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Was passiert mit einer Organisation, wenn sich Technologie, Kundenbedürfnisse und Führung gleichzeitig verändern? In der zweiten Küchenfolge sprechen Anja Sengenberger und Lucas Moskau darüber, wie KI nicht nur Softwareentwicklung beschleunigt, sondern zunehmend auch Strukturen, Rollen und Geschäftsmodelle verändert. Bei TIKI trifft diese Entwicklung aktuell auf einen Führungswechsel und immer kürzere Projektzyklen. Statt Teams über Monate bei einem einzelnen Kunden einzusetzen, entstehen flexiblere Modelle: Beratung, Strategie, Prototyping und Entwicklung greifen stärker ineinander. Anja berichtet, warum sie sich für die Organisationsentwicklung bewusst aus dem operativen Tagesgeschäft zurückgezogen hat und TIKI für einige Wochen wie eine interne Beraterin betrachtet hat. Lucas bringt die Perspektive aus Entwicklung und Sales ein und erklärt, warum das eigentliche Bottleneck häufig nicht die Technologie ist, sondern die Frage: Was braucht der Kunde wirklich? Außerdem geht es darum, warum nicht jedes Problem ein Large Language Model braucht, wie sich Product Owner und Entwicklung verändern und weshalb Unternehmen trotz hoher Geschwindigkeit Raum für echten Change schaffen müssen. Eine Folge über KI, Organisation und die Herausforderung, Stabilität und Veränderung gleichzeitig möglich zu machen. www.tiki-institut.com
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Ich habe eine Ferienwohnung in Italien gebucht. Das Inserat war gut: Sonnenliegen, Backofen, alles da, schöne Bilder. Angekommen sind wir in einer Wohnung mit dickem Staub, Spinnweben, Krümeln der Vorgänger und einem benutzten Rasierer am Waschbecken. Backofen: keiner. Sonnenliegen: keine. Und das ist keine Urlaubsgeschichte – das ist exakt das Muster, das in vielen Werbekonten steckt. ---- Das Inserat hat seinen Job gemacht. Das Produkt nicht. Aus Sicht der Plattform war alles perfekt: Anzeige gesehen, geklickt, gebucht, Conversion gezählt. Der Fehler liegt hinter der Buchung – und genau dort misst kein Werbekonto mit. • Die Anzeige verkauft ein Bild, das die Realität nicht einlöst • Die Buchung zählt als Erfolg, obwohl sie ein Problem erzeugt • Die Rechnung kommt später: Bewertung, Erstattung, kein Wiederkauf, keine Empfehlung • Je besser die Anzeige, desto größer der Schaden – mehr Menschen erleben die Lücke ---- Zwei Arten von Enttäuschung – und beide zählen Ich unterscheide zwischen gebrochenen Versprechen und schlechten Details. Das eine ist ein Vertrauensbruch, das andere kostet Sympathie. Zusammen entscheiden sie die Bewertung. • Gebrochenes Versprechen: Backofen, Bügeleisen, Sonnenliegen waren ausgeschrieben und fehlten • Gebrochenes Versprechen: Reinigungsgeräte gab es laut Gastgeber – eingeschlossen in einem Schrank ohne Schlüssel • Schlechtes Detail: keine Handtuchhaken, keine Ablagen, zwei Teelöffel für eine Familie • Schlechtes Detail: ein Bartisch mit Hockern als einzige Essgelegenheit, eine unbequeme Schlafcouch als einzige Sitzgelegenheit • Übertragen: dein Angebot kann alle zugesagten Leistungen erfüllen und trotzdem im Alltag nerven ---- Kommunikation ist Teil des Produkts Nachts fiel der Strom aus, weil die Klimaanlage die Sicherung ausgelöst hat. Die Antwort: der Zähler sei draußen. Ohne Ort, ohne Anleitung. Auf Beschwerden kam generell nach ein bis zwei Tagen eine Rückmeldung. • Ein Problem wird erst durch die Reaktion darauf zum Ärgernis • Antwortzeit ist kein Servicedetail, sie ist Teil des Produkterlebnisses • Übertragen: eine Anfrage, die zwei Tage liegt, ist meist verloren – unabhängig davon, wie gut die Anzeige war • Wer Werbung schaltet, kauft sich Erwartungen ein, die jemand im Unternehmen bedienen muss ---- Was du daraus konkret machst • Nimm deine fünf meistgeklickten Anzeigen und markiere jedes einzelne Versprechen darin • Prüfe zu jedem Versprechen: Wer im Unternehmen löst es ein, und woran merkt der Kunde das? • Streiche jedes Versprechen, für das es keine klare Antwort gibt – lieber weniger versprechen und liefern • Miss deine durchschnittliche Reaktionszeit auf Anfragen, nicht nur deine Klickpreise • Schau dir die letzten zehn Beschwerden oder schlechten Bewertungen an: Welche davon hat die Werbung selbst ausgelöst? Der Test ist einfach: Würde jemand, der nur deine Anzeige gesehen hat, nach dem Kauf sagen "genau das habe ich erwartet"? Wenn nicht, liegt das Problem nicht im Werbekonto. Mehr dazu findest du auf master-of-search.de.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Der neue Grill ist kaputt – und die Kaufberatung startet nicht mehr bei Google oder Amazon, sondern in ChatGPT. Für Händler und Marken heißt das: Die entscheidende Phase der Customer Journey passiert, bevor der Kunde überhaupt auf der eigenen Seite landet. Wer dort mit den falschen Daten antritt, taucht in den KI-Empfehlungen gar nicht erst auf. Burkhard Richter, Director Digital Consulting bei Diconium, beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit E-Commerce. In dieser Money-Monday-Folge nimmt er sich fünf Hypothesen zu Agentic Commerce vor und zeigt, was KI im Handel wirklich verändert – und was Händler jetzt konkret tun sollten. Wir sprechen darüber, warum aus SEO jetzt GEO wird, wieso Datensilos das größte Hindernis sind, warum KI eher Profitabilität als Wachstum bringt, wie sich die Rolle des Online-Shops verändert – und warum sich Kunden trotz aller Automatisierung wieder nach menschlichem Kontakt sehnen. Du erfährst... ...wie KI Kaufentscheidungen beeinflusst und Unternehmen darauf reagieren können. ...welche Rolle der Online-Shop in einer KI-geprägten Zukunft spielt. ...wie menschliche Interaktion trotz KI im Handel relevant bleibt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Du führst Gespräche mit drei oder vier Google Ads Agenturen. Alle wirken kompetent. Alle haben Referenzen. Alle erzählen dir etwas über Kampagnen, Gebotsstrategien und Keywords. Und am Ende weißt du trotzdem nicht, wer wirklich gut ist. Dann passiert häufig etwas Gefährliches: Du vergleichst das Einzige, was sich leicht vergleichen lässt – den Preis. Dabei musst du gar nicht beurteilen können, ob eine Agentur technisch gute Google Ads Arbeit macht. Es gibt andere Signale, die du bereits im Erstgespräch erkennen kannst. ---- 1. Redet die Agentur über dein Geschäft? Eine gute Agentur sollte zuerst verstehen, womit du eigentlich Geld verdienst. Zum Beispiel: - Was ist ein Kunde bei dir wert? - Wie viele Anfragen werden zu einem Auftrag? - Wie lange dauert der Verkaufsprozess? - Wer ist deine Zielgruppe? - Woher kommen deine Kunden aktuell? - Welche Werbung läuft bereits? Wenn der Anbieter nach zehn Minuten noch nicht verstanden hat, was du verkaufst und wer deine Kunden sind, wird er kaum sinnvolle Kampagnen für dich entwickeln können. ---- 2. Kann die Agentur auch von etwas abraten? Vorsicht bei Anbietern, die auf jede Idee mit „Ja, können wir machen“ reagieren. Ein guter Dienstleister sagt auch: - Diese Kampagne ergibt für dich keinen Sinn. - Dieser Kanal passt aktuell nicht zu deinem Unternehmen. - Dafür fehlt noch die notwendige Grundlage. - Mit diesem Budget würde ich das nicht starten. Gerade bei Google Ads gibt es Kampagnentypen, mit denen sich schnell viel Geld ausgeben lässt – ohne dass dadurch automatisch mehr Kunden entstehen. Wer dir begründet von etwas abrät, denkt möglicherweise stärker in deinem Interesse als jemand, der dir möglichst viel verkaufen möchte. ---- 3. Geht es um Klicks oder um Kunden? Klicks, Impressionen und Sichtbarkeit sind leicht zu präsentieren. Für dein Unternehmen zählen aber andere Fragen: - Wie viele qualifizierte Anfragen entstehen? - Wie viele davon werden zu Kunden? - Welche Aufträge kommen über die Werbung? - Welchen Umsatz erzeugen diese Kunden? Eine Agentur sollte nicht nur dein Werbekonto optimieren. Sie sollte verstehen, welches Geschäftsergebnis dahintersteht. ---- 4. Kannst du verstehen, was die Agentur erklärt? Du musst keine Google Ads Fachbegriffe beherrschen. Eine gute Erklärung solltest du trotzdem verstehen können. Wenn du nach dem Gespräch deinem Geschäftspartner, deiner Partnerin oder deinem Steuerberater erklären kannst, was gemacht werden soll und warum, ist das ein gutes Zeichen. Wenn du dagegen nur eine Menge Fachbegriffe gehört hast und danach genauso schlau bist wie vorher, hilft dir die Expertise des Anbieters wenig. ---- 5. Wer betreut später wirklich deine Kampagnen? Frag im Gespräch konkret nach: - Spreche ich gerade mit dem späteren Ansprechpartner? - Wer arbeitet tatsächlich an meinem Konto? - Was passiert bei Urlaub oder Krankheit? - Gibt es einen zweiten Ansprechpartner? - Wen erreiche ich bei dringenden Problemen? Gerade bei kleinen Dienstleistern oder einzelnen Freelancern kann die Vertretung ein wichtiger Punkt sein. ---- 6. Wem gehören Konto und Daten? Deine Werbung sollte möglichst auf deinem eigenen Konto laufen. Kläre deshalb vor Beginn der Zusammenarbeit: - Gehört das Google Ads Konto mir? - Behalte ich sämtliche historischen Daten? - Habe ich jederzeit Zugriff? - Was passiert bei einer Kündigung? - Kann ich meine Kampagnen problemlos übernehmen? Eine Frage von wenigen Sekunden kann dir später Jahre an Kampagnendaten und viel Ärger sparen. ---- 7. Will jemand sofort verkaufen? Wenn dir bereits im ersten Gespräch ein Vertrag zur Unterschrift hingelegt wird, obwohl dein Geschäft noch kaum verstanden wurde, solltest du genauer hinschauen. Ein seriöser Anbieter muss manchmal erst weitere Informationen sammeln. Und ein Satz wie: „Das weiß ich gerade nicht, das müssen wir prüfen.“ ist nicht automatisch ein schlechtes Zeichen. Im Gegenteil. Gerade bei komplizierten Produkten oder stark regulierten Branchen ist es si
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In der finalen DEL Saisonvorschau #4 besprechen Magenta Sport Kommentator Jan Lüdeke und Ernst Wieninger die Veränderungen im Kader der:Straubing TigersRed Bulls MünchenNürnberg Ice Tigers und Krefeld PinguineWas wird wichtig sein für den Erfolg der Teams?Wer sind die Schlüsselspieler?Zum Abschluss jeder Teamanalyse ranken Ernst und Alex die Teams seinViel Spaß beim HörenStay SafePS: Tommy ist auf (erfreulichen) privaten Gründen nicht bei den Saisonvorschaufolgen dabei - jedoch kehrt er mit Beginn der Staffel 4 wieder in das Line Up zurück!PPS:Mit unserem Partner THE LOCKERROOM erhält jeder Kunde, der einen Artikel aus den Ligen NHL, NFL, MLB und NBA erwirbt, einen Rabatt von 10% mit dem Code "THA"!www.thelockerroom.store
Was tun, wenn ein Hersteller für smarte Geräte keine Updates mehr liefert oder relevante Cloud-Dienste einstellt? Wir klären, welche Fristen gelten und welche Rechte ihr bei Verstößen dagegen habt.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 268: Der Traum von der eigenen Personalberatung: Solltest du als Solo-Gründer komplett bei null anfangen oder dich lieber einem etablierten Franchise-System anschließen? In dieser Folge leuchte ich die Vor- und Nachteile der Franchise-Welt im Bereich Recruiting und Executive Search scharf aus. Auf den ersten Blick klingt das Rundum-sorglos-Paket verlockend: fertiges Branding, Anwalts-geprüfte Verträge, IT-Infrastruktur, bestehende Datenbanken und ein fertiges Onboarding-Programm. Doch dieser Komfort hat seinen Preis: hohe fünfstellige Einstiegsgebühren und laufende Umsatzabgaben von oft 20 % oder mehr. Ich breche radikal mit den typischen Versprechen der Franchise-Geber. Erfahre, warum das mitverkaufte Branding bei B2B-Kunden in der Praxis oft kaum zieht (weil der Kunde dich als Berater kauft, nicht das Logo), warum Partnertreffen im Franchise überraschend oft in Jammer-Runden abdriften und wieso High-Performer dem System nach wenigen Jahren oft den Rücken kehren. Du erhältst konkrete Prüfkriterien für deine Entscheidung – inklusive des 300k-Umsatz-Tests, den du jedem Franchise-Geber vor der Unterschrift stellen solltest.
