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Haushaltsausschuss billigt Tausende Kampfdrohnen für Bundeswehr / Deutschland und China planen neue strategische Partnerschaft / Höhere Inflation laut Chalmers zentrale Haushalts-Herausforderung / Oppositionskritik an Chalmers' Wirtschaftspolitik / USA halten 10-Prozent-Basiszoll auf australische Waren aufrecht / Vier Tote und mehrere Verletzte nach Feuergefecht in kubanischen Gewässern / Teheran signalisiert Kompromissbereitschaft bei Atomgesprächen in Genf / Bill und Hillary Clinton zu nicht-öffentlichen Aussagen vor Epstein Ausschuss geladen / Neues nationales Warnsystem für Mobiltelefone startet / Debatte nach „schwierig“-Kommentar von Premier Albanese zu Grace Tame 24-Stunden-Streik legt Vorschulen in Victoria lahm
Verletzte, Rückkehrer und jede Menge Teamgeist: Wie die Pinguins nach der Olympiapause durchstarten, erfahren Sie in Folge 266 unseres Podcasts.
Am 24. Februar 2026 jährt sich die russische Invasion in der Ukraine zum vierten Mal. Seither tobt der Krieg. Es gibt fast täglich Angriffe, Tote, Verletzte. Und seither treiben unsere Autorin Sascha Britsko zahlreiche Fragen um. Was ist aus dem Land geworden? Was aus den jungen Menschen, die grosse Zukunftsträume hatten? Wie prägt der Krieg den Alltag jener, die nie gegangen sind? Sascha Britsko ist selbst Ukrainerin, ist als Siebenjährige in die Schweiz gekommen. Um herauszufinden, wie viel noch übrig ist von dem Land, das sie damals als Kind verlassen hat, ist sie kürzlich nach Kyjiw gereist. Sie hat viele junge Menschen getroffen, an Raves, in Luftschutzbunkern, im Prothesenzentrum, an der Front. Daraus entstanden ist eine eindrückliche Reportage. Welche Generation Sascha Britsko dort kennen gelernt hat, das erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Die Reportage aus der Ukraine von Sascha Britsko: Eine Reise in die Ukraine – Teil 1 Eine Reise in die Ukraine – Teil 2 Raves sind für die ukrainische Jugend wie Therapie Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Kostendruck im Gesundheitswesen nimmt zu und im neuen Jahr wurde das Tarifsystem «Tardoc» eingeführt. Das Spital Schwyz nahm dies zum Anlass ihren externen Ärzten, sogenannten Belegärzten, tiefer Honorare zu bezahlen und ging nicht auf Kompromissvorschläge ein. Weitere Themen: · Zuger Mitte will ihre Regierungssitze verteidigen · Verletzte bei Unfall auf der A4 bei Cham
Im Januar hat die US-Regierung die zweite Phase des Gaza-Friedensplans eingeläutet. Dabei sind noch gar nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt: Noch immer gibt es fast täglich Tote und Verletzte durch israelische Angriffe in Gaza. Und die Hamas weigert sich, ihre Waffen abzugeben.Langsam zeichnet sich ab, wie kompliziert die Umsetzung von Donald Trumps Friedensplan ist. Hoffnung gibt den Palästinenserinnen und Palästinensern, dass die ersten Schulen wieder öffnen – wenn auch unter sehr schwierigen Umständen.Wie geht es den Menschen in Gaza? Wie steht es um den Frieden Friedensplan? Und was macht die Umsetzung des US-Friedensplans so schwierig?Darüber spricht Bernd Dörries, Nahostkorrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers». Er ist in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» aus Beirut zugeschaltet.Host: Alexandra AreggerGast: Bernd DörriesProduzentin: Sibylle HartmannArtikel zum Thema:Schule im Gazastreifen: «Trotz allem: Die Kinder sind begeistert, wieder lernen zu können»Nahost-Friedensprozess stockt: In Israel und Gaza gibt es keinerlei Einsicht – auf keiner SeiteGrenzübergang Rafah offen: 30'000 Menschen wollen zurück nach Gaza – doch nur 50 pro Tag dürfen«Apropos» – der tägliche Podcast: Nach Trumps Drohungen am WEF: Wie reagiert die Schweiz? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In Goppenstein im Kanton Wallis ist um circa 7 Uhr ein Zug entgleist. Die SBB bestätigt den Bahnunterbruch wegen einer Lawine. An Bord waren 29 Personen, die alle evakuiert wurden. 5 Personen wurden verletzt, eine davon musste ins Spital. Weiter in der Sendung: · Rund 50 Personen in Orsières vorsorglich in Sicherheit gebracht. · Konjunktur führte 2025 zu höherer Arbeitslosigkeit im Kanton Bern. · Grossratskommission will keine zusätzlichen Gelder für Ballenberg-Museum.
