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Inhalt:00:00:00 Die Hexen von Villach (Quellen: https://pastebin.com/L2AepRCg)00:31:10 Der falsche Prinz (Quellen: https://pastebin.com/Y5pkJjL3)00:49:24 Die Rentnergang (Quellen: https://pastebin.com/nU5ZFdhG)01:06:57 Das falsche Leben (Quellen: https://pastebin.com/ZXtimUZ9)01:25:57 Die Hochstaplerin (Quellen: https://pastebin.com/fiAAC4Wm)01:50:58 Der Meister-Hochstapler (Quellen: https://pastebin.com/pSHGUTJ7)02:13:28 Die Geschäftsfrau (Quellen: https://pastebin.com/5cya7Cm4)_______________________________________***Entdecke jetzt meine Rätselkerzen und löse den Fall:CRIME CANDLES: https://shop.katiwinter.de/crime-candleMehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter_______________________________________Solltest du für deinen Podcast oder einen Beitrag meine Recherche als Quelle nutzen, freue ich mich über Credits.**
In dieser Podcast-Folge lernen wir Victor kennen. Mit knapp 28 Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau den Schritt nach Mallorca gewagt und Deutschland verlassen, um dem Hamsterrad zu entfliehen. Ganz überraschend kam dieser Schritt nicht: Victor ist halb Spanier, sein Vater lebt seit vielen Jahren auf der Insel und Mallorca begleitet ihn bereits seit seiner Kindheit.Mit einem frisch gegründeten Getränkelieferservice möchte er Fincas, Strände und Boote auf ganz Mallorca versorgen. Die Geschäftsidee ist noch ganz jung, und wie sie sich entwickeln wird, bleibt spannend.Und wie diese Geschäftsidee entstand das hört ihr in dieser Podcastfolge ……Mehr über Viktor findest du hier : Instagram : https://www.instagram.com/drinkexpress.mallorca?igsh=MWpncG9yYzFudnA5Zg%3D%3D&utm_source=qrInstagram: https://www.instagram.com/viktorjonas8484?igsh=eTUyeHRiYmI5OHJphttps://www.instagram.com/louisejona?igsh=c3F5MWl1aXRqbXNp————Wenn auch du auf Mallorca lebst und deine Mallorca Geschichte mit mir und meinen Zuhörern teilen möchtest, dann nimm Kontakt mit mir auf.WhatsApp: 0034-601987259Du findest mich auch auf Instagram: https://www.instagram.com/mallorca_lovers_podcast?igsh=b2d0ZzBwMTdnYmly&utm_source=qrInstagram https://www.instagram.com/sarah_immerschoen/Unsere WELLNESSFINCA: https://www.instagram.com/wellnessfinca.de/Unsere TRAUMFINCA: https://www.instagram.com/traumfinca_son_terrassa/Facebook:WELLNESSFINCA: https://www.facebook.com/wellnessfinca.mallorcaWebsite: www.wellnessfinca.deMein Name ist Sarah Schönrogg , ich freue mich auf dich
Eine Entscheidungshilfe für Selfpublishing-Autoren und Selfpublisherinnen – PoD oder doch eine Auflage drucken? In dieser Episode des Mission Bestseller Podcasts widme ich mich einer der zentralen Fragen für Selfpublisher:innen: Solltest du dein Buch im Print-on-Demand-Verfahren veröffentlichen oder doch auf klassischen Auflagendruck setzen? Mit meiner langjähriger Erfahrung im Selfpublishing teile meine Erkenntnisse, Vor- und Nachteile beider Methoden, berichte von aktuellen Marktentwicklungen und gebe dir wertvolle Entscheidungshilfen an die Hand. Egal, ob du dein erstes Buch veröffentlichst oder eine etablierte Backlist hast – diese Folge hilft dir dabei, den für dich passenden Weg zu finden, damit dein gedrucktes Buch 2026 die besten Chancen am Markt hat. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: Die 10 wichtigsten Themen in dieser Folge Einführung in Print on Demand (PoD) und Auflagendruck Warum war PoD lange Zeit der bevorzugte Weg im Selfpublishing? Welcher Druckweg eignet sich 2026 besser für Selfpublisher:innen? Vorteile von Print on Demand Es werden die wichtigsten Vorteile hervorgehoben: keine finanzielle Vorleistung, einfache Aktualisierungsmöglichkeiten, keine Lagerhaltung und zufriedenstellende Gewinnspanne bei geringen Stückzahlen. Auflagendruck als interessante Alternative Autor:innen haben auch mit Auflagendruck Erfolg. Serviceanbieter, die Selfpublisher:inne beim Vertrieb unterstützen (z.B. NovaMD, Autaria) werden kurz vorgestellt. Entwicklung und Bedeutung von Dienstleistern Die Rolle von Dienstleistern wie Books on Demand, NovaMD und Autaria im Wandel und ihre Bedeutung für Verlage und Selfpublisher werden beleuchtet. Die Spiegel-Bestsellerliste als Ziel und die Rolle des Auflagendrucks Warum der Auflagendruck für Selfpublisher:innen, die auf die Spiegel-Bestsellerliste wollen, oft der notwendige Weg ist. Nachteile von Print on Demand Typische Schwächen wie Qualitätsmängel bei einzelnen Exemplaren, potenzielle Rückläufer, und eingeschränkte Marge bei wenigen Verkäufen werden thematisiert. Kostenmodell beim Auflagendruck Es wird erläutert, ab welchen verkauften Stückzahlen (ab ca. 500 Exemplaren) der Auflagendruck finanziell attraktiver wird und welche logistischen Lösungen es gibt. Tipps für Crowdfunding-Projekte und besondere Genres Die besonderen Anforderungen an Druck und Versand, gerade bei Crowdfunding-Aktionen, werden ebenso angesprochen wie spezifische Herausforderungen bei hochwertigen Büchern (z. B. Koch- oder Bildbände). Die richtige Entscheidung treffen: Verkaufsprognosen und Analyse Die Notwendigkeit einer realistischen Verkaufseinschätzung und einer ehrlichen Analyse der eigenen Reichweite und Ziele wird betont. Kombination verschiedener Publikationswege und Plattformen Wie du flexibel mehrere Wege nutzen kannst: eBook über einen Kanal, Taschenbuch via PoD, Hardcover im Auflagendruck – je nach Zielgruppe und Strategie. # Print on Demand oder Auflagendruck? – Entscheidungshilfe für Selfpublisher:innen Egal, ob du gerade mit deinem ersten Manuskript jonglierst oder schon mehrere Werke veröffentlicht hast – irgendwann steht jede:r Autor:in vor der Frage: Wie bringe ich mein gedrucktes Buch am besten unter die Leute? Setze ich auf Print on Demand oder investiere ich in einen Auflagendruck? In dieser Episode der Mission Bestseller spreche ich ausführlich darüber gesprochen, welche Vor- und Nachteile beide Wege für Selfpublisher:innen heute bieten. ## Was ist Print on Demand und warum ist es so beliebt? Kurz gesagt: Beim Print on Demand (PoD) wird dein Buch erst dann gedruckt, wenn es tatsächlich bestellt wird. Das klingt erstmal unglaublich praktisch – und das ist es in vielerlei Hinsicht auch. Du musst „nicht in die finanzielle Vorleistung gehen" und dich weder um Lagerung noch um Versand kümmern. Auch kleine Anpassungen am Buch – ein übersehener Tippfehler, kleine Ergänzungen – sind schnell und unkompliziert möglich. Ein paar Klicks an den Daten, und das nächste bestellte Exemplar enthält schon die verbesserte Version. Die Geschäftsmodelle der größten PoD-Anbieter wie Books on Demand (BOD), epubli, oder tredition verleihen dir eine erstaunliche Flexibilität. Mit einer vergleichsweise geringen Einstiegssumme (oft im zweistelligen Eurobereich) bist du dabei. Die Marge ist für viele auch attraktiv, besonders, wenn du über Amazon KDP veröffentlichst ## Warum solltest du trotzdem über Auflagendruck nachdenken? Beim Auflagendruck werden – wie der Name sagt – mehrere Exemplare deines Buches in einem Rutsch gedruckt, meist gleich hunderte oder tausende. Oft übernimmt ein Dienstleister wie NovaMD oder Autaria die Lagerung und den Versand für dich. Diese Option lohnt sich vor allem, wenn du viele Bücher verkaufst, 500 oder mehr. Warum? Weil dann die Stückkosten deutlich sinken und du insgesamt einen besseren Gewinn pro Buch erzielen kannst. Ein weiterer spannender Aspekt: Wer auf die renommierte Spiegel-Bestsellerliste schielt, kommt mit Auflagendruck oft eher ans Ziel. Dort schafft man es in der Regel nur, wenn eine gewisse Mindestzahl an gedruckten Büchern in einer relativ kurzen Zeitspanne in den Handel kommt – und Print on Demand reicht dafür meist nicht aus. ## Die größten Pluspunkte und Fallstricke beider Varianten ### Print on Demand: Viel Flexibilität, wenig Risiko - Keine hohen Startkosten: Du investierst nur minimal, daher ist PoD perfekt für erste Gehversuche. - Einfache Anpassungen: Fehler kannst du schnell korrigieren, neue Inhalte hinzufügen. - Kein Stress mit Lager und Versand: Alles übernimmt der Dienstleister, entspannt statt aufwendig. - Ideal bei unsicheren Verkaufszahlen: Wenn du nicht genau weißt, wie viele Bücher du realistisch absetzen wirst, bist du mit PoD auf der sicheren Seite. Dennoch gibt's auch Nachteile. Jedes Buch wird einzeln gedruckt, und da können bei jedem Druckvorgang kleine Fehler passieren – etwa beim Cover oder bei Farben. Das kann zu unzufriedenen Kund:innen führen und deinem Ruf schaden. Die Tantiemen sind bei kleinen Verkaufszahlen okay, aber wenn du über Buchhandlungen kommen willst, wird es finanziell schnell eng, weil Buchhandlungen hohe Rabatte verlangen. ### Auflagendruck: Mehr Risiko, mehr Möglichkeiten - Günstigere Stückkosten: Je mehr du drucken lässt, desto billiger wird's pro Buch. - Höhere Qualität: Du hast meist mehr Einfluss aufs Papier, auf die Ausstattung, Farbtreue bei Fotos und Co. – das ist z. B. bei Kochbüchern oder Bildbänden ein klarer Pluspunkt. - Besserer Zugang zum Buchhandel: Mit professionellem Vertrieb erreichst du leichter stationäre Buchläden. - Crowdfunding-Kompatibilität: Wenn du im Voraus durch Vorbestellungen schon Einnahmen hast, kannst du konkret kalkulieren und zielgerichtet drucken. Allerdings birgt Auflagendruck finanzielle Risiken. Wenn du 500 Bücher produzierst, aber nur 100 verkaufst, bleiben dir 400 Bücher im Lager oder landen sogar bei dir zu Hause. Die logistische Abwicklung über Dienstleister wie NovaMD oder Autaria kostet auch extra, und unverkaufte Bücher können weitere Kosten verursachen, wenn sie zurückgeschickt werden. ## Was ist nun „besser" für dich als Autor:in? Es gibt nicht den einen goldenen Weg – sondern du musst ehrlich in den Spiegel blicken. Frag dich: - Wie viele Bücher werde ich realistisch verkaufen? - Wie wichtig ist mir der stationäre Buchhandel? - Welche Zielgruppe habe ich – und wo kauft sie am liebsten? - Wie stehe ich selbst zum Thema Vorfinanzierung und Risiko? Gerade Anfänger:innen sind oft mit Print on Demand am besten beraten. Du kannst risikofrei starten, erste Erfahrungen sammeln, Feedback einholen und dich langsam rantasten. Hast du aber schon eine große Reichweite, eine erfolgreiche Serie oder viel Erfahrung im Buchmarkt, lohnt es sich, den Schritt zum Auflagendruck ernsthaft zu überlegen. Und – weshalb nicht kombinieren? Vielleicht veröffentlichst du dein eBook über einen Kanal, das Taschenbuch als Print on Demand und spendierst deinem Werk ein besonders hochwertiges Hardcover im Auflagendruck für Buchhandlungen oder für besondere Fans. ## Deine Entscheidung zählt! Selfpublishing ist wunderbar vielfältig – inzwischen gibt es zahlreiche Anbieter und Optionen. Mach dir klar, wo du stehst, was du erreichen willst und wer deine Leser:innen sind. Flexibilität, Kosten, Qualität, Sichtbarkeit im Handel – das alles sind legitime Kriterien, und es gibt nicht die eine Lösung für alle. Es ist vielmehr eine Frage deiner eigenen Ziele und Möglichkeiten. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst: Taste dich langsam heran, frage Kolleg:innen nach ihren Erfahrungen oder probiere mehrere Vertriebswege aus. Denn am Ende zählt nur eins: dass dein Buch die Menschen erreicht, für die du es geschrieben hast! Welcher Erfahrungen hast du mit Print on Demand und/oder Auflagendruck gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren!
Leaders of Transformation – ein Business Gladiators Podcast
Die Geschäftsführerin der Wüstenrot, Susanne Riess-Hahn, spricht darüber, warum offene Kommunikation und Rückhalt im Team entscheidend sind, wie Verantwortung auf allen Ebenen Veränderung möglich macht und weshalb jeder Einzelne zum langfristigen Erfolg eines Unternehmens beiträgt.
Helena führt Bestattung Erichsen inzwischen in vierter Generation weiter, Broder Bestattungen Martensen & Nissen in zweiter Generation. Und obwohl beide noch jung sind, bringen sie genau die Mischung mit, die es für diesen Beruf braucht: frischen Wind, Unternehmergeist und gleichzeitig viel Respekt vor dem, was sie tun. Denn ihr Alltag ist einer, vor dem viele Menschen eher zurückschrecken: Sie bestatten Verstorbene und begleiten Angehörige in den schwersten Momenten ihres Lebens. In dieser Folge lernen wir Helena und Broder nicht nur als Unternehmer kennen, sondern auch als zwei Menschen, die einen sehr besonderen Beruf ausüben. Wir sprechen darüber, was es heißt, als Bestatter 24/7 im Einsatz zu sein, wie man in so einer Branche überhaupt Werbung macht, wie es sich anfühlt, schon in jungen Jahren Trauergespräche zu führen und wie die beiden selbst auf den Tod blicken. Denn so nüchtern es klingt: Ihr Geschäft ist der Tod. Wenn niemand stirbt, gibt es auch keinen Umsatz. Genau darüber reden wir offen, ehrlich und ohne Ausflüchte. Außerdem geht es um aktuelle Entwicklungen und Trends in der Bestattungskultur. Besonders bewegend ist auch Broders persönliche Geschichte: Anfang des Jahres brannte innerhalb einer Nacht seine Existenz ab. Die Geschäftsstelle und die Fahrzeuge seiner Firma wurden durch ein Feuer zerstört. Plötzlich stand er vor dem Nichts. Doch genau in diesem Moment zeigte sich, was Zusammenhalt wirklich bedeutet: Unternehmen, die Gemeinde und sogar Mitbewerber haben ihn unterstützt. Heute wird ein Neubau geplant — und Broder sagt ganz klar, dass er den Schritt aus dem Beamtentum in die Selbstständigkeit trotzdem keine Sekunde bereut. Mein Podcast-Sponsor: Osmers Rechtsanwälte aus Husum Die Osmers Rechtsanwälte stehen für lösungsorientierte Rechtsberatung mit klaren Zielen und echter Hands-on-Mentalität – an der Küste verwurzelt, in der Beratung bundesweit aktiv. Ob Unternehmen, Kommunen oder Privatpersonen: Das Team bringt dich rechtlich sicher durch stürmische Gewässer. Und wer Lust auf eine Karriere in der Praxis hat – Osmers sucht junge Rechtsanwälte und engagierte Rechtsanwaltsfachangestellte/-fachkräfte (ReNos), die mit anpacken und mitwachsen wollen. Danke an Osmers Rechtsanwälte – gemeinsam klären wir nicht nur Rechtsfragen, sondern gestalten Zukunft!
Leaders of Transformation – ein Business Gladiators Podcast
Die Geschäftsführerin der Wüstenrot, Susanne Riess-Hahn, spricht darüber, wie sie das Traditionsunternehmen in 23 Jahren strategisch weiterentwickelt hat, warum Mut und klare Entscheidungen entscheidend sind und wie Wüstenrot trotz Veränderung seine Werte wie Verlässlichkeit und Sicherheit bewahrt hat.
Die Zustimmung zur Klimapolitik hat in den vergangenen Jahren spürbar abgenommen. Als ein zentraler Auslöser gilt vielen das Gebäudeenergiegesetz der Ampel-Regierung. Mit dem sogenannten Heizungsgesetz wurden Kosten und Zumutungen der Energiewende für viele Menschen erstmals unmittelbar greifbar. Doch die Entwicklung begann schon früher, sagt Silke Borgstedt in dieser Sonderfolge des energate-Podcast von den Berliner Energietagen. Die Geschäftsführerin des Markt- und Sozialforschungsinstituts SINUS erläutert, warum der Klimaschutz vor allem in der bürgerlichen Mitte an Rückhalt verloren hat - und weshalb aus ihrer Sicht eine pragmatische Kommunikation mit konkreten Zielbildern erfolgreicher ist als große politische Schlagworte.
In Podcast Folge #125 sprechen Julius und Marcel dieses Mal mit Mario Mosel, der als Informationssicherheitsbeauftragter sowie Teamlead Informationssicherheit und Business Continuity Management bei uns tätig ist. Als Managed Service Provider (MSP) und Managed Security Service Provider (MSSP) zählen auch wir zu den von NIS-2 betroffenen Unternehmen. Julius, Marcel und Mario blicken gemeinsam auf unsere Herangehensweise in Bezug auf die NIS-2 Registrierung sowie darauf, was es mit der NIS-2 Geschäftsleitungsschulung auf sich hat.
Leaders of Transformation – ein Business Gladiators Podcast
Die Geschäftsführerin des Austria Center Vienna spricht darüber wie aus der Krise neue Chancen entstanden, wie Mitarbeiter aktiv mitgestalten und warum kontinuierliche Weiterentwicklung der Schlüssel zum Erfolg ist.
In Kandersteg gibt es Widerstand gegen eine geplante Asylunterkunft. Widerstand gab es auch in Sumiswald und in Wolfisberg, welche seit drei respektive zwei Jahren eine Asylunterkunft im Dorf haben. Die Stimmung hat sich jedoch verändert. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Freiburg kommt es zum grossen Umbruch in der Regierung. · Die Geschäftsprüfungskommission rügt die Gesundheitsdirektion des Kantons Bern. · In Thun wächst die Vorfreude auf den Meistertitel - auch bei Thuner Schulkindern.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
Am Wochenende war ich zu einer Tagung zum 800-jährigen Gedächtnis an den heiligen Franziskus. In dem Bildungshaus war ich noch nie und als ich nach dem Einchecken aus dem Fenster meines Zimmers geschaut habe, war ich hin und weg. Ein schöner Frühlingsmittag mit blauem Himmel und weißen Wolken und beginnendem Grün an den Bäumen und Hecken. Und ein unglaublicher Weitblick hat mir gut sichtbar, den Kölner Dom und den Fernsehturm gezeigt, der ungefähr 17 Kilometer von hier entfernt ist. Und dann, als ich staunend nur ein bisschen weiter nach links geschaut habe, habe ich einen Riesenwohnpark gesehen, der ein bisschen wie eine große Burg aussieht und Wohnraum in 700 Wohnungen bietet.Manchmal braucht es also nur eine kleine Veränderung, um etwas völlig Neues zu sehen und den Focus ebenso zu ändern. Das eine war der Blick auf den Dom, der zur Ehre Gottes gebaut worden ist und sogar aus solcher Entfernung gut zu sehen ist. Und das andere sind die Wohnungen für viele Menschen, die dicht an dicht zusammen oder nebeneinander leben und so verschieden sind, wie Menschen verschieden sein können. Und so, am Fenster stehend, war es mir sehr leicht, dann später die Vesper zu beten und zur Ehre Gottes die Anliegen der Menschen, die man so ahnt, mit ins Gebet zu nehmen.Ein Teil der Tagung ging um den Lobgesang der Kreaturen des Franziskus und dort spiegelt sich, also schon vor mehr als 800 Jahren, diese Gebetsweise wider. Die Geschöpfe werden aufgefordert, unentwegt das Lob Gottes zu singen im Schein von Sonne, Mond und Sternen, im Wesen der Elemente von Feuer, Wasser, Luft und Erde und am Ende auch in den Menschen, die Krankheit ertragen und Drangsal, die vergeben und verzeihen und die den Tod als Schwester begrüßen, die uns am Ende im Empfang nehmen wird, wenn wir unser Leben hier zu Ende gebracht haben. Mit einem aufmerksamen Herzen ist Beten leichter, weil die Themen auf dem Weg, oder wie in meinem Fall, direkt vor dem Fenster ausgebreitet liegen.Also mein Gebet in diesen Morgen mit Dir: Sei gelobt mein Herr mit allen Deinen Geschöpfen. Amen.
Was passiert, wenn zwei starke Persönlichkeiten ein Unternehmen nicht nur führen, sondern auch geistlich prägen?
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
Diese Themen haben wir heute für Sie: Ab 00:01:33: Im Schmolltalk besprechen wir die Frage, ob Aktienfonds oder Immobilien die bessere Altersvorsorge sind. Außerdem geht es um unsere anstehende Hop-on-Hop-off-Tour in München. Ab 00:12:29: Mit Edda Vogt und Pia Kater sprechen wir über ihre Frauen-Finanz-Bewegung mit dem schönen Namen Trade-Wives. Ab 00:29:20: In den News der Woche verklagt TV-Moderatorin Verona Pooth ihren Versicherungsmakler. Die Geschäftsaussichten der Versicherungsbranche haben sich eingetrübt. Das DIW hat berechnet, wie viel Geld man mindestens für eine würdiges Leben braucht. Und ein weiterer offener Immobilienfonds hat zugemacht. Ab 00:35:01: Und unser Geschäftsführer Jan Roß stellt drei Fragen an Vema-Chef Andreas Brunner.
Die Geschäftsprüfungskommission des bernischen Kantonsparlaments nimmt sich dem Klinik-Informationssystems des Spitals an. Ob es zu einer eigentlichen Untersuchung kommt, ist noch unklar. Weiter in der Sendung: · Sterben in angemessener Umgebung: Verein macht sich stark für ein Sterbehospiz im Gantrischgebiet.
Moritz Düttmann hat seinen gesamten Karriereweg vom dualen Studium bis in die Geschäftsleitung bei FEV etamax zurückgelegt. Im Gespräch erklärt er, warum Vertrauen und Unternehmenskultur für ihn wichtiger waren als ein Arbeitgeberwechsel, und was ihn nach 16 Jahren noch immer antreibt. Als „Full Stack Leader" und Generalist bewegt er sich heute zwischen Vertrieb, Business Development und operativer Projektarbeit in Branchen wie Luft- & Raumfahrt, Automotive und Defense. Außerdem teilt er, wie man als Engineering-Dienstleister im internationalen Wettbewerb nicht über den Preis, sondern über echtes Vertrauen zu Kunden punktet. Sein Credo: Mit Spaß an der Zusammenarbeit zum gemeinsamen wirtschaftlichen Erfolg.Mehr zur FEV etamax GmbH und zu Moritz findest du hier: https://www.etamax.de/https://www.linkedin.com/in/moritzduettmann/Mehr zu Ingenieurshelden findest du hier: https://ingenieurshelden.de/
AI, KI, ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Geschäftsleute sich komplett dagegen wehren und sagen: „Diese künstliche Intelligenz braucht kein Mensch, das ist unnötig." Weißt du, woran mich das erinnert? Ein guter Freund sagte einmal zu mir: „Ernst, du brauchst unbedingt einen PC." Meine Antwort damals: Ich brauch doch keinen Computer. Ich habe die neueste IBM-Schreibmaschine. Ich komme aus einer Zeit mit Kohlepapier, Tippex und Schreibmaschinen. Dann kam ein IBM-Schreibautomat für 4.800 Mark, ich war stolz wie Bolle. Und trotzdem: „Du brauchst einen PC." Ich wollte davon nichts wissen. Zum Glück hat mich die liebe Gisela Nervos, die mich seit 38 Jahren begleitet, langsam herangeführt. Erst der Commodore, dann das Modem, unfassbar langsam, aber der Einstieg war gemacht. Heute ist das alles nicht mehr wegzudenken: E-Mails, Fax, Digitalisierung, völlig normal. Und genau da stehen wir jetzt wieder. Heute ist es KI. KI ist kein Luxus. KI ist ein Werkzeug. Integriere es in deinen Ablauf. Wir haben KI bei uns voll integriert und es ist eine riesige Erleichterung. Dinge, für die früher Menschen Tage gebraucht haben, erledigt KI heute in Minuten. Entweder du gehst mit der Zeit oder du gehst mit der Zeit. Sonst wirst du überholt. Wir erleben gerade eine echte Goldgräberstimmung. Ich feiere KI jeden Tag aufs Neue und arbeite mehrere Stunden täglich damit, mit großartigen Ergebnissen. Meine Kunden übrigens auch. Ja, draußen gibt es plötzlich überall AI-Spezialisten und neue Agenturen. Ich habe mir einige angeschaut und ehrlich: Die Umsetzung ist oft eine Katastrophe. Ein Satz hat mich besonders geprägt. Ein Mathematiklehrer mit Millionen Aufrufen sagte: „Nimm dir jeden Tag eine halbe Stunde Zeit für KI, dann kommst du rein." Genau das empfehle ich dir. Auch mein Team hat anfangs blockiert: „Das brauchen wir nicht." Heute? Wenn ich KI wegnehmen würde, wäre das Drama groß. ChatGPT ist für mich ein absolut geniales Tool. Ja, es kostet Geld, aber ich frage lieber: Was kostet dich ein Mitarbeiter? KI arbeitet 24/7, ist immer verfügbar. Morgens, abends, nachts, unterwegs, egal wo. KI ist fest in meinem Tagesablauf integriert. Fang an. Mach es zur Gewohnheit. Und geh mit der Zeit. Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen. Dein Ernst. #KI #AI #KünstlicheIntelligenz #Business #Zukunft #Digitalisierung #Innovation #Mindset #Erfolg #Unternehmer #MitDerZeitGehen #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. One Million-Mastermind in Catania Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Börsenlieblinge entstehen meist in Phasen großer Euphorie. Unternehmen wachsen stark, Zukunftsaussichten wirken grenzenlos, Bewertungen scheinen zweitrangig. Über Jahre hinweg steigen die Kurse fast ohne Unterbrechung, bis sich das Bild plötzlich dreht. Aktien wie Novo Nordisk, Netflix oder PayPal galten lange als nahezu alternativlos. Die Geschäftsmodelle funktionierten, Umsätze und Gewinne stiegen weiter, die Marktstellung schien gesichert. Dennoch kam es in kurzer Zeit zu massiven Kursverlusten. Teilweise verloren diese Werte 30, 50 oder sogar mehr als 70 Prozent, ohne dass sich das operative Geschäft im selben Maß verschlechtert hätte. Solche Entwicklungen sind kein Zufall. Die Börse neigt dazu, Erwartungen weit in die Zukunft vorwegzunehmen und in Übertreibungsphasen nahezu perfekte Szenarien einzupreisen. Wachstum, Margen und Marktpotenziale werden extrapoliert, Risiken ausgeblendet. In diesen Phasen entfernen sich Aktienkurse häufig deutlich von ihrer fundamentalen Entwicklung. Kommt es anschließend zu ersten Zweifeln, Gewinnmitnahmen oder enttäuschten Erwartungen, kehrt sich dieser Mechanismus um. Negative Schlagzeilen häufen sich, Wettbewerbsrisiken rücken in den Vordergrund, Prognosen werden angepasst. Der Kurs beginnt zu fallen, oft schneller und stärker, als es die Fundamentaldaten rechtfertigen würden. Aus Überbewertung wird Untertreibung. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:01 Negative Schlagzeilen: Ein Überblick02:09 Novo Nordisk im Detail08:26 Netflix im Detail11:07 PayPal im Detail12:33 Fazit & Zusammenfassung15:10 Danke fürs Einschalten!
Die Geschäftsführung der deutschen NGO Hate Aid darf nicht mehr in die USA einreisen. Rechtsanwalt Ralf Höcker erläutert die Hintergründe und was dies für Meinungsfreiheit und staatlich geförderte Netzpolitik bedeutet. Datenanalyst Tom Lausen, Sachverständiger in der Corona-Enquetekommission des Bundestages, zieht Bilanz: Was wurde 2025 wirklich aufgeklärt – und was nicht? In Köln sorgt der neue Verein „Wendepunkt Deutschland“ für Wirbel: CDU, AfD und andere Akteure rücken zusammen und kommen wieder miteinander ins Gespräch. Wir fragen Matthias Büschges, den stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins: Ist die Brandmauer in Köln gefallen? Und im Kommentar des Tages macht sich Markus Vahlefeld Gedanken über unsere Kultursensibilität.
In dieser Folge spreche ich mit Anna Felicitas Ruechardt, Head of Impact, Responsibilty & Innovation bei der HAKRO GmbH – einem mittelständischen, familiengeführten Unternehmen, das hochwertige Team- und Berufsbekleidung von Kopf bis Fuß anbietet. Anna erzählt, wie sie von ihrer Arbeit bei „Cotton Made in Africa“ zur HAKRO kam und wie sie dort die Nachhaltigkeitsstrategie radikal neu gedacht haben: nicht als separates Projekt, sondern als integraler Bestandteil der Geschäftsstrategie. Denn Nachhaltigkeit – insbesondere im Bereich Lieferketten – ist kein „Nice-to-have“, sondern eine Existenzfrage für Unternehmen. Anna zeigt anhand konkreter Beispiele, wie soziale Standards, faire Löhne und stabile Partnerschaften direkt mit Produktqualität, Lieferzuverlässigkeit und langfristigem Unternehmenserfolg zusammenhängen. Ein zentrales Thema: „Geteilte Verantwortung statt Compliance“. Statt Lieferanten mit Checklisten zu überfordern, setzt HAKRO auf Partnerschaften auf Augenhöhe – mit gemeinsamen Zielen, transparenten Gesprächen und verantwortungsvollen Einkaufsverträgen. Dabei geht es nicht um perfekte Zustände, sondern um kontinuierliche Verbesserung und Sorgfaltspflicht. Anna gibt Einblicke in die komplexe Welt der Textil-Lieferketten – von Baumwollfeldern in Afrika bis zu Produktionsstätten in Bangladesch – und zeigt, warum „Made in Europe“ nicht automatisch nachhaltig ist und warum globale Kooperation unverzichtbar bleibt. Sie betont auch, dass Nachhaltigkeit kein „Solo-Projekt“ der CSR-Abteilung ist, sondern jede Abteilung betrifft – von Einkauf über Finanzen bis zur Geschäftsführung. Und ja: es braucht Mut, auch in unsicheren Zeiten an Werten festzuhalten. Alles in allem die perfekte Antwort auf die Geschehnisse in der aktuellen Politik und auch vielen Unternehmen, die Nachhaltigkeit runterschrauben und glauben, damit fit für die Zukunft zu sein. Viel Spaß beim Hören und inspirieren lassen :-) Ich bin Henrik Zaborowski, Personalberater für HR, CSR und Leadership und helfe Dir, Deine unternehmenskritischen Positionen mit den richtigen Menschen zu besetzen.
Aufrüstung, Aufrüstung und nochmal Aufrüstung: Das bedeutet Umsatz und Gewinn – für die Rüstungsindustrie. Gerade hat das Friedensforschungsinstitut SIPRI Zahlen veröffentlicht, die tief blicken lassen. Demnach erreichten die 100 größten Waffenproduzenten 2024 einen Umsatz, der so groß ist wie noch nie zuvor. Rund 600 Milliarden Euro. Die veröffentlichten Zahlen können auch als Indikator fürWeiterlesen
Die Geschäftsführerin des Dachverbands der spendenwerbenden Organisationen über Spenden im Allgemeinen und Testamentsspenden im Besonderen.
Bundeskanzler Friedrich Merz spricht heute auf dem Arbeitgebertag in Berlin. Von ihm und der Bundesregierung werden Maßnahmen erwartet, um die schwächelnde Wirtschaft anzukurbeln. Auch von Antje von Dewitz. Die Geschäftsführerin des Outdoor-Bekleidungsunternehmens Vaude aus Tettnang im Bodenseekreis sagte in SWR Aktuell: "Ich sehe auch gute Dinge. Der Industriepreis für Energie ist sinnvoll. Das hilft gerade energieintensiven Branchen in wirtschaftlich schweren Zeiten. Und auch der Investitionsbooster ist eine angemessene Reaktion." Diese beiden Maßnahmen findet die mittelständische Unternehmerin sinnvoll. Doch sie sieht auch Baustellen: "Was ich mir wirklich wünsche ist, dass es Planungsverlässlichkeit gibt. Das Schlimmste, was gerade passiert, ist, dass sich die Bundesregierung gegen Maßnahmen wie das Lieferkettengesetz oder die Nachhaltigkeitsberichterstattung gestemmt hat, die in der EU schon seit Jahren in der Umsetzung waren." Unternehmen wie Vaude hätten sich seit Jahren darauf ausgerichtet. "Endlich sollte es gleiche Standards für alle geben und dann kommt kurz vor Schluss ein 'Nein – machen wir jetzt nicht' – und die ganzen Investitionen sind versenkt", klagt Antje von Dewitz im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch.
Dass das Zementwerk ihres Urgroßvaters unter Hitler gut verdiente, wusste Christina Strunck schon lange. Aber produzierte das Werk auch Pfosten für KZ-Zäune? Im Buch "Die Aufsteiger" untersucht die Kunsthistorikerin die Frage nach familiärer Schuld. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Dass das Zementwerk ihres Urgroßvaters unter Hitler gut verdiente, wusste Christina Strunck schon lange. Aber produzierte das Werk auch Pfosten für KZ-Zäune? Im Buch "Die Aufsteiger" untersucht die Kunsthistorikerin die Frage nach familiärer Schuld. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Dass das Zementwerk ihres Urgroßvaters unter Hitler gut verdiente, wusste Christina Strunck schon lange. Aber produzierte das Werk auch Pfosten für KZ-Zäune? Im Buch "Die Aufsteiger" untersucht die Kunsthistorikerin die Frage nach familiärer Schuld. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Ein Widerspruch, den fast jeder Unternehmer kennt. Die Geschäfte laufen gut, der Umsatz stimmt – und trotzdem ist auf dem Konto ständig Ebbe. Rechnungen werden später bezahlt, Steuern und Gehälter drücken, und am Ende bleibt vor allem eines: Stress. Über 80 Prozent aller Insolvenzen entstehen nicht, weil es zu wenig Aufträge gibt, sondern weil die Liquidität fehlt. Diese Folge zeigt, wie sich das verhindern lässt. In vier klaren Schritten geht es darum, Zahlungsströme zu verstehen, Ein- und Ausgaben richtig zu steuern, gebundenes Kapital freizusetzen und Rücklagen systematisch aufzubauen. Liquidität ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von Struktur und Klarheit. Wer Geldflüsse bewusst führt, gewinnt Ruhe, Sicherheit und echte unternehmerische Freiheit. ------------------- TIMESTAMPS: 00:00 Warum dein Konto leer ist, obwohl die Geschäfte gut laufen 00:35 Daran scheitern viele... 01:32 Vorstellung & Einstieg ins Thema 02:24 Vier Schritte, um deinen Cashflow in den Griff zu bekommen 02:35 Schritt 1 03:43 Schritt 2 06:13 Schritt 2 07:59 Schritt 4 08:50 Zusammenfassung: Die vier Schritte für dauerhaft gesunde Finanzen 11:11 Zwischen Wollen und Tun liegen 72 Stunden
In grossen Bündner Skigebieten gelten heute dynamische Preise: Je nach Nachfrage schwankt der Ticketpreis. Die Bergbahnen Arosa Lenzerheide haben bereits Skitickets im Wert von über zwei Millionen Franken verkauft. Kritik gibt es vom Konsumentenschutz dort, wo keine Preisobergrenze gilt. Weitere Themen: · Im Departement Immobilien und Bewirtschaftung der Stadt Chur läuft derzeit die «grösste Umstrukturierung in der Geschichte der Stadtverwaltung». Sie hat intern zu Spannungen und mehreren Kündigungen geführt. Die Geschäftsprüfungskommission des Gemeinderats bestätigt, dass sie aufgrund von Hinweisen aus der Belegschaft Abklärungen eingeleitet hat. · Als erste der drei beteiligten Gemeinden hat die Gemeinde Falera der Übernahme der Weissen Arena Bergbahnen deutlich zugestimmt – mit 206 Ja- zu 5 Nein-Stimmen. · Der Gemeindevorstand von Sagogn ist wieder vollständig: An der Gemeindeversammlung wurden drei neue Mitglieder gewählt. Damit endet das Mandat des Regierungskommissärs, der die Gemeinde nach mehreren Rücktritten vorübergehend unterstützt hatte.
Showdown vor Gericht. Nach seiner Festnahme zu Jahresbeginn muss sich René Benko in einem ersten Strafprozess rund um die Milliardenpleite seines Immobilien-Konglomerats Signa verantworten. Laut Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft soll er kurz vor Zusammenbruch seines Firmengeflechts Ende 2023 Vermögen verschleiert und so Gläubiger geschädigt haben. Vorwürfe, die an “Zynismus nicht zu übertreffen” seien, so Benko, der am ersten Prozesstag auf “nicht schuldig” plädiert. Die Geschädigten der Signa-Pleite fordern mehrere Milliarden Euro von Benko zurück. Eine zentrale Rolle in der Causa kommt den Stiftungen des einst von Politik und Öffentlichkeit gefeierten Geschäftsmannes zu. Stiftungen, auf deren Vermögen die Justiz nun keinen Zugriff hat. Ermittlungen gegen Benko und 15 weitere Verdächtige - u. a. wegen Untreue, Betrugs, Geldwäsche und möglicher Falschangaben gegenüber Investoren - laufen auch in Deutschland und Italien. In der Kritik stehen mit Bundeskanzler a. D., Alfred Gusenbauer, und Vizekanzlerin a. D., Susanne Riess-Hahn, auch ehemalige Politiker:innen. Von den Ex-Aufsichtsrät:innen fordern die Signa-Insolvenzverwalter:innen nun Schadenersatz in Millionenhöhe. Welche Auswirkungen hat das Urteil für den Unternehmer und sein Vermögen? Wie lässt sich verhindern, dass sich ein Fall Benko wiederholt? Und können es sich die Reichen in Österreich immer noch richten? Gäste: **Nina Tomaselli**, Nationalratsabgeordnete sowie Sprecherin für Finanzen, Rechnungshof und Kontrolle, Die Grünen **Manfred Ainedter**, Strafverteidiger in Wien **Eva Konzett**, Ressortleiterin Innenpolitik, Falter **Gerald Hörhan** aka Investmentpunk, Unternehmer, Influencer und Autor Moderation: **Gundula Geiginger**
Die aktuelle Podcastfolge von "Nah am Wasser" bietet einen Rückblick auf die erfolgreiche Saison der Störtebeker Festspiele auf Rügen und auf das Stück "Freibeuter der Meere". Die Geschäftsführerin der Festspiele, Anna Theresa Hick, wird interviewt und äußert sich sehr zufrieden mit den hohen Besucherzahlen, dem positiven Feedback und der harmonischen Teamarbeit, trotz des durchwachsenen Wetters. Sie beschreibt, wie das Team Herausforderungen durch Regen gemeistert hatund erklärt die umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen und technischen Neuerungen für Stunts. Die Folge endet mit einem Ausblick auf das nächste Stück, das den Titel "Likedeeler" tragen wird.
Seit 1999 gibt es die Tafel in Österreich. Sie ist die sinnbildliche Brücke zwischen dem reichen und dem armen Österreich. Die Geschäftsführerin Alexandra Gruber, Ihr Team und viele Ehrenamtliche sorgen dafür, dass jeden Tag vier Tonnen Lebensmittel gratis an soziale Einrichtungen verteilt werden. 250 Partner aus Landwirtschaft, Industrie und Handel stellen noch gute, übrig gebliebene oder nicht mehr verkaufbare Lebensmittel und Überschüsse aus Produktion und Landwirtschaft zur Verfügung. Frauenhäuser, Obdachlosenheime und Hilfs-Organisationen versorgen damit jene, die es am nötigsten brauchen. 75.000 bedürftige Menschen können im Jahr mit den gespendeten Lebensmitteln versorgt werden. Im "Küchengespräch" reden wir darüber, wie sich das Hilfs-Business verändert hat, wie die komplizierte Logistik funktioniert und vor welchen Herausforderungen "Die Tafel Österreich" steht.
Schweizer Förderstiftungen schütten pro Jahr 6 Milliarden Franken für gemeinnützige Zwecke aus. Das ist doppelt so viel, wie bisher angenommen. Wie wichtig sind Stiftungen für die Schweiz? Die Geschäftsführerin von «Swiss Foundations», Katja Schönenberger, ist zu Gast im Tagesgespräch. Kultur, Wissenschaft, Soziales, internationale Zusammenarbeit: Gelder von Stiftungen fliessen in sehr unterschiedliche Bereiche. Auch in Blatten werden Stiftungen nun aktiv werden, bestätigt Katja Schönenberger. Bislang ging man davon aus, dass Förderstiftungen rund 3 Milliarden Franken pro Jahr ausschütten, basierend auf Zahlen von 2002. Neue Zahlen im Schweizer Stiftungsrapport zeigen nun, dass die Stiftungen doppelt so viel Geld ausschütten. «Sie sind bedeutendere Geldgeberinnen als angenommen», so Schönenberger. Warum hat die Schweiz eine solch hohe Dichte an Stiftungen? Warum übernehmen Stiftungen Aufgaben, die auch der Staat leisten könnte? Katja Schönenberger ist Geschäftsführerin des Verbandes der Schweizer Förderstiftungen «Swiss Foundations» und zu Gast bei Simone Hulliger.
Die Geschäftspartnerin will mehr als nur Business, Rachepläne an der Affäre und Dreierfantasien unter Freunden. Heute haben wir wieder ein paar heikle Mails von Hörer:innen im Gepäck und unsere Besten Freundinnen sind sich nicht sicher, wie man sich verhält, wenn moral und Lust miteinander streiten. Was wären eure Tipps in diesen Situationen? Sichert euch jetzt Karten für die 10 Jahre Beste Freundinnen Tour unter https://www.bestefreundinnen.de/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Wer treibt in den Unternehmen die nachhaltige Transformation wirklich voran? HR? Die Geschäftsführung? Oder am Ende doch der regulatorische Druck? In dieser Podcastfolge spricht Henrik mit Joris Lenssen, Director bei Scholz & Friends Reputation und Experte für Nachhaltigkeitsstrategie, CSRD & ESG. Mit über 15 Jahren Erfahrung in Nachhaltigkeit, Stakeholder-Engagement und Reporting kennt er die Entwicklungen aus erster Hand.
SEO wird oft auf operativer Ebene diskutiert. Aber dafür interessieren sich Entscheider wenig. Sie wollen schlicht andere Dinge wissen – und zwar: Wie viel werden die SEO-Maßnahmen bringen? Hier hilft ein SEO Forecast: Eine Prognose, wie viel neuen SEO Traffic und Leads bzw. Sales man durch neue SEO-Maßnahmen erzielen wird. In der Podcast-Episode steigen wir genau zu diesem Thema tiefer ein. Warum erstellen Marketing- und SEO-Verantwortliche so selten einen SEO Forecast? Was braucht man dafür konkret für eine Datenbasis? 📈 Mehr Charts und Analysen zur Episode 🎓 SEO Online Training 👋 Fabian auf LinkedIn 👋 Benjamin auf LinkedIn
Stell dir vor, die Geschäftsleitung mischt sich direkt in deine Projekte ein, spricht mit deinen Kunden und umgeht dich als Projektleiter. Ein echtes Problem, das deine Autorität schwächt und dringend angegangen werden muss! In dieser Folge zeige ich dir, woran du erkennst, dass es Zeit ist zu handeln, und gebe dir konkrete Strategien an die Hand, um deine Position zu stärken und wieder die Kontrolle über dein Projekt zu gewinnen. Viel Spaß beim Zuhören! -- Buche dir eine kostenlose Erstberatung: https://calendly.com/burakkalman/mehrwertcall Folge mir online: E-MAIL: bkalman@projekt-performance.info LINKEDIN: https://www.linkedin.com/in/burak-kalman/ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/burak.kalman/ YOUTUBE: https://www.youtube.com/@burakkalman
Die Geschäftsführerin des Fundraising Verbandes, über die Spendenkultur in Österreich.
Von Klemens Patek. Nicht erst die jüngste Großrazzia gegen Mafiosi in Sizilien zeigt: Die Geschäfte der Clans sind ein enormer „Wirtschaftszweig“. Und auch wenn sich die Mafia verändert hat, sie spielt immer noch eine große Rolle in Teilen Italiens - und auch in Österreich, wie „Presse“-Journalistin Susanna Bastaroli erklärt.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Während sich in Deutschland die Parteien gerade zerlegen, ist in den USA Donald Trump wieder US-Präsident. Was können wir erwarten und was sagte eigentlich die Weltelite in Davos? “Beim Weltwirtschaftsforum vor zwei Wochen war die Stimmung gar nicht so schlecht unter den Unternehmens-Titanen - im Hinblick auf die USA, nicht auf Europa. Sie gehen davon aus, dass die Wirtschaft einen gewissen Turboantrieb sehen wird. Gleichzeitig ist ihre Stimmung aber auch geprägt von einer Skepsis”, sagt Sandra Navidi. Die Geschäftsführerin von BeyondGlobal über die Tech-CEOs hinter Trump: "Donald Trump regiert mit Drohungen. Sie kriechen jetzt zu Kreuze und küssen den Ring." Rolf B. Pieper meint: “Es muss auch ein bisschen Trump in Deutschland geben. Make Germany great again, würde ich schon gut finden. Wir haben ja seit Jahrzehnten eine kompasslose Politik. Die Politiker wollen jetzt große Wunden mit Pflastern heilen. Ich glaube auch nicht an die Schuldenbremse. Deutschland muss Gas geben.” Der CEO der TRI Concept in Liechtenstein warnt: "In den Köpfen muss was passieren, aber wer kann den Hebel umlegen? Da hab ich große Zweifel. Deswegen wird Deutschland auch nach der Wahl nicht den großen Sprung machen, den wir uns alle erhoffen." Was folgt daraus für Anleger? Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://rolf-pieper.com
Nachhaltigkeit ist bei Melitta erklärter Unternehmenszweck. Wie geht das bei einer Marke, die lange Lieferketten hat und Produkte mit viel Kunstoff verkauft? Die Geschäftsführerin für Kommunikation und Nachhaltigkeit, Katharina Roehrig, im Gespräch. (00:02:28) Begrüßung Katharina Roehrig von Melitta (00:03:11) Auf dem Weg zur Sinngesellschaft – Esoterisch? (00:05:00) Neues Wirtschaftssystem? (00:07:33) Wie kamst du zum Thema Nachhaltigkeit im Unternehmen (00:12:51) Wie überzeugst du die Controller bei euch? (00:14:57) Konkrete Beispiele für Projekte (00:20:28) Kann man trotz Nachhaltigkeit Geld verdienen? (00:25:44) Motivation der Mitarbeitenden für die Ziele (00:28:39) Welchen Unterschied macht das Familienunternehmen (00:30:47) Rubrik – Quick and Dirty Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht's zur aktuellen brand eins: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-12-2024 Hier geht es zur ersten Folge unserer Reihe „Employer Branding — Arbeitgebermarke: Sind wir attraktiv?“ mit Annekatrin Buhl: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-annekatrin-buhl-employer-branding Und hier zur zweiten Folge „Employer Branding: Burger King – Unternehmen sind Diskkursräume: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-burger-king-employer-branding >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-employer-branding-melitta
Nachhaltigkeit ist bei Melitta erklärter Unternehmenszweck. Wie geht das bei einer Marke, die lange Lieferketten hat und Produkte mit viel Kunstoff verkauft? Die Geschäftsführerin für Kommunikation und Nachhaltigkeit, Katharina Roehrig, im Gespräch. (00:02:28) Begrüßung Katharina Roehrig von Melitta (00:03:11) Auf dem Weg zur Sinngesellschaft – Esoterisch? (00:05:00) Neues Wirtschaftssystem? (00:07:33) Wie kamst du zum Thema Nachhaltigkeit im Unternehmen (00:12:51) Wie überzeugst du die Controller bei euch? (00:14:57) Konkrete Beispiele für Projekte (00:20:28) Kann man trotz Nachhaltigkeit Geld verdienen? (00:25:44) Motivation der Mitarbeitenden für die Ziele (00:28:39) Welchen Unterschied macht das Familienunternehmen (00:30:47) Rubrik – Quick and Dirty Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht's zur aktuellen brand eins: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-12-2024 Hier geht es zur ersten Folge unserer Reihe „Employer Branding — Arbeitgebermarke: Sind wir attraktiv?“ mit Annekatrin Buhl: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-annekatrin-buhl-employer-branding Und hier zur zweiten Folge „Employer Branding: Burger King – Unternehmen sind Diskkursräume: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-burger-king-employer-branding >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-employer-branding-melitta
Die intensiven Brände rund um Los Angeles haben eine riesige Verwüstung hinterlassen. Mindestens zehn Menschen sind bisher ums Leben gekommen, um die 10'000 Gebäude sind zerstört worden. Die Schäden dürften in Milliardenhöhe liegen. Donald Trump macht bereits jetzt Schuldzuweisungen. Weitere Themen: Nein zum Ausbau der Autobahnen und zu den Anpassungen im Mietrecht. Ja zur einheitlichen Finanzierung der Pflege. So hat die Bevölkerung am letzten Urnengang im November abgestimmt. Jetzt zeigt eine Nachbefragung: Im Abstimmungsverhalten war die Bevölkerung gespalten durch einen Geschlechtergraben. KI setzt die Medienwelt unter Druck. Das Kernproblem: Die Tech-Firmen füttern ihre Sprachroboter wie ChatGPT mit journalistischen Inhalten, und zwar gratis ohne etwas dafür zu bezahlen. Das bedroht die Einnahmen aus Abos und Werbung. Die Geschäftsmodelle der Verlage stehen unter Druck. Wie geht die Branche damit um?
Eine Frau will sich mit einem Schlankheitsstudio selbständig machen. Die Geschäftsidee: Menschen helfen, ohne Anstrengung Gewicht zu verlieren. Dazu investiert sie viel Geld in ein Ultraschallgerät – das aber mit Lizenzgebühren und Leasingraten verbunden ist. Am Tag, an dem die Maschine ausgeliefert wird, kommt der Covid-Lockdown – und die Frau landet in der Schuldenfalle. «Schlankheitsmaschine stürzt Frau in die Schulden» ist die neuste Folge unserer Podcast-Reihe «Der Fall». Moderator Eric Facon spricht mit Autorin Conny Schmid und Rechtsexpertin Katrin Reichmuth.
Sie war Deutschlands wichtigste Ermittlerin im Cum-Ex-Skandal. Die frühere Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker ist überzeugt: Cum-Ex-Geschäfte gibt es immer noch – zulasten der Steuerzahler.
Die Geschäftsbedingungen des Sport-Streamingdienstes DAZN sind zum Teil unzulässig. Das hat das Oberlandesgericht München entschieden. Geklagt hatten die Verbraucherzentralen. Von Anja Dobrodinsky
In der Satire „Die geschützten Männer“ von Irene von Alberti werden Männer von einem Virus dahingerafft. Wird dadurch alles besser? Und was tun, mit den letzten ihrer Art?
Was gelten Menschenrechte in Zeiten, in denen Krieg und Konflikte zur Normalität geworden sind? Und warum haben rechte Politiker die Menschenrechtskonvention zum neuen Feindbild auserkoren? Die Geschäftsführerin von Amnesty International Österreich, Shoura Zehetner-Hashemi, im FALTER-Sommertalk im MQ mit Barbara Tóth und Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Geschäftsführerin von X, Linda Yaccarino, hat das Video der Woche veröffentlicht. Wir gehen durch die Earnings Zahlen von Reddit, Instacart, Lyft, Shopify und Airbnb. Werbung: Sichere dir ein Ticket für den IONOS Summit – Level Up! in Berlin am 19. September und sehe das Experten Battle zwischen Philipp Klöckner aka. Pip und KI-Kritiker Jürgen Geuter aka. Tante. Werbung: Melde dich auf LIQID.de/dg zu dem „Chancen und Risiken der US-Wahlen für euer Portfolio“ Webinar am 15. August um 19 Uhr an. Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: 00:00:00 Linda Yaccarino 00:12:00 Ai detection 00:16:00 Robinhood 00:30:30 Reddit 00:42:30 Instacart 00:46:30 Lyft 00:54:40 Shopify 00:58:30 Airbnb Shownotes: Linda Yaccarino Video: A Message to X Users Brian Chesky Tweet: X
Die Geschäftsfrau Scarlett lässt Liebe und Moral über die Klinge springen. Eine Heirat mit Frank Kennedy erscheint aussichtsreich. // Conny organisiert mit Ihren Mitstreitenden weitere Aktionen gegen anti-Schwarzen Rassismus. Von Margaret Mitchell und Amina Eisner Regie: Jörg Schlüter WDR 2021 Von Magaret Mitchell und Amina Eisner.
Es ist der längste Erpressungsfall der deutschen Kriminalgeschichte und sie beginnt 1988 mit der Erpressung des Berliner Nobelkaufhauses KaDeWe. Der Täter fordert 500.000 DM. Nachdem er nachts einen Sprengsatz detonieren lässt, bekommt er sein Geld. Geschnappt wird der Unbekannte nicht. Weitere Erpressungsversuche bleiben zunächst aus. Vier Jahre später, 1992, geht in einem Hamburger Kaufhaus schließlich doch ein weiteres Erpresserschreiben ein. Der Täter fordert zunächst 1 Million, dann 1,4 Million DM. Die Geschäftsführung der Kaufhauskette soll die Bereitschaft zur Zahlung mit einer Zeitungsannonce signalisieren mit dem Text: „Onkel Dagobert grüßt seine Neffen.“ Es beginnt ein Katz- und Mausspiel mit der Polizei, bei dem es zu fünf Bombenanschlägen auf Filialen in mehreren Bundesländern und zahlreichen Geldübergabeversuchen kommt. Der Täter scheint der Polizei dabei immer einen Schritt voraus zu sein. Der Druck auf die Behörden steigt, so auch das Interesse der Medien. Zu Gast im Studio: Polizeidirektor Martin Textor a.D.. Der Berliner leitete das Referat 63 und damit das SEK und MEK – eine Truppe von über 400 Einsatzkräften. Im Gespräch mit Rudi Cerne und seiner Kollegin Conny Neumeyer berichtet er von aufwändigen Einsätzen mit über 3000 Mann, der Häme von Medienvertretern und schließlich dem Tag des Zugriffs, der für alle Kollegen und Kolleginnen auch ein Tag zum Feiern war. Außerdem im Interview: Dr. Claudia Paganini, Professorin für Medienethik. Sie wirft einen kritischen Blick auf die Rolle der Presse in dem Fall. *** Wenn ihr Kritik oder Anregungen zu Fällen habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an xy@zdf.de. Die aktuelle Sendung und mehr findet ihr in der ZDFmediathek: aktenzeichenxy.zdf.de. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: PD Martin Textor a.D., Polizeipräsidium Berlin; Prof. Dr. Claudia Paganini, Hochschule für Philosophie München Autorin dieser Folge: Julia Heyne Audioproduktion: Anja Rieß Technik: Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Carolin Klapproth, Ina Willems Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Redaktion Securitel: Erich Grünbacher, Corinna Prinz Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Schönig Regie Bumm Film: Alexa Waschkau