Wie baust du Vertrauen auf, das dir wirklich Kunden bringt? Robert Kirs spricht mit Eugen Beckel von Beckel Production über Testimonials, Kundenstimmen und Videografie im B2B. Eugen kommt vom Handwerk über die Schauspielschule hinter die Kamera und hat für die Social Media Schwaben fast 30 Fallstudien produziert. Es geht um echte Menschen mit echten Ergebnissen vor echter Kamera. Warum KI-Testimonials seit dem neuen Kennzeichnungsgesetz eher Vertrauen kosten. Warum der Inhalt und ein sauberer Interview-Leitfaden wichtiger sind als Hochglanz-Optik. Und warum du einfach anfangen solltest, mit dem iPhone, statt auf das perfekte Equipment zu warten. Ein Drehtag liefert Testimonial, Reels und Fotos zugleich, ein Asset, das über Jahre funktioniert. Alles ist Content. Jetzt reinschauen.Key Learnings:Echte Menschen mit echten Ergebnissen vor echter Kamera schlagen jedes KI-Testimonial. Seit dem neuen Kennzeichnungsgesetz kostet KI-Content im Zweifel sogar Vertrauen.Der Inhalt zählt mehr als die Optik. Ein systematischer Interview-Leitfaden kitzelt Aussagen raus, an die der Kunde selbst nie gedacht hätte.Einfach anfangen. Ein iPhone reicht, ein Drehtag liefert Testimonial, Reels und Fotos zugleich und wird über Jahre zum wiederverwertbaren Asset.Timestamps:00:00 Intro00:39 Fachkräftemangel und Wettbewerb01:57 Eugen Beckel stellt sich vor03:01 Vom Friseur zur Schauspielschule04:07 Warum Testimonials so wichtig sind06:22 Der Beweis vor der Kamera07:09 KI-Testimonials und das neue Gesetz07:37 Eine Kundenfallstudie entwickeln09:26 Der richtige Interview-Leitfaden19:30 Hot Takes fürs eigene Content-MachenKeywords:Testimonials, Kundenstimmen, Videografie B2B, Videofallstudien, Social Recruiting, Mitarbeitergewinnung, Kundengewinnung Mittelstand, Content Marketing, Beckel Production, Social Media Schwaben
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Deine Google Ads Agentur verlangt 1.000 Euro im Monat für die Betreuung – aber dein eigentliches Werbebudget liegt nur bei 800 Euro. Da stellt sich völlig zu Recht die Frage: Kann sich das überhaupt rechnen? Die Antwort ist nicht automatisch Nein. Entscheidend ist nicht, ob die Betreuung mehr kostet als das Werbebudget. Entscheidend ist, welchen zusätzlichen Ertrag die Betreuung erzeugen kann. ---- Gleiche Betreuung, völlig anderer Hebel Stell dir zwei Unternehmen vor. Beide bezahlen den gleichen Betrag für die laufende Betreuung ihrer Google Ads Kampagnen. Unternehmen 1: - 800 Euro Werbebudget - 2 Aufträge pro Monat - 30 Prozent Verbesserung bedeutet vielleicht einen zusätzlichen Auftrag Unternehmen 2: - deutlich höheres Werbebudget - 20 Aufträge pro Monat - 30 Prozent Verbesserung bedeutet 6 zusätzliche Aufträge Die Arbeit der Agentur kann ähnlich sein. Der wirtschaftliche Hebel ist aber komplett unterschiedlich. Je mehr bereits funktioniert, desto stärker können sich Optimierungen absolut auswirken. ---- Warum kleine Budgets laufende Betreuung schwierig machen Bei kleinen Werbebudgets entsteht oft noch ein zweites Problem: Es gibt schlicht zu wenig Daten. - Zu wenig Klicks - Zu wenig Anfragen - Zu wenig Abschlüsse - Zu wenig Grundlage für Optimierungen Dann sitzt du möglicherweise jeden Monat mit deiner Agentur im Gespräch und es gibt kaum etwas Sinnvolles auszuwerten oder zu steuern. Eine laufende Betreuung kann dann teuer sein, obwohl der Preis an sich vollkommen angemessen ist. Das Problem ist nicht zwingend der Preis. Das Problem kann der fehlende Hebel sein. ---- So prüfst du, ob sich die Betreuung rechnet Rechne nicht nur mit dem Werbebudget. Addiere: Werbekosten + Betreuungskosten = gesamte monatliche Investition Dann stell dir folgende Fragen: - Was ist ein neuer Kunde für dein Unternehmen wert? - Wie viele zusätzliche Kunden müsste die Betreuung erzeugen? - Ist diese Anzahl in deinem Markt realistisch? - Gibt es überhaupt genug Nachfrage und Kapazität für zusätzliche Aufträge? - Kann dein aktuelles Werbebudget sinnvoll weiter skaliert werden? Wenn du für das zusätzliche Agenturhonorar 20 oder 30 weitere Aufträge im Monat bräuchtest, dein Markt das aber gar nicht hergibt, wird die Rechnung schwierig. Wenn bereits wenige zusätzliche Kunden das Honorar finanzieren, kann die Betreuung dagegen sinnvoll sein. ---- Laufende Betreuung ist nicht die einzige Lösung Gerade bei kleineren Google Ads Konten kann ein anderes Modell sinnvoller sein. Zum Beispiel: - Kampagnen einmal professionell aufsetzen lassen - Conversion Tracking sauber einrichten - bestehende Kampagnen einmal grundlegend optimieren - einen Mitarbeiter für die laufende Betreuung ausbilden - Google Ads selbst lernen und sich dabei begleiten lassen Dann entstehen nicht dauerhaft hohe monatliche Betreuungskosten. Und manchmal ist sogar die beste Entscheidung, erstmal überhaupt keine Agentur zu beauftragen. ---- Der Entscheidungsrahmen Frag nicht nur: „Ist die Agentur teurer als mein Werbebudget?“ Frag stattdessen: 1. Was kosten Werbung und Betreuung zusammen? 2. Was ist ein zusätzlicher Kunde wert? 3. Wie viele zusätzliche Kunden brauche ich, damit sich die Betreuung trägt? 4. Ist diese Anzahl realistisch erreichbar? 5. Gibt es genug Daten und Budget, damit überhaupt sinnvoll optimiert werden kann? 6. Wäre eine einmalige Einrichtung oder interne Betreuung wirtschaftlicher? Wenn die Rechnung trägt, kann eine Betreuung sinnvoll sein – selbst wenn sie mehr kostet als dein Werbebudget. Wenn die Rechnung nicht trägt, brauchst du möglicherweise keine laufende Agenturbetreuung, sondern ein anderes Modell.
DEL Saisonvorschau #3In dieser Saisonvorschau diskutieren Magenta Sport Kommentator Christoph Fetzer und Ernst Wieninger die Veränderungen im Kader der:Kölner HaieIngolstädter Pantherund Schwenninger Wild WingsWas wird wichtig sein für den Erfolg der Teams?Wer sind die Schlüsselspieler?Zum Abschluss jeder Teamanalyse ranken Ernst und Christoph die Teams seinViel Spaß beim HörenStay SafePS: Tommy ist aus (erfreulichen) privaten Gründen nicht bei den Saisonvorschaufolgen dabei - jedoch kehrt er mit Beginn der Staffel 4 wieder in das Line Up zurück!PPS: Mit unserem Partner THE LOCKERROOM erhält jeder Kunde, der einen Artikel aus den Ligen NHL, NFL, MLB und NBA erwirbt, einen Rabatt von 10% mit dem Code "THA"!www.thelockerroom.store
In dieser Saisonvorschau diskutieren Magenta Sport Kommentator Alex Kunz und Ernst Wieninger die Veränderungen im Kader der:Frankfurter LöwenAugsburger PantherFischtown Pinguins Bremerhavenund Eisbären BerlinWas wird wichtig sein für den Erfolg der Teams?Wer sind die Schlüsselspieler?Zum Abschluss jeder Teamanalyse ranken Ernst und Alex die Teams seinViel Spaß beim HörenStay SafePS: Tommy ist auf (erfreulichen) privaten Gründen nicht bei den Saisonvorschaufolgen dabei - jedoch kehrt er mit Beginn der Staffel 4 wieder in das Line Up zurück!PPS:Mit unserem Partner THE LOCKERROOM erhält jeder Kunde, der einen Artikel aus den Ligen NHL, NFL, MLB und NBA erwirbt, einen Rabatt von 10% mit dem Code "THA"!www.thelockerroom.store
Liberale venner!Klaus hadde en merkelig opplevelse denne uken, både på vegne av seg selv, men også på vegne av en underleverandør til Big Tech.Det kan være skummelt for businessen din om du er fullstendig avhengig av Big Tech.Dette og mye mer i dagens episode! Husk å skrive en liten omtale av oss i Apple Podcast, samt gi oss 5 stjerner i Spotify og Apple Podcast!Vennligst abonner på podcasten i din egen app, så blir du varslet når nye episoder kommer ut.Følg/kontakt oss her: liberalaften@gmail.comhttps://www.facebook.com/liberalerenpodcast/https://www.instagram.com/liberalerenpodcast/https://twitter.com/LiberalerenPRate oss gjerne også i de apper som tilbyr dette!Skriv også positive kommentarer i de podcast apper hvor det er mulig.Kontakt oss / send inn spørsmål:www.podpage.com/liberaleren-podcastLes dine daglige nyheter på Liberaleren:https://www.liberaleren.no/Støtt Liberaleren gjennom diverse bidrag her:https://www.liberaleren.no/donasjoner/Finn mer:https://www.podpage.com/liberaleren-podcastVIPPS valgfrie kroner til Liberaleren: 579172Liberaleren TV:https://www.youtube.com/channel/UCHChWhwyiNrhDlfmvgJRbrALiberaleren Podcast på YouTube:https://www.youtube.com/channel/UCb_4G55--BGOb0vCAf2AFmgLiberal hilsning fra Klaus! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
„Wie viel Budget habt ihr für Google Ads eingeplant?“ Auf diese Frage höre ich erstaunlich oft: „Das kommt darauf an, was dabei rauskommt.“ Das klingt logisch. Hat aber einen entscheidenden Haken: Das Ergebnis hängt vom Budget ab – und gleichzeitig soll das Budget vom Ergebnis abhängen. So drehst du dich im Kreis. Die bessere Ausgangsfrage lautet deshalb nicht: Wie viel Werbebudget soll ich einsetzen? Sondern: Was darf mich ein neuer Kunde kosten? ---- Warum die Budgetfrage oft die falsche erste Frage ist Bevor deine Kampagnen laufen, kannst du meist nicht seriös sagen, was eine Anfrage über Google Ads kosten wird. Was du aber berechnen kannst: - Was bringt dir ein durchschnittlicher Kunde? - Wie viel Umsatz entsteht nicht nur beim ersten Auftrag, sondern über die gesamte Kundenbeziehung? - Wie viele Anfragen brauchst du durchschnittlich für einen neuen Kunden? - Was darf eine Anfrage damit maximal kosten? Aus diesen Zahlen lässt sich ein sinnvolles Werbebudget wesentlich besser ableiten als aus einer spontan festgelegten Monatszahl. ---- Vom Kundenwert zum erlaubten Leadpreis Angenommen, du brauchst fünf Anfragen für einen neuen Auftrag. Dann ist entscheidend, wie viel dieser Kunde für dein Unternehmen tatsächlich wert ist. Gerade bei Dienstleistungen oder Handwerksbetrieben entsteht der Wert eines Kunden oft nicht nur beim ersten Auftrag. Ein zufriedener Kunde kauft erneut, vergibt größere Folgeaufträge oder empfiehlt dich weiter. Deshalb solltest du nicht nur den ersten Umsatz betrachten, sondern den realistischen Kundenwert über einen längeren Zeitraum. Erst dann kannst du beantworten: - Wie viel darf ein neuer Kunde kosten? - Wie viel darf eine Anfrage kosten? - Welches Werbebudget ist wirtschaftlich sinnvoll? ---- Warum ein zu kleines Testbudget teuer werden kann 500 oder 1.000 Euro „einfach mal zum Testen“ klingt zunächst vorsichtig. Das Problem: - Zu wenig Budget erzeugt zu wenig Klicks. - Zu wenig Klicks erzeugen zu wenig Anfragen. - Zu wenig Anfragen liefern zu wenig Daten. - Ohne ausreichende Daten kannst du kaum beurteilen, ob der Kanal wirklich funktioniert. Wenn deine Kampagne dauerhaft „durch Budget eingeschränkt“ ist, hast du zwar Geld ausgegeben – aber möglicherweise trotzdem keine belastbare Antwort bekommen. ---- Betrachte das erste Budget als Lernbudget Das erste Werbebudget muss nicht sofort maximale Rendite produzieren. Seine erste Aufgabe ist, Klarheit zu schaffen. Du willst herausfinden: - Gibt es ausreichend Suchvolumen? - Erreichst du deine Zielgruppe? - Lassen sich qualifizierte Anfragen generieren? - Was kostet eine Anfrage tatsächlich? - Welche Anfragen werden später zu Kunden? - Welcher Umsatz entsteht daraus? Wenn diese Zahlen sauber gemessen werden, kannst du dein Budget anschließend Schritt für Schritt erhöhen oder reduzieren. ---- Der Entscheidungsrahmen Lege dein Google Ads Budget nicht zuerst nach Bauchgefühl fest. Rechne rückwärts: 1. Was ist ein Kunde für dein Unternehmen wert? 2. Wie viele Anfragen brauchst du für einen Kunden? 3. Was darf damit eine Anfrage kosten? 4. Wie viele Klicks werden dafür benötigt? 5. Welches Budget brauchst du, um ausreichend Daten zu sammeln? 6. Rechnet sich die Kundenakquise, kannst du skalieren. Und wenn die Rechnung nicht aufgeht, kann auch das ein wertvolles Ergebnis sein. Denn dann weißt du frühzeitig, dass Google Ads für diesen Fall möglicherweise nicht der richtige Hebel ist.
Wer lacht verkauft! Dein Sales Podcast für mehr Spaß im Verkauf.
Wer nie nach Budget fragt, hat oft keine Strategie – sondern Angst vor der Antwort. Gerade in der Bedarfsanalyse kann diese eine Frage darüber entscheiden, ob aus einem Verkaufsgespräch ein echter Termin oder nur netter Kaffeeklatsch wird. In dieser Folge diskutieren Alex und Stefan, wie früh du beim Erstkontakt über Geld sprechen darfst – und warum die Antwort ziemlich eindeutig ist. Stefan zeigt konkret, wie er die Budgetfrage über Ziele, Nutzen und Investitionsbereitschaft aufbaut, ohne dem Kunden plump „Was haste denn?“ entgegenzuwerfen. Alex erklärt, warum genau diese Klarheit Termine effektiver macht und weshalb die Angst vor Ablehnung viele Verkäufer unnötig ausbremst. Und natürlich klären die beiden auch, warum nicht jeder Geldesel im Keller automatisch ein guter Kunde ist. Wer echtes Interesse an einer Zusammenarbeit hat, darf auch früh klären, ob überhaupt investiert werden kann.
DEL Saisonvorschau #1:In dieser Episode besprechen Magenta Sport Moderator Sascha Bandermann und Ernst Wieninger die Veränderungen im Kader der:Iserlohn RoostersGrizzlys Wolfsburgund Adler MannheimWas wird wichtig sein für den Erfolg der Teams?Wer sind die Schlüsselspieler?Zum Abschluss jeder Teamanalyse ranken Ernst und Sascha die Teams ein.Viel Spaß beim HörenStay SafePS: Tommy ist aus privaten ( erfreulichen ) Gründen nicht bei den Saisonvorschaufolgen dabei!PPS: Mit unserem Partner THE LOCKERROOM erhält jeder Kunde, der einen Artikel aus den Ligen NHL, NFL, MLB und NBA erwirbt, einen Rabatt von 10% mit dem Code "THA"!www.thelockerroom.store
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, warum Kunden ihrem Anbieter treu bleiben, obwohl sie eigentlich gar nicht mehr zufrieden sind. Wir schauen uns an, warum es dafür 2 unterschiedliche Strategien gibt, nämlich Verbundenheit und Gebundenheit, und welche Wechselbarrieren dahinterstecken, von vertraglichen und wirtschaftlichen bis hin zu emotionalen. Außerdem geht es darum, warum Kunden trotz all der Barrieren manchmal doch abwandern und wie man rechtzeitig erkennt, ob das am Unternehmen, am Wettbewerb oder am Kunden liegt. ____________________________________________Marketing-News der Woche:Werbung richtet sich erstmals direkt an KI-AgentenMit „Agent Ads“ entsteht digitale Werbung, die KI-Crawler anspricht. Aktuell werden Textseiten mit gekennzeichneten Markeninformationen im FAQ-Stil getestet. Besucher von KI-Plattformen eröffnen bspw. 3,5x häufiger ein Konto, als Nutzer aus klassischer Suche. Der KI-Traffic innerhalb von einem Jahre um 9x gestiegen. Marken müssen maschinenlesbar werden, ohne Antworten heimlich zu beeinflussen. Kennzeichnung, überprüfbare Fakten und Brand Safety werden zum wichtig für die neuen Werbeform. ProSiebenSat.1 bündelt sieben Sender für einen SpotProSiebenSat.1 bietet Werbekunden einen gemeinsamen Werbeplatz auf sieben Sendern an. Derselbe Spot läuft gleichzeitig bei ProSieben, Sat.1, Kabel Eins, sixx, Sat.1 Gold, Kabel Eins Doku und ProSieben Maxx. Rewe nutzt das Angebot als erster Kunde. Für Marken in Deutschland kann das bei bspw. Launches oder großen Kampagnen interessant sein. KI empfiehlt Marken nur bei klarer ThemenkompetenzEine Analyse von über 1.000Kategorien mit fast 300.000 Quellenangaben und über 76.000 Markennennungen zeigt, wie stark thematische Nähe die Sichtbarkeit in ChatGPT beeinflusst. In weit entfernten Themenfeldern wurden Marken in 25 % der Fälle erwähnt, bei eng verwandten Themen in 44 %. Die Wahrscheinlichkeit einer Quellenangabe stieg von 50 % auf 74 %. Breite allein schafft keine Autorität. Marken müssen Kernfragen eines Themenfelds wiederholt, tief und aus mehreren Perspektiven beantworten. Für SEO und GEO zählt damit weniger die Zahl einzelner Beiträge als ein erkennbares Wissen.Mitarbeitende werden zu den glaubwürdigsten CreatornGap, Staples und Starbucks machen Mitarbeitende immer stärker selbst zu Creatorn. Gap öffnet sein Affiliate-Programm für Beschäftigte, die über persönliche Links Provision verdienen können. Staples profitiert bereits von einer Mitarbeiterin, deren TikTok-Videos aus dem Filialalltag Millionen Reactions erreicht. 40 % der Konsument entdecken Produkte häufig über Employee Generated Content. Alleine in der Gen Z sind es 61 %. Für Marken liegt der Vorteil in der Glaubwürdigkeit anstatt hochglanz Werbung. ____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
„Klingt ja super... aber wo ist der Haken?“ – Genau diesen Satz denkt dein Kunde bei jedem Angebot, das du im Marketing machst. Wenn dein Angebot zu perfekt klingt, schaltet das Gehirn deiner Interessenten automatisch auf Skepsis. Was tun die meisten Marketer? Sie beteuern immer weiter, wie perfekt alles ist – und verlieren den Kunden. Der verkaufspsychologische Hebel lautet: Kommuniziere den Haken proaktiv! In dieser Folge von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie erklären Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff, warum die offene Einwandvorwegnahme unbewusst massives Vertrauen erzeugt. Sie zeigen anhand von Praxisbeispielen, wie du Haken clever nutzt und wie z. B. eine TÜV-Zertifizierung im Hintergrund unbewusst den Kaufentschluss beschleunigt. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Der Haken-Frame: Warum du Kunden aktiv vor der Hakensuche bewahrst, wenn du Transparenz priorisierst. Unbewusste Vertrauensanker: Wie Prüfsiegel und Zertifikate auf das Gehirn wirken – selbst wenn Kunden behaupten, sie achten nicht darauf. Die 80/20-Conversion-Regel: Warum Perfektionsversprechen B2B-Entscheider abschrecken und wie du echte Vertrauens-Signale sendest. Letzte Chance TÜV-Aktion: Warum dieses Zertifikat für Dienstleister ein unschlagbarer Hebel ist (und weshalb diese Aktion endgültig ausläuft). Schluss mit faden Versprechungen, die dein Gegenüber skeptisch machen. Lerne, wie du mit Verkaufspsychologie ehrliches, unwiderstehliches Vertrauen aufbaust! Jetzt reinhören und den psychologischen Vorsprung im Marketing sichern.
Im August läuft der Transferbasar im Profiradsport auf Hochtouren! Nach acht Jahren kehrt ein alter Bekannter zurück an das Mikrofon: Ken Sommer, UCI Rider Agent und Mitgründer der Agentur CORSO, schaut wieder im Besenwagen vorbei. Bereits in Folge 5 war Ken einer der allerersten Gäste des Podcasts. Seit diesem Besuch hat sich im Profiradsport und vor allem im Business des Fahrermanagements enorm viel getan. Zusammen mit seinem Kollegen und Besenwagen-Host Andy Stauff gewährt Ken spannende Einblicke in ein Metier, das den Fans sonst meist verborgen bleibt.
In dieser Folge spreche ich mit Frank Fichert, Verkaufstrainer und Branchenkenner, über die bittere Wahrheit hinter enttäuschenden Autokauf-Erlebnissen. Wir nehmen kein Blatt vor den Mund: Warum klappt der Autoverkauf so oft nicht – und ist wirklich immer der Verkäufer schuld? Gemeinsam tauchen wir tief ein in die Herausforderungen des Autohaus-Alltags, räumen mit Vorurteilen auf und zeigen, wie Führung, Motivation und Organisation den Unterschied machen. Ich teile meine eigenen Erfahrungen als Kunde und Brancheninsider und frage nach, was sich grundlegend ändern muss, damit Autohäuser wieder begeistern. Zwischen ehrlichem Austausch und klaren Worten bleibt eines im Fokus: Es geht um Menschen – und um die Zukunft einer Branche, die sich neu erfinden muss. Reinhören lohnt sich für alle, die echte Einblicke und Impulse für die mobile Zukunft suchen.
Fünf bis 7,5 Millionen Euro Einsparung, aus einem Einkaufsvolumen, nicht aus einem Stellenabbau. Genau diesen Hebel zeigt Robert Kaiser, Geschäftsführer bei Tacto, einer KI-gestützten Procurement-Intelligence-Plattform für die Industrie, in dieser Folge mit Host Dr. Sebastian Voigt. Am Beispiel eines Industrieunternehmens mit 500 Millionen Euro Umsatz und 250 Millionen Euro Einkaufsvolumen rechnet Kaiser vor: Zwei bis drei Prozent Einsparung im Einkauf bringen fünf bis 7,5 Millionen Euro, deutlich mehr als eine halbe Million Euro durch den Abbau von vier bis fünf Stellen. Den größten Hebel findet die KI im Long-Tail-Spend, den kleinteiligen, selten nachverhandelten Artikeln, für die im Einkauf schlicht die Zeit fehlt. Beim eigenen Pricing verzichtet Tacto trotzdem überwiegend auf ein Erfolgshonorar. Kaisers Einwand: Der Einkauf hängt von Faktoren ab, die sich schlecht isolieren lassen, etwa Lieferkettenschocks oder Rohstoffpreis-Verfall, für die weder Tacto noch der Kunde etwas können. Deshalb bleibt der Großteil des Preises modular und planbar, nur ein kleiner Teil ist an konservativ gesetzte Einsparschwellen gekoppelt. Robert Kaiser erzählt außerdem von dem KI-gestützten „Defender Agent", der Preiserhöhungs-Schreiben von Lieferanten automatisiert prüft und kontert, und warum er aus Tactos eigenen Pricing-Fehlern gelernt hat, Preiserhöhungen nie zu verstecken, sondern sie von Anfang an mit einzupreisen. Über den Gast Robert Kaiser ist seit April 2026 Geschäftsführer (Managing Director) bei Tacto. Seit seinem Einstieg im August 2021 durchlief er dort mehrere Stationen: zunächst im Bereich Business/Ops, ab November 2021 als Chief of Staff, ab März 2024 als Head of Customer Experience und ab Juni 2025 als Head of Revenue, bevor er die Geschäftsführung übernahm. Davor arbeitete er gut zwei Jahre bei der Boston Consulting Group, zunächst als Junior Associate, später als Associate. Erste berufliche Stationen führten ihn unter anderem zu PwC, KPMG und Roland Berger, außerdem war er Co-Founder von AIDLETICS, einem Start-up rund um Sport und sozialen Impact.
Willkommen zur nächsten Folge von "Damit's bei dir Klick macht", dem True Online Marketing Podcast von Hanseranking! Abonniere jetzt und verpasse keine Episode! Warum bleiben Kunden wirklich – aus Liebe zum Produkt oder weil sie noch keinen Grund zum Wechseln hatten? Ich zeige dir, warum echte Kundenbindung nicht zwischen Kunde und Produkt entsteht, sondern zwischen den Kunden selbst – und wie KI-gestützte Systeme dabei helfen, eine lebendige Marken-Community aufzubauen, ohne dass du dafür ein großes Team brauchst. Bleib außerdem dran für kommende Folgen, in der ich dir tiefere Einblicke in spezifische Online Marketing Strategien und Interviews mit weiteren Experten gebe.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Warum schließen deine Verkaufsgespräche am Montagmorgen extrem schlecht ab? Und weshalb bringen deine Ads am Sonntagnachmittag plötzlich Rekord-Umsätze? Die Antwort liegt nicht in deinem Pitch, deinen Folien oder deiner Ad-Copy – sondern in der Biologie deines Kunden. Genauer gesagt: am Cortisolspiegel! Die meisten Marketer und Vertriebler ignorieren die Biochemie des Gehirns komplett. Sie pitchen, wenn der Kunde unter Stress steht, und schalten Werbung, wenn er gedanklich mitten im Betriebsalltag feststeckt. Die Folge? Unbewusste Abwehr, Einwände am Laufenden Band und verfehltes Budget. In dieser Episode von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie enthüllen Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff das Cortisol-Dilemma im B2B. Du lernst, wie Hormone wie Cortisol und Dopamin Kaufentscheidungen steuern – und wie du dein Timing im Marketing und Vertrieb neurologisch optimierst, um den natürlichen Kauf-Sog auszulösen. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Das Cortisol-Dilemma im Vertrieb: Warum morgendliche Verkaufsgespräche oft an unbewussten Abwehrmechanismen scheitern – und welches Zeitfenster stattdessen die höchsten Abschlüsse liefert. Der Sonntags-Effekt: Warum das Gehirn deiner Wunschkunden am Sonntagnachmittag und -abend besonders empfänglich für Botschaften, Angebote und Transformation ist. Hormone als Conversion-Hebel: Wie Stresshormone Einwände provozieren und wie du durch das richtige Timing Dopamin und Vertrauen aktivierst. Biochemischer Vorsprung: Wie du dein gesamtes Funnel-Timing (E-Mails, Ads, Sales Calls) auf die Biologie deiner Zielgruppe abstimmst. Schluss mit Sales-Pitches gegen die Biologie deines Kunden! Nutzen wir die Psychologie und Neurologie für mehr Umsatz und entspanntere Abschlüsse. Jetzt reinhören und dir den biologischen Vorsprung im Marketing & Vertrieb sichern! Verkaufspsychologie für Agenturen, Berater und Dienstleister – direkt aus dem Studio in Aachen.
Amazon zahlt OpenAI die vollen 50 Milliarden aus, obwohl keine der vereinbarten Bedingungen eingetreten ist. Google hat für Anthropic eine 200-Milliarden-Konstruktion aus Broadcom, Apollo, Blackstone, Morgan Stanley und ehemaligen Krypto-Minern gebaut. Pip erklärt dabei von Grund auf, wie Off-Balance-Sheet-Finanzierung funktioniert und warum niemand diese Chips in der eigenen Bilanz haben will. Daraus entwickelt er eine These: AI 2.0 kommt erst noch. Aus China kommen die passenden Belege, mit Alibabas neuem Modell und einem DeepSeek, das je Aufgabe ein Hundertstel der westlichen Konkurrenz kostet. Dazu Palantirs Zahlen und ein Rechenexempel über die Margen zwischen Chip und Kunde. Zum Schluss schauen wir in die SpaceX Earnings. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) SpaceX vor den Zahlen (00:13:06) Amazon investiert in OpenAI (00:17:25) Eine Milliarde Nutzer (00:19:51) Off-Balance-Sheet erklärt (00:23:23) Googles 200-Milliarden-Maschine (00:41:32) AI 2.0 (00:43:57) Alibaba Qwen3.8-Max (00:44:53) DeepSeek V4-Flash (00:46:41) Chinas Militär destilliert (00:48:49) Amazon bei drei Billionen (00:49:30) Palantir (01:00:33) Snap (01:01:07) xAI gegen Minnesota (01:03:05) Telegram im App Store (01:04:07) Google zieht Satellitenbilder zurück (01:05:25) Liechtenstein gehackt (01:08:47) Airtable an Bending Spoons (01:09:26) SpaceX-Earnings Shownotes Amazon schließt 50-Mrd.-Investment in OpenAI ab - ft.com OpenAI überschreitet eine Milliarde Nutzer - wsj.com Googles 200-Mrd.-Finanzierungsmaschine für Anthropic - ft.com Off-Balance-Sheet-Finanzierung erklärt - corporatefinanceinstitute.com Alibaba veröffentlicht Qwen3.8-Max - bloomberg.com DeepSeeks V4-Flash ist das günstigste bekannte Modell - reuters.com Chinesische Militärforscher trainieren mit US-Modellen - reuters.com Amazon überschreitet drei Billionen Dollar Marktwert - bloomberg.com Palantir-Quartalszahlen, Umsatz plus 93 Prozent - cnbc.com Palantir-Aktie steigt nach turbogeladenem Wachstum - marketwatch.com Snap stellt AR-Brille für 2.195 Dollar in Aussicht - bloomberg.com Snap-Aktie springt über 10 Prozent - cnbc.com Richter lässt Minnesotas Nudify-Verbot in Kraft - nbcnews.com Telegram nach kurzem Rauswurf zurück im App Store - reuters.com Google zieht KI-Satellitenbilder zurück - npr.org Hacker stehlen 31.000 Datensätze aus Liechtensteins Geldwäscheregister - zeit.de
Ein Business, das läuft - Der Podcast für Selbstständige und Unternehmer
Gutes Produkt, schwacher Umsatz. In dieser Folge erfährst du, warum Qualität keine Vertriebsstrategie ist, warum das beste Produkt fast nie automatisch gewinnt — und was Unternehmen stattdessen brauchen, damit ihre Qualität auch zu Umsatz wird.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Leads finden ist für viele Vertriebler echte Handarbeit: recherchieren, Listen bauen, anschreiben, nachhaken. Mühsam und langsam. Die Frage ist also: Wie viel davon kann KI heute übernehmen – und wo brauchst du weiterhin den Menschen? Thuy Ngan Trinh ist Geschäftsführerin der Digitalberatung A11, dem früheren Operations-Arm hinter dem Investor Project A. Mit ihrem Team baut sie Vertrieb für unterschiedlichste Unternehmen auf und weiß deshalb genau, welche KI-Tools im Sales wirklich liefern. Wir sprechen darüber, wie du in fünf Prozessschritten dein Lead-Management automatisierst: vom ICP, den du dir per LLM definierst, über Leadlisten mit Clay und Ocean.io, automatisierten Outreach mit The Growth Machine, die besten Note-Taker und CRMs – bis zur Frage, ob ein einziger Agenten-Stack alle Tools ersetzen kann. Du erfährst... ...wie KI-Tools den Vertriebsprozess von der Lead-Generierung bis zum Abschluss optimieren. ...welche Tools wie Ocean.io und Clay für effiziente Lead-Listen sorgen. ...wie personalisierte Nachrichten und Follow-ups den Vertriebserfolg steigern. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Mut zur KI-Transformation: KISB-Launch SHE Serie - Folge 4 Orientierung allein reicht nicht — KI-Transformation braucht Mut zum unperfekten Anfang und jemanden, der Zuversicht vermittelt. In Folge 4 der KISB-Launch-Serie erfährst du, wie das Modell der vier plus drei Räume der Veränderung dir zeigt, wo dein Kunde wirklich steht. Wer als KI-Strategieberater diesen nicht-linearen Prozess versteht, führt sicherer durch den Wandel. Warum Klarheit bei KI eine Illusion ist Ein häufiger Denkfehler in der KI-Beratung: Wenn der Kunde erst genug Orientierung hat, fängt er an. In der Praxis kommt dieser Moment nicht. Die Technologie entwickelt sich zu schnell, die Anwendungsfelder sind zu vielfältig, und jede neue Information wirft neue Fragen auf. Folge 4 der KISB-Serie macht deutlich, dass Orientierung durch den KI-Innovationsrahmen notwendig, aber nicht hinreichend ist. Was Unternehmen und ihre Begleiter zusätzlich brauchen: die Bereitschaft, mit Unvollständigkeit zu starten, und eine Führungsperson, die selbst Zuversicht ausstrahlt, auch wenn der Weg noch nicht vollständig sichtbar ist. Das Modell der vier plus drei Räume — wo steht dein Kunde? Das Herzstück dieser Folge ist das Modell der vier plus drei Räume der Veränderung. Die ersten vier Räume beschreiben den schwierigen Teil des Wegs: Ahnungslosigkeit, Schock, Verneinung und Verwirrung. Hier befinden sich viele Unternehmen, wenn sie zum ersten Mal ernsthaft mit KI konfrontiert werden. Die drei weiteren Räume — Akzeptanz, Integration und Transformation — markieren den konstruktiven Aufbruch. Entscheidend für dich als Berater ist die Diagnose: In welchem Raum steckt dein Kunde gerade? Wer jemanden in der Verneinung mit Transformations-Sprache überhäuft, verliert ihn. Wer ihn dort abholt, wo er ist, schafft Bewegung. Nicht-linear, nicht vorhersehbar — und trotzdem führbar Veränderung durch KI verläuft selten sauber von Raum zu Raum. Kunden springen zurück, verweilen länger als erwartet in der Verwirrung oder überspringen scheinbar einen Schritt, nur um später zurückzufallen. Dieses nicht-lineare Muster ist keine Ausnahme, sondern die Regel. Als KI-Strategieberater hilft dir das Sieben-Räume-Modell, diese Bewegungen einzuordnen, ohne die Orientierung zu verlieren. Du erkennst Rückschritte als normalen Teil des Prozesses und kannst entsprechend reagieren — mit Geduld im richtigen Moment und mit klaren Impulsen, wenn der Kunde bereit ist, den nächsten Schritt zu gehen. Mut und Zuversicht als Führungsqualitäten in der KI-Begleitung Technisches KI-Wissen allein macht noch keinen guten Transformationsbegleiter. Was Kunden in unsicheren Phasen brauchen, ist jemand, der Mut zum unperfekten Anfang vorlebt und Zuversicht glaubwürdig vermittelt — nicht als Versprechen, dass alles gut wird, sondern als gelebte Haltung, dass der Weg gangbar ist. Diese Folge betont: Wer als Berater selbst noch auf den perfekten Einstieg wartet, gibt dieses Zögern unbewusst weiter. Starte, zeig dem Kunden, dass Vorwärtsbewegung auch ohne vollständige Antworten möglich ist — das ist die eigentliche Führungsleistung in der KI-Transformation. Fazit: Sieben Räume, ein Kompass für die KI-Beratung Das Modell der vier plus drei Räume ist kein starres Schema, sondern ein Navigationsrahmen für unübersichtliches Terrain. Es hilft dir, Kundenreaktionen einzuordnen, den richtigen Ton zu finden und den Veränderungsprozess Schritt für Schritt zu begleiten — auch wenn der nächste Schritt noch nicht vollständig sichtbar ist. Wer dieses Modell verinnerlicht und gleichzeitig Mut und Zuversicht als Haltung mitbringt, ist als KI-Strategieberater deutlich wirkungsvoller als jemand, der nur Frameworks liefert. Orientierung plus Haltung — das ist die Kombination, die Transformation tatsächlich in Gang bringt. Das nimmst du mit: • Der Moment vollständiger Klarheit kommt bei KI nie — wer auf ihn wartet, blockiert sich und seinen Kunden. • Mit dem Sieben-Räume-Modell (Ahnungslosigkeit, Schock, Verneinung, Verwirrung, Akzeptanz, Integration, Transformation) erkennst du, wo dein Kunde im Veränderungsprozess steht, und passt deine Begleitung gezielt an. • KI-Transformation verläuft nicht-linear — Rückschritte sind normal und kein Zeichen des Scheiterns, sondern Teil des Prozesses. • Als Berater ist Zuversicht eine Führungsqualität: Wer sie glaubwürdig verkörpert, gibt dem Kunden die Sicherheit, sich vorwärtszubewegen. • Mut zum unperfekten Anfang ist keine Schwäche — er ist das Signal, das Kunden brauchen, um selbst ins Handeln zu kommen. • Orientierung durch den KI-Innovationsrahmen ist notwendig, aber erst in Kombination mit der richtigen Haltung entsteht echte Transformationsbewegung. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
In dieser Episode dreht sich alles um die Transfers der Penny DEL Clubs und Vereine der DEL 2 .DEL 2:Cody Haiskanen - ein Kracher für Regensburg?Cedric Schiemenz - variabler Spieler für Bad Nauheim?Penny DEL:Alex Broadhurst - das fehlende Puzzlestück der FT Pinguins Bremerhaven?Stuart Percy - Two-Way-Defender soll für Stabilität der Defense sorgenVerstärkt JC Beaudin die Straubing Tigers?Holt Iserlohn mit Mac Hollowell einen Offensivdefender?Viel Spaß beim HörenStay SafePS: Mit unserem neuen Partner THE LOCKERROOM erhält jeder Kunde, der einen Artikel aus den Ligen NHL, NFL, MLB und NBA erwirbt, einen Rabatt von 10% mit dem Code "THA"!www.thelockerroom.storePPS: Leider wieder Probleme mit Riverside, daher ist Tommy´s Tonspur nicht komplett klar! Wir arbeiten weiterhin mit Nachdruck daran, dieses Problem dauerhaft in den Griff zu bekommen! Wir bitten um euer Verständnis
Wer Internetverträge verlängert oder neue aushandelt, sollte die Konditionen genau prüfen. Wir klären die rechtliche Situation bei Laufzeiten, Gebühren und Kündigungsfristen.
Mein großes Danke geht heute an Thorsten Podzimek, Geschäftsführer der SAC GmbH. Thorsten beschreibt, warum KI, SaaS und Agententechnologien das Geschäftsmodell von Managed Service Providern schneller verändern werden, als viele heute erwarten. Er sagt zur Geschwindigkeit der KI-Entwicklung: „Das Entscheidende ist nicht die Technologie – sondern dass sie sich exponentiell selbst verbessert. Um den Unterschied zwischen linearem und exponentiellem Wachstum zu verdeutlichen hat Thorsten ein wunderbares Beispiel mitgebracht. Zum zukünftigen Geschäftsmodell meint er: „Nach Managed Services kommt ein skalierbares Produktgeschäft mit KI-Agenten und Pay-per-Use. Zahlt also der Kunde zukünftig jede Agentennutzung? Eine von vielen Fragen. Wie ich gerade selber feststelle, ist dies der zweite KI-Talk in Folge und ich kann jetzt schon spoilern, dass noch zwei weitere folgen werden. Wir versuchen dabei jeweils eine andere Perspektive einzunehmen. Nach dem Vibe Coding, hört dazu gerne in die letzte Folge rein, geht es heute um das Geschäftsmodell. Mein Name ist Olaf Kaiser und ich bin Partner und Berater in der Unternehmensberatung UBEGA. "Wenn ihr den Podcast mögt, dann abonniert ihn gerne und gebt ihm eine gute Bewertung! Damit helft Ihr uns sehr bei der weiteren Umsetzung" Und jetzt viel Spaß mit der heutigen Folge. ----------------------- Mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen
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Warum verkaufen manche Vertriebler scheinbar mühelos, während andere trotz perfektem Skript ständig Absagen kassieren? Der Grund ist einfach: Der Durchschnitts-Vertriebler projiziert seine eigenen Motive auf den Kunden – er bietet den Porsche an, obwohl dem Kunden Sicherheit viel wichtiger wäre. Ein Top-Vertriebler hingegen profilt. Er erkennt in Millisekunden anhand der Blinzelrate, Stimmlage oder kleinen Sprachmustern, wie der Kunde wirklich tickt, greift Vorbehalte auf, bevor sie ausgesprochen werden, und führt das Gespräch sicher zum Abschluss. In dieser Episode vom Verkaufspsychologie-Podcast verraten Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff, wie du psychologisches Profiling im Cold Calling, Inbound-Sales und Closing nutzt, um sofort eine tiefe Verbindung aufzubauen und Einwände im Keim zu ersticken. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Micro-Expressions & Signale: Was eine erhöhte Blinzelrate oder das Zucken der Nase verrät und wie du stressige Momente sofort entschärfst. Motiv-Profiling statt Standard-Pitch: Wie du aufhörst, Kunden mit den falschen Triggern (wie Status vs. Sicherheit) zu belagern. Sprachmuster & Metaprogramme: Wie Weichmacher und Hin-zu-/Weg-von-Formulierungen die Persönlichkeitsstruktur deines Gegenübers enthüllen. Frame-Control im Pitch: Warum dich Folienpräsentationen oft den Rahmen kosten und wie du das Gespräch immer auf der Straight Line hältst. Hör auf, stumpf deine Skripte runterzurattern. Lerne die geheimen Signale deiner Kunden zu lesen und hol dir den entspannten Verkaufserfolg! Jetzt reinhören und dein Vertriebs-Profiling auf ein neues Level heben.
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„Kunde ist König“ klingt nett – macht dich aber als Dienstleister extrem schnell zum Bettler. Vielleicht kennst du das: Du willst deinem Kunden nur kurz helfen, mal eben die "Extra-Meile" gehen, und plötzlich steckst du mitten in der dritten unbezahlten Korrekturschleife. Die Webseite soll jetzt plötzlich grün statt blau sein, und am Ende verlierst du nicht nur massig Zeit und Energie, sondern der Kunde wird auch noch unzufriedener. Warum? Weil du deine Standards aufgeweicht hast. In dieser Folge vom Verkaufspsychologie-Podcast räumen wir – Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff – radikal mit dem fatalen Kulanz-Fehler auf. Wir zeigen dir, warum dich zu viel Nettigkeit deine profitabelsten Kunden und im schlimmsten Fall deine mentale Gesundheit kostet. Was du in dieser Episode lernst:Das Dramadreieck im Business: Wie du unbewusst vom „Retter“ in die Opferrolle rutschst und plötzlich von deinem Kunden angegriffen wirst. Der „Basti-Effekt“: Warum das Aufweichen von kleinen Standards (wie beim Bachelor Sebastian) der Anfang vom Ende deiner Autorität ist. Upfront-Payment als Vertrauens-Filter: Warum Top-Kunden kein Problem mit Vorkasse haben – und warum fehlende Anzahlungen ein klares Alarmsignal deines Marketings sind. Die Psychologie klarer Grenzen: Wie du durch eiserne Standards bessere Ergebnisse für deine Kunden lieferst und endlich wieder die Regeln in deinem eigenen Business bestimmst. Schluss mit dem ewigen Hinterherlaufen und dem Verbiegen wie ein Chamäleon. Lass dir die Kohle vorab zahlen, um die Energie zu haben, richtig abzuliefern! Hör jetzt rein und setze ab heute die Standards, die dein Business verdient.
„Diese Awards sind Beliebtheitswettbewerbe. Wer die größte Community mobilisiert, der gewinnt. Und das hat mit Qualität relativ wenig zu tun.“ Klingt hart? Ist es auch. Dein Podcast gewinnt keine Preise — und trotzdem mehr Kunden als der polierte Medienzirkus mit Goldpokal.Dein Unternehmen ist kein Medienhaus. Trotzdem vergleichen alle ständig ihre Zahlen mit den Spotify-Charts und wundern sich, warum der Podcast zur Frustnummer wird. Diese Folge reißt dir den blinden Fleck runter: Hier zählt nicht die lauteste Reichweite, sondern ob die richtigen Köpfe dein Angebot vor dem Erstgespräch schon kennen.
Autorität aufbauen Shownotes Wie kannst Du Autorität aufbauen, ohne laut, künstlich oder aufdringlich zu wirken? Genau darum geht es in Episode 956 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Coaches kennen das Gefühl: Sie verfügen über Erfahrung, liefern gute Arbeit und wissen genau, wovon sie sprechen. Trotzdem bekommen andere Menschen mehr Aufmerksamkeit. Das kann frustrierend sein. Besonders dann, wenn lautere Wettbewerber sichtbarer sind, obwohl ihre fachliche Kompetenz nicht unbedingt größer ist. Schnell entsteht die Frage, ob man selbst aggressiver auftreten, mehr versprechen oder sich stärker in Szene setzen müsste. Die klare Antwort lautet: Nein. Du kannst Autorität aufbauen, ohne Dich zu verbiegen. Entscheidend ist nicht, wie laut Du bist, sondern wie klar, hilfreich und verlässlich Du kommunizierst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Kompetenz allein nicht ausreicht. Dein Markt muss Deine Erfahrung auch erkennen und einordnen können. Das bedeutet nicht, dass Du Dich selbst ständig als Experten bezeichnen solltest. Viel stärker wirken konkrete Beispiele, klare Einschätzungen und nachvollziehbare Empfehlungen. Klarheit wirkt stärker als Lautstärke: Menschen vertrauen nicht automatisch demjenigen, der am meisten redet. Sie vertrauen der Person, die Zusammenhänge verständlich erklärt und Orientierung gibt. Eine klare Position schafft Vertrauen: Wenn niemand genau weiß, wofür Du stehst, bleibst Du austauschbar. Eine erkennbare Haltung sorgt dafür, dass Menschen Dich einordnen und weiterempfehlen können. Erfahrung statt Eigenlob: Du kannst Deine Expertise sichtbar machen, indem Du von echten Situationen, Ergebnissen und Fehlern berichtest. So kannst Du Autorität aufbauen, ohne anzugeben. Du musst nicht jedem gefallen: Eine klare Meinung wird nicht von allen geteilt. Das ist völlig normal. Autorität entsteht nicht durch allgemeine Zustimmung, sondern durch nachvollziehbare Überzeugungen. Beständigkeit schlägt Lautstärke: Lautere Wettbewerber können kurzfristig mehr Aufmerksamkeit bekommen. Wer jedoch regelmäßig hilfreiche Inhalte veröffentlicht, baut langfristig Vertrauen auf. Eine Kernaussage bleibt im Gedächtnis: Definiere ein Thema, mit dem Dein Name verbunden werden soll. Wiederhole diese Botschaft konsequent auf Deiner Website, in sozialen Medien, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Wenn Du Autorität aufbauen möchtest, brauchst Du deshalb keine künstliche Inszenierung. Du brauchst Klarheit, eine erkennbare Haltung und die Bereitschaft, Deine Botschaft regelmäßig zu zeigen. Vielleicht hast Du bisher geglaubt, dass Deine gute Arbeit irgendwann automatisch für sich sprechen wird. Aber Menschen können nur das wahrnehmen, was Du sichtbar machst. Das heißt, Deine Zurückhaltung ist nicht grundsätzlich das Problem. Problematisch wird sie erst dann, wenn Deine Zielgruppe nicht versteht, welchen Wert Du liefern kannst. Diese Episode hilft Dir dabei, einen Weg zu finden, der zu Deiner Persönlichkeit passt. Du musst nicht lauter werden als andere. Du darfst ruhiger, klarer und konsequenter kommunizieren. Genau so kannst Du Autorität aufbauen und endlich als die starke Stimme wahrgenommen werden, die Du fachlich längst bist. Shownotes und Episodendetails Viele fachlich starke Unternehmer und Experten werden unterschätzt. Nicht weil ihnen Wissen oder Erfahrung fehlen, sondern weil ihre Kompetenz nach außen nicht klar genug sichtbar wird. Vielleicht kennst Du diese Situation. Du siehst Menschen in Deinem Markt, die häufiger posten, größere Versprechen machen und deutlich selbstbewusster auftreten. Gleichzeitig weißt Du, dass Deine eigene Arbeit mindestens genauso wertvoll ist. Dann entsteht schnell ein innerer Konflikt: Du möchtest Autorität aufbauen und ernst genommen werden, aber Du willst nicht zum Selbstdarsteller werden. Genau an diesem Punkt setzt diese Episode an. Autorität beginnt mit einer klaren Aussage Menschen brauchen Orientierung. Sie möchten verstehen, welches Problem Du löst, welchen Weg Du empfiehlst und warum Deine Einschätzung vertrauenswürdig ist. Wenn Du jede Aussage sofort abschwächst, wirkst Du möglicherweise unsicher, obwohl Du fachlich genau weißt, was Du tust. Natürlich musst Du nicht so tun, als hättest Du auf jede Frage eine perfekte Antwort. Du darfst aber klar sagen, was Du beobachtest und welche Handlung Du daraus ableitest. So kannst Du Autorität aufbauen, ohne dominant oder künstlich aufzutreten. Deine Position macht Dich unterscheidbar Viele Selbstständige möchten niemanden ausschließen. Deshalb formulieren sie ihre Botschaft möglichst breit. Das Ergebnis ist häufig eine Kommunikation, die zwar niemanden stört, aber auch kaum jemanden berührt. Eine klare Position bedeutet nicht, dass Du provozieren musst. Sie bedeutet, dass Menschen erkennen können, wofür Du stehst. Welche Methoden empfiehlst Du? Welche Fehler beobachtest Du immer wieder? Welche Überzeugung prägt Deine Arbeit? Wenn Du diese Fragen beantwortest, kannst Du Autorität aufbauen und gleichzeitig authentisch bleiben. Zeige, statt Dich selbst zu bewerten Du musst nicht behaupten, dass Du der beste Experte bist. Erzähle lieber, welches Problem ein Kunde hatte, welche Entscheidung getroffen wurde und welches Ergebnis daraus entstanden ist. Auch Fehler und schwierige Erfahrungen sind wertvoll. Sie zeigen, dass Du nicht nur theoretisches Wissen wiedergibst, sondern echte Situationen erlebt und daraus gelernt hast. Konkrete Geschichten wirken glaubwürdiger als große Behauptungen. Warum Wiederholung so wichtig ist Viele Unternehmer vermeiden Wiederholungen, weil sie glauben, ihre Zielgruppe kenne die Botschaft bereits. In Wahrheit sehen die meisten Menschen nur einen Bruchteil Deiner Inhalte. Wenn Du Autorität aufbauen möchtest, musst Du deshalb nicht jeden Tag eine völlig neue Idee erfinden. Du solltest Deine wichtigste Botschaft immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln erklären. Genau dadurch entstehen Wiedererkennung und Vertrauen. Dein konkreter nächster Schritt Vervollständige diesen Satz: „Menschen kommen zu mir, wenn sie Hilfe bei … brauchen." Wähle zunächst ein klares Thema. Nutze diese Kernaussage auf Deiner Website, in Social Media, in Gesprächen, in Präsentationen und in Deinem Podcast. Bleib dabei ruhig und konsequent. Du musst Dich nicht verbiegen. Du musst nicht der Lauteste sein. Aber Du solltest Deinem Markt regelmäßig zeigen, welche Erfahrung Du hast und welche Orientierung Du geben kannst. So kannst Du Schritt für Schritt Autorität aufbauen, Vertrauen gewinnen und endlich ernst genommen werden. Mehr Informationen, weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften von Multi-Millionären findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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Selbst der Ruhetag in Badehose und die Matratze werden zur Falle! Mit jedem Detail aus dem Peloton der Tour de France, wird die Leistung der Fahrer und Teams unglaublicher. Die Besenwagen-Crew versorgt euch mit News, während man sich auf eigene Rennen im Staub vorbereitet.
Herzlich willkommen zu deinem Podcast für Souveränität und Gelassenheit. Weil dein Leben leicht sein darf. Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Wir sind in historischen Zeiten, in denen es um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht. Diese Transformation zeigt sich bei jedem Menschen individuell im jeweiligen Leben. Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Wenn du Frieden willst, lies keine Krimis Anlass ein Kunde, der abnehmen wollte und sich von Freunden angehört hat, wie schwer das ist eine Kundin, die sich selbständig machen wollte und die Nachbarin von diversen gescheiterten Versuchen erzählt hat eine Kundin, die gesund sein wollte und sich durch die Beschreibungen im Internet durchgescrollt hat Und genau so wird der Weg zum Ziel mühsam, entmutigend und beschwerlich Ich möchte dich mit dieser Folge ermutigen, deine Vision vom Leben kristallklar in immer mehr Details in deinem Kopf entstehen zu lassen. Damit immer vertrauter zu werden und es zu deinem neuen Normal anwachsen zu lassen, aus dem heraus du deine Entscheidungen, Routinen und Handlungen heraus entscheidest. Und all deine wertvolle Aufmerksamkeit und damit Lebensenergie in diese Vision fliessen zu lassen. Alles ist Energie. Mit deiner Energie nährst du dein Leben und reicherst die Erde an. Trau dich, dich für deine Werte und Tugenden zu entscheiden und zur Ausrichtung deines Lebens zu nehmen. Die Welt wartet auf dich. Weil du souverän & gelassen durch dein Leben navigieren darfst. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dein Leben darf leicht sein. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
KI im Supermarkt: Jeder Einkauf beginnt analog – doch KI entscheidet längst mit. Rewe-CEO Lionel Souque und Kienbaum-Chef Fabian Kienbaum über Daten, Handel und Leadership.
Stell dir vor, du übernimmst also eine Business Unit. Die Pipeline ist ein Friedhof. Deals stehen seit Monaten still. Die Vertriebler verkaufen nämlich lieber das, was sie kennen – Hardware, Stahl, etwas zum Anfassen. Aber dein Wachstum soll aus Software kommen. Und du hast kein Team, das direkt an dich berichtet. Sondern Vertriebssatelliten in 170 Ländern, dotted lines, regionale Strukturen. Willkommen im echten B2B Lösungsverkauf. Genau das hat Dietmar Schneider vor zweieinhalb Jahren erlebt. Er kam als Sales Director zu ADB Safegate, einem Weltmarktführer für Flughafen-Sicherheitssysteme. Sein Auftrag nämlich: eine Business Line aus der Krise holen. Das Produkt war nämlich noch in der Entwicklung. Die Pipeline? Voller Luftnummern. Das Team? Über fünf Kontinente verstreut – und natürlich ohne direkte Berichtslinie. Was Dietmar daraus gemacht hat, ist ein Lehrstück in Vertriebssteuerung. Seine Unit wurde übrigens zur am schnellsten wachsenden Business Line des gesamten Konzerns. Und das zudem in einem Markt, der nur 3–5 % pro Jahr wächst. Wie er das geschafft hat? Hier sind seine Methoden. Warum Vertriebssteuerung der entscheidende Hebel ist „Vertrieb ist der Umsatzmotor", sagt Dietmar. „Und ein Motor, der nicht regelmäßig effizient abliefert, bringt das ganze Unternehmen ins Stocken." Genau darum geht es bei Sales Leadership. Nämlich: Nicht nur verkaufen können. Sondern ein System bauen, das zuverlässig Resultate produziert. In komplexen Branchen – Flughafentechnik, Anlagenbau, IT-Lösungen – dauert ein Sales Cycle ein bis zwei Jahre. Ausschreibungen haben 800 Anforderungen. Und natürlich hast du ein Buying Center mit fünf, sechs Entscheidern. Ohne klare Steuerung verlierst du dich im Nebel. Dietmars erster Move: radikale Transparenz. Nach zwei Wochen hat er die komplette Pipeline „watt gemacht". Sprich: Jede Opportunity, die länger als sechs Monate stillstand, wurde hinterfragt. Sein Grundsatz: Die Pipeline ist die Bibel des Vertriebsleiters. Die Pipeline als Steuerungszentrale Was viele Vertriebsleiter unterschätzen: Eine Pipeline lebt nicht von schierer Masse. „Mehr ist nicht immer mehr", warnt Dietmar. Schließlich kennt er den Reflex: „Schlagzahl, Schlagzahl, Schlagzahl!" Aber im komplexen B2B-Geschäft entscheidet Schlagkraft – die Qualität jedes einzelnen Deals. Seine Methode der Vertriebssteuerung setzt an drei Punkten an: Kenntnis der Top-10-Deals. Du musst wissen, wo die größten Opportunities hängen und wo es klemmt. Slippage erkennen. In welcher Phase bleiben Deals stecken? Wer braucht Unterstützung? Lebenszyklus-Denken. Pipeline nicht nur auf den ersten Abschluss ausrichten, sondern auf drei Stufen: Projektumsatz → Service Level Agreement → Change Requests. Dieser Dreiklang hat Dietmars Pipeline von heute bis ins Jahr 2032 ausgedehnt. Plötzlich sieht nämlich jeder Vertriebler nicht nur den einen Deal. Sondern das gesamte Potenzial eines Kunden. Vertriebsmitarbeiter führen heißt: ihnen beibringen, in Lebenszyklen zu denken, nicht in Abschlüssen. Führung ohne Weisungsbefugnis – so geht's Das ist die härteste Disziplin im Sales Leadership. Du bist verantwortlich für Umsatz. Aber die Vertriebler in den Regionen berichten nicht an dich. Sie haben eigene Chefs, eigene Ziele, eigene Gewohnheiten. Wie steuerst du trotzdem? Dietmars Ansatz ist Führung ohne Weisungsbefugnis durch drei Hebel: Wert liefern. Wenn du dem Regionalvertriebler das Leben leichter machst, öffnet er dir die Tür. Von allein. Sei es durch besseres Pre-Sales, bessere Tools oder eine überzeugende Vertriebsgeschichte. Präsenz zeigen. Dietmar besuchte jede regionale Sales-Konferenz persönlich. Er arbeitete mit den Teams vor Ort, verstand ihre Märkte. Und baute dadurch Vertrauen auf. Diplomatie statt Befehl. „Ich kann niemandem sagen: Du machst das jetzt." Stattdessen: gemeinsame Sales-Konferenzen, gemeinsame Pipeline-Reviews. Und natürlich gemeinsame Erfolge feiern. Gerade im Dotted Line Management ist die Kunst: Du musst so viel Mehrwert schaffen. So viel, dass die Leute wollen, dass du dabei bist. Nicht, weil sie müssen. Vom Hardware-Verkäufer zum Lösungsanbieter Eine der größten Hürden im B2B Lösungsverkauf: Du hast eine Install-Base für Hardware. Lampen, Docking-Systeme, Befeuerung. Und jetzt willst du denselben Kunden Software verkaufen. Aber die Vertriebler? Die kommen aus der Welt von „Stahl und Eisen". Etwas zum Anfassen. Dietmars Lösung: keine Zwangsbeglückung, sondern Win-Win-Storytelling. Wenn ein Hardware-Vertriebler versteht: „Mit der Software-Geschichte sichere ich mein Lampengeschäft ab", dann verkauft er sie freiwillig mit. Ganz einfach. Denn er bindet seinen Kunden enger an sich. Sein Team entwickelte dazu ein One-Stop-Shop-Narrativ: „Wir vernetzen euch den kompletten Flughafen." Licht, Docking, Tower-Software, digitale Wartung. Alles aus einer Hand. Das eliminiert Einzelwettbewerber. Und macht den Kundenkleber stärker. Wann du Nein sagen musst Ein oft übersehener Teil der Vertriebssteuerung: die Fähigkeit, Nein zu sagen. Übrigens: Zu Kunden, die nur „mal ein Angebot" wollen. Zu Ausschreibungen, bei denen der Wettbewerber schon gesetzt ist. Zu Opportunities ohne echten Pain. Dietmar ist da glasklar: „Ein Angebot für ein großes Verfahren kostet uns 50.000 bis 100.000 Euro." Wer jeden Request bedient, verbrennt Ressourcen. Deshalb nutzt er MEDPIC – ein Qualifizierungs-Framework, das jeden Deal auf Herz und Nieren prüft. Erst dann fließen Ressourcen. Sein Tipp für die Pipeline-Qualifizierung: „Wenn der Kunde nur zurückschreibt ‚schick mir mal das Angebot', ohne Rückfragen, ohne Interesse – dann will er in 90 % der Fälle einfach seine drei Vergleichsangebote." Lauf. So einfach ist das. Vertriebsmitarbeiter führen heißt in diesem Fall: ihnen den Rücken stärken. Auch mal einen Deal sterben zu lassen. Denn jede Stunde im falschen Deal fehlt im richtigen. Der Turnaround-Bauplan Was Dietmar Schneider in zweieinhalb Jahren geschafft hat, lässt sich auf fast jeden B2B Lösungsverkauf übertragen. Sein Bauplan – konkret in fünf Schritten: Pipeline radikal bereinigen. Alles raus, was älter als sechs Monate ist und sich nicht bewegt. Ehrlichkeit vor Hoffnung. Lebenszyklus-Pipeline aufbauen. Jeder Kunde bekommt drei Blöcke: Projekt → SLA → Change Request. Das macht die Planung auf Jahre belastbar. Seller Education. Trainiere deine Vertriebler im Cross-Selling. Nicht per Memo, sondern in Workshops, Sales-Konferenzen, direkt beim Kunden. Executive Summary auf jedes Angebot. Keine „Zahlenwurst", sondern eine emotionale Zusammenfassung: Warum das Ganze, was der Kunde davon hat. Playbook bauen. Was passiert beim Kundenbesuch? Wie qualifizieren wir? Wie läuft ein Bid-No-Bid? Runtergeschrieben, nachlesbar, trainierbar. Das Ergebnis? Schnellstes Wachstum im gesamten Konzern. Ein Award auf der globalen Sales-Konferenz. Und vor allem: eine Pipeline, die bis 2032 reicht.
