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Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hallo und herzlich willkommen! Hier ist Christopher Funk. Das Thema Sprachen lernen mit KI beschäftigt derzeit viele von uns im Vertrieb sehr intensiv. Denn wir leben in einer Zeit, in der Technologie fast alles möglich macht. Deshalb stellst du dir vielleicht die berechtigte Frage: Müssen wir überhaupt noch mühsam Vokabeln pauken? Schließlich gibt es Apps, die Texte in Sekunden übersetzen, und kleine Gadgets, die fast in Echtzeit dolmetschen. Doch bedeutet das automatisch, dass klassische Sprachschulen überflüssig sind? Oder ist Sprachen lernen mit KI vielleicht nur ein Teil der Lösung? Genau darüber habe ich ausführlich mit Teila Klemp gesprochen. Sie ist Head of Marketing bei Berlitz, einer Traditionsmarke, die seit vielen Jahren am Markt ist. Allerdings befindet sich das Unternehmen gerade in einem spannenden Wandel hin zu einer modernen Bildungsplattform. Ihre Antworten auf die Frage "Mensch oder Maschine?" sind überraschend und für deinen B2B-Vertrieb extrem wichtig. Warum Sprachen lernen mit KI allein im B2B nicht reicht Wenn Teila erzählt, dass sie bei Berlitz arbeitet, wird sie oft gefragt: "Braucht man das heute noch? Ich habe doch mein Smartphone." Ihre Antwort ist jedoch ganz klar: Ja, unbedingt. Denn Sprache ist weit mehr als nur die reine Übersetzung von Wörtern. Vielmehr transportiert Sprache auch Bedeutung, Beziehungen, feine Nuancen sowie Vertrauen und Respekt. Zwar kann eine KI Informationen schnell übersetzen, aber sie kann bisher keine echte menschliche Verbindung aufbauen. Gerade im Vertrieb wissen wir genau: Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Wenn du also deine Kommunikation nur auf den Austausch von Daten reduzierst, verlierst du die wichtige Beziehungsebene. Dennoch solltest du die Technik nicht ignorieren, sondern sie klug für dich nutzen. Wie Sprachen lernen mit KI deine Effizienz steigert Berlitz verschließt sich der Technologie keineswegs. Im Gegenteil: Das Unternehmen nutzt Sprachen lernen mit KI als massiven Beschleuniger für deinen Lernerfolg. Die Daten sprechen hier nämlich eine deutliche Sprache. Wer sein klassisches Training mit digitalen KI-Lösungen kombiniert, lernt im Schnitt 40 Prozent schneller. Doch warum ist diese Kombination eigentlich so effektiv? Einerseits erkennt die KI in Echtzeit deinen aktuellen Wissensstand. Sie sieht sofort, wo Fehler passieren, und passt dein Training direkt an. Andererseits kannst du so ohne Hemmungen üben. Denn ein KI-Avatar verurteilt niemanden, auch wenn du eine Vokabel zum fünften Mal falsch aussprichst. Das gibt dir Sicherheit und ein hohes Tempo. Schließlich bleibt der echte Trainer für deine Motivation, die Empathie und den kulturellen Kontext zuständig. Augmented Intelligence als dein neues Vertriebs-Werkzeug Ein weiterer Begriff, den wir im Gespräch vertieft haben, ist Augmented Intelligence. Viele Menschen haben Sorge, dass KI sie komplett ersetzt. Aber die Realität in deinem Arbeitsalltag sieht anders aus: KI übernimmt vor allem die lästige Fleißarbeit. Wenn du heute beispielsweise eine komplexe Excel-Tabelle brauchst, lässt du dir die Formel einfach von einer KI schreiben. Du musst die Formel also nicht mehr auswendig können, sondern nur noch verstehen, was du erreichen willst. Das schafft dir wertvollen Freiraum. Genau hier setzt Augmented Intelligence an. Es bedeutet, dass du deine menschlichen Fähigkeiten stärkst, weil die KI dir den Rücken freihält. Im Kontext von Sprachen lernen mit KI heißt das konkret: Die Technologie liefert dir das Vokabular und die Grammatik. Du nutzt diese Basis anschließend, um komplexe Verhandlungen zu führen, Konflikte zu lösen oder dein Team souverän zu leiten. Somit ergänzen sich beide Welten perfekt. Business Englisch lernen und interkulturelle Kompetenz stärken Hier wird es für dich als Vertriebler oder Führungskraft besonders interessant. Neben der reinen Sprache ist nämlich die interkulturelle Kompetenz ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor. Stell dir folgendes Beispiel aus der Praxis vor: Du verhandelst mit einem potenziellen Geschäftspartner in Asien. Dein Gegenüber nickt freundlich und lächelt dich an. Daraufhin interpretierst du das als Zustimmung und denkst, der Deal steht. Doch kulturell betrachtet war das Nicken vielleicht nur ein Zeichen von Höflichkeit, keinesfalls aber ein klares "Ja" zum Vertrag. Wer hier zu direkt auftritt, kann ungewollt das Geschäft ruinieren. Interkulturelle Kompetenz ist also kein weicher Faktor für die Wohlfühlatmosphäre. Vielmehr ist es ein hartes Business Asset. Es entscheidet oft über Missverständnisse, Reibungsverluste und am Ende über deinen Abschluss. Return on Learning: Warum sich deine Investitionen lohnen Früher wurde Weiterbildung oft nur als netter Vorteil für Mitarbeiter gesehen – also als reines "nice to have". Heute hingegen, wo Budgets strenger geprüft werden, zählt vor allem der Return on Learning. Unternehmen investieren gezielt in Sprachtraining für Unternehmen, weil es sich unter dem Strich rechnet. Erstens sind internationale Fachkräfte durch ein schnelleres Onboarding früher produktiv. Zweitens sorgen weniger Missverständnisse in Produktion und Logistik dafür, dass weniger Fehler passieren und Kosten gespart werden. Drittens stärkt eine kultursensible Kommunikation dein Kundenerlebnis und die langfristige Bindung. Deshalb sitzen heute oft auch Finanz- oder Operations-Manager mit am Tisch, wenn über Trainingsbudgets entschieden wird. Denn Sprache und Kultur sind ein fester Teil deiner Wertschöpfungskette. Fazit: Die Mischung macht deinen Vertrieb erfolgreich Mein Fazit aus dem Gespräch mit Teila Klemp ist eindeutig: Die Diskussion "Mensch gegen Maschine" führt in die Irre. Die Zukunft gehört vielmehr der intelligenten Verbindung aus beidem. Wenn du administrative Aufgaben an die KI abgibst, bleibt für dich das, was du am besten kannst: Empathie zeigen, echte Beziehungen aufbauen und kreativ Probleme lösen. Wer Sprachen lernen mit KI also als starkes Werkzeug begreift und gleichzeitig in seine sozialen Kompetenzen investiert, sichert sich den entscheidenden Vorteil im Wettbewerb. Nutze die Technik, aber vergiss nie den Menschen dahinter. Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick KI als Turbo: Die Kombination aus KI-Tools und menschlichem Training steigert deine Lerngeschwindigkeit um bis zu 40%. Mehr als Worte: Sprache transportiert Vertrauen und Beziehung – das kann reine Übersetzungssoftware bisher nicht leisten. Augmented Intelligence: Nutze KI für die Basisarbeit, damit du dich auf komplexe zwischenmenschliche Aufgaben fokussieren kannst. Kultur entscheidet Deals: Interkulturelle Kompetenz verhindert teure Missverständnisse in deinem internationalen Geschäft. Return on Learning: Weiterbildung ist eine Investition mit messbarem Erfolg durch weniger Fehler und höhere Produktivität. Wie handhabst du das in deinem Unternehmen? Nutzt du schon digitale Tools zur Weiterbildung oder setzt du noch auf klassische Methoden? Vernetze dich gerne mit mir auf LinkedIn und lass uns darüber diskutieren!
Geschätzte Lesedauer: 13 Minuten Herzlich willkommen zum Vertriebsfunk. Mein Name ist Christopher Funk. Heute widmen wir uns einem Führungsthema, das mir in meinen Projekten immer wieder begegnet: Führung im Vertrieb. Ich spreche oft mit Vertriebsleitern, die mir berichten: „Ich weiß nicht mal mehr, was ich heute eigentlich gemacht habe". Denn der Alltag besteht häufig nur aus Troubleshooting, dem Lösen akuter Probleme, der Betreuung eigener Kunden und einem endlosen Meeting-Marathon. Folglich sind die meisten Führungskräfte zwar „super crazy busy", aber sie kommen strategisch kaum voran. Anstatt den Markt aktiv zu treiben, werden wir somit zum Opfer der Umstände und reagieren nur noch auf externe Einflüsse. In dieser Folge zeige ich dir jedoch, wie du diesen Teufelskreis durchbrichst. Zudem schauen wir uns an, was professionelles Sales Management wirklich bedeutet, welche Vertriebsleiter Aufgaben Priorität haben und wie du durch klare Routinen das Ruder wieder fest in die Hand bekommst. Warum Führung im Vertrieb oft im Chaos versinkt Im Vertrieb gibt es bekanntlich keinen Punkt, an dem man sagt: „Ich bin fertig". Jeden Monat und jedes Quartal geht das Spiel von vorne los, weil die Umsatzzahlen wieder auf Null stehen. Dieser permanente Druck führt oft dazu, dass man sich im operativen Klein-Klein verliert. Deshalb ist es extrem wichtig, dass du Dringendes von Wichtigem trennst. Dringendes ist selten wichtig. Wichtiges ist selten dringend, entscheidet aber dennoch über deinen langfristigen Erfolg. Die zentrale Frage muss also lauten: Komme ich meinen Zielen näher? Liegen wir wirklich auf Kurs? Eine effiziente Vertriebsleitung bedeutet schließlich, Herr der eigenen Zeit zu sein. Du solltest dir deswegen 30 bis 50 Prozent deiner Zeit für deine eigene Agenda reservieren, sonst wirst du es extrem schwer haben, strategisch nach vorne zu kommen. Kurs setzen: Die Basis für deine Vertriebsleiter Aufgaben Stell dir vor, du bist Kapitän auf einem Schiff. Das Erste, was die Mannschaft wissen muss, ist natürlich: Wo geht's hin? Der Kurs ist die absolute Basis jeder Führung im Vertrieb. Es reicht dabei nicht, nur eine Umsatzvorgabe im CRM zu haben. Vielmehr musst du definieren: In welchem Markt bewegen wir uns eigentlich? Wer sind unsere Idealkunden (ICP)? Welche Art von Deals wollen wir konkret gewinnen? Das nennt man militärisch ausgedrückt „Commander's Intent". Deine Mannschaft muss nämlich verstehen, was erreicht werden soll. Nur wenn das Ziel klar ist, kann jeder Einzelne Verantwortung übernehmen und intelligente Entscheidungen treffen, ohne ständig auf Befehle warten zu müssen. Strategie und Mittelansatz im Sales Management Wenn das Ziel steht, brauchst du anschließend eine Strategie. Die Frage lautet: Wie setzen wir das um und welche Mittel haben wir? Ressourcen und Marktbearbeitung Zuerst klären wir den Mittelansatz: Sitzen wir in einem Ruderboot oder auf einem Dampfer? Sind die Ziele mit den vorhandenen Ressourcen realistisch? Zudem musst du entscheiden, wie der Markt bearbeitet wird. Gehen wir auf Neukunden zu oder kümmern wir uns primär um den Bestand? Methodik und Werkzeuge Ein weiterer Aspekt deiner Vertriebsleiter Aufgaben ist die Wahl der Waffen. Nutzen wir Ansätze wie den Challenger Sale? Gerade wenn Produkte vergleichbar werden und es nur noch um den Preis geht, müssen wir weg vom „Schweinebauchgeschäft" hin zum Solution Selling. Denn nur so bieten wir dem Kunden neue Perspektiven. Das Cockpit: Effiziente Vertriebsleitung durch Zahlen Du hast den Kurs und die Strategie festgelegt. Jetzt brauchst du jedoch die Steuerung. Woher weißt du eigentlich, dass du auf Kurs bist? Viele Führungskräfte sind im Blindflug unterwegs und sehen erst am Monatsende, dass das Ziel verfehlt wurde. Deshalb brauchst du ein Cockpit mit 5 bis 6 KPIs, auf die du täglich schauen kannst. Hierbei ist der Unterschied zwischen Ergebnissen und Aktivitäten entscheidend: Ergebnisse (Umsatz) sind lediglich ein Blick in den Rückspiegel. Aktivitäten (Ersttermine, Pipeline-Wachstum) sind hingegen Frühindikatoren. Wenn du beispielsweise siehst, dass die Ersttermine einbrechen, kannst du sofort gegensteuern, noch bevor der Umsatz fehlt. Das ist echte, proaktive Vertriebssteuerung. Deine Routinen für bessere Führung im Vertrieb Wie setzt du das nun im Alltag um, ohne in der „Meeting-Hölle" zu landen? Die Antwort liegt in einem festen Rhythmus, der Struktur schafft. Der Daily Huddle für den Tagesfokus Beginne mit einem kurzen Meeting am Morgen, maximal 15 Minuten. Jeder Mitarbeiter berichtet kurz: Was sind meine Prioritäten heute? Was will ich erreichen? Hier geht es keinesfalls um Diskussionen. Du prüfst nur die „Situational Awareness": Machen alle das Richtige? Rudern wir in die gleiche Richtung? Das Weekly Meeting zur Kontrolle Zusätzlich schauen wir im Weekly auf die Wochenebene: Ergebnisse der letzten Woche. Pipeline-Check: Was ist neu, was ist rausgefallen? Status von Projekten (z.B. CRM-Einführung). Wenn die Zahlen gut vorbereitet sind, ist das oft schon in 20 Minuten erledigt. Das One-on-One als wichtigste der Vertriebsleiter Aufgaben Kritik oder individuelle Pipeline-Details gehören definitiv nicht ins Team-Meeting. Dein wichtigstes Instrument für Führung im Vertrieb ist daher das persönliche 1:1-Gespräch. Klarheit schaffen und Status Quo prüfen Zunächst klärst du Erwartungen und schaust gemeinsam auf das Dashboard. Da Zahlen nicht lügen, muss hierüber auch nicht diskutiert werden. Wo steht der Mitarbeiter im Vergleich zum Ziel oder zum Vorjahr? Das ist die objektive Basis des Gesprächs. Pipeline Review und Deal Innovation Jetzt geht es ans Eingemachte. Was kommt wirklich rein? Warum wurde ein Deal geschoben? Haben wir alle Infos über Entscheider und Wettbewerb? An dieser Stelle findet „Deal Innovation" statt. Ihr überlegt gemeinsam: Wie kriegen wir den Deal eine Phase weiter? Können wir das Packaging ändern? Das ist echtes Coaching am Objekt, statt nur Kontrolle. Individuelles Coaching und Entwicklung Neben dem Deal-Coaching gibt es außerdem das Skill-Coaching. Nach gemeinsamen Kundenterminen (die du als Beobachter begleitest!) gibst du Feedback. Wo kann der Mitarbeiter besser werden? Wie entwickelt er sich langfristig? Standards erleichtern die Vertriebsleiter Aufgaben Um dir das Leben leichter zu machen, brauchst du Standards, denn sie schaffen Skalierbarkeit. Wie läuft ein Ersttermin ab? Was ist unser Pitch? Wie behandeln wir Einwände? Erstelle deshalb Playbooks. Wenn jeder weiß, wie „wir das hier machen", musst du nämlich weniger Mikromanagement betreiben. Das Ergebnis all dieser Maßnahmen – klare Ziele, Strategie, Steuerung und Standards – ist schließlich eine starke Vertriebskultur. Eine Kultur, in der jeder Verantwortung übernimmt, wo man offen über Fehler spricht („Fuck-Up Sessions"), um daraus zu lernen, und sich gegenseitig unterstützt. Fazit: Erfolgreiche Führung im Vertrieb bedeutet Gestaltung Führung im Vertrieb bedeutet, aktiv zu gestalten und nicht nur Feuerwehr zu spielen. Wenn du diese Struktur etablierst – Kurs, Strategie, Cockpit, Routinen – dann wirst du merken: Das Chaos verschwindet. Du bekommst wieder Luft zum Atmen und erreichst deine Ziele planbar. Mach was draus, setz es um und sorge für mehr Umsatz und Erfolg! Quick Takeaways für dein Sales Management Raus aus dem Hamsterrad: Reserviere dir 30–50% deiner Zeit für aktive Steuerung statt nur operatives Troubleshooting zu betreiben. Klarer Kurs (Commander's Intent): Dein Team muss das Ziel und den Weg dorthin genau kennen, um eigenverantwortlich handeln zu können. Steuerung statt Blindflug: Etablieren Sie ein Cockpit mit 5–6 KPIs, die dir täglich zeigen, ob du auf Kurs bist – Fokus auf Aktivitäten! Der Rhythmus macht's: Nutze Daily Huddles für den Tagesfokus und Weeklys für die Erfolgskontrolle, um Meetings kurz und knackig zu halten. One-on-Ones sind Pflicht: Nutze Einzelgespräche für Pipeline-Checks, Deal-Innovation und individuelles Coaching – niemals Kritik vor der Gruppe üben. Playbooks schaffen Freiheit: Standards für Pitches, Termine und Einwandbehandlung reduzieren den Mikromanagement-Bedarf massiv. Kultur der Verantwortung: Gute Führung führt zu einer Sales-Kultur, in der Mitarbeiter Fehler offenlegen, lernen und den Markt aktiv treiben. Was sind die wichtigsten Aufgaben eines Vertriebsleiters? Die wichtigsten Vertriebsleiter Aufgaben sind nicht das eigene Verkaufen, sondern die strategische Steuerung. Dazu gehören: Ziele definieren (Kurs), den Weg festlegen (Strategie), die Kontrolle über Kennzahlen behalten (Steuerung) und das Team durch Coaching und klare Routinen zum Erfolg führen. Wie verhindere ich Chaos und Meeting-Marathons im Vertrieb? Indem du eine klare Meeting-Struktur etablierst. Ein kurzes Daily Huddle (15 Min) klärt die Tagesprioritäten, während ein straffes Weekly den Kurs prüft. Lagere individuelle Probleme und Pipeline-Details zudem konsequent in One-on-One-Gespräche aus. Welche KPIs sollte ich für die Führung im Vertrieb nutzen? Nutze ein Cockpit mit 5-6 Kennzahlen. Wichtig ist dabei der Mix aus Ergebniszahlen (Umsatz) und vor allem Aktivitätskennzahlen (Ersttermine, Pipeline-Zuwachs). Letztere erlauben dir nämlich, frühzeitig einzugreifen, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Was ist Deal Innovation im Sales Management? Deal Innovation bedeutet, dass Führungskraft und Vertriebler gemeinsam kreativ an einem stockenden Deal arbeiten. Statt nur den Preis zu senken, überlegt man: Wie können wir das Angebot umstrukturieren, neue Entscheider ins Boot holen oder den Nutzen besser kommunizieren? Warum sind Playbooks für eine effiziente Vertriebsleitung wichtig? Playbooks definieren Standards für wiederkehrende Situationen wie Einwandbehandlung oder Pitches. Sie sorgen folglich für gleichbleibende Qualität und geben dem Team Sicherheit. Das spart dir als Chef Zeit, da du nicht jedes Detail neu erklären musst und weniger diskutieren musst. Möchtest du deine Führung im Vertrieb professionalisieren? Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um von der Feuerwehr zur strategischen Steuerung zu kommen. Schritt 1: Kurs und Mittel bestimmen Definiere glasklar: Wo wollen wir hin (Marktziele)? Welche Ressourcen (Manpower, Budget) haben wir dafür? Kommuniziere diesen "Commander's Intent" anschließend an dein Team. Schritt 2: Das Cockpit bauen Lege 5-6 KPIs fest, die dir täglich zeigen, ob ihr auf Kurs seid. Achte dabei besonders auf Frühindikatoren wie Aktivitäten und Ersttermine, nicht nur auf den Umsatz. Schritt 3: Meeting-Rhythmus etablieren Führe Daily Huddles (max. 15 Min) für den Tagesfokus ein. Nutze zudem ein Weekly Meeting für die Wochenkontrolle. Halte diese Termine heilig, aber kurz. Schritt 4: One-on-Ones intensivieren Setze regelmäßige Einzelgespräche an. Nutze diese Zeit für harte Fakten: Pipeline-Review, Deal-Strategien und persönliches Coaching. Schritt 5: Standards setzen (Playbooks) Dokumentiere, was funktioniert. Erstelle Leitfäden für Pitches und Prozesse. Sorge schließlich dafür, dass jeder diese Standards kennt und lebt.
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
Energiewende Deutschland Batteriespeicher – darum geht's in dieser Episode mit Energieunternehmer und Autor Gerd Schöller. Zuerst räumen wir Mythen beiseite, danach übersetzen wir Fakten in konkrete Schritte für Unternehmen. Energie bleibt der Treibstoff für Wachstum; zugleich sorgt die Debatte für Unsicherheit. Einerseits hören wir Warnungen vor Blackouts, andererseits sehen wir enorme Fortschritte bei Erneuerbaren. Genau deshalb ordnen wir ein: Was ist Panik, was ist Physik – und was ist Politik? Warum Batteriespeicher jetzt der Hebel sind: Sie glätten Erzeugungsspitzen, verhindern Lastspitzen und stabilisieren das Netz. Außerdem lassen sich Preisspreads gezielt nutzen. Dadurch steigen Planbarkeit und Wirtschaftlichkeit. Gleichzeitig ermöglicht bidirektionales Laden, dass E-Autos als flexible Speicher dienen. Somit entsteht ein neues Ökosystem aus PV, Ladelösungen und Smart Metering. Wo es noch hakt: Zwar ist die Technik vorhanden, jedoch bremsen Prozesse, Genehmigungen und Schnittstellen. Hinzu kommt, dass der Smart-Meter-Rollout vielerorts träge wirkt. Folglich verlieren Projekte wertvolle Monate. Damit die Energiewende in Deutschland mit Batteriespeichern skaliert, brauchen wir vereinfachte Standards, klare Zuständigkeiten und kürzere Fristen. Konkrete Schritte für Unternehmen: Erstens solltest du den Stromeinkauf strategisch aufstellen; insbesondere eignen sich PPAs (Power Purchase Agreements) für planbare, wettbewerbsfähige Preise. Zweitens lohnt sich Lastmanagement: Wenn Prozesse flexibilisiert werden, sinken Kosten unmittelbar. Drittens denke Energiewende Deutschland Batteriespeicher als Gesamtsystem: PV + Speicher + Ladeinfrastruktur + Steuerung – und zwar aus einem Guss. Viertens: Messe, analysiere und steuere Verbräuche kontinuierlich; nur so erkennst du schnelle Hebel. Realistische Einordnung statt Alarmismus: Selbstverständlich bleibt der Umbau komplex; trotzdem zeigen zahlreiche Projekte, dass er wirtschaftlich tragfähig ist. Darüber hinaus entstehen neue Geschäftsmodelle – vom Spitzenlast-Management bis zu Flexibilitätsmärkten. Wer jetzt handelt, verschafft sich folglich einen Vorsprung bei Kostenstabilität, Resilienz und Nachhaltigkeit. Der Blick nach vorn: Schritt für Schritt wachsen Erneuerbare, während Speicher und digitale Zähler die Volatilität ausgleichen. Gleichzeitig werden Prosumer-Modelle alltagstauglich. Deshalb geht es weniger um Ob, sondern um Wie und Wann. Entscheidend sind Tempo, klare Verantwortlichkeiten und eine Prise Mut, Projekte wirklich umzusetzen. Schließlich zahlt sich das nicht nur ökologisch, sondern vor allem betriebswirtschaftlich aus. In der Folge bekommst du also den roten Faden: von der Einordnung über die Blockaden bis zu praxistauglichen Lösungen. Hör rein, setz die nächsten Schritte um – und mache die Energiewende zu einem Wettbewerbsvorteil.
Vorstellungsgespräch Sprüche wirken wie ein Turbo, denn mit den richtigen Worten bleibst du im Kopf – und sicherst dir den Job. Warum sind knackige Vorstellungsgespräch Sprüche so stark? Einerseits erzeugen Worte sofort Bilder. Andererseits wecken diese Bilder Gefühle. Weil Gefühle Entscheidungen lenken, solltest du jeden Spruch zusätzlich mit einer kurzen Story verankern. Dadurch wird aus frecher Phrase handfeste Kompetenz, die dein Gegenüber deutlich spürt. Nachfolgend findest du meine zehn besten Sätze – alle unter 20 Wörtern, dadurch leicht merkbar, jedoch maximal wirkungsvoll: „Ich bin der Typ für Projekte, die nicht scheitern dürfen.“ „Dieser Job sitzt mir wie ein Maßanzug.“ „Wissen kann man googeln; Haltung bringt man mit.“ „Ich entlaste Sie, statt nur zu beeindrucken.“ „Keine Superkräfte. Nur Resultate, die so wirken.“ „Ich kann nicht zaubern, aber es fühlt sich so an.“ „Ich komme, um Wert zu schaffen – nicht um Zeit zu füllen.“ „Für Können gibt's nur einen Beweis: Tun.“ „Wer immer tut, was er schon kann, stagniert.“ „Soft Skills holen den Job, Hard Skills behalten ihn.“ Setz einen Spruch – anschließend liefer Fakten nach dem Muster Problem – Aktion – Ergebnis. So bleibt dein Satz glaubwürdig. Beispiel: „Projekt X lag vier Wochen zurück, deshalb richtete ich Daily-Workflows ein, sodass der Launch 30 % schneller kam.“ Fehlt dir spontan eine Antwort? Dann verschaffe dir, dennoch charmant, etwas Luft: „Ich bin genauso gespannt wie Sie, was ich jetzt sage.“ Der Recruiter lächelt, während du kurz nachdenkst und schließlich um Präzisierung bittest. Dadurch entsteht eine lockere Atmosphäre, zudem gewinnst du wertvolle Sekunden. Trotz aller Formulierungen gilt: Ein Spruch ersetzt niemals Expertise. Vielmehr ist er das Salz, allerdings nicht die Suppe. Daher kombiniere jeden Satz mit Zahlen, Resultaten oder Referenzen. Somit verwandelst du Emotion in Überzeugung. Zum Schluss ein Profi-Move: Stelle selbst Fragen, wodurch du weitere Bilder pflanzt. „Woran würden Sie in sechs Monaten merken, dass ich die perfekte Wahl war?“ – dadurch lenkst du das Gespräch direkt auf Erfolgsszenarien, in denen du die Hauptrolle spielst. Üb die Sprüche laut, außerdem kombiniere sie wie LEGO-Steine. So hast du, sofern nötig, jederzeit einen passenden Baustein parat. Damit wirst du gesehen, gehört … und eingestellt.
System statt Bauchgefühl? In vielen Vertriebsorganisationen fehlt es an Struktur, klaren Rollen und strategischer Planung. Ich bin Christopher Funk, und in dieser Folge zeige ich dir, warum dein Vertrieb mehr Organisation braucht - und wie du ihn mit wenigen, gezielten Schritten deutlich effizienter und erfolgreicher machst. Wie definierst du eigentlich die Rollen in deinem Vertriebsteam? Arbeiten alle nach dem One-size-fits-all-Prinzip oder hast du bereits spezialisierte Funktionen wie Hunter für die Neukundenakquise und Farmer für die Bestandskundenbetreuung? Ich erkläre dir, warum diese Trennung so wichtig ist und welche Rolle ein gut geplantes Organigramm für deine langfristige Vertriebsstrategie spielt. Außerdem: welche Supportfunktionen brauchst du, um deinen Vertrieb zu entlasten? Ob Sales Support, Enablement, Operations oder Pre-Sales: In dieser Folge erfährst du, wie du mit den richtigen Unterstützungsrollen dafür sorgst, dass deine Vertriebsmitarbeiter sich voll auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können - nämlich den Kundenkontakt, die Akquise und den Abschluss. Du bekommst praxisnahe Beispiele, wie du deine Organisation weiterentwickeln kannst, wie du weiße Flecken erkennst und wie du deine Teamstruktur an deine Wachstumsziele anpasst. Auch das Thema Customer Success und warum du den Service als Teil deiner Vertriebsstrategie denken solltest, kommt nicht zu kurz. Egal, ob du Vertriebsleiter, Geschäftsführer oder Unternehmer bist: Diese Folge hilft dir, deinen Vertrieb vom Bauchgefühl zur Systematik zu bringen. Hör rein und erfahre, welche Fragen du dir heute stellen solltest, um morgen erfolgreicher zu sein.
Ein starkes Vertriebsteam basiert auf neun essenziellen Säulen. Mission und klare Ziele geben die Richtung vor. Leadership prägt die Teamkultur, während dezentrale Führung Eigenverantwortung fördert. Gutes Recruiting und ein durchdachtes Talentmanagement legen den Grundstein für Erfolg. Effiziente Prozesse und eine klare Organisation optimieren den Weg zum Abschluss. Kontinuierliches Training hält das Team wettbewerbsfähig. Ein marktgerechtes Produktangebot und flexibles Pricing erleichtern Up- und Cross-Selling. Kommunikationsstrukturen sorgen für Alignment und Informationsfluss. Unterstützende Systeme und Tools ermöglichen datenbasierte Entscheidungen und steigern die Effizienz. Welche dieser Säulen sind bei dir etabliert? Wo gibt es Potenzial zur Verbesserung? Entdecke, was dein Team zum High-Performance-Vertrieb macht und welche Schritte noch fehlen.
Der Abschluss eines Vorstellungsgesprächs kann entscheidend sein. Oft gibt es Missverständnisse oder unpassende Fragen, die den Eindruck trüben. In dieser Episode erfährst du, welche Fragen du vermeiden solltest und welche Alternativen besser ankommen. Besonders spannend: Du hörst ein Beispiel-Interview, bei dem sich schlechte und gute Varianten abwechseln. Christopher Funk kommentiert und gibt wertvolle Einblicke. Die Gespräche finden mit einer echten Personalexpertin statt, die ihre Erfahrung einbringt. Lerne, wie du durch gezielte Fragen Interesse zeigst und wichtige Informationen erhältst. Verpasse nicht die Chance, deine Vorstellungsgespräche auf das nächste Level zu heben! Entdecke, wie du sie positiv abschließt und deine Chancen auf den Traumjob maximierst. Sei bereit für deine nächste Herausforderung!
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag” auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1055
In dieser Podcast-Episode spreche ich mit Christopher Funk über die spannenden Entwicklungen im hybriden Vertrieb und die Rolle der AI-Unterstützung. Christopher Funk ist ein erfolgreicher Unternehmer, der fünf Unternehmen aufgebaut hat, darunter das größte europäische Jobboard Jobpilot mit 600 Mitarbeitern und einem Umsatz von 20 Mio. €, sowie die führende Personalberatung Xenagos, die er 2022 erfolgreich verkaufte. Mit seinem VertriebsFunk Podcast erreicht er über 2 Millionen Downloads und besitzt starke Reichweiten auf YouTube und LinkedIn. Wir beschäftigen uns intensiv mit der Professionalisierung und den aktuellen Trends im Vertrieb und diskutieren dabei die Qualität der Online-Kommunikation und deren Auswirkungen auf den Verkaufsprozess. Ein zentrales Thema ist die Unterstützung durch künstliche Intelligenz (AI) im Vertrieb und Kundensupport. Wir sprechen über die aktuellen Möglichkeiten und wagen einen Blick in die Zukunft, um die Potenziale dieser Technologie im Vertrieb aufzuzeigen. Besonders interessant ist unsere Diskussion über Live-Produktvorführungen in Verkaufsgesprächen. Wir beleuchten, warum diese Methode oft nicht genutzt wird, sei es aus Unwissenheit oder aus Angst vor Investitionen. Dabei gehe ich auch auf die Vorteile einer professionellen Einrichtung ein und wie diese die Effizienz im Vertrieb steigern kann. In dieser Folge erfährst Du: ✅ Wieso die Nutzung von AI im Vertrieb entscheidend sein kann, um Prozesse zu optimieren und effizienter zu gestalten. ✅ Wodurch Live-Produktvorführungen in Verkaufsgesprächen zu Wettbewerbsvorteilen führen, und warum sie dennoch selten eingesetzt werden. ✅ Wie Du mit professionellen Online-Meetings Vertrauen aufbaust und Deine Abschlussquoten erhöhst. ✅ Weshalb eine gut ausgestattete Online-Kommunikation im Vertrieb unverzichtbar ist, um dem Kunden eine optimale Experience zu bieten. ✅ Wie die Verbindung von digitalem Showroom und Studio Deine Effizienz steigern kann, ohne große Investitionen zu erfordern. Christophers Website: https://christopher-funk.de/ Christopher bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christopher-funk-vertriebs-wachstumscoach/ _______________________________________________________ Mehr zu mein Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profi: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
In dieser spannenden Episode simulieren Burak Kalman und Christopher Funk eine realistische Gehaltsverhandlung. Du erhältst wertvolle Einblicke in die Dynamik und Strategien solcher Gespräche. Chris zeigt, wie man Leistungen und Erfolge präsentiert, um eine Gehaltserhöhung zu rechtfertigen. Burak gibt Einblicke aus Sicht des Arbeitgebers und erläutert, welche Argumente überzeugen. Lerne, wie du konkrete Zahlen und Fakten effektiv nutzt und welche Faktoren für eine erfolgreiche Verhandlung entscheidend sind. Diese Episode bietet dir praktische Tipps und hilft dir, ruhig und professionell zu bleiben. Ideal für alle, die ihre Verhandlungskompetenzen verbessern und ihre Karriere vorantreiben möchten. Lass dich inspirieren und bereite dich optimal auf deine nächste Gehaltsverhandlung vor!
Der Kardinal-Fehler der Beförderung ist gemeinhin bekannt und wird immer wieder begangen: Man befördert die beste Fachkraft zur Führungskraft. Dabei verliert man nicht nur den besten Experten im Team, sondern kann zudem die Team-Performance durch die falsche Führung torpedieren. Ist diese Art von Personalentwicklungsmaßnahme aber immer schlecht? Am Beispiel "Vetrieb" diskutiere ich mit meinem geschätzten Podcaster- & und Ex-Headhuner-Kollegen Christopher Funk, die Vor- und Nachteile dieses "Kardinalfehlers" - auch mit Beispielen aus der Praxis. Hören Sie gerne mal rein! Shownotes: Christopher Funk und der VertriebsFunk freuen sich auf Sie: https://christopher-funk.de/vertriebsfunk-der-b2b-sales-podcast/ ----- Auch ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Für Unternehmen: Treten Sie gerne unverbindlich für Rekrutierungs-Anfragen (Headhunting Dienstleistung) oder bei Interesse an Management-Diagnostik in Kontakt: dominik.roth@mercuriurval.com Für Führungskräfte: Sie sind auf Jobsuche / in der Neuorientierung: Haben Sie Interesse an mehr Infos zu der 1:1 Anleitung, um im verdeckten Arbeitsmarkt direkt mit Unternehmensentscheidern ins Gespräch zu kommen & zu überzeugen? Klicken Sie hier: https://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/executives Oder Schreiben Sie mir gerne eine Nachricht: dominik.roth@smartsoftskills.de Kostenfreie Video-Fallstudie für Sie als Führungskraft auf Jobsuche / in der Neuorientierung: https://www.smartsoftskills.de/executives-fallstudie Sie möchten Aufsichtsrat oder Beirat werden? Klicken Sie hier: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/board (Executives only) -------- Exklusiv für Hochschulabsolventen/-Innen und Young Professionals mit erster Berufserfahrung! Die kostenfreie Online-Schulung für Deine perfekte Bewerbung: https://bit.ly/3sbjQJI -------- 5️⃣⭐Haben Sie den CEO Career Code schon bewertet? Eine Top-Bewertung motiviert mich, weitere Inhalte zu produzieren. Auch eine Rezension hilft mir, Ihnen die Inhalte zu liefern, die Sie interessieren: Apple: http://getpodcast.reviews/id/1530651866 Spotify (einfach auf 5⭐ klicken): https://spoti.fi/2I35Yjo (Jeweilige Dauer: Ein paar Sekunden!) Lassen Sie mich Sie in Ihrer Karriere begleiten! Abonnieren Sie den Podcast, um keine Folge zu verpassen: Für Apple-/iPhone-User: https://apple.co/2RxhHbr Für Google-Podcast-Hörer: https://bit.ly/3ob8dl1 Für Spotify-User (auf „Folgen“ klicken): https://spoti.fi/2FhrXCh
Diese Episode des Podcasts Video Reloaded habe ich mit Christopher Funk in unserem Pop-Up Studio auf der Vertrieb.Business live 2023 in Köln aufgenommen. Christopher ist Buchautor, gefragter Speaker und erfahrener Vertriebs-Experte. Sein Podcast "VertriebsFunk" gehört mit 2 Millionen Downloads und 695 Folgen zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Podcasts rund um das Thema "Verkaufen". Insofern ist Christopher Funk eine echte Hausnummer in der deutschsprachigen Vertriebsszene. In unserem kurzen Austausch sprechen über die Erfahrungen mit der ersten Vetrieb.Business live Konferenz, die im Jahr 2024 in die zweite Runde geht. Außerdem unterhalten wir uns über die Veränderungen in der Videokommunikation und wie Unternehmen sich präsentieren können. Dabei berichtet Christoph davon, wie sich der Vertrieb durch die Digitalisierung verändert und wie wichtig es ist, Content zu produzieren, um Kunden zu gewinnen. Deswegen muss aber nicht immer darum gehen, alles zu digitalisieren, sondern den richtigen Mix aus digitalen und persönlichen Interaktionen zu finden. Ein weiteres Thema ist auch der Einsatz von Live-Streams und Instant Video Chats für den Vertrieb. Infos & Tickets Vetrieb.Business live 2024: https://vertrieb.business/vbl24-konferenz-fuer-vertrieb/ Christopher Funk bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christopher-funk-vertriebs-wachstumscoach/ VertriebsFunk Podcast: https://open.spotify.com/show/7ui14Df7Zsmk3SmfjjXBZq?si=fa418a5a38cc440d _______________________________________________________ Mehr zu mein Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profi: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de Ich wünsche Dir viel Spaß beim Hören und freue mich auf Dein Feedback!
Gemeinsam mit Christopher Funk, dem erfahrenen Headhunter und Kenner der Vertriebswelt taucht Sabine Lanius in dieser Episode tief in das Thema Initiativbewerbungen ein. In diesem Expertengespräch entwirren wir die Komplexität hinter der Kunst der Initiativbewerbung - und ergründen, wie Top-Executives diese Taktik nutzen können, um die Karriereleiter nicht nur zu erklimmen, sondern dabei auch die Sprossen selbst zu definieren. Warum ist gerade dieses Thema gerade für Top-Executives so essenziell? Wie geht man Vor? Zielsetzung und Zielfirmen-Liste Wie bereitet man eine Initiativbewerbung für eine Spitzenposition vor? Wie komm ich an den Tisch des Entscheiders durchdringen – ohne aufdringlich zu sein? Häufige Stolpersteine – sind natürlich auch ein Thema Follow-up - nach der Bewerbung? Mehr über meinen Gast finden Sie hier: https://christopher-funk.de/ Meine Angebote für Sie: ✅ Mehr über meine Angebote und kostenloses Know-how finden Sie auf meiner Homepage: Sabine Lanius – Bewerbungscoaching für Top-Führungskräfte: ►https://sabine-lanius.de ✅ Und wenn Sie direkt mit mir sprechen wollen, vereinbaren Sie hier direkt einen Termin: ►https://sabine-lanius.de/mit-mir-arbeiten
Heute geht es um Kohle! Zu Gast ist Christopher Funk, der über 10.000 Bewerbungen geführt hat, und beide Seiten kennt, die des Arbeitsgebers und die des Arbeitnehmers. In diesem Interview gibt es nicht nur strategische Tipps, sondern es geht um das Mindset und auch um einen Hauch Dunkler Rhetorik. Hier sind die im Podcast erwähnten Links:
Christopher Funk hat mir in seinem Podcast außergewöhnliche Fragen gestellt. Heute gibt es einen kleinen Ausschnitt daraus. https://www.mehr-fuehren.de/ich-erreiche-meine-ziele-nicht
In dieser Episode diskutiere ich mit Christopher Funk, dem Macher von #Vertriebsfunk und einem erfahrene Karriere-Experten. Gemeinsam tauchen wir tief in das Thema des verdeckten Arbeitsmarktes ein, ein Bereich, der für viele Führungskräfte voller ungenutzter Möglichkeiten steckt. Ich teile meine wertvollen Einsichten und Strategien, wie Executives diese verborgenen Chancen erkennen und ergreifen können. Wichtige Themenpunkte: 1. Bedeutung des verdeckten Arbeitsmarktes für Top-Positionen: Ich erläutere, warum der verdeckte Arbeitsmarkt besonders für die Suche nach höheren Führungspositionen entscheidend ist. 2. Verdeckter vs. offener Stellenmarkt: Ein Einblick in die Dynamik des Arbeitsmarktes, wo 70-80% der Positionen nicht offen ausgeschrieben sind. 3. Herausforderungen bei der Jobsuche: Christopher und ich diskutieren gängige Ansätze und warum diese oft nicht zum Ziel führen, insbesondere im Kontext der Zusammenarbeit mit Headhuntern. 4. Die Bedeutung einer klaren Positionierung: Ich betone, wie wichtig es ist, ein klares Profil und konkrete Zielsetzungen zu haben, und wie ihr Webinar und Online-Kurs dabei helfen können. 5. Strategien für den verdeckten Stellenmarkt: Ich teile meine Expertise über verschiedene Kanäle wie Headhunter, Initiativbewerbungen, Netzwerkaufbau und digitale Plattformen, insbesondere LinkedIn. 6. Persönliche Erfahrungen und Erfolgsgeschichten: Christopher und ich teilen Tipps und Stories von Ihren Klienten und deren Erfolgen im verdeckten Arbeitsmarkt. Abschlussgedanken: Wir fassen zusammen, wie eine zielgerichtete Herangehensweise und die richtige Unterstützung Executives dabei helfen können, schneller und sicherer Positionen zu finden, die wirklich zu ihnen passen. Für weitere Informationen zu meinen Methoden und Angeboten, besuchen Sie meine Website www.sabine-lanius.de und folgen Sie mir auf LinkedIn für regelmäßige Updates und Tipps. Zu Christopher Funk: Christopher Funk: Vertrieb löst alle Probleme.
Im heutigen Interview treffen wir auf Christopher Funk, einen renommierten Headhunter und Experten für Vertriebsstrategien und -optimierung. Christopher teilt seine Überzeugung, dass "Vertrieb alle Probleme löst" und erklärt, wie dieser Ansatz Unternehmen zu mehr Umsatz und sicherem Wachstum verhelfen kann. Mit seiner tiefgreifenden Expertise in der Führung und Entwicklung von über 1.000 Vertriebsorganisationen weltweit, bietet er einzigartige Einblicke in die Welt des Vertriebs und Recruitings. Er betont die Wichtigkeit, die richtigen Wunschkunden zu identifizieren, um maximalen Mehrwert zu bieten. Er erläutert mit praktischen Beispielen, wie dieses Verständnis die Basis für effektive Verkaufsstrategien bildet. Zudem spricht er über seine innovative Initiative "Next Level Sales", die darauf abzielt, Vertriebsteams in effiziente "Umsatzmaschinen" zu verwandeln. Christopher gibt uns einen Einblick in seine Methodik, erfolgreiche Verkaufsgespräche zu führen und dabei die Kundenbedürfnisse zu verstehen. Er teilt auch seine Erfahrungen im Umgang mit schwierigen Kunden und wie man effektiv hinter Einwände und Vorwände blickt. Die Bedarfsermittlung ist seiner Meinung nach eins der wichtigsten Werkzeuge und kann durchaus zu der Erkenntnis führen, dass ein Verkauf manchmal keinen Sinn ergibt. Im Interview erfährst Du Antworten auf Fragen wie: - Was macht einen idealen Wunschkunden aus und wie identifiziert man ihn? - Wie unterscheidet sich ein effektiver Vertrieb von reinem Verkauf? - Welche Strategien sind im Umgang mit Einwänden und Vorwänden effektiv? - Wie kann man Vertriebsprozesse systematisch verbessern? - Welche Rolle spielen KI und Technologie im zukünftigen Vertrieb? Für alle, die ihre Vertriebsstrategien verbessern, professioneller verkaufen oder ihre Verkaufsteams effektiver aufstellen möchten, bietet Christopher tiefgehende Einsichten und praktische Lösungen.
Im heutigen Interview treffen wir auf Christopher Funk, einen renommierten Headhunter und Experten für Vertriebsstrategien und -optimierung. Christopher teilt seine Überzeugung, dass "Vertrieb alle Probleme löst" und erklärt, wie dieser Ansatz Unternehmen zu mehr Umsatz und sicherem Wachstum verhelfen kann. Mit seiner tiefgreifenden Expertise in der Führung und Entwicklung von über 1.000 Vertriebsorganisationen weltweit, bietet er einzigartige Einblicke in die Welt des Vertriebs und Recruitings. Er betont die Wichtigkeit, die richtigen Wunschkunden zu identifizieren, um maximalen Mehrwert zu bieten. Er erläutert mit praktischen Beispielen, wie dieses Verständnis die Basis für effektive Verkaufsstrategien bildet. Zudem spricht er über seine innovative Initiative "Next Level Sales", die darauf abzielt, Vertriebsteams in effiziente "Umsatzmaschinen" zu verwandeln. Christopher gibt uns einen Einblick in seine Methodik, erfolgreiche Verkaufsgespräche zu führen und dabei die Kundenbedürfnisse zu verstehen. Er teilt auch seine Erfahrungen im Umgang mit schwierigen Kunden und wie man effektiv hinter Einwände und Vorwände blickt. Die Bedarfsermittlung ist seiner Meinung nach eins der wichtigsten Werkzeuge und kann durchaus zu der Erkenntnis führen, dass ein Verkauf manchmal keinen Sinn ergibt. Im Interview erfährst Du Antworten auf Fragen wie: - Was macht einen idealen Wunschkunden aus und wie identifiziert man ihn? - Wie unterscheidet sich ein effektiver Vertrieb von reinem Verkauf? - Welche Strategien sind im Umgang mit Einwänden und Vorwänden effektiv? - Wie kann man Vertriebsprozesse systematisch verbessern? - Welche Rolle spielen KI und Technologie im zukünftigen Vertrieb? Für alle, die ihre Vertriebsstrategien verbessern, professioneller verkaufen oder ihre Verkaufsteams effektiver aufstellen möchten, bietet Christopher tiefgehende Einsichten und praktische Lösungen.
Im heutigen Interview treffen wir auf Christopher Funk, einen renommierten Headhunter und Experten für Vertriebsstrategien und -optimierung. Christopher teilt seine Überzeugung, dass "Vertrieb alle Probleme löst" und erklärt, wie dieser Ansatz Unternehmen zu mehr Umsatz und sicherem Wachstum verhelfen kann. Mit seiner tiefgreifenden Expertise in der Führung und Entwicklung von über 1.000 Vertriebsorganisationen weltweit, bietet er einzigartige Einblicke in die Welt des Vertriebs und Recruitings. Er betont die Wichtigkeit, die richtigen Wunschkunden zu identifizieren, um maximalen Mehrwert zu bieten. Er erläutert mit praktischen Beispielen, wie dieses Verständnis die Basis für effektive Verkaufsstrategien bildet. Zudem spricht er über seine innovative Initiative "Next Level Sales", die darauf abzielt, Vertriebsteams in effiziente "Umsatzmaschinen" zu verwandeln. Christopher gibt uns einen Einblick in seine Methodik, erfolgreiche Verkaufsgespräche zu führen und dabei die Kundenbedürfnisse zu verstehen. Er teilt auch seine Erfahrungen im Umgang mit schwierigen Kunden und wie man effektiv hinter Einwände und Vorwände blickt. Die Bedarfsermittlung ist seiner Meinung nach eins der wichtigsten Werkzeuge und kann durchaus zu der Erkenntnis führen, dass ein Verkauf manchmal keinen Sinn ergibt. Im Interview erfährst Du Antworten auf Fragen wie: - Was macht einen idealen Wunschkunden aus und wie identifiziert man ihn? - Wie unterscheidet sich ein effektiver Vertrieb von reinem Verkauf? - Welche Strategien sind im Umgang mit Einwänden und Vorwänden effektiv? - Wie kann man Vertriebsprozesse systematisch verbessern? - Welche Rolle spielen KI und Technologie im zukünftigen Vertrieb? Für alle, die ihre Vertriebsstrategien verbessern, professioneller verkaufen oder ihre Verkaufsteams effektiver aufstellen möchten, bietet Christopher tiefgehende Einsichten und praktische Lösungen.
Langsam neigt sich das Jahr 2023 zum Ende hin. Es ist unfassbar viel passiert und das Jahr 2024 wirft schon seine Schatten voraus. Heute setze ich mich wieder mit Christopher Funk zusammen und reflektiere über das vergangene Jahr und alles was so in der Zwischenzeit passiert ist. Habe ich meine eigenen Ziele erreichen können? Und was habe ich gemacht um meine Ziele letztendlich zu erreichen? Viel Spaß! -- Folge mir online: E-MAIL: bkalman@projekt-performance.info LINKEDIN: https://www.linkedin.com/in/burak-kalman/ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/burak.kalman/ YOUTUBE: https://www.youtube.com/@burakkalman
Wie viel Geld verlierst du, weil dein Kunde nicht bedient oder abgeschreckt wird? Freitags 14 Uhr geht nur mehr der Anrufbeantworter ran oder die Anfrage per E-Mail geht nicht durch, weil das Postfach voll ist - sowas geht heute einfach nicht mehr. Bevor du Neukunden- oder Up-Selling-Strategien entwickelst, musst du die wichtigste Frage klären: ❓Wie einfach machst du es einem Kunden bei dir einzukaufen? Weißt du, wie gut man in deinem Unternehmen einkaufen kann, wie die Kundenerfahrung beim ersten Kontakt ist oder wie lange es dauert, bis auf eine Anfrage reagiert wird? Die wichtigste Verkaufsregel lautet: ❗Den Verkauf nicht verhindern. Heute erfährst du:
Welche Schritte muss ich in meinem Unternehmen gehen, um mehr Outbound in meine Vertriebsstrategie und -prozesse zu kriegen? Jonas Gesslein ist Gründer der JG Consulting & Coaching und betreibt die Webseite outbound-coaching.de. Er teilt heute seine Erfahrungen und Strategien mit uns, wie du mehr Output in deinen Vertriebsprozesse erzielen kannst. Telefon, LinkedIn oder doch zuerst eine E-Mail schreiben? Jonas Tipp: “Wenn du in der DACH-Region bist, dann fang am Telefon an.” Warum? - Hier hast du eine sehr hohe Connected Rate. Die Statistik vom Anrufversuch zum Gespräch ist in der DACH-Region doppelt so hoch wie in den USA oder im Vereinigten Königreich. Außerdem machen hier die wenigsten Cold Calls, weil sie entweder Angst davor haben oder denken, dass es nicht funktioniert. Auch auf diese Fragen erhältst du heute interessante Antworten: Welche Möglichkeiten gibt es, um Kontakte zu finden und welche Tools können mir dabei helfen? Wie baue ich eine Vertriebsstrategie auf? Wie hoch ist die Conversion Rate bei Kaltakquise? Welche Faktoren beeinflussen die Conversion Rate? Gibt es bestimmte Gruppen, bei denen Telefonanrufe nicht funktionieren? Was ist mit Messaging gemeint und wie beeinflusst es die Conversion?
Recruiting kann viel einfacher sein, wenn du die richtigen Tools und Hacks kennst. Auf der Recruiting Messe Anfang März habe ich einige coole Tools kennengelernt, über die ich heute mit einem der Vortragenden der Messe, Dennis Szimmetat, spreche. Er ist Vertriebsleiter von Beruf und spricht in seinem eigenen Podcast Real Talk Recruiting über alle Themen rund um den Recruiting-Prozess. Ob professionelle Recruiter oder Personaler, die digitalen Tools, die er uns heute vorstellt, können von allen gleichermaßen genutzt werden. Die Lösungen sind größtenteils nicht kostenlos. “Das macht meiner Meinung nach auch Sinn, Geld in gute Tools und Technologien zu investieren.” sagt Dennis. Trotzdem verrät er uns auch ein paar Alternativen, die nichts kosten. Für den ersten Schritt beim Active Sourcing, der Planung, ist sein Tipp: Gehirnschmalz einschalten. Dafür hagelt es für die weiteren Schritte ein Tool nach dem anderen. Von der Vorbereitung über das Finden gewünschter Bewerberinnen und Bewerber bis zum Erfolg. Von Echobot über TextBlaze bis Loom. Wer sich dieses Wissen zunutze macht, spart sich viel Zeit, Geld und Nerven.
Was habe ich bisher im ersten Quartal des Jahres erreicht? Nach einem erfolgreichen Jahr musste ich mich der Aufgabe stellen neue Ziele für das kommende Jahr zu definieren. Wie gut ich diesen Zielsetzungen bisher nachkommen konnte und welche Lehren und Inspirationen ich aus dem letzten Quartal gezogen habe, bespreche ich heute mit Christopher Funk. Viel Spaß! Hier geht es zum LinkedIn- Profil von Christopher Funk: https://www.linkedin.com/in/christopher-funk-vertriebs-wachstumscoach -- Folge Burak online: E-MAIL: mail@burakkalman.com LINKEDIN: https://www.linkedin.com/in/burak-kalman/ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/burak.kalman/ YOUTUBE: https://www.youtube.com/@burakkalman
Jedes Unternehmen braucht einen guten Vertriebsleiter - aber was macht den überhaupt aus? Welche Fähigkeiten und Leidenschaften soll der mitbringen und seinen Mitarbeitern auch weitervermitteln? Heute zu Gast ist einer, der sein Geschäft wirklich versteht - Johann Christian Blank - Vertriebsleiter bei Savitor GmbH. Dort gibt es das weltbeste Karamell - 18 verschiedene Sorten - von konventionell bis hin zu bio und vegan. Und einen spannenden Mix aus zwei Vertriebsschienen: Industrie und Handel. Wer die Industrie bedienen möchte, verkauft oft an Produktentwickler, durchlebt gemeinsame Innovations-Prozesse und braucht letztlich für jeden Deal verschiedene Entscheidungsträger des Unternehmens gemeinsam am Tisch. Der Handel hat ausgetretene Pfade - wer Erfolg will, verlässt sich aber nicht darauf. Gezielt Marktleiter zu kontaktieren, mit smartem Außendienst, der mit den richtigen Tools und Skills ausgestattet ist - das ist die Basis für Top Positionierungen im Markt. Ob telefonisch oder persönlich vor Ort - gute Beziehung aufzubauen und zu pflegen steht im Vordergrund. Und dann braucht es vor allem funktionierende Systeme, die professionell durchorganisiert und flexibel gleichzeitig sind, wo die Weiterentwicklung der Mitarbeiter - ohne Druck und mit konstruktiver Feedback-Kultur - auf der Tagesordnung steht. Was brauchen Mitarbeiter von ihrem Vertriebsleiter? Wie kann Weiterentwicklung und Training zur Routine werden? Welche sinnvolle Zeiteinteilung bringt hier ein Optimum an Effektivität und Effizienz für das vielfältige Aufgabengebiet?
Wie schaffe ich es, noch mehr Arbeit in meinen Alltag hineinzubekommen? Wie kann ich noch die Pausen füllen? Ausruhen kann ich mich, wenn ich tot bin. Diese Gedankengänge haben viele Selbstständige, Unternehmer und Führungskräfte. Was sie vergessen: Die Regeneration ist eines der wichtigsten Elemente überhaupt. Bei allem, was wir tun. Wir können Gas geben, aber wir brauchen genauso Pausen. Gerade, wenn wir und andere Höchstleistung von uns verlangen. Leistungssportler wissen das. Unternehmer schieben das gerne beiseite. Und enden im Burnout. Oder im Herzinfarkt. Darum habe ich einen der renommiertesten Gesundheitstrainer und Fitness Coaches Deutschlands ins Studio geholt: Ben Baak. Er bringt es am Beispiel des Holzfällers auf den Punkt: Denn kein Holzfäller der Welt würde stundenlang mit Vollgas sägen. Weil seine Säge dabei stumpf und er dabei langsamer wird. Er wird also total unproduktiv. Und auch Abraham Lincoln sagt es: “Wenn ich vier Stunden habe, einen Baum zu fällen, dann nehme ich mir zwei Stunden Zeit, die Säge zu schärfen.” Es ist nur dein Kopf und deine persönliche Einstellung, die dir nahelegen, dass du dich nicht erholen kannst, dass du nicht mehr Sport treiben kannst, weil du keine Zeit dafür hast. Das sind alles Ausreden. Aber was, wenn unser “Gesundheitskonto” langsam aufgebraucht ist und unser Körper den für uns selbstverständlich gewordenen Dauerstress nicht mehr so wegsteckt? Woran erkenne ich erste Zeichen, dass meine Reserven sich dem Ende neigen, selbst wenn ich mich körperlich noch fit fühle? Ben gibt konkrete Tipps, wie man seine Energiereserven sogar während der Arbeitszeit effizient wieder auffüllt - ohne zusätzliche Zeit zu investieren. Denn für ihn ist klar: Es ist für jeden wichtig, sich bewusst zu machen, dass man den Preis für den eigenen Leistungswahnsinn irgendwann bezahlt.
16 Ziele, um das zu genießen, was schon in deinem Leben ist. Ziele sind wichtig Entwicklung ist wichtig Ich liebe den Ausdruck: Beat Yesterday! Denn es geht für mich nicht darum, mich mit jemanden zu vergleichen. Es geht für mich darum, eine bessere Version meiner selbst zu werden. Aber über dieser Entwicklung sollten wir nicht vergessen, was wir in unserem Leben haben. In dieser Gegend der Welt sind wir mit so viel Wohlstand gesegnet, dass es für unsere Vorfahren wohl dem Paradies gleich gekommen wäre. Doch dennoch sind wir oft unzufrieden, unglücklich oder depressiv. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins macht ihnen zu schaffen. “Das Königreich des Vaters ist auf der Erde ausgebreitet, und die Menschen sehen es nicht,” so ein Satz aus dem Thomas Evangelium, der mir im Kopf geblieben ist. Heute geht es also darum, das zu lieben, was wir haben: “Was, wenn wir erkennen würden, dass dies genau das ist, wonach wir von vornherein gestrebt haben.” Dazu möchte ich Dir ein Kapitel aus dem Buch “101 Essays, die dein Leben verändern werden” vorstellen und vorlesen. Das Werk von Brianna Wiest beeindruckt mit sehr und es ist eines der Bücher, das ich im Moment am liebsten und meisten verschenke. Das Kapitel umfasst sechzehn kleine Abschnitte mit Ideen und Inspirationen: Wie wir das genießen können, was wir haben, anstatt dem nachzujagen, was wir nicht haben. In dieser Folge lese ich tatsächlich mal etwas vor und teile meine Gedanken dazu mit dir. #Ziele #Glück #Dankbarkeit
Studien sagen, dass innerhalb der nächsten 2 bis 3 Jahre mindestens 40 % der Vertriebstätigkeiten automatisiert werden. Brauchen wir dann 40% des Vertriebsteams nicht mehr? Vermutlich wird das nicht so sein. Aber ein spannendes Thema ist es dennoch. Deswegen spreche ich mit dem absoluten Spezialisten in Sachen Vertriebsautomation Meinert Jacobsen von B2B Smart Data und gehe mit ihm sogar noch einen Schritt weiter: Wir sprechen über KI im Vertrieb. Denn Fakt ist: Wenn du moderne Technologien wie KI erst nutzt, wenn es alle tun, dann rennst du hinterher. Bist du hingegen clever und beschäftigst dich jetzt bereits mit diesen Dingen, hast du einen echten Wettbewerbsvorteil. Was versteht man überhaupt unter KI, also Künstlicher Intelligenz? Was kann KI heute? Welche Tätigkeiten kann man getrost der KI überlassen? Und welche besser nicht? Dazu bekommst du hier konkrete Tipps: In welchen Bereichen funktioniert KI bereits? Welche von den existenten Apps sind alltagstauglich, um den Vertrieb effizienter zu machen? Welche sind individualisierbar? Wir sprechen über intelligente Chatbots, Textprogramme und vieles mehr.
Dirk Kreuter ist Europas bekanntester Trainer. In dieser Episode verrät er dir, wie du deinen Kunden zum Abschluss motivierst. Du lernst unter anderem wie du Kaufsignale mit dem "Stricknadel Test" zu erzeugen kannst, rhetorische Tricks ein erfolgreiches Kundengespräch führst, dass zum Abschluss führt. Christopher Funk auf LinkedIn: https://dirkkreuter.com/ Jiri`s Webseite: https://www.jirisiklar.com/ Send Love: https://lovethepodcast.com/deal Sag Hallo: dealpodcast@jirisiklar.com
Warum verdient ein Gehirnchirurg mehr als ein Allgemeinarzt? Warum war Red Addair der am besten bezahlte Feuerwehrmann der Welt? Warum sind Zehnkämpfer immer langsamer als Sprinter? Die Antwort: Spezialisierung. Mit Spezialisierung und der richtigen Nischenstrategie ist es simpel - wenn auch nicht unbedingt einfach - Marktführer zu werden. Die Welt befindet sich in einem rasanten Wandel. Internet, Globalisierung und neue Business Tools reißen Marktschranken weg. Unternehmen und Unternehmer spüren den wachsenden Wettbewerbsdruck und den Kampf um die Aufmerksamkeit der Kunde. Viele neue Wettbewerber sind keine echte Bedrohung. Aber es tauchen dann doch einige auf, die aufsteigen und Marktanteile und Kunden an sich reissen. Denn der Wandel wird zum Sturm. Unternehmen, die nicht auf der Welle reiten, gehen unter. Auch die ganz großen sind betroffen. Man geht davon aus, dass von den 1.000 größten Companies der Welt weniger als die Hälfte in 25 Jahren noch eine Bedeutung haben werden: Zwei Drittel von Ihnen werden verschwinden, oder aufgespalten. Die Frage ist: Wie können sich denn kleinere Unternehmen am besten dagegen wehren? Wie können sie bestehen und sogar wachsen und sich entwickeln? Eine potente Antwort ist: Spezialisierung! Darum geht es heute: Warum es gut ist, der größte Fisch in einem kleinen Teich zu sein. Wie Spezialisierung mehr Umsatz, mehr Profit und einfacheres Verkaufen möglich macht. Wie du die beste Nische für dein Business findest. Wie du diese Nische zu deinem Markt machst und ihn beherrschst. #Spezialisierung #Nischenstrategie #Marktführer
Die Art, wie wir miteinander kommunizieren hat sich in den letzten drei Jahren stark verändert - Videocalls gehören heute zum Alltag im Vertrieb. Doch in vielen Unternehmen wird Videokommunikation im Vertrieb noch als Notlösung betrachtend - entsprechend provisorisch wirkt daher oft auch die Umsetzung. Und genau darüber unterhalte ich mich in meiner neusten Podcast-Folge mit Christopher Funk, Vertriebsexperte und einer der erfolgreichsten deutschesprachigen Vertriebs-Podcaster.
Wir befinden uns mitten in einem "perfekten Sturm", der Sales verändern wird. Christopher Funk vom Vertriebsfunk Podcast verrät in dieser Episode welche 4 Risiken und Chancen sich daraus ergeben und wie du sie für dich nutzen kannst. Christopher Funk auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christopher-funk-vertriebs-wachstumscoach/ B2B Prospecting Masterclass: www.b2bprospectingmasterclass.com Jiri`s Webseite: https://linktr.ee/jirisiklar Send Love: https://lovethepodcast.com/deal Sag Hallo: dealpodcast@jirisiklar.com
VertriebsFunk Episode 708: Default Agressive: Warum Vertrieb nicht passiv sein darf Vertrieb muss aggressiv sein. Was sind die wichtigsten Stellschrauben einer Vertriebsstrategie? Ich bin davon überzeugt: Es sind die Aktivitäten. Ein passiver Vertrieb kann nicht gewinnen Vertrieb muss standardmäßig aggressiv sein. Er muss schneller, cleverer, besser, aktiver sein als der Wettbewerb. Ich mag den Begriff: Den Gegner ausmanövrieren. Besser sein als die anderen und ohne direkte Konfrontation gewinnen. Aggressiver Vertrieb heißt nicht wie ein Schläger herumlaufen und überall Streit anfangen. Aggressiver Vertrieb heißt: Seinen Markt definieren, seine Zielkunden, ein Angebot, um das Potential auszuschöpfen und dann anzugreifen. Vertrieb ist ein Kontaktsport! Dazu gehört natürlich auch: ein motiviertes, aggressives Team mit den richtigen Skills, der nötigen (besten?) Ausrüstung, kompetenten, aggressiven Führern und der passenden Strategie. Es gibt sehr viele Beispiele, wie Unternehmen mit einer clever aggressiven Strategie ihren Markt erobert haben. Ich kenne kein Beispiel, wo ein passiver Sales einen Markt erobert oder auch nur verteidigt hat. In dieser Folge geht es darum, dass Aggressivität etwas Gutes sein kann, dass Aggressivität eine Grundeinstellung erfolgreicher Verkäufer ist. Es geht um den Unterschied zwischen DEM Markt und DEINEM Markt. Und es gibt viele Beispiele erfolgreicher, aggressiver Vertriebs-Strategien. Let's go!
Als Headhunter und TOP Experte für Vertrieb gibt Christopher Funk sein Know-how über Sieger-Strategien, Next Level Sales, Recruiting und Karriere in Workshops, Vorträgen und Seminaren weiter. Mit seinem VertriebsFunk Podcast und dem Youtube Kanal erreicht er heute Millionen Hörer und Zuschauer. Weitere Informationen zu Chris Funk findest du hier: Webseite: www.vertriebsfunk.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christopher-funk-vertriebs-wachstumscoach/ Wandermastermind mit Burak Kalman und Christopher Funk: www.wandermastermind.de Podcast: www.vertriebsfunk.de
In welcher Umgebung wachsen die besten Verkäufer? Über die letzten Jahre habe ich viele Vertriebskonzepte und Biotope live erlebt. Ich war in deutschen Einzelbüros mit Ampel über der Tür, die signalisierten, ob man eintreten darf. Ich war mitten in New York in einer riesigen Fabrikhalle, in der hunderte Verkäufer am Telefon Stellenanzeigen um die Wette verkauft haben. Es gab eine Glocke, die eigentlich ständig bimmelte. Ich war in vielen guten und sehr vielen richtig schlechten Online Sales Calls. Ich hätte nie gedacht, mal so viele Wohnzimmer von fremden Menschen zu sehen. Und ich habe wahrscheinlich mehr als 1.000 Vertriebstermine gemacht oder mitgemacht - die meisten davon Erst-Termine. Gerade im Neugeschäft erschien mir die Jagd im Rudel, das Sales Battle, viele Vorteile zu haben. Seit Corona ist vieles anders. Der Arbeitsmarkt dreht sich gerade um 360 Grad und verlangt nach neuen Arbeitskonzepten. Wie gehen Unternehmen damit um - gerade in der Akquise? Antworten darauf bekommen wir heute von Sarah Müller. Sie ist Herrin über mehr als 80 Verkäufer und Verkäuferinnen bei zolar und erklärt, welche Vorteile New Work für ihre Organisation bietet.
Das wichtigste Vertriebsthema Welche Themen brennen im Vertrieb unter den Nägeln? Ein sehr guter Indikator für mich sind die Abrufzahlen im VertriebsFunk Podcast. Heute feiern wir die 700. Folge und nutzen die Gelegenheit, zurück zu schauen auf die besten und beliebtesten Folgen. Ich habe für dich die beliebtesten Folgen herausgesucht und gebe Dir hier eine Kurzfassung der Top Themen. Ich erzähle auch über die neuesten Entwicklungen bei mir und die Pläne für 2023: Was ich beim Podcast verändern möchte. Was ich jetzt für Unternehmen und VertriebsTeams anbiete, um ihren Vertrieb auf das nächste Level zu bringen. Wie du mit mir auf einen Gipfel kommst. Wie du bei der Aufzeichnung der Folge zur Vertriebs-Revolution live dabei sein kannst. Ein Menge Gründe, in diese Folge reinzuhören.
Akquise ist tot. Neukunden-Akquise geht nicht mehr. Ist nicht mehr Zeitgemäß. Das geht doch viel einfacher. Die Kunden kommen automatisch über Social Media. Jeden Tag ein Post und schon fluppt der Umsatz. Es gibt keine absoluten Wahrheiten. Jedes Unternehmen, jeder Verkäufer sollte das tun, was für sie am besten funktioniert. Meine Erfahrung: Der einfachste Weg zum Kunden ist (fast) immer der beste. Und oft ist dieser Weg die gute alte, mühsame Akquise-Arbeit. Am Telefon und am Tisch des Kunden. Dazu braucht es die verkäuferischen Grundtugenden für den Sales und die Vertriebsleitung. Und genau darum geht es heute. Zwei junge Vertriebsleiter erzählen uns, wie sie sehr systematisch und sehr erfolgreich ihre Teams aufbauen und neue Kunden gewinnen. Lukas und Robin kommen aus dem B2B Sales, haben zusammen über 20 Jahre Erfahrung im direkten Vertrieb, führen Salesteams und bauen eine neue Vertriebsorganisation im Konzern auf.
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Christopher Funk ist seit 2005 Geschäftsführer von Xenagos, eine der führenden Unternehmensberatungen für Vertriebsorganisation. Ebenfalls ist er Podcast-Host des VertriebsFunk und leidenschaftlicher Sportler. Er hilft Unternehmen dabei, vertriebliche Herausforderungen zu meisten und somit Umsatz und Ertrag nachhaltig zu steigern. Darüber, sowie über die Schnittpunkte zwischen sportlicher Leistung und unternehmerischem Erfolg, sprechen wir heute. - Du hast den Podcast gehört und willst mehr erfahren? Schau doch mal hier vorbei: Christopher Funk Linkedin: https://www.linkedin.com/in/christopher-funk-vertriebs-wachstumscoach/Allan Grap Linkedin: https://www.linkedin.com/in/allangrap/BETTERTRUST: https://www.bettertrust.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gemeinsam mit Christopher Funk und Burak Kalman veranstalte ich das Podcast Live Event rund um das Thema Vertrieb, Führung und Projektperformance und zwar am Freitag, 18. November 2022 in Frankfurt.
Wie wird man Führungskraft? Wie macht man Karriere? Wie kann LinkedIn und Xing dabei helfen bei Headhuntern aufs Radar zu kommen?
Wenn es klemmt in der Vertriebspipeline schaut man oft ans Ende. Sind wir zu teuer? Können wir nicht richtig abschließen? Warum machen wir zu wenig Deals? Sehr oft liegt der Fehler aber nicht am Ende sondern am Beginn der Kundenbeziehung. Manchmal gibt es einfach zu wenig Erstgespräche mit potentiellen Kunden. Meist werden aber die Kunden einfach nicht qualifiziert: Ist das überhaupt ein potentieller Kunde? Was braucht der Kunde überhaupt? Wo ist sein Schmerz? Wenn der Vertrieb sich mit den falschen Unternehmen beschäftigt und Deals verfolgt, die nie closen werden, dann wird das nichts mit den Aufträgen. Auf jeden Fall ist das Vertriebsteam viel weniger effektiv, als es sein könnte, weil es sich nicht auf die wirklich guten Chancen konzentriert. Es gehört schon etwas dazu, Kunden abzulehnen. Sind es aber nicht die richtigen, ist das genau das, was ein guter Verkäufer tun muss. Ein komplexer Vertriebsprozess beginnt also mit einer gründlichen Kundenergründung und Kundenqualifikation. Wer sich dabei auf sein Bauchgefühl verlässt, liegt allerdings häufig daneben. Es lohnt sich also, gerade hier mit definierten Checklisten zu arbeiten. Eine der besten Methoden dazu ist das MEDDIC System. Wie sie funktioniert, habe ich im VertriebsFunk schon ausführlich behandelt. Heute schauen wir uns die Anwendung in der Praxis an. Dazu haben ich Alexander Derksen einen sehr erfahrenen Vertriebsprofi in das VertriebsFunk Studio eingeladen. Heute erfährst du also, wie MEDDIC als Methode der Kundenqualifizierung in der Praxis angewendet wird. Wie stellst du sicher, dass du die richtigen Kunden perfekt zum Abschluss führst?
Leiharbeiter können die Retter in der Not für ein Unternehmen sein. Durch einfachen Einkauf des Know-Hows eines Leiharbeiters – zum Beispiel eines IT-Spezialisten, können neue Durchbrüche gemeistert werden. Die Erschaffung einer flexiblen Personalplanung, die auch Krankheitsfälle im Unternehmen ausbalanciert, unterstützt stark die Bereiche wie Lager, Industrie, Produktion und andere. Dabei kommt es auch auf die Frage an, wie rekrutiere ich Zeitarbeiter am besten? Eine Flexibilität seitens des Arbeitgebers ist dabei notwendig, um neue Wege einzuschlagen und die gewonnenen Ressourcen bestmöglich zu nutzen. In der heutigen Episode habe ich Daniel Müller zu Gast, der seit 18 Jahren Zeitarbeiter-Experte ist. Mit seinem im Juni 2022 rauskommenden Buch “Mythos Zeitarbeit” und dieser Podcast Episode ist er motiviert den Ruf der Zeitarbeit zu verbessern. Daniel gibt dir heute eine Hilfestellung, wie du Zeitarbeiter geschickt zur Unterstützung deiner Tätigkeit nutzen kannst und wie du standardisierte Prozesse erschaffst, die dein Recruiting und das Onboarding für neue Arbeitnehmer effizient gestalten.
Jeder Verkäufer sollte seinen R2D2 haben. Luke Skywalker würde mit seinem X-Fighter niemals ohne R2D2 ins Gefecht fliegen. Sein Roboter nimmt ihm nämlich viele Aufgaben ab, gibt Hinweise und hilft ihm so dabei, zu gewinnen. Was würde ein R2D2 im Verkaufsgespräch für mich als Verkäufer tun? Er würde dafür sorgen, dass ich nicht zuviel spreche. Dass ich keine ungünstigen Worte benutze - sowas wie “bereuen” oder “Problem”. In kritischen Phasen würde er mich mit Argumenten, Einwandbehandlungen und Abschlusstechniken sofort unterstützen und auf Kaufsignale hinweisen. Er würde die wichtigsten Punkte mitschreiben und eine Zusammenfassung erstellen - eine für mich und eine für den Kunden. Wow - so ein CoPilot wäre eine gigantische Hilfe. Und jetzt kommt es: Sowas gibt es schon und kann sofort eingesetzt werden. Ok - er heißt nicht R2D2 sondern unique. Aber sonst ist es der automatische Sales CoPilot. Wie es genau funktioniert und wer es nutzen sollte, das erzählt uns Vertriebsleiter Patrick Trümpi.
Zu Beginn das Jahres musst du dich mit deinem Kalender beschäftigen. Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, sagt schon Hermann Hesse. Und diesen Zauber sollten wir nutzen, denn er ist stark. Der Jahresanfang ist daher ein wichtiger Zeitpunkt für die Planung, das Festlegen von Zielen, den Beginn von Veränderungen oder auch um neue positive Gewohnheiten anzugehen. Die Forschung sagt, das wir zu 80% unseres Tages quasi automatisch durchführen. Wir müssen nicht darüber nachdenken, ob wir uns die Zähne putzen, den Tag mit einer Dose Red Bull beginnen, Mittag eine Currywurst mit Pommes essen oder eben zum Sport gehen. Deswegen ist es auch schwer, hier etwas zu verändern. Ebenso ist es, wenn wir uns Ziele vornehmen: Wir können unsere Ziele nur erreichen, wenn wir auch die nötige Zeit dafür einplanen. Für einen Marathon oder einen Umsatzsprung brauchen wir einen Plan und die Zeit, ihn in die Tat umzusetzen. Du wirst nur Zeit zum Lesen, bessere Neukunden-Akquise, perfekte Kundensegmentierung oder für Sport haben, wenn du dich jetzt darum kümmerst. Wer bestimmt über deine Zeit und die raren wirklich produktiven, kreativen Stunden? Das musst du sein! Wie du deinen Kalender verteidigst, die richtigen Prioritäten setzt und dieses Jahr zu deinem machst, dafür gebe ich dir heute einen Tipp, den du sofort umsetzen kannst.
"You only need a method to approach the right candidates and the right niche and the right industry; you don't need an extensive network...for such a niche market like sales, it's more in the method, like how can you identify and approach them?" – Christopher Funk, Founder of Xenagos and podcast host of VertriebsFunk Join Christopher Funk and Ben Schneider as Christopher walks us through the headhunting industry, the practices every employer and applicant should know, and how COVID-19 affected the headhunting business. Demand for the best candidates for high-income positions are often so high because of the position's appeal in compensation. If a company wants to find the best candidate for a high-profile position, headhunters are paid to act as middlemen between the employers and applicants. This model of recruitment is a win-win for both applicants and employers because they both get what they pay for.Episode Notes: To find out more about Christopher Funk click the following links: LinkedIn | Twitter | Website | Youtube | Facebook | Instagram To learn more about "VertriebsFunk," click the links below: Website | Apple PodcastsConnect with Ben on Instagram and on his website.For more information and to explore other episodes, click here. We'd love to hear from you! Ratings and reviews are all welcome!Follow the podcast on Instagram @bllpodcastcomShoot Ben a message on Instagram @benschneider87. Calling all entrepreneurs and online talents! --check out the job search platform Jobmofy.com Email: hello@bllpodcast.com
Christopher Funk ist Gründer & Geschäftsführer von Xenagos in Frankfurt. Die auf Vertrieb spezialisierte Personalberatung hat er 2005 gegründet. Mehr als 1.000 Placements hat er seither begleitet. Vor der Gründung hat Christopher jobpilot mit aufgebaut und war dort zuletzt Country Manager Deutschland. Sein Podcast „Vertriebsfunk“ gehört zu den Top-Formaten bei den Themen Vertrieb, Recruiting & Karriere.