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Lektion 35: Mein Geist ist Teil von GOTTES GEIST. Ich bin sehr heilig. - EKIW Das Heilige in mir Heute wird nicht etwas hinzugefügt, sondern etwas erinnert. Nicht ich werde heilig gemacht – ich erkenne, dass Heiligkeit mein Ursprung ist. Der Geist, der ich bin, steht nicht getrennt, nicht außerhalb, nicht auf eigener Insel. Er ist Teil des Einen Geistes, der sich nicht spalten kann. Und in dieser Zugehörigkeit liegt eine Würde, die kein Fehler antasten kann. Heiligkeit ist hier nicht Frömmigkeit, nicht Leistung, nicht ein Zustand, den ich mir verdienen müsste. Sie ist das Unverletzliche in mir: das, was nicht angegriffen werden kann, weil es nicht aus Angst gemacht ist. Sie ist die stille Tatsache, dass ich nicht aus Mangel komme. Dass in mir ein Licht ist, das nicht flackert, auch wenn meine Wahrnehmung flackert. Wenn ich das heute wirklich zulasse, verändert sich nicht nur mein Selbstbild, sondern mein Blick auf alles. Denn was ich in mir als heilig anerkenne, kann ich im Anderen nicht mehr verneinen. Heiligkeit ist immer inklusiv. Sie trennt nicht. Sie erhebt nicht „mich“ gegen „dich“, sondern hebt den Irrtum der Trennung auf. Heute übe ich, diese Wahrheit nicht als Idee zu halten, sondern als inneren Boden. Ich lasse mich von ihr tragen, wenn der Tag laut ist. Ich kehre zu ihr zurück, wenn ich mich verliere. Und ich erinnere mich: Ich bin nicht klein. Ich bin nicht schuldig. Ich bin nicht zufällig. Mein Geist gehört zum Geist Gottes. Und darum ist in mir etwas, das nie unheilig war. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Diese Lektion zeigt uns auf, dass wir bisher nicht gesehen haben. Wir halten uns für das Bild, das wir von uns gemacht haben. Dieses Bild lebt durch eine Umgebung aus Gedanken, Erinnerungen und Erwartungen, die es schützen sollen. Solange wir durch dieses Bild schauen, sehen wir nicht nicht. Bilder können nicht sehen. Sehen geschieht nur jenseits des Bildes. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Der Heilige Geist hat dir mehr zu sagen, als du denkst. Bayless Conley ermutigt dich in dieser Sendung, auf Gottes Reden zu achten und es ernstzunehmen. Du wirst entdecken, warum sowohl Liebe als auch Weisheit dafür wichtig sind. In seiner Predigt lässt Bayless Conley die Geschichte lebendig werden, wie Paulus die Gemeinde in Philippi gründete – und dabei mehrfach erlebte, wie der Heilige Geist ihn eindrücklich leitete.
#jesus #hoop #2026 #Motto Wir glauben: Glaube ist nicht dafür da, aus der Distanz zuzuschauen – sondern um Leben zu verändern.In Apostelgeschichte 3 sehen wir Petrus und Johannes:Sie schauen hin. Sie handeln. Und durch Jesus richtet sich ein Mensch auf.Diese Message führt uns zu drei starken Haltungen:Eine Liebe, die vereint.Eine Besonnenheit, die hinsieht.Und eine Kraft, die aufrichtet.Gottes Geist ist nicht nur für wenige – er ist für alle.Für dich. Für mich. Für heute.Lass uns gemeinsam entdecken, was es heißt, nicht Zuschauer zu bleiben,sondern Gestalter zu werden.
Sich leiten zu lassen, heißt nicht unbeteiligt zu sein, sondern sich darauf einzulassen, wohin die Reise geht.
Als Kirche starten wir in das neue Jahr mit 21 Tagen des Gebets & Fastens und Sehnsucht in unseren Herzen nach Erweckung. In der Bibel und in der Geschichte gab es immer wieder solche Zeiten, in denen Gott sichtbar, fühlbar und kraftvoll in seinem Volk wirkte. Wir wollen unsere Segel setzen, damit der Wind von Gottes Geist uns in Bewegung setzen kann. Gebet und Fasten können solche Segel sein. Denn dadurch öffnen wir unsere Herzen für Gottes Gegenwart, schaffen wir Raum, für den Heiligen Geist und stimmen uns auf Gottes Willen ein. Unser Herz wird weich und sensibel, wir kämpfen in einer anderen Dimension und bereiten den Boden für Erweckung vor. "Fasten erhöht nicht Gottes Bereitschaft zu kommen — es erhöht unsere Bereitschaft, ihn zu empfangen."Als Kirche wollen wir gemeinsam fasten und beten, damit mehr Menschen Jesus kennenlernen, Gottes Wunder und Zeichen sichtbar werden und unsere Kirche an Einfluss und Kraft gewinnt. Bist du dabei? Weitere Infos: www.kircheimpott.de/gebetswochen
Stresst dein Leben dich? Auch wenn der Alltag dich unter Druck setzt, darfst du erleben, dass Gottes Geist dir innere Stärke schenkt. Joyce Meyer zeigt, wie du in herausfordernden Momenten nicht vom Stress bestimmt wirst, sondern göttlich gelassen bleiben kannst. Diese Sendung lädt dich ein, neue Ruhe im Glauben zu finden, und zeigt einen Weg zu echter Gelassenheit. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Wie eine vertrocknete Blume neues Leben durch Wasser bekommt, so braucht auch unser Glaube die regelmäßige Erneuerung durch Gottes Geist.
Die Erfüllung mit dem Heiligen Geist ist keine Option, sondern lebensnotwendig für die Nachfolge Jesu. Anhand von Epheser 5,18–21 zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 23. November 2025, wie Gottes Geist unsere Anbetung, Dankbarkeit und Beziehungen prägt und uns in eine erfahrbare Nähe zu Gott führt. Er macht Mut, sich immer wieder neu nach dem Wirken des Geistes auszustrecken – auch für Gaben wie das Sprachengebet – und konkret um die Fülle des Heiligen Geistes zu bitten. (32 Minuten) Foto von Zac Harris auf Unsplash
Wie sieht es aus, wenn Gottes Geist in mir wirkt? Wie kann es möglich sein, dass mein Leben als Christ nicht von den dunklen Neigungen in mir beherrscht wird?
In dieser Episode mit Jens Kaldewey geht es um die verborgene Weisheit Gottes, die nur durch den Heiligen Geist erkannt werden kann. Paulus erinnert daran, dass der Glaube nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft gründet. Jens erzählt persönlich, wie Gottes Geist ihm die lebendige Beziehung zu Jesus erschlossen hat – jenseits von Rhetorik, Wissen […]
Der Bibeltext Hesekiel 36,16-32 – ausgelegt von Klaus Schlicker. (Autor: Pfarrer Klaus Schlicker)
Predigt vom Hildesheimer Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ am Sonntag, 05.10.2025, im Hildesheimer Dom.
Man ist nicht immer offen für Gott, so wie man auf einer Hochzeit nicht offen ist für Trauer und auf einer Beerdigung nicht für Ausgelassenheit. Sorgen oder Vergnügungen können einen ablenken. Deshalb benutzt Gott den Heiligen Geist zur Herzensöffnung. Denn hat man ein offenes Herz, wird Gottes Geist einem zum Helfer, Fürsprecher, Beistand, Sachwalter und Hinbieger. Ohne Gottes Geist lebt man schwerer. Wenn Gott ein Maß an Bereitschaft in einem Menschen sieht, dann orchestriert er die Lebensumstände dieser Person auf eine Weise, die ihr Herz für Gottes Wirken öffnet. Das heißt: Nichts passiert einfach so.Jesus spricht im 16. Kapitel des Johannesevangeliums über den Heiligen Geist und sein geheimnisvolles Wirken.Wichtige Bibelstellen:Johannes 16,5-33Römer 8,28Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.Überführen von Sünde Gerechtigkeit Gericht
Kennst du das Gefühl, völlig atemlos durch den Tag zu hetzen? Gottes Geist will uns genau da begegnen – mitten in der Unruhe.
In dieser Predigt spricht Scott Thomas über Gottes treue Verbindung zu Israel und warum „Israel ewig bleibt“. Scott zeigt anhand von Römer 11, Jesaja 49, Johannes 2 und Matthäus 5, dass Gott seine Bündnisse mit Abraham, Isaak und Jakob nie gebrochen hat — auch wenn ein Ast des Olivenbaums gestolpert ist. Du wirst ermutigt: Gottes Treue, nicht deine Leistung, trägt Segen und Rettung. Praktisch heißt das: Bau auf die Wurzeln des Glaubens, diene und liebe jüdische Nachbarn, und sei ein fruchtbarer Zweig, der echtes Zeugnis gibt. Bist du bereit, Brücken zu bauen statt zu verurteilen? Halte dein Herz demütig, pflege Beziehungen und lass Gottes Geist durch deine guten Werke sichtbar werden.
In dieser Predigt spricht Scott Thomas über Gottes treue Verbindung zu Israel und warum „Israel ewig bleibt“. Scott zeigt anhand von Römer 11, Jesaja 49, Johannes 2 und Matthäus 5, dass Gott seine Bündnisse mit Abraham, Isaak und Jakob nie gebrochen hat — auch wenn ein Ast des Olivenbaums gestolpert ist. Du wirst ermutigt: Gottes Treue, nicht deine Leistung, trägt Segen und Rettung. Praktisch heißt das: Bau auf die Wurzeln des Glaubens, diene und liebe jüdische Nachbarn, und sei ein fruchtbarer Zweig, der echtes Zeugnis gibt. Bist du bereit, Brücken zu bauen statt zu verurteilen? Halte dein Herz demütig, pflege Beziehungen und lass Gottes Geist durch deine guten Werke sichtbar werden.
In dieser Predigt spricht Scott Thomas über Gottes treue Verbindung zu Israel und warum „Israel ewig bleibt“. Scott zeigt anhand von Römer 11, Jesaja 49, Johannes 2 und Matthäus 5, dass Gott seine Bündnisse mit Abraham, Isaak und Jakob nie gebrochen hat — auch wenn ein Ast des Olivenbaums gestolpert ist. Du wirst ermutigt: Gottes Treue, nicht deine Leistung, trägt Segen und Rettung. Praktisch heißt das: Bau auf die Wurzeln des Glaubens, diene und liebe jüdische Nachbarn, und sei ein fruchtbarer Zweig, der echtes Zeugnis gibt. Bist du bereit, Brücken zu bauen statt zu verurteilen? Halte dein Herz demütig, pflege Beziehungen und lass Gottes Geist durch deine guten Werke sichtbar werden.
In dieser Predigt spricht Scott Thomas über Gottes treue Verbindung zu Israel und warum „Israel ewig bleibt“. Scott zeigt anhand von Römer 11, Jesaja 49, Johannes 2 und Matthäus 5, dass Gott seine Bündnisse mit Abraham, Isaak und Jakob nie gebrochen hat — auch wenn ein Ast des Olivenbaums gestolpert ist. Du wirst ermutigt: Gottes Treue, nicht deine Leistung, trägt Segen und Rettung. Praktisch heißt das: Bau auf die Wurzeln des Glaubens, diene und liebe jüdische Nachbarn, und sei ein fruchtbarer Zweig, der echtes Zeugnis gibt. Bist du bereit, Brücken zu bauen statt zu verurteilen? Halte dein Herz demütig, pflege Beziehungen und lass Gottes Geist durch deine guten Werke sichtbar werden.
Zum allerersten Mal wird davon berichtet, wie Paulus und Barnabas auf Missionsreise geschickt werden. Beide werden von der Gemeinde zum Dienst ausgesandt, um das Evangelium zu verkündigen. Das Interessante ist: Gottes Geist gab beiden sowohl die Berufung als auch die Befähigung für ihren Dienst. Gottes Hände formten und bereiteten diese beiden Männer für ihren Dienst vor, sodass sich Gottes Wort auf der ganzen Welt zu auszubreiten begann. Auch wenn Paulus und Barnabas auf ihrer Missionsreise auf geistlichen Widerstand stießen, lernen wir in unserem Text, dass nichts und niemand Gottes Wege und Pläne aufhalten kann. Gottes Wege führen immer zu Gottes Zielen. Gottes Wort breitet sich trotz Widerstandes aus, sodass Menschen von ihren Sünden gerettet werden. Instagram: https://www.instagram.com/archejugend Facebook: https://www.facebook.com/ArcheJugend YouTube: https://www.youtube.com/ArcheJugend
Die Lektion macht deutlich, dass wir Gott nicht mehr nur in besonderen Momenten anrufen wollen, sondern Seine Gegenwart als Grundton unseres Lebens erfahren. Wir lernen, dass Er schon da ist, wir müssen uns nur wieder auf Ihn ausrichten. Konkret bedeutet das: Wir beginnen den Tag mit der Bitte, dass Gottes Geist in uns sei. Wir üben, uns im Laufe des Tages immer wieder sanft daran zu erinnern. Wir schließen den Tag mit dieser Gewissheit und Dankbarkeit. Dabei entdecken wir, dass unser Denken leichter, friedvoller, sanfter, milder, klarer wird. Wir fühlen uns nicht mehr so getrennt und allein. Die Lektion lehrt uns, dass Gottes Gegenwart nicht irgendwo weit entfernt ist, sondern jetzt in unserem eigenen Geist existiert. Du fühlst dich angesprochen und möchtest noch mehr erfahren? Dann schau gerne auf meiner Website vorbei. Dort findest du alle anstehenden Termine: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Quantum Shift - die kostenlose Community-Plattform: https://quantumshift.online Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Gott spricht: Im Schweiß deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub kehrst du zurück.1. Mose 3,19Wer auf den Boden seiner selbstsüchtigen Natur sät, wird von seiner Selbstsucht das Verderben ernten. Aber wer auf den Boden von Gottes Geist sät, wird von diesem Geist das ewige Leben ernten.Galater 6,8Titel der Andacht: "Leben mit Gott"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Gott spricht: Im Schweiß deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub kehrst du zurück. 1. Mose 3,19Wer auf den Boden seiner selbstsüchtigen Natur sät, wird von seiner Selbstsucht das Verderben ernten. Aber wer auf den Boden von Gottes Geist sät, wird von diesem Geist das ewige Leben ernten. Galater 6,8Autorin: Ursula Eggers
In manchen Bundesländern haben die Sommerferien noch nicht begonnen, in manchen ist Halbzeit und in manchen beginnt heute die Schule wieder. Diese Ungleichzeitigkeit hat ihren Reiz. Nicht alle 84 Millionen Einwohner unseres Landes haben gleichzeitig ihren Urlaub oder alle Kinder und Jugendlichen gleichzeitig Ferien. Nicht alle hatten regenreiche Ferienwochen und nicht alle hatten glühend heiße Sommertage, nicht alle konnten in Ferien oder Urlaub verreisen und haben ihn zuhause in der Stadt, im Dorf, auf Balkonien oder im Garten verbracht. Nicht alle wegen Geldmangel oder Sparens auf den großen Urlaub im nächsten Jahr und nicht alle, weil sie nicht mehr verreisen können.Manche bleiben so gern zuhause, weil es dort, wo sie leben, schön ist und sie im Urlaub mal endlich alles in Ruhe genießen können. Meine Mitschwester ist in ihrem Urlaub nicht verreist, sondern zuhause geblieben. Sie arbeitet schon am frühen, noch kühlen Morgen stillvergnügt im Garten, pausiert mit Büchern und Hörbüchern, genießt die Ruhe in der Stadt und die langen lauen Sommerabende.An unserer Wohnungstür hängt ein Schild, dass uns eine Mitschwester gemalt und geschenkt hat. Darauf stehen nur zwei Worte "Zuhause zuhause". Ein wenig bedeutet es, dass es bei den vielen Orten, an denen wir leben und arbeiten, eben oft den EINEN Ort gibt, der unser wirkliches Zuhause ist: wo Seele und Leib und Herz und Hirn zusammenklingen und leben und ausruhen können. Und wenn ich das so bedenke, könnten wir unten, direkt neben dem Hauseingang an der Kapelle ein anderes Schild hinhängen: "Gott zuhause". In einer Kirche habe ich ein kleines Blatt gefunden mit einem wunderbaren Text: "Geh vorsichtig, wenn Du hierherkommst, denn Gott ist hier vor Dir. Geh bescheiden, wenn Du hierherkommst, denn zwei oder drei sind versammelt. Geh sanft, wenn Du hierherkommst, denn Gottes Geist könnte sprechen in der Stille dieses Ortes."
Jeder Mensch ist ein Tempel Gottes – und doch erleben wir täglich, wie dieser Wert missachtet wird. Wer wirklich erkennt, dass Gottes Geist in jedem Menschen wohnt, begegnet sich selbst und dem Nächsten mit Respekt, Ehrfurcht und Liebe.
Predigt von unserem Pastor Markus (Lukas 4, 14-19).
Predigt aus dem Pfingst-Familiengottesdienst am 8. Juni in der G26.An Pfingsten feiern Christen weltweit, dass die Jünger Jesu vom Heiligen Geist erfüllt wurden und die Botschaft von Jesus so in die ganze Welt tragen konnten - es ist die Geburtsstunde der Kirche. Die Jünger Jesu wurden durch Gottes Geist befähigt, ermutigt und mit allem ausgerüstet, was sie brauchten. Was für ein hoffnungsmachendes Ereignis! Das wollen auch wir mit allen gemeinsam feiern - mit einem Familiengottesdienst um 10 Uhr in der G26. Predigt: Christian VoigtEvangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gera - G26Gagarinstr.2607545 Gerawww.g-26.deMehr Infos bekommst du in unserer App:g26gera.communiapp.de
Heilig, wandelnd, unverzichtbar. Wasser spielt in allen drei großen monotheistischen Religionen – Judentum, Christentum und Islam – eine besondere Rolle. Es gilt als spirituell reinigend, es wird geweiht und man bereitet sich mit rituellen Waschungen auf Gebete vor. Schon in der Genesis, der biblischen Schöpfungsgeschichte, schwebt Gottes Geist über dem Wasser. Jesus geht übers Wasser und verwandelt es in Wein und im tibetischen Buddhismus pilgert man zu heiligen Seen. Im Islam wäscht man sich rituell vor jedem Gebet. Auch im Alltäglichen wächst das Bewusstsein für die Ressource Wasser. Gibt es einen Zusammenhang zwischen religiöser Wertschätzung des Wassers und wasserarmen Gegenden?
Vorgestern Abend hatte ich eine Sitzung als Videokonferenz. Wir waren 5 Schwestern aus verschiedenen Gemeinschaften, die weit voneinander entfernt leben. Und so hat eine von uns den Link erstellt, versandt und wir haben uns eingeklickt. Bei vier von uns hat das auch gut funktioniert. Wir konnten uns gut sehen und hören, mussten nur die Helligkeit und die Lautstärke ein bisschen regulieren und wir konnten loslegen. Aber bei einer Mitschwester hat es immer nicht funktioniert. Das Wlan war zu schwach und es kamen immer nur Standbilder und ihre Beiträge blieben irgendwie hängen. Selbst als sie die Kamera ausgeschaltet hat, um Datenübertragungsmengen zu sparen, hat es nicht gut funktioniert. Wir haben also an unseren Themen gearbeitet und unsere Liste besprochen und unsere etwas abgehängte Teilnehmerin hat nicht aufgegeben: Sie ist auf den Flur vor ihrem Büro umgezogen und hat dann ihre Beiträge im nebenherlaufenden Chat schriftlich fixiert. Es geht also und wenn Frau will, findet sie Wege und Möglichkeiten doch dran zu bleiben und teilzunehmen. Ein bisschen ist das wie mit unserem Glauben an den dreieinigen Gott. Vater und Sohn, das sind salopp gesagt, so Personen, die man anfassen und berühren kann und jeder Mensch hat dazu und davon eine Vorstellung. Aber der Heilige Geist? Da wird es schwierig, weil er so unbeschreiblich, so unwägbar, so unsichtbar, unhörbar, nicht greifbar ist. Den Jüngern ist es an Pfingsten ganz anders ergangen. Der von Jesus versprochene Geist hat alles aufgewirbelt, hat aus sprachlosen Angsthabern, wortgewaltige Verkünder gemacht und hat sie hinausgetrieben in die ganze bekannte Welt, um das Wort Gottes und den Auftrag Jesu zu erfüllen.Und der Geist hat sie nie verlassen. Damals nicht und heute auch nicht. Das glaube ich sehr fest, weil ich es schon oft erlebt habe. Manchmal spricht man, nach einem Fest, einer Tagung, einer Zusammenkunft davon, dass ein guter Geist geherrscht hat. Genau. Gottes Geist ist immer da, schafft Verbindung und lässt miteinander hören, reden und tun. Aber manchmal braucht man doch den direkten Kontakt: Gottesdienst mit Wort und Sakrament, Taufe, Firmung und die anderen guten Gaben Gottes. Und manchmal braucht man doch den direkten Austausch, auch in einer Konferenz. Unsere nächste Sitzung ist also wieder live und in Farbe und nicht im virtuellen Raum.
Was bedeutet es eigentlich, von neuem geboren zu werden? Und braucht man das wirklich – auch dann, wenn man schon immer in der Kirche war? In der aktuellen Predigt unserer Netzwerk-Serie Daily Spirit geht es um eine tiefgreifende Wahrheit des Glaubens: Die Wiedergeburt durch den Heiligen Geist. Jesus sagt zu Nikodemus, einem angesehenen Pharisäer: «Nur wer durch Wasser und Geist neu geboren wird, kann in Gottes Reich kommen.» Was meint er damit? Und was hat das mit deinem Leben zu tun? Egal, ob du eine dramatische Bekehrung erlebt hast oder von Kindheit an mit dem Glauben vertraut bist – es gibt diesen einen Moment (oder auch einen Prozess), in dem Gottes Geist unser Innerstes verändert. Es geht nicht um religiöse Leistung oder perfektes Verhalten, sondern um ein neues Herz, um echtes Leben aus Gottes Kraft. Erfahre in dieser Predigt, warum Wiedergeburt kein verstaubter theologischer Begriff ist, sondern der Schlüssel zu einem Leben voller Freude, Kraft und echter Veränderung. Jesus macht alles neu – auch heute, auch bei dir.
Ich sitze heute in Köln live im Domradiostudio, weil wir an diesem Mittwoch das Jubiläum aus Anlass des 25-jährigen Bestehens dieses Senders feiern. Vor 25 Jahren war es der Pfingstsonntag, was ja ein programmatischer Termin für einen Multimediasender ist. Es geht darum, das Evangelium Jesu zu verkünden und gestärkt durch Gottes Geist die guten und vielfältigen Nachrichten aus Kirche und Welt unters Volk zu bringen. Ich habe mal geschaut, was wir denn sonst heute feiern, und das ist der Apostel Barnabas, der also, per Berufsbezeichnung, apostolisch gewirkt hat. Nach den Angaben der Apostelgeschichte war Josef, genannt Barnabas, Mitglied der Jerusalemer Urgemeinde, die er mit dem Verkaufserlös eines Gutes gefördert hat. Sein Name Barnabas wird als "Sohn des Trostes" gedeutet. Laut Apostelgeschichte sorgte er, weil er auch sein Lehrer war, für die Akzeptanz des Paulus bei den Jerusalemer Aposteln. Barnabas wirkte vor allem in Antiochia missionarisch. In der dortigen Gemeinde aus Juden- und Heidenchristen ist er gemeinsam mit Petrus und Paulus, den er dort selbst einführt, und anderen tätig. Unbestritten war Barnabas einer der führenden frühchristlichen Missionare. Er war auch einer der Teilnehmer beim Apostelkonzil in JerusalemDas Neue Testament berichtet auch von Meinungsverschiedenheiten zwischen Barnabas und Paulus; zum einen ging es um die Möglichkeit einer Tischgemeinschaft von Juden- und Heidenchristen in Antiochia und zum anderen drehte sich ein Streit um die Mitnahme des Markus auf eine weitere Missionsreise. Wenn ich das so lese, scheint mir Barnabas eine sehr vielfältige Persönlichkeit gewesen zu sein: ein kraftvoller Lehrer, ein überzeugender Missionar, einer, der mit seiner Meinung nicht hinterm Berg hält und dem Streit mit Petrus und Paulus nicht aus dem Weg geht, aber auch als "Sohn des Trostes" bezeichnet wird. Das klingt wie ein ziemlich guter Leitfaden für einen katholischen Sender: vielfältig, kraftvoll, überzeugend, dem Streit nicht aus dem Weg gehen und auch tröstlich sein. Herzlichen Glückwunsch liebes Domradio und Gottes Segen für die nächsten 25 kraftvollen Jahre im Dienst für die guten Nachrichten über Gott und für die Menschen.
08.06.2025 - Mehr als ein Anwalt … wer Gottes Geist ist und was er bewirkt - Joh. 14, 15 – 19 und 23 b - 27 -Klaus Silber-
Beat Ungricht
Ref.: P. Dr. Johannes Maria Poblotzki CB, Blagnac, Frankreich (Sendung vom 28.5.2023)
Eine Predigt von Michaela Miller. Besuche unsere Homepage oder folge uns auf den sozialen Medien Facebook und Instagram. Besuche auch gerne unseren YouTube-Kanal. Hier findest du Clips für die ganze Familie. Du möchtest unsere Arbeit unterstützen? Du kannst direkt über PayPal an uns spenden. Weitere Informationen erhältst du auf unserer Homepage unter "Kontakt". Vielen Dank für deine Spende! Podcastmusik von Julio Moran Bravo
Danjaan Pieske, Gemeinde auf dem Weg, Berlin (09.03.25, 10:00)
Leo Bigger: Entdecke die Kraft deiner Worte und werde ein Prophet des Lebens! Das Thema «Wieso bin ich so negativ? » von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «POWER OF WORDS» In dieser Predigt von Leo Bigger geht es um die Frage: "Wieso bin ich so negativ?" Leo, als Senior Pastor, spricht direkt zu dir und ermutigt dich, die Macht deiner Worte zu erkennen. Er erinnert daran, dass Worte Leben schaffen oder zerstören können, ähnlich wie Gott mit einem einzigen Wort die Welt erschuf (1. Mose 1,3). Leo fordert dich auf, dein Herz von Gott heilen zu lassen, denn was aus deinem Mund kommt, spiegelt oft dein inneres Wurzelsystem wider. Er stellt die rhetorische Frage: Welche Worte bereust du, die du nicht zurücknehmen kannst? Praktische Tipps, wie das bewusste Aussprechen lebenspendender Worte und die Entwicklung einer täglichen Ermutigungskultur, helfen dir, deine Kommunikation auf das nächste Level zu bringen. Leo vergleicht Worte mit einem Ruder, das dein Lebensschiff lenkt (Jakobus 3,4). Lass dich von Gottes Geist leiten, um in deinem Umfeld ein Prophet des Lebens zu sein. Bist du bereit, deine Worte zu überdenken und positiv zu gestalten?
Leo Bigger: Entdecke die Kraft deiner Worte und werde ein Prophet des Lebens! Das Thema «Wieso bin ich so negativ? » von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «POWER OF WORDS» In dieser Predigt von Leo Bigger geht es um die Frage: "Wieso bin ich so negativ?" Leo, als Senior Pastor, spricht direkt zu dir und ermutigt dich, die Macht deiner Worte zu erkennen. Er erinnert daran, dass Worte Leben schaffen oder zerstören können, ähnlich wie Gott mit einem einzigen Wort die Welt erschuf (1. Mose 1,3). Leo fordert dich auf, dein Herz von Gott heilen zu lassen, denn was aus deinem Mund kommt, spiegelt oft dein inneres Wurzelsystem wider. Er stellt die rhetorische Frage: Welche Worte bereust du, die du nicht zurücknehmen kannst? Praktische Tipps, wie das bewusste Aussprechen lebenspendender Worte und die Entwicklung einer täglichen Ermutigungskultur, helfen dir, deine Kommunikation auf das nächste Level zu bringen. Leo vergleicht Worte mit einem Ruder, das dein Lebensschiff lenkt (Jakobus 3,4). Lass dich von Gottes Geist leiten, um in deinem Umfeld ein Prophet des Lebens zu sein. Bist du bereit, deine Worte zu überdenken und positiv zu gestalten?
Leo Bigger: Entdecke die Kraft deiner Worte und werde ein Prophet des Lebens! Das Thema «Wieso bin ich so negativ? » von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «POWER OF WORDS» In dieser Predigt von Leo Bigger geht es um die Frage: "Wieso bin ich so negativ?" Leo, als Senior Pastor, spricht direkt zu dir und ermutigt dich, die Macht deiner Worte zu erkennen. Er erinnert daran, dass Worte Leben schaffen oder zerstören können, ähnlich wie Gott mit einem einzigen Wort die Welt erschuf (1. Mose 1,3). Leo fordert dich auf, dein Herz von Gott heilen zu lassen, denn was aus deinem Mund kommt, spiegelt oft dein inneres Wurzelsystem wider. Er stellt die rhetorische Frage: Welche Worte bereust du, die du nicht zurücknehmen kannst? Praktische Tipps, wie das bewusste Aussprechen lebenspendender Worte und die Entwicklung einer täglichen Ermutigungskultur, helfen dir, deine Kommunikation auf das nächste Level zu bringen. Leo vergleicht Worte mit einem Ruder, das dein Lebensschiff lenkt (Jakobus 3,4). Lass dich von Gottes Geist leiten, um in deinem Umfeld ein Prophet des Lebens zu sein. Bist du bereit, deine Worte zu überdenken und positiv zu gestalten?
In dieser Episode 50 von “Kompromissloses Verbinden mit IHM” dieser neuen Serie 2 (als Weiterführung von “Mit IHM Beleuchten”) sehen wir uns genauer an, was uns CHRISTUS Jesus in Bezug auf die neue Sicht, die unserer neuen Wahl entspricht und uns eine vergebene Welt zeigt. Wir erkennen an, dass die Welt von Körpern durch zugeteilten Bedeutungen intakt erhalten wird, und machen sie genau von diesen projizierten und wirklich geglaubten Ideen frei, um weiter fortschreiten zu können, wo Sicherheit auf GOTTES GEIST ausgerichtet wird, und nicht mehr darauf, was mit Schmerz, Verlust und Tod in Verbindung gebracht wurde. Wir überlassen es der LIEBE, mit der wir uns anstelle dessen identifizieren. ◊"#KompromisslosesVerbinden" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — aus Lektion 268 & 269 und Was ist der Körper?-3.,5. des Übungsbuchs von Ein Kurs in Wundern - EKIWYouTube: https://youtu.be/TsaqcwGOm3M
Predigt von Pastor Matthias Jordan, Jesus Centrum Kassel, am Sonntag, 28.07.2024. Vom Kopfwissen zur Offenbarung im Herzen. Die übernatürliche Welt Gottes können wir nicht mit dem Verstand erfassen. Gott begegnet uns auf der Ebene unseres Herzens. Bloßes Kopfwissen über Gott reicht nicht aus, um seine Größe und Wunder zu erleben. Es bedarf einer Offenbarung von Gott in unseren Herzen. Gottes Geist möchte unser Innerstes erleuchten, so dass unser Glaube auf eine neue Lebensdimension gehoben wird. Komm mit großer Erwartung und sei gespannt auf das Wirken des Heiligen Geistes.
Predigt von Pastor Matthias Jordan, Jesus Centrum Kassel, am Sonntag, 28.07.2024. Vom Kopfwissen zur Offenbarung im Herzen. Die übernatürliche Welt Gottes können wir nicht mit dem Verstand erfassen. Gott begegnet uns auf der Ebene unseres Herzens. Bloßes Kopfwissen über Gott reicht nicht aus, um seine Größe und Wunder zu erleben. Es bedarf einer Offenbarung von Gott in unseren Herzen. Gottes Geist möchte unser Innerstes erleuchten, so dass unser Glaube auf eine neue Lebensdimension gehoben wird. Komm mit großer Erwartung und sei gespannt auf das Wirken des Heiligen Geistes.
In dieser Episode 42 von “Kompromissloses Verbinden mit IHM” dieser neuen Serie 2 (als Weiterführung von “Mit IHM Beleuchten”) sehen wir uns genauer an, was uns CHRISTUS Jesus in Bezug auf das Loslassen der menschlichenn Identität aufzeigt. Alle Bilder, die vom menschlichen Geist gemacht wurden, die unweigerlich Angst, Trennung, Schmerzen und Krankheit bedingen, rechtfertigen den Tod. Aus diesem Grunde lehrt ER uns, dass es eine neue Funktion zu erfüllen gilt, die von GOTTES GEIST gegeben ist, und eine neue Erfahrung von Vergebung und Liebe ist. Wir teilen diesbezüglich Beispiele, die dir einen praktischen Bezug zu deinem persönlichen Kontakt mit IHM erkennen lassen, und wie du mit Seiner Anweisung in Bezug auf Schmerzen umzugehen lernst, ein direktes Beispiel dazu demonstriert, die dich in das Heilsein deines Geistes und ein neues Freisein geleiten. ◊ "#KompromisslosesVerbinden" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — aus der Lektion 186 von Ein Kurs in Wundern - EKIWYouTube: https://youtu.be/MIKeSsCsEsg
Stephan zieht nach! In dieser Folge redet er mit Manuel über seinen ganz persönlichen Versuch, die Essenz seines Glaubens zu formulieren… Wir haben diese und die vorausgehende Spezialfolge von «Ausgeglaubt» ursprünglich an eine Staffel drangehängt, die sich um die ganz grossen, wirkmächtigen Bibeltexte dreht. Von der Schöpfung über die Sintflut, Gesetzgebung, Kreuzigung und Auferstehung Jesu bis zur Offenbarung hatten wir dort ganz zentrale Stationen der biblischen Geschichte und des christlichen Selbstverständnisses diskutiert – und zum Schluss gemerkt, dass wir zu unserem eigenen Glauben noch etwas sagen müssten. Daraus ist der Versuch entstanden, ein ganz persönliches «Glaubensbekenntnis» zu formulieren. Es sind zwei sehr ehrliche, nahbare Folgen geworden, in denen wir zu verdichten versuchen, was uns «wichtig bleibt», wie unser «Ausgeglaubt»-Claim sagt – und in denen wir uns vom Glauben des anderen inspirieren und herausfordern lassen. «Ausgeglaubt» at it's best, könnte man sagen… Hier die ursprüngliche Kurzbeschreibung dazu – viel Spass und Inspiration beim Hören! Zum Schluss unserer aktuellen Staffel von «Ausgeglaubt» formulieren wir unser ganz persönliches Glaubensbekenntnis – und jetzt ist Stephan an der Reihe! Manuel spricht mit ihm über den eigenwilligen Einstieg seines Textes, und dann auch über die Idee, dass Gott Platz macht, damit seine Schöpfung entstehen kann. Spannend wird auch die Diskussion über die Frage, ob es wirklich etwas gibt, was eine Schwimmübung im Rhein von einer kirchlichen Taufe unterscheidet, oder warum das Leiden und der Tod von Jesus es nicht in Stephans Bekenntnis geschafft haben… Stephans Bekenntnis im Wortlaut: Ich vertraue darauf, Teil einer Kirche zu sein, in der sich Menschen seit Jahrhunderten versammeln, Bilder teilen und Worte weitergeben, denen ich Glauben schenken will. Ich stelle mir einen Gott vor, der vor über 13 Milliarden Jahren Platz gemacht hat. Für das Universum, das ich nicht überblicke und unseren Planeten, auf dem ich lebe. Aus diesem Gott sind wir alle und alles, was ist. Gott kennt jedes einzelne Leben und jedes Ding. Er sieht sie kommen, wachsen und vergehen. Alles hat seine Zeit. Alles bleibt in ihm geborgen. Auch uns Menschen hat er Raum und Zeit gegeben. Weil wir von ihm kommen, sind uns Räume und Zeiten zu eng. Wir fragen nach mehr und nach Sinn. Ich hoffe, dass das kein Zufall ist, sondern unsere Verbindung zu Gott. Ich sehne mich nach Gottes Schönheit und fühle mich in ihm geborgen. In der Spur der biblischen Geschichten und dem Reich Gottes, das Jesus von Nazareth in unsere Welt gebracht hat, möchte auch ich Gottes Geist überall in dieser Welt entdecken: In Kunst, Beziehungen, gutem Essen, Religionen oder Philosophien. Und in mir selbst. Ich spüre, dass Gott mich hört, wenn ich vor ihm schweige und Anteil nimmt an dem, was mich beschäftigt, erfreut oder bedrückt. Ich habe gelernt, dass ich Schuld loslassen kann und frei werde. Und ich vertraue darauf, dass andere auch meine Schuld loslassen werden. Ich hoffe, dass Gottes Liebe uns alle gewinnen wird. Stärker wird als unsere Ängste, mächtiger als der Tod. Überraschend wie Auferstehung. Ich wünsche mir, dass ich in dieser Hoffnung fröhlich leben und neugierig sterben werde. Und dass mich nichts je von Gottes Liebe trennt.
Was bringt mir eigentlich das Bibellesen? Detlef erklärt anhand von 2. Timotheus 3, 16-17, dass die Bibel nicht nur von Gottes Geist eingegeben ist, sondern auch viele Nutzen hat. Sie unterrichtet uns in der Wahrheit, deckt Schuld auf, führt uns auf den richtigen Weg, erzieht zu einem Leben nach Gottes Willen und rüstet uns aus, […]