Place in Northern, Israel
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Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Der Menswear-Markt kommt nicht zur Ruhe: Kaum stabilisiert sich etwas, folgt die nächste Delle. Niedrige Frequenzen, hohe Bestände, der Handel bleibt im Dauerkorrekturmodus. Wie ordert man jetzt richtig? Im TW Podcast „Game, Set and Matcha: So startet die Menswear ins Frühjahr 2027“ analysieren André Bangert und Jannis Härtel die Lage und schauen nach vorn: von starken Hosen und schwächelnden Hemden über den Balanceakt bei Preisen bis zur wachsenden Bedeutung von Emotion und Inszenierung auf der Fläche. Dazu die Trends für kommendes Frühjahr: Matcha statt Oliv, Rot mit Relevanz, Gelb als Risiko und Silhouetten zwischen relaxed und neuem Body-Fokus.
Die Toten Hosen gehen auf große Abschiedstour. In dieser Folge ehren wir deshalb die Düsseldorfer Punkband und sprechen über das legendäre Konzeptalbum "Opium fürs Volk" von 1996. Dazu gehören auch Hits wie "Bonnie & Clyde" und "Paradies". Als die Toten Hosen im Frühjahr 2026 ihre Tour "Trink aus! Wir müssen gehen" ankündigen, ahnen viele Fans schon, dass es sich um einen Abschied handelt. Für die Meilensteine-Redaktion stand fest: Es wird Zeit, die Jungs rund um Leadsänger Campino zu ehren. Nur mit welchem Album? In unserem Online-Voting habt ihr euch für "Opium fürs Volk" entschieden. Es ist im selben Jahr wie "Le Frisur" von Die Ärzte erschienen – und ebenfalls ein Konzeptalbum. Einer, der Die Toten Hosen nicht nur kennt, sondern auch gut mit ihnen befreundet ist, ist Ingo Knollmann von den Donots. Als Podcastgast in dieser Folge erzählt er, dass die Hosen sein allererstes Konzert waren und ihn dazu inspiriert haben, eine eigene Band zu gründen. 1996 waren Die Toten Hosen auf dem bis dato Höhepunkt ihrer Karriere. Mit dem Album "Kauf mich!" erreichten sie Platz eins der deutschen Albumcharts und mussten sich mit der Frage herumschlagen, ob ihre Musik überhaupt noch Punk sei. Sie hatten aber auch ihr eigenes Label gegründet und damit neue Freiheiten gewonnen. Mit "Opium fürs Volk" schlug die Band eine klare Richtung ein: mehr hin zum Stadionrock – und man könnte auch vorsichtig sagen, dass sie dem Mainstream ein Stück näher gekommen sind. Das Konzept fürs Album entwickelte Sänger Campino, nachdem er auf Einladung des Abts Stephan Schröder eine Woche im Benediktinerabtei Königsmünster verbracht hatte. Campino nimmt dort am klösterlichen Leben teil und beschäftigt und sich mit den großen Fragen des Lebens – kein Wunder also, dass der Albumtitel von einem Zitat des Philosophen Karl Marx inspiriert ist. Klar wird der religiöse Bezug direkt auf dem Opener, "Vaterunser", der das wichtigste Gebet der Christen aufgreift und auch wie ein Gebet klingt. Für viele Punk-Fans war das sicherlich ein gewöhnungsbedürftiger Einstieg. Wer sich davon nicht abschrecken lässt und tiefer ins Album einsteigt, erkennt, dass zwischen der Religions- und Gesellschaftskritik jede Menge Selbstironie steckt. Während in "Und so weiter" deutsche Spießer und ihre Faulheit aufs Korn genommen werden, erlebt das Gangsterpaar in "Bonnie & Clyde" ein Abenteuer nach dem anderen – zumindest stellen sie es sich so vor. Man kann den Song als Hymne für Punks und Gangster interpretieren oder eben daraus schließen, dass alles nur eine Fantasie ist. Genau das zeichnet laut Ingo Knollmann die Toten Hosen aus: "Die Hosen sind in ihrer Art auch Punk, aber eben nicht dieses Brutale, dieses Aggressive. [...] Und das macht es dann auch aus, warum sie wirklich für viele so hörbar sind und auch Campino als Mensch so interessant und sympathisch ist." Neben den verschiedenen Themen und Lebensfragen, die auf dem Album behandelt werden, ist auch die Musik, die zu hören ist, "bemerkenswert vielseitig", findet Host Frank König. Gregorianische Gesänge teilen sich auf dem Album einen Platz mit Dudelsack, Flöten, Streicher, Synthesizer, Punk, Folk, Rock und Reggae. Und diese Mischung, die von einem religiösen roten Faden, durchzogen ist, geht auf. "Opium fürs Volk" gehört zu den meistverkauften Alben in Deutschland, erreichte Platz eins der deutschen Charts und wurde noch im Jahr der Veröffentlichung mit einer Goldenen und einer Platin-Schallplatte ausgezeichnet. __________ Über diese Songs vom Album "Opium fürs Volk" sprechen wir im Podcast (15:49) – "Vaterunser"(23:44) – "Und so weiter"(26:51) – "Bonnie & Clyde"(36:18) – "Paradies"(43:04) – "Viva la revolution"(47:35) – "10 kleine Jägermeister"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Opium fürs Volk" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/dietotenhosenopiumfuersvolk __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
„Vergessene Heldinnen. Frauen, die Geschichte schrieben“ von Stefanie von Wietersheim (Auszug 3 Lida Gustava Heymann) EJ-EBEin. Jahr - ein Buch - Auszug 03 (Hördauer ca. 08 Minuten)Literatur Radio Hörbahn stellt „Vergessene Heldinnen“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 10 markanten Beispielen entsteht ein Eindruck von den Frauen, die dieses Buch betrachtet. Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg ein ausführlicher Einblick in die Welt der vergessenen Heldinnen. Es liest Cassiel Metris (Nadja Kobler)Auszug 03 Wer kennt die erste schwarze Opernsängerin, die auf einer prominenten New Yorker Bühne auftreten durfte, nämlich Camilla Williams im Jahr 1946? Wem ist der Name der im Jahr 1868 geborenen Lida Gustava Heymann bekannt – Hamburger Frauenrechtlerin und Pazifistin, die in einer lesbischen Werk- und Lebensgemeinschaft mit der Frauenrechtlerin Anita Augspurg lebte? Wer wusste, dass Clara Immerwahr die erste Frau war, die im Jahr 1900 einen Doktortitel in Chemie bekam? Wer weiß, dass die Wiener Fotografin Dora Kallmus das Bild der in den 1920er-Jahren erscheinenden „Neuen Frau“ in Hosen oder Fliegermontur entscheidend mitprägte und nach dem Holocaust getötete Kreaturen in den Pariser Schlachthöfen fotografierte? …“Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.Vielleicht mögen Sie auch diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach Schwabing Bearbeitung und Realisation: Uwe Kullnick
Der alte Mann am Fenster sieht alles. Alles, was in der kleinen Straße passiert. Aber als seine Frau noch lebte, war das anders. Da hatte sie die Hosen an. Klar, dass ihr Tod ihn jubeln ließ und die Straße hatte von nun an Raum für wilde Spekulationen.
