nennt sie nicht. Der Mann erhielt eine bedingte Freiheitsstrafe von einem Jahr und elf Monaten. Weitere Themen: · Mehr Bettlerinnen und Bettler in der Stadt St. Gallen wegen Lockerung des Bettelverbots vor einem Jahr · Verlorener 12-Tonnen-Stahlträger eines LKW beschädigt A13 in Splügen stark · FDP Ausserrhoden empfiehlt die neue Kantonsverfassung ohne Ausländerstimmrecht · Kantonsratssitzung in Appenzell Ausserrhoden vom 23. Februar 2026 abgesagt · Verschollen geglaubte Pflanzenart im Bodensee wiederentdeckt
Wasserstoff als Energieträger sorgt in der Transportbranche für hitzige Debatten: Zu teuer, zu wenig Infrastruktur – oder doch der Schlüssel zur klimaneutralen Logistik? In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schulz und Christian Bonk mit Kay Simon, Berater bei #createyourfuture, über Chancen, Grenzen und Perspektiven des Wasserstoffantriebs für Speditionen und Flottenmanager. Dabei geht es um zentrale Fragen: Wie weit ist der Markt für Brennstoffzellen-Lkw wirklich? Warum kann die Schweiz bereits erste Praxiserfolge verzeichnen? Und: Wo Wasserstoff-Trucks heute schon wirtschaftlich sinnvoll sind – etwa in Systemverkehren oder Expresslogistik. Dazu soll im Fokus stehen, welche Rolle die AFIR-Verordnung und gezielte Cluster-Regionen beim Ausbau der Infrastruktur spielen und warum Fördermittel, Standardisierung und politische Rahmenbedingungen über den Erfolg entscheiden werden. Ob Brennstoffzelle, flüssiger Wasserstoff oder H2-Verbrenner: Diese Episode zeigt, dass die Zukunft der Logistik nicht nur elektrisch, sondern auch wasserstoffbasiert sein kann – wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
Khalil Radi ist zurück im Podcast und bringt ein Update mit, das sich gewaschen hat. Vor gut einem Jahr sammelte die Mach dis Ding-Community gemeinsam mit Khalil über 36'000 Franken, um in Ghana einen Recycling-Lastwagen zu finanzieren. Ziel: Eine lokale Kreislaufwirtschaft aufbauen, die selbstragend funktioniert, ohne dauerhafte Spenden. Heute ist der LKW vier Monate im Einsatz, spart mehr Diesel als gedacht, hat eine grössere Region erschlossen als geplant und ist zu 48 % eigenfinanziert. Bis Weihnachten soll das Projekt komplett selbsttragend sein. Doch das ist nur der Anfang: • In Ghana soll eine neue Recyclinganlage mit Schulbank-Produktion entstehen, aus gesammeltem Plastik. • In Nicaragua wurde dank einer 50'000-Franken-Privatspende eine eigene Export-Anlage aufgebaut, um sich vom lokalen Monopolisten unabhängig zu machen. • In Indien startet demnächst ein Pilotprojekt mit einem Kleintransporter, um „Plastik gegen Essen“ und „Plastik gegen Einkommen“ auch in den Slums von Mumbai umzusetzen.
