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Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri

Viele Menschen glauben, einmal sichtbar zu sein, einmal ein Angebot zu machen oder einmal einen guten Eindruck zu hinterlassen, würde reichen. Tut es nicht. Kunden brauchen Wiederholung. Sichtbarkeit braucht Wiederholung. Vertrauen entsteht durch Wiederholung. Eine Welle allein verändert noch nichts. Es sind die vielen Wellen. Immer wieder. Genau das ist Omnipräsenz. Frag dich: Erreichst du deine Kunden wirklich? Bietest du ihnen permanent Mehrwert? Bist du konsequent für sie da? Oder machst du einmal etwas und wunderst dich danach, warum nichts passiert? Das gilt genauso für Mitarbeiter. Dienst nach Vorschrift reicht nicht. Wenn du Kunden begeistern willst, musst du die Extra-Meile gehen. Wenn du als Mitarbeiter sichtbar sein und wirklich etwas bewegen willst, gilt genau das Gleiche. Mit Energie. Mit Präsenz. Mit echtem Interesse. Menschen merken, ob du Gas gibst oder nur irgendwie funktionierst. Menschen wollen mit Menschen zu tun haben, die Energie haben. Also hör auf, halbherzig zu arbeiten. Begeistere deine Kunden. Begeistere dein Umfeld. Begeistere dich selbst durch dein Tun. Bleib sichtbar. Bleib präsent. Bleib dran. Wenn du lernen willst, wie du deine Kunden stärker erreichst, mehr Mehrwert lieferst und konsequenter sichtbar wirst, komm in die Crameri Academy. Link im Profil. #kundenbegeisterung #omnipräsenz #sichtbarkeit #business #ernstcrameri

DIE TENNISPROLETEN
New Bromance - Carlos und Alexander haben die Haare schön

DIE TENNISPROLETEN

Play Episode Listen Later Sep 27, 2026 42:27


Jedes Jahr das Gleiche - beim Laver Cup scheint das Sportliche in den HIntergrund zu treten und Content Creation wird zur Prio 1. Insofern können wir gar nicht anders, als uns mit der Haarpflege von Alcaraz und Zverev auseinanderzusetzen ... bevor die Haare noch länger werden. Unsere neueste Folge der Tennisproleten - und jetzt ab mit Euch zum Friseur.

Tennis – meinsportpodcast.de
New Bromance - Carlos und Alexander haben die Haare schön

Tennis – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Sep 27, 2026 42:27


Jedes Jahr das Gleiche - beim Laver Cup scheint das Sportliche in den HIntergrund zu treten und Content Creation wird zur Prio 1. Insofern können wir gar nicht anders, als uns mit der Haarpflege von Alcaraz und Zverev auseinanderzusetzen ... bevor die Haare noch länger werden. Unsere neueste Folge der Tennisproleten - und jetzt ab mit Euch zum Friseur. Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

Studio B - Lobpreisung und Verriss (Ein Literaturmagazin)

Obwohl ich kinder- und fahrzeuglos schuldfrei alle zwei Jahre zur Biennale nach Venedig fliegen könnte (und rein ökobilanziert locker mit dem Helikopter vom Arsenale zum Giardini dazu), hat sich als das perfekte Transportmittel in den letzten Jahren der Zug über die Alpen erwiesen. Man kommt entschleunigt, den Bauch voll gutem Espresso, direkt am Canale Grande an und auf dem Weg zurück kann man kiloweise Käse und Wurst mitnehmen. La dolce vita! Auf dem Weg zum Apartment, jedes Jahr ein Augenblick der Spannung, was Dir der gezahlte obszöne Preis diesmal an bescheidener Bettstatt beschert, spaziert man schon an vielen der Ausstellungsräume der Zwischenmächte vorbei, an den kleinen Galerien oder größeren Hallen der Länder, die vor hundert Jahren, als die Pavillons des Giardini gebaut wurden, noch nicht existierten, aber entweder genug Geld oder einen Fürsprecher haben, so dass sie nicht ins Ghetto des Arsenale müssen.Das ermöglicht, nach Gepäckabwurf, zum Beispiel einen Besuch der “Räume” von Äthiopien und Simbabwe, der uns Sterblichen einen Blick in das Leben in Venedig in den Jahrhunderten (oder das der Reichen und Schönen right now) ermöglicht, denn beide Staaten haben sich mal fix einen kompletten Palazzo gemietet, was man sich mit Diktatorenblutmoney halt so leistet. Beide Palazzi wurden komplett leergeräumt und mit korrekter Kunst gefüllt, zu 80% unpolitisch, so dass die immer noch korrupten Herrscher der Länder sich nicht despektiert fühlen und gleichzeitig auf ein bisschen Kunstfreiheit verweisen können.Weltpolitisch mit Augenmerk versehene Gewissensprojekte wie der Klimawandel im untergehenden Nauru im Pazifik oder das sich erstaunlicherweise seit Jahrzehnten mit dem Kinn gerade noch so über der Wasserkante haltende Cuba sind hingegen auf Gönner angewiesen und haben meist eines der vielen Ladengeschäfte der Lagunenstadt gemietet bekommen oder, wie im Fall der Karibik-”Kommunisten” Unterschlupf in einer Kirche gefunden. Nauru öffnete seine Location milde interessanten Gastinstallationen mit dem Thema “Verschwinden”, gestaltet von Künstlern aus aller Welt. Der kleine Inselstaat hat dabei in der Kuration nicht zu 100% aufgepasst und einen kleinen Film im Programm, der die Zeiten der Kolonialisierung von Nauru thematisiert und diesen herrlichen Kommentar im Feedbackbereich der Ausstellung produzierte: “AI Video at the Nauru Pavilion? Brother, you are sinking!” - denn tatsächlich war das schwarz-weiße im Zelluloid-Stil produzierte Stummfilmwerk der pure AI-Slop. Ich hab gelacht. Cuba kam wiederum bei der katholischen Kirche unter, was irgendwie passt. Ausgestellt waren recht eintönige Skulpturen ohne große Aussage in Räumen mit Türen voller mehrsprachiger Jesus-Sprüche, die sich brav alle Besucher durchlasen, um darunter einen kleinen angeklebten Zettel zu finden, der informiert, dass diese Texte kein Teil der Ausstellung seien (gehörten sie doch einfach nur zum Kircheninterieur). Auch wirklich funny.Beim Thema bleibend hatte ein paar Türen weiter der Heilige Stuhl, aka Vatikanstadt, eine gerade in Restauration befindliche Kirche als Ausstellungsraum okkupiert und überraschte mich enorm mit einer Performance ganz nach meinem Geschmack: Einer, nun leider retrospektiven, Alexander-Kluge-”Installation”. Diese war lange vor dem Tod von Kluge im März 2026 geplant und posthum von seinen Erben vollendet worden, was, wer das Œuvre des wilden Philosophen kennt, erwartbar zu einem himmlischen Chaos führte, no pun intended. Die Kluge-Familie durchforstete nach des Patriarchen Tod die Word-Dokumente des Genies und produzierten in fünf, sechs Räumen fragmentarische DCTP-artige Features aus Videos, Dokumenten, Fotos, Klängen, die fließend ineinander übergingen und zu einer audiovisuellen Hildegard-von-Bingen-Vatikan-Otto-Trojanische-Pferde-gleich-dreimal-Weltenseelen-alles-hängt-zusammen-Kakophonie führte, eine Orgie für Fans des heiligen Kluge-Sonntagabends-nach-Spiegel-TV in den Neunzigern oder kurz: der Papst outet sich als Alexander-Kluge-Gooner, what is not to like?Die alteingesessenen Nationen mit ihren fancy Pavillons im Giardini wiederum haben ein Problem: Es muss gespart werden. Für AI und so. Nun muss Kunst kein Geld kosten, Pinsel-Leim-Papier und fertig ist das Mondgesicht, aber wenn man alle zwei Jahre für sechs Monate die Nation präsentiert, war es eigentlich üblich, dass man etablierten Künstlern ein bisschen Raum samt Geld zur Entfaltung bietet und dem Besucher was für alle Sinne. So war vor zwei Jahren der britische Pavillon mit der besten Videoinstallation ever versehen worden, sicher ein Millionenprojekt und jeden Penny wert, um dieses Jahr ein paar großformatige Bilder aufzuhängen, sicher wertvoll, Kolonialbezug eingepreist, aber eben auch ein bisschen dünn. Frankreichs Pavillon, letztes Mal noch mit einer fünf Jahre hinter der Zeit hinkenden raumfüllenden quietschbunten Animation, dazu Franzosentechno, gefüllt, präsentierte sich mit unzusammenhängenden Objekten auf Drittsemesterniveau, regionale Schule der bildenden Künste. Peinlo. Deutschland hatte vor zwei Jahren noch Geld für wirklich nice Raumschiffästhetik und eine eindrucksvolle Installation zum Thema Gastarbeiter und erinnerte sich in diesem nach fünfunddreißig solchen daran, dass es auch Zonis mit Geschmack gibt. Und da diese schon immer aus nichts etwas machen konnten, gab es eine gelungene, preiswerte Installation ohne jede Multimediatechnik der leider vor der Eröffnung viel zu früh verstorbenen Henrike Naumann, geboren in Zwickau und in den Nebenflügeln dreierlei solche von Sung Tieu aus Freital, die frugal zu nennen, der Sache nicht gerecht wird. Materialaufwand Baumarktpreis 1000 EUR. Da freut sich der Finanzminister.So ging das weiter in allen Pavillons der alten Welt und obwohl das Motto der Biennale “In Moll” oder auf Englisch “In minor keys” war, einigten sich die Sparfüchse irgendwie darauf, in jedem Einführungstext von “Silence” zu reden, als ob das dasselbe wäre, und schon wieder hat man ein paar Tausender gespart für das Soundsystem.Inhaltlich fehlte diesmal der grobe Faden, wofür ich eher dankbar bin. Kunst kann auch mal ohne Aussage und speziell die nicht so schnurgeraden Demokratien, die die letzten Jahre unter Commitmentdruck standen, irgendwas zu Flucht, Vertreibung oder Klimawandel zu bringen, atmeten sichtbar erleichtert auf und gaben uns im Fall von Ägypten zum Beispiel, leicht kinetische Objekte in schwarzen Räumen mit Instruktionen, diese anzufassen, aber aufzupassen, sich nicht die Finger einzuklemmen. Ungarn war ob der Vorlaufzeit auch noch dankbar unpolitisch und ließ einen Künstler über die ideellen Überbleibsel eines abgerissenen Forschungsinstituts philosophieren, mit einer finalen und, wie sich herausstellen sollte, vorausschauenden Installation, in der er den tiefsten Seufzer ever versucht in ein Glas einzusperren - es war offenbar einer der Erleichterung.In all dem Sammelsurium aus dem McKunst stach einzig eine Installation aus unserem östlichen Nachbarland hervor. Polens Pavillon bestand aus zwei gigantischen Videoprojektionen, die miteinander kommunizierten und es war auf den ersten Blick klar, dass hier jemand eine brillante Idee hatte: Wir befinden uns in einer Point of View-Sicht im Schwimmbad, unter Wasser und sehen zwanzig Menschen bis zum Hals, der Kopf unsichtbar über dem Wasser, wie sie singen oder einfach nur chorhaft Geräusche von sich geben, das Ganze untertitelt mit nicht ganz sinnklarem Text. Gekleidet sind alle in scharlachroten Kleidern, think Handmaid's Tale, die Arme bewegend, aber weit weg von Unterwasserballett. Das ist ästhetisch schon mal hervorragend und geht eine ganze Weile so und, wenn man dann den Begleittext liest, eröffnet sich ausnahmsweise tatsächlich eine weitere Dimension: die Sängerinnen, so lesen wir, bestehen aus zwei Gruppen, Gehörlosen und Hörenden, und was wir an Bewegung unter Wasser sehen sind die gebärdensprachlichen Entsprechungen der Töne, die wir vernehmen! Der Clou und natürlich, Hand auf Stirnklatsch, unter Wasser können sich die der Gebärdesprache mächtigen unterhalten, wir anderen nicht. Ha! Und der Clou: Wer kann sich noch ganz wunderbar unter Wasser unterhalten? Wale!! Denn was wir an Chorgesang hören, ein seltsamer Mix aus Tönen und Sprache, sind die von Roger Payne im Jahr 1969 “entschlüsselten” Walgesänge, eine Entdeckung, die damals und bis heute dazu führt, dass Wale als intelligente Wesen wahrgenommen und naturgeschützt werden (außer in Japan und Norwegen, klar). Das alles ergibt einen wunderbaren Kreis an intellektuellem Augenmerk auf die vielen Dinge um uns herum, die wir erst im zweiten Anlauf als solche wahrnehmen und dann plötzlich auch ästhetisch grandios finden. 100 Punkte nach Warschau.Das eventuell zweite und letzte Highlight in den Pavillons kam aus Österreich. Der Pavillon, der in den letzten Jahren immer wieder zu gefallen wusste mit thematischen und dennoch nicht drögen Installationen (Einwanderung, Feminismus), war leider nicht besuchbar, weil sich eine Besucherwarteschlange von ein paar hundert Menschen durch den Giardino wand, die sich nur minimal bewegte. Ein solcher kuratorischer Autismus zur größten nationalen Präsentationsshow des Jahres ringt Respekt ab und ich unterstütze das Nachbarland, indem ich nicht google, was ich verpasst habe, am Ende war das österreichische Haus leer?! Davor gab es jedenfalls jeden Tag Punkt 12 eine Performance, bei der eine fitte Künstlerin an einem Seil in eine an einem Kran angebrachte Bronzeglocke klettert, sich mit dem Kopf nach unten, (OKF, obviously, Kunst!) aus dieser heraushängte und mit dem Körper die Glocke schlug, und zwar im Dialog mit den Kirchen der Stadt. Irre - aber eben auch ein bisschen Cirque du Soleil. Die Warteschlange war begeistert ob der kurzen Ablenkung und konzentrierte sich sofort wieder aufs Warten auf.. was wohl? Wir werden es nie erfahren.Aber wo waren die ganzen Beamer abgeblieben, die uns vor zwei Jahren noch so schön die Augen blitzten? Im Arsenale natürlich. Dieser zweite Ausstellungskomplex der Biennale besteht aus den alten Schiffswerften der Stadt (“alt” meint hier 14. Jahrhundert) und die Eingangshalle ist traditionell den von der Biennale-Kommission kuratierten länderunabhängigen Künstlern vorbehalten. Diese mussten dieses Jahr alle einen Beamer mehr nehmen, und wo zum letzten Event noch Hütten aus Ölfässern und Bäume aus Bambus standen, tanzt jetzt viel zu großflächig abstraktes oder konkretes vor unseren Augen und erzeugt ein leichtes Vertigo. Selten wird das Übermaß an Elektrizität sinnvoll eingesetzt; so wie sich AI in jede Dönerspeisekarte schleicht, ist es halt einfacher einen Film zu projizieren als eine Skulptur zu errichten. Es ist alles ein bisschen traurig.Eindrucksvoll, wenn auch nicht superkünstlerisch, wurden zwei der Lichtwurfgeräte in einer Installation eingesetzt, in der Aufnahmen von Telefonbüchern aus der Levante in 1938 in der Sichtlinie eines simplen Screencasts aus dem Jahr 2023 stehen, in dem die Yellow Pages für Gaza gescrollt und geklickt werden. Chirurgen, Optiker, Gärtner, Hotels, alle werden, ordentlich mit Bewertungssternen (meist 0) gescrollt gegen Seiten mit den Adressen von Chirurgen, Optikern, Gärtnern, Hotels aus Beirut, Tel Aviv etc. vor knapp hundert Jahren und die Aussage ist klar: Hier lebten Menschen wie Du und ich und jetzt halt nicht mehr. Der Titel “Between a River and a Sea” triggert alle Beteiligten ordentlich, so wie jeder andere Titel hier alle Beteiligten ebenso getriggert hätte, da kann man auch gleich sagen, worum es geht. Große Kunst ist es nicht, aber es steht für eine kräftige, unkuratierte Unterströmung unter all der schönen Kunst in Moll auf der diesjährigen Biennale: Das Thema Gaza war allgegenwärtig. Aber so ist es halt, wenn man, wie es den Kuratorinnen seit Jahren wichtig ist, den ehemals unterdrückt-kolonialisierten Stimmen Platz einräumt, kommen diese Dir jetzt nicht jedes Jahr mit Dankbarkeitshymnen, sondern sagen Dir, was schief läuft.Die anderen Hallen im Arsenale teilt sich der Rest der weltpolitisch zu spät gekommenen Länder und es setzte sich der Trend aus dem Giardini fort: Austerität wohin man nur schaut. Das ist natürlich mehrfach dumm, ist doch die Biennale in ihrem Ursprung eine Werbefläche für die Nationen der Welt und, da erfunden zur 20. Jahrhundertwende, ursprünglich die der westlichen Nationen. Diese haben nach einer kurzen Renaissance zur Mitte des letzten Jahrhunderts nicht mehr so viel positive Außenwirkung, wirtschaftlich, humanitär, und nun bekommt man nicht mal mehr die Energie auf, kulturell ein bisschen zu pransen. Es ist idiotisch.Ins Vakuum springt, na wer wohl: China, das kulturhistorisch dem Westen nicht besonders verständig gegenübersteht, wenn auch nicht wirklich feindlich, man gibt eher keinen S**t, und während man das in den letzten Jahren noch ein bisschen verborgen hat und das Spiel des “Wir haben den Größten” mit uns “jungen Nationen” (aus sineohistorischer Sicht) brav mitspielte, zeigen sie dieses Jahr, was sie von der ganzen Sache wirklich halten: Am Eingang der Halle steht ein zwanzig Meter breiter Videoscreen, auf dem der aktuelle chinesische Computergamehit “Black Myth: Wukong” läuft, davor ein Controller, wo man das Ding daddeln kann, no s**t. In der Halle ein bisschen Diorama, das aussieht wie die Konzeptkunst zum Game und am Ende der Halle, wirklich, I s**t you not, ein f*****g Roboter, der Dir auf weißem Karton eine Kalligrafie pinselt. Nein, nicht deinen Namen oder einen Slogan Deiner Wahl, nein, das könnte ja schief gehen, nein, jeder bekommt das Gleiche gemalt und natürlich stellen sich die Leute an. Klarer kann man die Kuratoren nicht beschämen, ohne sich angreifbar zu machen.Es scheint also retrospektiv, als wäre die Biennale 2024 vor zwei Jahren eine herausragende gewesen. Die diesjährige, so muss man befürchten, wird die letzte sein vor der großen AI-Slop-Welle, die auch die Kunstwelt nicht verschonen wird, und man hätte sich gewünscht, dass sie noch mal aus allen Rohren feuert. Leider erreicht mindestens zwei Jahrzehnte Austerität nun endgültig auch den im Verhältnis doch mikroskopisch kleinen Kulturhaushalt der Ausstellungsländer, das Geld wird schließlich gebraucht für Drohnenabwehr, damit die Rechenzentren geschützt werden, die uns die Memes erzeugen, die uns die Kunst ersetzen.Aber der Kunstbetrieb neigt zur Überraschung, vielleicht erleben wir in zwei Jahren eine Reaktion auf all diesen deprimierenden Quatsch, den wir uns aktuell so antun. Bis dahin gehen wir alle zu unseren lokalen Künstlerinnen, Künstlern und Musikern und all den anderen Verrückten und zahlen Eintrittspreise was das zeugt hält, damit Kunst wird!! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com

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Dummy & Co
P244: Der Unterschied zwischen Impulskontrolle und Ruhe beim Hund im Dummytraining

Dummy & Co

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 14:41 Transcription Available


Trainierst du wirklich Ruhe oder sitzt dein Hund nur still, während es innerlich längst kocht? In dieser Podcastepisode erfährst du, warum Ruhe und Impulskontrolle nicht das Gleiche sind und wie du deinem Hund helfen kannst, weniger Erwartungsstress und mehr echte Gelassenheit im Dummytraining zu entwickeln. [► Zur kostenlosen Trainingsgruppe](https://www.Hundeschule-Jagdfieber.de/trainingsgruppe) [► Zum Starter Kit](https://www.hundeschule-jagdfieber.de/start) -

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri

Verlasse deine alte Identität und nimm eine neue an. Als ich diesen Satz vor vielen Jahren von einem meiner Mentoren hörte, dachte ich: Was für ein Blödsinn? Heute weiß ich, wie wichtig genau das ist. Du kannst nicht dein altes Denken behalten, jeden Tag das Gleiche tun und gleichzeitig ein völlig neues Leben erwarten. Das funktioniert nicht. Wenn du andere Ergebnisse willst, musst du anfangen, anders zu denken, anders zu handeln und andere Entscheidungen zu treffen. Ich arbeite jeden Tag an meiner Identität. Ich will nicht der Gleiche bleiben. Ich will mich weiterentwickeln. Jeden Tag ein Stück. Und pass auf: Sobald du dich veränderst, werden Menschen versuchen, dich wieder zurückzuholen. Dann kommen Sätze wie: „Du bist nicht mehr der Alte." Oder: „Du glaubst wohl, du bist etwas Besseres." Lass sie reden. Du musst dich nicht rechtfertigen. Frag dich lieber: Wer will ich sein? Wie will ich leben? Welche Identität brauche ich dafür? Wenn du erfolgreich sein willst, dann reicht es nicht, vom Erfolg zu träumen. Du musst anfangen, wie ein erfolgreicher Mensch zu denken und zu handeln. Achte auch auf dein Umfeld. Wenn du jeden Tag mit Menschen zusammen bist, die jammern, trinken, lästern und nichts verändern wollen, dann wird genau das auf dich abfärben. Willst du eine neue Identität? Dann brauchst du auch neue Gedanken, neue Gewohnheiten und vielleicht sogar neue Menschen in deinem Umfeld. Lass deine alte Identität los. Nicht irgendwann. Jetzt. Du bist herzlichst eingeladen. Du darfst gerne kostenfrei in die Crameri Academy kommen. Melde dich jetzt an: https://bit.ly/Crameri-Academy Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri #Identität #Persönlichkeitsentwicklung

Lost On Planet Fashion - Der Mode Podcast
#61 Einzigartig wie alle anderen: Die Illusion vom eigenen Stil

Lost On Planet Fashion - Der Mode Podcast

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 35:59


Sehen wir gerade alle gleich aus? Gibt es eine gewisse Uniformität in der Mode und war diese vielleicht schon immer da? Diesen und weiteren Fragen möchten wir in dieser Podcast Episode von Lost On Planet Fashion nachgehen und herausfinden, welchen Einfluss gesellschaftlicher Druck, Social Media und aktuelle Modetrends auf unseren persönlichen Stil haben. In den letzten Jahren ist eines besonders deutlich geworden: Instagram, TikTok und Pinterest können enorm beeinflussen, wie wir uns kleiden und welchen Look wir als schön, modern oder erstrebenswert empfinden. Aber ist das tatsächlich nur ein Gefühl oder tragen wir am Ende wirklich alle das Gleiche? Dafür schauen wir intensiv auf unsere Gesellschaft, analysieren soziale Netzwerke und aktuelle Modetrends und wagen gleichzeitig eine sehr persönliche Selbstanalyse. Denn den Wunsch, dazuzugehören, gab es in der Mode vermutlich schon immer. Aber wie stark ist dieser modische Gruppenzwang heute? Und gibt es sogar Styles, die problematisch oder gefährlich werden können? Wir schauen uns unter anderem den Clean Girl und Clean Boy Style genauer an und stellen die vielleicht unangenehme Frage: Entspricht dieser Look tatsächlich deiner Persönlichkeit oder trägst du ihn, weil gerade alle anderen so aussehen und Social Media voll davon ist? Im Zentrum steht dabei eine viel größere Frage: Wie steht es eigentlich um unseren Wunsch nach Individualität? Gibt es diesen Grundinstinkt überhaupt noch, sich modisch und optisch von anderen Menschen unterscheiden zu wollen? Oder leben wir inzwischen in einer Zeit, in der Anpassung einfacher, sicherer und vielleicht sogar attraktiver geworden ist? Diese Podcast Episode von Lost On Planet Fashion ist voller Fragen, aber vor allem voller Beobachtungen und Antworten. Wir sprechen über Mode, persönlichen Stil, Social Media, Gruppenzwang, Individualität und Popkultur und werfen dabei einen sehr persönlichen Blick auf die Frage, warum wir eigentlich tragen, was wir tragen. ****** Alle Bilder auf Social Media @lostonplanetfashion : Instagram: www.instagram.com/lostonplanetfashion/ TikTok: www.tiktok.com/@lostonplanetfashion und unserer Website: www.lostonplabetfashion.de

Encounter Podcast
Der Schuss ging nach hinten los...

Encounter Podcast

Play Episode Listen Later Sep 16, 2026 80:18


Ein Gespräch, das unter die Haut geht: Wir sprechen mit zwei jungen Männern, die sich als Christen identifizieren, aber unterschiedliche Ansichten darüber haben, was das genau bedeutet. Es geht um die Rolle von Jesus, die Exklusivität des Glaubens und die Frage, ob menschliche Interpretationen die göttliche Botschaft verfälscht haben.Im Anschluss an dieses intensive Gespräch reflektieren wir selbstkritisch die Begegnung. Dabei stoßen wir auf Punkte, bei denen wir merken: hier hätten wir besser auf Gott hören müssen...

Transformation to go
Dein Arbeitgeber ist nicht für deine Entwicklung zuständig – und trägt trotzdem Verantwortung

Transformation to go

Play Episode Listen Later Sep 11, 2026 25:12 Transcription Available


„Nur weil du die Jahre auf dem Tacho hast, heißt das nicht, dass das Lernen so riesig war." Neue Berater erst monatelang durch eine interne Schule schicken, bevor sie ins erste Projekt dürfen? Bei Kraus & Partner hat sich das nie durchgesetzt. Caroline Zielke hat stattdessen eine interne Academy aufgebaut – für eine Organisation, die ausdrücklich keine Klone will. Georg Kraus fragt nach, wie das zusammengeht. Denn genau hier liegt die Spannung: Wie baust du eine Lernumgebung, die auf die Stärken des Einzelnen eingeht und trotzdem dafür sorgt, dass alle eine gemeinsame Sprache sprechen? Klingt simpel, ist es aber nicht. Und dahinter wartet die unbequemere Frage: Wem gehört dein Lernen eigentlich – deinem Arbeitgeber oder dir? Caro macht ihre Position klar: „Ich kann nur einen Rahmen schaffen und die Plattform bieten und einen Anlass schaffen." Was jemand daraus mitnimmt, kann sie niemandem abnehmen. Ein zweiter Hebel wirkt fast beiläufig: Wer eine Session vorbereitet und vorne steht, lernt am meisten – „durchs Beibringen lernen wir ja selber". Beide sprechen außerdem offen über die Gefahr, in einem Projektloch zu verschwinden und nach zwei Jahren festzustellen: „ich habe eigentlich zwei Jahre das Gleiche gemacht". Bei Juniors sieht Georg Kraus dieses Risiko kaum. Kritisch wird es eine Stufe später, wenn ein erfolgreiches Vorgehen zur Endstation wird. Was nehmt ihr mit? Lernen braucht Zeit, Ort und Menschen, die Lust darauf haben. Es braucht Mentoring, wechselnde Kunden, echte Anlässe – und den Willen, sich selbst infrage zu stellen, obwohl gerade alles läuft. Neugier ist die Gier nach Neuem. Und die lässt sich nicht anordnen: „Gier nach Neuem kannst du nicht befehlen."

Evangelium
"Schubladendenken vermeiden" – Gespräch mit Monsignore Wolfgang Huber

Evangelium

Play Episode Listen Later Sep 10, 2026 8:59


Monsignore Wolfgang Huber ist in den Bergen zu Hause. Geboren in Reit im Winkl fühlt er sich den Bergen verbunden und verbringt seine Freizeit gerne mit Skifahren und Bergwandern. Man könne die Schönheit unserer Welt in ganz besonderer Weise entdecken, findet er. Im Evangelium spricht Jesus von der Feindesliebe. Der Text lädt zum Nachdenken ein, findet Huber: Wo können wir barmherzig sein? Wo können wir nicht nur auf uns schauen, sondern anderen entgegenkommen? Den anderen Menschen ins Gebet einschließen kann uns dabei helfen - und natürlich das bekannte Schubladendenken vermeiden. Neugierig geworden? Jetzt reinhören in "Blick in die Bibel"!Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euch, die ihr zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen! Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch beschimpfen! Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd! Gib jedem, der dich bittet; und wenn dir jemand das Deine wegnimmt, verlang es nicht zurück! Und wie ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut auch ihr ihnen! Wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Dank erwartet ihr dafür? Denn auch die Sünder lieben die, von denen sie geliebt werden. Und wenn ihr denen Gutes tut, die euch Gutes tun, welchen Dank erwartet ihr dafür? Das tun auch die Sünder. Und wenn ihr denen Geld leiht, von denen ihr es zurückzubekommen hofft, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder leihen Sündern, um das Gleiche zurückzubekommen. Doch ihr sollt eure Feinde lieben und Gutes tun und leihen, wo ihr nichts zurückerhoffen könnt. Dann wird euer Lohn groß sein und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn auch er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist! Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden! Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden! Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden! Gebt, dann wird auch euch gegeben werden! Ein gutes, volles, gehäuftes, überfließendes Maß wird man euch in den Schoß legen; denn nach dem Maß, mit dem ihr messt, wird auch euch zugemessen werden. (Lk 6,27-38)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Bundestalk - Der Parlamentspodcast der taz
Die Rechtsextremen haben gewonnen- und jetzt?

Bundestalk - Der Parlamentspodcast der taz

Play Episode Listen Later Sep 8, 2026 61:24 Transcription Available


Ulrich Siegmund hat beste Aussichten, zum Ministerpräsidenten in Magdeburg gewählt zu werden. Elon Musk hat zum Wahlsieg der AfD gratuliert, das Gleiche haben Politiker aus dem Umfeld von Putin getan. Zum ersten Mal seit 1945 könnte eine rechtsextreme Partei in einem Bundesland an die Macht kommen. Die AfD wird im neuen Landtag keine Mehrheit haben. Sie braucht Stimmen vom BSW oder aus der CDU‑Fraktion. Ein überparteilicher Ministerpräsident, wie ihn das BSW will, ist angesichts von fast 44 Prozent für die AfD jedoch wenig realistisch. Das Gleiche gilt für jeden Gegenkandidaten zu Siegmund, der von CDU, SPD, Grünen und BSW getragen sein müsste. Offenbar bildet sich in Ostdeutschland ein neues Parteiensystem heraus, das das alte ablöst, das um die beiden Volksparteien zentriert war. Es gibt zwei Blöcke. Hier die antiliberale AfD, auf der anderen Seite die demokratischen Parteien, von Linkspartei bis CDU. Die AfD an der Macht bedeutet, dass Druck auf Minderheiten und Zivilgesellschaft ausgeübt wird. Und es gibt auch die Gefahr einer Spaltung der Gesellschaft entlang der neuen Blockgrenzen. Wie in den USA unter Trump. Ausgrenzungen aber nutzen den Rechten. Wenn die Wahl in Sachsen-Anhalt eine Zäsur ist – dann brauchen die demokratischen Kräfte eine andere Strategie. Welche? Und, passt die Brandmauer noch in diese Strategie? Darüber reden David Muschenich, taz-Korrespondent für Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen, Sabine am Orde, politische Korrespondentin im Parlamentsbüro und zuständig für die CDU, Gareth Joswig, der für die taz über die AfD berichtet, mit dem Moderator Stefan Reinecke, der im taz-Parlamentsbüro über die SPD schreibt.

Paula KOMMT
406 - Das Spülmaschinenparadoxon

Paula KOMMT

Play Episode Listen Later Sep 1, 2026 48:49


Wenn man die eigenen Bedürfnisse nicht sehen kann, ist es schwer, das Gleiche von anderen zu erwarten. Nicht zuletzt, weil die richtigen Grabenkämpfe in Beziehungen häufig dort stattfinden, wo man sie gar nicht sehen kann: an der eigenen Spülmaschine. Viel Freude beim Hören! Du hast Lust, das Ganze noch ein Stück höher zu treiben? Dann solltest du Paula auf ihrer Tour besuchen Am 24 September gehts los! Tickets gibt es hier: https://www.ticketmaster.de/artist/paula-lambert-tickets/1386274 Wenn du eine Vagina hast, die sich auch mal ein bisschen special fühlen will, kannst du dir hier Produkte von DR VIVIEN KARL günstiger aussuchen: https://drvivienkarl.com/discount/PAULA5?redirect=/pages/paula-lambert Wenn du Lust auf einen neuen schrank, einRegal, einen Schreibtisch oder eine Kommode hast, kann ich dir diesen Knüllerrabatt von TYLKO geben: 44 % off auf alle Schrank/Regalsysteme und 27 % auf die Sofas: https://tylko.com/de-at/mobel-c?utm_source=instagram&utm_medium=collab&utm_campaign=therealpaulalambert Der Code ist PaulaLovesTylko

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri
3192 Das Lebensskript und festgefahrene Muster

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri

Play Episode Listen Later Sep 1, 2026 6:13


3192 Das Lebensskript und festgefahrene Muster Man nennt es auch Lebensskript. Ein Muster, nach dem viele Menschen jahrelang leben, oft ohne es wirklich zu merken. Nach über 50 Jahren Arbeit mit Menschen sehe ich immer wieder das Gleiche: Viele sind festgefahren. Sie merken, dass ihr Verhalten ihnen nicht guttut, machen aber trotzdem weiter wie bisher. Vergleichbar mit tiefen Fahrrinnen im Schnee. Wenn du einmal richtig drin bist, kommst du nur schwer wieder heraus. Genau so funktionieren alte Muster. Wer immer das Gleiche tut, bekommt auch immer wieder ähnliche Ergebnisse. Wenn du dein Leben verändern willst, musst du anfangen, neue Dinge in deinen Alltag einzubauen. Einmal reicht nicht. Zweimal reicht auch nicht. Du musst neue Gewohnheiten wiederholen, über Tage, Wochen und manchmal Monate. So lange, bis daraus ein neues Muster entsteht. Das ist wie im Fitnessstudio. Wer zweimal hingeht und danach sagt, es bringt nichts, hat das Prinzip nicht verstanden. Veränderung braucht Wiederholung. Sie braucht Geduld. Sie braucht Energie. Über Nacht reich, erfolgreich oder völlig verändert zu werden, ist eine Illusion. Aber du kannst jeden Tag reicher an Erfahrung und Wissen werden. Je öfter du etwas Neues machst, desto stärker wird es Teil deines Lebens. Ein wichtiges Wort dabei ist Nein. Nein zu alten Mustern. Nein zu dem, was dich festhält. Wenn du weißt, wo du hinwillst und bereit bist, konsequent neue Wege zu gehen, hast du schon unglaublich viel gewonnen. Pass gut auf dich auf. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri #Veränderung #Gewohnheiten Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri   Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri    

Podcast FEG Langenthal
Zwei (un-) gleiche Propheten

Podcast FEG Langenthal

Play Episode Listen Later Aug 23, 2026 34:07


Sonntag,23.08.2026 1. Könige 17, 8-24 2. Könige 1-44 Simon Reifler feg-langenthal.ch Sonntag, 03. März 2024 2 Timotheus 2,1-8 Thom Egli feg-langenthal.ch

eat.READ.sleep. Bücher für dich

Ein großes „Schade“ liegt über dieser Sonderfolge, denn Jan verabschiedet sich aus dem Podcast. Aber wir haben Überraschungen für ihn vorbereitet. Es gibt ein extra Quiz nur für Jan, "This or That" in der Nobelpreisträger-Edition, einen Psycho-Test, tolle Geschenke - und am Ende wird vom ganzen Team die schönste eat.READ.sleep.-Torte aller Zeiten serviert. Wenn das nicht den Abschied versüßt! Und hier für alle: „Wieviel Jan steckt in Dir? 1. Dein perfekter Samstagabend sieht so aus:  a) Ein Gedichtband, ein Glas Wein, absolute Stille b) Ein Roman aus einem Land, das andere erst googeln müssen c) Bundesliga-Spiel, das du für Freunde live kommentierst d) Eine Folge Love is Blind  2. Auf einer Party wirst du am ehesten dabei ertappt, wie du...  a) erklärst, warum der Literaturnobelpreis 2019 kontrovers war b) spontan einen Ramos Gin Fizz mixt c) eine Wette über das nächste Bundesliga-Ergebnis abschließt d) lautstark das Foto-Shooting der letzten GNTM-Folge analysierst 3. Außer Fisch geht für dich auf dem Teller gar nicht:   a) Kitschige Deko, denn dein Motto ist: Substanz statt Show-Effekt b) immer wieder das Gleiche c) Currywurst-Pommes, wenn dein Gegenüber ein Kobe Steak mit Trüffeln bekommt  d) Tofu-Fisch, weil das auch wie Fisch aussieht 4. Bei einem Blackout auf der Bühne, würdest du … a) aus dem Stegreif ein Gedicht zitieren b) von der Reise in ein Nobelpreisträgerland erzählen c) spontan jemanden aus dem Publikum interviewen d) hoffen, dass jemand einspringt 5. Du bist zu einer Talent-Show eingeladen und musst in einer dieser Disziplinen performen. Welche wählst du? a) Tanz b) Gesang c) Jonglage d) Zaubern 6. Literatur-Escape-Room: Was wäre deine Rolle? a) Ich lasse anderen den Vortritt und lese heimlich den neuen Buchpreisromanb) Ich übernehme die Führung und bewahre die Ruhe c) Ich löse jedes Rätsel zuerst d) Ich halte mich im Hintergrund aus Angst vor gruseligen Überraschungen 7. Wenn du nicht Journalist wärst, wärst du gerne …  a) Literaturkritiker mit eigener Kolumne  b) Übersetzer für seltene Sprachen  c) Fußballkommentator oder -spieler  d) Jury-Mitglied bei einer Castingshow    Auswertung:Meistens A - Der Nobelpreis-Enthusiast: Du zitierst Gedichte, als wäre es die normalste Sache der Welt, und kennst die Literaturnobelpreisträger vermutlich besser als deine Kontakte im Handy. Bildung ist für dich kein Ziel, sondern Lebensstil. Meistens B - Der Weltentdecker: Kleine, unabhängige Verlage und Übersetzungen aus fernen Ländern sind dein Zuhause. Du liest dich um die Welt, ohne das Haus zu verlassen. Meistens C - Die Rampensau: Wettbewerb ist dein Lebenselixier, egal ob auf dem Fußballplatz oder auf der Bühne. Du strahlst gern im Rampenlicht — und gewinnst dabei auch noch mit Stil. Meistens D - Der Trash-TV-Genießer mit Niveau: Du zitierst Rilke und Germany's Next Topmodel in einem Atemzug. Kitsch verabscheust du, Trash liebst du. Der feine Unterschied macht eben den Charme aus.

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri

3177 Die Kraft der Dankbarkeit Ich liebe jeden Sonnenuntergang. Da sagen manche: „Ach du und deine Sonnenuntergänge, immer das Gleiche." Nein. Es ist eben nicht immer das Gleiche. Jeder Tag ist anders, jedes Licht ist anders, jeder Moment ist anders. Heute bist du nicht mehr der Mensch, der du gestern warst. Morgen bist du wieder ein anderer. Du bist permanent in Veränderung. Die Frage ist nur: In welche Richtung? Das entscheidest du. Mit deiner Einstellung, deiner Lebensfreude und deiner Dankbarkeit. Ich war früher ein echter Jammeronkel. Immer war irgendetwas scheiße. Die Menschen, das Geld, die Umstände, das Leben. Irgendwann habe ich gemerkt: Was für ein Blödsinn. Damit mache ich mir doch nur mein eigenes Leben kaputt. Viele Menschen leben ständig im Wenn. Wenn ich endlich in Rente bin. Wenn ich einen anderen Job habe. Wenn mein Partner sich ändert. Wenn alles besser wird. Vergiss es. Dein Leben findet jetzt statt. Wenn du das tust, was du liebst, fühlt sich Arbeit plötzlich völlig anders an. Ich coache in Venedig, weil ich es liebe und weil ich mein Leben so gestaltet habe. Das ist nicht vom Himmel gefallen. Dafür habe ich Entscheidungen getroffen und meine Hausaufgaben gemacht. Also hör auf, auf Glück zu warten. Hör auf zu hoffen, dass andere dich endlich wertschätzen. Sag Ja zu dir. Achte dich. Liebe dich. Respektiere dich. Du bist deines Glückes Schmied. Niemand sonst. Wenn du deine Einstellung ändern und dein Leben wirklich auf die nächste Stufe bringen willst, dann komm ins VIP Coaching. Dann gehen wir genau da rein. Hab eine geile Zeit. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Dankbarkeit #Lebensfreude #Glück #Mindset #Selbstwert #Venedig #VIPCoaching #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri   Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri    

Bring dein Hirn zum Leuchten- Besser lernen
415 Die Geschichte Laurasiens

Bring dein Hirn zum Leuchten- Besser lernen

Play Episode Listen Later Aug 18, 2026 21:20 Transcription Available


Was wäre, wenn es einen Ort gäbe, an dem Kinder mit Begeisterung lernen? Einen Ort, an dem niemand Angst vor Fehlern haben muss, jedes Kind in seinem eigenen Tempo lernen darf und Fragen wichtiger sind als richtige Antworten? Genau so war Laurasien einmal. In dieser Episode erzähle ich die Vorgeschichte dieser besonderen Lernwelt. In Laurasien gehörten Neugier, Spielen, Entdecken und gemeinsames Lernen ganz selbstverständlich zum Leben. Fehler waren keine Niederlagen, sondern Chancen, etwas Neues zu entdecken. Niemand erwartete, dass alle Kinder zur gleichen Zeit das Gleiche können. Doch eines Tages zieht ein geheimnisvoller Nebel auf. Zunächst scheint er harmlos zu sein, doch er wird immer dichter. Mit ihm verschwinden nicht nur die Farben des Landes. Auch die Menschen verändern sich. Sie lachen weniger, die Kinder stellen weniger Fragen und die Freude am Lernen geht verloren. Sieben Menschen wollen das nicht hinnehmen: Alina, Elias, Finja, Cornelius, Livia, Benno und Laura treffen sich an einem Feuer unter einer großen Linde. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, was mit ihrer Welt geschehen ist. Dabei sprechen sie über Prüfungsangst, Leistungsdruck und Vergleiche – aber auch darüber, was Kinder eigentlich brauchen: Vertrauen, Neugier, Kreativität, Bilder, Fantasie und die Freiheit, Fehler machen zu dürfen. Und dann geschieht etwas Magisches. Aus dem Feuer steigen Lichtfunken empor. Aus den wichtigsten Erkenntnissen der Gruppe entstehen schließlich die sieben Leuchtfeuer Laurasiens. Gleichzeitig erhalten die sieben ihre besonderen Werkzeuge – und erkennen ihre Aufgabe: Sie müssen hinaus in das Land und Menschen finden, die bereit sind, das Feuer des Lernens weiterzutragen. So werden sie zu den ersten Hütern Laurasiens. Doch der Nebel ist noch lange nicht besiegt. Und genau hier beginnt die Reise der Zukunftspaten. Denn Laurasien braucht Menschen, die Kindern helfen möchten, ihre Freude am Lernen wiederzuentdecken und selbstständig ihren eigenen Lernweg zu gehen. Diese Episode ist damit nicht nur eine Geschichte. Sie erzählt von unserer Vorstellung davon, wie Lernen sein könnte – und vielleicht auch wieder sein sollte.

Große Fragen in zehn Minuten von MDR Wissen

Ein Hörer schrieb uns: Kann man Wasser VERBRAUCHEN? Laut Schulwissen geht das nicht. Stichwort Wasserkreislauf. Und weil es gerade wieder mal so richtig heiß und trocken ist, wollten wir das Thema machen. Also los zum Hydrologen Prof. Ralf Merz vom Umweltforschungszentrum in Halle. Und Merz war eine Goldgrube. Das fing schon damit an, dass er erklärt hat, dass man selbstverständlich Wasser verbrauchen kann. Nämlich wenn es in der Elektrolyse industriell in Wasserstoff und Sauerstoff getrennt wird oder auch in Pflanzen bei der Photosynthese. Aber ganz grundsätzlich: Wenn man das Wasser auf der Erde vor einer Milliarde Jahren gewogen hätte und das Wasser heute, dann würde die Waage das Gleiche anzeigen. Aber wo ist das Wasser hin, wenn wir es im Sommer brauchen? Merz erzählt: Unsere Vorfahren und wir haben bis jetzt alles dafür getan, dass es schnell ab-, schnell wegfließt. Es hat ja schließlich immer genug geregnet. Jetzt verdunstet mehr Wasser, weil's auf der Welt wärmer wird. Die Antwort auf die Frage, wo es ist, ist: Es ist unterwegs. Ins Ahrtal, nach Spanien oder Bangladesch. Und auf die Frage: Und nun? Sagt Merz: Klimaschutz, Rückbau und weniger Netflix gucken. Na, neugierig geworden?Protagonisten:Prof. Dr. Ralf Merz, Hydrologe am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Ihr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Umweltbundesamt: "Trockenheit in Deutschland – Fragen und Antworten"Goethe-Universität Frankfurt: "Der Klimawandel und das Grundwasser"Studie von NABU und BCG: "Wege zur Wassersicherheit"Redaktion, Produktion und Host: Karsten Möbius / Abnehmender Redakteur: Matthias VorndranFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der neuen ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!

Online Chefinnen Podcast
430 E-Mail-Liste? „Klappt bei mir nicht!"

Online Chefinnen Podcast

Play Episode Listen Later Aug 11, 2026 17:11 Transcription Available


Heute nehme ich dich mit zu einem Fall aus der Praxis, der mir richtig lange im Kopf geblieben ist. Eine (damals noch keine) Klientin hat zu mir gesagt: „Steffi, E-Mail-Liste habe ich versucht, klappt bei mir nicht." Und als ich genauer nachgefragt habe, war sofort klar, woran es lag. Ich erzähle dir genau, was schiefgelaufen ist und was du stattdessen machen musst, damit deine Liste dir wirklich Kunden bringt. Wenn du dich dabei ertappst, dass du das Gleiche machst: keine Sorge, das lässt sich ändern.

121STUNDEN talk - Online Marketing weekly I 121WATT School for Digital Marketing & Innovation
KI bei Publishern: Wie Content, Prozesse und Geschäftsmodelle sich verändern | 121WATT #182

121STUNDEN talk - Online Marketing weekly I 121WATT School for Digital Marketing & Innovation

Play Episode Listen Later Aug 11, 2026 43:25 Transcription Available


Was passiert mit Publishern, wenn KI die Antworten liefert, bevor Nutzer überhaupt auf die Website klicken? Genau darüber sprechen Sarah und Christoph in Folge #182 des 121WATT Podcasts mit Eric Kubitz, Head of AI beim Wort & Bild Verlag hinter der Apotheken Umschau. Dabei geht es nicht um KI-Theorie, sondern um die ganz praktischen Fragen: Wie schützt man hochwertigen Content? Wo lohnt sich KI wirklich? Und wie verändert sie Geschäftsmodelle, Prozesse und Redaktionsarbeit?

What's Next, Agencies?
Kreativität jenseits der Schubladen | Annika "Shawty" Manick

What's Next, Agencies?

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 50:21 Transcription Available


Thema: Kreativität jenseits der Schubladen "Ich finde dieses Labeling unfassbar nervig. In meiner gesamten Laufbahn habe ich wahrscheinlich schon jeden Titel gehabt, den ihr euch vorstellen könnt. Aber am Ende habe ich immer das Gleiche gemacht: Übersetzerin zwischen Communities und Marken.“ In der neuen Episode von #WhatsNextCreatives sprechen Kim Notz und Bärbel Egli-Unckrich mit Annika "Shawty" Manick, Director Influencer & Creator Solutions bei We Are Social, über die Frage, was kreative Arbeit heute eigentlich ausmacht, wenn sie sich immer weniger in klassische Schubladen einordnen lässt. Shawty beschreibt, warum sie sich selbst vor allem als Übersetzerin zwischen Welten versteht. Zwischen Communities und Marken, zwischen kulturellen Räumen und kreativen Ideen. Für sie beginnt gute Kommunikation nicht beim Kanal, sondern bei der Idee und bei der Frage, welchen Platz eine Marke in einer Community überhaupt einnehmen darf. Cultural Marketing bedeutet deshalb nicht, kurzfristig Trends mitzunehmen, sondern Beziehungen aufzubauen und kulturelle Zusammenhänge wirklich zu verstehen. Im Gespräch geht es außerdem darum, wie sich kreative Rollen verändern und warum starre Berufsbezeichnungen immer weniger weiterhelfen. Kreative Exzellenz entsteht aus Shawtys Sicht im Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven, aus gemeinsamen Impulsen und aus Menschen, die ihre eigenen Bubbles und Leidenschaften ins Team einbringen. Genau diese Vielfalt wird für Agenturen zunehmend zum Wettbewerbsvorteil. Zum Schluss richtet sich der Blick nach vorn. Es geht um die Zukunft von Creator Marketing, den Einfluss von KI und die Frage, welche Aufgaben sich automatisieren lassen und welche bewusst menschlich bleiben müssen. Denn gerade dort, wo Kreativität, Vertrauen und echte Beziehungen entstehen, sieht Shawty auch künftig den größten Wert kreativer Arbeit.

Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael
Essenz Episode: Maxim Mankevich – Wissen waschen wie Gold

Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 26:36 Transcription Available


Was, wenn du genau die gleichen 24 Stunden hast wie Einstein, Da Vinci oder Mozart? Die meisten Menschen konsumieren von außen nach innen. Aber was, wenn der eigentliche Weg genau umgekehrt läuft — von innen nach außen?   Dieses Gespräch existiert bereits in seiner ursprünglichen Form. Diese Episode hebt noch einmal die wichtigsten Kernaussagen hervor und bringt sie in neu aufbereiteter Form auf den Punkt.   In dieser Folge spricht Curse mit Maxim Mankevich — Experte für Erfolgswissen und Host des Podcasts "Die Köpfe der Genies" — über Essenz, das Unterbewusstsein als Programmierbarkeit und warum die größten Genies der Geschichte alle das Gleiche taten.   Du erfährst: - Wie du bewusst deine letzten Gedanken vor dem Einschlafen wählst und warum genau diese 15 Minuten dein Unterbewusstsein über Nacht prägen - Warum Leonardo da Vinci trotz widrigster Startbedingungen zu einem der größten Genies aller Zeiten wurde und was das für deinen eigenen Weg bedeutet - Warum sehr erfolgreiche Menschen zu fast allem Nein sagen und wie ein Ja zu allem anderen immer ein Nein zu dir selbst ist   Eine inspirierende Folge über Fokus, das eigene innere Genie und die Frage, ob du dein Leben von außen nach innen konsumierst oder von innen nach außen erschaffst.   Viel Freude damit. Maxim's Webseite: ⁠https://maximmankevich.com⁠ Das neue Buch „Bad Meditators Club“ jetzt vorbestellen: ⁠https://wonderl.ink/@bmcbuch⁠     Wir haben einen neuen YouTube Kanal!!!! Gerne folgen, liken, teilen, Liebe da lassen:   ⁠https://www.youtube.com/@MeditationCoachingLife⁠     ⁠www.curse.de⁠ Curse auf Instagram: ⁠www.instagram.com/cursezeit⁠ Curse auf Facebook: ⁠www.facebook.com/curseofficial⁠ Curse auf TikTok: ⁠https://www.tiktok.com/@curseofficial⁠ Curse auf YouTube: ⁠https://www.youtube.com/@Curseofficial⁠

Nachhaltig Abnehmen mit Daniel Gröber: Abnehmen ohne Diät | Gewicht halten | Motivation
#188 Während einer Diät Auswärts essen - ohne dass alles kippt

Nachhaltig Abnehmen mit Daniel Gröber: Abnehmen ohne Diät | Gewicht halten | Motivation

Play Episode Listen Later Aug 3, 2026 9:32


Zuhause hast du es im Griff — und dann sitzt du im Restaurant, die Karte liegt vor dir, und plötzlich bestellst du das Gleiche wie alle anderen. In dieser Folge erfährst du, warum das nichts mit fehlender Disziplin zu tun hat, sondern damit, dass du die Entscheidung im schlechtesten Moment triffst: hungrig, müde und mitten in der Runde. Das erfährst du: • Warum du zuhause automatisch besser isst als auswärts (und was daran System ist) • Wieso Willenskraft abends kein verlässlicher Partner mehr ist • Wie du deine Entscheidung triffst, bevor du überhaupt am Tisch sitzt • Warum „ich spare mir den Tag auf" der schnellste Weg in den Kontrollverlust ist • Der eine Satz, mit dem du dich den ganzen Abend nicht mehr rechtfertigen musst • Die Zwei-Minuten-Regel, die du beim nächsten Restaurantbesuch sofort testen kannst Wenn du merkst, dass dir genau diese Struktur im Alltag fehlt, dann lass uns einmal in Ruhe drüber sprechen — im kostenlosen Beratungsgespräch schauen wir uns an, wie dein Weg aussehen muss, damit er auch außerhalb deiner Küche funktioniert. ____________________________________________ Hier geht´s zum unverbindlichen Beratungsgespräch: https://daniel-groeber.de/termin Mein Buch „Hunger beginnt mit einer Sehnsucht" bestellen: https://gloryworld.de/hauptautoren/michael-stahl/216/daniel-groeber-hunger-beginnt-mit-einer-sehnsucht

Reddit Stories
Ich bin GEGEN gleiche Bezahlung für Männer und Frauen.

Reddit Stories

Play Episode Listen Later Aug 1, 2026 26:06


Wir hören uns heute Unbeliebte Meinungen an, die meistens gar nicht so unbeliebt sind. Reddit Unbeliebte Meinung Ich lese und reagiere auf witzige und komische Reddit Geschichten bzw. Posts zu verschiedensten Reddits oder Life Hacks! Wenn Ihr mehr davon sehen wollt, lasst gerne ein daumen nach oben da! _________ 18 Uhr: https://youtu.be/Ijep6mDCQi8 Männer bleiben Single: https://youtu.be/GqEc7AbyEIw Katze im Käfig: https://youtu.be/hbYTadeAJnQ Reddit Kanal: https://www.youtube.com/Fufureddit Spotify: https://open.spotify.com/show/3TeWpHhL2umKCONw3BjzTm #reddit #redditstories #Maus YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCOcQEl-q9UJwKRrMQKI1b9g

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri
3156 Setze deinen Eltern klare Grenzen

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri

Play Episode Listen Later Jul 28, 2026 6:36


3156 Setze deinen Eltern klare Grenzen Ich höre oft: „Das kann man doch nicht machen." Warum eigentlich nicht? Hast du schon bemerkt, dass deine Eltern dich möglicherweise immer noch nicht vollständig respektieren? Sie noch nicht akzeptiert haben, dass du längst volljährig bist? Vielleicht behandeln sie dich teilweise noch immer wie ein kleines Kind und sagen dir, was du zu tun und zu lassen hast. Hast du Eltern, die dich respektieren und dir auf Augenhöhe begegnen, dann herzlichen Glückwunsch. Das ist ein großes Geschenk. Ich sehe jeden Tag, wie Eltern weiterhin massiven Einfluss auf das Leben ihrer erwachsenen Kinder nehmen. Sie glauben, alles besser zu wissen, alles besser zu können, sagen ständig: „Ich würde an deiner Stelle …" und „Ich meine es doch nur gut mit dir.". Oft meinen es Elternnicht nur gut mit dir, sondern vor allem gut mit sich selbst. Falls du dich veränderst und Dinge tust, die nicht in ihr gewohntes Weltbild passen, entsteht bei ihnen Unsicherheit. Also sollst du möglichst brav bleiben und dich nie mehr verändern. „Wenn du brav bist, hat dich Mama lieb." „Wenn du nicht lieb bist, hat dich Mama nicht mehr lieb." Kennst du solche Aussagen? Was ist das für eine brutale Botschaft? Ein Kind lernt dadurch: Ich werde nur geliebt, wenn ich gehorche. Meine Eltern sagten früher zu mir: „Wenn du nicht gehorchst, kommst du ins Heim." Das macht einem kleinen Kind Angst. Es lernt, sich anzupassen, weil es sonst verlassen werden könnte. Das ist kein liebevoller Umgang, sondern eine massive Drohung. Ähnlich ist es mit Aussagen wie: „Wenn du keine guten Noten hast, landest du später unter der Brücke." Wie absurd ist das? Kinder werden wegen ihrer Schulnoten unter enormen Druck gesetzt, als wären Noten das Wichtigste auf dieser Erde. Viel wichtiger ist doch, dass ein Mensch ein kluges, selbstbestimmtes Leben führen kann und ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt. Das Leben eines Menschen wird nicht allein durch Schulnoten bestimmt. Später geht die Beeinflussung häufig weiter: „Das habe ich dir doch gleich gesagt." „Du bist selbst schuld." „Warum hast du diesen Mann oder diese Frau geheiratet?" „Wer nicht hören will, muss fühlen." Wenn du solche Eltern nicht hast, sondern Eltern, die dich unterstützen und respektieren, gehörst du zu den Glücklichen. Viele Menschen erleben jedoch selbst im Erwachsenenalter eine starke Einmischung. Schaue wachsam hin und entschuldige nicht mit: „Das ist eben meine Mutter" oder „Mein Vater ist halt so." Kinder sind kein Eigentum ihrer Eltern. Ein Kind ist ein eigenständiger Mensch und hat das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben – ohne permanente Kontrolle und Bevormundung. Manche Eltern behaupten: „Bei uns ist alles ganz anders. Wir haben alles im Griff." Doch dann fallen Sätze wie: „Du bist zu klein." „Du bist zu dumm." „Das hast du noch nie gekonnt." „Das war noch nie deine Stärke." „Es ist immer das Gleiche mit dir." Was machen solche Sätze mit der Seele eines Menschen? Hörst du solche Botschaften immer wieder, fängst du möglicherweise irgendwann an, sie zu glauben. Genau hier kommt der Punkt, an dem du klar Nein sagen darfst: „Nein, es reicht. Meine Erziehung ist längst abgeschlossen. Jetzt entscheide ich über mein eigenes Leben." Du musst lernen, zu dir zu stehen. Und du musst lernen, keine Angst davor zu haben, deinen eigenen Eltern Grenzen zu setzen. Natürlich werden sie diese Veränderung möglicherweise nicht sofort akzeptieren. Vielleicht reagieren sie mit Vorwürfen, Ärger oder Schuldgefühlen. Vielleicht sagen sie: „Dann trauen wir uns ja gar nichts mehr zu sagen." Doch Grenzen zu setzen bedeutet nicht, lieblos zu sein. Grenzen zu setzen bedeutet, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Ende August hast du in St. Moritz die Möglichkeit, genau daran zu arbeiten. In diesem zweieinhalbtägigen Seminar geht es um den Mut, Nein zu sagen, Ängste zu überwinden und vollständig zu dir selbst zu stehen, auch gegenüber deinen Eltern. https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Jetzt liegt es an dir. Melde dich an und nutze diese Chance. #GrenzenSetzen #Eltern #Selbstbestimmung #NeinSagen #Selbstbewusstsein #Persönlichkeitsentwicklung #Mut #Eigenverantwortung #StMoritz #podcast #Ergebnisorientiert #Ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri   Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri
3155 Nein zu allem was Kraft kostet

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri

Play Episode Listen Later Jul 27, 2026 6:06


3155 Nein zu allem, was Kraft kostet Kennst du das? Klar nein ist nein. Wie viele Dinge kosten nicht Kraft? Über wie viele Dinge regst du dich auf? Sag nein. Es hat nicht immer was mit Menschen zu tun, auch nein zu Gegebenheiten. Nein zu Ungereimtheiten. Nein, wenn die Abläufe nicht stimmen. Die größte Frage, die du dir stellen musst, wie schaffst du es dir ein cooles, tolles Leben zu machen? Ohne Stress. Ohne Theater. Alles, was dich stört, eliminiere es. Das ist eine deiner wichtigsten Aufgaben. Du musst die Dinge eliminieren. Du darfst die Dinge einfach nicht stehen lassen. Kennst du Menschen, die immer wieder über das Gleiche jammern? Immer und immer wieder, anstatt dass sie es ändern. Du kannst es ändern. Es ist nur eine Entscheidung. Gibt es dir Energie, super lass es laufen. Kostet es dich die Energie? Schau nach einer Lösung. Schau rigoros nach einer Lösung und setze sie um. Je schneller du sie umsetzt, desto mehr kommst du in die Freiheit. Desto mehr Energie hast du für das Wesentliche. Es geht Folgendes, dass du ein cooles, tolles, geiles Leben hast. Das ist der wichtige Punkt. Ärgern ist immer eine freiwillige Leistung. Aber kennst du das? Manchmal ist die Zündschnur sehr kurz. Dann ändere es. Ändere die Gegebenheiten. Ändere die Umstände. Hör auf mit, ich würde es gerne machen, aber was soll ich denn machen? Im Moment sagen viele Deutschland, furchtbares Land, regt mich jeden Tag auf. Ja, wenn Deutschland ein so furchtbares und schrecklich ist, dann geh doch einfach. Wo soll ich denn hingehen? Es gibt so viele Länder auf dieser Erde, wo du hingehen kannst. Mach es, wenn Menschen dich ärgern, ändere es. Trenn dich von diesen Menschen. Immer der gleiche dumme Spruch. Wenn es so einfach wäre. Wenn meine Kinder groß sind, wenn ich die Lehre fertig habe, wenn ich in Rente bin, usw. Wenn, dann ist das Schlimmste. Wenn, dann zerstörst du dir brutal die Gegenwart. Wenn, dann ist eine Grube, die du gräbst und du bist der Erste, der Kopf voran reinfällt. Dein Leben findet nicht irgendwann statt, sondern das Leben findet genau jetzt statt. Genau jetzt, während du mir hier zuhörst. Jetzt findet das Leben statt und nicht vor fünf Jahren, nicht vor zehn Jahren und auch nicht morgen und nicht übermorgen, sondern jetzt. Wir Menschen sind so komisch. Wir leben entweder komplett in der Vergangenheit oder in der Zukunft, überprüfe das. Jetzt ist Sommer, jetzt haben wir sch… Hitze, im Herbst geht es mir wieder besser. Wenn dann, wenn dann. Das ist Schlimmste, was du machen kannst. Komm raus aus, wenn dann. Lebe dich im Hier und Jetzt, lebe dich in deiner Ganzheit. Was brauchst du, um ein glückliches, wunderschönes, tolles Leben zu führen? Was brauchst du nicht mehr? Und alles, was du nicht mehr brauchst, schmeiß das weg, cancel es. Alles, was du brauchst, was dir guttut, holst du in dein Leben. Lebe dich. „Es gibt ein Leben vor dem Tod." Meine Oma sagte immer, wie du dich bettest, so liegst du. Ja, sie hat recht gehabt. Dir geschehe nach deinem Glauben. Ursache und Wirkung, Aussaat und Ernte. Es ist doch ein Irrsinn, sagte schon Einstein, immer das Gleiche zu machen und ein anderes Ergebnis zu erwarten. Das kannst du vergessen und knicken. Lerne Nein zu sagen. Ende August in St. Moritz. Das Seminar, da tauchen wir ganz, ganz tief ein. Sei dabei. Super Spezialpreis für die ersten vier. Danach wird es teurer. Wünsche dir ein glückliches Leben.   Tschüss. Bye bye. Dein Ernst. Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Hier findest du das aktuelle Seminar: https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast   Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri      

ICH GEH FLIRTEN
LIVE DATING HOCHSAISON! Wer jetzt nicht loslegt wird es bitter bereuen ...

ICH GEH FLIRTEN

Play Episode Listen Later Jul 26, 2026 61:21 Transcription Available


Viele Männer über 30 nehmen sich jedes Jahr vor, ihr Dating Leben endlich zu verändern. Sie wollen mehr Frauen kennenlernen, bessere Dates haben, Online Dating richtig nutzen und eine passende Partnerin finden. Doch dann vergeht wieder Woche für Woche und am Ende passiert genau das Gleiche wie im letzten Jahr. Der Sommer kommt. Die Menschen sind draußen. Frauen sind offener, aktiver und leichter im Alltag kennenzulernen. Gleichzeitig entstehen mehr Möglichkeiten für spontane Gespräche, Dates, Ausflüge, Flirts und echte Begegnungen. Genau deshalb ist jetzt einer der besten Zeitpunkte, um dein Dating Leben endlich in die Hand zu nehmen. In diesem Livestream sprechen wir darüber, wie du als Mann über 30 jetzt wieder echte Bewegung in dein Dating bekommst. Es geht um klare Strategien, konkrete Umsetzung und praktische Tipps für Männer, die nicht länger nur zusehen wollen, wie andere Männer Frauen kennenlernen, während sie selbst wieder alleine bleiben. Du kannst im Livestream deine Fragen stellen und bekommst direkte Antworten zu deiner persönlichen Situation. Egal ob du Probleme mit Online Dating hast, kaum Matches auf Tinder, Bumble oder Hinge bekommst, nicht weißt, wie du Frauen im Alltag ansprechen sollst oder beim Chatten mit Frauen immer wieder die Dynamik verlierst. Wir sprechen unter anderem über: • wie du als Mann über 30 wieder Dates bekommst • wie du Online Dating auf Tinder, Bumble und Hinge richtig nutzt • wie du Frauen im Alltag natürlich ansprichst • wie du Instagram als Dating Tool und digitale Visitenkarte nutzen kannst • wie du mit Frauen richtig chattest und aus Matches echte Dates machst • wie du Anziehung bei Frauen aufbaust • welche Dating Fehler Männer über 30 immer wieder machen • wie du eine passende Partnerin findest • wie du diesen Sommer nutzt, statt wieder Zeit zu verlieren Viele Männer über 30 haben ihr Leben in anderen Bereichen im Griff. Sie haben einen Job, Verantwortung, Erfahrung und oft auch beruflichen Erfolg. Doch beim Thema Dating, Frauen kennenlernen und Partnersuche fehlt ihnen eine klare Strategie. Sie probieren ein bisschen Online Dating, schreiben mit Frauen, sprechen vielleicht ab und zu eine Frau an, aber es entsteht kein richtiger Durchbruch. Genau hier setzen wir an. In diesem Livestream bekommst du keine oberflächlichen Dating Tipps und keinen Pickup Artist Bullshit. Es geht um echte Mann Frau Dynamiken, Dating Psychologie, authentisches Flirten, Online Dating, Frauen ansprechen, Chatten mit Frauen und eine klare Strategie, wie du als Mann eine Frau finden kannst, die wirklich zu dir passt. Gerade für Unternehmer, Selbstständige, Akademiker, ITler, Ingenieure und verkopfte Männer über 30 ist dieses Thema besonders wichtig. Viele dieser Männer haben wenig Zeit und wollen Dating nicht dem Zufall überlassen. Sie brauchen ein System, das funktioniert, statt weiter planlos durch Dating Apps zu wischen oder gute Chancen im Alltag verstreichen zu lassen. Wenn du nicht wieder den Sommer verstreichen lassen willst, ohne dein Dating Leben zu verändern, dann sei live dabei. Stell deine Fragen, hol dir Klarheit und fang an, dein Dating endlich ernst zu nehmen. Über Hendrik Mati Hendrik Mati ist Dating Coach für Männer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er hilft Männern dabei, Frauen wirklich zu verstehen, Online Dating effektiv zu nutzen, Frauen im Alltag natürlich kennenzulernen, Anziehung aufzubauen und eine erfüllte Partnerschaft zu finden. Ohne Pickup Artist Tricks, ohne Manipulation und ohne Spielchen.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
1. August ohne Böller: Feuerwerksverbot im Kanton Bern

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later Jul 23, 2026 17:41


Die zehn Verwaltungskreise des Kantons Bern haben sich heute für ein generelles Feuerwerksverbot entschieden. Zudem wurde das Feuerverbot, welches erst in Teilen des Kantons galt, wegen der anhaltenden Hitze auf alle Verwaltungskreise ausgeweitet. Dies hat Auswirkungen auf die Feuerwerksbranche. Weiter in der Sendung: · Die Berner Gemeinde Lenk verzichtet sowieso auf Feuerwerke und bittet Bevölkerung und Gäste dieses Jahr zum ersten Mal, das Gleiche zu tun. · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: Tausende Netze schützen in den Bergen Strassen, Wanderwege und Schienen vor Steinschlägen. Die Montage dieser Netze ist aufwändig und gefährlich.

WortMelder
Geschlechtersensible Medizin – Warum gleiche Behandlung nicht immer gerecht ist

WortMelder

Play Episode Listen Later Jul 22, 2026 53:33


„Wir müssen Patientinnen stärken – vor allem aber müssen wir Ärztinnen besser darin schulen, Symptome von Anfang an ernst zu nehmen“, sagt Dr. Sarah Eitze. Herzinfarkte werden bei Frauen häufig später erkannt. Endometriose bleibt oft jahrelang undiagnostiziert. Medikamente wirken bei Frauen und Männern teilweise unterschiedlich. Gleichzeitig gelten viele medizinische Erkenntnisse noch immer als Standard, obwohl sie überwiegend an männlichen Probanden gewonnen wurden. „Endometriose betrifft Millionen Menschen. Dass viele trotzdem im Stillen leiden und jahrelang ohne Diagnose bleiben, sollte sich keine Gesellschaft leisten“, sagt Dr. Sigrid März. In dieser Folge des WortMelder-Podcast sprechen wir darüber, warum Geschlecht in der Medizin eine wichtige Rolle spielt – biologisch ebenso wie gesellschaftlich. Gemeinsam mit der Gesundheitswissenschaftlerin Dr. Sarah Eitze und der Wissenschaftsjournalistin Dr. Sigrid März geht es um Forschungslücken, stereotype Vorstellungen im medizinischen Alltag und die Frage, wie eine geschlechtersensible Medizin dazu beitragen kann, Diagnosen schneller zu stellen, Therapien individueller anzupassen und die Versorgung aller Menschen zu verbessern. Dabei wird deutlich: Geschlechtersensible Medizin bedeutet nicht, Menschen unterschiedlich wertzuschätzen. Sie bedeutet, Unterschiede dort zu berücksichtigen, wo sie medizinisch relevant sind – damit alle Menschen die bestmögliche Behandlung erhalten können. Dr. Sarah Eitze ist Gesundheitswissenschaftlerin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Gesundheitskommunikation der Universität Erfurt. Sie beschäftigt sich mit Wissenschafts- und Gesundheitskommunikation sowie der Frage, wie wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich vermittelt werden können. Im Verbundprojekt GendiMedNet verantwortet sie die Wissenschaftskommunikation zu geschlechtersensibler Medizin. Dr. Sigrid März ist promovierte Biologin, Wissenschaftsjournalistin und Autorin. Sie recherchiert und schreibt vor allem zu Medizin- und Gesundheitsthemen. Gemeinsam mit Prof. Dr. Stefanie Burghaus veröffentlichte sie den Ratgeber „Let's talk about Endometriose“ und setzt sich dafür ein, medizinisches Wissen verständlich und evidenzbasiert zu vermitteln.

Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
#1461: Persönliche Assistenz: Was macht sie wirklich für mich?

Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation

Play Episode Listen Later Jul 20, 2026 14:35


Persönliche Assistenz im echten Alltag: Dirk Kreuter zeigt live in seinen Tagesberichten, was seine Assistentin Sarah wirklich für ihn erledigt – von E-Mails bis Buchprojekte.

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri

3145 Qualitätsansprüche Du solltest begeistert sein. Von deinem Team, von deinem Chef und von den Dienstleistungen, die du in Anspruch nimmst. Wenn du nicht mehr begeistert bist, dann frag dich: Was läuft hier gerade schief? Jeder bekommt eine Chance. Jeder. Wenn die Leute aber nicht imstande sind, die Dinge auf einen vernünftigen Nenner zu bringen, wenn die Dienstleistung schlecht ist, dann solltest du nicht mehr lange herumfackeln. Dann darfst du die Konsequenzen ziehen rigoros. Es geht um Dienstleistungen auf hohem Niveau. Ein kleines Beispiel: Ich war in Düsseldorf auf einem Kongress und hatte Ultra-VIP gebucht. Warum? Weil ich es cool fand: Limousinen-Service, morgens von der Limousine abgeholt werden, zur Veranstaltung fahren und abends wieder zurück ins Hotel. Von wem wurde ich abgeholt? Von einer Krankenschwester mit ihrem kleinen Auto. Ich fragte: „Sind Sie der Limousinen-Service?" Sie sagte: „Ja, ich bin eine gute Freundin von den beiden und helfe ein bisschen aus." Da dachte ich: Das ist doch kein Limousinen-Service. Das ist absoluter Mist, was hier gerade abgeht. Im Ultra-VIP-Bereich gab es das gleiche Essen wie im normalen VIP-Bereich. Eigentlich gab es gar keinen Unterschied. Nichts, was einen hätte begeistern können. Abends hieß es dann: „Ich muss aber vier Stunden vorher wissen, wann Sie fahren möchten. Ich habe heute Abend noch etwas vor und kann höchstens bis fünf Uhr." Ich hatte einen Limousinen-Service gebucht, der mir zur Verfügung stehen sollte. Was war das Ende vom Lied? Ich bin nicht mehr zu dieser Veranstaltung gegangen und habe auch kein VIP-Ticket mehr gebucht. So etwas brauche ich nicht. Kennst du das? Auf einer anderen Veranstaltung hatte ich ebenfalls VIP gebucht. Ich schaute vorher in den Saal und fragte den Veranstalter: „Ich sehe im VIP-Bereich gar keine Tische." Er sagte auf Schweizerdeutsch: „Das ist kein Problem. Die VIP-Gäste dürfen fünf Minuten früher hinein und können sich hinsetzen, wo sie möchten." Was ist das für ein Blödsinn? Ich zahle VIP und setze mich irgendwo mitten hinein. Das soll dann VIP sein? Manche Dinge stimmen einfach nicht mehr. Wenn sie nicht stimmen, dann machen wir sie nicht mehr. Ganz rigoros. Ich besuche eine Veranstaltung, bei der immer wieder dieselben Vortragenden eingeladen werden. Sie erzählen jedes Mal das Gleiche. Viele Referenten entwickeln sich nicht weiter. Sie haben ihren Vortrag auswendig gelernt und halten ihn die nächsten 20 oder 30 Jahre unverändert. Ich habe keine Lust, für eine Veranstaltung 10.000 Euro zu bezahlen und mir immer wieder den gleichen Schwachsinn anzuhören. Das will ich nicht. Also gehe ich nicht mehr hin. Das gibt mir unendlich viel Kraft und spart mir Zeit. Vielleicht sagst du jetzt: „Der Ernst ist aber nicht gut drauf." Doch, ich bin sehr gut drauf. Aber für mich gibt es zwei entscheidende Fragen: Gibt mir etwas Energie oder kostet es mich Energie? Alles, was dir Energie gibt, machst du. Alles, was dich Energie kostet, lässt du. Lass es einfach. So bleibst du im Energieüberschuss. Das, was dir guttut, machst du immer wieder. Das, was dir nicht guttut, lässt du. Nicht einfach weitermachen, nur weil du es gewohnt bist. Achte bitte darauf, mit welchen Menschen du dich abgibst. Sind es Menschen, die dich hochziehen, oder Menschen, die dich herunterziehen? Die Frage ist: Wo gehst du hin? In diesem Sinne: Pass gut auf dich auf und achte darauf, dass du im Energieüberschuss bleibst. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Qualitätsansprüche #Energie #Energieüberschuss #Dienstleistung #Konsequenz #Entscheidungen #Persönlichkeitsentwicklung #Motivation #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri   Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare  https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen  Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri

Leidest du auch an einer Suchterkrankung? Wenn ich das die Leute frage, sagen sie: „Ja, aber bin ich süchtig? Gar nicht." Ich meine, es ist nicht nur Alkohol trinken oder Rauchen. Ich meine Suchterkrankung auch so, dass du dir selber immer wieder wehtust. Immer wieder. Auch das ist eine Suchterkrankung, wenn du immer wieder in den Schmerz reingehst. In den Schmerz einer Partnerschaft, die schon lange keine Partnerschaft mehr ist. Du weißt, du müsstest schon längst etwas ändern. Du gehst jeden Tag zur Arbeit, obwohl es dir schon lange keinen Spaß mehr macht. Obwohl der Chef ein komischer Typ ist, die Kunden komisch sind, die Kollegen komisch sind, whatever. Aber du gehst immer wieder hin. Ein Suchtfaktor. Oder du machst immer wieder Dinge mit Menschen, vor allem aus deiner eigenen Familie, die du eigentlich gar nicht mehr machen möchtest, weil es dir nicht guttut und weil es nicht wertgeschätzt wird. Auch das ist ein unendlicher Suchtfaktor. Du passt hier einfach nicht auf dich auf. Hier bitte ich dich: Wenn du diesen Podcast gehört hast, schreib mal alles auf. Was macht dir Schmerzen? Was hasst du? Was tut dir weh? Es sind immer wieder die gleichen Dinge. Aber wenn du es nicht schwarz auf weiß hast, dann fragst du natürlich andere Menschen, Hinz und Kunz oder Greti und Pleti, wie es so schön in der Schweiz heißt. Dann hörst du: „Ja, das ist halt so. So ist es halt in einer Ehe. So ist es halt, wenn man Kinder hat. So ist es halt auf der Arbeit. Leben ist kein Ponyhof. Man muss froh sein, dass man Arbeit hat." Ich sehe das ganz anders. Du musst froh und dankbar sein, dass du überhaupt am Leben bist. Das musst du. Froh und dankbar, dass du am Leben bist. Da hast du mehr als genug zu tun. Wenn du das mal für dich erkannt hast, ist das doch der wichtigste Faktor. Alles andere kannst du doch drehen. Aber du musst einfach mal aufschreiben: Was macht dir Schmerzen? Immer wiederkehrend. Du kennst sie ja. Es gibt Leute, die immer wieder über das Gleiche lamentieren. Immer wieder: „Scheiß Arbeit, scheiß Chef, scheiß Mann, scheiß Kinder, scheiß Eltern." So in einer Tour. Was bringt es dir? Was bringt dir dieser wiederkehrende Schmerz? Das ist Sucht. Du weißt, es tut dir nicht gut, und du gehst dennoch immer wieder hin. Du weißt, Rauchen tut dir nicht gut, und dennoch paffst du. Du weißt, Trinken tut dir nicht gut. „Ach, nur ein kleines Gläschen. Nur ein bisschen." Dann noch ein Gläschen. Immer noch die Verniedlichung. Dann einfach dieses: „Ja, so isch es halt." Akzeptiere diesen Status einfach nicht. Mach es nicht. Sei ehrlich zu dir. Zieh Bilanz. Knallhart. Auch wenn du dir als Verräter vorkommst. Schreib doch einfach mal auf: Was sind die Dinge, die du eigentlich schon gar nicht mehr möchtest? Dann schreib dazu: Warum machst du es dann noch? Warum bleibst du da drin? „Ja, sind ja schließlich meine Eltern. Ja, sind ja schließlich meine Kinder. Ja, ich mache das schon so viele Jahre. Ich gehe schon so viele Jahre auf die Arbeit. Jetzt halte ich die paar Jahre das noch durch." Überleg mal diese Aussage: „Ich halte das noch diese paar Jahre durch." Da kann ich nur sagen: Bist denn du wahnsinnig? Oder wie sagen die in Bayern: Bist du deppert? Durchhalten? Für was denn? Glaubst du tatsächlich, wenn du in Rente gehst, die Dinge werden anders? Nein. Glaubst du tatsächlich, wenn du eine Million hast, es wird anders? Nein. Glaubst du tatsächlich, wenn du endlich einen lieben Partner gefunden hast, es wird anders? Solange du dich nicht änderst, nein. Solange du deine Grundeinstellung nicht änderst, wird alles immer gleich bleiben. Du wirst immer das Gleiche erleben. Du wirst immer wieder frustriert sein. Wenn du sagst: „Ich habe jetzt wirklich genug Schmerzen erlitten, all diese Jahre, Jahrzehnte. Ich will jetzt endlich mal eine Änderung", dann nutze es. Alleine es zu schaffen, ist relativ schwierig. Dafür gibt es VIP-Coaching. 200 Tage intensiv. Ich freue mich auf dich. Hab eine gute Zeit. Dein Ernst. #Sucht #Selbstreflexion #SchmerzErkennen #Veränderung #BilanzZiehen #Ehrlichkeit #Persönlichkeitsentwicklung #Coaching #VIPCoaching #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare  https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen  Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Doppelgänger Tech Talk
MAGA-7 gentrifizieren SF | Schutzgeldecke USA: OpenAI 5% an Staat, Micron zahlt in Trump-Accounts | Meta wird Hyperscaler #576

Doppelgänger Tech Talk

Play Episode Listen Later Jul 3, 2026 111:46


Anthropic baut jetzt eigene Chips mit Samsung. Meta kopiert die SpaceX-Strategie und vermietet Cloud-Kapazität an andere. Nvidia bietet kleinen Cloud-Betreibern Bürgschaften an, wenn deren Chips nicht ausgelastet sind, mietet Nvidia selbst zurück. Amazon investiert eine Milliarde in eine Forward-Deployed-Engineer-Organisation, Microsoft kontert mit 2,5 Milliarden für 6.000 KI-Ingenieure beim Kunden. Cloudflare macht ab dem 15. September ernst und will KI-Bots aussperren, die nicht zwischen Search, Agentic Use und Training unterscheiden. Tesla capt die KI-Ausgaben seiner Mitarbeiter auf 200 Dollar pro Woche. Palantir-CEO Alex Karp geht in einem CNBC-Auftritt auf Anthropic los. OpenAI bietet dem US-Staat fünf Prozent Firmenanteil an, Micron zahlt 250 Millionen in die Trump-Accounts für Kinder, SpaceX plant das Gleiche mit Aktien.  Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠doppelgaenger.io/werbung⁠⁠⁠⁠⁠⁠. Vielen Dank!  Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Fable 5 & Claude Science (00:14:37) Ramp: KI killt keine Jobs? (00:28:34) Anthropic-Chips mit Samsung (00:30:41) Open USD Stablecoin (00:36:41) Tech-Worker verdrängen sich in SF (00:39:44) OpenAI kontert DSpark (00:41:46) Zuckerberg unzufrieden mit KI (00:47:41) Nvidia-Backstop (00:54:54) Meta wollte Kalshi kaufen (00:56:20) SpaceX X-Phone (01:00:29) Amazon FDE-Org (01:03:14) Microsoft Frontier Company (01:09:42) Cloudflare vs. AI-Bots (01:14:15) Tesla capt KI-Ausgaben (01:16:00) Karp-CNBC-Meltdown (01:21:56) OpenAI 5% an US-Staat (01:26:23) Micron in Trump-Accounts (01:31:27) Anthropic-Pentagon-Emails (01:33:25) Spotify-Streams für Kalshi (01:39:52) Bending Spoons IPO (01:44:18) Quantum Systems (01:47:40) Italo-Bahn in Deutschland (01:49:22) Google Android-Strafe Shownotes Fable 5 kehrt zurück - anthropic.com Sonnet 5 als günstigeres Agent-Modell - techcrunch.com Claude Science: Workflow statt neues Modell - techcrunch.com Ramp-Chefökonom: KI killt keine Jobs - linkedin.com Anthropic baut Chip mit Samsung - theinformation.com Visa, Stripe & Co. bauen Open USD Stablecoin - theblock.co X Money startet als Super-App - benzinga.com Tech-Worker verdrängen sich in San Francisco - nytimes.com OpenAI will Inferenz-Kosten halbieren - theinformation.com Zuckerberg: KI-Agenten kommen langsamer als geplant - reuters.com Meta vermietet überschüssige AI-Compute-Kapazität - bloomberg.com Nvidia bürgt für Cloud-Umsätze seiner Kunden - theinformation.com Meta wollte Kalshi kaufen, bevor es Arena baute - npr.org SpaceX zeigt Investoren KI-Device-Prototyp - wsj.com Amazon startet $1 Mrd. Forward-Deployed-Engineer-Org - techcrunch.com Microsoft kontert mit $2,5 Mrd. Frontier Company - geekwire.com Cloudflare zwingt AI-Firmen zu Publisher-Zahlungen - techcrunch.com Tesla capt Mitarbeiter-KI-Spend auf $200 pro Woche - theinformation.com Karp nennt AI-Industrie "effing insane" - forbes.com Palantir-Nvidia-Partnerschaft treibt Aktie hoch - barrons.com FT: OpenAI schlägt US-Staat 5% Firmenanteil vor - ft.com Micron zahlt $250 Mio. in Trump-Accounts - nytimes.com SpaceX diskutiert Aktien-Spende für Trump-Accounts - semafor.com Emails aus Anthropic-Pentagon-Streit veröffentlicht - wsj.com FT: Spotify entfernt Streams nach Kalshi-Wette - ft.com Trump-Portfolio-Tracker-Account auf X gesperrt - washingtonexaminer.com Musks Mutter postet KI-generiertes Geburtstagsfoto - futurism.com Bending Spoons springt 6,9% nach $1,68 Mrd. IPO - bloomberg.com Bending Spoons zahlt 770 Mio. für Tractive, entlässt 50% - trendingtopics.eu Quantum Systems raist über 1 Mrd. auf 8 Mrd. Bewertung - manager-magazin.de Italo darf ins deutsche Bahnnetz - stern.de Google verliert EU-Streit über 4,1 Mrd. Android-Strafe - bloomberg.com

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri
3125 Die Kraft der Perspektivänderung

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri

Play Episode Listen Later Jun 27, 2026 6:04


Ich habe keine Chance. Ich habe keine Chance. Wie oft höre ich das? Es ist hoffnungslos. Dann kommt eine ganze Palette an Gründen, warum etwas nicht funktionieren kann. Darf ich dir etwas empfehlen? Frag es einmal anders an. Anstatt schon Munition dafür herbeizuschaffen, warum etwas nicht geht, dreh den Spieß um und frag dich: Was braucht es, damit es funktioniert? Was braucht es? Genau das ist der spannende Aspekt. Nicht die Frage, warum etwas nicht geht, sondern was notwendig ist, damit es klappt. Das ist ein unglaublich starkes Werkzeug. Einfach einmal komplett anders an die Sache herangehen. Nicht naiv sein und sagen: „Es ergibt sowieso keinen Sinn." Dann triffst du dich oft noch mit Menschen, die genau das Gleiche sagen. „Es ist halt so." Wenn ich das höre, denke ich mir: Dann gäbe es heute keine Podcasts, keine Autos und keine Flugzeuge. Gott sei Dank gab es immer wieder Menschen, die sich davon nicht haben irritieren lassen. Das wünsche ich mir auch für dich: Lass dich nicht irritieren. Such immer nach dem Weg. Such nach Lösungen. Wie sagt Jeff Bezos so schön? „Jeder Tag ist für mich Day One." Jeder Tag ist ein neuer Anfang. Ich baue nicht auf gestern auf und sage: „Heute wird genauso schlecht wie gestern." Nein. Heute ist Tag Eins. Morgen ist wieder Tag Eins. Du hast Tausende von Möglichkeiten. Nutze sie. Mach etwas daraus. Zeig dir und der Welt, dass du wachsam bist. Dass du Lösungen suchst und auch findest. Merkst du etwas? Das ist eine völlig andere Herangehensweise. Dadurch verändert sich deine Welt. Wenn du dagegen ständig in dem Gedanken festhängst, dass alles keinen Sinn ergibt, wie willst du dann etwas erreichen? Stell dir vor, als du laufen gelernt hast und ständig hingefallen bist, hätten deine Eltern gesagt: „Hör auf, das ergibt keinen Sinn." Nein. Du bist hingefallen und wieder aufgestanden. Immer wieder. Genau so darfst du durchs Leben gehen. Hinfallen, aufstehen. Hinfallen, aufstehen. Hinfallen, aufstehen. Das muss zu deiner zweiten Natur werden. Dass du immer wieder aufstehst. Dass du weitermachst. Dass du niemals liegen bleibst. Auch wenn du manchmal denkst: „Ich bin müde. Ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr." Steh auf. Weiter. Steh auf. Weiter. Weißt du, wo die Erfolgreichen anfangen? Dort, wo die Erfolglosen aufhören. Zu welchen Menschen möchtest du gehören? Wenn du sagst: „Ich habe mir das alles abgeschminkt", dann nimmst du dir selbst jede Möglichkeit. Du bist jetzt hier. Also gib Gas. Zieh alle Register. Wenn jemand sagt: „Ich bin schon zu alt." Ja, was soll ich denn sagen? Ich bin 67 Jahre alt und starte noch einmal komplett neu. Ich fühle mich jung, dynamisch und freue mich auf das, was kommt. Ich freue mich darauf, neu anzufangen. Nicht darauf, zu sagen: „Es ist vorbei. Es ergibt keinen Sinn mehr." Es gibt immer Herausforderungen. Es gibt Steuern. Es gibt Probleme. Aber die entscheidende Frage bleibt: Welche Lösungen gibt es? Denn Lösungen gibt es immer. Deshalb achte auch darauf, mit welchen Menschen du deine Zeit verbringst. Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du am meisten Zeit verbringst. Menschen, die nach Lösungen suchen, geben dir eine völlig andere Ausgangsbasis als Menschen, die nur Probleme sehen. Es liegt an dir. Wenn du Hilfe brauchst, bin ich gerne für dich da. Gemeinsam finden wir deinen Weg. In diesem Sinne: Tschüss, dein Ernst. #Perspektivwechsel #Mindset #Erfolg #Motivation #Persönlichkeitsentwicklung #Podcast #LösungenFinden #Durchhalten #Aufstehen #Selbstverantwortung #ErfolgreichDenken #ChancenNutzen #VIPCoaching #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare  https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen  Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame

Interviews - Deutschlandfunk
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit - Familienpolitikerin Hostert: "Müssen weiterhin Druck machen"

Interviews - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 13:22


Strauß, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1033 - Vom Würfeln zur Wissenschaft: Weniger als 10% Fehleinstellungen mit dem richtigen Recruiting-Prozess

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 48:00


Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.

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Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood
Angetäuscht und angeleckt

Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 73:52


Ein verfrühter Deutschland-Fan auf dem Rodeo Drive, falsche Komplimente und Gehirnfürze, viel zu viel Rabatt beim überkandidelten Shoppen und das tägliche Champagner Work-Out für den Sommer-Bizeps - that's krass! Trotz aller Leidenschaft für den Beruf erholen sich Bill & Tom von so einer Woche genauso wenig bei privaten Ständchen im Freundeskreis, wie Starköche am Herd oder Comedians beim Witzeerzählen. Stattdessen schlüpfen sie in ihre Magdeburger Jogger, bestellen à la Miranda zu oft das Gleiche beim selben Lieferdienst und essen die diagonal geschnittenen Käsetoasts mit Ketchup aus ihrer Kindheit als Longevity-Maßnahme. Von wegen Kontrollverlust … - Cheers, ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Swisspreneur Show
Vom 25m²-Büro zum grössten Onlineshop der Schweiz: Digitec Galaxus CEO Florian Teuteberg (EP#561)

Swisspreneur Show

Play Episode Listen Later May 27, 2026 63:49


(English below) Florian Teuteberg, Mitgründer und CEO von Digitec Galaxus, empfängt uns im Logistikzentrum in Wohlen und erzählt die ganze Geschichte hinter dem grössten Onlinehändler der Schweiz: von drei Gamern in einem 25-Quadratmeter-Büro bis zu über 3 Milliarden CHF Umsatz.In dieser Swisspreneur Documentary erfährst du:- Wie drei Gaming-Freunde aus Leidenschaft für Hardware ein Milliardenunternehmen aufbauten- Warum der Onlineshop aus der Frustration entstand, Kunden immer das Gleiche erklären zu müssen- Wie Digitec Apple- und Samsung-Produkte grau importierte, nachdem die Hersteller sich weigerten zu liefern- Warum sie ihr gesamtes ERP-System zweimal von Grund auf selbst entwickelten und wie es fast schiefging- Was der Einstieg der Migros verändert hat- Wie sie jetzt in Deutschland und Österreich gegen Amazon antreten---Florian Teuteberg, co-founder and CEO of Digitec Galaxus, welcomes us to the logistics center in Wohlen and tells the full story behind Switzerland's largest online retailer: from three gamers in a 25-square-meter office to over CHF 3 billion in revenue.In this Swisspreneur documentary, you'll learn:- How three gaming friends built a billion-dollar company out of their passion for hardware- Why the online store was born out of frustration at always having to explain the same thing to customers- How Digitec imported Apple and Samsung products through parallel imports after the manufacturers refused to supply them- Why they developed their entire ERP system from scratch twice on their own—and how it almost went wrong- What Migros' entry into the market changed- How they're now competing against Amazon in Germany and AustriaThe cover portrait was edited by ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.smartportrait.io⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠.‍Don't forget to give us a follow on⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠,⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Linkedin⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠,⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ TikTok⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠, and⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Youtube ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠so you can always stay up to date with our latest initiatives. That way, there's no excuse for missing out on live shows, weekly giveaways or founders' dinners.

Hörspiel
Donjon 13: «Zu ihrem Gedenken» (Premiere!)

Hörspiel

Play Episode Listen Later May 14, 2026 27:32


Marvins Mutter wurde ermordet! Und das kann nur eins heissen: Wenn Marvin davon erfährt, wird er ein Blutbad in seinem Heimatdorf anrichten. Also muss Herbert schleunigst den Mörder finden, bevor es zu spät ist. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn alle Verdächtigen blutrünstige Drachen sind … Sage und schreibe 67 «Donjon»-Comics haben Joann Sfar und Lewis Trondheim bis heute veröffentlicht! Das Setting ist dabei grundsätzlich immer das Gleiche: die Fantasy-Welt rund um die Festung namens Donjon. Doch die die Vielzahl an Comics hat den beiden auch ermöglicht, ganz verschiedene Geschichten zu erzählen: Von Action bis Romantik, Philosophie bis Parodie haben Sfar und Trondheim schon alles ausprobiert. Und in dieser Folge haben sie einen waschechten Krimi verfasst. ____________________ Mit: Hans-Georg Panczak (Herbert), Hans-Rainer Müller (Wärter), Jörg Döring (Marvin, Baby-Marvin), Dominik Zeltner (Gürtel), Fabian Dämmich (Gilberto), Peter Kaempfe (Schamane, Montutoh), Julian Greis (Drachist 1), Frank Gustavus (Drachist 2) und Michael von Burg (Kakerlake) ____________________ Übersetzung aus dem Französischen: Ulrich Pröfrock – Komposition und Sounddesign: Ulrich Bassenge und Karl Atteln – Geräuschemacher: Otger Kunert – Tontechnik: Björn Müller – Hörspielbearbeitung und Dramaturgie: Johannes Mayr und Wolfram Höll – Regieassistenz: Simon Hastreiter – Regie: Wolfgang Seesko ____________________ Produktion: SRF 2025 ____________________ Die «Donjon»-Comics sind auf Deutsch beim Reprodukt-Verlag erschienen, die französischen Originale bei Delcourt. ____________________ Alle bisherigen Folgen von «Donjon» könnt Ihr hier nachhören: https://www.srf.ch/sendungen/hoerspiel/hoerspiel-donjon-die-hoerspielserie-ist-zurueck?srg_shorturl_source=donjon

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1029 - Systemischer Vertrieb: So verkauft sich der Kunde deine Lösung selbst. Mit Frederik Meßmer

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later May 6, 2026 44:19


Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.

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ad226 Weniger Inhalt, gleiche Qualität

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Play Episode Listen Later Apr 22, 2026


Die beliebtesten Localhosts und Golden Girls des Podcasts sind zurück: Malik hat eine Wasserwolke im Handy, Bens kaputtes Bein ist back (ertrinket in Hubsäulen), John Turnus, Apple Chef, Malik ist Chief facility manager, Ben Autonomous co-driver, Produkt: Apple TV 2 - Dieses Mal ist es persönlich, Maliks SSD erfährt eine desktruktive Komprimierung, Grease mit Crease

Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Warum Du den wahren Grund Eurer Beziehungsprobleme nicht siehst (Folge 350)

Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe

Play Episode Listen Later Apr 18, 2026 29:27


Hast Du auch schon mal gedacht: „Mh, wahrscheinlich haben wir ein Kommunikationsproblem in unserer Beziehung?“ Wahrscheinlich hast Du recht, aber vielleicht ist da auch noch etwas anderes, viel Tieferes dass unsichtbar bleibt. Denn die meisten Beziehungsprobleme entstehen nicht dort, wo wir hinschauen. Nicht in der Kommunikation. Nicht in den Worten. Sondern in etwas, das darunter liegt. Etwas, das im Verborgenen wirkt – und trotzdem alles steuert.Warum geraten wir immer wieder in ähnliche Dynamiken? Warum fühlen sich Beziehungen oft anstrengend an, obwohl wir doch alles „richtig“ machen wollen? Warum passiert immer das Gleiche, obwohl wir Bücher lesen, Ratgebertipps befolge und an der Kommunikation arbeiten? Weil das alles an der Oberfläche der Beziehung passiert. In dieser Folge nehme ich Dich mit auf einen Deep Dive auf eine tiefere Ebene Deiner Beziehung, in die Dynamik Eurer Beziehung. Dorthin, wo Dein Bindungssystem und Dein Autonomiesystem wirken und das Deiner Partnerin und Deines Partners. Denn dort entsteht ein Spannungsfeld. Du lernst Nancy und Robert kennen und an ihrem Beispiel verstehst Du, wie diese unsichtbaren Prozesse Beziehungen formen. Und ich gebe Dir Reflexions-Fragen mit, die Dich näher zum Kern Eurer Beziehungsdynamik führen. Denn wenn Du verstehst, was unter dem Radar passiert, hörst Du auf, Dich im Kreis zu drehen und fängst an, Beziehung wirklich zu gestalten.WERBUNG & PARTNERAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEPodcast-Folge „Bindungstypen“ Podcast-Folge „Kann ich mein Bindungsmuster verändern?“Podcast-Folge „Bist Du ein unsicherer Bindungstyp?“ geführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA I BERATUNG I SOCIAL & RESSOURCEN I KONTAKTalle Links und Socials Übersicht: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratungsangebote: https://leben-lieben-lassen.de/Kontakt: WhatsApp 01525 856 72 11, oder hier: https://wa.me/4915258567211HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Handelsblatt Morning Briefing
Rheinland-Pfalz: Mythos Zeitfenster für Reformen / Iran: Kostenexplosion für Deutschland

Handelsblatt Morning Briefing

Play Episode Listen Later Mar 23, 2026 7:51


Union und SPD versprechen große Reformpakete in den nächsten Tagen. Ob beide das Gleiche meinen? Mit einer gedemütigten Sozialdemokratie werden schnelle Reformen nicht wahrscheinlicher.

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
Alle wollen ins Gymi – aber haben alle die gleiche Chance?

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Mar 4, 2026 13:57


Diese Woche finden im Kanton Zürich die Aufnahmeprüfungen für das Gymnasium statt. Der Aufnahmeprozess steht seit Jahren in der Kritik. Die Prüfungen seien unfair. Mit der richtigen Nachhilfe und Vorbereitungskursen könne man sich den Eintritt quasi erkaufen, so die Vorwürfe. Die Gymiprüfung sorgt nicht nur um Kanton Zürich für Diskussionen. Auch andere Kantone kennen dieses Instrument. Die einen prüfen früher, andere prüfen härter – dritte überhaupt nicht. Was bedeuten diese unterschiedlichen Voraussetzungen für die Maturitätsquoten? Wie erfolgreich sind die vielen Gymi-Schülerinnen und -Schüler danach tatsächlich an der Uni? Und warum wollen überhaupt so viele Eltern ihre Kinder ans Gymnasium schicken? Das weiss Nina Fargahi aus dem Ressort Zürich. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» geht sie auf die Kritikpunkte zur Gymi-Prüfung ein und erklärt, welche Folgen diese hat. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Gymi-Prüfung Nina Fargahis Interview mit dem Bildungsexperten Jürg Schoch Nina Fargahi findet: Schafft die Gymiprüfung ab! Drei junge Menschen sprechen darüber, was ihnen der gymnasiale Weg abverlangt hat.   Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Futuregarden - Christine Mark
Wie du deine Gedanken "kontrollierst"

Futuregarden - Christine Mark

Play Episode Listen Later Mar 3, 2026 15:27


Es gibt ein großes Missverständnis, was Mindset Arbeit und Manifestieren tatsächlich bedeutet. Und genau das hat Eileen Gu, eine der erfolgreichsten und am besten verdienendsten Sportlerinnen der Welt geteilt. In dieser Episode erzähle ich dir meine Sicht darauf und warum Visualisieren für das Gehirn das Gleiche ist wie Gewichtheben für den Körper.

SWR2 Forum
Gleiche Chancen für alle? – Sozialer Aufstieg wird immer schwerer

SWR2 Forum

Play Episode Listen Later Feb 11, 2026 44:28


Die Kinder werden es einmal besser haben als die Eltern, wenn sie sich nur genug anstrengen: Dieses Aufstiegsversprechen erfüllt sich in Deutschland immer seltener. Im Gegenteil: Ob Menschen Karriere machen, viel Geld verdienen, sich ein Eigenheim leisten können, hängt weniger vom persönliche Einsatz, sondern mehr vom Reichtum der Eltern ab. Welche Folgen hat das für Einzelne und eine Gesellschaft? Und wie lässt sich dem entgegen wirken? Geli Hensolt diskutiert mit Dr. Martyna Linartas – Politikwissenschaftlerin und Autorin; Dr. Maximilian Stockhausen – Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.; Heike Göbel – Verantwortliche Redakteurin für Wirtschaftspolitik, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
Gleiche Airline-Gruppe, unterschiedliche Entscheidungen: Austrian vs. Lufthansa im Iran

Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH

Play Episode Listen Later Jan 17, 2026 14:13 Transcription Available


Send us a text✈️⚠️ Warum könnte Austrian Airlines früher nach Teheran zurückkehren als Lufthansa – obwohl beide zur selben Airline-Gruppe gehören? In diesem Video erkläre ich kurz und verständlich, wie Flugzeit, Umlaufplanung und Crew-Übernachtungen die Sicherheitsbewertung beeinflussen und warum das zu unterschiedlichen Startterminen führt.