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Bosch-Chef Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, ist zu Gast bei Stefan Braun, Redaktionsleiter des Berlin.Table. Der weltgrößte Autozulieferer steckt im größten Umbau seiner Geschichte – allein in der Mobilitätssparte sollen 22.000 Stellen wegfallen. Hartung erklärt, wie der Wandel zum diversifizierten Technologiekonzern gelingen soll.Von der Politik erwartet er konkrete Beschlüsse zu Steuern und Sozialabgaben statt weiterer Ankündigungen. Sein Credo: „Unternehmer zu sein, muss leicht sein – und es muss auch leicht sein, Arbeitnehmer zu sein und durch mehr Leistung mehr zu verdienen." Europa hält er für ein Vorbild mit gefährdeter Substanz – zu zerteilt, zu überreguliert, zu langsam.Dem Abgesang auf den Verbrennungsmotor widerspricht Hartung deutlich: „Wir müssen wirklich die Kirche im Dorf lassen und nicht dauernd die Verbrenner für tot erklären." Die Technologie werde noch ein bis zwei Arbeitsleben gebraucht – in Notstromaggregaten, Datenzentren und beim Militär. Außerdem im Gespräch: Rüstung, humanoide Roboter und die Frage, ob KI Jobs vernichtet.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Dass Lexus seit geraumer Zeit auch im SUV-Segment vertreten ist, wissen die meisten Automobilfreunde natürlich. Und auch, dass die Toyota-Tochter mit elektrifizierten Fahrzeugen im Markt vertreten ist. Dazu gehören auch Plug-in-Hybride wie der NX 450h. Genau den stellen wir heute vor. Darum geht es diesmal!Wer meine Fahrberichte genau verfolgt hat schon herausgelesen, dass ich nicht unbedingt der Freund reiner Elektrofahrzeuge bin. Dabei habe ich grundsätzlich gar nicht gegen E-Autos. Aber meine Erfahrungen mit Ladesäulen sprechen einfach nicht dafür, mich dem permanent aussetzen zu wollen. Wäre es Lotto, wäre die Quote von 2 zu 6 ja ok, aber nur zweimal erfolgreich Laden bei sechs Versuchen ist einfach nervig. Somit bin ich ein großer Freund von Plug-in-Hybriden. Wenn das Laden klappt, ist es schön, wenn nicht, hat man ja noch den Benziner an Bord. Lexus bietet mit dem Lexus NX 450h übrigens exakt das Objekt meiner Begierde an! Power und Drive! Was das Thema Antrieb angeht, muss man sich keinerlei Gedanken machen, Lexus hat dem NX 450h Plug-in-Hybrid eine Systemleistung von 215 kW (292 PS) spendiert, die von einem 2,5-l Benzinmotor 107 kW mit (147 PS), einem 134 kW (182 PS) starken Elektromotor vorn und einem 40 kW (54 PS) starken Elektromotor hinten erzeugt werden. Tempo 100 erreicht der Wagen nach 6,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit bei 200 km/h. Der Energieverbrauch liegt kombiniert als Hybrid bei 2,9 l/100km, im E-Modus kombiniert bei 11,6 kWh/100km. Die rein elektrische Reichweite beträgt kombiniert 71 km, innerorts 91 km. Zudem punktet der NX 450h+ auch dann, wenn die Batterie wirklich einmal leer ist. Während bei Mitbewerbern dann häufig der Verbrenner komplett den Antrieb übernehmen muss, agiert beim Lexus ein effizientes selbstladendes Hybridsystem. Der NX ist dann rund 30 Prozent effizienter als der Wettbewerb. Das Plug-in-Hybridsystem des NX 450h+ bietet die Wahl zwischen vier Fahrmodi. Standardmäßig fährt der Wagen so lange rein elektrisch, bis die elektrische Reichweite ausgeschöpft ist.Die Kosten!Die NX-Baureihe startet mit dem frontgetriebenen NX Hybrid 350h für 53.700,00 Euro und endet beim NX 450h Plug-in-Hybrid bei 72.990,00 –, dafür bekommt man dann wahlweise den F SPORT oder den Luxury. Unser Testkandidat war der Lexus NX 450h Executive Line für 61.990,00. Und damit waren wir bestens bedient! Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Ob Elektro-KfZ oder Verbrenner – beide Varianten benötigen Autoreifen. Bei deren Herstellung kommt in zunehmendem Maße Lasertechnologie zum Einsatz. Durch die Materialabtragungen entsteht allerdings explosionsfähiger organischer Staub. Bei welchen Prozessen entstehen Stäube welcher Explosionsklassen? Was bedeutet Reaktionszeit bei Explosionen? Welche Maßnahmen können ergriffen werden – von der Explosionsvermeidung bis zur Explosionsdruck-Regulierung? Wie verhalten sich Theorie und Praxis zueinander und welchen Einfluss haben diese Erkenntnisse für Produktentwicklungsprozesse? Gastmoderator Tom Rätze, Produktentwicklung ULT, gibt detaillierte Einblicke zum Thema Explosions- und Brandschutz bei der Laserbearbeitung organischer Materialien.
In Wien wird das Klima wie in Skopje (Mazedonien). Was machen wir? Das habe ich die Ökonomin Sigrid Stagl gefragt. Was der Klimawandel mit der österreichischen Wirtschaft macht – und wir uns an ihn anpassen und dadurch wohlhabender und unabhängiger werden.
Dass Elektroautos kein Co2 ausstoßen und somit besser fürs Klima sind als Verbrenner, die - wie der Name sagt - durch das Verbrennen von Benzin Energie erzeugen, das leuchtet ein. Allerdings hält sich hartnäckig das Argument, dass die Batterie von Elektroautos durch die enthaltenen Materialien wie Lithium nicht wirklich gut ist, für Klima und Umwelt. Und somit das E-Auto in der Bilanz nicht unbedingt besser abschneidet, als der Verbrenner. Astrid Kühn und Arne Schulz haben sich aktuelle Studien angeschaut und sagen euch heute ein für alle Mal, ob das stimmt, oder nicht!
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Mit dem E-Auto in den Campingurlaub: So gelingt das Ziehen des Wohnwagens Foto: ACV Automobil-Club Verkehr Wer jahrelang mit dem Verbrenner und Wohnwagen unterwegs war, steht beim Umstieg auf ein Elektroauto vor neuen Fragen, sagt man beim ACV Automobil-Club Verkehr: Funktioniert der gewohnte Campingurlaub genauso? Wie weit komme ich mit Anhänger und wo kann ich mit Gespann laden? Der Anhängerbetrieb stellt andere Anforderungen als im Alltag. Reichweite, zulässige Gewichte und passende Lademöglichkeiten rücken in den Mittelpunkt. Welches E-Auto kann einen Wohnwagen ziehen? Ob das Fahrzeug einen Hänger ziehen darf, kann man der Zulassungsbescheinigung Teil I entnehmen. Die Punkte O.1 und O.2 geben Auskunft über die technisch zulässige Anhängelast für gebremste und ungebremste Anhänger. Ist keine Anhängelast ausgewiesen oder freigegeben, darf das Fahrzeug keinen Anhänger ziehen. Das kann gerade bei älteren E-Autos der Fall sein. Viele aktuelle Modelle sind dagegen für den Anhängerbetrieb ausgelegt. Je nach Modell und Ausführung reichen die zulässigen Anhängelasten von niedrigen Werten um 750 Kilogramm bis in den wohnwagentauglichen Bereich von etwa 1.500 bis 2.000 Kilogramm, bei größeren Fahrzeugen auch darüber. Wie stark sinkt die Reichweite mit Wohnwagen? Beim Ziehen eines Wohnwagens wirkt sich nicht nur das zusätzliche Gewicht auf die Reichweite aus. In der Praxis spielt die Kombination aus Gewicht und Aerodynamik eine zentrale Rolle. Besonders große und breite Wohnwagen erhöhen den Luftwiderstand deutlich und werden damit zum entscheidenden Faktor für die Reichweite. Während kleinere Anhänger kaum Einfluss haben, kann sich die Reichweite mit einem großen Wohnwagen unter ungünstigen Bedingungen etwa halbieren. Für die Praxis bedeutet das: kürzere Etappen, häufigere Ladepausen und angepasste Reisegeschwindigkeiten erhöhen Effizienz und Fahrstabilität. Wie funktioniert Laden mit Wohnwagen unterwegs? Die eigentliche Herausforderung beginnt auf längeren Strecken oft nicht auf der Straße, sondern an der Ladesäule. Viele Schnellladepunkte sind baulich auf einzelne Pkw ausgelegt, die rückwärts oder seitlich einparken. Mit angekuppeltem Anhänger reicht der Platz dann oft nicht aus, sodass nur Rangieren oder sogar Abkoppeln bleibt. Wer mit Wohnwagen oder größerem Anhänger unterwegs ist, sollte seine Route deshalb vorab nicht nur nach Ladeleistung, sondern auch nach Platzangebot auswählen. Größere Ladeparks und Standorte mit Durchfahrtslösung sind klar im Vorteil. Hilfreich sind außerdem Kartenansichten, Fotos und Bewertungen in Lade-Apps, weil sich so oft schon im Vorfeld erkennen lässt, ob ein Standort für ein Gespann taugt oder nicht. Foto: ACV Automobil-Club Verkehr Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Wie alltagstauglich ist ein Elektroauto wirklich – besonders für Menschen, die beruflich viel unterwegs sind? In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Marco Strese über seine Erfahrungen nach rund zwei Jahren Elektromobilität. Marco arbeitet im Außendienst und fährt täglich viele Kilometer. Damit gehört er zu einer Gruppe von Autofahrern, für die Reichweite, Ladeinfrastruktur und Zuverlässigkeit besonders wichtig sind. Im Gespräch werfen wir einen Blick darauf, wie sich sein Alltag mit dem Elektroauto entwickelt hat. Marco berichtet, warum er nach seinem Umstieg vom Verbrenner weiterhin überzeugt elektrisch fährt und welche Veränderungen er beim Reisen, Laden und Planen von Strecken erlebt hat. Besonders interessant: Seine Erfahrungen auf der Langstrecke zeigen, dass Schnellladen heute oft nur kurze Zwischenstopps erfordert. Ein Thema ist auch die häufig diskutierte Reichweitenangst. Aus Sicht des Vielfahrers spielt sie im Alltag kaum noch eine Rolle. Stattdessen beschreibt Marco, wie sich das Fahrverhalten mit einem Elektroauto verändert und warum Ladepausen heute oft besser in längere Fahrten integriert werden können. Neben den positiven Erfahrungen sprechen wir auch über Herausforderungen. Dazu gehören Softwareprobleme bei seinem Audi A6 e-tron, die anfangs für Frust sorgten. Gleichzeitig zeigt das Beispiel, wie stark moderne Autos von Software abhängig sind – unabhängig davon, ob sie elektrisch oder mit Verbrennungsmotor unterwegs sind. Darüber hinaus gibt Marco drei konkrete Tipps für Menschen, die über den Umstieg auf ein Elektroauto nachdenken. Dabei geht es unter anderem um die Wahl des passenden Modells, das eigene Fahrprofil und die Bedeutung einer Probefahrt im Alltag. Der Podcast bietet damit einen praxisnahen Einblick in den Alltag eines Elektroautofahrers, der regelmäßig auf Langstrecken unterwegs ist. Themen wie Ladeinfrastruktur, Schnellladen, Wallbox zu Hause, Dienstwagenregelungen und Energieunabhängigkeit spielen dabei ebenso eine Rolle wie persönliche Erfahrungen und Learnings aus mehreren Jahren Elektromobilität. Wer wissen möchte, wie sich Elektromobilität im Alltag eines Vielfahrers tatsächlich anfühlt, bekommt in dieser Folge einen authentischen Einblick aus der Praxis.
