Ein 30-minütiger Überblick über die Nachrichten des Tages.

Die Europäische Union hat der Ukraine anlässlich des vierten Jahrestags des russischen Angriffs ihre volle Unterstützung zugesichert.

Das Oberste Gericht der USA hatte die meisten Zölle, die Trump verhängt hat, für ungültig erklärt. Daraufhin kündigte Trump neue Sonderzölle auf einer anderen Grundlage an.

Der CDU-Bundesparteitag hat sich mit großer Mehrheit für ein Social-Media-Verbot für Kinder ausgesprochen, die Schwesterpartei CSU ist allerdings dagegen.

Weniger interner Streit und ein selbstbewusstes Europa: Kanzler Friedrich Merz ruft auf dem CDU-Parteitag zu mehr Geschlossenheit auf. Innenpolitisch verspricht er weitere Reformen - und übt Selbstkritik.

Im Zusammenhang mit dem Fall Epstein hat die britische Polizei den ehemaligen Prinz Andrew verhaftet. Es geht um Amtsmissbrauch. Andrew soll vertrauliche Regierungs-Dokumente an Epstein weitergegeben haben.

Für die AfD läuft es derzeit nicht rund; Erst die Vetternwirtschaft und nun die Einstufung Niedersachsens als rechtsextremistische Partei.

US-Präsident Trump erhöht vorher den Druck auf Teheran und droht mit Konsequenzen, falls das Regime im Hinblick auf das Atomprogramm keinem Abkommen zustimme.

Bundeskanzler Merz hatte bei der Münchner Sicherheitskonferenz deutsch-französische Gespräche zu dem Thema öffentlich gemacht.

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat zum Abschluss der Münchner Sicherheitskonferenz eine stärkere Einbindung Europas in Friedensbemühungen für die Ukraine gefordert.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat zu einer Erneuerung des transatlantischen Verhältnisses aufgerufen. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz sagte er, zwischen Europa und den Vereinigten Staaten habe sich eine Kluft aufgetan, ein tiefer Graben. Das gegenseitige Vertrauen müsse deshalb erst repariert werden. In diesem Zusammenhang warb Merz für eine größere europäische Eigenständigkeit. Der Ausstieg aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit sei die Voraussetzung für eine gesündere Partnerschaft. Zwischen den USA und der EU hatte es zuletzt mehrere Konflikte gegeben, unter anderem mit Blick auf Handel, Sicherheit und Klimapolitik.

Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron haben zu Beginn eines EU-Sondergipfels Eintracht signalisiert. Merz sagte bei der Ankunft am Tagungsort, einem Schloss in der Nähe von Lüttich, beide Länder wollten dafür sorgen, dass die europäische Industrie wettbewerbsfähiger werde. Macron erklärte, beide Politiker seien sich einig, dass Europa schnell und klar handeln müsse. Auf dem informellen Treffen gibt es keine feste Tagesordnung, es sollen Ideen entwickelt werden, wie die EU wirtschaftlich vorangebracht werden kann. Im Vorfeld hatte Deutschland den Bürokratieabbau in den Mittelpunkt gestellt, Frankreich wollte, dass europäische Produkte bei öffentlichen Ausschreibungen bevorzugt werden.

Zehntausende Menschen, die freiwillig einen Integrationskurs in Deutschland besuchen möchten, bekommen dank des Zulassungsstops derzeit keinen Platz. Die Kommunen schlagen heute Alarm: Die Folgekosten könnten deutlich höher ausfallen.

Online-Betrug, Manipulation, emotionale Abhängigkeit von KI: Die Risiken im Internet sind vielfältig - und viele Nutzer handeln unvorsichtig.

Die SPD will die Finanzierung von Kranken- und Pflegeversicherung auf eine breitere Basis stellen, die Union dagegen will die Kosten senken. Die nächste Belastungsprobe für Schwarz-Rot?

Nach Abschluss der zweitägigen SPD-Vorstandsklausur setzt die Partei demnach auf eine grundlegende und langfristig wirkende Reform des Sozialstaates.

Der Iran und die USA haben in Oman noch keine Einigung erzielt, zeigen sich jedoch optimistisch. Der Golfstaat hatte indirekte Gespräche vermittelt.

Bundeskanzler Friedrich Merz ist in die Golfstaaten gereist. Die Region ist als Handelspartner für Deutschland wegen seiner Energievorkommen interessant.

Die tödliche Attacke auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz hat bundesweit Entsetzen ausgelöst. Bahn-Chefin Palla erklärte, wir alle müssten uns fragen, warum es immer wieder zu solchen Gewaltausbrüchen kommt. Bundesinnenminister Dobrindt forderte härtere Strafen, die Gewerkschaft der Polizei mehr Sicherheitspersonal in Zügen. Vor zwei Tagen hatte in einem Regionalzug in Rheinland-Pfalz ein Fahrgast einen Schaffner angegriffen und schwer verletzt. Das Opfer starb im Krankenhaus an seinen Verletzungen.

Bundeskanzler Friedrich Merz will die Altersvorsorge in Deutschland auf neue Füße stellen: die private und betriebliche Vorsorge soll mehr Gewicht bekommen.

Der öffentliche Nahverkehr ist in weiten Teilen des Landes fast völlig zusammengebrochen. Die Gewerkschaft ver.di hat zu Warnstreiks im Nahverkehr aufgerufen.

Bundeswirtschaftsministerin Reiche ist optimistisch. Entwarnung will sie aber noch nicht geben. So müssten etwa die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessert werden, so die CDU-Politikerin.

Der Bundeskanzler hat die Prinzipien einer neuen Außenpolitik skizziert. Dabei geht er auf Distanz zu US-Präsident Trump.

Sachsen-Anhalt hat einen neuen Ministerpräsidenten. Der Landtag wählte Sven Schulze von der CDU.

Sozialministerin Bas hat Eckpunkte für die Reform des Sozialstaats vorgestellt. Künftig sollen nur zwei Behörden zuständig sein, die über eine gemeinsame digitale Infrastruktur arbeiten. Zudem sollen verschiedene Leistungen gebündelt werden.

Der Wirtschaftsflügel der Christdemokraten hat einen Grund für den Fachkräftemangel ausgemacht: Das 2001 von der rot-grünen Regierung eingeführte Recht auf Teilzeit. Die "Lifestyle-Teilzeit" soll im Februar auf einem Parteitag diskutiert werden.

Nach den tödlichen Schüssen bei einem Einsatz von ICE-Einsatzkräften in Minneapolis halten die Proteste gegen die US-Einwandungsbehörde an.

Bei den ersten direkten Gesprächen zwischen Kiew und Moskau geht es um einschneidende Fragen: unter anderem darum, wer nach einem Kriegsende den Donbass kontrolliert. Die USA vermitteln bei dem Gespräch.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Europäer in seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos aufgefordert, sich an eine neue Weltordnung zu gewöhnen. Es gebe drastische Veränderungen etwa in der Außen- und Sicherheitspolitik der USA unter Präsident Trump. Darauf müsse sich die EU schnellstmöglich einstellen.

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos diskutieren Staats- und Regierungschefs, Minister und Wirtschaftsbosse über eine Lösung für den Streit um Grönland.

In Davos in der Schweiz hat das offizielle Programm des Weltwirtschaftsforums begonnen. Über 60 Staats- und Regierungschefs nehmen an der Jahrestagung teil. Auch US-Präsident Donald Trump hat seine Teilnahme angekündigt.

Die EU will auf die Zoll-Ankündigung von US-Präsident Donald Trump reagieren. Wie genau? Darüber könnten die Staats- und Regierungschefs am Donnerstag bei einem EU-Sondergipfel entscheiden.

In Deutschland und anderen europäischen Staaten gibt es immer mehr Widerstand gegen die Androhung neuer Sonderzölle durch US-Präsident Donald Trump. Die davon betroffenen Länder verabschiedeten dazu eine gemeinsame Erklärung, in der sie das Vorgehen von Trump entschieden zurückweisen. Die Zoll-Androhungen würden die transatlantischen Beziehungen untergraben und das Risiko einer Eskalation bergen. Unterzeichnet wurde die Erklärung von Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden sowie den skandinavischen Ländern. Ihnen wirft Trump vor, die Übernahme Grönlands durch die USA zu blockieren. Frankreichs Staatspräsident Macron will als Reaktion offenbar ein EU-Gesetz zur Abwehr wirtschaftlicher Nötigung aktivieren. Dieses sieht Gegenmaßnahmen vor, wenn politische Entscheidungen durch wirtschaftlichen Druck erzwungen werden sollen. In Deutschland sagte SPD-Chef Klingbeil, Europa lasse sich nicht einschüchtern. Weder durch Zölle, noch durch Worte, noch durch Drohungen.

Bei der 90. Ausgabe der Grünen Woche präsentieren sich rund 1.600 Aussteller aus 50 Ländern in Berlin. Neben Kulinarik wird es auch um agrarpolitische Themen gehen.

Die US-Regierung hält an ihren Übernahmeplänen für Grönland fest. Der dänische Außenminister und seine grönländische Kollegin konnten Washington nicht davon abbringen.

Der Verteidigungsausschuss im Bundestag beschäftigt sich heute mit den Vorwürfen rund um die Fallschirmjäger in Zweibrücken. Dort hat es mutmaßliche Fälle von Rechtsextremismus, sexualisierter Gewalt und Drogenmissbrauch gegeben.

Wer weniger als eine Million Euro in seinem Leben erbt, soll keine Erbschaftssteuer mehr zahlen müssen. Wer (viel) mehr erbt, soll mehr als bisher davon abgeben - so kann man den SPD-Vorschlag zusammenfassen.

Wegen des gewaltsamen Vorgehens der Regierung gegen Demonstranten prüft die EU-Kommission neue Strafmaßnahmen gegen das Mullah-Regime.

Diese Themen des Tages beschäftigen sich mit den Auswirkungen des Winterwetters der letzen Tage sowie den aktuellen weltpolitischen Großereignissen rund um Grönland und den Iran.

Eine Sonderfolge der Themen des Tages mit Updates der Auswirkungen von Sturmtief Elli, dem Ausblick der Wetteraussichten zum Wochenstart und den Entwicklungen im Iran.

Sturmtief "Ellie" zieht über Nordddeutschland und bringt viel Schnee und Glätte. Fernzüge fahren nicht mehr. Auch im Nahverkehr gibt es Ausfälle, an den Flughäfen und auf den Fähren sieht es nicht besser aus.

Sturmtief "Elli" bringt in den kommenden Tagen Wind, Schnee und Glatteis: Kommunen und Verkehrsbetriebe bereiten sich auf Probleme vor.

Nach dem Stromausfall im Berilner Südwesten ist die Energieversorgung wieder angelaufen. Es war der längste Stromausfall in der Nachkriegsgeschichte.