POPULARITY
Jupiter Jones sind zurück – mit neuer Musik, klaren Worten und tatsächlich einem Jubiläum: 25 Jahre Bandgeschichte! Im Music Made in Germany Podcast sprechen Nicholas Müller und Sascha Eigner über ihr neues Album „Ich trag den Sarg, Du trägst was Buntes“ und darüber, welche Songs ihnen darauf besonders am Herzen liegen. Es geht aber auch um die Situation der deutschen Musikszene: Warum müssen derzeit so viele Konzerte und Tourneen abgesagt werden? Stecken wir mitten in einer Live-Krise? Und warum reichen die Einnahmen von Spotify für viele Künstlerinnen und Künstler längst nicht aus, um von ihrer Musik leben zu können? Außerdem sprechen Jupiter Jones darüber, warum sie als Band gesellschaftlich und politisch Haltung zeigen – und warum ihnen besonders das Thema psychische Gesundheit und der offene Umgang mit Therapie wichtig ist. Ein Gespräch über 25 Jahre Jupiter Jones, die Realität hinter dem Musikgeschäft, Haltung und die große Liebe zur Musik.
Die öffentliche Diskussion über Ariana Grandes Aussehen in ihrem aktuellen „Petal“-Video und die Vermutung der Fans weltweit, es würde eine Magersucht dahinter stecken, hat Jenny Kogler und den psychotherapeutischen Experten Daniel Martos dazu veranlasst, diese Woche im kronehit Psychotalk über Anorexia nervosa zu sprechen – ohne die Sängerin aus der Ferne zu diagnostizieren oder zu verurteilen. Mit dabei ist Ing.in Claudia Fuchs, die Leiterin der Psychotherapie sowhat. - dem Kompetenzzentrum für Essstörungen.Gemeinsam beantworten sie fragen wie: Wie entwickelt sich eine Anorexie? Warum beginnt sie häufig schleichend? Was haben Kontrolle, Selbstwert und Körperbild damit zu tun? Und warum kann es für Betroffene so schwierig sein, überhaupt zu erkennen oder anzuerkennen, dass sie krank sind?Außerdem sprechen Jenny, Daniel und Ing.in Claudia Fuchs darüber, wie sehr eine Essstörung Denken, Beziehungen und den gesamten Alltag bestimmen kann, welche Warnzeichen Angehörige ernst nehmen sollten und wie man jemanden anspricht, um den man sich Sorgen macht.Und natürlich geht es um Behandlung und Hoffnung: Welche Therapien gibt es? Warum braucht es bei Anorexie häufig mehrere Berufsgruppen? Und kann man sich von einer Essstörung vollständig erholen?Eine Folge über eine schwere psychische Erkrankung – und darüber, warum echte Sorge nicht bedeutet, über den Körper eines Menschen zu sprechen, sondern mit dem Menschen.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar.Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unsere psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Links zum Thema:sowhat.: Führendes Kompetenzzentrum für die ambulante Behandlung von Menschen mit Essstörung in Wien, St. Pölten und Mödling. Beratung, Diagnostik und Behandlung für bis zu drei Jahre auf Kasse. https://www.sowhat.at/Österreichische Gesellschaft für Essstörungen: Eine Liste aller Beratungsstellen, nach Bundeländern sortiert: https://www.oeges.or.at/Essstoerungen/Hilfe-fuer-Betroffene/Beratungsstellen/index.php/Essstörungs Hotline: Kostenlose, österreichweite und anonyme Hotline für Essstörungen der Wiener Gesundheitsförderung. 0800 / 20 11 20 - MO - DO 12.00 - 17.00 Uhr - E-Mail Beratung: hilfe@essstoerungshotline.athttp://www.essstoerungshotline.atWichtige Kontakte & Links:Polizei: 133Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).Rettung: 144Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.htmlKriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/"Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.atMental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.euUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Jemand verletzt dich – und du lächelst. Jemand bittet dich um etwas, obwohl du am Limit bist – und du sagst «ja klar, kein Problem». Jemand überschreitet deine Grenze – und du entschuldigst dich. Bei ihm. Von aussen sieht das nach Harmoniebedürftigkeit aus. In dieser Folge zeige ich dir, was es wirklich ist: ein Nervensystem, das früh gelernt hat, dass Wut gefährlich ist. In der Traumaforschung hat dieses Muster einen Namen – Fawn: nett sein als Schutzstrategie. Ich nehme dich mit auf die Reise deiner Wut: wie du sie als Kind gegen Bindung eingetauscht hast, wohin sie heute verschwunden ist – in die innere Kritikerin, die bleierne Erschöpfung, den Groll, das Explodieren bei Kleinigkeiten – und wie du auf eine feine, sichere Art wieder Kontakt zu ihr findest. Ohne Kissenschreien, ohne zu explodieren. Denn der wichtigste Satz dieser Folge ist: Du hast kein Wut-Problem. Du hast ein Sicherheitsproblem. Und Sicherheit kann man aufbauen. Eine Folge für alle feinfühligen Frauen, die «niemals wütend» sind – und sich trotzdem erschöpft, bitter oder innerlich hart anfühlen.
Sollte man wegen der Kinder zusammenbleiben? Oder spüren Kinder ohnehin, wenn eine Beziehung längst nicht mehr funktioniert?In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Jenny Kogler und die psychotherapeutische Expertin Romana Gilli über eines der emotionalsten Themen überhaupt: Trennungen mit Kindern.Nicht jede Trennung schadet Kindern – aber die Art und Weise, wie Eltern miteinander umgehen, kann entscheidend sein. Wie erleben Kinder die Trennung ihrer Eltern? Was passiert, wenn Mama und Papa ständig streiten? Warum geraten viele Kinder in Loyalitätskonflikte? Und wie gelingt es, trotz Verletzungen gemeinsam Eltern zu bleiben?Außerdem geht es um neue Partner*innen, Patchwork-Familien, Besuchsregelungen und die Frage, ob Kinder sich jemals zwischen ihren Eltern entscheiden sollten.Eine Folge für alle Eltern, die mitten in einer Trennung stecken, über eine Trennung nachdenken oder ihren Kindern trotz allem ein sicheres Zuhause geben möchten.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/· Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at· Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Nach der Geburt glücklich sein und einfach funktionieren – dieser Erwartungsdruck kann Eltern zusätzlich belasten. Doch wo endet der Baby Blues und wann steckt eine behandlungsbedürftige Depression dahinter? Sabine und Cindy sprechen in der Neusser Innenstadt mit Passantinnen und Passanten über ihr Wissen, ihre Vorstellungen und persönliche Erfahrungen. Auch Genesungsbegleiterin Jana erzählt von ihrer eigenen postpartalen Depression und erklärt, warum es so wichtig ist, frühzeitig Hilfe anzunehmen. Eine Folge, die Mut macht und zeigt: Mit professioneller Unterstützung können Betroffene die Depression Schritt für Schritt überwinden und einen guten, liebevollen Zugang zu ihrem Kind entwickeln. Ihr wollt uns Feedback geben?Dann schreibt uns einfach an podcast-ajk@ak-neuss.de Wir freuen uns auf eure Anregungen und Kommentare!
Psychotherapeut*in, Psycholog*in, Psychiater*in oder Lebens- und Sozialberater*in – wer macht eigentlich was?Wer sich zum ersten Mal psychische Unterstützung holen möchte, steht oft vor einer großen Frage: Wo fange ich überhaupt an?In dieser Folge des kronehit Psychotalks – Ist das noch normal?! sprechen die Psychotherapeutin Mag.a Romana Gilli und Jenny Kogler mit Isabella Raunigk, Gründerin der Plattform „drüber reden“, über die wichtigsten Anlaufstellen für psychische Gesundheit.Was ist der Unterschied zwischen Psychotherapie, klinischer Psychologie und Psychiatrie? Wann helfen Lebens- und Sozialberater*innen weiter? Wer stellt Diagnosen? Wer verschreibt Medikamente? Und muss man überhaupt psychisch krank sein, um Unterstützung in Anspruch zu nehmen?Eine Folge für alle, die schon einmal über Therapie nachgedacht haben – sich aber im Dschungel der vielen Begriffe und Möglichkeiten nicht zurechtfinden.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Link zum Thema:drüber-reden.at – eine der übersichtlichsten Seiten, wenn man einen ersten Überblick braucht, wer was anbietet und wie man zu den richtigen Hilfestellen kommt.https://drueber-reden.at/mind distilleryIsabellas Beratungsunternehmenhttps://mind-distillery.com/ Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/· Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at· Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu Dir geht es psychisch nicht gut und du willst dir helfen lassen? Hier die wichtigsten Tipps, wie du die benötigte Hilfe bekommst: · Hausärzt*in – wenn es dir nicht gut geht, geh zu deiner Hausärzt*in – auch psychische Erkrankungen können meistens von deiner Hausärzt*in diagnostiziert werden und die nötigen Behandlungsschritte mit deiner Hausärzt*in gemeinsam in die Wege geleitet werden. · Fachärzt*innen für Psychiatrie – natürlich kannst du auch direkt eine Psychiaterin oder einen Psychiater aufsuchen. Der Besuch bei einer Psychiater*in ist genauso, wie wenn du zu einem anderen Facharzt gehst: in einem Gespräch (Anamnese) schaut die Psychiater*in was du genau brauchen könntest und gemeinsam wir dann entschieden, wie dir am besten geholfen werden kann. Psychiater*innen findest du sehr leicht im Internet einfach nach Psychiater + deinen Wohnort eingeben. · Psychotherapeut*innen / Psycholog*innen - ein guter Weg Hilfe zu bekommen, ist dich ganz einfach und unverbindlich bei einer Psychotherapeut*in oder einer Psycholog*in in deiner Nähe zu melden. Eine österreichweite Liste von Psychotherapeut*innen mit einer guten Suchfunktion findest du hier: https://www.psychotherapie.at/patientinnen/psychotherapeutinnen-sucheoder auch hier: https://www.psyonline.at/TIPP: Lass dich nicht entmutigen, wenn du nicht gleich jemanden erreichst – Psychotherapeut*innen haben meist ihre Telefonnummer online unter der sie direkt und persönlich abheben – wenn sie aber gerade in einem Gespräch mit einer Patient*in sind, können sie natürlich nicht sofort abheben und rufen zurück. Manchmal ist es auch hilfreich sich die Websites der einzelnen Therapeut*innen anzusehen – da kannst du dir erstens ein Bild machen und zweitens oft auch eine Nachricht schreiben, wenn du gerade nicht telefonieren willst. · Selbsthilfegruppen – sehr wichtig und vor allem hilfreich sind bei psychischen Problemen der Austausch mit anderen Menschen, die unter derselben Krankheit leiden oder gelitten haben. Du wirst gar nicht glauben, wie viele dieser wundervollen Selbsthilfegruppen es gibt – eine gute Übersicht findest du hier: www.selbsthilfe.at oder hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/gesundheitssuche/selbsthilfegruppen.html· Hilfe für Angehörige und Freunde psychisch Erkrankter bekommst du bei der Beratungsstelle des Vereins HPE Österreich. Alle Infos findest du hier: https://www.hpe.at/de/ · Clearingstellen: Sie helfen dir einen Kassenplatz zu bekommen, auch wenn du bereits eine Absage hast! Übersicht über alle Stellen:https://www.psychotherapie.at/patientinnen/ueber-psychotherapie/kosten-einer-psychotherapieNach Bundesländern:https://www.psychotherapieinfo.at/https://www.proges.at/psychotherapie-clearingstelle/https://clearing.co.at/https://www.142online.at/soziales-netz/ifs-psychotherapie-vorarlberg-clearingstelle
Was Trauma wirklich ist — und was nicht
Steigende Temperaturen, Hitzewellen, Überschwemmungen und andere Extremwetterereignisse gehören mittlerweile zu unserem Alltag. Über die körperlichen Folgen wird viel gesprochen – doch was macht die Klimaerwärmung eigentlich mit unserer psychischen Gesundheit?In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler, der psychotherapeutische Experte Daniel Martos und OA Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. med. Hans-Peter Hutter, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie sowie Umweltmediziner an der Medizinischen Universität Wien, über die wissenschaftlichen Erkenntnisse der vergangenen Jahre.Warum reagieren wir bei großer Hitze gereizter, erschöpfter und unkonzentrierter? Weshalb können Extremwetterereignisse wie Hochwasser oder Waldbrände auch psychisch lange nachwirken? Was steckt hinter dem Begriff "Klimaangst" und wie gelingt es, informiert zu bleiben, ohne in Hoffnungslosigkeit zu verfallen?Daniel Martos erklärt aus psychotherapeutischer Sicht, warum unser Nervensystem unter Hitze besonders leidet, weshalb Schlafmangel unsere Emotionen beeinflusst und warum Selbstfürsorge an heißen Tagen wichtiger ist denn je.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Link zum Thema:Das Buch unseres Gastes, OA Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. med. Hans-Peter Hutter, gibt einen tollen Überblick über die Auswirkungen der Klimakrise auf die Gesundheit – psychisch und physisch.„Gesundheit in der Klimakrise“ – Auswirkungen. Risiken. Perspektivenhttps://shop.manz.at/shop/products/9783214042448ISBN: 978-3-214-04244-8Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Batscheider, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Corona war ein Verstärker – spätestens seit da feiern Grossmutter-Hobbys ein Comeback. Mittlerweile setzen sogar Psychiatrien auf Strickgruppen. In dieser Folge hören wir zum Beispiel von Simone Ryan, eine der bekanntesten Strickerinnen der Schweiz. Auf Instagram verfolgen das 50 000 Follower. Ryan ist 33 Jahre alt. Sie selber strickt, um sich zu beruhigen. Die positive Wirkung auf die psychische Gesundheit ist mittlerweile auch wissenschaftlich belegt. «Strickfluencer» erreichen auf Social Media ein Millionenpublikum, es gibt immer mehr Veranstaltungen, an denen in der Öffentlichkeit gestrickt wird. Ausserdem erzählt Redaktorin Andrea Marti, was sie persönlich dem Stricken abgewinnt – und sie erklärt, warum ausgerechnet dieses Grossmutter-Hobby es vermag, unsere Bildschirmzeit zu senken. Heutiger Gast: Andrea Marti, NZZ-Redaktorin Host: Antonia Moser Redaktion: Alice Grosjean Produktion: Benjamin Gysler Andreas Text in der NZZ könnt ihr [hier lesen](https://www.nzz.ch/zuerich/sie-stricken-sich-ihre-sorgen-weg-wie-eine-generation-zu-einem-oma-hobby-kam-ld.10003524). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Probiere diese Woche aus, die Welt als ein einziges, großes Theaterstück zu sehen. Betrachte dein Leben, alles, was du siehst und was andere zu dir sagen, als Teil der Performance. Nimm die Beobachterperspektive ein, anstatt das, was dir passiert, zu werten, persönlich zu nehmen oder impulsartig darauf zu reagieren. Experimentiere eine Woche mit dieser Sichtweise. Du wirst dadurch nichts verlieren, denn du hast nichts zu verlieren, schließlich ist alles Teil des Theaterstücks. Du wirst aber eines gewinnen: ganz viel Gelassenheit. +++ Mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln": https://amzn.to/4veLpms Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung und Kurse findest du hier: https://sarahdesai.de
Woran man einen Burnout erkennt, bevor es zu spät ist
Traumatische Erlebnisse können viel mit uns Menschen machen, müssen aber nicht immer zu einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) werden.Zu einem Problem wird es, wenn die Gefahr vorbei ist – aber Körper und Psyche reagieren, als wäre sie noch da.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Jenny Kogler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos über Trauma, PTBS und komplexe PTBS.Was macht ein Erlebnis traumatisch? Warum entwickelt nicht jeder Mensch nach einer extrem belastenden Erfahrung eine Traumafolgestörung? Und warum können Flashbacks, Vermeidung, ständige Alarmbereitschaft oder Schwierigkeiten in Beziehungen noch lange nach dem eigentlichen Ereignis bestehen?Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf traumatisierender Invalidierung: Was passiert, wenn Betroffenen nicht geglaubt wird, ihre Erfahrungen heruntergespielt werden oder sie immer wieder hören, sie seien zu empfindlich, würden übertreiben oder hätten etwas falsch wahrgenommen?Jenny und Daniel sprechen darüber, warum solche Reaktionen zusätzlich verletzen können, weshalb Betroffene häufig an sich selbst zu zweifeln beginnen und wie Heilung möglich werden kann.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ · Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Wie wirken sich Klimawandel, Extremwetter und globale Krisen auf unsere Psyche aus? Mag. Tobias Schabetsberger, klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe, über Klimaangst, Ohnmachtsgefühle und die psychischen Auswirkungen lokaler und globaler Krisen. Er erklärt, warum manche Menschen besonders belastet reagieren, wie Resilienz gestärkt werden kann und weshalb Selbstfürsorge, Austausch und aktives Handeln wichtige Schutzfaktoren für die mentale Gesundheit sind. © Tobias Pehböck
„Irgendwann merken alle, dass ich eigentlich gar nichts kann.“Diesen Gedanken kennen mehr Menschen, als man vermuten würde. Obwohl sie erfolgreich sind, gute Leistungen bringen oder von anderen geschätzt werden, haben sie das Gefühl, ihren Erfolg nicht verdient zu haben. Stattdessen schreiben sie ihn Glück, Zufall oder äußeren Umständen zu – und leben mit der ständigen Angst, irgendwann als „Hochstapler*in“ entlarvt zu werden.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Jenny Kogler und Mag.a Romana Gilli über das sogenannte Imposter-Syndrom – ein psychologisches Phänomen, das keine offizielle Diagnose ist, aber viele Menschen betrifft.Romana erklärt, warum Selbstzweifel oft nichts mit den tatsächlichen Fähigkeiten zu tun haben, welche Rolle Kindheit, Erziehung, Perfektionismus und Selbstwert spielen und warum gerade leistungsstarke Menschen besonders häufig betroffen sind.Außerdem sprechen Jenny und Romana darüber, wie man lernt, den eigenen Erfolg anzunehmen, sich weniger mit anderen zu vergleichen und den inneren Kritiker Schritt für Schritt leiser werden zu lassen.Eine Folge über Selbstzweifel, Selbstwert und die Erkenntnis, dass wir oft viel kompetenter sind, als wir selbst glauben.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Jubel, Tränen, Wut, Angst, Freude oder Enttäuschung: Gefühle begleiten uns jeden Tag. Trotzdem tun sich viele Menschen schwer damit, sie zu zeigen oder überhaupt zuzulassen.Dabei zeigt sich gerade bei großen Ereignissen etwas Spannendes: Wenn Österreich ein wichtiges Fußballspiel wie diese Woche spielt, liegen sich tausende Menschen lachend oder weinend in den Armen – Emotionen werden gefeiert, laut und ohne Scham!Im Alltag hingegen gelten dieselben Gefühle oft als unangenehm, unpassend oder werden sogar als Schwäche interpretiert.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos darüber, warum wir Emotionen überhaupt haben, welche wichtige Funktion sie erfüllen und weshalb der richtige Umgang mit ihnen bereits in der Kindheit gelernt wird.Außerdem geht es darum, warum manche Menschen ihre Gefühle eher unterdrücken, warum das langfristig problematisch sein kann und wie man auch im Erwachsenenalter lernt, Emotionen wahrzunehmen, auszuhalten und gesund auszudrücken.Eine Folge über Freude, Angst, Wut, Trauer – und darüber, warum Gefühle kein Problem sind, sondern ein wichtiger Teil unserer psychischen Gesundheit.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html · "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ · "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Mehr Stress, mehr Angst, mehr Krisen: Mädchen in der Schweiz kämpfen häufiger mit psychischen Problemen als Jungen. Neue Zahlen zeigen einen deutlichen Anstieg, besonders seit der Pandemie. Was steckt dahinter? Und wo hapert es bei der Unterstützung? 9 von 1000: So viele Mädchen und junge Frauen landen in der Schweiz 2024 in der Psychiatrie oder Psychotherapie. Deutlich mehr als Jungen. Das zeigt ein neuer Bericht des Bundes, wir haben ihn euch unten verlinkt. Doch die Zahlen erzählen nicht die ganze Geschichte. Mädchen berichten häufiger über Stress, Angst oder Traurigkeit, während Jungen ihre Probleme oft anders zeigen. Warum ist das so? Wir sprechen mit Psychologin Filomena Sabatella über Leistungsdruck, Social Media, veränderte Lebenswelten und darüber, weshalb die Pandemie ein Wendepunkt war. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Filomena Sabatella, Co-Leiterin der Fachgruppe klinische Psychologie im Kindes- und Jugendalter an der ZHAW, zudem tätig in der Lehre, Forschung und Therapie ____________________ Links: - KidsHealthCH: Das Schweizer Monitoring-System der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen: https://www.bag.admin.ch/de/kidshealthch-das-schweizer-monitoring-system - "News Plus Hintergründe"-Serie über toxische Männlichkeitsbilder in Sozialen Medien https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/alpha-boys-1-4-willkommen-in-der-manosphere?id=AUDI20251119_NR_0005 ____________________ Team: - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Autismus-Diagnostik wird in Klinik und Praxis immer häufiger nachgefragt — doch spezialisierte Ambulanzen sind vielerorts überlastet oder kaum erreichbar. In dieser Freundschaftsfolge von Jung und Freudlos und dem PsychCast sprechen Sebastian, Christa und Dr. Jan Dreher anhand eines Fallbeispiels darüber, wie man sich einer möglichen Autismus-Spektrum-Störung diagnostisch nähern kann. Es geht um typische Hinweise in der Anamnese, Reizüberflutung, Blickkontakt, Routinen, Spezialinteressen, Sprachpragmatik und die wichtige Frage: Was spricht wirklich für Autismus — und was eher für ADHS, soziale Phobie, Zwangsstörung oder Depression? Außerdem sprechen wir darüber, welche Rolle Fragebögen und strukturierte Testverfahren wie der ADOS spielen, warum Diagnostik nicht immer perfekt, aber trotzdem verantwortungsvoll sein kann, und wie man Patient:innen eine Diagnose oder auch Nicht-Diagnose gut vermittelt. Eine praxisnahe Folge für alle, die Autismus-Diagnostik besser verstehen wollen — egal ob fachlich, persönlich oder aus Interesse an neurodivergentem Erleben.
Menschen mit Depression sagen, dass es sich wie eine innere Leere anfühlt. Als Nebel. Als das Gefühl, nur noch zu funktionieren, während das Leben an einem vorbeizieht. Ohne Hoffnung, Energie oder Freude. In dieser neuen Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler und Mag.a Romana Gilli über Depressionen. Wie fühlt sich eine Depression eigentlich an? Warum erkennen viele Menschen sie bei sich selbst nicht? Und weshalb können Betroffene oft jahrelang funktionieren, obwohl es ihnen innerlich immer schlechter geht?Romana erklärt, warum Depression weit mehr ist als Traurigkeit, was im Gehirn und in der Gefühlswelt passiert und weshalb Scham und Selbstvorwürfe viele Menschen davon abhalten, Hilfe anzunehmen.Außerdem sprechen Meli und Romana darüber, was Hoffnung in einer Zeit bedeutet, in der viele sich selbst kaum noch spüren können. Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html · "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ · "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
"Ich bin eigentlich gar nicht gut genug dafür." "Die tun mir doch einen Gefallen." "Wenn die wüssten, wer ich wirklich bin..." Diese Gedanken kennst du. Vielleicht sogar heute noch. Das Imposter-Syndrom ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Zeichen dafür, dass du einen hohen moralischen Kompass hast. Dass dir Integrität wichtig ist. Dass du dich nicht einfach durchmogelst. Sind echte Betrüger die, die sich diese Frage stellen? Meistens nicht. In dieser Folge spreche ich mit meinem Mann Mike über mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln" und darüber, wie das Imposter-Syndrom unser Leben im Verborgenen steuert. Warum Perfektionismus oft kein Qualitätsanspruch ist, sondern Schutzschild. Warum wir uns aufreiben, obwohl wir nachts um drei Uhr wach liegen und nicht wissen, wie wir das alles schaffen sollen. Warum wir uns verstellen, je nach Raum, je nach Mensch und dabei vergessen, wer wir eigentlich sind. 70% aller Menschen kennen Imposter-Gedanken. Du bist also nicht allein. Und du bist auch nicht das Problem. Was du in dieser Folge bekommst: die fünf Imposter-Archetypen, einen ersten Selbstcheck und konkrete Strategien, wie du aufhörst, dein eigenes Leben von der Seitenlinie aus zu beobachten – und endlich wieder mittendrin bist. Es muss nicht perfekt sein. Es muss nur ehrlich sein. Der Link zu meinem neuen Buch: https://amzn.eu/d/0darvMTo
Wir reden darüber, wie gesellschaftliche Rollen zu Identitäten werden.
Bei dieser Imaginationsübung des "inneren Wohlfühlortes" geht es darum, sich seinen persönlichen Wohlfühlort vorzustellen und im besten Fall immer wieder mit dieser kurzen Übung zu besuchen. Aber der Ort darf sich auch verändern oder komplett wechseln - der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.Achtung: Bitte nicht üben, während aktive Tätigkeiten (z.B. Autofahren, Arbeiten, etc.) durchgeführt werden!
In der neuen Folge des WandelWerker Podcasts spricht Anna mit Dr. Alexander Bourzutschky, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Sozialrecht & Rechtsanwalt bei Rödl GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, über psychische Gesundheit im beruflichen Kontext. Warum wird das Thema in Unternehmen häufig noch tabuisiert? Welche Rolle spielen Führungskräfte, Kommunikation und Unternehmenskultur, wenn Überlastung frühzeitig erkannt und ernst genommen werden soll? Alexander erklärt, warum psychische Erkrankungen auch aus wirtschaftlicher Sicht ein relevantes Thema für Arbeitgeber sind, wie betriebliches Eingliederungsmanagement nicht als Kündigungsvorbereitung, sondern als echte Chance zur Wiedereingliederung verstanden werden sollte und welche konkreten Maßnahmen Unternehmen im Alltag umsetzen können. Dabei wird deutlich: Wer ehrlich, menschlich und frühzeitig miteinander spricht, kann Belastungen, Ausfallzeiten und Folgekosten deutlich reduzieren.
Bei der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobson werden nach einander unterschiedliche Muskelgruppen intensiv angespannt und dann locker gelassen. Das führt zu einem angenehmen Entspannungsgefühl und hilft in stressigen Situationen wieder das Gefühl von Kontrolle zu bekommen.Achtung: Bitte nicht üben, während aktive Tätigkeiten (z.B. Autofahren, Arbeiten, etc.) durchgeführt werden!
Diese Achtsamkeitsübung, ein sogenannter Bodyscan, ist eine angeleitete Entspannungsreise durch den ganzen Körper, mit dem Ziel jeden Muskel bewusst zu entspannen.Achtung: Bitte nicht üben, während aktive Tätigkeiten (z.B. Autofahren, Arbeiten, etc.) durchgeführt werden!
Diese Achtsamkeitsübung ermöglicht eine kurze Auszeit vom Alltag und nimmt nur 5 Minuten in Anspruch.Achtung: Bitte nicht üben, während aktive Tätigkeiten (z.B. Autofahren, Arbeiten, etc.) durchgeführt werden!
Stress gehört für viele Menschen mittlerweile zum Alltag. Termine, Arbeit, Familie, Erwartungen und ständige Erreichbarkeit sorgen dafür, dass wir oft dauerhaft unter Spannung stehen. Selbst der Urlaub, der eigentlich Erholung bringen soll, wird für viele zur organisatorischen Höchstleistung.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Jenny Kogler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos über Stress – und darüber, wann die permanente Belastung nicht mehr gesund ist.Daniel erklärt, warum Stress grundsätzlich nichts Schlechtes ist, welche wichtige Funktion er für uns hat und warum unser Körper eigentlich für kurzfristige Belastungen gemacht ist. Problematisch wird es dann, wenn die Anspannung nie mehr nachlässt und wir dauerhaft im Alarmmodus bleiben.Außerdem geht es um Burnout: Wie entsteht es? Welche Warnsignale gibt es? Und warum sollte man nicht warten, bis gar nichts mehr geht? Eine Folge über Leistungsdruck, Erschöpfung und darüber, wie man lernen kann, besser mit Stress umzugehen, bevor er krank macht.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ · Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler*innen erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Der Sommerurlaub steht an – und in vielen Beziehungen zeigt sich dabei ein bekanntes Muster: Während eine Person schon Wochen vorher jede Unterkunft, Route und Aktivität plant, würde die andere am liebsten einfach spontan losfliegen und darauf vertrauen, dass sich alles schon ergeben wird.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Jenny Kogler und Mag.a Romana Gilli über Perfektionismus, Kontrolle und Gelassenheit – und darüber, warum Menschen so unterschiedlich mit Unsicherheit umgehen.Romana erklärt, warum manche Menschen Struktur, Planung und Kontrolle brauchen, während andere eher auf Vertrauen und Spontanität setzen. Dabei geht es auch um die Frage, wie solche Verhaltensweisen entstehen und warum sie oft eng mit Sicherheit, Selbstwert und Erfahrungen aus der Vergangenheit verbunden sind.Außerdem sprechen die beiden darüber, ab wann Kontrolle oder Perfektionismus zwanghaft wird, welche Rolle Ängste dabei spielen und wann professionelle Hilfe sinnvoll ist.Und natürlich geht es auch darum, wie man lernen kann, etwas gelassener zu werden – selbst wenn sich das anfangs ziemlich unangenehm anfühlt.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar.Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/
Vielleicht ist die Familie heute nicht mehr primär Ort der Herkunft, sondern der Fixierung. Ihre Funktion hat sich verschoben: Sie sichert nicht mehr das Erwachsenwerden, sondern verhindert es. Wo früher die Ablösung die notwendige Bedingung von Reife war, wird heute Bindung zur höchsten Tugend erklärt. Das Erwachsensein selbst verliert seine gesellschaftliche Bedeutung.
Leistungsdruck, Zukunftsängste, soziale Medien, Unsicherheit – viele Kinder und Jugendliche stehen heute unter enormem Druck. Doch wie geht es ihnen wirklich? Und was sagen jene, die ihnen zuhören? In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos mit Golli Marboe, Projektinitiator der mental health days, und Univ.-Prof., Dr. Paul Plener, MHBA, Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der MedUni Wien, über die Ergebnisse der mental health days Studie 2025.Die Studie basiert nicht nur auf Daten, sondern auf echten Begegnungen: Gemeinsam mit dem VSUM – Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien wurden mit den mental health days bereits fast 250.000 Schüler*innen in ganz Österreich erreicht. In Workshops, Gesprächen und Schulprojekten wurde offen über psychische Gesundheit gesprochen – und zugehört.Wir sprechen darüber, welche Themen Kinder und Jugendliche wirklich belasten, welche Warnsignale ernst genommen werden müssen, wo Schule an ihre Grenzen stößt und warum frühe Prävention so entscheidend ist. Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! · Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2024 wurden über 75.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu · VSUM: Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien. www.vsum.tvWichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html · "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ · "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/
Traumata wirken oft über Generationen hinweg. Wie lassen sich ihre Folgen durchbrechen? Wie prägen Krieg, Verlust und familiäres Schweigen unser Leben bis heute? Und wie kann aus Schmerz neue Stärke entstehen?
Was passiert, wenn man sich selbst im Spiegel anders sieht, als man tatsächlich aussieht? Wenn ein vermeintlicher Makel alles überschattet – und der eigene Körper zur täglichen Belastung wird? In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler und Mag.a Romana Gilli über Körperbildstörungen, die vor allem online auch unter Body Dysmorphia bekannt ist.Dabei geht es nicht um normale Unsicherheiten, die viele Menschen kennen, sondern um einen starken Leidensdruck: Betroffene beschäftigen sich oft stundenlang mit ihrem Aussehen, kontrollieren sich immer wieder, vermeiden Fotos, Spiegel, soziale Situationen oder versuchen, vermeintliche Makel zu verstecken.Romana erklärt, warum die eigene Wahrnehmung so verzerrt sein kann, dass beim Blick in den Spiegel tatsächlich falsche Bilder gesehen werden. Es geht außerdem darum welche Rolle Selbstwert, Scham, Kontrolle und frühere Erfahrungen spielen – und warum Körperbildstörungen auch eng mit Essstörungen verbunden sein können.Außerdem sprechen Meli und Romana darüber, wie schwerwiegend diese Störung werden kann, wann professionelle Hilfe wichtig ist und wie der Weg zurück zu einer realistischeren und freundlicheren Wahrnehmung des eigenen Körpers aussehen kann. Eine Folge über den Blick in den Spiegel, der weh tun kann – und darüber, warum unser Wert nie vom Aussehen abhängen sollte. Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Zum Thema:· sowhat.:Führendes Kompetenzzentrum für die ambulante Behandlung von Menschen mit Essstörung in Wien, St. Pölten und MödlingBeratung, Diagnostik und Behandlung für bis zu drei Jahre auf Kasse. https://www.sowhat.at/ · Österreichische Gesellschaft für Essstörungen:Eine Liste aller Beratungsstellen, nach Bundeländern sortiert:https://www.oeges.or.at/Essstoerungen/Hilfe-fuer-Betroffene/Beratungsstellen/index.php/ · Essstörungs Hotline:Kostenlose, österreichweite und anonyme Hotline für Essstörungen der Wiener Gesundheitsförderung 0800 / 20 11 20 MO - DO 12.00 - 17.00 Uhr E-Mail Beratung: hilfe@essstoerungshotline.at www.essstoerungshotline.at Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html · "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ · "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/
Wir sprechen über Bindungen und Beziehungen. Was sie ausmacht und wie man sie erklären kann.
In dieser Folge ist Dr. Stefanie Schöler vom Arbeitsschutz-Universum zu Gast. Stefanie ist promovierte Psychologin und macht ein Thema groß, das viel zu oft im Schatten steht: psychische Gesundheit am Arbeitsplatz – und wie wir Menschen, denen es gerade nicht gut geht, beherzt zur Seite stehen können.
Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern Führungsrealität. Doch wo endet Fürsorgepflicht – und wo beginnt Therapie? Genau darüber spreche ich mit Dr. Yasmin Kurzhals.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. geht es um Einsamkeit, Migration und die Frage, was Zugehörigkeit eigentlich bedeutet. Zu Gast ist der Regisseur und Creative Director Andrej Filatow – bekannt unter anderem durch seine Serie „Fleischwolf“. Er spricht über das Aufwachsen als Kind einer Einwandererfamilie, über Erwartungen an Deutschland und wie sich Realität und Vorstellung oft schmerzhaft unterscheiden. Es geht zudem um unsichtbare Hürden im Alltag – von Behördengängen bis hin zu subtilen Formen von Ausgrenzung – und darum, wie stark äußere Zuschreibungen das eigene Verhalten beeinflussen können. Gleichzeitig zeigt Andrej Filatow eine optimistische Perspektive: Er redet von Anpassung, Selbstermächtigung und darüber, wie man lernt, sich zwischen verschiedenen Welten zu bewegen, ohne sich selbst zu verlieren. Zwischen persönlichen Anekdoten, Humor und klaren Beobachtungen entsteht ein Gespräch, das deutlich macht: Einsamkeit im Kontext von Migration hat viele Facetten. Sie beginnt oft dort, wo Verständigung fehlt und Zugehörigkeit fragil wird, lässt sich aber gesamtgesellschaftlich auch genau an diesen Stellen gemeinsam verändern. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Vom 22. bis 28. Juni 2026 findet die Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ statt. Alle sind herzlich eingeladen sich mit eigenen Aktionen zu beteiligen! Ziel ist es, zum Thema Einsamkeit zu sensibilisieren und anderen Angebote zum gemeinsamen Austausch und zur Begegnung zu zeigen. Weitere Informationen findet ihr auf: https://kompetenznetz-einsamkeit.de/aktionswoche Um nichts zu verpassen, könnt ihr euch zudem den Newsletter des Netzwerks abonnieren: https://kompetenznetz-einsamkeit.de/das-kne/newsletter Dir hat die Folge gefallen? Unsere Arbeit wird komplett von Spenden finanziert. Unterstützen kannst du uns hier: https://www.frnd.de/spende Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern Führungsrealität. Doch wo endet Fürsorgepflicht – und wo beginnt Therapie? Genau darüber spreche ich mit Dr. Yasmin Kurzhals.
Fünf Monate sind vergangen, seit Mattea Meyer auf Instagram über ihre Pause informierte. Eine grosse Erschöpfung zwinge sie dazu, die Notbremse zu ziehen, schrieb sie damals. Jetzt kehrt sie zurück – ins Parlament und ins Kopräsidium der SP. Mattea Meyer ist bei weitem nicht die einzige Politikerin, die in eine Erschöpfung geraten ist. Natalie Rickli (SVP), Jacqueline Badran (SP), Rolf Schweiger (FDP) oder Cédric Wermuth (SP) erging es bereits ähnlich. Sogar Christoph Blocher (SVP) machte 1992 eine solche Erfahrung (auch wenn er es damals nicht so benennen konnte). Sind Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker besonders anfällig dafür, über ihre Grenzen zu gehen? Wie sieht es sonst in der Bevölkerung aus? Und was kann man dagegen tun – in der Gesellschaft, in der Politik? Darüber spricht Inlandchef Mario Stäuble in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er hat Mattea Meyer gemeinsam mit «Apropos»-Host Philipp Loser zum Gespräch getroffen. Produzentin: Jacky Wechsler Das Interview mit Mattea Meyer zum Nachlesen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Leue, Vivien www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Andrea Sawatzki erzählt in dieser Folge von griechischen Philosophen, Innereien und einer gefährlichen Krankheit, über die es bis heute Vorurteile gibt.
In dieser Folge habe ich mal wieder Gäste: Ich spreche mit Prof. Dr. Julia Asbrand und Dr. Felix Peter über die aktuelle psychische Lage bei Kindern und Jugendlichen und darüber, was Schulen tun können. Gleichzeitig ist dies der erste Podcast, der direkt mit dem neuen Magazin schulzeit. verbunden ist. Das Buch der beiden Gäste kann man hier bestellen. Zum Magazin schulzeit. geht es hier. Es geht um: -die psychische Gesundheit -die Frage, was für die Jugend heute anders ist -die Wichtigkeit von Selbstwirksamkeit -die Rolle der Lehrkräfte und vieles mehr. Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Hören und ich freue mich aufs Feedback zum Magazin.
Liam Ashley ist 17 Jahre alt und lebt mit seinen Freunden das wilde, sorglose Piratenleben.Doch im neuseeländischen Winter 2006 eskaliert die Suche nach Abenteuer und Adrenalin.Um Liam vor sich selbst zu schützen, treffen seine verzweifelten Eltern eine schwere Entscheidung.Doch der Ort, der Liam wachrütteln soll, wird ihn ihnen für immer nehmen.Denn Liam trifft auf einen gefährlichen Mann. Inhaltswarnung: Explizite Gewalt gg. Minderjährige, Psychische Gesundheit, Mobbing, DrogenOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Danke an unsere heutigen Werbepartner:Formel Skin:Mit unserem Code PUPPIESANDCRIME spart ihr als Neukund:innen 40% auf das 2-Monats Paket. Einfach hier klicken.Holy:Mit unserem Code PUPPIES spart ihr 10% auf eure Holy Bestellung.Hier findet ihr alle Links zu all unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- G --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schule Backstage! mit dem Vorsitzenden des Landesschülerbeirats BW, Joshua Meisel über die psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern Joshua Meisel hat selbst erfahren, was es heißt, wenn der Leistungsdruck zu viel wird. Er ist u.a. in eine mittelschwere Depression gefallen. Er berichtet aber auch davon, warum es jedem fünften Kind nicht psychisch nicht gut geht und woher der Druck und Stress kommt. Wir sprechen darüber, dass Erwachsene und Politiker zu oft versuchen die Sorgen und Ängste von Jugendlichen herunterzuspielen und was der Landesschülerbeirat deshalb fordert. In dem Zuge sprechen wir über das mangelhafte Notensystem und Möglichkeiten hier Druck rauszunehmen. Joshua und ich tauschen uns über die Erwartungshaltung von Eltern und Lehrkräften aus. Wir nehmen die jeweils andere Perspektive ein und geben Tipps, wie man Jugendliche unterstützen kann. ______________ Zum Buch "Wenn Schule stresst“ https://amzn.to/3J1PIiw Zur Lesetour: https://matthiaszeitler.de/buch/ ______________ Zur Kampagne der Landesschülersprecher: www.instagram.com/uns_gehts_gut_mental_health/ www.instagram.com/landesschuelerbeirat/ www.instagram.com/bundesschuelerkonferenz/ Mehr über Joshua Meisel: www.joshuameisel.de www.instagram.com/joshua.meisel/ Mehr über Matthias Zeitler als Lehrer und Moderator findet ihr hier: www.instagram.com/matthiaszeitler www.matthiaszeitler.de
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
Was hat diese Staffel besonders gemacht? Welche Gespräche haben das Team nachhaltig bewegt und warum ließ sich kein einzelnes Highlight herausgreifen? In der Resümee-Folge zum Abschluss der sechsten Staffel von „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. blickt Moderator Sven Haeusler gemeinsam mit dem Team (Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz) zurück auf elf Podcast-Episoden rund um psychische Gesundheit. Sie sprechen über prägende Begegnungen, überraschende Momente hinter den Kulissen und Themen, die noch immer nachwirken, von Coaching-Perspektiven über Stress und Burnout bis hin zu strukturellen Fragen wie Hass im Netz oder Geschlechterungleichheiten in der Musikbranche. Trotz der unterschiedlichen Schwerpunkte zog sich dabei eine zentrale Frage durch die Staffel: Wie können wir besser auf uns selbst und auf die Menschen um uns herum achten? Die sechste Staffel wird gefördert durch die Deutsche DepressionsLiga e.V. und die DAK Gesundheit. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Es ist der Anruf, vor der alle Eltern Angst haben: Ihr Kind hatte einen Autounfall. Man hatte den Wagen ihres 21-jährigen Sohnes Jason auf einer einsamen Landstraße gefunden. Ein Unfall. Mitten im Nirgendwo. Die Lichter an, der Motor aus, der Schlüssel im Zündschloss. Wenige hunderte Meter entfernt: Jasons Rucksack mit seinen Wertgegenständen, seine Kleidung, sein kleiner Fisch.Doch von Jason fehlt jede Spur. Was hatte ihn dazu gebracht, sich auszuziehen, seine Wertgegenstände und sein Haustier zurück zu lassen und in der Nacht zu verschwinden? Was hatte er überhaupt auf der Straße gesucht?Und warum hatte die Polizei keinerlei Anstalten unternommen, nach Jason zu suchen?Heute sprechen wir über Jason Landry, der in einer kalten Nacht voller Sternschnuppen durch Texas fuhr und dessen mysteriöses Verschwinden bis heute zehntausende Menschen beschäftigt. Inhaltswarnung: Drogen, Suizid, Psychische Gesundheit, Explizte Gewalt, AutounfallOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Danke an unsere heutigen Werbepartner:Hört rein in "Der Freund" von Freida McFadden. Den exklusiven Hörbuchguide von Penguin findet ihr hier.Femtasy:Mit unserem Code "PUPPIES" könnt ihr Femtasy einen Monat kostenlos testen und 25 EUR auf das Jahresabo sparen. Klickt am besten direkt hier.Hier findet ihr alle Links zu all unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- N --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Spezialfolge: Feedback In dieser Folge gehen wir auf das große Feedback auf diese Staffel "Trauma Bundeswehr" ein und schildern weitere Fällen. Eine Frau aus Franken erzählt vom Suizid ihres Mannes, einem in Afghanistan Traumatisierten. Ein Militärseelsorger erzählt von seinem Kampf gegen PTBS und die Bürokratie. Wir treffen einen Spieß, der seine Erfahrung mit Gefecht und PTBS an andere weitergibt. Und wir fragen natürlich, wie es Annika, Robert und Alex inzwischen geht. Die erwähnte Broschüre „Umgang mit psychisch und/oder physisch Einsatzgeschädigten in der Bundeswehr“ gibt es hier: https://www.bundeswehr.de/resource/blob/109230/8c1bcfde59cd5becda875908b6a164aa/082-umgang-mit-psychisch-physisch-einsatzgeschaedigten-in-der-bundeswehr-data.pdf BR-Sendung „Funkstreifzug“ über traumatisierte Soldaten mit Interview „Woody“: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4aad494734100e60/ Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: 0800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige, bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine „Sozialpsychiatrischer Dienst“ und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de “Panorama”-Beitrag: https://1.ard.de/Trauma_Soldaten ARD-Sendung “Mitreden!”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendung1538136.html Podcast-Tipp: "Der talentierte Mr. Vossen": https://www.ardaudiothek.de/sendung/der-talentierte-mr-vossen/urn:ard:show:801232bd695b88dd/
In dieser Episode spricht Kathie Kleff mit Vera König über ihre Erfahrungen mit der bipolaren Störung. Vera teilt ihre persönliche Reise von der Diagnose bis zur Akzeptanz und wie sie gelernt hat, mit ihrer Erkrankung umzugehen. Sie betont die Bedeutung von Unterstützung, Struktur und der Rolle von Schlaf in ihrem Leben. Vera spricht auch über die Wichtigkeit von Beziehungen und wie sie als Genesungsbegleiterin anderen Menschen helfen möchte.
Nahost-Treffen in Jerusalem / Technischer Ausfall bei Amazon führt weltweit zu massiven Störungen / Barnaby Joyce tritt ab / Reaktionen auf Rudd und Trump / Militär-Vorfall im Südchinesischen Meer / Northern Beaches Hospital verstaatlicht / Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz / Ukraine-Treffen in London
Eine Kindheit mit einer schwer depressiven Mutter, zu früh zu viel Verantwortung – und der lange Weg in (und aus) der Alkoholabhängigkeit: PR-Managerin, systemischer Coach und Autorin Franziska Hohmann spricht offen über Schmerz, Liebe und die Kraft, Frieden mit der Vergangenheit zu schließen. Sie erzählt, wie psychische Erkrankungen Familien prägen, warum Sucht mehr ist als „Willensschwäche“ und wie Nüchternheit Schritt für Schritt möglich wurde.Wir reden über Parentifizierung, Scham und Schuld, Therapie, Rückfälle (und warum fünf Anläufe trotzdem ein Sieg sein können), tägliche Routinen in der Recovery, Coaching-Tools für mehr Stabilität – und über ihr Buch „Gut, dass du nicht mehr da bist“. Eine Folge für Betroffene, Angehörige und alle, die lernen wollen, liebevoller mit sich und anderen umzugehen.Hinweis: Diese Folge enthält passagenweise sensible Themen (Depression, Sucht, Suizidgedanken).
Aus fürs Verbrenner-Aus? | KI ersetzt Job - und Partner | Steuergeschenke für die Oberschicht | Wie Molkereien Bauern auspressen - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.