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Die Taxibranche demonstriert gegen Uber & Co. – wie berechtigt ist die Kritik? ++ "Mobility on Demand" – ein Modell aus Neustadt an der Weinstraße will den ÖPNV auf ganz eigene Art ergänzen ++ Eine Camping-Firma in der Eifel setzt auf Perfektionismus und die Hilfe von Behindertenwerkstätten ++ Frag den Arbeitsrechtler: Welche Urlaubsregeln gelten beim Studentenjob?
Das Taxigewerbe protestiert für fairen Wettbewerb. Ja, manches ist unfair im Vergleich zu Uber und Co. Viele Probleme sind aber auch hausgemacht, meint Fritz Schaefer in seinem satirischen Schrägstrich. Von WDR 5.
Taxifahrerinnen und -fahrer protestieren bundesweit für fairen Wettbewerb. "Unsere Kritik am Mietwagenbereich geht besonders an Plattformvermittler", sagt Tahir Akbas, Vorstand Taxi Dortmund eG. Diese betrieben Preisdumping und Sozialversicherungsbetrug. Von WDR 5.
Ob bei Amazon, im Taxigewerbe oder in der Pflege: An vielen Orten ist der Arbeitsmarkt nicht nur in Oben und Unten geteilt, sondern auch danach, wer Migrationsgeschichte hat oder nicht. Manche Branchen funktionieren nur durch Menschen ohne deutschen Pass. Oft sind die Arbeitsbedingungen hier schlecht und der Lohn gering. Und oft bleibt die Arbeit unsichtbar: in abgelegenden Werkshallen, im Dunkel der Nachtschicht oder in der Grauzone des Arbeitsrechts. In der Sendung sprechen wir mit Peter Birke vom Soziologischen Forschungsinstitut in Göttingen. Er untersucht seit vielen Jahren den Zusammenhang von Arbeit und Migration, insbesondere in der Fleischindustrie und im Versandhandel. Er erklärt uns die komplexe Struktur eines segmentierten Arbeitsmarktes, den historischen Wandel des deutschen Migrationsregimes und die Widersprüche kapitalistischer Verwertungsdynamiken. Birke beschreibt die Lebens- und Arbeitsverhältnisse von Migrant*innen in einem Spannungsfeld von rechtlicher Informalität, komplizierten Anwerbeketten, schwierigem Wohnmarkt und hartem Arbeitsalltag. Widerstand wird auf unterschiedliche Weise geleistet: Manchmal wird im wilden Streik zeitweise die Arbeit verweigert oder sogar innerbetrieblich mehr Lohn ausgehandelt. Sofern man mobil genug ist, kann man zum besser bezahlten Standort weiterziehen. Oft haben die Arbeitenden ein sehr klares Bewusstsein davon, dass sie einen Knochenjob machen. Dieser erscheint ihnen aber innerhalb eigener biografischer Projekte und längerfristiger Ziele als – zeitweise – alternativlos.
Jahrzehntelang dominierten Mercedes-Limousinen das deutsche Taxigewerbe. Nun ist der Absatz in diesem Segment dramatisch eingebrochen. Besonders betroffen sind die E- und B-Klasse. Die Gründe dafür liegen offenbar in einer bewussten Strategie des Autobauers.
Es gibt Feindschaften, die haben eine besondere Schärfe. Dazu gehörte jahrelang die Beziehung zwischen Uber und der deutschen Taxibranche. Vor zehn Jahren erklärte Travis Kalanick, Gründer und damals CEO von Uber, man kämpfe gegen ein "Arschloch namens Taxi". Die deutsche Taxibranche warf dem neuen Konkurrenten Preisdumping vor und klagte gegen das Unternehmen."Wir haben in der Vergangenheit sicherlich Probleme gehabt, Taxifahrer dafür zu begeistern, mit uns zusammenzuarbeiten", sagt Uber-Deutschlandchef Christoph Weigler im ntv-Podcast "Startup - Jetzt ganz ehrlich". "Ganz ursprünglich auch selbst verschuldet, weil wir uns nicht smart positioniert haben gegenüber dem Taxi, oft auch in den ganz frühen Tagen noch mit dem alten CEO. Da wurde Uber als Antagonist zu dem rückständigen Taxigewerbe positioniert. Das war nicht hilfreich. In den letzten fünf, sechs Jahren haben wir uns stärker darauf fokussiert, die Branche als Geschäftspartner zu gewinnen."Uber ist inzwischen in mehr als 10.000 Städten und 70 Ländern aktiv - und setzt in Deutschland neuerdings auf eine Kooperation mit der Taxibranche, die App soll für alle Taxiunternehmer geöffnet werden. Der Konzern versucht Fahrer und Fahrerin mit zusätzlichen Erlösquellen auf seine Plattform zu holen, ohne langfristige Verträge oder monatliche Gebühren. "Die Taxifahrer kriegen so Zugang zu einer ganz anderen Kundengruppe", sagt Uber-Deutschlandchef Weigler: "Sehr technologieaffine junge Menschen, aber auch natürlich internationale Gäste."Michael Oppermann, der Geschäftsführer des Bundesverbands Taxi und Mietwagen, ist allerdings skeptisch: "Uber hat sehr vollmundig gesagt: Jetzt ist die App deutschlandweit verfügbar. Uber hat aber die Partner im ländlichen Raum noch gar nicht gewonnen. Das heißt, es ist mal wieder eine Ankündigung, wo die Taten noch folgen müssen und wir sind sehr gespannt darauf. Es wird einzelne Unternehmen geben, die eine Kooperation eingehen, aber eine Flächendeckung, wie das Taxigewerbe es anbietet, davon ist Uber im Moment noch meilenweit entfernt."Christoph Weigler steht inzwischen seit neun Jahren an der Spitze von Uber-Deutschland. Im Podcast "Startup - Jetzt ganz ehrlich" verrät er, wo die Reise hingehen soll und wie man den kalifornischen Kollegen erklärt, dass im fernen Deutschland viele Dinge anders laufen als in den USA. Außerdem erklärt er, warum er denkt, dass wir bald alle in Robotertaxis durch die Gegend fahren und wie es zu den "mafiösen Strukturen" in Berlin kommen konnte: In der deutschen Hauptstadt soll zwischenzeitlich jeder vierte Fahrer von Fahrdienstvermittlern ohne die dafür notwendige Genehmigung unterwegs gewesen sein. Rund 1.700 illegale Autos wurden stillgelegt."Startup - jetzt ganz ehrlich" - der Podcast mit Janna Linke. Auf RTL+ und überall, wo es Podcasts gibt: Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify, RSS-FeedUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Heute in unserem (fast) täglichen Podcast: Hansa Taxi-Boss Thomas Lohse über die Auftragslage im Taxigewerbe, die Taxiprüfung und den Umstieg auf Elektromobilität. Foto: hfr
Schnell und automatisiert Wechseln statt Warten heißt es in China. Gerade für Flottenfahrzeuge oder das Taxigewerbe, welches sich keine langen Standzeiten im Depot erlauben kann, klingt das verlockend. Und die ersten Pilot-Stationen wurden bereits in Deutschland in Betrieb genommen bzw. geplant. Die technische Wechselzeit beträgt dabei nur 20 Sekunden, der voll automatisierte Vorgang zwischen 1 und 1,5 Minuten. Wir sprechen mit Dr. Katharina Flämig und Alexander Yu Li von INFRADianba aus Berlin und finden für euch heraus, welche Vorteile diese für uns neue Form des „Aufladens" mit sich bringt. INFRAMobility-Dianba ist ein 2019 gegründetes 50:50-Joint Venture zwischen deutschen Infrastrukturexperten und Aulton Dianba, dem chinesischen Weltmarktführer für schnelle Batteriewechsellösungen. Wir haben bereits 30 Mio. Batteriewechsel durchgeführtDas Besondere: Das System ist Hersteller-offen. Was dies konkret bedeutet und wie die Chancen stehen, dass sich die etablierte Technik auch in Deutschland/Europa durchsetzt, hört ihr in dieser spannenden Podcast-Folge. Viel Spaß beim Reinhören und gute Unterhaltung! ---WERBUNG: Der BYTES ,N' BATTERIES Podcast wird unterstützt von Hankook und iON, der globalen Reifen-Familie speziell für Elektroautos ---Special thanks to / Unser besonderer Dank gilt:Dr. Katharina Flämig, Alexander Yu LiWebsite INFRAMobility-DianbaVideo Batteriewechsel mehrerer Fahrzeuge:https://www.youtube.com/watch?v=rd2brzQsb_g----Unterstützer:Hankook Tirehttps://www.hankooktire.com/de/de/home.htmlPressemitteilung iON Reifen-Familie----Feedback und Anfragen:york@bytesnbatteries.dehttps://bytesnbatteries.de/Instagram: @bytesnbatteries_podcast
Sind Sie das bestellte Auto? Nein, aber der bestellte Gast! Michael Walther verleiht der zwölften MAGDEpodcast-Folge den gewünschten authentischen Charme. Als Machdeburjer durch und durch sowie eingefleischter Kraftfahrer kennt er Magdeburg wie seine Westentasche. Unterhaltsam und informativ berichtet er über seine Anfänge bei der MVB, DDR-Geschichten, übers Taxigewerbe und seine Erlebnisse als FCM-Busfahrer. Reinhören lohnt sich!
Die Corona-Krise hat dem Taxi-Gewerbe in vielen Städten zugesetzt. In der Stadt Zürich ist während der Krise jedes dritte Taxi verschwunden und man ist überzeugt, dass das schlimmste noch nicht vorbei ist. Weitere Themen: Mitte Juni trafen sich in Genf US-Präsident Joe Biden und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin. Der Gipfel sollte das Verhältnis der beiden Länder wieder etwas entkrampfen. Nun sprechen in Genf, erstmals seit Jahren, die USA und Russland über Abrüstung. Vor einem Monat hat die Stimmbevölkerung Ja gesagt zu mehr polizeilichen Massnahmen, um Radikalisierung und Terror zu verhindern. Im Abstimmungskampf wiesen die Behörden auf die besondere Rolle von Jugendlichen hin, die von dschihadistischen Netzen gezielt angegangen werden. Entspricht diese Darstellung den Tatsachen?
Kostenlos mit dem Taxi zum Impfen fahren - das dürfen in Berlin inzwischen alle Menschen über 70. Die Fahrt zum Corona-Impfzentrum zahlt das Land Berlin. Über 10.000 Fahrten wurden so schon abgewickelt. Eine gute Nachricht für die gebeutelte Branche.
Der Fahrdienstvermittler Uber darf in Luzern weiter seine Dienste anbieten. Die SP forderte in einem Vorstoss im Luzerner Kantonsrat ein Verbot. Uber konkurrenziere das örtliche Taxigewerbe und sei kein sozialer Arbeitgeber, so der Vorwurf. Die Mehrheit gewichtete aber den freien Markt höher. Weiter in der Sendung: * Kriens will auch in Zukunft Trinkwasser bei ewl Energie Wasser Luzern beziehen. * Cham saniert das Lagerhaus auf dem Papieri-Areal für 3 Millionen Franken.
Vom Abend: Unterschiedliche Lockerungen in den Ländern sorgen für Diskussionen + Heute bei RP+: Der Amateursport bereitet sich auf den Trainingsbetrieb vor + Aus Düsseldorf: Gastro- und Taxigewerbe in der Corona-Krise + Und das kommt auf uns zu: Queen Elizabeth II. hat Geburtstag. Moderation: Christina Höwelhans und Philipp Klees
Vor Jahren hat das US-amerikanische Unternehmen den Taximarkt auf den Kopf gestellt. Mit Uber Freight tritt das Unternehmen nun im deutschen Transport- und Speditionsmarkt an. Droht nun die viel befürchtete „Uberisierung“ der Speditionsbranche?
#Selbstfahrendes Auto #Innovation #Automobilindustrie #Auto #automatisiertesAuto #Ladeinfrastruktur #Elektromobilität #Elektroauto #AutonomesAuto #Elektromobilität #Ladesäule #AutomatedDriving #AutonomousCar von Jürgen Vagt 04.06.19 heute waren wir zu Dritt bei den Zukunftsmobilisten und mit Timm Kekeritz war heute ein Designer und mit Dr. Ingo Kucz war ein promovierter Politikwissenschaftler als Gesprächspartner zu Gast. Dr. Ingo Kucz hat schon vor 10 Jahren bei Volkswagen in der Politikwissenschaft über die Zukunft der Automobilindustrie bei Volkswagen promoviert und daran schlossen sich die Strategieabteilung der Bahn und ein Mobilitätsstartup an. Timm Kekeritz ist seit 20 Jahren als Designer tätig und hat einen kleinen Abstecher ins Silicon Valley unternommen. Seit 2 Jahren haben sich die Beiden zusammengetan, um ein Mobilitätsunternehmen zu gründen, so ist https://whtctps.com/ entstanden. Es geht den Beiden um die menschliche Perspektive in der Zukunftsmobilität. Die Mobilitätswirtschaft im Allgemeinen und die automobile Herstellerwelt im Besonderen ist sehr ingenieurgetrieben und deswegen wird eher in der Technik und weniger in menschlichen Bedürfnissen gedacht. Das Produkt und die Nutzung Einerseits verändert sich das Elektroauto und der Autofahrer muss sich umgewöhnen und andererseits kommen immer mehr und neuartige Mobilitätsangebote auf den Markt. Bei diesen Angeboten muss der Mensch als Kunde mitgedacht werden, sonst findet das Angebot keine Akzeptanz. Aber natürlich hat Mobilität auch eine politische Dimension und so müssen sich auch Kommunen auf die veränderten Bedürfnisse einstellen. Die Bewohner in den Großstädten wollen sich immer weniger mit dem Stau in den Städten abfinden und wollen zudem soll der Lieferverkehr in den Innenstädten reduzieren. Also braucht man neue Lösungen, die meistens aus der Startupwelt kommen. Alexander Meritz von emmy-rollersharung war ja auch schon hier in dieser Podcastreihe zu Gast, aber für die Kommunen und auch zum gewissen Maße auch die Länder- und Bundesebene sind in der Pflicht, die Gesetzeslage anzupassen. Man sieht gegenwärtig schon, dass die Etablierung von Moia als Ridesharingplattform in den Hamburg in der ersten Hälfte des Jahres 2019 erfolgreich verlief, aber es werden auch Konflikte mit dem etablierten Taxigewerbe und den ÖPNV immer offensichtlicher. Hierzu muss eine gesellschaftliche Debatte entstehen, welches Mobilitätsangebot man als Staat und Kommune haben will. Diese freie Version des Interviews umfasst 13.30 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/274784 können Sie das vollständige Interview mit 55 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben.
pwc steuern + recht - aktuelle Steuernachrichten für Unternehmen
Themen: - Keine steuerpflichtige Sachausschüttung durch Zuteilung von Aktien beim „Spin-off“? - Besteuerung der Privatnutzung im Taxigewerbe nach allgemeinem Listenpreis - Umsatzsteuer: Leistungen eines Berufsverbands gegenüber seinen Mitgliedern Weitere Informationen finden Sie unter: http://blogs.pwc.de/steuern-und-recht/
#Selbstfahrendes Auto #Innovation #Automobilindustrie #Auto #automatisiertesAuto #Ladeinfrastruktur #Elektromobilität #Elektroauto #AutonomesAuto #Elektromobilität #Ladesäule #AutomatedDriving #AutonomousCar von Jürgen Vagt 28.05.19 heute war der Journalist und Blogger Don Dahlmann https://www.dondahlmann.de/ zu Gast bei den Zukunftsmobilisten und wir sprachen über die Digitalisierung des Autos und die Zunahme der Fahrassistenzsysteme in modernen Autos. Also einerseits wird das Auto immer digitaler, aber anderseits ziehen auch immer mehr Plattformen in die Mobilität ein. Als Berliner nutzt Don Dahlmann insgesamt 8 – 9 Apps um in Berlin von A nach B zu kommen und so wie bei anderen Digitalisierungsthemen werden bald nur noch wenige Angebote überleben. Wir haben eine solche Entwicklung im Onlinehandel gesehen, denn Amazon hat in den letzten Jahren Großteile des E-Commerce an sich gezogen. In den Strategieabteilungen der Automobilhersteller wird diese Zukunftsversion schon breiter diskutiert und die ersten Plattformen für Mobilitätsdienstleistungen gibt es bereits in den Großstädten. Mobilität in der Großstadt Aber in der Tat gibt es ein massives Stadt - Land Gefälle, in den Großstädten sowohl in Deutschland als auch weltweit gibt es immer mehr neue und moderne Mobilitätsangebote. Don Dahlmann sieht massiven Reformbedarf für das Personenbeförderungsgesetz, insbesondere weil das Personenbeförderungsgesetz zuletzt in den 1960er Jahren novelliert worden ist. Aber wenn neue Unternehmen auf einen etablierten Markt eintreten, dann wird es zu Spannungen und Konflikten kommen. Man sieht ja bereits in Hamburg die Gerichtsstreitigkeiten zwischen dem Taxigewerbe und den neuen Mobilitätsanbietern. Laut Don Dahlman bleibt der ÖPNV das Rückgrat der Mobilität in Großstädten, aber für das etablierte Taxigewerbe und den etablierten ÖPNV brechen wirtschaftlich schwere Zeiten an. Zwar werden wahrscheinlich nicht alle neue Mobilitätsdienstleister die nächsten 10 Jahre überleben, aber die neuen Mobilitätsanbieter haben jetzt schon im Mai 2019 überzeugende Angebote. Am Ende des Gespräches haben wir noch über die Rolle der Medien in der Etablierung der Elektromobilität und des autonomen Fahrens gesprochen. Grundsätzlich wird der Tenor der Medien in der Berichterstattung gegenüber der Elektromobilität immer positiver und wohlwollender, aber der deutsche Neuwagenmarkt ist eben auch sehr von deutschen Autoherstellern bestimmt und daher wartet die Medienwelt auf die deutschen Hersteller und deren Elektroautos. Diese freie Version des Interviews umfasst 13.30 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/273642 können Sie das vollständige Interview mit 38 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben.
#Selbstfahrendes Auto #Innovation #Automobilindustrie #Auto #automatisiertesAuto #Ladeinfrastruktur #Elektromobilität #Elektroauto #AutonomesAuto #Elektromobilität #Ladesäule #AutomatedDriving #AutonomousCar von Jürgen Vagt 18.03.19 Mladen Djuric von Clevershuttle https://www.clevershuttle.de/ war heute zu Gast bei den Zukunftsmobilisten und der studierte Kaufmann berichtete über seine Zeit in diesem Start up. Im Jahr 2015 wurde dieses Start up gegründet und in diesem Jahr hat auch Mladen Djuric angefangen. Man muss Menschen in der Provinz erst mal das Geschäftsmodell von einem Ridesharinganbieter wie Clevershuttle erklären, aber im im Prinzip ist das Konzept von Clevershuttle einfach. Man registriert sich per App und wenn man eine Fahrt buchen will, dann wird man am Aufenthaltsort von einem Clevershuttle-Fahrzeug abgeholt und dann wird man gegen einen Obolus zu seinem Zielort gebracht. Viele Menschen kennen diese Konzepte aus dem Urlaub in Südamerika, Südafrika oder der Türkei. Aber bei Clevershuttle vermeidet man den Begriff Sammelstaxi, weil man sich einerseits in einer Konkurrenzsituation mit dem klassischen Taxigewerbe befinden und anderseits ist man eben eine online-basiertes Geschäftsmodell. Zudem betont Mladen Djuric, dass Clevershuttle ausschließlich auf elektromobile Antriebe setzt. Deswegen setzt Clevershuttle ausschließlich auf den Nissan e-NV 200 und setzt eben keine Verbrenner ein. Testweise werden auch Wasserstoffantriebe mit dem Toyota Mirai erprobt, denn man will sich beide Technologien offen halten. Also sowohl die batterie- elektrischen Antriebe als auch die Wasserstoff-angetriebenen Fahrzeuge. Clevershuttle hat jetzt im Winter 2019 schon drei Jahre Erfahrung mit einem ausschließlich elektrischen Fuhrpark und deswegen habe ich gefragt, wie man erfolgreich einen komplett elektrischen Fuhrpark in Großstädten betreibt. Mladen Djuric betonte noch mal, dass man als Unternehmen mit einem entsprechenden Fuhrpark eine eigene Ladestation braucht und bei Clevershuttle hat man sich für eine Mischung aus normalen Ladestationen und aus einigen Schnellladern entschieden. Obschon man keinen direkten Vergleich zu einem Fuhrpark mit Verbrennern hat, ist der Betrieb mit elektrischen Fahrzeugen sehr kostengünstig. Als Sicherheitsreserve nutzt Clevershuttle auch die öffentliche Ladestruktur und hier fällt das Urteil durchwachsen aus. In einigen Städten wie Berlin ist die Versorgung mit Ladesäulen sehr gut, aber in anderen Städten ist das Angebot auch viel schlechter. Diese freie Version des Interviews umfasst 13 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/264508 können Sie das vollständige Interview mit 34 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben. Sie können mit allen gängigen Zahlungsmethoden bezahlen und danach den WAV File auf jedem Smartphone oder Notebook hören.