Außenminister Macinka hält Rede im UN-Sicherheitsrat, Schädel der heiligen Zdislava wird beigesetzt, Tote-Hosen-Gitarrist Breiti im Interview
Außenminister Macinka hält Rede im UN-Sicherheitsrat, Schädel der heiligen Zdislava wird beigesetzt, Tote-Hosen-Gitarrist Breiti im Interview
Lange Abende, kurze Hosen, dieses Gefühl von: Jetzt geht wieder was. Gianni wollte im Blue Moon wissen: Was steht auf eurer Sommer-Bucketlist? Was wollt ihr dieses Jahr unbedingt erleben. Von Konzerten über Radtouren bis zur Wasserschlacht war Einiges dabei.
Baggy Pants feiern ihr Comeback! Monika Ahrens zeigt, wie die lässigen Hosen einst provozierten und heute wieder im Trend liegen – mit Stil und Komfort.
In diesem Podcast werden Fragen geklärt wie zum Beispiel "Wie breit ist eine Manege?", "Wie eng ist eine Hose?" oder "Ist Lachs beim Picknick eine gute Idee?". Weiter gehts mit der Manege der Leidenschaft, zu engen Hosen und zu viel Puderzucker...Folgt uns auf Instagram: @patriciakain / @melanie.haag.official
Die Toten Hosen feiern 44 Jahre Bandgeschichte – und setzen mit „Trink aus! Wir müssen gehen“ nach 9 Jahren wieder ein fettes Ausrufezeichen. Gleichzeitig ist es aber auch: das letzte Studioalbum der Hosen! Wie läuft so ein Abschieds-Album eigentlich ab? Wie fühlt sich das an, wenn eine Ära zu Ende geht – nach vier Jahrzehnten Lärm, Schweiß und Gänsehaut-Momenten? Und was liebt man nach so vielen Jahren immer noch an seinen Bandkollegen – trotz Tour-Stress, Studio-Nächten und allem Chaos dazwischen? Darüber und über noch viel mehr spricht Campino im exklusiven ROCK ANTENNE Lokalhelden-Interview!a
Je mehr du glaubst, du müsstest dein Business optimieren, desto mehr verlierst du dich selbst. Und ganz ehrlich? Es geht NIE wirklich um dein Business. Es geht auch nicht darum, dich noch mehr zu optimieren. Es geht darum, endlich DU selbst zu sein. Nicht die angepasste Version von dir. Nicht die Version, die immer nur stark sein muss. Nicht die Version, die versucht, für alle alles zusammenzuhalten und dabei innerlich längst komplett müde ist. Sondern du. Und ja, das bedeutet manchmal erstmal, dir energetisch wirklich den Stock ausm Hintern zu ziehen. Denn ich sag's dir ehrlich: Die letzten Monate haben mich selbst komplett durchgeschleudert. Mich in allen Bereichen an meine Komfortgrenze gebracht. All die Illusionen, an die ich selbst immer noch geglaubt habe, mussten gesprengt werden. Ob ich wollte oder nicht. AUTSCH. Und vielleicht kennst du genau das selbst. ALLES in dir ruft innerlich längst nach Ruhe. Nach Durchatmen. Nach einfach mal sein. Aber wir gehen trotzdem weiter. Noch schnell eine neue Idee entwickeln, weil Stille sich unangenehm anfühlt. Noch schnell irgendein Projekt starten, damit man bloß nicht fühlen muss, was eigentlich gerade los ist. Noch mehr übernehmen. Noch mehr kontrollieren. Noch mehr leisten. Noch mehr funktionieren, obwohl innerlich längst alles nach Ruhe ruft. Und genau da verlieren wir uns. Immer mehr. Immer tiefer. Und weißt du, was das Verrückte ist? Die Menschen glauben die ganze Zeit, sie müssten ihr Business retten. Dabei müssten sie endlich anfangen, sich selbst nicht länger zu verlassen. Denn dein Business folgt dir. Deiner Energie. Deiner Klarheit. Oder eben auch deiner inneren Unruhe. In dieser Folge nehme ich dich mit. Ungefiltert. Ehrlich. Persönlich. Quasi einmal komplett Hosen runter. In meine eigene Transformation der letzten Monate. In die Momente, die mich selbst komplett an meine Grenzen gebracht haben. Und in das, was passiert, wenn du endlich aufhörst, nur noch zu funktionieren und anfängst, dich wirklich selbst zu führen. Keine Hochglanz-Strategie. Kein Coaching-BlaBla. Keine nächste „5-Schritte-zum-Erfolg"-Nummer. Sondern Wahrheit. Echte Wahrheit. Für dich, wenn du tief in dir längst weißt: So wie bisher geht es nicht weiter. ✨ Ich spreche in dieser Folge über Überlebensmodus, permanentes Funktionieren, Anpassung, Kontrolle, innere Führung, Verkörperung und darüber, warum dein Business IMMER dir folgt — NICHT andersrum. ✨ SOUL EMBODIED LEADERSHIP Wenn du beim Zuhören merkst, dass da etwas in dir JA sagt, dann hör endlich auf dieses Ja. Nicht irgendwann. Nicht wenn erst alles perfekt ist. Jetzt. SOUL EMBODIED LEADERSHIP ist nicht für Menschen, die einfach nur noch mehr an sich arbeiten wollen. Nicht für „ich probier's mal". Nicht für nebenbei. Nicht für noch mehr Selbstoptimierung. Sondern für Menschen, die spüren, dass sie sich selbst viel zu lange verlassen haben. Für Menschen, die aufhören wollen, ständig nur zu funktionieren. Die nicht noch mehr leisten, sondern endlich wieder fühlen wollen. Die bereit sind, wirklich ehrlich hinzusehen. Sich selbst zu begegnen. Und nicht länger vor sich selbst wegzurennen. Es geht nicht darum, eine bessere Version von dir zu werden. Es geht darum, endlich die Masken fallen zu lassen und wirklich bei dir selbst anzukommen. In echter Verkörperung. In echter innerer Führung. In echter Wahrheit. Denn genau diese Wahrheit ist längst in dir. Den Link zur Bewerbung findest du hier: https://bettinagreschner.de/soul-embodied-leadership/ Ich freue mich auf dich. Wirklich.
Eine Dampflok drückt im Rachen, ein Apfel anderswo und in einem Russen steckt ´ne Patrone. Und das waren noch die nüchternen Patienten… Die alkoholisierten machen die Notaufnahme dann endgültig zum medizinischen Paralleluniversum. Mittendrin: der stellvertretende Pflegedirektor Christian Falk aus Duisburg. Schöne Schicht! WERBUNG 7days macht gute und schöne Berufsbekleidung für Fachkräfte in Pflege, Praxis und Klinik. Top-Qualität, die mindestens 60° Wäschen standhält. Modische Schnitte, die Bewegungsfreiheit garantieren. Und Farben, die jedem Team Persönlichkeit verleihen. Von Kasacks über Hosen bis zu funktionalen Jacken – jedes Teil wurde für Menschen entwickelt, die täglich Großes leisten. Mit dem Rabatt-Code „NOTAUFNAHME20“ bekommt ihr 20 % Rabatt auf alle Kleidungsstücke. Schaut es euch an und holt euch hochwertige und stylische Berufsbekleidung: https://www.7days.de/notaufnahme WERBUNG Hier gibt es viele Rabatte und alle Infos zu den Werbepartnern und „NotAufnahme“: https://linktr.ee/notaufnahme Ihr möchtet Werbung in diesem Podcast schalten? Schickt gerne eine E-Mail an: hallo@podever.de
Christopher & Jobst im Gespräch mit Isabell. Wir reden über sogenannte Frontpersonen, seit der Geburt gleich aussehen, immer mal anders aussehen, Großkotzigkeit, Fremdgehen und Verzeihen, Interesse an Merch-Design, ein nerdiger Comic-Store um die Ecke, Green Day cool gefunden haben, Waschbär-Style-Make-Up, Ty Segall, übel coole Eltern, klassischer Dad-Rock, der Kurbelkasten in Hann. Münden, alles kann nichts muss, nie ne Konsole besessen haben, World of Warcraft besessen haben, V+ Curuba aufm Dorffest, musikalische Früherziehung, nie Hosen tragen, relativ verkopft sein, Glaubenssätze in Familien, das Haus in Kassel, die Mutter, Night Viper in der Goldgrube, kein Bock Cocktails zu machen, Mittwoch ist Muttertag, Antisemitismus auf der Documenta, während des Konzerts an alles Mögliche denken, La Pochette Suprise Records, mehr Schlägerei als Konzert, miese YouTube-Kommentare, Plakat fürs Open Air Kino Festival in Kassel, eher Handwerkerin als Künstlerin, Logos mit Wiedererkennungswert, angekommen fühlen, auf jeden Fall Kneipenkind sein, Säure hebt den Geschmack, uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblings-Lied der 16-jährigen Isabell: BILLY TALENT - Devil in a Midnight Mass2) Ein Song mit dem man Isabell auf die Tanzfläche locken kann: ANGEL HAZE - Werkin Girls3) Ein aktuelles Lieblingslied: DES´REE - Life
Beim Sezieren gibt es einen Stromausfall. Der Transport mit Leichenteilen endet in einem delikaten Auffahrunfall. Und wenn plötzlich das Nähmaterial fehlt, muss der Tote eben mit einer kreativen Notlösung zusammenhalten… In der Pathologie bei PD Dr. med. Christiane Kümpers und Prof. Dr. med. Sven Perner lautet der abschließende Befund: eindeutig humorpositiv. WERBUNG 7days macht gute und schöne Berufsbekleidung für Fachkräfte in Pflege, Praxis und Klinik. Top-Qualität, die mindestens 60° Wäschen standhält. Modische Schnitte, die Bewegungsfreiheit garantieren. Und Farben, die jedem Team Persönlichkeit verleihen. Von Kasacks über Hosen bis zu funktionalen Jacken – jedes Teil wurde für Menschen entwickelt, die täglich Großes leisten. Mit dem Rabatt-Code „NOTAUFNAHME20“ bekommt ihr 20 % Rabatt auf alle Kleidungsstücke. Schaut es euch an und holt euch hochwertige und stylische Berufsbekleidung: https://www.7days.de/notaufnahme WERBUNG Hier gibt es viele Rabatte und alle Infos zu den Werbepartnern und „NotAufnahme“: https://linktr.ee/notaufnahme Ihr möchtet Werbung in diesem Podcast schalten? Schickt gerne eine E-Mail an: hallo@podever.de
2/3 der Tour sind geschafft und wir leben aktuell zwischen Bühne, Chaos und Koffern.