Brennende Couch in Gelsenkirchen - ein Verletzter, Polizei zieht gefährlich überladenen LKW aus dem Verkehr, wilde Verfolgungsfahrt durch Gladbeck und Bottrop
1 Film – 2 Generationen Laura (*1994) und Jürgen (*1971) sprechen in dieser Folge über einen Film aus dem Jahre 1953. Es handelt sich diesmal um eine französisch-italienische Koproduktion von Henri-Georges Clouzoz. Hierin machen sich einige auf den selbstmörderischen Trip, Nitroglycerin per LKW zu einem abgelegenen Brand zu bringen, damit dieser durch die Macht der Explosion gelöscht werden kann. Ein absoluter Selbstmordtrip, da kleinste Erschütterungen zur Explosion führen können... Es handelt sich um LOHN DER ANGST mit Yves Montand in der Hauptrolle. In Folge 127 wird man für den Diebstahl einer Thunfischdose plötzlich wegen Mordes angeklagt und vor Gericht gestellt... Feedback wie immer an filmgeschichten@hysterika.de Folge direkt herunterladen
Gott sei Dank ist der Glaube ist nicht nur reserviert für tief spirituelle Menschen. Wäre es so, hätten wir alle ein Problem! Aber ganz normale Menschen aus allen Lebensbereichen können gläubig sein. Wir neigen zu der Annahme, dass Glaube ausschließlich zu Menschen wie Abraham, Mose, Elia, Samuel, David, Daniel, Petrus und Paulus gehört. Ohne Frage waren sie alle Glaubenshelden, aber der Glaube gehört nicht nur ihnen allein. Die Bibel sagt: Gott hat jedem Menschen ein Maß an Glauben gegeben. Niemand wird den Himmel verpassen, weil ihm zu wenig Gnade gegeben wurde, um an Jesus Christus zu glauben und gerettet zu werden (s.Apg 16,31). Gott möchte, dass wir nicht nur glauben, sondern auch danach leben. Das Neue Testament versichert uns dreimal, dass „der Gerechte aus Glauben leben wird“ (s.Hebr 10,38). Du magst sagen: „Ja… Aber mein Glaube ist so klein!“ Dasselbe haben schon die Apostel gedacht. Sie sagten zu Jesus: „Mehre uns den Glauben!“ (Lk 17,5 ELB). Und Jesus antwortete: „Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, könnt ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: ‚Erhebe dich und pflanze dich ins Meer!‘, und er wird euch gehorchen“ (s.Lk 17,6). Wie viele von uns, so dachten auch die Apostel, sie bräuchten mehr Glauben. Aber Jesus korrigierte diese lähmende Fehlvorstellung, indem er ihnen sagte, dass man keinen LKW voll Glauben braucht, um erstaunliche Ergebnisse zu sehen. „Glaube wie ein Senfkorn“ kann großartige Resultate hervorbringen. Jesus sagt: Wenn du den Glauben, den du hast, in die Tat umsetzt, wird er Ergebnisse bringen!
Transportversicherungen sind das Sicherheitsnetz der Logistik – aber wie gut greifen sie wirklich, wenn es darauf ankommt? In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schulz und Christian Bonk über das komplexe Zusammenspiel von Haftung, Risiko und Absicherung in der Transportwirtschaft. Ob Verkehrshaftungsversicherung, Warentransportversicherung, Betriebshaftpflicht oder Cyberversicherung – Speditionen müssen heute ein breites Spektrum an Risiken abdecken, das weit über klassische Transportschäden hinausgeht. Mit Thomas Wicke, Geschäftsführer der Schunck Group, einem der größten Versicherungsmakler für den Straßengütertransport in Deutschland, diskutieren wir, wann Spediteure haften – und wann die Versicherung zahlt. Außerdem wollen wir ansprechen, wie sich neue Antriebe, KI und Digitalisierung auf Policen auswirken und warum Cyberversicherung auch für mittelständische Fuhrparks unverzichtbar wird.
Ladesäulen für LKW, teure Führerscheine und die großen Investitionen in die Infrastruktur - das sind Themen der Verkehrsministerkonferenz.
Ein Standpunkt von Felix Feistel.Lange wurde über einen Waffenstillstand in Gaza verhandelt, dennoch kam es für viele überraschend, als der US-amerikanische Präsident Donald Trump eine Einigung zwischen den Parteien, und damit einen Waffenstillstand Anfang Oktober verkündete. Der Waffenstillstand zwischen der Hamas und der israelischen Regierung ist der erste Schritt eines 20-Punkte Plans, der unter Anderem die Rückkehr palästinensischer Gefangener und der israelischen Geiseln vorsieht, sowie die Entwaffnung der Hamas. (1) Die israelische Armee (IDF) soll sich hinter ausgehandelte Linien zurückziehen und den Beschuss des Gazastreifens einstellen. Noch bis zum bitteren Ende hatte die IDF den Gazastreifen beschossen, und bis zum Schluss sind Palästinenser unter Kugelhagel und Bomben