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Die CDU ist zerrissen: Nach den endlosen Jahren der Merkel-Ära hat die schwarze Volkspartei ihr einst konservatives Profil komplett eingebüßt und kämpft ums Überleben. Auch wenn die Wahlergebnisse – gerade im Vergleich zur SPD – schlechter sein könnten, ist von der alten Größe nicht mehr viel übrig.In der neuen Ausgabe des Krautzone-Podcasts sprechen Chefredakteur Florian Müller sowie Sven Tritschler und Nils Wallmeyer von der AfD über den Eisberg, auf den das marode Schiff der CDU zusteuert. Dieser Eisberg heißt Hendrik Wüst und könnte Friedrich Merz ernsthaft gefährlich werden.Was der mutmaßlich liberale Kurs von Wüst für die CDU bedeuten könnte und ob der Kanzler wirklich wackelt – das alles und mehr in der aktuellen Folge des Krautzone-Podcasts!Unterstützt unser Format mit einer Spende:https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=CGC6WAGA6TKLJIhr wollt noch mehr KRAUTZONE? Für kurze Zeit gibt es für alle Neuabonnenten eine Aboprämie.Wähle zwischen Beutel, Quartett und Tasse direkt im Warenkorb aus und erhalte die Produkte direkt zu deinem Abostart.
Muss man sich einfach mal vorstellen. Du bist eine junge Frau, 1993 in Köln geboren, und hast 8 Millionen Followerinnen und Follower. Das mag für all diejenigen, die die Sozialen Medien nur sehr zaghaft und selektiv konsumieren, nicht so superspektakulär sein. Aber Leute: es ist spektakulär und entspricht in etwa der Zahl an Wählerinnen und Wählern, die eine ehemals große Volkspartei zur Zeit mobilisieren kann. Als ein solcher Mensch hat man großen Einfluß und Bianca Heinicke ist die wohl bekannteste Influencerin hierzulande. Mit 19 erste Videos, kurze Zeit später „Bibi's Beauty Palace“, viel, viel Aufmerksamkeit, eine steigende Kurve, Jobs, mehr Jobs, noch mehr Jobs und schließlich 2022 Ruhe im Karton. Sie zog den Stecker, um als junge Mutter und mit neuen Perspektiven und Geschichten zurückzukehren als jemand, der offenbar auch einen anderen, neuen Blick auf Konsum lenken möchte. In Toast Hawaii sprechen wir über Cornichons und Cornflakes, crispy Tofu und Ofengemüse, ein Girl, das Gurken liebte, pürierte Erdbeeren, über Sparsamkeit, Maßhalten und das Essen ihrer Kindheit: Kartoffelpurée mit Möhren. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Schröder, Wolfgang www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Im Zuge der Reform des Europäischen Asylsystems soll auch die Rückführungspraxis für abgelehnte Asylbewerber verschärft werden, es geht um Return Hubs in Drittstaaten. Den Weg wollten die europäischen Sozialdemokraten nicht mitgehen. Die Europäische Volkspartei, deren Vorsitzender der CSU-Mann Manfred Weber ist, hat sich daraufhin eine Mehrheit rechts der Mitte organisiert, inklusive der AfD. Diese Brüsseler Verhältnisse haben hohe Wellen in Berlin geschlagen, bis in die Union und ins Kanzleramt. Obwohl es nicht das erste Mal einer solchen EVP-Rechtsaußen-Mehrheit ist, steht dieses Mal der Vorwurf im Raum, die EVP habe die Brandmauer durchbrochen. In dieser Folge von Machtwechsel sprechen Dagmar und Robin darüber, welche Strategie EVP-Chef Weber im Umgang mit Rechtsaußen verfolgt, wie diese Strategie bisher in der Union rezipiert wurde und warum der jetzige Fall eine neue Qualität hat. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
In Baden-Württemberg stürzt die SPD auf 5,5 Prozent ab, einstellig war sie bereits in Sachsen, Bayern und Sachsen-Anhalt. Im Bund erreichte sie zuletzt nur 16 Prozent. Droht der gebeutelten Volkspartei nun ein weiteres Desaster in Rheinland-Pfalz? Garvert, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! Digital nur CHF 9.- im ersten Monat. https://weltwoche.ch/abonnemente/Aktuelle Ausgabe der Weltwoche: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.ch/newsletter/App Weltwoche Schweiz https://tosto.re/weltwocheDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.Bedingt katastrophentauglich: Fragwürdige Behördenauftritte in Kerzers und Crans. Halbierte SVP: SRG-Flop und Versagen der Volkspartei. Harvey Weinstein verteidigt sich.Die Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Welz, Franka www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Vor 40 Jahren, am 8. März 1986, gründete sich der Landesverband Nordrhein-Westfalen der CDU. Wie das sein kann, obwohl die CDU bereits 1947 Ministerpräsidenten stellte – das klären wir in der 115. Folge unseres Podcasts #Erststimme. Wir freuen uns, mit dem Landesvorsitzenden Hendrik Wüst auf die Geschichte der CDU NRW zu blicken. Wir sprechen über Kontinuitätslinien, tragende Säulen und Grundsätze, aber auch Transformationen und Herausforderungen. Welche Rolle spielt(e) das christliche Menschenbild? Welche Werte tragen politische Entscheidungen? Wie stellen sich Volksparteien heute auf und wie schaffen sie den Brückenschlag zwischen verschiedenen Menschen, Regionen, Interessen und Sichtweisen? Wie gelingt moderne, in die Zukunft gerichtete Politik? Das Gespräch führt Stephanie von Schwanenflügel. Hören Sie gern hinein!
Welz, Franka www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hielt Bundeskanzler Friedrich Merz eine Rede, in der er präzise die Zerwürfnisse in den transatlantischen Beziehungen und das Kippen der regelbasierten Weltwordnung analysierte. Wie es um die Stimmungslage in der Bundesrepublik und in der eigenen Partei aussieht, scheint er aber weniger genau im Blick zu haben. Vor dem Bundesparteitag der CDU, der am Freitag in Stuttgart beginnt, zeigt die Partei ein kakofones Bild. Der Wirtschaftsflügel überschlägt sich mit einem Wirrwarr an neoliberalen Vorschlägen zum Sozialabbau im Sound der 90er Jahre. Die Junge Union will alles konzertierter und schneller und der Arbeitnehmerflügel sorgt sich um das Dasein als Volkspartei, angesichts der Dominanz der Wirtschaftsliberalen in der Partei. Vor fast einem Jahr war die Bundestagswahl, jetzt steht mit der Landtagswahl in Baden-Württemberg der Auftakt des Superwahljahres 2026 an. Die CDU unter Merz will den Sozialsstaat reformieren, aber radikale Forderungen machen noch kein Konzept. Sie wünscht sich Volksparteiergebnisse, aber verprellt die Arbeitnehmerinnen. Und sie sieht sich als Wirtschaftspartei, aber was ist eigentlich ihr Plan, um die Konjunktur zu beleben? Darüber sprechen Sabine am Orde, innenpolitische Korrespondentin der taz, Anna Lehmann, Leiterin des Parlamentsbüros und Jonas Waack aus dem Wirtschaftsressort der taz, moderiert von Martina Mescher aus dem wochentaz-Politikteam.
Die Grünen bringen Florence Brenzikofer, Philipp Schoch, Andrea Sulzer und Stephan Ackermann ins Spiel, um den frei werdenden Sitz von Isaac Reber in der Regierung zu besetzen. Auch die SVP möchte kandidieren. Caroline Mall, Matthias Liechti und Reto Tschudin werden von der Volkspartei lanciert. Ausserdem: · FC Basel verliert auswärts gegen den FC Sion. · Dorfkern Birsfelden: Zwei Basler Genossenschaften sollen Parzellen im Baurecht übernehmen. · Petition aus Birsfelden fordert Busstation am Aeschenplatz am alten Ort.
DVP, Zentrum, DDP und SPD – aus diesem Kreis musste sich nach dem Locarno-bedingten Ausstieg der DNVP aus der Regierungsverantwortung ein neues Kabinett bilden. Vor Wochenfrist richteten wir unseren Blick auf die Erwartungen und Bedingungen von Volkspartei und Sozialdemokraten, in dieser Folge schauen wir mit dem Hamburgischen Correspondenten vom 18. Dezember 1925 auf die verbleibenden beiden Parteien; wobei vom Zentrum nur eine kurze offizielle Mitteilung abgedruckt wird, von den ‘Demokraten‘ hingegen ein Richtlinienplan für die neue Regierung mit 18 Punkten vorliegt. Er stammte aus der Feder ihres Vorsitzenden Erich Koch, der zu den prägenden Köpfen des deutschen Liberalismus in der Weimarer Republik zählte. Sohn einer jüdischen Mutter, wanderte er 1933 mit seiner Familie nach Brasilien aus, wo er nicht nur die dortigen Regierung beriet, sondern sich bis zu seinem Tod 1944 auch vielfältig publizistisch betätigte, u.a. mit einem Verfassungsentwurf für eine nach dem Ende des NS-Regimes neu zu errichtende zweite deutsche Republik. Es liest Rosa Leu.
Brüssels kosmetische Korrektur am Verbrenner-VerbotEin Standpunkt von Janine Beicht.Flottengrenzwerte und Leasingvorgaben erzwingen indirekt Elektroautos schon lange vor 2035. Privatkäufer und Unternehmen sehen sich einem subtilen Zwang gegenüber, während politische Akteure von der Öffentlichkeit als Retter gefeiert werden. Die Regulierung bleibt ein Trojanisches Pferd ideologischer Kontrolle.Die europäische Politik präsentiert derzeit eine angebliche Kehrtwende beim geplanten Verbot neuer Verbrennerfahrzeuge ab 2035 als großen Erfolg. In Wahrheit handelt es sich um eine marginale Anpassung, die den Kern der ideologisch getriebenen Regulierung unangetastet lässt und die Automobilindustrie weiterhin in eine Sackgasse treibt. Statt eines vollständigen Rückzugs vom Verbot wird lediglich eine Reduktion des CO₂-Ausstoßes um 90 Prozent statt 100 Prozent für die Flottenziele der Hersteller vorgeschlagen. Diese minimale Aufweichung ändert wenig an der faktischen Benachteiligung von Verbrennungsmotoren und dient vor allem dem Machterhalt etablierter Parteien. Manfred Weber, Vorsitzender der Europäischen Volkspartei, gab die Motive unverhohlen preis:„Für uns ist und bleibt das Auto ein Kultobjekt, kein ideologisches Kampfobjekt, das am Ende Rechtsaußenparteien nutzt.“ »Manfred Weber / BILD«Weber verhandelte diese Einigung direkt mit Ursula von der Leyen, und sie offenbart die Priorität: Nicht der Schutz von Millionen Arbeitsplätzen steht im Vordergrund, sondern die Neutralisierung politischer Konkurrenz. Die Anpassung zielt also primär darauf ab, der AfD ein beliebtes Thema zu entziehen, anstatt echte wirtschaftliche Notwendigkeiten anzuerkennen.Symbolpolitik statt Substanz: Der Brief des Kanzlers und seine FolgenBundeskanzler Friedrich Merz hatte Ende November einen Brief an Ursula von der Leyen gerichtet, in dem er mehr Flexibilität und Technologieoffenheit forderte. Er erklärte zum geplanten Kurswechsel der EU-Kommission:„Wir stellen die Ziele nicht infrage, aber wir müssen einen anderen Weg gehen hin zum Ziel. […] Wir werden auch dann nur etwas für den Klimaschutz tun können, wenn wir eine wettbewerbsfähige Industrie haben.“ »Friedrich Merz / Tagesschau«Das Ergebnis bleibt selbstverständlich weit hinter solchen Appellen zurück. Die vorgesehene 90-Prozent-Reduktion bedeutet, dass Verbrenner weiterhin massiv benachteiligt bleiben: Hersteller müssen hohe Strafzahlungen leisten, wenn sie mehr als einen kleinen Anteil CO₂-emittierender Fahrzeuge verkaufen. Ein Golf mit normalem Verbrennungsmotor stößt etwa 100 Gramm CO₂ pro Kilometer aus; bei Überschreitung drohen 95 Euro Strafe pro Gramm und Fahrzeug.„Überschreitet die durchschnittliche CO₂-Emission der Flotte des Herstellers in einem bestimmten Jahr sein spezifisches Emissionsziel, muss der Hersteller – für jedes neu zugelassene Fahrzeug in diesem Jahr – für die überschüssige Emission eine Strafgebühr von 95 Euro pro g/km bezüglich der Zielüberschreitung zahlen.“ »EU Richtlinien«Bei Millionen Verkäufen summieren sich solche Bußgelder auf Milliarden, die letztlich auf die Käufer abgewälzt werden und Verbrenner unerschwinglich machen.Diese Regelung erinnert an planwirtschaftliche Zwänge vergangener Systeme, wo knappe Güter zu Warteschlangen führten. Ähnlich könnten hier künstliche Verknappungen entstehen, die den Markt verzerren und die Freiheit der Bürger einschränken. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Offenbar will die EU-Kommission auch nach 2035 weiter Neuwagen mit Verbrennungsmotor zulassen. Das Parlament müsste dem allerdings zustimmen. Rechts der Mitte könnte sich eine Mehrheit dafür finden. Kritik kommt von den Grünen. Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
251204PC Die Muddi und der zahnlose graue WolfMensch Mahler am 3.1.2025Mit einem Entweder-oder-Spiel geht es los. Winfried Kretschmann, der grüne Ministerpräsident in Baden-Württemberg, den Sandra Maischberger als „einen der beliebtesten Politiker des Landes“ vorstellt, soll sich jeweils zwischen zwei Begriffen entscheiden.Kretschmann, der schwäbelnde Langsamsprecher, dieser erst einmal mundfaul wirkende Grüblertyp, antwortet erstaunlich schnell auf die Fragen. Tofu oder Schnitzel? Schnitzel. Baumarkt oder Ikea? Baumarkt. Joint oder Bierkrug? Bierkrug. Ein einziges Mal habe er an einem Joint gezogen, erzählt Kretschmann, gespürt habe er aber nichts. So weit, so vorhersehbar.Dann aber will die Moderatorin wissen: Seehofer oder Ramelow? Und Kretschmann windet sich, wird diplomatisch, versucht, mit einer Nichtantwort durchzukommen. Doch Maischberger bleibt dran, hakt noch einmal nach. „Über die Strecke gesehen ist mir der Seehofer doch näher“, antwortet der „Oberrealo“ Kretschmann schließlich.„Winfried Kretschmann – der Grüne, den die Schwarzen lieben?“ lautet das Motto der Talkshow. Zum Großteil ist sie ein Dialog zwischen Moderatorin und Ministerpräsident, ein Solo für Kretschmann. Zweimal holt sich Maischberger für einige Augenblicke noch jeweils einen weiteren Gast zum Gespräch dazu. Jakob Augstein, der „Freitag“-Verleger und „Spiegel Online“-Kolumnist, erfüllt dabei die Rolle des linken Kretschmann-Kritikers. Die Kabarettistin Maren Kroymann, eine gebürtige Tübingerin, ist für das Thema schwäbische Seele zuständig.Wie tickt dieser Mann, der die Grünen in Baden-Württemberg zur regierenden Volkspartei gemacht hat, dessen Name nun auch immer wieder fällt, wenn über den Nachfolger von Joachim Gauck im Bundespräsidentenamt spekuliert wird? Das will Sandra Maischberger mit dieser aus der Reihe fallenden Ausgabe ihrer Talkshow klären. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
251204PC So tickt die schwäbische SeeleMensch Mahler am 4 .1.2025Mit einem Entweder-oder-Spiel geht es los. Winfried Kretschmann, der grüne Ministerpräsident in Baden-Württemberg, den Sandra Maischberger als „einen der beliebtesten Politiker des Landes“ vorstellt, soll sich jeweils zwischen zwei Begriffen entscheiden.Kretschmann, der schwäbelnde Langsamsprecher, dieser erst einmal mundfaul wirkende Grüblertyp, antwortet erstaunlich schnell auf die Fragen. Tofu oder Schnitzel? Schnitzel. Baumarkt oder Ikea? Baumarkt. Joint oder Bierkrug? Bierkrug. Ein einziges Mal habe er an einem Joint gezogen, erzählt Kretschmann, gespürt habe er aber nichts. So weit, so vorhersehbar.Dann aber will die Moderatorin wissen: Seehofer oder Ramelow? Und Kretschmann windet sich, wird diplomatisch, versucht, mit einer Nichtantwort durchzukommen. Doch Maischberger bleibt dran, hakt noch einmal nach. „Über die Strecke gesehen ist mir der Seehofer doch näher“, antwortet der „Oberrealo“ Kretschmann schließlich.„Winfried Kretschmann – der Grüne, den die Schwarzen lieben?“ lautet das Motto der Talkshow. Zum Großteil ist sie ein Dialog zwischen Moderatorin und Ministerpräsident, ein Solo für Kretschmann. Zweimal holt sich Maischberger für einige Augenblicke noch jeweils einen weiteren Gast zum Gespräch dazu. Jakob Augstein, der „Freitag“-Verleger und „Spiegel Online“-Kolumnist, erfüllt dabei die Rolle des linken Kretschmann-Kritikers. Die Kabarettistin Maren Kroymann, eine gebürtige Tübingerin, ist für das Thema schwäbische Seele zuständig.Wie tickt dieser Mann, der die Grünen in Baden-Württemberg zur regierenden Volkspartei gemacht hat, dessen Name nun auch immer wieder fällt, wenn über den Nachfolger von Joachim Gauck im Bundespräsidentenamt spekuliert wird? Das will Sandra Maischberger mit dieser aus der Reihe fallenden Ausgabe ihrer Talkshow klären. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
30.11.2025 – Die Unternehmerin Gloria von Thurn und Taxis, der Essayist und Kontrafunk-Redakteur Markus Vahlefeld sowie der Rechtswissenschaftler und Rechtsanwalt Dr. Ulrich Vosgerau diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Feigheit der Unternehmer, die am Staatstropf hängen, und den späten Mut der Verzweifelten; über die Psychologie der Selbstzerstörung bei den Deutschen und das Erstaunen, dass die Amerikaner so etwas nicht kennen; über den Aufmarsch linksextremer Sturmtruppen in Gießen, um Mitglieder der größten deutschen Volkspartei zu bedrohen und zu verletzten, sowie über radikalisierte Eliten, die jene rotlackierten Faschisten dulden, ermuntern und mitfinanzieren.
Die ÖVP ist im Umfragetief. Seit der vergangenen Nationalratswahl hat die Partei rund sieben Prozentpunkte verloren. Unterdessen befindet sich die FPÖ auf dem Höhenflug und kratzt an der 40-Prozentmarke. Wie kann die Volkspartei aus dem Abwehrtsrend wieder herauskommen und warum scheint die Partei derzeit nur mit sich selbst beschäftigt zu sein? Das analysieren Sandra Schieder aus der STANDARD Innenpolitik-Redaktion und Michael Völker, Leiter des Innenpolitikressorts beim STANDARD.
Lohnerhöhungen weit über der Inflationsrate und bis zu 60 Prozent mehr für die Chefs: Nachdem publik wurde, welche Privilegien die Wirtschaftskammer für sich beansprucht hat, musste Harald Mahrer, ÖVP-Politiker und Ex-Präsident der WKO, zurücktreten. In seinem Abschiedsstatement gibt es keinen Hauch von Selbstkritik, dafür eine ungewöhnliche Positionierung für eine weltoffene ÖVP. Die politische Linie, die Mahrer hier für die Volkspartei umschreibt, steht im Gegensatz zur Annäherung an freiheitliche Positionen, die in Niederösterreich und anderen Bundesländern betrieben wird. Was steckt dahinter? Das erklären Falter-Politik-Chefin Eva Konzett und Falter-Redakteur Jürgen Klatzer im Gespräch mit Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deutschland diskutiert weiter über die “Stadtbild-” und “Töchter-”Äußerungen, die Bundekanzler Friedrich Merz im Zusammenhang mit Migration getätigt hat. Kritiker werfen ihm Spaltung und Diskriminierung vor. Auch in den eigenen Reihen gibt es Kritik. In dieser 11KM-Folge klären wir mit Torben Ostermann aus dem ARD-Hauptstadtstudio, ob die umstrittenen Äußerungen von Merz als Strategie im politischen Kampf gegen die AfD taugen und ob sich die CDU rhetorisch verändert hat. Alle News zur CDU und zu weiteren Entwicklungen in der “Stadtbild”-Debatte hier: https://www.tagesschau.de/thema/cdu Hier geht's zur früheren 11KM-Folge "Gesichert rechtsextremistisch" oder nicht? Was folgt für die AfD?: https://1.ard.de/11KM_AfD_Verfassungsschutz Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christine Frey, Ruth-Maria Ostermann, Fabian Zweck Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die SPD hat mal wieder den Vogel abgeschossen. Die ehemalige Volkspartei ist heute der Pleitegeier der Parteienlandschaft. Doch der Pannenvogel kackt den anderen auf den Kopf. Insbesondere der AfD und ihren Wählern. Die AfD in Goslar hingegen tut den anderen Parteien einen Gefallen und zerlegt sich auf offener Bühne und vor laufenden Kameras. Wollten zwei Kreisvorstände sich wirklich prügeln? In Dortmund wandelt der Oberbürgermeister durch einen Park am Stadtrand und fabuliert über die Sicherheit und Schönheit. Als wenn er im Fantasialand lebt und kackt damit den Bürgern auf den Kopf. Und zu guter Letzt sitzen in der ARD vier Aufrüste zusammen und gipfeln im Vorschlag, russische Flugzeuge abzuschießen. Marcel und Benjamin beackern den Wahnsinn und rattern von einer Ecke der Republik in die andere. Wir wünschen Euch einen guten Start in die neue Woche.
Die Jungs sind endlich aus den Spätsommerferien zurück und sie haben Neuigkeiten. Marcel legt sich ein amerikanisches Alter Ego zu und firmiert unter dem Namen Joe Joppa. Benjamin droht die Berufsunfähigkeit. Krank geschrieben wegen zu geringem Blutdruck. Aber noch ist es nicht soweit. Noch arbeiten sie sich an den 3-Prozent-Parteien ab. An der SPD, die Volkspartei im Saarland ist. „Ich liebe Euch doch alle“ sagt SPD-Arbeitsministerin Bas und versteht nicht, warum normale Menschen sich rein gar nicht für Draq-Queen-Lesungen aus Kinderbüchern interessieren. Der Basta Wochenstart- heute zensiert denn es sind böse Worte gefallen.
Bis 2032 soll das Bundesheer verteidigungsfähig werden. Dabei geht es nicht nur um neues Gerät, bis Herbst sollen auch Vorschläge zur Wehrdienstreform vorliegen. Wie Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) das alles in Sparzeiten umsetzen will, darüber sprechen profil-Innenpolitikchef Gernot Bauer und Iris Bonavida.Moderation: Julian Kern
Othmar Karas war zwei Perioden im österreichischen Nationalrat für die ÖVP tätig, 25 Jahre in der Europäischen Volkspartei im Europäischen Parlament. Er war 7,5 Jahre Vizepräsident des Europäischen Parlaments, ist Präsident des Hilfswerks und seit Herbst 2024 Präsident des Europäischen Forums Alpbach.
Seit März steht eine Frau an der Spitze von Österreichs Außenministerium: Beate Meinl-Reisinger von den liberalen Neos. Und wegen der multiplen internationalen Krisen - Israel, Iran, Russland - sind gerade alle Augen auf sie gerichtet. Anders als ihr Vorgänger Alexander Schallenberg von der konservativen Volkspartei verfügt sie über kaum diplomatische Vorerfahrung. Ist sie die richtige für den Job? In dieser Folge von »Inside Austria« geht es um Österreichs neuen Kurs in der Außenpolitik. Wir fragen, warum sich Österreichs internationale Rolle mit Beate Meinl-Reisinger verändern könnte. Und ob ihr Stil vergleichbar mit der feministischen Außenpolitik der ehemaligen deutschen Außenministerin Annalena Baerbock ist. Zur Folge über Österreichs Neutralität geht es hier: https://www.spiegel.de/ausland/was-wenn-oesterreich-nato-mitglied-waere-podcast-a-58fd11bd-648e-4374-8dd1-345d85c309b9 Korrekturhinweis: In der Folge heißt es, dass die Neutralität seit 1955 in der Verfassung steht. Tatsächlich ist das Gesetz ist ein einfaches Verfassungsgesetz, kein Bestandteil der Verfassung. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen. In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter finden Sie hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss soll sich mit dem Verhalten der ÖVP im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen und den vielen Fragen rund um den Tod des Justiz-Sektionschefs Christian Pilnacek beschäftigen. In beiden Fällen sieht die FPÖ Machtmissbrauch der Volkspartei. Welche Ergebnisse bei dem Untersuchungsausschuss zu erwarten sind, wie gerechtfertigt das Vorhaben ist und was rund um den Fall Pilnacek derzeit bekannt ist, erklärt heute Fabian Schmid, Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD.
Die Halbwertzeit der Reichskabinette war während der Weimarer Republik bekanntlich kurz, und auch die seit Januar 1925 amtierende Regierung des parteilosen, der DVP nahestehenden Kanzlers Hans Luther war äußerst brüchig. Außer Volkspartei , Deutschnationalen und Bayerischer Volkspartei, die bei der zurückliegenden Präsidentenwahl den letztlich siegreichen Paul von Hindenburg unterstützt hatten, gehörten jener auch Zentrum und DDP an, welche auf den Gegenkandidaten Wilhelm Marx gesetzt hatten. Die SPD, in Sachen Marx mit Zentrum und DDP verbündet, spekulierte auf diesen Riss, der durch das Kabinett ging und versuchte Luther mit einem Misstrauensantrag zu stürzen. Weshalb dieser misslang und weshalb die Sozialdemokraten dennoch Grund zu Optimismus zu haben glaubten, entnehmen wir der Parteizeitung Hamburger Echo vom 21. Mai, in der Rosa Leu für uns gestöbert hat.
Die SPD holt in den Koalitionsverhandlungen mehr für sich raus, als 16,4 Prozent der Wählerstimmen haben erwarten lassen. Wie haben die Sozialdemokraten das gemacht? Und kann die einstige Volkspartei sich ausgerechnet in der ungeliebten Koalition mit der Union neu erfinden? Darüber sprechen wir in dieser 11KM-Folge mit Georg Schwarte aus dem ARD-Hauptstadtstudio, der seit mehr als einem Jahrzehnt über die SPD berichtet. Sind die geringen Erwartungen an die neue Regierung die größte Chance der SPD oder ihr größtes Problem? Hier geht's zur Sendung “Mitreden!”, in der Georg Schwarte mit weiteren Gästen über die neue Koalition diskutiert: https://www.ndr.de/nachrichten/info/epg/Der-Koalitionsvertrag-steht-ein-guter-Plan-zum-Regieren,sendung1529266.html Hier geht's zu “Gold & Asche”: Projekt Versicherungen, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/gold-und-asche Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Nadja Mitzkat Mitarbeit: Christian Schepsmeier Produktion: Jonas Teichmann, Konrad Winkler und Lisa Krumme Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim Bayerischen Rundfunk.
Friedrich Merz beerdigt die Schuldenbremse. Die Bundesrepublik wird umgebaut, die CDU überholt die Ampel von Links. Die Politik nimmt Wahlen nicht ernst, meint Roland Tichy. Die Ergebnisse hält sie auch nicht für bindend - um Schulden machen zu können, wurde mit dem alten Bundestag herumgetickst, statt um eine Mehrheit im neuen Bundestag zu kämpfen. "Die CDU bestätigt die Vorurteile, die in den Merkeljahren aufgekommen sind", fasst Roger Köppel das Vorgehen zusammen. Dazu kommt, dass die CDU auch den "Moralismus, das Gutmenschentum" der linken Parteien übernommen. Für ihn ist es ein Symptom der Orientierungslosigkeit der ehemaligen Volkspartei.
Nach 155 Tagen politischen Ringens hat Österreich eine neue Bundesregierung: Ein historisches Dreierbündnis aus konservativer Volkspartei, sozialdemokratischer SPÖ und liberalen Neos. An der Spitze steht Christian Stocker. Der ÖVP-Politiker hatte selbst nicht damit gerechnet, Bundeskanzler zu werden. Doch das ist nicht die einzige Überraschung: Das mächtige Finanzministerium geht an den linken Ökonomen Markus Marterbauer von der SPÖ. Er steht für eine stärkere Besteuerung von Vermögen und will die Staatsausgaben erhöhen, um die Wirtschaft anzukurbeln.In dieser Folge von Inside Austria werfen wir einen Blick auf die neue Regierung und ihre Schlüsselfiguren – vom neuen Bundeskanzler bis zum bekannten »Wut-Wirt« und TikTok-Koch Sepp Schellhorn. Wir analysieren, was das Dreierbündnis schaffen muss – allen voran die Budgetsanierung mit Einsparungen von 6,4 Milliarden Euro. Und zeigen, wo die größten Stolpersteine liegen. Wird Österreichs Drei-Parteien-Koalition es besser machen als zuletzt die Ampelregierung in Deutschland? UMFRAGE: Wie gefällt Ihnen unser Podcast und welche Themen interessieren Sie besonders? Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns dazu kurz ein paar Fragen beantworten: https://umfrage.spiegelgruppe.de/jfe/form/SV_cYJj0NtDZD3ZmVE?a=7 In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Grünen wollten eine Volkspartei sein und verloren immer mehr die Gunst der Wähler. Nach dem Bruch der Ampelkoalition mit Robert Habeck einen Kanzlerkandidaten aufzustellen, wirkte vermessen – andererseits aber auch folgerichtig angesichts des grünen Sendungsbewusstseins, über dem Rest der Bevölkerung zu stehen. In seinem Buch „In falschen Händen. Wie grüne Eliten eine ökologische PolitikWeiterlesen
Die Partei siegt in allen ostdeutschen Bundesländern. Dort ist sie längst Volkspartei. Ähnliches könnte auch bald im Westen passieren.
The federal election has shaken Germany: The CDU is the strongest force, but far from a clear mandate. The SPD is falling historically, while the AfD is underpinning its claim as a new people's party with strong gains. Die Linke also performed surprisingly well. But who can and wants to govern? While initial talks are underway, forming a government remains a challenge — with potential consequences for the country's political stability. - Die Bundestagswahl hat Deutschland erschüttert: Die CDU ist stärkste Kraft, doch weit entfernt von einem klaren Mandat. Die SPD stürzt historisch ab, während die AfD mit starken Zugewinnen ihren Anspruch als neue Volkspartei untermauert. Überraschend stark schneidet auch Die Linke ab. Doch wer kann und will regieren? Während erste Gespräche anlaufen, bleibt die Regierungsbildung eine Herausforderung – mit möglichen Folgen für die politische Stabilität des Landes.
Wieso bezeichnet ein AfD-Politiker eine SPIEGEL-Journalistin als „Faschistin“? Und wie wehrt sie sich dagegen? Bringen „Celebrity-Endorsements“ wirklich nichts? Gibt es in Deutschland einen Anstieg krimineller Gewalttaten? Darf man „X“ noch benutzen? Ist die Demokratie in Gefahr? Und was kann man tun, um sie zu schützen? Um diese sehr großen, sehr akuten Fragen zu beantworten, haben Hazel und Thomas SPIEGEL-Journalistin Ann-Katrin Müller dazugeholt. * die Folge wurde am 08.02.25 aufgenommen Danke an Lucas Kramer und das Studio Salux in Köln Hazel Termine: https://hazelbrugger.com/#aktueller-tourplan Inhalt: 0:00 Intro 5:36 Strafanzeige gegen Brandner 15:49 Entwicklung des politischen Diskurses 26:07 Celebrity Endorsements 36:26 Umgang mit AfD-Wählern im privaten Umfeld 46:32 Wie lange wird es Demokratie noch geben? 52:56 AfD im Vergleich zu NPD und SVP 58:47 Umgang mit Gewalttaten in Deutschland 1:09:04 Friedrich Merz 1:16:16 Populismus bei rechten Parteien 1:33:47 Toxische Männlichkeit und Politik 1:39:28 Ann-Katrins Lesung und Empfehlungen Zeitstempel können variieren. Ann-Katrin Müller Buch und Lesung https://www.penguin.de/empfehlungen/events/25022025-maik-baumgaertner-maik-baumgaertner-und-ann-katrin-muel Aktuelles Interview zum Bröckeln der Brandmauer https://youtu.be/OH9Kext1EW8?si=FaFSm0eIJeeTTdkS AfD-Politiker Brandner verliert gegen Journalistin und muss 50.000 € Strafe zahlen https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100523458/afd-voellig-grotesk-vizechef-brandner-gegen-journalistin-vor-gericht.html Tägliche rechtsextreme Angriffe in Deutschland https://www.verfassungsschutz.de/DE/themen/rechtsextremismus/zahlen-und-fakten/zahlen-und-fakten_node.html Critical Drinker über Celebrity Endorsements bzw. darüber, dass sie „nichts bringen“ („hey celebrities, nobody cares“) https://youtu.be/pMMwzve-Omc?si=4GkfEcVu-j86Z44f Wissen Weekly Folge: Was, wenn Papa rechts wählt? https://open.spotify.com/episode/5GcelgUpnwDuJby8wmR1UL?si=6B9xWMusSFOUueyCxh2mfQ Friedrich Merz empört mit rassistischen Äußerungen https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/merz-kritik-strategie-opposition-zahnarzttermine-100.html Christian Lindner biedert sich rechten Protestlern an https://taz.de/Rede-von-Lindner-bei-Bauernprotesten/!5983093/ Begriff „Othering“ (von Thomas falsch „Otherism“ genannt) https://de.wikipedia.org/wiki/Othering Snoop Dogg reagiert auf Kritik für Auftritt bei Trump https://www.n-tv.de/leute/Snoop-Dogg-reagiert-auf-Kritik-nach-Auftritt-fuer-Trump-article25520442.html Schäfchenplakat der Schweizer SVP https://de.wikipedia.org/wiki/Schäfchenplakat Großer Spiegel-Artikel zum Thema „Kriminalität“ https://www.spiegel.de/panorama/justiz/steigende-gewaltkriminalitaet-in-deutschland-was-ist-los-in-diesem-land-a-06c294f9-7acf-4110-a271-c1b30309ef47 Overton-Fenster https://de.wikipedia.org/wiki/Overton-Fenster Merkel zögert bei Frage „Merz oder Habeck?“ https://www.tagesspiegel.de/politik/habeck-oder-merz-merkel-zogert-im-interview-mit-der-antwort-13155226.html Merz will sich mit CDU als „letzter Volkspartei“ nicht von Demonstranten „vom Kurs abbringen“ lassen https://www.fr.de/politik/rede-berlin-polizei-aktivisten-banner-merz-wahlkampf-cdu-protest-bundestagswahl-zr-93550598.html Ramelow, Bartsch, Gysi singen Lied https://www.instagram.com/reel/DFuLMlmNY2p/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA== AFD Brandenburg Spot https://www.instagram.com/reel/DF42WNAPqCm/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA== SVP Werbespot https://youtu.be/rnuieojpWiA?si=G0p12stckXd3N61S Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
So schnell, wie sich FPÖ und ÖVP auf einen Plan zur Budgetsanierung einigen konnte, so schleppend scheinen jetzt die weiteren Koalitionsverhandlungen zu laufen. Und immer öfter stellt sich die Frage: Scheitert Blau-Schwarz doch? Katharina Mittelstaedt, Leitende Redakteurin Innenpolitik, spricht im Podcast darüber, wo sich Freiheitliche und Volkspartei einig sind und was einer Regierung unter Herbert Kickl jetzt noch in die Quere kommen könnte. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die Koalitionsverhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP laufen. Noch ist unklar, ob die Regierung tatsächlich zustande kommt, noch können wir nur darüber spekulieren, wie sie Österreich verändern wird. Anders als die AfD in Deutschland gehört die FPÖ in Österreich allerdings längst zum „politischen Establishment“ und regiert in fünf von neun Bundesländern bereits mit. Wie sieht die Politik der Rechtsaußen-Partei auf Landesebene aus? Was hat sich dort verändert, seit die Freiheitlichen mitregieren? In Niederösterreich etwa, wo die FPÖ seit zwei Jahren mit der Volkspartei regiert, sorgen Projekte wie ein Genderverbot für Beamte oder eine Prämie für Wirtshäuser mit traditioneller Speisekarte für Schlagzeilen. In dieser Folge von Inside Austria schauen wir uns an, wie die FPÖ auf Landesebene regiert. Und wir fragen, was sich daraus für eine mögliche Kickl-Regierung im Bund ableiten lässt. Die Inside Austria Folge über Marlene Svazek finden Sie hier.In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Dass FPÖ-Chef Herbert Kickl den Staat nach ungarischem Vorbild umbauen will, ist keine Neuigkeit. Auch dass die Partei Verbindungen zu den rechtsextremen Identitären pflegt, ist bekannt. Trotzdem sitzt die ÖVP derzeit in Koalitionsverhandlungen mit den Freiheitlichen. Und seit am Dienstag ein Video aufgetaucht ist, in dem FPÖ-Abgeordnete lauthals über die Volkspartei herziehen, stellt sich die Frage: Ist der ÖVP wirklich alles egal? Hans Rauscher vom STANDARD spricht darüber, wie die FPÖ tickt und welche Verantwortung die ÖVP trägt, wenn sie Herbert Kickl ins Kanzleramt befördert. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Heidi Glück war über sieben Jahre lang strategische Beraterin und Pressesprecherin des früheren ÖVP-Bundeskanzlers Wolfgang Schüssel. Im Jahr 2007 machte sie sich selbstständig und leitet heute ihr eigenes Beratungsunternehmen. Sie gilt als eine der renommiertesten Politikexpertinnen Österreichs. Mit Saskia Jungnikl-Gossy spricht sie über das Profil der ÖVP, wer in der Volkspartei das Sagen hat, was von den Verhandlungen mit der FPÖ zu erwarten ist und wie ein blauer Kanzler das Land verändern wird. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.at
Noch vor wenigen Jahren war die Linke im Osten eine Volkspartei. Diese Bastion hat sie verloren, im Westen ist sie mittlerweile aus fast allen Landtagen verschwunden. Die "Mission Silberlocke" soll der Partei trotz mieser Umfragen immerhin den Wiedereinzug in den Bundestag sichern. Im exklusiven Live-Podcast von ntv erzählen die Urgesteine Dietmar Bartsch, Gregor Gysi und Bodo Ramelow, wie die Rückkehr zur "Kümmer-Partei" gelingen soll. Auch Thema? Die "Scheiß-Beschlüsse", die Ramelow sein Amt gekostet haben und die Frage: Ist der frühere thüringische Ministerpräsident eigentlich Ossi oder Wessi? Klar ist nur: Pazifist ist er nicht. Und Björn Höcke? Ein Rotzlöffel.Gäste? Dietmar Bartsch, Gregor Gysi und Bodo Ramelow Moderation? Nikolaus Blome und Sebastian HuldSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
6,4 Milliarden Euro kann Österreich im kommenden Jahr einsparen. Zumindest sehen das die Koalitionsverhandler von FPÖ und ÖVP so. Angeblich ohne neue Steuern einzuführen. Jan Michael Marchart aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion spricht darüber, wie sich Freiheitliche und Volkspartei so schnell einig geworden sind, ob die blau-schwarze Koalition damit fix ist und ob die FPÖ mit diesem Sparkurs ihre Wahlversprechen über Bord wirft. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Im politischen Wien überschlagen sich die Ereignisse: Zuerst treten die Neos aus den Dreierverhandlungen mit ÖVP und SPÖ aus, einen Tag darauf beenden auch Volkspartei und Sozialdemokraten die Gespräche. Nehammer tritt zurück, sein Nachfolger kündigt an – allen Warnungen zum Trotz – nun doch mit der rechtsradikalen FPÖ verhandeln zu wollen. In dieser Folge von Inside Austria rekonstruieren wir, wie Österreichs ins politische Chaos gestürzt ist. Woran sind die Verhandlungen zwischen ÖVP, SPÖ und Neos wirklich gescheitert? Und wie könnte es weitergehen? Weitere Informationen zum neuen Spiegel-Podcast „Firewall“ finden Sie hier: https://www.spiegel.de/politik/warum-sich-der-fall-jan-marsalek-jederzeit-wiederholen-koennte-podcast-firewall-a-3a952b50-ff68-4f65-a0de-8fd2ef649583 In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Österreichs Schuldenberg ist enorm. In den kommenden Jahren steht ein Sparpaket in Milliardenhöhe bevor. Doch an der Frage, wo genau weniger Geld ausgegeben werden oder mehr Staatseinnahmen herkommen sollen – daran sind unter anderem die Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP, SPÖ und Neos zerbrochen. Jetzt liegt der Ball bei der FPÖ und deren voraussichtlichem Verhandlungspartner, der Volkspartei. Bis Mitte Jänner muss ein Sparplan stehen – sonst droht Österreich ein sogenanntes Defizitverfahren der Europäischen Union. Renate Graber und András Szigetvari aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion sprechen darüber, was genau ein Defizitverfahren ist und welche Sparmaßnahmen eine blau-schwarze Regierung setzen könnte. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Österreich steht vor einem historischen Machtwechsel. Zum ersten Mal könnte die rechtsnationale FPÖ den Kanzler stellen. Was würde ein Kanzler Kickl für Österreich bedeuten und welche Signalwirkung hätte das für Deutschland? Das Gespräch mit der Journalistin Alexandra Föderl-Schmid. Den Mitteparteien ÖVP und SPÖ schafften es nicht, sich auf ein Regierungsprogramm zu einigen. Sie machten damit den Weg frei für die FPÖ, Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat Herbert Kickl gestern beauftragt, eine Regierung zu bilden. Kickl könnte somit zum ersten Kanzler der rechtspopulistischen Partei werden. Doch können sich die FPÖ und die ÖVP einigen? Wie passen die europaskeptischen und russlandfreundlichen Positionen zur konservativen Volkspartei? Die Situation in Österreich wird in Deutschland genau beobachtet. Auch dort stehen bald Wahlen an, auch dort könnte die in Teilen rechtsextreme AFD zulegen. Noch steht dort die Brandmauer gegen rechts, eine Regierungsbeteiligung der AFD wird von den anderen grossen Parteien ausgeschlossen. Doch die AFD möchte dorthin, wo die FPÖ jetzt ist, sagt die Journalistin Alexandra Föderl-Schmid. Sie war Chefredakteurin der Tageszeitung «Der Standard» in Wien und ist heute Nachrichtenchefin bei der Süddeutschen Zeitung in Deutschland.
Türkis und Blau sind in den Gesprächen über eine Regierungszusammenarbeit auf keinen grünen Zweig gekommen. ÖVP-Chef Karl Nehammer sagt noch immer, eine Koalition mit der FPÖ mit Herbert Kickl an der Spitze sei für ihn ausgeschlossen. Kickl will das nicht einfach hinnehmen – und versucht, einen Keil in die Volkspartei zu treiben. Welche Strategie verfolgt die FPÖ im Koalitionspoker? Und könnte Österreich vielleicht doch schneller eine neue Regierung bekommen, als viele Experten erwartet hätten? Petra Stuiber, stellvertretende Chefredakteurin beim STANDARD, weiß mehr.
Die rechtsradikale FPÖ hat die Nationalratswahl in Österreich gewonnen. Doch abgesehen von der konservativen ÖVP schließen alle Parteien eine Zusammenarbeit mit der FPÖ aus. Karl Nehammer, Chef der Volkspartei, zeigt sich zwar generell offen gegenüber einer Koalition mit den Freiheitlichen, nicht aber mit Herbert Kickl. Doch was wären die Alternativen zu einer rechts-konservativen Regierung? In dieser Folge von »Inside Austria« diskutieren wir mit Gerold Riedmann und Petra Stuiber aus der Chefredaktion des »Standard« über die Folgen der Nationalratswahl in Österreich. Warum war die FPÖ so stark und wie könnte eine zukünftige Regierung aussehen? Zur Interviewfolge mit Ingrid Brodnig geht es hier: https://www.spiegel.de/ausland/oesterreich-wahlkampf-im-netz-warum-gerade-die-fpoe-auf-wut-setzt-podcast-a-8f158353-8b10-4e44-aa9b-6abb26af3f96 In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Einen Überblick über Themen und Entwicklungen in Österreich finden Sie auf derstandard.at und auf spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Hauptstadt - Das Briefing mit Jörg Thadeusz und Karina Mößbauer
Er war weder gelernter Diplomat noch Mitglied einer Volkspartei. Trotzdem gilt Gustav Stresemann als herausragender Staatsmann der Weimarer Republik. 1923 wurde er Reichskanzler und Außenminister - in einem Jahr der Krise. Zwar dauerte Stresemanns Kanzlerzeit nur wenige Monate, doch schaffte er in dieser Zeit den Umschwung. Von Rainer Volk (BR 2023)
Volle Sozialleistungen für Asylwerber erst nach fünf Jahren, Investitionsanreize für die Wirtschaft und Festhalten am Dieselprivileg: Mit Ideen wie diesen präsentierte sich Österreichs Bundeskanzler Karl Nehammer gestern, Montag zur besten Sendezeit im ORF. Er war zu Gast bei Martin Thür bei den Sommergesprächen – und es ging um viel für ÖVP-Chef Nehammer. Denn in nicht einmal einem Monat wählt Österreich einen neuen Nationalrat – und er will auch danach Bundeskanzler bleiben. Mit welchen Konzepten Nehammer und die Volkspartei die Wählerschaft von sich überzeugen wollen, ob diese realistisch sind und was der Kanzler zu Koalitionsvarianten und Kritik an der ÖVP sagt, erklärt Maximilian Werner aus der innenpolitischen Redaktion des STANDARD.
Österreich wählt! Am 29. September geht es für alle Wahlberechtigten des Landes zur Urne, und die politische Macht wird neu verteilt. In unserem Ganz offen gesagt-Wahl-Spezial stellt Saskia Jungnikl-Gossy gemeinsam mit Politologin Kathrin Stainer-Hämmerle die wichtigsten Parteien vor. In der ersten Episode geht es um Österreichs aktuelle Kanzlerpartei, die ÖVP. Wie stark geht die Volkspartei in die Wahl, wo liegen ihre Baustellen und womit macht sie bei Wählerinnen und Wählern Punkte wett? Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem Podcast