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Employer Branding 2Go - Mehr Mitarbeiter gewinnen durch Copywriting und Storytelling
Lass Deine Texte zu Botschaftern Deines Unternehmens werden. Hier bekommst Du die ultimativen Tipps, um Deine Texte in magische Werkzeuge zu verwandeln und mühelos kaufbereite Kunden sowie qualifizierte Bewerber anzuziehen: www.magic-writing.de In "Magic Writing – Dein Textlabor" teilt Michael Kaufhold, erfahrener Copywriting-Experte, seine geheimen Tricks und Tipps für unwiderstehliche Texte. Möchtest Du den Logenplatz im Kopf Deiner Zielgruppe besetzen? Lerne, wie Du Texte schreibst, die Resonanz erzeugen, Dringlichkeit vermitteln und Kaufbereitschaft auslösen – hier in "Magic Writing". Deine Website braucht überzeugende Texte, die Deine Zielgruppe in kaufbereite Kunden verwandeln. Lass uns gemeinsam dieses Ziel erreichen! Viele Unternehmer kämpfen mit der richtigen Wortwahl, was oft zu verschwendeter Zeit und verpassten Chancen führt. Dieser Podcast unterstützt Dich dabei, genau das zu ändern und qualifizierte Leads zu generieren. Erlebe Einzel-Episoden und spannende Interviews mit Experten, die alle Aspekte von Copywriting, Content-Marketing und Storytelling beleuchten. Mit über 10 Jahren Erfahrung in verschiedenen Branchen – von Medizintechnik bis Kosmetik – bringt Michael Kaufhold die nötige Expertise mit, um Dir magische Copywriting-Strategien zu vermitteln. Bist Du Unternehmer und möchtest Deine Zielgruppe noch gezielter ansprechen und überzeugen? Dann ist "Magic Writing" genau das Richtige für Dich. Erlebe magische Texte für Dein Business. Besuche uns jetzt unter www.magic-writing.de und starte Deine Reise zu erfolgreicher Kommunikation! Der Podcast für mehr Erfolg mit Deinen Texten. Jetzt Newsletter abonnieren und nichts mehr verpassen: https://insider.magic-writing.de P.S. Bis zum 31.07.2024 hieß der Podcast "Employer Branding 2Go". Seit dem 01.08.2024 hat er ein Rebranding erfahren. Die alten Folgen rund um Recruiting, Mitarbeiterbindung und Employer Branding bleiben natürlich weiterhin bestehen.
Unternehmer, Handwerker, Mensch - Der Podcast mit Johannes Gronover von Gronover Consulting
In dieser Folge spricht Johannes Gronover über ein Thema, das oft unterschätzt wird – und richtig teuer werden kann: Bewerbungsgespräche.Denn falsche Einstellungen sind nicht nur ärgerlich – sie kosten dich im schlimmsten Fall zigtausende Euro, Teamloyalität und Kundenvertrauen.Johannes zeigt, woran du erkennst, dass du (noch) zu viel aus dem Bauch entscheidest – und wie du mit strukturierter Vorbereitung, kritischen Fragen und „erfolgskritischen Situationen“ deine Trefferquote massiv verbesserst.In dieser Folge erfährst du:Wie du teure Recruitingfehler erkennst – und künftig vermeidestWelche Interviewfragen du nie wieder stellen solltestWarum Sympathie kein Kompetenzbeweis istWas ein Bauchgefühl wert ist – und wann du ihm besser nicht vertraustWie du Bewerber mit Substanz findest – statt mit Selbstvermarktung
Egal ob 2036, 2040 oder 2044: In vier deutschen Städten träumen die Verantwortlichen von der Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Sommerspiele. Wen der DOSB letztendlich ins Rennen schickt, soll ein Auswahlverfahren entscheiden. München, Berlin, Hamburg und die Region Köln-Rhein-Ruhr lassen sich allein die Frage, ob die Bevölkerung überhaupt dabei sein möchte, einiges kosten. Robert Kempe erklärt, warum die Bewerber trotzdem in das teure Auswahlverfahren einsteigen - und was sie sich von der Ausrichtung erhoffen. Von Nora Hespers.
Eine Studie zeigt: Bewerber:innen mit nicht-deutschen Namen sind bei der Wohnungssuche benachteiligt. "Für unsere Haus-und-Grund-Mitglieder ist das kein Thema", sagt Erik Uwe Amaya, Verbandsdirektor Rheinland‑Westfalen. Von WDR 5.
In der neuen und ganz besonderen Live-Folge von „Versprochen.“ nehmen wir euch mit zu einem Hochschulevent in Hamburg. Laura begrüßt gleich zwei spannende Gäste: Leonie aus dem Finance Transformation Team und Roshini aus dem Recruiting von PwC Deutschland. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie Leonie ihren Weg zu PwC gefunden hat, welche beruflichen Ziele sie verfolgt und wie sie ihre Work-Life-Balance gestaltet. Roshini gibt exklusive Einblicke in den Recruitingprozess, verrät, worauf Bewerber:innen wirklich achten sollten, und teilt wertvolle Tipps für einen erfolgreichen Start. Außerdem: Welche Skills helfen beim Berufseinstieg besonders weiter? Wie erlebt man den Arbeitsalltag bei PwC Deutschland? Und welche Fragen hat das Publikum an die beiden? Neugierig geworden? Dann hört jetzt rein in die aktuelle Folge von „Versprochen.“ – direkt vom Event in Hamburg!
Dr. Baxmann‘s LeanOrthodontics® - Erfolgreich in Praxismanagement & Kieferorthopädie
In dieser Folge geht es um ein zentrales Thema für jede kieferorthopädische Praxis: Wie finde ich qualifizierte Mitarbeitende – und wie halte ich sie? Du erfährst, warum die klassische Stellenanzeige oft an den Bedürfnissen beider Seiten vorbeigeht, welche Fehler sich leicht vermeiden lassen – und was Bewerber heute wirklich interessiert. Es geht nicht nur um Anforderungen, sondern um Identifikation, Werte und ehrliche Kommunikation. Wenn du wissen willst, wie du dich als Arbeitgeber wirklich attraktiv machst – ohne leere Versprechungen – und wie du die Menschen findest, die zu dir und deinem Team passen: Diese Folge ist genau das Richtige für dich! -- Hi, buche hier Dein Strategiegespräch und wir besprechen wie Du einfach und zügig mehr aus Deiner Praxis machst: www.dr-martin-baxmann.de - Zu meinen Büchern, Kursen, Fanartikeln und zu meinem Laborshop geht es hier: https://www.myortholab.de/shop/ Ich freue mich auf Deinen Besuch! - Schau Dir auch mal die Webseite an: www.leanorthodontics.com Dort kannst Du dann auch meinen Blog lesen, falls Du Dich immer noch nicht traust, mir endlich im Kurs gegenüberzutreten. Ich würde Dich so gerne kennenlernen! - Aber wenn Dir unsere Art zu denken und zu arbeiten so richtig gut gefällt und Du das Gefühl hast "da muss ich hin", dann komm an Bord! Genau so sind schon einige unserer tollen Teammitglieder zu uns gekommen. Schau Dir hier Deine Karrieremöglichkeiten an und lade Deine Bewerbung hoch: https://www.orthodentix.de/stellenausschreibungen/
Employer Branding 2Go - Mehr Mitarbeiter gewinnen durch Copywriting und Storytelling
Lass Deine Texte zu Botschaftern Deines Unternehmens werden. Hier bekommst Du die ultimativen Tipps, um Deine Texte in magische Werkzeuge zu verwandeln und mühelos kaufbereite Kunden sowie qualifizierte Bewerber anzuziehen: www.magic-writing.de In "Magic Writing – Dein Textlabor" teilt Michael Kaufhold, erfahrener Copywriting-Experte, seine geheimen Tricks und Tipps für unwiderstehliche Texte. Möchtest Du den Logenplatz im Kopf Deiner Zielgruppe besetzen? Lerne, wie Du Texte schreibst, die Resonanz erzeugen, Dringlichkeit vermitteln und Kaufbereitschaft auslösen – hier in "Magic Writing". Deine Website braucht überzeugende Texte, die Deine Zielgruppe in kaufbereite Kunden verwandeln. Lass uns gemeinsam dieses Ziel erreichen! Viele Unternehmer kämpfen mit der richtigen Wortwahl, was oft zu verschwendeter Zeit und verpassten Chancen führt. Dieser Podcast unterstützt Dich dabei, genau das zu ändern und qualifizierte Leads zu generieren. Erlebe Einzel-Episoden und spannende Interviews mit Experten, die alle Aspekte von Copywriting, Content-Marketing und Storytelling beleuchten. Mit über 10 Jahren Erfahrung in verschiedenen Branchen – von Medizintechnik bis Kosmetik – bringt Michael Kaufhold die nötige Expertise mit, um Dir magische Copywriting-Strategien zu vermitteln. Bist Du Unternehmer und möchtest Deine Zielgruppe noch gezielter ansprechen und überzeugen? Dann ist "Magic Writing" genau das Richtige für Dich. Erlebe magische Texte für Dein Business. Besuche uns jetzt unter www.magic-writing.de und starte Deine Reise zu erfolgreicher Kommunikation! Der Podcast für mehr Erfolg mit Deinen Texten. Jetzt Newsletter abonnieren und nichts mehr verpassen: https://insider.magic-writing.de P.S. Bis zum 31.07.2024 hieß der Podcast "Employer Branding 2Go". Seit dem 01.08.2024 hat er ein Rebranding erfahren. Die alten Folgen rund um Recruiting, Mitarbeiterbindung und Employer Branding bleiben natürlich weiterhin bestehen.
In Folge 109 von Dental Talk bringen Olaf & Björn die aktuellen Marketing-Highlights der Dentalbranche: Vollautomatisierter Zahnersatz via KI, smarte Partnerschaften, Fachkräftemangelim Labor und ein Tanz-Video, das Bewerber:innen wie ein Magnet anzieht. Außerdem: die Rolle der elektronischen Patientenakte und wie Praxen über Social Media echte Menschen gewinnen. Die perfekte Mischung aus Strategie, Innovation und Humor – für Entscheider:innen mit Zahn fürs Große.Schaltet ein. Hört zu. Freut Euch:)
Instagram Zahnart: https://www.instagram.com/zahnart/ Instagram Luis: https://www.instagram.com/luis_filippo/ Instagram Agora: https://www.instagram.com/agora.grp/ Podcast Gast werden: https://calendly.com/miguelangelobasalo/kennenlernen-dentalwelt-podcast?back=1&month=2025-12 In dieser Episode erklärt Luis Kirchner, wie du mit Social Media endlich die Menschen erreichst, die du wirklich brauchst: passende Mitarbeiter, die sich für deine Praxis begeistern. Luis selbst hat auf Instagram rund 180.000 Follower und hat für Marken wie BMW, Porsche, Sixt sowie zahlreiche Zahnärzte Content entwickelt – und zeigt, warum Social Media für Recruiting heute effektiver ist als jede Stellenanzeige.
Heute geht es um das Recht auf Lüge im Arbeitsverhältnis.Unzulässige Fragen: Schwangerschaft, Familienplanung, Religion/Konfession (außer eng begrenzte Tendenzbetriebe), Parteizugehörigkeit, sexuelle Orientierung, allgemeine Gesundheit ohne konkreten Jobbezug, allgemeine Fragen zu Vorstrafen sowie getilgten Verurteilungen. Auf solche Fragen darf der Bewerber unwahr antworten („Recht zur Lüge“).Homepage:Rechtsanwalt Andreas Martin - Arbeitsrecht in MarzahnAnwalt Arbeitsrecht in Berlin Prenzlauer Berg / Pankow
Hong, Elena www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Während viele Industrieunternehmen 2025 noch wahllos posten – ohne Ziel, ohne Wiedererkennung, ohne Wirkung – zeigt diese Folge Klartext: Welche neun Social-Media-Fehler jeden Monat Kunden, Bewerber und Umsatz kosten.In dieser Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ erklärt Geschäftsführer Anes Cavka, warum Social Media in der Industrie oft scheitert – und wie Unternehmen mit einer klaren Struktur, konsistenten Inhalten und messbaren Fallstudien plötzlich relevante Sichtbarkeit aufbauen und planbar Anfragen erhalten.Anhand aktueller Kundenprojekte – u. a. aus der Chemie-, Lebensmittel- und Automatisierungsbranche – wird deutlich, wie stark Social Media performt, wenn man diese Fehler abstellt und Inhalte strategisch produziert.Sie erfahren:Warum Postings ohne Zielsetzung und Nutzenkommunikation keinerlei Wirkung entfaltenWie fehlende Wiedererkennung, keine Gesichter und reine Technik-Updates Vertrauen zerstörenWeshalb interne Events keine Leads bringen – echte Fallstudien aber sehr wohlWie klare Zielgruppen, Cases und Calls-to-Action den Unterschied zwischen „nice to have“ und „messbar erfolgreich“ machenWarum Regelmäßigkeit entscheidend ist – und sporadisches Posten Unternehmen unsichtbar macht
Sales Basics: Aktiv zuhören. Echt verstehen. Besser verkaufen. Warum Zuhören deine Vertriebs-Superpower ist Mal ehrlich: Viele Verkäufer gelten als „Labertaschen". Sie reden, reden, reden – und wundern sich, warum der Kunde innerlich abschaltet. Wenn du besser verkaufen willst, brauchst du genau das Gegenteil: echtes Interesse und aktives Zuhören. In dieser Sales-Basics-Folge zeige ich dir, wie du mit ein paar simplen Techniken sofort spürbar bessere Gespräche führst – privat und im B2B-Vertrieb. Studien zeigen: Kunden kaufen lieber von Menschen, die ihnen aufmerksam zuhören und ihre Situation wirklich verstehen, statt nur Produkte zu pitchen. Aktives Zuhören ist damit eine der wichtigsten Fähigkeiten, wenn du heute besser verkaufen und stabile Kundenbeziehungen aufbauen willst. Die 4 Ebenen der Kommunikation – und was Verkäufer fast immer übersehen Die meisten glauben, ein Gespräch sei vor allem Sachebene: Fakten, Daten, Features. In Wahrheit laufen immer vier Ebenen gleichzeitig: Sachebene: Was wird inhaltlich gesagt? Beziehungsebene: Wie stehen wir zueinander? Selbstoffenbarung: Was verrät der andere über sich selbst? Appell: Was will er eigentlich von mir? Beispiel: Du kommst zu spät und der Kunde sagt: „Haben Sie keine Uhr?" Auf der Sachebene geht's nicht um die Uhr. Auf der Beziehungsebene sagt er: „Ich fühle mich nicht ernst genommen." Auf der Appellebene: „Sei beim nächsten Mal pünktlich." Wenn du hier nur auf die Worte hörst, wirst du nie besser verkaufen, weil du die eigentliche Botschaft verpasst. 7 Gesprächskiller, die dich am besseren Verkaufen hindern In Coachings sehe ich immer wieder dieselben Muster, die gute Gespräche zerstören – im Vertrieb, aber auch zu Hause: Über sich selbst reden: Kunde erzählt – du konterst sofort mit deiner eigenen Story. Sofort Lösungen liefern: „Mach Sport, dann geht's dir besser." Problem geklaut, Beziehung verloren. Runterspielen: „Ach, das wird schon wieder." – der andere fühlt sich nicht ernst genommen. Ausfragen & dirigieren: Viele Detailfragen, aber nie zum Kern. Schnelle Diagnosen: „Klar, das sind erste Burnout-Anzeichen." – selten hilfreich. Vorwürfe & Belehrungen: „Streng dich halt an." – Gespräch sofort tot. Befehlen & Drohen: „Ich erwarte, dass du das löst." – null Vertrauen, null Tiefe. Wenn du diese Muster reduzierst, bist du schon auf dem Weg, deutlich besser zu verkaufen, weil dein Gegenüber sich endlich gesehen und verstanden fühlt. Aktives Zuhören im Vertrieb: 3 Techniken, die du sofort nutzen kannst Aktives Zuhören kommt aus der Gesprächspsychologie (u.a. nach Carl Rogers) und ist im Coaching Standard – im Vertrieb aber noch viel zu selten. Hier sind drei Techniken, mit denen du im nächsten Gespräch direkt besser verkaufen kannst: Paraphrasieren Du fasst das Gesagte mit eigenen Worten zusammen: Kunde: „Mit meinem aktuellen Anbieter komme ich einfach nicht weiter." Du: „Sie haben das Gefühl, auf der Stelle zu treten und wünschen sich echten Fortschritt." So signalisierst du: „Ich habe dich verstanden." Gleichzeitig sortiert der Kunde seine Gedanken – oft kommt dabei das eigentliche Kaufmotiv auf den Tisch. Gefühle verbalisieren Du sprichst das Gefühl hinter den Worten aus: „Sie sind genervt.", „Das klingt nach Enttäuschung." Selbst wenn du leicht daneben liegst, korrigiert dich der Kunde – und geht damit noch tiefer. Genau dort entstehen Vertrauen und die Grundlage, um später souverän zu besser verkaufen. Weiterführende Fragen & Pausen Statt „Warum?" nutzt du Wie- und Was-Fragen: „Wie hat sich das entwickelt?", „Was ist für Sie im Moment am wichtigsten?". Kombiniert mit kurzen Pausen holst du bis zu 30 % mehr Informationen aus dem Gespräch heraus – Gold wert für jeden, der im B2B besser verkaufen möchte. Sales Basics im Alltag: So machst du Zuhören zur Gewohnheit Aktives Zuhören ist wie ein Muskel: Du baust ihn nur auf, wenn du ihn benutzt. Nimm dir vor, in deinem nächsten Kundentermin bewusst mehr auf Empfang zu gehen als auf Sendung. Streiche mindestens einen Gesprächskiller und setze stattdessen eine der drei Techniken ein. Du wirst merken: Die Gespräche werden ruhiger, ehrlicher und deutlich produktiver. Kunden öffnen sich, teilen echte Probleme – und genau deshalb kannst du am Ende besser verkaufen, weil du nicht mehr an Symptomen herumdokterst, sondern das Problem hinter dem Problem löst. Wenn du diese Sales Basics mit deinem Team verankern willst, arbeite regelmäßig mit Mitschriften, Rollenspielen und Feedback. So wird aktives Zuhören vom „nice to have" zum Standard – und dein Vertrieb verkauft messbar besser. Quick Takeaways: So verkaufst du mit Zuhören besser Besser verkaufen heißt zuerst: besser verstehen – nicht besser reden. Jede Aussage hat vier Ebenen – vor allem die emotionale entscheidet über den Abschluss. Gesprächskiller wie Belehrungen, Schnelllösungen und „Ich-Stories" konsequent reduzieren. Mit Paraphrasieren, Gefühls-Labels und offenen Fragen kommst du schnell auf den Kern. Aktives Zuhören schafft Vertrauen – die wichtigste Währung im komplexen B2B-Vertrieb. Dein Call-to-Action Probier aktives Zuhören in deinem nächsten Gespräch ganz bewusst aus – im Kundentermin oder beim Abendessen mit der Familie. Schreib mir, welche Effekte du bemerkt hast, und teil diese Episode mit Kolleg:innen, die besser verkaufen wollen. Wie erlebst du aktives Zuhören im Vertriebsalltag – und wo fällt es dir am schwersten?
Du bist Nachfolger im Familienunternehmen – und keiner zeigt dir, wie du wirklich das Unternehmen führen sollst?Dann ist das hier für dich Pflicht!Denn falsche Kommunikation, alte Strukturen und unausgesprochene Erwartungen bremsen dich aus, bevor du überhaupt durchstartest.Dein kostenloser Nachfolger-Report wartet auf dich:
Employer Branding 2Go - Mehr Mitarbeiter gewinnen durch Copywriting und Storytelling
Lass Deine Texte zu Botschaftern Deines Unternehmens werden. Hier bekommst Du die ultimativen Tipps, um Deine Texte in magische Werkzeuge zu verwandeln und mühelos kaufbereite Kunden sowie qualifizierte Bewerber anzuziehen: www.magic-writing.de In "Magic Writing – Dein Textlabor" teilt Michael Kaufhold, erfahrener Copywriting-Experte, seine geheimen Tricks und Tipps für unwiderstehliche Texte. Möchtest Du den Logenplatz im Kopf Deiner Zielgruppe besetzen? Lerne, wie Du Texte schreibst, die Resonanz erzeugen, Dringlichkeit vermitteln und Kaufbereitschaft auslösen – hier in "Magic Writing". Deine Website braucht überzeugende Texte, die Deine Zielgruppe in kaufbereite Kunden verwandeln. Lass uns gemeinsam dieses Ziel erreichen! Viele Unternehmer kämpfen mit der richtigen Wortwahl, was oft zu verschwendeter Zeit und verpassten Chancen führt. Dieser Podcast unterstützt Dich dabei, genau das zu ändern und qualifizierte Leads zu generieren. Erlebe Einzel-Episoden und spannende Interviews mit Experten, die alle Aspekte von Copywriting, Content-Marketing und Storytelling beleuchten. Mit über 10 Jahren Erfahrung in verschiedenen Branchen – von Medizintechnik bis Kosmetik – bringt Michael Kaufhold die nötige Expertise mit, um Dir magische Copywriting-Strategien zu vermitteln. Bist Du Unternehmer und möchtest Deine Zielgruppe noch gezielter ansprechen und überzeugen? Dann ist "Magic Writing" genau das Richtige für Dich. Erlebe magische Texte für Dein Business. Besuche uns jetzt unter www.magic-writing.de und starte Deine Reise zu erfolgreicher Kommunikation! Der Podcast für mehr Erfolg mit Deinen Texten. Jetzt Newsletter abonnieren und nichts mehr verpassen: https://insider.magic-writing.de P.S. Bis zum 31.07.2024 hieß der Podcast "Employer Branding 2Go". Seit dem 01.08.2024 hat er ein Rebranding erfahren. Die alten Folgen rund um Recruiting, Mitarbeiterbindung und Employer Branding bleiben natürlich weiterhin bestehen.
Liebe Freunde, Herzlich Willkommen bei GAY OVER Herzblatt – deiner neuen GAY DATING SHOW als neue Rubrik bei GAY OVER Podcast. Rudi ist seit 3 Jahren Single in Berlin und sehnt sich nach einem Partner an seiner Seite. Unsere gemeinsame Mission: Wir verlieben Rudi und finden seinen Traumpartner. Deswegen teile diese Episode mit jedem, der zu Rudi passen könnte oder bewerbe dich direkt mit einer kurzen Videobotschaft an das GAY OVER Phone: 0160 91894239 oder per E-MAil: podcast.gay.over@gmail.com Rudi und ich freuen uns auf riesig auf die Bewerber und melden uns bei allen zurück, die in die engere Auswahl kommen und erklären dann auch, wie es weitergeht. Jetzt aber viel Freude beim Lauschen & einen dicken Knutscher aus der Hauptstadt, Euer Grey ◾ Diese Episode wird präsentiert von ANUUX: Spare mit dem Code "GayOver15" ganze 15% bei deiner Erstbestellung auf https://www.anuux.de◾ FOLLOW RUDIhttps://www.instagram.com/rudigiglberger/◾ FOLLOW MEhttps://www.youtube.com/@GayOverhttps://www.instagram.com/gay.over.podcast/tiktok.com/@gayover_podcast◾ PAYPAL: Unterstütze meinen PODCAST mit einer Spende, wenn DU magst ♡: https://bit.ly/3HxpeAJ ◾ WEBSITE: https://www.gay-over.de.
Viele Praxen posten fleißig Content – und am Ende folgen ihnen nur Kollegen, andere Zahnärzte oder sogar Wettbewerber. Doch potenzielle Mitarbeiter? Fehlanzeige. In dieser Episode erklärt Luis Kirchner, wie du mit Social Media endlich die Menschen erreichst, die du wirklich brauchst: passende Mitarbeiter, die sich für deine Praxis begeistern. Luis selbst hat auf Instagram rund 180.000 Follower und hat für Marken wie BMW, Porsche, Sixt sowie zahlreiche Zahnärzte Content entwickelt – und zeigt, warum Social Media für Recruiting heute effektiver ist als jede Stellenanzeige.
In der heutigen Folge von „Perfekt geweckt“ haben wir einen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Start in den Donnerstag erlebt. Der Morgen begann mit einer amüsanten persönlichen Anekdote unserer Moderatoren, die über einen Traum sprachen, in dem einer von ihnen in Hawaii heiratete – gleichzeitig ein Hinweis darauf, wie entspannt und ausgeschlafen sie sich fühlten. Die Stimmung war fröhlich und einladend, während sie sich auf den 4. Dezember und das bevorstehende Weihnachtsfest vorbereiteten. Ein spannendes Thema der Sendung stellte das große „Live-Radio Christmas-Dating“ dar. Die Moderatoren diskutierten die Herausforderungen des Online-Datings und erbrachten den Hinweis, dass der Klang der Stimme oft entscheidend für die zwischenmenschliche Chemie ist. Es wurde eine charmante Single-Kandidatin, Heidrun aus Wartberg an der Krems, vorgestellt, die ein großes Interesse an Wellness und Therme hat und sich nach einem Partner sehnt, um die Weihnachtszeit nicht alleine zu verbringen. Heidrun's herzliche Botschaft an mögliche Bewerber zeigte, dass sie mit offenen Karten spielt und bereit ist, neue Verbindungen zu knüpfen. Natürlich durfte auch ein wenig Unterhaltung nicht fehlen: Andi berichtete von seinem gestrigen Abenteuer beim Eisarschsegeln am Attersee, wo er in einem Mini-Segelboot durch kaltes Wasser manövrieren musste. Seine humorvollen Beschreibungen umreißen gut die Herausforderungen, die er dabei erlebte. Trotz der eisigen Temperaturen und der anfänglichen Schwierigkeiten konnte er die Aufgabe bewältigen – und das völlig trocken, sehr zur Erleichterung der Moderatoren und der Zuhörer. Und dann kam die aufregende “Sing Weiter Challenge” mit den Backstreet Boys ins Spiel! Die Moderatoren animierten die Hörer zum Mitsingen und boten den letzten Gewinnspiel-Tickets für die bevorstehenden Konzerte der legendären Boyband – ein Highlight der Episode, das sicher viele Fans begeisterte. In diesem Rahmen gab es eine Live-Konkurrenz, bei der eine Zuhörerin, Katrin, ihr Gesangstalent unter Beweis stellte und letztendlich die Tickets gewann. Mit einer Prise Humor und einem lockeren Austausch über persönliche Erlebnisse – wie die Challenge von „Wahrheit oder Pflicht“ für die Moderatorin Steffi – rundete die Sendung ab. Steffi teilte eine witzige Anekdote darüber, wie sie manchmal Personen auf der Straße ignoriert, anstatt Small Talk zu führen, etwas, das viele Hörer sicherlich nachvollziehen konnten. Die Energie und der Humor unserer Moderatoren sorgten für einen lebhaften Morgen – sie brachten die Hörer zum Lachen und gleichzeitig dazu, über die Themen des Datings, der Weihnachtszeit und persönlichen Herausforderungen nachzudenken. Die Sendung endete nach einem aufregenden und lustigen Programm, das den Zuhörern einen hervorragenden Start in den Tag bescherte.
In der heutigen Folge von „Perfekt geweckt“ haben wir einen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Start in den Donnerstag erlebt. Der Morgen begann mit einer amüsanten persönlichen Anekdote unserer Moderatoren, die über einen Traum sprachen, in dem einer von ihnen in Hawaii heiratete – gleichzeitig ein Hinweis darauf, wie entspannt und ausgeschlafen sie sich fühlten. Die Stimmung war fröhlich und einladend, während sie sich auf den 4. Dezember und das bevorstehende Weihnachtsfest vorbereiteten. Ein spannendes Thema der Sendung stellte das große „Live-Radio Christmas-Dating“ dar. Die Moderatoren diskutierten die Herausforderungen des Online-Datings und erbrachten den Hinweis, dass der Klang der Stimme oft entscheidend für die zwischenmenschliche Chemie ist. Es wurde eine charmante Single-Kandidatin, Heidrun aus Wartberg an der Krems, vorgestellt, die ein großes Interesse an Wellness und Therme hat und sich nach einem Partner sehnt, um die Weihnachtszeit nicht alleine zu verbringen. Heidrun's herzliche Botschaft an mögliche Bewerber zeigte, dass sie mit offenen Karten spielt und bereit ist, neue Verbindungen zu knüpfen. Natürlich durfte auch ein wenig Unterhaltung nicht fehlen: Andi berichtete von seinem gestrigen Abenteuer beim Eisarschsegeln am Attersee, wo er in einem Mini-Segelboot durch kaltes Wasser manövrieren musste. Seine humorvollen Beschreibungen umreißen gut die Herausforderungen, die er dabei erlebte. Trotz der eisigen Temperaturen und der anfänglichen Schwierigkeiten konnte er die Aufgabe bewältigen – und das völlig trocken, sehr zur Erleichterung der Moderatoren und der Zuhörer. Und dann kam die aufregende “Sing Weiter Challenge” mit den Backstreet Boys ins Spiel! Die Moderatoren animierten die Hörer zum Mitsingen und boten den letzten Gewinnspiel-Tickets für die bevorstehenden Konzerte der legendären Boyband – ein Highlight der Episode, das sicher viele Fans begeisterte. In diesem Rahmen gab es eine Live-Konkurrenz, bei der eine Zuhörerin, Katrin, ihr Gesangstalent unter Beweis stellte und letztendlich die Tickets gewann. Mit einer Prise Humor und einem lockeren Austausch über persönliche Erlebnisse – wie die Challenge von „Wahrheit oder Pflicht“ für die Moderatorin Steffi – rundete die Sendung ab. Steffi teilte eine witzige Anekdote darüber, wie sie manchmal Personen auf der Straße ignoriert, anstatt Small Talk zu führen, etwas, das viele Hörer sicherlich nachvollziehen konnten. Die Energie und der Humor unserer Moderatoren sorgten für einen lebhaften Morgen – sie brachten die Hörer zum Lachen und gleichzeitig dazu, über die Themen des Datings, der Weihnachtszeit und persönlichen Herausforderungen nachzudenken. Die Sendung endete nach einem aufregenden und lustigen Programm, das den Zuhörern einen hervorragenden Start in den Tag bescherte.
Employer Branding 2Go - Mehr Mitarbeiter gewinnen durch Copywriting und Storytelling
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#JetztsprichtHahl #VollaufdieFünfzig #MichaelHansHahl #DNEWS24 #USP #Alleinstellungsmerkmal Jeder Mensch, jeder Bewerber ist anders. Für einen aussichtsreichen Bewerbungsprozess gilt es, das Alleinstellungsmerkmal des Bewerbers zu definieren. Dabei haben die USPs auch von Generation zu Generation unterschiedliche Gewichtungen.Michael Hans Hahl im neuen DNEWS24Podcast "Jetzt spricht Hahl - voll auf die Fünfzig".Jeden Montagmorgen in DNEWS24, DNEWS24TV und überall, wo es gute Podcasts zu hören gibt.
Vom Auftragsannehmer zum echten Challenger Sales – die einzige Sales-Rolle, die KI nicht ersetzen kann. In dieser VertriebsFunk-Folge spreche ich mit Markus Härlin darüber, warum klassische Auftragsannehmer, Problemlöser und Sachbearbeiter im Vertrieb ausgedient haben. Außerdem erfährst du, wie du dich und dein Team Schritt für Schritt in Richtung Challenger entwickelst. Fakt ist: Ein großer Teil der Tätigkeiten im Vertrieb lässt sich heute schon automatisieren. Administrative Aufgaben, Standardangebote und einfache Follow-ups – all das kann KI sehr gut übernehmen. Übrig bleibt deshalb genau der Teil, den KI (noch) nicht kann: echte Insight-Verkäufer, die Kunden herausfordern, neue Perspektiven aufzeigen und mit klaren Thesen Orientierung geben. Genau hier kommt Challenger Sales ins Spiel und macht den Unterschied. Warum Challenger Sales die Zukunft im B2B-Vertrieb ist Deine Kunden sind heute besser informiert als je zuvor. In vielen Fällen ist ein Großteil der Kaufentscheidung bereits gefallen, bevor ein Kunde mit dir spricht. Das liegt unter anderem an KI, Vergleichsportalen und einer Flut an Content. Wenn du dann nur nett berätst und Fragen abhakst, bist du austauschbar. Deshalb setzt Challenger Sales genau hier an. Als Challenger zeigst du deinen Kunden, dass die Welt nicht so ist, wie sie denken. Stattdessen stellst du Denkmuster bewusst in Frage und schaffst neue Sichtweisen. Du machst Risiken sichtbar, die der Kunde unterschätzt, und zeigst Chancen, die er liegen lässt. Zusätzlich bringst du konkrete Beispiele aus anderen Unternehmen oder Branchen mit in das Gespräch. So wirst du Schritt für Schritt vom Bittsteller zum strategischen Sparringspartner. Vom Auftragsannehmer zum Challenger: So gelingt der Shift In vielen Vertriebsorganisationen gibt es noch zu viele „Auftragsbearbeiter". Diese reagieren vor allem auf Anfragen, statt proaktiv zu agieren. Sie warten auf Leads, Angebote und Rückmeldungen. Dadurch bleibt viel Potenzial liegen. Challenger Sales funktioniert dagegen grundlegend anders, weil Challenger mit einer eigenen Agenda in den Termin gehen und starke Thesen mitbringen. Markus und ich sprechen darüber, warum du nicht jeden automatisch zum Challenger machen kannst. Du kannst aber viele in diese Richtung entwickeln, wenn du die richtigen Rahmenbedingungen schaffst. Dafür brauchst du klare Rollen im Vertriebsteam. Einige wenige starke Challenger Sales stehen an der Front und sprechen mit Geschäftsführung, Buying Center und Key Accounts auf Augenhöhe. Dahinter steht ein Team, das Angebote, Prozesse, Dokumentation und Delivery sauber abbildet. So nutzt du einerseits die Stärken deiner Leute und vermeidest andererseits, alle in dieselbe Schablone zu pressen. Wichtig ist außerdem: Challenger Sales ist kein „freches Draufhauen". Stattdessen steckt dahinter echte Substanz. Du brauchst ein tiefes Verständnis für Markt, Branche und Geschäftsmodell deiner Kunden. Deshalb arbeitest du mit klaren Hypothesen: Wie entwickelt sich der Markt? Was machen Wettbewerber anders? Welche Lösungen sind in anderen Branchen bereits erfolgreich? Wenn du mit drei bis fünf präzisen Thesen ins Gespräch gehst, wirst du automatisch als Experte wahrgenommen. Challenger Sales in Zeiten von KI und komplexen Buying Centern Heute entscheiden oft größere Buying Center über einen Deal. Sechs, acht oder sogar mehr Beteiligte sind dabei keine Seltenheit. Jeder hat eigene Ziele, Interessen und Risiken. Challenger Sales bedeutet in diesem Umfeld: Du hilfst deinem internen Champion, diesen Prozess aktiv zu steuern. Du gibst ihm Argumente, Storys und Unterlagen an die Hand, damit er intern für dich verkaufen kann. Dadurch entsteht echte Bewegung im Entscheidungsprozess, statt dass ein Angebot nur „herumliegt". Gleichzeitig sorgt KI dafür, dass viele Standardprozesse im Hintergrund schlanker werden. Das ist jedoch keine Bedrohung, sondern eine große Chance. Du kannst deutlich mehr Zeit in echte Challenger-Aktivitäten investieren: Vorbereitung, Recherche, Cases, Content und Storytelling. Wenn du diese Zeit nicht nutzt, bist du einer der Ersten, die KI ersetzt. Wenn du sie dagegen bewusst nutzt, wirst du zu dem Verkäufer, den der Kunde wirklich braucht. Was du aus dieser Folge mitnehmen solltest In dieser Episode zeige ich gemeinsam mit Markus Härlin, wie du dein Mindset vom Auftragsannehmer hin zum Challenger Sales drehst. Außerdem erfährst du, welche Rollen du im Team neu definieren solltest und welche Skills für die Zukunft im Vertrieb entscheidend sind. Wenn du als Verkäufer, Vertriebsleiter oder Geschäftsführer in einem KI-dominierten Umfeld relevant bleiben willst, solltest du unbedingt reinhören. Fang an, deine Kunden bewusst herauszufordern – und hör auf, sie nur zu bedienen.
Man sollte meinen, die aktuelle Weltlage sei Horrortrip genug, warum sollten sich Leute einen gemütlichen Abend bei Stapelchips und Teufelsaustreibung machen, wenn parallel irgendwo eine Romcom mit Meg Ryan läuft? Aber es gibt sie ja, diese Menschen, die eine Jungfrauenhäutung jeder anderen Freizeitgestaltung vorziehen, oder 6 Euro investieren, um sich auf der Cranger Kirmes von einem kopflosen angestaubten Piraten erschrecken zu lassen. Was ist der Zauber dieses Grusels mit Ansage und kann man damit vielleicht noch mehr aus sich rausholen als Angstschweiß und Albträume? Die Antwort ist: Ja! Helge Branscheid ist einer von zwei Probanden, die beim „Peak Fear Experiment“ dabei sein durften. Er wurde unter 2000 Bewerber*innen ausgewählt, sich dem Abenteuer seines Lebens zu stellen. Wissenschaftler*innen der Uni Aarhus wollten herausbekommen, welche unterschiedlichen Angsttypen es gibt, und haben zu diesem Zweck den absoluten Horrortrip inszeniert. 90 Minuten maximaler Stress. Der tapfere Helge hat alles durchgestanden und ist mit einigen Erkenntnissen im Studio vorbeigekommen. Benjamin Moldenhauers Doktorarbeit trägt den Titel: „Ästhetik des Drastischen. Der Horrorfilm als Erfahrungsaggregat“. Warum sind Vampirgeschichten, dunkle Keller und abgeschlagene Gliedmaßen vor allen Dingen im Teenager-Alter der Filmgenuss der Wahl? Und inwiefern kann so eine deftige Schlachtung im Jugendzimmer aufs reale Leben vorbereiten? Antworten und ein paar ausgesuchte Filmempfehlungen bekommt ihr in dieser Folge. Die Links zur Sendung: Peak Fear Experiment: https://www.youtube.com/watch?v=WHP7imAzkKU Studien: https://www.deutschlandfunkkultur.de/wissenschaftliche-studie-warum-wir-uns-gern-gruseln-100.html https://nationalgeographic.de/wissenschaft/2023/10/spass-am-gruseln-warum-wir-gerne-horrorfilme-sch… https://www.psychologie-heute.de/gesellschaft/artikel-detailansicht/42305-wohliger-grusel.html Und unser Podcast-Tipp: Deutschland3000 mit Filiz Tasdan! https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:57a16602bdb69037/ flexikon@ndr.de
Employer Branding 2Go - Mehr Mitarbeiter gewinnen durch Copywriting und Storytelling
Lass Deine Texte zu Botschaftern Deines Unternehmens werden. Hier bekommst Du die ultimativen Tipps, um Deine Texte in magische Werkzeuge zu verwandeln und mühelos kaufbereite Kunden sowie qualifizierte Bewerber anzuziehen: www.magic-writing.de In "Magic Writing – Dein Textlabor" teilt Michael Kaufhold, erfahrener Copywriting-Experte, seine geheimen Tricks und Tipps für unwiderstehliche Texte. Möchtest Du den Logenplatz im Kopf Deiner Zielgruppe besetzen? Lerne, wie Du Texte schreibst, die Resonanz erzeugen, Dringlichkeit vermitteln und Kaufbereitschaft auslösen – hier in "Magic Writing". Deine Website braucht überzeugende Texte, die Deine Zielgruppe in kaufbereite Kunden verwandeln. Lass uns gemeinsam dieses Ziel erreichen! Viele Unternehmer kämpfen mit der richtigen Wortwahl, was oft zu verschwendeter Zeit und verpassten Chancen führt. Dieser Podcast unterstützt Dich dabei, genau das zu ändern und qualifizierte Leads zu generieren. Erlebe Einzel-Episoden und spannende Interviews mit Experten, die alle Aspekte von Copywriting, Content-Marketing und Storytelling beleuchten. Mit über 10 Jahren Erfahrung in verschiedenen Branchen – von Medizintechnik bis Kosmetik – bringt Michael Kaufhold die nötige Expertise mit, um Dir magische Copywriting-Strategien zu vermitteln. Bist Du Unternehmer und möchtest Deine Zielgruppe noch gezielter ansprechen und überzeugen? Dann ist "Magic Writing" genau das Richtige für Dich. Erlebe magische Texte für Dein Business. Besuche uns jetzt unter www.magic-writing.de und starte Deine Reise zu erfolgreicher Kommunikation! Der Podcast für mehr Erfolg mit Deinen Texten. Jetzt Newsletter abonnieren und nichts mehr verpassen: https://insider.magic-writing.de P.S. Bis zum 31.07.2024 hieß der Podcast "Employer Branding 2Go". Seit dem 01.08.2024 hat er ein Rebranding erfahren. Die alten Folgen rund um Recruiting, Mitarbeiterbindung und Employer Branding bleiben natürlich weiterhin bestehen.
Employer Branding 2Go - Mehr Mitarbeiter gewinnen durch Copywriting und Storytelling
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Fokus statt Füllstand – warum eine scheinbar volle Pipeline dir trotzdem den Umsatz kaputt macht und wie du deinen Vertrieb fokussieren und das Schrotflintensyndrom im Vertrieb ein für alle Mal loswirst. Vielleicht kennst du das: Die Pipeline ist voll, überall „heiße" Opportunities, jede Menge Angebote im System, Pre-Sales und Technik sind permanent am Limit – und trotzdem bricht dir am Monats- oder Quartalsende der Forecast zusammen. Angebote werden x-mal geschoben, Deals sterben leise oder verwandeln sich in Zombie-Chancen, die seit Monaten niemand mehr ernsthaft nachfasst. Nach außen sieht alles busy aus – aber unterm Strich kommt viel zu wenig Business raus. Genau hier zeigt sich, wie wichtig es ist, den Vertrieb zu fokussieren statt nur Aktivitäten zu zählen. Genau das ist das Schrotflintensyndrom: Es wird auf jede Anfrage geschossen, Hauptsache Pipeline-Füllstand. Jeder, der irgendetwas anfragt, bekommt ein Angebot – egal, ob er zu deinem idealen Kundenprofil passt oder nicht. Verkäufer werden zu Anfragen-Verwaltern statt zu Umsatz-Machern. Das Problem: Während ihr brav Angebote schreibt, gehen die wirklich potenzialstarken Kunden und Deals an euch vorbei. Die eigentlichen Kosten sind nicht die geschriebenen Angebote – es sind die Lost-Opportunity-Costs. Ein fokussierter Vertrieb arbeitet genau andersherum: weniger Anfragen, aber deutlich bessere Trefferquote. Wie kommst du da raus und kannst deinen Vertrieb fokussieren? Der erste Schritt ist radikale Klarheit: Wer ist dein Ideal Customer Profile (ICP)? Mit welchen Kunden verdienst du richtig Geld, wo laufen die Projekte sauber, wo sind Reklamationen gering und Lifetime Value hoch? Wenn dein Vertrieb nicht ganz genau weiß, für wen ihr wirklich unterwegs seid, sagst du automatisch zu vielen falschen Anfragen „Ja" – und blockierst damit Zeit, Kapazität und Fokus. Der zweite Schritt ist systematische Qualifizierung. Statt „Kunde fragt, wir schicken Angebot" brauchst du einen klaren Quali-Prozess: Passt der Kunde zum ICP? Gibt es Budget, echten Schmerz, einen Entscheider mit Power und eine klare Timeline? Methoden wie BANT, MEDDIC oder SPICED helfen dir, genau diese Fragen strukturiert zu stellen und Deals sauber einzuordnen. Wenn du deinen Vertrieb fokussieren willst, musst du die Hürden für ein Angebot erhöhen: Je höher dein Aufwand für Angebot, Demo oder Prototyp, desto höher müssen auch die Anforderungen an Informationstiefe und Abschlusswahrscheinlichkeit sein. Das verändert auch die Rolle des Verkäufers: Weg vom Auftragsannehmer, hin zum Prozessführer. Ein guter Vertriebler führt den Kunden durch seinen Entscheidungsdschungel – inklusive Unsicherheiten, Prioritätskonflikten und interner Politik. Wenn der Kunde den Nutzen deiner Lösung in Euro versteht, übernimmst du die Führung: Du definierst gemeinsam den Entscheidungsfahrplan, vereinbarst klare nächste Schritte und sorgst dafür, dass aus Chancen Aufträge werden. So kannst du deinen Vertrieb fokussieren auf Deals mit echter Abschlusswahrscheinlichkeit, statt jedem „Vielleicht" hinterherzulaufen. Besonders gefährlich ist, wenn du nur auf Checklisten setzt, ohne Verhalten zu verändern. Ein einmaliges Training oder eine neue Regel „ab morgen qualifizieren wir besser" reicht nicht. Du brauchst Verständnis im Team, Einsicht, warum Fokus wichtiger ist als Füllstand, eine gemeinsame Sprache im Vertrieb – und dann Konsequenz in der Umsetzung. Das ist ein Change-Prozess, kein PDF im Intranet, wenn du wirklich dauerhaft deinen Vertrieb fokussieren willst. Mein Tipp: Geh deine Pipeline einmal radikal durch. Welche Opportunities würden mit sauberem ICP und echter Qualifizierung sofort rausfliegen? In vielen Projekten schrumpfen wir die Angebotsliste um die Hälfte bis zu zwei Drittel – und erst dann wird sichtbar, wie es um den Vertrieb wirklich steht. Ab da kannst du aktiv planen: Welche Zielkunden willst du bewusst gewinnen, welche Aktivitäten brauchst du dafür und wie baust du Schritt für Schritt einen potenzialorientierten, aktiven Vertrieb auf? Wenn du deinen Vertrieb fokussieren, raus aus dem Schrotflintensyndrom und mit weniger, aber besseren Angeboten deutlich mehr Umsatz und Marge holen möchtest, dann ist diese Folge für dich. Ich zeige dir, wie du mit ICP, Qualifizierungsmethoden und einem klaren System deine Pipeline entschlackst und aus „super busy" endlich „super business" machst.
Heute spricht Max Kraft über eines der wichtigsten Gespräche im gesamten Recruitingprozess – das erste Kennenlernen im Vorstellungsgespräch. Welche Fragen solltest du als Entscheider stellen, um wirklich herauszufinden, wer da vor dir sitzt? Und welche Fragen sollten Bewerber stellen, um Substanz zu zeigen – und nicht nur nach Homeoffice oder Urlaub zu fragen?Max Kraft analysiert, warum die Reihenfolge und die Formulierung einer Frage mehr über einen Menschen aussagen als viele glauben. Er erklärt, warum Fragen wie „Woran erkennen wir nach drei Monaten, dass wir ein guter Match sind?“ oder „Was macht gute Zusammenarbeit im Team aus?“ viel mehr über Haltung, Wirkung und Werte verraten – auf beiden Seiten.Außerdem gibt er praxisnahe Beispiele für kluge Fragen, mit denen Führungskräfte Arbeitsstil, Konfliktverhalten und Selbstreflexion von Kandidaten einschätzen können.Eine Episode für alle, die Vorstellungsgespräche führen – mit Anspruch, Tiefgang und echtem Interesse am Menschen.
In dieser Episode spreche ich darüber, wie Vorstellungsgespräche heute weit mehr sein können als klassische Fragerunden. Ich zeige, warum ein modernes Gesprächskonzept nicht nur Bewerber, sondern auch Unternehmen ins rechte Licht rückt. Sie erfahren, wie Sie Auszubildende aktiv einbinden, persönliche Einblicke bieten und mit kleinen Details punkten können. Praktische Impulse, damit sich die Bewerber auch für Ihr Unternehmen entscheiden und Sie weiter erfolgreich ausbilden. Hören Sie rein und lassen Sie sich inspirieren, Ihr nächstes Vorstellungsgespräch neu zu gestalten! Dies ist die dritte Folge einer Serie über Vorstellungsgespräche.
Wo finden Recruiter:innen Rat, wenn sie fachliche Unterstützung brauchen?Die beste Anlaufstelle ist wahrscheinlich ein HR-Community-Treffen, wie Podcastgast Linh sie mit ihrem HR Collective organisiert.Denn wer könnte bei Fragen zur … Einschätzung von Bewerber:innen Weiterentwicklung im HR-Bereich Unternehmenskultur zu schwierigen Verhandlungen mit wechselwilligen Mitarbeiter:innen oder zu KI-Tools fürs Recruiting… besser unterstützen als Kolleg:innen, die selbst schon ähnliche Situationen erlebt haben?Und wenn gerade kein persönlicher Austausch möglich ist, lohnt sich ein Blick in den Subreddit r/humanresources.Dort hat Host Lisa die dringendsten Fragen der HR-Community gesammelt, um Linh im Podcast nach ihrem Rat zu fragen.Höre jetzt rein und hol dir ihre Tipps: 00:00–02:28 Was bisher geschah: Seit Linhs erstem Auftritt im Recruiting Talk ist viel passiert. 02:29–03:17 Das Thema heute: Fragen von HR an HR – die Community hilft! 03:18–10:19 Bewertung von Bewerber:innen: „Manchmal sitze ich nach dem Vorstellungsgespräch ratlos da …” 10:20–16:25 Was sind die wichtigsten Fähigkeiten für HR Manager:innen? 16:26–25:32 Unternehmenskultur, Teamwork, Alignment – geht das auch remote? 25:33–30:52 Mitarbeiter:in gehen lassen oder verhandeln? Das ist hier die Frage. 30:53–37:39 KI im Bewerbungsgespräch: Top oder Flop? 37:40–42:28 Das bewegt Reddit. Was bewegt die HRC-Community?Die Extra-Dosis Recruiting-WissenHole dir noch mehr Insights zu den Themen im Podcast: Personalauswahl: So geht's! KI im Recruiting: künstliche Intelligenz gezielt einsetzen Unternehmenskultur gestalten: hybrid, remote, vor Ort Besuche die Website vom HR Collective: hrcollective.chWorkwise ist der Recruiting-Partner für kleine und mittlere Unternehmen.Wir unterstützen dich bei der Optimierung und Vermarktung deiner Jobangebote auf 350+ Kanälen.Derzeit hilft Workwise über 2.000 Unternehmen dabei, passende Fachkräfte zu finden. Sei 2.001 und werde zu unserer nächsten Erfolgsgeschichte
Erfolg im Vertrieb beginnt mit dem richtigen Netzwerk – Inside BdVM für Vertriebsmanager. Mit Heinz-Georg Geissler. Wenn du als Vertriebsmanager wachsen willst, zählt mehr als Produkt und Preis. Du brauchst Menschen, die Wissen teilen und dich schneller machen. Deshalb nehme ich dich heute mit in den Bundesverband der Vertriebsmanager (BdVM): für wen er gedacht ist, welche Formate es gibt und wie du damit sofort Fortschritt erzielst. Der BdVM richtet sich an Vertriebsmanagerinnen und Vertriebsmanager mit Personal- oder Budgetverantwortung. Aber auch Talente mit Ambition sind willkommen. Ziel ist ein Austausch auf Augenhöhe. Dadurch bekommst du praxistaugliche Ideen statt leerer Floskeln. Und genau das spart Zeit und Geld. Zunächst die Formate: Bis zu 100 Treffen pro Jahr – regional, digital und national. Das Flaggschiff ist der Vertriebsmanagement-Kongress in Berlin. Dort triffst du Hunderte Entscheider, hörst konkrete Cases und knüpfst starke Kontakte. Außerdem gibt es lokale Chapter und Hubs, vom fokussierten Meetup bis zum lockeren Stammtisch. So bleibst du nah dran und kommst regelmäßig in den Austausch. Dazu kommen kompakte Online-Sessions, die du leicht in den Alltag schiebst. Besonders hilfreich für Vertriebsmanager sind die Expert-Hubs: KI & Digitalisierung, Marketing & Sales, Führung & Change sowie Wissenschaft. Hier bekommst du Benchmarks, Tools und Checklisten. Außerdem wächst die LinkedIn-Community stark, was dir einen einfachen Einstieg bietet. Und alle zwei Wochen gibt es ein offenes Online-Format für Fragen – schnell, direkt und ohne Hürden. Wichtig ist auch der ROI. Für einen moderaten Jahresbeitrag sicherst du dir Zugang zu Netzwerk, Events und Partnern. Denn viele Probleme sind bereits gelöst. Deshalb findest du dort Best Practices zu CRM-Einführung, Forecast-Qualität, Datenkompetenz, Playbooks und KI-Workflows wie Voice-to-CRM. Statt Theorie bekommst du Roadshows, klare Vorlagen und erprobte Prozesse. Dadurch setzt du schneller um und vermeidest teure Irrwege. Mein Fazit: Willst du als Vertriebsmanager planbar besser werden, dann nutze ein starkes Netzwerk. Der BdVM liefert Zugang, Tempo und Relevanz. Tritt der LinkedIn-Gruppe bei, komm ins offene Online-Format und besuche ein Event. Danach weißt du, ob es passt. Ich sage: ausprobieren – und dann konsequent dranbleiben.
Employer Branding 2Go - Mehr Mitarbeiter gewinnen durch Copywriting und Storytelling
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Leadership is a Lifestyle -
In dieser Solo-Folge von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ nimmt dich Robert Kirs mit hinter die Kulissen einer der spannendsten Erfolgsgeschichten 2025: Wie ein Ingenieurbüro aus Bayern systematisch Fachkräfte & Industriekunden über Social Media gewann – in einem der härtesten Arbeitsmärkte Deutschlands.Was erwartet dich? Ein konkreter Praxisfall – mit messbaren Ergebnissen, klarer Strategie und ehrlichem Einblick in Herausforderungen, Skepsis und Transformation.
lex'talk about tax – Der lexoffice Podcast zur #Zukunftskanzlei
Mit dem Moderatoren-Team aus Marketingexpertin Carola Heine und Kanzleibetreuer Olaf Clüver sprach heute Phillip Gülpen, der als Geschäftsführer der PG Digital GmbH unter anderem Experte für wirksames Recruiting mithilfe der Kanzlei-Website ist. Philipp erklärt, wie die Internetseite einer Kanzlei aussehen sollte, um Bewerber und Bewerberinnen wirksam anzuziehen.
Was macht eine richtig gute Stellenanzeige aus? Und warum bringt selbst eine kostenintensive Recruiting-Kampagne nichts, wenn die Basisarbeit fehlt? Personalmarketing-Expertin Madeleine Kern spricht mit Sibylle Stippler darüber, warum kleine und mittlere Unternehmen zuerst ihre „Hausaufgaben" machen müssen, bevor sie auf Talentsuche gehen. In dieser „KOFA auf dem Sofa"-Folge erfährst Du: - Welche typischen Fehler Unternehmen bei Stellenanzeigen machen - Wie Sprache und stimmige Formulierungen die richtigen Bewerber:innen anziehen - Warum Selbstreflexion eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Personalgewinnung ist Euch erwartet eine ehrliche und praxisnahe Folge, die euch dabei helfen wird, euer Recruiting strategisch, professionell und authentisch anzugehen. Hört rein!
► Kickscale Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4 ► Sales Jobs bei doinstruct: https://jobs.ashbyhq.com/doinstruct Viele Seller glauben, Enterprise Sales zu machen, betreiben aber in Wahrheit "Schimpansen Sales" – und scheitern an den wirklich großen, komplexen Deals. In dieser Episode spreche ich mit Charlotte Rothert, Co-Founderin und CEO von doinstrut, deren Enterprise Sales Team monatlich über 300.000 € ARR mit Saas Sales mit Enterprise Kunden macht. Software Sales Formula: zur Software Sales Formula: https://www.softwaresalesformula.com kostenlosen Termin buchen: https://2ly.link/24kPi Timestamps: (00:00) – Das Enterprise Sales Dilemma (01:52) – Warum Enterprise Sales der unbezwingbare Berg ist (03:07) – Der Unterschied: Midmarket vs. Enterprise Sales (05:54) – Welches Skillset braucht ein Enterprise Team wirklich? (07:23) – Was ist "Schimpansen Sales"? (Und warum es 90% machen) (10:09) – Finde heraus, wer GEGEN dich spielt (Multi-Stakeholder) (13:06) – Wie man ECHTE Enterprise Seller einstellt (Schluss mit Titeln) (15:33) – Meine 3 wichtigsten Fragen im Interview (19:18) – Die Case Study: Account Mapping statt Discovery (22:38) – Die Fragen, die dich als Bewerber disqualifizieren (24:44) – Was macht einen Top 1% Enterprise Seller aus? (Bauchgefühl & Talent) (26:19) – "Discovery never ends": Das Handwerk der Top-Seller (30:55) – Attitude vs. Framework: Braucht man MEDDPICC wirklich? (35:42) – Die 3 wichtigsten Kriterien für JEDEN Deal (Pain & Champion) (40:03) – Das größte Learning: Fokus statt Granate (43:15) – Wie bewerbe ich mich bei doinstruct? Infos: jiri@softwaresalesformula.com https://www.softwaresalesformula.com
New York City wählt einen neuen Bürgermeister. Jana Fischer macht sich in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag" Gedanken über die verschiedenen Bewerber für das Amt des Stadtoberhauptes. Von Jana Fischer.
Employer Branding 2Go - Mehr Mitarbeiter gewinnen durch Copywriting und Storytelling
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Ich dachte, ich habe schon alles gesehen, und dann landet dieser Lebenslauf auf meinem Schreibtisch …So startet der Reddit-Post, mit dem sich Gast Jette und Host Lisa in dieser Podcastfolge beschäftigen.Im Subreddit r/humanresources hat der Post zahlreiche HR-Professionals dazu animiert, ihre schrägsten Recruiting-Erfahrungen zu teilen. Und für Jette und Lisa ist er der Anlass, um über die Einschätzung von Bewerbungsunterlagen ins Gespräch zu kommen.Höre jetzt rein und finde heraus, ob die Reddit-Storys schräger sind als deine eigenen Erfahrungen: 00:00–03:30 95-Prozent ihrer Internet-Zeit verbringt Jette nicht auf Reddit – aber heute wagt sie den Deep-Dive. 03:31–06:54 Gerade als ich dachte, ich hätte schon alles gesehen, bekomme ich diesen Lebenslauf auf den Tisch… 06:55–14:08 OnlyFans im Lebenslauf – geht das? 14:09–18:02 Red Flags im Lebenslauf 18:03–27:11 Berufserfahrung vs. Abschluss – worauf kommt es wirklich an? 27:12–33:46 Checkst du die Instagram-Accounts deiner Kandidat:innen? 33:47–37:21 Mit Schildkröte im Bewerbungsgespräch. 37:22–40:18 Jettes wildestes Recruiting-ErlebnisDie Extra-Dosis Recruiting-WissenWerde Expert:in für die Bewerber:innen-Auswahl: Jettes erster Podcastauftritt: Networking für Recruiter:innen Personalauswahl: Darauf kommt's an Anforderungsprofil: Deine Grundlage für die PersonalauswahlDu möchtest deine Reddit-Storys oder deine eigenen Erfahrungen im Podcast teilen? Melde dich bei Lisa! Bei Start to Finish hat sich Jette damit beschäftigt, wie Startups die passenden Mitarbeiter:innen finden. Jetzt vernetzen!Workwise ist der Recruiting-Partner für kleine und mittlere Unternehmen. Wir unterstützen dich bei der Optimierung und Vermarktung deiner Jobangebote auf 350+ Kanälen. Derzeit hilft Workwise über 2.000 Unternehmen dabei, passende Fachkräfte zu finden. Sei 2.001 und werde zu unserer nächsten Erfolgsgeschichte
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Ab Juni 2026 greift die EU in dein Gehaltssystem ein. Du musst Gehaltsspannen offenlegen, darfst Bewerber nicht mehr nach ihrem bisherigen Lohn fragen und Mitarbeiter können künftig erfahren, was ihre Kollegen verdienen. Klingt nach Gerechtigkeit? In der Praxis ist es das Gegenteil. Dieses Gesetz bestraft Leistung, fördert Mittelmaß und macht Unternehmern das Leben schwer. Ich zeige dir, was wirklich auf dich zukommt, warum das zum Eigentor für viele Unternehmen wird und wie du dich jetzt darauf vorbereitest.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
In dieser Live-Folge beantwortet Katrin Moser die meistgestellten Fragen ihrer Community rund um Bewerbung, Lebenslauf und Jobwechsel.Mit über 20 Jahren Erfahrung im HR-Bereich und über 2000 geführten Bewerbungsgesprächen bringt Katrin wertvolle Einblicke mit, wie man als Bewerber*in überzeugt – sowohl im Lebenslauf als auch im Vorstellungsgespräch.Themen in dieser Folge:Wie erkläre ich Arbeitslosigkeit oder Krankheit im CV?Der richtige Umgang mit ChatGPT und KI im BewerbungsprozessWie du mit einem gelungenen Elevator Pitch überzeugstDie besten Tipps für ein starkes, zielgerichtetes MotivationsschreibenWie dein Lebenslauf wirklich aus der Masse herausstichtLinkedIn: So wirst du sichtbar für deinen TraumjobWas du über Gehaltsverhandlungen wissen musstWie du den verdeckten Stellenmarkt für dich nutztNetzwerken für Introvertierte – auch offline!Quereinstieg clever kommunizierenZum Schluss verrät Katrin noch konkrete Tipps für deine LinkedIn-Aktivität und wie du dich strategisch in eine neue Branche „einschleichst“.
Zwei Jahre nach Inkrafttreten des Grenzgänger-Abkommens mit Italien zeigen sich in Graubünden erste Folgen: Grenzgänger müssen ihr Einkommen nun auch in Italien versteuern. In Hotellerie und Bau zögern erste Bewerber mit einer Anstellung oder kündigen – für Südbünden ein möglicher Bumerang. Weitere Themen: · In Chur lässt eine neue Stadtführung die düsteren Kapitel der Stadtgeschichte aufleben – mit Geschichten über Räuber, Hinrichtungen und vergessene Verbrechen. · Das neue ETH-Gutachten zu den wichtigsten Verkehrsprojekten der Schweiz liegt vor. Nun arbeitet das UVEK an den nächsten Schritten – der Bundesrat will im Sommer seine Ausbaupläne vorstellen. Wir ordnen die Ergebnisse mit Fokus auf die Ostschweiz ein.
KI im Vertrieb: 80 % weniger Verkäufer? Wie KI den Vertrieb radikal umbaut. Mit Steffen Baermann Zunächst klingt es harmlos: KI im Vertrieb schreibt E-Mails schneller, fasst Meetings zusammen und hilft beim CRM. Allerdings greift das zu kurz. Denn KI ist nicht nur ein Werkzeug, sondern – wie Steffen Baermann ausführt – eine tektonische Verschiebung. Deshalb sprechen wir in dieser Folge über Tempo, Auswirkungen und konkrete Schritte. Erstens erleben wir bis 2030 die breite Umsetzung vorhandener Use Cases. Dazu gehören Telefon-KIs im First-Level, automatisierte Angebotsentwürfe sowie KI-gestützte Kaltakquise. Außerdem sinkt der Admin-Aufwand spürbar. Folglich liefern weniger Verkäufer den gleichen Output – möglicherweise sogar mehr. Dennoch bleibt Kundenverstehen zentral. Zweitens verschiebt sich zwischen 2030 und 2035 die Macht in Richtung Käuferseite. Denn dort orchestrieren KIs Interessen, bewerten Anbieter und priorisieren Entscheidungen. Dadurch schrumpft die klassische Orchestrator-Rolle im Vertrieb. Gleichzeitig bleibt Key-Account-Arbeit wichtig – allerdings datengetriebener, vergleichbarer und messbarer. Drittens rückt ab 2035 die Automatisierung ganzer Kaufprozesse näher. Zwar ist noch offen, wie autonom Entscheidungen laufen; dennoch ist klar: Ohne KI-Fitness wird es schwierig. Deshalb raten wir zu konsequenter Vorbereitung – nicht irgendwann, sondern jetzt. Was heißt das konkret? Erstens: Rüste dich und dein Team aus. Verwende KI für Einwandbehandlung, Meeting-Mitschnitte und Coaching; dadurch sparst du täglich bis zu 60–90 Minuten. Zweitens: Mache dein Angebot KI-findbar. Dazu gehören strukturierte Produktdaten, belastbare Referenzen sowie nachvollziehbare Benchmarks. Drittens: Aktualisiere Narrativ und Einwände. Sammle typische KI-Antworten, liefere Belege und trainiere klare Rebuttals. Viertens: Setze auf Signale statt Gießkanne – also Intent-Daten, Trigger und Buying-Group-Muster. Darüber hinaus solltest du Sichtbarkeit neu denken. Käufer fragen zunehmend Assistenten: „Welcher Anbieter passt zu mir?“ Wenn deine Lösung dort nicht erscheint, verlierst du Leads, noch bevor sie entstehen. Aus diesem Grund brauchst du präzise Produktbeschreibungen, konsistente Preislogiken und – nicht zuletzt – aussagekräftige Customer Stories. Gleichzeitig verändert sich die Rolle des Vertriebs. Einerseits bleibt Beziehungspflege wertvoll; andererseits verlangt der Markt nach Evidenz. Deshalb zählt künftig, wer Nutzen systematisch belegt – mit Daten, Cases und messbaren Outcomes. Kurz gesagt: Story plus Proof schlägt Bauchgefühl. Unterm Strich ergibt sich ein klares Bild: KI im Vertrieb reduziert Routine, beschleunigt Taktung und erhöht Qualitätsdruck. Wer jetzt Kompetenzen aufbaut, profitiert. Wer zaudert, riskiert Relevanz. Genau deshalb liefert Steffen Baermann mit seinem Ansatz praktikable Denkmodelle und erste Playbooks.
Helms, Franz-Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Felten, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Stell dir vor, du bewirbst dich – und weißt schon vorher, was du verdienen wirst. Zu schön, um wahr zu sein? Vielleicht nicht mehr lange! Im Gespräch mit Smaro Sideri – Juristin, HR-Expertin und langjährige Freundin unseres Podcasts – schauen wir uns die neue EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz ganz genau an.
Zweistelliges Wachstum im Vertrieb – wie geht das in einem schwierigen Marktumfeld? Genau das gelingt Schäferbarthold, einem traditionsreichen Kfz-Teile-Großhändler. Im Gespräch mit Michael Möhrer, Vertriebsleiter bei Schäferbarthold, erfährst du, welches besondere Vertriebskonzept hinter diesem Erfolg steckt und warum es gerade in Zeiten des Umbruchs funktioniert. Stell dir vor, du bist in einer Branche unterwegs, die stark vom Wettbewerb geprägt ist und in der Margen und Kundenbeziehungen über alles entscheiden. Genau hier zeigt Schäferbarthold, dass nachhaltiges Wachstum im Vertrieb möglich ist – mit einer klaren Strategie, die sowohl auf persönliche Kundenbindung als auch auf ein innovatives Vertriebsmodell setzt. Ein Kernelement für das zweistellige Wachstum im Vertrieb ist das hybride Vertriebsmodell: Innen- und Außendienst arbeiten eng im Tandem zusammen. Während der Außendienst den persönlichen Kontakt zu den Kunden pflegt, übernimmt der Innendienst die tägliche Betreuung und schnelle Reaktionszeiten. Dieses Modell sorgt für Verlässlichkeit, Nähe und gleichzeitig Effizienz im Vertrieb. Das Besondere: Beide Rollen werden gleichwertig behandelt – ein klarer Unterschied zu vielen Mitbewerbern. Auch das Vergütungssystem ist einzigartig. Schäferbarthold setzt nicht mehr ausschließlich auf klassische Provisionsmodelle, sondern auf individuelle Zielvereinbarungen. So können neue Produktlinien gezielt gefördert und Mitarbeiter flexibel gesteuert werden. Das schafft Motivation und Klarheit – und fördert gleichzeitig gesunden Wettbewerb innerhalb des Teams. Ein weiterer Erfolgsfaktor für das zweistellige Wachstum im Vertrieb: persönliche Beziehungen. Während viele Unternehmen Angst haben, dass zu enge Bindungen zwischen Verkäufer und Kunde ein Risiko darstellen, sieht Schäferbarthold darin einen klaren Wettbewerbsvorteil. „Ich kaufe bei Manni“ ist hier keine Schwäche, sondern ein Beweis für Vertrauen und Verlässlichkeit. Die starke Bindung der Mitarbeiter ans Unternehmen sorgt zudem dafür, dass Kunden auch langfristig treu bleiben. Dazu kommt eine besondere Rolle im Vertrieb: der „Außendienstleiter“. Er ist kein klassischer Vorgesetzter mit disziplinarischer Macht, sondern ein Coach und Trainer, der Wissen weitergibt und neue Mitarbeiter begleitet. Dieses Modell fördert Wissenstransfer, Motivation und eine starke Vertriebskultur. Im Podcast sprechen wir auch über die Zukunft der Branche. Elektrofahrzeuge, alternde Fahrzeugbestände und eine zunehmende Konsolidierung im Aftermarket stellen Herausforderungen dar – gleichzeitig ergeben sich Chancen für Unternehmen, die flexibel und kundennah agieren. Schäferbarthold ist hier bestens aufgestellt und wächst seit Jahren zweistellig. Wenn du lernen willst, wie auch dein Unternehmen zweistelliges Wachstum im Vertrieb erreichen kann, dann solltest du in diese Episode unbedingt reinhören!
Mit dem Wehrdienstgesetz will Verteidigungsminister Pistorius freiwillige Bewerber für die Bundeswehr gewinnen. 15.000 neue Soldaten sollen noch in diesem Jahr damit angeworben werden. Der verpflichtende Wehrdienst bleibt somit weiterhin ausgesetzt. Worum es im Einzelnen geht.
Verkaufen an Ärzte – Insider-Tipps und Trends aus der Praxis! Zunächst boomt der Gesundheitsmarkt, denn immer mehr Leistungen wandern in die ambulante Versorgung. Trotzdem wird Verkaufen an Ärzte schwieriger: Klassische Kaltakquise über Außendienst oder Telefon greift immer seltener. Deshalb spreche ich mit HNO-Arzt, Unternehmer und KI-Enthusiast Alvar Mollik darüber, wie du heute wirklich in Praxen reinkommst – und zwar mit relevanten Mehrwerten statt Floskeln. Alvar ist nicht nur praktizierender Arzt, sondern auch Gründer von felia.ai. Die Plattform wiederum bringt einen smarten Sprachassistenten in den Praxisalltag, wodurch Dokumentation einfacher wird und Prozesse messbar schneller laufen. Außerdem analysieren wir, wie sich der Zugang zu Praxen verändert hat und weshalb Vertreter scheitern, wenn sie keinen konkreten Nutzen mitbringen. Die größte Hürde im Praxisbetrieb bleibt Zeit. Zwischen Dokumentation, Abrechnung und Wartezimmer bleibt kaum Raum für Verkaufsgespräche. Genau deshalb punktet KI: Felia verwandelt Sprachaufzeichnungen direkt in strukturierte Arztbriefe, dabei bleibt alles DSGVO-konform. Dadurch erhöhst du den Return on Time der Praxis – und damit deine Abschlusschancen. Außerdem sprechen wir über Gatekeeper: MFA entscheiden häufig, ob du überhaupt durchkommst. Stattdessen mit Druck zu arbeiten, brauchst du Höflichkeit, eine klare Nutzenbotschaft sowie kurze, strukturierte Abläufe. Walk-ins funktionieren weiterhin – wenn du Praxiszeiten respektierst, Material mit echtem Mehrwert dalässt und anschließend einen präzisen Follow-up sicherst. So überwindest du Skepsis: Erstens zeigst du Referenzen aus vergleichbaren Praxen; zweitens bietest du einen Test unter realen Bedingungen an; drittens rechnest du den Zeitgewinn konkret vor. Somit wird ein 10-Minuten-Demo-Call, der täglich 30 Minuten Dokumentation spart, zum No-Brainer. Kurzum: Vertrauen schlägt Features – deshalb lieber Ergebnisse zeigen als Buzzwords. Danach schauen wir nach vorn: Vernetzte Praxissysteme, digitale Patientenakten und Wearables werden Standard. Gleichzeitig bleibt Datenschutz kritisch; daher zählen transparente Prozesse, saubere Auftragsverarbeitung und schneller Support. Wer reibungslos integriert und Störungen minimiert, gewinnt langfristig. Schließlich entscheidet nicht die schönste Demo, sondern die stabile Anwendung im Praxisalltag. Mein Fazit: Willst du im Gesundheitsmarkt wachsen, dann fokussiere dich auf messbaren Nutzen, glasklare Kommunikation und ein kompaktes Onboarding. Damit wird Verkaufen an Ärzte vom Zufallsspiel zum planbaren Prozess. Wenn du Berater, Vertriebler oder Gründer bist, bekommst du in dieser Episode konkrete Schritte, Formulierungen sowie Tools, mit denen du unmittelbar starten kannst.
Absage in 10 Sekunden! Diese 7 Fehler zerstören den ersten Eindruck im Bewerbungsgespräch Der erste Eindruck entscheidet – oft in wenigen Sekunden. Deshalb ist die Startphase im Interview kein Smalltalk, sondern die halbe Miete. Ich erlebe es immer wieder: Noch bevor die erste Fachfrage kommt, hat sich beim Gegenüber bereits ein Bild gefestigt. Die gute Nachricht: Mit Vorbereitung, klarer Struktur und kluger Kommunikation steuerst du diesen Moment aktiv. Warum ist das so wichtig? Weil Haltung, Auftreten und Relevanz sofort sichtbar sind – lange bevor dein Lebenslauf zählt. Außerdem schaffen starker Einstieg und souveräne Selbstvorstellung Vertrauen. Wenn du typische Stolperfallen vermeidest, sammelst du direkt Pluspunkte und legst die Basis für ein konstruktives Gespräch. Die 7 Fehler, die deinen ersten Eindruck ruinieren – und wie du sie vermeidest 1) Zu spät (oder zu früh) kommen. Plane vorausschauend und sei idealerweise 10–15 Minuten vorher da; dadurch hast du Puffer, senkst den Puls und wirkst professionell. 2) Falscher Dresscode. Orientiere dich an Position und Kultur; im Zweifel minimal overdressed. So bleibst du flexibel und kannst Jackett oder Krawatte notfalls ablegen. 3) Ungepflegtes Erscheinungsbild. Saubere, gebügelte Kleidung, ordentliche Frisur und gepflegte Hände – dadurch signalisierst du Respekt und Einsatzbereitschaft. 4) Schwache Körpersprache. Aufrechte Haltung, ruhige Stimme, klarer Blickkontakt und ein authentisches Lächeln zur Begrüßung. Dadurch vermittelst du Souveränität – ohne Arroganz. 5) Negatives Warm-up. Kein Jammern über Bahn, Stau oder Wetter. Antworte stattdessen kurz, positiv und fokussiert: „Danke, alles gut gefunden – ich freue mich auf das Gespräch.“ 6) Selbstvorstellung ohne Relevanz. Vermeide Lebensgeschichten. Führe lieber in 60–120 Sekunden durch 2–3 Stationen, die exakt zu den Kernaufgaben passen – inklusive messbarer Erfolge. 7) Kein „Warum wir und warum diese Rolle?“ Liefere 2–3 handfeste Gründe (Markt, Verantwortung, Technologie, Internationalität). Dadurch wird Motivation greifbar. Pro-Tipp für deine Self-Intro: Lies die Stellenanzeige aufmerksam und mappe die Top-Anforderungen 1:1 auf deine Ergebnisse. Beispielsweise: „Projekt X unter Zeitdruck termingerecht geliefert, Budget eingehalten, Stakeholder wöchentlich synchronisiert.“ Dadurch erzeugst du Relevanz und belegst Leistung. Zusätzlich hilft eine klare Dramaturgie: Zunächst begrüßen, dann kurz Positionierung („Was kann ich besonders gut?“), anschließend 2–3 Belege, schließlich dein „Warum diese Rolle“. Danach bist du in einem starken Frame: professionell, positiv und vorbereitet. Entsprechend verlaufen auch die Fachfragen strukturierter – und deine Zusage-Wahrscheinlichkeit steigt. Unterm Strich gilt: Wer Auftakt, Auftreten und Argumentation bewusst gestaltet, gewinnt das erste mentale Duell im Raum. Also: Trainiere den Einstieg, teste Formulierungen laut und hole dir Feedback – dadurch eliminierst du Unsicherheiten und punktest ab Sekunde eins.