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Diese Folge wird unterstützt von PAEDIPROTECT. Mit dem Code HAUTUNDHERZ15 spart ihr 15% auf eure Bestellung (ausgenommen bereits reduzierte Artikel): www.paediprotect.de Ihr dreht die Kindercreme um und versteht auf der Rückseite kaum ein Wort? Vorne locken Versprechen wie „sensitiv“, „dermatologisch getestet“ oder „ohne Parabene“, und irgendwo im Hinterkopf fragt ihr euch, ob Naturkosmetik nicht ohnehin die bessere Wahl wäre. Ingenieurin Ying Hösl, die selbst Hautpflege entwickelt, sortiert mit Tati, welche Angaben beim Kauf wirklich zählen und welche ihr getrost überlesen könnt. Danach steht ihr deutlich entspannter vor dem Drogerieregal.
Schulden loswerden Shownotes In dieser Episode geht es ums Schulden loswerden als Unternehmer – nicht um Spartipps beim Einkaufen, sondern um die Situation, in der jemand im Minus steht und keinen Weg mehr sieht. Aus 14 Jahren Gesprächen mit Unternehmern, die genau dort waren und wieder herausgekommen sind, lässt sich ein Muster ablesen. Die Geschichten sind völlig verschieden, der Weg heraus sieht erstaunlich ähnlich aus: drei Schritte, immer in derselben Reihenfolge. Wichtiger Hinweis vorweg: Ich bin weder Anwalt noch Schuldnerberater, und diese Folge ersetzt keine Beratung. Wer in einer ernsten Lage steckt, sollte sich professionelle Hilfe holen. Die anerkannten Schuldnerberatungsstellen in Deutschland arbeiten für Privatpersonen kostenlos. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Schulden loswerden Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Schritt 1 – Die vollständige Liste. Die meisten kennen ihre tatsächliche Summe nicht. Sie haben eine ungefähre Vorstellung und haben seit Monaten nicht genau hingesehen, weil Hinsehen wehtut. Der erste Schritt ist deshalb ein Abend mit einer vollständigen Aufstellung: jeder Gläubiger einzeln, Betrag, Zinssatz, Fälligkeit. Die Zahl am Ende ist fast immer schlimmer als gedacht – und trotzdem verändert sie die Lage. Eine Zahl, die man kennt, ist ein Problem. Eine Zahl, die man nicht kennt, ist Angst. Schritt 2 – Zuerst selbst anrufen. Aus Scham wird geschwiegen, Briefe bleiben ungeöffnet. Genau dadurch eskaliert die Lage: Nicht die Schulden eskalieren, das Schweigen eskaliert. Ein Gläubiger will sein Geld und gerade kein Mahnverfahren mit Anwalt und offenem Ausgang. Eine Rate, die verlässlich kommt, ist für ihn besser als eine volle Summe, die ausbleibt. Entscheidend ist, mit einer konkreten und haltbaren Zahl ins Gespräch zu gehen. Schritt 3 – Erst das Loch schließen. Den überspringen fast alle. Schulden entstehen nicht zufällig: ein Geschäftsmodell, das zu wenig einbringt, zu hohe Kosten, ein Kunde mit 90 Prozent Anteil, der wegfällt. Wer die Ursache nicht abstellt, tilgt zwei Jahre und steht danach wieder am selben Punkt. Der umgekehrte Fehler ist genauso teuer: in Panik alles streichen, auch das, was tatsächlich Umsatz bringt. Der rote Faden: Beim Schulden loswerden geht es weniger um Verzicht als um Klarheit, Kommunikation und eine ehrliche Prüfung des eigenen Geschäftsmodells. Was in allen Gesprächen auffällt: Der Wendepunkt war nie der Moment, in dem mehr Geld kam. Er war der Moment, in dem jemand aufgehört hat wegzuschauen. Shownotes und Episodendetails Warum fällt Schulden loswerden gerade Unternehmern so schwer? Weil geschäftliche Schulden anders erlebt werden als private. Sie fühlen sich wie ein persönliches Urteil an, nicht wie eine betriebswirtschaftliche Kennzahl. Und weil die meisten Selbstständigen niemanden haben, mit dem sie offen darüber sprechen können, bleibt die Lage lange im eigenen Kopf. Dabei ist Verschuldung im Unternehmertum keine Ausnahme. Sie gehört zu den häufigsten Stationen auf dem Weg von Menschen, die später erfolgreich waren – sie wird nur selten erzählt, weil sie sich schlecht anfühlt. Ein Beispiel dafür ist Manuel Kretschmer (#592): Er stand bei 50.000 Euro Schulden und baute daraus ein Amazon-Geschäft mit zweistelligen Millionenumsätzen auf. Sein Weg zeigt, dass Schulden loswerden und Aufbauen nicht nacheinander passieren müssen, sondern oft gleichzeitig. Warum die Reihenfolge entscheidend ist. Beim Schulden loswerden lassen sich die drei Schritte nicht tauschen. Ohne die vollständige Liste lässt sich keine belastbare Rate anbieten, weil niemand weiß, was er sich leisten kann. Ohne Gespräch mit den Gläubigern läuft parallel ein Mahnverfahren, das jede Sanierung erschwert. Und ohne das Schließen der Ursache wiederholt sich alles. Beim Schulden loswerden scheitern die meisten nicht an mangelnder Anstrengung, sondern daran, dass sie Schritt drei nie machen. Was heißt „das Loch schließen" konkret? Es geht um drei ehrliche Fragen, ohne die Schulden loswerden auf Dauer nicht funktioniert. Erstens: Verdient dein Geschäftsmodell genug, um nach allen Kosten noch zu tilgen? Zweitens: Welche Kosten bringen nachweislich Umsatz, welche sind Gewohnheit? Drittens: Stimmen deine Preise? Gerade der dritte Punkt wird unterschätzt. Wer seine Leistung unter Wert verkauft, arbeitet sich nicht aus Schulden heraus, sondern hinein. Dazu ausführlich Folge 964 über den teuersten Denkfehler beim Geld verdienen. Was die Liste außerdem bringt. Neben der Gesamtsumme liefert die Aufstellung eine zweite Information, die viele überrascht: die Reihenfolge. Nicht jeder Gläubiger ist gleich dringend. Forderungen mit hohen Zinsen kosten jeden Monat mehr als solche mit niedrigen, und Verbindlichkeiten gegenüber Finanzamt oder Sozialversicherung haben andere Konsequenzen als offene Lieferantenrechnungen. Wer beim Schulden loswerden nach Gefühl tilgt, zahlt oft zuerst dort, wo der Druck am lautesten ist – und nicht dort, wo es am teuersten wird. Der Unterschied zwischen Sparen und Sanieren. Sparen heißt, Ausgaben zu senken. Sanieren heißt, das Verhältnis von Einnahmen und Ausgaben wieder in Ordnung zu bringen. Das ist nicht dasselbe. Wer in Panik Marketing, Weiterbildung und Personal streicht, senkt zwar Kosten – häufig aber genau die, die den Umsatz erzeugen. Damit wird die nächste Lücke vorbereitet. Beim Schulden loswerden gilt: streichen, was nichts bringt, und behalten, was trägt, auch wenn es kurzfristig wehtut. Wo diese Folge endet und Beratung anfängt. Schulden loswerden hat eine Grenze, an der Selbsthilfe endet. Bei drohender Zahlungsunfähigkeit, bei Fragen zur Insolvenzantragspflicht oder wenn bereits vollstreckt wird, gehört der Fall in fachliche Hände – zum Anwalt, zum Steuerberater oder zu einer anerkannten Schuldnerberatung. Das ist kein Scheitern, sondern der Schritt, der am meisten Zeit spart. Passende Episoden zum Nachhören: #592 – Manuel Kretschmer – von 50.000 Euro Schulden zum Amazon-Millionen-Imperium #964 – Geld verdienen – der teuerste Denkfehler #961 – Millionär werden – 3 Muster aus 500 Interviews #959 – Unternehmer-Fehler – die 5 teuersten aus 950 Folgen Warst du schon einmal in dieser Lage? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf dein Feedback. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
I slutet av sommaren kör ett stort lastfartyg över en liten fritidsbåt utanför Tjörn. Den dras ner i djupet och en mamma och hennes dotter dör. Men ombord på det stora lastfartyget verkar man inte ens ha märkt att något har hänt. Nu har domen fallit – och enligt rätten har båtens kapten och lots inte skött saker på rätt sätt. Programledare: Elinor Ahlborn. Med Lars Näslund, reporter på DN. Producent: Måns Mosesson och Maria Hansson Botin.
Im Marketing läuft das Produktvideo. Beim Angebot kommt dann ein PDF per Mail. Mich wundert dieser Bruch immer wieder. Unternehmen investieren viel Arbeit in Videos, mit denen sich Interessenten informieren können. Sobald jemand konkret kaufen möchte, verschwindet Video oft aus der Kommunikation. Der Vertrieb telefoniert, schreibt E-Mails und trifft sich vielleicht noch im Videocall. Dabei lässt sich gerade in dieser Phase einiges persönlicher und einfacher erklären. Eine kurze Videobotschaft kann auf eine Anfrage antworten. Ein Angebot lässt sich am Bildschirm durchgehen. Und wenn ein Interessent nach dem Versand nicht mehr reagiert, kann ein persönliches Video helfen, wieder ins Gespräch zu kommen. Besonders bei erklärungsbedürftigen Angeboten merke ich, wie viel Arbeit ein verschicktes PDF nach sich ziehen kann. Eine Vertriebsteamleiterin erzählte mir von fünf bis sechs weiteren Gesprächen pro Kunde, weil im Buying Center immer neue Fragen aufkamen. Sie begann daraufhin, Angebote zusätzlich per Video zu erklären. Schon bei den ersten Kunden gab es deutlich weniger Rückfragen. Genaue Zahlen dazu habe ich noch nicht. Es geht dabei nicht nur um aufgezeichnete Videos. Auch im Videocall macht der Auftritt einen Unterschied. Wenn Bild, Licht und Ton schlecht sind, wird das Gespräch für die andere Seite anstrengend. Wer vor Ort auf einen guten ersten Eindruck achtet, sollte das am Bildschirm genauso tun. Für kurze Botschaften braucht es kein großes Studio. In der Folge beschreibe ich, wie ein Platz für Vertriebler im Homeoffice aussehen kann und welche Formate sich im Alltag anbieten: von der Antwort auf eine Anfrage über die Angebotserklärung bis zum Update nach dem Kauf. Ich spreche auch darüber, warum ich bei persönlichen Nachrichten an Kunden selbst vor der Kamera stehen würde. Gerade wenn bereits Kontakt besteht und Vertrauen wachsen soll, möchte ich kein generisches KI-Video verschicken. Vielleicht nutzt Dein Unternehmen Video längst im Marketing. Dann lohnt sich die Frage, warum ausgerechnet beim Verkaufen damit Schluss sein sollte. In dieser Folge erfährst Du: ✅ An welchen Stellen der Vertrieb Video über den Videocall hinaus nutzen kann ✅ Wie eine Angebotserklärung per Video wiederkehrende Rückfragen verringern kann ✅ Was Du tun kannst, wenn ein Interessent auf Dein Angebot nicht reagiert ✅ Worauf es bei Bild, Ton und Licht im Kundengespräch ankommt ✅ Wie ein Videoarbeitsplatz für den dezentralen Vertrieb aussehen kann Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.corporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Telekom startet globales eSIM-Produkt T-Travel für internationale Reisende Die Deutsche Telekom startet mit T-Travel ein neues eSIM-Produkt für internationale Reisende. Über die digitale Plattform können Nutzerinnen und Nutzer mobile Datenpakete für mehr als 200 Destinationen buchen und direkt auf einem eSIM-fähigen Endgerät aktivieren – unabhängig davon, bei welchem Mobilfunkanbieter sie bisher Kunde sind. Die Nutzung erfolgt vollständig digital über eine eSIM-fähige Infrastruktur. Reisende wählen aus vier verschiedenen Paketen das passende Datenpaket für ihr Reiseziel aus und können es bereits vor Reiseantritt aktivieren. T-Travel startet mit den vier Paketfamilien Lite, Standard, Max und Unlimited. Die Laufzeit kann je Angebot zwischen einem und 30 Tagen gewählt werden; Datenvolumen und Preis richten sich nach Destination und Reisedauer. Reisende buchen und aktivieren Datenpakete digital Die Vorteile von T-Travel sind die einfache Aktivierung und Premium-Netzwerke in über 200 Destinationen – und das zu günstigen und transparenten Preisen ohne Vertragsbindung. So wird mobiles Internet im Ausland sorgenfrei. Die Telekom bietet ein weltweites Mobilfunknetz mit rund 600 internationalen Partnern und ist auch hier führend in 5G-Roaming. Reisende möchten meistens direkt nach der Landung online sein, ohne eine lokale SIM-Karte kaufen oder hohe Roamingkosten befürchten zu müssen. Genau dafür hat die Telekom T-Travel entwickelt. Ein besonderes Augenmerk wurde auf Einfachheit gelegt, damit die Kunden bei allen Themen rund um die Buchung und Nutzung unterstützt werden. Dafür steht unter www.t-travel.com ein Webportal oder alternativ die App „T-Travel“ zur Verfügung. Angebot in mehreren Sprachen Der Service startet in zahlreichen weltweit und in Europa verbreiteten Sprachen, darunter Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch und Kroatisch. Das Sprachangebot wird nach und nach erweitert. Komfortable Nutzung für Familien Nutzerinnen und Nutzer können mehrere eSIM-Datenpakete zentral verwalten, beispielsweise für Familienmitglieder oder Mitreisende. Ein rund um die Uhr verfügbarer Kundenservice unterstützt bei Fragen zur Nutzung des Angebots. Für Telekom-Mobilfunkkunden ändert sich durch T-Travel nichts an der Nutzung und Buchung ihrer bisherigen Roamingangebote. Sie können ihre Datenpässe oder Roamingoptionen weiterhin wie gewohnt über die bestehenden Telekom-Kanäle nutzen und buchen. T-Travel ergänzt das Portfolio als eigenständiges digitales Travel-eSIM-Angebot für zusätzliche Zielgruppen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Geschichten, die verkaufen - Mehr Umsatz durch Content Marketing
Dein Angebot ist raus, im Gespräch haben alle genickt, und dann hörst du wochenlang nichts mehr? Oft liegt das an einer einzigen Frage, die sich jeder Kunde stellt und keiner laut ausspricht: Was ist, wenn ich nach vier Wochen merke, dass es nicht passt? In dieser Folge von Geschichten, die verkaufen erzähle ich dir, warum ich in meine neue 1:1-Strategieberatung eine Ausstiegsgarantie eingebaut habe. Wer nach dem ersten Monat aufhören will, behält alles, was bis dahin entstanden ist, und bezahlt den Rest nicht. Du erfährst, warum gerade das dafür sorgt, dass Kunden bleiben, warum die Entscheidung dadurch vom Versprechen zum Beweis wandert und welche eine Bedingung dein Angebot erfüllen muss, damit das auch bei dir funktioniert. Am Ende bekommst du drei Fragen, mit denen du dein eigenes Angebot noch heute prüfen kannst, egal ob du Berater bist, ein Bauunternehmen führst, Software verkaufst oder eine Agentur leitest.
Wer lacht verkauft! Dein Sales Podcast für mehr Spaß im Verkauf.
KI kann qualifizieren. Den Sack zumachen musst du immer noch selbst. In dieser Folge sprechen Stefan und Alex darüber, warum moderne Tools noch lange keinen guten Verkäufer ersetzen. Eine Softwarefirma automatisiert fast den kompletten Prozess – und wundert sich trotzdem über einen viel zu langen Sales Cycle. Dazu kommt eine Kundin, die ein starkes Verkaufsgespräch führt, aber aus Angst, es „kaputtzumachen“, weder Abschlussfrage noch Onboarding setzt. Und dann wird's unangenehm: Was machst du mit Kunden, die ständig meckern? Beschwerde oder Reklamation, klare Fragen, Ziele abgleichen – und vielleicht auch mal akzeptieren, dass der Kunde recht haben könnte. Stell dich nicht tot – frag, klär und mach den Sack zu.
Sie ist Anlaufstelle für Versicherte, die mit Entscheiden und Leistungen ihrer Krankenkasse nicht einverstanden sind: die Ombudsstelle Krankenversicherung. Die neutrale Stelle hilft, wenn sich Kunde und Kasse in den Haaren liegen. Zwischen 4500 und 5500 Fälle bearbeitet die Ombudsstelle Krankenversicherung im Jahr. Zwar fallen rund 80 % der Fälle im Sinne der Versicherer aus, doch ist die Akzeptanz bei den versicherten gross. Viele seien nach Abschluss der Vermittlung froh, dass ihr Fall erledigt ist, vor allem, wenn der Sachverhalt nachvollziehbar erklärt werden konnte, sagt Ombudsfrau Susanne Müller Ineichen. Im «Ratgeber» erklärt sie die die Abläufe auf der Ombudsstelle.
„Das größte Problem sind die schweigenden Kunden." Was hat ein scheues Reh auf einer Waldwiese mit eurem Vertrieb zu tun? Mehr, als man denkt. Wer wissen will, wo sich seine Kunden aufhalten, was sie mögen und wann sie verschwinden, muss hinschauen, statt zu vermuten. In dieser Folge spricht Dr. Georg Kraus mit Markus Müller, Experte für Vertriebsstrategie bei Kraus & Partner, über die Customer Journey und darüber, warum sie in vielen Unternehmen noch immer ein Randthema ist. Die zentrale Frage lautet: Denkt ihr euer Unternehmen von außen nach innen oder von innen nach außen? Die meisten Organisationen tun Letzteres. Die Entwicklung folgt den Fähigkeiten der Entwickler, der Vertrieb den Vorlieben der Vertriebsleute. Solange die Kunden kaufen, fällt das niemandem auf. Erst wenn die Kündigungsrate steigt, beginnt die Suche nach Gründen. Oft zeigt sich dann, dass die Dashboards zufriedene Kunden meldeten, die trotzdem gegangen sind. Markus zeigt, wie ein Customer Journey Mapping mit drei bis fünf Personas diese Lücke sichtbar macht. Mehr sollten es nicht sein, denn mit zwanzig Personas „machst du ein Customer Journey Mapping tot". Ebenso wichtig ist, dass Produktmanagement, IT und Logistik mit am Tisch sitzen. Das Management darf dabei nicht nur Sponsor sein. Georgs Testfrage an Vorstände spricht für sich: Wer von euch hat in diesem Jahr mit Kunden gesprochen? Die Antwort ist oft ernüchternd. Ohne diesen Kontakt, so Markus, „wie willst du denn herausfinden, was der Kunde wirklich will?" Was ihr mitnehmt: Verantwortung für Kunden liegt bei Personen, nicht bei Abteilungen. Die Journey gehört mindestens zweimal im Jahr auf die Agenda des Managements. Vor jedem Projekt lohnt außerdem die einfache Frage, ob es dem Endkunden etwas bringt. Klingt simpel. Ist es aber nicht.
Worauf es bei Verträgen ankommt, warum Preisgarantien nicht vor Preiserhöhungen schützen und eine Beschwerde niemals als Kündigung gilt.
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 274: Dein Kandidat fordert ein Jahresgehalt von 85.000 Euro, doch dein Kunde schickt ihm völlig unangekündigt ein mageres Angebot über 74.000 Euro – und verbrennt das komplette Setup auf den letzten Metern? Hier leuchte ich die Ursachen für diesen Super-GAU aus und spreche Tacheles: Wenn dein Kunde solche Alleingänge wagt, fehlt ihm schlichtweg das Vertrauen in deine Expertise als Berater. Die Folge deckt auf, warum dieses Problem besonders in der erfolgsbasierten Vermittlung durch fehlendes Framing entsteht und der Kunde fälschlicherweise glaubt, du wolltest nur die Provision nach oben treiben. Du erfährst, wie du durch strukturierte Interview-Nachbereitungen schon frühzeitig einen Reality-Check beim Kunden durchführst und mit welchen konkreten Schritten du die Zügel in der Verhandlungsphase wieder fest in die Hand nimmst. So steuerst du den Prozess künftig so, dass kein Angebot mehr ohne deine finale Freigabe beim Kandidaten landet!
356: Was gestern eine starke Expertenpositionierung war, kann heute bereits an einer entscheidenden Stelle zu kurz greifen. Denn inzwischen müssen nicht nur deine potenziellen Kunden verstehen, wofür du stehst, sondern auch ChatGPT, Claude und andere KI Systeme. Genau hier beginnt deine neue Aufgabe: Deine Expertise muss so klar geführt sein, dass Menschen dir vertrauen und KI dich den richtigen Themen, Problemen und Anfragen zuordnen kann, bevor ein potenzieller Kunde überhaupt auf dich aufmerksam wird. In dieser Episode erfährst du, - warum klassische Expertenpositionierung allein heute nicht mehr ausreicht - weshalb Klarheit und Konsistenz wichtiger werden als reine Sichtbarkeit - wie du gewachsene Expertise strategisch verdichtest, ohne dich künstlich klein zu machenund - warum deine digitale Präsenz heute ein eindeutiges Gesamtbild ergeben muss. Wenn du wissen willst, wie du deine Positionierung im KI-Zeitalter zukunftsfähig aufstellst und damit die Grundlage für Sichtbarkeit, Empfehlungen und Kundengewinnung schaffst, dann hör jetzt rein. SHOWNOTES: Webseite: https://martina-fuchs.com/356 ► Masterclass DI 29.09. – 18.30 Uhr „Vom Expertenstatus zur KI-Empfehlung" Was passiert, wenn jemand ChatGPT & Co. nach genau deiner Expertise fragt und dein Name nicht fällt? Personal- & Expert-Branding sowie Kundengewinnung verändern sich gerade grundlegend. Denn in Zukunft reicht es nicht mehr, bei Google, LinkedIn & Co. sichtbar zu sein. Immer häufiger entscheiden auch KI-Systeme wie ChatGPT mit, welche Experten wahrgenommen, eingeordnet und an potenzielle Kunden empfohlen werden. In meiner neuen Masterclass „Vom Expertenstatus zur KI-Empfehlung" zeige ich dir, wie du deine Expertenmarke im KI-Zeitalter so positionierst, dass Menschen dir vertrauen und ChatGPT & Co. deinen Namen nennen, wenn deine Expertise gefragt ist. Früher musstest du gefunden werden. Heute musst du empfohlen werden.
När nivån på stanken i London sommaren 1858 når kulmen börjar man undra om det inte är dags att göra något åt det? Den växande befolkningsnivån ledde till allt mer avfall som enklast tömdes i floden Themsen. Kunde stanken påverka spridningen av Kolera? Kanske det, tänkte förståsigpåare. Det här är avsnittet om hur London moderniserade sin hantering av avfallshanteringen, kort och gott en enorm ingenjörsinsats för konstruerandet av stadens kloaksystem som ingenjören Joseph Balzagette dirigerade. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kunden verlieren Shownotes In dieser Episode geht es ums Kunden verlieren – und zwar um drei Fehler, die derzeit viele Unternehmer machen, seit KI in den Kundenservice einzieht. Das Tückische daran: Diese Kunden beschweren sich nicht. Sie sind einfach weg. Und der Umsatzrückgang wird später beim Marketing gesucht, obwohl er im Support entstanden ist. Diese Folge ist keine Absage an KI. Automatisierung im Service funktioniert gut, wenn sie an der richtigen Stelle sitzt. Es geht um die drei Stellen, an denen sie regelmäßig falsch sitzt – und an denen aus einem Effizienzgewinn ein stilles Kunden verlieren wird. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Kunden verlieren Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Fehler 1 – Die Sackgasse. Ein Bot beantwortet acht von zehn Fragen zuverlässig. Das Problem sind die anderen zwei. Wenn es für diese Fälle keinen sichtbaren Weg zu einem Menschen gibt, bleibt der Kunde stecken. Der übliche Grund für die fehlende Ausstiegsmöglichkeit ist Kostendenken: Wird der Ausgang zu leicht zugänglich, nutzt ihn jeder. Die Rechnung stimmt trotzdem nicht – zwanzig Minuten Frust kosten mehr als drei Minuten Telefonat. Fehler 2 – Das Verstecken. Der Bot bekommt einen Namen, ein Foto, eine freundliche Ansprache. Nirgends steht, dass keine Person antwortet. Das funktioniert genau so lange, bis der Kunde es merkt – und dann entsteht der Schaden nicht durch die Maschine, sondern durch die Täuschung. Wer sich einmal getäuscht fühlt, beginnt zu prüfen, wo sonst noch geschönt wurde: bei Bewertungen, Referenzen, Versprechen. Fehler 3 – Die falsche Stelle. Die meisten automatisieren zuerst das Unangenehme: Beschwerden. Genau dort entsteht aber Kundenbindung. Wenn alles glatt läuft, denkt niemand über einen Anbieter nach. Erinnert wird der Moment, in dem etwas schiefging und gut gelöst wurde. Wer diesen Moment an eine Maschine abgibt, verschenkt die beste Gelegenheit, die er hat. Die Faustregel aus dieser Folge: Automatisiere, was häufig und harmlos ist. Geh selbst ran, wenn es selten ist und wehtut. Alle drei Fehler haben dieselbe Ursache. Die Automatisierung wird nach dem eigenen Aufwand geplant statt nach der Kundensituation. Was intern am meisten nervt, wird zuerst abgegeben – und genau das sind die Momente, in denen Kundenbeziehungen entstehen oder eben verloren gehen. Shownotes und Episodendetails Warum ist das Thema Kunden verlieren gerade jetzt so relevant? Weil die Einstiegshürde für Automatisierung praktisch verschwunden ist. Ein brauchbarer Service-Bot lässt sich heute an einem Nachmittag aufsetzen. Was früher ein Projekt für Konzerne war, ist inzwischen für jeden Einzelunternehmer machbar. Damit verschiebt sich das Problem. Es geht nicht mehr um die Frage, ob Automatisierung technisch geht, sondern um die Frage, wo sie im Prozess sitzen sollte. Und genau diese Frage wird selten gestellt. Zur Einordnung: In Folge 854 ging es darum, wie Automatisierung mit KI Unternehmern Arbeit abnimmt, in Folge 864 um das Zusammenspiel von Mensch und Maschine im Alltag. Diese Folge hier setzt eine Ebene später an – nämlich beim Preis, den ein falsch platzierter Bot in der Kundenbeziehung kostet. Warum abgesprungene Kunden unsichtbar bleiben. Beschwerden sind wertvoll, weil sie sichtbar sind. Ein Kunde, der sich beschwert, gibt eine Chance zur Korrektur. Der weitaus größere Teil beschwert sich nicht – er hört einfach auf zu kaufen. Das macht Kunden verlieren zu einem Problem, das sich der eigenen Messung entzieht. In der Auswertung taucht es nie als Servicethema auf. Es sieht aus wie ein schwächerer Monat, wie ein saisonaler Effekt oder wie ein Marketingproblem. Deshalb bleibt die eigentliche Ursache über lange Zeit unentdeckt. Die drei Prüffragen für den eigenen Service. Erstens: Wie viele Schritte braucht ein Kunde, um mit einem Menschen zu sprechen? Wenn die Antwort mehr als zwei lautet, ist der Ausgang zu tief vergraben. Zweitens: Steht irgendwo, dass hier automatisiert geantwortet wird? Ein einziger Satz genügt, und er kostet keinen Kunden. Und eine vierte, die selten gestellt wird: Wann hat zuletzt jemand aus dem Unternehmen den eigenen Service als Kunde durchlaufen? Nicht getestet, ob der Bot antwortet, sondern versucht, ein echtes Problem gelöst zu bekommen. In den meisten Fällen ist das nie passiert. Drittens: Was passiert bei einer Beschwerde oder Kündigung? Wenn diese Fälle im selben automatisierten Kanal landen wie eine Adressänderung, liegt hier der teuerste der drei Fehler. Was gut automatisierbar ist. Gut automatisierbar und ohne Risiko fürs Kunden verlieren sind: Rechnungsstatus, Lieferzeiten, Stammdatenänderungen, Öffnungszeiten, Terminvereinbarungen, wiederkehrende Produktfragen. Alles, was häufig vorkommt, eindeutig beantwortbar ist und keine Emotion trägt. Nicht automatisierbar sind Beschwerden, Kündigungen, eigene Fehler, Sonderfälle und alles, was mit Geld zurück zu tun hat. Wer beim Kunden verlieren gegensteuern will, investiert genau hier seine Zeit. Passende Episoden zum Nachhören: #854 – Automatisierung mit KI – Gamechanger für Unternehmer #864 – KI im Unternehmensalltag – Kollaboration Mensch und KI #964 – Geld verdienen – der teuerste Denkfehler #963 – Schwarze Rhetorik – Manipulation sofort durchschauen Wie hast du KI in deinem Service eingebaut? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf dein Feedback. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. 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Rapport aufbauen entscheidet in den ersten fünf Minuten, ob dein Kundentermin trägt. Es gibt Gespräche, da flutscht es: Der Kunde lächelt, nickt, öffnet das Nähkästchen. Und es gibt die anderen Termine, in denen du dich abarbeitest und trotzdem gegen eine Mauer läufst. Am Ende heißt es dann, man melde sich, wenn mal ein Thema ansteht. Der Kunde hat zu diesem Zeitpunkt längst entschieden – unbewusst und endgültig: Freund oder Feind. In dieser Folge: Was die Forschung über den ersten Eindruck sagt – von Damasios Patienten ohne emotionales Empfinden bis zu den Sekundenurteilen von Ambady und Rosenthal – und was das FBI über schnellen Rapport weiß. Dazu die Nulllinie vor dem ersten Wort: Blickkontakt, hochgezogene Augenbrauen, echtes Lächeln, Parkplatz, Empfang, Kleidung und die Sitzposition über Eck. Christopher zeigt, wie du mit der Frage „Kommen Sie hier aus der Gegend?" eine persönliche Ebene öffnest, warum im Jammertal keine guten Geschäfte gemacht werden und welche Themen tabu sind. Danach: Cialdinis Prinzip der Ähnlichkeit, Pacing ohne Lächeln, aktives Zuhören in den ersten Minuten, die elegante Kurve zurück zum Thema, der Notfallkasten für dichte Kunden und die Online-Variante mit Kamera-Regel. Zum Schluss die drei Checks, mit denen du deine eigenen Termine auswertest.
