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Die Solothurner SP-Nationalrätin Farah Rumy weibelt im Parlament für ein neues Informations- und Besucherzentrum beim Bundeshaus. Vom 44 Millionen Franken teuren Projekt verspricht sie sich, dass es die helvetische Demokratie stärkt. Am Mittwoch trifft der Nationalrat einen ersten Entscheid. Wäre das Bundeshaus ein Museum, wäre es ein Erfolgsprojekt. Pro Jahr nehmen auf den Zuschauertribünen rund 100'000 Besucherinnen und Besucher Platz. Die Auslastung ist vor allem während der Sessionen derart gross, dass Besucher abgewiesen werden müssen. Das sei bedauernswert und nicht im Sinn der Demokratie, sagt die Solothurner SP-Nationalrätin Farah Rumy. Als Delegierte der sogenannten Verwaltungskommission von National- und Ständerat setzt sich Rumy dafür ein, dass der Bund in einem ehemaligen Bankgebäude direkt beim Bundeshaus ein Besuchs- und Informationszentrum einrichten kann. Dieses soll Besuche im Bundeshaus nicht ersetzen, aber ergänzen. Farah Rumy spricht von einem Ort, den Besucherinnen und Besuchern aus der Schweiz und aus dem Ausland die Schweizer Demokratie näherbringt und die Demokratie insgesamt stärkt. Im Zentrum können unter anderem Debatten live mitverfolgt und Veranstaltungen abgehalten werden. Ganz unumstritten ist das 44 Millionen Franken teure Projekt nicht. Farah Rumy war Gast im Tagesgespräch bei Philippe Reichen.
Bereits zum zweiten Mal im laufenden Jahr treffen sich US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping. Xi ist in Washington mit viel Pomp empfangen worden. Wie sind die Beziehungen zwischen den beiden Wirtschaftsmächten, und was ist vom dreitägigen Treffen zu erwarten? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Xi Jinping in Washington mit viel Pomp empfangen (10:37) Nachrichtenübersicht (14:59) Marokko: Junge setzen wenig Hoffnung in die Wahlen (21:36) Plan zum Teil-Wiederaufbau des Gazastreifens präsentiert (24:57) Nationalrat will ein Raumfahrtgesetz für die Schweiz (28:57) Schweizer Firmen in Russland im Dilemma (33:42) Noam Shuster Eliassi: Humor und Trauer liegen nahe beieinander
Eine höhere Mehrwertsteuer? Ein Finanzierungsfonds? Oder soll doch die Schuldenbremse aufgehoben werden?Seit Jahren streiten sich Bundesrat und Parlament über mehr Geld für die Armee. Die grosse Frage dabei: Wie soll das bezahlt (und wo stattdessen gespart) werden? Darüber war sich die Schweizer Politik bisher uneinig.Nun gabs im Ständerat eine Einigung: ein 24-Milliarden-Franken-Sicherheitsfonds und für die Finanzierung eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,2 Prozentpunkte. Verteidigungsminister Martin Pfister sprach von einem «historischen Schritt».Jetzt geht das Geschäft in den Nationalrat. Welche Chancen hat es dort? Was, wenn er den Vorschlag ablehnt? Und was hat die aktuelle Diskussion mit den Skandalen rund um die Beschaffung des Kampfjets F-35 zu tun?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach das Hickhack um die Armeefinanzierung ein und sagt, wie es jetzt weitergeht.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterMehr Artikel zur Debatte über die Armeefinanzierung: Ständerat einigt sich auf Armeefinanzierung – Martin Pfister spricht von «historischem Schritt»Trauerspiel um die Armeefinanzierung: «Leider verlassen sich in Bern viele darauf, dass die Nato das Problem für uns löst»Bundesrat Pfister könnte schon 2027 auf grosse Einkaufstour gehen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nationalrat stimmt für Obergrenze beim Wolfsbestand, wegen Eigenmietwert-Aus fürchtet Graubünden Steuerausfälle, Schweizer Märkten fehlt der Nachwuchs
Betroffene Menschen erzählen im neuen Buch der Berner Autorin Anicia Kohler, wie sie über die Natur-Katastrophe hinwegkommen. Weiter in der Sendung: · Wölfe sollen schneller abgeschossen werden können. So will es nach dem Ständerat auch der Nationalrat - in einer Motion. Der Bundesrat muss nun einen Vorschlag machen, ab welcher Anzahl Wölfe in der Schweiz der Abschuss einfacher erfolgen darf. · Die Berner Kantonspolizei soll schon in wenigen Monaten wieder Filmaufnahmen von Fahrzeugen machen dürfen - zu Fahndungszwecken. Dazu soll das Polizeigesetz umgehend revidiert werden - um die Auflagen des Bundesgerichts zu erfüllen. Das Bundesgericht hatte die Berner Polizei Mitte August zurückgepfiffen.
Kriege, Hunger, Klimawandel und KI: Die Welt steht vor grossen Herausforderungen. An der UNO-Generalversammlung in New York suchen Staats- und Regierungschefs nach Antworten. Generalsekretär António Guterres hielt eine düstere Abschiedsrede, US-Präsident Donald Trump sparte nicht mit Selbstlob. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) UNO-Generalversammlung im Zeichen der Krisen (06:02) Nachrichtenübersicht (11:15) EU ringt um Verlängerung von Russland-Sanktionen (18:32) US-Zwischenwahlen: Was passiert bei einer Trump-Niederlage? (22:29) Nationalrat will Lex Koller verschärfen (26:54) Wasserstoff-Ausbau kommt kaum voran (31:44) Hitzesommer fordert mehr Tote in der Schweiz (36:24) Kulturhauptstadt La Chaux-de-Fonds präsentiert Programm
Nationalrat will «Lex Koller» verschärfen, 81. UNO-Generalversammlung mit US-Präsident Trump, Fifa-Präsident Infantino kämpft um seinen Chef-Job, Prinzessin-Diana-Biographie von Bruder Charles Spencer
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Martin Candinas ist seit 2011 für Graubünden im Nationalrat. Nun will er in den Ständerat wechseln. Dort wird ein Sitz frei, weil Stefan Engler im Frühling bekannt gab, dass er nicht nochmals kandidieren wird. Ob Martin Candinas als Kandidat aufgestellt wird, entscheiden die Delegierten der Partei. Weitere Themen: · Die Innerrhoder Kantonspolizei kontrollierte über den Sommer im Alpsteingebiet und verteilte wenig Bussen. · EVP-Kantonsrat Balz Ruprecht aus Herisau will in den Ausserrhoder Regierungsrat. · Der Kanton Thurgau will seine Flüchtlingspolitik während des zweiten Weltkriegs aufarbeiten. · So vielfältig wie die Kantone in der Ostschweiz sind, so unterschiedlich funktionieren auch deren Parlamente.
Die Stromleitungen in der Schweiz sollen rascher aus- und umgebaut werden können, darüber sind sich Bundesrat und Parlament im Grunde einig. Anders als der Ständerat will der Nationalrat dafür den Moorschutz aber nicht aufweichen.
Wer aktuell zwischen Luzern und Engelberg mit der Zentralbahn unterwegs ist, muss ab Stansstad auf Ersatz-Busse umsteigen. Dies wegen Bauarbeiten. Unter anderem wird bei Oberdorf eine Strecke von 800 Metern auf Doppel-Spur ausgebaut. Eine logistische Herausforderung. Weiter in der Sendung: · Der Schutzverband der Bevölkerung um den Flugplatz Emmen ist enttäuscht, dass der Nationalrat nicht mehr Geld gesprochen hat für Lärmschutzmassnahmen. · Der EV Zug gewinnt das erste Spiel der neuen Eishockey-Saison in Lausanne mit 5 zu 0.
Das Bundesparlament will der lärmgeplagten Anwohnerschaft von Militärflugplätzen in der Schweiz nicht mehr Geld zur Verfügung stellen. Auch der Nationalrat hat Anträge abgelehnt, die mehr als die 30 Millionen Franken für Lärmschutzmassnahmen ausgeben wollten, wovon auch Emmen profitiert hätte. Weiter in der Sendung: · Siebnen muss belasteten Untergrund für viel Geld sanieren. · Die Zugerin Brigitte Moser wird neue Urner Denkmalpflegerin. · Der Kanton Zug warnt vor gefälschten Steuerrechnungen.
Der Kanton Schwyz präsentiert sich vom 8. bis 18. Oktober als Gastkanton der Olma in St. Gallen. Für die Sonderschau werden Schwyzer Besonderheiten in grosse Holzkisten verpackt. Weiter in der Sendung: · Emmen guckt bei Fluglärm in die Röhre: Auch der Nationalrat hat Anträge abgelehnt, die mehr als 30 Millionen Franken für Lärmschutzmassnahmen ausgeben wollten, wovon auch Emmen profitiert hätte. · Der Kanton Zug warnt vor gefälschten Steuerrechnungen.
Der Medienunternehmer und Verleger Jürg Marquard ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Er war Gründer und Inhaber der Marquard Media Gruppe. Daneben trat er auch im Fernsehen auf, als Co-Produzent und Protagonist der Sendung Traumjob. Wie er die Schweizer Medienlandschaft prägte. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Prägende Figur: Medienunternehmer Jürg Marquard gestorben (04:24) Nachrichtenübersicht (08:19) Nationalrat unterstützt Neustart beim Patientendossier (13:20) Ständerat stellt sich hinter Mercosur-Abkommen (17:10) Sparmassnahmen: SRF baut Stellen ab und passt das Programm an (20:16) Warum der Film «Naza» die israelische Regierung erzürnt (27:42) Wie Pete Hegseth die Führung des Pentagons umbaut (33:44) Echo Wissen: Können «wilde Weiden» die Artenvielfalt fördern?
Viola Amherd hat nicht nur den Kampfjet-Vertrag nicht gelesen. Auch die EU-Verträge nicht. Pisa zeigt: Die Nivellierung der Schulen nach unten funktioniert. Die SP zensuriert ihren früheren Generalsekretär und Nationalrat, wenn es um dei Rahmenverträge geht.
13.09.2026 – Der Philosoph und Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz, der Journalist Ralf Schuler (Nius) und der Schweizer alt Nationalrat und SVP-Vordenker Claudio Zanetti diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Konsequenzresistenz der Brandmauerparteigänger nach ihren Wahlschlappen, über das fremdschamerregende Rededebakel von Bundeskanzler Merk im Parlament, über das Bestreben einer in Sachsen-Anhalt mitregieren wollenden Kleinstpartei, sich gegenüber Israel in die Brust werfen, sowie über die dreckige Berichterstattung etlicher deutschsprachiger Medien zum 25. Jahrestag des islamischen Mega-Terrors vom 11. September.
Der Widerstand von Bauern, SP und Grünen gegen das geplante Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten hat im Juni für ein Nein im Nationalrat gesorgt. Vor der Herbstsession stellte sich die Frage, ob das Abkommen durch Konzessionen an beide Seiten eine Mehrheit findet. Alle Themen (02:02) Bauern setzen sich mit Forderungen bei Mercosur-Abkommen durch (06:22) Nachrichtenübersicht (10:52) Die Schwierigkeiten bei der juristischen Aufarbeitung von 9/11 (19:03) Bankenregulierung: Wie die UBS in Bern für ihre Interessen kämpft (24:44) Die Sorgen in Sachsen-Anhalt kurz vor den Wahlen (30:29) Waldbrände in Indonesien: giftiger Rauch auch in Nachbarländern (32:56) Woher kommt das Misstrauen in die Politik auf dem Balkan? (38:21) Der lustigste Wissenschaftsevent der Welt
Der Widerstand von Bauern, SP und Grünen gegen das geplante Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten hat im Juni für ein Nein im Nationalrat gesorgt. Vor der Herbstsession stellte sich die Frage, ob das Abkommen durch Konzessionen an beide Seiten eine Mehrheit findet. Weitere Themen: Am Sonntag wird in Sachsen-Anhalt in Ostdeutschland gewählt. Die AfD strebt die Regierung an. Sie liegt in Umfragen mit 42 Prozent deutlich vor der CDU. Würde die AfD die absolute Mehrheit erreichen, gäbe es erstmals in Nachkriegsdeutschland eine rechtsextreme Regierung. Das besorgt viele Menschen. Nach 35 Jahren in den USA wurden die Ig-Nobelpreise erstmals in der Schweiz verliehen. Grund sind laut dem Veranstalter die schwierigen Einreisebedingungen in den USA für die Preisträger aus aller Welt. Der Anlass zeichnet Forschungsarbeiten aus, die erst zum Lachen und dann zum Nachdenken anregen.
Knapp einen Tag nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet von Nepal und Tibet ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen – inzwischen auf über 160, wie die Behörden mitteilen. Hunderte Menschen werden weiterhin vermisst, darunter auch Touristen. Ein Schweizer Forscher schätzt das Ausmass ein. Weitere Meldungen: · Der Aargauer SVP-Nationalrat Andreas Glarner gibt sein Amt auf Ende Jahr ab. Auch als Parteipräsident der SVP Aargau trete Glarner zurück, wie die Partei mitteilt. Er wolle für eine neue Generation Platz machen. Glarner ist seit 2015 Nationalrat und seit 2020 Präsident der SVP Aargau. · Die Gesamterneuerungswahl des Bundesgerichts wird verschoben: Statt im September findet sie im Dezember statt. Das teilt die Gerichtskommission des Parlaments mit. Der Grund: Sie braucht mehr Zeit für Abklärungen – und zwar zur bekannt gewordenen, früheren Liebesbeziehung zwischen Bundesrichterin Beatrice van de Graaf und Bundesrichter Yves Donzallaz. · Zehn Tage vor der Wahl im ostdeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt liegt die Partei in Umfragen mit 42 Prozent klar an der Spitze. Damit könnte die AfD – die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem gilt – zum ersten Mal in eine Landesregierung kommen. Gesternabend kam es zum Fernsehduell zwischen dem amtierendem Ministerpräsidenten Sven Schulze von der CDU und seinem Herausforderer von der AfD, Ulrich Siegmund. Nach dem Schlagabtausch zeichnet sich ab, dass eine Regierungsbildung nach der Wahl sehr schwierig werden dürfte, sagt die SRF-Deutschlandkorrespondentin.
Auf Ende Jahr ist Schluss: der bekannte Aargauer SVP-Politiker Andreas Glarner tritt zurück. Er gibt sowohl sein Nationalratsmandat ab, als auch sein Amt als kantonaler Parteipräsident. Er werde aber 2027 wohl noch den Wahlkampf der SVP Aargau leiten, sagt Glarner gegenüber SRF. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Grillieren im Garten ist im Aargau wieder erlaubt: der Kanton setzt die Waldbrandgefahr zurück von Stufe fünf auf Stufe vier. · Angriff auf Besucher am Riverside-Rockfestival in Aarburg: Polizei sucht zwei Mitglieder einer Motorrad-Gang.
Als Präsident des Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbands kennt Ernst Wandfluh die Sorgen der Älplerinnen und Älpler im aktuellen Hitzesommer. Was wäre zu tun? Und was können die Bauern selbst gegen den Klimawandel unternehmen? Ernst Wandfluh ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Trockenheit setzt den Bäuerinnen und Bauern auf den Alpen und im Flachland stark zu. Wandfluh fordert Massnahmen zur Unterstützung der Bauernschaft, denn die Landwirtschaft befinde sich in einer Notsituation. Fühlt er sich von seiner Partei, der SVP genügend unterstützt? Wo ist er nicht einig mit dem Umweltminister Albert Rösti? Und wo sind die Bäuerinnen und Bauern bereit, Massnahmen gegen den Klimawandel zu unterstützen? Wandfluh ist Nationalrat der SVP Kanton Bern und Präsident des Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbands.
Wenn Ende September der Nationalrat gewählt wird, könnte die FPÖ zum ersten Mal stärkste Kraft in Österreich werden. Wie kam es dazu? Man kann den Aufstieg der FPÖ nicht verstehen ohne den Mann, der die Freiheitlichen groß gemacht hat: Jörg Haider. In dieser neuen Serie von Inside Austria sprechen wir mit Wegbegleitern und Expertinnen, um herauszufinden, wie Haider für seine Anhänger zum politischen Popstar wurde - und zum Wegbereiter des modernen Rechtspopulismus. Und wir sehen uns an wie sein Mythos bis heute fortbesteht. In der ersten Folge gehen wir zurück zu Haiders Anfängen. Foto: APA/Roland Schlager
Großbritanniens Premier Keir Starmer tritt zurück, und das Land erlebt eine umfassende Krise. Wie es nun weitergeht und wer der potenzielle Nachfolger ist, berichtet Collin McMahon aus London. Washington und Teheran verhandeln aktuell in der Schweiz über einen dauerhaften Frieden. Zum aktuellen Stand der Gespräche und zur Lage vor Ort informiert Philipp Gut. Nach dem Schweizer Ständerat hat nun auch der Nationalrat zugestimmt, das AKW-Neubau-Verbot aufzuheben. Wie die Energieversorgung der Zukunft aussehen sollte, erklärt der Kerntechnikexperte Dr. Johannis Nöggerath. In ihrem Kommentar behandelt Martina Binnig die internationalen Bestrebungen des deutschen Ex-Ministers Karl Lauterbach zum Thema Klima und Gesundheit.
Der Nationalrat hat das Freihandelsabkommen der Schweiz mit den Mercosur-Staaten abgelehnt. Eine wesentliche Rolle gespielt hat dabei der Schweizer Bauernverband. Präsident Markus Ritter stellt sich der Kritik, die Landwirtschaft verbaue damit neue Exportmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen. Eine ungewohnte Allianz der Linksparteien mit Interessenvertreterinnen und -vertretern der Landwirtschaft hat am Donnerstag im Nationalrat dafür gesorgt, dass das Freihandelsabkommen mit den vier Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay Schiffbruch erlitten hat. Dies, weil sich der Bauernverband mit seiner Forderung nach 880 Millionen Franken Ausgleich für die Landwirtschaft nicht hat durchsetzen können. Der St. Galler Mitte-Nationalrat Markus Ritter nimmt in der «Samstagsrundschau» Stellung zum Vorwurf, die Landwirtschaft agiere gegen die Interessen der Schweizer Wirtschaft. Auch beim Vertragspaket der Schweiz mit der EU, das der Bundesrat als «Bilaterale III» bezeichnet, zeigt sich der Bauerverband äusserst skeptisch. Präsident Ritter beantwortet die Frage, ob die Landwirtschaft bei der absehbaren Volksabstimmung im Nein-Lager sein wird. Und schliesslich ist auch die Kontroverse um das Comeback der Kernenergie Thema in der Sendung. Markus Ritter hat der Vorlage des Bundesrates, mit der das bestehende Bauverbot für neue Kernkraftwerke aufgehoben werden soll, zum Durchbruch verholfen, indem er zusammen mit sechs weiteren Mitte-Nationalräten gegen die eigene Partei gestimmt hat. Markus Ritter stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In einem Abstimmungskrimi kippt der Nationalrat die Erhöhung der Lohnbeiträge aus der Finanzierungsvorlage für die 13. AHV-Rente. Mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer lässt sich die zusätzliche Rente nur teilweise finanzieren. Das Ringen um eine langfristige Finanzierung geht weiter. Es war ein Kräftemessen sondergleichen: Während mehr als einem Jahr stritten National- und Ständerat darüber, woher das Geld für die 13. AHV-Rente kommen soll. Eine solche erhalten Rentnerinnen und Rentner kommenden Dezember zum ersten Mal. Das führt im laufenden Jahr zu Mehrkosten von über vier Milliarden Franken. Weil sich National- und Ständerat in der Finanzierungsfrage nicht einigen konnten, wurde eine Einigungskonferenz eingesetzt. Deren Vorschlag – eine Mischlösung aus höherer Mehrwertsteuer und höheren Lohnbeiträgen – fand zwar im Ständerat eine Mehrheit. Doch der Nationalrat hat am Mittwoch lediglich einer höheren Mehrwertsteuer zugestimmt. Die Erhöhung der Lohnbeiträge hat er in einem Abstimmungskrimi mit einer hauchdünnen Mehrheit abgelehnt. Die Schlussabstimmung in den beiden Räten findet am Freitag statt. Handelt es sich bei der Finanzierung über die Mehrwertsteuer um eine tragfähige Lösung? Und wie gut stehen die Chancen, dass die Stimmbevölkerung diese Finanzierung an der Urne gutheisst? Diskussionen rund um Rentenalter FDP, SVP und GLP haben sich bis zuletzt gegen höhere Lohnbeiträge gewehrt. Stattdessen soll ein höheres Rentenalter wieder aufs Tapet kommen. Ist das nötig, um die AHV langfristig zu finanzieren, oder braucht es andere Lösungen? Derweil sieht der Bundesrat in seiner neuesten AHV-Reform 2030 vor, das Mindestrentenalter in der zweiten Säule schrittweise von 58 auf 63 Jahre zu erhöhen. Ist das richtig oder greift der Bundesrat damit in die Wahlfreiheit der Menschen ein? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 19. Juni 2026 in der «Arena»: – Samira Marti, Co-Fraktionspräsidentin SP und Nationalrätin SP/BL; – Andri Silberschmidt, Vizepräsident FDP und Nationalrat FDP/ZH; – Erich Ettlin, Ständerat Die Mitte/OW; und – Hannes Germann, Ständerat SVP/SH. Ausserdem im Studio: – Jonas Eggmann, Zentralsekretär Schweizerischer Gewerkschaftsbund; und – Roland A. Müller, Direktor Schweizerischer Arbeitgeberverband.
In der Schweiz soll der Bau neuer Atomkraftwerke wieder möglich werden. Nach dem Bundesrat und dem Ständerat hat sich nun auch der Nationalrat dafür ausgesprochen. Er hat am Donnerstag den indirekten Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative angenommen. Gast ist Michael Frank, Direktor des Verbands Sch Für die Befürworter neuer AKW ist es ein Erfolg: Der Nationalrat hat am Donnerstag mit knapper Mehrheit entschieden, das AKW-Verbot aufzuheben. Er folgt damit dem Ständerat und Energieminister Albert Rösti. Das letzte Wort dürfte jedoch das Stimmvolk haben - die Grünen haben bereits das Referendum angekündigt. Soll die Schweiz neue AKW bauen? Die Diskussion mit Michael Frank, Direktor des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE). Er ist zu Gast bei David Karasek.
Das Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran steht. Wie fallen die Reaktionen zwischen Washington und Teheran aus? Sowohl Katar und Ägypten sprechen von einem wichtigen Schritt für mehr Stabilität im Nahen Osten. Weitere Themen: In der Schweiz sollen neue Atomkraftwerke wieder gebaut werden dürfen. Nach dem Bundesrat und dem Ständerat ist nun doch auch der Nationalrat dieser Meinung. Er hat den Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative angenommen. Das letzte Wort wird das Schweizer Stimmvolk haben. Grosszügige Entschädigungen zum Abgang sorgen immer wieder für Aufregung. Doch mit sogenannten Fallschirmen für Topkader in der Bundesverwaltung soll nun Schluss sein. Der Ständerat hat am Donnerstag ein Verbot für solche Abgangsentschädigungen bei den obersten Führungskräften beschlossen.
Gut anderthalb Jahre haben National- und Ständerat um die Finanzierung der 13. AHV-Rente gerungen. Am Ende sollte es eine Mischfinanzierung aus höherer Mehrwertssteuer und Lohnabgaben sein, doch diese stürzte im Nationalrat ab. Keine einfachen Voraussetzungen für eine Volksabstimmung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:42) 13. AHV-Auszahlung ist bisher nur halb finanziert (05:52) Nachrichtenübersicht (10:12) Die G7 und der Wunsch, dem US-Präsidenten zu schmeicheln (13:23) Der starke Mann in Teheran: Mohammed Ghalibaf (19:15) Gemeinden fühlen sich bei E-ID von Bund im Stich gelassen (23:15) Syrische Bauern ächzen unter hohen Produktionskosten (31:10) Indien ringt mit der Pressefreiheit (36:48) Nationalrat lehnt das Mercosur-Abkommen ab
Am Mittwoch wird im Nationalrat das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten besprochen. Ausserdem laufen die Verhandlungen mit den USA für ein Zollabkommen weiter. Welche Strategie verfolgt die Schweizer Handelspolitik? Der Wirtschaftsrechtler Thomas Cottier ist zu Gast bei Simone Hulliger. Dass die Schweiz Freihandelsabkommen mit verschiedenen Ländern sucht, findet Thomas Cottier richtig. Man dürfe deren Nutzen aber nicht überschätzen. Kritischer sieht Cottier die Verhandlungen mit den USA. Dass Schweizer Firmen 200 Milliarden in die USA investieren sollen, versteht er nicht. Damit würde der Bundesrat die Verantwortung dafür übernehmen, dass Arbeitsplätze in die USA verlegt würden. Das sei nicht die Aufgabe einer Regierung. Die Schweiz müsse sich für eine multilaterale Ordnung einsetzen, denn sie sei davon abhängig. Thomas Cottier ist emeritierter Professor für Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht.
Nach einem dreiwöchigen Krimi im Parlament ist am Mittwoch die Mischfinanzierung für die 13. AHV-Rente gescheitert. Eine hauchdünne Mehrheit der bürgerlichen Parteien GLP, FDP und SVP hat die vorgesehenen Erhöhung der Lohnbeiträge abgelehnt. Was steckt hinter der Strategie? Weitere Themen: Bundespräsident Guy Parmelin hat am Mittwochmorgen Bilanz gezogen über seinen Besuch am G7-Gipfel im französischen Evian. Zudem hat er vor den Medien einen vagen Ausblick gegeben auf das Treffen des Iran und der USA auf dem Bürgenstock, das am Freitag stattfinden soll. KI-Tools sind für die Bundesverwaltung eine Chance, es besteht jedoch die Gefahr, dass das Verständnis zwischen den Sprachgemeinschaften abnimmt, wenn Mitarbeitende die verschiedenen Sprachen nicht mehr aktiv gebrauchen. Das ist das Ergebniss einer Studie im Auftrag des Bundes.
Nach einem dreiwöchigen Krimi im Parlament ist am Mittwoch die Mischfinanzierung für die 13. AHV-Rente gescheitert. Eine hauchdünne Mehrheit der bürgerlichen Parteien GLP, FDP und SVP hat die vorgesehenen Erhöhung der Lohnbeiträge abgelehnt. Was steckt hinter der Strategie?
Seit 1996 gilt für Hotels ein reduzierter Mehrwertsteuersatz. Doch nach drei Rekordjahren in Folge für die Hotellerie sagt der Nationalrat nun Nein zu einer weiteren Verlängerung, die Sonderbehandlung der Branche sei nicht mehr gerechtfertigt. Das Geschäft geht nun noch in den Ständerat. Weitere Themen: AKW ja oder nein? Während Parlament und Bundesrat die sogenannte Blackout-Initiative ablehnen, sorgt der indirekte Gegenvorschlag für Diskussionen. Im Tessin galt bei migrationskritischen Vorlagen das Ja lange als sicher. Doch bei der Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» gab es nur einen hauchdünnen Entscheid. Fachleute vermuten dahinter einen Generationenwandel.
Auftakt G7-Treffen in Evian, Vereinbarung zwischen USA und Iran zum Krieg in Nahost, Nationalrat schickt Gegenvorschlag zur «Blackout-Initiative» zurück an den Bundesrat, «Keine 10-Millionen-Schweiz» als Weckruf für die Wirtschaft
14.06.2026 – Der Schriftsteller Thor Kunkel, der Journalist, Kabarettist und Kontrafunk-Redaktor Stefan Millius sowie der alt Nationalrat und SVP-Vordenker Claudio Zanetti diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Volksinitiative „Keine 10-Millionen-Schweiz!“, die heute zur Abstimmung steht und zwar jedem einleuchtet, aber von linken Politikern und Presseleuten genauso bekämpft wird wie von Wirtschaftsvertretern, die das Volk mit Zirkelschlüssen ängstlich machen. Aber braucht die Schweiz immer mehr Zuwanderung, um immer Zugewanderte zu versorgen? Und wie lange kann es gehen, wenn alle fünf Jahre ebenso viele Einwohner, wie Zürich hat, hinzukommen? Zumal es sich bei den Migranten nicht nur um deutsche Ärzte, sondern auch um afrikanische und arabische Straftäter in hoher Zahl handelt.
Nein zu neuen AKWs und Nein zu Lohnabzügen für di 13. AHV. Die Grünliberale Partei spielt im Parlament gerade Zünglein an der Waage. Aber ist ein Nein zu AKWs wirklich grün? Und, wie liberal ist ein Nein zu Lohnabzügen? Fragen an Corina Gredig, die Fraktionschefin der GLP. Die Grünliberalen wehren sich zusammen mit SVP und FDP im Nationalrat dagegen, dass die 13. AHV-Rente auch mit Lohnprozenten finanziert wird, wie es die mitte-links Mehrheit im Ständerat will. Auch der Vorschlag der sogenannten Einigungskonferenz setzt nun auf eine Mischung von Mehrwehrtsteuer- und Lohnprozenten. Letzteres ist für die GLP tabu – in diesem Fall. Warum eigentlich? Wäre die GLP bereit, wenigstens dem Mehrwertsteuer-Teil zuzustimmen? Und, was wenn die ganze Vorlage scheitert und die GLP den Ausschlag gibt? Entspräche das der Rolle einer «Partei der Lösungen», als die sich die Grünliberalen selbst sehen? Ein zweites grosses Geschäft in der Sommersession des Parlaments ist der Gegenvorschlag des Bundesrats zur «No Blackout»-Initiative. Die Grünliberalen sind dagegen und verhindern so nur schon, dass die Option neuer Kernkraftwerke geprüft wird in der Schweiz. Hiesse liberal nicht auch Technologieoffenheit und ist das Nein klimapolitisch richtig, angesichts der Tatsache, dass die Kernkraft zu den emissionsärmsten Technologien gehört? Grün und liberal schienen über Jahre ein unaufhaltsames Erfolgsrezept in der Schweizer Politik zu sein. Seit den letzten Parlamentswahlen 2023 scheint die Partei aber Schwung eingebüsst zu haben. Sitze im Bundesparlament und anschliessend auch in kantonalen Legislativen gingen verloren. Kann die Schuld allein bei der Politkonjunktur gesucht werden oder ist grün und wirtschaftsliberal auf die Länge doch mehr Spagat als Synergie? Corina Gredig, die Fraktionschefin der Grünliberalen Partei im Bundeshaus, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die Blackout-Initiative fordert, dass Atomkraft auch in Zukunft Teil der Schweizer Stromversorgung ist. Das Thema bewegt: Über 90 Rednerinnen und Redner haben sich in der Session zu Wort gemeldet. Was schwebt den Befürworterinnen und Befürwortern vor? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:47) Monsterdebatte: Blackout-Initiative beschäftigt Nationalrat (06:32) Nachrichtenübersicht (11:17) Irankrieg: Droht eine Eskalation zwischen den USA und Israel? (20:28) Donald Trumps Rolle an der Fussball-WM (25:56) Private Credit: Schattenbanken -als Gefahr fürs Finanzsystem? (32:07) «Echo Wissen»: Stress bei Legehennen
Debatte im Nationalrat zum AKW-Neubauverbot, Trumps Einfluss im Krieg in Nahost, düstere Lyrik der Walliser Folk-Metalband Tylangir
Die Blackout-Initiative fordert, dass Atomkraft auch in Zukunft Teil der Schweizer Stromversorgung ist. Das Thema bewegt: Gut 100 Rednerinnen und Redner haben sich an der Session zu Wort gemeldet. Was schwebt den Befürwortern vor? Weitere Themen: Im Stadtspital Zürich führen Pflegestudierende selbst während eines Semesters eine ganze Bettenstation. Damit versucht man den Pflegenotstand zu entschärfen. So erhalten die Studierenden unter fachlicher Begleitung Einblick in den harten Klinikalltag. Die US-Regierung hatte angekündigt, mindestens 5000 der rund 35000 Soldatinnen und Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Doch die US-Stützpunkte bleiben strategisch von zentraler Bedeutung. So etwa die Air Base in Ramstein, der grösste Stützpunkt der Vereinigten Staaten in Europa.
Diesen Dezember erhalten Rentnerinnen und Rentner erstmals eine 13. AHV-Rente. Unklar ist allerdings nach wie vor, wie diese zusätzliche Rente finanziert werden soll. Am Mittwoch hat sich der Nationalrat äusserst knapp für die befristete Erhöhung der Mehrwertsteuer ausgesprochen.
Dieses Gespräch ist Teil der Lehrveranstaltung "Methodenlehre, Juristisches Arbeiten und Legal Tech".Wir sprechen mit Dr. Stephanie Krisper.Sie ist Juristin und war 8 Jahre lang, bis zum Oktober 2025, Abgeordnete zum Nationalrat für NEOS.Wir sprechen über die juristische Ausbildung, die Arbeit als Juristin in der (Spitzen-)Politik und die Veränderungen der Digitalisierung.Links:https://www.parlament.gv.at/person/2344?selectedtab=BIOhttps://parlament.neos.eu/team/stephanie-krisper
In der Schweiz gibt es knapp 50'000 Bauernhöfe – halb so viele wie vor 40 Jahren. Kleinhöfe geraten ohnehin immer stärker unter Druck – jetzt will der Bundesrat Landwirtschaftsbetriebe erneut «effizienter und nachhaltiger» machen. Deshalb sollen neu nur noch grössere Höfe Direktzahlungen erhalten, so der Vorschlag von Wirtschaftsminister Guy Parmelin. Zehn Prozent aller Betriebe könnten dann ihre Subventionen verlieren – und vor einem ernsthaften Problem stehen. Von verschiedenen Seiten regt sich bereits Kritik – sie zeigt: Die Finanzierung der Landwirtschaft ist aus der Balance geraten. Worum geht es in diesem Streit genau? Um wie viel Geld geht es dabei eigentlich? Und stünden kleine Höfe ohne Direktzahlungen wirklich vor dem Aus? Das weiss Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach. Er hat zu den Plänen des Bundesamts für Landwirtschaft recherchiert und den Grünen-Nationalrat und Präsident der Kleinbauern-Vereinigung Kilian Baumann – ein prominenter Kritiker dieser Pläne – auf dessen Hof besucht. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Reform um die Direktzahlungen Der Text von Quentin Schlapbach über Kilian Baumann und den Vorschlag von Parmelin Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Am Donnerstag schwächte der Oberste Gerichtshof der USA, der Supreme Court, das Wahlrechtsgesetz weiter ab. In einem wegweisenden Urteil entschied er, dass es nur einen statt zwei Wahlkreise geben solle, in dem Schwarze die Mehrheit stellten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:36) Nachrichten (06:06) USA: Supreme Court kippt Wahlkreisneueinteilung von Louisiana (12:52) «Demokratie-Initiative» und tiefere Hürden für Einbürgerungen (16:56) Nationalrat diskutiert über Helmpflicht für E-Roller-Fahrer (20:48) Künstler Georg Baselitz ist gestorben (23:32) Griechenland: NGO's prangern Kriminalisierung von Migranten an (32:21) Chefökonom Daniel Lampart nimmt nach 20 Jahren den Hut (36:11) Crans-Montana: Verband der Staatsanwälte übt Kritik
US-Zollabkommen: Trump-Regierung erhöht Druck, die Herrscher von Teheran, neu im Kino: «Der Teufel trägt Prada 2» Korrigendum zum Beitrag «E-Roller: Nationalrat diskutiert über strengere Vorschriften»: Dieser Beitrag enthält eine Falschinformation. Es heisst, die Diskussion sei nach dem Nein im Nationalrat noch nicht beendet, der Ständerat werde als Nächstes über die Vorlage entscheiden. Das ist falsch. Richtig ist: Die Motion ist nach dem Nein im Nationalrat erledigt. Wir entschuldigen uns für den Fehler.
Nationalrat empfiehlt Demokratie-Initiative zur Ablehnung, Angriffe auf militärische Stellungen in Mali, Frankreich: «Heiligkeit» des 1. Mai bekommt Risse, König Carl XVI. Gustaf feiert 80. Geburtstag
Vor 5 Monaten hat sich die SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer wegen grosser Erschöpfung aus der Politik zurückgezogen. Nun ist sie zurück im Nationalrat. Im «Tagesgespräch» erzählt sie von den schwierigen letzten Monaten und vom hohen Tempo in der Politik. Ende November teile Mattea Meyer mit, dass sie die Notbremse ziehen muss. Es sei schwierig gewesen, diesen Moment der Verletzlichkeit mit der Öffentlichkeit zu teilen. Damals habe sie nicht gewusst, ob sie jemals wieder im Nationalrat stehen wird. Heute sei die Energie aber zurück und sie sei froh, wieder das tun zu können, was sie liebe. Im «Tagesgespräch» plädiert Meyer für mehr Ehrlichkeit in der Politik, beschreibt das erleichternde Gefühl zu wissen, dass man ersetzbar ist und erklärt, wie sie sich die Umsetzung der Pflegeinitiative vorstellt.
Bei einer Polizeiaktion in mehreren Kantonen sowie in Deutschland und Frankreich sind sechs Personen festgenommen worden. Darunter auch ein Mitarbeiter des Bundesamtes für Polizei Fedpol. Dieser soll vertrauliche Informationen an Kriminelle weitergegeben haben. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:39) Fedpol-Mann soll selbst kriminell gewesen sein (04:31) Nachrichtenübersicht (09:04) Nationalrat zerzaust zweite Etappe der Pflegeinitiative (13:25) Vereinigte Arabische Emirate treten aus Opec aus (21:07) King Charles auf Besuch im Weissen Haus (25:35) Berlusconi und Bunga Bunga: Italien ringt mit Härtefall (29:34) Spatenstich für die Lebensader von Blatte (33:48) Zement ohne klimaschädlichen Klinker: Ghana zeigt wie's geht
Nationalrat setzt Zeichen gegen Verbrechen an Jenischen und Sinti, noch nie investierte Europa so viel Geld ins Militär, Schweizer Popband Lunik auf Comeback-Tour
Eine Volksinitiative will den Import von Foie gras, von gestopfter Gänseleber, verbieten. Ein emotionales Thema, wie die Debatte im Nationalrat zeigte. Vor allem Ratsmitglieder aus der Westschweiz waren hin- und hergerissen zwischen Tradition und Tierschutz. Alle Themen: Intro und Schlagzeilen (01:17) Nachrichtenübersicht (05:53) Emotionale Nationalratsdebatte: Stopfleber ja oder nein? (10:52) G7-Gipfel in Evian-les-Bain beschäftigt Genf (15:08) Swatch fordert von den USA Zölle zurück (19:12) Wie die TX Group mit dem Wandel in der Medienwelt umgeht (23:17) Kaiserslautern: wo die AfD im Aufschwung ist (29:57) Steigende Treibstoffpreise: elektrische Lastwagen als Alternative (35:58) Eine kleine Briefkastenkunde aus Grossbritannien
Israel meldet den Tod einer weiteren Führungsfigur des iranischen Regimes. Der Chef des Sicherheitsrats, Ali Laridschani, soll vergangene Nacht bei einem gezielten Angriff getötet worden sein. Wie wichtig ist er für das Regime? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Israel verkündet Tötung von Irans Sicherheitschef (05:22) Nachrichtenübersicht (09:34) Das Entlastungspaket für den Bundeshaushalt steht (14:10) US-Verteidigungsminister Hegseths kämpferische Rhetorik (23:21) Blockierte Strasse von Hormus erschwert Düngemittelversorgung (28:23) Kein Ende des «offenen Krieges» zwischen Pakistan und Afghanistan (32:42) Nationalrat will Ärztegeheimnis lockern (36:36) Italiens Krux mit der Justizreform