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Ein Autofahrer aus dem Kanton Glarus erhielt eine Geschwindigkeitsbusse, obwohl sich sein Auto zum Zeitpunkt des Blitzens gar nicht am entsprechenden Standort befand. Sein Kennzeichen war fälschlicherweise einem Motorrad mit derselben Nummer zugeordnet worden. So kam es zur Verwechslung. Weitere Themen: · Ab morgen können im Kanton St. Gallen Unterschriften für Initiativen und Referenden auch digital gesammelt werden. · Der Kanton Thurgau hebt das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe auf. · In St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden soll das Apothekenpersonal Betroffene von häuslicher Gewalt aktiv ansprechen. · In der Rubrik «Worte des Monats» hören wir zurück auf den August und was die Region beschäftigt hat.
Die vorschulische Sprachförderung soll künftig auch im Kanton St. Gallen möglich sein, wie das beispielsweise im Kanton Thurgau bereits der Fall ist. Nach einem Rückweisungsantrag hat die zuständige Kommission des St. Galler Kantonsrates die Vorlage nochmals behandelt und beantragt nun Anpassungen. Weitere Themen in dieser Sendung: · Wegen Verkehrskollaps am Jubiläumsfest des Flugplatzes Altenrhein: Polizei und Veranstalter gehen nochmals über die Bücher. · Die Ausserrhoder Gemeinde Waldstatt sagt ja zu einem Kredit von 13 Millionen Franken für ein neues Gebäude. · Die Glarner Regierung möchte den Finanzausgleich unter den drei Glarner Gemeinden anpassen.
Stauseen im Graubünden: Nur zu 58 Prozent gefüllt, Kanton St. Gallen: Wiedereröffnung Gefängnisse Bazenheid und Uznach, «Schweiz aktuell» besucht Kehrichtverbrennungsanlage Zuchwil
Zum Teil seien 80 Personen in 57 Zellen untergebracht, heisst es beim Kanton St. Gallen. Das ist eine Auslastung von weit über 100 Prozent. Darum nimmt der Kanton zwei alte Gefängnisse wieder in Betrieb, die schon vor Jahren geschlossen wurden. Weiter in der Sendung: · SO: Wegen heissen Schulzimmern sammeln Kanti-SchülerInnen Unterschriften für einen Volksauftrag. · GR: Die Strasse ins hintere Calancatal bleibt weiterhin gesperrt. · ZH: E-Trottis sind beim Verkehr das Hauptärgernis der Stadtzürcher Bevölkerung - nun wird die Anzahl halbiert.
Vor zwei Jahren gab es im Misox verheerende Unwetter. Nun sollen die Anwohnerinnen und Anwohner mit neuen Bauten geschützt werden. Die Pläne der Gemeinden Lostallo, Grono und Cama werden vom Kanton Graubünden mit zwei Millionen Franken unterstützt. Weitere Themen: · ÖV im Kanton St. Gallen transportiert 93 Millionen Fahrgäste im 2025 · Thurgauer Regierung mit Pistenverlängerung am Flughafen Zürich einverstanden · Suva warnt vor herabfallenden Ästen im Wald
Vor rund einem Monat hat die kantonale Spitalgruppe Thurgau, die Thurmed AG, bekannt gegeben, dass sie sich am finanziell angeschlagenen Spital Wetzikon beteiligen will. Dies wurde im Thurgauer Parlament lange diskutiert. Um wie viel Geld es geht ist noch unklar. Weitere Themen: · Der Japankäfer ist im Kanton St. Gallen und im Fürstentum Liechtenstein auf dem Vormarsch. Jetzt gelten neue Massnahmen zur Bekämpfung. · Der Ausserrhoder Regierungsrat Dölf Biasotto tritt nicht mehr zu den Gesamterneuerungswahlen an. · Der Projektchor «choR inteR kultuR» aus Zürich und Chur hat einen israelischen und einen arabisch-palästinensischen Chor für ein gemeinsames Projekt eingeladen. Die Konzertreise startet in Chur.
Zu den Stoszeiten soll der Verkehr zwischen Teufen und der Stadt St. Gallen mithilfe eines Lichtsignals zurückgehalten werden. Das Projekt stand mehrere Jahre still – unter anderem wegen einer Beschwerde beim Bundesgericht. Diese hat das Bundesgericht jetzt abgewiesen. Weitere Themen: · Die Thursanierung bei Wattwil wird teurer und soll weniger Land beanspruchen. Das gab der Kanton St. Gallen bekannt. · In den Churer Alpen macht die Trockenheit zu schaffen. In Ausnahmefällen fliegt die Stadt Chur Wasser mit dem Helikopter in die Alpen. · Beim Wasserkraftwerk Pradella in Scuol ist gestern Öl in den Inn geflossen. Grund dafür war eine Störung an einem grossen Transformator. · Die Schweizer Tierklinikgruppe VetTrust übernimmt per 1. Oktober das Uzwiler Tiergesundheitszentrum Health Balance AG. Alle Mitarbeitenden sollen übernommen werden.
Das Sicherheitskonzept im Churer Stadtgarten wirft nach dem Churer Fest Fragen auf. Eltern berichten von offenem Drogenkonsum, während ihre Kinder gleich daneben gespielt haben. Die Stadtpolizei hat zwar keine entsprechende Meldung erhalten, bezeichnet den Park aber als sicher. Weitere Themen: · Die Thurgauer SVP-Nationalrätin Diana Gutjahr wird bei den nächsten Wahlen im Herbst 2027 nicht mehr antreten. · Mit dem neuen Bundesasylzentrum im st. gallischen Altstätten sollen die Abläufe besser werden. Dass der Bund die Verfahren beschleunigen möchte, ist ganz im Sinne des Sicherheits- und Justizdirektors Christof Hartmann. · In Sargans eröffnet der Kanton St. Gallen eine neue Ausweisstelle. Sie soll bis spätestens November beim Bahnhof in Betrieb gehen. · Susanne Brandenberger tritt aus dem Bankrat der Thurgauer Kantonalbank (TKB) zurück. Ihre Nachfolge wird voraussichtlich Anfang nächsten Jahres vom Thurgauer Kantonsparlament gewählt.