Dieses Wochenende hielt gleich mehrere traurige Anblicke parat: Der einst stolze Schoner "Ethel von Brixham" zerbrach bei der Bergung vor Cuxhaven in zwei Teile und wird nun verschrottet. Beim SailGP in Auckland crashten die Franzosen mit voller Wucht in die Neuseeländer. Es gab zwei Verletzte. In dieser Episode: die Hintergründe und Gründe beider Fälle.
5 Verletzte bei einem Unfall mit einem Faschings-Umzugswagen im Weinviertel // Wirtschafts-Experten und der Landes-Rechnungshof empfehlen NÖ, Förderungen zu kürzen und sie genauer zu hinterfragen
Franjo von Allmen holt dritte Goldmedaille an den Olympischen Winterspielen 2026, Kompromiss beim Lohnschutz in den EU-Verträgen, Tote und Verletzte nach Schüssen an Schule in Kanada, Chinesischer Zulieferer schweigt zu verunreinigter Babynahrung
01.01.2026, 01:00 Uhr. Während die letzten Silvesterraketen über Schwaz (Tirol) verhallen, dröhnt Sirenenalarm durch das junge neue Jahr. Eine Feuerwerksbatterie setzt einen Müllcontainer in Brand. Minuten später steht ein Wohnhaus in Flammen. Dichter Rauch, eingeschlossene Bewohner, Menschen am Fenster – jede Sekunde zählt. Für Oberbrandinspektor Lukas Baumann ist es der bisher größte Brand als Einsatzleiter. In Folge 106 im Blaulichthelden-Podcast sprechen er sowie Hauptlöschmeister Bernhard Brandl und Oberlöschmeister Michael Grundhammer vom Löschangriff im Innenhof und dramatische Menschenrettungen über Leitern und Fenster. Die Bilanz dieser Nacht: fünf Verletzte, 17 Evakuierte – elf Wohnungen zerstört. Ein Neujahr, das niemand vergisst.
US-Präsident Trump empfängt heute den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu zu Gesprächen in Washington. Es ist schon das siebte Mal seit Trumps Amtsantritt, dass die beiden sich treffen. Top-Thema wird das Atomprogramm des Iran sein. │ In Israel blickt man sowohl erwartungsvoll als auch skeptisch auf die bevorstehenden Gespräche in den USA. Der Iran, sein Waffenarsenal und sein Atomprogramm gelten als direkte Gefahr für Israel. │Zum 47. Jahrestag der Islamischen Revolution am 11. Februar 1979 hat der Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei im Iran zu Kundgebungen aufgerufen │ Nach russischen Angriffen in der Ukraine werden aus Charkiw 4 Tote und weitere Verletzte gemeldet. In zwei Wochen jährt sich der Beginn des russischen Angriffskriegs schon zum vierten Mal.
