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Die Energie der aktuellen Folge wird vom Hersteller heute in Linnemann angegeben. Diese bewegt sich erfreulicherweise bereits im ersten Teil im oberen Bereich und stabilisiert sich im weiteren Verlauf zu einer neun von zehn auf der „Einfach mal machen“-Skala. Nicht zuletzt dazu beigetragen hat in dieser Woche Dr. Thomas Schmitt, der frei nach dem Motto „Never let them know your next move“, am Wochenende insgesamt zwölf Stunden Zug gefahren ist, nur um EINMAL IM LEBEN die Backstreet Boys zu sehen. Ich sehe ein, zwei Hände nach oben gehen und gestatte an dieser Stelle ausnahmsweise eine Leserfrage! Bitte? Ob es einen Dresscode für das Konzert gab und ob sich Schmitt auch komplett weiß angezogen hat? Ja, das kann ich Ihnen bestätigen. Seit Jahren probieren wir, ihn am Wochenende aus dem Haus zu locken, aber dass ausgerechnet eine „ALL WHITE Party“ in einer Düsseldorfer Mehrzweckhalle den Puls hochfährt, hatten wir so nicht auf unserer Bingo-Karte. Wem dieser Character Switch nun psychologisch zu anstrengend war, kann seine Nerven mit Jakobs Beständigkeit wieder beruhigen. Er hört, dass Pfeife mit seinen Eltern einen Campingausflug unternommen hat und gibt sich nicht mal Mühe, seine Abscheu und seinen Ekel darüber zurückzuhalten. Klaas erzählt davon, wie er im Kanzleramt auf dem Weg zum Klo mal einen Picasso erkannt hat, OBWOHL er natürlich, wie immer bei Zusammentreffen mit diversen Bundeskanzlern, sich bereits amtlich einen reingegorgelt hatte. Eins noch: Wenn Sie nach dieser Folge, ähnlich wie ein Zuschauer nach Carsten Linnemanns Bürgerdialogshow in Osnabrück, sagen: „Also irgendwie hab ich mir davon mehr versprochen!“, möchte ich Sie darauf hinweisen, dass wir zu keinem Zeitpunkt etwas anderes als DAS HIER versprochen haben. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Um "Digger", den neuen Film von "The Revenant"- und "Birdman"-Macher Alejandro González Iñárritu, wurde im Vorfeld viel Geheimniskrämerei betrieben. Und das aus gutem Grund: Der Film hält einige handfeste Überraschungen bereit. Pascal und Björn haben sich das neue Werk mit einem kaum wiederzuerkennenden Tom Cruise angeschaut und sprechen in der neuen Ausgabe von Leinwandliebe darüber, ob sich der Film lohnt und wie gut der Hauptdarsteller tatsächlich ist. Dabei wird im weiteren Verlauf auch ordentlich gespoilert – selbstverständlich mit entsprechender Vorwarnung. Viel Spaß beim Hören! Die FILMSTARTS-Kritik zu "Digger": https://www.filmstarts.de/kritiken/327174/kritik.html Schickt euer Feedback sowie eure Fragen und Wünsche gerne an leinwandliebe@filmstarts.de Abonniert den kostenlosen FILMSTARTS-Newsletter: https://newsletters.filmstarts.de/was-gibts-neues-zu-schauen_c301 Music from: https://filmmusic.io “Easy Jam” (https://filmmusic.io/song/3694-easy-jam) by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) “Take a Chance” (https://filmmusic.io/song/4457-take-a-chance) by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: CC BY (https://filmmusic.io/standard-license)
Eine richtige Grippe ist etwas ganz anderes als eine einfache Erkältung. Jeder, der schon mal eine solche Influenza hatte, weiß das: Hohes Fieber, rasende Kopfschmerzen, trockener Husten und völlige Abgeschlagenheit - und das über Wochen. Inzwischen weiß man, dass eine Grippe auch zum Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine tödliche Herzrhythmusstörung mit Herzversagen führen kann. Gerade bei älteren Menschen oder Risikogruppen. Eine Grippeimpfung kann - zumindest zum Teil - davor schützen. Aber die Deutschen sind impfmüde. Regional sind die Zahlen unterschiedlich: Schlusslicht ist Baden-Württemberg. Dort ließ sich zuletzt nur ein Fünftel der über 60-Jährigen impfen. Ganz vorne lag dagegen Sachsen-Anhalt mit 52 Prozent. Norddeutschland bewegt sich eher in der Mitte, so zwischen 43 und 45 Prozent, wobei Hamburg weiter hinten liegt. Wann man sich impfen lässt, will gut überlegt sein, sagt Korinna Hennig aus der ARD Gesund Reaktion. Denn der Impfschutz lässt nach einigen Monaten nach. Und die Grippesaison beginnt oft erst nach Weihnachten. Vieles spreche auch dafür, Kinder gegen Grippe impfen zu lassen. Der Infektiologe Mathias Pletz von der Universität in Jena verweist auf NDR Info darauf, dass Grippeimpfungen kaum Nebenwirkungen haben. Und auch wenn sich das Virus kontinuierlich verändert und damit eine Impfung auch nicht jedes Jahr gleich wirksam ist, rät er zur Pieks gegen die Grippe. Denn so könne der Verlauf einer Erkrankung abgemildert werden.weitere Informationen:Start der Grippesaison - wer sollte sich impfen lassen?https://www.ndr.de/audio-3505030.htmlGrippe (Influenza): Symptome, Behandlung und Impfunghttps://www.ndr.de/grippe198.htmlInfektiologe Pletz: Grippeschutzimpfung unbedingt empfehlenswerthttps://www.ndr.de/audio-3504900.htmlAlle Folgen von “NDR Info Thema” auch in ARD-Soundshttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/Moderation: Peter Mücke Interviews: Stefan Schlag Planung: Bernd Musch-Borowska Produktion/Distribution: Mathias Stössner
Warum die steigenden Renditen einen Regimewechsel an den Finanzmärkten markieren. Alexander Raviol von Lupus Alpha im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die steigenden Zinsen an den Anleihemärkten und um die Frage, ob die alte Korrelation zwischen Anleihen und Aktien überhaupt noch hält.Die Renditen steigen und steigen, vor allem in den USA, wo die zehnjährigen Staatsanleihen inzwischen über 5 Prozent liegen. Die US-Regierung, allen voran der Finanzminister, sieht darin den Ausdruck einer starken Wirtschaft. Ganz so einfach ist es wahrscheinlich nicht, denn höhere Zinsen verteuern auch die Kredite der traditionell hoch verschuldeten US-Konsumenten, und ein immer größerer Teil der Staatsausgaben fließt in Zinszahlungen.Ich spreche mit Alexander Raviol, Mitglied des Executive Committees bei Lupus Alpha in Frankfurt. Er blickt auf rund 150 Jahre Kapitalmarktdaten zurück und ordnet ein, warum die vier Jahrzehnte von 1980 bis 2020 mit fallenden Zinsen und niedriger Inflation eine Ausnahme waren und warum wir aus seiner Sicht keinen normalen Zinszyklus erleben, sondern einen Regimewechsel.Wir sprechen über eine US-Verschuldung von rund 40 Billionen Dollar, die gemessen an der Wirtschaftsleistung zuletzt nur im Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch war, über ein Haushaltsdefizit, wie es sonst nur in Kriegsphasen vorkam, und darüber, warum aus seiner Sicht am Ende nur Inflation als Ausweg bleibt. Alexander Raviol geht davon aus, dass die Notenbanken eingreifen werden, sobald es an den Märkten zu Brüchen kommt, und dass wir uns bereits mitten in einer Schuldenkrise befinden.Im weiteren Verlauf geht es um die Frage, für welche Anleger Anleihen noch sinnvoll sind, warum Aktien als reale Assets in diesem Umfeld Rückenwind haben und worauf es bei der Auswahl von Unternehmen jetzt ankommt.Außerdem im Podcast:Warum die US-Regierung die hohen Renditen als Zeichen einer starken Wirtschaft siehtWarum Aktien und Anleihen seit 2020 immer häufiger gleichzeitig fallenWarum die Phase von 1980 bis 2020 für Anleihen so außergewöhnlich warWie hoch die Verschuldung der USA im historischen Vergleich wirklich istWarum aus Sicht von Alexander Raviol nur Inflation als Weg aus den Schulden bleibtWeshalb die Fed die Zinsen kaum bis in eine Rezession hinein anheben dürfteWarum wir uns laut Alexander Raviol bereits in einer Schuldenkrise befindenWelches wenig bekannte dritte Ziel im Federal Reserve Act stehtFür welche Anleger Anleihen trotz über 5 Prozent Rendite noch attraktiv sindWarum Aktien in diesem Umfeld Rückenwind haben und worauf es bei der Unternehmensauswahl ankommtEin Gespräch über steigende Renditen, eine historisch hohe Staatsverschuldung, die Rolle der Notenbanken und die Frage, wie sich Anleger in einem neuen Umfeld an den Finanzmärkten aufstellen können.
