Place in Zürich, Switzerland
POPULARITY
Categories
Was hat das fehlende Festival für Auswirkungen auf die Zürich Pride, die dieses Wochenende stattfindet? Julia Müller, die Geschäfsleiterin der Zürich Pride, ist als Wochengast in der Sendung. Weitere Themen: · Antisemitische Sprayereien in Auzelg aufgetaucht · Zürcher Regierungsrat Mario Fehr begrüsst mehr Kompetenzen beim Schutzstatus S · Rehsichere Umzäunung für den Friedhof Rosenberg in Winterthur
Die Fussball-WM in den USA weckt unweigerlich Erinnerungen an das Jahr 1994 und an jenes Turnier, als sich das Schweizer Nationalteam erstmals seit 28 Jahren wieder für eine Weltmeisterschaft qualifizierte. Gemeinsam mit SRF-Reporterlegende Beni Thurnheer blicken wir zurück: auf die Stimmung in den USA, die Rückkehr der Schweiz auf die grosse Fussball-Bühne und auf seine unvergessenen Erlebnisse als Kommentator vor Ort. Wie erlebte Thurnheer die Reise in die USA? Wie funktionierte die Zusammenarbeit mit Co-Kommentator Günter Netzer? Und welche Parallelen sieht er zwischen damals und der heutigen Schweizer Nationalmannschaft? Zudem richten wir den Blick auf das bevorstehende Spiel der Schweizer Nati gegen Bosnien-Herzegowina. Nach dem 1:1 zu, Auftakt gegen Katar steht das Team von Murat Yakin bereits unter Druck. Wie stabil ist die Mannschaft aktuell? Welche Rolle spielt Captain Granit Xhaka? Und wie ist die Stimmung innerhalb des Teams wirklich? Host: Tilman Pauls Co-Host: Dominic Wuillemin Produzent: Noah Fend Die Themen: 00:00 Intro 01:29 Hodgson, einer wie General Guisan 06:00 Netzer und «es gibt keinen Zweiten wie Bregy» 13:15 Die USA damals und heute 20:50 Legendäre Anekdoten und Sex-Verbot 24:26 Der Beruf des Kommentators 31:00 Thurnheers Hang zur Ordnung 33:45 Was die WM mit Liechtenstein und Winterthur zu tun hat 44:11 Vorschau aufs Bosnien-Spiel In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Neben Luchsen, Wölfen und Wisent sind im Wildpark Bruderhaus in Winterthur auch die Przewalskipferde. Die kleinen, eher gedrungenen Tiere gelten als die letzten Wildpferde und wurden, nachdem sie vollständig ausgestorben waren, erfolgreich wieder in ihren ursprünglichen Lebensraum ausgewildert. Bei diesem Auswilderungs- und Zuchtprogramm ist auch Winterthur mit dabei. Im Gespräch mit dem Wildparkleiter Bruno Ris und dem Präsident eines Auswilderungsprogrammes Reinhard Schnidrig findet Noemi Kilchenmann mehr über die Erfolgsgeschichte raus. Bild: Noemi Kilchenmann
We drive to Delaware, the first state in the United States, to visit the whimsical land of fairy tales at the Winterthur Museum, Garden & Library. Next, we search for a fort along the sandy beaches of Cape Henlopen State Park before dropping by the Zwaanendael Museum in Lewes, the first town in the state. Music credit to Makesoundmusic (Adventure Intro)
Aktuell beschäftigt sich die Extremismusfachstelle in Winterthur mit Fragen zur Manosphere, also problematischen Männlichkeitsbildern, die meist mit Frauenfeindlichkeit einhergehen. Im Alltag zeigt sich diese Entwicklung etwa mit zunehmend respektlosem Verhalten gegenüber Lehrerinnen. Weitere Themen: · E-Counting kommt bei Zürcher Gemeinden gut an · Flughafen Zürich nimmt neuen Flughafen in Indien in Betrieb · Kanton will Tempo 60 auf Teil der Seestrasse in Meilen beibehalten
Ein serbisches Ehepaar und dessen Tochter werden im Fall von Menschenhandel in Gstaad zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt und zum Teil des Landes verwiesen. Die Verurteilten sollen über en Dutzend Frauen aus Serbien als Haushaltshilfen ausgebeutet haben. Weiter in der Sendung: · SO: Däniken soll die Millionen des KKW Gösgen teilen, verlangen die Nachbargemeinden. · SG: Der Kanton St. Gallen startet eine breit angelegte Cannabisstudie. · ZH: Die Fachstelle Extremismus in Winterthur muss sich immer häufiger mit toxischer Männlichkeit befassen.
Warum fühlen sich so viele Menschen schon morgens gestresst, obwohl der Tag noch gar nicht richtig begonnen hat? In dieser Folge geht es um das kleine Wort „muss“ und weshalb genau dieses Wort dein Gehirn sofort in Druck, Widerstand und schlechte Gefühle bringen kann. Du erfährst, weshalb Sprache viel stärker wirkt, als die meisten glauben, und wie deine inneren Bilder darüber entscheiden, ob du motiviert handelst oder dich selbst blockierst. Die beiden Master-Trainer sprechen darüber, warum Veränderung oft nicht an fehlendem Wissen scheitert, sondern an starren Gewohnheiten und mangelnder Flexibilität im Denken. Mit vielen humorvollen Beispielen zeigen sie, wie kleine neue Verhaltensweisen plötzlich grosse Veränderungen im Alltag auslösen können. Gleichzeitig geht es darum, weshalb Kinder keine perfekten Belehrungen brauchen, sondern echte Vorbilder, an denen sie lernen können. Du lernst, weshalb Fehler nichts Schlimmes sind, weshalb neue Erfahrungen dein Gehirn trainieren und wie du dich Schritt für Schritt aus alten Mustern lösen kannst. Eine Folge über Eigenverantwortung, neue Möglichkeiten und darüber, wie Veränderung oft viel einfacher beginnt, als du bisher gedacht hast. Du möchtest rausfinden, wie du das in deiner individuellen Situation nutzen kannst? Lade dir eines der bekannten Hörbücher herunter, bevor du zum nächsten NLP Gamechangerday in Winterthur kommst und erfahre alles was du brauchst, um noch mehr Glück, Erfolg und Freiheit in dein Leben zu lassen. Weitere Infos auf: www.brain-vitamins.ch/angebot
Vier Anläufe waren erfolglos – im fünften hat es geklappt: Die Davoserin Valérie Favre Accola erobert für die SVP wieder einen Sitz in der Kantonsregierung. Laut der Partei ist dies das Resultat kontinuierlicher Aufbauarbeit. Weiter in der Sendung: · BE/JU: Erstmals überhaupt ist Bern Gastkanton am Marché-Concours in Saignelégier. · ZH: Die Zukunft des Campingplatzes Schützenweiher in Winterthur ist offen. Eine Initiative soll alternative Wohnformen ermöglichen.
Noch immer hat sich das Parlament nicht auf eine Finanzierungsvariante der 13. AHV-Rente einigen können. Seit dem Morgen liegt nun ein Kompromiss vor, den die Einigungskonferenz beantragt hat und dem beide Räte zustimmen müssen. Weitere Themen: In den Städten Zürich und Winterthur gilt seit 2023 ein Mindestlohn. Das Zürcher Verwaltungsgericht stoppte das mit der Begründung, die Einführung von Mindestlöhnen sei Sache der Kantone. Nun gibt das Bundesgericht den beiden Städten Recht. Es sind Urteile mit Signalwirkung. Barcelona steht am Mittwoch im Zentrum der Aufmerksamkeit, denn der Papst wird den höchsten Kirchturm der Welt segnen, den Jesusturm der Kathedrale Sagrada Familia. Ihr Architekt, Antoni Gaudí ist vor 100 Jahren gestorben. Wie gehen die Einheimischen mit dem Spektakel um?
Das Bundesgericht hat entschieden, dass die Städte Zürich und Winterthur einen Mindestlohn einführen dürfen. Gewerkschaften und Linke Parteien fühlen sich bestärkt. Zugleich stossen sie auf Widerstand aus dem nationalen Parlament. Weitere Themen: Jean Ziegler ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Der frühere Soziologieprofessor, UNO-Sonderberichterstatter und SP-Nationalrat hat ein Leben lang gegen den Kapitalismus, gegen den Hunger und für mehr soziale Gerechtigkeit gekämpft. Ein Nachruf. Der Ständerat will den Ausbau des Stromnetzes zusätzlich beschleunigen und nimmt die sogenannte «Netzexpress-Vorlage» an – zur Freude von Umweltminister Albert Rösti. Damit werden neue Höchstpannungsleitungen wieder grundsätzlich oberirdisch gebaut und nicht in die Erde verlegt. Und das, obwohl sich Anwohnerinnen und Anwohner oft daran stören.
Der Mann, der vor neun Jahren eine Krankenkassen-Filiale in Schaffhausen mit einer Kettensäge stürmte und zwei Angestellte verletzte, bleibt in der «kleinen Verwahrung». Das Schaffhauser Obergericht bestätigt damit das Urteil der Vorinstanz. Weitere Themen: - Bundesgericht gibt grünes Licht für Mindestlöhne in Zürich und Winterthur. - Zum ersten Mal zählen verschiedene Zürcher Gemeinden ihre Abstimmungsunterlagen elektronisch aus. - «Achtung Baustelle» ein Theaterstück auf der Baustelle des Koch-Areals.
Das Bundesgericht macht den Weg frei für Mindestlöhne in Zürich und Winterthur. Es weist Beschwerden der Arbeitgeber ab und bestätigt die Volksentscheide von 2023. Für Gemeinden bedeutet dies ein wichtiger Leitentscheid. Weitere Themen: - Trotz plagiierten Passagen in der Doktorarbeit: SVP-Nationalrätin Nina Fehr-Düsel darf Doktortitel behalten. - VBZ übergibt weitere 23 Tram in die Ukraine. - Überlandpark in Schwamendingen erhält Biodiversitätspreis.
Eine Überlebende eines Schiffsunglückes, die sich aus Selbstschutz als Mann ausgibt und in den Dienst eines Herzogs tritt. Ein Herzog, der in eine trauernde Gräfin verliebt ist, die nichts von ihm wissen will. Und eine Gräfin, die sich trotz Trauer unerwartet in den neuen Diener des Herzogs verliebt. Dieses Liebeschaos spielt sich im Stück "Was ihr wollt" von William Shakespeare ab. Vorgeführt wird es vom Thalia Theater aus Winterthur unter der Regie von Anne Lenk. Zum Saisonabschluss kommt die Produktion ins Theater Winterthur. Im Gespräch mit der Regisseurin findet Noemi Kilchenmann mehr über die Inszenierung und den Probeprozess heraus. Bild: Katrin Ribbe
Zwei grosse Fälle innerhalb eines Monates beschäftigen die Schweiz: Ein Mann sticht in Winterthur auf Passanten ein. Und wenige Wochen vorher wird im Bundesamt für Polizei ein Maulwurf aufgedeckt. Hat die Schweiz ein Sicherheitsproblem? Bundesanwalt Stefan Blättler ist zu Gast bei Simone Hulliger. Der mutmassliche Täter von Winterthur befindet sich in Untersuchungshaft. Man könne mittlerweile von einem mutmasslich terroristisch motivierten Attentat sprechen, sagt Bundesanwalt Stefan Blätter. Da fragt sich: Wann wird ein Täter von der Bundesanwaltschaft wegen Terror angeklagt und wann gilt er als psychisch krank? Braucht es mehr Austausch von Daten zwischen Kliniken und Sicherheitsbehörden? Weiter erklärt Stefan Blättler, wo die Ermittlungen im Fall «Maulwurf im Fedpol» stehen. Wem hat der mutmassliche Täter Infos zukommen lassen – und wie sicher ist Blättler, dass nicht auch seine Behörde unterwandert ist? Stefan Blättler ist seit 2022 Bundesanwalt damit oberster Ermittler der Schweiz.
Eigentlich hätte die Wissenschaftsausstellung Phänomena nach Dietikon noch durch mehrere Schweizer Städte ziehen sollen. Doch nun kommt es nicht dazu. Weitere Themen: · Mann, der vor neun Jahren in Schaffhausen Büroangestellte mit einer Kettensäge angriff, will aus der Psychiatrie entlassen werden · Schaffhauser Fischer kritisieren Pläne des Kantons, Muschelablagerungen im Rhein auszubaggern · Winterthur kämpft mit Pilotprojekt gegen Lädelisterben · Stadt Zürich eröffnet Treff für bedürftige Frauen · Kesb Zürich hat 2025 600 Erwachsenen einen Beistand zugeteilt - nicht immer freiwillig · In diesen Public-Viewing-Lokalen kann man die Spiele der Fussball-WM live verfolgen
Klassenlehrpersonen organisieren Lager, Elternabende, Schulausflüge. Sie sind Ansprechpersonen für Zukunftsängste, bei Konflikten, bei Spezialfällen. Sie sind die Schnittstelle zwischen Schule, Eltern, Schülerinnen und Schülern. Und daneben unterrichten sie ja auch noch ganz normal ihre Fächer. Fast immer mehrere. Die Aufgabe von Klassenlehrpersonen ist also anspruchsvoll. Und sie wird immer anspruchsvoller, sagen die, die den Job machen. Die Lehrerinnen und Lehrer merken das in Form von immer mehr Überstunden, die nicht in ihrem Lohn enthalten sind. Die Kantone merken es, weil sie immer weniger Lehrpersonen finden, die auch Klassenlehrperson sein wollen. Wie hat sich die Aufgabe der Klassenlehrerinnen und -lehrer verändert? Warum schaltet sich jetzt vermehrt die Politik ein? Welche Lösungen gibt es? Und braucht es künftig überhaupt mehr Klassenlehrpersonen als heute? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Bildungsredaktorin Claudia Blumer über die anspruchsvollen Aufgaben von Klassenlehrpersonen und warum sich die Politik zunehmend in den Schuldiskurs einschaltet. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Sibylle Hartmann Mehr zum Politikum um die Klassenlehrpersonen: Klassenlehrer schlagen Alarm: «Vielleicht führt die Schule dann Bürozeiten ein. Irgendwo hat es Grenzen» Bildung im Kanton Zürich: Winterthur unterstützt Referendum gegen neues Lehrpersonalgesetz Neuer Berufsauftrag für Lehrpersonen: Kantonsrat will Lehrpersonen 83 Millionen mehr Lohn zahlen – Gemeinden prüfen das Referendum Mehr zum Podium zum Fall Maisano gibt es hier. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Bei ihren Ermittlungen zum Messerangriff in Winterthur stossen die Strafverfolgungsbehörden an rechtliche Grenzen. Weil sich der Angreifer gegen die Durchsuchung von Handy und Laptop wehrt, können die Behörden nicht darauf zugreifen. Die Politik sieht Handlungsbedarf. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Nachrichtenübersicht (07:32) Terrorfall Winterthur: Ermittler ohne Zugriff auf Handy von Täter (11:45) Schweizer Exportindustrie steht unter Druck (16:19) Misstrauen erschwert den Kampf gegen Ebola (21:12) Spuren von früherem Leben auf dem Mars?
Bei den Ermittlungen zum Messerangriff in Winterthur stossen die Strafverfolgungsbehörden an rechtliche Grenzen. Weil sich der mutmassliche Angreifer gegen die Durchsuchung von Handy und Laptop wehrt, können die Behörden nicht darauf zugreifen. Die Politik sieht Handlungsbedarf. Weitere Themen: Wegen des Krieges im Iran sind die Gaspreise in den letzten Wochen deutlich gestiegen. Gleichzeitig sind die Füllstände in den Gasspeichern Europas tief. Auf den Herbst hin muss Europa also mit höheren Gaspreisen rechnen. Wer profitiert schlussendlich von dieser Flüssigerdgasknappheit? Am 11. Juni beginnt die Fussball-WM. Für Gianni Infantino, den Präsidenten des Weltfussballverbandes Fifa, ist klar: Es soll die grösste und wirtschaftlich lukrativste Fussball-WM der Geschichte sein. Dabei geht es auch um Politik, wie die Annäherung von US-Präsident Donald Trump an Gianni Infantino zeigt.
Manche Ereignisse lassen sich einordnen und bleiben doch unheimlich. In dieser Folge sprechen Manuel und Stephan über Gewalt, Schuld und die Grenzen dessen, was sich erklären lässt. Nach dem Messerangriff von Winterthur begann sofort die Suche nach Erklärungen. War der Täter psychisch krank? Islamist? Haben die Behörden versagt? Solche Fragen stellen sich nicht nur in diesem Fall. Auch nach Hanau, Würzburg oder dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz versuchten Politik, Medien und Öffentlichkeit, Gewalt zu verstehen, einzuordnen und ihre Ursachen zu benennen. In dieser Folge fragen wir, was vom Bösen bleibt, wenn wir aufgehört haben, vom Bösen zu sprechen. Moderne Gesellschaften erklären Gewalt psychologisch, politisch oder sicherheitstechnisch. Das ist ein Fortschritt. Aber entsteht dadurch nicht auch die Erwartung, dass alles Verstehbare letztlich beherrschbar und jede Gewalttat vermeidbar sein müsste? Und was geschieht mit unserem Weltbild, wenn diese Erwartung enttäuscht wird? Im zweiten Teil des Gesprächs wenden wir den Blick auf das Christentum. Gibt es dort Ressourcen, die helfen können, mit Unsicherheit, Verletzlichkeit und menschlicher Gewalt umzugehen? Dabei bleiben wir an einem Satz Jesu hängen: «Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit.» Vielleicht steckt darin eine überraschend aktuelle Einsicht: dass Freiheit ohne eine starke Idee von Gerechtigkeit kaum bestehen kann. Im Stossgebet beklagt sich Manuel über die olfaktorischen Begleiterscheinungen des nahenden Sommers in Bus und Bahn. Und im Halleluja erzählt Stephan von einer Radtour durch eine Welt, die wieder duftet, blüht und in voller Schönheit explodiert. Eine Folge über das Böse nach dem Ende des Teufels, die Grenzen unserer Erklärungen und die Frage, was eine gerechte Gesellschaft zusammenhält.
Das «Mannebüro Züri» berät Männer seit 37 Jahren, die Gewalt gegen ihre Partnerinnen ausüben oder davorstehen. Nun wollte der Verein in Winterthur ein zweites Büro eröffnen. Daraus wird vorerst nichts: Kurz vor dem Start wurde das Projekt gestoppt, weil es den Verein zu stark belastet hätte. Weitere Themen: · Das Bezirksgericht Winterthur hat eine Hundehalterin wegen mehrfacher Tierquälerei verurteilt. Sie erhält eine bedingte Geldstrafe von 16'200 Franken und eine Busse von 800 Franken, weil sie laut Gericht unter anderem ihre Wolfshündin an einer Türklinke aufgehängt und den Kopf des Tiers eingegipst hatte. Entscheidend waren Sprachnachrichten der Frau selbst. die Hündin lebt laut «Tages Anzeiger» weiterhin bei der Verurteilten. · Im Winterthurer Endliker-Quartier müssen rund 400 Mieterinnen und Mieter eine neue Wohnung suchen. Die Auwiesen Immobilien AG hat ihnen auf Frühling 2028 gekündigt und will die sieben Mehrfamilienhäuser aus dem Jahr 1968 abreissen; laut «Landbote» dürften die neuen Wohnungen teurer werden. Der Mieterinnen- und Mieterverband empfiehlt den Betroffenen, die Kündigung anzufechten. · Das Schaffhauser Stadtparlament hat die Jahresrechnung der Stadt einstimmig genehmigt. Sie schliesst mit einem Plus von 10.5 Millionen Franken, budgetiert war eine rote Null. Zu reden gaben vor allem der Einbruch der Unternehmenssteuern um ein Viertel und die weiter gestiegenen Personalausgaben.
Der neueste Bericht der Zürcher Datenschützerin zeigt: Immer häufiger werden bei Kanton und Gemeinden Tools mit Künstlicher Intelligenz eingesetzt. Eine erste Kontrolle zeigt, dass hinsichtlich Datenschutz nicht alles zum Besten steht. Weitere Themen: - Mannebüro eröffnet doch keine Zweigstelle in Winterthur. - Claudie Julien wird Trainer bei den ZSC Lions.
Viele kleinere Eishockey-Vereine dürften von der Euphorie profitieren. Weitere Themen: · Winterthur passt seine Regeln für das Bauen von günstigen Wohnungen nochmals an. · 15 Jahre Haft für einen Mann, der seine Tochter jahrelang sexuell misshandelte: Das Bundesgericht bestätigt eine Strafe des Zürcher Obergerichts. · Am Stadtrand von Winterthur soll es bald einen neuen Camping-Platz Schützenweiher geben: Das ist die Idee des Winterthurer Stadtrats. Kostenpunkt: Sieben Millionen Franken. 60 Dauercamper müssten ihr Zuhause verlassen. Pro- und Kontra-Argumente in unserer Abstimmungsvorschau. · Wie die Zürcher Spitex jungen Menschen mit psychischen Problemen helfen kann. Damit sie zum Beispiel üben können, Tram zu fahren.
Die Eishockey-Nationalmannschaft verpasste zwar wieder die Gold-Medaille. Das Turnier war für viele Fans dennoch ein Erfolg, und auch die Zürcher Hotellerie konnte vom Heimturnier profitieren. Weitere Themen: · Kantonspolizei Zürich verhaftet einen Tatverdächtigen im Zusammenhang mit dem Gewaltdelikt in Dietikon von vergangenem Mittwoch. · Der Bau des neuen Hallenbads in Winterthur geht voran: Das Baugesuch wurde eingereicht.
Die israelische Armee hat am Wochenende die Festung Beaufort unter ihre Kontrolle gebracht. Welche strategische und politische Bedeutung hat dies für Israel? Und wie realistisch ist eine neue Waffenruhe? Auslandredaktorin Anna Trechsel gibt Antworten. Der Messerangriff von Winterthur hinterlässt auch Verunsicherung. Was dahintersteckt erklärt Rosmarie Barwinski, Expertin für Psychotraumatologie und leitet das Schweizer Institut für Psychotraumatologie in Winterthur. Jahrelang haben sie Handelsschiffe angegriffen und Milliärden-Schäden verursacht. Dann wurde es ruhig um die Piraten vor Somalia. In den vergangenen Wochen wurden aber wieder mehrere Schiffe gekapert. Die freie Afrika-Korrespondentin Bettina Rühl über die Hintergründe. In 10 Tagen beginnt die Fussball-WM. Dann wird er immer wieder zu sehen sein: FIFA-Präsident Gianni Infantino. Er hat den Fussball-Weltverband zu einem der mächtigsten und kommerziell erfolgreichsten Sportimperien ausgebaut – ist aber wegen seiner Nähe zu umstrittenen Politikern in der Kritik. SRF-Redaktorin Isabel Pfaff hat für einen Podcast den Werdegang von Infantino recherchiert. Sie erzählt, wie sie vorgegangen ist.
Debatte über mehr Zusammenarbeit der Behörden nach Messerattacke in Winterthur, Basler Präventionstheater zeigt Vorgehen bei Telefonbetrug, Stadt St. Gallen will Volksbad aus Spargründen schliessen
Nach dem Messerangriff eines islamistischen Täters in Winterthur fordern SVP und FDP im Zürcher Kantonsparlament eine Lockerung des Datenschutzes. So hätte die Psychiatrie Zugriff auf Informationen der Sicherheitsbehörden gehabt. Weitere Themen: · Einnahmen von versteigerten Autonummern bleiben in der Staatskasse und werden nicht in den Strassenunterhalt investiert · Schaffhauser Kantonsparlament beschliesst strengere Vorschriften beim Bau von Datenzentern · Polizei zieht positive Bilanz zur Eishockey-WM · Radio Riesbach: Das erste Quartierradio der Schweiz war in den 1980er Jahren auf Sendung
31.05.2026 – Eva Schütz (Chefredakteurin und Geschäftsführerin von exxpress.at), Markus Somm (Chefredaktor und Verleger des nebelspalter.ch) sowie Jan A. Karon (Journalist und Buchautor) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den islamischen Messermann von Winterthur, über die Notwendigkeit, den Zuzug von Ausländern in die Schweiz und den Migrantenstrom nach Europa überhaupt zu stoppen, über die wuchernde und fordernde und freiheitsgefährdende EU-Bürokratie, über die barocken Machtspiele um die Generaldirektion des Österreichischen Rundfunks sowie über die blankliegenden Nerven in den Parteien, die sich konservativ nennen und dabei linksradikale Politik machen.
Wie der «SonntagsBlick» berichtet, soll die Zürcher Sonderkommission Master die Bundeskriminalpolizei bereits zwei Tage vor dem Messerangriff über den 31-Jährigen informiert haben. Demnach hatte der Mann selbst die Polizei alarmiert und wurde danach in die Psychiatrie eingewiesen. Weitere Themen: · Im Gerichtsfall rund um den ehemaligen Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz sind neue Dokumente zum Vorschein gekommen. · Przewalski-Hengst aus dem Wildnispark Zürich wurde in Kasachstan erfolgreich ausgewildert. · Die erste Aufführung des neuen Zürcher Kinderopernorchesters.
//The Wire//2300Z May 28, 2026// //ROUTINE// //BLUF: RIOTS CONTINUE IN NEW JERSEY. UNITED STATES AND IRAN CONTINUE MUTUAL TARGETING EFFORTS IN MIDDLE EAST. MASS STABBING REPORTED IN SWITZERLAND.// -----BEGIN TEARLINE------International Events-United Kingdom: This morning Vickrum Digwa was convicted of the murder of Henry Nowak. His mother, Kiran Kaur, was also convicted for her role in concealing the murder weapon used to kill Nowak. Digwa is scheduled to be sentenced for the crime on June 1st.Switzerland: This morning a mass stabbing was reported at the train station in Winterthur. One assailant was observed shouting Islamic phrases while conducting the stabbing, which wounded a total of 4x individuals at the train station. The suspect attempted to flee the scene, but was apprehended shortly after the attack.-HomeFront-Washington: The investigation continues regarding the chemical explosion at the Nippon Dynawave Packaging Company in Longview. As of this morning, a total of 2x confirmed fatalities have been reported, but 9x workers remain missing and are assessed to be deceased. Recovery efforts continue amid complications caused by unstable debris resulting in safety concerns for rescue teams.New Jersey: Riots continued at the Delaney Hall detention facility, with another flare-up being reported overnight. Clashes between ICE and rioters has been steadily building over the past few days, as a Minneapolis-style unrest model has been applied to the facility. During the day, a mostly-elderly crowd maintains a presence at the site, but when night falls the younger agitators show up to cause chaos. Early this morning, regular citizens began getting involved in the riots, with one sanitation worker confronting the rioters for blocking the road. Separately, another rioter had their foot crushed by a semi truck, due to their preoccupation with attacking an officer resulting in a lack of situational awareness.Analyst Comment: This situation is getting out of hand, and will probably be a good barometer for other unrest efforts if anti-ICE riots escalate once again this summer. The federal administration being extremely risk averse to highly-kinetic ICE operations has undeniably emboldened rioters and as a result this unrest is likely to remain with very few barriers existing to prevent escalations on the part of the agitators.-----END TEARLINE-----Analyst Comments: In the Middle East, the ceasefire remains in name only, as multiple engagements have been reported over the past few days. In addition to the United States striking targets within Iran two days ago, last night CENTCOM conducted more strikes within Iran. These strikes have been confirmed verbally by CENTCOM spokesman Capt. Tim Hawkins, however CENTCOM is not posting these kinetic targeting efforts on their social media pages. CENTCOM is, however, admonishing the Iranians for committing an "egregious ceasefire violation".After the American strikes in Bandar Abbas, last night Iran launched several drones and at least one ballistic missile toward Kuwait. The status of this targeting effort is not known, however CENTCOM claims to have conducted another series of strikes in Iran which allegedly took out one of the drone launchers used for this attack.In the Strait of Hormuz, another series of engagements was reported this afternoon. A total of 4x merchant vessels were reportedly targeted by Iranian munitions as they attempted to cross the Strait. Information on these targeting efforts is sketchy at best; the UKMTO has not commented on these targeting efforts, and what little details have emerged imply that these were "warning shots" with either drones or missiles as no vessel was successfully hit. At this point it could just as easily have been four "misses" but the end result is that no commercial traffic has transited the Strait today, as the world watches and waits to see if the kinetic phase of the war will resume.Analyst: S2A1 Research: https://publish.obsidian.md/s2underground Disclaimer: No LLMs were used in the writing of this report. //END REPORT//
Nachdem ein Mann am Bahnhof in Winterthur drei Personen mit einem Messer verletzt hat, stellt sich die Frage: Wie konnte das passieren? Eigentlich war der mutmassliche Täter in psychiatrischer Behandlung. Warum ist er entlassen worden? Weitere Themen in dieser Sendung: ⦁ Schweden galt als Angstgegner der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft. Doch die Nati hat diese Angst überwunden und Schweden an der Heim-WM im Viertelfinal besiegt. ⦁ Die Räumung des alten Munitionsdepots in Mitholz im Berner Oberland verzögert sich. Eigentlich hätte der giftige und explosive Schutt bis ins Jahr 2045 geräumt werden sollen. Doch nun verschiebt sich das Ende der Räumung noch weiter in die Zukunft. ⦁ Die Zürcher SP zeigt ihrem Ständerat Daniel Jositsch die kalte Schulter. Die Delegierten nominieren ihn nicht für eine weitere Amtszeit. Ein Entscheid, der einen Graben öffnet innerhalb der Partei. ____________________ Während zwei Wochen publizieren wir hier auch ein morgendliches News-Update. Was haltet ihr davon? Praktisch oder störend? Sagt es uns: https://panel.srf.ch/NewsPlus
Ein 31-jähriger schweizerisch-türkischer Doppelbürger sticht am Donnerstagmorgen am Bahnhof Winterthur wahllos auf Passanten ein und ruft dabei «Allahu Akbar». Drei Männer werden verletzt – einer davon schwer. Wieder ist es Winterthur. Wieder geht es um Islamismus und Terror. Das erinnert an die Zeit vor 10 Jahren als Winterthur in den Medien zur «Hochburg des Islamismus» wurde. Hat man das Problem damals also nicht in den Griff gekriegt? ____________________ In dieser Episode zu hören: - Daniel Glaus, Extremismus-Experte SRF - Nicolas Galladé, Vorsteher Sozialdepartement Winterthur ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Messer-Angriff in Winterthur gibt weiter zu reden. Der mutmassliche Täter soll sich als Dschihadist gesehen haben. SRF-Extremismus-Experte Daniel Glaus ordnet ein, was über ihn bekannt ist. Ausserdem: · Ein neuer UNO-Bericht listet Israel neu als Land, dass sexualisierte Gewalt im Krieg einsetzt. Unser diplomatischer Korrespondent Fredy Gsteiger erklärt, welche Vorwürfe erhoben werden und wie Israel reagiert. · Sollen Kokain und Ecstasy legalisiert werden? Frank Zobel von Sucht Schweiz sagt, wie er den Vorschlag einer Westschweizer Arbeitsgruppe einschätzt. · Kritik an FIFA-Ticketpreisen: Der Sportjournalist Ronny Blaschke erklärt, wie aussergewöhnlich die hohen Preise für WM-Tickets sind und warum die FIFA zusätzlich unter Druck gerät.
Der Mann, der gestern in Winterthur mutmasslich drei Menschen mit einem Messer verletzt hat, stand der dschihadistischen Szene nahe. Solche Taten sind in der Schweiz selten. Fachleute sagen, sie hätten oft eine Gemeinsamkeit: die schwierige Biografie der Täter.
Ein 31-jähriger Mann hat am Donnerstag am Bahnhof Winterthur drei Menschen mit einer Stichwaffe verletzt. Der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr stufte die Tat als Terrorakt ein. Der mutmassliche Täter gehörte offenbar zur Islamisten-Szene rund um die Winterthurer An'Nur-Moschee. Weiteres Thema: · Was bedeutet die Nichtnomination von SP-Ständerat Daniel Jositsch?
Die Delegierten der SP im Kanton Zürich haben gestern Abend über die Ständeratskandidatur für die Wahlen 2027 abgestimmt. Der Entscheid fiel mit 109 zu 94 Stimmen gegen eine erneute Kandidatur von Daniel Jositsch aus. Weitere Themen: · Nach dem mutmasslich islamistischen Messerangriff am Bahnhof Winterthur hat die Integrierte Psychiatrie Winterthur (IPW) eine externe Administrativuntersuchung eröffnet. Der schweizerisch-türkische Doppelbürger war einen Tag vor der Tat aus der Klinik entlassen worden, weil er nicht mehr als gefährlich für sich oder andere eingestuft worden war. Sicherheitsdirektor Mario Fehr kritisierte diesen Entscheid. Die IPW äussert sich nicht direkt zur Kritik, zeigt sich aber schockiert und will nun abklären lassen, wie es zur Entlassung des späteren Täters kommen konnte. · Das Wetter: Heute bleibt es meist wolkenlos und nochmals sehr warm. Die Höchstwerte erreichen verbreitet 28 bis 30 Grad. Am wärmsten wird es in Adliswil, Bülach, Schaffhausen, Stein am Rhein und Dietikon mit 30 Grad. Auch in Zürich, Winterthur und Uster werden rund 29 Grad erwartet. In höheren Lagen bleibt es etwas weniger heiss, etwa auf dem Hörnli mit 24 Grad oder auf dem Bachtel mit 23 Grad.
Mutiger Schachzug oder klassisches Eigentor? Der Entscheid der Zürcher SP, ihren langjährigen Ständerat Daniel Josisch nächstes Jahr nicht aufzustellen, gibt zu reden. Auch Politik-Experten sind sich uneinig. Weitere Themen: · Nach dem Messerangriff mit islamistischem Hintergrund: Was hat Winterthur damit zu tun? · In den Züri-Säcken landen zu viele Lebensmittel. · Bundesgericht bestätigt Urteile gegen Ex-Gazprom-Banker. · Gewinnt die Schweiz den Eishockey-Weltmeistertitel, gibt es in Zürich und Winterthur eine Freinacht. · Pro und Kontra zu Stellvertretungen im Zürcher Kantonsparlament. Eine Vorschau auf die kantonale Abstimmung.
Unterstützen Sie die Weltwoche mit nur einem Klick: https://www.youtube.com/@die.weltwoche?sub_confirmation=1 Und aktivieren Sie die Glocke, damit Sie keine Sendung mehr verpassen. So helfen Sie mit, unser Programm weiter auszubauen. Herzlichen Dank! ⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.ch/abonnemente/ Themen in diesem Video: Schock in Winterthur: Die Messerattacke des Schweiz-Türken Fake-News-Fabrik Bundeshaus. Ukraine-Krieg: Rückkehr der Diplomatie. Prominente FDPler für Nachhaltigkeitsinitiative. Mit Russen reden? Aber sicher! Wo sind wir denn? Kostenlos informiert:
Der Mann, der am Donnerstagmorgen am Bahnhof Winterthur drei Passanten angegriffen hat, stammt offenbar aus der islamistischen Szene, so der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr. Der mutmassliche Täter ist 31 Jahre alt, schweizerisch‑türkischer Doppelbürger und der Polizei bekannt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:44) Angriff in Winterthur: Behörden informieren über Hintergründe (05:12) Erste politische Reaktionen auf Angriff in Winterthur (07:12) Nachrichtenübersicht (11:33) Gedenkanlass, ein Jahr nach dem Bergsturz von Blatten (17:41) Wie der Berg runterkam (21:52) EU büsst Onlinehändler Temu (25:11) Trotz Waffenruhe: Gewalt im Südlibanon und in Nordisrael (36:21) Thailand will anderen Tourismus (41:03) Der grösste Eisberg der Welt schmilzt rasant
Angreifer von Winterthur war der Polizei als Islamist bekannt, Hitzewelle in Europa fordert erste Todesopfer, Journalistin Margrit Sprecher wird 90
Ein Mann hat am Donnerstagmorgen am Bahnhof Winterthur mehrere Menschen mit einer Stichwaffe verletzt. Die Polizei nahm den 31-jährigen Schweizer fest. Drei Personen wurden ins Spital gebracht. Das Motiv ist unklar, die Polizei will am Nachmittag informieren.
Ein Mann hat am Donnerstagmorgen am Hauptbahnhof Winterhur drei Personen angegriffen und mit einer Stichwaffe verletzt. Der mutmassliche Täter wurde laut Kantonspolizei Zürich verhaftet. Weitere Themen: · Die Ombudsstelle der Stadt Zürich hatte 2025 massiv mehr zu tun. · Die Stadt Zürich lockert während der Fussball-WM die Regeln für Gartenwirtschaften und Public Viewings.
Der 31-jährige Messerangreifer, der am Donnerstag drei Passanten in Winterthur angegriffen und verletzt hat, stammt offenbar aus der islamistischen Szene. Der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr bezeichnet die Tat als «Terrorakt». Weitere Themen: · Die Stadt Winterthur und Maag-Recycling spannen zusammen. · Mitte-Nationalrat Philipp Kutter will für den Zürcher Regierungsrat kandidieren. · In der Stadt Zürich gab es deutlich weniger Bussengelder. · Eine Rentnerin ist an den Folgen eines Tramunfalls gestorben. · Zürich stimmt über das Tram Affoltern ab. Eine Vorschau. · Stäfa will seine Geschichte der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen aufarbeiten.
In Schaffhausen könnten die Weichen der Immobilienpolitik neu gestellt werden: Die Stadt soll in der Altstadt keine eigenen Liegenschaften mehr verkaufen dürfen. Die SP will das fest in der Verfassung verankern. Regierung und Parlament lehnen die Initiative ab. Am 14. Juni entscheidet das Volk. Weitere Themen: · Afro-Pfingsten lockte zehntausende Besucherinnen und Besucher nach Winterthur. · Stadtpolizei Zürich löst illegale Party auf und wird mit Steinen und Flaschen attackiert. · Brand in Dörflingen mit zwei Verletzten.
Im vergangenen Jahr sei die Zahl der neu eingegangen Fälle um rund 700 auf 43'500 angestiegen. Das Total der insgesamt pendenten Verfahren stieg um 6,5 Prozent auf über 12'800. Um komplexere Fälle schneller abbauen zu können, schafft der Kanton bis 2028 ingesamt 55 neue Stellen. Weitere Themen: · Bildungsdirektorin Silvia Steiner tritt bei den Wahlen 2027 nicht mehr an. · Bundesgericht bestätigt Wahl von Isabel Garcia. · 14 Jahre war Michael Künzle Stadtpräsident von Winterthur. Nun tritt er ab.
Stadtbus, Fahrpersonal und Gewerkschaft haben sich im Arbeitskonflikt nach drei Verhandlungsrunden auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt: Das Personal erhält unter anderem neu zwischen 20 und 22 Uhr eine 10-Prozent-Zulage sowie eine branchenübliche Regelung bei den Ersatzdiensten. Weitere Themen: · Zürcher FDP überlässt Basis Entscheid zu Regierungsratskandidaturen · Zürcher Stadtrat setzt auf Kontinuität bei Departementsverteilung · Führung auf der Baustelle der Zürcher Rathausbrücke · «Lakuutisch tabere»: Die «Geheimsprache» der Siblinger Viehhändler
Man muss sich das mal vorstellen: Der FC Winterthur hat nach 36 Runden 23 Punkte auf dem Konto, in dieser Saison erst fünf Siege gefeiert und stolze 94 Gegentreffer kassiert. Aber trotzdem hat das Team von Trainer Patrick Rahmen noch immer die Chance, den Klassenerhalt zu schaffen. Am Dienstag kommt es zum Final gegen den Grasshopper Club Zürich, der in der Tabelle nur noch vier Punkte vor dem FCW liegt. Beim 3:0-Sieg der BSC Young Boys gegen den FC Basel zeigt sich, dass diese Saison eine Zäsur gewesen sein könnte, denn keiner der beiden Grossclubs wirkt so, als wäre er für die nächste Spielzeit automatisch ein Favorit auf den Titel. Und bei Meister FC Thun gehen die Meinungen auseinander: Darf man die historische Meisterschaft vier Tage lang auf Ibiza feiern oder ist das bereits Wettbewerbsverzerrung? Das alles und weitere Themen aus der Super League in der 342. Ausgabe der «Dritten Halbzeit». Die Themen: 00:00 Intro 00:52 Das Abstiegs-Endspiel 05:09 Das spricht für den FCW 14:24 Das spricht für GC 27:41 Umbruch bei den Young Boys 38:58 Umbruch beim FC Basel 48:07 Party-Trip nach Ibiza 53:55 Sion: Das beste Team der Liga 59:30 St. Gallen: Campen für den Cupfinal Live-Podcast am 28. Juni im «Arthouse Le Paris»: Tickets In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nachdem es auf einem Kreuzfahrtschiff zu Ansteckungen mit dem Hanta-Virus gekommen ist, sind die Passagierinnen und Passagiere heute auf den Kanarischen Inseln von Bord gebracht worden. Sie befinden sich nun in Isolation. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) Nach Hanta-Virus-Vorfällen werden Passagiere von Kreuzfahrtschiff gebracht (03:15) Nachrichtenübersicht (08:53) Einschätzung zu schwelenden Konflikten am Horn von Afrika (15:40) Neue Stadtpräsidenten für Zürich und Winterthur (18:03) Erster Auftritt von Klaus Schwab nach seinem Abgang bei WEF (21:07) Warum es bei auch beim geistlichen Personal einen Fachkräftemangel gibt
Am Sonntag haben die meisten Passagiere und Crewmitglieder das vor Teneriffa ankernde Kreuzfahrtschiff verlassen, auf dem das Hantavirus ausgebrochen ist - darunter auch ein Schweizer Crewmitglied. Ein Grossteil der Evakuierten wurde in die Heimatländer ausgeflogen, wo sie in Quarantäne müssen. Weitere Themen: Der neue Stadtpräsident von Winterthur heisst Stefan Fritschi. Der FDP-Politiker setzte sich im zweiten Wahlgang gegen den Konkurrenten der SP durch. In der Stadt Zürich ist der neue Stadtpräsident Raphael Golta von der SP. Weil er im zweiten Wahlgang der einzige Kandidat war, war die Wahl Formsache. Elektro-Autos gelten als Königsweg um den Verkehr klimafreundlicher zu gestalten. In vielen Ländern wächst die Zahl der E-Autos derzeit rasant. Auch in der Schweiz ziehen die Zahlen an, aber langsamer als erhofft. Auch der Umstieg im Carsharing ist schwieriger als erwartet. WEF-Gründer Klaus Schwab hat sich nach seinem unrühmlichen Abtritt von der öffentlichen Bühne lange nicht mehr im Rampenlicht gezeigt - obwohl er von den Vorwürfen, die ihm gemacht wurden, entlastet ist. Nun ist Schwab in Luzern wieder vor grösserem Publikum aufgetreten.
Hanta-Virus: Teneriffa bereitet sich auf Schiffsankunft vor, Ungarn: Magyar als neuer Ministerpräsident vereidigt, Winterthur vertagt Abstiegs-Entscheidung nach Sieg über Lausanne
Curious about Switzerland's hidden gems and ready to venture off the beaten path? In this episode, I team up with Swiss travel expert James to reveal secret Switzerland—those unique places to visit in Switzerland that most travelers never find.Together, we share an inspiring week-long Switzerland itinerary packed with unforgettable stops: the car-free paradise of Braunwald, the authentic alpine village of Savognin Switzerland in the heart of Graubünden, the underrated city buzz of Winterthur, the colorful streets of Appenzell, and the historic treasures of St Gallen. From scenic rail journeys through dramatic landscapes to leisurely Switzerland hikes, this episode gives you real advice on how to experience Switzerland's quieter side - without missing any of the magic. You'll learn how to make the most of the Swiss Travel Pass, discover local specialties, and get a taste of true Swiss hospitality, all while saving money and avoiding the crowds.If you're dreaming about secret Switzerland and planning the ultimate off the beaten path Swiss vacation, tune in now for practical tips and plenty of inspiration.Happy travels,Carolyn