272 | Was ist, wenn du glaubst, ein Unicorn zu werden - und dann fängt der Gegenwind an? Hanna Maria Asmussen hat Localyze gegründet und war 2020 der erste Gast in diesem Podcast. Jetzt hat sie ihr Startup verkauft und berichtet ganz offen von den Aufs & Abs eines Gründerlebens.Partner dieser Folge:Readly5000 nationale und internationale Zeitschriften lesen. Hier 1 Monat komplett kostenlos: https://get.readly.co/optimistensommer?promocode=READLYDEOPTIMISTENSOMMERMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(02:38) Die Zauber des Anfangs - Gründen, Y-Combinator(16:15) Der Höhepunkt: Hohe Bewertungen in 2021 trotz Covid(28:35) Die Wende: 2023 und harte Entscheidungen(43:10) Der Verkauf in 2025 (48:10 Reflektionen & Learnings(58:14) Hannas beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsSchnell testen statt perfekt bauen.Das Problem wird erkannt und in zwei Tagen auf den Markt gebracht, um es zu validieren statt monatelang zu entwickeln.Formulare im Frontend und manuelle Prozesse ermöglichen schnelle Testläufe, ohne vollständiges Produkt.Warum wichtig: so lassen sich Hypothesen früh prüfen und Ressourcen sparen.Erster zahlender Kunde als Signaleffekt.Der erste zahlende Kunde zeigte, dass es echtes Zahlungsinteresse gibt.Dieses Feedback war der Beleg für Marktbedarf und inspirierte weitere Produktentwicklung.Warum wichtig: Frühe Bestätigung reduziert Risiko und erhöht Lerntempo.Passender Hiring-Pattern für Startups.Zu frühe Hiring von Konzern-Leuten führte zu kulturellen Konflikten und fehlender Go-to-Market-Expertise.Die besten Ergebnisse kamen von Kandidaten mit Start-up-Hunger und kleinem CV, die sich ins Team einfügten.Eine Mischung aus erfahrenen Rollen und internen Talenten, mit robustem Onboarding, wäre besser gewesen.Krisenmanagement: GTM pivot und Fokussierung.Covid 2020 führte zu massiven Umsatzverlust; 2021/22 wurde die Go-to-Market-Strategie auf Enterprise fokussiert (Lufthansa) und internationale Expansion vorangetrieben.Die Lehre: Eine rein inbound-getriebene GTM-Struktur reicht bei Skalierung nicht; man braucht systematische Prozesse, klare Rollen und eine gut geölte Akquise-Strategie.Externe Hiring-Experimente halfen kurzfristig, funktionierten aber oft nicht nachhaltig; daher gilt: Bau das Playbook intern, bevor man externe Führungspositionen besetzt.Liquidationspräferenz beachten.In Exit-Situationen sichern Investoren oft zuerst ihr Kapital über Liquidationspräferenzen, was Gründer-Auszahlungen schmälert.10% Gründeranteil sind eine gängige Orientierung, bleibt aber je nach Deal unterschiedlich; daher frühzeitig klären.Frühzeitige Verhandlung über Exit-Mechanik und Anreizstrukturen ist entscheidend, damit Gründer auch nach dem Exit motiviert bleiben.KeywordsLocalizeY CombinatorSeries AGo-To-Market-StrategieEnterprise-VerkaufLufthansa Großkunde HR-RelocationLiquidationspräferenz Auswirkungen GründungVerkaufsprozess Startup AblaufCovid-19 Auswirkungen HRTech StartupsGründungserfahrungTeamkulturHiring-FehlerInvestorennetzwerkProfitabilität
Auf der Reise nach Barcelona sitzt Peter Leo auf der Rückbank: TDF-Experte und Cheftrainer bei Jayco Alula. Zusammen arbeiten wir uns durch die ersten Etappen, Favoriten und Teamtaktiken. Das Highlight des Jahres steht vor der Tür und alle sind hyped. Selbst die Fußball-Nationalmannschaft ist extra nachhause geflogen, um die Tour ohne Zeitverschiebung schauen zu können. Im Off geben wir Peter noch den Tipp, keinen Fahrer in der Stadt zu vergessen nach dem Teamzeitfahren. Besenwagen-Hörer wissen Bescheid.
Aktienkauf per Wischgeste, ETF-Sparpläne im Abo und Millionen neue Privatanleger am Kapitalmarkt: Die Digitalisierung hat den Zugang zur Börse in den letzten fünf Jahren radikal demokratisiert. Doch was passiert, wenn die Märkte mal nicht von Rekord zu Rekord eilen? Und warum ist der Ort, an dem eine Order ausgeführt wird, für den finanziellen Erfolg oft wichtiger als das Design der Trading-App?In dieser Folge von How to Hack trifft Host Carsten Puschmann auf Dennis Puschmann, Direktor bei der Trade Gate AG und verantwortlich für den Direkt-Broker tradegate.direct. Ein echter Puschmann-Talk über die Zukunft des Brokerage-Marktes, die Entzauberung von Übersimplifizierung und die Frage, warum echte Kontrolle über das eigene Portfolio nicht unterkomplex sein darf.Dennis Puschmann erklärt, wie die Tradegate BSX mit null Euro Börsengebühren den deutschen Retail-Markt transformiert hat: Heute wird ein Großteil des Aktien- und ETF-Handelsvolumens privater Anleger, das an regulierten Börsen in Deutschland gehandelt wird, an der Tradegate BSX ausgeführt.Ein Gespräch über das schmale Brett zwischen Trading und Investment, vorausschauendes Risikomanagement unter Stress und den fundamentalen Unterschied zwischen einem Spiel und echtem Vermögensaufbau.Wir reden über:
Der Besenwagen funkelt in der Schwanenstädter Sonne. Auf der Zielgeraden der österreichischen Meisterschaft im Straßenrennen pinselt Mario Rossmann die Linie auf den Asphalt, dirigiert anschließend mit dem Malwerkzeug die Feuerwehr und rollt dabei die Sektflaschen die Ehrentribüne hoch. Als Veranstalter des Rennens hat er alle Hände voll zu tun, während Lokalmatador und Traka-Sieger Lukas Pöstlberger am Wochenende die Beine sprechen lassen will.
Du bist nicht das bestgehütetste Geheimnis deiner Branche. Du bist unsichtbar, und das frisst dir die besten Deals vor der Nase weg – egal wie stolz du drauf bist. Unsichtbarkeit ist keine Auszeichnung, sondern ein Systemfehler in deinem Unternehmen.Du kassierst nicht zu wenig Aufmerksamkeit, weil du schlecht bist oder weil dein Team versagt. Das System, mit dem du auf deinen Markt wirkst, existiert schlicht nicht – und deshalb wirkt dein Wettbewerber mit weniger Qualität trotzdem lauter und erfolgreicher. Genau das entzaubere ich in dieser Folge: Keine Ausrede hält einem ehrlichen Blick stand, sobald du begreifst, was fehlende Sichtbarkeit wirklich für dich kostet.Was du aus dieser Folge mitnimmstWer schweigt, existiert nicht. Selbst bessere Qualität verliert gegen laut präsentierte Mittelmäßigkeit.Gute Arbeit ist bloß die Eintrittskarte. Ohne wahrnehmbare Geschichte bleibt jede Spitzenleistung ein Betriebsgeheimnis.Lärm ist keine Lösung. Sichtbar wirst du mit Struktur und System – nicht mit noch mehr Kanälen, Posts oder Aktionismus.Die Denkfehler, die dich unsichtbar halten"Wir haben zu wenig Budget für Sichtbarkeit." – Nein, dein Geld läuft nur ins Leere, weil die Richtung fehlt."Unser Team ist nicht gemacht fürs Sichtbarmachen." – Deine Leute sollen nicht alles können, aber du darfst ihnen die blinden Flecken im System nicht anlasten."Der richtige Zeitpunkt kommt noch." – Es gibt ihn nie. Das Abwarten kostet dich Jahre.Die echten Konsequenzen, wenn du nicht reagierstDein idealer Kunde findet dich nicht und entscheidet, bevor du überhaupt in seinem Vergleich auftauchst.Bewerber mit Substanz bleiben aus, weil ihnen deine Geschichte komplett fehlt.Du bist auch in fünf Jahren noch das "best kept secret" und jeder halb-respektable Wettbewerber räumt deinen Markt leer.Was der Markt dir einredet – und warum das nicht trägt"Wer gut ist, wird irgendwann gefunden." – Hat noch nie gestimmt, egal in welcher Branche."Je mehr Kanäle, desto besser die Sichtbarkeit." – Ohne Richtung bringt Masse nur zusätzliche Arbeit und schärft kein Profil."Vertrauen entsteht durch Leistung, nicht durch Präsenz." – Der Beweis fehlt, wenn niemand weiß, was du wirklich leistest.Gute Arbeit allein reicht nicht. Nur wer hörbar echt bleibt und das Richtige zeigt, gewinnt neue Märkte. Wenn du Substanz statt Content-Lawine willst: https://theangryteddy.com_________________________________________________Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln.Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist. Aber noch fehlt das Fundament. Nicht das Mikrofon. Die Haltung.Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht. Zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet.Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit, ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht, für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerKeine Podcast-Folge verpassen:
270 | Nicolas Schell ist ein Pionier für GTM-Engineering - mit AI-Tools automatisiert er ganze Vertriebs-Teams.Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.So erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsGo-to-market-Engineering: Vier SchritteDas Go-to-market-Engineering-Playbook besteht aus vier Schritten: ICP definieren, TAM mappen, Kontaktdaten der Entscheider finden und Cold Outreach planen. Nico erklärt diese Struktur explizit im Gespräch als Kernprozess des GTM-Engineerings. Die klare Abfolge macht GTM-operativ umsetzbar und messbar, statt vage zu bleiben.ICP und datengetriebene ZielgruppenDer ICP wird datengetrieben definiert, indem man das Problem des Kunden sichtbar macht und analysiert, in welcher Situation er es hat. Für die Longlist nutzt Scalantech Northdata, Google Maps Scraping (Epi-Fi) und Datenbanken wie AI Arc; dabei wird ein Pareto-Ansatz verwendet, um die 20% der Kunden zu finden, die 80% des Umsatzes ausmachen. In der Fallstudie Seven Senders erzielte man 10% Antwortrate per E-Mail, 25% per LinkedIn und 38 Meetings in zwei Monaten, was die Wirksamkeit datengetriebener Zielgruppenauswahl belegt.Natürliche Nachricht statt KI-MassenoutreachManuell erstellte Outreach-Nachrichten werden anschließend mit KI-gestützten Anpassungen personalisiert; vollständige KI-Generierung lehnt Nico ab. Der Fokus liegt darauf, dass die Ansprache natürlich wirkt, fast wie eine Nachricht an einen Kumpel, statt wie eine Standard-Sales-Nachricht. Obwohl Trigger-Hacks funktionieren können, bleiben Fundamentals wie gute Liste, Personalisierung und solides Angebot entscheidend.Hypothese: Services als SoftwareHypothese: Die Zukunft gehört Services as software; Unternehmen setzen KI-Agenten ein, um Services zu automatisieren; die nächste Trillion-Dollar-Firma könnte eine Softwarefirma sein, die sich als Servicesfirma maskiert. Zukunftsgespräche sehen auch produktisierte Services und AI-Agenten pro Kunde vor; eine konkrete Idee ist eine Go-to-Market-Engineering-School kombiniert mit einer Headhunting-Agentur für AI-Engineers.KeywordsGTM Engineering, Go-to-Market Engineering, Vertriebsautomatisierung, KI im Vertrieb, Sales Automation, B2B Vertrieb, Kaltakquise, Cold Outreach, Leadgenerierung, NeukundengewinnungClay, Lemlist, n8n, Claude Code, Apollo, Northdata, AI Arc, InstantlyKI ersetzt Jobs, AI SDR, KI Vertriebler, Services as Software, Vertrieb der Zukunft, Sales mit KI, Automatisierung MittelstandVertriebsteam durch KI ersetzen, Cold Outreach personalisieren, ICP definieren, B2B Leadliste erstellen, Outreach Antwortrate erhöhenNicolas Schell, Scalantech, Digitale Optimisten
Vertrauen gewinnen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das im Verkauf oft unterschätzt wird: Vertrauen gewinnen, bevor Kunden überhaupt mit Dir sprechen. Denn viele Unternehmer, Selbstständige und Coaches glauben, sie müssten einfach nur ihr Angebot verbessern. Noch ein Bonus, noch ein Modul, noch eine neue Beschreibung, noch ein besserer Preis. Natürlich darf Dein Angebot stark sein. Aber wenn Dein Kunde Dir noch nicht vertraut, wird selbst das beste Angebot schwer verkauft. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Vertrauen nicht erst im Verkaufsgespräch entsteht. Vertrauen entsteht viel früher. Es entsteht, wenn jemand Deine Inhalte sieht, Deine Stimme hört, Deine Gedanken liest oder merkt: Diese Person versteht mein Problem. Diese Person spricht meine Sprache. Diese Person bringt Klarheit in mein Chaos. Vertrauen gewinnen bedeutet also nicht, Menschen zu überreden. Es bedeutet, Unsicherheit zu reduzieren. Denn ein Kauf ist für Deinen Kunden immer auch ein kleines Risiko. Er fragt sich: Funktioniert das wirklich? Passt das zu mir? Versteht diese Person mein Problem? Ist das den Preis wert? Und wenn diese Fragen offen bleiben, wird er zögern. In dieser Episode erfährst Du, warum Sichtbarkeit die Vorstufe von Vertrauen ist, warum klare Sprache Sicherheit schafft und wie Content bereits vor dem ersten Gespräch Vertrauen aufbauen kann. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Vertrauen gewinnen einer der wichtigsten Umsatzhebel für Dein Business ist. Viele Unternehmer konzentrieren sich zu stark auf ihr Angebot. Sie arbeiten an Paketen, Preisen, Webseiten und Verkaufsargumenten. Das ist nicht falsch. Aber oft liegt das eigentliche Problem früher: Der Kunde fühlt sich noch nicht sicher genug. Tom erklärt, dass Vertrauen oft wichtiger ist als das perfekte Angebot. Denn wenn Dein Kunde Dich nicht einschätzen kann, schaut er Dein Angebot nicht mit echter Kaufbereitschaft an. Er bleibt vorsichtig. Er vergleicht. Er schiebt die Entscheidung auf. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Sichtbarkeit. Vertrauen entsteht selten durch einen einzigen Kontakt. Menschen brauchen Wiederholung. Sie sehen einen Post, hören eine Podcastfolge, lesen einen Gedanken oder erleben ein Beispiel, das ihr Problem trifft. Schritt für Schritt entsteht daraus Vertrautheit. Auch klare Sprache spielt eine zentrale Rolle. Komplizierte Begriffe machen Dich nicht automatisch professioneller. Oft machen sie Dein Angebot nur schwerer verständlich. Wenn Du einfach erklären kannst, wem Du hilfst, wobei Du hilfst und welches Ergebnis entsteht, fühlt sich Dein Kunde schneller sicher. Content wird in dieser Episode als Vertrauensaufbau verstanden. Ein Podcast, ein Newsletter, ein Video oder ein Post kann wie ein erstes Gespräch wirken. Dein Wunschkunde erkennt, wie Du denkst, wie Du Probleme löst und ob Deine Art zu ihm passt. Tom spricht außerdem darüber, warum Unsicherheit Verkäufe blockiert. Wenn zu viele Fragen offen sind, sagt der Kunde oft nicht direkt Nein. Er sagt: Ich melde mich später. Und meistens bedeutet das: gar nicht. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein starker Hebel sein kann, um Vertrauen regelmäßig aufzubauen. Ein Podcast schafft Nähe durch Stimme. KI hilft dabei, Themen zu planen, Inhalte zu strukturieren und aus einer Folge weitere Content-Stücke zu machen. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Vielleicht brauchst Du nicht sofort ein besseres Angebot. Vielleicht brauchst Du mehr Vertrauen im Markt. Shownotes und Episodendetails Verkaufen beginnt nicht erst im Verkaufsgespräch. Verkaufen beginnt viel früher. Es beginnt in dem Moment, in dem ein Mensch Dich zum ersten Mal wahrnimmt. Vielleicht über einen Post. Vielleicht über Deinen Podcast. Vielleicht über eine Empfehlung. Vielleicht über ein Video oder einen Newsletter. Und genau dort beginnt auch der Prozess, in dem Du Vertrauen gewinnen kannst. Viele Unternehmer unterschätzen diesen Punkt. Sie denken, das Gespräch entscheidet alles. Natürlich ist ein gutes Gespräch wichtig. Aber wenn Dein Kunde schon vorher kein Vertrauen aufgebaut hat, wird das Gespräch schwerer. Dann musst Du mehr erklären. Mehr überzeugen. Mehr rechtfertigen. Und oft landest Du schneller beim Preis. Wenn aber vorher schon Vertrauen entstanden ist, verändert sich die Dynamik. Der Kunde kommt nicht völlig kalt zu Dir. Er kennt Deine Denkweise. Er hat Deine Stimme gehört. Er hat gesehen, wie Du Probleme erklärst. Er hat vielleicht schon das Gefühl: Diese Person versteht mich. Das macht einen riesigen Unterschied. In dieser Episode zeigt Tom, warum Vertrauen oft wichtiger ist als das perfekte Angebot. Denn ein Angebot kann noch so gut sein. Wenn der Kunde sich unsicher fühlt, wird er trotzdem zögern. Unsicherheit ist einer der größten Verkaufsblocker. Sie entsteht, wenn Fragen offen bleiben. Was bekomme ich genau? Passt das zu mir? Wird das funktionieren? Kann ich dieser Person vertrauen? Ist das wirklich mein nächster Schritt? Wenn Deine Inhalte diese Fragen bereits vor dem Gespräch beantworten, baust Du Sicherheit auf. Und Sicherheit macht Entscheidungen leichter. Ein zentraler Hebel dafür ist klare Sprache. Wenn Du kompliziert sprichst, muss Dein Kunde zu viel übersetzen. Er versteht vielleicht nicht genau, was Du anbietest. Oder er fühlt sich überfordert. Und Überforderung führt selten zu Kaufbereitschaft. Klare Sprache dagegen schafft Orientierung. Sie zeigt: Du weißt, worum es geht. Du kannst das Problem einfach erklären. Und wenn Du es einfach erklären kannst, wirkst Du automatisch kompetenter. Genau deshalb ist Content so wertvoll. Content ist nicht nur Marketing. Content ist Vertrauensarbeit. Durch Inhalte kannst Du zeigen, wie Du denkst. Du kannst typische Fehler erklären. Du kannst Beispiele geben. Du kannst Deinem Markt helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Besonders stark funktioniert das über Podcasting. Denn Deine Stimme schafft Nähe. Menschen hören Dir beim Autofahren, beim Spazierengehen oder im Alltag zu. Dadurch entsteht ein persönlicher Kontakt, der viel tiefer gehen kann als ein kurzer Text im Feed. Wenn Du dann zusätzlich KI nutzt, wird dieser Prozess leichter. KI kann Dir helfen, Themen zu finden, Episoden vorzubereiten, Shownotes zu erstellen und aus einer Folge weitere Inhalte zu machen. Das heißt: Du kannst regelmäßiger sichtbar sein, ohne Dich komplett im Content-Chaos zu verlieren. So kannst Du systematisch Vertrauen gewinnen, bevor Kunden überhaupt mit Dir sprechen. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Hat Dein Markt schon genug Vertrauen, um Dein Angebot wirklich ernst zu nehmen? Wenn nicht, liegt genau hier ein großer Hebel für mehr Anfragen, bessere Gespräche und mehr passende Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
PDFs ausdrucken, Dokumente hochladen, Portale durchsuchen, Rückfragen beantworten – und am Ende wartet der Kunde trotzdem. Willkommen in der Realität vieler Versicherungsprozesse.In dieser Folge spricht Sebastian Langrehr mit Mathias Staar, Gründer & CEO von Flixcheck, über die größte unterschätzte Baustelle der Versicherungsbranche: Kundenkommunikation.Warum scheitert Digitalisierung oft nicht an Technologie, sondern an Prozessen? Weshalb verlieren Versicherer täglich Zeit, Geld und Kundenzufriedenheit durch unnötige Reibung? Und warum ist moderne Kundenkommunikation plötzlich die Grundlage jeder ernstzunehmenden KI-Strategie?Eine Folge über echte Prozessoptimierung statt Buzzword-Bingo, über „No Bullshit Digitalisierung“, Datenqualität, AI-Hypes und die Frage, warum Geschwindigkeit heute zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!