Am 10.02.26 sprechen Caro und Lisa mit ARD-Korrespondent Vassili Golod ausführlich über den Angriffskrieg gegen die Ukraine. Vorher gibt es noch einen kurzen News-Überblick: (00:00:00) Handschellen-Fail in Bayern: Welches Sicherheitsrisiko gerade die Polizei beschäftigt. (00:01:57) Update zu den Epstein-Files: Was Epsteins Komplizin Maxwell dazu sagt - oder auch eben nicht - und wie König Charles bei der Aufklärung supporten könnte. (00:03:20) Solidarität für Verletzte von Crans-Montana: Wie viele Menschen den Brandopfern mit ihren Haaren jetzt helfen. (00:04:41) Deutscher Skispringer fliegt zu Olympia Gold: Warum es aber sogar für Profisportler*innen Momente gibt, in denen man sich am besten so wenig wie nötig bewegen sollte. Im Gespräch mit Vassili Golod sprechen wir darüber: (00:06:20) Kein Strom und extreme Kälte: Wie Russland den Winter als Waffe nutzt und wie es den Menschen in der Ukraine gerade geht. (00:11:55) “Party-Bilder" aus der Ukraine: Was solche Momente für Menschen vor Ort bedeuten und wie mit Ski-Videos Stimmung gemacht wird. (00:19:30) Kuriose Aussagen und Falschbehauptungen: Wie Notlagen gegeneinander ausgespielt werden und Desinformation verbreitet wird. (00:32:18) Russisches Narrativ der "Befreiung": Wie es den Menschen in den besetzten Gebieten wirklich geht. (00:41:44) Menschen in der Ukraine helfen: Diese Tipps gibt Vassili. https://ukraine-hilfe-berlin.de https://ukraine2power.org/en/ https://ukrainesolidaritybus.org https://www.bgk-verein.de Hat euch unsere Folge gefallen? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Laetitia Brodard hat beim Brand von Crans-Montana ihren 16-jährigen Sohn Arthur verloren. Leila Micheloud ist jeden Tag im Spital bei ihren zwei Töchtern Farah, 20, und Meissa, 18. Laetitia und Leila: zwei Mütter, vereint im Schmerz. Im «Club» erzählen sie, was sie und andere Opferfamilien jetzt am stärksten brauchen: Wahrheit und Gerechtigkeit für ihre Liebsten. Und gleichzeitig stellt sich für Verletzte und Opferfamilien auch die Frage: Wer wird die medizinischen Kosten bezahlen? Wer wird die Angehörigen unterstützen? Wie lange dauert es, bis sie wieder vergessen werden? Die Brandkatastrophe von Crans-Montana hat 41 Tote und 115 Verletzte gefordert. Im «Club»-Studio sind neben den beiden Angehörigen auch weitere Gäste aus dem Wallis: ein Opferanwalt, eine Politikerin und eine Journalistin.
Nina, Tim und Maik sprechen nach dem Sieg des FC St. Pauli gegen den VfB Stuttgart über das schöne Gefühl am Montag, neue Hoffnung im Abstiegskampf, den Schutz von verletzten Spielern vor sich selbst und die anstehende Aufgabe bei Bayer 04 Leverkusen
Viel ist passiert im vergangenen Jahr, auch viel Tragisches. Das werde sich auch an der Basler Fasnacht zeigen, hiess es heute vom Fasnachtscomité. Organisatorisch ein grosses Thema sind die verschärften Brandschutzvorschriften nach der Katastrophe in Crans Montana. Ausserdem: · Verkauft sich die Kunstwelt mit der Art Basel in Katar? · Verletzte bei Chemieunfall in Münchenstein
Der Brand im «Le Constellation» in Crans-Montana in der Neujahrsnacht 2026 forderte 40 Tote und 116 Verletzte, darunter viele mit schweren Verbrennungen. Es handelte sich um Jugendliche oder sehr junge Erwachsene. Wie geht es den betroffenen Familien? Alles deutet darauf hin, dass die Tragödie hätte verhindert werden können. Die anfängliche Fassungslosigkeit wich schnell der Wut. Dieser Film begleitet Familien, die sich in grosser Ungewissheit über das Überleben ihrer Kinder befanden. Einige müssen nun ihr ganzes Leben neu organisieren, um die Behandlung ihres Kindes in einem weit von ihrem Wohnort entfernten Krankenhaus so gut wie möglich zu begleiten. Während der Rechtsstreit gerade erst begonnen hat, sind die psychologischen Auswirkungen bereits immens. Erstausstrahlung: 29.01.2026 (RTS)
Der Brand im «Le Constellation» in Crans-Montana in der Neujahrsnacht 2026 forderte 40 Tote und 116 Verletzte, darunter viele mit schweren Verbrennungen. Es handelte sich um Jugendliche oder sehr junge Erwachsene. Wie geht es den betroffenen Familien? Alles deutet darauf hin, dass die Tragödie hätte verhindert werden können. Die anfängliche Fassungslosigkeit wich schnell der Wut. Dieser Film begleitet Familien, die sich in grosser Ungewissheit über das Überleben ihrer Kinder befanden. Einige müssen nun ihr ganzes Leben neu organisieren, um die Behandlung ihres Kindes in einem weit von ihrem Wohnort entfernten Krankenhaus so gut wie möglich zu begleiten. Während der Rechtsstreit gerade erst begonnen hat, sind die psychologischen Auswirkungen bereits immens. Erstausstrahlung: 29.01.2026 (RTS)
Israel erlaubt eingeschränkt Ein- und Ausreisen zwischen dem Gazastreifen und Ägypten. Pro Tag sollen jeweils 50 bis 150 Menschen den Grenzübergang Rafah passieren dürfen - vor allem Verletzte und Kranke. │ Eine iranische Nachrichtenagentur berichtet von einem geplanten Treffen zwischen dem iranischen Außenminister Araghtschi und dem US-Sondergesandten Witkoff. Eine Bestätigung aus den USA gibt es noch nicht. │ Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Hardt, und der amerikanische Politologe Denison haben auf NDR Info ihre Einschätzungen zum Konflikt zwischen Iran und den USA geteilt.
Außerdem: Cortisol-Face - Gibt es das wirklich? (11:59) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Ein russischer Drohnenangriff auf einen Personenzug in Charkiw fordert Tote und Verletzte und verstärkt den Druck auf die ukrainische Infrastruktur │ Die fortgesetzten Angriffe belasten die trilateralen Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA, die am Sonntag weitergehen sollen │ In Moskau wird der Prozess gegen den Düsseldorfer Karnevalisten Jacques Tilly fortgesetzt, dem die russische Justiz Verunglimpfung staatlicher Organe vorwirft │ Internationale Journalisten erhalten weiterhin keinen freien Zugang zum Gazastreifen, während Israel auf streng kontrollierte Militärtouren verweist und eine gerichtliche Entscheidung erneut vertagt wird
ARD-Korrespondentin Susanne Petersohn berichtet von ihrem Alltag in Kiew und wie man durchhält bei Angriffen. Trotz Minus-Temperaturen im zweistelligen Bereich und ohne Strom, Heizung und Wasser. │ Auch in der vergangenen Nacht gab es wieder Tote und Verletzte durch russische Luftangriffe. In einer Gemeinde westlich von Kiew ist ein Elternpaar getötet worden. │ Einen Monat nach dem Beginn der Protestwelle im Iran ist der Zugang zum Internet immer noch eingeschränkt und US-Präsident Donald Trump droht weiter mit einem Angriff. │ Im Süden Israels ist die letzte Hamas-Geisel beigesetzt worden. │ Israel hat nach Angaben eines Militärberaters im Süden des Gazastreifens ein Gelände für ein neues Lager zur Aufnahme von Palästinensern vorbereitet.
Nach den Protesten im Iran gibt es viele Berichte über schwere Augenverletzungen. Menschenrechtsgruppen sprechen von gezielten Schüssen durch Sicherheitskräfte. Ärztinnen und Ärzte im Land stehen vor großen Herausforderungen, Verletzte zu versorgen. **********In dieser Folge mit: Moderatorin: Jenni Gärtner Gesprächspartnerin: Parisa Fathi, Ärztin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
August 1931, ein Bahndamm bei Jüterbog in Brandenburg: Eine Explosion trifft einen D-Zug auf dem Weg nach Berlin. Wie durch ein Wunder gibt es nur Verletzte, alle Passagiere überleben. Als kurz darauf bei einem weiteren Attentat auf einen Zug in Ungarn viele Menschen getötet werden, weiten sich die Ermittlungen auf ganz Europa aus. Doch die erste heiße Spur führt in die Berliner Friedrichstraße.
