Podcasts about positionierung

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Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
Produktive Prokrastination: Warum ich gerade fleißig bin und trotzdem nicht vorankomme (Positionierung Live Pt. 6)

Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design

Play Episode Listen Later Oct 1, 2026 20:44 Transcription Available


217 / Letzte Woche habe ich eine fertige Bewerbung für ein Mentoring-Programm gelöscht. Warum? Ich war produktiv am Prokrastinieren. In dieser Folge erfährst du, wie du das Muster erkennst und mit 5 Strategien wieder in die Umsetzung kommst.

Within/ Beyond — Coaching Business + Mindset mit Isabel Sacher
188 Das ist die teuerste Marketing Strategie für Coachinnen

Within/ Beyond — Coaching Business + Mindset mit Isabel Sacher

Play Episode Listen Later Oct 1, 2026 32:29


„Und was machst du genau?“ Warum allen gefallen zu wollen, dich am meisten kostetDu kennst den Moment: Jemand fragt, was du als Coach eigentlich machst, und du landest irgendwo zwischen „ganzheitlich“ und „eigentlich für alle“. Dabei fehlt dir kein Wissen. Du hast die Freebies, die Workbooks und wahrscheinlich schon einen Kurs. Was dir fehlt, ist eine Entscheidung.

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
KI im Mittelstand: Was wirklich fehlt!

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 30, 2026 50:04


Christian Kirsch, Gründer und Geschäftsführer von PASSION4IT sowie Mitgründer von amaiko, spricht mit Norman Müller darüber, wie mittelständische Unternehmen KI unter Kostendruck sinnvoll einsetzen können. Im Mittelpunkt stehen konkrete Entlastung im Arbeitsalltag, der Umgang mit Unternehmenswissen und die Verantwortung der Geschäftsführung. An Beispielen aus seiner Beratungspraxis erklärt Christian, warum der Einstieg selten beim kompliziertesten Prozess beginnen sollte und weshalb gekaufte Lizenzen allein noch keine Veränderung bewirken. Die Folge richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, die aus KI-Experimenten einen verlässlichen Nutzen für ihr Unternehmen entwickeln wollen.* 00:00 KI im Mittelstand: Nutzen statt Hype* 01:19 Christian Kirsch: Vom beruflichen Rückschlag zur eigenen Firma* 06:21 Was persönliche Krisen und wirtschaftlicher Wandel gemeinsam haben* 09:24 Agieren, reagieren oder abwarten: Die Opossum-Strategie* 11:39 Warum der KI-Einstieg bei alltäglichen Aufgaben beginnen sollte* 15:20 amaiko: Vom Wissensmanagement zum persönlichen KI-Assistenten* 20:30 Daten, Prozesse und Organisation als Grundlage für KI* 23:17 KI-Kompetenz zwischen Experimentierfreude und Überforderung* 25:42 Warum auch erfolgreiche Unternehmen sich verändern müssen* 27:58 Warum gekaufte KI-Lizenzen noch keine Transformation bewirken* 30:09 KI ist eine Führungsaufgabe* 31:07 Der Einstieg: Bestandsaufnahme, Strategie und Kosten* 34:47 Für wen amaiko gedacht ist und wie die Einführung begleitet wird* 38:50 Die nächsten Schritte für amaiko und die Suche nach Investoren* 43:41 AI-Cluster Niederbayern: Austausch und Umsetzung vor Ort* 46:09 Drei No-Gos: Nichtstun, überzogene Erwartungen und frühes Aufgeben* 48:15 Schlussfrage: Bessere KI und ein besseres MiteinanderMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Christian Kirsch auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/christian-kirsch/* Website von PASSION4IT:https://passion4it.de/* amaiko:https://amaiko.ai/de* Christians Bücher zu Digitalisierung, Führung und KI:https://passion4it.de/buecher-digital-mindset-building-leaders/* KI-Readiness-Check von PASSION4IT:https://valx1cf71b9.typeform.com/p4itaicheck* Mit Christian über KI, Digitalisierung oder ein Investment in amaiko sprechen:https://news.passion4it.de/meetings/christian-kirsch2* Veranstaltungen von PASSION4IT:https://passion4it.de/veranstaltungen/* Interesse am AI-Cluster Niederbayern:https://news.passion4it.de/meetings/christian-kirsch2Der Mittelstand braucht KI, die den Montagmorgen besser macht.Die Zukunft eines Unternehmens entscheidet sich manchmal an einer ziemlich unspektakulären Frage: Freuen sich die Menschen am Sonntagabend auf den Montagmorgen? Oder denken sie an ungelesene E-Mails, endlose Besprechungen und die Arbeit, die nach den Besprechungen erst beginnt?Christian Christian stellt diese Frage im Venture AI Podcast. Sie klingt zunächst nach Unternehmenskultur. Tatsächlich führt sie mitten in die Debatte über künstliche Intelligenz. Denn wer KI im Mittelstand einführen will, muss erklären können, was sich dadurch im Alltag verbessert. Für die Geschäftsführung. Für die Beschäftigten. Für die Kunden.Christian kennt diese Perspektiven als Gründer von PASSION4IT und Mitgründer von amaiko. Mit seinem Beratungshaus begleitet er Unternehmen bei der Digitalisierung. Mit amaiko entwickelt er selbst einen KI-Assistenten für den Arbeitsalltag. Er spricht deshalb aus praktischer Erfahrung und mit dem wirtschaftlichen Interesse eines Anbieters. Umso interessanter ist der Maßstab, den er an KI anlegt: Sie muss spürbar entlasten.Der Mittelstand braucht keine weitere Demonstration dessen, was eine Maschine theoretisch alles könnte. Er braucht einen nachvollziehbaren Weg von einer konkreten Belastung zu einer besseren Arbeitsweise.Die Opossum-Strategie führt nicht aus der KriseChristian beschreibt drei Reaktionen auf den technologischen Wandel. Manche Unternehmen handeln aus eigener Überzeugung. Andere reagieren, weil der Wettbewerber bereits etwas ausprobiert. Eine dritte Gruppe wartet darauf, dass die Gefahr vorbeizieht. In seinem Buch nennt er das die Opossum-Strategie: sich tot stellen und hoffen.Das Bild trifft einen empfindlichen Punkt. Wer über Jahrzehnte erfolgreich war, hat gute Gründe, seinen Rezepten zu vertrauen. Doch dieser Erfolg beantwortet nicht die Frage, ob dieselben Rezepte auch unter veränderten Bedingungen funktionieren. Neue Wettbewerber interessieren sich wenig dafür, wie lange ein Unternehmen seinen Markt bereits beherrscht.Christian spricht deshalb von kultivierter Unzufriedenheit. Auch das eigene Unternehmen müsse sich regelmäßig fragen, was sein Geschäftsmodell angreifbar macht. Diese Haltung ist keine Aufforderung zum permanenten Aktionismus. Sie verlangt, den bisherigen Erfolg zu prüfen, bevor der Markt es tut.Beim KI-Einsatz wird das sehr konkret. Unternehmen, die ihren Beschäftigten keine geeigneten Werkzeuge anbieten, verhindern damit nicht automatisch deren Nutzung. Christian berichtet von Menschen, die sich selbst behelfen und geschäftliche Unterlagen über private Anwendungen weiterreichen. Hinter solcher Schatten-KI kann der Wunsch stehen, die eigene Arbeit besser zu erledigen. Die Führungsaufgabe besteht darin, dafür einen geeigneten Rahmen zu schaffen: mit freigegebenen Lösungen, verständlichen Regeln und Ansprechpartnern.Der erste Nutzen liegt oft im ganz normalen BüroalltagDer nächste Fehler entsteht am anderen Ende der Skala: Ein Unternehmen entscheidet sich für KI und nimmt sich sofort seinen schwierigsten Prozess vor. Produktionsplanung, komplexe Systemlandschaften, über Jahre gewachsene Sonderfälle. Der Anspruch ist groß, die Voraussetzungen sind es häufig noch nicht.Christian empfiehlt einen Einstieg bei wiederkehrenden Aufgaben der Wissensarbeit. Informationen finden. E-Mails sortieren. Termine vorbereiten. Besprechungen nacharbeiten. Das klingt kleiner als die vollständige Automatisierung eines Geschäftsbereichs. Für die Menschen, die diese Aufgaben täglich erledigen, kann es trotzdem einen erheblichen Unterschied machen.So beschreibt er auch amaiko: als Assistenten, der Kontext aus dem Arbeitsalltag aufnimmt, auf Termine vorbereitet und bei wiederkehrenden Abläufen unterstützt. Die Idee entstand aus einer Erfahrung mit Wissenstransfer. In einem Kundenprojekt half sein Vater mit jahrzehntelanger Industrieerfahrung aus. Das funktionierte. Gleichzeitig stellte sich die Frage, wie dieses Wissen erhalten bleibt, wenn der erfahrene Mensch irgendwann nicht mehr mitarbeitet.Darin steckt ein größerer Punkt. Unternehmenswissen besteht aus mehr als Dokumenten. Es umfasst auch die Gründe für Entscheidungen, Erfahrungen mit Kunden und das Verständnis dafür, weshalb ein bestimmter Weg funktioniert. Dieses Wissen zugänglich zu machen, ist ein anspruchsvolles Ziel. Es lässt sich nicht durch das bloße Sammeln von Dateien erreichen.Christian berichtet, dass ihn sein eigener Assistent täglich um ein bis zwei Stunden entlaste. Das ist seine persönliche Erfahrung in einem dafür geeigneten Arbeitsalltag, keine allgemeine Produktivitätsgarantie. Für andere Unternehmen muss sich der Nutzen an ihren eigenen Aufgaben zeigen. Werden Nacharbeiten kürzer? Finden Beschäftigte Informationen schneller? Entsteht tatsächlich mehr Zeit für Kunden, Entscheidungen und Zusammenarbeit?Eine Lizenz ersetzt keine FührungsentscheidungEin besonders vertrautes Muster schildert Christian beim Einkauf von KI-Lizenzen. Ein Unternehmen stattet seine Mitarbeitenden aus und betrachtet die Einführung damit als erledigt. Anschließend verändert sich an den Arbeitsweisen wenig.Das Problem liegt bereits in der Erwartung. Der Kauf schafft Zugang zu einer Technologie. Damit ist noch nicht geklärt, wofür sie eingesetzt werden soll, welche Informationen sie verwenden darf und wer ihre Ergebnisse beurteilt. Ebenso wenig ist geklärt, wie Menschen lernen, mit ihr sinnvoll zu arbeiten.Deshalb gehört die Geschäftsführung für Christian an den Tisch. Zusammen mit IT, Personalverantwortlichen und Menschen aus den Fachbereichen, die die tatsächlichen Abläufe kennen. Das müssen nicht immer die jeweiligen Abteilungsleitungen sein. Entscheidend ist, wer weiß, wo Arbeit liegen bleibt, Informationen fehlen oder Aufgaben doppelt erledigt werden.Aus dieser Bestandsaufnahme kann eine sinnvolle Reihenfolge entstehen. Zunächst die Grundlagen für den konkreten Anwendungsfall schaffen. Dann passende Unterstützung im Alltag einführen. Danach die spezielleren Anforderungen einzelner Bereiche bearbeiten. Eine Vertriebsaufgabe braucht andere Informationen und Kontrollen als ein Personalprozess.Auch die Datenbasis bleibt entscheidend. Christian beschreibt Unternehmen, bei denen wichtige Dokumente noch auf einem Speicher unter dem Schreibtisch liegen. Hier kann zunächst die Ordnung der digitalen Zusammenarbeit notwendig sein. In anderen Fällen macht der erste KI-Einsatz vorhandene Lücken überhaupt sichtbar. Beides gehört zur Einführung. Ein Assistent übernimmt keine Verantwortung dafür, ob die Organisation ihre eigenen Informationen beherrscht.Dranbleiben gehört zur EinführungDer dritte Fehler folgt häufig auf den ersten Versuch: Die Ergebnisse enttäuschen, also wird das ganze Thema wieder beiseitegelegt. Christian warnt vor diesem frühen Aufgeben. Neue Arbeitsweisen brauchen Übung, Rückmeldungen und Korrekturen. Auch die Verbindung mit bestehenden Systemen gelingt nicht immer auf Anhieb.Das ist kein Freibrief für endlose Pilotprojekte. Unternehmen sollten festlegen, woran sie einen Fortschritt erkennen und welche Probleme noch offen sind. Ein zweiter Versuch ist sinnvoll, wenn aus dem ersten etwas gelernt wurde. Einfach weiter Lizenzen zu bezahlen, ohne Nutzung und Ergebnis zu hinterfragen, wäre das Gegenteil.Wie wertvoll der Austausch darüber sein kann, zeigt der Ausblick auf das AI-Cluster Niederbayern. Christian beschreibt die geplante Initiative mit dem Bundesverband als Ort für persönliche Treffen, konkrete Anwendungsfälle und Erfahrungen aus der Umsetzung. Unternehmen sollen voneinander lernen können, welche Schritte funktionieren und wo Schwierigkeiten auftreten.Am Ende führt das Gespräch zurück zum Montagmorgen. Bessere KI sollte Raum schaffen für das, was Menschen in einer Organisation beitragen: Empathie, Kreativität, Zusammenarbeit und gute Entscheidungen. Christian verbindet den technischen Fortschritt deshalb mit dem Anspruch, auch im menschlichen Miteinander besser zu werden.Für Geschäftsführungen ist das eine brauchbare Prüffrage: Welche Arbeit wird durch KI tatsächlich besser, und was machen wir mit dem gewonnenen Spielraum? Wer darauf eine konkrete Antwort findet, hat mehr erreicht als mit der nächsten beeindruckenden Vorführung.Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

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Brandtime Stories – der Podcast
#213 Ich hab meine Positionierung geändert – und du solltest es auch

Brandtime Stories – der Podcast

Play Episode Listen Later Sep 30, 2026 17:38


Positionierung im Jahr 2026 ist nicht mehr "Ich helfe Zielgruppe X bei Thema Y". Unsere Welt verändert sich so rasant und alle Märkte und Nischen werden von KI Slop überflutet.Ich nehme dich in dieser Folge ehrlich mit, was mich aktuell in meinem Business bewegt, warum ich meine Positionierung noch einmal geschärft habe und wofür ich mit meiner Arbeit stehe.Weil jetzt Schluss ist mit Verstecken, Anpassen und Übervorsichtigkeit. Machst du mit?THE ONE  – Mentoring für Dienstleisterinnen, Coachinnen & Expertinnen, die voll von ihrer Arbeit leben wollenDer Raum, in dem du deine ganz persönliche Success Story schreibst:THE ONE ist ein hands-on Mentoring für Selbstständige, die zur Nr. 1 für ihre Perfect Match Clients werden wollen. Und die sich nicht hinter generischen KI- & Sales-Floskeln verstecken – sondern für das gebucht werden wollen, was sie ausmacht: verdammt gute Arbeit, für die sie wirklich brennen.6 Monate unlimited Feedback und alle Tools & Templates, mit denen deine Botschaften 24/7 für dich verkaufen.Alle Details & Kennenlernen:https://brandtimestories.de/the-oneDir gefällt FROM NINE TO THRIVE?Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.Folge mir auf Instagram:https://www.instagram.com/brandtimestories/Brandtime Stories Website & Impressum:https://brandtimestories.de/

Stay hungry. Stay foolish.
20 Kunden in 2 Wochen – KI-Klon für Selbstständige im Beta-Test

Stay hungry. Stay foolish.

Play Episode Listen Later Sep 28, 2026 51:42


Annett hat 20 Jahre Markenstrategie-Erfahrung in eine KI programmiert, die erste Brand-Strategin im deutschsprachigen Raum. Ihr Produkt steht kurz vorm Beta-Launch, doch ihr Ziel klingt fast unrealistisch: 20 zahlende Kunden in nur 2 Wochen. In der heutigen Folge lernst du, warum Positionierung für B2B-Berater der am meisten unterschätzte Wachstumshebel ist und wie man aus 20 Jahren Expertenwissen ein skalierbares KI-Produkt mit echter Marktnachfrage baut.➡️ Bewirb dich auf eine kostenfreie 1:1 Scaling-Session: https://funnels.leadersmedia.de/scaling-session/➡️ Arbeite mit mir: https://funnels.leadersmedia.de/mentoring/?utm=youtubeIn dieser Live-Session sprechen wir darüber, wie Annett den Schritt vom klassischen Consulting zur KI-Gründerin gewagt hat, warum ihre KI-Beraterin auf Consulting-Niveau arbeiten soll statt einfacher Prompts, und wie sie ihr Produkt gegen die naheliegendste Frage verteidigt: Warum nicht einfach ChatGPT? Danach gehen wir ihrem größten Engpass auf den Grund: fehlende Vertriebserfahrung, ein viel zu ambitionierter Launch-Zeitplan und die Frage, ob 20 Jahre Expertise ohne einen einzigen eigenen Verkaufsabschluss überhaupt reichen, um am Markt zu bestehen.Ich bin Robert Heineke von Leaders Media und wir machen B2B-Unternehmen skalierbar. In diesem Format berate ich Unternehmer, Berater und Agenturinhaber live zu Angebot, Positionierung und Vertrieb, direkt und ohne Skript.KAPITEL:0:00 Intro0:43 Ihr Produkt: eine KI-Version von ihr selbst8:38 Warum 400€ schwerer verkauft als 8.000€19:33 Ihr Ziel: 20 Kunden in 2 Wochen28:14 Besser als ChatGPT?44:57 Keine Erfahrung im VerkaufenUnsere aktuellen Case Studies und Testimonials: ⁠⁠⁠⁠https://www.leadersmedia.de⁠⁠⁠⁠Melde dich gerne bei Fragen unter: ⁠⁠⁠⁠https://www.linkedin.com/in/robert-heineke

SEOPRESSO PODCAST
Die 3 Säulen von GEO: LLM Readability, Brand Context & Agentic Commerce – mit Olaf Kopp | Ep. 264

SEOPRESSO PODCAST

Play Episode Listen Later Sep 28, 2026 45:05


Diese Episode wird unterstützt von Localo, der Local SEO Plattform: https://localo.com/de/--------------------------Link zum besprochenen Artikel: https://searchengineland.com/geo-pillars-488782---------------------Ist GEO nur SEO mit neuem Namen? Olaf Kopp (Aufgesang) hat in seinem Search-Engine-Land-Artikel ein Modell mit drei Säulen für Generative Engine Optimization vorgestellt: LLM Readability, Brand Context und Agentic Commerce. Mit Björn Darko spricht er darüber, welche Säule klar SEO ist und wo SEO kaum noch Einfluss hat. Und er erklärt, warum GEO am Ende vor allem eine Frage der Organisation ist.Es geht um Chunking und Passage Relevance, um eine Studie zum Zusammenhang zwischen Readability und Rankings, um Brand-Context-Audits und Prompt-Tracking und um MCP, UCP und ACP als Infrastruktur für KI-Agenten. Außerdem diskutieren die beiden, warum die LinkedIn-Debatte „GEO vs. SEO“ oft am Thema vorbeigeht.TakeawaysLLM Readability ist die Säule, die am klarsten zu SEO gehört: Crawling, Indexierung, Informationsarchitektur und gut strukturierter Content bleiben die Basis. LLM-Bots rendern oft kein JavaScript und arbeiten noch effizienzgetriebener als klassische Crawler.Grounding baut auf Rankings auf: Wer nicht in den Top 10 bis 20 steht, wird kaum zitiert. Auf Top-Positionen entscheiden Passage Relevance, Informationsdichte und Information Gain.Brand Context entsteht vor allem außerhalb der eigenen Website: Reddit, Communities, Listicles und Third-Party-Mentions. Das liegt in PR, Kommunikation und Brand und nur begrenzt bei SEO.Brand wird messbar: Mit Prompt-Tracking und Brand-Context-Audits lassen sich Positionierung, Attribute und Lücken konkret sichtbar machen.Agentic Commerce braucht API- und MCP-First-Denken: Produktkontext, Feeds, Agent Experience (AX) sowie Hürden wie Login-Walls und Checkouts. Das sind Aufgaben für Product Management und Engineering.Das eigentliche Problem sind organisatorische Silos. Digital Authority Management soll SEO, Content, PR und Brand zusammenbringen.Kapitel00:00 Intro: Olaf Kopp und die 3 GEO-Säulen00:55 Sponsor02:13 Ist GEO eine neue Disziplin?02:57 Retrieval: Crawling, Indexierung und Document vs. Passage Relevance03:50 Wie LLM-Bots arbeiten: Effizienz, kein Rendering, Vektordatenbanken05:26 Brand Context, Reputation und Topical Authority05:45 GEO als Kanal: LLMs als neue Interfaces07:24 Säule 1: LLM Readability08:11 Studie: Readability-Faktoren und ihre Korrelation mit Rankings09:56 Passage-based Indexing, Featured Snippets und Chunking11:23 SISTRIX Newsflash14:11 Content als größter Hebel: Answer Structure und Information Gain16:37 Säule 2: Brand Context17:30 Citations, Mentions und Prompt-Tracking19:53 Empfohlen werden: Listicles und Reputation20:31 Warum SEO beim Brand Context wenig in der Hand hat22:10 Aus der Praxis: Brand-Context-Audits24:25 Silos, Ego und Digital Authority Management27:48 „It's just SEO“? Warum SEO allein nicht reicht29:32 Säule 3: Agentic Commerce31:20 Agentic Readiness: Product Context, AX, MCP, UCP und ACP33:59 Produktdaten, Feeds und Engineering-Hürden37:22 Die GEO-vs.-SEO-Debatte40:43 Name, Mindset und probabilistische Systeme43:11 Bots unterscheiden: Training vs. User-triggered43:33 Olafs Weg: vom Performance Marketing zur Brand44:25 Outro

Erfolgreich im Herzbusiness
Warum eine starke Positionierung nicht allen gefallen darf

Erfolgreich im Herzbusiness

Play Episode Listen Later Sep 25, 2026 12:34 Transcription Available


Du möchtest Dich klar positionieren – aber bitte so, dass sich niemand vor den Kopf gestoßen fühlt? Nicht zu provokant. Nicht zu kantig. Lieber etwas weicher, differenzierter und so formuliert, dass möglichst alle zustimmen können? Genau hier setzt die zweite Folge unserer Miniserie über weibliche Positionierungsfallen an. Denn aus über 2.000 Positionierungscoachings zeigt sich immer wieder: Für viele Frauen ist es eine besondere Herausforderung, eine klare Position einzunehmen und damit bewusst auch Widerspruch zuzulassen. Wir sprechen darüber, warum eine starke Positionierung mehr sein muss als eine nette Beschreibung Deiner Arbeit. Sie braucht Kante, Relevanz, Unterscheidbarkeit und Erinnerbarkeit. Denn Positionierung bedeutet auch, klar zu sagen: Dafür stehe ich. So sehe ich es. Und genau diesen Weg halte ich für richtig. Dabei schauen wir auf die Sympathiefalle und die Angst vor sozialem Gegenwind: Was passiert, wenn wir unsere Botschaft so lange abschwächen, bis zwar niemand mehr widerspricht – aber auch niemand mehr wirklich erkennt, wofür wir stehen? Und für wen entwickeln wir unsere Positionierung eigentlich: für die Menschen, deren Problem wir lösen können, oder für diejenigen, deren Zustimmung wir uns wünschen? Zum Schluss bekommst Du drei konkrete Fragen, mit denen Du herausfinden kannst, wo Deine Positionierung noch mutiger und klarer werden darf. Denn eine starke Position beginnt dort, wo Deine Botschaft wichtiger wird als der Applaus. Abonniere gleich unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/c/erfolgreichimherzbusiness

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
TWO MINDS - ONE ESSAY | KI macht den Menschen zum Premiumprodukt (#1302)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 19:05


Zwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge die These, dass künstliche Intelligenz den standardisierten Durchschnitt übernimmt und menschliche Urteilskraft, Empathie und Verantwortungsbereitschaft dadurch zum neuen Premiumgut werden. Im Zentrum steht die Frage, ob diese Entwicklung tatsächlich zu einer Aufwertung menschlicher Arbeit führt oder ob Menschen am Ende nur noch als haftende Verantwortungs- und Krisenpuffer für automatisierte Systeme eingesetzt werden. Das Gespräch verbindet empirische Beispiele aus Kundenservice, Wissensarbeit und Unternehmensführung mit einer grundsätzlichen Debatte über Expertise, Vertrauen und die Zukunft der Arbeit. Eine kontroverse Analyse des Essays „Der Mensch wird zum Premiumprodukt“.* 00:00 Das Fließband verändert sich* 01:35 Wird der Mensch zum Premiumprodukt?* 03:05 Was die MIT-NBER-Studie wirklich zeigt* 04:35 KI als Kompressor von Erfahrung* 06:00 Automatisierung, Stellenabbau und der Clana-Business-Case* 07:30 Von der Kreation zur Kuration* 09:00 Das Expertiseparadoxon und die Ausbildung von Nachwuchs* 10:35 Führung bedeutet, die Wirklichkeit auszuhalten* 12:05 Wenn Menschen nur noch die Notbremse sind* 13:35 Vertrauen, Originalität und die Persönlichkeit als Infrastruktur* 15:05 Premiumarbeit oder psychologische Schwerstarbeit?* 16:35 Die gesellschaftliche Spaltung der Arbeitswelt* 18:05 Wer trägt die Konsequenzen?Hier geht's zum Essay von Norman Müller:Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

Der Coachmacher Podcast
Dein Kontostand ist die Konsequenz deiner Ausreden oder Strategien

Der Coachmacher Podcast

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 13:01


Dein Kontostand ist kein Zufall. Er ist das Ergebnis einer Kette aus Identität, Entscheidungen, Handlungen, Gewohnheiten und Strategien, die lange vor dem eigentlichen Umsatz beginnt.Veränderung entsteht dort, wo du anfängst, die Version von dir auch wirklich zu verkörpern, die dein gewünschtes Ergebnis erzeugen und halten kann.In dieser Folge erfährst du:• Warum dein Kontostand ein Spiegel deiner bisherigen Entscheidungen, Standards und Strategien ist• Welche Kausalkette von deiner Identität bis zu deinem Umsatz führt• Warum Visualisierung ohne Umsetzung eine Fantasie bleibt• Warum deine zukünftige Identität konkrete Beweise im Alltag braucht• Wie du durch dein Verhalten Selbstvertrauen, Mut und Disziplin aufbaust• Warum zwischen deiner Vision und deinem Umsatz immer eine Strategie liegt• Welche unternehmerischen Bausteine für planbare Umsätze zusammenspielen müssen• Welche Kennzahlen du neben deinem Umsatz im Blick behalten solltest• Wie aus Visualisierung, Entscheidung, Umsetzung und Wiederholung ein funktionierendes System entsteht• Welche umsatzrelevante Handlung du vielleicht schon heute umsetzen solltestAusreden erklären deine Vergangenheit. Strategien verändern deine Zukunft. Und deine Umsetzung entscheidet, wann diese Zukunft auch auf deinem Konto sichtbar wird.Wenn du tiefer in Businessaufbau, Strategie und Umsetzung einsteigen möchtest, kommentiere auf Instagram einfach „YES“ unter einem meiner Beiträge. Dann bekommst du den Link zu meiner kostenlosen zweitägigen Mastery mit insgesamt rund sieben Stunden rund um Businessaufbau und Kontofüllen: @dominik.goerke.coachmacherDie CoachmacherAIErsetze 20+ Tools. Ein Login. Ein Preis.https://coachmacher.ai/Komm in die Secret Business CommunityDort erhältst du exklusiven Mehrwert, der dich noch schneller an dein Ziel bringt: https://whatsapp.com/channel/0029Va8D2MxFsn0fKhlRyL2u

Adlerperspektive
Verkaufen beginnt vor dem Gespräch: Denn wenn bei dir keiner kauft, dann ist dein Produkt einfach nicht geil– mit Roger Rankel

Adlerperspektive

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 39:01


Verkaufen beginnt heute nicht erst im Gespräch. Oft ist die Entscheidung für oder gegen ein Unternehmen schon viel früher gefallen.Roger Rankel beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Kundengewinnung, Vertrieb, Positionierung und Empfehlungsmarketing. Heute rückt für ihn eine Frage immer stärker in den Mittelpunkt: Wie werden Unternehmen und Personen bei den richtigen Menschen sichtbar und wie entsteht daraus echtes Vertrauen?In der neuen Folge der Adlerperspektive spricht Louisa Herold mit Roger darüber, wie sich unser Kaufverhalten verändert hat und warum erfolgreicher Vertrieb heute lange vor dem eigentlichen Verkauf beginnt.In der Folge lernst du:▶️ Wo guter Vertrieb aufhört und Manipulation beginnt▶️ Wie aus einer klaren Positionierung echte Nachfrage entsteht ▶️ Warum Vertrauen und Empfehlungen im Vertrieb immer wichtiger werden ▶️ Wie Website und Social Media den Verkaufsprozess beeinflussen ▶️ Warum selbst der beste Funnel kein schlechtes Angebot retten kann Roger erzählt außerdem, warum Unternehmer immer wieder neue Fähigkeiten entwickeln müssen und welche Verkaufsregeln er nach Jahrzehnten im Vertrieb heute anders sieht.Ganz viel Spaß mit einer neuen Folge der Adlerperspektive.

WAYNE - Der Human Marketing Podcast
Marketing für Unangepasste | Sandra Walzer | BTS #48

WAYNE - Der Human Marketing Podcast

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 106:43 Transcription Available


In dieser Episode von Behind the Story begrüßt Gastgeber Wolfgang die Positionierungs- und Personal-Brand-Rebellin Sandra Walzer am digitalen Lagerfeuer. Die Folge zeichnet eine faszinierende und oft unkonventionelle Heldenreise nach, die tief in Sandras Biografie blickt: Von ihrer introvertierten Kindheit in Karlsruhe, in der sie sich als kleines Mädchen lieber mit Büchern verkroch anstatt mit anderen draußen zu spielen, über frühe Rebellionsversuche (wie grüne Dr. Martens mit Stahlkappen) bis hin zu den schmerzhaften, aber lehrreichen Dynamiken in der Schulzeit. Besonders prägend war hierbei der Satz eines Mitschülers („Dich mag hier niemand, du machst es ja immer anders“), der für Sandra erst eine Last, im Rückblick jedoch ein wichtiger Befund und Wendepunkt war. Im weiteren Verlauf geht es um ihren Einstieg in die Werbeagenturwelt im Jahr 1997, den Aufstieg zur Creative Director, das Erlernen von Anpassungsstrategien („beige Jeans“ und langes Bleiben im Büro) sowie den bewussten Schritt in die Selbstständigkeit mit ihrer Agentur Confedication im Jahr 2010. Ein emotionaler und tiefgreifender Wendepunkt in ihrem Leben war zudem ihre jahrzehntelange, leidenschaftliche Verbundenheit zum Karlsruher SC (KSC) sowie zum Stadionmagazin, die erst durch die Pandemie und den Blick hinter die Kulissen des modernen Profifußballs in eine radikale Entfremdung und den bewussten Bruch umschlug. Der zweite große Schwerpunkt der Episode widmet sich dem aktuellen Wandel durch künstliche Intelligenz und dem radikalen Umbruch in der Kommunikations- und Kreativbranche ab den Jahren 2023/2024. Genau aus diesem disruptiven Moment heraus gründete Sandra 2025 Rebelhood. Sie erklärt im Interview eindrücklich, warum echtes Personal Branding niemals glattgebügelt sein darf und warum Ecken, Kanten sowie die oft unterdrückte Emotion der „Wut“ die wichtigsten Treiber sind, um als Persönlichkeit sichtbar zu werden. Es geht um die Frage, warum das Anpassen an den Mainstream zwar sicher, aber unternehmerisch wie persönlich ein Irrweg ist und wie man den Mut findet, zu seiner eigenen Unangepasstheit zu stehen. Eine inspirierende Folge über Haltung, Identität und die Frage, wie viel Rebellion ein gutes Business im Zeitalter der Uniformität wirklich braucht.

Experten & Marketing
Vom „Hidden Champion" zur KI Empfehlung: Expertenpositionierung neu gedacht

Experten & Marketing

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 32:31


356: Was gestern eine starke Expertenpositionierung war, kann heute bereits an einer entscheidenden Stelle zu kurz greifen.   Denn inzwischen müssen nicht nur deine potenziellen Kunden verstehen, wofür du stehst, sondern auch ChatGPT, Claude und andere KI Systeme.  Genau hier beginnt deine neue Aufgabe: Deine Expertise muss so klar geführt sein, dass Menschen dir vertrauen und KI dich den richtigen Themen, Problemen und Anfragen zuordnen kann, bevor ein potenzieller Kunde überhaupt auf dich aufmerksam wird.  In dieser Episode erfährst du,  - warum klassische Expertenpositionierung allein heute nicht mehr ausreicht - weshalb Klarheit und Konsistenz wichtiger werden als reine Sichtbarkeit - wie du gewachsene Expertise strategisch verdichtest, ohne dich künstlich klein zu machenund - warum deine digitale Präsenz heute ein eindeutiges Gesamtbild ergeben muss. Wenn du wissen willst, wie du deine Positionierung im KI-Zeitalter zukunftsfähig aufstellst und damit die Grundlage für Sichtbarkeit, Empfehlungen und Kundengewinnung schaffst, dann hör jetzt rein.    SHOWNOTES:  Webseite: https://martina-fuchs.com/356  ► Masterclass DI 29.09. – 18.30 Uhr   „Vom Expertenstatus zur KI-Empfehlung"  Was passiert, wenn jemand ChatGPT & Co. nach genau deiner Expertise fragt und dein Name nicht fällt?  Personal- & Expert-Branding sowie Kundengewinnung verändern sich gerade grundlegend. Denn in Zukunft reicht es nicht mehr, bei Google, LinkedIn & Co. sichtbar zu sein.  Immer häufiger entscheiden auch KI-Systeme wie ChatGPT mit, welche Experten wahrgenommen, eingeordnet und an potenzielle Kunden empfohlen werden.  In meiner neuen Masterclass „Vom Expertenstatus zur KI-Empfehlung" zeige ich dir, wie du deine Expertenmarke im KI-Zeitalter so positionierst, dass Menschen dir vertrauen und ChatGPT & Co. deinen Namen nennen, wenn deine Expertise gefragt ist.  Früher musstest du gefunden werden. Heute musst du empfohlen werden. 

Facebook-Marketing leicht gemacht
446 -

Facebook-Marketing leicht gemacht

Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 37:53 Transcription Available


Was wäre, wenn du dein Business nicht danach aufbaust, was „man eben so macht“, sondern danach, was wirklich zu DIR passt?

Relevant Retail Podcast
ZDE 254: Wie baut man heute eine Marke auf, Antonia Buß?

Relevant Retail Podcast

Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 36:18


Was passiert mit Marken, wenn Content innerhalb von Sekunden produziert werden kann, Konsument:innen immer besser informiert sind und KI zunehmend auch die Produktsuche übernimmt? In dieser Folge spricht Marilyn Repp mit Antonia Buß, Geschäftsführerin von Vom Einfachen das Gute und langjährige Markenexpertin aus dem FMCG-Bereich, über Markenpositionierung im Zeitalter von KI – und darüber, warum eine klare Markenidentität gerade jetzt wichtiger wird. Denn Markenführung hat sich in den vergangenen 20 Jahren grundlegend verändert. Aufmerksamkeit ist knapper geworden, Kommunikation verteilt sich auf immer mehr Kanäle und gleichzeitig gewinnen Eigenmarken im Handel an Bedeutung. Für klassische Herstellermarken steigt damit der Druck, klar zu vermitteln, wofür sie stehen und warum Konsument sich für sie entscheiden sollten. Künstliche Intelligenz beschleunigt diese Entwicklung zusätzlich. Content, Bilder und Kampagnen lassen sich immer schneller und günstiger produzieren, Marktforschung und Personalisierung verändern sich. Damit verliert Content allein als Differenzierungsmerkmal an Bedeutung. Wie schafft man also eine klare Positionierung, Markenidentität und eine langfristige Strategie in diesem Umfeld? Gleichzeitig gewinnen Communities, persönliche Empfehlungen und Plattformen wie Reddit an Bedeutung. Erfolgreiche Marken müssen deshalb nicht überall präsent sein – sondern verstehen, wo ihre Zielgruppe tatsächlich Vertrauen aufbaut. Beispiele wie Gustavo Gusto, Penny und More Nutrition zeigen, wie unterschiedlich eine starke und spezifische Positionierung aussehen kann. Eine Folge über die Zukunft von Marken, KI und Agentic Commerce – und darüber, warum technologische Veränderungen eine klare Markenidentität nicht überflüssig machen, sondern möglicherweise wichtiger denn je.

MeltingPod - Migration im Dialog
Mit Selma Güney über die Selbstpositionierung von Muslimas in digitalen Räumen

MeltingPod - Migration im Dialog

Play Episode Listen Later Sep 22, 2026 67:41 Transcription Available


Mit Selma Güney sprechen wir über die Selbstpositionierung von Muslimas in digitalen Räumen. In deren Dissertation untersucht Selma, wie muslimische Medienmacherinnen digitale Räume nutzen, um sich gesellschaftlich zu positionieren und Fremdzuschreibungen zu widersprechen. Einigen Medienmacherinnen geht es dabei darum, überhaupt als gesellschaftliches Subjekt wahrgenommen zu werden, sichtbar zu werden, anderen darum, sich provokativ eindeutigen Zuschreibungen zu entziehen. Außerdem gibt Selma Einblicke in deren qualitativen Forschungsprozess und die besonderen forschungsethischen Fragen, die mit Interviews zu Marginalisierungs- und Diskriminierungserfahrungen verbunden sind. Wir sprechen über Vertrauen und Nähe im Forschungsprozess, die eigene Positionierung als Forscher*in, den Umgang mit sensiblen und persönlichen Erzählungen und darüber, welche Verantwortung entsteht, wenn Menschen Einblicke in ihre Biografien geben. Zum Abschluss diskutieren wir, warum Zuhören, gründliches Einlesen und die Reflexion der eigenen Perspektive in der Forschung zu marginalisierten Gruppen unverzichtbar sind. Eine Folge über digitale Sichtbarkeit, gesellschaftliche Macht und darüber, wer selbst sprechen kann und wem zugehört wird.

Finde dein Mama-Konzept
Selbstständig aber womit? So findest du heraus, was dein Business sein könnte (540)

Finde dein Mama-Konzept

Play Episode Listen Later Sep 22, 2026 20:32 Transcription Available


Du erfährst: - ✅ mit welchem einfachen Modell du herausfindest, welches Business wirklich zu dir passen könnte - ✅ warum die Dinge, die dir am leichtesten fallen, oft dein größtes Potenzial sind, auch wenn du das selbst gar nicht so siehst - ✅ warum Konkurrenz in deinem Wunschthema eigentlich ein gutes Zeichen ist

Facebook-Marketing leicht gemacht
445 -

Facebook-Marketing leicht gemacht

Play Episode Listen Later Sep 22, 2026 33:42 Transcription Available


Was wäre, wenn du für deinen nächsten Launch nicht wieder bei null anfangen müsstest?

121STUNDEN talk - Online Marketing weekly I 121WATT School for Digital Marketing & Innovation
B2B Storytelling: So werden aus Fakten Geschichten, die hängen bleiben | 121WATT #185

121STUNDEN talk - Online Marketing weekly I 121WATT School for Digital Marketing & Innovation

Play Episode Listen Later Sep 22, 2026 33:59 Transcription Available


B2B muss nicht langweilig klingen, um professionell zu sein. In Folge #185 des 121WATT Podcasts sprechen Sarah und Patrick mit Julius van de Laar, Kampagnenstratege und Politikberater, darüber, wie gutes Storytelling auch im B2B funktioniert und warum Zahlen, Daten und Fakten allein oft nicht ausreichen.

Stay hungry. Stay foolish.
Von unklarem Angebot zu planbar mehr Kunden (live gelöst)

Stay hungry. Stay foolish.

Play Episode Listen Later Sep 21, 2026 54:36


Sebastian ist Gründer der Agentur "schon Hotel" und entwickelt Brand Stories für Tech- und Medizinunternehmen, also Unternehmen, deren Angebot ständig erklärt werden muss und die oft die falschen Kunden anziehen. Sein LinkedIn-Content läuft richtig gut: 45.000 Impressions auf einen einzelnen Post. Das Problem: Aus der Reichweite werden kaum echte Kunden. In dieser Folge lernst du, warum eine klare Brand Story der Hebel für planbares Wachstum ist und wie du aus reiner Sichtbarkeit endlich zahlende Kunden machst.➡️ Bewirb dich auf eine kostenfreie 1:1 Scaling-Session: https://funnels.leadersmedia.de/scaling-session/Arbeite mit mir: https://funnels.leadersmedia.de/mentoring/?utm=youtubeIn dieser Live-Session sprechen wir darüber, wie Sebastian seine Brand-Story-Methode entwickelt hat, warum sein Workshop in 90 Minuten und 48 Stunden Lieferzeit funktioniert und wieso "die richtigen Kunden anziehen" oft nicht das eigentliche Problem ist. Danach gehen wir seinem größten Engpass auf den Grund: virale Reichweite ohne Konvertierung, ein Angebot, das noch nicht klar genug kommuniziert wird, und zu wenig Zeit für Akquise, um sein Umsatzziel von 250.000€ zu erreichen.Ich bin Robert Heineke von Leaders Media und wir machen B2B-Unternehmen skalierbar. In diesem Format berate ich Unternehmer, Berater und Agenturinhaber live zu Angebot, Positionierung und Vertrieb, direkt und ohne Skript.KAPITEL:0:00 Intro0:47 Was ist eine Brand Story? (90-Minuten-Workshop erklärt)12:14 Die falschen Kunden auf LinkedIn - der größte Engpass22:06 Die perfekte Positionierung33:14 Akquise-Realitätscheck: Was 250.000€ wirklich kosten43:31 Der Fahrplan:Unsere aktuellen Case Studies und Testimonials: ⁠⁠⁠⁠https://www.leadersmedia.de⁠⁠⁠⁠Melde dich gerne bei Fragen unter: ⁠⁠⁠⁠https://www.linkedin.com/in/robert-heineke

Treibstoff Podcast
174: Von Druckmaschinen zu Drohnen. Mit Thomas Fichtl von HEIDELBERG

Treibstoff Podcast

Play Episode Listen Later Sep 21, 2026 41:54


Was hat das Innenleben einer Druckmaschine mit dem einer Drohne gemeinsam? Mehr, als man denkt. Die Heidelberger Druckmaschinen AG, seit 175 Jahren führend im Druckmaschinenbau, erschließt seit ein paar Jahren völlig neue Geschäftsfelder, unter anderem Defense und Sicherheitstechnik. Thomas Fichtl begleitet diesen Wandel seit fast drei Jahrzehnten. Er leitet die globale Kommunikation von HEIDELBERG und erzählt uns in dieser Folge des #naPodcast, wie man eine solche Transformation nach innen und außen kommuniziert.Außerdem erfahren wir, dass Print gerade ein kleines Revival erlebt, was sich in der Zusammenarbeit mit Journalisten grundlegend verändert hat und warum es Thomas nach 27 Jahren in der Kommunikation noch immer nicht langweilig geworden ist. Gliederung: Einleitung: ab Minute 00:00 Wer ist Thomas Fichtl? ab Minute 01:28 HEIDELBERG in einem Satz: ab Minute 01:59  Kerngeschäft & Kunden von HEIDELBERG: ab Minute 03:08   Revival von Print: ab Minute 06:42    Neue Geschäftsfelder eMobility und Defense: ab Minute 14:42  Transformation kommunizieren – nach innen und nach außen: ab Minute 21:08  Professionelle Kommunikation im Wandel: ab Minute 26:37  Zusammenarbeit mit Journalisten: Was sich verändert hat (und was nicht): ab Minute 32:23 Gamechanger-Frage: ab Minute 37:21 Schlussrunde und Verabschiedung: ab Minute 39:15 Thomas Fichtl auf LinkedInHEIDELBERG im WebWebsiteHEIDELBERG auf Presseportal.deHEIDELBERG auf Social MediaLinkedInInstagramAm Host-Mikrofon: Beatrix Ta und Janina von JheringFragen, Anregungen oder Feedback? Schreibt uns: podcast@newsaktuell.de Hashtag für Social Media: #napodcastIn unserem news aktuell Podcast begrüßen wir regelmäßig Gäste aus den Bereichen PR, Kommunikation und Marketing. Mit ihnen sprechen wir über aktuelle Themen und Trends ihrer Branche sowie über ihren individuellen Werdegang. Der Podcast ist eine Produktion der dpa-Tochter news aktuell. Weitere Informationen zu news aktuell: www.newsaktuell.deVita Thomas FichtlThomas Fichtl ist langjähriger Kommunikations- und PR-Manager mit über 30 Jahren internationaler Erfahrung in Unternehmens-, Finanz- und Krisenkommunikation. Nach Stationen bei IBM und o.tel.o verantwortete er ab 2000 die externe Kommunikation der Heidelberger Druckmaschinen AG und war seit 2008 in verschiedenen Führungsfunktionen für das Unternehmen tätig. Seit 2024 leitet er den Bereich Global Communications und ist für die weltweiten Medienbeziehungen, die interne Kommunikation sowie die strategische Positionierung der Heidelberger Druckmaschinen AG gegenüber den Aktionären, Kunden und Mitarbeitenden verantwortlich. Zu seinen Kernkompetenzen zählen die strategische Kommunikationsberatung von Vorständen, Change- und Stakeholder-Kommunikation, internationale Medienarbeit sowie die Führung globaler Kommunikationsprojekte und Teams.

Experten-Podcast
Dr. Wolfgang Frick - Marke schärfen: Der externe Blick verändert alles!

Experten-Podcast

Play Episode Listen Later Sep 21, 2026 8:41


Wie gelingt es Unternehmen und Persönlichkeiten, ihre Marke nachhaltig zu schärfen und sich klar im Wettbewerb zu positionieren? Im Gespräch erklärt Dr. Wolfgang Frick, warum erfolgreiche Marken nicht durch laute Werbung entstehen, sondern durch Weitblick, Authentizität und eine klare Haltung. Er zeigt, weshalb die Vogelperspektive entscheidend ist, um blinde Flecken zu erkennen, wie Unternehmen Veränderungen als Chance nutzen können und warum Natur, Achtsamkeit und strategisches Denken eine überraschend wichtige Rolle im modernen Marketing spielen. Zudem gibt er praxisnahe Impulse für Positionierung, Führung und persönliche Weiterentwicklung.Dr. Wolfgang Frick ist Betriebswirt, Kommunikationswissenschaftler, Autor und Marketing-Sommelier. Mit über 40 Jahren Berufserfahrung begleitet er Unternehmen, Führungskräfte und Marken bei der Entwicklung einer klaren Positionierung. In seinem Raum für Weitblick am Bodensee verbindet er strategische Markenführung mit Coaching, Naturerlebnis und nachhaltiger Persönlichkeitsentwicklung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Der Podcast für junge Anleger jeden Alters
Börsepeople im Podcast S26/05: Louisa Böhringer

Der Podcast für junge Anleger jeden Alters

Play Episode Listen Later Sep 21, 2026 35:10


Mon, 21 Sep 2026 03:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3338-borsepeople-im-podcast-s26-05-louisa-bohringer c29b0bbf2fc95039f70cbbf8aabcfbd1 Louisa Böhringer ist Gründerin von Personal Branding Wien und begleitet als Executive Sparringpartnerin Führungspersönlichkeiten, Unternehmen und Organisationen, ihre Positionierung auf Entscheidungsebene strategisch zu entwickeln und kommunikative Wirksamkeit nachhaltig aufzubauen. Wir sprechen über eine spannende Karriere, erwähnen Stationen wie Nestle, Ogilvy, BBDO, FCBI und viele mehr. Weiters reden wir über den DMVÖ, der auch eine wichtige Rolle bei Louisas Selbstständigkeit spielte, exakt im September 2026 gibt es da den 20. Geburtstag mit einem überarbeiteten Executive Visibility Framework. Wir gehen die 8 Punkte durch, prosten an und haben auch noch den Werberat mit seinem Ampelsystem als Thema. http://www.personalbranding.wien Presented wird die Season 26 von der TIMETOACT GROUP Österreich. About: Die Serie Börsepeople des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finanznetworker #1 Austria" und Q3/26 als "Stock Market Education Austria #1 LinkedIn" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Es handelt sich dabei um typische Personality- und Werdegang-Gespräche. Die Season 26 mit 25 Folgen wird auch die Folge 600 enthalten und ist präsentiert von https://www.timetoact-group.at . Welcher der meistgehörte Börsepeople Podcast ist, sieht man unter http://www.audio-cd.at/people. Der Zwischenstand des laufenden Rankings ist tagesaktuell um 12 Uhr aktualisiert. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3338 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts) 2110

Erst Hose dann socken
260 Buchtipp, Purpose und Wirtschaftlichkeit

Erst Hose dann socken

Play Episode Listen Later Sep 21, 2026 35:12


In dieser Folge geht es zunächst um ein Buch, das Peter gerade liest: „Erfahrung beschleunigen“. Die Idee dahinter passt erstaunlich gut zu dem, was auch ein Schulungszentrum leisten sollte: Erfahrungen von anderen Menschen so zu komprimieren, dass man nicht jeden Fehler selbst machen muss. Daraus entwickelt sich eine Diskussion darüber, was wir eigentlich aus Büchern, Schulungen und den Erfahrungen anderer lernen können.Anschließend wird es grundsätzlicher: Wir sprechen über Kapitalismus, privates Eigentum, Unternehmertum und die Frage, warum Menschen überhaupt arbeiten. Dabei geht es um den Zusammenhang zwischen persönlichem Interesse, gesellschaftlicher Verantwortung, Qualität, Nachhaltigkeit und dem sogenannten Purpose. Gewinn und gesellschaftliche Verantwortung müssen dabei kein Widerspruch sein – aber Gewinn allein macht ein Unternehmen auch noch nicht automatisch gesellschaftlich wertvoll.Ein großer Themenblock dreht sich außerdem um die zunehmende politische Verantwortung von Unternehmen und Personen des öffentlichen Lebens. Wie politisch darf oder muss sich ein Unternehmen äußern? Was passiert, wenn sich die Gesellschaft eine Positionierung wünscht? Und wie stark können Social Media und öffentliche Diskussionen den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens beeinflussen? Dabei sprechen wir auch über aktuelle Beispiele und darüber, wie schnell sich die Wahrnehmung eines Unternehmens verändern kann.Zum Ende kommen wir wieder zurück zu unserem eigenen Alltag und zur Zahnmedizin. Was passiert, wenn sich das Behandlungsspektrum einer Praxis verändert oder eine wichtige Person aus dem Unternehmen ausscheidet? Warum bedeutet weniger Leistungsspektrum nicht automatisch weniger Wirtschaftlichkeit? Und welche Rolle spielen dabei Staat, Ausbildung, Steuern, Markt und unternehmerische Verantwortung? Am Ende bleibt ein Satz hängen: Geld klein ist einfach. Geld zurückzahlen ist schwer.Neugierig geworden? Dann hört rein in #ersthosedannsockenWenn du diesen Podcast unterstützen möchtest, dann erzähle deinen Freunden, Kolleginnen und Kollegen von ihm und bewerte ihn beim Podcastdienstleister deiner Wahl!Ihr findet unseren Sponsor unter:DZRPassend zum Podcast gibt es jetzt auch die offiziellen #ersthosedannsocken T-Shirts:Zum Merch-ShopIhr findet uns online unter:Doc.Blattner: Instagram ThreadsDoc.Tandon: Instagram Threads Youtube WebsiteChristian Both: Instagram ThreadsMarius: InstagramFundamental: Instagram Threads YouTube Website

Die Beleuchteten Brüder
214 - Alles über Toblerone

Die Beleuchteten Brüder

Play Episode Listen Later Sep 19, 2026 145:06 Transcription Available


Kuckuck, da sind wir! Sorry für die leichte Verspätung. Dafür gibt es nicht nur erstmals seit langer Zeit mal wieder eine hübsch intonierte Pause, sondern auch eine der längsten Folgen, die wir je gemacht haben. Entsprechend vielseitig ist das hier gebotene Programm: weitere Erfahrungen und Verhaltensweisen im Supermarkt, unterschiedliche Softdrinkdefinitionen und die langerwartete Positionierung der Beleuchteten Brüder zum Nahostkonflikt finden in diesen knapp 2,5 Stunden genauso ihren Platz wie Verschwörungsmythen zum 11. September, Weltuntergangsszenarien und berechtigte Schadenfreude über die Haftbedingungen von Andrew Tate. Ihr seht: hier steckt eine Menge drin. Und warum lebt Alexander Gauland eigentlich noch?

Erfolgreich im Herzbusiness
Warum es vielen Frauen so schwerfällt, sich Expertin zu nennen

Erfolgreich im Herzbusiness

Play Episode Listen Later Sep 18, 2026 20:55 Transcription Available


Du weißt, was Du kannst. Du hast Erfahrung, Ausbildungen, vielleicht sogar längst eine Methode entwickelt, mit der Du Deinen Kund:innen immer wieder weiterhilfst. Und trotzdem fällt dieser eine Satz erstaunlich schwer: „Ich bin Expertin für …“ In der ersten Folge unserer neuen Miniserie schauen wir auf die Psychologie hinter der Positionierung von Frauen. Denn aus der Begleitung von weit über 2.000 Frauen zeigt sich immer wieder: Häufig fehlt es gar nicht an Kompetenz. Die größere Herausforderung liegt darin, diese Kompetenz klar für sich zu beanspruchen und damit sichtbar einen Platz im Markt einzunehmen. Wir sprechen über drei typische Fallen, die eine starke Positionierung ausbremsen können: die Angst, sich auf eine echte Superpower festzulegen, die Überverantwortung für die Ergebnisse der eigenen Kund:innen und die Frage, wie viele Beweise wir eigentlich noch brauchen, bevor wir uns selbst erlauben, Expertin zu sein. Dabei zeigen wir Dir auch, warum die Unterscheidung zwischen Prozessverantwortung und Ergebnisverantwortung so wichtig ist und weshalb eine breite Positionierung manchmal weniger mit Vielseitigkeit zu tun hat als mit der Sorge, sich wirklich festzulegen. Am Ende bekommst Du drei konkrete Fragen mit, die Dir helfen, Deine eigene Kompetenz neu zu betrachten. Denn vielleicht musst Du gar nicht noch mehr lernen oder noch länger warten. Vielleicht darfst Du anfangen, die Kompetenz, die längst da ist, auch öffentlich für Dich zu beanspruchen. Abonniere gleich unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/c/erfolgreichimherzbusiness

Marketing im Kopf
Zu viel Struktur bremst deinen Vertrieb - #263

Marketing im Kopf

Play Episode Listen Later Sep 18, 2026 14:57


Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, wie Vertriebsorganisationen nach Verkaufsprozessen und Regionen aufgebaut werden können und welche Vor- und Nachteile diese Strukturen haben. Es geht um Matrixorganisationen, Leitungsspannen und die Frage, wie viele Hierarchieebenen tatsächlich sinnvoll sind. Außerdem schauen wir uns an, warum Aufgaben, Befugnisse und Verantwortung zusammenpassen müssen, damit eine Vertriebsorganisation nicht zum Hindernis wird.____________________________________________⁠Marketing-News der Woche:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Grindr nutzt echte Erlebnisse als Motor für digitale ReichweiteGrindr investiert stärker in Veranstaltungen, Merchandising und Kooperationen außerhalb der App. Ein kurzfristig angekündigtes Madonna-Konzert am Times Square hat 50.000 Menschen angezogen. Bilder und Videos verbreiteten sich anschließend über Social Media. Hinter dem Ansatz steckt mehr als Eventmarketing: Reale Erlebnisse erzeugen freiwilligen Content. Grindr plant außerdem eine gebrandete Bustour durch Europa. Mehr zu sowas gibt's dann nächste Woche im Interview.  Markenkrisen verbreiten sich schnellerMehrere Marken gerieten zuletzt durch einzelne Vorfälle oder Kampagnen in Social-Media-"Shitstorms". Aber: Nicht zwingend die Anzahl der Fehler wächst, sondern ihre Geschwindigkeit und Sichtbarkeit. Laut einer Sprout-Social-Befragung erwarten 64 % der Verbraucherinnen eine öffentliche Reaktion auf Social Media statt nur einer Pressemitteilung. Trotzdem ist nicht jedes hohe Engagement eine echte Krise. Bei einem Vorfall sollen 15 % der beteiligten TikTok-Accounts gefälscht gewesen sein. Marketingteams brauchen deshalb schnelles Monitoring, aber genauso eine nüchterne Bewertung von Reichweite und Stimmung.  Zara entscheidet mit Onlinedaten, wo sich neue Geschäfte lohnenFür das Wachstum setzt Zara wieder stärker auf den stationären Handel. In den USA sind neue Geschäfte sowie Umbauten an bestehenden Standorten geplant. Interessant ist die Auswahl der Städte: Der Konzern analysiert die regionalen Onlinebestellungen und eröffnet nur dort, wo es ausreichend Nachfrage gibt. Gleichzeitig hat sich seit 2019 die Zahl der Geschäfte von Zara um 27 % reduziert, die Verkaufsfläche aber nur um 7 %. Größere und besser gelegene Läden sollen mehr Besucher anziehen und höhere Abschlussquoten ermöglichen. Steigende Umsätze bedeuten nicht automatisch entspannte KonsumentinnenDie US-Einzelhandelsumsätze stiegen im August um 1,2 %. Besonders stark entwickelten sich Onlinehandel, Elektronik, Bekleidung sowie Restaurants und Bars. Gleichzeitig verschlechtert sich die Verbraucherstimmung: Inflation, höhere Energiepreise und sinkende Reallöhne belasten vor allem Haushalte mit geringeren Einkommen. Viele Menschen suchen gezielter nach günstigeren Produkten. Aber die Kombination ist wichtig. Ein wachsender Markt bedeutet nicht automatisch mehr Preisspielraum. Marken müssen den wahrgenommenen Gegenwert klar erklären und vermeiden, ihre Positionierung durch dauernde Rabatte zu beschädigen.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/in/luisbinder/⁠ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [⁠⁠⁠https://bit.ly/2WN7tH5⁠⁠⁠]

Blick nach vorne
Dagegen zu sein reicht nicht!

Blick nach vorne

Play Episode Listen Later Sep 18, 2026 12:45 Transcription Available


Wer ständig über den Wettbewerber spricht, macht ihn kommunikativ größer – und das eigene Angebot kleiner. Aus aktuellem Anlass eine Analyse politischer Kommunikation und was das über Aufmerksamkeit, Identität und Positionierung verrät. Mit einer klaren Erkenntnis: Gute Strategie beginnt nicht damit, wogegen man ist, sondern wohin man selbst will.

Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
220 Wenn Sichtbarkeit zum Risiko wird - Personal Branding mit Strafverteidiger Burkhard Benecken

Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 39:14


Was passiert, wenn Sichtbarkeit beruflich enorm viel bringt und gleichzeitig zum persönlichen Risiko werden kann? Burkhard Benecken ist seit 23 Jahren Strafverteidiger und bundesweit aus aufsehenerregenden Strafverfahren bekannt. Er verteidigt Menschen, denen Mord, Vergewaltigung und schwere Gewalttaten vorgeworfen werden, ist regelmäßig als Experte im Fernsehen zu sehen und erreicht über Social Media eine große Community. Gemeinsam mit seinem Kanzleipartner ist er auf TikTok und Instagram als „Advokaten des Bösen“ präsent. Seine Sichtbarkeit ist längst Teil seiner Personal Brand und hat konkrete Auswirkungen auf sein Geschäft. Nach TV-Auftritten gehen teilweise bis zu 100 Anfragen bei ihm ein. Für viele Menschen sei der Anwalt, den sie aus dem Fernsehen kennen, automatisch ein guter Anwalt. Doch diese Bekanntheit hat eine andere Seite. In dieser Folge von „Be Your Brand“ spreche ich mit Burkhard darüber, wie es ist, öffentlich sichtbar zu sein und gleichzeitig mit Menschen aus teilweise hochkriminellen Milieus zu arbeiten. Er erzählt von Anfeindungen nach öffentlich beachteten Prozessen, von den Grenzen seiner Sichtbarkeit und davon, warum seine Familie und insbesondere seine Tochter auf Social Media weitgehend privat bleiben. Wir sprechen auch darüber, wie seine Personal Brand entstanden ist. Burkhard wollte schon früh als Strafverteidiger in die Öffentlichkeit. Sein Vater, ebenfalls Strafverteidiger, war medial präsent und wurde für ihn zum Vorbild. Heute ist Öffentlichkeit für Benecken mehr als ein PR-Instrument zur Mandantengewinnung. Mit seinen Erfahrungen möchte er gesellschaftliche Diskussionen anstoßen. Gerade bei jungen Mandanten erlebt er eine besondere Wirkung seiner Social-Media-Präsenz: Manche kennen ihn bereits als „TikTok-Anwalt“ und sind dadurch für seine Ratschläge erreichbar. Was macht Sichtbarkeit glaubwürdig? Wo verläuft die Grenze zwischen Personal Branding und Selbstdarstellung? Und was können Menschen, die ihre eigene Expertenmarke aufbauen wollen, aus seinen Erfahrungen lernen? Beneckens wichtigster Rat: Authentizität lässt sich langfristig nicht durch Inszenierung ersetzen. In dieser Episode erfährst du: • wie Fernsehen und Social Media neue Mandanten bringen • welche Risiken öffentliche Sichtbarkeit als Strafverteidiger hat • welche privaten Grenzen Benecken auf Social Media zieht • warum Authentizität für seine Personal Brand entscheidend ist • wie Sichtbarkeit bei jungen Mandanten Vertrauen schaffen kann • wo für ihn Personal Branding zur Selbstinszenierung wird Außerdem sprechen wir über seine Arbeit als Strafverteidiger: Wie geht man professionell mit Menschen um, denen schwerste Straftaten vorgeworfen werden? Burkhard erzählt von Fällen, die selbst ihn sprachlos gemacht haben, und davon, wie er gelernt hat, die Geschichten seiner Mandanten nicht mit nach Hause zu nehmen. Zum Ende geht es um sein achtes Buch „Wenn Teenager eskalieren – Was wir gegen eine zunehmende Gewaltbereitschaft und den Verlust moralischer Hemmschwellen tun können“. Darin verarbeitet Benecken reale Fälle und seine Erfahrungen mit Kinder- und Jugendkriminalität. Eine Folge über Personal Branding unter außergewöhnlichen Bedingungen, Sichtbarkeit und Sicherheit, Authentizität, Expertenpositionierung, PR und Social Media. Hinweis: In dieser Folge werden teilweise schwere Gewaltverbrechen und Gewalttaten beschrieben. Über Burkhard Benecken: Burkhard Benecken ist Strafverteidiger, Autor und TV-Experte. Buch: „Wenn Teenager eskalieren“ Kampenwand Verlag, 24. September 2026 Über „Be Your Brand“: Im Podcast von Personal Branding Coach Verena Bender geht es um Personal Branding, Positionierung, Sichtbarkeit, PR, LinkedIn, Social Media und den Aufbau einer glaubwürdigen Expertenmarke. Links: Newsletter: https://beyourbrand.substack.com/ 1:1 Coaching: https://prleben.de/coachings/ Buch: https://www.amazon.de/Wenn-Teenager-eskalieren-Benecken-Burkhard/dp/3986602704/

Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
Warum sabotieren 53% der Kreativen ihre Akquise – ohne es zu merken?

Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 17:12 Transcription Available


215 / 53% der Kreativen blockieren sich selbst in der Akquise. Erfahre, wie du Selbstzweifel überwindest und passende Aufträge bekommst – mit Positionierung und emotionalem Abstand.

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
TWO MINDS - ONE ESSAY | Wer KI entfesselt, darf sich nicht selbst kontrollieren. (#1301)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 21:09


Norman Müllers Essay über die Kontrolle mächtiger KI-Systeme steht im Mittelpunkt dieser Folge des Venture AI Podcasts. Die Diskussion geht der Frage nach, ob Hersteller ihre eigenen Sicherheitsgrenzen bestimmen dürfen, wenn autonome KI-Agenten Finanztransaktionen auslösen oder in kritische Infrastruktur eingreifen. Dabei werden auch die Gegenargumente geprüft: drohende Innovationsbremsen, die Grenzen internationaler Aufsicht und die schwierige Kontrolle frei verfügbarer KI-Modelle. Eine kontroverse Auseinandersetzung über unternehmerische Freiheit, unabhängige Prüfungen und die Frage, warum Verantwortung etwas kosten dürfen muss.* Wer kontrolliert mächtige KI?* Vom Textassistenten zum autonomen Agenten* Warum Wettbewerb die Selbstkontrolle erschwert* Das Dilemma freiwilliger Sicherheitsversprechen* Wo der Vergleich mit Atomkontrolle scheitert* Open Source und die Grenzen der Aufsicht* Wie belastbar sind existenzielle Risikoschätzungen?* Blackbox KI: Wer muss Sicherheit nachweisen?* Europas Rolle: Prüfkompetenz und Red Teaming* KI skalieren und Sicherheit nachweisen* Verhältnismäßigkeit: Fähigkeiten statt pauschaler Pflichten* Warum Verantwortung etwas kosten dürfen mussHier geht's zum Essay von Norman Müller:Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

Within/ Beyond — Coaching Business + Mindset mit Isabel Sacher
186 Wenn sich deine Positionierung “nicht richtig” anfühlt

Within/ Beyond — Coaching Business + Mindset mit Isabel Sacher

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 14:48


Es gibt verschiedene Gründe, warum sich deine Positionierung (noch) nicht richtig anfühlt. Vielleicht war es eine Vernunftsentscheidung oder du bist einem Hype gefolgt oder vielleicht ist es auch nur eine Ausrede

Leben an der Spitze - Der C-Level Podcast
Sichtbarkeit im C-Level - Warum die besten Ergebnisse nichts bringen, wenn niemand davon erfährt #351

Leben an der Spitze - Der C-Level Podcast

Play Episode Listen Later Sep 16, 2026 27:59 Transcription Available


Sie liefern konstant ab, halten den Laden am Laufen und stellen die Sache immer über Ihr Ego? Schön und gut, aber im C-Level ist das leider nur die halbe Miete. Wenn Sie sich dauerhaft unter den Scheffel stellen, ziehen die lauten „Pfauen“ und geübten Blender links und rechts an Ihnen vorbei. Und das Schlimmste: Am Ende sitzen genau diese Selbstdarsteller als Ihre Vorgesetzten am längeren Hebel. - Warum Könner Sichtbarkeit brauchen: Weshalb erstklassige Ergebnisse ohne gezielte Selbstinszenierung Ihre Zukunft an der Spitze gefährden. - Die Hidden-Champion-Strategie: Wie Sie mit Substanz netzwerken und punktgenau die Entscheider erreichen, die wirklich über Ihre Karriere bestimmen. - Die 7-Schritte-Anleitung: Vom kristallklaren Markenprofil über die Positionierung auf LinkedIn bis hin zur gezielten Gremienarbeit. Aus dieser Folge werden Sie mitnehmen, wie Sie auf Basis meiner eigenen Top-Management-Erfahrung und über 30-jährigen Tätigkeit als Führungskräftecoach, Schritt für Schritt Ihre Personenmarke aufbauen, sodass Mitarbeiter, Kollegen, Vorgesetzte und Entscheider Ihren wahren Wert erkennen und wirklich zu schätzen wissen. (00:00) Personal Branding Überblick (01:33) Warum Sichtbarkeit zählt (02:58) Was Personal Branding ist (04:27) Ziele und Nutzen (07:19) Warum es unverzichtbar ist (10:07) Risiken ohne Branding (11:46) Branding für stille Könner (14:42) Sieben Schritte Start (15:03) Schritt 1 Klarheit (16:05) Schritt 2 Markenprofil (17:33) Schritt 3 Netzwerken (19:56) Schritt 4 LinkedIn Profil (21:24) Schritt 5 Reichweite (22:53) Schritt 6 Gremienarbeit (23:47) Schritt 7 Konsequenz (24:19) Kein Quick Fix (26:32) Einladung und Abschluss ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/personal-branding/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Vom taktischen KI-Ansatz zur zukunftsfähige KI-Architekturen (#1300)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 15, 2026 62:19


Norbert Ehreke, Geschäftsführer der impetus Unternehmensberatung und Senior Advisor im Umfeld von Anthira, spricht mit Norman Müller darüber, warum KI-Projekte nicht beim nächsten Tool beginnen sollten. Im Mittelpunkt stehen Datenqualität, klare Verantwortlichkeiten und eine Architektur, die Unternehmenswissen präzise, nachvollziehbar und sicher nutzbar macht. An konkreten Beispielen erklärt Norbert, weshalb ein messbarer Use Case wichtiger ist als Tool-Shopping und was es braucht, damit KI in sensiblen Bereichen produktiv eingesetzt werden kann. Die Folge richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, die aus ersten KI-Experimenten belastbare Anwendungen entwickeln wollen.* 00:00 Warum Unternehmenswissen erst strukturiert werden muss* 00:45 Norbert Ehreke: IT, Security und Datenkompetenz* 04:17 Der erste KI-Use-Case: E-Mails und PDFs in Vertriebsdaten überführen* 07:30 Warum Tool-Shopping der falsche Startpunkt ist* 13:16 IREC: Unstrukturierte Daten mit Unternehmenslogik anreichern* 15:12 Praxisfälle: DSGVO, Verträge und präzise Recherche* 17:44 Berechtigungen, Auditierbarkeit und das Halluzinationsrisiko* 22:16 Das häufigste Datenproblem: zu viel, zu alt, zu unaufgeräumt* 26:35 Wie Geschäftsleitungen KI-Projekte richtig aufsetzen* 31:15 Vom messbaren Use Case zur passenden KI-Architektur* 34:06 Private AI: Betrieb im eigenen sicheren Perimeter* 40:31 Wann Unternehmen vom Experiment zur KI-Strategie wechseln sollten* 43:38 Veraltete Daten, Expertise und die Grenzen von KI-Ausgaben* 50:01 KI als Chance für maßgeschneiderte Software und neue Verantwortung* 53:33 Die ersten Schritte zu belastbaren KI-Anwendungen* 57:48 Warum KI immer einem konkreten Unternehmensziel folgen muss* 01:00:16 Schlussfrage: Common Sense und die Bereitschaft zur EinigungShownotes* Norbert Ehreke auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbert-ehreke* Website von impetus: https://www.impetus.bizWarum der Fokus auf KI-Reifegrad Unternehmen ausbremst.Es gibt gerade zwei Sorten von KI-Euphorie. Die eine klickt sich durch neue Tools, verteilt Lizenzen und hofft auf Produktivität. Die andere ist mühsamer. Sie fragt, welches Wissen im Unternehmen überhaupt vorhanden ist, wer dafür Verantwortung trägt und wer es sehen darf. Nur die zweite wird auf Dauer Wert schaffen.Das klingt zunächst unerquicklich. Niemand will in einer Zeit, in der jede Woche ein neues Modell seine Fähigkeiten demonstriert, über Dokumentenablagen, Berechtigungen und Datenqualität sprechen. Es fühlt sich nach Keller an, während oben auf der Bühne die Zukunft versprochen wird. Aber genau dort entscheidet sich, ob KI im Unternehmen ein nettes Experiment bleibt oder zu belastbarer Infrastruktur wird.In einer neuen Folge des Venture AI Podcast beschreibt Norbert Ehreke, Geschäftsführer der impetus Unternehmensberatung und Senior Advisor im Umfeld von Anthira, diese Unterscheidung mit einer bemerkenswert einfachen Beobachtung: Der Nutzen seiner ersten KI-Anwendung lag nicht allein darin, Informationen aus E-Mails und PDFs auszulesen. Der eigentliche Fortschritt entstand, weil die Daten anschließend zentral, einheitlich und kontrolliert vorlagen. Erst diese Ordnung machte den Vertriebsprozess automatisierbar.Das ist die entscheidende Umkehrung. KI ist nicht der Anfang des Projekts. Sie ist der Beschleuniger eines Prozesses, den ein Unternehmen vorher verstanden haben muss.Der falsche Reflex: Erst kaufen, dann denkenDie typische Frage lautet heute: Brauchen wir Copilot, Claude, Gemini oder eine spezialisierte Lösung? Sie ist nicht falsch. Sie kommt nur zu früh.Wer Unternehmenswissen faktenbasiert abfragen will, muss zuvor klären, was dieses Wissen eigentlich ist. Wo liegen die Daten? Welche Begriffe, Produktnummern, Vertragsbeziehungen oder Zuständigkeiten stecken in ihnen? Welche Informationen sind aktuell, welche veraltet? Und wer darf auf was zugreifen?Eine KI, die auf einen ungeordneten Dokumentenbestand trifft, wird nicht automatisch zur Unternehmensintelligenz. Sie wird zunächst zum sehr eloquenten Spiegel der bestehenden Unordnung. Die Antwort kann überzeugend formuliert sein und trotzdem auf einer veralteten Arbeitsanweisung, einer überholten Produktlogik oder einem Dokument beruhen, das längst hätte archiviert werden müssen.Norbert nennt deshalb einen Punkt, der in vielen KI-Debatten zu kurz kommt: Data Ownership. Es braucht Menschen und Rollen, die nicht nur Daten erzeugen, sondern für ihre Qualität, Aktualität und Verwendung verantwortlich sind. Das ist kein rein technisches Thema. Es ist eine Managementaufgabe.Der Bibliothekar als ArchitekturmodellIm Gespräch entsteht ein hilfreiches Bild. Ein gutes System für Unternehmenswissen funktioniert wie ein Bibliothekar. Es weiß, welche Informationen wo liegen, versteht ihre fachliche Einordnung und liefert für eine Anfrage nur das Relevante. Gleichzeitig ist dieser Bibliothekar Türsteher: Er prüft, wer fragt, und lässt niemanden in Regale, für die keine Berechtigung besteht.Dieser zweite Teil wird unterschätzt. Besonders Rechtsanwaltskanzleien, Steuerberater, Executive-Search-Unternehmen oder Organisationen mit vertraulichen Vertrags- und Personaldaten können sich den ungeprüften Umgang mit externen KI-Diensten nicht leisten. Wer sensible Unterlagen wahllos hochlädt, erzeugt ein Risiko, das sich später nicht mit einer guten Präsentation wegmoderieren lässt.Das heißt nicht, dass jedes Unternehmen künftig alles selbst betreiben muss. Aber es muss wissen, an welcher Stelle seine Daten den eigenen sicheren Bereich verlassen, welche Daten überhaupt weitergegeben werden und welche Kontrolle danach noch existiert. Private AI ist kein Marketingbegriff, sondern eine Architekturfrage.Auch Präzision entsteht nicht durch Magie. Eine Lösung kann unstrukturierte Dokumente mit fachlichen Metadaten anreichern: etwa mit der Logik von Artikelnummern, Kundenbeziehungen, Vertragsarten oder Berechtigungen. Dann wird aus einer Volltextsuche ein System, das Informationen nicht nur findet, sondern im richtigen Zusammenhang bereitstellt. Das reduziert das Risiko falscher oder irrelevanter Antworten deutlich. Es ersetzt allerdings nicht die fachliche Prüfung.KI braucht weiterhin UrteilskraftDie bequemste Fantasie lautet: Wir geben der KI genug Daten, und sie übernimmt den Rest. Die Realität ist strenger. Wer eine Antwort nicht bewerten kann, sollte sie nicht ungeprüft zur Grundlage einer Entscheidung machen.Das gilt beim Programmieren ebenso wie beim Vertragsentwurf, in der Medizin, in der Produktion und im Management. KI kann Arbeit beschleunigen, Alternativen generieren und Muster sichtbar machen. Sie kann aber nicht von sich aus entscheiden, ob eine historische Information noch gilt, ob ein Vertrag zur aktuellen Rechtsprechung passt oder ob ein Softwareentwurf im eigenen Betrieb langfristig wartbar bleibt.Je stärker Unternehmen KI einsetzen, desto wichtiger wird deshalb Domänenwissen. Nicht als nostalgische Restgröße der alten Arbeitswelt, sondern als Voraussetzung dafür, die neue richtig zu nutzen. Ein Unternehmen, das seine erfahrensten Leute in Rente gehen lässt, ohne ihr Wissen strukturiert zu sichern, verliert mehr als Personal. Es verliert Teile seines Gedächtnisses.Nicht mit dem Modell beginnen, sondern mit dem ZielWas folgt daraus für Geschäftsleitungen, die in zwölf Monaten belastbare KI-Anwendungen betreiben wollen? Nicht ein großes Transformationsprogramm um seiner selbst willen. Sondern ein konkreter, messbarer Use Case.Zum Beispiel: Wie verkürzen wir die Recherche nach früheren Projektreferenzen? Wie finden wir zu einem Kunden alle relevanten Verträge? Wie beantworten wir eine datenschutzrechtliche Auskunft präzise und vollständig? Wie sorgen wir dafür, dass eingehende Informationen zuverlässig in einen Prozess gelangen?Erst wenn die Frage klar ist, lässt sich bestimmen, welche Daten erforderlich sind, welche Qualität sie haben müssen, wer sie verantwortet und welche technische Architektur passt. Dann wird KI vom Buzzword zum Werkzeug für ein Unternehmensziel.Das ist weniger spektakulär als die nächste Modellankündigung. Es ist aber die Arbeit, aus der ein echter Wettbewerbsvorteil entsteht. Denn das künftige KI-System eines Unternehmens wird nicht nur daran gemessen werden, wie gut es spricht. Sondern daran, ob es das Richtige weiß, ob es dieses Wissen sicher verwendet und ob die Organisation ihm zu Recht vertraut.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

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YOU WIN! Social Media Politik Podcast
#168 Demokratie braucht Reichweite: Warum unsere KI-Politik Akademie jetzt 50 % günstiger ist

YOU WIN! Social Media Politik Podcast

Play Episode Listen Later Sep 15, 2026 8:58


Du kommst spät aus einer Sitzung oder von einem politischen Termin nach Hause und müsstest eigentlich noch etwas auf Social Media posten. Doch dir fehlen die Idee, das passende Material und die Zeit für die Content-Erstellung.In dieser Folge erklärt dir Nina, wie die KI Politik Akademie politische Social Media Kommunikation mit praktischen KI-Workflows verbindet. Du erfährst, wie du eine Social Media Strategie entwickelst, deine Zielgruppen und Positionierung schärfst und eigene KI-Assistenten für deinen politischen Alltag aufbaust.Außerdem geht es um KI-Tools wie ChatGPT, Claude, Canva und CapCut, eine zeitsparende Redaktionsplanung und mehr Reichweite auf Instagram, Facebook, TikTok und LinkedIn. Die Folge richtet sich an Kandidierende, BürgermeisterInnen, AmtsinhaberInnen, Fraktionen und politische Teams, die Social Media im Wahlkampf professionell einsetzen möchten.Nina spricht auch darüber, warum die Wahl in Sachsen-Anhalt ein Weckruf war und weshalb die demokratische Mitte auf Social Media frühzeitig sichtbar werden muss.Bis zum 30. September 2026 erhältst du 50 Prozent Rabatt auf die KI Politik Akademie.Mehr zur KI Politik Akademie:https://myablefy.com/s/mecoa/ki-politik-akademie/paymentKostenloses und unverbindliches Strategiegespräch:https://politik.mecoa.de/bewerbung-strategiegespr%C3%A4ch/Kostenloses KI-Freebie:https://politik.mecoa.de/ki-freebie-mecoa/

Freeway
197 | Warum deine Positionierung dich im Tagesgeschäft festhält

Freeway

Play Episode Listen Later Sep 14, 2026 15:16


Du willst dich aus dem Tagesgeschäft zurückziehen – aber dein Unternehmen produziert ständig neue Sonderfälle.Kunde A braucht dies. Kunde B will etwas völlig anderes. Für Kunde C muss der Prozess wieder angepasst werden.Und sobald etwas vom Standard abweicht, landest am Ende häufig wieder du als Unternehmer im Thema.Was auf den ersten Blick wie ein Prozess-, Mitarbeiter- oder Delegationsproblem aussieht, kann viel früher beginnen: bei deiner Positionierung.Denn wenn du für sehr unterschiedliche Kunden sehr unterschiedliche Probleme löst, wird dein Unternehmen automatisch komplexer. Leistungen lassen sich schwerer standardisieren, Mitarbeiter müssen häufiger individuelle Entscheidungen treffen und Prozesse funktionieren nur bedingt.In dieser Folge geht es deshalb um Positionierung aus einer Perspektive, über die deutlich seltener gesprochen wird:Warum die falschen Kunden Komplexität in dein Unternehmen bringenweshalb „wir können eigentlich alles“ Wachstum erschweren kannwie klare Positionierung planbare Neukundengewinnung erleichtertwarum Vergleichbarkeit deine Preise unter Druck setztweshalb ähnliche Kunden und Probleme bessere Standards ermöglichenund was das alles damit zu tun hat, dass dein Unternehmen irgendwann auch ohne dich funktionieren kann _______________________

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
TWO MINDS - ONE ESSAY | Die Hacker bekommen KI. Und wir? (#1299)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 13, 2026 22:47


Zwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge die zentrale Frage, wie Unternehmen und öffentliche Institutionen auf die Industrialisierung von Cyberangriffen reagieren müssen. Ausgangspunkt ist ein Ransomware-Szenario mit Datenabfluss, Betriebsunterbrechung und langfristigen Folgen für Betroffene. Im Mittelpunkt stehen KI-gestützte Angriffsketten, die Grenzen klassischer Prävention und die Frage, welche Sicherheitsentscheidungen Organisationen in Minuten statt in Tagen treffen können müssen. Die Folge argumentiert für mehr Resilienz, unveränderliche Backups und klar vorab definierte Verantwortlichkeiten, ohne die Risiken einer unkontrollierten Vollautomatisierung auszublenden.* 00:00 Die neue Realität der Cyberangriffe* 01:13 Warum KI Angriffe industrialisiert* 02:21 Prävention reicht nicht mehr aus* 03:26 KI als Scheinwerfer im Sicherheitsrauschen* 04:46 Die gefährlichste Latenz ist organisatorisch* 06:03 Angriffsketten erkennen, bevor sie eskalieren* 07:04 Automatisierung und das Risiko von Fehlalarmen* 09:25 Wer darf im Ernstfall die Notbremse ziehen?* 11:40 Resilienz statt architektonischer Hysterie* 12:39 Notfallmanagement wird zur Chefsache* 13:57 NIS-2 und die Pflicht zur Transparenz* 15:18 Wiederanlaufzeit statt Illusion der Festung* 16:16 Resilienz schützt nicht automatisch die Betroffenen* 18:34 KI-Verteidigung, Abschreckung und staatliche Akteure* 20:55 Fazit: Geschwindigkeit, Verantwortung und VerwundbarkeitHier geht's zum Essay von Norman Müller:Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Die KI-Zukunft gehört nicht den Lautesten, sondern den Handelnden (#1298)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 8, 2026 23:17


Norman Müller gibt in dieser Solo-Folge einen persönlichen Einblick in die aktuellen Projekte des Bundesverbandes für KI-Transformation. Es geht um den Anspruch, KI nicht nur zu diskutieren, sondern konkrete Umsetzung zu ermöglichen. Norman spricht über das Execution Partner Programm, den Venture AI Excellence Award, neue Weiterbildungsangebote, regionale AI Cluster und den geplanten Startup Accelerator.* 00:00 Die neue Solo-Folge und der Content Hub auf Substack* 01:20 Warum es den Bundesverband für KI-Transformation gibt* 03:15 Von politischen Debatten zu konkreter Umsetzung* 04:35 Geschwindigkeit als Prinzip: Menschen und KI-Agenten* 05:45 Das Execution Partner Programm* 08:10 Warum Qualität und Nachweise entscheidend sind* 10:15 Der Venture AI Excellence Award als Qualifizierung* 11:45 Academy, Weiterbildung und KI-Kompetenz* 13:40 Neue Benefits und Kooperationen für Mitglieder* 14:45 AI Cluster für regionale Begegnung und Zusammenarbeit* 16:35 Der Startup Accelerator des Bundesverbandes* 18:20 Ausblick auf kommende Projekte und Podcast-Folgen* 19:25 Verabschiedung und Einladung zum AbonnierenShownotes* Norman Müller bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/muellernorman* Abonniere den Bundesverband für KI-Transformation e.V. bei Substack: https://www.ventureaistack.com Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!KI muss ins Handeln kommenIn Deutschland wird viel über künstliche Intelligenz gesprochen. Auf Konferenzen, in politischen Gremien, in Unternehmen und in den sozialen Netzwerken. Doch zwischen der großen Debatte und der konkreten Umsetzung klafft weiterhin eine Lücke. Genau dort will der Bundesverband für KI-Transformation ansetzen.In einer neuen Solo-Folge des Venture AI Podcasts gibt Norman Müller einen Einblick in die aktuellen Vorhaben des Verbandes. Es geht um die Frage, wie aus Interesse, Expertise und guten Absichten konkrete Projekte werden. Und um den Anspruch, eine Organisation zu bauen, die nicht nur über Transformation spricht, sondern sie organisiert.Nicht noch eine Debatte, sondern ein Ort für UmsetzungVerbände haben in Deutschland traditionell eine wichtige Funktion. Sie bündeln Interessen, vertreten Positionen und bringen Themen in politische Debatten ein. Auch das ist notwendig. Gerade bei einem so grundlegenden Thema wie künstlicher Intelligenz braucht es Orte, an denen gesellschaftliche und politische Fragen diskutiert werden.Der Bundesverband für KI-Transformation versteht sich jedoch als Ergänzung zu dieser klassischen Verbandslogik. Sein Anspruch ist es, mit Mitgliedern an konkreten Projekten, Initiativen und Maßnahmen zu arbeiten. KI soll nicht in endlosen Abstimmungsprozessen stecken bleiben. Sie soll dort ankommen, wo sie Wirkung entfalten kann: in Unternehmen, in Organisationen und in der Gesellschaft.Dafür braucht es aus Sicht von Norman Müller vor allem Geschwindigkeit. Der Verband arbeitet remote first und versteht sich als hybride Organisation, in der Menschen und KI-Agenten selbstverständlich zusammenarbeiten. Die zentrale Idee dahinter ist einfach: Die Energie am Anfang eines Projekts darf nicht verloren gehen. Wer eine gute Idee hat, sollte nicht monatelang auf den ersten Workshop warten müssen.Orientierung in einem Markt voller KI-ExpertenDer Markt für künstliche Intelligenz wächst schnell. Gleichzeitig wird es für Unternehmen zunehmend schwieriger, zwischen belastbarer Expertise, guten Lösungen und bloßer Selbstdarstellung zu unterscheiden. Auf LinkedIn scheint inzwischen fast jeder zum KI-Experten geworden zu sein. Für mittelständische Unternehmen ist das ein echtes Entscheidungsproblem.Das Execution Partner Programm des Bundesverbandes soll hier Orientierung schaffen. Unternehmen, die professionelle KI-Dienstleistungen und Lösungen anbieten, können Teil eines kuratierten Partnernetzwerks werden. Voraussetzung ist ein Qualifizierungsprozess, der über den Venture AI Excellence Award läuft.Dabei geht es ausdrücklich nicht um einen Wettbewerb, bei dem ein Unternehmen gegen andere antreten muss. Der Award soll vielmehr sichtbar machen, welche Unternehmen und Teams ihre Kompetenz nachweisen können. Bewertet werden unter anderem die Qualität der Lösungen, die fachliche Substanz sowie Fragen zu Datenschutz, Compliance und ethischen Standards.Das ist ein aufwendigerer Weg als eine bloße Empfehlung aus dem Netzwerk. Genau darin liegt jedoch der Anspruch des Programms. Wenn ein mittelständisches Unternehmen in ein KI-Projekt investiert, geht es häufig um erhebliche Summen und langfristige Entscheidungen. Empfehlungen müssen deshalb auf mehr beruhen als auf einer überzeugenden Präsentation.Im Execution Partner Programm können daraus auch gemeinsame Projekte und Konsortien entstehen. Der Verband bringt Unternehmen zusammen, entwickelt eigene Vorhaben und unterstützt Mitglieder dabei, passende Kompetenzen zu bündeln. Ein Beispiel ist das Venture X Projekt, ein KI-Betriebssystem für den Mittelstand, das vom Verband kuratiert und von Unternehmen aus seinem Netzwerk umgesetzt wird.Weiterbildung, regionale Netzwerke und neue AllianzenTransformation scheitert selten nur an fehlender Technologie. Häufig fehlen Wissen, Orientierung und ein gemeinsames Verständnis davon, was sich in einer Organisation verändern muss. Deshalb baut der Bundesverband parallel sein Academy-Angebot aus.Gemeinsam mit Education-Partnern entstehen Weiterbildungen zu Themen wie KI-Beirat, KI-Beauftragte und AI Transformation Management. Dabei geht es nicht nur um die Frage, welche Technologie eingesetzt werden kann. Es geht auch um Change, Psychologie und die Fähigkeit, Mitarbeitende auf dem Weg in eine KI-geprägte Arbeitswelt mitzunehmen.Ein weiterer Baustein sind die AI Cluster. Der Bundesverband arbeitet auf seiner überregionalen Ebene remote first. Gleichzeitig brauchen Menschen reale Begegnungen, Vertrauen und regionale Zusammenarbeit. Die Cluster sollen deshalb Räume schaffen, in denen Mitglieder eigene Netzwerke aufbauen, bestehende Initiativen integrieren und gemeinsam an Projekten arbeiten können.Wichtig ist dabei die dezentrale Idee. Die Cluster werden nicht zentral vom Verband gesteuert. Sie entstehen aus dem Engagement der Mitglieder vor Ort. Das erste neue Cluster wurde in Niederbayern angekündigt. Weitere regionale und thematische Netzwerke sollen folgen.Der nächste Schritt: Startups mit dem Mittelstand verbindenAuch Startups spielen in der Strategie des Verbandes eine zentrale Rolle. Deutschland braucht neue Lösungen, wenn die Transformation nicht bei Pilotprojekten stehen bleiben soll. Gleichzeitig benötigen viele Startups Zugang zu etablierten Unternehmen, belastbaren Kontakten und konkreten Anwendungsfällen.Der geplante Startup Accelerator soll genau an dieser Schnittstelle arbeiten. Der Bundesverband will interessante Startups aktiv identifizieren, ihre Lösungen prüfen und sie mit Unternehmen aus seinem Netzwerk zusammenbringen. Der Verband kann dabei als Türöffner wirken, aber auch bei der Entwicklung gemeinsamer Projekte unterstützen.Damit entsteht ein Ökosystem mit mehreren Ebenen: kuratierte Anbieter im Execution Partner Programm, Weiterbildung für die Menschen in den Organisationen, regionale Cluster für persönliche Zusammenarbeit und Startups mit neuen technologischen Ansätzen.Die Solo-Folge ist damit vor allem ein Lagebericht. Sie zeigt, wie aus einem Verband eine operative Plattform werden soll. Nicht jede Idee ist bereits abgeschlossen, manches befindet sich noch im Aufbau. Genau das macht den Einblick interessant. Transformation beginnt nicht erst dann, wenn alle Strukturen fertig sind. Sie beginnt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Verbindungen herstellen und ins Handeln kommen.Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

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RAKETEREI
#203 Warum Booking kein To-do ist

RAKETEREI

Play Episode Listen Later Sep 7, 2026 23:30 Transcription Available


Du schreibst Booking-Mails, verschickst sie, telefonierst sogar hinterher und trotzdem kommt nichts zurück. Liegt es an deiner Musik? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge. Wenn du als Musikerin* Bühnen buchen willst, begegnet dir ständig dieser eine Gedanke, laut oder leise: »Ich tue so viel, und es kommt einfach nichts zurück.« Dieser Satz kostet Musikerinnen* Zeit, Geld und Auftritte. Denn er behandelt Booking wie eine Aufgabe, die man abhakt, und schneidet damit genau das ab, was wirklich über ein Ja entscheidet: ein stimmiges Bild über alle deine Kanäle hinweg. In dieser Folge erkläre ich dir, warum Booking kein To-Do ist, sondern ein System, warum deine Booking-Mail nicht versagt, sondern zu früh kommt, und was Veranstalterinnen* wirklich brauchen, um Ja zu sagen. Ich nehme die drei häufigsten Booking-Fehler auseinander und zeige dir, was vor der Mail passieren muss, damit sie überhaupt zur Zusage führt. Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ✓ Booking ist kein To-Do, sondern ein System: Veranstalterinnen* buchen keine abgehakte Aufgabe, sondern das stimmige Gesamtbild, das deine Mail, dein Profil, deine Website und dein Netzwerk gemeinsam zeichnen. ✓ Deine Booking-Mail versagt nicht, sie kommt zu früh: Erst wenn Positionierung dich einordbar, deine Kanäle dich vertraut und dein Netzwerk dich empfohlen machen, wird die Mail zum leichten letzten Schritt. ✓ Dein Booking-Problem ist kein Wissensproblem, sondern ein Strukturproblem: Dir fehlt nicht der nächste Tipp oder die nächste Vorlage, sondern Klarheit, deine Zahlen und ein Plan, der die Schritte in die richtige Reihenfolge bringt. Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein, wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, deine Zusagen konstant zu steigern.

Stay hungry. Stay foolish.
Vom Cutter einer der größten Podcasts zu 25.000€ im Monat

Stay hungry. Stay foolish.

Play Episode Listen Later Sep 7, 2026 55:59


Eric hat als YouTube-Stratege und Video Editor den Podcast "{ungeskriptet} in nur zwei Jahren von 60.000 auf 700.000 Abonnenten mit aufgebaut, sein Umsatz als Soloselbstständiger schwankt aber noch stark. In der heutigen Folge lernst du, warum YouTube eine riesen Chance für dich als Gründer und Unternehmer ist und, wie aus verstecktem Expertenwissen ein skalierbares Angebot mit planbarer Kundengewinnung werden kann.➡️ Bewirb dich auf eine kostenfreie 1:1 Scaling-Session: https://funnels.leadersmedia.de/scaling-session/Arbeite mit mir: https://funnels.leadersmedia.de/mentoring/?utm=youtubeIn dieser Live-Session sprechen wir darüber, warum YouTube gerade jetzt in der KI-Ära wichtiger ist denn je, um Vertrauen aufzubauen, wie Eric vom Musiker über Video-Editor zum gefragten YouTube-Strategen wurde und welche Youtube Strategie bei {ungeskriptet} wirklich funktioniert hat. Danach gehen wir seinem größten Engpass auf den Grund: fehlende Sichtbarkeit für sein eigenes Angebot, keine klare Preisstrategie und die Angst vor dem nächsten Wachstumsschritt. Ich bin Robert Heineke von Leaders Media und wir machen B2B-Unternehmen skalierbar. In diesem Format berate ich Unternehmer, Berater und Agenturinhaber live zu Angebot, Positionierung und Vertrieb, direkt und ohne Skript.KAPITEL:0:00 Intro1:20 Warum YouTube 2026 wichtiger ist als je zuvor18:21 Vom Profi-Musiker zum {ungeskriptet} Youtube Experte26:06 Das Geheimnis hinter viralen YouTube Titel & Thumbnails33:19 Sein größter Engpass als Selbstständiger40:40 Der Plan zu 25.000€ im MonatUnsere aktuellen Case Studies und Testimonials: ⁠⁠⁠⁠https://www.leadersmedia.de⁠⁠⁠⁠Melde dich gerne bei Fragen unter: ⁠⁠⁠⁠https://www.linkedin.com/in/robert-heineke#youtube #contentstrategie #unternehmer #robertheineke #selbstständigkeit #ungeskriptet

Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
219 Personal Branding Wenn zu viele Möglichkeiten zum Problem werden

Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben

Play Episode Listen Later Sep 3, 2026 18:16


Es gibt LinkedIn. Instagram. Newsletter. Podcast. Blog. Substack. Reels, Kommentare, Nachrichten, Netzwerken und irgendwo dazwischen noch den Job, das Business und das ganz normale Leben. Noch nie hatten wir so viele Möglichkeiten, mit unserer Expertise sichtbar zu werden. Und genau das kann ganz schön unter Druck setzen. Ich merke das gerade selbst. Bei mir verändert sich beruflich einiges. Personal Branding bleibt der Kern meiner Arbeit, gleichzeitig möchte ich meine journalistische und vor allem meine PR-Expertise wieder stärker einbringen. Ich beschäftige mich mit meiner eigenen Positionierung, arbeite für meine Kundinnen und Kunden und stelle gleichzeitig fest: Meine eigene Sichtbarkeit kommt gerade an einigen Stellen zu kurz. In dieser Solo-Folge von „Be Your Brand“ geht es deshalb um eine Frage, die wahrscheinlich viele kennen, die an ihrer Personal Brand arbeiten: Wie schaffe ich Sichtbarkeit, ohne irgendwann das Gefühl zu haben, überall gleichzeitig sein zu müssen? Denn Personal Branding bedeutet für mich mehr als möglichst viel Content auf möglichst vielen Plattformen zu veröffentlichen. Es geht darum, für ein Thema zu stehen, Beziehungen aufzubauen, Vertrauen entstehen zu lassen und dort sichtbar zu sein, wo es für die eigenen Ziele wirklich Sinn ergibt. In dieser Folge spreche ich darüber, – warum mehr Kanäle nicht automatisch ein stärkeres Personal Branding bedeuten – wie du deinen Hauptkanal findest und andere Plattformen bewusst nach hinten stellen kannst – warum deine Ziele darüber entscheiden sollten, wo du sichtbar wirst – weshalb ein realistischer Rhythmus oft wertvoller ist als der Versuch, überall mitzuhalten – warum ich trotz KI und Automatisierung den Menschen hinter einer Personal Brand für unverzichtbar halte – und weshalb Personal Branding auch ein Kaffee, ein persönliches Gespräch oder eine gute Verbindung sein kann. Und ich erzähle, warum mein Podcast für mich gerade selbst ein gutes Beispiel dafür ist: Seit über acht Jahren erscheint „Be Your Brand“ alle zwei Wochen. Auch diese Folge stand kurz auf der Kippe. Gerade deshalb wollte ich sie aufnehmen. Vielleicht brauchst du im Moment also keinen neuen Contentplan und keinen weiteren Kanal. Vielleicht hilft es viel mehr, einmal zu entscheiden: Wofür möchte ich bekannt sein? Wen möchte ich erreichen? Wo erreiche ich diese Menschen? Und was kann ich in meinem aktuellen Leben tatsächlich leisten? Du musst nicht jeden Tag sichtbar sein. Du musst nicht jede Plattform bespielen. Und du darfst dein Tempo verändern. Dein Personal Branding muss zu deinem Leben passen, sonst wirst du es auf Dauer kaum gerne leben. Wenn du merkst, dass du bei deiner eigenen Positionierung oder Sichtbarkeit gerade den roten Faden verloren hast, unterstütze ich dich gerne im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, wieder Klarheit hineinzubringen. ________________________________________ Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/ Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Coaching: https://prleben.de/coachings/

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Die unbequeme Wahrheit über KI im Mittelstand (#1297)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 3, 2026 84:55


Dr. Dieter Steiner und Martin Ulbricht sprechen mit Norman Müller darüber, warum viele KI-Projekte im Mittelstand nicht an der Technologie scheitern, sondern an fehlender Datenbasis, schlechten Prozessen und mangelnder Verantwortung. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen aus Pilotprojekten echte Wertschöpfung machen und warum digitale Souveränität dabei mehr ist als ein technisches Schlagwort. Die Folge zeigt, weshalb KI-Transformation Führung, Vertrauen, Partnerschaften und eine klare Architektur braucht.* 00:00 Warum KI im Mittelstand an der Realität scheitert* 01:35 Dieter Steiner und Martin Ulbricht stellen sich vor* 04:54 KI als kollaborative Intelligenz* 06:10 Datenchaos, Papierprozesse und überforderte Unternehmen* 12:40 Warum Agentic AI ohne Fundament nicht trägt* 16:57 Machtfragen, Entscheidungsebene und blockierte Transformation* 22:35 Welche KI-Kompetenz Unternehmen wirklich brauchen* 29:03 Autonome Agenten und die Frage der Nachvollziehbarkeit* 34:00 Warum spätes Handeln immer teurer wird* 36:07 Use Cases, Datenschutz und ganzheitliche Einführung* 40:40 Wenn IT-Abteilungen Innovation ausbremsen* 50:43 Partnernetzwerke, Softwarezukunft und Venture X* 01:18:23 Lernen, Vertrauen und der Blick auf die nächste GenerationMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!ShownotesDr. Dieter Steiner* LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/dr-dieter-steiner/* u-know GmbH / U-KNOW.AI https://www.u-know.aiMartin Peter Ulbricht* LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-ulbricht/* QLERO https://www.qlero.de* mAikit https://www.mAikit.aiWarum KI im Mittelstand an der Realität scheitertDaten, Prozesse, Vertrauen: Die eigentlichen BaustellenDer Mittelstand hat kein Problem mit künstlicher Intelligenz. Er hat ein Problem mit sich selbst.Das klingt hart, ist aber vermutlich die ehrlichste Zusammenfassung dieser Folge des Venture AI Podcast. Denn wer heute über KI im Mittelstand spricht, redet meistens über Tools, Modelle, Automatisierung und Effizienz. Über Chatbots, Agenten, Copilot, Prompts und die nächste Software, die angeblich alles einfacher macht. Nur bleibt die entscheidende Frage oft liegen: Warum kommen so viele KI-Projekte trotzdem nicht aus der Pilotphase heraus?Mit Dr. Dieter Steiner von U-KNOW.AI und Martin Peter Ulbricht von QLERO geht es deshalb nicht um die nächste glänzende Oberfläche. Es geht um das, was darunterliegt. Um Daten, Prozesse, Verantwortung, Machtfragen, Souveränität und Vertrauen. Um die unbequeme Wahrheit, dass künstliche Intelligenz in vielen Unternehmen nicht an zu wenig Technologie scheitert, sondern an zu wenig Fundament.Das Fundament fehltDieter Steiner bringt in dieser Folge die Perspektive eines Unternehmers ein, der über Jahrzehnte IT, Security, Enterprise File Sharing und Plattformarchitektur gesehen hat. Sein Blick auf den Mittelstand ist deshalb unromantisch. In vielen Unternehmen fliegt noch Papier herum. Daten wandern von analog zu digital und wieder zurück. Dokumente liegen im Fileserver, in Teams, im E-Mail-Postfach, in Fachsystemen, in Wikis, in Excel-Tapeten und in persönlichen Ablagen. Irgendwo ist alles da. Aber nichts ist wirklich anschlussfähig.Dann kommt KI. Und plötzlich soll ein System Wertschöpfung erzeugen, obwohl niemand sauber sagen kann, wo das Wissen liegt, welche Daten zuverlässig sind, welche Prozesse tatsächlich gelebt werden und wer am Ende Verantwortung trägt. Das ist der eigentliche Bruch. KI verstärkt nicht nur Kompetenz. Sie verstärkt auch Unordnung.Genau hier liegt der Denkfehler vieler KI-Debatten. Der Mittelstand fragt zu oft: Welches Tool brauchen wir? Die bessere Frage wäre: Welche Wahrheit über unsere Organisation zeigt uns dieses Tool?Wenn ein schlechter Prozess digitalisiert wird, bleibt er ein schlechter Prozess. Wenn ein Unternehmen seine Daten nicht versteht, wird ein Sprachmodell daraus keine belastbare Entscheidungsgrundlage bauen. Wenn Abteilungen ihre Abläufe nie sauber beschrieben haben, entsteht durch Automatisierung nicht automatisch Klarheit. Es entsteht Geschwindigkeit. Und Geschwindigkeit ist gefährlich, wenn sie auf falscher Richtung beruht.Martin Ulbricht setzt in der Folge einen wichtigen Kontrapunkt zur üblichen KI-Euphorie. Er beschreibt Effizienz nicht als Magie, sondern als bessere Informationsverarbeitung. Unternehmen müssen Informationen aufnehmen, analysieren, bewerten und daraus Entscheidungen ableiten. KI kann diesen Weg massiv verkürzen. Aber die Entscheidung bleibt eine Führungsaufgabe. Und genau deshalb reicht es nicht, Systeme einzuführen. Man muss nachvollziehen können, auf welcher Datenbasis sie zu Ergebnissen kommen.Souveränität ist FührungsarbeitDas ist der Punkt, an dem digitale Souveränität konkret wird. Sie ist kein politisches Schlagwort für Sonntagsreden. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen versteht, wo seine Daten liegen, wie sie verarbeitet werden, wer Zugriff hat, welche Modelle eingebunden sind und ob Ergebnisse überprüfbar bleiben. Wer diese Fragen nicht beantworten kann, hat kein KI-System. Er hat eine Blackbox mit Budget.Besonders stark wird das Gespräch dort, wo es um Macht geht. Denn KI-Transformation ist nicht nur ein technisches Projekt. Sie greift in Zuständigkeiten ein. Sie verändert Status. Sie bedroht Gewohnheiten. In manchen Unternehmen gibt es Menschen, die von unübersichtlichen Prozessen profitieren, weil sie als Einzige wissen, wie das alte System funktioniert. In anderen Unternehmen blockieren Fachabteilungen aus Vorsicht, Überlastung oder Kontrollverlust. Und manchmal beruhigt sich die Geschäftsleitung schon damit, dass irgendwo Copilot ausgerollt wurde.Das ist gefährlich. Denn eine KI-Lizenz ersetzt keine Strategie. Ein Pilotprojekt ersetzt keine Architektur. Und ein Tool ersetzt keine Führung.Vom Use Case zur OrganisationDieter Steiner beschreibt deshalb einen anderen Zugang. Bevor über Lösungen gesprochen wird, müssen Unternehmen drei Schritte zurückgehen. Wie steht die Geschäftsleitung dazu? Welche Fachbereiche sind beteiligt? Was ist mit Datenschutz, Informationssicherheit, Betriebsrat und Regulierung? Welche Use Cases kosten wirklich Zeit oder Geld? Wo entstehen Monat für Monat manuelle Aufwände, die niemand mehr rechtfertigen kann?Erst dann wird KI praktisch. Nicht als Theaterstück für Innovationsfolien, sondern als operative Entlastung. In der Folge fällt das Beispiel von Zertifizierungen und Audits. ISO 27001, ISO 9001, Dokumentationspflichten, interne Nachweise, Rezertifizierungen. Viele Unternehmen kämpfen dort mit gewachsenen Ablagen, manuellen Prüfungen und Systemen, die nicht miteinander sprechen. Wenn diese Wissensbasis sauber strukturiert wird, können Berichte, Vorbereitungen und Dokumentationen plötzlich drastisch effizienter werden. Nicht weil KI alles weiß. Sondern weil das Unternehmen endlich weiß, was es selbst weiß.Das ist der eigentliche Charme dieser Folge: Sie entzaubert KI nicht, sie erdet sie. Sie macht klar, dass die Zukunft nicht darin liegt, Mitarbeitende mit Prompt-Schulungen zu überfordern. Ulbricht nennt Prompting eine Übergangstechnologie. Langfristig werde nicht der Mensch lernen müssen, wie er mit Maschinen spricht. Maschinen werden besser verstehen müssen, was Menschen wollen. Entscheidend wird dann nicht mehr die perfekte Eingabe, sondern die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu bewerten, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.Auch die Softwareentwicklung wird dadurch neu sortiert. Norman Müller formuliert in der Folge eine radikale Nutzerperspektive: Er will nicht mehr zwischen Oberflächen wechseln, Schnittstellen verstehen oder Software bedienen müssen. Er will ein Ergebnis. Eine aktualisierte Website. Eine erledigte Buchhaltung. Einen abgeschlossenen Prozess. Wie das System dorthin kommt, interessiert den Nutzer immer weniger.Steiner und Ulbricht widersprechen dem nicht. Aber sie verschieben den Fokus. Ja, Oberflächen werden verschwinden oder zusammenwachsen. Ja, Agenten werden Aufgaben übernehmen. Ja, Sprache und Ergebnisorientierung werden wichtiger. Aber im Unternehmenskontext braucht diese neue Freiheit harte Architektur. Authentisierung, Berechtigungen, Dokumentation, Sicherheit, Datenqualität, Testbarkeit. Je autonomer Systeme handeln, desto wichtiger wird die Struktur dahinter.Venture X als GegenmodellDamit wird auch klar, warum Partnerschaften in dieser neuen Arbeitswelt nicht Beiwerk sind, sondern Infrastruktur. QLERO, mAikit, U-KNOW.AI und Venture X stehen in dieser Folge als Beispiel für einen Ansatz, der nicht alles neu erfinden will. Wissen strukturieren, Nutzung vereinfachen, Berechtigungen durchtragen, Schnittstellen sinnvoll zusammenführen, den Einstieg für Unternehmen bezahlbar und skalierbar machen. Das ist weniger spektakulär als die nächste KI-Demo. Aber es ist genau das, was entscheidet, ob aus KI ein produktives Betriebssystem für den Mittelstand werden kann.Der vielleicht wichtigste Satz der Folge steht unausgesprochen über allem: Wer später anfängt, spart kein Geld. Er vergrößert den Rückstand.Denn die Entwicklung wird nicht langsamer. Die Anforderungen steigen. Die Kosten verschieben sich. Die Systeme werden komplexer. Die Konkurrenz lernt schneller. Wer heute noch wartet, bis KI einfacher, billiger oder risikofreier wird, wartet möglicherweise auf eine Welt, die es nicht geben wird.Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Unternehmen in zwei Wochen revolutionieren. Aber jedes Unternehmen muss anfangen, ehrlich hinzusehen. Wo liegen unsere Daten? Welche Prozesse sind wirklich wertschöpfend? Welche Abteilungen müssen beteiligt werden? Wo brauchen wir externe Perspektive? Wo schützt uns unsere eigene IT, und wo blockiert sie Veränderung? Welche Entscheidungen wollen wir künftig schneller und besser treffen?Am Ende führt diese Podcast-Folge weg vom Hype und zurück zum Kern von Unternehmertum. KI ist kein Ersatz für Führung. Sie ist ein Prüfstein für Führung. Sie zeigt, ob ein Unternehmen bereit ist, seine Hausaufgaben zu machen. Nicht irgendwann. Jetzt.Denn künstliche Intelligenz scheitert im Mittelstand selten an der Technik. Sie scheitert an der Realität, die die Technik sichtbar macht.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. 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DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Wie KI Unternehmen bis 2035 verändert

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 1, 2026 61:41


Sven Gábor Jánszky spricht mit Norman Müller über die Frage, wie Unternehmen im Jahr 2035 funktionieren könnten und welche Rolle künstliche Intelligenz, KI-Agenten und neue Formen von Arbeit dabei spielen. Im Zentrum steht die These, dass Wertschöpfung künftig weniger durch klassische Lohnarbeit und stärker durch Technologie, Kapital und intelligente Systeme entsteht. Die Folge fragt, was Unternehmen, Schulen, Politik und Gesellschaft heute tun müssen, um nicht nur auf KI zu reagieren, sondern Zukunft aktiv zu gestalten.* 00:00 Warum Unternehmen 2035 anders funktionieren könnten* 01:19 Der technologische Kipppunkt der nächsten zehn Jahre* 04:39 Welche Rolle Deutschland und Europa noch spielen können* 09:21 Sichere KI als europäische Chance* 13:38 Superintelligenz, Geschwindigkeit und menschliches Verstehen* 17:34 Warum KI uns nicht ersetzen, sondern Gesellschaft verändern wird* 21:24 Menschlichkeit als Zukunftsfähigkeit* 26:31 Von KI-Tools zu Agent-Teams in Unternehmensprozessen* 30:24 Human in the Loop und autonome KI-Prozesse* 31:09 Brain-Computer-Interfaces und die nächste Mensch-Maschine-Verbindung* 39:10 KI-Kompetenz als neue Grundbildung* 46:18 Warum wir ein Schulfach Zukunft brauchen* 49:22 Haltung, Neugier und Veränderungsbereitschaft* 57:45 Warum Zukunft nicht aus Vergangenheit entstehtMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Buch „2035: Die Zukunft beginnt heute“: https://2035.2bahead.com/* Sven Gábor Jánszky: https://janszky.de/* 2b AHEAD ThinkTank: https://2bahead.com/* LinkedIn-Profil von Sven Gábor Jánszky: https://de.linkedin.com/in/svengaborjanszky* LIVE Webinar „KI für den Mittelstand“: https://gpt.2bahead.com/webinar/* LIVE Webinar „Wie komme ich zu einem zukunftssicheren Zukunftsbild“: https://webinar.2bahead.com/trendmanagement* 2b AHEAD Kontakt: kontakt@2bahead.comSven Gábor Jánszky über Arbeit, Führung und ZukunftEs gibt Gespräche über künstliche Intelligenz, die sich an der nächsten Modellversion festbeißen. GPT 5.5, 5.6, 5.7, Benchmark rauf, Benchmark runter. Und dann gibt es Gespräche, die eine Ebene höher ansetzen. Nicht: Was kann das neue Tool? Sondern: Was bleibt vom Unternehmen, wenn die eigentliche Wertschöpfung nicht mehr aus menschlicher Lohnarbeit entsteht?Genau darum geht es in dieser Folge des Venture AI Podcast mit Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher, Chairman und Geschäftsführer von 2b AHEAD. Anlass ist sein neues Buch „2035. Die Zukunft beginnt heute“. Der Titel ist kein dekorativer Ausblick. Er ist eine Frist. Neun Jahre sind im Maßstab von Technologieentwicklung keine lange Zeit mehr.Der Kipppunkt 2035Jánszkys zentrale These ist radikal, aber nicht dystopisch: Um 2035 herum könnte ein Kipppunkt erreicht sein, an dem künstliche Intelligenz, Robotik, synthetische Biologie und neue Energieformen so leistungsfähig werden, dass viele Formen menschlicher Lohnarbeit ökonomisch nicht mehr der zentrale Motor von Wertschöpfung sind. KI mit Händen, also Roboter, Agentensysteme und automatisierte Prozesse, werden in vielen Bereichen schneller, günstiger und besser sein als Menschen.Das klingt zunächst nach Kontrollverlust. Nach Jobverlust. Nach sozialem Absturz. Jánszky dreht die Perspektive. Wenn die globale Wertschöpfung tatsächlich so stark steigt, wie es einige Akteure aus dem Silicon Valley prognostizieren, dann geht es nicht nur um Verdrängung. Dann geht es um Verteilung, politische Anschlussfähigkeit und die Frage, wer an diesem Produktivitätsschub teilnimmt.Für Deutschland und Europa ist das die unbequeme Stelle des Gesprächs. Wir haben keine dominierenden Hyperscaler. Wir haben kein führendes eigenes LLM auf Weltniveau. Viele Grundlagen wurden hier entwickelt, aber selten hier skaliert. Jánszky sagt es ohne Schonung: Wenn Deutschland so weitermacht, wird es nur eine kleine Rolle spielen. Gleichzeitig sieht er eine Chance. Deutschland sei weiterhin eine der größten Volkswirtschaften der Welt und bei der Anwendung von KI stark. Die Frage ist also nicht nur, ob wir die Basistechnologie besitzen. Die Frage ist, ob wir sie schnell genug in produktive Anwendung bringen.Norman Müller bringt im Gespräch einen europäischen Hoffnungsanker ein: sichere KI. Könnte Europa der Ort werden, an dem leistungsfähige, vertrauenswürdige, datensichere KI entsteht? Jánszky hält das für möglich, aber nur unter einer Bedingung. Sicherheit allein reicht nicht. Eine sichere KI muss vergleichbar leistungsfähig sein wie die unsichere Alternative. Wenn sie deutlich schwächer ist, werden Unternehmen trotzdem die stärkere Lösung wählen. Nicht aus Bosheit, sondern weil Wettbewerb am Ende ökonomisch entschieden wird.Vom KI-Tool zum AgententeamDer härteste Teil des Gesprächs beginnt dort, wo KI nicht mehr als Werkzeug verstanden wird, sondern als Organisationsprinzip. Jánszky beschreibt eine Entwicklung in Stufen. Erst entdecken Unternehmen einzelne Tools. Dann setzen sie KI auf Prozessschritte. Danach entstehen Agententeams, die ganze Prozessketten übernehmen. In der nächsten Stufe werden nicht mehr nur alte Menschenprozesse automatisiert. Die Prozesse selbst werden so umgebaut, dass KI-Agenten sie besser ausführen können.Dann verändert sich Führung. Der Mitarbeiter wird nicht verschwinden, aber seine Rolle verschiebt sich. Er wird zunächst Teamleiter von KI-Agenten, Qualitätskontrolleur, Trainer, Orchestrator. Er macht weniger selbst und verantwortet mehr Systemleistung. Doch auch diese Zwischenstufe ist nicht endgültig. Jánszky hält es für wahrscheinlich, dass viele Kontrollaufgaben irgendwann ebenfalls besser von KI erledigt werden. Dann verschwindet der Mensch aus bestimmten Unternehmensprozessen nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil er dort nicht mehr gebraucht wird.Das ist die eigentliche Provokation der Folge: Der Mensch verliert nicht seinen Wert. Aber der Wert verlagert sich. Nicht Zahlen schneller schieben. Nicht Kästchen schneller ausfüllen. Nicht gegen Maschinen antreten. Menschlichkeit wird dort wichtiger, wo Empathie, Energie, Motivation, Vertrauen, Bildung, Begleitung und Verantwortung zählen. Jánszky nennt das Empathieberufe. Und er glaubt, dass diese Berufe wertvoller, besser bezahlt und gesellschaftlich relevanter werden könnten.Bildung als ÜberlebensfrageDamit ist die Folge auch ein Gespräch über Bildung. Für Jánszky ist der Umgang mit KI eine Grundkompetenz wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Wer in zehn oder fünfzehn Jahren keine KI-Kompetenz hat, wird an der Gesellschaft nur eingeschränkt teilnehmen können. China, die USA und Dubai beginnen bereits sehr früh mit KI-Bildung. Deutschland diskutiert währenddessen über Handyverbote an Schulen.Das ist mehr als ein pädagogisches Versäumnis. Es ist ein Zukunftsproblem. Wenn Unternehmen ihre Leute nicht befähigen, Schulen KI meiden und Politik nur reagiert, entsteht eine Generation von KI-Analphabeten. Viele Kinder werden sich die Kompetenz privat aneignen. Manche mit Unterstützung ihrer Eltern. Manche allein, ungeführt und zufällig. Das ist kein Bildungssystem. Das ist ein Lotteriespiel.Besonders stark wird das Gespräch, als Jánszky das Schulfach Zukunft fordert. Gemeint ist keine Utopiestunde, sondern eine Methode: Umfeld der Zukunft analysieren, eigenes Idealbild definieren, von dort rückwärts planen. Backcasting. Was in Unternehmen strategische Arbeit ist, könnte Kindern helfen, Zukunft nicht als Bedrohung zu empfinden, sondern als gestaltbaren Raum.Am Ende landet die Folge bei Haltung. Warum verändern sich manche Menschen freiwillig, während andere erst handeln, wenn es nicht mehr anders geht? Jánszky verweist auf die Sensation-Seeker-Theorie: Ein kleiner Teil der Menschen sucht Veränderung aus sich heraus. Die Mehrheit bevorzugt Stabilität und passt sich erst unter Druck an. Für Unternehmen ist das eine harte Diagnose. Wer heute KI ignoriert, verliert nicht irgendwann Anschluss. Er verliert ihn bereits.Normans Fußballbild trifft deshalb den Punkt: Deutschland liegt in der 90. Minute zurück und versucht jetzt, noch schnell den Ausgleich zu erzwingen. Man kann das dramatisch finden. Oder man kann endlich wechseln, laufen und schießen.Die wichtigste Frage der Folge steht am Ende: Vertraust du deinen Erfahrungen aus der Vergangenheit mehr oder den Möglichkeiten der Zukunft? Wer heutige Entscheidungen nur auf alte Erfahrungen baut, trifft Vergangenheitsentscheidungen. Wer sie auf belastbare Zukunftsprognosen stützt, trifft Zukunftsentscheidungen.Vielleicht ist genau das die Aufgabe für Unternehmen bis 2035: nicht auf die nächste KI-Welle warten, sondern vor die Welle kommen. Nicht KI auf alte Strukturen schrauben, sondern Organisationen neu denken. Nicht den Menschen gegen die Maschine stellen, sondern klären, wo der Mensch künftig wirklich gebraucht wird.Die Zukunft beginnt nicht 2035. Sie beginnt mit der Entscheidung, die man heute nicht mehr auf gestern gründet.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

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Stay hungry. Stay foolish.
So wurde aus seinem Content ein 500.000€-Business

Stay hungry. Stay foolish.

Play Episode Listen Later Aug 31, 2026 42:33


Marco betreibt seit 20 Jahren ein B2B-Wirtschaftsmagazin und hat daraus ein Netzwerk gebaut, für das Unternehmer bis zu 15.000€ im Jahr zahlen – aktuell 41 zahlende Mitglieder, 500.000€ Jahresumsatz. In der heutigen Folge geht es darum, wie er es geschafft hat über Content so ein Highprice-Angebot zu bauen und wie die nächsten Schritte sind, um zu skalieren. ➡️ Bewirb dich auf eine kostenfreie 1:1 Scaling-Session: https://funnels.leadersmedia.de/scaling-session/Arbeite mit mir: https://funnels.leadersmedia.de/mentoring/?utm=youtubeIn dieser Live-Session gehen wir seinem größten Engpass auf den Grund: Er hat aus einem klassischen Anzeigengeschäft heraus ein hochpreisiges Netzwerk-Modell entwickelt, aber noch kein System, um systematisch Gäste in zahlende Mitglieder zu konvertieren. Wir sprechen über seine drei Mitgliedschafts-Pakete, warum er bewusst Interessenten ohne ausreichendes Budget aussortiert, wie er Online-Content (LinkedIn, Newsletter mit 2.800 Kontakten) 1:1 in Offline-Events übersetzt, und warum ein bewusst polarisierender Post gegen etablierte Netzwerke wie Rotary ihm mehr Anfragen brachte als klassische Werbung. Du siehst, wie aus einem sterbenden Print-Geschäftsmodell eine skalierbare, planbare Neukundengewinnung wird.Ich bin Robert Heineke von Leaders Media und wir machen B2B-Unternehmen skalierbar. In diesem Format berate ich Unternehmer, Berater und Agenturinhaber live zu Angebot, Positionierung und Vertrieb, direkt und ohne Skript.KAPITEL:0:00 Intro1:02 Vom Print-Magazin zum 15.000€-Netzwerk10:06 Der Geniestreich: Wie aus Online-Content ein Live-Event-Funnel wird23:10 Der Rotary-Diss: Wie ein kontroverser Post neue Mitglieder bringt33:19 Das Problem mit Mitgliedern, die zu spät starten40:43 Der Fahrplan zu 100 zahlenden MitgliedernUnsere aktuellen Case Studies und Testimonials: https://www.leadersmedia.deMelde dich gerne bei Fragen unter: https://www.linkedin.com/in/robert-heineke#b2b #positionierung #unternehmer #eventmarketing #robertheineke

Erfolgreich verhandeln
298 - Was du bei jeder Verhandlung verlierst — ohne es zu merken - 99 Milliarden Dollar: Die teuerste Verhandlungslektion der Geschichte

Erfolgreich verhandeln

Play Episode Listen Later Aug 27, 2026 18:07


Hier geht's zum Verhandlungs-Bootcamp: https://verhandlungs-bootcamp.com/Unsere Live-Seminare: www.maevo.ch/eventsWas kostet eine schlechte Verhandlung wirklich? Nicht nur den heutigen Rabatt — sondern den Standard den du setzt, die Folgeaufträge die du verlierst, die Positionierung die du untergräbst. Frédéric zeigt es am grössten Verhandlungsdesaster der Geschichte — und an dem, was täglich in deinem Business passiert.In dieser Folge erfährst du:Was AOL und Time Warner 99 Milliarden Dollar gelehrt haben — und was das mit dir zu tun hatDie vier Preisebenen jeder schlechten Verhandlung — nur eine davon siehst du sofortWarum Abschluss nicht gleich Erfolg istWie du den echten Preis deiner Zugeständnisse berechnestWas starke Verhandler anders denken — von Anfang an

DIE COACHING-REVOLUTION mit Andreas Baulig & Markus Baulig: Online-Marketing | Business | Coaching | Consulting | Motivation

Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution spricht Andreas Baulig über eine der größten Blockaden bei der Positionierung: die Angst, sich falsch festzulegen. Warum diese Angst völlig unbegründet ist, weshalb du als unbekannter Anbieter viel mehr ausprobieren kannst, als du denkst, und warum Zögern dich deutlich mehr kostet als eine falsche Entscheidung – genau darum geht es in dieser Folge. Wenn du wissen willst, wie du eine Positionierung findest, die wirklich am Markt funktioniert, solltest du reinhören. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.

Stay hungry. Stay foolish.
So wird LinkedIn zum Kundenmagneten- Scripe Gründerin (live)

Stay hungry. Stay foolish.

Play Episode Listen Later Aug 24, 2026 51:06


Eva hat mit Scripe eine Social-Media-Management-Software speziell für LinkedIn aufgebaut und wächst gerade von einem reinen Self-Service-Produkt zu einem Sales-getriebenen B2B-Business. Bei 1 Million € Jahresumsatz führt sie aber noch immer jedes einzelne Sales-Gespräch persönlich. In der heutigen Folge zeige ich ihr, wie sie ihren Vertriebsprozess so weit bringt, dass sie ihn guten Gewissens abgeben kann.➡️ Bewirb dich auf eine kostenfreie 1:1 Scaling-Session: https://funnels.leadersmedia.de/scaling-session/Arbeite mit mir: https://funnels.leadersmedia.de/mentoring/?utm=youtubeIn dieser Live-Session gehen wir Evas größtem Engpass auf den Grund: dem Übergang vom Produkt-geführten zum Sales-geführten Wachstum. Wir sprechen über ihre Preisstrategie, warum sie bewusst noch nicht delegiert hat, ihre Erfahrungen mit gescheiterten Webinar-Funnels, den aktuellen Test mit WhatsApp als neuem Vertriebskanal und den größten Content-Fehler, den fast jedes Unternehmen macht. Du siehst, wie aus einem reinen SaaS-Tool ein skalierbares B2B-Business mit planbarem Vertrieb werden kann.Ich bin Robert Heineke von Leaders Media und wir machen B2B-Unternehmen skalierbar. In diesem Format berate ich Unternehmer, Gründer und Agenturinhaber live zu Angebot, Positionierung und Vertrieb, direkt und ohne Skript.KAPITEL:0:00 Intro10:15 1 Million € Umsatz enthüllt19:11 Der Weg zu 200 Kunden im Monat29:35 WhatsApp als neuer Vertriebskanal39:26 Der Content-Fehler vieler Unternehmen47:41 Der Live-Beweis Unsere aktuellen Case Studies und Testimonials: ⁠⁠⁠⁠https://www.leadersmedia.de⁠⁠⁠⁠Melde dich gerne bei Fragen unter: ⁠⁠⁠⁠https://www.linkedin.com/in/robert-heineke

Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
218 Personal Branding ohne Dauerstress : Was Sichtbarkeit wirklich mit uns macht - Jacob Drachenberg

Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben

Play Episode Listen Later Aug 20, 2026 61:54


Sichtbar werden klingt einfach, fühlt sich für viele aber alles andere als leicht an. Warum fällt es uns so schwer, den ersten Social Media-Post zu veröffentlichen? Warum vergleichen wir uns ständig mit Menschen, die schon weiter sind? Weshalb hält uns ausgerechnet der Wunsch, alles richtig zu machen, oft davon ab, überhaupt anzufangen? In dieser Folge von Be your Brand spreche ich mit Jacob Drachenberg, Psychologe, Stresscoach, Autor und ehemaligem Profi-Wasserballer. Gemeinsam schauen wir auf die Verbindung von Stress, Sichtbarkeit und Personal Branding und darauf, warum der Aufbau einer starken Personenmarke oft weniger eine Marketingaufgabe als vielmehr Persönlichkeitsentwicklung ist. Jacob erzählt offen von seiner eigenen Geschichte: Leistungssport, Depression, Psychiatrie und der Erkenntnis, dass gesunde Leistung nur möglich ist, wenn wir lernen, mit Stress anders umzugehen. Heute begleitet er Menschen und Unternehmen dabei, ambitioniert zu bleiben, ohne sich selbst auszubrennen. Wir sprechen darüber, warum Sichtbarkeit immer öffentliches Training ist, weshalb Vergleich sowohl antreiben als auch blockieren kann und warum Perfektionismus häufig nur eine andere Form von Angst ist. Außerdem teilt Jacob viele konkrete Strategien, die sofort helfen, egal, ob du gerade deine Personal Brand aufbaust, selbstständig bist oder im Unternehmen sichtbarer werden möchtest. In dieser Folge erfährst du unter anderem: • warum Stress nicht dein Feind, sondern dein Diener sein kann • weshalb Sichtbarkeit immer auch Persönlichkeitsentwicklung bedeutet • wie du mit der Angst vor Bewertungen und Kritik umgehen kannst • warum Vergleich manchmal motiviert und wann er dich ausbremst • was Jacob mit dem Begriff „öffentliches Training“ meint • weshalb du nicht darauf warten solltest, bis sich Angst oder Unsicherheit verabschieden • wie du trotz Selbstzweifeln ins Handeln kommst • warum deine Identität wichtiger ist als deine Reichweite • welche Rolle Entscheidungen für ein stressfreieres Leben spielen • wie du eine Personal Brand aufbaust, ohne dich selbst dabei zu verlieren Ein Gespräch über Stress, Mut, Selbstverantwortung und die Frage, wie wir sichtbar werden können, ohne uns ständig selbst unter Druck zu setzen. ________________________________________

Kassenzone Podcast | Interviews zu den Themen E-Commerce, Handel, Plattformökonomie & Digitalisierung
2,5 Mio. Stammkunden & 1 Mrd. € Umsatz: Die Wachstumshebel von Motel One im Hospitality-Markt (K#660)

Kassenzone Podcast | Interviews zu den Themen E-Commerce, Handel, Plattformökonomie & Digitalisierung

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 50:37 Transcription Available


In dieser Kassenzone-Folge spricht Karo mit Susan Schramm, CMO von Motel One, über das einzigartige Geschäftsmodell der Hotelkette im Hospitality-Markt. Sie beleuchten, wie Motel One mit seiner klaren Positionierung als Budget-Design-Pionier wächst und warum die drei Säulen – gute Lage, klares Design und Preis-Leistungs-Verlässlichkeit – essentiell sind. Susan teilt außerdem ihre Perspektiven zur Weiterentwicklung des Be One Loyalty-Programms, zur extrem hohen Relevanz von Gästebewertungen und verrät spannende Anekdoten aus dem Alltag einer Hotelkette, die inzwischen mit über 100 Hotels die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro geknackt hat. Wie geht Motel One mit wachsendem Margendruck und dem Thema Dynamic Pricing um? Welche Rolle spielen Buchungsplattformen im Vergleich zu Direktbuchungen für die internationale Expansion? Und wie verändern Künstliche Intelligenz, LLMs und Agentic Commerce das Marketing und die Reiseplanung der Zukunft? Das Gespräch im Überblick: (3:12) Geschäftsmodell und die drei Säulen des Budget-Designs (10:35) Buchungskanäle, Direktbuchung und internationale Expansion (20:44) Margendruck und die Einführung von Dynamic Pricing (23:49) Be One Loyalty-Programm und Gästebewertungen (39:23) Künstliche Intelligenz, LLMs und Agentic Commerce This podcast uses ad tracking. Learn more via Spotify Ad Analytics terms of service and Podstars privacy policy.