POPULARITY
Categories
Ohne die Batterie läuft kein Elektroauto - sie ist das teuerste Bauteil. Ein Milliardengeschäft, aber vornehmlich für Hersteller aus China. Europa ist bei der Batterieproduktion weit abgeschlagen. Kann die deutsche Industrie den Anschluss noch schaffen? Wolf, Marcus www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Send us a text✨ Was steckt wirklich hinter der Allegris-Verspätung bei Lufthansa?Die massiven Verzögerungen beim neuen Allegris-Produkt – besonders bei der Boeing 787-9 – liegen nicht primär an Lufthansa, sondern an der extrem komplexen Sitzproduktion und der langsamen FAA-Zertifizierung.Collins Aerospace, einer der beteiligten Hersteller, kämpft mit der Zulassung der verschiedenen Sitzvarianten. Besonders betroffen: alle Sitze außer den vordersten Suites, die bisher als einzige vollständig zertifiziert wurden.Das Ergebnis: Lufthansa darf aktuell nur 4 von 28 Business-Class-Sitzen wirklich verkaufen – und das kostet jeden Tag echtes Geld. Die vollständige Freigabe wird erst Mitte/Ende 2026 erwartet.
US-Präsident Trump hält Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos, EU-Parlament lässt Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten vom Europäischen Gerichtshof überprüfen, Menschenrechtsaktivisten haben gesicherte Hinweise auf mehr als 4.000 Tote nach Protesten im Iran, Festnahme in Berlin wegen Spionageverdachts für Russland, Laut Europol bisher größter Schlag gegen Hersteller synthetischer Drogen, Neue Bildungsplattform Shoa Stories will junge Menschen über den Holocaust informieren, Tote und Schwerverletzte bei erneutem Zugunglück in Spanien, Das Wetter
US-Präsident Trump hält Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos, EU-Parlament lässt Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten vom Europäischen Gerichtshof überprüfen, Menschenrechtsaktivisten haben gesicherte Hinweise auf mehr als 4.000 Tote nach Protesten im Iran, Festnahme in Berlin wegen Spionageverdachts für Russland, Laut Europol bisher größter Schlag gegen Hersteller synthetischer Drogen, Neue Bildungsplattform Shoa Stories will junge Menschen über den Holocaust informieren, Tote und Schwerverletzte bei erneutem Zugunglück in Spanien, Das Wetter
2025 war ein Ausnahmejahr. Die Welt taumelte zwischen technologischem Fortschritt und geopolitischer Unsicherheit, zwischen KI-Euphorie und wachsendem Zweifel. Während im Monatsrhythmus neue Large-Language-Modelle (LLM) vorgestellt wurden, verdichtete sich zugleich das Gefühl, dass wir als Gesellschaft kaum noch hinterherkommen. Weder mit Denken noch mit Regulieren.Jetzt steht 2026 vor der Tür. Ein Jahr, das viele Antworten liefern muss: Wird KI zum Wirtschaftsmotor oder zur Luftnummer? Was passiert mit dem deutschen Industriemodell? Und kann Europa im globalen Tech-Wettbewerb überhaupt noch mitreden?Sascha Pallenberg hat keine Lust mehr auf Hype. Der Tech-Experte, Ex-Daimler-Manager und langjährige Blogger lebt mittlerweile im südlich gelegenen Taichung in Taiwan "Etwas ländlicher, zwei Millionen Einwohner, größtes Kohlekraftwerk der Welt", wie er trocken bemerkt. Von dort aus beobachtet er, wie sich Deutschland und Europa durch ein Jahr voller technologischer Umbrüche, geopolitischer Spannungen und industriepolitischer Fehlentscheidungen manövriert haben.Sein Fazit: Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel, aber feiern noch immer die falschen Dinge."Zwei Wochen nach dem Release von ChatGPT 5.02 rief die Welt: Das ist jetzt das beste KI-Modell der Welt! Drei Wochen vorher rief sie das über Gemini 3 von Google. Und nächstes Jahr geht das wieder so los", sagt Pallenberg. Für ihn ist Künstliche Intelligenz längst keine disruptive Sensation mehr, sondern eine technologische Normalität mit massiven Nebenwirkungen. "Wir müssen uns das einfach mal abgewöhnen. Das ist nichts mehr weltbewegend Neues.""Warum bauen die so verdammt gut Autos?"Deutlich fällt seine Kritik an der deutschen Autoindustrie aus. Seiner Meinung nach hat sie die digitale Transformation verschlafen. Während man in Wolfsburg und Stuttgart die Modelle von gestern verteidigt, nehmen chinesische Hersteller wie BYD mit Tempo und Tech-Offensive Europa ins Visier. "Wir hätten uns schon damals fragen müssen: Warum bauen die so verdammt gute Autos?"Dass BYD bis 2030 ein Händlernetz auf Audi-Niveau in Deutschland aufbauen will, sei kein Zufall, sagt Pallenberg. Es ist eine Kampfansage. Der frühere Daimler-Manager glaubt, dass es nicht nur um Technologie geht, sondern auch um Denkweisen: Während in Europa immer noch vom Lenkrad aus gedacht wird, verstehen chinesische Hersteller das Auto längst als Teil eines vernetzten Ökosystems. Das Smartphone auf Rädern ist dort Realität. Und Deutschland? "Hier reden wir immer noch über Radioempfang".Auch in der geopolitischen Großwetterlage sieht er Europa an einem Scheideweg. Die EU dürfe sich nicht erpressbar machen, wenn es um ihre Digitalgesetze wie den DMA oder DSA geht. "Das Regelwerk der EU ist das stabilste, was wir weltweit haben. Das ist aus gutem Grund so".Dass die USA Strafzölle als Druckmittel einsetzen, um Lockerungen zu erreichen, hält er für brandgefährlich. Sein Ausblick? Ernüchternd, aber klar: "2026 wird heftig für unsere Gesellschaften, für unsere Industrien und für unseren Arbeitsmarkt."Und trotz aller Tech-Begeisterung bleibt ihm ein Wunsch für die nächsten Jahre: Er wolle keine KI, die sich seine Texte schnappt, sondern eine, "die meine Küche aufräumt".Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In Eitorf im Rhein-Sieg-Kreis steht die pyrotechnische Fabrik Weco – das ist einer der größten Hersteller von Feuerwerk. Natürlich ist jetzt gerade Hochsaison mit Werksverkauf. Unser Reporter Andreas Krisam war da und hat mit SWR Aktuell-Moderator Sebastian Felser gesprochen. SWR-Reporter Andreas Krisam ist vor die Werkstore gefahren und berichtet in SWR Aktuell von seinen Eindrücken: "Der Erste Kunde war heute Morgen schon um halb sechs da und die Werksverkäufer rechnen in diesem Jahr mit mehr als 5.000 Feuerwerksfans, mehr als im vergangenen Jahr. Der Trend ist also ungebrochen." Andreas Krisam schildert, dass die Autos im Sekundentakt am SWR-Übertragungswagen vorbei zu den Werkstoren fahren. "Acht Werkstore sind geöffnet. Die Kunden fahren vor und zeigen ihren QR-Code, bekommen dann die Ware, die sie bestellt und bezahlt haben, in den Kofferraum geladen und weiter geht's." Hoch im Kurs stehen auch in diesem Jahr sogenannte Batterie- und Verbundfeuerwerke. Die müssen nur einmal angezündet werden und liefern dann 60 Sekunden und länger ein lautes und farbenfrohes Spektakel. "Palettenweise werden die Kartons herausgefahren und von den Weco-Beschäftigten in orangenen Warnwesten in die Autos geladen. Man sieht viele zufriedene Gesichter."- Klar, wer hierherkommt und den Weg sogar aus den Niederlanden oder Bayern auf sich nimmt, der ist von Feuerwerk begeistert und nicht für ein Böllerverbot. Das Verständnis für Verbote und Beschränkungen der Silvesterknallerei hält sich bei den Fans in Grenzen. Was dagegen Deutschlands größter Hersteller von Pyrotechnik unternimmt, um die Belastung für die Umwelt möglichst gering zu halten, darüber hat SWR Aktuell-Moderator Sebastian Felser auch mit Andreas Krisam gesprochen.
