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Akte Hak bleibt dran: Die Mehrheit der Deutschen ist - Trommelwirbel - gegen ein generelles Social-Media-Verbot für Minderjährige. Gleichzeitig sagt aber die Gen Z: Ey, wir nutzen zwar TikTok, aber so richtig happy sind wir damit nicht. Hört man also mal auf diese “jungen Leute” stellt man fest: Vielleicht sollten wir nicht einfach verbieten, was ihnen wichtig ist, sondern es sicherer machen? Und heute außerdem: The Return of Zahlensender! ➡️ Der Social Ban Tracker von Thomas Riedel: [http://socialbantracker.org/](http://socialbantracker.org/) ➡️ Netzpolitik über die Argumente der Familienministerin: [https://netzpolitik.org/2026/social-media-verbot-so-schwach-argumentiert-die-familienministerin/#netzpolitik-pw](https://netzpolitik.org/2026/social-media-verbot-so-schwach-argumentiert-die-familienministerin/#netzpolitik-pw) ➡️ Die ZEIT über Margarethe Vestager: [https://www.zeit.de/digital/internet/2026-03/soziale-netzwerke-europa-rebuild-initiative-margrethe-vestager](https://www.zeit.de/digital/internet/2026-03/soziale-netzwerke-europa-rebuild-initiative-margrethe-vestager?freebie=0ca214cc) ➡️ Das KI-Bilder gegen Bilder-Vergleichsspiel: [https://realitycheckk.com/](https://realitycheckk.com/25) ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org) Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:00 - The Return of Zahlensender 00:03:52 - Nachhak 00:05:15 - Neues zu Social-Media-Verboten 00:11:00 - Was will Deutschland? 00:20:06 - Debatte um Vorratsdatenspeicherung 00:25:43 - Indonesien verbietet Social Media 00:26:11 - USA: FTC lockert Kinderschutz-Regeln für besseren Kinderschutz 00:30:18 - Alterskontrollen im Betriebssystem 00:32:29 - EU-DSA: Probleme bei der Umsetzung der Trusted Flagger 00:34:04 - EU: Forderungen nach Verbot von Nudification-Tools und KI-Urheberrechts-Regeln 00:40:16 - USA: Biometrische Suchmaschine 00:45:12 - Meta: Große Betrugsoperation in Südostasien 00:54:01 - Elon Musk: xAI und Tesla arbeiten an "Microhard" 01:07:08 - TikTok: Gen Z vertraut der Plattform immer weniger, obwohl sie sie nutzen 01:10:00 - YouTube ist größer als Hollywood 01:06:42 - Spanien: KI-Tool zur Verfolgung von Hassrede 01:09:03 - Roblox: KI modifiziert Chat-Nachrichten 01:11:09 - Creator Economy mit Mr. Beast 01:13:00 - Stiftung Warentest entdeckt Betrugsmasche auf Xiaomi-Smartphones entdeckt 01:16:00 - Funktionen & Emotionen ℹ️ Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr [hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts](https://wonderl.ink/%40heise-podcasts)
Die Diskussion um ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist im vollen Gange. Moritz und Ralf machen sich Gedanken darüber, welche Rechte Kinder haben und ob ein Verbot von Social Media der UN-Kinderrechtskonvention entspricht – oder ob eher das Gegenteil der Fall ist. Außerdem geht es um erste Erfahrungen mit Sand und Werbung bei WhatsApp. Die UN-Kinderrechtskonvention bei Wikipedia:https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Kinderrechtskonvention
Bei der Diskussion um ein Social-Media-Verbot für Jugendliche geht es in Wahrheit um strategische Schritte. Es liegt eine klassische strategische Inkrementalität vor. STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. Warteliste Webinar spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Kanalmitglied werden: https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join Quellen: https://x.com/awholenewstory/status/2027405865217876453 https://www.statista.com/chart/35822/laws-banning-or-restricting-social-media-for-minors/ https://www.adwus.de/verbraucher/klarnamenpflicht/ https://deutsches-schulportal.de/schule-im-umfeld/social-media-verbot-australien-viele-jugendliche-machen-sich-ueber-die-altersgrenze-lustig/ Strategische Analyse: Die Kaskade der Identifikation Das Momentum für ein Social-Media-Verbot ist der initiale Zug in einem Stufenspiel. Wer hier lediglich über Jugendschutz debattiert, unterliegt einem Kategorienfehler. 1. Inkrementalität als Hebel Strategisch handelt es sich um Salami-Taktik. Der „Schutz der Jugend" fungiert als moralischer Ankerpunkt. Durch die Schaffung einer Infrastruktur zur Altersverifikation entstehen Sunk Costs. Sobald die Fixkosten getragen sind, sinken die Grenzkosten für die Ausweitung auf eine Klarnamenpflicht nahe Null. 2. Das Ende des Gleichgewichts Anonymität ist ein notwendiger Schutzraum in der Demokratie. Ohne Pseudonymität kollabiert der Markt der Meinungen zu einem Gleichgewicht, bei dem alle Akteure aus Angst nur noch systemkonforme Signale senden. 3. Die Interventionsspirale Technologisch erzwingt das Verbot eine Flucht in VPN-Tunnel. Dies induziert den nächsten Eingriff (VPN-Verbot), was die Transaktionskosten für die Wirtschaft massiv erhöht. Fazit: Die Altersverifikation ist das Trojanische Pferd zur Abschaffung der digitalen Privatsphäre. Wer A (Jugendschutz) sagt, bereitet den Pfad für B (Totalidentifikation). Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Der Inhalt meiner Videos bzw. Podcasts dient ausschließlich zur allgemeinen Information und ist kein finanzieller oder medizinischer Rat oder gar eine persönliche Empfehlung. Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck
Dass die Regierung jetzt überlegt, jungen Leuten den Zugang zu sozialen Medien zu kappen, ist eine gute Nachricht, angesichts des Mülls und Drecks, der darin verbreitet wird. Oder? Manchmal ist es nötig, ein bisschen länger über solche Fragen nachzudenken ...
Mit der politischen Linken sowie Rechten beschäftigt sich Prof. Peter Hoeres in seinem aktuellen Buch "Rechts und Links - Zur Karriere einer folgenreichen Unterscheidung in Geschichte und Gegenwart" (zu Klampen Verlag). Zudem war der Historiker jüngst als Zeuge beim "Prozess gegen Deutschland" des Thalia Theaters in Hamburg geladen. Inszeniert von Milo Rau ging es dort drei Tage lang in einem theatralen Verfahren um ein Verbot der AfD. Ankläger in Hamburg waren Gabriele Heinecke und Andreas Speit, die Verteidigung übernahmen Liane Bednarz sowie Frédéric Schwilden. Als Zeugen traten während der live gestreamten Prozesstage u.a. Harald Martenstein, Frauke Petry, Joana Cotar, Michel Abdollahi, Andreas Kemper, Pauline Voss sowie Feroz Khan auf. Martensteins Rede ging anschließend im Netz viral. Mit Prof. Hoeres habe ich u.a. über den "Prozess gegen Deutschland", die politischen Begriffe links und rechts, sowie wie sehr die althergebrachten Modelle diesbezüglich noch taugen gesprochen.
Zwei grosse Rüstungskäufe in den USA bescheren der Schweiz Probleme. Die Kampfjets F-35 werden deutlich teurer und das Flugabwehrsystem Patriot verzögert sich um bis zu fünf Jahre. Nun hat der Bundesrat unter anderem entschieden, dass er aus finanziellen Gründen weniger Kampfjets kaufen will. Weitere Themen: Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana wurde der Ruf nach besseren Brandschutzmassnahmen laut. Nun hat ein Ausschuss des Konkordats der kantonalen Baudirektorinnen und -direktoren ein Verbot fürs Zünden von Pyros in öffentlich zugänglichen Räumen beschlossen. Wegen des Kriegs im Nahen Osten fallen massenhaft Flüge aus. Die Swiss fliegt vorerst weder nach Dubai noch nach Tel Aviv. Jens Fehlinger, der Chef der Airline sagt, solche Krisen gehörten zwar zum Alltag, die Kurzfristigkeit, mit der sich die Weltlage ändere, sei aber eine Herausforderung.
Lemke, Kirsten www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
PFAS-Verbot in Feuerlöschern Was jetzt auf Unternehmen zukommt PFAS steht seit einiger Zeit massiv in der Kritik. Jetzt rückt auch der Einsatz dieser Stoffe in Feuerlöschern stärker in den Fokus. In dieser Folge sprechen wir darüber, was hinter dem möglichen PFAS-Verbot steckt und welche Auswirkungen das für Unternehmen und den betrieblichen Brandschutz haben kann. Wir klären, was PFAS eigentlich sind warum sie in der Kritik stehen welche Veränderungen für Feuerlöscher zu erwarten sind und worauf Betreiber und Verantwortliche künftig achten müssen Das Thema betrifft nicht nur Hersteller. Auch Betreiber von Feuerlöschern und Verantwortliche im Brandschutz sollten sich frühzeitig damit beschäftigen. Weitere Infos: www.brandschutz-podcast.de
Wie immer starten wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Diskussion über die Weigerung der KI-Firma Anthropic, die Bedingungen des Pentagon für den uneingeschränkten militärischen Einsatz ihres Chatbots Claude zu akzeptieren. Anschließend sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, wie die Social-Media-Plattform X die politische Einstellung von jemandem sehr schnell ins rechte Spektrum verschieben kann. Danach diskutieren wir eine in der Fachzeitschrift Science veröffentlichte Studie, die erklärt, warum Spuren der Neandertaler im Genom des heutigen Menschen ungleichmäßig verteilt sind. Und zum Schluss feiern wir die US-amerikanische Nationale Woche der Prokrastination. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Latin-Based (-ieren) Verbs: Part 2. Mit dem Nachtzug zu reisen gilt als unbequem und teuer. Viele Menschen entscheiden sich daher lieber fürs Fliegen. Ein Start-Up aus Deutschland entwickelt nun Zugkabinen, die das nächtliche Zugfahren attraktiver machen und eine umweltfreundliche Alternative zum Flugzeug bieten. Die deutsche Regierungspartei CDU unter Kanzler Friedrich Merz hat sich für ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren und für Jugendversionen dieser Plattformen für Teenager zwischen 14 und 16 ausgesprochen. Ein solches Verbot in Deutschland ist wahrscheinlich. Aber wird es helfen, wenn Kinder erst einmal Blut geleckt haben? Blut geleckt ist auch die Redewendung dieser Woche. Uneinigkeit zwischen Anthropic und dem Pentagon über den Einsatz von KI im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich Algorithmen von X beeinflussen die politischen Ansichten der Nutzer Genetiker untersuchen Paarungsverhalten von Neandertalern und Menschen Der Procrastinators' Club of America feiert die Nationale Woche der Prokrastination Frischer Wind für Nachtzüge CDU-Parteitag: Social-Media-Verbot für Kinder soll kommen
Wie immer starten wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Diskussion über die Weigerung der KI-Firma Anthropic, die Bedingungen des Pentagon für den uneingeschränkten militärischen Einsatz ihres Chatbots Claude zu akzeptieren. Anschließend sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, wie die Social-Media-Plattform X die politische Einstellung von jemandem sehr schnell ins rechte Spektrum verschieben kann. Danach diskutieren wir eine in der Fachzeitschrift Science veröffentlichte Studie, die erklärt, warum Spuren der Neandertaler im Genom des heutigen Menschen ungleichmäßig verteilt sind. Und zum Schluss feiern wir die US-amerikanische Nationale Woche der Prokrastination. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Latin-Based (-ieren) Verbs: Part 2. Mit dem Nachtzug zu reisen gilt als unbequem und teuer. Viele Menschen entscheiden sich daher lieber fürs Fliegen. Ein Start-Up aus Deutschland entwickelt nun Zugkabinen, die das nächtliche Zugfahren attraktiver machen und eine umweltfreundliche Alternative zum Flugzeug bieten. Die deutsche Regierungspartei CDU unter Kanzler Friedrich Merz hat sich für ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren und für Jugendversionen dieser Plattformen für Teenager zwischen 14 und 16 ausgesprochen. Ein solches Verbot in Deutschland ist wahrscheinlich. Aber wird es helfen, wenn Kinder erst einmal Blut geleckt haben? Blut geleckt ist auch die Redewendung dieser Woche. Uneinigkeit zwischen Anthropic und dem Pentagon über den Einsatz von KI im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich Algorithmen von X beeinflussen die politischen Ansichten der Nutzer Genetiker untersuchen Paarungsverhalten von Neandertalern und Menschen Der Procrastinators' Club of America feiert die Nationale Woche der Prokrastination Frischer Wind für Nachtzüge CDU-Parteitag: Social-Media-Verbot für Kinder soll kommen
Seit bald einer Woche herrscht Krieg im Nahen Osten. Der Iran wehrt sich gegen die Angriffe der USA und Israel. Dabei greift er auch Nachbarländer, die am Angriff nicht unmittelbar beteiligt sind, an. Besonders die Golfstaaten. Auffallend ist: Sie wehren sich nicht. Weitere Themen: • Eine Studie des Universitätsspitals Zürich zeigt konkret auf, wie sich ein flexibler Schulstart auf Kinder und Jugendliche auswirkt: Sie sind gesünder, weniger gereizt und zeigen bessere Leistungen. Oskar Jenni, Professor für Entwicklungspädiatrie erklärt, wieso. • Sexarbeitende lehnen ein Verbot von Sexarbeit ab. Dies zeigt eine Umfrage unter 200 Sexarbeitenden in der Schweiz. Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft hat sie zu ihren Erwartungen, Befürchtungen und Einschätzungen befragt, falls der Kauf von Sex verboten würde. Virginia Beljean kennt die Gründe für diese Ablehnung. • Der Anstieg des Meeresspiegels hat gravierendere Folgen für die betroffenen Küstengebiete als bisher angenommen. Auch wären bis zu doppelt so viele Menschen betroffen, wie bisher angenommen. Das zeigt eine Studie, die im Wissenschafts-Magazin «Nature» erschienen ist. Klimaforscher Thomas Fröhlicher von der Universität Bern erklärt, was die neuen Ergebnisse genau zeigen.
In dieser Folge von „Smart Investieren" sprechen wir mit Bobby Vedral, Autor des Newsletters Macro Eagle und ehemaliger Marktstratege bei Goldman Sachs. Wir blicken auf das Börsenjahr 2025 zurück und diskutieren wichtige Marktthemen für 2026. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob Gold im aktuellen makroökonomischen Umfeld stärker ins Portfolio gehört. Zudem sprechen wir über geopolitische Entwicklungen, Inflation, mögliche Zinsschritte von Fed und EZB sowie Perspektiven bei europäischen Aktien und Rohstoffen. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören und freuen uns auf Ihr Feedback! Weitere Informationen zu Xetra Gold: KID Xetra Gold Risikoindikator: 5 Hinweis: Auf der LYNX-Podcast-Seite https://www.lynxbroker.de/boerse/podcast/smart-investieren/die-strategie-fuer-2026-gehoert-gold-ins-depot/ finden Sie alle relevanten Informationen zu dieser Episode. Wichtige Information Dieser Podcast ist eine Marketingmitteilung. Er entspricht daher nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung. Die in diesem Podcast enthaltenen Informationen und Meinungen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zur Tätigung bestimmter Anlagen dar. Die verwendeten Quellen sind in den Shownotes aufgeführt. Ihre persönliche finanzielle Situation, Ihre Kenntnisse, Erfahrungen, Anlageziele oder Risikobereitschaft werden nicht berücksichtigt. Bitte führen Sie vor einer Anlage Ihre eigenen Recherchen durch oder lassen Sie sich unabhängig und professionell beraten. Aus dem Inhalt dieses Podcast können keine Rechte abgeleitet werden, und LYNX übernimmt keine Haftung. Anlegen ist riskant. Ihr Verlust kann Ihre Einlage übersteigen. Der Wert von Investitionen kann schwanken. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die genannten Wertentwicklungszahlen berücksichtigen keine Transaktionskosten, Steuern oder sonstigen Gebühren. Die Inhalte werden nach der Veröffentlichung nicht aktualisiert. Die Referenten können eine direkte Position oder eine indirekte Position in den genannten Instrumenten halten, beispielsweise über ETFs, Investmentfonds oder vergleichbare Anlageinstrumente, auf deren Anlagestrategie sie keinen Einfluss haben. LYNX BV ist eine niederländische Wertpapierfirma, die von der niederländischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (AFM) und in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beaufsichtigt wird.
Die militärischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten bringen neue Dynamik in den globalen LNG-Markt. Seit der faktischen Sperrung der Straße von Hormus, die rund 20 % des weltweit gehandelten LNG betrifft, sind die Preise für Erdgas in Nordwesteuropa massiv gestiegen. Was kommt jetzt auf Europa/Deutschland zu? In dieser Folge des ENERGIE UPDATE mit Dr. Ludwig Möhring ordnen wir die aktuelle Entwicklung ein und diskutieren die strategischen Fragen der deutschen Gasversorgung, insbesondere warum endlich eine strategisch ausgerichtete Gasversorgung für Deutschland verfolgt werden muss. Themen der Episode: • Die Straße von Hormus als Spielball von Geopolitik: Welche Rolle spielt die Meerenge für den globalen LNG-Handel – und warum reagieren die Märkte auch in Europa so sensibel? • Preissignale im Gasmarkt: Wer spürt die aktuellen Preisbewegungen – und warum sind Haushalte kurzfristig kaum betroffen? • Leere Gasspeicher in Europa: Welche Herausforderungen entstehen für die Speicherbefüllung im Sommer und was die Regierung jetzt bedenken sollte? • Versorgungsstrategie für Deutschland: Warum sind Diversifikation, langfristige LNG-Verträge und heimische Gasförderung für die Resilienz der Energieversorgung unabdingbar? • Neue energiepolitische Töne aus Berlin: Warum die Wirtschaftsministerin mehr heimische Gasförderung ins Spiel bringt – und welche Debatten das auslöst. • Gasförderung vor Borkum: Warum die Zustimmung zum deutsch-niederländischen Unitarisierungsabkommen politisch umkämpft ist – ist da auch ein Zusammenhang mit einem Verbot von Neubohrungen in Meeresschutzgebieten?
260305PC Bashing und Verbot ist keine Lösung Mensch Mahler am 5.3.2026Die AfD ist keine Alternative, aber ein Problem. Vor allen Dingen ein Problem, das man ernst nehmen muss. Bashing führt in aller Regel dazu, dass die Gebashten gestärkt daraus hervorgehen. Und man kann nicht darüber hinwegsehen, dass die AfD im Bundestrend bei 24% liegt – das heißt dass ein Viertel aller WählerInnen derzeit die AfD bevorzugen würden. Darüber kann man nicht hinwegsehen.Die Proteste gegen die AfD nehmen zu, je mehr die Partei erstarkt. Die Stimmen, die ein Verbot verlangen, auch. Die Hoffnung, dass sich die AfD selbst zerlegt, schwindet. Offensichtlich können die Abgeordneten machen was sie wollen – siehe Vetternwirtschaft – die Basis der WählerInnen beeindruckt das nicht. Eine Partei kann in Deutschland nur durch das Bundesverfassungsgericht verboten werden, wenn sie verfassungswidrig ist. Das bedeutet, sie muss aktiv darauf abzielen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen, zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik zu gefährden. Zudem muss eine realistische Chance bestehen, dass die Partei ihre Ziele erreicht. Alt-Präsident Joachim Gauck hat sich zu Wort gemeldet. Er lehnt ein Verbotsverfahren ab. „Wir sollten die AfD politisch stellen, auch als Bürgergesellschaft, sagte Gauck der rheinischen Post. „Man muss nicht jeden Mist unwidersprochen anhören.“ Es gäbe in Ostdeutschland „eine schwächere Zivilgesellschaft“. Das könne man an der Zahl der Vereine, an der Zahl der aktiven Menschen bemessen. Für den Erfolg der AfD im Westen macht Gauck die Politik mitverantwortlich. „Der Populismus nährt sich auch aus den Misserfolgen der gewählten Politiker.“Mahler meint: Derzeit kein Verbotsverfahren, sondern eine aktive gute Politik der gewählten Politiker dagegensetzen. Das ist das Gebot der Stunde, um die Radikalen nicht versehentlich noch mehr zu stärken. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auch wenn es erst einmal nach Spaß klingt, ist uns beim heutigen Thema gar nicht zu Lachen zu Mute. Diesen Trend gibt es schon seit vielen Jahren, ist auf den ersten Zug doch eigentlich nur heiße Luft, aber alles andere als ungefährlich. In unserer heutigen Folge sprechen wir über Lachgas. Eine viel zu lange tolerierte Droge, an jedem Kiosk freiverkäuflich und vor allem für Kinder und Jugendlich leicht zugänglich. Gerade in der Altersgruppe zwischen 15-18 Jahren hat sich der Konsum in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht. Jeder 6. hat zumindest schon einmal Lachgas ausprobiert. Nach einem schweren Autounfall 2025 in Frankfurt plädieren viele für verschärfte Abgabegesetze. Hierbei hatte ein Autofahrer unter dem Einfluss von Lachgas zwei junge Männer getötet und einen lebensgefährlich verletzt. **Kapitelmarken** 00:00 Intro 01:10 Feedback 01:35 News I - Mehr Macht der Prävention 07:10 News II - Sparen um Krankenkassenbeiträge stabil zu halten 10:15 Main Part 15:00 Bild mit Kapsel einstellen 35:50 Take Home Messsage 38:15 Outro 41:55 Teil II Outro The Pitt **Instagram:** AMS_Podcast **Email:** aufmessersschneidepodcast@gmail.com **Liken nicht vergessen! 5 Sterne bei Apple Podcast, Spotify oder der Podcastplattform eures Vertrauens helfen uns dabei unsere Reichweite zu erhöhen. Am 19.03.2026 geht es mit einer neuen, spannenden Folge weiter.** **Verweise auf andere Folgen** Folge 60 Rauchen https://open.spotify.com/episode/7jgkDfPCQJJ7XbDbzSxzX1 Folge 49 Alkohol https://open.spotify.com/episode/7r7RTNGWdQZt **Quellen** Erfahrungsberichte NO2 Reddit https://www.reddit.com/r/NitrousOxide/comments/ghnkfk/how_does_it_feel_like/ Bundestag verabschiedet Verbot von Lachgas und K.O. Tropfen https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/bundestag-verabschiedet-verbot-von-lachgas-und-ko-tropfen-pm-14-11-2025.html Lachgas: kurzer Rausch mit langfristigen Folgen https://www.drugcom.de/newsuebersicht/topthemen/lachgas-kurzer-rausch-mit-langfristigen-folgen/ Was ist Lachgas und welche Folgen hat der Konsum? https://www.gesundheitsinformation.de/was-ist-lachgas-und-welche-folgen-hat-der-konsum.html Was man über die Droge Lachgas wissen sollte. https://www.zdfheute.de/panorama/lachgas-partydroge-rauschmittel-100.html Lachgas-Verbot: Abda sieht Lücken https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/lachgas-verbot-abda-sieht-luecken/? Barmer: Medikamente Lachgas: Freizeit-Droge mit Risiken https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/medizin/medikamente/lachgas-1255264#Trend_Steigender_Konsum_der_PartyDroge-1255264 ZDF Reporter: Wie gefährlich ist Lachgas https://www.zdf.de/video/reportagen/funk-collection-funk-11853-1192/funk-wie-gefaehrlich-ist-lachgas---reporter-104 Die Jugend lacht sich tot https://www.doccheck.com/de/detail/articles/52757-die-jugend-lacht-sich-tot Lachgas Wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/Recreational_use_of_nitrous_oxide ZDF Sucht in der Provinz https://www.zdf.de/play/dokus/drogen-land-provinz-im-rausch-100/drogen-land-provinz-im-rausch--lachgas-im-ruhrgebiet-100 Autofahrer kommt nach tödlichem E-Scooter-Unfall in U-Haft https://www.hessenschau.de/panorama/autofahrer-kommt-nach-toedlichem-e-scooter-unfall-in-frankfurt-in-u-haft-v1,unfall-e-scooter-frakfurt-festnahme-100.html Exotic Whip https://exoticwhip.com/product/2000g-cream-charger-original-europe/ Musik/Sounds: unterlegte Musik - Main Part Aufzählung https://www.youtube.com/watch?v=ntR6aoL53rY&list=PLeA4iia333Q06sxq7gE90XjYG0dZIwl9j News: Streeck fordert mehr „unbequeme“ Prävention: „Kosten sinken nicht, sie verschieben sich nur“ https://www.fr.de/politik/streeck-fordert-mehr-unbequeme-praevention-kosten-sinken-nicht-sie-verschieben-sich-nur-zr-94169543.html Warken kündigt Milliarden-Sparprogramm für den Sommer an https://www.aerzteblatt.de/news/rubriken/politik/warken-kundigt-milliarden-sparprogramm-fur-den-sommer-an-1ffb1d53-cbd8-4087-a1e3-11ba8a593d3f
Ausgehend von der Diskussion um Konversionstherapien geht es in dieser Folge um eine grundsätzliche Frage: Welche Rolle spielt Kirche in öffentlichen Moral- und Politikdebatten – und wie viel Deutungsmacht steht ihr zu? Anlass zum Gespräch ist ein viel diskutierter Artikel von Tamedia, der Konversionstherapien in Freikirchen thematisiert. Wir fragen: Was würde ein Verbot solcher Praktiken tatsächlich verändern? Aber vor allem: Was erwarten wir eigentlich von christlichen Kirchen im Umgang mit diesem Thema? Die Diskussion führt uns weiter zu einer grundsätzlichen Frage: Wie soll Kirche überhaupt in der Öffentlichkeit auftreten? Wann und wozu soll sie Stellung beziehen? Soll sie sich zu politischen Themen äussern – und wenn ja, mit welchem Anspruch und mit welchem Ziel? Und ist das heute überhaupt noch plausibel? Nebenbei erfahrt ihr auch, wie Manus Urlaub gelaufen ist und warum Stephans Laufleidenschaft langsam wieder Fahrt aufnimmt. Zum Schluss noch ein Tipp: Hört unbedingt in die aktuelle Folge des Podcasts Reflex rein. Michelle spricht dort mit zwei spannenden Gästen über das Phänomen Silent Revival – ein Thema, das auch bei uns kürzlich für Diskussionen gesorgt hat.
Wagner, Thomas www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
In dieser und der kommenden Woche hören wir eine Predigt von Martyn Lloyd-Jones über Matthäus 7,1: »Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.« Dieser Vers gehört zu den bekanntesten und am häufigsten zitierten Worten Jesu. Er wird aber auch oft missverstanden. Lloyd-Jones hilft uns, dieses Wort im Zusammenhang der ganzen Schrift zu sehen. Er zeigt, dass es nicht um ein Verbot geistlicher Unterscheidung geht, sondern um eine Warnung vor einem selbstgerechten Richtgeist und verurteilenden Herzen. In diesem ersten Teil legt er das Fundament: Er erklärt das Prinzip und stellt es in das Licht der Ewigkeit und des kommenden Gerichts Gottes. https://voh-missionswerk.de/blog/richtet-nicht-eine-einladung-zur-demut-teil-1/
Heute geht es um einen Lernstandstest für Erstklässler, den Hamburg einführen wird. Weitere Themen: Klare Worte von Hamburger Senatorin zum Krieg im Nahen Osten, Mitklatsch-Verbot in der Elbphilharmonie – und Extremsegler Boris Herrmann beantwortet lustige Fragen.
Gold markiert Rekorde, während Aktien unter Druck geraten – besonders Software-Werte, die zusätzlich durch KI‑Disruption und Finanzierungsfragen belastet sind. Der Nahostkonflikt, steigende Öl‑ und Gaspreise und die hohe Unsicherheit treiben die Märkte in den Risk‑off‑Modus. Wie sollten sich Anleger jetzt positionieren? Das analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge ihres Börsenpodcasts. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/368-gold-auf-rekord-aktien-unter-druck-markte-im-risk-off-modus/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Australien führte am 10. Dezember 2025 als erstes Land weltweit ein Gesetz ein, das Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren eigene Konten bei vielen grossen Social-Media-Plattformen verbietet. Zahlreiche Nationen erwägen, ebenfalls solche Gesetze einzuführen. Auch in der Schweiz gibt es eine solche Diskussion, allerdings mit weniger Begeisterung als in Frankreich, Grossbritannien, Indonesien, Malaysia, Neuseeland und Spanien. Trotzdem fragen wir: Wäre das eine Methode, die Jugendlichen effektiv zu schützen? Oder ist es im Gegenteil bloss eine Scheinlösung, die den Betroffenen ihre Mitsprache nimmt – und obendrein verhindert, dass sie rechtzeitig eigene Medienkompetenz aufbauen können? Wir diskutieren diese Fragen und stellen eine provokative These in den Raum: Wie wäre es, wenn die sozialen Medien – und alle, die sich dort aufhalten – sich so aufführen würden, dass auch Kinder sich nicht gefährdet fühlen müssen?
BRG Schloss Wagrain (4A): Social Media Verbot
Puh, das war knapp. Fast hätten es die USA und Israel mit ihrem Angriff auf Iran nicht mehr in den satirischen Monatsrückblick der Intensiv-Station für Februar geschafft. Der Monat war schließlich schon fast rum. Doch so kann Moderator Axel Naumer schon in dieser Ausgabe der Frage nachgehen, für wen Völkerrecht eigentlich noch gilt. Scheint Privatsache geworden zu sein. Genau wie es das Heizen jetzt ja wieder ist. Die Bundesregierung hat den „Heizungshammer“ kassiert. Komischerweise hält sich der Jubel darüber in Grenzen, denn wirtschaftlich macht Heizen sowieso nur noch Katherina Reiche und ihren Gas-Lobby-Kollegen Spaß. War sonst noch was? Ach ja, Olympische Winterspiele in Italien. In unserer einstigen Paradedisziplin Biathlon waren wir Deutschen diesmal nur „geht so“. Es wird Zeit für neue Sportarten. Welche das sein könnten, verrät dieser Podcast. Kinder und Jugendliche haben Olympia vor allem bei Social Media verfolgt. Könnte in Zukunft schwierig werden, wenn ihnen die Politik den Zugang sperrt. Aber vielleicht gibt es ja eine Alternative made by Bundesregierung ? Unser Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 2.3.2026++Seit Samstag greifen die USA und Israel den Iran massiv militärisch an. Völkerrechtswidrig, meinen Experten, denn dieser Krieg verstößt gegen das Gewaltverbot, das in Artikel 2, Ziffer 4 der UNO-Charta festgeschrieben ist. Ausnahmen gibt es, die dürften aber in diesen Fall nicht greifen. (Susanne Krischke)++Trotz der eskalierenden Gewalt zwischen Israel und dem Iran und häufiger Raketenalarme, möchte das österreichische Pilgerhospiz in Jerusalem weiter seinen Betrieb aufrecht erhalten. (Andreas Mittendorfer)++Ein ministerielles Rundschreiben betreffend die geplante Umsetzung des Kopftuchverbots für Schülerinnen unter 14 sorgt für Unmut bei Lehrervertretern, weil darin steht, dass die Unterlassung der unverzüglichen Meldung eines Verstoßes gegen das Verbot eine Dienstpflichtverletzung der Lehrkraft sei.
Ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige: Dafür hat sich die SPD Mitte Februar in einem Impulspapier stark gemacht. Auch die CDU hat diese Forderung beim Bundesparteitag in Stuttgart vergangene Woche beschlossen. Es geht darum, junge Menschen vor den Gefahren von Social Media zu schützen. Australien hat ein ähnliches Verbot bereits umgesetzt, viele Plattformen sind dort nun eigentlich erst ab 16 Jahren zugänglich - allerdings gelingt es vielen Jugendlichen, das Verbot zu umgehen. Bringt ein Social-Media-Verbot also überhaupt etwas? Und kann so ein Verbot tatsächlich umgesetzt werden? Auch wenn die Forschungslage noch vergleichsweise dürftig ist, deuten vorliegende Studien darauf hin, dass der Effekt von Social Media auf die psychische und körperliche Gesundheit junger Menschen bei zu starker Nutzung erheblich ist. Muss der Staat Kinder deshalb vor Social Media schützen? Darüber sprechen Anne Will und Alena Buyx in dieser Folge. Alena Buyx ist Ärztin und Professorin für Ethik der Medizin und Gesundheitstechnologien an der TU München. Außerdem war sie während der Coronapandemie Vorsitzende des Deutschen Ethikrates. Buyx hält ein Verbot für richtig, wenn man es nach wissenschaftlichen Empfehlungen ausgestaltet, die Bedürfnisse verschiedener Altersgruppen berücksichtigt - und wenn man parallel auch die Themen Plattformregulierung und Medienpädagogik angeht. Redaktionsschluss für diese Folge war Dienstag, der 24.02.2026 um 16:30 Uhr. Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Barmer: Sinus-Studie: Sorge der Jugendlichen um Deutschlands Zukunft wächst, 24.2.2026 https://www.barmer.de/presse/presseinformationen/pressearchiv/sinus-jugendstudie-sorge-der-jugend-um-deutschlands-zukunft-waechst-1484006 Deutschlandfunk: Bundesschülerkonferenz: Altersgrenze verschiebt das Problem nur, 202.2026 https://www.deutschlandfunk.de/interview-amy-kirchhoff-bsk-zu-social-media-verbot-fuer-jugendliche-100.html Leopoldina Akademie der Wissenschaften: Soziale Medien und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, 2025 https://levana.leopoldina.org/servlets/MCRFileNodeServlet/leopoldina_derivate_01077/2025_Leopoldina_Diskussion_40.pdf SPD: Impulspapier “Sichere Soziale Medien”, 15.2.2026 https://www.spdfraktion.de/system/files/documents/impulspapier-sichere-soziale-medien.pdf Stern: Wie CDU und SPD die Expertenkommission beim Social-Media-Verbot überrumpeln, 24.2.2026 https://www.stern.de/politik/deutschland/social-media--wie-cdu-und-spd-die-expertenkommission-ueberrumpeln-37163282.html Tagesschau: Was die CDU inhaltlich verändern will, 21.2.2026 https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/cdu-parteitag-284.html Tagesschau: Millionen Nutzerkonten in Australien offline, 16.1.2026 https://www.tagesschau.de/ausland/ozeanien/australien-verbot-social-media-100.html Impressum: Redaktion: Gina Enslin, Leon Ueberall Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Welt schaut sehr genau auf das Verbot von Social Media in Australien, das für alle Kinder unter 16 Jahren gilt. Aber taugt es als Vorbild für andere Länder? Unser Korrespondent war auf Reportage. In dieser Episode erzählt Andreas Babst, wie er am Strand nahe Bondi Beach mit Shay und seiner 13-jährigen Tochter Emily diskutiert, und später in einem Jugendtreff nachfragt, ob sie sich überhaupt an das Verbot halten. Gast: Andreas Babst, Korrespondent Host: Simon Schaffer Der [ganze Text mit noch mehr Stimmen](https://www.nzz.ch/international/australiens-social-media-verbot-funktioniert-das-ein-besuch-ld.1924620) zum australischen Verbot von Social Media gibts bei der NZZ. Am 15. April diskutieren wir bei NZZ Live in Zürich darüber, wie Smartphones und Social Media eine Generation prägen – von Lernleistung und Schlaf bis zu Angst, Konzentrationsproblemen und Sucht. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Tickets unter [nzz.ch/live](https://live.nzz.ch/de/zukunftige-veranstaltungen). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Wie resilient können wir uns überhaupt in Social Media bewegen? Und ja, wir müssen sicher auch wieder über das Verbot für junge Menschen, aber, so sagt auch Ingrid Brodnig, das würde nicht alle unsere Probleme lösen. Denn die digitalen Orte sind nicht nur unsicher per Design, sondern auch unsicher wegen denen, die sie nutzen. Wir haben eine etwas andere Episode als sonst aufgenommen - aber dafür Einblicke in Abgründe von einer, die mit denen gesprochen hat, die direkt reingesehen haben. ➡️ Ingrid Brodnigs neues Buch “Feindbild Frau”: [https://www.brandstaetterverlag.com/buch/feindbild-frau/](https://www.brandstaetterverlag.com/buch/feindbild-frau/) ➡️ The Guardian - “Ich bin ein 15-jähriges Mädchen. Ich möchte Ihnen zeigen, mit welcher abscheulichen Frauenfeindlichkeit ich täglich in den sozialen Medien konfrontiert werde” [https://www.theguardian.com/commentisfree/2026/feb/23/15-year-old-girl-misogyny-social-media-online-abuse](https://www.theguardian.com/commentisfree/2026/feb/23/15-year-old-girl-misogyny-social-media-online-abuse) ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org) Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:02 - Hallo Ingrid! 00:01:14 - Humor und Selbstwirksamkeit als Schutz vor digitaler Gewalt 00:16:27 - Also brauchen wir doch ein Verbot? 00:24:04 - Medienkompetenz und die 9. Klassen 00:29:00 - Rückgang der Social-Media-Nutzung bei Jugendlichen in Österreich 00:35:05 - Metas Gewinninteressen versus Jugendschutz 00:49:04 - Discord verschiebt Altersverifikation nach öffentlicher Kritik 00:54:18 - Apples Pläne zur Altersüberprüfung im App Store 00:58:12 - USA: Bipartisaner Konsens für Social-Media-Beschränkungen? ℹ️ Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr [hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts](https://wonderl.ink/%40heise-podcasts)
Hundertausende Jugendliche sind süchtig nach Social-Media. Ein Verbot könnte helfen.
Es wird viel über das Alter gesprochen, wenn es um die Social-Media-Nutzung geht, also um Instagram, TikTok, Facebook & Co. Sollen Kinder und Jugendliche künftig davor geschützt werden? Aber wie? Was das mit Spielplätzen, Dealern und Würstchen essenden Mittfünfzigern zu tun hat, erklärt WDR 2 Satiriker Florian Schroeder. Von Florian Schroeder.
Rieg, Timo www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Indiens Aktienmarkt gilt traditionell als teuer, teils sogar teurer als der US-Markt – während Indien vom KI-Hype weniger profitiert. Gleichzeitig sind Indiens Wachstumsperspektiven stark. Lohnt sich vor diesem Spannungsfeld der Einstieg nach der jüngst schwächeren Performance – oder ist Abwarten die bessere Strategie? Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen Bewertung, Erwartungen und mögliche Vorgehensweisen für Anleger ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/367-indische-aktien-hoch-bewertet-lohnt-der-einstieg/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
In Australien gilt es das bereits – und auch in Deutschland gibt es viele Stimmen dafür: ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche. Aber lösen Verbote das Problem? Oder braucht es nicht eher mehr Medienbildung an Schulen? May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Australien hat es vorgemacht – nun fordern auch SPD und CDU ein Mindestalter für soziale Medien. Die Begründung: Plattformen könnten süchtig machen und die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigen. Doch ist ein Verbot der richtige Weg? Und wie schützen wir zugleich Erwachsene vor Desinformation und Hass im Netz? Von WDR 5.
Der CDU-Bundesparteitag hat sich mit großer Mehrheit für ein Social-Media-Verbot für Kinder ausgesprochen, die Schwesterpartei CSU ist allerdings dagegen.
Wurzel, Steffen www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Medien-Woche Ausgabe 329 vom 22. Februar 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ Heute zu Gast ist Alexander Gutzmer – Publizist, langjähriger Chefredakteur der Magazine „Baumeister“ und „Topos“. Er ist Professor für Kommunikation und Medien an der privaten Quadriga Hochschule in Berlin. https://www.quadriga-hochschule.com/personen/prof-dr-alexander-gutzmer-quadriga-university-of-applied-sciences-17645/ https://x.com/alexgutzmer?lang=de Wir sprechen über diese Themen: 1 Das ZDF und der KI-Fail / 2 Debatte um Social Media Verbot / 3 Journalismus und Architektur SHOWNOTES 1 ZDF KI-Fail https://www.dwdl.de/nachrichten/105598/zdf_zieht_newyorkkorrespondentin_nicola_abrecht_ab/ https://www.zdfheute.de/politik/ausland/falsche-bilder-zdf-heute-journal-ice-usa-100.html https://uebermedien.de/114229/die-falschen-ice-videos-im-heute-journal-und-die-katastrophale-reaktion-des-zdf/ https://www.sueddeutsche.de/medien/zdf-heute-journal-ki-generierte-bilder-videos-ice-vertrauen-li.3389674?reduced=true https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/nicola-albrecht-zdf-korrespondentin-abberufung-new-york 2 Social Media https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/cdu-parteitag-einigung-social-media-verbot-bis-14-100.html https://www.economist.com/briefing/2026/02/12/more-and-more-countries-are-banning-kids-from-social-media https://www.economist.com/leaders/2026/02/12/dont-ban-teenagers-from-social-media https://www.lfk.de/regulierung/social-media-verbot https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2026-02/social-media-verbot-jugendschutz-kritik-ausweis-datenschutz 3 Architektur und Journalismus https://www.baumeister.de/ https://www.dabonline.de/ https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7522-1/architekturjournalismus/ -- Impressum:Diensteanbieter Christian Meier/Stefan Winterbauer Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Stefan Winterbauer Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge geben Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges und Christian Rach eine Antwort auf diese Frage:Wird das Social Media-Verbot für Jugendliche kommen und ist es sinnvoll?Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIAFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Junge Menschen müssen im digitalen Raum geschützt werden - darüber herrscht weitgehend Konsens. Aber wie? Die SPD will Social Media unter 14 Jahren verbieten. Andere Parteien und die Tech-Branche setzen eher auf Bildung und Eigenverantwortung. Garvert, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Jetzt hat sich auch noch der Bundeskanzler eingeschaltet und ein Social-Media-Verbot für Minderjährige befürwortet. Die SPD schlägt ein nach Alter abgestuftes Modell mit einem Verbot für unter 14-jährige vor; beim heute beginnenden CDU-Parteitag in Stuttgart wird ein Antrag aus Schleswig-Holstein diskutiert werden, der den Zugang zu Facebook, Instagram und TikTok erst ab 16 vorsieht. Der Grund: soziale Medien machen süchtig, konfrontieren Kinder mit überfordernden Inhalten; können Depressionen oder Essstörungen auslösen oder verstärken. Sie sind also eindeutig gefährlich – ob man diesen Gefahren allerdings mit Verboten sinnvoll begegnet, das ist nochmal eine andere Frage. Bernd Lechler diskutiert mit Elisabeth Koblitz – Journalistin und „Newsfluencerin“; Sebastian Meineck – Journalist bei der Nachrichten-Website netzpolitik.org; Dr. Isabel Brandhorst – Psychologin am Universitätsklinikum Tübingen
Füllt ein Social-Media-Verbot endlich wieder unsere Spielplätze? Oder hat Bundeskanzler Friedrich Merz die Diskussion um Social-Media-Verbot einfach nicht so ganz verstanden? Wir analysieren sein Interview im „Machtwechsel“-Podcast, sprechen über Groks Ernährungs-KI (ja lol ey) und darüber, ob man sich mit einem Like strafbar machen kann. ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org) Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:00 - Hallo Nora! 00:01:37 - Tempo 30 durch Plakate 00:03:35 - Österreich: Like einer Beleidigung ist selbst Beleidigung 00:06:47 - Österreich diskutiert Social-Media-Verbot 00:12:02 - Friedrich Merz und das Social-Media-Verbot 00:27:29 - Neue Finanzierungsmodelle für Podcasts 00:30:01 - Snapchat führt Creator-Abos ein 00:35:38 - Bilanz nach zwei Jahren Digital Services Act (DSA) 00:38:11 - Gerichtsurteil: X muss Daten für Wahlforschung freigeben 00:40:54 - Grok als Ernährungs-Chatbot 00:47:55 - Sony's KI-Software zur Urheberrechtsermittlung in Musik 00:51:05 - Apple-Studie: Nutzer wünschen Transparenz bei KI-Agenten 00:53:39 - Funktionen und Emotionen 00:58:01 - Muskkram: Arbeitskampf eskaliert ℹ️ Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr [hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts](https://wonderl.ink/%40heise-podcasts)
Wie könnte ein mögliches Social-Media-Verbot für unter-18-Jährige kontrolliert werden? Anhand simpler Handgesten soll eine KI treffsicher erkennen können, wer volljährig ist und wer nicht – angeblich betrugssicher und ohne persönliche Daten. Knoll, Christiane www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Das Wichtigste am Donnerstag: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther spricht sich für ein schnellstmögliches Social-Media-Verbot bis 16 Jahre aus. Der „Friedensrat“ von US-Präsident Trump trifft sich zu seiner ersten Sitzung. Und das Urteil gegen Südkoreas Ex-Präsident Yoon soll verkündet werden.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Verboten fürs Verbot: Kommt der Social-Media-Bann für Kinder auch nach Deutschland? Australien macht es vor, nun wird auch in Deutschland über ein Social-Media-Verbot für Minderjährige diskutiert. Sogar Regeln für Erwachsene werden ins Spiel gebracht. Wie realistisch ist ein solches Verbot hierzulande? Welche Auswirkungen hätte ein Social-Media-Bann auf Kinder und Jugendliche – und wäre er überhaupt durchsetzbar? Und: Brauchen wir womöglich strengere Regeln für alle Nutzer? - Codefrei coden: Wie Spotify bei der Entwicklung auf KI setzt – Laut Spotifys Co-CEO schreiben die besten Entwickler des Unternehmens dank KI-Tools kaum noch selbst Code. Was bedeutet das für die Rolle von Softwareentwicklern in der Praxis? Verändert KI die Anforderungen an Programmierer – oder macht sie klassisches Coding schlicht überflüssig? Und welche Risiken birgt es, wenn Unternehmen ihre Entwicklungsprozesse so stark auf KI-generiertem Code aufbauen? - Vermessen oder maßvoll? Eon dringt auf Smart-Meter-Pflicht – Der Energiekonzern Eon fordert, Smart Meter in allen Haushalten zur Pflicht zu machen. Bisher stockt der Rollout in Deutschland erheblich. Was verspricht sich Eon von einer Pflicht – und wer würde die Kosten tragen? Ist eine flächendeckende Messpflicht sinnvoll für die Energiewende, oder wiegen Datenschutzbedenken zu schwer? Und: Warum hinkt Deutschland beim Smart-Meter-Ausbau im europäischen Vergleich so deutlich hinterher? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Das Wichtigste am Donnerstag: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther spricht sich für ein schnellstmögliches Social-Media-Verbot bis 16 Jahre aus. Der „Friedensrat“ von US-Präsident Trump trifft sich zu seiner ersten Sitzung. Und das Urteil gegen Südkoreas Ex-Präsident Yoon soll verkündet werden.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Verboten fürs Verbot: Kommt der Social-Media-Bann für Kinder auch nach Deutschland? Australien macht es vor, nun wird auch in Deutschland über ein Social-Media-Verbot für Minderjährige diskutiert. Sogar Regeln für Erwachsene werden ins Spiel gebracht. Wie realistisch ist ein solches Verbot hierzulande? Welche Auswirkungen hätte ein Social-Media-Bann auf Kinder und Jugendliche – und wäre er überhaupt durchsetzbar? Und: Brauchen wir womöglich strengere Regeln für alle Nutzer? - Codefrei coden: Wie Spotify bei der Entwicklung auf KI setzt – Laut Spotifys Co-CEO schreiben die besten Entwickler des Unternehmens dank KI-Tools kaum noch selbst Code. Was bedeutet das für die Rolle von Softwareentwicklern in der Praxis? Verändert KI die Anforderungen an Programmierer – oder macht sie klassisches Coding schlicht überflüssig? Und welche Risiken birgt es, wenn Unternehmen ihre Entwicklungsprozesse so stark auf KI-generiertem Code aufbauen? - Vermessen oder maßvoll? Eon dringt auf Smart-Meter-Pflicht – Der Energiekonzern Eon fordert, Smart Meter in allen Haushalten zur Pflicht zu machen. Bisher stockt der Rollout in Deutschland erheblich. Was verspricht sich Eon von einer Pflicht – und wer würde die Kosten tragen? Ist eine flächendeckende Messpflicht sinnvoll für die Energiewende, oder wiegen Datenschutzbedenken zu schwer? Und: Warum hinkt Deutschland beim Smart-Meter-Ausbau im europäischen Vergleich so deutlich hinterher? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Apps wie Tiktok und Instagram sind so gestaltet, dass sie süchtig machen. Doch ist ein Verbot der richtige Ansatz?
Steiner, Falk www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Social-Media-Verbot für Jugendliche: Für den Umgang mit Techriesen lässt sich viel vom Streit mit den Tabakkonzernen lernen. Frösche passen ihr Gequake an den Klimawandel an. Und die Bobfahrer beweisen: Mit Deutschland geht's bergab. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Vorstoß der SPD: Kommt das Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren jetzt doch? Paarungsverhalten im Wandel: Frösche quaken wegen des Klimawandels frühzeitig im Turbomodus AfD-Hochburg Rottweil-Tuttlingen: »Wenn man in der heilen Welt lebt, dann hat man auch viel zu verlieren«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In dieser Episode erwartet euch ein wilder Fiebertraum zwischen Reality-TV, Kulturkampf im Kommentarbereich und kruden Konzerterlebnissen. Es geht um Dschungel-Nachwehen, modische Fehltritte und die ganz große Frage, wer eigentlich ins Internet darf. Das Dschungelcamp ist vorbei, anredo schläft endlich wieder ohne geballte Faust ein. Aber die Debatte geht weiter. Internetdiskurs vs. Anruf-Mehrheit, wohlgesonnene Moderation, Facebook als Paralleluniversum und die Frage, warum sich rund um Gil plötzlich halb Deutschland in Hobby-Detektive verwandelt hat. Bei #rundfunk17 ziehen BastiMasti und anredo ihr endgültiges Dschungel-Fazit nach der Rückkehr der Dschungelcamper und den gefluteten Kommentarspalten. Nachdem Basti und anredo die Verteidigungsstrategie der Gil-Fans bei Facebook analysiert hat, kommen sie zum Schluss: Wir brauchen ein Social-Media-Verbot für seine Fans. Mit einer Altersgrenze ist es schließlich nicht getan. Die beiden klären, ob Jugendliche dann zumindest weiter auf Social Media unterwegs sein dürfen. Sie diskutieren ihren persönlichen Blick auf Social-Media-Nutzung bei jungen Menschen und das immer lauter geforderte Verbot für Minderjährige. Zwischen Mobbing, Suchtmechanismen und komplett wilden KI-Videos zeigt sich, dass Medienkompetenz kein Generationenthema ist. Parallel eskaliert es modisch bei Basti. Er kauft ein Designer-Shirt mit extrem problematischem Motiv, checkt es aber viel zu spät. Ironisch gemeint, aber nicht ironisch gelesen. Die Reaktionen reichen von irritiert bis fassungslos. Jetzt steht die Frage im Raum, wie man so ein Shirt retten kann, ohne gleich komplett gecancelt zu werden. Währenddessen sitzt anredo auf einem Konzert zwischen 16-jährigen Snapchat-Profis, liest unfreiwillig Chat-Dramen mit und beobachtet eine eigene kleine Welt aus Selfies, Video-Calls und Dauerkommunikation. Ein Abend zwischen Rave-Stimmung und Realitätscheck: Mit 30 plus merkt man plötzlich, wie weit die eigene Jugend schon weg ist… Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
Die Frage nach einem Jugendverbot für Social Media wird weltweit diskutiert. In Australien gibt es bereits Altersbeschränkungen für TikTok, Instagram & Co. für Jugendliche unter 16. Frankreich will nachziehen, Österreich ebenfalls. Das kündigen zumindest Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) und Staatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) an. Aber ist ein Verbot überhaupt sinnvoll? Das diskutieren Thomas Lohninger (Epicenter Works), der Psychologe Oliver Scheibenbogen, Sebastian Stark (Bundesjugendvertretung) und FALTER-Journalistin Lina Paulitsch. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.