„Vergessene Heldinnen. Frauen, die Geschichte schrieben“ von Stefanie von Wietersheim (Auszug 1) EJ-EBEin. Jahr - ein Buch Auszug 02Elsa Asenieff (Hördauer ca. 08 Minuten)Literatur Radio Hörbahn stellt „Vergessene Heldinnen“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 10 markanten Beispielen entsteht ein Eindruck von den Frauen, die dieses Buch betrachtet. Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg ein ausführlicher Einblick in die Welt der vergessenen Heldinnen. Es liest Cassiel Metris (Nadja Kobler)Auszug 02 Wer kennt die erste schwarze Opernsängerin, die auf einer prominenten New Yorker Bühne auftreten durfte, nämlich Camilla Williams im Jahr 1946? Wem ist der Name der im Jahr 1868 geborenen Lida Gustava Heymann bekannt – Hamburger Frauenrechtlerin und Pazifistin, die in einer lesbischen Werk- und Lebensgemeinschaft mit der Frauenrechtlerin Anita Augspurg lebte? Wer wusste, dass Clara Immerwahr die erste Frau war, die im Jahr 1900 einen Doktortitel in Chemie bekam? Wer weiß, dass die Wiener Fotografin Dora Kallmus das Bild der in den 1920er-Jahren erscheinenden „Neuen Frau“ in Hosen oder Fliegermontur entscheidend mitprägte und nach dem Holocaust getötete Kreaturen in den Pariser Schlachthöfen fotografierte? …“Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.Vielleicht mögen Sie auch diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingCut und technische Bearbeitung: Jupp Stepprath, Moderation, Redaktion und Realisation: Uwe Kullnick
Keine Angst, wir lassen nicht die Hosen runter (noch nicht), sondern wollen lediglich mit euch über Magie sprechen. Die, hat in Faerûn tatsächlich einige Neuerungen parat. Nicht nur, weil Faerûn ganz eigene Hintergründe und Gesetze hat, sondern auch weil es zum ersten Mal neue Regeln für das gemeinsame zaubern mit mehreren Castern in die Bücher geschafft hat. Spoiler Alert: Es ist nur ganz leicht OVERPOWERED. Mehr dazu erfahrt ihr in der neuen Folge.#r2dnd #dnddeutsch #dungeonsanddragons
Diskursstück über das Altersheim als Zwischenwelt, an der Grenze von Leben und Tod. Die «Insassen» kommen zu Wort: die Unbetuchten und die Unbesuchten, die, die nicht vom Leben lassen können, und die, die man nicht aus dem Leben lässt. Alle haben noch Bedürfnisse. Denn Geister sind auch nur Menschen Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 18.04.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Die Schweizer Dramatikerin Katja Brunner schafft es, scheinbar klare, fast schon klischierte Situationen ernst zu nehmen: den alten Mann, der die Welt nur noch aus der Horizontale seines Betts wahrnimmt und der Pflegekraft an den Hintern fasst. Die alte Frau, die kein Toilettenpapier mehr hat und mit vollen Hosen in den Supermarkt geht, unter den scheelen Blicken und gerümpften Nasen der anderen Menschen. Man verabscheut sie, man versteht sie. Und das sind Bilder, das sind Gefühle, die bleiben. ____________________ Mit: Marion Breckwoldt (Frau Heisingers), Friederike Wagner (Frau Simplon), Lisa-Katrina Mayer (Hilfskraft 1), Jirka Zett (Hilfskraft 2), Nela Schröder (Kinderstimme), Hansrudolf Twerenbold (Bill), Verena Buss, Jörg Dathe, Katja Reinke, Jörg Schröder (alle: Arsenal der Alten) ____________________ Musik: Mario Marchisella – Tontechnik: Basil Kneubühler – Dramaturgie: Wolfram Höll – Hörspielfassung und Regie: Erik Altorfer ____________________ Produktion: SRF 2017 ____________________ Dauer: 53'
An Deck, ihr Landratten! Valentin Marinovic macht mit dem Feuerwehrboot die Elbe sicher. Dort plumpst ein pompöses Tier ins Pierwasser. Es gibt eine Schleusenpanne bei Ebbe. Beim Feuerwehrboot streikt mitten im Einsatz der eigene Motor. Und dann gibt es einen gestrandeten Wal. …Und liebe Grüße an Timmy. WERBUNG 7days macht gute und schöne Berufsbekleidung für Fachkräfte in Pflege, Praxis und Klinik. Top-Qualität, die mindestens 60° Wäschen standhält. Modische Schnitte, die Bewegungsfreiheit garantieren. Und Farben, die jedem Team Persönlichkeit verleihen. Von Kasacks über Hosen bis zu funktionalen Jacken – jedes Teil wurde für Menschen entwickelt, die täglich Großes leisten. Mit dem Rabatt-Code „NOTAUFNAHME20“ bekommt ihr 20 % Rabatt auf alle Kleidungsstücke. Schaut es euch an und holt euch hochwertige und stylische Berufsbekleidung: https://www.7days.de/notaufnahme WERBUNG Hier gibt es viele Rabatte und alle Infos zu den Werbepartnern und „NotAufnahme“: https://linktr.ee/notaufnahme Ihr möchtet Werbung in diesem Podcast schalten? Schickt gerne eine E-Mail an: hallo@podever.de
Von Sissy Rabl. Warum Österreich budgetär "mit heruntergelassenen Hosen" dasteht und der Fiskalrat das Einsparziel doppelt so hoch ansetzt wie die Regierung, darum geht es in dieser Podcast-Folge.
In dieser Live-Folge begrüßt LVZ-Sportchefin Antje Henselin-Rudolph den aktuellen Chefcoach von RB Leipzig: Ole Werner. Vor ausverkauftem Haus gibt der 37-Jährige Norddeutsche tiefe Einblicke in seine Arbeit, seine Philosophie und sein Leben in Leipzig. Warum trägt er eigentlich (fast) nie kurze Hosen an der Seitenlinie? Wie moderiert er den Konkurrenzkampf bei den Roten Bullen? Und was denkt er wirklich über das viele Geld im Profifußball? Die Themen dieser Folge im Überblick: Der sportliche Endspurt: Drei Siege in Folge – wie Ole Werner die Champions-League-Qualifikation absichern will und wie es um die Verletzung von Willi Orban steht. Personalien & Hierarchien: Warum die Entscheidung für David Raum als Kapitän ein bewusster Neuanfang war und wie die Mannschaft den Umbruch im Sommer verkraftet hat. Frauen im Profifußball: Werners klare Kante zu Marie-Louise Eta und warum fachliche Kompetenz keine Geschlechterfrage ist. Psychologie & Führung: Warum ein Cheftrainer nicht omnipräsent sein muss und wie man jungen Spielern trotz „dicker Ketten und dicker Karren“ Bodenhaftung vermittelt. Anekdote vom Spielfeldrand: Das Geheimnis der langen Hosen und was Drohnen im Gebüsch beim Training zu suchen haben.
Jede und jeder kann joggen lernen, davon ist Savo Hertig überzeugt. Er ist diplomierter Sportlehrer und Personal Trainer. Das Wichtigste: Langsam, wirklich langsam einsteigen. Das Alter spielt dabei keine Rolle. Es sieht immer sehr leicht und einfach aus, wenn man Läuferinnen und Läufer unterwegs sieht. Aber auch sie mussten zuerst joggen lernen, sagt Hertig. Deshalb: Langsam einsteigen. Was heisst langsam beginnen? Langsam anfangen heisst, 20 Sekunden am Stück joggen und das - wie gesagt - sehr langsam. Und dann geht man wieder. Und dann wieder 20 Sekunden joggen, anschliessend wieder gehen. Immer im Wechsel kurze Sequenzen, die man joggt und dann wieder gehen. Plötzlich läuft man 30 oder gar 40 Sekunden. Ganz nach dem Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein. Die richtigen Kleider und Schuhe Nicht zu unterschätzen sind gute Kleidung und Joggingschuhe. «Alte schwere Baumwollshirts oder Hosen machen beim Laufen keine Freude», sagt Hertig. Besser, man investiert in eine Laufhose und ein Laufshirt aus gutem Material. Und auch bei den Laufschuhen nicht sparen. «Viele machen am Anfang den Fehler, dass sie in normalen Turnschuhen rennen gehen. Kein Wunder kommt da keine Freude auf.» Auch da lohnt sich eine kleine Investition. Die Laufschuhe kann man gut noch im Alltag brauchen, zum Spazieren oder Walken. Wirklich langsam steigern Gerade für Einsteiger wichtig: Mit der Joggingrunde sollte man dann aufhören, wenn's richtig gut läuft. «So hat man ein gutes Gefühl und geht eher wieder joggen», weiss Hertig aus Erfahrung als Personal Trainer.
Tim Geidies, Athletiktrainer von Preußen Münster, blickt zurück auf seinen Weg von Hamm ins Preußenstadion und schildert seinen intensiven Arbeitsalltag – von präziser Datenanalyse über Verletzungsmanagement bis zu den Trainerwechseln. Dabei kommen emotionale Spielmomente, sein Markenzeichen kurze Hosen bei jeder Jahreszeit, persönliche Stationen wie Verlobung und Familie sowie seine Leidenschaft für Fußball zur Sprache. Ein ehrliches Gespräch über Berufung und Teamgeist.Dieser Podcast wird präsentiert von BODE - Ihrem Energieberater - Beratung, Planung, Fördermittel und Finanzdienstleistungen - alles aus einer Hand, unter www.bode.ms.
2006: Das Jahr der Heim-WM und Goleo. Von Nelly Furtado, Cascada und Lordi. High School Musical und Hannah Montana. Aber eben auch von Emo, Pop Punk und Indie Rock. My Chemical Romance („The Black Parade“), AFI („Dcemberunderground“), Alexisonfire („Crisis“) oder auch Rise Against („The Sufferer & the Witness“) brachten allesamt vor 20 Jahren ikonische Alben heraus. Und die Liste geht endlos weiter, wenn man an „Billy Talent II“, „Phobia“ (Breaking Benjamin) oder „When Your Heart Stops Beating“ (+44) denkt. Gemeinsam mit Hansol von Shoreline wagen wir einen Blick zurück auf dieses spezielle Jahr und seine vielen wunderbaren musikalischen Highlights. Dabei nutzen wir aber auch die Gelegenheit und sprechen über den Status Quo der hiesigen Emo und Punk-Szene. Über Shoreline als erste Mainland Europe Band bei Pure Noise Records – dem Label von Knocked Loose, The Amity Affliction und The Store So Far. Über Flyer-Kultur, Local Shows, musikalische Identität und Nickelback. Das alles und noch viel mehr: Jetzt in der neuen Folge vom Kerngeschäft Podcast!
Lütt Matten de Hos‘ hett bald weller 'n Barg to dohn, ne. Un de Kinner ook – bi't Sööken vun de Ostereiers. An Leevsten hebbt se je de Eiers ut Schokolod. Dorbi mutt man so'n lütt beten oppassen: Ni alle Eiers, de vun Hosen leggt ward, sünd ut Schokolod. Overs dat is je 'n ganz anner Geschicht. Blangbi: Ostern fiert mann je ni överall so, as bi uns. In Schweden to'n Bispeel mööt de Lütten de Eiers un den annern Söötkrom ni sööken, se mööt sick de Naschis verdeen‘. Dorto treckt se vun Huus to Huus, un wenn ehr opmokt ward, denn tuuscht se sülmsgemolte Koarten gegen wat Seuted. Singen mööt se ni, glööv ick. Un „Seuted oder Suured“ seggt se ook ni. Un je scheuner se molt, je mehr Naschkrom künnt se dorgegen intuuschen – vun nix kümmt nix. In Norwegen ward to Ostern traditschonell spannende Krimis leest. Worüm weet ick ni. Overs ick mutt seggen, dat de Skandinaviers mi al ümmer sümpatisch weern. In Pol'n sprütt man sick an Ostermondag mit Woter natt, un in Australien sammelt man an Ostern Woter ut Flüsse un Bäche för de näste Hochtied de ansteiht, üm dat Bruutpoor dormit no de Truung to besprütten. Overs ook dor mutt man oppassen: Wenn de Hochtied to lang no Ostern is, hett sick dat Woter veellicht al in 'n Heuopguss verwannelt un de rüükt ni scheun. In Australien bringt ook ni de Hos‘ de Eiers, sünnern de Bilbys. Dat sünd sowat as lütte Karniggels mit 'n Büddel an, wo de Eiers bin sünd. Un de Bilbys sünd meist ganz un gor vun de Hosen verdrängt worrn, de de Europäers insleept hebbt. Also: Australiers sünd ni ganz so good op Meister Lampe to snacken. Overs nochmol no Huus: Dree Perzent vun de Düütschen mang 20 un 29 Johr glöövt, dat Jesus to Ostern heirot hett. Gratuleer ook. Ostern ward je ni as Wiehnachen op'n bestimmted Dotum sett, sünnern op 'n ersten Sünndag no'n ersten Vullmond in't Fröhjohr. Overs man schall de Feste fiern as se fallt. Un dormit wünsch ick Ju all 'n frohe Ostertied… In düssen Sinn
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der 500-Milliarden-Bluff der Bundesregierung: 86 Prozent der Gelder aus dem Sondervermögen für Infrastruktur seien 2025 zweckentfremdet worden, stellt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln fest. Das Münchner Ifo-Institut kommt sogar auf 95 Prozent. Steht man sich selbst beim Aufschwung im Weg? Wohin steuert Deutschland? „Die Gelüste sind groß, diese Haushaltslöcher mit diesem Sondervermögen zu füllen. Das ist aber völlig daneben. Das darf nicht passieren. Erstens: Es wäre ein Etikettenschwindel. Wenn man schon Schulden macht, dann gute Schulden für Infrastruktur. Und nicht Schulden zum Verjuchsen. Wir versaufen der Oma ihr klein Häuschen. Das Zweite: Die fette Henne des Staatshaushalts muss zu Weight Watchers. Das sollte ich vielleicht nicht so sagen, aber es ist wirklich wahr. Wir können nicht einfach sagen, dass das Fixkosten sind, die unbedingt gehalten werden müssen. Nein, da muss man eben ran! Aber welche Partei wills denn machen? Die haben die Hosen voll", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Wenn wir so weitermachen, wird notgedrungen der Wohlstand fallen. Die jüngere Generation wird das dermaßen treffen. Die Politik hat ihre Hausaufgaben zu machen. Der Fisch stinkt immer vom Kopf." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
In dieser Folge lasse ich die Hosen runter und zeige dir absolut transparent meine gesamten Jahresausgaben – von der Miete bis zum massiven Steuerblock. Du siehst detailliert aufgeschlüsselt, wie mein Leben als Millionär in der Schweiz finanziell aussieht und wofür ich mein Geld wirklich ausgebe. Ich erkläre dir auch, warum mein tatsächlicher Lebensstil bescheidener ist, als man bei der finalen Gesamtsumme vermuten würde. Begleite mich bei diesem ehrlichen Kassensturz, während ich meine Sparquote für den weiteren Vermögensaufbau konsequent maximiere.
Heute gibt es große Vogelkunde: Wir finden heraus, dass es neben dem gemeinen Huhn auch viele andere Vögel gibt, die den USP eines Vogels nicht haben und damit echt Pech gehabt haben: Auch Pinguine, Emus und Kasuare können nicht fliegen, obwohl sie Flügel haben. Die armen Schweine. Wir rollen heute das Flamingo-Paradoxon auf und klären damit über das größte Mysterium im Reich der Vögel auf. Außerdem erzählt Julia von ihrer würdelosen Begegnung mit der Zugtoilette und wir erörtern die Wahrscheinlichkeit, in Folge dessen nun an einer sogenannten “Superinfektion“ zu erkranken. Außerdem geht's heute um Sabine und ihre Weinschorle und schlussendlich zieht Julia die Hosen runter und outet sich: Sie ist absolut keine Bananenfrau. Ihr wollt wissen, was dieses granatapfelige, urin-beschleunigende Zeug war, das Julia Joey verabreicht hat? https://drinkearly.com Höre "Die Nervigen" immer schon Montags kostenlos bei Podimo. Zusätzlich gibt es jede Woche eine Bonusfolge bei Podimo Premium: https://podimo.de/nervig Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser Folge setzen sich Christopher und Claude ohne Gäst*in zusammen und reden sich einmal quer durch das musikalische Universum, von Herford Hardcore bis Solar-Punk und zurück in den Keller nach Erfurt.Los geht's mit euren Einsendungen (danke dafür
„Vergessene Heldinnen. Frauen, die Geschichte schrieben“ von Stefanie von Wietersheim (Auszug 1) EJ-EBEin. Jahr - ein Buch - Auszug 01 Hördauer ca. 09 MinutenLiteratur Radio Hörbahn stellt „Vergessene Heldinnen“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 10 markanten Beispielen entsteht ein Eindruck von den Frauen, die dieses Buch betrachtet. Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg ein ausführlicher Einblick in die Welt der vergessenen Heldinnen. Es liest die Autorin Auszug 01 Wer kennt die erste schwarze Opernsängerin, die auf einer prominenten New Yorker Bühne auftreten durfte, nämlich Camilla Williams im Jahr 1946? Wem ist der Name der im Jahr 1868 geborenen Lida Gustava Heymann bekannt – Hamburger Frauenrechtlerin und Pazifistin, die in einer lesbischen Werk- und Lebensgemeinschaft mit der Frauenrechtlerin Anita Augspurg lebte? Wer wusste, dass Clara Immerwahr die erste Frau war, die im Jahr 1900 einen Doktortitel in Chemie bekam? Wer weiß, dass die Wiener Fotografin Dora Kallmus das Bild der in den 1920er-Jahren erscheinenden „Neuen Frau“ in Hosen oder Fliegermontur entscheidend mitprägte und nach dem Holocaust getötete Kreaturen in den Pariser Schlachthöfen fotografierte? …“Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.Vielleicht mögen Sie auch diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingCut und technische Bearbeitung: Jupp Stepprath, Moderation, Redaktion und Realisation: Uwe Kullnick
Im historischen Drama „Rose“ gibt sich eine Frau im 17.Jahrhundert über viele Jahre als Mann aus, denn das Leben in Hosen verspricht Freiheit. Sandra Hüller gibt der komplexen Figur Tiefe und große Menschlichkeit. Markus Schleinzers Film ist ein Highlight im Wettbewerb der Berlinale.
Wir wollen euch nichts vormachen: Heute müsst ihr Sitzfleisch mitbringen! Zweieinhalb Stunden dauert die neueste Ausgabe BOHNDESLIGA- so lange, dass Tobi sich fast in die Hosen macht. Das liegt an einem 21. SPIELTAG der 1. BUNDESLIGA des deutschen Männer-Fußballs, der uns mit unfassbar vielen Themen beschenkt hat. Los geht es mit dem Spitzenspiel zwischen BAYERB MÜNCHEN und der TSG HOFFENHEIM - bzw. einem Pfiff, der das Spitzenspiel früh gekillt hat. Lag Tobias Stieler mit der Elfmeter-Entscheidung richtig? Und was geht eigentlich in HOFFENHEIM hinter den Kulissen ab? Ein weiteres Top-Thema sind die neuen Trainer. Erst darf WERDER-Edelfan Niko über das Debüt von Daniel Thioune sprechen, das bei ihm vor allem eins hinterließ: Fassungslosigkeit. Wird WERDER BREMEN erneut absteigen? Dann darf Etienne seine Gefühle über EINTRACHT FRANKFURT zum Ausdruck bringen. Er ist guter Dinge, dass Albert Riera die SGE wieder in die Erfolgsspur zurückbringt. Zwischendurch darf HSV-Fan Nils feiern: Sein HAMBURGER SV hat den ersten Auswärtssieg der Saison errungen! In HEIDENHEIM wird es indes düster. Und natürlich sprechen wir auch über die zahlreichen Aufreger des Spieltags, sei es der "Elfmeter" beim Spiel MAINZ gegen AUGSBURG oder das "Abseits" beim Spiel KÖLN gegen LEIPZIG. Also, nehmt euch frei und schaut die neueste Folge BOHNDESLIGA! Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Toten Hosen (中文直译:死裤子乐队) 乐队的名字其实是德语俚语,解作“没有用”或“性无能”,是来自德国杜塞尔多夫的著名五人摇滚乐队组合。死裤子成立于1982年,早年在酒吧演出。这支乐队以朋克为基调风格,并且一直坚持用德语填词演唱。他们在德国本地的唱片销量至今已经超过2300万。死裤子乐队早年的歌曲多属嬉笑怒骂,享乐主义类型。1980年代后,他们开始创作针砭时弊、有社会性的歌曲,并十分关注社会议题,例如种族主义及新纳粹主义。该乐队的座右铭是「奋战到底」2018年成立了36年的死裤子乐队(Die Toten Hosen)来中国参加愚公移山音乐节,在长城脚下玩一把最德意志的摇滚!
In dieser Folge geht's um Mode. Nicht als Trend, sondern als Ausdruck, Erinnerung und Rüstung. Ich erzähle von weiten Hosen, Skinny-Jeans-Traumata, meinem Teenager-Ich im Burgenland, Shopping zwischen Männer- und Frauenabteilung und warum Kleidung für mich oft mehr ist als nur Stoff.Eine Folge über Phasen, Identität, Trends, Secondhand, Stilfindung und darüber, warum selbst „Mode ist mir wurscht“ eigentlich schon ein Statement ist.
Zweierlei Maß: Es gehört zum festen Standard in der Politik. Ohne Unterlass zeigen deutsche Politiker auf Russland wegen des Angriffs auf die Ukraine. Beim Angriff der USA auf Venezuela und der Entführung Nicolás Maduros sind plötzlich alle sehr kleinlaut. Vonseiten des Bundeskanzlers heißt es: „Die rechtliche Einordnung des US-Einsatzes ist komplex.“ Das Jahr 2026Weiterlesen
Discover groundbreaking insights at the intersection of Western and Eastern medicine in this episode of TBCY, featuring world-renowned cardiologist, researcher, and author Dr Hosen Kiat from Sydney, Australia. Hosted by Ashutosh Garg, this episode dives deep into Dr. Kiat's journey—from his formative years, the influence of cultural expectations, and his rise to the top 1% of clinical medicine researchers, to his pioneering work integrating Eastern healing traditions like Ayurveda, Traditional Chinese Medicine, Tai Chi, and Ganoderma lucidum into modern cardiology.Learn how curiosity drives excellence, the importance of preventive care, the role of emotional and spiritual well-being in heart health, and the future of personalized, integrative medicine. Dr Hosen Kiat also shares moving stories from his upcoming book, "Wisdom from Two Worlds," and practical wisdom encapsulated in his RICE acronym for living a meaningful life.Don't miss this inspiring conversation blending evidence-based science, wisdom across cultures, and actionable advice for living healthier, longer, and more purposefully!
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Zugang zu Rohstoffen ist wirtschaftlich und politisch von enormer Bedeutung. Vize-Kanzler Lars Klingbeil (SPD) war diese Woche in China und hat Zusagen für weitere Lieferungen von kritischen Rohstoffen bekommen, aber dafür zahlen deutsche Unternehmen einen hohen Preis. „Die Lage ist relativ ernst. Die Firmen sind gezwungen, die Hosen runterzulassen. Man muss sagen wie der Produktionsprozess überhaupt läuft, wie die Lieferketten aufgestellt sind und teilweise sollen sogar Fotos von Anlagen gemacht werden. Das ist aus Wettbewerbsgründen ein schwieriges Thema. Die seltenen Erden gibt es nicht nur in China, aber China hat die Produktion praktisch monopolisiert. Und die Produktion ist ein sehr schmutziges Geschäft”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Gold hat nach den Rekorden der Vorwochen etwas durchgeatmet. Wie könnte es da weitergehen? „Das Durchatmen ist definitiv gut. Es ist noch keinem Markt gut bekommen, ohne Korrekturen nach oben zu gehen. Deswegen denke ich, dass es recht gesund ist. Es spricht weiterhin einiges dafür, dass der Goldpreis Potential hat. Also 5.000 Dollar je Unze würde ich aber trotzdem nicht für alle Zeiten abschreiben mit einem Zeithorizont von ein bis zwei Jahren", so der Experte der Deutschen Bank bei Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch im Interview. Alle Infos im Interview und auf https://www.xetra-gold.com
Hier kommt Hertha, scheißt euch in die Hosen! Dieser Gesang trägt nun endlich auch sportliche Wahrheit in sich, denn Hertha BSC scheint nach dem 1:0-Sieg beim 1. FC Kaiserslautern schier unaufhaltsam. Wir analysieren den vierten Sieg infolge, ergötzen uns an Eisenschädel Leistner und ordnen ein, mit wie vielen Körperteilen Hertha bereits wieder im Aufstiegsrennen mitmischt.Wir wünschen euch ganz viel Spaß mit der neuen Folge! Bitte abonniert uns auf allen Kanälen und gebt überall eine Bewertung ab, wo ihr es noch nicht getan habt. Das Beste für uns ist aber immer die persönliche Weiterempfehlung. Danke!https://akj.berlin/nein-zu-digitalen-wahlen/https://akj.berlin/still-not-ing-digitale-wahlen/https://www.tor-tour.de/ja-zu-demokratischer-teilhabe/Stimmungsbarometer: https://stimmung.herthabase.de/HIER FINDEST DU ALLE WICHTIGEN HERTHA BASE ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
„Hier kommt Hertha, scheißt euch in die Hosen!“ Dieser Gesang trägt nun endlich auch sportliche Wahrheit in sich, denn Hertha BSC scheint nach dem 1:0-Sieg beim 1. FC Kaiserslautern schier unaufhaltsam. Wir analysieren den vierten Sieg infolge, ergötzen uns an Eisenschädel Leistner und ordnen ein, mit wie vielen Körperteilen Hertha bereits wieder im Aufstiegsrennen mitmischt.Wir wünschen euch ganz viel Spaß mit der neuen Folge! Bitte abonniert uns auf allen Kanälen und gebt überall eine Bewertung ab, wo ihr es noch nicht getan habt. Das Beste für uns ist aber immer die persönliche Weiterempfehlung. Danke!https://akj.berlin/nein-zu-digitalen-wahlen/https://akj.berlin/still-not-
Hosen, T-Shirts, Jacken - immer mehr Textilien werden konsumiert, und das heißt auch: weggeworfen. Das meiste landet im Müll, obwohl man das Material recyceln könnte.
Darf die Ukraine mit russischem Geld unterstützt werden? Was ist das Problem mit hellen Hosen beim Frauen-Handball? Warum hat die Erft jetzt wieder mehr Kurven? Von Martin Günther.
Nachdem Ihr letzte Woche in euren Sexstorys die Hosen runtergelassen habt, revanchiert sich Feli heute mit nicht weniger als der ungeschminkten Wahrheit, zieht Bilanz aus ihrem Hot Girl Summer und beantwortet noch viele weitere von euren Fragen beim ersten Q&A im neuen Studio! Bis gleich, Ihr Hübschen! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/lifeisfelicious Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
#272: Alexander Luchterhandt ist eine schillernde Figur im Berlin der 90er Jahre: Vokuhila, Cowboy-Stiefel, bunte Hosen, ein dicker Mercedes und eine Vergangenheit im Knast. Er kennt jeden in der Hauptstadt, von Kriminellen der Unterwelt bis zu Reportern und Journalisten. Denn Luchterhandt besitzt etwas, das alle wollen: Informationen. Er hört den Polizeifunk illegal ab – wenn die Funkwellen ein Reich sind, dann ist Luchterhandt der König. Doch 2005 verschwindet dieser König plötzlich spurlos. Die Polizei suchte jahrzehntelang nach ihm – ohne Erfolg. Viele sind sich sicher: Luchterhandt wurde ermordet. Aber ein Täter wird nie gefasst. Fast 20 Jahre später meldet sich ein Informant beim Nachrichtenmagazin stern. Er behauptet: Er weiß, wer Alexander Luchterhandt umgebracht hat – und wo seine Leiche liegt. In dieser Folge begleiten wir den stern-Reporter Matthias Bolsinger bei seiner Suche. Wir treffen den Informanten, der nach all den Jahren ins Licht tritt, und folgen den Spuren des Königs der Funkwellen zurück nach Berlin. Vielen Dank an den stern und an Matthias, dass wir diesen spannenden und mysteriösen Fall hier erzählen dürfen! Die ganze Geschichte mit allen Details und verrückten Wendungen hört ihr im Podcast "Luchterhandt" Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Matthias Bolsinger Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze, Antonia Bolln Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Handhelds locken mit dem Versprechen, die Power der Spielhallen und Konsolen in die Hand zu bekommen, passend für die Hosen- und Jackentasche, manchmal vielleicht auch eher für den Rucksack. Attila und Michi nehmen Euch mit auf eine Zeitreise und beginnen mit den Hosentaschen-Plattformen von 1979 bis 2001. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zwischen ikonischen Begegnungen und paarungsbereiten Bullen auf dem San Hejmo, überraschend kurzen Hosen und Menschen mit zu viel Selbstbewusstsein beim Thema Orgasmus, gibt es diese Woche Tipps fürs erste Zusammenziehen und unseren Senf zu Dingen, die einfach grundlos aggressiv machen. Außerdem sind Leute gerade übertrieben sauer auf Käse, und Deutschland streitet mal wieder um seine Mitte. Spoiler: Es geht nicht um die CDU. Hier findest du alle Infos & exklusive Rabatte unserer Werbepartner: https://linktr.ee/podcast_hobbylos Hobbylos ist eine Produktion von Spotify Studios. Kontakt: hobbylos@youmgmt.de Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Der Besenwagen parkt in Augsburg. Zum zweiten Mal in Folge trägt ein Profi aus der bayrischen Radsport-Hochburg das Trikot des deutschen Meisters und endlich heißt dieser Georg Zimmermann. Mit ganz viel Stil und schwarzen Hosen sitzt der Puncheur vom Team Intermarché-Wanty auf dem Beifahrersitz und dreht nach dem Titelgewinn mit uns eine Ehrenrunde, bevor wir ihn Richtung Los Angeles wieder aussteigen lassen.
Bonjour à toutes et à tous.Bienvenue dans la Matrescence, vous écoutez l'épisode 133 de la saison 5.L'été arrive, avec à l'horizon la rentrée en maternelle pour un de vos enfants… et là, le stress de la fin des couches.Pas de panique, Rokiyah qui est psychomotricienne et spécialiste de l'hygiène naturelle infantile, autrice du livre "se passer des couches dès la naissance", vous explique tranquillement les étapes pour accompagner votre enfant.Acquérir la propreté, ne plus porter de couches ne s'apprend pas en un week-end. (malheureusement)Il y a quelques étapes à respecter et surtout une communication à établir autour du sujet.Nos enfants ont leur propre rythme, à nous de respecter et de repérer les fenêtres pendant lesquelles ils sont disposés à s'y intéresser.Dans cet épisode, on axe beaucoup sur cette étape majeur de la continence, mais Rokiyah vous explique aussi, toute la physiologie qui concerne leur développement, on aborde également les petits accidents de nuits, aka l'énurésie.C'est une conversation avec plein de petits tips très pratique.Je vous souhaite une très bonne écoute.C'était Rokiyah Hosen, psychomotricienne autrice du livre L'hygiène naturelle Infantile.Je suis Clémentine Sarlat votre hôte. Si vous avez aimé cet épisode, n'hésitez pas à le partager autour de vous, d'ailleurs d'après Spotify, La Matrescence fait partie des 1% de podcasts dans le monde, les plus partagés via whatsapp notamment, alors un grand merci!Pour soutenir le podcast, rendez-vous sur Patreon www.patreon.com/clementinesarlatSi vous cherchez un épisode, rdv sur www.lamatrescence.frA la semaine prochainePrenez soin de vous !LIENS UTILES : L'hygiène naturelle infantile : se passer de couches dès la naissance, Rokiyah Hosen et Emilie AntoineDistribué par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Ludwig D. Duck, Hannes Trick und Matthias Track sind zu Gast bei Barbara Stöckl und erörtern das Leben nach Entenhausen. Warum tragen sie keine Hosen, warum mögen sie Eiaufstrich von Trzesniewski lieber als einfaches Toastbrot und sexy.
Er war noch ein Kind, als er auf das Wiener Konservatorium aufgenommen wurde. Bei seinen ersten Auftritten ärgerte er sich regelmäßig, dass er in kurzen Hosen auftreten musste. Mit 12 Jahren gewann er dann die höchste Auszeichnung des Pariser Konservatoriums. Die Rede ist von Fritz Kreisler, einem der größten Geiger des 20. Jahrhunderts. Hinterlassen hat er uns auch Eigenkompositionen, und die sind verbunden mit einer der großen Lügen des Musikbusiness. Unser ZOOM berichtet.