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VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1024 - Sales Cadence: So bestimmst du den Rhythmus deines Vertriebs-Teams

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Apr 1, 2026 30:50


Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Zunächst springst du von Termin zu Termin und von Meeting zu Meeting. Zwischendurch beantwortest du schnell die wichtigsten E-Mails. Darüber hinaus fährst du noch auf die Messe. Folglich bist du super busy. Allerdings könnten die Ergebnisse besser sein, wenn du ehrlich bist. Denn Akquise, neue Kunden und frische Angebote in der Pipeline gibt es viel zu wenig. Infolgedessen schieben sich die besten Deals schon wieder in den nächsten Monat. Schließlich ist das der klassische Reaktionsmodus, der dich und dein Vertriebsteam auf Dauer fertig macht. Deshalb wird es höchste Zeit für eine klare Sales Cadence. Denn als Vertriebsleiter musst du den Rhythmus und die Prioritäten vorgeben – und natürlich auch vorleben. Wie genau das funktioniert und wie du dein B2B Sales Team aus dem Reaktionsmodus holst, zeige ich dir in diesem Beitrag. Zudem ist das hier keine trockene Theorie, sondern vielmehr ein echter Baukasten für deinen Vertrieb. Warum ohne klaren Vertriebsrhythmus die wichtigste Arbeit liegen bleibt In der B2B-Welt verbringt ein Verkäufer im deutschen Mittelstand im Schnitt nur eine einzige Stunde am Tag aktiv mit dem Kunden. Tatsächlich ist der Rest reine Verwaltung, interne Abstimmung und reaktives Arbeiten. Das Problem ist dabei jedoch nicht nur die mangelnde Kundenzeit. Vielmehr ist das echte Problem: Die wichtigste Arbeit schafft es erst gar nicht in den Kalender. Die Eisenhower-Matrix als Leitfaden Hier hilft uns glücklicherweise die berühmte Eisenhower-Matrix. Demnach lassen sich Aufgaben in vier Felder einteilen, basierend auf den Achsen dringend und wichtig. Einerseits ist die lukrativste Arbeit im Vertrieb – also neue Kunden ansprechen, die Pipeline aufbauen und strategische Gespräche führen – extrem wichtig. Andererseits ist sie fast nie dringend. Dringend ist stattdessen das nächste Meeting, das klingelnde Telefon oder die E-Mail, die gerade reinkommt. Folglich gewinnt das Dringende im Alltag fast immer, weshalb die wichtigen Aufgaben ständig vor sich hergeschoben werden. Dementsprechend müssen wir das dringend ändern. Deine absolute Kernaufgabe als Führungskraft im Vertrieb ist es nämlich, dafür zu sorgen, dass genau diese wichtige, nicht dringende Arbeit den Kalender bestimmt. Kurzum: Der Vertrieb scheitert selten an schlechten Produkten. Stattdessen scheitert er daran, dass die wirklich wichtigen Dinge keinen Platz im Terminkalender finden. Was ist eigentlich eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder auch Vertriebsrhythmus) beschreibt ganz konkret, wie du den Ablauf einer Woche, eines Monats, eines Quartals und eines Jahres in deinem Vertriebsteam strukturierst. Dabei geht es vor allem darum, strategische Jahres- und Quartalsziele auf den einzelnen Tag herunterzubrechen. Schließlich entscheidet sich der Vertriebserfolg genau dort: In der alltäglichen Umsetzung. Der Startschuss für deine Sales Cadence: Das Friday-Sheet Tatsächlich starten die meisten Vertriebsteams völlig ungeplant am Montagmorgen in die Woche und fangen sofort an zu improvisieren. Zunächst arbeiten sie reaktiv E-Mails ab und verschwinden anschließend in internen Meetings. Am Freitag fällt dann schließlich auf, dass wieder zu wenig Akquise passiert ist. Zudem fehlen Neukunden in der Pipeline. Die Lösung dafür ist denkbar einfach: Das Friday-Sheet. Jeder Verkäufer plant am Freitag verbindlich seine kommende Woche. Idealerweise macht er das von Hand in ein gemeinsames Google Sheet, aber bloß nicht ins CRM. Folglich behältst du den Überblick. Dementsprechend gehören folgende Punkte in dieses Sheet: Die 4 entscheidenden Felder des Friday-Sheets Erstens – Neue Logos: Welche komplett neuen Kunden gehe ich nächste Woche proaktiv an? Dabei zählen keine Bestandskunden und keine warmen Kontakte! Falls hier nämlich nichts steht, hast du im nächsten Monat keine frische Pipeline. Folglich fällt dir das durch die 60-Tage-Regel in wenigen Wochen knallhart auf die Füße. Zweitens – Pipeline vorantreiben: Welche wichtigen Deals bewege ich nächste Woche weiter? Und zwar durch konkrete Aktionen! Schließlich ist "Ich fasse mal nach" keine echte Aktion. Stattdessen musst du wissen: Wer spricht mit wem, worüber und was ist das konkrete Ziel? Drittens – Abschlüsse: Welche Aufträge kommen nächste Woche sicher rein? Auch hier brauchst du unbedingt das "Warum". Warum sollte der Kunde ausgerechnet jetzt abschließen? Zudem musst du wissen, welches Event ihn treibt. Viertens – Sonstiges Wichtiges: Trage außerdem ein bis maximal drei weitere wirklich entscheidende Punkte ein, wie beispielsweise wichtige Messevorbereitungen. Am Freitagnachmittag schaust du dir diese Liste an. Dadurch siehst du sofort, ob die nächste Woche in die richtige Richtung läuft. Noch wichtiger ist jedoch: Du überprüfst, was der Verkäufer sich für die vergangene Woche vorgenommen hatte und was davon wirklich passiert ist. Kurzum, das ist dein wichtigster Ansatz für Führung und Sales Coaching! Golden Hours: So schützt du den Vertriebsrhythmus deiner Akquise Wenn deine Leute drei neue Logos angehen wollen, brauchen sie dafür natürlich Zeit. Falls der Kalender jedoch voll mit internen Schulungen ist, wird das reines "Wishful Thinking". Deshalb brauchst du in deiner Sales Cadence zwingend geschützte Akquisezeiten – die sogenannten Golden Hours. Definiere hierzu mit dem Team gemeinsame Slots, in denen absolut nichts anderes gemacht wird als Akquise. Das können beispielsweise zwei Vormittage pro Woche sein. Zudem muss die Recherche dafür vorher passiert sein. In diesem Slot werden dann Telefone umgeleitet und niemand checkt E-Mails. Schließlich entsteht eine unglaubliche Dynamik, wenn alle das gleichzeitig machen. Allerdings müssen diese Slots knallhart verteidigt werden. Folglich darf dort kein anderes Meeting reingelegt werden! Sales Meetings, die den Vertriebsrhythmus wirklich weiterbringen Ebenso darf dein wöchentliches Sales Meeting kein langweiliges Buchhalter-Meeting sein. Denn die Zahlen stehen ohnehin im CRM. Vielmehr geht es um die Zahleninterpretation und vor allem um das gemeinsame Learning. Fragt euch deshalb: Was haben wir vom Markt gelernt? Darüber hinaus solltet ihr prüfen, ob es neue Best Practices gibt. Baut zudem kurze Trainingseinheiten ein. Das kann Einwandbehandlung sein oder wie man an den Entscheider herankommt. Schließlich muss ein Sales Meeting Energie geben und inspirierend wirken. Das Montagabend-Update für mehr interne Dynamik Außerdem ist das Montagabend-Update ein echter Gamechanger. Schick einfach am Montagabend ein kurzes Update an das gesamte Unternehmen. Der Inhalt lautet schlicht: "Das sind die neuen Kunden, die wir diese Woche angehen." Infolgedessen wirst du staunen, was passiert. Sehr oft meldet sich daraufhin jemand aus einem anderen Team und sagt: "Hey, mein Kommilitone arbeitet jetzt dort!" Dadurch aktivierst du effektiv das verborgene Schwarmwissen deines Unternehmens. Somit machst du den Vertrieb zum wichtigen Thema für alle Abteilungen. One-to-Ones: Die Sales Cadence individuell steuern Genauso ist das One-to-One zwischen dir und dem Verkäufer dein mächtigstes Werkzeug in der Vertriebssteuerung. Deshalb führst du Kritik oder schwierige Gespräche niemals im Team-Meeting, sondern exklusiv hier. Außerdem solltest du den üblichen Smalltalk vergessen. Denn "Wie läufts? – Ach, zieht sich noch" bringt niemanden weiter! Stattdessen muss ein One-to-One hart strukturiert sein: Wo stehst du folglich mit deinen Zahlen im Vergleich zu den Zielen? Darüber hinaus analysieren wir gemeinsam die Pipeline. Zudem prüfen wir, ob es einen Skill-Fokus gibt (beispielsweise bei der Discovery). Schließlich nutzen wir den "Career Compass", um deine heutigen Aufgaben mit deinen Karrierezielen zu verbinden. A-, B- und C-Player im Rhythmus richtig führen Dementsprechend braucht jeder Verkäufer eine ganz andere Führung. Bei A-Playern fragst du vor allem, welche Hindernisse du aus dem Weg räumen kannst. Andererseits brauchen B-Player gezielte Entwicklung und eine engere Begleitung. Bei C-Playern brauchst du hingegen klare Erwartungen und schnelle Entscheidungen. Schließlich ist endloses Mitschleppen keine Option. Pipeline Flash und gemeinsame Kundentermine Zusätzlich zu den fixen Meetings brauchst du regelmäßige Pipeline Flashes. Warum hängen bestimmte Deals? Wie können wir sie gemeinsam loseisen? Deshalb ist es dein Job als Führungskraft, die Deals nach vorne zu pushen. Darüber hinaus begleitest du deine Leute regelmäßig zu Kundenterminen. Hält sich der Verkäufer tatsächlich an das Playbook? Allerdings übernimmst du dabei niemals das Gespräch! Du bist schließlich reiner Beobachter und nutzt das Ganze hinterher als Coaching-Opportunity. Monatliche und Quartals-Rhythmen in der Sales Cadence Außerdem zieht sich die Sales Cadence noch weiter. Monatlich schaut ihr euch die Account-Plans der Top-Kunden an. Zudem setzt ihr euch einen Skill pro Monat, den ihr im Team gezielt trainiert. Besonders kritisch ist es jedoch, sich quartalsweise die "Slipped Deals" anzuschauen. Das sind Deals, die nach hinten verschoben wurden. Falls die Pipeline nämlich plötzlich dünn wird, sind deine Verkäufer oft nicht nah genug am Kunden dran. Daher musst du in solchen Fällen sofort nachhaken! Konstanz: Den Vertriebsrhythmus als Schwungrad (Flywheel) nutzen Um all das umzusetzen, musst du jedoch zuerst bei dir selbst aufräumen. Deshalb holst du dir am besten sofort das Commitment von der Geschäftsführung. Du brauchst nämlich Freiräume und Schutz für dein Team. Schließlich kannst du dein Team nicht führen, wenn du durchgehend fremdgesteuert bist. Vergiss dabei niemals: Sales solves everything. Umsatz ist letztlich der ultimative Schutz gegen Übergriffigkeit im Unternehmen. Die Abwärtsspirale (Doomloop) verhindern Dementsprechend anstrengend ist das Etablieren dieser Sales Cadence. Es dauert nämlich gut drei bis vier Wochen, bis es greift. Es funktioniert quasi wie ein Flywheel (Schwungrad). Am Anfang musst du hart pushen und Widerstände überwinden. Allerdings wird es zu einem Automatismus, wenn es einmal läuft. Deshalb solltest du unbedingt die "Doomloop" vermeiden, bei der ständig neue Initiativen gestartet und sofort wieder fallen gelassen werden. Kurzum: Konsistenz schlägt Exzellenz. Mach folglich die richtigen Dinge konsequent, und dein Vertriebs-Schwungrad wird sich drehen. Gib alles! Quick Takeaways Erstens – Wichtig vor dringend: Die Akquise darf dem Tagesgeschäft nicht zum Opfer fallen. Zweitens – Friday-Sheet nutzen: Jeder Verkäufer plant freitags verbindlich seine Neukunden. Drittens – Golden Hours verteidigen: Schaffe absolut störungsfreie Slots exklusiv für Akquise. Viertens – One-to-Ones strukturieren: Führe harte, aber wertschätzende Gespräche über die Pipeline. Fünftens – Slipped Deals analysieren: Hinterfrage hartnäckig, warum Deals ständig verschoben werden. Schließlich – Flywheel etablieren: Bleib konsequent. Konsistenz im Vertrieb schlägt stets kurzfristige Exzellenz. Was genau ist eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder Vertriebsrhythmus) ist ein festgelegter, strukturierter Ablauf von Vertriebsaktivitäten über Tage, Wochen und Monate. Sie bestimmt folglich, wann geplant, akquiriert, gecoacht und reportet wird, um den Vertrieb aus dem reaktiven Modus zu holen. Warum sollte das Friday-Sheet freitags und nicht montags ausgefüllt werden? Am Montagmorgen holt den Verkäufer meist schon das Tagesgeschäft ein. Die Woche reaktiv zu beginnen, verhindert deshalb strategische Planung. Freitags ist der Kopf hingegen klarer für die verbindliche Zielsetzung der nächsten Woche. Was sind Golden Hours im B2B Sales? Golden Hours sind im Terminkalender fix blockierte, geschützte Zeiten, die ausschließlich für Outbound-Akquise genutzt werden. In dieser Zeit gibt es folglich keine internen Meetings und keine Beantwortung von normalen E-Mails. Wie oft sollte ein One-to-One mit Verkäufern stattfinden? Idealerweise findet das strukturierte One-to-One jede Woche statt. Dadurch behältst du den Vertriebsrhythmus im Auge und kannst zudem zeitnah bei Problemen coachen. Was bedeutet der Begriff "Slipped Deals"? Als Slipped Deals bezeichnet man Verkaufschancen (Opportunities), deren Abschlussdatum überschritten wurde. Deshalb werden sie immer wieder in den nächsten Monat verschoben. Sie sind somit ein klares Warnsignal für fehlende Kundenbindung in deiner Sales Cadence. Wie du eine Sales Cadence in 5 Schritten in deinem Vertriebsteam einführst. Management-Buy-In sichern Kläre zunächst intern, dass dein Team geschützte Akquisezeiten braucht. Befreie dich und dein Team deshalb von unnötigen internen Meetings. Das Friday-Sheet einführen Implementiere anschließend ein einfaches Google Sheet. Lass jeden Verkäufer freitags verbindlich eintragen, welche Neukunden nächste Woche kontaktiert werden. Golden Hours blockieren Definiere darüber hinaus feste Zeiten im Wochenkalender als reine Akquisezeit. Diese Blöcke werden unter keinen Umständen für andere Termine hergegeben. One-to-Ones strukturieren Ersetze zudem den Flur-Smalltalk durch verbindliche Einzelgespräche. Analysiere hier hart an der Sache die Pipeline und coache individuelle Schwächen. Konsistent bleiben Halte diesen Rhythmus schließlich konsequent durch. Es dauert nämlich drei bis vier Wochen, bis sich Widerstände legen und das Schwungrad zu laufen beginnt. Hast du deine Sales Cadence schon im Griff? Oder versandet die Akquise in deinem Team folglich auch immer wieder im reaktiven Tagesgeschäft? Lass es mich wissen, kommentiere deshalb diesen Beitrag und teile ihn mit deinem Netzwerk. Gib alles!

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Marc Galal - Von 0 zur ersten Million - Der Life & Business Podcast
Verkaufstraining: Mit Ablehnung im Verkauf umgehen

Marc Galal - Von 0 zur ersten Million - Der Life & Business Podcast

Play Episode Listen Later Nov 19, 2025 12:14


„Nein, kein Interesse!" – Kommt dir das bekannt vor? Jeder Verkäufer kennt das Gefühl, wenn ein potenzieller Kunde ablehnt. Doch die Frage ist: Wie gehst du damit um? In diesem Video lernst du, wie du Ablehnung im Verkauf souverän meisterst, dein Mindset stärkst und langfristig mehr Abschlüsse erzielst. Mein NEUES Buch: Der Doppelte Millionär https://www.marcgalal.com/dig/buch-ddm?via=IG ⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻  Sichere dir jetzt mein Gratis-Buch „Von 0 bis zur ersten Million"!  https://www.marcgalal.com/dig/buch?via=YT Besuchen Sie unsere Website, um Angebote nicht zu verpassen https://tinyurl.com/usa85j4 ⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻  Folgst du mir schon auf Social Media?  ➥ Instagram: https://www.instagram.com/marc_galal/?hl=de  ➥ TikTok: https://www.tiktok.com/@marcgalal ➥ Facebook: https://www.facebook.com/marcgalal ➥ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marcgalal/ ➥ Apple Podcasts: https://apple.co/315iVkc ➥ Spotify Podcasts: https://spoti.fi/2YpSjsj

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#900 Vertriebsplanung 2025: Warum jeder Verkäufer einen eigenen Business Plan haben sollte

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Oct 2, 2024 20:39


Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um dein Vertriebsteam auf das nächste Level zu bringen. Erfahre, wie individuelle Businesspläne für jeden Account-Manager und Außendienstmitarbeiter echte Veränderungen bewirken können. Setze klare Ziele, entwickle passende Strategien und identifiziere mögliche Hindernisse. Welche Maßnahmen führen zum Erfolg? Entdecke, warum Eigenverantwortung und persönliche Entwicklung zentrale Bausteine für nachhaltiges Wachstum sind. Lerne, wie die Präsentation dieser Pläne vor dem Team neue Erkenntnisse bringt und den Teamgeist stärkt.  Nutze diese Chance, um deinen Vertrieb strategisch neu auszurichten. Mit klaren Plänen, durchdachten Maßnahmen und der richtigen Motivation kannst du die Weichen für ein erfolgreiches Jahr stellen. Starte jetzt und sieh zu, wie sich dein Erfolg entfaltet.  

B2B Marketing Automators
Das Framework für den perfekten Sales Pitch mit April Dunford

B2B Marketing Automators

Play Episode Listen Later Nov 2, 2023 24:59


In dieser Episode tauchen wir tief in die Kunst des überzeugenden Sales Pitches ein. Wir zeigen dir einen durchdachten Ansatz, der Unternehmen den Weg zum perfekten Pitch ebnet, alles basierend auf dem neuen Buch „Sales Pitch“ von April Dunford. Viele, genauer gesagt 60 % der Online-Demos im B2B-Bereich, bringen keinen Abschluss. Oft fehlt dem potenziellen Kunden das Verständnis dafür, warum gerade dieses Angebot das beste ist und ob er mit dieser Lösung wirklich starten kann. Das ist, wo April Dunford's Sales Pitch Framework ins Spiel kommt. Es legt den Fokus darauf: Den Markt zu verstehen Einblicke gewinnen – – Tauche in den Kontext ein und sieh dir die aktuell verfügbaren Lösungen an. Finde heraus, was dich und deinen Marktansatz besonders macht. Oft ist das die Gründergeschichte oder das, was sich aus den eigenen Werten ableitet. Alternativen bewerten – Betrachte und bewerte andere Lösungen und den derzeitigen Stand der Dinge. Die perfekte Welt visualisieren – Stell dir und deinem Kunden die beste Lösung vor. Dein Angebot sollte im Vordergrund stehen: Intro – stelle dein Unternehmen vor und was du anbietest. Differenzierter Wert – Zeige auf, was dein Angebot so besonders macht. Beweise liefern – Untermauere deine Argumente mit Fakten. Einwände behandeln – Jeder Verkäufer sollte Einwände gekonnt aus dem Weg räumen können und das Vertrauen seiner Kunden gewinnen. Den nächsten Schritt zeigen – Zeige deinem Interessenten den Weg nach vorn. Das Framework ist ein wertvolles Werkzeug, vergleichbar mit dem Business Model Canvas, um ein gemeinsames Verständnis zwischen Marketing, Sales und Geschäftsleitung zu schaffen. Zu oft arbeiten Marketing und Sales nicht Hand in Hand und die Unternehmensvision geht verloren. Mit diesem Ansatz findest du die perfekte Positionierung. Fazit: Wenn du deinen Sales Pitch perfektionieren willst, ist diese Episode unverzichtbar. Inspiriert von April Dunford bieten wir dir klare, umsetzbare Schritte, um Kunden für dich zu gewinnen. Zum Vergleich: Donald Miller's "Storybrand" ist geeignet für Blogartikel oder Customer Success Stories. Buch: https://a.co/d/bgaxTwJ Artikel: https://www.cotide.com/de/blog/perfektioniere-deinen-sales-pitch-april-dunford --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/b2b-marketing-automators/message

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#783 Verkaufs-Tipp des Monats: Ein Ass im Ärmel für erfolgreiche Abschlüsse

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Aug 16, 2023 16:23


Der Moralische Vorvertrag im Verkauf: Dein Schlüssel zu erfolgreichen Verhandlungen Du kennst das Gefühl: Stundenlange Verkaufsgespräche, die zu keinem Abschluss führen. Doch was, wenn es einen Weg gäbe, den Verkaufsprozess effizienter und zielgerichteter zu gestalten? Hier kommt der Moralische Vorvertrag im Verkauf ins Spiel. Dirk Kreuter, ein Pionier in Verkaufstechniken, hat den "Moralischen Vorvertrag" entwickelt. Dieser Ansatz nutzt das Konsistenzprinzip von Cialdini. Indem der Kunde frühzeitig zu einer verbalen Zustimmung bewegt wird, legt er eine Grundlage für erfolgreiche Verhandlungen. Warum ist der Moralische Vorvertrag im Verkauf so wirkungsvoll? Es geht um Psychologie. Menschen möchten konsequent in ihren Handlungen und Aussagen sein. Ein frühes Bekenntnis, besonders ein öffentliches, beeinflusst zukünftiges Verhalten. Ein Beispiel: Wenn jemand öffentlich verspricht, mehr Sport zu treiben, wird er wahrscheinlich motivierter sein, dieses Versprechen auch zu halten. Im Verkauf funktioniert es ähnlich. Ein klares Bekenntnis des Kunden zu einem Ja oder Nein beschleunigt den Verkaufsprozess und vermeidet Zeitverschwendung. Wie wendet man den Moralischen Vorvertrag im Verkauf an? Es beginnt vor dem Termin, indem durch Vorgespräche ein Rahmen geschaffen wird. Zu Beginn des Termins wird eine Erwartungshaltung gesetzt, und nach der Kundenergründung wird das gesammelte Wissen verwendet, um den Kunden zu einer Entscheidung zu bewegen. Die Vorteile? Verkürzte Verkaufszyklen, höhere Abschlussraten und eine klare Struktur im Verkaufsprozess. Jeder Verkäufer, der seine Effizienz steigern möchte, sollte den Moralischen Vorvertrag im Verkauf in Betracht ziehen. Fazit: Der Moralische Vorvertrag ist nicht nur ein psychologischer Trick, sondern ein mächtiges Werkzeug im Verkauf. Nutze die Psychologie zu deinem Vorteil und revolutioniere deine Verkaufsgespräche!

Predigten der Bibelgemeinde Berlin
Die Auferstehung des Christus - Weitere Predigten

Predigten der Bibelgemeinde Berlin

Play Episode Listen Later Apr 17, 2022 54:32


In dieser Predigt legt Dieter Borchmann uns 1.Korinther 15,1-19 aus. ____ Die Auferstehung des Christus und ihre einschlägigen Beweise I. Die zahlreichen Erfahrungsbeweise (15,1-2) II. Die mannigfaltigen Schriftbeweise (15,3-4) III. Die vielköpfigen Zeugenbeweise (15,5-12) 1. Kephas (5) 2. Die Zwölf (5) 3. Mehr als 500 Brüder (6) 4. Jakobus (7) 5. Sämtliche Apostel (7) 6. Paulus (8) IV. Der weitreichende Notwendigkeitsbeweis (15,12-19) 1. Es gäbe keine Auferstehung der Toten (12-13.16) 2. Die Verkündigung des Evangeliums wäre vergeblich (14) 3. Der Glaube an das Evangelium wäre vergeblich, nichtig und die Glaubenden wären noch Sünder und verloren (14.17-18) 4. Jeder Verkündiger wäre ein falscher Zeuge Gottes (15) 5. Die Glaubenden wären die elendesten aller Menschen (19)

Predigten der Bibelgemeinde Berlin
Die Auferstehung des Christus - Weitere Predigten

Predigten der Bibelgemeinde Berlin

Play Episode Listen Later Apr 17, 2022 54:32


In dieser Predigt legt Dieter Borchmann uns 1.Korinther 15,1-19 aus. ____ Die Auferstehung des Christus und ihre einschlägigen Beweise I. Die zahlreichen Erfahrungsbeweise (15,1-2) II. Die mannigfaltigen Schriftbeweise (15,3-4) III. Die vielköpfigen Zeugenbeweise (15,5-12) 1. Kephas (5) 2. Die Zwölf (5) 3. Mehr als 500 Brüder (6) 4. Jakobus (7) 5. Sämtliche Apostel (7) 6. Paulus (8) IV. Der weitreichende Notwendigkeitsbeweis (15,12-19) 1. Es gäbe keine Auferstehung der Toten (12-13.16) 2. Die Verkündigung des Evangeliums wäre vergeblich (14) 3. Der Glaube an das Evangelium wäre vergeblich, nichtig und die Glaubenden wären noch Sünder und verloren (14.17-18) 4. Jeder Verkündiger wäre ein falscher Zeuge Gottes (15) 5. Die Glaubenden wären die elendesten aller Menschen (19)

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Jeder Verkäufer sollte seinen R2D2 haben. Luke Skywalker würde mit seinem X-Fighter niemals ohne R2D2 ins Gefecht fliegen. Sein Roboter nimmt ihm nämlich viele Aufgaben ab, gibt Hinweise und hilft ihm so dabei, zu gewinnen. Was würde ein R2D2 im Verkaufsgespräch für mich als Verkäufer tun? Er würde dafür sorgen, dass ich nicht zuviel spreche. Dass ich keine ungünstigen Worte benutze - sowas wie “bereuen” oder “Problem”.  In kritischen Phasen würde er mich mit Argumenten, Einwandbehandlungen und Abschlusstechniken sofort unterstützen und auf Kaufsignale hinweisen. Er würde die wichtigsten Punkte mitschreiben und eine Zusammenfassung erstellen - eine für mich und eine für den Kunden. Wow - so ein CoPilot wäre eine gigantische Hilfe. Und jetzt kommt es: Sowas gibt es schon und kann sofort eingesetzt werden. Ok - er heißt nicht R2D2 sondern unique. Aber sonst ist es der automatische Sales CoPilot. Wie es genau funktioniert und wer es nutzen sollte, das erzählt uns Vertriebsleiter Patrick Trümpi.

Werde, was du kannst! Der Podcast für Startups & Seniorpreneure von Dr. Kerstin Gernig

Heute im Interview ist Dr. Kerstin Gernig. Kerstin Gernig ist Keynote Speaker und Coach für Neuanfänge. Sie hat ein Buch geschrieben: „Werden was Du kannst, wie man ein ungewöhnlicher Unternehmer wird.“ Für dieses Buchprojekt hat Kerstin über 21 Charaktere selbst interviewt (von Berlin bis nach Sri Lanka) – die Midlife Boomer, die ihren früheren Job aufgegeben haben und sich mit einer ungewöhnlichen Idee selbstständig gemacht haben. Sie selbst war zu dem Zeitpunkt Ende vierzig, angestellte Geschäftsführerin bei einem Bundesverband und hat sich dann noch einmal ganz neu positioniert. Ihr Ziel ist es, die Erfahrungen aus den unterschiedlichen Lebensbereichen weiterzugeben, in einer alternden Gesellschaft. Sie nennt sich Business Coach für Neuanfänge in der Lebensmitte. Alle sieben Jahre verändert sich etwas in unserem Körper, die Seele will wachsen, Veränderungsprozesse und Umbrüche können entstehen. Bedürfnisse und Zielvorstellungen werden überdacht. Es gibt Möglichkeiten seine eigenen Fähigkeiten zu erkennen und diese dann auch zu nutzen. Frage an Kerstin: Wie mache ich das? Antwort: Die meisten Menschen sind sich ihrer Stärken gar nicht bewusst. Das sind Themen, die Dir leicht fallen. Wir beurteilen dies oft sehr rational. Um eine Nischenpositionierung zu erreichen, sind die positiven Stärken von innen heraus wichtig. Dann fallen Dir auch die Tätigkeiten innerhalb der Stärke leicht. Wir sind es aus der Schule gewohnt, dass das Negative immer mit dem Rotstift angemarkert wird, dies schult unseren Blick auf das Negative, nicht auf das Positive. In jeder Schwäche steckt eine Stärke, wie in jeder Stärke eine Schwäche steckt. Es gibt Alternativen zur Routine – Frage: ist denn Routine für das Dranbleiben schlecht? Antwort: negative Routinen (z. B. Glaubenssätze) hemmen die Weiterentwicklung und Entfaltung der Person. Dies ist nicht zielführend, wenn wir wachsen wollen. Erfolgreicher ist dies mit positiven Routinen und Ritualen, die uns das Leben erleichtern. Jeder sollte hier auch seinen Geist pflegen mit positiven Routinen durch Selbstreflexion des eigenen Denkens. Erfolg bedeutet für Kerstin: jeder definiert Erfolg für sich persönlich unterschiedlich (Geld, Macht, Sinn, etc.). Jeder Verkäufer sollte eine Verkaufsmethode finden, die zu ihm als Person passt, dies steigert die Glaubwürdigkeit und Authentizität. Der Verkäufer muss lieben, was er tut mit intrinsischer Motivation und Herzblut. Frage an Kerstin: muss ich erst einmal hinfallen, dann aufstehen um dann erst erfolgreich zu werden? Antwort: Der Weg zum Erfolg ist kein Lift sondern eine Treppe. Wenn ich doch einmal hinfalle, ist es wichtig zu schauen, wie ich es bei nächsten Mal besser machen kann. Um erfolgreich zu sein, entscheide ich selbst, wann die letzte Stufe der Treppe erreicht ist. Mehr findet Ihr unter www.kerstingernig.de

Werde, was du kannst! Der Podcast für Startups & Seniorpreneure von Dr. Kerstin Gernig

Heute im Interview ist Dr. Kerstin Gernig. Kerstin Gernig ist Keynote Speaker und Coach für Neuanfänge. Sie hat ein Buch geschrieben: „Werde was Du kannst, wie man ein ungewöhnlicher Unternehmer wird.“ Was muss man mitbringen, um ein erfolgreicher Unternehmer zu werden? Die zentrale Herausforderung, die ein Mensch mitbringen muss ist, dass er sich selbst führen kann, Disziplin hat und strukturiert vorgehen kann. Meist besteht eine tolle Idee, Vision und ein Unternehmensziel und die Frage ist, wie dieses Ziel dann so nach den Erfolgskomponenten angegangen wird, dass mein Ziel auch umgesetzt wird. Zu dem Herzblut kommt dann noch die rationale Umsetzungsstrategie hinzu. Ist beides im Einklang? – Das ist DRAN.BLEIBEN in Reinkultur! Nach der Bedürfnispyramide: Grundbedürfnisse befriedigen, sozialen Bedürfnisse bis hin zu den spirituellen Bedürfnissen, die erreicht werden wollen. Menschen in der Umbruchphase fragen sich, ob dies alles im Leben gewesen sein soll und fragen sich oft nach der Sinndimension. Auf dem Sterbebett bereuen Menschen meist nicht das, was sie gemacht haben, sondern das, was sie unterlassen haben. Die Basis, um ein erfolgreicher Unternehmer zu sein ist, vom Ende her zu denken: „Was will ich bewirken?“ – „Welchen Fußabdruck will ich auf der Erde hinterlassen?“ „Werde was du kannst“ heißt ja auch, seine Ziele nachhaltig zu verfolgen. Frage an Kerstin: wie konsequent soll dies vonstatten gehen? Antwort: Sie coacht nach dem Walnussprinzip. In einer Walnuss ist das unglaubliche Potential, dass in dieser kleinen Frucht ein Potential steckt für einen Baum, der 30 Meter hoch und bis zu 150 Jahre alt werden kann. Diese Walnuss unternimmt keine Anstrengung so groß und alt zu werden und versucht nicht, eine Birke zu werden! Für Unternehmer heißt das: eine klare Vision mit Herzblut zu haben und dies mit einer (sehr) klaren Umsetzungsstrategie zu verfolgen in einem Tempo, welches auch genau zu uns passt (= Methode der organischen Schritte). Die Verbindung Ziel und Motivation zum Dranbleiben: Das Ziel ist das Rationale. Daraus entstehen To-do Listen, die dann immer länger werden. Wie verbinde ich dies mit den Motiven? Das sind dann die Emotionen, Gefühle, das Herzblut etc. Diese müssen die gleiche Sprache sprechen wie der Kopf, um erfolgreich zu sein. Wie kann ich mehr unternehmerisch denken? Das ist eine grundsätzliche Art und Weise zu denken. Das ist lernbar. Die Geschäftsführer wünschen sind, dass die Angestellten quasi mit dem Geist eines Selbstständigen denken. Das machen sie nur, wenn sie mit Leidenschaft arbeiten (können) und sich mit ihren Aufgaben und dem Unternehmen identifizieren. Insider-Tipp zum Dranbleiben: Aus den tollen Ideen in die Umsetzung kommen. Aus Träumen in die Tat kommen. Die meisten scheuen die Mühe der Umsetzung. Die Umsetzung ist ein Prozess, der dauert. Wer bei der ersten Hürde aufgibt, bei dem war nicht genug Herzensenergie dabei. Aus Fehlern lernen und dann nachjustieren. Die meisten Menschen sind sich ihrer Glaubenssätze gar nicht bewusst. Aus der negativen „selbsterfüllenden Prophezeiung“ herauskommen und in die positive Richtung drehen. Wie werde ich zu einem ungewöhnlichen Verkäufer? Jeder Verkäufer sollte sich seiner Einzigartigkeit bewusst sein, sich selbst hinterfragen und erkennen, welcher Verkäufertyp er denn ist. Du ziehst das an, was Du ausstrahlst. Dann bist Du auf Augenhöhen und das Verkaufsgespräch macht Dir Spaß. Mehr findet Ihr unter www.kerstingernig.de

NLP Live
#54 Warum jeder Verkäufer ist mit Stefan Rappenglück

NLP Live

Play Episode Listen Later May 15, 2020 54:49


Jeder trägt eine Art Verkäufer in sich. Doch wofür kann man seinen eigenen Verkäufer verwenden und wie genau lässt sich ein solcher Verkäufer auch mal Abseits vom Verkauf nutzen? In dieser Folge zeigen wir dir, gemeinsam mit Stefan Rappenglück, was der Kern der Sache hinter dem Begriff "Verkäufer" ist und wie du damit deine Zukunft verändern kannst.

Auf ein Wort
A bisserl Leder braucht a jeder (Verkündigungssendung)

Auf ein Wort

Play Episode Listen Later Sep 7, 2019 1:59


Leder kann toll sein, als Jacke, Hose, Stiefel, Tasche, Geldbeutel oder als Wiesntracht. Es ist mehr als ein Kleidungsstück...und wo kommt es eigentlich her?

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#325 Besser Verkaufen: So nutzt du Einwände für deinen Erfolg

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 4, 2019 20:24


Du weißt nicht wie du mit Einwänden des Kunden umgehen sollst? Jeder Verkäufer kennt sie, aber nicht jeder Verkäufer weiß wie er sie behandeln soll. Du musst die Bedarfsanalyse nutzen, um die Probleme deiner Kunden zu verstehen. So kannst du die Einwände direkt angehen und besser verkaufen. Lass dich nicht von Rabatt- und Preisfragen deiner Kunden verunsichern. Erfahre jetzt wie du dich vorbereiten musst und wie du mit Einwänden umgehen kannst.

Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
VSP268 Wie kann ich besser präsentieren und überzeugen?

Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich

Play Episode Listen Later Mar 18, 2019 9:06


Jeder Verkäufer kennt es: Ist die erste Hürde geschafft, nämlich das Interesse des potenziellen Kunden zu wecken und einen Termin zum persönlichen Treffen zu vereinbaren, steht gleich die nächste Herausforderung vor der Tür. Denn nun gilt es, Produkt oder Dienstleistung so zu präsentieren und am besten direkt ein Angebot vorzulegen, dass den Kunden in Nullkommanichts überzeugt. Doch wie sieht eine solche Erfolgspräsentation aus? Sie ahnen bereits: Mit dem bloßen Ablesen einiger dutzend PowerPoint-Folien werden Sie nicht viel erreichen. Das Gute daran: Das Erfolgsrezept für eine gute Präsentation sorgt nicht nur für mehr Geschäftsabschlüsse, sondern macht auch beiden Seiten mehr Freude. Mehr Informationen: stephanheinrich.com/podcast

Der Dranbleiben Podcast
#8 Werde was Du kannst - Interview mit Dr. Kerstin Gernig - Teil 2

Der Dranbleiben Podcast

Play Episode Listen Later May 29, 2018 20:02


„Werde was Du kannst - Wie man ein ungewöhnlicher Unternehmer wird.“ Teil 2 Heute im Interview ist Dr. Kerstin Gernig. Kerstin Gernig ist Keynote Speaker und Coach für Neuanfänge. Sie hat ein Buch geschrieben: „Werde was Du kannst, wie man ein ungewöhnlicher Unternehmer wird.“ (https://www.kerstingernig.de) Was muss man mitbringen, um ein erfolgreicher Unternehmer zu werden? Die zentrale Herausforderung, die ein Mensch mitbringen muss ist, dass er sich selbst führen kann, Disziplin hat und strukturiert vorgehen kann. Meist besteht eine tolle Idee, Vision und ein Unternehmensziel und die Frage ist, wie dieses Ziel dann so nach den Erfolgskomponenten angegangen wird, dass mein Ziel auch umgesetzt wird. Zu dem Herzblut kommt dann noch die rationale Umsetzungsstrategie hinzu. Ist beides im Einklang? - Das ist DRAN.BLEIBEN in Reinkultur! Nach der Bedürfnispyramide: Grundbedürfnisse befriedigen, sozialen Bedürfnisse bis hin zu den spirituellen Bedürfnissen, die erreicht werden wollen. Menschen in der Umbruchphase fragen sich, ob dies alles im Leben gewesen sein soll und fragen sich oft nach der Sinndimension. Auf dem Sterbebett bereuen Menschen meist nicht das, was sie gemacht haben, sondern das, was sie unterlassen haben. Die Basis, um ein erfolgreicher Unternehmer zu sein ist, vom Ende her zu denken: „Was will ich bewirken?“ - „Welchen Fußabdruck will ich auf der Erde hinterlassen?“ „Werde was du kannst“ heißt ja auch, seine Ziele nachhaltig zu verfolgen. Frage an Kerstin: wie konsequent soll dies vonstatten gehen? Antwort: Sie coacht nach dem Walnussprinzip. In einer Walnuss ist das unglaubliche Potential, dass in dieser kleinen Frucht ein Potential steckt für einen Baum, der 30 Meter hoch und bis zu 150 Jahre alt werden kann. Diese Walnuss unternimmt keine Anstrengung so groß und alt zu werden und versucht nicht, eine Birke zu werden! Für Unternehmer heißt das: eine klare Vision mit Herzblut zu haben und dies mit einer (sehr) klaren Umsetzungsstrategie zu verfolgen in einem Tempo, welches auch genau zu uns passt (= Methode der organischen Schritte). Die Verbindung Ziel und Motivation zum Dranbleiben: Das Ziel ist das Rationale. Daraus entstehen To-do Listen, die dann immer länger werden. Wie verbinde ich dies mit den Motiven? Das sind dann die Emotionen, Gefühle, das Herzblut etc. Diese müssen die gleiche Sprache sprechen wie der Kopf, um erfolgreich zu sein. Wie kann ich mehr unternehmerisch denken? Das ist eine grundsätzliche Art und Weise zu denken. Das ist lernbar. Die Geschäftsführer wünschen sind, dass die Angestellten quasi mit dem Geist eines Selbstständigen denken. Das machen sie nur, wenn sie mit Leidenschaft arbeiten (können) und sich mit ihren Aufgaben und dem Unternehmen identifizieren. Insider-Tipp zum Dranbleiben: Aus den tollen Ideen in die Umsetzung kommen. Aus Träumen in die Tat kommen. Die meisten scheuen die Mühe der Umsetzung. Die Umsetzung ist ein Prozess, der dauert. Wer bei der ersten Hürde aufgibt, bei dem war nicht genug Herzensenergie dabei. Aus Fehlern lernen und dann nachjustieren. Die meisten Menschen sind sich ihrer Glaubenssätze gar nicht bewusst. Aus der negativen „selbsterfüllenden Prophezeiung“ herauskommen und in die positive Richtung drehen. Wie werde ich zu einem ungewöhnlichen Verkäufer? Jeder Verkäufer sollte sich seiner Einzigartigkeit bewusst sein, sich selbst hinterfragen und erkennen, welcher Verkäufertyp er denn ist. Du ziehst das an, was Du ausstrahlst. Dann bist Du auf Augenhöhen und das Verkaufsgespräch macht Dir Spaß. Viel Spaß beim Dranbleiben wünschen Euch Flemming Roll und Dr. Kerstin Gernig

Der Dranbleiben Podcast
#7 Werde was Du kannst - Interview mit Dr. Kerstin Gernig, Teil 1

Der Dranbleiben Podcast

Play Episode Listen Later May 25, 2018 18:59


„Werde was Du kannst - Wie man ein ungewöhnlicher Unternehmer wird.“ Teil 1 Heute im Interview ist Dr. Kerstin Gernig. Kerstin Gernig ist Keynote Speaker und Coach für Neuanfänge. Sie hat ein Buch geschrieben: „Werde was Du kannst, wie man ein ungewöhnlicher Unternehmer wird.“ https://www.amazon.de/Werde-was-kannst-ungewöhnlicher-Unternehmer-ebook/dp/B00NV96INU https://www.kerstingernig.de Für dieses Buchprojekt hat Kerstin über 21 Charaktere selbst interviewt (von Berlin bis nach Sri Lanka) – die Midlife Boomer, die ihren früheren Job aufgegeben haben und sich mit einer ungewöhnlichen Idee selbstständig gemacht haben. Sie selbst war zu dem Zeitpunkt Ende vierzig, angestellte Geschäftsführerin bei einem Bundesverband und hat sich dann noch einmal ganz neu positioniert. Ihr Ziel ist es, die Erfahrungen aus den unterschiedlichen Lebensbereichen weiterzugeben, in einer alternden Gesellschaft. Sie nennt sich Business Coach für Neuanfänge in der Lebensmitte. Alle sieben Jahre verändert sich etwas in unserem Körper, die Seele will wachsen, Veränderungsprozesse und Umbrüche können entstehen. Bedürfnisse und Zielvorstellungen werden überdacht. Es gibt Möglichkeiten seine eigenen Fähigkeiten zu erkennen und diese dann auch zu nutzen. Frage an Kerstin: Wie mache ich das? Antwort: Die meisten Menschen sind sich ihrer Stärken gar nicht bewusst. Das sind Themen, die Dir leicht fallen. Wir beurteilen dies oft sehr rational. Um eine Nischenpositionierung zu erreichen, sind die positiven Stärken von innen heraus wichtig. Dann fallen Dir auch die Tätigkeiten innerhalb der Stärke leicht. Wir sind es aus der Schule gewohnt, dass das Negative immer mit dem Rotstift angemarkert wird, dies schult unseren Blick auf das Negative, nicht auf das Positive. In jeder Schwäche steckt eine Stärke, wie in jeder Stärke eine Schwäche steckt. Es gibt Alternativen zur Routine – Frage: ist denn Routine für das Dranbleiben schlecht? Antwort: negative Routinen (z. B. Glaubenssätze) hemmen die Weiterentwicklung und Entfaltung der Person. Dies ist nicht zielführend, wenn wir wachsen wollen. Erfolgreicher ist dies mit positiven Routinen und Ritualen, die uns das Leben erleichtern. Jeder sollte hier auch seinen Geist pflegen mit positiven Routinen durch Selbstreflexion des eigenen Denkens. Erfolg bedeutet für Kerstin: jeder definiert Erfolg für sich persönlich unterschiedlich (Geld, Macht, Sinn, etc.). Jeder Verkäufer sollte eine Verkaufsmethode finden, die zu ihm als Person passt, dies steigert die Glaubwürdigkeit und Authentizität. Der Verkäufer muss lieben, was er tut mit intrinsischer Motivation und Herzblut. Frage an Kerstin: muss ich erst einmal hinfallen, dann aufstehen um dann erst erfolgreich zu werden? Antwort: Der Weg zum Erfolg ist kein Lift sondern eine Treppe. Wenn ich doch einmal hinfalle, ist es wichtig zu schauen, wie ich es bei nächsten Mal besser machen kann. Um erfolgreich zu sein, entscheide ich selbst, wann die letzte Stufe der Treppe erreicht ist. Viel Spaß beim Dranbleiben wünschen Euch Flemming Roll und Dr. Kerstin Gernig

Podcast Vertrieb Verkauf und Verhandlung
048 - Kaltakquise und Neukundengewinnung

Podcast Vertrieb Verkauf und Verhandlung

Play Episode Listen Later Apr 16, 2018 14:10


Machen Sie Neukundengewinnung über Kaltakquise am Telefon - dann sollten Sie sich diesen Podcast anhören! Gerade die Telefonakquise ist immer noch das Mittel um Neukunden zu generieren. Jeder Verkäufer muss neben der Pflege der bestehenden Kunden auch Kaltakquise am Telefon betreiben. Und mit der richtigen Technik funktioniert die Neukundenakquise auch! Wie geht Kaltakquise? Wie kann ich erfolgreich Neukunden gewinnen? Wie kann ich den Telefonverkauf erfolgreich machen? Wie kalt akquirieren? Verkauf am Telefon?

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
SPECIAL: Was jeder Verkäufer jetzt über Online-Marketing wissen muss. Spezialfolge mit Dirk Kreuter

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Mar 2, 2018 21:59


Jeder ist betroffen. Der digitale Wandel wirbelt durch alle Branchen. Auch dein Unternehmen kann sich nun nicht mehr vor dem Online-Marketing verstecken. In einer Spezialfolge stellen Dirk Kreuter und Christopher Funk Online-Marketing-Tools vor, die dir als Verkäufer unbedingt präsent sein sollten. Der Vertrieb lebt vom Netzwerk. Ein XING- und ein LinkedIn-Profil sind für dich als Verkäufer deshalb essentiell. Insbesondere LinkedIn wächst sehr schnell und kommt auch im englischen Bereich zum Einsatz. Beachte: XING ist nicht Facebook. Die Professionalität deines Profils ist das oberste Gebot in den Business-Netzwerken. Neben einem Businessfoto und einer Beschreibung steht dir auch eine Portfolio-Seite zur Verfügung. Diese kannst du als dynamische Landing Page gestalten. Überlege dir, mit welchen Kriterien du nach dir suchen würdest und hole dir Inspiration von anderen Profilen. Viele Personen nutzen die Business-Netzwerke als persönliche Karriereseite. Als Verkäufer kannst du XING und LinkedIn auch für die Akquise nutzen. Im Vertrieb ist deine Zeit begrenzt. Eine bedachte Entscheidung, wen du besuchst oder anrufst, ist deshalb wichtig. Unterstützung erhältst du von Systemen, die dir die passenden Ansprechpartner empfehlen und dein Vorgehen so beschleunigen. Podcasts und Facebook für dein Online-Marketing Ein Podcast kostet nicht viel und erzeugt Vertrauen, Sichtbarkeit und Reputation. Du erreichst eine andere Zielgruppe als über die sozialen Netzwerke. Außerdem kommst du näher an deine Kunden heran, denn sie hören dir beim Sport oder zuhause aufmerksam zu. Orientiere das Thema deines Podcasts weniger an deinen Produkten und mehr an deiner Zielgruppe und deren Interessen. Anders als der Podcast, mag Online-Marketing auf Facebook für dich nicht infrage kommen, weil deine Kunden dort nicht unterwegs sind. Eine andere wichtige Zielgruppe kannst du hier aber sehr gut erreichen: Deine potentiellen Bewerber. Ein Facebook-Video ist authentisch und praktisch. Du erreichst deine Zielgruppe und kannst unkompliziert um eine persönliche Nachricht bitten, ohne direkt alle Unterlagen anzufordern. In den richtigen Gruppen geteilt, erhöht sich deine Chance auf passende Bewerber. Kaltakquise war gestern – Neue Kunden durch Online-Marketing Die Kaltakquise bereitet dir Probleme? Dann ist der folgende Punkt besonders wichtig für dich als Verkäufer und für dein Unternehmen, unabhängig von deiner Branche: Dirks Verkäufer kümmern sich ausschließlich um Bestandskunden. Die Kaltakquise gelingt mit einem geschickten Online-Marketing über Facebook, YouTube und den Podcast. Die Digitalisierung verändert nahezu jedes Unternehmen und stellt komplette Branchen auf den Kopf. Trotzdem sehen sich viele Unternehmen im deutschen Mittelstand noch nicht betroffen, aber in dieser Zeit des Wandels muss dein Unternehmen vorne mit dabei sein. Dirk Kreuter bringt diese Spezialfolge auf den Punkt: “Solange du agierst, ist alles gut. Wenn du reagieren musst, bekommst du nur die Krümel, die übrig bleiben.” Du möchtest wissen, wie du Business-Netzwerke für die Akquise nutzen kannst? Höre jetzt rein und erfahre es. Shownotes: XING und LinkedIn [3:07]Sales Development [8:18]Podcast [11:36]Soziale Netzwerke [15:21]Kaltakquise war gestern [17:01]Agieren statt reagieren [19:44] Ausgewählte Links zu dieser Episode gruppe.christopher-funk.de https://www.facebook.com/XenagosGmbH Christopher Funk bei YouTube https://www.instagram.com/christopher_funk/ Höre weitere Episoden bei iTunes Personen in der Episode Christopher Funk bei LinkedIn Christopher Funk bei Xing   Mit dem VertriebsFunk Podcast unterstütze ich dich bei deiner Karriere und deinem Erfolg. Egal, ob als Führungskraft, Verkäufer, Bewerber oder Teil von HR – Ich gebe dir praktische Tipps für deine Fragen und Herausforderungen: die richtigen Mitarbeiter gewinnen, mehr Umsatz generieren, deinen Verkauf pushen oder dein Mindset nachhaltig verändern.

Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
VSP212 Wie setze ich meine Prioritäten im Vertrieb richtig?

Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich

Play Episode Listen Later Feb 5, 2018 17:24


Vertrieb im B2B-Bereich bedeutet, dass Kunden – anders als Privatkunden im Ladengeschäft – nicht kommen und gehen. Vertrieb an Geschäftskunden bedeutet, dass man mehrmals Kontakt mit dem Kunden hat und die Entscheidungen über einen längeren Zeitraum hin getroffen werden. Jeder Verkäufer hat also gleichzeitig eine größere Anzahl an Kunden oder Verkaufsprojekten, um die er sich kümmert. Mehr Informationen: stephanheinrich.com/podcast

Ihr Podcast für noch mehr Erfolg in Führung und Vertrieb

Jeder Verkäufer sollte bei Hollywood-Blockbustern genau hinschauen. Von den Techniken der Erfolgsfilme können Sie eine ganze Menge nutzen! Überzeugen Sie sich selbst in der neuen Ausgabe des INtem Podcasts.

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Klartext für Vertrieb und Führung von Rainer Albers
Klartext001 Vier Dinge, die jeder Verkäufer können sollte, weil er sonst untergeht

Klartext für Vertrieb und Führung von Rainer Albers

Play Episode Listen Later Aug 18, 2015 17:59


Hörerservice: http://albers-consult.de/podcast   Jeder möchte erfolgreich sein. Zumindest kommen meine Seminarteilnehmer regelmäßig mit der Bitte auf mich zu, ich solle doch einen erfolgreichen Verkäufer aus ihnen machen. Meine Antwort darauf überrascht sie dann aber immer wieder: „Ok, schön zu wissen. Aber das interessiert mich im Prinzip nicht.“ Die Kunden gucken dann zunächst etwas sparsam und wundern sich.   Es gibt keinen einheitlichen Maßstab für DEN erfolgreichen Verkäufer. Aber es gibt vier Fähigkeiten, die müssen einfach da sein, sonst geht es auf jeden Fall in die Hose:   1. Ziel-Orientierung statt Lässigkeit 2. Effektivität und Effizienz unterscheiden 3. Empathie statt Redegewandtheit – Verstehen statt Erklären 4. Engagement – We love to entertain you