Podcasts about massnahmen

  • 384PODCASTS
  • 2,171EPISODES
  • 25mAVG DURATION
  • 5WEEKLY NEW EPISODES
  • Jun 15, 2026LATEST

POPULARITY

20192020202120222023202420252026

Categories



Best podcasts about massnahmen

Show all podcasts related to massnahmen

Latest podcast episodes about massnahmen

Regionaljournal Basel Baselland
Pro Natura fordert Massnahmen für Luchs

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Jun 15, 2026 7:41


Die Luchs-Population im Jurabogen hat es schwer - viele Tiere werden überfahren und es gäbe zu viel Unzucht, sagen Jäger und Naturverbände. Ausserdem: · Gleich drei Brände in Basel-Stadt · 8000 Unterschriften für Tempo 80 im Eggflugtunnel

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Hitachi kommt nach Otelfingen

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 24:55


Der Technologiekonzern Hitachi Energy hat Otelfingen im Furttal zu seinem Hauptsitz erkoren und nicht das aargauische Wettingen. Beide warben lange für das Unternehmen. Für das kleine Otelfingen ist es ein riesiger Coup: Langfristig will Hitachi dort bis zu 3000 Arbeitsplätze schaffen. Weitere Themen: - Abstimmungsflut in der Stadt Zürich: Gleich 20 Vorlagen kommen an die Urne. - Kantonspolizei Zürich verhaftet in Grüt bei Wetzikon vier Jugendliche nach Angriff auf 14-Jährigen. - Zürcher Obergericht verurteilt erstmals Raser aufgrund von Handy-Daten. - Stadt Zürich muss Massnahmen ausarbeiten für Hitzeminderung an Schulen. - Zürcher Regierung ist gegen Kompost-Bestattung. - Ausstellung «Bankenland Schweiz» im Zürcher Landesmuseum. - Windmessungen im Kanton Zürich: Ein Augenschein vor Ort.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Stadt Zürich will Schulhäuser vor Hitze schützen

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 7:01


Hitzetage nehmen zu. Das ist besonders in alten Zürcher Schulhäusern spürbar und für Lehrkräfte und Kinder eine Herausforderung. Mit mehr Bäumen, Fassadenbegrünung und Entsiegelungen will das Parlament Abhilfe schaffen. Die Stadt soll die Massnahmen rasch umsetzen, fordert eine links-grüne Mehrheit. Weitere Themen: -Regierungsrätin Natalie Rickli will doch nicht Ständerätin werden. - neue Studie zeigt: Beim Kanton Zürich gibt es keine Lohndiskriminierung. - Winterthurer Stadtrat lehnt «Wohninitiative» der SVP ab.

Regionaljournal Ostschweiz
Stadt Chur muss den Gürtel enger schnallen

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 6:20


Aktuell steht die Bündner Hauptstadt finanziell noch gut da. In den letzten fünf Jahren wurden jedoch über 300 Millionen Franken investiert. Die Selbstfinanzierungsquote ist dabei immer kleiner geworden. Der Stadtrat hat nun ein Konzept erarbeitet, das Investitionen priorisiert. Weitere Themen: · Nach Kopftuchverbot: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern einem Verbot religiöser Symbole bei Lehrpersonen zugestimmt. Was bedeutet das für Lehrerinnen und Lehrer? · Vorfall in Postauto: In Reute soll ein Mann ein Schulkind auf dem Schulweg in einem Postauto gestossen haben. Die Gemeinde ergreift weitere Massnahmen. · Referendum angekündigt: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern ein faktisches Verbot von Tempo-30-Zonen beschlossen. Der VCS hat nun angekündigt, dagegen ein Referendum zu ergreifen. · Bussen am WEF: Die Stadt Davos hat in 36 Fällen Bussen verteilt, da temporäre Bauten während des WEF nicht den Vorschriften entsprachen. Sieben Verfahren seien noch hängig, heisst es jetzt von der Gemeinde.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Fischer vs. Schifffahrt: Kritik an Quagga-Massnahmen im Rhein

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 5:11


Die Kantone Schaffhausen und Thurgau beseitigen diese Woche Quaggamuschelablagerungen im Rhein. Der Schaffhauser Fischereiverband kritisiert die Massnahmen als wenig nachhaltig. Weitere Themen: · Doch noch mehr Geld für Nachtdienste im Schaffhauser Kinder- und Jugendheim · Konto leergeräumt - Zürcher Ex-Bankerin von Bundesgericht verurteilt

Blick: Durchblick
Droht der Schweiz bald Übertourismus?

Blick: Durchblick

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 14:10 Transcription Available


Zu viele Gäste, zu wenig Platz: In einigen Schweizer Tourismusorten wächst der Widerstand gegen volle Strassen, steigende Mieten und Insta-Hotspots. Tourismusforscher Jürg Stettler erklärt, wann aus Erfolg Übertourismus wird und welche Massnahmen schweizweit helfen.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Berner Kantonsparlament: Neutralität an Schulen ist wichtig

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 5:18


Der bernische Grosse Rat will die politische Neutralität des Schulunterrichts hochhalten. Er hat am Dienstag ein Postulat von Mitte-Rechts mit 98 zu 52 Stimmen überwiesen. Die Regierung wird nun geeignete Massnahmen prüfen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern soll seine Windkraftplanung beschleunigen. Der Grosse Rat hat eine überparteiliche Motion angenommen, die die Planung beim Kanton bündeln will. · Nach den Naturkatastrophen im Val de Bagnes und im Lötschental spricht das Walliser Kantonsparlament Millionen. · Die Gemeindeversammlung von Zermatt hat der Errichtung einer neuen Ski-Weltcup-Abfahrtsstrecke zugestimmt.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Walliser Parlament: 13 Millionen für die Strasse nach Blatten

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 6:39


Das Walliser Parlament hat 13.2 Millionen Franken bewilligt für die neue Kantonsstrasse nach Blatten. Einerseits für die Bauarbeiten, die in diesem Jahr geplant sind und andererseits für Massnahmen, um die Strasse und die Häuser im Tal vor weiteren Hangrutschen oder Flutwellen zu schützen. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonsregierung muss die Wasserstrategie überarbeiten. · Die Kantone Bern, Freiburg und Wallis erhalten mehr Geld aus dem Finanzausgleich der Kantone. · Das Freiburger Kantonsgericht lehnt die Beschwerde gegen die Abstimmungsbroschüre zum neuen Schwimmbad in Plaffeien ab.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Ratsdebatte über Anfeindung queerer Personen eskaliert

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 7:34


Das Zürcher Kantonsparlament diskutierte heute Morgen über Massnahmen gegen Hassbotschaften gegenüber queeren Menschen - und dabei deckten sich die Parteien mit Vorwürfen ein. Weitere Themen: · Zürcher Langstrasse soll Unesco-Weltkulturerbe werden · Stadtzürcher Seeüberquerung findet am 1. Juli statt · Baustart Sicherheitsstollen im Fäsenstaubtunnel

Regional Diagonal
Regional Diagonal vom 08.06.2026

Regional Diagonal

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 6:13


Das Zürcher Kantonsparlament diskutierte heute Morgen über Massnahmen gegen Hassbotschaften gegenüber queeren Menschen - und dabei deckten sich die Parteien mit Vorwürfen ein. Ausserdem: · Den «Notfall-Finder» gibt es nun für den ganzen Kanton Bern · 180'000 RTS-Schallplatten ziehen von Lausanne nach Luzern · Die Zürcher Langstrasse will Unesco-Weltkulturerbe werden

Regionaljournal Basel Baselland
Belastung für Bauernbudgets: Kunstdünger markant teurer

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 5:04


In den letzten Monaten ist der Preis für Kunstdünger markant gestiegen. Verglichen mit dem Vorjahr kostete der Dünger rund ein Drittel mehr. Das spüren die Bauernbetriebe. Grund für den Preisanstieg ist der Krieg um den Iran. Ausserdem: · 3'500 Mitglieder der Schweizer Armee führen ab heute Übung in der Nordwestschweiz durch. · Der Kanton Basel-Stadt ergreift neue Massnahmen gegen Hitze in Schulzimmern.

Regionaljournal Basel Baselland
Neue Massnahmen gegen Hitze im Schulzimmer

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later May 31, 2026 9:41


Steigt das Thermometer über 30 Grad, wird es in vielen Schulzimmern unerträglich heiss. Das Erziehungsdepartement Basel-Stadt führt ab dem 1. Juni neue Sofortmassnahmen ein, um die Temperaturen etwas erträglicher zu machen. Ausserdem in der Sendung: · Leerstehende Industriegebäude im Klybeck-Areal besetzt · Rhein schon jetzt über 20 Grad warm

Arena
AHV-Finanzierung – droht ein Scherbenhaufen?

Arena

Play Episode Listen Later May 29, 2026 72:03


In der Sommersession entscheidet das Parlament über die Finanzierung der 13. AHV-Rente. Ob sich National- und Ständerat auf eine Lösung einigen können, ist ungewiss. Noch liegen deren Positionen weit auseinander. Im Dezember erhalten Rentnerinnen und Rentner zum ersten Mal eine 13. AHV-Rente. Noch ist allerdings nicht geklärt, wie die jährlichen Ausgaben von über vier Milliarden Franken finanziert werden sollen. In der Sommersession, die nächste Woche beginnt, berät das Parlament die Vorlage. Die Räte sind sich dabei alles andere als einig. Der Ständerat will die 13. AHV-Rente mit einer Mischung aus höheren Lohnabzügen und einer Erhöhung der Mehrwertsteuer finanzieren. Der Nationalrat hingegen will ausschliesslich die Mehrwertsteuer erhöhen – und zwar befristet. Wie soll die 13. AHV-Rente finanziert werden? Und was passiert, wenn sich National- und Ständerat nicht einigen können? Rentenalter bleibt bei 65 Jahren Für Diskussionen sorgt in Bundesbern auch die von Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider kürzlich angekündigte Reform «AHV 2030». Der Bundesrat will Anreize setzen, damit Personen über das Pensionsalter hinaus arbeiten. Zudem sollen Anpassungen bei den Beiträgen an die AHV erfolgen. Nicht antasten will der Bundesrat hingegen das Rentenalter 65. Wie sinnvoll sind die geplanten Massnahmen? Braucht es ein höheres Rentenalter? Und müssen Unternehmen stärker in die Verantwortung genommen werden – etwa indem sie ältere Arbeitnehmende länger beschäftigen? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 29. Mai 2026 in der «Arena»: – Diana Gutjahr, Nationalrätin SVP/TG; – Flavia Wasserfallen, Ständerätin SP/BE; – Damian Müller, Ständerat FDP/LU; und – Pirmin Bischof, Ständerat Die Mitte/SO und Mitglied Parteipräsidium Die Mitte.

Regionaljournal Basel Baselland
Soll es im Baselbiet ein günstiges U-Abo für Jugendliche geben?

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later May 28, 2026 5:14


Eine Initiative von mehreren Jungparteien fordert, dass Jugendliche bis 25 nur noch einen Franken pro Tag für das U-Abo bezahlen müssen. Den Rest soll der Kanton übernehmen. Heute debattiert der Landrat über die Initiative. In Basel-Stadt gibt es das Angebot bereits. Ausserdem: Auch im Baselbiet fordern verschiedene Politiker mehr Massnahmen für bezahlbaren Wohnraum der Agglomeration.

Forum
Braucht es höhere Hürden für den Zivildienst?

Forum

Play Episode Listen Later May 28, 2026 56:37


Am 14. Juni entscheidet die Schweiz über das neue Zivildienstgesetz. Der Zugang zum Zivildienst soll erschwert werden, damit Armee und Zivilschutz mehr Personen zur Verfügung stehen. Kritiker bezweifeln die Wirkung der Massnahmen und betonen die Wichtigkeit des Zivildienstes für die Gesellschaft. Wer den Militärdienst nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, kann Zivildienst leisten. Bis 2009 brauchte es dafür eine Gewissensprüfung. Heute reicht ein Gesuch. Den Gewissenskonflikt belegen Gesuchsteller dadurch, dass sie bereit sind, im Zivildienst 1,5-mal so viele Diensttage zu leisten wie in der Armee. Diese können sie aber zeitlich und örtlich selbst einteilen. Dies scheint für viele Dienstpflichtige attraktiv zu sein. Gab es im Jahr 2011 noch 4670 Zulassungen zum Zivildienst, waren es im letzten Jahr 7211. Ein neuer Höchststand. Bundesrat und Parlament möchten die Zulassungen um 40 % auf rund 4000 pro Jahr reduzieren. Hintergrund sind Personalprobleme in der Armee und in Zivilschutz. Mit über 140'000 Dienstpflichtigen liegt die Armee aktuell zwar im Soll, warnt aber ab 2028 vor einem Unterbestand. Der Zivilschutz kämpft über die ganze Schweiz gesehen bereits heute mit einem Personalmangel. Geplante Massnahmen Künftig sollen weniger Schweizer Zivildienst leisten. Erreicht werden soll dies mit verschiedenen Massnahmen. Unter anderem bleibt in Zukunft die Mindestzahl von 150 Diensttage bestehen, unabhängig davon, wie viele Tage bereits im Militär geleistet wurden. Der Faktor 1.5 für die Zivildienstpflicht (im Vergleich zur Wehrdienstpflicht) soll auch für Unteroffiziere oder Offiziere gelten. Im Weiteren wird eine jährliche Einsatzpflicht im Zivildienst eingeführt (früher frei planbar). Und da der Armee medizinisches Personal fehlt, soll es im Zivildienst in Zukunft keine Einsätze mehr geben, die ein Studium in Human-, Zahn-, oder Veterinärmedizin erfordern. Pro/Contra Gegen die Gesetzesänderung haben der Zivildienstverband Civiva und die Jungen Grünen das Referendum ergriffen. Der Zivildienst leiste einen enormen Beitrag in der Gesellschaft, insbesondere in den Bereichen Gesundheit, Umwelt und soziale Arbeit. Eine Einschränkung des Zivildienstes wäre ein erheblicher Verlust und löse die Probleme der Armee nicht. Die Befürworter argumentieren, dass die Revision für mehr Gerechtigkeit sorge. Besonders gegenüber jenen, die ihren Dienst in Armee und Zivilschutz pflichtbewusst leisten. Die Massnahmen sichern die Verteidigungsbereitschaft der Schweiz und sichert Bestände. Der Dienst in der Armee oder im Zivilschutz werde wieder zum Normalfall, während der Zivildienst nur für begründete Ausnahmen zum Zug kommt. Soll der Zivildienst unattraktiver werden, zugunsten von Armee und Zivilschutz? Oder wäre das ein grosser Verlust für die gesamte Gesellschaft? Darüber diskutieren im Forum: · Ja zu höheren Hürden: Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige Schweiz · Nein zu höheren Hürden: Valentin Humbel, JUSO Luzern Die Sendung wird auch Live im Fernsehen auf SRF 1 übertragen.

Tagesgespräch
Abstimmungskontroverse zum Zivildienstgesetz

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later May 26, 2026 25:56


Den Zivildienst unattraktiver machen, um so die Armee zu stärken: Das will der Bundesrat mit der Revision des Zivildienstgesetzes. Am 14. Juni wird über sechs Massnahmen abgestimmt, die die Hürden für den Wechsel in den Zivildienst erhöhen. Gerade in der aktuellen geopolitischen Situation brauche es diese Verschärfung dringend, um die Sicherheit der Schweiz zu gewährleisten, sagen die Befürworter. Das neue Gesetz schwäche nur den Zivildienst, sorge für Engpässe in Schulen, Spitälern und Altersheimen und nütze der Armee gar nichts, sagen die Gegner. Wer hat recht? SP-Nationalrätin Priska Seiler Graf und SVP-Nationalrat Mauro Tuena sind zu Gast in der Abstimmungskontroverse bei Eliane Leiser.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Zahl der Hundebisse im Kanton Zürich geht erstmals leicht zurück

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later May 26, 2026 7:05


Seit knapp einem Jahr ist das neue Hundegesetz in Kraft und Hundehalter müssen strengere Regeln befolgen. Die neuen Massnahmen zeigen Wirkung. Weitere Themen: Frau aus dem Bezirk Winterthur erhält sogenannte Liebesbetrug-Gelder in der Höhe von 200'000 Franken zurück. Psychiatrische Universitätsklinik PUK erhält neue Neubauten am Standort Lengg: Ein Teil der Gebäude wird dafür abgerissen, ein Grossteil der Häuser bleiben erhalten. Kosten: Rund 220 Millionen Franken. Zürcher Finanzkontrolle sieht Verbesserungspotential in der Zusammenarbeit zwischen den Ämtern.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Grossteil der Spendengelder in Blatten bereits eingesetzt

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later May 26, 2026 6:25


Ein Jahr nach dem Bergsturz von Blatten ist ein grosser Teil der gesammelten Spendengelder bereits für die Unterstützung der Betroffenen eingesetzt worden. Die Hilfen flossen unter anderem in Nothilfe, Entschädigungen für zerstörte Besitztümer sowie Unterstützung für Unternehmen und Vereine. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern erneuert seine Regionalen Waldpläne. Jener zum Gebiet der Alpen liegt nun vor. · Mit gezielten Massnahmen und der Mithilfe der Bevölkerung konnte der Bestand an asiatischen Tigermücken im Berner Obstbergquartier weiter reduziert werden.

Tagesgespräch
Samstagsrundschau: Elisabeth Baume-Schneider verteidigt AHV2030

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later May 23, 2026 28:50


Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.

Samstagsrundschau
Warum kein höheres Rentenalter, Frau Baume-Schneider?

Samstagsrundschau

Play Episode Listen Later May 23, 2026 28:50


Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.

Arena
«Abstimmungs-Arena» zum Zivildienstgesetz

Arena

Play Episode Listen Later May 22, 2026 68:58


Mit der Änderung des Zivildienstgesetzes soll die Zahl der Zulassungen zum Zivildienst gesenkt werden – dieser soll die Ausnahme bleiben und der Militärdienst die Regel. Gegen die Revision wurde das Referendum ergriffen. Gegner befürchten, dass der Zivildienst schrittweise abgeschafft wird. Am 14. Juni stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Änderung des Zivildienstgesetzes ab. Laut Bundesrat und Parlament soll die Vorlage dafür sorgen, dass mit sechs konkreten Massnahmen weniger Personen vom Militär- in den Zivildienst wechseln. So müsste etwa die Mindestanzahl von 150 Diensttagen im Zivildienst in jedem Fall gewährleistet sein. Ausserdem sind strengere Vorgaben für die Planung der Zivildiensteinsätze vorgesehen. Gegen diese Massnahme wurde von den jungen Grünen und von linken Kreisen das Referendum ergriffen. Sie sagen, dass die Verschärfung zu einem schädlichen Leistungsabbau in der Pflege, an Schulen oder im Naturschutz führt. Zudem befürchten sie, dass die Vorlage nur der erste Abbauschritt sei und der Zivildienst schliesslich im Zivilschutz aufgelöst werde. Laut der bürgerlichen Parlamentsmehrheit wechseln zu viele Dienstpflichtige von der Armee zum Zivildienst. Vor allem die späten Wechsel aus der Armee in den Zivildienst seien ein Problem, das durch die neuen Massnahmen gelöst werden soll. Der Zivildienst sei heute gegenüber dem Militär zu attraktiv – diese Vorteile für «Zivis» sollen beseitigt werden. Die Gegnerinnen und Gegner wenden ein, dass die Vorlage die Armee nicht stärke, gleichzeitig jedoch die Zahl der Zivildienstleistenden massiv reduziere. Diese würden in Zukunft fehlen, wo sie am dringendsten gebraucht würden, was dem sozialen Zusammenhalt, der Umwelt und der Sicherheit der Schweiz schade. Verhindert die Gesetzesrevision, dass Zivildienstpflichtige gegenüber Militärdienstpflichtigen einen Vorteil haben? Oder ist die Vorlage der erste Schritt zur Abschaffung des Zivildienstes? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 22. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Guy Parmelin, Bundespräsident; – Maja Riniker, Nationalrätin FDP/AG; und – Martin Candinas, Nationalrat Die Mitte/GR. Gegen die Vorlage treten an: – Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; – Magdalena Erni, Co-Präsidentin Junge Grüne; und – Patrick Hässig, Nationalrat GLP/ZH.

Regionaljournal Ostschweiz
Keine Entschädigung für Opfer von Medikamententests in St. Gallen

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later May 22, 2026 5:39


Auch im Kanton St. Gallen wurden zwischen 1950 und 1980 Medikamente teilweise an Menschen getestet. Die St. Galler Regierung verzichtet jedoch auf eine offizielle Entschuldigung oder eine Entschädigung der Opfer. Es gebe keinen Hinweis auf systematische Medikamententests. Weitere Themen: · Die St. Galler Regierung präsentiert eine neue Biodiversitätsstrategie für die nächsten acht Jahre. · Das Plantschbecken in der Badi Stampf in Rapperswil-Jona ausser Betrieb. Es sind bauliche Massnahmen nötig.

Regionaljournal Basel Baselland
Thermometer für Baselbieter Schulzimmer

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later May 21, 2026 5:15


Wie heiss wird es im Schulzimmer im Baselland? Das soll der Kanton überwachen, fordert SP-Landrat Jan Kirchmayr. Der Landrat hat seinen Vorstoss angenommen. Die Regierung muss nun Massnahmen prüfen Ausserdem: · LDP Basel-Stadt wehrt sich gegen die Tramverbindung «Margarethenverbindung» · Bund schliesst vorübergehend die Asylzentren in Aesch und Arlesheim · Altersmedizin im Felix Platter-Spital macht im letzten Jahr 2,9 Millionen Franken Gewinn · Gemeinde Sissach schreibt knapp schwarze Zahlen

Regionaljournal Basel Baselland
ÖV besser an Demos vorbeibringen: Regierung BS ist am Zug

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later May 21, 2026 5:15


Zwei Vorstösse aus den Reihen von SP und Grünen fordern Massnahmen, damit Tram und Bus trotz Demos möglichst lange wie gewohnt fahren können und die Fahrgäste gut informiert werden. Die Basler Regierung muss nun entsprechende Lösungen prüfen. Ausserdem: · Kurz-Porträt zu Regierungskandidat Matthias Liechti aus Rümlingen · Grosser Rat BS: Andrea Strahm (Mitte) und Georg Mattmüller (SP) treten zurück

Livenet.ch Podcast
Pro und Contra zur «10-Millionen-Schweiz» | Andreas Gafner, Marc Jost

Livenet.ch Podcast

Play Episode Listen Later May 21, 2026 46:08


Die Schweiz hat einen sehr hohen Ausländeranteil – nur in Luxemburg ist er europaweit noch höher als bei uns. Nun verlangt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» eine fixe Obergrenze für die Bevölkerung unseres Landes. Das scheint einfach, wirft aber Fragen auf: Wie soll das konkret umgesetzt werden?Im Livenet-Talk bei Florian Wüthrich vertritt Andreas Gafner, Nationalrat EDU, aus Oberwil im Simmental die Pro-Position. Er findet, dass die exzessive Zuwanderung endlich gestoppt werden müsse. Die Bevölkerung erwarte Massnahmen von der Politik gegen den Dichtestress (Wohnraum, ÖV, Strassen usw.). Auf der Gegenseite vertritt Marc Jost, Nationalrat EVP aus Thun die Position der Nein-Seite. Die Schweiz werde immer älter und brauche die Arbeitskräfte. Zudem sei ein starrer Deckel das falsche Mittel und gefährde den bilateralen Weg mit der EU (Stichwort Personenfreizügigkeit und Schengen-Dublin), ist Jost überzeugt.Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!

Surprise Talk
Armut in der Schweiz - Wie betroffene zu Forschenden werden und was uns sonst noch viel mehr beschäftigen sollte

Surprise Talk

Play Episode Listen Later May 21, 2026 29:56


650 Seiten, Dutzende Statistiken, Berechnungen und Analysen, Stimmen von Betroffenen sowie Grundlagen für konkrete sozialpolitische Massnahmen. Im März hat der Bundesrat einen umfassenden Bericht über die Armut in der Schweiz vorgelegt, ein Nationales Armutsmonitoring. Und über allem steht immer wieder diese Zahl: 708 000. So viele Arme gibt es in der reichen Schweiz. Klaus Petrus aus der Surprise-Redaktion hat sich durch diese Daten gearbeitet und so einiges im Podcast zu erzählen. Nur ein eindrückliches Beispiel. Wäre die Grenze des Existenzminimums nur etwas höher, wären noch viel mehr Menschen von Armut betroffen in der Schweiz. Mehr Infos zur aktuellen Ausgabe und den Podcast vom Strassenmagazin findet ihr hier.Habt ihr Fragen oder Anregungen oder sonst noch den Wunsch, etwas zum Thema loszuwerden? Dann gerne als Direktnachricht auf Instagram, Facebook oder LinkedIn.

Echo der Zeit
Parlament billigt neue Massnahmen zum Schutz des EU-Stahlmarktes

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later May 19, 2026 42:36


Mit überwältigender Mehrheit hat das Europäische Parlament Schutzmassnahmen für die europäische Stahlindustrie beschlossen. Damit bekennt sich die EU zu einer protektionistischen Industriepolitik. Für die Schweizer Stahlproduzenten sind das schlechte Nachrichten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:47) Parlament billigt neue Massnahmen zum Schutz des EU-Stahlmarktes (08:20) Nachrichtenübersicht (13:09) Kommission fordert Verbesserungen bei Bahnausbauprojekten (17:51) Wie gelingt Führung und Digitalisierung? (26:20) Wie weiter mit der russischen Wirtschaft? (33:13) Grönland: Nuuk wird zur diplomatischen Drehscheibe (38:01) Bienen sollen in die Bundesverfassung

meine gesundheit
Schilddrüsengesundheit

meine gesundheit

Play Episode Listen Later May 17, 2026 18:57 Transcription Available


Die Schilddrüse ist wohl eines der meist unterschätzten Organe. Sie wirkt wie ein Gaspedal in unserem Körper und ihres schmetterlingsförmige Gestalt zeigt auf, wie sensibel sie auf äussere und innere Reize reagiert. Wenn sie streikt, oder überreagiert, sind viele Körperfunktionen wie unser Stoffwechsel, Belastbarkeit, Konzentration, mentale Gesundheit, Herzschlag oder Energieumsatz massiv beeinflusst. Wir zeigen auf, wie wir die Schilddrüse positiv beeinflussen können, wie sich Dysfunktionen zeigen und welche Therapieoptionen und Massnahmen helfen, ein Gleichgewicht wiederherzustellen. > Episode: Darmgesundheit > Episode: Bitterstoffe > Episode: Säure-Base Haushalt > Episode: Eiweisse in der Ernährung

Arena
«Abstimmungs-Arena» zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz»

Arena

Play Episode Listen Later May 14, 2026 61:18


Die Initiative will, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz nicht über 10 Millionen steigt. Damit werde die Zuwanderung laut dem Initiativkomitee auf ein vernünftiges Mass beschränkt. Die Gegenseite warnt: Die Initiative gefährde den Wohlstand der Schweiz. Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis 2050 nicht über 10 Millionen steigt. Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 9,5 Millionen Menschen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylbereich und insbesondere beim Familiennachzug im Rahmen der Personenfreizügigkeit Massnahmen ergreifen. Ausserdem müsste die Schweiz bei internationalen Abkommen, die zum Bevölkerungswachstum beitragen, Ausnahmebestimmungen und Schutzklauseln anrufen oder neu verhandeln. Wird die 10-Millionen-Grenze überschritten, müsste der Bundesrat entsprechende internationale Übereinkommen auf den nächstmöglichen Termin kündigen – nach zwei Jahren auch das Abkommen mit der EU über die Personenfreizügigkeit. «Keine 10-Millionen-Schweiz»: Entlastung oder Bedrohung? Die Befürworter der Initiative – darunter hauptsächlich die SVP sowie die EDU – halten die Zuwanderung heute für massiv zu hoch. Die Vorlage beschränke die Zuwanderung und wirke so unter anderem der Wohnungsnot, Stau und überfüllten Zügen, steigender Kriminalität und dem stark beanspruchten Gesundheitssystem entgegen. Ausserdem beuge sie der Zubetonierung der Schweiz sowie einem Kultur- und Identitätsverlust vor. Die Gegenseite – darunter FDP, Mitte, GLP, SP, Grüne sowie zahlreiche Verbände – warnt vor einem Chaos: Die Initiative verschärfe den Arbeitskräftemangel etwa in der Pflege, der Gastronomie und der Landwirtschaft, bremse das Wirtschaftswachstum, gefährde die Renten und die innere Sicherheit. Zudem sieht das Nein-Lager den bilateralen Weg mit der EU in Gefahr, wie auch die humanitäre Tradition der Schweiz. Welche Folgen hätte die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» für die Bevölkerung der Schweiz? Sichert sie den Wohlstand der Schweiz – oder gefährdet sie ihn gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 13. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Pascal Schmid, Nationalrat SVP/TG. Gegen die Vorlage treten an: – Beat Jans, Bundesrat und Vorsteher EJPD; – Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE; und – Yvonne Bürgin, Fraktionspräsidentin Die Mitte.

10vor10
10 vor 10 vom 12.05.2026

10vor10

Play Episode Listen Later May 12, 2026 26:05


Rechtswidrige US-Zölle: Beginn der Rückerstattungen, Hürden bei IV wegen ME/CFS-Erkrankung, Massnahmen gegen Gewalt im Schweizer Amateurfussball

4x4 Podcast
Hantavirus: Wie gut hat die WHO reagiert?

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later May 11, 2026 26:07


Die Evakuierung des Kreuzfahrtschiffs Hondius nach dem Hanta-Virus-Ausbruch ist so gut wie abgeschlossen. Die WHO und andere Behörden haben scharfe Massnahmen getroffen – und geben gleichzeitig Entwarnung: Es bestehe kein Risiko für eine Pandemie. Der Epidemiologe Jürg Utzinger ordnet ein. Weitere Themen: · Wie kam das Virus aufs Schiff? Bei der Suche nach Antworten richtet sich der Fokus auf Argentinien, von wo das Kreuzfahrtschiff losgefahren ist. Dort haben sich die Infektionsszahlen zuletzt verdoppelt, berichtet SRF-Korrespondentin Karen Naundorf. · Trotz Waffenruhe bombardiert Israel weiterhin den Libanon. Rund 1,8 Millionen Menschen sind laut UNO innerhalb des Landes auf der Flucht. Leana Podeszfa vom UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR in Beirut erklärt, warum sich die Lage für die Menschen nicht verbessert. · Bei einer Explosion in einer Feuerwerksfabrik in China sind 37 Menschen gestorben. China produziert einen Grossteil der Feuerwerkskörper weltweit. Der freie Journalist Fabian Kretschmer über den Unfall.

Die Woche in Tessin und Romandie
Genf in Sorge: Drohen beim G7-Gipfel wieder Ausschreitungen?

Die Woche in Tessin und Romandie

Play Episode Listen Later May 8, 2026 32:58


Genf bereitet sich auf den G7‑Gipfel in Évian-les-Bains vor. Vor 23 Jahren sind in Genf Proteste gegen einen G8‑Gipfel ausgeartet. Es gab Krawalle und Sachschaden in Millionenhöhe, auch Menschen sind verletzt worden. Das soll sich  nicht wiederholen. Doch die Massnahmen der Behörden sind umstritten. Weitere Themen in dieser Sendung: · Im Tessin hat die Regierung ihren Plan vorgestellt, wie sie die beiden angenommenen Initiativen zu den Krankenkassenprämien umsetzen will. So richtig zufrieden ist damit aber niemand, das zeigt eine erste Besprechung in der vorberatenden Kommission. · Bei einem Helikopterabsturz im Tessin sind sechs Menschen verletzt worden. Beim Rettungseinsatz der REGA kam erschwerend dazu, dass dieser von einer Drohne gestört wurde. Was unternimmt man im Tessin – und auch in der Westschweiz – gegen Drohnen, die solche und andere Einsätze gefährden? · Der Freiburger Paulus-Medienkonzern hat angekündigt, dass er Redaktionen zusammenlegt und 18 Leute entlässt. Es ist ein weiterer Verlag, der in der Westschweiz Zeitungen zusammenlegt. Was bedeutet das für die Westschweizer Medienlandschaft? Gäste in dieser Folge: Aus der Westschweiz: Philippe Reichen, SRF-Westschweizkorrespondent Aus dem Tessin: Martina Kobiela, Redaktorin Tessiner Zeitung

FiBL Focus
Biologische Pflanzenschutzmittel: Hoffnungsträger mit Hürden

FiBL Focus

Play Episode Listen Later May 8, 2026 40:37


Schickt uns eine Nachricht In dieser Podcastfolge geht es um die Suche nach wirksamen, biologischen Lösungen gegen Pflanzenkrankheiten und Schädlinge. Diese sollen umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar sein. Doch der Weg bis zur Zulassung ist lang. Viele potenzielle Wirkstoffe scheitern auf diesem Weg. Warum das so ist, erklärt diese Folge.Im Zentrum der Folge steht die Weiterentwicklung biologischer Pflanzenschutzmittel. Vorbeugende Massnahmen wie Biodiversität, geeignete Fruchtfolgen, robuste Sorten und die Förderung von Nützlingen bleiben zentral. Doch sie reichen nicht immer aus. Klimawandel und neue Schadorganismen erhöhen den Druck auf die Kulturen. Der Bedarf an zusätzlichen Lösungen wächst.Ernterückstände nutzenHier setzt die Forschung an: Gesucht sind neue biologische Pflanzenschutzmittel. Sie sollen gezielt wirken und gleichzeitig Umwelt, Nützlinge und Bodenleben schonen. Ein Beispiel ist das Projekt TASSILI des Instituts für Biologische Landwirtschaft und Agrarökologie (IBLA). Im Projekt werden natürliche Wirkstoffe aus Hülsenfrüchten untersucht. Konkret geht es um sogenannte Saponine aus Ernterückständen. Diese Pflanzeninhaltsstoffe hemmen Pilzkrankheiten und könnten künftig als biologische Fungizide genutzt werden. «Ziel des Projektes ist eslangfristig die chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel zu reduzieren und trotzdem direkte Massnahmen zur Verfügung zu haben», erklärt Stéphanie Zimmer vom IBLA.Kupfer ersetzenAuch am FiBL wird intensiv an neuen Lösungen gearbeitet. In verschiedenen Projekten werden Mikroorganismen, Pflanzenextrakte und andere natürliche Wirkstoffe getestet, um den Einsatz von Kupfer zu reduzieren. Kupferpräparate werden im Biolandbau seit Langem eingesetzt, etwa gegen Pilzkrankheiten im Obst- und Weinbau. Gleichzeitig steht Kupfer in der Kritik, da es sich im Boden anreichern kann und Auswirkungen auf Bodenorganismen hat. Entsprechend gross ist der Druck, Alternativen zu entwickeln. Dabei geht es nicht nur um die Wirkung im Labor. Entscheidend ist auch, ob die Mittel unter Praxisbedingungen funktionieren und sich wirtschaftlich einsetzen lassen. Der lange Weg zur ZulassungDoch die Entwicklung solcher Mittel ist komplex. Von der Identifizierung geeigneter Wirkstoffe über Labor- und Feldversuche bis hin zur Zulassung ist es ein langer Weg. Auch wirtschaftlich ist die Entwicklung anspruchsvoll. Laut Barbara Thürig vom FiBL muss mit Kosten von etwa 10-12 Millionen Schweizer Franken gerechnet werden. Die Folge zeigt, wie aufwendig dieser Prozess ist, warum es Jahre dauert, bis ein neues Produkt in der Praxis ankommt, und weshalb selbst wirksame Mittel oft nicht auf den Markt gelangen.Gästinnen: Hanna Heidt, Forschung und Entwicklung, IBLABarbara Thürig, Co-Leitung Gruppe Pflanzenschutz, FiBLStéphanie Zimmer, Direktorin, IBLAInfos zum Thema: siehe News auf fibl.org zur Podcastfolge.Der Podcast entstand im Rahmen der Projekte «TASSILI» und «Kupferersatz fE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.

Bauherren Podcast Schweiz
Optimale Baulogistik – integraler Bestandteil der Baustelleninstallation – Cristina Schaffner (Bauenschweiz) & Martin Kunz Experte Baumeister Ausschreibungen | Bauherren Podcast Schweiz Folge #481

Bauherren Podcast Schweiz

Play Episode Listen Later May 8, 2026 25:22


Eine effiziente Baulogistik als integraler Bestandteil der Baustelleninstallation ist ein zentraler Erfolgsfaktor für einen körperschonenden Lastentransport. In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Cristina Schaffner vom Dachverband Bauenschweiz sowie mit dem Bauexperten Martin Kunz über Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze auf Schweizer Baustellen. Im Zentrum steht die frühzeitige Planung der Baustelleninstallation und die Koordination zwischen Bauleitung, Baumeister und Ausbaugewerbe. Die beiden Experten zeigen auf, weshalb gerade kleine und mittlere Baustellen von einer optimalen Baulogistik profitieren. Denn durch klar definierte Organisation und ausreichend lang bereitgestellte Baustelleninstallation ergeben sich nebst verbessertem Gesundheitsschutz auch wirtschaftliche Vorteile durch effizientere Abläufe. Du erfährst, wie Bauenschweiz die relevanten Akteure zusammenbringt, um Schwachstellen heutiger Instrumente und Prozesse zu identifizieren. Entscheidend ist, bereits in der Planungsphase die gemeinsam genutzte Baustelleninstallationen vorzusehen. Darüber hinaus macht Cristina Schaffner deutlich, wie wichtig attraktive Arbeitsbedingungen für die Nachwuchsgewinnung in der Baubranche sind. Diese Folge liefert wertvolle Impulse, warum es sich für Bauherren, Planer, Bauleiter und Unternehmer lohnt, den frühen Planungsprozess aktiv zu gestalten und den Dialog zu suchen. Kontaktangaben Suva: https://www.suva.ch/de-ch/praevention/nach-gefahren/gefaehrliche-materialien-strahlungen- und-situationen/koerperliche-belastung-und-ergonomie/optibau

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
4 unter den Top 6: Wieso Berner Städte velofreundlich sind

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later May 7, 2026 23:02


Burgdorf ist und bleibt die Velostadt Nummer 1, wenn es nach der Umfrage von Pro Velo Schweiz geht. Aber auch Köniz, Münsingen und Bern sind unter den Top 6. Wieso ist das so? Und wo steht der Kanton Bern bei der Umsetzung seiner Velostrategie? Weiter in der Sendung: · Zwei Wolfsrisse innert weniger Tage: Im Berner Oberland herrscht Besorgnis bei der Alpwirtschaft. Verbände fordern nun konkrete Massnahmen. · Vom Oberamt zur Polizei: Christoph Wieland wird Anfang 2027 Kommandant der Freiburger Kantonspolizei. Im Gespräch erklärt er, was ihm bei der Polizeiarbeit wichtig ist und wie er als Oberamtmann des Seebezirks mit dem Postautobrand in Kerzers umgegangen ist.

Regionaljournal Basel Baselland
Neue Massnahmen gegen Velodiebstahl in Basel

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later May 5, 2026 4:59


Neu können Basler Velobesitzerinnen und -besitzer eine Vignette fürs Velo bekommen. In Baselland haben sich diese Vignetten schon bewährt. Ausserdem: · Forfait-Niederlage für FCB-Frauen nach Auswechselpanne

Arena
Pflege, Prämien, Politik – Was darf Gesundheit kosten?

Arena

Play Episode Listen Later May 1, 2026 69:24


Das Parlament ringt um die Umsetzung der Pflegeinitiative. Umstritten sind diverse Massnahmen, welche die Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals verbessern sollen. Parallel dazu sucht die Politik seit Jahren nach Lösungen, um den Anstieg der Gesundheitskosten zu dämpfen. Mehr als vier Jahre sind vergangen, seit die Stimmbevölkerung die Pflegeinitiative mit 61 Prozent Ja-Stimmen angenommen hat. Mit der Ausbildungsoffensive ist die erste Etappe der Umsetzung mittlerweile in Kraft. Stark umstritten ist derweil die zweite Etappe. Der bundesrätliche Vorschlag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege wurde diese Woche im Nationalrat in mehreren Punkten abgeschwächt. Entspricht die vom Parlament geplante Umsetzung der Pflegeinitiative dem Volkswillen? Kann damit der Fachkräftemangel beim Pflegepersonal reduziert werden? Gesundheit kostet fast 100 Milliarden pro Jahr Derweil steigen die Kosten des Schweizer Gesundheitswesens weiter an – auf 97 Milliarden Franken im Jahr 2024, wie das Bundesamt für Statistik jüngst mitteilte. Mehr als 60 Prozent dieser Kosten finanzieren die Haushalte direkt oder über die Krankenkassenprämien. Wie soll die Politik reagieren? Braucht es mehr Prämienverbilligungen? Oder muss der Leistungskatalog in der Grundversicherung angepasst werden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 1. Mai 2026 in der «Arena»: – Rémy Wyssmann, Nationalrat SVP/SO; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Lorenz Hess, Nationalrat Die Mitte/BE; und – Patrick Hässig, Vizepräsident GLP.

HeuteMorgen
Lauter Kampfjet F-35A: Bund plant Lärmschutzmassnahmen

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 12:22


In Payerne, Meiringen und Emmen wird es künftig lärmiger: Die neuen Kampfjets F-35A sind nämlich lauter als die alten Jets. Und das sorgt schon jetzt, zwei Jahre vor den ersten Starts, für Diskussionen. Der Bund will die Lärmbelastung reduzieren und hat über die geplanten Massnahmen informiert. Weitere Themen in dieser Sendung: · Der Technologiekonzern Apple erhält einen neuen Chef. Tim Cook hört nach fast 15 Jahren als CEO auf. Wer ist der Nachfolger? · Kurz vor dem Ende der Waffenruhe zwischen Iran und den USA ist unklar, ob es zu weiteren Verhandlungen kommt. USPräsident Donald Trump hält eine Verlängerung der Waffenruhe für sehr unwahrscheinlich, sollte es bis zu deren Ablauf zu keiner Vereinbarung mit dem Iran kommen. Nach Angaben Trumps endet die zweiwöchige Waffenruhe am Mittwochabend, Ortszeit in Washington. · Japan lockert die Regeln für Waffenexporte. Künftig dürfen japanische Firmen auch Rüstungsgüter ins Ausland verkaufen, die als "tödliche Waffen" eingestuft werden.

Kassensturz
«Made in Italy» – Ausbeutung in Europas Modeindustrie

Kassensturz

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 23:32


12-Stunden-Tage, extrem niedrige Löhne und eine Sechs-Tage-Woche: Diese «Kassensturz»-Reportage deckt die dunkle Seite der italienischen Textilindustrie auf. Und zeigt: Das begehrte Label «Made in Italy» ist längst keine Garantie für faire Arbeitsbedingungen. Das Label «Made in Italy» steht oft für Qualität und Luxus. Doch das täuscht: Besonders in Prato, einem Zentrum der Textilproduktion, arbeiten viele chinesische und pakistanische Migranten unter prekären Bedingungen für «Fast Fashion». Gewerkschaften kämpfen für die Rechte der Arbeiter, die sich gegen diese Missstände wehren und deswegen ihre Anstellung verlieren. Und auch die italienische Justiz verstärkt ihre Massnahmen gegen die systematische Ausbeutung von Arbeitskräften.

Regionaljournal Basel Baselland
31'000 Franken Busse für FC Basel

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 22:43


Wegen einer fehlgeleiteten Rakete am Heimspiel gegen die Grasshoppers Zürich muss der FCB zahlen. Das entscheidet die Disziplinarkommission der Swiss Football League. Der FCB muss neben der Geldstrafe auch noch den Kontakt mit den Fan-Verantwortlichen suchen und Massnahmen besprechen. Ausserdem: - Die BVB streichen 20 Stellen in der Administration - Cold-Case Mörder in zweiter Instanz verurteilt - Film Music Festival im Basler Stadtcasino

Echo der Zeit
Bundesrat will ausländische Immobilienkäufe stärker einschränken

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 44:06


Der Bundesrat möchte den Kauf von Schweizer Grundstücken durch Ausländerinnen und Ausländer mit neuen Massnahmen weiter einschränken. Nun zeigt allerdings ein vom Bund bestelltes Gutachten, dass diese nichts nützen, um die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt zu lindern. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:32) Bundesrat will ausländische Immobilienkäufe stärker einschränken (04:49) Nachrichtenübersicht (09:13) EU-Verträge: Stromabkommen unter Druck (17:49) Jugendschutz: EU stellt App für Alterskontrolle im Internet vor (20:59) Chinas Rolle bei den Iran-Verhandlungen (27:04) Ungarn: Auf die neue Regierung warten grosse Herausforderungen (33:49) Ein Bürgermeister im Kampf gegen Korruption in Bulgarien (38:58) Landschaft des Jahres: Die Lorzenebene im Kanton Zug

Info 3
Bundesrat will Kauf von Immobilien aus dem Ausland einschränken

Info 3

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 13:54


Der Bundesrat möchte den Kauf von Schweizer Grundstücken durch Ausländerinnen und Ausländer mit neuen Massnahmen weiter einschränken. Nun zeigt allerdings ein vom Bund bestelltes Gutachten, dass diese nichts nützen, um die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt zu lindern. Weitere Themen: Die EU will künftig mittels einer App den Kinder- und Jugendschutz im Internet garantieren. Die Software ist anonym, kostenlos und funktioniert auf allen Geräten. Die EU reagiert damit auf die wachsende Kritik, dass grosse Tech-Konzerne keine funktionierenden Alterskontrollen einrichten. Die Auszeichnung «Landschaft des Jahres 2026» der Stiftung Landschaftsschutz geht in den urbanen Kanton Zug. Zwischen See und Autobahn liegt dort die Lorzenebene. Eine grüne Lunge inmitten eines boomenden Siedlungsgebiets, für die es schon viele grosse Baupläne gab.

Regionaljournal Basel Baselland
Tempo 30 bremst den ÖV: BVB muss mehr Busse einsetzen

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 5:09


Die geplanten Tempo 30 Massnahmen der Basler Regierung machen auch den öffentlichen Verkehr langsamer. Die BVB sagt, dass zusätzliche Kurse eingeplant werden müssen. Es soll aber auch Entlastung geben in Form von Busspuren und Lichtsignalsteuerungen. Ausserdem Thema: · FDB BL will höhere Hürden für Initiativen · RTV Basel in den Playoff Viertelfinals gegen Kriens Luzern

HeuteMorgen
Viele Unsicherheiten rund um neue Atomkraftwerke

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 12:01


In der Schweiz sollten neue AKW's geprüft werden. Das schlägt der Energiekonzern Axpo vor, in einer Studie zur Zukunft der Stromversorgung in der Schweiz. Realisitischer sei es aber, die erneurbaren Energien auszubauen und die Laufzeit bestehender Kernkraftwerke mit Nachrüstungen zu verlängern. Weitere Themen: · Die Schweiz hat im letzten Jahr fast 10'000 Patente angemeldet. Damit liegt sie weltweit auf Platz sieben. Sie ist das Land mit den meisten Patentanmeldungen pro Kopf. · Die Kantone sind etwas zufriedener mit dem Nachrichtendienst des Bundes. Das zeigt die jährliche Umfrage des NDB. Mehrere Kantone stellen Verbesserungen fest, die sie insbesondere auf Massnahmen des neuen Direktors zurückführen. · Die Europäische Union und Australien haben sich auf ein Freihandelsabkommen geeinigt -- nach jahrelangen Verhandlungen. · Im Südwesten von Kolumbien ist ein Truppentransportflugzeug kurz nach dem Start abgestürzt. Mindestens 66 Armeeangehörige sollen ums Leben gekommen sein. · Eishockey, zweites Spiel Playoff-Viertelfinals: Lausanne Genf-Servette 5:1 (1:1). Lugano – ZSC Lions 0:2 (0:2)

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
Bevölkerung begrenzen? Darum geht es bei der 10-Millionen-Initiative

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Mar 23, 2026 32:53


*** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Es wird wohl die grösste Debatte dieses Jahres. Im Juni stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP ab – besser bekannt unter dem Namen «10-Millionen-Initiative». Diese zielt darauf ab, das Bevölkerungswachstum mit verschiedenen Massnahmen zu begrenzen und die Einwohnerzahl der Schweiz auf maximal 10 Millionen zu deckeln. Dagegen stellt sich eine breite Allianz aus Politik und Wirtschaft. Erwartet wird einer der intensivsten Abstimmungskämpfe, den die Schweiz seit langem erlebt hat. Es geht um einiges: Wachstumskritik, diffuse Zuwanderungsängste und das schwierige Verhältnis mit Europa. Worum geht es genau bei der Nachhaltigkeitsinitiative? Wer ist dafür? Wer aus welchen Gründen dagegen? In der heutigen Apropos-Folge macht Inland-Chef Mario Stäuble den Auftakt zur Initiative. Er hat die Argumente analysiert und erklärt, worum es in dieser Debatte geht. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Nachhaltigkeitsinitiative Befürworter und Gegner der 10-Millionen-Initiative liefern sich Kopf-an-Kopf-Rennen «Wir wollen nicht nur jammern wie die SVP»: Mitte reicht gleich 7 Vorstösse ein In Deutschland herrscht grosses Interesse an der Schweizer 10-Millionen-Initiative Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Info 3
Bundesbudget bereit für Schlussabstimmung

Info 3

Play Episode Listen Later Mar 17, 2026 13:06


Rund 60 Massnahmen sollen das Budget des Bundes ins Lot bringen. Die letzten Punkte hat der Nationalrat am Dienstag geklärt. Das Entlastungspaket ist nun bereit für die Schlussabstimmung am Freitag. Allerdings wird das Budget weniger stark entlastet, als vorgesehen. Weitere Themen: Die Kantone Genf und Neuenburg haben den kantonalen Mindestlohn längst eingeführt. Im Juni dürfte der Kanton Waadt darüber abstimmen. Doch dem Bundesparlament sind die Alleingänge zuwider, wehalb es versucht, die Kantone bei den Mindestlöhnen auszubremsen. Zum Ärger der Waadtländer Linken. Nach wie vor fahren kaum Schiffe durch die Strasse von Hormus, was vor allem den Handel mit Erdöl stark beeinträchtigt. US-Präsident Donald Trump will deshalb, dass andere Länder helfen, die Schiffe zu eskortieren. Allen voran Japan, China und Südkorea, die nun vor einem Dilemma stehen.

Echo der Zeit
International: Griechenland stirbt aus

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Mar 15, 2026 26:15


“To Dimografikó”- das demographische Problem- beschäftigt die griechische Bevölkerung und Politik. Die Griechinnen bekommen immer weniger Kinder, die Bevölkerung geht rasant zurück. Gleichzeitig verlassen junge Menschen die Dörfer; zurück bleiben oft nur noch die Älteren. Die Geburtenrate in Griechenland sinkt seit Jahrzehnten: mit 1,3 Kindern pro Frau ist sie eine der tiefsten Europas. Doch seit 2011 gibt es in Griechenland mehr Todesfälle als Geburten. Das ist auch in anderen europäischen Ländern der Fall, auch in der Schweiz. Trotzdem wächst hierzulande die Bevölkerung - dank der Einwanderung. In Griechenland aber wandern mehr Menschen aus als ein: Hunderttausende sind allein in den Jahren der griechischen Finanzkrise weggezogen, darunter viele Frauen im gebärfähigen Alter. Hinzu kommt: Die griechische Bevölkerung ist ungleichmäßig im Land verteilt. Die Hälfte der Griechinnen und Griechen wohnt im Großraum Athen und Thessaloniki. In den Dörfern hingegen gibt es weder Jobs noch die nötige Infrastruktur für Familien mit Kindern. Die konservative griechische Regierung will nun das demographische Problem anpacken: Ein 20-Milliarden schweres Maßnahmenpaket soll dazu führen, dass griechische Paare wieder mehr Kinder bekommen. Und sie gibt Anreize, damit Griechinnen und Griechen aus den Städten in die Dörfer ziehen. Doch anders als in China beispielsweise sind die Massnahmen der Regierung sanft. Können sie die Wiege Europas vor dem Aussterben retten? SRF International: Geburtenrückgang in China:

International
Verlassene Dörfer, kinderarme Städte: Griechenland stirbt aus

International

Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 26:15


“To Dimografikó”- das demographische Problem- beschäftigt die griechische Bevölkerung und Politik. Die Griechinnen bekommen immer weniger Kinder, die Bevölkerung geht rasant zurück. Gleichzeitig verlassen junge Menschen die Dörfer; zurück bleiben oft nur noch die Älteren. Die Geburtenrate in Griechenland sinkt seit Jahrzehnten: mit 1,3 Kindern pro Frau ist sie eine der tiefsten Europas. Doch seit 2011 gibt es in Griechenland mehr Todesfälle als Geburten. Das ist auch in anderen europäischen Ländern der Fall, auch in der Schweiz. Trotzdem wächst hierzulande die Bevölkerung - dank der Einwanderung. In Griechenland aber wandern mehr Menschen aus als ein: Hunderttausende sind allein in den Jahren der griechischen Finanzkrise weggezogen, darunter viele Frauen im gebärfähigen Alter. Hinzu kommt: Die griechische Bevölkerung ist ungleichmäßig im Land verteilt. Die Hälfte der Griechinnen und Griechen wohnt im Großraum Athen und Thessaloniki. In den Dörfern hingegen gibt es weder Jobs noch die nötige Infrastruktur für Familien mit Kindern. Die konservative griechische Regierung will nun das demographische Problem anpacken: Ein 20-Milliarden schweres Maßnahmenpaket soll dazu führen, dass griechische Paare wieder mehr Kinder bekommen. Und sie gibt Anreize, damit Griechinnen und Griechen aus den Städten in die Dörfer ziehen. Doch anders als in China beispielsweise sind die Massnahmen der Regierung sanft. Können sie die Wiege Europas vor dem Aussterben retten? SRF International: Geburtenrückgang in China:

HeuteMorgen
Letzte Chance auf ein Atomabkommen mit dem Iran?

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Feb 26, 2026 11:41


Viele blicken heute gespannt nach Genf. Dort treffen sich die USA und der Iran zu weiteren Atomgesprächen: Die USA wollen, dass der Iran sein Atomprogramm aufgibt – und sie drohen Teheran mit Militärschlägen, sollte es zu keiner Einigung kommen. Weitere Themen: · Kürzlich ist bekannt geworden, dass zwei grosse Pharmafirmen Produktionsbereiche in der Schweiz schliessen oder verkaufen werden. Es geht unter anderem um die letzte inländische Antibiotika-Produktion. Apothekerinnen und Apotheker fordern Gegenmassnahmen. Der Bundesrat prüft nun, ob es Massnahmen für eine bessere Versorgungssicherheit braucht. · Der US-Chiphersteller Nvidia hat im vergangenen Geschäftsjahr den Gewinn ein weiteres Mal gesteigert – und zwar um 65 Prozent auf 120 Milliarden Dollar. Der Umsatz lag bei knapp 216 Milliarden. Auch das ist ein Plus von 65 Prozent. Nvidia profitiert vom Boom rund um künstliche Intelligenz.

HeuteMorgen
E-Auto-Verkäufe stocken: Branche fordert Massnahmen

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Feb 19, 2026 11:56


In der Schweiz werden weniger Autos verkauft – und damit auch weniger Elektroautos. Die Autobranche fordert daher mehr öffentliche und private Ladestationen sowie klare politische Signale für den Umstieg auf Elektroautos. Weitere Themen: · In Washington findet heute die erste Sitzung des sogenannten «Friedensrats» von Donald Trump statt. An der Sitzung wird auch die Schweiz teilnehmen, und zwar als Beobachterin. Das Aussendepartement bestätigt auf Anfrage eine entsprechende Information von SRF. Das grosse Thema ist die Zukunft von Gaza. Da gibts viele offene Punkte und Fragezeichen, besonders zu den Friedenstruppen. Länder sollen Truppen nach Gaza schicken, um dort die Waffenruhe abzusichern. Indonesien hat bereits angekündigt, bis zu 8000 Soldaten nach Gaza zu schicken. · Für die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Männer sind die Olympischen Winterspiele zu Ende. Die Schweizer haben im Viertelfinal gegen Finnland verloren.