Ein 30-minütiger Überblick über die Nachrichten des Tages.

Israel hat die Angriffe auf den Iran und die Hisbollah-Miliz im Libanon noch einmal verstärkt. Aus Teheran wird eine schwere Explosion gemeldet, offenbar wurde ein Öl-Lager getroffen. Doch auch der Iran greift weiter an.

Israel und Iran setzen ihre gegenseitigen Angriffe fort. Während Israel eine neue Offensive ankündigt, schlägt Teheran in Tel Aviv und am Golf zurück.

Der Bundestag hat mit den Stimmen der schwarz-roten Koalition die neue Grundsicherung beschlossen. Sie ersetzt das bisherige Bürgergeld. Die Reform soll die Sozialkassen entlassen und mehr Druck auf die Empfänger machen. Zum Beispiel können Zahlungen schneller gekürzt oder ganz gestrichen werden. Union und SPD sprachen vom Prinzip "Fördern und Fordern", die neuen Sanktionen seien zumutbar. Aus der Opposition kam Kritik: Grüne und Linke finden die neuen Regeln zu hart, die AfD noch zu lasch.

Tag 5 der Angriffe Israels und der USA auf den Iran. In Teheran wurde eine Trauerfeier für den getöteten Geistlichen Führer Ali Chamenei abgesagt, die Suche nach seinem Nachfolger wird zu einem Machtkampf.

Die USA und Israel haben ihre Angriffe auf den Iran am vierten Tag in Folge fortgesetzt. Was bedeutet der Konflikt für den Rest der muslimischen Welt? Einstweilen kehrten erste deutsche Urlauber aus der Golfregion zurück.

Der US-israelische Krieg gegen Iran geht weiter. Inzwischen gibt es auch Kämpfe mit der Hisbollah im Libanon. Welche Ziele verfolgen die USA und wie ist die Lage für Menschen im Iran?

Israel, die USA und der Iran setzen ihre gegenseitigen Angriffe weiter fort. US-Stützpunkte und andere Staaten in der Golfregion werden ebenfalls Ziel iranischer Angriffe.

Update über die aktuellen Entwicklungen des Iran-Konflikts aus der NDR Info Redaktion

Update über die aktuellen Entwicklungen des Iran-Konflikts aus der NDR Info Redaktion.

Frauen verdienen bei gleicher Arbeit oft immer noch weniger als Männer. Daran erinnert heute der "Equal-Pay-Day". Der DGB appelliert an die Politik, die weiterhin bestehenden Lohnunterschiede gesetzlich anzugehen.

Die AfD hat vorm Verwaltungsgericht Köln einen Erfolg erzielt: Der Verfassungsschutz darf sie vorerst nicht als "gesichert rechtsextremistisch" einstufen. Der Ausgang des Hauptsacheverfahrens muss abgewartet werden.

Die Koalition hat für ein neues "Heizungsgesetz" viele Vorgaben gestrichen. Die Wärmepumpe bleibt nach Exoperten trotzdem die Zukunftstechnik.

Die Europäische Union hat der Ukraine anlässlich des vierten Jahrestags des russischen Angriffs ihre volle Unterstützung zugesichert.

Das Oberste Gericht der USA hatte die meisten Zölle, die Trump verhängt hat, für ungültig erklärt. Daraufhin kündigte Trump neue Sonderzölle auf einer anderen Grundlage an.

Der CDU-Bundesparteitag hat sich mit großer Mehrheit für ein Social-Media-Verbot für Kinder ausgesprochen, die Schwesterpartei CSU ist allerdings dagegen.

Weniger interner Streit und ein selbstbewusstes Europa: Kanzler Friedrich Merz ruft auf dem CDU-Parteitag zu mehr Geschlossenheit auf. Innenpolitisch verspricht er weitere Reformen - und übt Selbstkritik.

Im Zusammenhang mit dem Fall Epstein hat die britische Polizei den ehemaligen Prinz Andrew verhaftet. Es geht um Amtsmissbrauch. Andrew soll vertrauliche Regierungs-Dokumente an Epstein weitergegeben haben.

Für die AfD läuft es derzeit nicht rund; Erst die Vetternwirtschaft und nun die Einstufung Niedersachsens als rechtsextremistische Partei.

US-Präsident Trump erhöht vorher den Druck auf Teheran und droht mit Konsequenzen, falls das Regime im Hinblick auf das Atomprogramm keinem Abkommen zustimme.

Bundeskanzler Merz hatte bei der Münchner Sicherheitskonferenz deutsch-französische Gespräche zu dem Thema öffentlich gemacht.

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat zum Abschluss der Münchner Sicherheitskonferenz eine stärkere Einbindung Europas in Friedensbemühungen für die Ukraine gefordert.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat zu einer Erneuerung des transatlantischen Verhältnisses aufgerufen. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz sagte er, zwischen Europa und den Vereinigten Staaten habe sich eine Kluft aufgetan, ein tiefer Graben. Das gegenseitige Vertrauen müsse deshalb erst repariert werden. In diesem Zusammenhang warb Merz für eine größere europäische Eigenständigkeit. Der Ausstieg aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit sei die Voraussetzung für eine gesündere Partnerschaft. Zwischen den USA und der EU hatte es zuletzt mehrere Konflikte gegeben, unter anderem mit Blick auf Handel, Sicherheit und Klimapolitik.

Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron haben zu Beginn eines EU-Sondergipfels Eintracht signalisiert. Merz sagte bei der Ankunft am Tagungsort, einem Schloss in der Nähe von Lüttich, beide Länder wollten dafür sorgen, dass die europäische Industrie wettbewerbsfähiger werde. Macron erklärte, beide Politiker seien sich einig, dass Europa schnell und klar handeln müsse. Auf dem informellen Treffen gibt es keine feste Tagesordnung, es sollen Ideen entwickelt werden, wie die EU wirtschaftlich vorangebracht werden kann. Im Vorfeld hatte Deutschland den Bürokratieabbau in den Mittelpunkt gestellt, Frankreich wollte, dass europäische Produkte bei öffentlichen Ausschreibungen bevorzugt werden.

Zehntausende Menschen, die freiwillig einen Integrationskurs in Deutschland besuchen möchten, bekommen dank des Zulassungsstops derzeit keinen Platz. Die Kommunen schlagen heute Alarm: Die Folgekosten könnten deutlich höher ausfallen.

Online-Betrug, Manipulation, emotionale Abhängigkeit von KI: Die Risiken im Internet sind vielfältig - und viele Nutzer handeln unvorsichtig.

Die SPD will die Finanzierung von Kranken- und Pflegeversicherung auf eine breitere Basis stellen, die Union dagegen will die Kosten senken. Die nächste Belastungsprobe für Schwarz-Rot?

Nach Abschluss der zweitägigen SPD-Vorstandsklausur setzt die Partei demnach auf eine grundlegende und langfristig wirkende Reform des Sozialstaates.

Der Iran und die USA haben in Oman noch keine Einigung erzielt, zeigen sich jedoch optimistisch. Der Golfstaat hatte indirekte Gespräche vermittelt.

Bundeskanzler Friedrich Merz ist in die Golfstaaten gereist. Die Region ist als Handelspartner für Deutschland wegen seiner Energievorkommen interessant.

Die tödliche Attacke auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz hat bundesweit Entsetzen ausgelöst. Bahn-Chefin Palla erklärte, wir alle müssten uns fragen, warum es immer wieder zu solchen Gewaltausbrüchen kommt. Bundesinnenminister Dobrindt forderte härtere Strafen, die Gewerkschaft der Polizei mehr Sicherheitspersonal in Zügen. Vor zwei Tagen hatte in einem Regionalzug in Rheinland-Pfalz ein Fahrgast einen Schaffner angegriffen und schwer verletzt. Das Opfer starb im Krankenhaus an seinen Verletzungen.

Bundeskanzler Friedrich Merz will die Altersvorsorge in Deutschland auf neue Füße stellen: die private und betriebliche Vorsorge soll mehr Gewicht bekommen.

Der öffentliche Nahverkehr ist in weiten Teilen des Landes fast völlig zusammengebrochen. Die Gewerkschaft ver.di hat zu Warnstreiks im Nahverkehr aufgerufen.

Bundeswirtschaftsministerin Reiche ist optimistisch. Entwarnung will sie aber noch nicht geben. So müssten etwa die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessert werden, so die CDU-Politikerin.

Der Bundeskanzler hat die Prinzipien einer neuen Außenpolitik skizziert. Dabei geht er auf Distanz zu US-Präsident Trump.

Sachsen-Anhalt hat einen neuen Ministerpräsidenten. Der Landtag wählte Sven Schulze von der CDU.

Sozialministerin Bas hat Eckpunkte für die Reform des Sozialstaats vorgestellt. Künftig sollen nur zwei Behörden zuständig sein, die über eine gemeinsame digitale Infrastruktur arbeiten. Zudem sollen verschiedene Leistungen gebündelt werden.

Der Wirtschaftsflügel der Christdemokraten hat einen Grund für den Fachkräftemangel ausgemacht: Das 2001 von der rot-grünen Regierung eingeführte Recht auf Teilzeit. Die "Lifestyle-Teilzeit" soll im Februar auf einem Parteitag diskutiert werden.

Nach den tödlichen Schüssen bei einem Einsatz von ICE-Einsatzkräften in Minneapolis halten die Proteste gegen die US-Einwandungsbehörde an.

Bei den ersten direkten Gesprächen zwischen Kiew und Moskau geht es um einschneidende Fragen: unter anderem darum, wer nach einem Kriegsende den Donbass kontrolliert. Die USA vermitteln bei dem Gespräch.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Europäer in seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos aufgefordert, sich an eine neue Weltordnung zu gewöhnen. Es gebe drastische Veränderungen etwa in der Außen- und Sicherheitspolitik der USA unter Präsident Trump. Darauf müsse sich die EU schnellstmöglich einstellen.

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos diskutieren Staats- und Regierungschefs, Minister und Wirtschaftsbosse über eine Lösung für den Streit um Grönland.

In Davos in der Schweiz hat das offizielle Programm des Weltwirtschaftsforums begonnen. Über 60 Staats- und Regierungschefs nehmen an der Jahrestagung teil. Auch US-Präsident Donald Trump hat seine Teilnahme angekündigt.