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Geld ausgeben ist viel einfacher, als Geld zurückholen - kaum jemand weiß das besser als Wolfgang Peschorn, Präsident der Finanzprokuratur und somit Anwalt und Berater der Republik. Ein großes Betätigungsfeld: Causa Benko, Privatkonkurs Grasser oder Corona-Finanzhilfen um nur ein paar Themen zu nennen. Und da ist dann noch die „Florentiner Kommission“, die klären soll, wer Anspruch auf die Habsbuger-Juwelen hat, die im letzten Jahr aufgetaucht sind. Ministererfahrung hat Wolfgang Peschorn übrigens auch - im Kabinett Bierlein war er Innenminister. Wo sieht Peschorn die großen Brocken, die es für die Republik noch zu erstreiten gibt? Hat sich seine Arbeit in den letzten zwei Jahrzehnten verändert? Und welche Rolle spielt die Musik in seinem Leben?
Start der Friedensgespräche zwischen USA und Iran wegen weiterer Kämpfe im Libanon abgesagt, EU-Gipfel verlängern Wirtschaftssanktionen gegen Russland um ein Jahr, Innenminister wollen mehr Geld in Bevölkerungsschutz investieren, Auf Linken-Parteitag in Potsdam sucht man nach gemeinsamen Positionen, Labour-Politiker Burnham ins britische Parlament gewählt, Neues Gesetz verpflichet Online-Shops einen Widerrufsbutton anzubieten, Marode Bonner Nordbrücke muss komplett neu gebaut werden, DFB-Team bereitet sich bei Fußball-Weltmeisterschaft auf nächsten Gegner Elfenbeinküste vor, Deutscher Wetterdienst warnt vor Temperaturen von bis zu 38 Grad, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Männer-Fußball-WM 2026" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Wo sich die USA und Iran einig sind – und wo großer Streit droht Das ganze Interview: »Gerade brennt überall die Brandmauer durch« Mehr Hintergründe: Was, wenn die AfD den Verfassungsschutz übernimmt? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Start der Friedensgespräche zwischen USA und Iran wegen weiterer Kämpfe im Libanon abgesagt, EU-Gipfel verlängern Wirtschaftssanktionen gegen Russland um ein Jahr, Innenminister wollen mehr Geld in Bevölkerungsschutz investieren, Auf Linken-Parteitag in Potsdam sucht man nach gemeinsamen Positionen, Labour-Politiker Burnham ins britische Parlament gewählt, Neues Gesetz verpflichet Online-Shops einen Widerrufsbutton anzubieten, Marode Bonner Nordbrücke muss komplett neu gebaut werden, DFB-Team bereitet sich bei Fußball-Weltmeisterschaft auf nächsten Gegner Elfenbeinküste vor, Deutscher Wetterdienst warnt vor Temperaturen von bis zu 38 Grad, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Männer-Fußball-WM 2026" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der Norden schwitzt - und die Hitzewelle wirkt auch auf unsere Psyche aus +++ Deutschand soll widerstandsfähiger werden, wenn es Krisen oder Katastrophen gibt
Neubig, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Hallo. Die Innenminister von Bund und Ländern haben sich ja in Hamburg getroffen – und dort hat der Bundesinnenminister die Bedrohungslage von abstrakt auf hoch hochgestuft. Lässt einen ja erstmal aufhorchen. Was das aber bedeutet und mehr hört ihr dieser Folge. Habt ein schönes Wochenende. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Freitag, den 19. Juni 2026+++KONFERENZ IN HAMBURG: INNENMINISTER WOLLEN DEUTSCHLAND KRISENFESTER MACHEN+++Am Freitag ist die dreitägige Innenministerkonferenz (IMK) in Hamburg zu Ende gegangen. Im Fokus stand unter anderem das Thema Katastrophen- und Zivilschutz. Was beschlossen wurde, berichtet Reporter Jörn Straehler-Poh. Mehr dazu: https://www.ndr.de/innenministerkonferenz-152.html +++FEUER IM LOKAL IM HAMBURGER SCHANZENVIERTEL+++Die Hamburger Feuerwehr musste in der Nacht zum Freitag ins Schanzenviertel ausrücken. Im Restaurant "Hatari" in der Schanzenstraße war ein Feuer ausgebrochen. Ob es Verletzte gibt und mehr berichtet Polizeireporter Sebastian Vesper. Mehr dazu: https://www.ndr.de/feuer-514.html +++JUGENDCLUBS IN HAMBURG STREICHEN ANGEBOT ZUSAMMEN+++Das Jugendhaus der St. Pauli Kirche am Pinnasberg in Altona-Altstadt muss sogar schließen. Ende September wird dort die Offene Jugendsozialarbeit eingestellt - nach mehr als 45 Jahren. Auch andere haben finanzielle Probleme. Was da los ist, berichtet Reporterin Susanne Röhse. Mehr dazu: https://www.ndr.de/jugendsozialarbeit-100.html Außerdem hat Kulturreporter Danny Marques Marcalo ein paar schöne Unternehmungstipps für das Wochenende für euch. Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Start der Friedensgespräche zwischen USA und Iran wegen weiterer Kämpfe im Libanon abgesagt, EU-Gipfel verlängern Wirtschaftssanktionen gegen Russland um ein Jahr, Innenminister wollen mehr Geld in Bevölkerungsschutz investieren, Auf Linken-Parteitag in Potsdam sucht man nach gemeinsamen Positionen, Labour-Politiker Burnham ins britische Parlament gewählt, Neues Gesetz verpflichet Online-Shops einen Widerrufsbutton anzubieten, Marode Bonner Nordbrücke muss komplett neu gebaut werden, DFB-Team bereitet sich bei Fußball-Weltmeisterschaft auf nächsten Gegner Elfenbeinküste vor, Deutscher Wetterdienst warnt vor Temperaturen von bis zu 38 Grad, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Männer-Fußball-WM 2026" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
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Gericht zementiert staatliche Ausgrenzung: Bayerns Verfassungsschutz darf AfD weiter beobachtenMit dem endgültigen Beschluss bleibt die Überwachung des Landesverbands bestehen. Die Folgen reichen von juristischen Fragen bis hin zu einer grundsätzlichen Diskussion über Macht, Kontrolle und politische Chancengleichheit.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat der AfD den Weg in die nächste Instanz versperrt und den Antrag auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts München zurückgewiesen. (1) Die Entscheidung ist unanfechtbar. Damit bleibt die Beobachtung des gesamten bayerischen AfD-Landesverbands durch das Landesamt für Verfassungsschutz bestehen.Das Verwaltungsgericht München hatte am 1. Juli 2024 nach mehrtägiger Verhandlung festgestellt, dass tatsächliche Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen innerhalb der Partei vorliegen (2). Der Verwaltungsgerichtshof sah keine hinreichenden Gründe für eine Berufung und bestätigte, dass die Vorinstanz belastende und entlastende Aspekte gleichermaßen gewürdigt habe.Die Begründung der Richter und ihre politische TragweiteDie Richter bewerteten bestimmte der AfD zurechenbare Äußerungen als Überschreitung der Grenzen zulässiger Kritik. Dazu zählten sogenannte Aussagen zur Remigration, zur Diffamierung von Menschen mit Migrationshintergrund oder muslimischen Glauben, zu Umsturzphantasien sowie zur fortgesetzten Agitation gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung. In der Pressemitteilung des BayVGH heißt es dazu: (1)„Das Ergebnis des Verwaltungsgerichts sei ‚nicht zu beanstanden, soweit festgestellt werde, dass insbesondere bestimmte, der AfD zurechenbare Äußerungen zur ‚Remigration‘, zu einer Diffamierung von Menschen mit Migrationshintergrund oder muslimischen Glaubens, zu Umsturzphantasien oder zu einer fortgesetzten Agitation gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung das Maß der zulässigen Kritik am verfassungsrechtlichen System überstiegen“Sie sahen Anhaltspunkte für ein völkisches Weltbild, das gegenüber Staatsbürgern mit Migrationshintergrund problematisch sei. Gleichzeitig wiesen sie den Einwand zurück, Aussagen hochrangiger Parteimitglieder könnten staatlich beeinflusst worden sein. Die rechtlichen Voraussetzungen einer Beobachtung seien durch höchstrichterliche Rechtsprechung bereits geklärt.Bayerns Innenminister feiert die Entscheidung als Sieg für Demokratie und RechtsstaatInnenminister Joachim Herrmann begrüßte den Beschluss ausdrücklich. Er betonte, die Beobachtung sei zu Recht erfolgt und dürfe fortgesetzt werden. Herrmann warf der AfD vor, sich zwar öffentlich gemäßigt zu geben, jedoch keine ernsthafte Distanzierung von extremistischen Kräften innerhalb der Gesamtpartei vorzunehmen. Seine politische Lesart des Urteils brachte Herrmann anschließend selbst auf den Punkt:„Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet die AfD seit 2022 zu Recht und darf dies auch weiterhin tun. Das ist ein klares Zeichen für unsere Demokratie und den Rechtsstaat. [...] Von dieser Partei geht nach wie vor eine Gefahr für die Demokratie aus.“Dass ein Innenminister eine Entscheidung zur Beobachtung einer Oppositionspartei als Erfolg für den Rechtsstaat feiert, lenkt den Blick zwangsläufig auf die Behörde, die diese Beobachtung überhaupt durchführt....https://apolut.net/afd-weiter-im-visier-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hallöchen. Habt ihr schon euren Notfallrucksack gepackt? Was das und was das soll? Das hört ihr in dieser Folge. Außerdem geht es um Bewerber*innen im öffentlichen Dienst, die bald vom Verfassungsschutz überprüft werden – und darum, wie Hamburg mehr Falschparker finden will. LG, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Donnerstag, den 18. Juni 2026+++HAMBURG TESTET DIGITALE PARKSCHEINKONTROLLE+++Hamburg will die Parkraumkontrolle digitalisieren und damit sowohl das Parken für regelkonforme Autofahrerinnen und Autofahrer vereinfachen als auch Falschparker schneller aufspüren. Wie das funktioniert und wann es flächendeckend kommt, berichtet Reporter Reinhard Postelt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/videokontrolle-100.html Mehr dazu: https://www.ndr.de/fernsehen/hamj-11762.html +++INNENMINISTERKONFERENZ PACKT EINEN NOTFALLRUCKSACK+++Beim dreitägigen Treffen der Innenministerinnen und -minister von Bund und Ländern in Hamburg zeichnen sich erste Konturen ab. Beim Thema Zivil- und Bevölkerungsschutz ziehen die Innenpolitikerinnen und -politiker an einem Strang. Bei der Migrationspolitik hingegen ist ein schwieriges Ringen im Gange. Reporter Jörn Straehler-Pohl berichtet. Mehr dazu: https://www.ndr.de/innenministerkonferenz-152.html +++HAMBURG ÜBERPRÜFT KÜNFTIG VERFASSUNGSTREUE BEI BEWERBERN+++Lehrerin, Hausmeister, Tierpflegerin - wer sich in Hamburg auf einen Job im öffentlichen Dienst bewirbt, soll künftig auf seine Verfassungstreue geprüft werden. Die Bürgerschaft hat am Mittwoch für die umstrittene Regelanfrage beim Verfassungsschutz gestimmt. Mehr dazu berichtet Reporterin Jenny Witt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/regelanfrage-104.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Straehler-Pohl, Jörn www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die Innenminister kommen in Hamburg zusammen – möglicherweise zum letzten Mal ohne einen Minister von der AfD. In Évian endet der G-7-Gipfel. Und: Es wird heiß.
USA - Iran Deal: Zuckerbrot aus Versailles, Peitsche aus Washington +++ Zuckerbrot aus Versailles, Peitsche aus Washington +++ Gericht stoppt ZDF-Behauptungen – Schönbohm spricht von „medialer Hinrichtung“ +++ Wenn Wahlen partout nicht passen wollen: Innenminister planen offenbar Sonderregeln gegen die AfD +++ Landratswahl Saalfeld-Rudolstadt: Theaterintendant droht mit Rücktritt, falls die AfD gewinnt +++ Gewählt, aber ausgeschlossen: AfD bleibt in Rheinland-Pfalz bei SWR und Kontrollgremien außen vor +++ Zehn-Millionen-Windrad wird wieder abgebaut – Brummen, Beschwerden, Rückbau +++ EU lockert Gentechnikregeln: Fortschritt für Züchter, Alarm bei Grünen +++ Solarpark-Kabeldiebstahl: 42 Kilometer Kupfer weg: Solarpark wird zum Beutefeld der Energiewende +++ TE Energiewendewetter +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Die Innenminister kommen in Hamburg zusammen – möglicherweise zum letzten Mal ohne einen Minister von der AfD. In Évian endet der G-7-Gipfel. Und: Es wird heiß.
Hallo in die Runde. Der Bundesinnenminister Alexander Dobrindt ist in Hamburg – und der Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius kommt auch noch. Warum? Hört ihr in dieser Folge. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Mittwoch, den 17. Juni 2026+++INNENMINISTERKONFERENZ STARTET IN HAMBURG: DARUM GEHT ES+++Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) empfängt ab heute die Innenminister und Innenministerinnen von Bund und Ländern zu ihrer Frühjahrstagung im Congress Center Hamburg (CCH). Im Mittelpunkt steht die zivile Verteidigungsfähigkeit Deutschlands. Ob wir in Hamburg wegen der IMK mit Einschränkungen rechnen müssen und mehr berichtet Reporter Jörn Straehler-Pohl. Mehr dazu: https://www.ndr.de/innenministerkonferenz-152.html +++BÜRGERSCHAFT: OPPOSITION KRITISIERT ARBEIT DER GRÜNEN SCHARF+++"Die Hamburger Grünen scheitern an der Regierung": Mit dieser provokanten These ist die CDU am Mittwoch in die Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft eingestiegen. Wie die Debatte abgelaufen ist berichtet Reporterin Jenny Witt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/buergerschaft-182.html +++AUF POLIZISTEN GEZIELT: MUTMASSLICHER REICHSBÜRGER VERURTEILT+++War es politisch motiviert oder eine Verzweiflungstat? Das war die Frage im Prozess gegen einen 74 Jahre alten Mann, der im Dezember bei der Zwangsräumung seines Hauses in Hamburg-Lurup eine Pistole auf Polizisten gerichtet hatte. Mehr dazu berichtet Gerichtsreporterin Elke Spannere. Mehr dazu: https://www.ndr.de/schiesserei-116.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Gewinnt die AfD im Herbst ein Innenressort im Osten, droht der Innenministerkonferenz die Handlungsfähigkeit. Weil das Gremium einstimmig entscheidet, könnte ein einziges Veto die deutsche Innenpolitik lahmlegen. Gordon Repinski und Rasmus Buchsteiner besprechen, wie die Innenminister im Hintergrund versuchen, dieses Problem in den Griff zu bekommen. NRW-SPD-Spitzenkandidat Jochen Ott fordert im 200-Sekunden-Interview flexible Lebensarbeitszeiten statt fixer Altersgrenzen und will Beamte in die Rentenkasse holen. Beim Bundestags-Planspiel Jugend und Parlament flog ein AfD-Teilnehmer wegen des „White-Power“-Handzeichens raus. Pauline von Pezold über eine Eskalation aus rassistischen Beleidigungen und Drohungen, die nun den Ältestenrat beschäftigt. Rixa Fürsen berichtet vom NRW-Sommerfest, wo Landesinnenminister Herbert Reul die Kanzlerdebatte um Hendrik Wüst kurz und knapp als „Schwachsinn“ abkanzelt. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Nach dem großflächigen Stromausfall in Reutlingen gehen die Behörden inzwischen von Brandstiftung im Umspannwerk West aus. Ermittler haben Spuren von Brandbeschleuniger am Umspannwerk gefunden. Das Landeskriminalamt bittet nun die Bevölkerung um Hinweise zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen sowie um Fotos oder Videos aus der Nacht auf Montag. Innenminister Manuel Hagel machte sich vor Ort ein Bild vom Schaden. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Manuel Hagel (CDU) ist noch nicht lange Innenminister von Baden-Württemberg, doch gestern musste er schon in den Krisen-Modus wechseln. Nach dem großflächigen Stromausfall in Reutlingen geht das zuständige Ermittlungsteam nämlich von Brandstiftung aus. Hagel war am Tag des Stromausfalls vor Ort und hat gesagt, man werde die Täter mit aller Härte zur Rechenschaft ziehen. Der Staatsschutz und das Antiterrorzentrum des Landeskriminalamts hätten die Ermittlungen übernommen: "Wir werden in aller Härte gegen die Täter vorgehen und unsere Ermittlungsgruppe wird jeden einzelnen Stein umdrehen und wir werden die Täter auch mit aller Härte zur Rechenschaft ziehen." Nach dem Stromausfall in Reutlingen und Umgebung fordert die AG KRITIS, die sich mit kritischer Infrastruktur beschäftigt, mehr Resilienz. Manuel Atug, Sachverständiger für kritische Infrastruktur, Gründer und Sprecher der AG KRITIS, hat im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler gesagt, nur durch Resilienz ließen sich potenzielle Täter abschrecken, weil ihr Angriff ohne Auswirkungen bleibe.
“Wie hältst du's mit der Brandmauer?” Diese Gretchenfrage stellt Sarah Bosetti ihrer heutigen Gästin, der Comedienne und Podcasterin Florentine Osche, die inzwischen auch zur extra 3–Familie zählt. Anlass für die beiden darüber zu sprechen ist die FDP, in der nicht nur auf dem jüngsten Parteitag heftig über das Verhältnis zur AfD gestritten wird. Für Florentine gibt es da eigentlich keine zwei Meinungen. “Wir dürfen nicht legitimieren, was nicht zu legitimieren ist.” Auch Sarah wundert sich über die Äußerungen des frisch gewählten FDP-Parteivorsitzenden Wolfgang Kubicki. Der ist doch eigentlich gar nicht so naiv. “Wenn man akzeptiert, dass die AfD ein Mittel sein kann, seine eigenen politischen Ansichten durchzubringen, dann gibt man ihr faktisch Macht”, warnt Sarah. Gleichzeitig sind beide schwer beeindruckt von Kubickis rhetorischen Fähigkeiten und würden gerne mal bei ihm in die Lehre gehen. Uneinig sind sie sich aber in der Bewertung, ob die Gegenkandidatur um den FDP-Vorsitz von Marie-Agnes Strack-Zimmermann klug oder unklug war. Außerdem sprechen Sarah und Florentine über die von der EU beschlossenen Verschärfungen im Asylrecht. Wie kann Bundesinnenminister Alexander Dobrindt solche Beschlüsse rhetorisch nur so blumig verkaufen? Und was sagt das über das Wesen seiner Redenschreiber*innen aus? Um das zu ergründen, schmiedet Sarah eine Heiratsintrige. Florentine bringt die Verschärfung in Rage, weil sie “die Illusion schafft, Migration sei beherrschbar und kontrollierbar.” In unserer Schlussrubrik geht es um Fahrradhelme und zerplatzte Illusionen sowie um persönliche Ziele und die Frage, was Kuscheltiere damit zu tun haben. Unseren Podcast-Tipp "mal angenommen" findet ihr hier: https://1.ard.de/quarks_mal_angenommenIhr habt Feedback? Dann schreibt uns an bosettiswoche@ndr.deNoch mehr extra 3 auf allen Kanälen Website: https://www.x3.de Mediathek: https://www.ardmediathek.de/extra-3 Facebook: https://www.facebook.com/extra3 Instagram: https://www.instagram.com/extra3 TikTok: https://www.tiktok.com/@extra3 (00:00:00) Intro(00:02:00) Heute zu Gast: Comedienne Florentine Osche(00:06:25) “Pärchen der Woche”: Kubicki und Strack-Zimmermann(00:10:30) Kubicki, die FDP und die Brandmauer zur AfD(00:17:50) Die Taktik hinter Strack-Zimmermanns Gegenkandidatur (00:21:18) Verschärfung in der EU-Asylpolitik(00:26:13) Sarahs Geheimplan mit Dobrindt (00:31:30) Die Illusion, dass Migration kontrollierbar sei(00:35:13) Eine letzte Frage: Florentines Ziele(00:43:00) Fahrradhelme, Ebayenttäuschungen und Kuscheltiere
260605PC Return HubsMensch Mahler am 05.06.2026Sie sind dem deutschen Innenminister eine Herzensangelegenheit: die »Return Hubs«, die die EU in Drittstaaten einrichten und betreiben möchte. Dorthin sollen Menschen gebracht werden, die ausreisepflichtig sind, weil ihnen kein Schutzstatus gewährt wurde, und deren Herkunftsländer sich weigern, ihre Staatsbürger zurückzunehmen oder weil ihre Abschiebung aus anderen Gründen nicht möglich ist. CSU-Mann Alexander Dobrindt lud seine EU-Amtskollegen vor einigen Monaten eigens zu einem Treffen auf die Zugspitze, um den Plan in die Realität umzusetzen.Er hat viele Unterstützer*innen, unter ihnen die sozialdemokratische dänische Ministerpräsidentin Mette Fredriksen und die rechtspopulistische italienische Regierungschefin Giorgia Meloni. Sie alle wischen Bedenken beiseite, die Rechtswissenschaftler gegenüber den »Rückkehrzentren« äußern.Im jetzt von den EU-Innenministern beschlossenen Entwurf für eine neue EU-Rückführungsverordnung heißt es in Artikel 4 Absatz 4, dass eine Rückführung in jedes Land zulässig sein soll, mit dem ein entsprechendes Abkommen besteht – unabhängig davon, ob die Betroffenen die Staatsangehörigkeit besitzen, jemals dort gelebt haben oder persönliche Verbindungen dorthin bestehen, etwa durch Familie, Ausbildung oder frühere Aufenthalte. Bestehende Grundrechte sollen also explizit abgebaut werden, und dafür scheuen jene, die dies wollen, keine Kosten und Mühen. Erstere dürften am Ende astronomisch sein. Doch die Abschiebelager sollen ja vor allem abschreckend auf potenziell Migrationswillige wirken. Das Kalkül: Wer sich auf den beschwerlichen und kostspieligen Weg nach Europa begibt, könnte künftig davon Abstand nehmen, wenn ihm am Ende die faktische Internierung in einem »Return Hub« droht.Für Geld kann man alles kaufen. Auch Internierungslager in Staaten in Afrika, die Devisen brauchen, um zu überleben. Aber Hauptsache die Geflüchteten sind aus Europa raus, um den Rechtsradikalen kein neues Futter zu bieten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Er legt sich lieber mit Investoren an, statt Leute zu entlassen – und hat gemeinsam mit der Luxusmarke Audemars Piguet den wohl größten Hype der Uhren-Geschichte kreiert. Doch bevor Nick Hayek im OMR Podcast dazu kommt, zündet er erstmal genüsslich eine Zigarre an. Dann spricht der Swatch-Group-Chef über… ... die Royal-Pop-Kollaboration von Swatch und Audemars Piguet, Prügeleien vor den Stores und einen besorgten Anruf vom französischen Innenminister ... Konkurrenten von Rolex bis Apple – und warum er weder vor der Schweizer Luxusmarke noch vor der Smartwatch aus Cupertino Angst hat. ... seinen Knallhart-Kurs bei Promi-Geschenken: Ja, sogar VIPs müssen in den Swatch-Shop, wenn sie eine Uhr kaufen wollen ... Ach ja, eine eigene KI hat sein Unternehmen natürlich auch ausgetüftelt und der Chef von Marken wie Swatch, Omega und Tissot findet: Klappt besser als mit ChatGPT. Und falls du dich jetzt fragst: Hat der sie noch alle? Hör selbst…
Wir versloppen uns zu Tode: Der Papst hat eine Meinung zu KI - und sie fällt sehr deutlich aus. Die KI ist kein Mensch, die Tech-Broligarchie ist moderner Kolonialismus, KI muss entwaffnet werden und unsere Daten gehören uns und nicht denen, die sie verarbeiten. Über diese Deutlichkeit, über den Widerstand, den wir dagegen aufbringen müssen und warum der Innenminister gegen ein Social-Media-Verbot für Minderjährige ist - das alles heute. Der Podcast zum größten Raubzug der Menschheit gegen die Menschheit. ➡️ Die Enzyklika im Volltext: https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/encyclicals/documents/20260515-magnifica-humanitas.html ➡️ Gavins Gedanken zur Enzyklika in geschriebener Form: https://gavinkarlmeier.de/ist-claude-ein-kind-gottes/ ➡️ Gavins Internetgameshow auf der re:publica, ”Wer wird Social-Medionär?”: https://www.youtube.com/watch?v=3U6WHBayvxM ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Neue Viren-Panik: Jetzt ruft die WHO den internationalen Notstand wegen Ebola aus. Doch: Karl Lauterbach will sogar einen Gesundheitsnotstand wegen des Klimas! Dabei musste jetzt selbst der Weltklimarat IPCC eingestehen: Die Katastrophen-Szenarios zum Klimawandel waren stark übertrieben! + Aufruhr um Ekelfleisch: Heimlich wurde tonnenweise hormonbehandelte Nahrung in die EU eingeführt + Und: So wollen die Innenminister eine AfD-Regierung unmöglich machen
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
„Braucht die Welt noch Satire, wo die Welt doch schon Satire ist?“ fragt Sarah Bosettis heutiger Gast, der Kabarettist Claus von Wagner gleich zu Beginn. Bewirkt Kabarett noch etwas? „Nee“, sagt Wagner.„Denn Kabarett ist für den Arsch.“ Zugegeben, klingt ein wenig negativ diese Erkenntnis, sie war aber Ausgangspunkt seines neuen Programms. Generell stimmt Sarah ihm zu, denn heute wird Realität immer öfter zur Satire und nimmt den Satirikern den Job weg. Beide machen natürlich weiter, können aber dem ersten Thema "Kriminalstatistik" so viel Satirisches nicht abgewinnen, geht es doch wieder um Nicht–Deutsche und Zugewanderte, die laut Innenminister Dobrindt gemäß Ihres Bevölkerungsanteils überdurchschnittlich ausgewiesen sind. Für diesen Hinweis wurde er heftig kritisiert. Statistik zieht halt immer auch den „Tanz um die Statistik“ nach sich, wie Claus es bezeichnet und jeder liest das raus, was für ihn/sie nützlich ist. Sarah weist darauf hin, dass die soziale Situation von Zuwanderern oft vergessen wird, da müsse mehr hingeschaut und verbessert werden. Junge Männer sind das Problem findet sie, ob deutsch oder nicht deutsch. Aber, nicht "der Mann an sich" ist das Problem unserer Gesellschaft, sondern das Patriachat und deren Männlichkeitsbild. Es ist halt komplex, übrigens laut Sarah auch der Feminismus, denn der besteht ja auch nicht darin, allen Männern den Pimmel abzuschneiden ... „Wär auch viel Arbeit." (!) „Timmy“ ist Thema 2, das Schicksal des Buckelwals. Was lernen wir daraus? Dass wir noch Empathie haben. Gott sei Dank! Ansonsten ist natürlich ein großes Stück Doppelmoral mit im Spiel. Wir lassen Arten zu Tausenden täglich sterben, aber wir fiebern live mit dem einen Wal. Wie wäre es, wenn wir Tieren, die wir essen auch Namen geben würden, fragt sich Claus. Würde das an unserer Empathie etwas ändern? Sarah stellt fest, dass der Wal, je länger er da liegt, auch politisch wird. Irgendwann kommen wahrscheinlich die Gegner und beschimpfen ihn als faulen Schmarotzer, der Ressourcen verschlingt, nie was geleistet und schon gar nichts eingezahlt hat. Noch ist es nicht so weit, aber - Achtung Wortspiel - in MeckPom könnte der Wal die Wahl entscheiden. Am Ende gibt's noch einen unglaublichen Fun Fact, der mit Buckelwalen und Star Trek IV zu tun hat und mit dem man bei jeder Stehparty garantiert Punkte macht. Unser heutiger Podcast Tipp: Olaf Schubert: Die schönsten Krisen https://www.ardsounds.de/sendung/olaf-schubert-die-schoensten-krisen/urn:ard:show:c6527920e2e74c0d/Noch mehr extra 3 auf allen Kanälen Website: https://www.x3.de Mediathek: https://www.ardmediathek.de/extra-3 Facebook: https://www.facebook.com/extra3 Instagram: https://www.instagram.com/extra3 TikTok: https://www.tiktok.com/@extra3 (00:00:00) Intro(00:01:29) Heute zu Gast: Kabarettist Claus von Wagner(00:09:37) Sag doch mal was Nettes: Polizeiliche Kriminalstatistik - ist das Patriarchat schuld?(00:28:42) Liegen geblieben: Wal Timmy hält ein ganzes Land in Atem.(00:40:20) Mit Empathie dem Populismus den Wind aus den Segeln nehmen?(00:44:04) Entscheidet der Wal die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern?(00:47:31) Können wir den Wal nicht einfach wie bei Star Trek IV wegbeamen?(00:49:33) Eine letzte Frage: Über Bücher, die die Weltsicht verändern.
Karina Mößbauer präsentiert das Morning Briefing.
