Podcasts about bewerber

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Latest podcast episodes about bewerber

Talk im Hangar-7
Talk im Hangar-7: Neuer König am Küniglberg: Wohin steuert der ORF?

Talk im Hangar-7

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 94:29


bricht für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk eine neue Ära an? Wenn Michael Fleischhacker am Donnerstagabend seine Gäste beim "Talk im Hangar-7" willkommen heißt, ist das Rennen gelaufen – und rund vier Millionen ORF-Beitragszahler wissen, wer der neue ORF-Chef wird. Nach dem Skandal um Ex-Generaldirektor Roland Weißmann soll ein neuer Kapitän Österreichs größten Medientanker wieder auf Kurs bringen. Doch um den Wahlmodus und die Eignung der Bewerber werden längst untergriffige Kämpfe ausgetragen, während die Kanzlerpartei ÖVP mit ihrem Wunschkandidaten Clemens Pig nicht hinterm Berg hält. Politische Einflussnahme, unangebrachtes Verhalten und Intransparenz: Räumt der neue ORF-General mit allen Missständen auf? Ist die aktuelle Krise in Wahrheit eine Chance für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Oder geht zum Schluss doch alles weiter wie bisher?Zu Gast bei Michael Fleischhacker: Alexander Wrabetz, ehem. ORF-Generaldirektor Eva Schütz, Kandidatin im Rennen um die ORF-Spitze Danielle Spera, langjährige ORF-Journalistin Ferdinand Wegscheider, ehem. ServusTV-Intendant und Privat-TV-Pionier Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

AuA-Podcast
Kurz gefragt: „Recruiting (mit und) in den eigenen Reihen“

AuA-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 18:11 Transcription Available


Der Arbeitsmarkt hat sich aus Arbeitgebersicht vermeintlich beruhigt und es gibt wieder mehr Bewerber. Nichtsdestotrotz bleibt die Neubesetzung von offenen Stellen eine Herausforderung – der Fachkräftemangel besteht weiterhin. Unternehmen haben die Möglichkeit, in den eigenen Reihen zu rekrutieren aber eben auch die Chance, eigene Mitarbeiter bei der Suche nach neuen Kollegen für sich einzuspannen. Über die rechtlichen Risiken und Nebenwirkungen sprechen wir in dieser Folge. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt

People Culture Podcast
Best of - Folge #115 - Warum eure Bewerbungsgespräche zu nett sind!

People Culture Podcast

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 17:20 Transcription Available


Warum erfahren wir im Bewerbungsgespräch so selten, wie ein Mensch wirklich tickt? Warum bleiben Interviews oft höflich an der Oberfläche – und was passiert, wenn der Bewerber genau das sagt, was wir hören wollen? Und taugen Persönlichkeitstests überhaupt etwas in der Personalauswahl?In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Martin Kersting – einem der renommiertesten Experten für Eignungsdiagnostik im deutschsprachigen Raum. Seine Botschaft: Persönlichkeitstests sind ein wertvoller Puzzlestein – aber eben nur einer. Wer sie für das Gesamtbild hält, liegt daneben.Wir sprechen darüber:Warum Persönlichkeitstests verfälscht werden – und warum genau das nicht immer ein Problem ist.Die „Ability to identify competencies": Warum die Fähigkeit, das Gegenüber zu lesen, im Beruf erfolgreich macht.Rolle statt Persönlichkeit: Warum jemand im Job ganz anders auftreten kann als privat – und warum das völlig in Ordnung ist.Zu nett ist zu wenig: Warum Interviews oft nicht herausfordernd genug sind – und wie man mutig, aber fair tiefer bohrt.Das Anforderungsprofil zuerst: Warum jede gute Personalauswahl nicht beim Bewerber beginnt, sondern beim Job.Dilemma-Fragen und Force-Choice: Wie man Standardantworten durchbricht und Bewerber wirklich kennenlernt.Der richtige Job, nicht nur der passende: Warum es nicht reicht zu fragen, ob jemand einen Job kann – sondern ob er ihn glücklich macht.Diese Folge zeigt: Gute Personalauswahl ist kein einzelnes Tool und kein nettes Gespräch – sondern Mut, Methode und der ehrliche Blick auf Job und Mensch.Jetzt reinhören – und erfahren, wie ihr im Interview wirklich erkennt, wer vor euch sitzt.

Führung auf den Punkt gebracht! Podcast über Unternehmensführung, Mitarbeitermotivation, Business Strategie und Leadership
fpg430 – 200 Bewerber und nur 1 Einstellung: Die Wahrheit über Recruiting – Mein Interview mit Svenja Scheinhütte

Führung auf den Punkt gebracht! Podcast über Unternehmensführung, Mitarbeitermotivation, Business Strategie und Leadership

Play Episode Listen Later Jun 7, 2026 31:11


Svenja Scheinhütte über Recruiting bei Dirk Kreuter: Warum Recruiting selten am Markt scheitert, sondern an langsamen Prozessen, fehlender Struktur und falschen Entscheidungen der Unternehmer selbst. Hier geht es zum Unabhängigkeits-Check für Unternehmer: https://www.mehr-fuehren.de/check/ Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/recruiting-svenja-scheinhuette

Update - Deutschlandfunk Nova
Gender Pay Gap - EU will mehr Transparenz, Deutschland erst mal nicht

Update - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 18:19


Die EU will, dass Bewerber erfahren, wie viel sie später verdienen. Das soll Frauen vor zu niedrigen Gehältern schützen. Doch Deutschland zögert. Ein Unternehmer macht Löhne bereits transparent und sagt: Mitarbeitende fühlen sich fairer behandelt.**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Katharina Wrohlich, Leiterin der Forschungsgruppe Gender Economics am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Gesprächspartner: Michael Zillmer, Geschäftsführer des Spieleentwicklers InnoGames**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de

bewerbungsstark mit Sabine Lanius
Background-Check für Führungskräfte im Bewerbungsprozess: Was wirklich geprüft wird

bewerbungsstark mit Sabine Lanius

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 32:23


Immer mehr Unternehmen lassen Bewerber für Führungs- und Schlüsselpositionen im Hintergrund prüfen: Background-Check. Längst nicht mehr nur Banken. Der Grund: strengere Compliance-Vorgaben, höhere Haftungsrisiken und der Wunsch, teure Fehlentscheidungen bei Schlüsselrollen zu vermeiden.In dieser Folge geht es darum, was bei einem professionellen Background Check tatsächlich geprüft wird – und was ganz bewusst nicht. Wie ein solcher Report aussieht. Wann im Bewerbungsprozess er stattfindet. Ob man durchfallen kann. Und was passiert, wenn Sie einen Check ablehnen.Sie erfahren:in welchen Branchen und auf welchen Ebenen Background Checks heute Standard sindwas genau geprüft wird – und was außen vor bleibtan welchem Punkt im Bewerbungsprozess der Check üblicherweise einsetztwie ein Report aussieht und wie Sie ihn lesen solltenwas eine Ablehnung des Checks für Ihre Jobchancen bedeutetund dass man heute lieber von Human Risk Management sprichtAus dem Gespräch:– Warum bereits die Ankündigung eines Background Checks rund 90 Prozent der nicht ganz sauberen Bewerbungen aussortiert– Was passiert, wenn ein CFO seine Referenzen erfindet – und nach Vertragsabschluss auffliegt– Wie sogenannte „Sleeper" gezielt eine Vita aufbauen, um sich später in sensible Positionen zu bewerben– Warum Privates – vom Partyfoto bis zur politischen Organisation – grundsätzlich nichts im Report verloren hat– Wann eine Familienbäckerei zum Interessenkonflikt wirdMein Gast ist Reto Marti, Managing Partner bei Validato. Sein Team unterstützt Unternehmen in Europa, dem Mittleren Osten und Asien dabei, Mitarbeiter, Auftragnehmer und Geschäftspartner strukturiert, datenschutzkonform und international vergleichbar zu überprüfen.────────────────────────Ihre GastgeberinIch bin Sabine Lanius. Wahrscheinlich eine der erfahrensten Karriereberaterinnen auf dem Markt – mit einer Perspektive, die in der Branche kaum jemand mitbringt:Headhunter-Background. Unabhängiger Marktüberblick. Coaching-Kompetenz.Top-Positionen werden nicht im offenen Stellenmarkt vergeben. Sie werden in einer Arena verhandelt, die nach neuen Regeln funktioniert. Ich kenne diese Arena von innen.Über dreißig Jahre Beratungserfahrung. Heute begleite ich C-Level und obere Führungsebene in international tätigen Unternehmen – damit berufliche Veränderungen gelingen.Meine Überzeugung: Strategie schlägt Aktionismus. So kommen Sie - unterm Strich - schneller zum Ziel!BEWERBUNGSSTARK ist der Podcast für Führungskräfte, die sich strategisch neu aufstellen.────────────────────────Strategisches Briefing buchen (20 Min.) - kostenfrei und vertraulich────────────────────────Der Gast dieser Folge:Reto Marti / Managing Partner / Validato:validato.com────────────────────────Wenn Ihnen diese Folge weitergeholfen hat: Abonnieren Sie BEWERBUNGSSTARK – so verpassen Sie keine neue Folge - zudem unterstützen Sie andere und uns dabei neuen Content zu produzieren. Und wenn Sie sich kurz Zeit nehmen, den Podcast zu bewerten, hilft das anderen Führungskräften, ihn zu finden.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1033 - Vom Würfeln zur Wissenschaft: Weniger als 10% Fehleinstellungen mit dem richtigen Recruiting-Prozess

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 48:00


Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.

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HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #295 - Meta (Facebook, Instagram) für Industrieunternehmen: Welche Postings bringen Kunden und Bewerber?

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 18:35


Facebook und Instagram für Industrieunternehmen, bringt das wirklich was? In dieser Folge zeigt Anes Cavka, welche Inhalte auf Meta echte Ergebnisse bringen, mehr Kundenanfragen, mehr Bewerbungen und mehr Vertrauen im Markt. Der größte Fehler vieler Industrieunternehmen: Maschinenbilder ohne Kontext, Teamfotos ohne Botschaft, Stellenanzeigen ohne Erklärung. Anes erklärt die wichtigsten Content-Säulen von Problem-Lösungs-Postings über Referenzen und Fertigungseinblicke bis zu Mitarbeiterkultur und Recruiting-Inhalten mit Substanz. Dazu, welche Formate funktionieren, warum der richtige Content-Mix entscheidet und wieso organische Reichweite allein nicht reicht. Eine Folge für alle technischen Entscheider und Geschäftsführer, die Meta endlich strategisch nutzen wollen.3 Key LearningsMaschinenbilder ohne Kontext reichen nicht. Gute Postings übersetzen Technik in konkreten Nutzen und beantworten, welches Problem gelöst wird und für wen.Der Content-Mix entscheidet: Problem-Lösung, Referenzen, Fertigungseinblicke, Mitarbeiterkultur und Recruiting, gewichtet nach Ziel (Kunden oder Bewerber).Organische Reichweite allein bringt wenig. Erst mit gezielten Anzeigen und Retargeting in der Region werden Beiträge wirklich sichtbar.Timestamps00:00 Bringt Meta für Industrie wirklich was?00:43 Fachkräftemangel und Wettbewerb als Ausgangslage02:01 Der häufigste Fehler: posten ohne Strategie02:35 Warum Meta anders funktioniert als Google04:21 Säule 1: Problem-Lösungs-Postings05:49 Säule 2: Referenzen und Projektgeschichten06:58 Säule 3: Einblicke in die Fertigung07:50 Mitarbeiter- und Unternehmenskultur zeigen09:01 Wissen, Aufklärung und Entscheidungshilfen11:31 Formate, Content-Mix und Anzeigen

Fellner! LIVE
Kampf um ORF-Chef: Die große Runde der Bewerber | Niki Fellner & Isabelle Daniel

Fellner! LIVE

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 77:36


Besuchen Sie uns gerne auf den anderen Plattformen: https://www.youtube.com/@oe24TV/featured oe24.tv tiktok.com/@oe24at instagram.com/oe24.at  

NDR Info - Echo des Tages
EU einigt sich auf Rückkehrzentren in Drittstaaten

NDR Info - Echo des Tages

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 24:23


Die EU steht vor einer Verschärfung ihrer Asylpolitik. Neben härteren Regeln sollen abgelehnte Bewerber auch in Drittstaaten gebracht werden können.

Blaulichtmilieu
Polizist/in werden in Berlin: polizeiberlin.mario klärt auf • S02E05

Blaulichtmilieu

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 109:41


Kapitelmarker findest du eine Etage tiefer :)In dieser Episode spreche ich mit Mario Langner von der Polizei Berlin über den Weg in den Polizeiberuf, den Unterschied zwischen Schutz- und Kriminalpolizei, den Alltag auf dem Funkwagen, die Einsatzhundertschaft, Social Media bei der Polizei und die Frage, wie viel Verantwortung Uniform eigentlich mit sich bringt. Außerdem geht es um Bewerbungsverfahren, Sporttests, Diktate, SEK, Demonstrationen, Nachwuchsgewinnung, Vorurteile gegenüber der Polizei, Berliner Einsatzrealität und darum, warum viele Polizeiarbeit ganz anders aussieht als in Filmen oder Dokus. Eine Folge zwischen ehrlichen Einblicken, Humor aus dem Blaulichtmilieu und der Perspektive eines Polizisten, der versucht, Polizei nahbarer und greifbarer zu machen.(00:00:00) Warm-up & Uniform-Vibes(00:01:54) Willkommen Mario Langner(00:02:16) Wer ist Mario & warum Polizei-Social-Media?(00:03:31) Polizei im Blaulichtmilieu-Podcast(00:04:51) Polizei Berlin auf Instagram & TikTok(00:06:04) Marios Weg zur Polizei(00:06:52) Ausbildung: Wenn es beim ersten Versuch nicht klappt(00:08:44) Einsatzhundertschaft, Bundeswehr & Rettungssanitäter(00:09:04) Hospitation bei Feuerwehr & Polizei(00:10:30) Ist man als Polizist immer im Dienst?(00:13:31) Wie Mario zu Social Media kam(00:17:27) Einsatzalltag vs. Dokus & Social Media(00:20:46) Höchstalter für die Polizei Berlin?(00:21:10) Notfallsanitäter bei der Polizei?(00:23:13) Schulabschluss, mittlerer & gehobener Dienst(00:24:56) Bezirk, Ausbildung oder Studium(00:26:01) Schutzpolizei oder Kriminalpolizei?(00:28:49) Wie kommt man zum SEK?(00:32:13) Gesundheitliche Eignung & Einstellungstest(00:32:36) Warum Diktate bei der Polizei wichtig sind(00:34:48) Sporttest & Vorbereitung(00:37:08) Muss man später fit bleiben?(00:38:22) Funkwagen, Wanne & Führerscheine(00:39:34) Landespolizei vs. Bundespolizei(00:43:31) Abschnitt, Hundertschaft & BPE(00:45:33) Was macht die Einsatzhundertschaft?(00:49:18) Streife fahren oder Aufträge abarbeiten?(00:54:16) 110, Abschnitt & Einsatzleitzentrale(00:57:15) Mittlerer Dienst vs. gehobener Dienst im Alltag(01:01:51) Kann man die Polizei wieder verlassen?(01:03:35) Polizeiarbeit hinter den Kulissen(01:05:14) Vielseitigkeit, Teilzeit & Nebentätigkeiten(01:06:41) Hilfspolizei, Objektschutz & Gefangenenbewachung(01:09:55) Fahrzeuge, Wahrnehmung & Berliner Polizei-Flair(01:15:20) Piercings, Tattoos & Neutralitätsgebot(01:20:54) Dienstlaserschwert & Star-Wars-Abdrift(01:22:14) Feste Streifenpartner & Teamarbeit(01:24:17) Bewerbung, Sonderfenster & Voraussetzungen(01:26:34) Wie viele schaffen die Bewerbung?(01:30:05) Was Bewerber mitbringen sollten(01:31:20) Freund und Helfer? Verantwortung im Einsatz(01:33:27) Ermessensspielraum bei Ordnungswidrigkeiten(01:36:33) Abschluss, Karten & Tag der offenen Tür(01:44:48) Marios Botschaft an potenzielle Bewerber(01:45:39) Mario anschreiben & Nachwuchsgewinnung(01:47:30) Dank & Abschluss

Abenteuer HRM
HR in Konzern arbeiten anders

Abenteuer HRM

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 14:56


In diesen Podcastfolgen schauen wir genau hin.Wie HR in Konzernen funktioniert.Und warum das im KMU oft mehr schadet als nützt.Du hörst,welche Prozesse im Konzern Alltag sindwie Candidate Journeys zerlegt werdenwie Bewerber angelockt, aber nicht gehalten werdenund warum gute Leute unterwegs wieder abspringenNicht weil sie nicht wollen.Sondern weil Prozesse abschrecken.Formulare.Wartezeiten.Unklare Kommunikation.Zu viele Schnittstellen.Zu wenig Mensch.Im Konzern mag das irgendwie laufen.Im KMU wirkt es oft fremd.Manchmal sogar schräg.Dieser Podcast ist bewusst für KMU Personaler gemacht.Für HR, die näher dran sind.Schneller reagieren könnten.Und menschlicher arbeiten dürften.Ich zeige Dir,warum Kopieren sich nicht lohntwarum Konzern HR im KMU Bewerber kostetund wie Du Deine eigene Linie findest, statt fremde Prozesse nachzubauenDu wirst merkenBindung beginnt nicht beim Onboardingsondern viel früherin kleinen Entscheidungenin klaren Abläufenin echter HaltungDiese Folgen machen sichtbar,was viele fühlen, aber nicht benennen.Und sie geben Dir Rückenwind, Deinen eigenen Weg zu gehen.HR im KMU darf anders sein.Und genau das ist Eure Stärke.   Mehr HR-Skills gibt es in der HR-Mentorenausbildung....Mehr Infos gibt es hier:  Der Beitrag HR in Konzern arbeiten anders erschien zuerst auf Diana Roth Coaching.

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #294 - LinkedIn-Unternehmensseite optimieren: Die wichtigsten Stellschrauben in der Industrie

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later May 28, 2026 14:27


Shownotes (max. 1000 Zeichen)Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.Timestamps00:00 – Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen: die Funnel-Falle02:41 – Was Agenturen verkaufen: Setup, Monatsgebühr, obszöne Garantien03:38 – Was ist überhaupt eine Schrottbewerbung?04:47 – Schnellbewerber- und Quizfunnels: warum sie nicht mehr funktionieren05:50 – Wie der Algorithmus die falschen Leute anzieht07:57 – Wie sich der Bewerbermarkt seit Corona verändert hat09:37 – Qualitätsschraube hoch: die richtigen Filter setzen11:02 – Sichtbarkeit als attraktiver Arbeitgeber aufbauen12:34 – Das Selbstselektionsprinzip: 60-Sekunden-Regel14:04 – Case Reschke GmbH: 50 Bewerbungen, 4 Fachkräfte in 6 Monaten

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #293 - 100 Bewerbungen, keine Einstellung - Die Social Recruiting-Falle

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later May 21, 2026 18:16


Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.

B5 Thema des Tages
ARD-Diversity-Tag: KI für mehr Vielfalt am Arbeitsplatz?

B5 Thema des Tages

Play Episode Listen Later May 19, 2026 10:09


Untersuchungen zeigen, dass Bewerberinnen und Bewerber mit Migrationsgeschichte deutlich seltener zu Vorstellungsgesprächen eingeladen werden. Aber wie lassen sich Vorurteile abbauen? Eine Antwort lautet: Künstliche Intelligenz.

B5 Thema des Tages
ARD-Diversity-Tag: KI für mehr Vielfalt am Arbeitsplatz?

B5 Thema des Tages

Play Episode Listen Later May 19, 2026 0:01


Untersuchungen zeigen, dass Bewerberinnen und Bewerber mit Migrationsgeschichte deutlich seltener zu Vorstellungsgesprächen eingeladen werden. Aber wie lassen sich Vorurteile abbauen? Eine Antwort lautet: Künstliche Intelligenz.

SWR1 Arbeitsplatz
Bewerber finden keine Jobs, Unternehmen keine Leute: Der paradoxe Arbeitsmarkt

SWR1 Arbeitsplatz

Play Episode Listen Later May 16, 2026 20:04


Warum finden Betriebe und Bewerber immer seltener zusammen? ++ Ein IT-Ingenieur findet keinen Anschlussjob und macht dafür auch KI verantwortlich ++ Müssen Bewerber flexibler werden? Gespräch mit Prof. Jutta Rump ++ Wie „Zahnen Technik“ aus der Westeifel das Missmatch überwindet ++ Frag den Arbeitsrechtler Michael Felser

Berufsoptimierer - Dein Karriere Podcast mit Bastian Hughes
KI im Bewerbungsprozess - Top oder Flop - Karrieresparring mit Silke & Bastian (#414)

Berufsoptimierer - Dein Karriere Podcast mit Bastian Hughes

Play Episode Listen Later May 13, 2026 33:03


In dieser neuen Folge des Berufsoptimierer Podcasts starten Bastian Hughes und Karriereberaterin Silke Koppitz ein neues Format: Karriere-Sparring. Dieses Format wird es ab sofort einmal pro Monat im Berufsoptimierer Podcast zu hören sein. Das Besondere: Zwei Perspektiven treffen bewusst aufeinander: Recruiting- & Hiring-Manager-Sicht Coach- & Bewerber-Sicht Und genau daraus entstehen die spannenden Diskussionen. Darum geht's in dieser Folge 1. Macht KI Bewerbungen wirklich besser? Warum viele Bewerbungen heute austauschbar wirken Wie Recruiter KI-generierte Texte erkennen Weshalb KI schwächeren Bewerbern kurzfristig helfen kann Warum Persönlichkeit wichtiger wird als perfekte Formulierungen 2. Woran erkennt man heute noch eine gute Bewerbung? Warum Lebenslauf & Konsistenz wichtiger werden als Anschreiben Weshalb Positionierung wichtiger ist als „schön schreiben" Warum Führungskräfte zunehmend nach Substanz statt Buzzwords suchen Die zentrale Frage: Kann die Person das wirklich? 3. Wer profitiert wirklich von KI im Bewerbungsprozess? Warum starke Kandidaten KI als Verstärker nutzen Weshalb schwächere Bewerber sich hinter KI verstecken Warum Recruiting-Prozesse härter werden Weshalb KI Unterschiede eher verstärkt als ausgleicht Unsere wichtigsten Learnings aus der Folge ✅ KI kann Bewerbungen strukturieren — ersetzt aber keine echte Persönlichkeit ✅ Gute Bewerbungen entstehen vor der Nutzung von KI ✅ Recruiter achten stärker auf Konsistenz und Authentizität ✅ KI macht Sichtbarkeit einfacher, Differenzierung aber schwieriger ✅ Wer Klarheit über seine Stärken hat, gewinnt auch im KI-Zeitalter   Du hörst unseren Podcast – das ist großartig! Wenn du jetzt den nächsten Schritt machen willst:

MONTAGS GERNE AUFSTEHEN | Unzufriedenheit im Job auflösen | Berufliche Neuorientierung | Jobwechsel
Lebenslauf-Lücken: Wie du sie im Bewerbungsgespräch souverän erklärst #308

MONTAGS GERNE AUFSTEHEN | Unzufriedenheit im Job auflösen | Berufliche Neuorientierung | Jobwechsel

Play Episode Listen Later May 10, 2026 13:53 Transcription Available


Eine Lücke im Lebenslauf fühlt sich für viele Bewerber:innen unangenehm an. Im Bewerbungsgespräch entsteht dann schnell der Druck, sich erklären, rechtfertigen oder besonders überzeugend wirken zu müssen. In dieser Folge spreche ich darüber, wie du Lebenslauf Lücken souverän einordnest, ohne dich kleinzumachen. Du erfährst, welche typischen Fehler du vermeiden solltest und wie du deine berufliche Pause klar, ehrlich und professionell erklärst. In dieser Folge erfährst du: • Warum du eine Lebenslauf Lücke nicht wie ein Vergehen behandeln solltest • Welche Antworten im Bewerbungsgespräch schnell unsicher wirken • Warum Ehrlichkeit wichtiger ist als kreative Erklärungen • Wie du private Themen schützt und trotzdem klar antwortest • Wie du das Gespräch wieder auf deine Stärken und deine Passung lenkst

Die Wirtschaftsdoku | Inforadio
IG Metall stabil bei Betriebsratswahlen im Osten

Die Wirtschaftsdoku | Inforadio

Play Episode Listen Later May 8, 2026 2:45


Können Bewerber aus dem blauen politischen Spektrum bei den laufenden Betriebsratswahlen Vertrauen als Arbeitnehmervertreter gewinnen? Die Gewerkschaft IG Metall zieht als Zwischenbilanz: Einen Rechtsruck habe es nicht gegeben. Von Anja Dobrodinsky

Erfolgreich verhandeln
282 - Jobangst 2026: Der teuerste Fehler den Angestellte gerade machen - Melde dich zum Onlinetraining an - der Link ist in den Shownotes

Erfolgreich verhandeln

Play Episode Listen Later May 7, 2026 22:04


Hier geht's zum Online-Training: https://verhandlungs-bootcamp.com/Hier geht's zu den Seminaren: https://maevo.ch/events/Der Arbeitsmarkt dreht — aber dein Wert nicht.2026 verändert sich der Arbeitsmarkt im DACH-Raum spürbar. Weniger Stellen, mehr Bewerber, steigende Jobangst. Und viele Angestellte machen gerade den teuersten Fehler: Sie geben nach, bevor überhaupt jemand etwas verlangt hat.In dieser Folge zeig ich dir warum Angst der schlechteste Verhandlungsberater ist — und wie du trotz schwierigem Marktumfeld stark verhandelst.Das lernst du in dieser Folge:Warum sich der Arbeitsmarkt gerade dreht — und was das konkret für dich bedeutetWie Angst deine Verhandlungsposition sabotiert, bevor du auch nur den Mund aufmachstWarum dein Wert sich nicht verändert, nur weil der Markt schwächer wird3 konkrete Schritte, mit denen du aus Stärke statt aus Angst verhandelstJetzt handeln: Bereite dein nächstes Gespräch professionell vor →

Employer Branding 2Go - Mehr Mitarbeiter gewinnen durch Copywriting und Storytelling
Folge 316: Das ENDE von Magic Writing

Employer Branding 2Go - Mehr Mitarbeiter gewinnen durch Copywriting und Storytelling

Play Episode Listen Later May 3, 2026 5:27 Transcription Available


Lass Deine Texte zu Botschaftern Deines Unternehmens werden. Hier bekommst Du die ultimativen Tipps, um Deine Texte in magische Werkzeuge zu verwandeln und mühelos kaufbereite Kunden sowie qualifizierte Bewerber anzuziehen: www.magic-writing.de In "Magic Writing – Dein Textlabor" teilt Michael Kaufhold, erfahrener Copywriting-Experte, seine geheimen Tricks und Tipps für unwiderstehliche Texte. Möchtest Du den Logenplatz im Kopf Deiner Zielgruppe besetzen? Lerne, wie Du Texte schreibst, die Resonanz erzeugen, Dringlichkeit vermitteln und Kaufbereitschaft auslösen – hier in "Magic Writing". Deine Website braucht überzeugende Texte, die Deine Zielgruppe in kaufbereite Kunden verwandeln. Lass uns gemeinsam dieses Ziel erreichen! Viele Unternehmer kämpfen mit der richtigen Wortwahl, was oft zu verschwendeter Zeit und verpassten Chancen führt. Dieser Podcast unterstützt Dich dabei, genau das zu ändern und qualifizierte Leads zu generieren. Erlebe Einzel-Episoden und spannende Interviews mit Experten, die alle Aspekte von Copywriting, Content-Marketing und Storytelling beleuchten. Mit über 10 Jahren Erfahrung in verschiedenen Branchen – von Medizintechnik bis Kosmetik – bringt Michael Kaufhold die nötige Expertise mit, um Dir magische Copywriting-Strategien zu vermitteln. Bist Du Unternehmer und möchtest Deine Zielgruppe noch gezielter ansprechen und überzeugen? Dann ist "Magic Writing" genau das Richtige für Dich. Erlebe magische Texte für Dein Business. Besuche uns jetzt unter www.magic-writing.de und starte Deine Reise zu erfolgreicher Kommunikation! Der Podcast für mehr Erfolg mit Deinen Texten. Jetzt Newsletter abonnieren und nichts mehr verpassen: https://insider.magic-writing.de P.S. Bis zum 31.07.2024 hieß der Podcast "Employer Branding 2Go". Seit dem 01.08.2024 hat er ein Rebranding erfahren. Die alten Folgen rund um Recruiting, Mitarbeiterbindung und Employer Branding bleiben natürlich weiterhin bestehen.

Employer Branding 2Go - Mehr Mitarbeiter gewinnen durch Copywriting und Storytelling

Lass Deine Texte zu Botschaftern Deines Unternehmens werden. Hier bekommst Du die ultimativen Tipps, um Deine Texte in magische Werkzeuge zu verwandeln und mühelos kaufbereite Kunden sowie qualifizierte Bewerber anzuziehen: www.magic-writing.de In "Magic Writing – Dein Textlabor" teilt Michael Kaufhold, erfahrener Copywriting-Experte, seine geheimen Tricks und Tipps für unwiderstehliche Texte. Möchtest Du den Logenplatz im Kopf Deiner Zielgruppe besetzen? Lerne, wie Du Texte schreibst, die Resonanz erzeugen, Dringlichkeit vermitteln und Kaufbereitschaft auslösen – hier in "Magic Writing". Deine Website braucht überzeugende Texte, die Deine Zielgruppe in kaufbereite Kunden verwandeln. Lass uns gemeinsam dieses Ziel erreichen! Viele Unternehmer kämpfen mit der richtigen Wortwahl, was oft zu verschwendeter Zeit und verpassten Chancen führt. Dieser Podcast unterstützt Dich dabei, genau das zu ändern und qualifizierte Leads zu generieren. Erlebe Einzel-Episoden und spannende Interviews mit Experten, die alle Aspekte von Copywriting, Content-Marketing und Storytelling beleuchten. Mit über 10 Jahren Erfahrung in verschiedenen Branchen – von Medizintechnik bis Kosmetik – bringt Michael Kaufhold die nötige Expertise mit, um Dir magische Copywriting-Strategien zu vermitteln. Bist Du Unternehmer und möchtest Deine Zielgruppe noch gezielter ansprechen und überzeugen? Dann ist "Magic Writing" genau das Richtige für Dich. Erlebe magische Texte für Dein Business. Besuche uns jetzt unter www.magic-writing.de und starte Deine Reise zu erfolgreicher Kommunikation! Der Podcast für mehr Erfolg mit Deinen Texten. Jetzt Newsletter abonnieren und nichts mehr verpassen: https://insider.magic-writing.de P.S. Bis zum 31.07.2024 hieß der Podcast "Employer Branding 2Go". Seit dem 01.08.2024 hat er ein Rebranding erfahren. Die alten Folgen rund um Recruiting, Mitarbeiterbindung und Employer Branding bleiben natürlich weiterhin bestehen.

WORKolution
#66 KI im Bewerbungsprozess: Gamechanger oder Risiko?

WORKolution

Play Episode Listen Later May 1, 2026 30:47


Willkommen zur Neuauflage von WORKolution! In unserer ersten Folge stürzen sich Sarah Böning und Robindro Ullah direkt in das Thema, das die Arbeitswelt aktuell wie kein zweites spaltet und bewegt: Künstliche Intelligenz im Bewerbungsprozess.Nutzen Akademiker KI nur zum Texte schreiben oder steckt mehr dahinter? Wir werfen einen Blick auf exklusive Daten von trendence und diskutieren, warum viele Recruiter beim Thema KI noch skeptisch sind, während Bewerber schon längst auf der Überholspur fahren.Die Highlights dieser Folge:Der Status Quo: Wir haben über 2.500 Akademiker gefragt: Wo setzt ihr KI wirklich ein? Die Top 3 der Anwendungsbereiche wird euch überraschen!ChatGPT als Job-Coach: Wie ihr die KI als persönlichen Projektmanager für eure Karriere nutzt (Stichwort: „Mein nächster Job“-Projekt).Das Ende des „devoten“ Anschreibens: Warum KI euch helfen kann, auf Augenhöhe mit Arbeitgebern zu kommunizieren und den richtigen Ton zu treffen.Effizienz vs. Algorithmus-Angst: Warum 90 % der Bewerber eine KI für objektiver halten als menschliche Recruiter – und wo die Gefahren von Bias Data lauern.Praxis-Tipps: Warum ihr euren Lebenslauf für die KI anonymisieren solltet und wie ihr trotz Automatisierung im „Driver Seat“ bleibt.Exklusive Einblicke aus der trendence-Studie:Wusstet ihr, dass knapp jede:r zweite Akademiker:in KI bereits nutzt, um passende Stellenangebote zu finden? Wir analysieren, warum das sinnvoll ist, aber warum die manuelle Recherche trotzdem (noch) nicht ausgedient hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Erfolgreich verhandeln
281 - 13 Rückfragen, die sonst KEINER stellt: Dein unfairer Vorteil im Job-Interview! - Abonniere dir auch den Karriereformel-Podcast - der Link ist in den Shownotes

Erfolgreich verhandeln

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 41:36


Hier geht's zum Karriereformel-Podcast: https://open.spotify.com/show/4iAnYxprd2IFMDNKEo88FA?si=8474857035d745b7Hier geht's zum Onlinetraining:https://verhandlungs-bootcamp.com/premium-offer-system-anmeldungDiese Woche läuft hier auf diesem Kanal eine Folge zum Reinschnuppern von meinem anderen Podcast: Karriereformel-Podcast und das Thema ist:„Haben Sie noch Fragen?“ – Wer hier mit „Nein“ antwortet, verschenkt seine größte Chance auf den Job.Die letzten 5 Minuten eines Vorstellungsgesprächs sind oft entscheidender als der gesamte Rest.Warum?Wegen des „Recency Effects“.In dieser Folge zeigen Selma und Frédéric, wie du diesen psychologischen Effekt nutzt und mit 13 strategischen Rückfragen sofort aus der Masse der Bewerber herausstichst.Du lernst in dieser Folge:Warum du das „Kreuzverhör“ stoppen und ein Gespräch auf Augenhöhe führen musst.Den psychologischen CV-Hack, mit dem Recruiter dich selbst verkaufen.Wie du durch die „Jubiläums-Frage“ wahre Leadership-Qualitäten zeigst.Warum Schweigen am Ende der Gehaltsverhandlung bares Geld wert ist.Hör auf, ein Bittsteller zu sein. Werde zum CEO deiner eigenen Karriere!Sichere dir deinen Platz und starte durch!Wenn du mit mir mal persönlich und live sprechen willst, dann buche dir hier einen Termin für deine kostenlose Verhandlungsstrategie:Abonniere diesen PodcastVernetzen wir uns auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/fredericmathier/Termin mit Frédéric buchen: www.fredericmathier.comDanke für deine ***** Bewertung auf iTunes oder SpotifyInstagram: https://www.instagram.com/frederic_mathier/TikTok: https://www.tiktok.com/@frederic_mathier/Wünsche dir erfolgreiche VerhandlungenFrédéric Mathier

Video-Thema | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Per Speeddating zum Ausbildungsplatz

Video-Thema | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 2:51


Per Speeddating zum Ausbildungsplatz – Junge Leute wissen oft noch nicht, welchen Beruf sie lernen wollen – und vielen Unternehmen fehlen Auszubildende. Deswegen gibt es spezielle Veranstaltungen, bei denen sich beide Seiten unkompliziert kennenlernen können.

Employer Branding 2Go - Mehr Mitarbeiter gewinnen durch Copywriting und Storytelling
Folge 315: Corporate Influencer ohne Drehbuch – Interview mit Stefanie Schirrmeister

Employer Branding 2Go - Mehr Mitarbeiter gewinnen durch Copywriting und Storytelling

Play Episode Listen Later Apr 26, 2026 27:37 Transcription Available


Lass Deine Texte zu Botschaftern Deines Unternehmens werden. Hier bekommst Du die ultimativen Tipps, um Deine Texte in magische Werkzeuge zu verwandeln und mühelos kaufbereite Kunden sowie qualifizierte Bewerber anzuziehen: www.magic-writing.de In "Magic Writing – Dein Textlabor" teilt Michael Kaufhold, erfahrener Copywriting-Experte, seine geheimen Tricks und Tipps für unwiderstehliche Texte. Möchtest Du den Logenplatz im Kopf Deiner Zielgruppe besetzen? Lerne, wie Du Texte schreibst, die Resonanz erzeugen, Dringlichkeit vermitteln und Kaufbereitschaft auslösen – hier in "Magic Writing". Deine Website braucht überzeugende Texte, die Deine Zielgruppe in kaufbereite Kunden verwandeln. Lass uns gemeinsam dieses Ziel erreichen! Viele Unternehmer kämpfen mit der richtigen Wortwahl, was oft zu verschwendeter Zeit und verpassten Chancen führt. Dieser Podcast unterstützt Dich dabei, genau das zu ändern und qualifizierte Leads zu generieren. Erlebe Einzel-Episoden und spannende Interviews mit Experten, die alle Aspekte von Copywriting, Content-Marketing und Storytelling beleuchten. Mit über 10 Jahren Erfahrung in verschiedenen Branchen – von Medizintechnik bis Kosmetik – bringt Michael Kaufhold die nötige Expertise mit, um Dir magische Copywriting-Strategien zu vermitteln. Bist Du Unternehmer und möchtest Deine Zielgruppe noch gezielter ansprechen und überzeugen? Dann ist "Magic Writing" genau das Richtige für Dich. Erlebe magische Texte für Dein Business. Besuche uns jetzt unter www.magic-writing.de und starte Deine Reise zu erfolgreicher Kommunikation! Der Podcast für mehr Erfolg mit Deinen Texten. Jetzt Newsletter abonnieren und nichts mehr verpassen: https://insider.magic-writing.de P.S. Bis zum 31.07.2024 hieß der Podcast "Employer Branding 2Go". Seit dem 01.08.2024 hat er ein Rebranding erfahren. Die alten Folgen rund um Recruiting, Mitarbeiterbindung und Employer Branding bleiben natürlich weiterhin bestehen.

Marketing-Erfolg steigern durch klare Positionierung und kreatives Branding
#66 Interview Norbert Schaab | Marke schlägt Gehalt

Marketing-Erfolg steigern durch klare Positionierung und kreatives Branding

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 27:38 Transcription Available


Top Talente suchen sich ihre Arbeitgeber aus und sie entscheiden nach Marke. In einem Markt, in dem mehrere Angebote auf dem Tisch liegen, geht es längst um mehr als Gehalt. Es geht um Identität, Image und das Gefühl, Teil von etwas Relevanten zu sein. In dieser Folge von The Walk of Brand. MARKE. MACHT. UMSATZ. spreche ich mit Norbert Schaab, Geschäftsführer der BSS GmbH, darüber, warum eine starke Kanzleimarke heute der entscheidende Hebel im Kampf um die besten Köpfe ist. Die BSS GmbH hat sich bewusst für ein radikales Rebranding entschieden und damit nicht nur ihr Außenbild verändert, sondern auch die Qualität ihrer Bewerber. Weg von austauschbarer Kommunikation hin zu einer klaren, modernen Positionierung, die gezielt High Performer anspricht. Wir sprechen darüber, warum klassische Argumente wie Gehalt oder Benefits allein nicht mehr ausreichen und wie Markenidentität zur zentralen Entscheidungsgröße für Talente wird. In dieser Episode erfährst du: • Warum Gehalt heute nur noch das Eintrittsticket ist und keine Differenzierung mehr schafft • Wie starke Marken gezielt die richtigen Talente anziehen und die falschen fernhalten • Warum A Player nicht nach Jobs suchen, sondern nach Identität und Zugehörigkeit • Welche Rolle eine klare Positionierung im Recruiting spielt • Warum digitale Außenwirkung und interne Realität übereinstimmen müssen • Weshalb veraltete Kanzleibilder für Digital Natives unattraktiv sind • Wie sich durch Rebranding die Qualität der Bewerber messbar verändert • Welche strategischen Fehler viele Kanzleien im Recruiting machen • Warum interne Kultur und externer Markenauftritt sich gegenseitig verstärken • Welche konkreten Learnings Unternehmer für ihr eigenes Recruiting mitnehmen können

WDR 5 Morgenecho
Bewerber-Ghosting in der Jobsuche: "Katastrophe"

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 6:08


Bei der Jobsuche erhält die Mehrheit der Menschen, die sich bewerben, keine Antwort mehr. Unternehmen seien überlastet oder hätten Angst vor Klagen, sagt Stefan Scheller, Experte für Personalmanagement. KI sorge bei Bewerbungen zudem für mehr "Massenware". Von WDR 5.

Bahnsinn. Der VGF-Podcast
#48 Aufregung erlaubt

Bahnsinn. Der VGF-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 23, 2026 26:04 Transcription Available


Laura arbeitet seit 2020 bei der VGF. Sie verbindet Zahlenverständnis mit Menschenkenntnis: Als gelernte Bankkauffrau bringt sie analytische Stärke mit, als Wirtschaftswissenschaftlerin mit Schwerpunkt Personal ein echtes Gespür für Menschen. Schon vor ihrer Zeit bei der VGF war Laura im Personal- und Recruitingbereich tätig – und genau dort ist sie auch heute mit viel Herzblut unterwegs. Was das Spannendste an einem Bewerbungsprozess ist und wie Laura nervöse Bewerber:innen im Jobinterview unterstützt, erzählt sie in der aktuellen Episode.

HZaborowski - der Recruiting Podcast
#209 Wie sich der Personal Fit schon vor dem Interview klären lässt

HZaborowski - der Recruiting Podcast

Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 54:26


In dieser Folge spreche ich mit Anselm Roger Albrecht-Ndoung, Mitgründer von Yeliq, über das Phänomen des "Nasenfaktors". Viele Bewerbungsgespräche enden mit einem negativen Ergebnis, weil es persönlich zwischen Bewerber:in und Führungskraft nicht passt. Aber, wie hätte man das auch vorher rausfinden können? Genau für diese Problem hat Yeliq eine Lösung entwickelt, die sie "Work Relationship Intelligence“ nennen – ein Ansatz, der das Interview vor das Interview zieht, um echte Passungen zwischen Führungskräften und Kandidat:innen sichtbar zu machen. Wir diskutieren, wie Unternehmen Fehlbesetzungen vermeiden und warum die Chemie im Team messbar wird, ohne in klassische Persönlichkeitstests zu verfallen. Wir sprechen über: Das Problem mit Lebensläufen: Warum fachliche Qualifikation nichts über den Erfolg im spezifischen Team aussagt. Work Relationship Intelligence: Der Ansatz, dyadische Beziehungen (zwischen zwei Personen) statt abstrakter Kulturwerte zu analysieren. Das „Interview vor dem Interview“: Wie situative Fragen Präferenzen im Arbeitsstil aufdecken, bevor das erste Gespräch stattfindet. Führungsfit vs. Arbeitsumgebungsfit: Unterscheidung zwischen der Art, wie eine Führungskraft führt, und den Normen des Unternehmens. Der Resonanzkreis: Eine neue visuelle Darstellung von Kandidat:innen-Daten statt starrer Listen, um Passungsabweichungen sofort zu erkennen. Transparenz für Bewerber:innen: Warum Kandidat:innen ein Feedback zu ihren Präferenzen erhalten sollten und wie das die Akzeptanz steigert. Effizienz im Recruiting: Wie sich die Vorbereitungszeit für Interviews halbiert und die Trefferquote bei Einstellungen steigt. Was hältst Du von diesem Ansatz? Unsinnige Spielerei? Oder ein spannender, ernstzunehmender Ansatz? Ich bin gespannt und freue mich auf den Austausch. Du musst eine unternehmenskritische Position besetzen oder brauchst eignungsdiagnostische Unterstützung bei der Personalauswahl? Dann melde Dich sehr gerne bei mir oder buch direkt einen Termin.

Podcast – Thilo Baum
343 Klartext-Podcast: Angst ist kein guter Ratgeber

Podcast – Thilo Baum

Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 24:16


Wenn alle warten, verliert am Ende jeder. Thilo Baum beleuchtet die lähmende Wirkung von Unsicherheit auf Unternehmen, Führungskräfte und Bewerber. Er zeigt, warum starres Denken in Prozessen und Checklisten heute oft nicht mehr ausreicht und wie Unternehmen durch Kreativität, Informationskompetenz und strategische Weiterentwicklung gestärkt aus Krisen hervorgehen können. Mehr Podcast-Folgen mit Thilo Baum finden Sie [...] Der Beitrag 343 Klartext-Podcast: Angst ist kein guter Ratgeber erschien zuerst auf Thilo Baum.

GainTalents - Expertenwissen zu Recruiting, Gewinnung und Entwicklung von Talenten und Führungskräften
# 449 So generierst Du mit KI maßgeschneiderte Kandidaten:innen mit aussagefähigen Reports

GainTalents - Expertenwissen zu Recruiting, Gewinnung und Entwicklung von Talenten und Führungskräften

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 52:50


Achtung (Werbung in eigener Sache):  Jetzt mein neues Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können.   Mein Gast: Jakob Gillmann  Jakob Gillmann ist Unternehmer und Co-Founder sowie Managing Director von HiPeople, einem HR-Tech-Unternehmen, das sich auf Candidate Screening, von der Lebenslaufanalyse, zum KI Interview und Assessment, bis hin zum Referenz Check spezialisiert hat. In seiner Arbeit beschäftigt er sich intensiv mit der Frage, wie Unternehmen mithilfe von Künstlicher Intelligenz ein deutlich präziseres Bild von Kandidat:innen erhalten können – weit über klassische Lebensläufe hinaus. Ziel ist es, Kompetenzen, Potenziale und Passung fundierter zu analysieren und Hiring-Entscheidungen transparenter und valider zu machen. Vor der Gründung von HiPeople war er unter anderem im Bereich Growth und Sales in internationalen Technologieunternehmen tätig und bringt damit sowohl unternehmerische als auch skalierungsorientierte Perspektiven in die Weiterentwicklung moderner Recruitingprozesse ein. Sein Fokus liegt darauf, mithilfe intelligenter Reports und strukturierter Daten bessere Entscheidungsgrundlagen für Unternehmen zu schaffen und gleichzeitig Candidate Experience sowie die Qualität von Einstellungen nachhaltig zu verbessern.   Das Thema Mit Jakob Gillmann (Unternehmer und Co-Founder sowie Managing Director von HiPeople) konnte ich in der GainTalents-Podcastfolge 449 darüber sprechen, wie Unternehmen mit KI maßgeschneiderte Kandidaten:innen generieren können. Herzlichen Dank an Jakob für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören!   Maßgeschneiderte Kandidaten mit KI Unternehmen werden zunehmend mit immer mehr Bewerber:innen konfrontiert Technologisierung von Bewerber:innen hat deutlich zugenommen - mit KI lassen sich sehr viel schneller Bewerbungen auf viele Stellenanzeigen erstellen und verteilen Kosten pro Bewerbung gehen für die Bewerber:innen gegen Null Screening von Bewerbungen - Prozess kann mit KI deutlich optimiert und skaliert werden Kriterien zur Auswahl definieren, aber auch klare Erwartung an die Kritierien in Kombination mit validen und zuverlässigen Messmethoden Vorbereitung von strukturierten Interviewleitfaden mit KI  für Recruiter:innen und für Hiring-Manager:innen (Kurzinterviews, Tiefeninterviews, etc.) HR/Recruiting ist im "Driverseat" für den Prozess und für Inhalte Ki-gestützte Referenzgespräche Erstellung von Reference-Checks und Durchführung von Datenanalysen (aber: nicht in der Entscheidung für oder gegen Bewerber:innen!) vollautomatischer Prozess zur Einholung von Referenzen Auswahl und Definition der richtigen Assessment-Verfahren differenziert nach Position, nach Anforderung, etc. sehr schnell können eine Vielzahl von Referenzchecks gemacht werden Recruiting-Rollen und -Aufgaben werden sich signifikant verändern in der Zukunft KI-Technologie wird die Automatisierung von Prozessen, Inhalten, etc. signifikant vorantreiben KI-Know-how wird elementar wichtig für jeden im Recruiting (nicht nur für LLM´s sondern auch KI-Agenten verstehen) Orchestrierung von KI-Agenten wird ein wesentlicher Skill sein für Recruiter:innen  #GainTalentsPodcast #KIRecruiting #Eignungsdiagnostik #AIHiring #TalentAnalytics #FutureOfRecruiting Shownotes Links - Jakob Gillmann LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jakobgillmann/ Infos zu Jakob: https://grokipedia.com/page/Jakob_Gillmann HiPeople: https://www.hipeople.io/ Links Hans-Heinz Wisotzky:  Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/

Auslaufen - der Laufsport Podcast
Max' Horror-Woche, Menis Masterclass & Boston Incoming

Auslaufen - der Laufsport Podcast

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 95:27


Domenika Mayer läuft 2:21:26 in Hannover — zweitschnellste deutsche Marathon-Zeit aller Zeiten. Tom Thurley holt ersten DM-Titel. Und bei Max ist nichts mehr so, wie es sein sollte. Again.In dieser Folge quatschen wir mit Max aus Innsbruck, der nach einem erneuten Wadenrückschlag beim Dauerlauf in Cervia komplett umplanen musste — inklusive spontanem Reha-Block in Innsbruch. Felix bereitet sich parallel auf den Innsbruck Alpine Trail vor und macht "Höhenmeter Microdosing" in Bamberg. Sportlich: DM Marathon Hannover mit dem wahrscheinlich größten deutschen Leistungssprung des Jahres (Mayer fast zwei Minuten schneller als ihre bisherige PB), Tom Thurley verteidigt seine erwartete Favoritenrolle, Johannes Motschmann steigt bei km 25 aus. Dazu ein kritischer Take zum Thema Schmerzmittel im Profisport. Ausblick Boston Marathon (Montag, 20.04.) mit Richard Ringer und Hendrik Pfeiffer — bei einem der stärksten Boston-Felder aller Zeiten. Am Samstag davor: 10k in Laredo mit Andreas Almgrens drittem ER-Versuch und dem Duell Konstanze Klosterhalfen vs. Esther Pfeiffer auf deutscher Frauenseite.Weitere Themen: Cam Myers' Wahnsinnsweekend (3:29.85 solo), World Athletics kündigt eigenständige Marathon-WM ab 2030 an, Frankfurt-Marathon wird zum Machtkampf zwischen London Marathon und neuem Bewerber aus Frankfurt.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1026 - So wirst du zum Masterseller – 12 Gesetze aus 40 Jahren und 20.000 Abschlüssen. Mit Mike Dierssen

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 44:36


Geschätzte Lesedauer: 9 Minuten Was unterscheidet eigentlich einen Top-Verkäufer von einer Luftpumpe? Mit genau dieser Frage bin ich in das Gespräch mit Mike Dierssen gegangen – und die Antwort wird dich überraschen. Verkaufen lernen B2B ist nämlich keine Sache von Talent oder Glück. Es ist ein Handwerk, ein System, eine Choreografie. Mike hat 46 Jahre Vertriebserfahrung, über 15.000 Abschlüsse und bringt jetzt sein neues Buch „Die Gesetze der Masterseller" heraus. In dieser Folge bekommst du die 12 Geheimnisse der besten Verkäufer – kompakt, ehrlich und sofort umsetzbar. Du erfährst, warum ein Skript dich nicht unauthentisch macht, sondern stärker. Warum Verkaufen nichts mit Druck, sondern alles mit Sog zu tun hat. Und warum du erst dann improvisieren kannst, wenn du dein Instrument zu 100 Prozent beherrschst. Wer Top-Verkäufer werden will und den Schritt vom Berater zum echten Masterseller gehen möchte, ist hier genau richtig. Verkaufen lernen B2B: Warum es die wichtigste Fähigkeit überhaupt ist „Life is a Sales Talk." Das ist Mikes Lebensmotto – und es bringt eine einfache Wahrheit auf den Punkt: Dein ganzes Leben ist ein einziges Verkaufsgespräch. Alles, was uns umgibt, musste irgendwann einmal verkauft werden. Der Laptop, in den du gerade reinsprichst. Der Stuhl, auf dem du sitzt. Sogar die Idee, dass deine Kinder Hausaufgaben machen sollen, musst du ihnen verkaufen. Wer im B2B Vertrieb lernen will, ganz an die Spitze zu kommen, kommt am Thema Verkaufen nicht vorbei. Wenn du die Nummer 1 werden willst – egal in welcher Branche – musst du verkaufen können. Das gilt für den Außendienstler genauso wie für die Geschäftsführerin, den Berater, den Freelancer oder den Bewerber im Vorstellungsgespräch. Trotzdem sagen viele lieber „Ich bin Business Development Manager" oder „Ich bin Berater" – nur um das Wort „Verkäufer" zu vermeiden. Mike bringt es auf den Punkt: Ein guter Verkäufer kann gut beraten, aber ein guter Berater kann meistens nicht verkaufen. Genau deshalb musst du den Schritt vom Berater zum Verkäufer gehen – und das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse, wenn du ernsthaft Verkaufen lernen B2B angehen willst. Das Skript: Warum Top-Verkäufer eine Choreografie haben Die erste große Frage, die im Gespräch aufkommt: Brauche ich wirklich ein Skript? Bin ich dann nicht mehr ich selbst? Mike hat darauf eine klare Antwort: Ein Masterseller ist ein trainierter Profi. Er fällt nicht ins Verkaufsgespräch hinein – er hat eine Choreografie. Ein Drehbuch. Einen roten Faden. Sicherheit durch Vorbereitung Mit einem Skript baust du automatisch Sicherheit in dir auf. Diese Sicherheit spürt dein Kunde sofort. Energie, die du ausstrahlst, wird dir eins zu eins zurückgespiegelt. Spürt der Kunde, dass du ein Profi bist, dass du ihn dorthin führst, wo er sowieso hin will, dann wird aus Druck plötzlich Sog. Der Kunde verkauft sich die Lösung dann selbst. Die Musiker-Metapher, die alles verändert Ein Musiker fängt erst dann an zu improvisieren, wenn er sein Instrument zu 100 Prozent beherrscht. Vorher sitzt er am Klavier und spielt vom Notenblatt. Wer in der ersten Stunde improvisiert, klingt meistens richtig schlecht. Erst wenn jede Taste, jeder Griff, jeder Anschlag sitzt, kannst du frei werden. Genauso ist es im Verkaufsgespräch. Das Skript ist dein Notenblatt – und irgendwann spielst du frei darüber. Was trainierte Profis im Verkauf täglich tun Selbst Cristiano Ronaldo trainiert jeden Elfmeter immer wieder neu. Kein Comedian steht einfach spontan auf der Bühne – jeder Satz ist einstudiert. Der Unterschied: Er hat es so oft trainiert, dass es locker wirkt. Willst du erfolgreich verkaufen B2B, bereitest du dich vor jedem Termin vor, wärmst dich auf und gehst dein Skript durch. Dann bist du sicher. Und dann kannst du improvisieren. Verkaufen ohne Druck: Das Geheimnis des Sogs im B2B Sales Viele Menschen haben immer noch ein negatives Image vom Verkaufen. Sie denken: Verkäufer reden zu viel, üben Druck aus, manipulieren. Das Gegenteil ist der Fall. Ein echter Masterseller hört mehr zu, als er redet. Er stellt die richtigen Fragen. Er erkennt Motive, Wünsche, Ängste, Einwände. Und er führt den Kunden genau dorthin, wo der Kunde sowieso hinwill – denn sonst wäre der Kunde nicht bei dir. Stell dir eine einfache Frage: Bist du davon überzeugt, dass dein Produkt oder deine Dienstleistung das Leben deiner Kunden verbessert? Wenn ja – warum verkaufst du dann so wenig? Die Antwort ist fast immer dieselbe: weil du nicht weißt, wie es richtig funktioniert. Genau da setzt gutes B2B Sales lernen an. Das Gesetz der Visualisierung: Erfolg beginnt im Kopf Mike erzählt im Podcast eine Geschichte, die unter die Haut geht. Vor fünf Jahren hatte er eine zehnstündige Herz-OP. Neue Aorta, neue Herzklappe. Als er auf der Intensivstation aufgewacht ist, mit drei Schläuchen im Mund und dem Piepen der Maschinen im Ohr, hat er eines getan: Er hat die ganze Nacht visualisiert. Wie er in vier Wochen wieder sein erstes Seminar gibt. Wie er in drei Monaten wieder auf dem Rennrad sitzt. Der Professor sagte am nächsten Tag: „Das geht nicht." Mike hat geantwortet: „Wer sagt das?" Und genauso ist es gekommen. Deshalb ist das erste Gesetz in seinem neuen Buch „Die Gesetze der Masterseller" das Gesetz der Visualisierung. Warum Visualisierung beim Verkaufen im B2B funktioniert Jeder Spitzensportler macht es. Der Bobfahrer am Start. Der Skispringer vor dem Sprung. Sie gehen alle Bewegungsabläufe im Kopf durch. Für dein Gehirn ist es dasselbe, ob du etwas wirklich erlebst oder ob du es dir intensiv vorstellst. Fährst du zum Kunden und siehst in deinem Kopf schon den unterschriebenen Auftrag, führst du das Gespräch mit einer komplett anderen Energie. Das ist keine Esoterik – das ist Vertriebspsychologie. Deine Einstellung bestimmt deine Ausstrahlung Gerade in herausfordernden Zeiten – Rezession, Inflation, Unsicherheit, Angst – ist deine innere Haltung das, was dich als Verkäufer trägt. Warum sollten Kunden deine Nähe suchen, wenn du dir deiner Sache selbst nicht sicher bist? Warum sollten sie sich von dir begeistern lassen, wenn du am Morgen schon keinen Bock hast? Schreib dir diesen Satz auf: Deine Einstellung bestimmt deine Ausstrahlung. Deine Ausstrahlung wird dir vom Kunden eins zu eins zurückgespiegelt. Warum Begeisterung im B2B Verkauf ansteckend ist Begeisterung hat zwei Eigenschaften: Sie ist selten geworden – und sie ist ansteckend. Stehst du morgens vor dem Spiegel, stell dir die Frage: Welche Ansteckungsgefahr geht heute von mir aus? Wie groß ist die Chance, dass sich mein Kunde heute mit meiner Begeisterung ansteckt? Wenn du das jeden Tag ernst nimmst, wirst du zum Magneten für deine Kunden. Im Jammertal werden keine Geschäfte abgeschlossen Jammern und Begeisterung. Beides steckt an. Nur eins bringt dich weiter. Hör auf, mit dem Kunden zu jammern. Lass die Dauer-Nachrichten weg, die dich runterziehen. Füttere dein Unterbewusstsein mit positivem Input. Goethe hat es schon gesagt: Wenn dein Leben besser werden soll, müssen zuerst deine Gedanken über dein Leben besser werden. Der Materialisierungsprozess: So entstehen deine Ergebnisse In deinem Kopf läuft jeden Tag eine klare Kette ab – sie bestimmt, wie erfolgreich du bist: Deine Resultate entstehen aus deinen Handlungen. Deine Handlungen entstehen aus deinen Emotionen. Deine Emotionen entstehen aus deinen Gedanken. Deine Gedanken – 60.000 bis 80.000 am Tag – sind zu 80 Prozent Wiederholungen. Das bedeutet: Denkst du jeden Tag dieselben negativen Gedanken, erzielst du auch jeden Tag dieselben mittelmäßigen Ergebnisse. Wer das bricht, wer bewusst denkt und sein mentales Training ernst nimmt, der wird zum Spitzenverkäufer. Genau deshalb ist Verkaufen im B2B lernen immer auch eine Arbeit an dir selbst. Fragen statt reden: Die unterschätzte Superkraft beim B2B Verkauf Die meisten Menschen glauben, ein guter Verkäufer sei jemand, der besonders gut reden kann. Genau das Umgekehrte ist der Fall. Ein Spitzenverkäufer ist deshalb so erfolgreich, weil er zuhört. Weil er die richtigen Fragen stellt. Weil er den Kunden in der Bedarfsanalyse selbst erkennen lässt, dass es Sinn macht, heute zu kaufen. Ein guter Verkäufer ist nicht deshalb gut, weil er viel über sein Produkt weiß. Er ist deshalb gut, weil er viel über Menschen weiß. Wie man sie abholt. Wie man sie führt. Wie man sie motiviert. Ein Masterseller ist gleichzeitig Freund, Leader, Coach und Lehrer – ein anspruchsvoller, großartiger Beruf. Rein ins Handeln: Warum B-Werter beim Top-Verkäufer werden scheitern Auf Mikes Seminaren gibt es zwei Typen von Teilnehmern: B-Werter und Fair-Werter. Der B-Werter entscheidet schon vor dem ersten Tag, dass das Ganze nichts bringt. Der Fair-Werter sagt: „Ich habe Geld und Zeit investiert – ich gehe jetzt voll rein und probiere alles aus. Danach bewerte ich, ob es mir etwas gebracht hat." Stell dir immer diese Frage: Bist du hier, um deinen Status quo zu verteidigen? Oder bist du hier, um etwas zu verändern? Erfolgreiche Menschen sind immer bereit, Grenzen zu überschreiten und aus der Komfortzone herauszutreten. Persönliche Weiterentwicklung passiert nur dort – nie innerhalb dessen, was du schon kennst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte auf einen Blick Life is a Sales Talk: Verkaufen ist die Nummer-1-Fähigkeit für Erfolg – in jedem Lebensbereich. Vom Berater zum Verkäufer: Beraten allein reicht nicht – ein guter Verkäufer kann beides. Skript ist kein Korsett: Es gibt dir Sicherheit und macht dich erst richtig frei. Improvisieren kommt zum Schluss: Erst das Instrument beherrschen, dann frei spielen. Visualisierung wirkt: Dein Gehirn unterscheidet nicht zwischen Realität und Vorstellung. Einstellung = Ausstrahlung: Dein Kunde spiegelt dich eins zu eins. Fragen schlagen Reden: Spitzenverkäufer hören zu und führen mit Fragen. Fazit: Dein Weg zum Masterseller beginnt heute Verkaufen ist kein Talent, mit dem man geboren wird. Verkaufen ist ein Handwerk. Mike Dierssen hat in 46 Jahren Vertriebspraxis bewiesen, dass sein System in jeder Branche funktioniert – im Fitnessbereich, im B2B, in der Finanzdienstleistung, in der Telekommunikation. Wenn du Verkaufen lernen B2B nicht als Floskel verstehst, sondern als Reise an dir selbst, wirst du in den kommenden Monaten Ergebnisse sehen, die du heute noch nicht für möglich hältst. Du musst dafür nur bereit sein, an deinem Skript zu arbeiten. An deiner Einstellung. An deinen Gedanken. An deiner Choreografie. Außerdem musst du bereit sein, den Weg vom Berater zum echten Masterseller zu gehen. Mikes neues Buch „Die Gesetze der Masterseller" ist dafür die perfekte Grundlage – ein Arbeitsbuch mit 12 Gesetzen und jeweils fünf konkreten Handlungsaufforderungen, mit denen du sofort starten kannst. Willst du jetzt den nächsten Schritt in deinem Vertrieb gehen und brauchst Unterstützung dabei, dein Team und deine Prozesse auf ein neues Level zu heben, dann lass uns sprechen. In einem kostenfreien Strategiegespräch finden wir gemeinsam heraus, wo dein größter Hebel liegt. Sichere dir hier dein Strategiegespräch mit mir – und mach was draus. FAQ: Häufige Fragen rund um Verkaufen lernen B2B Was ist der größte Unterschied zwischen einem Top-Verkäufer und einem durchschnittlichen Verkäufer? Ein Top-Verkäufer – oder Masterseller – ist ein trainierter Profi. Er hat ein Skript, eine Choreografie und eine klare Strategie für jede Phase des Verkaufsgesprächs. Durchschnittliche Verkäufer gehen unvorbereitet in Gespräche und hoffen, dass es schon irgendwie läuft. Der Unterschied zeigt sich sofort in Sicherheit, Ausstrahlung und Abschlussquote. Macht mich ein Skript im Verkaufsgespräch unauthentisch? Nein – das ist einer der größten Mythen im Verkauf. Ein Skript gibt dir Sicherheit und sorgt dafür, dass deine Energie ruhiger fließt. Erst wenn du dein System zu 100 Prozent beherrschst, kannst du frei improvisieren – genau wie ein Musiker, der erst sein Instrument beherrschen muss, bevor er improvisieren kann. Wie kann ich beim B2B Verkauf lernen schnell bessere Ergebnisse erzielen? Arbeite gleichzeitig an drei Ebenen: an deinem Mindset (Visualisierung, Einstellung, Ausstrahlung), an deinem System (Skript, Bedarfsanalyse, Einwandbehandlung) und an deiner Fragetechnik (mehr zuhören, bessere Fragen stellen). Wer im B2B Vertrieb lernen will, braucht alle drei Bausteine – nicht nur einen. Warum ist Zuhören wichtiger als Reden? Weil der Kunde im Gespräch selbst erkennen soll, dass deine Lösung Sinn macht. Das schaffst du nicht, indem du redest, sondern indem du die richtigen Fragen stellst. Ein Spitzenverkäufer ist deshalb so erfolgreich, weil er mehr zuhört als spricht – und so eine echte Beziehung zum Kunden aufbaut. Wie werde ich vom Berater zum echten Masterseller? Der Schritt beginnt im Kopf: Akzeptiere, dass du Verkäufer bist und dass Verkaufen deinem Kunden hilft. Danach arbeitest du an deinem System, deinem Skript und deiner Präsenz. Gutes Verkaufstraining, ein klares Mentoring und die Bereitschaft, die eigene Komfortzone zu verlassen, beschleunigen diesen Weg enorm. Deine Meinung zählt Was ist dein größtes Aha beim Thema Verkaufen? Hast du selbst schon einmal erlebt, dass deine Einstellung ein Kundengespräch komplett gekippt hat – im Guten oder im Schlechten? Schreib mir deine Story, teile die Folge mit jemandem aus deinem Team, der gerade vor einer wichtigen Entscheidung steht, und lass uns die Diskussion weitertreiben. Welches der 12 Gesetze willst du als Erstes in deinem B2B-Alltag umsetzen?

pr coach fall training story system speaker leader er mit team talent leben phase als weg alles taste status inflation geschichte arbeit macht b2b geld reise gedanken wochen idee kopf erfolg probleme mentoring gesch energie sinn schon grenzen schl einen nur schritt antwort beziehung entscheidung sache unterschied realit sicherheit monaten nacht genau freund weil druck deshalb beruf wahrheit strategie erkenntnisse emotionen personen diskussion trotzdem erst stunde kunden lass seminar ganze vorstellung instrument reden haut griff ergebnisse hast punkte termin haltung danach freelancers motive spiegel input aha nummer branche produkt lehrer satz bock grundlage prozent einstellung mund prozesse mythen begeisterung sprung gehirn musiker verk rein guten geheimnisse gesetz unsicherheit auftrag spitze weiterentwicklung berater die antwort erg bin verkauf profi ebenen ohr komfortzone profis elemente willst kunde schreib typen gesetze goethe handwerk welches faden business development manager genauso stell maschinen handlungen vertrieb verkaufen sogar hebel beides erfolgs vorher bereitschaft unterbewusstsein anschlag erstes ausstrahlung brauche der unterschied wirst du sichere dienstleistung denkst bewerber klavier schlechten bausteine visualisierung b2b sales kette deine gedanken das gesetz superkraft esoterik gesetzen einw sog intensivstation skript jammern vorstellungsgespr arbeite abschl das gegenteil verkaufsgespr der kunde deine meinung lebensbereich elfmeter stehst dein gehirn rennrad floskel ausgew strategiegespr kundengespr der schritt beraten telekommunikation magneten erfolgreiche menschen deine emotionen der professor choreografie improvisieren thema verkaufen bewegungsabl deine einstellung einwandbehandlung fitnessbereich b2b vertrieb arbeitsbuch abschlussquote jahren und fragetechnik piepen vertriebserfolg bedarfsanalyse herz op tag das top verk deine ausstrahlung deine handlungen frage bist ein musiker der stuhl das skript luftpumpe sogs herzklappe spitzenverk notenblatt mike dierssen eigenschaften sie buch die gesetze
People Culture Podcast
Best of - Folge #115: Zwischen Bauchgefühl und Anforderungsprofil: Wie bessere Interviews wirklich bessere Entscheidungen bringen.

People Culture Podcast

Play Episode Listen Later Apr 14, 2026 16:58 Transcription Available


Prof. Dr. Martin Kersting zeigt, warum gute Personalauswahl nicht bei netten Standardfragen beginnt, sondern bei einem klaren Blick auf den Job selbst. In diesem Nugget sprechen wir darüber, weshalb Interviews oft zu oberflächlich bleiben, warum mutige Nachfragen entscheidend sind und wie Personaler:innen Bewerber wirklich besser kennenlernen können – ohne unfair zu werden. Es geht um Dilemma-Fragen, Persönlichkeitsfragebögen, Fallstudien und die Kunst, nicht nur die Lautesten und Selbstsichersten zu überzeugen, sondern auch die Stilleren fair zu erkennen. Ein ehrlicher Impuls für alle, die Recruiting nicht dem Bauchgefühl überlassen wollen, sondern Auswahlverfahren fundierter, menschlicher und treffsicherer gestalten möchten.

Employer Branding 2Go - Mehr Mitarbeiter gewinnen durch Copywriting und Storytelling
Folge 314: Hidden Champions und ihre versteckten Geschichten – Interview mit Christiane Tillner

Employer Branding 2Go - Mehr Mitarbeiter gewinnen durch Copywriting und Storytelling

Play Episode Listen Later Apr 12, 2026 31:47 Transcription Available


Lass Deine Texte zu Botschaftern Deines Unternehmens werden. Hier bekommst Du die ultimativen Tipps, um Deine Texte in magische Werkzeuge zu verwandeln und mühelos kaufbereite Kunden sowie qualifizierte Bewerber anzuziehen: www.magic-writing.de In "Magic Writing – Dein Textlabor" teilt Michael Kaufhold, erfahrener Copywriting-Experte, seine geheimen Tricks und Tipps für unwiderstehliche Texte. Möchtest Du den Logenplatz im Kopf Deiner Zielgruppe besetzen? Lerne, wie Du Texte schreibst, die Resonanz erzeugen, Dringlichkeit vermitteln und Kaufbereitschaft auslösen – hier in "Magic Writing". Deine Website braucht überzeugende Texte, die Deine Zielgruppe in kaufbereite Kunden verwandeln. Lass uns gemeinsam dieses Ziel erreichen! Viele Unternehmer kämpfen mit der richtigen Wortwahl, was oft zu verschwendeter Zeit und verpassten Chancen führt. Dieser Podcast unterstützt Dich dabei, genau das zu ändern und qualifizierte Leads zu generieren. Erlebe Einzel-Episoden und spannende Interviews mit Experten, die alle Aspekte von Copywriting, Content-Marketing und Storytelling beleuchten. Mit über 10 Jahren Erfahrung in verschiedenen Branchen – von Medizintechnik bis Kosmetik – bringt Michael Kaufhold die nötige Expertise mit, um Dir magische Copywriting-Strategien zu vermitteln. Bist Du Unternehmer und möchtest Deine Zielgruppe noch gezielter ansprechen und überzeugen? Dann ist "Magic Writing" genau das Richtige für Dich. Erlebe magische Texte für Dein Business. Besuche uns jetzt unter www.magic-writing.de und starte Deine Reise zu erfolgreicher Kommunikation! Der Podcast für mehr Erfolg mit Deinen Texten. Jetzt Newsletter abonnieren und nichts mehr verpassen: https://insider.magic-writing.de P.S. Bis zum 31.07.2024 hieß der Podcast "Employer Branding 2Go". Seit dem 01.08.2024 hat er ein Rebranding erfahren. Die alten Folgen rund um Recruiting, Mitarbeiterbindung und Employer Branding bleiben natürlich weiterhin bestehen.

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1502 Inside Wirtschaft - David Döbele (pumpkincareers): „Diese Industrien profitieren von der aktuellen Lage"

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Apr 8, 2026 8:14


Massenentlassungen bei DAX-Konzernen, Produktionsstopps in der Industrie, sinkende Konsumlaune – die deutsche Wirtschaft wirkt aktuell angeschlagen. Doch gilt das wirklich für alle Branchen? „Es läuft nicht überall so schlecht. Es gibt natürlich immer Industrien, die von der aktuellen Lage profitieren. Das ist die Rüstungsindustrie und das ist auch die Finanz- und Finanzdienstleistungsindustrie, das Investment Banking, das Wealth Management und vor allem auch die Unternehmensberatung - das ist ein sehr sicherer Hafen", sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Welche Jobs sind dementsprechend gerade gefragt und was müssen Bewerber mitbringen? Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Employer Branding 2Go - Mehr Mitarbeiter gewinnen durch Copywriting und Storytelling
Folge 313: Warum die meisten Brands scheitern, bevor das erste Design steht - Interview mit Unerwartet Design

Employer Branding 2Go - Mehr Mitarbeiter gewinnen durch Copywriting und Storytelling

Play Episode Listen Later Apr 7, 2026 33:10


Lass Deine Texte zu Botschaftern Deines Unternehmens werden. Hier bekommst Du die ultimativen Tipps, um Deine Texte in magische Werkzeuge zu verwandeln und mühelos kaufbereite Kunden sowie qualifizierte Bewerber anzuziehen: www.magic-writing.de In "Magic Writing – Dein Textlabor" teilt Michael Kaufhold, erfahrener Copywriting-Experte, seine geheimen Tricks und Tipps für unwiderstehliche Texte. Möchtest Du den Logenplatz im Kopf Deiner Zielgruppe besetzen? Lerne, wie Du Texte schreibst, die Resonanz erzeugen, Dringlichkeit vermitteln und Kaufbereitschaft auslösen – hier in "Magic Writing". Deine Website braucht überzeugende Texte, die Deine Zielgruppe in kaufbereite Kunden verwandeln. Lass uns gemeinsam dieses Ziel erreichen! Viele Unternehmer kämpfen mit der richtigen Wortwahl, was oft zu verschwendeter Zeit und verpassten Chancen führt. Dieser Podcast unterstützt Dich dabei, genau das zu ändern und qualifizierte Leads zu generieren. Erlebe Einzel-Episoden und spannende Interviews mit Experten, die alle Aspekte von Copywriting, Content-Marketing und Storytelling beleuchten. Mit über 10 Jahren Erfahrung in verschiedenen Branchen – von Medizintechnik bis Kosmetik – bringt Michael Kaufhold die nötige Expertise mit, um Dir magische Copywriting-Strategien zu vermitteln. Bist Du Unternehmer und möchtest Deine Zielgruppe noch gezielter ansprechen und überzeugen? Dann ist "Magic Writing" genau das Richtige für Dich. Erlebe magische Texte für Dein Business. Besuche uns jetzt unter www.magic-writing.de und starte Deine Reise zu erfolgreicher Kommunikation! Der Podcast für mehr Erfolg mit Deinen Texten. Jetzt Newsletter abonnieren und nichts mehr verpassen: https://insider.magic-writing.de P.S. Bis zum 31.07.2024 hieß der Podcast "Employer Branding 2Go". Seit dem 01.08.2024 hat er ein Rebranding erfahren. Die alten Folgen rund um Recruiting, Mitarbeiterbindung und Employer Branding bleiben natürlich weiterhin bestehen.

Unternehmen wir was?!
#104 Die Hose, der Parkschein und der Praktikant

Unternehmen wir was?!

Play Episode Listen Later Apr 5, 2026 71:13


Nach längerer Pause sind wir zurück – und starten gleich mit einer Warnung: Howly. Was als harmloser Spotify-Support begann, endete mit einer ungebetenen Abbuchung. Merkt euch den Namen, aber nicht für die guten Gründe. KI verändert die Arbeitswelt schneller als man denkt. Markus hat seinen Stundensatz abgeschafft und arbeitet nur noch ergebnisorientiert. Karsten hat einen KI-gestützten Businessplan-Generator entwickelt, der die Arbeit auf wenige Stunden reduziert. Macht Aufwandshonorar im KI-Zeitalter überhaupt noch Sinn? Bewerbungsverfahren 2026: KI liest Lebensläufe, bevor Menschen es tun. Was bedeutet das für Bewerber, für Coaches und für den Datenschutz? Wann wird die KI-Kategorisierung von Bewerbern zur Rechtsfrage? Guerilla-Marketing: Manchmal ist es besser, erst zu handeln und sich später zu entschuldigen. Karsten und Markus diskutieren, wo die Grenze zwischen mutigem Marketing und dem liegt, was man besser nicht laut ausspricht. Und dann war da noch die Hose. Eine einfache Reparatur entwickelt sich zur epischen Odyssee durch Abteilungen, Praktikanten und Parkhäuser. Das Ende? Zwei Kaffeebons und eine Lektion über Kundenwertschätzung, die kein Seminar besser hätte vermitteln können. Produktion: MEYN Intro-Sprecherin: Lara Schmidt VA Image by DeutschlandGPT

Unternehmer, Handwerker, Mensch - Der Podcast mit Johannes Gronover von Gronover Consulting
#108 - Angst im Recruiting: Der unsichtbare Killer deiner Mitarbeiterqualität

Unternehmer, Handwerker, Mensch - Der Podcast mit Johannes Gronover von Gronover Consulting

Play Episode Listen Later Apr 3, 2026 8:03


In dieser Episode spricht Johannes Gronover über ein Thema, das viele Unternehmer im Recruiting massiv beeinflusst – aber kaum jemand bewusst auf dem Schirm hat: Angst.Angst zeigt sich hier nicht laut oder offensichtlich, sondern ganz subtil. Sie versteckt sich hinter zu viel Harmoniebedürfnis, zu weichen Fragen oder dem Wunsch, Bewerbungsgespräche möglichst angenehm zu gestalten. Genau das führt jedoch dazu, dass Unternehmer nicht klar genug prüfen – und am Ende die falschen Entscheidungen treffen.Johannes macht deutlich, dass ein Großteil der späteren Führungsprobleme bereits im Recruiting entsteht. Wer hier nicht sauber arbeitet, zahlt später den Preis – durch Konflikte, schlechte Leistung und unnötigen Führungsaufwand.Ein zentraler Punkt der Folge ist die Angst vor Ablehnung. Viele Unternehmer vermeiden kritische Fragen oder klare Aussagen, weil sie unbewusst nicht „unangenehm“ wirken wollen. Doch genau diese Zurückhaltung sorgt dafür, dass wichtige Informationen verborgen bleiben.Außerdem geht Johannes darauf ein, warum sich viele Unternehmer in Bewerber „verlieben“. Gerade in Situationen mit Personalmangel oder Zeitdruck reicht oft schon ein sympathischer Eindruck, um eine Entscheidung zu treffen – statt echte Eignung zu prüfen.Er zeigt, warum es entscheidend ist, Bewerber in erfolgskritische Situationen zu bringen, mit offenen und direkten Fragen zu arbeiten und den Mut zu entwickeln, auch unangenehme Gespräche zu führen.Denn am Ende gilt: Gute Mitarbeiter entstehen nicht zufällig – sie sind das Ergebnis eines klaren und konsequenten Recruitings.In dieser Folge erfährst du:Warum Angst im Recruiting deine Entscheidungen stärker beeinflusst, als du denkstWie dein Harmoniebedürfnis zu Fehlbesetzungen führtWarum du dich nicht von Sympathie leiten lassen darfstWeshalb kritische Fragen der Schlüssel zu guten Einstellungen sindWie du durch klare Prozesse und Mut bessere Mitarbeiter gewinnst

HRM-Podcast
Unternehmer, Handwerker, Mensch - Der Podcast mit Johannes Gronover von Gronover Consulting: #108 - Angst im Recruiting: Der unsichtbare Killer deiner Mitarbeiterqualität

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 3, 2026 8:03


In dieser Episode spricht Johannes Gronover über ein Thema, das viele Unternehmer im Recruiting massiv beeinflusst – aber kaum jemand bewusst auf dem Schirm hat: Angst.Angst zeigt sich hier nicht laut oder offensichtlich, sondern ganz subtil. Sie versteckt sich hinter zu viel Harmoniebedürfnis, zu weichen Fragen oder dem Wunsch, Bewerbungsgespräche möglichst angenehm zu gestalten. Genau das führt jedoch dazu, dass Unternehmer nicht klar genug prüfen – und am Ende die falschen Entscheidungen treffen.Johannes macht deutlich, dass ein Großteil der späteren Führungsprobleme bereits im Recruiting entsteht. Wer hier nicht sauber arbeitet, zahlt später den Preis – durch Konflikte, schlechte Leistung und unnötigen Führungsaufwand.Ein zentraler Punkt der Folge ist die Angst vor Ablehnung. Viele Unternehmer vermeiden kritische Fragen oder klare Aussagen, weil sie unbewusst nicht „unangenehm“ wirken wollen. Doch genau diese Zurückhaltung sorgt dafür, dass wichtige Informationen verborgen bleiben.Außerdem geht Johannes darauf ein, warum sich viele Unternehmer in Bewerber „verlieben“. Gerade in Situationen mit Personalmangel oder Zeitdruck reicht oft schon ein sympathischer Eindruck, um eine Entscheidung zu treffen – statt echte Eignung zu prüfen.Er zeigt, warum es entscheidend ist, Bewerber in erfolgskritische Situationen zu bringen, mit offenen und direkten Fragen zu arbeiten und den Mut zu entwickeln, auch unangenehme Gespräche zu führen.Denn am Ende gilt: Gute Mitarbeiter entstehen nicht zufällig – sie sind das Ergebnis eines klaren und konsequenten Recruitings.In dieser Folge erfährst du:Warum Angst im Recruiting deine Entscheidungen stärker beeinflusst, als du denkstWie dein Harmoniebedürfnis zu Fehlbesetzungen führtWarum du dich nicht von Sympathie leiten lassen darfstWeshalb kritische Fragen der Schlüssel zu guten Einstellungen sindWie du durch klare Prozesse und Mut bessere Mitarbeiter gewinnst

OHRBEIT
Deine Bewerbung für die Energiewende

OHRBEIT

Play Episode Listen Later Apr 1, 2026 2:33


Wie läuft ein modernes Bewerbungsgespräch ab und worauf achten Recruiterinnen und Recruiter wirklich? Anna, Leiterin Recruiting beim Verteilnetzbetreiber E.DIS, gibt im Jobcast konkrete Einblicke in Auswahlprozesse, Interviewformate und typische Fehler im Bewerbungsprozess. Es geht um Vorbereitung, Auftreten und vor allem um Authentizität."Es hilft keinem, wenn man im Gespräch nicht ehrlich sagt, was man wirklich möchte."Für wen ist das interessant?• Bewerberinnen und Bewerber, die sich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten• Studierende und Berufseinsteiger im Bewerbungsprozess• Fachkräfte, die sich beruflich neu orientieren möchten• Alle, die verstehen wollen, wie Recruiting und Auswahlprozesse heute ablaufenAuf der Karriereseite der E.DIS findest du weitere Infos.Danke fürs Zuhören und viel Erfolg bei deiner persönlichen wie beruflichen Entwicklung wünscht das Team OHRBEIT!----Über den OHRBEIT Jobcast-Channel:⭐️⭐️ Lass Sterne regnen - am besten fünf davon in der Spotify App und folge uns! Dankeschön! ⭐️⭐️Hilf mit und erzähle deinen Freund*innen und Arbeitskolleg*innen von OHRBEIT, damit noch mehr Unternehmen durch Jobcasts transparenter werden!Arbeitst du selbst im Recruiting oder HR-Marketing und suchst innovative Ansätze in der Gewinnung von neuen Talenten?Mit den Jobcasts erreichst du u.a. folgendes:- Mehr Glaubwürdigkeit als Arbeitgeber- Erreichen wechselbereiter Kandidaten- Effizienz bei begrenztem Budget- Leichtere Umsetzung als Videos- Besonderes Verständnis für TätigkeitenVereinbare über unsere Website einen

Die Karriere Agenten - Wir helfen dir bei der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung

In dieser Folge zeigen wir dir eine Strategie, die viele Bewerber komplett falsch angehen: Sie starten direkt bei ihrem Wunscharbeitgeber und verbauen sich damit oft ihre beste Chance. Du erfährst, warum es entscheidend ist, den Bewerbungsprozess zuerst gezielt zu trainieren, wie du mit einer klaren Struktur aus Wunschliste und „Übungsphase“ deutlich souveräner wirst und welche Rolle Personaldienstleister dabei spielen können. Wir geben dir einen konkreten Plan an die Hand, mit dem du Fehler vermeidest, den verdeckten Arbeitsmarkt für dich nutzt und dich erst dann bei deinem Traumunternehmen bewirbst, wenn du wirklich bereit bist. Höre rein und lerne, wie du deine Chancen auf deinen Wunschjob strategisch maximierst.

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#209 - Igor Lang: Wie Video zum Wachstumstreiber im Handwerksbetrieb wird

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Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 56:37 Transcription Available


Wie kann ein Handwerksbetrieb mit Video nicht nur sichtbar werden, sondern tatsächlich wachsen? Genau darüber spreche ich in dieser Episode mit meinem Gast Igor Lang. Igor ist Geschäftsführer und Gesellschafter von Evergreen Energiesysteme, Jungunternehmer und leidenschaftlicher Kampfsportler. Er gehört zu einer neuen Generation von Unternehmern im Handwerk, die Marketing nicht als Pflicht sehen, sondern als echten Wachstumstreiber. Während viele Betriebe beim Thema Sichtbarkeit noch zögern, steht Igor selbst vor der Kamera. Auf seinem YouTube-Kanal beantwortet er typische Kundenfragen, erklärt komplexe Energiethemen verständlich und gibt Einblicke in den Alltag seines Unternehmens. Wir sprechen darüber, wie diese Inhalte Vertrauen schaffen und warum Video für ihn zu einem festen Bestandteil von Vertrieb, Marketing und Recruiting geworden ist. Ein spannender Punkt ist der Einsatz von Video in der Beratung. Igor erklärt, wie kurze Erklärvideos dabei helfen, komplexe Themen wie Photovoltaik, Stromtarife oder technische Installationen verständlich zu machen. Kunden können sich Inhalte jederzeit erneut ansehen und auch intern weitergeben. Gerade wenn mehrere Personen an einer Entscheidung beteiligt sind, sorgt das für deutlich mehr Klarheit. Außerdem werfen wir einen Blick auf interne Prozesse. Wiederkehrende Fragen, Onboarding neuer Mitarbeiter oder technische Anleitungen lassen sich effizient per Video erklären. Das spart Zeit im Tagesgeschäft und entlastet gleichzeitig das Team. Ein weiteres Highlight dieser Folge ist das Thema Recruiting. Igor berichtet, warum authentische Videos auf Social Media deutlich besser funktionieren als perfekt produzierte Imagefilme. Gerade im Handwerk wollen Bewerber sehen, wie der Arbeitsalltag wirklich aussieht. Diese Folge zeigt Dir sehr praxisnah, wie Videokommunikation nicht nur Marketing ist, sondern ein strategisches Werkzeug für Vertrieb, Recruiting und interne Prozesse. In dieser Folge hörst Du: ✅ Warum Igor Lang selbst vor der Kamera steht und wie Video zum Wachstumstreiber seines Handwerksbetriebs geworden ist. ✅ Wie Erklärvideos im Vertrieb helfen, komplexe Energiethemen für Kunden verständlich zu machen. ✅ Wie Evergreen Energiesysteme mit Videos wiederkehrende Kundenfragen automatisiert beantwortet. ✅ Warum authentische Recruiting-Videos auf Social Media mehr Bewerber bringen als perfekte Imagefilme. ✅ Wie Video im Unternehmen Zeit spart und gleichzeitig Vertrieb, Marketing und Recruiting unterstützt. Website Evergreen Energiesysteme: https://evergreen-energiesysteme.de YouTube-Kanal von Evergreen Energiesysteme: https://www.youtube.com/@EvergreenEnergiesystemeGmbH Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de

Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste
Hintergrund: Welche Jobs gibt es beim Verfassungsschutz?

Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste

Play Episode Listen Later Mar 10, 2026 20:40


Das Bundesamt für Verfassungsschutz und andere Nachrichtendienste suchen immer wieder Mitarbeiter, darunter im Inlandsnachrichtendienst zum Beispiel Sprachbegabte, IT-Spezialisten oder Quereinsteiger mit besonderen Fähigkeiten. Doch wer sich für einen Job beim Verfassungsschutz interessiert, sollte vor allem eines mitbringen: ein realistisches Bild vom Arbeitsalltag. Denn falsche Erwartungen können gefährlich werden. Was motiviert Menschen, bei einem Nachrichtendienst zu arbeiten? Ist es Abenteuerlust? Die Sicherheit einer Beamtenstelle? Oder die Hoffnung auf ein außergewöhnliches Berufsleben? Eva-Maria Lemke spricht mit dem ARD-Geheimdienstexperten Holger Schmidt darüber, wie rekrutiert wird, welche Hürden Bewerberinnen und Bewerber nehmen müssen und warum Motivation und Erwartungshaltung eine zentrale Rolle spielen. Außerdem geht es um Unterschiede zwischen Bundes- und Landesbehörden – und um die Frage, warum Frustration im Zweifel zum Sicherheitsproblem werden kann. Wenn ihr wissen wollt, wie persönliche Ambitionen und institutionelle Realität im konkreten Fall aufeinandertreffen und wie brandgefährlich das werden kann, dann hört die Hauptfolge „Der Maulwurf vom Dienst und sein Netz der Lügen“. Und ein Tipp zum Weiterhören: Im Podcast „Das wahre Leben“ geht es um das ganz normale, alltägliche Leben der Gäste. Zum Beispiel ein Leben mit Tourette, das Gefühl der Einsamkeit, Liebesbeziehungen zu dritt – die Gäste erzählen Host Michael Steinbrecher von ihren Lebenswegen und Lebensreisen. „Das wahre Leben“ gibt es jeden zweiten Sonntag in der ARD Sounds App. https://1.ard.de/nachtcafe_podcast_cp

Podcasts von Tichys Einblick
Wilde Wahl in Limbach: Wenn plötzlich niemand mehr Bürgermeister sein will - TE Wecker am 25.01.2026

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Jan 25, 2026 17:55


"Wilde Wahl" in Limbach: Wenn plötzlich niemand mehr Bürgermeister sein will In der Gemeinde Limbach im Neckar-Odenwald-Kreis steht eine Bürgermeisterwahl an – doch zunächst ohne Bewerber. Weder aus der Verwaltung noch aus dem politischen Umfeld fand sich ein Kandidat. Erst nach Hinweisen aus dem Bekanntenkreis entschloss sich Giovanni Deriu, parteilos und von außerhalb, seinen Hut in den Ring zu werfen. Damit wurde aus einer formalen Wahl eine sogenannte „wilde Wahl“ – ein seltenes, aber zunehmend häufiges Phänomen in ländlichen Regionen. Giovanni Deriu ist seit langem kompetenter TE-Autor, kennt selbst kommunale Abläufe aus jahrelanger Zusammenarbeit mit Bürgermeistern, war jedoch selbst noch nie Kandidat. Die Reaktionen in Limbach und den Ortsteilen reichen von Skepsis bis Erleichterung, dass sich überhaupt jemand bewirbt. Viele Bürger berichten von strukturellen Problemen: fehlender Nahverkehr, Abwanderung junger Menschen, knappe Haushalte und kaum kommunaler Gestaltungsspielraum. Der Fall Limbach ist kein Einzelfall. Immer mehr Gemeinden finden keine Bewerber mehr für das Bürgermeisteramt. Hohe Arbeitsbelastung, politische Konflikte, begrenzte finanzielle Mittel und geringe Planungssicherheit schrecken ab. Die "wilde Wahl" in Limbach macht sichtbar, was vielerorts verdrängt wird: Kommunale Selbstverwaltung steht unter Druck. Wo niemand mehr Verantwortung übernehmen will, gerät ein Grundpfeiler der Demokratie ins Wanken.

Führung auf den Punkt gebracht! Podcast über Unternehmensführung, Mitarbeitermotivation, Business Strategie und Leadership
fpg399 – Recruiting ehrlich gedacht: Bewerber und Unternehmer im Realitätscheck

Führung auf den Punkt gebracht! Podcast über Unternehmensführung, Mitarbeitermotivation, Business Strategie und Leadership

Play Episode Listen Later Jan 18, 2026 53:17


Recruiting scheitert selten an fehlenden Lebensläufen, sondern fast immer an falschen Erwartungen, Vorurteilen und mangelnder Klarheit auf beiden Seiten. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/recruiting-ehrlich-gedacht

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1013 - Recruiting Trends 2026: So gewinnen Mittelständler jetzt Top-Kandidaten. Mit Pia Tischer

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jan 14, 2026 44:02


Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.

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Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
#1383 Der Staat REGELT deine Gehälter kaputt. Top-Leistung? Unerwünscht!

Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation

Play Episode Listen Later Oct 29, 2025 18:55 Transcription Available


Ab Juni 2026 greift die EU in dein Gehaltssystem ein. Du musst Gehaltsspannen offenlegen, darfst Bewerber nicht mehr nach ihrem bisherigen Lohn fragen und Mitarbeiter können künftig erfahren, was ihre Kollegen verdienen. Klingt nach Gerechtigkeit? In der Praxis ist es das Gegenteil. Dieses Gesetz bestraft Leistung, fördert Mittelmaß und macht Unternehmern das Leben schwer. Ich zeige dir, was wirklich auf dich zukommt, warum das zum Eigentor für viele Unternehmen wird und wie du dich jetzt darauf vorbereitest.