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Die Thurgauer Regierung will auch künftig keine Einzelrichterinnen oder Einzelrichter in Strafverfahren einsetzen. Ein Grossrat und eine Grossrätin der SVP fordern dies, um Gerichte zu entlasten und Verfahren zu beschleunigen. Die Regierung sagt: Urteile durch Dreiergremien seien fairer. Weitere Themen: · Petition fordert «Heuferien» im Kanton St. Gallen · Nach Auswärtsspiel in Thun: FC St. Gallen muss 35'000 Franken Busse zahlen
Die Gefängnisse im Kanton St. Gallen sind voll oder sogar übervoll. Die St. Galler Regierung will deshalb die Kleingefängnisse Uznach und Bazenheid wieder in Betrieb nehmen. Dafür will sie einen Nachtragskredit beim Kantonsrat beantragen. Weitere Themen: · TG: Dreckiges Trinkwasser in Stettfurt: Ort der Verunreinigung ist nun bekannt · AR: Die ungewöhnliche Geschichte von Werner Hugener und vom Werkpark in Gais
Am Wochenende demonstrierten die Gruppierungen «Massvoll» und «Junge Tat» gegen eine mögliche Impfpflicht im Kanton St. Gallen. Die Stadtpolizei entzog zunächst die Bewilligung, liess die Demonstranten schliesslich jedoch trotzdem gewähren. Weitere Themen: SG: Bühler Uzwil büsst 2025 an Umsatz ein SG: St. Galler Regierung sieht Potenzial in Fussfesseln zum Schutz vor häuslicher Gewalt GL: Vor den Regierungswahlen: Finanzdirektor Markus Heer im Gespräch
Für rund 270 Millionen Franken sollen in der Region Rorschach ein neuer Autobahnzubringer und die «Kantonsstrasse zum See» gebaut werden. Am 8. März stimmt der Kanton St.Gallen über den Autobahnanschluss ab. Befürworter und Gegner messen sich im Streitgespräch. Weitere Themen: · Ausserrhoder Kantonsrat soll nicht mehr durch ein Gebet eingeläutet werden · Bundesgericht hat über Tauchunfall eines Thurgauer entschieden
Das Bloch ist einer der berühmtesten Fasnachtsbräuche Appenzell Ausserrhodens – Baumstämme werden von Hand durch die Dörfer gezogen. Historiker Johannes Schläpfer fand für sein neues Buch Erstaunliches heraus. Das Interview. Weitere Themen: · St. Gallen-Bodensee Tourismus richtet sich neu aus – die Pläne · Glarner Kantonalbank: Gewinn sinkt um 10 Prozent · Thurgauer Gewerbeverband kritisiert Wegzug von Eftec · Dreikönigskirche Netstal erhält 400'000 Franken für Restauration · Degersheim SG senkt Steuern zum achten Mal hintereinander · Darum gehts bei der Abstimmung Wil West im Kanton St. Gallen
Bevor der Kanton St. Gallen über Wil West abstimmt, ist nun auch das Thema PFAS geklärt. Der Kantonsrat und Präsident der Grünen St. Gallen, Daniel Bosshard, wollte wissen, ob der Boden auf dem Areal von Wil West mit PFAS belastet ist. Nun liegt die Antwort der Regierung vor. Es gebe keine Hinweise. Weitere Themen: · Nun steht fest, über welche Sachgeschäfte Ende April an der Innerrhoder Landsgemeinde abgestimmt wird. Das Innerrhoder Kantonsparlament hat diese an seiner Februarsession festgelegt. Neben den Sachgeschäften wird auch die Standeskommission bestätigt. Bis auf Roland Dähler treten dieses Jahr alle bisherigen Regierungsmitglieder wieder an. · Genau nach 30 Jahren Pause findet diesen Juni in Glarus zum ersten Mal wieder ein Stadtfest statt. Es wird von einem Trägerverein organisiert. Der Plan ist, dass es auf jeden Fall einmal stattfindet – vielleicht sogar regelmässig.
Es läuft schlecht in der Waadt. Und das ausgerechnet im Kanton, der jahrelang als Boomregion und Vorzeigeort der Westschweiz galt.Die Affäre um Regierungsrätin Valérie Dittli, der Skandal bei der Lausanner Polizei, illegale Steuererleichterungen: In der Waadt folgt derzeit ein Tiefpunkt auf den nächsten. Skandale, Vertrauensverluste und politische Fehltritte prägen die Schlagzeilen.Was ist passiert? Und wie nehmen die Menschen in der Waadt diese Entwicklung selbst wahr?Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid hat mit drei Waadtländer Persönlichkeiten gesprochen – und ist dabei auf wenig Optimismus gestossen. In der neuesten Folge von «Apropos» erklärt Tuchschmid, warum der Westschweizer Kanton ins Wanken geraten ist.Host: Philipp LoserProduzentinnen: Sara Spreiter & Valeria MazzeoMehr zur Krise in der Waadt:Benno Tuchschmids Analyse zum Absturz vom Kanton WaadtApropos-Folge zur Affäre um Valérie DittliZu den Missständen in der Lausanner Polizei Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Gelten soll dieses für Wahlen und Abstimmungen im Kanton und in den Gemeinden. So steht es in der überarbeiteten Kantonsverfassung. Diese kommt voraussichtlich im Herbst vors Volk. Weitere Themen: · KESB-Fälle im Kanton St. Gallen stabil · Brandstiftung im Oberstufenschulhaus Flawil · Schwester Scolastica geht vor Bundesgericht · Brandschutz an Misoxer Fasnacht im Zentrum
Zu welchem Zeitpunkt bei einer Schenkung Gewinnsteuern eingefordert werden, dazu gibt es ein neues Bundesgerichtsurteil. Es geht um einen Fall aus St. Gallen. Ein Ehepaar hatte ihrem Sohn das Haus verkauft und einen Teil geschenkt. Die St. Galler wollten dafür Steuern einziehen. Offenbar zu Unrecht. Weitere Themen: · Im Kanton St. Gallen gab es 2025 so viele Konkurse wie noch nie. · Die Glarner Regierung sieht keinen Handlungsbedarf beim Staatskundeunterricht in der Oberstufe.
Die Strafverfahren im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch im Umfeld der römisch-katholischen Kirche sind im Kanton St. Gallen abgeschlossen. In keinem der Fälle kam es zu einer Anklage. Dies gab die Staatsanwaltschaft heute bekannt. Weitere Themen: · Davos im Zentrum der Welt: Am Weltwirtschaftsforum wird heute Nachmittag US-Präsident Donald Trump erwartet. Wir schalten live nach Davos. · Nordlichter am Himmel: In den letzten Tagen tanzten die Polarlichter auch am Himmel über der Ostschweiz. Ein Gossauer Fotograf hat sie unter anderem fotografiert.
Davos ist heute fast schon zum Zentrum der Welt geworden. Inmitten der Spannungen rund um Grönland ist US-Präsident Donald Trump ans WEF gereist. Ein Besuch, über den sich die einen gefreut haben, während er die anderen ziemlich kalt gelassen hat. Unser Besuch vor Ort. Weitere Themen: · St. Galler Staatsanwaltschaft stellt Missbrauchsverfahren ein: Die Strafverfahren im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch im Umfeld der römisch-katholischen Kirche sind im Kanton St. Gallen damit abgeschlossen. · Auch in Glarus werden E-Fahrzeuge neu besteuert: Was St. Gallen vorgemacht hat, zieht Glarus nun nach. Das Parlament hat heute der Anpassung der Motorfahrzeugsteuern zugestimmt. · Ostschweizer auf der Jagd nach Nordlichtern: In den letzten Tagen gab es am Ostschweizer Himmel ein Naturspektakel zu sehen. Nordlichter mit roten und grünen Verfärbungen. Viele waren mit Kamera oder Handy draussen und haben versucht, dieses Phänomen zu fotografieren. So auch der Gossauer Heiri Keller.
Bei Grabs steht die erste Wildwarnanlage im Kanton St. Gallen. Die Anlage erkennt Wildtiere mit einem Wärmesensor und warnt dann die Autofahrerinnen und Autofahrer. Seit Oktober wurden bereits 340 Warnungen ausgelöst und es gab keine Zwischenfälle mit Wildtieren mehr. Weitere Themen: · Die Thurgauer SVP kritisiert das kantonale Tiefbauamt. · Für die Gesamterneuerungswahlen im Kanton Glarus gibt es mit Manuela van der Glas-Eigenmann eine neue Kandidatin für den Regierungsrat. · Beim Kraftwerk Mapragg oberhalb von Pfäfers kann ein neues Dotierkraftwerk gebaut werden. · PostAuto hat in der Ostschweiz erste Erkundungsfahrten für selbstfahrende ÖV-Taxis abgeschlossen. · Die Thurgauer Polizistin Fabienne Vonlanthen setzt nun alles auf die Karte Spitzensport. Dies nachdem sie, als Mitglied der Kantonspolizei Schaffhausen, an den Polizei- und Feuerwehrweltmeisterschaften Gold im Halbmarathon gewann.
Die beiden Bodenseestädte Romanshorn und Rorschach sind vom Bundesrat enttäuscht. Die Städte finden, dass der Bundesrat nicht genug im Kampf gegen das Problem der Autoposer macht. Das geht aus einem neuen Bericht hervor. Weitere Themen: · Nach 16 Monaten Stillstand gibt es nun grünes Licht für den Bau der neuen Mehrzweckhalle Bach in Romanshorn. Eine Einsprache hatte das Projekt lange verzögert. Jetzt haben sich die Parteien geeinigt. · Die Geschichte um ein neues Kunstrasenfeld auf der Sportanlage Grünfeld in Rapperswil-Jona geht in die nächste Runde. Nachdem der Kanton St. Gallen eine Abstimmungsbeschwerde vollumfänglich abgewiesen hat, wurde nun Beschwerde beim Verwaltungsgericht eingelegt.
Im Rahmen eines Digitalisierungsprojektes ist das Naturmuseum in seinem Archiv auf einen Beleg der Orchideenart «grünliches Breitkölbchen» aus dem Jahr 1827 gestossen. Es handelt sich um den weltweit ersten wissenschaftlichen Beleg dieser Orchideenart. Weitere Themen: · St. Galler Regierung will Kantonshaushalt bis Ende 2029 sanieren · Verwaltungsgericht entscheidet: Kanton St. Gallen muss Wattwiler Notfallzentrum rückwirkend auch solche Notfallpatienten vergüten, die länger als 48 Stunden auf dem Notfall waren · 34 Einsätze wegen häuslicher Gewalt über die Festtage für Kantonspolizei St. Gallen
Seit Juli ist Beat Grögli der neue St. Galler Bischof und mit 55 der jüngste der Schweiz. Zuvor wirkte er über zehn Jahre als Dompfarrer mitten in der Stadt. 2026 zieht er ins renovierte Bischofshaus ein, das er als offenen Ort der Begegnung gestalten möchte. Weitere Themen: · Erneuter Ausfall bei der Parsennbahn. Gäste wurden mit dem Helikopter ins Tal geflogen. · Aus für das Projekt einer Fährverbindung am Obersee zwischen Schmerikon und Tuggen. · Ab Neujahr gelten im Kanton St.Gallen neue Regeln bei den Strassenverkehrssteuern.
Seit Juli ist Beat Grögli der neue St. Galler Bischof und mit 55 der jüngste der Schweiz. Zuvor wirkte er über zehn Jahre als Dompfarrer mitten in der Stadt. 2026 zieht er ins renovierte Bischofshaus ein, das er als offenen Ort der Begegnung gestalten möchte. Weitere Themen: · Erneuter Ausfall bei der Parsennbahn. Gäste wurden mit dem Helikopter ins Tal geflogen. · Aus für das Projekt einer Fährverbindung am Obersee zwischen Schmerikon und Tuggen. · Ab Neujahr gelten im Kanton St.Gallen neue Regeln bei den Strassenverkehrssteuern.
Die Strassenverkehrsabgaben sind kantonal geregelt. Im Kanton St. Gallen gibt es auf Anfang nächstes Jahr verschiedene Änderungen. Ab dann müssen auch Besitzerinnen und Besitzer von Elektroautos bezahlen und nebst dem Gewicht zählt neu auch die Motorenleistung. Der Kanton generiert so Mehreinnahmen. Ausserdem in der Sendung: · Jahresrückblick 2025: Als die BBC wegen der Frauen-EM Live-Radio aus St. Gallen machte.
Es brauche neue Wege für die Besetzung der offenen Stellen, erklärt die Regierung. Unter anderem wäre eine bessere Entschädigung angebracht, kurzfristige Abhilfe könne auch eine bessere Einbindung in den regionalen Notfalldienst schaffen. Weiteres Thema: · Eishockey-Legende Andreas Ambühl ist am Davoser Spengler-Cup nach seinem Rücktritt auch neben dem Eisfeld ein gern gesehener Gast.
Alle Einwohnerämter im Kanton St. Gallen arbeiten neu mit derselben Software. Nach rund zwei Jahren Einführung sind 75 Ämter auf dem gleichen Stand. Dies soll Abläufe vereinfachen, die Effizienz steigern und auch die Kosten senken. Weitere Themen: · Nach Schlägerei vor Bundesasylzentrum Kreuzlingen: SEM spricht von Einzelfall · «Säged Sie, wie läbed Sie»: Ein Ausblick auf die Jahresendgespräche des Regionaljournals
Im Frühjahr 2026 startet im Kanton St. Gallen der Pilotversuch zum Sammeln von elektronischen Unterschriften für kantonale Referenden und Initiativen. Nun liegt der Quellcode für alle offen, damit mögliche Sicherheitslücken erkannt und behoben werden können. Dafür gibt es ein Bug-Bounty-Programm. Weitere Themen: · Das Bündner Naturmuseum soll aufgestockt und saniert werden. · Zwei Gemeinderätinnen aus Trogen treten aufgrund unterschiedlicher Auffassungen in der Zusammenarbeit innerhalb des Gremiums zurück. · Im Kanton St. Gallen soll es einfacher werden, ein Stipendium zu erhalten. Das neue Gesetzt kommt jetzt in die Vernehmlassung.
Die SVP Graubünden schickt Standespräsidentin Valérie Favre Accola ins Rennen um einen Sitz im Bündner Regierungsrat. Die Delegierten der Partei haben die Davoserin am Donnerstagabend mit 170 von 225 Stimmen für die anstehenden Wahlen nominiert. Weitere Themen: · Schiesserei im Thurgau: Bundesgericht bestätigt Urteil vom Thurgauer Obergericht · Diskussionen um Steuerfuss: Hitzige Diskussionen zu Budgets in Rapperswil-Jona und Wil · Solaranlagen auf Kantonsstrassen: Auch der Kanton St. Gallen möchte daraufsetzen
Das Geschäftsjahr 2024/25 schliesst mit einem Gewinn von rund 50'000 Franken. Auch die Publikumszahlen sind gestiegen. Der Vertrag mit Jan Henric Bogen als Direktor und künstlerischem Leiter der Sparte Musiktheater wurde vorzeitig verlängert. Weiter in der Sendung: · Zusätzliche Schutzmassnahmen in den Kanton St. Gallen und Thurgau nach den Vogelgrippe-Fällen im Stadtweiher in Wil · HC Thurgau: Das Heimspiel von heute gegen de EHC Basel wurde abgesagt · Die Feuerwehr ist vielerorts nicht mehr zuständig für die Bekämpfung von Schädlingen und das Entfernen von Wespen-und Hornissennestern · Marie-Ursula Kind: Vom Kriegsverbrechertribunal in Den Haag uf die Kanzel in St. Moritz
Oberstufenschülerinnen aus Graubünden schlagen Alarm: Viele Jugendliche wissen nicht, wohin sie sich bei psychischen Problemen wenden können. In zwei Petitionen fordern sie niederschwellige, kostenlose Anlaufstellen an allen Schulen, sowie mehr Prävention und besser geschulte Lehrpersonen. Weitere Themen: · Gemeinde Sargans und Kanton St. Gallen streiten um Tempo-30-Zone. · «Literatur am Mittag» - ein ungewöhnliches Angebot mit treuem Publikum.
Bei einem Schwan und vier Enten sei die Vogelgrippe nachgewiesen worden. Aus Sicherheitsgründen müssten alle verbleibenden 40 bis 50 Tiere des Stadtweiers getötet werden, meldet der Kanton St. Gallen. Weitere Themen: · Neun Thurgauer Städte wollen für ihre Zentrumslasten besser abgegolten werden · Videos in Garderobe: Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil kündigt Mitarbeiter fristlos · Sargans macht Beschwerde gegen den Kanton wegen Tempo-30-Zonen · Zahlreiche Unfälle nach Schneefall in der Ostschweiz · Kindergärtnerinnenausbildung im Wandel
Auch andere Städte hatten Interesse an der Austragung, nun hat St. Gallen den Zuschlag bekommen. Die Swiss Skills werden auf dem Gelände der Olma Messen stattfinden. An der Kandidatur waren alle Ostschweizer Kantone und das Fürstentum Liechtenstein beteiligt. Weitere Themen: · Thurgau steigt bei der gemeinsamen Spitallplanung ein: Die drei Kantone St. Gallen und beide Appenzell arbeiten bereits mit gemeinsamen Spitallisten, nun kommt der Kanton Thurgau dazu. · Vogelgrippe: Die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Virus werden ausgeweitet. Unter anderem gelten die Ufer des Bodensees, des Rheins und des Zürichsees ab sofort als Beobachtungsgebiete. · Fusion: Die beiden Ostschweizer Traditionsbäckereien Schwyter und Lichtensteiger schliessen sich zusammen. · Sparpaket im Kanton St. Gallen: Heute findet eine Kundgebung gegen die geplanten Massnahmen statt. Eine Auslegeordnung der Pro- und Kontra-Argumente. · Zukunftstag beim Regionaljournal: Fünf Kinder haben Nachrichten geschrieben, moderieren geübt und eine Reportage im Walter Zoo in Gossau gemacht.
Die Reise einer St. Galler Delegation nach Singapur, bestehend aus zwei Regierungsräten, dem Staatssekretär und dem Leiter des Amts für Hochschulen, sorgt für Kritik. In einem Vorstoss wollte die SVP wissen, ob diese Reise in Zeiten eines Entlastungspakets nötig sei. Nun liegen die Antworten vor. Weitere Themen: · Das Hochwasserschutzprojekt Rhesi entlang der Schweizer und österreichischen Grenze ist einen Schritt weiter. Neu sind auch Erholungsräume hinzugekommen. · Der Bau der Dreifachturnhalle im St. Galler Flawil wurde vorerst pausiert. Grund dafür sind Hinweise auf technische Mängel bei den verarbeiteten Holzplatten. Dies geht aus einer Mitteilung der Gemeinde hervor. · Ab sofort können Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten aus dem Ausland schneller im Kanton St. Gallen arbeiten. Allerdings unter fachlicher Aufsicht. Mithilfe einer Überbrückungsbewilligung soll ihre ausländische Berufsanerkennung im Kanton schneller erfolgen.
Die Gemeinden im Kanton St. Gallen dürfen keinen Mindestabstand zwischen Windrädern und bewohnten Gebäuden festlegen. Dies hat der Kanton gestern, Dienstag, kommuniziert. Hintergrund war eine Abstimmung in der Gemeinde Au. In der Politik schüttelt man über diesen Entscheid den Kopf. Weiter in der Sendung: · In Romanshorn, direkt am Bodensee, soll eine neue Wassersportanlage entstehen. Gestern Abend hat die Firma Wave up Creations AG der Bevölkerung ihre Pläne vorgestellt. Ob das Wassersportzentrum so gebaut wird und ob die Firma den Auftrag erhält, entscheidet letztlich das Romanshorner Stimmvolk.
Die SBB bestellt ihre über 100 Doppelstockzüge für die Zürcher S-Bahn und Regionalzüge für die Westschweiz bei Siemens Mobility. Die Schweizer Zugherstellerin Stadler bedauert diesen Entscheid. Weitere Themen: · GL: Gemeinde Glarus Nord legt Steuerfussstrategie fest · SG: Wie der Kanton St. Gallen bei der Suche nach Asylunterkünften vorgeht · SG: Abstimmungsvorschau Reinraum Buchs
Im Kanton St. Gallen stiegen die Konkurse bis Ende September im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent. Grund ist ein Systemwechsel des Bundes. Auch die Strafanzeigen im Zusammenhang mit Firmenkonkursen nahmen deutlich zu. Zur Bewältigung der Mehrarbeit stellte der Kanton acht neue Mitarbeitende ein. Weitere Themen: · Tofu-Produzent Ensoy aus Muolen stellt Produktion ein · Henrik Pfahler wird neuer CEO des Spitalverbunds Appenzell Ausserrhoden · Nach Brand in Trafostation: Lichtensteig rund drei Stunden ohne Strom · Mehr Planungssicherheit für Zuckerrübenbauern
Eine Volksinitiative der Juso verlangt, dass Erbschaften ab 50 Millionen Franken besteuert werden. Damit sollen Klimaschutzmassnahmen finanziert werden. Doch Unternehmerinnen und Unternehmer befürchten, die Initiative könnte negative Auswirkungen auf KMU haben. Die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten Juso wollen mehr Geld in den Klimaschutz investieren. Geld, das aus einer nationalen Erbschaftssteuer auf hohe Vermögen kommen soll. Wird ihre Initiative am 30. November angenommen, soll der Bund eine Steuer von 50 Prozent auf den Nachlass und die Schenkungen einer Person erheben, wobei die ersten 50 Millionen Franken nicht besteuert werden. Die linken Parteien unterstützen das Anliegen, doch der Bundesrat, die bürgerlichen Parteien und Wirtschaftsverbände bezeichnen die Volksinitiative als schädlich. Etwa bei der Nachfolgeregelung von KMU-Betrieben würden die hohen Steuern anfallen. Die Erben könnten gezwungen sein, die Firma zu verkaufen, um die Steuer zu bezahlen. Die Konsequenz: Um die Erbschaftssteuer zu umgehen, könnten Wohlhabende aus der Schweiz wegziehen, so die Befürchtung. Gäste im «Forum» Über die Vor- und Nachteile der Juso-Erbschaftssteuer-Initiative diskutieren am Donnerstag, 30. Oktober, die folgenden Gäste: - Mirjam Hostetmann, Präsidentin der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten Juso. Sie setzt sich für die Initiative ein. - Silvan Wildhaber, Textilunternehmer im Kanton St. Gallen und FDP-Mitglied. Er bekämpft die Initiative.
