Podcasts about abschl

  • 502PODCASTS
  • 896EPISODES
  • 27mAVG DURATION
  • 5WEEKLY NEW EPISODES
  • Aug 14, 2026LATEST

POPULARITY

20192020202120222023202420252026


Best podcasts about abschl

Show all podcasts related to abschl

Latest podcast episodes about abschl

Golf – meinsportpodcast.de

Abschläge mit Divots und Unebenheiten Du steuerst den nächsten Abschlag an, willst einfach nur Deinen Drive raushauen – doch der Boden unter dem Tee ist uneben, ausgetreten und voller kleiner Divots. Die meisten teen dann trotzdem genau dort auf, wo gerade Platz ist, ohne groß nachzudenken. Dabei hast Du am Abschlag mehr Freiheit, als Du denkst – und schon eine kleine Unebenheit unter den Füßen kann Deinen Ball auf Abwege bringen. Wie Du Dir die richtige Stelle suchst, wann sich eine Anpassung im Setup wirklich lohnt und was der Merksatz »weg von der Gefahr« ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Google Ads Betreuung teurer als Werbung? Wann sich das trotzdem lohnt

Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 8:00 Transcription Available


Deine Google Ads Agentur verlangt 1.000 Euro im Monat für die Betreuung – aber dein eigentliches Werbebudget liegt nur bei 800 Euro. Da stellt sich völlig zu Recht die Frage: Kann sich das überhaupt rechnen? Die Antwort ist nicht automatisch Nein. Entscheidend ist nicht, ob die Betreuung mehr kostet als das Werbebudget. Entscheidend ist, welchen zusätzlichen Ertrag die Betreuung erzeugen kann. ---- Gleiche Betreuung, völlig anderer Hebel Stell dir zwei Unternehmen vor. Beide bezahlen den gleichen Betrag für die laufende Betreuung ihrer Google Ads Kampagnen. Unternehmen 1: - 800 Euro Werbebudget - 2 Aufträge pro Monat - 30 Prozent Verbesserung bedeutet vielleicht einen zusätzlichen Auftrag Unternehmen 2: - deutlich höheres Werbebudget - 20 Aufträge pro Monat - 30 Prozent Verbesserung bedeutet 6 zusätzliche Aufträge Die Arbeit der Agentur kann ähnlich sein. Der wirtschaftliche Hebel ist aber komplett unterschiedlich. Je mehr bereits funktioniert, desto stärker können sich Optimierungen absolut auswirken. ---- Warum kleine Budgets laufende Betreuung schwierig machen Bei kleinen Werbebudgets entsteht oft noch ein zweites Problem: Es gibt schlicht zu wenig Daten. - Zu wenig Klicks - Zu wenig Anfragen - Zu wenig Abschlüsse - Zu wenig Grundlage für Optimierungen Dann sitzt du möglicherweise jeden Monat mit deiner Agentur im Gespräch und es gibt kaum etwas Sinnvolles auszuwerten oder zu steuern. Eine laufende Betreuung kann dann teuer sein, obwohl der Preis an sich vollkommen angemessen ist. Das Problem ist nicht zwingend der Preis. Das Problem kann der fehlende Hebel sein. ---- So prüfst du, ob sich die Betreuung rechnet Rechne nicht nur mit dem Werbebudget. Addiere: Werbekosten + Betreuungskosten = gesamte monatliche Investition Dann stell dir folgende Fragen: - Was ist ein neuer Kunde für dein Unternehmen wert? - Wie viele zusätzliche Kunden müsste die Betreuung erzeugen? - Ist diese Anzahl in deinem Markt realistisch? - Gibt es überhaupt genug Nachfrage und Kapazität für zusätzliche Aufträge? - Kann dein aktuelles Werbebudget sinnvoll weiter skaliert werden? Wenn du für das zusätzliche Agenturhonorar 20 oder 30 weitere Aufträge im Monat bräuchtest, dein Markt das aber gar nicht hergibt, wird die Rechnung schwierig. Wenn bereits wenige zusätzliche Kunden das Honorar finanzieren, kann die Betreuung dagegen sinnvoll sein. ---- Laufende Betreuung ist nicht die einzige Lösung Gerade bei kleineren Google Ads Konten kann ein anderes Modell sinnvoller sein. Zum Beispiel: - Kampagnen einmal professionell aufsetzen lassen - Conversion Tracking sauber einrichten - bestehende Kampagnen einmal grundlegend optimieren - einen Mitarbeiter für die laufende Betreuung ausbilden - Google Ads selbst lernen und sich dabei begleiten lassen Dann entstehen nicht dauerhaft hohe monatliche Betreuungskosten. Und manchmal ist sogar die beste Entscheidung, erstmal überhaupt keine Agentur zu beauftragen. ---- Der Entscheidungsrahmen Frag nicht nur: „Ist die Agentur teurer als mein Werbebudget?“ Frag stattdessen: 1. Was kosten Werbung und Betreuung zusammen? 2. Was ist ein zusätzlicher Kunde wert? 3. Wie viele zusätzliche Kunden brauche ich, damit sich die Betreuung trägt? 4. Ist diese Anzahl realistisch erreichbar? 5. Gibt es genug Daten und Budget, damit überhaupt sinnvoll optimiert werden kann? 6. Wäre eine einmalige Einrichtung oder interne Betreuung wirtschaftlicher? Wenn die Rechnung trägt, kann eine Betreuung sinnvoll sein – selbst wenn sie mehr kostet als dein Werbebudget. Wenn die Rechnung nicht trägt, brauchst du möglicherweise keine laufende Agenturbetreuung, sondern ein anderes Modell.

10 Min. Umsatzsprung
384 - Warum "faire" und "transparente" Angebote meist keins davon sind

10 Min. Umsatzsprung

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 10:50


Vielen ist wichtig, dass ihre Angebote als "Fair und Transparent" wahrgenommen werden. Deswegen listen sie alle Kleinigkeiten auf. Das ist weder fair noch transparent - aber vor allem kostet es Abschlüsse.

Basilisk Penalty-Podcast
Frust statt Lust

Basilisk Penalty-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 48:40 Transcription Available


Kein Tor. Nur drei Abschlüsse. Der FC Basel verliert sein erstes Heimspiel der neuen Saison. Einmal mehr harzt es im Offensivspiel. Xherdan Shaqiri kann unter Trainer Stephan Lichtsteiner nur ganz selten glänzen. Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat diskutieren über die Baustellen im FCB-Team. Sie sprechen über interessante Beobachtungen im ersten Heimspiel und fragen sich, ob der Trainer den Monat August «überlebt». Zudem greift unser Podcast-Duo ein Banner der Muttenzerkurve auf: Darauf hiess es: «Rotblaui DNA und s Logo uffem Uswärtslibli. Beides schwer erkennbar.» Präsident Degen wirkt genervt von der Diskussion. Er hat unlängst kundgetan, dass er der rotblauen DNA weniger Beachtung zumisst. Zudem blicken wir in der neuen Folge auf die kommende Partie. Im Heimspiel gegen Thun ist eine Reaktion gefordert. Wenn Euch unser Podcast gefällt, freuen wir uns über ein Like und ein Abo. Gerne könnt ihr uns auch ein Feedback schicken. Kritik, Lob oder Fragen, lasst es uns wissen. Idealerweise über www.basilisk.ch.

#gemeckerfrei® - Der Elternpodcast
245 Wir haben unsere Kinder aus der Schule genommen – und würden es sofort wieder tun

#gemeckerfrei® - Der Elternpodcast

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 28:07 Transcription Available


Schule, Unschooling oder doch ein ganz anderer Bildungsweg? In dieser Podcastfolge nehmen wir dich mit in unsere persönliche Geschichte und erzählen, warum wir uns Schritt für Schritt dazu entschieden haben, unsere Kinder aus der Schule zu nehmen und unser Familienleben komplett neu auszurichten. Dabei sprechen wir nicht nur über unsere Erfahrungen mit unterschiedlichen Schulformen, alternativen Schulen und Privatschulen, sondern auch darüber, weshalb wir trotz vieler Versuche nie das Gefühl hatten, den passenden Weg für unsere Familie gefunden zu haben. Wir zeigen, warum jede Entscheidung ihren Preis hat und weshalb es aus unserer Sicht nicht darum geht, den perfekten Weg zu finden, sondern den Weg, dessen Konsequenzen sich für die eigene Familie richtig anfühlen. Du erfährst, welche Gedanken hinter unserer Entscheidung für Unschooling beziehungsweise Free Schooling standen, wie sich das Lernen unserer Kinder nach und nach verändert hat und welche Rolle Reisen, Eigenverantwortung und selbstbestimmtes Lernen dabei gespielt haben. Gleichzeitig sprechen wir offen darüber, wie unser Alltag als Familie aussieht, welche Herausforderungen diese Lebensweise mit sich bringt und warum Freiheit immer auch Verantwortung bedeutet. Außerdem beantworten wir viele Fragen aus der Community: Wie funktioniert Unschooling im Alltag? Können Kinder ohne Schule einen Schulabschluss machen? Welche Möglichkeiten gibt es für externe Abschlüsse oder internationale Bildungswege? Wie erleben unsere Kinder das Lernen heute und warum sehen wir Bildung inzwischen ganz anders als noch vor einigen Jahren? Auch das Thema Heimat, Reisen und unsere Entscheidung für eine feste Base greifen wir auf und erzählen, warum sich unser Lebensmodell im Laufe der Zeit weiterentwickelt hat. Diese Folge richtet sich an alle Eltern, die sich mit Schule, Unschooling, Free Schooling, alternativen Bildungswegen und selbstbestimmtem Lernen beschäftigen oder sich einfach fragen, ob Familie auch anders gelebt werden kann. Vielleicht findest du darin keine fertigen Antworten, aber neue Perspektiven und den Mut, die Möglichkeiten für eure Familie neu zu betrachten.

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Das Cortisol-Dilemma: Warum du Sonntags werben und wichtige Verkaufsgespräche niemals morgens führen solltest

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen

Play Episode Listen Later Aug 4, 2026 7:24 Transcription Available


Warum schließen deine Verkaufsgespräche am Montagmorgen extrem schlecht ab? Und weshalb bringen deine Ads am Sonntagnachmittag plötzlich Rekord-Umsätze? Die Antwort liegt nicht in deinem Pitch, deinen Folien oder deiner Ad-Copy – sondern in der Biologie deines Kunden. Genauer gesagt: am Cortisolspiegel! Die meisten Marketer und Vertriebler ignorieren die Biochemie des Gehirns komplett. Sie pitchen, wenn der Kunde unter Stress steht, und schalten Werbung, wenn er gedanklich mitten im Betriebsalltag feststeckt. Die Folge? Unbewusste Abwehr, Einwände am Laufenden Band und verfehltes Budget. In dieser Episode von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie enthüllen Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff das Cortisol-Dilemma im B2B. Du lernst, wie Hormone wie Cortisol und Dopamin Kaufentscheidungen steuern – und wie du dein Timing im Marketing und Vertrieb neurologisch optimierst, um den natürlichen Kauf-Sog auszulösen. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Das Cortisol-Dilemma im Vertrieb: Warum morgendliche Verkaufsgespräche oft an unbewussten Abwehrmechanismen scheitern – und welches Zeitfenster stattdessen die höchsten Abschlüsse liefert. Der Sonntags-Effekt: Warum das Gehirn deiner Wunschkunden am Sonntagnachmittag und -abend besonders empfänglich für Botschaften, Angebote und Transformation ist. Hormone als Conversion-Hebel: Wie Stresshormone Einwände provozieren und wie du durch das richtige Timing Dopamin und Vertrauen aktivierst. Biochemischer Vorsprung: Wie du dein gesamtes Funnel-Timing (E-Mails, Ads, Sales Calls) auf die Biologie deiner Zielgruppe abstimmst. Schluss mit Sales-Pitches gegen die Biologie deines Kunden! Nutzen wir die Psychologie und Neurologie für mehr Umsatz und entspanntere Abschlüsse. Jetzt reinhören und dir den biologischen Vorsprung im Marketing & Vertrieb sichern! Verkaufspsychologie für Agenturen, Berater und Dienstleister – direkt aus dem Studio in Aachen.

Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
#497 Führung, Bildung und Diversity: Was schiefläuft und wie es besser geht - mit Niels Brabandt

Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks

Play Episode Listen Later Jul 29, 2026 9:58


Großbritannien hat einen neuen Premierminister, Andy Burnham, und sein Kabinett ist so stark von Oxford und Cambridge geprägt wie kaum ein anderes der letzten Jahre, ausgerechnet bei einer Partei, die für Vielfalt und soziale Durchlässigkeit steht. In dieser Podcast- und Videocast-Folge nimmt Niels Brabandt diesen aktuellen Fall zum Anlass, um über Führungsarbeit, Bildung und Diversity zu sprechen: was dabei häufig falsch gemacht wird und wie es besser geht. Niels Brabandt erklärt, warum weder blinder Anti-Intellektualismus noch blindes Vertrauen in Abschlüsse eine gute Entscheidungsgrundlage sind, warum Isomorphismus und Gruppendenken in Führungsgremien entstehen, und warum wissenschaftlich belegt ist, dass Diversity zu besseren Ergebnissen führt. Außerdem geht es um harte Kennzahlen, sogenannte KPIs, und weiche Erfolgsfaktoren, sogenannte CSFs, sowie um die zentrale Erkenntnis, dass keine Auswahlentscheidung jemals wirklich neutral ist, und was Führungskräfte daraus für die Praxis lernen können. Moderation: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Website: https://www.nb-networks.biz/

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Gedanken lesen im Verkaufsgespräch: Wie du durch Profiling 30 % mehr Abschlüsse machst

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen

Play Episode Listen Later Jul 28, 2026 16:53 Transcription Available


Warum verkaufen manche Vertriebler scheinbar mühelos, während andere trotz perfektem Skript ständig Absagen kassieren? Der Grund ist einfach: Der Durchschnitts-Vertriebler projiziert seine eigenen Motive auf den Kunden – er bietet den Porsche an, obwohl dem Kunden Sicherheit viel wichtiger wäre. Ein Top-Vertriebler hingegen profilt. Er erkennt in Millisekunden anhand der Blinzelrate, Stimmlage oder kleinen Sprachmustern, wie der Kunde wirklich tickt, greift Vorbehalte auf, bevor sie ausgesprochen werden, und führt das Gespräch sicher zum Abschluss. In dieser Episode vom Verkaufspsychologie-Podcast verraten Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff, wie du psychologisches Profiling im Cold Calling, Inbound-Sales und Closing nutzt, um sofort eine tiefe Verbindung aufzubauen und Einwände im Keim zu ersticken. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Micro-Expressions & Signale: Was eine erhöhte Blinzelrate oder das Zucken der Nase verrät und wie du stressige Momente sofort entschärfst. Motiv-Profiling statt Standard-Pitch: Wie du aufhörst, Kunden mit den falschen Triggern (wie Status vs. Sicherheit) zu belagern. Sprachmuster & Metaprogramme: Wie Weichmacher und Hin-zu-/Weg-von-Formulierungen die Persönlichkeitsstruktur deines Gegenübers enthüllen. Frame-Control im Pitch: Warum dich Folienpräsentationen oft den Rahmen kosten und wie du das Gespräch immer auf der Straight Line hältst. Hör auf, stumpf deine Skripte runterzurattern. Lerne die geheimen Signale deiner Kunden zu lesen und hol dir den entspannten Verkaufserfolg! Jetzt reinhören und dein Vertriebs-Profiling auf ein neues Level heben.

FachwerkPodcast
Fortbildung zur/zum Restaurator:in im Handwerk an der Akademie Schloss Raesfeld mit Heike Notz

FachwerkPodcast

Play Episode Listen Later Jul 27, 2026 43:21


In dieser Folge spreche ich mit Heike Notz von der Akademie Schloss Raesfeld über die Fortbildung zum Restaurator im Handwerk.Wir erklären, was hinter dem Titel steht: den Umgang mit historischen Objekten, das Verstehen von Materialien und handwerklichen Techniken sowie die Qualifizierung für die Denkmalpflege. Wir gehen auf die Voraussetzungen und die gewerkeübergreifende Struktur der Fortbildung ein. Teilnehmen können Meisterinnen und Meister unter anderem in folgenden Gewerken: Maler und Lackierer, Maurer und Betonbauer, Metallbauer, Raumausstatter, Steinmetze und Steinbildhauer, Stuckateure, Tischler und Zimmerer. Der erste Teil ist fachübergreifend, der zweite Teil gewerkespezifisch. Außerdem beschreiben wir den Ablauf mit Präsenzunterricht, schriftlichen Prüfungen, Projektarbeit und Fachgespräch. Seit der neuen Prüfungsordnung 2020 gehört auch die praktische Umsetzung am Objekt dazu. Heike erläutert, dass dabei Dokumentation, Fotos und teilweise kurze Filme eine wichtige Rolle spielen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Einordnung im Vergleich zu studierten Restauratoren, die Entstehung des Titels und die Entwicklung seit den 1970er Jahren. Wir sprechen auch über die Organisation über Handwerkskammern, die verschiedenen Vereine und den Dachverband sowie über die Zahl der bisherigen Abschlüsse. Zum Schluss geht es um den Aufbaukurs für Inhaber des alten Titels, um Energieberater im Baudenkmal, das weitere Fortbildungsangebot der Akademie und die Zugänge für Interessierte. Heike nennt Infotage, Fördermöglichkeiten und erklärt, was für sie persönlich die Arbeit mit Fachwerkhäusern ausmacht.Hier noch der Link zur Akademie Schloss Raesfeld:https://www.akademie-des-handwerks.de/lehrgaenge/restaurator-im-handwerk/& zur Fachgruppe der Restauratoren:https://fachgruppe-rih.de/Abonniere jetzt den Fachwerk Podcast in Deinem Player, um keine neue Folge zu verpassen.Und ich freue mich natürlich über Deine Bewertung im Podcast Player.Hoodies und T-Shirts vom Fachwerk Podcast findest Du hier: https://www.seedshirt.de//fachwerk-podcastNimm gerne Kontakt zu mir auf über das Kontaktformular:https://www.fachwerkpodcast.de/feedbackOder direkt ne Mail an: fachwerkscheune@posteo.de

Unfolding Space - Unboxing Lives mit Feng Shui
Feng Shui im Sommer: Wie du im Juli-Stress geerdet bleibst

Unfolding Space - Unboxing Lives mit Feng Shui

Play Episode Listen Later Jul 25, 2026 27:43


Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Kaum ist die Sommersonnenwende vorbei, soll plötzlich alles noch fertig werden. Projekte, Abschlüsse, Termine, alles vor dem August, der sich anfühlt wie der eine Monat, in dem endlich Ruhe einkehrt. Es erinnert an die Hektik kurz vor Weihnachten. Und mitten drin fragst du dich, wann du eigentlich selbst zur Ruhe kommst.In dieser Folge des Unfolding Space Podcasts lade ich dich zu einem Perspektivenwechsel ein. Denn dieser Juli-Stress hat nicht nur mit vollen Kalendern zu tun. Wir sind ein Teil der Natur, und im Sommer steht die Yang-Energie, das aktive Feuer, auf ihrem höchsten Punkt. Wir befinden uns in der neunten Periode des Feuers und im Jahr des Feuerpferdes. Sehr viel aktive Energie kommt gleichzeitig auf uns zu. Die Frage ist nicht, wie du diese Energie loswirst. Die Frage ist, wie du den Ball auffängst, statt von ihm getroffen zu werden.Und genau hier kommen deine Räume ins Spiel.Worum es in dieser Folge geht: Warum sich der Juli Jahr für Jahr anfühlt wie Weihnachten – und was energetisch wirklich dahintersteckt Weshalb nicht dein voller Kalender das eigentliche Thema ist, sondern die Energie der Jahreszeit Der eine Perspektivenwechsel, der entscheidet, ob dich die Sommer-Energie mitreißt oder trägt Wie deine Räume dich im Sommer erden können – und warum das weniger Aufwand braucht, als du denkst Was Future Selfing damit zu tun hat, wer du gerade wirstDu brauchst kein komplettes Makeover und keine freien Wochenenden. Du brauchst nur die Bereitschaft, heute anzufangen. Denn eine Veränderung in der Frequenz verändert die Richtung der Energie – und damit dein Gefühl, deine Klarheit und die Möglichkeiten, die auf dich zukommen.Feng Shui kannst du nicht verstehen, bevor du es gefühlt hast. Also hör rein, wähle eine einzige Sache und setze sie um. Und dann spüre, wie es sich anfühlt, in ein Zuhause zu kommen, das dich hält, statt noch etwas von dir zu wollen.Erwähnt in dieser Folge: Future-Selfing-Workshop Die Paläste des Lebens Wenn du tiefer gehen möchtest:Wenn du beim Hören merkst, dass du mehr willst, dass Feng Shui mehr sein darf als ein Impuls für zwischendurch, dann gibt es zwei Wege. Du kannst dir für dein eigenes Zuhause eine persönliche Feng Shui Beratung an deine Seite holen. Oder, wenn dich diese Arbeit wirklich ruft, kannst du in der Feng Shui Ausbildung von Unfolding Space lernen, Räume selbst zu lesen und zu aktivieren – für dich und für die Menschen, mit denen du arbeitest.Ich freue mich, wenn du mir nach dem Hören schreibst, welche eine Sache du umgesetzt hast und wie sich dein Zuhause danach anfühlt.

#digitalsuccess - Der Podcast rund um Social Media und Online Marketing von TheAngryTeddy.com Blogger Daniel Friesenecker
Warum dein Podcast keine Downloads braucht, um Aufträge zu bringen. | EG041

#digitalsuccess - Der Podcast rund um Social Media und Online Marketing von TheAngryTeddy.com Blogger Daniel Friesenecker

Play Episode Listen Later Jul 23, 2026 12:50


„Diese Awards sind Beliebtheitswettbewerbe. Wer die größte Community mobilisiert, der gewinnt. Und das hat mit Qualität relativ wenig zu tun.“ Klingt hart? Ist es auch. Dein Podcast gewinnt keine Preise — und trotzdem mehr Kunden als der polierte Medienzirkus mit Goldpokal.Dein Unternehmen ist kein Medienhaus. Trotzdem vergleichen alle ständig ihre Zahlen mit den Spotify-Charts und wundern sich, warum der Podcast zur Frustnummer wird. Diese Folge reißt dir den blinden Fleck runter: Hier zählt nicht die lauteste Reichweite, sondern ob die richtigen Köpfe dein Angebot vor dem Erstgespräch schon kennen.

DIE COACHING-REVOLUTION mit Andreas Baulig & Markus Baulig: Online-Marketing | Business | Coaching | Consulting | Motivation

Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution erklärt Andreas Baulig, warum nicht Marketing, Branding oder mehr Leads über deinen Umsatz entscheiden, sondern deine Fähigkeit, Einwände souverän zu behandeln. Warum scheitern so viele Abschlüsse erst auf den letzten Metern? Weshalb sind Einwände oft gar nicht das eigentliche Problem? Und warum bringt dir selbst der beste Lead nichts, wenn du im entscheidenden Moment nicht weißt, was du sagen musst? Genau darum geht es in dieser Folge. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.

No leads, no fun!
Warum Leads im CRM versickern (und was dagegen hilft): 3 typische Prozessfehler

No leads, no fun!

Play Episode Listen Later Jul 22, 2026 25:57


Marketing generiert fleißig neue Kontakte, doch der Vertrieb sagt: „Die Leads taugen nix“. B2B-Unternehmen kennen diese Diskusssion. Der erste Reflex vieler Geschäftsführer ist, mehr Kampagnen zu fordern oder ebenfalls die Qualität der Leads anzuzweifeln. Doch das eigentliche Problem liegt meistens gar nicht an den Leads selbst, sondern an typischen Prozessfehlern, die ein „schwarzes Loch“ im CRM entstehen lassen. In dieser Folge von „No Leads, No Fun“ sprechen Martin Bredl und Patrick Burmeier darüber, warum viele B2B-Leads ungenutzt versickern und wie Unternehmen diesen Teufelskreis durchbrechen. Sie beleuchten drei typische Fehlermuster im Prozess und zeigen, wie aus geparkten MQLs und Messe-Kontakten messbare Abschlüsse werden. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: • Warum rund 97 % aller MQLs beim ersten Kontakt noch gar nicht kaufbereit sind und wie eine dedizierte SDR-Funktion (Sales Development Representative) mit Signal-basiertem Lead Scoring verhindert, dass potenziell wertvolle Leads in der Warteschleife vergessen werden. • Wie Messe- und Offline-Leads aus der 1:1-Vertriebsfalle gerettet werden, indem man durch unwiderstehliche Content-Angebote auf Landingpages ihre digitale Zustimmung (Tracking) einholt, um Signale im CRM überhaupt erst nutzbar zu machen. • Warum freie Notizfelder im CRM oft ein Daten-Grab sind, weshalb Pflichtfelder für Verlustgründe (Lost Reasons) unverzichtbar sind und wie ein regelmäßiger Feedback-Prozess zwischen SDR und Vertrieb ein echtes, lernendes System schafft. Wenn euch die Folge geholfen hat, freuen wir uns riesig über eine Bewertung auf Spotify, Apple Podcasts oder wo auch immer ihr uns zuhört. Das hilft uns mehr, als ihr denkt! Mehr zur takeoff Inbound Marketing Agentur: www.takeoffpr.com

Innovate or cry
#39 - KI kann verkaufen: Wie Erste Energie mit einem Sales Agent Kunden gewinnt – mit Alexander Gierlinger

Innovate or cry

Play Episode Listen Later Jul 22, 2026 58:20


Eine KI, die Stromverträge verkauft: Sie berät auch um 23 Uhr, verhandelt wie am Basar – und macht dabei keinen einzigen Rechenfehler.In dieser Folge gibt es eine besondere Situation: ein Dreiergespräch mit Gast im Studio. Alexander Gierlinger, Geschäftsführer des österreichischen Energieanbieters E1 Erste Energie, erzählt gemeinsam mit Manuel, der das Projekt von Beginn an begleitet hat, die komplette Journey hinter einem KI-Sales-Agenten, der nicht nur Fragen beantwortet, sondern echte Vertragsabschlüsse generiert – aktuell in Version 6.0, inklusive aller Umwege dorthin.Es geht um das Problem dahinter: ein riesiger Teil der Haushalte, die ihren Strom- und Gasvertrag seit Jahren – teils Jahrzehnten – nicht angerührt haben. Ein Markt, in dem kaum jemand die eigene Rechnung versteht. Und die Frage, wie man Kunden erreicht, die kein Formular ausfüllen, sondern beraten werden wollen.Alex und Manuel sprechen offen über die Realität eines solchen Projekts: über mehr als ein Jahr Arbeit statt 15 Minuten Prompting, über den AI Act und warum jede einzelne Silbe der KI rechtlich geprüft sein muss, über den Pivot vom klassischen Website-Chatbot zum konversationalen Ansatz – und über den Moment, in dem die ersten Verträge reinkamen.Das erwartet dich:Warum ein Sales Agent kein Chatbot ist: Er berät, argumentiert und verhandelt – wie am Basar, aber in festen LeitplankenWiderrufsquote im Promillebereich: Wieso aufgeklärte Kunden die besten Abschlüsse sind64 % der abgesprungenen Nutzer zurückgeholt: das Zusammenspiel von KI und MenschUnter der Haube: Intent-Erkennung, Knowledge Base, Guardrails und VertriebspsychologieKI-Training in der Praxis: von FAQs über CRM-Analysen bis zu Use Cases aus tausenden Support-TicketsGrowth without Growing: wachsen ohne zusätzliches Personal – und warum trotzdem niemand seinen Job verlorDie Vision: vom eindimensionalen Vertriebskanal zum Ecosystem – eine „General Intelligence" fürs ganze UnternehmenUnd ganz nebenbei erfährst du, warum es Alex bis heute nicht gelungen ist, seine eigenen Großeltern vom Wechsel zu überzeugen – obwohl 700 Euro im Jahr drin wären.Du hast Fragen zu KI im Vertrieb? Schreib uns – wir beantworten sie in einer der nächsten Folgen. Mehr dazu auch hier: https://aidgen.ai/ Unser Gast:Alexander Gierlinger, Geschäftsführer E1 Erste Energie LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexander-gierlinger-295a451b1/ Web: https://www.erste-energie.atDeine Hosts: Manuel Kreutz: https://www.linkedin.com/in/kreutzmanuel/ Dr. Babak Zeini: https://www.linkedin.com/in/bzeini/Innovate or Cry – der Podcast rund um Innovation, KI und Tech-Trends. Einmal im Monat direkt aus der Praxis einer Innovationsberatung. Abonniere die Show und bleib innovativ! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1039 - Warum Angebote im Vertrieb wirklich sterben: Das Mobilizer-Theorem

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 30:18


In dieser Solo-Folge von VertriebsFunk nimmt Christopher Funk ein reales Fallbeispiel auseinander: Ein Anlagenbauer mit 24 vermeintlich sicheren Angeboten — und null Abschlüssen im Januar. Die Ursache war nicht die Verkaufsleistung, sondern das Buying Center des Kunden. Die Verkäufer sprachen mit den Falschen: mit netten Informationsgebern statt mit denen, die intern Entscheidungen durchsetzen. Christopher stellt das Mobilizer-Konzept aus dem „Challenger Customer" (CEB/Gartner, 2015) vor — eines der am besten statistisch belegten B2B-Vertriebsmodelle überhaupt. Du lernst die 7 Stakeholder-Profile kennen (3 Mobilizer, 4 Nicht-Mobilizer), erfährst, warum 40–60 % aller Deals in No Decision enden, und bekommst konkrete Testfragen, mit denen du ab sofort echte Mobilizer von Zeitfressern unterscheidest. Plus: die 3 neuen Deal-Review-Fragen für Vertriebsleiter und ein klares System für Forecast-Hygiene.

MichaelWeyrauchPodcast
Warum du trotz guter Beratung Kunden verlierst der wahre Fehler im Verkaufsgespräch

MichaelWeyrauchPodcast

Play Episode Listen Later Jul 14, 2026 72:57


Gute Beratung allein verkauft nichts. Viele Unternehmer investieren in Produktschulungen, Prozesse und Argumentation und verlieren trotzdem Kunden an den Wettbewerb. Warum? Weil zwischen Sympathie und Kaufentscheidung eine entscheidende Lücke entsteht, die kaum jemand erkennt.In dieser Episode zeigt Michael Weyrauch anhand persönlicher Erfahrungen, warum Verkaufsprobleme selten Wissensprobleme sind, sondern Führungsprobleme. Du erfährst, wie Vertrauen entsteht, warum Kunden trotz guter Gespräche nicht kaufen und welche Rolle Haltung, Verantwortung und Verbindlichkeit dabei spielen.Wenn du Verkäufer, Führungskraft oder Unternehmer bist und nachhaltiger verkaufen möchtest, erhältst du konkrete Impulse für mehr Abschlüsse ohne Druck.Alle meine Informationen auf einer Seite⁠https://michaelweyrauch.de/links⁠Crossworx⁠https://my.cwx.one/registrierung/token/xLO5⁠Dein FitLine Shop⁠https://www.fitline.com/?sponsor=21801985⁠Jetzt 30 Tage PREMIUM-Mitgliedschaft testen. Danach geht es einfach mit der KOSTENFREIEN Version weiter.⁠⁠https://www.provenexpert.com/de-de/affiliate/af28b57b-0cda-414c-b88a-9487f853abea/register/⁠⁠⁠https://www.linkedin.com/in/michael-weyrauch⁠https://www.facebook.com/michaelweyrauchofficial⁠⁠https://www.tiktok.com/@michaelweyrauchofficial⁠⁠https://youtube.com/@MichaelweyrauchLoveSelling⁠https://www.instagram.com/michaelweyrauch.official/⁠⁠https://www.tiktok.com/@michaelweyrauchofficial⁠Podcast by Spotify ⁠⁠https://open.spotify.com/show/3tjePMSpbU1uX49nK73iin?si=DcPMAgIDSgmefejS-G_Fuw&nd=1⁠⁠Podcast by Itunes⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/michaelweyrauchpodcast/id1516011496⁠Merchandise⁠⁠https://shop.spreadshirt.de/michaelweyrauch1/⁠

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1038 - Führung macht den Unterschied! So geht Turnaround im komplexen Lösungsverkauf – mit Dietmar Schneider

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jul 8, 2026 40:47


Stell dir vor, du übernimmst also eine Business Unit. Die Pipeline ist ein Friedhof. Deals stehen seit Monaten still. Die Vertriebler verkaufen nämlich lieber das, was sie kennen – Hardware, Stahl, etwas zum Anfassen. Aber dein Wachstum soll aus Software kommen. Und du hast kein Team, das direkt an dich berichtet. Sondern Vertriebssatelliten in 170 Ländern, dotted lines, regionale Strukturen. Willkommen im echten B2B Lösungsverkauf. Genau das hat Dietmar Schneider vor zweieinhalb Jahren erlebt. Er kam als Sales Director zu ADB Safegate, einem Weltmarktführer für Flughafen-Sicherheitssysteme. Sein Auftrag nämlich: eine Business Line aus der Krise holen. Das Produkt war nämlich noch in der Entwicklung. Die Pipeline? Voller Luftnummern. Das Team? Über fünf Kontinente verstreut – und natürlich ohne direkte Berichtslinie. Was Dietmar daraus gemacht hat, ist ein Lehrstück in Vertriebssteuerung. Seine Unit wurde übrigens zur am schnellsten wachsenden Business Line des gesamten Konzerns. Und das zudem in einem Markt, der nur 3–5 % pro Jahr wächst. Wie er das geschafft hat? Hier sind seine Methoden. Warum Vertriebssteuerung der entscheidende Hebel ist „Vertrieb ist der Umsatzmotor", sagt Dietmar. „Und ein Motor, der nicht regelmäßig effizient abliefert, bringt das ganze Unternehmen ins Stocken." Genau darum geht es bei Sales Leadership. Nämlich: Nicht nur verkaufen können. Sondern ein System bauen, das zuverlässig Resultate produziert. In komplexen Branchen – Flughafentechnik, Anlagenbau, IT-Lösungen – dauert ein Sales Cycle ein bis zwei Jahre. Ausschreibungen haben 800 Anforderungen. Und natürlich hast du ein Buying Center mit fünf, sechs Entscheidern. Ohne klare Steuerung verlierst du dich im Nebel. Dietmars erster Move: radikale Transparenz. Nach zwei Wochen hat er die komplette Pipeline „watt gemacht". Sprich: Jede Opportunity, die länger als sechs Monate stillstand, wurde hinterfragt. Sein Grundsatz: Die Pipeline ist die Bibel des Vertriebsleiters. Die Pipeline als Steuerungszentrale Was viele Vertriebsleiter unterschätzen: Eine Pipeline lebt nicht von schierer Masse. „Mehr ist nicht immer mehr", warnt Dietmar. Schließlich kennt er den Reflex: „Schlagzahl, Schlagzahl, Schlagzahl!" Aber im komplexen B2B-Geschäft entscheidet Schlagkraft – die Qualität jedes einzelnen Deals. Seine Methode der Vertriebssteuerung setzt an drei Punkten an: Kenntnis der Top-10-Deals. Du musst wissen, wo die größten Opportunities hängen und wo es klemmt. Slippage erkennen. In welcher Phase bleiben Deals stecken? Wer braucht Unterstützung? Lebenszyklus-Denken. Pipeline nicht nur auf den ersten Abschluss ausrichten, sondern auf drei Stufen: Projektumsatz → Service Level Agreement → Change Requests. Dieser Dreiklang hat Dietmars Pipeline von heute bis ins Jahr 2032 ausgedehnt. Plötzlich sieht nämlich jeder Vertriebler nicht nur den einen Deal. Sondern das gesamte Potenzial eines Kunden. Vertriebsmitarbeiter führen heißt: ihnen beibringen, in Lebenszyklen zu denken, nicht in Abschlüssen. Führung ohne Weisungsbefugnis – so geht's Das ist die härteste Disziplin im Sales Leadership. Du bist verantwortlich für Umsatz. Aber die Vertriebler in den Regionen berichten nicht an dich. Sie haben eigene Chefs, eigene Ziele, eigene Gewohnheiten. Wie steuerst du trotzdem? Dietmars Ansatz ist Führung ohne Weisungsbefugnis durch drei Hebel: Wert liefern. Wenn du dem Regionalvertriebler das Leben leichter machst, öffnet er dir die Tür. Von allein. Sei es durch besseres Pre-Sales, bessere Tools oder eine überzeugende Vertriebsgeschichte. Präsenz zeigen. Dietmar besuchte jede regionale Sales-Konferenz persönlich. Er arbeitete mit den Teams vor Ort, verstand ihre Märkte. Und baute dadurch Vertrauen auf. Diplomatie statt Befehl. „Ich kann niemandem sagen: Du machst das jetzt." Stattdessen: gemeinsame Sales-Konferenzen, gemeinsame Pipeline-Reviews. Und natürlich gemeinsame Erfolge feiern. Gerade im Dotted Line Management ist die Kunst: Du musst so viel Mehrwert schaffen. So viel, dass die Leute wollen, dass du dabei bist. Nicht, weil sie müssen. Vom Hardware-Verkäufer zum Lösungsanbieter Eine der größten Hürden im B2B Lösungsverkauf: Du hast eine Install-Base für Hardware. Lampen, Docking-Systeme, Befeuerung. Und jetzt willst du denselben Kunden Software verkaufen. Aber die Vertriebler? Die kommen aus der Welt von „Stahl und Eisen". Etwas zum Anfassen. Dietmars Lösung: keine Zwangsbeglückung, sondern Win-Win-Storytelling. Wenn ein Hardware-Vertriebler versteht: „Mit der Software-Geschichte sichere ich mein Lampengeschäft ab", dann verkauft er sie freiwillig mit. Ganz einfach. Denn er bindet seinen Kunden enger an sich. Sein Team entwickelte dazu ein One-Stop-Shop-Narrativ: „Wir vernetzen euch den kompletten Flughafen." Licht, Docking, Tower-Software, digitale Wartung. Alles aus einer Hand. Das eliminiert Einzelwettbewerber. Und macht den Kundenkleber stärker. Wann du Nein sagen musst Ein oft übersehener Teil der Vertriebssteuerung: die Fähigkeit, Nein zu sagen. Übrigens: Zu Kunden, die nur „mal ein Angebot" wollen. Zu Ausschreibungen, bei denen der Wettbewerber schon gesetzt ist. Zu Opportunities ohne echten Pain. Dietmar ist da glasklar: „Ein Angebot für ein großes Verfahren kostet uns 50.000 bis 100.000 Euro." Wer jeden Request bedient, verbrennt Ressourcen. Deshalb nutzt er MEDPIC – ein Qualifizierungs-Framework, das jeden Deal auf Herz und Nieren prüft. Erst dann fließen Ressourcen. Sein Tipp für die Pipeline-Qualifizierung: „Wenn der Kunde nur zurückschreibt ‚schick mir mal das Angebot', ohne Rückfragen, ohne Interesse – dann will er in 90 % der Fälle einfach seine drei Vergleichsangebote." Lauf. So einfach ist das. Vertriebsmitarbeiter führen heißt in diesem Fall: ihnen den Rücken stärken. Auch mal einen Deal sterben zu lassen. Denn jede Stunde im falschen Deal fehlt im richtigen. Der Turnaround-Bauplan Was Dietmar Schneider in zweieinhalb Jahren geschafft hat, lässt sich auf fast jeden B2B Lösungsverkauf übertragen. Sein Bauplan – konkret in fünf Schritten: Pipeline radikal bereinigen. Alles raus, was älter als sechs Monate ist und sich nicht bewegt. Ehrlichkeit vor Hoffnung. Lebenszyklus-Pipeline aufbauen. Jeder Kunde bekommt drei Blöcke: Projekt → SLA → Change Request. Das macht die Planung auf Jahre belastbar. Seller Education. Trainiere deine Vertriebler im Cross-Selling. Nicht per Memo, sondern in Workshops, Sales-Konferenzen, direkt beim Kunden. Executive Summary auf jedes Angebot. Keine „Zahlenwurst", sondern eine emotionale Zusammenfassung: Warum das Ganze, was der Kunde davon hat. Playbook bauen. Was passiert beim Kundenbesuch? Wie qualifizieren wir? Wie läuft ein Bid-No-Bid? Runtergeschrieben, nachlesbar, trainierbar. Das Ergebnis? Schnellstes Wachstum im gesamten Konzern. Ein Award auf der globalen Sales-Konferenz. Und vor allem: eine Pipeline, die bis 2032 reicht.

Vertrieb, Marketing, Mindset und Verkauf mit DURUCAST
#414 Mehr Abschlüsse durch Empathie im Verkauf

Vertrieb, Marketing, Mindset und Verkauf mit DURUCAST

Play Episode Listen Later Jun 30, 2026 5:41 Transcription Available


Vereinbare jetzt Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://lucaundelvis.de

Erfolgreich im Agrarvertrieb - Der Agrarpodcast

In dieser Episode des Agrarpodcasts spricht Walter Peters über ein Thema, das in Unternehmen ständig diskutiert wird: Motivation. Er erklärt, warum Motivation kein Dauerzustand und schon gar kein Knopfdruck-Feature ist, sondern immer nur der Ausgangspunkt für Veränderung. Anhand seines Aktionskreislaufs zeigt er den Weg von der Idee über Motivation, Disziplin und Kontinuität bis hin zum Erfolg und zurück zur nächsten Idee. Ganz ehrlich: Nicht die anfängliche Begeisterung entscheidet über den Erfolg, sondern die Fähigkeit, dranzubleiben, wenn erste Ergebnisse ausbleiben. Besonders wichtig ist dabei die minimale Kontinuität: kleine, regelmäßige Schritte statt seltener Kraftakte. Walter macht deutlich, warum Geduld im Vertrieb eine unterschätzte Schlüsselkompetenz ist und weshalb manche Abschlüsse Monate oder sogar Jahre brauchen. Außerdem erklärt er, warum reine Umsatzzahlen kaum motivieren und ein klares, emotionales Zielbild viel wirksamer ist. Diese Folge ist besonders wertvoll für alle, die aktuell feststecken oder ihre Mannschaft nachhaltig in Bewegung bringen wollen. Denn am Ende gilt: Nicht Motivation bringt Dich ans Ziel, sondern Disziplin und Kontinuität. Reiche Ernte!

KPMG Klardenker on air
Umsatzsteuer bei M&A-Transaktionen – wo Steuerlogik über den Deal entscheidet

KPMG Klardenker on air

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 26:39


M&A-Transaktionen scheitern nicht am Kaufpreis, sondern daran, dass steuerliche Grundannahmen ungeprüft bleiben. In dieser Folge von KPMG on air gehen die M&A-Expert:innen Linda Barth und Lars Mahler genau dorthin, wo es kritisch wird: zu den Punkten, die über Nachzahlungen, Verzögerungen oder saubere Abschlüsse entscheiden. Der Fokus liegt nicht auf Theorie, sondern auf dem, was Transaktionen kippen lässt: Vorsteuer wird angesetzt, obwohl die Nutzung dagegenspricht. Verträge bleiben vage, sodass Risiken nicht zugeordnet werden können. Eine bestehende Organschaft wird übersehen und fällt unbemerkt weg. Und eine Geschäftsveräußerung im Ganzen wird angenommen, obwohl zentrale Voraussetzungen fehlen. Die Folge zeigt, wie diese Punkte ineinandergreifen – und warum sie vor Signing entschieden werden sollten, nicht danach. Die Folge im Überblick: • Vorsteuerabzug entscheidet sich an der tatsächlichen Nutzung – nicht am Wunsch nach Liquidität • Vertragsklauseln klären, wer zahlt – oder lassen Risiken unverteilt • Organschaft bricht bei Strukturänderungen – oft rückwirkend und teuer • GiG greift nur, wenn Fortführung und Substanz tatsächlich vorliegen

NDR Info - Echo des Tages
Koalition will alle Rentenvorschläge umsetzen

NDR Info - Echo des Tages

Play Episode Listen Later Jun 23, 2026 23:53


Alle Vorschläge für die Reform der Rente sollen laut Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) umgesetzt werden. Eine Expertenkommission hat das Konzept erarbeitet. Es sieht zum Beispiel vor, die Altersgrenze für den Renteneintritt langsam anzuheben, angepasst an die Lebenserwartung. Die Rente ohne Abschläge für besonders langjährig Versicherte soll wegfallen. Außerdem sollen mehr Menschen in die Rentenversicherung einzahlen, etwa Selbstständige und Abgeordnete.Die Reaktionen sind gemischt: Wirtschaftsverbände sehen die Vorschläge überwiegend positiv, Gewerkschaften üben Kritik. Widerstand zeichnet sich auch in den Ländern ab. Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig zum Beispiel hält es für falsch, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln. Die SPD-Politikerin spricht sich im "Tagesspiegel" dafür aus, nach Beitragsjahren zu gehen. Das sei gerechter.

Logistik4punktnull - Der Podcast für Logistiker
341 - Skill-Based Hiring (kurz, knapp, präzise)

Logistik4punktnull - Der Podcast für Logistiker

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 17:57 Transcription Available


Skill-based Hiring gilt als einer der spannendsten Trends im Recruiting. Doch steckt dahinter tatsächlich ein neuer Ansatz oder lediglich ein neuer Begriff für etwas, das gute Führungskräfte schon immer gemacht haben? In dieser Folge diskutieren wir, warum Unternehmen zunehmend weniger auf Abschlüsse, Lebensläufe und formale Qualifikationen schauen und stattdessen konkrete Fähigkeiten, Erfahrungen und nachweisbare Kompetenzen in den Mittelpunkt stellen. Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel, sich schnell wandelnden Jobprofilen und vielfältigeren Karrierewegen gewinnt dieser Ansatz immer mehr an Bedeutung. Die spannende Frage dabei: Zählt künftig vor allem, was jemand kann – und weniger, was auf dem Zeugnis steht? • Was genau hinter dem Begriff Skill-based Hiring steckt • Warum klassische Lebensläufe und Abschlüsse an Bedeutung verlieren • Wie Unternehmen ihren Bewerberpool durch kompetenzorientierte Auswahl vergrößern können • Weshalb praktische Fähigkeiten und Erfahrung oft wichtiger sind als formale Qualifikationen • Welche Chancen Skill-based Hiring für Quereinsteiger und die Logistik bietet Die Folge zeigt, dass sich Recruiting und Personalauswahl zunehmend verändern. Statt starrer Anforderungen und klassischer Karrierewege rücken konkrete Fähigkeiten, praktische Erfahrungen und überprüfbare Kompetenzen stärker in den Fokus. Für Unternehmen eröffnet das größere Talentpools und mehr Flexibilität bei der Besetzung offener Stellen. Gleichzeitig entstehen neue Chancen für Menschen mit ungewöhnlichen Lebensläufen oder branchenfremden Hintergründen. Eine spannende Diskussion darüber, wie moderne Personalauswahl funktioniert und warum die Zukunft des Recruitings möglicherweise deutlich kompetenzorientierter wird.

Im Bild - de zemli fotografisch Podcast
Ussem Alltag - Da isch was gloffe, es isch eifach a eus verbie ... #58

Im Bild - de zemli fotografisch Podcast

Play Episode Listen Later Jun 15, 2026 77:03


Sodeli, mer send mol weder retour för en Alltagsfolg!De Adi het sini Grossprojekt mol chöne Abschlüsse, isch chli igsprunge för de Cornelius, het en schwirigi Situatuion erlebt wonnem d'Erfahrig ghule het – de Cornelius isch natürlich au busy gsieh, het aber erstuunlicher Wies ned sooo viel dezue z'verzelle kha.Es lauft einiges und mer hend au voll verpasst was alles gloffe isch i de Branche, drum einigi spannendi Businessnews und auch viel Diskusione zu Gear :) Danke Robin schomol fürs Update!Ah und au ewigi Diskusionenen zu KI Chattbots döffed ned fehle und wieso em Adi fascht d‘Sicherige durrebrenned metem Chatty

Kein Katzenjammer
302 – Streik in der Chemie

Kein Katzenjammer

Play Episode Listen Later Jun 13, 2026 25:55


Ein hauch von Arbeitskampf ging in den vergangenen Tagen durch das sonst so streikarme Österreich. In den letzten beiden Wochen kam es in der chemischen Industrie zu Streiks, bei der unter anderem eine Erdgasleitung in Linz lahmgelegt wurde. Donnerstag Nacht erzielten die Verhandler eine Einigung: die Ist-Löhne steigen demnach um 1,8 Prozent, maximal aber 100 Euro. Dieser reiht sich damit ein in eine Serie schwacher Abschlüsse, deutlich unter der Teuerungsrate, durch alle Branchen hinweg.Aber wie läuft so ein Streik eigentlich ab? Warum sind die Abschlüsse seit einigen Monaten so schlecht? Liegt das wirklich nur an der wirtschaftlichen Situation? Und welche Rolle spielt heute noch die Sozialdemokratie innerhalb der Gewerkschaft? Das alles bespricht Alisa mit Raphael Magauer. Raphi arbeitet in der Chemie in Linz und ist Teil des Podcastteams.

KPMG Klardenker on air
Bridging Borders: Overview of Legal Challenges in International Education

KPMG Klardenker on air

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 16:09


Grenzüberschreitende Bildung rechtssicher gestalten Internationale Bildungsprojekte sind voller Chancen – und voller rechtlicher Fallstricke. In dieser Folge sprechen Prof. Dr. Thorsten Helm und Katharina Candar (KPMG Law) darüber, welche Risiken bei Auslandsgründungen, Kooperationen und Joint Ventures lauern, warum Anerkennung und Akkreditierung von Abschlüssen so komplex sind und wieso Fragen zu Daten- und IP-Schutz, Governance sowie zu Fördermitteln frühzeitig geklärt werden müssen. Ein kompakter Überblick für alle, die grenzüberschreitende Bildungsprojekte strategisch und rechtssicher gestalten wollen.

apolut: Standpunkte
Die stille Macht hinter der Zapfsäule | Von Michael Hollister

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 12:16


Ein Standpunkt von Michael Hollister.Während Millionen Autofahrer den Preis an der Zapfsäule für eine Art Naturgewalt halten - mal teurer, mal billiger, scheinbar dem Weltmarkt ausgeliefert -, hat sich in Düsseldorf ein Vorgang abgespielt, der die eigentliche Frage freilegt: Wer setzt diesen Preis, und warum darf ausgerechnet die Behörde, die ihn prüfen soll, nicht hinsehen? Am 30. April 2026 teilte das Bundeskartellamt mit, dass ein Gericht seine bislang ehrgeizigste Untersuchung des Kraftstoffgroßhandels vorläufig gestoppt hat. Ausgebremst wurde das Amt nicht von einem Ölkonzern, sondern von zwei Unternehmen, die mit Kraftstoff nicht einmal handeln: den Preisinformationsdiensten Argus Media und S&P Global. Sie melden, bewerten und veröffentlichen die Notierungen, an denen sich der gesamte Markt orientiert. Und sie haben vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf durchgesetzt, dass sie dem Kartellamt nicht offenlegen müssen, wer ihnen diese Preise zuspielt.Damit steht eine Frage im Raum, die weit über Deutschland hinausreicht: Wer kontrolliert die privaten Institutionen, die den Ölpreis faktisch herstellen - und was geschieht, wenn der Staat versucht, ihnen auf die Finger zu schauen? Die Antwort, die Düsseldorf zumindest vorläufig gibt, ist ernüchternd. Die entscheidende Stufe der Preisbildung liegt im Halbschatten zwischen privatem Geschäft und öffentlicher Funktion - und sie verteidigt diesen Halbschatten mit einem Argument, das man dort am wenigsten erwartet hätte: der Pressefreiheit. Es ist die stille Macht hinter der Zapfsäule, und sie hat in der ersten Runde gewonnen.Es lohnt sich, diesen Fall ernst zu nehmen, gerade weil er auf den ersten Blick technisch wirkt. Hinter den Paragrafen verbirgt sich eine Machtfrage, die jeden betrifft, der tankt, heizt oder Waren kauft, deren Transport am Dieselpreis hängt. Und sie verbirgt sich gut: kein spektakulärer Skandal, keine geständigen Konzernchefs, sondern ein Eilbeschluss, eine Handvoll Aktenzeichen und ein Begriff - Quellenschutz -, der hier eine Bedeutung annimmt, die seine Erfinder kaum vorgesehen haben.Vom Bohrloch zum GerichtsbeschlussDer Vorgang beginnt nicht mit dem Gericht, sondern mit einer Bestandsaufnahme. Am 19. Februar 2025 schloss das Bundeskartellamt seine Sektoruntersuchung zu Raffinerien und Kraftstoffgroßhandel ab. Das Ergebnis lieferte erste Anhaltspunkte dafür, dass die im Großhandel genutzten Preisinformationsdienste ein wettbewerbliches Risiko bergen: Sie versorgen die Marktteilnehmer mit sehr detaillierten und tagesaktuellen Informationen über das Verhalten der jeweils anderen. Wo alle in nahezu Echtzeit wissen, zu welchen Konditionen die Konkurrenz abschließt, kann der Wettbewerb erlahmen - und die Gefahr wächst, dass einzelne Akteure die Notierungen gezielt in ihre Richtung schieben.Die Logik dahinter ist subtiler als ein klassisches Kartell. Es braucht keine Absprache am Telefon, keine geheime Vereinbarung. Es genügt, dass alle Beteiligten dieselben, sehr genauen Informationen über die Abschlüsse der anderen besitzen. In einem solchen Umfeld richtet sich jeder am beobachtbaren Verhalten der Konkurrenz aus, ohne den Preiskampf zu suchen, der einen funktionierenden Wettbewerb auszeichnet. Genau diese stillschweigende Parallelität - Ökonomen sprechen von kollusivem Gleichlauf - ist mit den Mitteln des klassischen Kartellrechts kaum zu fassen. Sie war der Grund, warum der Gesetzgeber überhaupt ein strukturelles Instrument schuf. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

MichaelWeyrauchPodcast
Emotionale Verbindungen im Teamverkauf Vertrauen, Herz & echte Ergebnisse

MichaelWeyrauchPodcast

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 7:19


Wie entsteht echte Verbindung im Verkauf? In dieser Episode erfährst Du, wie Du mit Haltung, Herz und echtem Teamspirit nicht nur Abschlüsse, sondern Vertrauen aufbaust. Ich teile persönliche Erfahrungen, bewährte Strategien und konkrete Impulse für Deinen Teamverkauf – egal, ob Du selbst führst oder Teil eines Vertriebsteams bist. Du lernst, wie emotionale Bindung, ehrliches Zuhören und klare Haltung den Unterschied machen. Kommentiere, teile Deine Gedanken und werde Teil einer Community, die Verkauf menschlich, kraftvoll und nachhaltig gestaltet.Buch Vorbestellung vom Buch „Radikal Authentisch Emphatisch Charismatisch: Das Dein Verkauf Revolutioniert“https://shm.to/hfReAxMAlle meine Informationen auf einer Seitehttps://www.michaelweyrauch.de/linksCrossworxhttps://my.cwx.one/registrierung/token/xLO5Jetzt 30 Tage PREMIUM-Mitgliedschaft testen. Danach geht es einfach mit der KOSTENFREIEN Version weiter. ⁠https://www.provenexpert.com/de-de/affiliate/af28b57b-0cda-414c-b88a-9487f853abea/register/⁠

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1033 - Vom Würfeln zur Wissenschaft: Weniger als 10% Fehleinstellungen mit dem richtigen Recruiting-Prozess

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 48:00


Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.

time interview dna tools er mit team lies situation skills cycle als hire ranking erfahrungen dar tests red flags rolle deals wochen grund cybersecurity skill recruiting bei wo probleme gesch wissen dazu hybrid signal damit schon antworten qualit schritt provision crm basis tagen fehler sache cv praxis stunden sicherheit monaten pipeline genau deshalb wert punkt wahrheit strategie interesse verh zwei prozess markt foto im gespr dein filter zeichen kosten zusammenhang verhalten daten werte fakten hintergrund werbung zahlen beitrag wissenschaft mitte drei termin experte methoden erste ergebnis niemand beispiele mythos voodoo leistung methode branche kommentare produkt onboarding risiko beide worauf struktur cvs auswahl die frage forschung prozent aufbau allein pharma welche rolle telefon prozesse gegenteil geh recruiters werdegang muster klingt weniger schritten beratung verk studien linie prinzip einladung leuten kombination unternehmens gebiet anforderungen sekunden orientierung must have effekt missverst faktor verl bauch profil pflicht werkzeug richtigen daraus schreib handwerk aerospace zusammenfassung kriterien bewertungen vorg verfahren falsch kandidaten mitteln nutze bauchgef zweite decke bef wille werkzeuge vertrieb tandem neugier geschwindigkeit optionen hebel komplexit beides signale fach die rolle fachwissen zyklus medical devices rauchen annahme reihenfolge gib wichtiger zunge meistens entscheidend indem mittelstand gleiche top performers lebenslauf falschen ausnahmen dokumente einzige bewerber lege irrtum treiber komfort erstgespr sympathie prozesses annahmen denkfehler lautst maximal setze speziell robotik lebensl buyer personas akquise abschl spiegelbild werkzeugen kerns vorhersage stabile blaupause kriterium kombinationen quoten chirurg strategisch berufserfahrung tods signalen sales engineers sorgfalt sales cycle die kombination klon funkstille nimmst verkaufs bro science befund etikette korrelation job hopping verwalter extraversion finalisten dreil welche kriterien vertriebsleiter halbleiter probezeit personalabteilung fassen stellenanzeige definiere kundennutzen welche skills past performance lungenkrebs brieftr adjektive personalauswahl trichter recruiting prozess selbststeuerung recruitings korrelationen anforderungsprofil achsen introvertierten treffsicherheit verschiedenes fehlerquote christopher funk studienabschluss vertriebserfolg fachlich gewissenhaftigkeit active sourcing rangfolge berufsjahre interviewe zwei beispiele arbeitsstil lernstrategie sales dna vertriebsf schwellenwert buying center ansprechpartnern grundeigenschaften die personalabteilung vorhersagekraft dampfplauderer die korrelation eine korrelation
Vertrieb, Marketing, Mindset und Verkauf mit DURUCAST
#391 Der Moment im Sales, in dem die meisten Abschlüsse verloren gehen

Vertrieb, Marketing, Mindset und Verkauf mit DURUCAST

Play Episode Listen Later May 26, 2026 7:23 Transcription Available


Vereinbare jetzt Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://lucarutolo.de

Freiraumschaffer Podcast - Kurze, knackige Vertriebs- und Akquise-Impulse
Erfolgreiche Akquise für erklärungsbedürftige Dienstleistungen #304

Freiraumschaffer Podcast - Kurze, knackige Vertriebs- und Akquise-Impulse

Play Episode Listen Later May 20, 2026 7:07 Transcription Available


In dieser Episode erklärt Petra, warum klassische Akquise bei komplexen, erklärungsbedürftigen Dienstleistungen häufig scheitert: Es geht nicht um schnelle Abschlüsse, sondern um Vertrauen, Timing und Verständnis, weil Kunden ihr Problem oft noch nicht klar greifen können. Viele Unternehmen setzen auf mehr Sichtbarkeit oder mehr Kontakte, bekommen aber zu wenig echte Gespräche, weil mehrere Kontaktpunkte sowie ein sinnvoller Medienmix nötig sind. KI verändert zwar die Informationssuche und kann Inhalte zusammenfassen, ersetzt aber keine fehlende Positionierung. Akquise wird künftig das Zusammenspiel aus Strategie, Positionierung, Content, menschlicher Kommunikation und sinnvoll eingesetzter KI sein. Du hast Fragen zu einem bestimmten Thema oder suchst Unterstützung bei Deiner B2B-Akquise und willst Dir einen Termin bei Petra Sierks buchen? Schreib uns eine E-Mail an

MichaelWeyrauchPodcast
Würdest du dich selbst kaufen? | Mit Herz, Haltung & Resonanz verkaufen lernen

MichaelWeyrauchPodcast

Play Episode Listen Later May 19, 2026 6:59


Wenn du dein 20-jähriges Ich heute wieder treffen würdest – würdest du dich selbst kaufen?“ In dieser LoveSelling-Episode spricht Michael Weyrauch über Authentizität, Selbstwert und die Kunst, mit Herz und Haltung zu verkaufen. Du erfährst, wie du echte Verbindung zu Kunden aufbaust, Vertrauen erzeugst und Abschlüsse mühelos entstehen – ohne Tricks, Druck oder falsches Schauspiel. Eine emotionale Reise durch Selbstreflexion, Resonanz und Verkaufskompetenz, die dein Mindset und deine Ergebnisse langfristig transformiert

1a LAGE - Der Immobilienpodcast
#273 Die nächste Energiekrise – der nächste Abschlag für unsanierte Immobilien?

1a LAGE - Der Immobilienpodcast

Play Episode Listen Later May 14, 2026 26:49 Transcription Available


Nach der Energiekrise 2022 stiegen die Abschläge für Immobilien mit hohem Energieverbrauch erheblich an. Wiederholt sich nun die Geschichte, und was bedeutet dies für Anleger? Unser Thema in der 1aLAGE, und hier die Fragen im Einzelnen: - Was ist der Hintergrund unserer Folge? - Wie haben sich die Energiekosten entwickelt? - Wie entwickeln sich die Abschläge für Immobilien mit höherem Energieverbrauch? - Werden die Abschläge wieder steigen? - Was bedeutet dies für Investoren? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Für Immobilien-Investoren und Unternehmer: Erfahre mehr über die IMMOBILIEN FREUNDE und informiere Dich unter www.immobilien-freunde.de oder schreib uns an kontakt@immobilien-freunde.de, um Dich in einem exklusiven Kreis mit Gleichgesinnten zu vernetzen sowie von hochkarätigen Veranstaltungen zu profitieren. *** ![Immobilienfreunde logo](https://uploads-ssl.webflow.com/65ead998ace95f5017d5979b/65eadb9a3ce04d8ae12ddd8d_Logo_Immobilien-freunde.webp "Logo") ***   **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1029 - Systemischer Vertrieb: So verkauft sich der Kunde deine Lösung selbst. Mit Frederik Meßmer

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later May 6, 2026 44:19


Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.

time coach sports training fall coaching tools er mit team chefs healthcare budget pass leads commitment welt thema phase weg trainers pl superpowers rolle macht deals familie pitch grund bei wo sich kopf erfolg probleme herausforderungen saas gesch buch playbook sinn damit schon projekt beispiel antworten raum gemeinsam gegen wann basis unternehmen spiel antwort bis case study vielleicht kommunikation demo fehler unterschied sache praxis dort selbst leute pipeline beginn vertrauen genie genau druck weil einsatz schritte liste trotzdem erst statt mach kunden umfeld lass runde wirkung verhalten hintergrund angebot ergebnisse zahlen kollegen stimmen termin ergebnis tisch kern niemand wunder abschluss faq mir sung methode rollen risiko habe bevor woran prozent erkenntnis erz ansatz small talk aufbau jahrzehnten klingt schritten beratung verk wand iss schmerz phasen funktioniert termine reaktion auftrag disziplin hinweise stakeholders klassiker erg stattdessen verkauf fang ebenen pflicht wettbewerb werkzeug techniken variante sweet spot besucher schreib kunde passt oberfl wichtigste falsch nutze vertr bauchgef unsinn vertrag stell use cases vertrieb tasche verkaufen optionen pipelines hebel angeboten bedenken vorher etwa frederik business case einordnung reihenfolge materialien klienten konsequenz spie systemen runden schick perspektivwechsel gleiche schublade wirkt notizen frag quartal verkauft vollgas klient offene therapeut welche themen sprich klappe interessenten annahmen einw assistent faulheit entscheider inhaltlich arbeite abschl priorisierung methodik zusage zeitfenster rechtfertigung verkaufsgespr der kunde schmei sales cycle notizbuch coaching tools dein team auf basis sprichst ausgew strategiegespr erstelle zeit die ohne druck vertriebsleiter im coaching im vertrieb offene fragen entscheidern dein gegen coaching mindset einzelgespr terminvereinbarung der kl b2b vertrieb aber wer sales cycles aktives zuh spickzettel weswegen abschlussquote beschreibt vertriebsteam mandaten schicken sie der gespr deine l fragetechnik die grundidee bedarfsanalyse quick takeaways abschlussquoten beispiel wenn buying center besuchers im b2b vertrieb vertriebsgespr fragearten fragenliste
VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1026 - So wirst du zum Masterseller – 12 Gesetze aus 40 Jahren und 20.000 Abschlüssen. Mit Mike Dierssen

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 44:36


Geschätzte Lesedauer: 9 Minuten Was unterscheidet eigentlich einen Top-Verkäufer von einer Luftpumpe? Mit genau dieser Frage bin ich in das Gespräch mit Mike Dierssen gegangen – und die Antwort wird dich überraschen. Verkaufen lernen B2B ist nämlich keine Sache von Talent oder Glück. Es ist ein Handwerk, ein System, eine Choreografie. Mike hat 46 Jahre Vertriebserfahrung, über 15.000 Abschlüsse und bringt jetzt sein neues Buch „Die Gesetze der Masterseller" heraus. In dieser Folge bekommst du die 12 Geheimnisse der besten Verkäufer – kompakt, ehrlich und sofort umsetzbar. Du erfährst, warum ein Skript dich nicht unauthentisch macht, sondern stärker. Warum Verkaufen nichts mit Druck, sondern alles mit Sog zu tun hat. Und warum du erst dann improvisieren kannst, wenn du dein Instrument zu 100 Prozent beherrschst. Wer Top-Verkäufer werden will und den Schritt vom Berater zum echten Masterseller gehen möchte, ist hier genau richtig. Verkaufen lernen B2B: Warum es die wichtigste Fähigkeit überhaupt ist „Life is a Sales Talk." Das ist Mikes Lebensmotto – und es bringt eine einfache Wahrheit auf den Punkt: Dein ganzes Leben ist ein einziges Verkaufsgespräch. Alles, was uns umgibt, musste irgendwann einmal verkauft werden. Der Laptop, in den du gerade reinsprichst. Der Stuhl, auf dem du sitzt. Sogar die Idee, dass deine Kinder Hausaufgaben machen sollen, musst du ihnen verkaufen. Wer im B2B Vertrieb lernen will, ganz an die Spitze zu kommen, kommt am Thema Verkaufen nicht vorbei. Wenn du die Nummer 1 werden willst – egal in welcher Branche – musst du verkaufen können. Das gilt für den Außendienstler genauso wie für die Geschäftsführerin, den Berater, den Freelancer oder den Bewerber im Vorstellungsgespräch. Trotzdem sagen viele lieber „Ich bin Business Development Manager" oder „Ich bin Berater" – nur um das Wort „Verkäufer" zu vermeiden. Mike bringt es auf den Punkt: Ein guter Verkäufer kann gut beraten, aber ein guter Berater kann meistens nicht verkaufen. Genau deshalb musst du den Schritt vom Berater zum Verkäufer gehen – und das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse, wenn du ernsthaft Verkaufen lernen B2B angehen willst. Das Skript: Warum Top-Verkäufer eine Choreografie haben Die erste große Frage, die im Gespräch aufkommt: Brauche ich wirklich ein Skript? Bin ich dann nicht mehr ich selbst? Mike hat darauf eine klare Antwort: Ein Masterseller ist ein trainierter Profi. Er fällt nicht ins Verkaufsgespräch hinein – er hat eine Choreografie. Ein Drehbuch. Einen roten Faden. Sicherheit durch Vorbereitung Mit einem Skript baust du automatisch Sicherheit in dir auf. Diese Sicherheit spürt dein Kunde sofort. Energie, die du ausstrahlst, wird dir eins zu eins zurückgespiegelt. Spürt der Kunde, dass du ein Profi bist, dass du ihn dorthin führst, wo er sowieso hin will, dann wird aus Druck plötzlich Sog. Der Kunde verkauft sich die Lösung dann selbst. Die Musiker-Metapher, die alles verändert Ein Musiker fängt erst dann an zu improvisieren, wenn er sein Instrument zu 100 Prozent beherrscht. Vorher sitzt er am Klavier und spielt vom Notenblatt. Wer in der ersten Stunde improvisiert, klingt meistens richtig schlecht. Erst wenn jede Taste, jeder Griff, jeder Anschlag sitzt, kannst du frei werden. Genauso ist es im Verkaufsgespräch. Das Skript ist dein Notenblatt – und irgendwann spielst du frei darüber. Was trainierte Profis im Verkauf täglich tun Selbst Cristiano Ronaldo trainiert jeden Elfmeter immer wieder neu. Kein Comedian steht einfach spontan auf der Bühne – jeder Satz ist einstudiert. Der Unterschied: Er hat es so oft trainiert, dass es locker wirkt. Willst du erfolgreich verkaufen B2B, bereitest du dich vor jedem Termin vor, wärmst dich auf und gehst dein Skript durch. Dann bist du sicher. Und dann kannst du improvisieren. Verkaufen ohne Druck: Das Geheimnis des Sogs im B2B Sales Viele Menschen haben immer noch ein negatives Image vom Verkaufen. Sie denken: Verkäufer reden zu viel, üben Druck aus, manipulieren. Das Gegenteil ist der Fall. Ein echter Masterseller hört mehr zu, als er redet. Er stellt die richtigen Fragen. Er erkennt Motive, Wünsche, Ängste, Einwände. Und er führt den Kunden genau dorthin, wo der Kunde sowieso hinwill – denn sonst wäre der Kunde nicht bei dir. Stell dir eine einfache Frage: Bist du davon überzeugt, dass dein Produkt oder deine Dienstleistung das Leben deiner Kunden verbessert? Wenn ja – warum verkaufst du dann so wenig? Die Antwort ist fast immer dieselbe: weil du nicht weißt, wie es richtig funktioniert. Genau da setzt gutes B2B Sales lernen an. Das Gesetz der Visualisierung: Erfolg beginnt im Kopf Mike erzählt im Podcast eine Geschichte, die unter die Haut geht. Vor fünf Jahren hatte er eine zehnstündige Herz-OP. Neue Aorta, neue Herzklappe. Als er auf der Intensivstation aufgewacht ist, mit drei Schläuchen im Mund und dem Piepen der Maschinen im Ohr, hat er eines getan: Er hat die ganze Nacht visualisiert. Wie er in vier Wochen wieder sein erstes Seminar gibt. Wie er in drei Monaten wieder auf dem Rennrad sitzt. Der Professor sagte am nächsten Tag: „Das geht nicht." Mike hat geantwortet: „Wer sagt das?" Und genauso ist es gekommen. Deshalb ist das erste Gesetz in seinem neuen Buch „Die Gesetze der Masterseller" das Gesetz der Visualisierung. Warum Visualisierung beim Verkaufen im B2B funktioniert Jeder Spitzensportler macht es. Der Bobfahrer am Start. Der Skispringer vor dem Sprung. Sie gehen alle Bewegungsabläufe im Kopf durch. Für dein Gehirn ist es dasselbe, ob du etwas wirklich erlebst oder ob du es dir intensiv vorstellst. Fährst du zum Kunden und siehst in deinem Kopf schon den unterschriebenen Auftrag, führst du das Gespräch mit einer komplett anderen Energie. Das ist keine Esoterik – das ist Vertriebspsychologie. Deine Einstellung bestimmt deine Ausstrahlung Gerade in herausfordernden Zeiten – Rezession, Inflation, Unsicherheit, Angst – ist deine innere Haltung das, was dich als Verkäufer trägt. Warum sollten Kunden deine Nähe suchen, wenn du dir deiner Sache selbst nicht sicher bist? Warum sollten sie sich von dir begeistern lassen, wenn du am Morgen schon keinen Bock hast? Schreib dir diesen Satz auf: Deine Einstellung bestimmt deine Ausstrahlung. Deine Ausstrahlung wird dir vom Kunden eins zu eins zurückgespiegelt. Warum Begeisterung im B2B Verkauf ansteckend ist Begeisterung hat zwei Eigenschaften: Sie ist selten geworden – und sie ist ansteckend. Stehst du morgens vor dem Spiegel, stell dir die Frage: Welche Ansteckungsgefahr geht heute von mir aus? Wie groß ist die Chance, dass sich mein Kunde heute mit meiner Begeisterung ansteckt? Wenn du das jeden Tag ernst nimmst, wirst du zum Magneten für deine Kunden. Im Jammertal werden keine Geschäfte abgeschlossen Jammern und Begeisterung. Beides steckt an. Nur eins bringt dich weiter. Hör auf, mit dem Kunden zu jammern. Lass die Dauer-Nachrichten weg, die dich runterziehen. Füttere dein Unterbewusstsein mit positivem Input. Goethe hat es schon gesagt: Wenn dein Leben besser werden soll, müssen zuerst deine Gedanken über dein Leben besser werden. Der Materialisierungsprozess: So entstehen deine Ergebnisse In deinem Kopf läuft jeden Tag eine klare Kette ab – sie bestimmt, wie erfolgreich du bist: Deine Resultate entstehen aus deinen Handlungen. Deine Handlungen entstehen aus deinen Emotionen. Deine Emotionen entstehen aus deinen Gedanken. Deine Gedanken – 60.000 bis 80.000 am Tag – sind zu 80 Prozent Wiederholungen. Das bedeutet: Denkst du jeden Tag dieselben negativen Gedanken, erzielst du auch jeden Tag dieselben mittelmäßigen Ergebnisse. Wer das bricht, wer bewusst denkt und sein mentales Training ernst nimmt, der wird zum Spitzenverkäufer. Genau deshalb ist Verkaufen im B2B lernen immer auch eine Arbeit an dir selbst. Fragen statt reden: Die unterschätzte Superkraft beim B2B Verkauf Die meisten Menschen glauben, ein guter Verkäufer sei jemand, der besonders gut reden kann. Genau das Umgekehrte ist der Fall. Ein Spitzenverkäufer ist deshalb so erfolgreich, weil er zuhört. Weil er die richtigen Fragen stellt. Weil er den Kunden in der Bedarfsanalyse selbst erkennen lässt, dass es Sinn macht, heute zu kaufen. Ein guter Verkäufer ist nicht deshalb gut, weil er viel über sein Produkt weiß. Er ist deshalb gut, weil er viel über Menschen weiß. Wie man sie abholt. Wie man sie führt. Wie man sie motiviert. Ein Masterseller ist gleichzeitig Freund, Leader, Coach und Lehrer – ein anspruchsvoller, großartiger Beruf. Rein ins Handeln: Warum B-Werter beim Top-Verkäufer werden scheitern Auf Mikes Seminaren gibt es zwei Typen von Teilnehmern: B-Werter und Fair-Werter. Der B-Werter entscheidet schon vor dem ersten Tag, dass das Ganze nichts bringt. Der Fair-Werter sagt: „Ich habe Geld und Zeit investiert – ich gehe jetzt voll rein und probiere alles aus. Danach bewerte ich, ob es mir etwas gebracht hat." Stell dir immer diese Frage: Bist du hier, um deinen Status quo zu verteidigen? Oder bist du hier, um etwas zu verändern? Erfolgreiche Menschen sind immer bereit, Grenzen zu überschreiten und aus der Komfortzone herauszutreten. Persönliche Weiterentwicklung passiert nur dort – nie innerhalb dessen, was du schon kennst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte auf einen Blick Life is a Sales Talk: Verkaufen ist die Nummer-1-Fähigkeit für Erfolg – in jedem Lebensbereich. Vom Berater zum Verkäufer: Beraten allein reicht nicht – ein guter Verkäufer kann beides. Skript ist kein Korsett: Es gibt dir Sicherheit und macht dich erst richtig frei. Improvisieren kommt zum Schluss: Erst das Instrument beherrschen, dann frei spielen. Visualisierung wirkt: Dein Gehirn unterscheidet nicht zwischen Realität und Vorstellung. Einstellung = Ausstrahlung: Dein Kunde spiegelt dich eins zu eins. Fragen schlagen Reden: Spitzenverkäufer hören zu und führen mit Fragen. Fazit: Dein Weg zum Masterseller beginnt heute Verkaufen ist kein Talent, mit dem man geboren wird. Verkaufen ist ein Handwerk. Mike Dierssen hat in 46 Jahren Vertriebspraxis bewiesen, dass sein System in jeder Branche funktioniert – im Fitnessbereich, im B2B, in der Finanzdienstleistung, in der Telekommunikation. Wenn du Verkaufen lernen B2B nicht als Floskel verstehst, sondern als Reise an dir selbst, wirst du in den kommenden Monaten Ergebnisse sehen, die du heute noch nicht für möglich hältst. Du musst dafür nur bereit sein, an deinem Skript zu arbeiten. An deiner Einstellung. An deinen Gedanken. An deiner Choreografie. Außerdem musst du bereit sein, den Weg vom Berater zum echten Masterseller zu gehen. Mikes neues Buch „Die Gesetze der Masterseller" ist dafür die perfekte Grundlage – ein Arbeitsbuch mit 12 Gesetzen und jeweils fünf konkreten Handlungsaufforderungen, mit denen du sofort starten kannst. Willst du jetzt den nächsten Schritt in deinem Vertrieb gehen und brauchst Unterstützung dabei, dein Team und deine Prozesse auf ein neues Level zu heben, dann lass uns sprechen. In einem kostenfreien Strategiegespräch finden wir gemeinsam heraus, wo dein größter Hebel liegt. Sichere dir hier dein Strategiegespräch mit mir – und mach was draus. FAQ: Häufige Fragen rund um Verkaufen lernen B2B Was ist der größte Unterschied zwischen einem Top-Verkäufer und einem durchschnittlichen Verkäufer? Ein Top-Verkäufer – oder Masterseller – ist ein trainierter Profi. Er hat ein Skript, eine Choreografie und eine klare Strategie für jede Phase des Verkaufsgesprächs. Durchschnittliche Verkäufer gehen unvorbereitet in Gespräche und hoffen, dass es schon irgendwie läuft. Der Unterschied zeigt sich sofort in Sicherheit, Ausstrahlung und Abschlussquote. Macht mich ein Skript im Verkaufsgespräch unauthentisch? Nein – das ist einer der größten Mythen im Verkauf. Ein Skript gibt dir Sicherheit und sorgt dafür, dass deine Energie ruhiger fließt. Erst wenn du dein System zu 100 Prozent beherrschst, kannst du frei improvisieren – genau wie ein Musiker, der erst sein Instrument beherrschen muss, bevor er improvisieren kann. Wie kann ich beim B2B Verkauf lernen schnell bessere Ergebnisse erzielen? Arbeite gleichzeitig an drei Ebenen: an deinem Mindset (Visualisierung, Einstellung, Ausstrahlung), an deinem System (Skript, Bedarfsanalyse, Einwandbehandlung) und an deiner Fragetechnik (mehr zuhören, bessere Fragen stellen). Wer im B2B Vertrieb lernen will, braucht alle drei Bausteine – nicht nur einen. Warum ist Zuhören wichtiger als Reden? Weil der Kunde im Gespräch selbst erkennen soll, dass deine Lösung Sinn macht. Das schaffst du nicht, indem du redest, sondern indem du die richtigen Fragen stellst. Ein Spitzenverkäufer ist deshalb so erfolgreich, weil er mehr zuhört als spricht – und so eine echte Beziehung zum Kunden aufbaut. Wie werde ich vom Berater zum echten Masterseller? Der Schritt beginnt im Kopf: Akzeptiere, dass du Verkäufer bist und dass Verkaufen deinem Kunden hilft. Danach arbeitest du an deinem System, deinem Skript und deiner Präsenz. Gutes Verkaufstraining, ein klares Mentoring und die Bereitschaft, die eigene Komfortzone zu verlassen, beschleunigen diesen Weg enorm. Deine Meinung zählt Was ist dein größtes Aha beim Thema Verkaufen? Hast du selbst schon einmal erlebt, dass deine Einstellung ein Kundengespräch komplett gekippt hat – im Guten oder im Schlechten? Schreib mir deine Story, teile die Folge mit jemandem aus deinem Team, der gerade vor einer wichtigen Entscheidung steht, und lass uns die Diskussion weitertreiben. Welches der 12 Gesetze willst du als Erstes in deinem B2B-Alltag umsetzen?

pr coach training fall story system speaker leader er mit team talent leben phase als weg alles taste status inflation geschichte arbeit macht b2b geld reise gedanken wochen idee kopf erfolg mentoring probleme gesch energie sinn schon grenzen schl einen schritt nur antwort beziehung entscheidung unterschied sache realit sicherheit monaten nacht genau druck freund weil deshalb beruf wahrheit strategie erkenntnisse emotionen personen diskussion trotzdem erst stunde kunden lass seminar ganze vorstellung instrument reden haut griff ergebnisse hast punkte termin haltung danach freelancers spiegel motive input aha nummer branche produkt lehrer satz bock grundlage prozent einstellung mund prozesse mythen begeisterung sprung gehirn musiker verk rein geheimnisse guten gesetz unsicherheit auftrag spitze berater die antwort weiterentwicklung erg bin verkauf profi ebenen ohr komfortzone profis elemente schreib willst typen kunde goethe gesetze handwerk welches faden business development manager stell genauso maschinen handlungen vertrieb verkaufen sogar hebel beides vorher erfolgs bereitschaft anschlag erstes unterbewusstsein ausstrahlung brauche der unterschied sichere wirst du dienstleistung denkst bewerber klavier schlechten bausteine visualisierung b2b sales kette deine gedanken das gesetz superkraft esoterik gesetzen einw sog intensivstation skript jammern vorstellungsgespr arbeite abschl das gegenteil verkaufsgespr lebensbereich deine meinung der kunde elfmeter stehst dein gehirn rennrad floskel ausgew strategiegespr kundengespr der schritt beraten magneten telekommunikation erfolgreiche menschen deine emotionen der professor choreografie improvisieren bewegungsabl thema verkaufen deine einstellung einwandbehandlung fitnessbereich b2b vertrieb arbeitsbuch abschlussquote jahren und fragetechnik vertriebserfolg piepen bedarfsanalyse tag das herz op top verk deine ausstrahlung deine handlungen frage bist ein musiker der stuhl das skript luftpumpe sogs herzklappe spitzenverk notenblatt mike dierssen eigenschaften sie buch die gesetze
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Preisschmerz meistern: So pitchst du Preise, die überzeugen

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen

Play Episode Listen Later Mar 31, 2026 13:25


Wir sprechen darüber, warum der Moment der Preisnennung für viele so schmerzhaft ist – und wie du diesen Preisschmerz nicht nur entschärfst, sondern als Chance nutzt. Gemeinsam tauchen wir tief in die Psychologie des Verkaufens ein und zeigen dir, wie du Preise clever einbettest, Einwände souverän behandelst und die Motive deiner Kunden wirklich triffst. Mit echten Beispielen und erprobten Techniken erfährst du, wie du Preisdiskussionen in positive Abschlüsse verwandelst und höhere Preise durchsetzt, die deinem Wert gerecht werden. Wir teilen unsere besten Tricks für einen überzeugenden Preispitch und zeigen, wie du Sicherheit gibst, relevante Kaufmotive findest und unnötige Stolpersteine im Verkaufsprozess vermeidest. Hol dir jetzt das Wissen, um deinen Vertrieb aufs nächste Level zu bringen!

Campus & Karriere - Deutschlandfunk
Ausländische Fachkräfte: Anerkennungsverfahren für Abschlüsse bleibt langwierig

Campus & Karriere - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Mar 19, 2026 5:13


Körber, Conor www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere

Video-Thema | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Wenn der Berufsabschluss nicht anerkannt wird

Video-Thema | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 2:54


Wenn der Berufsabschluss nicht anerkannt wird – Viele Menschen ziehen innerhalb der Europäischen Union um – und wollen weiter in dem Beruf arbeiten, den sie in ihrem Heimatland gelernt haben. Doch in Ländern wie Deutschland ist das nicht immer so einfach.

Golf in Leicht - Der Podcast rund um dein Golfspiel
#373: Der Notfallplan für deine Golfsaison Vorbereitung - 3 Tipps wie du jetzt noch sinnvoll in die Saison starten kannst

Golf in Leicht - Der Podcast rund um dein Golfspiel

Play Episode Listen Later Mar 15, 2026 19:43


Wie du auch ohne perfekte Vorbereitung noch gut in die Golfsaison starten kannst Die Saison steht vor der Tür, die ersten Turniere rücken näher – und plötzlich merkst du: Eine echte Saisonvorbereitung hat eigentlich gar nicht stattgefunden. Vielleicht ein paar Range-Besuche, ein bisschen gespielt, aber ohne klare Struktur oder Trainingsplan. Die gute Nachricht: Die Saison ist noch nicht verloren. Die Herausforderung: Du musst jetzt anders trainieren als jemand, der sich seit Monaten vorbereitet hat. In dieser Folge zeigt dir Fabian einen klaren Notfallplan, mit dem du trotzdem stabil in die Golfsaison starten kannst. Nicht mit unrealistischen Versprechen wie „Perfektes Golfspiel in vier Wochen“, sondern mit den Stellschrauben, die jetzt wirklich entscheidend sind. Das erwartet dich in der Folge:Warum Aktionismus nicht hilft: Viele Bälle schlagen oder kurzfristig Trainerstunden nehmen bringt selten nachhaltige Verbesserungen. Priorität 1 – Der Driver: Warum stabile Abschläge jetzt wichtiger sind als technische Perfektion im Eisenspiel. Priorität 2 – Kurzes Spiel: Wie Chippen und lange Putts deinen Score retten können – und warum sie mental so wichtig sind. Priorität 3 – Mentale Stabilität: Wie eine einfache Pre-Shot-Routine dir hilft, trotz fehlender Vorbereitung konzentriert zu bleiben.

Marc Galal - Von 0 zur ersten Million - Der Life & Business Podcast
Meistere den Telefonverkauf_ Tipps für mehr Erfolg!

Marc Galal - Von 0 zur ersten Million - Der Life & Business Podcast

Play Episode Listen Later Mar 4, 2026 9:31


In diesem Podcast enthülle ich praktische Tipps und bewährte Strategien, mit denen du deine Fähigkeiten im Telefonverkauf sofort verbessern kannst! Ob du ein erfahrener Verkäufer bist oder gerade erst anfängst, diese einfach umsetzbaren Techniken werden dir helfen, erfolgreicher zu sein. Entdecke, wie du das Interesse deiner Kunden weckst, Einwände geschickt überwindest und letztendlich mehr Abschlüsse erzielst.  Mein NEUES Buch: Der Doppelte Millionär https://www.marcgalal.com/dig/buch-ddm?via=IG ⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻  Sichere dir jetzt mein Gratis-Buch "Von 0 bis zur ersten Million"!  https://www.marcgalal.com/dig/buch?via=YT Besuche unsere Website, um Angebote nicht zu verpassen https://tinyurl.com/usa85j4

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Warum Hard-Selling heute nicht mehr zieht - Psychologie moderner Einwandbehandlung

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen

Play Episode Listen Later Feb 20, 2026 22:38


In dieser Folge sprechen wir offen darüber, warum traditionelle Hard-Selling-Methoden im Vertrieb immer öfter scheitern – gerade bei anspruchsvollen Kunden aus dem Mittelstand und beratungsintensiven Branchen. Wir zeigen, wie psychologisch fundierte Einwandbehandlung funktioniert und warum empathisches Nachfragen oft mehr Abschlüsse bringt als platte Verkaufssprüche. Wir teilen unsere Erfahrungen aus echten Kundengesprächen, erklären, wie du mit sanfter Dominanz und ehrlichem Interesse an den wahren Motiven deiner Gesprächspartner mehr Vertrauen aufbaust, und verraten, wie du typische Stolpersteine im Sales-Prozess elegant umgehst. Hör rein und erfahre, wie du mit smarter Gesprächsführung mehr Deals sicherst – ganz ohne Druck und Ego-Spiele.

Dieter Menyhart zur Neukundengewinnung
Die 3 KI-Mythen die Sales Geld kosten

Dieter Menyhart zur Neukundengewinnung

Play Episode Listen Later Feb 12, 2026 13:12


In dieser Folge von KI & Sales spreche ich über die drei grössten KI-Mythen im Verkauf – und warum sie dich und dein Team aktuell Geld kosten. Du erfährst: – warum KI nicht verkauft, aber deine Abschlussquote massiv verbessert – weshalb KI nicht nur für Tech-Firmen ist – wie du KI ohne Schulung und ohne Aufwand einsetzt Anhand echter Beispiele aus Trainings mit Maschinenbauern, IT-Dienstleistern und Softwarefirmen zeige ich, wie Verkäufer mit KI bis zu 40 % Zeit sparen und besser vorbereitet in Kundengespräche gehen. Diese Folge ist Pflicht, wenn du im Verkauf arbeitest und nicht willst, dass deine Wettbewerber dir davonziehen. KI & Sales ist der Podcast für Verkäufer, Sales-Leiter und Unternehmer, die mehr Abschlüsse erzielen wollen – ohne mehr zu arbeiten. Gastgeber Dieter Menyhart trainiert seit über 14 Jahren Verkaufsteams und zeigt, wie Künstliche Intelligenz im Verkauf messbare Resultate bringt: – bis zu 40 % Zeitersparnis – höhere Abschlussquoten – bessere Vorbereitung auf Kundengespräche In jeder Folge erhältst du: • ein klares Sales-Problem • konkrete KI-Methoden (ChatGPT, Claude, Perplexity & Co.) • sofort umsetzbare Beispiele aus echten Trainings Kein Tech-Gelaber. Keine Theorie. Nur das, was im Verkaufsalltag funktioniert – egal ob du Software, Dienstleistungen oder Industrieprodukte verkaufst.

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Psychoanalyse im Marketing und Vertrieb: Der nicht genutzte Hebel für B2B Leads

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen

Play Episode Listen Later Jan 26, 2026 14:20


In dieser Folge nehme ich dich mit unter die Motorhaube erfolgreicher Marketingstrategien und zeige dir, wie tiefenpsychologische Modelle nach Freud und Jung im Vertrieb wirken. Ich spreche darüber, warum die Psychoanalyse trotz ihres Rufs als veraltet ein echter Gamechanger im Marketing sein kann – und wie unbewusste Überzeugungen und kollektive Glaubenssätze deine Ergebnisse beeinflussen. Du erfährst, wie wir Schattenseiten und verborgene Triebe bei Kunden identifizieren und gezielt für bessere Abschlüsse nutzen. Dabei bleibe ich praxisnah und teile konkrete Erfahrungen aus tausenden Kampagnen. Wenn du Marketing auf einem neuen Level verstehen willst, ist diese Folge ein Muss!

Road To Success by Mira
S05E02 - Astrologie im Business: Menschen richtig einsetzen statt verbiegen | Matthias Neue

Road To Success by Mira

Play Episode Listen Later Jan 24, 2026 97:10


In dieser Episode spreche ich gemeinsam mit meiner Schwester und dem Astrologen Matthias Neue über Astrologie und darüber, wie man sie bewusst und sinnvoll im Business einsetzen kann.Ein Natalchart verrät unglaublich viel über einen Menschen. Es ist oft viel präziser als klassische Persönlichkeitstests, denn genau dort liegen deine Talente, deine Gaben und dein Potenzial verborgen. Matthias arbeitet als Astrologe mit dem klaren Ziel, Menschen dabei zu unterstützen, ihr volles Potenzial zu erkennen und auszuschöpfen.In dieser Folge zeigen wir auf, wie Astrologie die Teambildung stärken kann, wie unterschiedliche Sternzeichen in ihren jeweiligen Rollen aufblühen und wie dadurch ein Team als Ganzes nach vorne gebracht wird.Ausserdem sprechen wir über das neue Wassermann-Zeitalter, über die Bedeutung von Neumonden, sei es zum Manifestieren, für Brainstormings oder um den richtigen Zeitpunkt für Business-Entscheidungen. Denn es gibt einen Grund, warum gewisse Abschlüsse nicht zum Jahresende stattfinden, sondern gegen Ende des Winters und warum im Frühling neue Projekte entstehen. Alles hat seine Zeit.Instagram:@roadtosuccessbymira@matthiasneue_astrologie@therealmira@jelenavasovic

Erfolgreich verhandeln
264 - Verhandlungsoffensive 2026: So bleibst du preisstark - wenn alle sparen - www.verhandlungs-bootcamp.com

Erfolgreich verhandeln

Play Episode Listen Later Jan 1, 2026 18:50


https://verhandlungs-bootcamp.com/Verhandlungsoffensive 2026: So bleibst du preisstark – wenn alle sparenNeues Jahr, neues Momentum. 2026 wird ein Jahr, in dem Budgetkürzungen und Kostendruck zunehmen. Gerade deshalb wird es entscheidend, wie du verhandelst, wie du deinen Wert zeigst und wie du dich positionierst. In dieser Folge bekommst du drei Prinzipien, die dich preisstark machen – auch dann, wenn alle sparen.Preislogik – Warum „zu teuer“ nicht existiertPreislogik bedeutet, dass du zuerst den Wert sichtbar machst und erst danach den Preis. Kunden kaufen Sicherheit, Expertise und Geschwindigkeit – nie Stunden. Wer eine klare Preislogik kommuniziert, verschiebt den Fokus vom Kostenfaktor zur Problemlösung. Nutzenargumentation – Der Kunde kauft, was sich für ihn verändertKunden kaufen keine Leistung, sondern Transformation. Die Frage „Was bringt es mir?“ entscheidet 2026 über Abschlüsse. Wer Nutzen statt Prozesse verkauft, wird nicht gestrichen, wenn Budgets sinken. Firmen sparen zuerst bei Marketing, Weiterbildung, externen Beratern, Innovationsbudgets und Recruiting. Wenn du zeigen kannst, dass deine Arbeit Umsatz steigert, Risiken senkt oder Ressourcen spart, fällst du nicht unter diese Sparmassnahmen.Wert-Anker – Positioniere dich höher als die NachfrageDer erste Preis, den du nennst, prägt die gesamte Verhandlung. Studien zeigen klar, dass hohe Anker zu höheren akzeptierten Endpreisen führen. Wenn du tief einsteigst, bleibst du tief. Wenn du hoch ansetzt, schaffst du Spielraum.

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Pimp Your Sales Script: Magische Sätze, die sofort mehr Abschlüsse bringen

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen

Play Episode Listen Later Dec 17, 2025 17:33


https://matthiasniggehoff.de/salesskript - Pimp your Sales-Skript! Das letzte Training zur Kaltakquise, das du gesehen haben musst ​Welche Sätze du austauschen musst, damit du direkt mehr Vertrauen hast und einen Termin legst, der wahrgenommen wird. ​Der wahre Grund, warum die meisten von der Vorzimmerdame eine Abfuhr kassieren (und wie DU sie rumkriegst)​ ​Die geniale Methode, wie du sofort das Eis brichst, egal wo du anrufst (nie wieder direkt "kein Interesse", weil schon 5 andere vor dir angerufen haben) Was du sagen musst, damit Interessenten sofort checken, dass du Profi bist und mit dir sprechen wollen (nutzt noch fast niemand) ​90 % Erscheinungsquote statt Pseudo-Termine: Wie du mit nur einem genialen psychologischen Trick nie wieder sitzengelassen wirst (Show-Rate maximieren)​ In dieser Folge tauchen wir tief in die Kunst des modernen Verkaufsgesprächs ein und zeigen, wie schon kleine Anpassungen am Sales Script einen großen Unterschied machen können. Wir diskutieren, warum klassische Leitfäden oft nicht mehr funktionieren und wie du mit den richtigen Formulierungen und gezieltem Framing die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe gewinnst. Gemeinsam mit Dr. Rene Delpy spreche ich über die Bedeutung von Emotionalität, Timing und psychologischer Flexibilität im Vertrieb. Du erfährst, wie du Branchenwissen und individuelle Ansprache nutzt, um echte Verbindungen herzustellen und deine Abschlussquote deutlich zu steigern. Lass dich inspirieren, dein eigenes Sales Script zu optimieren und im Gespräch neue Maßstäbe zu setzen.

Im Gespräch
Kinderrechte - Aktivist Jeremias Thiel: Armut klebt an dir

Im Gespräch

Play Episode Listen Later Dec 4, 2025 43:48


Jeremias Thiel geht mit elf Jahren auf eigene Faust zum Jugendamt. Er verlangt, aus seiner prekären Familie genommen zu werden, wächst im SOS-Kinderdorf auf und macht Abschlüsse in den USA. Heute kämpft er für Kinderrechte und gegen Kinderarmut. Schreyl, Marco www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Goodwill Frame: Der unterschätzte Hebel im Marketing und Verkauf

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen

Play Episode Listen Later Nov 4, 2025 9:38


In dieser Folge spreche ich über den Goodwill Frame und warum eine positive Grundhaltung im Vertrieb so entscheidend ist. Ich zeige, wie echtes Selbstbewusstsein und das Bewusstsein für den Wert der eigenen Dienstleistung nicht nur Abschlüsse erleichtern, sondern auch nachhaltige Beziehungen schaffen. Du erfährst, weshalb es nicht darum geht, Kunden etwas aufzuschwatzen, sondern mit Überzeugung und Hilfsbereitschaft aufzutreten – auch wenn es mal nicht zum Abschluss kommt. Ich teile praxisnahe Beispiele, wie Goodwill im Follow-up und im Umgang mit Ablehnung wirkt. Lass dich inspirieren, wie du mit echter Haltung und Klarheit noch erfolgreicher im Verkauf wirst.