Podcasts about massnahmen

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Radio 1 - Doppelpunkt

Diese Woche ist der Medienunternehmer und König von Rapperswil Bruno Hug im Doppelpunkt zu Gast. Für alle, die wissen wollen, wie er die aktuelle Medienkrise einschätzt, welche Entwicklungen er kritisch sieht und welche Massnahmen er für sinnvoll oder eher übertrieben hält. Songs: Matador - Garland Jeffreys, Millenium - Robbie Williams, Lose Control - Teddy Swims, A Night Like This - Caro Emerald, Bitte Sweet Symphony - The Verve

Perspektiven
Abtei St. Maurice – wie weiter nach dem Missbrauchsskandal

Perspektiven

Play Episode Listen Later Jun 20, 2026 28:13


Lange war St. Maurice eine Abtei mit herausragendem Ruf. Ein Missbrauchsskandal, geprägt von Vertuschung und Täterschutz, führte zum Rücktritt des Abtes. Nun ist der neue Abt, Alexandre Ineichen, im Amt und äussert sich im Interview zur Aufarbeitung und den Perspektiven der Abtei. 68 Betroffene und 30 Täter aus dem Umfeld der Abtei. Eine Gemeinschaft, die vertuschte, bis in die 2000er Jahre: So lautet das erschütternde Ergebnis einer Studie, welche die sexualisierte Gewalt in der Abtei St. Maurice untersuchte. In Auftrag gegeben hatte sie das Kloster selbst – nach massivem öffentlichen Druck. Auch Abt Jean Scarcella, selbst mit Vorwürfen konfrontiert, trat nur widerwillig zurück. Seit März 2026 ist nun Alexandre Ineichen im Amt. An seiner Weihe gedachte er den Betroffenen. Zudem ist seit Herbst 2025 ein Aktionsplan in Kraft. Er sieht obligatorische Weiterbildungen zur Missbrauchsprävention vor, die Anerkennung des Leids der Betroffenen und eine Kommission, die die Umsetzung der Massnahmen überwacht. Wo also steht die Abtei bei der Bewältigung des Skandals? Welche Herausforderungen stehen noch an? Und welche Vision hat der neue Abt für die Zukunft der altehrwürdigen Abtei? Alexandre Ineichen stellt sich den Fragen in «Perspektiven». Autorin: Nicole Freudiger

Treffpunkt
Klein-Seilbahnen zwischen Kulturgut und Überlebenskampf

Treffpunkt

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 56:49


Seilbahnen prägen die Bergregionen in der Schweiz. Und insbesondere die Innerschweiz verfügt über die weltweit grösste Dichte an Klein-Seilbahnen, die neben landwirtschaftlichen Geräten auch 2 bis 8 Personen transportieren. Doch jede zweite Kleinseilbahn in der Schweiz hat finanzielle Probleme. Nun haben sich die Kantone Nidwalden, Obwalden und Uri zusammengeschlossen, um ihre Kleinseilbahnen zu erhalten. In der Sendung Treffpunkt schauen wir auf die getroffenen Massnahmen, gehen mit SRF-Outdoor-Reporter Marcel Hähni auf eine Seilbahn-Wanderung und geben einen Einblick in die Geschichte der Klein-Seilbahnen, als diese in den Anfängen noch mit Wasser betrieben wurden.

Regional Diagonal
Regional Diagonal vom 19.06.2026

Regional Diagonal

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 6:10


Da der Friedhof nahe am Waldrand liegt, kämpft die Stadt schon länger mit den gefrässigen Tieren. Der Versuch die Rehe zu vertreiben habe zu wenig gebracht. Darum investiert die Stadt nun 100'000 Franken in ein Tor, das automatisch schliesst und in weitere Massnahmen am Zaun. Weitere Themen: · BE: Auch die Insel-Gruppe lässt den Einsatz des sogenannten Cardioband für Herz-OP's untersuchen · LU: Viele Einsprachen gegen das neue Regime am Militärflugplatz Emmen · ZH: Die Stadt Zürich will nach Crans-Montana in ihren Liegenschaften einheitliche Brandschutzregeln durchsetzen.

Forum
Braucht es Massnahmen gegen die Babyflaute?

Forum

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 56:48


In der Schweiz werden immer weniger Kinder geboren. Jetzt werden auf politischer Ebene bessere Rahmenbedingungen für Familien gefordert. Welche Massnahmen es braucht, und welche etwas nützen, ist umstritten. Obwohl die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung einen Kinderwunsch hat, ist die Geburtenrate auf einem historischen Tiefstand: Frauen bekommen im Schnitt nur noch 1,29 Kinder – deutlich weniger als die 2,1, die es - ohne Zuwanderung - für eine stabile Bevölkerung bräuchte. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig. Hohe Kosten für Wohnen, Kinderbetreuung und Lebenshaltung machen die Familienplanung oft zur finanziellen Herausforderung. Auch das durchschnittliche Alter bei der ersten Geburt steigt – heute liegt es bei über 31 Jahren. Wer später Kinder bekommt, hat insgesamt weniger Zeit für weitere. Gleichzeitig bleibt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwierig, trotz Fortschritten bei Teilzeit und Betreuung. Hinzu kommen gesellschaftliche Veränderungen. Immer mehr Menschen verschieben Kinder zugunsten von Ausbildung und Karriere. Der Anteil der Personen, die sich bewusst gegen Nachwuchs entscheiden, ist innert 10 Jahren von 6 auf 17 Prozent gestiegen. Muss der Staat reagieren? Ja, sagt der Berner EVP-Nationalrat Marc Jost. Er hat eine entsprechende Motion eingereicht. Mit dem nationalen Aktionsplan «Futura Sicura» sollen familien- und kinderfreundliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die Geburtenrate zu steigern. Diskutiert werden Massnahmen wie günstigere Kinderbetreuung, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder finanzielle Anreize. Pro/Contra Für Massnahmen spricht, dass die Folgen einer tiefen Geburtenrate langfristig spürbar sind: Die Bevölkerung altert, und das Renten- und Sozialsystem gerät unter Druck. Die Strategie, dieses Defizit durch Zuwanderung auszugleichen, führt zu gesellschaftlichen und politischen Spannungen. Gegnerinnen und Gegner finden, dass sich der Staat nicht direkt in die Familienplanung einmischen soll. Gute Rahmenbedingungen für Familien seinen wichtig, aber dafür seien Kantone und Gemeinden verantwortlich. Massnahmen wie bezahlbare Kita-Plätze, Steuererleichterungen für Familien etc., würden die Staatskasse zu fest belasten. Zudem zeigen Studien und Erfahrungen aus dem Ausland, dass solche Instrumente meist nur einen begrenzten Effekt haben. Welche Massnahmen kommen in Frage um die Geburtenrate zu steigern und hätten sie die gewünschte Wirkung? Und soll sich der Staat überhaupt in die Familienplanung einmischen? Darüber diskutieren im Forum: · Ja zu staatlichen Massnahmen: Marc Jost, Nationalrat EVP/BE · Nein zu staatlichen Massnahmen: Sarah Fuchs, Kantonsrätin FDP/ZH · Hendrik Budliger, Demografie-Experte Die Sendung wird auch Live im Fernsehen auf SRF 1 übertragen.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Die Störche sind zurück: Immer mehr Brutpaare im Bernbiet

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 5:16


Die Gesellschaft Storch Schweiz stellt eine deutliche Zunahme der Störche in der Schweiz fest. Waren es vor 50 Jahren nur gerade 100 Brutpaare, sind es heute 1300. Ein Grund für die Zunahme sehen die Fachleute bei den milden Wintern in unseren Gefilden. Weiter in der Sendung: · BE: Die Gemeinden im östlichen Berner Oberland wollen Massnahmen für eine bessereLenkung des motorisierten Individualverkehrs. · BE: Bei einem Unfall auf der A1 kippte ein Anhänger mit mehr als 30 Schafen um.

Regionaljournal Ostschweiz
Thurgauer Regierung zieht positive Halbjahresbilanz

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later Jun 17, 2026 5:13


In der Hälfte der Legislatur sei bereits einen Viertel der definierten Massnahmen erreicht und man sei auf gutem Weg, teilte die Regierung mit. Es war eine anspruchsvolle Zeit für die Regierung. Der unerwartete Tod der SP-Regierungsrätin Sonja Wiesmann hat das Gremium belastet. Weitere Themen: · Graubünden hat noch kein Geld aus Italien erhalten, für das Verkehrskonzept während den Olympischen Winterspielen. · Der Irankrieg hat konkrete Auswirkungen auf die Ostschweizer Wirtschaft.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Hitzewelle mit Folgen für Jung und Alt

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later Jun 17, 2026 22:10


In den nächsten Tagen wird es richtig heiss: Mehrere Kantone und Gemeinden ergreifen Massnahmen. Die Stadt Bern will etwa alte Menschen anrufen und nachfragen, wie es ihnen geht. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Wie können Schulhäuser auf eine angenehme Temperatur gekühlt werden? Weiter in der Sendung: · Storchen-Boom in der Stadt Bern: Beim Nationalen Pferdezentrum nisten zwölf Storch-Paare - doppelt so viele wie im letzten Jahr. Ein Augenschein.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Gemeinderat von Wittnau ruft Bevölkerung zum Wassersparen auf

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Jun 17, 2026 20:40


In der Gemeinde Wittnau im Fricktal wird das Trinkwasser knapp. Der Gemeinderat ruft die Bevölkerung zum Wassersparen auf und greift zu drastischen Massnahmen. Alle Brunnen im Dorf wurden ausser Betrieb genommen. Pools dürfen nicht mehr gefüllt werden und die Feuerwehr verzichtet auf Übungen. Weitere Themen in der Sendung: · Die neue Fussgängerbrücke über die Reuss kann gebaut werden. Nach Künten hat nun auch die Gemeindeversammlung von Fischbach-Göslikon den Baukredit gutgeheissen. · Was braucht es, um in einem Care-Team mitarbeiten zu können? Im Kanton Solothurn werden derzeit neue Mitglieder ausgebildet. Wir waren beim letzten Ausbildungstag dabei.

Kassensturz
Zu viel Zucker: Wie uns die Lebensmittelindustrie verführt

Kassensturz

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 33:53


Zu viel Zucker macht uns krank. Doch Verzicht ist schwierig, denn Zucker macht süchtig. Während viele Länder Zucker regulieren, hinkt die Schweiz hinterher. «Kassensturz» zeigt, in welchen Lebensmitteln sich übermässig viel Zucker versteckt, und entlarvt die Tricks der Lebensmittelindustrie.   Zu viel Zucker – so süss sind unsere Lebensmittel Die Menschen in der Schweiz essen im Schnitt doppelt so viel Zucker wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen – mit gravierenden gesundheitlichen Folgen: Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten. «Kassensturz» liefert Tipps aus der Ernährungswissenschaft und macht den Test: Wie gut schätzen Konsumentinnen und Konsumenten unseren Zuckerkonsum ein? Welche Verpackungen sind trügerisch und verführen zu ungesunder Produktewahl? In welchen Lebensmitteln versteckt sich der Zucker? Ein Experiment bringt überraschende Erkenntnisse. Zuckerregulierung – die Schweiz hinkt hinterher Weltweit steigen die Diabeteszahlen rasant. Deshalb regulieren immer mehr Länder Zucker per Gesetz. Welche Erfolge Warnhinweise und Zuckersteuern bringen, zeigt unsere Reportage aus Chile und Grossbritannien. In der Schweiz hingegen wehrt sich die Zuckerlobby erfolgreich gegen gesetzliche Massnahmen. «Kassensturz» folgt der Zuckerspur ins Bundeshaus und zeigt die Netzwerke der Lebensmittelindustrie auf. Wir machen mit Parlamentarierinnen und Parlamentariern den Geschmackstest: Merken sie überhaupt, wenn in Lebensmitteln der Zucker reduziert ist?   Die Tricks der Lebensmittelindustrie Das «Kassensturz»-Experiment zeigt: Die Tricks der Lebensmittelindustrie sind für Konsumentinnen und Konsumenten schwer zu durchschauen. Was gesund scheint, ist nicht unbedingt gesund. Moderatorin Bettina Ramseier konfrontiert eine Zuckerlobbyistin mit den Ergebnissen und fragt: Macht die Lebensmittelindustrie Profit auf Kosten der Allgemeinheit?

Regionaljournal Aargau Solothurn
Keine Seilbahn aber vielleicht autonome Busse fürs Sisslerfeld

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 6:33


Auf dem Sisslerfeld, am Rhein bei Stein, sollen bis im Jahr 2040 tausende Arbeitsplätze entstehen. Wenn man nichts unternimmt, gibt es ein Verkehrschaos. Als Lösung wurde eine Seilbahn ins Spiel gebracht. Der Kanton Aargau verwirft diesen Vorschlag und setzt unter anderem auf autonom fahrende Busse. Weiter in der Sendung: · Das Geld ist bereits bewilligt, jetzt liegt das 40-Millionen-Projekt Wiggertalstrasse Nord öffentlich auf. Dabei geht es unter anderem auch um die flakierenden Massnahmen. Im Parlament hatte die SVP gegen den Kredit gestimmt wegen einer geplanten 30er-Zone. · Der Streit um die Verteilung der Gelder des AKW Gösgen wird wohl zum Fall für die Justiz. Die neun Nachbargemeinden der Standortgemeinde Däniken planen den Gang vor das Verwaltungsgericht. Wie viel Geld sie fordern, ist noch geheim.

