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+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spurensuche +++ Incogni ➼ Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code spuren über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/spuren Spurensuche macht eine kurze Pause und präsentiert ein "Spezial": Hilal ist der neue Serien-Podcast des stern. Dies ist die letzte Folge, die hier frei verfügbar ist. Episode fünf bis neun gibt es bei stern+ www.stern.de/hilal-podcast und RTL+ https://plus.rtl.de/hilal-p_11910 Hamburg, 1999. Hilal ist 10 Jahre alt und will nur mal kurz über die Straße zum Supermarkt. Sie möchte sich eine Packung Kaugummi kaufen. Ihre Schwester Fatma sieht sie noch durch die Haustür gehen. Es ist das letzte Mal, dass ihre Familie Hilal sieht. Hilal verschwindet vor aller Augen. An einem Mittwochmittag, mitten in Hamburg. Es ist einer der rätselhaftesten ungeklärten Vermisstenfälle Deutschlands. Er löst in Hamburg eine der größten Suchaktionen der Nachkriegszeit aus. Zwei Männer geraten damals ins Visier der Polizei. Einer gesteht sogar. Und trotzdem bleibt der Fall bis heute ungelöst. RTL Nord-Reporterin Annalena Antzar und stern-Reporter Nicolas Büchse rekonstruieren die letzten Schritte des Mädchens Hilal. Sie lassen Ermittler zu Wort kommen und sprechen mit Zeugen. Sie suchen Tatverdächtige auf. Und sie erfahren von mutmaßlichen Versäumnissen bei der Ermittlungsarbeit. Warum wollen Polizei und Staatsanwaltschaft nicht mehr über den Fall reden? Hilals Mutter, Schwester und Bruder erzählen den beiden Reportern von ihrem Hoffen, Bangen und ihrem Kampf gegen die Ungewissheit. Wo ist Hilal? +++ Ein Podcast-Serial von stern und RTL in neun Teilen. +++ Hinweise zum Fall bitte an: hilal@stern.de oder den Anwalt der Familie kanzlei@ra-hammerich.de Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
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Deutschland schneidet bei Bildungsstudie PISA so schlecht wie nie zuvor ab, Auftakt der Haushaltswoche im Bundestag, Landes-CDU stellt sich nach Wahlschlappe in Sachsen-Anhalt neu auf, Experten befürchten Abschreckung von Investoren und Personal im Falle einer Landesregierung unter AfD-Führung in Sachsen-Anhalt, Nach dreitägiger Feuerpause erneut russische Angriffe auf die Ukraine, Festnahme des Tatverdächtigen nach mehreren Sabotage-Anschlägen auf das deutsche Stromnetz, Rauchen verringert Chance auf eine Schwangerschaft laut WHO-Studie, Das Wetter
Hacker veröffentlichen sensible Daten im Darknet nach Cyberangriff auf Berliner Landesverwaltung, Nach Sabotageakten gegen deutsche Stromnetze sucht Polizei weiter den Tatverdächtigen, Vereinte Nationen stimmen für neue Darstellung der Weltkarte, US-Sondergesandte Witkoff und Kushner bemühen sich in Moskau um Vermittlung im Ukraine-Krieg, Ukrainische Getreide-Exporte stocken durch heftige russische Angriffe auf Hafenstadt Odessa, Helfer finden weiteren Überlebenden zehn Tage nach Sturzflut in Nepal, Magdeburg veranstaltet einen Tag vor der Landtagswahl ein sogenanntes "Demokratie-Festival", Etwa 11.000 Menschen demonstrieren in Berlin gegen steigende Mieten, Schauspieler Michael Mendl im Alter von 82 Jahren gestorben, Ergebnisse vom 2. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Deutsche Basketballerinnen gewinnen bei WM gegen Japan mit 74:58, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der tagesschau vom 5.9.2026 um 20 Uhr haben wir in dem Beitrag über den Cyber-Angriff auf die Berliner Landesverwaltung URL-Leisten nachträglich gepixelt.
Hacker veröffentlichen sensible Daten im Darknet nach Cyberangriff auf Berliner Landesverwaltung, Nach Sabotageakten gegen deutsche Stromnetze sucht Polizei weiter den Tatverdächtigen, Vereinte Nationen stimmen für neue Darstellung der Weltkarte, US-Sondergesandte Witkoff und Kushner bemühen sich in Moskau um Vermittlung im Ukraine-Krieg, Ukrainische Getreide-Exporte stocken durch heftige russische Angriffe auf Hafenstadt Odessa, Helfer finden weiteren Überlebenden zehn Tage nach Sturzflut in Nepal, Magdeburg veranstaltet einen Tag vor der Landtagswahl ein sogenanntes "Demokratie-Festival", Etwa 11.000 Menschen demonstrieren in Berlin gegen steigende Mieten, Schauspieler Michael Mendl im Alter von 82 Jahren gestorben, Ergebnisse vom 2. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Deutsche Basketballerinnen gewinnen bei WM gegen Japan mit 74:58, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der tagesschau vom 5.9.2026 um 20 Uhr haben wir in dem Beitrag über den Cyber-Angriff auf die Berliner Landesverwaltung URL-Leisten nachträglich gepixelt.
Fahndung nach Tatverdächtigem in NRW läuft / Vereinte Nationen wollen Weltkarte anders gestalten / Wichtige Bundesliga-Spiele für NRW-Clubs Von Sarah Pradel.
