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Bald könnte die CDU wieder den Ministerpräsidenten stellen. Aber: Der CDU-Kandidat Manuel Hagel muss sich für eine Aussage von vor ein paar Jahren rechtfertigen.
Eine Umfrage zeigt: Viele aus der Generation Z fühlen sich im Job, Studium oder in der Ausbildung deutlich gestresster als Ältere. Gleichzeitig reist Bundeskanzler Friedrich Merz nach China, während das Institut der deutschen Wirtschaft warnt: Der Wettbewerb mit China trifft hierzulande vor allem die Autoindustrie. Außerdem: Verdi ruft zu bundesweiten Warnstreiks im Nahverkehr auf. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Agentic AI trifft Automobilindustrie: In dieser Folge von WAS MICH BEWEGT sprechen Yannick und Pascal mit Ex-VW-CIO Martin Hofmann über die Agentic Enterprise – Unternehmen, die mit autonomen KI-Agenten denken, handeln und lernen. Wir diskutieren, warum Agentic AI mehr ist als das nächste KI-Tool, welche Governance und Sicherheitsstandards nötig sind und wie sich Arbeit in Produktion, Entwicklung und Verwaltung verändert. Hofmann argumentiert, dass die Technologie bereit ist, aber Mut, Design und Architektur fehlen. Er erwartet erste skalierte Use Cases über Teams hinweg, klare Transparenz- und Audit-Mechanismen statt „Prompt-Chaos“ und warnt vor Schatten-Autonomie. Zugleich plädiert er für Human-in-the-Loop, messbare KPIs und Vorstands-Ownership. Alle Infos zum automotiveIT Themen-Talk zu Agentic-AI in der Autoindustrie: https://www.automotiveit.eu/webinare/agentic-ai-zwischen-potenzial-und-praxis/2605925 Alles zum neuen Buch „The Agentic Enterprise“ von Martin Hofmann: https://novagentica.com/ Warum agentische KI Legacy-Systeme entlarvt: https://www.automotiveit.eu/strategy/warum-agentische-ki-legacysysteme-entlarvt/2607332 Infos zu Daimler Trucks KI-Strategie: https://www.automotiveit.eu/kuenstliche-intelligenz/daimler-truck-setzt-auf-die-kiplattform-librechat/2610447 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Themen:01:12 Community06:13 Beginn der Themen47:41 Smartphone-Teil1:16:03 Games * Die RAM-Krise wird immer größer * BEV oder Autoindustrie adieu * Die pöse KI... Hysterie wegen Nichts * China ist Handelspartner Nummer 1 für Deutschland * Rechenzentren im Weltall * Welcher AI Bot ist der beliebteste? * Google IO 2026 Termin * Android 17 * Google Pixel 10a mit altem Prozessor * Xbox CEO Phil Spencer ist zurückgetreten * Steam Deck kaum noch zu bekommen * Classic Pokémon auf der Switch und Switch 2 u.v.m. Intro and Outro from Saga Musix. Licensed under CC BY-NC-SA The Netcasts Community: YouTube | Mastodon
Seit 1966 betreibt Familie Neumann im kleinen niedersächsischen Bramsche eine Tankstelle. Für die Schwestern Maike und Annika, die den Betrieb vor einigen Jahren vom Vater übernommen haben, ist die Tankstelle Arbeitsort und zu Hause gleichzeitig. Noch macht der Verkauf von Diesel und Benzin nach ihren Angaben den größten Teil des Umsatzes aus, doch Familie Neumann will ihren Betrieb zukunftsfähig machen. Auf welche Technologien sie dabei setzen, ist jedoch unklar. Denn die Politik in Deutschland fährt einen Schlingerkurs, was die Zukunft der Mobilität angeht. NDR-Journalistin Oda Lambrecht erzählt uns in dieser 11KM-Folge, warum Deutschland der Abschied vom Verbrennungsmotor so schwerfällt - und welche Zukunft die klassische Tankstelle eigentlich noch hat. Hier geht's zum Panorama-Film von Oda Lambrecht und Christian Baars “Tanken und das Klima – Verbrennen wir die Zukunft?”: https://www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODc4IGFhNzc0NzNhLTRkNzItNDZjOC04OGQ3LWMwMjAzM2RlOTFlZA In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Deutschland und das Verbrenner-Aus: Autoindustrie vor Klimaschutz?“: https://1.ard.de/11KM_E-Autos Hier geht's zu „ARD Klima Update“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Jonas Teichmann, Regina Staerke, Lorenz Kersten, Viktor Fölsner-Veress und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
EU weiter auf dem IrrwegEin Kommentar von Claudia Töpper.Am vergangenen Donnerstag, den 12. Februar 2026 erklärte der US-Präsident, Donald J. Trump gemeinsam mit dem Leiter der US-Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency), Lee Zeldin in einer Pressekonferenz im Weißen Haus, dass das sogenannte Endangerment Finding (auf Deutsch: die Gefährdungsfeststellung) der Treibhausgase aufgehoben wird. (1)Bei dem Endangerment Finding handelt es sich um eine wissenschaftliche Grundlage, die beinhaltet, dass Treibhausgase, wie das CO2, eine Gefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen darstellen. Diese wissenschaftliche Grundlage erklärte Donald Trump mit der US-Umweltbehörde nun offiziell für nichtig.Wörtlich sagte Trump: „Im Rahmen des gerade von der EPA abgeschlossenen Verfahrens heben wir offiziell die sogenannte Gefährdungsfeststellung auf, eine katastrophale Politik aus der Obama-Ära, die der amerikanischen Autoindustrie schweren Schaden zugefügt und die Preise für amerikanische Verbraucher