Kassensturz HD
Zu viel Zucker: Wie uns die Lebensmittelindustrie verführt

Kassensturz HD

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 33:53


Zu viel Zucker macht uns krank. Doch Verzicht ist schwierig, denn Zucker macht süchtig. Während viele Länder Zucker regulieren, hinkt die Schweiz hinterher. «Kassensturz» zeigt, in welchen Lebensmitteln sich übermässig viel Zucker versteckt, und entlarvt die Tricks der Lebensmittelindustrie.   Zu viel Zucker – so süss sind unsere Lebensmittel Die Menschen in der Schweiz essen im Schnitt doppelt so viel Zucker wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen – mit gravierenden gesundheitlichen Folgen: Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten. «Kassensturz» liefert Tipps aus der Ernährungswissenschaft und macht den Test: Wie gut schätzen Konsumentinnen und Konsumenten unseren Zuckerkonsum ein? Welche Verpackungen sind trügerisch und verführen zu ungesunder Produktewahl? In welchen Lebensmitteln versteckt sich der Zucker? Ein Experiment bringt überraschende Erkenntnisse. Zuckerregulierung – die Schweiz hinkt hinterher Weltweit steigen die Diabeteszahlen rasant. Deshalb regulieren immer mehr Länder Zucker per Gesetz. Welche Erfolge Warnhinweise und Zuckersteuern bringen, zeigt unsere Reportage aus Chile und Grossbritannien. In der Schweiz hingegen wehrt sich die Zuckerlobby erfolgreich gegen gesetzliche Massnahmen. «Kassensturz» folgt der Zuckerspur ins Bundeshaus und zeigt die Netzwerke der Lebensmittelindustrie auf. Wir machen mit Parlamentarierinnen und Parlamentariern den Geschmackstest: Merken sie überhaupt, wenn in Lebensmitteln der Zucker reduziert ist?   Die Tricks der Lebensmittelindustrie Das «Kassensturz»-Experiment zeigt: Die Tricks der Lebensmittelindustrie sind für Konsumentinnen und Konsumenten schwer zu durchschauen. Was gesund scheint, ist nicht unbedingt gesund. Moderatorin Bettina Ramseier konfrontiert eine Zuckerlobbyistin mit den Ergebnissen und fragt: Macht die Lebensmittelindustrie Profit auf Kosten der Allgemeinheit?

Regionaljournal Aargau Solothurn
Mehr Massnahmen gegen häusliche Gewalt im Kanton Solothurn

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 26:12


Zehn Tötungsdelikte im privaten, familiären Umfeld gab es in den letzten neun Jahren im Kanton Solothurn. Zehn Menschen starben also wegen häuslicher Gewalt, dazu kommen 20 versuchte Tötungen. Zu viel, findet die Solothurner Regierung, und beschliesst deshalb Massnahmen für einen besseren Schutz. Weiter in der Sendung: · Das Bundesasylzentrum in Brugg bleibt für weitere drei Jahre. 2030 sei aber Schluss, melden der Bund und die Stadt Brugg. Sie haben sich auf die Bedingungen des weiteren Betriebs geeinigt. Dazu gehört auch, dass künftig noch maximal 250 anstatt wie bisher 440 Personen dort untergerbacht sind. · Am Gebäude des grossen Stromspeichers von Flexbase in Laufenburg wird seit einiger Zeit gebaut. Noch nicht gearbeitet wird aber am eigentlichen Speicher: der Batterie. Das Baugesuch für diesen riesigen Stromspeicher liegt erst jetzt auf. · Christine Hunkeler ist Altersheim-Clownin. Sie besucht auch Heime mit Demenzabteilungen. Die Aargauerin will die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihrer Arbeit fröhliche Augenblicke schenken.

Regionaljournal Basel Baselland
Pro Natura fordert Massnahmen für Luchs

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Jun 15, 2026 7:41


Die Luchs-Population im Jurabogen hat es schwer - viele Tiere werden überfahren und es gäbe zu viel Unzucht, sagen Jäger und Naturverbände. Ausserdem: · Gleich drei Brände in Basel-Stadt · 8000 Unterschriften für Tempo 80 im Eggflugtunnel

5 Minuten Mallorca I der Insel-Podcast
5´ Mallorca Nachrichten am 15. Juni 2026

5 Minuten Mallorca I der Insel-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 15, 2026 5:29


Die erste Maschine aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ist in Palma gelandet. Wir sprechen über die Direktverbindung zwischen Palma und Abu Dhabi. Im Kampf gegen illegale Ferienvermietung auf Mallorca gibt es jetzt neue Massnahmen. Wir erklären was das Parlament der Balearen beschlossen hat. Nach dem Abstieg muss RCD Mallorca offenbar nach einem neuen Trainer Ausschau halten. Der bisherige Trainer wechselt wohl zu RB Leipzig. www.5minutenmallorca.de

Arena
Bauern gegen Bundesrat – wie teuer wird der Mercosur-Deal?

Arena

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 72:44


Das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ist bereits unterzeichnet. Doch die innenpolitische Ausmarchung nimmt erst jetzt so richtig Fahrt auf. Kritik kommt einerseits vom Bauernverband und andererseits von Umweltorganisationen, Grünen und der SP. Während acht Jahren hat die Schweiz gemeinsam mit den weiteren Efta-Staaten ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ausgehandelt. Im September letzten Jahres unterzeichnete der zuständige Bundesrat Guy Parmelin das Verhandlungsergebnis in Rio de Janeiro. Zum Mercosur gehören die südamerikanischen Länder Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay – ein Markt mit über 270 Millionen Menschen. Durch das Abkommen werden rund 96 Prozent der Schweizer Exporte in die Mercosur-Zone zollbefreit. Wie wichtig ist das Abkommen für die Schweizer Wirtschaft? Bauernverband droht mit Referendum Das Freihandelsabkommen ermöglicht umgekehrt auch den Mercosur-Staaten einfachere Exportbedingungen. So können sie grössere Mengen an Fleisch, Getreide oder Wein zu tieferen Zollsätzen in die Schweiz verkaufen. Dagegen regt sich Widerstand aus der Landwirtschaft. Die Bauern befürchten hohe Einbussen und fordern eine höhere Entschädigung. «Der Beschluss des Bundesrates ist derart provokativ, dass wir uns ganz klar Gedanken machen das Referendum betreffend», liess sich Bauernpräsident Markus Ritter zitieren. Muss die Schweizer Landwirtschaft höher entschädigt werden? Oder sind die Forderungen in der Höhe von über 800 Millionen Franken völlig überrissen? Kritik von Umweltorganisationen, Grünen und SP Auch aus linken Kreisen kommt Gegenwind. Sie fordern weitergehende Massnahmen in den Bereichen Umweltschutz und Menschenrechte. So soll die Schweiz etwa die Entwaldungsverordnung der EU übernehmen. Sind die im Abkommen bereits enthaltenen Nachhaltigkeitskapitel griffig? Oder droht eine unheilige Allianz aus Grünen und Bauern, das Freihandelsabkommen zum Absturz zu bringen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 12. Juni 2026 in der «Arena»: – Markus Ritter, Nationalrat Die Mitte/SG und Präsident Schweizer Bauernverband; – Meret Schneider, Nationalrätin Grüne/ZH; – Tiana Moser, Ständerätin GLP/ZH; und – Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Stadt Zürich will Schulhäuser vor Hitze schützen

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 7:01


Hitzetage nehmen zu. Das ist besonders in alten Zürcher Schulhäusern spürbar und für Lehrkräfte und Kinder eine Herausforderung. Mit mehr Bäumen, Fassadenbegrünung und Entsiegelungen will das Parlament Abhilfe schaffen. Die Stadt soll die Massnahmen rasch umsetzen, fordert eine links-grüne Mehrheit. Weitere Themen: -Regierungsrätin Natalie Rickli will doch nicht Ständerätin werden. - neue Studie zeigt: Beim Kanton Zürich gibt es keine Lohndiskriminierung. - Winterthurer Stadtrat lehnt «Wohninitiative» der SVP ab.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Hitachi kommt nach Otelfingen

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 24:55


Der Technologiekonzern Hitachi Energy hat Otelfingen im Furttal zu seinem Hauptsitz erkoren und nicht das aargauische Wettingen. Beide warben lange für das Unternehmen. Für das kleine Otelfingen ist es ein riesiger Coup: Langfristig will Hitachi dort bis zu 3000 Arbeitsplätze schaffen. Weitere Themen: - Abstimmungsflut in der Stadt Zürich: Gleich 20 Vorlagen kommen an die Urne. - Kantonspolizei Zürich verhaftet in Grüt bei Wetzikon vier Jugendliche nach Angriff auf 14-Jährigen. - Zürcher Obergericht verurteilt erstmals Raser aufgrund von Handy-Daten. - Stadt Zürich muss Massnahmen ausarbeiten für Hitzeminderung an Schulen. - Zürcher Regierung ist gegen Kompost-Bestattung. - Ausstellung «Bankenland Schweiz» im Zürcher Landesmuseum. - Windmessungen im Kanton Zürich: Ein Augenschein vor Ort.

Regionaljournal Ostschweiz
Stadt Chur muss den Gürtel enger schnallen

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 6:20


Aktuell steht die Bündner Hauptstadt finanziell noch gut da. In den letzten fünf Jahren wurden jedoch über 300 Millionen Franken investiert. Die Selbstfinanzierungsquote ist dabei immer kleiner geworden. Der Stadtrat hat nun ein Konzept erarbeitet, das Investitionen priorisiert. Weitere Themen: · Nach Kopftuchverbot: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern einem Verbot religiöser Symbole bei Lehrpersonen zugestimmt. Was bedeutet das für Lehrerinnen und Lehrer? · Vorfall in Postauto: In Reute soll ein Mann ein Schulkind auf dem Schulweg in einem Postauto gestossen haben. Die Gemeinde ergreift weitere Massnahmen. · Referendum angekündigt: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern ein faktisches Verbot von Tempo-30-Zonen beschlossen. Der VCS hat nun angekündigt, dagegen ein Referendum zu ergreifen. · Bussen am WEF: Die Stadt Davos hat in 36 Fällen Bussen verteilt, da temporäre Bauten während des WEF nicht den Vorschriften entsprachen. Sieben Verfahren seien noch hängig, heisst es jetzt von der Gemeinde.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Fischer vs. Schifffahrt: Kritik an Quagga-Massnahmen im Rhein

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 5:11


Die Kantone Schaffhausen und Thurgau beseitigen diese Woche Quaggamuschelablagerungen im Rhein. Der Schaffhauser Fischereiverband kritisiert die Massnahmen als wenig nachhaltig. Weitere Themen: · Doch noch mehr Geld für Nachtdienste im Schaffhauser Kinder- und Jugendheim · Konto leergeräumt - Zürcher Ex-Bankerin von Bundesgericht verurteilt

Blick: Durchblick
Droht der Schweiz bald Übertourismus?

Blick: Durchblick

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 14:10 Transcription Available


Zu viele Gäste, zu wenig Platz: In einigen Schweizer Tourismusorten wächst der Widerstand gegen volle Strassen, steigende Mieten und Insta-Hotspots. Tourismusforscher Jürg Stettler erklärt, wann aus Erfolg Übertourismus wird und welche Massnahmen schweizweit helfen.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Berner Kantonsparlament: Neutralität an Schulen ist wichtig

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 5:18


Der bernische Grosse Rat will die politische Neutralität des Schulunterrichts hochhalten. Er hat am Dienstag ein Postulat von Mitte-Rechts mit 98 zu 52 Stimmen überwiesen. Die Regierung wird nun geeignete Massnahmen prüfen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern soll seine Windkraftplanung beschleunigen. Der Grosse Rat hat eine überparteiliche Motion angenommen, die die Planung beim Kanton bündeln will. · Nach den Naturkatastrophen im Val de Bagnes und im Lötschental spricht das Walliser Kantonsparlament Millionen. · Die Gemeindeversammlung von Zermatt hat der Errichtung einer neuen Ski-Weltcup-Abfahrtsstrecke zugestimmt.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Walliser Parlament: 13 Millionen für die Strasse nach Blatten

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 6:39


Das Walliser Parlament hat 13.2 Millionen Franken bewilligt für die neue Kantonsstrasse nach Blatten. Einerseits für die Bauarbeiten, die in diesem Jahr geplant sind und andererseits für Massnahmen, um die Strasse und die Häuser im Tal vor weiteren Hangrutschen oder Flutwellen zu schützen. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonsregierung muss die Wasserstrategie überarbeiten. · Die Kantone Bern, Freiburg und Wallis erhalten mehr Geld aus dem Finanzausgleich der Kantone. · Das Freiburger Kantonsgericht lehnt die Beschwerde gegen die Abstimmungsbroschüre zum neuen Schwimmbad in Plaffeien ab.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Ratsdebatte über Anfeindung queerer Personen eskaliert

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 7:34


Das Zürcher Kantonsparlament diskutierte heute Morgen über Massnahmen gegen Hassbotschaften gegenüber queeren Menschen - und dabei deckten sich die Parteien mit Vorwürfen ein. Weitere Themen: · Zürcher Langstrasse soll Unesco-Weltkulturerbe werden · Stadtzürcher Seeüberquerung findet am 1. Juli statt · Baustart Sicherheitsstollen im Fäsenstaubtunnel

Regional Diagonal
Regional Diagonal vom 08.06.2026

Regional Diagonal

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 6:13


Das Zürcher Kantonsparlament diskutierte heute Morgen über Massnahmen gegen Hassbotschaften gegenüber queeren Menschen - und dabei deckten sich die Parteien mit Vorwürfen ein. Ausserdem: · Den «Notfall-Finder» gibt es nun für den ganzen Kanton Bern · 180'000 RTS-Schallplatten ziehen von Lausanne nach Luzern · Die Zürcher Langstrasse will Unesco-Weltkulturerbe werden

Regionaljournal Basel Baselland
Belastung für Bauernbudgets: Kunstdünger markant teurer

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 5:04


In den letzten Monaten ist der Preis für Kunstdünger markant gestiegen. Verglichen mit dem Vorjahr kostete der Dünger rund ein Drittel mehr. Das spüren die Bauernbetriebe. Grund für den Preisanstieg ist der Krieg um den Iran. Ausserdem: · 3'500 Mitglieder der Schweizer Armee führen ab heute Übung in der Nordwestschweiz durch. · Der Kanton Basel-Stadt ergreift neue Massnahmen gegen Hitze in Schulzimmern.

Regionaljournal Basel Baselland
Neue Massnahmen gegen Hitze im Schulzimmer

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later May 31, 2026 9:41


Steigt das Thermometer über 30 Grad, wird es in vielen Schulzimmern unerträglich heiss. Das Erziehungsdepartement Basel-Stadt führt ab dem 1. Juni neue Sofortmassnahmen ein, um die Temperaturen etwas erträglicher zu machen. Ausserdem in der Sendung: · Leerstehende Industriegebäude im Klybeck-Areal besetzt · Rhein schon jetzt über 20 Grad warm

Arena
AHV-Finanzierung – droht ein Scherbenhaufen?

Arena

Play Episode Listen Later May 29, 2026 72:03


In der Sommersession entscheidet das Parlament über die Finanzierung der 13. AHV-Rente. Ob sich National- und Ständerat auf eine Lösung einigen können, ist ungewiss. Noch liegen deren Positionen weit auseinander. Im Dezember erhalten Rentnerinnen und Rentner zum ersten Mal eine 13. AHV-Rente. Noch ist allerdings nicht geklärt, wie die jährlichen Ausgaben von über vier Milliarden Franken finanziert werden sollen. In der Sommersession, die nächste Woche beginnt, berät das Parlament die Vorlage. Die Räte sind sich dabei alles andere als einig. Der Ständerat will die 13. AHV-Rente mit einer Mischung aus höheren Lohnabzügen und einer Erhöhung der Mehrwertsteuer finanzieren. Der Nationalrat hingegen will ausschliesslich die Mehrwertsteuer erhöhen – und zwar befristet. Wie soll die 13. AHV-Rente finanziert werden? Und was passiert, wenn sich National- und Ständerat nicht einigen können? Rentenalter bleibt bei 65 Jahren Für Diskussionen sorgt in Bundesbern auch die von Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider kürzlich angekündigte Reform «AHV 2030». Der Bundesrat will Anreize setzen, damit Personen über das Pensionsalter hinaus arbeiten. Zudem sollen Anpassungen bei den Beiträgen an die AHV erfolgen. Nicht antasten will der Bundesrat hingegen das Rentenalter 65. Wie sinnvoll sind die geplanten Massnahmen? Braucht es ein höheres Rentenalter? Und müssen Unternehmen stärker in die Verantwortung genommen werden – etwa indem sie ältere Arbeitnehmende länger beschäftigen? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 29. Mai 2026 in der «Arena»: – Diana Gutjahr, Nationalrätin SVP/TG; – Flavia Wasserfallen, Ständerätin SP/BE; – Damian Müller, Ständerat FDP/LU; und – Pirmin Bischof, Ständerat Die Mitte/SO und Mitglied Parteipräsidium Die Mitte.

Regionaljournal Basel Baselland
Soll es im Baselbiet ein günstiges U-Abo für Jugendliche geben?

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later May 28, 2026 5:14


Eine Initiative von mehreren Jungparteien fordert, dass Jugendliche bis 25 nur noch einen Franken pro Tag für das U-Abo bezahlen müssen. Den Rest soll der Kanton übernehmen. Heute debattiert der Landrat über die Initiative. In Basel-Stadt gibt es das Angebot bereits. Ausserdem: Auch im Baselbiet fordern verschiedene Politiker mehr Massnahmen für bezahlbaren Wohnraum der Agglomeration.

Forum
Braucht es höhere Hürden für den Zivildienst?

Forum

Play Episode Listen Later May 28, 2026 56:37


Am 14. Juni entscheidet die Schweiz über das neue Zivildienstgesetz. Der Zugang zum Zivildienst soll erschwert werden, damit Armee und Zivilschutz mehr Personen zur Verfügung stehen. Kritiker bezweifeln die Wirkung der Massnahmen und betonen die Wichtigkeit des Zivildienstes für die Gesellschaft. Wer den Militärdienst nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, kann Zivildienst leisten. Bis 2009 brauchte es dafür eine Gewissensprüfung. Heute reicht ein Gesuch. Den Gewissenskonflikt belegen Gesuchsteller dadurch, dass sie bereit sind, im Zivildienst 1,5-mal so viele Diensttage zu leisten wie in der Armee. Diese können sie aber zeitlich und örtlich selbst einteilen. Dies scheint für viele Dienstpflichtige attraktiv zu sein. Gab es im Jahr 2011 noch 4670 Zulassungen zum Zivildienst, waren es im letzten Jahr 7211. Ein neuer Höchststand. Bundesrat und Parlament möchten die Zulassungen um 40 % auf rund 4000 pro Jahr reduzieren. Hintergrund sind Personalprobleme in der Armee und in Zivilschutz. Mit über 140'000 Dienstpflichtigen liegt die Armee aktuell zwar im Soll, warnt aber ab 2028 vor einem Unterbestand. Der Zivilschutz kämpft über die ganze Schweiz gesehen bereits heute mit einem Personalmangel. Geplante Massnahmen Künftig sollen weniger Schweizer Zivildienst leisten. Erreicht werden soll dies mit verschiedenen Massnahmen. Unter anderem bleibt in Zukunft die Mindestzahl von 150 Diensttage bestehen, unabhängig davon, wie viele Tage bereits im Militär geleistet wurden. Der Faktor 1.5 für die Zivildienstpflicht (im Vergleich zur Wehrdienstpflicht) soll auch für Unteroffiziere oder Offiziere gelten. Im Weiteren wird eine jährliche Einsatzpflicht im Zivildienst eingeführt (früher frei planbar). Und da der Armee medizinisches Personal fehlt, soll es im Zivildienst in Zukunft keine Einsätze mehr geben, die ein Studium in Human-, Zahn-, oder Veterinärmedizin erfordern. Pro/Contra Gegen die Gesetzesänderung haben der Zivildienstverband Civiva und die Jungen Grünen das Referendum ergriffen. Der Zivildienst leiste einen enormen Beitrag in der Gesellschaft, insbesondere in den Bereichen Gesundheit, Umwelt und soziale Arbeit. Eine Einschränkung des Zivildienstes wäre ein erheblicher Verlust und löse die Probleme der Armee nicht. Die Befürworter argumentieren, dass die Revision für mehr Gerechtigkeit sorge. Besonders gegenüber jenen, die ihren Dienst in Armee und Zivilschutz pflichtbewusst leisten. Die Massnahmen sichern die Verteidigungsbereitschaft der Schweiz und sichert Bestände. Der Dienst in der Armee oder im Zivilschutz werde wieder zum Normalfall, während der Zivildienst nur für begründete Ausnahmen zum Zug kommt. Soll der Zivildienst unattraktiver werden, zugunsten von Armee und Zivilschutz? Oder wäre das ein grosser Verlust für die gesamte Gesellschaft? Darüber diskutieren im Forum: · Ja zu höheren Hürden: Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige Schweiz · Nein zu höheren Hürden: Valentin Humbel, JUSO Luzern Die Sendung wird auch Live im Fernsehen auf SRF 1 übertragen.

Tagesgespräch
Abstimmungskontroverse zum Zivildienstgesetz

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later May 26, 2026 25:56


Den Zivildienst unattraktiver machen, um so die Armee zu stärken: Das will der Bundesrat mit der Revision des Zivildienstgesetzes. Am 14. Juni wird über sechs Massnahmen abgestimmt, die die Hürden für den Wechsel in den Zivildienst erhöhen. Gerade in der aktuellen geopolitischen Situation brauche es diese Verschärfung dringend, um die Sicherheit der Schweiz zu gewährleisten, sagen die Befürworter. Das neue Gesetz schwäche nur den Zivildienst, sorge für Engpässe in Schulen, Spitälern und Altersheimen und nütze der Armee gar nichts, sagen die Gegner. Wer hat recht? SP-Nationalrätin Priska Seiler Graf und SVP-Nationalrat Mauro Tuena sind zu Gast in der Abstimmungskontroverse bei Eliane Leiser.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Zahl der Hundebisse im Kanton Zürich geht erstmals leicht zurück

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later May 26, 2026 7:05


Seit knapp einem Jahr ist das neue Hundegesetz in Kraft und Hundehalter müssen strengere Regeln befolgen. Die neuen Massnahmen zeigen Wirkung. Weitere Themen: Frau aus dem Bezirk Winterthur erhält sogenannte Liebesbetrug-Gelder in der Höhe von 200'000 Franken zurück. Psychiatrische Universitätsklinik PUK erhält neue Neubauten am Standort Lengg: Ein Teil der Gebäude wird dafür abgerissen, ein Grossteil der Häuser bleiben erhalten. Kosten: Rund 220 Millionen Franken. Zürcher Finanzkontrolle sieht Verbesserungspotential in der Zusammenarbeit zwischen den Ämtern.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Grossteil der Spendengelder in Blatten bereits eingesetzt

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later May 26, 2026 6:25


Ein Jahr nach dem Bergsturz von Blatten ist ein grosser Teil der gesammelten Spendengelder bereits für die Unterstützung der Betroffenen eingesetzt worden. Die Hilfen flossen unter anderem in Nothilfe, Entschädigungen für zerstörte Besitztümer sowie Unterstützung für Unternehmen und Vereine. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern erneuert seine Regionalen Waldpläne. Jener zum Gebiet der Alpen liegt nun vor. · Mit gezielten Massnahmen und der Mithilfe der Bevölkerung konnte der Bestand an asiatischen Tigermücken im Berner Obstbergquartier weiter reduziert werden.

Tagesgespräch
Samstagsrundschau: Elisabeth Baume-Schneider verteidigt AHV2030

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later May 23, 2026 28:50


Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.

Arena
«Abstimmungs-Arena» zum Zivildienstgesetz

Arena

Play Episode Listen Later May 22, 2026 68:58


Mit der Änderung des Zivildienstgesetzes soll die Zahl der Zulassungen zum Zivildienst gesenkt werden – dieser soll die Ausnahme bleiben und der Militärdienst die Regel. Gegen die Revision wurde das Referendum ergriffen. Gegner befürchten, dass der Zivildienst schrittweise abgeschafft wird. Am 14. Juni stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Änderung des Zivildienstgesetzes ab. Laut Bundesrat und Parlament soll die Vorlage dafür sorgen, dass mit sechs konkreten Massnahmen weniger Personen vom Militär- in den Zivildienst wechseln. So müsste etwa die Mindestanzahl von 150 Diensttagen im Zivildienst in jedem Fall gewährleistet sein. Ausserdem sind strengere Vorgaben für die Planung der Zivildiensteinsätze vorgesehen. Gegen diese Massnahme wurde von den jungen Grünen und von linken Kreisen das Referendum ergriffen. Sie sagen, dass die Verschärfung zu einem schädlichen Leistungsabbau in der Pflege, an Schulen oder im Naturschutz führt. Zudem befürchten sie, dass die Vorlage nur der erste Abbauschritt sei und der Zivildienst schliesslich im Zivilschutz aufgelöst werde. Laut der bürgerlichen Parlamentsmehrheit wechseln zu viele Dienstpflichtige von der Armee zum Zivildienst. Vor allem die späten Wechsel aus der Armee in den Zivildienst seien ein Problem, das durch die neuen Massnahmen gelöst werden soll. Der Zivildienst sei heute gegenüber dem Militär zu attraktiv – diese Vorteile für «Zivis» sollen beseitigt werden. Die Gegnerinnen und Gegner wenden ein, dass die Vorlage die Armee nicht stärke, gleichzeitig jedoch die Zahl der Zivildienstleistenden massiv reduziere. Diese würden in Zukunft fehlen, wo sie am dringendsten gebraucht würden, was dem sozialen Zusammenhalt, der Umwelt und der Sicherheit der Schweiz schade. Verhindert die Gesetzesrevision, dass Zivildienstpflichtige gegenüber Militärdienstpflichtigen einen Vorteil haben? Oder ist die Vorlage der erste Schritt zur Abschaffung des Zivildienstes? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 22. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Guy Parmelin, Bundespräsident; – Maja Riniker, Nationalrätin FDP/AG; und – Martin Candinas, Nationalrat Die Mitte/GR. Gegen die Vorlage treten an: – Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; – Magdalena Erni, Co-Präsidentin Junge Grüne; und – Patrick Hässig, Nationalrat GLP/ZH.

Regionaljournal Basel Baselland
ÖV besser an Demos vorbeibringen: Regierung BS ist am Zug

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later May 21, 2026 5:15


Zwei Vorstösse aus den Reihen von SP und Grünen fordern Massnahmen, damit Tram und Bus trotz Demos möglichst lange wie gewohnt fahren können und die Fahrgäste gut informiert werden. Die Basler Regierung muss nun entsprechende Lösungen prüfen. Ausserdem: · Kurz-Porträt zu Regierungskandidat Matthias Liechti aus Rümlingen · Grosser Rat BS: Andrea Strahm (Mitte) und Georg Mattmüller (SP) treten zurück

Regionaljournal Basel Baselland
Thermometer für Baselbieter Schulzimmer

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later May 21, 2026 5:15


Wie heiss wird es im Schulzimmer im Baselland? Das soll der Kanton überwachen, fordert SP-Landrat Jan Kirchmayr. Der Landrat hat seinen Vorstoss angenommen. Die Regierung muss nun Massnahmen prüfen Ausserdem: · LDP Basel-Stadt wehrt sich gegen die Tramverbindung «Margarethenverbindung» · Bund schliesst vorübergehend die Asylzentren in Aesch und Arlesheim · Altersmedizin im Felix Platter-Spital macht im letzten Jahr 2,9 Millionen Franken Gewinn · Gemeinde Sissach schreibt knapp schwarze Zahlen

Echo der Zeit
Parlament billigt neue Massnahmen zum Schutz des EU-Stahlmarktes

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later May 19, 2026 42:36


Mit überwältigender Mehrheit hat das Europäische Parlament Schutzmassnahmen für die europäische Stahlindustrie beschlossen. Damit bekennt sich die EU zu einer protektionistischen Industriepolitik. Für die Schweizer Stahlproduzenten sind das schlechte Nachrichten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:47) Parlament billigt neue Massnahmen zum Schutz des EU-Stahlmarktes (08:20) Nachrichtenübersicht (13:09) Kommission fordert Verbesserungen bei Bahnausbauprojekten (17:51) Wie gelingt Führung und Digitalisierung? (26:20) Wie weiter mit der russischen Wirtschaft? (33:13) Grönland: Nuuk wird zur diplomatischen Drehscheibe (38:01) Bienen sollen in die Bundesverfassung

Arena
«Abstimmungs-Arena» zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz»

Arena

Play Episode Listen Later May 14, 2026 61:18


Die Initiative will, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz nicht über 10 Millionen steigt. Damit werde die Zuwanderung laut dem Initiativkomitee auf ein vernünftiges Mass beschränkt. Die Gegenseite warnt: Die Initiative gefährde den Wohlstand der Schweiz. Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis 2050 nicht über 10 Millionen steigt. Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 9,5 Millionen Menschen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylbereich und insbesondere beim Familiennachzug im Rahmen der Personenfreizügigkeit Massnahmen ergreifen. Ausserdem müsste die Schweiz bei internationalen Abkommen, die zum Bevölkerungswachstum beitragen, Ausnahmebestimmungen und Schutzklauseln anrufen oder neu verhandeln. Wird die 10-Millionen-Grenze überschritten, müsste der Bundesrat entsprechende internationale Übereinkommen auf den nächstmöglichen Termin kündigen – nach zwei Jahren auch das Abkommen mit der EU über die Personenfreizügigkeit. «Keine 10-Millionen-Schweiz»: Entlastung oder Bedrohung? Die Befürworter der Initiative – darunter hauptsächlich die SVP sowie die EDU – halten die Zuwanderung heute für massiv zu hoch. Die Vorlage beschränke die Zuwanderung und wirke so unter anderem der Wohnungsnot, Stau und überfüllten Zügen, steigender Kriminalität und dem stark beanspruchten Gesundheitssystem entgegen. Ausserdem beuge sie der Zubetonierung der Schweiz sowie einem Kultur- und Identitätsverlust vor. Die Gegenseite – darunter FDP, Mitte, GLP, SP, Grüne sowie zahlreiche Verbände – warnt vor einem Chaos: Die Initiative verschärfe den Arbeitskräftemangel etwa in der Pflege, der Gastronomie und der Landwirtschaft, bremse das Wirtschaftswachstum, gefährde die Renten und die innere Sicherheit. Zudem sieht das Nein-Lager den bilateralen Weg mit der EU in Gefahr, wie auch die humanitäre Tradition der Schweiz. Welche Folgen hätte die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» für die Bevölkerung der Schweiz? Sichert sie den Wohlstand der Schweiz – oder gefährdet sie ihn gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 13. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Pascal Schmid, Nationalrat SVP/TG. Gegen die Vorlage treten an: – Beat Jans, Bundesrat und Vorsteher EJPD; – Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE; und – Yvonne Bürgin, Fraktionspräsidentin Die Mitte.

10vor10
10 vor 10 vom 12.05.2026

10vor10

Play Episode Listen Later May 12, 2026 26:05


Rechtswidrige US-Zölle: Beginn der Rückerstattungen, Hürden bei IV wegen ME/CFS-Erkrankung, Massnahmen gegen Gewalt im Schweizer Amateurfussball

4x4 Podcast
Hantavirus: Wie gut hat die WHO reagiert?

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later May 11, 2026 26:07


Die Evakuierung des Kreuzfahrtschiffs Hondius nach dem Hanta-Virus-Ausbruch ist so gut wie abgeschlossen. Die WHO und andere Behörden haben scharfe Massnahmen getroffen – und geben gleichzeitig Entwarnung: Es bestehe kein Risiko für eine Pandemie. Der Epidemiologe Jürg Utzinger ordnet ein. Weitere Themen: · Wie kam das Virus aufs Schiff? Bei der Suche nach Antworten richtet sich der Fokus auf Argentinien, von wo das Kreuzfahrtschiff losgefahren ist. Dort haben sich die Infektionsszahlen zuletzt verdoppelt, berichtet SRF-Korrespondentin Karen Naundorf. · Trotz Waffenruhe bombardiert Israel weiterhin den Libanon. Rund 1,8 Millionen Menschen sind laut UNO innerhalb des Landes auf der Flucht. Leana Podeszfa vom UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR in Beirut erklärt, warum sich die Lage für die Menschen nicht verbessert. · Bei einer Explosion in einer Feuerwerksfabrik in China sind 37 Menschen gestorben. China produziert einen Grossteil der Feuerwerkskörper weltweit. Der freie Journalist Fabian Kretschmer über den Unfall.

Regionaljournal Basel Baselland
Neue Massnahmen gegen Velodiebstahl in Basel

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later May 5, 2026 4:59


Neu können Basler Velobesitzerinnen und -besitzer eine Vignette fürs Velo bekommen. In Baselland haben sich diese Vignetten schon bewährt. Ausserdem: · Forfait-Niederlage für FCB-Frauen nach Auswechselpanne

Arena
Pflege, Prämien, Politik – Was darf Gesundheit kosten?

Arena

Play Episode Listen Later May 1, 2026 69:24


Das Parlament ringt um die Umsetzung der Pflegeinitiative. Umstritten sind diverse Massnahmen, welche die Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals verbessern sollen. Parallel dazu sucht die Politik seit Jahren nach Lösungen, um den Anstieg der Gesundheitskosten zu dämpfen. Mehr als vier Jahre sind vergangen, seit die Stimmbevölkerung die Pflegeinitiative mit 61 Prozent Ja-Stimmen angenommen hat. Mit der Ausbildungsoffensive ist die erste Etappe der Umsetzung mittlerweile in Kraft. Stark umstritten ist derweil die zweite Etappe. Der bundesrätliche Vorschlag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege wurde diese Woche im Nationalrat in mehreren Punkten abgeschwächt. Entspricht die vom Parlament geplante Umsetzung der Pflegeinitiative dem Volkswillen? Kann damit der Fachkräftemangel beim Pflegepersonal reduziert werden? Gesundheit kostet fast 100 Milliarden pro Jahr Derweil steigen die Kosten des Schweizer Gesundheitswesens weiter an – auf 97 Milliarden Franken im Jahr 2024, wie das Bundesamt für Statistik jüngst mitteilte. Mehr als 60 Prozent dieser Kosten finanzieren die Haushalte direkt oder über die Krankenkassenprämien. Wie soll die Politik reagieren? Braucht es mehr Prämienverbilligungen? Oder muss der Leistungskatalog in der Grundversicherung angepasst werden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 1. Mai 2026 in der «Arena»: – Rémy Wyssmann, Nationalrat SVP/SO; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Lorenz Hess, Nationalrat Die Mitte/BE; und – Patrick Hässig, Vizepräsident GLP.

HeuteMorgen
Lauter Kampfjet F-35A: Bund plant Lärmschutzmassnahmen

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 12:22


In Payerne, Meiringen und Emmen wird es künftig lärmiger: Die neuen Kampfjets F-35A sind nämlich lauter als die alten Jets. Und das sorgt schon jetzt, zwei Jahre vor den ersten Starts, für Diskussionen. Der Bund will die Lärmbelastung reduzieren und hat über die geplanten Massnahmen informiert. Weitere Themen in dieser Sendung: · Der Technologiekonzern Apple erhält einen neuen Chef. Tim Cook hört nach fast 15 Jahren als CEO auf. Wer ist der Nachfolger? · Kurz vor dem Ende der Waffenruhe zwischen Iran und den USA ist unklar, ob es zu weiteren Verhandlungen kommt. USPräsident Donald Trump hält eine Verlängerung der Waffenruhe für sehr unwahrscheinlich, sollte es bis zu deren Ablauf zu keiner Vereinbarung mit dem Iran kommen. Nach Angaben Trumps endet die zweiwöchige Waffenruhe am Mittwochabend, Ortszeit in Washington. · Japan lockert die Regeln für Waffenexporte. Künftig dürfen japanische Firmen auch Rüstungsgüter ins Ausland verkaufen, die als "tödliche Waffen" eingestuft werden.

Kassensturz
«Made in Italy» – Ausbeutung in Europas Modeindustrie

Kassensturz

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 23:32


12-Stunden-Tage, extrem niedrige Löhne und eine Sechs-Tage-Woche: Diese «Kassensturz»-Reportage deckt die dunkle Seite der italienischen Textilindustrie auf. Und zeigt: Das begehrte Label «Made in Italy» ist längst keine Garantie für faire Arbeitsbedingungen. Das Label «Made in Italy» steht oft für Qualität und Luxus. Doch das täuscht: Besonders in Prato, einem Zentrum der Textilproduktion, arbeiten viele chinesische und pakistanische Migranten unter prekären Bedingungen für «Fast Fashion». Gewerkschaften kämpfen für die Rechte der Arbeiter, die sich gegen diese Missstände wehren und deswegen ihre Anstellung verlieren. Und auch die italienische Justiz verstärkt ihre Massnahmen gegen die systematische Ausbeutung von Arbeitskräften.

Regionaljournal Basel Baselland
31'000 Franken Busse für FC Basel

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 22:43


Wegen einer fehlgeleiteten Rakete am Heimspiel gegen die Grasshoppers Zürich muss der FCB zahlen. Das entscheidet die Disziplinarkommission der Swiss Football League. Der FCB muss neben der Geldstrafe auch noch den Kontakt mit den Fan-Verantwortlichen suchen und Massnahmen besprechen. Ausserdem: - Die BVB streichen 20 Stellen in der Administration - Cold-Case Mörder in zweiter Instanz verurteilt - Film Music Festival im Basler Stadtcasino

Echo der Zeit
Bundesrat will ausländische Immobilienkäufe stärker einschränken

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 44:06


Der Bundesrat möchte den Kauf von Schweizer Grundstücken durch Ausländerinnen und Ausländer mit neuen Massnahmen weiter einschränken. Nun zeigt allerdings ein vom Bund bestelltes Gutachten, dass diese nichts nützen, um die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt zu lindern. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:32) Bundesrat will ausländische Immobilienkäufe stärker einschränken (04:49) Nachrichtenübersicht (09:13) EU-Verträge: Stromabkommen unter Druck (17:49) Jugendschutz: EU stellt App für Alterskontrolle im Internet vor (20:59) Chinas Rolle bei den Iran-Verhandlungen (27:04) Ungarn: Auf die neue Regierung warten grosse Herausforderungen (33:49) Ein Bürgermeister im Kampf gegen Korruption in Bulgarien (38:58) Landschaft des Jahres: Die Lorzenebene im Kanton Zug

Info 3
Bundesrat will Kauf von Immobilien aus dem Ausland einschränken

Info 3

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 13:54


Der Bundesrat möchte den Kauf von Schweizer Grundstücken durch Ausländerinnen und Ausländer mit neuen Massnahmen weiter einschränken. Nun zeigt allerdings ein vom Bund bestelltes Gutachten, dass diese nichts nützen, um die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt zu lindern. Weitere Themen: Die EU will künftig mittels einer App den Kinder- und Jugendschutz im Internet garantieren. Die Software ist anonym, kostenlos und funktioniert auf allen Geräten. Die EU reagiert damit auf die wachsende Kritik, dass grosse Tech-Konzerne keine funktionierenden Alterskontrollen einrichten. Die Auszeichnung «Landschaft des Jahres 2026» der Stiftung Landschaftsschutz geht in den urbanen Kanton Zug. Zwischen See und Autobahn liegt dort die Lorzenebene. Eine grüne Lunge inmitten eines boomenden Siedlungsgebiets, für die es schon viele grosse Baupläne gab.

HeuteMorgen
Viele Unsicherheiten rund um neue Atomkraftwerke

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 12:01


In der Schweiz sollten neue AKW's geprüft werden. Das schlägt der Energiekonzern Axpo vor, in einer Studie zur Zukunft der Stromversorgung in der Schweiz. Realisitischer sei es aber, die erneurbaren Energien auszubauen und die Laufzeit bestehender Kernkraftwerke mit Nachrüstungen zu verlängern. Weitere Themen: · Die Schweiz hat im letzten Jahr fast 10'000 Patente angemeldet. Damit liegt sie weltweit auf Platz sieben. Sie ist das Land mit den meisten Patentanmeldungen pro Kopf. · Die Kantone sind etwas zufriedener mit dem Nachrichtendienst des Bundes. Das zeigt die jährliche Umfrage des NDB. Mehrere Kantone stellen Verbesserungen fest, die sie insbesondere auf Massnahmen des neuen Direktors zurückführen. · Die Europäische Union und Australien haben sich auf ein Freihandelsabkommen geeinigt -- nach jahrelangen Verhandlungen. · Im Südwesten von Kolumbien ist ein Truppentransportflugzeug kurz nach dem Start abgestürzt. Mindestens 66 Armeeangehörige sollen ums Leben gekommen sein. · Eishockey, zweites Spiel Playoff-Viertelfinals: Lausanne Genf-Servette 5:1 (1:1). Lugano – ZSC Lions 0:2 (0:2)

Echo der Zeit
International: Griechenland stirbt aus

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Mar 15, 2026 26:15


“To Dimografikó”- das demographische Problem- beschäftigt die griechische Bevölkerung und Politik. Die Griechinnen bekommen immer weniger Kinder, die Bevölkerung geht rasant zurück. Gleichzeitig verlassen junge Menschen die Dörfer; zurück bleiben oft nur noch die Älteren. Die Geburtenrate in Griechenland sinkt seit Jahrzehnten: mit 1,3 Kindern pro Frau ist sie eine der tiefsten Europas. Doch seit 2011 gibt es in Griechenland mehr Todesfälle als Geburten. Das ist auch in anderen europäischen Ländern der Fall, auch in der Schweiz. Trotzdem wächst hierzulande die Bevölkerung - dank der Einwanderung. In Griechenland aber wandern mehr Menschen aus als ein: Hunderttausende sind allein in den Jahren der griechischen Finanzkrise weggezogen, darunter viele Frauen im gebärfähigen Alter. Hinzu kommt: Die griechische Bevölkerung ist ungleichmäßig im Land verteilt. Die Hälfte der Griechinnen und Griechen wohnt im Großraum Athen und Thessaloniki. In den Dörfern hingegen gibt es weder Jobs noch die nötige Infrastruktur für Familien mit Kindern. Die konservative griechische Regierung will nun das demographische Problem anpacken: Ein 20-Milliarden schweres Maßnahmenpaket soll dazu führen, dass griechische Paare wieder mehr Kinder bekommen. Und sie gibt Anreize, damit Griechinnen und Griechen aus den Städten in die Dörfer ziehen. Doch anders als in China beispielsweise sind die Massnahmen der Regierung sanft. Können sie die Wiege Europas vor dem Aussterben retten? SRF International: Geburtenrückgang in China: