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Wer bei Steuerberatung an Standardfälle denkt, sollte einen Blick in die Energiewirtschaft werfen. Gregor, Partner im Bereich Steuern bei Grant Thornton, spricht über die Schnittstelle von Steuerrecht, Energiewirtschaft, Regulierung und Infrastrukturprojekten. Es geht um Energieversorger, Stromnetze, Fondsbesteuerung und die Frage, wie die Energiewende finanziert werden kann.„In einem interdisziplinären Bereich wie der Energiewirtschaft ist es toll, dass die Themen nicht so abgegrenzt sind.“Für wen ist das interessant?• Fachkräfte aus Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Energiewirtschaft• Menschen mit Interesse an Energieversorgung, Infrastruktur und Regulierung• Personen, die sich für Kapitalmarkt, Fondsbesteuerung und nachhaltige Investitionen interessieren• Studierende und Professionals, die an der Schnittstelle von Recht, Wirtschaft und Energiewende arbeiten möchtenDein nächster Schritt:Auf der
Shownotes (max. 1000 Zeichen)Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.Timestamps00:00 – Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen: die Funnel-Falle02:41 – Was Agenturen verkaufen: Setup, Monatsgebühr, obszöne Garantien03:38 – Was ist überhaupt eine Schrottbewerbung?04:47 – Schnellbewerber- und Quizfunnels: warum sie nicht mehr funktionieren05:50 – Wie der Algorithmus die falschen Leute anzieht07:57 – Wie sich der Bewerbermarkt seit Corona verändert hat09:37 – Qualitätsschraube hoch: die richtigen Filter setzen11:02 – Sichtbarkeit als attraktiver Arbeitgeber aufbauen12:34 – Das Selbstselektionsprinzip: 60-Sekunden-Regel14:04 – Case Reschke GmbH: 50 Bewerbungen, 4 Fachkräfte in 6 Monaten
Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.
Wie verändert die Energiewende die Arbeit in einem Netzbetreiber und warum werden Themen wie Smart Meter, Netzsteuerung und Lastmanagement immer wichtiger? Hanjo spricht im Jobcast® über Asset Management bei eDIS, moderne Stromnetze und die Herausforderung, Millionen neuer Verbraucher und Einspeiser intelligent zu integrieren."Das ist eine gesellschaftliche Aufgabe."Für wen ist das interessant?• Fachkräfte aus Energiewirtschaft, Netzbetrieb und Asset Management• Menschen mit Interesse an Smart Grid, Smart Metering und Energieinfrastruktur• Ingenieurinnen und Ingenieure aus Elektrotechnik, Versorgungstechnik und Projektmanagement• Alle, die verstehen möchten, wie Energiewende praktisch umgesetzt wirdUnd: Menschen aus HR, die hören wollen, wie die Konkurrenz neue Mitarbeiter findetDein nächster Schritt:Auf der Karriereseite der eDis findest du weitere Infos.Wir wünschen dir viel Erfolg bei deiner persönlichen wie beruflichen Entwicklung!---Über den OHRBEIT Jobcast-Channel:Wenn du bis hier gelesen hast, bist du reif uns eine 5-Sterne-Bewertung dazulassen und dem Channel zu folgen :-)Unser Ziel: Jobs so zeigen, wie sie wirklich sind.Was Jobcasts möglich machen:• Ehrliche Einblicke statt Hochglanz• Bessere Entscheidungen für Bewerbende• Mehr Sichtbarkeit für Arbeitgeber• Verständliche Einblicke in echte Aufgaben• Recruiting ohne FloskelnDu bist selbst im Recruiting oder HR unterwegs?Dann schau auf unserer
Wie läuft eine Unternehmensübernahme hinter den Kulissen ab und warum können wenige Zahlen über Erfolg oder Risiko einer Transaktion entscheiden? Justus, Partner im Bereich Deal Advisory bei Grant Thornton, spricht über Financial Due Diligence, Transaktionsberatung und den Alltag in M&A Projekten."Wir beschäftigen uns jeden Tag mit Zahlenrätseln." Für wen ist das interessant?• Fachkräfte aus M&A, Corporate Finance und Transaction Services• Studierende und Absolventinnen und Absolventen mit Interesse an Financial Due Diligence• Menschen, die sich für Unternehmenskäufe, Unternehmensbewertungen und Finanzanalyse interessieren• Alle, die verstehen möchten, wie Risiken in Transaktionen identifiziert werdenAuf der
Wie baut man eine KI Abteilung in einer Bank auf und was verändert künstliche Intelligenz im Arbeitsalltag von Mitarbeitenden? Marius von der Deutschen Apotheker und Ärztebank spricht über den Einsatz von generativer KI, sichere Sprachmodelle, interne Chatbots und die Frage, wie KI sinnvoll in Prozesse integriert werden kann."KI ist nicht immer der alleinige Schlüssel zum Erfolg." Für wen ist das interessant?• Fachkräfte aus KI, Digitalisierung und Prozessmanagement• Menschen aus Banking, Compliance und IT Strategie• Personen, die verstehen möchten, wie generative KI in regulierten Branchen eingesetzt wird• Alle, die sich für organisatorische Transformation durch künstliche Intelligenz interessierenAuf der
Dein Wunschkandidat hat dir schon 150 Mal zugehört. Bevor er überhaupt einen Lebenslauf schickt.Klingt nach Traum, ist aber längst Realität für die Unternehmen, die jetzt schon Podcast machen. In dieser Folge spreche ich mit Tjalf darüber, warum sich Recruiting gerade fundamental verändert und warum klassische Stellenanzeigen massiv an Wirkung verlieren.Wir sprechen darüber, warum A-Player nicht aktiv suchen, sondern aktiv zuhören und warum Podcast aktuell das einzige Medium ist, bei dem dir Menschen wirklich 20 oder 30 Minuten am Stück Aufmerksamkeit schenken. Tjalf erklärt, wie Unternehmen damit Vertrauen aufbauen, das keine Karriereseite und keine Imagekampagne hinkriegt und wie ein Podcast gleichzeitig zur Wurzel einer kompletten Content-Strategie wird, von Social Media bis Onboarding.Außerdem bekommst du einen pragmatischen Einstieg, wie du als Unternehmen mit einem eigenen Podcast startest, ohne dich zu überfordern.Die passende Checkliste findest du direkt in den Shownotes. Jetzt reinhören.Timestamps00:00 Dein Wunschkandidat hat dir schon 150 Mal zugehört00:34 Warum sich Recruiting gerade fundamental verändert01:30 Warum klassische Stellenanzeigen keine A-Player mehr bringen02:53 Warum Podcasts Vertrauen besser aufbauen als jede Karriereseite04:15 Wie du passive Talente erreichst, die gar nicht aktiv suchen06:49 Echte Sichtbarkeit statt steifer Unternehmenskommunikation07:16 Thought Leadership durch klare Positionierung08:50 Warum der Podcast die Wurzel deiner Content-Strategie ist10:02 Podcast intern: Onboarding, Mitarbeiterbindung und mehr11:15 Pragmatischer Einstieg: So startest du heute mit deinem Podcast13:08 Die Rolle klassischer Jobbörsen im Übergang13:52 Verabschiedung und Ausblick auf die nächste Folge
Wie unterscheidet sich ein Arbeitgeber, der nicht auf Shareholder, sondern auf Mitglieder und Mitarbeitende ausgerichtet ist? Louisa aus dem Recruiting und Personalmarketing der Braunschweiger Baugenossenschaft gibt Einblicke in Arbeitsweise, Unternehmenskultur und Bewerbungsprozesse in einer Genossenschaft. Es geht um Sinn, Stabilität und die Frage, was wirklich zählt, wenn neue Mitarbeitende gesucht werden."Wir müssen keine Aktionäre glücklich machen, sondern in erster Linie unsere Mitglieder."Für wen ist das interessant?• Menschen aus Immobilienwirtschaft, Bauwesen und Wohnungswirtschaft• Fachkräfte im Recruiting, Personalmarketing und Employer Branding• Personen, die einen sinnorientierten Arbeitgeber suchen• Alle, die verstehen möchten, wie Arbeiten in einer Genossenschaft funktioniertDein nächster Schritt:Auf der
Wir sprechen heute über Florian Fischer. Wir gehen knapp 15 Jahre in die Vergangenheit und lüften sein Geheimnis. Wie er von einem 1-Mann-Betrieb zu bald 100 angestellten Steuerberatern angewachsen ist. Wir sprechen über IT, Marketing und Vertrieb, wie man Mitarbeiter findet und hält, über große Erwartungen, Enttäuschungen, aber vor allem auch über sein Erfolgsrezept.Hier geht es zur Karriereseite von Fischer&Reimann: https://kanzlei-pfalz.de/karriere.htmlHier geht es zur Folge #123 - Sabrina Pedersen packt aus über Fischer&Reimann: https://podcast.enno-beckers-erben.de/2098610/episodes/18594834-123-sabrina-pedersen-packt-aus-uber-fischer-reimannSteuerberater gesucht?Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig.Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.html
Wie läuft ein modernes Bewerbungsgespräch ab und worauf achten Recruiterinnen und Recruiter wirklich? Anna, Leiterin Recruiting beim Verteilnetzbetreiber E.DIS, gibt im Jobcast konkrete Einblicke in Auswahlprozesse, Interviewformate und typische Fehler im Bewerbungsprozess. Es geht um Vorbereitung, Auftreten und vor allem um Authentizität."Es hilft keinem, wenn man im Gespräch nicht ehrlich sagt, was man wirklich möchte."Für wen ist das interessant?• Bewerberinnen und Bewerber, die sich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten• Studierende und Berufseinsteiger im Bewerbungsprozess• Fachkräfte, die sich beruflich neu orientieren möchten• Alle, die verstehen wollen, wie Recruiting und Auswahlprozesse heute ablaufenAuf der Karriereseite der E.DIS findest du weitere Infos.Danke fürs Zuhören und viel Erfolg bei deiner persönlichen wie beruflichen Entwicklung wünscht das Team OHRBEIT!----Über den OHRBEIT Jobcast-Channel:⭐️⭐️ Lass Sterne regnen - am besten fünf davon in der Spotify App und folge uns! Dankeschön! ⭐️⭐️Hilf mit und erzähle deinen Freund*innen und Arbeitskolleg*innen von OHRBEIT, damit noch mehr Unternehmen durch Jobcasts transparenter werden!Arbeitst du selbst im Recruiting oder HR-Marketing und suchst innovative Ansätze in der Gewinnung von neuen Talenten?Mit den Jobcasts erreichst du u.a. folgendes:- Mehr Glaubwürdigkeit als Arbeitgeber- Erreichen wechselbereiter Kandidaten- Effizienz bei begrenztem Budget- Leichtere Umsetzung als Videos- Besonderes Verständnis für TätigkeitenVereinbare über unsere Website einen
Wie startet man in einem international tätigen Konsumgüterunternehmen, wenn man direkt nach der Schule einsteigt oder parallel studiert? Kajo und Pia geben Einblicke in ihre Ausbildung zum Industriekaufmann und das duale Studium BWL bei STORCK. Es geht um Einblicke in konkrete Aufgaben von SAP Anwendungen über Prämienabrechnung bis zu Logistikprozessen und Zollabwicklung, wie persönliche Stärken gezielt gefördert werden, statt standardisiert angepasst zu werden und darum, wie schnell man in einem international agierenden Industrieunternehmen Verantwortung übernimmt.Für wen ist das interessant?• Schülerinnen und Schüler, die sich für eine Ausbildung oder ein duales Studium im kaufmännischen Bereich interessieren• Menschen mit Interesse an Industriebetrieben, Konsumgüterindustrie und Supply Chain Prozessen• Personen, die verstehen möchten, wie der Einstieg ins Berufsleben in großen Unternehmen funktioniert• Alle, die Einblicke in Karrierewege zwischen Ausbildung, Studium und operativer Praxis suchenUnd: Menschen aus HR, die hören wollen, wie ein Unternehmen wie STORCK neue Talente begeistert.Wichtig:Auf der Karriereseite von STORCK findest du weitere Informationen:Danke fürs Zuhören und viel Erfolg bei deiner persönlichen wie beruflichen Entwicklung wünscht das Team OHRBEIT!----Über den OHRBEIT Jobcast-Channel:⭐️⭐️ Lass Sterne regnen - am besten fünf davon in der Spotify App und folge uns! Dankeschön! ⭐️⭐️Hilf mit und erzähle deinen Freund*innen und Arbeitskolleg*innen von OHRBEIT, damit noch mehr Unternehmen durch Jobcasts transparenter werden!Arbeitst du selbst im Recruiting oder HR-Marketing und suchst innovative Ansätze in der Gewinnung von neuen Talenten?Mit den Jobcasts erreichst du u.a. folgendes:- Mehr Glaubwürdigkeit als Arbeitgeber- Erreichen wechselbereiter Kandidaten- Effizienz bei begrenztem Budget- Leichtere Umsetzung als Videos- Besonderes Verständnis für TätigkeitenVereinbare über unsere Website einen
Wie fühlt sich ein duales Studium im Banking an, wenn Theorie und Praxis parallel laufen und man früh echte Verantwortung im Kreditmanagement übernimmt? Max gibt Einblicke in seinen Alltag bei der Deutschen Apotheker und Ärztebank und zeigt, wie sich Studium, Kundengespräche und Finanzierungsentscheidungen verbinden lassen.Was im Jobcast® zu hören ist:• Wie ein duales Studium Finance und Banking aufgebaut ist und warum die Kombination aus Studium und Praxiseinsatz Zeit spart • Einblicke in Kreditmanagement, Finanzierung und Prüfung von Kreditanträgen im Neugeschäft• Wie der Übergang von Theorie zu Praxis funktioniert, etwa wenn man erstmals selbst einen Antrag bewertet• Welche Rolle Kundengespräche, Telefonberatung und Verhandlungsführung im Arbeitsalltag spielen• Wie Module aus dem Studium direkt im Praxisalltag angewendet werden können• Warum Feedbackkultur, Ausbildungspaten und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit wichtig für die Entwicklung sind• Wie sich Verantwortung im Verlauf des Studiums erhöht, bis dual Studierende nahezu wie vollwertige Teammitglieder arbeiten Für wen ist das interessant?• Schülerinnen und Schüler sowie Studierende mit Interesse an Banking, Finance und Kreditgeschäft• Menschen, die sich für duale Studienmodelle im Finanzdienstleistungssektor interessieren• Personen, die verstehen möchten, wie Kreditentscheidungen und Kundenberatung zusammenhängen• Alle, die Einblicke in Karrierewege im Banken Umfeld suchenUnd: Menschen aus HR, die hören wollen, wie die ApoBank ihre Tätigkeiten auf eine andere Art und Weise darstellt.Dein nächster Schritt:Mehr Informationen findest du auf der
#63 Versprochen. mit Regina: Mut zur Veränderung In der neuen Folge von „Versprochen.“ dreht sich alles um das Thema beruflicher Neustart. Regina berichtet über ihren eigenen Wechsel zu PwC Deutschland und wie wichtig dabei Networking und mentale Gesundheit sind. Sie gibt spannende Einblicke, wie man den Mut findet, die eigene Komfortzone zu verlassen und wertvolle Kontakte knüpft. Regina teilt außerdem ihre Erfahrungen beim Onboarding als Managerin und wie sie ihre Coaching-Skills einsetzt, um ihr Team zu stärken. Darüber hinaus spricht sie über unser neues After-Work-Format: die „Orange Hours“. Regina war als Speakerin beim Auftakt dabei und erzählt, wie dieses Event gezielt Berufserfahrene vernetzt und Raum für ehrlichen Austausch über Themen wie Fehlerkultur und psychologische Sicherheit bietet. Du willst selbst dabei sein oder dich vernetzen? Event-Tipp: Die nächsten „Orange Hours“ finden am 05. Mai in München statt, die Anmeldephase beginnt bald! Fokusseite: Mehr Informationen für Professionals bei PwC findest du auf unserer Karriereseite: https://jobs.pwc.de/de/de/karriere_berufserfahrene Networking: Werde Teil der PwC Experts Community, um regelmäßig Updates zu erhalten und mit uns in Kontakt zu bleiben: https://jobs.pwc.de/de/en/leadpage?formId=t03358qrmiksc4kkej9h239dsv&eventScheduleId=6899f1473f0c394b1521c933
Oskar erzählt im Jobcast®, wie sich das Traineeprogramm im Kunden und Vertriebsmanagement der Deutschen Apotheker- und Ärztebank anfühlt. Es geht um Orientierung, Lernen im Job, echte Projekte und darum, warum Austausch oft wichtiger ist als perfektes Fachwissen.Was im Jobcast® zu hören ist:• Warum ein Traineeprogramm hilft, unterschiedliche Sparten im Bankenumfeld kennenzulernen und eigene Stärken zu erkennen • Wie Trainees im Kundenservice und Vertriebsmanagement früh Verantwortung übernehmen• Welche Rolle Reportings, Präsentationen und Analysen für Ärzte, Heilpraktiker und Existenzgründungen spielen• Einblick in Projekte wie Existenzgründungsfinanzierung und Schließfachumstellung in Bankfilialen • Wie eng die Zusammenarbeit zwischen Zentrale, Filialen, Kundencenter und Vertrieb ist• Warum Kommunikation, Vernetzung und Eigeninitiative wichtiger sind als theoretisches Spezialwissen• Wie der Austausch mit anderen Trainees abläuft und warum dieses Netzwerk den Einstieg erleichtert Für wen ist das interessant?• Absolventinnen und Absolventen, die einen Einstieg im Banken oder Finanzdienstleistungsumfeld suchen• Menschen, die sich für Kundenservice, Vertriebsmanagement und Projektarbeit interessieren• Personen, die ein strukturiertes Traineeprogramm mit Entwicklungsperspektive suchen• Alle, die wissen wollen, wie Arbeiten in einer spezialisierten Bank funktioniertUnd: Menschen aus HR, die hören wollen, wie die ApoBank ihre Tätigkeiten auf eine andere Art und Weise darstellt.Dein nächster Schritt:Mehr Informationen findest du auf der
In dieser XL-Jobcast® Ausgabe von DR. KADE sprechen Inga und Tim darüber, wie Produktion, Technik, Vertrieb und Marketing in einem Pharmaunternehmen zusammenarbeiten müssen, damit aus Ideen marktfähige Produkte werden. Es geht um deutsche Produktionsstandorte, Lieferfähigkeit, Effizienz, Nachhaltigkeit und darum, warum Entscheidungen nur gemeinsam funktionieren."Es ist ja jetzt nicht so, dass in der Drogerie der Endverbraucher vor dem Regal steht und sagt: Ach, das ist aber eine schöne Packung Hämorrhoidenmittel, die kaufe ich mal!"Was im Jobcast® zu hören ist:• Warum DR. KADE bewusst in Deutschland produziert und welche Rolle Qualitätsstandards, kurze Wege und Rohstoffsourcing aus Europa spielen • Wie Lieferfähigkeit von 99,9 Prozent durch kontinuierliche Verbesserung in Produktion, Qualität, Lager und Einkauf erreicht wird• Ein Blick in moderne Produktionsanlagen mit Zäpfchenlinien, Kühlschnecken, Sensorik, Kamerasystemen und automatisierter Verpackungstechnik • Wie Vertrieb, Marketing und Technik gemeinsam an Produktideen, Verpackungen und Sortimentsentwicklung arbeiten• Welche Bedeutung Apotheken, pharmazeutischer Großhandel und Außendienst im Vertriebsmodell haben• Wie Gynäkologen, PTAs und Apothekenteams aktiv in Produktentwicklung, Tests und Feedbackprozesse eingebunden werden • Warum Umweltaspekte, Materialwahl, Verpackungsdesign und Wirtschaftlichkeit heute neu gedacht werden• Wie Vertrauen, Verantwortung und Business Cases Entscheidungen ermöglichen, auch wenn sie für einzelne Bereiche unbequem sind Für wen ist das interessant?• Fachkräfte aus Produktion, Technik, Operations und Supply Chain in der Pharmaindustrie• Menschen aus Vertrieb, Marketing und Produktmanagement im Healthcare Umfeld• Personen, die verstehen wollen, wie abteilungsübergreifende Zusammenarbeit im Mittelstand funktioniert• Alle, die Einblicke in moderne Arzneimittelherstellung und Markteinführung suchenUnd: Menschen aus HR, die hören wollen, wie ein mittelständisches Unternehmen wie DR. KADE Nachwuchskräfte mit einem original Jobcast® begeistert. Dein nächster Schritt:Auf der
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
Arbeiten bei Premier Inn: Gastfreundschaft, Wachstum, PerspektivenZu Gast ist Julia Diether, Talent Attraction Manager bei Premier Inn, die spannende Einblicke gibt, was Premier Inn als Arbeitgeber ausmacht und warum Arbeiten hier weit mehr ist als nur ein Job.Julia spricht darüber, wie Premier Inn eine wertschätzende Unternehmenskultur lebt, Mitarbeitende fördert und Entwicklungsmöglichkeiten in einem stark wachsenden Unternehmen schafft. Sie zeigt, welche Rolle Teamgeist, Vielfalt und moderne Arbeitsweisen spielen und warum persönliche Weiterentwicklung, klare Karrierepfade und ein starkes Miteinander im Fokus stehen.Du möchtest mehr erfahren? Dann schau gerne auf der Karriereseite vorbei: https://www.premierinncareersdach.com/
"Ich kann jetzt schon sagen, dass es der coolste Job ist, den ich jemals gehabt habe."In diesem Jobcast® hörst du Ulrice von der apoBank, die seit über 30 Jahren mit Heilberuflerinnen und Heilberuflern arbeitet. Seit 7 Jahren ist sie nun in der Praxisberatung tätig und hilft dabei, Praxen nicht nur am Laufen halten, sondern zukunftsfähig zu machen.
"Für sämtliche Anwendungsfälle, die es in der modernen Energieversorgung gibt, sind intelligente Messsysteme die Grundvoraussetzung. Sie sind das technische Kernstück und daher absolut wichtig für das Gelingen der Energiewende."In diesem Jobcast® hörst du Jana und Markus von UTILITY Partners, einer Unternehmensberatung für die Energiewirtschaft. Beide erzählen dir in diesem Jobcast® aus ihrem Arbeitsalltag.Was im Jobcast® zu hören ist:Wie Smart Metering, dynamische Tarife und Wärmepumpen die Energieversorgung verändernEinblicke in SAP IS-U zu S4-Hana Migrationen und die Realität großer TransformationsprojekteWarum Ruhe und Struktur entscheidend sind, wenn regulatorische Änderungen plötzlich den Zeitplan kippenWelche Verantwortung Senior Consultants übernehmen – von Projektleitung bis AkquiseWie sich Beratung zwischen Großversorgern und Stadtwerken unterscheidet und was das für das Projektvorgehen bedeutetFür wen ist das interessant?Menschen mit Erfahrung in der EnergiewirtschaftFachkräfte mit SAP-Background, die Systemmigrationen begleitenProjektleiterinnen und Consultants, die Energiewende-Projekte steuernUnd: Menschen aus HR, die an diesem Jobcast®-Beispiel hören wollen, wie ein Unternehmen wie UTILITY PARTNERS neue Mitarbeitende findet.Dein nächster Schritt:Auf der Karriereseite von UTILITY PARTNERS findest du mehr Informationen.Danke fürs Zuhören und viel Erfolg bei deiner persönlichen wie beruflichen Entwicklung wünscht das Team OHRBEIT!----Über den OHRBEIT Jobcast-Channel:⭐️⭐️ Lass Sterne regnen - am besten fünf davon in der Spotify App und folge uns! Dankeschön! ⭐️⭐️Hilf mit und erzähle deinen Freund*innen und Arbeitskolleg*innen von OHRBEIT, damit noch mehr Unternehmen durch Jobcasts transparenter werden!Arbeitst du selbst im Recruiting oder HR-Marketing und suchst innovative Ansätze in der Gewinnung von neuen Talenten?Mit den Jobcasts (bekomme 25 % Rabatt mit dem Code: Spotify) erreichst du u.a. folgendes:- Mehr Glaubwürdigkeit als Arbeitgeber- Erreichen wechselbereiter Kandidaten- Effizienz bei begrenztem Budget- Leichtere Umsetzung als Videos- Besonderes Verständnis für TätigkeitenVereinbare über unsere Website einen
In dieser Solo-Folge von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ nimmt dich Robert Kirs mit hinter die Kulissen einer der spannendsten Erfolgsgeschichten 2025: Wie ein Ingenieurbüro aus Bayern systematisch Fachkräfte & Industriekunden über Social Media gewann – in einem der härtesten Arbeitsmärkte Deutschlands.Was erwartet dich? Ein konkreter Praxisfall – mit messbaren Ergebnissen, klarer Strategie und ehrlichem Einblick in Herausforderungen, Skepsis und Transformation.
Wie familienfreundlich ist ein Unternehmen wirklich – wenn Meetings morgens um 7:45 Uhr starten und Väter komisch angeschaut werden, weil sie das Kind abholen?In diesem Nugget spricht Kenan Aggül offen über die Realität zwischen New Work und Vatersein – und warum Vereinbarkeit mehr sein muss als ein Buzzword auf der Karriereseite.Wir sprechen über faire Strukturen, gelebte Flexibilität, Gleichbehandlung für alle – und die Idee, Kinder nicht nur mitzudenken, sondern mitzubringen.Und hier geht's zum Blogartikel: https://www.denkmalzukunft.com/post/vereinbarkeit-von-familie-und-beruf-warum-moderne-f%C3%BChrung-jetzt-neu-denken-muss
In diesem Jobcast® hörst du Holger, Manager Product Development bei SupplyOn, der über die vielschichtige Rolle von Product Ownern spricht. Es geht um agile Methoden, End-to-End Verantwortung, Prompt Engineering und ein internes Kompetenzmodell.Zitat aus dem Gespräch:„Es ist nicht nur trockenes User Story schreiben, sondern ein wirklich konkretes Ausarbeiten auf technischem Level und diskutieren auf Augenhöhe mit der Softwareentwicklung.“
In diesem Jobcast® hörst du Manuel, der als Projektleiter bei der Electra M&E Deutschland tätig ist. Außerdem ist CFO Ralf dabei und beide bringen dir in diesem Jobcast® das Unternehmen sowie die Rolle in der Bauleitung näher.Was im Jobcast® zu hören ist: - In welchen Gewerken Electra unterwegs ist - Welche Großprojekte für wen abgewickelt werden - Manuel erzählt von Umbau einer Werkshalle für einen Automobilhersteller - Was der besondere Unterschied zu kleineren Projekten im Haus- oder Wohnungsbau ist - Warum man nicht immer vor Ort auf der Baustelle sein muss - Warum du nicht zwingend ein technisches Studium benötigst
In diesem Jobcast® hörst du Markus von der Deutschen Apotheker- und Ärztebank. Er arbeitet im Portfoliomanagement und spricht über seinen Alltag mit hochvermögenden Kunden, strategische Anlageentscheidungen und was es braucht, um an der Kundenschnittstelle überzeugend zu agieren.Höre von einem Job, bei dem sich Makropolitik, Marktanalysen und menschliche Beziehungskunst begegnen.
In diesem Jobcast® hörst du Tim, Head of Development bei SupplyOnEr erklärt, wie sein Team Fullstack Webanwendungen baut, betreibt und weiterdenkt und warum das nur mit echtem Teamgeist funktioniertEinblicke gibt es unter anderem in das Risikomanagement entlang der Lieferkette, AI Hackathons und den Alltag im DevOps Modus.
Realistic Job Preview (RJP) statt Marketing-Nebel: Artur und Basti zeigen, wie du Jobs so darstellst, wie sie wirklich sind: von Karriereseite über Stellenanzeige bis ins Interview.
Erweitere dein Wissen über digitale Sicherheit mit "Cybersecurity ist Chefsache".In dieser Episode begrüßt Nico Freitag Jennifer Bloom, operative IT-Security-Spezialistin bei citeq / Stadt Münster. Jennifer gewährt spannende Einblicke in ihren beruflichen Alltag im kommunalen Umfeld vom Patch-Management über die operative Schwachstellenanalyse bis zur strategischen Weiterentwicklung der digitalen Sicherheit in einer komplexen Verwaltungslandschaft.Gemeinsam sprechen sie darüber, wie IT-Security in Kommunen wirklich funktioniert, fernab von Schlagzeilen und Vorurteilen. Jennifer berichtet aus erster Hand, wie die Stadt Münster mit Sicherheitslücken umgeht, wie der Umgang mit veralteten Fachverfahren aussieht und welche Rolle Schulung, Awareness und Teamkultur spielen.
Erweitere dein Wissen über digitale Sicherheit mit "Cybersecurity ist Chefsache".In dieser Episode begrüßt Nico Freitag Jennifer Bloom, operative IT-Security-Spezialistin bei citeq / Stadt Münster. Jennifer gewährt spannende Einblicke in ihren beruflichen Alltag im kommunalen Umfeld vom Patch-Management über die operative Schwachstellenanalyse bis zur strategischen Weiterentwicklung der digitalen Sicherheit in einer komplexen Verwaltungslandschaft.Gemeinsam sprechen sie darüber, wie IT-Security in Kommunen wirklich funktioniert, fernab von Schlagzeilen und Vorurteilen. Jennifer berichtet aus erster Hand, wie die Stadt Münster mit Sicherheitslücken umgeht, wie der Umgang mit veralteten Fachverfahren aussieht und welche Rolle Schulung, Awareness und Teamkultur spielen.
"Wir müssen jetzt nicht wissen, ob man unsere Produktpalette kennt. Die können wir alle googeln. Das braucht man in einem Bewerbungsprozess nicht."In diesem Jobcast® hörst du Selina und Tiago aus dem HR Team von DR. KADE, einem pharmazeutischen Mittelständler mit Sitz in Berlin. Sie sprechen über Bewerbungsprozesse, Gesprächskultur und warum Authentizität mehr zählt als die perfekte Antwort.
In dieser original Jobcast®-Folge sprechen Anke und Erik darüber, wie sich ihr Arbeitsalltag in der DZ Bank zwischen Ad-hoc Themen, regulatorischen Anforderungen und strategischen Analysen bewegt.
In dieser Folge spreche ich mit meinem Hörer und heutigen Gast Stefan Wanke darüber, was Arbeitgeber im Bewerbungsprozess attraktiv – oder eben unattraktiv – macht. Stefan teilt offen seine besten und schlimmsten Bewerbungserfahrungen.und wir geben Tipps, wie es besser geht! Wir sprechen über:
Interview mit dem Karrierewebsite-Experten Henner Knabenreich Die Karriereseite wird oft unterschätzt. Ihre Bedeutung für die Arbeitgeberattraktivität und den Erfolg im Recruiting ist riesig. Das nicht zu sehen, ist ein teurer strategischer Fehler. Umgekehrt steckt hier ein großes Potenzial für ambitionierte Arbeitgeber. Welche Irrtümer und Fehler heute weit verbreitet sind und welche Strategien mehr Erfolg versprechen – darüber spreche ich mit dem wahrscheinlich profiliertesten Karrierewebsite-Experten im deutschsprachigen Raum. Henner Knabenreich hat schon 2019 ein Buch zu Google for Jobs geschrieben und ist der Autor des ersten und einzigen umfassenden Buchs zu Karrierewebsites. Er hat für viele namhafte Unternehmen erfolgreiche Karrierewebsites konzipiert und die Umsetzung begleitet. Wir durchleuchten, worauf es ankommt und wie kluge Konzepte für wirksame Karrierewebsites aussehen. Themen: Eintrittskarte: Warum Karriere ins Hauptmenü gehört und was dann kommen sollte. Selbstselektion: Warum eine gute Karriereseite dabei hilft, genau die richtigen Talente herauszufiltern. Einheitsbrei: Warum Stellenanzeigen sehr viel konkreter und aussagekräftiger sein sollten. Nutzerfokus: Wie die Wirkung durch konsequent vom Nutzer her gedachten Inhalten steigt. Barrierefreiheit: Woran Karrierewebsites oft scheitern und wie die Inhalte für zusätzliche Bewerbergruppen zugänglich werden. Kompliziert verliert: Die Zeiten langer und komplizierter Formulare sind vorbei. Vorsicht Falle: Warum die bequeme Lösung der Karriereseite über Bewerbermanagement-Systeme meist keine gute Idee ist. Priorität: Worüber Unternehmensleitungen Bescheid wissen und wie sie Weichen richtig stellen sollten. Sie wollen endlich eine Karriereseite aufbauen, die den Namen verdient? Sie wollen Ihre Karriereseiten einem fundierten Check unterziehen? Sie suchen eine kluge langfristige Strategie für Ihre Karriereseite? Dann zögern Sie nicht und schreiben Sie uns gerne. Einfach per Mail an office@stefandietz.com oder katharina.bard@entra.de. Wir melden uns dann und schauen, wie wir Ihre Karriereseite wirksamer machen. Mit Henner Knabenreich planen wir für größere Projekte eine weitere Zusammenarbeit. Linkedin-Profil von Henner Knabenreich: https://www.linkedin.com/in/hknabenreich/ Hier geht´s zur Website mit Blog und den beiden Büchern: https://hennerknabenreich.de/
In diesem Jobcast® erzählen Lisa und Max vom dualen Studium bei der Landeshauptstadt München, und zwar im Bereich Public Management und Bachelor of Law. Zwischen NS-Dokumentationszentrum, Verkehrsplanung und Gesetzestexten blitzen Erkenntnisse auf, mit denen man nicht rechnet."Am Anfang stand ich vor diesen Rechtsfächern und dachte mir: Wie soll ich das jemals schaffen? Und mittlerweile habe ich richtig Spaß daran und habe da Bock drauf." sagt duale Studentin Lisa.
"Ich habe ab 2008 einen Zahnarzt mit Einzelpraxis unterstützt. Heute hat er 55 Angestellte und engagiert sich sozial im Viertel.“Jens ist Filialleiter bei der apoBank und nimmt uns in diesem Jobcast® in seinen Alltag mit. Es geht u.a. um Kundinnen und Kunden aus den Heilberufen, um die Herausforderung, medizinische Versorgung im ländlichen Raum zu sichern.Jens erzählt von der Arbeit mit Apothekerinnen, Physiotherapeuten, Zahnärztinnen und von den kleinen Karrieregeschichten, die oft unter dem Radar fliegen, aber Großes bewegen.
HRM Hacks: Tipps & Tricks für Human Resources Management / Personalmanagement / HR
Der Podcast mit Tricks, Tipps und Hilfe für Ihre Herausforderungen und HR Strategien. Experten und spannende Persönlichkeiten aus der HR Branche verraten Euch Ihre Hacks aus den Bereichen: Recruiting, Talentmanagement, Employer Branding, Staffing, Personalwesen, HR Tech [HR Technologie und HR Innovationen], Personalführung, Weiterbildung, eLearning, Leadership & HR Management, internationales Human Resource Management, Learning & Development, Retention [Mitarbeiterbindung & Employee Benefits], Leadership. Payroll, Lohn & Gehalt, Entgeltabrechnung, Corporate Health, Arbeitsrecht.
"Die Entwickler davon zu überzeugen, dass das neue Tool besser ist – das war die eigentliche Herausforderung.“Sagt Torsten, Projektleiter bei promantisIn diesem Jobcast® mit Torsten, Mateusz und Kai hörst du, wie sie an komplexen SAP-Projekten arbeiten, von Cloud-Migrationen über Abrechnungssysteme bis zu Einführungen neuer Tools bei alten Hasen.Du bekommst Einblick in Themen wie Berechtigungsmanagement, Projektsteuerung und interne Überzeugungsarbeit bei Kunden, die sich nicht immer mit offenen Armen auf neue Technologien stürzen. Außerdem sprechen die drei darüber, wie es ist, in einem kleinen, spezialisierten Team zu arbeiten, das beim Kunden aber Großes bewegt, und warum sich ihr Arbeitsalltag inzwischen besser mit dem Privatleben vereinbaren lässt.
„Unsere Kunden schätzen den persönlichen Kontakt und dass man hier noch einen persönlichen Ansprechpartner hat.“Sagt Alina, Beraterin Private Banking bei der Apotheker- und Ärztebank.Wie sieht eigentlich Private Banking aus, wenn die Zielgruppe Heilberufe heißt? Alina aus dem Team Aachen gibt Einblicke in ihre tägliche Arbeit zwischen Praxisfinanzierung, Existenzgründung und individuellen Anliegen von Ärzt*innen.Es geht um die Finanzierung einer arbeitsmedizinischen Praxis geht oder um die Beratung bei auffälligen Zahlen in der BWA.Dazu: berufliche Entwicklung bei der apoBank, interne Netzwerke, und was der Soccercup mit Kollegialität zu tun hat.
„Man soll keine Angst haben, Wirtschaftsinformatik oder Informatik zu studieren, wenn man noch keine Programmiererfahrung hat. Ich hab das auch geschafft.“Sagt Franziska, dual Studierende der Wirtschaftsinformatik bei der Landeshauptstadt MünchenAuch Paula und Nico studieren dual bei der Stadt München. Drei Studiengänge.Drei Persönlichkeiten, drei unterschiedliche Erfahrungen, aber alle mit IT-Bezug.Vom Wahlatlas in Excel über Backend-Entwicklung mit ChatGPT bis hin zum eigenen App-Projekt im Innovation Lab erzählen sie, was möglich ist, wenn man zwischen Verwaltung und Technologie studiert.
Die Karriereseite ist für viele Unternehmen eine Pflichtübung. Leider aber keine, die sie mit dem nötigen Ernst betreiben – sagt Henner Knabenreich, Berater, Buchautor und einer der profiliertesten Stimmen zum Thema Karriere-Websites im deutschsprachigen Raum.
„Wir entwickeln, produzieren und vertreiben unsere Produkte selbst und zwar mitten in Berlin. Und ja, das ist teurer. Aber es schafft Arbeitsplätze. Und es ist unsere Haltung.“Sagt Felix, CEO von DR. KADE.Er möchte ein CEO sein, der keine Quartalszahlen jagt, sondern langfristig denkt. Ein Unternehmen führen, das bewusst nicht outgesourct wurde. Eine Firma, die lieber über Hämorrhoiden spricht als über Hochglanzbroschüren.In diesem Jobcast gibt Felix Einblick in die Kultur, die Haltung und den Wandel bei DR. KADE – einem Pharmahersteller mit 135 Jahren Geschichte und Mut zur Gegenwart.
In dieser spannenden Folge des Karriere Insider Podcasts spricht David Döbele mit Investment Banker Dieter Will über die Unterschiede zwischen Bulge Bracket Banken, Boutiquen und den Big4. Du erfährst, wie sich die Arbeitsweisen, Kulturen und Karriereaussichten unterscheiden – und was du aus erster Hand über die Branche wissen solltest. LinkedIn Dieter Will: https://www.linkedin.com/in/dieterwill/ Karriereseite neomerge: https://neomerge.de/karriere Mein SPIEGEL-Bestseller-Buch: https://nach-ganz-oben.de/?htrafficsource=organic&hcategory=yt_organic&el=BulgeBracketvsBoutiquevsBig4InvestmentBankerpacktausKarriereInsider280525 Unsere Website: https://pumpkincareers.com/jetzt-hier-bewerben/?htrafficsource=organic&hcategory=yt_organic&el=BulgeBracketvsBoutiquevsBig4InvestmentBankerpacktausKarriereInsider280525 _____________________________________________ Timestamps 00:00:00 - Vorschau 00:01:06 - Intro 00:03:11 - Vorstellung 00:13:58 - Einstieg bei UBS 00:22:16 - Wechsel zu KPMG 00:27:45 - Wechsel zu Barclays 00:36:55 - Wechsel zu Rothschild 00:42:33 - Exit nach 12 Jahren Investment Banking 00:48:23 - Gründung und Entwicklung von neomerge 01:15:55 - Weitere Fragen (Arbeitszeiten, Routinen, usw.) 01:25:08 - Outro _____________________________________________ Weitere hilfreiche YouTube-Videos: Der Karriere Insider Podcast: https://www.youtube.com/@KarriereInsiderPodcast INVESTMENT BANKER WERDEN (Guide): https://youtu.be/smtlWs5WPUM?si=nLG14-z-VNx0bk0f UNTERNEHMENSBERATER WERDEN (Guide): https://youtu.be/jLK24iLsGPM?si=5DlTJvVKLf1FhpnU Die besten Unis für den Bachelor: https://youtu.be/n-YSo8ss0Ks Die besten Unis für den Master: https://youtu.be/fdKknPZzO4w ALLE JOBS NACH DEM BWL-STUDIUM: https://youtu.be/D1Ssf6uAQlY ALLE FINANCE JOBS nach dem BWL-Studium: https://youtu.be/6kD05whSvEU _____________________________________________ Wenn du dich für den Berufseinstieg in Investment Banking, Unternehmensberatung oder Private Equity interessierst, haben wir hier einige nützliche Links für dich zusammengefasst: Target-Uni-Report: https://pumpkincareers.com/target-uni-report?htrafficsource=organic&hcategory=yt_organic&el=BulgeBracketvsBoutiquevsBig4InvestmentBankerpacktausKarriereInsider280525 Investment Banking Analyst Report: https://pumpkincareers.com/investment-banking-analyst-report?htrafficsource=organic&hcategory=yt_organic&el=BulgeBracketvsBoutiquevsBig4InvestmentBankerpacktausKarriereInsider280525 Consulting Einsteiger Report: https://pumpkincareers.com/consulting-report?htrafficsource=organic&hcategory=yt_organic&el=BulgeBracketvsBoutiquevsBig4InvestmentBankerpacktausKarriereInsider280525 Eine Gesamtübersicht über alle unsere bisher veröffentlichten Reports findest du übrigens hier: https://pumpkincareers.com/reports/?htrafficsource=organic&hcategory=yt_organic&el=BulgeBracketvsBoutiquevsBig4InvestmentBankerpacktausKarriereInsider280525 Schau gerne auch noch auf unserem Blog vorbei: https://pumpkincareers.com/blog/?htrafficsource=organic&hcategory=yt_organic&el=BulgeBracketvsBoutiquevsBig4InvestmentBankerpacktausKarriereInsider280525 Falls du Fragen hast, die du persönlich mit uns besprechen willst, kannst du uns gerne auch auf LinkedIn (David Döbele, Jonas Stegh) oder Instagram (@pumpkincareers, @david.doebele) anschreiben. LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pumpkincareers/
Warum du Veränderungen in deiner Zahnarztpraxis frühzeitig mit deinem Marketing besprechen solltest In dieser spontanen Episode sprechen Klaus und Patrick über ein wichtiges Thema, das viele Praxen betrifft: Veränderungen in deiner Praxis. Egal, ob es um eine Neugründung, eine Übernahme, neue Leistungen, eine veränderte Teamstruktur oder einfach nur darum geht, dass sich eure Werte oder Philosophie wandeln – all das hat massive Auswirkungen auf dein Marketing. Deine wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Episode: - Veränderungen frühzeitig melden! Egal, ob intern (Team, Leistungen, Werte, Übergabe) oder extern (Markt, Politik), jede Veränderung in deiner Praxis betrifft dein Marketing. Deine Agentur hat viel Erfahrung und kann Muster erkennen. Warte nicht, bis es "kurz vor zwölf" ist – sprich sie sofort an. - Ziele klar definieren. Besonders als Neugründer oder bei Einführung neuer Leistungen ist es wichtig, messbare Ziele (SMART-Ziele) festzulegen. Das hilft dir und deiner Agentur zu wissen, wann es Zeit ist zu reagieren und ob das Marketing funktioniert. - Externe Darstellung anpassen. Deine Website und Social Media sind entscheidend. Sie müssen zeigen, wofür du heute stehst und welche Patienten oder Mitarbeiter du anziehen möchtest. Es kann eine große Diskrepanz geben zwischen dem, was du intern lebst, und dem, was außen wahrgenommen wird. - Den Mehrwert kommunizieren. Erkläre Patienten und potenziellen Mitarbeitern klar und verständlich, warum bestimmte Veränderungen – wie z.B. höherwertige Leistungen mit Zuzahlung oder digitale Tools – einen Mehrwert bieten. Konzentriere dich auf den Nutzen, nicht nur auf Kosten oder Anforderungen. Das gilt auch für neue Behandler im Team. - Website als Spiegel deiner Praxis. Deine Website ist dein wichtigstes Online-Kommunikationsmedium. Überprüfe regelmäßig, ob sie noch aktuell ist und z.B. eine überzeugende Karriereseite für neue Mitarbeiter bietet, die Teamwärme zeigt. Ein kleiner Dreizeiler reicht nicht aus, um die richtigen Leute anzuziehen. **Hier findest Du die Shownotes / Links zur heutigen Episode:** - Episode #84 „Praxisübergabe + Übernahme optimal planen – mit Alexander Schmitt (diwium)“: [https://parsmedia.info/praxisuebergabe-uebernahme-optimal-planen-mit-alexander-schmitt-diwium-84](https://parsmedia.info/praxisuebergabe-uebernahme-optimal-planen-mit-alexander-schmitt-diwium-84) Kontakt zu Patrick und Klaus: - [Patrick > LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/patrick-neumann-3bb03b128) - patrick.neumann@parsmedia.info - [Klaus > LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/klausschenkmann) - klaus.schenkmann@parsmedia.info - Telefonat mit Klaus: [Buche gerne einen Termin](https://doodle.com/bp/klausschenkmann/marketing-talk-mit-klaus) Immer für Dich am Start: - [parsmedia Website](https://parsmedia.info) - [Praxismarketing-Blog](https://parsmedia.info/praxismarketing-blog) - [parsmedia Instagram ](https://www.instagram.com/parsmedia.praxismarketing) - [parsmedia Facebook](https://www.facebook.com/parsmedia.praxismarketing) - [parsmedia YouTube](https://www.youtube.com/@die.praxismarketing.agentur/podcasts) - [parsmedia alle Episoden auf einen Blick](https://parsmedia.info/marketing-podcast/) - Intro-Stimme: [Annette Hardinghaus](https://annettesprecherin.de) - Soundfiles: [DJ ActiMax](https://www.instagram.com/actimaxdj) – Produktion: [Podcast-Agentur Podcastliebe](https://podcastliebe.net/)
In dieser Folge begrüßt Katrin Moser eine inspirierende Gesprächspartnerin: Claudia Hümpel. Claudia ist selbstständig als Beraterin für Strategie und Recruiting tätig – spezialisiert auf kleine Unternehmen aus IT, Tech und Engineering.Sie bringt eine außergewöhnliche Perspektive mit: Vom Mathe-Studium über Stationen als Softwareentwicklerin, Projektleiterin und Geschäftsführerin kennt sie die Branche aus erster Hand. Heute unterstützt sie Firmen dabei, ihre Recruiting-Prozesse strategisch, menschlich und effizient aufzustellen.In dieser Episode erfährst du:Warum ein schneller, transparenter Bewerbungsprozess der Schlüssel zum Erfolg istWeshalb viele Unternehmen die eigenen „Perlen“ im Team gar nicht kennenWie eine starke Karriereseite wirkt – und was Bewerber wirklich überzeugtWelche Rolle Emotionen und Unternehmenswerte im Recruiting spielenUnd: Warum ein gutes Team mehr braucht als nur Skills und ZeugnisseClaudia teilt auch konkrete Einblicke aus ihrer Arbeit, zeigt typische Fehler im Recruiting auf – und welche kleinen Hebel große Wirkung haben können.
In dieser Episode sind Isabell und Lena von der EnBW zu Gast. Sie diskutieren, wie die Energiewende realisiert werden kann und welche entscheidende Rolle Erneuerbare Energien und die Netzplanung und -steuerung spielen. Dabei wird beleuchtet, wie die EnBW die Versorgungssicherheit für ihre 5,5 Millionen Kund*innen gewährleistet. Die Mitarbeiter*innen der EnBW treiben die Energiewende gemeinsam voran und setzen innovative Technologien ein, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Ein spannender Einblick in die Arbeit eines Unternehmens, das aktiv an der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft mitwirkt. Mehr zu Isabell, Lena und EnBW: https://www.linkedin.com/in/isabell-baumgarten-8103ab145/ https://www.linkedin.com/in/lena-brink-853b10a6/ https://www.linkedin.com/company/enbw/ https://www.enbw.com/ Du möchtest die Energiewende gemeinsam mit uns vorantreiben? Schau gerne auf unserer Karriereseite vorbei: https://www.enbw.com/unternehmen/karriere/ hyrd: https://www.instagram.com/gethyrd/ https://www.linkedin.com/company/gethyrd/ https://www.facebook.com/gethyrd/ https://twitter.com/gethyrd get hyrd Podcast: https://open.spotify.com/show/2OHMNxXljWpKs1hU5eDqm2 https://podcasts.apple.com/us/podcast/get-hyrd/id1621089768 https://music.amazon.de/podcasts/d9924d00-9a8d-4882-9b27-b2f4d7fa9e2e/get-hyrd
Etwa 73% aller Arbeitssuchenden beginnen ihre Jobsuche bei Google. In Zeiten von Fachkräftemangel ist es umso wichtiger, sich dort sichtbar zu machen. Wie das am besten gelingt, weiß Thorsten Piening – Mitbegründer und Gesellschafter der persomatch GmbH. Seit mehr als 20 Jahren ist er erfolgreich im Online Marketing tätig, widmet sich seit 2017 fokussiert den Themen Digital Employer Branding und Recruiting mit Google und YouTube und glänzt mit Expertise als Autor und Referent auf dem Gebiet Suchmaschinenmarketing in der Personalakquise. In Folge #249 eures Digitalisierungspodcasts von Vodafone Business deckt Thorsten im Gespräch mit Host Christoph Burseg die große Bedeutung von Suchmaschinenmarketing für Unternehmen im War for Talents auf. Dabei erklärt er anhand von Praxisbeispielen anschaulich und mit Zahlen belegt, warum er kein großer Fan von Jobportalen ist und stattdessen viel mehr Fokus auf die Karriereseite des Unternehmens und YouTube als Kanal gelegt werden sollte, inwiefern Lidl und BVG als Best Cases im Bereich Digital Employer Branding gelten, worauf es im Employer Branding für die jüngere Generation ankommt und wie es in diesem Zuge gelingt, eine Candidate Journey aufzubauen. Thorsten verrät außerdem seine Pro-Tipps, wie mittelständische Unternehmen ihr Personalmarketing erfolgreich umkrempeln können und welche Fehler sie dabei vermeiden sollten.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Wie findest du die richtigen Mitarbeiter für dein Unternehmen? Der richtige Standort, eine ansprechende Karriereseite und ein einfaches Bewerbungsformular spielen eine wichtige Rolle. Doch was ist noch entscheidend? In dieser Folge gebe ich dir 7 Tipps, die dir dabei helfen können, Top A-Player für dein Unternehmen zu finden und diese auch zu halten. Viel Spaß beim Zuhören!
Wir melden uns direkt aus einer Phase, in der Facebook, Instagram und Threads NICHT ERREICHBAR SIND. Großer Alarmismus im Hause „Dran“. Aber wir haben endlich wieder eine neue Ausgabe von „Haken dran: Legal“ - und reden auch noch über die EU. EU-YEAH! ➡️ So sieht die neue Karriereseite bei X aus: https://careers.x.com/en ➡️ Haken dran unterstützen – oder mit der Haki-Community ins Gespräch kommen könnt ihr hier: http://www.hakendran.org
Das ist Folge 896 mit unseren Unternehmerkaderteilnehmer und Websiteünagenturinhaber Thomas Paul. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst. Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen. In der heutigen Folge geht es um, von 80 auf 40 Wochenstunden in nur 3 Monaten reduziert. Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen? 1. Was zu Beginn im Weg stand. 2. Welche Ergebnisse die Zusammenarbeit mit uns bringt. 3. Warum die meisten Webseiten zwecklos sind. Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/896 . Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Du willst endlich ohne Handy und Laptop in den Urlaub fahren? Du weisst, dass es nicht normal ist, Deine Familie nur kurz am Abend zu sehen. Dein Körper will wieder regelmäßige Sporteinheiten. Du willst mehr Zeit für Familie, Freunde und Fitness?! Wir haben eine einzigartige Lösung für Dich entwickelt, ein klarer Schritt-für-Schritt-Trainingsplan der Dich und Deine Situation erfässt. Du bekommst genau die Werkzeuge die Du in Deiner aktuellen unternehmerischen Entwicklungsstufe brauchst, damit Du mehr Zeit bekommst, und gleichzeitig Deine Gewinne steigerst. Wie genau die ersten Schritte aussehen, und welche Ergebnisse wir bei über 1.500 Kunden erfolgreich umgesetzt haben, erfährst Du in unserem aktuellen Printreport. Achtung: Dieser ist aktuell sehr stark nachgefragt, daher nur so lange der Vorrat reicht. Du willst Dir noch ein Exemplar sichern, dann gehe auf raykhahne.de/print-report Rayk: Willkommen Thomas Paul, bist du ready für die heutige Trainingseinheit? Thomas: Ich bin bereit. Rayk: Sehr gut. Sehr gut. Dann lasst uns gleich starten. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas privates. Thomas : Ähm, ja. Mein aktueller Beruf. Ich bin Geschäftsführer bei der Webschmiede. Gründer und Geschäftsführer. Meine Vergangenheit. Schulabbrecher, gelernter IT Techniker und dann früher oder später bin ich in die Selbstständigkeit gestoßen worden. Privat gibt es von mir zu sagen Ich bin stolzer Vater und Liebhaber von amerikanischen Oldtimern. Rayk: Ja, sehr, sehr cool. Kann ich auch nur empfehlen, da mal ein bisschen zu schauen, für was genau dich interessierst, Weil ob mit vier oder zwei Rädern auf jeden Fall ein sehr, sehr cooles Hobby. Da hast du ein paar schöne Schlitten, dass ist sehr lobenswert. Aber hol uns doch vielleicht noch mal ab. Webschmiede: Ihr seid eine Webseitenagentur. Was genau macht ihr im Kern? Was gebt ihr den Menschen weiter? Thomas : Wir sind eine klassische Webagentur mit ein bisschen mehr Richtung Werbeagentur, weil wir nicht nur die Programmierung anbieten. Wir entwickeln Webseiten, die unseren Kunden im besten Fall noch mehr Anfragen über die Webseite bringen, mehr Mitarbeiter bringen, wenn das gewünscht ist und im Endeffekt somit dann mehr Umsatz auch noch bringen. Sprich, eine Webseite mit wirklichem Mehrwert zielgerichtet auf die Zielgruppe des Kunden selbst. Rayk: Ja, absolut. Also da muss man wirklich auch sagen die die größte Differenzierung ist sicherlich, dass ihr halt das technische Hintergrund so piccobello verstanden habt, dass das wirklich schnelle, einfache, schmale Prozesse sind. Das es wirklich sehr, sehr cool zu sehen. Und wenn man eine Rakete haben will, der kriegt die sicherlich auch bei euch. Das ist ein kleiner Insiderwitz zwischen uns, also sehr, sehr wertvoll. Doch hol uns mal ab. Jetzt habt ihr eine tolle Agentur aufgebaut. Tolles Team, tolle Mitarbeiter, florierende Umsätze. Aber es war nicht immer alles so schön. Deswegen hat uns mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft, deine größte Herausforderung? Wie hast du diese überwunden? Thomas : Bei uns ist es aktuell, den Vertrieb aufzubauen, unsere Prozesse ein bisschen mehr zu schärfen und unsere Arbeitszeiten noch weiter zu reduzieren. Sprich von dem klassischen selbstständigen Weg hin zum Unternehmer. Wie es, wie es dazu gekommen ist, da muss ich vielleicht ein bisschen ausholen. Die Webschmiede wurde gegründet im Juli 2019. Wir hatten zwei Unternehmen eigentlich zusammengelegt, das heißt, ich habe das Unternehmen mit meinem Kollegen Martin Hofbauer gegründet hatten, zum Start weg gleich eine Angestellte mit mit an Bord, zwei Firmen zusammengelegt. Das heißt, wir hatten von Anfang an genügend Kunden, genügend Aufträge, keiner hat sich um den Vertrieb gekümmert, keiner hat sich großartig um Marketing gekümmert. Wir haben uns hingesetzt, jeder mit seinem MacBook. Wir haben einfach losgearbeitet. Die Prozesse, die Projekte wurden mehr. Wir haben angefangen, Leute einzustellen. Unsere Prozesse wurden dennoch nicht definiert. Vertrieb hat sich auch noch keiner gekümmert. Was war das Resümee daraus? Mein Kollege und ich haben immer mehr gearbeitet, immer mehr und immer mehr und immer mehr gearbeitet. Das hat man halt so hingenommen, weil als Selbständiger arbeitet man ja selbst und ständig. Irgendwann waren die ganzen Projekte, die Projektpipeline, so weit abgearbeitet und dann hat man sich natürlich gefragt okay, wie kommen wir jetzt zu wirklichen Projekten, wo wir hinwollen? Die Mitarbeiter waren mittlerweile im Team, waren eingearbeitet und dann hat man angefangen, wo geht die Reise hin? Und so sind wir dann zum zu dir und zu deinem Unternehmerkader gekommen. Rayk: Ja, sehr cool. Und vielleicht, um dann den Kontext nochmal ein bisschen zu schärfen. Ihr kamt ja wirklich auch in der Zeit zu uns, wo ihr auch mehr als 80 Stunden pro Woche gearbeitet habt - Beide Familienväter. Kannst du uns da vielleicht noch ein bisschen abholen? Wie hat sich das auch privat geäußert? Also was, was waren da so die Dinge, die du in Kauf nehmen musstest und vielleicht auch mal, was hat sich seit dem Start der Zusammenarbeit verändert? Was sind da jetzt auch schon so die ersten Ergebnisse? Thomas : Privat hat das natürlich auch einen sehr großen Einfluss gehabt, weil wie du schon gesagt hast, Höchstgrenze waren so 80 Stunden die Woche. Als Familienvater war es halt immer sehr viel wert, den Sohn dann doch noch zu sehen, nicht wegzufahren, wenn er noch schläft und nach Hause zu kommen, wenn er schon wieder schläft. Mein Arbeitsalltag hat dann wirklich so ausgesehen, dass ich so 17:00/17:30 nach Hause gefahren bin, mit meinen Sohn Abend gegessen habe, kurz gespielt habe mit ihm und nachdem er dann schlafen gegangen ist, mich wieder vor den Rechner gesetzt habe und weitergearbeitet habe und das ja sechs, sieben Tage die Woche. Dass das komplette Privatleben irgendwie auf der Strecke bleibt, ist natürlich klar. Dann waren wir natürlich noch in der in der Situation, dass wir jetzt so gut wie alle Aufträge angenommen hatten. Das heißt, wir haben unsere Kunden noch nicht vorqualifiziert, das hat es einfach nicht gegeben. Neuer Kunde, neuer Auftrag, somit Umsatz. Ja, wird gemacht. Und das hat uns halt dann irgendwann eingeholt. Rayk: Und ich erinnere mich dran. Da ist ja schon sehr, sehr viel passiert. Auch ein großes Umdenken. Ich erinnere mich daran, so kurz nach Start der Zusammenarbeit, da wart ihr irgendwie so auch mal auf 60 Stunden normal runter. Das war für euch ja schon fast ein Geschenk. Aber es ist ja sogar noch weiter gepurzelt und es wurden auch neue Aufträge gemacht. Kannst du uns da vielleicht mal abholen, wie ist so der aktuelle Stand bei euch? Thomas : Der aktuelle Stand ist viel entspannter wie natürlich vorher. Sehr, sehr wichtig war bei uns auf jeden Fall das komplette Mindset Thema, was diese Herangehensweise betrifft. Aktuell sind wir jetzt wirklich auf auf eine Wochenstundenzahl von 40 bis 45 Wochenstunden und wissen natürlich jetzt nicht, was wir mit unserer vielen Freizeit anfangen sollen. Nein, Scherz beiseite. Das heißt wir wir haben wieder ein Privatleben. Und natürlich dahingehend wissen wir jetzt auch wo geht die Reise hin und wer ist unser Wunschkunde. Wir haben Prozesse definiert, sind dabei den Vertrieb aufzubauen oder noch weiter auszubauen und haben natürlich schon die ersten Ergebnisse daraus gezogen. Rayk: Ja, absolut wertvoll. Und so muss ja auch ganz klar sagen nicht nur, dass ihr die Arbeitszeit reduziert habt, sondern die Umsätze sind erst mal stabilisiert, teilweise auch größer geworden. Und das muss man ja sagen bei der fast Halbierung der Arbeitszeit. Das ist ja wirklich enorm, was, was da auch passiert. Bei euch war vor allem auch gerade dieses Thema, sich die Kunden mehr auszusuchen, da selektiver zu sein, nicht mehr alles zu machen. Was war da für dich auch der größte Umbruch im Kopf? Weil klar, wenn man irgendwie allen helfen und der Umsatz ist ja auch nicht schlecht. Aber was war da für dich so dieser Punkt, dass du auch verstanden hast für dich. Hey, ich muss da Dinge anders machen. Gerade auch nach den Workshops, die wir gemacht haben. Wie hat sich da deine Gedankenwelt verändern? Kannst du da mal einen Einblick geben? Thomas : Die Gedankenwelt hat sich dahingehend geändert. Ich habe da mal ein Sprichwort gehört und irgendwie hat mich das verfolgt, das war dieses klassische ,,Hast du Stress? Dann gehe langsam" und irgendwie kann man das so wirklich gut umlegen. So dieses klassische jede Anfrage, die hier reinkommt, mache ich sofort und schaue ich, dass ich so schnell wie möglich abarbeiten kann, ist es bei weitem nicht mehr. Das heißt, das wird jetzt wirklich gezielt geschaut, passt der Kunde wirklich zu unseren Dienstleistungen und zu unserem Unternehmen? Und wollen wir mit diesem Kunden zusammenarbeiten? Hat der Kunde den Mehrwert verstanden, den wir ihm auch wirklich bieten können? Sprich wirklich das komplette Mindset insofern geändert, dass wir schauen, dass diese Zusammenarbeit auf beiden Seiten passen muss. Nicht nur alles abarbeiten, was einem auch überhaupt keinen Spaß macht. Und was man definitiv gelernt haben, alles was uns keinen Spaß macht, machen wir auch nicht gut. Rayk: Absolut wertvoll. Was ich bei euch vor allem sehr, sehr interessant finde, ist, wie wie schön man dann halt auch sieht, wie die Veränderungen eintritt. Weil klar ist, dass eine für Kunden eine Website zu bauen, der sagt Hey, ich will einfach mal nur eine Website haben. Ich starte jetzt vielleicht gerade mit einem Unternehmen oder Mensch, dann muss mal was Neues her. Aber das ist ja gar nicht euer Ansatz. Ihr sagt Hey, ich will wirklich zielgerichtet Dinge aufbauen, die mir entweder mehr Kunden bringen oder mehr Mitarbeiter. Das ist ja auch eine strategische Begleitung, die ihr da macht. Und dass man immer wieder auch nachschärft und in regelmäßigen Feedback-Schleifen mit dem Kunden Dinge dann umsetzt, die auch zielgerichtet etwas bringen. Dafür habt ihr jetzt natürlich auch deutlich mehr Zeit. Hast du da auch mal so erste Sachen, die bei Kunden dann passiert sind, wo du sagen kannst, warum es absolut sinnvoll ist, da selektiver zu sein und sich auch mit Kunden gemeinsam enger zusammen zu setzen und auch einfach vielleicht weniger Leute zu haben, dafür mit höherer Qualität. Thomas : Die Rückmeldungen des Kunden bringen dann wirklich die Wertschätzung auch mit. Ich kann mich erinnern, wie wir damit gestartet haben. Am Anfang war immer die Frage des Kunden: Was ist das Ziel deiner Webseite? Der Großteil der Kunden weiß das nicht einmal. Wobei die Website selbst als als zentrales Marketinginstrument um alle sozialen Kanäle rundherum eine irrsinnige Bedeutung hat und aktuell ist es wirklich schön, mit Kunden zusammenzuarbeiten, die das verstehen und die da dann ganz gezielt sagen, das ist wirklich super, ich bekomme jetzt Anfragen über meine Website. Ich verstehe, warum ich da Zeit und Geld investieren sollte. Weil soziales Medium, Theoretisch kann es von heute auf morgen abgeschalten werden oder plötzlich XY heißen oder sonstiges. Das heißt ich habe keinen Einfluss darauf, was da wirklich passiert. Rayk: Also, wenn ich jetzt sage Hey, eine Website ist interessant für mich, ich möchte auch langfristig an die Hand genommen werden. Ich brauche genau so was, was mir entweder mehr Kundenanfragen bringt oder regelmäßig auch Mitarbeiter. Für wen könnt ihr den besten Service liefern? Wer ist da so in eurem klassischen Kundenklientel? Thomas : Unser klassisches Klientel, unser Wunschkunde, ist zwischen 5 bis 50 Mitarbeiter groß, im Industriebereich angesiedelt, entweder klassische Zeichner, Fertigung in der Fertigungsindustrie. Also alle Leute, die wirklich ihre Dienstleistungen übers Web dementsprechend präsentieren wollen/können im Hintergrund natürlich auch das dementsprechende Budget aufstellen können, und aber auch ständig Mitarbeiter suchen oder das Team auch vergrößern wollen. Rayk: Das heißt gerade aus dem industriellen Bereich. Also ich erinnere mich da im Bereich Fertigung oder auch entsprechend Konzeption, weil muss man auch ganz klar sagen, da geht es ja meistens auch um große Etats. Das ist eine hohe Vergleichbarkeit zwischen den einzelnen Anbietern. Und wenn eine Webseite es schafft, da den Unterschied zu machen, dann ist das natürlich der größte Hebel. Und gerade zum Thema Recruiting, was kann ich da erwarten? Also inwieweit betreut ihr mich? Kriege ich da spezielle Seiten auch nur für die Mitarbeiter? Kann ich das irgendwo drunterlegen? Kannst du uns da vielleicht mal ein bisschen abholen? Thomas : Gerne, wir haben da eine Partnerin oder Partnerfirmen im Hintergrund, die rein auf dieses New Work Thema spezialisiert sind. Das heißt, dass wird im Vorhinein wirklich mit dem Unternehmen das Mindset auf New Work und die Bereitschaft abgestimmt und dahingehend dann die Karriereseite auf der Webseite mit den dementsprechenden Texten, Benefits und alles was irgendwie dazugehört für die jeweiligen Mitarbeiter um diese ansprechen zu können, aufgebaut. Rayk: Das heißt, auch nochmal das finde ich einen super wichtigen Part. Ich kriege nicht einfach eine Karriereseite, sondern da setze ich wirklich ein Profi hin, der da voll im Thema drin steckt, analysiert das mit dem Unternehmen, arbeitet die die einzelnen Vorteile heraus und eure Aufgabe ist, das dann entsprechend auch umzusetzen, sowohl grafisch als auch textlich. Und ja, dann nehmt ihr die ganze Arbeit. Also wirklich klasse, Sehr cool. Wenn ich sage okay, ich habe ein Unternehmen, das genau in diesen Bereich reinfällt, ich suche gerade Mitarbeiter. Ja, Aufträge wären auch nicht schlecht. Wie kann ich am besten Kontakt mit euch aufnehmen? Thomas : Am einfachsten direkt über unsere Webseite Webschmiede.at . Oder ihr sucht mich oder meinen Kollegen einfach auf LinkedIn. Rayk: Und jetzt natürlich nochmal AT. Das heißt, nehmt ihr auch Kunden aus Deutschland an oder muss ich schon aus dem Bereich Österreich sein? Thomas : Natürlich, dass ist komplett egal. Grenzen in der Digitalisierung sind nicht vorhanden. Rayk: Das heißt auch an die argentinischen Zuhörer, wer da Lust hat, kann auf jeden Fall mal vorbeischauen. Sehr cool. Thomas, vielen Dank, dass du deine Zeit und deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue das nächste Gespräch mit dir. Thomas : Vielen Dank. Ich sage Danke Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest und wissen willst, wie Du es schaffst, Deine Arbeitszeit so dramatisch zu reduzieren, dann gehe auf RaykHahne.de/print-report. Dort stellen wir dir unsere Methode vor, mit der Du es schaffst, Deine Arbeitszeit zu reduzieren und gleichzeitig Deine Gewinne zu steigern. RaykHahne.de/print-report. die Shownotes dieser Folge findest Du unter RaykHahne.de/896 alle Links und Inhalte habe ich dort zum Nachlesen noch einmal aufbereitet. Danke, dass Du Zeit mit uns verbracht hast. Das Training ist jetzt vorbei. Jetzt liegt es an Dir und damit viel Spaß bei der Umsetzung.