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Mit der Klasse auf eine Burg oder ins Museum – in Thüringen ist der Topf für solche Fahrten zu außerschulischen Lernorten fast leer. Nur Fahrten zu Gedenkstätten werden noch gefördert. Und in Sachsen und Sachsen-Anhalt?
Die wahre Geschichte hinter der Gründung der Petrusbruderschaft (1988)Ein Ereignis. Zwei völlig unterschiedliche Deutungen.Für die einen: ein notwendiger Schritt, um den Glauben zu bewahren.Für die anderen: ein Bruch, der nicht zu rechtfertigen ist.1988 spaltet nicht nur eine Bewegung – es zwingt einzelne Menschen zu Entscheidungen, die ihr ganzes Leben verändern. Und genau dort beginnt diese Geschichte. Pater Recktenwald erzählt von einer Zeit, in der der Glaube nicht einfach vorausgesetzt werden konnte – sondern neu erkämpft werden musste.Ausgangspunkt ist kein theologisches Problem, sondern ein persönlicher Einschnitt: der Tod seines Vaters.Was folgt, ist eine radikale Suche nach Wahrheit – in einer Kirche, in der vieles unklar geworden ist:
Die Kantone Bern und Solothurn haben sich geeinigt: Sechzig Prozent der Fahrten zum Logistikstandort Emmepark Landshut sollen über bernisches Gebiet erfolgen. Vierzig Prozent über solothurnischen Boden. Das teilt der Bundesrat heute mit. Weiter in der Sendung: · Rechnung des Kantons Freiburg: Wie gut steht es um die Finanzen? · Historisches Museum Bern: Der Kanton soll sich mit 37.5 Millionen Franken an der Erneuerung beteiligen. · Burgdorfer Medizinaltechnik-Unternehmen: Ypsomed hat seinen Gewinn mehr als verdoppelt.
Auf kritische Fragen eines SVP-Einwohnerrates hat der Stadtrat von Aarau Zahlen offen gelegt zu den PubliBikes in der Stadt. Diese gibt es seit zwei Jahren an verschiedenen Stationen. Pro Woche werden im Schnitt 245 Fahrten gebucht, im Sommer doppelt so viele wie im Winter. Weiter in der Sendung: · Am Dienstagmorgen startete vom Weltraumhof in Guyana (FR) eine Rakete. An Bord hatte sie auch Aargauer Technik, nämlich ein Kühl-Aggregat für ein Teleskop. · Eine (mögliche) Brandserie im Kanton Bern an der Grenze zum Nachbarkanton Solothurn weckt dort ungute Erinnerungen und Ängste im Zusammehang mit Brandserien im Wasseramt und in der Region Solothurn.
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Ein neuer Blick auf die Mutter aller Städte: Giulia Becker und Chris Sommer in New York City. Ausgerechnet die Drinnies, möchte man meinen. Aber das passt: Die beiden kennen New York City sehr gut, haben dort sogar schon live auf der Bühne gestanden. Im neuen Reisen-Reisen-Podcast-Studio entwickelte sich ein wundervolles, lustiges und auch nachdenkliches Gespräch über einen Ort, der so vieles ist: einerseits eine der Hauptstädte dieser Welt, andererseits gelegen in einem gerade alles andere als einfachen Land. Sollte man derzeit in die USA reisen? Auch darüber sprechen wir mit Giulia und Chris. Und über dieses Kribbeln, diese Sehnsucht, die wir alle vier spüren, wenn wir den Namen dieses Ortes hören. Die Blicke auf Manhattan und Brooklyn, die Fahrten auf den riesigen Brücken. Giulia und Chris berichten zudem von Besuchen in Jazz- und Comedy-Clubs, in Musicals, in Harlem und von diesen krassen Gegensätzen zwischen Arm und Reich, die man einfach nicht übersehen kann. Wir sprechen auch über den neuen Bürgermeister der Stadt, der die Hoffnung eines ganzen Landes ist. New York mit den Drinnies - kommt mit in zwei ganz besondere Folgen.—Höre alle DRINNIES Episoden überall wo es Podcasts gibt! Besuche Giulia und Chris auf Instagram: @giuliabeckerdasoriginal und @chris.sommer
Die EU-Kommission will Bahnreisen über Länder- und Anbietergrenzen hinweg einfacher machen. Neue Regeln sollen das Buchen bündeln und komplizierte Kombinationen verschiedener Bahntickets bei internationalen Fahrten durch Europa erleichtern.**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel Gesprächspartnerin: Claudia Neumeier, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Als Jessi mit 103 kg an der Baumwipfelseilbahn abgewiesen wurde, war das ihr Tiefpunkt. Jahre voller heimlicher Essattacken, Selbstzweifel und dem Gefühl "Du bist eine fette Sau" hatten sie dorthin gebracht.Heute sitzt mir eine völlig verwandelte Frau gegenüber. 25 kg leichter, aber vor allem: Sie mag sich wieder. Keine heimlichen McDonald's-Fahrten mehr, kein schlechtes Gewissen nach jedem Essen.In diesem Gespräch erzählt Jessi schonungslos ehrlich von ihrem Weg, von den dunkelsten Momenten bis zum Durchbruch. Ihre Geschichte zeigt: Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, wieder Frieden mit sich selbst zu finden.Support the show
Sie sind für ihr gemütliche Spielweise bekannt – die Weinviertler Mährischen Musikanten. Im Podcast erklären Gernot, Christian und Werner die Unterschiede zwischen Kirchtagen im Westen Österreichs und einem echten Weinviertler Kirtag. Außerdem erzählen sie über abenteuerliche Fahrten durch Schneestürme mit Sommerreifen, was passiert, wenn sie einen “Sprung” irgendwo vorbeischauen und warum sie auf der Suche nach einem Chauffeur sind. Jetzt in Servus Musilosn. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wie alltagstauglich ist ein Elektroauto wirklich – besonders für Menschen, die beruflich viel unterwegs sind? In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Marco Strese über seine Erfahrungen nach rund zwei Jahren Elektromobilität. Marco arbeitet im Außendienst und fährt täglich viele Kilometer. Damit gehört er zu einer Gruppe von Autofahrern, für die Reichweite, Ladeinfrastruktur und Zuverlässigkeit besonders wichtig sind. Im Gespräch werfen wir einen Blick darauf, wie sich sein Alltag mit dem Elektroauto entwickelt hat. Marco berichtet, warum er nach seinem Umstieg vom Verbrenner weiterhin überzeugt elektrisch fährt und welche Veränderungen er beim Reisen, Laden und Planen von Strecken erlebt hat. Besonders interessant: Seine Erfahrungen auf der Langstrecke zeigen, dass Schnellladen heute oft nur kurze Zwischenstopps erfordert. Ein Thema ist auch die häufig diskutierte Reichweitenangst. Aus Sicht des Vielfahrers spielt sie im Alltag kaum noch eine Rolle. Stattdessen beschreibt Marco, wie sich das Fahrverhalten mit einem Elektroauto verändert und warum Ladepausen heute oft besser in längere Fahrten integriert werden können. Neben den positiven Erfahrungen sprechen wir auch über Herausforderungen. Dazu gehören Softwareprobleme bei seinem Audi A6 e-tron, die anfangs für Frust sorgten. Gleichzeitig zeigt das Beispiel, wie stark moderne Autos von Software abhängig sind – unabhängig davon, ob sie elektrisch oder mit Verbrennungsmotor unterwegs sind. Darüber hinaus gibt Marco drei konkrete Tipps für Menschen, die über den Umstieg auf ein Elektroauto nachdenken. Dabei geht es unter anderem um die Wahl des passenden Modells, das eigene Fahrprofil und die Bedeutung einer Probefahrt im Alltag. Der Podcast bietet damit einen praxisnahen Einblick in den Alltag eines Elektroautofahrers, der regelmäßig auf Langstrecken unterwegs ist. Themen wie Ladeinfrastruktur, Schnellladen, Wallbox zu Hause, Dienstwagenregelungen und Energieunabhängigkeit spielen dabei ebenso eine Rolle wie persönliche Erfahrungen und Learnings aus mehreren Jahren Elektromobilität. Wer wissen möchte, wie sich Elektromobilität im Alltag eines Vielfahrers tatsächlich anfühlt, bekommt in dieser Folge einen authentischen Einblick aus der Praxis.
In welchem Nationalpark hat man die Möglichkeit Büffel und Bären am gleichen Tag zu sehen? Was hat es mit dem Viking Trail in Neufundland auf sich und weshalb ist bereits nach weniger als 3 Minuten erhöhter Puls im Aufnahmestudio angesagt? Die beiden Nordamerika Profis Robin und Michael stellen die Klassiker und aber auch weniger bekannte Panoramastrassen vor. Von Tagestouren auf Prince Edward Island, Fährfahrten in British Columbia, vorbei an über 800 Jahre alten Mammutbäumen auf Vancouver Island, über Fjordabstecher und wunderschönen Fahrten entlang des St. Lorenz Stroms in der Provinz Québec sowie des Cabot Trails im Cape Breton Highlights Nationalpark in Nova Scotia bis zum Top of the World Highway im Yukon Territory an der Grenze zu Alaska. Wieso aber wird der Icefields Parkway in Alberta als DIE Panoramastrasse schlechthin bezeichnet und was sind dann die echten Geheimtipps? Die beiden go2travel Gründer zünden ein Feuerwerk an Highlights und verraten ihre persönlichen Lieblingsstrecken im Land des ewigen Ahorns. Moderation: Manuel Wälti
Die Malteser haben nicht nur eine jahrzehntelange Erfahrung im Organisieren von Tagesausflügen von Senioren und beeinträchtigten Mitmenschen, sondern auch von mehrtägigen Fahrten speziell für diesen Personenkreis. So organisieren sie in der Zeit von Donnerstag, 27. bis Montag, 31. August zusammen mit dem Bayerischen Pilgerbüro eine Pilgerreise nach Fátima. Mehr dazu im Interview. (Bild von falco auf Pixabay)
In Braunwald wird ein Entwässerungsstollen gebaut, damit das Bergdorf weniger rutscht. Da das Dorf autofrei ist, wird für den Materialtransport extra eine Seilbahn gebaut. Weitere Themen · Nur wenige Personen mit einem Ostwind-Abonnement nutzen das Angebot für vergünstigte Fahrten mit E-Scooter oder E-Bike. · Im Sommer sind zum ersten Mal Ranger im Alpstein unterwegs und machen auf Gefahren und Regeln aufmerksam.
Wenn der Frühling an die Landungsbrücken kommt, erwacht Hamburg so richtig. Mehr als acht Millionen Menschen besuchen diesen Ort jedes Jahr – und an einem sonnigen Frühlingstag merkt man warum. Das Hamburger Hafenkonzert ist an den Landungsbrücken unterwegs und berichtet: von der Jugendherberge auf dem Stintfang mit dem spektakulären Frühstücksblick über den ganzen Hafen bis hinunter ans Wasser, dort, wo Hafen-Barkassen und HADAG-Fähren ablegen und Touristen aus Wittenberg, Wien und der Pfalz ihr erstes Fischbrötchen der Saison verdrücken. Wir schauen hinter die Theke bei der Brücke 10, fragen im Souvenirladen nach, was die Hamburger Mitbringsel des Frühlings sind, gehen mit Kurt Richter, dem dienstältesten HADAG-Fährkapitän, auf Fahrt mit der Linie 62 in Richtung Finkenwerder. Obendrauf: ein Besuch auf der Rickmer Rickmers und Urlaubsfeeling auf dem Beachclub-Parkdeck – mit traumhaften Blick auf die Elbe.⚓ Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Es gibt Ecken in der Stadt, da hatte man mehr oder weniger begründet Sorge und Ängste vor. Wenig begründet, wenn einem nix passiert ist. Mehr begründet, weil mal was passiert ist. Mit unbeirrten Fahrten im Nachtbus. Im Hier und Jetzt wäre Laura gerne eine, die mit einer großen Erkenntnis viral geht und oft kopiert wird. Wie dem Spruch, dass es auf der FIBO in der Proteinhalle nach (nett gesagt) Pups riecht. In Ernährungssachen reichen sich die beiden die Hand. Simon stellt nämlich fest, dass die Kochlust und Laune auch nicht kommt, wenn man einen Freund hat. Und mit was verbinden die beiden eigentlich den Ort Küche? Ist das die Wurzel allen Übels?
