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Das tschechische Gesundheitssystem genießt in der Bevölkerung grundsätzlich ein hohes Vertrauen. Medizinische Leistungen sind breit zugänglich, die Versorgung gilt als leistungsfähig und im internationalen Vergleich als kosteneffizient. Gleichzeitig wächst der Reformdruck, nichtzuletzt durch den demografischen Wandel, aber auch durch Personalmangel und steigende Kosten.Warum gilt das tschechische Gesundheitssystem trotzvergleichsweise geringer Ausgaben als so erfolgreich? Weshalb finden viele Menschen dennoch nur schwer einen Zahnarzt oder Facharzt? Welche Folgen hat der Ärztemangel insbesondere außerhalb der großen Städte? Und wie gut ist das System auf eine alternde Gesellschaft vorbereitet?Diesen und weiteren Fragen gehen wir in der vierten Folgeder dritten Staffel von „Sechsmal Tschechien“ nach. Wir sprechen mit Ärztinnen und Experten über Stärken und Schwächen des Systems, über Reformbedarf, regionale Unterschiede und den Vergleich mit Deutschland. Die Folge wurde von Markéta Kachlíková und Ivo Vacík vorbereitet.
Die Wirtschaft steht unter Druck – das ist auch beim Unternehmertag NRW spürbar. Was brauchen NRW-Unternehmen von der Politik? Wie ist Ihre Bilanz? Diskussion mit Malte Küper vom IW Köln und Moderatorin Anja Backhaus Von WDR 5.
Christine Fuchsloch ist seit März 2024 Präsidentin des Bundessozialgerichts in Kassel. Mit ihr sprechen wir über den Sozialstaat und die aktuellen Reformdebatten im Bereich der Sozialversicherungen. Fuchsloch betont, dass wir stolz auf den deutschen Sozialstaat sein sollten. Dieser habe sich bewährt, funktioniere gut und werde zu oft schlecht geredet. Es gebe aber durchaus Reformbedarf, etwa bei der technischen Ausstattung der Behörden. Notwendig seien einheitliche IT-Standards. Heutzutage würden Behörden und Gerichte mit zum Teil völlig mit unterschiedlichen IT-Systemen arbeiten, was die Zusammenarbeit untereinander massiv erschwere. Mit Blick auf die anstehenden Reformen bei der Rentenversicherung spricht sich Fuchsloch für eine längere Lebensarbeitszeit aus. Gleichzeitig äußert sie Kritik an den Minijobs, da bei diesen Arbeitsverhältnissen nur sehr geringe Beiträge in die Rentenkasse fließen. ARD Radiorepoort Recht Redaktion und Moderation: Klaus Hempel
Christine Fuchsloch ist seit März 2024 Präsidentin des Bundessozialgerichts in Kassel. Mit ihr sprechen wir über den Sozialstaat und die aktuellen Reformdebatten im Bereich der Sozialversicherungen. Fuchsloch betont, dass wir stolz auf den deutschen Sozialstaat sein sollten. Dieser habe sich bewährt und funktioniere gut. Gerade in unsicheren Zeiten bilde er ein zentrales Fundament für die Stabilität der Demokratie. Gleichzeitig sieht sie allerdings Reformbedarf. Ein großes Problem sei, dass die Behörden, auch die Sozialgerichte, mit unterschiedlichen IT-Systemen arbeiten würden, was die Zusammenarbeit untereinander massiv erschwere. Notwendig seien daher einheitliche IT-Standards, die im Optimalfall der Bund vorgebe. Mit Blick auf anstehende Reformen in der Rentenversicherung spricht sich Fuchsloch für eine längere Lebensarbeitszeit aus. Gleichzeitig äußert sie Kritik an Minijobs, da bei diesen Arbeitsverhältnissen nur sehr geringe Beiträge in die Rentenkasse fließen. Ein weiteres Problem sieht sie bei vielen Selbstständigen, die unzureichend für das Alter vorsorgen. Die daraus entstehenden Versorgungslücken müssten später häufig durch die steuerfinanzierte Grundsicherung und damit von den Steuerzahlern ausgeglichen werden. Vor diesem Hintergrund plädiert Fuchsloch dafür, auch Selbstständige zur Einzahlung in die gesetzliche Rentenversicherung zu verpflichten.
Weniger Schlagzeilen, weniger Krawall, weniger Druck auf deutsche Unternehmen: Um aktivistische Investoren ist es in Deutschland zuletzt ruhiger geworden. Doch wer glaubt, die großen Zeiten von Elliott, AOC und Co. seien vorbei, irrt sich gewaltig. So zumindest die klare Ansage von Lars-Gerrit Lüßmann, Co-Leiter der internationalen Wirtschaftskanzlei Gowling für Deutschland, und ausgewiesener Experte für den Umgang mit aktivistischen Aktionären.Der Jurist berät regelmäßig Unternehmen und deren Führung, wenn Investoren Druck machen – und sieht die Lage deutlich differenzierter: „Das Thema Aktivismus ist eines, das uns weiterhin sehr eng begleitet und auch begleiten wird. Wir sehen sehr viele aktivistische Aktivitäten – aber vielleicht etwas mehr ‚behind the scenes‘.“Das erwartet Sie in diesem Talk:- Die Zahl der aktivistischen Kampagnen ist kaum gesunken – doch die Spielregeln haben sich fundamental verändert. Was steckt hinter dem neuen, leiseren Aktivismus?- Nachhaltigkeit war jahrelang ein beliebter Angriffspunkt aktivistischer Investoren. Warum hat sich das gewandelt – und was kommt stattdessen?- Wo sieht der Experte im Aktien- und Kapitalmarktrecht den dringendsten Reformbedarf in Deutschland?- Welche konkreten Warnsignale zeigen an, dass ein aktivistischer Investor bereits im Anmarsch ist – und ab wann ist es möglicherweise zu spät?- Wie sieht die beste Verteidigung aus?Das ganze Interview mit Lars-Gerrit Lüßmann gibt es jetzt bei FINANCE TV.Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal:Youtube: https://www.youtube.com/@finance-magazin
Was kann eigentlich alles eine Betriebsstätte begründen? Eine Pipeline, ein Spind, ein Server oder sogar eine Tätigkeit im Gefängnis? Und was braucht es dafür konkret – von der „Verwurzelung“ bis zur „Verfügungsmacht“? Genau darüber sprechen wir gemeinsam mit unseren beiden Berliner Kollegen Christian Kahlenberg und David Heckerodt. Christian kennen viele unserer treuen Hörer sicherlich bereits aus früheren TAXpod-Folgen. David hingegen ist zum ersten Mal dabei und für dieses Thema geradezu prädestiniert – hat er sich doch in seiner früheren Tätigkeit als Finanzbeamter, unter anderem beim BZSt und zuletzt im BMF, intensiv mit Betriebsstättenfragen und insbesondere der Gewinnabgrenzung befasst. Anlass unserer digitalen Gesprächsrunde ist der in der Praxis seit Langem erwartete Entwurf des BMF-Schreibens zum Betriebsstättenbegriff vom 13. Februar 2026. Dieses soll das bislang maßgebliche, inzwischen deutlich in die Jahre gekommene BMF-Schreiben aus dem Jahr 1999, den sog. Weihnachtserlass, ersetzen. Dass hier Reformbedarf besteht, liegt auf der Hand: Die Arbeitswelt hat sich in den vergangenen knapp 25 Jahren grundlegend verändert – besonders beschleunigt durch die Corona-Pandemie und den damit verbundenen Anstieg mobiler Arbeit und Homeoffice-Tätigkeiten. Zugleich haben neuere BFH-Entscheidungen und aktuelle OECD-Entwicklungen die Diskussion rund um den Betriebsstättenbegriff spürbar verändert. Der BMF-Entwurf greift diese Entwicklungen auf und bezieht zudem neue Arbeitsformen und Tätigkeitsfelder ein, etwa Influencer-Tätigkeiten oder Desk Sharing. Gemeinsam diskutieren wir, wie die einzelnen Merkmale einer Betriebsstätte zusammenwirken, worauf es beim sog. Desk Sharing ankommt und warum auch die digitale Wirtschaft nicht aus dem Blick geraten darf, die uns sicherlich fortlaufend beschäftigen wird. Es geht um Fragen wie: Wann wird ein Homeoffice zur – womöglich sogar geschäftsleitenden – Betriebsstätte? Welche Rolle spielen Server bzw. IT-Infrastruktur? Und welche Auswirkungen kann das neue Schreiben auf Wegzugsfälle und Entstrickungsfragen haben? Neben dem nationalen Betriebsstättenbegriff nach § 12 AO werfen wir natürlich auch einen Blick auf das Verhältnis zum abkommensrechtlichen Begriff nach Art. 5 OECD-MA sowie auf die wesentlichen Unterschiede zwischen beiden Regelungsregimen. Bekanntermaßen hat sich auch die OECD jüngst zur Begründung einer Homeoffice-Betriebsstätte geäußert. Wichtig ist zudem immer der Blick über die reine „Begründung“ einer Betriebsstätte hinaus: Die Wechselwirkung sollte nicht bei den einzelnen betriebsstättenbegründenden Merkmalen enden, sondern sich eigentlich in der Gewinnzurechnung fortsetzen. Denn im internationalen Kontext geht es letztlich darum, Besteuerungsrechte sachgerecht aufzuteilen, wobei die Betriebsstätte den zentralen Anknüpfungspunkt bildet. Dazu aber zu einem späteren Zeitpunkt mehr – jetzt machen wir uns erst einmal auf die Suche nach der Betriebsstätte. Viel Spaß beim Hören! Folge direkt herunterladen
Was haben Mainz 05 und die Regionalligen gemeinsam? Bei beiden musste ein Umbruch her - bei einem ist er bereits erfolgt. Bei Mainz geht es wieder bergauf, seit Urs Fischer an der Seitenlinie steht - und trotzdem wirft ein immer wiederkehrendes Muster Fragen auf. Die Regionalligen umzustrukturieren ist aktuell noch in Planung. Aber warum gibt es überhaupt Reformbedarf? Welche konkreten Modelle werden diskutiert - und wie würden sie funktionieren?
Was haben Mainz 05 und die Regionalligen gemeinsam? Bei beiden musste ein Umbruch her - bei einem ist er bereits erfolgt. Bei Mainz geht es wieder bergauf, seit Urs Fischer an der Seitenlinie steht - und trotzdem wirft ein immer wiederkehrendes Muster Fragen auf. Die Regionalligen umzustrukturieren ist aktuell noch in Planung. Aber warum gibt es überhaupt Reformbedarf? Welche konkreten Modelle werden diskutiert - und wie würden sie funktionieren?
Eva Lindenau spricht mit der finnischen Außenministerin Elina Valtonen über die hohe Verteidigungsbereitschaft ihres Landes, die Rolle Deutschlands in Europa, die Unterstützung der Ukraine sowie über den Reformbedarf der Europäischen Union.
In seiner ersten Bilanz nach drei Monaten im Amt warnt der neue Chef der Schweizer Armee, Benedikt Roos, vor den Gefahren der aktuellen Weltlage und wünscht sich mehr Mittel für die Sicherheit der Schweiz. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Armeechef Benedikt Roos zieht eine erste Bilanz (06:12) Nachrichtenübersicht (11:00) Zivildienstgesetz: die Argumente von Befürwortern und Gegnern (15:25) Ein freiwilliger Verhaltenskodex für Unterschriftensammler (18:35) Zweifacher Frauenmörder kämpft für seine Freiheit (22:45) Aufräumen in Italien: Giorgia Meloni trennt sich von Weggefährten (25:48) Der unbestrittene Reformbedarf der WTO – und die Hürden (31:14) Die Bilanz der Schweizer UNO-Botschafterin Pascale Baeriswyl (37:55) China verordnet den Kinderwunsch
Wir schauen heute auf die Ziele der NEOS im Vorfeld der Oberösterreichischen Landtagswahl 2027. Gemeinsam mit NEOS Landessprecher Felix Eypeltauer geht's um Zukunftsthemen wie Bildung, Chancengleichheit und Reformbedarf im Schulsystem sowie im Gesundheitswesen.
Wie stabil ist unsere Demokratie wirklich noch und warum haben immer mehr Menschen das Gefühl, dass Wahlergebnisse nicht mehr das abbilden, was am Ende politisch passiert? In dieser Podcast Folge sprechen Karsten Kammholz und ich über eine Entwicklung, die viele Menschen in Deutschland spüren, aber oft nur schwer greifen können: das schwindende Vertrauen in politische Prozesse, fragwürdige Koalitionslogiken, Fraktionsdisziplin, die Rolle des Verfassungsschutzes, Gerichte als Korrektiv und die Frage, ob unsere Demokratie noch nah genug an den Menschen ist. Es geht um AfD, Mehrheiten, politische Legitimation, das Spannungsfeld zwischen Schutz der Demokratie und echter Meinungsvielfalt sowie um die Frage, ob unser politisches System in Deutschland und Europa zu langsam, zu kompliziert und zu weit weg vom Bürger geworden ist. Eine Folge über Demokratie, politische Verantwortung, Reformbedarf und darüber, warum wir dieses System nicht abschaffen, sondern endlich wieder verständlicher, ehrlicher und handlungsfähiger machen müssen. Wenn dich politische Entwicklungen in Deutschland, die Zukunft der Demokratie, die Rolle der Parteien, Koalitionen, AfD, EU, Bundesverfassungsgericht und das Vertrauen der Bürger in den Staat interessieren, dann ist diese Folge genau richtig für dich. Shownotes 00:00 Friedrich Merz, Schuldenpolitik und die Frage nach politischer Glaubwürdigkeit 01:14 Steinmeiers Demokratietag und warum das Demokratieverständnis bröckelt 02:35 AfD, Wahlsiege ohne Macht und die Frage: Ist das noch demokratisch? 08:37 Koalitionen, Kompromisse und warum Wähler oft etwas anderes bekommen als gewählt 11:08 Verfassungsschutz, Parteibeobachtung und die Debatte um ein AfD Verbot 14:14 Fraktionsdisziplin, Gewissensfreiheit und die Realität im Bundestag 18:02 Bundesverfassungsgericht, EU, politische Komplexität und warum Demokratie reformiert werden muss Highlight Passagen „Demokratie muss sich schützen, auf der einen Seite, auf der anderen Seite, Demokratie muss auch Meinungsvielfalt zulassen.“ „Die Menschen gehen wählen und sie haben das Gefühl, am Ende passiert nichts.“ „Wir wählen keine Inhalte mehr, wir wählen Verhandlungspartner.“ „Wir sind als Staat und als Konstrukt total ineffizient geworden.“ „Lasst uns Demokratie verteidigen, aber nur wenn wir sie jetzt gemeinsam reformieren können.“ „Die Welt wird nie wieder mehr so langsam wie heute.“ #Demokratie #Politik #Deutschland #AfD #Bundestag #Koalition #steinmeier #Bundesverfassungsgericht #EU #PolitikPodcast 1. Demokratie und Vertrauensverlust Die Folge beleuchtet, warum viele Menschen das Gefühl haben, dass Demokratie zwar formal funktioniert, emotional und praktisch aber immer weniger bei ihnen ankommt. 2. AfD, Wahlergebnisse und politische Legitimation Im Mittelpunkt steht die Frage, was passiert, wenn eine Partei stärkste Kraft wird, aber trotzdem nicht regieren kann und was das für das Demokratieverständnis bedeutet. 3. Koalitionen, Parteipolitik und Fraktionsdisziplin Es geht um die Diskrepanz zwischen Wahlversprechen, Verhandlungsergebnissen und der Realität parlamentarischer Mehrheiten. 4. Gerichte, Verfassungsschutz und Schutzmechanismen Die Folge diskutiert das Spannungsfeld zwischen demokratischer Mehrheitsentscheidung und institutionellen Sicherungen gegen Machtmissbrauch. 5. EU, Komplexität und Reformbedarf Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, ob das politische System in Deutschland und Europa zu schwerfällig geworden ist, um in einer immer schnelleren Welt noch handlungsfähig zu bleiben. Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
In dieser Podcastfolge sprechen wir über eine der schwierigsten Fragen der internationalen Politik. Was passiert, wenn Völkerrecht und Menschenrechte miteinander in Konflikt geraten? Ausgangspunkt ist eine Diskussion rund um die Situation im Iran. Viele Menschen argumentieren mit dem Völkerrecht und der staatlichen Souveränität. Andere sagen: Wenn grundlegende Menschenrechte verletzt werden, darf die internationale Gemeinschaft nicht einfach wegschauen. Als gebürtiger Iraner beschäftigt mich diese Frage persönlich. Gleichzeitig versuche ich, die Debatte sachlich zu führen und verschiedene Perspektiven zu beleuchten. Im Gespräch geht es unter anderem um: • Die Grundlagen des Völkerrechts • Die wichtigsten Menschenrechte nach den Vereinten Nationen • Die Rolle internationaler Politik und geopolitischer Interessen • Die Frage, ob das internationale Rechtssystem reformiert werden müsste • Und warum Diskussionen über solche Themen online oft emotional eskalieren Diese Folge ist kein Anspruch auf endgültige Antworten. Sie ist ein Versuch, eine komplexe Debatte besser zu verstehen. Shownotes 00:00 Einführung in die Debatte Völkerrecht vs. Menschenrechte 01:00 Persönliche Perspektive eines gebürtigen Iraners 03:00 Grundlagen des internationalen Völkerrechts (UN-Charta) 03:40 Die zentralen Menschenrechte laut Vereinte Nationen 05:15 Moralisches Dilemma zwischen Rechtssystem und humanitärer Verantwortung 07:10 Diskussion über Reformbedarf im internationalen Rechtssystem 11:00 Online-Debatten und die Herausforderung sachlicher Diskussion Highlight Passagen „Wie moralisch ist es, ein Völkerrecht zu verteidigen, das möglicherweise diejenigen schützt, die grundlegende Menschenrechte verletzen?“ „Wenn das Recht auf Leben nicht mehr geschützt wird, müssen wir uns fragen, worüber wir eigentlich noch diskutieren.“ „Diese Debatte zeigt, wie komplex internationale Politik ist. Moralische Überzeugungen und rechtliche Strukturen geraten manchmal in direkten Konflikt.“ „Man kann mehrere Dinge gleichzeitig kritisieren und trotzdem versuchen, eine sachliche Diskussion zu führen.“ „Online-Debatten sind oft emotionaler als Gespräche im echten Leben. Dabei wäre gerade bei solchen Themen mehr Differenzierung wichtig.“ Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
Bürgerversicherung, Reformstau und Aktienrente – Stefan Knoll und Jan Schildbach über die Zukunft unseres SozialstaatsIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die Zukunft der Kranken- und Rentenversicherung – und um die Frage, wie lange unser Sozialmodell noch tragfähig ist.Ich spreche mit Stefan Knoll, Gründer der Deutschen Familienversicherung, über Reformbedarf im Gesundheitssystem. Brauchen wir wirklich 94 gesetzliche Krankenkassen? Wäre eine Bürgerversicherung mit klar definierter Grundversorgung die bessere Lösung? Und warum sieht Knoll gerade in der privaten Krankenversicherung erhebliches Wachstumspotenzial?Im zweiten Teil der Sendung ordnet Jan Schildbach, Volkswirt bei DB Research, die geplante Reform der privaten Altersvorsorge ein. Warum stößt das Umlageverfahren an seine Grenzen? Weshalb kosten Garantien Rendite? Und warum könnte eine höhere Aktienquote langfristig unverzichtbar sein?Außerdem im Podcast:Warum das duale Krankenversicherungssystem gesellschaftlich unter Druck gerätWeshalb Selbstbehalte und Zusatzversicherungen Teil einer Reform sein könntenWarum die Riester-Rente als gescheitert giltWelche Chancen ein aktienbasiertes Vorsorgedepot bietetWie andere Länder wie Schweden Altersvorsorge erfolgreicher organisierenWelche Rolle der demografische Wandel für beide Systeme spieltEin Gespräch über Reformwillen, politische Blockaden – und die Frage, ob wir jetzt mutigere Entscheidungen brauchen.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
Wer regelmäßig den Stromanbieter wechselt, kann sparen. Dennoch bleiben viele Kunden in der teuren Grundversicherung. Verbraucherzentralen sehen Reformbedarf.
Die Erbschaftssteuer ist ein Dauerbrenner in der politischen Diskussion, aktuell hat die SPD neue Pläne vorgestellt. Warum gibt es neuen Reformbedarf bei der Erbschaftssteuer und was bedeutet dies für Immobilienerbschaften? Unser Thema in der 1aLAGE und hier die Themen im Einzelnen: * Welche Bedeutung haben Erbschaften für den Immobilienmarkt? * Wie werden heute Immobilien in der Erbschaftssteuer berücksichtigt? * Woraus ergibt sich ein Reformbedarf bei der Erbschaftssteuer? * Was plant die SPD? * Wie ist der Vorschlag zu bewerten? * Worauf müssen sich Immobilieninvestoren einstellen? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Diese Staffel von 1a Lage wird präsentiert von Primus Valor – Spezialist für die Entwicklung von Bestandswohnimmobilien zu renditestarken Anlagewerten. In den alternativen Immobilienfonds von Primus Valor werden Wohnimmobilien mit Aufwertungspotenzial baulich und energetisch optimiert. Dazu zählen unter anderem: Erneuerung von Heizungsanlagen, Fassaden- und Dachdämmung, Aufstockung und Dachgeschossausbau sowie Modernisierung von Bädern und Küchen. So entstehen nachhaltige Miet- und Wertsteigerungen – als Basis für attraktive Renditen. Mehr Informationen hierzu unter www.primusvalor.de. **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
In diesem Gespräch diskutieren Wolfgang Strengmann-Kuhn und Marco Herack die Herausforderungen und Reformen im deutschen Sozialsystem. Strengmann-Kuhn, ein Experte für Sozialpolitik, beleuchtet die Komplexität des Systems, die verdeckte Armut und die Notwendigkeit von Digitalisierung. Er präsentiert einen Vorschlag für ein integriertes Steuern- und Sozialtransfersystem, das die Inanspruchnahme von Leistungen erleichtern und die Arbeitsanreize verbessern könnte. Die Diskussion umfasst auch die politische Realisierbarkeit dieser Reformen und die Problematik der Namensgebung von Sozialleistungen.
Architekturwettbewerbe gelten oft als teuer und aufwendig – dabei zeigen aktuelle Daten ein anderes Bild. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Wettbewerbe nicht nur die beste Qualität, sondern auch nachweislich wirtschaftlichere Lösungen liefern und wie Verfahren deutlich vereinfacht werden können. Unter der Moderation von Mag. Eva-Maria Rauber-Cattarozzi diskutieren Dr. Nikolaus Hellmayr, Konsulent für Wettbewerbsfragen der Bundeskammer und der zt: Kammer Ost, und Architekt DI Robert Diem, Partner bei Franz&Sue, über Mythen und Fakten rund um Wettbewerbe, unnötigen Mehraufwand, Reformbedarf in der Vergabepolitik und den Mehrwert von Baukultur für Gesellschaft und Lebensqualität. Themen dieser Episode: - Warum Wettbewerbe wirtschaftlich sinnvoll sind - Wie sich der Aufwand für Teilnehmer:innen drastisch reduzieren lässt - Reformen in Vergabeverfahren und EU-Richtlinien - Baukultur als demokratisches Instrument - Qualität durch Vielfalt und offene Verfahren Ein Gespräch über Zahlen, Qualität – und die Zukunft der Architekturwettbewerbe.
Als Abgeordnete:r im Bundestag arbeiten. Ist doch ein Traumjob! Oder etwa nicht? „Berlin, das war ein Fiebertraum“, erinnert sich Ye-One Rhie an ihre Zeit als Abgeordnete in der Bundeshauptstadt. Der Kontakt mit den Menschen, das Gefühl, etwas bewirken können, sich für die Demokratie einzusetzen – das hat sie begeistert. Die schwierigen Arbeitsbedingungen weniger. Ye-One Rhie und Demokratie-Experte Finn Heinrich von der Bertelsmann Stiftung diskutieren mit den Hosts Malva Sucker und Jochen Arntz über die Herausforderungen, denen Bundestagsabgeordnete gegenüberstehen. 150 Parlamentarier:innen haben dem Bundestag in der vergangenen Legislatur-Periode den Rücken gekehrt. Was läuft falsch? Was lässt sich ändern? Welche Auswirkungen haben die Entwicklungen für uns als Gesellschaft? Welche Verbesserungen sind schon angestoßen?
Dagmar Rosenfeld präsentiert das Pioneer Briefing.
Sachsen-Anhalt Podcast: Schattenrunde – Politik zwischen Vertrauen und VerantwortungDebatte mit (von links): Stefan B. Westphal (Host) Nico Elsner (Vorsitzender JU - Junge Union - Sachsen-Anhalt, Stadtrat Wittenberg) Hannes Kreschel (Newsfluencer, SPD-Mitglied), Chris Luzio Schönburg (Host)In dieser Episode des Sachsen-Anhalt Podcast lädt Moderator Stefan B. Westphal zur „Schattenrunde“ – einem politischen Gesprächsformat, das die Stimmungslage im Land einmal monatlich pointiert beleuchtet. Gemeinsam mit Co-Host Chris Luzio Schönburg diskutieren die Gäste Hannes Kreschel (SPD, Newsfluencer) und Nico Elsner (JU-Vorsitzender Sachsen-Anhalt, CDU-Stadtrat in Wittenberg) über die drängendsten Herausforderungen der Landespolitik.Im Fokus stehen die wachsende Unsicherheit in der Bevölkerung, das schwindende Vertrauen in demokratische Institutionen und die Frage, wie Politik wieder glaubwürdig und wirksam werden kann. Die Runde analysiert Versäumnisse in der Bildungspolitik, die Rolle von Migration in der öffentlichen Debatte und das neue Sicherheitskonzept für Wittenberg. Auch die Verantwortung der Medien und die Notwendigkeit von Medienkompetenz werden kritisch hinterfragt.Mit persönlichen Einblicken, klaren Positionen und kontroversen Momenten bietet die Episode einen vielschichtigen Blick auf die politische Realität in Sachsen-Anhalt – zwischen Frust, Reformbedarf und dem Appell an mehr demokratisches Engagement.#sachsenanhalt #politikKapitel:00:00 Begrüßung & Einstieg00:56 Gäste: Kreschel & Elsner02:54 Bürgerängste & Unsicherheit05:11 Politische Fehler & Wende-Erfahrungen08:58 Demokratisches Engagement11:47 Vertrauensverlust in Politik13:14 Krise der Volksparteien14:50 Tarifbindung & Bildungspolitik17:16 Reformbedarf im Bildungssystem21:40 Energiepolitik & Landesstrategie26:59 Sachsen-Anhalt im Bundesvergleich28:24 Ministerwechsel: Sven Schulze31:52 Haseloff & Machtübergabe32:10 Politische Trauerfeier Böhmer34:05 Parteidruck & Perspektiven35:41 Demokratie & Extremismus39:38 Medienkritik & Vertrauen45:40 Öffentlich-rechtlicher Rundfunk49:10 Social Media & Meinungsmacht57:06 Medienkompetenz & Bildung01:01:25 Sicherheitskonzept Wittenberg01:04:21 Ausblick & Verabschiedung
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ CO2-Konzentration in der Erdatmospäre 2024 so stark gestiegen wie noch nie seit Messbeginn +++ Studie: Der Bundestagsabgeordneten-Job muss sich ändern +++ Wie Musik als Paartherapie wirken kann +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:WMO Greenhouse Gas Bulletin - No. 21, WMO, 15.10.2025Arbeitsplatz Bundestag. Reformbedarf im Maschinenraum der Demokratie, Bertelsmann-Stiftung, 15.10.2025Entwicklung eines sensorbasierten und KI-gestützten Verkehrsdetektors für die Echtzeit-Analyse der Fahrbahnbeanspruchung – RoadIT1.0, HTWK LeipzigKranichzug, Nabu, 14.10.2025**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
#Medienlupe #PeterLewandowski #DNEWS24 #Bundeskanzler #Bundesregierung #Reformstau #Arbeitsplatzabbau Die Unternehmen in Deutschland planen zunehmend, mit weniger Personal auszukommen. Das ifo Beschäftigungsbarometer sank im September auf 92,5 Punkte, nach 93,8 Punkten im August. Das ist der niedrigste Wert seit Juni 2020. Was tut die Bundesregierung? Redet über Reformbedarf, setzt aber nichts um.Einschätzungen und Wertungen zu den Themen der Woche in der DNEWS24TV-Medienlupe mit Peter Lewandowski.
Stellt euch eine Welt vor, in der Krankenhäuser nicht wie Unternehmen haushalten müssen, sondern allein die Versorgung der Patient*innen im Mittelpunkt steht. In der Ärzt*innen und Pflegekräfte nicht unter wirtschaftlichem Druck handeln müssen, sondern medizinisch bestmöglich arbeiten können. Genau für diese Vision setzt sich Nadja Rakowitz ein. Nadja ist promovierte Medizinsoziologin und Geschäftsführerin des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte (vdää). Seit vielen Jahren engagiert sie sich für ein gerechteres Vergütungssystem in Krankenhäusern, um Fehl- und Unterversorgung zu vermeiden. Als Teil des Bündnisses „Krankenhaus statt Fabrik“ kämpft sie für grundlegende Veränderungen im deutschen Gesundheitssystem. In dieser Folge des **„Heilewelt“-Podcasts** sprechen wir über: - Was genau die neue Krankenhausreform vorsieht und wann sie umgesetzt wird. - Warum das aktuelle Vergütungssystem problematisch ist und Fehlanreize schafft. - Wo die Reform Verbesserungen bringen könnte – und wo sie zu kurz greift. - Welche Änderungen dringend nötig sind, um Patient*innen und Personal zu entlasten. - Wie wir eine menschenzentrierte Krankenhausversorgung erreichen können. Erfahre, wie politische Entscheidungen die Realität in unseren Kliniken beeinflussen – und warum Reformen oft selbst Reformbedarf haben.
