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(00:47) Lötschentaler Museum zeigt gerettete Alltagsgegenstände aus Blatten und deren Geschichte: Kleine Ausstellung zeigt grossen Verlust. Weitere Themen: (05:18) «Wa schugged die Poore?»: Bewohnerinnen und Bewohner von Schaffhauser Dorf Siblingen arbeiten Geschichte der lakuutischen Sprache auf. (09:29) «Un spectacle de droite» von Vincent Kucholl in Lausanne: Ein satirischer Crashkurs, warum die Superreichen reich bleiben. (13:05) Papst Leo XIV. und die künstliche Intelligenz: Neue Enzyklika aus dem Vatikan löst weltweite Reaktionen aus. (18:04) «Reaching for the Moon»: Schweizerisch-albanische Jazzmusikerin Elina Duni veröffentlicht erstes Album im Duo mit britischem Jazzmusiker Rob Luft.
Was wäre, wenn nachhaltige Start-ups nicht nur Geld, sondern vor allem Aufmerksamkeit bekämen und das auf eine Art, die wirklich Spaß macht? Genau das ist die Idee hinter The Green Deal Show, der ersten Creator-Investment-Show ihrer Art auf YouTube.In dieser Folge von Green Voices spricht Nike mit Phil Lippert von Quintus Studios über ein Format, das Investment-Shows neu denkt: Statt alter weißer Männer in der Jury sitzen hier bekannte deutsche Creator wie Dr. Watson, Saskia Fröhlich, Alexander Prinz oder Just Leo und investieren nicht mit Geld, sondern mit ihrer Reichweite. Impact-Start-ups pitchen ihre Produkte, die Creator testen sie auf unterhaltsame und oft überraschende Weise und pushen die besten Ideen auf ihren Kanälen.Phil erzählt, welche nachhaltigen Produkte hinter den Kulissen für Begeisterung gesorgt haben: von Zahnpflegepulver ohne Plastik über eine globale Trinkgeld-App namens TipMe bis hin zu einer Plattform, auf der man sich Alltagsgegenstände vom Nachbarn leihen kann. Außerdem spricht er darüber, warum es so schwer ist, Nachhaltigkeit aus der eigenen Bubble herauszubringen und warum Entertainment dabei der entscheidende Schlüssel sein könnte.Green Voices ist der Podcast von Studio36 für nachhaltiges Leben, gesellschaftlichen Wandel und starke Ideen.Alle News & Infos zum Podcast: Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ The Green Deal YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@TheGreenDealShowThe Green Deal Website: https://thegreendealshow.com/ Instagram: https://www.instagram.com/thegreendealshow/ Fotocredits Cover: Clemens BarthDanke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Werner Bellwald hat beim Bergsturz von Blatten sein Zuhause und sein Lebenswerk verloren. Wenige Wochen nach der Katastrophe hat er beschrieben, wie sich das anfühlt. Nun ist er wieder zu Gast im «Tagesgespräch» bei Simone Hulliger und schaut zurück auf das vergangene Jahr. Bald ist es ein Jahr her, seit massive Geröll- und Eismassen Blatten unter sich begraben haben. Nebst seinem Haus hat Bellwald auch zwei Museen verloren, in denen er mit Alltagsgegenstände den Wandel der Gesellschaft dokumentierte. Wenn er heute auf den gewaltigen Schuttkegel schaut, fühle es sich noch immer gleich irreal an wie am ersten Tag. Das ändere sich nicht so schnell, der Verlust gehe tief. Im «Tagesgespräch» erzählt er von einem Gefühl der Entfremdung und davon, dass er erst wieder sesshaft werden will, wenn Blatten wieder steht.
Erdöl steckt in unzähligen Dingen in unserem Alltag: In vielen Pflegeprodukten, die wir morgens im Bad benutzen, in den Plastikflaschen für unsere Getränke, in den Verpackungen und Tüten, die wir benutzen. In Outdoor-Klamotten, in dem ganzen Plastik für Gartenliegen und Möbel und in vielen anderen Alltagsgegenständen auch. Angesichts der aktuellen Energiekrise fragt man sich: Ein Leben ohne Erdöl - geht das überhaupt? Welche Alternativen gibt es und wie dringend brauchen wir die? Diesen Fragen gehen wir in dieser Folge SWR Aktuell Kontext nach.
Wünschst du dir einen entspannteren Familienalltag und suchst nach Wegen, deine Kinder sinnvoll zu beschäftigen? Wenn Themen wie das tägliche Anzieh-Chaos, Stress bei den Mahlzeiten oder die Organisation im Haushalt deine Nerven strapazieren, ist diese Podcast-Folge genau das Richtige für dich. Hostin Frieda Lewin spricht mit Malte Katenbrink, dem Experten für Eltern-Hacks, über die besten Lifehacks für Familien. Du erfährst, wie du mit einfachen Alltagsgegenständen kreative Spielideen für Babys und Kleinkinder schaffst, wie du mit cleveren Tricks für unterwegs (z.B. im Auto) für Ruhe sorgst und wie kleine Routinen den Stress im Alltag mit Kind reduzieren. Freu dich auf sofort umsetzbare Tipps und Hacks, die wirklich funktionieren und dir mehr Leichtigkeit und Freude bringen.
Technical Compliance: Haftungsfragen und Risikomanagement im Zeitalter von KI Software steckt heute in nahezu allen Alltagsgegenständen – und genau darin liegt ein oft unterschätztes Risiko. In der neuesten Folge des Criminal Compliance Podcasts begrüßt Dr. Christian Rosinus den Rechtsanwalt Patrick Späth und spricht mit ihm darüber, welche rechtlichen Gefahren entstehen, wenn softwarebetriebene Geräte Fehlentscheidungen treffen oder Daten fehlerhaft verarbeitet werden. Dabei geht es nicht nur um abstrakte IT-Probleme: Vom Haushaltsgerät bis hin zu komplexen Systemen im Börsenhandel zeigt Patrick Späth, wie schnell technische Fehler zu einem Risiko für Compliance-Verstöße werden können. Er beleuchtet, an welchen Stellen Risiken typischerweise entstehen, sei es durch Programmierfehler, unzureichende Datenqualität oder den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wer in solchen Konstellationen eigentlich verantwortlich ist und welche konkreten Pflichten bestehen, um derartige Risiken frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Abschließend zeigen die beiden auf, warum ein Technisches Compliance Management System („TCMS“) künftig eine zentrale Rolle spielen wird. Unternehmen können damit nicht nur Risiken kontrollieren, sondern zugleich die Grundlage für verlässliche Softwarelösungen schaffen. https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
In Episode 155 dreht sich alles um smarte Brillen – und die Frage, ob man sie bedenkenlos tragen darf. Holger und Joerg haben sich gleich zwei Gäste eingeladen: Datenschutzanwalt Thomas Schwenke, der vor zehn Jahren über Smart Glasses promoviert hat, und c't-Redakteur Nico Jurran, der selbst eine Ray-Ban Meta besitzt und sie im Alltag nutzt. Nico stellt die Technik vor: Die Meta-Brille sieht aus wie eine gewöhnliche Ray-Ban Wayfarer, hat aber eine Kamera, Mikrofone, Lautsprecher und Akku in den etwas breiteren Bügeln versteckt. Per Sprachbefehl oder Knopfdruck macht sie Fotos und Videos, übersetzt Sprachen in Echtzeit, liest Nachrichten vor und erkennt Objekte. Über Bluetooth ist sie permanent mit dem Smartphone verbunden, ein Meta-Account ist Pflicht. Von außen erkennt man die smarte Brille kaum – und genau das macht sie aus Datenschutzsicht so problematisch. Thomas bringt zunächst eine fundamentale Frage auf den Tisch: Darf man die Brille überhaupt besitzen? Das Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutzgesetz (TDDDG) verbietet Aufnahmegeräte, die als Alltagsgegenstände getarnt sind und heimliche Aufnahmen ermöglichen. Zwar blinkt beim Fotografieren eine kleine LED am Rahmen, doch Holger bestätigt aus eigener Erfahrung, dass er dieses Signal bei Tageslicht nicht wahrgenommen hat. Thomas verschärft das Argument: Für wenige Euro gibt es bei Amazon Abdeckkappen, die das Warnsignal unsichtbar machen, ohne die Kamerafunktion zu blockieren. Wer eine solche Kappe anbringt, könnte sich als Hersteller einer verbotenen Telekommunikationsanlage strafbar machen, spekuliert Schwenke. Auch die DSGVO stellt die Brillenträger vor massive Probleme. Eine Rechtsgrundlage für heimliche Aufnahmen fremder Personen sieht Thomas praktisch nicht. Berechtigte Interessen scheitern regelmäßig an den überwiegenden Schutzinteressen der Gefilmten. Eine Einwilligung ist im Alltag nicht einholbar – schon gar nicht bei Kindern, deren Erziehungsberechtigte man erst finden müsste. Die sogenannte Haushaltsausnahme für rein private Datenverarbeitung greift nach Einschätzung der Diskutanten ebenfalls nicht, sobald die Aufnahmen in die Meta-Cloud wandern, von Subunternehmern in Kenia gesichtet und für KI-Training verwendet werden. Thomas sieht hier sogar eine gemeinsame Verantwortlichkeit von Brillenträger und Meta – mit der Folge, dass Nutzer für Datenschutzverstöße des Konzerns mithaften könnten. Weitere Rechtsprobleme türmen sich auf: Das Recht am eigenen Bild schützt vor heimlichen Aufnahmen. Strafrechtlich drohen Konsequenzen bei Aufnahmen in geschützten Lebensbereichen wie Umkleidekabinen, beim Mitschneiden nicht öffentlich gesprochener Worte oder bei der Verbreitung intimer Aufnahmen. Thomas warnt zudem vor einem gesellschaftlichen Überwachungseffekt: Wenn jeder eine solche Brille tragen könnte, veränderten Menschen ihr Verhalten aus Angst vor permanenter Beobachtung. Trotz aller Bedenken sprechen sich alle Beteiligten gegen ein generelles Verbot aus. Holger verweist darauf, dass Smartphones mit ihren Kameras ähnliche Probleme aufwerfen, ohne dass jemand ein Verbot fordere. Nico betont die positiven Anwendungsszenarien etwa für Sehbehinderte. Thomas plädiert für stärkere technische Schutzmaßnahmen wie automatische Anonymisierung oder deutlich wahrnehmbare Aufnahmegeräusche. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass die Technik der Regulierung wieder einmal weit voraus ist – und die Faszination selbst bei den Warnern überwiegt.
Reparieren ist ökologisch sinnvoll, aber oftmals teurer als neu kaufen. Die Subventionierung von Reparaturen könnte Abhilfe schaffen. Die Schweiz gehört in Europa zu den Ländern, in denen am meisten weggeworfen wird. Jedes Jahr langen tonnenweise Elektrogeräte, Textilien, Möbel und anderes im Abfall oder im Recycling. Aus ökologischer Sicht wäre es in vielen Fällen sinnvoll, einen defekten Gegenstand zu reparieren. Oftmals ist eine Reparatur aber schwierig, oder teurer als ein Neukauf. Reparaturbonus Die hohen Kosten für Ersatzteile und Löhne verteuern Reparaturen. Abhilfe schaffen könnte ein «Reparaturbonus», also eine staatliche Subventionierung von Reparaturarbeiten. Diese gibt es bereits in der Westschweiz auf kommunaler Ebene. Prilly und Vevey übernehmen je nach Gegenstand 50-75% der Reparaturkosten (max. CHF 300.- bzw. 400.- pro Reparatur). Renens fördert die Reparatur von Smartphones mit pauschal CHF 50.-. Die Stadt Zürich startet dieses Jahr mit einem Pilotprojekt. Wer Elektrogeräte oder Kleidung flicken lässt, erhält 50% der Reparaturkosten erstattet (max. CHF 100.- pro Kopf und Jahr). Ausweitung auf die ganze Schweiz? Die Stiftung für Konsumentenschutz fordert einen schweizweiten Reparaturbonus. Vorbild dabei ist Österreich. Der Staat übernimmt 50% der Reparaturkosten (max. 130 Euro pro Reparatur) von diversen Alltagsgegenständen. Das Angebot ist ein grosser Erfolg und wird rege genutzt. Pro / Contra Die Befürworter erhoffen sich von einem Reparaturbonus günstigere Reparaturen, eine längere Lebensdauer von Alltagsgeräten und damit weniger Neukäufe. Dies führt zu weniger Abfall und schont die Ressourcen. Die Gegner kritisieren die Kosten für die Staatskasse und den hohen administrativen Aufwand. Zudem wird die Wirksamkeit der Massnahme in Frage gestellt. Bei vielen Billigprodukten ist die Reparatur teurer als der Neukauf. Und viele Elektronikgeräte sind gar nicht oder nur mit grossem Aufwand reparierbar. Soll der Staat Reparaturen finanziell unterstützen? Braucht es einen schweizweiten Reparaturbonus, was bringt er und wer profitiert davon? Darüber diskutieren im Forum: · Pro Reparaturbonus: Sara Stalder, Geschäftsführerin Stiftung Konsumentenschutz · Contra Reparaturbonus: Sebastian Vogel, FDP Gemeinderat Stadt Zürich
Ob Termine koordinieren, Einkaufslisten schreiben oder Schulsachen sortieren – diese Aufgaben laufen oft im Hintergrund ab und werden selten wertgeschätzt. Das Ergebnis? Frauen fühlen sich überlastet, während andere Familienmitglieder sich zurücklehnen. Wie können wir das ändern? Loslassen lernen: Akzeptieren, dass andere Dinge anders (aber nicht falsch!) machen. Kommunikation: Klare Absprachen treffen, z. B. mit Partnern oder Kindern. Systeme schaffen: Feste Plätze für Alltagsgegenstände entlasten alle Familienmitglieder. Mental Load teilen: Nicht nur Aufgaben delegieren, sondern auch die Planung. Ein Plädoyer für mehr Leichtigkeit. Denn Ordnung ist kein Perfektionsprojekt, sondern ein gemeinsamer Prozess. Wer Verantwortung abgibt, gewinnt Zeit – und Nerven.