260421PC E-Scooter – tödliches Spielzeug Mensch Mahler am 21.4.2026Ein tragischer Unfall erschüttert Berlin Neukölln. Zwei 14jährige Mädchen waren am Samstagabend zu zweit auf einem E-Scooter unterwegs und überquerten bei Rot eine Ampel. Ein 42jähriger Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Er erfasste die beiden Mädchen. Eine der beiden 14jährigen starb, die andere kam mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Einer von vielen schweren Unfällen mit E-Scootern. Häufig am Wochenende in den späten Abendstunden, oft ist Alkohol im Spiel und dass Scooter verkehrswidrig mit 2 Personen unterwegs sind, ist auch häufig zu beobachten. Klar: die Dinger sind zu schnell und eine Helmpflicht gibt es auch nicht. In Paris sind E-Scooter schon lange verboten. In deutschen Großstädten nimmt der Ärger über herumliegende Scooter zu, auch die wilden Fahrten von Jugendlichen auf Gehsteigen und in Fußgängerzonen sind eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Mahler meint, dass es öffentliche Verkehrsmittel gibt, in die man ohne Probleme einen kleinen Klapproller mitnehmen kann. Der hat auch noch den Vorteil, dass er mit Muskelkraft betrieben werden kann, was vielen der jungen Leute durchaus guttun würde. Anstatt über die Opfer zu klagen, zu denen auch der Autofahrer gehört, alkoholisiert oder nicht, wäre es angebracht, über ein Verbot der gefährlichen Spielzeuge nachzudenken. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zuhause in Essen - Ein Podcast der Sparkasse Essen - mit Tobias Häusler
Ein Bus fährt im Kreis. Zwei Stunden, immer dieselbe Strecke. Und doch steckt dahinter eine Geschichte voller Mut und Optimismus, die ansteckt. Tobias Häusler trifft Alexander Golenia, Gründer der RevierTouristik GmbH. Einer, der sagt: „Ich liebe es, Gastgeber zu sein“ – und genau darin den Unterschied sieht. Dienstleistung, Nähe, unmittelbares Feedback. Kein Konzept auf dem Papier, sondern eines, das jeden Tag im Betrieb getestet wird. Wie baut man so ein Angebot auf? Was muss alles funktionieren, damit aus einer Idee tatsächlich zwei Fahrten täglich werden? Und wie viel Risiko steckt in einem Bus, der plötzlich nicht mehr nur gefahren, sondern finanziert, vermarktet und ausgelastet werden muss? Es geht um Details, die wir als Fahrgast nie sehen: zu enge Straßen, falsche Parker, Routenlogik, Timing. Und um die Frage, warum jemand bewusst selbst ans Steuer geht, obwohl er längst der Chef ist. „Ich wollte mich nie selbstständig machen in dieser Größenordnung.“ Warum also doch? Und noch etwas wird klar: Wer zweimal täglich durch Essen fährt, entwickelt zwangsläufig einen eigenen Blick auf die Stadt. Was fällt auf? Was macht uns aus? Auf was sollten wir aufpassen? Und kann so eine Tour tatsächlich helfen, unterschiedliche Teile der Stadt wieder stärker zusammenzudenken? --- In "Zuhause in Essen" spricht die Sparkasse Essen nicht über die gute alte Zeit. Wir sprechen über das, was Essen schon heute besonders attraktiv macht und was nach der Zeit der Ruhrkohle noch Magisches passieren wird. Immer mit Gästen, die Gegenwart und Zukunft auch gestalten. Und wenn WDR Moderator [Tobias Häusler](https://www.tobiashaeusler.de) einmal in den Rückspiegel schaut, dann nur um die Spur wechseln zu können. Jeden zweiten Dienstag im Monat ein spannender Gast - aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sport, Kultur, Ehrenamt... Und ein ungewöhnlicher Blick auf unsere schöne Stadt.
Ab kommendem Mittwoch fährt nur noch jeder zweite Bus der Linie 50 zum Flughafen. Jeder zweite Kurs endet an der Friedrich-Miescher-Strasse. Grund ist die Sperrung der Hauptpiste am Flughafen. Dadurch würden weniger Passagiere in Basel landen, sagt die BVB-Mediensprecherin. Ausserdem: · Im Eggfluh-Tunnel gilt ab Montag Tempo 60 statt Tempo 80. · In Basel ging die Zahl der Verkehrsunfälle im letzten Jahr leicht zurück. · Das Universitätsspital Basel schreibt 6,6 Millionen Franken Gewinn. · Der Präsident der Genossenschaft Stadion St. Jakob-Park tritt zurück. · Im Möhlinbach-Tal planen die Gemeinden einen neuen Mountainbike-Trail.
Damals waren sich die Organisatoren nicht einig, ob eine „Internationale Friedensfahrt“ von Warschau nach Prag führen sollte oder umgekehrt. 1948 gab es deshalb zwei Fahrten, eine von Warschau nach Prag, eine in die Gegenrichtung. Christian Reuther erzählt von der „Friedensfahrt Berlin“, die es seit 2022 gibt und sich als Fortsetzung dieser spektakulären Friedensfahrten sieht, die damals in der DDR jeder kannte. Auch 2022 mussten verschiedene Richtungen zusammengeführt werden: Die alten Friedensfahrer sehen sich in linker Tradition, die neuen Radler werden als „Neue Rechte“ beschimpft. Die „Friedensfahrt Berlin“ entstand aus den Corona-Demonstrationen, mit denen die Linken zunächst fremdelten. Inzwischen finden sie zusammen, einerseits die „Friko“, also die alte Friedensbewegung, zu der auch die Kriegsdienstverweigerer zählen, andererseits die Aktivisten einer neuen Friedensbewegung, die neue Lieder hat und einen besonderen Charme: Sie sind „mobil und bürgernah“. Mit einer Hand winken sie freundlich und verbreiten gute Laune, sie sind gegen Waffenlieferungen, für Verhandlungen, ihre Parole lautet „Frieden nach innen und außen“. Also dann: Gute Fahrt! Und: Frohe Ostern!
Seit Januar gelten in Essen Mindesttarife für Fahrten mit Mietwagenunternehmen wie Uber. Das ändert sich jetzt. Außerdem: Die Trinkwasserbrunnen in Essen laufen wieder. Zumindest die Meisten. Und: Die Stadt braucht Eure Hilfe. Wie soll die Innenstadt in Zukunft aussehen?
Ab Dezember 2026 kosten Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchschnittlich 3,9 Prozent mehr. Das teilte die «Alliance Swisspass» mit. Betroffen sind national gültige Billette und Abonnemente. Wie die Preise im Detail aussehen werden, soll im Laufe des Frühjahrs bekannt werden.
Die Gemeinde Köniz will weitere Massnahmen prüfen, um die überzähligen Fahrten zum Bauhaus in Niederwangen weiter zu reduzieren. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Biel will mehr ÖV-Nutzerinnen, mehr Fussgänger und mehr Velofahrerinnen. Für das neue Verkehrskonzept gibt es Applaus, aber auch Kritik. · Die Stadt Bern hat Mieterinnen und Mietern von 84 Wohnungen im Westen von Bern gekündigt. Die Wohnhäuser müssen umfassend saniert werden. · Die Messungen bestätigen: Im Kanton Freiburg könnten in 6 Zonen Windanlagen gebaut werden. · Der Walliser Staatsrat bewilligt 1,5 Millionen Franken um das Rhoneufer in den Gemeinden Chamoson und Riddes zu flicken.
In dieser Folge von Jenke Extreme Momente melden sich Jenke und Jánik aus sehr unterschiedlichen Extremzonen. Jenke ist gerade in San Francisco und erzählt, warum bei Langstreckenflügen vor allem eines entscheidend ist: Wasser trinken, für den Rücken, für die Bandscheiben und für alle, die schon mal echte Probleme damit hatten. Außerdem berichtet er von Fahrten mit autonomen Taxen von Waymo, und davon, wie absurd normal sich Zukunft plötzlich anfühlen kann. Jánik bringt das Gegengewicht aus dem Fitnessstudio mit: Beim Bankdrücken fliegt ihm eine 20-Kilo-Stahlstange ins Gesicht. Unfreiwillig verletzt und damit direkt im Thema. Denn von dort geht's straight weiter zu Bonesmashing, Looksmaxxing und der Frage, wie grotesk dieser neue Schönheitswahn geworden ist, bei dem Menschen sich absichtlich Schaden zufügen. Auch Jenkes eigenes Schönheitsexperiment kommt wieder auf den Tisch und Jánik ehrliches Fazit: Wenn überhaupt, dann nur eine Haartransplantation. Mehr bitte nicht. Zum Schluss geht's noch um Koffein-Detox, Körpergefühl und Jenkes Vorfreude auf einen Basketballabend in San Francisco inklusive Beweisfoto für den Podcast. Eine Folge über Kontrolle, Verletzlichkeit, Optimierungsdruck und darüber, warum man seinem Körper manchmal besser zuhören sollte, bevor es kracht.
Der Taxibranche geht's nicht gut. Immer weniger Fahrten, immer mehr Konkurrenz – vor allem von Mietwagenplattformen wie Uber oder Bolt. Jana Niehoff über eine Branche im Umbruch. Von Jana Niehoff.
Die Stadtverordneten in Lollar haben zugestimmt, ein 1,8 Hektar großer Batteriespeicher soll gebaut werden. Lahn-Kinzig-Bahn ab 1.3. unterbrochen, keine Fahrten mehr zwischen Gießen und Hungen. Ab dem Sommer ist dann die ganze Strecke gesperrt.
YB möchte exklusive Trainigsfelder auf der Grossen Allmend, es gibt Pläne für ein unterirdisches Parkhaus. Die Stadt Bern sucht zusammen mit der Bevölkerung Entwicklungsmöglichkeiten für diesen öffentlichen Raum. Weiter in der Sendung: · Lötschental im Wallis wegen Lawine vom Verkehr abgeschnitten. · Ehepaar Moretti von Angehörigen der Opfer als "Mörder" bezeichnet. · Verwaltungsgericht beschränkt Fahrten zu Fachmarkt in Niederwangen. · Kesselhaus der Papierfabrik Utzenstorf bleibt erhalten.
Nach Fernando Alonso und Lewis Hamilton findet nun auch Max Verstappen nach seinen ersten Fahrten im 2026er Auto kritische Worte zur neuen Fahrweise. Unter anderem fielen die Worte: "Es macht keinen Spaß und ich habe nicht mehr das originale Formel-1-Gefühl." Insider Ralf Bach ordnet die alarmierenden Worte der Legenden des Sports ein.Für geschäftliche Anfragen: info@speed-media-factory.comMehr Infos auf: https://f1-insider.com/#formel1 #f1 #verstappenDieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Nach Fernando Alonso und Lewis Hamilton findet nun auch Max Verstappen nach seinen ersten Fahrten im 2026er Auto kritische Worte zur neuen Fahrweise. Unter anderem fielen die Worte: "Es macht keinen Spaß und ich habe nicht mehr das originale Formel-1-Gefühl." Insider Ralf Bach ordnet die alarmierenden Worte der Legenden des Sports ein.Für geschäftliche Anfragen: info@speed-media-factory.comMehr Infos auf: https://f1-insider.com/#formel1 #f1 #verstappenDieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Sie führen ein Leben in der Zukunft – zumindest aus deutscher Sicht: Philipp Alvares de Souza Soares und Marie-Astrid Langer berichten für Handelsblatt und Neue Zürcher Zeitung aus dem Epizentrum des Fortschritts. Sie testen KI-Modelle, die es in Europa nicht gibt, Fahrten im Robo-Taxi sind für sie Alltag. Im OMR Podcast verraten sie, wie oft man Tech-Promis wie Mark Zuckerberg beim Joggen trifft, wie viel Blase im KI-Boom steckt – und wie man das Leben in einer Stadt meistert, in der man mit 233.000 US-Dollar Haushaltseinkommen staatliche Hilfe bekommt.
Ausflüge gehören für viele zum Alltag. Für manche Kinder sind sie aber keine Selbstverständlichkeit. Genau hier setzt sich der Verein JugendRäume ein: Er unterstützt Kinder, die sonst kaum die Chance haben, gemeinsame Erlebnisse außerhalb ihres gewohnten Umfelds zu sammeln. Julia Stulpe, Mitgründerin des Vereins, erzählt Stella, wie diese Unterstützung konkret aussieht und welche besonderen Erfahrungen sie selbst bei den Fahrten mitnehmen konnte.
Zum Redaktionsbesuch lädt die energate-Redaktion regelmäßig Akteure aus dem Energiemarkt nach Essen ein. In der heutigen Folge lässt das energate-Podcast-Team die Visite von Matthias Boxberger, CEO des Netzbetreibers Avacon, Revue passieren. Dabei geht es um die Resilienz kritischer Infrastruktur und die aktuellen Debatten um Netzanschlussverfahren. Zweites großes Thema dieser Folge ist die CO2-Abscheidung und -Speicherung (CCS), die gerade in der Industrie als großer Hoffnungsträger für die Dekarbonisierung gilt. Nachdem die politische Grundlage für den Einsatz von CCS-Technologien gelegt ist, geht es nun um die Frage, wie ein Markthochkauf gelingen kann. In dem Kontext beschäftigen wir uns Klagen von Gasförderunternehmen gegen europäische CCS-Vorgaben. Viel Spaß beim Hören! *"Irgendwas mit Energie" live auf der E-world! 12.02.26, 11 Uhr in der Podcast Lounge in Halle 4!* Im E-world-Live-Podcast von "Irgendwas mit Energie" spricht Host Christian Seelos mit den Initiatoren eines Ukraine-Hilfe-Netzwerks, das Transporte von Energie- und Wassertechnik in vom Krieg betroffene Regionen organisiert. Die Technik hilft dabei, die Wasserversorgung vor Ort aufrechtzuerhalten – oft unter schwierigsten Bedingungen. Die Gäste berichten von ihren Fahrten in die Kriegsregionen, erklären welche Technik vor Ort am meisten hilft und wie Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft unterstützen können.
Kälte, Fahrradliebe und echte Einblicke in die Welt von ABUS. Diese Episode zeigt dir, warum hochwertige Helme und Schlösser deine Fahrten sicherer machen. Du bekommst spannende Geschichten aus dem Archiv, smarte Tipps zur Wartung und erfährst, warum jetzt der perfekte Zeitpunkt für dein Bike‑Check ist. Lass dich inspirieren und starte vorbereitet in die Saison.
Deutschland bekommt mit der "Polarstern II" ein neues Forschungsschiff, das vor allem in arktischen und antarktischen Gewässern eingesetzt werden soll. Die Regionen gewinnen – nicht nur wegen geopolitischen Bestrebungen – immer mehr an Bedeutung. Und sie stellen spezielle Anforderungen an Schiffe und Schiffsdesigns. Nils Reimer, Leiter des Bereichs Arctic Technology bei der Hamburgischen Schiffbauversuchsanstalt (HSVA) ist ein Experte auf diesem Gebiet. Er sieht bei der Entwicklung von Schiffen für Fahrten im Eis besondere Herausforderungen und einen Zwiespalt. Der Schutz der marinen und maritimen Umwelt ist deutlich wichtiger geworden, was sich etwa auf die Antriebstechnologie an Bord auswirkt. Gleichzeitig müssen die Sicherheit von Schiff und vor allem Besatzung gewährleistet werden. Schließlich verändern sich die klimatischen Bedingungen kontinuierlich. Das alles muss unter einen Hut bekommen werden. Reimer spricht im HANSA Podcast unter anderem über "widrige Bedingungen", Propeller, Ruder und Rumpfform, Beladungseinschränkungen und eine größere Einsatzflexibilität von Schiffen. Außerdem geht es um unterschiedliche Eisverhältnisse, Gefahren für Schiffe und Seeleute, Eisberge, "tolle Herausforderungen", das spezielle Produkt "Polarstern" und den Schutz der Umwelt.
Sie kommen aus Vorderthal im Kanton Schwyz, klingen nach Heimweh, Freundschaft und einer guten Portion Bodenhaftung: die Rusch-Büeblä. Cyrill und Simon sind 24, Zwillingsbrüder – und kaum einen Tag ohne Kontakt. Im SRF Musikwelle Brunch erzählen sie von ihrem Leben im Wägital, vom Vater, der ihnen das Schwyzerörgeli in die Wiege gelegt hat, von langen Fahrten im Camper mit Musik der Toten Hosen – und von ihrem Traum, in Vorderthal einmal gemeinsam ein Haus zu bauen. Moderatorin Riccarda Trepp spricht mit den beiden über Leidenschaft, Leichtigkeit und Loyalität – und warum Musik für sie mehr ist als ein Beruf: «Musik ist unsere Droge.» Dazu gibt's passende Lieblingssongs von Trauffer, Melissa Naschenweng, Oesch's die Dritten, Heimweh und den Mosibuebe.
Viel wollen und wenig tun funktioniert niemals. Wir begegnen immer wieder Menschen, die ganz viel wollen, aber nicht bereit sind, dafür einen Preis zu bezahlen. Sie sind nicht bereit, sich zu engagieren. Sie sind nicht bereit, alles zu tun, was erforderlich ist. Ohne Fleiß kein Preis. Ohne Aussaat keine Ernte. Das weiß jeder Landwirt. Du musst säen, um ernten zu können. Viele glauben jedoch, sie könnten ernten, ohne etwas zu tun. Wir leben in einer Welt, in der es scheinbar auch etwas ohne Leistung gibt. Ich bin anders aufgewachsen: Wenn man etwas tut, hat man etwas. Wenn man nichts tut, hat man nichts. Du hörst diesen Podcast und das zeigt schon, dass du anders denkst als viele andere. Denn Erfolg interessiert nur wenige wirklich. Erfolg hat immer seinen Preis. Immer. Ich höre oft: „Der muss doch auch mal zur Ruhe kommen." Wer sagt das? Wer sagt, dass man mit 65 oder 66 in Rente gehen muss? Für mich sind das vorgefasste Meinungen. Ich liebe es, etwas zu bewegen, Seminare zu machen, Menschen weiterzubringen und selbst weiterzulernen. Die Vorstellung, keine Aufgabe mehr zu haben, finde ich grausam. Morgens aufzustehen und nicht zu wissen wofür, das ist nichts für mich. Ich hatte einmal das Ziel, früh nicht mehr arbeiten zu müssen. Als ich es erreicht hatte, wurde mir schnell langweilig. Es gibt nichts Schöneres, als Aufgaben zu haben. Nichts Schöneres, als mit Menschen gemeinsam etwas zu bewegen. Wenn ich an meine Seminare in St. Moritz denke: Intensive Gespräche, gemeinsames Lernen, Lachen, Tiefe. Zu sehen, wie Menschen wachsen und von meinem jahrzehntelangen Business-Wissen profitieren, ist für mich eines der größten Geschenke überhaupt. Aus Fremden werden Kunden, aus Kunden Stammkunden, daraus Freunde. Menschen, mit denen man feiert und durchs Leben geht. In meiner Welt gibt es nichts Schöneres. Natürlich gehört Aufwand dazu. Fahrten, Zeit, Wetter. Aber es lohnt sich. Diese Tage erfüllen mich, bereichern mich und geben mir Energie für neue Projekte. Abwechslung macht das Leben lebensreich. Jetzt die klare Frage an dich: Hast du ein Leben, das dir Spaß macht? Ein Leben, das dich erfüllt? Wenn ja: herzlichen Glückwunsch. Wenn nein: Ändere etwas. Denn eines ist sicher: Die Zeit läuft. Sie verrinnt unwiderruflich. Irgendwann ist das Leben vorbei. Danke, dass du da bist. Danke, dass du diesen Podcast hörst und teilst. Alles Liebe. Dein Ernst #Erfolg #TunStattReden #Disziplin #Lebenszeit #Dankbarkeit #Ziele #Ernstcrameri #Persönlichkeitsentwicklung #Abwechslung #Podcast #Verantwortung Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Kleine Kinder teilen nicht gerne. Ihre Schaufel gehört ihnen und niemand sonst darf sie nehmen. Im Sandkasten kann das Teilen schnell zum Drama werden. Teilen ist eine soziale Fähigkeit, die wir erst lernen müssen. Aber auch jenseits des Sandkastens lohnt es sich zu teilen. Angesichts immer knapper werdender Ressourcen, dem steigenden Bevölkerungswachstum und immer größeren Umweltproblemen stellt sich die Frage: Sollten wir nicht mehr teilen statt immer mehr zu produzieren und zu besitzen? Die Wissenschaft spricht vom „intelligenten Verzicht“ und gerade junge Generationen empfinden Besitz längst mehr als Ballast denn als Beweis ihres Erfolgs. Tausende Apps helfen beim Teilen, von Uber bis Airbnb über Kleiderkreisel und nebenan.de. Autos und Fahrten werden geteilt, Wohnungen, Spielzeug und Werkzeug. Aber nicht immer schont Teilen die Umwelt und hilft im menschlichen Miteinander. Wo liegen die Chancen und Grenzen des Teilens und welche Regeln braucht die Sharing-Economy? Erkenntnisse und Gedanken zum Teilen teilt mit uns Jan-Uwe Rogge, Autor vieler Bücher über Erziehungsfragen, der Volkswirt Thorsten Wiesel, die Sharing Economy Expertin Dominika Wruk und die Neurowissenschaftlerin und Science Slammerin Franca Parianen. Podcast-Tipp: Elterngame Das Schüsselchen mit Erdbeeren leert sich nach und nach und am Schluss ist nur noch eine Erdbeere übrig: Was, wenn beide Kids ausgerechnet beide genau DIESE letzte Erdbeere essen möchten? Teilen bei Kindern ist übrigens evolutionär bedingt nicht angeboren, sie haben einen frühkindlichen Egoismus. Wie also damit umgehen? Mehr dazu gibt's in dieser Folge von „Elterngame“, dem Erziehungspodcast von SR1. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d2b313e2be2d8dc4/
Extreme Höhen, dünne Luft und ein Mountainbike am Limit: In dieser Folge von „Mein Abenteuer“ nimmt Reiner Meutsch euch mit auf eine außergewöhnliche Reise in die Anden. Zu Gast ist Dr. Frank Hülsemann aus Bornheim – promovierter Chemiker, Sportwissenschaftler an der Deutschen Sporthochschule Köln, Dopinganalytiker und leidenschaftlicher Extremsportler. Frank erzählt euch von seinem spektakulären Versuch, den höchsten Vulkan der Erde, den Ojos del Salado, von argentinischer Seite mit dem Mountainbike zu befahren. Ihr erfahrt, wie akribische Vorbereitung aussieht, welche Gefahren die Höhenkrankheit birgt und wie sich eisige Nächte bei minus 15 Grad sowie Fahrten jenseits der 5.600-Meter-Marke anfühlen. Neben dem Weltrekordversuch geht es um Franks Leben zwischen Labor und Abenteuer, seine Reisen durch die Atacama-Wüste, seine Faszination für Südamerika und sein extremes Projekt „1.000 Berge in 1.000 Stunden“ im Sauer- und Siegerland. Eine packende Folge, die euch zeigt, was mit Willenskraft, wissenschaftlichem Know-how und Leidenschaft möglich ist – Geschichten, bei denen ihr garantiert den Atem anhaltet.
Die USA erhöhen den Druck auf das südamerikanische Land Venezuela weiter: US-Präsident Donald Trump hat eine Blockade gegen alle sanktionierten Öltanker vor Venezuela angeordnet. Vergangene Woche hatten US-Streitkräfte einen Öltanker vor der venezolanischen Küste beschlagnahmt. Weitere Themen in dieser Sendung: · In der EU dürfen auch nach 2035 Autos mit Verbrennungsmotoren verkauft werden. Das hat die EU-Kommission gestern vorgeschlagen und damit ihre Pläne gelockert. Wir klären, was das für die Autoindustrie und das Klima bedeutet. · In Australien werden heute die ersten Opfer der Terrorattacke vom Sonntag begraben. Die erste der Beerdigungen war begleitet von einem grossen Sicherheitsaufgebot. Australische Medien berichten von grossen Menschenmassen, die sich bei einer Synagoge versammelt hätten. Beim Angriff auf eine jüdische Feier am bekannten Bondi Beach in Sydney hatten die beiden mutmasslichen Täter 15 Menschen erschossen. · Die SBB fährt mit dem Doppelstockzug FV-Dosto nicht ins Ausland, anders als ursprünglich geplant. Die SBB sagt: Andere Züge seien besser geeignet für längere Fahrten im Ausland. Der FV-Dosto ist seit 7 Jahren in der Schweiz unterwegs. Der Zug sorgte für verschiedene Probleme: Verspätung bei der Beschaffung, Unzuverlässigkeit oder starkes Schütteln.
Kugellager?! Unser Besuch bei CeramicSpeed, Spezialist für ganz besonders haltbare keramische Kugellager, hat uns mal wieder viel Input gebracht: Wo sind überall Kugellager drin, was sind die Unterschiede zwischen Stahl- und Keramikkugellagern und vor allem auch: welche Unterschiede gibt es auch in den Qualitäten der Keramischen Kugellager am Markt. Auch hier kann man sehr ins Detail gehen: eine perfekte keramische Kugel braucht 60-70 Tage, bis sie überhaupt gefertigt ist. Also sehr spannendes Thema über ein Fahrradteil, dass meist unsichtbar am Rad verbaut seine Dienste tut. ZWIFT: Ist ZWIFT es immer noch wert, 20 Euro im Monat auszugeben? Was gefällt uns an ZWIFT und warum zieht es nicht auf andere, auch sehr gute Trainingsplattformen? Gummiband bei ZWIFT: unsere Rides jetzt alle per Gummiband. Das macht Fahrten inklusiver und vor allem auch stressfreier. Ingo erklärt ganz gut, warum er es erst nicht wollte und jetzt feiert. Dazu viele Picks zu anderen Challenges, draußen und ZWIFT und vor allem auch zu befreundeten Communities auf ZWIFT. Irgendwie wird das Fahren bei ZWIFT mehr und mehr zum Erlebnis dank der tollen Menschen, mit denen man zusammen fährt.
Schon seit Jahren boomen Fahrten mit Nachtzügen. Rund 600'000 Passagiere überqueren jedes Jahr in einem Nachtzug die Schweizer Grenze. Damit die Fahrt bequemer wird, betreiben die SBB gemeinsam mit der österreichischen ÖBB einen neuen Nachtzug auf der Strecke zwischen Zürich, Basel und Hamburg.Eigentlich würden die Schweizerischen Bundesbahnen gerne noch mehr Städte über Nacht anfahren. Und brauchen dafür Fördergelder, denn aufgrund hoher Kosten seien Nachtzüge nicht rentabel. Doch die Politik hat den SBB nun einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der Nationalrat hat diese Tage Fördergelder für eine neue Verbindung nach Malmö abgelehnt . Zum Unverständnis von vielen.Wie kann das sein? Warum haben es neue Strecken so schwer, wenn die Nachfrage so gross ist? Und was kann der neue Nachtzug?Wirtschaftsredaktor Jan Bolliger ist in einer Mini-Kabine mit dem Nightjet durch die Nacht gefahren und beantwortet diese Fragen in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacky WechslerHier die Reportage von Jan Bolliger zum nachlesen und nachschauen.Mehr zum Thema:Kein Geld für Nachtzug nach Malmö – Minderheit im Nationalrat setzt sich durchNeue Nightjets nach Hamburg fahren mit «Mini Cabins» und Hightech an Bord Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Für Heiko bleibt das deutsche Handynetz ein reiner Skandal. Immer wieder diese Funklöcher. Aber Oma Rosi hat daraus ein Geschäftsmodell entwickelt. Sie bietet mit Taxi Freese LTE-Fahrten an: Touren, die sich nach der Netzabdeckung richten.
Trotz einer grafisch ansprechenden nordeuropäischen Kulisse und der beeindruckenden Wellensimulation enttäuscht Seafarer: The Ship Sim im Early Access in zentralen Aspekten und fühlt sich vielerorts noch unfertig an. Das größte Problem ist die unausgereifte Schiffssteuerung, die sich oft zu träge und unpräzise anfühlt. Manöver werden dadurch unnötig erschwert und präzise Missionen zur Geduldsprobe. Besonders ärgerlich ist das Fehlen essenzieller Komfortfunktionen, die den maritimen Alltag erleichtern würden: Es gibt keinen Autopiloten für lange Strecken und, was besonders ins Gewicht fällt, keine Zeitbeschleunigung. Dadurch ziehen sich längere Fahrten in der offenen Welt ermüdend in die Länge und bremsen den Spielfluss massiv aus. Auch die Missionsstruktur kämpft mit Wiederholungen und mangelndem Tiefgang, was über den oberflächlichen "Berufssimulator-light"-Ansatz kaum hinausgeht. Technische Mängel wie Clipping-Fehler und eine insgesamt unfertige, sterile Atmosphäre runden das Bild ab. Aktuell ist Seafarer: The Ship Sim eine Baustelle mit viel Flaute. Wer eine tiefgehende nautische Simulation sucht, wird enttäuscht. Das Spiel richtet sich nur an extrem geduldige Simulatoren-Fans, die bereit sind, eine langsame, fehlerbehaftete Early-Access-Erfahrung mit großem Optimierungspotenzial in Kauf zu nehmen. Die Entwickler haben noch einen weiten Weg vor sich, um das Schiff wirklich seetüchtig zu machen.
Wer in Graubünden Angehörige zu Hause pflegt, soll ab 2027 eine monatliche Unterstützung von bis zu 600 Franken erhalten. Das Kantonsparlament hat einem entsprechenden Gesetz zugestimmt. Damit will der Kanton den Fachkräftemangel in Spitälern und Pflegeheimen abfedern. Weitere Themen: · Das Spital Samedan braucht einen Kredit von 51 Millionen Franken. Falls es zu einem Nein der elf Oberengadiner Gemeinden kommt, muss das Spital im Frühling schliessen. Ein Sanierungsplan von Klinik Gut und dem Kantonsspital Graubünden soll dann die medizinische Versorgung sichern. · Der Veloverleih in Chur ist ein voller Erfolg, sagen die Verantwortlichen. In nur einem Jahr wurden über 100'000 Fahrten gezählt – nun soll das Angebot ausgebaut werden.
Nebel, Glätte, Dunkelheit - Herbst und Winter bringen für Autofahrerinnen und Autofahrer besondere Herausforderungen. Wer sicher durch die kalte Jahreszeit kommen will, sollte nicht nur sein Fahrzeug, sondern auch sich selbst gut vorbereiten. Vanessa Flack vom Touring Club Schweiz (TCS) hat fünf wichtige Tipps: · Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit erhöhen Im Winter ist die Sicht oft eingeschränkt – durch Dunkelheit, Nebel oder tief stehende Sonne. Autofahrer und Autofahrerinnen sollten besonders aufmerksam fahren und sich bewusst sein: Fussgängerinnen und Velofahrer sind schwerer zu erkennen. · Rücksicht statt Rechthaben Auch wenn man im Recht ist – ein erzwungener Vortritt nützt nichts, wenn es zum Unfall kommt. Rücksichtnahme ist im Winter besonders wichtig, denn Autofahrerinnen und Autofahrer sitzen im stärksten Verkehrsmittel. · Fahrzeug winterfit machen Beleuchtung, Batterie, Scheibenwischer – alles muss funktionieren. Beim Wechsel auf Winterreifen empfiehlt sich ein kompletter Wintercheck. Und: Wissen, wo das Nebellicht ist, kann entscheidend sein. · Freie Sicht ist Pflicht Nie mit vereister oder verschneiter Scheibe losfahren! Front-, Heck- und Seitenscheiben sowie das Autodach müssen vollständig vom Schnee befreit sein. Ein Guckloch reicht nicht – das ist gesetzlich verboten. · Ausrüstung griffbereit – aber Motor aus Eiskratzer, Schneebesen und – bei Fahrten in die Berge – Schneeketten gehören ins Auto. Wichtig: Das Warmlaufenlassen des Motors im Stand ist verboten und kann gebüsst werden.
Als Pastor arbeitete er bis zur Erschöpfung. Seine Rettung war ein Doppeldeckerbus. Michèl Malcin baute diesen zu einem Cafébus um. Seine Idee: Überall wo er auf seinen Fahrten anhält, will der ehemalige Pfarrer Menschen zusammenbringen. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Nach zehn Jahren ist Schluss: Der Mitfahrdienst Taxito stellt Ende Jahr den Betrieb ein – auch in Graubünden. Gründer Martin Beutler zieht Bilanz: Das Angebot sei aus der Zeit gefallen. Eine Ära endet, die ÖV-Nutzenden flexible Fahrten abseits von Bahn und Bus ermöglichte. Weiter in der Sendung · 75. Geburtstag für Schlager-Star Paola Del Medico: Die St.Gallerin feiert am Sonntag und blickt zurück auf ihre Karriere.
Das Wochenende wird das Wochenende sein, nach dem Gladbach einen neuen Trainer braucht. Und die Fans des 1.FC Köln wissen: Stell dich auf lange Fahrten ein, um zum Auswärtsspiel zu kommen, und wieder zurück. Und klar wird: Keiner kann Niederlagen so super weglächeln wie HSV Chef Stefan Kuntz
Angefangen hat es mit einer Ausbildung in der Gastronomie, schnell aber war Christian Zarend der Nordosten zu klein, in Bayern hat er sein Glück gesucht um dann doch wieder in den Norden zu kommen. Nebenbei hat er dann ein Studium abgeschlossen, finanziert mit regelmäßigen Fahrten auf Nord- und Ostsee. Und dann kam das Angebot, mit den Wissenschaftlern der "Polarstern" auf Reisen zu gehen. Heike Mayer stellt uns einen unternehmungslustigen Mann vor, einen, dem die Geschichten nie ausgehen.
Auf deutschaudio.com findest du zu jeder Folge Materialien zum Deutsch lernen: Ein Transkript, eine Vokabel-Liste, ein Arbeitsbuch mit Übungen und natürlich auch Bonusmaterialien. Dafür musst du Mitglied sein. Schau dir die verschiedenen Möglichkeiten an. Es ist sicher etwas für dich dabei. ♥-----------------------------------------------In dieser Folge des Deutsch-Audio-Podcasts sprechen Abri und Robert über lange Autofahrten. Sie beantworten die folgenden Fragen:1. In welchen Situationen unternimmt man lange Autofahrten – Urlaub, Dienstreise, Familienbesuch oder sogar Rallye?2. Welche kuriosen oder extremen Stauerfahrungen haben Abri und Robert erlebt?3. Was kann man tun, wenn eine Autofahrt langweilig, anstrengend oder ermüdend wird?4. Welche Spiele oder Beschäftigungen – wie zum Beispiel Autokennzeichenraten – eignen sich gut für lange Fahrten?5. Wie unterscheiden sich Autokennzeichen in Deutschland, Frankreich, Spanien oder anderen Ländern?6. Welche Tipps gibt es zur Vorbereitung auf lange Autofahrten (z. B. tanken, Snacks mitnehmen, Route planen)?7. Was war die längste Autofahrt, die Robert oder Abri je gemacht haben?8. Welche typischen Sätze hört man besonders oft auf Autofahrten, vor allem von Kindern?9. Welche Rolle spielen Beifahrer – als Navigationssystem, Fahrlehrer oder Kommentator – und warum führt das manchmal zu Streit?10. Frage an dich, liebe Hörerin, lieber Hörer. Wie verbringst du deine Zeit auf langen Autofahrten – mit Musik, Podcasts, Gesprächen oder Pausen?Viel Spaß!Die Materialien findest du wie immer auf deutschaudio.com. Wir wünschen dir viel Spaß und viel Erfolg beim Hören und Deutschlernen.Support the show
Wenn Geburtstagsgeschenke zum Grübeln führen.