Bernd Bender, Dharma-Vortrag am 20. September 2026, Zen-Tag im Akazienzendo, BerlinWas heißt es, in und mit einer Zeit zu praktizieren, in der sich immer mehr Gewissheiten auflösen? Bernd verbindet in seinem Vortrag historische Zeiten des Umbruchs, aber auch den von der Forscherin und Umweltaktivistin Joana Macy mitgeprägten Begriff des „Great Unraveling“ („Große Auflösung“ oder „Großes Entwirren“) mit der Praxis des Ruhens in dem, was ist. In der Öffnung gegenüber der Grundlosigkeit scheinbar verlässlicher Gewissheiten kann kreatives Handeln entstehen, welches zum Beispiel durch die 16 Bodhisattva-Gelübde Konturen gewinnt. Bernd erläutert im weiteren Verlauf seines Vortrags drei Bedeutungsebenen der Gelübde und zeigt nicht zuletzt, wie Gelübde-Praxis und Zazen aufs Engste miteinander verwoben sind.Support the show
Die Schweizer Soulstimme von Nicole Bernegger verzaubert das Publikum bei «Swissmade Live» auf Radio SRF 1 mit einem exklusiven Set. Doch die Sendung hält noch mehr bereit: Neben einer Premiere gibt es emotionale News der Band Carrousel und ein spannendes, interkontinentales Musikprojekt. Die Basler Musikerin Nicole Bernegger gehört zweifelsfrei zu den stärksten Stimmen der Schweiz. Gemeinsam mit ihrer grandiosen Band, der Nicole Bernegger Soul Family, bringt die charismatische Baslerin den unverwechselbaren Sound ihres aktuellen Erfolgsalbums «Alchemy» zusammen mit weiteren Songs auf die intime Bühne von «Swissmade Live» auf Radio SRF 1. In einer packenden Mischung aus erdigem Americana, modernem Indie Soul, Retro Pop und dem Geist der sechziger und siebziger Jahre wird ein Set aus sechs Live-Songs präsentiert, immer wieder unterbrochen von Moderationsgesprächen mit Monika Buser. Neben fünf mitreissenden Livesongs wartet auf das Publikum vor Ort und an den Radiogeräten ein ganz besonderes Geschenk: ein brandneuer, noch unveröffentlichter Song. Im weiteren Verlauf der Sendung gibt es zudem unerfreuliche Neuigkeiten der Band Carrousel, die sich auf Ende 2027 auflösen wird. Die Gründe dazu liefert Léonard Gogniat persönlich. Abgerundet wird Swissmade durch ein brandneues Lied von Dänu Wisler und der stimmgewaltigen Betty Akna aus Äquatorialguinea – wie es zu dieser spannenden Zusammenarbeit kam, erfahren Sie in der Sendung.
Was in den Anfängen noch als Schmiererei abgetan wurde, hat im Verlauf der Zeit an Renommee gewonnen und wird heute teuer bei Sotheby's versteigert. Doch kann in so einem Fall noch von Streetart – also Strassenkunst – gesprochen werden? Meistens werden die Anfänge der modernen Streetart in den 1960er-Jahren verortet. Zentrales Anliegen: den grauen urbanen Raum zurückerobern, kreativ nützen und Kunst schaffen, die allen zugänglich ist. Doch wer fremdes Eigentum besprüht oder verklebt, macht sich strafbar. Darum bewegte sich Streetart lange Zeit in der Illegalität. Mittlerweile sind Graffitis und Ähnliches im Mainstream, in Museen und in der Werbung angelangt. Grosse Wandbilder werten Stadtteile auf, helfen aber auch mit, die Gentrifizierung voranzutreiben. Ist der Streetart ihre Seele abhandengekommen? Eine Spurensuche. Erstsendung: 13.6.2025
Sebastian Wache blickt auf den Herbstbeginn und den Extremwetterkongress zurück und erläutert das Wochenendwetter für Nord- und Ostsee. Am Samstag wird zum Absegeln nur wenig Wind erwartet, am Sonntag soll Süd- bis Südostwind wieder zulegen. Für die kommende Woche bespricht er einen möglichen späten Wärmevorstoß und eine noch unsichere Wetterlage mit einem kräftigen Tief westlich von Irland.In dieser Folge00:07 – Herbstbeginn und Extremwetterkongress: Sebastian Wache begrüßt zur letzten vollständigen Septemberwoche und berichtet vom Extremwetterkongress in Hamburg. Im Mittelpunkt stehen Klimaschutz, Vorsorge und Frühwarnung.03:15 – Späte Hitze und der Blick auf die Klimakrise: Die anhaltende Wärme in Spanien führt zum Ausblick auf einen möglichen späten Wärmevorstoß nach Deutschland. Für den Südwesten werden erneut über 30 Grad als Möglichkeit angesprochen; der weitere Verlauf bleibt offen.06:11 – Die Wetterlage: schwache Kaltfront und neuer Hochdruck: Eine schwache Kaltfront bringt von Nordwesten Wolken und örtlich wenige Tropfen. Anschließend soll sich von Süden erneut Hochdruckeinfluss durchsetzen und das Wetter beruhigen.07:10 – Samstag: wenig Wind zum Absegeln: Für Nord- und Ostsee nennt die Aufnahme meist nur maximal Windstärke 2 bis 3 und später weiter nachlassenden Wind. Auch Seewind dürfte wegen geringer Temperaturgegensätze zwischen Land und Wasser kaum helfen.09:18 – Sonntag: Südostwind und wärmere Luft: Mit dem nach Osten ziehenden Hoch dreht der Wind auf Süd bis Südost und nimmt wieder zu. Besonders Richtung Flensburg und südlich der dänischen Inseln wird mehr Wind erwartet; zugleich beginnt die Zufuhr wärmerer Luft.10:54 – Wochenstart: neuer Hochdruck, einzelne Tropfen möglich: Zum Montag nähert sich ein weiteres Hoch. Eine dazwischenliegende Front könnte örtlich etwas Regen bringen; ob sie sich zur Nacht auf Dienstag verstärkt, bleibt in der Aufnahme noch offen.11:40 – Ausblick: kräftiges Tief westlich von Irland: Für die Wochenmitte beschreibt Sebastian Wache als mögliches Szenario ein starkes Hoch im Osten und ein kräftiges Tief westlich von Irland. Er warnt in diesem Ausblick vor viel Wind und hohen Wellen bei Großbritannien und möglicherweise in der Biskaya.13:23 – Offener weiterer Verlauf und ruhigerer Norden: Die weitere Tiefentwicklung und mögliche Folgen für Mittelmeer und Ostsee sind noch unsicher. Größere Chancen auf ruhiges Hochdruckwetter sieht Sebastian Wache Richtung Finnland und teilweise im Baltikum, bevor er sich mit Wünschen fürs Segelwochenende verabschiedet.
Manche Albträume sind morgens fast sofort wieder vergessen. Andere bleiben einem noch den ganzen Tag im Kopf. Und manchmal kommt sogar immer wieder derselbe Traum zurück. Aber warum haben wir überhaupt Albträume? Und hat das etwas damit zu tun, was uns im echten Leben beschäftigt? Darüber habe ich mit Professor Reinhard Pietrowsky von der Universität Düsseldorf gesprochen. Er forscht zu Albträumen und ihrer Behandlung. Wir schauen uns an, warum Stress und auch unsere Persönlichkeit eine Rolle spielen können, warum bestimmte Albträume immer wiederkehren und ab wann sie zu einer echten Belastung werden. Es gibt nämlich eine Methode, bei der man dem eigenen Albtraum ganz bewusst einen neuen Verlauf gibt. Außerdem beantworte ich die Frage: Warum wachen wir manchmal schon ein paar Minuten vor dem Wecker auf? "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Redaktion: Karin Haswani Produktion: Sermet Agartan Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser besonderen Folge von CULTiTALK begrüßt Host Georg Eike Wagner, Geschäftsführer der Change Workout GmbH, Change-Stratege und Experte für Community-Lernplattformen rund um Change und Transformation. Das Gespräch beginnt mit einem augenzwinkernden Rückblick auf die gemeinsame Historie und einer kritischen LinkedIn-Interaktion, die Anlass für die Episode war: Ein einseitig formulierter Post von Georg zur KI-Transformation als Kulturprojekt rief ein pointiertes Feedback von Eike Wagner hervor – Grund genug, das Thema differenziert, fundiert und offen zu diskutieren.Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen im digitalen Wandel und speziell bei der KI-Transformation zwischen Effizienzdruck, gesellschaftlicher Verantwortung und nachhaltiger Organisationsentwicklung navigieren können. Die beiden beleuchten, wieso KI-Projekte weit mehr als bloße Technologie-Vorhaben sind und wie wichtig es ist, menschliche und soziale Aspekte aktiv in Transformationsprozesse einzubeziehen. Sie thematisieren auch Defizite in der Nutzung von KI, wie beispielsweise die Gefahr der Kompetenzüberhöhung und den oft unterschätzten Wert von Lernen und Reflexion – sowohl individuell als auch im Team.Im weiteren Verlauf besprechen Georg Wolfgang und Eike Wagner, wie etablierte Unternehmenskulturen Effizienzsteigerung und Produktivitätsdenken manchmal gefährlich vermischen und warum es strukturelle und kulturelle Voraussetzungen braucht, um produktiv mit den Herausforderungen der KI-Transformation umzugehen. Themen wie die Rolle von Führungskräften, Peer-Learning, kollektivem Experimentieren und neue Anforderungen an interdisziplinäre Schnittstellen werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.Die Folge ist ein inspirierender und schonungslos ehrlicher Deep-Dive in die Komplexität zeitgenössischer Organisationsentwicklung unter dem Einfluss von Künstlicher Intelligenz – mit Reflexionen, anregenden Anekdoten und der Einladung, über differenzierte Haltungen und fundierte Entscheidungen in der Transformation weiterzudenken. Alle Links zu Eike Wagner:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-eike-wagner-47520468/Unternehmen: http://www.changeworkout.rocks Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
In dieser Episode von Behind the Story begrüßt Gastgeber Wolfgang die Positionierungs- und Personal-Brand-Rebellin Sandra Walzer am digitalen Lagerfeuer. Die Folge zeichnet eine faszinierende und oft unkonventionelle Heldenreise nach, die tief in Sandras Biografie blickt: Von ihrer introvertierten Kindheit in Karlsruhe, in der sie sich als kleines Mädchen lieber mit Büchern verkroch anstatt mit anderen draußen zu spielen, über frühe Rebellionsversuche (wie grüne Dr. Martens mit Stahlkappen) bis hin zu den schmerzhaften, aber lehrreichen Dynamiken in der Schulzeit. Besonders prägend war hierbei der Satz eines Mitschülers („Dich mag hier niemand, du machst es ja immer anders“), der für Sandra erst eine Last, im Rückblick jedoch ein wichtiger Befund und Wendepunkt war. Im weiteren Verlauf geht es um ihren Einstieg in die Werbeagenturwelt im Jahr 1997, den Aufstieg zur Creative Director, das Erlernen von Anpassungsstrategien („beige Jeans“ und langes Bleiben im Büro) sowie den bewussten Schritt in die Selbstständigkeit mit ihrer Agentur Confedication im Jahr 2010. Ein emotionaler und tiefgreifender Wendepunkt in ihrem Leben war zudem ihre jahrzehntelange, leidenschaftliche Verbundenheit zum Karlsruher SC (KSC) sowie zum Stadionmagazin, die erst durch die Pandemie und den Blick hinter die Kulissen des modernen Profifußballs in eine radikale Entfremdung und den bewussten Bruch umschlug. Der zweite große Schwerpunkt der Episode widmet sich dem aktuellen Wandel durch künstliche Intelligenz und dem radikalen Umbruch in der Kommunikations- und Kreativbranche ab den Jahren 2023/2024. Genau aus diesem disruptiven Moment heraus gründete Sandra 2025 Rebelhood. Sie erklärt im Interview eindrücklich, warum echtes Personal Branding niemals glattgebügelt sein darf und warum Ecken, Kanten sowie die oft unterdrückte Emotion der „Wut“ die wichtigsten Treiber sind, um als Persönlichkeit sichtbar zu werden. Es geht um die Frage, warum das Anpassen an den Mainstream zwar sicher, aber unternehmerisch wie persönlich ein Irrweg ist und wie man den Mut findet, zu seiner eigenen Unangepasstheit zu stehen. Eine inspirierende Folge über Haltung, Identität und die Frage, wie viel Rebellion ein gutes Business im Zeitalter der Uniformität wirklich braucht.
#DTalk #DNEWS24 #NicoLange Wie moderne Drohnenabwehr, autonome Systeme und innovative Rüstungs‑Start-ups den Krieg verändern. Im neuen DTalk analysiert Militärexperte Nico Lange, wie die Ukraine mit Abfangdrohnen gegen russische Geran‑Drohnen, autonomen Roboterfahrzeugen im Donbass und einer rasant wachsenden Verteidigungsindustrie militärische Überlegenheit neu definiert. Die Entwicklungen zeigen, warum die ukrainische Drohnenabwehr und die Technologien der ukrainischen Rüstungsindustrie inzwischen weltweit Beachtung finden — und was westliche Staaten daraus lernen können.Die Ukraine hat im Verlauf des Krieges eine bemerkenswerte Transformation durchlaufen: Aus einem angegriffenen Staat ist ein Zentrum für moderne Drohnentechnologie und innovative Verteidigungssysteme geworden. Start-ups wie Grim Tech, Storkway, General Cherry und Firepoint entwickeln Abfangdrohnen gegen russische Geran‑Drohnen und ballistische Raketen, die klassische Systeme wie Patriot oder Arrow ergänzen.Parallel dazu setzen die ukrainischen Streitkräfte autonome Roboterfahrzeuge im Donbass ein, die laut dem Institute for the Study of War entscheidend zur Rückeroberung strategischer Gebiete beigetragen haben. Auch auf See zeigt sich der technologische Vorsprung: ukrainische Seedrohnen haben große Teile der russischen Schwarzmeerflotte lahmgelegt und greifen Ziele der russischen Ölindustrie bis nach St. Petersburg an.Im DTalk erklärt Militärexperte Nico Lange, warum diese ukrainische Drohnenabwehr und die neue Rüstungsindustrie der Ukraine als Blaupause für moderne Kriegsführung gelten — und weshalb westliche Staaten von der ukrainischen Innovationskraft lernen sollten.#Ukraine #Drohnenabwehr #Rüstungsindustrie #NicoLange #DTalk #ModerneKriegsführung #Drohnenkrieg #Ukrainekrieg #Innovation #Verteidigungstechnologie #Donbass #GeranDrohnen #Seedrohnen
Meigl und Guido stechen nach einem gemeinsamen Frisör-Besuch ganz in der Nähe de LVZ-Podcast-Studios mit kürzeren Loden und einem sehr flachen Flachwitz in See. Meigl: „Kommt ein Cowboy vom Frisör …“ Guido: „Pony weg!“ Nicht ganz so doll fanden die beiden Oldies das Leipziger 0:2 in Leverkusen, das, na klar, einen völlig anderen Verlauf genommen hätte, wenn die Unparteiischen unparteiisch gewesen wären. Guido: „Antonio Nusa sieht wegen einer Schwalbe, die keine war, gelb, statt einen sehr verdienten Elfer zu bekommen.“ Meigl: „Außerdem kann mir bis heute keiner erklären, welcher Zipfel des Sportkameraden Romulo vorm Tor von Christopher Kolumbus im Abseits gewesen sein soll.“ Das Podcast-Duo stellt fest, dass RB unterm Bayer-Kreuz unbedingt und rechtens 2:0 hätte führen müssen, diese verdiente Führung niemals aus den schwieligen Händen gegeben hätten, ergo der moralische Sieger des vierten Bundesliga-Spieltages sind. Und weil das ganz bestimmt auch die Herren Oliver Mintzlaff, Marcel Schäfer und Jürgen Klopps Nachfolger Roger Schmidt so sehen, muss sich Coach Martin Demichelis keinerlei Gedanken um seinen Job machen. Meigl: „Außerdem warten nach den Knallern gegen Bremen, Gladbach, Hanburg und Bayer jetzt machbare Gegner, da sind Siege nachgerade logisch.“ Frankfurt, Eindhoven, Bayern München und Real Madrid: Meigls Expertise trifft beim Blick auf diese minderbemittelte Laufkundschaft natürlich absolut zu. Weitere Themen der frisch Frisierten: Die Verletzungsorgie am Cottaweg, die nach Meigls Meinung ausschließlich mit der kruden Ernährung zu tun hat. „Wer nur an Salatblättern lutscht und Elektrolytgetränke trinkt, fällt zwangsläufig vom Fleisch, Güüdoo! Hattest Du bei Mainz 05 je eine Zerrung, Güüdoo? Nö, weil Du Dich anständig ernährt hast!“ Anschließend flöten Meigl und Guido eine Ode an Weck, Worscht und Woi ins Aufnahmestudio. „Hält Körper und Geist zusammen!“ Die Podcast-Präsentatoren von Reinker-Reha-Atlhletic (reinker-Reha-athletic.de) bieten in der Bornaischen Straße 18 in Connewitz einen High-Tech-Service mit persönlicher Note. Personal-Training & Coaching, Physio-Einheiten & Workout, das perfekte Zusammenspiel zwischen Fahrrad und Fahrer/Fahrerin (Bikefitting) - Sven Reinker und Co. lassen bei Spitzensportlern und Freizeitsportler keine Wünsche offen. Der allumfassende Fitness-Test, den Old Shatterhand Schäfer unter der Obhut von Sven Reinker absolviert hat, wird im aktuellen Podcast ungeschönt besprochen. Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
Wie gefährlich künstliche Intelligenz im militärischen Einsatz ist. KI-Expertin Dr. Yvonne Hofstetter im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um einen differenzierten Blick auf künstliche Intelligenz im militärischen Bereich und um die Frage, wie gefährlich ihr Einsatz sein kann, wenn man die Ergebnisse einfach unkritisch nutzt und nicht hinterfragt.Am Anfang steht ein Vorfall, der wie Science-Fiction klingt. Am vergangenen Wochenende berichteten US-Medien, dass es im April fast zu einer militärischen Eskalation gekommen wäre. Ein KI-generierter Bericht hatte behauptet, ein chinesisches Schiff transportiere im Nahen Osten Teile einer Nuklearwaffe. Die US-Streitkräfte machten sich laut CNN bereits zum Angriff bereit, bis einem Offizier auffiel, dass der Bericht von einer KI erfunden war.Ich spreche mit Dr. Yvonne Hofstetter, KI-Expertin und CEO von 21 Strategies, einem Unternehmen, das KI-Anwendungen im militärischen Bereich entwickelt. Sie beschäftigt sich seit Ende der 90er Jahre mit künstlicher Intelligenz und ordnet ein, warum KI im Militär nichts Neues ist, sondern schon seit dem AWACS-System der 90er Jahre eingesetzt wird, und weshalb der Begriff so oft missverstanden wird.Wir sprechen über den Unterschied zwischen der ersten, zweiten und dritten Welle der KI und darüber, warum Large Language Models keine Absicht haben, nicht planen können und auf dem Gefechtsfeld deshalb wenig verloren haben. Die eigentliche Frage sei nicht, ob Claude oder ChatGPT besser ist, sondern dass es für verlässliche Handlungsempfehlungen ganz andere Verfahren braucht.Im weiteren Verlauf geht es um Regulierung und Haftung, um die Grenzen des AI-Acts, um die Diskussion über einen Kill-Switch und autonome Waffensysteme und um die Frage, wie souverän Europa in diesem Feld eigentlich ist.Außerdem im Podcast:Warum ein falscher KI-Bericht im April fast zu einer Eskalation im Nahen Osten geführt hätteWarum künstliche Intelligenz im Militär schon seit den 90er Jahren im Einsatz istWas die erste, zweite und dritte Welle der KI unterscheidetWarum Large Language Models keine Absicht haben und nicht planen könnenWeshalb die Frage Claude oder ChatGPT im militärischen Einsatz der falsche Ansatz istWarum der AI-Act der EU aus Sicht von Yvonne Hofstetter schon wieder überholt istWarum am Ende alles auf ein Sicherheitsproblem und die Frage der Haftung hinausläuftOb sich außer Kontrolle geratene KI-Systeme mit einem Kill-Switch überhaupt noch stoppen lassenWarum an autonomen Waffensystemen kein Weg mehr vorbeiführtWo Europa im KI-Wettlauf steht und warum synthetische Daten und Physical AI eine Chance sindEin Gespräch über die Geschichte der militärischen KI, über die Grenzen von Large Language Models, über Regulierung, Haftung und autonome Waffensysteme und über die Frage, wie souverän Europa in diesem Feld wirklich ist.
Sebastian Wache ordnet die herbstliche Wetterlage an Nord- und Ostsee ein: Auf einen windigen Freitag folgen ein kräftiger Samstag und ein besonders stürmischer Sonntag mit Schauern und Böen der Stärke 8 bis 9. Er erläutert die anspruchsvollen Bedingungen für Regattasegler und die schwierige Rückreise, bevor ab Dienstag ein Hoch für deutlich weniger Wind sorgen könnte. Der weitere Ausblick bleibt wechselhaft; zum Schluss geht es um den Extremwetterkongress und die auslaufende Segelsaison.In dieser Folge00:07 – Herbstliche Wetterlage zwischen Hoch und Tief: Nach der Begrüßung erklärt Sebastian Wache die Tiefdrucklage im Norden mit Regen, Schauern und möglichen Gewittern. Süddeutschland liegt dagegen unter Hochdruckeinfluss mit freundlicherem Wetter und weniger Wind.02:39 – Freitag: Südwestwind, Böen und Welle: Am Freitag werden teilweise Mittelwinde der Stärke 6 und Böen bis 7, vereinzelt 8 beschrieben. Der Südwestwind fällt an der Nordsee kräftiger aus; Schauer und Welle erschweren die Bedingungen zusätzlich.04:01 – Wochenende: Am Sonntag besonders stürmisch: Am Samstag legt der Wind weiter zu. Für Sonntag beschreibt Wache eine Schauerlinie und eine Drehung auf West, später teils Nordwest; dabei sind Böen der Stärke 8 bis 9 möglich.04:45 – Regatta: Schwieriger Rückweg und kurze Entlastung: Für die Regattasegler wird besonders der Rückweg gegen den Südwestwind anspruchsvoll. In der Nacht lässt die Böigkeit etwas nach; für die meisten dürfte Sonntag laut Wache dennoch kein geeigneter Rückreisetag sein.06:25 – Starker Montag, Beruhigung ab Dienstag: Der kräftige Wind hält bis Montag an, während der Tiefkomplex nach Osten abzieht. Ab Dienstag soll sich ein Hochkeil ausdehnen und an Nord- und Ostsee deutlich ruhigere Bedingungen bringen.07:14 – Weiterer Ausblick: Neue Störung und kühle Nächte: Ab Mittwoch könnte ein kleines Tief die Hochdruckphase vorübergehend unterbrechen; Stärke und Verlauf bleiben unsicher. Mit kühlerer Luft und klaren Nächten ist erster Bodenfrost möglich, eine lange beständige Hochdruckphase zeichnet sich noch nicht ab.09:31 – Warum die Herbsttiefs so viel Kraft entwickeln: Wache erläutert, wie warme Wassermassen und kalte Luft aus dem Norden kräftige Tiefdruckgebiete begünstigen. Die rege Tiefdruckaktivität lässt den Hochs derzeit wenig Raum für längere ruhige Phasen.11:41 – Extremwetterkongress und Ausklang der Saison: Zum Abschluss kündigt Wache seine Teilnahme am Extremwetterkongress in Hamburg an. Die nächste Folge könnte erneut erst am Freitag erscheinen; einige weitere Folgen sind noch geplant, bevor die Podcastsaison voraussichtlich Mitte Oktober endet.
Angst, Stress oder Schmerz? Warum ein Körpersignal noch keine Erklärung istGeduckte Haltung, geweitete Pupillen, ein zuckender Schwanz – diese Signale sieht man deiner Katze klar an. Nur was dahintersteckt, ist es nicht immer: Angst, Stress oder Schmerz können sich in denselben Körpersignalen zeigen.In dieser Folge erzähle ich, wie mich das Verhalten meines Katers Sisko lange irritiert hat, bis ich verstanden habe, dass hinter seiner vermeintlichen Angst eigentlich Schmerzen steckten. Du erfährst, warum ein einzelnes Signal nie für sich allein steht, sondern immer im Kontext, im Verlauf und in Veränderung gelesen werden muss – und wie du das im Alltag mit deiner Katze konkret umsetzt.Das erwartet dich in dieser Folge:Warum Körpersprache eindeutig sichtbar, ihre Ursache aber oft verdeckt istMeine Erfahrung mit Sisko: Wie aus der Ursache "Angst" am Ende "Schmerz" wurdeWarum du Verhalten immer im Kontext und im Verlauf betrachten solltestWie dir Dokumentation (konkrete Notizen und regelmäßige Vergleichsvideos) hilft, Veränderungen früh zu erkennenWann du das Verhalten deiner Katze unbedingt tierärztlich abklären lassen solltestMehr zum Thema Schmerzen bei Katzen:
Pressure | 72 Stunden vor dem D-Day: Als das Wetter zur mächtigsten Waffe wurde Wenn für die meisten Menschen die Wettervorhersage vor allem beim Urlaub eine Rolle spielt, bekommt sie in "Pressure" eine historische Tragweite: Hochdruckgebiete, Tiefdruckfronten und Wetterprognosen entscheiden über den Verlauf einer der größten Militäroperationen der Geschichte. Der neue Film von Regisseur Anthony Maras ("Hotel Mumbai") basiert auf der wahren Geschichte des britischen Chefmeteorologen James Stagg, der für General Dwight D. Eisenhower klären musste, ob der geplante D-Day-Termin tatsächlich eingehalten werden konnte. Mit Andrew Scott, Brendan Fraser und Kerry Condon erzählt "Pressure" eine bislang wenig bekannte Seite des Zweiten Weltkriegs. Ob das Drama dieser außergewöhnlichen Geschichte gerecht wird, darüber sprechen Lida und Chris im Podcast. "Pressure" startet am 17. September in den deutschen Kinos. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
Diese Folge des MS-Kamingesprächs ist in Kooperation mit der Novartis Deutschland GmbH entstanden. Die inhaltliche Gestaltung und die persönlichen Erfahrungen im Gespräch liegen bei Nele von Horsten und Nadja Birkenbach. Schleichende Veränderungen bei MS fallen oft nicht sofort auf. Häufig zeigt sich erst im Rückblick, dass mehr Pausen nötig sind, Verabredungen häufiger abgesagt werden oder der Alltag längst angepasst wurde. Im 19. MS-Kamingespräch sprechen Nadja Birkenbach und ich darüber, wie du solche Muster wahrnehmen kannst, ohne dich ständig selbst zu überwachen. Du erfährst unter anderem: woran sich schleichende Veränderungen von einzelnen schlechten Tagen unterscheiden können warum kleine Alltagssignale wichtig sein können welche fünf Check-in-Fragen bei der Selbstreflexion helfen wie Fatigue, Blasenprobleme, Hitze, Feinmotorik oder weniger Reserven auffallen können wie Symptomtracking und der MS SYMPTOMKOMPASS unterstützen warum konkrete Beispiele im Gespräch mit Neurolog:in oder MS-Nurse hilfreich sind welche Rolle Biomarker und standardisierte Verlaufskontrollen ergänzend spielen warum Hilfsmittel und Unterstützung im Alltag Selbstständigkeit fördern können Zum Blogbeitrag: MS im Alltag: Woran du schleichende Veränderungen erkennen kannst Weiterführende Links und Ressourcen: MS-Check-in-Fragen bei MS & ich MS SYMPTOMKOMPASS #309: Schwelende MS verstehen mit Prof. Gavin Giovannoni #300: Der digitale MS-Zwilling mit Prof. Tjalf Ziemssen #347: Welche Biomarker helfen im Verlauf? Mit Prof. Dr. Katja Akgün #296: Fatigue bei MS #276: Blasenschwäche bei MS mit Prof. Dr. Arndt van Ophoven #149: Uhthoff-Phänomen und Kühlung bei MS #262: Kleine Helferlein für den Alltag mit MS --- Wenn Du Fragen, Kommentare oder Anregungen hast, schreib uns gerne, dann nehmen wir das in eins der kommenden MS-Kamingespräche auf. Bis bald und mach das Beste aus Deinem Leben, Nele Mehr Informationen und positive Gedanken erhältst Du in meinem kostenlosen Newsletter. Hier findest Du eine Übersicht zu allen bisherigen Podcastfolgen.
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem US Open Finale bei den Herren. Am Ende gewann Alexander Zverev den zweiten Grand Slam-Titel dieser Saison und damit auch den zweiten Grand Slam-Titel seiner Karriere. Er besiegte Ben Shelton in vier Sätzen. Die Partie war durchaus eng. Jedoch fühlte sich Zverev über den ganzen Verlauf wie der bessere Spieler und wahrscheinliche Sieger an. Ben Shelton gab das erste Aufschlagsspiel des Matches mit zwei Doppelfern ab und kam auch sonst nicht wirklich gut ins Finale hinein. Zverev holte sich sogar noch ein zweites Break und damit den ersten Durchgang. ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Der erste Spanien-GP in Madrid ist Geschichte und der Madring sorgt direkt für massive Diskussionen. In unserer Rennanalyse nehmen wir die neue Strecke kritisch auseinander: Ist der Madring tatsächlich eine Bereicherung für die Formel 1 oder wurde hier eine Strecke gebaut, die auf dem Papier spektakulär aussieht, aber auf der Strecke kaum gutes Racing liefert? Wenig Überholmanöver, ein teilweise extrem enger Verlauf und ein Rennverlauf, der über weite Strecken eher nach Prozession als nach Grand Prix aussah: Wir sprechen darüber, warum das Layout für moderne Formel-1-Autos problematisch ist und ob Madrid beim Streckendesign deutlich mehr hätte liefern müssen. Außerdem im Fokus: Kimi Antonelli und seine ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Neues von Herr Lehmann! Die Reihe mit Sven Regeners Romanen über Frank Lehmann und die Künstler und Lebenskünstler im Berlin der Achtzigerjahre bekommt eine weitere Folge. Diesmal stehen die Brüder Frank und Freddie im Zentrum und die Frage, was man mit seinem Leben genau anfangen soll. Berlin, 23. Dezember 1980. Der Tag vor Heiligabend. Frank Lehmann, eben in Berlin eingetroffen, holt seinen Bruder Freddie im Hotel am Ku'damm ab, wo der eine Weile lang Proband für Psychopharmaka gewesen ist. Nun will Freddie weiter nach New York, wo ein Kunststipendium auf ihn wartet. Doch die Tasche mit Pass, Visum, Geld und Ticket ist weg. So beginnt eine Odyssee durch ganz Westberlin, in deren Verlauf die beiden Brüder endlich mal über die wirklich wichtigen Dinge im Leben reden können. In Literaturclub Interview spricht Sven Regener übers Erwachen werden und Jung sein und über Westberlin in den Achtzigerjahren. Und er erzählt, warum ihm das Schreiben bei «Frankie und Freddie» ganz besonders Spass gemacht hat. ____________________ Dieses Buch steht im Zentrum der Folge: Sven Regener. «Frankie und Freddie». 288 Seiten. Galiani Berlin, 2026. ____________________ Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns: literatur@srf.ch ____________________ In dieser Episode zu hören: - Sven Regener, Autor ____________________ - Host: Michael Luisier ____________________ Das ist «Literaturclub: Interview»: Bei uns ist die Stimme der Autorin oder des Autors zu hören! Alle zwei Wochen bitten wir einen Schriftsteller oder eine Schriftstellerin zum unterhaltsamen, inspirierenden Gespräch. Wir loten aus, was sie antreibt und inspiriert und unterhalten uns über ihr aktuelles Buch. Weitere Informationen und den wöchentlichen Literatur-Newsletter gibt es unter srf.ch/literatur.
Das "Ja" zu einem Kind verpflichtet - anders als die allermeisten Entscheidungen - aufs Leben, und kostet in dessen Verlauf viel Freiheit und Geld. Warum wollen Menschen das trotzdem? Die Biologie allein kann das nicht erklären. Ein Podcast von Dominik Kalus (BR 2026)
Kuba gründet einen Le-Guin-Leseclub und hat schon den ersten Buchstapel durch. Marta bringt stapelweise Mollusken-Fakten mit, unter anderem über die wahrscheinlich längste Muschel der Welt. Es gibt eine Serienempfehlung und wir hören einiges aus dem Genre Future Funk. Kapitelchen & Tracklist 0:00:00 Night Tempo – Dystopia CC BY-NC-SA 0:03:44 Muscheln (und Salz) 0:34:44 TANUKI – 腕の中でDancin' CC BY-NC-ND 0:37:31 The Prisoner / Nummer 6 0:59:54 Dreamcastle™ – when the other 5th grade boys found out i watched power puff girls for a week CC BY-NC-ND 1:02:08 Audiorätsel 1:18:01 HATENA – SEN2333 CC BY-NC-SA 1:21:10 LeGuin Book Club 1:48:09 Android Apartment – 涙と恐怖 [Wipe away your tears], to the unknow. CC BY 1:52:05 Amiga Deluxe – Maybe This Time CC BY 1:54:47 Bofinajo – Bright Body CC BY-NC Flyer 1 Alt-Text: Makro-Fotografie von zwei Kauri-Muscheln von oben (keine Münder sichtbar). Eine etwas größer, braun grau gesprenkelt, die andere hellgrau-gestreift. Bezeichnet mit Marta bzw. Kuba; die Typo (Titel, Themen), eingequetscht und richtungwechselnd zwischen den Muscheln, ist gefärbt mit einem unpassenden blau-rot-Verlauf nach innen. Flyer2 Alt-Text: mehrere Kristalle präsentieren sich auf einer Glasscheibe, einem Scanner-bett, von hinten gleichmäßig be- und durchleuchtet. Der Scanner ist ein geometrischer Hintergrund für die architektonischen Salzkristalle, die sich wie mehrere Bungalows mit Kapitellen zusammengeklumpt haben. Ihnen folgen chaotischere Kristall-Klumpen, unscharf im Hintergrund. Darüber Typo (Titel, Themen), technischer Font, mit knalligem blau-rot-Verlauf. Shownotes Salinen und Muschelmuseum Salinen und Salzgewinnung in Slowenien Muschelmuseum Piran Duckduckgo Bildersuche „Xenophora“ Der Kuphus bei Wikipedia Youtube-Video zur Bachmuschel The Prisoner / Nummer 6 bei Wikipedia die erste Folge bei YouTube sowie eine Playlist mit allen Folgen! Internet Archive hat auch eine Menge Uploads von DVDs u.A. Audiorätsel Quelle, Wikipedia-Artikel Ursula K. Le Guin, die besprochenen Bücher bei Wikipedia: Rocannon's World / Rocannons Welt Planet of Exile / Das zehnte Jahr City of Illusions / Stadt der Illusionen The Beginning Place / Das Wunschtal The Eye of the Heron / Das Auge des Reihers Future funk bei Wikipedia und Kubas (kommerzielle) Lieblingscompilation bei YouTube Credits & Lizenz Cover: basierend auf Robert Fludd Metaphysik und Natur- und Kunstgeschichte beider Welten, nämlich des Makro- und des Mikrokosmos, 1617; Public Domain via Wikimedia Commons Diese Folge erscheint unter CC BY-NC-SA 3.0, d.h. unsere Inhalte gerne teilen, remixen, aber uns bitte erwähnen und ja kein Geld verdienen! Musik siehe jeweilige Lizenzen.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 7. September 2026! Der 7. September ist ein Datum, das in der Weltgeschichte durch Schlachten, Unabhängigkeitserklärungen und politische Verträge geprägt wurde. Immer wieder fanden an diesem Tag Ereignisse statt, die weit über nationale Grenzen hinaus wirkten und militärische Auseinandersetzungen, internationale Diplomatie sowie technologische Entwicklungen nachhaltig beeinflussten. Er markiert entscheidende Wendepunkte, die Reiche stärkten oder schwächten, neue Staaten begründeten und den Verlauf der Weltpolitik veränderten. In Deutschland ist am 7. September der Faschismus zurück. In Sachsen-Anhalt wurde die AfD stärkste Kraft bei der Landtagswahl und erreichte fast die absolute Mehrheit. Die Verhältnisse haben sich gestern nicht zum Besseren gewendet. Wir ersparen uns eine Auflistung der destruktiven Entwicklungen, die jetzt folgen werden, und fokussieren uns auf eins: Die anhaltende Krise übt einen immensen Druck aus – auf die Gesellschaften weltweit, auf die gesellschaftlichen Verhältnisse, auf jede:n Einzelne:n. Unter diesem Druck tun die Menschen aber gerade nicht das Naheliegende: sich zusammenzuschließen, um, selbst wenn sich an den großen Verhältnissen eh nichts ändern lässt, so doch zumindest auf der Ebene, die wir beeinflussen können, solidarisch zu sein. Im Gegenteil. Die Tendenz, sich gerade in krisenhaften Zeiten voneinander abzuwenden, setzt sich fort. Dabei wäre gerade der reflektierte Zusammenschluss der Menschen das, was die Basis für Veränderung bilden könnte: Veränderung gegenüber den Verhältnissen, die über uns allen walten. Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Rock gegen Rechts in Kellinghusen +++ Mirjam berichtet vom bevorstehenden Sommerfest im Tierschutzheim Neumünster +++ Der große ADFC-Fahrradklima-Test 2026 ist gestartet. Neu: Kinder und Jugendliche mit eigener Umfrage Musik: Mouth Ulcers (UK) Alarmbaby (Mannheim) Knorkator (Berlin)
Man hat alles bis ins kleinste Detail geplant und freut sich auf einen entspannten Abend im Camp. Doch dann schlägt die Realität zu. Die Temperatur fällt nachts plötzlich um 10 Grad ab, ein schweres Gewitter zieht in den Dolomiten auf oder der einzige Löffel ist spurlos verschwunden. Plötzlich ist der schöne Plan hinfällig und pure Improvisation ist gefragt.Egal ob eine gebrochene Zeltstange im isländischen Sturm, eine unerwartet ausgetrocknete Wasserquelle oder ein komplett überflutetes Zelt um 3 Uhr nachts. Wie man im Ernstfall reagiert, entscheidet über den weiteren Verlauf der Tour. In dieser Folge spielen wir genau solche schlimmen Szenarien durch und fragen uns: Was tun, wenn alles schiefgeht?Wurdet ihr auf Tour schon mal von einem komplett ungeplanten Ereignis überrascht? Wie habt ihr reagiert und was ist eure absolute Notlösung für das Problem mit dem fehlenden Besteck? Erzählt uns eure Geschichten in den Kommentaren!Links aus der Folge:Roberts Rucksack Test (Jeder Kilometer 1kg schwerer)Roberts Übernachtung in der BurgruineNitecore Summit 8000 PowerbankKarhunkierros Trail (Bärenrunde) FinnlandZara Home DachzeltUnsere Social Media Auftritte könnt ihr hier finden:YouTube: https://www.youtube.com/@RobertKlinkOTRoberts Instagram: https://www.instagram.com/robertklink.de/Sebastians Instagram: https://www.instagram.com/sebas_23
260905PC Rettet die KI unser Gesundheitswesen?Mensch Mahler am 05.09.2026In skandinavischen Lokalen ist es an der Tagesordnung: Wählen, bestellen und bezahlen per App, ein freundlicher Roboter fährt das Wägelchen mit den Tabletts an den Tisch, sie nehmen es herunter und aus. Kein Mensch dazwischen.Grundsätzliches zur KI: es nützt nichts, sie zu verteufeln. Das hat man mit jedem technischen Fortschritt zu allen Zeiten getan. Nein, man muss alles prüfen und das Gute behalten. Die zweifellos vorhandenen Gefahren erkennen, eindämmen und regulieren. Medizin und Pflege: Wir wissen es längst: Das ist von Menschen allein nicht mehr zu bewältigen. Wie gut, dass es die Technik gibt. Beispiel: Ein auffälliges Melanom auf der Haut lässt sich heute mit einer App hervorragend und mit großer Präzision diagnostizieren. Anderes Beispiel: In China gibt es in Shoppingmalls sogenannte „Gesundheitskioske“. Dort können sie – ohne irgendeinen Menschen einzuschalten – ihren Schnupfen diagnostizieren lassen, auf Knopfdruck kommt das passende Medikament aus der Wand und bezahlen können sie es auch per App an Ort und Stelle. Drittes Beispiel: Schon pränatal und im Verlauf des weiteren Lebens werden Unmengen von Daten über jeden von uns gesammelt. Wenn wir an CTs und ähnliches denken, sind das riesengroße Datenmengen. Sie müssen nur gesammelt und ausgewertet werden. Und ja: sie gehören ihnen. Die KI kann dann noch Wetterprognosen, Luftqualität und vieles mehr beimengen, eine Untersuchung und Bestimmung des Gen-Materials kommt dazu und sie bekommen beispielsweise eine relativ präzise Vorhersage, wohin die Reise geht und was sie präventiv tun können, um mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu erkranken. Schöne neue Welt? Werden MedizinerInnen überflüssig? Nicht ganz. Denn: Einer KI können sie nicht vertrauen. Sie hat auch kein Bauchgefühl und keine individuellen Erfahrungswerte, die auf sie zugeschnitten werden können.KI ersetzt also die Ärztinnen und Ärzte nicht. Die aber schon, die sich der KI verweigern. Denn sie verzichten auf einen riesigen Fundus an Daten, die über die Patienten existieren. Und seien es die von der Smartwatch oder dem Tracking-Armband. Gibt's auch schon als Ringfinger. Menschliche Wärme, Zuspruch und Zuwendung – das geht mit Technik nicht. Das kann nur der Mensch als empathisches Beziehungswesen. Wichtig ist nur, dass wir die KI im Griff behalten und es nicht zulassen, dass sie über uns bestimmt. Und das ist schwer genug – aber gehen wir es an. Wir haben ohnedies keine Wahl. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach der Freilassung des Sklaven "Mo" haben Molly und Gil ein Problem: Wenn sie den Verlauf der Weltgeschichte nicht unwiderbringlich verändern wollen, sind sie gezwungen, so lange im Alten Ägypten zu bleiben, bis Mollys Fauxpas behoben ist. Doch Molly Finnegan wäre nicht Molly Finnegan, wenn nicht schon bald ein Plan in ihr reifen würde... In dieser Folge: Erzählerin: Andrea Jolly Molly: Lea Touma Gil: Frank Hangen Ramses: Malte Janßen Mo: Udo Lenfers Türsteher: Albrecht Hoffmann Musik: Christoph Cremer Buch und Regie: Andreas Galk Produktion: deepwater media, 2026 (c) deepwater media, 2026
Obwohl die Wahrscheinlichkeit auf eine Zinserhöhung der Federal Reserve auf den US-Dollar als wahrscheinlich gilt, bewegt sich der US-Dollar nicht von der Schtelle? Könnte es vielleicht sein, dass der Markt die Erhöhung nicht so sieht, wie man meinen könnte? Was diese Frage konkret für den weiteren Verlauf bedeutet, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA stellt in dieser Ausgabe von Fast & Forex vor.
Präsentiert von Schneider & Piecha und feels.likeHeute erwartet euch ein kurzweiliges Gespräch mit der österreichischen Profiathletin Lisa-Maria Dornauer, die in wenigen Tagen bei der 70.3 WM in Nizza am Start stehen wird. Wir reden über Lisas Weg von der Partymaus zur Profitriathletin, ihren Job in einem Hotel, den sie neben dem Profitum ausübt, ihre Einstellung zum Triathlon im Verlauf der Jahre, das Zusammenleben mit dem Profiathleten Thomas Steger und noch vieles mehr. Und natürlich klären wir auch, warum Lisa-Maria die Königin von Nizza ist...Viel Spaß beim Zuhören!Alex und Lisa-MariaBild: James MitchellUnsere Partner:Schneider und PiechaSchneider & Piecha – Ihr Sanitätshaus in OffenbachSchneider und Piecha (@schneiderundpiecha) • Instagram-Fotos und -Videosfeels.likefeelslike.sportfeels.like | Recharging athletes. (@feelslike.sport) • Instagram-Fotos und -VideosRABATTCODE: KLARTEXT10 Klartext Running CommunityAlle Infos gibt es auf der Website der Klartext Marathon Community und im Blog von Klartext Triathlon!Tritt jetzt unseren verschiedenen Kanälen bei:Whats-App-CommunityInstagram ChannelStrava ClubPrime WearPrime Wear - 100% Custom Performance Clothing(Bezahlte Werbepartnerschaften)Erreichbarkeit:Wenn euch unsere Arbeit gefällt, dann folgt uns auf Instagram und teilt diesen Podcast über Social Media! Danke!Klartext Triathlon (@klartexttriathlon) • Instagram-Fotos und -VideosAlex Feldhaus (@alex.fldhs) • Instagram-Fotos und -VideosSebi Neef (@sebi_neef) • Instagram-Fotos und -VideosSchaut doch gerne auch einmal auf unserer Website vorbei:Klartext Triathlon | Podcast und BlogImpressum:Klartext Triathlon e.U., Alexander Feldhaus (Reinachstraße 57, 80995 München), Mail: eiaswim@web.de Telefon: 0049 176 70956367Präsentiert vom Werbellinseetriathlon 2026 und feels.likeAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Die Niederlage zum Bundesliga-Auftakt in Elversberg hat Wirkung gezeigt. Heute sind Lara, Nils und Kevin mit völlig unterschiedlichen Emotionen in die Podcast-Aufzeichnung gegangen. Enttäuschung, Wut, ein bisschen Traurigkeit, das muss alles mal verarbeitet werden. In dieser Ausgabe wird über den vermasselten Auftakt und die möglichen Gründe gesprochen, viel globaler wird es aber im Verlauf, denn es wird über die späten Transfers und insbesondere den schmerzhaften Abgang von Exequiel Palacios diskutiert. Wird uns das hintenraus alles noch auf die Füße fallen? Robert Andrich ist bei Bayer-Fans (und Journalisten) derzeit ein elementares Thema. Er wird bleiben, aber um seine Person entbrennen regelmäßig heftige ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Die Niederlage zum Bundesliga-Auftakt in Elversberg hat Wirkung gezeigt. Heute sind Lara, Nils und Kevin mit völlig unterschiedlichen Emotionen in die Podcast-Aufzeichnung gegangen. Enttäuschung, Wut, ein bisschen Traurigkeit, das muss alles mal verarbeitet werden. In dieser Ausgabe wird über den vermasselten Auftakt und die möglichen Gründe gesprochen, viel globaler wird es aber im Verlauf, denn es wird über die späten Transfers und insbesondere den schmerzhaften Abgang von Exequiel Palacios diskutiert. Wird uns das hintenraus alles noch auf die Füße fallen? Robert Andrich ist bei Bayer-Fans (und Journalisten) derzeit ein elementares Thema. Er wird bleiben, aber um seine Person entbrennen regelmäßig heftige Diskussionen. Hätte er etwas besser machen können, um dem schon von Anfang an besser entgegenzuwirken? Fehlen die Leader im Team? Ist diese Diskussion überhaupt zielführend, weil neue Spieler in verantwortungsvolle Rollen wachsen können? Wir kann man Führungsspieler finden und was macht sie wirklich aus? Auch darüber wird in dieser Ausgabe geredet. Und das Thema Fanartikel-Preise kommt aufs Tablett. Ein Thema, das insbesondere Kevin aktuell umtreibt. Trikotboxen, Sitzschalen, Pin-Sets, Autogrammkarten. Die Kohle wird genommen, aber stimmt die Leistung dafür? Fraglich, wie ihr hören werdet. Viel Vergnügen mit der neuen Ausgabe des BayPod. Folgt dem BayPod und ihren Mitwirkenden gerne auf diesen Plattformen: Der BayPod auf Instagram Der BayPod auf X Der BayPod auf Bluesky Der BayPod auf Threads Lara auf X Kevin auf X Kevin auf Instagram Pippo auf Instagram Thumbnail: BayPod
Nach dem US-amerikanischen Angriff auf den Iran im Frühjahr ist die Teuerung zurück: Speziell in den Vereinigten Staaten steigen die Preise mit 3.4 Prozent Jahresteuerung wieder stark an; und auch in der Eurozone ist die Inflation mit 2.9 Prozent wieder deutlich über dem Ziel. Was sind die Gründe für den neuerlichen Teuerungsschub? Was sollten die Zentralbanken dagegen tun? Und wie lange werden die Zinsen der Schweizerischen Nationalbank noch bei null bleiben? Sarah Lein ist Makroökonomie-Professorin an der Universität Basel. Im Geldcast stellt sie ihre neueste Forschung vor. Die zeigt: Informativ für den weiteren Verlauf der Inflation sind vor allem die kurzfristigen Inflationserwartungen – nicht die langfristigen, wie man jahrelang glaubte. Zudem gibt sie Auskunft über ihre ganz persönlichen Zinserwartungen und sagt, was sie von der Theorie der «Greedflation» hält. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Inflation, Teuerung, Kaufkraft, Inflationserwartungen, Geldpolitik, Zinsen, Sarah Lein
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
In dieser Folge des Performance Manager Podcasts spricht Peter Bluhm mit Prof. Dr. Dr. Carl-Christian Freidank über klassische Methoden des Kostenmanagements – und warum sie angesichts des aktuellen Kostendrucks in deutschen Unternehmen wieder hochaktuell sind. Grundlage des Gesprächs ist der Beitrag „Back to the Roots: Einsatz klassischer Methoden des Kostenmanagements zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit", erschienen in der Zeitschrift Deutsches Steuerrecht, Heft 20/2026. Das Gespräch folgt dem Lebenszyklus eines Produkts: Es beginnt bei der Konstruktions- und Entwicklungsphase, in der sich die Kosten eines Produkts am stärksten beeinflussen lassen, und der Frage, wie Konstruktions-Kostenmanagement und Wertanalyse hier ansetzen. Von dort aus geht es zu den Prozessen dahinter – etwa in Einkauf oder Verwaltung – und der Frage, welche Tätigkeiten für Kunden oder Unternehmen tatsächlich Wert schaffen. Im weiteren Verlauf rückt die Unternehmensstruktur insgesamt in den Blick: Warum Gemeinkosten so stark wachsen, warum viele Rationalisierungsprogramme nur kurzfristig wirken, welche Risiken in der Logistikkette stecken und warum die Flexibilität von Fixkosten gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten entscheidend ist. Zum Schluss geht es um die großen Hebel, wenn strukturelle Anpassungen nicht mehr ausreichen: Target Costing, Outsourcing und Reengineering – und die damit verbundene neue Rolle des Controllers als Change-Agent. Den Abschluss bildet ein Ausblick auf Digitalisierung und Künstliche Intelligenz im Kosten-Controlling, einschließlich der Risiken, die mit dieser Entwicklung einhergehen. Der Performance Manager Podcast ist der führende deutschsprachige Podcast für Controlling, Data & AI und Performance Management. Er richtet sich an alle, die mit Daten besser entscheiden und ihr Unternehmen erfolgreicher steuern wollen. Regelmäßig begrüßt Peter Bluhm Führungskräfte, Experten und Persönlichkeiten, die in ihrem Fachgebiet zu den Besten zählen. Mit ihnen spricht er über Strategien, Inspirationen und Impulse für glasklare Entscheidungen und Erfolg im Business. Peter Bluhm ist Experte für Controlling und Data & AI sowie Buchautor. 2004 gründete er die ATVISIO Consult, eine Data- & AI-Beratung, die 2014, 2019 und 2025 mit dem Gütesiegel "Top Consultant – Die besten Berater des deutschen Mittelstandes" ausgezeichnet wurde. Neben dem "Performance Manager Podcast" ist auch Peter Bluhms Buch "Business Intelligence ganz einfach" als kostenloser Podcast verfügbar.
Was passiert mit Demokratie, wenn Kompromisse nicht mehr als notwendiger Teil politischer Aushandlung verstanden werden? Thilo Mischke trifft Matthias Lieschke, Unternehmer, Kommunalpolitiker und AfD-Mitglied. Zunächst geht es um die Themen, mit denen Lieschke vor Ort Wahlkampf macht: Mittelstand, Bürokratie, fehlende Auszubildende, Handwerk und die Frage, was Politik in den Dörfern konkret verändern kann. Lieschke sagt, er wolle sich nicht in eine politische Schublade stecken lassen – und zugleich, dass er mit der AfD nicht hadere. Im weiteren Verlauf wird das Gespräch grundsätzlicher. Es geht um die AfD als Partei, um politische Kompromisse, öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Familienpolitik, Gleichberechtigung und die Frage, wie weit ein Politiker für Positionen seiner Partei mitverantwortlich ist, auch wenn sie nicht zu seinem eigenen Fachgebiet gehören. Besonders zugespitzt wird die Debatte beim Thema Konsens: Lieschke erklärt, bei einer eigenen Mehrheit gebe es „keine Kompromisse“ und man könne sich den Konsens sparen. Redaktionelle Einordnung: Im Gespräch fasst Thilo einige Positionen der AfD bewusst zugespitzt zusammen. Nicht jede Formulierung ist dabei eine wörtliche Wiedergabe des Parteiprogramms. Das betrifft insbesondere Schwangerschaftsabbruch, Familienpolitik und die sogenannte Demokratie- und Patriotismuserklärung. Letztere bezieht sich im Programm auf Vereine, die staatliche Förderung erhalten wollen – nicht pauschal auf jeden neu gegründeten Verein. Auch beim Thema Schwangerschaftsabbruch geht die Programmatik nicht so weit wie ein generelles Verbot, sondern sieht unter anderem den Verbleib der Regelung im Strafrecht und Änderungen bei Beratung und Schutz des ungeborenen Lebens vor. Am Ende bleibt eine Frage, die über dieses einzelne Gespräch hinausgeht: Wie reden wir miteinander, wenn schon die Vorstellung davon auseinandergeht, wie viel Konsens eine Demokratie braucht?
Es ist ein ganz normaler Abend im Dezember, als die Unternehmergattin Lieselotte Böhm entführt wird. Das Motiv scheint auf der Hand zu liegen: Es geht um viel Geld. Oder steckt noch mehr dahinter? Das wird nicht die einzige Frage sein, die sich im Verlauf der Tat stellt. Die Chronologie eines Falles aus dem Jahr 1977. PS: Ende September 2026 sind wir live in Wien! Informiert euch jetzt über die Website der Wiener Volkshochschule: https://www.vhs.at/de/k/273774410 (für den Link siehe Shownotes)
Nach der FED-Sitzung konnte weiterhin keine Kraft gewonnen werden und teilweise wurden wichtige Unterstützungen durchschritten. Doch es bleibt ein Lichtblick. Im übergeordneten Bild zeigt sich ein weiterer Verlauf einer bestehenden Seitwärtsbewegung. Auch wenn der Ausgang ungewiss ist, ist das ein Zeichen dafür, dass der Markt die Hoffnung auf steigende Kurse noch nicht aufgegeben hat. Worauf es jetzt ankommt, das zeigt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche auf.
Ukrainische Drohnen treffen Ziele tief in Russland, die wirtschaftlichen Probleme werden spürbarer und selbst in russischen Medien werden erstmals offenere Fragen über den weiteren Verlauf des Krieges gestellt. Paul Ronzheimer spricht mit Sabine Adler, Osteuropa-Korrespondentin des Deutschlandfunks, darüber, warum Wladimir Putin immer paranoider wird, weshalb ein Ende des Krieges auch seine eigene Macht gefährden könnte und wie stabil sein System tatsächlich noch ist.
Die Lage im Nahen Osten spitzt sich nach einer kurzen Phase relativer Ruhe wieder deutlich zu. Das Rahmenabkommen wurde von beiden Parteien aufgekündigt, und nach zahlreichen Nächten gegenseitiger Angriffe wächst die Sorge vor einer neuerlichen Eskalation. In dieser Folge analysiert Nahost-Redaktorin Anne Allmeling den aktuellen Verlauf der Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran. Ein Blick auf die Daten zeigt, dass die Intensität der Angriffe zwar unter dem Niveau zu Kriegsbeginn liegt, die jüngsten Todesopfer auf beiden Seiten sowie Angriffe auf zivile Infrastruktur jedoch eine gefährliche Dynamik auslösen. Zudem werden die politischen Hintergründe beleuchtet, etwa die Strategie Teherans, auf Zeit zu spielen, und die Rücksichtnahme der US-Regierung auf die anstehenden Zwischenwahlen sowie die immensen Kosten des Konflikts. Gast: Anne Allmeling, Nahostredaktorin Host: Simon Schaffer Redaktion: Alice Grosjean Mitarbeit: Olivia Fischer, Jonas Oesch, Nadine Landert Die [Grafik aus der Folge](https://www.nzz.ch/international/usa-iran-krieg-in-zahlen-alle-angriffe-seit-der-waffenruhe-ld.10014810) beider NZZ. [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
20. Juli 1796: Mungo Park erreicht den Niger. Der schottische Forscher sucht den Verlauf des legendären Flusses - und riskiert dafür sein Leben. Von Melahat Simsek.
Auf dieser Bank im Park sitzen zwei Männer, die fast gleich aussehen. Der eine ist etwas älter und etwas größer, der andere etwas jünger und kleiner. Ansonsten könnten sie beinahe Brüder sein: ähnliche Kleidung, ähnliche Haltung und dieselbe konzentrierte, aber irgendwie auch verschmitzte Miene. Zwischen ihnen liegt ein Blatt Papier. Ich schätze mal, es ist eine Liste. Der Größere hält einen Kugelschreiber in der Hand, der Kleinere beugt sich immer wieder vor, um besser sehen zu können. Hin und wieder zeigt einer auf eine Zeile. Dann reden sie leise miteinander, nicken sehr ernst oder schütteln langsam den Kopf, als müssten sie über etwas entscheiden, das mindestens den weiteren Verlauf des Nachmittags betrifft. Dabei packen sie ihre Brote aus. Auch das machen sie erstaunlich langsam. Der Größere öffnet seine Brotdose mit großer Sorgfalt, nimmt sein Brot heraus und betrachtet es erst einmal. Der Kleinere faltet das Papier um sein Brot ordentlich auseinander und streicht es auf seinem Schoß glatt. Dann beißen beide hinein, kauen lange und sagen eine Weile gar nichts. Zwischendurch beobachten sie die Menschen um sich herum. Manchmal scheint einer etwas entdeckt zu haben und deutet möglichst unauffällig in eine Richtung. Der andere schaut hin, denkt kurz nach und sagt etwas, das ich nicht verstehen kann. Danach wird wieder auf die Liste geschaut. Man kann nicht erkennen, woran die beiden arbeiten. Es sieht ein bisschen nach Besprechung aus, nur ohne Eile und ohne jeden erkennbaren Anlass: zwei Männer auf einer Parkbank, zwei Brote, ein Kugelschreiber und eine Liste, deren Bearbeitung offenbar ruhig den ganzen Nachmittag dauern darf. Plötzlich merken sie, dass ich sie beobachte, sie schieben ihre Brotdosen zur Seite, stehen langsam auf bewegen sich langsam auf mich zu.
Himbeeren und Brombeeren wachsen eigentlich üppig im Sommer. Doch heuer ist es anders: Die langanhaltende Trockenheit hat das Wachstum gebremst. Auch werden die Beeren nicht so gross wie in anderen Jahren, dafür sind sie enorm süss. Sommerhimbeeren werden nach der Ernte der Früchte geschnitten. Die alten Ruten werden direkt über dem Erdboden abgeschnitten und die Jungruten werden ausgelichtet, um mehr Luft und Licht in die Pflanzung zu lassen: · Maximal 12 bis 15 mittelgrosse Jungruten pro Laufmeter stehen lassen. · Zu dicke und zu dünne Jungruten bodeneben abschneiden, denn die mittelstarken Jungruten überwintern am besten. · Auch Ruten, welche aus der Reihe auswandern oder zu dicht stehen, werden entfernt. Herbsthimbeeren: Die Jungruten werden im Frühsommer ausgelichtet. So bringt man Luft in den Bestand, was zu grösseren Früchten im Herbst führt: · 12 bis max. 20 Ruten pro Laufmeter stehen lassen. · Dünne Jungruten bodeneben abschneiden. Je weniger Ruten, desto grösser die Früchte. Brombeeren: Die Jungruten treiben im April aus dem Boden. Sie werden im Verlauf des Sommers an das Stützgerüst geheftet und tragen im nächsten Jahr Früchte. Im Sommer werden die langen Seitentriebe auf zirka 20cm zurückgeschnitten. Wilde Brombeeren und Himbeeren im Wald darf man zum Eigengebrauch pflücken. Wenn man jedoch grössere Mengen an Obst ernten möchte, gibt es zwei Onlineplatformen, welche anzeigen, wo es reife Früchte zum Pflücken gibt.
Hamen, Samuel www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Donald Trump nannte die rote Karte gegen den US-Nationalspieler Folarin Balogun eine „schreckliche Entscheidung“ und rief FIFA-Präsident Gianni Infantino an, um sie überprüfen zu lassen. Tatsächlich wurde die Sperre gegen Balogun zur Bewährung ausgesetzt und er stand im Spiel gegen Belgien auf dem Platz. Wem die FIFA einen Friedenspreis verleiht, dem schlägt sie, um des lieben Friedens willen, offenbar auch keine Bitte ab. Für den friedlichen Verlauf des NATO-Gipfels, der am Dienstag in Ankara begonnen hat, hat auch Friedrich Merz zum Telefon gegriffen. Was er Donald Trump zu sagen hatte und mit welchen Erwartungen die Bundesregierung in diesen Gipfel gegangen ist, das erfahren Sie in dieser Folge von Machtwechsel. Außerdem blicken Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander auf den AfD-Parteitag in Erfurt – und darauf, was in und vor der Parteitagshalle geschehen ist und was das über eine Radikalisierung verrät. –––– Machtwechsel live in Hamburg: Am 1. Oktober 2026 diskutieren Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander im Kleinen Saal der Elbphilharmonie. Die Veranstaltung ist ausverkauft. Für alle, die keine Tickets mehr bekommen haben: 2027 geht es mit weiteren Live-Shows quer durch Deutschland. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Das grosse Schwitzen hat – vorerst – ein Ende. Nacht 12 Tagen. Damit war die aktuelle Hitzewelle gleich lang wie jene im August 2003. Roman Brogli von SRF Meteo ordnet die Temperaturen ein und blickt auf den möglichen weiteren Verlauf dieses Sommers. · In Uganda hat Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba in seiner Funktion als Armeechef die Schliessung des unabhängigen Medienunternehmens «Nation Media Group» verfügt. Naveena Kottoor, freie Journalistin in Kenia ordnet die Ereignisse ein und erklärt die Situation der Medien im afrikanischen Land. · Elon Musks Starlink dominiert bisher den Markt für Satelliteninternet. Über 10'000 Satelliten kreisen für Starlink bereits um die Erde, Millionen Kundinnen und Kunden nutzen den Dienst weltweit. Nun will China mit einem eigenen Projekt dagegenhalten: SpaceSail. Worum es dabei geht, sagt SRF-China-Korrespondent Samuel Emch. · Das hat vor ihm noch kein britischer Monarch getan: König Charles hat seine Steuerunterlagen offengelegt. Damit will er für mehr Transparenz bei den königlichen Finanzen sorgen: Peter Stäuber, freier Journalist in London über die Höhe der Steuerzahlung und die Hintergründe. · Milliarden für den Wiederaufbau und politische Rückendeckung für die Ukraine – darum ist es an der aktuellen Wiederaufbaukonferenz in Polen gegangen. Doch das Treffen wurde von Spannungen überschattet. Was das bewirkt hat, erklärt Osteuropaexperte Marcel Hirsiger.
Endlich wieder Folgenbesprechungen! HOUSE OF THE DRAGON geht in die dritte Staffel und Xenia & Jonas kümmern sich um die erste Folge: Wo sagt sich die Serie komplett von ihrer Buchvorlage los? Wann ist das großartig und wann enttäuschend? Und kann die heiß ersehnte Schlacht an der Gurgel mit unseren Erwartungen mithalten? Szene für Szene analysieren wir die erste Folge, geben Hintergrundinfos und mögliche Ausblicke für den weiteren Verlauf. Und darauf dürft Ihr Euch jetzt jede Woche freuen! Also viel Spaß und Valar Morghulis! :)