Von Daniel, Sven, Stefan und Nils: Manche Brettspiele sind wie gute Freunde: Man trifft sie nicht jeden Tag, aber wenn, dann fühlt es sich an, als wäre keine Zeit vergangen. In unserer neuen Podcast-Folge haben wir uns vier solcher „alten Lieben“ vorgeknöpft – Spiele, die vielleicht nicht mehr neu sind, aber trotzdem jedes Mal aufs Neue begeistern.Mystic Vale: Deckbuilding mit Durchblick„Das ist richtig genial!“ – Stefan über ein Spiel, das vor zehn Jahren mit einer revolutionären Idee kam: Card-Crafting.Statt Karten zu ziehen, baut ihr sie hier selbst – aus durchsichtigen Folien, die ihr übereinanderlegt. Als Druiden rettet ihr ein verfluchtes Tal, sammelt Mana und verbessert euer Deck Runde für Runde. „Die Mechanik ist so einfach wie genial“, sagt Sven. „Und die Erweiterungen bringen noch mehr Abwechslung ins Spiel.“Pictures: Kreativität mit Alltagsgegenständen„Das ist ein Mordspaß!“ – Daniel über ein Spiel, das mit Bauklötzen, Schnüren und kleinen Figuren Bilder nachbauen lässt.Keine komplizierten Regeln, nur pure Kreativität: Pictures fordert euch auf, Motive mit den seltsamsten Materialien nachzustellen. „Manchmal lachen wir uns kaputt, weil jemand ein Bild mit einer Socke und einem Löffel nachgebaut hat – und es trotzdem perfekt passt“, erzählt Stefan. Perfekt für gemütliche Spieleabende mit Freunden oderFamilie.Suburbia: Stadtplanung mit Strategie„Das ist ein Spiel, das man immer wieder spielen kann“ – Sven über einen Klassiker, der seit 2012 nichts von seinem Charme verloren hat.Hier baut ihr eure eigene Vorstadt – Plättchen für Plättchen, mit Einkommen, Einwohnern und Prestige. „Jede Entscheidung hat Konsequenzen“, erklärt Stefan. „Legt ihr ein Industriegebiet oder setzt ihr auf Wohnviertel?“ Besonders gelungen: der Aufholmechanismus, der dafür sorgt, dass niemand zu weit zurückfällt. Und die Erweiterungen bringen noch mehr Tiefe ins Spiel. Ein Vergleich mit Artengarten liegt nahe – doch während dieses Spiel auf Harmonie setzt, geht es in Suburbia um knallharte Strategie.Der Eiserne Thron: Machtkämpfe in Westeros„Das Spiel hat eine hohe Einstiegshürde – aber wenn man drin ist, will man nicht mehr aufhören“ – Nils über ein Spiel, das seit 2003 nichts von seiner politischen Brisanz verloren hat.Wer Game of Thrones liebt, wird hier fündig: Als Häuser Westeros' kämpft ihr um die Vorherrschaft – mit Diplomatie, List und, wenn nötig, mit dem Schwert. „Die Charaktere sind gut an die Serie angelehnt, und die Mechaniken spiegeln die Intrigen und Machtspiele wider“, sagt Nils. Die Erweiterungen machen das Spiel noch variabler – perfekt für alle, die komplexe Strategie und epische Machtkämpfe lieben.Warum wir diese Spiele immer wieder spielenDiese vier Klassiker zeigen: Ein gutes Brettspiel lebt nicht von seinem Erscheinungsdatum, sondern von den Momenten, die es schafft. Vielleicht habt auch ihr ein Spiel im Regal, das ihr schon lange nicht mehr gespielt habt – aber das eigentlich nur darauf wartet, wiederentdeckt zu werden.Habt ihr ein Brettspiel, das ihr immer wieder spielt? Schreibt uns in die Kommentare!
Viele unserer Alltagsgegenstände sind aus Kunststoffen: Vorratsdosen, Legosteine — Plastik ist aber auch in Kosmetikprodukten, Putzmitteln, in Tee und Kaugummi und damit auch längst in unseren Körpern. Aber wie wäre es eigentlich, wenn Kunststoff künftig recycelbar und nachhaltig wäre? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-nachhaltiger-kunststoff
Viele unserer Alltagsgegenstände sind aus Kunststoffen: Vorratsdosen, Legosteine — Plastik ist aber auch in Kosmetikprodukten, Putzmitteln, in Tee und Kaugummi und damit auch längst in unseren Körpern. Aber wie wäre es eigentlich, wenn Kunststoff künftig recycelbar und nachhaltig wäre? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-nachhaltiger-kunststoff
Viele unserer Alltagsgegenstände sind aus Kunststoffen: Vorratsdosen, Legosteine — Plastik ist aber auch in Kosmetikprodukten, Putzmitteln, in Tee und Kaugummi und damit auch längst in unseren Körpern. Aber wie wäre es eigentlich, wenn Kunststoff künftig recycelbar und nachhaltig wäre? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-nachhaltiger-kunststoff
In der neuen Folge von I Love Lamp wird's richtig magnetisch – vor allem, was unseren Respekt für Frauen angeht! Sebi und Wookie widmen sich diesmal drei großen Themen der Menschheitsgeschichte: Respekt, Suppen und natürlich Magnetismus (weil… warum auch nicht?). Freut euch auf hitzige Diskussionen über die korrekte Supplöffel-Technik, erstaunlich starke magnetische Anziehungskräfte zwischen Alltagsgegenständen und Moderatoren – und die Erkenntnis, dass wahre Gentlemen nicht nur Frauen die Hand geben, sondern ihnen auch die letzte Nudelsuppe überlassen. Eine Folge voller Geschmack, Anziehungskraft und guter Manieren. Reinhören lohnt sich – die Suppe wird nicht heißer, wenn man länger wartet!
Im grandiosen Vitra Museum in Weil am Rhein, mitten im Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich, gibt es noch bis Ende September eine grandiose und ziemlich religiöse Design-Ausstellung zu sehen. Gezeigt werden Alltagsgegenstände und Kunstwerke, die die Shaker vor allem im 19. Jahrhundert geschaffen haben – Design war für sie ein Ausdruck ihres Glaubens, ihrer Lebenshaltung. Warum das Design dieser winzigen (und heute fast ausgestorbenen) evangelischen Freikirche so weltberühmt ist, wer die Shaker überhaupt waren, was für eine Spiritualität sich in ihren Stühlen, Dosen, Besen und Schränken ausdrückt – und nicht zuletzt – was dies für die Kunst der Gestaltung heute bedeutet – darüber spreche ich mit Mateo Kries, dem Direktor des Vitra Museum.
PODCAST LOVES BUSINESS - Podcast erstellen und starten für dein Online-Business
In dieser Episode stelle ich dir spielerische Podcast-Challenges vor, die deine Kreativität wecken, deine Performance verbessern und deine Inhalte spannender machen. Von Headline-Hacking über die 60-Sekunden-Erklärung bis hin zu Storytelling mit Alltagsgegenständen – jede Übung bringt dich näher zu knackigen, besseren Episoden.
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
In dieser Episode nehme ich dich mit in ein Gespräch mit dem Künstler Alfred Bast – über ein stilles Spiel mit Alltagsgegenständen, das laut über systemische Zusammenhänge spricht. Du erfährst, wie Konstellationen wirken, warum deine Wahrnehmung selten objektiv ist – und wie du eigene Muster erkennst und transformierst. Es geht nicht um Theorien, sondern um Erfahrungen. Um dich. Um das Leben. Und um die Frage: Was willst du ins Spiel bringen? Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Die Geigerin und Performerin Winnie Huang ist «artiste étoile» am Lucerne Festival. Für sie ist Musik mehr als Melodien und Rhythmen: sie sucht sie auch in Alltagsgegenständen und Gesten. Sie ist eine gefragte Interpretin und Performerin der Neuen Musik: die australische Geigerin Winnie Huang. Sie mag grosse Gefühle und Emotionen, aber genauso schätzt sie die kleinen, unscheinbaren Momente – im Leben, aber auch in der Musik. Und so sucht sie nach Wegen, diese anscheinend trivialen Alltagsmomente musikalisch hörbar zu machen und darin das kleine Glück zu suchen: das Schnippeln einer Schere zum Beispiel. Oder das Geräusch, das entsteht, wenn man in einen frischen Apfel beisst. Musik ist für Winnie Huang aber nicht nur hörbar, sondern multisensorisch. Sie sei Kommunikation, so Huang: Ein Dialog zwischen Künstler:in und Publikum. Und so ist ihre Performance eine Mischung aus verschiedenen Klängen und Gesten und sie interagiert mit den Konzertbesucher:innen. Am diesjährigen Festival Lucerne ist Winnie Huang «artiste étoile». Wir haben sie zum Gespräch getroffen. [00:50] Aktuell Die deutsche Sängerin und Schauspielerin Hildegard Knef würde dieses Jahr ihren 100. Geburtstag feiern. Zu diesem Anlass hat der Chansonnier Michael von der Heide ein Album mit Knef-Liedern aufgenommen. (Annina Salis) [11:58] Talk Die Geigerin und Performerin Winnie Huang ist «artiste étoile» am diesjährigen Lucerne Festival. Wir sprechen mit der Künstlerin über Alltagsgeräusche, Gesten und Kommunikation in der Musik. (Luca Koch) [32:44] Neuerscheinungen - Gilbert Rowland: Johann Jakob Froberger: Suites for Harpsichord, Vol. 4, Athene, ATH23215, 15. August 2025. - Michael Schwalb: Paul Sacher. Fortschritt durch Rückschau, edition text+kritik: München 2025. (Jaronas Scheurer) [49:41] Swiss Corner Das Jugend-Sinfonieorchester Aargau feiert sein 20-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass hat der Filmregisseur Georges Gachot in Koproduktion mit SRF den Film «Unisono – das Jugend-Sinfonieorchester Aargau» gedreht, der am 7. September in der «Sternstunde Musik» auf SRF zu sehen ist.
Ein MRT wirkt von außen harmlos, eine weiße Röhre, ein paar Klopfgeräusche. Doch die Magnetfelder sind so stark, dass selbst harmlose Alltagsgegenstände plötzlich gefährlich werden können. Gleichzeitig eröffnen neue KI-Methoden die Möglichkeit, alte MRT-Geräte so aufzuwerten, dass sie mit modernster Technik mithalten können. Es geht um fliegende Rollstühle, Halsketten und die Frage, ob ein Computer mehr sieht als ein Arzt. 01:36 Angst vor der Röhre 05:08 Die Halskette 06:46 Implantate 08:25 Was macht ein MRT überhaupt?14:20 KI macht's möglich 23:32 Strahlungsfreie Bilder
Autoradios und Küchenherde haben nervige Bedienfelder statt praktischer Knöpfe. Waschmaschinen und Toaster gehen schneller kaputt, als sie müssten. Was online schick aussah, entpuppt sich beim Auspacken als Ramsch. „Smarte“ Geräte machen das Leben komplizierter statt besser. Werden die Dinge unseres Alltags zwar ständig weiterentwickelt, dabei aber zugleich schlechter, unhandlicher, hässlicher? Falls ja, woran liegt das? Was sind unsere Wünsche und Erwartungen? Ist Qualität nur etwas für Wohlhabende? Und wie sähe wahrer Fortschritt aus? Bernd Lechler diskutiert mit Prof. Luise Dettbarn – Professorin für Produktdesign, Hochschule Hannover; Prof. Dr. Dirk Hohnsträter – Kulturwissenschaftler, Universität der Künste Berlin; Dr. Gabriel Yoran – Unternehmer und Autor
Werner Bellwald hat beim Bergsturz in Blatten alles verloren. Sein Haus, sein Dorf, seine Heimat und auch einen grossen Teil seines Lebenswerks. Bald ist es drei Monate her seit der Katastrophe. Was bleibt, wenn alles weg ist? Werner Bellwald ist zu Gast bei Simone Hulliger. Werner Bellwald sammelte als Kulturwissenschaftler ausgewählte Alltagsgegenstände. Nun ist alles weg. Zwei Museen, die er aufbaute, wurden verschüttet. Zum Zeitpunkt der Evakuierung war er nicht im Tal, er konnte nichts mitnehmen. Alles, was er noch hat, trägt er auf sich. «Den Hausschlüssel habe ich noch, aber das Haus steht nicht mehr.» Die Katastrophe zwinge ihn, herauszufinden, wer er ist. Im Tagesgespräch beschreibt Bellwald, wie die Identität von Blatten erhalten werden kann, auch wenn das Dorf weg ist, ob er an ein neues Blatten glaubt und warum er kein Verständnis hat für den Auftritt von gewissen Politikern nach dem Felssturz.
GmbH für 20'000 Franken, AG für 100'000 Franken, so weit, so bekannt. Doch was, wenn du das Geld nicht flüssig hast? In dieser Spezialfolge klären Nico und Sascha von Fasoon, was bei der Gründung als Sacheinlage gilt und was nicht. Ob Fahrzeug, Computer, Software oder sogar Zuchtkatze, vieles geht. Doch es gibt klare Spielregeln, steuerliche Fallstricke und mehr Aufwand, als viele denken. Hier erfährst du: • Wie Sacheinlagen in der Praxis funktionieren, inklusive Revisorenpflicht und Handelsregister-Eintrag • Warum du nicht jedes Objekt einbringen kannst: Leasingfahrzeuge, Alltagsgegenstände und Mietdepotkonten sind z. B. tabu • Welche steuerlichen Folgen eine Sacheinlage mit sich bringt, etwa bei Immobilien oder Wertsteigerungen • Wieso Kryptowährungen zwar möglich, aber riskant sind • Und: Wie du sauber mit Darlehen, Onlinekäufen oder Vorabinvestitionen umgehen kannst
Maris Rauch ist Künstlerin und schafft unter dem Namen Volane Kunst aus Alltagsgegenständen. Hundertausende folgen ihr auf Social Media. Doch weil sie sich “erdreistet”, auch Tampons, Menstruationsblut oder Vulven darzustellen, bekommt sie viel Hass ab. In dieser Spezialfolge mit Volane fragt Lukas, warum es so wenige weirde und kleine Kunstmuseen gibt, was das Faszinierende an Alltagsgegenständen ist und warum femif*tzig so schön klingt. Am Ende muss Maris sogar aktiv werden, denn natürlich soll sie aus unseren weirden Museen Kunst machen! #podcastdeutsch #museenentdecken #kunst #feminismus #volane ~~~~~~~Hilfreiche Links:https://volane.de Das ist Maris Homepage, auf der ihr ihre Werke aber auch ganz schön viel anderes cooles Zeugs kaufen könnt. ~~~~~~~Infos zur KünstlerinVolaneHauptstraße 10063579 Freigerichtsackreis@volane.de ~~~~~~~Kontakt:Instagram: https://www.instagram.com/bittenichtanfassen_podcast/E-Mail: info[at]escucha.de ~~~~~~~Wollt ihr uns unterstützen?Dann schaut doch auf unserer Steady-Seite vorbei: https://steadyhq.com/en/bitte-nicht-anfassen~~~~~~~Podcast-Credits: Sprecher: Lukas Fleischmann, Ralph Würschinger Produktion: Escucha GbR Podcast-Grafik: Tobias Trauth; Folgencover erstellt mit KI https://www.instagram.com/don_t_obey/Intro/Outro: Patrizia Nath (Sprecherin) https://www.patrizianath.com/, pixabay (Musik)Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert uns und empfehlt uns weiter. Welches Museum sollen wir unbedingt vorstellen? Schreibt uns eure Vorschläge! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zu Gast ist heute Annabelle Hirsch, die über ihr Buch „Die Dinge“ spricht. Darin erzählt sie anhand von 100 Alltagsobjekten – vom Korsett über das Fahrrad bis zur Tupperdose – ihre Frauengeschichte. „Ich wollte keine Heldinnen-Erzählung machen.“ Mit fast schon banalen Alltagsgegenständen macht Hirsch historische und politische Zusammenhänge erfahrbar und zeigt, wie Frauen mit Macht, Körper, Arbeit und Öffentlichkeit umgegangen sind. Das Buch wurde in mehrere Sprachen übersetzt und als Hörbuch in verschiedenen Sprachen aufgenommen. In dieser Folge wird unter anderem über die Mehrdeutigkeit von Dingen, einige Reaktionen auf das Buch aus verschiedenen Ländern, das Folgeprojekt „Der Teller“ sowie die Rolle von Humor und Leichtigkeit beim Schreiben gesprochen.
Seit dieser Woche gilt im Berliner Nahverkehr ein absolutes Waffenverbot – und das umfasst auch Alltagsgegenstände wie Pfefferspray. Kritiker monieren: Das Verbot sei praktisch kaum zu kontrollieren – und öffne gleichzeitig die Tür für willkürliche Polizeibefugnisse. Doch gerade Frauen fühlen sich durch das Verbot von Pfefferspray künftig schutzlos gegenüber Übergriffen. AUF1-Reporter Roy Grassmann hat sich unter Fahrgästen der Berliner S-Bahnlinie 2 umgehört – einer der wichtigsten Pendlerstrecken der Hauptstadt.
Mit "Pet Sounds" wollten The Beach Boys rund um Brian Wilson das größte Rockalbum aller Zeiten schaffen. Bis heute gilt es als wegweisender Meilenstein der Musikgeschichte. "Pet Sounds" erschien am 16. Mai 1966 als elftes Studioalbum der Beach Boys. Die kalifornische Band bestand aus den Brüdern Brian, Dennis und Carl Wilson, ihrem Cousin Mike Love und dem Schulfreund Alan Jardine. Mit "Pet Sounds" entfernten sie sich von ihrem sommerlichen Surfsound und wandten sich vielschichtigen, komplexen Kompositionen mit lyrischer Tiefe zu. Während der Produktion des Albums war ein Großteil der Beach Boys eigentlich gar nicht dabei. Die Band tourte gerade durch Japan. Nur Brian Wilson, der kreative Kopf der Gruppe, blieb zurück in Kalifornien, um sein Ziel zu erreichen, das beste Rockalbum aller Zeiten zu komponieren. Dabei orientierte er sich am Album "Rubber Soul" von den Beatles, das ein Jahr zuvor erschienen war. Brian Wilson war ein großer Fan des amerikanischen Produzenten Phil Spector, der für die Komposition dichter und orchestraler Klangflächen bekannt wurde, der sogenannten "Wall Of Sound". Spector war unter anderem am Song "Be My Baby" aus dem Jahr 1963 von den Ronettes beteiligt. Wilson bezeichnete das Lied als das beste Popstück, das je geschrieben wurde. Tief beeindruckt von Spectors Arbeit, wollte Wilson ihn jedoch nicht einfach nachahmen. Sein Anspruch war, ihn zu übertreffen. Neben der neuartigen Kompositionsweise finden sich auf "Pet Sounds" viele interessante Instrumente, oder eher Alltagsgegenstände, die zu Instrumenten umfunktioniert wurden. Im gleichnamigen Titelsong "Pet Sounds" spielte der Schlagzeuger die Percussions am Anfang mit zwei leeren Cola-Dosen ein. In "You Still Belive In Me" kommt eine Fahrradhupe zum Einsatz. An anderen Stellen klingen Löffel als Rhythmusinstrumente mit und der letzte Song des Albums, "Caroline, No", endet mit Hundegebell und einem vorbeifahrenden Zug. "Pet Sounds" ist ein einzigartiges Album, das die Musikwelt bis heute prägt. Bei seiner Veröffentlichung blieb der große Erfolg jedoch zunächst aus. Es schien, als hätte Brian Wilson sein Ziel, das größte Rockalbum aller Zeiten zu schreiben, verfehlt. Die Enttäuschung traf den Musiker damals tief. __________ Über diese Songs vom Album "Pet Sounds" wird Podcast gesprochen (22:43) – "Wouldn't It Be Nice"(36:25) – "Pet Sounds"(39:26) – "You Still Believe In Me"(40:07) – "Caroline, No"(45:53) – "Sloop John B"(51:37) – "God Only Knows"(01:02:31) – "I Just Wasn't Made For These Times" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge: linkhttps://1.ard.de/the-beach-boys-pet-sounds __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert "Meilensteine – Alben, die Geschichte machten"! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Matthew Herbert ist bekannt dafür, dass er seine Umgebung zum Instrument macht. Auf dem ersten gemeinsamen Album mit der Londoner Perkussionistin und Sängerin Momoko Gill griff er erneut zu Alltagsgegenständen: Teetassen, Fussbälle und Turnschuhe bringen «Clay» zum Tönen.
Klara Lidén arbeitet in der Tradition des Ready Made. Sie greift dabei vor allem zu Alltagsgegenständen aus dem öffentlichen Raum. Mülleimer, Leuchtkästen, Baustellendurchgänge werden zu Skulpturen. Mit ihnen entsteht dann, wie etwa gerade in der Kunsthalle Zürich, ein neuer urbaner Raum. Es ist die erste eigens kuratierte Schau der neuen Direktorin Fanny Hauser.
Im Kanton St. Gallen sind gewisse Böden mit PFAS verseucht. Die Ewigkeitschemikalien gelangen über tierische Produkte wie Fleisch, Milch und Eier auch in unsere Körper. Was passiert, wenn wir mit PFAS belastetes Fleisch essen? Und können wir uns überhaupt davor schützen? Es ist ein Problem, das wohl nicht nur den Kanton St. Gallen betrifft. PFAS, sogenannte Ewigkeitschemikalien, stecken in unzähligen Alltagsgegenständen wie Regenjacken oder Pfannen. Auch in bestimmten Löschschäumen sind PFAS enthalten, ebenso im Klärschlamm von Abwasserreinigungsanlagen. St. Gallen hat als erster Kanton umfangreiche Messungen durchgeführt und festgestellt, dass der gesetzlich vorgeschriebene Grenzwert in Fleisch, Milch und Eiern teilweise massiv überschritten wird. Wir zeigen in dieser Folge auf, welche gesundheitlichen Auswirkungen der Konsum von belasteten Produkten haben kann. Und warum es aktuell keine wirkliche Lösung für das Problem gibt. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Irène Dietschi, SRF-Wissenschaftsredaktorin - Martin Scheringer, Umweltchemiker an der ETH Zürich - Bruno Damann, Gesundheitsdirektor Kanton St. Gallen (Mitte) ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Daniela Püntener - Mitarbeit: Vanessa Ledergerber, Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Ob Leer-Rohre aus dem Baumarkt, alte Bilderahmen vom Sperrmüll oder Metallbänder. Der Schweizer Künstler Beat Zoderer macht aus wenig beachteten Alltagsgegenständen vielbeachtete Kunst, in dem er sie zerlegt und daraus neues entstehen lässt. Farbenfrohe Objekte und Plastiken, die ein humorvolles Spiel mit den geometrischen Grundformen Quadrat und Kreis sind.
74 Kunstwerke zeigen die Vielfalt und Farbenpracht des Schalenschleifens – ein Handwerk, dass die Region rund um Idar-Oberstein bereits vor hunderten von Jahren bekannt machte.
Viele Leute ärgern sich über laute Töffs und Autos. Nun testet Zürich einen Lärmradar. Bussen gibt es vorerst noch keine. Weitere Themen: · Kanton Schaffhausen schliesst Rechnung besser ab als erwartet. · Der öffentliche Verkehr im Kanton Zürich wird ziemlich sicher teurer. · Thomas Minder tritt nicht an als Ständeratskandidat. · 44-Jährige wird bei Angriff in Bülach ZH schwer verletzt. · Alltagsgegenstände, die auch Design sind: Eine neue Ausstellung im Zürcher Museum für Gestaltung rückt sie in den Fokus.
Sie sind praktisch etwa als Schlüsselanhänger: Kleine Ortungsgeräte, die das Finden von Alltagsgegenständen erleichtern, wenn sie verlegt wurden. Diese technischen Produkte werden für Zürcher Frauenhäuser aber zum Problem, wenn Männer damit ihre Partnerinnen oder Ex-Frauen überwachen. Die weiteren Themen: · Bei den Ständeratswahlen im Juni will die Schaffhauser FDP mit Kantonsrat Severin Brüngger antreten. · Die Zürichsee-Fähre kämpft beim neuen Ticketsystem mit Startschwierigkeiten. · Jeder vierte Katholik denkt über einen Austritt aus der Kirche nach, das zeigt eine Studie im Auftrag der Katholischen Kirche des Kantons Zürich.
Was bedeutet es, Mutter zu sein oder eine Mutter zu haben? Diese Frage stellt die neue Ausstellung „Mama – von Maria bis Merkel“ im Kunstpalast Düsseldorf. Gezeigt werden Malerei, Skulpturen, Fotografie und Videoinstallationen, aus mehreren Jahrhunderten, aber auch Alltagsgegenstände und Werbebilder.
In Brienz/Brinzauls wurden gestern für kurze Zeit Besuchserlaubnisse erteilt. Die Leute holten Alltagsgegenstände und kontrollierten ihr Haus. weitere Themen: · Glarner Regierung weist Einsprachen gegen Naturschutzgebiet Chli Gäsitschachen zurück. · Peter Fanconi verlässt die GRKB – das Interview. · Gardi Hutter – das letzte Mal als tapfere Hanna auf der Bühne.
Louis Lepoix entwarf Alltagsgegenstände wie das berühmte BIC-Feuerzeug, aber auch Luxus-Sportwagen für Bugatti. In Baden-Baden widmet ihm das Museum LA8 jetzt eine Ausstellung.
Am 27. Januar 1945 wurde Auschwitz von der Roten Armee befreit. Dieses Konzentrationslager, das am Rande der polnischen Stadt Oświęcim errichtet wurde, steht für die Verbrechen der Deutschen während des Nationalsozialismus. Der 27. Januar, der Tag der Befreiung von Auschwitz, gilt in Deutschland seit 1996 als Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. Wir wollen in dieser Folge wissen: Welche Formen des Gedenkens an die Opfer des Holocausts gibt es? Auch 80 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz sind Taschenuhren, Ringe, Zigarettenetuis, Portemonnaies und viele weitere persönliche Alltagsgegenstände stille Zeugen des Verbrechens der Nationalsozialisten. Sie wurden ihren Opfern in den Konzentrationslagern abgenommen und befinden sich zum großen Teil in den „Arolsen Archives“, dem weltweit größten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Dort arbeiten immer noch Menschen, die nach Angehörigen der NS-Opfer recherchieren, um ihnen diese gestohlenen Gegenstände zurückzugeben. Über die Arbeit des Archivs und über ihren Besuch der Gedenkstätte Auschwitz sprechen wir mit ARD-Korrespondentin Kristin Joachim aus dem Studio Warschau. Susanne Siegert hat sich mit ihrem TikTok-Account „keine.erinnerungskultur“ etwas ganz Besonderem verschrieben. Sie will die Erinnerung an den Holocaust und die Aufarbeitung der NS-Verbrechen auch unter jungen Menschen thematisieren. Und das gelingt ihr mit kurzen Reels, die regelmäßig ein großes Publikum finden. Über ihre Arbeit sagt sie: „Wir schulden das den Opfern, auch aus Respekt vor ihren Angehörigen, die sie verloren haben“. ----- Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 23.01.2025 ----- Podcast Tipp: Perla Ovitz – Wie eine jüdische Artistin Auschwitz überlebte: https://1.ard.de/Lost_Sheroes_Perla_Ovitz?p=wsp Diese und alle weiteren Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ————
Am 27. Januar 1945 wurde Auschwitz von der Roten Armee befreit. Dieses Konzentrationslager, das am Rande der polnischen Stadt Oświęcim errichtet wurde, steht für die Verbrechen der Deutschen während des Nationalsozialismus. Der 27. Januar, der Tag der Befreiung von Auschwitz, gilt in Deutschland seit 1996 als Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. Wir wollen in dieser Folge wissen: Welche Formen des Gedenkens an die Opfer des Holocausts gibt es? Auch 80 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz sind Taschenuhren, Ringe, Zigarettenetuis, Portemonnaies und viele weitere persönliche Alltagsgegenstände stille Zeugen des Verbrechens der Nationalsozialisten. Sie wurden ihren Opfern in den Konzentrationslagern abgenommen und befinden sich zum großen Teil in den „Arolsen Archives“, dem weltweit größten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Dort arbeiten immer noch Menschen, die nach Angehörigen der NS-Opfer recherchieren, um ihnen diese gestohlenen Gegenstände zurückzugeben. Über die Arbeit des Archivs und über ihren Besuch der Gedenkstätte Auschwitz sprechen wir mit ARD-Korrespondentin Kristin Joachim aus dem Studio Warschau. Susanne Siegert hat sich mit ihrem TikTok-Account „keine.erinnerungskultur“ etwas ganz Besonderem verschrieben. Sie will die Erinnerung an den Holocaust und die Aufarbeitung der NS-Verbrechen auch unter jungen Menschen thematisieren. Und das gelingt ihr mit kurzen Reels, die regelmäßig ein großes Publikum finden. Über ihre Arbeit sagt sie: „Wir schulden das den Opfern, auch aus Respekt vor ihren Angehörigen, die sie verloren haben“. ----- Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 23.01.2025 ----- Podcast Tipp: Perla Ovitz – Wie eine jüdische Artistin Auschwitz überlebte: https://1.ard.de/Lost_Sheroes_Perla_Ovitz?p=wsp Diese und alle weiteren Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ————
Fahrradfelgen, Plastikschläuche, alte Möbel, Metallplatten oder alte Werkzeugschlüssel – Max Castlunger kann alles gebrauchen und entwickelt aus weggeworfenen Alltagsgegenständen Instrumente. Der Südtiroler Musiker hat die Coronazeit kreativ genutzt und innerhalb von zwei Jahren rund 90 Musikinstrumente gebaut. Sie sind jetzt im Musikmuseum in Basel zu sehen und können vom Publikum selbst ausprobiert werden.
Von E-Bikes, über Luftreiniger hin zu Kreditkarten: Die Stiftung Warentest beleuchtet Alltagsgegenstände und Dienstleistungen. Diesen Mittwoch feiert sie ihr 60-jähriges Bestehen. Von Lisa Splanemann
Ab17 - der tägliche Podcast mit Kathrin und Tommy Wosch. Montag bis Freitag. Morgens und AbendsInstagram: https://www.instagram.com/ab17podcastWhatsapp: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBSCV98kyyQceNs4A1ISchreib uns: kontakt@diewoschs.deIn dieser Episode sprechen Kathrin und Tommy über verschiedene Anekdoten und aktuelle Themen des Alltags. Sie beginnen mit einer Diskussion über die Formel 1, insbesondere persönliche Erlebnisse bei Rennen in Hockenheim und Monte Carlo. Einer der Gastgeber teilt eine Geschichte über ein Erlebnis in Monte Carlo, bei dem er von Sicherheitskräften überwältigt wurde, da er versehentlich in eine abgesperrte Zone geraten war, während der Fürst von Monaco das Gebiet betrat. Dies führt zu einer unterhaltsamen Reflexion über Erlebnisse bei öffentlichen Veranstaltungen und die Rolle von Sicherheitspersonal.Ein weiterer thematischer Schwerpunkt ist der Glamour der Modewelt, wobei die Modeikone Chanel eine zentrale Rolle spielt. Es wird humorvoll darüber gesprochen, wie der Name Chanel auf modische Alltagsgegenstände projiziert wird, insbesondere auf erschwingliche Mode, die unter dem Namen „Chanel Feeling“ verkauft wird.Darüber hinaus widmen sich die Gastgeber gesellschaftlichen Themen wie der Frauen- und Migrantenquote in bestimmten Berufen, insbesondere im Richteramt. Hierzu äußern sie ihre Gedanken zur Notwendigkeit von Quoten, um Diversität und Chancengleichheit zu fördern. Die Diskussion ist humorvoll, bleibt aber ernsthaft in der Frage, wie diese Themen die Gesellschaft verändern könnten.Am Ende der Episode wird eine kuriose Liebesgeschichte zwischen einem FDP-Politiker und einer Pornodarstellerin thematisiert. Diese Erzählung, die einen Einblick in das Privatleben des Politikers gewährt, dient als humorvoller Abschluss der Episode.Inhalt00:00:00 Start der Episode mit Anekdoten00:00:30 Erlebnisse bei Formel-1-Rennen00:02:12 Geschichte über Monte Carlo Erlebnis00:03:53 Humorvolle Mode-Diskussion über Chanel00:05:45 Gesellschaftliche Diskussion über Quoten00:08:53 Vergleich von Nicole Kidmans Rollen00:11:22 Gedanken zur Frauenquote und Gleichberechtigung00:13:45 Migrantenquote im Richteramt00:18:07 Kuriose Liebesgeschichte eines Politikers00:21:47 Schlusswort und humorvoller Ausklang Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Wissenschaftler der Uni Oxford haben herausgefunden, wie sich Solarstrom erzeugen lässt, ohne Solarmodule auf Siliziumbasis. Sie setzen auf Beschichtung der Oberflächen von Alltagsgegenständen wie Rucksäcken, Autos und Mobiltelefonen mit dem neuen stromerzeugenden Material Perowskit. Martin Gramlich im Gespräch mit Janina Schreiber, SWR Redaktion Umwelt und Klima
Es gibt so viele kleine Gegenstände, die wir fast täglich nutzen, aber wenn du Deutsch lernst, dann bist du dir vielleicht nicht so sicher, wie diese Gegenstände eigentlich heißen. Keine Sorge, dabei helfe ich dir. By learning this vocabulary, you'll gain a better understanding of an important topic that is frequently discussed. So, practice your German by joining my membership to quiz yourself and recap what you have learned. Become a member: https://expertlygerman.com/membership-options/ Erhalte interaktive Übungen, Vokabellisten und mehr zu jeder Podcast-Episode. Hier geht's zu meiner Mitgliedschaft
Explosive Stunde: Gegenstände mit Persönlichkeit und Gabriels Dating-Desaster! Diese Episode ist randvoll mit Drama, Lachen und schrägen Geschichten – und wir haben nur eine Stunde! Tick tack! ⏳ Worüber wurde geplaudert? + Gabriels Dating-Desaster: Gabriel teilt seine urkomische schlimmste Date-Geschichte, die Jakob minutenlang in Lachanfälle stürzt. Was tun, wenn man sich beim ersten Date einkackt? Hier erfahrt ihr es! + Gegenstände mit Persönlichkeit: Unser neues Spiel! Was hätten verschimmelte Tomaten im Kühlschrank, ein Zigarettenanzünder im Auto oder der Zebrastreifen vor deiner Haustür zu sagen? Seid dabei, wenn wir Alltagsgegenständen Leben einhauchen und irrwitzige Charaktere entstehen lassen. + Logan & Jake Paul: Warum entscheidet man sich als Kind für eine Boxerkarriere? Und was steckt wirklich hinter Jake Paul vs. Mike Tyson – echter Kampf oder nur Show? + Job-Abgründe: Jacob und Gabriel zerlegen Jobs bis aufs Wesentliche und enden in einer selbstgeschaufelten Grube. +Climax Change statt Climate Change: Ein frecher Blick auf große Themen. Reinhören und die Lachmuskeln trainieren!
Frieda und Chris tauchen heute in die faszinierende Welt der Kinderspielzeuge ein - oder besser gesagt, in die Welt der alltäglichen Haushaltsgegenstände, die für Kinder oft spannender sind als teures Spielzeug.
Der Künstler Florian Slotawa kombiniert Meisterwerke der Skulptur mit eigenen Arbeiten, die oft aus Alltagsgegenständen bestehen. Zur Eröffnung des restaurierten Kunstgebäudes in Stuttgart zeigt Slotawa dort nun prominente Werke aus der Sammlung der Staatsgalerie zusammen mit Artikeln aus dem Baumarkt und einem Porsche, der als Vitrine dient.
In dieser Folge unseres Podcasts wenden wir uns einem ebenso aktuellen wie komplexen Thema zu: der Identität in einer postmigrantischen Gesellschaft. Unser Fokus liegt auf der vielschichtigen Natur von Identität, die über die bloße Herkunft hinausgeht und sich in sozialen, politischen und kulturellen Dimensionen entfaltet. Wir beleuchten, wie Identitäten sich verändern, wenn sie nicht mehr ausschließlich durch die eigene Herkunft definiert sind, und welche anderen identitätsstiftenden Merkmale für Menschen bedeutend werden können. Zu Gast sind Masha Beketova, Doktorandin in Slawischer Kulturwissenschaft und Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin, und Marina Solnzewa (https://www.instagram.com/solnzewa.marina/ ), Künstlerin, Forscherin und Autorin. Beide bringen ihre einzigartigen Perspektiven ein: Masha durch ihre Forschung zu queerer ‚postsoviet‘ Diaspora in Deutschland, Marina durch ihre Auseinandersetzung mit der Aitiologie des Eurasianismus und künstlerischen Praktiken, die Identität, Alltagsgegenstände und dekoloniale Räume erkunden.
Zilm, Kerstinwww.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Stangerlbass und Trash-Kalimba: Viele seiner Instrumente baut der Multi-Instrumentalist Ardhi Engl aus Alltagsgegenständen selbst. „Mich treibt eine kindliche Neugier, wie Material reagiert“, sagt er. Im Gespräch lässt er viele Instrumente anklingen.Tim Wiesewww.deutschlandfunkkultur.de, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei