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Eine Naturkatastrophe, hunderte Vermisste, viele Tote. Nach der Flut im Ahrtal im Juli 2021 wird Kriminalhauptkommissar Uwe vom Landeskriminalamt Mainz in die Leichensammelstelle entsandt. Normalerweise erstellt er Phantombilder von Tatverdächtigen. Im Ahrtal rekonstruiert er die Gesichter von Verstorbenen, damit Angehörige sie identifizieren können, ohne mit den harten Bildern des Todes konfrontiert zu werden. Fünf Tage lang arbeitet er im Hangar auf dem Flugplatz Bad Neuenahr-Ahrweiler, unter Zeitdruck und inmitten einer improvisierten Einsatzstruktur. Er entwickelt einen klaren Ablauf, um professionell und würdevoll zu arbeiten. Doch Wochen später zeigen sich die Folgen: Flashbacks, Panikattacken, Schlaflosigkeit, schließlich die Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung. Der Psychotherapeut und Trauma-Experte Knut Latscha ordnet ein,welche Warnsignale es dafür gibt und warum und wie extreme Einsätze nachwirken. Eine Folge über eine wenig sichtbare Seite der Polizeiarbeit und über die Frage, was Extremsituationen mit denen machen, die helfen. Unser Podcast-Tipp: „Versuchslabor Kinderheim“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/dlf-doku-serien/urn:ard:show:007b772dd3c1292e/
Schwerer LKW-Unfall auf der A2, Dachstuhlbrand in Gelsenkirchen war eventuell Brandstiftung, Straßensperrungen im Bottroper Eigen, Tatverdächtige nach Magdeburg-Krawalle auf Schalke identifiziert
Der deutsche Richterbund warnt vor Überlastung. Tatverdächtige kommen frei, weil Fristen ablaufen. Es fehle der Justiz an Personal, sagt Gerd Hamme, Vorsitzender des Richterbunds NRW. Zudem gebe es Verbesserungsbedarf im bürokratischen System. Von WDR 5.
Weil Justizverfahren zu lange dauern, müssen in Deutschland immer wieder dringend Tatverdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen werden. Wird die Überlastung der Justiz zur Gefahr für die Allgemeinheit?
Hild, Peter www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
260205PC Gefährlicher Arbeitsplatz Mensch Mahler am 05.02.2026Ein Mitarbeiter der Bahn ist gestorben, nachdem er in einem Zug im Kreis Kaiserslautern von einem Fahrgast angegriffen wurde. Gegen den Tatverdächtigen wurde Haftbefehl erlassen. Seit Montagabend hatten Ärzte nach einem Angriff um das Leben eines Zugbegleiters gekämpft. Jetzt ist er tot. Wie die Staatsanwaltschaft Zweibrücken mitteilt, wurde der 36-jährige Zugbegleiter durch Faustschläge gegen den Kopf schwer verletzt. Er musste im Zug wiederbelebt werden. Nach dem Angriff hatten andere Fahrgäste den Notruf gewählt und Erste Hilfe geleistet, bis der Rettungsdienst da war. Dann wurde der 36-Jährige in ein Krankenhaus gebracht. Der 26jährige Mann, der den Zugbegleiter angegriffen haben soll, wurde nach der Attacke von der Polizei festgenommen. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Am frühen Mittwochmorgen sei er im Krankenhaus gestorben. Die Leiche des Mannes soll jetzt obduziert werden. Was inzwischen bei Rettungskräften und Polizei zum traurigen Alltag gehört, gehört in Bus und Bahn leider auch zum Betriebsablauf. Eine fatale Entwicklung, die zeigt, dass nicht nur Menschen in psychischen Ausnahmesituationen solche Taten begehen, sondern die Gewaltbereitschaft in der ganzen Gesellschaft rapide zunimmt. Eine Altersbeschränkung für soziale Medien ist zwar nicht die Lösung, wäre aber ein Ansatz, um der Verrohung bereits im Kindesalter nicht Tür und Tor zu öffnen.Mahler meint und Mensch Mahler am 04.02.26 Sendedatum einen Tag später Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Apfelbäume, auf 600 Quadratmetern überdacht mit durchsichtigen Solarmodulen: Diese Anlage testet das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick. Seit Oktober 2024 ist die Anlage in Betrieb. Eine erste Zwischenbilanz fällt positiv aus, es braucht aber Anpassungen. Weiter in der Sendung: · Ein vermisster Mann wurde tot in einem Waldstück in Neuenhof gefunden. Tatverdächtig ist ein Mann aus der Region. Die Umstände des Todes sind noch unklar, die Ermittlungen stehen ganz am Anfang. · Auftakt-Erfolg bereits vor der Olympia-Eröffnung: Das Solothurner Curling-Paar Yannick Schwaller/Briar Schwaller-Hürlimann gewinnt das erste Spiel im Mixed-Turnier. Gegen Estland gab es einen 9:7-Sieg nach Zusatzend. · Erster Sieg für den HSC Suhr Aarau seit Anfang November: Die Aargauer Handballer besiegen den RTV Basel 31:22. Der HSC ist damit wieder auf einem Playoff-Platz.
Ein 33-jähriger Mann wurde vor einer Woche als vermisst gemeldet. Gestern wurde seine Leiche in einem Wald bei Neuenhof gefunden. Die Polizei konnte einen Tatverdächtigen festnehmen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Weiter in der Sendung: · Das Kulturhaus Odeon in Brugg wollte mehr finanzielle Unterstützung vom Kanton. Dieses Gesuch wurde aber nicht berücksichtigt. Ein Vorstoss im Aargauer Parlament wollte Gründe für diese Absage. Die Regierung schreibt in ihrer Antwort unter anderem, dass das Kulturhaus zu wenig über die Kantonsgrenze hinaus strahle. · Im Kanton Solothurn gibt es momentan sehr viele Volksabstimmungen. Dies wegen Initiativen und Referenden. Wir sprechen mit einem Politologen und ordnen ein.
Als dem Tatverdächtigen der Prozess gemacht wird, greift er zu einem Trick und überrumpelt die Staatsanwaltschaft…
Wer oder was ist schuld am Robbensterben im Herbst 2024? Für 47 tote Tiere fehlen immer noch die Antworten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Fischer sehen sich pauschal verdächtigt, Naturschützer fordern härtere Regeln. Konflikte zwischen Mensch und Natur im Brennglas. Host: Mirja Freye Autorin: Sophie Loebjinski, Vorpommernstudio Greifswald Redaktion: Carola Lewering, Vorpommernstudio Greifswald Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App der ARD Audiothek - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Mehr NDR Berichte zum Thema Robbensterben vor Rügen:Tote Robben: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwei Tatverdächtige: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/tote-robben-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-zwei-tatverdaechtige,robbensterben-102.htmlUrsache für Robbensterben vor Rügen weiterhin ungeklärt:https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/ursache-fuer-robbensterben-vor-ruegen-weiterhin-ungeklaert,nordmagazin-732.htmlKonsequenzen nach Robbensterben vor Rügen: Ursache weiter unklar:https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/konsequenzen-nach-robbensterben-vor-ruegen-ursache-weiter-unklar,robbensterben-100.htmlErgebnisse von #NDRfragt zum RobbensterbenRobbensterben vor Rügen Report:https://storage.googleapis.com/ndrfragt-public/survey_reports/2026-01-08_Schulsystem/2026-01-12_Robbensterben_Ruegen_Mecklenburg-Vorpommern.htmlPodcast Tipp:WDR 5 Quarks - Wissenschaft und mehr · Robben spüren Sauerstoffgehalt im Bluthttps://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:2d37e2de8cafaed0/Weitere MV im Fokus Folgen findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/mv-im-fokus-darueber-spricht-mecklenburg-vorpommern/urn:ard:show:452c3852b1f67ab5/
Ein roter Teppich im Marburger Kino, Schauspielstars und ein wenig Glamour von Hollywood: In Marburg hat am Mittwochabend der internationale Spielfilm „Silent Friend“ seine Hessen-Premiere gefeiert - einen Tag vor dem offiziellen Kinostart. Der Film wurde nicht nur in Marburg gedreht, sondern spielt auch in Marburg. Die Geschichte über Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im botanischen Garten hatte bereits bei den Filmfestspielen in Venedig überzeugt. Die Maskenpflicht schien mit dem Ende von Corona beendet: Die Hinterland-Klinik in Biedenkopf hat sie jetzt aber wieder eingeführt. Diese Regel gilt ab sofort - wegen der Grippewelle. Außerdem: Nach einem Brand von Müllcontainern vor der Gießener Synagoge ist der Tatverdächtige jetzt in einer psychiatrischen Klinik. Der 32-jährige soll bei der Tat auch den Hitlergruß gezeigt haben. Verletzte gab es keine.
