Place in Zürich, Switzerland
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Die Lugano-Bar an der Zürcher Langstrasse ist berühmt-berüchtigt. Seit Jahrzehnten taucht sie in Polizeimeldungen, Milieugeschichten und Mordfällen auf. Was ist das für ein Ort? Eine Spurensuche. Weitere Themen: - Kanton Zürich lanciert neue Kampagne gegen Hundebisse. - Kanton Schaffhausen unterstützt Firmen beim Netto-0-Ziel. - Winterthur warnt vor abbrechenden Ästen und umstürzenden Bäumen
Hitze, Trockenheit und eine wachsende Bevölkerung: Die Stadt Zürich hat einen Plan ausgearbeitet, wie die Trinkwasserversorgung auch in den kommenden Jahrzehnten gesichert werden soll. Denn obwohl das Wasser nicht so schnell knapp wird, stehen Zürich und die Region vor einigen Herausforderungen. Weitere Themen: · Zum neuen Schuljahr fehlen im Kanton Zürich deutlich weniger Lehrpersonen als in früheren Jahren. · Die Hitze setzt Schaffhauser Bäumen zu. · Winterthur sucht die kühlsten Orte der Stadt. · Junge Stimmen zum Auftakt des Zürcher Theaterspektakels.
Zum ersten Mal seit Jahren wächst die Zahl der Schülerinnen und Schüler in Winterthur nicht weiter. Mit dem Beginn des neuen Schuljahres besuchen etwas mehr als 12'600 Kinder und Jugendliche die Winterthurer Schulen. Das sind lediglich 56 weniger als im Vorjahr. Weitere Themen: · Zürcher Unispital schreibt schwarze Zahlen im ersten Halbjahr · Toter Mann in Wohnung im Kreis 4 aufgefunden
Zum Berufungsprozess gegen den ehemaligen Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz sind heute Morgen vor dem Zürcher Obergericht etwa hundert Zuschauerinnen und Zuschauer, Beschuldigte und ihre Anwälte erschienen. Weitere Themen: · Schaffhausen: Wie geht es mit der Urh auf dem Rhein weiter? · Street Parade: Mehr Ketamin-Konsum. · Fantasie-Festival in Winterthur startet heute
Moictani (ausgesprochen: Moi c'est Tani) spielten das erste Mal an den MFW und das gleich auf der Steibibühne. Für Tani war es allerdings nicht das erste Mal in Winterthur - früher war sie öfters hier und nahm an Steppmeisterschaften teil. Auf der Bühne steppte sie zwar nicht aber ihre Musik lädt trotzdem zum mittanzen und mitwippen ein.
Westside Cowboys kamen direkt aus Gent Belgien nach Winterthur. Aktuell sind sie auf Tour und ihr erstes Album erscheint in wenigen Tagen. Mit Luana Jill Kälin sprachen sie über ihr Tourleben, über ihre Anfänge und über die Pläne für die Zukunft von Westside Cowboys.
Wir mussten bangen ob er, der Boss der Vokuhila-Mafia, es noch zu uns ins Interview schaffen würde. Der Weg von Bern nach Winterthur ist halt schon weit und Züge kann man verpassen. Am Schluss hat es zum Glück gereicht: JuleX eilte zu unserem Container und traf Luana Jil Kälin zum Interview.
Die Zürcher Badis sind auf Rekordkurs: Bis Anfang August haben schon 2.3 Millionen Menschen die Badeanlagen besucht. Viele Gäste, das bedeutet aber auch Probleme. So kämpfen die Zürcher Badis immer wieder mit Menschen, die andere mit dem Handy filmen oder fotografieren. Weitere Themen: · Die Arbeitslosigkeit in der Region Zürich Schaffhausen ist im Juli leicht gestiegen. · Winterthur liefert so viel Trinkwasser in die umliegenden Gemeinden wie noch nie.
In this episode of Grandma's Silver, Allie Kochinsky sits down with Matthew Monk, the Linda Eaton Curator of Textiles at Winterthur Museum, Garden & Library, to explore the remarkable stories stitched into historic textiles.Using Winterthur's exhibition Stitched in Place as their starting point, they discuss how needlwork projects preserve craftsmanship, but also reveal all sorts of things about identity, belonging, and family history. Matthew shares how curators and historians "read" textiles as primary sources, the clues hidden in stitches and motifs, and why handmade objects continue to resonate in today's digital world. In this episode:The inspiration behind the exhibitHow historic needlework preserves memory and identityReading textiles as primary sourcesThe stories behind Winterthur's textile collectionsWhy handmade objects resonation todayHow needlework connects us to placeWinterthur's upcoming conferenceRESOURCES:Visit Winterthur! Learn more here.Follow Winterthur on Instagram here!If you enjoy Grandma's Silver, follow the podcast and share this episode with a friend who loves heritage, design, and timeless living.
