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In dieser Episode geht es um einen Fehler, den viele Unternehmen bei der Jahresplanung machen und der selbst Top-Vertriebsteams demotivieren kann. Ein erfolgreiches Vertriebsteam hatte seine Umsatzziele im Vorjahr um 10–20 % übertroffen und wurde dafür zu Recht belohnt. Das Problem begann erst, als genau dieses Ausnahmeergebnis zur Grundlage der neuen Planung gemacht wurde, plus weitere 10–20 % Wachstum obendrauf. Ganz ehrlich: Wenn Sondereffekte wie unerwartete Großaufträge als neue Normalität eingeplant werden, ist Frust vorprogrammiert. Unrealistische Ziele motivieren nicht, sie lähmen. Zu niedrige Ziele unterfordern, zu hohe überfordern, beides kostet Leistung. Deshalb müssen gute Ziele SMART sein: spezifisch, messbar, ambitioniert, realistisch und terminiert. Der größte Fehler im geschilderten Fall war aber, dass die Mitarbeiter überhaupt nicht in die Planung einbezogen wurden. Menschen engagieren sich deutlich stärker für Ziele, die sie mitentwickelt haben. Gute Führung heißt deshalb nicht, Zahlen von oben zu verteilen, sondern zuzuhören, zu coachen und Entwicklung zu ermöglichen. Wer Motivation im Vertrieb erhalten will, braucht realistische Ziele, echtes Commitment und Führung auf Augenhöhe. Reiche Ernte.
102 Wohnungen pro Jahr verkauft Nils Eiffler ohne Vertriebsteam. Was sein System ausmacht und warum der Quadratmeterpreis für ihn die einzige Kennzahl ist, die einen fairen Aufteiler-Deal überhaupt erkennbar macht.In Teil 2 unserer Doppelfolge mit Nils Eiffler geht es ins Detail des Aufteilergeschäfts: Wie er mit Personal Brand statt Sales-Team verkauft, warum aktuell nur noch 4 von 21 Banken Aufteiler-Käufer finanzieren, und woran ihr einen guten Kapitalanlagevertrieb erkennt (auch wenn ihr selbst eine Immobilie veräußern wollt).Drei Insights für Investoren mit 5 bis 50 Einheiten:1. Warum der Quadratmeterpreis die einzige Kennzahl ist, die ihr nach dem Kauf nicht mehr verändern könnt. Miete, Sanierungszustand und Rücklagen sind entwickelbar, der Quadratmeterpreis nicht.2. Wie Nils seinen Verkaufsprozess strukturiert: Eintragung über nilsisbuden.de, 20 bis 30 Minuten Pre-Call, Zoom-Termin mit zwei konkreten Wohnungen, externer Finanzierungspartner, dann erst Notar. Conversion-Rate so hoch, dass Sales-Marketing komplett entfällt.3. Was die aktuelle Bankenlandschaft für Aufteiler-Käufer praktisch heißt. Von 21 Bankpartnern sind 17 weggebrochen, von den verbleibenden 4 nehmen 3 keine Neukunden mehr. Auswirkung auf Eigenkapitalbedarf, Closing-Geschwindigkeit und Zinskonditionen.Außerdem im Gespräch: Warum Nils bewusst nicht mehr skalieren will, wie er mit der Iran-Krise und steigenden Zinsen umgeht, warum er Neufinanzierungen aktuell nur noch auf 1 bis 2 Jahre festschreibt, und sein neues Buch 'Echte Männer weinen doch'.Nils Eiffler ist Aufteiler aus dem Ruhrgebiet und verkauft mit seiner Marke Nilsis Buden zwischen 100 und 125 Eigentumswohnungen pro Jahr, komplett ohne Sales-Team und ohne Performance-Marketing.Diese Folge ist Teil 2 unserer Doppelfolge. Teil 1 (#235) findet ihr ebenfalls im Feed: 150.000 Euro Monatsverlust und das Comeback von Nils Eiffler.Nils Buch: Echte Männer weinen doch! Nils auf Instagram---
Ein Business, das läuft - Der Podcast für Selbstständige und Unternehmer
Führungskräfte, die ein harmonisches Vertriebsteam aufbauen wollen, machen oft einen teuren Fehler: Sie stellen ein, wen alle mögen — und sortieren aus, wen niemand mag. Das Ergebnis ist ein Team das reibungslos funktioniert, aber keinen Markt gewinnt. In dieser Folge erfährst du, warum Homogenität im Vertrieb zur strategischen Schwäche wird, welche versteckten Kosten hinter dem Wunsch nach Teamfit stecken — und warum die unbequemen Kandidaten oft genau die sind, die du am meisten brauchst.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.
Die Zahlen stimmen nicht. Die erste Reaktion: mehr Druck, mehr Aktivität, ein Motivationsredner. Falsche Diagnose. Falsches Rezept. Wer nicht schwimmen kann, ertrinkt – egal wie motiviert er ins Wasser springt. Im Vertrieb ist es nicht anders. Gerade jetzt, wenn Kunden zögerlicher werden und jeder Cent zweimal umgedreht wird, ist Mindset nicht der limitierende Faktor sondern Können. In dieser Folge geht es darum, was dein Team wirklich braucht, wenn der Markt schwierig wird. Warum geschützte Übungsräume wichtiger sind als Motivationssprüche. Und wie aus Verunsicherung echte Selbstwirksamkeit wird. Keine Theorie. Kein Applaus-Training. Nur das, was funktioniert.
In dieser Folge des Makler und Vermittler Podcast begrüßt Nicolas Vogt den Unternehmer und Coach Christof Scheffelmeier. Gemeinsam sprechen sie über die Herausforderungen und Chancen im Beratungsalltag von Maklern. Im Zentrum steht die Frage, wie eine systematisierte, strukturierte und dennoch individuell gestaltete Beratung zu höherer Vertragsdichte, mehr Effizienz und besseren Ergebnissen für Makler und ihre Kunden führen kann. Außerdem erfahren die Zuhörer, wie Christof Scheffelmeier innerhalb von zehn Jahren ein großes Vertriebsteam aufgebaut hat, welche Rolle digitale Tools und Beratungssysteme dabei spielen und wie das innovative Softwaretool Capital Flow den Beratungsprozess revolutioniert. Freut euch auf praxisnahe Einblicke, Tipps rund um Onboarding, modernes Teamaufbau und die Zukunft der Finanzberatung für Makler. Diese Folge war der Anfang. Der nächste Schritt liegt bei euch. Warum haben so viele Makler Bestände mit einer Vertragsdichte von 1,4 Verträgen pro Kunde? Nicht weil sie schlechte Berater sind. Sondern weil ohne System jede Beratung ein Unikat ist – anstrengend, nicht planbar und nicht skalierbar. Christof hat genau das verändert: mit einem Prozess, der fachliche Tiefe und vertriebliche Stärke zum ersten Mal vereint – in einem System, auf das die Branche jahrzehntelang gewartet hat. Kein Zusammensuchen von Tools. Kein Bruch im Gespräch. Stattdessen reproduzierbare Ergebnisse – von der Erstberatung bis zum Abschluss. Für alle Hörer dieser Folge gibt es die passenden Sonderkonditionen direkt zum Start. Es sind genau drei Schritte bis zur ersten Beratung mit CapitalFlow: Schritt 1 – Registrieren Auf capital-flow.de registrieren und das CapitalFlow Pro Abo starten. Schritt 2 – Code eingeben Im Checkout den passenden Code eingeben: Monatliches Abo: → 20 % Rabatt auf den monatlichen Beitrag Jährliches Abo: → zusätzliche 10 % auf die jährliche Zahlweise, die bereits 20 % günstiger ist – macht insgesamt 30 % Rabatt gegenüber dem regulären Monatspreis Schritt 3 – Testphase verlängern Nach dem Start des Abos kurz eine Mail an mark@capital-flow.de schicken und mitteilen, dass man über den Makler und Vermittler Podcast gekommen ist. Die Testphase wird dann manuell von 14 auf 30 Tage verlängert. Jeden Donnerstag um 10:00 Uhr findet ein Live-Onboarding statt – mit einer kompletten Einführung in die vertriebliche Nutzung von CapitalFlow direkt in der Beratung. Bei Fragen gerne vorab eine Mail an mark@capital-flow.de – und alle weiteren Informationen zu CapitalFlow gibt es auf capital-flow.de. - MuVP Insta: https://www.instagram.com/maklerundvermittlerpodcast/ - MuVP Webseite: www.vertriebsansatz.de - MuVP Events: www.vertriebsansatz.de/event Nicolas: - LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nicolas-vogt-0ab6a9136/ - E-Mail: nicolas@vertriebsansatz.de Christof: - Instagram: @capitalflow.digital - LinkedIn: @capitalflowapp - YouTube: @capitalflowapp - Website: www.capital-flow.de Lizenzen: Chris Phaze Energizer: UQ86GCWLPGQHDYIS
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Zunächst springst du von Termin zu Termin und von Meeting zu Meeting. Zwischendurch beantwortest du schnell die wichtigsten E-Mails. Darüber hinaus fährst du noch auf die Messe. Folglich bist du super busy. Allerdings könnten die Ergebnisse besser sein, wenn du ehrlich bist. Denn Akquise, neue Kunden und frische Angebote in der Pipeline gibt es viel zu wenig. Infolgedessen schieben sich die besten Deals schon wieder in den nächsten Monat. Schließlich ist das der klassische Reaktionsmodus, der dich und dein Vertriebsteam auf Dauer fertig macht. Deshalb wird es höchste Zeit für eine klare Sales Cadence. Denn als Vertriebsleiter musst du den Rhythmus und die Prioritäten vorgeben – und natürlich auch vorleben. Wie genau das funktioniert und wie du dein B2B Sales Team aus dem Reaktionsmodus holst, zeige ich dir in diesem Beitrag. Zudem ist das hier keine trockene Theorie, sondern vielmehr ein echter Baukasten für deinen Vertrieb. Warum ohne klaren Vertriebsrhythmus die wichtigste Arbeit liegen bleibt In der B2B-Welt verbringt ein Verkäufer im deutschen Mittelstand im Schnitt nur eine einzige Stunde am Tag aktiv mit dem Kunden. Tatsächlich ist der Rest reine Verwaltung, interne Abstimmung und reaktives Arbeiten. Das Problem ist dabei jedoch nicht nur die mangelnde Kundenzeit. Vielmehr ist das echte Problem: Die wichtigste Arbeit schafft es erst gar nicht in den Kalender. Die Eisenhower-Matrix als Leitfaden Hier hilft uns glücklicherweise die berühmte Eisenhower-Matrix. Demnach lassen sich Aufgaben in vier Felder einteilen, basierend auf den Achsen dringend und wichtig. Einerseits ist die lukrativste Arbeit im Vertrieb – also neue Kunden ansprechen, die Pipeline aufbauen und strategische Gespräche führen – extrem wichtig. Andererseits ist sie fast nie dringend. Dringend ist stattdessen das nächste Meeting, das klingelnde Telefon oder die E-Mail, die gerade reinkommt. Folglich gewinnt das Dringende im Alltag fast immer, weshalb die wichtigen Aufgaben ständig vor sich hergeschoben werden. Dementsprechend müssen wir das dringend ändern. Deine absolute Kernaufgabe als Führungskraft im Vertrieb ist es nämlich, dafür zu sorgen, dass genau diese wichtige, nicht dringende Arbeit den Kalender bestimmt. Kurzum: Der Vertrieb scheitert selten an schlechten Produkten. Stattdessen scheitert er daran, dass die wirklich wichtigen Dinge keinen Platz im Terminkalender finden. Was ist eigentlich eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder auch Vertriebsrhythmus) beschreibt ganz konkret, wie du den Ablauf einer Woche, eines Monats, eines Quartals und eines Jahres in deinem Vertriebsteam strukturierst. Dabei geht es vor allem darum, strategische Jahres- und Quartalsziele auf den einzelnen Tag herunterzubrechen. Schließlich entscheidet sich der Vertriebserfolg genau dort: In der alltäglichen Umsetzung. Der Startschuss für deine Sales Cadence: Das Friday-Sheet Tatsächlich starten die meisten Vertriebsteams völlig ungeplant am Montagmorgen in die Woche und fangen sofort an zu improvisieren. Zunächst arbeiten sie reaktiv E-Mails ab und verschwinden anschließend in internen Meetings. Am Freitag fällt dann schließlich auf, dass wieder zu wenig Akquise passiert ist. Zudem fehlen Neukunden in der Pipeline. Die Lösung dafür ist denkbar einfach: Das Friday-Sheet. Jeder Verkäufer plant am Freitag verbindlich seine kommende Woche. Idealerweise macht er das von Hand in ein gemeinsames Google Sheet, aber bloß nicht ins CRM. Folglich behältst du den Überblick. Dementsprechend gehören folgende Punkte in dieses Sheet: Die 4 entscheidenden Felder des Friday-Sheets Erstens – Neue Logos: Welche komplett neuen Kunden gehe ich nächste Woche proaktiv an? Dabei zählen keine Bestandskunden und keine warmen Kontakte! Falls hier nämlich nichts steht, hast du im nächsten Monat keine frische Pipeline. Folglich fällt dir das durch die 60-Tage-Regel in wenigen Wochen knallhart auf die Füße. Zweitens – Pipeline vorantreiben: Welche wichtigen Deals bewege ich nächste Woche weiter? Und zwar durch konkrete Aktionen! Schließlich ist "Ich fasse mal nach" keine echte Aktion. Stattdessen musst du wissen: Wer spricht mit wem, worüber und was ist das konkrete Ziel? Drittens – Abschlüsse: Welche Aufträge kommen nächste Woche sicher rein? Auch hier brauchst du unbedingt das "Warum". Warum sollte der Kunde ausgerechnet jetzt abschließen? Zudem musst du wissen, welches Event ihn treibt. Viertens – Sonstiges Wichtiges: Trage außerdem ein bis maximal drei weitere wirklich entscheidende Punkte ein, wie beispielsweise wichtige Messevorbereitungen. Am Freitagnachmittag schaust du dir diese Liste an. Dadurch siehst du sofort, ob die nächste Woche in die richtige Richtung läuft. Noch wichtiger ist jedoch: Du überprüfst, was der Verkäufer sich für die vergangene Woche vorgenommen hatte und was davon wirklich passiert ist. Kurzum, das ist dein wichtigster Ansatz für Führung und Sales Coaching! Golden Hours: So schützt du den Vertriebsrhythmus deiner Akquise Wenn deine Leute drei neue Logos angehen wollen, brauchen sie dafür natürlich Zeit. Falls der Kalender jedoch voll mit internen Schulungen ist, wird das reines "Wishful Thinking". Deshalb brauchst du in deiner Sales Cadence zwingend geschützte Akquisezeiten – die sogenannten Golden Hours. Definiere hierzu mit dem Team gemeinsame Slots, in denen absolut nichts anderes gemacht wird als Akquise. Das können beispielsweise zwei Vormittage pro Woche sein. Zudem muss die Recherche dafür vorher passiert sein. In diesem Slot werden dann Telefone umgeleitet und niemand checkt E-Mails. Schließlich entsteht eine unglaubliche Dynamik, wenn alle das gleichzeitig machen. Allerdings müssen diese Slots knallhart verteidigt werden. Folglich darf dort kein anderes Meeting reingelegt werden! Sales Meetings, die den Vertriebsrhythmus wirklich weiterbringen Ebenso darf dein wöchentliches Sales Meeting kein langweiliges Buchhalter-Meeting sein. Denn die Zahlen stehen ohnehin im CRM. Vielmehr geht es um die Zahleninterpretation und vor allem um das gemeinsame Learning. Fragt euch deshalb: Was haben wir vom Markt gelernt? Darüber hinaus solltet ihr prüfen, ob es neue Best Practices gibt. Baut zudem kurze Trainingseinheiten ein. Das kann Einwandbehandlung sein oder wie man an den Entscheider herankommt. Schließlich muss ein Sales Meeting Energie geben und inspirierend wirken. Das Montagabend-Update für mehr interne Dynamik Außerdem ist das Montagabend-Update ein echter Gamechanger. Schick einfach am Montagabend ein kurzes Update an das gesamte Unternehmen. Der Inhalt lautet schlicht: "Das sind die neuen Kunden, die wir diese Woche angehen." Infolgedessen wirst du staunen, was passiert. Sehr oft meldet sich daraufhin jemand aus einem anderen Team und sagt: "Hey, mein Kommilitone arbeitet jetzt dort!" Dadurch aktivierst du effektiv das verborgene Schwarmwissen deines Unternehmens. Somit machst du den Vertrieb zum wichtigen Thema für alle Abteilungen. One-to-Ones: Die Sales Cadence individuell steuern Genauso ist das One-to-One zwischen dir und dem Verkäufer dein mächtigstes Werkzeug in der Vertriebssteuerung. Deshalb führst du Kritik oder schwierige Gespräche niemals im Team-Meeting, sondern exklusiv hier. Außerdem solltest du den üblichen Smalltalk vergessen. Denn "Wie läufts? – Ach, zieht sich noch" bringt niemanden weiter! Stattdessen muss ein One-to-One hart strukturiert sein: Wo stehst du folglich mit deinen Zahlen im Vergleich zu den Zielen? Darüber hinaus analysieren wir gemeinsam die Pipeline. Zudem prüfen wir, ob es einen Skill-Fokus gibt (beispielsweise bei der Discovery). Schließlich nutzen wir den "Career Compass", um deine heutigen Aufgaben mit deinen Karrierezielen zu verbinden. A-, B- und C-Player im Rhythmus richtig führen Dementsprechend braucht jeder Verkäufer eine ganz andere Führung. Bei A-Playern fragst du vor allem, welche Hindernisse du aus dem Weg räumen kannst. Andererseits brauchen B-Player gezielte Entwicklung und eine engere Begleitung. Bei C-Playern brauchst du hingegen klare Erwartungen und schnelle Entscheidungen. Schließlich ist endloses Mitschleppen keine Option. Pipeline Flash und gemeinsame Kundentermine Zusätzlich zu den fixen Meetings brauchst du regelmäßige Pipeline Flashes. Warum hängen bestimmte Deals? Wie können wir sie gemeinsam loseisen? Deshalb ist es dein Job als Führungskraft, die Deals nach vorne zu pushen. Darüber hinaus begleitest du deine Leute regelmäßig zu Kundenterminen. Hält sich der Verkäufer tatsächlich an das Playbook? Allerdings übernimmst du dabei niemals das Gespräch! Du bist schließlich reiner Beobachter und nutzt das Ganze hinterher als Coaching-Opportunity. Monatliche und Quartals-Rhythmen in der Sales Cadence Außerdem zieht sich die Sales Cadence noch weiter. Monatlich schaut ihr euch die Account-Plans der Top-Kunden an. Zudem setzt ihr euch einen Skill pro Monat, den ihr im Team gezielt trainiert. Besonders kritisch ist es jedoch, sich quartalsweise die "Slipped Deals" anzuschauen. Das sind Deals, die nach hinten verschoben wurden. Falls die Pipeline nämlich plötzlich dünn wird, sind deine Verkäufer oft nicht nah genug am Kunden dran. Daher musst du in solchen Fällen sofort nachhaken! Konstanz: Den Vertriebsrhythmus als Schwungrad (Flywheel) nutzen Um all das umzusetzen, musst du jedoch zuerst bei dir selbst aufräumen. Deshalb holst du dir am besten sofort das Commitment von der Geschäftsführung. Du brauchst nämlich Freiräume und Schutz für dein Team. Schließlich kannst du dein Team nicht führen, wenn du durchgehend fremdgesteuert bist. Vergiss dabei niemals: Sales solves everything. Umsatz ist letztlich der ultimative Schutz gegen Übergriffigkeit im Unternehmen. Die Abwärtsspirale (Doomloop) verhindern Dementsprechend anstrengend ist das Etablieren dieser Sales Cadence. Es dauert nämlich gut drei bis vier Wochen, bis es greift. Es funktioniert quasi wie ein Flywheel (Schwungrad). Am Anfang musst du hart pushen und Widerstände überwinden. Allerdings wird es zu einem Automatismus, wenn es einmal läuft. Deshalb solltest du unbedingt die "Doomloop" vermeiden, bei der ständig neue Initiativen gestartet und sofort wieder fallen gelassen werden. Kurzum: Konsistenz schlägt Exzellenz. Mach folglich die richtigen Dinge konsequent, und dein Vertriebs-Schwungrad wird sich drehen. Gib alles! Quick Takeaways Erstens – Wichtig vor dringend: Die Akquise darf dem Tagesgeschäft nicht zum Opfer fallen. Zweitens – Friday-Sheet nutzen: Jeder Verkäufer plant freitags verbindlich seine Neukunden. Drittens – Golden Hours verteidigen: Schaffe absolut störungsfreie Slots exklusiv für Akquise. Viertens – One-to-Ones strukturieren: Führe harte, aber wertschätzende Gespräche über die Pipeline. Fünftens – Slipped Deals analysieren: Hinterfrage hartnäckig, warum Deals ständig verschoben werden. Schließlich – Flywheel etablieren: Bleib konsequent. Konsistenz im Vertrieb schlägt stets kurzfristige Exzellenz. Was genau ist eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder Vertriebsrhythmus) ist ein festgelegter, strukturierter Ablauf von Vertriebsaktivitäten über Tage, Wochen und Monate. Sie bestimmt folglich, wann geplant, akquiriert, gecoacht und reportet wird, um den Vertrieb aus dem reaktiven Modus zu holen. Warum sollte das Friday-Sheet freitags und nicht montags ausgefüllt werden? Am Montagmorgen holt den Verkäufer meist schon das Tagesgeschäft ein. Die Woche reaktiv zu beginnen, verhindert deshalb strategische Planung. Freitags ist der Kopf hingegen klarer für die verbindliche Zielsetzung der nächsten Woche. Was sind Golden Hours im B2B Sales? Golden Hours sind im Terminkalender fix blockierte, geschützte Zeiten, die ausschließlich für Outbound-Akquise genutzt werden. In dieser Zeit gibt es folglich keine internen Meetings und keine Beantwortung von normalen E-Mails. Wie oft sollte ein One-to-One mit Verkäufern stattfinden? Idealerweise findet das strukturierte One-to-One jede Woche statt. Dadurch behältst du den Vertriebsrhythmus im Auge und kannst zudem zeitnah bei Problemen coachen. Was bedeutet der Begriff "Slipped Deals"? Als Slipped Deals bezeichnet man Verkaufschancen (Opportunities), deren Abschlussdatum überschritten wurde. Deshalb werden sie immer wieder in den nächsten Monat verschoben. Sie sind somit ein klares Warnsignal für fehlende Kundenbindung in deiner Sales Cadence. Wie du eine Sales Cadence in 5 Schritten in deinem Vertriebsteam einführst. Management-Buy-In sichern Kläre zunächst intern, dass dein Team geschützte Akquisezeiten braucht. Befreie dich und dein Team deshalb von unnötigen internen Meetings. Das Friday-Sheet einführen Implementiere anschließend ein einfaches Google Sheet. Lass jeden Verkäufer freitags verbindlich eintragen, welche Neukunden nächste Woche kontaktiert werden. Golden Hours blockieren Definiere darüber hinaus feste Zeiten im Wochenkalender als reine Akquisezeit. Diese Blöcke werden unter keinen Umständen für andere Termine hergegeben. One-to-Ones strukturieren Ersetze zudem den Flur-Smalltalk durch verbindliche Einzelgespräche. Analysiere hier hart an der Sache die Pipeline und coache individuelle Schwächen. Konsistent bleiben Halte diesen Rhythmus schließlich konsequent durch. Es dauert nämlich drei bis vier Wochen, bis sich Widerstände legen und das Schwungrad zu laufen beginnt. Hast du deine Sales Cadence schon im Griff? Oder versandet die Akquise in deinem Team folglich auch immer wieder im reaktiven Tagesgeschäft? Lass es mich wissen, kommentiere deshalb diesen Beitrag und teile ihn mit deinem Netzwerk. Gib alles!
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Herzlich Willkommen zum Vertriebsfunk! Heute sprechen wir über den absoluten Kern des Verkaufens. Folglich geht es um eine Frage, die richtig wehtut: Wie viel Zeit verbringen wir im Vertrieb eigentlich noch wirklich mit dem Kunden? Wenn du deine Vertriebseffizienz steigern willst, musst du deshalb genau hier ansetzen. Zwar drehen sich viele Vertriebsorganisationen im Kreis, dennoch gibt es Auswege. Die Kalender der Verkäufer sind randvoll und die Mitarbeiter arbeiten bis spät in die Nacht. Trotzdem stimmt der Output einfach nicht. Warum? Weil sie sich mit allem beschäftigen – nur leider nicht mit der aktiven Marktbearbeitung. Zunächst müssen wir folglich das System fixen, damit dein Vertrieb wieder richtig angreift! Der 1-Stunden-Verkäufer: Die bittere Realität im B2B-Vertrieb Laut dem "State of Sales"-Report von Salesforce verbringen Verkäufer weltweit im Schnitt nur etwa 40 % ihrer Arbeitszeit mit echtem Verkaufen. Das allein ist schon kein Ruhmesblatt. Darüber hinaus glaube ich, dass es im deutschen Mittelstand bei komplexen B2B-Lösungen noch viel düsterer aussieht. Wenn du demzufolge deine Vertriebseffizienz steigern möchtest, müssen wir uns die nackten Zahlen ansehen. Die harte Mathematik der Vertriebszeit Lass uns dafür mal eine einfache Rechnung aufmachen: Erstens haben wir einen Top-Verkäufer mit einer 38-Stunden-Woche. Ziehen wir davon 30 Tage Urlaub, im Schnitt 15 Krankheitstage in Deutschland und etwa 10 Feiertage ab. Somit landen wir bei rund 1.500 Nettostunden Arbeitszeit im Jahr. Jetzt stellt sich die entscheidende Frage: Wie viel von diesen 1.500 Stunden verbringt dieser Verkäufer proaktiv beim Kunden? Meine Schätzung für die meisten mittelständischen Unternehmen lautet: Es sind deutlich unter 20 Prozent. Infolgedessen sprechen wir von gerade einmal 300 Stunden im Jahr. Das sind lächerliche 6 Stunden in der Woche oder genau 1 einzige Stunde am Tag, in der wirklich verkauft wird. Der ganze Rest verschwindet stattdessen in einem vertriebsorganisatorischen Niemandsland. Wir sprechen hierbei explizit nicht von faulen Mitarbeitern! Vielmehr handelt es sich um extrem fleißige Verkäufer, die jedoch in einem furchtbar ineffizienten System gefangen sind. Wenn du den B2B Vertrieb optimieren willst, musst du erkennen: Die Kalender sind zwar voll, aber die Marktwirkung ist schlichtweg nicht vorhanden. Warum Verkäufer nicht verkaufen: Die Support-Falle Im deutschen B2B-Umfeld packen wir unseren Verkäufern außerdem immer mehr Aufgaben auf den Schreibtisch, die absolut nichts mit der Kundenkontaktzeit zu tun haben. Beispielsweise koordiniert der Vertriebler im Maschinenbau plötzlich Serviceeinsätze oder klärt Zollprobleme. Im IT-Systemhaus mutiert der Verkäufer nach dem Abschluss oftmals zum Projektleiter. In der Pharmabranche geht wiederum unendlich viel Zeit für regulatorische Abstimmungen drauf. Das Resultat? Die Mitarbeiter kommen abends völlig erschöpft nach Hause. Obgleich sie "super busy" waren, haben sie sich faktisch nicht mit dem Markt beschäftigt. Es gab demnach keine Neukundenakquise, kein strategisches Prospecting und keinen echten Fortschritt in der Pipeline. Lost Opportunity Costs: Der unsichtbare Profitkiller Wenn wir darüber sprechen, die Vertriebseffizienz zu steigern, müssen wir zwangsläufig über Kosten reden. Die höchsten Kosten in deinem Vertrieb sind nämlich nicht die Gehälter deiner Key Account Manager. Es sind ebensowenig die Firmenwagen oder die teuren CRM-Lizenzen. Stattdessen sind die höchsten Kosten die sogenannten Lost Opportunity Costs. Das Verrückte daran ist: Diese Kosten tauchen in keiner Bilanz und in keiner GuV auf. Kein Dashboard der Welt zeigt dir den 2-Millionen-Euro-Deal, den ihr nie gewonnen habt, weil dein Verkäufer schlichtweg keine Zeit hatte, den Kunden überhaupt anzurufen. Das Geschäft, das uns folglich entgeht, weil wir intern feststecken, ist der wahre Preis für mangelnde Vertriebseffizienz. Tooth-to-Tail-Ratio: Was wir vom Militär lernen können Lass uns infolgedessen einen Blick auf das Militär werfen. Dort gibt es die sogenannte "Tooth-to-Tail-Ratio" (Zahn-zu-Schwanz-Verhältnis). Man schaut sich an, wie die Truppe verteilt ist: Wie viele Soldaten sind vorne an der Front ("Tooth") und kämpfen, und wie viele Leute sorgen im Hintergrund ("Tail") durch Support dafür, dass die Frontkämpfer überhaupt zubeißen können? Im Irakkrieg hatte die US-Armee beispielsweise teilweise eine Quote von 1 zu 8. Das heißt konkret: Auf einen kämpfenden Frontsoldaten kamen acht Support-Soldaten. Diesen Gedanken müssen wir unbedingt auf den Vertrieb übertragen! Wie schaffst du es demzufolge, deine Verkäufer "vorne an der Front" – also beim Kunden – zu halten? Welchen Support kannst du ihnen geben, damit sie aktiv den B2B Vertrieb optimieren können? Der A-Player-Tax-Effekt Ein weiteres massives Problem stellt der A-Player-Tax-Effekt dar. Deine besten Verkäufer bekommen naturgemäß die größten, wichtigsten und schwierigsten Kunden. Sobald sie diese Kunden gewinnen, behalten sie sie selbstverständlich auch in der Betreuung. Das Problem daran: Diese komplexen Großkunden verursachen extrem viel interne Arbeit, wie etwa Abstimmungen oder Projektmanagement. Dies führt letztlich dazu, dass deine absolut besten Jäger nach einiger Zeit zu den bestbezahltesten Sachbearbeitern deines Unternehmens degradiert werden. Sie managen infolgedessen nur noch den Bestand und haben keine Zeit mehr für Angriffe auf neue Ziele. 3 Hebel, um sofort die Vertriebseffizienz zu steigern Wie kommen wir nun aus dieser Falle heraus? Es funktioniert jedenfalls nicht, wenn du dich einfach vor die Mannschaft stellst und rufst: "Leute, ihr müsst jetzt mehr Termine machen!" Das System muss zuerst gefixt werden. Deshalb sind hier drei erprobte Hebel, die du diese Woche noch umsetzen kannst. Hebel 1: Die radikale Not-To-Do-Liste Mache zunächst mit deinem Team eine Kalenderübung: Schaut euch die Termine der letzten vier Wochen an. Was davon war wirklich "Outbound" und somit proaktive Marktbearbeitung? Wenn das unter 20 % liegt, habt ihr folglich ein massives Problem. Ihr müsst stattdessen dringend Freiräume schaffen. Dazu erzähle ich gerne die Geschichte von John McMahon (Autor von "The Qualified Sales Leader"). Als er eine neue Position als Vertriebsleiter antrat, fand er den Schreibtisch seines gefeuerten Vorgängers überladen mit Formularen und internen Anforderungen vor. Was hat er daraufhin getan? Er holte den Hausmeister mit einer riesigen Mülltonne und hat schlichtweg alles weggeschmissen. Der Fokus auf das Wesentliche Er hat sich anschließend einen großen Mülleimer unter sein Posteingangsfach gestellt. Danach ist er raus zu seinen Leuten gefahren, um sie beim Verkaufen zu unterstützen. Immer wenn er zurückkam und interne Formulare im Eingang lagen, kippte er sie konsequent in den Müll. Wenn sich schließlich jemand beschwerte, fragte er: "Ist das wirklich wichtig für mich, um mein Vertriebsziel zu erreichen?" Meistens lautete die Antwort darauf: Nein. Merke dir aus diesem Grund diesen Satz: Umsatz ist der ultimative Schutz gegen Bürokratie. Wenn die Umsätze und die Marge stimmen, sind alle anderen Probleme im Unternehmen zumeist leicht zu lösen. Schmeiß deswegen die sinnlosen internen Meetings raus und baue eine harte Not-To-Do-Liste! Hebel 2: Realistische Kapazitätsplanung Du kannst die Vertriebseffizienz obendrein nicht steigern, wenn die Verteilung der Accounts keinen Sinn ergibt. Wenn du einem Verkäufer beispielsweise 500 Accounts ins Gebiet gibst, wird er diese niemals proaktiv bearbeiten können. Selbst wenn er 80 % Kundenkontaktzeit hätte, ist das physisch völlig unmöglich. Du musst dementsprechend Kapazitäten planen und knallharte Prioritäten setzen. Erinnere dich diesbezüglich an das Beispiel der Firma Würth: Setz jemanden in ein Gebiet. Wenn er die Ziele erreicht hat, teile das Gebiet in der Mitte durch, setz einen zweiten Verkäufer rein und gib beiden das gleiche Umsatzziel wie vorher. Plötzlich müssen und können sie sich viel intensiver mit den Kunden beschäftigen, weil die Kapazitäten nun passen. Hebel 3: Sales Cadence (Der Vertriebsrhythmus) Der wichtigste Hebel, um die Kundenkontaktzeit zu erhöhen, ist schließlich die Sales Cadence. Der Vertriebsleiter gibt dabei den Takt vor. Das bedeutet jedoch nicht "noch mehr Meetings", sondern vielmehr wenige, aber extrem verlässliche Rituale. Ein starkes Ritual ist hierbei das Monday-Sheet. Am Montagmorgen füllt jeder Verkäufer folgende Punkte aus: Welche neuen Kunden (Logos) werde ich diese Woche proaktiv angehen? Welche laufenden Deals werde ich diese Woche aktiv einen Schritt in der Pipeline nach vorne bringen? Wie viel neues Pipeline-Volumen werde ich aufbauen? Was werde ich diese Woche final abschließen? Was ist mein absolutes Top-Ziel für diese Woche? Dieses Sheet geht transparent an das Team und an andere Abteilungen, um Synergien zu nutzen. Das schafft folglich ein ganz anderes Commitment. Zudem musst du wöchentliche 1-on-1-Gespräche führen: Wo blockiert es? Führe obendrein einen Pipeline Generation Day ein: Das ganze Team blockt sich einen halben Tag. Es gibt in dieser Zeit keine E-Mails, und Handys werden umgeleitet. Alle machen nichts anderes als Akquise. Das wirkt schlichtweg wahre Wunder! Der Flywheel-Effekt: Wenn das Schwungrad greift Wenn du diese Schritte gehst, wirst du bald den Flywheel-Effekt (Schwungrad-Effekt) erleben. Am Anfang kostet es zwar wahnsinnig viel Energie, die alten Muster aufzubrechen und das Schwungrad in Gang zu setzen. Es ist anstrengend, "Nein" zu internen Meetings zu sagen. Aber wenn das Schwungrad erst einmal in Gang ist, baut ihr rasch Momentum auf. Plötzlich wächst die Pipeline merklich. Die Calls machen Spaß, außerdem feuern sich die Leute gegenseitig an. Ihr bekommt Termine bei Accounts, bei denen ihr jahrelang abgeprallt seid. Das System läuft fast von alleine, und die Energie im Team explodiert regelrecht. Befreie daher deine besten Verkäufer aus der Sachbearbeiter-Falle. Entlaste sie durch kluge Vorqualifizierung oder Sales Enablement. Sorge letztendlich dafür, dass sie wieder angreifen können. Lass uns was draus machen! Guck dir deinen Kalender für nächste Woche an und streiche gnadenlos alles raus, was nicht dem Kundenkontakt dient. Deine Kunden werden es dir danken – natürlich mit mehr Umsatz. Gib alles! Bis zum nächsten Mal, Dein Christopher Funk Ausgewählte Links zur Episode Lass uns reden: Dein kostenloses Strategiegespräch mit Chris Alle weiteren Folgen vom Vertriebsfunk Podcast Personen in dieser Folge Christopher Funk bei LinkedIn
Warum dein Vertrieb wächst, aber dein Gewinn stagniert.Viele Unternehmer machen den Fehler, ihren Vertrieb nur über „mehr Umsatz“ zu steuern. Doch Umsatz allein zahlt keine Rechnungen – und er sagt nichts über die Qualität deiner Kunden aus.In dieser Folge von „Unternehmer Freund“ decke ich drei fatale Fehler auf, die ich immer wieder in Vertriebsteams beobachte. Wir sprechen darüber, warum ein reines Festgehalt die Motivation tötet, warum Provisionsmodelle oft die falsche Richtung vorgeben und wie du verhinderst, dass dein Team dir „Stresskunden“ ins Haus holt, die deine Operation lahmlegen.Was du in dieser Folge lernst:Die Motivations-Falle: Warum „Sicherheit“ im Vertrieb oft Stillstand bedeutet.Profitabilität vor Ego: Wieso du Provisionen am Deckungsbeitrag statt am Umsatz messen solltest.Wunschkunden-Prinzip: Wie klare Vorgaben dein Team (und deine Nerven) schützen.Hör rein und erfahre, wie du dein Vertriebsteam von „Auftragssammlern“ zu echten strategischen Partnern für dein Unternehmenswachstum machst.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Dein Vertrieb hält dich beim Wachstum deiner Agentur und deines Unternehmens auf, ohne dass du es merkst! Dein Vertrieb ist dafür Verantwortlich, dass deine Social Media Agentur oder dein Business Geld verdient um Umsatz macht, denn ohne Umsatz kann kein Unternehmen existieren. Das Problem ist allerdings, dass dein Vertrieb dich mehr aufhält als er dich voran bringt, des es geht immer nicht nur darum wie viel Umsatz dein Vertriebsteam generiert sondern auch darum was es dich kostet weil es so viele potentielle Kunden eben nicht abschließt. Wie du das erkennen kannst und genau das auch heute noch ändern kannst, erklärt dir Vertriebsleiter Luca Martin der Weiss Consulting & Marketing GmbH in diesem Video auf dem SMMA TV Kanal. Hier geht es zur All in One Agentursoftware: https://www.agentursysteme.com Trage dich hier für ein kostenloses Telefonat mit uns ein: https://maxwei1.typeform.com/to/v0DTx9 Hier kannst du dir einen kostenlosen Online Kurs sichern: https://weiss-max-coaching.coachy.net/lp/kostenloser-kurs/
#dieVertriebsmanager - VTalk Der gute Sales Ton - mehr als nur heiße
In diesem Gespräch wird die zentrale Rolle des Kunden im Vorstand eines Unternehmens hervorgehoben. Heinz Georg Geissler diskutiert die Notwendigkeit, dass Vertrieb und Marketing im Vorstand vertreten sind, um eine kundenorientierte Unternehmensstrategie zu entwickeln. Er beleuchtet die Herausforderungen, die im Vertrieb und Marketing bestehen, und gibt Einblicke in zukünftige Entwicklungen in diesen Bereichen. takeaways Der Kunde sollte im Vorstand vertreten sein. Vertrieb und Marketing sind entscheidend für den Unternehmenserfolg. Kundenorientierte Strategien sind unerlässlich. Herausforderungen im Vertrieb erfordern innovative Lösungen. Die Digitalisierung verändert die Vertriebslandschaft. Ein starkes Vertriebsteam ist der Schlüssel zum Erfolg. Marketing muss eng mit dem Vertrieb zusammenarbeiten. Kundenfeedback ist wichtig für die Produktentwicklung. Die Analyse von Marktdaten ist entscheidend. Zukunftsorientierte Unternehmen setzen auf Kundenbeziehungen.
Vom Auftragsannehmer zum echten Challenger Sales – die einzige Sales-Rolle, die KI nicht ersetzen kann. In dieser VertriebsFunk-Folge spreche ich mit Markus Härlin darüber, warum klassische Auftragsannehmer, Problemlöser und Sachbearbeiter im Vertrieb ausgedient haben. Außerdem erfährst du, wie du dich und dein Team Schritt für Schritt in Richtung Challenger entwickelst. Fakt ist: Ein großer Teil der Tätigkeiten im Vertrieb lässt sich heute schon automatisieren. Administrative Aufgaben, Standardangebote und einfache Follow-ups – all das kann KI sehr gut übernehmen. Übrig bleibt deshalb genau der Teil, den KI (noch) nicht kann: echte Insight-Verkäufer, die Kunden herausfordern, neue Perspektiven aufzeigen und mit klaren Thesen Orientierung geben. Genau hier kommt Challenger Sales ins Spiel und macht den Unterschied. Warum Challenger Sales die Zukunft im B2B-Vertrieb ist Deine Kunden sind heute besser informiert als je zuvor. In vielen Fällen ist ein Großteil der Kaufentscheidung bereits gefallen, bevor ein Kunde mit dir spricht. Das liegt unter anderem an KI, Vergleichsportalen und einer Flut an Content. Wenn du dann nur nett berätst und Fragen abhakst, bist du austauschbar. Deshalb setzt Challenger Sales genau hier an. Als Challenger zeigst du deinen Kunden, dass die Welt nicht so ist, wie sie denken. Stattdessen stellst du Denkmuster bewusst in Frage und schaffst neue Sichtweisen. Du machst Risiken sichtbar, die der Kunde unterschätzt, und zeigst Chancen, die er liegen lässt. Zusätzlich bringst du konkrete Beispiele aus anderen Unternehmen oder Branchen mit in das Gespräch. So wirst du Schritt für Schritt vom Bittsteller zum strategischen Sparringspartner. Vom Auftragsannehmer zum Challenger: So gelingt der Shift In vielen Vertriebsorganisationen gibt es noch zu viele „Auftragsbearbeiter". Diese reagieren vor allem auf Anfragen, statt proaktiv zu agieren. Sie warten auf Leads, Angebote und Rückmeldungen. Dadurch bleibt viel Potenzial liegen. Challenger Sales funktioniert dagegen grundlegend anders, weil Challenger mit einer eigenen Agenda in den Termin gehen und starke Thesen mitbringen. Markus und ich sprechen darüber, warum du nicht jeden automatisch zum Challenger machen kannst. Du kannst aber viele in diese Richtung entwickeln, wenn du die richtigen Rahmenbedingungen schaffst. Dafür brauchst du klare Rollen im Vertriebsteam. Einige wenige starke Challenger Sales stehen an der Front und sprechen mit Geschäftsführung, Buying Center und Key Accounts auf Augenhöhe. Dahinter steht ein Team, das Angebote, Prozesse, Dokumentation und Delivery sauber abbildet. So nutzt du einerseits die Stärken deiner Leute und vermeidest andererseits, alle in dieselbe Schablone zu pressen. Wichtig ist außerdem: Challenger Sales ist kein „freches Draufhauen". Stattdessen steckt dahinter echte Substanz. Du brauchst ein tiefes Verständnis für Markt, Branche und Geschäftsmodell deiner Kunden. Deshalb arbeitest du mit klaren Hypothesen: Wie entwickelt sich der Markt? Was machen Wettbewerber anders? Welche Lösungen sind in anderen Branchen bereits erfolgreich? Wenn du mit drei bis fünf präzisen Thesen ins Gespräch gehst, wirst du automatisch als Experte wahrgenommen. Challenger Sales in Zeiten von KI und komplexen Buying Centern Heute entscheiden oft größere Buying Center über einen Deal. Sechs, acht oder sogar mehr Beteiligte sind dabei keine Seltenheit. Jeder hat eigene Ziele, Interessen und Risiken. Challenger Sales bedeutet in diesem Umfeld: Du hilfst deinem internen Champion, diesen Prozess aktiv zu steuern. Du gibst ihm Argumente, Storys und Unterlagen an die Hand, damit er intern für dich verkaufen kann. Dadurch entsteht echte Bewegung im Entscheidungsprozess, statt dass ein Angebot nur „herumliegt". Gleichzeitig sorgt KI dafür, dass viele Standardprozesse im Hintergrund schlanker werden. Das ist jedoch keine Bedrohung, sondern eine große Chance. Du kannst deutlich mehr Zeit in echte Challenger-Aktivitäten investieren: Vorbereitung, Recherche, Cases, Content und Storytelling. Wenn du diese Zeit nicht nutzt, bist du einer der Ersten, die KI ersetzt. Wenn du sie dagegen bewusst nutzt, wirst du zu dem Verkäufer, den der Kunde wirklich braucht. Was du aus dieser Folge mitnehmen solltest In dieser Episode zeige ich gemeinsam mit Markus Härlin, wie du dein Mindset vom Auftragsannehmer hin zum Challenger Sales drehst. Außerdem erfährst du, welche Rollen du im Team neu definieren solltest und welche Skills für die Zukunft im Vertrieb entscheidend sind. Wenn du als Verkäufer, Vertriebsleiter oder Geschäftsführer in einem KI-dominierten Umfeld relevant bleiben willst, solltest du unbedingt reinhören. Fang an, deine Kunden bewusst herauszufordern – und hör auf, sie nur zu bedienen.
Unser heutiger Gast im Podcast steht an vorderster Front einer spannenden Transformation: Wie wird aus einem klassischen Mobilfunker ein echtes Service-Ökosystem? Bei Drei ist längst mehr im Portfolio als nur Voice und Daten – von Energie über Versicherungen bis hin zum TV.Wie aber gelingt dieser Wandel: Was bedeutet es für Verkaufsteams, wenn plötzlich Energieprodukte das schnellst wachsende Segment sind? Wie schafft man den Mindset-Change vom reinen Mobilfunk-Verkäufer zum ganzheitlichen Berater? Und warum wird Vertrauen zur wichtigsten Währung im Vertrieb?Thomas Dötzl, Head of 3rd Party Retail und verantwortlich für Consumer und Business Small Enterprise bei Drei, gibt uns Einblicke in innovative Ansätze wie den Drei SalesChampion und erklärt uns, wie sich Telcos heute gegen Banken und Versicherungen behaupten müssen – und welche Vorteile sie dabei haben.
Braindrain im Agrarvertrieb - Wie Erfahrung verloren geht und was jetzt zu tun istGast: Stefan EsterWorum geht's in dieser Episode?Vertrieb im Agrarbereich, das ist mehr als Produkte verkaufen. In dieser Folge spricht Walter mit Stefan Ester über ein Thema, das vielen Betrieben unter den Nägeln brennt: Der „Braindrain“. Also der schleichende Verlust von Erfahrungswissen, Kundenbeziehungen und Lösungskompetenz, wenn verdiente Mitarbeiter in den Ruhestand gehen und niemand nachkommt.Was passiert, wenn Führungskräfte ohne Stallgeruch Schlüsselpositionen besetzen? Warum Soft Skills heute wichtiger sind als Zeugnisse? Und wie Unternehmen mit dem Wandel der Generationen besser umgehen können? Darum geht's: offen, direkt und praxisnah.Was du aus dieser Folge mitnimmst:– Warum junge Talente heute andere Prioritäten haben– Weshalb klassische Recruiting-Strategien im Agrarvertrieb oft ins Leere laufen– Wie du als Führungskraft mit dem drohenden Wissenstransfer-Verlust umgehen solltest– Was Praxisbeispiele über den richtigen (und falschen) Umgang mit Stellenbesetzungen verraten– Warum KI und Digitalisierung kein Ersatz für Erfahrung, aber ein Hebel für Effizienz sind– Wie eine gute Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt gelingtFür wen ist diese Folge?Für Unternehmer, Vertriebsleiter, Personalverantwortliche und alle, die in der Agrarbranche Verantwortung tragen und sich fragen, wie sie die nächste Generation in ihre Betriebe holen, ohne die alte zu verlieren.Zitate aus der Folge:„Vertrauen aufbauen dauert - zerschlagen geht in Sekunden.“„Wir brauchen mehr Trainerdenken im Vertrieb: Übung schlägt Talent.“„Du bist der Bogen, dein Nachwuchs ist der Pfeil.“Jetzt hören und mitdenken. Denn eines ist klar: Wer beim Thema Personal jetzt schläft, wird morgen hart geweckt.Mehr erfahren?Wenn du wissen willst, wie du dein Vertriebsteam fit machst für die Zukunft und dabei das Wissen deiner erfahrenen Leute sicherst, dann buch dir dein kostenloses Beratungsgespräch:
Du bist Nachfolger im Familienunternehmen – und keiner zeigt dir, wie du wirklich das Unternehmen führen sollst?Dann ist das hier für dich Pflicht!Denn falsche Kommunikation, alte Strukturen und unausgesprochene Erwartungen bremsen dich aus, bevor du überhaupt durchstartest.Dein kostenloser Nachfolger-Report wartet auf dich:
Schmerz, Impact, Entscheidung: Kundenqualifizierung mit der SPICED Methode Kundenqualifizierung Wenn Angebote versanden und Forecasts wackeln, fehlt oft eine saubere Qualifizierung. Deshalb zeige ich dir, wie du mit der SPICED Methode Kundenqualifizierung Gespräche fokussierst, Prozesse glasklar strukturierst und dadurch schneller zu belastbaren Entscheidungen kommst. Warum SPICED? Statt Bauchgefühl nutzt du eine gemeinsame Sprache im Team – vom Erstkontakt bis zum Closing. Dadurch entsteht eine realistische Pipeline, während Ressourcen zielgerichtet eingesetzt werden. Außerdem ist SPICED leicht trainierbar und passt besonders gut zu modernen B2B-, SaaS- und Service-Sales-Cycles. So funktioniert SPICED in der Praxis S = Situation: Kontext, Branche, Teamgröße, Tools, Prozesse. P = Pain: Was tut wirklich weh – und warum gerade jetzt? I = Impact: Welche Kosten, Risiken oder Umsatzverluste entstehen, wenn nichts passiert? CE = Critical Event: Welcher Stichtag zwingt zur Entscheidung? D = Decision: Wer entscheidet nach welchen Kriterien – und wie genau läuft der Prozess? Mein Gesprächs-Leitfaden 1) Schmerz messbar machen (Euro, Zeit, Risiko). Dadurch erhöhst du die Relevanz. 2) Impact verankern (Business Case, Priorität, Budget). Zudem schaffst du Commitment. 3) Critical Event sichern (Meilensteine, Deadlines). Somit entstehen klare Next Steps. 4) Decision Map klären (Personen, Kriterien, Prozess). Anschließend vereinbarst du verbindliche Aktionen statt „Wir melden uns“. SPICED vs. MEDDIC Beide helfen dir zu qualifizieren. Allerdings ist MEDDIC oft im Enterprise-Umfeld stärker, während SPICED mit Kundenzentrierung und Tempo punktet. Entscheidend ist Konsistenz: Wähle eine Methode, bilde sie im CRM ab, trainiere sie regelmäßig – und halte dich daran. Dadurch steigen Forecast-Qualität und Abschlussquote. Quick-Check für deine Top-Deals Kennst du den Schmerz und kannst ihn beziffern? Darüber hinaus: Gibt es ein Critical Event, das Handeln erzwingt? Ist der Decision-Prozess transparent? Wenn ja, hast du grünes Licht. Wenn nein, dann schärfe nach – oder disqualifiziere fair, damit du Zeit für die richtigen Opportunities gewinnst. Fazit Mit der SPICED Methode Kundenqualifizierung gewinnst du Klarheit, verkürzt Zyklen und erhöhst deine Abschlussquote. Zudem sorgt ein trainiertes Team für wiederholbare Ergebnisse. Deshalb: Verankere Fragenkataloge in jedem Funnel-Step – und verwandle gute Gespräche in planbaren Umsatz.
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/jacqueline-al-tameemi-%F0%9F%92%AB-140b73144/Unbewusste Vorurteile im B2B-Sales? Für viele ein Tabuthema – aber genau das macht es so relevant. In dieser Folge spreche ich mit Jacqueline al-Tameemi über „unconscious bias“ im Vertrieb. Jacky hat nicht nur selbst eine beeindruckende Sales-Karriere hinter sich, sondern auch ihre Masterarbeit über unbewusste Vorurteile im SaaS-Vertrieb geschrieben – und bringt überraschende Erkenntnisse mit. Gemeinsam schauen wir auf die Frage: Wie stark beeinflussen Namen, Akzente oder Geschlecht die Wahrnehmung von Kompetenz und Vertrauen im Sales? Und was können wir als Verkäufer:innen, Manager:innen und Organisationen tun, um besser damit umzugehen?
Führungsfehler im Vertrieb: Diese 5 Fehler ruinieren dein Team – und so vermeidest du sie Führungsfehler im Vertrieb sind oft die unsichtbare Bremse für dein Sales-Team. Du kannst Top-Verkäufer eingestellt haben – wenn du sie falsch führst, bleibt der Erfolg aus. In dieser VertriebsFunk-Episode spreche ich mit Rouven Kramer über fünf entscheidende Fehler in der Führung von Vertriebsteams – und wie du sie garantiert vermeiden kannst. Rouven ist Teamleiter bei einem internationalen SaaS-Unternehmen mit einem großen EMEA-ADR-Team. Gemeinsam analysieren wir, wie moderne Vertriebsführung heute funktioniert – und welche klassischen Führungsfehler im Vertrieb dich Performance, Motivation und Top-Talente kosten. Ein klassischer Führungsfehler im Vertrieb: fehlende oder ständig wechselnde Zielmetriken. Verkäufer brauchen Klarheit – sonst verlieren sie den Fokus. Ein zweiter Fehler: falsche Incentives. Wer nur die Anzahl der Termine bewertet, demotiviert auf Dauer. Rouven zeigt, wie qualitative Zielsysteme aussehen können – inklusive Motivation durch faire Vergütung. Ein weiterer fataler Fehler: Vertriebsleiter, die selbst verkaufen. Wenn du als Führungskraft eigene Quoten erfüllst, kannst du dein Team nicht wirklich führen. Coaching, 1:1-Meetings und persönliche Entwicklung bleiben auf der Strecke. Rouven erklärt, wie er jede Woche Coaching- und Forecast-Gespräche sauber trennt – für maximale Wirkung. Auch beliebt, aber gefährlich: Monkey-Management. Du löst alle Probleme selbst – dein Team bleibt passiv. Moderne Führung bedeutet, Blocker zu entfernen und Verantwortung sinnvoll zu übertragen. Rouven zeigt, wie du dein Team befähigst, selbst zu denken und zu handeln – mit spürbarer Entlastung für dich und echtem Ownership im Team. Wenn du diese fünf Führungsfehler im Vertrieb vermeiden willst, ist diese Episode für dich ein Muss. Egal ob du schon Führungskraft bist oder bald eine wirst – hier bekommst du konkrete Beispiele, Insights und Sofort-Tipps für moderne Vertriebsführung.
LinkedIn Conversion Ads Praxis-Vorlagen gratis? ➔ Hier laden: https://xhauer.com/downloads-podcastWEBINAR "Die 3 Schritte zur vollen Pipeline durch LinkedIn" ➔ Hier anmelden: https://xhauer.com/webinar-podIn dieser Folge erfährst du Schritt für Schritt, wie du starke LinkedIn Conversion Ads für den Bottom of Funnel in einer B2B-Marketingkampagne erstellst – mit Praxisbeispielen, Creative-Ideen und bewährten Formaten wie Educational Content, Plakat-, Produktdemo- und Case-Study-Ads. Du lernst, mit KI-gestützten Tools Conversion-Anzeigen zu bauen, die konkrete Demo- oder Gesprächsanfragen für euer Vertriebsteam generieren – plus: Worauf es bei Zielkunden-Profil, Wording und Retargeting wirklich ankommt.Wenn du neu auf meinem Kanal bist:Mein Name ist Michael Asshauer. Ich bin Gründer und Geschäftsführer von XHAUER. Mein Team und ich helfen jeden Tag Anbietern im komplexen und technischen B2B, ihre Pipeline mit guten Verkaufsgelegenheiten zu füllen. Durch eine systematische Kombination aus Performance- und Content-Marketing. Ganz ohne Bunte-Bildchen-Marketing, sondern datengetrieben nach dem Grundsatz “Do more of what works”.Ein paar Fakten für dich, wie ich hierher gekommen bin und welche Reise ich auf diesem Kanal dokumentiere:25 Jahre: Gründung meines ersten Technologie-Unternehmens Familonet25 Jahre: Abschluss meiner Studiengänge Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und International Business (Hamburg & Melbourne)28 Jahre: Ausgründung unserer B2B-Software-Entwicklungsagentur onbyrd 30 Jahre: Übernahme unserer Unternehmen durch den Daimler-Konzern (heute Mercedes-Benz Group AG)31 Jahre: Gründung meiner Business-Content-Plattform “Machen!”32 Jahre: Gründung meines Performance-Recruiting-Unternehmens Talentmagnet (und anschließender Verkauf)34 Jahre: Gründung unserer B2B-Marketing-Agentur & Beratung XHAUER, gemeinsam mit Paula.Heute: Paula, unser Team und ich sind auf dem Weg, eine der besten B2B-Agenturen & Beratungen weltweit aufzubauen.Auf diesem Kanal teile ich alle Erkenntnisse, Learnings und Best Practices aus Tausenden Kampagnen offen mit dir, sodass du sie für euer Marketing anwenden kannst.Für B2B-Marketing, das die Pipeline füllt.Dein Michael Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Top-Verkäufer finden – dein Weg zu einem Vertriebsteam, das nicht nur setzt, sondern trifft. In dieser Episode #975 erfährst du, wie du echte Sales-Performer identifizierst, einstellst und langfristig bindest, statt dich mit Luftpumpen abzugeben. Der Markt wird härter, die Konkurrenz agiler – und genau hier entscheidet sich, wer in Führung geht. Ein durchschnittliches Team mag kurzfristig Ergebnisse liefern, doch wenn's drauf ankommt, fehlen dir die Abschlüsse. Deshalb ist strategisches Recruiting die höchste Disziplin im Vertrieb: Es geht nicht um Köpfe, es geht um Champions. Meine 3 Schlüsselprinzipien für nachhaltigen Recruiting-Erfolg: Zeit schlägt Prozess: Kontinuierliches Netzwerken und ein gepflegter Talentpool sparen dir Druck und Fehlbesetzungen. Keine Luftpumpen einstellen: Ein schwacher Performer schadet deinem Team mehr, als gar keiner da zu haben. Es wird nie besser: Erkennst du nach zwei Wochen, dass's nicht passt, handle sofort – zum Wohl aller. Regel 1: Betrachte Recruiting als Daueraufgabe. Führe jede Woche mindestens ein Interview, halte vielversprechende Kandidaten warm und plane stets mit Pufferzeiten. So bist du nie in Zeitnot, wenn dein Top-Performer überraschend abspringt. Regel 2: Schlechte Verkäufer vergraulen dein Team und deine Kunden. „No breath is better than bad breath“ – lieber frei als mit Fehlbesetzung. Achte bei Quereinsteigern auf echte Verkaufsmotivation, nicht nur Fachkenntnis. Regel 3: Eine schwache Performance wird kaum noch besser. Wenn nach zwei, maximal vier Wochen keine klare Verbesserung kommt, triff die Entscheidung zum Abschied. Das spart dir Energie und setzt ein klares Signal an den Rest des Teams. Im Interview stellst du nicht Standardfragen, sondern forderst deine Bewerber heraus: „Warum sind Sie heute hier?“, „Was haben Sie uns anzubieten?“, „Erzählen Sie von Ihrem größten Abschluss“ oder „Was würden Sie in den ersten 60 Tagen umsetzen?“ Kombiniere diese Fragen mit einem objektiven Bewertungsbogen (9 Kriterien auf einer 1–4-Skala, idealerweise von drei Interviewern) und du minimierst Bauchentscheidungen. Warte nicht länger: Wer heute aktives Recruiting betreibt, gewinnt morgen die besten Abschlüsse. Wenn du Top-Verkäufer finden willst, sichere dir dein unverbindliches Strategiegespräch über Calendly.
Falscher Vertriebsleiter: Der gefährlichste Fehler im Vertrieb! Ein falscher Vertriebsleiter kann dein gesamtes Vertriebssystem zum Einsturz bringen. Du hast ein gutes Produkt, ein motiviertes Team – und trotzdem stagniert dein Umsatz? Dann liegt das Problem möglicherweise nicht in der Mannschaft, sondern an der Spitze: beim Vertriebsleiter. In dieser Episode vom VertriebsFunk spreche ich mit Roman Kmenta über das zentrale Thema Führung im Vertrieb – und warum gerade falsche Vertriebsleiter deinen Erfolg blockieren können. Denn: In vielen Unternehmen werden die besten Verkäufer befördert – und genau das ist der Anfang vom Ende. Die Rolle des Vertriebsleiters verlangt völlig andere Kompetenzen als die des Verkäufers. Wer das ignoriert, gefährdet seine gesamte Vertriebsstrategie. Roman bringt es auf den Punkt: Ein guter Vertriebsleiter muss nicht der beste Verkäufer sein – er muss ein Team entwickeln, Systeme aufbauen und führen können. Doch viele Unternehmen verwechseln Verkaufsstärke mit Führungskompetenz. Die Folge? Vertriebsleiter, die lieber selbst verkaufen als ihr Team zu fördern. Und damit entsteht ein gefährliches Vakuum in der Führung. Wir sprechen über: Warum falsche Vertriebsleiter das Wachstum deines Unternehmens ausbremsen Was ein wirklich guter Vertriebsleiter mitbringen muss Wieso „Lead Yourself First“ der wichtigste Führungsgrundsatz ist Wie gute Systeme auch mit durchschnittlichen Verkäufern Top-Leistungen ermöglichen Warum es gefährlich ist, sich zu sehr auf Einzel-Talente zu verlassen Falsche Vertriebsleiter führen nicht nur zu Umsatzverlusten, sondern auch zu hoher Fluktuation, Demotivation im Team und ineffizienten Prozessen. Ein schlechter Vertriebsleiter kann selbst ein starkes Team schwächen – während ein guter Vertriebsleiter auch aus mittelmäßigen Verkäufern echte Leistungsträger machen kann. Deshalb lohnt sich der Blick auf das große Ganze: Welche Rolle spielt Führung in deinem Vertrieb wirklich? Setzt du auf Persönlichkeitsentwicklung, Systemvertrieb und messbare Performance? Oder hoffst du darauf, dass ein ehemaliger Top-Seller plötzlich zum Führungstalent wird? Roman Kmenta zeigt in seinem neuen Buch „Führung, Fördern, Verkaufen – 21+1 Prinzipien für High-Performance-Vertriebsteams“, worauf es wirklich ankommt. Dabei geht es nicht um einzelne Taktiken, sondern um die fundamentalen Prinzipien erfolgreicher Vertriebsführung. Ganz vorne mit dabei: Der bewusste Umgang mit der Verantwortung – und der Mut, Fehlbesetzungen wie falsche Vertriebsleiter rechtzeitig zu erkennen und zu korrigieren. Wenn du wissen willst, wie du dein Vertriebsteam langfristig erfolgreich machst, wie du echte Führung aufbaust und warum falsche Vertriebsleiter das größte Risiko für dein Wachstum darstellen – dann ist diese Folge ein Pflichtprogramm. Jetzt reinhören – und nie wieder falsche Vertriebsleiter einsetzen!
Rein ins Regal! Dein Podcast für Konsumgüter Vertrieb Deutschland in der Lebensmittelbranche
Folgenbeschreibung: In dieser Episode von „Rein ins Regal“werfen wir einen Blick darauf, wie Chatbots Vertriebs-Playbooks unterstützenund die Effizienz im Verkauf steigern können. Wir diskutieren, welche Vorteile der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Vertrieb bietet, und wie Unternehmenihre Strategien anpassen können, um von diesen Technologien zu profitieren.Erfahre mehr darüber, wie du dein Vertriebsteam mit einem intelligenten Chatbotstärken und deine Verkaufsprozesse optimieren kannst.Titel:Rein ins Regal! I S19E04 I Vertriebs-Playbooks aus dem Chatbot – Effizienzsteigerung durch Künstliche Intelligenz
Wie baut man als Agentur, Berater und Dienstleister ein Vertriebsteam auf? In diesem Video bekommst du die Antwort und zwar zeigt dir Luca Martin, wie du deine Vertriebsprozesse und deine Vertriebsmitarbeiter so aufbaust und einsetzt, dass du 5,6 & 7 stellige Umsätze mit deiner Social Media Agentur und deinem Business machst! Hier geht es zum kostenlosen Telefonat: https://maxwei1.typeform.com/to/v0DTx9 Hier geht es zur all in One Plattform für Agenturen: https://www.agentursysteme.com Hier geht es zum kostenlosen Videokurs eigene Social Media Agentur aufbauen: https://weiss-max-coaching.coachy.net/lp/kostenloser-kurs/
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Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag” auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1161
Als Agentur sofort mehr Umsatz und Gewinn durch gezielte Skalierung! Du möchtest deine Agentur automatisieren, endlich wieder mehr Zeit haben, ein Vertriebsteam, Marketingteam und Backoffice Team aufbauen und endlich über 100k Monatsumsatz machen? Dann solltest du dieses Video auf jeden Fall sehen! In diesem Video erklärt Agenturinhaber Max Weiß wie du deine Agentur, egal ob Social Media Agentur, Marketing Agentur, Videoagentur, Kurzvideoagentur, Webdesign Agentur, Branding Agentur und co., mit 5 Hebeln sofort skalieren kannst! Hier geht es zu einem kostenlosen Telefonat mit Max: https://maxwei1.typeform.com/to/v0DTx9 Hier geht es zur Software Agentursysteme, welche du kostenlos testen kannst: https://www.agentursysteme.com Hier kannst du dir einen kostenlosen Online Kurs sichern: https://weiss-max-coaching.coachy.net/lp/kostenloser-kurs/
Erfolg ist kein Zufall – Der Erfolgspodcast für finanzielle Freiheit
Sven Odia hat 27 Jahre beim bekannten Maklerunternehmen Engel & Völkers gearbeitet. In dieser Zeit stieg er vom Azubi zum Global CEO auf. Sein neues Buch findet ihr HIER.✘ Mein neues Buch "Erfolg ist kein Zufall" ist HIER ab sofort vorbestellbar. Das MUSST du dir sichern! ✘ Bewirb dich für Deutschlands stärkstes Wachstumsnetzwerk www.die-wichtigste-Stunde.de✘ Du möchtest endlich ein Immobilien-Portfolio aufbauen? Dann frage unbedingt bei meinem Unternehmen "Erfolg mit Immobilien" an und vereinbare HIER ein Kennenlern-Termin.✘ Bestelle dir jetzt mein SPIEGEL-Bestseller-Buch "Du kannst nicht nicht verkaufen: Beruflicher und privater Erfolg dank der 22 Gesetze eines Topverkäufers" KLICKEHIER✘ Folgt mir auch auf Instagram:https://www.instagram.com/mb_maurice_bork/
In dieser Episode tauchen wir tief in das Thema der Kundenzentrierung im Vertrieb ein und beleuchten, warum sie der entscheidende Faktor für langfristigen Erfolg ist. Ich spreche über die sechs notwendigen Schritte, um eine echte kundenzentrierte Strategie in Deine Vertriebsorganisation zu integrieren und die Vorteile, die sich daraus ergeben. Außerdem erfährst Du, wie Du den Unterschied erkennst zwischen einem Vertriebsteam, das tatsächlich kundenorientiert arbeitet, und einem, das nur vorgibt, es zu tun.
System statt Bauchgefühl? In vielen Vertriebsorganisationen fehlt es an Struktur, klaren Rollen und strategischer Planung. Ich bin Christopher Funk, und in dieser Folge zeige ich dir, warum dein Vertrieb mehr Organisation braucht - und wie du ihn mit wenigen, gezielten Schritten deutlich effizienter und erfolgreicher machst. Wie definierst du eigentlich die Rollen in deinem Vertriebsteam? Arbeiten alle nach dem One-size-fits-all-Prinzip oder hast du bereits spezialisierte Funktionen wie Hunter für die Neukundenakquise und Farmer für die Bestandskundenbetreuung? Ich erkläre dir, warum diese Trennung so wichtig ist und welche Rolle ein gut geplantes Organigramm für deine langfristige Vertriebsstrategie spielt. Außerdem: welche Supportfunktionen brauchst du, um deinen Vertrieb zu entlasten? Ob Sales Support, Enablement, Operations oder Pre-Sales: In dieser Folge erfährst du, wie du mit den richtigen Unterstützungsrollen dafür sorgst, dass deine Vertriebsmitarbeiter sich voll auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können - nämlich den Kundenkontakt, die Akquise und den Abschluss. Du bekommst praxisnahe Beispiele, wie du deine Organisation weiterentwickeln kannst, wie du weiße Flecken erkennst und wie du deine Teamstruktur an deine Wachstumsziele anpasst. Auch das Thema Customer Success und warum du den Service als Teil deiner Vertriebsstrategie denken solltest, kommt nicht zu kurz. Egal, ob du Vertriebsleiter, Geschäftsführer oder Unternehmer bist: Diese Folge hilft dir, deinen Vertrieb vom Bauchgefühl zur Systematik zu bringen. Hör rein und erfahre, welche Fragen du dir heute stellen solltest, um morgen erfolgreicher zu sein.
Vertrieb kann chaotisch sein. Angebote verschwinden in der Versenkung, Kundenanfragen verlaufen ins Leere und Forecasts basieren mehr auf Bauchgefühl als auf echten Zahlen. Doch was, wenn es einen klaren Plan gibt, der Ordnung ins Chaos bringt? In dieser Folge erfährst du, welche fünf entscheidenden Fragen du dir stellen musst, um deinen Vertrieb zu optimieren. Diese Fragen sind wie ein Check-up beim Arzt: Sie zeigen dir, wo es hakt – und wo das größte Potenzial liegt. Es geht um klare Prozesse, effiziente Angebotsstrategien und eine smarte Bestandskundenbetreuung. Du wirst erkennen, welche Deals dich wirklich weiterbringen und wo du wertvolle Zeit verschwendest. Möchtest du wissen, warum viele Unternehmen ihre besten Kunden übersehen? Warum der größte Umsatzhebel oft ungenutzt bleibt? Und wie du mit wenigen Anpassungen mehr Abschlüsse erzielst? Dann bleib dran. Hier gibt es keine leeren Theorien – sondern sofort umsetzbare Strategien, die dein Vertriebsteam auf das nächste Level bringen. Bereit, Ordnung ins Chaos zu bringen und deinen Umsatz zu steigern? Dann lass uns starten.
Wenn du ein Vertriebsteam aufbauen willst, das nicht nur gut, sondern herausragend performt, dann musst du an den richtigen Stellschrauben drehen. Es reicht nicht, einfach nur Verkäufer einzustellen – du brauchst ein durchdachtes System, das Talente erkennt, fördert und langfristig bindet. Haben deine Verkäufer eine klare Entwicklungsperspektive? Werden Top-Performer auch wirklich belohnt, oder nivelliert sich das Gehaltsgefüge nach unten? Und was machst du mit denjenigen, die dauerhaft unterperformen? Erfolgreiches Talent-Management bedeutet, die richtigen Leute zu fördern und sich konsequent von denen zu trennen, die nicht ins Team passen. Dazu gehört auch eine stabile Ersatzbank, damit du bei Ausfällen oder Kündigungen nicht plötzlich ohne Vertrieb dastehst. Recruiting darf nicht erst dann anfangen, wenn du eine offene Stelle hast – es muss ein laufender Prozess sein, mit einer klaren Strategie, um immer schnell die besten Sales-Talente zu gewinnen. Und schließlich: Wie sieht dein Onboarding aus? Wer in den ersten Wochen nicht strukturiert eingearbeitet wird, braucht oft Monate, um wirklich produktiv zu werden – oder scheitert ganz. Wenn du wissen willst, wie du dein Vertriebsteam auf das nächste Level bringst, dann solltest du diese sechs essenziellen Punkte kennen.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In der heutigen Episode von die Coaching-Revolution spricht Andreas Baulig darüber, warum es in euren Vertriebsteams aktuell nicht rund läuft und warum es nichts mit der aktuellen Wirtschaftslage zutun hat. Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Sichere dir jetzt das Buch "WISSEN MACHT UMSATZ" auf www.wissenmachtumsatz.de Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Ein starkes Vertriebsteam basiert auf neun essenziellen Säulen. Mission und klare Ziele geben die Richtung vor. Leadership prägt die Teamkultur, während dezentrale Führung Eigenverantwortung fördert. Gutes Recruiting und ein durchdachtes Talentmanagement legen den Grundstein für Erfolg. Effiziente Prozesse und eine klare Organisation optimieren den Weg zum Abschluss. Kontinuierliches Training hält das Team wettbewerbsfähig. Ein marktgerechtes Produktangebot und flexibles Pricing erleichtern Up- und Cross-Selling. Kommunikationsstrukturen sorgen für Alignment und Informationsfluss. Unterstützende Systeme und Tools ermöglichen datenbasierte Entscheidungen und steigern die Effizienz. Welche dieser Säulen sind bei dir etabliert? Wo gibt es Potenzial zur Verbesserung? Entdecke, was dein Team zum High-Performance-Vertrieb macht und welche Schritte noch fehlen.
Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um dein Vertriebsteam auf das nächste Level zu bringen. Erfahre, wie individuelle Businesspläne für jeden Account-Manager und Außendienstmitarbeiter echte Veränderungen bewirken können. Setze klare Ziele, entwickle passende Strategien und identifiziere mögliche Hindernisse. Welche Maßnahmen führen zum Erfolg? Entdecke, warum Eigenverantwortung und persönliche Entwicklung zentrale Bausteine für nachhaltiges Wachstum sind. Lerne, wie die Präsentation dieser Pläne vor dem Team neue Erkenntnisse bringt und den Teamgeist stärkt. Nutze diese Chance, um deinen Vertrieb strategisch neu auszurichten. Mit klaren Plänen, durchdachten Maßnahmen und der richtigen Motivation kannst du die Weichen für ein erfolgreiches Jahr stellen. Starte jetzt und sieh zu, wie sich dein Erfolg entfaltet.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Du hast mit Sicherheit schon mal von Hilti gehört, richtig? In dieser Folge spreche ich mit dem Verkaufsleiter von Hilti, Simon Özkara, über Vertrieb, Führung und Handwerk. Was macht seinen Erfolg aus? Wie führt man sein Team effektiv? Wie können Handwerksbetriebe auch in schwierigen Zeiten erfolgreich bleiben? Das und noch viel mehr erfährst du in unserem Gespräch. Wenn du wissen willst, wie du diese Erfolgsprinzipien für dich nutzen kannst, dann wünsche ich dir viel Spaß beim Zuhören!
Erfolgreiche Vertriebstrainings müssen gut strukturiert sein, um echte Ergebnisse zu liefern. Eine gründliche Bedarfsanalyse und praxisnahe Inhalte sind entscheidend. Akzeptanz und Unterstützung durch die Führungskraft sowie die Motivation der Teilnehmer spielen eine große Rolle. Praktische Beispiele und regelmäßige Begleitung sichern nachhaltige Erfolge. Mindestens drei Monate intensives Training sind notwendig, um neue Fähigkeiten zu festigen und langfristige Veränderungen zu erreichen. Die richtige Teamdynamik und kontinuierliche Anpassungen an individuelle Bedürfnisse garantieren den Erfolg. Entdecke, wie praxisnahe Methoden und kontinuierliche Unterstützung dein Vertriebsteam auf das nächste Level bringen können. Erfahre, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um im Vertrieb langfristig erfolgreich zu sein.
Warum sollte jedes Vertriebsteam ein Handbuch haben? Ein Vertriebshandbuch ist der Schlüssel zu gemeinsamen Standards und effizienten Abläufen. Es legt die Grundlagen für alle Vertriebsaktivitäten und sichert hohe Qualitätsstandards. Besonders beim Onboarding neuer Mitarbeiter ist es unverzichtbar. Das Handbuch deckt 20-30% der wichtigsten Themen ab und erleichtert das Einarbeiten. Du enthälst wichtige Informationen wie Unternehmensmission, Vertriebsstrategie, Produktdetails und Checklisten. Kurze Lernvideos ergänzen es, aber das Handbuch bleibt zentral. Mit klaren Prozessen und definierten Zielen sorgt es für Struktur und Erfolg. Entdecke, wie ein gutes Vertriebshandbuch dein Team auf das nächste Level hebt und warum es in keinem Büro fehlen sollte.
In dieser Folge entdecken wir die Welt von Umsatzhilfe und Notfallplänen für sinkende Umsätze. Vergleichbar mit einem Notarzt, müssen wir rasch handeln, um das Umsatzproblem anzugehen. Erfahre, warum Panik unangebracht ist und wie systematisches Vorgehen wie bei einer medizinischen Anamnese die Situation verbessert. Von der Analyse der Vertriebspipeline bis zur Maximierung des Potenzials der Top-Performer – wir bieten Einblicke und Lösungen für Unternehmer. Erfahre, wie Vergangenheit die Zukunft beeinflusst und wie ungenutztes Potenzial aktiviert werden kann. Willst du deinen Vertrieb optimieren? Hör rein und entdecke die Welt von Umsatzhilfe und strategischer Vertriebsplanung.
Johannis Hatt, der Gründer & CEO von Productsup, einem führenden Unternehmen im Bereich Produktdatenoptimierung, gibt Einblicke in die Wachstumsphase auf 25 Millionen Euro Jahresumsatz (ARR). Heute investiert Johannis vorrangig in Startups und hat mehr als 60+ Angel Investments gemacht.Mit einem beeindruckenden Hintergrund als CEO und zahlreichen erfolgreichen Angel-Investments gibt Johannis tiefe Einblicke in die Aufbau- und Wachstumsphasen von Productsup. Was du lernst:Aufbau einer robusten Vertriebsstruktur: Hiring und Retention der richtigen VertriebsmitarbeiterÜberwindung von Wachstumshürden: Auf diese Fallstricke in der Skalierung musst du achtenIncentievierung von Sales TeamsEinfluss von KI auf Sales ProzesseALLES ZU UNICORN BAKERY:https://zez.am/unicornbakeryJohannis HattLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannishatt/Productsup: https://www.productsup.com/Florian Dostert:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-dostert/ Syntinels: www.syntinels.comMarker:(00:00:00) Productsups Weg zu 25 Millionen ARR(00:10:02) Ab welchem Umsatz sollte ich mein Pricing optimieren?(00:18:33) Johannis, was ist dein best practice, wie man mit Churn umgeht?(00:31:25) Hattest du Probleme als jüngerer CEO Ernst genommen zu werden?(00:40:50) Wie verändert sich die Komplexität einer Vertriebsorganisation, wenn sie wächst?(00:50:46) Wie incentivierst du das Vertriebsteam optimal?(00:55:33) Wie hältst du Mitarbeiter möglichst lang in der Firma?(01:02:40) Wann fängst du an, dich von Founder-Led Sales wegzuentwickeln?(01:05:04) Was waren die größten Fuckups in deiner Sales-Karriere?(01:07:42) Wird KI etwas am Kaufverhalten verändern oder glaubst du, dass Menschen weiter von Menschen kaufen wollen?(01:11:33) Wie habt ihr eure Gründerbeziehung gepflegt und dafür gesorgt, dass ihr euch über die Jahre nicht voneinander entfernt habt? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Forto ermöglicht Unternehmen weltweiten Warentransport und bietet eine Lösung zur Auswahl und Überwachung der optimalen Supply Chain. Du erfährst, wie Forto seinen ersten Kunden gewonnen hat, noch bevor sie ein Produkt hatten. Heute hat Forto mehr als eine halbe Milliarde Investment von Investoren bekommen. Wie haben sich die Vertriebsstrukturen über die Zeit verändert?Was du lernst:Kundengewinnung: An wen hat Forto seine erste Dienstleistung verkauft und wie war der Weg zu den ersten Enterprise-Kunden?Wie veränderte sich der ACV (Average Contract Value) mit zunehmend hochwertigeren Lösungen?Worauf muss ich im Startup achten, wenn ich die erste Person für mein Vertriebsteam einstelle?Wo liegt bei Forto der Fokus für Cross- und Upselling - im Customer Success oder im Sales?ALLES ZU UNICORN BAKERY:https://zez.am/unicornbakery Michael WaxLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mikewax/ Forto: https://forto.com/ Die ausführliche Folge mit Michi gibt's hier: https://www.unicornbakery.de/michael-wax-forto-wie-michael-wax-chancen-evaluiert-und-nutzt-recruiting-erfahrene-manager-vs-startup-kultur-makrooekonomische-einfluesse-auf-die-branche-management-des-eigenen-boards/ Unicorn Bakery Whatsapp Broadcast:Hier erfährst du alles, was du als Gründer wissen musst: https://drp.li/jrq5S Unser WhatsApp Broadcast hält dich mit Einblicken in die Szene, News und Top-Inhalten auf dem Laufenden.Kapitel:(00:00:00) Wer war Fortos erster Kunde?(00:04:06) Wann habt ihr den ersten Enterprise-Kunden mit Forto geknackt und woran habt ihr gemerkt, dass der Markt ready für diese Lösung ist?(00:06:03) Wie hat sich mit den Enterprise Kunden der ACV von Forto verändert?(00:08:14) Wie lange hast du Sales alleine vorangetrieben und wie lange warst du dann noch federführend dabei?(00:11:50) Was macht den ersten seniorigen Hire für mein Vertriebsteam aus?(00:16:29) Wie wichtig ist für Forto Cross- und Upselling und habt ihr den Fokus dafür im Customer Success oder im Sales? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In der heutigen Episode von die Coaching-Revolution spricht Markus Baulig darüber, wie du dir systematisch ein Vertriebsteam aufbaust. Erfahre ein dieser Episode worauf es dabei ankommt, warum ein Skript so wichtig ist und welche einzelnen Schritte notwendig sind. Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Sichere dir jetzt das Buch "WISSEN MACHT UMSATZ" auf www.wissenmachtumsatz.de Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
In der ersten Folge meiner kleinen Podcast-Serie „High Class Business Tipps“ geht es um das Thema „Wie motiviert man eigentlich sein Vertriebsteam?“. Ich möchte Dir deshalb heute aus der Praxis meiner 40-jährigen Unternehmerlaufbahn erzählen, wie ich mein Vertriebsteam immer motiviert habe und auch heute noch regelmäßig motiviere. Viel Spaß beim Anhören! Für mehr Power und Energie sichere Dir JETZT Dein Ticket für die Power-Days: Power-Days - Jürgen Höller Academy KG (juergenhoeller.com) Folge mir gerne auch auf Instagram für mehr Input: Jürgen Höller (@juergen_hoeller) • Instagram-Fotos und -Videos
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In der heutigen Episode von die Coaching-Revolution spricht Andreas Baulig darüber, warum dein Vertriebsteam keine Ergebnisse liefert und immer wieder zerbricht & deine Umsatzzahlen eine Achterbahnfahrt sind. Erfahre hier von Andreas Baulig, wie du diese essentiellen Probleme, die dich von deinem Erfolg abhalten, lösen kannst. Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Sichere dir jetzt das Buch "WISSEN MACHT UMSATZ" auf www.wissenmachtumsatz.de Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
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Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In der heutigen Episode von die Coaching-Revolution hörst du einen Vortrag von Markus Bauligs zum Thema Vertrieb. Du wirst in diesem Podcast erfahren, wie du in deinen Verkaufsgesprächen höhere Abschlussquoten erzielst und gleichzeitig höhere Preise abrufen kannst. Außerdem erfährst du einige Strategien dazu, wie wir unser Vertriebsteam und -system aufgebaut haben. Die Lernplattform für hochpreisige Coaching-Programme. Jetzt in die Warteliste eintragen: https://www.learningsuite.io/ Optimiere deinen Vertrieb mit dem Intelligenten CRM-System. Jetzt in die Warteliste eintragen: https://www.umsatz.io/ Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Sichere dir jetzt das Buch "WISSEN MACHT UMSATZ" auf www.wissenmachtumsatz.de Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Felix Schuster, CEO und Co-Founder von Edgeless Systems, über die erfolgreich abgeschlossene Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 5 Millionen Euro.Edgeless Systems hat eine innovative Open Source Sicherheits-Software entwickelt, mit der Cloud Security Workloads in die Cloud migriert werden können. Mit der Lösung wird die Cloud für Unternehmen zum sicheren Ort für sensible Daten. Mithilfe der neuen Technologie namens Confidential Computing schließt das Startup eine kritische Sicherheitslücke im Cloud-Computing. Die Daten können bei der Übertragung, im Speicher und bei der Verarbeitung verschlüsselt werden. So können weder Hacker noch Mitarbeitende im Rechenzentrum, Admins des Cloud Service Providers oder fremde Regierungen auf Daten zugreifen. Die lückenlose Sicherheit kann das Unternehmen über kryptographische Zertifikate nachweisen. Damit eignet sich die Lösung auch für Unternehmen und Institutionen, die mit besonders sensiblen Daten arbeiten, wie beispielsweise im Gesundheits- und Versorgungswesen, im öffentlichen Dienst oder im Finanzsektor. Zudem können deutsche Unternehmen ihre Anwendungen DSGVO-konform in die Cloud migrieren. Edgeless Systems wurde im Jahr 2020 von Felix Schuster und Thomas Tendyck in Bochum gegründet. Mittlerweile beschäftigt das Startup 20 Mitarbeitende und zählt u.a. Bosch, Intel und die Schweizer Börse SIX als seine Kunden.In einer Seed-Runde hat das Bochumer Startup nun 5 Millionen Euro unter der Führung von SquareOne eingesammelt. Zu den weiteren Kapitalgebern gehören u.a. die Business Angels Mirko Novakovic, Paolo Negri, Mathias Biilmann und Chris Back. Das frische Kapital soll dafür eingesetzt werden, die eigene Constellation-Plattform um weitere Funktionen zu erweitern. Zudem plant das Unternehmen, in den US-Markt zu expandieren. Zusätzlich baut Edgeless Systems sein Marketing- und Vertriebsteam aus, um Unternehmen über Confidential Computing aufzuklären und Fortschritte in der Technologie bekannt zu machen.
Das ist Folge 677 mit der Olympiasiegerin Julia Krajewski. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst. Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen. Wenn Dir die Folge gefällt, teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/677. In der heutigen Folge geht es um, Durchhalten. Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen? Warum alles auf einmal kommt. Was öffentlicher Druck bedeutet. Wie man einfach aus Krisen kommt. Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/677. Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Vor kurzem hat mein Vertriebsteam eine spannende Story erzählt. Mit unseren Neukunden für den Unternehmerkader machen wir immer ein Strategiegespräch, um für beide Seiten festzustellen, ob das Programm auch wirklich passt. Der Interessent berichtete das er mein Buch gelesen habe und auch schon die Onlinekurse gemacht hatte, und nun bereit für den Unternehmerkader sei. In dem Gespräch stellte sich jedoch heraus, dass keine der Aufgabe aus dem Buch gelöst, sondern es nur gelesen wurde. Damit fehlte zu viel Voraussetzung, wofür der Unternehmerkader wirklich da ist, und welche Fragen sein ein Unternehmen stellt, der auf der Suche nach seinem perfekten Unternehmertag ist. Sofern empfehle ich Dir, arbeite das Buch raykhahne.de/buch wirklich durch. Damit bekommst Du die Chance Dir selbst viele Fragen vorab zu beantworten. Rayk: Willkommen Julia Krajewski! Bist Du ready für die heutige Trainingseinheit? Julia: Absolut. Rayk: Lass uns gleich starten! Was sind die drei wichtigsten Punkte, die wir über Dich wissen sollten in Bezug auf Beruf, Vergangenheit und etwas Privates? Julia: 1. Ich bin Profisportlerin im Reitsport und bilde als Trainerin Pferde und Menschen aus. 2. Ich habe letztes Jahr olympisches Gold gewonnen. 3. Ich bin die Einzige aus meiner Familie, die einen Beruf mit Pferden eingeschlagen hat. Rayk: Du bist ja nicht nur Sportlerin, sondern auch Unternehmerin. Wie sieht das bei Dir aus? Julia: Reitsport kannst Du von 10 bis 65 machen, wenn Du möchtest. Ich lebe tatsächlich davon. Ich bin Pferdewirtschaftsmeisterin. Ich bilde Reiter und Pferde aus. Ich bin auch Bundestrainerin und versuche, den Spagat zwischen Spitzensport und den Olympischen Spielen zu schaffen. Davon kann man noch nicht leben. Um das Ganze finanziell funktionieren zu lassen, habe ich mir ganz viele Geschäftszweige über die Jahre als Einzelunternehmerin aufgebaut. Rayk: Reitsport ist ja ein kapitalintensiver Sport. Was war Deine berufliche Weltmeisterschaft, Deine größte Herausforderung? Wie hast Du diese überwunden? Julia: Ich glaube, ich war in jungen Jahren mit Erfolg gesegnet. Es ging recht einfach, im Sport oben mitzumischen. --------------- Das ganze Interview sowie die Shownotes zu dieser Folge findest du unter raykhahne.de/677 Alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen. Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.: Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen. Danke das Du die Zeit mit uns verbracht hast. Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
Das ist Folge 676 Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Wenn Dir die Folge gefällt teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/676. Dich erwarten heute die 5 Unternehmerwahrheiten von der Geschäftsführerin von Realtainment Amie-Sarah Carstensen . Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training? Wieso es auf Mut ankommt. Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, Der Link ist raykhahne.de/676. Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Mein Quick-Tipp: Vor kurzem hat mein Vertriebsteam eine spannende Story erzählt. Mit unseren Neukunden für den Unternehmerkader machen wir immer ein Strategiegespräch, um für beide Seiten festzustellen, ob das Programm auch wirklich passt. Der Interessent berichtete das er mein Buch gelesen habe und auch schon die Onlinekurse gemacht hatte, und nun bereit für den Unternehmerkader sei. In dem Gespräch stellte sich jedoch heraus, dass keine der Aufgabe aus dem Buch gelöst, sondern es nur gelesen wurde. Damit fehlte zu viel Voraussetzung, wofür der Unternehmerkader wirklich da ist, und welche Fragen sein ein Unternehmen stellt, der auf der Suche nach seinem perfekten Unternehmertag ist. Sofern empfehle ich Dir, arbeite das Buch raykhahne.de/buch wirklich durch. Damit bekommst Du die Chance Dir selbst viele Fragen vorab zu beantworten. Hallo und schön, dass Du wieder dabei bist Amie-Sarah kennst du bereits aus der Folge raykhahne.de/662 dann lass uns loslegen mit den 5 Unternehmerwahrheiten von Amie-Sarah Sei mutig und nutze deine Fähigkeiten Zeige Mitgefühl und achte auf deine Umwelt. Bleibe neugierig und lerne neue Dinge. Halte Durch verfolge deine Mission. Sei fleißig und arbeite hart. die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/676 alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.: Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen. Danke das Du die Zeit mit uns verbracht hast. Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.