Leider mussten wir unsere Winterpause aus persönlichen Gründen um zwei Wochen verlängern. Das tut uns wahnsinnig leid. Um euch ein wenig zu vertrösten, kommt heute dafür eine Folge aus dem Archiv, die uns sehr am Herzen liegt. Regulär geht es hier dann am 04. Februar mit einer neuen, spannenden Folge weiter. Vor Kurzem jährte sich ein Verbrechen zum 14. Mal, das mehr Leben gekostet hat als die meisten Straftaten, die hier im Podcast bisher erzählt wurden. Die Beteiligten haben für das Verbrechen keine Messer, keine Pistolen oder andere Waffen benutzt. Zu dieser Tat hat vielmehr ihre Überheblichkeit und fehlendes Verantwortungsgefühl geführt. In dieser Folge “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” besprechen Laura und Paulina den Fall der Costa Concordia - eines der größten Schiffsunglücke unserer Zeit. Matthias und Marcel sitzen in der Bar des Kreuzfahrtschiffes, das sie sieben Tage auf eine mediterrane Rundreise geschickt hat und ihr schwimmendes Zuhause war. Morgen geht es wieder von Bord, weshalb sie an diesem Abend ihren Urlaub nochmal Revue passieren lassen wollen. Als der 38-jährige Matthias für weitere Drinks sorgen will, wird der Ozeanriese plötzlich von einem heftigen Schlag erschüttert. Kurze Zeit später heißt es über die Lautsprecher, es handele sich um einen Stromausfall. Matthias und Marcel sind nicht überzeugt. Sie machen sich auf den Weg nach draußen, um nachzuschauen, was los ist. Große Luftblasen steigen um das Kreuzfahrtschiff herum auf. Kein gutes Zeichen. Während an Bord langsam Panik ausbricht, versuchen die zwei Freunde Platz auf einem Rettungsboot zu ergattern. Vergebens. Wenig später sind sie im Inneren des Schiffs gefangen, während die Costa Concordia langsam mit Wasser vollläuft. 32 Tote, etliche Verletzte und daran soll allein der Kapitän schuld sein. Bis heute steht die Frage im Raum, ob wirklich alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wurden. In dieser Folge schildern wir, wie es zu der Katastrophe kommen konnte, warum die Evakuierung so lange gedauert hat und sprechen mit Menschen, die dabei waren, als das Schiff, was sie für unsinkbar hielten, langsam vom Meer verschluckt wurde. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera Grün Schnitt: Pauline Korb **Shownotes** Sky Dokumentation: Costa Concordia – Chronik einer Katastrophe Das Funk-Protokoll: https://bit.ly/3i7LecC *Fall* Bild: Vor 10 Jahren sank die “Costa Concordia”: https://bit.ly/3WFeoyJ MZ: “Costa Concordia”: https://bit.ly/3IokrU6 Spiegel: Überlebende des “Costa”-Unglücks: https://bit.ly/3Qa8Qd7 Die Story: Costa Concordia Die ganze Geschichte Lügen, Versagen, Leid: https://bit.ly/3jBMTre SWR Nachtcafé: Wenn der Traum zum Albtraum wird: https://bit.ly/3CiEP5p Sueddeutsche: Albtraum in Endlosschleife: https://bit.ly/3WKK1XY FAZ: Costa-Concordia-Unglück: https://bit.ly/3WNMEs4 FAZ: Costa-Concordia-Doku bei Sky: https://bit.ly/3i9RwZf *Prozess* Sueddeutsche: Costa-Concordia-Kapitän verurteilt: https://bit.ly/3WFi1F6 Sueddeutsche: "Costa Concordia"-Prozess: https://bit.ly/3G9Ai6d Spiegel: "Costa Concordia"-Urteil bestätigt: https://bit.ly/3Qc17v5 Spiegel: Urteil im “Costa-Concordia”-Prozess: https://bit.ly/3X0gqJz Stern: Prozess um Costa-Concordia-Unglück: https://bit.ly/3jL62qO Welt: Prozess gegen Kapitän Schettino ost großes Theater: https://bit.ly/3vFlY0l Spiegel: Der hilfsbereite Capitano: https://bit.ly/3GygFpQ ARD MM: Costa Concordia-Prozess: https://bit.ly/3G4KuwI **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Vor dem Start des Weltwirtschaftsforums in Davos demonstrierten gut 2'000 Personen in Zürich. Es gab auch Ausschreitungen. Weitere Themen: · Immer mehr Gemeinden informieren Bevölkerung über Instagram, Tiktok, Facebook & Co. · Verletzte und hoher Sachschaden bei Brand in Garagenbetrieb in Adliswil
Mann! – das Wort ist Diagnose und Aufschrei. Gegen den Selbstzweifel hilft Abschottung – die Pflege der eigenen Muskulatur, die Flucht in die Bro-Kultur, mit alten Idealen von Stärke, Stolz und Kameradschaft. Ist das so?
Mindestens 39 Menschen sind gestern am späten Abend bei einem Zugunglück in Spanien ums leben gekommen. Ein Schnellzug ist da entgleist, viele Verletzte werden noch in den Krankenhäusern behandelt. Der spanische Verkehrsminister hat schon gesagt, dass er den Unfall "sehr merkwürdig" findet. "Was wir wissen: Zugunglück in Spanien" ist unser Topthema mit SWR3-Spanien-Korrespondentin Julia Macher.
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Gespräche in Washington über US-Annexion von Grönland, Regime im Iran geht weiter mit aller Härte gegen Massenproteste vor, USA setzt Visa-Verfahren von 75 Ländern aus, Rechtsextreme Gesten und sexualisierte Gewalt: Verteidigungsausschuss tagt zu Vorwürfen gegen Fallschirmjäger-Regiment, Justizministerin Hubig will besseren Schutz vor KI-generierten sexualisierte Bilder, Warnstreiks im Öffentlichen Dienst der Länder, Viele Tote und Verletzte nach Zugunglück in Thailand, Klimakrise spitzt sich zu - laut EU-Klimadienst Copernicus ist 2025 drittwärmstes Jahr seit Aufzeichnungsbeginn, Das Wetter
Gespräche in Washington über US-Annexion von Grönland, Regime im Iran geht weiter mit aller Härte gegen Massenproteste vor, USA setzt Visa-Verfahren von 75 Ländern aus, Rechtsextreme Gesten und sexualisierte Gewalt: Verteidigungsausschuss tagt zu Vorwürfen gegen Fallschirmjäger-Regiment, Justizministerin Hubig will besseren Schutz vor KI-generierten sexualisierte Bilder, Warnstreiks im Öffentlichen Dienst der Länder, Viele Tote und Verletzte nach Zugunglück in Thailand, Klimakrise spitzt sich zu - laut EU-Klimadienst Copernicus ist 2025 drittwärmstes Jahr seit Aufzeichnungsbeginn, Das Wetter
In Crans Montana waren auch Teams der Sanität Basel im Einsatz. Zum ersten Mal in einem Ernstfall benutzten sie dabei den Grossraumrettungswagen, in dem mehrere Verletzte gleichzeitig medizinisch betreut werden können. Ausserdem in der Sendung: · Versuchter Raubüberfall beim Bahnhof SBB · Sterneköchin Tanja Grandits über den Umbau im Restaurant Stucki
Nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana in der Silvesternacht trauert die Schweiz um 40 Tote und bangt um mehr als 100 Verletzte. Wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen – und wer trägt die Verantwortung? Das hat die Gemeinde Crans-Montana mit weiteren Offiziellen am Dienstag in einer Pressekonferenz zu erklären versucht. NZZ-Westschweiz-Korrespondent Matthias Sander war vor Ort und ordnet ein, wie Behörden und Gemeinde mit dem Unglück umgehen. Dabei geht es um mögliche Versäumnisse beim Brandschutz, ausgebliebene Kontrollen, widersprüchliche Aussagen an Pressekonferenzen und die Kritik an laschen Vorschriften. Matthias erklärt, warum das Vertrauen in die lokalen Behörden erschüttert ist, welche politischen und juristischen Konsequenzen drohen – und weshalb der Fall Crans-Montana über das Wallis hinaus Bedeutung hat. Gast: Matthias Sander, Westschweiz-Korrespondent der NZZ Host: Simon Schaffer Matthias hat in der NZZ mehrere Artikel und Kommentare zum Brand in Crans-Montana geschrieben. All seine Artikel findest du [hier](https://www.nzz.ch/impressum/matthias-sander-ld.1287966). Und falls du noch kein Abo hast - hier findest du das Probe-Abo zum Testen.
Seit der Brandkatastrophe werden die Verletzten in speziellen Abteilungen gepflegt. Da die Haut viele wichtige Funktionen erfüllt, müssen verbrannte Stellen ersetzt werden. Die Spitzenmedizin kann heute viel mehr für brandverletzte Menschen tun als noch vor einigen Jahren. Sie arbeitet mit Eigenhaut der Patientinnen und Patienten, bei grösseren Verletzungen auch mit sogenannter Laborhaut. Bis diese bereit ist, dauert es aber - dann werden die verletzten Körperstellen mit gespendeter Haut bedeckt. Im Moment melden sich Menschen bei den Spitälern und fragen, ob sie Haut spenden können. Wie die Medizin bei Hauttransplantationen vorgeht und was sie für die Verletzten erreichen kann, das hört ihr in dieser Podcast-Ausgabe. ___________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Angelika Kren, Wissenschaftsredaktorin SRF ____________________ Team: - Moderation: Isabelle Maissen - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Es ist ein besonderes Jahr für die Stadt Winterthur und ihre Fasnacht-Gesellschaft. Denn Winterthur wurde zur Närrisch Europäischen Kulturstadt ernannt. Dies freut Andreas Kappeler besonders. Der Präsident der Fasnachts-Gesellschaft Winterthur erwartet nun mehr Besucherinnen und Besucher. Weitere Themen: · Nach der Katastrophe in Crans-Montana: Die Ambulanz-Jets der Rega haben in den letzten beiden Tagen 12 Verletzte transportiert. · Männedorf stimmt im Sommer über ein Laubbläser-Verbot ab. Ein solches Verbot kam in der Stadt Zürich im September an der Urne durch.
Nach der verheerenden Brandkatastrophe in einer Bar in Crans-Montana spricht der Walliser Sicherheitsdirektor Stéphane Ganzer über die schwierige Lage, die Suche nach der Ursache und die unausweichliche Frage der Schuld. Nach der Brandkatastrophe von Crans Montana haben die Behörden vier, der etwa 40 Todesopfer identifiziert. Das teilt die Kantonspolizei Wallis mit. Die Ermittlungen und Identifikations-verfahren weiterer Opfer würden intensiv fortgeführt. Weiterhin sind auch noch nicht alle der 119 Verletzten zweifelsfrei identifiziert. Rund 50 Verletzte werden bis morgen Sonntag in Spezialkliniken anderer europäischer Länder verlegt - unter anderem nach Deutschland, Italien und Belgien. Der Staatsrat und Sicherheitsdirektor vom Kanton Wallis, Stéphane Ganzer, ist zu Gast bei David Karasek.
Absperrband und Sichtschutz-Wände prägen die Innenstadt von kleinen Skiort Crans-Montana. Da, wo es an Silvester in einem beliebten Club gebrannt hat, ist jetzt alles dicht. Mehr als 100 Verletzte und etwa 40 Tote – genauer kann die Polizei noch nicht werden. Erst die Katastrophe, dann die Unwissenheit. Das macht viel mit den Menschen dort.
Nach der Brand-Katastrophe von Crans-Montana mit rund 40 Toten und 120 Verletzten zeigen sich die Kantone Zürich und Schaffhausen betroffen. Das Universitätsspital und das Kinderspital Zürich, die auf Brandverletzungen spezialisiert sind, haben bislang zusammen rund 20 Verletzte behandelt.
Crans-Montana: Feuer in Bar fordert Tote und Verletzte, Stadt Moutier erwacht am 1. Januar jurassisch, New Yorks neuer Bürgermeister Mamdani leistet Amtseid
Bei dem verheerenden Brand im Schweizer Ski-Ort Crans-Montana sind ungefähr 40 Menschen ums Leben gekommen. Das hat die Walliser Kantonspolizei bekannt gegeben. Etwa 115 Weitere wurden verletzt - die meisten von ihnen schwer. Bei vielen der Opfer handelt es sich vermutlich um junge Menschen. Es wird wohl Tage dauern, bis die Toten identifiziert sind. Auch ist noch unklar, warum das Feuer in der Silvesternacht in der Bar ausbrach. Die Generalstaatsanwältin sagte lediglich, dass man davon ausgehe, dass ein ganzer Raum Feuer gefangen habe. Augenzeugen berichten allerdings, dass Feuerwerkskörper oder Kerzen auf Flaschen einen Deckenbrand ausgelöst hätten. Laut Bundespräsident Parmelin handelt es sich um eine der schlimmsten Tragödien, die die Schweiz jemals erlebt habe. Er sprach den Angehörigen sein Beileid aus.
Bei einem Feuer im Schweizer Skiort Crans-Montana sind mehrere Menschen ums Leben gekommen und was ändert sich alles, jetzt zum Jahreswechsel? Wir haben eine Übersicht für Euch
Das Böllern zum Jahreswechsel bringt Verletzte, Müll, verschreckte Tiere und verschmutzt die Luft. Wie sehr fällt Feinstaub an Silvester ins Gewicht? (00:02:26) Definition Feinstaub (00:03:43) Ruß (00:05:19) Menge freigesetzter Feinstaub (00:05:45) Feinstaub an Silvester (00:08:49) Böllerverbot (00:09:40) Vorschläge für Wohngebiete (00:10:18) EU-Ziele Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-feinstaub
Das Böllern zum Jahreswechsel bringt Verletzte, Müll, verschreckte Tiere und verschmutzt die Luft. Wie sehr fällt Feinstaub an Silvester ins Gewicht? (00:02:26) Definition Feinstaub (00:03:43) Ruß (00:05:19) Menge freigesetzter Feinstaub (00:05:45) Feinstaub an Silvester (00:08:49) Böllerverbot (00:09:40) Vorschläge für Wohngebiete (00:10:18) EU-Ziele Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-feinstaub
Das Böllern zum Jahreswechsel bringt Verletzte, Müll, verschreckte Tiere und verschmutzt die Luft. Wie sehr fällt Feinstaub an Silvester ins Gewicht? (00:02:26) Definition Feinstaub (00:03:43) Ruß (00:05:19) Menge freigesetzter Feinstaub (00:05:45) Feinstaub an Silvester (00:08:49) Böllerverbot (00:09:40) Vorschläge für Wohngebiete (00:10:18) EU-Ziele Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-feinstaub
Der Handelsverband zieht eher eine schlechte Bilanz zum Weihnachtsgeschäft ++ Glatte Straßen haben am Morgen im Norden für viele Unfälle gesorgt.
Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Bei einem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest in der australischen Metropole Sydney haben Angreifer mehrere Personen getötet. Die Behörden sprechen von einem antisemitischen Terroranschlag. Weitere Themen: Der Ständerat will einen Straftatbestand einführen, wenn ein Elternteil dem anderen das Besuchsrecht verweigert und so den Kontakt zu den Kindern verunmöglicht. Er hat eine entsprechende Motion an den Bundesrat überwiesen. Bei Fachleuten stösst diese Forderung allerdings auf Skepsis. Mit rund 100 Millionen Franken unterstützt der Bund Wiederaufbauprojekte von Schweizer Unternehmen in der Ukraine. Zwölf Projekte wurden dabei ausgewählt. Die Liste dieser zwölf Unternehmen ist öffentlich, doch damit tun sich einige der Unternehmen schwer.
Beckmann, Anna-Lou www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Tote und Verletzte durch Schüsse am Bondi Beach in Sydney, grosser Fahrplanwechsel auf vielen Schweizer ÖV-Strecken, Proteste nach Missbrauchsskandal in Ungarn, Schweizer Unihockey-Frauen holen WM-Titel
Anna-Lou Beckmann www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Bundespräsident Steinmeier warnt zum Gedenken an den 9. November vor Gefahren für die Demokratie, Mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft im ersten Halbjahr 2025, EU-Lateinamerika-Gipfel in Kolumbien, Millionen Menschen auf der Flucht im Sudan wegen Bürgerkrieg zwischen Armee und paramilitärischer RSF-Miliz, Supertaifun "Fung-Wong" trifft auf die Phillippinen, Bombenentschärfung in Osnabrück, Ergebnisse des zehnten Spieltags der Fußball-Bundesliga, Drei Tote und 15 Verletzte bei Riesenwelle auf Teneriffa, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.