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1895 entdeckt Wilhelm Conrad Röntgen eine Strahlung, die erstmals einen Blick ins Innere des Körpers ermöglicht. Wenige Wochen später entsteht eines der bekanntesten Bilder der Wissenschaftsgeschichte: die durchleuchtete Hand seiner Frau Anna Bertha. Die Ausstellung „X-RAY. Die Macht des Röntgenblicks“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte greift diese Entdeckung auf und verfolgt ihre Wirkung bis in die Gegenwart. Kunst, Wissenschaft, Architektur und Mode begegnen sich hier in einem gemeinsamen Blick auf das Unsichtbare. Im Gespräch erläutert Dr. Ralf Beil, Generaldirektor der Völklinger Hütte und Kurator der Ausstellung, wie der sogenannte Röntgenblick unser Verständnis von Körper, Technik und Gesellschaft geprägt hat – und warum Fragen nach Sichtbarkeit, Transparenz und Verantwortung heute aktueller sind denn je. Das Gespräch wurde vor Ort im Weltkulturerbe Völklinger Hütte aufgezeichnet.
Biesler, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
In dieser Episode geht es um Isabelle Borges, die in Santiago do Bahia in Brasilien geboren wurde und heute in Berlin lebt. Sie war Teil der Hauptausstellung FACT/FAKE vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER von Ende November 2025 bis Anfang Februar 2026. Isabelle Borges wurde 1966 in Salvador, Brasilien geboren. Gemeinsam mit ihren Eltern lebte sie in verschiedenen brasilianischen Städten und in verschiedenen Ländern. So lebte sie lange in Brasilia in der Hauptstadt Brasiliens, die sie künstlerisch sehr prägte, und machte ihren Schulabschluss zum Beispiel in Brighton, Großbritannien. Sie studierte dann zunächst Sozialwissenschaften und anschließend Kunst in Rio de Janeiro. 1993 zog sie nach Köln und war u.a. Assistentin von Sigmar Polke. 1995 bis 1997 studierte sie an der Kunstakademie Düsseldorf bei Christian Megert. Ihre Arbeiten wurden bereits sehr zahlreich international ausgestellt. Sie lebt und arbeitet in Berlin. https://www.isabelleborges.com https://festival-fotografischer-bilder.de/ Kommende Ausstellungen: Frank Taal Galerie - Rotterdam Unfolding Voids – Isabelle Borges 1. März bis 18. April 2026 https://franktaal.art/ ++ Art Rotterdam 27. - 29. März 2026 https://www.artrotterdam.com ++ Ab 12 April 2026 Solo Exhibition Entanglement Enlace Art - Galerie , Lima, Peru http://www.enlaceart.com - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: David Hausmann - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2025. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er berufenes Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
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Unser Kunst- und Architekturpodcast «This is Basel» startet mit frischer Stimme ins neue Jahr: Samuel Leuenberger, freischaffender Kurator und Gründer des Ausstellungsraums SALTS, übernimmt neu die Rolle des Hosts an der Seite von Sophie Lardon. Gemeinsam widmen sie sich in der Folge 17 dem Buch «ABC Basel». Die redaktionell kuratierte Publikation macht Basels vielfältige Kunst- und Kulturlandschaft sichtbar. Sie lädt dazu ein, zentrale Institutionen, Orte sowie Akteur*innen der Stadt neu zu entdecken und zeigt eindrücklich, wie facettenreich der Kulturstandort Basel ist. Das und noch viel mehr erfährst du in dieser Folge: • Warum «ABC Basel» mehr ist als ein klassisches Kunstbuch. • Weshalb der Albumtitel «Let Love Rule» von Lenny Kravitz Basel am besten beschreibt. • Warum sich Basel für Sophie wie ein Apéro anfühlt. • Weshalb «breitgefächert» die ideale Jobbezeichnung ist. Shownotes: - Publikation «ABC Basel»: https://www.basel.com/de/basel-inspiriert/abc-basel - Kunstverein SALTS: https://www.salts.ch - Studio Mercedes: https://studiomercedes.com/ - Alle Infos und Fotos unter https://www.basel.com/podcast - Produktion: Tonton GmbH
Mirko Reisser- besser bekannt als Daim - ist ein international agierender Graffiti Graffiti Künstler. Großformatige Schriftzüge im 3D Style sind schon seit den frühen 90er Jahren sein Markenzeichen. Inzwischen arbeitet er auch als Kurator, Autor und Herausgeber. Wir sprechen mit ihm über "Eine Stadt wird bunt". Was als Chronik der Graffitibewegung in Hamburg beginnt, wird zu einer Ausstellung, dann zu einer Schallplatten Kompilation und gipfelt in einer X-Mas Jam mit den Hamburger Rap Acts aus den 90ern. Was als nächstes geplant, ist verrät er uns im Gespräch. (Flashback) Welche Rolle spielt Björn Beton bei einem seiner ersten Spray Erlebnisse? Wo hing er als Jugendlicher ab? Und Wie kam er zu seinen ersten Aufträgen? Bevor er als Daim weltweit Hauswände in monumentale 3D-Illusionen verwandelt, will er eigentlich Paläontologe werden. Doch dann kommt alles anders. Ein Tape von Run-D.M.C. macht ihn mit der Hip-Hop Kultur bekannt. Kurz darauf wird er Graffiti Künstler und kann schnell von seinen Aufträgen leben. Er erzählt über die Anfänge von Deutsch Rap in Hamburg, eine Anekdote von Jan Delay und von einem Song von Nas. Außerdem geht es um das höchste Mural der Welt, das er in Calgary, Kanada auf ein Hochhaus malte. Und wir sprechen mit ihm über seine Werkschau "35 Years Of Graffiti Art" DAIM Retrospektive im Woods Art Institute.
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Robert Müller-Grünow ist Duftexperte, Gründer und CEO von Scentcommunication in Köln, Kurator und Autor des Buches "Die geheime Macht der Düfte". Er ist ein Pionier der Duftkommunikation. Seit mehr als 20 Jahren entwickelt er Duftkonzepte für Unternehmen, Marken und namhafte Museen weltweit. Mit ihm sprechen wir wie Botschaften über die Nase vermittelt werden, komplexe Forschung in präzise Moleküle übersetzt wird und warum uns Gerüche oft viel schneller beeinflussen, als wir es bewusst wahrnehmen. Wir tauchen ein in die faszinierende Welt der Düfte. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 112 von KAP Podcast. Robert Müller-Grünow. Der studierte Betriebswirt, Unternehmer, Autor und Pionier im Einsatz von Duft als Medium hat seit den 1990er-Jahren eine ganze Branche neu definiert. Er gründete 2003 Scentcommunication, ein Unternehmen, das innovative Duft- und Dufttechnologien entwickelt, Markendüfte für global agierende Marken kreiert und zeigt, wie der unterschätzte Sinn „Riechen“ unsere Wahrnehmung, unsere Entscheidungen und unsere Erinnerungen tief prägt. www.scentcommunication.com Aktuelle Ausstellung: “Die Geheime Macht der Düfte” im Kunstpalast Düsseldorf. Verlängert - Bis zum 22. März 2026. www.kunstpalast.de Support KAP: patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact Foto Credits: Andreas Endermann
Der langjährige Kurator und Museumsleiter Hilar Stadler erhält den renommierten Schweizer Grand Prix / Prix Meret Oppenheim. Er habe mit seiner Museumspraktik die Schweiz nachhaltig geprägt, so die eidgenössische Kunstkommission. Weiter in der Sendung: · Grüne Uri sehen sich mit ihrer Kritik am Marina-Projekt auf der Halbinsel Isleten bestätigt. Dies, nachdem das Projekt des Investors Samih Sawiris beim Bund auf Widerstand stösst. · Die Dreifachturnhalle der Kantonsschule Kollegium Schwyz soll für 8,3 Millionen Franken saniert werden. So die Pläne der Schwyzer Regierung.
Konstantin Grcic, Industriedesigner und Kurator einer Ausstellung zu Design und Wintersport auf der Mailand Triennale, zeigt, wie eng Sport und Gestaltung zusammenhängen. "Design in Verbindung mit Sport ist natürlich sehr funktionsbezogen", sagt er mit Blick auf Schutzkleidung, Rückenpanzer und schnittfeste Hightech-Stoffe, und betont zugleich, wie experimentierfreudig die Sportindustrie bei Farben, Formen und Grafik agiert.
Raphael Miro Holzer - wie baut man sich ein Leben rund um Tanz auf?Wer sich in Österreich für zeitgenössischen Tanz interessiert, der/die wird sicher auf dem einen oder anderen Weg auch von Raphael Miro Holzer gehört haben: der Tausendsassa ist Tänzer, Choreograph, Kurator, Pädagoge, betreibt den Tanz-Hub "Bluebox" und hat mit der "Blueprint-Methode" quasi eine eigene "Notation" für Choreographie entwickelt. Aber Moment mal, was ist, und wie definiert man eigentlich kontemporären Tanz? Wann ist man eigentlich Choreograph? Was sind Probleme und Hürden in der Tanzwelt? Wie kann man sich in dem Business eigentlich positionieren, um sichtbar zu werden? Wir hatten da einige Fragen, denen wir mit Raphael im Gespräch nachgingen, und so viel vorab: es ist etwas komplizierter als man vielleicht denkt. Aber hört selbst, wie er seinen Zugang zum Tanz fand, wie er ihn weiter dachte, und was - in seinen Augen - Tanz eigentlich ist und kann.
„Kaube im Gespräch“ ist eine Reihe zu aktuellen Sachbüchern. Gastgeber und Kurator ist Jürgen Kaube. Der Publizist, Träger des ersten Deutschen Sachbuchpreises und Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung stellt aktuelle Titel, die ihm besonders aufgefallen sind, im Gespräch mit den Autorinnen und Autoren vor. In der neunten Folge ist der Philosoph Michael Hampe zu Gast. Dieser widmet sich in seinem aktuellen Buch der Aufklärung, einem Begriff, der zugleich eine historische Epoche und ein bis in die Gegenwart wirkmächtiges Emanzipationsprojekt bezeichnet. Die im Jahr 1784 von Kant formulierte Aufforderung, sich mündig des eigenen Verstandes zu bedienen, hat im Zuge des vermeintlich unaufhörlichen gesellschaftlichen Fortschritts keineswegs nur selbstbestimmte Bürgerinnen und Bürger hervorgebracht, sondern auch zahlreiche Verlierer und Verwerfungen, wie Horkheimer und Adorno 1944 in ihrer „Dialektik der Aufklärung“ zeigten. Aus heutiger Perspektive lässt sich die Aufklärung – etwa aus postkolonialistischer Sicht – als unvollendetes oder gescheitertes Unternehmen betrachten, mindestens jedoch als eines, dessen große Illusionen zerplatzt sind. Der Clou allerdings liegt darin, dass diese Einsicht selbst Ausdruck einer aufgeklärten Haltung ist. „Krise der Aufklärung. Über die Fortsetzbarkeit einer Lebensform“ (Suhrkamp) In Kooperation mit dem Kulturamt Frankfurt. Das Gespräch wurde am 10. Dezember 2025 aufgezeichnet.
Warum scheitert Transformation oft ganz oben? Viele Familienunternehmen investieren in Strategien, Strukturen und Prozesse – und wundern sich trotzdem, warum echter Wandel ausbleibt. In dieser Episode schauen wir dorthin, wo Transformation beginnt oder endet: im C-Level.Wir sprechen darüber, warum klassische Geschäftsführerrollen heute häufig nicht mehr ausreichen, welche Persönlichkeiten Familienunternehmen wirklich zukunftsfähig machen und welche Rolle Haltung, Selbstreflexion und Beziehungskompetenz in der modernen Führung spielen. Im Fokus stehen Fragen, die Geschäftsführer, HR und Führungskräfte gleichermaßen bewegen: Wie viel Dialog braucht echte Transformation? Woran erkennt man im Auswahlprozess zukunftsfähige Führungspersönlichkeiten? Und warum wird die Geschäftsführung immer mehr zum Brückenbauer, Ermöglicher und Kurator für Zukunft?Diese Folge liefert Impulse, die zum Nachdenken anregen, Perspektiven verschieben – und Mut machen, Führung neu zu denken.
Gościem Rozmowy Dnia był Piotr Łojek, świętokrzyski kurator oświaty.
/ PODDPAUS EFTER DETTA NYÅRSPROGRAM – ÅTERVÄNDER DEN 17 JANUARI OM VI KAN GLÄDJAS ÅT ETT MÄRKBART UPPSVING AV STÖD INNAN DESS /Kommunikationen måste ha brakat samman så det heter duga, då man verkar ha fått uppfattningen om att busschaufförer ska vara invandrarungarnas privata tomtar som snällt ska ”lösa” situationen när dessa invandrarungar kliver på bussen utan busskort. Lustigt att ingen någonsin förväntas ”lösa” situationen när det är våra ungar som kliver på…. fel hudfärg kanske? I detta nyårsprogram hoppar vi på bussen för att höra vad i hela fridens namn det är som pågår – Så lyssna på det här programmet! NÖDLÖSNINGEN FAR IVÄG MED NYÅRSRAKETERNA. Sanningen är att viljan har stått för den största delen av Verklighetscheckens bränsle under 2025. Viljan har många gånger fått fylla på den motiverande tanken när uppskattande donationer inte har gjort det. Vi har därför fortsatt att återkomma när vi egentligen skulle ha försvunnit, och det har varit en nödlösning i väntan och förhoppning om ett uppsving på det motiverande donationskontot. En nödlösning som tagit oss så långt den kunde, och kommer inte följa med in i det nya året 2026. Detta innebär att det fram till den 17 januari 2026 till 100% hänger på tydliga tecken på donationskontot från dig som tidigare har donerat, och från dig som inte har det om ni vill att vi ska ta nya tag den 17:e, eller tacka för oss efter detta program.Enda swishnumret som ger fortsättning följer: 073 846 37 64 Skriv ”gåva” i meddelandet Smygstarta nyårsfirandet tillsammans med oss idag, lördagen den 27 dec, när vi avlossar raketerna som är dessa ämnen:*Migranternas tomte kör inte buss.*Svenskar vågar inte bära guldsmycken längre.*Klimatsmart dinglandes i håret under feministens arm.*Skolkurator uppmanar blyg 12-årig flicka att ”utforska sin könsidentitet,” se om hon är lesbisk – För att hon tycker att det är ”jobbigt att prata med killarna i klassen….”*Kan verkligen den som rånar och mördar kalla sig religiös?*Riskerna med att straffa folk för ”psykiskt våld.” MEDVERKANDE:Programledare: Lelle Johansson.Gäster: Lennart Matikainen & Johan WidénVI SÖKER NYA GÄSTER:VERKLIGHETSCHECKEN@GMAIL.COMFörra programmet:JULSKINKAN UTEBLIR "AV HÄNSYN" TILL MUSLIMENhttps://www.spreaker.com/episode/julskinkan-uteblir-av-hansyn-till-muslimen--69144694 Alla program: https://www.spreaker.com/show/verklighetscheckenNÄSTA NYA PROGRAM: Om du som lyssnar gör det möjligt, lördagen den 17 januari 2026.Du hittar även Verklighetschecken här:PODDTOPPEN:https://poddtoppen.se/podcast/1516623687/verklighetscheckenSPOTIFY:https://open.spotify.com/show/3Lvy0LS8zfffv7ad60LwqoRUMBLEhttps://rumble.com/c/c-2636134iTUNES:https://podcasts.apple.com/us/podcast/verklighetschecken/id1516623687?uo=4VECKANS TIPS LELLEMitt tips blir en sista påminnelse om:Enda swishnumret: 073 846 37 64 Skriv ”gåva” i meddelandet LENNARTThe Abandons https://www.imdb.com/title/tt16280546/ JOHANJesse Wellers "The Poor" https://open.spotify.com/track/5ylbNyulzqOL2kqtAxMjlz?si=993f6019b44e4b60
Dziesięć lat temu, w 2015 roku, ukazała się książka „W ramach wystawy. Rozmowy z kuratorami” Marty Czyż i Julii Wielgus – pierwsza na polskim rynku tak systematyczna próba opisania pracy kuratorskiej i zasad współpracy galerii oraz instytucji sztuki z artystami. Autorki przepytały dwunastkę kuratorek i kuratorów z instytucji publicznych i galerii prywatnych o strategie programowe, warunki pracy, relacje z artystami i publicznością, ale też o władzę, odpowiedzialność i porażki. Po dekadzie, w czasie kolejnych zmian w polu sztuki, pytania z tej książki wybrzmiewają na nowo –rozmawiamy o tym w księgarni Bęc Zmiana podczas dyżuru z autografem z autorkami: Martą Czyż – dziś uznaną i odnoszącą sukcesy międzynarodowe kuratorką wystaw sztuki współczesnej i Julią Wielgus – dziś pracowniczką brukselskiego centrum sztuk audiowizualnych 𝓪𝓻𝓰𝓸𝓼. Rozmawiała: Bogna Świątkowska, www.nn6t.pl Fundacja Nowej Kultury Bęc Zmiana jest beneficjentką programu własnego Instytutu Książki „Certyfikat dla małych księgarni” 2025-2026
In dieser Episode von Baustelle Bauwesen dreht sich alles um das Digitale Ingenieurbaukunstmuseum. Zu Gast sind Nora Staab, technische Leiterin des Projekts, und Philip Kalkbrenner, Kurator des Museums und normalerweise Co-Host des Podcasts.Die Episode beleuchtet:Was ist das digitale Ingenieurbaukunstmuseum?Wie entstand die Idee und wie baut man ein digitales Museum auf?Welche Rolle spielt Virtual Reality in der Architektur und Ingenieurbaukunst?Die spannendsten Bauwerke im Museum – von der Schinkelschen Bauakademie bis zum Ahornblatt.Wie kann das Museum digital und vor Ort erlebt werden?Das digitale Ingenieurbaukunstmuseum wird vom 12. Februar bis 8. März 2026 im Roten Saal am Schinkelplatz in Berlin präsentiert – auf Einladung der Bundesstiftung Bauakademie.Die Ausstellung bietet:Virtuelle Erlebnisse: Mit VR-Brillen können die Bauwerke immersiv erkundet werden.Klassische Ausstellungselemente: Posterwände mit Hintergrundinformationen.Originale historische Pläne und Objekte zu den ausgestellten Bauwerken.Vernissage: am 11. Februar 2026 ab 18 Uhr.Begleitprogramm: Spannende Vorträge und Diskussionen – Details folgen bald auf der Website.Ein einzigartiger Mix aus digitaler und physischer Baukultur – ein Muss für alle Architektur- und Ingenieurbaukunst-Fans.Alle Bauwerke sind auch digital zugänglich:Die interaktive Website ist modern gestaltet und bietet zahlreiche Möglichkeiten, mehr über die Bauwerke zu erfahren.
Als Kurator hat Avi Feldman schon in Metropolen wie Tel Aviv oder New York gearbeitet. Seine eigene Galerie hat er jedoch genau dort eröffnet, wo Berlin besonders idyllisch ist: Mitten im alten Dorfkern in Berlin-Wannsee. Hier stellt Feldman seit etwa fünf Jahren Kunst der Gegenwart aus - zwischen Strandbad-Idylle, der Liebermann-Villa und dem Haus der Wannseekonferenz. Über seine Arbeit in der Galerie „Wannsee Contemporary“ hat Kirsten Dietrich mit Avi Feldman gesprochen.
Umami har heve seg på trenden IBS å skaffa 4 baddies som har eit nært forhold til denne lidelsen. Randi frå Kurator og Zofia frå Teppefall/Snålt snop og Spill har tatt turen innom studio for å snakke om sitt forhold til IBS og Ulcerøs kolitt.Vi har intervjuet generalsekretæren i Mage-tarmforbundet, Mads Johansson, for å få ein betre forstålse om kva IBS er, kva som kan hjelpe på symptomene og for å få svar på dette eldgamle spørsmålet, hjelpe eit eple om dagen som legene påstår? AK har IBS maxxet, vil ho få diaré i studio? Det og meir kan du høre i vekas podkast!Av og med: Anne Kristin Villar Sundal (teknikk), Amalie Ingela Aaser, Randi Linnea Brandbu (gjest) og Zofia Konieczka (gjest).
Das Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen zeigt erstmals weltweit in einer Ausstellung „Mittelalterliche Kunst in Bewegung“. Konkret geht es um die vielseitigen Nutzungen mittelalterlicher Figuren in rituellen Kontexten zwischen 1300 und 1550 sowie ihre Wirkungsmacht auf die Menschen. Dazu gehören Prozessionsfiguren auf Rädern, Skulpturen mit beweglichen Armen und Beinen oder weinende Heiligenstatuen, blutende Kruzifixe und Figuren, die ihre Augen und Münder auf wundersamerweise öffnen und schließen. Solche „handelnden“ Bildwerke spielte im religiösen Alltag des Mittelalters eine bedeutende Rolle. An verschiedenen Festtagen wurden bei effektvollen Inszenierungen biblischer Geschichten meist hölzerne Skulpturen in rituellen Handlungen in Bewegung gesetzt. Von Menschenhand gelenkt, erweckten diese interaktiven Bildwerke den Eindruck lebendig zu sein und entfalteten dabei eine starke spirituelle, emotionale und performative Wirkung auf die Gläubigen. Michael Rief ist der stellvertretende Direktor des Suermond Ludwig Museums und Kurator der Ausstellung "Praymobil. Mittelalterliche Kunst in Bewegung". Das Gespräch ist eine Episode aus dem Podcast "Ausstellungstipps der Kulturstiftung der Länder", in dem die Kulturstiftung der Länder die von ihr geförderten Ausstellungen vorstellt und den Sie nicht nur auf YouTube, sondern auf allen Podcast-Plattformen abonnieren können.
Erfahre, wie du mit deiner Idee auf die TEDx-Bühne kommst, worauf Kurator:innen wirklich achten und wie du dich als Speaker:in richtig positionierst – authentisch, klar und mit Story, die berührt.
Mit seinem Kollegen Dominic Czaja hat Joachim Bosse 2006 in Berlin die Agentur Dojo gegründet und die beiden hatten eine Menge Erfolg damit, anders zu machen. Anders und oft auch etwas provokant. Das kann Joachim nämlich auch gut.15 Jahre nach dem Start von Dojo ist Joachim dann ausgestiegen aus der Agentur und widmet sich seit dem der Kunst. Aus der Werbung in die Kunst, damit ist man ja auch gleich so ein Klischee, aber das weiß Joachim und damit spielt er auch.Er selbst bezeichnet sich als ein liebevoller Beobachter unserer Zeit. Ich würde sagen ja, vielleicht liebevoll, aber durchaus auch mit Biss.
Vor einem Jahr wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt: Anders Petersen ist Bildender Künstler, Kurator, Netzwerker, Kultur-Lobbyist und noch viel mehr. Im Gespräch mit Stefanie Fricke erzählt er, wie seine unverwechselbare Kunst ihre Entwicklung nahm, dass er sich schon immer für die Gesellschaft engagiert hat, angefangen beim Tafelwischer und Klassensprecher in der Schule über viele Stationen bis hin zum Mitglied im Bundesvorstand des Berufsverbands Bildender Künstler. Dort bewegt er die großen Themen, die Kunstschaffende umtreibt und sagt: "Wenn ich Demokratie will, muss ich Kunst wollen."Zuhause in seinem Atelier, in einer wunderschönen Reetdachkate in Elmshorn, veranstaltet er mit seiner Frau Ausstellungen mit befreundeten Künstlerinnen und Künstlern. Motto: Ohne Limit und ohne Budget. https://www.anders-petersen.de/
Georges Pauchard, Gründer und Kurator mit einem Rück- und Ausblick zum Jubiläum der queeren Filmreihe «UNCUT Queer Cinema» im Kino REX.Komplette Sendung: www.queerupradio.ch
Decyzja Rady Warszawy o sprzedaży działki przy ul. Okopowej 78 – przedwojennego majątku spółki Temler i Szwede – uruchomiła lawinę oskarżeń o powrót „dzikiej reprywatyzacji”. Mimo sprzeciwu części radnych i trwających od dekad roszczeń spadkobierców, miasto przygotowuje przetarg na nieruchomość, której wartość może przekroczyć 300 mln zł.W Poranku Radia Wnet głos zabrali ci, których ta historia dotyczy najbardziej: Karolina Temler-Urbańska, jej mąż Adam Urbański oraz Jan Temler, żyjący w USA spadkobierca właścicieli garbarni.Jan Temler przypomniał, że warszawska garbarnia ma ponad 200-letnią historię. Założył ją na początku XIX wieku Jan Temler, który przyjechał do Polski z Saksonii. Z czasem fabryka stała się jednym z ważnych przedsiębiorstw stolicy, a rodzina mocno wrosła w polskie życie publiczne. Po wojnie fabryka była zniszczona, ale rodzina zdecydowała się ją własnym wysiłkiem odbudować.Moi rodzice zdecydowali razem z zarządem firmy: odbudujmy, bo ona była kompletnie zniszczona. I oni włożyli wielki wysiłek, żeby odbudować i zaczęła ruszać właśnie z tymi 35 ludźmi tam– wspominał Jan Temler.Mimo że garbarnia zatrudniała poniżej 50 osób, a więc – zgodnie z prawem – nie podpadała pod dekret Bieruta, została upaństwowiona. Rodzinny adwokat pisał do władz, wskazując, że „firma ma mniej niż 50 ludzi, czyli nie podlega dekretowi Bieruta”, ale – jak mówił Temler – „to było w ogóle zignorowane”. Ojciec został usunięty z fabryki dopiero po tym, jak z pamięci odtworzył technologie garbowania skór i umożliwił państwowej już garbarni dalsze funkcjonowanie.Jak on to wszystko spisał, ułożył, podał im, żeby firma mogła pracować, oni to zauważyli i powiedzieli, no teraz my jego nie potrzebujemy. Po prostu wyrzucili go na bruk– opowiadał.Po 1989 roku rodzina uwierzyła, że wolna Polska naprawi powojenną krzywdę. Jan Temler mówił, że zwrócili się wtedy „do najróżniejszych miejsc” – od władz miasta po ambasadę – licząc na zwrot majątku albo uczciwe rozliczenie.Polska zrobiła się wolnym krajem i uważałem, że prawodawstwo będzie sprawiedliwe. (…) Miasto odpowiedziało, że nie mamy prawa nic się upominać, ponieważ to była spółka, a nie prywatna własność. Co było nieprawdą, bo późniejsze działania sądowe wykazały, że mamy prawo– zaznaczył. Przypomniał też wojenną rolę fabryki: zatrudnianie ludzi z AK pod przykrywką legalnej pracy, dawanie im kart pracy, które ratowały przed wywózką.„Łowcy roszczeń”, kurator i likwidacja spółki 1 styczniaKarolina Temler-Urbańska opowiedziała o najnowszym rozdziale historii – o próbie reaktywacji spółki i o tym, jak w jej otoczeniu pojawili się „pomocnicy”, którzy w rzeczywistości działali przeciwko rodzinie.Moja walka zaczęła się 10–15 lat temu, kiedy dowiedziałam się o nieuczciwych zamiarach ludzi, którzy próbowali nam pomóc. (…) Zapewniali nas, że pomogą nam w odzyskaniu fabryki, majątku. Niestety, ostatecznie okazało się, że byli to ludzie, którzy próbowali nas oszukać i przez wiele lat zwodzili naszą rodzinę– mówiła.Po zablokowaniu działań „łowców roszczeń” pojawił się kurator Skarbu Państwa. To on – jak wynika z relacji Temler-Urbańskiej – miał doprowadzić do kluczowego zwrotu.Kurator, pracownik Skarbu Państwa, zwołał walne zgromadzenie i na podstawie kilku akcji wyciągniętych z archiwum (…) postanowił zwołać walne zgromadzenie– relacjonowała.Przez miesiące budował zaufanie rodziny, polecając zaprzyjaźnioną mecenas.Zapraszał mnie na spotkania, zapraszał mnie do restauracji, do kawiarni. Przyjeżdżał nawet do mnie do domu, pracownik Skarbu Państwa. I namawiał mnie, żebym podjęła współpracę z jego prawnikiem, który na pewno nam pomoże– opowiadała.Później okazało się, że ta prawniczka ma sprawy karne, a szkody z jej udziałem sięgają „około 18 milionów złotych”. Gdy sąd wydał prawomocną, korzystną dla Temlerów decyzję o prawie do akcji spółki, prawniczka zniknęła, kurator przestał odbierać telefony, a spółkę… zlikwidowano.Kurator również przestał odbierać ode mnie telefon i postanowił zlikwidować spółkę. (…) 1 stycznia 2016 roku– podkreśliła Karolina Temler-Urbańska.Miasto milczy, przetarg ruszaAdam Urbański opisał najnowszy etap sprawy: korespondencję z miastem, odwołania i kulisy listopadowego głosowania Rady Warszawy.Badaliśmy już wtedy, sprawdzaliśmy codziennie prawie internet, co się dzieje z fabryką. (…) Niedawno w styczniu w tym roku dostaliśmy wiadomość od miasta. Takie pytanie, kto jest naszym obecnym mecenasem. Mieliśmy nadzieję, że miasto w końcu chce z nami negocjować– mówił.Zamiast tego przyszła odmowa z ratusza, a odwołania do Samorządowego Kolegium Odwoławczego i wojewody wciąż pozostają bez odpowiedzi. Rodzina o całej sytuacji dowiaduje się… z dyskusji na Radzie Miasta.Bardzo ciekawa historia wydarzyła na tej Radzie Miasta Warszawa 20 listopada, bo pan dyrektor biura dekretowego (…) z dumą mówił, że już otrzymali 17 listopada decyzję z Samorządowego Kolegium Odwoławczego, odmowną oczywiście. To ja mam pytanie, dlaczego w takim razie 13 i 14 listopada, skoro odbyło się pierwsze i drugie czytanie tej uchwały, w uzasadnieniu jest powiedziane, że nie ma roszczeń, skoro nie wiedzieliście jeszcze o tej odpowiedzi– pytał Urbański, domagając się wyjaśnień.Karolina Temler-Urbańska mówiła już nie tylko jako prawnuczka założycieli garbarni, ale także jako obywatelka, która czuje, że państwo po raz kolejny sięga po własność jej rodziny.Mam taki apel do prezydenta Rafała Trzaskowskiego, aby odsłuchał moje przemówienie. (…) Może pan nie jest świadomy, co pana urzędnicy podpisują. My nie chcemy blokować tej sprzedaży. My chcemy, żeby miasto sprzedało tę działkę, żeby ta fabryka nie stała w takim stanie, w jakim stoi. Natomiast chcemy, aby miasto się z nami rozliczyło. My mamy 24 proc. udziałów tej spółki. To się nam prawnie należy– powiedziała.Szanowny Panie Prezydencie Rzeczypospolitej Polskiej Karolu NawrockiDziś publikuję mój osobisty apel do Pana.Walczę o sprawiedliwość dla mojej rodziny i o odzyskanie tego, co zabrano niesłusznie.Proszę tylko o jedno — o wysłuchanie mnie.@NawrockiKn @MartaNawrockaFP… pic.twitter.com/Q6CrTa0tcW— KarolinaTemler (@TemlerKarolina) November 23, 2025Podkreśliła, że są jedynymi spadkobiercami, co potwierdzają archiwa, a akcje innych akcjonariuszy zostały umorzone. Mimo to w głosowaniu Rady jej głos – jak mówi – został zignorowany.Czuję, że jest to kradzież po raz enty naszego majątku, zaczęło się dekretem Bieruta, po czym teraz w państwie prawa okazuje się, że jesteśmy… ja mam wrażenie, jakbym była w czasach PRL-u– stwierdziła.
Hören Sie in dieser Folge den Architekten, Ausstellungskurator, Architekturhistoriker, kritischen Beobachter und Kommentator seiner gebauten Umgebung Otto Kapfinger im Gespräch mit der Architektin Claudia Cavallar. Kapfinger ist seit Mitte der 1970er-Jahre Secessions-Mitglied und hat Mitte der 1980er-Jahre mit Adolf Krischanitz und Oskar Putz die umfassende Sanierung des Hauses verantwortet. In diesem lebendigen Gespräch teilt Kapfinger sein geradezu lexikalisches Wissen über Architektur, Stadtplanung, bildende Kunst, Fotografie und Kulturpolitik, nicht nur im historischen Wien um die Jahrhundertwende, sondern auch aus der Perspektive eines aktiven Gestalters. Diese Folge wurde am 17. Oktober 2025 in der Secession aufgenommen. Otto Kapfinger (*1949) lebt als freier Architekturwissenschaftler in Wien. Er ist Autor von etwa 50 Büchern zur Baukunst in Österreich und Kurator zahlreicher Ausstellungen. 1970 gründete er mit Angela Hareiter und Adolf Krischanitz die Experimental-Architekt*innengruppe Missing Link, die bis zu ihrer Auflösung 1980 künstlerische Aktionen, Performances und Experimentalfilme realisierte. 1985/86 unternahm er im Rahmen der Sanierung der Secession von Adolf Krischanitz umfassende architekturhistorische Recherchen für die Renovierung des Olbrich-Baus. Von 1978 bis 1992 war Kapfinger im Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Architektur und von 1980 bis 84 im Vorstand der Secession Wien. 1981 bis 1991 schrieb er regelmäßig Rezensionen und Essays für die Tageszeitung Die Presse. 2019 wurde ihm der Ehrendoktor der Technischen Universität Wien verliehen. Zuletzt leitete er das Forschungsprojekt Anatomie einer Metropole. Bauen mit Eisenbeton in Wien 1890–1918 (Ausstellung im Wien Museum 2025). Claudia Cavallar studierte Architektur bei Hans Hollein und Greg Lynn. Nach Mitarbeit in verschiedenen Architekturbüros, unter anderem bei the next ENTERprise, ist sie seit 2010 selbstständig. In ihrer Arbeit setzt sie sich mit dem Unauffälligen, Zufälligen und Gewohnten in der Architektur auseinander, mit dem Verhältnis zwischen Tradition und Erfindung, Ortsspezifischem und Allgemeinem und dem Einfluss, den Produktionsmethoden der Architektur auf das Ergebnis haben. Seit 2008 beschäftigt sie sich mit der Arbeit von Josef Frank, insbesondere seiner Innenräume, Stoffmuster und Möbel. Sie ist außerdem für Gestaltung und Display sowie als Kuratorin von Ausstellungen tätig. 2025 wurde Claudia Cavallar mit dem Hans Hollein Kunstpreis für Architektur ausgezeichnet. www.claudiacavallar.at Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Wykład Mariusza Raniszewskiego w ramach konferencji "Zwierzęta w kulturze wsi - między tradycją, symbolem a opowieścią” realizowanej w ramach grantu „KPO dla Kultury”, sfinansowanego przez Unię Europejską NextGenerationEU [25 października 2025 r.]Wystąpienie zostanie poświęcone analizie zmian w relacjach mieszkańców wsi z dwiema kategoriami zwierząt: zwierzętami domowymi, które w społecznościach wiejskich zyskują status „domowników" i podlegają silnej antropomorfizacji, oraz zwierzętami gospodarskimi, wobec których obserwujemy wzrost troski o dobrostan oraz utrzymującą się — praktyczną i kulturową — gotowość do uśmiercania. Zjawisko to niesie ze sobą szereg napięć etycznych, praktycznych i kulturowych, które chciałbym omówić i osadzić w polskim kontekście.Mariusz Jerzy Raniszewski – kulturoznawca, fotograf, filmowiec. Pracownik Kuratorium Etnograficznego w Państwowym Muzeum Etnograficznym w Warszawie. Kurator kolekcji Etnografii Współczesności. Twórca i współtwórca wystaw muzealnych, badacz terenowy, realizator projektów etnograficznych i edukacyjnych. Autor kilkudziesięciu filmów dokumentalnych i publikacji o tematyce etnograficznej i kulturoznawczej.Jeśli chcesz wspierać Wszechnicę w dalszym tworzeniu treści, organizowaniu kolejnych #rozmówWszechnicy, możesz:1. Zostać Patronem Wszechnicy FWW w serwisie https://patronite.pl/wszechnicafwwPrzez portal Patronite możesz wesprzeć tworzenie cyklu #rozmowyWszechnicy nie tylko dobrym słowem, ale i finansowo. Będąc Patronką/Patronem wpłacasz regularne, comiesięczne kwoty na konto Wszechnicy, a my dzięki Twojemu wsparciu możemy dalej rozwijać naszą działalność. W ramach podziękowania mamy dla Was drobne nagrody.2. Możesz wspierać nas, robiąc zakupy za pomocą serwisu Fanimani.pl - https://tiny.pl/wkwpkJeżeli robisz zakupy w internecie, możesz nas bezpłatnie wspierać. Z każdego Twojego zakupu średnio 2,5% jego wartości trafi do Wszechnicy, jeśli zaczniesz korzystać z serwisu FaniMani.pl Ty nic nie dopłacasz!3. Możesz przekazać nam darowiznę na cele statutowe tradycyjnym przelewemDarowizny dla Fundacji Wspomagania Wsi można przekazywać na konto nr:33 1600 1462 1808 7033 4000 0001Fundacja Wspomagania WsiZnajdź nas: https://www.youtube.com/c/WszechnicaFWW/https://www.facebook.com/WszechnicaFWW1/https://anchor.fm/wszechnicaorgpl---historiahttps://anchor.fm/wszechnica-fww-naukahttps://wszechnica.org.pl/#nextgenerationeu #kpodlakultury #zwierzęta #kultura #dziedzictwo #wieś #polskawieś #przyroda #KPOdlakultury #KPO #kulturaludowa #wolność #5wolności #etyka #filozofia #dobrostan
John Savio var den første samiske kunstneren som ble kjøpt inn av Nasjonalgalleriet. Bildene hans viser motstand, men hvor står samisk kunst i dag? Kurator ved Munchmuseet Liisa-Ravna Finbog og kunstner Raisa Porsanger i studio. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dei Debatte mit Philipp Ruch, Sascha Marianna Salzmann und Simon Strauß - moderiert von Natascha Freundel Wiederholung vom 22.05.2025. Eine Kooperation mit dem Fonds Darstellende Künste Aufgezeichnet am 21.05.2025 in der Hartmann Fabrik, Europäische Kulturhauptstadt Chemnitz "Die Kunst, Viele zu bleiben" ist besonders herausgefordert, wenn die Demokratie – das Miteinander der Vielen – von autokratischen Kräften bedroht ist. Welche Rolle hat heute die Kunst? Darüber debattierten Sasha Marianna Salzmann, Philipp Ruch und Simon Strauß mit Natascha Freundel in Chemnitz. "Die Kunst muss gar nichts", sie sei sogar ohnmächtig – erklärt der Aktionskünstler und Autor Ruch gerade im Hinblick auf die Aktivitäten des "Zentrums für politische Schönheit". Für Sasha Marianna Salzmann, Schriftsteller*in und Dramatiker*in, können etwa Gedichte sehr viel bedeuten: ein Überlebensmittel in existentieller Not. Theaterkritiker und Autor Simon Strauss glaubt, die Kunst habe heute eine "viel größere Rolle, als wir uns vorstellen". Für ihn ist sie "die einzige Rettung" der Humanität vor Silicon Valley und Elon Musk. Philipp Ruch ist Aktionskünstler und Leiter des "Zentrums für Politische Schönheit". https://www.fonds-daku.de/blog/die-letzte-grenze-fuer-die-afd/ Sasha Marianna Salzmann ist Schriftsteller*in, Dramatiker*in und Kurator*in, https://www.fonds-daku.de/blog/deutscher-winter/ Simon Strauß ist Autor und FAZ-Redakteur für Theater. https://www.fonds-daku.de/blog/hat-die-kunst-freiheit-verdient/ Kapitel: 00:00:00 Intro 00:02:53 Simon Strauß über Pasolini 00:08:52 Sasha Salzmann über May Ayim 00:11:25 Philipp Ruch über Macht und Ohnmacht der politischen Kunst 00:13:48 Salzmann: Kunst als Überlebensmittel 00:16:51 Strauß: Kunst rettetHumanität vorTechnologisierung 00:21:37 Salzmann: Kunst ist zweckfrei 00:23:20 Ruch: Stefan Zweig und Präfaschismus heute 00:31:00 Strauß: Begriff "Faschismus" 00:37:52 Ruch: Alarm schlagen 00:41:33 Strauß und Ruch: Pro und Contra AfD-Verbot 00:44:12 Strauß: Kunst braucht neue Formen 00:46:55 Salzmann: Kunst und Solidarität 00:55:34 Ruch: Wirklichkeit und Kunst 00:54:17 Der zweite Gedanke Mehr Infos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de.
Schüle, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Nüchterne, funktionale Küchen, kleine Wohnzimmer und karge Nasszellen mit Waschbecken und Toilette - das neue Wohnen der Zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts wirkt heute spartanisch. Aber es definiert den bis heute gültigen Mindeststandard: Zimmer, Küche, Bad. Vorher hatten die meisten Menschen keine eigene Toilette, gekocht, geschlafen und gewohnt wurde in einem Raum. Eine dreiteilige Serie bei Arte zeigt, wie die sozialen Wohnungsbauprojekte der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg in Wien, Berlin, Frankfurt und anderswo die Grundbedürfnisse des Menschen in reale Architektur umsetzen: Wohnzimmer, Küche und Bad für alle. Eine Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst Frankfurt stellt die regionalen Versuche in einen größeren Kontext: was können wir aus dem sozialen Wohnungsbau der 20er in Frankfurt, Wien und Hamburg heute lernen? Gäste: Dr. Wolfgang Voigt, Vorstand der Ernst May-Gesellschaft, Kurator der Ausstellung Aufbruch zur modernen Stadt 1925 - 1933 im Museum für Angewandte Kunst Frankfurt O-Töne aus der dreiteiligen Arte-Dokumentation "100 Jahre Neues Bauen"
Nüchterne, funktionale Küchen, kleine Wohnzimmer und karge Nasszellen mit Waschbecken und Toilette - das neue Wohnen der Zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts wirkt heute spartanisch. Aber es definiert den bis heute gültigen Mindeststandard: Zimmer, Küche, Bad. Vorher hatten die meisten Menschen keine eigene Toilette, gekocht, geschlafen und gewohnt wurde in einem Raum. Eine dreiteilige Serie bei Arte zeigt, wie die sozialen Wohnungsbauprojekte der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg in Wien, Berlin, Frankfurt und anderswo die Grundbedürfnisse des Menschen in reale Architektur umsetzen: Wohnzimmer, Küche und Bad für alle. Eine Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst Frankfurt stellt die regionalen Versuche in einen größeren Kontext: was können wir aus dem sozialen Wohnungsbau der 20er in Frankfurt, Wien und Hamburg heute lernen? Gäste: Dr. Wolfgang Voigt, Vorstand der Ernst May-Gesellschaft, Kurator der Ausstellung Aufbruch zur modernen Stadt 1925 - 1933 im Museum für Angewandte Kunst Frankfurt O-Töne aus der dreiteiligen Arte-Dokumentation "100 Jahre Neues Bauen"
Posełkini, opacicha, przezdziatkini, prorokini, wozatarka, walecznica – to nie są nowoczesne feminatywy, a kilka słów wyjętych ze średniowiecznych tekstów. "Posełkini" pojawia się w Psałterzu floriańskim, w objawieniach św. Brygidy, a w końcu w epickiej pieśni o Zwiastowaniu, gdzie Maryja odpowiada na anielskie pozdrowienie: "jam posełkini jego". To, co dziś może wydawać się nowe, a dla niektórych kontrowersyjne, było w naszym języku u jego zarania.
Berthold Ecker brennt für die Kunst. So habe ich ihn kennengelernt und so habe ich ihn auch im Gespräch erlebt. Alternativlos war sein Weg in die Kunst und niemals wich er von seinem Weg ab. Dass das MUSA in Wien heute so dasteht, ist hauptsächlich ihm und seinem Team zu verdanken. Wir haben über besondere Momente gesprochen und auch über die Würze, die das Leben ausmacht. In unser beider Fälle ist das nunmal die Kunst und die Beschäftigung mit ihr. Seine Begeisterung ist ansteckend. Bei mir hat es funktioniert. Ich hoffe, bei Euch auch. Viel Spaß beim Hören und bitte meldet Euch, wenn es einen Grund dazu gibt... Fotocredit: Dietrich Sattmann Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Eigentlich sollte die Mainzer Kirche St. Johannis 2013 nur eine neue Fußbodenheizung erhalten, doch daraus entwickelte sich eine mehr als zehnjährige archäologische Großgrabung. Dabei wurden bedeutende Funde bis in die Römerzeit entdeckt, die das Gotteshaus endgültig als ältesten Mainzer Dom bestätigten. Besondere Aufmerksamkeit erregte 2019 die Öffnung des Sarkophags von Erzbischof Erkanbald, dessen Gebeine eindeutige Beweise lieferten. „Die Kirche wird heute ganz anders wahrgenommen, weil sie durch die Grabungen größer und ursprünglicher geworden ist“, erklärt Dekan und Pfarrer der Gemeinde, Andreas Kloth. Trotz der langwierigen Ausgrabungsabeiten konnte die Gemeinde ihre Gottesdienste weiter feiern und fand kreative Lösungen für die Doppelrolle von Kirche und Forschungsstätte. „Diese Kirche hat eine unglaubliche spirituelle Tradition", so Kloth über die Entdeckungen während der archäologischen Arbeiten, "Wir reden von 1500 Jahren. Desto mehr sind auch die Menschen direkt in diese Tradition mit hineingekommen, wenn sie die Kirche betreten. Und das gilt natürlich auch für die Kirchenmitglieder.“, so Kloth. Für die kommenden Jahre soll ein Kurator ein umfassendes Konzept entwickeln, das Gottesdienste, Kulturveranstaltungen und historische Vermittlung verbindet. „Auf jeden Fall brauchen wir wieder einen Fußboden – und alles Weitere wird ein spannender gemeinsamer Prozess werden“, sagt Kloth.
Der tollpatschige Donald Duck, der faule Kater Garfield – in Comics findet man vermenschlichte Tiere, die wie Spiegel für unser eigenes Verhalten sind. Die Grimm-Welt in Kassel widmet den tierischen Charakteren jetzt eine ganze Ausstellung, die dem Mensch-Tier-Verhältnis nachgeht. Comic-Tiere spiegeln uns Menschen Es falle uns leichter mit menschlichen Unarten umzugehen, wenn wie sie auf der abstrakten Ebene der Stellvertreter-Tiere betrachten, sagt der Kurator und Kunsthistoriker Alexander Braun in SWR Kultur: „Und da sind es die ambivalenten Tiere wie Donald Duck, der Brüche hat und cholerisch sein kann, das gefällt uns besser.“ Bremer Stadtmusikanten ohne Persönlichkeit Der Comic greift damit die Fabeltradition auf. Der große Unterschied: Die Fabel aber nehme das Tier immer als einen metaphorischen Stellvertreter. Braun nennt als Beispiel die Bremer Stadtmusikanten: „Die werden nicht individualisiert, die bekommen keinen spezifischen Charakter, die haben weder individuelle Namen, noch gibt es die Bremer Stadtmusikanten Teil 2, Teil 3, Teil 4. Die werden auch nicht zu seriellen Figuren, die neue Abenteuer erleben“, so Braun. Rückgriff auf die Fabeltradition Das mache der Comic an der Wende zum 20. Jahrhundert anders, wenn er diese Fabeltradition anerkenne, aber sie auch überwinde, „weil er tatsächlich Charaktere ausbildet, die Persönlichkeiten sind im Vergleich zu menschlichen Persönlichkeiten“, so Braun.
Köhler, Michael www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
"Die schönste Ausstellung ever!" So beschreibt sie Kurator und Leiter des Kulturzentrums KULTUM Johannes Rauchenberger. Nicht umsonst ist die Ausstellung "Nun mehr - Meantime" (10.5. bis 20.7.) der finnischen Künstlerin Maaria Wirkkala Teil des Jubiläumsprogramms. Gefeiert werden 50 Jahre KULTUM.Mit Maria Wirkkala verbindet Johannes Rauchenberger eine besondere Freundschaft. Er führt uns durch die zum Teil auch neu gestalteten Räume des Kulturzentrums. Die Werke der Künstlerin waren schon auf der Biennale in Venedig und an vielen anderen Orten der Welt zu bestaunen. Auch in Graz ist sie keine Unbekannte. 2003 verzauberte sie die "Kulturhauptstadt" Graz mit ihren vier goldenen Leitern (u.a. über dem Landhaus und der Burg), 2011 war dann die erste Einzelausstellung in den damals neuen Räumen im KULTUM zu sehen: „SHARING“.
Der Gorilla litt an einer Infektion mit Fuchsbandwurm. In den letzten Tagen sei es ihm immer schlechter gegangen. Darum habe man ihn eingeschläfert, sagt der Kurator des Zolli. Ausserdem: · Basler Standortpaket tritt nach den Sommerferien in Kraft · FCB leiht Mittelfeldspieler aus
Schäfer-Noske, Doris www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
In Folge #81 des Originalteile-Podcasts treffe ich Michael »Gino« Ingino – einen Mann, der Hip-Hop Fashion lebt und atmet. Aufgewachsen als Sohn eines GI und einer Heilbronnerin, war Gino schon als Kind fasziniert von den frischen Styles der US-Soldaten in den US-Kasernen. Gino nimmt uns mit auf seine Reise: Vom ersten Kangol-Hut bis zur spektakulären Custom-Made MCM Dapper Dan Jacke, die er extra für die aktuelle Ausstellung »Stories of Hip Hop« im Schmuckmuseum Pforzheim anfertigen ließ. Er erzählt, wie er über 25 Jahre lang vintage Pieces aus den 80ern sammelte – von Run DMC Trainingsanzügen bis zu original Breakdance-Klamotten aus dem Film »Beat Street«. Besonders spannend: Wie Gino seine Instagram-Sammlung »Oldschool Hip Hop Fashion« aufbaute, im Makerspace der Experimenta fotografierte und schließlich zum Kurator einer Museumsausstellung wurde. Wir sprechen über die Heilbronner Hip-Hop Szene der 90er, über Dapper Dan's revolutionäre Luxury-Bootlegs aus Harlem und warum Fashion im Hip-Hop viel mehr ist als nur Klamotten – es ist Statement, Haltung und Erkennungszeichen. Eine Folge über Leidenschaft, Authentizität und die Kraft von Jugendkultur – erzählt von einem, der weiß, wovon er spricht. Weblinks & Social Media von Michael »Gino« Ingino: Instagram: https://www.instagram.com/oldschoolhiphopfashion Audio: Philipp Seitz (www.philipp-seitz.de) Werbung wegen Namensnennung Unterstützer und Möglichmacher ist das Autozentrum Hagelauer als Premium-Freund dieses Podcasts! Neuwagen und Elektromobilität vom #HeilbronnerOriginal gibt's hier: www.hagelauer.de Infos zu den neuen Fahrrädern: www.bhbikes.com/de_DE
Clemens K. Thomas ist ein viel gefragter Komponist und Kurator. Unter anderem hat er eine Oper geschrieben, die Ende 2024 an der Opera Stabile der Staatsoper Hamburg uraufgeführt wurde: "Dollhouse". Bekannt durch seine Arbeit mit dem Ensemble Resonanz oder dem Göttinger Sinfonieorchester, verhandelt Clemens K. Thomas in seinen Werken die drängenden und aktuellen Fragen der Zeit. Dabei arbeitet er spielerisch mit wiederkehrenden Motiven aus der modernen Gegenwart, dem medialen Alltag oder er unternimmt nostalgische Rückblicke und verbindet so Popkultur mit europäischer Musiktradition. Am 4. Mai wird in Göttingen das Stück "Girls und Panzer" zu hören sein. Was sich dahinter verbirgt, wie er das Werk angelegt hat, wodurch er inspiriert wurde – darüber spricht Clemens K. Thomas in NDR Kultur à la carte mit Friederike Westerhaus.
Was um uns herum lebt und wächst, ist unsere menschliche Lebensgrundlage - das Ökosystem, aus dem wir schöpfen. Gleichzeitig bedrohen wir mit unserer Art zu leben und zu wirtschaften genau diese Grundlagen: Wir beuten planetare Ressourcen aus, zerstören Lebensräume von Tieren und Pflanzen und sägen damit am eigenen Ast. Seit den Dinos hat es kein größeres Artensterben gegeben als jetzt. Und oft sind es die Kleinsten, die einfach verschwinden, ohne dass wir es merken. Die letzten Weltnaturkonferenz in Kolumbien im November 2024 ist abgebrochen worden, weil sich die Staaten nicht einigen konnten, wer für den Artenschutz aufkommt. Das soll jetzt nachgeholt werden, im zweiten Teil der Konferenz, in Rom. Wir holen uns ein Update der Verhandlungen, reden über den Zusammenhang von Biodiversität und Klimaerwärmung, blicken auf die ganz Kleinen, aber sehr bedeutsamen Akteure unseres Ökosystems und schauen uns aktuelle Kunst an, die sich mit Artenschutz und der Rettung unserer Lebensgrundlagen beschäftigt. Mit dabei Katrin Böhning-Gaese vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig, Jasmin Schreiber, Schriftstellerin und Biologin und Michael Marks, Kurator und Galerist. Podcast-Tipp: Weird Animals Die Welt ist im Dauerstress. Das Einzige, was hilft: Raus in die Natur - wo die kuriosesten Tiere wohnen. Bei Weird Animals widmen sich die Hosts Robinga Schnögelrögel und Tereza Hossa den schrägen, spannenden und lustigen Seiten der Tierwelt. Eine Liebeserklärung an Axolotl, Kalikokrebs und viele andere. Vor allem aber ist Weird Animals ein Comedy-Wissenspodcast. Jede Woche stellt ein Host dem anderen ein Tier vor und erklärt, was es weird macht. Dabei nehmen sie auch stets das große Ganze in den Blick - Biodiversität, Artensterben, Klimawandel und die Zukunft von Mensch und Tier. Jeden Dienstag gibt es eine neue Folge. https://www.ardaudiothek.de/sendung/weird-animals/13490917/
Was um uns herum lebt und wächst, ist unsere menschliche Lebensgrundlage - das Ökosystem, aus dem wir schöpfen. Gleichzeitig bedrohen wir mit unserer Art zu leben und zu wirtschaften genau diese Grundlagen: Wir beuten planetare Ressourcen aus, zerstören Lebensräume von Tieren und Pflanzen und sägen damit am eigenen Ast. Seit den Dinos hat es kein größeres Artensterben gegeben als jetzt. Und oft sind es die Kleinsten, die einfach verschwinden, ohne dass wir es merken. Die letzten Weltnaturkonferenz in Kolumbien im November 2024 ist abgebrochen worden, weil sich die Staaten nicht einigen konnten, wer für den Artenschutz aufkommt. Das soll jetzt nachgeholt werden, im zweiten Teil der Konferenz, in Rom. Wir holen uns ein Update der Verhandlungen, reden über den Zusammenhang von Biodiversität und Klimaerwärmung, blicken auf die ganz Kleinen, aber sehr bedeutsamen Akteure unseres Ökosystems und schauen uns aktuelle Kunst an, die sich mit Artenschutz und der Rettung unserer Lebensgrundlagen beschäftigt. Mit dabei Katrin Böhning-Gaese vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig, Jasmin Schreiber, Schriftstellerin und Biologin und Michael Marks, Kurator und Galerist. Podcast-Tipp: Weird Animals Die Welt ist im Dauerstress. Das Einzige, was hilft: Raus in die Natur - wo die kuriosesten Tiere wohnen. Bei Weird Animals widmen sich die Hosts Robinga Schnögelrögel und Tereza Hossa den schrägen, spannenden und lustigen Seiten der Tierwelt. Eine Liebeserklärung an Axolotl, Kalikokrebs und viele andere. Vor allem aber ist Weird Animals ein Comedy-Wissenspodcast. Jede Woche stellt ein Host dem anderen ein Tier vor und erklärt, was es weird macht. Dabei nehmen sie auch stets das große Ganze in den Blick - Biodiversität, Artensterben, Klimawandel und die Zukunft von Mensch und Tier. Jeden Dienstag gibt es eine neue Folge. https://www.ardaudiothek.de/sendung/weird-animals/13490917/
Im Wandel - (5) Energiewendemit dem Volkskundler und Kurator des Technischen Museums Wien, Christian Stadelmann - Sendung vom 21.2.2025
Im Wandel - (4) Arbeitserleichterungenmit dem Volkskundler und Kurator des Technischen Museums Wien, Christian Stadelmann - Sendung vom 20.2.2025
Im Wandel - (4) Arbeitserleichterungenmit dem Volkskundler und Kurator des Technischen Museums Wien, Christian Stadelmann - Sendung vom 20.2.2025
Im Wandel - (3) Umbrüche -mit dem Volkskundler und Kurator des Technischen Museums Wien, Christian Stadelmann - Sendung vom 19.2.2025
Im Wandel - (2) Strom wird unverzictbar -mit dem Volkskundler und Kurator des Technischen Museums Wien, Christian Stadelmann - Sendung vom 18.2.2025
Im Wandel - (1) Pionierzeit -mit dem Volkskundler und Kurator des Technischen Museums Wien, Christian Stadelmann - Sendung vom 17.2.2025