gestorben.Donald Trump dankte in seiner Erklärung Mediatoren aus Katar, Ägypten und der Türkei, die diesen Waffenstillstand ermöglicht haben. Letztlich kam er mutmaßlich auf Druck von diesen drei Staaten und Donald Trump zustande, den sie auf den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu ausgeübt haben. Denn im Laufe der letzten zwei Jahre hatte Netanjahu mehrfach erklärt, die Hamas zu vernichten und keine Einigung zulassen zu wollen. (2) Ein Ziel, das nicht erreicht wurde.Bald nach Verkündigung wurde die erste Phase eingeleitet. Das Feuer wurde weitgehend eingestellt, Geiseln und Gefangene kehrten zurück. Über 1.900 Palästinenser kehrten zurück in den Gazastreifen, während die Hamas die verbliebenen 20 Geiseln gehen ließ. (3) Auch wurden die Grenzübergänge geöffnet, um LKW durchzulassen, die aber, entgegen der Versprechen, überwiegend nicht einfach Hilfsgüter liefern, sondern Waren, die auf den Märkten verkauft werden.(4) Die Palästinenser, die seit Monaten unter Hunger leiden, haben jedoch keine Mittel, diese Güter zu erwerben. Zwar erreichen wohl auch LKW mit Hilfsgütern den Gazastreifen, statt der angekündigten 600 täglich jedoch nur weniger als 300. Mangelernährung bleibt also vorläufig ein Problem.Dennoch nährt die Einleitung der ersten Phase des Waffenstillstandes Hoffnungen für einen dauerhaften Frieden. Dabei sind viele Punkte für ein beständiges Abkommen weiterhin unklar. Beide Parteien haben bislang lediglich der ersten Phase des Plans zugestimmt, wie es weitergehen soll ist noch lange nicht ausgehandelt. So besteht die israelische Seite auf einer Entwaffnung und Auflösung der Hamas. Das ist nicht allein ein außenpolitisches Problem für Netanjahu, sondern auch ein innenpolitisches. Der Minister für nationale Sicherheit Israels, Itamar Ben-Gvir, drohte ganz offen mit dem Sturz der Regierung, falls die Hamas in Gaza bleibe. Und auch der Finanzminister und Minister für Siedlungsbau, Bezalel Smotrich, erklärte offen seine Opposition zu einem Friedensabkommen mit der Hamas. Es ist jedoch nicht davon auszugehen, dass die Hamas sich entwaffnen lässt. (5) (6) Wirkliche Garantien, dass Israel sich an das Abkommen halten wird, gibt es keine. Und Verstöße wurden schon bald nach Inkrafttreten des Waffenstillstandes verkündet. Trotz Waffenruhe beschoss die IDF Gaza-Stadt wiederholt, wobei mehrere Palästinenser ums Leben kamen.Dass sich die Hamas dennoch auf dieses ungewisse Abkommen eingelassen hat liegt wohl hauptsächlich daran, dass sie selbst am Ende ihrer Kräfte steht. Militärisch hatte die Hamas schon lange keine Erfolge mehr vorzuweisen und konnte der vollkommenen Zerstörung von Gaza-Stadt nichts entgegensetzen. Von dem Ende eines Krieges zu sprechen, wie die meisten Medien es tun, geht allerdings vollkommen an der Wirklichkeit vorbei. ...https://apolut.net/fragwurdiger-frieden-von-felix-feistel/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Pastor schreibt: „Der große Prediger Dr. Donald Grey Barnhouse, dessen erste Frau verstorben war, verließ mit seinen Kindern den Begräbnisplatz. Eines der Kinder fragte: ‚Papa… Wo ist Mama hin? Ich verstehe nicht, was es bedeutet, dass sie gestorben ist.‘ Genau in diesem Moment fuhr ein LKW vorbei und warf einen Schatten auf das Auto. Dr. Barnhouse fragte: ‚Kinder, hättet ihr lieber den LKW gerammt oder dessen Schatten?‘ Danach erklärte er: ‚Kinder, wenn ihr ohne Christus sterbt, werdet ihr vom LKW gerammt. Sterbt ihr mit Christus, trifft euch nur sein Schatten.‘“ Paulus schreibt: „Wir wollen, dass ihr wisst, was mit den Gläubigen passiert, die gestorben sind, damit ihr nicht trauert wie Menschen, die keine Hoffnung haben. Denn da wir glauben, dass Jesus gestorben und wieder lebendig geworden ist, glauben wir auch, dass Gott bei der Wiederkunft Jesu die Verstorbenen mit ihm zurückbringen wird. Das sagen wir euch direkt vom Herrn: Wir, die wir noch leben, wenn der Herr wiederkommt, werden denen, die gestorben sind, nicht zuvorkommen. Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen mit einem lauten Ruf, mit der Stimme des Erzengels und mit dem Posaunenschall Gottes. Zuerst werden die Verstorbenen in Christus auferstehen. Danach, zusammen mit ihnen, werden wir, die wir noch leben und übrig sind, in den Wolken in die Luft entrückt, um den Herrn zu treffen. Und so werden wir für immer bei ihm sein“ (1.Thess 4,13-18 NLT).
Zwei Arbeiter sind im morgendlichen Linzer Berufsverkehr auf dem Weg zu einer Baustelle, als ihr LKW plötzlich eine Fußgängerbrücke streift. Die Brücke stürzt auf die Fahrerkabine – der Lenker und sein Beifahrer werden schwer eingeklemmt. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften rückt an. Mit mehreren Kranfahrzeugen wird die Brücke stabilisiert, um die Rettung der beiden Männer zu ermöglichen. Aufgrund der massiv deformierten Fahrerkabine, eilte neben zwei Notärzten auch ein unfallchirurgisches OP-Team des Kepler Universitätsklinikums Linz zur Einsatzstelle. In dieser Folge berichten Mario Leidinger, Bereitschaftsoffizier der Berufsfeuerwehr Linz, und Mario Mokry, Abteilungskommandant und Offizier vom Dienst beim Roten Kreuz Linz-Stadt, über einen komplexen Einsatz, bei dem das Schlimmste verhindert werden konnte.
Fahrverbote gelten künftig EU-weit, es wird einen digitalen Führerschein geben und Lkw- und Busfahrer dürfen jünger sein: Diese und weitere neue Regeln hat das Europaparlament verabschiedet. Gute Nachrichten gibts für Wohnmobilfahrer.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Ohne Strom nichts los und E-LKW brauchen besonders viel Energie. Damit das Laden nicht den ganzen Tag dauert, gibts das Megawatt Charging System (MCS): mit einer Leistung bis zu 3,75 Megawatt, Spannungen bis zu 1250 Volt und einer Stromstärke bis zu 3000 Ampere. Und richtig dicke Leitungen. Deutlich weniger braucht der Kleinbus Kia PV5, der mit einem Einstiegspreis von unter 40.000 Euro dem VW ID. Buzz Feuer unterm Heck machen soll. Der neue Apple SoC M5 macht natürlich alles besser als der Vorgänger - 15 Prozent höhere Multithreading-Performance, GPU 2,5 Mal so schnell wie der M1 - und kommt auch in der neuen Vision Pro zum Einsatz. Die bietet längere Laufzeit, 120 Hz anstelle von 100 Hz pro Auge, wird dabei aber auch deutlich schwerer und erstaunlicherweise auch etwa 300 Euro günstiger. Die Kooperation von Asus und Microsoft bzw. Xbox, das ROG Xbox Ally (X) ist von zahlreichen Outlets getestet und auf dem Markt! Die Kurzfassung: Das Xbox Ally ohne X hat nicht nur den gleichen alten SoC wie das Steam Deck, sondern erwartbar auch die gleiche Leistung, nur eben mit Windows. Das "X" markiert die Stelle, an der man das Geld investieren sollte, wenn es auch spürbar mehr Performance sein soll. Viel Spaß mit Folge 278! Sprecher:innen: Meep, Michael KisterAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Michael KisterTitelbild: MeepBildquellen: jesmb.deAufnahmedatum: 17.10.2025 Besucht unsim Discord https://discord.gg/SneNarVCBMauf Bluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deauf TikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschauf Youtube https://www.youtube.com/@technikquatschauf Instagram https://www.instagram.com/technikquatschauf Twitch https://www.twitch.tv/technikquatsch RSS-Feed https://technikquatsch.de/feed/podcast/Spotify https://open.spotify.com/show/62ZVb7ZvmdtXqqNmnZLF5uApple Podcasts https://podcasts.apple.com/de/podcast/technikquatsch/id1510030975 00:00:00 Mo zieht um; Meep rüstet ihr Netzwerk auf und um; DSL-Testlauf steht an. 00:14:21 Apple M5: 15% höhere Multithread-Performance als M4; 2,5 mal so schnell wie M1https://www.computerbase.de/news/prozessoren/apple-m5-eine-evolution-in-3-nm-mit-fokus-auf-grafik-und-ki.94682/ 00:17:35 neue Apple Vision Pro mit M5: mehr Leistung, längere Laufzeit, etwas günstigerhttps://www.computerbase.de/news/wearables/neue-apple-vision-pro-mit-m5-mehr-akkulaufzeit-und-neues-kopfband-kosten-weniger.94686/ 00:24:26 ROG Xbox Ally (X) in den Tests: Xbox Ally Ohne-X wie Steam Deck nur mit Windows, mit X ein starkes Gerät für verhältnismäßig akzeptable 900 EuroThe Phawx: The DEFINITIVE Review - Xbox ALLY / Xbox ALLY X https://www.youtube.com/watch?v=ltUv6p6lS80https://www.computerbase.de/artikel/gaming/rog-xbox-ally-x-test.94622/ 00:41:16 Kia PV5: Konkurrenz für den VW ID. Buzz für unter 40.000 Eurohttps://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/kia/kia-pv5/ 00:51:38 Vision für Windows: von Grund auf neu völlig um KI gebauthttps://www.theverge.com/news/799768/microsoft-windows-ai-copilot-voice-vision-launchhttps://www.computerbase.de/news/betriebssysteme/jeder-windows-pc-als-ki-pc-neuer-copilot-soll-windows-mit-sprache-und-vision-steuern.94702/ 01:03:10 Megawatt Charging System (MCS) für LKW als Pilotprojekt im Einsatzhttps://www.shell.de/geschaeftskunden/shell-card-tankkarten/shell-card-blog/megawatt-charging-system.htmlhttps://www.mobilityhouse.com/de_de/knowledge-center/artikel/hyc1000-hypercharger-fur-megawatt-zeitalter 01:17:48 Meep hat Wer wird Millionär angesehen, plant The Witcher Staffel 3 und Squid Game fertig, außerdem Casebook 1899 zu spielen; Mike spielt weiter Yakuza 0 und hat sich u.a. Shin Godzilla und Godzilla Minus One gekauft 01:25:00 Meep probiert nochmal Spotify aus mit Test-Abo 01:29:20 Vielen Dank an alle Zuhörer:innen!
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
Diese Themen haben wir heute für Sie: Ab 00:01:15: Im Schmolltalk sprechen wir darüber, was die Redaktion gerade beschäftigt und macht: DKM-Vorbereitung, eMagazine, Powertage, Disphere-Studie. Ab 00:11:51: Mit Philipp Belau vom BDAE sprechen wir über versicherte Auswanderer und besondere Länder. Ab 00:33:03: Und in den News der Woche hat die Vienna Insurance Group (VIG) im Ringen um die Zukunft der Nürnberger Versicherung jetzt erstmals einen möglichen Kaufpreis genannt. Makler fürchten einer Umfrage zufolge mehr Bürokratie. Und mehr beladene LKW gehen verloren.
Klimafreundlich, sicher und für alle zugänglich – so soll die Mobilität der Zukunft aussehen. Eine mögliche Lösung: Anreize statt Verbote. Mit Mobilitäts-Coins will der Münchner Zukunftscluster MCube nachhaltiges Verhalten belohnen.
Zwischen 2003 und 2006 ermordet und vergewaltigt ein LKW-Fahrer drei Frauen und verletzt eine weitere schwer. Die verschiedenen Tatorte in Köln, Düsseldorf, Dillenburg und Kassel erschweren die Aufklärung der Mordserie.
Lkw-Fahrer weltweit gesucht – Kraftfahrer ist mittlerweile ein sehr gefragter Beruf in Deutschland, Hunderttausende Fachkräfte fehlen. Einige Unternehmen suchen jetzt Auszubildende in afrikanischen Ländern. Erstes Hindernis: die deutsche Sprache.
Üblicherweise kommen performante Axialflussmaschinen in elektrischen und elektrifizierten Hypercars von Ferrari, Koenigsegg oder Mercedes zum Einsatz. Ein Berliner Start-up will die Technik auch für Fahrer der Preisgruppe eines Dacia Spring verfügbar machen. Wie? Sie haben das Motorkonzept komplett neu gedacht und setzen auf Kunststoff statt Eisen. Wie das funktioniert und warum der Antrieb so sogar Lkw motorisieren kann, klären wir mit Lennart Leopold von Vaionic.
Christian Katzer von Ärzte ohne Grenzen begrüßt die Initiative der Bundesregierung für eine Luftbrücke in den Gazastreifen. Besser, weil effizienter wäre es jedoch, die in der Region bereitstehende humanitäre Hilfe mit Lkw zu den Menschen zu bringen. Katzer, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ein Jahr nach Messerattacke in Mannheim und Tod eines Polizisten, Stabilisierung der Lage nach Gletscherabbruch im Lötschental, US-Präsident Trump kündigt Verdopplung der Zölle auf Stahl- und Aluminiumimporte an, Weitere Meldungen im Überblick, Eine Oper tourt auf einem LKW durch Rom, Paris Saint Germain gewinnt Champions League Finale gegen Inter Mailand, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Champions League" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.