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Lorena Handschin ist Schauspielerin und Musikerin. Lange hat sie ihre Songs lieber im Verborgenen entstehen lassen. Umso schöner, dass sie sich nun entschieden hat, ihre Musik mit der Welt zu teilen. Die Musik von Lorena Handschin fühlt sich an wie ein Abend mit den besten Freundinnen: nicht im lauten Club, sondern ganz gemütlich zuhause. Ein Abend, der mit tiefgründigen Gesprächen beginnt, zwischendurch wütend-feministisch auflodert und dann wieder konstruktiv nach Lösungen sucht. Es wird in der Küche getanzt, aus dem Fenster geraucht, Wein getrunken und man fühlt sich gemeinsam stark. Irgendwann setzt die Müdigkeit ein, die Stimmung wird nachdenklicher, fast melancholisch. Und trotzdem geht man in den frühen Morgenstunden mit vollem Herzen und einer trotzzigen Portion Selbstbewusstsein na«Unter Wasser» heisst Lorena Handschins EP. Musik die sich zwischen feministischer Haltung und hedonistierscher lebensfreude keinen unterschied macht.ch Hause. Bereits mit 23 Jahren wurde Lorena Handschin mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichnet, für ihre Rolle als Sophie in der SRF-Serie «Nr. 47», durch die sie vielen bekannt wurde. Lange lebte sie zwischen Deutschland und der Schweiz, war unter anderem festes Ensemblemitglied am Deutschen Theater in Berlin und ist aktuell Teil des Ensembles am Schauspielhaus Zürich.
Das erste Jahr als Zweifach-Mama hatte ich mir definitiv anders vorgestellt. Es war mit Abstand mental das herausforderndste Jahr für mich. Ich saß in einer Identitätskrise fest. Heute möchte ich dich ehrlich mit hinein nehmen, da dieses Jahr viel mit mir gemacht hat und ich hier authentisch sein und bleiben möchte. Heute bin ich durch diese Krise durch und habe das meiste für mich integriert oder bin teilweise noch auf dem Weg. Umso mehr freue ich mich auf die nächsten Jahre zu schauen, denn diese Zeit hat mich nachhaltig geprägt und wird immer ein besonderer Teil für mich sein. Wenn du in einer ähnlichen Situation steckst und merkst, dass dich alte Strategien oder Verhaltensweisen kaputt machen, höre unbedingt rein. ♥️ Viel Spaß beim Lauschen ✨
Zwischen Jubel und FrustKatechet Andreas Zimmermann, Kirchgemeinde StettlenVon Eishockey versteht Bruno Rainer nicht allzu viel. Doch als die Schweizer Nationalmannschaft im WM-Finale stand, fieberte auch er mit. Er beobachtete die Konzentration, die Präzision und den unglaublichen Einsatz der Spieler. Und wieder einmal wurde ihm bewusst, wie nahe Erfolg und Enttäuschung oft beieinanderliegen. Manchmal entscheidet ein einziger Augenblick darüber, ob wir jubeln oder enttäuscht nach Hause gehen. So ist es nicht nur im Sport, sondern auch im Leben. Vieles gelingt, manches misslingt, und nicht alles läuft nach unseren Vorstellungen. Umso wichtiger ist es, die schönen Momente bewusst wahrzunehmen und ihnen mehr Raum zu geben als den Rückschlägen. Bruno Rainer ermutigt dazu, sich über Gelungenes zu freuen, dankbar zu sein und die Freude im Alltag nicht aus den Augen zu verlieren.Spendenaufruf:Das Wort zum Tag begleitet täglich Menschen mit Gedanken, die Mut machen und Hoffnung schenken. Damit dieses Angebot weiterhin kostenlos bestehen kann, freuen wir uns über jede Unterstützung. Herzlichen Dank!???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenFreude, Eishockey, Schweiz, Erfolg, Niederlage, Dankbarkeit, Lebensfreude, Hoffnung, Alltag, Zuversicht#wortzumtag #freude #lebensfreude #hoffnung #zuversicht #eishockey #schweiz #alltag #dankbarkeit #ermutigung #glaube #leben #inspiration #sport #gemeinschaft
Zum Abschluss der Woche im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln über das Finale des Glaubensfestivals "kommt&seht" – und über seinen persönlichen Einsatz in der Kirche. Busch engagiert sich ehrenamtlich als Kirchenvorstandsvorsitzender in seiner Heimatpfarrei und erklärt, warum er trotz aller Herausforderungen weitermacht: "Letztendlich motiviert mich die Botschaft Jesu Christi." Die Kirche brauche Menschen, die Verantwortung übernehmen – oft leise und ohne großes Aufsehen.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium warnt Jesus eindringlich vor Scheinheiligkeit und lobt gleichzeitig die arme Witwe, die ihren ganzen Lebensunterhalt spendet. Busch macht deutlich: Es geht Jesus nicht zuerst ums Geld, sondern um die Haltung dahinter. "Es geht um Zeit. Es geht um Einsatz", sagt er – und darum, Glauben nicht zur Selbstdarstellung zu machen. Besonders beeindruckend seien oft gerade die Menschen, "die keinen großen Wirbel um ihr Engagement machen, sondern einfach da sind".Ein Gespräch über verborgenes Engagement, echte Hingabe und die Frage, was wir Christus heute geben können. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit lehrte Jesus eine große Menschenmenge und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie fressen die Häuser der Witwen auf und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet.Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles hergegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt. (Mk 12,38-44)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
He Norderney! Der Sommer ist da und die Insel ist bestens gefüllt. Nach einem rauschenden Pfingstwochenende mit dem White Sands Festival, Sonnenschein und richtig guter Stimmung schnacken Kurdirektor Wilhelm Loth und Moderator Ludger Abeln diesmal mit Mario Schiefelbein, dem Geschäftsführer der Tourismus Agentur Nordsee GmbH, kurz TANO. Und schnell wird klar: Es geht um viel mehr als Werbung für Urlaub an der Küste. Zunächst blicken die Tidentalker auf das Filmfest Emden-Norderney, das aktuell auf der Insel wieder als fünfte Jahreszeit gefeiert wird. Im Mittelpunkt steht unter anderem der Norderneyer Engel für den Film „Staatsschutz“, ein eindrucksvoller Film über Integration, Haltung und die Frage, wie Kunst bewegen kann. Auch der auf Norderney gedrehte Film „Die Heimatlosen“ spielt eine Rolle. Und ganz nebenbei kommt heraus, dass Mario Schiefelbein nicht nur Tourismus kann, sondern auch ein echter Kino- und James-Bond-Fan ist. Dann geht es um die große Frage, wie die Nordsee touristisch gemeinsam auftreten kann ohne ihre Vielfalt zu verlieren. Die TANO verbindet Inseln, Küstenorte und Binnenland vom Raum Leer bis Cuxhaven. Alle liegen auf dem 53. Breitengrad Nord. Genau deshalb fährt auch ein Nordseebus mit der 53 durchs Land und wirbt für die Region. Mario Schiefelbein erklärt, warum gemeinsames Destinationsmanagement heute so wichtig ist: Digitalisierung, KI, internationale Märkte und Lobbyarbeit lassen sich zusammen besser anpacken als allein. Wilhelm Loth beschreibt die ostfriesischen Inseln dabei als starke Submarke unter dem Dach der TANO. Insel bleibt Insel aber das Grundrauschen der Nordsee wird gemeinsam lauter. Besonders charmant wird es beim Nordsee-Reisepass. Was erst ein bisschen retro klingt, begeistert inzwischen viele Gäste. Stempel sammeln, Orte entdecken, die Region spielerisch erfahren und dabei noch ein Projekt unterstützen, das Klimaanpassung und regenerativen Tourismus im Blick hat. Die TANO kann also beides: zurück zur Sammelleidenschaft und gleichzeitig nach vorne in Richtung KI-Podcast, einheitliche Nordsee-Card, Daten-Dashboard und digitale Gästeservices. Auch nachhaltige Mobilität kommt zur Sprache. Die Nordsee-Flitzer, kleine E-Autos, die Gäste mit Gästekarte für einige Stunden nutzen können, sollen weiter sichtbarer werden. Dazu diskutieren die drei über Bahn, autonome Busse und die Frage wie Gäste in Zukunft verlässlich und klimafreundlicher an die Küste und durch die Region kommen. Klar ist: Ohne die Natur ist die Nordsee nicht das, was sie ist. Und ohne Zusammenarbeit wird vieles schwerer. Natürlich darf auch der Blick auf Norderney selbst nicht fehlen. Die Außenstrände, die Arbeiten an der Oase, die Buchungslage und der kommende Sommer werden angesprochen. Die Buchungslage ist gut, auch wenn sich zeigt, dass manche Gäste kürzer bleiben und vorsichtiger planen. Umso schöner der Ausblick auf die SUMMERTME@NORDERNEY mit Robin Schulz, ClockClock, DJ Ötzi und Sarah Connor. Und ein besonderer Termin steht auch schon fest: Am 23. Juli um 15 Uhr wird auf dem Kurplatz eine Live-Folge von „Hey Norderney“ mit Mickie Krause aufgezeichnet. Wer dann auf der Insel ist, sollte vorbeischauen.
Ich gebe zu, nach dem ersten Spielstart stellte ich mir die Frage, was für eine Art Spiel dies ist. Animationen und Leveldesign waren alles andere als gut und mein Gedanke war eher: "Um Gottes Willen". Umso überraschter war ich, dass Hollowbody mir im Spielverlauf das gegeben hat, was ich bereits auf Bildern gesehen und erhofft habe: Ein doch stilistisch sehr an Silent Hill erinnerndes Horrorspiel mit der Möglichkeit die Kamera sowohl fixiert, wie in damaligen Resident Evil Titeln, oder in Third Person à la Silent Hill 2 spielen zu können. Und hier genau kommt auch die erste Empfehlung: Spielt dieses Spiel in der dritten Person! Die fixierte Kamera gibt zwar das Bild korrekt wieder, allerdings fühlt sich die Bewegung des Hauptcharakters Mika nicht wirklich gut an. Schade ist auch, dass Hollowbody zwar mit Tech-Noir wirbt, man aber abseits von einer Cutscene nichts vom Science-Fiction-Setting mitbekommt. Stattdessen befinden wir uns in einer Kleinstadt, wo eine mysteriöse Infektion ihren Lauf nimmt. Hier werden wir sowohl mit angenehm zu lösende Rätsel konfrontiert, als auch mit einigen Gegnern, die wir mit den unzähligen zu finden Waffen beseitigen können, vorrangig im Nahkampf. Hollowbody bedeutet, ähnlich wie seine großen Genre Vertreter, dass man mit bedacht seine Munition verballert. Sollte man Fan von klassischen Horror PSX/PS2 Spielen sein, hat man hierbei definitiv seinen Spaß!
# Jeden Tag ein Set Special Podcast 130 # by Roumex 5000 Tage – Jeden Tag ein Set! Das große Jubiläum wird heute mit einem besonderen back-2-back-Set von A.D.H.S. und Thomas Schumacher gefeiert. Die beiden Berliner sind nicht nur häufig gemeinsam an den Decks zu finden, sondern verbringen mindestens ebenso viel Zeit zusammen im Studio. Mit seinem neuen Label K.ZPT hat A.D.H.S. zuletzt frischen Wind in die Szene gebracht. Im März 2026 erschien die erste große EP-Veröffentlichung – eine Zusammenarbeit der beiden –, gefolgt von der „Planetfall EP“ von Thomas Schumacher und A.D.H.S. aktuellem Rave-Hit „ARES“. Auch diesen Sommer stehen viele gemeinsame Sets auf dem Programm. Umso mehr freuen wir uns, dass sie zum 5000-Sets-Jubiläum die Zeit gefunden haben, ein exklusives Set für „Jeden Tag ein Set“ einzuspielen. Von Anfang an geht es voll zur Sache – der Rave kommt direkt ins Wohnzimmer! Freut euch auf ein Set, das ausschließlich aus eigenen Produktionen besteht – darunter sechs bisher unveröffentlichte Tracks und drei brandneue Kollaborationen von A.D.H.S. und Thomas Schumacher. Viel Spaß mit A.D.H.S. b2b Thomas Schumacher! Mehr Sets gibt es auf www.JedenTagEinSet.de A.D.H.S. findest du unter @adhsofficial Thomas Schumacher unter @thomas-schumacher
„Indem die Natur den Menschen zuließ, hat sie viel mehr als einen Rechenfehler begangen: ein Attentat auf sich selbst.“ Das schrieb der existentialistische Philosoph Emil Cioran in den 70er-Jahren. Auch wer seinen Pessimismus nicht teilt, wird kaum abstreiten können, dass die Menschheit oder zumindest ein mit großer Macht ausgestatteter Teil davon, mittlerweile ein Waffenarsenal angesammelt hat, mit dem sich zumindest menschliches Leben weitgehend von der Erde tilgen ließe. Wenn sich dem Rest der Menschheit eine Mitschuld unterstellen lässt, dann, weil sie diese potenzielle Macht immer wieder zulässt. Hierin besteht übrigens keinerlei Unterschied zwischen den angeblichen Demokratien und den angeblich autoritären Staatsformen. Das Machtkontrollversagen der Bürger oder Untertanen ist systemübergreifend. Wir nähern uns diesem apokalyptischen Szenario mit großen Schritten. Umso bedeutender ist jede Stimme, die sich dieser Entwicklung entgegenstellt und für Frieden wirbt. Mit unserer Reihe „Bücher gegen den Krieg“ möchten wir aufklären und der fortwährenden Propaganda von Regierung und Massen-Medien friedliche Positionen entgegenstellen. Lüge, Kriegshetze und ideologische Verblendung – ob mit oder ohne Hilfe von KI – ersetzen keine Wahrheit, egal wie laut sie hinausposaunt werden und wie sehr sie unsere Wahrnehmung beeinflussen. Radio München stellt sich gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Heute wieder mit einer Folge unserer Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg. Folge 11: Hiroshima von John Hersey – vorgestellt von Jonny Rieder. Sprecherin: Camilla Hildebrandt Das Buch ist erschienen im Verlag Jung & Jung, hat 224 Seiten und kostet 23 Euro: https://jungundjung.at/hiroshima/ Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Nach über sechs Jahren ist dieser Satz wieder möglich: Ein neuer Star Wars-Film ist in den Kinos. Wo wir kurz nach der Disney-Übernahme kaum ein Jahr Ruhe hatten, war es seit 2019 und dem Finale der Skywalker-Saga ruhig im Kinosaal geworden. Genügend Filme wurden zwar angekündigt, aber kaum welche davon umgesetzt. Umso erstaunlicher, dass der Schnellschuss The Mandalorian and Grogu nach nur zwei Jahren bereits über die Leinwände läuft. Doch merkt man dem Film diese rasante Entwicklung und Umsetzung auch an? Was macht ihn so besonders und wieso suchen manche von uns sehr lange nach einer Story, die es nicht zu geben scheint? Wo brilliert er in seinen Ideen, und welche sind eher wie Kaugummi aus einer überlangen The Mandalorian-Folge entlehnt? Über all das sprechen Flo, Julian und Tobias in diesem Review-Podcast! Also Macarons raus und Kopfhörer auf. Zeitmarken 00:00:00 - Begrüßung 00:01:34 - Erwartungen an den Film 00:03:28 - Gesamteindruck 00:04:10 - Der Score und die Bilder 00:08:03 - Was hat der Film zu erzählen? 00:13:17 - (K)ein Film für Neueinsteiger? 00:15:32 - Spoiler ab hier: Sag mir, wo die Handlung ist 00:22:16 - Rotta und die toxische Huttigkeit 00:32:05 - Die Opening-Untertitel 00:35:29 - Pedro Pascal und sein Face-Cameo 00:38:29 - Sigourney Weaver in der Schauspiel-Hölle 00:41:36 - AT-RT und ein Berg 00:48:55 - Dr. Evil 00:52:40 - Embo-rialstellung 00:57:14 - Böses Baby, Gutes Baby 01:00:14 - Emotionen? Nicht mit mir! 01:20:18 - Julian haut raus 01:25:33 - Fazit Die Rezension Max, Jürgen und Lukas haben den Film bereits zu Pressevorführungen gesehen und ihre Meinung in einer Sammelrezension mitgeteilt. Auch dort gingen die Meinungen weit auseinander. Für Max war es angenehme Popcorn-Unterhaltung, für Jürgen ein recht solider Film und Lukas stellte sich die Frage, warum es diesen Film überhaupt gibt. Den JediCast abonnieren Wir sind auf allen gängigen Podcast-Plattformen vertreten! Abonniert uns also gerne auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts (etc.), oder fügt bequem unsere Feeds in euren präferierten Podcast-Player ein. Alle Links dazu findet ihr oben unter dem Player verlinkt sowie auch jederzeit unter dem Audioplayer in der rechten Sidebar. Wir freuen uns auch immer über Bewertungen auf den jeweiligen Podcast-Seiten. Falls ihr umfangreichere Anmerkungen habt, schreibt auch gerne eine Mail an podcast@jedi-bibliothek.de! Eure Meinung Wart ihr bereits im Kino? Zu welcher Fraktion zählt ihr euch? Die unterhaltenen Popcorn-Fans oder jene, die sich etwas mehr Handlung oder überhaupt eine Handlung gewünscht hätten? Und natürlich die Frage: erste oder zweite Hälfte des Films? - Welche ist euer Favorit?
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Unser heutiger Gast Lukas Köhler prägte als klimapolitischer Sprecher der FDP sowie später als stellvertretender Fraktionsvorsitzender während der Ampelkoalition zentrale Debatten rund um Klima, Energie und Wirtschaft. In dieser Rolle verantwortete er ein breites Themenspektrum – von Arbeit und Sozialem über Gesundheit und Tourismus bis hin zu Mittelstand, Handwerk sowie Klima- und Energiepolitik – und war eng in politische Entscheidungsprozesse eingebunden. Heute bringt er diese Erfahrung als Head of Energy Market Strategy and Regulation bei Capgemini in die strategische Beratung ein. Mit seiner Kombination aus politischem Praxiswissen und analytischem Blick auf Energiemärkte ordnet er aktuelle Entwicklungen fundiert ein. Umso mehr freuen wir uns, mit ihm über die zentralen Herausforderungen und Zukunftsfragen der Energie- und Klimapolitik zu sprechen. Themen der Folge: Spotmarktpreise volatil, Terminmarktpreise konstant hoch Ministerkonferenz gegen zentrale Punkte von Reiches Energie-Reformplänen Neue Benchmarks für freie Zuteilung beim ETS1 E-Auto-Förderung an Start gegangen Gutachten der KlimaUnion sieht GModG als verfassungswidrig Offshore-Windprojekte geraten durch Ausstiegspläne von TotalEnergies und Unsicherheiten bei BP unter Druck Deutschland in Q1 2026 wieder Stomexporteur Klimaszenarien: Streichung des Worst Case Szenarios Expertenrat für Klimafragen widerspricht Ergebnis des Projektionsberichtes BNetzA: Batteriespeicher behalten Netzentgelt-Privileg EU-Kommission plant harte Energie-Vorgaben für Rechenzentren Zweite dänische Ausschreibungsrunde für CCS-Projekte abgeschlossen Quellen: BWO (2026): Pressemitteilung: Rückgabe von Offshore-Windflächen: BWO legt Vorschlag zur Sicherung des Ausbaupfads vor DER SPIEGEL (2026): Windenergie: Deutschland erstmals seit 2023 wieder Strom-Nettoexporteur DIE ZEIT (2026): Energieministerkonferenz: Länder stellen sich gegen Reiches Energie-Reformpläne EGU (2026): The Scenario Model Intercomparison Project for CMIP7 (ScenarioMIP-CMIP7) energate messenger⁺ (2026): EU-Kommission plant harte Energie-Vorgaben für Rechenzentren EnMK (2026): Beschlüsse der 7. Energieministerkonferenz.pdf European Commission (2026): Commission presents updated EU Emissions Trading System benchmarks for consultation European Commission (2026): Strengthening Europe's Tech Sovereignty Expertenrat für Klimafragen (2026): Einhaltung des Emissionsbudgets bis 2030 nicht bestätigt Förderzentrale Deutschland (2026): E-Auto-Förderung des Bundesumweltministeriums LinkedIn Kanal: Capgemini Invent Matthias Krey - LinkedIn SZ (2026): Klimaszenario RCP8.5. Worst Case wird von Forschern gestrichen – Erfolg durch erneuerbare Energien Tagesschau (2026): Energiewende: Riesigen Offshore-Projekten droht das Aus Kontakt: LinkedIn (Redispatch)
In dieser Folge blicken wir wie immer auf das vergangene Wochenende und die wichtigsten Ergebnisse aus der Trailrunning-Welt. Schließlich braucht ihr genügend Gesprächsstoff, um beim nächsten Crew-Run mit fundiertem Halbwissen zu glänzen.Ein Ergebnis verdient dabei besondere Aufmerksamkeit: Arnes Athletin Isabell Speer konnte sich beim Mozart 100 über die Marathondistanz den Sieg sichern und damit gleichzeitig ihr Ticket für den OCC 2027 lösen. Wie sie das Rennen erlebt hat, was gut lief und welche Rolle der frühe Blick Richtung Chamonix spielt, erzählt die schnelle Österreicherin im Podcast gleich selbst.Außerdem sprechen wir über aktuelle Ernährungsstrategien im Trailrunning. Wie viele Kohlenhydrate braucht man wirklich? Und was passiert, wenn süße Gels und Getränke plötzlich nicht mehr schmecken? Das Stichwort lautet Flavor Fatigue. Wann tritt sie auf, warum passiert sie und wie kann man im Rennen damit umgehen?Passend dazu haben wir zwei Produkte von Näak getestet. Als Hauptsponsor zahlreicher Trailrennen begegnet man den Produkten mittlerweile fast überall. Umso wichtiger, dass jemand den Selbstversuch wagt. Ein Produkt konnte durchaus überzeugen, beim anderen bleiben einige Fragezeichen zurück. Wir haben die Opferrolle übernommen, damit ihr es beim nächsten Rennen etwas leichter habt.Maurten Additions: https://maurten.avln.me/c/yKgOUZQBZOhY
Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet. Weitere Themen: Günstige Stromspeicher und lebensgefährliche Autokindersitze «Made in China». Strom aus dem Quartier: Solarenergie vom Nachbarn Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen, die keine Solarpanels auf dem Dach haben. Möglich machen dies lokale Elektrizitätsgemeinschaften, sogenannte LEG. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet und warum gewisse Elektrizitätswerke LEG weniger unterstützen. Günstige Akkus zum Speichern von überschüssigem Solarstrom In der Schweiz wird zeitweise zu viel Solarstrom produziert: Gerade im Sommer zahlen die Elektrizitätswerke oft nur noch minimale Tarife für den Solarstrom. «Kassensturz» zeigt Alternativen zum unrentablen Einspeisen: Stromspeicher im eigenen Keller. Deren Preise sind in den letzten 15 Jahren um bis zu 90 Prozent gefallen. Autokindersitze im Test: Warnung vor Schrott «Made in China» Letztes Jahr verletzten sich in der Schweiz 268 Kinder in Unfallautos. Umso wichtiger ist ein Autokindersitz, der etwas taugt. Zwölf Produkte zwischen 140 und 500 Franken wurden in einem Härtetest überprüft. Fazit: Vier Kindersitze fallen durch. Achtung: Besonders Produkte aus Asien sind lebensgefährlich.
Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet. Weitere Themen: Günstige Stromspeicher und lebensgefährliche Autokindersitze «Made in China». Strom aus dem Quartier: Solarenergie vom Nachbarn Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen, die keine Solarpanels auf dem Dach haben. Möglich machen dies lokale Elektrizitätsgemeinschaften, sogenannte LEG. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet und warum gewisse Elektrizitätswerke LEG weniger unterstützen. Günstige Akkus zum Speichern von überschüssigem Solarstrom In der Schweiz wird zeitweise zu viel Solarstrom produziert: Gerade im Sommer zahlen die Elektrizitätswerke oft nur noch minimale Tarife für den Solarstrom. «Kassensturz» zeigt Alternativen zum unrentablen Einspeisen: Stromspeicher im eigenen Keller. Deren Preise sind in den letzten 15 Jahren um bis zu 90 Prozent gefallen. Autokindersitze im Test: Warnung vor Schrott «Made in China» Letztes Jahr verletzten sich in der Schweiz 268 Kinder in Unfallautos. Umso wichtiger ist ein Autokindersitz, der etwas taugt. Zwölf Produkte zwischen 140 und 500 Franken wurden in einem Härtetest überprüft. Fazit: Vier Kindersitze fallen durch. Achtung: Besonders Produkte aus Asien sind lebensgefährlich.
Krisen, Konflikte, schlechte Nachrichten: Vieles in unserer Zeit bindet unsere Aufmerksamkeit und zerrt an unserer inneren Ruhe. Umso aktueller wirkt ein antiker griechischer Begriff: Ataraxia. Gemeint ist eine Haltung der Seelenruhe, Unerschütterlichkeit und heiteren Gelassenheit, wie sie Stoiker und Epikureer als Voraussetzung und Zeichen für ein glückliches Leben verstanden haben. In dieser Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum Ataraxia nichts mit Gleichgültigkeit zu tun hat, weshalb wir lernen müssen, zwischen dem Beeinflussbaren und dem Unverfügbaren zu unterscheiden und wie man auch in schwierigen Zeiten bei sich selbst bleiben kann. Es geht um innere Stabilität, den Umgang mit Sorgen und Ängsten und die Frage, warum die wahre Stärke vielleicht gerade darin liegt, nicht alles erzwingen zu wollen.
Wie gut sind Rentnerinnen und Rentner in der Schweiz finanziell aufgestellt – und worauf kommt es im Alltag nach der Pensionierung wirklich an? Peter Burri Follath von Pro Senectute Schweiz gibt einen Überblick und liefert konkrete Tipps für Menschen, die bereits im Ruhestand sind. Die wichtigste Erkenntnis: Die Mehrheit kommt gut über die Runden – doch rund jede fünfte Person muss genau rechnen, bei etwa jeder zehnten reicht die Rente ohne Ergänzungsleistungen nicht aus. Umso wichtiger ist ein bewusster Umgang mit dem eigenen Budget. Das sind die zentralen Empfehlungen: · Überblick behalten: Auch nach der Pension lohnt es sich, ein Budget zu führen und Einnahmen und Ausgaben regelmässig zu prüfen. · Kapital schützen: Ersparnisse nicht vorschnell aufbrauchen – und bei Geldanlagen Vorsicht walten lassen, insbesondere bei hohen Renditeversprechen. · Kosten realistisch einschätzen: Steuern, Krankenkasse, Wohnen – viele Ausgaben bleiben oder steigen sogar. · Lebensstil anpassen: Zu Beginn der Pension wird oft mehr ausgegeben – hier lohnt sich Zurückhaltung. · Hilfe nutzen: Bei Unsicherheiten frühzeitig Beratung holen, etwa bei Pro Senectute – kostenlos und unkompliziert. · Eigenes Wohl priorisieren: Das Ersparte ist für den eigenen Lebensabend da – nicht aus Pflicht für ein mögliches Erbe zurückstecken. Zudem gilt: Wer weiterarbeiten möchte, sollte dies früh planen und sich gut über Versicherungen und Freibeträge informieren. Und nicht vergessen: Die AHV muss aktiv beantragt werden.
Im Wartezimmer sitzen nervt - auch Autorin Almut Siodlaczek. Umso mehr bewundert sie die Geduld der medizinischen Fachangestellten. Und fragt sich: Was könnte ich umgekehrt als Patientin für sie tun?
In Folge 25 der KGSt-Kommunal-WG sprechen wir über eine Frage, die für Kommunen immer relevanter wird:Was passiert, wenn KI Entscheidungen trifft – aber auf Daten basiert, die nicht neutral sind?Gemeinsam mit Dr. Nina Böhm, Jana Janze, Thorsten Rode und Matthias Hörmeyer schauen wir darauf, wie Vorurteile und Diskriminierung durch KI-Systeme unbewusst reproduziert werden können und warum gerade Kommunen Verantwortung übernehmen müssen.Die Folge zeigt,• warum KI nie losgelöst von gesellschaftlichen Strukturen betrachtet werden kann, • weshalb diskriminierungssensible Daten und Prozesse entscheidend sind, • wie Kommunen KI verantwortungsvoll und fair einsetzen können, • warum Transparenz und Kommunikation zentrale Erfolgsfaktoren sind und • weshalb Vielfalt auch bei digitalen Entscheidungen mitgedacht werden muss.Die Diskussion macht deutlich: KI ist nicht automatisch neutral. Umso wichtiger ist es, Technologien bewusst, reflektiert und menschenorientiert zu gestalten.Jetzt reinhören und Impulse für die eigene Kommune mitnehmen.
AI ist omnipräsent. Kaum mehr vorstellbar, wie es war ohne ChatGPT oder die anderen Tools. Kaum eine Branche, die davon nicht betroffen ist. Und klar, die Grafiker- und Werbebranche noch ein bisschen mehr. Umso toller ist es, dass sich Schnyder stetig weiterentwickelt. Nun ist ein neues Start up am «Start». Zeno, ein Schnyder-Mitarbeiter kann mit KI nun ganz einfach Tools für die Vereinfachung programmieren. Und das in einer Schnelligkeit, die unfassbar ist. Wir nehmen euch mit in die unmittelbare Zukunft!
Ich glaube, wir sind das einzige Land in Deutschland, in dem noch ganz, ganz viele Menschen mit Sparbüchern arbeiten, richtig? Genau. Das ist ja eigentlich keine falsche Sache. Die Herausforderung ist aber, dass viele Menschen vergessen, dass wir auch so etwas wie Inflation haben. Das reicht halt nicht. Auf der anderen Seite ist oft ein viel zu hohes Vertrauen in die Banken da. Wenn man sein gesamtes Vermögen, sagen wir mal 500.000 Euro, komplett auf dem Sparbuch liegen hat, geht man gleichzeitig ein großes Risiko ein. Die Einlagensicherung besteht in Europa bis 100.000 Euro, in der Schweiz bis 100.000 Franken. Alles darüber hinaus ist im Ernstfall nicht garantiert. Das muss man sich bewusst machen. Warum sind die Menschen so naiv, Ulrike? Ich glaube, wir sind in Deutschland oft noch in einem alten Modus. Wir sind nicht stark genug, unsere Meinung und unsere Fragen wirklich kundzutun. Dazu kommt diese bekannte German Angst. Das hängt stark mit Glaubenssätzen zusammen, die von Eltern, Großeltern und Urgroßeltern kommen. Gerade beim Thema Geld wurde historisch viel verloren. Dadurch ist Angst entstanden. Dann hieß es immer: Die Rente ist sicher. Die Bank ist sicher. Die Hausbank war schon immer gut. Aber die Finanzmarktkrisen haben gezeigt: Man muss wissen, wo die gesetzlichen Grenzen liegen und worauf man achten darf. Beim Thema Altersvorsorge ist das jetzt ein lautes Weckerklingeln. Unternehmer und Privatpersonen dürfen unbedingt selbst vorsorgen. In Deutschland haben wir hier einen großen Nachteil: Wir haben kaum finanzielle Bildung. Von den Eltern kommt sie oft nicht. In der Schule ist sie nicht vorhanden. Durch klassische Beratungsmodelle entsteht auch nicht automatisch echtes Wissen. Dabei beginnt alles schon beim Mindset: Geld ist positiv. Wenn wir erfolgreich sind, können wir anderen helfen und Wirtschaft voranbringen. Wie soll Wirtschaft wachsen, wenn Geld grundsätzlich negativ gesehen wird? Gerade deshalb dürfen wir anfangen, uns positiv und bewusst mit Geld, Vermögensaufbau und Verantwortung auseinanderzusetzen. Wir leben in einer herausfordernden Zeit. Weltwirtschaft, Geopolitik und wirtschaftliche Rahmenbedingungen verändern sich massiv. Inflation, Unsicherheit, steigende Kosten und schwaches Wachstum greifen ineinander. Umso wichtiger ist es, sich mit den eigenen Finanzen zu beschäftigen und in Aktion zu kommen. Was soll ein Unternehmer in dieser Zeit tun? Punkt Nummer eins: Verantwortung übernehmen. Man darf wissen, was im eigenen Unternehmen wirklich passiert. Wie viel Cash ist vorhanden? Wo liegt es? Wie arbeitet es? Wie viel Liquidität brauche ich, um flexibel zu bleiben? Wenn mehr als 100.000 Euro Cash im Unternehmen vorhanden sind, sollte das Geld auf verschiedene Bankinstitute verteilt werden. Außerdem sollte man Banken prüfen: Wo liegt das Geld? Welche Lizenz hat die Bank? Wie sicher ist das Institut wirklich? Dann geht es um Rücklagen, Liquiditätsplanung und klare Kostenübersicht. Was habe ich pro Monat für Kosten? Was bedeutet das aufs Jahr? Welche versteckten Kostenblöcke gibt es? Welche Abbuchungen laufen schon seit Jahren, die vielleicht gar nicht mehr gebraucht werden? Wichtig ist, genau herauszufinden: Was habe ich für Ausgaben? Welche Investitionen stehen an? Was bleibt unterm Strich übrig? Denn genau mit diesem Geld kann man arbeiten, wachsen und neue Projekte angehen. Mega, so viele wertvolle Inputs. Für alle, die hier zuschauen: Schreibt euch diese Dinge auf und nehmt Kontakt mit Ulrike auf. Das erste Gespräch ist kostenlos. Es lohnt sich, einfach mal einen Blick darauf zu werfen. #UlrikeHock #Interview #Finanzen #Geld #Vermögensaufbau #Unternehmer #Podcast #FinanzielleBildung #Altersvorsorge #Inflation #Einlagensicherung #Liquidität #Mindset #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 4. Expertenbuch in Venedig Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Seit 2013 hätte es vier Mal beinahe geklappt und die Schweizer Eishockey-Nati hätte WM-Gold geholt. Aber eben nur beinahe – weil die Schweizer Mannschaft dann eben doch «nur» Vize-Weltmeisterin wurde. Umso grösser ist die Hoffnung auf Gold nun vor der diesjährigen Heim-Weltmeisterschaft. Doch die Vorbereitungen waren alles andere als optimal, nachdem Ex-Natitrainer Patrick Fischer kurz vor WM-Start wegen seines gefälschten Covid-Zertifikats entlassen wurde. Wie erfolgreich kann die WM unter diesen Voraussetzungen werden? Wie laufen die Vorbereitungen? Und wo bleibt eigentlich die Euphorie zur WM in der Bevölkerung für dieses Turnier? Das alles fragen wir unseren Eishockey-Experten Simon Graf. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» analysiert er die Ausgangslage der Schweizer Nati und sagt, ob der grosse Triumph diesmal möglich ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Eishockey-WM Der grosse Guide zur Heim-WM – und ein Trick, wie Sie noch an Tickets kommen So sehen Sie die Eishockey-WM in der Schweiz im TV und im Stream ESC, Eishockey- und Fussball-WM – und niemanden interessiert es wirklich Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Unser heutiger Gast Michael Bauchmüller ist langjähriger Hauptstadtkorrespondent der Süddeutschen Zeitung und begleitet die deutsche Politik mit besonderem Fokus auf Umwelt‑, Klima‑ und Energiefragen. Mit seiner analytischen Schärfe und seinem Gespür für politische Zusammenhänge ordnet er komplexe Debatten ein und bringt Hintergründe ans Licht. Umso mehr freuen wir uns, in dieser Folge mit ihm über die aktuellen Entwicklungen und Dynamiken in der Klima‑ und Energiepolitik zu sprechen. Themen der Folge: Stabiles hohes Preisniveau am Terminmarkt, stark negative Preise am Spotmarkt EU-KOM lockert bis Ende 2026 Beihilferecht Nächste Gebotsrunde Klimaschutzverträge starten EU-Parlament möchte ETS2 reformieren Kabinett beschließt GModG und Kraftwerksstrategie Belgischer Staat beabsichtigt Kernkraftwerke zu übernehmen Bürgerprotest stoppt Gaskraftwerk für Rechenzentrum Quellen: BMWE (2026): BMWE startet Gebotsverfahren 2026 der CO2-Differenzverträge DER SPIEGEL (2026): Bürgerprotest stoppt fossiles Rechenzentrum bei Frankfurt energate messenger⁺ (2026): Belgischer Staat will Kernkraftwerke übernehmen energate messenger⁺ (2026): EU-Parlament will schnellere Notbremse bei Heiz- und Spritpreisen EPEX SPOT (2026): SDAC Communication note EU-Kommission (2026): Kommission nimmt befristeten Rahmen für staatliche Beihilfen zur Unterstützung von Wirtschaftszweigen an, die von der Krise im Nahen Osten stark betroffen sind EU-Kommission (2026): Kommission genehmigt deutsche Beihilferegelung im Umfang von 5 Mrd. EUR zur Unterstützung der Dekarbonisierung der Industrie Handelsblatt (2026): Schwarz-Rot startet Ressortabstimmung zu neuem Heizungsgesetz LinkedIn (2026): Brigitte Knopf SZ (2026): Raffinerie Schwedt Brandenburg: Kerosin wird nicht knapp, aber teuer SZ (2026): EU-Länder bekommen wegen Iran-Krise freie Hand für Staatshilfen Kontakt: LinkedIn (Redispatch)
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Starke Kursschwankungen haben viele Anleger zuletzt verunsichert. Doch genau in diesen Phasen könnten die größten Chancen liegen. „In schwierigen Marktphasen haben Anleger Angst - und zwar Angst vor Verlusten. Viele verkaufen dann einfach. Das sollte man nicht machen. Besser ist es abzuwarten und zu gucken, wie sich die Situation entwickelt. Noch besser: Antizyklisch denken. Also in schlechten Marktphasen überlegen, ob es Kaufchancen sind. Wer in solchen Situationen investiert hat und zwölf Monate im Markt blieb, hat eine Rendite von 18 Prozent erreicht. Das ist sehr ordentlich!", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Umso mehr Stress und Unsicherheiten da waren, desto mehr Chancen gab es. Das prägendste war zuletzt wohl die Corona-.Phase, wo wir eine schnelle Erholung sahen." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Männer und Mode ist ein Thema, das regelmäßig polarisiert. Für uns war es deshalb längst überfällig, diesem Spannungsfeld eine eigene Podcast Episode zu widmen. Der aktuelle Anlass sind Hudson Williams und Connor Storrie, die Stars aus Heated Rivalry. Seit dem Start der Serie haben sich beide auch in der Fashion und Popkultur zu spannenden Figuren entwickelt. Spätestens seit ihren Auftritten bei den Oscars und der Met Gala 2026 ist klar, dass sie weit mehr auslösen als nur den Eindruck, gut gekleidet zu sein. Denn genau darum geht es in dieser Podcast Episode von Lost On Planet Fashion. Uns interessiert, warum diese Männer gerade jetzt so eine Wirkung entfalten und was ihre Looks über einen gesellschaftlichen Wandel erzählen. Hudson Williams und Connor Storrie erfüllen zunächst vieles von dem, was man klassisch mit männlicher Attraktivität verbindet. Umso spannender ist, was dann modisch passiert. Sie tragen fließendere Silhouetten, transparente Stoffe, Anzüge mit weicherer Linie oder Make up, das ihre Gesichtszüge stärker betont. Im Jahr 2026 sollte das eigentlich keine Sensation mehr sein. Und doch ist es das immer noch. Noch entscheidender als die Kleidung ist dabei ihre Haltung. Diese neue Form von Männlichkeit entsteht nicht nur durch Stoffe oder Schnitte, sondern durch Wärme, Offenheit und einen Verzicht auf Dominanz. Hudson Williams und Connor Storrie wirken herzlich, zugewandt und frei von jener Härte, die Männern über Jahrzehnte als Ideal vermittelt wurde. Genau das macht sie so interessant. Diese Verbindung aus Stil, Sensibilität und Präsenz ist nicht schwach, sondern sehr selbstbewusst. Wir beobachten diese Entwicklung auch bei anderen prominenten Männern. Pedro Pascal fällt nicht durch klassische Härte auf, sondern durch Charme, Freundlichkeit und emotionale Zugänglichkeit. Dass ausgerechnet Chanel ihn zum Werbegesicht gemacht hat, zeigt, wie sehr sich Mode, Geschlechterbilder und Popkultur gerade verschieben. Auch Damiano David steht für diese Bewegung. Seine Outfits wirken sexy, aber nicht aggressiv. Stark, aber nicht einnehmend. Diese neue Männlichkeit will nicht über Macht und Status funktionieren, sondern über Ausdruck, Individualität und Ambivalenz. Dasselbe lässt sich auch bei Harry Styles oder Jacob Elordi beobachten. In dieser Podcast Episode sprechen wir über Männer in der Mode, über neue Männlichkeit in der Popkultur und über die Frage, warum Stil, Kleidung und Auftreten so viel über gesellschaftliche Veränderungen erzählen können. Uns interessiert, ob wir gerade einen echten kulturellen Umbruch erleben. Einen Wandel weg von toxischer Männlichkeit und Dominanz hin zu mehr Offenheit, Selbstreflexion und ästhetischer Freiheit. Freu dich also auf eine etwas andere Folge von Lost On Planet Fashion. Eine Episode über Fashion Ikonen, Männerbilder, Stil, Popkultur und positive Vorbilder, die zeigen, dass Mode für Männer heute viel mehr sein kann als nur ein gut sitzender Anzug. ***** Alle Looks auf Social Media @lostonplanetfashion : Instagram: www.instagram.com/lostonplanetfashion/ TikTok: www.tiktok.com/@lostonplanetfashion und unserer Website: www.lostonplabetfashion.de
Wir kennen alle den Moment, wenn sich Dinge verändern, oder verändern müssen. Zwar wird in unserer Gesellschaft das dranbleiben, durchhalten und kämpfen oft romantisiert, aber in dieser Folge G Spot geht es darum, woran wir erkennen, wenn es Zeit für etwas Neues ist. Steffis Leben hat sich seit dem Beginn von G Spot komplett verändert und sie hat ihr Leben durch G Spot anders kennenlernen dürfen. Umso wichtiger erscheinen ihr jetzt die Fragen: Muss man sich selber verändern, oder die Situation? Bleibe ich, weil es sich richtig oder sicher anfühlt? Oder halte ich fest, weil ich Angst vor dem Danach habe? PS: Video einschalten lohnt sich! G Spot als Video findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@g.spot.podcast/videos Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de [Exklusiv bei Thalia, entdecke Steffis persönliche Empfehlungen hier: ](http://thalia.de/gspot) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/PodcastGSpot)
The Punisher: One Last Kill (Disney+) | Brutal, brutaler, Frank Castle: Wie rabiat und gut ist das neue MCU-Special? Das MCU ist nicht gerade für seine harte Gangart bekannt. Umso schwieriger wird es, wenn es um Kultfiguren wie Frank Castle aka The Punisher geht, der alles andere als für eine familienfreundliche Ausrichtung steht. Zum Glück existieren neben den Kinofilmen auch die Serien des MCU, in denen es durchaus deutlich brutaler zur Sache gehen darf – zuletzt etwa in der zweiten Staffel von „Daredevil: Born Again“. Mit „The Punisher: One Last Kill“ startet am 13. Mai ein rund 45-minütiges Special, das kompromisslose, harte Action verspricht. Erneut übernimmt Jon Bernthal die Rolle von Frank Castle, der zunächst von Schuld und Trauer überwältigt wird, später jedoch auf zahlreiche brutale Gegner trifft, die ihn ausschalten wollen. Schlechte Nachrichten für sie, gute für ihn – und für uns: Der Punisher bleibt wehrhaft. Ob „One Last Kill“ tatsächlich den erbarmungslosen FSK18-Bestrafer liefert, wie einst „Punisher: War Zone“ oder der Kurzfilm „Dirty Laundry“, darüber diskutieren Sven und Stu gnadenlos im Podcast. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Es gibt die netten Familiengeschichten, die man gern erzählt. Etwa der Irrtum meines Großvaters, der stundenlang an der Isar stromabwärts wanderte in der (falschen!) Annahme, er befände sich auf einem »Rundwanderweg«, der ihn sicher an den Parkplatz am Ausgangspunkt seiner Wanderung bringen würde – und der herbe Schrecken, als er verstand, dass er den ganzen langen Hinweg wieder würde zurückwandern müssen.Aber es gibt auch Episoden in der Familienhistorie, die man lieber verschweigt: etwa der unrühmliche Urahn, der Schuld auf sich geladen hat. Damit schmückt sich keiner gern, das bleibt lieber im Dunklen.Umso erstaunlicher finde ich es, dass der menschliche Stammbaum des Sohnes Gottes, Jesus Christus, sehr offen mit den Fehlern seiner Vorfahren umgeht. Der Tagesvers berichtet, dass der berühmte König David ein Kind mit der Frau eines anderen zeugte, nämlich des Uria. Die dahinterstehende Geschichte ist schlimm: David beobachtet die hübsche Frau seines Nachbarn, Batseba, beim Baden, bricht die Ehe mit ihr und zeugt ein (erstes) Kind, das später stirbt. Um dies zu verbergen, lässt er Uria ermorden. Nach dessen Tod heiratet er Batseba, und aus dieser Ehe entsteht Salomo, der sprichwörtlich weise König. Aber mit dem Hinweis darauf, dass Batseba ursprünglich die Frau des Uria war, steht die Erinnerung an dieses dunkle Kapitel im Leben Davids jedem Leser deutlich vor Augen.Dies zeigt, dass die Bibel einerseits sehr offen menschliche Fehler auch der größten Helden beim Namen nennt und keine geschönten Sagen erzählt. Zum anderen wird deutlich, dass der Sohn Gottes in eine moralisch verderbte Welt hineingeboren wurde, in der selbst die scheinbaren Vorbilder Vergebung und Rettung benötigen.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Anlässlich der Kino-Wiederaufführung von "Top Gun 1 & 2" zum 40-jährigen Jubiläum des kultigen Originals haben wir noch einmal unsere Podcast-Folge zum Flieger-Doppel hervorgekramt, die wir damals zum Kinostart von Teil 2 aufgenommen haben. Wie es sich für Hauptdarsteller Tom Cruise gehört, liefert er in dem Sequel Action, die sich gewaschen hat. Mit "Top Gun 2: Maverick" setzte er 36 nach dem legendären Erstling die Geschichte von Pete "Maverick" Mitchell fort... und bringt ein Action-Spektakel mit, das man auf der großen Leinwand gesehen haben muss. Umso besser, dass man dazu in dieser Woche (erneut) die Gelegenheit hat. FILMSTARTS-Kritik zu "Top Gun 2: Maverick": https://www.filmstarts.de/kritiken/186636/kritik.html Abonniert den kostenlosen FILMSTARTS-Newsletter: https://newsletters.filmstarts.de/was-gibts-neues-zu-schauen_c301 Music from: https://filmmusic.io “Easy Jam” (https://filmmusic.io/song/3694-easy-jam) by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) “Take a Chance” (https://filmmusic.io/song/4457-take-a-chance) by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: CC BY (https://filmmusic.io/standard-license)
Maria hat den guten Teil gewähltPfarrer Joel Baumann Kirchgemeinde WyssachenZur Zeit von Jesus hatten Frauen kaum Rechte und galten oft als Menschen zweiter Klasse. Religiöse Bildung war ihnen vielerorts sogar verboten. Umso erstaunlicher ist die Geschichte von Maria und Marta: Während Marta die Gäste bewirtet, setzt sich Maria zu Jesus und hört ihm zu – in der Haltung eines Schülers bei seinem Rabbi. Für die damalige Zeit war das unerhört. Doch Jesus verteidigt Maria und sagt: „Sie hat den guten Teil gewählt.“ Joel Baumann zeigt: Jesus hat die ungerechte Kultur seiner Zeit nicht mit grossen Parolen bekämpft, sondern durch sein Verhalten verändert. Er begegnete Frauen mit Würde, Offenheit und auf Augenhöhe.„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenMaria und Marta, Frauenbild, Jesus, Würde, Gleichwertigkeit, Gemeinschaft, Bibel#wortzumtag #jesus #frauenbild #mariaundmarta #glaubeimalltag #gemeinschaft #gleichwertigkeit #ermutigung #kircheonline #spiritualität
Der Jurist und SP-Politiker Thierry Steiert war zehn Jahre lang Stadtpräsident von Freiburg. Kurz nach seinem Abschied gewann HC Freiburg-Gottéron erstmals die Schweizer Meisterschaft - über 90 Jahre nach der Clubgründung. Für Steiert ein perfekter politischer Schlusspunkt. Zwischen der Universitätsstadt Freiburg und dem Kanton knirscht es seit Jahren heftig. Die Stadt entwickelt sich politisch immer mehr nach links, der Kanton hingegen pflegt seine bürgerlichen Wurzeln. Als auf dem Land geborener Stadtpräsident war Thierry Steiert oft auch als Vermittler gefragt - etwa wenn es darum ging zu erklären, warum Freiburg als erste Schweizer Stadt Tempo 30 einführte oder in der Innenstadt Parkplätze aufhob, um den Lebensraum der Stadtbevölkerung aufzuwerten. Manchmal ermahnte der SP-Mann aber auch sein eigenes politisches Lager, es mit der progressiven Politik nicht auf die Spitze zu treiben. Umso mehr freut sich Steiert, dass der Eishockeyclub HC Freiburg-Gottéron nun den Schweizer Meistertitel gewann, denn dieser Club wird von allen geliebt und im Eisstadion auch besungen. 80'000 Menschen haben in der Stadt Freiburg «ihre» Eishockeyspieler bejubelt – also doppelt so viele Menschen, wie die Stadt Einwohner hat. Thierry Steiert ist Gast im Tagesgespräch bei SRF-Westschweiz-Korrespondent Philippe Reichen.
New Work klingt nach Freiheit: Arbeiten von überall, flexible Zeiten, maximale Effizienz. Doch genau diese Freiheit hat eine zweite Seite – und die wird oft unterschätzt. In dieser Folge von New Work. New Rules. tauchen wir tiefer ein in eine Realität, die viele noch nicht vollständig greifen: Grenzen verschwimmen, klassische Sicherheitskonzepte verlieren an Wirkung – und Angriffe passieren längst nicht mehr nur „von außen“. Gemeinsam mit Ewald von KOM4TEC, Stefan und Nick von Obrela sowie Tim von Microsoft ordnen wir ein, was diese Entwicklung konkret bedeutet – und warum genau jetzt ein Umdenken notwendig ist. Ohne Panikmache, aber mit klarem Blick zeigen wir, wo die größten Risiken entstehen – und warum viele Unternehmen genau dort angreifbar sind, wo sie sich eigentlich am sichersten fühlen. Und vielleicht die wichtigste Frage: Sind wir auf diese neue Realität wirklich vorbereitet? Eine Folge für alle, die verstehen wollen, was hinter der Oberfläche von New Work passiert – und warum IT-Sicherheit heute neu gedacht werden muss. Proudly sponsored by @vonwinning mit dem besten WIN WIN Riesling & @kaffeebraun mit einzigartig gutem Espresso aus Aschaffenburg! Zitate aus der Folge Stefan Wenn ich meine Arbeitskultur verändere, verändert sich automatisch auch meine Angriffsfläche – und genau deshalb geht es heute darum, diese so gezielt wie möglich zu reduzieren. Entscheidend ist zu verstehen, was es bedeutet, Daten lokal zu betreiben oder in die Cloud zu verlagern. Es ist nicht besser oder schlechter – es ist anders, und jede neue Art zu arbeiten bringt ihre eigenen Risiken mit sich. Nick Unternehmerisches Risiko im Bereich IT-Sicherheit zu quantifizieren, ist extrem schwierig – und genau deshalb entsteht das Budget oft erst, wenn bereits etwas passiert ist. Ich habe selbst erlebt, wie nach einem Angriff plötzlich ganz konkret gerechnet wurde, welchen Schaden man daraus ableiten kann. In solchen Momenten wird klar, dass Risiken oft erst dann greifbar werden, wenn sie Realität sind. Tim Ich denke stark aus der Perspektive von Identity – mit einem klaren Fokus auf Identity & Access Management. Mein Hintergrund im Endpoint Management stammt aus der Zeit, in der wir angefangen haben, ernsthaft über New Work zu sprechen und viele neue Faktoren von außen dazukamen. Am Ende haben wir bei Microsoft einen gemeinsamen Nenner gefunden: die Identität. Ewald Es gibt heute viele verschiedene Szenarien – und mit jedem neuen steigt auch das Risiko. Gleichzeitig sind interne IT-Abteilungen oft schon am Limit, und IT-Security läuft dann noch nebenbei mit. Umso wichtiger ist es, einen starken Partner an der Seite zu haben, der genau dort unterstützt, wo es kritisch wird. In den kommenden Podcast-Folgen bekommst du: Infos und Tipps rund um die M365-Welt und ihre Anwendungen wie Power BI und Power Apps Inspiration und praktische Tipps für den Kulturwandel für dich oder dein Unternehmen, um immer einen Schritt voraus zu sein Wertvolle Impulse für ein bewusstes Mindset Tipps zu praktischen Tools, die deinen Change unterstützen können, egal ob persönlich oder als Unternehmen Viele weitere Einblicke in die Welt des New Work Let's connect Du hast Ideen, Themenvorschläge oder Anregungen zum Thema, dann teile gerne deine Gedanken mit uns und schick uns eine Nachricht an podcast@kom4tec.de oder auf Instagram @kom4tec Wir freuen uns von dir zu hören. Follow us! Facebook | https://www.facebook.com/KOM4TEC/ Instagram | https://www.instagram.com/kom4tec/ LinkedIn | https://www.linkedin.com/company/10407066/
Der Ton in der Gesellschaft wird rauer, politische Feindbilder verhärten sich. Umso wichtiger ist es heute, Brücken zu Andersdenkenden zu bauen, findet Organisationsberaterin Dominique Trott. Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
In der heutigen Folge sprechen Aaron und Willi über die Freude, die wir als Gemeinde beim gemeinsamen Spaß-Tag erleben durften. In der vorherigen Bibelstunde hat Willi bereits betont, wie wichtig Gastfreundschaft ist – sowohl persönlich als auch für uns als Gemeinde. Sie ist sogar eine Voraussetzung für Leiterschaft und deshalb etwas, das wir wirklich ernst nehmen sollten.Umso mehr haben wir uns auf den Spaß-Tag gefreut und sind sehr dankbar, wie gut er gelungen ist. Er war ein schönes Zeichen dafür, wie wir als kleine Gemeinde gemeinsam an Herausforderungen wachsen konnten.Ein solcher Tag bietet eine wertvolle Gelegenheit, nicht nur Gemeinschaft zu genießen, sondern auch die Liebe Gottes durch Gastfreundschaft weiterzugeben und einander in Gesprächen zu ermutigen.Ich bin sehr froh, dass der Spaß-Tag 2026 für viele ermutigend war, und freue mich schon auf die nächsten gemeinsamen Veranstaltungen.
Feministischer Fotzenrap ist en vogue und Feminismus als Thema im Mainstream angekommen. Umso wichtiger mit Prof. Dr. Reyhan Şahin aka Lady Bitch Ray noch einmal zurück auf den Ursprung des Sex Raps zu schauen und über den Status Quo von Feminismus und insbesondere auch über intersektionalen Feminismus bei G Spot zu reden. Welche Kämpfe wurden und müssen weiter gekämpft werden? Was sind aktuell wichtige Debatten? Gehört Streit zum Feminismus dazu und was rät sie jungen Feministinnen? PS: Video einschalten lohnt sich! G Spot als Video findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@g.spot.podcast/videos Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de [Exklusiv bei Thalia, entdecke Steffis persönliche Empfehlungen hier: ](http://thalia.de/gspot) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/PodcastGSpot)
Biene Esel oder Borstenschwein?Pfarrer Joel Baumann Kirchgemeinde WyssachenWas sagt die Bibel über die Rolle der Frau? Diese Frage stellt Joel Baumann an den Anfang einer spannenden Themenreihe. Ein Blick in die Zeit von Jesus zeigt: Frauen hatten damals einen sehr niedrigen gesellschaftlichen Stellenwert. In griechischer und teilweise auch jüdischer Kultur wurden sie abgewertet, ausgeschlossen und sogar als Belastung gesehen. Religiöse Bildung blieb ihnen oft verwehrt. Umso erstaunlicher ist, wie Jesus selbst Frauen begegnet: mit Würde, Respekt und auf Augenhöhe. Genau darin liegt der Schlüssel zum Verständnis vieler biblischer Texte. Joel Baumann lädt ein, genauer hinzuschauen – und alte Vorstellungen zu hinterfragen.„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenFrauenbild, Bibel, Jesus, Kultur, Gleichwertigkeit, Geschichte, Verständnis#wortzumtag #bibel #jesus #frauenbild #glaubeimalltag #verständnis #kirche #ermutigung #gleichwertigkeit #spiritualität
Wenige Tage vor seinem 81. Geburtstag starb im April 2026 der Pianist Oleg Maisenberg in seiner Wahlheimatstadt Wien. Wer ihn gehört hat, bewahrt Erinnerungen an transzendetes Klavierspiel und bewegende musikalische Erfahrungen. Weil er es hasste, aufgenommen zu werden, bleiben uns nur wenige Dokumente von Maisenbergs Kunst. Umso spannender, die Auswahl in diesem Podcast zu hören -- und dazu Ausschnitte aus einem der wenigen Interviews, die der Künstler gegeben hat, um über sein Leben und seine Kunst zu erzählen. (Labels: Orfeo, DG, KHG Wien).
Die Kette von Antisemitismus-Skandalen reißt nicht ab. Im öffentlichen Umgang mit ihnen dominieren Schematismus und kulturkämpferische Rhetorik. Umso wichtiger ist soziologische Aufklärung: über Selbst- und Fremdbilder und über den Ort jenseits von Gemeinschaft und Ordnung, den der Antisemitismus den „Juden“ zuweist. Mit Klaus Holz spricht Jens Bisky über eine Soziologie des Antisemitismus, wie Holz sie gemeinsam mit Jan Weyand im Buch „Die Figur des Dritten“ entwickelt hat. Es geht um aktuelle Entwicklungen, verhängnisvolle Traditionen und die Möglichkeiten eines aufgeklärten Anti-Antisemitismus. Der Soziologe und Antisemitismusforscher Klaus Holz war lange Jahre Generalsekretär der Evangelischen Akademien in Deutschland. „Die Figur des Dritten. Zur Soziologie des Antisemitismus“ erscheint am 11. Mai in der Hamburger Edition. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie viel Branding braucht eine starke Marke heute noch? Diese Frage beantwortet Steffen Zeller, CMO der Rügenwalder Mühle, im Podcast mit Verena Gründel. Steffen Zeller treibt seit 2021 die strategische Weiterentwicklung der Rügenwalder Mühle voran. Mit Stationen bei Unternehmen wie Iglo, Mondelez und Kraft Foods bringt er umfassende Erfahrung aus der FMCG-Welt mit. Seine Herausforderung: eine Traditionsmarke modernisieren, ohne ihre Wurzeln zu verlieren. Dabei geht es nicht nur um Produkte, sondern um Haltung, Relevanz und die Fähigkeit, sich in einer zunehmend komplexen Medienlandschaft zu behaupten. Spannende Zahlen aus dieser Folge: 60 % Branding vs. 40 % Performance ist Steffens Idealverteilung50 % des Kampagnenerfolgs entfallen auf das CreativeRügenwalder hat seit 2021 den TV-Anteil im Media-Mix von 90 % auf ca. 40–50 % gesenkt26 % der Marken sind heute nicht in den LLMs auffindbar Ein zentraler Gedanke des Gesprächs: Marketing ist heute komplexer denn je. „Es gab noch nie so viele Wege und Möglichkeiten, eine Marke schlecht zu führen wie heute“, bringt es Zeller auf den Punkt. Genau deshalb sei eine klare Markenpositionierung entscheidend – funktional und emotional zugleich.Besonders spannend ist sein Blick auf die Rolle von Kreativität. Für ihn ist sie kein „Nice-to-have“, sondern ein zentraler Wachstumstreiber: „50 Prozent des Erfolges ist das Creative und 50 Prozent die Aussteuerung und Media.“Am Beispiel der Rügenwalder-Kampagnen zeigt sich, wie wichtig emotionale Ansprache ist. Statt rein funktionaler Produktkommunikation setzt das Team bewusst auf Gemeinschaft, Genuss und Leichtigkeit. Diese emotionale Ebene sorgt dafür, dass Werbung nicht nur gesehen, sondern auch erinnert wird – und letztlich Kaufentscheidungen beeinflusst.Marke schlägt kurzfristige PerformanceGleichzeitig warnt Zeller vor einem zu starken Fokus auf Performance-Marketing. Wer nur kurzfristige Effekte optimiere, vernachlässige den langfristigen Markenaufbau. Sein Bild: ein Apfelbaum, der gepflegt werden muss, bevor man ernten kann. Ohne kontinuierliche Investitionen in Branding verliere jede Marke langfristig an Strahlkraft.Dabei geht es nicht nur um Reichweite, sondern um relevante Reichweite. Entscheidend ist, die richtigen Zielgruppen zur richtigen Zeit mit der passenden Botschaft zu erreichen. Gerade in einer fragmentierten Medienlandschaft wird das zur zentralen Herausforderung.„Es gab noch nie so viele Möglichkeiten, eine Marke schlecht zu führen wie heute. Umso wichtiger ist eine klare Positionierung – nicht nur über funktionale Vorteile, sondern auch über emotionale Werte. Genau diese gilt es konsequent in Kommunikation zu übersetzen.“Hör unbedingt in die Folge rein und entdecke, wie modernes Markenmanagement wirklich funktioniert.Und wenn du noch tiefer in die Marketingwelt eintauchen willst: Komm am 23. und 24. September zur DMEXCO nach Köln – wir sehen uns dort! Und abonniere Verenas Newsletter DMEXCO Digital Digest: https://go.dmexco.com/digital-digest-current-edition Werbepartner dieser Folge ist Swat.io. Swat.io bietet Social-Media-Management in einer App: Publishing, Teamwork und Analytics ohne Kanal-Hopping, alles auf einen Blick. Erfahre jetzt mehr und teste das Tool kostenlos:https://swat.io/de/
Keiko ist ein kleiner Karpfen und lebt im Schlosskanal. Seine goldene Großtante hat ihm ja schon viel erzählt: Von ihren Zeiten als Prinzessin am Schloss, von verrückten Menschen und Tieren etc. Aber von merkwürdigen Einhörnern hatte sie Keiko noch nie etwas erzählt. Umso erstaunter ist er, als draußen am Ufer eines vorbei schwebt. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Heinz Peter.)
Schwere Fälle häuslicher Gewalt haben 2025 laut Kriminalstatistik im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent zugenommen. In drei von vier Fällen sind die Opfer häuslicher Gewalt Frauen. Jede Woche kam es zu mindestens einem Tötungsversuch, alle zwei Wochen zu einem Femizid. Umso lauter sind die Forderungen nach härteren Strafen, Fussfesseln oder mehr Frauenhäusern. Seit einigen Jahren verfolgen immer mehr Polizeikorps aber auch einen präventiven Ansatz – und bilden dafür spezialisierte Einheiten aus. Manuel Niederhäuser und Mathis Kelemen leiten in St. Gallen so eine Einheit. Sie suchen Gefährder auf und versuchen, in Gesprächen zu deeskalieren, bevor es zu einer schlimmen Tat kommen kann . Wie funktioniert ihre Arbeit? Wird damit häusliche Gewalt tatsächlich verhindert? Und was, wenn ein Mann trotzdem Gewalt an seiner Frau ausübt? Anielle Peterhans und Catherine Boss vom Tamedia Recherchedesk haben Manuel Niederhäuser und Mathis Kelemen begleitet und sich mit ihrer Arbeit auseinandergesetzt. Davon erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Artikel von Catherine Boss und Anielle Peterhans lesen Mehr zu den Themen häusliche Gewalt und Femiziden: Zürcher Justizdirektorin Jacqueline Fehr über häusliche Gewalt «Wir müssen hinterfragen, wieso häusliche Gewalt schon fast als gottgegeben angeschaut wird» Apropos-Folge: Wie zwei Frauen, der häuslichen Gewalt entkamen Apropos-Folge: Kriminologin Nora Markwalder über Femizide Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wie häufig reden wir hier über Mediensucht - ohne genau zu wissen, was das bedeutet? Umso schöner, dass mit Saskia Rößner eine ausgewiesene Expertin da ist, die mit uns die neun Kriterien einer (Medien-)sucht durchgeht. Dass sie dabei auch noch Social Media-Brain ist und zu unseren Thema unendlich viele Gedanken hat, macht das ganze noch schöner! Schöne Ostern!
Zum Internationalen Tag des Faktenchecks am 2. April rückt die Bedeutung von Wachsamkeit im Internet und der Kampf gegen Fehlinformationen sowie extremistische Einflussnahme in den Fokus. Ziel des Aktionstags ist es, auf die wachsenden Gefahren durch Desinformation aufmerksam zu machen. Pascal Siggelkow, Leiter des ARD-Faktenfinders, beschreibt die Arbeit seines Teams im Interview bei SWR Kultur am Morgen als ein „Katz-und-Maus-Spiel“. Besonders in aktuellen Krisen- und Breaking-News-Lagen – etwa derzeit im Zusammenhang mit dem Krieg im Iran – sei die Herausforderung groß. Häufig könnten nur wenige Journalistinnen und Journalisten direkt vor Ort berichten. Stattdessen verbreiten sich Bilder und Videos rasch über soziale Netzwerke. Siggelkow erklärt: „Viele Inhalte, die dort kursieren, stammen in Wirklichkeit aus anderen Kontexten, etwa aus Syrien oder dem Gaza-Krieg.“ Die Aufgabe der Faktenchecker bestehe darin, verlässliche von irreführenden Informationen zu trennen und einen Überblick über die tatsächliche Lage zu schaffen. KI als besondere Herausforderung Eine zunehmende Schwierigkeit stellt der starke Anstieg KI-generierter Inhalte dar. „Wir sehen, dass viele Inhalte in sozialen Netzwerken in Wahrheit künstlich erzeugt sind, ohne dass dies klar gekennzeichnet ist“, so Siggelkow. Zwar teste das Team bereits Programme zur schnelleren Erkennung solcher Inhalte, doch diese Technologien befänden sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium. Sensibilität für Desinformation stärken Angesichts der enormen Datenmenge im Netz ist eine vollständige Überprüfung aller Inhalte nicht möglich. Das Team könne daher nur einen Teil der kursierenden Falschinformationen aufdecken. Umso wichtiger sei es, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und aufzuklären. Siggelkow betont: „Es ist entscheidend, dass Nutzerinnen und Nutzer selbst aktiv werden, sich informieren und sich der Existenz von Desinformation bewusst sind. Gerade in sozialen Netzwerken sollte man Inhalte stets kritisch hinterfragen.“
Bluthochdruck ist weit verbreitet – und oft kaum spürbar. Umso erstaunlicher ist ein neuer Ansatz: Statt Tabletten könnte bald ein kleiner Stimulator im Hals den Blutdruck senken. In dieser Folge geht es um die Stimulation des Vagusnervs – ein Eingriff, der das Entspannungssystem des Körpers aktiviert und so Puls und Gefäßspannung beeinflusst. Wir sprechen darüber, warum sich hoher Blutdruck oft gut anfühlt, warum Medikamente nicht immer zuverlässig genommen werden – und was passiert, wenn Technik beginnt, direkt in unsere Körpersteuerung einzugreifen. Es geht um "Weißkittelhochdruck", Biohacking und einen Nerv, der mehr kann als gedacht. 01:27 Wie misst man richtig? 04:10 Kulturelle Unterschiede 09:16 Was tun bei Bluthochdruck? 12:00 Manschette im Hals 18:21 Biohacking
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Krieg im Nahen Osten wirkt sich jetzt auf die Politik der Notenbanken aus. Wo stehen die Märkte jetzt, wo ein Ende des Krieges vielleicht doch noch weiter entfernt ist, als zuerst gedacht? „Zinsen sind ja die Alternativ-Anlageform zu Aktien. Umso höher der Zins, desto attraktiver ist das Zinssparen. Die Notenbanken haben null Bock, die Zinsen zu erhöhen, weil die Verschuldung viel zu hoch ist und die Konjunktur wackelt. Der schwarze Schwan ist immer möglich. Die Inflation wird steigen. Die Notenbanken werden die Zinserhöhungen verbal bekämpfen. Ist das der Untergang der Welt? Nein!", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank über eine mögliche Übernahme der Commerzbank durch die italienische Unicredit weiter: „Die deutsche Politik redet dagegen, hat aber Teile ihrer Beteiligung an die Unicredit verkauft. Was man so hört, wird die Unicredit weiter daran arbeiten, die Commerzbank zu übernehmen. Sie will die Mittelstandskredite. Die Politik sollte nicht heucheln. Sie hat nichts für die Eigenständigkeit getan." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
TRE & Nervensystem: Trauma lösen durch neurogenes Zittern TRE (Tension & Trauma Releasing Exercises), auch bekannt als neurogenes Zittern, ist eine einfach zu erlernende Methode zur Stressregulation und Traumaverarbeitung. Durch gezielte Übungen wird ein natürlicher Mechanismus im Körper aktiviert, der hilft, tiefe Spannungen im Nervensystem zu lösen und wieder in einen Zustand von Ruhe und Balance zu finden. Ursprünglich aus der Traumatherapie kommend, wird TRE heute auch erfolgreich im Alltag eingesetzt – als sanfte, körperbasierte Methode zur Selbstfürsorge, Entspannung und emotionalen Stabilisierung. Gerade in einer Zeit von Dauerstress und Überforderung bietet TRE einen direkten Zugang über den Körper, um das Nervensystem zu regulieren, Stress abzubauen und wieder mehr Verbindung zu sich selbst zu spüren. ✨ In dieser Folge erfährst du: wie das Nervensystem auf Stress und Trauma reagiert warum sich Belastungen im Körper festsetzen wie neurogenes Zittern (TRE) dabei hilft, Spannungen zu lösen wie du wieder in einen Zustand von Entspannung und Sicherheit kommst warum körperbasierte Ansätze in der Traumaarbeit so wirksam sind
Gestern Abend gastierte der Schweizer Historiker Daniele Ganser in Ludwigshafen, übrigens vor einem ausverkauften Haus mit 1.000 Plätzen. Sein Thema: „Die NATO – ein gefährliches Militärbündnis“. Daniele Gansers Botschaft ist eindeutig: Ami, Go Home. Diese Forderung ist in der deutschen öffentlichen Debatte nicht sehr gängig, obwohl sie aktuell und dringlich sein müsste. Und eigentlich nichtWeiterlesen
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Curse spricht mit Michele Loew – buddhistische Lehrerin, Yoga-Nidra-Expertin und langjährige Wegbegleiterin über Bliss, Angst, Krankheit und die Vorbereitung auf das Sterben. Diese Episode ist ein Remake eines früheren, sehr persönlichen Gesprächs – neu aufbereitet und aktueller denn je. Michele wurde mit einer aggressiven Form von Krebs diagnostiziert. Umso kraftvoller ist ihr Blick auf das, was buddhistische Praxis freilegen kann: unsere ursprüngliche Natur jenseits von Ego, Kontrolle und Angst. In dieser Folge erfährst du: - warum wir Glück im Außen suchen – und was uns wirklich davon trennt - was die Angst vor dem Tod mit dem Verlust unseres „Ichs“ zu tun hat - wie Yoga Nidra und Meditation uns auf Loslassen, Krankheit und Sterben vorbereiten können Unterstütze Michele bei Ihrem Kampf gegen Eierstock-Krebs: https://www.gofundme.com/f/support-micheles-battle-with-ovarian-cancer Vielen Dank und nur das Beste. Schon gewusst? Meditation, Coaching & Life erscheint nun auch als Video: https://www.youtube.com/@Curseofficial www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni analysieren die Münchner Sicherheitskonferenz. Im „Bayerischen Hof“ findet einmal im Jahr das wichtigste Treffen für Sicherheitspolitik und Verteidigung statt – dieses Jahr mit besonderer Spannung erwartet, nach allem, was im ersten Jahr der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump passiert ist. Und vor allem nach der „Schock-Rede“ von US-Vizepräsident J.D. Vance im Vorjahr. Umso neugieriger waren die beiden Podcast-Hosts, was Spitzenpolitiker von beiden Seiten des Atlantiks jetzt über die „Beziehungskrise“ denken. Bei den „Oscars der Geopolitik“ standen vor allem die Auftritte von Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Außenminister Marco Rubio im Mittelpunkt. Rubios Rede war zwar etwas versöhnlicher als die von J.D. Vance. Er betonte einerseits die gemeinsame Geschichte zwischen Europa und Amerika, warnte zugleich vor den Folgen der Globalisierung, einem „Klimakult“ und vor allem zu offenen Grenzen in der Migrationspolitik – und forderte die Europäer auf, dem amerikanischen Weg zu folgen. Das hatte Merz am Tag zuvor aber mehr als deutlich abgelehnt. Die Beziehung sei also beendet, aber lasst uns Freunde bleiben – so fasst Vassili Golod die Rede von Bundeskanzler Merz zusammen. Der Leiter des ARD-Studios in Kiew ist ebenso zu Gast in dieser Folge wie Kai Küstner, Co-Host des Podcasts „Streitkräfte und Strategien“. Die Vierer-Runde diskutiert die globalen Folgen der neuen Weltordnung und was von München übrigbleibt. Bilanz der Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/inland/bilanz-muenchner-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Bosettis Woche http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-awr
Es ist das bestimmende Thema der Münchner Sicherheitskonferenz: die Rede von US-Außenminister Marco Rubio. Was genau wollte er damit sagen? Strecken die USA Europa überraschend die Hand aus? Jana Puglierin hat eine andere Wahrnehmung. "Es war die Wiederholung der Anklage von US-Vizepräsident Vance - nur freundlich verpackt", sagt die Deutschland-Chefin der Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR). Ihr zufolge ist die amerikanische Botschaft deutlich: Russland ist eine dauerhafte Bedrohung. Aber auch eine, die Europa - nicht die USA - kontrollieren kann. Umso verblüffter ist Puglierin, wo es bei den europäischen Verteidigungsplänen immer noch hakt: "Teilweise muss man sich bei technokratischen und bürokratischen Dingen wirklich an den Kopf fassen." Gast: Jana Puglierin, Deutschland-Chefin der Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR) Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Jeffrey Epstein verfügte offenbar über Informationen zur Eurorettung. Welche Rolle spielte dabei Peter Mandelson? Sicher ist: Er ist heute ein Riesenproblem für Premierminister Keir Starmer. Über die Rettung des Euro wurde im Jahr 2010 hinter verschlossenen Türen verhandelt. Es ging um die Stabilität der europäischen Wirtschaft, um die Ersparnisse von Millionen Menschen und um die Zukunft des Kontinents. Umso brisanter ist eine neue Enthüllung aus den USA: Jeffrey Epstein soll damals vorab gewusst haben, dass die europäischen Finanzminister alles tun würden, um den Euro zu retten. Wie konnte das passieren? Und welche Rolle spielte Peter Mandelson. Der Skandal hat das Potenzial, sich zu einer Regierungskrise auszuweiten. In der heutigen Ausgabe von "Acht Milliarden" spricht Host Juan Moreno mit dem London-Korrespondenten des SPIEGEL, Christoph Gießen. Es geht um die Frage, warum Keir Starmer trotzdem auf Mandelson gesetzt hat, was das über die aktuelle Lage seiner Regierung sagt und ob dieser Fall nicht ein Sinnbild für eine viel größere Krise ist, die Großbritannien seit Jahren lähmt. Mehr zum Thema: (S+) Der Epstein-Club – Innenansichten einer globalen Elite https://www.spiegel.de/ausland/jeffrey-epstein-die-globale-machtelite-die-ihn-hofierte-profitierte-und-schwieg-a-4ea43869-0099-44eb-946e-70fa6b482c2c Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.