Opern und klassische Konzerte suchen nach neuem Publikum. Dieses anzuziehen, kann schwierig sein. Darum gehen manche auch aussergewöhnliche Wege. So auch die Kammerphilharmonie Graubünden. Weitere Themen: · Feuerwerk am Seenachtsfest Rapperswil-Jona sorgt für Diskussionen · SVP lanciert Petition gegen Moschee in St. Gallen · Asiatische Hornisse breitet sich im Kanton St. Gallen aus · Weitere Japankäfer bei Buchs SG gefunden · Zug kollidiert mit landwirtschaftlichem Fahrzeug in Neu St. Johann SG – Bahnlinie und Strassen gesperrt · Oberseefähre stellt Betrieb ein · Sommerserie der Regionaljournale: Wenn Baustellen wegen kontaminierter Böden ein unfreiwilliges Timeout einlegen müssen
Die albanisch-islamische Gemeinschaft «El-Hidaje» plant in der Stadt St. Gallen eine neue Moschee für bis zu 400 Gläubige. Schon als die Pläne letzten April bekannt wurden, gab es Kritik. Die SVP möchte nun mittels einer Petition die Moschee verhindern. Ausserdem in dieser Sendung: · Asiatische Hornisse breitet sich im Kanton St. Gallen weiter aus · Tiefe Pegelstände in Stauseen im Kanton Graubünden · Peter Graf wird neuer Unternehmensleiter der St. Galler Stadtwerke · Mutterkuhherde verletzt Wanderer in den Flumserbergen · Das Wetter fest im Blick beim Festival Sur le Lac in Eggersriet
Tradition und grosse Beliebtheit vs. Lärm, Umweltverschmutzung und Solidaritätsbekundungen: In Rapperswil-Jona gehen aktuell die Meinungen im Zusammenhang mit dem bewilligten Feuerwerk am Seenachtsfest auseinander. Die umstrittene Frage: Ablassen oder nicht? Weitere Themen in dieser Sendung: · SVP möchte mit Petition Moschee-Neubau in St. Gallen verhindern · Asiatische Hornisse breitet sich im Kanton St. Gallen weiter aus · Weitere Japankäfer im Kanton St. Gallen festgestellt · Kollision zwischen Zug und landwirtschaftlichem Fahrzeug im Toggenburg · Reportage vom Public Viewing von klassischer Musik in der Churer Altstadt · Sommerserie «Time-Out»: Wenn Baustellen stillstehen
In der Bündner Region Moesa wird bei Neuerteilungen von Bewilligungen für EU/EFTA-Staatsangehörige neu ein Strafregisterauszug verlangt. Dies als Reaktion auf einen Vorfall letzten Februar. Die Massnahme gilt vorübergehend bis Ende Jahr und soll bei der Mafiabekämpfung helfen. Weitere Themen: · Über 5000 Unterschriften gegen Tempo 30-Verbot im Kanton St. Gallen eingereicht · Stadt Rapperswil-Jona kann Kunstrasenfeld Grünfeld öffentlich auflegen · Rumäne flüchtete nach Einbruch mit Kajak über Walensee · Hitzewelle mit Vorteilen; zum Beispiel in der Sauna und im Hallenbad in der Lintharena Näfels
Möglichst autofrei im beliebten Glarner Ausflugsziel, dem Klöntal, das ist das Ziel der Slow Sundays dort. Gestern Sonntag fand der Slow Sunday zum zweiten Mal statt. Unter anderem auch wegen dem nicht so guten Wetter gingen weniger Leute als beim ersten Mal mit Velo und ÖV ins Klöntal. Weitere Themen in dieser Sendung: · Grössere Bündner Gemeinden sind grundsätzlich finanziell gesund · Rund 40 Verstösse gegen das Feuer- und Feuerwerksverbot bis jetzt im Kanton St. Gallen · Wiler Unihockeyverein Black Barons stellt inoffiziellen Pass-Stafetten-Weltrekord auf
Wer unter der Hitze leidet, soll im Kanton St. Gallen künftig telefonisch Hilfe erhalten. Ein grüner Kantonsrat fordert ein Hitzetelefon. Solche Angebote gibt es teilweise auch in anderen Kantonen. Weitere Themen: · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Wie Steinschlagschutznetze leben retten können
In vielen Kantonen gilt ein Feuer- und Feuerwerksverbot. Besonders rigoros ist das Vorgehen im Kanton St. Gallen. Hier sind Feuer im Freien – auch im eigenen Garten - strikt verboten. Ausgenommen sind Elektro- und Gasgrills auf privatem Gelände, sofern sich diese nicht im Wald befinden. Weitere Themen: · Eigentlich sind Fans des FC St. Gallen für das Auswärtsspiel gegen Benfica Lissabon im Stadion in Portugal ausgeschlossen. Für St. Galler Edelfans gibt es allerdings ein Hintertürchen. · Schwimmerinnen und Schwimmer im Bodensee haben nicht überall die Möglichkeit, sich auf einem Floss auszuruhen. Grund: Der tiefe Wasserstand.
Im zweiten Jahr in Folge ist im St. Galler Taminatal ein junger Bartgeier geschlüpft. Der Jungvogel ist inzwischen flügge geworden und hat den Horst verlassen. Der Kanton wertet die erfolgreiche Brut als Hinweis darauf, dass sich der grösste Vogel der Alpen auch in St. Gallen wieder etabliert. Weitere Themen: · Sommerserie Netzwerke: Wie ein Expat-Netzwerk in Basel internationalen Zuzügerinnen und Zuzügern beim Ankommen hilft
Der 82-Millionen-Kredit ist von der Gemeindeversammlung abgesegnet. Das Ja bedeutet, dass die Umsiedlung von Brienzerinnen und Brienzern vorangetrieben werden kann. Zulasten der Gemeinde Albula/Alvra fallen gerade mal noch maximal 360'000 Franken. Weitere Themen: · Wasserversorger rund um Wil stossen bei der aktuellen Hitzeperiode an ihre Grenzen. · In Buchs wurde der erste Japankäfer im Kanton St. Gallen gesichtet. · Bars, Public Viewings und Behörden sind mit ungewöhnlicher Situation konfrontiert, da das nächste Spiel der Schweizer Fussballnationalmannschaft morgens um 3.00 Uhr losgeht. · Im geplanten neuen Stadtpark von Wil soll es doch keinen Badeweiher geben. · Das Kulturfestival St. Gallen feiert sein 20-Jahr-Jubiläum.
Bei Buchs wurde erstmals ein Japankäfer gefunden. Der Käfer war bereits tot. Es ist aktuell noch offen, ob der Käfer ein Einzelfund bleibt oder ob es sich um einen grösseren Befall handelt. Der Kanton stellt daher rund um den Fundort Fallen auf. Der Käfer kann bei Pflanzen grossen Schaden anrichten. Weitere Themen: · Im geplanten neuen Stadtpark von Wil soll es doch keinen Badeweiher geben. · In Weesen läuft das Eidgenössische Armbrustschützenfest, die Schützinnen und Schützen wissen sich bei den heissen Temperaturen zu helfen.
Das Kulturfestival St. Gallen findet im Innenhof des Kulturmuseums beim Stadtpark statt. Auf der Bühne stehen internationale, nationale und lokale Musikerinnen und Musiker. In den letzten zwanzig Jahren hat sich einiges verändert. Der Druck auf die Veranstalter und die Gagen für die Bands steigen. Weitere Themen: · Wasserversorger rund um Wil stossen bei der aktuellen Hitzeperiode an ihre Grenzen. · Die Bürgerversammlung der Gemeinde Albula/Alvra genehmigt einen Kredit für die freiwillige Umsiedlung von Brienzerinnen und Brienzer. · In Buchs wurde der erste Japankäfer im Kanton St. Gallen gesichtet. · Bars, Public Viewings und Behörden sind mit ungewöhnlicher Situation konfrontiert, da das nächste Spiel der Schweizer Fussballnationalmannschaft morgens um 3.00 Uhr losgeht. · Im geplanten neuen Stadtpark von Wil soll es doch keinen Badeweiher geben.
Ein Jäger aus dem Kanton St. Gallen ist wegen Verstössen gegen das Jagd- und Waffengesetz per Strafbefehl verurteilt worden. Er hat zwei geschützte Kronenhirsche geschossen und dies nicht gemeldet. Bei einer Hausdurchsuchung fand man zudem verbotene Waffen. Weitere Themen: · Wil: Neuer Bahnhofsplatz, Bushof und Velogarage kommen im November an die Urne · Glarner Regierung unterstützt Konzession für Wasserkraftwerk in Rüti · Landkreise aus Süddeutschland wehren sich gegen längere Pisten am Flughafen Zürich · Kanton Thurgau stellt 50'000 Franken für Hilfe nach Erdbeben in Venezuela zur Verfügung · Schweizer Nati sorgt für gutes Geschäft bei St. Galler Trikotshop
Die St. Galler Regierung will Bauernbetriebe, die von der Ewigkeitschemikalie PFAS betroffen sind, finanziell stärker unterstützen. Zu diesem Zweck will die Regierung das Landwirtschaftsgesetz anpassen und einen Sonderkredit verdoppeln. Das Geschäft kommt noch in den St. Galler Kantonsrat. Weitere Themen: · Ab morgen Freitag ist das Feuermachen im Wald und in Waldesnähe im Kanton St. Gallen ganz verboten. Es besteht grosse Waldbrandgefahr. · In Bischofszell wurde eine Aufsichtsbeschwerde gegen den Stadtrat eingereicht. Gegenstand ist der Hangrutsch an der Haldenstrasse. · In der Gemeinde Eschenz wurden die Menschen aufgefordert, mit Wasser sparsam umzugehen. Hat der Regen gestern etwas gebracht? Wir haben nachgefragt. · Der Kanton Graubünden zieht Bilanz zum «egual21 – Aktionsplan Gleichstellung».
An der Mündung des Mülibachs in den Hochrhein bei Wagenhausen entsteht ein Kaltwasserrefugium für hitzeempfindliche Fische. Der kühle Rückzugsort soll Äschen, Forellen und weiteren Arten helfen, heisse Sommerperioden zu überstehen, und bereits diesen Sommer in Betrieb gehen. Weitere Themen: · Fast drei Millionen Franken: So viel kosteten Polizeieinsätze rund um Sportveranstaltungen im Kanton St. Gallen in den letzten drei Jahre · St. Galler Stadtparlament genehmigt Machbarkeitsstudie für neues Busdepot
Die langjährige Nationalrätin Hildegard Fässler ist am 17. Juni im Alter von 74 Jahren gestorben. Ab 1997 an hatte sie für 16 Jahre dem nationalen Parlament angehört. Sie war eine prägende Person der SP in der Ostschweiz. Eine Würdigung von ihrem ehemaligen Parteikollegen Paul Rechsteiner. Weitere Themen: · Wasserentnahmeverbot auch im Kanton St. Gallen · Spital Altstätten schliesst bereits in einer Woche · 600 tote Fische im St. Galler Weiher · Vandalismus an Flawiler Oberstufe aufgearbeitet · Portrait über Social Media Phänomen Pipo Rescue Helispotter
Im Sarganserland kommt es zum Reha-Umbruch: Walenstadtberg schliesst per 2029, die Klinik Valens übernimmt Personal, Betten und Angebot. Grund sind Gebäudemängel – Walenstadtberg müsste komplett saniert werden. Valens wächst damit weiter zu einem der grössten Rehazentren der Schweiz. Weitere Themen · In die Jahre gekommen: Kanton St.Gallen geht bei seinem Personalgesetz über die Bücher · Pilot wird definitiv: Weinfelden TG führt vergünstigten Taxi-Service ein
Während fünf Jahren werden im Kanton St. Gallen rund 3300 Personen Cannabis legal kaufen können. Zum ersten Mal wird auch der Postversand von Cannabisprodukten getestet, wie der Verein Swiss Cannabis Research am Dienstag in St. Gallen bekanntgab. Weitere Themen: · Darum dauerte die Auszählung in Glarus Nord am Sonntag so lange · Kritik am Termin für die Thurgauer Gesamterneuerungswahlen 2028 · Spitex St. Gallen schreibt erstmals nach turbulenten Jahren Gewinn · Nationalrat stimmt gegen Verlängerung von Sondersatz: Bündner Tourismus sorgt sich wegen Mehrwertsteuerabgabe · Keine Baukredite wegen PFAS? In TG und AR braucht es einen negativen PFAS-Bescheid
Eine Initiative in der Gemeinde Sevelen wollte einen Mindestabstand von 500 Metern zwischen Windkraftanlagen zu bewohntem Gebiet. Die Stimmbevölkerung lehnte ab. Das Nein an der Urne sei aber kein Zeichen dafür, dass es Rückenwind für die Windkraft gebe, heisst es von der Gemeinde. Weitere Themen: · Karin Steffen ist neue Präsidentin des Ausserrhoder Kantonsrats · 65 neue Jägerinnen und Jäger im Kanton St. Gallen · Spatenstich für neues nationales Paketzentrum der Post in Frauenfeld · Kein Gastkanton 2027: St. Galler Blasmusikverband wird Olma-Ehrengast · Ehrennadel der Gemeinde Glarus für Ruth Kamm-Bartel für «ausserordentliche Jugendförderung»
Valérie Favre Accola holt für die SVP im fünften Anlauf den Sitz in der Bündner Regierung zurück. Die SVP wird neu ausserdem stärkste Kraft im 120-köpfigen Grossen Rat. Die SVP gewinnt zehn Sitze dazu. Weiter in der Sendung: ⦁Die Thurgauer Stimmbevölkerung hat sich am Sonntag für höhere Finanzkompetenzen für das Kantonsparlament und den Regierungsrat ausgesprochen. ⦁Mit der Zustimmung zum Kita-Gesetz am Sonntag kann im Kanton St. Gallen die Förderung der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung vereinheitlicht werden. ⦁Das Casino Frauenfeld kann dank Millionenkredit saniert werden ⦁Stadt St. Gallen verbietet das Rauchen auf Spielplätzen
Valérie Favre Accola holt für die SVP im fünften Anlauf den Sitz in der Bündner Regierung zurück. Die SVP wird neu ausserdem stärkste Kraft im 120-köpfigen Grossen Rat. Die SVP gewinnt zehn Sitze dazu. Weiter in der Sendung: · Die Thurgauer Stimmbevölkerung hat sich am Sonntag für höhere Finanzkompetenzen für das Kantonsparlament und den Regierungsrat ausgesprochen. · Mit der Zustimmung zum Kita-Gesetz am Sonntag kann im Kanton St. Gallen die Förderung der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung vereinheitlicht werden. · Das Casino Frauenfeld kann dank Millionenkredit saniert werden · Stadt St. Gallen verbietet das Rauchen auf Spielplätzen
PFAS, Verkehrsprojekte oder auch der 3A-Abzug für Grenzgängerinnen und Grenzgänger beschäftigen aktuell die Ostschweizer Regierungen. Eine Delegation der Ostschweizer Regierungskonferenz hat am Dienstag diverse Anliegen in Bern mit Bundesrätin Karin Keller Sutter besprochen. Weitere Themen: · PFAS: St. Galler Bauernverband kritisiert Sonderregelung und fordert vom Kanton St. Gallen eine Entschuldigung
Der Französischunterricht soll im Kanton St. Gallen attraktiver und motivierender werden. So hat es der St. Galler Bildungsrat beschlossen. Letzten Herbst hat der St. Galler Kantonsrat jedoch beschlossen, das Frühfranzösisch in der Primarschule abzuschaffen. Weitere Themen: · Zum ersten Mal haben alle Regionalfernsehsender in der Schweiz ihren Leistungsauftrag erfüllt. Auch die Sender TVO, TV Südostschweiz und Tele Top schneiden gut ab und gehen über die Mindestvorgaben hinaus. · Die Rhätische Bahn (RhB) hat eine neue Partnerbahn. Die taiwanesische Alishan Forest Railway ist die dritte Partnerbahn. · Ab heute und bis Ende des Monats werden die Umfahrungsstrassen im Toggenburg abschnittsweise gesperrt. Neben Strassenunterhaltsarbeiten werden die Tunnel gereinigt und die Sicherheit erhöht.
Zwei Menschen im Wandel: Daniela Brunner-Gmür trifft an ihrem letzten Tag als Gemeindspräsidentin von Kaltbrunn/SG auf Hanspeter Krüsi, der nach der Pension seiner Passion nachgeht und als Komiker auf der Bühne steht. Daniela Brunner-Gmür Am Tag ihres Besuches im «Persönlich» endet auch die Amtszeit von Daniela Brunner. Während gut 6 Jahren präsidierte sie die Gemeindeexekutive, als erste Frau in der Gemeinde Kaltbrunn. Aufgewachsen ist Daniela Brunner im Oberstufen-Schulhaus von Kaltbrunn, ihre Eltern waren als Hauswart-Ehepaar bei der Schule in Kaltbrunn tätig. Der enge Familienzusammenhalt hat sie geprägt, Skifahren und wandern standen ebenso auf dem Programm, wie die aktiven Teilnahmen in Dorfvereinen. Die gelernte Zahnarztgehilfin fand in jungen Jahren zum Journalismus, zuerst als Redaktionsassistentin einer Lokalzeitung, dann als Lokaljournalistin. Nach ihrer Ausbildung zum Presse- und Informationsoffizier diente sie für die Schweizer Armee im Kosovo. Dort begleitete sie Journalistinnen und Journalisten bei ihren Recherchen und Berichterstattungen. Danach arbeitete sie 8 Jahre in der Kommunikation bei der Schweizer Armee. Am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Mollis 2025 unterstütze sie das Medienteam. Ausserdem liess sie sich in Gerontologie aus- und weiterbilden. Nach ihrer Zeit als Gemeindepräsidentin wird Daniela Brunner eine regionale Informations- und Beratungsstelle für die Region Zürichsee-Linth bei der Spitex aufbauen. ________________________________________ Hanspeter Krüsi Hanspeter Krüsi ist überzeugt: «Humor hilft über vieles hinweg». Seit vergangenem Herbst ist der gebürtige Appenzell Ausserrhoder pensioniert. Insgesamt verbrachte er über 43 Jahre bei der Polizei. Nach der Ausbildung zum Konditor besuchte er 1983 die Polizeischule in Zürich und arbeite dort während acht Jahren. Anschliessend war er in Appenzell Ausserrhoden als Kantonspolizist tätig, bevor er 2009 in den Kanton St. Gallen wechselte und dort die Funktion des Polizeisprechers und Kommunikationschef übernahm. In dieser Funktion stand er rund um die Uhr als Dienstleister für Medien und Bevölkerung im Dienst. Mit dem Wechsel zur Kantonspolizei St. Gallen musste Hanspeter Krüsi sich von seinem grossen Hobby verabschieden – die Polizeisprecherarbeit war aus Sicht des Arbeitgebers nicht mit seinem Hobby als Komiker vereinbar. Nach seiner Pension kehrte Hanspeter Krüsi wieder zurück auf die Bühne und unterhält an Privatanlässen, Seniorennachmittagen, Firmenfeiern und Konzerten. Auf seinen Reisen nach Thailand, Sumatra, Burma und weiteren asiatischen Ländern, hat er die fernöstlichen Traditionen kennen- und schätzen gelernt. Hanspeter Krüsi wurde für seine Medienarbeit mehrfach ausgezeichnet. Im Jahr 2023 belegte er den zweiten Platz im Gesamtranking der Mediensprechenden des Landes und wurde als bester Polizeisprecher ausgezeichnet. Im letzten Jahr erreichte er den dritten Platz im Ranking des Fachmagazins «Schweizer Journalist:in». _________________ Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Pascal Baumann über den FC St.Gallen, seine Sehbehinderung, Inklusion und den Mut, sichtbar zu werden Als Pascal Baumann von seiner ersten Freundin erzählt, muss er selbst lachen. Mit 16 lernte er sie auf einer Ministrantenreise nach Rom kennen. Dass er sehbehindert ist, verschwieg er damals zunächst. Stattdessen überspielte er Missgeschicke mit Humor, wenn er stolperte oder etwas nicht richtig erkannte. Erst später wurde ihm bewusst, wie sehr ihn der Wunsch geprägt hatte, möglichst «normal» zu wirken.In der neuen Folge des Fadegrad-Podcasts erzählt Pascal Baumann im Gespräch mit Ines Schaberger offen von seiner Sehbehinderung, einer Autoimmunerkrankung, schwierigen Erfahrungen im Berufsleben – und davon, warum Aufgeben für ihn nie eine Option war. Bereits als Kind verbrachte Pascal viel Zeit im Spital. Lange war unklar, was genau hinter seinen gesundheitlichen Beschwerden steckt. Immer wieder kam es zu Schüben, zuTaubheitsgefühlen, Sehproblemen. Erst vor wenigen Jahren erhielt er die definitive Diagnose: Anti-MOG, eine Autoimmunerkrankung, die ähnliche Symptome wie Multiple Sklerose verursachen kann. «Ich bin eigentlich 20 Jahre lang ein Versuchskaninchen gewesen.» Besonders geprägt hat ihn die Sehbehinderung, die nach einem Zeckenbiss durch eine Entzündung des Sehnervs ausgelöst wurde. Nach aussen sei vieles oft nicht sichtbar gewesen, erzählt Pascal. Gerade das habe Situationen schwierig gemacht. Lange wollte er möglichst wenig auffallen und sprach kaum über seine Einschränkungen. Heute geht er offener damit um – auch mit dem Blindenstock, den er je nach Situation benutzt. «Es geht gar nicht ohne, dass du deine Behinderung auf eine gewisse Art sichtbar machst.» Im Gespräch erzählt Pascal auch von seiner Schulzeit und wie er sich immer wieder berufliche Chancen selbst erkämpfen musste. Er arbeitete unter anderem in Projekten zurSuizidprävention, bei EnableMe und EpiSuisse. Dazu berichtet er als Podcaster bei gruenweiss.sg über die Frauen-Equipe des FC St.Gallen, seinem absoluten Lieblingsverein.Besonders wichtig ist ihm heute die Inklusionsarbeit. Aktuell engagiert er sich unter anderem für inclusive events, beispielsweise für die Eishockey-WM, die im Mai in der Schweiz stattfindet. St.Galler Vertreter bei der Behindertensession 2026Im Oktober 2026 wird Pascal Baumann den Kanton St.Gallen bei der Behindertensession 2026, organisiert von Pro Infirmis, vertreten. Sein Ziel: Menschen mit Behinderungsollen nicht nur politisches Thema sein, sondern selbst mitbestimmen. Kraftquelle Glaube Neben all den Herausforderungen seien es vor allem Beziehungen gewesen, die ihm Kraft gegebenhätten: Familie, Freundschaften, Kolleg:innen und Menschen, die geblieben sind.Auch der Glaube spiele bis heute eine wichtige Rolle in seinem Leben, erzählt der ehemalige Ministrantund schwärmt von positiven Erfahrungen, etwa bei der Romreise der Minis – damals, als er seine erste Freundin kennenlernte. Wichtige Links:Podcastfolge(n) von gruenwiss.sgzur Fussball-EM der FrauenPodcast Einzig-art-ICHFadegrad-Podcastfolge mit SarahBacher über Multiple SkleroseBehindertensession - Pro InfirmisPascal Baumann auf Instagram: https://www.instagram.com/pabascal94*Werbung* Ministrieren: https://minis.ch/ und Kathedrale St.Gallen: Kontaktund Team - Katholisch St. GallenFadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir Fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell.Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.chFolge uns auf Instagram: https://instagram.com/@fadegrad_podcastDir gefällt der Fadegrad-Podcast? Dann teile ihn und hinterlasse uns ein paar Sterne!Du hast Themenvorschläge oder Feedback für uns? Dann schreib uns an feedback(at)fadegrad-podcast.ch !
Auch im Kanton St. Gallen wurden zwischen 1950 und 1980 Medikamente teilweise an Menschen getestet. Die St. Galler Regierung verzichtet jedoch auf eine offizielle Entschuldigung oder eine Entschädigung der Opfer. Es gebe keinen Hinweis auf systematische Medikamententests. Weitere Themen: · Die St. Galler Regierung präsentiert eine neue Biodiversitätsstrategie für die nächsten acht Jahre. · Das Plantschbecken in der Badi Stampf in Rapperswil-Jona ausser Betrieb. Es sind bauliche Massnahmen nötig.
Es stehe der Verdacht einer Verletzung der Schweigepflicht im Raum, heisst es in einem Schreiben. Der Fall betrifft den parteilosen Johannes Kunz. Er ist Stadtrat für Soziales, Kultur und Sport. Das Disziplinarverfahren läuft über den Kanton St. Gallen. Weitere Themen: · Glarus wählt am 14. Juni ein neues Parlament · Kanton hebt Abstimmung des Wiler Parlaments über Steuerfuss auf · Covid-Kreditbetrug beschäftigt St. Galler Staatsanwaltschaft weiter · Blind-Date in der Oper am Theater St. Gallen
«Keine 10-Millionen-Schweiz»: Die Initiative der SVP verlangt, dass die Bevölkerung des Landes begrenzt wird. Ist dies die richtige Antwort auf die hohe Zuwanderung? Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit im Jahr 2002 ist die Schweizer Bevölkerung um rund 1,7 Millionen Personen gewachsen. Der SVP ist dieses Wachstum zu stark, mit ihrer Initiative will sie die Bevölkerung bei maximal 10 Millionen deckeln. Die Partei argumentiert, die starke Zuwanderung führe zu höheren Mieten, Wohnungsnot, zu Stau und überfüllten Zügen. Der Bundesrat und die Parlamentsmehrheit lehnen die Initiative jedoch ab. Sie schade der Wirt-schaft, bedrohe den Wohlstand und die innere Sicherheit und führe zu erheblichen Kosten für Bund und Kantone. Zudem stelle sie den bilateralen Weg mit der EU und die humanitäre Tradition in Frage. Debatte im «Forum» Am 14. Juni entscheidet die Stimmbevölkerung über die SVP-Initiative – und am Donnerstag, 21. Mai, diskutieren wir im «Forum» darüber. Mit den folgenden Gästen: - Mike Egger, SVP-Nationalrat aus dem Kanton St. Gallen, Co-Präsident Initiativkomitee: Er setzt sich für die Initiative ein. - Corina Gredig, GLP-Nationalrätin aus dem Kanton Zürich, Mitglied Nein-Komitee. Sie kämpft gegen die Initiative.
Noch ist der Walensee einer der letzten grösseren Schweizer Seen ohne Quaggamuscheln. Damit dies so bleibt, haben die Kantone St. Gallen und Glarus vor einem Jahr die Regeln verschärft. Wie sieht es heute aus? Der Besuch in einer Werft, die Boote professionell reinigt. Weitere Themen: · Ostschweizer Politik fühlt sich von Bund abgehängt, wenn es um den Bahnausbau geht · Thurgauer Kantonspolizei macht Schwerpunktkontrollen wegen Schwarzarbeit auf Baustellen – zwei Anzeigen · Spital Thurgau und Kantonsspital Winterthur schaffen sich eine Million teuren Operationsroboter zusammen an – und sparen so Geld · FCSG-Cupfinal-Tickets ab Mittwochmittag im öffentlichen Verkauf · Darum geht es bei der Abstimmung zum Kita-Gesetz im Kanton St. Gallen am 14. Juni
Die Schule Niederurnen im Kanton St. Gallen macht ihre Fünftklässler mit «Velo Fit» wieder sattelfest. Sie lernen Velos warten, Verkehrsregeln anwenden und sicher fahren. Die klassische Veloprüfung allein reiche nicht mehr – mehr Praxis soll es richten. Weitere Themen · Strandrasen am Bodensee – selten, robust, einzigartig. Der Kanton Thurgau startet eine Informationsoffensive, um diesen bedrohten Lebensraum zu schützen. · Alterszentrum Gossau – nach zwölf Jahren Streit: Das St. Galler Verwaltungsgericht weist die Beschwerde gegen das neue Alterszentrum ab. · Kellerbühne St. Gallen – 22 Jahre Leitung, jetzt Abschied: Matthias Peter steht zum Schluss noch einmal solo im Rampenlicht.
Die Finanzierung von Pflegeheimen im Kanton St. Gallen bleibt vorerst unverändert. Der Kanton muss die Pflegeheimkosten somit nicht rückwirkend zum Jahresbeginn erhöhen. Das hat das Bundesgericht entschieden und eine Beschwerde von zwei Pflegeverbänden zurückgewiesen. Weitere Themen: · Der Bündner Ständerat Stefan Engler wird bei der nächsten Wahl nicht mehr kandidieren. Seit 2011 sitzt er im Parlament. In diesem Jahr ist er Präsident der kleinen Kammer. · Die Meldung der Klage gegen die Graubündner Kantonalbank und ihre Tochtergesellschaft BZ Bank hat gestern den Bündner Finanzplatz durchgeschüttelt. Die Klage könnte auch Auswirkungen auf die Finanzen des Kantons haben. · Vor gut zwei Wochen haben sich etwa 100 Rechtsextreme in der Bündner Gemeinde Thusis getroffen. Bei privaten Veranstaltungen könne die Polizei nicht viel machen, so Regierungsrat Peter Payer. Die Polizei verfolge aber nicht nur offline, sondern auch online die Vernetzungen der Szene. · Die Thurgauer SVP hat die Ja-Parole zur kantonalen Abstimmung über die Finanzkompetenzen von Regierung und Parlament beschlossen. Abgestimmt wird am 14. Juni. · In Uzwil wird in diesem und im nächsten Jahr ein Gebäudebrüter-Inventar erstellt. Dabei wird erfasst, wo es Mauer- und Alpensegler, Mehl- und Rauchschwalben sowie Turmfalken gibt und wo sie brüten.
Das Casino beschäftigt Frauenfeld schon länger. Das 60 Jahre alte Gebäude direkt beim Bahnhof hat schon bessere Zeiten gesehen. Zunächst wollte die Stadt das Kulturlokal verkaufen, nun unternimmt sie einen neuen Anlauf. Es soll saniert werden. Weitere Themen: · Der Übergangs-CEO der Schweizerischen Bodensee-Schifffahrt (SBS) hat sich offiziell für Aussagen entschuldigt, die er gegenüber dem österreichischen Fernsehsender ORF gemacht hat. Es ging dabei um die Zusammenarbeit der Schifffahrt auf dem Bodensee. · Die Finanzierung von Pflegeheimen im Kanton St. Gallen bleibt vorerst unverändert. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde von zwei Pflegeverbänden abgewiesen. · Letzten Sommer wurde in mehrere Waffengeschäfte in Wittenbach, Gossau im Kanton St. Gallen und im Muothatal im Kanton Schwyz eingebrochen. Die Fälle hängen zusammen und sind mittlerweile aufgeklärt. · Wie kann der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft reduziert werden? Mit einem grossen Projekt haben unter anderem die Kantone Thurgau, Zürich und Aargau diese Frage untersucht. Durch Precision Farming konnte der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln um mindestens ein Viertel reduziert werden.
Wie wachsen Salat,Tomaten und Kräuter unter Mond- und Marsbedingungen? Das testet die Hochschule Luzern in Dübendorf. Die Anlage simuliert Schwerkraft, Licht und Boden fremder Planeten. Die Forschung soll ermöglichen, dass künftige Mondstationen sich selbst mit frischen Lebensmitteln versorgen. Weitere Themen [00:03:45] OS Walensee soll frei von Quaggamuscheln bleiben Ein Jahr Reinigungspflicht für Schiffe im Kanton St. Gallen – Zeit für eine Zwischenbilanz. Wer heute von einem See zum anderen wechseln will, muss sein Boot in einer zertifizierten Werft reinigen lassen. Besonders streng sind die Vorgaben am Walensee, der bislang von der invasiven Quaggamuschel verschont geblieben ist. Ein Besuch in der Schiffswerft Walenstadt zeigt, wie konsequent die Regeln umgesetzt werden und ob sich der Aufwand auszahlt. [00:06:41] AG Keiner will die Kläranlage vor seiner Haustür Die Stimmung in Aarau Rohr ist angespannt: 300 Anwohnerinnen und Anwohner machten klar, dass sie die geplante Kläranlage nicht im Grünen vor ihrer Haustür wollen. Gleichzeitig ist allen bewusst, dass ihr Abwasser irgendwo hin muss. Der Kanton verteidigt den Standort, verweist auf die Dringlichkeit und plant die Inbetriebnahme für 2038. Schweizweit stehen hunderte Kläranlagen vor einer Sanierung. Der Fall Rohr zeigt, wie schwierig diese Entscheide künftig vielerorts werden dürften. [00:09:34] SH Recycling-Haus: Planen rückwärts gedacht Es ist das erste Haus seiner Art und soll nicht das letzte bleiben. In Schaffhausen steht ein Gebäude, das fast vollständig aus Recycling-Material besteht. Dafür musste völlig anders geplant werden: Nicht die Türen werden fürs Haus gebaut, sondern das Haus wird den vorhandenen Türen angepasst. Vor Ort zeigt sich, wie radikal dieses Prinzip ist, wie es funktioniert und was es bringen soll. [00:12:11] BL Der erste Tierfriedhof steht zum Verkauf In Läufelfingen im Kanton Basel-Landschaft hat Marlies Mörgeli vor 25 Jahren «ihr kleines Paradies» geschaffen – den ersten Tierfriedhof der Schweiz. Ein liebevoll gepflegter Ort mit 2500 Gräbern. Aber kurz vor ihrem 70. Geburtstag kann sie die Arbeit nicht mehr allein stemmen. Die körperliche Arbeit wächst ihr über den Kopf. Sie möchte den Friedhof verkaufen, doch Interessenten sind schwer zu finden. Beim Rundgang erzählt Marlies Mörgeli die Geschichte dieses besonderen Ortes und ihre Sorge um dessen Zukunft.
Stadt und Kanton St. Gallen wollen im Gründenmoos am Stadtrand kein einzelnes Sport-Grossprojekt. Sie verhandeln für Einzelprojekte mit Vereinen, Verbänden und Geldgebern. Unter anderem mit dem Immobilienunternehmen Admicasa. Dieses hat Anfangs Jahr sein Interesse am Gründenmoos bekannt gemacht. Weitere Themen: · SG: Neues Stipendiengesetz kommt in der Vernehmlassung gut an · OCH: Waldbrandgefahr in der Ostschweiz steigt wegen anhaltender Trockenheit · OCH: Regionale und überkantonale Zusammenarbeit bei Frauenhäusern und Schutzunterkünften von allen Seiten erwünscht · SG: Die St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke haben 2025 mit leicht mehr Umsatz und einem deutlich besseren operativen Ergebnis abgeschlossen · Worte des Monats April: Von Klischees und einem begrabenen Kriegsbeil am Bodensee
Ab 1. Mai bekommen direkt betroffene Menschen oder ihre Angehörigen Rat unter der nationalen Opferhilfe-Nummer 142. Obwohl es ein schweizweites Projekt ist, organisieren sich die Kantone selber. Ostschweizer Kantone arbeiten zusammen und auch mit dem Frauenhaus St. Gallen. Weitere Themen: · SG: Linda Sutter wird neue Erste Staatsanwältin im Kanton St. Gallen · GR: Prozess wegen umstrittenem Polizeieinsatz beim Whistleblower Adam Quadroni
Auf einem Grundstück in Engwang bei Wigoltingen sucht die Thurgauer Polizei gemeinsam mit der Staatanwaltschaft nach einer vermissten Frau. Ein 50-jähriger Schweizer wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft führt gegen ihn ein Strafverfahren wegen vorsätzlicher Tötung. Weitere Themen: · Alas – ein neues Übersetzungsprogramm kann jetzt auch romanische Idiome ins Deutsch übersetzen · Raufusshühner – sie fühlen sich im Kanton St. Gallen wohl · Dem Clanx-Festival geht es wieder besser
Die Schweizer Leichtathletik erlebt in Torun (Polen) einen historischen Moment – dank Simon Ehammer. Der 26-jährige Ausserrhoder Leichtathlet wird mit Weltrekord Hallen-Weltmeister im Siebenkampf. Weiter in der Sendung: · Tödlicher Unfall in Sedrun GR · Neue Waldziele im Kanton St. Gallen · In Herdern TG steht eine schweizweit einzigartige Spezialmühle
Eine neue Schweizer Studie zeigt: Jugendliche, die später mit der Schule beginnen, erzielen bessere schulische Leistungen. Mehr Schlaf wirkt sich zudem positiv auf ihre psychische Gesundheit aus. An der Oberstufe Gossau im Kanton St. Gallen wurden vor drei Jahren sogenannte flexible Randzeiten eingeführt – mit Erfolg. Schülerinnen und Schüler können seither selbst entscheiden, ob sie freiwillig um 7:30 Uhr starten oder erst um 8:30 Uhr, wenn der reguläre Unterricht beginnt. Das Projekt kommt nicht nur bei Forschenden gut an, sondern auch bei Schülerinnen, Schülern und Lehrpersonen. Sollten flexible Schulstartzeiten also in der ganzen Schweiz eingeführt werden? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Roger John, Schulleitung Rosenau / Gossau - Oskar Jenni, Professor für Entwicklungspädiatrie, Universitäts-Kinderspital Zürich - Dagmar Rösler, Zentralpräsidentin Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum
Ab dem 1. März startet das Bundesamt für Strassen mit den Arbeiten zur Sanierung des Kerenzerbergtunntels auf der Autobahn A3 am Walensee. Zumeist reicht es, den Tunnel in der Nacht zu sperren. Zwischen Mitte April und Ende Juni 2026 sind jedoch auch Komplettsperrungen notwendig. Weiter in der Sendung: · Der Nationalrat debattiert morgen über die Standesinitiative aus dem Kanton St. Gallen, welche die Verjährung von Schwerstverbrechen aufheben will.
Es läuft schlecht in der Waadt. Und das ausgerechnet im Kanton, der jahrelang als Boomregion und Vorzeigeort der Westschweiz galt.Die Affäre um Regierungsrätin Valérie Dittli, der Skandal bei der Lausanner Polizei, illegale Steuererleichterungen: In der Waadt folgt derzeit ein Tiefpunkt auf den nächsten. Skandale, Vertrauensverluste und politische Fehltritte prägen die Schlagzeilen.Was ist passiert? Und wie nehmen die Menschen in der Waadt diese Entwicklung selbst wahr?Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid hat mit drei Waadtländer Persönlichkeiten gesprochen – und ist dabei auf wenig Optimismus gestossen. In der neuesten Folge von «Apropos» erklärt Tuchschmid, warum der Westschweizer Kanton ins Wanken geraten ist.Host: Philipp LoserProduzentinnen: Sara Spreiter & Valeria MazzeoMehr zur Krise in der Waadt:Benno Tuchschmids Analyse zum Absturz vom Kanton WaadtApropos-Folge zur Affäre um Valérie DittliZu den Missständen in der Lausanner Polizei Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit Juli ist Beat Grögli der neue St. Galler Bischof und mit 55 der jüngste der Schweiz. Zuvor wirkte er über zehn Jahre als Dompfarrer mitten in der Stadt. 2026 zieht er ins renovierte Bischofshaus ein, das er als offenen Ort der Begegnung gestalten möchte. Weitere Themen: · Erneuter Ausfall bei der Parsennbahn. Gäste wurden mit dem Helikopter ins Tal geflogen. · Aus für das Projekt einer Fährverbindung am Obersee zwischen Schmerikon und Tuggen. · Ab Neujahr gelten im Kanton St.Gallen neue Regeln bei den Strassenverkehrssteuern.
Oberstufenschülerinnen aus Graubünden schlagen Alarm: Viele Jugendliche wissen nicht, wohin sie sich bei psychischen Problemen wenden können. In zwei Petitionen fordern sie niederschwellige, kostenlose Anlaufstellen an allen Schulen, sowie mehr Prävention und besser geschulte Lehrpersonen. Weitere Themen: · Gemeinde Sargans und Kanton St. Gallen streiten um Tempo-30-Zone. · «Literatur am Mittag» - ein ungewöhnliches Angebot mit treuem Publikum.
Der Kanton St. Gallen gilt seiner Form wegen als Ringkanton. Die verschiedenen Regionen haben sehr unterschiedliche Interessen und stehen vehement dafür ein. Ostschweizkorrespondentin Selina Etter und Karoline Arn besuchen die Herkunftsstadt des Zirkus Knie Rapperswil-Jona. Die Form verdankt der Kanton St. Gallen Napoleon. Politikerinnen und Politiker stehen für ihre unterschiedlichen Regionen ein, was oft ein langes politisches Ringen mit sich bringt, sei es bei der Planung von Schulen, Spitälern oder auch kulturellen Institutionen. Die Stadt Rapperswil-Jona liegt näher an der Stadt Zürich als an St. Gallen und wird nicht selten dem Kanton Zürich zugeordnet. Mitten im Zentrum liegt prominent ein Kiesplatz, Standort des Zirkus Knie beim jährlichen Start seiner Tournee. Für dieses Areal hat Rapperswil-Jona grosse Entwicklungspläne. Ostschweizkorrespondentin Selina Etter und Karoline Arn treffen sich in Rapperswil-Jona im Tagesgespräch unterwegs.