massiv in die Höhe getrieben hat.Diese Maßnahme wird Regulierungskosten in Höhe von über 1,3 Billionen Dollar einsparen und dazu beitragen, dass die Preise für Autos drastisch sinken. Sie werden ein besseres Auto bekommen, ein Auto, das leichter anspringt, ein Auto, das besser funktioniert und viel weniger kostet.Im Jahr 2009 stufte Barack Hussein Obama, dessen Umweltbehörde EPA fossile Brennstoffe wie Öl, Gas und andere Dinge, die Fabriken zum Laufen bringen und andere Dinge sehr gut fahren lassen, als Gefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen ein, bekannt als „Endangerment Finding".Diese Feststellung entbehrte […] jeglicher Grundlage, und […] jeder rechtlichen Grundlage. Im Gegenteil: Über Generationen hinweg haben fossile Brennstoffe Millionen von Menschenleben gerettet und Milliarden von Menschen weltweit aus der Armut befreit.Das sieht man an den Stromausfällen überall dort, wo sie nicht genutzt werden, wo man auf Windkraft umgestiegen ist, auf unbeständige Windkraft, die schwach und ineffektiv und sehr, sehr kostspielig ist. Die teuerste Energie, die es gibt. Und Menschen sterben, weil es keine Klimaanlagen gibt oder keine Heizung gab […].Und doch wurde diese radikale Regelung zur rechtlichen Grundlage für den Green New Deal, einen der größten Betrugsfälle der Geschichte, der wahrscheinlich genauso groß oder sogar noch größer ist als die Russland-Affäre, mit der die Regierungen Obama und Biden unzählige Arbeitsplätze vernichtet haben. Diese Arbeitsplätze wurden zwar aufgrund von Zöllen wieder zurückgebracht, aber sie kehren in einem Ausmaß zurück, das wir noch nie zuvor gesehen haben. Das hat jedoch zu Preissteigerungen geführt und der US-Automobilindustrie immensen Schaden zugefügt. […]Ich war in Detroit, wie Sie wissen, bei Ford, und dort gab es eines der frühesten Werke aus den frühen 1900er Jahren. Und dieses sollte eingestellt werden. Als ich gewann, sagten sie, wir sollten es noch eine Weile offen halten und abwarten, was passiert. Und wie Sie wissen, haben sie gerade angekündigt, dass sie aufgrund unserer Bemühungen nun rund um die Uhr in demselben Werk produzieren werden, das eigentlich geschlossen werden sollte, wegen dem, was wir getan haben.Beispielsweise wurde den amerikanischen Verbrauchern aufgrund der Gefährdungsfeststellung die verhasste Start-Stopp-Funktion aufgezwungen, die den Motor eines Autos unnötigerweise abschaltet, wenn man an einer roten Ampel hält. Mit anderen Worten: Die Energie geht verloren. Die Gefährdungsfeststellung wurde auch genutzt, um die massive und wirklich sehr teure Vorschrift für Elektrofahrzeuge durchzusetzen, die insofern teuer ist, als dass niemand sie wollte. Jeder wurde gezwungen, innerhalb kürzester Zeit ein Elektroauto zu kaufen, obwohl man das Auto nicht mit Strom betreiben kann, weil wir 5 Trillionen Dollar für Kraftwerke ausgeben müssten. […] https://apolut.net/usa-beendet-klimairrsinn-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vom Grafikkartenhersteller zur globalen KI-Supermacht – Am US-Giganten Nvidia führt nicht nur in der Autoindustrie mittlerweile kein Weg mehr vorbei. In dieser Folge schauen wir auf den vielleicht wichtigsten, aber auch risikoreichsten Player der neuen Auto und KI Ökonomie: den Konzern, der mit atemberaubenden Umsätzen und einer schwindelerregenden Bewertung die Märkte dominiert – und gleichzeitig die gesamte europäische Autoindustrie in eine doppelte Abhängigkeit treibt: von US Clouds und Nvidias zentralem Fahrzeug Stack. Pascal und Yannick sprechen über den CUDA Lock in, den Mythos der „KI Bewertungsrakete“, warnende Bubble Signale – und über die Frage, was passiert, wenn ein einzelnes Unternehmen darüber entscheidet, wie Autos in Europa künftig denken, lernen und fahren. Nvidias Pläne bei autonomen Fahren: https://www.automotiveit.eu/technology/nvidia-liefert-neue-computingpower-fuers-autonome-fahren/928666 Hintergrund zu Nvidias Aufstieg: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/alle-wege-fuehren-zu-nvidia/920965 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Trotz – oder vielleicht gerade wegen – massivem Jetlag und chronischer Übernächtigung redet sich Lukas in dieser Folge in ungeahnter Geschwindigkeit in Rage und übernimmt deutlich öfter das Wort als Isabel. Er denkt laut über die potenziellen Effekte von Künstlicher Intelligenz nach, staunt darüber, was seit der Ankunft des Smartphones vor nicht einmal zwanzig Jahren alles passiert ist, analysiert die Machtverschiebungen in der Chip-Industrie und verliert ein paar Worte über die Entwicklung der deutschen Autoindustrie. Und als wäre das alles noch nicht genug, endet die Episode in einem leidenschaftlichen Monolog über das Verhalten der Strandbetten-Nachbarn irgendwo an einem mexikanischen Traumstrand – ein kleines soziales Drama unter Palmen. Außerdem sprechen die beiden über den kontrovers diskutierten Sieg von Gil Ofarim im Dschungelcamp – und darüber, was Öffentlichkeit, Erinnerung und Empörung eigentlich miteinander machen.
Die deutsche Autoindustrie und ihre Zulieferer befinden sich nach eigener Einschätzung weiterhin auf Talfahrt. Mehr Jobs gehen verloren. Sie fordern bessere Standortbedingungen in Deutschland und treiben zugleich ihre Verlagerung ins günstigere Ausland voran. Von Johannes Frewel
Das geplante Aus für den Verbrennungsmotor ab 2035 erhitzt weiter die Gemüter. In Brüssel könnte die Aufweichung der CO₂-Flottengrenzwerte deutlich schneller durch die EU-Gesetzgebung getrieben werden als gedacht. Doch ausgerechnet aus der deutschen Automobilindustrie selbst kommt nun Widerspruch – laut, organisiert und überraschend klar pro Elektromobilität. In dieser Folge von eMobility Insights spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Christian Eder und Gregor Schmitt. Beide sind seit Jahrzehnten in der Zuliefererindustrie tätig, beide haben an Schlüsseltechnologien der Elektrifizierung gearbeitet – und beide haben eine Petition gestartet, die sich explizit gegen eine deutsche Abkehr vom EU-weiten Verbrenner-Aus 2035 richtet. Mehr als 27.000 Menschen haben bereits unterschrieben – vor allem aus der Autobranche. Warum setzen sich erfahrene Brancheninsider gegen politische Verwässerungen ein, während Teile der Industrie öffentlich auf Plug-in-Hybride und synthetische Kraftstoffe setzen? Eder und Schmitt sprechen offen über Investitionen, die auf dem Spiel stehen, über verlorene Planungssicherheit – und über Elektromobilitäts-Arbeitsplätze, die ausgerechnet jetzt unter Druck geraten. „Diese Transformation ist seit Jahren beschlossen – sie jetzt aufzuweichen, bringt genau die Unsicherheit, die wir nicht brauchen“, sagt Christian Eder mit Blick auf den politischen Kurswechsel. Gregor Schmitt wird noch deutlicher: „Wir reden hier von Elektromobilitäts-Arbeitsplätzen, die abgebaut werden, weil der politische Rahmen nicht klar ist.“ Das Gespräch geht weit über die Petition hinaus. Es geht um die Realität in Zulieferer-Clustern wie der Region Nürnberg, um gescheiterte Skalierung, um chinesische Wettbewerber – und um die Frage, warum Plug-in-Hybride aus Sicht der Ingenieure eher ein Feigenblatt als eine Zukunftstechnologie sind. „Wenn man Elektromobilität wirklich voranbringen will, bringt der Ausbau der Ladeinfrastruktur mehr als jede Plug-in-Förderung“, so Schmitt. Am Ende steht ein Appell, der selten so aus der Branche selbst zu hören ist: Elektromobilität braucht kein weiteres Zögern, sondern klare Entscheidungen. Oder, wie Eder es formuliert: „Planungssicherheit ist kein ideologischer Wunsch – sie ist die Grundlage dafür, dass Industrie funktioniert.“ Eine Episode über politischen Mut, industrielle Verantwortung und die Frage, ob Deutschland aus früheren Technologiebrüchen gelernt hat. Viel Spaß beim Hören! Und wenn Sie die Petition der beiden Profis unterstützen wollen, bitte hier entlang.
Zu faul und zu oft krank? Merz kritisiert Deutsche | Deutschlands Gold liegt bei Trump: was kann schon schiefgehen? | Deutsche Autoindustrie: Zwischen Benzin-Romantik und E-Autos - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Zu faul und zu oft krank? Merz kritisiert Deutsche | Deutschlands Gold liegt bei Trump: was kann schon schiefgehen? | Deutsche Autoindustrie: Zwischen Benzin-Romantik und E-Autos - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Die „Mutter aller Abkommen“ ist in trockenen Tüchern. In Neu-Delhi besiegelten Vertreter der EU und Indiens eines der größten Handelsabkommen der jüngeren Wirtschaftsgeschichte. Die neue Freihandelszone soll in den kommenden Jahren massiv Zölle und andere Handelshemmnisse abbauen – ein besonders positives Signal für die Autohersteller und -zulieferer. Denn durch den Mega-Deal sind die Tore für Exporte von Autos und Komponenten auf den viertgrößten Automarkt der Welt weit geöffnet. Und nicht nur das. Das für seine IT-Services und große Anzahl an Software-Top-Talenten bekannte Land rückt nun auch in Sachen digitaler Kooperation deutlich näher an Europa. Kein Zweifel: das Abkommen ist in Zeiten geopolitischer Verwerfungen und globaler Handelskonflikte das absolut richtige Signal. Was der EU-Indien-Deal für die Automobilindustrie bedeutet: https://www.automotiveit.eu/strategy/euindiendeal-vereinfacht-den-itaustausch-in-der-autobranche/2596267 Wie das Abkommen den IT-Austausch zwischen Europa und Indien verbessert: https://www.automotiveit.eu/strategy/euindiendeal-vereinfacht-den-itaustausch-in-der-autobranche/2596267 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Die Autoindustrie hat mit allerlei Herausforderungen zu kämpfen: Politische Wankelmütigkeit, Zölle, versiegende Märkte und dann sind da noch die Kosten der Elektrifizierung und Digitalisierung. Hinzu kommen Überkapazitäten, die die Produktivität der Werke schmälern. Mehr Auslastung und sichere Umsätze versprechen da Rüstungsdeals. Aber hat die Autoindustrie dazu überhaupt das Zeug? das klären wir mir Jan Becker von Apex AI, der sein Unternehmen längst zum Defense-Tech-Anbieter umgebaut hat.
Die Autoindustrie hat mit allerlei Herausforderungen zu kämpfen: Politische Wankelmütigkeit, Zölle, versiegende Märkte und dann sind da noch die Kosten der Elektrifizierung und Digitalisierung. Hinzu kommen Überkapazitäten, die die Produktivität der Werke schmälern. Mehr Auslastung und sichere Umsätze versprechen da Rüstungsdeals. Aber hat die Autoindustrie dazu überhaupt das Zeug? das klären wir mir Jan Becker von Apex AI, der sein Unternehmen längst zum Defense-Tech-Anbieter umgebaut hat.
Eigentlich wissen wir, dass Benzin und Diesel dem Klima schaden – und trotzdem tanken Millionen weiter. Warum fahren wir also nicht viel mehr Elektroautos? Antworten geben Menschen an einem für viele vertrauten Ort: an der Tankstelle. Hier treffen Gewohnheiten von Autofahrern, wirtschaftliche Interessen und politische Entscheidungen aufeinander. Panorama begleitet die 38-jährige Chefin einer Tankstelle in Niedersachsen. Die Erderwärmung macht ihr Sorgen, gleichzeitig lebt sie vom Verkauf klimaschädlicher Kraftstoffe. Welche Entscheidungen sorgen jetzt für eine gute Zukunft – für sie und für uns alle? Diese Frage stellt Panorama nicht nur der Tankstellenchefin und ihren Kunden, sondern auch der Mineralölindustrie, Autoherstellern und der Bundesregierung.
Diese Woche hat die EU einen der größten Handelsdeals ihrer Geschichte abgeschlossen – mit Indien. Freihandel für knapp zwei Milliarden Menschen, ein Viertel der globalen Wirtschaftsstärke. Indien-Korrespondent Peter Hornung beantwortet Host Astrid Kühn in dieser Folge alle möglichen Fragen rund um das Handelsabkommen: Ist das wirklich „die Mutter aller Deals“? Und was heißt das für deutsche Autobauer, Europa und Indien?
Die deutsche Wirtschaft steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Zehntausende Stellen sind bedroht. Die Sicherung von Arbeitsplätzen steht an erster Stelle. Doch macht sich Deutschland den Umbau mit diesem Fokus unnötig schwer? Die Schweiz verfolgt einen anderen Ansatz: Ein ungewohnt liberales Arbeitsrecht soll hohe Lohnkosten ausgleichen, unproduktive Stellen ausmerzen und den Wandel beschleunigen. Dieses Modell dürfte auch dem Bundeskanzler und Wirtschaftsministerin Reiche gefallen: Länder mit häufigen Arbeitsplatzwechseln sind wachstumsoffener, heißt es aus der Union. Muss Deutschland mehr Kündigungen wagen? Tanja Brumbauer widerspricht. Sie beklagt im Podcast stattdessen fehlende Weitsicht von Politik und Wirtschaft: "Der Umbau zur klimaneutralen Wirtschaft war anders als die Corona-Krise absehbar. Alle wussten, welche Branchen das betrifft. Das kam nicht überraschend." Gast: Tanja Brumbauer, Ökonomin und Mitgründerin des Next Economy Labs (Nela) Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Habemus Kaufprämie! Seit Jahresstart gibt es wieder Geld vom Staat beim Kauf oder Leasing eines neuen Elektroautos oder Plug-in-Hybriden. Mit Zuschüssen von bis zu 6.000 Euro sollen allem mittlere und geringe Einkommen zum E-Auto-Kauf bewogen und damit der heimischen Autoindustrie beim Elektro-Hochlauf unter die Arme gegriffen werden. Doch die neue Förderung stößt nicht nur auf positives Feedback: Experten und Verbände kritisieren den Ausschluss vom Gebrauchtwagenmarkt, die Ausweitung auf nicht immer ganz saubere Plug-in-Hybride und fehlende Local-Content-Regeln. Wir haben mit Marktexperte Henner Lehne (S&P Global Mobility) gesprochen und gefragt: wird die neue E-Auto-Kaufprämie zum Booster für die E-Mobilität in Deutschland? Alle Details zur neuen E-Auto-Förderung der Bundesregierung: https://www.automobil-produktion.de/news/das-steckt-hinter-der-neuen-kaufpraemie-fuer-eautos/2588831 Infos zu Henner Lehne, Vice President, Vehicle & Powertrain Forecasting, S&P Global Mobility: https://www.spglobal.com/en/research-insights/experts/lehne-henner Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Aufzeichnung der 250. Ausgabe von Europe Calling. Am 22.01.2026 in Zusammenarbeit mit Michael Bloss.
Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Weitere Möglichkeiten des Supports findest du hier. Stefan Heimlich war elf Jahre Vorsitzender des Auto Club Europa (ACE), davor Gewerkschaftssekretär und in leitenden Funktionen bei Europäischen und Internationalen Transportarbeiterföderationen. Heute ist er unabhängiger Berater für Mobilitätspolitik – mit klarem Fokus auf das Gemeinwohl statt einzelner Lobbyinteressen und engagiert sich ehrenamtlich als Sprecher der AG Verkehr und Mobilität des Managerkreis e. V.. Die Cash Cow ist weg Stefan analysiert das deutsche Dilemma der Autoindustrie nüchtern und historisch fundiert. Jahrzehntelang ruhte das deutsche Geschäftsmodell auf zwei Standbeinen: billige Energie aus russischem Gas und vor allem der chinesische Absatzmarkt als größte Cash Cow. Dort wurde mit Premium-Produkten so viel Geld verdient, dass man sich niedrigere Produktivität und höhere Kosten in Deutschland leisten konnte. Die Transformation? Unnötig, solange Energie günstig und das Geld aus China floss. Dann kam 2012 Tesla mit einer sportlichen Limousine – und plötzlich war das, was süddeutsche Autobauer immer für sich reklamierten, nämlich "Freude am Fahren", elektrisch möglich. Der Gamechanger war da, aber die deutsche Industrie reagierte zu langsam. Stefan erinnert an eine ZDF-Dokumentation von 2014 mit dem Titel "Fährt die deutsche Autoindustrie gegen die Wand?" Im Internet zu finden und immer noch aktuell. Seine Einordnung ist deutlich: "All das, was wir heute jammern seit einem Jahr oder seit zwei Jahren und wo angeblich Rot-Grün schuld sei, war damals schon auf der Agenda zu tiefsten Merkels Zeiten." Deutschland hat einfach weiter vor sich hingelebt, das Wirtschaftsmodell genossen und gedacht, es würde ewig so weitergehen. Leadership heißt: Dringlichkeit UND Notwendigkeit erklären Was in dieser Krise fehlt, ist echte Führung – in Unternehmen wie in der Politik. Stefan formuliert präzise, was Leadership ausmacht: Es braucht zwei Antworten. Erstens die Dringlichkeit: Warum jetzt? Warum können wir nicht noch fünf Jahre warten? Und zweitens die Notwendigkeit: Warum dem Grunde nach? Warum muss sich überhaupt etwas ändern? "Wenn ich darauf keine begründete, wissensbasierte, faktenbasierte Erzählung habe, kann ich eine Veränderung in einem Unternehmen nicht herbeiführen." Am Beispiel Oliver Blume, CEO von VW und Porsche, macht Stefan klar, woran es mangelt. Die Aufgabe eines Leaders sei es, das Unternehmen vor die Welle zu kriegen – vor die Welle des technologischen Wandels, des verschärften Wettbewerbs, der CO2-Reduktion. Wer das nicht schafft, ist kein Leader, sondern ein Manager des Niedergangs. Symbolpolitik statt Gesamterzählung Die deutsche Politik versagt auf ähnliche Weise. Statt einer kohärenten Gesamtstrategie erleben wir, wie Stefan es nennt, reine Symbolpolitik. Einzelne Lobbygruppen werden bedient, Aufmerksamkeitsmomente in sozialen Medien abgegriffen, aber es gibt keine Erzählung, die über den nächsten Wahlzyklus hinausgeht. Stefan zitiert den früheren Bundespräsidenten Walter Scheel: „Aufgabe der Politik ist nicht, das Populäre zu tun. Aufgabe ist es, das Richtige zu tun und populär zu machen."
Die CES 2026 ist vorbei, aber die eigentliche Arbeit beginnt jetzt. In dieser ersten von vier Episoden ordne ich die Show als Ganzes ein: Wer war da und wer auffällig nicht? Warum dominierten Tech-Giganten, Software-Ökosysteme, Zweiräder und Micromobility die Hallen, während klassische OEM-Schwergewichte fast komplett fehlten? Ich spreche über die spürbare Verschiebung der Automotive-Aussteller und darüber, was das für die Beziehung zwischen CES und Autoindustrie bedeutet. Dazu meine drei persönlichen Highlights, meine größten Enttäuschungen und den gruseligsten Moment der Messe. Zum Schluss geht's um das, worüber die CES kaum gesprochen hat: Ethik nicht als Checkbox, sondern als Designfrage. Kognitive Belastung, Skill Erosion, Vertrauen statt Abhängigkeit. CES 2026 zeigt, was möglich ist – aber selten, was sinnvoll ist.
US-Zölle sind das Ende für Deutschlands WirtschaftEin Kommentar von Claudia Töpper.Um Deutschland steht es schlecht. Nicht nur politisch und gesellschaftlich, sondern auch wirtschaftlich. Deutschland ist seit Jahrzehnten nicht nur hochverschuldet, sondern nun auch offiziell Pleite. Die Bundesländer Sachsen-Anhalt und Sachsen haben es als erste in den letzten Wochen öffentlich zugegeben und es wird nicht lange dauern, bis die anderen 14 Bundesländer folgen werden. Stuttgart, die Hauptstadt von Baden-Württemberg und mit Porsche, Daimler und Mercedes-Benz Werken einer der wichtigsten Standorte der deutschen Autoindustrie, hat ebenfalls bereits angekündigt, kurz vor der Pleite zu stehen. (1)Am 13. November 2025 hat der Ministerpräsident des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, Reiner Haselhoff von der CDU live im deutschen ZDF-Fernsehen in der Talkshow Maybrit Illner mit dem Titel: „Schwarz-Rot: Kein Aufschwung, kein Vertrauen – Zerreißprobe für Schwarz-Rot?“ zuzugeben, dass „Wir im Prinzip pleite [sind].“(2) Ob er damit nur sein Bundesland meinte oder ihm die Wahrheit über ganz Deutschland raus rutschte, ist unklar. Genau zwei Monate danach kündigte er am 13. Januar 2026 vorzeitig seinen Rücktritt zum 27. Januar 2026 an. (3) Am Tag darauf soll im Landtag sein Nachfolger gewählt werden. Es soll jedoch bereits feststehen, dass Sven Schulze sein Nachfolger werden wird. (4) Und ebenso gab das Bundesland Sachsen am 06. Januar 2026 bekannt, ebenfalls Pleite zu sein. (5)Um die deutsche Automobilindustrie steht es schlecht, und zwar schon seit mindestens einem Jahr. Im Jahr 2025 haben mehrere Werke Sonderurlaub einlegen müssen, wegen geringer Auftragslage. Dies betraf bei VW die Standorte Zwickau, Emden und Osnabrück sowie bei Opel das Stellantis Werk in Eisenach. (6) Der Produktionsstopp bei Opel betraf auch die Werke in Frankreich, Polen und Spanien. (7)Um Stellen zu kürzen, wurden unter anderem bei VW und Mercedes-Benz zusätzlich Angestellte mit einer Abfindung von 500.000 Euro frühzeitig in Rente geschickt. (8) Gleichzeitig wurden intern die Angestellten damit beruhigt, dass ab dem Jahr 2026 die deutsche Wirtschaft wieder schwarze Zahlen schreiben werde, weil die Automobilindustrie angewiesen wurde, statt Autos nun Waffen zu produzieren. Es dürfte jedoch klar sein, dass dies erstens keine Lösung ist, auf die man stolz sein sollte und zweitens die Insolvenz nur um einige Zeit hinauszögern wird. (9)Der Kauf von E-Autos ist eingebrochen und intern ist jedem, der in der Autoindustrie tätig ist, klar, dass sowohl in der Qualität als auch in der Innovation Deutschland schon vor Jahren von den Chinesen und Japanern in der Autoindustrie soweit abgehangen wurden, dass diese Fortschritte nicht mehr aufzuholen sind. (10) Dies scheint jedem in Deutschland bewusst zu sein, ohne dass es offiziell ausgesprochen wird.Hinzu kommen die horrenden Energiepreise, die Deutschland der Ampel- und jetzigen Regierung zu verdanken hat. (11) Zusätzlich zerstören die überbordenden Regularien und Verwaltungsakte jegliche neuen innovativen Ideen in Deutschland. Deutschland folgt dem Plan, sich selbst zu zerstören, auf allen Ebenen, denn immer mehr Betriebe in Deutschland kündigen Insolvenz an. (12) So stellte auch VW nach 24 Jahren die Autoproduktion in Dresden in der Gläsernen Manufaktur am 16. Dezember 2025 endgültig ein. (13)...https://apolut.net/das-ende-fur-deutschlands-wirtschaft-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neue Kaufprämie für E-Autos: Bund, Länder und Autoindustrie hoffen auf einen Schub für die Elektromobilität. Doch bringt die milliardenschwere Förderung wirklich mehr Klimaschutz – oder nur neue Verkaufserfolge? Jochen Steiner im Gespräch mit Ulrike Brandt aus der SWR-Umweltredaktion
Die E-Auto-Prämie feiert ihr Comeback! Bis zu 6000 Euro soll‘s für neue Elektroautos geben. Allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. Denn gefördert werden sollen neben der Autoindustrie dieses Mal vor allem diejenigen von uns, die bislang noch nicht das nötige Kleingeld hatten, um sich ein E-Auto holen zu können. Sinnvolle Subvention oder Schade um's Steuergeld? Das ist das SWR3 Topthema mit Jens Grotegut
Donald Trump will Grönland – und setzt Europa unter Druck. Weil Dänemark, Grönland und die EU ablehnen, droht der US-Präsident nun mit neuen Strafzöllen: 10 Prozent auf alle Waren, später sogar 25 Prozent. Betroffen wären unter anderem Deutschland, Frankreich und die nordischen Länder. Astrid Kühn und Markus Plettendorff klären heute in 10 Minuten Wirtschaft, was all das für die Wirtschaft bedeuten würde - und wie sich die schon gültigen Strafzölle der USA eigentlich bisher ausgewirkt haben.
Heute ist Montag, der 12. Januar, und Peter Bloed und Johannes Bauer sprechen über den Frontalangriff auf US-Notenbankchef Powell, den ungeliebten Hoffnungsträger der deutschen Autoindustrie und warum Investoren optimistischer für Deutschland werden. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Seit mehr als zehn Jahren ist die Consumer Electronics Show in Las Vegas auch der vielbeachtete Auftakt in das Auto-Jahr. Autohersteller wie -zulieferer gaben sich in der Wüste von Nevada in Sachen Innnovation rund um autonomes Fahren, Infotainment oder Software stets die Klinke in die Hand. Doch die CES scheint in der Branche einen kleinen Bedeutungswandel durchzumachen – zu teuer, zu „techy“, vielleicht zu Amerikanisch? Einige OEMs waren gar nicht vor Ort, andere stellten sich eher in den Windschatten der Tech-Giganten wie Nvidia oder konzentrierten sich anstatt aufs neueste E-Modell eher auf den medienwirksamen humanoiden Roboter. Nichtsdestoweniger war die CES auch in diesem Jahr wieder der Gradmesser für das, was in Sachen künstlicher Intelligenz, Software und Robotik alles möglich ist – und das nicht nur in der Autoindustrie. Die Software-Innovationen auf der CES 2026: https://www.automotiveit.eu/technology/das-sind-die-softwareinnovationen-auf-der-ces-2026/2579614 Nvidias CES-Aufschlag zum Robotaxi: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/so-bringt-nvidia-ki-auf-die-strasse/2582626 Die Pläne von Siemens und Nvidia: https://www.automotiveit.eu/news/siemens-und-nvidia-rufen-neue-industrielle-revolution-aus/2582996 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Der hilflose Appell eines Kanzlers in der wirtschaftlichen Sackgasse Ein Kommentar von Janine Beicht. Bundeskanzler Friedrich Merz hat zu Beginn des Jahres 2026 einen vierseitigen Brief an die Abgeordneten der Koalition aus Union und SPD gerichtet, in dem er die wirtschaftliche Lage als teilweise sehr kritisch (1) beschreibt und Reformen einfordert. Dieser Schritt offenbart jedoch weniger eine entschlossene Führung als vielmehr die Ratlosigkeit einer Regierung, die an ihren eigenen ideologischen Fesseln scheitert und weiterhin auf einem Kurs beharrt, der Deutschland seit Jahren in den Abgrund treibt. Die bittere Bilanz einer stagnierenden VolkswirtschaftDeutschland befindet sich seit Jahren in einer tiefgreifenden Krise, die weit über konjunkturelle Schwankungen hinausgeht. Das Bruttoinlandprodukt wuchs 2025 lediglich um magere 0,2 Prozent, wie der Internationale Währungsfonds schätzte (2), und bleibt damit auf dem Niveau von 2019 stecken, während andere Länder wie die USA und China längst wieder kräftig zulegen. Die Industrie, einst Rückgrat des deutschen Erfolgs, schrumpft seit vier Jahren in Folge, während sie in anderen europäischen Staaten wächst.Exporte brechen ein, besonders im Schlüsselmarkt China, wo sie um mehr als zwölf Prozent sanken, und in den USA um fast acht Prozent. China, einst größter Abnehmer deutscher Güter, ist nun nur noch auf Platz sechs abgerutscht, weil die Volksrepublik immer mehr selbst produziert, was früher aus Deutschland kam. (3) Die Top-100-Unternehmen verzeichneten zwar einen leichten Umsatzanstieg auf 1,55 Billionen Euro, doch ihre Gewinne vor Steuern und Zinsen brachen um 15 Prozent auf 102 Milliarden Euro ein. Besonders brutal traf es die Autobauer mit einem Gewinneinbruch von 46 Prozent und die Chemiekonzerne mit minus 71 Prozent. Seit 2023 verschwanden bei diesen Konzernen rund 100.000 Stellen, allein 2025 weitere 17.500. (4)Der Arbeitsmarkt wirkt starr. Die Quote liegt bei 6,1 Prozent, doch wer einmal den Job verliert, findet kaum einen neuen, da die Abgangsrate aus der Arbeitslosigkeit auf einen Tiefstand gesunken ist. Andrea Nahles, Chefin der Bundesagentur für Arbeit, beschreibt den Markt als „starr wie ein Brett“, betont, dass keine Arbeitnehmergruppe vor Verlust geschützt sei. Unternehmen wie Bosch und Audi strecken Abbaupläne über Jahre, decken sie teilweise durch Pensionierungen ab, doch der Druck wächst. 22 von 46 Wirtschaftsverbänden rechnen 2026 mit weiterem Stellenabbau, vor allem in Metall, Chemie, Stahl, Autoindustrie, Maschinenbau und Handwerk (4).Die erschreckenden Zahlen spiegeln nur einen Teil der Realität wider. Moritz Schularick, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, bringt das wirtschaftliche Desaster in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen auf den Punkt:„Wir haben es aber bis heute nicht geschafft, eine Strategie vorzulegen, wie wir das Geld sinnvoll ausgeben und gleichzeitig mehr Sicherheit und europäische Unabhängigkeit, industrielle Impulse und ein technologisches Upgrade hinbekommen. Wir machen im Prinzip so weiter wie bisher, nur mit mehr Geld. Wenn sich nichts ändert, werden wir bis zum Ende des Jahrzehnts im Blindflug eine halbe Billion ausgeben und am Ende genauso abhängig sein von den USA wie bisher. Das geht besser.“ Moritz Schularick | Frankfurter Allgemeine (5)https://apolut.net/der-hilflose-appell-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die deutsche Autoindustrie befindet sich seit Jahren auf Talfahrt. Trotz Fortschritten bei Elektroautos zeigt der Trend insgesamt bergab. Daran wird sich so schnell auch nichts ändern, erwartet der Kreditversicherer Atradius. Von Johannes Frewel
21.12.2025 – Die Unternehmerin und Politikerin Joana Cotar, die für die neugegründete Partei „Team Freiheit“ wirbt, der Journalist Frank Lübberding, der vor allem für die WELT schreibt, sowie der Psychologe und Politologe Alexander Meschnig diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die semiologischen Handreichungen des deutschen Verfassungsschutzes, um die Bürger vor unbedachter Verwendung von Zahlen, Gesten, Buchstaben und Sprüchen zu bewahren; über das bankrotte CDU-Stuttgart und die allen „Aus“-Rufen zum Trotz weiter gehende Zerstörung der deutschen Autoindustrie; über den Merz-Antrieb der deutschen Schuldenmühle mit Ukraine-Anschluß sowie über einen nordkoreanisch inspirierten Auftritt einer CDU-Hinterbänklers im Deutschen Bundestag.
Die USA erhöhen den Druck auf das südamerikanische Land Venezuela weiter: US-Präsident Donald Trump hat eine Blockade gegen alle sanktionierten Öltanker vor Venezuela angeordnet. Vergangene Woche hatten US-Streitkräfte einen Öltanker vor der venezolanischen Küste beschlagnahmt. Weitere Themen in dieser Sendung: · In der EU dürfen auch nach 2035 Autos mit Verbrennungsmotoren verkauft werden. Das hat die EU-Kommission gestern vorgeschlagen und damit ihre Pläne gelockert. Wir klären, was das für die Autoindustrie und das Klima bedeutet. · In Australien werden heute die ersten Opfer der Terrorattacke vom Sonntag begraben. Die erste der Beerdigungen war begleitet von einem grossen Sicherheitsaufgebot. Australische Medien berichten von grossen Menschenmassen, die sich bei einer Synagoge versammelt hätten. Beim Angriff auf eine jüdische Feier am bekannten Bondi Beach in Sydney hatten die beiden mutmasslichen Täter 15 Menschen erschossen. · Die SBB fährt mit dem Doppelstockzug FV-Dosto nicht ins Ausland, anders als ursprünglich geplant. Die SBB sagt: Andere Züge seien besser geeignet für längere Fahrten im Ausland. Der FV-Dosto ist seit 7 Jahren in der Schweiz unterwegs. Der Zug sorgte für verschiedene Probleme: Verspätung bei der Beschaffung, Unzuverlässigkeit oder starkes Schütteln.
Die EU passt die Grenzwerte für Ewigkeitschemikalien auf Anfang Jahr an. Nicht so die Schweiz: Weil noch mehrere politische Entscheide hängig sind, bleibt hierzulande vorerst alles beim Alten. Weitere Themen: · US-Präsident Donald Trump hat Andeutungen gemacht, zu einem möglichen Bodeneinsatz in Venezuela. «Es werde bald auch an Land beginnen», sagte er gegenüber den Medien - liess aber offen, welche konkreten Einsätze das US-Militär plant. · In Thailand hat die Regierung einen Teil des Parlaments aufgelöst und damit den Weg freigemacht für Neuwahlen. Es sei nötig, Thailand eine neue politische Richtung zu geben, heisst es in der offiziellen Mitteilung. Hintergrund ist ein Streit zwischen der Regierungspartei und der Opposition. Diese hatte ein Misstrauensvotum geplant. · Die Europäische Union will offenbar doch länger Autos mit einem Verbrennungsmotor zulassen - also auch nach dem Jahr 2035, wie mehrere deutsche Medien übereinstimmend berichten. Eigentlich hatte sich die EU darauf verständigt, dass ab dem Jahr 2035 nur noch Autos neu zugelassen werden, die kein Co2 ausstossen. Insbesondere die deutsche Autoindustrie hatte sich dagegen gewehrt.
Audi, Trabi, VW: Schon seit mehr als 120 Jahren ist die Autobranche der wichtigste Wirtschaftsfaktor in Sachsen. Dementsprechend hart trifft die Krise der deutschen Autobauer auch den Freistaat. Tausende Beschäftigte bangen um ihre Jobs – bei Volkswagen und Zulieferern. Dabei hatte VW die Region vor wenigen Jahren noch zum europäischen Zentrum für E-Mobilität ausgerufen. Birgit Hettwer beobachtet als Wirtschaftsredakteurin beim MDR die Autoindustrie in Sachsen schon seit Jahren. Sie erzählt uns in dieser 11KM-Folge, was aus der Vision des Konzerns für Sachsen geworden ist und was die Gläserne Manufaktur in Dresden damit zu tun hat. Hier geht's zum Politik-Podcast des MDR Sachsen: https://www.ardaudiothek.de/sendung/sachsen-politik-podcast/urn:ard:show:82e44354dca7f04e/ Hier geht's zu "Zehn Minuten Wirtschaft”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Caspar von Au, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Jan Stahlmann, Timo Lindemann und Fabian Zweck Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die Politik konzentriert sich auf die großen Autokonzerne, statt sich um die vielen Autozulieferer zu kümmern, meint unser Gast. Außerdem erzählen wir eine kleine hoffnungsvolle Geschichte aus einem der schlimmsten Krisenherde dieser Welt, dem Sudan. Von WDR 5.
Die deutsche Autoindustrie steckt in einer Krise mit fallenden Verkäufen, Lohnkürzungen und schlechtem Ruf, doch die Aktien zeigen ein anderes Bild. Ich erkläre dir die langen Abwärtstrends der Hersteller und warum selbst ein KGV unter 5 kaum Anleger anzieht. Außerdem erfährst du am Beispiel von Bayer, wann ein echter Einstiegszeitpunkt erkennbar ist. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q4Termin25 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q4NewsYT25
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Von kosmischen Ereignissen bis zu irdischen Machtspielen: Wir blicken heute auf mögliche Sonnenstürme und Polarlichter über Deutschland. Politisch analysieren wir den Kurswechsel der USA gegenüber Russland und schauen nach Brüssel, wo die Autoindustrie kurz vor der Deadline um die Zukunft des Verbrenners kämpft.
Auto-importeur Louwman importeert al ruim 100 jaar auto's, van Dodge tot Toyota tot Kia. Drie jaar geleden haalde het bedrijf het Chinese elektrische automerk BYD naar Nederland, maar recent raakte het de distributierechten kwijt. Wat betekent dat voor Louwman in de al kwakkelende automarkt? Paul de Krom, topman van Louwman Group is te gast in BNR Zakendoen. Macro met Jacobs Elke dag een intrigerende gedachtewisseling over de stand van de macro-economie. Vandaag gaat presentator Thomas van Zijl in gesprek met econoom Bas Jacobs, de rest van de week praat Van Zijl met econoom Edin Mujagić of Arnoud Boot. Ook altijd terug te vinden als je een aflevering gemist hebt. Blik op de wereld Wat speelt zich vandaag af op het wereldtoneel? Het laatste nieuws uit bijvoorbeeld Oekraïne, het Midden-Oosten, de Verenigde Staten of Brussel hoor je iedere werkdag om 12.10 van onze vaste experts en eigen redacteuren en verslaggevers. Ook los te vinden als podcast. Lobbypanel De VVD zit krap bij kas en vraagt een financiële bijdrage aan hun eigen politici. En: de aandeelhouders van Magnum hoeven vijf jaar geen dividendbelasting te betalen. Dat en meer bespreken we om 11.30 in het lobbypanel met: Aukje Ravensbergen, director [DUS NIET DIRECTEUR] en talent manager bij Wepublic Frits Huffnagel, oprichter van Castro Communicatie en ex-wethouder van Amsterdam en Den Haag. Luister l Lobbypanel Zakenlunch Elke dag, tijdens de lunch, geniet je mee van het laatste zakelijke nieuws, actuele informatie over de financiële markten en ander economische actualiteiten. Op een ontspannen manier word je als luisteraar bijgepraat over alles wat er speelt in de wereld van het bedrijfsleven en de beurs. En altijd terug te vinden als podcast, mocht je de lunch gemist hebben. Contact & Abonneren BNR Zakendoen zendt elke werkdag live uit van 11:00 tot 13:30 uur. Je kunt de redactie bereiken via e-mail. Abonneren op de podcast van BNR Zakendoen kan via bnr.nl/zakendoen, of via Apple Podcast en Spotify. See omnystudio.com/listener for privacy information.
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Lea Oetjen und Holger Zschäpitz über Erschöpfungstendenzen bei Tech-Titeln, eine krasse Rallye bei DHL und eine nächtliche Warnung für die Autoindustrie. Außerdem geht es um JPMorgan, Goldman Sachs, Rocket Lab, Robinhood, Opendoor, Palantir, Qualcomm, Nvidia, Amazon, Meta, DoorDash, Apple, Alphabet, Take Two Interactive, Airbnb, Expedia, Monster Beverage, Datadog, Fastly, Heidelberg Materials, Commerzbank, Zalando, Deutsche Börse, Hochtief, Lanxess, Peloton, Tesla, Nexperia, Bosch, ZF, Nissan, Hyundai, Virtune Stablecoin Index ETP (WKN: A4AQH5). Wir freuen uns über Feedback an aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter.[ Hier bei WELT.](https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html.) [Hier] (https://open.spotify.com/playlist/6zxjyJpTMunyYCY6F7vHK1?si=8f6cTnkEQnmSrlMU8Vo6uQ) findest Du die Samstagsfolgen Klassiker-Playlist auf Spotify! Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/alles_auf_aktien) Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
BYD ist der Elektroautohersteller, über den gerade alle sprechen – und eine der größten Herausforderungen für die europäische Autoindustrie. In dieser Folge von Moove – dem New Mobility Podcast spricht Maria Grazia Davino, Europachefin von BYD und frühere Topmanagerin bei Stellantis, über den Einstieg des chinesischen Konzerns in Europa. Sie erklärt, wie BYD seine Marke lokal verankern will, warum sie lieber Brücken als Mauern baut und was europäische Unternehmen von der chinesischen Unternehmenskultur lernen können. Ein Gespräch über Mut, Risiko und die Kunst, neue Märkte zu erobern.
Chips, KI & Geopolitik: Die Chip-Krise bringt Autohersteller und Tech-Unternehmen unter Druck, Lieferketten stocken, Künstliche Intelligenz verändert die Suchgewohnheiten im Netz – und geopolitische Spannungen belasten die Märkte. Chefökonom Dr. Ulrich Kater erläutert, welche wirtschaftlichen Konsequenzen all das für Unternehmen und Finanzmärkte hat.
Weniger Gewinn, Sparprogramme, Personalabbau. Wieso ist das bei BMW anders?
Alles ist heutzutage global. Da gilt es mitzuhalten, beispielsweise in der Autoindustrie. Sonst ist der sprichwörtliche Zug auch da abgefahren. Eine Analyse satirischer Art von Jürgen Becker und Didi Jünemann. Von Jürgen Becker ;Didi Jünemann.
Peugeot, Renault, Citroën: Die französische Autoindustrie steht kurz vor dem Zusammenbruch. Das besagt ein jüngst veröffentlichter parteiübergreifender Bericht aus Paris. Rechtlich bindend ist dieser nicht – doch könnte seine Botschaft in der europäischen Debatte größeres Gewicht haben.
Eines der Themen in der Wirtschaftspresseschau: Die deutsche Autoindustrie befürchtet wegen möglicher Lieferengpässe bei Halbleitern Produktionsausfälle. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Het IMF, Jamie Dimon, de centrale bank van Engeland. Iedereen is opeens bang. De een waarschuwt voor een AI-bubble (zelfs vergelijkingen met de Dotcom-crisis zijn geen taboe meer), de ander vindt dat aandelen te duur zijn. Maar waar ze het allemaal over eens zijn: er komt een correctie aan. De beurs krijgt een tik!Hoe jij je klaar maakt voor die correctie, dat vertellen we je in deze aflevering. Verder hebben we het over de slechtste beursdag ooit van Ferrari. De autobouwer leek lang niks fout te kunnen doen bij beleggers, maar vandaag kwam daar een einde aan. Het aandeel werd gedumpt en dat vanwege de lange termijnplannen van het bedrijf.Meer auto's komen voorbij, want we hebben het ook over Tesla. Dat heeft de toezichthouder achter zich aan. Dat moet onderzoeken wat er met de zelfrijdende functie aan de hand is. Dat ging al meerdere keren mis in de VS (met meerdere gewonden tot gevolg).In Duitsland gaat het ook mis, maar dan met de gehele autosector. De bondskanselier, zijn minister van Financiën en alle baasjes uit de autosector komen bij elkaar om met oplossingen te komen voor de problemen. En problemen, daar hebben de Duitsers er veel van.Ook is het cijferseizoen in de VS weer van start gegaan! Delta en PepsiCo trappen af. En we hebben het over een nieuw directielid van ASML. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Lange Jahre waren Autohersteller und Zulieferer Motor des Wohlstands vieler deutscher Regionen. Heute steckt die Branche in der Krise. Wurde der Elektroantrieb verschlafen, bleibt das "Verbrenner-Aus"? Live aus der Samtgemeinde Meinersen bei Wolfsburg. Lindner, Nadine; Büüsker, Ann-Kathrin; Münchenberg, Jörg; Metz, Moritz; Brandau, Bastian
Aus fürs Verbrenner-Aus? | KI ersetzt Job - und Partner | Steuergeschenke für die Oberschicht | Wie Molkereien Bauern auspressen - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.