260506MM Roadmovie 2 Mahler meint am 6.5.2026Mein Reisetagebuch, Tag 1. Eine kleine Anekdote vorab: Seit einigen Wochen bin ich Vegetarier im Land des Zwiebelrostbratens. Und Flugverweigerer. Beides hat vor allem mit dem Klima zu tun. Und mit meinen Enkelinnen, von denen mindestens 4 auf Fleisch und Wurst verzichten. Jule, 11, bekam neulich von der freundlichen Dame an der Wursttheke des Supermarktes eine Scheibe Lyoner angeboten. „Ich esse keine Leichen“ sagte sie freundlich lächelnd und ließ eine verdatterte Verkäuferin zurück, die die Welt in diesem Augenblick nicht mehr verstand.Ich bin sehr am Umstellen. Auto nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt, egal ob Verbrenner oder elektrisch. Also geht's heute mit der Bahn nach Köln. Das Fahrrad für die Weiterfahrt nach Ostfriesland ist an Bord. Für mich ist das eine Reise in die Vergangenheit. Im zarten Alter von 16 Jahren flog mir der Zahn eines Sägeblatts, der von einer Kreissäge abgesplittert war, durchs Auge. Mit einem Höllentempo fuhr mich meine Schwester, knapp 19 und Führerscheinneuling nach Köln in Universitätsaugenklinik. Dort lag ich zwei Wochen und wurde mit Antibiotika vollgepumpt. Teilerfolg: Das Auge wurde gerettet – aber die Linse war hinüber. Viele Jahre und viele OPs später: eine künstliche Linse rechts. Was mir altem Antifaschisten den Spruch einbrachte: Der Mahler ist auf dem rechten Auge blind. Was nicht heißt, dass ich nicht wahrnehme, was rechts außen geschieht. Sondern dass ich eine Abneigung gegen alles Nationale und jegliche Deutschtümelei habe. Bis heute bekomme ich Invalidenrente. Und noch etwas habe isch in Kölle jelernt: Ich habe mich aus der Klinik geschlichen und in einer Kneipe ein Kölsch und einen halven Hahn bestellt. Das Bier war ok – das halbe Hähnchen erwies sich als Käsebrötchen. Besser Land, Leute und Dialekt lernen, wenn man irgendwo hinkommt. Heute Abend gibt's in Köln Bayern gegen Paris. Man darf gespannt sein, ob das Coc au Vin oder die Weißwurscht ins Finale kommt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Spritpreise sind immer noch hoch, es gibt neue Förderung für E-Autos vom Staat. Die Frage die sich jetzt stellt: Macht es jetzt Sinn ein Elektroauto zu kaufen, egal ob neu oder gebraucht, oder soll es doch wieder ein Verbrenner sein. In drei Folgen dröseln wir das auf. Welche Erfahrungen haben wir gemacht, was ist wirtschaftlich sinnvoll? Diese Fragen klären wir hier und jetzt!
In dieser Podcast-Folge von Elektroauto-News spreche ich mit Mark Hoelling, Gründer von eScotee und Fachberater für Mikromobilität sowie Mobilitätsmarketing, über einen Bereich der Elektromobilität, der häufig unterschätzt wird: die sogenannte kleine E-Mobilität. Gemeint sind E-Bikes, Lastenräder, E-Scooter, elektrische Motorroller, Microcars und gewerbliche Spezialfahrzeuge – also alles, was kleiner ist als ein Auto und lokal emissionsfrei unterwegs ist. Die Zahlen zeigen deutlich, welche Relevanz dieser Markt bereits hat: Rund 17,5 Millionen E-Bikes fahren aktuell auf Deutschlands Straßen. Hinzu kommen etwa 1,3 Millionen Lastenräder, überwiegend elektrisch, sowie rund 1,5 Millionen E-Scooter. Demgegenüber stehen gut zwei Millionen Elektro-Pkw. In Stückzahlen ist Mikromobilität damit längst der größte Teil der E-Mobilität. Genau hier setzt unser Gespräch an: Warum wird dieser Bereich in der öffentlichen Debatte dennoch oft als Randthema behandelt? Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf der Frage, wie Mikromobilität erfolgreich vermarktet werden kann. Mark beschreibt das zentrale Problem vieler Anbieter: Sie müssen nicht nur ihr Produkt erklären, sondern zunächst eine ganze Fahrzeugkategorie im Bewusstsein der Menschen verankern. Stichwort „Mental Availability“ – also die mentale Verfügbarkeit einer Mobilitätsoption im entscheidenden Moment. Nur was im Kopf präsent ist, wird auch in Betracht gezogen. Mit seinem Ansatz des „Pooled Category Marketing“ verfolgt Mark eine kooperative Strategie. Statt isoliert um Marktanteile zu kämpfen, schließen sich Hersteller für gemeinsame Kampagnen und Events zusammen. Ein Beispiel sind die „New Mobility Days“ in Hamburg, bei denen Showrooms von Elektroauto-Marken temporär auch kleine elektrische Fahrzeuge präsentieren. Ziel ist es, Sichtbarkeit für die gesamte Kategorie zu schaffen und neue Zielgruppen zu erreichen. Darüber hinaus diskutieren wir Themen wie Reichweitenangst, Ladeinfrastruktur und die Wirkung von Kaufprämien. Marks These: Reichweitenangst ist häufig Infrastrukturangst – und diese sei in weiten Teilen Westeuropas faktisch unbegründet. Statt immer neuer Förderprogramme plädiert er für gezielte Kommunikationsstrategien, die bestehende Infrastruktur und gesunkene Fahrzeugpreise transparenter machen. Ein weiteres Thema ist die „Wahl zum Autoersatz des Jahres“, eine groß angelegte Befragung mit über 10.000 Teilnehmenden, die aufzeigt, warum Menschen ihr Auto ganz oder teilweise ersetzen möchten. Ergänzt wird das durch den geplanten Kleinanzeigen-Marktplatz für neue und gebrauchte Mikromobilitätsfahrzeuge – ein Schritt hin zu mehr Markttransparenz und Professionalisierung. Zum Abschluss werfen wir noch einen Blick auf den Pkw-Markt: Preisparität zwischen Elektroauto und Verbrenner rückt näher, Batteriekosten sinken, Technologien wie LFP- und Natrium-Ionen-Batterien gewinnen an Bedeutung. Die zentrale Frage bleibt: Wann kippt der Markt endgültig? Wenn dich Themen rund um Elektromobilität, Mikromobilität, Autoersatz und Marktstrategien beschäftigen, ist diese Folge eine fundierte Einordnung mit klarer Perspektive aus Praxis und Marketing.
Die Spritpreise sind hoch, es gibt neue Förderung für E-Autos vom Staat. Die Frage die sich jetzt stellt: Macht es jetzt Sinn ein Elektroauto zu kaufen, egal ob neu oder gebraucht, oder soll es doch wieder ein Verbrenner sein. In drei Folgen dröseln wir das auf. Welche Erfahrungen haben wir gemacht, was ist wirtschaftlich sinnvoll? Diese Fragen klären wir in dieser und der nächsten Folge..
In dieser Podcast-Folge von Elektroauto-News spreche ich mit Gianfranco Pizzuto über die Entwicklung der Elektromobilität seit ihren frühen Anfängen – und darüber, warum sich E-Mobilität am Ende nicht ideologisch, sondern wirtschaftlich durchsetzt. Gianfranco ist seit 2007 unternehmerisch in der Branche aktiv. Er war früh bei Fisker Automotive in Kalifornien beteiligt, investierte eigenes Kapital und begleitete den Weg des Fisker Karma bis zur Produktion in Finnland. Nach technischen Problemen und der Insolvenz des Batterieherstellers folgte die Chapter-11-Phase – ein Einschnitt, aber kein Ausstieg aus der Elektromobilität. Wir sprechen über diese Pionierzeit, über fehlende Ladeinfrastruktur, Prototypen mit Verlängerungskabeln im Kofferraum und über die wirtschaftlichen Risiken einer jungen Industrie. Anschließend geht es um seinen Grauimport des elektrischen Fiat 500 nach Deutschland, Österreich, Italien und in die Schweiz – inklusive eigener Batterieentwicklung und Schnellladesystem. Ein Projekt, das zeigt, wie schnell sich der Markt weiterentwickelt. Heute ist Gianfranco als Chief Sales Officer bei XYTE Mobility aktiv und baut ein Vertriebsnetz für einen dreirädrigen, vollelektrischen L5e-Scooter mit Sicherheitszelle auf. Wir diskutieren, warum Elektromobilität nicht einfach den Verbrenner ersetzt, sondern Mobilität neu strukturiert: kleinere Fahrzeuge, weniger Besitz, mehr urbane Lösungen. Themen wie Mikromobilität, Pendlerkonzepte und Flächeneffizienz spielen dabei eine zentrale Rolle. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge: Strompreise, Photovoltaik, bidirektionales Laden und die Frage, warum Ladeinfrastruktur und Energiepreise entscheidend für die Akzeptanz von Elektroautos sind. Wenn an Schnellladesäulen bis zu ein Euro pro Kilowattstunde verlangt wird, während erneuerbarer Strom für wenige Cent produziert werden kann, entsteht ein strukturelles Problem. Diese Episode richtet sich an alle, die sich für Elektromobilität, Ladeinfrastruktur, Energiepolitik, urbane Mobilitätskonzepte und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Transformation interessieren. Wenn du Fragen zur E-Mobilität hast oder Themenvorschläge einbringen möchtest, schreib mir gerne. Und wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich über eine Bewertung auf deiner bevorzugten Plattform.
Die Städte sind überfüllt - aber kann Carsharing dagegen helfen? Wir sprechen mit Cambio-Chef Norbert Jagemann über die Chancen und Grenzen von geteilten Autos und klären, wieso die vermeintlich umweltbewussten Kunden lieber Verbrenner statt E-Auto fahren.
Die Städte sind überfüllt - aber kann Carsharing dagegen helfen? Wir sprechen mit Cambio-Chef Norbert Jagemann über die Chancen und Grenzen von geteilten Autos und klären, wieso die vermeintlich umweltbewussten Kunden lieber Verbrenner statt E-Auto fahren.
Sie wollen endlich wieder mitmischen auf dem globalen Automarkt, der sich gerade so stark wandelt. Lange haben deutsche Hersteller in China sehr viel Geld verdient mit ihren Autos. Darunter viele Luxusmodelle – und fast ausschließlich Verbrenner. Und weil das Geschäft so gut lief, haben die deutschen Automanager etwas spät realisiert, dass China - im Gegensatz zu ihnen - voll auf E-Mobilität gesetzt hat: jedes zweite verkaufte Auto ist dort mittlerweile elektrisch. Und meist von einer chinesischen Firma entwickelt. Über 100 Hersteller von Elektroautos sind in China in den letzten Jahren aus dem Boden geschossen, berichtet Benjamin Eyssel, ARD-Korrespondent in Peking, wo die international wichtige Branchenmesse "Auto China" gerade stattfindet. Hier sei wichtig zu wissen: Chinas Staats- und Parteiführung habe die Energiewende von ganz oben ausgerufen und die E-Mobilität zum Staatsziel erklärt, inklusiver massiver finanzieller Förderung. "Dadurch sind sehr viele E-Auto-Startups und ein heftiger Preiskampf entstanden. Da mithalten zu können als deutscher Autohersteller, das ist unglaublich schwer." Was sie jedoch gleichzeitig von den Konkurrenten, aber auch Kollegen, in China lernen können und ob das Verbrenner-Segment in China gar keine Rolle mehr spielt, erklärt ARD-Korrespondent Benjamin Eyssel im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Florian Rudolph.
Neuwagen haben offenbar in den vergangenen Jahren bei der Qualität zugelegt. Zudem sind Elektroautos tendenziell zuverlässiger als Verbrenner. Das geht aus der neuen Pannenstatistik des ADAC hervor. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Behindertenbeauftragte kritisieren Sparpläne. Und: Handelsverband kritisiert chinesische Online-Plattformen. Für das Wifu-Sekretariat: Autoren sind Gabriel Wirth und Nikolaus Nützel
Die Spritpreise sind hoch, es gibt neue Förderung für E-Autos vom Staat. Die Frage die sich jetzt stellt: Macht es jetzt Sinn ein Elektroauto zu kaufen, egal ob neu oder gebraucht, oder soll es doch wieder ein Verbrenner sein. In drei Folgen dröseln wir das auf. Welche Erfahrungen haben wir gemacht, was ist wirtschaftlich sinnvoll? Diese Fragen klären wir in dieser und den nächsten beiden Folgen.
UNTERNEHMERWERK: Das Upgrade auf die nächste Ebene. Helmut Beck & Stefan Preising
In dieser Folge analysiere ich die entscheidenden Hebel rund um Firmenwagen, private Nutzung, 1-%-Regelung, Fahrtenbuch und die Unterschiede zwischen Verbrenner und Elektrofahrzeug. Außerdem geht es um die Frage, wann Leasing, Finanzierung oder Kauf sinnvoll sind und wo typische Denkfehler von Unternehmern entstehen. Ebenfalls im Fokus: die steuerliche Angemessenheit hochpreisiger Fahrzeuge und warum vermeintlich clevere Gestaltungen in der Praxis oft mehr Kosten als Vorteile erzeugen. Eine Folge für Unternehmer, die beim Thema Firmenwagen nicht nur emotional, sondern wirtschaftlich klug entscheiden wollen. Zum Erstgespräch: https://helmutbeck.com/erstgesprach-mit-helmut-beck Informationen und Rezensionen zu unserem Unternehmer-Programm findest Du unter: https://www.helmutbeck.com/home Du möchtest Dein Unternehmen verbessern, eine erfolgreiche Strategie erarbeiten, Gewinnpotentiale erkennen, Deine unternehmerischen Ideen strukturieren und insgesamt mehr Freiheit und Selbstbestimmung erlangen? Dann ist unser Unternehmer Programm genau das richtige für Dich! Du wirst lernen, Dein Unternehmen in den Griff zu bekommen, mit hilfreichen strategischen Steuer-Tipps jede Menge Steuern und Kosten zu sparen und Schwachstellen bzw. Chancenfelder zu identifizieren und diese sofort zu nutzen. Wir geben Dir ein umfassendes Konzept/Framework an die Hand, mit dem Du die für Dich und Dein Unternehmen wichtigen Themen und Optimierungspotentiale identifizierst, Maßnahmen entwickelst und erfolgreich umsetzt und dabei stets die Sicherheit durch Kennzahlen hast, auf dem richtigen Kurs zu sein. Starte jetzt durch und buche unverbindlich Dein Strategie-Meeting zur Potentialanalyse unter https://www.helmutbeck.com/home Das UNTERNEHMERWERK von Helmut Beck ist ein Podcast für Unternehmer, Selbstständige und alle, die sich auf diesen Weg begeben wollen. Wenn Dich Themen wie Erfolg, Motivation, Struktur, Systeme, Steuern und Tools in der Unternehmensführung interessieren, bist Du hier richtig. Profitiere aus den Erfahrungen erfolgreicher Unternehmer, die wir aus über 1000 Geschäftsmodellen gebündelt haben und weitergeben. Du möchtest mit Deinem Unternehmen auf das nächste Level? Hier erfährst Du, wie Dein Upgrade möglich ist. https://www.helmutbeck.com/home
Wie nachhaltig ist das E-Auto wirklich? BMW-Nachhaltigkeitschef Nils Hesse spricht bei Moove über den CO₂-Rucksack der Batterie, den Break-even des iX3 nach rund 20.000 Kilometern, Greenwashing-Vorwürfe, Recycling und die Frage, wie ehrlich Hersteller heute über Nachhaltigkeit sprechen.
Wie nachhaltig ist das E-Auto wirklich? BMW-Nachhaltigkeitschef Nils Hesse spricht bei Moove über den CO₂-Rucksack der Batterie, den Break-even des iX3 nach rund 20.000 Kilometern, Greenwashing-Vorwürfe, Recycling und die Frage, wie ehrlich Hersteller heute über Nachhaltigkeit sprechen.
Rast Chinas Autoindustrie jener in Deutschland davon? Die deutsche Autoindustrie erlebt jedenfalls einen Umbruch: steigender Kostendruck, politische Unsicherheiten, Konkurrenz aus China und eine Transformation, die Hersteller, Zulieferer und Kundinnen gleichermaßen fordert. In dieser LOOKAUT-Folge spricht Hannelore Veit mit Autoexpertin Beatrix Keim über den Ist-Zustand und die Herausforderungen der Autobranche – und darüber, wie groß die Chancen Europas im globalen Wettbewerb noch sind. Beatrix Keim ist Direktorin des Center Automotive Research (CAR) in Duisburg und sie ist als Unternehmerin beratend im Automotive-Sektor tätig.
Die Bundesregierung erlaubt Preiserhöhungen an Tankstellen nur noch einmal täglich um 12 Uhr und senkt die Mineralölsteuer um 17 Cent pro Liter für zwei Monate. Michael Hüther, Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), lehnt beide Maßnahmen ab. Von WDR 5.
Der DAX geht bei 23.804 Punkten praktisch unverändert ins Wochenende, getragen von der Hoffnung auf neue Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Islamabad. Auch mögliche Gespräche zwischen Israel und dem Libanon stützen die Märkte, weil Anleger auf Entspannung bei Öl, Inflation und Zinsen setzen. Rüstungsaktien geraten dagegen unter Druck: Rheinmetall verliert 5,6 %, Hensoldt 5,9 % und Renk 3,6 %. In den USA steigt die Inflation im März auf 3,3 %, die Kerninflation auf 2,6 % - das macht Zinssenkungen der Fed schwieriger. Bei den Firmenmeldungen: VW stoppt die ID.4-Produktion in den USA und setzt wieder auf Verbrenner, Airbus enttäuscht mit nur 60 Auslieferungen im März, Nordex meldet einen Großauftrag aus Spanien. Außerdem: 153 Mio. Euro aus der Northvolt-Insolvenz gesichert, Stellenabbau bei Opel in Rüsselsheim, Absatzrückgang bei Daimler Truck und schwächere Verkaufszahlen bei Porsche. Börsenweisheit zum Schluss: Peter Lynch: "Wähle ein Unternehmen, das jeder Idiot führen kann - denn früher oder später wird es wahrscheinlich von einem Idioten geführt."
In dieser Folge von „TechnikDiskutiert“ beschäftigen wir uns mit den Auswirkungen der aktuellen Ölpreiskrise, die durchden militärischen Konflikt zwischen denUSA, Israel und den Iran ausgelöst wurde. Als Reaktion auf den Angriff hat der Iran die Straße von Hormus für den Schifffahrtsverkehr gesperrt, was weiterhin zu einem drastischen Anstieg derKraftstoffpreise geführt hat.Thilo und Thorsten beleuchten, welche Vorteilte ein E-Auto gerade in dieser Situation gegenüber einem Verbrenner hat. Dabei geht es nicht um ökologischen Aktivismus, sondern hauptsächlich um die wirtschaftlichen Vorteile. Sie berichten über ihren eigenen Erfahrungen aus dem Alltag.Es wird anhand realer Zahlen gezeigt, dass sich ein E-Auto trotz der höheren Anschaffungskosten nach einigen Jahren wirtschaftlich gegenüber einem Verbrenner auszahlen kann.Wie immer stehen wir unter kontakt@technik-diskutiert.defür Fragen, Anregungen, Themenvorschläge oder Kritik zur Verfügung.
Die Deutsche Bahn versucht nach der umstrittenen Webserie „Boah, Bahn!“ einen glaubwürdigeren Neustart. Die neue Kampagne setzt bewusst auf Ernsthaftigkeit statt Humor und stellt konkrete Verbesserungen wie saubere Bahnhöfe, mehr Sicherheit und weniger Bürokratie in den Mittelpunkt. Dahinter steht der Umbaukurs von Bahn-Managerin Evelyn Palla: weniger Versprechen, mehr sichtbare Veränderung. Nach Kritik an den früheren, eher albernen Spots mit Anke Engelke will die Bahn diesmal authentisch wirken und Vertrauen zurückgewinnen.Außerdem in den Marken- und Marketingnews der KW 14:Als Gewinner gilt Škoda. Die Tochter von Volkswagen hat ihre Ziele übertroffen: Umsatz, Gewinn und Auslieferungen sind deutlich gestiegen. Besonders erfolgreich läuft das Elektrogeschäft mit den Modellen Elroq und Enyaq. 2026 sollen mit Epiq und Peaq weitere E-Autos folgen. Gleichzeitig hält Škoda an seiner Strategie fest, Elektroautos, Hybride und Verbrenner gleichberechtigt anzubieten und kommunikativ nicht voneinander zu trennen.Beim Fundstück zeigt Otto, wie emotionale Markenkommunikation aussehen kann. Die neue Kampagne erzählt Geschichten hinter alltäglichen Produkten – zum Beispiel hinter einer Brotdose, die einem Kind am ersten Kita-Tag Geborgenheit vermittelt. Otto möchte damit zeigen, dass seine Produkte mehr sind als bloße Gebrauchsgegenstände, und die Marke langfristig emotional im Alltag der Kundinnen und Kunden verankern.Im Signal der Woche geht es um die Frage, wie Marken ihre eigene Vergangenheit – also ihre Markenarchive – nicht nur bewahren, sondern gezielt nutzen können, um daraus neue Relevanz, Identität und Geschichten für die Gegenwart und Zukunft zu entwickeln.__________✨
Der Merz ist vorbei. Äh, nee, der März natürlich. Kann man schon mal verwechseln, schließlich rangieren beide in Sachen Beliebtheit momentan eher im Tabellenkeller. März und Merz haben uns wieder einiges abverlangt: Kriege, explodierende Spritpreise, ein gestrandeter Wal und - noch schlimmer - Wahlen. Außerdem hat die SPD in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz auch noch ihre ganz persönliche Nahtoderfahrung erlebt. „Woran et jelegen hat“, ist gerade die Frage, die alle umtreibt. Direkt nach der Frage, womit man den Verbrenner künftig eigentlich noch füttern soll, wenn Sprit dauerhaft zum Luxusgut wird. Vielleicht hilft ja eine Task Force. Zu Ostern müssen wir dann wohl alle zu Hause bleiben, um Eier zu suchen - ach nee, eine Eierkrise gibts ja auch. Ja geht`s noch? Moderator Stephan Fritzsche verarbeitet gemeinsam mit Ihnen all die Zumutungen des Monats und hat dafür sogar nochmal seine letzten Energie - Reserven mobilisiert. Unser Podcasttipp: Bosettis Woche mit Gast Christian Ehring https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:8c5294da9c5813ac/
Plug-in-Hybride gelten vielen als perfekte Brücke zwischen Verbrenner und Elektroauto. Doch wie sauber sind sie wirklich? Sebastian Bock von T&E spricht bei Moove über Realverbrauchsdaten, politische Fehlanreize, Dienstwagen mit Tankkarte, technische Schwächen vieler PHEVs und die Frage, ob diese Technologie noch Zukunft hat.
Krieg im Iran zieht sich, Pseudo-Lösung für Tankpreise, Porsche gibt Milliarden für Verbrenner aus, Weimer und das Verhältnis von Kunst und Staat, der Fall Berlinale, Grüne gewinnen Landtagswahl in Baden-Württemberg
Nur BMW scheint es besser zu machen. Woran liegt das?
Außerdem: Hybrid-Autos - Doch der richtige Mittelweg? (11:15) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Strüwing.
Seit 1966 betreibt Familie Neumann im kleinen niedersächsischen Bramsche eine Tankstelle. Für die Schwestern Maike und Annika, die den Betrieb vor einigen Jahren vom Vater übernommen haben, ist die Tankstelle Arbeitsort und zu Hause gleichzeitig. Noch macht der Verkauf von Diesel und Benzin nach ihren Angaben den größten Teil des Umsatzes aus, doch Familie Neumann will ihren Betrieb zukunftsfähig machen. Auf welche Technologien sie dabei setzen, ist jedoch unklar. Denn die Politik in Deutschland fährt einen Schlingerkurs, was die Zukunft der Mobilität angeht. NDR-Journalistin Oda Lambrecht erzählt uns in dieser 11KM-Folge, warum Deutschland der Abschied vom Verbrennungsmotor so schwerfällt - und welche Zukunft die klassische Tankstelle eigentlich noch hat. Hier geht's zum Panorama-Film von Oda Lambrecht und Christian Baars “Tanken und das Klima – Verbrennen wir die Zukunft?”: https://www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODc4IGFhNzc0NzNhLTRkNzItNDZjOC04OGQ3LWMwMjAzM2RlOTFlZA In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Deutschland und das Verbrenner-Aus: Autoindustrie vor Klimaschutz?“: https://1.ard.de/11KM_E-Autos Hier geht's zu „ARD Klima Update“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Jonas Teichmann, Regina Staerke, Lorenz Kersten, Viktor Fölsner-Veress und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Gasspeicher fast leer - Krisen-Sitzung im Bundestag +++ Gasspeicher nur noch unter 25 % gefüllt – Sondersitzung des Wirtschaftsausschusses im Bundestag +++ Vattenfall & Kernenergie: Schweden setzt auf Atom – Deutschland schaut zu +++ Baden-Württembergs Kommunen vor Haushaltskollaps +++ Analyse Autoindustrie: Elektro als Milliardengrab und Rückkehr zum Verbrenner +++ wieder Messer-Gewalt im Karneval +++ TE-Energiewendewetterbericht Dieser Wecker wird unterstützt von der INNOMOTION AG. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten. Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Der Reisemarkt hat sich von den Corona-Einschlägen erholt. Davon sollten eigentlich auch Autovermieter profitieren. Stattdessen straucheln viele Mietwagenverleiher. Starcar ist pleite, Europcar oder Hertz verbrennen Geld. Warum ist das so? Weiterführende Links: Europcar, Starcar, Hertz: Pleiten, Zombies und Elektroschocks – das Fiasko der Autovermieter Erfolglose Investorensuche: Autovermieter Starcar hat keine Zukunft Hohe Reparaturkosten: Der Elektroautoschock in der Werkstatt E-Flaute bei Autovermietern: „Ein Elektroauto ist für uns mindestens 50 Prozent teurer als ein Verbrenner“ Zum manager magazin Abo Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Dieser Podcast wurde produziert von Felix Klein, Nele Geiger und Sven Bergmann.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Tag in 2 Minuten – vom 10.2.
Die neue E-Auto-Prämie 2026 soll sozialer sein und den Hochlauf beschleunigen. DIW-Energieökonom Wolf-Peter Schill erklärt, was sie bringt, wieso Plug-in-Hybride nicht profitieren sollten – und warum Stromnetz, Tarife und smartes Laden am Ende wichtiger sein könnten.
Diese Woche mit Jonas Waack und Sandra Kirchner. 01:17 EU-Kommission senkt CO2-Ziele für Neuwagen Die EU-Kommission will das Verbrenner-Aus zurücknehmen: Statt null Emissionen sollen Neuwagen ab 2035 nur 90 Prozent weniger CO2 ausstoßen müssen. Die verbleibenden Emissionen sollen die Autokonzerne durch die Verwendung von umweltfreundlichem Stahl oder klimafreundlicheren Kraftstoffen ausgleichen können. 06:52 Pensionsfonds ziehen Geld von Blackrock ab Zwei niederländische Pensionsfonds ziehen 19 Milliarden Euro vom weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock ab. Der Grund: Blackrock hat sich weitgehend von Klimaschutz- und anderen Nachhaltigkeitskriterien verabschiedet. 11:23 Das Ende vieler Gletscher Eine Studie hat erstmals berechnet, wann jeder einzelne Gletscher auf der Erde voraussichtlich verschwunden sein wird, und wie viele Gletscher am Ende des Jahrhunderts noch übrig sein dürften. Von kleineren Gletschern in niedriger Höhe – etwa in den Alpen – könnte rund die Hälfte schon in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren ganz verschwinden. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
LdN459 Ukraine-Diplomatie in Berlin, Russlands eingefrorene Milliarden, EU-Kommission will Verbrenner nach 2035 erlauben, "Lage Live" ausverkauft, Ausschreibung: Lage sucht Sales-Profi, Feedback: Verweigerung und Wehrdienst, Verabschieden sich Linke von der Solidarität? (Prof. Steffen Mau, Soziologe, HU Berlin), Digitale Souveränität feat. Mastodon
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Anja Ettel und Philipp Vetter über den Broadcom-Abwärtsstrudel, China-Euphorie bei Nvidia und ein Kursfeuerwerk in der Hanf-Branche. Außerdem geht es um Oracle, AMD, ASML, Amazon, Alphabet, Microsoft, Siemens Energy, TSMC, Alibaba, Lululemon, Adidas, Puma, Hensoldt, Rheinmetall, Renk, Tilray Brands, Canopy Growth, SNDL, Porsche, VW, Mercedes, BMW, Suzuki, Geely, BYD, Xiaomi, Tesla, iShares Core MSCI World ETF (WKN: A0RPWH) und Amundi All Country World ETF (WKN: LYX00C). Karstens Artikel zum Netto-Effekt findet ihr hier: https://www.welt.de/wirtschaft/plus693d3cd64e06e0d53ab670f4/steuern-2026-familien-jubeln-singles-zahlen-drauf-das-bleibt-den-deutschen-vom-brutto.html Die aktuelle "Alles auf Aktien"-Umfrage findet Ihr unter: https://www.umfrageonline.com/c/mh9uebwm Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter.[ Hier bei WELT.](https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html.) [Hier] (https://open.spotify.com/playlist/6zxjyJpTMunyYCY6F7vHK1?si=8f6cTnkEQnmSrlMU8Vo6uQ) findest Du die Samstagsfolgen Klassiker-Playlist auf Spotify! Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/alles_auf_aktien) Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Mit ihrem Kurswechsel beim Verbrenner-Aus verschafft die EU der Autoindustrie Zeit – erkauft mit höheren Emissionen und falschen Hoffnungen auf E-Fuels und „hocheffiziente“ Verbrenner. Doch das hilft am Ende niemandem. Von Katharina Thoms www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Das nächste Auto wird ein Verbrenner. Befestigt den Schneebesen! Wo ist Nemo?
Das nächste Auto wird ein Verbrenner. Befestigt den Schneebesen! Wo ist Nemo?
Mazda hat ein Automobilkonzept entwickelt, das die CO₂-Emissionen nicht nur nahe null bringen, sondern sie sogar aus der Umgebung ziehen soll. Vor Kurzem hat der Autobauer dazu sein Vision X-Coupé vorgestellt. Doch es gibt auch Spaßbremsen.
: Persönliche Toleranz - erlernbar, aber auch begrenzt; Mental Load in der Weihnachtszeit; Besonderes Grippevirus - Warum die Impfung trotzdem sinnvoll ist; Glückwunsch Bahn - aber wie kommt sie aus der Krise?; Extreme Aussagen im Umfeld - Bringt Diskutieren was?; Mühsame Kleinarbeit: Wiederansiedelung von Austern und Korallen; Warum wir über hocheffiziente Verbrenner reden müssen; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:29 Bundesregierung sägt am Verbrenner-Aus Die Bundesregierung stellt das beschlossene Aus für den Verbrennungsmotor offiziell infrage: Auch nach 2035 sollen "hocheffiziente Verbrenner" weiter eine Zulassung bekommen. Begründet wird das mit Technologieoffenheit. Dabei lässt die bestehende Regelung schon verschiedene Antriebstechnologien zu, solange sie keine klimaschädlichen Emissionen verursachen. 08:09 Greentech boomt Umwelttechnologien wachsen rasant und erreichten 2024 erstmals einen weltweiten Umsatz von über fünf Billionen US-Dollar. Damit machen Wind, Sonne und Batterien Klimaschutz zunehmend profitabel, wie eine Analyse der Wirtschaftsberatung Boston Consulting Group und des Weltwirtschaftsforums zeigt. Europa droht jedoch den Anschluss zu verlieren. 10:08 Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung Der neue Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung zeigt: Klimawandel ist ein Gerechtigkeitsproblem. Wer wenig verdient, spürt die Folgen zuerst – wer viel verdient, pustet am meisten CO2 in die Luft. Die Regierung verspricht sozialen Ausgleich. Doch zwischen Papier und politischem Handeln klafft weiterhin eine deutliche Lücke – und auch sonst bleibt das Dokument nicht ohne Kritik. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
US-Präsident Donald Trump hat gelockerte Emissionsregeln für Autohersteller angekündigt. Er mache Auflagen seines Vorgängers Joe Biden rückgängig und beende den „grünen Betrug“.
Das Verbrenner-Aus der EU steht auf der Kippe. Die EU-Kommission öffnet die Tür für neue Fahrzeuge mit Verbrenner-Antrieb nach 2035.
Das Rentenpaket wird nicht geändert. Aber die jungen Rebellen in der Unionsfraktion bekommen ein Angebot.
Becker und Jünemann wundern sich: Warum boomen anderswo die E-Autos und bei uns hängt man am Verbrenner? In Deutschland gilt: Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Von Becker & Jünemann.
Der Tag in 2 Minuten – vom 27.11.
Europa sieht sich im Wettstreit um den Zugang zu Rohstoffen von den USA abgehängt. US-Forscher belegen die bessere Klimabilanz von Elektroautos gegenüber Verbrennern. Und bei der Wahl in den Niederlanden verliert Geert Wilders, doch die Rechtspopulisten bleiben insgesamt stark. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Kampf um seltene Erden: Wie Trump die Europäer im Rohstoffrennen abhängt CO₂-Bilanz von Pkw-Antrieben: Elektroautos schlagen Verbrenner deutlich im Klimavergleich – sogar in den USA Wahl zum Parlament: Nein, Geert Wilders und die Rechte in den Niederlanden sind nicht entzaubert+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.