Gratis Erstgespräch Buchen: https://rb.gy/jedz29Entweder der Kunde übernimmt deinen Call komplett, oder du ziehst deine Agenda durch und verlierst ihn. Beides ist schlechte Kundenführung. In diesem Video zeige ich dir Schritt für Schritt den Check-in-Prozess aus meiner Beratungsfirma (über 1 Million EBITDA im letzten Jahr), mit dem sich deine Kunden besser betreut fühlen und länger bleiben.Timestamps:00:00 – Die zwei häufigsten Fehler in Kunden-Calls00:38 – Fehler 1: Der Kunde bestimmt den gesamten Call00:58 – Warum der Kunde trotzdem kündigt: Ziele aus dem Blick verloren01:15 – Fehler 2: Agenda durchziehen und den Kunden nicht abholen01:34 – Fehler 3: Guten Service mit Calls überziehen verwechseln01:51 – Fehler 4: Kundenzufriedenheit durch Extrawürste out of scope02:11 – Schritt 1: Rapport aufbauen (die Daten dahinter)02:28 – Schritt 2: Themen sammeln und sichtbar aufschreiben02:45 – Der Themenkoffer: Zuhören ohne zu bewerten03:10 – Schritt 3: Themen priorisieren und das Go abholen03:27 – Du bist der Experte: So gehst du mit Kunden-Widerstand um03:45 – Der Kunde im Fahrersitz, du mit gehobener Hand04:02 – Schritt 4: Diagnose, Entscheidungen & Next Actions04:20 – Der Deep-Dive-Trick: In jedem Call ein Nugget mitgeben04:52 – Schritt 5: Immer den nächsten Termin vereinbaren05:16 – Unser Rhythmus: Check-in alle zwei Wochen05:35 – Schritt 6: Die 0-bis-10-Zufriedenheitsabfrage05:51 – Die Unter-7-Regel: Eskalation & Transparenz im Team06:13 – Warum Kunden dadurch 2 bis 4 Jahre bleiben06:36 – Liefern statt Knebelverträge: Mein Take zum Markt-Trend06:55 – Outro & ErstgesprächBist Du Selbstständige*r und möchtest Dich von der Zeit-Geld-Kette lösen? Dann buche Dir jetzt ein 15-Min-Telefonat unter https://go.finally-freelancing.de/beratung/ Besuche unsere weiteren Kanäle:Website: https://finally-freelancing.de/Instagram: https://www.instagram.com/finally_freelancing/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maruan-faraj/Facebook: https://www.facebook.com/maruan.faraj/Tiktok: https://www.tiktok.com/@finally_freelancing
In dieser Episode spreche ich mit Aylin Wiech, Webdesignerin und VA, die einen unerwarteten Weg in die Selbstständigkeit gegangen ist. Nach gesundheitlichen Herausforderungen musste sie ihren bisherigen Job aufgeben – und entdeckte über meinen Podcast die virtuelle Assistenz. Heute arbeitet sie remote, reist, und kombiniert ihre Leidenschaften: Technik, Kreativität und Abenteuer.Was fasziniert: Aylin zeigt, wie man sich neu orientiert, die richtige Dienstleistung findet und in der VA Mastermind wirklich vorankommen kann.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Glaubst du wirklich noch, dass ein paar Standard-Rezensionen und Case Studies ausreichen, um deinen Kunden die Geldbörse öffnen zu lassen? Die Realität im Mittelstand und B2B ist hart: Das Vertrauen in Dienstleister und Agenturen ist auf einem Tiefpunkt. Jeder hat hübsche Berichte und bunte Logos auf seiner Website – doch Kunden werden immer skeptischer. Wer heute nur das nutzt, was alle haben, geht in der Masse unter. Du brauchst kein weiteres austauschbares Testimonial, sondern unbewusst wirkende Vertrauens-Hebel und echte psychologische Beweisführung. Ob subtil platzierte Status-Signale im Videocall („Humble Flex“), persönliche Micro-Stories oder eine professionelle TÜV-Zertifizierung deiner Skills: Es geht darum, kognitive Konditionierung gezielt einzusetzen. In dieser Episode von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie erklären Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff, wie du außergewöhnliche Trust-Elemente psychologisch richtig einbindest – vom YouTube-Intro über die E-Mail-Signatur bis hin zum Pitch-Deck. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Die Grenzen klassischer Referenzen: Warum Standard-Trust-Elemente heute nur noch die Nulllinie bilden und wie du dich sofort abhebst. Kognitive Konditionierung: Wie subtile Signale im Hintergrund deines Verkaufsgesprächs völlig unbewusst Vertrauen erzeugen, ohne dass du aktiv angeben musst. Der TÜV-Effekt im Marketing: Warum ein Siegel allein noch nichts verkauft – und wie du es so verpackst, dass dein Kunde sofort versteht, warum DU Ergebnisse liefern kannst. Der verborgene Gold-Nugget in deiner Story: Wie du eigene Erfahrungen und verstaubte Know-how-Details aus deiner Vergangenheit als unschlagbares Argument für dein Branding nutzt. Schluss mit ungenutztem Potenzial und austauschbarem Marketing! Lerne, wie du echtes Vertrauen aufbaust und Skeptiker in entspannte Kunden verwandelst. Jetzt reinhören und dir den psychologischen Vertrauens-Vorsprung sichern! Verkaufspsychologie für Agenturen, Berater und Dienstleister – direkt aus dem Studio in Aachen.
Ich bin ein totales Verpackungsopfer. Es gibt bestimmte Produktverpackungen im Supermarktregal, die mich einfach so sehr ansprechen, dass ich zum Beispiel unfassbar viele Sorten Tee im Regal habe. Obwohl ich eigentlich viel mehr Kaffeetrinkerin bin. Kennst du das? Wenn du Dinge kaufst, einfach weil du denkst, du müsstest sie haben wollen, obwohl du irgendwie weißt, dass du sie eigentlich gar nicht brauchst? Und heute ist das ja oft noch ein bisschen verrückter. Als gläserner Kunde weiß der Versandhändler manchmal schon vor mir, was ich angeblich benötigen könnte. Werbung wird immer gezielter. Es geht darum, meine Aufmerksamkeit zu bekommen. Mich irgendwie zu ködern. Und bei diesem Wort muss ich über den Begriff des "Menschenfischens" schmunzeln. Denn im Lukasevangelium sagt Jesus tatsächlich zu Simon: "Von jetzt an wirst du Menschen fangen."Und ja: Menschen fangen. Das steht da wirklich so. Ich finde das heute erst einmal einen ziemlich befremdlichen Ausdruck. Menschen sind doch keine Beute. Sie sollen nicht geködert, eingefangen oder festgehalten werden. Aber die Geschichte dazu finde ich spannend. Simon und die anderen Fischer waren die ganze Nacht draußen. Sie haben gearbeitet, ihre Netze ausgeworfen und nichts gefangen. Die Netze sind leer. Und dann sagt Jesus zu Simon: Fahr noch einmal raus. Wirf die Netze noch einmal aus. Simon macht es. Obwohl er eigentlich allen Grund hätte zu sagen: Das bringt doch sowieso nichts. Und plötzlich sind die Netze so voll, dass sie fast reißen. Eigentlich könnte die Geschichte hier wunderbar zu Ende sein. Leere Netze, Vertrauen auf Jesus, volle Netze. Erfolgsgeschichte. Fertig. Aber sie geht weiter. Denn ausgerechnet jetzt lassen die Fischer ihre vollen Netze zurück und folgen Jesus. Und deshalb glaube ich auch nicht, dass Jesus mit dem Menschenfischen einfach nur das nächste volle Netz meint. Möglichst viele Menschen einfangen. Möglichst viele Follower sammeln. Interessanterweise benutzt das Lukasevangelium an dieser Stelle sogar ein besonderes Wort. Eines, in dem es darum geht, Menschen lebendig zu fangen, sie für das Leben zu gewinnen. Und vielleicht muss ich dieses Menschenfischen deshalb ganz anders verstehen. Ich stelle mir diese neuen Netze gerne als Lebensnetze vor. Netze aus Menschen, aus Begegnungen, aus Beziehungen und Liebe. Denn vielleicht gibt es einfach ganz unterschiedliche Arten von Fülle. Mein Warenkorb kann voll sein. Mein Teeregal kann voll sein. Mein Kleiderschrank kann voll sein. Und daran ist nicht alles schlimm. Aber mein Leben kann eben auch voll sein. Voll mit Menschen. Mit Begegnungen. Mit Beziehungen. Mit Liebe. Und vielleicht ist das die Art von vollen Netzen, zu denen Jesus seine Jünger losschickt. Netze, die ich immer wieder auswerfen kann. Auch dann, wenn ich denke: Das bringt doch sowieso nichts. Auch dann, wenn sie gerade ziemlich leer aussehen. Im Vertrauen darauf, dass mein Leben sich füllen kann. Und meinen Tee darf ich trotzdem behalten.
Kostenlose Potentialanalyse: https://www.judithhoffmann.info/bewerbung Warum sagen manche Menschen sofort Ja und andere schlafen dreimal drüber und melden sich dann nie wieder? In dieser Folge sprechen Judith und Ben ganz offen darüber, was wirklich passiert, wenn jemand bei dir nicht kauft, und warum du das auf keinen Fall auf dich beziehen darfst. Sie erzählen von einem Bild aus der Innenstadt, an dem du sofort erkennst, wer auf deinem Account irgendwann Kunde wird und wer eben nicht. Außerdem legen die beiden offen, welche Summen sie selbst schon innerhalb weniger Minuten entschieden haben und was sie das gekostet hätte, wenn sie gezögert hätten. Eins vorweg: Nach dieser Folge schaust du anders auf dein nächstes Nein. Neuer Youtube Kanal zu unserer Weltreise: https://www.youtube.com/@hoffmannsweltreise Deine Judith, Dein Ben *** - Mit Claude automatisiert Postings erstellen, die nach Dir klingen und Dich über Instagram in die Sichtbarkeit bringen. Kostenlose KI Masterclass: https://kinergie.ai/masterclass - Unsere KI Empfehlung: SULINA KI. Kostenlose LIvedemo auf https://sulina.ai/live-demo - Onlinekurs "Mut zur Sichtbarkeit": https://www.judithhoffmann.info/sichtbarkeitskurs - Hier lernen wir uns auf Instagram besser kennen: https://www.instagram.com/judithhoffmann_official/
Der B2B-Kunde entscheidet rational. Mit Zahlen, Daten, Fakten. Klingt ordentlich – ist aber nur ein Teil der Wahrheit.Denn gerade Entscheidungen, für die wir uns besonders viel Zeit nehmen, öffnen auch besonders viel Raum für Emotionen, Eindrücke von außen, persönliche Motive und Gruppendynamik. Genau darüber spreche ich im KOBcast mit Professor Theresa Treffers.Sie ist Professorin für Management und Entrepreneurship an der Privatuniversität Schloss Seeburg sowie Privatdozentin und akademische Rätin an der TUM School of Management. Ihre Forschung beschäftigt sich unter anderem mit Entscheidungsverhalten, Teamdynamik, Entrepreneurship, KI und neuen Technologien.Für den B2B-Vertrieb ist das hochrelevant: In größeren Projekten entscheidet selten „der Kunde“. Es entscheidet ein Buying Center – mit unterschiedlichen Rollen, Interessen, expliziten Anforderungen und Motiven, die nicht immer ausgesprochen werden.Wir sprechen unter anderem darüber,• warum vermeintlich rationale Entscheidungen erstaunlich viele nicht-rationale Einflüsse zulassen,• weshalb Nutzen weit über Umsatz, Kosten und Zeit hinausgeht – etwa über Vertrauen, Reputation, Sicherheit und verlässliche Beziehungen,• wie Vertrieb explizite und implizite Motive im Buying Center besser erkennen kann,• warum Videocalls für Entscheidungsfindung durchaus stark sein können, während kreative Ideengenerierung andere Bedingungen braucht,• weshalb Mikroexpressionen ein hilfreicher Indikator sein können – aber eben nicht der „Heilige Gral“,• warum Harmonie im Team nicht automatisch gute Entscheidungen produziert und Groupthink gefährlich werden kann,• wie ein Post-Mortem helfen kann, Risiken vor einer Entscheidung sichtbar zu machen,• was etablierte Vertriebsteams von Gründerteams über Proaktivität, Anpassungsfähigkeit und das Risiko des Nichthandelns lernen können,• warum Unternehmen zwischen vermeidbaren systematischen Fehlern und Fehlern aus Experimentieren unterscheiden sollten,• und weshalb wir KI kurzfristig womöglich überschätzen, langfristig aber unterschätzen.Besonders praktisch wird es am Ende: Theresa Treffers empfiehlt, Entscheidungen samt Begründung kurz zu dokumentieren und später systematisch zu überprüfen. Kein neues Bürokratiemonster. Eher ein kleines Entscheidungslogbuch, das aus Erfahrung tatsächliches Lernen machen kann.Die vielleicht wichtigste Erkenntnis der Folge: Gute Entscheidungen entstehen nicht dadurch, dass wir Emotionen, Interessen und Unsicherheit ausblenden. Sondern dadurch, dass wir sie besser verstehen.Hier ist der Kontakt zu meinem Gast über LinkedIn.www.koberaktiviert.de
Einer der wertvollsten Konzerne der Welt verzichtet freiwillig auf den ältesten Verkaufsanreiz. Ron Johnson, der die Apple Stores mit Steve Jobs aufgebaut hat, hat den Grund erklärt: In der Sekunde, in der ein Kunde spürt, dass ihm etwas aufgeschwatzt wird, bricht das Vertrauen zusammen. Dieter erzählt von einem sehr guten Closer aus dem Training. Der Kunde hat Ja gesagt. Und nie wieder gekauft. Verkaufspsychologie heisst nicht austricksen. Sie heisst, Hürden im Kopf des Kunden abzubauen, damit er gerne kauft. Und Qualität nicht zu versprechen, sondern zu beweisen.
In dieser Sonderfolge stellt sich Thomas Heigl dem "etwas anderen Interview" von Ernst.Wir sprechen über Thomas´ sportliche EntwicklungWer waren seine Mentoren?Was ist Thomas´ großes Ziel?Was würde er ändern wenn er Funktionär im DEB wäre?Was ist sein Lieblingsfußballverein?Vielen Dank an Thomas Heigl und die Nürnberg Ice TigersViel Spaß beim HörenStay SafePS: Mit unserem Partner THE LOCKERROOM erhält jeder Kunde, der einen Artikel aus den Ligen NHL, NFL, MLB und NBA erwirbt, einen Rabatt von 10% mit dem Code "THA"!www.thelockerroom.store
Geld verdienen Shownotes In dieser Episode geht es ums Geld verdienen – und um den Denkfehler, der die meisten Unternehmer am meisten kostet: den Glauben, für die eigene Zeit bezahlt zu werden. Stunde rein, Geld raus. Diese Rechnung stammt aus der Anstellung, und viele schleppen sie in die Selbstständigkeit mit, ohne sie je zu hinterfragen. Das Ergebnis ist eine Decke, die man sich selbst eingezogen hat. Wer in Stunden denkt, kann sein Einkommen nur so weit steigern, wie der Tag Stunden hat. Und wird obendrein dafür bestraft, immer besser und damit schneller zu werden. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Geld verdienen Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Teil 1 – Was der Denkfehler anrichtet. Der Tag hat 24 Stunden, verkaufen lassen sich davon vielleicht zehn. Damit steht das Maximum fest, bevor der Rechner hochgefahren ist. Dazu der paradoxe Effekt: Wer für eine Aufgabe nach zwei Jahren Übung nur noch drei statt acht Stunden braucht, schreibt eine kleinere Rechnung. Besser werden führt zu weniger Einnahmen. Und wer in Stunden denkt, sucht Arbeit statt Ergebnisse – ein voller Kalender ist kein Erfolg, sondern nur ein Zeichen von Beschäftigung. Teil 2 – Warum fast jeder darauf hereinfällt. Zwei Gründe. Erstens die Prägung aus der Anstellung: Anwesenheit gegen Gehalt, zwanzig oder dreißig Jahre lang eingeübt. Zweitens eine moralische Vorstellung – man muss sich Geld verdienen, und wer schnell viel bekommt, ist verdächtig. Daraus entsteht das Gefühl, beim Erhöhen des eigenen Preises ein Betrüger zu sein. Der Kern des Problems: Du misst deinen Preis am Aufwand, dein Kunde misst ihn am Nutzen. Teil 3 – Was stattdessen funktioniert. Erstens eine neue Leitfrage bei jedem Angebot: Was ist es dem Kunden wert, dass dieses Problem verschwindet? Zweitens eine ehrliche Sortierung des eigenen Angebots in zwei Stapel – Anwesenheit und Ergebnis. Der Anwesenheits-Stapel wächst nie mit. Drittens der Aufbau von Systemen über Mitarbeiter, Automatisierung oder Produkte. Der rote Faden beim Geld verdienen: Dein Aufwand ist deine Sache. Bezahlt wird das Ergebnis. Passend dazu der Befund aus Folge 961: Rainer Zitelmann, der die Vermögenselite psychologisch untersucht hat, nennt den Aufbau von Systemen als eines der Muster, die sich bei Vermögenden wiederholen. Wer es richtig macht, baut etwas, das läuft, wenn er selbst gerade nicht läuft. Shownotes und Episodendetails Warum ist gerade dieser Denkfehler so hartnäckig? Weil er sich moralisch sauber anfühlt. Zeit gegen Geld wirkt fair, nachvollziehbar und überprüfbar. Ein Stundensatz lässt sich begründen, ein Wertpreis muss vertreten werden. Dazu kommt: Beim Geld verdienen ist der Stundensatz schlicht bequem. Er verlangt keine Aussage darüber, was die eigene Arbeit bewirkt. Wer nach Ergebnis abrechnet, muss vorher wissen, welches Ergebnis er liefert – und dafür geradestehen. Woran du erkennst, dass du mitten im Denkfehler steckst. Ein einfacher Test: Wenn du morgen doppelt so gut wärst wie heute – würdest du dann doppelt so viel verdienen? Fällt die Antwort negativ aus, ist dein Einkommen an deine Anwesenheit gekoppelt und nicht an deine Fähigkeit. Ein zweites Signal beim Geld verdienen ist das schlechte Gewissen bei Preiserhöhungen. Wer innerlich rechnet, wie lange er gebraucht hat, argumentiert gegen sich selbst. Der Kunde stellt diese Rechnung nämlich nicht auf. Was das nicht heißt. Beim Geld verdienen nach Wert statt nach Zeit abzurechnen bedeutet nicht, beliebig hohe Preise aufzurufen. Der Nutzen muss real sein und sich benennen lassen. Wer nicht sagen kann, was seine Leistung dem Kunden konkret bringt, hat kein Preisproblem, sondern ein Angebotsproblem. Es heißt auch nicht, dass Stundensätze in jedem Fall falsch wären. Bei klar begrenzten, wiederkehrenden Tätigkeiten sind sie praktikabel. Problematisch wird es, wenn der Stundensatz zum einzigen Denkmodell wird. Die zwei Stapel im Detail. Auf den Anwesenheits-Stapel gehört alles, was nur dann Umsatz erzeugt, wenn du persönlich dabei bist: Beratungsstunden, Meetings, Betreuung, Bereitschaft. Auf den Ergebnis-Stapel gehört alles, wofür ein definiertes Resultat vereinbart ist – unabhängig davon, wie lange du dafür brauchst. Die meisten Selbstständigen entdecken bei dieser Sortierung, dass achtzig bis neunzig Prozent ihres Umsatzes auf dem ersten Stapel liegen. Das ist kein Fehler, aber es erklärt, warum das Geld verdienen ab einem bestimmten Punkt nicht mehr weitergeht, egal wie viel gearbeitet wird. Der Übergang zu einer anderen Art, Geld zu verdienen, funktioniert selten als Bruch. Realistischer ist, den zweiten Stapel Schritt für Schritt zu vergrößern: ein Angebot mit Festpreis statt Stundensatz, ein Produkt, eine Leistung, die ein Mitarbeiter übernehmen kann. Der erste konkrete Schritt. Nimm dein nächstes Angebot und rechne es zweimal. Einmal wie bisher über den Aufwand. Und einmal über die Frage, was das Ergebnis dem Kunden wert ist. Allein der Vergleich der beiden Zahlen zeigt in vielen Fällen, wie weit die eigene Preisvorstellung von der Wertvorstellung des Kunden entfernt liegt. Und dann sortiere dein Angebot in die beiden Stapel. Alles, was auf dem Anwesenheits-Stapel liegt, ist beim Geld verdienen dein Deckel. Alles auf dem Ergebnis-Stapel ist dein Hebel. Passende Episoden zum Nachhören: #961 – Millionär werden – 3 Muster aus 500 Interviews #963 – Schwarze Rhetorik – Manipulation sofort durchschauen #959 – Unternehmer-Fehler – die 5 teuersten aus 950 Folgen Wie rechnest du deine Angebote? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf dein Feedback. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Episode #1454 vom 15.09.2026 Ihr habt Erfahrung mit Video- und Audioproduktion & Bock auf einen spannenden Werkstudentenjob in Hamburg? There you go: https://omr.com/de/career/2705164 KI-Aktien fallen nach Bremse, Cybersecurity profitiert. US-Zinsen bei 5%, Ölpreis steigt nach Pipeline-Schließung. Bitcoin legt zu dank Krypto-Regulierung. Novo Nordisk heißt jetzt Novo, Kapitalmarkttag nächste Woche. Rum Group hat Kunde. Aliko Dangote bringt seine Öl-Raffinerie für 50 Mrd. $ an die Börse. Größter IPO Afrikas ever. Nigeria wird Nettoexporteur, Kleinanleger können ab 4 $ dabei sein. Erinnert an Ambani und Adani. Chip Wilsons lässt sich scheiden. Was heißt das für Amer Sports (WKN: A400P6)? KGV auf Rekordtief seit IPO, Arc'teryx und Salomon wachsen über 30%. Günstigste Bewertung seit dem Börsengang. Aber auch Trend-Risiken. Ohne Aktien-Zugang ist's schwer? Starte jetzt bei unserem Partner Scalable Capital. Mit eigener KI-Integration: scalable.capital/oaws. Diesen Podcast vom 15.09.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Du bist hier richtig: Aus Agile Unfiltered ist Inspect & Impact geworden, gleicher Feed, gleicher Marc. Neuer Name, erste Folge: Willkommen bei Inspect & Impact. Aus Agile Unfiltered ist etwas Neues geworden — und in dieser Pilotfolge erfährst Du, warum. Vielleicht kennst Du das: Der Kopf ist voll, die Liste länger als der Tag, und Du weißt nicht, womit anfangen. So ging es mir heute Morgen wieder. Die eine Frage, die mich da rausholt, ist immer dieselbe — und genau um sie dreht sich diese Folge. Fragen, um die es geht: Warum heißt dieser Podcast ab jetzt Inspect & Impact — und warum ist das kein kosmetischer Anstrich, sondern eine Konsequenz? Was ist die eine Sache, die Du heute tun kannst, sodass alles andere leichter oder überflüssig wird? Warum ist Fokus kein Zeitmanagement-Trick, sondern eine Entscheidung darüber, was Du nicht tust? Wieso verschärft KI das Problem, statt es zu lösen — mehr Output, mehr Lärm, aber mehr Wirkung? Was haben 500 Features, von denen der Kunde drei braucht, mit Deinem eigenen Arbeitstag zu tun? Und warum wird Impact gerade jetzt, in der Krise, vom Nice-to-have zur Überlebensfrage? Inspiriert unter anderem von Gary Kellers „The One Thing" — und von allem, was mir 1.500 Menschen in meiner Umfrage über die letzten Monate geschrieben haben. Meine kleine Hausaufgabe für Dich: Stell Dir morgen früh diese eine Frage, bevor Du irgendetwas anderes tust. Das ist neu: Auch meine Community heißt jetzt Inspect & Impact — breiter, Richtung Team- und Organisationsentwicklung, für alle, die echten Impact erzeugen wollen statt agiles Theater weiterzuspielen. Im November treffen wir uns wieder zum großen Open Space in Rückersbach und schreiben gemeinsam ein Inspect-&-Impact-Manifest. Wenn Du dabei sein willst: einfach bei mir melden. Mehr von mir & Einstieg in die Community: https://marcloeffler.eu · LinkedIn Der erste Schritt, Deinen Wert an Wirkung zu koppeln — das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): → https://www.digistore24.com/product/702505
In dieser Folge diskutieren die Analysten Ernst Wieninger und Thomas Brandl über die CHL und den Saisonstart in der Penny DEL und DEL 2CHL:Deutsche Teams allesamt erfolgreich - Köln, Mannheim und Berlin auf Erfolgskurs!Penny DEL und DEL 2:Die Topspiele des Wochenendes beider Ligen im Fokus.Was ist der Schlüssel zum Erfolg?Worauf kommt es an?Wer kann am ersten Wochenende der Saison 26/27 überraschen?Diese und viele weitere Themen in der aktuellen EpisodeViel Spaß beim HörenStay SafePS: Mit unserem Partner THE LOCKERROOM erhält jeder Kunde, der einen Artikel aus den Ligen NHL, NFL, MLB und NBA erwirbt, einen Rabatt von 10% mit dem Code "THA"!www.thelockerroom.store
Die Automechanika 2026 zeigte erneut das gesamte Spektrum im Aftersales-Geschäft. Wir ziehen Bilanz und ordnen ein, wohin sich der Aftermarket bewegt. Die Fahrzeughersteller bezeichnen das Aftersales-Geschäft mittlerweile als strategisches Bindeglied zwischen Hersteller, Handel und Kundschaft, und damit nicht mehr nur als nachgelagertes Geschäftsfeld. Der markengebundene Aftersales steht vor einem grundlegenden Wandel. Und das Marktpotenzial ist in Teilen unausgeschöpft. Hört Episode #146!
Sperrt euch ein Anbieter plötzlich aus seinem digitalen Angebot, müsst ihr das nicht hinnehmen. Wir besprechen, welche Vertragsklauseln oft unwirksam sind.
Bei Anke sieht man als Kunde auch ganz schön alt aus.
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, wie Unternehmen den Vertrieb organisieren sollten. Das heißt es geht um die Ausrichtung nach Produkten, Kundengruppen und Absatzkanälen. Du erfährst, welche Vorteile die 3 Modelle bieten, wo Schwächen liegen und warum Produktwissen, Kundenorientierung und gemeinsame Daten zusammenspielen müssen.____________________________________________Marketing-News der Woche:Volkswagen will wieder stärker erklären, wofür die Marke stehtTechnologie soll nicht mehr nur über Leistungsdaten erklärt werden, sondern über Alltagserlebnisse und konkrete Kundenbedürfnisse. Dazu gehören Creator Marketing und kleine Signale wie die Rückkehr echter Knöpfe in Fahrzeugen. Selbst die Volkswagen-Currywurst wird als Teil einer vertrauten Markenwelt genutzt. Der Ansatz verbindet Produktentwicklung und Kommunikation. Volkswagen versucht, Kritik aus dem Markt sichtbar in das Angebot zu übersetzen und dabei wieder stärker wie ein „echter Volkswagen“ wahrgenommen zu werden. Marken konkurrieren nicht mehr nur mit Produkten aus ihrer KategorieDie Deutschen haben laut NIQ Geomarketing wieder mehr Geld zur Verfügung, aber es landet weniger im Handel. Ausgaben verschieben sich stattdessen Richtung Reisen, Restaurants, Fitness, Wellness und andere Erlebnisse. NIQ beschreibt das als Bewegung von Produkten zu Bedürfnissen. Für Marketing-Strategien verändert das die Wettbewerbsdefinition: Die Konkurrenz eines neuen Sofas kann ein Wochenendtrip sein, die Konkurrenz einer Modemarke ein Restaurantbesuch. Pauschale Rabatte lösen dieses Problem kaum, weil sie nur innerhalb der alten Kategorie-Logik arbeiten. Marken müssen zeigen, welches Bedürfnis sie erfüllen und warum ihr Angebot im Leben der Menschen gerade Priorität haben sollte. Marken drängen Creator offenbar häufiger zu versteckter WerbungEine Befragung unter 365 Creatorn zeigt: 18 % wurden im letzten Jahr von einer Marke ausdrücklich gebeten, eine bezahlte Zusammenarbeit nicht zu kennzeichnen. Nur 84 % geben an, Kooperationen immer oder fast immer offenzulegen. Vor zehn Jahren waren es noch 95 %. Dahinter steckt oft die Sorge, ein sichtbares „Ad“ könne Reichweite oder Engagement senken. Für Influencer Marketing ist die Logik aber zu kurz gedacht und riskant. Wir haben Kennzeichnungsregeln, aber das strategische Problem ist überall gleich: Eine Marke leiht sich das Vertrauen eines Creators. Verstecken sie die Geschäftsbeziehung, verbrauchen sie genau dieses Vertrauen. Edeka macht aus Brokkoli einen T-Rex gegen Tiefkühl-VorurteileEdeka setzt am Potsdamer Platz in Berlin einen überdimensionalen, gefrorenen T-Rex aus Brokkoli in Szene. Unter dem Motto „Survival of the Frischest“ soll die Kampagne mit dem Vorurteil aufräumen, tiefgekühltes Obst und Gemüse sei grundsätzlich schlechter als frische Ware. Statt den Produktvorteil nur mit Nährwerten oder langen Erklärungen zu belegen, übersetzt Edeka ihn in ein leicht erkennbares Bild. Die Installation erzeugt Aufmerksamkeit im öffentlichen Raum, liefert ein starkes Motiv zum Fotografieren und macht eine eher sachliche Botschaft merkfähig.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Zwei Uhren im Schaufenster. Eine für 200 Franken, eine für 2000. Sie sehen fast gleich aus – bis der Uhrmacher die teure umdreht und dich hineinschauen lässt. Danach ist der Preis kein Thema mehr. Dein Kunde sieht den Deckel. Nicht dein Uhrwerk. Und es ist dein Job, ihn aufzumachen. Dieter erzählt von einer Verkäuferin im Training, die ständig über den Preis verlor. Rabatt gegeben, trotzdem verloren. Bis sie aufhörte, sich zu rechtfertigen, und zeigte, was drin steckt: Reaktionszeit, fester Ansprechpartner, Samstags-Einsatz. Voller Preis, Auftrag. Dazu die unbequeme Frage, ob der Preisdrücker überhaupt dein Kunde ist.
2011 hatte Marc Andreesen prognostiziert: "Software eats the world". Nun macht eine neue Schlagzeile die Runde: Bedeutet KI das Ende der bisherigen Software-Geschäftsmodelle, und damit auch von den großen Playern wie SAP & Co? SaaS steht für SW as a Service. Software wird nicht mehr gekauft, sondern nur noch genutzt, und die monatlichen Mietgebühren pro Benutzer sind ein extrem lukratives Geschäft, sobald der Kunde am Haken ist. Bislang. Der bisherige Einkaufsprozess für Software: Lastenhefte schreiben, Lieferanten auswählen, Angebote einholen, Preise verhandeln, die Implementierung abwarten, testen und nochmals anpassen. Ein Prozess, der viele Monate dauert und dementsprechend teuer ist. Mit den neuen Modellen wie Astra oder Fable wird dieser Prozess auf den Kopf gestellt. Nun ist es möglich, ganze SW-Suites mit nur wenigen Prompts selber zu entwickeln, coden und hosten. Und nicht etwas durch spezialisierte IT-Dienstleister, sondern mit Bordmitteln und beschränkten IT-Kenntnissen. Doch stimmt diese Erzählung auch wirklich? Wird in Zukunft jeder Schreiner sein ERP-System selber prompten? Unser Studiogast Ulrich Hutter hat seine eigenen Erfahrungen damit gemacht. Er hat sein erstes Software-Projekt für Kunden mit 13 geschrieben und baut mit seiner Firma GMS Software in Salzburg spezialisierte Software für Gastronomie, Hotels und das Gesundheitswesen. Seine besten Programmierer schreiben inzwischen kaum noch eine Zeile Code selbst – die KI übernimmt bis zu 80 Prozent. Trotzdem ist er überzeugt, dass gute Entwickler wichtiger werden statt überflüssig. Und wir fragen kritisch nach: Wenn Menschen im „Human in the Loop" nur noch "weiter" klicken, ist dann überhaupt noch jemand am Steuer? Hört rein in eine spannende Folge über die Zukunft des Software-Business mit Ulrich Hutter!
Kundentermin vorbereiten: Fünf Fragen, die über den Auftrag entscheiden. Es gewinnt sehr oft der, der am besten vorbereitet ist – nicht der mit dem besten Produkt. Trotzdem gehen die meisten Verkäufer mit Standard-PowerPoint und Kundenlogo auf Folie eins in den Termin. Christopher Funk zeigt, wie du dich mit fünf Fragen in 15 bis 30 Minuten auf jeden Kundentermin vorbereitest: Lagebild statt Präsentation, Hypothesen statt Bauchgefühl, klares Ziel statt „mal schauen". In dieser Folge: Warum der Kunde kein Produkt sucht, sondern ein Problem hat – und wie du ihm hilfst, es zu erkennen. Dazu die Gartner-Studie zu Mentalizing bei Top-Verkäufern, der Anruf vor dem Termin als Geheimwaffe, der weiche Vorvertrag, die Agenda als Discovery-Instrument und die Frage, was du nicht vorbereiten musst: keine 40 Folien, keine Demo im Ersttermin, keine 100 Referenzprojekte. Für Vertriebsleiter gibt es den Zwei-Minuten-Check, bevor der Verkäufer fünf Stunden zum Kunden fährt.
Den danske bureaubranche er blevet vendt på hovedet de seneste 25 år. Klassiske reklamebureauer som Grey, Bates, DDB, Young & Rubicam og BBDO er blevet afløst af digitale bureauer, mediebureauer og specialister. Digitaliseringen har fundamentalt ændret virksomhedernes arbejde med marketing og branding. Hvor man tidligere kunne nå millioner af danskere gennem få store medier, er forbrugernes opmærksomhed i dag spredt over tech-giganter, streaming, podcasts og en lang række andre platforme. Men har udviklingen også en pris? Det diskuterer Joachim Sperling med Jesper Kunde, der grundlagde Kunde & Co i 1988 og i næsten fire årtier har arbejdet med strategi, marketing og branding. Gæst: Jesper Kunde, adm. direktør i Kunde & Co. Vært: Joachim Sperling Podcastredaktør Kasper SøegaardSee omnystudio.com/listener for privacy information.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Wer beim Checkout auf Rechnung verzichtet, verliert bis zu 30 Prozent der Abschlüsse – selbst ohne spätere Nutzung bleibt der Vertrauensverlust spürbar. Payment ist kein technisches Beiwerk, sondern Hebel für Wachstum, Differenzierung und Kundenerfahrung. Erik Meierhoff zeigt, wie individuell abgestimmte Zahlmethoden, durchdachtes Risiko- und Kostenmanagement sowie technologische Partnerschaften das Business verändern. Payment wirkt lautlos, entscheidet aber über Erfolg. Du erfährst... …wie Payment als Wachstumstreiber fungiert und welche Rolle es im Business spielt. …warum die Wahl der richtigen Payment-Methoden entscheidend für Conversion Rates ist. …welche innovativen Payment-Lösungen neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
200 Folgen Triathlon-Chat – und natürlich hatten wir für das Jubiläum keinen vernünftigen Plan. Also machen wir das, was seit knapp vier Jahren erstaunlich gut funktioniert: Wir fangen an zu reden und schauen, wo die Folge hinführt.Wir blicken zurück auf die vergangenen Hawaii-Rennen, sprechen über die Rückkehr zum gemeinsamen WM-Tag in Kona und darüber, wie brutal sich das Niveau im Profi- und Age-Group-Triathlon entwickelt hat. Zeiten, mit denen man vor einigen Jahren noch Rennen gewonnen hätte, reichen heute teilweise nicht einmal mehr fürs Podium.Dazu schauen wir auf den Ironman 70.3 Leipzig, Caro Pohles Machtdemonstration und einen Rico Bogen, der trotz komplettem Abriss auf dem Rad noch abgefangen wurde. Außerdem gibt es unsere Tipps für den Ironman 70.3 Zell am See.Und dann wäre da noch Nils' vollkommen eskalierter Longride: Aus geplanten 200 Kilometern wurden 216, aus guten Beinen wurden Krämpfe, Würgereiz und ein verzweifeltes Bedürfnis nach Gurkenwasser. Die wichtigste Erkenntnis: Epic Days sind geil – wenn man sie nicht komplett dämlich angeht.Nick wurde währenddessen von seiner eigenen Waage nicht mehr erkannt, hat erstmals die 90-Kilo-Marke geknackt und direkt mit 10 × 200 Metern auf der Bahn reagiert. Ob das der vernünftigste Wiedereinstieg war, diskutieren wir ebenfalls.Zum Abschluss sprechen wir über sportliche Ziele, mentale Pausen und unsere Lieblingsfolgen aus den ersten 200 Episoden.Auf die nächsten 200!Werbung:PUSHING LIMITS CLUBDein komplettes Triathlon-Training in einer App: Trainingspläne für Triathlon, Radfahren, Laufen und Schwimmen, automatische Anpassungen, KI-Coach und die direkte Anbindung an deine Sportuhr.Jetzt 14 Tage kostenlos testen:https://pushinglimits.clubWerbung: ZalandoFindet Inspiration auf Zalando.de - für jede Art von Lauf. Vor Ort in Berlin am Marathon-Wochenende (25.-27.09.2026) erwarten euch am Kurfürstendamm 229 die neuesten Running-Styles und ein Programm rund um das Thema Laufen: Technik-Analyse: Nutze die Laufband-Station, um deine Technik professionell analysieren zu lassen.Spannende Events: Nimm an besonderen Events wie Podiumsdiskussionen mit Athleten und Experten, Community Runs mit verschiedenen Running Crews und Sessions mit Berlins besten Coaches teil.An unserer Fueling Station bekommst du alles, was das Läuferherz begehrtGewinne tolle Preise unserer SportmarkenAm 27.09 laden wir zu unserer Marathon-Afterparty mit einem Line-Up, das selbst die schwersten Marathon-Beine nicht ruhig bleiben lässtDer Eintritt ist frei. Link zur Anmeldung der Session und Information über alle Angebote: https://www.zalando-events.com/runzoneBesuche uns auch gerne in der CheerZone direkt vor der U-Bahn-Station Nollendorfplatz: Erlebe die Race Day Energy mit einer Menge cooler Aktivitäten mit Livestream, Food-Trucks, Live-DJs und Partystimmung den ganzen Tag.WERBUNGMNSTRYDie Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in Nizza steht vor der Tür – und MNSTRY ist mit seinen Athletinnen und Athleten sowie den eigenen Produkten vor Ort.Bis zum 30. September 2026 bekommt ihr mit dem Code PL20NIZZA - 20 % Rabatt auf die neue Gelbox 2:1. Darin enthalten sind zwölf Gel 40 in verschiedenen Geschmacksrichtungen – unter anderem Mango sowie die neuen Sorten Aprikose und Pfirsich.Der Code gilt einmalig pro Kunde:https://mnstry.comCode PL20NIZZA - 20 % Rabatt auf die neue Gelbox 2:1Und falls ihr zu Krämpfen neigt: Der Anti-Cram Shot ist ebenfalls wieder verfügbar. Warum Nils ihn bei seinem Longride dringend gebraucht hätte, hört ihr in dieser Folge.
Vier Jahre „Alles Liebe, Erika“ und diesmal werden die Rollen getauscht.Zum vierjährigen Jubiläum übernimmt Dr. Georg Grund-Groiss, Geschäftsführer beim AMS Gänserndorf und langjähriger Wegbegleiter und Kunde von Erika, die Rolle des Interviewers.Im persönlichen Gespräch blickt Erika auf vier Jahre „Alles Liebe, Erika“, 190 Folgen und zahlreiche Begegnungen zurück. Sie erzählt, was sie antreibt, was sich in ihrem Verständnis von Leadership verändert hat und warum für sie Klarheit, Menschlichkeit und Wirksamkeit die entscheidenden Säulen guter Führung sind.Gemeinsam sprechen die beiden über Selbstführung, persönliche Entwicklung, den Umgang mit Veränderung und Komplexität, den Mut zur Klarheit und die Frage, welchen Einfluss unser Umfeld auf unsere eigene Entwicklung hat. Auch philosophische Gedanken, unter anderem aus dem Stoizismus, finden ihren Platz und verbinden sich mit Erikas ganz praktischem Verständnis von Leadership.Eine besondere Jubiläumsfolge mit einem Perspektivwechsel, persönlichen Einblicken und einem Blick auf die nächsten vier Jahre von „Alles Liebe, Erika“.Viel Freude & Inspiration beim Hören!#allesliebeerika#SelfLeadership#ConsciousLeadership#HörAufZuFunktionieren#FührenBeginntInDir#LeadershipMitHaltung#KlarStattHarmonisch#Loslassen#InnereKlarheit#FührungNeuDenken#Leadership #BeTheOne #Mut #Offenheit #Vertrauen #Persönlichkeitsentwicklung #Führung #Inspiration #PodcastNähere Informationen zu Dr. Erika Maria Kleestorfer:Website: www.kleestorfer.comInstagram: https://www.instagram.com/erikamariakleestorfer/?hl=deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-erika-maria-k-a18426/Buch: Purpose: How Decisions in Life are Shaping Leadership JourneysLove-Cards: https://produkte.kleestorfer.com/love-cardsEmail: office@kleestorfer.com
Abschlusstechniken im B2B scheitern, wenn der Kunde Angst vor der Entscheidung hat. Der Deal liegt in der Pipeline, das Angebot ist verhandelt – und trotzdem kommt kein Auftrag. Christopher Funk zeigt, warum die Hälfte aller Verkaufsprozesse ohne Entscheidung endet und wie die JOLT-Methode von Dixon & McKenna aus 2,5 Millionen analysierten Verkaufsgesprächen deinen Kunden sicher zum Abschluss führt. Überzeugt sein und entscheiden sind zwei Paar Schuhe: 87 Prozent aller Kunden zögern im Kaufprozess spürbar. Diese Folge liefert die Diagnose der drei Angstquellen (Auswahl, Information, Ergebnisunsicherheit) und die vier JOLT-Hebel: Judge, Offer, Limit und Take the Risk off the Table. Dazu: Testfragen für die Entscheidungsfähigkeit des Kunden, Formulierungen, die Angst nehmen, und ein Deal-Review-Schema für deine Pipeline.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Pauls Prolog-Qualen, Transfer-News & Vuelta-Vorschau! Der Besenwagen meldet sich mit brennenden Beinen, frischen News und reichlich Vorfreude auf die dritte Grand Tour des Jahres! Zu Beginn haben wir einen echten Insider-Bericht direkt von der Rennstrecke: Paul hat sich tatsächlich wieder eine Startnummer angeheftet und meldet sich frisch nach dem Prolog der Deutschland Tour. Nach seinem Erfahrungsbericht verabschiedet er sich in die Eistonne, Basti und Andy übernehmen das Steuer und richten den Blick ans Mittelmeer.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Der neue Grill ist kaputt – und die Kaufberatung startet nicht mehr bei Google oder Amazon, sondern in ChatGPT. Für Händler und Marken heißt das: Die entscheidende Phase der Customer Journey passiert, bevor der Kunde überhaupt auf der eigenen Seite landet. Wer dort mit den falschen Daten antritt, taucht in den KI-Empfehlungen gar nicht erst auf. Burkhard Richter, Director Digital Consulting bei Diconium, beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit E-Commerce. In dieser Money-Monday-Folge nimmt er sich fünf Hypothesen zu Agentic Commerce vor und zeigt, was KI im Handel wirklich verändert – und was Händler jetzt konkret tun sollten. Wir sprechen darüber, warum aus SEO jetzt GEO wird, wieso Datensilos das größte Hindernis sind, warum KI eher Profitabilität als Wachstum bringt, wie sich die Rolle des Online-Shops verändert – und warum sich Kunden trotz aller Automatisierung wieder nach menschlichem Kontakt sehnen. Du erfährst... ...wie KI Kaufentscheidungen beeinflusst und Unternehmen darauf reagieren können. ...welche Rolle der Online-Shop in einer KI-geprägten Zukunft spielt. ...wie menschliche Interaktion trotz KI im Handel relevant bleibt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
„Klingt ja super... aber wo ist der Haken?“ – Genau diesen Satz denkt dein Kunde bei jedem Angebot, das du im Marketing machst. Wenn dein Angebot zu perfekt klingt, schaltet das Gehirn deiner Interessenten automatisch auf Skepsis. Was tun die meisten Marketer? Sie beteuern immer weiter, wie perfekt alles ist – und verlieren den Kunden. Der verkaufspsychologische Hebel lautet: Kommuniziere den Haken proaktiv! In dieser Folge von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie erklären Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff, warum die offene Einwandvorwegnahme unbewusst massives Vertrauen erzeugt. Sie zeigen anhand von Praxisbeispielen, wie du Haken clever nutzt und wie z. B. eine TÜV-Zertifizierung im Hintergrund unbewusst den Kaufentschluss beschleunigt. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Der Haken-Frame: Warum du Kunden aktiv vor der Hakensuche bewahrst, wenn du Transparenz priorisierst. Unbewusste Vertrauensanker: Wie Prüfsiegel und Zertifikate auf das Gehirn wirken – selbst wenn Kunden behaupten, sie achten nicht darauf. Die 80/20-Conversion-Regel: Warum Perfektionsversprechen B2B-Entscheider abschrecken und wie du echte Vertrauens-Signale sendest. Letzte Chance TÜV-Aktion: Warum dieses Zertifikat für Dienstleister ein unschlagbarer Hebel ist (und weshalb diese Aktion endgültig ausläuft). Schluss mit faden Versprechungen, die dein Gegenüber skeptisch machen. Lerne, wie du mit Verkaufspsychologie ehrliches, unwiderstehliches Vertrauen aufbaust! Jetzt reinhören und den psychologischen Vorsprung im Marketing sichern.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Warum schließen deine Verkaufsgespräche am Montagmorgen extrem schlecht ab? Und weshalb bringen deine Ads am Sonntagnachmittag plötzlich Rekord-Umsätze? Die Antwort liegt nicht in deinem Pitch, deinen Folien oder deiner Ad-Copy – sondern in der Biologie deines Kunden. Genauer gesagt: am Cortisolspiegel! Die meisten Marketer und Vertriebler ignorieren die Biochemie des Gehirns komplett. Sie pitchen, wenn der Kunde unter Stress steht, und schalten Werbung, wenn er gedanklich mitten im Betriebsalltag feststeckt. Die Folge? Unbewusste Abwehr, Einwände am Laufenden Band und verfehltes Budget. In dieser Episode von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie enthüllen Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff das Cortisol-Dilemma im B2B. Du lernst, wie Hormone wie Cortisol und Dopamin Kaufentscheidungen steuern – und wie du dein Timing im Marketing und Vertrieb neurologisch optimierst, um den natürlichen Kauf-Sog auszulösen. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Das Cortisol-Dilemma im Vertrieb: Warum morgendliche Verkaufsgespräche oft an unbewussten Abwehrmechanismen scheitern – und welches Zeitfenster stattdessen die höchsten Abschlüsse liefert. Der Sonntags-Effekt: Warum das Gehirn deiner Wunschkunden am Sonntagnachmittag und -abend besonders empfänglich für Botschaften, Angebote und Transformation ist. Hormone als Conversion-Hebel: Wie Stresshormone Einwände provozieren und wie du durch das richtige Timing Dopamin und Vertrauen aktivierst. Biochemischer Vorsprung: Wie du dein gesamtes Funnel-Timing (E-Mails, Ads, Sales Calls) auf die Biologie deiner Zielgruppe abstimmst. Schluss mit Sales-Pitches gegen die Biologie deines Kunden! Nutzen wir die Psychologie und Neurologie für mehr Umsatz und entspanntere Abschlüsse. Jetzt reinhören und dir den biologischen Vorsprung im Marketing & Vertrieb sichern! Verkaufspsychologie für Agenturen, Berater und Dienstleister – direkt aus dem Studio in Aachen.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Leads finden ist für viele Vertriebler echte Handarbeit: recherchieren, Listen bauen, anschreiben, nachhaken. Mühsam und langsam. Die Frage ist also: Wie viel davon kann KI heute übernehmen – und wo brauchst du weiterhin den Menschen? Thuy Ngan Trinh ist Geschäftsführerin der Digitalberatung A11, dem früheren Operations-Arm hinter dem Investor Project A. Mit ihrem Team baut sie Vertrieb für unterschiedlichste Unternehmen auf und weiß deshalb genau, welche KI-Tools im Sales wirklich liefern. Wir sprechen darüber, wie du in fünf Prozessschritten dein Lead-Management automatisierst: vom ICP, den du dir per LLM definierst, über Leadlisten mit Clay und Ocean.io, automatisierten Outreach mit The Growth Machine, die besten Note-Taker und CRMs – bis zur Frage, ob ein einziger Agenten-Stack alle Tools ersetzen kann. Du erfährst... ...wie KI-Tools den Vertriebsprozess von der Lead-Generierung bis zum Abschluss optimieren. ...welche Tools wie Ocean.io und Clay für effiziente Lead-Listen sorgen. ...wie personalisierte Nachrichten und Follow-ups den Vertriebserfolg steigern. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
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