In dieser Folge gehe ich einer Frage nach, die mir beim Lesen eines Artikels in der Süddeutschen Zeitung gekommen ist: Was sollte eine Interne Revision tun, wenn das eigene Unternehmen in einer Pattsituation steckt? Oft stehen zwar enorme Ressourcen oder Investitionsversprechen im Raum, doch mangelnde Planungssicherheit blockiert das Handeln. Ich nutze die aktuelle Situation der Schieneninfrastruktur als Beispiel für eine solche Pattsituation: - Enormes Investitionspotenzial: Der Bund will bis 2029 mehr als 100 Milliarden Euro (allein 107 Milliarden in den nächsten vier Jahren) in die Schienensanierung investieren. - Stillstand trotz Investitionsversprechen: Obwohl Geld für Gleise, IT-Systeme und Material bereitsteht, sind die Hersteller ernüchtert statt jubelnd. - Fehlende Planungssicherheit: Es fehlt ein konkreter Plan bis 2036, welche Summen in welche Projekte fließen. Ein bereits vor elf Monaten vorgelegter "Infraplan" des Verkehrsministeriums verharrt im Stadium einer bloßen "Hülle". Das führt dazu, dass bei den Herstellern notwendige Kapazitäten nicht aufgebaut werden können. Und nun? - Was sollte eine Interne Revision tun, wenn dem eigenen Unternehmen eine Pattsituation droht? - Was sollte eine Interne Revision tun, wenn das eigenen Unternehmen in einer Pattsituation steckt? - Was bedeutet das für das Follow-up? Meine Gedanken dazu hören Sie im Podcast. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Im aktuellen Podcast spreche ich mit Philipp Raasch, dem Kopf hinter Der Autopreneur. Philipp beschreibt sich selbst als Analyst für den Wandel der Automobilindustrie. Seit seinem Schritt aus dem Konzern – er war zuvor bei Mercedes tätig – arbeitet er selbstständig und veröffentlicht jede Woche drei Newsletter, einen Podcast, ein YouTube-Video und täglich Beiträge auf LinkedIn. Sein Fokus liegt klar auf B2B: Fach- und Führungskräfte in der Automobilbranche. Er sagt dazu: „Ich mache ausschließlich Business Dynamics – keine Consumer News.“ Genau dieses Profil macht ihn für viele Entscheider zur relevanten Stimme im Markt. Im Gespräch wurde schnell klar, wie sehr sich die Branche verändert und welche Themen seine Community beschäftigen. Philipp sortiert Entwicklungen im größeren Zusammenhang: „Ich beschäftige mich eigentlich mit dem, was mich selber interessiert – und meistens trifft das den Zeitgeist.“ Die großen Linien fasst er mit seinem Modell der „3 plus 1 Transformationen“ zusammen: Elektrifizierung, Software, autonomes bzw. KI-gesteuertes Fahren – und als vierte Ebene der kulturelle Wandel in den Unternehmen. Gerade dieser kulturelle Shift sei aktuell entscheidend, weil die Technologie allein nicht die größte Hürde darstellt. Wir tauschen uns darüber aus, wie stark sich europäische Hersteller schwer tun, ihre Position im globalen Wettbewerb zu halten. Philipp ordnet ein, dass die aktuelle Krise vor allem in China ausgelöst wurde. Dort haben lokale Marken inzwischen knapp 70 Prozent Marktanteil gewonnen – auf Kosten internationaler Hersteller. „Das ist der Grund, warum wir hier über Werkschließungen und Stellenabbau sprechen. Der Ground Zero ist China.“ Nach seiner Einschätzung sind die verlorenen Marktanteile in China kaum zurückzuholen. Stattdessen gehe es dort nun darum, eine Nische zu finden und über Partnerschaften – insbesondere im Bereich Software, ADAS und Elektromobilität – technologisch wieder anzuschließen. In Europa sieht Philipp die Lage ebenfalls angespannt. Die zentrale Frage: Wie reagiert man auf den zunehmenden Wettbewerb aus Asien? Er hält protektionistische Maßnahmen für wahrscheinlich, auch wenn diese schmerzhaft wären. Denn offene Märkte führten zwangsläufig zu ähnlichen Verschiebungen wie in China. Der europäische Wettbewerb müsse sich darauf einstellen, dass chinesische Hersteller „gute Technologie zu einem unschlagbaren Preis“ anbieten. Wir sprechen außerdem über die Frage, ob es sinnvoll ist, weiter auf zwei technologische Plattformen – Verbrenner und Elektromobilität – zu setzen. Philipp beschreibt die Situation als echtes Management-Dilemma. Beide Wege sind riskant, beide kosten Geld. Unternehmen müssten gleichzeitig globale Märkte bedienen, die sich unterschiedlich schnell entwickeln. In seinen Worten: „Es gibt keine gute Entscheidung. Alles ist eine Wette auf die Zukunft.“ Eine wichtige Rolle schreibt Philipp der Politik zu. Er widerspricht klar der oft geforderten Technologieoffenheit: „Wenn du mich fragst, ist das kompletter Bullshit.“ Länder wie China oder die USA agieren mit einer klaren industriepolitischen Agenda – und Europa fehle genau diese strategische Perspektive. Statt langfristiger Ziele sehe er in Deutschland vor allem kurzfristige Maßnahmen. Notwendig sei jedoch eine europäische Lösung, kein nationaler Alleingang: „Nur im Verbund können wir global überhaupt auf Augenhöhe auftreten.“ Nun aber genug der Vorrede – lass uns direkt ins Gespräch einsteigen.
Die Firma Drutep in Ústí nad Labem ist einer der größten Hersteller von Wunderkerzen in Europa, Besuch im Krippenmuseum von Karlštejn
Die Firma Drutep in Ústí nad Labem ist einer der größten Hersteller von Wunderkerzen in Europa, Besuch im Krippenmuseum von Karlštejn
Je moderner ein Auto – desto teurer die Reparatur. Das führt zu höheren Prämien bei der Autoversicherung. Der Experte sieht dunkle Wolken aufziehen am Prämienhimmel 2026. Ausserdem im «Kassensturz»: Ticket-Ärger mit der Swiss. Und: Die Weihnachtsrepo mit der Heldin von Langenthal. Kostenfalle Auto-Reparatur – Versicherungsprämien steigen 2026 Moderne Autos werden zunehmend komplexer und digitalisierter. Dies führt zu Problemen bei Reparaturen. Einerseits weil oft keine einzelnen Teile, sondern nur ganze Komponenten ausgewechselt werden können. Andererseits weil Hersteller zum Teil sogenannte Softwaresperren einsetzen. Diese verhindern den Einbau günstiger Occasionsersatzteile. Kritiker sehen darin eine Strategie, teure neue Ersatzteile zu verkaufen. Die Autohersteller weisen den Vorwurf zurück und berufen sich auf europäische Richtlinien. Die steigenden Reparatur-Kosten wirken sich direkt auf die Versicherungsprämien aus, die laut der Versicherung Axa und dem Schweizerischen Versicherungsverband SVV aktuell Rekordhöhen erreichen. Selbst unfallfreie Fahrer müssten für nächstes Jahr mit deutlichen Aufschlägen rechnen, sagt der Versicherungsexperte im «Kassensturz». Kundenärger bei Swiss – Stornierung ohne Zustimmung Thomas Studer ist vorsichtig: Weil er seinen Fuss verknackste, erkundigte er sich vorsorglich bei der Swiss, ob er seinen Flug auf die Kapverden allenfalls stornieren könnte. Nur wenig später: Der Flug ist ungewollt storniert – und lediglich 50 Franken auf Studers Konto. Bezahlt hat er 1500 Franken für den Flug. Nachdem der «Kassensturz» interveniert, sichert Swiss die volle Rückerstattung des Ticketpreises zu. Heldin von Langenthal – Wie eine 83-Jährige Hoffnung spendet Seit 21 Jahren kämpft die 83-jährige Esther Schönmann mit ihrer Langenthaler «Gassenküche» gegen Armut und Foodwaste. Woche für Woche sammelt sie überschüssige, aber einwandfreie Lebensmittel, die sonst weggeworfen würden: Über 200 Säcke mit Grundnahrungsmitteln gehen so wöchentlich an Menschen, die am Existenzminimum leben – auch an Weihnachten. Trotz ihres unermüdlichen Einsatzes denkt Esther Schönmann langsam ans Aufhören. Doch die grosse Nachfrage, auch von Flüchtlingen, zeigt die anhaltende Notwendigkeit ihrer Mission.
Je moderner ein Auto – desto teurer die Reparatur. Das führt zu höheren Prämien bei der Autoversicherung. Der Experte sieht dunkle Wolken aufziehen am Prämienhimmel 2026. Ausserdem im «Kassensturz»: Ticket-Ärger mit der Swiss. Und: Die Weihnachtsrepo mit der Heldin von Langenthal. Kostenfalle Auto-Reparatur – Versicherungsprämien steigen 2026 Moderne Autos werden zunehmend komplexer und digitalisierter. Dies führt zu Problemen bei Reparaturen. Einerseits weil oft keine einzelnen Teile, sondern nur ganze Komponenten ausgewechselt werden können. Andererseits weil Hersteller zum Teil sogenannte Softwaresperren einsetzen. Diese verhindern den Einbau günstiger Occasionsersatzteile. Kritiker sehen darin eine Strategie, teure neue Ersatzteile zu verkaufen. Die Autohersteller weisen den Vorwurf zurück und berufen sich auf europäische Richtlinien. Die steigenden Reparatur-Kosten wirken sich direkt auf die Versicherungsprämien aus, die laut der Versicherung Axa und dem Schweizerischen Versicherungsverband SVV aktuell Rekordhöhen erreichen. Selbst unfallfreie Fahrer müssten für nächstes Jahr mit deutlichen Aufschlägen rechnen, sagt der Versicherungsexperte im «Kassensturz». Kundenärger bei Swiss – Stornierung ohne Zustimmung Thomas Studer ist vorsichtig: Weil er seinen Fuss verknackste, erkundigte er sich vorsorglich bei der Swiss, ob er seinen Flug auf die Kapverden allenfalls stornieren könnte. Nur wenig später: Der Flug ist ungewollt storniert – und lediglich 50 Franken auf Studers Konto. Bezahlt hat er 1500 Franken für den Flug. Nachdem der «Kassensturz» interveniert, sichert Swiss die volle Rückerstattung des Ticketpreises zu. Heldin von Langenthal – Wie eine 83-Jährige Hoffnung spendet Seit 21 Jahren kämpft die 83-jährige Esther Schönmann mit ihrer Langenthaler «Gassenküche» gegen Armut und Foodwaste. Woche für Woche sammelt sie überschüssige, aber einwandfreie Lebensmittel, die sonst weggeworfen würden: Über 200 Säcke mit Grundnahrungsmitteln gehen so wöchentlich an Menschen, die am Existenzminimum leben – auch an Weihnachten. Trotz ihres unermüdlichen Einsatzes denkt Esther Schönmann langsam ans Aufhören. Doch die grosse Nachfrage, auch von Flüchtlingen, zeigt die anhaltende Notwendigkeit ihrer Mission.
In der heutigen Podcast-Episode sprechen wir mit Marlene von Fox Exhaust Systems – einem Kooperationspartner, den ich kaum besser hätten wählen können. Denn genauso gut wie die Produkte sind, genauso authentisch tritt Fox auch in der Szene auf, und versucht so immer ganz nah am Kunden zu sein, und nimmt mit in den Entwicklungsprozess ihrer Abgasanlagen. Gemeinsam verschaffen wir uns einen Einblick, wie sich Fox über die Jahre zu einem der führenden Hersteller für Abgasanlagen entwickelt hat und warum diese Erfolgsgeschichte durchaus auch anders hätte verlaufen können. Dabei erfahren wir, welche entscheidende Rolle Marlene selbst in dieser Entwicklung gespielt hat, und stellen zu unserem Erstaunen fest, dass Fox weit mehr macht als nur Sportabgasanlagen für Youngtimer, Tuning und Co. Ist bei Fox heute noch alles Handarbeit oder ist das längst nicht mehr nötig? Braucht der amerikanische Markt überhaupt europäische Abgasanlagenhersteller oder machen die das dort selbst wesentlich besser? Und woher stammt eigentlich der Name Fox?All das erfahrt ihr in dieser Podcast-Episode
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist Zeit, die Heringe zu zählen! In dieser Folge lassen Eva (@czamping) und Inke (@luftschloss_liebe) das Campingjahr 2025 Revue passieren. Während Eva beeindruckende 82 Nächte auf dem Zähler hat, pendelt sich Inke bei stabilen 59 Nächten ein – das Maximum, wenn man Schule, Teenager-Verpflichtungen und 80. Geburtstage der Oma unter einen Hut bringen muss. Von der ersten Messe im Januar bis hin zu Premiere-Absagen wegen Krankheit: Wir nehmen euch mit durch unsere Highlights, Pannen und ganz besonderen Camping-Momente.
In dieser Folge von Cybersecurity ist Chefsache spricht der Host mit Maximilian Moser, Consultant Industrial & Product Security beim VDMA über die Herausforderungen und Chancen des EU Cyber Resilience Act. Gemeinsam klären sie, was der Act für Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen bedeutet, welche Pflichten auf Unternehmen zukommen und wie man ein sinnvolles Risikomanagement aufsetzt. vdma.orgMax erklärt, was unter einem „Produkt mit digitalen Elementen“ zu verstehen ist und warum es gerade im EU-Markt wichtig ist, Produktgrenzen klar zu ziehen und zu dokumentieren.Er erläutert, wie Hersteller eine Software Bill of Materials (S-BOM) nutzen, um überhaupt ein Risk Assessment durchführen zu können und wie dies die Grundlage für Schutzmaßnahmen schafft.Ein weiterer Schwerpunkt sind Schwachstellen- und Update-Management: Welche Meldefristen gelten bei aktiv ausgenutzten Schwachstellen und wie kann ein Hersteller Prozesse dafür einrichten? Außerdem gehen sie auf Sonderfälle ein – von maßgeschneiderten („Tailor-Made“) Produkten über Ersatzteilregelungen bis zu kritischen Komponenten. Abschließend diskutieren sie, wie Unternehmen die Konformitätsbewertung meistern, welche Fristen wichtig sind und welche Auswirkungen der Cyber Resilience Act auf Lieferketten und globale Anbieter hat. vdma.orgRessourcen & Links: • Cyber Resilience Act (EU-Regulation): Überblick und was Hersteller betrifft vdma.org • VDMA Cybersecurity-Seite mit Leitfäden und Factsheets vdma.org • Maximilian Moser LinkedIn: https://tinyurl.com/2nh3rc2f____________________________________________
In dieser Folge von Cybersecurity ist Chefsache spricht der Host mit Maximilian Moser, Consultant Industrial & Product Security beim VDMA über die Herausforderungen und Chancen des EU Cyber Resilience Act. Gemeinsam klären sie, was der Act für Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen bedeutet, welche Pflichten auf Unternehmen zukommen und wie man ein sinnvolles Risikomanagement aufsetzt. vdma.orgMax erklärt, was unter einem „Produkt mit digitalen Elementen“ zu verstehen ist und warum es gerade im EU-Markt wichtig ist, Produktgrenzen klar zu ziehen und zu dokumentieren.Er erläutert, wie Hersteller eine Software Bill of Materials (S-BOM) nutzen, um überhaupt ein Risk Assessment durchführen zu können und wie dies die Grundlage für Schutzmaßnahmen schafft.Ein weiterer Schwerpunkt sind Schwachstellen- und Update-Management: Welche Meldefristen gelten bei aktiv ausgenutzten Schwachstellen und wie kann ein Hersteller Prozesse dafür einrichten? Außerdem gehen sie auf Sonderfälle ein – von maßgeschneiderten („Tailor-Made“) Produkten über Ersatzteilregelungen bis zu kritischen Komponenten. Abschließend diskutieren sie, wie Unternehmen die Konformitätsbewertung meistern, welche Fristen wichtig sind und welche Auswirkungen der Cyber Resilience Act auf Lieferketten und globale Anbieter hat. vdma.orgRessourcen & Links: • Cyber Resilience Act (EU-Regulation): Überblick und was Hersteller betrifft vdma.org • VDMA Cybersecurity-Seite mit Leitfäden und Factsheets vdma.org • Maximilian Moser LinkedIn: https://tinyurl.com/2nh3rc2f____________________________________________
Leak zeigt, woran Apple hinter verschlossenen Türen arbeitet.
Ab und an schaffen es Geräte aus der vertraulichen Umgebung der Hersteller an die Öffentlichkeit. Genau das soll jetzt mit einem Entwicklungsgerät von Apple passiert sein, wodurch jetzt einige neue Geräte durch eine geheime iOS-Version bestätigt wurden. Was können wir von Apple in Zukunft alles erwarten? Apple Leak Confirms Work on Foldable iPhone, AirTag 2, and Dozens More Device ► https://www.macrumors.com/2025/12/15/apple-leak-unreleased-devices-codenames/Apple Studio Display 2 leak reveals ProMotion, HDR, A19 chip upgrades ► https://www.macworld.com/article/3007295/apple-studio-display-2-leak-reveals-promotion-hdr-a19-chip-upgrades.htmlApple loses contempt appeal in Epic case ► https://www.theverge.com/news/842991/apple-epic-appeal-loses-contemptMemory Price Surge to Persist in 1Q26; Smartphone and Notebook Brands Begin Raising Prices and Downgrading Specs, Says TrendForce ► https://www.trendforce.com/presscenter/news/20251211-12831.htmlHonor Win and Win RT launch date, complete design officially revealed ► https://www.gsmarena.com/honor_win_and_win_rt_launch_date_complete_design_officially_revealed-news-70748.phpNothing Phone 4a and 4a Pro details leak along with new headphone ► https://www.androidauthority.com/nothing-phone-4a-pro-headphone-a-leak-3624390/Realme 16 Pro zeigt sich mit brandneuem Design in vier Farbe ► https://www.notebookcheck.com/Realme-16-Pro-zeigt-sich-mit-brandneuem-Design-in-vier-Farben.1185959.0.htmlXiaomi 17 Ultra reported to launch alongside Redmi Turbo 5 series, flagship smartwatch and more ► https://www.gsmarena.com/xiaomi_17_ultra_expected_to_launch_alongside_redmi_turbo_5_series_flagship_smartwatch_and_more-news-70713.phpiRobot Notverkauf: Dieser chinesischer Hersteller übernimmt ► https://www.china-gadgets.de/irobot-china-verkauf/Militado ML05 Uhr im Test: Hamilton Field Watch-Killer für unter 50€?! ► https://www.china-gadgets.de/militado-ml05-field-watch-aliexpress/R36S Retro-Handheld ► https://www.china-gadgets.de/r36s-retro-handheld/Displayfolie ► https://de.aliexpress.com/item/1005009170276510.html?gatewayAdapt=glo2deu
Der Cyber Resilience Act (CRA) verändert die Cybersicherheitsanforderungen für den Maschinenbau grundlegend. Der EU-Rechtsakt ist bereits in Kraft, viele Pflichten werden jedoch erst bis Dezember 2027 verbindlich. Was bedeutet das konkret für Hersteller von Maschinen, Komponenten und Software? Steffen Zimmermann, Leiter VDMA Competence Center Industrial Security, und Oliver Winzenried, CEO der WIBU-SYSTEMS AG, diskutieren, welche neuen Anforderungen auf Unternehmen zukommen, wie sich CRA und NIS2 voneinander abgrenzen und warum der CRA mehr ist als reine Regulierung. Die Folge zeigt, wie Hersteller jetzt strukturiert vorgehen können - von Risikomanagement und Dokumentation bis hin zu Updates und Lieferkette - und warum der CRA langfristig Vertrauen, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit im Maschinenbau stärken kann. Produktion: New Media Art Pictures
Ab 2026 wird's ernst: Ökodesign für Ventilatoren, höhere Wirkungsgrade, mehr Pflichten für Planung & Hersteller. Was das in der Praxis bedeutet, hört ihr in der neuen Folge von "Von Null Auf Technik" ft. Oliver Holstein! Jetzt reinhören!
Brüssels kosmetische Korrektur am Verbrenner-VerbotEin Standpunkt von Janine Beicht.Flottengrenzwerte und Leasingvorgaben erzwingen indirekt Elektroautos schon lange vor 2035. Privatkäufer und Unternehmen sehen sich einem subtilen Zwang gegenüber, während politische Akteure von der Öffentlichkeit als Retter gefeiert werden. Die Regulierung bleibt ein Trojanisches Pferd ideologischer Kontrolle.Die europäische Politik präsentiert derzeit eine angebliche Kehrtwende beim geplanten Verbot neuer Verbrennerfahrzeuge ab 2035 als großen Erfolg. In Wahrheit handelt es sich um eine marginale Anpassung, die den Kern der ideologisch getriebenen Regulierung unangetastet lässt und die Automobilindustrie weiterhin in eine Sackgasse treibt. Statt eines vollständigen Rückzugs vom Verbot wird lediglich eine Reduktion des CO₂-Ausstoßes um 90 Prozent statt 100 Prozent für die Flottenziele der Hersteller vorgeschlagen. Diese minimale Aufweichung ändert wenig an der faktischen Benachteiligung von Verbrennungsmotoren und dient vor allem dem Machterhalt etablierter Parteien. Manfred Weber, Vorsitzender der Europäischen Volkspartei, gab die Motive unverhohlen preis:„Für uns ist und bleibt das Auto ein Kultobjekt, kein ideologisches Kampfobjekt, das am Ende Rechtsaußenparteien nutzt.“ »Manfred Weber / BILD«Weber verhandelte diese Einigung direkt mit Ursula von der Leyen, und sie offenbart die Priorität: Nicht der Schutz von Millionen Arbeitsplätzen steht im Vordergrund, sondern die Neutralisierung politischer Konkurrenz. Die Anpassung zielt also primär darauf ab, der AfD ein beliebtes Thema zu entziehen, anstatt echte wirtschaftliche Notwendigkeiten anzuerkennen.Symbolpolitik statt Substanz: Der Brief des Kanzlers und seine FolgenBundeskanzler Friedrich Merz hatte Ende November einen Brief an Ursula von der Leyen gerichtet, in dem er mehr Flexibilität und Technologieoffenheit forderte. Er erklärte zum geplanten Kurswechsel der EU-Kommission:„Wir stellen die Ziele nicht infrage, aber wir müssen einen anderen Weg gehen hin zum Ziel. […] Wir werden auch dann nur etwas für den Klimaschutz tun können, wenn wir eine wettbewerbsfähige Industrie haben.“ »Friedrich Merz / Tagesschau«Das Ergebnis bleibt selbstverständlich weit hinter solchen Appellen zurück. Die vorgesehene 90-Prozent-Reduktion bedeutet, dass Verbrenner weiterhin massiv benachteiligt bleiben: Hersteller müssen hohe Strafzahlungen leisten, wenn sie mehr als einen kleinen Anteil CO₂-emittierender Fahrzeuge verkaufen. Ein Golf mit normalem Verbrennungsmotor stößt etwa 100 Gramm CO₂ pro Kilometer aus; bei Überschreitung drohen 95 Euro Strafe pro Gramm und Fahrzeug.„Überschreitet die durchschnittliche CO₂-Emission der Flotte des Herstellers in einem bestimmten Jahr sein spezifisches Emissionsziel, muss der Hersteller – für jedes neu zugelassene Fahrzeug in diesem Jahr – für die überschüssige Emission eine Strafgebühr von 95 Euro pro g/km bezüglich der Zielüberschreitung zahlen.“ »EU Richtlinien«Bei Millionen Verkäufen summieren sich solche Bußgelder auf Milliarden, die letztlich auf die Käufer abgewälzt werden und Verbrenner unerschwinglich machen.Diese Regelung erinnert an planwirtschaftliche Zwänge vergangener Systeme, wo knappe Güter zu Warteschlangen führten. Ähnlich könnten hier künstliche Verknappungen entstehen, die den Markt verzerren und die Freiheit der Bürger einschränken. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Blog zum KaffeeKOMPASS-Podcast – Folge 79: Ein Tag der Entscheidung! Michael überlegt, das erste Mal in der Geschichte von Hommel Kaffeesysteme mit Kalerm einen chinesischen Hersteller von Vollautomaten zu listen. Um eine Entscheidung zu treffen, prüfen er und Tom die Maschine genauestens im Testfeld. Zwei große ‚E‘ kennzeichnen Barista & Hommel-Kaffeesysteme-Geschäftsführer Michael Murschel und seinen Gesprächspartner Thomas „Tom“ Schulz, den Inhaber und Röstmeister der W&S Kaffee-Manufaktur: Expertise und Enthusiasmus. Beides sprüht dem Hörer der KaffeeKOMPASS Podcast-Reihe ab der ersten Sekunde entgegen, wenn zwei ausgewiesene Fachleute rund um das schwarze Gold fachsimpeln. Folge 79 geht es um die Frage, ob es der Vollautomat des chinesischen Herstellers Kalerm in das Produktportfolio von Hommel Kaffeesysteme schafft. Milestones Folge 79 00:00 Min.: Begrüßung & Einstieg 01:40 Min.: Michael über chinesische Hersteller 03:50 Min.: Qualitätseinflüsse & mangelnde Innovation bei europäischen Herstellern 10:00 Min.: Warum testen wir einen chinesischen Hersteller? 16:10 Min.: Über Kalerm Technology & Tech-Specs der Test-Maschine 21:40 Min.: Erstes Feedback vom Hommel Technik-Team 25:50 Min.: Michael und Tom an der Maschine – Menü & Einstellungen 34:40 Min.: Michael und Tom an der Maschine – die erste Tasse 38:00 Min.: Michael und Tom an der Maschine – Anpassungen und weitere Shots 43:40 Min.: weitere Features des getesteten Vollautomaten 49:15 Min.: Michael und Tom an der Maschine – Café Creme 55:00 Min.: Michael und Tom an der Maschine – Cappuccino & Co. 61:00 Min.: Entscheidung & Fazit Zusammenfassung Zwar wurden Michael und Tom in den letzten zehn Jahren immer mal wieder mit Maschinen von chinesischen Herstellern konfrontiert, allerdings war eine Zusammenarbeit bislang nie ein Thema. Bis jetzt – denn mit Kalerm hat Michael einen chinesischen Hersteller gefunden, der nicht nur den hohen Ansprüchen und der Philosophie in Sachen Qualität, Service und Innovation zu entsprechen scheint, sondern mit seiner Maschine zudem noch ein Preisspektrum bedient, das bislang im Portfolio etwas unterrepräsentiert war. Die wichtigste Frage jedoch: Was kann die Maschine im Testfeld und wie schmecken die Endprodukte? Zusammen mit Tom geht er in dieser Folge genau diesen Fragen auf den Grund! Schließlich muss eine Entscheidung getroffen werden, ob die Kalerm-Vollautomaten zukünftig im hochwertigen Portfolio von Hommel Kaffeesysteme vertreten sein werden…
In meinem Interview mit Jannik Leser sprechen wir über Nachfolge im Familienunternehmen, über Entwicklung, Wandel und die Zukunft eines traditionsreichen Betriebs.Eigentlich war früh klar, dass Jannik eines Tages in die Fußstapfen seines Vaters treten würde. Doch der echte Wunsch, Verantwortung zu übernehmen, entstand erst nach seinem Abitur. Er wollte gestalten, Entscheidungen treffen und Dinge bewegen. Nach einer Station im Performance Marketing stieg er schließlich in den Bereichen Marketing und Recruiting ins Familienunternehmen ein.Jannik erzählt, wie sich das Unternehmen mit Sitz in Lahr – der Schächtele-Stadt – vom Produzenten einfacher Holzkisten für Apotheken und Drogerien hin zum Hersteller hochwertiger Verpackungen für Schmuck und Uhren entwickelte.Wir sprechen über seine ersten Erinnerungen an das Familienunternehmen, über das Rebellisch-Sein als junger Nachfolger und darüber, wie er gelernt hat, neue Wege zu gehen. Dabei geht es auch um Unterschiede in der Arbeitsweise zwischen ihm, seinem Vater und seinem Onkel – ebenso wie um Themen wie Urlaub, Erreichbarkeit und moderne Führung.Jannik teilt, wofür er steht, wie er mit dem Wandel der Branche umgeht und wie er Marketing neu denkt und weiterentwickelt. Auch Herausforderungen, der Umgang mit Erfolg und seine Hobbys kommen zur Sprache. Er lebt bewusst im Hier und Jetzt, denkt nicht in klassischen 5-Jahres-Plänen und sagt:„Ich habe gelernt, dass wir den Menschen nie vergessen dürfen.“Möchtest du mehr über Jannik und seine Arbeit erfahren? Hier ist der Link zu ihrer Webseite.Vernetz dich mit ihm auf LinkedIn.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram. Support the show
Deutschland ist Weltklasse in Mechanik – aber wenn's um digitale Produkte geht, wirkt vieles wie ein gut geschmierter Motor mit Windows-95-Interface. Genau darüber spricht Christoph Keese bei Moove. Als Investor im New-Space-Sektor und langjähriger Journalist (u.a. Financial Times Deutschland, Welt) erklärt er, warum echte Digitalisierung keine Prozess-Kosmetik ist, sondern radikales Neudesign. Wir reden über Disruptionen, die als „Spielzeug“ starten und als Monopol enden – DJI lässt grüßen. Keese zeigt, wie man solche Kipp-Momente erkennt, warum Kernfusion erst bei massiven Kostenvorteilen wirklich disruptiv wird und weshalb Starlink + Starship gerade die größte Umwälzung in der Telekommunikation seit Erfindung des Mobilfunks lostreten. Und natürlich der Blick auf Autos: Autonomie, KI aus der Cloud bzw. aus dem Orbit, neue Mobilitäts-Geschäftsmodelle – und warum klassische Hersteller trotzdem Chancen haben, wenn sie die Reise mitgehen, statt am Bahnsteig zu winken. Plus: Keese als Tesla-Fahrer über die Grenzen von Vision-Only und warum Lidar wahrscheinlich kein Luxus, sondern Pflicht wird. Reinhören, mitdenken, gerne kommentieren – und nicht zu früh „Spielzeug“ sagen.
Deutschland ist Weltklasse in Mechanik – aber wenn's um digitale Produkte geht, wirkt vieles wie ein gut geschmierter Motor mit Windows-95-Interface. Genau darüber spricht Christoph Keese bei Moove. Als Investor im New-Space-Sektor und langjähriger Journalist (u.a. Financial Times Deutschland, Welt) erklärt er, warum echte Digitalisierung keine Prozess-Kosmetik ist, sondern radikales Neudesign. Wir reden über Disruptionen, die als „Spielzeug“ starten und als Monopol enden – DJI lässt grüßen. Keese zeigt, wie man solche Kipp-Momente erkennt, warum Kernfusion erst bei massiven Kostenvorteilen wirklich disruptiv wird und weshalb Starlink + Starship gerade die größte Umwälzung in der Telekommunikation seit Erfindung des Mobilfunks lostreten. Und natürlich der Blick auf Autos: Autonomie, KI aus der Cloud bzw. aus dem Orbit, neue Mobilitäts-Geschäftsmodelle – und warum klassische Hersteller trotzdem Chancen haben, wenn sie die Reise mitgehen, statt am Bahnsteig zu winken. Plus: Keese als Tesla-Fahrer über die Grenzen von Vision-Only und warum Lidar wahrscheinlich kein Luxus, sondern Pflicht wird. Reinhören, mitdenken, gerne kommentieren – und nicht zu früh „Spielzeug“ sagen.
Heute sprechen wir über den EU Data Act und wie dieses neue EU-Gesetz den Umgang mit Daten in der Logistik grundlegend verändern wird. Wir zeigen, was sich hinter dem Regelwerk verbirgt und warum es weit über die bekannte DSGVO hinausgeht. Dabei wird deutlich, wie stark Logistikunternehmen von neuen Zugriffsrechten, mehr Transparenz und klaren Spielregeln betroffen sind. Gleichzeitig beleuchten wir, welche Chancen sich aus der neuen Datenhoheit für Effizienz, neue Services und Geschäftsmodelle ergeben. Eine kompakte Folge über Regulierung, Datenstrategien und den Weg vom Datensilo zum echten Wettbewerbsvorteil. Unsere Learnings aus der Episode: -> Der EU Data Act regelt, wer auf maschinengenerierte Daten zugreifen darf – und stärkt erstmals die Datenhoheit der Nutzer vernetzter Produkte wie Fahrzeuge, Sensorik und FFZ. -> Hersteller müssen Daten diskriminierungsfrei zugänglich machen, was bestehende Geschäftsmodelle und Vertragsstrukturen in der Logistik verändert. -> Logistiker erhalten neue Chancen, ihre eigenen Daten für Predictive Maintenance, KPIs und datenbasierte Zusatzleistungen zu nutzen. -> Kooperationen und offene Datenräume ermöglichen neue Plattformmodelle und zusätzliche Erlösquellen durch Datenprodukte. Der EU Data Act ist kein reines Regulierungsthema, sondern ein strategischer Hebel für zukunftsfähige Logistik. Wer jetzt seine Systemlandschaft analysiert und Datenströme strukturiert, verschafft sich klare Vorteile. Hör rein und prüfe: Wie gut ist dein Unternehmen auf die neuen Spielregeln vorbereitet?
Fachleute gehen davon aus, dass die Hersteller ihre Preise für Laptops, Smartphones und andere Geräte demnächst deutlich anheben werden. Bei Einzelkomponenten für PCs ist dieser Preisanstieg schon jetzt zu spüren. Das hat auch mit dem KI-Boom zu tun.**********In dieser Folge mit: Moderator: Christoph Sterz Gesprächspartnerin: Martina Schulte, Tech-Autorin Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die deutsche Autoindustrie steckt in einer Krise mit fallenden Verkäufen, Lohnkürzungen und schlechtem Ruf, doch die Aktien zeigen ein anderes Bild. Ich erkläre dir die langen Abwärtstrends der Hersteller und warum selbst ein KGV unter 5 kaum Anleger anzieht. Außerdem erfährst du am Beispiel von Bayer, wann ein echter Einstiegszeitpunkt erkennbar ist. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q4Termin25 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q4NewsYT25
Als der Mazda-RX8 im Jahr 2003 auf den Markt kam, war so gut wie alles an ihm aufregend anders. Ein viersitziges Sportcoupé mit vier gegenläufig öffnenden Türen gab es damals von keinem anderen Hersteller. Doch wirklich einzigartig macht den Japaner erst das, was unter seiner Motorhaube steckt: sein Kreiskolbenmotor. Der weder Pleuel noch eine Kurbelwelle braucht, weil sich ihn ihm ein dreieckiger Läufer auf einer Exzenterwelle dreht. Vorteile des oft nach seinem Erfinder Felix Wankel bezeichneten Motors sind sein vibrationsarmer und ruhiger Lauf sowie sein geringes Gewicht. Sein großer Sprit- und Öldurst verhinderte jedoch den Durchbruch des einst als Zukunftsmotor gefeierten Wankel. Der RX-8 steht am Ende einer langen Ahnenreihe von Wankel-Sportwagen von Mazda, die in den Sechzigern mit dem 110 S Cosmo Sport begann. Doch reicht das alleine für einen Platz im Klassiker-Olymp? Das klären in dieser Folge Jens Seltrecht, Frank Otero Molanes und Lukas Hambrecht. Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Lukas HambrechtSounddesign & Produktion: Fabian SchäfflerMarketing und Ansprechpartner: Bastian SchonauerCopyrights Cover: www.oldtimer-markt.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Ansage der Union ist eindeutig: Das Heizungsgesetz wird abgeschafft. So steht es im Koalitionsvertrag. Nach mehr als sechs Monaten Schwarz-Rot gibt es allerdings keine Anzeichen dafür, dass das passieren wird, im Gegenteil: Die Union steckt in einer Zwickmühle. Das Heizungsgesetz funktioniert offenbar. "Die Heizungsbauer sind gegen die Abschaffung. Die Handwerker auch", sagt Martin Sabel vom Bundesverband Wärmepumpe im Podcast.Die Erklärung ist einleuchtend: Die Menschen kaufen Wärmepumpen. Die Absatzzahlen steigen. Hersteller und Installateure haben die Talsohle der Branche durchschritten. Das Heizungsgesetz sichert Wertschöpfung, Arbeitsplätze und deutsche Ingenieurskunst.Doch was macht die Union nun? Bricht sie erneut ein Wahlversprechen und lässt das Heizungsgesetz, wie es ist? Oder schafft sie das Gesetz tatsächlich ab und schadet der Heizungsbranche? Martin Sabel plädiert für einen Kompromiss: "Man kann Gesetze immer verbessern, entschlacken und optimieren", sagt er. Das gilt ihm zufolge auch für die angeblich zu hohe Förderung. Für die hat Sabel noch eine ganz andere Lösung parat: Würde die Politik ihre Hausaufgaben erledigen, wäre sie überflüssig. Gast: Martin Sabel, Geschäftsführer Bundesverband Wärmepumpe (BWP)Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann. Das Gespräch erschien zuerst im "Klima-Labor von ntv".Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Migros wächst – aber der Kampf geht weiter. Duttweiler bleibt eine Bedrohung für Lebensmittelläden und Hersteller. Auf deren Boykotte reagiert er mit eigenen Produkten, kopiert Markenartikel und provoziert Prozesse. Der Kampf gipfelt in einem vom Bundesrat verfügten Filialverbot. Gottlieb Duttweilers Migroswagen kommen gut an in der Stadt Zürich. Und bald eröffnet er auch den ersten stationären Laden. Die Konkurrenz sieht das gar nicht gern. Die Lebensmittelvereine und Konsumgenossenschaften reagieren mit Einschüchterungsversuchen. Hersteller boykottieren die Migros. Um diese zu umgehen, beginnt Duttweiler selber Produkte herzustellen – sein erster eigener Betrieb ist eine Süssmost-Fabrik in Meilen am Zürichsee. Und es folgen viele weitere. Der Migros-Gründer kopiert Markenartikel, die gleichwertig sind, aber günstiger – und er provoziert mit einer phantasievollen Namensgebung. Dadurch handelt er sich viele Prozesse ein – und nutzt die Bühne, sich als Kämpfer für die schwachen Konsumentinnen darzustellen. Auch bei der Expansion in andere Kantone kommt es zu Konflikten mit den Behörden. Sie versuchen ihn mit höheren Gebühren und angepassten Gesetzen zu bremsen. Duttweiler organisiert Referenden. Er hat die meisten Parteien gegen sich – und kann auch die Stimmberechtigten nicht immer überzeugen. 1933 kommt es ganz dick für die Migros. Der Bundesrat beschliesst ein Filialverbot. Es ist die Antwort der Politik auf die Sorgen der kleinen Ladenbesitzer. Rechtsgerichtete Kreise formieren sich zur Mittelstandsbewegung, die Massnahmen zum Schutz der Branche fordert. Das Filialverbot ist zuerst auf zwei Jahre begrenzt. Aber das Parlament verlängert es mehrmals. Vom Verbot befreit wird nur, wer sich mit dem Schweizerischen Gewerbeverband über Erweiterungen einigen kann. Die Migros bleibt aussen vor. Gottlieb Duttweiler sind zwölf Jahre lang die Hände gebunden. ______________________ In dieser Episode zu hören: · Katja Girschik, Wirtschaftshistorikerin ZHAW · Matthias Heim, Wirtschaftsredaktor SRF ______________________ Quellen: Literatur: Riess, Kurt: Gottlieb Duttweiler. Europa Verlag Zürich. 2011 Häsler, Alfred: Das Abenteuer Migros. Migros-Genossenschafts-Bund. 1985 Film: «Dutti der Riese» (Martin Witz, 2007): https://www.youtube.com/watch?v=BZyRVOWKIx0 Webseite Migros-Genossenschaftsbund https://corporate.migros.ch/de/ueber-uns/unsere-geschichte Archiv Migros Genossenschaftsbund ______________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Kim-Eva Wempe hat aus dem Familienunternehmen die größte Juwelier-Kette Deutschlands gemacht. Unter ihrer Führung vervierfachte sich der Umsatz und man wurde vom reinen Händler zum Hersteller. Nun ist mit Chiara Wempe auch die fünfte Generation ins Unternehmen eingestiegen. Im OMR Podcast sprechen Mutter und Tochter über die Vorbereitung dieses Schritts, ihre Filialen von Sylt bis zum Frankfurter Flughafen und die Bereiche, in denen sie komplett anderer Meinung sind. Sie verraten außerdem, warum es keine Wempe-Filiale in Dubai gibt, wie sie reagiert haben, als ein Cyberangriff das Unternehmen lahmgelegt hat – und warum einem Mitglied der Band "Red Hot Chili Peppers" mal der Einlass verwehrt wurde.
Rauchen gilt längst als gesundheitsschädlich – das ist bekannt. Doch vor allem die junge Generation greift immer häufiger zur E-Zigarette. Hersteller bewerben sie als „rauchfreie“ Alternative, die weniger schädlich sei. Aber: In den meisten Liquids der Vapes steckt trotzdem Nikotin – und das macht bekanntlich schnell abhängig. Und auch noch andere gesundheitsschädliche Stoffe stecken in den Liquids. Kann Vapen also wirklich eine gesündere Alternative zur Zigarette sein oder ist das nur schlaues Marketing? Und wie steht es um das Suchtpotential bei Vapes? Das beantwortet in dieser Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen“ der Pneumologe und Chefarzt der Lungenklinik Köln Prof. Dr. Wolfram Windisch. Im zweiten Teil geht es um den Mythos des vermeintlichen Chinarestaurant-Syndroms. Hier geht es zur Folge “Wie es gelingt, mit dem Rauchen aufzuhören”: https://open.spotify.com/episode/3XebTv2QNhpEBWYwKG5tZ0 Hier findet ihr die deutsche Erhebung zum Rauchverhalten: https://www.debra-study.info/ Hier geht es zu einer Übersichtsarbeit zum Mythos des “Chinese Restaurant Syndrome” von 2024: https://ijprajournal.com/issue_dcp/Chinese%20Restaurent%20Syndrome%20CRS%20In%20Depth%20Analysis%20of%20Myths,%20Mechanism%20and%20Public%20Perception.pdf "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Willkommen zu einer neuen Folge des Insurance Monday Podcasts! In dieser Episode dreht sich alles um die Transformation von Versicherungskernsystemen – ein Thema, das aktuell über die Zukunftsfähigkeit vieler Versicherer entscheidet. Host Alexander Bernert begrüßt dazu zwei ausgewiesene Experten von PPI: Tobias Kohl, Partner mit langjähriger Erfahrung in großen Transformationsprojekten, und Frederik Wulf, Manager und Co-Autor der einzigen herstellerunabhängigen Marktstudie zu Versicherungskernsystemen im DACH-Raum.Gemeinsam sprechen sie darüber, worauf es bei der Auswahl und Einführung moderner Kernsysteme wirklich ankommt, welche Trends aktuell den Markt bestimmen – von KI über Cloud bis Regulatorik – und warum die Transformation längst kein optionales IT-Projekt mehr ist, sondern überlebenswichtig für Versicherungsunternehmen jeder Größe. Außerdem geben sie spannende Einblicke in die Methodik und zentrale Erkenntnisse der aktuellen Studie von PPI und diskutieren, was Versicherer und Hersteller daraus unmittelbar für sich mitnehmen können.Freut euch auf interessante Anekdoten aus der Praxis, klare Empfehlungen und den einen oder anderen überraschenden Einblick in die Welt hinter den Kulissen der Versicherungs-IT!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Dieser Podcast wird von msg unterstützt. Die msg Gruppe ist führender Anbieter im Versicherungsmarkt für moderne Systemlösungen. Von Automation- über KI- und SAP- bis hin zu modernen Kommunikations- und Vertriebslösungen. Die msg bündelt moderne Technologien mit tiefem Branchen Know-How. Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Ohne Aktien-Zugang ist's schwer? Starte jetzt bei unserem Partner Scalable Capital. Mit eigenem KI-Chatbot, der dir alle Fragen rund ums Investieren beantwortet. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Aktien + Whatsapp = Hier anmelden. https://www.whatsapp.com/channel/0029VaMpX3bDjiOUINh85d3P Milei-Sieg freut Finanzmärkte. Novartis kauft Avidity Biosciences. Peltz kauft Janus Henderson. Qualcomm macht KI-Chips. Keurig Dr Pepper wächst. HSBC hat Probleme wegen Madoff. Gerresheimer verbucht falsch. US-Bergbau fällt. T-Mobile US (WKN: A1T7LU) verkauft mehr Verträge mit Smartphones als in den letzten zehn Jahren und ist stärker als die Konkurrenz. Jetzt startet ein neuer CEO – wie ist seine Strategie? Der weltgrößte Hersteller von Zigarren und Pfeifentabak kommt aus Dänemark. Aber die Scandinavian Tobacco Group (WKN: A2AD2Q) wächst kaum noch. Rauchfreie Produkte sollen das Business beleben. Diesen Podcast vom 28.10.2025, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
"Erfolg ist mehr als Wachstum – es ist Verantwortung für die nächste Generation."
Nach mehreren Rückschlägen bei Elon Musks Raumfahrtfirma will die Nasa ihr bemanntes Mondprogramm neu ausschreiben. Die Zeit drängt – und ein anderer US-Milliardär könnte profitieren.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Rabatte wirken auf viele Verkäufer wie der schnelle Weg zu mehr Umsatz – aber ich sag's dir ehrlich: Das ist ein Trugschluss. Preisaktionen zerstören langfristig dein Geschäft, deine Marke und dein Vertrauen am Markt. In diesem Podcast erkläre ich dir, warum das so ist – und was wirklich verkauft: Preispsychologie, Wert und echte Kaufmotive. Ich beziehe mich dabei auf einen LinkedIn-Post von Phillip Raach aus der Automobilbranche. Er zeigt ganz klar, wie deutsche Hersteller in China den falschen Wurm an den Haken gehängt haben – sie kämpfen über den Preis, während die Kunden in Wahrheit Technologie wollen. Technologie zieht sechsmal stärker als Preis. Ich will dir zeigen, wie du deine Preisstrategie intelligent einsetzt, ohne dich selbst kaputt zu machen. Wenn du verstehst, was deine Kunden wirklich antreibt, brauchst du keine Rabatte mehr, um zu verkaufen.
Der neue Nestlé-Chef Philipp Navratil will den kriselnden Schweizer Nahrungsmittelriesen mit tiefen Einschnitten beim Personal wieder auf Kurs bringen. Bis Ende 2027 streicht der Hersteller rund 16'000 Stellen. Die Anlegerinnen und Anleger freuts.
In dieser Folge des c't uplink gehts um das Support-Ende von Windows 10 und wie Sie Ihr altes Windows in einer virtuellen Maschine unter Linux einrichten. Bald gibt es keine Sicherheitsupdates mehr für Windows 10, doch nicht alle Computer hält Microsoft fit für Windows 11. Älteren Geräten verweigert der Hersteller häufig das Upgrade, auch wenn es aus technischer Sicht keinen Grund dafür gibt. Wer nun auf Linux umsteigen will, anstatt unnötigen Elektroschrott zu produzieren oder Geld auszugeben, kann mit dem Gerät weiterhin arbeiten, muss sich aber umgewöhnen. Für Notfälle bietet es sich da an, das vertraute Windows 10 samt Einstellungen, Daten und Programmen in eine virtuelle Maschine unter Linux umzuziehen. Dann lässt es sich bei Bedarf direkt unter Linux starten und Windows erscheint wie eine Anwendung in einem Fenster (oder im Vollbild) auf dem Linux-Desktop. Im c't uplink sprechen wir darüber, wie das funktioniert, für wen sich diese Lösung eignet, wie aufwendig die Umsetzung ist und wo Stolperfallen lauern. Und wir blicken darüber hinaus und diskutieren, wie sich einzelne Windows-Anwendungen mit WinApps und WinBoat bequem unter Linux starten lassen. Zu Gast: Mirko Dölle, Peter Siering Host: Liane M. Dubowy Produktion: Ralf Taschke ► Unsere Anleitung, wie Sie Windows 10 vorbereiten und anschließend in eine VM unter Linux verfrachten, lesen Sie auf heise+: https://www.heise.de/ratgeber/So-lebt-Ihre-Windows-Installation-unter-Linux-weiter-10501652.html https://www.heise.de/ratgeber/Vorhandene-Windows-10-Installationen-unter-Linux-virtualisieren-10501662.html sowie in c't 19/2025 ab S. 52ff: https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520909503950668104 **Weiterführende Links**, die im Podcast erwähnt werden: ► Windows für Linux verkleinern : https://www.heise.de/select/ct/2022/18/2126315524148972629 ► Windows 10 ein Jahr länger Updates (Extended Security Updates): https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Sie-Windows-10-ein-weiteres-Jahr-Updates-verschaffen-10573864.html
Die Autoindustrie klagt über das geplante Ende des Verbrenners, das in der EU ab 2035 gelten soll. Auch Bundeskanzler Friedrich Kanzler Merz will die Vorgaben kippen. Für den 9. Oktober hat der Kanzler Vertreter aus der Politik und aus den Unternehmen zum Autogipfel geladen. Kommt jetzt die Rolle rückwärts bei der Verkehrswende? Mit welchen Folgen für Hersteller und Zulieferer im Land? Was kann die Regierung insgesamt tun, die die Autoindustrie zu unterstützen? Und wie kann sich die deutsche Leitindustrie langfristig behaupten gegen die Konkurrenz aus China? Geli Hensolt diskutiert mit Nanja Boenisch – Journalistin, taz; Imelda Labbé –VDIK-Präsidentin; Professor Thomas Koch – Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Podcast: OT Security Made SimpleEpisode: Wie können Hersteller proaktiv auf den CRA reagieren?Pub date: 2025-09-23Get Podcast Transcript →powered by Listen411 - fast audio-to-text and summarizationDr. André Egners, verantwortlich für die Sicherheitsstrategie bei Landis+Gyr und in verschiedenen Standardisierungsgremien tätig, spricht über Cybersicherheit in Smart Metern und die Bedeutung des Cyber Resilience Act. Er erläutert, wie er die Sicherheitslevel des IEC 62443 Standards anwendet und wie Unternehmen beim Einkauf von Komponenten mehr Cybersicherheit einfordern können. The podcast and artwork embedded on this page are from Klaus Mochalski, which is the property of its owner and not affiliated with or endorsed by Listen Notes, Inc.
Podcast: OT Security Made SimpleEpisode: Wie geht Bosch Rexroth mit dem Cyber Resilience Act (CRA) um?Pub date: 2025-09-11Get Podcast Transcript →powered by Listen411 - fast audio-to-text and summarizationHans-Michael Krause von Bosch Rexroth erklärt am Beispiel der Automatisierungsplattform ctrlX, wie Hersteller digitaler Industriekomponenten die Anforderungen des EU Cyber Resilience Act erfüllen können. Er blickt auf die aktuelle Awareness in der Automatisierungsindustrie und gibt Argumente, warum Open Source die beste Option für die Softwareentwicklung darstellt. Abschließend gibt er praktische Tipps an produzierende Betriebe, worauf sie bei der Bewertung von Komponentenanbietern achten sollten. The podcast and artwork embedded on this page are from Klaus Mochalski, which is the property of its owner and not affiliated with or endorsed by Listen Notes, Inc.
Zurückhaltende Nachfrage, steigender Preisdruck und Billigimporte aus Asien: Wie Einhell sich in einem zunehmend angespannten Marktumfeld behauptet, verrät CEO Andreas Kroiss in der neuesten Folge Kassenzone mit Karo. Von einem klassischen Hersteller für Elektrowerkzeuge und Gartengeräte hat sich Einhell in den letzten Jahren zu einem Anbieter für akkubetriebene Geräte aller Art entwickelt. Mit dem einheitlichen Akku-Plattform-System können inzwischen über 300 Geräte im Haus- und Gartenbereich betrieben werden. Entgegen der negativen Marktstimmung gelingt es Einhell kontinuierlich zu wachsen und sich als gefragte DIY-Marke zu etablieren. Mit Blick auf die nächsten drei Jahre hat Andreas klare Ziele: die internationale Präsenz ausbauen und den Umsatz von 1 Milliarde Euro verdoppeln. Welche Rolle spielen Partnerschaften mit dem FC Bayern München oder Mercedes-Benz für die Markenstrategie? Wie möchte Einhell neue Zielgruppen erschließen? Und wie gelingt es dem Unternehmen, trotz zunehmendem Wettbewerbs- und Preisdruck durch Temu und Co. die Nähe zu seinen Kund:innen zu bewahren? Das Gespräch im Überblick: (3:15) Vom Werkzeughersteller zum Plattformanbieter: Einhells Marktpositionierung (10:41) Markt unter Druck: Wie meistert Einhell die Kaufzurückhaltung? (16:54) Vertrieb & Expansion: Welche Kanäle treiben das Wachstum weltweit an? (25:25) Einhells Sorge um asiatische Billiganbieter (32:12) FC Bayern München und Mercedes-Benz als strategische Multiplikatoren (36:47) Zukunft & Wachstum: So möchte Einhell die Umsatzverdopplung schaffen Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch: https://www.amazon.de/gp/product/3866413076/ Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E Tassen kaufen: http://www.tassenzone.com Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone
Nationalrat streitet über die Finanzierung der 13. AHV-Rente, Russland und Israel eskalieren und führen so den US-Präsidenten vor, Nationalrat lehnt Verbot von Ausland-Adoptionen ab, Chinas E-Autos setzen deutsche Hersteller unter Druck
Die Autoindustrie ist immer noch eine Schlüsselbranche für Deutschland. Sind die deutschen Hersteller noch wettbewerbsfähig?
Die deutsche Autoindustrie verliert laut ifo-Präsident Clemens Fuest ihre Rolle als Wachstumsmotor. Der technische Wandel hin zu Elektromobilität und digitaler Vernetzung setzt die Hersteller zunehmend unter Druck. Porsches Abstieg aus dem DAX spiegelt diese Entwicklung deutlich wider.
Wie können Händler und Hersteller im E-Commerce wirklich erfolgreich sein, während neue Plattformen wie Joybuy von JD.com in Deutschland starten? In dieser Folge setzen Florian und ich die Diskussion über Agentic Commerce fort und beleuchten die neuesten Entwicklungen. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Herausforderungen, vor denen Unternehmen stehen, und diskutieren, warum Plattformen wie Joybuy nur wenigen Unternehmen nachhaltigen Erfolg ermöglichen. Außerdem sprechen wir über die Chancen und Grenzen neuer Geschäftsmodelle in einem Markt, der von Zalando & Co. geprägt ist, sowie über die Schwierigkeiten für Investoren und Anwender, profitable Akteure zu identifizieren. Dabei zeigt sich, dass der Einsatz von KI nicht nur ein optionales Feature ist, sondern zunehmend zu einem entscheidenden Faktor für Marktrelevanz wird. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Dynamik zwischen großen Marktplätzen und spezialisierten Händlern: Wie verändern Plattformen wie Amazon, Google oder JD.com das Spielfeld, welche Rolle spielen Datenhoheit und Customer Insights, und wie reagieren Konsumenten auf personalisierte Angebote im Vergleich zu klassischen Produkt-Listings? Wir diskutieren, warum selbst etablierte Systeme wie ERP- und CRM-Plattformen vor neuen Herausforderungen stehen, wenn KI und datengetriebene Automatisierung die Erwartungen der Nutzer verändern, und warum diese Entwicklungen sowohl Chancen als auch Risiken für alle Beteiligten bergen. Das Gespräch im Überblick: (0:55) E-Commerce im Wandel (5:54) Ausblick auf AI-Investments (12:08) Die Zukunft des E-Commerce (16:44) Beratung und Personalisierung im Handel (23:46) JD.com und die Herausforderung in Europa (29:17) Strategien für kleine Unternehmen (50:02) Die Rolle der Daten im E-Commerce (55:43) Empfehlungen für den Mittelstand Klassentreffen 2025: https://www.eventbrite.de/e/das-klassentreffen-25-tickets-1540426129019 Discountcode: Glasperlen BVP Atlas – State of AI 2025: https://www.bvp.com/atlas/the-state-of-ai-2025 LinkedIn-Artikel “Opportunity to Build the Next Amazon Retail”: https://www.linkedin.com/pulse/1t-opportunity-build-next-amazon-retail-konstantine-buhler-36f1c/ Spryker EXCITE Ticket: https://spryker.com/events/excite-202... Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_sour... Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://x.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Der Windparkplaner Luxcara schwenkt bei der Planung für zwei Megawindparks in der Nordsee um: Anstatt vermeintlich günstigere China-Turbinen zu verbauen wie ursprünglich geplant, hat nun Siemens Gamesa den Zuschlag bekommen. Was steckt dahinter?