Dagmar Rosenfeld präsentiert das Pioneer Briefing
In der Debatte über den Sozialstaat unterstreicht die Union ihre Forderung nach einem Kurswechsel. Die SPD sieht Reformbedarf, distanziert sich aber von der Rhetorik des Koalitionspartners.
Die Sozialversicherung wird für die jüngeren Generationen viel Geld vom Brutto kosten. Bastian Brinkmann sieht Reformbedarf. Viel Geld lasse sich schon sparen, wenn der Staat nicht erst Geld von denen einsammle, denen er es später wieder auszahle. Brinkmann, Bastian www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: IHK-Zertifikatslehrgang für Versicherungsmakler kommt Ende 2025 Ein neuer Zertifikatslehrgang der VEMA und IGVM in Kooperation mit der IHK soll Versicherungsmakler fit für die Zukunft machen. Ab Ende 2025 können Makler ihre Fachkompetenz in einem praxisnahen, hybriden Kursformat weiterentwickeln – inklusive Digitalisierung, KI und Haftungsfragen. Das IHK-Zertifikat soll als Gütesiegel für Qualität und Kundenorientierung wirken. Versicherer begrüßen pragmatischen Ansatz bei CSRD-Umsetzung Der GDV begrüßt den Referentenentwurf zur Umsetzung der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD). Besonders positiv hervorzuheben ist die im Entwurf enthaltene, uneingeschränkte Beibehaltung der Konzernklausel für Versicherer. Auch die geplante Befreiung von Unternehmen mit 501 bis 1.000 Beschäftigten für die Geschäftsjahre 2025 und 2026 wird explizit begrüßt. Trotz der positiven Ansätze sieht der GDV weiteren Anpassungsbedarf. Statt einer separaten Bestellung des Nachhaltigkeitsprüfers fordert er eine Opt-out-Lösung: Der Jahresabschlussprüfer sollte grundsätzlich auch für den Nachhaltigkeitsbericht als bestellt gelten. Haftpflichtversicherung: Diese Anbieter überzeugen ihre Kunden am meisten Eine aktuelle Studie von ServiceValue in Kooperation mit dem Handelsblatt hat die Kundenzufriedenheit bei Haftpflichtversicherern untersucht. CosmosDirekt wurde mit der besten Bewertung (2,69) als „Bester Dienstleister“ ausgezeichnet, gefolgt von HUK-Coburg (2,70) und R+V (2,72). Insgesamt wurden 46 Anbieter bewertet – nahezu jeder zweite erhielt eine Auszeichnung für überdurchschnittliche Kundenzufriedenheit. Mehr dazu >>> Solvency II: GDV fordert Nachbesserungen Die Versicherer begrüßen den Fortschritt im aktuellen Entwurf der Delegierten Verordnung zu Solvency II, sehen aber weiterhin Nachbesserungsbedarf. Ein zentraler Punkt ist die Bewertung langfristiger Verpflichtungen, etwa in der Lebensversicherung. „Die vorgeschlagenen technischen Parameter stellen diese Stabilität langfristig nicht sicher“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Auch bei den Berichtspflichten besteht weiter Reformbedarf. Gerade kleinere und mittlere Versicherer sind durch aufwendige Vorgaben stark belastet. uniVersa holt neue Vertriebsvorständin und stellt Vorstandsspitze neu auf Mit Wirkung ab 1. Februar 2026 wird Jutta Holzmann neue Vertriebsvorständin der uniVersa Versicherungsunternehmen. Sie folgt auf Werner Gremmelmaier, der sich zum 31. Januar 2026 in den Ruhestand verabschiedet. Jutta Holzmann verantwortet dann den Vertrieb, Vertriebsservice, das Marketing sowie den Bereich Zentrale Services. Damit wird zugleich der Vorstand der uniVersa auf insgesamt vier Vorstandsmitglieder erweitert. Darüber hinaus wurde Frank Sievert mit Wirkung ab 1. Dezember 2025 zum Vorstandssprecher ernannt. Mehr dazu >>> Zurich startet Kampagne zu Geruchsverlust Die Zurich startet eine Erlebnis-Kampagne, die den Verlust des Geruchssinns und seine Auswirkungen auf Erinnerungen in den Fokus nimmt. Mit einer immersiven Ausstellung will der Versicherer Betroffenen helfen, ihre „Lieblingsmomente“ zurückzuerlangen.
Die EU plant ab 2028 einen Haushalt von fast zwei Billionen Euro – etwa ein Viertel davon müsste Deutschland tragen. CSU-Haushaltsexpertin Monika Hohlmeier warnt: „Das Erste, was man machen muss, ist erst einmal überprüfen, wie viel Geld wir tatsächlich brauchen und sind wirklich alle Ausgaben notwendig?“ Sie kritisiert, dass die EU-Kommission „große Budgetveränderungen machen kann, ohne das Parlament in Zukunft fragen zu müssen“, und pocht auf „demokratische Kontrolle“ im Sinne der Transparenz.Thomas de Maizière, Mitinitiator der „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“, erklärt, warum Deutschland sich dringend modernisieren muss: „Wir sind zu langsam bei der Digitalisierung. Wir sind zu kompliziert bei Entscheidungen.“ Er vergleicht den Reformbedarf mit einem „Allmählichkeitsschaden: Am Anfang wird es nur nass hinter der Wand im Bad und irgendwann muss die Wand aufgerissen werden.“ Der Abschlussbericht mit 35 Reformvorschlägen liegt nun beim Bundespräsidenten.Forschungsministerin Dorothee Bär geht davon aus, dass Künstliche Intelligenz bis 2030 zehn Prozent des BIP ausmacht. Tech-Investor Florian Heinemann sieht darin keinen unrealistischen Anspruch: „Das zu versuchen, ist alternativlos.“ Er fordert, die Forschung „anwendungsnäher hinzubekommen und die Wertschöpfung hier zu halten“. Mit Blick auf die Corporate-Venture-Strategien vieler deutscher Unternehmen mahnt er: „Viele werden zu strategisch eng definiert. Es ist wahnsinnig schwer vorherzusagen, was in zehn Jahren relevant ist – man muss breiter denken.“Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ökonom Jens Südekum verteidigt das milliardenschwere Sondervermögen als möglichen Wachstumsmotor. „Ein großer Teil fließt in Investitionen mit starken Multiplikator-Effekten“, erklärt er und schlägt ein öffentliches Tracking der Ausgaben vor. Er sieht aber nach wie vor großen Reformbedarf bei Bürokratie und Arbeitsmarkt. Dabei geht es vor allem darum, dass die deutsche Wirtschaft wieder wächst. Nur so können die Schulden von heute in der Zukunft auch zurückgezahlt werden. Besonders entscheidend wird es aus Sicht von Südekum, die Produktivität zu steigern.12:05Frauke Brosius-Gersdorf hat bei Markus Lanz ihre Haltung zu Abtreibung, Verfassungsschutz und AfD-Verbot erklärt. „Sobald das Verfassungsgericht Schaden nimmt, würde ich an meiner Nominierung nicht festhalten“, sagt sie und betont: „Für mich entscheidend ist, dass Grundrechte nicht immer gleich zu gewichten sind.“ Die SPD bekräftigt trotz Kritik ihre Unterstützung für die Kandidatin.01:33Markus Söder und Friedrich Merz demonstrieren Einigkeit auf Deutschlands höchstem Gipfel. Nach ihrem Treffen auf der Zugspitze haben sie große Einigkeit demonstriert. Söder hat auch diesen Termin wieder dazu genutzt, Bayern als Vorreiter in Deutschland zu positionieren.06:51Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zwischen Recht, Reaität und Reformbedarf - (5) Die Diskussion ist nicht abgeschlossen. Mit: Maria Mesner, Historikerin und Universitätsdozentin am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien sowie wissenschaftliche Leiterin am Bruno Kreisky Archiv in Wien - Gestaltung: Barbara Volfing - Sendung vom 27.6.2025
Zwischen Recht, Reaität und Reformbedarf - (4) Das Strafgesetzbuch wird geändert Mit: Maria Mesner, Historikerin und Universitätsdozentin am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien sowie wissenschaftliche Leiterin am Bruno Kreisky Archiv in Wien - Gestaltung: Barbara Volfing - Sendung vom 26.6.2025
Zwischen Recht, Reaität und Reformbedarf - (3) Die Politik ist gefordertMit: Maria Mesner, Historikerin und Universitätsdozentin am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien sowie wissenschaftliche Leiterin am Bruno Kreisky Archiv in Wien - Gestaltung: Barbara Volfing - Sendung vom 25.6.2025
Zwischen Recht, Reaität und Reformbedarf - (2) Risikoreiche SchlupflöcherMit: Maria Mesner, Historikerin und Universitätsdozentin am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien sowie wissenschaftliche Leiterin am Bruno Kreisky Archiv in Wien - Gestaltung: Barbara Volfing - Sendung vom 24.6.2025
Zwischen Recht, Reaität und Reformbedarf - (1) Ein strafbarer TatbestandMit: Maria Mesner, Historikerin und Universitätsdozentin am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien sowie wissenschaftliche Leiterin am Bruno Kreisky Archiv in Wien - Gestaltung: Barbara Volfing - Sendung vom 23.6.2025
In diesem Tichys Einblick Interview bespricht Roland Tichy mit Axel Hölzer, Geschäftsführer des Pflegedienstbetreibers Stella Vitalis, die dramatische Lage in der deutschen Pflegebranche. Trotz wachsender Zahl an Pflegebedürftigen – von derzeit 1,4 Millionen auf prognostizierte 5 Millionen – schließen immer mehr Pflegeeinrichtungen. Ca. 10 Prozent der Pflegeheimplätze ist in den letzten Jahren weggefallen. Nur wenige neue wurden eröffnet. Die Gründe: rigide gesetzliche Vorgaben, Personalengpässe, Finanzierungslücken und ein zunehmend unflexibles Behördensystem. Axel Hölzer gibt tiefe Einblicke in die wirtschaftlichen und strukturellen Herausforderungen von Pflegeheimen, die zunehmende Abhängigkeit vom Sozialhilfesystem und den wachsenden Bedarf an ausländischen Pflegekräften. Gemeinsam mit Roland Tichy analysiert er mögliche Zukunftsmodelle, diskutiert Reformbedarf und warnt vor einer akuten Versorgungslücke in den kommenden Jahren.
Ist der Sachverständigenrat zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage noch zeitgemäß? Darüber diskutieren Bert Rürup und Michael Hüther in dieser Folge.
Friedrich Merz stellt sein Kabinett vor – mit prominenten Quereinsteigern wie Karsten Wildberger, der vom einem Elektronikhändler an die Spitze des neuen Digitalministeriums wechselt. Patrick Schneider wird überraschend Verkehrsminister. Wolfram Weimer übernimmt als Kulturstaatsminister eine bewusst polarisierende Rolle.Veronika Grimm begrüßt die Ernennung von Katherina Reiche zur neuen Wirtschaftsministerin, sieht aber dringenden Reformbedarf. Laut der Wirtschaftsweisen brauche es Strukturwandel statt kreditfinanzierter Programme, um das Potenzialwachstum über 0,3 Prozent zu heben. Der Stromausfall in Portugal und Spanien zeigt, wie anfällig das Stromnetz in Europa sein kann. EU-Energiekommissar Dan Jørgensen fordert mehr physische und digitale Resilienz, weniger Abhängigkeit von russischem Gas – das immer noch 13 Prozent der EU-Versorgung ausmacht. Die grüne Transformation dürfe durch Bürokratieabbau nicht verwässert werden, sagt Jørgensen im Gespräch mit Manuel Berkel.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ideale Arbeitsbedingungen, maximale Freiheit: damit kann die Max-Planck-Gesellschaft herausragende Köpfe an ihre Institute holen. Die stehen weltweit für Spitzenforschung und werden oft mit Nobelpreisen bedacht - gibt trotzdem Reformbedarf? Ein Podcast von Renate Ell (2023). Zum Weiterlesen: Hier findet Ihr alles zum Forschungsprogramm "Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft": https://gmpg.mpiwg-berlin.mpg.de/de/ Habt ihr Feedback? Anregungen? Schreibt uns: WhatsApp oder iq@br.de.
bto#277 – Deutschland benötigt einen radikalen Neustart in der Wirtschaftspolitik. Der erforderliche Politikwechsel geht weit über die Reformen der Agenda 2010 des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder hinaus. Nun haben wir in wenigen Wochen die Möglichkeit, mit unserer Stimme den Weg aus der Krise zu wählen - theoretisch. Doch haben wir diese Wahl wirklich auch praktisch? Haben die Parteien die enormen Herausforderungen, vor denen unser Land steht, erkannt? Wenn ja, geben sie auch die richtigen Antworten und ist es überhaupt realistisch, dass nach der Wahl ein politischer Kurswechsel erfolgen wird? Die wirtschaftspolitischen Überlegungen in den Programmen von Union, SPD, Grünen, FDP, BSW und AfD geben leider wenig Anlass zur Hoffnung, wenn man auf die entscheidenden Themen blickt.Wie fundamental der Reformbedarf ist, erläutert Prof. Dr. Dr. hc. mult. Hans-Werner Sinn im Gespräch mit Daniel StelterHörerserviceDie Wahlprogramme der Parteien finden Sie hier: https://is.gd/KNHSDM Das Interview von Marcel Fratzscher in der Augsburger Allgemeinen finden Sie hier: https://is.gd/ZFHxI3Das Interview von Michael Hüther in der SZ finden Sie hier: https://is.gd/uF3T6RDie Analyse des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel zu den wichtigsten Ausgabenpositionen des Bundes finden Sie hier: https://is.gd/daVRPWNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com. Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Sie erreichen die Redaktion unter podcast@think-bto.com. Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik.ShownotesHandelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute zu Gast bei IMR: Der Justiminister Nordrhein-Westfalens, Dr. Benjamin Limbach. Wir sprechen über seinen persönlichen Werdegang sowie das Jurastudium. Warum fand Dr. Limbach die Karriere im öffentlichen Dienst schon immer spannend? Wie hat ihn dabei seine Familie geprägt? Kann man planen, Justizminister zu werden? Wie muss man sich den Moment, in dem man gefragt wird, das Amt anzunehmen, vorstellen? In welchen Punkten sieht der Minister Reformbedarf in der Juristenausbildung? Inwieweit hilft der integrierte Bachelor? Antworten auf diese und viele weitere Aspekte bezüglich der Justiz in NRW erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Wir sprechen mit Sophie Dahmen und Lars Nielsen von iurreform. Gegenstand des Gesprächs ist (erneut) die Reformdiskussion des rechtswissenschaftlichen Studiums in Deutschland. Anlass ist ein auf der 95. Justizministerkonferenz am 5. Juni 2024 in Hannover gefasster Beschluss der Justizministerinnen und Justizminister der Länder, „dass grundlegender Reformbedarf [der volljuristischen Ausbildung] nicht besteht”. Iurreform und andere haben dazu einen offenen Brief verfasst, der (weiterhin, vgl. Ars Boni 286) Reformen einfordert. Die Proponentinnen der Reformen sind u.a. über den Hashtag #iurserious auffindbar. Wir sprechen über die Reformebatte. Links: https://iurreform.de/offener-brief/ https://iurreform.de https://www.mj.niedersachsen.de/download/207950/TOP_I.4-Zukunft_der_volljuristischen_Ausbildung_nicht_barrierefrei_.pdf https://www.mj.niedersachsen.de/download/208142/zu_TOP_I.4_Anlage_Bericht_zur_Koordinierung_der_Juristenausbildung_nicht_barrierefrei_.pdf Ars Boni 286 https://www.youtube.com/watch?v=OxvK2Y1ZQ0g
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Hört man auf Politikerinnen und Publizisten, dann steht bei den Wahlen zum Europäischen Parlament mal wieder vieles auf dem Spiel: Frieden, Wohlstand, das ganze westliche Projekt. Es wird vor einem Wahlerfolg der nationalistischen Rechten gewarnt und zugleich bei den Konservativen über mögliche Bündnisse mit ihnen nachgedacht. Die Angst vor Masseneinwanderung und aggressiven, autoritären Weltmächten wird noch durch die Furcht vor einem Wahlerfolg von Donald Trump getoppt. Welche politischen, wirtschaftlichen und strategischen Entscheidungen in der Europäischen Union stehen tatsächlich zur Wahl? Claus Heinrich diskutiert mit Sabrina Fritz – ARD-Hörfunkkorrespondentin, Brüssel; Prof. em. Dr. Herfried Münkler – Politikwissenschaftler; Dr. Nicolai von Ondarza – Forschungsgruppenleiter Stiftung Wissenschaft und Politik
Soos, Oliver
Weitere Themen: Bauernpräsident Günter Felßner hält die Aktionswoche für einen großen Erfolg / Agrarökonom Alfons Balmann sieht Reformbedarf bei den Agrarsubventionen / Was läuft schief in der Landwirtschaft? Streitgespräch zwischen Ingrid Wolf und Christine Schneider, Hosts von "Ernte gut, alles gut?" // Moderation: Angelika Nörr
Aufträge der öffentlichen Hand müssen ab einem gewissen Volumen europaweit ausgeschrieben werden. Damit soll der Binnenmarkt in der EU gefördert werden. Das Instrument hat sich bewährt - auch im Kampf gegen Korruption. Doch es gibt Reformbedarf. Dohmen, Casparwww.deutschlandfunk.de, Hintergrund
CDU und SPD stimmen in Hessen über den Koalitionsvertrag ab. Die Situation im Roten Meer eskaliert. Der deutsche Sozialstaat setzt falsche Anreize. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Boris Rheins schwarz-rotes Projekt: Bayerischer Sound in Hessen Angriff im Suezkanal, Wassernot am Panamakanal: Die globale Handelsschifffahrt fürchtet den Doppelstau Streit über das Bürgergeld: Mehr Brutto, weniger Netto +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Schulden sind ein schambehaftetes Thema - dabei sind rund sechs Millionen Menschen in Deutschland überschuldet. Eine Privatinsolvenz führt in drei Jahren zur Schuldenfreiheit, doch nur wenige stellen sich dem Verfahren. Experten sehen Reformbedarf.von Lieben, Mathiaswww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei