POPULARITY
Categories
Hand aufs Herz: Die meisten von uns haben keinen Gewölbekeller und keinen teuren Klimaschrank. Und trotzdem wollen wir, dass unser Wein nicht leidet. Lou erklärt heute, was Wein wirklich braucht – und verrät fünf ganz praktische Hacks, wie ihr eure Flaschen auch in einer normalen Wohnung richtig unterbringt. Ganz ohne Spezial-Equipment. Spoiler: Unterm Bett ist keine schlechte Idee. Wein der Woche Finca de la Vega Reserva – La Mancha DO, Spanien | Rheinberg Kellerei Ein spanischer Reserva aus dem sonnenverwöhnten La Mancha – Merlot und Tempranillo, 16 Monate in amerikanischen Eichenfässern gereift und danach weitere zwei Jahre auf der Flasche. Das Ergebnis: tiefrote Farbe, komplexes Aroma, volles Mundgefühl. Vanille und ein Hauch Holz in der Nase, dazu dunkle Früchte, reife Kirsche und eine runde, weiche Tanninstruktur. Kräftig, aber ausbalanciert – ideal zu dunklem Fleisch, Wildgerichten und kräftigem Käse. Erhältlich bei EDEKA und edeka24.de Weinlexikon: L wie Lichtschaden / Light Strike Lichtschaden – auf Englisch „light strike"" – entsteht, wenn Wein zu lange Licht ausgesetzt ist, vor allem UV-Strahlung aus direktem Sonnenlicht. Das Licht zerstört bestimmte Verbindungen im Wein und lässt Fehlaromen entstehen, die oft nach nasser Pappe, Kohl oder feuchter Wolle riechen. Besonders empfindlich sind helle Weißweine, Rosés und Schaumweine in hellen Glasflaschen. Genau deshalb werden Weine traditionell in dunkelgrüne oder braune Flaschen abgefüllt – das getönte Glas wirkt wie eine Sonnenbrille. Die gute Nachricht: normales Zimmerlicht macht dem Wein kaum etwas aus, bleicht höchstens das Etikett aus. Gefährlich ist vor allem direktes Sonnenlicht – also Flaschen niemals auf die sonnige Fensterbank stellen.
Dieses Interview mit Dr. med. Helene Atalla ist ein Replay aus 2024 – neu gemastert und geschnitten, weil es zu den meistgehörten Folgen der letzten Jahre zählt. Helene ist Fachärztin für Innere Medizin, Allgemeinmedizin und Ayurveda-Medizin nahe Linz in Österreich. Vieles, was schulmedizinisch nicht greifbar ist, hat aus ayurvedischer Sicht eine klare Erklärung. Innere Unruhe, Schlafstörungen, das nächtliche Wachwerden zwischen drei und vier – Helene fasst diese Beschwerden unter einem Begriff zusammen: dem Vata-Syndrom. Ein Phänomen unserer Zeit, in dem unser moderner Lebensstil die feinstoffliche Bewegungsenergie Vata immer weiter nach oben treibt. Ein Gespräch darüber, wie viel Klarheit darin liegt, das eigene System zu verstehen – und wie viel sich mit einfachen Dingen wieder ausgleichen lässt. **Das hörst du in diesem Interview:** » Das Vata-Syndrom – was ist das, und warum ist es so präsent in unserer Zeit? » Was Vata im Körper und im Geist bewirkt – und was bei einer Erhöhung passiert » Warum viele psychosomatische Beschwerden schulmedizinisch nicht greifbar sind » Familien- und Arbeitsalltag heute: Was treibt Vata nach oben? » Erste leise Anzeichen einer Vata-Erhöhung erkennen – mit konkreten Beispielen aus dem Alltag » Praktische Tipps, um Vata wieder in Balance zu bringen Zum Interview mit Video auf YouTube: https://youtu.be/7IzgRBc-HIo?feature=shared **Links zu Dr. med. Helene Atalla:** Website: [www.drheleneatalla.at](https://www.drheleneatalla.at/) Instagram: [dr_med_helene_atalla](https://www.instagram.com/dr_med_helene_atalla/) Facebook: [Dr. med. Helene Atalla](https://www.facebook.com/dr.med.helene.atalla)
Kurz durchatmen, runterkommen – das ist die Grundhaltung dieser Folge. Und was passt besser dazu als Rosé? Nicht irgendeiner, sondern europäische Roséweine mit geschützter Ursprungsbezeichnung (g.U.) aus zwei der ältesten Weinregionen des Kontinents. Lou nimmt euch heute mit in die Provence in Südfrankreich und ans Westufer des Gardasees ins Valtènesi – zwei Regionen, ein Lebensgefühl. Ihr erfahrt, was das Kürzel g.U. auf dem Etikett wirklich bedeutet, was diese beiden so unterschiedlichen Ecken Europas verbindet – Terroir, jahrhundertealtes Handwerk, Geschichte – und warum Rosé viel mehr kann als nur Sommer. Und am Ende räumt Lou mit dem hartnäckigsten Rosé-Mythos auf: Ist Rosé einfach Rotwein plus Weißwein zusammengekippt? Mehr über die Weine, die Regionen und das Lebensgefühl dahinter auf pdorosewines.com/de – und auf Instagram unter @pdorosewines. Weine der Folge Mirabeau „Pure" Rosé – Côtes de Provence AOP | Grenache, Syrah, Cinsault Die Visitenkarte der Provence: seidiges, zartes Pfirsichrosa mit einem Hauch Silber. In der Nase Pink Grapefruit, Litschi, Mandarine und ein Hauch roter Sommerbeeren, feinmineralisch und frisch. Am Gaumen lebendige Säure mit salziger Mineralität, der Abgang lang und elegant. Die pure Finesse einer Region, in der Rosé keine Nebensache ist. Ideal zu Meeresfrüchten, Salaten und mediterraner Küche. Château Paradis Rosé (Bio) – Coteaux d'Aix-en-Provence AOP | Syrah, Grenache Noir, Vermentino 80 Hektar zwischen der Montagne Sainte-Victoire und dem Luberon – ein Gut, das Cézanne gemalt hätte. Zart lachsfarben im Glas, in der Nase zurückhaltend und fein: weiße Blüten, Pfirsich, Zitrusfrüchte und Beerenobst. Am Gaumen vollmundig, frisch, fruchtig – mit einer leicht mineralischen Note und guter Persistenz. Das Flaggschiff des Weinguts, Trauben nachts gelesen für maximale Aromafrische. Hervorragend zu gegrilltem Fisch, Meeresfrüchten und Ziegenkäse. Costaripa „Rosa Mara" Chiaretto – Valtènesi DOC | 50 % Groppello, 30 % Marzemino, 10 % Sangiovese, 10 % Barbera „Die Weine von Costaripa sind wie ein Kaschmirpullover: Er hält warm ohne schwer zu sein." Ein Blend der besten Lagen des Familienweinguts in Moniga del Garda, 40 % davon sechs Monate im kleinen Eichenholzfass gereift – das gibt dem „Wein einer Nacht" Tiefe und Komplexität. Zartes, leuchtendes Rosa; in der Nase Himbeeren, Weißdornblüten, Granatapfel und Sauerkirsche. Am Gaumen seidig und saftig mit leichten Bittermandel-Noten im langen Abgang. 90 Punkte James Suckling. Ideal zu Meeresfrüchten, Antipasti und hellem Fleisch. Pasini San Giovanni „Rosagreen" (Bio) – Valtènesi DOC | 100 % Groppello Der erste biologisch zertifizierte Rosé aus reiner Groppello-Traube – ausgezeichnet mit Tre Bicchieri Gambero Rosso, Gold beim Wine Hunter Award und dem Slow Wine Guide. Knapp ein Hektar biologisch bewirtschafteter Weinberg am Golfplatz von Soiano. Kurze Maischekontakt, dafür maximale Frische: frisch-fruchtige Beeren-Aromen, würziger Duft nach frischem Olivenholz, intensives Bukett nach Blüten – salzig, mineralisch, mit anhaltender Saftigkeit und Charakter. Bei der Verkostung der zwei Valtènesi-Weine direkt nebeneinander zeigt sich der Unterschied zwischen gereiftem Holzausbau und jugendlicher Frische am besten. Erhältlich bei spezialisierten Weinhändlern. Weinlexikon: R wie Rosé Rosé ist nicht Rotwein plus Weißwein – dieser Mythos hält sich hartnäckig, ist aber falsch. Bei stil Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für die Forschung (REA) wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden. Erfahre mehr über eine ausgewogene, gesunde Ernährung: Deutsche Gesellschaft für Ernährung www.dge.de.
Der Bund will eine Milliarde zusätzlich ins Bafög stecken. Aber viele Studierende verzichten bislang auf ihren Anspruch. Was ihr zur Reform wissen solltet, wie viel Entlastung sie bringt und wer davon profitiert, erklärt Jörg Seisselberg im Gespräch mit Arne Schulz in zehn Minuten Wirtschaft. Kurz gehört, schnell kapiert! LINKS ZUR FOLGE FAQ zur Bafög-Erhöhung: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bafoeg-reform-110.html Immer weniger Studierende kriegen Bafög: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/immer-weniger-studierende-in-sh-beziehen-bafoeg,shmag-11168.html Bafög-Anträge bald digital: https://www.ndr.de/903/bafoeg-antraege-in-hamburg-sollen-ab-2027-digital-sein,audio-3243338.html
Sieben Jahre lang hat er Hanno Berger verteidigt – den Mann, der zur Symbolfigur des größten Steuerskandals der deutschen Geschichte wurde. Jetzt äußert sich Wolfgang Kubicki zu genau den Gesetzen, die solche Fälle künftig härter bestrafen sollen. Bekannt ist er vor allem als FDP-Politiker und Bundestagsvizepräsident – weniger bekannt ist, dass er Diplom-Volkswirt und Rechtsanwalt mit Spezialgebiet Steuerrecht und Steuerstrafrecht ist und als Strafverteidiger in komplexen Wirtschafts- und Steuerstrafverfahren tätig war. In dieser Folge nutzen wir genau diese doppelte Perspektive für ein Gespräch, das tief in die aktuelle Steuerpolitik einsteigt. Zur Einkommensteuer fragen wir Kubicki nach seiner Einschätzung zur geplanten „Reform" von Finanzminister Lars Klingbeil: Der neue Superreichensteuersatz von 47 Prozent trifft künftig auch Unternehmen, während Steuertarif und Grundfreibetrag nur geringfügig angepasst werden und die kalte Progression unausgeglichen bleibt. Gleichzeitig steigen die Sozialversicherungsbeiträge weiter – mit der von der FDP selbst forcierten kapitalgedeckten Rente kommt ein zusätzlicher Beitrag von je einem Prozentpunkt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer hinzu. Wir fragen ihn, ob er der ab 2028 geplanten Körperschaftsteuersenkung traut, ob das Gesetz überhaupt in dieser Form bestehen bleibt, ob die Regierung bis zur Wahl 2029 hält – und ob er glaubt, dass eine echte Gewerbesteuerreform in Deutschland jemals gelingen kann. Auch die Erhöhung der Umsatzsteuer als Alternative zur Einkommensteuerreform bringen wir ins Gespräch. Besonders spannend wird es bei der Erbschaftsteuer: Am 13. Oktober 2026 entscheidet das Bundesverfassungsgericht über die Verfassungsmäßigkeit der aktuellen Unternehmensbefreiung. Wir fragen Kubicki, wie er eine Erbschaftsteuer ausgestalten würde, sollte Karlsruhe die bestehende Regelung kippen. Danach wird es grundsätzlich: Welche Ausgaben würde er als Finanzminister streichen, und wie sieht seine Vision für ein leistungsfähiges und gleichzeitig finanzierbares Steuersystem aus? Zum Abschluss nehmen wir den Aktionsplan gegen Steuer- und Finanzkriminalität mit ihm auseinander – von der geplanten Abschaffung der Selbstanzeige über die Wiedereinführung des Verbrechenstatbestands für Steuerhinterziehung bis zur Pflicht zur elektronischen Kasse ab 100.000 Euro Umsatz. Als jemand, der Cum-Ex aus erster Reihe kennt, hat Kubicki eine klare Meinung dazu, warum das Steuerstrafrecht verschärft wird, während bei Cum-Cum bis heute kaum Ermittlungserfolge vorliegen. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Es sind noch Plätze frei in unserem Seminar zur Erhöhung der Mobilität und Selbstbestimmtheit sehbehinderter und blinder Menschen.
iamfasting - Dein Wunschgewicht-Podcast mit Sven Sparding und Erika
264 - Marieke hat den Start gemacht: Einiges Gutes ist auf der Waage schon passiert, aber auch eine Erhöhung von 1,8 kg über Nacht. Wie fühlt man sich, wenn soetwas passiert?Frust, Vorwürfe, Druck, Angst - all das kann hochkommen. Die Lösung ist nicht positiv Denken, sondern ein klares Verständnis zur Waage und das Verstehen des Stresses. Ansehen, verstehen und das Fundament der Emotionen überprüfen. All das machen wir in diesem Gespräch! Eine sehr typische und häufige Situation und ich hoffe, das Gespräch hilft auch dir.
Strategische Ziele nicht erreicht, Weltwirtschaft aufgrund Sperrung der Straße von Hormus am Abgrund, Republikanern droht Niederlage bei den anstehenden Zwischenwahlen. Nun weigert sich der US-Kongress trotz knapper republikanischer Mehrheit auch noch, die von Trump geforderte Erhöhung der Militärausgaben auf 1,5 Billionen Dollar zu bewilligen. Die derzeitige Entwicklung im Konflikt zwischen den USA und dem IranWeiterlesen
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Themencheck Inflation - Zinsen - Aktien - Gold - BitcoinPodcast-Variante des Themenchecks mit Prof. Dr. Thorsten Polleit als Gast im Bernecker.TV (Aufzeichnung des Hauptvideos vom 23.07.2026). Schlaglichter:Knackpunkt ZinsInflationsbremse durch Produktivitätsgewinn?Erhöhte Inflation voraus?Hinweis auf Termin-Börse daily und NewsletterReale Inflation höher als ausgewiesene Inflation?Kostenschock durch Energiepreise?Staatsverschuldung als ÜbelJapan - Eisberg voraus?Aktien nicht automatisch ein InflationsschutzLängerfristige Argumente für GoldBitcoin als Alternative zu Fiatgeld?Strategische LeitlinieWo findet man Prof. Dr. Polleit im Netz?=======Eine vollständige Ausgabe von Termin-Börse daily – kostenlos am 6. August. Jetzt zum kostenlosen Bernecker-Newsletter anmelden, E-Mail-Adresse bestätigen und die Gratis-Ausgabe via Download-Link. Für erfahrene Anleger, die sich für kurzfristige Marktchancen und Tradingideen interessieren. Jetzt kostenlos anmelden:https://www.bernecker.info/newsletter=======Lust auf die eigentliche Hauptsendung? Und viele weitere Experten-Beiträge im Rahmen von Bernecker.TV? Jetzt informieren:https://www.bernecker.info/bernecker-tv=======Disclaimer: Keine Anlageberatung. Investments an der Börse bergen Risiken. Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise im Video und informieren sich vor Investmententscheidungen umfänglich.
Erhöhte Waldbrandgefahr: Nationalparkleiter appelliert an Besucher, Stressige Zeiten: LKW-Fahrer im Urlaubsverkehr
Terror in Berlin Ein Attentäter fuhr einen Lieferwagen in eine Menschenmenge in Berlin, eine Frau stirbt. Der mutmaßliche Täter war polizeibekannt und wird der islamistischen Szene zugerechnet. Haben die Behörden die Gefahr unterschätzt? Ist die Lage völlig aus dem Ruder gelaufen? Postenschacher und Kammerkaiser: Tritt Ruck z'ruck?Wiens Wirtschaftskammerpräsident Walter Ruck soll Posten für Familie und Parteifreunde organisiert, die eigene Partei ruhiggestellt und Personalfragen bis ins rote Rathaus verhandelt haben. Dabei hatte die Wirtschaftskammer nach der Affäre um massive Erhöhungen der Funktionärsbezüge gerade erst Transparenz und einen Neuanfang versprochen. Doch Ruck denkt nicht an einen Rückzug – und erhält dabei Rückendeckung von Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig. Ist Freunderlwirtschaft in Österreich stärker als jedes Rechtsempfinden? Lernen die Mächtigen nie aus ihren Fehlern? Ist die Republik ein Selbstbedienungsladen für Politiker? Und bleiben letztlich die über, die eigentlich das Sagen haben sollten: die Bürger?Kein Geld für Unbequeme: Kauft sich die Politik die Medien?Österreichs Medien kämpfen ums Überleben. Nun macht die Bundesregierung rund 55 Millionen Euro locker. Die Regierung spricht von einer Investition in unabhängigen Qualitätsjournalismus. Doch wer bestimmt, was Qualität ist und welches Medium unabhängig berichtet? Rettet der Staat damit Medienvielfalt und Demokratie? Oder werden aus den Kontrolleuren der Macht am Ende Bittsteller der Politik? Zu Gast bei Katrin Prähauser: Bernhard Heinzlmaier, “Exxpress”-Kolumnist Jan Fleischhauer, Kolumnist Eric Frey, Journalist beim “Standard” Barbara Tóth, “Falter”-Redakteurin Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wie letzte Woche angekündigt, sprechen wir über die Erhöhung der Tabaksteuer, welche möglicherweise ansteht. Ist alles so schlimm wie es anmutet oder ist das Ganze doch nicht ganz so katastrophal? Lasst uns das Thema objektiv betrachten und ein vernünftiges Fazit ziehen.
Auf gesetzlich Versicherte kommen in den kommenden Jahren höhere Kosten zu. Zusatzbeiträge der Krankenkassen könnten steigen und viele Versicherte bekommen das möglicherweise gar nicht mit. Denn die bisherige Pflicht der Kassen, über Erhöhungen aktiv zu informieren, fällt weg. Worauf Verbraucher achten sollten, erklärt Saidi Sulilatu, Chefredakteur beim Geldratgeber Finanztip, im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg. Besonders betroffen könnten laut Sulilatu drei Gruppen sein: Menschen mit einem hohen Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze, regelmäßige Medikamentennutzer und Familien, in denen ein Partner oder eine Partnerin kostenlos mitversichert ist. Für Besserverdienende könnte die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze eine Mehrbelastung von rund 25 Euro im Monat bedeuten. Auch bei Medikamenten könnten die Kosten steigen: Die gesetzlichen Zuzahlungen sollen von derzeit 5 bis 10 Euro auf künftig 7,50 bis 15 Euro pro Medikament steigen. Mehr Eigenverantwortung beim Krankenkassenwechsel Dass Krankenkassen Versicherte künftig nicht mehr aktiv über steigende Zusatzbeiträge informieren müssen, sieht Sulilatu kritisch. Er rät deshalb, selbst regelmäßig nachzuschauen, ob die eigene Kasse teurer wird. Auf dem Gehaltszettel sei eine Erhöhung nicht immer sofort erkennbar, etwa wenn gleichzeitig andere Abgaben sinken. Wer feststellt, dass die eigene Krankenkasse den Zusatzbeitrag erhöht, hat ein Sonderkündigungsrecht und kann wechseln. Grundsätzlich empfiehlt der Finanztip-Chefredakteur ohnehin, Krankenkassen stärker zu vergleichen: „Mehr Wettbewerb würde dem System guttun“, sagt er. Dabei sollte nicht nur der Beitrag entscheidend sein. Auch Zusatzleistungen könnten einen Unterschied machen, etwa Zuschüsse zur professionellen Zahnreinigung, Reiseimpfungen, Sportkurse, Leistungen für Schwangere oder Zuschüsse zu osteopathischen Behandlungen. Je nach persönlicher Situation könnten Versicherte damit mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Zahnersatz könnte teurer werden Auch beim Zahnersatz müssen Versicherte mit höheren Eigenkosten rechnen. Der Zuschuss der Krankenkassen soll sinken. Bei einer typischen Brücke mit Kosten von etwa 1.700 Euro könnten dadurch rund 170 Euro mehr am Patienten hängen bleiben. Eine Zahnzusatzversicherung sei deshalb aber nicht automatisch die beste Lösung, sagt Sulilatu. Sie koste häufig zwischen 20 und 40 Euro im Monat und lohne sich vor allem dann, wenn in den kommenden Jahren eine sehr teure Behandlung wahrscheinlich sei. Wer das Risiko selbst tragen könne, könne auch überlegen, das Geld zurückzulegen. Sein Rat: Gerade rund um den Jahreswechsel sollten Versicherte ihre Krankenkasse überprüfen, nicht nur wegen möglicher Beitragserhöhungen, sondern auch wegen der Leistungen, die zur eigenen Lebenssituation passen.
Zigaretten sollen deutlich teurer werden. Die Bundesregierung hat eine Erhöhung der Tabaksteuer auf den Weg gebracht. Noch ein letztes Mal kräftig im Fahrstuhl abhusten - und dann aufhören. Von Ulrich Winters.
Rauchen so lange teurer machen, bis möglichst niemand mehr raucht. Das ist einer der Gedanken hinter der geplanten Erhöhung der Tabaksteuer. Der zweite ist, dass die Bundesregierung so natürlich auch mehr Geld in die Staatskasse bekommt. Eine Packung Zigaretten könnte, wenn der Plan umgesetzt wird, bald 12 Euro oder mehr kosten. Andere Länder haben das Konzept „Rauchen unbezahlbar machen“ schon probiert. Sabina Ulbricht ist Präventionsforscherin an der Uni Greifswald und Vorstandsvorsitzende des Aktionsbündnisses "Nichtrauchen". Sie erklärt im SWR-Aktuell-Interview mit Andreas Fischer, wie erfolgreich das im Ausland war und ist.
Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck, hat die geplante Erhöhung der Tabaksteuer verteidigt. Man will Jugendliche davon abhalten, überhaupt erst mit dem Rauchen anzufangen. Auch bei E-Zigaretten sieht Streek Gesundheitsgefahren. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Expertengremium legt Vorschläge für europäische Social-Media-Einschränkung für Kinder und Jugendliche vor, Weitere Eskalation im Konflikt um Kontrolle über Straße von Hormus zwischen Iran und USA, "Koalition der Willingen" berät in Paris über weitere Unterstützung der Ukraine, Auswärtiges Amt bestellt russischen Botschafter wegen Cyberangriffen gegen Regierungsnetzwerke ein, Iraker und seine Ex-Frau wegen Versklavung zweier jesidischer Mädchen verurteilt, Bundesregierung plant stärkere Erhöhung der Tabaksteuer, Fünfter Jahrestag der Flutkatastrophe im Ahrtal, Das Wetter
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» haben wir alt Bundesrat Pascal Couchepin bei sich in Martigny besucht. Der 84-Jährige verfolgt das politische Leben noch immer aktiv und interessiert sich nun auch dafür, wie die 13. AHV-Rente finanziert wird. Als Bundesrat hatte Pascal Couchepin vor der Einführung einer 13. AHV-Rente gewarnt. Die Altersvorsorge sei ein Schieflage, eine 13. Rente würde dies noch verschlimmern, betonte er 2003 als Innenminister. Nach dem Ja zur 13. AHV-Rente wird in diesem Jahr die zusätzliche Rente erstmals ausbezahlt. Pascal Couchepin sagt, er akzeptiere den demokratischen Entscheid, aber jetzt müsse man auch über eine Erhöhung des Rentenalters diskutieren. Als Innenminister hatte er einst vorgeschlagen, das Rentenalter schrittweise auf 67 Jahre zu erhöhen, wofür der Walliser vor allem von der politischen Linken harsch kritisiert wurde. Sein Vorschlag sei nie eine Provokation gewesen, stellt er heute klar. Vielmehr sei eine Erhöhung des Rentenalters heute wohl eine realpolitische Notwendigkeit. Pascal Couchepin ist zu Gast bei Philippe Reichen
In ukrainischen Medien werden die Drohnenangriffe der Ukraine auf russische Öl-Infrastruktur als Erfolg dargestellt. Weit kritischer ist die Bevölkerung, sagt NZZ-Reporterin Katharina Bracher. Ausserdem in der Sendung: · Katastrophe in Thailand: In einer Bar in Bangkok ist ein Brand ausgebrochen. 27 Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Solche Unglücke gibt es immer wieder. Erhöht wird die Sicherheit von öffentlichen Einrichtungen dadurch nicht zwingend, sagt Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi. · Rekordverdächtiger Hitzesommer 2026: In gewissen Aspekten könnte der Sommer dieses Jahr extremer ausfallen und ein Jahrhundertsommer werden. Stephanie Westerhuis von SRF Meteo erklärt, wieso dies noch nicht definitiv ist. · Waldbrände haben auch positive Seiten: An verschiedenen Orten in Europa brennen Wälder. In Spanien haben diese an nur einem Tag zehn Todesopfer gefordert. Wann Waldbrände auch positiv sein können für die Natur, erklärt Daniel Scherrer, Forscher an der Schweizer Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL). · Faszinierende Bewegungen im Meer: Zum ersten Mal konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler messen, wie sich zwei Erdplatten im Ozean auseinanderbewegen und dabei Lava austritt. Wieso das aussergewöhnlich ist, schätzt SRF-Wissenschaftsredaktorin Katrin Zöfel ein.
Es ist der grösste Match seit Jahrzehnten: Die Schweiz trifft im WM-Viertelfinal 2026 auf Argentinien. Vor dem historischen Duell liefern wir die letzten Informationen direkt aus Kansas City. Kann Johan Manzambi spielen? Erhält Noah Okafor doch noch eine Chance? Weshalb wirkt Murat Yakin vor dem grössten Spiel seiner Trainerkarriere so gelassen? Was treibt Captain Granit Xhaka an? Und vor allem: Wie stoppt man Lionel Messi – oder ist das unmöglich? Ausserdem diskutieren wir, ob Messi tatsächlich der beste Fussballer der Geschichte ist, welche Rolle das Wetter spielen könnte, ob hinter gewissen Entscheidungen eine Fifa-Verschwörung steckt und was die Schweizer Fans im Stadion erwartet. Die komplette Vorschau auf den WM-Viertelfinal Schweiz – Argentinien – in der 357. Ausgabe der «Dritten Halbzeit».Kapitel 00:00 Intro 04:48 Braucht es ein Schweizer Wunder? 08:56 Ist Newcastle gut für Manzambi? 12:07 Was treibt Granit Xhaka an? 15:38 Was plant Murat Yakin? 17:48 Kriegt Noah Okafor eine Chance? 19:25 Spielt das Wetter eine Rolle? 25:03 Ist Lionel Messi der Grösste? 33:04 Gibt es eine Fifa-Verschwörung? 35:32 Schlafen oder Durchmachen? 37:32 Wie heissen die Kater von Thomas Schifferle? 39:08 Was ist vom Stadion zu erwarten? In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Weniger Bürokratie, Krankschreibung ab Tag eins, Erhöhung der “Reichensteuer” - mit 34 Maßnahmen will die Regierung “Deutschland wieder flottkriegen”. Wie sehen die Reformpläne aus? Und: Warum Menschen in Albanien seit Wochen mit rosa Flamingos auf die Straße gehen. Armbrüster, Tobias
Mit Steuerentlastungen für kleine und mittlere Einkommen, Bürokratieabbau, einem flexiblen Arbeitsmarkt und der Erhöhung des Rentenalters will die deutsche Regierung das Land modernisieren. Die Politologin Jasmin Riedl erklärt, warum das kaum der grosse Befreiungsschlag der Koalitionsregierung ist. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:12) Was taugt das neue Reformpaket in Deutschland? (07:55) Nachrichtenübersicht (12:08) Die IV braucht mehr Geld (17:03) Die weitreichenden Zugeständnisse der USA an den Iran (24:00) Die Prognosen(un-)genauigkeit der Bundesverwaltung (28:12) Wie umgehen mit dem Riesengeschenk für die ETH? (33:05) Der Spitalskandal in Solothurn (36:09) Der deutsche Bundespräsident radelt über die Schweizer Grenze
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Am 11. Juni 2026 hat die Europäische Zentralbank (EZB) erstmals seit fast drei Jahren die Zinsen erhöht – auf 2,25 Prozent und damit um 25 Basispunkte. Die Gründe für diese Erhöhung waren der Iran-Krieg und der dadurch ausgelöste Energiepreis-Schock. Die EZB betonte, aus dem Fehler der Vergangenheit gelernt zu haben. Vier Jahre ist es jetzt her, dass Russlands Überfall auf die Ukraine einen ähnlichen Energiepreis-Schock auslöste – und die EZB damals viel zu spät reagierte. Die Folge: eine Inflation bis zu 10,6 Prozent. Daniel Stelter sprach im Mai 2022 mit Otmar Issing, dem ehemaligen Chefökonomen von Bundesbank und EZB. Er gilt als Architekt der Zwei-Säulen-Strategie. Issing warnte damals: Die EZB ist zu zögerlich!Ende Juni, Anfang Juli 2026 tagt das ECB Forum on Central Banking im portugiesischen Sintra. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, wird die Sitzung eröffnen. Es ist der perfekte Moment, um Otmar Issings Diagnose von 2022 noch einmal zu hören und zu fragen: Hat die EZB gelernt? Oder wiederholt sich das Muster? Es ist Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceECB Research Bulletin Monetary policy under multiple financing constraints (23.06.2026): https://tinyurl.com/5n7nz9cr Beitrag Ein kritisches Wort vom Mister Euro in der Frankfurter Allgemeine (12.09.2024, Bezahlschranke) zur Vorstellung von Otmar Issings Buch Von der D-Mark zum Euro: Erinnerungen des Chefökonomen: https://tinyurl.com/nhbkbvfj bto #136 Die Geisterfahrt der EZB, Originalfolge vom 22. Mai 2022 mit Otmar Issing: https://tinyurl.com/2p9v9m6m beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ungewöhnlich frisch und professionell wirkten die Koalitionäre in Berlin diese Woche. Der Anlass: die Vorstellung eines Rentenberichts. Stolz präsentierten Bärbel Bas von der SPD und Friedrich Merz von der CDU die Ergebnisse: Kapitalrente, Erhöhung des Renteneintrittsalters, Abschaffung von Minijobs. Für beide Seiten gab es bittere Pillen zu schlucken. Aber insgesamt ergibt sich das Bild eines fairen Kompromisses, der die Rente für die Zukunft auf sichere Beine stellen könnte. Wie ist den Koalitionären dieser kleine Coup gelungen? Was genau steckt hinter den Reformen, die die Renten von dutzenden Millionen Deutschen betreffen werden? Und was verrät uns diese Woche über die Zukunft einer Koalition, die viele schon totgesagt hatten? Der Apofika-Presseklub mit Alexander Neubacher (Spiegel), Anna Lehmann (taz), Tina Groll (Zeit) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Hollywoodreife Session im Bundeshaus: Wohin steuert die Schweiz in der AKW-Debatte, bei der AHV und den EU-Verträgen? Die Sommersession im Bundeshaus glich einem Hollywoodstreifen: Die Debatten rund um neue AKW, die AHV-Finanzierung und die EU-Verträge sorgten für Zündstoff. Zudem ist das Verhältnis der Schweiz zu den USA weiter von Spannungen geprägt. Das Schweiz-EU-Paket soll die Beziehungen zur Europäischen Union stabilisieren und den Schweizer Zugang zum EU-Binnenmarkt sichern. In der Politik ist nicht nur umstritten, wie gut die Schweiz verhandelt hat. Zu reden gibt vor allem auch die Frage, ob die neuen Abkommen dem obligatorischen oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden sollen. Braucht es neben dem Volks- auch das Ständemehr? 2017 beschloss das Stimmvolk den Ausstieg aus der Atomkraft. Nun hat das Parlament einer Gesetzesänderung aus der Feder von Umweltminister Albert Rösti zugestimmt, wonach das AKW-Neubauverbot wieder aufgehoben werden soll. Gegen diesen Beschluss wollen Grüne, SP, GLP und Umweltverbände das Referendum ergreifen. Sollen in der Schweiz tatsächlich wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen? Neben der AKW-Debatte sorgte während der Sommersession vor allem der Streit um die Finanzierung der 13. AHV-Rente für Aufsehen. Nach langem Hin und Her hat das Parlament eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte beschlossen, höhere Lohnbeiträge jedoch abgelehnt. Die 13. AHV-Rente, die Ende 2026 erstmals ausbezahlt wird, ist damit nur teilweise finanziert. Wie fair ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Und braucht es mittelfristig ein höheres Rentenalter, um die AHV-Finanzen zu stabilisieren? Zollfalle USA: Wie soll die Schweiz mit Trump umgehen? Derweil droht im Streit mit den USA der nächste Zollhammer. Die EU muss mit zusätzlichen 10 Prozent Zöllen rechnen, die Schweiz mit 12,5 Prozent. Ein verbindliches Handelsabkommen zwischen der Schweiz und den USA besteht bis heute nicht. Auch bei der Beschaffung der F35-Kampfjets und der Patriot-Luftabwehrsysteme herrschen weiterhin grosse Spannungen. Die Schweiz sieht sich mit hohen Mehrkosten und jahrelangen Lieferverzögerungen konfrontiert. Wie kann die Schweiz mit den USA akzeptable Lösungen finden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 26. Juni 2026 in der «Arena»: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP; – Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; – Philipp Kutter, Vizepräsident Die Mitte; – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; und – Jürg Grossen, Präsident GLP.
Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, sieht auch die Industrie in der Pflicht – aber nur, wenn die Politik wirklich handelt. Wenn weitreichende Reformen auf den Weg gebracht werden sollten, dürfe die Industrie nicht warten: „Wir müssen dann beginnen zu investieren, wenn die Reformen da sind, aber noch nicht die Wirkung.“ Aber es müssten dann auch maßgebliche Reformen sein, die auf den Weg gebracht werden. Leibinger lehnt höhere Spitzensteuersätze nicht pauschal ab, warnt aber vor einer Fehlkonstruktion: Personengesellschaften, also der überwiegende Teil des deutschen Mittelstands, zahlen Einkommensteuer statt Körperschaftsteuer – eine Erhöhung träfe sie direkt. [04:38]Die Rentenkommission legt morgen ihre Ergebnisse vor – rund 30 Maßnahmen, von denen die wesentlichen bereits durchgesickert sind. Das Renteneintrittsalter soll an die Lebenserwartung gekoppelt werden, eine Rente ab 70 käme frühestens 2090. Die Rente ab 63 soll entfallen, Kapitaldeckung in der ersten Säule kommt. [01:09]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In einem Abstimmungskrimi kippt der Nationalrat die Erhöhung der Lohnbeiträge aus der Finanzierungsvorlage für die 13. AHV-Rente. Mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer lässt sich die zusätzliche Rente nur teilweise finanzieren. Das Ringen um eine langfristige Finanzierung geht weiter. Es war ein Kräftemessen sondergleichen: Während mehr als einem Jahr stritten National- und Ständerat darüber, woher das Geld für die 13. AHV-Rente kommen soll. Eine solche erhalten Rentnerinnen und Rentner kommenden Dezember zum ersten Mal. Das führt im laufenden Jahr zu Mehrkosten von über vier Milliarden Franken. Weil sich National- und Ständerat in der Finanzierungsfrage nicht einigen konnten, wurde eine Einigungskonferenz eingesetzt. Deren Vorschlag – eine Mischlösung aus höherer Mehrwertsteuer und höheren Lohnbeiträgen – fand zwar im Ständerat eine Mehrheit. Doch der Nationalrat hat am Mittwoch lediglich einer höheren Mehrwertsteuer zugestimmt. Die Erhöhung der Lohnbeiträge hat er in einem Abstimmungskrimi mit einer hauchdünnen Mehrheit abgelehnt. Die Schlussabstimmung in den beiden Räten findet am Freitag statt. Handelt es sich bei der Finanzierung über die Mehrwertsteuer um eine tragfähige Lösung? Und wie gut stehen die Chancen, dass die Stimmbevölkerung diese Finanzierung an der Urne gutheisst? Diskussionen rund um Rentenalter FDP, SVP und GLP haben sich bis zuletzt gegen höhere Lohnbeiträge gewehrt. Stattdessen soll ein höheres Rentenalter wieder aufs Tapet kommen. Ist das nötig, um die AHV langfristig zu finanzieren, oder braucht es andere Lösungen? Derweil sieht der Bundesrat in seiner neuesten AHV-Reform 2030 vor, das Mindestrentenalter in der zweiten Säule schrittweise von 58 auf 63 Jahre zu erhöhen. Ist das richtig oder greift der Bundesrat damit in die Wahlfreiheit der Menschen ein? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 19. Juni 2026 in der «Arena»: – Samira Marti, Co-Fraktionspräsidentin SP und Nationalrätin SP/BL; – Andri Silberschmidt, Vizepräsident FDP und Nationalrat FDP/ZH; – Erich Ettlin, Ständerat Die Mitte/OW; und – Hannes Germann, Ständerat SVP/SH. Ausserdem im Studio: – Jonas Eggmann, Zentralsekretär Schweizerischer Gewerkschaftsbund; und – Roland A. Müller, Direktor Schweizerischer Arbeitgeberverband.
Ein Mitarbeiter fordert mehr Gehalt, doch die eigentliche Führungsfrage lautet: Ist die Erhöhung durch Leistung und Verantwortung gerechtfertigt - oder zeigt die Situation vor allem eine gefährliche Abhängigkeit des Unternehmens von einer einzelnen Person? Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/mitarbeiter-fordert-hoeheres-gehalt
Ein Mitarbeiter fordert mehr Gehalt, doch die eigentliche Führungsfrage lautet: Ist die Erhöhung durch Leistung und Verantwortung gerechtfertigt - oder zeigt die Situation vor allem eine gefährliche Abhängigkeit des Unternehmens von einer einzelnen Person? Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/mitarbeiter-fordert-hoeheres-gehalt
Nach einem dreiwöchigen Krimi im Parlament ist am Mittwoch die Mischfinanzierung für die 13. AHV-Rente gescheitert. Eine hauchdünne Mehrheit der bürgerlichen Parteien GLP, FDP und SVP hat die vorgesehenen Erhöhung der Lohnbeiträge abgelehnt. Was steckt hinter der Strategie? Weitere Themen: Bundespräsident Guy Parmelin hat am Mittwochmorgen Bilanz gezogen über seinen Besuch am G7-Gipfel im französischen Evian. Zudem hat er vor den Medien einen vagen Ausblick gegeben auf das Treffen des Iran und der USA auf dem Bürgenstock, das am Freitag stattfinden soll. KI-Tools sind für die Bundesverwaltung eine Chance, es besteht jedoch die Gefahr, dass das Verständnis zwischen den Sprachgemeinschaften abnimmt, wenn Mitarbeitende die verschiedenen Sprachen nicht mehr aktiv gebrauchen. Das ist das Ergebniss einer Studie im Auftrag des Bundes.
Nach einem dreiwöchigen Krimi im Parlament ist am Mittwoch die Mischfinanzierung für die 13. AHV-Rente gescheitert. Eine hauchdünne Mehrheit der bürgerlichen Parteien GLP, FDP und SVP hat die vorgesehenen Erhöhung der Lohnbeiträge abgelehnt. Was steckt hinter der Strategie?
Ein bemerkenswerter Gipfel findet in Evian statt, sagt Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent von SRF zu den Diskussionen ums Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA und der Einladung von Guy Parmelin ans Galadinner. Die Spitzen der G7-Staaten, also von Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Grossbritannien und den USA, treffen sich im französischen Evian-les-Bains am Genfersee. Bemerkenswert: Der Bundespräsident und Wirtschaftsminister Guy Parmelin begrüsst die hochrangigen Gäste auf dem Rollfeld bei der Ankunft in Genf und ist erstmals als Bundespräsident eines benachbarten Landes ans Galadinner eingeladen. Die Erwartungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron sind hoch, Donald Trump soll wieder auf der Seite von Europa im Krieg von Russland gegen die Ukraine stehen. Der Zeitpunkt nach der Ankündigung des Rahmenabkommens zwischen den USA und Iran scheint günstig. Erhält nun Donald Trump die gewünschte Unterstützung in der Sicherung der Strasse von Hormus? Was unterscheidet diesen Gipfel von den 19 vorangehenden, welcher Fredy Gsteiger als diplomatischer Korrespondent von SRF besucht hat? Fredy Gsteiger ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn
Wie können Immobilieninvestoren Mieterhöhungen einvernehmlich durchführen? Darüber spricht Marco, Gründer von immocation mit Philipp Netz, Gründer von Mieteinander und Immobilieninvestor. Was ist die gesetzliche Regelung? Wie schaffst du eine Win-Win-Situation für Mieter und Vermieter? Wie sieht eine Struktur für ein solches Gespräch aus? Was sind Begründungen für die Erhöhung der Miete? Wie zeige ich dem Mieter Optionen auf? Wie erfolgreich sind in der Regel die Gespräche? Wie das in der Praxis aussieht, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Mit Kommentaren zur Erhöhung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank, zum Treffen im Kanzleramt mit Arbeitgebern und Gewerkschaften und zum angekündigten Ende des Tankrabatts. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ein Thema ist die erste Erhöhung des Leitzinses durch die Europäische Zentralbank seit drei Jahren. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Bafög-Erhöhung steht auf der Kippe. Zu Recht?
Diesen Dezember erhalten Rentnerinnen und Rentner erstmals eine 13. AHV-Rente. Unklar ist allerdings nach wie vor, wie diese zusätzliche Rente finanziert werden soll. Am Mittwoch hat sich der Nationalrat äusserst knapp für die befristete Erhöhung der Mehrwertsteuer ausgesprochen.
Wissen im Gespräch mit Prof. Dr. med. Marc Augustin, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie: KI in der Psychotherapie; Erhöht Stress das Risiko für Krebs?; Große Fragen: Sollten wir auch mal hungern?Moderation: Sebastian Sonntag Von WDR 5.
Krankentage nach wie vor oft Müttersache. Verwirrung um mögliche Bafög-Erhöhung. Von Caro Köhler.
In der Sommersession entscheidet das Parlament über die Finanzierung der 13. AHV-Rente. Ob sich National- und Ständerat auf eine Lösung einigen können, ist ungewiss. Noch liegen deren Positionen weit auseinander. Im Dezember erhalten Rentnerinnen und Rentner zum ersten Mal eine 13. AHV-Rente. Noch ist allerdings nicht geklärt, wie die jährlichen Ausgaben von über vier Milliarden Franken finanziert werden sollen. In der Sommersession, die nächste Woche beginnt, berät das Parlament die Vorlage. Die Räte sind sich dabei alles andere als einig. Der Ständerat will die 13. AHV-Rente mit einer Mischung aus höheren Lohnabzügen und einer Erhöhung der Mehrwertsteuer finanzieren. Der Nationalrat hingegen will ausschliesslich die Mehrwertsteuer erhöhen – und zwar befristet. Wie soll die 13. AHV-Rente finanziert werden? Und was passiert, wenn sich National- und Ständerat nicht einigen können? Rentenalter bleibt bei 65 Jahren Für Diskussionen sorgt in Bundesbern auch die von Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider kürzlich angekündigte Reform «AHV 2030». Der Bundesrat will Anreize setzen, damit Personen über das Pensionsalter hinaus arbeiten. Zudem sollen Anpassungen bei den Beiträgen an die AHV erfolgen. Nicht antasten will der Bundesrat hingegen das Rentenalter 65. Wie sinnvoll sind die geplanten Massnahmen? Braucht es ein höheres Rentenalter? Und müssen Unternehmen stärker in die Verantwortung genommen werden – etwa indem sie ältere Arbeitnehmende länger beschäftigen? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 29. Mai 2026 in der «Arena»: – Diana Gutjahr, Nationalrätin SVP/TG; – Flavia Wasserfallen, Ständerätin SP/BE; – Damian Müller, Ständerat FDP/LU; und – Pirmin Bischof, Ständerat Die Mitte/SO und Mitglied Parteipräsidium Die Mitte.
Russland droht der Ukraine mit massiven Angriffen auf die Hauptstadt Kiew, Trotz Waffenruhe US-Angriffe auf Iran, Friedensgespräche werden zudem von israelischen Angriffen auf Hisbollah-Ziele im Libanon überschattet, Familienministerin Prien sieht keinen Spielraum für Erhöhung des Elterngelds, Zuschlag zur Pflegeversicherung für Kinderlose soll auf 0,7 Prozent angehoben werden, Bund übernimmt 25 Prozent des Netzbetreibers TenneT, Nikotinkonsum bei Jugendlichen gestiegen, Schweres Busunglück in Belgien, SC Paderborn steigt in die Bundesliga auf, Todesopfer bei früher Hitzewelle in Frankreich, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Fußball-Bundesliga Relegation" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Sollen die Abgeordnetendiäten steigen oder sollen die Parlamentarier auf eine Erhöhung verzichten? Die Debatte ist alt. Viel älter als viele wahrscheinlich denken, weiß WDR 2 Satiriker Friedemann Weise. Von Friedemann Weise.
Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Ein besonderes Augenmerk richten die Kommentatoren auf die Debatte über die anstehende Erhöhung der Diäten im Bundestag. Der REUTLINGER GENERAL-ANZEIGER schreibt: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
Bizeps-Curls schlagen Kurzhantel-Rudern beim Muskelwachstum – mit 11 Prozent gegen 5 Prozent. Eine Zahl aus dem Journal of Strength and Conditioning Research, die so ziemlich allem widerspricht, was Du in den vergangenen zehn Jahren über „echtes“ Krafttraining gehört hast.In dieser Folge räumt Mark mit einem der hartnäckigsten Dogmen der Fitness-Welt auf und zeigt Dir, warum reine Grundübungen Dich auf einem Plateau festkleben lassen können – und was Du stattdessen tun solltest. Du erfährst: Was die aktuelle Studienlage WIRKLICH zum Vergleich Grundübung vs. Isolation sagt – mit drei Ergebnissen, die selbst erfahrene Trainierende überraschen Wie die Wissenschaft zeigt, dass richtiges Krafttraining altersbedingte Muskelveränderungen nicht nur stoppt – sondern umkehrt Die Tischler-Formel: Wann Du den Hobel benötigst, wann Du zum Schleifpapier greifen solltest Die 80/20-Regel für effektives Krafttraining – und warum sie für die Ü40-Crew besonders wertvoll ist Drei Quick-Wins, die Du sofort umsetzen kannst Viel Spaß beim Reinhören!____________*WERBUNG: Infos zum Werbepartner dieser Folge und allen weiteren Werbepartnern findest Du hier.____________
Ich spreche mit Christian Bischoff, der mit 19 Jahren Bundesliga-Trainer wurde und später über 5500 Menschen live coachte. Gemeinsam enthüllen wir die Prinzipien aus Christians neuem Buch „Meistere dein Mindset", das am 29. April 2026 erscheint. Hier kannst du dir das neue Buch von Christoff Bischoff sichern: https://www.christian-bischoff.com/buch/meistere-dein-mindset/offer/ Christians Weg: