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Manche Menschen trifft man immer wieder. Auf LinkedIn. Auf Veranstaltungen. Über gemeinsame Kontakte. In Netzwerken.Zum Käffchen oder zum Essen. Und irgendwann sitzt man sich endlich im LEKKER ANDERS Podcast gegenüber. So ist es mit Chérine de Bruijn. Und genau deshalb freue ich mich besonders über diese Episode. Nicht nur, weil wir beide Niederländerinnen sind, die in Deutschland leben und arbeiten, sondern auch weil Chérine in diesem Monat, in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum feiert:
Elegante Schlagfertigkeit – die nächste Runde! Schockmoment oder Fremdschämen? Das entscheidest du … Falls du die letzte Folge verpasst hast: Unbedingt nachholen! Denn Schlagfertigkeit bedeutet weit mehr als den perfekten Konter. In dieser Folge verrate ich dir weitere Techniken, mit denen du charmant, souverän und gelassen reagieren kannst – besonders wichtig im Berufsleben. Und was hat eigentlich ein Tanz an der Stange damit zu tun? Lass dich überraschen! _____________________________________________________________ Und wenn du tiefer einsteigen willst: Sommer-Special 2026 4-Wochen Schlagfertigkeits Summer Challenge vom 6. Juli bis 27. Juli 2026 Der Sommer ist die ideale Zeit, um deine Schlagfertigkeit auf das nächste Level zu bringen! Mit der 4-Wochen Schlagfertigkeits Summer Challenge trainierst du intensiv, spontan und souverän auf jede Situation zu reagieren – genau der Boost, den deine Karriere auf jedem Level braucht! Genau das Richtige, um entspannt in den heißen Herbst zu starten
Intuition, Wahrnehmung und innere Klarheit – Begriffe, die man auf Baustellen und in Projektbesprechungen nur selten hört. Und doch spielen sie im Alltag vieler Menschen eine größere Rolle, als oft zugegeben wird. In dieser besonderen Podcast-Folge spreche ich mit Leonidas Gerald Schafferer, Bauingenieur, Mediator, Coach und Gründer der Raum.schafferer KG. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf ein Thema, das in der Bauwirtschaft meist im Hintergrund bleibt: die Frage, ob erfolgreiche Projektarbeit ausschließlich auf Fakten, Zahlen und Analysen beruht – oder ob es noch weitere Ebenen der Wahrnehmung gibt. Leonidas erzählt offen von seinem persönlichen Weg vom Bauingenieur zum Menschenbegleiter und berichtet, welche Rolle Intuition, Achtsamkeit und innere Wahrnehmung in seinem Berufsleben spielen. Dabei sprechen wir nicht über Glaubensfragen, sondern über die Fähigkeit, Situationen, Menschen und Dynamiken bewusster wahrzunehmen. Wir diskutieren, warum viele Menschen ihre Intuition zwar nutzen, aber kaum darüber sprechen. Außerdem gehen wir der Frage nach, welchen Beitrag innere Klarheit, Selbstreflexion und ein besserer Zugang zu den eigenen Wahrnehmungen für erfolgreiche Zusammenarbeit leisten können. In dieser Folge erfährst du: - Warum Intuition und Wahrnehmung auch in technischen Berufen eine wichtige Rolle spielen - Wie Leonidas seinen persönlichen Zugang zu diesen Themen gefunden hat - Weshalb viele Menschen ihre Wahrnehmungen nicht offen ansprechen - Welche Bedeutung Selbstreflexion und innere Klarheit für Führung und Zusammenarbeit haben - Warum erfolgreiche Projekte mehr brauchen als reine Fachkompetenz Eine spannende Folge für alle, die offen dafür sind, die menschliche Seite von Projekten neu zu entdecken. Herzlichst dein Stefan Ufertinger ➡ Website von Leonidas Schafferer [raum.schafferer](https://www.raumschafferer.at/) ➡ Website von KOOperation & Kollaboration am Bau - Für Menschen, Organisationen und Projekte [koo-bau](https://koo-bau.com/) ➡ Vernetze dich gerne mit mir auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/stefan-ufertinger/) ➡ Hier erreichst du meine Abteilung der [AFRY](https://afry.com/de-at/kompetenz/bauwirtschaft?page=3488) ➡ Oder schreib mir: contact@stefanufertinger.com
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Vom ersten Einstieg bis zur Projektverantwortung: In dieser Episode sprechen wir mit Lara Knapwost von der Deutschen Pfandbriefbank über Karrierewege, Entwicklungsmöglichkeiten und Verantwortung im Berufsleben. Lara nimmt uns mit auf ihren persönlichen Weg: vom dualen Studium der Wirtschaftsinformatik über Stationen bei Deloitte und Allianz bis hin zu ihrem Einstieg bei der Deutschen Pfandbriefbank. Dort war sie zunächst drei Jahre im Digitalisierungs-Team tätig, bevor sie sich in Richtung Nachhaltigkeitsthemen weiterentwickelt hat.
In dieser Folge des TAUSENDSASSA-Podcast geht es um Vielbegabung, Scanner-Persönlichkeiten und das Leben als Tausendsassa – darüber, wie ich selbst zu diesem Thema gekommen bin, welche Herausforderungen vielseitige Menschen im Berufsleben erleben und warum viele von ihnen nicht über-, sondern unterfordert sind.
What happens when a company stops thinking about learning as a corporate checkbox — and starts treating it as a life skill? In this episode of “Share the Best”, Nathalie Médard speaks with Raia Tzvetkova and Plamena Ianeva from Lidl Bulgaria about the company's groundbreaking “21st Century Skills” initiative — a learning program designed not just to improve employees at work, but to help them thrive in life.From media literacy and AI-readiness to resilience, networking and financial literacy, Lidl Bulgaria listened closely to what employees actually needed — and built a development program around it. The result? More than 1,000 training participations, a 94% satisfaction rate, 20 videocast episodes and over 1.5 million views. But beyond the impressive numbers, this conversation explores something deeper: why the future of employer branding may depend less on perks and salaries and more on helping people grow as human beings.A thoughtful conversation about curiosity, growth mindset, employee listening and the long-term value of investing in people.
#306: Während die besten Freundinnen Eva und Kelsey den steilen Wanderweg hinauflaufen, blitzen durch die Tannen bereits die weißen Türme von Schloss Neuschwanstein. Die beiden kommen aus den USA. Bevor sie ins Berufsleben starten, bereisen sie Europa. Der krönende Abschluss ihrer Reise ist das Märchenschloss, von dem sie seit ihrer Kindheit träumen. Als ihnen ein Mann entgegenkommt, rutschen alle drei aus und landen auf dem Boden. Verlegen lachen sie über den Zwischenfall und kommen ins Gespräch. Der Mann bietet an, ihnen einen versteckten Aussichtspunkt zu zeigen. Der Fall sorgte weit über Deutschland hinaus für Schlagzeilen. Wir schauen heute auf die Lücken dieser Berichterstattung und sprechen über wichtige Aspekte, die unserer Meinung nach viel zu kurz gekommen sind. Triggerwarnung: Sexuelle Gewalt und Rassismus Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Anna Busse, Linn Schütze Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Julian Ortleb, Lorenz Schütze Interviewpartner:innen: Dr. Michael Pösl, Nhi Le Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Privat könnt ihr uns auch auf Instagram folgen: @leonie_bartsch & @linnschuetze Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
In dieser Folge des CHRONISCH GLÜCKLICH Podcasts sprechen Emma, Anne und Maja darüber, wie es ist, mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung zu studieren, eine Ausbildung zu machen oder im Berufsleben zu stehen. Wie offen gehen wir mit unserer Erkrankung um? Sagen wir es im Bewerbungsgespräch? Wie reagieren Kolleg*innen, Vorgesetzte oder Mitstudierende? Und wie schaffen wir es, unseren Alltag zwischen Arztterminen, Erschöpfung, Schüben und eigenen Ansprüchen zu meistern? Die drei teilen sehr persönliche Erfahrungen über: – Studium und Ausbildung mit CED – den Umgang mit Schwerbehinderung und Nachteilsausgleichen – Unsichtbarkeit chronischer Erkrankungen – Homeoffice, Flexibilität und Arbeitsplatzanpassungen – Grenzen setzen und Prioritäten finden – Schuldgefühle, Leistungsdruck und Selbstfürsorge – Unterstützung durch Selbsthilfe und Austausch mit anderen Betroffenen Eine ehrliche Folge über Umwege, neue Perspektiven, Akzeptanz und darüber, dass wir mehr sind als unsere Leistungsfähigkeit. Viel Freude beim Zuhören! Für Fragen, Feedback und Anregungen schaut gern auf www.chronisch-gluecklich.de vorbei, schreibt uns direkt an unter podcast@chronisch-gluecklich.de Bitte beachtet: Unser Informationsaustausch und unsere individuelle Beratung dienen dazu, gesundheitliche und gesundheitsrechtliche Inhalte zu vermitteln, Zusammenhänge zu erläutern und Möglichkeiten aufzeigen. Die Informationen und Beratungen ersetzen keinen Arztbesuch! Bitte unbedingt beachten, dass alle hier besprochenen Informationen einen Erfahrungsaustausch darstellen. Dieses Interview kann in keinem Fall einen Austausch mit deinem Therapieteam ersetzen.
Rente, Krankenversicherung, Pflege – alle Sozialkassen haben große Finanzlöcher. Und alle haben dasselbe Grundproblem: Zu wenige Junge zahlen für zu viele Alte. Die geburtenstarken Jahrgänge scheiden jetzt erst aus dem Berufsleben aus – der Peak kommt also noch. Gesundheitsministerin Warken hat mit Eckpunkten zur Pflegereform nun einen ersten Aufschlag gemacht: Mini-Jobber sollen erstmals Beiträge zahlen, Kinderlose mehr, Gutverdiener stärker. Gleichzeitig sollen Leistungen gekürzt und Zuschüsse später ausgezahlt werden. Fast vier Milliarden Euro sollen so zusätzlich in die Kasse kommen. Aber löst das wirklich etwas – oder werden die Probleme nur weitergeschoben? Astrid Kühn und Markus Plettendorff stellen die unbequemen Fragen: Warum geht die Politik das nicht endlich grundsätzlich an? Wann steigen die Sozialbeiträge auf 50 Prozent? Und stimmt es, dass die Zeit das Problem irgendwann von selbst löst?
In dieser Folge des Famido Familien-Podcasts spricht Katharina von Wyl offen über ihr Leben zwischen ihrem Startup soif, politischem Engagement, Berufsalltag und Familie. Sie erzählt, warum sie die Vielfalt ihrer beruflichen Tätigkeiten liebt und wie sie sich bewusst für diesen Weg entschieden hat. Gleichzeitig gibt sie einen ehrlichen Einblick in die Realität hinter den Kulissen: Denn was von aussen oft nach müheloser Vereinbarkeit aussieht, ist im Alltag geprägt von Organisation, Absprachen und dem ständigen Austarieren verschiedener Rollen und Verantwortlichkeiten. Besonders spannend ist ihre Offenheit im Umgang mit den Voraussetzungen, die ihr dieses Lebensmodell ermöglichen. Katharina spricht darüber, dass ihre berufliche Freiheit auch deshalb möglich ist, weil ihr Partner Vollzeit arbeitet und die finanzielle Basis der Familie mitträgt. Gemeinsam beleuchten wir moderne Rollenbilder, gesellschaftliche Erwartungen und die Frage, wie Familien ihre ganz eigenen Wege finden können. Eine inspirierende und zugleich ehrliche Folge über Vereinbarkeit, Privilegien, Partnerschaft und die Realität hinter dem scheinbar perfekten Familien- und Berufsleben. Links zu dieser Folge: www.soif-vin.ch www.von-wyl.com
In dieser Folge spreche ich mit Feli über ihr erstes Jahr als Grundschullehrerin. Wir reden darüber, wie sich der Start ins Berufsleben nach dem Referendariat wirklich angefühlt hat, wo Grundschule besonders herausfordernd ist und was sie daran über alles liebt! Außerdem sprechen wir darüber, wie gute Beziehungsarbeit mit Kindern gelingen kann, warum manche Kinder sie manchmal sogar „Mama“ nennen und wie Eltern sinnvoll in den Schulalltag eingebunden werden können. Viel Spaß beim Reinhören und lasst gern ein Abo da!Hier findest du uns:Feli: https://www.instagram.com/felislifetime/45 Minuten Instagram: https://www.instagram.com/45minuten/45 Minuten Website: https://45-minuten-unterricht.de/Laura: https://www.instagram.com/lifemitlauri/
Kennst Du das Gefühl, mitten in einem Gespräch zu sein und trotzdem nicht wirklich gehört zu werden? Gerade im hektischen Familienalltag oder im Berufsleben passiert das schneller, als wir denken. Während jemand erzählt, schweifen die Gedanken bereits zur Einkaufsliste, zur nächsten Aufgabe oder zur Antwort ab, die wir gleich geben möchten. Dabei wünschen wir uns alle eigentlich dasselbe: ernst genommen zu werden und das Gefühl zu haben, dass unser Gegenüber wirklich zuhört. Aktives Zuhören ist eine der wichtigsten Fähigkeiten überhaupt. Warum? Das hörst Du in dieser Folge. Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
Dorothee Jacobi (73) leitet seit fünf Jahren ehrenamtlich bei den Maltesern Benimm-Kurse für Jugendliche – und seit kurzem auch für Kita-Kinder. Das Konzept hat die pensionierte Grundschulleiterin selbst mitentwickelt. Darin spielen zwei Handpuppen die Hauptrolle – Emil und Lotta. „Dankeschön und Bitte sehr – diese Worte fallen nicht schwer. Es tut mir leid, Entschuldigung – Ein Zauberwort für Alt und Jung.“ Beim Benimm-Rap sprechen und klatschen die Vorschulkinder der evangelischen Kita Kindervilla in Essen-Steele begeistert mit. Emil und Lotta machen es vor. Dass hinter den beiden Handpuppen Dorothee Jacobi (73) und Christine Bröring (73) sitzen, die Emil und Lotta Leben einhauchen, scheinen die Kinder gar nicht wahrzunehmen. Ihre Aufmerksamkeit richtet sich voll und ganz auf das Spiel des frechen Emils und seiner besten Freundin Lotta, die sich streiten und wieder versöhnen, über Tischmanieren diskutieren und Gesprächsregeln aushandeln. Immer wieder schalten die Kinder sich ein und geben den Puppen Tipps, wie sie gut miteinander auskommen können. Ehrenamtliche leiten Kurse Derzeit 27 Ehrenamtliche geben jährlich im Durchschnitt 35 Kurse mit maximal 12 Teilnehmenden – hauptsächlich an Berufsschulen sowie Haupt- und -Realschulen. Kitas bilden noch einen geringen Anteil. Denn ursprünglich war die Idee der Benimmkurse, junge Menschen auf den Eintritt ins Berufsleben vorzubereiten und ihnen den Start in die Welt der Erwachsenen zu erleichtern. Malteser im Bistum Essen Die Malteser gehören zum Caritasnetzwerk im Bistum Essen. Neben dem Rettungsdienst und Katastrophenschutz sind sie Träger von Diensten der Altenhilfe und bieten zahlreiche Projekte und Engagementmöglichkeiten für junge Menschen an. Für die Benimmkurse werden fortlaufend Ehrenamtliche und Sponsoren gesucht. Infos zu den Maltesern im Bistum Essen https://www.malteser.de/standorte/malteser-im-bistum-essen/
Warum erreichen so viele Unternehmen keine guten Absolventinnen und Absolventen mehr?Warum wirken Stellenanzeigen oft komplett am Leben vorbei? Und was verstehen Unternehmen an dieser Generation einfach noch nicht?In dieser Folge spreche ich mit Matthias Auer, Gründer von Uniwunder. Er hat eine der größten Studierendenplattformen in Deutschland aufgebaut – mit über 250.000 Nutzern pro Monat und fast 70.000 jungen Akademikerinnen und Akademikern, die darüber ihren Einstieg ins Berufsleben finden.Wir schauen gemeinsam auf die Realität im Recruiting von Absolventen – und warum viele Unternehmen genau an den falschen Stellen ansetzen.Wir sprechen darüber:Was diese Generation wirklich sucht: Team, Flexibilität, Sinn – und warum klassische Benefits oft kaum noch eine Rolle spielen.Warum Absolventen oft orientierungslos sind: Viele wissen schlicht nicht, was sie im Job erwartet – und genau darin liegt die Chance für Unternehmen.Recruiting neu denken: Warum Transparenz der entscheidende Hebel ist – und was du heute erklären musst, was früher selbstverständlich war.Stellenanzeigen, die funktionieren: Weg von Aufgaben und Anforderungen – hin zu Kultur, Zusammenarbeit und echten Einblicken.Das Bewerbungsgespräch: Warum Mindset und Persönlichkeit wichtiger sind als theoretisches Fachwissen – und worauf du wirklich achten solltest.Das Thema Gehalt: Warum viele Vorstellungen nicht passen – und wie du als Arbeitgeber sinnvoll damit umgehst, ohne gute Kandidaten zu verlieren.Diese Folge zeigt: Wer Berufseinsteiger richtig rekrutiert, gewinnt nicht nur Nachwuchs. Er gewinnt Menschen, die entwickelbar sind, sich prägen lassen und mit dem Unternehmen wachsen können.Jetzt reinhören – und verstehen, wie Unternehmen Absolventinnen und Absolventen nicht nur erreichen, sondern wirklich für sich gewinnen.Und hier ist der Kontakt zu Matthias:➡️ Webpage: https://uniwunder.de/➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthias-auer-21123b152/ Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
Warum Deutsche Irland romantisierenGrüne Landschaften, gemütliche Pubs, traditionelle Musik und freundliche Menschen – für viele Deutsche ist Irland weit mehr als nur ein Urlaubsland. Die grüne Insel gilt oft als Sehnsuchtsort und Gegenmodell zum hektischen Alltag in Mitteleuropa.Doch warum eigentlich?In dieser Episode von A Bavarian Stranded in Ireland gehe ich der Frage nach, warum Irland in Deutschland häufig romantisiert wird und welche Faktoren dieses Bild geprägt haben.Wir sprechen unter anderem über:Die Rolle von Filmen, Büchern und Medien bei der Wahrnehmung IrlandsUrlaubserlebnisse entlang des Wild Atlantic Way und anderer spektakulärer LandschaftenDie besondere Faszination der irischen Pub- und MusikkulturDie Wahrnehmung der irischen Mentalität, Offenheit und HerzlichkeitWarum Irland für viele Menschen als entspannter Gegenentwurf zum Alltag in Deutschland erscheintDie Vorstellung eines einfacheren und entschleunigten Lebens auf der grünen InselAußerdem teile ich meine persönlichen Erfahrungen aus mittlerweile acht Jahren in Irland und beleuchte, welche dieser Vorstellungen sich bestätigt haben – und wo die Realität deutlich differenzierter aussieht.Denn auch Irland kennt steigende Lebenshaltungskosten, Wohnungsprobleme, Leistungsdruck im Berufsleben und lange, dunkle Wintermonate.Am Ende bleibt die Frage:Wie viel Romantik steckt im Irlandbild vieler Deutscher – und wie viel Realität?Fragen, Anregungen oder Themenvorschläge?Mehr vom Podcast & UpdatesInstagram, Facebook & Pinterest
Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf
In dieser Episode wird die Parallele zwischen Spitzensportlern und Führungskräften gezogen, um zu verdeutlichen, wie Führungskräfte ihre Leistung und ihr Wohlbefinden verbessern können. Es wird betont, dass sowohl Sportler als auch Führungskräfte nach Höchstleistungen streben, aber nur die Sportler konsequent in Training, Regeneration und Selbstverbesserung investieren. Die Episode gibt praktische Tipps, wie Führungskräfte diese Prinzipien in ihren Arbeitsalltag integrieren können, um ihre eigene Leistungsfähigkeit und die ihres Teams zu steigern. Key Takeaways Leistungsprinzipien von Spitzensportlern: Spitzensportler investieren gezielt Zeit in Training und Regeneration, um konstant Höchstleistungen abrufen zu können. Sie wissen, dass ohne diese Vorbereitung keine nachhaltige Performance möglich ist. Dieses Prinzip wird in der Arbeitswelt oft vernachlässigt, was zu Stress und Burnout führt. Eigenverantwortung statt Schuldzuweisung: Während Sportler aktiv ihre Erholung gestalten, neigen viele im Berufsleben dazu, die Verantwortung auf das Unternehmen zu schieben. Die Erwartung, Unternehmen müssten allein für gesunde Arbeitsbedingungen sorgen, greift in meinen Augen zu kurz. Führungskräfte müssen auch selbst aktiv werden, um ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu steigern. Üben und Vorbereitung für Auftritte: Ähnlich wie Sportler sich auf Wettkämpfe vorbereiten, müssen auch Führungskräfte ihre Präsentationsfähigkeiten üben. Das bloße Erstellen einer Präsentation durch einen Mitarbeitenden reicht nicht aus. Es geht um Körpersprache, Wirkung und die Fähigkeit, auf der Bühne oder vor Kunden zu überzeugen, was kontinuierliches Üben der Präsentation erfordert. Kontinuierliche Selbstverbesserung: Führungskräfte und Spitzensportler teilen das Ziel, die Besten sein zu wollen. Während Sportler ständig an ihrer Form und ihren Erfolgsfaktoren arbeiten, tun dies viele Führungskräfte zu wenig. Sie sollten sich auf ihre Stärken konzentrieren, Schwächen gezielt angehen und offen für neue Techniken und Lösungen sein. Praktische Schritte zur High Performance: Um High Performance zu fördern, sollten Führungskräfte wöchentlich Zeit für das Erlernen oder Verbessern von Fähigkeiten blockieren. Dies beinhaltet die Erstellung einer Liste von Erfolgsfaktoren, deren Skalierung (auch durch Fremdeinschätzung) und die Festlegung konkreter Prozessziele. Selbstreflexion: Regelmäßige Selbstreflexion ist unerlässlich, um Fortschritte, Gedanken, Verhalten, Wirkung zu überprüfen und die täglichen Handlungen mit den Zielen abzugleichen. Experimentieren und Feedback nutzen: Es ist ratsam, neue Ansätze auszuprobieren, wie z.B. Meetings anders zu gestalten bzw. anders zu eröffnen oder Feedback-Ansätze zu variieren. Statt nur auf jährliche Gespräche zu warten, sollten Führungskräfte aktiv und ad hoc Feedback einholen. Dies fördert nicht nur die eigene Entwicklung, sondern auch eine offene Kommunikationskultur im Team. Vorbildfunktion und Teamentwicklung: Führungskräfte sind Vorbilder für ihre Teams. Indem sie selbst Erholung und kontinuierliche Verbesserung vorleben, schaffen sie Raum für ihre Mitarbeiter, ähnliche Themen anzugehen. Wenn Mitarbeiter sehen, dass ihre Führungskräfte sich bemühen und weiterentwickeln, werden sie eher selbst um Unterstützung für ihre Entwicklung bitten, was zu einem positiven Kreislauf des Erfolgs führt. Wenn Ihnen die Podcastfolge gefallen hat, teilen Sie diese bitte in Ihren Netzwerken, dadurch unterstützen Sie meine Arbeit enorm! Danke!!! Wem die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung, Abos und/oder eine Rezension auf Apple Podcasts. Danke! Der Beitrag High Performance im Alltag: Konkrete Strategien für Führungskräfte aus dem Spitzensport erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Die Vorstellung, dass wir die Ellenbogen ausfahren müssen, um weiterzukommen, ist verbreitet. Aber das Gegenteil ist der Fall, sagt der Verhaltensökonom Matthias Sutter. Kooperation und Vertrauen zahlen sich auch ökonomisch aus, zeigt die Forschung. Matthias Sutter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik in Bonn. Bis Ende 2025 hieß es noch Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern. Er ist nebenamtlich Professor für experimentelle Wirtschaftsforschung an den Universitäten Köln und Innsbruck. Teamarbeit ist eines seiner Hauptforschungsgebiete. Gemeinsam mit dem Verhaltensökonomen und ehemaligen Politiker Martin Kocher der in der Zwischenzeit Gouverneur der Österreichischen Nationalbank wurde, hat er ein Buch zu Kooperation und Vertrauen geschrieben. Anlässlich dessen Vorstellung hielt Matthais Sutter am 11. April 2026 im Haus von Russmedia in Vorarlberg diesen Vortrag.Aufgezeichnet wurde die Veranstaltung vom ORF Radio Vorarlberg für die Sendung Focus des ORF-Journalisten Georg Fabjan, der uns den Mitschnitt zur Verfügung gestellt hat.**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Matthias Sutter, Verhaltensökonom, Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik**********HörtippDer Tag, ein Podcast des DeutschlandfunksHinweis: Leider wird der Vortragende Matthias Sutter im Audio an zwei Stellen Martin Sutter genannt. Dafür entschuldigen wir uns. **********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:37 - Vortragsbeginn und Einleitung7:42 - Überblick über den weiteren Vortrag8:04 - Warum Vertrauen und Kooperation wichtig sind18:06 - Wie Vertrauen und Kooperation gemessen werden25:16 - Wie man Kooperation fördern kann38:14 - Schlussworte und Fazit41:18 - Hörtipp**********Quellen aus der Folge:Der Originalvortrag in der ORF-Sendung Focus von Georg FabjanMartin G. Kocher, Matthias Sutter: Gemeinsam stark. Kooperation und Vertrauen: Der Schlüssel zum Erfolg in Wirtschaft, Politik und Arbeitsleben. Ecowing, 2026. Matthias Sutter: Der menschliche Faktor oder worauf es im Berufsleben ankommt - 55 verhaltensökonomische Erkenntnisse. Hanser, 2023. Fehr, Ernst, and Gary Charness. 2025. "Social Preferences: Fundamental Characteristics and Economic Consequences." Journal of Economic Literature 63 (2): 440–514.Elinor Ostrom: Governing the Commons: The Evolution of Institutions for Collective Action. Cambridge University Press, 2015. DOI:10.1017/CBO9781316423936. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Krise der Demokratie: Wir brauchen die politischen Parteien - Vortrag von Jan-Werner MüllerZwischenmenschlicher Umgang: Wie wir soziale Kompetenzen stärkenAblehnung: Wie trauen wir uns auf Menschen zuzugehen?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Glücklich sein ist eine Entscheidung – der Greta-Silver-Podcast von BRIGITTE.de
In dieser Episode begrüße ich Sarah Desai als Gast – Coachin für Meditation und Transformation, Gründerin der Mindful Masters Academy und Podcast-Hosterin von „The Mindful Sessions" mit monatlich rund 200.000 Hörer*innen. Sarah spricht über ihr neues Buch „Heute hör ich auf zu zweifeln", das am 1. Juni 2026 erscheint. Im Gespräch geht es um das Imposter-Syndrom: warum so viele Menschen trotz äußerer Erfolge das Gefühl haben, nicht gut genug zu sein – und wie dieser innere Zweifel sowohl das Berufsleben als auch das Privatleben belastet. Sarah erklärt die zwei zentralen Ausprägungen des Syndroms: den stillen Rückzug, bei dem Träume unerfüllt bleiben, und den erschöpfenden Überlebensmodus, der Erfolg in permanenten Stress verwandelt. Sie teilt konkrete Methoden, wie negative Glaubenssätze aufgelöst und das Selbstwertgefühl nachhaltig gestärkt werden kann.
Pascal Baumann über den FC St.Gallen, seine Sehbehinderung, Inklusion und den Mut, sichtbar zu werden Als Pascal Baumann von seiner ersten Freundin erzählt, muss er selbst lachen. Mit 16 lernte er sie auf einer Ministrantenreise nach Rom kennen. Dass er sehbehindert ist, verschwieg er damals zunächst. Stattdessen überspielte er Missgeschicke mit Humor, wenn er stolperte oder etwas nicht richtig erkannte. Erst später wurde ihm bewusst, wie sehr ihn der Wunsch geprägt hatte, möglichst «normal» zu wirken.In der neuen Folge des Fadegrad-Podcasts erzählt Pascal Baumann im Gespräch mit Ines Schaberger offen von seiner Sehbehinderung, einer Autoimmunerkrankung, schwierigen Erfahrungen im Berufsleben – und davon, warum Aufgeben für ihn nie eine Option war. Bereits als Kind verbrachte Pascal viel Zeit im Spital. Lange war unklar, was genau hinter seinen gesundheitlichen Beschwerden steckt. Immer wieder kam es zu Schüben, zuTaubheitsgefühlen, Sehproblemen. Erst vor wenigen Jahren erhielt er die definitive Diagnose: Anti-MOG, eine Autoimmunerkrankung, die ähnliche Symptome wie Multiple Sklerose verursachen kann. «Ich bin eigentlich 20 Jahre lang ein Versuchskaninchen gewesen.» Besonders geprägt hat ihn die Sehbehinderung, die nach einem Zeckenbiss durch eine Entzündung des Sehnervs ausgelöst wurde. Nach aussen sei vieles oft nicht sichtbar gewesen, erzählt Pascal. Gerade das habe Situationen schwierig gemacht. Lange wollte er möglichst wenig auffallen und sprach kaum über seine Einschränkungen. Heute geht er offener damit um – auch mit dem Blindenstock, den er je nach Situation benutzt. «Es geht gar nicht ohne, dass du deine Behinderung auf eine gewisse Art sichtbar machst.» Im Gespräch erzählt Pascal auch von seiner Schulzeit und wie er sich immer wieder berufliche Chancen selbst erkämpfen musste. Er arbeitete unter anderem in Projekten zurSuizidprävention, bei EnableMe und EpiSuisse. Dazu berichtet er als Podcaster bei gruenweiss.sg über die Frauen-Equipe des FC St.Gallen, seinem absoluten Lieblingsverein.Besonders wichtig ist ihm heute die Inklusionsarbeit. Aktuell engagiert er sich unter anderem für inclusive events, beispielsweise für die Eishockey-WM, die im Mai in der Schweiz stattfindet. St.Galler Vertreter bei der Behindertensession 2026Im Oktober 2026 wird Pascal Baumann den Kanton St.Gallen bei der Behindertensession 2026, organisiert von Pro Infirmis, vertreten. Sein Ziel: Menschen mit Behinderungsollen nicht nur politisches Thema sein, sondern selbst mitbestimmen. Kraftquelle Glaube Neben all den Herausforderungen seien es vor allem Beziehungen gewesen, die ihm Kraft gegebenhätten: Familie, Freundschaften, Kolleg:innen und Menschen, die geblieben sind.Auch der Glaube spiele bis heute eine wichtige Rolle in seinem Leben, erzählt der ehemalige Ministrantund schwärmt von positiven Erfahrungen, etwa bei der Romreise der Minis – damals, als er seine erste Freundin kennenlernte. Wichtige Links:Podcastfolge(n) von gruenwiss.sgzur Fussball-EM der FrauenPodcast Einzig-art-ICHFadegrad-Podcastfolge mit SarahBacher über Multiple SkleroseBehindertensession - Pro InfirmisPascal Baumann auf Instagram: https://www.instagram.com/pabascal94*Werbung* Ministrieren: https://minis.ch/ und Kathedrale St.Gallen: Kontaktund Team - Katholisch St. GallenFadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir Fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell.Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.chFolge uns auf Instagram: https://instagram.com/@fadegrad_podcastDir gefällt der Fadegrad-Podcast? Dann teile ihn und hinterlasse uns ein paar Sterne!Du hast Themenvorschläge oder Feedback für uns? Dann schreib uns an feedback(at)fadegrad-podcast.ch !
Wolfgang Layr steht wie kaum ein anderer für echtes Netzwerken. Sein Arbeitgeber, die Volksbank, kann Ähnliches in Bezug auf das Skispringen von sich behaupten. Im KaffeehausTALK spricht Layr mit den Hosts Michael Fiala und Georg Sohler über fast vier Jahrzehnte Berufserfahrung – geprägt von Wirtschaft, Kommunikation und Sport. Diskuswerfen ist seine große sportliche Leidenschaft, der er bis heute aktiv nachgeht. Zwischen seinen ersten sportlichen Gehversuchen und heute liegen zwei Studienrichtungen – Latein und Griechisch sowie ein Studium an der Wirtschaftsuniversität – und mittlerweile rund 40 Jahre im Berufsleben. Seine Karriere begann Layr als Fondsmanager, später war er auch journalistisch tätig, unter anderem für „Der Standard“. Ein entscheidender Karriereschritt folgte im Jahr 2002, als er Marktvorstand bei der Volksbank Wien wurde. In dieser Funktion verantwortete er unter anderem die Sponsoring-Aktivitäten im Beachvolleyball und war maßgeblich daran beteiligt, dass 2007 das Skispringen ins Sponsoring-Portfolio aufgenommen wurde – eine Erfolgsgeschichte, über die er ebenso pointiert wie unterhaltsam berichtet. Ebenso viel hat Layr über seine zweite große Leidenschaft zu erzählen: das Netzwerken. Für ihn ist es weit mehr als ein berufliches Werkzeug oder ein Hobby. Denn belastbare Netzwerke verfolgen einen klaren Zweck – sie basieren auf Vertrauen, Gegenseitigkeit und langfristigem Denken. Deals, die zwischen Menschen entstehen, die einander kennen und schätzen, sind oft nachhaltiger. Gleichzeitig grenzt er sich klar von Seilschaften ab, die er kritisch sieht. Im KaffeehausTALK #070 spricht Wolfgang Layr über prägende Stationen seines Berufslebens, über die Aufbruchsstimmung in der Wirtschaft nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, über den Wandel von Marketing und Werbung – und darüber, welche Fähigkeiten entscheidend sind, um erfolgreich Netzwerke aufzubauen und zu pflegen.
In dieser zweiten Folge zum Thema Arbeit beleuchten wir die aktuelle Lage des deutschen Arbeitsmarktes. Im Zentrum stehen der akute Fachkräftemangel, die Probleme bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen und konkrete Lösungsansätze wie ein Ausbildungsfonds. Wir analysieren zudem die Situation von Frauen im Berufsleben, die Rolle der Gewerkschaften und warum die aktuelle Migrationspolitik oft kontraproduktiv wirkt.Besprochene ThemenAktuelle Zahlen zum Fachkräftemangel und offenen StellenDemografischer Wandel als HauptrisikofaktorKontraproduktive Abschiebepolitik trotz ArbeitskräftebedarfGender Pay Gap und die Abschaffung von MinijobsBedeutung von Tarifverträgen und GewerkschaftsmitgliedschaftKritik an der Initiative „Sommer der Berufsausbildung“Vorschläge zur Erhöhung der AusbildungsvergütungQualitätssicherung in der Ausbildung und MobilitätsproblemeQuellenhttps://de.statista.com/statistik/daten/studie/2900/umfrage/entwicklung-des-gemeldeten-offenen-arbeitsstellenbestands/https://de.statista.com/themen/887/fachkraeftemangel/#topicOverviewhttps://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/babyboomer-rente-arbeitnehmer-100.htmlhttps://www.westfalen-blatt.de/owl/bielefeld/weidel-tv-abschiebung-johanneswerk-3265697?pid=true&ueg=defaulthttps://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/migrationspolitik-abschiebungen-ausbildung-100.htmlhttps://www.johanneswerk.de/aktuelles/artikel/johanneswerk-konfrontiert-alice-weidel-1/https://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/migrationspolitik-abschiebungen-ausbildung-100.htmlhttps://frauen.verdi.de/mitmachen/material/broschueren/++co++04f41b0e-3b00-11ec-a97a-001a4a160119https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Verdienste-GenderPayGap/Tabellen/ugpg-05-oed-privat-ab-2014.htmlhttps://www.diw.de/de/diw_01.c.868165.de/nachrichten/midijobs_sind_ein_irrweg.htmlhttps://www.igmetall-bbs.de/aktuelles/meldung/tarifvertraege-sind-schluessel-zur-entgeltgleichheithttps://www.dgb.de/der-dgb/geschichte-des-dgb/mitgliederzahlen/#c26003https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-mehr-mut-zum-tarif-59597.htmhttps://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/04/PD26_133_212.htmlhttps://www.statistik.rlp.de/nachrichten/nachichtendetailseite/niedrigste-zahl-der-auszubildenden-seit-erhebung-der-daten-ende-der-1970er-jahrehttps://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/sommer-der-berufsausbildung-2353850https://www.zdh.de/ueber-uns/fachbereich-berufliche-bildung/ausbildung/ausbildungsqualitaet-im-handwerk/vertragsloesungen-und-ausbildungsabbrueche/https://www.wohnungsboerse.net/mietspiegel-Duesseldorf/5226 , https://www.it.nrw/nrw-anstieg-der-erwerbstaetigenzahl-im-10-jahres-vergleichhttps://www.it.nrw/thema/berufliche-bildung , https://www.dgb.de/service/ratgeber/mindestausbildungsverguetung/https://www.bibb.de/de/pressemitteilung_218108.phphttps://de.statista.com/statistik/daten/studie/156916/umfrage/anzahl-der-auszubildenden-in-deutschland-seit-1950/https://www.sparkasse.de/aktuelles/goldenes-handwerk.htmlÜber VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
Das Telefon klingelt, E-Mails ploppen auf, Kolleginnen und Kollegen rufen durchs Büro — für die einen ist das normaler Arbeitsalltag, für andere pure Reizüberflutung. In dieser Folge geht es um Neurodiversität: also darum, dass Menschen die Welt unterschiedlich wahrnehmen, Reize anders verarbeiten und auf ganz eigene Weise denken. Psychologe und Erziehungswissenschaftler Prof. André Frank Zimpel verrät uns, warum kein Gehirn dem anderen gleicht, weshalb „normal“ oft nur eine Frage von Erwartungen und Standards ist und was Neurodivergenz bedeutet. Es geht um Synästhesie, Autismus, ADHS, Hochsensibilität, Reizverarbeitung und die Frage, warum neurodivergente Menschen ihre Potenziale oft nur dann entfalten können, wenn Umfeld, Teams und Führungskräfte genauer hinsehen. Diese Folge ist der erste Teil des Gesprächs. Im zweiten Teil geht es darum, welche Strategien im Berufsleben helfen können.
Der Generation Y Podcast: Inspirationen für ein selbstbestimmtes Leben
Ein sicherer Job, ein unbefristeter Vertrag, ein Arbeitgeber bis zur Rente – lange war genau das für viele Menschen das Ideal von beruflicher Sicherheit. Aber funktioniert dieses Sicherheitsversprechen heute überhaupt noch? In einer Arbeitswelt, die sich durch KI, Digitalisierung, Transformation und wirtschaftliche Unsicherheiten ständig verändert, braucht es vielleicht ein völlig neues Verständnis von Sicherheit. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Jobsicherheit heute nicht mehr bedeutet, dass sich bloß nichts verändern darf – sondern warum echte Sicherheit viel mehr mit innerer Stabilität, Lernfähigkeit und Zukunftskompetenz zu tun hat. Ich teile auch ganz persönliche Gedanken dazu, warum mich die Vorstellung, mein gesamtes Berufsleben bei einem einzigen Arbeitgeber zu verbringen, nie beruhigt, sondern eher beunruhigt hat – und weshalb Sicherheit für manche Menschen eher in Freiheit als in Beständigkeit liegt. Außerdem erfährst du: ✨ warum „Sei einfach flexibel“ viel zu kurz gedacht ist ✨ weshalb unser Gehirn schon bei kleinen Veränderungen Widerstand leistet ✨ warum Sicherheit heute weniger im Jobtitel und mehr in deinen Fähigkeiten liegt ✨ was psychologische Sicherheit mit deiner beruflichen Zukunft zu tun hat ✨ wie KI dir helfen kann, Unsicherheit in Neugier zu verwandeln Diese Folge ist für dich, wenn du dir manchmal Sorgen um deine berufliche Zukunft machst, Veränderungen dich stressen oder du dich fragst, wie echte Jobsicherheit heute überhaupt noch aussehen kann.
Siehst du am Horizont bereits deine Pensionierung?Im aktuellen Coffee Break erhältst du sechs Tipps, die dir den Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand erleichtern und im Idealfall Freiheit und Gelassenheit bringen.Wichtige Rollen spielen dabei die Art des Kapitalbezugs, finanzplanerische und steuerliche Aspekte, Anlagen und Liquidität, sowie nachfolgende Generationen.Welche Fragen stellst du dir im Zusammenhang mit deiner Pensionierung? Schreibe mir auf felix@truewealth.chRente oder Kapital? Entdecke die Vor- und Nachteile beider Varianten in diesem Podcast. Mehr über True Wealth erfährst du hier. Oder eröffne hier ein Testkonto.
Ab in den Süden! In dieser Folge von Parfümwelt lassen wir das stressige Berufsleben hinter uns und starten einen rein olfaktorischen Roadtrip durch Italien. Kommt mit auf eine intensive Duftreise, die uns von der alpinen Frische Bozens über die flimmernde, espresso-geschwängerte Hitze Bolognas bis hin zur salzigen Meeresbrise im Fischerstädtchen Chioggia führt. Auf dieser Reise jenseits der Touristenpfade habe ich für euch echte olfaktorische Schätze ausgegraben. Wir entdecken die faszinierenden, traditionellen Duftkonzepte jahrhundertealter Farmacie und spüren versteckte italienische Nischenparfüms auf, die das pure Lebensgefühl des Landes in Flakons einfangen. Schnappt euch einen Kaffee, kurbelt gedanklich das Fenster runter und kommt mit auf diese aromatische Entdeckungstour. Andiamo, ragazzi! Meine Duft-Stationen & Parfümerien im Überblick
Lisa ist Lehramtsstudentin und steht kurz vor ihren Eintritt ins Berufsleben. Wenn alles klappt, wird sie bald Geschichte an weiterführenden Schulen in Sachsen-Anhalt unterrichten - und will dafür auch Computerspiele nutzen. Denn das ist Lisas zweite große Leidenschaft: Spiele mit historischen Schauplätzen, die sie unter dem Nickname "Randaliza" als Spaziergängerin und kritische Analytikerin in ihren Livestreams auf Twitch durchleuchtet. Dom Schott stolperte über Lisas Arbeit zufällig, als ihm ein Video von ihr in den Feed gespült wurde, das Lisa beim genauen Begutachten der Strohdächer in Kingdom Come Deliverance zeigte. Das war der Moment, in dem Dom wusste - er muss mit Lisa sprechen. Daraus wurde eine Unterhaltung, die sich nicht nur um historische Spiele drehte, sondern auch in die Zukunft blickte und die Frage stellte: was passiert, wenn in Lisas ostdeutschen Bundesland bald die AfD regiert - und die Schulklassen wie angekündigt gehörig umstellen will?
einem Thema, das uns im Berufsleben, im Privaten und besonders in der digitalen Welt immer wieder begegnet: dem Opportunismus. Was unterscheidet einen gesunden Egoismus und notwendige Selbstfürsorge von prinzipienloser Zweckloyalität? Wir beleuchten die lateinischen Wurzeln des Begriffs – von opportunus (günstig, bequem) – und analysieren, warum Menschen den Weg des geringsten Widerstands wählen, sobald sich ein persönlicher Vorteil bietet. Die Schwerpunkte dieser Folge: Definition & Abgrenzung: Warum Opportunismus oft die absolute Prinziplosigkeit bedeutet und wie er sich von gesunder Selbstfürsorge unterscheidet. Erkennungsmerkmale im Alltag: Von extremer Meinungsflexibilität bis hin zur „Zweckloyalität“, die nur so lange hält, wie ein Ertrag fließt. Psychologische Hintergründe: Ein fehlender innerer Kompass, Konfliktscheuheit und die Rolle narzisstischer Züge in sozialen Gefügen. Fokus Content Creator Bubble: Eine kritische Reflexion über toxische Echokammern, instrumentalisierte Loyalitäten und warum Sascha und Sarah konsequente Grenzen ziehen, um ihre psychische Gesundheit und Authentizität zu schützen. Selbstschutz: Praktische Ansätze, wie man mit Opportunisten umgeht, Grenzen setzt und die eigene Glaubwürdigkeit bewahrt. Eine tiefgehende Analyse über die Mechanismen der „Jahrsagerkultur“ und den Mut, auch gegen den Wind für die eigenen Überzeugungen einzustehen.
einem Thema, das uns im Berufsleben, im Privaten und besonders in der digitalen Welt immer wieder begegnet: dem Opportunismus. Was unterscheidet einen gesunden Egoismus und notwendige Selbstfürsorge von prinzipienloser Zweckloyalität? Wir beleuchten die lateinischen Wurzeln des Begriffs – von opportunus (günstig, bequem) – und analysieren, warum Menschen den Weg des geringsten Widerstands wählen, sobald sich ein persönlicher Vorteil bietet. Die Schwerpunkte dieser Folge: Definition & Abgrenzung: Warum Opportunismus oft die absolute Prinziplosigkeit bedeutet und wie er sich von gesunder Selbstfürsorge unterscheidet. Erkennungsmerkmale im Alltag: Von extremer Meinungsflexibilität bis hin zur „Zweckloyalität“, die nur so lange hält, wie ein Ertrag fließt. Psychologische Hintergründe: Ein fehlender innerer Kompass, Konfliktscheuheit und die Rolle narzisstischer Züge in sozialen Gefügen. Fokus Content Creator Bubble: Eine kritische Reflexion über toxische Echokammern, instrumentalisierte Loyalitäten und warum Sascha und Sarah konsequente Grenzen ziehen, um ihre psychische Gesundheit und Authentizität zu schützen. Selbstschutz: Praktische Ansätze, wie man mit Opportunisten umgeht, Grenzen setzt und die eigene Glaubwürdigkeit bewahrt. Eine tiefgehende Analyse über die Mechanismen der „Jahrsagerkultur“ und den Mut, auch gegen den Wind für die eigenen Überzeugungen einzustehen.
einem Thema, das uns im Berufsleben, im Privaten und besonders in der digitalen Welt immer wieder begegnet: dem Opportunismus. Was unterscheidet einen gesunden Egoismus und notwendige Selbstfürsorge von prinzipienloser Zweckloyalität? Wir beleuchten die lateinischen Wurzeln des Begriffs – von opportunus (günstig, bequem) – und analysieren, warum Menschen den Weg des geringsten Widerstands wählen, sobald sich ein persönlicher Vorteil bietet. Die Schwerpunkte dieser Folge: Definition & Abgrenzung: Warum Opportunismus oft die absolute Prinziplosigkeit bedeutet und wie er sich von gesunder Selbstfürsorge unterscheidet. Erkennungsmerkmale im Alltag: Von extremer Meinungsflexibilität bis hin zur „Zweckloyalität“, die nur so lange hält, wie ein Ertrag fließt. Psychologische Hintergründe: Ein fehlender innerer Kompass, Konfliktscheuheit und die Rolle narzisstischer Züge in sozialen Gefügen. Fokus Content Creator Bubble: Eine kritische Reflexion über toxische Echokammern, instrumentalisierte Loyalitäten und warum Sascha und Sarah konsequente Grenzen ziehen, um ihre psychische Gesundheit und Authentizität zu schützen. Selbstschutz: Praktische Ansätze, wie man mit Opportunisten umgeht, Grenzen setzt und die eigene Glaubwürdigkeit bewahrt. Eine tiefgehende Analyse über die Mechanismen der „Jahrsagerkultur“ und den Mut, auch gegen den Wind für die eigenen Überzeugungen einzustehen.
Paperwings Podcast - Der Business-Interview-Podcast mit Danny Herzog-Braune
In dieser Folge spreche ich mit Coach und Autorin Christin Berges darüber, wie Introvertierte im Berufsleben souverän sichtbar werden können, ohne sich zu verbiegen. Wir tauchen ein in die Herausforderungen leiser Persönlichkeiten: von Meeting-Dynamiken über Smalltalk bis zu Präsentationen – und zeigen, warum leise Stärken oft unterschätzt werden. Gemeinsam hinterfragen wir gängige Präsenz-Ideale und diskutieren, wie Führungskräfte und Teams introvertierte Talente gezielt einbinden können. Christine teilt praktische Strategien und persönliche Erfahrungen, die Mut machen, den eigenen ruhigen Weg zu gehen. Diese Folge richtet sich an alle, die Präsenz neu denken und das Potenzial introvertierter Menschen sichtbar machen wollen.
Simone Blaser ist mit ihrem Partner 2008 nach West-Australien ausgewandert. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Hamilton Hill, in der Nähe von Fremantle. Dort hat sie ihre grosse Leidenschaft, das «Frei-Schwimmen» entdeckt. Mittlerweile hat die 47-Jährige etliche Ultramarathon bestritten. Sonne, Freiheit, endlose Weiten und vor allem aber das Meer zogen Simone Blaser aus Pfaffhausen (ZH) vor 18 Jahren nach Australien. Dort fand sie ihre Leidenschaft fürs «Open Water Schwimmen»: «Im offenen Wasser fühle ich mich frei und sorgenlos, aufgehoben und zu Hause.» Inzwischen hat Simone Blaser mehrere Marathon Schwimmen absolviert. Als weltweit erste Person schwamm sie rund 55 Kilometer am Stück durch den Upper Ord River. Der Fluss ist kein typischer Badeort. Er ist wild, rau und in einer der abgelegensten Landschaften Australiens. Für ihre bahnbrechende Leistung wurde Simone Blaser mit den «Yudovin Award» ausgezeichnet. Trotz der Ehre, bleibt die 47-Jährige bescheiden: «Ich bin eine ganz normale Frau mit einem ausgefüllten Familien- und Berufsleben.» «Im Wasser schwimmen ist Meditation» Aus ihrer Leidenschaft fürs Schwimmen entstand ein eigenes Business. Simone Blaser bringt Gleichgesinnte an besondere Orte: «Wir schwimmen zusammen in Flüssen, Seen oder dem offenen Meer, tauschen Tipps aus, machen Yoga und geniessen die gemeinsame Zeit.» Unter dem Motto: «Dare to swim wild», wage es wild zu schwimmen!
Wer hat das tollste Smartphone und die krassesten Handyvideos? Wer ist bei TikTok und wie viele Likes und Kommentare muss man haben, um als beliebt zu gelten? Welche Gefahren sind mit Cybergrooming oder Cybermobbing verbunden. Familien haben es nicht leicht. Durchorganisierter Alltag, volle Terminkalender, Stress im Berufsleben und nicht selten das Management von Patchwork-Beziehungen. Es geht um gute Bildung für die Kinder, gesunde Ernährung und sicheres Verhalten im Straßenverkehr – und es geht eben immer auch um die Mediennutzung. Wie viel Bildschirmzeit ist in welchem Alter in Ordnung und woran erkenne ich, wann es zuviel ist? Über dieses Thema, welches uns wohl Alle betrifft, sprechen wir heute mit Dr. Iren Schulz.
Zuckerjunkies - Ein Leben mit Diabetes Typ 1 vom Diabetiker für Diabetiker mit Sascha Schworm
Ein Assistenzarzt im OP – und mittendrin Typ-1-Diabetes. In Folge 464 spreche ich mit Eren darüber, wie er seine Diagnose mitten im Berufsleben bekommen hat und wie er heute im OP damit umgeht. Wir reden über Blutzucker-Strategien während Operationen, warum Unterzucker das größte Risiko ist und wie wichtig Routinen sind. Diese Folge zeigt dir:
Sorge um die Rente in Deutschland – Ihr ganzes Berufsleben zahlen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Das Ziel ist, im Alter genug Geld zu haben. Doch viele Menschen fragen sich, ob ihre Rente ausreichen wird.
Ich spreche in dieser Folge mit Tony Ramenda über sein Leben mit ADHS und darüber, wie sich seine Neurodivergenz auf Alltag, Beziehungen, Selbstbild und seinen ganz eigenen Weg ausgewirkt hat. Wir sprechen darüber, warum er seinen Impulsen immer wieder gefolgt ist, wie er dadurch mehr Passung in seinem Berufsleben gefunden hat und was die Diagnose für ihn verändert hat. Es geht um Herausforderungen, Ressourcen und darum, wie es ihm gelungen ist, sich (auch trotz Kritik und Gegenwind) seine Spontaneität zu bewahren.Infos und Anmeldung:Impulstag ADHS im Beruf in Lüneburg6.26, kostenlos Links zu Tony und zu Kathryn: Tonys Firma: www.tictoys.deUnd seine Logopädiepraxis in Leipzig:www.stimmraum-leipzig.deKathryns ADHS Perspektiven Community (über Steady):Hier gibt es InformationenIch interessiere mich für ein Coaching mit Kathryn:Kostenloses Erstgespräch ausmachen.Ich möchte mal im Podcast zu Gast sein oder habe Themenwünsche oder möchte Kathryn einfach ein paar freundliche Worte schreiben: info@adhs-perpektiven.de Kathryns Webseite: www.adhs-perspektiven.de
Gerade im Berufsleben und der verantwortungsvollen Arbeit als Nanny spielt die Detailorientierung eine zentrale Rolle. Denn diese Eigenschaft kann einen kleinen, aber sehr relevanten Unterschied ausmachen, ob eine Leistung als 'gut' oder 'extrem gut/professionell' beurteilt wird. Ich werde Euch Schritt für Schritt erläutern, wie ihr diese Detailorientierung aussieht und wie ihr sie lernen könnt. Es ist kein Talent, sondern eine trainierbare Fähigkeit. Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
Rund 570 Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 haben im letzten Jahr im Kanton Zürich neu eine IV-Rente erhalten. Dies, weil sie wegen psychicher Probleme den Einstieg ins Berufsleben nicht geschafft haben. Das sei alarmierend, heisst es im Bericht der SVA Zürich. Weitere Themen: · «Ticiland» in Stein am Rhein schliesst definitiv. · Eltern beklagen Missstände an Winterthurer Schule.
Mama werden – und plötzlich passt der alte Job nicht mehr? In dieser Folge geht's genau darum: Warum so viele Frauen nach der Geburt ihr Berufsleben hinterfragen, woher die Selbstzweifel kommen – und warum das alles kein Rückschritt, sondern ein riesiger Entwicklungsschritt ist. Nora spricht mit Julia und Alisha darüber, wie du als Mama herausfindest, was du wirklich willst, welche Skills du längst mitbringst (auch wenn du sie selbst nicht siehst) und warum du nicht in einem Job bleiben musst, der dich leer macht. Für alle, die spüren: Da geht noch mehr. Mom.Career || (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/mom.career ➡️ https://momcareer.de Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
In dieser Episode spreche ich mit Renata Baskowicz über die unsichtbaren Stressfallen im Berufsleben, speziell für Frauen. Wir tauchen ein in die Welt der Hotellerie, diskutieren über Leistungsdruck, Burnout und warum viele Frauen ihre eigenen Bedürfnisse zu oft hinten anstellen. Gemeinsam beleuchten wir, wie moderne Ansätze wie Epigenetik, Hypnose und individuelle Prävention helfen können, nachhaltige Gesundheit in den Arbeitsalltag zu bringen. Unsere Erfahrungen zeigen: Effizienz ist mehr als nur viel arbeiten – es geht um kluges Leadership und echte Selbstfürsorge. Lass dich inspirieren, neue Wege im Umgang mit Stress und Gesundheit zu entdecken – für mehr Freude und Power im Job!
Alle Informationen zur Carnivoren Ernährung unter www.carnitarier.de. ______________________________________________ Herzlichen Dank an unsere WERBEPARTNER: www.carnivoro.eu: Supplemente rund um die Carnivore Ernährung Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Rabatt auf deinen ersten Einkauf! Affiliate Link: www.carnivoro.eu/carnitarierin www.kaufnekuh.de: Fleisch aus artgerechter Haltung mit fairen Preisen für Landwirte Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 € Ermäßigung auf deinen Einkauf ab 50 €. www.mindful-meat.com: Hochwertiges Hirschfleisch aus den Wäldern Deutschlands. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 € Ermäßigung auf deinen Einkauf. www.pemmican-shop.de: Europas einzige originale Survival Beef Bar – Made in Germany. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Ermäßigung auf deinen ersten Einkauf. ____________ Folge 222: Burnout überwinden mit der Carnivore Diät – Valentinas Weg Mit 43 Jahren bricht für Valentina die Welt zusammen: Burnout, völlige Erschöpfung, nichts geht mehr. Die erfolgreiche Karrierefrau und Mutter verliert den Boden unter den Füßen – und findet in der Schulmedizin zunächst vor allem Psychotherapie und Psychopharmaka als Angebot. Ein Arzt stellt ihr dann jedoch eine ganz andere Frage: Wie ernähren Sie sich eigentlich? Diese Frage wird zum Wendepunkt. Valentina erfährt, dass sie unter massivem Nährstoffmangel, Eisenmangel und einem durchlässigen Darm leidet. Auf der Suche nach einem Ausweg entdeckt sie die carnivore Ernährung und später die strenge paläolithisch‑ketogene Diät (PKD). Schritt für Schritt gewinnt sie ihre Lebensenergie zurück.Heute hat Valentina ihr altes Berufsleben bewusst hinter sich gelassen. Stattdessen ist sie Hausfrau und Mutter aus voller Überzeugung, arbeitet nebenbei als Fitnesstrainerin und engagiert sich im sozialen Bereich. Ihre Familie ernährt sie fleischbasiert mit ausreichend tierischen Proteinen und Fetten. Das Einzige Pflanzliche, das sie noch verträgt: selbst fermentiertes Gemüse nach traditionellen Rezepten aus ihrer kasachischen Heimat. In dieser Episode erzählt Valentina offen über: 1.ihren Burnout und die dunkelste Zeit ihres Lebens 2.die überraschende Rolle von Ernährung bei ihrer Genesung 3.den Abschied von ihrer Karriere und den Neubeginn als Hausfrau, Mutter und Trainerin 4.ihren heutigen Alltag mit fleischbasierter Ernährung und fermentierten Lebensmitteln Kontakt zu Valentina: • E-Mail: facebook.valentina@gmx.de • Instagram: @valentina_macht Hier das Präparat, das Valentina empfohlen hat: Arktis Herbal “Pure” – Arktis BioPharma & Danuwa _______ Fleischzeit ist der erste deutschsprachige Podcast rund um die carnivore Ernährung. Hier erfahrt ihr Tipps zur Umsetzung des carnivoren Lifestyles, wissenschaftliche Hintergründe zur Heilsamkeit sowie ökologische und ethische Informationen zum Fleischkonsum. Eine Übersicht über alle Folgen findet ihr hier: www.carnitarier.de/fleischzeitpodcast Andrea Siemoneit berichtet nach über sechs Jahren carnivorer Ernährung über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse. Außerdem interviewt sie andere Carnivoren und Wissenschaftler. Ihr findet sie auf Instagram unter @carnitarier.de Handbuch der Carnivoren Ernährung: www.carnitarier.eu Haftungsausschluss:Alle Inhalte im Podcast werden von uns mit größter Sorgfalt recherchiert und publiziert. Dennoch übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen. Sie stellen unsere persönliche subjektive Meinung dar und ersetzen auch keine medizinische Diagnose oder ärztliche Beratung. Dasselbe gilt für unsere Gäste. Konsultieren Sie bei Fragen oder Beschwerden immer Ihren behandelnden Arzt.
Kommunikation ist der Schlüssel - und auch wenn man sich stark damit beschäftigt, fällt es in manchen Situationen gar nicht so leicht zu kommunizieren...
Ref.: Sonja Theresia Hoffmann OFS, Logo- und Traumatherapeutin, Sonja Theresia Sanftmütigkeit und Friedfertigkeit sind hohe christliche Ideale. Deshalb fällt es Christen besonders schwer, sich einzugestehen, dass sie in eine Gewaltspirale geraten sind - entweder als Opfer oder als Täter. Die Logo- und Traumatherapeutin Sonja Theresia Hoffmann hat in ihrem Berufsleben festgestellt, dass zum Beispiel auch in praktizierenden christlichen Familien Gewalt durchaus immer wieder Thema ist. Oft ist es allerdings die Scham, die verhindert, dass ernsthaft Hilfe gesucht wird. Frau Hoffmann zeigt in der Lebenshilfe auf, wie Gewalt entsteht und was im Fall der Fälle unternommen werden kann.
Prof. Dr. Marcel Verhoff ist der Leiter des Instituts für Rechtsmedizin an der Universitätsklinik Frankfurt. Das bedeutet, dass er einer der Gutachter ist, die hinzugezogen werden, wenn ein Todesfall nicht eindeutig ist. Im hr1-Talk erzählt er Susanne Fröhlich von spektakulären Fällen, die ihm in seinem Berufsleben begegnet sind, von interessanten Forschungsergebnissen beim Bearbeiten von Cold Cases und wie er es schafft, die Bilder aus seinem Arbeitsalltag nicht mit nach Hause zu nehmen.
In dieser Folge begrüßen wir Fiona als neues Gesicht im typed-Team. Du wirst Fiona nicht nur ein Stück weit kennenlernen, sie nimmt dich direkt mit in das Thema Vaterwunde und wie der Druck nach Anerkennung ihr Berufsleben und ihre Entscheidungen geprägt hat. Sie spricht darüber, warum Kontrolle oft zu Anspannung führt, wie Loslassen neue Wege öffnet und was es braucht, um wahre innere Sicherheit und Selbstwert im Job zu finden. Eine Einladung, Muster zu hinterfragen und die Beziehung zum Vater als Schlüssel für neue Freiheit und weibliche Entfaltung zu entdecken. Schreib uns gerne deine Gedanken und AHA-Momente zu dieser Folge. Viel Freude beim Zuhören. typed & talked with heart fYOUtureMONEY: https://www.typed.de/was-wir-tun/akademie/workshops/live-workshops/fyouturemoney beYOUtifl oneWEEK: https://www.typed.de/was-wir-tun/akademie/retreats/oneweek beYOUtiful oneDAY: https://www.typed.de/was-wir-tun/akademie/retreats/oneday YOUniversity Akademie: www.typed.de/was-wir-tun/akademie Fionas Instagram Kanal: https://www.instagram.com/fiona.zyklusflow/ Yavis Instagram Kanal: www.instagram.com/yavi_moves/ typed Instagram Kanal: https://www.instagram.com/typed.de/ Besuch unsere wunderschöne Website: www.typed.de Schreib uns deine persönliche Nachricht an hello@typed.de AG1 Werbung⏐Informiere dich jetzt auf drinkag1.com/tymeout zu gesundheitsbezogenen Angaben und hole dir AG1 im Abo nach Hause, ganz ohne Vertragslaufzeit. Sichere dir bei deiner AG1 Erstbestellung einen gratis Jahresvorrat an Vitamin D3+K2 & 5 Travel Packs!
Das Bundesamt für Verfassungsschutz und andere Nachrichtendienste suchen immer wieder Mitarbeiter, darunter im Inlandsnachrichtendienst zum Beispiel Sprachbegabte, IT-Spezialisten oder Quereinsteiger mit besonderen Fähigkeiten. Doch wer sich für einen Job beim Verfassungsschutz interessiert, sollte vor allem eines mitbringen: ein realistisches Bild vom Arbeitsalltag. Denn falsche Erwartungen können gefährlich werden. Was motiviert Menschen, bei einem Nachrichtendienst zu arbeiten? Ist es Abenteuerlust? Die Sicherheit einer Beamtenstelle? Oder die Hoffnung auf ein außergewöhnliches Berufsleben? Eva-Maria Lemke spricht mit dem ARD-Geheimdienstexperten Holger Schmidt darüber, wie rekrutiert wird, welche Hürden Bewerberinnen und Bewerber nehmen müssen und warum Motivation und Erwartungshaltung eine zentrale Rolle spielen. Außerdem geht es um Unterschiede zwischen Bundes- und Landesbehörden – und um die Frage, warum Frustration im Zweifel zum Sicherheitsproblem werden kann. Wenn ihr wissen wollt, wie persönliche Ambitionen und institutionelle Realität im konkreten Fall aufeinandertreffen und wie brandgefährlich das werden kann, dann hört die Hauptfolge „Der Maulwurf vom Dienst und sein Netz der Lügen“. Und ein Tipp zum Weiterhören: Im Podcast „Das wahre Leben“ geht es um das ganz normale, alltägliche Leben der Gäste. Zum Beispiel ein Leben mit Tourette, das Gefühl der Einsamkeit, Liebesbeziehungen zu dritt – die Gäste erzählen Host Michael Steinbrecher von ihren Lebenswegen und Lebensreisen. „Das wahre Leben“ gibt es jeden zweiten Sonntag in der ARD Sounds App. https://1.ard.de/nachtcafe_podcast_cp
In dieser Folge haben wir einen besonderen Gast: Christian von Papa & Papi. Gemeinsam mit seinem Mann Björn sind sie die wohl bekannteste Regenbogenfamilie Deutschlands. Im Podcast erzählt uns Christian, wie aus einem Wunsch nach Familie plötzlich Realität wurde. Ein Anruf, der alles verändert: Morgens noch keine Ahnung und nur wenige Stunden später halten sie ein neugeborenes Baby im Arm.Wir sprechen darüber, wie Adoption und Pflegefamilien wirklich funktionieren, warum Regenbogenfamilien noch immer mit Vorurteilen kämpfen und was Kinder am Ende wirklich brauchen. Es geht um Mut, um gesellschaftliche Erwartungen und um die Frage, ob Familie vielleicht viel weniger mit Rollen zu tun hat, als viele glauben.Außerdem erzählt Christian offen von seiner eigenen Geschichte: von Mobbing in der Kindheit, von einem Burnout mitten im Berufsleben und davon, wie ihn diese Erfahrungen als Papa verändert haben.Eine Folge über Elternschaft, Zweifel, Liebe und darüber, dass Familie manchmal genau dort entsteht, wo Menschen sich entscheiden, füreinander da zu sein.Christians Buch könnt ihr hier vorbestellen. Und schaut doch gern mal auf dem Instagramprofil von papaundpapi vorbei. :) Hier findet Ihr alle Infos zu unseren Werbepartnern:Stroll Me Bei StrollMe bekommt ihr mit dem Code PAPAS50 bekommt ihr 50% auf den ersten Mietmonat Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Braucht man zum Händchenhalten jetzt auch noch ein Studium? Solche Kommentare bekam Eva Cignacco zu hören, als sie als erste Hebamme der Schweiz studierte. Sie liess sich nicht beirren, weil sie forschen wollte. Nun ist sie frisch pensioniert und blickt auf ein reiches Berufsleben zurück. Um auf Augenhöhe mit Ärzten diskutieren zu können, braucht es viel Wissen und gute Argumente – das wurde Eva Cignacco klar, als sie als junge Hebamme in der Frauenklinik des Inselspitals in Bern arbeitete. Da es in der Schweiz noch keinen Studiengang für Hebammen gab, studierte und doktorierte sie in den Niederlanden. Ihre Habilitation schrieb sie später an der Universität Basel. Trotz ihrer wissenschaftlichen Erfolge fühle sie sich in der akademischen Welt bis heute fremd, sagt Eva Cignacco: «Ich bin als Migrantenkind an einen Ort gekommen, der so für mich nicht vorgesehen war.» An ihre Kindheit in einer italienischen Arbeiterfamilie im Basler Gundeli-Quartier denkt sie gerne zurück, auch wenn der Schulstart zunächst schwierig war. In «Musik für einen Gast» schaut Eva Cignacco auf ihr erfülltes Berufsleben zurück. Sie erzählt von ihrer Leidenschaft für Tango, die sie mit ihrem Mann teilte, bis er aufgrund einer Hirnblutung seine Sprachfähigkeit verlor und alles neu lernen musste. Und sie spricht über die Demut, die sie in ihrem Beruf gelernt hat. Die Musiktitel: - Lila Downs: Paloma negra - Cuarteto Cedron: Milonga pour aimer - Ali Farka Touré: Ai ga bani - Joan Baez: Help Me Make It Through the Night - Mercedes Sosa: Gracias a la vida
Unser heutiger Gast hat früh lernen müssen, was es heißt, mit Rückschlägen zu leben und daran zu wachsen. Er verlor früh beide Eltern, überlebte im Alter von 13 Jahren einen Starkstromunfall nur knapp und lebt seitdem ohne Beine und ohne rechten Arm. Später folgte die Diagnose eines unheilbaren Lymphdrüsenkrebses. Doch auch diese Herausforderung hat er überlebt. Heute ist er Unternehmer, Speaker und einer der bekanntesten Inklusionsgestalter Deutschlands. Mit den Potenzial Pionieren und dem Inklusionsfit Institut begleitet er Unternehmen, Kommunen und Organisationen, die Inklusion nicht nur als Haltung verstehen wollen, sondern als strategisches und wirtschaftliches Handlungsfeld. Sein Weg führte vom internationalen Rollstuhlbasketball bis an die Spitze der Rhine River Rhinos, die er heute als Geschäftsführer leitet. Seine Botschaft ist klar: Inklusion funktioniert, wenn wir bereit sind, uns ehrlich zu begegnen: ohne Zwang, ohne Mitleid, sondern mit gegenseitigem Respekt und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. MT Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was können wir von Menschen lernen, die durch extreme Erfahrungen eine ganz andere Perspektive auf Leistung, Gesundheit und Sinn im Berufsleben mitbringen? Wie gelingt echte Inklusion, jenseits von Symbolik, mit klaren Konzepten und betriebswirtschaftlicher Relevanz? Und was braucht es, damit Unternehmen Inklusion nicht als Pflichtaufgabe sehen, sondern als Chance? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work: heute mit Mirko Korder. Und ein besonderer Dank geht an David Hillmer vom Podcast Unboxing New Work, der uns zusammengebracht hat. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern **Mirkos Projekte & Angebote** [Potenzial Pioniere](https://potenzial-pioniere.de/) – Deine Anlaufstelle für Purpose-Prozesse, Workshops und inspirierende Keynote Speaker. [Rhine River Rhinos](https://www.rhine-river-rhinos.de/) – Unterstütze Mirkos sportlichen Traum von der Deutschen Meisterschaft oder erlebe ein Rollstuhlbasketball-Spiel live! [Inklusionsfit Institut](https://inklusionsfit.de/) – Beratung, Programme und Zertifizierungen, um Inklusion in deiner Organisation messbar und wirksam zu machen. Mirko und Olli Dürr arbeiten an einem gemeinsamen Doku-Filmprojekt, das bisher komplett eigenfinanziert ist. Du willst das Projekt unterstützen oder mehr erfahren? Geh direkt in den Austausch: [Olli Dürr auf LinkedIn kontaktieren](https://de.linkedin.com/in/olli-duerr-b91944212?trk=public_post-text)
Ein 14-jähriges Mädchen. Ein Verbrechen. Und ein Mann, dessen wichtigste Arbeitsgrundlage nicht Technik ist, sondern Empathie. In dieser Folge von Streifenfragen begleitet Host Joost Schmidt den Kriminalhauptkommissar und Phantombildzeichner Uwe zu einem Einsatz aus dem Jahr 1997, der sein gesamtes Berufsleben geprägt hat. Es ist einer seiner ersten Einsätze allein – und einer der schwersten. Aus den Erinnerungen eines jungen Vergewaltigungsopfers soll ein Phantombild entstehen, mit dem der Täter gefasst werden soll. Uwe erzählt eindrücklich, wie entscheidend Vertrauen, Sensibilität und echtes Zuhören sind, wenn Menschen nach einer traumatischen Tat erneut mit ihren Erinnerungen konfrontiert werden. Die Folge zeigt, wie Phantombilder entstehen, warum sie nichts mit klassischen Porträts zu tun haben – und weshalb der Mensch immer der Schlüssel zum Bild ist. Unser Podcast-Tipp: Sprechen wir über Mord?! https://1.ard.de/sprechen_wir_ueber_mord_cp