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Endlich wieder Folgenbesprechungen! HOUSE OF THE DRAGON geht in die dritte Staffel und Xenia & Jonas kümmern sich um die erste Folge: Wo sagt sich die Serie komplett von ihrer Buchvorlage los? Wann ist das großartig und wann enttäuschend? Und kann die heiß ersehnte Schlacht an der Gurgel mit unseren Erwartungen mithalten? Szene für Szene analysieren wir die erste Folge, geben Hintergrundinfos und mögliche Ausblicke für den weiteren Verlauf. Und darauf dürft Ihr Euch jetzt jede Woche freuen! Also viel Spaß und Valar Morghulis! :)
IGEL Aktuell - BGG mit Zündstoff: Protest und zuhören - Warum die Anhörung die Behindertenbewegung nicht beruhigt Im Gespräch mit Aktivist und Redakteur Ottmar Miles-Paul von den kobinet-Nachrichten über Kritik, Proteste und politische Verantwortung In dieser aktuellen Ausgabe des IGEL-Podcasts spricht Sascha Lang mit dem Kobinet-Nachrichtenredakteur Ottmar Miles-Paul über die Expertenanhörung zum geplanten Bundesbehindertengleichstellungsgesetz (BGG), die im Berliner Paul-Löbe-Haus stattgefunden hat. Ottmar Miles-Paul berichtet direkt von der Anhörung und erläutert zunächst den Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens. Dabei wird deutlich, dass die Expertenanhörung zwar ein regulärer Bestandteil des parlamentarischen Prozesses ist, jedoch erst zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem der Gesetzentwurf bereits weitgehend ausgearbeitet und im Bundestag eingebracht wurde. Viele Verbände und Interessenvertretungen hatten bereits zuvor Stellungnahmen abgegeben und ihre Forderungen eingebracht.Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die massiven Kritikpunkte zahlreicher Behindertenverbände und Sachverständiger am vorliegenden Gesetzentwurf. Besonders bemängelt wird, dass zentrale Forderungen der Behindertenbewegung erneut nicht berücksichtigt wurden. Dazu gehören insbesondere verbindliche Regelungen zur Barrierefreiheit privater Anbieter von Waren und Dienstleistungen sowie wirksame Instrumente zur Durchsetzung von Rechten behinderter Menschen.Ottmar Miles-Paul schildert eindrucksvoll die Protestaktionen vor dem Paul-löbe-Haus, bei denen zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten aus ganz Deutschland ihre Enttäuschung über die geplanten Regelungen zum Ausdruck brachten. Besonders hervorgehoben wird dabei das Engagement einer neuen Generation von Behindertenrechtsaktivistinnen und -aktivisten, die mit kreativen Aktionen und deutlichen Botschaften auf die bestehenden Barrieren aufmerksam machten.Ein zentrales Thema der Diskussion ist die fehlende Verpflichtung der Privatwirtschaft zur umfassenden Barrierefreiheit. Statt klarer gesetzlicher Vorgaben setzt der Gesetzentwurf weitgehend auf individuelle Rechtsdurchsetzung. Menschen mit Behinderung müssten somit weiterhin selbst gegen Diskriminierungen vorgehen, Schlichtungsverfahren anstrengen oder Klagen einreichen. Dies führe nach Ansicht vieler Betroffener dazu, dass Barrieren bestehen bleiben und die Verantwortung weiterhin auf die einzelnen Betroffenen abgewälzt wird.Auch die Situation im Paul-Löbe-Haus selbst wird kritisch beleuchtet. Ironischerweise zeigten sich dort während der Anhörung erneut bauliche und organisatorische Barrieren, die verdeutlichen, wie weit Deutschland selbst in öffentlichen Einrichtungen noch von echter Inklusion entfernt ist.Im weiteren Verlauf des Gesprächs wird die Bedeutung der aktuellen Debatte für die zukünftige Entwicklung der Behindertenpolitik hervorgehoben. Die Gesprächspartner warnen davor, dass mit dem vorliegenden Gesetz eine historische Chance vertan werden könnte, die UN-Behindertenrechtskonvention konsequent umzusetzen und echte Fortschritte bei der Barrierefreiheit zu erreichen.Abschließend würdigen Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul das Engagement der Protestierenden und kündigen an, das Thema weiterhin aufmerksam zu begleiten. Die Episode macht deutlich, dass der Kampf für Barrierefreiheit, Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe weiterhin große politische Aufmerksamkeit und gesellschaftliches Engagement erfordert.Mehr Eindrücke in den Socialmedias und aufwww.kobinet-nachrichten.orgLinks zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com #Inklusion #Behindertengleichstellungsgesetz #BGG #Barrierefreiheit #Teilhabe #UNBRK #Behindertenpolitik #OttmarMilesPaul #SaschaLang #IGELPodcast #KobinetNachrichten #MenschenMitBehinderung #Selbstbestimmung #Diskriminierung #Bundestag #Expertenanhörung #Aktivismus #Inklusionspolitik #BarrierenAbbauen #Gleichstellung
Er war der jüngste Teamkapitän mit nur 19 Jahren, hat 69 Mal im Nationalteam gespielt und vor acht Jahren seine Profi-Fußball-Karriere beendet. Jetzt ist Andreas Ivanschitz das neue Gesicht im WM-Analytiker-Team im ORF und war am Sonntag, dem 21.6.2026, zu Gast in "Frühstück bei mir" auf Ö3.Im Gespräch mit Claudia Stöckl analysiert der 42-jährige Burgenländer die Leistungen unserer Mannschaft und gibt Prognosen für den weiteren Verlauf der WM ab ("Wir schaffen es bis zum Achtelfinale"), analysiert die Zeit nach der Profi-Karriere und die Erfahrungen als Business-Angel und Investor bei Start-ups wie der Getränkemarke "All I need" oder dem Carsharing Anbieter ELOOP, der Insolvenz anmelden musste: "Wenn ich die Bilanz über alle meine Investments mache, ist da ein Minus." Ivanschitz spricht auch über den frühen Tod seines Vaters und wie dieser Einschnitt sein Leben verändert hat. (Dieser Beitrag begleitet die Sendung "Frühstück bei mir", Ö3, 21.Juni 2026)
In dieser Ausgabe sprechen wir zunächst über Rückmeldungen zur letzten Sendung und über die Frage, wie digitale Souveränität bei Zahlungen, Banken und Finanzbildung praktisch aussehen kann. Außerdem behandeln wir aktuelle technische Themen wie Cursor, alte P2P-Projekte, lokale LLM-Nutzung auf Apple-Hardware sowie Tools zur Analyse großer Codebasen und zum statistischen Testen nicht-deterministischer Systeme. Im weiteren Verlauf geht es um mehrere Sicherheits- und Open-Source-Themen, darunter einen FreeBSD-Exploit, eine Schwachstelle im Arch User Repository, Systemd als CNA für CVE-Nummern und Probleme mit KI-Agenten in Fedora. Wir sprechen außerdem über Public Money, Public Code, den Umstieg auf Linux in Frankreich, Secure Boot und auslaufende Zertifikate sowie über verschiedene Hardware-, Smart-Home- und 3D-Druck-Projekte.
Hochbegabt und trotzdem gescheitert? Susanne Burzel erzählt, wie Underachievement, Schulverweigerung und falsche Glaubenssätze über Hochbegabung den Schulalltag ihrer Söhne geprägt haben – und welche neuen Türen sich am Ende doch noch geöffnet haben.Hochbegabung gilt oft als Geschenk – warum fühlt sie sich für so viele Familien dann wie ein Stigma an?In dieser Folge spreche ich mit Susanne Burzel, Autorin des Buches „Hochbegabt gescheitert – und neue Türen öffnen sich", über ihre eigene Familiengeschichte: zwei hochbegabte Söhne, jahrelange Schulverweigerung, falsche Diagnosen und die Suche nach dem Begriff, der für die Familie alles veränderte – Underachievement.Themen dieser Folge: • Warum Hochbegabung oft als „Luxusproblem" abgetan wird • Wie Underachievement entsteht – und warum es so selten erkannt wird • Warum das Gymnasium nicht für hohe IQs gemacht ist • Schulverweigerung: Ursachen, Verlauf und der Umgang mit Schulpflicht • Welche Rolle Lehrkräfte, Mut und Individualisierung spielen • Wie die Familie trotz aller Hürden neue, alternative Bildungswege gefunden hatMehr zu Susanne Burzels Buch „Hochbegabt gescheitert – und neue Türen öffnen sich" findest du hier.Susannes Blog findest du hier.Diese Folge ist für alle Eltern, Lehrkräfte und Betroffene, die das Gefühl haben: Mit meinem Kind – oder mit mir selbst – stimmt doch eigentlich was, das niemand sieht.Schick mir eine kleine Textnachricht ❤️Bitte schreibe eine Rezension für mein Buch, damit wir neurodivergenten Stimmen ausreichend repräsentiert sind - weil wir wissen, warum es dieses Buch braucht.Und falls du es noch nicht gelesen hast - hier kannst du das Buch bestellen.Danke!
In dieser Folge sprechen wir zunächst über einen getesteten Energy-Drink mit Steinfruchtgeschmack und ordnen ihn als eher unauffällig ein. Danach geht es um das gespielte Rennspiel Overtop auf dem Hyper Mega Tech Super Pocket Neo Geo Edition. Wir beschreiben das Spiel als isometrisches Rennspiel mit Steuerung über Vorwärts-, Rückwärts- und Lenkbewegungen. Wir sind uns einig, dass die Streckenführung durch spät eingeblendete Kurvenhinweise schwierig ist. Gleichzeitig fällt uns auf, dass das Spiel unterschiedliche Szenarien wie Wald, Wüste oder Schnee zeigt und optisch gut aussieht. Wir vergleichen es außerdem mit anderen Spielen dieser Art und sprechen über mögliche Verwechslungen in unserer Spieledatenbank. Anschließend reden wir über Neo-Geo-Hardware und die Frage, ob sich ein neues, teures AES-Plus-Modell lohnt. Wir kommen zu dem Schluss, dass für uns Emulation, Sammleraspekte und günstigere Spielesammlungen oft ausreichen. Danach stellen wir als nächstes Spiel Summer Challenge vor. Im weiteren Verlauf sprechen wir über Holgers Fahrradunfall und den Zustand seines alten Fahrrads. Außerdem geht es um Codenagas Ergometer, tägliche Bewegung mit der Apple Watch und darum, dass das Training sehr anstrengend ist. Wir erwähnen kurz die Summer Game Fest sowie aktuelle Spielankündigungen, darunter Doom: The Dark Ages, Castlevania: Belmont's Curse und die neue Season von Street Fighter 6. Ein großer Teil der Folge dreht sich um die Nintendo Direct und die Apple-Entwicklerkonferenz. Wir sprechen über neue Spieleankündigungen, neue Funktionen für Betriebssysteme sowie über Designänderungen bei Apple. Besonders ausführlich besprechen wir die neue KI-gestützte Siri, den Zugriff auf Nutzerdaten und die Frage, warum bestimmte Funktionen in der EU nicht verfügbar sind. Zum Schluss berichten wir über neue Shortcuts-Funktionen, mit denen sich Aufgaben per Sprache und Logik beschreiben lassen. Wir sprechen außerdem über ein Anthropic-Modell, das wegen Sicherheitsfragen wieder abgeschaltet wurde, sowie über unsere eigenen Webseiten mit automatisch generierten Übersichten zu Getränken, Retro-Spielen und Star-Trek-Folgen.
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
In dieser Vorlesung blende ich von der Ebene der satzwertigen Analyse auf Textebene, um Textprozeduren zu ermitteln und zu zeigen, wie und mit welchen sprachlichen Mitteln Erzählungen Räume öffnen und wie dies im Deutschunterricht genutzt werden kann. Anhand des authentischen Beispiels einer kindlichen Nacherzählung des Märchens "Schneewittchen" wird aufgezeigt, wie mittels temporaler und lokaler Adverbiale (Adverien und Präpositionalphrasen) Räumlichkeit und Figurenkonstellationen konstruiert und strukturiert werden können und der Verlauf einer Erzählung durch die Verkettung mentaler Räume gelingt, die im Beispiel als Orte, Areale und auch soziale Gemeinschaften durch Anordnung von Figuren zueinander in einer Geschichte zu beschreiben sind. Es wird am (authentischen) Beispiel demonstriert, wie Wortarten mithilfe generativer KI automatisiert ermittelt werden können, um interpretativ Adverbiale zu markieren. Darauf aufbauend werden computer- sowie korpuslinguistische Ansätze an Vergleichskorpora genutzt, um (inputoptimierte) sprachliche Mittel (z.B. Adverbien und adverial gebrauchte Präpostionalphrasen) für eine anschließende (prozedurorientierte) kreative Schreibphase der Schüler:innen zu identifizieren, die die Geschichte oder auch nur eine Szene adverbial erweitern.Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://kurzelinks.de/fl7f. Worksheet zu den Vorlesungen: https://kurzlinks.de/WorksheetVorlesungen. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik
Hey Leute, hier kommt die volle Podcast-Offensive. Denn ich hole über den Verlauf der kommenden Tage alle verpassten Ausgaben nach, die ich innerhalb der letzten Woche sukzessiv aufgenommen habe. Viel Spaß beim Hören :D Unterstützt meine Arbeit auf Patreon oder Steady und erhaltet neben exklusiven Inhalten auch erweitertete Versionen dieses Paodcasts.PatreonSteadyHolt euch bei HOLY die neuen Hydration-Sorten und spart 10% mit meinem Code "SPECKOBST"Timestamps 00:00 Intro 31:31 Update 33:06 SPONSOR NEUE SPIELE 34:16 Mina the Hollower 52:57 Phonopolis NEWS 01:00:04 State of Play Zusammenfassung 01:13:20 Rockstar North Gewerkschaft Update 01:15:07 Yuji Nakas absurder Name für Billy Hatcher 01:19:36 Baldur's Gate 2 Remake THEMA 01:23:24 Mina the Hollower und Modifikatoren FRAGEN 01:34:28 Spielst du auch Spiele aus Game Jams? 01:36:47 Wie gut kennst du dich mit Creepypasta aus? 01:39:49 Ist Resident Evil bisexual coded? Outro 01:43:34 Die ganz besonderen Supporter
Köstliche Speisen, Open Bar und mittendrin sogar der echte Präsident von Köln! Am Eingang begrüßt von neugierigen Schaulustigen, bahnte Daniel Pook sich kürzlich seinen Weg zu und durch seine große Ehrung mit einer kostspieligen Feier im Rheinenergiestadion. Legendäre Fußballer wollten sogar unbedingt ein Erinnerungsfoto mit ihm machen! Ein rundum wunderschöner Abend, der nur fast wegen fataler Überfressung und einem beinahe tödlichen Treppenunfall zu Ungunsten von Ex-Nationalspieler Harald Konopka einen tragischen Verlauf genommen hätte.Kapitel dieses Podcasts:(00:00:00) Intro(00:00:45) Fußball-WM in den USA, Mexiko & Kanada(00:05:35) Brauchtum Geburtstag(00:05:53) Der Präsident von Köln hat Daniel geehrt(00:06:46) Dauerkarte & Mitgliedschaft beim FC(00:07:42) Den Vorstand entlasten(00:08:18) Kontroverse um Änderung beim FC Köln(00:09:49) Kölns Stadion ist zu klein(00:16:10) Ein Fest zu Daniels Ehren(00:18:46) Schaulustige drängten sich, um Daniel zu besichtigen(00:24:35) Open Bar für Goldmember(00:26:56) Daniels Name auf Stadionanzeigetafel(00:28:34) Eklat gegenseitiger Freundlichkeit(00:32:46) Menükarte der Ehrenfeier(00:39:38) Daniels Büffetstrategie(00:41:12) Duell zweier Abgraser(00:42:17) Gute Musik & der echte Präsident(00:44:26) Alt-Nationalspieler & Ex-Torjäger feierten mit(00:48:14) Immer gut gemeint, selten gut: Fan-Q&A(00:50:31) Aktuelle Transferproblematik in Köln(00:53:10) Vereinshymne mal anders(00:55:45) Ehrungs-Fail(00:57:54) Daniel hat fast Harald Konopka umgebracht(01:01:47) Beinahe ein Fäkaldesaster(01:03:26) Tatsächliches Fäkaldesaster(01:07:04) Legendenspieler machten Erinnerungsfoto mit Daniel(01:08:16) Der Kaffeemann zieht sein Fazit(01:12:13) Der hohe Preis, Fan zu sein(01:15:14) Outro & Link auf unsere Letzte Website: https://www.DieLetzte.website
Generational Talent Aldon Smith ist vor wenigen Tagen in einem Krankenhaus in San Jose verstorben. Wir erinnern am Anfang der Folge an einen großartigen Spieler, der abseits des Footballfeldes immer wieder Probleme hatte. Im weiteren Verlauf der Folge fassen wir die Entwicklungen der letzten Wochen zusammen und gehen im Detail auf eure Nachfragen in einer Mailbag-Folge ein. Viel Spaß beim Hören!
Football Manager 2026 | Strategiespiele Podcast Die Strategen DeepDive #047Der beste deutsche Gaming Podcast für Strategiespiele bespricht den vielleicht besten Fussballmanager passend zur Fussball Weltmeisterschaft 2026. DerNik analysiert die Historie und den Verlauf vom Genre der Fussball-Management-Spiele und klärt: Warum der Football Manager vielleicht der letzte echte Fussball-Manager ist und welche Alternativen es gibt.Timestamps:• 00:00:00 Intro & Inhalt von "Anstoss" bis "Football Manager 2026"• 00:01:55 Was Strategiespiele mit Excel-Tabellen zu tun haben und wie die Manager-Anfänge in den 90ern aussahen.• 00:05:02 Die goldene Ära & das Ende der Fussball-Manager• 00:11:47 Ist der "Football Manager 2026" der letzte echte und beste Fussball-Manager?• 00:14:44 Warum bleibt die Konkurrenz aus und warum ist Anstoss 2022 ein Misserfolg gewesen?• 00:17:56 Was bietet der FM2026 neben einer riesigen Datenbank?• 00:20:00 Warum ist es kein Mainstream-Spiel für die Masse?• 00:26:05 Gibt es Unterschiede zwischen der PC und der Konsolen-Version?• 00:33:38 Fazit & für wen sich das Spiel eignet• 00:38:40 Liebe & Frust der Community• 00:43:35 Mögliche künftige Entwicklungen & Copa City• 00:49:59 Die Firma dahinter & Sega als Swing-Trade an der Börse?• 01:04:47 Outro & viel Spaß mit der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026Disclaimer:Der Podcast enthält Werbung in Form von bspw. Steam-Key / Merchandise Überlassung, Produkt- & Podcast- Nennungen oder Empfehlungen (ohne Gegenleistung). Die besprochenen Themen, insbesondere hinsichtlich Aktien sind als reine Unterhaltung und nicht als Anlageberatung oder Kaufempfehlung zu verstehen. Es besteht keine Gewähr auf Richtigkeit der Aussagen. Aktiengeschäft bergen Risiken für die keine Haftung übernommen werden kann.Für enthaltene Gewinnspiele besteht kein Herausgabeanspruch oder sonstige Verpflichtungen der Hosts.#Strategiespiele #Spiel #GamingPodcast #GamingKontaktmöglichkeiten: https://linktr.ee/diestrategenAbonniert den besten deutschen Strategiespiele Podcast, hört weiter rein & empfehlt uns euren Freunden!
66 - Eine Frage, die die meisten Paare nicht oft genug beantworten können: „Wie habt ihr euch eigentlich kennengelernt?“ Abermals erzählen sie die Geschichte des ersten Eindrucks; des ersten Auffallens, des ersten Schrittes und der ersten Begegnung. Dabei blühen die meisten jedes Mal auf; und oft hallt die positive Stimmung und das Nähegefühl daraufhin ein gutes Stück nach. Aber warum? Und wie macht sich die Paartherapie dieses Phänomen zunutze?In dieser Episode besprechen wir die erste Sitzung einer Paartherapie; was kann ein erfahrener Psychologe oder Psychologin bereits aus der ersten Interaktion ablesen? Wussten Sie, dass anhand des Auftretens eines Paares in der ersten Sitzung bereits erste Prognosen vorgenommen werden können für den Verlauf der Beziehung? Diese Prognosen werden unter anderem anhand von einer ersten Unterteilung der Paare in 3 Subgruppen aufgestellt, welche wir in dieser Episode vorstellen. Vielleicht erkennen Sie sich oder andere in einer dieser Gruppen wieder?Ausserdem wird in der ersten Sitzung einer Paartherapie ein weiteres Modul angewandt; das sogenannte Oral History Interview. Wie am Anfang schon angedeutet, geht es in diesem Modul darum, diese ‚Magie der Rückbesinnung‘ therapeutisch zu nutzen. Wie genau das gemacht wird, was es bewirkt und was Therapeutinnen und Therapeuten daraus bereits lesen können, erfahren Sie in dieser Episode, optional mit einem eigenen kleinen Einblick anhand einer praktischen Take-Home Übung.
Manchmal, ja manchmal da hat einen das Zivilrecht so richtig am Haken! Da löst man die Bremsen, da lässt man sich mitziehen, da wird man nur zu gerne in Verwahrung genommen. Ihr ahnt es schon: In dieser Folge geht es um die allseits beliebten Abschleppfälle, hier in der Geschmacksrichtung „Zivilrecht“ (für die öffentlich-rechtlichen Abschleppfälle geht es bitte hier entlang). Zugleich feiert mit dieser Folge unsere Reihe zum materiellen Recht (die Folgen Materielles ZivilR 1 und 2 gibt es hier) ein Comeback - und zwar eingekleidet in eine neue Formatidee: Nur einer - in diesem Fall: Christian Walz - weiß, worum es in der Folge gehen wird und hat das Thema vorbereitet, sein Gegenüber - in diesem Fall: Anna Henrichs - stolpert ahnungslos in die Aufnahme und wird zu Beginn auch noch mit knifflige Quizfragen malträtiert (die im Verlauf der Folge natürlich aufgelöst werden). Mitraten erwünscht! Auf diese Weise erarbeiten sich die beiden das Themenfeld der zivilrechtlichen Abschleppfälle von den absoluten Grundlagen bis hin zu nerdigen Detailfragen. Und weil es sich bei den Abschleppfällen um eine echte Querschnittsmaterie handelt, lernt man wie Nebenbei noch allerhand um Besitzrecht, GoA und Deliktsrecht. Lasst uns unbedingt wissen, wie Euch diese neu-alte Formatidee gefällt. Nächste Woche erscheint Folge 2 - viel Spaß beim Hören! Besprochene Entscheidungen: BGH, Urteil vom 19. Dezember 2025 – V ZR 44/25 – BGH, Urteil vom 11. März 2016 – V ZR 102/15 – BGH, Urteil vom 18. Dezember 2015 – V ZR 160/14 – BGH, Urteil vom 21. September 2012 – V ZR 230/11 – BGH, Urteil vom 6. Juli 2012 – V ZR 268/11 – BGH, Urteil vom 5. Juni 2009 – V ZR 144/08 –, BGHZ 181, 233-242 Kapitelmarken: 00:00 Einleitung 06:49 Die sechs Quiz-Fragen 17:19 Grundfall 18:54 Possessorische Besitzschutzansprüche 23:39 Besitzstörung, teilweise Besitzentziehung (Auflösung Frage 1) und Selbsthilferechte 28:23 Wer ist Störer? 29:23 Anspruch aus § 1004 BGB 31:05 Anspruch aus § 823 I BGB und §§ 823 II, 858 BGB 34:34 Unterlassungsansprüche und Unterlassungserklärungen 46:56 Abwandlung 1 48:13 Vertragsschluss 49:12 Verbotene Eigenmacht nach Mietvertragsende? (Auflösung Frage 2) 58:32 Abwandlung 2 01:00:15 Vertragliche Ansprüche, culpa post contractum finitum 01:03:04 Normzweck und Systematik der GoA, §§ 677 ff. BGB 01:10:19 Voraussetzungen der berechtigten GoA und „Fremdheit“ des Geschäfts 01:20:23 Fremdgeschäftsführungswille (Auflösung Frage 4) 01:27:47 „Berechtigung“ der GoA, § 683 BGB 01:38:15 Deliktsrechtliche Ansprüche, § 823 I BGB und § 823 II BGB iVm. § 858 BGB 01:42:10 Wann GoA, wann Deliktsrecht? (Auflösung Frage 3) 01:45:53 Fazit http://www.refpod.de http://www.instagram.com/ref.pod/ E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.
US-Präsident Donald Trump verkündet eine Einigung mit dem Iran und es scheint, als sei ein Ende des Krieges in Sicht. Unterdessen ist die Fußballweltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko in vollem Gange. Die iranische Fußballnationalmannschaft hat ihr erstes Spiel bei der Weltmeisterschaft in Los Angeles bestritten. Die Partie gegen Neuseeland endete mit einem 2:2-Unentschieden. Die iranische Mannschaft stehe zwischen allen Stühlen, sagt Bente Scheller, Referatsleiterin Nahost und Nordafrika der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung. "Sie tritt für ein autoritäres Regime an. Deshalb hat sie auch gehörig Druck im Nacken und muss sich an der Propaganda des Staates beteiligen." Exil-Iraner, wie sie unter anderem in den USA leben, und Regimegegner seien von dem Verlauf und Ergebnis des Krieges "sehr enttäuscht", meint Scheller. Das Regime habe in dem Konflikt mit den USA zwar Federn gelassen, so die Nahost-Expertin. Es seien sehr viele aus der iranischen Führungselite umgebracht worden und auch die militärischen Ränge seien ausgedünnt worden. Allerdings, so bilanziert Scheller: "Es ist kein glasklarer Sieg, aber das Regime fühlt sich so selbstbewusst wie nie zuvor". Es habe außenpolitisch seine Macht erkannt, die sich nicht nur aus dem Atomprogramm speise, sondern auch aus der wirtschaftspolitischen Macht, indem man die Straße von Hormus kontrolliere. Dieses Machtgefühl habe vermutlich auch Folgen für die iranische Bevölkerung. "Was wir nach außen sehen, werden die Menschen im Iran zu spüren bekommen", sagt Bente Scheller im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem.
Mit den Symphonien "Le matin", "Le midi" und "Le soir" zeichnet Joseph Haydn den Verlauf eines Tages nach. Wir stellen fünf herausragende Aufnahmen dieser frühen Meisterwerke der Wiener Klassik vor.
Ein Standpunkt von Hans-Jürgen Geese.Professor Jeffrey Sachs ist ein weltweit bekannter amerikanischer Ökonom, der sich insbesondere als Experte für nachhaltige Ökonomien und Armutsbekämpfung einen Namen gemacht hat. Er war und ist Berater einer Reihe von Regierungen. Professor Sachs ist bekennender Jude, der die Politik der Regierung in Israel scharf verurteilt.Durch sein Eintreten für den Frieden wurde er zu einem der weltweit bekanntesten Kritiker der momentanen Kriegspolitik in Europa und im Nahen Osten, insbesondere des aggressiven Vorgehens der U.S. Regierung.Hier ist eine leicht verkürzte Wiedergabe des von mir aus dem Englischen übersetzten Briefes, den Professor Sachs kürzlich an Bundeskanzler Friedrich Merz sandte. Dieser offene Brief wurde von den deutschen Medien ignoriert, er verdient aber meiner Ansicht nach weite Aufmerksamkeit in der Bundesrepublik, da er überzeugend die ganze Entwicklungsgeschichte des Krieges in der Ukraine im Detail aufzeigt.Nachdem Sie diesen Brief gelesen haben, können Sie nicht mehr behaupten: „Ich habe es nicht gewusst.“„Bundeskanzler Merz,in meinem Brief an Sie vor einem halben Jahr drängte ich darauf, dass Deutschland diplomatische Aktivitäten mit Russland beginnt, anstatt die Normalisierung des Krieges weiterzuführen. Jetzt, 6 Monate später, hat sich die Situation dramatisch verschlechtert. Europa und Russland gleiten in einen offenen Krieg. Und in diesem Trend, Herr Bundeskanzler, ist Ihre Verantwortung einzigartig. Keine europäische Führungspersönlichkeit – weder in Paris noch in Warschau noch in Rom – hat den gleichen Einfluss, den Sie besitzen oder hat die Macht, die Sie persönlich innehaben, um den Verlauf dieser Katastrophe zu unterbrechen. Werden Sie sich für den Frieden einsetzen?Im Januar 2026 haben Sie sich selbst, mit Premierministerin Meloni und Präsident Macron, dafür stark gemacht, wieder Beziehungen mit Russland aufzunehmen. Sie beschrieben Russland als „ein europäisches Land“. Aber Sie haben diese Diplomatie dann doch nicht begonnen. Da es um die Zukunft Europas geht, ist Ihr Verhalten eine ungeheuerliche Verweigerung von Führung. Haben Sie in Ihrer Zeit als Kanzler auch nur einen einzigen Versuch unternommen, mit Präsident Putin in einen Dialog zu treten? Oder hat Ihr Außenminister auch nur einen einzigen Versuch unternommen, mit Außenminister Lavrov in einen wirklichen Dialog zu treten? Soweit der Öffentlichkeit bekannt ist die Antwort nein. Nicht ein einziges Mal. Und nicht, weil die Dringlichkeit von Ihnen nicht erkannt wurde.Die vergangenen Tage haben eine gefährliche Beschleunigung der Ereignisse herbeigeführt, die jeden in Europa aufrütteln sollte. Beide Hauptstädte sind jetzt unter ständigem Angriff. Die ukrainischen Langstreckendrohnen haben Moskau getroffen, einschließlich ziviler Residenzen. Der Beschuss von Kiew durch Russische Raketen und Drohnen hat sich intensiviert. Ukrainische Drohnen haben den Luftraum der baltischen Staaten überquert, wodurch die Gefahr aufgekommen ist, dass Europa direkt in diesen Krieg verwickelt wird. Ein grauenvoller Angriff auf eine Schule in Lugansk hat noch weiter die ohnehin dürftige Zurückhaltung aufgelöst, die bisher bestand. Und am 25. Mai, auf Anweisung von Präsident Putin, informierte Außenminister Lavrov offiziell den amerikanischen Außenminister, dass die russischen Streitkräfte von nun an „systematische, ständige Angriffe“ auf Einrichtungen und Entscheidungszentren in Kiew durchführen werden. Das russische Außenministerium riet, dass die Vereinigten Staaten und andere Länder „die Evakuierung ihres diplomatischen Personals und anderer Bürger aus der Hauptstadt der Ukraine sicherstellen.“ Diese Mitteilung ist die Ankündigung einer verschärften Eskalation. Diplomatie ist dringender denn je gefordert....http://www.apolut.net/brief-an-den-bundeskanzler-von-hans-jurgen-geese/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Folge 61 · Sonderfolge BROTLOSE KUNST LIVE Gestern war Tag der offenen Tür an der Theaterakademie Köln. Volles Haus, den ganzen Tag. Und in der ersten Stunde saß Schulleiter und Podcast-Host Robert Christott mit der TAK-Absolventin Filia Herden zusammen vor Publikum, für diesen Podcast. Filia hat sich noch vor ihrem Abitur an der TAK beworben. Kam dann als Studentin, wusste noch nicht was sie erwartet. Anderthalb Jahre nach ihrem Abschluss arbeitet sie als Schauspielerin — Engagements, Produktionen, eine Karriere die gerade erst anfängt. Sie hat ein eigenes Theaterkollektiv, war für den Nachwuchspreis PUCK nominiert und macht ihr Ding. Eine Stunde Gespräch. Mit Fragen aus dem Publikum. Über das was nach der Ausbildung wirklich passiert. Über Selbstzweifel im Verlauf des Studiums. Über das was ihre Ausbildung wirklich ausgemacht hat. Und über vieles, das sie niemals erwartet hätte. Keine Erfolgsgeschichte von der Stange. Etwas Persönliches. Ehrliches.
Der weitere Verlauf der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran könnte nicht in Islamabad, sondern in Wien entschieden werden. Denn in der österreichischen Hauptstadt befindet sich der Sitz der Internationalen Atomenergie-Agentur (IAEA). Auf dem Juni-Treffen seines Gouverneursrats beschloss dieser erneut eine Resolution, die von vielen als „anti-iranisch“ bezeichnet wurde. Von Dieter Reinisch (Wien).Dieser BeitragWeiterlesen
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Gestern bin ich für eine Heimfahrt in den ICE gestiegen, habe es mit auf einem Fensterplatz gemütlich gemacht und hatte mehr als zwei Stunden Zeit bis zum nächsten Umstieg. Also habe ich mein Strickzeug aus der Tasche genommen und fröhlich drauflos gestrickt. Und dann habe ich so nach und nach Gespräche ringsum mitbekommen. Links hinter mir hat eine junge Frau ihrer Freundin, die ihr gegenübersaß, den weiteren Verlauf ihres Studiums erklärt und welche Module sie noch machen muss für den Bachelorabschluss. Und als die Freundin gefragt hat, wozu das denn gut sein soll hat die geantwortet: Das weiß ich auch nicht so genau, aber es wird für schon für irgendetwas gut sein. Naja, habe ich gedacht, dass ist ja mal ein Vertrauen ins Nichtwissen. Und dann begann der Herr vor mir mit einer Videokonferenz zur Vorbereitung eines Meetings, das in drei Stunden stattfinden sollte, und für das irgendwie die Abläufe noch nicht so klar waren. Und von all dem, was er da erzählt hat, habe ich echt nichts verstanden. Ich habe zwar die Worte verstanden, aber nicht den Inhalt. Es ging um betriebswirtschaftliche Vorgaben und Anweisungen und es fielen so viele Fremdworte, dass mir Hören und Sehen vergangen ist. Und dann habe ich gedacht, dass das garantiert auch Menschen so geht, die mit unserem normalen katholischen Kirchenvokabular in Kontakt kommen und zwar Worte hören, aber nicht verstehen, worum es da echt geht. Also, zum Beispiel: Absolution oder Epistel, Pontifikat oder Offizium, Gnade oder Eucharistie. Ich denke schon, dass wir schon ein bisschen schauen können, welche Binnenkirchensprache heute noch Leute außerhalb unserer katholischen Babbel anspricht und wie wir einfacher und in heutiger Wortwahl agieren können. Und dann hat der Meetingvorbereiter vor mir mit einem Kunden telefoniert und mit ihm geklärt, dass sie die Gestaltung der Kücheninsel und der Sitzgruppe für seine Küche seinen Wünschen anpassen werden und ihm noch heute einen geänderten Plan schicken wird. Ah ja, dachte ich, da kann ich wieder verstehen, worum es geht.
Es ist sicher eine schlimme Erfahrung, wenn man irgendwann im Verlauf seiner Kindheit, Jugend oder auch später erfährt, ein unerwünschtes Kind, nicht gewollt zu sein, und eigentlich abgetrieben hätte werden sollen. Die Arte-Journalistin Miriam Carbe, die 1967 als Kind einer Deutschen und eines Nigerianers in Gießen geboren wurde, hat diese Erfahrung gemacht. Die Familie ihrer Mutter wollte ein schwarzes Kind unbedingt verhindern, und nicht zuletzt ausgehend von der eigenen Geburt und wie es dazu kam, hat Miriam Carbe nun einen Roman über ihre Familie geschrieben: "Unerwünschte Töchter". Gerrit Bartels hat den Roman gelesen.
Künstliche Intelligenz revolutioniert die Forschung: Sie liefert mittlerweile Ergebnisse, auf die kein Mensch je gekommen wäre. Doch was macht das mit der Wissenschaft? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:57) Verschiedene Nutzungen von KI in Wissenschaft (00:04:32) Wissensstand KI gegenüber Forschenden (00:07:22) Der weitere Verlauf aus Erkenntnissen des Könnens von KI (00:10:59) Bedeutung für die Wissenschaft (00:12:43) Risiken beim Nutzen von Technologien mit unbekannten Prinzipien (00:14:18) Veränderung der Rolle von Wissenschaftler*innen (00:16:36) Gratwanderung zwischen Dystopie und Utopie (00:18:15) Regeln für KI in der Forschung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-ki-forschung
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CONTENT WARNUNG SIEHE UNTEN Das geschrumpfte Investigatorenteam erhält frische Verstärkung und widmet sich einer neuen Spur in Ägypten. Vordergründig soll die Gruppe eine fragwürdige Grabungsstätte auditieren, doch in Wahrheit sollen dort heimlich weitere Hinweise auf die Bestie gesucht werden. Der Weg dorthin ist jedoch weit und die Feinde sehr nah. CONTENT WARNUNG: Wir möchten euch darauf hinweisen, dass die in diesem Podcast dargestellten Ereignisse, Charaktere und Szenarien rein fiktiv sind und ausschließlich der Unterhaltung dienen. Unsere Spielrunde ist geprägt von Offenheit und Inklusivität. Wir sind bestrebt, eine einladende und respektvolle Atmosphäre für alle Zuhörerinnen und Zuhörer zu schaffen. Sollten im Verlauf des Spiels Äußerungen oder Darstellungen vorkommen, die heutzutage als problematisch eingestuft werden könnten, so dienen diese ausschließlich der authentischen Darstellung der historischen Epoche und sind nicht Ausdruck unserer persönlichen Ansichten oder Werte. Wir nehmen unsere Verantwortung als Schöpfer von Inhalten ernst und sind uns der Sensibilität solcher Themen bewusst. Daher möchten wir betonen, dass jegliche potenziell problematischen Inhalte kritisch betrachtet und im Kontext der Spielwelt und ihrer Zeit behandelt werden. Unser Ziel ist es, ein spannendes und zugleich respektvolles Spielerlebnis zu bieten. Vielen Dank für euer Verständnis und viel Spaß beim Zuhören! Genutztes Regelwerk: Cthulhu 7te Edition Podcast | Rollenspielpodcast (neomancerrpg.wixsite.com) https://www.patreon.com/1W3Rollenspieler Music by: Tabletop Audio - Ambiences and Music for Tabletop Role Playing Games
Hanna und Adam schleichen sich durch geheime Streamingtunnel nach Washington, D.C., um die die finale Staffel von Amazon Prime Videos überaus erfolgreicher Superhelden-Satire „The Boys“ in einer besonderen Besprechung noch einmal unter die Laseraugen-Lupe zu nehmen. Wir schauen uns die Streaming-Zahlen im Verlauf der Staffeln an, stellen Euch unsere High- und Low-Lights vor, was Figuren, Stimmung, Storylines, Momente und Kämpfe angeht und lassen die Serie als Gesamtkunstwerk noch einmal Revue passieren.Außerdem erlauben wir uns einen kleinen Exkurs zur Frage, ob die Serie zu den enttäuschenden Serienfinals gehört oder nicht und verraten auch, was unserer Meinung nach einige der besten Final-Folgen sind. Einen Ausblick auf die Spin-offs wird es ebenfalls geben. Natürlich sind wir weiterhin auf Eure Meinung gespannt und probiert doch mal das SJ-Podcast-Binge beim Hören aus. (https://www.instagram.com/p/DY1vwrJCFox/) ANZEIGE: RTL+: Dein Plus für Serien & Filme. ( https://plus.rtl.de/) Neuer SJ Instagram-Kanal:https://www.instagram.com/serienpodcast/Hanna Bluesky: https://bsky.app/profile/mediawhore.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/mediawhore Adam: Twitter/ X: https://twitter.com/AwesomeArndt Instagram: https://www.instagram.com/awesomearndt/ YouTube: https://www.youtube.com/@AwesomeArndt Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Reformstau, Deep Tech und Commerzbank – Philipp Herrmann und Thomas Schweppe im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen Deutschlands Reformstau, die Innovationskraft im Bereich Deep Tech sowie der weitere Verlauf im Übernahmepoker um die Commerzbank im Mittelpunkt.Ich spreche mit Philipp Herrmann, Geschäftsführer von Bryck, über die Frage, wie Deutschland wieder mehr wirtschaftliche Dynamik entwickeln kann. Warum braucht es eine klare Agenda, mehr Umsetzungsstärke und bessere Rahmenbedingungen für Gründerinnen, Gründer und Investoren? Welche Rolle spielen Deep Tech, Forschung, Kapital und Skalierung? Und weshalb droht Deutschland trotz starker Grundlagenforschung bei der industriellen Umsetzung den Anschluss zu verlieren?Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Thomas Schweppe von 7 Square über die Hauptversammlung der Commerzbank und die Rolle von UniCredit. Warum ist UniCredit der Hauptversammlung ferngeblieben? Wie groß ist der tatsächliche Anteil der Italiener an der Commerzbank? Welche taktischen und kapitalmarktrechtlichen Überlegungen stecken hinter dem Vorgehen? Und wie könnte es mit einer möglichen Zusammenführung der beiden Banken weitergehen?Außerdem im Podcast:Warum Deutschland eine klare wirtschaftspolitische Agenda brauchtWeshalb Deep Tech für Wachstum, Wohlstand und Zukunftsfähigkeit entscheidend istWarum Forschung in Deutschland oft nicht erfolgreich skaliert wirdWelche Rolle Kapital, Wagniskapital und steuerliche Anreize spielenWas Deutschland und Europa bei Gründung, Digitalisierung und Skalierung besser machen müssenWie die Hauptversammlung der Commerzbank einzuordnen istWarum UniCredit ferngeblieben sein könnteWelche Rolle Beteiligungsschwellen, Aktionäre und Kapitalmarktrecht spielenWie es mit UniCredit und Commerzbank weitergehen könnteEin Gespräch über Reformen, Deep Tech, Innovationskultur, Start-ups, Kapital, Europa, Commerzbank, UniCredit und die Frage, wie Deutschland wirtschaftlich wieder stärker werden kann.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
Wenn aus einem Paar eine Familie wird, verändern sich manche (oft auch viele) Dinge grundlegend, nicht erst mit der Geburt des Kindes, oftmals bereits in der Schwangerschaft. Eine der größten Herausforderungen ist es wohl, trotz Elternschaft ein Paar zu bleiben, sich emotionale Intimität und körperliche Nähe zu bewahren, offen Ängste und Sorgen zu kommunizieren. Nur allzu häufig verlieren sich Paare über ihre neuen Rollen als Mütter und Väter aus dem Blick. Die Folge: sukzessive Entfremdung, Lust- und Sprachlosigkeit, zunehmende Konflikte - und manchmal steht am Ende sogar eine Trennung. Weil man zwar ein tolles Paar war, aber als Eltern nicht harmonierte. Wie lässt sich dieser Verlauf rechtzeitig bremsen, bzw. was braucht es, damit junge Eltern gar nicht erst in diesen Strudel aus Überlastung und Frustration geraten? Darüber sprechen Ann-Marlene und Caro heute mit der Hebamme und Sexologin Ines Rudolph, die diese vulnerable Lebensphase aus sämtlichen Perspektiven kennt.
Ein iranisches Transportproblem: Wohin mit dem Öl, wenn die Speicher voll sind? Die Bohrlöcher müssen weiterlaufen, um Schäden an der Förderinfrastruktur zu vermeiden. Da die US-Blockade anhält, könnten überfüllte Lager mit zig Millionen Barrel Rohöl den Verlauf des Konflikts beeinflussen, sagen Analysten.
Die Hörer und Hörerinnen haben Christopher und Sylvester mit viel Feedback zu, Hinweisen auf und auch Kritik an einigen Themen beschenkt. Deshalb startet die Folge mit einem bunten Strauß an Security-Aspekten der letzten Wochen und Folgen. Im weiteren Verlauf berichten die Hosts dann unter anderem von Zertifikaten, die zwar technisch korrekt aber trotzdem formal ungültig sind; von Beweisen, die funktionstüchtig und dennoch wertlos sind; und von CVEs, die sich so schnell ansammeln, dass das NIST nicht mit dem Anreichern hinter herkommt.
Obwohl nach wie vor Unsicherheit über den weiteren Verlauf des Krieges im Iran besteht, hat die Börse entschieden: Die Technologie-Titel machen das Rennen. Ob nun der breite Markt nachziehen kann, oder ob es sich nur um ein Strohfeuer handelt, das bespricht Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche.
Dieser Podcast erfüllt mich mit einem tiefen Gefühl von Sinn. Daher habe ich mich entschieden, in der 400. Folge über Sinnhaftigkeit im Kontext von Trauma und Traumafolgen zu sprechen. In dieser Folge erfährst du: weshalb Bedeutungsgebung ein zentraler Bestandteil von Integration ist wie Grundannahmen unsere Bedeutungsgebung prägen wie Kontexte Orientierung schaffen können wann Bedeutungsgebung zur Scheinregulation werden kann weshalb Sinn im Verlauf der Verarbeitung entstehen kann. Shownotes: Trauma & Schuld // Podcast #77 Wohin mit meinem Schuldgefühl? // Podcast #101 Posttraumatisches Wachstum // Podcast #115 Sinn & Bedeutung im Leben / Ausschnitt Online Meditationsabend 28.10.18 Ich freue mich sehr, dir meinen Postkartenkalender vorzustellen! Ein traumasensibler Begleiter durch das Jahr - Mit sanften Übungen, Reflexionsfragen, Platz für Gedanken und Postkarten zum Versenden: https://www.verenakoenig.de/buecher/postkartenkalender-verbunden-mit-dir/ Interessierst du dich für mein Buch „Trauma und Beziehungen"? Hier findest du mehr Informationen dazu: www.verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ 3 traumasensible Meditationen – Komme im Hier und Jetzt an und finde Sicherheit in deiner Präsenz. Trage dich hier ein und wir schicken dir den Link zu den Meditationen zu: https://www.verenakoenig.de/geschenke/3-traumasensible-meditationen/ Kennst du schon mein wunderschönes Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt: https://www.verenakoenig.de/buecher/kartendeck-verbinde-dich-mit-dir-selbst/ Wünschst du dir mehr Nervensystem-Regulation und Selbstbestimmung? Dann trage dich in unsere unverbindliche Interessentenliste für den Kurs „Nervensystemkompass" ein: https://www.verenakoenig.de/online-kurse/nervensystemkompass/ Interessierst du dich auch für meine Ausbildung NI Neurosystemische Integration®? Trage dich jetzt in die Warteliste ein, um keine Neuigkeiten zu verpassen! https://www.verenakoenig.de/akademie/ni-ausbildung/ Wenn du teilen möchtest, was dich in dieser Folge bewegt hat oder wenn du gerne etwas anmerken möchtest, dann folge mir auf Instagram oder Facebook. Dort findest du jede Menge weiterführende Inspiration. Verena auf Instagram: https://www.instagram.com/verenakoenig.official/ Verena auf Facebook: https://www.facebook.com/verenakoenig.de Verpasse keine Neuigkeiten mehr! Erhalte jeden Freitag eine Mail mit dem aktuellen Podcast und interessanter Inspiration: https://verenakoenig.de/tinlanmeldung
Die Wall Street startet nach dem kleinen Durchatmen am Vortag wieder freundlich. Gestützt wird die Erholung von der Nachricht, dass Donald Trump die Waffenruhe im Iran-Konflikt erneut verlängert. Gleichzeitig rückt die Berichtssaison zunehmend stärker in den Fokus, mit den Ergebnissen überwiegend solide. Viele Unternehmen schlagen die Erwartungen, trotz der Belastungen durch hohe Energiepreise und geopolitische Unsicherheit, auch wenn insbesondere reiseabhängige Branchen unter steigenden Kosten leiden. Zu den Highlights zählen Boeing mit besser als befürchteten Zahlen und GE Vernova sowie Vertiv, die von der anhaltend starken Nachfrage im Bereich Energie- und AI-Infrastruktur profitieren und teils sogar die Jahresziele anheben. Ebenfalls überzeugend: Intuitive Surgical und Philip Morris mit soliden Wachstumszahlen. Auf der anderen Seite steht Capital One unter Druck, da höhere Rückstellungen und schwächere Margen die Erwartungen verfehlen, während Airlines zwar operative Stärke zeigen, aber unter steigenden Treibstoffkosten leiden. Insgesamt bleibt das Marktumfeld konstruktiv, da die Kombination aus geopolitischer Entspannung und robusten Unternehmenszahlen die Stimmung stützt, auch wenn die Unsicherheit mit Blick auf den weiteren Verlauf im Nahen Osten hoch bleibt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet nach dem kleinen Durchatmen am Vortag wieder freundlich. Gestützt wird die Erholung von der Nachricht, dass Donald Trump die Waffenruhe im Iran-Konflikt erneut verlängert. Gleichzeitig rückt die Berichtssaison zunehmend stärker in den Fokus, mit den Ergebnissen überwiegend solide. Viele Unternehmen schlagen die Erwartungen, trotz der Belastungen durch hohe Energiepreise und geopolitische Unsicherheit, auch wenn insbesondere reiseabhängige Branchen unter steigenden Kosten leiden. Zu den Highlights zählen Boeing mit besser als befürchteten Zahlen und GE Vernova sowie Vertiv, die von der anhaltend starken Nachfrage im Bereich Energie- und AI-Infrastruktur profitieren und teils sogar die Jahresziele anheben. Ebenfalls überzeugend: Intuitive Surgical und Philip Morris mit soliden Wachstumszahlen. Auf der anderen Seite steht Capital One unter Druck, da höhere Rückstellungen und schwächere Margen die Erwartungen verfehlen, während Airlines zwar operative Stärke zeigen, aber unter steigenden Treibstoffkosten leiden. Insgesamt bleibt das Marktumfeld konstruktiv, da die Kombination aus geopolitischer Entspannung und robusten Unternehmenszahlen die Stimmung stützt, auch wenn die Unsicherheit mit Blick auf den weiteren Verlauf im Nahen Osten hoch bleibt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Erst drohte er dem Iran mit der Vernichtung seiner Zivilisation, dann veröffentlichte er ein Bild, das ihn als Jesus Christus zeigt, und ausserdem legte er sich mit dem amerikanischen Papst an. Donald Trumps Kommunikation wird immer radikaler und vor allem seltsamer. Der stockende Verlauf des Irankriegs wie auch die Wahlniederlage seines politischen Freundes Viktor Orbán in Ungarn scheinen diese Tendenz noch zu verstärken. Inzwischen wenden sich in den USA auch treue Anhängerinnen und Anhänger, die ihm vor eineinhalb Jahren noch geholfen haben, die Präsidentschaftswahlen zu gewinnen, von Trump ab. Unterdessen kursiert die Idee, den 25. Zusatz zur amerikanischen Verfassung, anzuwenden. Eine 17-köpfige Kommission soll den Gesundheitszustand und die geistige Leistungsfähigkeit des Präsidenten untersuchen. Wie hat das Weisse Haus auf den Vorwurf reagiert, der Präsident sei nicht mehr vollständig zurechnungsfähig? Kontrolliert eigentlich niemand, was Donald Trump veröffentlicht? Und steht seine Präsidentschaft allenfalls an einem Wendepunkt? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Lasse Andersson hat fast alles gewonnen, was der Handballsport zu bieten hat. Auf seiner Abschiedstour aus der DAIKIN HBL nimmt er sich Zeit für ein ausführliches Gespräch mit Moderator Markus Götz. Schon früh im Gespräch merkt man dem Rückraumspieler der Füchse Berlin eine Gelassenheit an, deren Ursache im Verlauf des Gesprächs erkundet wird. Bereits zu Beginn seiner Karriere entschied sich der dänische Titelsammler bewusst dafür, in eine mit Stars besetzte Mannschaft zu wechseln, um von den Besten zu lernen. Nach dem Star-Ensemble bei KIF Kolding Kopenhagen folgte mit Anfang 20 der FC Barcelona. Auch wenn diese Zeit von zwei Kreuzbandrissen und damit verbundenen Tiefen geprägt war, hat Andersson diese Zeit reifen und wachsen lassen. Wie er mit den schweren Rückschlägen umgegangen ist, wie ihm Verein und Stadt geholfen haben und welche kuriose Gemeinsamkeit ihn bis heute mit Dika Mem vereint, erzählt er im Podcast. Außerdem berichtet er davon, welche Debatten er mit Mathias Gidsel führt, welcher frühere HBL-Star sein Idol ist und was die Zukunft in Dänemark bringen soll. Viel Spaß mit Folge #147 von „Hand aufs Harz“ mit Lasse Andersson. „Hand aufs Harz“ geht auf Tour! Alle Infos und Tickets zu den insgesamt 7 Shows gibt es hier: https://heesen-konzerte.de/hand-aufs-harz/
Unabhängig vom weiteren Verlauf des Kriegs: Der US-Präsident hat in den vergangenen drei Tagen so viele Grenzen überschritten, dass die Folgen über den Iran weit hinausreichen.
Wir begrüßen mit Nike endlich eine vierte Person in der Gesprächsrunde, die aber dann leider auch schon früh wieder rausfliegt. Insgesamt besprechen Nina, Tim und Maik mit ihr (und im weiteren Verlauf dann ohne sie) die Reise an die Alte Försterei, die aktuelle Situation des FCSP und den Ausblick auf die nächsten Wochen.
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Es ergibt wenig Sinn, jedes theoretisch denkbare Extremszenario für den Aktienmarkt im Detail zu diskutieren. Heute möchte ich dennoch genau ein solches Szenario in den Fokus nehmen – ein klassisches Tail Risk. Denn auch wenn es nicht die Mehrheitsmeinung ist, gibt es durchaus einige Analysten, die für das Jahr 2026 einen möglichen Anleiheschock erwarten. Die These dahinter: Die Renditen amerikanischer Staatsanleihen könnten in diesem Jahr noch einmal deutlich anziehen – und genau auf ein solches Szenario ist der Markt aktuell nicht vorbereitet. Ich möchte an dieser Stelle betonen: Das ist nicht mein favorisiertes Szenario. Dennoch halte ich es für sinnvoll, sich gedanklich darauf vorzubereiten. Nicht zuletzt deshalb, weil auch die Charttechnik – und ja, man kann alles charttechnisch betrachten – hier eine sehr klare Sprache spricht. Aktuell liegen die Renditen der 30-jährigen US-Staatsanleihen bei rund 4,9 Prozent. Sollte es zu einem Wochenschlusskurs oberhalb von 5 bis 5,1 Prozent kommen – und wenn, dann vermutlich mit hoher Dynamik – würde das ein starkes technisches Signal auslösen. In diesem Fall wäre ich mir nicht mehr sicher, dass die Renditen nicht sehr schnell weiter anziehen. Ein solcher Verlauf käme einem Kontrollverlust gleich. Und auch wenn ich es noch einmal unterstreichen möchte: Das ist nicht mein Basisszenario. Aber genau deshalb lohnt es sich, die möglichen Konsequenzen eines solchen Tail Risks einmal sauber durchzudenken. ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Nach der „Was haben wir uns dabei gedacht“-Auftaktfolge beginnen nun ganz offiziell die Ödland-Chroniken: Dom Schott kehrt nach über 14 Jahren in das Ödland von Fallout: New Vegas zurück und ihr könnt ihn bei diesem Abenteuer begleiten. Und mehr noch: Alle Supporter von OK COOL dürfen am Ende jeder Folge bei einer Abstimmung ganz wesentlich über den weiteren Verlauf der Ödland-Chroniken entscheiden. So bastelte zum Beispiel nach der Auftaktfolge die Community den Charakter zusammen, den Dom nun spielen muss. Und genau darum geht es in dieser ersten Folge: Dom führt euch zuerst ins Jahr 2010 und den Release von New Vegas zurück, bevor er sich beim Doktor im Spiel auf die Couch setzt und seinen Charakter nach euren Anweisungen erstellt. Bevor er dann bereit und sorgenvoll das Ödland endlich betreten kann, begegnet er aber überraschend und zwischen Tür und Angel einem alten Freund, mit dem er hier nicht gerechnet hätte.
Im entspannten Feiertagsmodus lassen sich die Boomer Boys auf den Wahnsinn der Realität ein: Sie diskutieren Trumps vulgäre Sprachausfälle und spekulieren über den Verlauf des Iran-Kriegs, dank dem alles immer teurer werden wird. Selbst die Schokodiebstähle mehren sich. Die Ollis besprechen die aktuelle Tierberichterstattung von Timmy bis zum bösen Wolf und blicken gen Mond, der grad von einer neuen Mission umrundet wird. Kalk steuert wichtiges außerirdisches Haiwissen bei und Welk erklärt, weshalb aus ihm wohl kein Astronaut mehr wird. Sie feiern den 65. Geburtstag von Ausnahme-Talent Eddie Murphy und gratulieren auch Michael Mittermeier und Thomas Koschwitz zu ihren runden Ehrentagen. Podcast Tipp: Deutschland 3000 https://1.ard.de/D3000_Simplicissimus?cp1 https://www.youtube.com/@Deutschland3000
Für viele ist Elon Musk ein schillernder Unternehmer – und der reichste Mensch der Welt. Der Historiker Quinn Slobodian sieht in ihm jedoch weit mehr: Musk stehe für ein neues Weltbild, das ein zutiefst beunruhigendes Verständnis von Demokratie und technologischer Freiheit mit sich bringe. Beim Namen Elon Musk denken viele an Tesla, die Plattform X, die Raketen von SpaceX oder an Neuralink, das Gehirn-Computer-Schnittstellen entwickelt. Für Quinn Slobodian greift diese Perspektive zu kurz. Er argumentiert: Bei Musk gehe es nicht nur um eine Einzelperson oder um erfolgreiche Unternehmen, sondern um ein ideologisches Projekt – ein Weltverständnis, das darauf abzielt, Gesellschaft gewissermassen neu zu programmieren, mit weitreichenden politischen Konsequenzen. Olivia Röllin spricht mit Quinn Slobodian, Autor von «Muskismus», darüber, wie Musk durch antizyklische Entscheidungen und erhebliche staatliche Unterstützung zum reichsten Mann der Welt werden konnte, der heute sogar über den Verlauf von Kriegen mitentscheiden kann – und welche Welt der selbsternannte «Technoking» entwirft, wenn er von einer Verschmelzung von Mensch und künstlicher Intelligenz spricht.
Für viele ist Elon Musk ein schillernder Unternehmer – und der reichste Mensch der Welt. Der Historiker Quinn Slobodian sieht in ihm jedoch weit mehr: Musk stehe für ein neues Weltbild, das ein zutiefst beunruhigendes Verständnis von Demokratie und technologischer Freiheit mit sich bringe. Beim Namen Elon Musk denken viele an Tesla, die Plattform X, die Raketen von SpaceX oder an Neuralink, das Gehirn-Computer-Schnittstellen entwickelt. Für Quinn Slobodian greift diese Perspektive zu kurz. Er argumentiert: Bei Musk gehe es nicht nur um eine Einzelperson oder um erfolgreiche Unternehmen, sondern um ein ideologisches Projekt – ein Weltverständnis, das darauf abzielt, Gesellschaft gewissermassen neu zu programmieren, mit weitreichenden politischen Konsequenzen. Olivia Röllin spricht mit Quinn Slobodian, Autor von «Muskismus», darüber, wie Musk durch antizyklische Entscheidungen und erhebliche staatliche Unterstützung zum reichsten Mann der Welt werden konnte, der heute sogar über den Verlauf von Kriegen mitentscheiden kann – und welche Welt der selbsternannte «Technoking» entwirft, wenn er von einer Verschmelzung von Mensch und künstlicher Intelligenz spricht.
Donald Trump droht Iran jetzt auch mit Bodentruppen. Könnten US-Fallschirmjäger den Verlauf des Krieges verändern?
Gestern erschien ein Beitrag der Tagesschau-Redaktion zu den Angriffen auf die Führung in Teheran. Siehe hier. Der Titel lautete: „Angriffe auf Führung in Teheran – Israel meldet Tötung von Irans Geheimdienstminister“. Auch im weiteren Verlauf des Tagesschau-Beitrags wird, wenn die Ermordung der iranischen Führungspersonen gemeint ist, das Wort Tötung gebraucht. Das ist eine mithilfe derWeiterlesen
Hoher Ölpreis führt zu wachsender Inflation und stark ansteigenden Spritkosten, Menschen im Libanon müssen weiterhin schwere Angriffe fürchten, Schwierigkeiten bei Verifizierung von Fakten im Krieg, Mädchenschule in Iran ist Ziel eines US-israelischen Angriffs geworden, BKA soll zum 75-jährigen Jubiläum mehr digitale Befugnisse erhalten, Wahlkampf zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Lohe-Rickelshof: Was die Northvolt-Pleite für die Region bedeutet, Publikum beeinflusst Verlauf eines Stücks beim immersives Theater in Hamburg, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Paralympics" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.