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Deutschland hat ein Smart-Meter-Problem! Und mit Bastian Gierull (CEO Octopus Energy Germany) finden wir dafür heute bei Geladen deutliche Worte: Der deutsche Weg ist ein Desaster! Während Wind und Sonne immer häufiger Strom im Überfluss produzieren und die Preise bis auf -499 Euro/MWh abstürzen, fehlt es vor allem an Flexibilität. Der schleppende Smart-Meter-Rollout verhindert, dass Stromverbraucher und Batterien intelligent auf Preissignale reagieren können – und wird damit zum Bremsklotz der deutschen Energiewende.
Power Nap deutsch: Im Hypnose-Kurzschlaf deine Akkus aufladen und der Tag gehört wieder dir!
Arbeit rum – aber du irgendwie auch? ❌
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: ADAC untersucht Ladeverluste von E-Autos / Haushaltssteckdose ist und bleibt eine Notlösung Foto: ADAC Wenn ein E-Auto geladen wird, kann nicht die gesamte elektrische Energie in der Batterie gespeichert werden. Das ist technisch nicht möglich, denn während des Ladevorgangs sind einige Bordsysteme im Fahrzeug aktiv, die Strom benötigen. Außerdem entstehen Verluste bei der Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom. Wie hoch dieser zusätzliche Energiebedarf genau ausfällt, hat der ADAC in einer Studie mit fünf aktuellen E-Autos untersucht. Die Fahrzeuge wurden dafür an einer Haushaltssteckdose und einer Wallbox aufgeladen. An der Wallbox erfolgten die Ladevorgänge jeweils mit maximaler Leistung und mit reduzierter Ladeleistung, wodurch das Laden mit überschüssigem Strom aus einer PV-Anlage simuliert wurde. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Laden an der Haushaltssteckdose mit 2,3 kW ist bei allen Autos mit den höchsten Verlusten verbunden. Am ineffizientesten zeigte sich der Mercedes-Benz CLA EQ, bei dem fast ein Viertel des verbrauchten Stroms nicht im Akku landete. Bei allen anderen Fahrzeugen lagen die Verluste bei rund 15 Prozent. Effizienter ist das Laden mit überschüssigem Strom aus einer PV-Anlage, selbst wenn die Ladeleistung aufgrund geringen Ertrags auf 4,2 kW reduziert wird. Die Verluste bei allen Autos in der Studie lagen dabei unter 13 Prozent. Am effizientesten ist es jedoch, das Fahrzeug an einer Wallbox mit der höchstmöglichen Ladeleistung aufzuladen. Je nach Fahrzeug sind das 11 kW oder auch 22 kW: Alle Ladeverluste lagen in diesem Szenario unter sieben Prozent. Am effizientesten war der Renault R5, der sowohl beim PV-Überschussladen als auch an der Wallbox die geringsten Verluste aufwies. Aus Sicht des ADAC bekräftigen diese Ergebnisse die bestehende Empfehlung: Die Haushaltssteckdose ist nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch im Sinne der Effizienz zum regelmäßigen Laden eines E-Autos ungeeignet und sollte als Notlösung betrachtet werden. Wer sich detailliert mit den Ladeverlusten eines Fahrzeugs auseinandersetzen will, dem empfiehlt der ADAC einen Blick in die Datenbank von Green NCAP. Das Verbraucherschutzprogramm bewertet die Umweltauswirkungen aktueller Fahrzeuge. Bei E-Autos spielt das Thema Energieeffizienz eine große Rolle, wobei auch die Ladeverluste an der heimischen Wallbox ermittelt werden. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Wann hast du dir zuletzt Zeit für eine ehrliche Inventur genommen? Ralf lädt dich zu einer kleinen Standortbestimmung ein, nur mit einem leeren Blatt Papier und einer Frage in der Mitte: Wofür wirst du eigentlich bezahlt? Es geht um deinen inneren Akku, deine Lebenskonten und die Frage, wie klar du kommunizierst und wie stark deine innere Führung gerade ist. Schnapp dir ein Blatt Papier und mach deine eigene Inventur, am besten dort, wo du gerade den Kopf frei hast. ► Hier erhältst du Zugang zu unseren gratis Führungs-Tools: https://begeisterungsland.de/begeisterungsletter/ ► Weitere praktische Audio-Lösungen für deinen Führungsalltag findest du hier: https://begeisterungsland.de/audios/ ► Unsere Story liest du hier: https://begeisterungsland.de/unsere-story/ Und wenn dir der Podcast gefällt, freuen wir uns sehr über eine Weiterempfehlung und positive Bewertung!
In Redensarten wird oft der menschliche Körper in Szene gesetzt, etwa das Zahnfleisch, auf dem man läuft. Genauso beliebt sind auch Bilder aus der Technik, sei es der Reset-Knopf, den man drückt, oder der Akku, der leer ist. Dass Klugheit mit dem Kopf in Verbindung gebracht wird, erstaunt nicht. Wer etwas auf dem Kasten hat, der hats buchstäblich im Hirnkasten - also viel Verstand. Entsprechend wird kopflos, wer die Beherrschung verliert. Ein Pendant aus der Elektrotechnik dazu ist die Sicherung, die bei jemandem durchbrennt. Andere Sprachbilder kommen aus mittelalterlichen Lebenswelten, etwa der Pechvogel: Das war wirklich ein Vogel, der am Leim kleben blieb, den der Vogelfänger auf einen Ast geschmiert hat. So unschön, wie die Arschkarte gezeigt bekommen - die rote Karte des Schiedsrichters, die er auf der Gesässtasche zieht. In der Sendung werden jeweils verschiedene Redensarten aus verschiedenen Epochen und Lebensbereichen erläutert zu den Bedeutungen «von vorne anfangen», «die Beherrschung verlieren», «Pech haben», «viel wissen, viel können» und «erschöpft sein». Ausserdem erläutert Namenexperte Hanspeter Schifferle den Namen Hasenfratz, der wohl aus einem Übernamen mit der Bedeutung «Hasengesicht» entstanden ist.
WegeBedarf - Der BestBuddyPodcast für Deine persönliche unternehmerische Freiheit
Du willst mehr ZEIT- und LebensQualität – aber fragst dich: Auf was soll ich mich eigentlich fokussieren? Nur auf eineSache (monofokussiert) oder auf viele (multifokussiert)? In dieser Folge drehen wir gemeinsam mit Anita Raidl – bekennende Scannerin, Speakerin und Community-Builderin auf Mallorca – deine Synapsen einmal neu. Wir zeigen dir, wie du als vielbegabte Scanner-Persönlichkeit nicht im Chaos landest, sondern frei, wirkungsvoll und mit Spaß dein UnternehmerLeben gestaltest. Das nimmst du mit: - Scanner ≠ flatterhaft: Was „Scanner“ wirklich ausmacht – von Universalgenies á la Leonardo bis zum „Sequenz-Scanner“, der in Zyklen wechselt. - Struktur statt Selbstvorwurf: 6-spurige Autobahn statt Sackgasse – wie du Projekte parallel führst, ohne dich zu verlieren (Pareto, klare Spuren, Delegation). - Energie-Management: Warum Abwechslung deinen Akku lädt und Langeweile der wahre Feind ist – inkl. typischer Stolpersteine im Teamalltag. - Praktische Tools für Scanner: 7-Jahres-Kalender für Ideen, „gut genug“ Webseiten, mutig delegieren (VAs, Orga-Lead) und schnelle Entscheidungen statt Perfektion. - LebensZiele first: Wie Multifokus UND Fokus zusammenpassen, wenn du deinen roten Faden (LebensZiele → Strategie → Führung → Strukturen) klar hast. Highlights aus dem Gespräch: „Ich will nicht nur mehr machen, sondern das RICHTIGE – und zwar auf mehreren Spuren.“ „Scanner brauchen Reize & Impact – dann liefern sie Raketen-Ergebnisse.“ „Delegiere Ausführung, behalte Gestaltung & Richtung.“ „Feier, was du schon bewegt hast – nicht nur, was noch offen ist.“ Du bist Scanner*in oder fühlst dich so? Hör rein, pick dir 1–2 Hebel, setz sofort um – und gewinne ZEIT für das, was dir wirklich wichtig ist. Teile die Folge mit einem Scanner-Buddy und diskutiert eure 6 Spuren!
Die Geschichte von Einhell klingt wie ein bayerisches Wirtschaftswunder: Als Andreas Kroiss 1998 einsteigt, steckt das Unternehmen in der Krise. Seine Antwort: Radikaler Fokus. Er wirft ganze Produktlinien aus dem Sortiment, setzt alles auf die Markenfarbe Rot und erfindet mit der Power X-Change-Plattform das „Nespresso-Prinzip für den Baumarkt“: 370 Geräte, ein einziger Akku. So schafft er es, den Umsatz von 130 Mio. auf 1,2 Mrd. Euro zu steigern und Einhell als lokalen Werkzeugchampion zu etablieren. Nun steht seine nächste Wette an: Die Expansion in die USA. Ein Vorhaben, mit dem Einhell die Zwei-Milliarden-Umsatzmarke knacken will. Im OMR Podcast erzählt der CEO, wie er Branchenriesen wie Bosch und Makita im DIY-Markt überholte, wie er gegen den Widerstand des Betriebsrats Fixgehälter senkte und wie er über seinen Landsmann Toto Wolff den Weg in die Formel 1 fand.
E-Bike-Velos boomen in der Schweiz. Doch was tun, wenn der Akku sein Lebensende erreicht? +++ Weiteres Thema: Sind Assistenzroboter die Zukunft unserer Pflege?
Eine Sendung des freien Radio Neumünster. Musik ist Klassenkampf. Hör zu, denk weiter, greif ein. Was erzählen Songs über die Welt, in der wir leben – und was verschweigen sie? Rebellische Klänge hört Musik nicht als bloßen Soundtrack, sondern als Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse. Diesen August nehmen wir dich mit auf eine Reise durch drei Klangwelten, die unterschiedlicher nicht sein könnten – und doch denselben Kern freilegen: den Klassenkampf, der unter der Oberfläche jeder Zeile brodelt. Wir starten mitten im Getöse. Immortal Technique, Killer Mike, Brother Ali und Chuck D hämmern mit „Civil War“ eine Wahrheit in den Äther, die keine Schulbuchseite je drucken würde: Der wahre Bürgerkrieg tobt nicht zwischen Nord und Süd, nicht zwischen Schwarz und Weiß – er tobt zwischen denen, die alles besitzen, und denen, die alles schaffen. Eine Abrechnung mit dem Gefängnis-Industrie-Komplex, dem War on Drugs, dem Imperialismus und der rassistischen Spaltung, die unsere Klasse zerschneidet, während die ein Prozent Champagner schlürfen. Dann tauchen wir tiefer in die Maschinerie ein. Linkin Parks „Wretches and Kings“ – vergessen von manchen, unterschätzt von vielen – hämmert den Beat der Erhebung. Wenn Mike Shinoda ruft, dass die Elenden und die Könige aufeinandertreffen, dann ist das kein Fantasy-Gelaber, sondern die verdichtete Ankündigung des revolutionären Moments. Was passiert, wenn die Wretches aufhören, um Almosen zu bitten, und anfangen, das Schloss zu stürmen? Und schließlich, zum Finale, verlassen wir die Straße und betreten die Matrix. Starsets „Where the Skies End“ katapultiert uns in eine Welt aus KI-Überwachung, digitalen Türmen und leergesaugten Batterien. Wir fragen: Bist du wirklich ein Mensch oder längst nur noch User 34739? Was bedeutet es, wenn die Simulation abschmiert und dein Akku auf Null geht? Und wie wird aus dem heruntergefahrenen Subjekt eine aufsteigende Klasse, die den künstlichen Himmel zerfetzt und hinter dem Horizont ihre eigenen Geschichten findet? Das ist das Programm: Von der Barrikade über den Maschinenraum bis zum digitalen Firmament. Dreimal Aufstand, dreimal Analyse, dreimal der Beweis, dass Musik nicht berieseln, sondern bewaffnen kann. Für alle, die Musik nicht nur fühlen, sondern auch verstehen wollen. Für alle, die ahnen, dass hinter dem Sound mehr steckt. Für alle, die wissen, dass Lieder Produkte ihrer Zeit, ihrer Klassenverhältnisse, ihrer Widersprüche sind – und dass sie Ideologie tragen, manchmal unterbewusst, manchmal als flammenden Aufruf. Und für alle, die bereit sind, selbst das Mikrofon in die Hand zu nehmen, die Straße zu betreten und den ersten Riss in den Himmel zu schlagen. Drei Songs. Drei Schlachtfelder. Ein Ziel. Schalt ein, bevor sie dich abschalten.
Jerry & Amanda discuss the ultimate story of revenge!
Wir alle kennen das Versprechen: Wir fahren in den Urlaub, um komplett entspannt und erholt nach Hause zu kommen. Die Realität sieht mit Kindern im Camper jedoch oft anders aus – Dauer-Stand-by-Modus, mentale Überlastung und die ständige Frage nach den Bedürfnissen aller anderen. Ist echter Urlaub mit Kindern etwa nur eine Illusion? Inke (@luftschloss_liebe) und Eva (@czamping) sagen ganz klar: Nein! Ausgehend von der Weisheit ihrer ehemaligen Tagesmutter („Gute Eltern denken auch an sich“) knöpfen sich die beiden das Thema Urlaubs-Entspannung für Eltern vor. Wir sprechen über das sogenannte „Tankstellen-Modell“, feste Aufgabenverteilungen beim Auf- und Abbau und verraten euch, warum sich Eva am liebsten mit Musik durchs Vorzelt tanzt, während Inke auf der Isomatte den Schnitzmesser-Pilz zückt. ✨ Das erwartet euch in dieser Blitzfolge⛽ Das Tankstellen-Modell: Wie ein leeres Eltern-Konto wieder aufgetankt werden kann und warum wir herausfinden müssen, was uns individuell WIRKLICH entspannt.
TE-Exklusiv: Tonmitschnitt enthüllt den skandalösen Schauprozess gegen Stephan Bothe +++ AfD Kandidaten: Der Bürger darf wählen – aber nicht mehr jeden +++ spanische Exklave Ceuta in der Notlage: 2.000 Migranten in zehn Tagen – das Militär wird mobilisiert +++ Obszöner Auftritt eines ImmoScout24-Mitarbeiters bei CSD unmittelbar neben einem Kind +++ Zehn Millionen Euro Kosten, zweieinhalb Jahre Betrieb: XXL-Windrad wird wieder abgebaut +++ Akku explodiert im Rucksack – 45-Jähriger gerät in Brand +++ München hebt die Wasserverbote auf – konkrete Zahlen über Angebot und Verbrauch kann die Stadt nicht nennen +++ TE Energiewendewetter +++ Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
+++ Jüchsen: Akku für Elektro-Quad explodiert +++ Pößneck: Mann droht Straftaten an +++ Plaue: Brand im Wald
Samsung hat mit der achten Foldable-Generation einen Markt neu vermessen, der bislang kaum ein Prozent aller Smartphones ausmacht – und im September steigt Apple ein. Sascha Pallenberg und Don Dahlmann diskutieren in dieser Folge, ob faltbare Smartphones die Nische endgültig verlassen und was der neue „Passport"-Formfaktor daran ändert: kompakt zugeklappt, iPad-Mini-Feeling aufgeklappt, mit einer überraschenden Parallele zum allerersten Galaxy Note von 2011. Technisch sind die neuen Geräte eine Ansage. Das Fold 8 Ultra bringt größeren Akku, deutlich schnelleres Laden, einen nahezu unsichtbaren Knick und eine Kamera auf Flaggschiff-Niveau – schon das Vorgänger-Fold 7 schlägt im DxOMark-Ranking das S24 Ultra. Der Haken ist der Preis: 1.999 Euro fürs Fold 8, 2.199 Euro fürs Ultra, dazu Apples erwarteter Aufschlag. Für viele, da sind sich die beiden einig, ist genau hier die Schmerzgrenze erreicht – zumal ein gut ausgestattetes MacBook Air weniger kostet. Deshalb geht es auch um Alternativen: warum Mittelklasse-Geräte für 600 bis 800 Euro heute 90 bis 95 Prozent der Top-Modelle liefern, warum Smartphones mittlerweile vier bis sieben Jahre halten und den jährlichen Upgrade-Zyklus überflüssig machen, und wie man mit einem Fold 7, Refurbished-Geräten oder etwas Geduld beim Preis viel Geld spart.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Ärger im Urlaubsdomizil: Wer haftet für Schäden und Diebstahl in der Ferienwohnung? Ein Rotweinfleck auf dem hellen Teppich, ein Kratzer im Esstisch, eine zerbrochene Vase: Ein Malheur in einer fremden Unterkunft ist schnell passiert und die Vermieter dürfen dafür Ersatz verlangen. „Ob die private Haftpflicht bei Mietsachschäden zahlt, hängt von den konkreten Vertragsbedingungen ab. Versicherte sollten ihre Police daher genau prüfen“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Beim Einbruch greift dagegen ein anderer Schutz: Stehlen Unbekannte persönliche Gegenstände aus der abgeschlossenen Unterkunft, ist die Hausratversicherung mit integrierter Außenversicherung zuständig. Der Hausrat reist mit: die Außenversicherung Der eigene Hausrat bleibt auch fernab der Wohnung eine Weile geschützt. Genau das leistet die Außenversicherung – zumindest vorübergehend. „Die Außenversicherung sorgt dafür, dass der eigene Hausrat auch im Urlaubsdomizil geschützt ist, egal ob im Inland oder im Ausland“, teilt der BdV mit. Sie greift also auch dann, wenn in eine abgeschlossene Ferienunterkunft eingebrochen wird. Wie lange dieser Schutz läuft, variiert je nach Vertrag; häufig sind es mindestens drei Monate. Grenzenlos ist der Schutz aber nicht. Oft ist die Erstattung nach oben gedeckelt, etwa auf zehn oder zwanzig Prozent der vereinbarten Versicherungssumme. Und bestimmte Dinge, etwa Bargeld oder Wertsachen, sind mitunter ganz ausgeschlossen oder nur eingeschränkt abgedeckt. Ein Blick auf Leistungsausschlüsse und Entschädigungsgrenzen zahlt sich deshalb aus. Auch bei Raub, wenn also jemand unter Gewaltandrohung zur Herausgabe seiner Sachen gezwungen wird, leisten viele Hausratversicherungen. Zwei Punkte sind dafür entscheidend: Die Tat muss vor Ort geschehen sein, und der Vorfall sollte umgehend der Polizei angezeigt werden. Kaputtgemacht – und jetzt? Die Privathaftpflicht Geht das Inventar der Unterkunft versehentlich zu Bruch, ist wiederum die private Haftpflichtversicherung am Zug. „Entscheidend ist, dass Mietsachschäden an beweglichem wie unbeweglichem Inventar in der Police enthalten sind, sonst bleibt man am Ende auf den Kosten sitzen“, so der BdV. Der Haken: Manche Verträge decken genau solche Schäden nur begrenzt ab oder klammern sie aus. Wer auf Nummer sicher gehen will, prüft die Bedingungen oder fragt direkt beim Versicherer nach – idealerweise schriftlich. Wenn der Akku zur Gefahr wird Die Akkus alltäglicher Geräte können sich entzünden, wenn etwas nicht stimmt. Kommt es dadurch zu einem Brandschaden in der gemieteten Unterkunft, kann wiederum die private Haftpflichtversicherung zuständig sein. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Wenn der Urlaub beginnt, ist der persönliche Akku oft leer. Das richtige „Auftanken“ ist dann wichtig. Viele nehmen da gerne ein Buch zur Hand. Von Renate Pongratz, der Leiterin des Domladens in Passau, gibt es dafür persönliche Buchtipps, die in jedes Reisegepäck passen.
Das ist das Problem der neuen Formel 1: Viel zu oft ist nichts so, wie es auf den ersten Blick aussieht. Aber genau dafür gibt es ja die Kenner der Zeitschrift PITWALK. Im neuen PITCAST – also dem Podcast Eurer Lieblingszeitschrift PITWALK – liefern Norbert Ockenga und Inga Stracke exklusive, bislang völlig unbekannte Details und Aspekte zum Startrundenunfall zwischen George Russell und Lewis Hamilton, der die WM entschieden haben dürfte. Die beiden Grand Prix-Insider setzen das Geschehen auch in Relation zum Sieg von Andrea Kimi Antonelli – und zu dem, was am Sonntag in Ungarn zu erwarten steht. Damit liefert PITCAST wieder Mal völlig neue und zumindest in Deutschland einzigartige Blicke hinter die Kulissen der Formel 1 – und enthüllt Zusammenhänge, die sonst unbemerkt blieben. Daneben gibt es zum Einstieg einen Hinweis auf ein ganz besonderes Event am 25. September, das Ihr unbedingt besuchen müsst. Der im Podcast angesprochene Blog mit exklusiven Enthüllungen zu BYD in der Formel 1 – oder doch in der MotoGP? – steht hier: https://www.pitwalk.de/pitblog/die-chinesische-buhlschaft
Hier könnt ihr mein neues Buch vorbestellen: https://linktr.ee/michibuchingerEs ist Sommer, die Sonne scheint, alle liegen entspannt im Freibad, nur ich checke am Beckenrand meine Mails. In dieser Folge gehe ich der Frage nach, wie man eigentlich abschaltet, und erzähle von einer Frau im Freibad, die durchgehend telefoniert und dabei mehr geredet hat als ich in einer ganzen Podcast-Folge. Ich habe auf ihren leeren Akku gewartet wie andere auf den Sonnenuntergang. Außerdem: Warum ich mir den ganzen August freinehme (kein Podcast!) und meine Tipps für einen guten Sommer; von einem Mann, der es selbst nicht kann. Ab September bin ich wieder da. Hoffentlich erholt.
Was bedeutet es, wenn eine KI-Assistentin im Smartphone "erwachsen wird"? Elisabeth Ortelt von BlindShell spricht im Interview über die Weiterentwicklung der drei zentralen Funktionen des BlindShell Classic 3: Sprachassistentin Luna, Bildbeschreibung Observo und Kommunikations-App Tandem. Luna reagiert nun schneller und lässt sich gleichzeitig flexibler auf das eigene Sprechtempo einstellen. Observo kann inzwischen mehr als nur beschreiben, etwa Texte übersetzen oder Banknoten erkennen. Im Gespräch geht es auch um Praktisches: Warum verbraucht das Classic 3 mehr Akku als sein Vorgänger und worauf sollte man bei Drittanbieter-Apps achten? Warum verschwindet eine bekannte Navigations-App aus dem App-Katalog? Und kann man die Meta-Brille mit dem Classic 3 einrichten? Ein Blick hinter die Kulissen rundet das Gespräch ab: Was wird aus der Marke Matapo, was passiert mit DotPad, und warum zieht das Unternehmen innerhalb von Prag um?
In dieser Folge von Infinite Talk sprechen wir über alpine Sicherheit unter dem Motto „Be Safe, Be Searchable“. Wir führen ein Szenario an, in dem eine Person bei einer Solo-Tour im steilen Gelände stürzt, bewusstlos wird und nicht genau lokalisiert werden kann. Daraus leiten wir die zentrale Frage ab, wie Such- und Rettungskräfte Betroffene schneller finden können.Wir sprechen mit Gerhard Kremser, Bezirksleiter der Bergrettung Pongau, Stefan Schröck, Leiter der Bergrettung in der Steiermark und RECCO-Instructor, sowie Hans-Peter Halander von der Bergrettung Dorfgastein und dem Infinite-Trails-Team. Sie beschreiben, dass fehlende Ortsangaben, unklare Notfallsituationen und lange Suchaktionen in der Praxis häufig vorkommen und Zeit dabei entscheidend ist.Ein Schwerpunkt liegt auf den Zahlen zur Bergrettung in Österreich und Salzburg. Wir erwähnen die steigenden Einsatzzahlen, die häufigste Unfallursache Sturz und Stolpern sowie die hohe Bedeutung ehrenamtlicher Bergretterinnen und Bergretter. Außerdem sprechen wir darüber, dass mehr Menschen in den Bergen unterwegs sind und dass sich Tourenplanung und Vorbereitung entsprechend anpassen müssen.Danach erklären wir die RECCO-Technologie. Der Reflektor ist passiv, benötigt keinen Akku, kein Netz und keine Registrierung. Er wird von Detektoren am Boden oder am Hubschrauber erkannt und kann bei Suchaktionen im alpinen Gelände, aber auch bei Trailrunning oder im Winter helfen. Wir besprechen auch, wo der Reflektor am besten getragen wird und dass er an Kleidung, Helm, Rucksack oder Ausrüstung verbaut sein kann.Zum Schluss geht es um Notfallorganisation, Verhalten bei einer Hubschrauberrettung und die Bedeutung von Tourenmeldung, Sicherheitsausrüstung und klarer Kommunikation mit Kontaktpersonen. Wir betonen, dass schon kleine Maßnahmen die Auffindbarkeit verbessern können. Abschließend wird eine Spende aus den Erlösen der RECCO-Reflektoren an Bergrettungsortstellen übergeben.00:00:00 Intro00:02:43 Rettungskette im Fokus00:04:29Bergrettung im Einsatz00:08:15 Einsatzstatistik der Berge00:11:28 RECCO erklärt00:16:00 Nicht nur im Winter00:16:52 Trauerfall im Gelände00:21:19 Reflektor richtig tragen00:24:42 Ausrüstung schützt Leben00:28:19 Sicherheitsdenken wächst00:31:04 So funktioniert der Detektor00:32:57 Alarmierung und Anfahrt00:37:51 Rettung aus der Luft00:39:45 Notruf und Tourenplanung00:41:48 Verhalten beim Hubschrauber00:42:48 Mehr Respekt am Berg00:44:28 Wünsche an die Community00:47:48 Dank und Spende/// EnglishIn this episode of Infinite Talk, we discuss alpine safety under the motto "Be Safe, Be Searchable." We present a scenario in which a person falls during a solo tour in steep terrain, becomes unconscious, and cannot be precisely located. From this, we derive the central question of how search and rescue teams can find victims more quickly.We speak with Gerhard Kremser, District Head of the Pongau Mountain Rescue, Stefan Schröck, Head of the Mountain Rescue in Styria and a RECCO instructor, as well as Hans-Peter Halander from the Dorfgastein Mountain Rescue and the Infinite Trails team. They explain that a lack of location information, unclear emergency situations, and long search operations are common in practice, and that time is a critical factor.A key focus is on statistics regarding mountain rescue in Austria and Salzburg. We mention the rising number of rescue missions, the most frequent causes of accidents—falls and tripping—and the high importance of volunteer mountain rescuers. Furthermore, we discuss how more people are heading into the mountains, which means trip planning and preparation must be adjusted accordingly.Following this, we explain the RECCO technology. The reflector is passive, requires no battery, no network, and no registration. It is detected by detectors on the ground or via helicopter and can assist during search operations in alpine terrain, as well as in trail running or winter activities. We also discuss where the reflector is best worn and note that it can be integrated into clothing, helmets, backpacks, or equipment.Finally, we address emergency organization, behavior during helicopter rescues, and the importance of leaving trip plans, carrying safety equipment, and maintaining clear communication with contact persons. We emphasize that even small measures can significantly improve one's detectability. To conclude, a donation from the proceeds of the RECCO reflectors is presented to local mountain rescue stations. 00:00:00 Intro 00:02:43 Rescue chain in focus 00:04:29 Mountain rescue in action 00:08:15 Mountain rescue incident statistics 00:11:28 RECCO explained 00:16:00 Not just in winter 00:16:52 A fatal accident in the terrain 00:21:19 How to wear the reflector correctly 00:24:42 Equipment saves lives 00:28:19 Growing safety awareness 00:31:04 How the detector works 00:32:57 Alerting and arrival 00:37:51 Aerial rescue 00:39:45 Emergency calls and trip planning 00:41:48 Behavior during helicopter operations 00:42:48 More respect on the mountain 00:44:28 Wishes for the community 00:47:48 Acknowledgments and donation
Bis zu 100.000 Stellen weniger, möglicherweise vier geschlossene Werke – und gleichzeitig baut Volkswagen eigene Batteriefabriken auf. Passt das zusammen?
Wer braucht eigentlich noch Windows? Linux ist mittlerweile so gut geworden, dass die meisten User den Unterschied kaum noch bemerken. Sascha Pallenberg und Don Dahlmann prüfen, ob das freie Betriebssystem endlich desktoptauglich für die breite Masse ist. Ihr Befund: Die Bastelkiste von früher ist verschwunden. Ein-Klick-Installation, App-Stores und automatische Hardware-Erkennung machen den Umstieg so einfach wie eine Windows-Installation, oft sogar angenehmer. Die beiden zeigen an konkreten Beispielen, was heute problemlos läuft, von Linux Mint über WinBoat bis zu LibreOffice und OnlyOffice, und wo es noch hakt, vor allem bei Akku und Treibern auf sehr neuen Laptops. Das Fazit ist eindeutig: alten Rechner nehmen, im Dual-Boot ausprobieren und selbst prüfen, ob Windows überhaupt noch gebraucht wird.
Moin Moin und Ahoi! Stark, dass du am Start bist – wir wünschen dir einen richtig guten Moment mit dieser Predigt!Wir laufen nicht nur leer, weil wir zu viel tun, sondern weil wir oft aus Quellen leben, die unsere Seele nicht tragen können, und Lasten tragen, die nicht unsere sind.Jesus beschämt unsere Leere nicht, sondern lädt uns ein, von ihm zu lernen und in ihm zu bleiben. Denn echte Ruhe, Frucht und neues Leben wachsen nicht aus Druck oder religiöser Selbstoptimierung, sondern Leben wächst aus Verbindung.Kernvers dieser Predigt ist Johannes 15,5: Ich bin der Weinstock; ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, wird viel Frucht bringen. Denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.Unsere Gottesdienste sind jeden Sonntag um 15:00 Uhr im Haus 73 am Schulterblatt in Hamburg. Komm so wie du bist! Wir freuen uns auf dich. ::::::: NEU HIER? :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du bist neu hier und möchtest mehr über uns erfahren? Dann schreibe uns gerne eine Mail an info@dock1kirche.de. https://dock1kirche.de/neu-hier/::::::: FOLLOW US :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du findest uns auch auf Spotify, Facebook, Instagram und auf www.dock1kirche.de. Auf unser Homepage kannst du auch unseren Newsletter anfordern! https://dock1kirche.de/kontakt/::::::: SUPPORT :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Wir leben als Kirche von freiwilligen Spenden. Du kannst uns darin unterstützen, dass wir weiter eine Kirche vor Ort bauen, in der Menschen von der Gnade und Liebe Gottes überrascht werden. https://dock1kirche.de/dein-beitrag-zaehlt/___#jesus #gott #heiligergeist #liebe #stpauli #schanze #schanzenviertel #hamburg #gemeinde #kirche #gottesdienst #evangelium #dock1kirche
Eurobike 2026: traurig! 24 Stunden Brelinger Berg: heiß! Über beides berichten wir sehr ausführlich. Radfahren bei Hitze: 24 Stunden, ein Berg, da war es schon heiß. Aber Ingos Versuch einen Orbit bei 37 Grad zu fahren, sieht André sehr kritisch. Wir berichten vom 24h Brelinger Berg und erklären sehr genau, was es bedeutet, bei Extremtemperaturen aufs Rad zu steigen. Und Ingo erklärt, wie er es gemacht hat und wie er sich vorbereitet und sich das Ganze schöngeredet hat, obwohl es schon riskant war. Eurobike und die neue European Bike Show in Köln kämpfen um Aufmerksamkeit. Canyon zeigt ein futuristisches Safety-Bike mit Kameras, Radar und KI. Aber 1 kg Akku! Und Flitedeck? Der Instagram-Account ist jetzt privat, keine neuen Bilder, kein Lebenszeichen. Wir ordnen ein, was das bedeutet und was in den Foren diskutiert wird. Wird es den Lenker je geben? Außerdem: Eugenes Allied Gravel-Racer macht den Anfang als Bike im Hintergrund und unsere Picks – darunter selbst gemachte Energie-Gels und was gegen Mückenstiche. ------------------------------------------------------------ PICKLISTE & PARTNERSHOPS ------------------------------------------------------------ EYB Pickliste aller je gemachten Podcast-Picks: https://docs.google.com/document/d/1UjfitykkrWqKdWUTrYY0JBX-T4Qn8pdSm6RiWlM4j0M/edit?usp=sharing Unsere Partner-Shops: https://www.enjoyyourbike.com/neu/aktuelles/partner-shops/ ------------------------------------------------------------ BIO GERICHTE UND BIO PASTA MIT VIEL PROTEIN (Werbung) ------------------------------------------------------------ Bio-Gerichte und Protein-Pasta direkt nach Hause. 10 % auf Einzelgerichte & Probierpakete, 5 % auf Lieferpläne. Neu im Sortiment: Protein Pasta! CODE: BIKE https://www.loewenanteil.com/discount/BIKE?redirect=/&utm_medium=influencer&utm_source=instagram.com&utm_campaign=ENJOYYOURBIKE ------------------------------------------------------------ KÜHL SCHLAFEN MIT DAGSMEJAN (Werbung) ------------------------------------------------------------ 15 % Rabatt mit Code EYB15: https://dagsmejan.de/collections/stay-cool-men?utm_source=referral&utm_campaign=auddy&utm_content=EYB_summer26 ------------------------------------------------------------ WEITERE LINKS ZUR SENDUNG ------------------------------------------------------------ Unser 24h Brelinger Berg Video: https://youtu.be/KxvhGXcMQnA?si=FoSNjEEBCh3odR3H European Bike Show 2027 in Köln (6.–8. September 2027): https://www.rennrad-news.de/news/towards-tomorrow-european-bike-show-2027/ ------------------------------------------------------------ PICKS ------------------------------------------------------------ Energie-Gel selber machen: 60 g Maltodextrin + 30 g Fructose + ¼ TL Pectin trocken mischen, dann 60 g heißes Wasser (alternativ 60 g Espresso) + ¼ TL Orangenaroma einrühren Biteaway Neo Mückenbrutzler: https://amzn.to/4xW8Z9P Beurer Bite X als Alternative: https://amzn.to/4ffxoQ5 ------------------------------------------------------------ INHALT ------------------------------------------------------------ 00:00:00 Intro 00:06:08 Das Bike im Hintergrund: Eugenes Allied Gravel-Racer 00:14:32 Unser 24h „Rennen" am Brehlinger Berg 00:46:50 Herzhaftes & Gesundes Bio-Essen von Löwenanteil 00:51:25 Radfahren bei Hitze – eigentlich verboten! 01:26:17 Stay Cool: heiße Nächte überleben mit Dagsmejan Schlafbekleidung 01:32:28 Messensterben: Eurobike, European Bike Show oder CyclingWorld? 02:21:50 Picks: Mückenalarm & echtes Espresso-Gel 02:53:05 Pre-Show: Weltmeisterlich
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Deutschland diskutiert über hohe Strompreise, Netzausbau und die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie. Gleichzeitig nutzen viele Unternehmen einen naheliegenden Hebel bislang kaum um diese Probleme zu meistern: Gewerbe- bzw. Industriespeicher. Während in einigen Branchen offenbar regelrechte Jubelstimmung herrscht, bleiben andere Firmen vorerst skeptisch.
260624PC Reden wir über das WetterMensch Mahler am 24.06.2026Wenn einem nichts mehr einfällt, gibt es immer noch das Wetter. Als Gesprächsstoff, meine ich. Unzählige Radiomoderationen, Small-Talks auf Partys, Gespräche im Wartezimmer. Wetter geht immer. Obwohl: jetzt gerade besonders. Die heißeste Juni-Woche seit Beginn der Aufzeichnungen. Ich muss auch drüber reden.Seit langem planen meine Frua und ich, Fahrrad-Verrückete, die wohl schönste Radtour Deutschlands zu fahren: Bodensee – Königssee. Als wir letzten Freitag in Ulm an der Donau gestartet sind, haben uns alle für verrückt erklärt. Wisst ihr, dass wir 40 Grad bekommen werden? Wissen wir. Wisst ihr, dass ihr über 70 seid? Wissen wir. Also sind wir losgeradelt. Von Lindau nach Oberstaufen. Ging gut, wenn auch stressig. Dann von Oberstaufen nach Murnau am Staffelsee. Lang und heiß. Aber schön. Gestern vom Staffelsee an den Tegernsee. Beim Start war mein Akku schon kaputt. Und ich habe das Rad dann mit 0 Prozent Ladung in die Garage des Hotels gestellt. Und was soll ich sagen? Was die Vernunft nicht geschafft hat, hat die Technik erledigt. Heute fahren wir mit dem Zug nach Ulm, laden die Räder aufs Auto und fahren an den Bodensee. Schönes Strandhotel. Bessere Wahl bei Temperaturen zwischen 30 und 35, 38 Grad. Manchmal muss man zu seinem Glück gezwungen werden. Den Königsee und Salzburg erobern wir mit dem Radl, wenn die Temperaturen wieder moderater sind. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Grosses Echo bei der Mitwirkung zur Stationierung von F-35 Kamnpfjets beim Militärflughafen Meiringen: Es gab hunderte Einsprachen – aber auch Unterstützung für den Flughafen. Weiter in der Sendung: · Der Waldbrand im Berner Oberland bei Unterseen ist unter Kontrolle. Ursache war offenbar der Akku eines Geräts, das für Waldarbeiten verwendet wird. · Die Drogen-Checks der Stiftung Contact im Kanton Bern zeigen: Kokain wird so rein verkauft wie noch nie und die Zahl der LSD-Proben stieg zum fünften Mal hintereinander auf einen neuen Höchststand.
Dein Ansprechpartner für Digitale Kompetenz und mehr Selbstbestimmtheit als Blinder Mensch!Hier sind wir: https://schulze-graben.de**iPhone Akku gesund halten – so prüfst du den Batteriezustand, schonst die Lebensdauer und vermeidest teure Reparaturen**In dieser Montagsveranstaltung von Smütech zeigt dir Joachim Schulze (Jockl), wie du deinen iPhone-Akku wirklich lange fit hältst. Der größte Feind deines Akkus ist Hitze – und genau die entsteht bei falschen Ladegewohnheiten, ständigen 0-auf-100-Prozent-Zyklen oder wenn das iPhone in der Hosentasche oder Jacke während des Navigierens oder Hörspiel-Hörens überhitzt.Jockl erklärt Schritt für Schritt und barrierefrei für VoiceOver-Nutzer:- Wie du in den Einstellungen > Batterie ganz einfach den aktuellen Batteriezustand, die maximale Kapazität und die Anzahl der Ladezyklen prüfst (auch bei älteren iPhones)- Warum ein Lade-Limit von 80 oder 90 Prozent oft deutlich besser ist als immer auf 100 Prozent zu laden- Wie das optimierte Laden und der adaptive Strommodus (KI-gestützt ab iPhone 15 Pro) wirklich funktionieren und wie du sie optimal einsetzt- Den ultimativen Battery-Saver für blinde und sehbehinderte iPhone-Nutzer: den Bildschirmvorhang aktivieren – spart enorm Akku und schützt gleichzeitig deine Privatsphäre- Warum viele klassische „Akku-sparen-Tipps“ (Hintergrundaktualisierung aus, Ortungsdienste deaktivieren etc.) oft kontraproduktiv sind und was stattdessen wirklich zählt- Praktische Alltags-Tipps: Powerbank richtig nutzen, Hitze bei Navigation vermeiden, nicht unnötig rumexperimentierenDu erfährst außerdem, ab wann sich ein Akku-Tausch wirklich lohnt und ab wann ein neues iPhone die bessere Investition ist – inklusive realistischer Einschätzung, wie lange ein gut behandelter iPhone-Akku heute tatsächlich halten kann (3–4 Jahre sind realistisch!).Perfekt für alle iPhone-Nutzer, die ihren Akku schonen und die Lebensdauer maximieren wollen – besonders wertvoll für VoiceOver-Nutzer und alle, die barrierefrei und selbstbestimmt unterwegs sind.Hör jetzt rein und lerne die wirklich wirksamen Strategien kennen!**Fragen zum iPhone-Akku oder anderen Themen?** Schreib einfach eine Mail an info@schulze-graben.de oder ruf an unter 08232 5130303. Jockl antwortet gerne persönlich.Mehr Infos, Schulungen und alle Episoden: https://podcast.schulze-graben.de https://www.schulze-graben.deUnterstütze die Arbeit von Smütech: https://danke.schulze-graben.deSmütech – Trends und Technik satt. Jeden Mittwoch um 12 Uhr neu. Abonniere den Podcast, damit du keine Folge mehr verpasst!#iPhoneAkku #iPhoneAkkuSchonen #BatteriezustandPrüfen #optimiertesLaden #VoiceOver #Barrierefreiheit #iPhoneTipps #AppleAkku #AkkuLebensdauer #TechnikFürBlindeSchön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
In dieser Folge spreche ich mit Kristin Graf, Gründerin von Die Friedliche Geburt, Podcasterin, Autorin, Trauma- und Hypnotherapeutin sowie Mutter von drei Kindern. Viele kennen Kristin durch ihre Arbeit rund um eine selbstbestimmte und positive Geburt. Doch in unserem Gespräch wird schnell klar: Es geht um viel mehr als Geburt. Wir sprechen darüber, wie Angst entsteht, warum unser Nervensystem oft überfordert ist und wie wir wieder zurück in Vertrauen, innere Ruhe und Selbstverbundenheit finden können. ✨ In dieser Folge erfährst du:
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Der einzelne Akku wirkt harmlos. Aber was passiert, wenn im Betrieb plötzlich dutzende davon gleichzeitig geladen werden?
Grotelüschen, Frank www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Nachdem wir im Herbst 2025 den neuen 5,0 Ah HighPower Akkupack eingeführt und im Frühjahr 2026 die neuen Tabless Akkus, dreht sich in dieser Folge alles um unsere Akkutechnik. Dazu hat sich Jan-Peter wieder zwei Gäste eingeladen – Volker Kaupp und Dr. Philip Daubinger. Die beiden geben Einblicke in die Welt unsere selbstentwickelten Akkuzellen – von der Laufzeit und Ladezyklen bis hin zu Pflege, Sicherheit und interessanten Praxis-Tipps für den Gebrauch. Zu unseren Akkus: https://www.festool.de/zubehoer/akku-zubehoer Mehr Infos: https://www.festool.de/kampagnen/microsites/festool-18v-akku-produkte Instagram: www.instagram.com/festool_de_at_ch/ Facebook: www.facebook.com/festoolDE WhatsApp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VatmvC9GOj9qQ9ocs21i
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden.
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Zum Laden braucht man nicht unbedingt eine teure Wallbox, sondern eine Schuko-Steckdose reicht – theoretisch. In der Praxis lauern ein paar Probleme, die wir genau beschreiben, aber für erste Ladeversuche mag das reichen. Empfehlenswerter ist eine vom Profi angeschlossene und auf Dauerlast optimierte Schukosteckdose oder eine CEE-Steckdose für einphasiges Laden. Für welche Zwecke dessen eingeschränkte Ladefähigkeit reicht, diskutieren wir ausführlich. Auch auf passende Stromtarife gehen wir ein, vor allem auf dynamische Stromtarife. Die versprechen große Ersparnisse, wenn man beim Ladezeitpunkt flexibel ist und vor allem über den Mittag laden kann. Tatsächlich rutschte vor kurzem der Strompreis über einige wenige Stunden sogar so weit ins Börsenminus, dass man fürs Laden bezahlt wurde. Wir erklären, warum ein negativer Börsenstrompreis nur selten zu so einer Rückzahlung führt. Um besser von den Strompreisschwankungen zu profitieren, reicht das einphasige Laden allerdings nur eingeschränkt. Und auch unter anderen Umständen mag es sinnvoll sein, das Auto nicht nur über Nacht geladen zu bekommen, sondern schneller. Dafür eignen sich dreiphasig angeschlossene Wallboxen mit 11 oder 22 kW Ladeleistung – wir diskutieren, welche Rolle hierzulande noch stärkere oder Gleichstromlader spielen. Wallboxen gibt es mit verschiedenen Anschlussmöglichkeiten: Welche mit CEE-Stecker und ausgeklügelten Adaptersystemen, die sowohl zu Hause als auch unterwegs eine gute Figur machen, und welche zur Festinstallation. Letztere unterscheiden sich auch darin, wie sie mit dem Strom aus Solaranlagen umgehen: einfach ins Auto pumpen, raffinierter zeitgesteuert in einem Akku zwischenpuffern oder im Haus verteilen, weil das Auto erst ein paar Stunden später geladen werden soll. Auch auf die Integration mit Messsystemen und anderen Energiemanagementsystemen gehen wir kurz ein. Zudem treffen wir ein paar wenige Überlegungen zu Wallboxen in Mehrfamilienhaus-Tiefgaragen, beispielsweise zu Abrechnungssystemen.
Zum Laden braucht man nicht unbedingt eine teure Wallbox, sondern eine Schuko-Steckdose reicht – theoretisch. In der Praxis lauern ein paar Probleme, die wir genau beschreiben, aber für erste Ladeversuche mag das reichen. Empfehlenswerter ist eine vom Profi angeschlossene und auf Dauerlast optimierte Schukosteckdose oder eine CEE-Steckdose für einphasiges Laden. Für welche Zwecke dessen eingeschränkte Ladefähigkeit reicht, diskutieren wir ausführlich. Auch auf passende Stromtarife gehen wir ein, vor allem auf dynamische Stromtarife. Die versprechen große Ersparnisse, wenn man beim Ladezeitpunkt flexibel ist und vor allem über den Mittag laden kann. Tatsächlich rutschte vor kurzem der Strompreis über einige wenige Stunden sogar so weit ins Börsenminus, dass man fürs Laden bezahlt wurde. Wir erklären, warum ein negativer Börsenstrompreis nur selten zu so einer Rückzahlung führt. Um besser von den Strompreisschwankungen zu profitieren, reicht das einphasige Laden allerdings nur eingeschränkt. Und auch unter anderen Umständen mag es sinnvoll sein, das Auto nicht nur über Nacht geladen zu bekommen, sondern schneller. Dafür eignen sich dreiphasig angeschlossene Wallboxen mit 11 oder 22 kW Ladeleistung – wir diskutieren, welche Rolle hierzulande noch stärkere oder Gleichstromlader spielen. Wallboxen gibt es mit verschiedenen Anschlussmöglichkeiten: Welche mit CEE-Stecker und ausgeklügelten Adaptersystemen, die sowohl zu Hause als auch unterwegs eine gute Figur machen, und welche zur Festinstallation. Letztere unterscheiden sich auch darin, wie sie mit dem Strom aus Solaranlagen umgehen: einfach ins Auto pumpen, raffinierter zeitgesteuert in einem Akku zwischenpuffern oder im Haus verteilen, weil das Auto erst ein paar Stunden später geladen werden soll. Auch auf die Integration mit Messsystemen und anderen Energiemanagementsystemen gehen wir kurz ein. Zudem treffen wir ein paar wenige Überlegungen zu Wallboxen in Mehrfamilienhaus-Tiefgaragen, beispielsweise zu Abrechnungssystemen. Mit dabei: Sven Hansen, Urs Mansmann Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer
Zum Laden braucht man nicht unbedingt eine teure Wallbox, sondern eine Schuko-Steckdose reicht – theoretisch. In der Praxis lauern ein paar Probleme, die wir genau beschreiben, aber für erste Ladeversuche mag das reichen. Empfehlenswerter ist eine vom Profi angeschlossene und auf Dauerlast optimierte Schukosteckdose oder eine CEE-Steckdose für einphasiges Laden. Für welche Zwecke dessen eingeschränkte Ladefähigkeit reicht, diskutieren wir ausführlich. Auch auf passende Stromtarife gehen wir ein, vor allem auf dynamische Stromtarife. Die versprechen große Ersparnisse, wenn man beim Ladezeitpunkt flexibel ist und vor allem über den Mittag laden kann. Tatsächlich rutschte vor kurzem der Strompreis über einige wenige Stunden sogar so weit ins Börsenminus, dass man fürs Laden bezahlt wurde. Wir erklären, warum ein negativer Börsenstrompreis nur selten zu so einer Rückzahlung führt. Um besser von den Strompreisschwankungen zu profitieren, reicht das einphasige Laden allerdings nur eingeschränkt. Und auch unter anderen Umständen mag es sinnvoll sein, das Auto nicht nur über Nacht geladen zu bekommen, sondern schneller. Dafür eignen sich dreiphasig angeschlossene Wallboxen mit 11 oder 22 kW Ladeleistung – wir diskutieren, welche Rolle hierzulande noch stärkere oder Gleichstromlader spielen. Wallboxen gibt es mit verschiedenen Anschlussmöglichkeiten: Welche mit CEE-Stecker und ausgeklügelten Adaptersystemen, die sowohl zu Hause als auch unterwegs eine gute Figur machen, und welche zur Festinstallation. Letztere unterscheiden sich auch darin, wie sie mit dem Strom aus Solaranlagen umgehen: einfach ins Auto pumpen, raffinierter zeitgesteuert in einem Akku zwischenpuffern oder im Haus verteilen, weil das Auto erst ein paar Stunden später geladen werden soll. Auch auf die Integration mit Messsystemen und anderen Energiemanagementsystemen gehen wir kurz ein. Zudem treffen wir ein paar wenige Überlegungen zu Wallboxen in Mehrfamilienhaus-Tiefgaragen, beispielsweise zu Abrechnungssystemen. Mit dabei: Sven Hansen, Urs Mansmann Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer
Smartphones sind längst noch nicht am Zenit ihrer Entwicklung angekommen. Raum für Verbesserungen gibt es etwa beim Laden und der Akkutechnik. Doch die drei etablierten Hersteller Apple, Google und Samsung setzen eher auf Evolution statt auf Revolution. Dass es auch anders geht, zeigen die chinesischen Hersteller Honor, Oppo und Xiaomi. So bringen deren neue Smartphones Akkukapazitäten von 6.000 bis 7.500 mAh und damit ungeahnte Laufzeiten -- etwa mit über 30 Stunden Videowiedergabe. Wenn ihnen dann doch der Saft ausgeht, laden manche Modelle schneller drahtlos als andere am Kabel. Steffen Herget erklärt in der aktuellen Ausgabe von c't uplink diese und andere technische Neuerungen. Außer beim Akku machen High-End-Smartphones aus China auch bei der Fotoqualität gehörige Fortschritte. Wir sprechen darüber, mit welchen Techniken Xiaomi mittlerweile genauso gute Fotos bei Dunkelheit macht, wie der bislang hervorragende Nachtmodus von Googles Pixel-Smartphones und was die Hardware-Partnerschaften mit Hasselblad und Leica bringen. Untätig sind andere Hersteller aber auch nicht: Google integriert in seine Pixel-Telefone mehr KI als jeder andere, während Samsung mit dem Privacy Display ein Highlight auf den Markt bringt. Eine spezielle Pixel-Matrix erlaubt es, per Fingertipp den gesamten Bildinhalt oder einzelne Bereiche vor neugierigen Blicken von der Seite zu schützen.
Smartphones sind längst noch nicht am Zenit ihrer Entwicklung angekommen. Raum für Verbesserungen gibt es etwa beim Laden und der Akkutechnik. Doch die drei etablierten Hersteller Apple, Google und Samsung setzen eher auf Evolution statt auf Revolution. Dass es auch anders geht, zeigen die chinesischen Hersteller Honor, Oppo und Xiaomi. So bringen deren neue Smartphones Akkukapazitäten von 6.000 bis 7.500 mAh und damit ungeahnte Laufzeiten -- etwa mit über 30 Stunden Videowiedergabe. Wenn ihnen dann doch der Saft ausgeht, laden manche Modelle schneller drahtlos als andere am Kabel. Steffen Herget erklärt in der aktuellen Ausgabe von c't uplink diese und andere technische Neuerungen. Außer beim Akku machen High-End-Smartphones aus China auch bei der Fotoqualität gehörige Fortschritte. Wir sprechen darüber, mit welchen Techniken Xiaomi mittlerweile genauso gute Fotos bei Dunkelheit macht, wie der bislang hervorragende Nachtmodus von Googles Pixel-Smartphones und was die Hardware-Partnerschaften mit Hasselblad und Leica bringen. Untätig sind andere Hersteller aber auch nicht: Google integriert in seine Pixel-Telefone mehr KI als jeder andere, während Samsung mit dem Privacy Display ein Highlight auf den Markt bringt. Eine spezielle Pixel-Matrix erlaubt es, per Fingertipp den gesamten Bildinhalt oder einzelne Bereiche vor neugierigen Blicken von der Seite zu schützen. Zu Gast: Steffen Herget Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu High-End-Smartphones lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/tests/Honor-Oppo-Xiaomi-im-Vergleich-High-End-Smartphones-aus-China-11173368.html https://www.heise.de/tests/High-End-Smartphones-iPhone-Pixel-und-Galaxy-im-Vergleich-11173362.html
Smartphones sind längst noch nicht am Zenit ihrer Entwicklung angekommen. Raum für Verbesserungen gibt es etwa beim Laden und der Akkutechnik. Doch die drei etablierten Hersteller Apple, Google und Samsung setzen eher auf Evolution statt auf Revolution. Dass es auch anders geht, zeigen die chinesischen Hersteller Honor, Oppo und Xiaomi. So bringen deren neue Smartphones Akkukapazitäten von 6.000 bis 7.500 mAh und damit ungeahnte Laufzeiten -- etwa mit über 30 Stunden Videowiedergabe. Wenn ihnen dann doch der Saft ausgeht, laden manche Modelle schneller drahtlos als andere am Kabel. Steffen Herget erklärt in der aktuellen Ausgabe von c't uplink diese und andere technische Neuerungen. Außer beim Akku machen High-End-Smartphones aus China auch bei der Fotoqualität gehörige Fortschritte. Wir sprechen darüber, mit welchen Techniken Xiaomi mittlerweile genauso gute Fotos bei Dunkelheit macht, wie der bislang hervorragende Nachtmodus von Googles Pixel-Smartphones und was die Hardware-Partnerschaften mit Hasselblad und Leica bringen. Untätig sind andere Hersteller aber auch nicht: Google integriert in seine Pixel-Telefone mehr KI als jeder andere, während Samsung mit dem Privacy Display ein Highlight auf den Markt bringt. Eine spezielle Pixel-Matrix erlaubt es, per Fingertipp den gesamten Bildinhalt oder einzelne Bereiche vor neugierigen Blicken von der Seite zu schützen. Zu Gast: Steffen Herget Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu High-End-Smartphones lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/tests/Honor-Oppo-Xiaomi-im-Vergleich-High-End-Smartphones-aus-China-11173368.html https://www.heise.de/tests/High-End-Smartphones-iPhone-Pixel-und-Galaxy-im-Vergleich-11173362.html
Naturschutz oder Klimaschutz - was wiegt schwerer? Das musste ein Gericht entscheiden. In dem Fall ging es um einen Hauseigentümer, der für Solarstrom eine 50 Jahre alte Kiefer fällen wollte. Die Urteile der Woche.
Grotelüschen, Frank www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Julia hat seit neuestem ein E-Auto und musste nun auf schmerzliche Weise feststellen, dass sie ja jetzt warten muss, bis ihr Akku wieder geladen ist, anstatt mal eben zu tanken. Unsere (extrem) arme Maus beschwert sich heute lauthals darüber und wir haben natürlich sehr viel Mitleid. Joey ist heute etwas besser drauf und erzählt uns aufgeregt über seine kürzlich aufgeflammte Liebe zu sogenannten Leierschwänzen. Vor allem ihre einzigartigen Geräusche haben es ihm angetan. Kein Kommentar. Wir sind heute beide mal wieder etwas wahnsinnig und reden ohne es zu wollen mehr Englisch als Deutsch, aber vor allem reden wir ohne Blatt vor den Mündern über psychische Probleme. Über Erfahrungen mit Essstörungen und wie Ängste und Glaubenssätze unser Leben bestimmen können. Höre "Die Nervigen" immer schon Montags kostenlos bei Podimo. Zusätzlich gibt es jede Woche eine Bonusfolge bei Podimo Premium: https://podimo.de/nervig Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Auf dem Gipfel des Kilimandscharos, dem höchsten Berg Afrikas, standen schon viele Menschen. Abenteuer- und Naturfotograf Adrian Rohnfelder wollte ihn anders erreichen als all seine Vorgängerinnen und Vorgänger – und ersann einen ganz besonderen Plan. Zunächst mutete seine Idee charmant an, aber bald wurde aus der erhofften Kraft- vor allem eine Geduldsprobe … Ihr möchtet mehr von Adrian Rohnfelder hören? Er war bereits in Folge 221 und 222 des Weltwach Podcast zu Gast sowie Weltwach-Plus-Episode 53 und in Folge 47 der Reiseflops.===Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.