Zehn Jahre nach den massenhaften sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 auf der Kölner Domplatte zieht die Journalistin Anabel Schunke im Gespräch mit Maximilian Tichy eine ernüchternde Bilanz. Sie schildert, wie sie damals als Erstes über Hinweise aus der Bevölkerung von den Ereignissen erfuhr, während Polizei und große Medien die Vorfälle zunächst verharmlosten oder verschwiegen. Erst als das Ausmaß nicht mehr zu leugnen war, setzte eine zögerliche Berichterstattung ein, die aus ihrer Sicht bis heute sinnbildlich für den Umgang mit unbequemen Wahrheiten steht. Schunke kritisiert besonders die geringe strafrechtliche Aufarbeitung der Taten. Trotz hunderter ermittelter Tatverdächtiger und weit über tausend Geschädigter kam es nur zu wenigen Verurteilungen, meist mit milden Strafen ohne nachhaltige Konsequenzen. Nur eine Handvoll Haftstrafen wurden verhängt. Dieses Missverhältnis zerstört das Vertrauen in Rechtsstaat und Justiz nachhaltig und sendet ein Signal der Hilflosigkeit, auch an andere potenzielle Verbrecher. Auch in diesem Jahr war die Silvesternacht in deutschen Großstädten gefährlich. Gewalt gegen Polizei, Rettungskräfte und Passanten wurde als „weitgehend friedlich“ dargestellt, obwohl die Realität eine andere ist. Schunke sieht darin eine Fortsetzung der Beschwichtigungspolitik und einen klaren Zusammenhang mit migrationspolitischen Fehlentscheidungen sowie fehlender staatlicher Durchsetzungskraft. Städte unterschieden sich ihrer Ansicht nach vor allem darin, wie konsequent Politik, Polizei und Justiz auftreten. Besonders deutlich sind die gesellschaftlichen Folgen für Frauen. Schunke beschreibt, wie die Ereignisse von Köln eine Zäsur markierten und das Sicherheitsgefühl vieler Frauen nachhaltig veränderten. Große Menschenansammlungen, insbesondere an Silvester, werden nun bewusst gemieden, Frauen sind aus dem öffentlichen Raum, nicht nur an Silvester, weitgehend verschwunden; ohne dass dies eine breite politische oder gesellschaftliche Debatte auslöst.
«Früher» waren Pfarrer im TV-Krimi noch die Guten: Pater Brown und Schwester Camilla überführten ihre Mörder zuverlässig humorvoll in 45 Minuten. Aber heute werden religiöse Figuren oft zwielichtig gezeichnet und rasch zu Tatverdächtigen. Theologe Beat Föllmi hat den Vorabendkrimi «obduziert». Eigentlich ist der Schweizer Beat Föllmi Professor für Kirchenmusik an der Universität Strassburg. Aber der reformierte Theologe ist eben auch Fan zeitgenössischer Kultur. Rund 900 Serienfolgen deutschsprachiger Vorabend-Krimis hat er sich reingezogen. Er zeigt, dass religiöse Menschen darin fast nur noch stereotyp auftreten, wenn überhaupt. Unheimlich, wahnsinnig oder / und betrügerisch kommen Sekten, Esoterik-Konzerne und super-fromme Milieus in TV-Krimis vor. Beat Föllmi hat das alles in einer Studie untersucht. Was sagt sein Befund über das Image von Religion und Kirche insgesamt - in der Mitte der Gesellschaft? Der Träger des Schweizer Krimipreises 2025 Raphael Zehnder erklärt, warum es Religion in Krimis schwer hat. Und die christkatholische Diakonin und Literaturwissenschaftlerin Susanne Cappus outet sich als entspannte Krimileserin. Religion funktioniere im Krimi eben meist nur durch Überzeichnung. Autorin: Judith Wipfler Buchhinweis: Beat Föllmi, Kruzifix und Geisterbeschwörung. Religion in deutschen Vorabendkrimis, Aschendorff Verlag, Münster 2023.
Pamela und ihre Freunde haben sich auf einen Tatverdächtigen eingeschossen. Doch dann finden sie immer mehr gegensätzliche Spuren. Sie würden ja gerne Kommissar Vogt informieren, aber der reagiert so überempfindlich auf ihre Methoden. | Von Mirjam Müntefering alias Mirjam Munter | Mit Sandra Borgmann, Pinar Erincin, Sönke Möhring, Juliette Madeleine Jozwiak u.a. | Komposition: Julia Klomfass | Regie: Claudia Johanna Leist | WDR 2023 |
Australiens Regierung will neue Anti-Hass-Gesetze ausarbeiten / Regierung kündigt verschärfte Migrationsgesetze an / Überlebende Tatverdächtige des Anschlags in Bondi wegen 59 Straftaten angeklagt / 19-jähriger Mann aus Sydney festgenommen wegen Gewaltandrohungen / Deutsche Bundesregierung beschließt Ende des Bürgergelds / Pakistanische Informationsminister fordert eine öffentliche Entschuldigung australischer Medien / Britische Polizei kündigt härteres Vorgehen gegen antisemitisches Handeln an / US-Justizministerium prüft rechtliche Schritte gegen Staatsanwälte
Nach einer Messerattacke auf eine Frau und vier Kinder ist der 20-jährige mutmaßliche Täter gefasst worden. Gegen ihn soll Haftbefehl erlassen werden. Die Ermittler werfen ihm versuchten Mord in fünf Fällen vor.
Das BKA-Lagebild 2024: Ein Überblick über Kriminalität und ZuwanderungEin Kommentar von Janine Beicht.Das Bundeskriminalamt hat im Dezember 2025 das Lagebild zu Kriminalität (1) im Kontext von Zuwanderung für das Jahr 2024 vorgelegt. Diese Analyse basiert auf Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik und erfasst Straftaten ohne politischen Hintergrund sowie ohne ausländerrechtliche Verstöße. Sie umfasst insgesamt 1,97 Millionen Tatverdächtige, von denen 697.000 keine deutsche Staatsangehörigkeit besaßen und 172.200 als Zuwanderer galten, was 8,8 Prozent aller Tatverdächtigen ausmacht (2). Begriffe und Kategorien im FokusUm die Daten zu verstehen, definiert das Bundeskriminalamt in seinem Glossar (3) spezifische Begriffe. Zuwanderer umfassen Personen mit Aufenthaltsanlässen wie Asylbewerber, Schutz- und Asylberechtigte inklusive Kontingentflüchtlinge, Geduldete sowie solche mit unerlaubtem Aufenthalt. Ein paar Beispiele: Asylbewerber sind Personen im laufenden Asylverfahren, die eine Aufenthaltsgestattung besitzen, während Asylsuchende den formlosen Asylwunsch geäußert haben und einen Ankunftsnachweis erhalten. Schutz- und Asylberechtigte erhalten anerkannte Status wie Asylberechtigung nach dem Grundgesetz, Flüchtlingsschutz nach der Genfer Konvention, subsidiären Schutz oder Abschiebungsverbot was zu befristeten oder unbefristeten Aufenthaltserlaubnissen führt. Geduldete haben abgelehnte Anträge, aber vorübergehende Aussetzung der Abschiebung aufgrund von Hindernissen wie fehlenden Reisedokumenten. Unerlaubter Aufenthalt betrifft Personen ohne gültigen Titel, einschließlich Asylsuchender. In Deutschland aufhältige Geflüchtete überstiegen 2024 erstmals drei Millionen, mit starkem Zuwachs bei Ukrainern auf 1,1 Millionen, gefolgt von Syrern mit 629.000, Afghanen mit 323.000 und Irakern mit 167.000 (7).Gesamtentwicklung der StraftatenVon insgesamt 3,1 Millionen registrierten Straftaten (4) entfielen 331.308 auf Fälle mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer, was elf Prozent ausmacht. Der Rückgang der tatverdächtigen Zuwanderer um 3,6 Prozent im Vergleich zu 2023 resultiert hauptsächlich aus der Teillegalisierung von Cannabis im April 2024, die Vergleiche mit Vorjahren erschwert. Dazu steht im BKA-Bericht:„Im Jahr 2024 sank die Anzahl tatverdächtiger Zuwanderinnen/Zuwanderer im Bereich der Allgemeinkriminalität. […] Dieser Vorjahresvergleich ist jedoch nur beschränkt aussagekräftig, da sich die Cannabis-Teillegalisierung 2024 auf die PKS auswirkte und zu einem Rückgang der Tatverdächtigen- und Fallzahlen insgesamt führte.“ BKA-Bericht (1)Dennoch stiegen Gewaltdelikte: Rohheitsdelikte um 4,9 Prozent, Straftaten gegen das Leben um 8,9 Prozent, wobei über zwei Drittel Körperverletzungen waren (1). In der Organisierten Kriminalität (OK), wie bei Drogen- oder Schleuserdelikten, stieg die Beteiligung tatverdächtiger Zuwanderer um 9,4 Prozent. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die 14-jährige Ayleen aus Gottenheim bei Freiburg verschwindet spurlos nach einem Chat mit einem Fremden. Das Mädchen wird ermordet im Teufelsee in Hessen entdeckt. Schnell ermittelt die Polizei einen Tatverdächtigen.
Es war ein filmreifer Anschlag: Im September 2022 werden die Nord Stream-Gaspipelines in der Ostsee gesprengt. Noch immer ist nicht genau klar, wer dahintersteckt. Im Zentrum der Ermittlungen steht der Ukrainer Ukrainer Serhij K. Der 49-Jährige soll den Sabotage-Akt koordiniert haben. Im Sommer 2025 wurde er während eines Italien-Urlaubs festgenommen. Heute wurde er nach Deutschland ausgeliefert. Welche Bedeutung hat das Projekt Nord Stream in der deutschen Politik gehabt? Dazu hat Markus Wolf recherchiert. Außerdem hat Moderator Xaver Scheffer unseren ARD-Terrorismusexperten Michael Götschenberg gefragt, was dem Tatverdächtigen nun in Deutschland droht. Brüssel-Korrespondent Thomas Spickhofen blickt darüber hinaus auf den aktuellen Stand der europäischen Gasversorgung.
Hinter dem Fall »White Tiger« steht ein Netzwerk von Tätern, die Minderjährige zu Selbstverletzungen anstiften und sich daran ergötzen. Der SPIEGEL hat den Fall aufgedeckt und veröffentlicht jetzt neue Details. Anmerkung der Redaktion: Nach der Aufzeichnung wurde der Prozessbeginn von Dezember auf Januar 2026 verschoben. Die Anwältin des Tatverdächtigen Shahriar J. (alias »White Tiger«) betont, dass für ihren Mandanten die Unschuldsvermutung gelte. Hilfsangebote: In dieser Folge geht es um massive Gewalt und Suizid. Wenn ihr mit Suizidgedanken kämpft oder selbst Opfer von Gewalt im Netz geworden seid, gibt es viele Stellen, die euch helfen können. Einige findet ihr hier: Telefonhotline für Hilfe bei Suizidgedanken: 0800 111 0 111 Online-Suizidprävention: https://www.u25-deutschland.de/ Hilfe nach sexuellem Missbrauch: 0800 2255 530 weitere Angebote, auch juristische Beratung Mehr zur SPIEGEL-Recherche: Die Geschichte von Jay: Mit 13 suchte er im Netz nach Freunden – sie trieben ihn in den Tod SPIEGEL-Recherche: Das ist das wahre Ausmaß der Kinderquäler-Szene um »White Tiger« Die Chatgruppen, die Menschen in den Tod treiben ►►► ► Host: Regina Steffens ► Gast: Roman Höfner ► Redaktion & Regie: Florian Hofmann ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Philipp Fackler ► Postproduktion: Florian Hofmann, Philipp Fackler, Katharina Zingerle ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In Washington sind zwei Nationalgardisten mit Schüssen schwer verletzt worden. Tatverdächtig ist ein junger afghanischer Mann, dessen Aufenthaltstitel wohl erst 2025 erneuert wurde. Die Instrumentalisierung seiner Tat hat schon begonnen.**********In dieser Folge mit: **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der Uno-Sicherheitsrat hebt die Sanktionen gegen Syriens Präsidenten Sharaa auf. Das BSW bereitet sich auf den möglichen Abgang seiner Parteichefin vor. Und im Fall Fabian gab es eine Festnahme. Das ist die Lage am Freitagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Streit über Rückkehr nach Syrien: Hier ist niemand sicher Pläne für neue Spitze: BSW bereitet sich auf möglichen Abgang von Parteichefin Wagenknecht vor Getöteter achtjähriger Fabian: Mordverdächtige in Untersuchungshaft+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Verzerrtes Bild von Kriminalität und Herkunft – Deutsche Medien berichten laut einer Studie deutlich häufiger über Tatverdächtige mit Migrationshintergrund, als sie in der Kriminalstatistik vorkommen. Expertinnen und Experten warnen: So entsteht ein verzerrtes Bild.
Dylla, Carolin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Dylla, Carolin www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Nach dem Aufsehen erregenden Einbruch in den Louvre in Paris gibt es einen ersten Fahndungserfolg: Die Pariser Staatsanwältin bestätigte die Festnahme zweier Tatverdächtiger.
Dylla, Carolin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Nach Louvre-Diebstahl: Zwei Tatverdächtige festgenommen / Ifo Chef spricht von wirtschafltichen Niedergang / Söder mahnt Koalition zur Einigkeit / Dobrindt will den Kampf gegen Cyberattacken intensivisieren / Deutscher Umweltpreis wird verliehen / Heute Abend steht das Ergebnis über den Olympia-Bürgerentscheid / Trump kündigte höhere Zölle gegen Kanada an / Trump inszeniert sich in Asien als Friedensstifter / Zwischenwahlen in Argentinien / Notunterstandshütte am Watzmann-Hocheckgipfel stark beschädigt
Ein 16-jähriger Junge ist am Montagabend in einem Supermarkt in Lemgo nach einem Streit tödlich verletzt worden. Der mutmaßliche Täter, ein 33 Jahre alter Mann aus der Stadt, sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Detmold ermittelt wegen Mordes. Noch ist unklar, was zu der Eskalation führte.
Im März 2021 wird die Berliner Kosmetikerin Oksana R. tot in ihrer Wohnung am Kurfürstendamm aufgefunden. Neben der Leiche der erfolgreichen Unternehmerin finden die Ermittler mehrere blutverschmierte Kieselsteine. Drei Jahre später führt eine DNA-Spur zu einem Tatverdächtigen aus ihrem Umfeld. Doch er wird für das ihm vorgeworfene Verbrechen niemals vor Gericht stehen…
17.10. in 2 Minuten – heute mit Erik Rusch.
Adoptivtochter in Herdecke gilt als Tatverdächtige. Bundespolizei soll härter gegen Drohnen vorgehen dürfen. Solinger Schüler verzichen auf soziale Medien. Von Sarah Pradel.
Zwei Tote und mehrere Schwerverletzte nach Angriff vor Synagoge in Manchester, Haftbefehl gegen drei Tatverdächtige wegen Planung eines Anschlags für die Hamas, Israelische Marine stoppt internationalen Schiffskonvoi auf dem Weg zum Gazastreifen, Ukrainischer Präsident Selenskyj zu Gast bei EU-Gipfel in Kopenhagen, Zehntausende beteiligen sich in Frankreich bei Streiks und Demonstrationen wegen Sparplänen der Regierung, Auftakt der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Saarbrücken, Trauer um Primatenforscherin Jane Goodall, Das Wetter
Zwei Tote und mehrere Schwerverletzte nach Angriff vor Synagoge in Manchester, Haftbefehl gegen drei Tatverdächtige wegen Planung eines Anschlags für die Hamas, Israelische Marine stoppt internationalen Schiffskonvoi auf dem Weg zum Gazastreifen, Ukrainischer Präsident Selenskyj zu Gast bei EU-Gipfel in Kopenhagen, Zehntausende beteiligen sich in Frankreich bei Streiks und Demonstrationen wegen Sparplänen der Regierung, Auftakt der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Saarbrücken, Trauer um Primatenforscherin Jane Goodall, Das Wetter
Das Oktoberfest schließt nach einer Explosion in München vorübergehend, am Abend gibt die Polizei aber Entwarnung. Die USA taumeln durch den Shutdown und ihr Verteidigungsminister befiehlt seinen Generälen: Rasiert Euch! Das ist die Lage am Mittwochabend. Die Artikel zum Nachlesen: Mutmaßliche Brandstiftung in München: Behörden haben Tatverdächtigen identifiziert Militärtreffen in Virginia: Trump poltert, die Generäle schweigen – dann wird es düster Pflicht ab 1. Oktober: Das müssen Sie zur elektronischen Patientenakte wissen Digitaler Gesundheitsordner: So können Sie Ihre elektronische Patientenakte gezielt einsetzen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Merz in der Sackgasse: Brandmauer als Bumerang +++ Regierung verspricht schon wieder Bürokratie-Abbau – wer's glaubt +++ Patzelt: „Merz fehlen Mut und Verstand“ +++ Neue Umfrage: AfD zieht an Union vorbei +++ EnBW-Windradprojekt gescheitert – Widerstand in Gardelegen +++ Neue Polizeiregel: Herkunft von Tatverdächtigen wird genannt +++ Gericht: Correctiv verbreitete Falschbehauptungen +++ US-Verteidigungsminister Hegseth: Keine Typen in Kleidern, kein Geschlechterwahn, Schluss mit Gender & Diversity +++ Afghanistan offline – Taliban sperren Internet +++ Tödliche Schüsse in Neumünster – Mann getötet +++ TE Energiewendewetter +++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Diese Folge von „Bei Burger und Bier“ ist etwas ruhiger als üblich. Wir blicken auf die USA in den Tagen nach dem Attentat auf den rechten Aktivisten Charlie Kirk. Was ist zum Tatverdächtigen bekannt? Wieso war Kirk so wichtig für die MAGA-Bewegung? Und vor allem: Wie versuchen die Rechten, in seinem Namen ihre Politik durchzusetzen und was bedeutet das für die USA? Bei Fragen erreicht ihr uns unter beiburgerundbier@gmail.com Vielen Dank fürs Hören!
Im März 2017 erschüttert ein grausames Verbrechen ganz Deutschland. Der damals 19-jährige Marcel H. aus Herne tötet seinen neunjährigen Nachbarn Jaden und wenig später einen 22-jährigen Bekannten. Kaltblütig prahlt er im Netz mit seiner Tat. Die Suche nach Marcel wird für die Ermittler zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Denn der Tatverdächtige droht im Netz mit weiteren Taten…
Tatverdächtiger festgenommen nach Anschlag auf rechten US-Aktivisten Kirk, Russisch-Belarusisches Militär-Manöver "Sapad 25", Stimmung in Brasilien nach Verurteilung von Ex-Präsident Bolsonaro, Weitere Meldungn im Überblick, Größter Lost Space der Hauptstadt - Berliner Internationales Congress Zentrum für drei Tage geöffnet, Deutsche Basketballer bei EM im Finale, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Basketball-EM darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Tatverdächtiger festgenommen nach Anschlag auf rechten US-Aktivisten Kirk, Russisch-Belarusisches Militär-Manöver "Sapad 25", Stimmung in Brasilien nach Verurteilung von Ex-Präsident Bolsonaro, Weitere Meldungn im Überblick, Größter Lost Space der Hauptstadt - Berliner Internationales Congress Zentrum für drei Tage geöffnet, Deutsche Basketballer bei EM im Finale, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Basketball-EM darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Ärger nach WM-Qualifikationsspiel: Mit 0:2 verliert die deutsche Fußball-Nationalmannschaft gegen die Slowakei. Außerdem Thema: Ein Angriff auf eine Lehrerin in Essen - ein Tatverdächtiger wurde bereits festgenommen. Von Anne Basak.
Ein Brand in einer Bonner Wohnung, eine junge Frau tot im Flur – und ein Mord, der über 30 Jahre lang ungeklärt blieb. Bettina D., 29, Flugbegleiterin, wurde im Oktober 1992 in Bonn-Bad Godesberg ermordet. Die Ermittlungen verliefen im Sand, Spuren ins Ausland führten ins Leere. Jetzt, Jahrzehnte später, scheint der Fall plötzlich wieder in Bewegung zu geraten: Cold-Case-Ermittler haben einen Tatverdächtigen festgenommen. Was geschah in jener Nacht – und was bedeutet der späte Durchbruch für die Aufklärung? Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland. Akte Rheinland bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff: https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
Deutschen Behörden ist es einem Medienbericht zufolge gelungen, alle Mitglieder des Kommandos zu identifizieren, das für die Sabotage der Nord-Stream-Pipelines verantwortlich sein soll. Es gehe um insgesamt sieben ukrainische Tatverdächtige.
Messerterror in Dresden geht weiter +++ weiter Messerterror in Dresden – erneuter Angriff mitten in der Innenstadt +++ Gespräch mit TE-USA-Korrespondentin Suse Heger +++ Völklingen: neue Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft - 17 Schüsse – Polizist regelrecht hingerichtet +++ NRW-Statistik deckt auf: Jeder zehnte Tatverdächtige mit Doppelpass +++ Gundremmingen: Kühltürme fallen – schwache Batterien statt Grundlastkraftwerk +++ Trump fordert Anklage gegen George Soros +++ Energiewende-Wetter: Wind und Sonne liefern kaum – Nachbarn müssen wieder retten +++ SIOUX – Schuhwetterbericht: Für alle Hörer des ‚TE Wecker‘ gilt: Mit dem Gutscheincode ‚Wecker20‘ sparen Sie auf www.Sioux.de 20 Euro. Finden Sie jetzt Ihren neuen Lieblingsschuh für den Sommer auf www.Sioux.de. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
August Hanning, ehemaliger Chef des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND, hegt „keinerlei Zweifel“, dass die „ukrainische Führung“ hinter dem Sabotageakt gegen die Erdgas-Pipelines Nord Stream 1 und 2 steckt. Am 20. August wurde in Italien einer der ukrainischen Tatverdächtigen festgenommen. Die Bundesregierung erwartet seine Auslieferung. Wird dieser Agenten-Thriller nun aufgeklärt?
Einem Bericht der sächsischen Polizei zufolge wurde am 24. August ein Amerikaner bei einem Messerangriff von einem Syrer schwer verletzt, nachdem er zwei jungen Frauen helfen wollte, die in einer Straßenbahn belästigt wurden. Angeblich erhebt das Opfer nun schwere Vorwürfe gegen die deutsche Justiz, da einer der Tatverdächtigen wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Die Nachricht verbreitete sich in einer ersten Reaktion weltweit.
Bürgergeld-Zahlungen steigen auf Rekordwert – fast 47 Milliarden Euro +++ Bürgergeld-Zahlungen steigen auf Rekordwert – fast 47 Milliarden Euro im Jahr 2024, fast jeder zweite Euro Bürgergeld geht an Ausländer +++ AfD nähert sich der Union – neuer Höchstwert von 25 Prozent +++ Gender-Stopp im Kanzleramt: Keine Sternchen, keine Doppelpunkte, kein Binnen-I mehr +++ Mehr Bürokratie für Handwerk & Mittelstand: Regierung koppelt Aufträge an Tarifbindung +++ +++ Chefin der „Omas gegen Rechts – Berlin“ war Stasi-Spitzel „IM Marion“ +++ EuGH: Herkunft von Tatverdächtigen darf genannt werden +++ EU-KI-Gesetz tritt in Kraft – Industrie warnt vor Innovationsbremse +++ Wolfsattacke auf Kind in den Niederlanden – Tier zog Jungen ins Gebüsch +++ TE Energiewendewetter +++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
stern-Reporter Matthias Bolsinger erlebt eine spektakuläre Wendung in seiner Recherche. Er kommt mit einem unerwarteten Zeugen in Kontakt: Der Mann heißt Aljoscha und war der erste Tatverdächtige im Fall Luchterhandt. Aljoscha war befreundet mit Luchterhandt. In den Fokus der Ermittler geriet er, weil ihn damals jemand zu Unrecht bei der Polizei anschwärzte: Bernd S., der spätere Hauptverdächtige.Gemeinsam mit seinem stern-Kollegen Dominik Stawski reist Matthias ins Ausland, um Aljoscha an einem geheimen Ort zu treffen. Aljoscha lebt bis heute in Angst vor den wahren Tätern. Erstmals spricht er öffentlich über den Fall. Er offenbart, wen er für den Mörder von Alexander Luchterhandt hält. Und er liefert eine wichtige Zeugenaussage. HINWEIS: „Luchterhandt“ erscheint ab dem 23. Mai überall, wo es Podcasts gibt. Jede Woche erscheint eine neue Folge. Die letzten vier gibt es aber nur bei stern+ und RTL+. Dort ist ab dem 23. Mai schon die komplette Serie verfügbar.Hier die Links:Stern+: www.stern.de/luchterhandt (Das Probeabo kostet aktuell nur einen Euro)Hier geht es gleich zur Folge 9: https://www.stern.de/panorama/verbrechen/luchterhandt/luchterhandt---der-podcast---folge-9--ab-zur-mordkommission--35740068.htmlRTL+: https://plus.rtl.de/podcast/luchterhandt-51hypuwzaau7oFeedback und Hinweise zum Fall bitte an: luchterhandt@stern.destern Crime und Luchterhandt auf Instagram: https://www.instagram.com/sterncrimeNoch mehr True Crime unter: www.stern.de/crimeCrime-Newsletter-Registrierung unter: https://www.stern.de/service/crime-newsletter/Noch mehr gute Podcasts gibt es kostenfrei bei RTL+. Zum Beispiel das Psychologieformat "So bin ich eben": https://plus.rtl.de/podcast/so-bin-ich-eben-stefanie-stahls-psychologie-podcast-fuer-alle-normalgestoerten-shkh905mmgb9j mit Stefanie Stahl. Oder "exclusiv und ungeschminkt": https://plus.rtl.de/podcast/frau-keludowig-und-tine-exclusiv-und-ungeschminkt-qi2rn6fowtcxm mit Frauke Ludowig und Tine. Oder "Wieder was gelernt" von ntv: https://plus.rtl.de/podcast/wieder-was-gelernt-der-ntv-podcast-d0uld2aqwi6dt. Hört einfach mal rein.+++ Credits Luchterhandt +++Host und Autor: Matthias Bolsinger.Redaktion und Schnitt: Dominik StawskiPostproduktion und Sounddesign: Andolin SonnenMusikproduktion: Paul EisenachSocial Media: Karina Geburzky, Carly LaurenceVideo: Laura Schlüter Rodrigues, Marco Klehn, Emma Wiepking, Tim Kickbusch, Alexander RömerDatenrecherche: Moritz Dickentmann, Sergej MaierCover Art: Frank Dietz, Michel LengenfelderFotografie: Patrick SlesionaRedaktion und Projektmanagement stern: Giuseppe Di Grazia, Isa von Heyl, Nicola Wagner, Kristine Wagner, Jonas Fedders, Ralf SanderProjektmanagement RTL+: Patricia Wyrwich, Luisa HannkeAssociate Producer RTL+: Laura Mangold, Freya PreussExecutive Producer RTL+: Christian SchaltBesonderer Dank gilt: Arne Daniels+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Als der 4-jährige Kevin im schwedischen Ort Arvika nicht nach dem Spielen nach Hause kommt, beginnt seine Familie sich große Sorgen zu machen. Seine Großeltern müssen dann die furchtbare Entdeckung an einem Gewässer machen: Kevin war verunglückt. Doch die Puzzleteile, die im Laufe der Ermittlungen gesammelt werden, deuten daraufhin, dass es kein Unfall war und die Tatverdächtigen näher und angeblich jünger scheinen, als je jemand erwartet hätte …! TRIGGER-WARNUNG !Mord (an Kindern)MERCH: https://überdosiscrime.deSOZIALE MEDIENInstagram:https://instagram.com/ueberdosis.crime.podcastEmail:ueberdosiscrime@outlook.deÜBERDOSIS CRIME+https://www.patreon.com/user?u=118176859 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Inhaltswarnung: Tierquälerei Zwischen Weihnachten und Neujahr, im Dezember 2011, werden zwei Leichen im Wald südlich von Berlin gefunden. Die Kosmetikerin Margarete und ihr geliebter Hund Ursus sind übel zugerichtet und wurden unter Erde, Moos und Laub begraben. Die Schuhe der alten Dame stehen akkurat aufgestellt am Wegesrand. Margaretes Sohn und ihr Mann finden sie. Es ist der Start einer Ermittlung, die eine ganze Stadt in Schockzustand versetzt. Denn den Tatverdächtigen kennen und lieben sie alle. Nur seine Geheimnisse waren bisher im Verborgenen. Doch in dieser Folge von “Mordlust – Verbrechen ohne Hintergründe” kommen sie nach und nach ans Licht. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Isabel Mayer Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Urteil: Landgericht Potsdam: 21 Ks 003-12 Anja Reich: Der Fall Scholl: Das tödliche Ende einer Ehe SZ: Das Ende einer Ehe: https://t1p.de/rftfx MAZ: Heinrich Scholl in Ludwigsfelde unterwegs: https://t1p.de/kyvvv Spiegel: “Herr Scholl hatte nur Sex im Kopf”: https://t1p.de/00qlp **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio