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Seit Jahren beschäftigt sich Mario Herger mit den Technologien, die ganze Branchen verändern könnten: autonomes Fahren, künstliche Intelligenz und humanoide Robotik. Im Gespräch mit Tobias Kramer wird daraus eine sehr konkrete Anlegerfrage: Welche Unternehmen profitieren von diesen Umbrüchen – und welche geraten trotz scheinbar günstiger Bewertung strukturell ins Hintertreffen? Herger erklärt seine Investmentlogik am Beispiel von Nvidia und den Technologien rund um Robotik und KI. Gleichzeitig zeigt Waymo, wie aus jahrelanger Forschung inzwischen ein kommerzielles Geschäft mit Millionen bezahlter Fahrten wird. Technologie allein genügt dabei nicht: Kapital, Management, langer Atem und die Fähigkeit zur Monetarisierung entscheiden mit darüber, wer neue Märkte tatsächlich besetzen kann. Genau hier beginnt die Bewertungsdebatte. Bei Tesla spiegeln sich Daten, Patente, Prozesswissen und große Zukunftserwartungen in einer enormen Börsenbewertung wider, während traditionelle deutsche Autobauer trotz großer materieller Substanz deutlich niedriger bewertet werden. Herger hält Volkswagen, Mercedes und BMW dennoch nicht für die attraktivere langfristige Anlage. Auch Management-Anreize und unterschiedliche Kapitalmärkte spielen für ihn dabei eine zentrale Rolle. Für Anleger stellt sich damit eine unbequeme Frage: Reichen KGV, heutiger Cashflow und vermeintlich günstige Bewertung noch aus, wenn technologische Umbrüche ganze Geschäftsmodelle verschieben? Oder lässt sich die Marktstimmung gegenüber Zukunftsunternehmen längst nicht mehr allein mit klassischen Bewertungsmaßstäben erklären? Eine Aktienanalyse über Value Investing im technologischen Wandel, Cashflow und Bewertung, KGV und Zukunftserwartungen sowie die Investmentperspektiven für Nvidia, Tesla, Volkswagen, Mercedes und BMW – und die Frage, wie sich langfristige Echtgeld-Investmentstrategien verändern müssen, wenn neue Geschäfts- und Plattformmodelle bestehende Märkte angreifen.
Anschluss erwischen, Familienfeiern erreichen, pünktlich im Job sein – oft geht das mit der Bahn schief. Welche Strecken unzuverlässig sind, errechnet die Plattform DelayBahn. Allerdings nur mit Mittelwerten aus vergangenen Fahrten. Bringt das was?**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel Gesprächspartner: Andreas Noll, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der Sommer neigt sich schon langsam wieder dem Ende zu und das Studio B Kollektiv ist aus dem Urlaub zurück, den ich für meinen Teil dazu genutzt habe, endlich eine lang geplante Reise zu unternehmen. Das Ziel: die Vereinigten Staaten von Amerika. Vor nunmehr fast drei Jahren entschlossen sich zwei mir sehr lieb gewonnene Menschen, Deutschland den Rücken zu kehren und ihr Leben in den USA fortzusetzen. Damit stand für mich schnell fest, dass ich sie eines Tages dort besuchen würde und so begann ich – mit den ersten fünf Dollar, die ich als Trinkgeld bekam – meine Spardose allmählich zu füllen, um mir diesen Traum zu verwirklichen. Schon längst hätte ich bzw. hätten wir diese Reise angetreten, wenn nicht äußere Umstände dies immer wieder verzögert hätten. Doch Anfang August war es endlich soweit und die Frage nach der Urlaubslektüre war ebenfalls so gesetzt wie das Reiseziel. Heiko Schramm, auch bekannt als Hesh, geschätzter Freund und ehemaliges Studio B Mitglied empfahl nicht nur mir, sondern auch Irmgard Lumpini und Herrn Falschgold, einen Roman der Autorin Jeanine Cummins und ich dachte mir, was könnte passender sein, als nach Amerika zu reisen und ein Buch mit dem Titel American Dirt zu lesen.Im Jahr 2020 erschien Jeanine Cummins Roman American Dirt sowohl im englischen Original als auch in deutscher Übersetzung im Rowohlt Taschenbuch Verlag. Während ich in den Flieger steige und es mir bequem mache, mir noch einen Schal und eine Strickjacke aus dem Handgepäck zurecht lege, damit ich während des Fluges nicht friere und dem Beginn einer komfortablen Reise entgegenblicke, beginnt für die Protagonisten in Cummins' Roman ein Albtraum, der ihr Leben komplett verändern und sie ebenfalls auf eine Art Reise schicken wird, die sich grundlegend von der meinigen unterscheidet, bis auf die Tatsache, dass unser Ziel das Selbe ist: Amerika.Die Reise der Protagonisten Lydia und ihres 8-jährigen Sohnes Luca beginnt in Acapulco, Mexiko. Unvermittelt befinden sich Cummins' Leserinnen und Leser in einem Kugelhagel, ausgelöst durch ein mexikanisches Kartell, dass während eines Grillnachmittags innerhalb kürzester Zeit Lydias und Lucas Familie auslöscht, genauer gesagt 16 Angehörige, darunter auch Lydias Mann Sebastián und ihre Mutter, während sie es schafft, sich und Luca im Bad vor den Killern zu verstecken und somit ihr Leben zu retten. Nachdem sich die Mörder zurückgezogen haben und das ganze Ausmaß des Schreckens deutlich wird, wird Lydia aber auch schnell bewusst, dass ihr Sohn und sie fliehen müssen, da sie von der Polizei – die ohnehin korrupt ist – keine Hilfe zu erwarten haben und das Kartell so lange nach ihnen suchen wird, bis sie auch sie getötet haben. Während Lydia ihre Flucht organisiert, weiß sie nicht, wie knapp sie dem Kartell entgeht, bevor sie sich mit ihrem Sohn Luca auf den Weg nach el norte macht, wie der Norden im Roman genannt wird.Wir sind inzwischen im Bundesstaat Washington angekommen, der als Evergreen State seinem Namen alle Ehre macht und mit seinem vielen Grün, den Wäldern, den Bergen, aber auch dem Meer ideal ist, um viel Zeit in der Natur zu verbringen. Auch der kleine Ort, in dem meine Freunde leben, hat es mir angetan und könnte mit seiner Beschaulichkeit und seinen kleinen Häuschen glatt einer amerikanischen Serie entsprungen sein.Auch Lydias Leben ist einmal beschaulich gewesen. Sie führte einen kleinen Buchladen in Acapulco durch den sie auch Javier Crespo Fuentes kennenlernt, mit dem sie sich anfreundet und von dem sie zunächst nicht weiß, dass er der Chef des Los Jardineros Kartells ist. Er ist kultiviert und über seine regelmäßigen Besuche, gemeinsame literarische Vorlieben und Gespräche, entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden. Problem ist nur, dass Lydias Mann Sebastián Journalist ist, dessen Steckenpferd es ist, über Kartelle zu berichten und der eine große Story über Javier und Los Jardineros zu veröffentlichen plant. Was er schließlich auch tut und damit eine Reihe von Ereignissen in Gang setzt, die letztlich dazu führen, dass er selbst tot in seinem Garten liegt und seine Frau und sein Sohn auf der Flucht sind.Im weiteren Verlauf des Romans wird Lydias und Lucas beschwerliche Reise beschrieben, deren Ziel es ist, dem langen Arm des Kartells zu entkommen und sich gezwungenermaßen in den Strom anderer Flüchtlinge einzureihen. Dabei lernen sie die beiden Schwestern Rebeca und Soledad aus Honduras kennen, die ihnen auch dabei helfen, die Fahrten auf dem berüchtigten Todeszug La Bestia – langen Güterzügen, die das Land durchqueren – zu überstehen. Denn sie sind die einzige Möglichkeit, den langen Weg von Mexiko in die USA nicht zu Fuß bestreiten zu müssen. Doch das Aufspringen auf die Züge ist gefährlich und auf ihnen tummeln sich meist schon viele Migranten. Daher versuchen sie stets so unauffällig wie möglich zu bleiben, denn jeder Mitreisende könnte ein Gesandter des Kartells sein, der nach ihrem Leben trachtet. Und auch die spontanen Einsätze der Polizei sind ein Faktor, der die Flucht jederzeit in Gefahr bringen und scheitern lassen kann.Wir sind mittlerweile in San Diego angekommen und Dank eines Mietwagens können wir nicht nur problemlos die Stadt und das dazugehörige Umland, wie die wunderschöne Coronado-Halbinsel erkunden, sondern finden auch einen höher gelegenen und beliebten Aussichtspunkt rund um einen alten Leuchtturm, von dem aus man bei guter Sicht bis nach Mexiko blicken kann. An diesem Tag herrscht leichter Nebel, doch ich blicke in die Richtung, in der Mexiko liegt und denke unwillkürlich an das von mir gelesene American Dirt und bin mir dessen bewusst, dass ich mich gerade an einem Ort befinde, der das Ziel von vielen ist.Während des Lesens wird man immer wieder Zeuge unfassbarer Gewalt und Grausamkeiten die den Migranten, die meist ohnehin schon traumatisiert sind, angetan werden und die alles über sich ergehen lassen, wenn sie nur überleben und damit ihrem Ziel – ein besseres Leben zu führen – etwas näher kommen. Wir lesen aber auch von Momenten der Nächstenliebe durch beispielsweise Außenstehende, die den Migranten Wasser und Essen zur Verfügung stellen und der gegenseitigen Hilfe der Migranten untereinander, ohne die es vermutlich ein aussichtsloses Unterfangen wäre.Schließlich führt der unbändige Wunsch, dass alles bisher Geschehene nicht sinnlos war, das Gefühl seinem Ziel näher und näher zu kommen und die Hoffnung auf ein Leben in Sicherheit und ohne Angst, einen Teil der Menschen, deren Geschichte Jeanine Cummins erzählt, auf die letzte Etappe einer beschwerlichen Reise. Es ist der Weg durch die Wüste, den die Migranten mittels eines Cojoten zurücklegen und der sie all ihre Ersparnisse und Kraft kostet.Während wir selbst, auf unserem Weg von San Diego zum Grand Canyon, in einer 9-stündigen Autofahrt die Wüste und ständig wechselnde Landschaften durchqueren, muss ich oft an American Dirt denken. Ich hoffe die ganze Zeit, dass wir mit dem Mietwagen nicht mitten im Nirgendwo liegen bleiben – obwohl die Landschaften beeindruckend sind – und gleichfalls hoffe ich, dass die Klimaanlage nicht ausfällt, denn die Außentemperaturen liegen wahrscheinlich bei 45 Grad. Ich frage mich, wie es Menschen möglich ist, solch höllische Torturen auf sich zu nehmen. Frage mich, wie groß deren Leidensdruck oder deren Angst ist und wie es der menschliche Körper schaffen kann, solche Strapazen zu überstehen, was ebenfalls bedeuten muss, dass es Menschen möglich ist, ein unbändiges Maß an Hoffnung zu empfinden, das sie weitergehen lässt.Auch wenn Jeanine Cummins Roman eine fiktive Geschichte ist, ist es doch sehr real, dass täglich Menschen aus verschiedenen Ländern flüchten, dass sie Unglaubliches auf sich nehmen und viele von ihnen dabei sterben oder einfach spurlos verschwinden. Wie sie selbst in ihrem Nachwort erwähnt, gibt es dazu kaum belastbare Statistiken. Was Cummins' mit ihrem Roman für mich schafft ist, dass sie mich als Leserin unvermittelt in ihre Geschichte zieht, deren Tempo äußerst rasant ist und einem genauso wenig Zeit gibt zu überlegen, wie der Protagonistin selbst, die einfach nur handelt, um das Leben ihres Sohnes und ihr eigenes zu retten. Bis dato hatte Lydia kein schlechtes Leben geführt, im Gegenteil, und nun zeigt uns Cummins, auch anhand der vielen anderen Figuren in ihrem Roman, wie unterschiedlich die Beweggründe sein können, dass Menschen sich solcher Gefahren aussetzen, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Damit nehmen wir sie nicht nur als gesichtslose Masse von Migranten wahr, sondern bekommen die Möglichkeit, unsere eigenen Ressentiments zu erkennen, zu überdenken und in ihnen die Individuen zu sehen, die sie sind. In meinem Fall ist Jeanine Cummins das sehr wohl gelungen und für mich besticht ihr Roman neben allem Schrecken auch durch sein Mitgefühl und den Wunsch, den Menschen gerecht zu werden und stellvertretend für die zu stehen, die ihre Geschichte nicht selbst erzählen können. Eine Reise geht zu Ende. Für mich war es eine wunderbare Reise, auf der ich so viel Schönes erleben und entdecken konnte, auch deshalb, weil ich den richtigen Pass und das nötige Kleingeld hatte. Auf der mir aber auch die Schattenseiten des Landes, der unbegrenzten Möglichkeiten nicht entgangen sind. Für Lydia und Luca endet eine Tortur, aber zumindest lässt uns Jeanine Cummins hoffen, dass sie nun ein friedlicheres Leben führen können. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
In der Zone, die vom Käfer befallen ist, dürfen die Leute ihre Rasen nicht mehr bewässern. Für öffentliche Rasenflächen gibt es Ausnahmen. In einer weiteren Zone darf Grüngut nicht mehr in andere Gärten gebracht werden – um keine Eier des invasiven Käfers zu verschleppen. Weiter in der Sendung: · Im Berner Tierlpark wird ein Mann schwer verletzt: Ein Baum stürzte auf dem Holzsteg im Wisent-Gehege auf ihn. · Die Berner Kantonspolizei kann einen Mann wegen Raserdelikten überführen: Er hatte die Fahrten auf Social Media veröffentlicht.
September 1838. Der Raddampfer Forfarshire gerät vor den Farne Islands in einen schweren Sturm, läuft auf einen Felsen und bricht auseinander. Vom Leuchtturm auf Longstone Island entdeckt die 22-jährige Grace Darling die Überlebenden. Gemeinsam mit ihrem Vater William rudert sie durch die Brandung zum Wrack. In zwei Fahrten retten sie neun Menschen. Die Tochter eines Leuchtturmwärters wird über Nacht zur britischen Nationalheldin. In dieser Folge BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit Sir Richard Blackford über eine Komposition, die noch ganz am Anfang steht. Der vielfach ausgezeichnete britische Komponist entwickelt ein neues Werk für Brassband, das Grace Darlings Rettungsfahrt musikalisch erzählt: vom mechanischen Rhythmus der Dampfmaschine über deren Zusammenbruch bis zum Sturm, dem Aufbruch des kleinen Ruderboots und der Rettung auf offener See. Ausgangspunkt des Projekts ist das Vermächtnis von Blackfords verstorbener Tante. Sie lebte an der Küste Cornwalls und bedachte die britische Seenotrettungsorganisation RNLI in ihrem Testament. Ihre Verbundenheit mit den freiwilligen Seenotrettern brachte den Komponisten auf Grace Darling und auf die Frage, wie sich Mut, Gefahr und menschliche Entschlossenheit ohne Worte erzählen lassen. Richard Blackford beschreibt, weshalb die enorme Kraft einer Brassband für diese Geschichte besonders geeignet ist, wie Schlagwerk und Blechbläser Dampfmaschinen, Wellen und Sturm hörbar machen und warum Grace am Ende nicht als tragische Figur erscheinen soll. Obwohl sie nur vier Jahre nach der Rettung im Alter von 26 Jahren starb, soll ihr musikalisches Thema zu einem triumphalen Choral anwachsen: als Erinnerung an eine junge Frau, die ihr eigenes Leben riskierte, um andere zu retten. BRITPOD – England at its best WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. — Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
In dieser Folge sprechen wir zunächst über ein Eis aus der Kindheit und versuchen gemeinsam herauszufinden, wie es hieß und woran es erinnert. Wir vergleichen verschiedene Eisformen und Geschmacksrichtungen, sprechen über die Mischung aus Frucht- und Milcheis und erzählen, wo wir das Eis früher gekauft haben. Danach geht es um das Spiel Sengoku 3 auf einer Neo-Geo-Collection. Wir beschreiben es als gut spielbares Beat'em-up mit schöner Pixelgrafik, großen Sprites und unterschiedlichen Figuren. Wir sprechen auch darüber, dass das Spiel trotz seines Alters gut funktioniert, weil man auf der Konsole unbegrenzt weiterspielen kann, und dass es viele Steuerungs- und Spezialangriffe gibt, die sich ohne Anleitung gut erschließen lassen. Anschließend reden wir über eine Webseite zu James-Bond-Drehorten und über eine eigene Sammlung mit James-Bond-Folgen auf compendion.net. Außerdem geht es um Bürokratie beim Führerscheintausch, um manuelle Formulare, ausgedruckte Fotos und darum, dass viele Daten zwar schon vorliegen, aber trotzdem noch mehrfach eingetragen werden müssen. Später berichten wir über Freizeitparkbesuche, unter anderem in Helsinki und im Heidepark Soltau. Wir sprechen über alte und neue Achterbahnen, über ruckelige Fahrten, über Holzachterbahnen und darüber, dass der Park an einem regnerisch beginnenden Sonntag überraschend leer war. Zum Schluss geht es um praktische Dinge aus dem Alltag: eine Fensterfolie gegen Hitze und Blendung im Arbeitsraum, ihre umständliche Montage, die kühlende Wirkung und die Kosten. Außerdem erwähnen wir ein Balkonkraftwerk mit gemessenen Einsparungen sowie den Film The Beekeeper mit Jason Statham, den wir als unterhaltsam beschreiben.
Das Theaterschiff Hamburg ist eine echte Hamburgensie: 1975 von Eberhard Möbius als schwimmende Kabarettbühne gegründet, feiert es in dieser Spielzeit seinen 50. Geburtstag. Und weil das alte Schiff noch immer fahrtüchtig ist, waren Schiff und Crew zum Abschluss der Jubiläumssaison auf Tour - zum ersten Mal wieder seit elf Jahren. Die Stationen entlang der Elbe: Brunsbüttel, das 850-Einwohner-Dorf Beidenfleth an der Stör und der Altländer Yachtclub in Jork. Das Hamburger Hafenkonzert war mit an Bord: beim aufregenden Ablegen unter der niedrigen Brücke am Nikolaifleet, beim Anwerfen des betagten Motors, auf der Fahrt über Elbe und Stör durch die grüne Wilstermarsch - und abends bei den restlos ausverkauften Vorstellungen. Theaterleiter Heiko Schlesselmann erzählt, warum ihn solche Fahrten immer noch nervös machen, der künstlerische Leiter Michael Frowin spricht über das Programm der kleinen Bühne, und unterwegs zeigt sich: Ohne die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, vom Kanallotsen bis zum Maschinenbaustudenten, wäre eine solche Tour gar nicht möglich. Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Pegah Tavakkolkhah wartete lange darauf, dass jemand sie mitnimmt. Dann hörte sie auf zu warten — und fuhr einfach los. Allein, 360 Kilometer, drei Tage. Was danach kam, war keine Abenteuergeschichte, sondern eine ganz neue Vorstellung von Freiheit: langsam, leise, und ganz bei sich.Darum geht's in dieser FolgePegah Tavakkolkhah kam für ihre Promotion in Bioinformatik aus dem Iran nach München. Sie kannte niemanden, sprach kaum Deutsch und musste sich ihr Leben komplett neu aufbauen. Was ihr dabei half, war kein großer Plan, sondern ein gebrauchtes Fahrrad. Aus kurzen Fahrten wurden mehrtägige Radreisen. Aus Unsicherheit entstand Vertrauen. Und aus dem Unterwegssein entwickelte sich eine persönliche Philosophie über Freiheit, Mut und Selbstständigkeit.Heute schreibt Pegah an einem Buch über Freiheit und Philosophie, erzählt ihre Geschichten bei den Story Nights in München und radelt stellvertretend für die Menschen im Iran, die diese Freiheit nicht erleben können.Ein Gespräch über leise Veränderungen, das Alleinsein als Kraftquelle und die Frage, warum wahre Freiheit oft dort beginnt, wo man aufhört, sich beweisen zu wollen.Highlights dieser Folge
Der Deal gilt für alle Fahrten im Fernverkehr bis zum 30. Juni 2026. Erstattet werden auch Tickets, die sonst nicht stornierbar sind. Autor: Robin Schäfer Von Daily Good News.
Ein neues BFH-Urteil sorgt für Unmut in Familien: Nutzt die Frau die betriebliche Familienkutsche, um ihre drei Kinder von A nach B zu bringen, darf der Mann die Fahrten mit dem privaten Pkw nicht steuerlich geltend machen. Was aber bedeutet das neue Urteil in Zukunft für Sie? Müssen Sie immer zwingend den Betriebswagen fahren und den privaten Pkw zu Hause lassen, auch wenn es vielleicht überhaupt keinen Sinn ergibt oder in dem Moment gar nicht anders möglich ist? Daran glaube ich nicht! Ich zeige Ihnen in dieser Folge von 5 Steuertipps in 5 Minuten meine fünf Fälle, in denen das Finanzamt Ihnen ziemlich sicher auch weiterhin erlauben dürfte, den privaten Wagen zu nutzen. Steuerberater gesucht?Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig.Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.htmlAndreas Reichert auf LinkedInVernetzen Sie sich gerne mit mir über https://www.linkedin.com/in/andreas-reichert-berlin/
Fußball findet seinen Weg zurück zum VfL
Mit der Klasse auf eine Burg oder ins Museum – in Thüringen ist der Topf für solche Fahrten zu außerschulischen Lernorten fast leer. Nur Fahrten zu Gedenkstätten werden noch gefördert. Und in Sachsen und Sachsen-Anhalt?
Die wahre Geschichte hinter der Gründung der Petrusbruderschaft (1988)Ein Ereignis. Zwei völlig unterschiedliche Deutungen.Für die einen: ein notwendiger Schritt, um den Glauben zu bewahren.Für die anderen: ein Bruch, der nicht zu rechtfertigen ist.1988 spaltet nicht nur eine Bewegung – es zwingt einzelne Menschen zu Entscheidungen, die ihr ganzes Leben verändern. Und genau dort beginnt diese Geschichte. Pater Recktenwald erzählt von einer Zeit, in der der Glaube nicht einfach vorausgesetzt werden konnte – sondern neu erkämpft werden musste.Ausgangspunkt ist kein theologisches Problem, sondern ein persönlicher Einschnitt: der Tod seines Vaters.Was folgt, ist eine radikale Suche nach Wahrheit – in einer Kirche, in der vieles unklar geworden ist:
Die Kantone Bern und Solothurn haben sich geeinigt: Sechzig Prozent der Fahrten zum Logistikstandort Emmepark Landshut sollen über bernisches Gebiet erfolgen. Vierzig Prozent über solothurnischen Boden. Das teilt der Bundesrat heute mit. Weiter in der Sendung: · Rechnung des Kantons Freiburg: Wie gut steht es um die Finanzen? · Historisches Museum Bern: Der Kanton soll sich mit 37.5 Millionen Franken an der Erneuerung beteiligen. · Burgdorfer Medizinaltechnik-Unternehmen: Ypsomed hat seinen Gewinn mehr als verdoppelt.
Auf kritische Fragen eines SVP-Einwohnerrates hat der Stadtrat von Aarau Zahlen offen gelegt zu den PubliBikes in der Stadt. Diese gibt es seit zwei Jahren an verschiedenen Stationen. Pro Woche werden im Schnitt 245 Fahrten gebucht, im Sommer doppelt so viele wie im Winter. Weiter in der Sendung: · Am Dienstagmorgen startete vom Weltraumhof in Guyana (FR) eine Rakete. An Bord hatte sie auch Aargauer Technik, nämlich ein Kühl-Aggregat für ein Teleskop. · Eine (mögliche) Brandserie im Kanton Bern an der Grenze zum Nachbarkanton Solothurn weckt dort ungute Erinnerungen und Ängste im Zusammehang mit Brandserien im Wasseramt und in der Region Solothurn.
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Ein neuer Blick auf die Mutter aller Städte: Giulia Becker und Chris Sommer in New York City. Ausgerechnet die Drinnies, möchte man meinen. Aber das passt: Die beiden kennen New York City sehr gut, haben dort sogar schon live auf der Bühne gestanden. Im neuen Reisen-Reisen-Podcast-Studio entwickelte sich ein wundervolles, lustiges und auch nachdenkliches Gespräch über einen Ort, der so vieles ist: einerseits eine der Hauptstädte dieser Welt, andererseits gelegen in einem gerade alles andere als einfachen Land. Sollte man derzeit in die USA reisen? Auch darüber sprechen wir mit Giulia und Chris. Und über dieses Kribbeln, diese Sehnsucht, die wir alle vier spüren, wenn wir den Namen dieses Ortes hören. Die Blicke auf Manhattan und Brooklyn, die Fahrten auf den riesigen Brücken. Giulia und Chris berichten zudem von Besuchen in Jazz- und Comedy-Clubs, in Musicals, in Harlem und von diesen krassen Gegensätzen zwischen Arm und Reich, die man einfach nicht übersehen kann. Wir sprechen auch über den neuen Bürgermeister der Stadt, der die Hoffnung eines ganzen Landes ist. New York mit den Drinnies - kommt mit in zwei ganz besondere Folgen.—Höre alle DRINNIES Episoden überall wo es Podcasts gibt! Besuche Giulia und Chris auf Instagram: @giuliabeckerdasoriginal und @chris.sommer
Als Jessi mit 103 kg an der Baumwipfelseilbahn abgewiesen wurde, war das ihr Tiefpunkt. Jahre voller heimlicher Essattacken, Selbstzweifel und dem Gefühl "Du bist eine fette Sau" hatten sie dorthin gebracht.Heute sitzt mir eine völlig verwandelte Frau gegenüber. 25 kg leichter, aber vor allem: Sie mag sich wieder. Keine heimlichen McDonald's-Fahrten mehr, kein schlechtes Gewissen nach jedem Essen.In diesem Gespräch erzählt Jessi schonungslos ehrlich von ihrem Weg, von den dunkelsten Momenten bis zum Durchbruch. Ihre Geschichte zeigt: Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, wieder Frieden mit sich selbst zu finden.Support the show
Die EU-Kommission will Bahnreisen über Länder- und Anbietergrenzen hinweg einfacher machen. Neue Regeln sollen das Buchen bündeln und komplizierte Kombinationen verschiedener Bahntickets bei internationalen Fahrten durch Europa erleichtern.**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel Gesprächspartnerin: Claudia Neumeier, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Sie sind für ihr gemütliche Spielweise bekannt – die Weinviertler Mährischen Musikanten. Im Podcast erklären Gernot, Christian und Werner die Unterschiede zwischen Kirchtagen im Westen Österreichs und einem echten Weinviertler Kirtag. Außerdem erzählen sie über abenteuerliche Fahrten durch Schneestürme mit Sommerreifen, was passiert, wenn sie einen “Sprung” irgendwo vorbeischauen und warum sie auf der Suche nach einem Chauffeur sind. Jetzt in Servus Musilosn. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wie alltagstauglich ist ein Elektroauto wirklich – besonders für Menschen, die beruflich viel unterwegs sind? In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Marco Strese über seine Erfahrungen nach rund zwei Jahren Elektromobilität. Marco arbeitet im Außendienst und fährt täglich viele Kilometer. Damit gehört er zu einer Gruppe von Autofahrern, für die Reichweite, Ladeinfrastruktur und Zuverlässigkeit besonders wichtig sind. Im Gespräch werfen wir einen Blick darauf, wie sich sein Alltag mit dem Elektroauto entwickelt hat. Marco berichtet, warum er nach seinem Umstieg vom Verbrenner weiterhin überzeugt elektrisch fährt und welche Veränderungen er beim Reisen, Laden und Planen von Strecken erlebt hat. Besonders interessant: Seine Erfahrungen auf der Langstrecke zeigen, dass Schnellladen heute oft nur kurze Zwischenstopps erfordert. Ein Thema ist auch die häufig diskutierte Reichweitenangst. Aus Sicht des Vielfahrers spielt sie im Alltag kaum noch eine Rolle. Stattdessen beschreibt Marco, wie sich das Fahrverhalten mit einem Elektroauto verändert und warum Ladepausen heute oft besser in längere Fahrten integriert werden können. Neben den positiven Erfahrungen sprechen wir auch über Herausforderungen. Dazu gehören Softwareprobleme bei seinem Audi A6 e-tron, die anfangs für Frust sorgten. Gleichzeitig zeigt das Beispiel, wie stark moderne Autos von Software abhängig sind – unabhängig davon, ob sie elektrisch oder mit Verbrennungsmotor unterwegs sind. Darüber hinaus gibt Marco drei konkrete Tipps für Menschen, die über den Umstieg auf ein Elektroauto nachdenken. Dabei geht es unter anderem um die Wahl des passenden Modells, das eigene Fahrprofil und die Bedeutung einer Probefahrt im Alltag. Der Podcast bietet damit einen praxisnahen Einblick in den Alltag eines Elektroautofahrers, der regelmäßig auf Langstrecken unterwegs ist. Themen wie Ladeinfrastruktur, Schnellladen, Wallbox zu Hause, Dienstwagenregelungen und Energieunabhängigkeit spielen dabei ebenso eine Rolle wie persönliche Erfahrungen und Learnings aus mehreren Jahren Elektromobilität. Wer wissen möchte, wie sich Elektromobilität im Alltag eines Vielfahrers tatsächlich anfühlt, bekommt in dieser Folge einen authentischen Einblick aus der Praxis.
In welchem Nationalpark hat man die Möglichkeit Büffel und Bären am gleichen Tag zu sehen? Was hat es mit dem Viking Trail in Neufundland auf sich und weshalb ist bereits nach weniger als 3 Minuten erhöhter Puls im Aufnahmestudio angesagt? Die beiden Nordamerika Profis Robin und Michael stellen die Klassiker und aber auch weniger bekannte Panoramastrassen vor. Von Tagestouren auf Prince Edward Island, Fährfahrten in British Columbia, vorbei an über 800 Jahre alten Mammutbäumen auf Vancouver Island, über Fjordabstecher und wunderschönen Fahrten entlang des St. Lorenz Stroms in der Provinz Québec sowie des Cabot Trails im Cape Breton Highlights Nationalpark in Nova Scotia bis zum Top of the World Highway im Yukon Territory an der Grenze zu Alaska. Wieso aber wird der Icefields Parkway in Alberta als DIE Panoramastrasse schlechthin bezeichnet und was sind dann die echten Geheimtipps? Die beiden go2travel Gründer zünden ein Feuerwerk an Highlights und verraten ihre persönlichen Lieblingsstrecken im Land des ewigen Ahorns. Moderation: Manuel Wälti
Die Malteser haben nicht nur eine jahrzehntelange Erfahrung im Organisieren von Tagesausflügen von Senioren und beeinträchtigten Mitmenschen, sondern auch von mehrtägigen Fahrten speziell für diesen Personenkreis. So organisieren sie in der Zeit von Donnerstag, 27. bis Montag, 31. August zusammen mit dem Bayerischen Pilgerbüro eine Pilgerreise nach Fátima. Mehr dazu im Interview. (Bild von falco auf Pixabay)
In Braunwald wird ein Entwässerungsstollen gebaut, damit das Bergdorf weniger rutscht. Da das Dorf autofrei ist, wird für den Materialtransport extra eine Seilbahn gebaut. Weitere Themen · Nur wenige Personen mit einem Ostwind-Abonnement nutzen das Angebot für vergünstigte Fahrten mit E-Scooter oder E-Bike. · Im Sommer sind zum ersten Mal Ranger im Alpstein unterwegs und machen auf Gefahren und Regeln aufmerksam.
Wenn der Frühling an die Landungsbrücken kommt, erwacht Hamburg so richtig. Mehr als acht Millionen Menschen besuchen diesen Ort jedes Jahr – und an einem sonnigen Frühlingstag merkt man warum. Das Hamburger Hafenkonzert ist an den Landungsbrücken unterwegs und berichtet: von der Jugendherberge auf dem Stintfang mit dem spektakulären Frühstücksblick über den ganzen Hafen bis hinunter ans Wasser, dort, wo Hafen-Barkassen und HADAG-Fähren ablegen und Touristen aus Wittenberg, Wien und der Pfalz ihr erstes Fischbrötchen der Saison verdrücken. Wir schauen hinter die Theke bei der Brücke 10, fragen im Souvenirladen nach, was die Hamburger Mitbringsel des Frühlings sind, gehen mit Kurt Richter, dem dienstältesten HADAG-Fährkapitän, auf Fahrt mit der Linie 62 in Richtung Finkenwerder. Obendrauf: ein Besuch auf der Rickmer Rickmers und Urlaubsfeeling auf dem Beachclub-Parkdeck – mit traumhaften Blick auf die Elbe.⚓ Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Es gibt Ecken in der Stadt, da hatte man mehr oder weniger begründet Sorge und Ängste vor. Wenig begründet, wenn einem nix passiert ist. Mehr begründet, weil mal was passiert ist. Mit unbeirrten Fahrten im Nachtbus. Im Hier und Jetzt wäre Laura gerne eine, die mit einer großen Erkenntnis viral geht und oft kopiert wird. Wie dem Spruch, dass es auf der FIBO in der Proteinhalle nach (nett gesagt) Pups riecht. In Ernährungssachen reichen sich die beiden die Hand. Simon stellt nämlich fest, dass die Kochlust und Laune auch nicht kommt, wenn man einen Freund hat. Und mit was verbinden die beiden eigentlich den Ort Küche? Ist das die Wurzel allen Übels?
260421PC E-Scooter – tödliches Spielzeug Mensch Mahler am 21.4.2026Ein tragischer Unfall erschüttert Berlin Neukölln. Zwei 14jährige Mädchen waren am Samstagabend zu zweit auf einem E-Scooter unterwegs und überquerten bei Rot eine Ampel. Ein 42jähriger Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Er erfasste die beiden Mädchen. Eine der beiden 14jährigen starb, die andere kam mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Einer von vielen schweren Unfällen mit E-Scootern. Häufig am Wochenende in den späten Abendstunden, oft ist Alkohol im Spiel und dass Scooter verkehrswidrig mit 2 Personen unterwegs sind, ist auch häufig zu beobachten. Klar: die Dinger sind zu schnell und eine Helmpflicht gibt es auch nicht. In Paris sind E-Scooter schon lange verboten. In deutschen Großstädten nimmt der Ärger über herumliegende Scooter zu, auch die wilden Fahrten von Jugendlichen auf Gehsteigen und in Fußgängerzonen sind eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Mahler meint, dass es öffentliche Verkehrsmittel gibt, in die man ohne Probleme einen kleinen Klapproller mitnehmen kann. Der hat auch noch den Vorteil, dass er mit Muskelkraft betrieben werden kann, was vielen der jungen Leute durchaus guttun würde. Anstatt über die Opfer zu klagen, zu denen auch der Autofahrer gehört, alkoholisiert oder nicht, wäre es angebracht, über ein Verbot der gefährlichen Spielzeuge nachzudenken. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zuhause in Essen - Ein Podcast der Sparkasse Essen - mit Tobias Häusler
Ein Bus fährt im Kreis. Zwei Stunden, immer dieselbe Strecke. Und doch steckt dahinter eine Geschichte voller Mut und Optimismus, die ansteckt. Tobias Häusler trifft Alexander Golenia, Gründer der RevierTouristik GmbH. Einer, der sagt: „Ich liebe es, Gastgeber zu sein“ – und genau darin den Unterschied sieht. Dienstleistung, Nähe, unmittelbares Feedback. Kein Konzept auf dem Papier, sondern eines, das jeden Tag im Betrieb getestet wird. Wie baut man so ein Angebot auf? Was muss alles funktionieren, damit aus einer Idee tatsächlich zwei Fahrten täglich werden? Und wie viel Risiko steckt in einem Bus, der plötzlich nicht mehr nur gefahren, sondern finanziert, vermarktet und ausgelastet werden muss? Es geht um Details, die wir als Fahrgast nie sehen: zu enge Straßen, falsche Parker, Routenlogik, Timing. Und um die Frage, warum jemand bewusst selbst ans Steuer geht, obwohl er längst der Chef ist. „Ich wollte mich nie selbstständig machen in dieser Größenordnung.“ Warum also doch? Und noch etwas wird klar: Wer zweimal täglich durch Essen fährt, entwickelt zwangsläufig einen eigenen Blick auf die Stadt. Was fällt auf? Was macht uns aus? Auf was sollten wir aufpassen? Und kann so eine Tour tatsächlich helfen, unterschiedliche Teile der Stadt wieder stärker zusammenzudenken? --- In "Zuhause in Essen" spricht die Sparkasse Essen nicht über die gute alte Zeit. Wir sprechen über das, was Essen schon heute besonders attraktiv macht und was nach der Zeit der Ruhrkohle noch Magisches passieren wird. Immer mit Gästen, die Gegenwart und Zukunft auch gestalten. Und wenn WDR Moderator [Tobias Häusler](https://www.tobiashaeusler.de) einmal in den Rückspiegel schaut, dann nur um die Spur wechseln zu können. Jeden zweiten Dienstag im Monat ein spannender Gast - aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sport, Kultur, Ehrenamt... Und ein ungewöhnlicher Blick auf unsere schöne Stadt.
Ab kommendem Mittwoch fährt nur noch jeder zweite Bus der Linie 50 zum Flughafen. Jeder zweite Kurs endet an der Friedrich-Miescher-Strasse. Grund ist die Sperrung der Hauptpiste am Flughafen. Dadurch würden weniger Passagiere in Basel landen, sagt die BVB-Mediensprecherin. Ausserdem: · Im Eggfluh-Tunnel gilt ab Montag Tempo 60 statt Tempo 80. · In Basel ging die Zahl der Verkehrsunfälle im letzten Jahr leicht zurück. · Das Universitätsspital Basel schreibt 6,6 Millionen Franken Gewinn. · Der Präsident der Genossenschaft Stadion St. Jakob-Park tritt zurück. · Im Möhlinbach-Tal planen die Gemeinden einen neuen Mountainbike-Trail.
Damals waren sich die Organisatoren nicht einig, ob eine „Internationale Friedensfahrt“ von Warschau nach Prag führen sollte oder umgekehrt. 1948 gab es deshalb zwei Fahrten, eine von Warschau nach Prag, eine in die Gegenrichtung. Christian Reuther erzählt von der „Friedensfahrt Berlin“, die es seit 2022 gibt und sich als Fortsetzung dieser spektakulären Friedensfahrten sieht, die damals in der DDR jeder kannte. Auch 2022 mussten verschiedene Richtungen zusammengeführt werden: Die alten Friedensfahrer sehen sich in linker Tradition, die neuen Radler werden als „Neue Rechte“ beschimpft. Die „Friedensfahrt Berlin“ entstand aus den Corona-Demonstrationen, mit denen die Linken zunächst fremdelten. Inzwischen finden sie zusammen, einerseits die „Friko“, also die alte Friedensbewegung, zu der auch die Kriegsdienstverweigerer zählen, andererseits die Aktivisten einer neuen Friedensbewegung, die neue Lieder hat und einen besonderen Charme: Sie sind „mobil und bürgernah“. Mit einer Hand winken sie freundlich und verbreiten gute Laune, sie sind gegen Waffenlieferungen, für Verhandlungen, ihre Parole lautet „Frieden nach innen und außen“. Also dann: Gute Fahrt! Und: Frohe Ostern!
Seit Januar gelten in Essen Mindesttarife für Fahrten mit Mietwagenunternehmen wie Uber. Das ändert sich jetzt. Außerdem: Die Trinkwasserbrunnen in Essen laufen wieder. Zumindest die Meisten. Und: Die Stadt braucht Eure Hilfe. Wie soll die Innenstadt in Zukunft aussehen?
Ab Dezember 2026 kosten Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchschnittlich 3,9 Prozent mehr. Das teilte die «Alliance Swisspass» mit. Betroffen sind national gültige Billette und Abonnemente. Wie die Preise im Detail aussehen werden, soll im Laufe des Frühjahrs bekannt werden.
Die Gemeinde Köniz will weitere Massnahmen prüfen, um die überzähligen Fahrten zum Bauhaus in Niederwangen weiter zu reduzieren. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Biel will mehr ÖV-Nutzerinnen, mehr Fussgänger und mehr Velofahrerinnen. Für das neue Verkehrskonzept gibt es Applaus, aber auch Kritik. · Die Stadt Bern hat Mieterinnen und Mietern von 84 Wohnungen im Westen von Bern gekündigt. Die Wohnhäuser müssen umfassend saniert werden. · Die Messungen bestätigen: Im Kanton Freiburg könnten in 6 Zonen Windanlagen gebaut werden. · Der Walliser Staatsrat bewilligt 1,5 Millionen Franken um das Rhoneufer in den Gemeinden Chamoson und Riddes zu flicken.
In dieser Folge von Jenke Extreme Momente melden sich Jenke und Jánik aus sehr unterschiedlichen Extremzonen. Jenke ist gerade in San Francisco und erzählt, warum bei Langstreckenflügen vor allem eines entscheidend ist: Wasser trinken, für den Rücken, für die Bandscheiben und für alle, die schon mal echte Probleme damit hatten. Außerdem berichtet er von Fahrten mit autonomen Taxen von Waymo, und davon, wie absurd normal sich Zukunft plötzlich anfühlen kann. Jánik bringt das Gegengewicht aus dem Fitnessstudio mit: Beim Bankdrücken fliegt ihm eine 20-Kilo-Stahlstange ins Gesicht. Unfreiwillig verletzt und damit direkt im Thema. Denn von dort geht's straight weiter zu Bonesmashing, Looksmaxxing und der Frage, wie grotesk dieser neue Schönheitswahn geworden ist, bei dem Menschen sich absichtlich Schaden zufügen. Auch Jenkes eigenes Schönheitsexperiment kommt wieder auf den Tisch und Jánik ehrliches Fazit: Wenn überhaupt, dann nur eine Haartransplantation. Mehr bitte nicht. Zum Schluss geht's noch um Koffein-Detox, Körpergefühl und Jenkes Vorfreude auf einen Basketballabend in San Francisco inklusive Beweisfoto für den Podcast. Eine Folge über Kontrolle, Verletzlichkeit, Optimierungsdruck und darüber, warum man seinem Körper manchmal besser zuhören sollte, bevor es kracht.
Der Taxibranche geht's nicht gut. Immer weniger Fahrten, immer mehr Konkurrenz – vor allem von Mietwagenplattformen wie Uber oder Bolt. Jana Niehoff über eine Branche im Umbruch. Von Jana Niehoff.
Sie führen ein Leben in der Zukunft – zumindest aus deutscher Sicht: Philipp Alvares de Souza Soares und Marie-Astrid Langer berichten für Handelsblatt und Neue Zürcher Zeitung aus dem Epizentrum des Fortschritts. Sie testen KI-Modelle, die es in Europa nicht gibt, Fahrten im Robo-Taxi sind für sie Alltag. Im OMR Podcast verraten sie, wie oft man Tech-Promis wie Mark Zuckerberg beim Joggen trifft, wie viel Blase im KI-Boom steckt – und wie man das Leben in einer Stadt meistert, in der man mit 233.000 US-Dollar Haushaltseinkommen staatliche Hilfe bekommt.
Kleine Kinder teilen nicht gerne. Ihre Schaufel gehört ihnen und niemand sonst darf sie nehmen. Im Sandkasten kann das Teilen schnell zum Drama werden. Teilen ist eine soziale Fähigkeit, die wir erst lernen müssen. Aber auch jenseits des Sandkastens lohnt es sich zu teilen. Angesichts immer knapper werdender Ressourcen, dem steigenden Bevölkerungswachstum und immer größeren Umweltproblemen stellt sich die Frage: Sollten wir nicht mehr teilen statt immer mehr zu produzieren und zu besitzen? Die Wissenschaft spricht vom „intelligenten Verzicht“ und gerade junge Generationen empfinden Besitz längst mehr als Ballast denn als Beweis ihres Erfolgs. Tausende Apps helfen beim Teilen, von Uber bis Airbnb über Kleiderkreisel und nebenan.de. Autos und Fahrten werden geteilt, Wohnungen, Spielzeug und Werkzeug. Aber nicht immer schont Teilen die Umwelt und hilft im menschlichen Miteinander. Wo liegen die Chancen und Grenzen des Teilens und welche Regeln braucht die Sharing-Economy? Erkenntnisse und Gedanken zum Teilen teilt mit uns Jan-Uwe Rogge, Autor vieler Bücher über Erziehungsfragen, der Volkswirt Thorsten Wiesel, die Sharing Economy Expertin Dominika Wruk und die Neurowissenschaftlerin und Science Slammerin Franca Parianen. Podcast-Tipp: Elterngame Das Schüsselchen mit Erdbeeren leert sich nach und nach und am Schluss ist nur noch eine Erdbeere übrig: Was, wenn beide Kids ausgerechnet beide genau DIESE letzte Erdbeere essen möchten? Teilen bei Kindern ist übrigens evolutionär bedingt nicht angeboren, sie haben einen frühkindlichen Egoismus. Wie also damit umgehen? Mehr dazu gibt's in dieser Folge von „Elterngame“, dem Erziehungspodcast von SR1. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d2b313e2be2d8dc4/
Die USA erhöhen den Druck auf das südamerikanische Land Venezuela weiter: US-Präsident Donald Trump hat eine Blockade gegen alle sanktionierten Öltanker vor Venezuela angeordnet. Vergangene Woche hatten US-Streitkräfte einen Öltanker vor der venezolanischen Küste beschlagnahmt. Weitere Themen in dieser Sendung: · In der EU dürfen auch nach 2035 Autos mit Verbrennungsmotoren verkauft werden. Das hat die EU-Kommission gestern vorgeschlagen und damit ihre Pläne gelockert. Wir klären, was das für die Autoindustrie und das Klima bedeutet. · In Australien werden heute die ersten Opfer der Terrorattacke vom Sonntag begraben. Die erste der Beerdigungen war begleitet von einem grossen Sicherheitsaufgebot. Australische Medien berichten von grossen Menschenmassen, die sich bei einer Synagoge versammelt hätten. Beim Angriff auf eine jüdische Feier am bekannten Bondi Beach in Sydney hatten die beiden mutmasslichen Täter 15 Menschen erschossen. · Die SBB fährt mit dem Doppelstockzug FV-Dosto nicht ins Ausland, anders als ursprünglich geplant. Die SBB sagt: Andere Züge seien besser geeignet für längere Fahrten im Ausland. Der FV-Dosto ist seit 7 Jahren in der Schweiz unterwegs. Der Zug sorgte für verschiedene Probleme: Verspätung bei der Beschaffung, Unzuverlässigkeit oder starkes Schütteln.
Kugellager?! Unser Besuch bei CeramicSpeed, Spezialist für ganz besonders haltbare keramische Kugellager, hat uns mal wieder viel Input gebracht: Wo sind überall Kugellager drin, was sind die Unterschiede zwischen Stahl- und Keramikkugellagern und vor allem auch: welche Unterschiede gibt es auch in den Qualitäten der Keramischen Kugellager am Markt. Auch hier kann man sehr ins Detail gehen: eine perfekte keramische Kugel braucht 60-70 Tage, bis sie überhaupt gefertigt ist. Also sehr spannendes Thema über ein Fahrradteil, dass meist unsichtbar am Rad verbaut seine Dienste tut. ZWIFT: Ist ZWIFT es immer noch wert, 20 Euro im Monat auszugeben? Was gefällt uns an ZWIFT und warum zieht es nicht auf andere, auch sehr gute Trainingsplattformen? Gummiband bei ZWIFT: unsere Rides jetzt alle per Gummiband. Das macht Fahrten inklusiver und vor allem auch stressfreier. Ingo erklärt ganz gut, warum er es erst nicht wollte und jetzt feiert. Dazu viele Picks zu anderen Challenges, draußen und ZWIFT und vor allem auch zu befreundeten Communities auf ZWIFT. Irgendwie wird das Fahren bei ZWIFT mehr und mehr zum Erlebnis dank der tollen Menschen, mit denen man zusammen fährt.
Schon seit Jahren boomen Fahrten mit Nachtzügen. Rund 600'000 Passagiere überqueren jedes Jahr in einem Nachtzug die Schweizer Grenze. Damit die Fahrt bequemer wird, betreiben die SBB gemeinsam mit der österreichischen ÖBB einen neuen Nachtzug auf der Strecke zwischen Zürich, Basel und Hamburg.Eigentlich würden die Schweizerischen Bundesbahnen gerne noch mehr Städte über Nacht anfahren. Und brauchen dafür Fördergelder, denn aufgrund hoher Kosten seien Nachtzüge nicht rentabel. Doch die Politik hat den SBB nun einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der Nationalrat hat diese Tage Fördergelder für eine neue Verbindung nach Malmö abgelehnt . Zum Unverständnis von vielen.Wie kann das sein? Warum haben es neue Strecken so schwer, wenn die Nachfrage so gross ist? Und was kann der neue Nachtzug?Wirtschaftsredaktor Jan Bolliger ist in einer Mini-Kabine mit dem Nightjet durch die Nacht gefahren und beantwortet diese Fragen in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacky WechslerHier die Reportage von Jan Bolliger zum nachlesen und nachschauen.Mehr zum Thema:Kein Geld für Nachtzug nach Malmö – Minderheit im Nationalrat setzt sich durchNeue Nightjets nach Hamburg fahren mit «Mini Cabins» und Hightech an Bord Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Für Heiko bleibt das deutsche Handynetz ein reiner Skandal. Immer wieder diese Funklöcher. Aber Oma Rosi hat daraus ein Geschäftsmodell entwickelt. Sie bietet mit Taxi Freese LTE-Fahrten an: Touren, die sich nach der Netzabdeckung richten.
Trotz einer grafisch ansprechenden nordeuropäischen Kulisse und der beeindruckenden Wellensimulation enttäuscht Seafarer: The Ship Sim im Early Access in zentralen Aspekten und fühlt sich vielerorts noch unfertig an. Das größte Problem ist die unausgereifte Schiffssteuerung, die sich oft zu träge und unpräzise anfühlt. Manöver werden dadurch unnötig erschwert und präzise Missionen zur Geduldsprobe. Besonders ärgerlich ist das Fehlen essenzieller Komfortfunktionen, die den maritimen Alltag erleichtern würden: Es gibt keinen Autopiloten für lange Strecken und, was besonders ins Gewicht fällt, keine Zeitbeschleunigung. Dadurch ziehen sich längere Fahrten in der offenen Welt ermüdend in die Länge und bremsen den Spielfluss massiv aus. Auch die Missionsstruktur kämpft mit Wiederholungen und mangelndem Tiefgang, was über den oberflächlichen "Berufssimulator-light"-Ansatz kaum hinausgeht. Technische Mängel wie Clipping-Fehler und eine insgesamt unfertige, sterile Atmosphäre runden das Bild ab. Aktuell ist Seafarer: The Ship Sim eine Baustelle mit viel Flaute. Wer eine tiefgehende nautische Simulation sucht, wird enttäuscht. Das Spiel richtet sich nur an extrem geduldige Simulatoren-Fans, die bereit sind, eine langsame, fehlerbehaftete Early-Access-Erfahrung mit großem Optimierungspotenzial in Kauf zu nehmen. Die Entwickler haben noch einen weiten Weg vor sich, um das Schiff wirklich seetüchtig zu machen.
Wer in Graubünden Angehörige zu Hause pflegt, soll ab 2027 eine monatliche Unterstützung von bis zu 600 Franken erhalten. Das Kantonsparlament hat einem entsprechenden Gesetz zugestimmt. Damit will der Kanton den Fachkräftemangel in Spitälern und Pflegeheimen abfedern. Weitere Themen: · Das Spital Samedan braucht einen Kredit von 51 Millionen Franken. Falls es zu einem Nein der elf Oberengadiner Gemeinden kommt, muss das Spital im Frühling schliessen. Ein Sanierungsplan von Klinik Gut und dem Kantonsspital Graubünden soll dann die medizinische Versorgung sichern. · Der Veloverleih in Chur ist ein voller Erfolg, sagen die Verantwortlichen. In nur einem Jahr wurden über 100'000 Fahrten gezählt – nun soll das Angebot ausgebaut werden.
Nebel, Glätte, Dunkelheit - Herbst und Winter bringen für Autofahrerinnen und Autofahrer besondere Herausforderungen. Wer sicher durch die kalte Jahreszeit kommen will, sollte nicht nur sein Fahrzeug, sondern auch sich selbst gut vorbereiten. Vanessa Flack vom Touring Club Schweiz (TCS) hat fünf wichtige Tipps: · Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit erhöhen Im Winter ist die Sicht oft eingeschränkt – durch Dunkelheit, Nebel oder tief stehende Sonne. Autofahrer und Autofahrerinnen sollten besonders aufmerksam fahren und sich bewusst sein: Fussgängerinnen und Velofahrer sind schwerer zu erkennen. · Rücksicht statt Rechthaben Auch wenn man im Recht ist – ein erzwungener Vortritt nützt nichts, wenn es zum Unfall kommt. Rücksichtnahme ist im Winter besonders wichtig, denn Autofahrerinnen und Autofahrer sitzen im stärksten Verkehrsmittel. · Fahrzeug winterfit machen Beleuchtung, Batterie, Scheibenwischer – alles muss funktionieren. Beim Wechsel auf Winterreifen empfiehlt sich ein kompletter Wintercheck. Und: Wissen, wo das Nebellicht ist, kann entscheidend sein. · Freie Sicht ist Pflicht Nie mit vereister oder verschneiter Scheibe losfahren! Front-, Heck- und Seitenscheiben sowie das Autodach müssen vollständig vom Schnee befreit sein. Ein Guckloch reicht nicht – das ist gesetzlich verboten. · Ausrüstung griffbereit – aber Motor aus Eiskratzer, Schneebesen und – bei Fahrten in die Berge – Schneeketten gehören ins Auto. Wichtig: Das Warmlaufenlassen des Motors im Stand ist verboten und kann gebüsst werden.
Als Pastor arbeitete er bis zur Erschöpfung. Seine Rettung war ein Doppeldeckerbus. Michèl Malcin baute diesen zu einem Cafébus um. Seine Idee: Überall wo er auf seinen Fahrten anhält, will der ehemalige Pfarrer Menschen zusammenbringen. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Nach zehn Jahren ist Schluss: Der Mitfahrdienst Taxito stellt Ende Jahr den Betrieb ein – auch in Graubünden. Gründer Martin Beutler zieht Bilanz: Das Angebot sei aus der Zeit gefallen. Eine Ära endet, die ÖV-Nutzenden flexible Fahrten abseits von Bahn und Bus ermöglichte. Weiter in der Sendung · 75. Geburtstag für Schlager-Star Paola Del Medico: Die St.Gallerin feiert am Sonntag und blickt zurück auf ihre Karriere.
Das Wochenende wird das Wochenende sein, nach dem Gladbach einen neuen Trainer braucht. Und die Fans des 1.FC Köln wissen: Stell dich auf lange Fahrten ein, um zum Auswärtsspiel zu kommen, und wieder zurück. Und klar wird: Keiner kann Niederlagen so super weglächeln wie HSV Chef Stefan Kuntz
Angefangen hat es mit einer Ausbildung in der Gastronomie, schnell aber war Christian Zarend der Nordosten zu klein, in Bayern hat er sein Glück gesucht um dann doch wieder in den Norden zu kommen. Nebenbei hat er dann ein Studium abgeschlossen, finanziert mit regelmäßigen Fahrten auf Nord- und Ostsee. Und dann kam das Angebot, mit den Wissenschaftlern der "Polarstern" auf Reisen zu gehen. Heike Mayer stellt uns einen unternehmungslustigen Mann vor, einen, dem die Geschichten nie ausgehen.
Auf deutschaudio.com findest du zu jeder Folge Materialien zum Deutsch lernen: Ein Transkript, eine Vokabel-Liste, ein Arbeitsbuch mit Übungen und natürlich auch Bonusmaterialien. Dafür musst du Mitglied sein. Schau dir die verschiedenen Möglichkeiten an. Es ist sicher etwas für dich dabei. ♥-----------------------------------------------In dieser Folge des Deutsch-Audio-Podcasts sprechen Abri und Robert über lange Autofahrten. Sie beantworten die folgenden Fragen:1. In welchen Situationen unternimmt man lange Autofahrten – Urlaub, Dienstreise, Familienbesuch oder sogar Rallye?2. Welche kuriosen oder extremen Stauerfahrungen haben Abri und Robert erlebt?3. Was kann man tun, wenn eine Autofahrt langweilig, anstrengend oder ermüdend wird?4. Welche Spiele oder Beschäftigungen – wie zum Beispiel Autokennzeichenraten – eignen sich gut für lange Fahrten?5. Wie unterscheiden sich Autokennzeichen in Deutschland, Frankreich, Spanien oder anderen Ländern?6. Welche Tipps gibt es zur Vorbereitung auf lange Autofahrten (z. B. tanken, Snacks mitnehmen, Route planen)?7. Was war die längste Autofahrt, die Robert oder Abri je gemacht haben?8. Welche typischen Sätze hört man besonders oft auf Autofahrten, vor allem von Kindern?9. Welche Rolle spielen Beifahrer – als Navigationssystem, Fahrlehrer oder Kommentator – und warum führt das manchmal zu Streit?10. Frage an dich, liebe Hörerin, lieber Hörer. Wie verbringst du deine Zeit auf langen Autofahrten – mit Musik, Podcasts, Gesprächen oder Pausen?Viel Spaß!Die Materialien findest du wie immer auf deutschaudio.com. Wir wünschen dir viel Spaß und viel Erfolg beim Hören und Deutschlernen.Support the show
Wenn Geburtstagsgeschenke zum Grübeln führen.