Das Moor auf der Alp Tamons zählt zu den Grössten des Kantons. Vor allem dem Hochmoor mangelt es an Wasser. Nun sollen Drainagen entfernt und neue Schutzwände gebaut werden. Weitere Themen: · Auch in Glarus steigen die Immobilienpreise · St. Galler Bevölkerung geht es insgesamt gut
In den Alpen wird der Schnee immer weniger. Ein neues Modell des Schnee- und Lawinenforschungsinstituts SLF in Davos ermöglicht nun konkrete Aussagen über die gesamte Schweiz. Die Forscher haben dafür Daten der vergangenen 60 Jahre angeschaut. Weitere Themen: · Nach intensiver Diskussion: Das Innerrhoder Kantonsparlament vertagt den Entscheid zur Frage, wo im Kanton Mountainbike gefahren werden darf, auf eine zweite Lesung. · Idee für andere Finanzierung: Weil der Kanton St. Gallen sparen muss, schlägt die Regierung vor, den Beitrag für die Fanarbeit des FC St. Gallen zu streichen. Im Kantonsparlament bringen nun mehrere FDP-Kantonsräte eine andere Idee ins Spiel.
Ein Unfall auf der Autobahn A1 bei Henau Richtung St. Margrethen im Kanton St. Gallen hat heute Dienstagmorgen für einen grossen Stau und Wartezeiten von über einer Stunde gesorgt. Bereits gestern Morgen kam es wegen einem Unfall auf der Stadtautobahn in St. Gallen zu einem grossen Stau. Ausserdem in dieser Sendung: · In Graubünden erhalten Personen, die ihre Angehörigen pflegen, in Zukunft bis zu 600 Franken im Monat. · Zwei Pflegeverbände haben beim Bundesgericht Beschwerde gegen einen Entscheid der St. Galler Regierung eingereicht. · Das Innerrhoder Kantonsparlament stimmte der Revision der Personalverordnung für bessere Anstellungsbedingungen der Kantonsangestellten zu.
Nach einer Frontalkollision bei der Einfahrt St. Fiden am frühen Morgen mussten sich die Autofahrerinnen und Autofahrer gedulden. Richtung Zürich gab es teilweise bis zu einer Stunde Verzögerung. Weitere Themen: · Malojastrasse soll für 280 Millionen Franken ausgebaut werden · Kanton St. Gallen bewirbt sich definitiv für die SwissSkills 2029
Auch Stimmberechtigte in der Hauptstadt Chur können sich neu für E-Voting anmelden. In Domat/Ems hat man bereits Erfahrungen gesammelt und ist zufrieden. Weitere Themen: · Tempo 30: Seit zwei Jahren gilt im Kanton St. Gallen auf bestimmten Strassen weitgehend ein Tempo 30-Moratorium. Die Regierung hat nun einen Entwurf gemacht, wie diese bereits geltenden Regeln konkret im Gesetz stehen sollen. · Schiffe auf dem Walensee: Die Schiffbetrieb Walensee AG verlängert ihre Saison bis am 9. November. Die Wandersaison verlängere sich mitlerweile bis im November, diesem Umstand wolle man Rechnung tragen. · Lia Rumantscha: Der Vorstand der rätoromanischen Sprachorganisation hat entschieden, wie es mit der Besetzung des Präsidiums weitergehen soll. Nächstes Jahr soll es zu einer Wahl kommen.
Seit letztem Sonntag können die Stimmberechtigten der sieben grössten St. Galler Städte ihre Stimme elektronisch abgeben. Der Kanton St. Gallen zieht unterdessen eine positive Zwischenbilanz – obwohl bisher nur sehr wenige Stimmberechtigte per E-Voting abgestimmt haben. Weitere Themen: · Neuer Stadionname: Bis zum 10. Oktober können Fans des FCSG ihre Vorschläge einreichen. Dabei sind sie aber zeichenmässig eingeschränkt. · Nachhaltige Verkehrsentwicklung: Durch das Zentrum von Wattwil fahren rund 40 Prozent weniger Fahrzeuge als noch vor der Eröffnung der Umfahrung. Das zeigen neue Verkehrszahlen.
Seit 2023 testet der Kanton St. Gallen im Rahmen eines Pilotversuchs den Einbau von lärmarmen Belägen bei Bushaltestellen. Die bisherigen Ergebnisse sind überwiegend positiv, bei einer Bushaltestelle in Eschenbach muss der Belag wegen Schäden aber bereits ersetzt werden. Weitere Themen: · Das Thurgauer Obergericht muss sich nochmals mit dem Fall eines diebischen Paket-Diebs befassen. · Der Werdenberger Christoph Reich wird neuer CEO der Liechtensteinischen Landesbank LLB. · Die Kunstaktion Bignik fand gestern Sonntag in Basel statt. · Auch Bündner Gemeinden wie Silvaplana rechnen mit Schwierigkeiten bei der Einführung einer möglichen Objektsteuer für Ferienwohnungen.
Die Stadt will den Freestyle- und Musikanlass nicht mehr finanziell unterstützen und beendet die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter. Weitere Themen: · Die Regierung des Kantons St. Gallen rechnet für nächstes Jahr mit einem Minus von rund 93 Millionen Franken. Von Parteien und Verbänden hagelt es Kritik. · Seit 2021 gelten im Kanton St. Gallen strengere Regeln für Zäune. Stacheldraht ist flächendeckend verboten und muss entfernt werden. Die Übergangsfrist läuft Ende September aus. · Die Gemeinden Flims, Laax und Falera wollen die Infrastruktur ihres Skigebiets übernehmen. Die Zustimmung bei den Aktionärinnen und Aktionären der Weisse Arena Gruppe AG ist gross.
Wie geht es weiter mit dem Spital in Samedan? Diese Frage beschäftigt das Oberengadin schon lange. Eine Fusion mit dem Kantonsspital wollten nicht alle Gemeinden. Eine Übergangslösung soll jetzt den Betrieb für die nächsten zwei Jahre sichern. Geht der Plan nicht auf, droht die Schliessung. Weitere Themen: · Die Krankenkassenprämien werden im nächsten Jahr im Durchschnitt um 4,4 Prozent steigen. In einigen Ostschweizer Kantonen, auch in Graubünden, fällt der Anstieg noch stärker aus. · Vor drei Jahren ist im Bündner Südtal Misox eine Frau nach einer Party gestorben. Jetzt müssen sich zwei der Organisatoren verantworten, da sie der Frau nicht geholfen haben sollen. · Zu Besuch bei der «Kräutertante» vom Weisstannental: Eine Frau, welche sich besonders für das abgelegene Tal im Kanton St. Gallen einsetzt.
PFAS-Chemikalien galten eine Zeit lang als chemisches Wundermittel: Beispielsweise haben sie die positiven Eigenschaften von Wasser und sind gleichzeitig Wasser abweisend. In den letzten Jahren wurde jedoch deutlich, dass sich die PFAS-Chemikalien nicht von selbst abbauen und immer weiter fliessen, respektive versickern.Jetzt findet man diese in den Böden, in Bächen, im Fleisch und sogar in der Milch. Das ist nicht nur für Tiere, sondern auch die Menschen gesundheitsgefährdend. Lange aber merkte das niemand. Bis im Kanton St. Gallen eine Untersuchung die restliche Schweiz wachgerüttelt hat.Nun ist auch die nationale Politik aktiv geworden.Warum sind PFAS auf einmal ein grosses Problem? Für wen? Und was genau sind eigentlich PFAS? Diese und weitere Fragen beantwortet Bundeshausredaktor Cyrill Pinto in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzent: Tobias HolzerPFAS – Segen und Fluch zugleich:Bauern sollen Geld erhalten, wenn Felder mit «Ewigkeits»-Chemikalien belastet sindFrauen und Männer sind unterschiedlich von PFAS belastetChemikalien im Fleisch: Nun verschärft die Migros ihre eigenen KontrollenGiftige Chemikalien in den Böden könnten die Schweiz 26 Milliarden Franken kostenBund stampft Studie zu Pestiziden und PFAS-Chemikalien ein Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das US-Unternehmen Eastman-Kodak war mal ein Foto-Imperium. Jetzt teilt Kodak im neuen Geschäftsbericht mit, es stecke in grossen finanziellen Schwierigkeiten. Was eine Pleite für die Branche - und für Fotoliebhaber - bedeuten würde. Weitere Themen: · Wegen der Zollpolitik der US-Regierung wird der Handel mit den USA für viele Länder teuer. Ist das der Anfang vom Ende des globalisierten Welthandels? · Nepal will die Touristenströme vom Mount Everest auf andere Berge umlenken. Davon sollen vor allem abgelegene und wirtschaftsschwache Regionen profitieren. Könnte das funktionieren? · Im Taminatal im Kanton St. Gallen ist ein junger Bartgeier aus seinem Horst ausgeflogen. Es ist das erste Jungtier im Kanton, zehn Jahre nach der Auswilderung von zwölf Bartgeiern.
Der Flughafen Samedan soll aus- und umgebaut werden. Für die Modernisierung ist unter anderem auch Geld von den Trägergemeinden im Oberengadin nötig. Gestern fand zur bevorstehenden Abstimmung ein Informationsanlass statt. Rund 80 Personen nahmen daran teil, darunter auch viele Politiker. Weitere Themen in der Sendung: · Für den FC St. Gallen beginnt am Samstag die neue Super-League-Saison. Die FCSG-Verantwortlichen haben heute Freitag zur Saisoneröffnungsmedienkonferenz eingeladen. Wir fassen die wichtigsten Aussagen zusammen. · Bad Ragaz – der Ort im Kanton St. Gallen, der heute für Luxus, Erholung und Wellness steht. Hauptgrund ist das bekannte Grand Resort. Doch wie hat alles begonnen? Die neue Ausstellung «Werke aus dem Archiv» gibt einen exklusiven Einblick in die Anfangsjahre des Resorts. · Eine Serie der Regionaljournale: Sich wehren, sich gegenseitig unterstützen. Wir porträtieren Menschen, die gegen Verbrechen und Ungerechtigkeit kämpfen.
Der Kanton St. Gallen gilt seiner Form wegen als Ringkanton. Die verschiedenen Regionen haben sehr unterschiedliche Interessen und stehen vehement dafür ein. Ostschweizkorrespondentin Selina Etter und Karoline Arn besuchen die Herkunftsstadt des Zirkus Knie Rapperswil-Jona. Die Form verdankt der Kanton St. Gallen Napoleon. Politikerinnen und Politiker stehen für ihre unterschiedlichen Regionen ein, was oft ein langes politisches Ringen mit sich bringt, sei es bei der Planung von Schulen, Spitälern oder auch kulturellen Institutionen. Die Stadt Rapperswil-Jona liegt näher an der Stadt Zürich als an St. Gallen und wird nicht selten dem Kanton Zürich zugeordnet. Mitten im Zentrum liegt prominent ein Kiesplatz, Standort des Zirkus Knie beim jährlichen Start seiner Tournee. Für dieses Areal hat Rapperswil-Jona grosse Entwicklungspläne. Ostschweizkorrespondentin Selina Etter und Karoline Arn treffen sich in Rapperswil-Jona im Tagesgespräch unterwegs.
Das neue Wahrzeichen von Mulegns, der Weisse Turm, wird zum ersten Mal bespielt. Das Freilichttheater «La Torre» handelt von einem begnadeten Zuckerbaron, der seinen Sohn in den Turm einsperrt, weil er Angst vor einer Prophezeiung hat. Ausserdem in dieser Sendung: · Häufung von Waffendiebstählen im Kanton St. Gallen · Suworow Museum zügelt bald von Altdorf nach Schwanden in den Kanton Glarus · Serie «Sicher ist sicher»: Die geplanten Hochsicherheitszellen vom Projekt Brünig Mega Safe
Der Fall einer Lehrerin, die im Kanton St. Gallen eine Stelle nicht antreten darf, weil sie aus religiösen Gründen ein Kopftuch trägt, sorgt für Diskussionen. Für den Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer ist klar: religiöse Symbole haben im Schulzimmer nichts zu suchen. Ausserdem: Im Gebiet der Ostsee kommt es zunehmend zu riskanten militärischen Manövern; nicht nur in der Luft, sondern auch auf und unter dem Wasser. Auch Sabotageakte häufen sich, hinter denen vermutlich Russland steckt. Nun verstärkt die Nato die Überwachung in dem Gebiet. Der Schuman-Kreisel mitten im Europaquartier von Brüssel erhält ein neues Gesicht. EU-Ministerinnen und Premiers sollen sehen, dass sich ein Besuch im Herzen Europas lohnt. Allerdings droht dem millionenschweren Bauprojekt der Stillstand, weil das Geld fehlt.
Im Kanton St. Gallen sind gewisse Böden mit PFAS verseucht. Die Ewigkeitschemikalien gelangen über tierische Produkte wie Fleisch, Milch und Eier auch in unsere Körper. Was passiert, wenn wir mit PFAS belastetes Fleisch essen? Und können wir uns überhaupt davor schützen? Es ist ein Problem, das wohl nicht nur den Kanton St. Gallen betrifft. PFAS, sogenannte Ewigkeitschemikalien, stecken in unzähligen Alltagsgegenständen wie Regenjacken oder Pfannen. Auch in bestimmten Löschschäumen sind PFAS enthalten, ebenso im Klärschlamm von Abwasserreinigungsanlagen. St. Gallen hat als erster Kanton umfangreiche Messungen durchgeführt und festgestellt, dass der gesetzlich vorgeschriebene Grenzwert in Fleisch, Milch und Eiern teilweise massiv überschritten wird. Wir zeigen in dieser Folge auf, welche gesundheitlichen Auswirkungen der Konsum von belasteten Produkten haben kann. Und warum es aktuell keine wirkliche Lösung für das Problem gibt. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Irène Dietschi, SRF-Wissenschaftsredaktorin - Martin Scheringer, Umweltchemiker an der ETH Zürich - Bruno Damann, Gesundheitsdirektor Kanton St. Gallen (Mitte) ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Daniela Püntener - Mitarbeit: Vanessa Ledergerber, Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Bei der Essensverteilung einer Hilfsorganisation in Gaza sollen 30 Menschen getötet worden sein - durch Schüsse der israelischen Armee - sagt die Hamas. Israel bestreitet dies. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres hat sich entsetzt gezeigt und fordert eine unabhängige Untersuchung. Weitere Themen: · Grossbritannien will aufrüsten: Premierminister Keir Starmer hat Milliarden-Investitionen angekündigt, in die Verteidigung auf dem Land und im Wasser. Das Ziel: die Streitkräfte für den Kriegsfall einsatzbereit zu machen. · Iran treibt sein Atomprogramm kräftig voran. Zu diesem Schluss kommt ein vertraulicher Bericht der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA. Iran verfüge inzwischen über 400 Kilogramm Uran, das zu 60 Prozent angereichert sei. · Im Kanton St. Gallen wird Fleisch mit zu hohen PFAS-Werten verkauft - trotz Verbot. PFAS, das sind sogenannte Ewigkeitschemikalien, die sich nur schwer abbauen. Der Bund kritisiert den Kanton St. Gallen dafür scharf.
Bewohnende von Blatten kommen in Zweitwohnungen unter, im Kanton St. Gallen wird weiter Fleisch mit zu hohen PFAS-Werten verkauft, 500 Jahre Täuferbewegung
Nach 18 Jahren geht eine Ära zu Ende: Röbi Koller verabschiedet sich als Gastgeber von «Happy Day». In seiner letzten Sendung erfüllt er Herzenswünsche und wird selbst überrascht: Co-Moderatorin Kiki Maeder schenkt ihm einen eigenen «Happy Day». Stargäste sind Pegasus, Zoë Më und mehr. Am 19. Mai 2007 begrüsste Röbi Koller das Publikum zur ersten Ausgabe von «Happy Day». Nun, 18 Jahre später, moderiert er am 5. April 2025 seine letzte Sendung – und beendet damit auch seine langjährige Karriere als Radio- und Fernsehmoderator bei SRF. Ein letztes Mal erfüllt er besondere Herzenswünsche und begrüsst spannende Stargäste im Studio. Röbi Koller erlebt seinen eigenen «Happy Day» Zum Abschied dreht Röbi Kollers Team den Spiess um und überrascht ihn für seine Dernière mit einem «Happy Day». Co-Moderatorin Kiki Maeder taucht unangemeldet neben dem nichtsahnenden Röbi auf einem Markt in Zürich auf. Danach warten auf ihn nicht nur seine Liebsten und eine Reise in seine Vergangenheit, sondern auch die Erfüllung seines Herzenswunsches. So viel sei verraten: Es geht ins Ausland, aber am Ende landet Röbi Koller an einem Ort, der ihm ziemlich vertraut sein sollte. Musik-Acts im Studio: Pegasus und Zoë Më Als Starduett treten Pegaus mit ihrem Fan Kilian, 30, in Uerikon ZH auf: Kilian wurde in Brasilien geboren und als Baby von Schweizer Eltern adoptiert. Im Wallis fühlte er sich mit seinem südamerikanischen Aussehen stets fremd, seine Jugend war nicht einfach. Heute leitet Kilian eine Primarschule in Zürich und ist ein grosser Fan der Band Pegasus, deren Songtexte ihn sehr berühren. Leadsänger Noah überrascht Kilian in seiner Schule mit einer besonderen Nachricht. Zweiter Music-Act im Studio ist Zoë Më, die dieses Jahr die Schweiz am Eurovision Song Contest vertritt. Sie performt ihre Ballade «Voyage» ein erstes Mal im Rahmen einer TV-Show. Pilotin Esther und ihr schönster Flug Esther Baumer, 75, aus dem Kanton St. Gallen fliegt seit 55 Jahren und gehörte zu den ersten Frauen, die in der Schweiz einen Pilotenschein besassen. Aber langsam ist für Esther die Zeit gekommen, ihren Schein abzugeben. Ihr Göttibueb Nöldi will ihr zuvor noch ein unvergessliches Erlebnis schenken: Esther möchte seit Jahren gern in einer alten PC-7 mitfliegen und Kunststücke am Himmel erleben. Nach dem «Happy Day» über den Wolken warten in Esthers Zweitheimat Benken SG all jene, die ihr zeigen wollen, wie wichtig Esther für sie immer war. «Röbi Koller-Kultnacht»: Auf Zeitreise durch Röbi Kollers SRF-Karriere Im Anschluss an die Show zeigt SRF 1 die «Röbi Köller-Kultnacht»: Ab 23.05 Uhr bis am frühen Morgen erwartet das Publikum ein Best-of von Sendungen aus Röbi Kollers langjähriger Moderationskarriere: Gezeigt werden sechs Sendungen aus dem Archiv, unter anderem ein Zusammenschnitt seiner Live-Reportage vom Matterhorn oder seine letzte «Club»-Ausgabe. Weitere Details zur «Röbi Koller-Kultnacht» finden sich in der hier verlinkten Übersicht. «Happy Day» kehrt am 27. September 2025 aus der Sommerpause zurück – mit Gastgeber Nik Hartmann und Co-Moderatorin Kiki Maeder.
Ob und welche Kampfhunde erlaubt sind, ist von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Das führt zu absurden und gefährlichen Situationen. Ausserdem: Warum verunfallen viele 16-jährige Motorradfahrende? Und: Zwei Genfer Ölmanager sitzen in einem spektakulären Prozess in Stockholm auf der Anklagebank. Gefährliche Kampfhunde: Chaos bei der Zulassung Ende Oktober attackiert ein Rottweiler eine Familie in Zürich. Die Mutter und zwei Kinder werden zum Teil schwer verletzt. Der Vorfall befeuert die Debatte um das Verbot von Kampfhunden. Von Kanton zu Kanton herrscht heute ein wahres Vorschriften-Chaos. Besonders liberal ist der Kanton St. Gallen. Im Theken-Interview erklärt Kantonstierarzt Albert Fritsche, warum in St. Gallen alle Kampfhunde erlaubt sind. Mehr Töff-Unfälle: 16-Jährige auf schnellen Maschinen Die Zahl der Unfälle, an denen minderjährige Motorradfahrerinnen und -fahrer beteiligt sind, hat sich verdreifacht. Dies, seit 2021 das Mindestalter für 125ccm-Motorräder von 18 auf 16 gesenkt wurde. Die Reportage mit Junglenkerinnen und Fahrlehrern. Öl-Manager angeklagt: Die Sudan-Geschäfte einer Genfer Firma Hat eine Rohstofffirma in Sudan Kriegsverbrechen in Kauf genommen? In einem Prozess in Schweden sind zwei Genfer Öl-Manager angeklagt. Der Vorwurf: Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Angeklagten weisen die Anschuldigung zurück.