Es bestehen "kaum Zweifel", dass der Anschlagsversuch von Leipzig "für Russland geplant und ausgeführt wurde". Das sagt der Investigativjournalist Jörg Diehl im Gespräch mit Host Kai Küstner. Nachdem die Bundesregierung am Dienstag eindeutig Russland als Verantwortlichen für den Angriff am Flughafen Leipzig Anfang August benannt hatte, gab es zunächst Kritik, sie habe nicht genug Beweise vorgelegt. Doch Recherchen fördern zutage, dass die Ermittler zwei Tatverdächtige mit Verbindungen nach Russland im Visier haben. Auch die Art des Sprengstoffs deute in Richtung Moskau, weil der sich nicht selbst herstellen lasse, erläutert Jörg Diehl, der die Recherche-Kooperation von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung leitet. Er kommt zu dem Schluss: Russland führt einen hybriden Krieg gegen Deutschland. "Und zwar seit vielen Jahren". Der Hackerangriff auf den Deutschen Bundestag liege schon mehr als 10 Jahre zurück. Doch Konsequenzen wurden daraus nicht gezogen. Dass man die Sicherheitsmaßnahmen nicht verbessert habe, räche sich jetzt.Stefan Niemann beleuchtet und bewertet Deutschlands "Vergeltungsmaßnahmen", Russlands Reaktionen darauf sowie die Äußerungen von EU und NATO. Das Bündnis rechnet mit weiteren Sabotage-Aktionen Russlands, ungewöhnlich konkret warnt Dänemarks Geheimdienst die Bürger des Landes.Die Einwohner Kiews und Odessas erleben eine Woche pausenloser russischer Luftangriffe, die inzwischen auch am helllichten Tag erfolgen und die Zivilbevölkerung zermürben sollen. Vor allem die Abwehr der schnellen jetgetriebenen Shahed-Drohnen stellen die Luftabwehr der Ukraine vor Herausforderungen. Aber auch Russlands Luftraum werde künftig nicht mehr sicher sein, warnte Woldymyr Selenskyj und kündigte an, künftig bis zu 1.000 Drohnen ins Hinterland des Aggressors zu schicken. Erste Airlines streichen ihre Flüge nach Russland und ändern ihre Flugrouten.Im Nahen Osten flammt der Krieg zwischen dem Iran und den USA wieder auf. Bei Angriffen auf Stellungen im Südiran ist auch eine Hochzeitsfeier getroffen worden – es gab Tote und Verletzte. Teheran spricht von einer Gräueltat, Washington will den Vorfall untersuchen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deWeitere Informationen:Drohnenangriff Leipzig – zwei Tatverdächtige. Was bisher bekannt isthttps://www.sueddeutsche.de/politik/leipzig-drohnen-anschlag-sprengstoff-russland-ermittlungen-low-level-agenten-hybrider-krieg-li.3540108Brandanschlag bei Rüstungsfirma - auch hier wird Verwicklung Russlands vermutethttps://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/brandanschlag-muenchen-verdacht-geheimdienst-russland-100.htmlPodcast-Tipp: 11KM -der tagesschau-Podcasthttps://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Die Themen: Penisunfall in Dresden; Tatverdächtige von Leipziger Drohnenattacke sind identifiziert; AfD in Sachsen-Anhalt will Geheimdienst umbauen; Die neue Aggressivität der Rechten; Kaiser Otto der Große wird erneut eingebettet; „Wir sind Helden“ sind nach 21 Jahren zurück in den Charts und 5.000 US-Soldaten stürmen Thailands Sündenmeile Host der heutigen Folge ist Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Hilal ist der neue Serien-Podcast des stern. Hier gibt es die erste Folge als Podcast-Tipp. Hamburg, 1999. Hilal ist 10 Jahre alt und will nur mal kurz über die Straße zum Supermarkt. Sie möchte sich eine Packung Kaugummi kaufen. Ihre Schwester Fatma sieht sie noch durch die Haustür gehen. Es ist das letzte Mal, dass ihre Familie Hilal sieht. Hilal verschwindet vor aller Augen. An einem Mittwochmittag, mitten in Hamburg. Es ist einer der rätselhaftesten ungeklärten Vermisstenfälle Deutschlands. Er löst in Hamburg eine der größten Suchaktionen der Nachkriegszeit aus. Zwei Männer geraten damals ins Visier der Polizei. Einer gesteht sogar. Und trotzdem bleibt der Fall bis heute ungelöst. RTL Nord-Reporterin Annalena Antzar und stern-Reporter Nicolas Büchse rekonstruieren die letzten Schritte des Mädchens Hilal. Sie lassen Ermittler zu Wort kommen und sprechen mit Zeugen. Sie suchen Tatverdächtige auf. Und sie erfahren von mutmaßlichen Versäumnissen bei der Ermittlungsarbeit. Warum wollen Polizei und Staatsanwaltschaft nicht mehr über den Fall reden? Hilals Mutter, Schwester und Bruder erzählen den beiden Reportern von ihrem Hoffen, Bangen und ihrem Kampf gegen die Ungewissheit. Wo ist Hilal? +++ Ein Podcast-Serial von stern und RTL in neun Teilen. Vier Teile sind ab 4. September 2026 wöchentlich auf allen Plattformen zu finden. Episode fünf bis neun gibt es bei stern+ www.stern.de/hilal-podcast und RTL+ https://plus.rtl.de/hilal-p_11910 Habt Ihr ernstgemeinte Hinweise, dann meldet Euch bei uns unter hilal@stern.de oder beim Anwalt der Familie kanzlei@ra-hammerich.de Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
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Die Schiesserei am Aarauer Rave – wer steckt dahinter? Weiter zeigt die «Rundschau»: Dichtestress auf Schweizer Seen. Auf einen Bootsplatz wartet man in Zürich bis zu 20 Jahre. Und: In Deutschland könnte die in Teilen rechtsextreme AfD erstmals ein Bundesland regieren. Schüsse an Rave-Party: Wer steckt dahinter? Der Schock sitzt immer noch tief in Aarau. Rund 2000 Menschen feiern in der Nacht auf Sonntag an einer Rave-Party. Plötzlich fallen Schüsse. Eine junge Frau wird getötet, fünf weitere Rave-Besucher werden verletzt. Einen Tag nach der Schiesserei nimmt die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Wer ist der Mann? Kampf um Bootsplätze: Dichtestress im Hafen Auf Schweizer Seen wird um Bootsplätze gekämpft. Es hat wenig Plätze und viele Boote. Wer zum Beispiel in Zürich einen städtischen Platz will, muss teils über 20 Jahre warten. Gleichzeitig gibt es Boote, die kaum von ihren Plätzen bewegt werden, wie unsere Recherche zeigt. Nun soll die exklusive Böötli-Szene geöffnet werden. Das gibt Zoff. Vormarsch der Rechtspopulisten: AFD vor historischem Sieg Die AFD könnte bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt das absolute Mehr erreichen und regieren. Zum ersten Mal nach 1945 würde damit eine rechtsextreme Partei in einem Bundesland an die Macht kommen. Mitte-Links-Parteien sehen in Sachsen-Anhalt die Demokratie in Gefahr. Zu Recht? Die Rundschau-Reportage.