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Montag, den 20. April 2026 sollte die nächste Verhandlungsrunde in Islamabad/Pakistan zwischen den USA und dem Iran beginnen. (1) Während sich die US-Delegation am Sonntag auf dem Weg nach Pakistan befand, stoppen und erobern die USA in der Straße von Hormuz das Handelsschiff Touska. (2) Dieses fuhr unter iranischer Flagge. (3)Erneut geplatzte Friedensverhandlungen?Der Iran soll daraufhin noch am Sonntag, den 19. April 2026 erklärt haben, dass er nicht an den geplanten Verhandlungen teilnehmen wird und kündigte „Vergeltungsmaßnahmen“ an. (4) Die Absage des Iran wurde von der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA bekannt gegeben. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baghai erklärte in einer Pressekonferenz in Teheran, dass aktuell keine weitere Verhandlung geplant sei. (5) Somit scheint es kurz vor der Beendigung der zweiwöchigen Waffenruhe zu keinen gemeinsamen Verhandlungen mehr zu kommen. (6)Laut der russischen Nachrichtenseite rt.de scheinen die geplanten Verhandlungen jedoch bereits vor der Kaperung des Frachtschiffes auf Eis gelegen zu haben, da der Iran laut arabischen Medien als Begründung für die Absage zusätzlich die überzogenen Forderungen der USA nannte. (7)Statt der zweiten gemeinsamen Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran fanden am Montag nun zwei getrennte Treffen statt. Der pakistanische Innenminister empfing die Delegationen der USA und dem Iran getrennt voneinander. (8) Nach aktuellen Informationen soll eine endgültige Entscheidung über die Teilnahme der iranischen Delegation an einer zweiten gemeinsamen Verhandlungsrunde noch nicht gefallen sein. Solange die USA ihre Seeblockade der iranischen Häfen nicht unterlässt, wird es wohl keine Gespräche geben, teilte ein iranischer Insider der Nachrichtenagentur Reuters mit. (9)Sollte diese Verhandlungsrunde tatsächlich nicht stattfinden, wäre dies die zweite Verhandlungsrunde, die geplatzt ist. (10) Die erste fand vor knapp zwei Wochen statt. Jedoch verließ die iranische Delegation die Verhandlungen frühzeitig, da die USA bereits damals schon überzogenen Forderungen nannten. (11)Es hat den Anschein, als ob die USA eindeutig nicht an einem Frieden interessiert sind, sondern einzig und allein an der Vorherrschaft über das iranische Öl. Denn allein dies gibt den USA die Kontrolle über die Wirtschaft in Asien und vor allem auch über China....https://apolut.net/usa-torpedieren-erneut-friedensverhandlungen-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine jesidische Familie zwischen Hoffnung und Abschiebung Im Sommer 2014 überfällt der sogenannte Islamische Staat den Nordirak. Tausende Jesidinnen und Jesiden werden ermordet, entführt und versklavt. Familie Qasim überlebt den Völkermord nur knapp. Jahre später findet sie Schutz in Deutschland – wo der Bundestag den Jesiden öffentlich Sicherheit zugesagt hatte. Doch plötzlich droht der sechsköpfigen Familie die Abschiebung. Behörden und Gerichte stufen die Qasims als Wirtschaftsflüchtlinge ein – mit der Begründung, sie hätten nach 2014 noch mehrere Jahre im Irak gelebt und seien deshalb nicht akut gefährdet gewesen. Die Familie hält dagegen: Eine frühere Flucht sei mit kleinen Kindern nicht zumutbar gewesen. Während in Deutschland die rechtlichen Verfahren laufen, reisen die Autorinnen in den Nordirak. Sie besuchen das während des Kriegs zerstörte Haus der Familie Qasim, sprechen mit Angehörigen und fragen: Wie sicher ist die Region heute wirklich für Jesidinnen und Jesiden? Was ist aus den Tätern des Völkermords geworden? Und welche Perspektiven haben Rückkehrerinnen und Rückkehrer? Am 22. Juli 2025 eskaliert der Fall: Mitten in der Nacht wird Familie Qasim aus ihrer Unterkunft in Brandenburg geholt und in den Irak abgeschoben – obwohl ein Urteil noch unmittelbar bevorsteht. Johanna Sagmeister und Maria C. Wölfle begleiten die dramatischen Stunden zwischen Eilanträgen, widersprüchlichen Behördenaussagen und politischen Versprechen. Erst durch die Berichterstattung der Autorinnen für den rbb wird der Fall bundesweit bekannt. Medien, Politik und Öffentlichkeit reagieren, der brandenburgische Innenminister schaltet sich ein und kündigt an, die Familie zurückholen zu wollen. Am Ende entscheiden elf Minuten über das Schicksal der Familie. Autorinnen: Maria Caroline Wölfle & Johanna Sagmeister Regie: Giuseppe Maio Redaktion: Gabriela Hermer Produktion: rbb 2026
Hans-Dietrich Genscher war Vorsitzender der FDP, Innenminister und Vizekanzler. Vor allem aber war er passionierter Außenminister. Was machte ihn aus – als Mensch und als Politiker? Ein Interview mit Cornelia Pieper, Hans-Dietrich Genscher-Stiftung. Von WDR 5.
Mehr Unfälle, mehr Verletzte, aber weniger Verkehrstote: Das zeigt die Verkehrsunfallbilanz für NRW im vergangenen Jahr. Außerdem Thema: "Phantomsperrung" auf der A1 - was war da los? Von Katrin Schmick.
In der Schweiz bleibt die Zahl der antisemitischen Vorfälle auf hohem Niveau. Das zeigt der jährliche Bericht des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes. Vor allem im Internet steigt die Zahl antisemitischer Vorfälle – in der realen Welt ist sie gesunken. Weitere Themen in dieser Sendung: · Wegen der starken Schwankungen des Ölpreises will US-Präsident Donald Trump internationale Sanktionen gegen einige Länder aussetzen. Damit soll sich der Markt beruhigen. Beobachterinnen und Beobachter schätzen, dass so auch russisches Öl wieder auf den Markt kommen könnte – trotz des Kriegs gegen die Ukraine. · Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider hat sich vor der UNO-Frauenrechtskommission für einen besseren Zugang zur Justiz für Frauen und Mädchen eingesetzt. Weltweit würden Frauen darauf verzichten, vor Gericht zu gehen, weil sie Angst vor Vergeltungsmassnahmen hätten, sagte Baume-Schneider · Fünf Spielerinnen der iranischen Fussball-Nationalmannschaft haben sich in Australien von ihrem Team abgesetzt und Asyl erhalten. Das hat der australische Innenminister erklärt. Die Frauen hatten bei der Polizei Schutz gesucht, offenbar aus Angst vor Strafaktionen in ihrer Heimat.
Das deutsch-französische Kampfjet-Projekt FCAS steckt in der Krise. BDLI-Hauptgeschäftsführerin Marie-Christine von Hahn will von Scheitern nichts wissen: „Die Zukunft von FCAS ist vielleicht im Moment ein wenig ungewiss, aber es liegt eine gute Lösung auf dem Tisch: Lass uns zwei Flugzeuge entwickeln — nach den unterschiedlichen Bedürfnissen aus Deutschland und aus Frankreich." [02:00]Nach dem Zerfall der SPD-BSW-Koalition bekommt Brandenburg eine neue Landesregierung aus SPD und CDU — obwohl die CDU bei der Wahl 2024 nur zwölf Prozent holte. Jan Redmann, möglicher neuer Innenminister, setzt auf eine Koalition ohne Streit. „Wenn wir uns miteinander in der Regierung vertrauen und uns helfen, erfolgreich fürs Land zu sein, dann kehrt auch das Vertrauen der Menschen zurück." [07:45]Deutschland erlebt laut IG-Metall-Vize Jürgen Kerner keine schleichende, sondern bereits eine offene Deindustrialisierung. Kerner fordert einen Industriestrompreis. Die IG Metall sei außerdem auf der Ebene der Betriebe schon lange zu Kompromissen bereit, um Unternehmen in schwierigen Situationen zu helfen. Kerner kritisiert die Bürokratie im Zusammenhang mit dem Tariftreuegesetz. In der Rentendebatte zeigt er sich offen für ein flexibles Renteneintrittsalter.[14:31]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von der CSU hat den Zugang zu Integrationskursen eingeschränkt. Nur noch Menschen mit bereits gesicherter Bleibeperspektive dürfen die Kurse auf staatliche Kosten besuchen. Dobrindts Entscheidung betrifft vor allem Asylbewerber im laufenden Verfahren, Geduldete und Geflüchtete aus der Ukraine. Die Begründung des Innenministers: Es muss gespart werden. Die SPD fühlt sich übergangen. WDR-Investigativjournalist Manuel Bewarder hat für die Recherchekooperation aus NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung Einblick in die Gespräche hinter den Kulissen gesammelt, wo SPD und Union seit Tagen nach einer Lösung suchen. Er erzählt in dieser 11KM-Folge, warum Alexander Dobrindts Entscheidung die SPD kalt erwischt hat und welche Auswirkungen sie auf den Koalitionsfrieden haben kann. Alle aktuellen Nachrichten zum Thema Integrationskurse und Integration findet ihr auf der Themenseite der tagesschau: https://www.tagesschau.de/thema/integration In unserer Folge “Richter, Rente, Reformen: Wieviel Streit verträgt die Merz-Koalition?” schauen wir auf die ersten Monate der Regierung und fragen uns: Wieviel Streit kann die schwarz-rote Koalition noch vertragen? https://1.ard.de/11KM_Merz_Koalition 11KM ist beim ARD Sounds Festival dabei. Tickets bekommt ihr hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/Hier geht's zu “Politikum - Der Meinungspodcast”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Niklas Münch, Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Laura Picerno, Lorenz Kersten und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Maximilian Pichl ist ein Rechts- und Politikwissenschaftler. Er unterrichtet als Professor an der Frankfurt University of Applied Sciences Recht der Sozialen Arbeit. Er ist Experte für alles rund um Migration und Rechtsstaat. Er sagt: Migration muss als Querschnittsthema betrachtet werden, das nicht ausschließlich im Innenministerium verankert sein sollte. Wenn die Innenminister in der deutschen und europäischen Migrationspolitik mehr oder weniger den Ton angeben, wird Migrationspolitik immer einen Bias hin zu innenpolitischen Ängsten und der Wahrnehmung von Migration als Bedrohung haben. Dabei ist Migration der Normalfall. Man muss sie nur gestalten. Mit einem Faktencheck von Nándor Hulverscheidt.
Der Bund nimmt beim Gewässerschutz zu viel Rücksicht auf die Landwirtschaft. Das sagt das Bundesamt für Justiz. Es hat das Vorgehen des Bundesamts für Umwelt beim Festlegen von Grenzwerten kritisiert. Das zeigen neue Dokumente, die SRF vorliegen. Weitere Themen: · Die Lawinensituation in den Alpen ist weiterhin angespannt: In vielen Gebieten gilt die zweithöchste Lawinen-gefahrenstufe, die Gefahrenstufe vier. Im Wallis galt gestern vorübergehend die höchste Gefahrenstufe fünf. Dort sind mehrere Täler nicht mehr erreichbar. · Zwischen Lausanne und Renens verkehren die Züge wieder nach Fahrplan: Die Störungen sind behoben worden, wie die SBB schreibt. Der Zugverkehr war seit Anfang Woche eingeschränkt, wegen eines Kabelbrandes - dieser war vermutlich von Fussballfans ausgelöst worden. · Die Behörden in Frankreich haben neun Personen festgenommen, in Zusammenhang mit dem Tod eines 23-jährigen Studenten in Lyon. Der rechts-nationale Aktivist war letzten Donnerstag am Rand einer Kundgebung zusammengeschlagen worden. Der französische Innenminister machte am Wochenende Linksextremisten für den Angriff verantwortlich.
Der russische Oppositionspolitiker Alexei Nawalny ist 2024 offenbar nicht eines natürlichen Todes gestorben. Er wurde laut einem neuen Bericht vergiftet. SRF-Russlandkorrespondent Calum MacKenzie darüber, wer dahinterstecken könnte. - Am Wochenende ist am Rande einer politischen Veranstaltung in der französischen Stadt Lyon ein junger Mann nach einer Prügelei gestorben. Er soll ein rechtsnationaler Aktivist gewesen sein. Laut dem französischen Innenminister sind Linksextreme für die Tat verantwortlich. Was man weiss, sagt SRF-Frankreichkorrespondentin Zoe Geissler. - Eine zweite Person hat eine finanzielle Entschädigung erhalten wegen Schäden durch eine Covid-Impfung. Irène Dietschi von der SRF-Wissenschaftsredaktion ordnet ein, wie die Quote von zwei akzeptierten Fällen auf 300 Anträge zu beurteilen ist. - Der Schweizer Bergbaukonzern Glencore beteiligt sich an der Firma Mineração Rio do Norte in Brasilien. Diese baut den Rohstoff Bauxit ab, die wichtigste Quelle für Aluminium. Warum sich die Menschen in der Nähe der Minen bedroht fühlen, erklärt der freie Journalist Niklas Franzen, der die Region besucht hat.
Der FC Hansa Rostock ist mehr als nur Fußball. Der Verein ist rot-weiß-blauer Identitätsanker für eine ganze Region und zieht Fans aus ganz Deutschland an. Doch die Ultra-Fans von Hansa Rostock gelten als besonders hart und gewaltbereit. Immer wieder sorgen sie für Krawalle, Ausschreitungen und Zerstörungen. Auch die Vereinsführung steht in der Kritik. NDR-Sportjournalist Jonas Freudenhammer erzählt in dieser 11KM-Folge, woher die Strahlkraft des ostdeutschen Drittligisten Hansa Rostock kommt, was die regelmäßigen Grenzüberschreitungen der Ultra-Fans bedeuten und warum der Club die Probleme nicht in den Griff bekommt. Hier geht's zum Film “60 Jahre Hansa Rostock - Heimat, Liebe und Skandale” von Jonas Freudenhammer und Nadja Mitzkat: https://www.ardmediathek.de/video/sportclub-story/60-jahre-hansa-rostock-heimat-liebe-und-skandale/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM2MzM4M19nYW56ZVNlbmR1bmc Unser Podcast-Tipp ist „WDR 5 Das philosophische Radio“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/wdr-5-das-philosophische-radio/urn:ard:show:bc2ab8c7baf0cea0/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck, Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Timo Lindemann, Christine Frey, Laura Picerno und Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat den vom Internationalen Strafgerichtshof (IstGH) wegen „Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit” per internationalem Haftbefehl gesuchten israelischen Premier Benjamin Netanyahu in Jerusalem getroffen und dabei einen weitreichenden Cyber- und Sicherheitspakt unterzeichnet. In diesem Zusammenhang bezeichnete er Israel als „Premiumpartner“ Deutschlands. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund unter anderem wissen, wie derWeiterlesen
Die Polizei im LÄND bekommt jetzt Elektroschocker – aber nicht, ohne dass der Innenminister sie eigenhändig getestet hat...
Bereits vor einigen Wochen war das Abendessen vom Bundeskabinett mit den 16 Verfassungsrichtern hinter verschlossenen Türen im Kanzleramt Thema auf der Bundespressekonferenz. Jetzt ist kürzlich durch eine Presseanfrage herausgekommen, dass Innenminister Alexander Dobrindt seine Aufzeichnungen von diesem Abend zum Thema „Wie zukunftsfähig ist das Grundgesetz?“ vernichtet hat. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund wissen, ausWeiterlesen
Rentenpaket passiert Bundestag. Schülerproteste gegen neuen Wehrdienst. Innenminister wollen weniger Gewalt in Stadien. Von Jutta Hammann.
Eine Umfrage zeigt: Viele arbeitsfähige Bürgergeldempfänger bekommen keine Jobangebote, bemühen sich aber auch kaum darum. Weil sie zu krank sind – oder sich Arbeiten für sie nicht lohnt.
KI-kontrollierte Tickets und strengere Einlassregeln: die Innenminister von Bund und Ländern diskutieren heute, inwiefern der Fußball sicherer werden muss. Gegen die Pläne gibt es massive Proteste. Braucht es neue Regeln für die Fans? Diskussion mit Holger Dahl aus der WDR-Sportredaktion und Jürgen Wiebicke im WDR5 Tagesgespräch! Von WDR 5.
Geuther, Gudula www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Die DFB-Elf kann heute mit einem Unentschieden gegen die Slowakei das Ticket für die WM 2026 lösen. Julian Nagelsmann kann dabei wohl auch wieder auf seinen Kapitän zurückgreifen. In Leipzig sind am Sonntag außerdem mehr als 8.000 Fußball-Fans zusammengekommen, um gegen Pläne der Innenminister zu demonstrieren.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
07.11.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Medien berichten: Innenminister Alexander Dobrindt will, dass Kinder in der Schule auf Krisen und Krieg vorbereitet werden. In der WELT ist von einem „Angriffsziel Deutschland?“ zu lesen, die Schlagzeile lautet: „Es könnte 2026 soweit sein. Es könnte heute Abend soweit sein“. Und der Grüne Volker Beck schreibt auf der Plattform X: „DamitWeiterlesen
Herbert Reul (CDU) ist seit acht Innenminister von NRW. Das Buch, das er nie schreiben wollte, das aber jetzt erschienen ist, heißt: “Sicherheit. Was sich ändern muss”. Mit Wolfgang spricht er über die aktuell großen Bedrohungen für die innere Sicherheit, über Terrorismus, Islamismus, und – seiner Ansicht nach die größte Gefahr für die Gesellschaft – über Rechtsextremismus. Aber auch über ein Thema, das Reul besonders wichtig ist: Kindesmissbrauch. Was muss uns Sicherheit wert sein? Wohin sollten die Ressourcen gehen? Und wo wird Verbrechensbekämpfung erschwert oder sogar verhindert? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee