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Nach der Sommerfrische, dem Prinzen Heinrich und der Rheinsberger Kultur, geht es heute literarisch zu, auf den Spuren von Kurt Tucholsky im Bilderbuch für Verliebte. “Das ganze Glück ihrer großen Liebe” (Kurt Tucholsky) Der subjektive Einstieg Manchmal wird man von Büchern eingeholt und wirft einen voll aus der Realität des Lebens. Ein kleines Büchlein von Kurt Tucholsky hatte das vor etwa zwei Jahren geschafft, als ich die Geschichte mal wieder in die Hand nahm. Ein wenig glücksschwebend angesichts des Wiederlesens mit Claire und Wölfchen beschloss ich. Da wo die glücklich waren, da will auch ich mal hin. Philosophie auch in der Musikkunst Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gefühl, Freiheit, Liebe – das alles soll Rheinsberg sein? Besuche ich etwa einen Glücksort und schwelge in Leichtigkeit? Gedacht und getan: Im letzten Herbst. Dass daraus im November ein Spätsommer werden würde, war noch nicht klar. Das Wetter jedenfalls tat sein Bestes, um Städtchen und Literatur ins beste Licht zu setzen. Der Literat Kurt Tucholsky betrat 1912 mit Rheinsberg nicht nur die literarische Bühne, er veröffentlichte damit auch seinen ersten Bestseller. Die reale Geschichte? – Else Weil, auf einer Infotafel am Ratskeller in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Jahr davor (oder war es schon 1910?) verbrachte er mit seiner damaligen Verlobten Else Weil ein ähnliches Wochenende – in Rheinsberg. Oder war es genau dieses Wochenende von Wölfchen alias Kurt und Else alias Claire? Else Weil jedenfalls wurde Kurt Tucholskys erste Frau. Die Story Romantik a la Rheinsberg: Obelisk, Postsäule am Triangelplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Figuren verschwimmen mit der Realität. Kurt Tucholsky und Else Weil waren um 1910 da. Ihre Alter-Egos Wolfgang und Claire traten erst mit der Veröffentlichung des Buchs im Jahr 1912 auf den Plan. Diese Vermischung hört man des Öfteren auch in den Originaltönen aus Rheinsberg. Die Charaktere geraten immer öfter durcheinander. Aber ohne Kurt kein Wölfchen und Clairchen und ohne Else auch keine Reise mit Kurt. Die beiden Geschichten könnten identisch sein und spiegeln großes Glück. Glück des Moments. Glück des Lebens? Der touristische Influencer? Das wollte ich auch herausfinden. Einige Facts deuten darauf hin. Die Sommerfrische hatte um die Wende zum 20. Jahrhundert dazu geführt, dass immer mehr Berliner begannen das Umland zu entdecken. Tucholsky Porträt im Museum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er hatte es zwar nicht beabsichtigt, aber das Büchlein sorgte im Jahr nach dem Erscheinen für einen regelrechten Rheinsberg-Boom. Es soll Sonderzüge gegeben haben, die bis zu 6.000 Menschen an einem Wochenende nach Rheinsberg und an die brandenburgischen Seen brachten. Das schafft heute allenfalls „Lonely Planet“. War Rheinsberg der „Overtourism-Sündenfall“? Wenn ja, hat es das damals 2.000 Einwohner zählende Städtchen wohl verkraftet. Merkpunkt: Die Bahn konnte und könnte sehr viel bewirken in Sachen Tourismus. Damals wurden auch kleine Orte an die Schiene angeschlossen, Mobilität ermöglicht. Das ist heute weitgehend Historie. Glücklicherweise gibt es den Bahnhof Rheinsberg und Verbindungen nach Berlin bis heute. Nur: Wie gehen Touristen heute mit Rheinsberg, Tucholsky und der kleinen wie großen Geschichte um? Den Kernsatz dazu hört Ihr im Podcast von Stadtführerin Jeanette Lehmann. Das Museum Kurt Tucholsky Museum: Dauerausstellung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kurt Tucholsky: Den Journalisten, Satiriker, Autoren und Menschen besser kennenlernen. Wer das möchte ist hier an der richtigen Stelle. Es ist ein kleines, aber sehr feines Museum, das sich zudem (auch im Tucholsky Sinne) um schreibende und bildende Künstler:innen mit diversen Veranstaltungen kümmert. Ich bin mit Peter Graf, dem literaturwissenschaftlich-künstlerischen Projektmanager des Museums, durch die Dauerausstellung gegangen, habe das kleine Büchlein, die Erstausgabe von „Rheinsberg“ gesehen, Tucholskys Schaffen kennengelernt und bin dem Menschen Kurt T. und seinem Schicksal begegnet. Das rührt an. Die Erstausgabe: Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es ist sicher kein „Claire und Wölfchen Museum“; so wie Tucholsky auch nicht auf den Autoren des Bilderbuchs für Verliebte zu reduzieren ist. Wer nach Rheinsberg kommt, sollte das Kurt Tucholsky Museum im Schloss aber zur Pflichtstation machen. Es lohnt sich. Es gibt ein Kombiticket. Damit kann man die Schlossführung mitmachen und danach auch das Museum besuchen. Machen! Das Schild Die öffentliche Liebeserklärung an das „Bilderbuch für Verliebte“ findet man in der Straße und Anlage „Am Markt“, gleich gegenüber von Ratskeller und Triangelplatz. Liebeserklärung an eine Stadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tucholsky hat den Text nicht verfasst. Niemand weiß so genau, wie das erste Schild dort hingekommen ist, sagen die Rheinsberger. Fest steht aber, dass das restaurierte Schild vor einigen Jahren vom Verein Stadtgeschichte angebracht wurde. Inzwischen war klar, dass es sich hervorragend als „Insta-Location“ eignet. Ich schließe mich da gerne an: Ist toll für ein verliebtes Selfie. Ach ja, ich war ja alleine dort. Das Café Claire Café Claire – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da darf man auch alleine hin. Es gibt wundervolle Kuchen, leckere Kaffee- und Teespezialitäten und mittags auch kleine Snacks. Über den Birnen-Schmand-Kuchen hab ich im letzten Podcast schon geschwärmt. In der ersten Novemberwoche 2025 bei 15 Grad draußen in der Sonne zu sitzen, machte mein Glück perfekt. Die Kurt Tucholsky Buchhandlung Kurt Tucholsky Buchhandlung in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er befindet sich in unmittelbarer Nähe des Café Claire in der Schlossstraße. Hier kann man alte Buchkultur schnuppern, moderne Kinderliteratur erleben und natürlich den einen oder anderen Tucholsky-Band mitnehmen. Geht auch als Geschenk. Ich finde der Laden gehört einfach zum Rheinsberg-Erlebnis dazu und das schon seit Jahrzehnten. Die Filme Es gibt zwei „Rheinsberg“ – Verfilmungen. Rheinsberg 1 Der erste stammt aus dem Jahr 1967. Kurt Hoffmann hat ihn in der BRD gedreht. Da ist von der guten alten Zeit die Rede. Eine werbende und wertende Aussage, die Kurt Tucholsky sicher verneint hätte. Trotzdem ist es – so man ein wenig Feingefühl für Romantik hat – eine tolle Verfilmung, deren Tonausschnitte ich zur Illustration der Podcast-Akteure benutzt habe. Ein Manko gibt es trotzdem. Der Film konnte damals nicht direkt in Rheinsberg gedreht werden. ES gab zwar eine Anfrage. Die zuständige DEFA lehnte das Ansinnen ab, weil sich die Örtlichkeit nicht in einem filmenswerten Zustand befände. Damit hatte sie sicher recht. Man musste ausweichen, zum Beispiel nach Gut und Schloss Panker in Schleswig-Holstein, das sich in diesem Film als Rheinsberg präsentieren musste. Und gerade auch deshalb wollte ich hin – nach Rheinsberg, um zu sehen, wie es da tatsächlich ausschaut. Ganz unter uns: Schöner als im Film. – Das war mir ganz schnell klar. Da genügte schon ein kleiner Rundgang durch den Schlosspark und auch durchs Städtchen. Heute wäre die Schlossanlage und das Schlosstheater auch wieder in „filmenswertem Zustand“. Der Restaurierung ab 1992 sei Dank. Rheinsberg 2 Hier handelt es sich um eine DEFA DDR-Produktion aus dem Jahr 1987. Zwanzig Jahre später setzt man Schloss und Umgebung geschickt in Szene. Dass die Inhalte sehr viel freizügiger „rüberkommen“ ist sicher auch der Zeit geschuldet. Man kann ihn kostenfrei bei YouTube streamen. Meine Einschätzung: Kann man auch so machen. Was fehlt ist, das auch von Tucholsky angedeutete, Berliner Idiom. Die 1967er Claire (Cornelia Froboess) bleibt hier unübertroffen. Deshalb musste ihre Stimme auch zwingend in den Podcast. Specht oder Schleiereule “Ab ins Schilf”: Grienericksee / Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da gibt es in Buch wie Film 1 einen Disput zwischen Wölfchen und Claire. Er behauptet am See einen Specht zu hören. Sie besteht darauf, es sei eine Schleiereule. Aber die Beiden streiten ja auch darüber, ob der Baum, auf den sie blicken eine Akazie oder “ne Magnolie is”. Auf der Suche nach Claires Schleiereule laufe ich zum See. Setze mich auf eine Bank, schau direkt in den Schilfgürtel und stelle fest, dass auch ich ein wenig verliebt bin. In Rheinsberg, in Claire, in Tucholsky, ins Lesen und Träumen, in die Sehnsucht und in die Natur, in die ich gerade schaue. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr zum Thema im Reiseradio Rheinsberger Sommerfrische Rheinsberg – Von Preußen, Prinzen und Paradiesen Information & Links Kurt Tucholsky – Museum Rheinsberg Stadtgeschichte Rheinsberg Kurt Tucholsky Buchhandlung, Rheinsberg Tourismus Information Rheinsberg Brandenburgische Seenplatte Ruppiner Seenland Reiseland Brandenburg Hinweise Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD The post D-RR307 Rheinsberg & das Bilderbuch für Verliebte first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Täter aus Biebricher Schlosspark bekommt lebenslange Freiheitsstrafe, Talente feiern Debüt beim Spiel des SV Wehen Wiesbaden und hessischer Komiker Gerd Knebel ist tot. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-rheingauviertel-bekommt-eine-fahrradstrasse-5208414 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/mord-in-biebrich-lebenslang-fuer-schlosspark-taeter-5348299 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/vandalismus-in-frueherem-hotel-braun-in-wiesbaden-5297339 https://www.wiesbadener-kurier.de/sport/fussball/fussball-dritte-liga/zwei-svww-youngster-mit-ihrem-erfrischenden-drittliga-debuet-5348026 https://www.wiesbadener-kurier.de/kultur/kulturnachrichten/gerd-knebel-hessens-witzigster-wutbuerger-ist-verstummt-5348044 Ein Angebot der VRM.
Dies ist die Geschichte einer kleinen Stadt und zwei großen Preußenprinzen im nördlichen Brandenburg: Rheinsberg Eine Herbstreise mit Spätsommerwetter Zu verdanken hat sie das Attribut vom Paradies dem preußischen Adel. Der damalige Kronprinz bekam die Erlaubnis, sich am dortigen See ein Schloss zu bauen. Da war er noch ziemlich jung und ziemlich glücklich. Angenehm überrascht bin ich, dass Anfang November 2025 noch so schön die Sonne scheint und die Temperaturen am Mittag über die 18 Grad Marke klettern. Das macht die paradiesische Herrlichkeit noch viel herrlicher. Rheinsberg im Herbst – foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rheinsberg entdecken In diesem Podcast treffe ich Figuren, Menschen und Begegnungen in Rheinsberg. Der erste Blick sagt mir schon: Ganz schön, schön hier! Kein Wunder, dass der junge Kronprinz Friedrich die Idee entwickelte, hier ein Schloss an den Grienericksee zu bauen. Rheinsberg finden Rheinsberg liegt ziemlich dicht an der Kreisstadt Neuruppin im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Mit dem Auto fährt man, von Berlin aus, knappe zwei Stunden. Die Stadt hat heute rund 8.000 Einwohner, ist aber flächentechnisch eine der größten deutschen Gemeinden. Das heißt auch: Hier gibt es viel Natur und dazugehörige Idylle. Es passt alles für einen Kurz- oder auch Langurlaub. Die Schlossgeschichte Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herrschaftshäuser gab es an der Stelle, wo das Schloss steht, schon einige. Der Vorbesitzer verkaufte Land und Gut dem preußischen König und der schenkte es dann seinem Sohn Kronprinz Friedrich. Der „junge“ Fritz beauftragte dann den alten und arrivierten Knobelsdorff als Baumeister. Der baute um, stockte auf und Friedrich konnte einziehen. Es hat ihm gut gefallen aber leider durfte er nur vier Jahre bleiben. Dann starb sein Vater, er wurde König und musste zurück nach Potsdam. Schloss Rheinsberg schenkte er seinem jüngeren Bruder Heinrich, der dort 50 Jahre lebte und residierte. Friedrich der Große – Denkmal für den Kronprinzen am Eingang zum Schlossparl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der unbekannte Heinrich Trotz der langen Zeit überstrahlt Friedrich der Große bis heute seinen kleinen Bruder Heinrich. Das sagt auch eine ganze Menge aus über das Verhältnis der Geschwister. Jörg Möller, der 1. Vorsitzende des „Vereins Stadtgeschichte Rheinberg“, spricht im Podcast sehr treffend von Friedrich als Selbstvermarktungsgenie. Jörg Möller, Vorsitzender des Vereins Stadtgeschichte Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Seine Strahlkraft übertraf Heinrich schon zu Lebzeiten und Erfolg ist das, was man aus ihm macht. Denn der „kleine“ Heinrich hat in seinem Leben, jede Menge Erfolge politisch-militärischer Natur sowie in Sachen Diplomatie, Wissenschaft und Kultur. Trotzdem ließ sich schon um 1860 der Schriftsteller Theodor Fontane in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ darüber aus, dass in Rheinsberg kein Mensch den Prinzen Heinrich kenne. Prinz Heinrich von Preußen – Gemälde in Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Des Prinzen Geburtstag und Leben 2026 ist ein besonderes Jahr. Prinz Heinrichs 300. Geburtstag hat gerade stattgefunden (18.01.) und Brandenburg, die Schlösserverwaltung, die Stadt Rheinsberg (samt der Touristiker) und die Musikwelt Rheinsberg haben ein Prinz Heinrich-Jahr gestartet. Auf das der Preußenprinz seine ihm gebührende Anerkennung posthum erhält. Schloss Rheinsberg: Blick aus dem Schlosspark – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt im Podcast möglichst viel aus seinem Leben, von seinen politischen Einstellungen, seinem Bemühen um Kunst, Musik und Kultur, seiner Orientierung nach Frankreich inklusive einer adelsuntypischen Sympathie für die Aufständischen der Französischen Revolution von 1789. Heinrich fiel aus dem Rahmen, in jeder Hinsicht. Leben für Lust, Literatur und Musik Seine offen gelebte sexuelle Orientierung zum schwulen Leben war außergewöhnlich. Darunter leiden musste seine Frau, die er vermutlich nie geheiratet hätte, wäre nicht der Schlossbesitz davon abhängig gewesen. Bruder Friedrich hatte nicht einfach verschenkt, sondern daran eine Voraussetzung geknüpft: „Keine Frau – kein Schloss!“ Dabei soll die Erwählte, Prinzessin Wilhelmine von Hessen-Kassel aus außergewöhnlich schöne und attraktive Frau gewesen sein. Heinrich kümmerte das nur wenig und irgendwann, war's Wahrheit oder Intrige, schickte er Wilhelmine nach Berlin ins frisch erbaute Prinz-Heinrich-Palais. Das steht noch. Weiß jemand wo? (Schreibt es gern in die Kommentare) Spiegelsaal: Überbleibsel aus Friedrichs Zeiten – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schloss & Garten Das Schloss lies er nach seinen Vorgaben umbauen. Sein Engagement in Sachen Gestaltung des Schlossparks setzte Maßstäbe.In Briefen beschäftigt er sich mitunter mit Tomantenzucht und -ernte. Morgenstimmung im Rheinsberger Schlosspark – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Politisch vom Hof aufs Abstellgleis gestellt, beschäftigte er sich mit Kultur und Musik. Die Aufführungen von Kammeropern in Rheinsberg waren legendär. Französische Gäste meinten mitunter, die Inszenierungen seien besser als am Hof von Versailles. Heinrich wollte es wissen. Er ließ 1774 ein Schlosstheater bauen für seine Aufführungen. Daneben entstand das Kavaliershaus für Gäste am Hof. Der Name spricht Bände. Schlosstheater & Kavaliershaus: Heute Musikkultur Rheinsberg – Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Nebenbei“ war er durchaus als Diplomat erfolgreich, machte (auch politische) Reisen und erzielte, trotz der „Kaltstellung“ in Sachen Macht, bedeutende Erfolge für das Königreich Preußen. Das Schloss Im Podcast machen wir uns auf den Weg. Die Sonne scheint und ich schlendere in Richtung See. Ist das ein Idyll. Das schöne und trotzdem bescheidene Schloss, das glänzende Wasser und im November ein fast leerer Park. Keine Menschenmassen. Wenn das die Leute wüssten, wäre es voller, hier. Auf der Schlossterrasse wartet Michael Fröhlich auf mich, um mir das Kleinod näher zu bringen. Er weist, durchaus stolz darauf hin, dass es hier gerade im Sommer ziemlich voll werden kann. Dann, wenn die Musikkultur Rheinsberg ihr Festival durchführt. Schlossterrasse – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schloss selber beeindruckt. Heinrich hatte es auf seine Bedürfnisse zugeschnitten. Er war nicht nur cleverer Diplomat und Staatsmann, er hat auch gern gefeiert. Und das konnte dauern. Wenn dann noch die Lieblingsverwandtschaft kam, wurde vorher gebaut und anschließend lange gefeiert. Den perfekten Gastgeber hat er immer gegeben. Unterm Strich gibt es viel zu entdecken. Alles führt zur Erkenntnis, dass er seine „Unbekanntheit“ nicht verdient hat. Vielleicht liegt sein „Verschwinden“ auch daran, dass er nach seinem Tod im Jahr 1802 jede Menge Schulden hinterließ. Ein Großteil der Ausstattung musste in dieser Zeit verkauft werden. Danach erlebte Schloss Rheinsberg eine wechselhafte Geschichte, blieb aber im Besitz der Hohenzollern-Familie, bis zur Enteignung durch die Sowjetische Verwaltung im Jahr 1945. Grienericksee – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In den Jahren der DDR war das Schloss ein Diabetiker-Sanatorium. 1990 ging es in den Besitz der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg über. Es begann die Zeit der Restaurierung von Schloss und hauptsächlich auch von Schlosstheater und Kavaliershaus. Letztere waren in den letzten Kriegsmonaten 1945 noch schwer beschädigt worden. Als Ruine musste dieser Teil bis in die 1990er Jahre auf eine Restaurierung warten. Im Jahr 2000 begann der Betrieb des neuen Schlosstheaters. Die Kammeroper Rheinsberg hatte genauso eine Heimat, wie die Brandenburgische Musikakademie. Musikkultur Rheinsberg Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Drei Säulen vereinen und ergänzen sich hier in dieser gemeinnützigen Organisation: Die Musikakademie Brandenburg, die Kammeroper Rheinsberg und das Rheinsberger Schlosstheater. Gemeinsam sind sie der Garant des kulturellen Lebens in Stadt und Region und gleichzeitig Festivalveranstalter und pädagogisches Aus- und Fortbildungshaus in Sachen Musik und Musikerziehung. Was so theoretisch klingt ist eine ziemlich einzigartige Musikinstitution, von der vor Jahren niemand glaubte, dass sie einen so durchschlagenden Erfolg hat. Erinnerungen machen, die Funken sprühen Hier entsteht das Programm des jährlichen Kammeroper- und Sommerfestivals. Im Podcast kommen sowohl der Leiter der Musikakademie Felix Görg als auch der neue künstlerische Leiter des Musikkultur Rheinsberg, Jelle Dierickx zu Wort. Felix Görg, Leiter der Musikakademie (links) & Jelle Dierickx, Künstl. Leiter Musikkultur Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ich bin nun weder Musikwissenschaftler noch Fachmann in Sachen Oper, Kammeroper oder musikalische Bildung. Trotzdem hätte ich mich mit Felix Görg und Jelle Dierickx stundenlang unterhalten können. Sagt mir gern in den Kommentaren, ob Ihr genauso denkt. Das musikalische Rheinsberg 2026 Anfang November wollte er noch nicht mit dem Programm für 2026 herausrücken. Inzwischen ist es veröffentlicht und bietet manch Klassisches, wie mehrere Kammeropern, aber auch ein Wandelkonzert, ein Liederabend für Wilhelmine und Heinrich und gefeiert werden darf auch mit einem schwedischen Sommerfest. Musikfreunde werden sicher auch in diesem Jahr von der Vielfältigkeit der Musikkultur Rheinsberg begeistert sein. Triangelplatz: Übergang zwischen Stadt und Schlosspark – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rheinsberg – Die Stadt Oder sollte ich Städtchen sagen? Es ist mit den rund 8.000 Einwohnern in der Tat nicht riesengroß. Aber Rheinsberg liegt bezaubernd in sehr viel wundervoller Natur zwischen unendlich vielen Seen und bietet eine verzaubernde Atmosphäre. Letztlich bietet die Region fast Alles, was man für einen schönen Urlaub braucht. Rheinsberg: Die “neue” Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kulinarik Da bin ich am Braten à la Fontane im Ratskeller im Stadtzentrum hängengeblieben. Verlockend ist der gebratene Zander aus dem See im Fischerhof, direkt am See. Zander mit Senfsoße und Linsengemüse im Fischerhof – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für die Kaffee- und Kuchenzeit empfehle ich zudem noch das Café Claire am Kirchplatz. Ich hatte dort einen Birnen-Schmandkuchen zum Niederknien. Café Claire: Birnen-Schmandkuchen macht glücklich – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Übernachten Hotels, große wie kleine gibt es einige. Mein Geheimtipp, praktisch getestet, wurde der „Gasthof Endler“ direkt am Triangelplatz. Von hier aus ist fast jede Attraktion in längstens 10 Fußminuten zu erreichen. Die Zimmer sind gemütlich und mit allem ausgestattet, was mann und frau braucht. Gasthof & Fleischerei Endler, Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Meine besondere Empfehlung sind die unglaublich leckeren Buletten, die die Hausmetzgerei täglich im Angebot hat und die Übernachtungsgäste, mehr als oft, auch auf dem Frühstücksbüffet finden. Besichtigungen Haus der Stadtgeschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sehenswert ist das Haus der Stadtgeschichte. Hier kann man wirklich tief in die Rheinsberger Historie eintauchen. Wenn im Sommer die Sonne scheint, dann sollte man eigentlich auch eine „schnieke“ Bootstour machen. Wandern oder „Böötchen fahren“ kann man ohnehin. Bootstour ist eigentlich “Pflicht” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Touristische Infos …gibt es in der gut bestückten Tourist-Info in der Mühlenstraße. Websites und weitere Infolinks findet Ihr unten in der Rubrik Information & Links. Randbemerkung: Hier auf der Seite findet Ihr jede Menge Fotos und ich kann nur sagen: Wenn die Fotos schon im November so schön werden, welches Paradies wartet da vermutlich erst im Sommer. Rheinsberg und der Grienericksee am 05. November 25 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information & Links Rheinsberg – Tourismus Verein Stadtgeschichte Rheinsberg Musikkultur Rheinsberg Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg 300 Jahre Prinz Heinrich Brandenburgische Seenplatte Reiseland Brandenburg Rheinsberger Sommerfrische – Ein Reiseradio-Talk Hinweis Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Ein dritter Teil wartet noch. Er ist der Grund für meine ursprüngliche Motivation nach Rheinsberg zu fahren: Kurt Tucholskys „Rheinsberg – Ein Bilderbuch für Verliebte”. Das folgt zeitnah! The post D-RR304 – Rheinsberg: Preußen, Prinzen, Paradiese first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Wiesbaden kündigt Veränderungen im Linienverkehr an, das Café Filly expandiert nach Wiesbaden und der öffentliche Nahverkehr im Rhein-Main-Gebiet erleidet einen herben Rückschlag. Das und mehr heute im Podcast. https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/2027-kommen-auf-wiesbadens-busfahrgaeste-viele-aenderungen-zu-5296140 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/brioche-auf-fuellung-rein-neues-sandwich-cafe-fuer-wiesbaden-5313371 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/mord-im-biebricher-schlosspark-hat-es-ihnen-spass-gemacht-5311507 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/bund-legt-bau-der-wallauer-spange-vorerst-auf-eis-5315050 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-mainz-bingen/bingen/gestrandetes-boot-in-bingen-sorgt-weiter-fuer-aerger-5310034 Ein Angebot der VRM.
Autoren: "Physik im Schlosspark" von Michael Eckert. Ein Spaziergang zu den Fontänen im Park Schloss Nymphenburg mit dem Autor.(Hördauer ca. 43 Min)Mit den Lustgärten der Fürstenpaläste und Königsschlösser assoziiert man in erster Linie künstlerische Meisterleistungen der Gartengestaltung. Die dazu nötigen technischen Anlagen jedoch liegen im Verborgenen, dem Auge des Besuchers bewusst entzogen. So werden z. B. die großen Fontänen vor dem Nymphenburger Schloss in München von Pumpen in die Höhe getrieben, die in einem eigenen »Dörfchen« und in einem Flügel des Schlosses gut versteckt sind. Dieses Buch spürt den verborgenen genialen Leistungen der Ingenieure und Physiker im Nymphenburger Schlosspark nach, ohne die das Konzept der barocken Gartenanlage undenkbar wäre. Zum Vergleich dienen die grandiosen Vorbilder in Versailles und Sanssouci. Die wissenschafts- und technikhistorische Exkursion führt von der frühen Neuzeit durch das Zeitalter des Barock und die industrielle Revolution bis heute; dabei sind Phänomene zu entdecken, die selbst aus dem Blickwinkel der modernen Physik rätselhaft sind. Unglaublich erscheinen die oftmals unkonventionellen Lösungen, die sich Ingenieure einfallen lassen mussten, um die technischen Herausforderungen zu meistern.Spaziergang: Michael Eckert, der Autor von Physik im Schlosspark" lud Uwe Kullnick ein, mit ihm zu den Fontänen im Garten des Schlosses Nymphenburg zu gehen. Bei diesem Spaziergang erklärte Eckert, wie die Fontänen gesteuert werden und wurden. Er erläuterte welche Maßnahmen von Seiten der Erbauer getroffen wurden, um schöne, hohe und nachhaltig nutzbare Fontänen zu erschaffen. Welche Rolle die Landschaft spielt und wie diese, eigentlich nur dem Schönen dienenden Einrichtungen auch Techniktreiber im positiven Sinne waren. Erfolge und Irrtümer wechselten sich ab. Auch nach Jahrhunderten ist die Technik beeindruckend. Michael Eckert ist ein guter Führer durch die Technik und die Wissenschaft der Fontänen, nicht nur in Nymphenburg, sondern auch in Versailles und Sansouci.Michael Eckert promovierte an der Technischen Universität München und der Universität Bayreuth in theoretischer Physik. Anschließend war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Museum, bevor er einige Jahre als Lektor für Mathematik / Physik / Informatik beim Bayerischen Schulbuchverlag in München arbeitete. Danach wechselte er erneut zum Deutschen Museum. Mittlerweile ist er Senior Researcher am dortigen Forschungsinstitut. Sein Thema »Physik im Schlosspark« ist Teil der Vortragsreihe »Wissenschaft für Jedermann«.Regie und Realisation Uwe Kullnick
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Die zweite Folge ist unser Rückblick auf die angekündigten "60 Minuten vor der eigenen Haustür": Drei Wege durch vertraute Straßen, drei sehr verschiedene Erfahrungen. Lars kehrt in Kindheitswinkel zurück und fotografiert bewusst tiefer; Michael merkt zwischen Fußgängerzone und Schlosspark, wie zu viel Strecke den Fokus sprengt; Falk findet in kurzen Schleifen Ruhe, spielt mit 85 mm und offener Blende – und spürt zugleich die Blicke im Wohngebiet. Wir sprechen über Konzept vs. Intuition, Farbe vs. Schwarzweiß, Blende 2 vs. Blende 8 und darüber, wie „Zuhause“ im Bild Gestalt annimmt, wenn man es ernst nimmt. Du warst in der letzten Woche ebenfalls unterwegs? Zeig uns Deine 60-Minuten-Ernte in der fotocommunity-Sektion [„Mitmachen - 60 Minuten“](https://www.fotocommunity.de/spezial/mitmachen-60-minuten/21732) und entdecke, wie viel Überraschung im Nahen steckt oder schau Dir an, was andere Hörerinnen und Hörer entdeckt haben.
Die Twins entdecken die Langsamkeit für sich! Ob das am Blick auf die tief hängende, triste Wolkendecke oder am nahenden Auftritt beim Mittelalterfest liegt, bleibt vorerst unklar. Fest steht: Entschleunigung ja, aber bitte nur selbst gewählt! Denn ob man sich am Nachmittag mit den Kollegen vom Boccia Verein im Schlosspark gemütlich einen reinrittert oder Tommi Gottschalks Laudatio beim wichtigsten Medienpreis der Welt erträgt, kann zeitlich unterschiedlich wahrgenommen werden. - Cheers! Auf Cher und Euch natürlich, Ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
#27 «VON WOLKEN & TÜRMEN» | 20 Jahre Grafenegg2026 feiert Grafenegg ein besonderes JubiläumWie ein Park zum Parkett für hochkarätige Orchester wurde Ein großes Orchesterfestival mitten im Grünen - das war die Vision vor 20 Jahren, als das Projekt «Grafenegg» in den Startlöchern stand. Seit der Eröffnung des Wolkenturms 2007 hat sich der Schlosspark zu einem international renommierten und gut besuchten Festivalstandort gemausert. Doch wie nehmen Orchestermusiker:innen Grafenegg als Dienstort wahr? In dieser Podcastfolge plaudern Lieselotte Murawatz vom Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und Daniel Froschauer von den Wiener Philharmonikern aus dem Nähkästchen. Und Rudolf Buchbinder verrät, warum er sich damals zur Intendanz überreden ließ - und es seither nie bereut hat. Wo der Sommer klingt, wie kein anderer – seit 20 Jahrengrafenegg.com/podcast
Nach fast 60 Jahren der Verwilderung wird der barocke Schlosspark von Thurnau im Landkreis Kulmbach wiederhergestellt. Doch die Wildheit ist selbst zum Biotop geworden und so stellt sich die Frage, wie man Historie und Natur in Einklang bringt.
Zwei Freunde schlenderten an einem sonnigen Nachmittag durch den Park von Schloss Augustusburg in Brühl. Sie hatten nichts weiter vor, außer sich zu unterhalten – über Gott, die Welt und die Möglichkeit, ob man nicht aus einem Stück Fenchel ein überzeugendes Foley-Geräusch für ein knackendes Bein machen könne. Sie lachten, sprachen über Hochzeitsfotografie, die sie am Schlosstor beobachtet hatten, und über die strenge Symmetrie der Gartenanlagen. Einer schwärmte noch vom Max Ernst Museum, der andere murmelte etwas über Leverkusen, das heute sicher wieder verlieren würde. Es war ein improvisierter Outdoor-Podcast, bei dem sie sich selbst vergaßen, während sie den Kieswegen folgten. Immer tiefer zogen die Bäume sie in ihren Schatten, bis kein Geräusch mehr von draußen drang. „Vielleicht sollten wir zum Jagdschloss Falkenlust abbiegen?“, schlug einer vor. Doch der andere war sicher, den Weg zur Eselsallee zu kennen. Sie bogen ab, dann noch einmal, immer weiter hinein, und plötzlich wirkte der Park fremd. Die Alleen wiederholten sich, die Hecken wurden zu Wänden, die Sichtachsen schienen sie absichtlich in die Irre zu führen. Ein letztes Mal hörte man ihr Gespräch – ein Scherz über Asia-Restaurants mit immer gleichen Karten – dann verlor sich das Echo im Laub. Niemand sah sie je wieder. Man sagt, wenn man in Brühl bei Dämmerung durch den Schlosspark geht, hört man manchmal ein Knistern, wie brechende Knochen aus Fenchel, und zwei Stimmen, die in einem endlosen Podcast über Wege sprechen, die nirgendwohin führen.
War das die Generalprobe für die Grasbahn-EM? In Bad Hersfeld und auf der unglaublichen schnellen Piste im Schlosspark von Rastede fanden am Wochenende zwei wichtige und spektakuläre Rennen statt. Bei beiden gab es denselben Sieger. Ist Andrew Appleton nun auch Favorit für das EM-Finale in der kommenden Woche? Appleton kommt im neuen Podcast von bahndienst.com ebenso zu Wort wie Stephan Katt, Paul Cooper, Sturzopfer Daniel Spiller und Jörg Tebbe. Dazu gibt es einen ausgiebigen Blick auf das Rennen der Speedwayliga Nord in Moorwinkelsdamm. Denn die nationale Nachwuchsliga wird gerade richtig spannend. Nach Mowi'damm liegen Meißen und die Friesen nur noch um einen Punkt auseinander an der Tabellenspitze. Aus Moorwinkelsdamm melden sich die siegreichen Jonny Wynant, Celina Liebmann, Ben Iken und Thies Schweer, dazu auch die besten Vertreter der Verfolgermannschaften: Janek Konzack von Wolfslake und Mika Frehse von Teterow. Kevin Wölbert schildert, wie das letzte Heimrennen des AC Landshut in der polnischen Landesliga gegen Danzig gelaufen ist. Und ganz am Schluss berichtet der Podcast von bahndienst.com noch von der inoffiziellen Deutschen Meisterschaft der Gespanne: Der Bahnpokal in Bad Hersfeld fand am Samstagabend unter Flutlicht statt. Natürlich hat Norbert Ockenga auch den neuen Deutschen Bahnpokalsieger Markus Venus am Mikrofon.
„Grimms Märche off Platt!“ Wer wissen will wie das klingt, sollte ins Märchenhaus nach Alsfeld kommen. Da gibt es bald eine Lesung der besonderen Art, für die jetzt die Anmeldung startet. - Filme unter freiem Himmel schauen, das geht heute und morgen im Schlosspark in Schlitz. Beim sogenannten „Burgenkino“ flimmern wieder Filme für große und kleine Kino-Fans über die Leinwand.
Interpreten: Piotr Beczała, Wiener Sängerknaben, Wiener Philharmoniker, Tugan SokhievLabel: Sony ClassicalEAN: 198029354027Wenn sich der Schlosspark Schönbrunn in ein klingendes Freilufttheater verwandelt, dann ist Sommernachtskonzert-Zeit. Am 13. Juni war es wieder so weit. Bei bestem Sommerwetter sind wieder zig-Tausende in den Schlosspark gekommen, um den Wiener Philharmonikern und ihren Gästen zu lauschen. Wer nicht dabei war, hat bereits jetzt die Möglichkeit, das Versäumte auf CD nachzuhören, so wie Michael Gmasz.Eröffnet wurde das Konzert mit Johann Sebastian Bachs „Air“, einem stillen, fast schwebenden Gedenken an die Opfer des wenige Tage vor dem Konzert stattgefundenen Amoklaufs von Graz. Eine Schweigeminute folgte – ein Moment der Stille, der auf der CD spürbar nachhallt. Danach aber entfaltete sich ein musikalischer Bogen, der von der Melancholie zur Lebensfreude führte – ganz im Sinne der heilenden Kraft der Musik. Erstmals am Pult des Sommernachtskonzerts: der russische Dirigent Tugan Sokhiev. Er führt die Wiener Philharmoniker mit einer Mischung aus Eleganz und Energie durch ein Programm, das sich ganz den Opern- und Operettenmelodien Europas verschrieben hat. Eine abwechslungsreiche Tour de Force mit Bizet, Offenbach, Tschaikowsky, Grieg und Nicolai, dessen Ouvertüre zu Die lustigen Weiber von Windsor dem 25-jährigen Jubiläum des Hauses der Musik gewidmet war. Sokhievs Lesart ist dabei nie plakativ, sondern stets durchdacht – etwa beim „Danse Bacchanale“ von Saint-Saëns, der unter seiner Leitung nicht nur exotisch, sondern auch strukturell klar wirkt. Mit Piotr Beczała ist neben Sokhiev ein weiterer Debütant des Sommernachtskonzertes auf der Bühne gestanden. Mit seinem Paraderepertoire, wie der „Blumenarie“ aus Bizets Carmen oder Operettenklassikern von Kálmán und Lehár. Sein „Nessun dorma“ aus Puccinis Turandot hat sicher bei vielen der Anwesenden für Gänsehaut gesorgt und tut das auch im Nachhinein auf CD. Auch die Wiener Sängerknaben sollen nicht unerwähnt bleiben, waren auch sie heuer erstmals dabei. Klanglich opulent, rhythmisch präzise und mit jener unverwechselbaren Wiener Eleganz. Man hört, dass die Wiener Philharmoniker ihren Ausflug nach Schönbrunn bei bestem Sommerwetter sehr genossen haben. (mg)
LEONARDO SECUNDO - neugierig, fragend, fühlend - neue und schöne Welten hörend sehen!
Guten Abend etwas zum Lauschen am Abend ich gehe also durch den alten Schlosspark nach Hause zum Schloss obwohl es dunkel wird und ich etwas unwohl bin der einbrechenden Dunkelheit wegenaber ich vertraue mir und auch wenn der Akku ausgeht ich werde das Schloss mit dem Turm und dem Licht im Fenster finden so wie ich mein selbst finden werde meine Träume und meine Berufung angst ist ein Teil davon aber Mut ist größerLeonardo Secundo :)))
Gleich am Rande des Märchenwaldes lag der wundersame Schlosspark des schönen Prinzen. Oft setzte sich der schöne Prinz dort auf den Rand eines versteckten Brunnens. In dem Brunnen wohnte ein Frosch, der sich auch für einen Prinzen hielt. Doch sein Brunnen war so schlammig, dass keine Prinzessin bei ihm verweilen wollte. Der Frosch nahm sich vor, dies zu ändern. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Putztag" von Jael.
Ein Sonntagmorgen im August vergangenen Jahres: Zwei junge Männer treffen am Aschaffenburger Hauptbahnhof einen Obdachlosen. Sie nehmen ihn mit in den Schlosspark, wo sie den 48-Jährigen krankenhausreif schlagen. Ihre Taten filmen sie mit dem Handy. In dieser Podcastfolge spricht Gerichtsreporterin Annika Namyslo über einen Fall schockierender Gewalt – und über die Frage nach dem Warum. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ist das Urteil noch nicht rechtskräftig. Hier der Text zum Urteil. Hier geht es zu aktuellen Abo-Angeboten. Du hast Fragen, Feedback oder Anregungen? Dann schreib eine Mail an podcast@main-echo.de Konzept und Schnitt: Mara Pitz Sprecher: Julian Goletzka Grafik: Fabian Schüßler Musik: Envato/AlexanderRufire Foto: Petra Reith
Martin, Petra www.deutschlandfunk.de, Sonntagsspaziergang
Er sieht aus wie ein kleiner Schlosspark ohne Schloss – der Johannapark im Zentrum von Leipzig. Aber wer ist eigentlich die Johanna, die dem Park ihren Namen gab? Die Geschichte zur Entstehung des Parks reicht in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück.
Gemeinsam mit dem Forum Ordnungspolitik veranstaltete die BZ eine Podiumsdiskussion zum Thema Populismus. Roy Bianco & die Abbrunzati Boys bringen die Sick-Arena zum Kochen. Der illegale Umbau des Schlossparks in Umkirch wird Folgen haben.
SPD-Mitglieder stimmen für Koalitionsvertrag mit CDU und CSU, Letzte Kabinettssitzung mit Bundeskanzler Scholz, Offenbar Sicherheitsmängel bei der elektronischen Patientenakte, US-Präsident Trump zieht Fazit nach 100 Tagen im Amt, 50 Jahre Kriegsende in Vietnam, Stadionkletterer bei EM-Spiel bekommt Rechnung, Venusgrotte im Schlosspark von Linderhof nach Restaurierung wiedereröffnet, Das Wetter
Sie sind schrill, grün und ein Touristenliebling. 1975 wurden die freibrütenden Halsbandsittiche zum ersten Mal im Schlosspark von Biebrich beobachtet. In Wiesbaden gehören die Vögel längst zum Stadtbild dazu, obwohl sie nicht nur Fans haben. Lokalredakteurin Julia Anderton spricht mit Volontärin Stella Essmann über die Geschichte und das urbane Leben der ungewöhnlichen Bewohner. Wo kamen sie her? Warum fühlen sie sich hier so wohl? Wie viele sind es mittlerweile? Dafür werfen die beiden auch einen Blick ins Redaktionsarchiv und graben Artikel aus den Jahren 1996 und 2001 aus. Außerdem geht es darum, warum die Sittiche heute als heimische Art gelten. Ob Julia die Sittiche nach ihrer jahrelangen Berichterstattung wohl schon leid ist? Wir haben r(h)eingehört. Was Julia zu den Sittichen in Wiesbaden in letzter Zeit geschrieben hat: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/zahl-der-gruenen-sittiche-in-wiesbaden-steigt-weiter-an-4520544 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-sittiche-landwirte-fuehlen-sich-alleingelassen-4397593 Folge 232 mit Karina Sachs und Julia Anderton über die Probleme, die es in Wiesbaden mit den Sittichen gibt: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/rheingehoert-232-warum-die-sittiche-fuer-aerger-sorgen-3847721 Ein Angebot der VRM.
SPD-Mitglieder stimmen für Koalitionsvertrag mit CDU und CSU, Letzte Kabinettssitzung mit Bundeskanzler Scholz, Offenbar Sicherheitsmängel bei der elektronischen Patientenakte, US-Präsident Trump zieht Fazit nach 100 Tagen im Amt, 50 Jahre Kriegsende in Vietnam, Stadionkletterer bei EM-Spiel bekommt Rechnung, Venusgrotte im Schlosspark von Linderhof nach Restaurierung wiedereröffnet, Das Wetter
Nahe Dran vom 10.03.2025 - Mobiler Pflegedienst am Schlosspark by Antenne Bad Kreuznach / Idar-Oberstein
Als im Schönbrunner Schlosspark die Leiche eines 16jährigen gefunden wird, ist die Polizei auffällig bemüht, die Sache als Selbstmord abzutun. Doch der Vater glaubt an Mord und beauftragt Ferdinand, dies zu beweisen.
Carola Bauckholt liebt die Natur, vor allem nachts. Also hat die Komponistin ein Stück für die diesjährigen Donaueschinger Musiktage geschrieben, im Zentrum steht ein Dialog zwischen der Natur und dem Kontrabass. Über die Besonderheiten dieses Stückes und warum der Kontrabass viel mehr kann, als man denkt, erzählt sie im SWR Kultur Musikgespräch.
#23 «VON WOLKEN & TÜRMEN» | Landwirtschaft im Schlosspark Gemüse, Wein und Schafe: Der Schlosspark als NutzflächeWie bewirtschaftet man 32 Hektar Garten? Was haben die Schafe im Schlossgraben zu suchen? Und wurde in Grafenegg tatsächlich einst Mais angebaut? In dieser Podcastfolge widmen wir uns dem Schlosspark als landwirtschaftlich genutzten Raum. Denn die Wiesen und Wälder rund um den Wolkenturm waren lange Zeit mehr Nutzfläche als Ziergarten und dieser Tradition wird heute wieder Leben eingehaucht. grafenegg.com
Die Olympischen Spiele 2024 sind Geschichte. Frankreich lieferte dabei spannende Wettkämpfe an beeindruckenden Sportstätten – etwa vor dem Eiffelturm oder im Schlosspark von Versailles. Weniger schön anzusehen, ist aus deutscher Sicht allerdings der Medaillenspiegel: Deutschland erreichte mit 33 Medaillen den schwächsten Wert seit der Wiedervereinigung. Dennoch gab es auch Lichtblicke – zwölf Goldmedaillen waren immerhin zwei mehr als noch 2021 in Tokio. „Bonjour aus der Stadt der Spiele“ – so grüßte Sportreporter Udo Döring täglich in seinen Vorschau-Videos für die einzelnen Wettkampftage. Volontär Lutz Reubold spricht in dieser Rheingehört!-Folge mit ihm über seinen Alltag während des dreiwöchigen Aufenthalts bei den Olympischen Spielen in Paris. Zudem verrät Döring unter anderem, was ihm besonders nahe ging und wie er die Rückfahrt mit Team Deutschland erlebt hat. Artikel zum Thema: https://www.echo-online.de/sport/weitere-sportarten/weitere-sportarten-sportmix/olympia-deutsche-bewerbung-3878604 https://www.echo-online.de/sport/weitere-sportarten/weitere-sportarten-sportmix/live-ticker-olympische-spiele-paris-2024-3824753 https://www.echo-online.de/sport/radsport/lea-friedrich-ist-megastolz-auf-silbermedaille-3874288 https://www.echo-online.de/sport/weitere-sportarten/weitere-sportarten-sportmix/olympisches-reit-drama-vor-schlosskulisse-3872986 https://www.echo-online.de/sport/weitere-sportarten/weitere-sportarten-sportmix/max-rendschmidt-ein-kritischer-fahnentraeger-3872289 https://www.echo-online.de/sport/weitere-sportarten/weitere-sportarten-sportmix/mehr-olympia-gold-aber-der-negativtrend-bleibt-3872158 Ein Angebot der VRM.
Aus Freude über den langersehnten Thronfolger Max Emmanuel schenkt Kurfürst Ferdinand Maria von Bayern seiner Gemahlin Henriette von Savoyen 1663 das Gebiet der Schwaigen Kemnath. Die Kurfürstin lässt eine Sommerresidenz errichten, der sie den Namen "Nymphenburg" gibt.
Aufheulende Motoren, laute Musik und Pöbeleien: Seit Jahren werden die Bewohner „Am Parkfeld“ nachts durch den Lärm feiernder Jugendgruppen belästigt. Beschweren sie sich, werden sie angepöbelt. Sie haben Angst, sorgen sich um ihre Familien und fühlen sich von der Polizei im Stich gelassen. Als sich das Problem nach Ostern erneut verschlimmert, wagen sie den Schritt an die Öffentlichkeit. Robin Eisenmann, Redakteur der Wiesbadener Stadtredaktion, hat sich die Lage vor Ort angeschaut und mit den Anwohnern am Rande des Biebricher Schlossparks gesprochen. Außerdem spricht er mit Volontärin Karina Sachs darüber, wie die Polizei auf die Vorwürfe reagiert und wie es nun weitergeht. R(h)einhören lohnt sich! Alle Hintergründe zum Thema: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/wiesbaden-biebrich/laerm-terror-am-parkfeld-werden-bewohner-im-stich-gelassen-3503617 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/wiesbaden-biebrich/die-polizei-laesst-sich-am-parkfeld-auf-der-nase-rumtanzen-3503781 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/wiesbaden-biebrich/laerm-terror-polizei-erhoeht-sofort-kontrollen-im-parkfeld-3519565 Ein Angebot der VRM.
Der Nymphenburger Schlosspark im Westen Münchens ist einzigartig, denn hier trifft der barocke Garten mit strengen Linien auf einen natürlich anmutenden Landschaftspark. Es gibt vier Parkburgen und viel Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Petra Martin nimmt uns mit ins Grüne.
Gleich am Rande des Märchenwaldes, lag der wundersame Schlosspark des schönen Prinzen. Oft setzte sich der schöne Prinz dort auf den Rand eines versteckten Brunnens. In dem Brunnen wohnte ein Frosch, der sich auch für einen Prinzen hielt. Doch sein Brunnen war so schlammig, dass keine Prinzessin dort vorbei schaute. Das wollte der Frosch ändern. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Putztag" von Jael.
Nach der Besichtigung von Schloss Schönbrunn, dem Besuch der Apfelstrudel-Show oder einem Spaziergang im Schlosspark habt ihr vielleicht Lust auf Entspannung im Palmenhaus? --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/claudia-rendla/message
Er gehört zu den erfolgreichsten deutschen Dressurreitern bei Europameisterschaften und Weltreiterspielen: Zuletzt holte Matthias Alexander Rath mit seinem aktuellen Pferd Thiago bei der Euro 2023 die Silbermedaille mit der Mannschaft. Mit den Moderatoren Sebastian Conrad und Olivia Best spricht der Familienvater, Unternehmer, Reitlehrer und Profisportler in einer neuen Folge des Sportpodcast "Einwurf" u.a. über das 50. Festhallen Reitturnier in Frankfurt, über Perspektiven für den Reitsport in Deutschland, über sein soziales Engagement mit der Linsenhoff Stiftung, über seine persönliche Karriere sowie über seine Verantwortung für ein neues Turnier-Projekt im Schlosspark von Donaueschingen.
#19 «VON WOLKEN & TÜRMEN» | Von Winzerinnen und WinzernWein und Grafenegg – ein untrennbares DuoWeingenuss wird in Grafenegg großgeschrieben – immerhin liegt der Schlosspark inmitten renommierter Weinanbaugebiete wie dem Wagram, der Wachau, dem Krems- und Kamptal. Und so ein feines Glaserl Wein rundet einen lauen Sommerabend am Wolkenturm erst richtig ab. Diese Podcastfolge holt Winzerinnen und Winzer vor den Vorhang, die Grafenegg besonders verbunden sind: Christina Juen-Wess und Michael Malat. grafenegg.com/podcastGestaltung: Miriam Steiner
“Die Weisse Stadt”, “Rosenstadt” - das sind die beiden Beinamen, die Putbus auf Rügen auf den Punkt bringen. Der Circus, die Ringstrasse, die umgeben wird von weiss gestrichenen Häusern, vor denen stets und die Rosenstöcke, die vor den Häusern gepflanzt wurden und im Sommer in Blüte stehen, haben das kleine Städtchen, das übrigens auch die jüngste Stadt der Insel ist, bekannt gemacht. Katja und Axel Metz machen sich in der aktuellen Folge auf, um weitere Sehenswürdigkeiten von Putbus zu erkunden. Die beiden erfahren am kleinen Bahnhof der Stadt mehr über die Faszination des “Rasenden Roland”, der berühmten dampfbetriebenen Schmalspurbahn auf Rügen, lernen zwischen Circus und Schlosspark einen weiteren Hotspot für Kuchen - und Tortenliebhaber kennen und hören bei Kaffee und Kuchen mehr über Ecken in Putbus, die den Besuch in der Stadt noch lohnenswerter und interessanter machen. Und - ganz wichtig für viele Rügenurlauber - das Urlaubsmitbringsel - dafür schauen Katja und Axel Metz auch noch in einem ganz speziellen Laden für so etwas rein. --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/axel-metz0/message
Als "Spielfeld für Kunst, Natur und Stadtgesellschaft" kündigt das Museum Morsbroich in Leverkusen die Ausstellung "Parklabyr" im Schlosspark an. Der Park indes wirkt bislang nicht recht erschlossen für die Kunst, berichtet Peter Backof. Von Peter Backof.
“Wir haben unser Büro schön eingerichtet, so dass die meisten das Gefühl hatten, ihre Schuhe ausziehen zu müssen” Anna Kaiser erklärt uns, warum es ihr so wichtig ist, eine angenehme Arbeitsumgebung zu schaffen. Außerdem erfahren wir, welche Rolle der Schlosspark von Sanssouci auf die Werte von Tandemploy hatte, wie man schwierige Jahre überstehen kann mit einer guten Arbeitskultur, wie sie über Wachstum von Startups nachdenkt und was das wichtigste bei einem guten Change Programm ist. Und natürlich reden wir auch über Female Leadership und was sie jetzt in ihrer Auszeit vorhat.
In unserer neuesten Podcast-Episode setzen wir uns mit den Gesprächsthemen auseinander, die Norwegen im Juni auf Trab halten. Ihr könnt euch auf eine spannende Runde mit Zeitungsüberschriften, Clickbait und Sommer-Content freuen!Wir widmen uns dem Boykott der Freia Schokolade und erkunden, warum sich die Norweger plötzlich weigern, ihre geliebte Schokolade zu genießen. Von schmelzender Leidenschaft für Kvikk Lunsj geht es über zur allgemeinen Hitzewelle, die die Norweger ungewöhnlicherweise im Juni ereilt hat, weiter zum Sommerradio, sportlichen Rekorden, und einer der weitreichendsten steuerpolitischen Änderungen der neueren Norwegischen Geschichte.Schnappt euch einen Platz an der Sonne, lehnt euch zurück und genießt unsere diesjährige Ferienepisode. Viel Spaß beim Zuhören und einen schönen Sommer!Links zum Nachlesen:Freia Boykott: https://www.dagsavisen.no/debatt/kommentar/2023/06/12/freia-boikott-pa-feil-premisser/Wasseranlagen im Schlosspark: https://www.vg.no/nyheter/innenriks/i/dwzPmX/vanningsrestriksjoner-i-oslo-men-her-vannes-det-for-fulltWenn der Nachbar heimlich bewässert: https://www.aftenposten.no/oslo/i/Q7KKVP/er-det-greit-aa-fylle-plaskebassenget-og-hva-gjoer-du-hvis-naboen-snikvannerReise-Radio mit Else Kåss Furuseth und Markus Neby : https://www.seher.no/kjendis/gjor-nrk-comeback/79569610Der König witzelt über Haaland: https://tv.vg.no/video/268072/kong-harald-fleipet-om-haret-til-haalandSteuer auf Lachsfang: https://e24.no/hav-og-sjoemat/i/XbJXOn/naa-er-lakseskatten-vedtatt-i-stortinget-vinn-vinn-situasjonTop-Chefs im Urlaub: https://e24.no/karriere-og-ledelse/i/veyBwj/syv-toppledere-svarer-hit-skal-de-paa-sommerferie"Gymnasium ist nicht für alle": https://www.bt.no/btmeninger/debatt/i/JQGg54/videregaaende-er-ikke-for-allePetter Stordalen erobert neue Märkte: https://www.dn.no/mat/jakob-stordalen/petter-stordalen/stordalen-med-vinsatsing/2-1-1468523Folgt uns auf Instagram unter nestennorwegischFeedback an: nestennorwegischpodcast@gmail.comDie Musik stammt von Uppbeat (free for Creators!):https://uppbeat.io/t/soundroll/when-my-ukulele-playsLicense code: EMSJSUKN2VWIAGZP Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit voller Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt sein – Mindcoach Alexandra Mayer nimmt Interessenten mit auf eine dreistündige Reise zu sich selbst. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Im Bochumer Stadtteil Weitmar liegt etwas versteckt ein idyllischer Park, der Naturliebhaber und Kunstinteressierte gleichermaßen begeistern wird: Der einstige Adelssitz "Haus Weitmar" mit seinem großen Garten wurde in den 1970er Jahren den Bürgern und der Kunst gewidmet. Von Ulrike Modrow.
Er sieht aus wie ein kleiner Schlosspark ohne Schloss – der Johannapark im Zentrum von Leipzig. Kleine Teiche, auf denen Entenfamilien schwimmen, eine romantische Holzbrücke, auf dem sich Hochzeitspaare für das Erinnerungsfoto aufstellen. Aber wer ist eigentlich die Johanna, die dem Park ihren Namen gab? Die Geschichte zur Entstehung des Parks reicht in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück.
Es ist eines der rätselhaftesten Kunstwerke in ganz Berlin: Der Obelisk im Schlosspark Charlottenburg. „11. März“ ist dort eingraviert. Aber welches historische Ereignis fand an diesem Datum statt? An was soll da erinnert werden? Antwort: An gar nix. Denn dieser Obelisk will uns etwas anderes sagen. Tim Koschwitz und Lydia Mikiforow verraten, warum da genau „11. März“ eingemeißelt wurde. Und welche romantische Botschaft dieses Kunstwerk für uns alle hat. Folge 165 des rbb 88.8-Podcasts "100% Berlin"
Eisenstadt bekommt ein neues Musik-Festival - am 7. Juli 2023 wird das Butterfly Dance-Festival erstmals im Schlosspark Esterhazy über die Bühne gehen und das Publikum mit buntem und tanzbarem Programm begeistern …. Armin Doppelbauer mit den Details
In einer kalten Januarnacht wird eine junge Frau in den Schlosspark von Wiesentheid gelockt. Nicht ahnend, dass dort jemand mit einem Messer auf sie wartet. Die Suche nach dem Täter führt die Polizei in ein Notwohngebiet - zu einem 19-Jährigen mit einem Kindergesicht. Folgt uns auf Instagram oder schreibt uns an podcast@mainpost.de
Bizzarine Ferraritäten und lagonde Daimonds schimmern wie Blue Trainen in flaminier Facelveganz – meine talbote Daytonation an die Bugattin, alles ganz delahaye! Aber was soll diese Krawatte mit lauter bunten Autos um meinen Hals und warum setzt man mir einen Strohhut auf? Erschienen in der autorevue PREMIUM 2015.
Was Wimbledon für das Tennis, Augusta für den Golf-, Kitzbühel für den Alpinen und der Holmenkollen in Oslo für den Nordischen Skisport, das wohl ist Monza für den Automobilsport: das Allerheiligste, die wichtigste Wettkampfstätte einer Sportart, ihr gleichsam mythisches globales Zentrum. Zu den Besonderheiten des vor einhundert Jahren eröffneten Autodromo Nazionale gehört dabei der Umstand, dass die Rennstrecke quasi durch den Schlosspark der dereinst von Kaiserin Maria Theresia in Auftrag gegebenen Königlichen Villa von Monza führt. Die B.Z. am Mittag erahnte den sich nicht nur daraus speisenden einmaligen Charakter des Kurses bereits seinerzeit und widmete Monza noch vor dem ersten Rennen, am 27. August 1922, einen ersten großen Bericht. Für uns Probe gefahren ist Frank Riede.
In dieser Folge erzählt Katja - FSJlerin an der Schule am Schlosspark - von ihrem Freiwilligem Sozialen Jahr und den Erfahrungen, die sie im Team der Schulsozialarbeit gemacht hat. Zusätzlich gibt sie spannende Einblicke in ihr Privatleben und in die russische Kultur. Wir sagen DANKE für deine Unterstützung im Schlosscast-Team und wünschen dir viel Erfolg in deiner Ausbildung. Zur Info: Wir verabschieden wir uns in die Sommerferien und hören uns im neuen Schuljahr wieder!
2022年4月9日晚,美國神韻世界藝術團在德國路德維希堡王宮花園劇院(Forum am Schlosspark)上演了今年頭一場演出。演出結束後,滿場觀眾報以雷鳴般的掌聲,神韻藝術家三次謝幕後,觀眾還依依不捨地留在大廳裡。 更多內容請見:https://www.epochtimes.com/b5/22/4/10/n13708122.htm 大纪元,大纪元新闻,大紀元,大紀元新聞, 神韻, 路德維希堡, 精英, 慈悲
Ihre 5-Minuten-Auszeit zum Abschalten und Auftanken
Echomännchen im Eiertunnel? Vergnügt lauschen Ingo & René der Liebesstory im Tunnel, der die beiden zum Schweriner See bringt. Was für ein Indian Summer! Welch Blätterrauschen am Ufer, welch Wassermelodien! Neugierig stöbern die Abenteurer durch Schloss Wiligrad und die Schlossgärtnerei. Hier treffen sie einen Nussknacker, der aus Walnüssen feinstes Öl presst und köstlichste Torten zaubert. Hört, warum ein „Beamtenbaum“ im Schlosspark steht, weshalb die Platane schamlos ist und die Elisabethquelle jung hält. www.mein-bad-kleinen.dewww.mein-bad-kleinen.dewww.wiligrad-ig.dewww.kunstverein-wiligrad.dewww.schlossgaertnerei-wiligrad.dewww.schwerinersee.de Mehr über Treib gut! lest und hört ihr unter: bahn.de/treibgut