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Geschätzte Lesedauer: 13 Minuten Herzlich willkommen zum Vertriebsfunk. Mein Name ist Christopher Funk. Heute widmen wir uns einem Führungsthema, das mir in meinen Projekten immer wieder begegnet: Führung im Vertrieb. Ich spreche oft mit Vertriebsleitern, die mir berichten: „Ich weiß nicht mal mehr, was ich heute eigentlich gemacht habe". Denn der Alltag besteht häufig nur aus Troubleshooting, dem Lösen akuter Probleme, der Betreuung eigener Kunden und einem endlosen Meeting-Marathon. Folglich sind die meisten Führungskräfte zwar „super crazy busy", aber sie kommen strategisch kaum voran. Anstatt den Markt aktiv zu treiben, werden wir somit zum Opfer der Umstände und reagieren nur noch auf externe Einflüsse. In dieser Folge zeige ich dir jedoch, wie du diesen Teufelskreis durchbrichst. Zudem schauen wir uns an, was professionelles Sales Management wirklich bedeutet, welche Vertriebsleiter Aufgaben Priorität haben und wie du durch klare Routinen das Ruder wieder fest in die Hand bekommst. Warum Führung im Vertrieb oft im Chaos versinkt Im Vertrieb gibt es bekanntlich keinen Punkt, an dem man sagt: „Ich bin fertig". Jeden Monat und jedes Quartal geht das Spiel von vorne los, weil die Umsatzzahlen wieder auf Null stehen. Dieser permanente Druck führt oft dazu, dass man sich im operativen Klein-Klein verliert. Deshalb ist es extrem wichtig, dass du Dringendes von Wichtigem trennst. Dringendes ist selten wichtig. Wichtiges ist selten dringend, entscheidet aber dennoch über deinen langfristigen Erfolg. Die zentrale Frage muss also lauten: Komme ich meinen Zielen näher? Liegen wir wirklich auf Kurs? Eine effiziente Vertriebsleitung bedeutet schließlich, Herr der eigenen Zeit zu sein. Du solltest dir deswegen 30 bis 50 Prozent deiner Zeit für deine eigene Agenda reservieren, sonst wirst du es extrem schwer haben, strategisch nach vorne zu kommen. Kurs setzen: Die Basis für deine Vertriebsleiter Aufgaben Stell dir vor, du bist Kapitän auf einem Schiff. Das Erste, was die Mannschaft wissen muss, ist natürlich: Wo geht's hin? Der Kurs ist die absolute Basis jeder Führung im Vertrieb. Es reicht dabei nicht, nur eine Umsatzvorgabe im CRM zu haben. Vielmehr musst du definieren: In welchem Markt bewegen wir uns eigentlich? Wer sind unsere Idealkunden (ICP)? Welche Art von Deals wollen wir konkret gewinnen? Das nennt man militärisch ausgedrückt „Commander's Intent". Deine Mannschaft muss nämlich verstehen, was erreicht werden soll. Nur wenn das Ziel klar ist, kann jeder Einzelne Verantwortung übernehmen und intelligente Entscheidungen treffen, ohne ständig auf Befehle warten zu müssen. Strategie und Mittelansatz im Sales Management Wenn das Ziel steht, brauchst du anschließend eine Strategie. Die Frage lautet: Wie setzen wir das um und welche Mittel haben wir? Ressourcen und Marktbearbeitung Zuerst klären wir den Mittelansatz: Sitzen wir in einem Ruderboot oder auf einem Dampfer? Sind die Ziele mit den vorhandenen Ressourcen realistisch? Zudem musst du entscheiden, wie der Markt bearbeitet wird. Gehen wir auf Neukunden zu oder kümmern wir uns primär um den Bestand? Methodik und Werkzeuge Ein weiterer Aspekt deiner Vertriebsleiter Aufgaben ist die Wahl der Waffen. Nutzen wir Ansätze wie den Challenger Sale? Gerade wenn Produkte vergleichbar werden und es nur noch um den Preis geht, müssen wir weg vom „Schweinebauchgeschäft" hin zum Solution Selling. Denn nur so bieten wir dem Kunden neue Perspektiven. Das Cockpit: Effiziente Vertriebsleitung durch Zahlen Du hast den Kurs und die Strategie festgelegt. Jetzt brauchst du jedoch die Steuerung. Woher weißt du eigentlich, dass du auf Kurs bist? Viele Führungskräfte sind im Blindflug unterwegs und sehen erst am Monatsende, dass das Ziel verfehlt wurde. Deshalb brauchst du ein Cockpit mit 5 bis 6 KPIs, auf die du täglich schauen kannst. Hierbei ist der Unterschied zwischen Ergebnissen und Aktivitäten entscheidend: Ergebnisse (Umsatz) sind lediglich ein Blick in den Rückspiegel. Aktivitäten (Ersttermine, Pipeline-Wachstum) sind hingegen Frühindikatoren. Wenn du beispielsweise siehst, dass die Ersttermine einbrechen, kannst du sofort gegensteuern, noch bevor der Umsatz fehlt. Das ist echte, proaktive Vertriebssteuerung. Deine Routinen für bessere Führung im Vertrieb Wie setzt du das nun im Alltag um, ohne in der „Meeting-Hölle" zu landen? Die Antwort liegt in einem festen Rhythmus, der Struktur schafft. Der Daily Huddle für den Tagesfokus Beginne mit einem kurzen Meeting am Morgen, maximal 15 Minuten. Jeder Mitarbeiter berichtet kurz: Was sind meine Prioritäten heute? Was will ich erreichen? Hier geht es keinesfalls um Diskussionen. Du prüfst nur die „Situational Awareness": Machen alle das Richtige? Rudern wir in die gleiche Richtung? Das Weekly Meeting zur Kontrolle Zusätzlich schauen wir im Weekly auf die Wochenebene: Ergebnisse der letzten Woche. Pipeline-Check: Was ist neu, was ist rausgefallen? Status von Projekten (z.B. CRM-Einführung). Wenn die Zahlen gut vorbereitet sind, ist das oft schon in 20 Minuten erledigt. Das One-on-One als wichtigste der Vertriebsleiter Aufgaben Kritik oder individuelle Pipeline-Details gehören definitiv nicht ins Team-Meeting. Dein wichtigstes Instrument für Führung im Vertrieb ist daher das persönliche 1:1-Gespräch. Klarheit schaffen und Status Quo prüfen Zunächst klärst du Erwartungen und schaust gemeinsam auf das Dashboard. Da Zahlen nicht lügen, muss hierüber auch nicht diskutiert werden. Wo steht der Mitarbeiter im Vergleich zum Ziel oder zum Vorjahr? Das ist die objektive Basis des Gesprächs. Pipeline Review und Deal Innovation Jetzt geht es ans Eingemachte. Was kommt wirklich rein? Warum wurde ein Deal geschoben? Haben wir alle Infos über Entscheider und Wettbewerb? An dieser Stelle findet „Deal Innovation" statt. Ihr überlegt gemeinsam: Wie kriegen wir den Deal eine Phase weiter? Können wir das Packaging ändern? Das ist echtes Coaching am Objekt, statt nur Kontrolle. Individuelles Coaching und Entwicklung Neben dem Deal-Coaching gibt es außerdem das Skill-Coaching. Nach gemeinsamen Kundenterminen (die du als Beobachter begleitest!) gibst du Feedback. Wo kann der Mitarbeiter besser werden? Wie entwickelt er sich langfristig? Standards erleichtern die Vertriebsleiter Aufgaben Um dir das Leben leichter zu machen, brauchst du Standards, denn sie schaffen Skalierbarkeit. Wie läuft ein Ersttermin ab? Was ist unser Pitch? Wie behandeln wir Einwände? Erstelle deshalb Playbooks. Wenn jeder weiß, wie „wir das hier machen", musst du nämlich weniger Mikromanagement betreiben. Das Ergebnis all dieser Maßnahmen – klare Ziele, Strategie, Steuerung und Standards – ist schließlich eine starke Vertriebskultur. Eine Kultur, in der jeder Verantwortung übernimmt, wo man offen über Fehler spricht („Fuck-Up Sessions"), um daraus zu lernen, und sich gegenseitig unterstützt. Fazit: Erfolgreiche Führung im Vertrieb bedeutet Gestaltung Führung im Vertrieb bedeutet, aktiv zu gestalten und nicht nur Feuerwehr zu spielen. Wenn du diese Struktur etablierst – Kurs, Strategie, Cockpit, Routinen – dann wirst du merken: Das Chaos verschwindet. Du bekommst wieder Luft zum Atmen und erreichst deine Ziele planbar. Mach was draus, setz es um und sorge für mehr Umsatz und Erfolg! Quick Takeaways für dein Sales Management Raus aus dem Hamsterrad: Reserviere dir 30–50% deiner Zeit für aktive Steuerung statt nur operatives Troubleshooting zu betreiben. Klarer Kurs (Commander's Intent): Dein Team muss das Ziel und den Weg dorthin genau kennen, um eigenverantwortlich handeln zu können. Steuerung statt Blindflug: Etablieren Sie ein Cockpit mit 5–6 KPIs, die dir täglich zeigen, ob du auf Kurs bist – Fokus auf Aktivitäten! Der Rhythmus macht's: Nutze Daily Huddles für den Tagesfokus und Weeklys für die Erfolgskontrolle, um Meetings kurz und knackig zu halten. One-on-Ones sind Pflicht: Nutze Einzelgespräche für Pipeline-Checks, Deal-Innovation und individuelles Coaching – niemals Kritik vor der Gruppe üben. Playbooks schaffen Freiheit: Standards für Pitches, Termine und Einwandbehandlung reduzieren den Mikromanagement-Bedarf massiv. Kultur der Verantwortung: Gute Führung führt zu einer Sales-Kultur, in der Mitarbeiter Fehler offenlegen, lernen und den Markt aktiv treiben. Was sind die wichtigsten Aufgaben eines Vertriebsleiters? Die wichtigsten Vertriebsleiter Aufgaben sind nicht das eigene Verkaufen, sondern die strategische Steuerung. Dazu gehören: Ziele definieren (Kurs), den Weg festlegen (Strategie), die Kontrolle über Kennzahlen behalten (Steuerung) und das Team durch Coaching und klare Routinen zum Erfolg führen. Wie verhindere ich Chaos und Meeting-Marathons im Vertrieb? Indem du eine klare Meeting-Struktur etablierst. Ein kurzes Daily Huddle (15 Min) klärt die Tagesprioritäten, während ein straffes Weekly den Kurs prüft. Lagere individuelle Probleme und Pipeline-Details zudem konsequent in One-on-One-Gespräche aus. Welche KPIs sollte ich für die Führung im Vertrieb nutzen? Nutze ein Cockpit mit 5-6 Kennzahlen. Wichtig ist dabei der Mix aus Ergebniszahlen (Umsatz) und vor allem Aktivitätskennzahlen (Ersttermine, Pipeline-Zuwachs). Letztere erlauben dir nämlich, frühzeitig einzugreifen, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Was ist Deal Innovation im Sales Management? Deal Innovation bedeutet, dass Führungskraft und Vertriebler gemeinsam kreativ an einem stockenden Deal arbeiten. Statt nur den Preis zu senken, überlegt man: Wie können wir das Angebot umstrukturieren, neue Entscheider ins Boot holen oder den Nutzen besser kommunizieren? Warum sind Playbooks für eine effiziente Vertriebsleitung wichtig? Playbooks definieren Standards für wiederkehrende Situationen wie Einwandbehandlung oder Pitches. Sie sorgen folglich für gleichbleibende Qualität und geben dem Team Sicherheit. Das spart dir als Chef Zeit, da du nicht jedes Detail neu erklären musst und weniger diskutieren musst. Möchtest du deine Führung im Vertrieb professionalisieren? Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um von der Feuerwehr zur strategischen Steuerung zu kommen. Schritt 1: Kurs und Mittel bestimmen Definiere glasklar: Wo wollen wir hin (Marktziele)? Welche Ressourcen (Manpower, Budget) haben wir dafür? Kommuniziere diesen "Commander's Intent" anschließend an dein Team. Schritt 2: Das Cockpit bauen Lege 5-6 KPIs fest, die dir täglich zeigen, ob ihr auf Kurs seid. Achte dabei besonders auf Frühindikatoren wie Aktivitäten und Ersttermine, nicht nur auf den Umsatz. Schritt 3: Meeting-Rhythmus etablieren Führe Daily Huddles (max. 15 Min) für den Tagesfokus ein. Nutze zudem ein Weekly Meeting für die Wochenkontrolle. Halte diese Termine heilig, aber kurz. Schritt 4: One-on-Ones intensivieren Setze regelmäßige Einzelgespräche an. Nutze diese Zeit für harte Fakten: Pipeline-Review, Deal-Strategien und persönliches Coaching. Schritt 5: Standards setzen (Playbooks) Dokumentiere, was funktioniert. Erstelle Leitfäden für Pitches und Prozesse. Sorge schließlich dafür, dass jeder diese Standards kennt und lebt.
Freiraumschaffer Podcast - Kurze, knackige Vertriebs- und Akquise-Impulse
Telefon, E-Mail, WhatsApp, Webchat – Anfragen kommen heute über viele Kanäle gleichzeitig. In dieser Folge geht es nicht um einen einzelnen Voice Agent und auch nicht um KI als Selbstzweck. Ich spreche darüber, warum Anmarí mehr ist als Telefon-KI: ein KI-Ökosystem, das Kommunikation bündelt, vorsortiert und strukturiert weitergibt – kanalübergreifend und mit klaren Grenzen. Du erfährst: • warum Kanaldenken im Vertrieb und Service nicht mehr funktioniert • wie Unternehmen Inbound-Anfragen sinnvoll strukturieren • warum Onboarding bei KI kein Technik-, sondern ein Strategiethema ist Diese Folge richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, Vertriebs- und Serviceverantwortliche, die Entlastung suchen – nicht das nächste Tool.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Ein Teilnehmer der Vertriebsoffensive in Berlin schrieb danach auf LinkedIn:laut, lehrreich – aber aus der Zeit gefallen.Dieses Video ist meine Reaction darauf.Denn egal ob Sport, Unternehmertum oder Vertrieb:Je besser du werden willst, desto wichtiger sind die Grundlagen.Trends kommen und gehen.Tools ändern sich.Aber ohne Akquise, klare Kommunikation und Umsetzung funktioniert nichts.Im Vertrieb geht es nicht darum, modern zu wirken –sondern darum, Ergebnisse zu liefern.Ich bin gespannt auf dein Feedback.
Estimated reading time: 9 Minuten Provisionssysteme im Vertrieb sind für viele Unternehmen jedes Jahr wieder ein Riesenthema – besonders dann, wenn Jahreswechsel, Planungszyklus und der Klassiker „Wir müssen die Mannschaft motivieren" zusammenkommen. Natürlich kannst du mit Provisionssystemen im Vertrieb brutal gute Anreize setzen, weil du damit Fokus schaffst, Leistung belohnst und Orientierung gibst. Genauso schnell kannst du jedoch das Gegenteil auslösen: Misstrauen, Deal-Verschieberei, KPI-Theater – und am Ende kaufst du Frieden mit Geld. Meine Erfahrung: Rund 70% der Provisionssysteme im Vertrieb, die ich da draußen sehe, haben deutliche Mängel. Deshalb bekommst du hier die 7 häufigsten Fehler – und außerdem ein simples Framework, mit dem du dein Provisionsmodell Vertrieb wieder zu einem echten Führungsinstrument machst. Kurz erklärt: Was sind Provisionssysteme im Vertrieb? Provisionssysteme im Vertrieb regeln, wie variable Vergütung entsteht – also welche Leistung belohnt wird und wie stark. Das kann klassisch als Vertriebsprovision (z. B. pro Auftrag) laufen. Alternativ arbeitest du mit Zielprämien oder einem Mix. Viele nennen das Ganze auch einfach Vertriebsbonus System, weil am Ende „Bonus" draufsteht – egal, wie es gebaut ist. Entscheidend ist nicht der Name, sondern die Wirkung: Was macht dein Provisionsmodell Vertrieb im Alltag mit Verhalten, Fokus und Prioritäten? Warum Provisionssysteme im Vertrieb oft mehr schaden als nutzen Viele behandeln Vergütung wie einen Lichtschalter: „Mehr Geld = mehr Leistung." Das klingt logisch, funktioniert aber nur, wenn drei Dinge gleichzeitig stimmen. Verständlich: Jeder kapiert es sofort. Beeinflussbar: Der Verkäufer kann es wirklich steuern. Zielgenau: Es belohnt exakt das, was du wirklich willst. Fehlt nur einer dieser Punkte, optimieren Menschen das System. Und zwar nicht den Kunden, nicht den Umsatz, sondern die Mechanik. Typische Symptome schlechter Provisionssysteme im Vertrieb sind deshalb: Top-Performer fühlen sich ausgebremst und gehen. Deals werden verschoben („Wartet mal bis nächstes Quartal…"), weil es sich rechnet. Es wird an Aktivitäten geschraubt, obwohl Ergebnisse fehlen. Am Jahresende wird gestritten – und du zahlst, damit Ruhe ist. Die 7 Fehler bei Provisionssystemen im Vertrieb – und wie du sie vermeidest Fehler 1: Fleißige werden nicht spürbar belohnt (High Performer zu wenig Unterschied) Ist der Unterschied zwischen „solide erfüllt" und „richtig abgeliefert" zu klein, programmierst du Mittelmaß ein. Das ist hart, aber es ist so. Fix: Bau eine Kurve, bei der Mehrleistung spürbar mehr bringt. Nicht symbolisch, sondern wirklich spürbar. Sonst ist dein Provisionsmodell Vertrieb kein Antrieb, sondern Deko. Fehler 2: Der Bonus ist nicht beeinflussbar Ein Klassiker: Bonus auf Konzern-Kennzahlen, EMEA-Ergebnis, EBIT-Logiken oder andere Größen, die ein Verkäufer oder Vertriebsleiter kaum steuern kann. Genau deshalb entsteht Zynismus statt Motivation. Fix: Trenne sauber: Performance-Anreiz (rollennah, beeinflussbar) Erfolgsbeteiligung (optional, on top, „Mitunternehmertum") Wenn es nicht beeinflussbar ist, motiviert es nicht – sondern es nervt im Excel. Fehler 3: Du bezahlst Aktivitäten statt Ergebnisse „CRM-Pflege", „Anzahl Termine", „Anzahl Angebote" – ich verstehe den Gedanken. Trotzdem gilt: Wer Aktivitäten bezahlt, bekommt Aktivitäten. Umsatz kommt dadurch nicht automatisch. Fix: Bezahle Outcomes (Umsatz, DB, Neukunden, Verlängerung – je nach Rolle). Standards gehören dagegen in Führung und Ausbildung, nicht in Vergütung. Merksatz: Kommt ein Profi-Fußballer ohne Turnschuhe zum Spiel, baust du dafür kein Bonus-Modul. Du sagst: Entweder Turnschuhe – oder Bank. Fehler 4: Dein Provisionssystem ist zu komplex oder intransparent Sagt jemand am Jahresende: „Ich habe Bonus bekommen – keine Ahnung wofür", hast du keine Steuerung. Dann hast du Zufall. Fix: Drei Regeln für Provisionssysteme im Vertrieb: In 60 Sekunden erklärbar (ohne Excel-Zauberei) Jeder sieht jederzeit seinen Stand (Dashboard statt Gerüchte) Wenige Ziele, dafür die richtigen Fehler 5: Ziele sind nicht sauber hergeleitet (Top-down ohne Bottom-up) Viele Ziele werden „von oben" runtergebrochen. Dadurch entsteht Widerstand, es gibt Diskussionen – und irgendwann beginnt der Kampf um Zielsenkung. Fix: Ziele brauchen beides: Top-down: Unternehmensziel → Vertriebsziel → Team → Individuum Bottom-up: Markt-Realität, Pipeline, Einschätzung der Teams Ja, das ist manchmal Konflikt. Allerdings beginnt genau da Führung – und dafür wirst du bezahlt. Fehler 6: Auszahlung kommt zu spät Jahresbonus kann funktionieren, allerdings ist er oft zu weit weg von der Leistung. Dadurch fehlt unterwegs die Energie, obwohl die Ziele hart sind. Fix: Bau Zyklen passend zum Geschäft: Kurze Sales Cycles: monatlich oder quartalsweise Lange Sales Cycles: Meilensteine + Zwischenfeedback + klare Regeln Leistung → Feedback → Belohnung. Je näher, desto stärker. Fehler 7: Die Belohnung ist zu gering – oder gedeckelt 95% fix, 5% variabel? Das ist kein Steuerungsinstrument, sondern Trinkgeld. Gleichzeitig sind Deckelungen oft der Turbo für „Deal ins nächste Jahr". Fix: Wirksamer variabler Anteil (damit es überhaupt wahrgenommen wird) Wenige Ziele (nicht 12 Mini-Ziele, die sich nach nichts anfühlen) Kein harter Deckel – und wenn du begrenzen musst, dann lieber weich (abflachende Kurve statt Mauer) Framework: Provisionssysteme im Vertrieb in 5 Schritten verbessern Wenn du dein Provisionsmodell Vertrieb sauber aufstellst, brauchst du keine Magie. Dafür brauchst du Klarheit – und zwar Schritt für Schritt. 1) Zweck klären Was soll das System tun? Leistung pushen, Neukunden forcieren, Marge schützen oder Bestand halten? Schreib es in einen Satz, damit alle das gleiche Zielbild haben. 2) 1–3 Erfolgsgrößen definieren Weniger ist mehr, weil Fokus gewinnt. Nimm deshalb das, was wirklich zählt – und was die Rolle auch beeinflussen kann. 3) Kurve bauen (Ziel, Übererfüllung, Accelerator) Mehrleistung muss spürbar mehr bringen. Sonst lohnt sich „Mehr" nicht, und dann bekommst du „Genug". 4) Transparenz schaffen Kennt das Team den eigenen Stand nicht, wird nicht gesteuert. Transparenz macht aus einem Vertriebsbonus System ein Führungsinstrument. 5) Einführung wie ein Change-Projekt Kommunikation, Training, Pilot, Feedback, Nachschärfen – und dann konsequent leben. Denn ein System ist nur so gut wie seine Umsetzung. 3 Praxisbeispiele: So wirkt ein Provisionsmodell Vertrieb im Alltag Beispiel 1: Der „KPI-Bonus" Du bezahlst CRM-Pflege, Termine, Angebote. Ergebnis: CRM ist voll, Termine sind drin, Angebote auch – nur Umsatz kommt nicht automatisch. Besser: Standards über Führung. Geld über Ergebnis. Dann wird CRM ein Werkzeug und nicht ein Bonus-Spiel. Beispiel 2: Deckelung ab 100% Der Verkäufer ist bei 110%, der Bonus ist gedeckelt. Also verschiebt er den Deal. Nicht weil er böse ist, sondern weil er rational ist. Besser: Keine harte Mauer. Wenn nötig, flache die Kurve ab – aber setz niemals „Stopp". Beispiel 3: Konzern-Bonus für alle Deutschland läuft top, EMEA läuft schlecht, Bonus fällt aus. Ergebnis: Zynismus. Besser: Team-/Rollenlogik + beeinflussbare Ziele. Konzern-Erfolg höchstens als kleiner, separater Anteil. Checkliste: Provisionssysteme im Vertrieb schnell prüfen Kann jeder Verkäufer das System in 60 Sekunden erklären? Ist die Variable spürbar oder nur Symbolik? Belohnen wir Ergebnisse (Outcome) statt Aktivitäts-KPIs? Ist alles beeinflussbar – oder zahlen wir auf „Wetter"? Gibt es eine klare Kurve für Übererfüllung? Haben wir eine Deckelung? Und wenn ja: Welche Nebenwirkungen erzeugt sie? Wie transparent ist die Vertriebsprovision bzw. das Vertriebsbonus System im Alltag? Wie oft zahlen wir aus – und passt das zum Sales Cycle? Quick Takeaways Provisionssysteme im Vertrieb müssen Mehrleistung spürbar belohnen. Was nicht beeinflussbar ist, motiviert nicht – und wird deshalb zum Problem. Bezahle Outcomes, während du Standards über Führung sicherstellst. Komplexität killt Wirkung, wohingegen Transparenz Vertrauen schafft. Deckelungen fördern Deal-Verschiebung. Ein Provisionsmodell Vertrieb ist Führung in Zahlenform. Fazit: Mach dein Provisionssystem wieder einfach, fair und wirksam Ein gutes System ist kein Excel-Kunstwerk. Stattdessen ist es ein Verstärker: für Fokus, für Leistung und für die richtigen Prioritäten. Wenn dein aktuelles Setup Diskussionen produziert, Misstrauen triggert oder „Gaming" auslöst, liegt das selten an den Menschen. Meistens ist es ein Systemproblem. Bring es zurück auf drei Dinge: klar, beeinflussbar und zielgenau. Dann funktionieren Provisionssysteme im Vertrieb wieder so, wie sie sollen: als Hebel für Performance. ➡️ Strategiegespräch vereinbaren Dein Feedback Wie sieht euer Provisionsmodell Vertrieb aktuell aus? Und wo würdest du sagen: „Da verlieren wir Geld" – oder „da passiert Deal-Verschiebung"? Wenn dir der Beitrag geholfen hat, teile ihn gern im Team. Gerade bei Vertriebsprovision und Vertriebsbonus System spart Klarheit am Ende richtig Geld. Wie hoch sollte die variable Vergütung bei Provisionssystemen im Vertrieb sein? Sie muss spürbar sein. Ist der variable Anteil zu klein, wirkt er kaum. Entscheidend sind Rolle, Zyklus und Risiko – aber „wirksam" schlägt „symbolisch". Was ist der Unterschied zwischen Vertriebsprovision und Vertriebsbonus System? Vertriebsprovision ist meist direkt am Deal orientiert (z. B. Prozentsatz pro Auftrag). Ein Vertriebsbonus System arbeitet häufiger mit Zielprämien oder Mischmodellen. Wichtig ist vor allem, ob das richtige Verhalten belohnt wird. Sollte man Provisionen deckeln? Harte Deckel fördern Deal-Verschiebung und Demotivation. Wenn du begrenzen musst, arbeite lieber mit einer abflachenden Kurve statt einer „Mauer". Wie verhindere ich, dass Verkäufer das Provisionsmodell Vertrieb „hacken"? Bezahle Outcomes statt leicht manipulierbarer Aktivitäten, definiere klare Spielregeln (Attribution, Storno, Zahlungsziele) und sorge für Transparenz. Standards gehören in Führung, nicht in Vergütung. Monatlich oder quartalsweise auszahlen – was ist besser? Je näher an der Leistung, desto stärker die Wirkung. Bei kurzen Sales Cycles funktionieren monatliche oder quartalsweise Zyklen gut. Bei langen Zyklen helfen Meilensteine und Zwischenfeedback. So verbesserst du Provisionssysteme im Vertrieb in wenigen klaren Schritten – ohne Excel-Overkill und ohne Ziel-Zirkus. Zweck klären: Was soll das System konkret bewirken? Erfolgsgrößen wählen: 1–3 beeinflussbare Kennzahlen pro Rolle. Kurve bauen: Ziel + Übererfüllung + spürbare Mehrleistung (ohne harte Deckel). Transparenz schaffen: Jeder sieht jederzeit seinen Stand (Dashboard statt Gerüchte). Regeln festlegen: Attribution, Storno, Zahlungsziele, Fairness-Logik. Einführen wie Change: Pilot, Feedback, Nachschärfen – und danach konsequent leben. Review: Quartalsweise prüfen: Was steuert – und was schadet?
Freiraumschaffer Podcast - Kurze, knackige Vertriebs- und Akquise-Impulse
In dieser Episode erwartet Dich eine schnelle Fragerunde mit unserem spannenden Gast Jakob Bauer, Projektmanager im Vertrieb bei MOON POWER. Hör jetzt rein und erhalte interessante Einblicke in Jakobs persönliche Ansichten.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Was haben Arztbesuche mit Vertrieb zu tun? Eine ganze Menge – wenn du uns fragst. Denn in dieser Episode sprechen Christoph und Jörg offen über ihre Erfahrungen aus hunderten Erstgesprächen: • Warum viele Anfragen nie zu Projekten werden • Welche Aussagen fast immer zu Problemen führen • Wie du erkennst, ob du überhaupt bereit bist, Unterstützung anzunehmen • Und was es mit der „Geheimniskrämerei GmbH“ auf sich hat Ob Agentur, Inhouse oder DIY: Diese Folge hilft dir dabei, ehrlicher mit dir selbst zu werden – und bessere Entscheidungen zu treffen. Ganz direkt, ganz praxisnah – ohne Bullshit.
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Training verändert Verhalten. Schulung füllt Köpfe. Im Vertrieb zählt beides, doch Wirkung entsteht erst, wenn Wissen unter Druck abrufbar ist und sitzt wie ein Reflex. Genau das schauen wir uns an: Warum Training für erfahrene Profis den Unterschied macht, wie Feedback Tempo bringt und was wir uns ganz pragmatisch vom Sport abschauen. Mitreden statt Kopfnicken? Wir wachsen zusammen in der Community Vertrieb&Verkauf, praxisnah, kollegial, ohne Umwege: https://stephanheinrich.com/skool Schulung vermittelt Begriffe, Modelle, Fakten; Training überführt sie in wiederholbare Handgriffe im Gespräch. Viele Jahre Erfahrung ohne Spiegel führen zu festen Mustern; strukturiertes Feedback bricht das auf und beschleunigt Fortschritt. Gutes Feedback ist konkret, beobachtbar und zeitnah: Wortwahl, Pausen, Fragen, Reihenfolge der Argumente. Sportprinzipien für Vertrieb: Drills, Videoanalyse, Sparring, klare Messpunkte und Regeneration. Praxis-Setups, die wirken: Rollenspiele mit echten Cases, Checklisten für Vorbereitung, kurze Sprints mit Fokus auf eine einzige Fähigkeit. Lernkultur: sichere Übungsfläche, klare Ziele pro Einheit, kleine Siege sichtbar machen. Leitidee im Training: Verstehen statt überzeugen-wollen – erst Problem wirklich greifen, dann argumentieren. Der Blogartikel bündelt Beispiele, Übungen und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für das nächste Training im Vertrieb. Jetzt weiterlesen und die eigene Umsetzung starten: KLICK
In der heutigen Folge des „Makler und Vermittler Podcast“ begrüßt Torsten erneut Philipp Rüter, um gemeinsam auf das spannende Thema Smavesto aufzubauen. Nachdem in der letzten Episode die Funktionsweise von Smavesto vorgestellt wurde, geht es heute darum, wie und warum Vermittler mit dem Robo-Advisor deutlich mehr Kunden beraten können. Im Mittelpunkt steht dabei die Rolle der künstlichen Intelligenz, die den Beratungsaufwand für Vermittler merklich reduziert und den kompletten Onboarding-Prozess vereinfacht. Philipp Rüther teilt wertvolle Erfahrungen aus der Praxis, spricht über Haftungsfragen, die Zielgruppenvielfalt und die Vorteile des aktiven Risikomanagements durch KI. Freut euch auf spannende Einblicke, praktische Tipps und Impulse, die euch im Vertriebsalltag weiterbringen!
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Ich sehe es immer wieder: Alle reden über KI-Telefonie – aber kaum jemand hat die Basis dafür. In dieser Folge zeige ich dir unser echtes Setup: vom ersten Lead über CRM-Struktur bis zum automatisierten KI-Anruf, der Termine bucht. Nicht theoretisch. Nicht visionär. Sondern so, wie wir es jeden Tag produktiv einsetzen. Es gibt gerade kaum ein Vertriebs-Thema, das so polarisiert wie KI-Telefonie. Die einen feiern sie als Heilsbringer, die anderen lehnen sie komplett ab. Beides greift zu kurz. Denn das eigentliche Problem ist nicht die KI. Das Problem ist fast immer das fehlende oder chaotische CRM. In dieser Folge nehme ich dich mit in unser reales Setup bei Master of Search. Kein Mockup, kein Tool-Pitch – sondern der Ablauf, den wir seit Jahren aufgebaut und jetzt konsequent mit KI erweitert haben. Ich erkläre dir, warum unser CRM die eigentliche Schaltzentrale ist, wie Leads strukturiert durch Pipeline-Stufen laufen und warum eine KI nur dann sinnvoll telefonieren kann, wenn sie saubere Daten, klare Regeln und eindeutige Entscheidungen bekommt. Du hörst, wie wir Leads qualifizieren, wie wir Google Ads und Meta mit echtem Vertriebs-Feedback füttern, warum „nicht erreichbar“ kein Endzustand ist – und wie genau unsere KI Anrufe führt, Termine vergibt und sauber an Menschen übergibt. Wenn du nach dieser Folge denkst „KI-Telefonie funktioniert bei uns nicht“, dann liegt es ziemlich sicher nicht an der KI – sondern an der Basis darunter.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
KI am Telefon polarisiert: Die einen denken an blecherne Hotline-Menüs, die anderen an die „Vertriebs-Revolution“. Ich teile unsere echten Learnings aus Tests mit Telefon-KI (u. a. Fonio): wie menschlich das heute klingt, wo sie brutal gut ist (Skripte, Einwände, Terminierung) – und wo sie immer noch peinlich abstürzt (alles Unvorhersehbare). Plus: der wichtigste Use Case für KMU, damit Leads nicht mehr einfach versickern. Wenn du „KI-Telefonie“ hörst, hast du wahrscheinlich sofort diese Hotline im Kopf: Warteschleifenmusik, „drücken Sie die 1“, und du willst einfach nur auflegen. Genau deshalb polarisiert das Thema so – weil viele glauben, das sei nur die nächste Stufe derselben Katastrophe. Aber das ist nicht das, worüber wir hier reden. Moderne Telefon-KI kann inzwischen Gespräche so natürlich führen, dass manche Menschen es gar nicht merken – solange nichts „Menschliches“ dazwischenfunkt. Wir nutzen dafür Fonio und haben in den letzten Wochen und Monaten wirklich viele Testgespräche geführt, reingehört, nachgeschärft, wieder getestet. Und ja: die Stimmen sind erstaunlich gut. Nicht perfekt – eher so „80% eines richtig guten Vertrieblers“. Es gibt noch Ausrutscher, die dich sofort enttarnen können: komische Betonungen, falsche Pausen, Jahreszahlen, die plötzlich wie ein Roboter rausfallen („2014“ wird zu „zwei-null-eins-vier“ oder ähnlich). Das Gute: Du kannst der KI diese Aussprache konkret beibringen. Das Schlechte: Du musst es eben auch wirklich tun – und zwar iterativ. Der eigentliche Gamechanger ist aber nicht „die perfekte Stimme“, sondern das System dahinter: du baust dir eine Verbesserungsschleife, indem du Gespräche transkribierst, Feedback gibst und den Prompt weiterentwickelst (bei euch läuft das über ChatGPT/Gemini/Perplexity; Gemini im Google AI Studio fandet ihr für diese Prompt-Iteration besonders stark). Und dann merkst du: KI hat eine Superkraft, die Menschen selten dauerhaft hinkriegen – sie hält sich an den Leitfaden. Kein links, kein rechts, kein „heute probier ich mal was anderes“. Genau das ist im Presetting Gold wert. Aber jetzt kommt die ehrliche Grenze: Sobald etwas Unvorhergesehenes passiert, wird's wacklig. Ein „ja“ in den falschen Moment, ein Kind im Hintergrund, ein Zwischenruf – Dinge, die für uns komplett normal sind – können die KI aus dem Konzept werfen. Und dann führt sie Gespräche weiter, die keinen Sinn mehr ergeben. Das ist der Grund, warum KI-Telefonie für euch aktuell nicht der „heilige Gral“ ist und in den nächsten 3–5 Jahren auch nicht den kompletten Vertrieb ersetzt. Deshalb ist euer Setup bewusst schlank: Die KI macht nicht das Closing. Sie füllt die Lücke zwischen Lead-Generierung und dem echten Gespräch. Sie ruft Leads an, prüft Interesse und Bedarf, behandelt Standard-Einwände („keine Zeit“, „schicken Sie Infos“, „rufen Sie später an“) und wenn's passt, bucht sie direkt einen Termin im Kalender – inklusive Protokollierung im CRM und interner Benachrichtigung. Und ja: Skalierung ist absurd – theoretisch hunderte Anrufe, sogar parallele Gespräche. Nur: nur weil man es kann, heißt nicht, dass man Menschen nerven sollte. Die wichtigste Frage am Ende ist deshalb nicht „ersetzt KI meinen Vertrieb?“, sondern: Versickern bei dir Leads, für die du bereits Geld bezahlst? Wenn du für Google Ads oder Meta Ads Budget ausgibst und dann niemand konsequent nachfasst, ist das nicht ineffizient – das ist ein Loch im Eimer. Genau da kann Telefon-KI heute schon richtig liefern. Und in der nächsten Folge geht's dann noch tiefer in Vor- und Nachteile und weitere Praxiserfahrungen.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Ich hätte vor einem Jahr selbst nicht gedacht, dass ich das sage: KI kann im Vertrieb Dinge besser als Menschen – zumindest an den richtigen Stellen. Normalerweise geht es hier um Google Ads, Marketing und Messbarkeit. Heute starte ich bewusst ein neues Kapitel. Ich nehme dich mit in ein Thema, das direkt in deine Neukundengewinnung reinfunkt: KI-Telefonie im Vertrieb. Warum? Weil wir über Jahre erlebt haben, wie teuer, frustrierend und ineffizient klassische Vertrieb sein kann – selbst mit guten Leuten. Und weil wir inzwischen sehen, dass Maschinen genau den Teil übernehmen können, den Menschen hassen: Nachfassen, Wiederholen, Qualifizieren. In dieser Folge erkläre ich dir: - warum Vertrieb planbar sein muss - wo menschlicher Vertrieb regelmäßig scheitert - und warum KI genau hier ihre Stärke ausspielt Das ist keine Zukunftsmusik. Das ist Praxis.
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
Stellen Sie sich vor: Jeden Tag verlieren Verkäufer im Schnitt bis zu zwei Stunden – einfach nur, weil sie sich ablenken lassen. Eine E-Mail hier, ein Anruf da, kurz Social Media … und zack: falsch priorisiert. Aufs Jahr gerechnet sind das rund 30 Arbeitstage. Ein ganzer Monat ohne Ergebnis! In dieser Folge spricht Libor Smerda darüber, was passiert, wenn Sie nur eine einzige Stellschraube in Ihrem Zeitmanagement drehen – und wie Sie dadurch sofort mehr Abschlüsse erzielen. Er teilt mit Ihnen drei konkrete Hebel, die Sie sofort produktiver machen und Ihren Vertriebsalltag endlich von reaktiv auf fokussiert drehen. Denn klar ist: Vertrieb scheitert heute viel öfter an Ablenkung als an fehlender Kompetenz. Viele verbringen gerade einmal 40 Prozent ihrer Zeit mit Verkaufen – der Rest geht für Administration drauf. Warum das nicht umkehren? Eins steht fest: Wer seinen Tag nicht plant, wird geplant. Jetzt reinhören und Ihren Verkaufserfolg zurück auf die Überholspur bringen! Wie hat Ihnen die Folge gefallen? Wir freuen uns sehr über Ihre Themenwünsche, Fragen und Feedback! Senden Sie uns gerne eine E-Mail an willkommen@limbeckgroup.com
Wenn das Wort "KI" aufkommt, denken die meisten nur an ChatGPT und wie man einfach ein par Fragen an die künstliche Intelligenz stellt. In diesem Interview mit Leonard Schmedding gehen wir weiter, viel weiter. Wir wollen uns darüber unterhalten, wie wir heute schon mit realen Usecases die Arbeit im Vertrieb mit KI vereinfachen. Wie du dein Business so aufbauen kannst, dass dir digitale Assistenten einen Großteil deiner Arbeit abnehmen. Wir sprechen über Sprachassistenten über Marketingideen und alles was man heute schon einsetzen kann und natürlich wie sich unser Business mit KI weiterentwickeln wird. Und natürlich die spannendste Frage: Ist KI einfach nur ein Hype? Möchtest du deine Skills am Telefon mit KI trainieren? Dann teste mal unseren TelesalesCoach: https://telesalescoach.de/ Damit kannst du Telefongespräche trainieren und bekommst wertvolles Feedback. Schau mal rein. Möchtest du mir schreiben? Dann gerne per Mail an: buero@tobiasain.de Möchtest du besser werden in deinem Business? Dann schau mal hier rein: www.how-to-business.de Leonard Schmedding und seine KI-Beratung findest du hier: https://www.kiberatung.de/
Akquise, Preisverhandlung, Abschluss: Das sind die drei ewigen Baustellen im Vertrieb. Egal ob du Saatgut, Landtechnik oder Futtermittel verkaufst, diese Themen begegnen dir immer wieder. In dieser Episode geht Walter Peters diesen Herausforderungen auf den Grund. Du erfährst:warum Akquise kein Sprint ist und was du wirklich brauchst, um dauerhaft erfolgreich neue Kunden zu gewinnenwie du Preisgespräche führst, ohne deine Marge zu verschenkenwarum der Abschluss oft scheitert, obwohl alles „gut lief“ und wie du das änderstOb erfahrener Verkäufer oder frischer Quereinsteiger: Wenn du diese Folge gehört hast, wirst du mit einem anderen Blick in deine nächsten Gespräche gehen.Du erkennst dich wieder in einem (oder allen) dieser Knackpunkte? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, deine Vertriebsarbeit strategisch neu aufzustellen. Buche dein kostenloses Beratungsgespräch mit Walter Peters unter: walter-peters.de/terminund hol dir deinen Schritt-für-Schritt-Plan für mehr Umsatz, bessere Kundenbeziehungen und spürbar mehr Abschlüsse.Links zur Folge:Mehr Episoden: walter-peters.de/podcastBuch zur Folge: "Kaufen lassen statt verkaufen" von Walter PetersJetzt Termin sichern: walter-peters.de/termin
Rein ins Regal! Dein Podcast für Konsumgüter Vertrieb Deutschland in der Lebensmittelbranche
Rein ins Regal! I S021E09 I Kultur schlägt Konzept – warum Haltung im Vertrieb den Unterschied machtFolgenbeschreibung:Kultur entscheidet, ob Veränderung trägt. In dieser Folge erfährst du, warum kein Tool, kein KPI und kein Vertriebsmodell wirkt, wenn die innere Haltung fehlt – und wie du Kultur im Alltag erlebbar machst. Still, stark und strategisch wirksam.
Social Selling war jahrelang der Geheimtipp im modernen Vertrieb, doch wie relevant ist es heute wirklich? In dieser Episode ordne ich gemeinsam mit LinkedIn-Expertin Britta Behrens ein, welche Rolle Social Selling aktuell spielt, wie sich der Ansatz verändert hat und was heute wirklich Wirkung erzeugt. Wir sprechen über die Bedeutung von LinkedIn im Jahr 2025: Was funktioniert noch zuverlässig? Wo wird es schwierig? Und wie gelingt es, als Vertriebler*innen präsent zu sein, ohne künstlich oder taktisch zu wirken? Abgerundet wird die Folge durch einen Blick auf aktuelle Trends - auch durch KI. Was unterstützt uns tatsächlich? Was bleibt? Und wo ist Vorsicht geboten? Eine Folge für alle, die Social Selling nicht nur „machen“, sondern verstehen wollen, was heute wirklich zählt.
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
„Druck gehört in den Reifen – nicht in Köpfe." In dieser Folge von VERKAUFEN. spricht Gastgeber Libor Smerda, CEO der Limbeck Group, mit Thomas Nicolaus über ein Thema, das viele unterschätzen, obwohl es täglich jede Vertriebsorganisation beeinflusst: Fehlerkultur. Thomas bringt über 30 Jahre Vertriebserfahrung mit – und teilt direkt zu Beginn eine prägende Erfahrung: Neun Monate intensive Arbeit, ein starkes Konzept, perfekte Argumente. Und trotzdem ging der Auftrag am Ende verloren. Der Grund? Der Fokus lag auf den Inhalten, nicht auf den Menschen im Buying Center, die die eigentliche Entscheidung trafen. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie schnell ein Pitch scheitert, wenn politische Strukturen im Vertrieb ignoriert werden. Gemeinsam gehen Libor und Thomas unter anderem der Frage nach, warum Vertrieb immer politisch ist: Wo sitzen die Entscheider? Wer hat Einfluss? Und warum ist es gefährlich, wenn Verkäufer aus Angst heraus agieren – sei es aus Sorge um ihren Job oder aus Druck, Ziele zu erfüllen? Sie sprechen außerdem darüber, wie Führungskräfte ein Umfeld schaffen können, in dem es sicher ist, Fehler offen zuzugeben, ohne Angst vor Sanktionen oder Schuldzuweisungen. Denn nur so entsteht Vertrauen, Entwicklung und langfristiger Vertriebserfolg. Wie hat Ihnen die Folge gefallen? Wir freuen uns sehr über Ihre Themenwünsche, Fragen und Feedback! Senden Sie uns gerne eine E-Mail an willkommen@limbeckgroup.com
Was können Immobilieninvestoren eigentlich vom Verkaufen lernen?Mehr, als du denkst. Und genau darum geht es in dieser Folge.Wir sprechen darüber, warum es im Immobilien-Game nicht darum geht, der Beste zu sein – sondern anders. Warum Social Media gerade die Branche auf den Kopf stellt. Und wie viel man von Menschen lernen kann, die schon früh ihren eigenen Weg gehen mussten.Unser heutiger Gast ist mit 14 ausgezogen, ins Basketball-Internat gekommen, hat Bundesliga gespielt – und dabei eine Selbstdisziplin aufgebaut, die später sein ganzes Leben verändert hat.Ein Beinbruch hat ihm alles genommen, aber gleichzeitig den Blick dafür geöffnet, was wirklich zählt.Heute führt er ein Unternehmen mit über 300 Mitarbeitenden und 15 Jahren Erfahrung. Er erklärt, warum wahre Stärke dort entsteht, wo Leidenschaft beginnt – und warum Führungskräfte oft genau an der Stelle scheitern, an der sie eigentlich Vorbilder sein sollten.Wir reden über:
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Fakten überzeugen? Im Vertrieb an Geschäftskunden klingen sie oft wie Fahrstuhlmusik: vorhanden, doch kaum jemand hört bewusst hin. In Projekten haben wir erlebt, wie ein präzises Anschreiben – auf Papier oder digital – Gespräche öffnet, die zuvor blockiert waren; ein sauberer Papierbrief hat in einem Fall die Antwortquote plötzlich verdoppelt. Haben wir uns das schon einmal gefragt: Warum führt ein Kontakt zum Austausch, ein anderer zur Stille? Wir zeigen, wann ein Brief auf dem Schreibtisch überrascht und wie wir digital so anschreiben, dass Relevanz sofort spürbar wird. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Dann komm in unsere Community Vertrieb&Verkauf: https://stephanheinrich.co/skool Papier wirkt, wenn es rar ist: selektiv eingesetzt, hochwertiges Kuvert, klarer Nutzen in den ersten drei Zeilen. Digital gewinnt Tempo und Messbarkeit: prägnante Betreffzeile, klare Vorschauzeile, Call-to-Action im ersten Bildschirm. Ein Anschreiben folgt einer einfachen Hook-Mechanik: Problem, kurzer Beleg, konkreter Nutzen, kleiner nächster Schritt. Relevanzbeweis statt Selbstdarstellung: Mini-Fallbeispiel mit Zahl (z. B. 36 Prozent schnellere Angebotszyklen) und kurzer Kontext. Sequenz schlägt Zufall: Brief als Türöffner, E-Mail als Follow-up, LinkedIn als Reminder – drei Kontakte, eine Story. Ton und Form: klare Verben, konkrete Substantive, keine Floskeln; Format per A/B-Test prüfen, Zielgruppe fein segmentieren. Das perfekte Anschreiben: https://stephanheinrich.com/akquisition/anschreiben/
Erfolg im Vertrieb beginnt mit dem richtigen Netzwerk – Inside BdVM für Vertriebsmanager. Mit Heinz-Georg Geissler. Wenn du als Vertriebsmanager wachsen willst, zählt mehr als Produkt und Preis. Du brauchst Menschen, die Wissen teilen und dich schneller machen. Deshalb nehme ich dich heute mit in den Bundesverband der Vertriebsmanager (BdVM): für wen er gedacht ist, welche Formate es gibt und wie du damit sofort Fortschritt erzielst. Der BdVM richtet sich an Vertriebsmanagerinnen und Vertriebsmanager mit Personal- oder Budgetverantwortung. Aber auch Talente mit Ambition sind willkommen. Ziel ist ein Austausch auf Augenhöhe. Dadurch bekommst du praxistaugliche Ideen statt leerer Floskeln. Und genau das spart Zeit und Geld. Zunächst die Formate: Bis zu 100 Treffen pro Jahr – regional, digital und national. Das Flaggschiff ist der Vertriebsmanagement-Kongress in Berlin. Dort triffst du Hunderte Entscheider, hörst konkrete Cases und knüpfst starke Kontakte. Außerdem gibt es lokale Chapter und Hubs, vom fokussierten Meetup bis zum lockeren Stammtisch. So bleibst du nah dran und kommst regelmäßig in den Austausch. Dazu kommen kompakte Online-Sessions, die du leicht in den Alltag schiebst. Besonders hilfreich für Vertriebsmanager sind die Expert-Hubs: KI & Digitalisierung, Marketing & Sales, Führung & Change sowie Wissenschaft. Hier bekommst du Benchmarks, Tools und Checklisten. Außerdem wächst die LinkedIn-Community stark, was dir einen einfachen Einstieg bietet. Und alle zwei Wochen gibt es ein offenes Online-Format für Fragen – schnell, direkt und ohne Hürden. Wichtig ist auch der ROI. Für einen moderaten Jahresbeitrag sicherst du dir Zugang zu Netzwerk, Events und Partnern. Denn viele Probleme sind bereits gelöst. Deshalb findest du dort Best Practices zu CRM-Einführung, Forecast-Qualität, Datenkompetenz, Playbooks und KI-Workflows wie Voice-to-CRM. Statt Theorie bekommst du Roadshows, klare Vorlagen und erprobte Prozesse. Dadurch setzt du schneller um und vermeidest teure Irrwege. Mein Fazit: Willst du als Vertriebsmanager planbar besser werden, dann nutze ein starkes Netzwerk. Der BdVM liefert Zugang, Tempo und Relevanz. Tritt der LinkedIn-Gruppe bei, komm ins offene Online-Format und besuche ein Event. Danach weißt du, ob es passt. Ich sage: ausprobieren – und dann konsequent dranbleiben.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Folge spreche ich mit Florian Sommer über die wahre Königsdisziplin im Vertrieb: den Door-to-Door-Verkauf. Gemeinsam räumen wir mit Vorurteilen auf, sprechen offen über Ablehnung, Mindset und was es wirklich heißt, Menschen an ihrer Haustür zu begegnen. Florian teilt nicht nur seine eigenen Erfahrungen, sondern zeigt auch, wie Persönlichkeitsentwicklung und echter Mehrwert für Kunden im Mittelpunkt stehen. Für alle, die Vertrieb neu denken oder einfach mal wissen wollen, wie man tagtäglich mit Ablehnung und echten Menschen umgeht, ist diese Folge ein Muss. Lass dich inspirieren und entdecke, warum Door-to-Door mehr als nur Klinkenputzen ist.
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Im Vertrieb auf ein "Nein" zu stoßen, kann manchmal wie ein kalter Windhauch wirken, der schnell die Motivation abkühlt. Doch wie kann man solch kühle Brisen als Chance nutzen, um frischen Wind in die Segel zu bekommen? Niederlagen müssen keine Endstation sein. Vielmehr können sie uns helfen, den richtigen Kurs zu finden und die nötige Widerstandskraft zu entwickeln. Mit der richtigen Einstellung wird das Abweisen eines Kunden zum Sprungbrett für den nächsten Erfolg. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Dann komm in unsere Community Vertrieb&Verkauf: https://stephanheinrich.co/skool Rückschläge sind Teil des Spiels – sie bieten die Gelegenheit, eigene Standpunkte zu überdenken. Der Umgang mit Ablehnung will gelernt sein, denn Ängste halten uns zurück, während Erkenntnis uns voranbringt. Abhaken und Weitermachen: Jeder "Nein" ist ein Schritt näher zum nächsten "Ja". Kleine Erfolge feiern – sie füllen den Tank des Vertrauens und der Motivation. Selbstreflexion: Jeder Misserfolg trägt einen verborgenen Lehrling in sich. Sein Netzwerk nutzen: Erfahrungen teilen, von anderen hören, und durch Teamgeist wachsen. Mindset stärken: Resilienz wird nicht geboren, sie wird geschmiedet. Manchmal führt ein Verlust zu einem aufregenden Neuanfang. Eine Geschichte unbeantworteter Anfragen zu erzählen, ist oft der Beginn erfolgreicher Beziehungen. Weitere Einsichten zu diesem Thema finden sich im Blog-Artikel. Also, warum bei einer Niederlage aufhören, wenn es so viel mehr zu entdecken gibt? https://stephanheinrich.com/vertriebspsychologie/niederlagen/
Jeder hat heute eine Meinung – aber nicht jeder sollte laut sein. Wir sprechen über das Prinzip „Sprechberechtigung“ im Vertrieb: Wer darf eigentlich was sagen? Was macht Meinungen wertvoll – und wann sind sie einfach nur heiße Luft? Zwischen Content, Kompetenz und der Frage, warum gerade die Falschen oft am lautesten sind.Hast du heute wertvolle Infos mitgenommen, die du noch nicht wusstest oder die dich weiterbringen?Vielleicht hat sich ja auch eine neue Perspektive bei dir aufgetan.Wenn du bereit bist, deinen Status quo zu hinterfragen und aufs nächste Level zu bringen, dann sichere dir dein kostenloses Kennenlerngespräch auf: stornofabrik.deSchreib' uns auf Instagram.Wenn du mindestens einmal lachen, weinen oder fluchen musstest, hinterlasse uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und ein Feedback auf iTunes, abonniere diesen Podcast und teile ihn mit anderen Kollegen.Das kostet dich maximal zwei Minuten und hilft uns dabei, den Podcast weiter zu verbessern und die Inhalte noch besser zuschneiden zu können.Vielen Dank vorab für dein Engagement!Natürlich darfst du uns auch konstruktives Feedback hinterlassen oder uns auf Instagram anschreiben, wenn du dich angesprochen oder provoziert fühlst und mit uns sprechen willst.Wir suchen immer den Austausch und entwickeln uns weiter durch neue Perspektiven!
Timing im Vertrieb – Wie Du zur richtigen Zeit am richtigen Ort bistDiese Folge ist Pflicht für jeden, der im Agrarvertrieb unterwegs ist. Walter Peters zeigt, warum gutes Timing kein Zufall ist und wie Du es aktiv steuern kannst. Mit klaren Beispielen, ehrlicher Analyse und einem Seitenhieb auf die "Messe-Rabatt-Strategen". Ein Weckruf für alle, die meinen: "Das wird schon irgendwie passen…"Inhalte dieser Episode:Warum Timing über Erfolg oder Misserfolg entscheidetWas Frühbezug mit echter Kundenkenntnis zu tun hatWie ein einziger verpasster Kaufzyklus ein ganzes Jahr kosten kannLogistik am Limit - wenn Rabattaktionen alles sprengenWarum Landwirte nicht vergessen und wie Du das für Dich nutztWieso Kundenbindung nach dem Kauf beginnt, nicht davorCRM, Service und digitale Kontaktpflege als VerkaufshebelWelche Fehler Walter selbst gemacht hat und was Du daraus lernen kannstDer Unterschied zwischen Timing und AktionismusZitat der Folge:"Der nächste Verkauf beginnt am Tag nach dem letzten Kauf. Alles dazwischen ist Kundenpflege."Du willst sicherstellen, dass Dir kein Umsatz mehr durch die Lappen geht, nur weil das Timing nicht passt? Dann sichere Dir jetzt Dein kostenloses 30-Minuten-Erstgespräch mit Walter Peters:
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
KI-Agenten übernehmen Vertriebsaufgaben, die viele als belastend erleben: Datenpflege, Recherche, zeitfressende Routine. KI-Experte Dominic von Proeck zeigt in dieser Folge Wege auf, wie du deinen Sales-Funnel massiv verbessern kannst: Durch Deep Research zu besseren ICPs (Ideal Customer Profile), durch Vor- und Nachbereitung deiner Meetings auf Knopfdruck oder CRM-Pflege ohne Klickorgien. Gemeinsam zeigen wir konkrete Anwendungsbeispiele, erklären die möglichen Effekte und stellen Tools vor, mit denen sich all dies im Vertrieb umsetzen lässt. Du erfährst... ...wie KI-Agenten den Vertrieb revolutionieren und echte menschliche Beziehungen stärken ...welche Tools und Strategien den Einsatz von KI im Sales optimieren ...wie Unternehmen durch KI-gestützte Datenanalysen ihren idealen Kunden finden __________________________ ||||| PERSONEN |||||
In dieser spannenden Episode tauche ich mit Michael Gackstatter, dem CEO von Today, in die Welt der KI im Versicherungsvertrieb ein. Nach der ersten Welle stellen wir uns die Frage: Was kommt jetzt? Und wie schaffen wir es, den versprochenen Return on Invest tatsächlich zu realisieren und den Vertrieb sinnvoll zu skalieren? Michael, der die Skalierung guter Beratung wie kaum ein anderer versteht, gibt uns tiefe Einblicke. Wir beginnen mit dem Kernproblem: Makler sind überlastet. Ein Drittel denkt darüber nach, die Branche zu verlassen, weil sie einen Großteil ihrer Zeit mit Regulatorik und Administration verbringen. Das nimmt die Zeit für den Kunden und macht es schwer, sich auf komplexe Lebenssituationen einzustellen. Ich lerne, wie entscheidend es ist, nichts zu vergessen und wie oft das im Alltag – egal ob persönlich oder digital – scheitert. Hier sind die Highlights, die du in dieser Episode auf keinen Fall verpassen solltest: Wir tauchen tief in die Probleme des Versicherungsvertriebs ein und warum so viele Berater überlastet sind. Michael erklärt, dass es nicht nur um Regulatorik geht, sondern auch um die schiere Informationsflut und den Druck, immer auf dem neuesten Stand der Kundenbedürfnisse zu sein. Michael erklärt, wie Today als KI-Assistent Gespräche mitschreibt – ob im Video-Call (Teams, Zoom) oder sogar im Garten beim Kunden über die mobile App. Ich finde es faszinierend, wie hierdurch die Aufmerksamkeitsspanne des Beraters für den Kunden erhöht wird, da er nicht gleichzeitig mitschreiben muss. Wir sprechen über die genialen Outputs: von IDD-konformer Doku über wertvolle Kundendaten bis hin zu echtem Coaching – spezifisch für die Versicherungsbranche (Stichwort "thesaurierender ETF" vs. "tätowierender ETF"). Ich bin beeindruckt, wie präzise die KI die branchenspezifische Terminologie erfasst und nutzt. Ein Feature, das mich echt begeistert: KI-Rollenspiele! So können Berater üben, ohne Druck, und sich gezielt verbessern. Michael berichtet von Vertriebstrainern, die von der Realitätsnähe der KI-Kunden überrascht sind – eine echte Game Changer für die Weiterbildung. Datenschutz ist hier kein leeres Versprechen. Wir besprechen, wie Today durch Streaming (und nicht Speichern von Audio) die Privatsphäre schützt und gleichzeitig maximale Transparenz bietet, mit klaren Regeln für die Einholung der Kundenzustimmung. Michael gibt uns auch einen Ausblick auf die Zukunft, in der KI sogar in der Lage sein soll, erste Schadenmeldungen aufzunehmen oder Cross-Selling-Angebote während der Beratung vorzubereiten. Das ist nicht nur Science-Fiction, sondern greifbare Realität. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Michael Gackstatter Flexible Personallösungen für Versicherer Als Entscheidungsträger in der Versicherungsbranche hast du mit Personalengpässen und zyklischen Rückständen zu kämpfen. Skaly Insurance Operations stellt seit 20 Jahren Experten für alle Versicherungssparten zur Verfügung. Schnell verfügbar und flexibel skalierbar. Jetzt ein Angebot einholen TODAY: Die KI-Revolution für den Versicherungsvertrieb Today ist die Vertriebs-AI für die Versicherungsbranche. TODAY dokumentiert deine Beratung, coached dich, und spart dir 5 Stunden pro Woche. Besuche jetzt www.UseToday.io und teste mit dem Code “Jonas” TODAY 2 Monate kostenfrei.
Ein eigener Standort klingt nach Aufstieg - ist aber oft der Anfang vom Chaos. Wir sprechen darüber, wann sich ein eigener Vertriebsstandort wirklich lohnt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und warum viele den Schritt zu früh gehen. Du bekommst klare Kriterien, Erfahrungswerte und einen ehrlichen Blick auf Risiko vs. Realität.Hast du heute wertvolle Infos mitgenommen, die du noch nicht wusstest oder die dich weiterbringen?Vielleicht hat sich ja auch eine neue Perspektive bei dir aufgetan.Wenn du bereit bist, deinen Status quo zu hinterfragen und aufs nächste Level zu bringen, dann sichere dir dein kostenloses Kennenlerngespräch auf: stornofabrik.deSchreib' uns auf Instagram.Wenn du mindestens einmal lachen, weinen oder fluchen musstest, hinterlasse uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und ein Feedback auf iTunes, abonniere diesen Podcast und teile ihn mit anderen Kollegen.Das kostet dich maximal zwei Minuten und hilft uns dabei, den Podcast weiter zu verbessern und die Inhalte noch besser zuschneiden zu können.Vielen Dank vorab für dein Engagement!Natürlich darfst du uns auch konstruktives Feedback hinterlassen oder uns auf Instagram anschreiben, wenn du dich angesprochen oder provoziert fühlst und mit uns sprechen willst.Wir suchen immer den Austausch und entwickeln uns weiter durch neue Perspektiven!
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
Sie wollen alle Kunden gleichzeitig erreichen? Vergessen Sie's – das funktioniert nicht. Wer heute noch mit der Gießkanne arbeitet, verliert Aufmerksamkeit und Chancen. In dieser Episode von »VERKAUFEN.« spricht Libor Smerda mit Milan Marcus darüber, warum Personas der Schlüssel sind, um Kunden wirklich zu verstehen und Gespräche gezielt zu führen. Zwar sind Personas keine absolute Wahrheit – doch sie helfen, den Kern Ihrer Zielgruppe zu erkennen, die richtige Sprache zu finden und Marketing und Vertrieb auf eine Linie zu bringen. Anhand spannender Beispiele aus der Praxis erfahren Sie außerdem, wo die Grenzen liegen und warum auch zu viel Individualisierung Ihre Akquise zerfasern kann. Klar ist: Mit Personas sprechen Sie nicht mehr ins Leere, sondern treffen mitten ins Schwarze. Mehr über Milan Marcus: https://www.milanmarcus.com Wie hat Ihnen die Folge gefallen? Wir freuen uns sehr über Ihre Themenwünsche, Fragen und Feedback! Senden Sie uns gerne eine E-Mail an willkommen@limbeckgroup.com
Rein ins Regal! Dein Podcast für Konsumgüter Vertrieb Deutschland in der Lebensmittelbranche
Rein ins Regal! I S020E10 I Verstärker statt Rückblick – was du jetzt im Vertrieb tun kannstFolgenbeschreibung :Diese Bonusfolge ist dein Reminder, dein Verstärker, dein Impuls. Du bekommst keinen Rückblick – sondern eine klare Einladung zum Handeln. Für echten Vertrieb, der wirkt. Für Beziehung statt Routine. Für Klarheit, Präsenz und Vertrauen auf Augenhöhe.
Dirk Zimmermann, Geschäftsbereichsleiter Maschinenbau bei Inductoheat Europe spricht mit Robert Kirs über die Transformation eines Industrieunternehmens – von klassischen Vertriebskanälen hin zu systematischer Social-Media-Kommunikation. Im Zentrum steht die Frage: Wie gewinnt man im Maschinenbau heute noch Sichtbarkeit und neue Kunden, ohne dabei den Aufwand zu sprengen? Offen, konkret und mit Blick hinter die Kulissen.5 Key Learnings aus dem Interview:Print und Messen allein reichen nicht mehr. Sichtbarkeit entsteht heute digital – vor allem auf LinkedIn.Ohne System geht es nicht. Ein klarer Plan, feste Prozesse und regelmäßige Inhalte machen den Unterschied.Der Zeitaufwand ist geringer als erwartet. Mit ca. 30 Minuten alle drei bis vier Wochen bleibt der Aufwand minimal.Erfolgreiche Beiträge zeigen echte Anwendungen. Aktuelle Maschinen und Applikationen erzeugen Relevanz.Social Media wirkt – auch im Maschinenbau. Direktkontakte, mehr Gespräche, bessere Kundenbindung.
Mein heutiger Gast im Mutmacher-Podcast ist Nadja Albrecht, Geschäftsführerin und Inhaberin von For Family Reisen. Ein Reiseveranstalter, der konsequent auf Authentizität setzt - alle Reisen sind von Nadja und ihrem Team selbst getestet und entwickelt. Wir sprechen über Mut und Unternehmertum, über die Kunst, Familie und Business miteinander zu verbinden und darüber, wie man ein Unternehmen aus der „Garage“ heraus zu einer festen Größe im Markt aufbaut. Nadja erzählt, warum für sie Fürsorge im Vertrieb wichtiger ist als reine Beratung, weshalb echte Reiseerlebnisse das beste Verkaufsargument sind und wie sie ihr Team befähigt, Kundenbeziehungen auf Augenhöhe zu gestalten. Dabei geht es um Selbstbewusstsein im Sales, um den Mut, auch mal zu sagen „Das weiß ich gerade nicht“, und um die Bedeutung von Vertrauen - sowohl innerhalb des Teams als auch mit den Kunden. Ein Gespräch über Pragmatismus, Leidenschaft und die Kraft authentischer Begegnungen im Vertrieb.
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
Sechs Monate sind im Vertrieb oft nur ein halbes Geschäftsjahr – in der Welt der Künstlichen Intelligenz dagegen eine kleine Ewigkeit. In dieser Episode von VERKAUFEN. spricht Libor Smerda mit Chris Schlüer darüber, was sich seit der Einführung von ChatGPT 5 getan hat. Während intensive Nutzer frustriert waren, weil eingespielte Workflows plötzlich nicht mehr funktionierten, profitieren Einsteiger von den neuen Möglichkeiten. Sie beleuchten unter anderem die Unterschiede zwischen kostenloser und Abo-Version, stellen Tools wie Google Cloud Code vor und beleuchten, wo KI im Alltag von Vertrieb und Business wirklich unterstützt – von der Einarbeitung neuer Mitarbeiter bis zur schnellen Zusammenfassung komplexer Dokumente. Klar ist: Wer hier am Ball bleibt, gewinnt einen echten Wettbewerbsvorteil. Mehr über Chris Schlüer: https://cs-training.de Wie hat Ihnen die Folge gefallen? Wir freuen uns sehr über Ihre Themenwünsche, Fragen und Feedback! Senden Sie uns gerne eine E-Mail an willkommen@limbeckgroup.com
Wenn Dir die Folge gefallen hat, bewerte meinen Podcast gerne auf Apple Podcasts, Spotify oder Deinem Podcast Plattform. Für Fragen und Anregungen besuche auch gerne meine Seite und schreibe mir. Oder vernetze Dich mit mir über LinkedIn. www.kundenzentriert.de www.linkedin.com/in/armin-hering-92364056
Provisionsmodelle im Vertrieb entscheiden über Performance und Planbarkeit. In dieser Folge spreche ich mit Alexander Dosse (Centify) darüber, welche Provision wann passt – und was im Sales einfach nicht funktioniert. Provisionen polarisieren: Von „braucht kein Mensch“ bis „ohne Provision keine Performance“ habe ich alles gehört. Mein Grundsatz: Provision ist ein Führungs- und Steuerungsinstrument, kein Ersatz für Management. Sie wirkt, wenn sie schnell spürbar ist, auf beeinflussbaren KPIs basiert und transparent abgerechnet wird. Genau hier passieren die größten Fehler: zu späte Auszahlungen, falsche Kennzahlen (z. B. EBIT), Deckelungen, die Leistung ausbremsen, und Quoten, die am Team vorbei geplant werden. Gerade im SaaS greifen mehrere Rollen ineinander: SDR, AE, PreSales und CSM. Bewährt hat sich eine gemeinsame Logik mit klarer Rollenwirkung. Ein praxiserprobtes Setup: Der SDR erhält eine Pauschale pro qualifiziertem Termin plus kleinen Deal-Anteil, der AE den größeren Abschlussanteil, der CSM wird über Verlängerung, Churn und Expansion incentiviert. So richten sich Provisionsmodelle im Vertrieb auf Umsatz, Kundennutzen und nachhaltiges Wachstum aus. Vier Bausteine für 90% der Fälle 1) Dealbeteiligung: prozentual am Umsatz/DB mit sauberer Attributionslogik – ohne „Mäuler-Stopfen“. 2) OTE/Quote: variables Zielgehalt (z. B. 70/30 oder 60/40 in DACH; 50/50 häufig in USA/UK) mit Cliff und Accelerators für Übererfüllung. Wichtig: nie nach oben deckeln, sonst werden Deals geschoben. 3) Bonuszahlungen: fixe Beträge für kurzfristig beeinflussbare Aktionen (z. B. „qualifizierter Termin“, „Produktbundle verkauft“). 4) SPIFs: zeitlich begrenzte Sprints zum Monats-/Quartalsende – monetär oder als Sachprämie. Starker Hebel, um Verhalten gezielt zu steuern. Vermeide Fehlanreize: Wer nur nach Marge vergütet, verkauft keine Neueinführungen. Wer erst am Jahresende zahlt, verliert Motivation. Und wer ohne Datenqualität plant, erntet Misstrauen. Darum mag ich Tools, die Echtzeit-Transparenz schaffen: Centify dockt an gängige CRMs an, rechnet automatisch und erlaubt Simulationen für neue Pläne. Umsetzungstipp: Ziele top-down & bottom-up kalibrieren, historische Daten prüfen, Regeln einfach formulieren („ein Satz, ein Beispiel“), monatlich auszahlen – und Kultur nutzen: Rankings, Golden Hours, kleine Wettkämpfe. So entsteht positiver Leistungsdruck statt System-Gaming. Fazit: Das perfekte System gibt es nicht – aber das passende. Mit klaren KPIs, schneller Auszahlung und den vier Bausteinen setzt du Provisionsmodelle im Vertrieb so auf, dass sie Wachstum wirklich treiben.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag” auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1202
#dieVertriebsmanager - VTalk Der gute Sales Ton - mehr als nur heiße
In dieser Episode von VTALK sprechen wir mit Henry Kayser, ehemals Head of Sales bei Zoom, über das vielleicht wichtigste Thema im modernen Vertrieb: Empathie. Henry zeigt, warum echte Führung heute mehr mit Kulturarbeit als mit KPI-Druck zu tun hat – und wie Sales Leader ihre Teams zu Höchstleistungen führen können, auch im Remote-Setup. Er erzählt von seinen Erfahrungen beim Aufbau des europäischen Zoom-Hubs während des Hypergrowths in der Pandemie und verrät, welche kleinen Hacks – von Walk-and-Talk-Meetings bis zu persönlichen Videobotschaften – den entscheidenden Unterschied machen. Diese Folge ist ein Must-Listen für alle, die im Vertrieb Verantwortung tragen – ob als Sales Manager, Vertriebsleiter:in oder Gründer:in. Lerne, wie Empathie dich zur besseren Führungskraft macht – und dein Team zu nachhaltigem Vertriebserfolg führt.
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
In dieser Folge spricht Libor Smerda mit Florian Wild über die Herausforderungen und Chancen des Generationenwechsels im Vertrieb. 15 Jahre lang war Florian Wild selbst aktiv im Vertrieb unterwegs – heute ist er seit fünf Jahren in der Rolle des „Spieler-Trainers“: Er vermittelt nicht nur graue Vertriebstheorie, sondern lebt selbst vor, was er von seinem Team erwartet. Im Fokus der heutigen Folge stehen unter anderem folgende Fragen: Wie gelingt die Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt? Was sind typische Reibungspunkte – und was können beide Seiten voneinander lernen? Während die junge Generation oft mit digitalem Know-how punktet, bringt die ältere Generation wertvolle Erfahrung im Beziehungsaufbau und Kundenvertrauen mit. Entscheidend: ein offener Dialog und gegenseitiger Perspektivwechsel. Weiterführender Blogbeitrag zum Thema: https://limbeckgroup.com/demografischer-wandel-im-b2b-vertrieb/ Wie hat Ihnen die Folge gefallen? Wir freuen uns sehr über Ihre Themenwünsche, Fragen und Feedback! Senden Sie uns gerne eine E-Mail an willkommen@limbeckgroup.com
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
Um Kunden für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu begeistern und zum Kauf zu bewegen, reicht es schon lange nicht mehr, wenn der Vertrieb nur Produktmerkmale aufzählt und Preisvorteile vorrechnet. Kunden fällen eine Kaufentscheidung, weil sie sich verstanden fühlen. Sie brauchen ein Gefühl von Sicherheit, eine emotionale Verbindung und das Gefühl, bei Ihrem Unternehmen in guten Händen zu sein. Genau hier setzt Storytelling als Verkaufstechnik an. Richtig eingesetzt, hilft es Ihren Vertriebsmitarbeitern dabei, Abschlüsse zu gewinnen, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen und damit Wachstum zu generieren. Libor Smerda spricht mit Jens Sauter, Trainer und Ambassador der Limbeck Group über dieses Thema. Jens ist seit fünf Jahren Partner der Limbeck Group – seine Mission: Vertrieb und Marketing vereinen! Und das am besten mit Geschichten, die verkaufen und Kunden begeistern. Er ist Autor des Buchs »30 Minuten Storytelling im Vertrieb«, das 2025 im GABAL Verlag erschienen ist. Mehr über Jens Sauter erfahren: https://limbeckgroup.com/team/jens-sauter/ Weiterführender Blogbeitrag zum Thema: https://limbeckgroup.com/wachstum-durch-storytelling-im-b2b-vertrieb/ Wie hat Ihnen die Folge gefallen? Wir freuen uns sehr über Ihre Themenwünsche, Fragen und Feedback! Senden Sie uns gerne eine E-Mail an willkommen@limbeckgroup.com
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
Vertriebsexperten verbringen einen erheblichen Teil ihrer Zeit mit Routineaufgaben – sei es das Verfassen zahlreicher E-Mails, das manuelle Durcharbeiten von Informationen, Aktualisierung und Pflege des CRMs nach Kundengesprächen oder das Zusammenstellen von Markt- und Interessentendossiers. Mit dem gezielten Einsatz generativer KI im Vertrieb können Sales-Mitarbeiter ihren Arbeitsalltag effizienter gestalten, Routineaufgaben verkürzen und sich voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren – den Aufbau authentischer Beziehungen. Libor Smerda spricht mit Chris Schlüer darüber, wie der Einsatz von KI im Vertrieb gelingen kann, welche Tools besonders nützlich sind und wieso KI dabei helfen kann, die klassischen Stärken des Vertriebs wieder in den Vordergrund zu rücken. Mehr über Chris Schlüer erfahren: https://cs-training.de Weiterführender Blogbeitrag zum Thema: https://limbeckgroup.com/vorteile-von-ki-im-vertrieb/ Wie hat Ihnen die Folge gefallen? Wir freuen uns sehr über Ihre Themenwünsche, Fragen und Feedback! Senden Sie uns gerne eine E-Mail an willkommen@limbeckgroup.com
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Künstliche Intelligenz verändert den Vertrieb. Aber ist sie ein Risiko – oder deine größte Chance? In dieser Folge zeigt Dirk, wie Verkäufer und Unternehmer KI richtig nutzen, um Kunden besser zu verstehen, schneller zu verkaufen und Einwände noch gezielter zu behandeln. Jetzt reinhören und vorne bleiben!
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
‼️ Die Welt des Vertriebs steht vor einem Umbruch, wie wir ihn noch nie erlebt haben.‼️ In diesem Video zeigt dir Dirk Kreuter gemeinsam mit Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky, warum Durchschnitt im Vertrieb keine Zukunft mehr hat – und was du jetzt tun musst, um nicht abgehängt zu werden.
Falscher Vertriebsleiter: Der gefährlichste Fehler im Vertrieb! Ein falscher Vertriebsleiter kann dein gesamtes Vertriebssystem zum Einsturz bringen. Du hast ein gutes Produkt, ein motiviertes Team – und trotzdem stagniert dein Umsatz? Dann liegt das Problem möglicherweise nicht in der Mannschaft, sondern an der Spitze: beim Vertriebsleiter. In dieser Episode vom VertriebsFunk spreche ich mit Roman Kmenta über das zentrale Thema Führung im Vertrieb – und warum gerade falsche Vertriebsleiter deinen Erfolg blockieren können. Denn: In vielen Unternehmen werden die besten Verkäufer befördert – und genau das ist der Anfang vom Ende. Die Rolle des Vertriebsleiters verlangt völlig andere Kompetenzen als die des Verkäufers. Wer das ignoriert, gefährdet seine gesamte Vertriebsstrategie. Roman bringt es auf den Punkt: Ein guter Vertriebsleiter muss nicht der beste Verkäufer sein – er muss ein Team entwickeln, Systeme aufbauen und führen können. Doch viele Unternehmen verwechseln Verkaufsstärke mit Führungskompetenz. Die Folge? Vertriebsleiter, die lieber selbst verkaufen als ihr Team zu fördern. Und damit entsteht ein gefährliches Vakuum in der Führung. Wir sprechen über: Warum falsche Vertriebsleiter das Wachstum deines Unternehmens ausbremsen Was ein wirklich guter Vertriebsleiter mitbringen muss Wieso „Lead Yourself First“ der wichtigste Führungsgrundsatz ist Wie gute Systeme auch mit durchschnittlichen Verkäufern Top-Leistungen ermöglichen Warum es gefährlich ist, sich zu sehr auf Einzel-Talente zu verlassen Falsche Vertriebsleiter führen nicht nur zu Umsatzverlusten, sondern auch zu hoher Fluktuation, Demotivation im Team und ineffizienten Prozessen. Ein schlechter Vertriebsleiter kann selbst ein starkes Team schwächen – während ein guter Vertriebsleiter auch aus mittelmäßigen Verkäufern echte Leistungsträger machen kann. Deshalb lohnt sich der Blick auf das große Ganze: Welche Rolle spielt Führung in deinem Vertrieb wirklich? Setzt du auf Persönlichkeitsentwicklung, Systemvertrieb und messbare Performance? Oder hoffst du darauf, dass ein ehemaliger Top-Seller plötzlich zum Führungstalent wird? Roman Kmenta zeigt in seinem neuen Buch „Führung, Fördern, Verkaufen – 21+1 Prinzipien für High-Performance-Vertriebsteams“, worauf es wirklich ankommt. Dabei geht es nicht um einzelne Taktiken, sondern um die fundamentalen Prinzipien erfolgreicher Vertriebsführung. Ganz vorne mit dabei: Der bewusste Umgang mit der Verantwortung – und der Mut, Fehlbesetzungen wie falsche Vertriebsleiter rechtzeitig zu erkennen und zu korrigieren. Wenn du wissen willst, wie du dein Vertriebsteam langfristig erfolgreich machst, wie du echte Führung aufbaust und warum falsche Vertriebsleiter das größte Risiko für dein Wachstum darstellen – dann ist diese Folge ein Pflichtprogramm. Jetzt reinhören – und nie wieder falsche Vertriebsleiter einsetzen!
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
Spitzensportler trainieren täglich, analysieren ihre Leistungen und passen ihre Technik kontinuierlich an. Sie wissen: Der nächste Wettkampf kommt, und nur wer sich beständig weiterentwickelt, bleibt konkurrenzfähig. Im Vertrieb verhält es sich genauso. Wer seine Verkaufsgespräche nicht reflektiert, seine Argumentation nicht schärft oder sich nicht mit neuen Marktentwicklungen auseinandersetzt, bleibt schnell auf der Strecke. Es ist daher nicht nur die Ausdauer entscheidend, sondern auch der unermüdliche Wille zur Verbesserung. Libor Smerda spricht mit Edgar Itt, Trainer und Ambassador der Limbeck Group über dieses Thema. Edgar Itt kennt beide Seiten: Er gewann 1988 bei den Olympischen Spielen in Seol eine Bronzemedaille im 4×400 Meter Staffellauf und wurde Achter im 400 Meter Hürdenlauf. Für ihn ist klar: »Sowohl im Sport als auch im Vertrieb geht es darum, dass du dich ständig verbessert, lernst, Rückschläge zu verdauen und kontinuierlich und fokussiert weiter auf dein Ziel hinarbeitest.« Mehr über Edgar Itt erfahren: https://edgar-itt.de Weiterführender Blogbeitrag zum Thema: https://limbeckgroup.com/ueber-huerden-zum-vertriebserfolg/ Wie hat Ihnen die Folge gefallen? Wir freuen uns sehr über Ihre Themenwünsche, Fragen und Feedback! Senden Sie uns gerne eine E-Mail an willkommen@limbeckgroup.com
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Geschäftsführer Vertrieb bei der Sievert SE. Vom Bauingenieur zum Vertriebschef: Jörg teilt seine persönliche Laufbahn, seine Sicht auf den modernen B2B-Vertrieb – und warum Handelsvertreter für ihn echte Unternehmer sind. Was die Sievert SE mit über 100 Jahren Tradition heute konkret sucht, warum Servicecenter ein zentraler Erfolgsfaktor im Bauchemie-Geschäft sind – und wie du Teil dieser Wachstumsstrategie werden kannst, erfährst du in dieser Episode.
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
Erfolgreiches Verkaufen ist kein Zufall, sondern vielmehr eine Frage der Kompetenz – und der richtigen Anwendung von erlernten Techniken im Kundenkontakt. Doch was tun Unternehmen konkret, um das Know-how ihrer Verkäufer zu steigern? In dieser Podcast-Folge spricht Libor Smerda mit Luisa Steinmann über das Thema adaptives Lernen. Was genau ist das, welche Tools und Technologien kommen zum Einsatz – und welche Vorteile bietet adaptives Lernen speziell bei der Schulung von Vertriebsmitarbeitern? Luisa Steinmann ist Partner Learning Solutions Architect bei der AREA9 Lyceum GmbH, führendem Anbieter für adaptives Lernen in Deutschland. Die Limbeck Group setzt bei ihren E-Learning-Kursen ebenfalls auf die innovative Plattform Area9 Rhapsode™ des Unternehmens. Mehr über AREA9 Lyceum erfahren Sie hier: https://area9lyceum.de Unser weiterführender Blogbeitrag zum Thema: https://limbeckgroup.com/adaptives-lernen-im-b2b-vertrieb/ Wie hat Ihnen die Folge gefallen? Wir freuen uns sehr über Ihre Themenwünsche, Fragen und Feedback! Senden Sie uns gerne eine E-Mail an willkommen@limbeckgroup.com
Marc Galal - Von 0 zur ersten Million - Der Life & Business Podcast
Buch Der doppelte Millionär: https://www.marcgalal.com/buch/der-doppelte-millionaer?via=Podcast Event Von 0 zur ersten Million: https://www.marcgalal.com/events?via=Podcast Sichere Dir jetzt dein GRATIS E-BOOK: DIE BESTEN VERKAUFSGEHEIMNISSE ALLER ZEITEN https://www.marcgalal.com/ebook/ Website: https://www.marcgalal.com/ebook Folge mir bei Facebook: facebook.com/marcgalal Folge mir bei Instagram: instagram.com/marc_galal Abonniere meinen YouTube Kanal: youtube.com/c/galalinstitut
#dieVertriebsmanager - VTalk Der gute Sales Ton - mehr als nur heiße
In dieser Episode von VTALK diskutieren die Gastgeber über die Bedeutung von Sponsoring im Fußball für die Markenbekanntheit und Kundenbindung. Sie betonen die Notwendigkeit, Marketing und Vertrieb zu vereinen, um eine holistische Strategie zu entwickeln. Zudem wird die Rolle von Unternehmenswerten und Authentizität in der Markenbildung hervorgehoben, sowie die Herausforderungen der Mitarbeiterbindung im Vertrieb. Abschließend wird die Identifikation mit Produkten als Schlüssel zur Motivation und zum Erfolg im Vertrieb betrachtet. In dieser Episode diskutieren die Sprecher über die Bedeutung von Stolz und Identität in Unternehmen, die Relevanz des Vertriebs in der Politik, wirtschaftliche Zusammenhänge und die Notwendigkeit von Unternehmertum. Sie betonen die Rolle des Vertriebs als Schlüssel zur Unternehmensentwicklung und die Verantwortung der Unternehmen für eine nachhaltige Wirtschaft. Zudem wird das Image des Vertriebs thematisiert und die Notwendigkeit von Veränderungen in der Ausbildung und Verantwortung im Vertrieb hervorgehoben. In dieser Episode diskutieren die Sprecher die Herausforderungen und Chancen im Vertrieb, insbesondere im Kontext von Ambidextrie und Ambiguität. Sie betonen die Bedeutung von Fleiß, Geisteshaltung und Effizienz, um im Vertrieb erfolgreich zu sein. Zudem wird die Notwendigkeit von Empathie und Resilienz hervorgehoben, um mit den Herausforderungen des Vertriebs umzugehen. Abschließend wird die Rolle der Führung und Entscheidungsfindung im Vertrieb thematisiert.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Vertriebserfolg bedeutet mehr als nur den ersten Kontakt. Es geht darum, wie du strategisch nachfasst! In dieser zeige ich dir, wie du den Mix der Formate richtig nutzt, um deine Nachfassstrategie auf das nächste Level zu heben. Viel Spaß beim Zuhören & Attacke!