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Nein zu neuen AKWs und Nein zu Lohnabzügen für di 13. AHV. Die Grünliberale Partei spielt im Parlament gerade Zünglein an der Waage. Aber ist ein Nein zu AKWs wirklich grün? Und, wie liberal ist ein Nein zu Lohnabzügen? Fragen an Corina Gredig, die Fraktionschefin der GLP. Die Grünliberalen wehren sich zusammen mit SVP und FDP im Nationalrat dagegen, dass die 13. AHV-Rente auch mit Lohnprozenten finanziert wird, wie es die mitte-links Mehrheit im Ständerat will. Auch der Vorschlag der sogenannten Einigungskonferenz setzt nun auf eine Mischung von Mehrwehrtsteuer- und Lohnprozenten. Letzteres ist für die GLP tabu – in diesem Fall. Warum eigentlich? Wäre die GLP bereit, wenigstens dem Mehrwertsteuer-Teil zuzustimmen? Und, was wenn die ganze Vorlage scheitert und die GLP den Ausschlag gibt? Entspräche das der Rolle einer «Partei der Lösungen», als die sich die Grünliberalen selbst sehen? Ein zweites grosses Geschäft in der Sommersession des Parlaments ist der Gegenvorschlag des Bundesrats zur «No Blackout»-Initiative. Die Grünliberalen sind dagegen und verhindern so nur schon, dass die Option neuer Kernkraftwerke geprüft wird in der Schweiz. Hiesse liberal nicht auch Technologieoffenheit und ist das Nein klimapolitisch richtig, angesichts der Tatsache, dass die Kernkraft zu den emissionsärmsten Technologien gehört? Grün und liberal schienen über Jahre ein unaufhaltsames Erfolgsrezept in der Schweizer Politik zu sein. Seit den letzten Parlamentswahlen 2023 scheint die Partei aber Schwung eingebüsst zu haben. Sitze im Bundesparlament und anschliessend auch in kantonalen Legislativen gingen verloren. Kann die Schuld allein bei der Politkonjunktur gesucht werden oder ist grün und wirtschaftsliberal auf die Länge doch mehr Spagat als Synergie? Corina Gredig, die Fraktionschefin der Grünliberalen Partei im Bundeshaus, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Erneute Angriffe zwischen Iran und Israel / Waffenstillstand für Ukraine gefordert / Parlamentswahlen im Kosovo: Regierungspartei liegt vorn / Tsunamiwarnung nach Erdbeben in Philippinen / Albanien: Tausende protestieren gegen Luxus-Ressort / Melanom-Pathologe und Australier des Jahres Richard Scolyer gestorben / Tennis: Alexander Zverev holt seinen ersten Grand-Slam-Titel
Erstmals seit zwei Monaten beschiessen sich Israel und der Iran wieder. Hintergrund der jüngsten Eskalation ist eine israelische Offensive im Libanon. Weitere Themen: · Albin Kurti bleibt voraussichtlich Regierungschef im Kosovo. Seine Partei hat die Parlamentswahlen gewonnen – es waren bereits die dritten innerhalb von anderthalb Jahren. · Die Schweizer Leichtathletik feiert einen Erfolg: Beim Diamond League Meeting in Stockholm hat die Freiburgerin Audrey Werro über 800 Meter gewonnen. Sie unterbot dabei ihren eigenen Schweizer Rekord.
Giordano, Anna www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Vor zwei Jahren waren Keir Starmer und Labour große Gewinner der Parlamentswahlen, jetzt will seine Partei ihn loswerden. Wie lange hält sich der Premier noch im Amt? Und: Der Hohe Repräsentant für Bosnien-Herzegowina Christian Schmidt schmeißt hin. Philipp May
Vor zwei Jahren waren Keir Starmer und Labour große Gewinner der Parlamentswahlen, jetzt will seine Partei ihn loswerden. Wie lange hält sich der Premier noch im Amt? Und: Der Hohe Repräsentant für Bosnien-Herzegowina Christian Schmidt schmeißt hin. Philipp May
8 Wahlen in 5 Jahren. In Bulgarien gab es schon wieder Parlamentswahlen. Die Partei des ehemaligen Staatspräsidenten Rumen Radev feierte einen Erdrutschsieg. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 22.4.2026, 14 Uhr
Die Lage im Nahen Osten ist unübersichtlich, und es droht eine weitere militärische Eskalation. Über die Erfolgschancen einer US-Bodenoffensive und die Lage vor Ort berichtet der Orientalist und gebürtige Iraner Reza Safari. Die EU-Kommission hat eine neue App vorgestellt, die zur Altersverifikation im Internet dienen soll. Dass dies nur ein weiterer Teil eines groß angelegten Plans ist, erklärt der Journalist und IT-Sicherheitsexperte Volker Birk. Noch immer gehen Tausende Menschen für die Energiewende auf die Straße. Warum die „Klimaangst“ vor allem für junge Menschen eine große Gefahr ist, erläutert der Psychologe Prof. Wolfgang Meins. Im Gespräch mit dem Journalisten und Osteuropaexperten Boris Kálnoky blicken wir auf die politische Entwicklung in Bulgarien nach dem Sieg eines prorussischen Bündnisses bei den Parlamentswahlen.
Bulgarien kommt aus den Wahlkämpfen nicht mehr heraus. Am Sonntag finden schon wieder Parlamentswahlen statt – die achten innerhalb von fünf Jahren. Ein Bündnis des früheren Generals Rumen Radew dürfte sich durchsetzen. Wie nahe steht er Russland? Auer, Dirk www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Schluss mit Korruption und endlich politisch stabile Verhältnisse – dafür kämpft die Gen Z in Bulgarien. Mit einer Protestwelle hat sie die alte Regierung im vergangenen Dezember zu Fall gebracht und vorgezogene Neuwahlen erzwungen, die achten Wahlen in fünf Jahren. In dieser 11KM-Folge erzählt ARD-Korrespondent Andreas Bachmann, wie zwei Studenten es geschafft haben, die junge Generation mit TikTok-Videos für Politik zu interessieren. Ihr Ziel ist es, die Wahlbeteiligung deutlich zu steigern und dass das EU-Land Bulgarien sich endlich befreit von den alten Machtstrukturen, die bis nach Moskau reichen. Hier geht´s zur Weltspiegel-Doku von Andreas Bachmann “Wer regiert Bulgarien wirklich? Proteste, Oligarchen und eine Generation im Aufstand“:https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/bulgarien-zwischen-gen-z-protest-und-wahl/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC8zYTA2Y2M2My0yZDNhLTQ0YmQtODU2YS1iMWYyMTRmMTQ3NjRfb25saW5lYnJvYWRjYXN0L3NlY3Rpb24vM2EwNmNjNjMtMmQzYS00NGJkLTg1NmEtYjFmMjE0ZjE0NzY0 Unser Podcast-Tipp ist “Schattendeals: Putins Geiseln” im Feed von 11KM Stories: https://1.ard.de/11KM_Stories_Schattendeals?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Claudia Schaffer, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Laura Picerno, Regina Stärke, Hanna Brünjes und Marie Noelle-Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Drei Brennpunkte unter der volkswirtschaftlichen Lupe. – In Ungarn hat die pro-europäische Opposition die Parlamentswahlen am vergangenen Sonntag klar gewonnen. Was bedeutet der Sieg von Péter Magyar für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in Ungarn? Welche Rolle hat die Europäische Union bei dem Machtwechsel in Ungarn gespielt? Und wie wichtig ist das Ergebnis für die EU und für die Ukraine? – Viktor Orbán und seine Politik galten vielen Rechtspopulisten außerhalb Ungarns als Vorbild. Welche Lehren lassen sich aus Orbans Niederlage ziehen? – Seit Ende Februar beschäftigt uns unvermindert der Irankrieg. Am vergangenen Sonntag gingen die ersten direkten Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA ohne Ergebnis zu Ende. Beide Seiten stehen gleichwohl weiterhin in Kontakt. Wie ist die aktuelle Lage? Und wie wirkt sich die Blockade der Straße von Hormus auf die Wirtschaft weltweit, in Europa und in Deutschland aus? – Am Montag hat die Bundesregierung nach zähen Verhandlungen zwei Maßnahmen verkündet, um die Folgen der Energiekrise für Bürger und Unternehmen abzumildern: einen Tankrabatt für zwei Monate und eine optionale Inflationsausgleichsprämie. Was ist von beiden Maßnahmen zu halten? Was sollte die Bundesregierung stattdessen tun? Und wie sollte die Bundesregierung ihre Energiepolitik anpassen, damit Energie auf Dauer wieder bezahlbar wird?
Lambreva, Diljana www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Viktor Orbáns Partei Fidesz hat die Parlamentswahlen in Ungarn ganz klar verloren. Während sich viele Patrioten deswegen bestürzt zeigen, freuen sich Globalisten wie Alex Soros sowie das gesamte EU-Establishment darüber.Was bei all der Trauer und der Freude jedoch fehlt, ist eine nüchterne Einschätzung des Wahlergebnisses. Genau diese Lücke soll dieser „Info-DIREKT Live-Podcast“ schließen. Darin werden wir u. a. diesen Fragen nachgehen:Was hat zu Orbáns Wahlniederlage geführt?Was können patriotische Parteien wie die AfD und FPÖ daraus lernen?Wer ist der Wahlgewinner Peter Magyar?Wie wird es jetzt in Ungarn weitergehen?Was bedeutet das für die EU und die patriotischen Kräfte in Europa?Dazu ist Jan Mainka zu Gast bei Info-DIREKT-Chef Michael Scharfmüller. Mainka lebt seit 1988 in Budapest und ist Herausgeber sowie Chefredakteur der deutschsprachigen Budapester Zeitung: https://www.budapester.hu/Mehr über das Magazin Info-DIREKT: https://www.info-direkt.eu/ueber-uns
Bei den Parlamentswahlen in Ungarn zeichnet sich eine Zwei-Drittel-Mehrheit für die oppositionelle Tisza ab. Anders als bei früheren Wahlen verlor die Regierungspartei Fidesz flächendeckend auch in den Einerwahlkreisen. Péter Magyar wird voraussichtlich Viktor Orbán als Premierminister ablösen.
Péter Magyars Sieg der Parlamentswahlen in Ungarn ist ein Sieg für die Demokratie. Und doch bleibt diese im Land wie in Europa weiter gefährdet. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Ungarn hat den bisherigen Oppositionsführer Péter Magyar zum neuen Ministerpräsidenten gewählt. Wofür steht Magyar, was bleibt von Viktor Orbán und wohin steuert Ungarn jetzt? Im Interview ist Monika Hohlmeier (CSU und EVP). Von WDR 5.
Mit Christof Wolfer erobert die FDP nach 20 Jahren das Stadtpräsidium in Wädenswil zurück. Auch in anderen Zürcher Städten wurde gewählt: In Wetzikon bleibt das Stadtpräsidium in SP-Hand. In Uster gewinnen SVP und FDP bei den Parlamentswahlen dazu. Weitere Themen: - Pascal Bassu (SP) verteidigt das Stadtpräsidium gegen seinen Konkurrenten Heinrich Vettiger von der SVP. -In Hinwil holen zwei Neue von SVP und FDP einen Sitz. Eine bisherige FDP-Stadträtin wird nicht mehr gewählt. - Weitere Gemeindersultate aus Fällanden, Oberembrach und Schwerzenbach. Zürich-Marathon mit neuem TeilnehmerInnenrekord.