Die Schiesserei am Aarauer Rave – wer steckt dahinter? Weiter zeigt die «Rundschau»: Dichtestress auf Schweizer Seen. Auf einen Bootsplatz wartet man in Zürich bis zu 20 Jahre. Und: In Deutschland könnte die in Teilen rechtsextreme AfD erstmals ein Bundesland regieren. Schüsse an Rave-Party: Wer steckt dahinter? Der Schock sitzt immer noch tief in Aarau. Rund 2000 Menschen feiern in der Nacht auf Sonntag an einer Rave-Party. Plötzlich fallen Schüsse. Eine junge Frau wird getötet, fünf weitere Rave-Besucher werden verletzt. Einen Tag nach der Schiesserei nimmt die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Wer ist der Mann? Kampf um Bootsplätze: Dichtestress im Hafen Auf Schweizer Seen wird um Bootsplätze gekämpft. Es hat wenig Plätze und viele Boote. Wer zum Beispiel in Zürich einen städtischen Platz will, muss teils über 20 Jahre warten. Gleichzeitig gibt es Boote, die kaum von ihren Plätzen bewegt werden, wie unsere Recherche zeigt. Nun soll die exklusive Böötli-Szene geöffnet werden. Das gibt Zoff. Vormarsch der Rechtspopulisten: AFD vor historischem Sieg Die AFD könnte bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt das absolute Mehr erreichen und regieren. Zum ersten Mal nach 1945 würde damit eine rechtsextreme Partei in einem Bundesland an die Macht kommen. Mitte-Links-Parteien sehen in Sachsen-Anhalt die Demokratie in Gefahr. Zu Recht? Die Rundschau-Reportage.
Anfang August wurde am Flughafen Leipzig/Halle eine mit Sprengstoff präparierte Drohne gefunden. Inzwischen sollen Ermittler mehrere Tatverdächtige im Visier haben. Die Spur soll nach Russland führen. Was außerdem bekannt ist.**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel Gesprächspartner: Manuel Bewarder, von der Recherchekooperation NDR, WDR und SZ**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Nach den Schüssen bei einem Techno-Rave in Aarau hat die Polizei einen 43-jährigen Schweizer festgenommen, der unter dringendem Tatverdacht steht. Über die Einzelheiten will die Polizei erst in zwei Tagen informieren. Sie ermittelt derweil weiter in alle Richtungen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) Tödliche Schüsse in Aarau: Tatverdächtiger festgenommen (04:10) Nachrichtenübersicht (08:56) Diplomatische Annäherung zwischen den Konfliktparteien in Libyen (15:43) Netanjahu verurteilt Siedlergewalt ungewohnt deutlich (19:21) Nachfolgeregelung an UNO-Spitze: Baerbock gerät unter Druck (23:32) Justizminister Jans trifft in Chiasso deutschen Innenminister (27:15) Güter auf der Strasse: Wohin entwickelt sich die LSVA? (33:00) Forschung mit Myonen: Schweiz gehört zur Weltspitze
Der Tag in 2 Minuten – vom 31.8.
Nach den Schüssen bei einem Techno-Rave in Aarau hat die Polizei einen 43-jährigen Schweizer festgenommen, der unter dringendem Tatverdacht steht. Über die Einzelheiten will die Polizei erst in zwei Tagen informieren. Sie ermittelt derweil in alle Richtungen. Weitere Themen: Bundesrat Beat Jans hat in Chiasso mit dem deutschen Innenminister Alexander Dobrindt das dortige Polizei- und Zollzentrum besucht. Sie sagten, ein solches solle auch an der deutschen Grenze in Basel entstehen. Zudem wollen die beiden Länder bei Polizei und Migration enger zusammenarbeiten. Annalena Baerbock, die Präsidentin der UNO-Generalversammlung, setzt sich dafür ein, dass die Vetomächte nicht unter sich ausmachen, wer neuer UNO-Generalsekretär oder neue UNO-Generalsekretärin wird. Sie will auch allen Ländern Mitsprache geben. Die USA und Russland kritisieren sie dafür scharf.
Tatverdächtiger nach tödlichen Schüssen in Aarau festgenommen, Ständeratskommission stellt sich gegen schärfere Bankenregeln, nach der Flutkatastrophe in Nepal läuft die Rettung auf Hochtouren, Bündner Kunstmuseum zeigt zwei Künstler im Doppelporträt
Keine 24 Stunden nach den tödlichen Schüssen auf der Aarauer Pferderennbahn nimmt die Kantonspolizei Aargau einen Tatverdächtigen fest, wie sie am Montagmittag mitteilte. Es handelt sich um einen 43-jährigen Schweizer. Zum Motiv oder weiteren Details will die Polizei am Mittwoch informieren. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Hagelzug der vergangenen Woche war für die Gebäudeversicherung Solothurn ein Rekorereignis. Und, auf dem Balmberg bangt der Besitzer des Seilparks um sein Lebenswerk. · Die Solothurner Regierung spricht 150'000 Franken für eine Machbarkeitsstudie. Diese soll zeigen, ob die Durchführung des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfestes 2037 im Kanton Solothurn sinnvoll wäre. · Die heilige Verena ist für Katholikinnen und Katholiken in Solothurn und Zurzach eine wichtige Person: in Zurzach ist der Verena-Tag am 1. September sogar ein lokaler Feiertag. Die Geschichte dieser christlichen Figur ist bemerkenswert.
Deutsche Sicherheitsbehörden haben im vergangenen Jahr ein Versteck mit zwei Pistolen in der Nähe von Berlin entdeckt. Nach Informationen von NDR, WDR und SZ vermuten die Behörden, dass es sich um ein Depot russischer Agenten handelt. Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen einen Tatverdächtigen wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat. │ In einem Statement hat Deutschland zusammen mit sechs weiteren Staaten den geplanten Bau von Siedlungen im von Israel besetzten Westjordanland scharf kritisiert. Unser Korrespondent in Tel Aviv erklärt die Absicht hinter dem Siedlungsprojekt. │ Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen mit Siedlern im Westjordanland ist ein 17 Jahre alter Palästinenser getötet worden.
Seit dem 18. August gilt in der EU die E-Evidence-Verordnung (EEVO). Sie soll Ermittlungen über Ländergrenzen hinweg beschleunigen. Behörden können sich nun direkt an Diensteanbieter in anderen EU-Staaten wenden und verlangen, dass diese Daten zu Tatverdächtigen herausgeben oder sichern. Langwierige staatliche Rechtshilfe soll dadurch in vielen Fällen entfallen. Die Regeln erfassen weit mehr als große Telekommunikations- und Internetkonzerne. Auch Hosting- und Cloud-Dienste, E-Mail-Anbieter, Domain-Verwalter, soziale Netzwerke und Betreiber von Foren können von Strafverfolgern angefragt werden. Sie müssen sich bei einem EU-Portal registrieren. Selbst Anbieter außerhalb der EU müssen mitmachen, wenn sie ihre Dienste in Europa anbieten, und eine bevollmächtigte Stelle in der EU melden. In Episode 166 der Auslegungssache diskutieren Redakteur Holger Bleich und heise-Justiziar Joerg Heidrich die Folgen mit dem Rechtsanwalt Thomas Rickert. Er arbeitet vor allem zu Datenschutz- und IT-Themen und ist Geschäftsführer der Legal-Tech-Plattform EviGate, die Unternehmen bei der Bearbeitung solcher Anfragen unterstützt. Besonders kritisch sehen die Gesprächspartner die knappen Fristen. Für gewöhnliche Herausgaben bleiben zehn Tage. Droht Gefahr für Leib und Leben oder für wichtige Infrastruktur, müssen Anbieter innerhalb von acht Stunden reagieren, auch nachts oder am Wochenende. Daten müssen sie auf Aufforderung unverzüglich sichern. Dafür brauchen sie laut Rickert eigentlich geschulte Beschäftigte. Im Unternehmen müssen Zuständigkeiten für solche Fälle geregelt sein, außerdem der technische Zugriff auf verschiedene Systeme. Wer sich nicht registriert oder eine Anfrage falsch bearbeitet, riskiert hohe Bußgelder. Je nach Verstoß können bis zu 500.000 Euro fällig werden. Bei Unternehmen mit mehr als 25 Millionen Euro Jahresumsatz kann die Sanktion auf zwei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes steigen. Der Druck könnte Anbieter dazu verleiten, Daten vorschnell herauszugeben, statt eine Anfrage sorgfältig zu prüfen. Hinzu kommt ein grundlegendes Problem: Bei Eilanfragen müssen Anbieter wie erwähnt Daten unter Umständen schon nach acht Stunden liefern, während die zuständige Behörde im eigenen Land bis zu 96 Stunden für Einwände hat. Dann sind die Informationen längst übermittelt. Das kann Journalisten, Ärzte, Rechtsanwälte und deren Kontaktpersonen gefährden. Anbieter dürfen zwar auf mögliche Verletzungen vertraulicher Kommunikation hinweisen, die Herausgabe aber nicht ohne Weiteres verweigern. Die Runde erkennt den Nutzen schnellerer Ermittlungen bei Terrorismus, Menschenhandel, Kindesmissbrauch oder Cyberkriminalität an. Dennoch überträgt das neue E-Evidence-System einen erheblichen Teil der Prüfung auf private Anbieter, die weder vollständige Ermittlungsakten erhalten noch ausreichend Expertise haben. Das Fazit fällt deshalb skeptisch aus: E-Evidence kann Strafverfolgung beschleunigen, schafft aber zugleich großes Missbrauchspotenzial und setzt den Schutz vertraulicher Daten unter Druck.
Nach den Nord-Stream-Anschlägen wurde ein zweiter Tatverdächtiger festgenommen. Laut Bundesanwaltschaft fassten die Behörden den Ukrainer in Kroatien. Weitere Details von unserem ARD-Terrorismus-Experten Holger Schmidt.
Nach den Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines 2022 ist ein zweiter Tatverdächtiger in Kroatien festgenommen worden. Er soll als Tiefseetaucher Sprengsätze angebracht haben. Was das für die Ermittlungen bedeutet.**********In dieser Folge mit: Moderation: Marcel Bohn Gesprächspartnerin: Claudia Neumeier, Deutschlandfunk-Nova-Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Zehn Monate laufen die Ermittlungen im Fall des sogenannten St.-Pauli-Killers im Frühjahr 1986 bereits. Die Kommissare der Hamburger SOKO 855 sind sich sicher: Bei jenem Auftragsmörder, der fünf Zuhälter erschossen hat, handelt es sich um Werner „Mucki“ Pinzner. Nachdem nun endlich Kronzeugen bereit sind, gegen ihn auszusagen, und der Tatverdächtige selbst sein Schweigen bricht, scheint einem Gerichtsverfahren nichts mehr im Weg zu stehen. Doch die letzte Vernehmung des Verdächtigen wird eine ebenso unerwartete wie tragische Wendung nehmen und mehreren Menschen das Leben kosten. Zu Gast im Aufnahmestudio: Mordermittler Rolf Bauer, Kriminalhauptkommissar a. D. und Max van Oosting, Erster Kriminalhauptkommissar a. D. und Ermittler aus der Abteilung für Organisierte Kriminalität. Als damalige Mitglieder der SOKO 855 berichten sie im zweiten Teil der Doppelfolge von den erschütternden Ereignissen, die sich am 29. Juli 1986 auf dem Polizeipräsidium Hamburg zugetragen haben und die die Sicherheitsstandards deutscher Polizeiarbeit bis heute maßgeblich prägen. *** Noch mehr Fälle gibt es jetzt auch im Kanal „ZDF Tue Crime“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch-Korus Gäste: KHK a. D. Rolf Bauer & EKHK a. D. Max van Oosting, LKA Hamburg Autorin dieser Folge: Lale Artun Audioproduktion & Technik: Christina Maier, Lalita Hillgärtner Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Tatverdächtige nach Böllerwürfen in Gelsenkirchen, Zahlen zum Ausbildungsmarkt bei uns, Müllabfuhr kommt früher, Saisonvorbereitung auf Schalke
Das Wichtigste am Montag: Nach dem Anschlag beim CSD in Berlin wird der Tatverdächtige bei einem Polizeieinsatz getötet, Steffen Bilger soll Patrick Schnieder als Verkehrsminister ablösen, und viele Unternehmen sehen die Energiewende kritisch.
Die Themen von Flo und Caro am 27.07.2026: (00:00:00) Good News aus dem Sport: Weltmeister-Titel und die Finals in Hannover. (00:01:58) Tatverdächtiger von CSD-Anschlag tot: Wer war Abdul Ballout und was weiß man über die Tatnacht? (00:08:27) Nach der Tat: Was der Anschlag an politischen Debatten über Islamismus-Gefahr auslöst. (00:14:17) Minister-Roulette: Wer der neue Verkehrsminister wird. (00:18:34) Win für die Kakerlaken: Warum der Rücktritt des indischen Bildungsministers von vielen jungen Menschen gefeiert wird. Mehr über die 🪳-Partei hört ihr hier: https://1.ard.de/0630-kakerlaken-proteste https://1.ard.de/neue-kakerlaken-partei Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Das Wichtigste am Montag: Nach dem Anschlag beim CSD in Berlin wird der Tatverdächtige bei einem Polizeieinsatz getötet, Steffen Bilger soll Patrick Schnieder als Verkehrsminister ablösen, und viele Unternehmen sehen die Energiewende kritisch.
Am Samstagabend beim Christopher Street Day in Berlin fährt ein Auto in die Menschenmenge. Eine Frau stirbt, 16 weitere werden verletzt, drei schweben in Lebensgefahr. Ein junger Mann wird zur Fahndung ausgeschrieben – radikalisiert, bereit. Im Teamwagen auf dem Weg zum Hotel in Tokio spricht Thilo mit Martin Lautwein über das, was passiert ist: über den Täter und seine Verbindung zum Islamischen Staat, über die Psychologie des Traumas für Menschen, die dabei waren, und über die Radikalisierung in sozialen Medien, die längst nicht nur Islamisten betrifft. Aber vor allem über Solidarität – konkret, jetzt, nicht in einer Woche. Wie geht ihr damit um? Schreibt in die Kommentare, wie ihr das Wochenende erlebt habt. FAKTENCHECK Diese Episode enthält mehrere überprüfbare Faktenbehauptungen zu den Auswirkungen des Anschlags und der Rolle des Islamischen Staates. Der Faktencheck fokussiert auf Zahlenangaben, historische Bezüge und organisatorische Informationen. Anzahl Verletzte und Todesfälle ✅ Das Transkript nennt „mindestens 16 Verletzte" und eine Tote – Martin präzisiert später: drei davon seien „in Lebensgefahr", acht „schwer verletzt", fünf „leicht verletzt". Die Berliner Polizei und die Feuerwehr bestätigten bereits am Sonntagmorgen genau diese Zahlen, weshalb keine Korrektur erforderlich ist. Abdul B., Alter und Herkunft ✅ Das Transkript identifiziert den Tatverdächtigen als „Abdul B.", „21-jähriger deutscher Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln". Die Polizeimitteilung und alle Qualitätsmedien (Tagesspiegel, taz, Berliner Zeitung) bestätigen die Identität, das Alter und die Staatsbürgerschaft. Libanesische Wurzeln sind ebenfalls dokumentiert. Verhaftung im Libanon und Syrien-Versuch ✅ Martin sagt: Der Tatverdächtige „wurde im Libanon festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert, als er sich von dort nach Syrien wollte, sich dem IS anzuschließen." Das Rechercheergebnis: Ende 2025 wurde Abdul B. bei der Rückkehr aus dem Libanon am Flughafen BER festgenommen; er hatte nach Syrien ausreisen wollen, um sich dem IS anzuschließen. Kern richtig, Timing im Transkript minimal ungenau („Monate lang wird man das nicht geplant haben" — es war eher wenige Wochen davor), aber nicht faktisch falsch. Charlie Hebdo und Bataclan als komplexe Anschläge ✅ Martin nennt die Anschläge „in den 2015er, 2016er, 2017er Jahren". Tatsächlich fanden beide Anschläge 2015 statt: Charlie Hebdo am 7. Januar 2015, Bataclan am 13. November 2015. Die Aussage ist zeitlich imprecise, bezieht sich aber korrekt auf zwei zentrale IS-gesteuerte Terroranschläge in Frankreich. Islamischer Staat aktiv in Irak, Syrien, Somalia und Sahel-Zone ✅ Martin sagt: „Der Islamische Staat ist immer noch als Terrororganisation aktiv. Nicht nur im Irak und in Syrien, sondern vor allen Dingen auch auf dem afrikanischen Kontinent. Wir beobachten das gerade in Somalia, wir beobachten das aber auch in der Sahel-Zone." Multiple aktuelle Quellen (2024–2025) bestätigen: Der IS ist tatsächlich in Somalia, der Sahel-Zone (Mali, Burkina Faso, Niger), dem Lake Chad Basin sowie in Afghanistan präsent und operiert als dezentrales Netzwerk. Die Aussage ist korrekt. Zusammenfassung:
Nach dem CSD-Anschlag in Berlin wird diskutiert, ob die Tat hätte verhindert werden können. Unverständnis herrscht darüber, warum der als Gefährder eingestufte Tatverdächtige auf Bewährung war. Muss das Strafrecht verschärft werden? Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Eine Frau stirbt, 29 Menschen werden verletzt, als ein Fahrzeug am Rande des Berliner CSD in eine Menschenmenge fährt. Mutmaßlich islamistisch motiviert. Jörg Diehl vom Recherche-Team aus WDR, NDR und SZ, erklärt, was über den Tatverdächtigen bekannt ist. Von WDR 5.
Mutmaßlicher Tatverdächtiger des CSD-Anschlags ist tot, Reaktionen aus der Politik nach Terroranschlag auf CSD in Berlin, Steffen Bilger soll Bundesverkehrsminister werden, Waldbrände in Frankreich und Spanien, Finale der Tour de France, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Tour de France darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Minh Thu und Jan erklären, was man am Tag nach dem Anschlag weiß: (00:00:00) Die Veranstaltung zum Christopher Street Day in Berlin wurde gestern gegen 22 Uhr abgebrochen. (00:00:58) Wie Feiernde die Evakuierung erlebt haben. (00:04:12) Was wir über den Tathergang und den Tatverdächtigen wissen - und was nicht. (00:06:48) Reaktionen aus der Community und aus der Politik. (00:09:16) Wie es heute weitergeht. Stand: 26.07.2026 11:20 Uhr Wenn ihr keine Spezialfolgen verpassen wollt, abonniert am besten unseren Whatsapp-Kanal. Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal oder ihr scannt diesen QR-Code: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von WDR5_STU 51 - AWS - M.
Laak, Claudia van; Neumann, Peter; Reese, Jonas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Guten Morgen! Die Union stellt ihre Fraktionsspitze neu auf. Nach dem Rücktritt von Jens Spahn haben CDU-Chef Friedrich Merz und CSU-Chef Markus Söder den Kanzleramtsminister Thorsten Frei als Nachfolger vorgeschlagen. Die offizielle Wahl soll kommende Woche erfolgen. In Niedersachsen sorgt derweil der Ausschluss eines AfD-Politikers von einer Landratswahl für Diskussionen. Der Kreiswahlausschuss sieht bei Martin Sichert Zweifel an seiner Verfassungstreue. Der Abgeordnete kündigte rechtliche Schritte an. Außerdem blicken wir erneut nach Stade: Rund drei Wochen nach dem kaltblütigen Mord an sechs Menschen hat sich der Tatverdächtige in der Justizvollzugsanstalt Bremervörde das Leben genommen. Die Ermittlungen zu den Abläufen in der Haft dauern an.
Nach dem Rückzug von Jens Spahn geht der Streit über Leihmutterschaft weiter. Der Tatverdächtige von Stade hat vermutlich in seiner Zelle Suizid begangen. Und ein Feuerwehrmann erhebt schwere Vorwürfe gegen den Brandschutz in Mecklenburg-Vorpommern. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Der Fall Spahn: Die Regeln zur Leihmutterschaft in Deutschland müssen modernisiert werden Mutmaßlicher Täter von Stade: Die Vorgeschichte des Fatih Khan G. Waldbrand im Müritz-Nationalpark: »Der Minenräumer war die Geheimwaffe, die den Unterschied hätte ausmachen können« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In Leoben in der Steiermark schlagen mehrere Männer einen Taxifahrer zusammen. In Wien sieht eine Anwohnerin, wie vor einem Kellerlokal ein Unbekannter verprügelt wird. In beiden Fällen führen die Spuren der mutmaßlicen Täter in den Dunstkreis der rechtsextremen Identitären Bewegung. Das Kellerlokal in Wien gehört zur Gruppe, am Abend des Überfalls sprach dort der rechte Vordenker Götz Kubitschek. Der Angriff in Leoben ereignete sich im Umfeld einer Burschenschafts-Feier, unter den Tatverdächtigen sollen auch Identitäre sein. Besonders brisant: Einer von ihnen arbeitete zum Tatzeitpunkt als parlamentarischer Mitarbeiter eines FPÖ-Abgeordneten. Inzwischen wurde der Mann entlassen. Wie gefährlich ist die rechtsextreme Szene in Österreich? Und wie eng ist sie politisch vernetzt? In dieser Folge von Inside Austria rekonstruieren wir zwei Angriffe, die das Land in den vergangenen Wochen erschüttert haben. Wir schauen auf die Verdächtigen und ihre Rolle in der Szene – und sprechen mit jemandem, der einen der Vorfälle aus nächster Nähe miterlebt hat. Unsere Serie über die Macht der Burschenschaften findet ihr hier. Die Serie über Martin Sellner gibt´s hier. Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieser Podcastfolge hieß es, der Verein der Identitären sei offiziell aufgelöst. Das ist nicht korrekt. Wir haben die Stelle entfernt. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ungarns neuer Regierungschef Péter Magyar lässt in Politik, Justiz und Medien keinen Stein auf dem anderen. Der Journalist Boris Kálnoky analysiert den neuen Kurs und den aufkeimenden Widerstand dagegen. Die Probleme an deutschen Brennpunktschulen schildert die langjährige Lehrerin Birgit Ebel, deren Kritik am System ihr zahlreiche Probleme eingetragen hat. In Israel tobt ein Machtkampf zwischen der Regierung und dem Obersten Gericht. Über die Hintergründe und mögliche Folgen spricht Nahostkorrespondent Pierre Heumann. Und Thomas Hartung kommentiert die Debatte über die Nennung der Nationalität von Tatverdächtigen.