Olivenöl statt Wein - was mit einer Ferienidee begann, ist jetzt Realität geworden. Ein Bauer aus dem Zürcher Weinland setzt neu auf Olivenbäume statt auf Reben. Was heute wie Zunkunftsmusik klingt, könnte eine Antwort auf den Klimawandel sein. Weitere Themen: · Kritik nach wiederholten Ausbrüchen aus dem Massnahmenzentrum Uitikon. · Der Krieg im Nahen Osten bremst den Zürcher Tourismus. · Winterthur hinkt beim Bau von Genossenschaftswohnungen hinterher. · Unfall: Ein Bauarbeiter verletzt sich in Schaffhausen schwer wegen einer Stromleitung. · Der Zürcher und der Schaffhauser Bauernverband ergreifen angesichts der Trockenheit Massnahmen. · Schaffhausen ist weit oben in der Schadensstatistik. · Die FCZ Frauen trennen sich von ihrem Trainer. · Das Bavonatal im Tessin fällt von November bis April in eine Art Winterschlaf. Eine neue Folge der Regionaljournal-Sommerserie «Timeout».
Die offene Drogenszene in Zürich ist wieder vermehrt sichtbar. An vier «Brennpunkten» werden Drogen auf der Strasse konsumiert und verkauft. Die Polizei zeigt häufiger Präsenz, doch an der Gessnerallee beim Hauptbahnhof bleibt die Lage angespannt. Das Gewerbe berichtet von einem Katz-und-Maus-Spiel. Weitere Themen: · Zürich: Hausbesetzer:innen haben im Kreis 7 ein leerstehendes Gebäude der Republik Nordmazedonien besetzt. Das Aussendepartement des Bundes (EDA) ist eingeschaltet, weil Nordmazedonien dort wieder eine konsularische Vertretung eröffnen will und ein diplomatischer Streit drohe, wie «20 Minuten» heute früh berichtet. · «Time-out»-Sommerserie: An der Universität Bern können Studierende ihre Lernpause mit einem Hund verbringen. Der Kontakt mit Hunden wirkt sich nachweislich positiv auf das Wohlbefinden aus und kann Stress reduzieren. · Wetter in der Region (SRF Meteo): Heute ist es zunächst sonnig und später stellenweise mit Gewitter. Die Höchstwerte liegen bei 34 Grad in Schaffhausen und Winterthur, 33 Grad in Zürich und Wädenswil – sowie 32 Grad in Uster.
Die langjährigen Besetzerinnen und Besetzer der «Gisi» in Winterthur haben nicht vor, auszuziehen. Die Besitzerin, die Stiftung SKKG, will dort Wohnungen bauen und gab ihnen ein Ultimatum, das nun abgelaufen ist. Nach einer erneuten Frist von wenigen Tagen will die Stiftung Strafanzeige einreichen. Weitere Themen: · Beim Missachten des Feuerverbots am 1. August drohen in der Region hohe Strafen. · Ladenbesitzer an der Gessnerallee in Zürich wehren sich gegen die offene Drogenszene. · Sommerserie Timeout: Hunde therapieren Studenten, Menschen therapieren Papagaien.
Männer suchen bei Depressionen, Angststörungen oder Burnout oft später Hilfe als Frauen. Die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich bietet deshalb eine Männersprechstunde an. Das Angebot richtet sich an Männer mit psychischen Belastungen. Ausschliesslich männliche Therapeuten führen die Gespräche. Weitere Themen: · Bauarbeiten für das neue Hallenbad in Winterthur könnten schon bald beginnen: Das 30-Millionen-Franken-Projekt umfasst drei Schwimmbecken und eine Indoor-Laufbahn. Läuft alles nach Plan, wird das Hallenbad in gut zwei Jahren eröffnet. · Schaffhausen: Die anhaltende Trockenheit lässt den Rheinfall deutlich schrumpfen. Aktuell führt der Rhein dort mit 165'000 Litern pro Sekunde nur knapp ein Drittel der im Juli üblichen Wassermenge. Wegen der grossen Waldbrandgefahr gilt im ganzen Kanton zudem ab heute ein absolutes Feuerverbot und auch Feuerwerk am 1. August ist verboten. · Wetter von SRF Meteo: Heute wird es sonnig und sehr heiss, gegen Abend ziehen aus Nordwesten einige Wolken auf. Dabei sind teilweise stürmische Böen möglich. Die Höchsttemperaturen liegen bei 37 Grad in Schaffhausen und Winterthur, 38 Grad in Bülach und 32 Grad auf dem Uetliberg.
Winterthur kommt seinem zweiten Hallenbad einen Schritt näher: Im Herbst sollen die Bauarbeiten für die neue Schwimmhalle beginnen. Doch obwohl die Stimmberechtigten dem Projekt vor knapp zwei Jahren zugestimmt haben, ist die Finanzierung noch nicht gänzlich geklärt. Weitere Themen: · Jugendlicher Messerstecher zieht Urteil weiter. · Zürcher Verwaltungsgericht gibt entlassener Heim-Angestellten Recht. · Rüti baut Netz von öffentlich zugänglichen Defibrillatoren aus.
In der Zürcher Milieubeiz Lugano-Bar kam es vor knapp drei Jahren zu einem brutalen Tötungsdelikt. Ein Ungar soll den Barkeeper mit mindestens sieben Messerstichen getötet haben. Heute muss sich der Mann vor dem Zürcher Bezirksgericht verantworten. Weitere Themen: · Auch in Winterthur und Bülach gibt es aufgrund der Trockenheit kein 1.-August-Feuerwerk. · Der Industriekonzern Sulzer hat im ersten Halbjahr 2026 weniger Aufträge erhalten.
Eine Kamera am Bahnübergang in Uster hat über 4000 Autofahrerinnen und Autofahrer erfasst. Die Stadt nahm damit im vergangenen Jahr 1.1 Million Franken ein. Doch ob die neue Technologie überhaupt zulässig war, darüber haben Uster und das Bundesamt für Strassen (Astra) unterschiedliche Auffassungen. Weitere Themen: · Brennende Akkus und Batterien haben in Zürich, im Zürcher Oberland und in Winterthur mehrere Brände ausgelöst. Eine neue Kampagne soll die Bevölkerung für die wachsende Brandgefahr sensibilisieren. · Ein 65-jähriger Arzt soll Patientinnen betäubt, missbraucht und heimlich gefilmt haben; die Behörden prüfen mindestens acht weitere Fälle. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung. · Zürcher Erwerbstätige fehlten im vergangenen Jahr durchschnittlich sieben Tage aus gesundheitlichen Gründen und damit einen Tag weniger als 2024. Besonders deutlich ging die Zahl der Absenzen bei den unter 25-Jährigen zurück. · Das traditionelle Rheinfall-Feuerwerk in Schaffhausen fällt wegen Trockenheit und hoher Waldbrandgefahr aus. Feuerwerke und Höhenfeuer bleiben im ganzen Kanton auch am 1. August verboten. · Nach einer enttäuschenden Spielzeit hoffen der FC Zürich und GC auf einen erfolgreichen Neustart in der Super League. Der FCZ setzt auf Trainer Marcel Koller, während die Grasshoppers mit neuen Besitzern antreten. · Eine WhatsApp-Gruppe bringt die Bewohnerinnen und Bewohner der Hochhäuser auf der Luzerner Allmend vom ersten bis zum 30. Stock zusammen. Der Verein stärkt damit die Nachbarschaft und erleichtert den Austausch unter Menschen, die im selben Gebäude leben. · Der Tag beginnt sonnig, bevor aus Westen dichtere Wolken aufziehen und vereinzelt gewittrige Regengüsse bringen. Die Temperaturen erreichen rund 30 Grad.
Migrolino zieht den Streit um Sonntagsarbeit in Zürich und Winterthur vor das Verwaltungsgericht. Das Unternehmen stuft seine «Fresh»-Filialen als Gastrobetriebe ein. Die Zürcher Volkswirtschaftsdirektion betrachtet sie dagegen primär als Verkaufsläden und verweigert die Ausnahme vom Sonntagsschutz. Weitere Themen: · Wegen der Trockenheit gilt in den Kantonen Zürich und Schaffhausen ein Feuerverbot in Waldnähe: Mehr als 100 Zürcher politische Gemeinden haben zusätzlich strengere Regeln erlassen und teilweise Feuerwerk sowie Holzkohlegrills im ganzen Gemeinde- oder Stadtgebiet verboten. Für den 1. August sind vielerorts nur Gas- und Elektrogrills erlaubt. · Steinschlagschutznetze können Leben retten und sind besonders für die Rhätische Bahn in den Bergen von grosser Bedeutung: Sie investiert jährlich Millionen von Franken in Schutzbauten. Beim Bau neuer Netze stellen über 100 Jahre alte Bahnschienen eine besondere Herausforderung dar. · Wetter von SRF Meteo: Heute ist es meist sonnig, am Morgen ziehen jedoch einige Wolkenfelder von Norden nach Süden. Im Tagesverlauf bilden sich Quellwolken, die Höchstwerte liegen zwischen 20 Grad auf dem Hörnli und 27 Grad in Bülach und Schaffhausen.
Der Husemersee ist ein idyllischer Natur-Badesee, versteckt mitten im Wald. Ein Tipp für einen Familien-Badeausflug, der auch bei Sommerhitze problemlos zu bewältigen ist. Vier kleine Naturweiher im Zürcher Weinland bilden zusammen den Husemersee. Er liegt im Dreieck Schaffhausen, St. Gallen und Winterthur. Empfehlenswert ist die Naturperle für einen Badeausflug mit der ganzen Familie.
Das Velofahren ist nicht in allen Ländern so verbreitet wie in der Schweiz. In Illnau-Effretikon hat es deshalb kürzlich einen Kurs gegeben, vor allem für Frauen, die nie gelernt haben, Velo zu fahren. Ein Kurs, bei dem es zwar ums Velofahren ging, aber auch um noch mehr. Weitere Themen: · Stadt Uster untersucht Polizeiaffäre · Gutachten zum Busstreik in Winterthur
Der ehemalige Polizeikommandant und die zuständige Stadträtin sollen bei Finanzen getrickst haben Weitere Themen: · Stadt Zürich verstärkt Massnahmen gegen Drogenszene · Brand von Elektrorollter in Winterthur führte zu Unterbruch im Bahnnetze · SP Winterthur will Initiative für mehr bezahlbare Wohnungen einreichen
Weniger Schulden, ein tieferer Steuerfuss und kein einziges Sparpaket - so bilanziert der Zürcher Finanzdirektor seine Amtszeit auf einem Sommerspaziergang. Besonders erwähnenswert sei, dass die ganze Wirtschaft im Kanton in dieser Zeit mehr gewachsen ist, als die Ausgaben des Kantons. Weitere Themen: · In immer mehr Gemeinden darf nicht mehr grilliert oder Feuerwerk abgebrannt werden. Nun auch in Winterthur und Uster. · Bob Dylan kommt nach Zürich. Der 85-jährige weltberühmte Musiker tritt am 1. November im Hallenstadion auf. · In der Sommerserie aller Regionaljournale zu Netzwerken geht es heute um Fussball. Vor über 30 Jahren haben Migranten aus dem Kosovo in Zürich den FC Kosova gegründet. Heute gibt es den Club immer noch und die erste Mannschaft spielt in der ersten Liga. Der FC Kosova ist ein wichtiges Netzwerk und neben dem Fussball ein Ort der Begegnung.
In den ersten sieben Monaten haben rund 70'000 Menschen dem Casino Winterthur einen Besuch abgestattet. Die Verantwortlichen sind damit noch nicht ganz zufrieden. Zudem hatte der neue Glückspieltempel in Winterthur auch mit Startproblemen zu kämpfen - unter anderem mit dem automatisierten Einlass. Weitere Themen: · Im Fall eines mutmasslichen Finanzbetrügers muss das Zürcher Obergreicht nochmals urteilen. · Die Stadt Zürich sichert sich Bauland im Quartier Schwamendingen. · Ein Zürcher Extremruderer trainiert auf dem Zürichsee für die Atlantiküberquerung. · Sommerserie: Das Netzwerk der Hospitality Business School.
Auf einem Bauernhof in Hemishofen im Kanton Schaffhausen ist am Dienstagnachmittag eine Scheune vollständig abgebrannt. Dabei wurden insgesamt vier Menschen verletzt, zwei davon schwer. (Hinweis: Wegen technischer Probleme war die Moderation der Sendung bei der Ausstrahlung um 6:30 Uhr nicht zu hören. Dies wurde für den Podcast korrigiert. Wir bitten um Entschuldigung.) Weitere Themen: · Neues Spielcasino in Winterthur: 70'000 Eintritte im ersten halben Jahr. · Sommerserie "Netzwerke": Wie wichtig Kontakte in der Luxushotellerie sind.
Mitten in der Nacht verfolgten unzählige Fussballfans den WM-Viertelfinal gegen Argentinien in Public Viewings. Am Ende: Frust aber auch Stolz. Weitere Themen: · Ferienlager für Jugendliche die stottern · Hochbetrieb am Flughafen Zürich zum Start der Zürcher Sommerferien · Friedlicher Christopher Street Day in Winterthur
Diese Woche sind Sicherheitsprobleme im Zürcher Massnahmenzentrum Uitikon publik worden. Jérôme Endrass, der stellvertretende Leiter des Zürcher Amts für Justizvollzug und Wiedereingliederung, nimmt als Regionaljournal-Wochengast Stellung. Weitere Themen: · Public Viewings in der Region stocken Sicherheitsmassnahmen auf. · Die Stadtpolizei Zürich nimmt nach Sachbeschädigungen am Türkischen Konsulat drei Personen fest. · Autofahrer erfasst 6-jährigen Knaben in Winterthur tödlich. · Protest gegen Datencenter in Beringen ist beendet.
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) will Zürcherinnen und Zürchern mit nächtlichen Arbeitszeiten entgegenkommen: Er führt an Wochentagen versuchsweise eine Busverbindung zwischen Zürich und Winterthur ein. Weitere Themen: · Auch Winterthur bewilligt eine WM-Freinacht. · Alle Zürcher Gemeinden sollen künftig Begabtenförderung anbieten. · Neue Besitzerin für diverse Stadtanzeiger im Kanton.
(00:32) Der Schweizer Fotograf Andri Pol hat schon für das Nachrichtenmagazin Focus fotografiert, für die Weltwoche, das Magazin des Tagesanzeigers, das Magazin der ZEIT oder Geo. Nun zeigt die Fotostiftung Schweiz in Winterthur eine Ausstellung mit Werken von Andri Pol. Weitere Themen: (05:09) Wasserfälle, Bergpanoramen, Gletscher, Wald und Meer: Kunst Museum Winterthur hat für Ausstellung «Zur Sonne! Zur Freiheit» Freilicht-Ölstudien um 1800 zusammengetragen. (09:48) Reisen funktioniert nicht mehr wie bisher: Journalist Philipp Laage liefert im Buch «Travel is broken» Alternativen zur traditionellen Reiserei. (14:20) Ikone der Sterbeforschung: Schweizer Psychiaterin Elisabeth Kübler-Ross wäre 100 Jahre alt geworden.
Ein junger Straftäter verletzt den Sicherheitschef so schwer, dass dieser seinen Job aufgeben muss. Es ist nicht der einzige Vorfall im Massnahmenzentrum Uitikon. Weitere Themen: · WM-Viertelfinal darf in Zürich auch draussen gezeigt werden. · Zürich bricht Ausschreibung für komplexe CO2-Abscheidung ab. · 36. Zürcher Seeüberquerung: 9'000 Startplätze waren schnell ausverkauft. · Auf Glühwürmchen-Suche in Winterthur.
Für Schweizer Fussballfans hat sich das frühe Aufstehen gelohnt. Die Nati gewann den WM-Sechzehntelfinal gegen Algerien mit 2:0. Public Viewings im ganzen Land öffneten bereits um fünf Uhr morgens und waren trotz der frühen Stunde gut besucht. In Zürich und Winterthur waren manche Lokale ausgebucht. Weitere Themen: - Drohung gegen Moschee in Schaffhausen: Polizei sperrte Gebiet grossräumig ab. - Frist zur Räumung des Protestcamps in Benken wird verlängert. - Stadtbus Winterthur mit Passagierrekord.
Die Freude über den grossen Bahnausbau zwischen Zürich und Winterthur ist beim Kanton Zürich und in der Stadt Winterthur getrübt: Ein für sie zentrales Puzzlestück, die neue S-Bahn-Haltestelle Grüze Nord, wurde gestrichen. Bundesrat Rösti weist Kritik zurück. Weitere Themen: - nicht ernst gemeinte Drohung gegen Moschee hält Schaffhauser Polizei auf Trab. - Hallenbad Geiselweid sperrt Duschen für Badegäste wegen Legionellen. - Zürcher Obergericht reduziert Strafe für 21-jährigen Messerstecher aus Pakistan. - 74-jährige Autofahrerin verstirbt bei unverschuldeter Frontalkollision in Männedorf. - Hitzewelle von historischem Ausmass: Wie will die Stadt Zürich die Hitzebelastung senken? Christine Bächtiger von der Fachplanung Hitzeminderung ist unser Wochengast.
Die Bahnstrecke Zürich–Winterthur ist chronisch überlastet. Nun wird sie massiv ausgebaut. Der Zürcher Baudirektor Martin Neukom zeigte sich am Spatenstich beeindruckt und verglich den Ausbau mit einer Herzoperation. Weitere Themen: - Meldestelle Antimuslimische Vorfälle berichtet von 94 Vorfällen im Jahr 2025. - Zürcher Regierungsrat schlägt Lockerung beim Schutz von Baudenkmälern vor. - Zürich und Winterthur erlauben Public Viewing im Freien für WM-Fussballspiel Schweiz-Algerien. - das «turbine theater» zeigt «Frankenstein» im Zürcher Sihlwald.
Winterthur will sogenannte «Arbeitsmarktstipendien» nach Zürcher Vorbild einführen. Die Weiterbildungshilfe soll beispielsweise Menschen mit Lücken beim Lesen, Schreiben, Rechnen oder bei Computerkenntnissen vor Jobverlust und Sozialhilfe schützen. Weitere Themen: · Eine 63-jährige Rollerfahrerin ist am Montagabend in Stäfa bei einem Selbstunfall tödlich verunglückt. Die Frau erlag ihren schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte. · Der Grasshopper Club Zürich hat mit der Bridge Football Group eine neue Eigentümerin. Diese löst den Los Angeles FC als bisherigen Besitzer ab, wie die Gruppe mitteilt.
Trotz grosser Hitze strömen die Festgäste in Scharen nach Winterthur. Viele hätten sich angepasst und würden später kommen, dafür länger bleiben, sagt der OK-Präsident Heinz Stiefel. Weitere Themen: - Defekt in Kläranlage Werdhölzli: Polizei rät vom Baden in der Limmat ab. - Ausstellung Foto-Museum Andri Pol «Poliversum» in der Fotostiftung Winterthur.
The Winterthur Museum, Garden, and Library opened an ambitious and wide-ranging exhibit telling the stories of its land and buildings, and the site's evolution from a private home to a center for scholarship and conservation.Called "At Home at Winterthur," the five-year exhibit brought together rarely seen objects from the site's centuries of history to mark Winterthur's 75th anniversary as a museum.And on this week's Arts Playlist, DPM's Martin Matheny spoke to Alexandra Deutsch, Winterthur's John L. and Marjorie P. McGraw Director of Collections.
Die Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site wollte die Maag-Hallen in Zürich-West abreissen und Wohnungen bauen. Nach Widerstand und Gerichtsurteilen schwenkt die Firma nun um. Die Hallen bleiben, sie sollen ein Museum beherbergen. Weitere Themen: · Bundesgericht erlaubt Zürcher Einschränkung von Business-Apartments. · Kanton Zürich warnt vor Legionellen. · Erstmals seit drei Jahren ist die Zahl der Straftaten in Winterthur wieder gesunken
Nach den schweren Missbrauchsfällen in Kitas in Bern und Winterthur stehen männliche Kinderbetreuer unter Druck. In den sozialen Medien gibt es Forderungen, Männer aus Kitas zu verbannen. Eltern sind verunsichert. Manche wollen nicht mehr, dass sich Männer um ihre Kinder kümmern. Wir begleiten zwei Kinderbetreuer und zeigen, wie sie mit der schwierigen Situation umgehen.
Profifussball ist eine teure und schillernde Sache: Das zeigt die Fussball-WM 2026. Nun scheint der Grössenwahn-Virus auch Amateurvereine zu befallen. Beispiele von Schweizer Clubs, die abstürzten. Und: Betreuer in Kitas geraten unter Verdacht, weil sie Männer sind. Bis zum Ruin: Grössenwahn im Amateurfussball Amateurvereine sind das Rückgrat des Fussballs. Manche verfallen aber dem Grössenwahn. In der Westschweiz sind Vereine in eine Spirale von teuren Transfers und hohen Gehältern geraten. Im Raum stehen Vorwürfe wie Bargeldzahlungen unter der Hand, verschleierte Sozialabgaben und Betrug. Recherche aus der Welt des Amateurfussballs. Was ist los im Amateurfussball? Mämä Sykora, Fussballjournalist und SRF-Podcaster, ordnet im Gespräch mit Gion-Duri Vincenz ein. Männer aus Kitas raus? Kinderbetreuer unter Verdacht Nach den schweren Missbrauchsfällen in Kitas in Bern und Winterthur stehen männliche Kinderbetreuer unter Druck. In den sozialen Medien gibt es Forderungen, Männer aus Kitas zu verbannen. Eltern sind verunsichert. Manche wollen nicht mehr, dass sich Männer um ihre Kinder kümmern. Wir begleiten zwei Kinderbetreuer und zeigen, wie sie mit der schwierigen Situation umgehen.
Die Fussball-WM in den USA weckt unweigerlich Erinnerungen an das Jahr 1994 und an jenes Turnier, als sich das Schweizer Nationalteam erstmals seit 28 Jahren wieder für eine Weltmeisterschaft qualifizierte. Gemeinsam mit SRF-Reporterlegende Beni Thurnheer blicken wir zurück: auf die Stimmung in den USA, die Rückkehr der Schweiz auf die grosse Fussball-Bühne und auf seine unvergessenen Erlebnisse als Kommentator vor Ort. Wie erlebte Thurnheer die Reise in die USA? Wie funktionierte die Zusammenarbeit mit Co-Kommentator Günter Netzer? Und welche Parallelen sieht er zwischen damals und der heutigen Schweizer Nationalmannschaft? Zudem richten wir den Blick auf das bevorstehende Spiel der Schweizer Nati gegen Bosnien-Herzegowina. Nach dem 1:1 zu, Auftakt gegen Katar steht das Team von Murat Yakin bereits unter Druck. Wie stabil ist die Mannschaft aktuell? Welche Rolle spielt Captain Granit Xhaka? Und wie ist die Stimmung innerhalb des Teams wirklich? Host: Tilman Pauls Co-Host: Dominic Wuillemin Produzent: Noah Fend Die Themen: 00:00 Intro 01:29 Hodgson, einer wie General Guisan 06:00 Netzer und «es gibt keinen Zweiten wie Bregy» 13:15 Die USA damals und heute 20:50 Legendäre Anekdoten und Sex-Verbot 24:26 Der Beruf des Kommentators 31:00 Thurnheers Hang zur Ordnung 33:45 Was die WM mit Liechtenstein und Winterthur zu tun hat 44:11 Vorschau aufs Bosnien-Spiel In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
We drive to Delaware, the first state in the United States, to visit the whimsical land of fairy tales at the Winterthur Museum, Garden & Library. Next, we search for a fort along the sandy beaches of Cape Henlopen State Park before dropping by the Zwaanendael Museum in Lewes, the first town in the state. Music credit to Makesoundmusic (Adventure Intro)
Noch immer hat sich das Parlament nicht auf eine Finanzierungsvariante der 13. AHV-Rente einigen können. Seit dem Morgen liegt nun ein Kompromiss vor, den die Einigungskonferenz beantragt hat und dem beide Räte zustimmen müssen. Weitere Themen: In den Städten Zürich und Winterthur gilt seit 2023 ein Mindestlohn. Das Zürcher Verwaltungsgericht stoppte das mit der Begründung, die Einführung von Mindestlöhnen sei Sache der Kantone. Nun gibt das Bundesgericht den beiden Städten Recht. Es sind Urteile mit Signalwirkung. Barcelona steht am Mittwoch im Zentrum der Aufmerksamkeit, denn der Papst wird den höchsten Kirchturm der Welt segnen, den Jesusturm der Kathedrale Sagrada Familia. Ihr Architekt, Antoni Gaudí ist vor 100 Jahren gestorben. Wie gehen die Einheimischen mit dem Spektakel um?
Das Bundesgericht hat entschieden, dass die Städte Zürich und Winterthur einen Mindestlohn einführen dürfen. Gewerkschaften und Linke Parteien fühlen sich bestärkt. Zugleich stossen sie auf Widerstand aus dem nationalen Parlament. Weitere Themen: Jean Ziegler ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Der frühere Soziologieprofessor, UNO-Sonderberichterstatter und SP-Nationalrat hat ein Leben lang gegen den Kapitalismus, gegen den Hunger und für mehr soziale Gerechtigkeit gekämpft. Ein Nachruf. Der Ständerat will den Ausbau des Stromnetzes zusätzlich beschleunigen und nimmt die sogenannte «Netzexpress-Vorlage» an – zur Freude von Umweltminister Albert Rösti. Damit werden neue Höchstpannungsleitungen wieder grundsätzlich oberirdisch gebaut und nicht in die Erde verlegt. Und das, obwohl sich Anwohnerinnen und Anwohner oft daran stören.
Zwei grosse Fälle innerhalb eines Monates beschäftigen die Schweiz: Ein Mann sticht in Winterthur auf Passanten ein. Und wenige Wochen vorher wird im Bundesamt für Polizei ein Maulwurf aufgedeckt. Hat die Schweiz ein Sicherheitsproblem? Bundesanwalt Stefan Blättler ist zu Gast bei Simone Hulliger. Der mutmassliche Täter von Winterthur befindet sich in Untersuchungshaft. Man könne mittlerweile von einem mutmasslich terroristisch motivierten Attentat sprechen, sagt Bundesanwalt Stefan Blätter. Da fragt sich: Wann wird ein Täter von der Bundesanwaltschaft wegen Terror angeklagt und wann gilt er als psychisch krank? Braucht es mehr Austausch von Daten zwischen Kliniken und Sicherheitsbehörden? Weiter erklärt Stefan Blättler, wo die Ermittlungen im Fall «Maulwurf im Fedpol» stehen. Wem hat der mutmassliche Täter Infos zukommen lassen – und wie sicher ist Blättler, dass nicht auch seine Behörde unterwandert ist? Stefan Blättler ist seit 2022 Bundesanwalt damit oberster Ermittler der Schweiz.
Bei ihren Ermittlungen zum Messerangriff in Winterthur stossen die Strafverfolgungsbehörden an rechtliche Grenzen. Weil sich der Angreifer gegen die Durchsuchung von Handy und Laptop wehrt, können die Behörden nicht darauf zugreifen. Die Politik sieht Handlungsbedarf. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Nachrichtenübersicht (07:32) Terrorfall Winterthur: Ermittler ohne Zugriff auf Handy von Täter (11:45) Schweizer Exportindustrie steht unter Druck (16:19) Misstrauen erschwert den Kampf gegen Ebola (21:12) Spuren von früherem Leben auf dem Mars?
Bei den Ermittlungen zum Messerangriff in Winterthur stossen die Strafverfolgungsbehörden an rechtliche Grenzen. Weil sich der mutmassliche Angreifer gegen die Durchsuchung von Handy und Laptop wehrt, können die Behörden nicht darauf zugreifen. Die Politik sieht Handlungsbedarf. Weitere Themen: Wegen des Krieges im Iran sind die Gaspreise in den letzten Wochen deutlich gestiegen. Gleichzeitig sind die Füllstände in den Gasspeichern Europas tief. Auf den Herbst hin muss Europa also mit höheren Gaspreisen rechnen. Wer profitiert schlussendlich von dieser Flüssigerdgasknappheit? Am 11. Juni beginnt die Fussball-WM. Für Gianni Infantino, den Präsidenten des Weltfussballverbandes Fifa, ist klar: Es soll die grösste und wirtschaftlich lukrativste Fussball-WM der Geschichte sein. Dabei geht es auch um Politik, wie die Annäherung von US-Präsident Donald Trump an Gianni Infantino zeigt.
Die israelische Armee hat am Wochenende die Festung Beaufort unter ihre Kontrolle gebracht. Welche strategische und politische Bedeutung hat dies für Israel? Und wie realistisch ist eine neue Waffenruhe? Auslandredaktorin Anna Trechsel gibt Antworten. Der Messerangriff von Winterthur hinterlässt auch Verunsicherung. Was dahintersteckt erklärt Rosmarie Barwinski, Expertin für Psychotraumatologie und leitet das Schweizer Institut für Psychotraumatologie in Winterthur. Jahrelang haben sie Handelsschiffe angegriffen und Milliärden-Schäden verursacht. Dann wurde es ruhig um die Piraten vor Somalia. In den vergangenen Wochen wurden aber wieder mehrere Schiffe gekapert. Die freie Afrika-Korrespondentin Bettina Rühl über die Hintergründe. In 10 Tagen beginnt die Fussball-WM. Dann wird er immer wieder zu sehen sein: FIFA-Präsident Gianni Infantino. Er hat den Fussball-Weltverband zu einem der mächtigsten und kommerziell erfolgreichsten Sportimperien ausgebaut – ist aber wegen seiner Nähe zu umstrittenen Politikern in der Kritik. SRF-Redaktorin Isabel Pfaff hat für einen Podcast den Werdegang von Infantino recherchiert. Sie erzählt, wie sie vorgegangen ist.
31.05.2026 – Eva Schütz (Chefredakteurin und Geschäftsführerin von exxpress.at), Markus Somm (Chefredaktor und Verleger des nebelspalter.ch) sowie Jan A. Karon (Journalist und Buchautor) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den islamischen Messermann von Winterthur, über die Notwendigkeit, den Zuzug von Ausländern in die Schweiz und den Migrantenstrom nach Europa überhaupt zu stoppen, über die wuchernde und fordernde und freiheitsgefährdende EU-Bürokratie, über die barocken Machtspiele um die Generaldirektion des Österreichischen Rundfunks sowie über die blankliegenden Nerven in den Parteien, die sich konservativ nennen und dabei linksradikale Politik machen.
//The Wire//2300Z May 28, 2026// //ROUTINE// //BLUF: RIOTS CONTINUE IN NEW JERSEY. UNITED STATES AND IRAN CONTINUE MUTUAL TARGETING EFFORTS IN MIDDLE EAST. MASS STABBING REPORTED IN SWITZERLAND.// -----BEGIN TEARLINE------International Events-United Kingdom: This morning Vickrum Digwa was convicted of the murder of Henry Nowak. His mother, Kiran Kaur, was also convicted for her role in concealing the murder weapon used to kill Nowak. Digwa is scheduled to be sentenced for the crime on June 1st.Switzerland: This morning a mass stabbing was reported at the train station in Winterthur. One assailant was observed shouting Islamic phrases while conducting the stabbing, which wounded a total of 4x individuals at the train station. The suspect attempted to flee the scene, but was apprehended shortly after the attack.-HomeFront-Washington: The investigation continues regarding the chemical explosion at the Nippon Dynawave Packaging Company in Longview. As of this morning, a total of 2x confirmed fatalities have been reported, but 9x workers remain missing and are assessed to be deceased. Recovery efforts continue amid complications caused by unstable debris resulting in safety concerns for rescue teams.New Jersey: Riots continued at the Delaney Hall detention facility, with another flare-up being reported overnight. Clashes between ICE and rioters has been steadily building over the past few days, as a Minneapolis-style unrest model has been applied to the facility. During the day, a mostly-elderly crowd maintains a presence at the site, but when night falls the younger agitators show up to cause chaos. Early this morning, regular citizens began getting involved in the riots, with one sanitation worker confronting the rioters for blocking the road. Separately, another rioter had their foot crushed by a semi truck, due to their preoccupation with attacking an officer resulting in a lack of situational awareness.Analyst Comment: This situation is getting out of hand, and will probably be a good barometer for other unrest efforts if anti-ICE riots escalate once again this summer. The federal administration being extremely risk averse to highly-kinetic ICE operations has undeniably emboldened rioters and as a result this unrest is likely to remain with very few barriers existing to prevent escalations on the part of the agitators.-----END TEARLINE-----Analyst Comments: In the Middle East, the ceasefire remains in name only, as multiple engagements have been reported over the past few days. In addition to the United States striking targets within Iran two days ago, last night CENTCOM conducted more strikes within Iran. These strikes have been confirmed verbally by CENTCOM spokesman Capt. Tim Hawkins, however CENTCOM is not posting these kinetic targeting efforts on their social media pages. CENTCOM is, however, admonishing the Iranians for committing an "egregious ceasefire violation".After the American strikes in Bandar Abbas, last night Iran launched several drones and at least one ballistic missile toward Kuwait. The status of this targeting effort is not known, however CENTCOM claims to have conducted another series of strikes in Iran which allegedly took out one of the drone launchers used for this attack.In the Strait of Hormuz, another series of engagements was reported this afternoon. A total of 4x merchant vessels were reportedly targeted by Iranian munitions as they attempted to cross the Strait. Information on these targeting efforts is sketchy at best; the UKMTO has not commented on these targeting efforts, and what little details have emerged imply that these were "warning shots" with either drones or missiles as no vessel was successfully hit. At this point it could just as easily have been four "misses" but the end result is that no commercial traffic has transited the Strait today, as the world watches and waits to see if the kinetic phase of the war will resume.Analyst: S2A1 Research: https://publish.obsidian.md/s2underground Disclaimer: No LLMs were used in the writing of this report. //END REPORT//
Ein 31-jähriger schweizerisch-türkischer Doppelbürger sticht am Donnerstagmorgen am Bahnhof Winterthur wahllos auf Passanten ein und ruft dabei «Allahu Akbar». Drei Männer werden verletzt – einer davon schwer. Wieder ist es Winterthur. Wieder geht es um Islamismus und Terror. Das erinnert an die Zeit vor 10 Jahren als Winterthur in den Medien zur «Hochburg des Islamismus» wurde. Hat man das Problem damals also nicht in den Griff gekriegt? ____________________ In dieser Episode zu hören: - Daniel Glaus, Extremismus-Experte SRF - Nicolas Galladé, Vorsteher Sozialdepartement Winterthur ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Mann, der am Donnerstagmorgen am Bahnhof Winterthur drei Passanten angegriffen hat, stammt offenbar aus der islamistischen Szene, so der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr. Der mutmassliche Täter ist 31 Jahre alt, schweizerisch‑türkischer Doppelbürger und der Polizei bekannt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:44) Angriff in Winterthur: Behörden informieren über Hintergründe (05:12) Erste politische Reaktionen auf Angriff in Winterthur (07:12) Nachrichtenübersicht (11:33) Gedenkanlass, ein Jahr nach dem Bergsturz von Blatten (17:41) Wie der Berg runterkam (21:52) EU büsst Onlinehändler Temu (25:11) Trotz Waffenruhe: Gewalt im Südlibanon und in Nordisrael (36:21) Thailand will anderen Tourismus (41:03) Der grösste Eisberg der Welt schmilzt rasant
Angreifer von Winterthur war der Polizei als Islamist bekannt, Hitzewelle in Europa fordert erste Todesopfer, Journalistin Margrit Sprecher wird 90