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Ich habe mich so aufgeregt, ich habe mich so geärgert. Das kannst du dir nicht vorstellen. Kennst du das? Bestimmt. Bestimmt hast du das schon selbst gesagt. Wenn nicht, dann kennst du sicher Menschen, die sagen: „Ich habe mich so aufgeregt!" Ja, und was bringt es? Hat sich dadurch irgendetwas verändert? Nein. Ob du dich aufregst oder nicht: Es ändert nichts an der Situation. Dein Gegenüber interessiert es meistens nicht. Manche lachen sogar darüber. Vor allem Narzissten. Denen geht wirklich etwas ab, wenn du dich aufregst. Das finden die cool. Daraus ziehen sie Energie. Deshalb: Mach es nicht. Frag dich, bevor du dich wieder aufregst: Spielt das in zehn Jahren noch eine Rolle? Ich war früher auch einer von denen, der sich ständig aufgeregt hat. Ich war immer Hans Dampf, immer unter Strom. Heute frage ich mich: Ernst, spielt das in zehn Jahren noch eine Rolle? Meistens lautet die Antwort: Nein. Viele Probleme, die dich heute belasten, spielen in zehn Jahren keine Rolle mehr. Vielleicht nicht einmal morgen. Also: Hör auf damit, dir unnötig Stress zu machen. Denn wenn du dich aufregst, stresst du deinen ganzen Körper. Es kommt zu einer Adrenalinausschüttung. Kampf- oder Fluchthormone werden aktiviert. Nur kannst du heute meistens weder kämpfen noch fliehen. Dein Körper braucht lange, bis er das wieder abgebaut hat. Deswegen: Schenk dir das. Wenn es um Leben und Tod geht, ja, dann musst du Attacke machen. Aber wenn es in zehn Jahren keine Rolle mehr spielt, dann lass es doch einfach. Ich habe mich früher so oft aufgeregt. Ehrlich. Im nächsten Podcast plaudere ich dazu mal ein bisschen aus dem Nähkästchen. Das wird nicht jeder lustig finden, aber auch das darf dir egal sein. Komm in die Leichtigkeit des Seins. Wenn du nicht in dieser Leichtigkeit bist, machst du dir das Leben unnötig schwer. Denn am Ende liegt es immer an deiner Entscheidung. Du entscheidest. Du entscheidest, wie dein Leben ist. Du entscheidest, wie dein Leben sein wird. Du entscheidest über deine Lebensqualität. Wenn jemand sagt: „Ich habe mich so aufgeregt", muss ich manchmal lachen. Denn der Satz sagt schon alles. Nicht: „Das hat mich aufgeregt." Sondern: „Ich habe mich aufgeregt." Merkst du den Unterschied? Du bist nicht dazu gezwungen. Niemand steht vor dir und sagt: „Du musst dich jetzt aufregen." Nein. Du musst dich nicht aufregen. Das ist eine freiwillige Leistung. Du kannst zu allem einen Anlass finden, dich aufzuregen. Aber was bringt es dir? Wenn du voller Adrenalin bist, kannst du nicht mehr klar denken. Und genau das brauchst du doch. Du hast so viele wichtige Aufgaben in deinem Leben. Du möchtest Erfolg haben. Davon gehe ich aus. Da hast du keine Zeit für so ein Kasperletheater. Und wenn du merkst, du kommst selbst nicht so weit: Komm ins VIP-Coaching. Absoluter Game Changer. #Erfolg #Mindset #Persönlichkeitsentwicklung #Selbstverantwortung #Leichtigkeit #Stressfrei #Entscheidung #Lebensqualität #VIPCoaching #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. One Million-Mastermind in Catania Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Was kann Coaching wirklich verändern – und was nicht? Eine Frage, die viele Klient:Innen beschäftigt, und die angehende Coaches umtreibt. Lass uns direkt sein: Coaching wird niemanden in einen anderen Menschen verwandeln. Die Forschung ist eindeutig – stabile Persönlichkeitsmuster sind vergleichsweise konstant. Jahrzehntelange Befunde rund um das Big-Five-Modell bestätigen das. Persönlichkeit ≠ Verhalten Persönlichkeit ist das, was du bist. Verhalten ist das, was du tust. Dazwischen liegt ein riesiger Spielraum. Jemand, der von Natur aus introvertiert ist, kann lernen, in bestimmten Situationen sehr präsent aufzutreten – ohne seine Grundanlage zu verlieren. Jemand, der sehr direkt ist, wird durch Coaching nicht plötzlich sanft. Aber er kann lernen: Wann ist meine Direktheit ein Geschenk – und wann beschädigt sie Beziehungen? Das ist Selbstkenntnis. Und Selbstkenntnis ist die Grundlage echter Veränderung. Was ist dann das eigentliche Versprechen von Coaching?
In dieser Folge habe ich mit dem HR & Transformationsexperten Birger Meier eines der drängendsten Themen unserer Zeit diskutiert: Wie schaffen die Unternehmen den notwendigen Wandel, ohne Mitarbeiter:innen zu verlieren oder soziale Ungerechtigkeit zu produzieren? Und wie können wir als Gesellschaft diesen Wandel schaffen? Birger hat mir konkrete Einblicke in eine Restrukturierung im IT-Mittelstand gegeben und erklärt, warum Transparenz und Kommunikation auf „Augenhöhe“ der Schlüssel waren, um diesen Prozess sozial verträglich zu gestalten. Wir haben unseren Blick weit über das einzelne Unternehmen hinausgeweitet: Von den starren Fesseln des deutschen Arbeitsrechts über ein falsches Verständnis von Leistung bis hin zur Notwendigkeit, unseren gesellschaftlichen Vertrag neu zu verhandeln. Es war ein ehrliches Gespräch über Ängste, die Verantwortung des Einzelnen und den Mut, alte Regeln infrage zu stellen. Unsere Themen:Das Transformations-Dilemma: Warum viele Unternehmen scheitern, weil sie alte Kostenstrukturen nicht abbauen können, um Neues zu finanzieren – und wie man diesen Kreislauf durchbricht. Rechtliche Hürden im Check: Wir haben kritisch beleuchtet, wo das deutsche Kündigungsschutzgesetz und das Betriebsverfassungsgesetz schützen und wo sie notwendige Anpassungen leider lähmen. Die Rolle des Betriebsrats: Eine differenzierte Betrachtung zwischen notwendiger Kontrolle und potenzieller Blockadehaltung in Transformationsphasen. Neues Denken bei Leistung: Warum wir aufhören müssen, nur die „High Performer“ zu feiern, und stattdessen die „Core Performer“ wertschätzen sollten, die unser System im Alltag am Laufen halten. Ein neuer gesellschaftlicher Vertrag: Meine These und Birgers Zustimmung, dass wir eine Art „gesellschaftliche Betriebsvereinbarung“ brauchen, um Vertrauen zurückzugewinnen und Lasten gerechter zu verteilen. Die Zukunft der Arbeit: Warum die Illusion des lebenslangen Arbeitsverhältnisses bei einem Arbeitgeber vorbei ist und warum lebenslanges Lernen sowie Resilienz heute die wichtigsten Währungen sind. Globaler Realitätscheck: Der Vergleich mit aufstrebenden Märkten in Asien und Afrika und was wir in Deutschland lernen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Unsere Erkenntnisse:Radikale Transparenz: Als Führungskraft darf ich mich in Krisenzeiten nicht hinter HR verstecken. Ich muss die wirtschaftliche Realität offen kommunizieren. Gemeinschaft vor Ellbogen: Die Lösung für unsere aktuellen Krisen liegt nicht in mehr Individualismus, sondern in einer Rückbesinnung auf Gemeinschaft und gegenseitige Absicherung. Systemfehler benennen: Viele Probleme wie lange Arbeitslosigkeit oder übermäßige Bürokratie sind systemisch bedingt. Wir dürfen sie nicht als individuelles Versagen der Menschen abtun. Mut zur Neuverhandlung: Wir müssen den Mut haben, alte Regeln zu Arbeitszeiten, Sozialsystemen und Wohlstand infrage zu stellen und neu zu definieren. Für mich war es ein sehr aufschlussreiches Gespräch. Weitere zu dem Thema werden folgen. Und natürlich interessiert mich auch Deine Meinung zu dem Thema. Hinterlass gerne Deine Sicht in den Kommentaren. Du musst eine unternehmenskritische Position besetzen oder brauchst eignungsdiagnostische Unterstützung bei der Personalauswahl? Dann melde Dich sehr gerne bei mir oder buch direkt einen Termin.
In dieser Episode freue ich mich, »Dem Pudels Kern« gemeinsam mit Thomas Pisar auf den Grund zu gehen. Worum es gehen wird, wird klar, wenn wir Thomas kurz vorstellen: Thomas ist Physiker, Keynote-Speaker, Executive Advisor und Autor zweier Bücher: Die Pisar Studien und Komplexität als Stärke. Fokus in diesem Gespräch ist hauptsächlich Letzteres. Er ist auch Gastkolumnist in „Die Presse“. Er hat viele Jahre Erfahrung als Manager und zum Schluss als Director in der A1 Telekom Austria gemacht. Ein Umfeld, das reichhaltig zum Sammeln von Erfahrungen rund um das Thema Komplexität ist, besonders eben im unternehmerischen Umfeld. Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise Das Buch zum Podcast! Heute steht Komplexität und wie wir damit umgehen können, wenn die Dinge unsicher und nicht mehr berechenbar sind, im Zentrum seiner Keynotes, Beratungen, Bücher und Trainings. Und genau darüber werden wir auch in der Episode sprechen. Sein Anliegen ist es, einen Weg aufzuzeigen, wie man zusätzlich zum Effizienzgedanken in der komplizierten auch in der komplexen Domäne erfolgreich handlungsfähig bleiben kann. In dieser Episode wird ein leitender Gedanke sein: vom Teil zum Ganzen und zurück. Wie kann man komplizierte Teile eines Systems verbessern, ohne das komplexe Ganze zu kompromittieren? Sind Naturwissenschaften (als Studium) eine gute Grundlage für verschiedenste Aufgaben, Jobs? Zumindest um strukturiertes, rationales Denken zu lernen? Verwechseln wir Wissen und Expertise – Techne/Ars vs. Episteme/Scientia? Heute spricht man auch häufig von tacit (implizitem) und explicit knowledge – was sind die Folgen davon? Besonders auch im Unternehmen? »Der Inhalt definiert die Form und nicht umgekehrt. Die Methodik ist wichtig, aber sollte dem Inhalt folgen.« Aus welchen Teilen besteht ein Unternehmen eigentlich? Wie ist das Wechselspiel zwischen Business Model und Operating Model? Was hat implizites und explizites Wissen damit zu tun? Warum könnten hier Grenzen der KI liegen? Was lernt KI eigentlich? Wie sehen Machtstrukturen im Unternehmen aus? Welche Rolle spielt das Organigramm in der Praxis? Wie geht man mit dem Unterschied zwischen expliziten und impliziten Hierarchien um? Suchen wir den Schlüssel unter der Laterne, wo das Licht brennt und nicht dort, wo wir ihn verloren haben? Warum scheitert das Naheliegende so häufig: Nach einem Problem wird die politische Spitze oder der Vorstand ausgetauscht – aber es ändert sich nichts. »Die Struktur prägt das Verhalten in der Organisation.« Hat nicht die Kybernetik der 1960er- und 1970er-Jahre viele der Fragen aufgegriffen und richtig beschrieben, oder wenigstens die richtigen Fragen aufgeworfen? Was ist aus der Kybernetik geworden? »Kompliziert kann ich berechnen, komplex kann ich nicht berechnen, kann ich nur ausprobieren.« Was passiert dann, wenn die Prognose selbst das System beeinflusst? »Das Modell verändert die Realität und umgekehrt.« Damit werden Modelle komplexer adaptiver Systeme noch problematischer als Modelle von »nur« komplexen Systemen. Lässt sich dies aber positiv, konstruktiv nutzen? »Wer spricht über Mut? Die Leute, die Angst haben.« Warum fallen wir in Europa mit jedem Jahr international weiter zurück? »Innovation entsteht nicht dadurch, dass ich eine Innovationsabteilung gründe.« … sondern eher das Gegenteil dürfte der Fall sein. Wodurch aber entsteht Innovation? Aspirin als Beispiel der Überschneidung von Innovation und explizitem sowie implizitem Wissen. Was ist Exaptation? Stuart Kauffman spricht dabei von Darwinian Preadaptations. Was ist Assembly Theory und warum kann diese auch für das Verständnis von Innovation relevant sein? »Ein komplexes System steuerst du nicht, indem du noch mehr Regeln daraufpackst. Es gibt immer viel mehr Möglichkeiten als du jemals Regeln definieren kannst.« Das kann zu durchaus kurios wirkenden Erkenntnissen führen, wie Rory Sutherland es ausdrückt: »The opposite of a good idea can also be a good idea.«, »If there would be a logical answer we would have already found it« Wie gehen wir im Unternehmen damit um? »Best Practice ist völlig unangebracht in einer komplexen Fragestellung« Warum die Suche nach dem Beleg der eigenen Idee keine Wissenschaft ist, leider aber in der Fachliteratur immer häufiger wird. Wenn 10.000 Menschen einen Russisch-Roulette-Wettbewerb starten und einmal pro Woche »spielen« – bleibt nach rund neun Monaten also ca. 40 Wochen ein »Gewinner« über. Darf dieser »Meister des russischen Roulettes« genannt werden, weil er das Spiel am besten beherrscht? Warum machen wir aber genau das regelmäßig in Politik und Wirtschaft? »Viele Probleme werden rational verstanden, ändern aber das Verhalten in keiner Weise.« Soziale und andere nicht-rationale Gründe treiben oftmals das Verhalten von Organisationen – auch wenn Rationalität »gespielt« wird. Hat sich ab Mitte des 20. Jahrhunderts etwas Grundsätzliches verändert, eine Managerial Class entwickelt, die Unternehmen grundsätzlich anders denken? Wird die pseudo-rationale Begründung (des Scheiterns) erfolgreicher als richtig zu entscheiden? »Die Struktur fördert dieses Verhalten und bringt auch entsprechende Charaktere nach oben.« Und dieses Verhalten ist bemerkenswert vorhersehbar: »Show me the incentives and I show you the outcome«, Charlie Munger Warum also ins persönliche Risiko gehen und das tun, was man für richtig hält, wenn man den einfacheren und für die eigene Person (jedenfalls kurzfristig) sichereren Weg gehen kann? Sind die Erwartungen an CEOs unterschiedlich in Europa und in anderen Nationen? Was sind die Rahmenbedingungen, dass eine Organisation weder in der Erstarrung noch im Chaos landet? Wäre Management das Talent, eine Organisation »on the edge of chaos« zu halten – um mit Stuart Kauffman zu sprechen? »Alles optimiert, kein Gramm Fett mehr, aber dann ändert sich die Umwelt.« Was nun? »Wenn ich Komplexität ständig reduziere, dann kann ich nicht mehr auf die Komplexität mit der ich konfrontiert bin, reagieren. […] Nur Komplexität kann Komplexität aus dem Außen absorbieren.« Was bedeutet dies ganz konkret im Unternehmen? By Cruccone - Own work, CC BY 3.0 Einschub: Justo Gallego Martínez, der Mann, der ein Leben lang alleine eine Kathedrale baut, ist eindrucksvoll, aber kaum ein Modell für unsere moderne Welt. »Unternehmen überleben, wenn sie in einem gesunden, dynamischen Gleichgewicht mit ihrer Umwelt stehen. […] Man muss sich nicht anpassen, man muss aber auch nicht überleben« Aussterben ist Teil der Evolution und staatliche und andere zentralisierte Eingriffe ändern das nicht, machen es nur schwerer, teurer und schmerzhafter. Was ist die Rolle und die Gefahr, die in Key Performance Indicators (KPIs) liegen? Anders gesagt: Wie kann Leistung in der Praxis gemessen und bewertet werden? »Wenn es leichter ist, die Kennzahl zu gamen, als tatsächlich das, was dahintersteht, zu erfüllen, dann wird das System immer den Weg der geringeren Energie suchen.« Welche Beispiele gibt es dafür? Accountability Sink als (implizit) gewünschtes Ergebnis mancher oder vieler Organisationen? Darf man mit KPIs Leistung messen? Besonders individuelle? »Jede Messung ist eine Intervention.« Wie kann Verantwortung zugeordnet werden? Ohne persönliche Verantwortung entgleist jedes System. Was bedeutet Resilienz, Fragilität, Antifragilität und Robustheit unter diesen Rahmenbedingungen? Also, wie reagieren Systeme auf Störungen? Wie kann man verhindern, nur Beifahrer der Geschichte zu werden? Muss Fragilität immer vermieden werden? Ein Produkt zu entwickeln bedarf völlig anderer Fähigkeiten als es zu skalieren. Wie geht man mit dieser zeitlichen Dimension erfolgreich um? Was waren die »Wild Ducks« der IBM? »Manchmal kann man auch mit Verschlafen gewinnen.« Wie steht es mit Europa? »Es ist keine Frage des Könnens – es geht meines Erachtens darum, aus der Vollkaskomentalität herauszukommen.« Kein Risiko einzugehen ist das größte Risiko. Referenzen Andere Episoden Episode 144: Was ist Fortschritt? Ein Gespräch mit Dr. Daniel Stelter aus ökonomischer Perspektive Episode 141: Passagier oder Steuermann? Ein Gespräch mit Markus Raunig Episode 139: Komfortable Disruption Episode 138: Im Windschatten der Narrative, ein Gespräch mit Ralf M. Ruthardt Episode 137: Alles Leben ist Problemlösen Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 129: Rules, A Conversation with Prof. Lorraine Daston Episode 128: Aufbruch in die Moderne — Der Mann, der die Welt erfindet! Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 122: Komplexitätsillusion oder Heuristik, ein Gespräch mit Gerd Gigerenzer Episode 121: Künstliche Unintelligenz Episode 111: Macht. Ein Gespräch mit Christine Bauer-Jelinek Episode 109: Was ist Komplexität? Ein Gespräch mit Dr. Marco Wehr Episode 99: Entkopplung, Kopplung, Rückkopplung Episode 90: Unintended Consequences (Unerwartete Folgen) Thomas Pisar Homepage von Thomas Pisar Führungsstil in komplizierten und komplexen Prozessen, confare Thomas Pisar, Die Pisar Studien (2025) Thomas Pisar, Komplexität als Stärke, Wiley (2026) Fachliche Referenzen Dejan Stojanovic, Fuckup Nights Royston M. M. Roberts, Serendipity: Accidental Discoveries in Science, Wiley (1989) Nobelprice for their discoveries concerning “prostaglandins and related biologically active substances”. (Aspirin) (1982) Stuart Kauffman, Reinventing the Sacred: A New View of Science, Reason, and Religion, Basic Books (2010) Abhishek Sharma et al, Assembly theory explains and quantifies selection and evolution, Nature (2023) William Ross Ashby, An Introduction to Cybernetics, Wiley (1956) Six Sigma Dave Snowden, Making Sense of Complexity Rory Sutherland, 10 Rules of Alchemy (2020) Eric Ries, The Lean Startup: How Today's Entrepreneurs Use Continuous Innovation to Create Radically Successful Businesses Taschenbuch, Crown (2017) Frederic Laloux, Reinventing Organisations, Nelson Parker (2016) Malcolm Gladwell (keine Empfehlung) Russian Roulette: Nassim Taleb, The Precautionary Principle (2014) James Burnham, The Managerial Revolution; What is Happening in the World, John Day Company (1941) Charlie Munger, The Power of Incentives Stuart Kauffman, At Home in the Universe: The Search for the Laws of Self-Organization and Complexity, Oxford University Press (1996) The man who built a cathedral with his own hands, BBC (2022) Dan Davies, The Unaccountability Machine, Why Big Systems Make Terrible Decisions - and How The World Lost its Mind, Profile Books (2024) Clayton M. Christensen, The Innovator's Dilemma, with a New Foreword: When New Technologies Cause Great Firms to Fail, Harvard Business Press (2024)
Was wäre, wenn Politik endlich rechnen würde – statt reden? Und was, wenn KI der bessere Kanzler wäre? In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider mit Axel Stellbrink über eine Idee, die erst wie Science-Fiction klingt – und dann verdammt logisch wird.Politik fühlt sich oft an wie Dauer-Talkshow. Große Worte. Kleine Wirkung. Und am Ende bleibt dieses Gefühl: Da fehlt doch was. Hier kommt der Perspektivwechsel.Demokratie wird nicht emotional diskutiert – sondern analysiert. Was ist wirklich das Problem? Wo beginnt die Ursache? Und warum reden wir so oft über Symptome?Mit KI im Gepäck kippt die Diskussion. Plötzlich geht es nicht mehr nur um Meinungen – sondern um Struktur, Wahrscheinlichkeiten, Szenarien. Und dann fällt dieser Gedanke: Wenn KI Komplexität besser verarbeiten kann als wir – warum sitzt sie nicht längst mit am Tisch?Warum du reinhören solltestWeil KI den Nebel aus politischen Debatten ziehen kann. Fakten prüfen. Muster erkennen. Wahrscheinlichkeiten berechnen – nüchtern, schnell, ohne Applaus.Weil wir zu oft über Symptome reden. KI zwingt uns, an die Ursache zu gehen – und das tut manchmal weh.Weil Ohnmacht kein Naturgesetz ist. Mit den richtigen Tools fühlt sich Politik plötzlich wieder gestaltbar an.Weil KI unser Wirtschaftsmodell auf den Kopf stellt. Wenn Maschinen Jobs übernehmen, können wir nicht einfach weitermachen. Arbeitund Einkommen gehören neu gedacht. Nicht später. Jetzt.Weil Wahrheit überprüfbar sein kann. Faktencheck in Echtzeit. Keine Ausreden mehr.Spannende Momente aus der FolgeKI als Selbstwirksamkeits-Booster: Dieses „Ich kann wieder was bewegen“-Gefühl, wenn KI in Minuten liefert, wofür man früher Wochen gebraucht hätte.Die rote Ampel für Lügen: Die Idee, politische Aussagen in Echtzeit sichtbar zu überprüfen – klar, nüchtern, ohne Empörung. Bias? Ja. Aber messbar. KI ist nicht perfekt. Aber ihre Verzerrungen lassen sich testen – und offenlegen.Komplexität auf Knopfdruck: Politik erklärt auf deinem Level. Kurz. Tief. Mit Diagramm. Ohne Nebel. Die radikale Frage: Wenn KI bessere Entscheidungen simulieren kann als Politiker – warum wählen wir dann noch Politiker? „AI for President“ – und plötzlich wird aus einem Gedankenspiel eine echte Vision.Was du aus der Folge mitnimmstDemokratie braucht aktive Bürger – keine Zuschauer.KI kann helfen, Politik evidenzbasierter zu machen.Viele Probleme sind komplexer als sie erzählt werden.Verändert KI Politik und Arbeit, verändert sie unser ganzes System – Einkommen, Regeln, Chancen: alles wird neu gedacht.Wer Zukunft gestalten will, muss sich mit KI beschäftigen. Wegducken ist keine Option. AI for President klingt verrückt. Bis man merkt, dass es logisch ist. Keine Sorge.Es ist nur ein Gedankenspiel. Oder? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Podcast-Gast: Benedikt Bonnmann, Vorstand von adesso SEDie Illusion der souveränen KIKaum ein Begriff ist derzeit so politisch aufgeladen wie souveräne KI. Europa gegen die USA, eigene Modelle gegen Hyperscaler, Regulierung gegen Innovationsgeschwindigkeit. Doch diese Debatte greift zu kurz. Denn während Politik und Öffentlichkeit über LLMs, Rechenzentren und Cloud Acts diskutieren, kämpfen Unternehmen mit ganz anderen Problemen. Fehlende Betriebsmodelle, fehlende Architekturentscheidungen und fehlende Verantwortung für die Umsetzung.Souveränität entsteht nicht durch nationale Wunschbilder, sondern durch reale Handlungsfähigkeit. Wer heute nicht entscheiden kann, welche Technologie er einsetzt, wie austauschbar sie ist und wie kritisch sie für den eigenen Kernprozess ist, ist nicht souverän, unabhängig vom Serverstandort.Warum Europa nicht an KI scheitert, sondern an KonsequenzEuropa verfügt über exzellente Ingenieure, leistungsfähige Unternehmen und jahrzehntelange Erfahrung in der Industrialisierung komplexer Systeme. Was fehlt, ist nicht Kompetenz, sondern Entschlossenheit. Während andere Regionen Milliarden in KI investieren, verteilt Europa Fördermittel kleinteilig und zögerlich. Das Ergebnis ist vorhersehbar. Viele gute Ansätze, aber keine Champions League.Souveräne KI bedeutet nicht Autarkie um jeden Preis. Die globale Lieferkette lässt sich nicht vollständig entkoppeln. Chips kommen aus Taiwan, Hardware aus den USA, Open Source aus aller Welt. Die entscheidende Frage lautet daher nicht Europa oder USA, sondern wie bewusst Architekturentscheidungen getroffen werden. Souverän ist, wer Alternativen hat und diese auch operationalisieren kann.Architektur schlägt IdeologieIn der Praxis zeigt sich schnell, dass es keine absolute Souveränität gibt. Selbst das eigene Rechenzentrum enthält internationale Komponenten. Der entscheidende Punkt ist daher die Differenzierung nach Schutzbedarf. Ein Chatbot auf der Website erfordert maximale Flexibilität und geringe Kosten. Eine KI-gestützte Qualitätsprüfung in der Produktion hingegen verlangt maximale Kontrolle und Stabilität.Diese Unterscheidung wird in vielen Unternehmen nicht getroffen. Stattdessen wird Souveränität pauschal diskutiert und dadurch handlungsunfähig gemacht. Wer alles gleichzeitig souverän machen will, wird am Ende nichts produktiv einsetzen.Die verlorenen Jahre der KI-TransformationDie KI-Transformation hat in vielen Unternehmen bereits vor über zehn Jahren begonnen. Big Data, Machine Learning, Data Lakes. Danach folgte die große Phase der Proofs of Concept. Viele kleine Experimente, wenig nachhaltiger Wert. Gerade als die Professionalisierung einsetzte, katapultierte der ChatGPT-Moment die Organisationen wieder zurück an den Anfang.Erneut entstanden Sichtbarkeitsprojekte ohne klaren ROI. Wissensdatenbanken, Chatbots, interne Spielwiesen. Die eigentliche Herausforderung blieb ungelöst. Wie wird KI stabil, skalierbar und verantwortbar in Kernprozesse integriert.Warum Perfektion Innovation verhindertEin zentrales Hemmnis liegt im europäischen Perfektionsanspruch. Technologie darf keinen Fehler machen. Dieses Denken blockiert Fortschritt. Autonome Systeme sind heute nachweislich sicherer als menschliche Entscheidungen, werden aber härter bewertet. Der Mensch darf scheitern, die Maschine nicht.Diese Logik verhindert den produktiven Einsatz von KI. Wer auf hundert Prozent Sicherheit wartet, wird niemals transformieren. Innovation bedeutet, mit kontrollierter Unsicherheit umzugehen.Der eigentliche Engpass ist der MenschNicht die Technologie limitiert die Transformation, sondern die Organisation. Veränderungsgeschwindigkeit überfordert bestehende Budgetierungs, Entscheidungs und Freigabeprozesse. Kaum ist ein Tool ausgerollt, ist es bereits überholt. Stabstellen für KI verlieren Zeit mit Governance, während der Markt weiterzieht.KI erfordert neue Führungslogik. Weg von Jahresplänen, hin zu kontinuierlicher Anpassung. Weg von isolierten Abteilungen, hin zu Verantwortung in den Fachbereichen. Transformation lässt sich nicht delegieren.Mikroproduktivität ist kein WettbewerbsvorteilTools wie Copilot erhöhen Effizienz im Alltag. E Mails werden schneller geschrieben, Protokolle automatisch erstellt. Das ist hilfreich, aber nicht strategisch. Wettbewerbsvorteile entstehen dort, wo KI Geschäftsmodelle verändert, Produkte neu denkt oder Prozesse radikal verkürzt.Wer KI nicht in den Kernprozessen einsetzt, wird keinen Schmetterling erzeugen, sondern nur eine effizientere Raupe.Kollaboration als unterschätzter BeschleunigerEin zentraler Hebel bleibt weitgehend ungenutzt. Branchenübergreifende Zusammenarbeit. Viele Probleme werden parallel gelöst, mit hohem Aufwand und geringen Skaleneffekten. Ob Gesundheitswesen, Bildung oder Industrie. Daten, Modelle und Lösungen bleiben in Silos.Dabei wäre der Nutzen enorm. Gemeinsame Modelle, geteilte Infrastruktur, koordinierte Investitionen. Technisch ist das längst möglich. Was fehlt, ist Vertrauen und politischer Wille. Ohne Kollaboration wird Europa seine Stärken nicht ausspielen.KI ist kein NebenprojektDie vielleicht wichtigste Erkenntnis lautet. KI lässt sich nicht nebenbei einführen. Wer fünf Prozent des IT Budgets investiert, bekommt auch nur fünf Prozent Wirkung. KI ist ein Transformationsvorhaben, das Führung, Prozesse und Kultur gleichermaßen betrifft.Unternehmen, die heute zögern, werden morgen nicht langsam abgehängt, sondern abrupt irrelevant. Geschwindigkeit ist die neue Währung.4. Shownotes* Souveräne KI ist eine Architekturfrage, keine Standortfrage* Absolute Autarkie ist illusorisch, Entscheidungsfähigkeit ist entscheidend* Der größte Engpass der KI-Transformation ist Organisation, nicht Technologie* Perfektionsanspruch blockiert Innovation und Umsetzung* Mikroproduktivität schafft keinen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil* KI wirkt erst dann transformativ, wenn sie Kernprozesse verändert* Kollaboration ist Europas größter ungenutzter Beschleuniger* KI ist ein Führungs und Transformationsprojekt, kein IT ExperimentWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zum Mitgliedsantrag To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Die elektronische Patientenakte ist der Schlüssel zur digitalen Gesundheitsversorgung in Deutschland. Jan Pilhar, Associate Partner Healthcare, IBM, informiert darüber, dass die IBM sich als technologischer Enabler, nicht als Datenmonetarisierer sieht. KI, Quantum Computing und neue Schnittstellen sollen die EPA vom statischen Dokumentenarchiv zum dynamischen, patientenzentrierten Gesundheitsökosystem machen.1. IBM & Rolle im GesundheitswesenIBM stellt die Technologie-Plattform für 16 deutsche Krankenkassen bereit, u. a. für den Betrieb der elektronischen Patientenakte (EPA).Keine eigenen Health-Produkte mit Datenmonetarisierung, sondern Infrastruktur- und Serviceanbieter.2. Elektronische Patientenakte (EPA)Status Quo: Aktuell vor allem PDF-Dokumente; Ausbau auf strukturierte Daten (MIOs) geplant.Integration von Wearables: Perspektivisch Schnittstellen für Smartwatches, Ringe, Food-Tracker und weitere Consumer-Devices.KI-Unterstützung: Geplante automatisierte Strukturierung unstrukturierter Dokumente, z. B. Arztbriefe.User Experience: Derzeit noch komplexe Zugangsprozesse (TAN, PIN, PUK). Ziel: vereinfachte Anmeldung (Face-ID, Komfort-Services).Opt-out & Akzeptanz: Nur ca. 5 % der Versicherten widersprechen. Bevölkerung ist digital aufgeschlossener als oft angenommen.Datenhosting: Souveräne Cloud, Server in Deutschland, BSI-zertifiziert. Skalierung auch für große Datenmengen vorgesehen.3. Herausforderungen & ChancenÄrzte & Primärsysteme: Viele Probleme liegen bei den Praxis- und Kliniksoftwares (PVS/KIS), nicht in der EPA selbst.Datenschutz vs. Patientenschutz: Balance neu denken, ohne Datenschutz aufzugeben.Bestandspatientenakten: Historische Papierakten bleiben größtenteils analog; kein groß angelegtes Digitalisierungsprogramm geplant.4. KI, Quantum & ZukunftsvisionenKurzfristig (3–5 Jahre): Ausbau der EPA zum Ökosystem, KI-basierte Mehrwertdienste, bessere Schnittstellen für Ärzte und Versicherte.Mittelfristig (5–10 Jahre): Kombination aus Quantum Computing und KI für Simulationen, personalisierte Medizin, beschleunigte Medikamentenentwicklung.Langfristig: Prävention statt Reparatur – Ziel: Krankheiten vorhersagen und vermeiden, Kosten senken, Lebensqualität steigern.5. IBM & InnovationWatson Health wurde verkauft, KI-Forschung läuft weiter (WatsonX).Zusammenarbeit mit Start-ups: von Partnerschaften über Hackathons bis zu gezielten Übernahmen.Beispielprojekt: „Making EPA Understandable“ – Einsatz von LLMs/Chatfunktionen für bessere Nutzererfahrung.6. Drei Wünsche für das deutsche GesundheitswesenBegeisterung und aktive Mitwirkung der Leistungserbringer an der EPA.Ständige Neubewertung der Balance zwischen Datenschutz und Patientenschutz.Nachhaltige Finanzierung und digitale Weiterentwicklung des Gesundheitssystems, um die Versorgung trotz demografischen Wandels zu sichern.Schreibt uns Eure Kommentare gerne an MehrEinsatzWagen@healthcarefuturists.com und vernetzt euch mit uns auf unseren Social Media Kanälen.
Girl Boss Jenny ist für alle nur die Auszubildene, Felix ist so viel unterwegs, dass er nicht mal Zeit hat auf'n Pott zu gehen, Robin fragt sich: Wir wird man so schnell wie möglich den Osterhasen los? Ach und zwischen Jasmin und ihren Männern herrscht immer dicke Luft. Wortwörtlich. Viele Probleme - eine Lösung: Felix Lobrecht. Ein 1LIVE-Podcast, © WDR 2025 Von 1LIVE.
Rund 120 Tage ist die Regierung unter Führung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Amt. Viele Probleme gilt es noch zu lösen, die Stimmung im Land ist weiterhin getrübt. Die Streitereien zwischen Union und SPD erinnern zudem an die Dauerquerelen der Ampel-Koalition. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen, ob Schwarz-Rot noch in Gang kommt und ob die Koalition überhaupt die Kraft hat, die nötigen Reformen für Wirtschaft und Sozialsysteme umzusetzen?
Das Taxigewerbe protestiert für fairen Wettbewerb. Ja, manches ist unfair im Vergleich zu Uber und Co. Viele Probleme sind aber auch hausgemacht, meint Fritz Schaefer in seinem satirischen Schrägstrich. Von WDR 5.
Claudia Cafuta ist Tierheilpraktikerin, Tierphysiotherapeutin, Tierpsychologin, PTA und Speakerin. Sie verbindet fundiertes Fachwissen mit energetischer Arbeit, um nachhaltige Veränderungen für Tiere und ihre Halter zu ermöglichen. Ihr Ansatz geht über klassische Methoden hinaus – sie löst tiefsitzende Blockaden, erkennt verborgene Ursachen und schafft eine harmonische Verbindung zwischen Mensch und Tier. Die drei Säulen ihrer Arbeit: 1️⃣ Energetische Blockaden auflösen Viele Probleme entstehen durch belastende Energien – sei es im Umfeld oder direkt im Tier. Claudia Cafuta erkennt und transformiert diese Einflüsse, um wieder Gleichgewicht und Wohlbefinden herzustellen. 2️⃣ Tierkommunikation Tiere haben eine eigene Sprache. Sie hilft Haltern, deren Bedürfnisse und Botschaften zu verstehen, Missverständnisse zu klären und eine tiefere Verbindung aufzubauen. 3️⃣ Ganzheitliche Therapie & Beratung Mit ihrer Fachausbildung berät sie zu Haltung, Fütterung, Training und Wechselwirkungen von Medikamenten. Als BestTUpfer-Beraterin analysiert sie zudem die Haltungsbedingungen und optimiert sie individuell. Erfolge & Kundenstimmen: Viele Tierbesitzer, die schon zahlreiche erfolglose Therapien hinter sich haben, berichten von erstaunlichen Veränderungen. Ihre Tiere werden entspannter, vertrauensvoller und gesünder. Für wen ist ihre Arbeit?Für Tierbesitzer, die eine nachhaltige Lösung suchen und bereit sind, tiefer zu schauen. Wer sein Tier wirklich verstehen will, ist bei ihr genau richtig.„Verstehen. Vertrauen. Veränderung – für eine harmonische Mensch-Tier-Beziehung.“ Mehr über Claudia findest du hier: https://expertenportal.com/claudia-cafuta Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
4 himmlische Lösungen - Herausforderungen sind keine Hindernisse, sondern Einladungen, Gottes himmlische Perspektive zu entdecken. Viele Probleme lassen sich nicht mit irdischem Denken lösen – wir brauchen Lösungen. Lass dich ermutigen: Gott hat bereits eine übernatürliche Antwort auf dein Problem vorbereitet!
Heute im Fokus: Steigende Bildungsziele, sinkende Ressourcen: Eine Lehrerin aus Neumünster schildert den Schulalltag zwischen Beschimpfungen, todmüden und gelangweilten Schülern, überforderten Eltern und zunehmender Bürokratie. Warum sie ihren Job trotzdem mag und welchen Ausweg sie sieht.
Es gibt viele Gründe, den Kopf in den Sand zu stecken: politische Unsicherheiten, Klimawandel und Energiekrise, Wirtschaftsflaute. Angesichts unsicherer Zeiten zeigen sich viele Menschen deprimiert. Und genau darum hält die Musikkabarettistin Stefanie Kerker dagegen: „dystopisch denken ist bequem, ist gefahrlos“, meint sie im Gespräch mit SWR Kultur am Samstagnachmittag. Dann könne man am Ende nicht böse überrascht werden. Das aktuelle Programm der Ludwigsburgerin „Utopie to go“ vermittelt Aufbruchstimmung, die Zukunft hat bereits begonnen. Die Welt ist kein Jammertal, aber auch nicht rosarot Die Welt von morgen hat überzeugend schöne Seiten. Viele Probleme haben sich erledigt, selbst die Bahn kommt pünktlich an. „Das ist keine Weltflucht“, betont Stefanie Kerker, da reibe sich die Utopie an der Realität. Und das könnte Energien freisetzen: einen Anstoß, um die Denkrichtung zu ändern. Mit Tiefgang und Humor seziert die Kabarettistin gesellschaftliche Befindlichkeiten und politische Schieflagen. Dabei begleitet sich die vielseitige Musikerin auf Gitarre, Ukulele und Mundharmonika. Die Musik mache aus der Ernsthaftigkeit der Themen einen unterhaltsamen Abend, meint Stefanie Kerker, die ihre Texte und auch einen großen Teil ihrer Lieder selbst schreibt.
Joe Biden muss die Macht an Donald Trump übergeben. Unser USA-Korrespondent sagt: Viele Probleme, die Biden habe verbessern wollen, habe er bloss verschlimmbessert. Heutiger Gast: Christian Weisflog, USA-Korrespondent Host: Simon Schaffer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/joe-biden-der-gescheiterte-brueckenbauer-ld.1865164 Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing
2024 war das Jahr des Rekords beim Goldpreis – aber es war auch ein Jahr der Enttäuschungen beim Großteil der Minenaktien. Wird sich das 2025 ändern? Ja, meint zumindest Markus Bußler. Im Podcast „Money Train“ spricht er mit Erik Kämper über die Aussichten der Minenaktien im kommenden Jahr. „Viele Probleme bei den Minen waren hausgemacht.“ Viele dieser Probleme seien aber temporär und sollten 2025 wegfallen. Das sollte den Weg zu – deutlich – höheren Kursen freimachen. Außerdem sprechen die beiden auch über ein mögliches Comeback der Lithiumbranche. „Hinter den Kulissen tut sich viel, obwohl der Lithiumpreis noch am Boden liegt“, sagt Markus Bußler. Höhere Kurse sollten nur eine Frage der Zeit sein. Lithium hat das Potenzial, im kommenden Jahr positiv zu überraschen. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Anmerkung der Redaktion: Diese Podcastfolge wurde vor der Bekanntgabe der Übernahme von About You durch Zalando aufgenommen. Als Mitgründer und CEO von About You ist Tarek Müller einer der echten Visionäre im deutschsprachigen E-Commerce. Nach fast fünf Jahren ist er erneut zu Gast im ChefTreff Podcast und beleuchtet im Gespräch mit Sven Rittau den aktuellen Zustand des E-Commerce. Dabei geht es um die positiven Trends im Online-Marketing, die zukunftsweisende Einführung des Manufacturer-to-Consumer-Modells bei About You und die mit AI personalisierten Kaufempfehlungen und 3D-Avatare als Zukunft des digitalen Modehandels. Tarek spricht auch offen über die Herausforderungen des Offline-zu-Online-Wandels in Europa, den Einfluss politischer Eingriffe und demografischer Unterschiede auf die Online-Penetration sowie die Rolle von Secondhand-Produkten und vom Kaufverhalten jüngerer Generationen. Tarek gibt außerdem wertvolle und ehrliche Einblicke in die Balance zwischen Risiko und Vorsicht, die Bedeutung von schnellen Entscheidungen in Krisenzeiten und die Erwartungen für 2024 und darüber hinaus. In dieser Folge mit Tarek Müller und Sven Rittau lernst Du:
Heute bei Dr. Hart und Dr. Zart: Ein Eisbär mit gleich mehreren Symptomen
Die Nachfrage nach Reisen im Nachtzug steigt: Um 30 Prozent seit 2019. Die Züge sind oft Monate im Voraus ausgebucht. Und das trotz der hohen Ticketpreise. Die Kundinnen und Kunden wollen klimafreundlich und bequem reisen.Doch immer öfter wird die Fahrt im Nachtzug ungemütlich. Schlaf- und Liegewagen fallen aus, Passagiere müssen im Sitzwagen reisen. Solche Auswälle und Downgrades häufen sich in den letzten Monaten.Wie kommt es, dass ausgerechnet die beliebten Nachtzüge für die SBB zum Sorgenkind geworden sind? Was müsste sich ändern, dass sich die Situation für Reisende verbessert?Malte Aeberli, Teamleiter im Ressort Zürich des Tages-Anzeigers, hat zu den Hintergründen der Problemserie auf dem Nachtzugnetz recherchiert und erklärt in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» auch, warum es trotz der hohen Nachfrage so schwierig ist, Nachtzüge rentabel zu betreiben.Host: Mirja GabathulerProduktion: Tobias Holzer & Noah FendArtikel zum Thema:Pannen ab Zürich und Basel: Wie die Nachtzüge zum Sorgenkind der SBB wurdenSechs empfehlenswerte Städtetrips mit dem Nachtzug Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Am Ende einer sehr ausführlichen, verstrickten Anfrage steht die Frage: Wo fangen wir an, um all diese Verstrickungen zu lösen? Kati und Franco haben sich in eine leidenschaftliche Beziehung begeben, um sich gegenseitig den Halt zu geben, den sie brauchen, um in ihrer jetzigen Situation vor allem Sicherheit zu spüren. In Ihrer Euphorie und Liebe für die neue Patchworkfamilie entscheiden sie sich auch für eigene Kinder und stecken ihre ganze Energie in diese Familie bis sie förmlich aufgebraucht ist. Aber was ist, wenn wir am Ende unserer Energie noch mehr verstrickt sind als vorher und kaum noch Leidenschaft dafür mehr Streit und Vorwürfe im Vordergrund stehen? Wenn es weder vor noch zurück geht? So einfach es auch klingt: Am Anfang steht immer die Sortierung, denn das Familiensystem ist komplex und die dahinter liegenden Beziehungsmuster wirken auf das gesamte neue Familiensystem. Um diese Herausforderung gemeinsam annehmen zu können, brauchen Patchworkpaare vor allem die Sicherheit in sich selbst, um dann ihre gemeinsame Liebesenergie in das neue System zu stecken.
Unwetter im Südwesten Deutschlands treffen besonders das Saarland, Einführung des bundesweiten Klinik-Atlas, Thüringer AfD-Vorsitzender Björn Höcke führt in einem Wahlkreis in Thüringen Wahlkampf gegen die eigene Partei, Verteidigungspolitik der EU im Mittelpunkt seit russischem Angriff auf die Ukraine, Viele Probleme für Migranten aus Haiti in der Dominikanischen Republik, Weitere Meldungen im Überblick, Ernüchterndes Ergebnis einer Kampagne für das Outing queerer Profifußballer, Die Meinung, #mittendrin aus Heidelberg: Schrumpfende Anbauflächen für Erdbeeren, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Outing" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Problem: #Fachkräftemangel in deinem Lager, keine neuen Staplerfahrer:innen in Aussicht Lösung: #Automatisierung der Lagerprozesse Dank #FTF. Aber ist es wirklich so einfach? Und wenn es um wirklich fundiertes Fachwissen zu diesem Thema geht, passt unser heutiger Gast wie die Faust aufs Auge: Christoph Rixe, Project Manager, Solution Architect und Experte für fahrerlose Transportsysteme, stellt sich in Folge #77 den Fragen von Andrea Spiegel. Die Integration ist oft nämlich deutlich komplexer und vielschichtiger als gedacht. Viele Probleme fallen erst auf, wenn es an die Umsetzung geht. Wir klären, welche Fragen du dir stellen solltest, was es zu beachten gilt und mit wem man sprechen sollte (unser Chris wäre kein schlechte Ansprechpartner
No B-S Body | Klartext auf dem Weg zum Traumkörper mit Sjard Roscher
(Diese Episode ist eine Neu-Veröffentlichung. Das Original wurde am 11. Februar 2020 veröffentlicht)In der zielgerichteten Ernährung und besonders beim Fettverlust erwarten einen viele Hindernisse und Hürden, die überkommen werden wollen und ganz so einfach ist es im echten Leben dann eben doch nicht immer …Viele Probleme entspringen dabei der eigenen Psyche.So auch das ”Alles oder Nichts” – Denken.Was es damit auf sich und wieso dich dieses Denken deinen gesamten Erfolg kosten kann, das erfährst Du in der neusten Podcast-Episode.Viel Spaß beim Hören und noch mehr Erfolg bei der Umsetzung!Dein Sjard➜ Zu meinem Kalorien- & Makrorechnerhttp://90tage.de/kalorien➜ In 90 Tagen zur besten Form deines Lebenshttps://90tage.de/➜ Fettverlust Fibel hier Gratis sichernhttps://fettverlust.de/➜ Home Fit Fibel hier Gratis sichernhttps://home-fit.de/Instagram | Facebook | YouTube | Quantum Leap Fitness
Der Gast der heutigen Ausgabe ist ein Multitalent. Matthias Esch ist nicht nur Moderator, Reporter und Podcaster, sondern nebenbei auch noch der "Entdecker" von Deniz Undav, er teilt sich mit Xabi Alonso einen Friseur und hat außerdem schon mal was mit Jürgen Klopp erlebt. Achso: Er kennt sich außerdem in der Bundesliga aus. Mit Pit Gottschalk und Malte Asmus blickt er auf den 14. Spieltag voraus und beleuchtet u.a. die Krisenherde Frankfurt und Dortmund. Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
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Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
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"Normalerweise verlierst du so ein Spiel mit 1:3 oder 1:4. Aber wir haben in einer schwierigen Situation einen Punkt geholt und das ist ein Erfolg." Ja, wenn du so tief unten drin stehst in der Tabelle, nimmst du was du kriegen kannst. FC-Reporter Guido Ostrowski kann und will Steffen Baumgart nach dem 1:1 in Bochum jedenfalls nicht widersprechen. Der Punkt ist was wert im Abstiegskampf und der Effzeh hat dadurch sogar die rote Laterne an Union Berlin abgegeben. Was jedoch bleibt sind viele Probleme, die nach Guidos Beobachtung vor allem auswärts auftreten und die Baumgart mit der Mannschaft auch in Bochum nicht in den Griff bekommen hat. Welche Lösungen bleiben Baumgart also noch, wieviel Rückendeckung spürt er im Verein und wie soll das bitte im nächsten Spiel gut gehen? Die Bayern kommen....
In den letzten 20 Jahren, in denen ich Falun Dafa praktiziere, habe ich immer danach gestrebt, menschliche Anhaftungen zu beseitigen. Ich möchte meine Kultivierungserfahrung mitteilen, die ich vor Kurzem gemacht habe. Ende Juli erfuhr ich, dass meine Enkelin an papillarem Schilddrüsenkrebs erkrankt war und sofort operiert werden musste. Ich war fassungslos und dachte: „Sie ist noch so jung und hat gerade ihr Studium abgeschlossen. Wird sie eine gute Zukunft haben?“ Meine Enkelin ist bei mir aufgewachsen. Sie ist wunderschön und gut erzogen. Als ich von der Diagnose erfuhr... https://de.minghui.org/html/articles/2022/12/30/164600.html
Netfonds Versicherungs-Talk - Der Podcast für Beratungskultur
Klaus Morgenstern ist Sprecher des "Deutschen Instituts für Altersvorsorge" und Gast auf dem Zukunftskongress Altersvorsorge in Berlin. Einer hochrangig besetzten Tagung über die Rente. Im Gespräch mit Oliver Bruns geht es um den Unterschied von Aktienrente und Generationenrente, um die Sinnhaftigkeit von obligatorischen Lösungen in der bAV oder sonstwo, um die Notwendigkeit von Beratung und ob er eine Lösung hat, wie wir die nächsten 15 Jahre überstehen.
Vor zehn Jahren stürzte in Bangladesch eine Textilfabrik ein. Über 1100 Menschen starben. "Seit Rana Plaza ist viel passiert", sagt Wirtschaftsjournalist Caspar Dohmen: "Fabriken sind sicherer geworden." Doch es gebe noch andere, große Probleme. Von WDR 5.
Was ist Scham und wie erleben wir diese? Warum schämen wir uns? Wie ist dieses Gefühl entstanden? Und wie können tiefsitzende Schamgefühle mithilfe von Psychotherapie aufgelöst werden? Kaum ein anderes Gefühl ist für uns so schwer auszuhalten wie das Schamgefühl. Scham kann als isolierend und entfremdend erlebt werden und zu einem Gefühl von Einsamkeit führen. Alle Menschen und Kulturen kennen das Scham-Gefühl. Scham ist die Erfahrung, dass das, was ich bin, nicht annehmbar ist. Scham ist das Gefühl, das mich begleitet, wenn ich meine, nicht OK zu sein, unzulänglich, wenig wertvoll nicht respektiert oder nicht geschätzt. Scham entwickelt sich ab dem ersten Lebensjahr im zwischenmenschlichen Kontakt. Entscheidend für die Entwicklung von Scham ist „der Blick des anderen“. Der Gesichtsausdruck, den das Kind wahrnimmt, wenn es seine Mutter ansieht, ist bedeutend dafür, ob es sich angenommen und bestätigt oder abgelehnt fühlt. Und dieser Gesichtsausdruck hängt davon ab, wie sie ihr Kind wahrnimmt. Und ob sie die Äußerungen ihres Kindes als zugehörig und als Teil ihrer Selbst begreifen kann. Ist ihr das „So-Sein“ des Kindes fremd, weil sie es für sich selbst aufgrund ihrer kulturellen und biographischen Prägung ablehnt, wird sich dies an ihrem Gesichtsausdruck zeigen. Insofern ist Scham das Gefühl, das wie kein anderes mit unserem kulturellen Erbe zusammenhängt. Die Erfahrung, dass Interesse und Erregung oder Genuss und Freude durch die Reaktion der Bezugsperson gedämpft wird, aber nicht vollständig aufgehoben, führt zu einem Empfinden von Scham. Der Säugling, der sein freudiges, neugierig-interessiertes „auf-die-Welt-zugehen“ als unerwünscht erlebt, zieht sich zurück, wenn er den abweisenden Gesichtsausdruck der Mutter sieht. Auf diese Weise verinnerlicht das Kind die sozialen „Spielregeln“. Scham dient also dazu, dass das Kind lernt, die Grenzen einzuhalten, die ihm durch sein soziales Umfeld auferlegt werden. Sehr viele gefühlsmäßige Probleme sind daher nicht nur die Folge von frustrierten Trieben, wie dies in der klassischen Psychoanalyse angenommen wurde, sondern von frustrierten Anerkennungsbedürfnissen. Viele Probleme, die Menschen zu Psychotherapie führen, sind auf tief sitzende Kränkungserfahrungen und Schamgefühle zurückzuführen. Doch wie können diese in der Psychotherapie aufgelöst werden? Da Scham ein Beziehungsgeschehen ist, d.h. Schamgefühle im sozialen Kontakt entstanden sind, kann wird Heilung letztendlich auch erst im sozialen Kontakt möglich. In der Therapiesituation ist der Betroffene einerseits auf sein schamhaftes Erleben aus der Vergangenheit bezogen. Zusammen mit dem Therapeuten oder der Therapeutin versucht er das, was er dabei empfindet, auszudrücken. Andererseits steht er dadurch gleichzeitig im hier-und-heute in Verbindung mit seinem Gegenüber, dem Therapeuten. Dieser hört aufmerksam-interessiert zu und versucht dem Betroffenen in seiner Ganzheit zu sehen. Der Betroffene erlebt, dass auch die von ihm selbst abgelehnten Aspekte, die er selbst aufgrund seiner Scham ausblenden oder verneinen musste, verstanden und angenommen werden. Dies erfährt er als Unterstützung. Diese neue Erfahrung ist gegensätzlich zu der alten, auf die er sich in seiner Erinnerung bezieht. Die neuen heilsamen Eindrücke werden quasi wie ein neues Bild über das alte gelegt. Auf diese Weise kommt es zu einer Veränderung der traumatisch-geprägten Netzwerke im Gehirn.
Die Nachrichten an diesem Morgen: Nach dem Erdbeben in der Türkei steigt und steigt die Zahl der Toten. Frankreich droht abermals durch Streiks lahmgelegt zu werden. Und der US-Präsident hält seine Rede zur Lage der Nation.
Die Skitouren werden immer beliebter. Sowohl abseits der Piste als auch auf den Pisten. Die Liftbetreiber freut es, denn sie haben eine neue Weihnachtsgans und das sogar ganz ohne Weihnachten. Skitourengeher in den Skigebieten sind darüber aber nicht erfreut und weichen nun auch vermehrt ins Gelände aus. Einfache Touren sind heute maßlos überlaufen, teilweise auch in der Nacht. Und das führt ebenfalls wieder zu neuen Problem. Eine Spurensuche.
Brasilien hat einen neuen Präsidenten gewählt, gewonnen hat der linke Lula. Wird der rechte Amtsinhaber Bolsonaro die Wahl anerkennen?
Die Landwirtschaft ist mit Klimawandel und Biodiversitätsverlust konfrontiert. Sie muss einen Beitrag leisten, aber die agrarpolitischen Möglichkeiten sind beschränkt. Denn viele Probleme können die Bäuerinnen und Bauern nicht alleine lösen. Warum deshalb eine integrierte Ernährungspolitik eine Lösung sein könnte, erklärt Lukas Fesenfeld in der aktuellen Folge. Lukas Fesenfeld ist Politik-Wissenschaftler, forscht an der Universität Bern und arbeitet als Dozent an der ETH Zürich. Er befasst sich vor allem mit Klima- und Ernährungspolitik. Im Gespräch beleuchtet er, wie die Agrarpolitik weiterentwickelt werden könnte – nicht inhaltlich, sondern auf der Ebene des Prozesses. *** Folge aufgezeichnet am 25. Oktober 2022
Online spielerisch erfolgreich werden - Die Show mit Sebastian Fiddicke
BIST DU SCHON IN DER FACEBOOK-GRUPPE ZUM PODCAST? Hier kannst Du gratis beitreten: https://facebook.com/groups/onesixsprechstunde ******* Du hast keine Zeit, keine Zeit zu haben! Viele Probleme lassen sich in 50 Minuten lösen oder zumindest entschärfen. Das hat Sebastian Fiddicke selber erlebt und teilt seine Erfahrung mit anderen Coaches, Trainern und Beratern, die ebenfalls ein Online-Kurs oder Coaching Business haben. ****** Wenn Du noch mehr von Sebastian lernen möchtest, dann sei bei der Instagram Challenge dabei. Hole hier Dein Ticket: https://go.fiddicke.com/instagram ****** Du interessierst Dich für das Momentum-Gruppenprogramm oder ein 1 zu 1 Mentoring? Dann buche hier einen Beratungstermin: https://terminbuchung.as.me ***** Hier findest Du Sebastian auf Instagram: https://instagram.com/sebastian.fiddicke *****
Nun also doch: Nach einem Machtwort von Bundeskanzler Olaf Scholz bleibt auch das Kernkraftwerk Emsland am Netz. Was das für das Atomkraftwerk in Lingen bedeutet, erfährst du im Schwerpunkt des Audio Snack.
Die Schule ist wieder losgegangen und überall fehlen Lehrkräfte. Aber wie groß ist das Problem – und was bedeutet das für die Schüler?
Die Sommerferien sind vorbei, für die meisten Schüler:innen in NRW hat am Mittwoch der Unterricht wieder begonnen - neuer Stundenplan, neue Bücher, Mitschüler:innen wiedersehen. Viele Probleme aus dem alten Schuljahr sind aber geblieben: Lehrkräftemangel, schleppende Digitalisierung, Sanierungsstau. Von Thilo Jahn.
Über die Zusammenarbeit von Product Ownern mit Stakeholder*innen, Nutzer*innen und so weiter haben wir schon mehrfach gesprochen. Aber immer wieder gibt es auch Kontexte, in denen wir als Product Owner mit anderen Product Ownern zusammenarbeiten. Diesen Kontexten begegnen wir insbesondere in größeren Organisationen, in denen mehrere Teams mit jeweils eigenen Product Ownern an einem großen Produkt zusammen arbeiten. Da werden große Produkte so geschnitten, dass verschiedene Product Owner gemeinsam mit ihren Teams Teil-Produkte verantworten. Aus der Skalierung mit mehreren Produktteams für ein Produkt ergibt sich in der Praxis häufig das ein oder andere Problem. Beispielsweise wirkt das Gesamtprodukt nicht mehr wie aus einem Guss, eben weil es auch von verschiedenen Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen entwickelt wurde. Wenn jedes Teil-Produkt sein eigenes (Teil-)Product Backlog hat, wird es mit der gemeinsamen Priorisierung kompliziert. Oft hängen auch die Metriken der jeweiligen Teil-Produkte nicht ganz sauber zusammen. Viele Probleme, die auch beim Zusammenarbeiten der Product Owner auftauchen und dort in irgendeiner Art gelöst werden sollen. Weitere spannende Folgen rund um das Zusammenarbeiten findet ihr hier: - Als Product Owner im skalierten Umfeld (https://produktwerker.de/product-owner-im-skalierten-umfeld/) - Das Product Owner Team (https://produktwerker.de/product-owner-team/) Habt ihr euch mit dem Thema schon mal beschäftigt? Wie geht ihr selbst damit um? Lasst uns gerne an euren Erfahrungen oder auch euren Herausforderungen teilhaben. Wir freuen uns, wenn du deine eigenen Erkenntnisse mit uns in einem Kommentar des Blog-Artikels (https://produktwerker.de/als-product-owner-erfolgreich-zusammenarbeiten/) teilst oder auf unserer Produktwerker LinkedIn-Seite (https://www.linkedin.com/company/produktwerker).
Wenn von drei Renntagen an einem Wochenende zwei abgebrochen werden müssen, weil Pferde auf zwei unterschiedlichen Bahnen ausgerutscht und Jockeys gestürzt sind, dann schlagen die Wogen hoch. Nicht nur in den sozialen Medien sondern auch in den offiziellen Gremien vom Galopper-Dachverband, der Rennleitung, der Rennbahn-Prüfungskommission, der Betriebsgesellschaft Galopp, in der die Rennvereine organisiert sind, und bei den Aktiven. Alle sind im Krisenmodus, auf Fehler- und Lösungssuche. Dabei sah doch der Rasen auf beiden betroffenen Bahnen, in Dresden und Mannheim, von außen betrachtet gut aus. Es gab keine Unwetter im Vorfeld. Auch die Rennleitungen vor Ort und die Aktiven gaben vor den Rennen grünes Licht. Und dann ging der Härtetest mit den Hufen der schnellen Galopper im Rennen schief. Und das bei schönstem Wetter und vollen Rennbahnen. Abbruch der Renntage und miese Stimmung bei allen Beteiligten. Ein Desaster. Auch ein finanzielles. Jetzt liegt das Kind im Brunnen. Die gestürzten Jockeys sind Gottseidank nicht schwer verletzt, auch wenn ein Rettungshubschrauber zum Einsatz kam, die Pferde waren nicht betroffen. Wenigstens das. Ansonsten gibt es einiges aufzuarbeiten. „Ein gutes Geläuf ist die allerwichtigste Voraussetzung“ Friedrich Schenk wird auch der „Rasen-Papst“ genannt. Sein liebevoll gehegtes und gepflegtes „grünes Baby“ ist die Galopprennbahn in Düsseldorf, aber in fünf Jahrzehnten ist der mittlerweile 82jährige Schenk viel herumgekommen, war schon auf vielen anderen Rennbahnen als Krisenmanager im Einsatz. Viele Probleme sind nicht neu, nur im Doppelpack nicht mehr zu übersehen. Im Interview mit Frauke Delius hält er sich aus den konkreten Fällen raus, kann aber bestens darüber berichten, wie man das perfekte Geläuf hinbekommt. „Heutzutage reicht es nicht mehr, auf Regen zu warten“, heißt es da, „der Klimawandel macht sich auch auf den Rennbahnen zunehmend bemerkbar.“ Und er liefert auch die möglichen Erklärungen dafür, warum auch ein grüner Rasen so rutschig wie eine Eisbahn werden kann. Christian von der Recke, der als Trainer, Vize-Präsident des Trainer- und Jockeyverbandes sowie Vorstandsmitglied im Dachverband bestens vernetzt und informiert ist, berichtet darüber, was jetzt an konkreten Maßnahmen besprochen wird. „Die Emotionen sind natürlich ziemlich hochgekocht, denn niemand fährt gerne umsonst 1200 Kilometer zu einer Rennbahn“, so Recke, „vielleicht sind manche Probleme nicht ernst genug genommen worden. Da müssen wir jetzt ran.“ Die RaceBets-Wettexperten mit den Tipps für das Wochenende Düsseldorf mit dem Henkel-Stutenpreis auf Listenparkett, Hoppegarten mit dem 51. Comer Group International Oleander-Rennen auf Gr. II-Parkett als Highlight und Krefeld sind die Veranstalter an diesem Wochenende. Als Wettexperten versuchen Christian Jungfleisch und Ronald Köhler ihre seit Wochen gute Form zu halten und wieder gute Tipps ins Ziel zu bringen. Ein Podcast von Frauke Delius.
Viele Probleme der Europäischen Union seien nur durch eine Änderung der EU-Verträge zu lösen, wie sie jetzt die Konferenz zur Zukunft Europas gefordert habe, kommentiert Peter Kapern. Beratungen darüber zu verweigern, wäre ein Triumph der europapolitisch Mutlosen und Verzagten. Ein Kommentar von Peter Kapernwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Für neun Euro im Monat bundesweit den Personennahverkehr nutzen. Das soll im Juni, Juli und August möglich sein. Bei der Umsetzung hakt es noch ein bisschen. **********Oder folgt uns auf Instagram.
Vor der Saison noch als Superteam & einer der großen Favoriten auf den Titel gehandelt, gingen die Los Angeles Lakers mit großen Hoffnungen in die neue Saison 2021/22. Spätestens jetzt, nach 66 der 82 Spielen, ist man auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Mit einem Record von 29-37 steht man auf Platz 9 in der Western Conference & muss sogar um die Playoffteilnahme zittern. Der Abstand nach oben wird immer größer. Die Lakers können noch von Glück sprechen überhaupt noch in den Play-In-Tournament-Rängen zu sein, weil die anderen Teams hinter ihnen, also die Pelicans, Trail Blazers, Spurs & Kings, zu unfähig scheinen konstant Druck auf die Lakers aufzubauen. Mit demselben Record lägen die Jungs aus LA in der Eastern Conference auf Platz 12. Der Fit zwischen LeBron James & Russell Westbrook ist einfach nicht gut genug, Anthony Davis hat schon fast die Hälfte der Spiele verpasst & der Kader hat zu wenig konstante Shooter. Viele Probleme & scheinbar keine Lösung! Die Analyse dieser Probleme hört Ihr in dieser neuen Folge "Hear It Swish"! Viel Spaß! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.
Vor der Saison noch als Superteam & einer der großen Favoriten auf den Titel gehandelt, gingen die Los Angeles Lakers mit großen Hoffnungen in die neue Saison 2021/22. Spätestens jetzt, nach 66 der 82 Spielen, ist man auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Mit einem Record von 29-37 steht man auf Platz 9 in der Western Conference & muss sogar um die Playoffteilnahme zittern. Der Abstand nach oben wird immer größer. Die Lakers können noch von Glück sprechen überhaupt noch in den Play-In-Tournament-Rängen zu sein, weil die anderen Teams hinter ihnen, also die Pelicans, Trail Blazers, Spurs & Kings, zu unfähig scheinen konstant Druck auf die Lakers aufzubauen. Mit demselben Record lägen die Jungs aus LA in der Eastern Conference auf Platz 12. Der Fit zwischen LeBron James & Russell Westbrook ist einfach nicht gut genug, Anthony Davis hat schon fast die Hälfte der Spiele verpasst & der Kader hat zu wenig konstante Shooter. Viele Probleme & scheinbar keine Lösung! Die Analyse dieser Probleme hört Ihr in dieser neuen Folge "Hear It Swish"! Viel Spaß!
+++WERBUNG+++ F1 22 ist das offizielle Videospiel zur FIA Formel 1 Weltmeisterschaft von Codemasters und EA Sports. So nah warst du noch nie dran! Noch immersivere Spielmodi, Kompatibilität mit Virtual Reality und dem neuen Modus F1 Life - mehr Formel 1 geht nicht. F1 22 ist ab dem 01.07. erhältlich für PlayStation 5, Xbox Series X|S, PlayStation 4, Xbox One und PC über Origin und Steam. Mehr Infos: F1 22. Starting Grid empfiehlt: ExpressVPN. Wenn du auf kein Rennen der Saison 2022 verzichten möchtest, dann hol dir jetzt ExpressVPN. Als Hörer:in meines Podcasts bekommst du auf dein Jahresabo noch 3 Monate kostenlos oben drauf. Gehe dazu einfach auf expressvpn.com/STARTINGGRID. +++ENDE DER WERBUNG+++ Warum sind Formel 1-Rennen auf dem Red Bull Ring in Spielberg immer so unterhaltsam? Diese Frage können wir zwar nicht einwandfrei beantworten, wir versuchen aber Gründe zu finden bei Starting Grid. Die 2019er Ausgabe des Österreich-Grand Prix wusste erneut zu überzeugen. Kein Mercedes ganz vorne, spannende Duelle um den Sieg durch die Zukunft der Formel 1. Genug Stoff für knapp 2 Stunden beste Podcast-Unterhaltung. Verstappen startet schlecht, siegt herausragend Kevin Scheuren und Ole Waschkau begrüßen auch heute wieder Christian Nimmervoll, den Chefredakteur von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com. Das Trio infernale versucht zu Beginn nochmal in der "Langeweile-Diskussion" die Brücke nach Frankreich zu schlagen und ordnen das Rennen auf der "epischen Skala" ein. War es wirklich so außerordentlich aufregend? In der sportlichen Analyse schauen wir natürlich auf den Zweikampf zwischen Max Verstappen und Charles Leclerc. Wo lagen die Stärken des Holländers und seines Red Bulls? Wo hat Ferrari vielleicht schon vorab das Rennen verloren? Selbstverständlich sprechen wir auch über das harte Duell, das zum Rennsieg von Verstappen führte. War es in Ordnung, dass es keine Strafe für den Red Bull-Piloten gab? Können Vergleiche zu anderen Duellen dieser Art stichhaltig angewendet werden? Wieso dauerte die Straffindung so lang an? Enttäuschend war das Rennen in Österreich für Mercedes. Viele Probleme mit der Hitze, Fehler der Fahrer und zu wenig Performance. Aber war das nur ein Ausrutscher, der in Silverstone rückgängig gemacht wird? Woran lag es, dass die Silberpfeile solche Probleme hatten? Sebastian Vettels Boxencrew hatte jede Menge zu tun. Erst der technische Defekt am Samstag und dann haben sie die Reifen beim ersten Stop am Sonntag vergessen. Der Heppenheimer hat trotzdem das Beste aus dem Rennen gemacht. Norris, Sainz und Seidl - McLaren-Trio weiß zu begeistern Erneut war McLaren das beste Team hinter den Topteams. Lando Norris, immer noch ein Rookie, und Carlos Sainz haben begeisternde Rennaction geliefert. Andreas Seidl, auch er quasi ein F1-Rookie, begeistert Christian Nimmervoll im Umgang mit Journalisten und der Herangehensweise ans Team. Kann McLaren diese Leistungen konstant halten und damit Renault schlagen? Die Franzosen fuhren wieder ein Rennen zum Vergessen, die Probleme reißen nicht ab. Es muss dringend was passieren, entweder bei der Performance oder gar auf dem Chefsessel? Wie viel Schuld hat Cyril Abiteboul? Im restlichen Mittelfeld gab es von Himmelhochjauchzend (Alfa Romeo) bis zum Tode betrübt (Haas) alles und auch dazwischen (Racing Point, Toro Rosso, Williams) erwartbare Ergebnisse. Wie ihr es gewohnt seid, wird aber über jedes Team zumindest mal kurz besprochen und heute auch ein kleiner Blick auf die Leistung von Mick Schumacher in der Formel 2 geworfen. Diese war nämlich richtig sehr gut und sollte nicht unerwähnt bleiben. Wir haben euch ein Paket geschnürt, holt es euch ab! Wenn ihr uns Feedback zukommen lassen wollt, gerne her damit! Entweder auf unserer Facebook-Seite oder in unserer Facebook-Gruppe, per Hashtag #StartingGridMSP auf Twitter oder schreibt eine Mail an kevin.scheuren@meinsportpodcast.de. Gerne dürft ihr uns auch eine Rezension bei iTunes schreiben oder in unsere @StartingGrid-Telegram Gruppe kommen. Keep Racing! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.
ExpressVPN ist Sponsor dieser Folge. Wenn du also wie ich auf kein Rennen der Saison 2022 verzichten möchtest, dann hol dir jetzt ExpressVPN. Als Hörer:in meines Podcasts bekommst du auf dein Jahresabo noch 3 Monate kostenlos oben drauf. Gehe dazu einfach auf expressvpn.com/STARTINGGRID. Warum sind Formel 1-Rennen auf dem Red Bull Ring in Spielberg immer so unterhaltsam? Diese Frage können wir zwar nicht einwandfrei beantworten, wir versuchen aber Gründe zu finden bei Starting Grid. Die 2019er Ausgabe des Österreich-Grand Prix wusste erneut zu überzeugen. Kein Mercedes ganz vorne, spannende Duelle um den Sieg durch die Zukunft der Formel 1. Genug Stoff für knapp 2 Stunden beste Podcast-Unterhaltung. Verstappen startet schlecht, siegt herausragend Kevin Scheuren und Ole Waschkau begrüßen auch heute wieder Christian Nimmervoll, den Chefredakteur von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com. Das Trio infernale versucht zu Beginn nochmal in der "Langeweile-Diskussion" die Brücke nach Frankreich zu schlagen und ordnen das Rennen auf der "epischen Skala" ein. War es wirklich so außerordentlich aufregend? In der sportlichen Analyse schauen wir natürlich auf den Zweikampf zwischen Max Verstappen und Charles Leclerc. Wo lagen die Stärken des Holländers und seines Red Bulls? Wo hat Ferrari vielleicht schon vorab das Rennen verloren? Selbstverständlich sprechen wir auch über das harte Duell, das zum Rennsieg von Verstappen führte. War es in Ordnung, dass es keine Strafe für den Red Bull-Piloten gab? Können Vergleiche zu anderen Duellen dieser Art stichhaltig angewendet werden? Wieso dauerte die Straffindung so lang an? Enttäuschend war das Rennen in Österreich für Mercedes. Viele Probleme mit der Hitze, Fehler der Fahrer und zu wenig Performance. Aber war das nur ein Ausrutscher, der in Silverstone rückgängig gemacht wird? Woran lag es, dass die Silberpfeile solche Probleme hatten? Sebastian Vettels Boxencrew hatte jede Menge zu tun. Erst der technische Defekt am Samstag und dann haben sie die Reifen beim ersten Stop am Sonntag vergessen. Der Heppenheimer hat trotzdem das Beste aus dem Rennen gemacht. Norris, Sainz und Seidl - McLaren-Trio weiß zu begeistern Erneut war McLaren das beste Team hinter den Topteams. Lando Norris, immer noch ein Rookie, und Carlos Sainz haben begeisternde Rennaction geliefert. Andreas Seidl, auch er quasi ein F1-Rookie, begeistert Christian Nimmervoll im Umgang mit Journalisten und der Herangehensweise ans Team. Kann McLaren diese Leistungen konstant halten und damit Renault schlagen? Die Franzosen fuhren wieder ein Rennen zum Vergessen, die Probleme reißen nicht ab. Es muss dringend was passieren, entweder bei der Performance oder gar auf dem Chefsessel? Wie viel Schuld hat Cyril Abiteboul? Im restlichen Mittelfeld gab es von Himmelhochjauchzend (Alfa Romeo) bis zum Tode betrübt (Haas) alles und auch dazwischen (Racing Point, Toro Rosso, Williams) erwartbare Ergebnisse. Wie ihr es gewohnt seid, wird aber über jedes Team zumindest mal kurz besprochen und heute auch ein kleiner Blick auf die Leistung von Mick Schumacher in der Formel 2 geworfen. Diese war nämlich richtig sehr gut und sollte nicht unerwähnt bleiben. Wir haben euch ein Paket geschnürt, holt es euch ab! Wenn ihr uns Feedback zukommen lassen wollt, gerne her damit! Entweder auf unserer Facebook-Seite oder in unserer Facebook-Gruppe, per Hashtag #StartingGridMSP auf Twitter oder schreibt eine Mail an kevin.scheuren@meinsportpodcast.de. Gerne dürft ihr uns auch eine Rezension bei iTunes schreiben oder in unsere @StartingGrid-Telegram Gruppe kommen. Keep Racing! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.