15-Jähriger nach Gewaltverbrechen in Melbourne getötet, zwei Tatverdächtige festgenommen / EuGH entscheidet über Googles Einspruch gegen EU-Kartellstrafe / Iran verweigert UN-Inspektoren Zugang zu beschädigten Atomanlagen / Erster UN-Bericht warnt vor zu langsamer KI-Regulierung / Australien schiebt illegal eingereiste Chinesen ab / Widerstand gegen Australiens strengere Social-Media-Regeln für Kinder / Australien passt umstrittenes Altenpflege-Bewertungssystem an / Zinsbelastung australischer Haushalte auf Rekordniveau
In Stade in Niedersachsen sind sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung erschossen worden. Innenministerium und Polizei haben auf einer Pressekonferenz Details bekanntgegeben. Demnach waren alle Getöteten Mitarbeitende der Jugendhilfe und des Jugendamtes. In der Einrichtung selbst werden junge Mütter und ihre Kinder betreut. Sie blieben unverletzt. Der festgenommene Tatverdächtige ist ein Deutscher mit türkischen Wurzeln aus Hannover. Laut Polizei hatte er keine Erlaubnis für die Tatwaffe. Als Motiv wird ein Streit ums Sorgerecht vermutet. Der Mann hatte in Stade einen Termin, bei dem es ums Sorgerecht für die drei Monate alte Tochter ging. Auch die Mutter war vor Ort. Mutter und Tochter blieben unverletzt.
Es ist bereits spätnachts, als die 21-jährige Swantje Starke im August 1981 ihr Elternhaus in einem kleinen Dorf nahe Cuxhaven verlässt. Sie möchte – wie so oft – im Dunklen noch eine Runde spazieren gehen. Doch diesmal kehrt sie nicht wieder nach Hause zurück. Drei Tage später findet ein Passant die junge Frau tot in einem Wassergraben nahe einer Bundesstraße. Swantje wurde gewürgt, entkleidet und mit 63 Messerstichen getötet. Ein schrecklicher Mord, der die Bewohner des idyllischen Ortes erschüttert zurücklässt und die Beamten vor ein Rätsel stellt. Trotz aller Bemühungen kann die damalige Soko den Fall nicht lösen. 2007, fast drei Jahrzehnte später, rollt die neu gegründete Cold-Case-Abteilung der Kripo Cuxhaven den Altfall wieder auf. Ein Kleidungsstück der Toten, eine längst vergessene Kassette und eine nächtliche Tatortrekonstruktion führen die Ermittler schließlich auf die Spur des Täters. Zu Gast im Aufnahmestudio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer sind Kriminalhauptkommissar Rainer Brenner vom 1. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Cuxhaven und Dr. Arne Wieben, ehemaliger Staatsanwalt in Stade. Sie berichten unter anderem von der außergewöhnlichen Reaktion des Tatverdächtigen bei seiner ersten Befragung. Im Interview spricht Prof. Dr. Thomas Ehring, Lehrstuhlinhaber für klinische Psychologie und Psychotherapie an der LMU München, über einen Brief, der die traumatische Vergangenheit des Opfers beleuchtet. *** Noch mehr spannende Fälle gibt es jetzt auch im Kanal „ZDF Tue Crime“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gast: KHK Rainer Brenner, Polizeiinspektion Cuxhaven; Dr. Arne Wieben, ehem. StA Staatsanwaltschaft Stade, Leiter JVA Bremervörde; Interviewpartner: Dr. Thomas Ehring, Lehrstuhlinhaber für klinische Psychologie und Psychotherapie LMU München Autorin dieser Folge: Simone Zahn Audioproduktion & Technik: Christina Maier Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut
Düsseldorf ist die glücklichste Großstadt in NRW, Tatverdächtiger stirbt nach mysteriösem Angriff am Hafen und Reul lehnt Ende der Grenzkontrollen zu Belgien und Niederlanden ab. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Die Eishockey-Nationalmannschaft verpasste zwar wieder die Gold-Medaille. Das Turnier war für viele Fans dennoch ein Erfolg, und auch die Zürcher Hotellerie konnte vom Heimturnier profitieren. Weitere Themen: · Kantonspolizei Zürich verhaftet einen Tatverdächtigen im Zusammenhang mit dem Gewaltdelikt in Dietikon von vergangenem Mittwoch. · Der Bau des neuen Hallenbads in Winterthur geht voran: Das Baugesuch wurde eingereicht.
Wir veröffentlichen hier in den nächsten Wochen 10 ausgewählte Folgen aus dem letzten Jahr. Willst du noch mehr von Steffi und Maren hören? Bei Podimo gibt es inzwischen über 300 "Menschen und Monster" Fälle. Einfach die Podimo App runterladen und loshören. Mit dem Link podimo.de/menschenundmonster kannst du Podimo 30 Tage kostenlos testen. ________________________ Willkommen zurück, liebe Monstis :) Als die Kripo Bochum am 7. Dezember 2001 ganz Früh zu einem Betriebsgelände in Herne gerufen wird, ist niemandem bewusst, dass sich dieser Fall einst tief in ihre Gedächtnisse brennen würde. Ein 56-jähriger Mitarbeiter der Molkerei in Herne wird blutüberströmt, übel zugerichtet und tot aufgefunden. Alles sieht nach einem Verbrechen aus, doch Tatverdächtige und auch ein Motiv fehlen. Dann deuten die ersten Zeugenaussagen darauf hin, dass in der Nacht zwei junge Männer in der Gegend gesehen wurden. Passend zu der Beschreibung, geraten zwei beste Freunde tatsächlich bald in den Fokus der Ermittlungen. Nach einer enttarnten Lüge bröckelt die Fassade und eine unheilvolle Freundschafts Dynamik offenbart sich… _________________________ Schreibt uns bei Instagram: https://www.instagram.com/menschen_und_monster Spannende Cold Cases hört ihr bei "Kaltblütig - die Spur der Killer" https://share.podimo.com/s/LCeFGJVU Eine neue Folge von Menschen und Monster hört ihr jeden Mittwoch bei Podimo. Hosts: Maren Schüler und Stefanie Masuch
Neue Entwicklungen im HiPP-Erpressungsfall: In Österreich, Tschechien und der Slowakei wurden im April insgesamt fünf manipulierte Babynahrungsgläser noch vor dem Verzehr sichergestellt. In die Gläser wurde Rattengift gemischt. Der Babynahrungshersteller HiPP wurde im Vorfeld erpresst; per E-Mail wurden zwei Millionen Euro in Kryptowährung gefordert. Mittlerweile hat die Polizei einen dringenden Tatverdächtigen in Salzburg festnehmen können. Er bestreitet die Tat. Was bisher über den Fall und den mutmaßlichen Täter bekannt ist, bespricht Studio-KURIER-Host Caroline Bartos mit Chronik-Reporterin Birgit Seiser.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo könnt ihr unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Zahl der von der Polizei erfassten Gewalttaten ist um 2,3 Prozent gesunken. Nichtdeutsche werden unter den Tatverdächtigen weiterhin überdurchschnittlich häufig erfasst. Die Zahl der tatverdächtigen Kinder hat außerdem zugenommen.
Bundesregierung kündigt Maßnahmen gegen gestiegene Energiepreise an aufgrund des Konflikts im Nahen Osten, Gestiegene Dieselpreise belasten Logistikbranche, Unvermindert gegenseitige Angriffe im Nahen Osten, Bundestagspräsidentin Klöckner sichert Ukraine bei Kiewbesuch weiterhin Unterstützung zu, Gedenken in Japan an Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima 2011, Tatverdächtiger im Falle eines Busbrandes in der Schweiz hatte laut Staatsanwaltschaft psychische Probleme, Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin soll mit sechs Wochen Verspätung im Juni 2026 wieder vollständig befahrbar sein, Kunstmuseum Tübingen widmet Künstler und Autor Janosch zum 95. Geburtstag eine Ausstellung, Das Wetter
Bundesregierung kündigt Maßnahmen gegen gestiegene Energiepreise an aufgrund des Konflikts im Nahen Osten, Gestiegene Dieselpreise belasten Logistikbranche, Unvermindert gegenseitige Angriffe im Nahen Osten, Bundestagspräsidentin Klöckner sichert Ukraine bei Kiewbesuch weiterhin Unterstützung zu, Gedenken in Japan an Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima 2011, Tatverdächtiger im Falle eines Busbrandes in der Schweiz hatte laut Staatsanwaltschaft psychische Probleme, Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin soll mit sechs Wochen Verspätung im Juni 2026 wieder vollständig befahrbar sein, Kunstmuseum Tübingen widmet Künstler und Autor Janosch zum 95. Geburtstag eine Ausstellung, Das Wetter
Eine Naturkatastrophe, hunderte Vermisste, viele Tote. Nach der Flut im Ahrtal im Juli 2021 wird Kriminalhauptkommissar Uwe vom Landeskriminalamt Mainz in die Leichensammelstelle entsandt. Normalerweise erstellt er Phantombilder von Tatverdächtigen. Im Ahrtal rekonstruiert er die Gesichter von Verstorbenen, damit Angehörige sie identifizieren können, ohne mit den harten Bildern des Todes konfrontiert zu werden. Fünf Tage lang arbeitet er im Hangar auf dem Flugplatz Bad Neuenahr-Ahrweiler, unter Zeitdruck und inmitten einer improvisierten Einsatzstruktur. Er entwickelt einen klaren Ablauf, um professionell und würdevoll zu arbeiten. Doch Wochen später zeigen sich die Folgen: Flashbacks, Panikattacken, Schlaflosigkeit, schließlich die Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung. Der Psychotherapeut und Trauma-Experte Knut Latscha ordnet ein,welche Warnsignale es dafür gibt und warum und wie extreme Einsätze nachwirken. Eine Folge über eine wenig sichtbare Seite der Polizeiarbeit und über die Frage, was Extremsituationen mit denen machen, die helfen. Unser Podcast-Tipp: „Versuchslabor Kinderheim“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/dlf-doku-serien/urn:ard:show:007b772dd3c1292e/