Donald Trump erwägt laut Reuters einen Teilabzug von US-Truppen aus Europa. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen, doch Hintergrund seien Spannungen mit europäischen Verbündeten. Gleichzeitig spricht Warschau mit Washington über eine verstärkte amerikanische Präsenz in Polen. Russland und die Ukraine haben für das orthodoxe Osterfest eine befristete Feuerpause angekündigt. Beobachter verweisen auf frühere Verstöße gegen ähnliche Zusagen. In der Presseschau: Vor den Parlamentswahlen in Ungarn am Sonntag fordert die Rzeczpospolita, Viktor Orbán das Stimmrecht im EU-Rat zu entziehen und kommentiert den Streit um die Ernennung von Richtern am polnischen Verfassungsgericht. Im Magazin ist in der Reihe „Botschafter ohne Krawatte" Miguel Berger zu Gast, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Polen.Er erzählt von seiner Kindheit zwischen Spanien und Deutschland, dem Traum von der Filmhochschule und der Evakuierung aus Kabul.
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist die ungewisse Zukunft der NATO. Der anhaltende Konflikt zwischen den USA und dem Iran stellt das Nordatlantikbündnis auf eine harte Probe. Anschließend sprechen wir über ein anderes Bündnis. Moskau und Washington haben sich vor den Parlamentswahlen in Ungarn am kommenden Sonntag zusammengeschlossen, um Viktor Orbán zu unterstützen. Unser Wissenschaftsteil ist der Artemis-II-Mission gewidmet. Nach mehr als fünf Jahrzehnten markiert diese Mission die historische Rückkehr zur bemannten Mondforschung. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einem etwas weniger ernsten Thema und sprechen über eine neue, selbsternannte Diktatur namens „Republik Slowjamastan". Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 1): Verbs in the Second Position. Deutschland gilt generell als sicheres Reiseland, selbst wenn man als Frau alleine unterwegs ist. Zusätzlich gibt es einige nützliche Einrichtungen, die einem nachts und auf dem Weg in die Unterkunft nach einem langen Abend Sicherheit bieten. Sind die Deutschen stolz auf ihr Land und wenn ja, worauf genau? Wir diskutieren, ob man auf Deutschland stolz wie ein Pfau sein kann, und genau das ist die Redewendung dieser Woche: Stolz wie ein Pfau. Iran-Krieg bedroht die Existenz der NATO Vor den Parlamentswahlen in Ungarn: Moskau und Washington geeint hinter Orbán Artemis II bringt Menschheit zurück zum Mond Scheinnation unter der Herrschaft eines Scheindiktators in Kalifornien Deutschland – sicheres Reiseland für Frauen Worauf die Deutschen stolz sind
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist die ungewisse Zukunft der NATO. Der anhaltende Konflikt zwischen den USA und dem Iran stellt das Nordatlantikbündnis auf eine harte Probe. Anschließend sprechen wir über ein anderes Bündnis. Moskau und Washington haben sich vor den Parlamentswahlen in Ungarn am kommenden Sonntag zusammengeschlossen, um Viktor Orbán zu unterstützen. Unser Wissenschaftsteil ist der Artemis-II-Mission gewidmet. Nach mehr als fünf Jahrzehnten markiert diese Mission die historische Rückkehr zur bemannten Mondforschung. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einem etwas weniger ernsten Thema und sprechen über eine neue, selbsternannte Diktatur namens „Republik Slowjamastan". Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 1): Verbs in the Second Position. Deutschland gilt generell als sicheres Reiseland, selbst wenn man als Frau alleine unterwegs ist. Zusätzlich gibt es einige nützliche Einrichtungen, die einem nachts und auf dem Weg in die Unterkunft nach einem langen Abend Sicherheit bieten. Sind die Deutschen stolz auf ihr Land und wenn ja, worauf genau? Wir diskutieren, ob man auf Deutschland stolz wie ein Pfau sein kann, und genau das ist die Redewendung dieser Woche: Stolz wie ein Pfau. Iran-Krieg bedroht die Existenz der NATO Vor den Parlamentswahlen in Ungarn: Moskau und Washington geeint hinter Orbán Artemis II bringt Menschheit zurück zum Mond Scheinnation unter der Herrschaft eines Scheindiktators in Kalifornien Deutschland – sicheres Reiseland für Frauen Worauf die Deutschen stolz sind
Sie ist jung und politisch interessiert: die Gen Z in Bulgarien. Auf Druck ihrer Proteste Ende 2025 trat die Regierung der konservativen GERB-Partei zurück. Am 19. April finden deshalb in Bulgarien die achten Parlamentswahlen seit 2021 statt. Diljana Lambreva, David Freches, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
US-Vizepräsident JD Vance kam am 7. April für einen zweitägigen Besuch nach Budapest, um den Wahlkampf des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán vor den ungarischen Parlamentswahlen am 12. April zu unterstützen.
Netanjahu musste sich vor seinem Volk immer wieder durch Wahlen in seinem Amt bestätigen lassen. Eine Konstante, die ihn über die ganzen Jahre hinweg begleitet haben, ist die Forderung aus Deutschland: "Netanjahu muss weg!" Diese Sendung erschien ursprünglich am 02.04.2015 im ERF https://erf.de/brennpunkt-nahost Für mehr Informationen besuchen Sie uns unter https://gerloff.co.il Credits ERF (Produzent): https://erf.de Johannes Gerloff (Korrespondent Jerusalem): https://bit.ly/2KMEoVi Horst Marquardt (Moderator)
Im Vorfeld der anstehenden Parlamentswahlen in Ungarn spannt sich die Lage im Land zunehmend an. Die Ukraine spielt im Wahlkampf eine wichtige Rolle. Es mehren sich die Anzeichen dafür, dass auf ein Brüssel und Kiew nicht genehmes Abstimmungsergebnis Provokationen und sogar Terroranschläge folgen könnten. Von Wladimir Kornilow
Kriege können extrem teuer werden, vor allem wenn sie sich hinziehen und sich zu regelrechten Materialschlachten entwickeln. Und so wird der Kampf ums Geld ein wichtiger Faktor. Die Kriegskosten sorgen für Kopfzerbrechen: ob in der Ukraine, im Nahen Osten oder in den USA. Das beleuchten Anna Engelke und Stefan Niemann in der heutigen Folge. Stefan erläutert, inwiefern die Finanzierung der Angriffe auf den Iran aktuell für Wirbel in Washington sorgt. Dort mehren sich die Zweifel, dass die Kriegsziele der Israelis und der USA dieselben sind. Auch in Kiew und Brüssel bestimmen die Kriegskosten die Agenda, wo es beim EU-Gipfel um den durch Ungarn und die Slowakei blockierten 90 Milliarden-Euro-Kredit geht. Stefan beleuchtet die Rolle Ungarns und Orbans Blockade-Haltung kurz vor den Parlamentswahlen in seinem Land. Im Schwerpunkt dieser Ausgabe spricht Anna Engelke mit Moritz Brake über die vom Iran für die meisten Schiffe blockierte Straße von Hormus. Der Reserveoffizier der deutschen Marine und Experte für maritime Angelegenheiten bezeichnet die Meerenge als „geopolitisches Faustpfand“ des Iran, der diese auch mit einfachsten Mitteln blockieren könne – um damit Druck vor allem auf die Region, aber auch auf Europa und die USA aufzubauen. Zu den besonderen Gefahren in der Straße von Hormus zählen Minen und Schnellboote. Aus Sicht Brakes ist eine Vorbedingung für einen Einsatz europäischer Marinen in der Region, dass der Krieg beendet ist. Denn im Moment würde man nicht nur den Verlust von Kriegsschiffen riskieren, sondern auch das Leben von Soldaten aufs Spiel setzen und militärische Ressourcen einsetzen, von denen man ohnehin zu wenige habe. Brake spricht auch darüber, wie Deutschland die Golfstaaten in der jetzigen Situation unterstützen kann und welche Lehren sich aus dem Krieg im Nahen Osten ziehen lassen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Moritz Brake, Experte für maritime Sicherheit:https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-450982.htmlPodcast-Tipp: Berlin Code https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/ Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Er ist die Hoffnung der Gen Z: Der Rapper Balendra Shah, alias Balen, hat die Parlamentswahlen in Nepal haushoch gewonnen. Damit ist ihm das Amt des Ministerpräsidenten auf sicher. Trotzdem gibt es Zweil daran, ob der 35-Jährige tatsächlich dafür bereit ist. Unser Korrespondent Ulrich von Schwerin berichtet regelmässig über Nepal. In dieser Folge erzählt er, womit Balen bekannt wurde, für welche Werte er einsteht und wie es dazu kommen konnte, dass dieser bald das Staatsoberhaupt von Nepal ist. Im Moment sei der Rapper vor allem eines, sagt von Schwerin: "Eine riesige Projektionsfläche für die Hoffnung einer ganzen Generation." Er stehe für Coolness und für Jugend. Und damit hebe er sich klar ab von anderen Politikern im Land. Heutiger Gast: Ulrich von Schwerin, Südasien-Korrespondent Host: Alice Grosjean Redaktion: Marlen Oehler Den Artikel von Ulrich in der NZZ findet ihr [hier zum Nachlesen](https://www.nzz.ch/international/balendra-shah-der-rapper-der-nepals-jugend-begeistert-ld.1928503). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
von Anna Wallner. Ungarn wählt am 12. April ein neues Parlament. Viktor Orbán, seit 2010 an der Macht, trifft auf Peter Magyar, den Newcomer mit Insider-Vergangenheit. Wie führen die beiden ihren Wahlkampf – und was steht für Ungarn und Europa auf dem Spiel? Zu Gast ist David Gajdos.
Mit Grosskundgebungen in Budapest geht der Wahlkampf für die Parlamentswahlen in einem Monat in die heisse Phase. Die Meinungen seien weitgehend gemacht, sagt Meret Baumann, Korrespondentin der NZZ in Budapest. Nun sei entscheidend, welche Partei die Wählerschaft besser mobilisieren könne. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:14) Der Wahlkampf in Ungarn läuft heiss (07:30) Nachrichtenübersicht und Sport (13:20) Was für die Menschen wirklich zählt bei der Spitalwahl (17:55) Stimmungstest für die Präsidentenwahl in Frankreich (22:40) Trump bestimmt die Zukunft des Welternährungsprogramms
Bulgarien trat am 1. Januar 2026 der Eurozone bei. Dennoch ist das Land im Moment ein echtes Sorgenkind in der EU. Bulgarien ist das ärmste und das zweitkorrupteste Land der EU und es könnte wieder in die politische Instabilität abdriften. Zwischen den Jahren 2021 und 2024 gab es schon ganze sieben Parlamentswahlen. Und nun ist wieder eine Regierung zurückgetreten, obwohl sie fast ein ganzes Jahr lang stabil war. Für bulgarische Verhältnisse ist das schon eine gewisse Zeit. Vor dem Regierungsrücktritt hatte es eine Massenprotestwelle gegeben. Viele Bürger sind gegen Korruption auf die Straße gegangen und gegen den Haushalt für das Jahr 2026, den ersten Haushalt in Euro. Die Bürger warfen der Regierung vor, viel Geld in korrupte staatliche Kassen umzuschichten und die Bürger mit höheren Steuern und Abgaben zu belasten. Jetzt ist die Regierung, die von der konservativen GERB-Partei angeführt wurde, also gestürzt. Doch das bulgarische System aus Machtverflechtungen und Korruption ist es noch lange nicht. In letzter Zeit hat Bulgariens mächtigster Oligarch, Deljan Peewski, zunehmend an Einfluss in der Politik gewonnen hat. Das hat die Wut der Demonstranten auf den Straßen besonders angefacht.
Für tausende Sportlerinnen und Sportler in der Schweiz gibt es zu wenig Turnhallen. Allein bei den Volleyballvereinen sind darum über 2000 Personen auf Wartelisten. Nun wollen vier Sportverbände handeln und haben sich darum zu einer Arbeitsgruppe zusammengeschlossen. Weitere Themen: · Brandkatastrophe von Crans-Montana: Die Walliser Staatsanwaltschaft will sich im Februar mit derjenigen von Rom treffen. Das sagt der Schweizer Botschafter in Italien in einem Interview mit den CH Media-Zeitungen. Italien fordert gemeinsame Ermittlungen. · Umstrittene Steuerrabatte für Reiche: Im Waadtländer Kantonsparlament gibt in diesem Zusammenhang ein geleakter Untersuchungsbericht zu reden. · Niederländische Regierung nimmt Form an. Rund drei Monate nach den Parlamentswahlen haben sich drei Parteien auf eine Minderheitsregierung geeinigt, mit dem links-liberalen Rob Jetten als Regierungschef. · Ski Alpin: Der Schweizer Loïc Meillard gewinnt den Nacht-Riesenslalom im österreichischen Schladming.
Bulgarien trat am 1.01. 2026 der Eurozone bei. Dennoch ist das Land im Moment ein echtes Sorgenkind in der EU. Bulgarien ist das ärmste und das zweitkorrupteste Land der EU und es könnte wieder in die politische Instabilität abdriften. Zwischen den Jahren 2021 und 2024 gab es schon ganze sieben Parlamentswahlen. Und nun ist wieder eine Regierung zurückgetreten, obwohl sie fast ein ganzes Jahr lang stabil war. Für bulgarische Verhältnisse ist das schon eine gewisse Zeit. Vor dem Regierungsrücktritt hatte es eine Massenprotestwelle gegeben. Viele Bürger sind gegen Korruption auf die Straße gegangen und gegen den Haushalt für das Jahr 2026, den ersten Haushalt in Euro. Die Bürger warfen der Regierung vor, viel Geld in korrupte staatliche Kassen umzuschichten und die Bürger mit höheren Steuern und Abgaben zu belasten. Jetzt ist die Regierung, die von der konservativen GERB-Partei angeführt wurde, also gestürzt. Doch das bulgarische System aus Machtverflechtungen und Korruption ist es noch lange nicht. In letzter Zeit hat Bulgariens mächtigster Oligarch, Deljan Peewski, zunehmend an Einfluss in der Politik gewonnen hat. Das hat die Wut der Demonstranten auf den Straßen besonders angefacht.
US-Präsident Donald Trump hat seinen ukrainischen Amtskollegen Wolodimir Selenski in seine Residenz in Mar-a-Lago eingeladen. Beim Treffen ging es um den 20-Punkte-Friedensplan. Das mit Spannung erwartete Treffen ist ohne greifbare Resultate zu Ende gegangen. Weitere Themen: · Reaktionen auf das Trump-Selenski-Treffen: Europa sieht zumindest Bewegung auf dem Weg zu einem Kriegsende. Sowohl EU-Komissionspräsidentin Ursula von der Leyen als auch der französische Präsident Emmanuel Macron schreiben von Fortschritten. · Bei den Parlamentswahlen im Kosovo gewinnt die Partei von Regierungschef Albin Kurti. Sie kommt auf nicht ganz 50 Prozent der Stimmen. Damit könnte der politische Stillstand im Kosovo ein Ende haben. · China hat mit einer gross angelegten Militärübung rund um Taiwan begonnen. Die chinesische Armee bezeichnet die Manöver als «ernstes Warnsignal» für alle, welche die Unabhängigkeit Taiwans unterstützten.
Das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski in Florida ist ohne konkretes Ergebnis zu Ende gegangen. Allerdings äusserten sich die Beiden zuversichtlich zu den Beratungen über ein mögliches Ende des Krieges. Die weiteren Themen: · In Myanmar sind die ersten Parlamentswahlen angelaufen seit dem Militärputsch vor knapp fünf Jahren. SRF-Korrespondent Martin Aldrovandi zu den Umständen, unter denen diese Wahlen stattfinden. · Die USA haben dieses Jahr auch den Internationalen Strafgerichtshof ins Visier genommen. Sie hat einige Richterinnnen und Staatsanwälte sanktioniert. Jüngstes Beispiel ist ein georgischer Richter. Hintergrund ist der Entscheid des ICC, einen Haftbefehl gegen Israels Regierungschef Benyamin Netanjahu zu erlassen. Helen Keller, Rechtsprofessorin an der Uni Zürich und Kennerin der internationalen Justiz, schätzt den Schritt ein. · Es wird mehr Organspenden geben – das war ein vielgehörtes Argument vor der Abstimmung über die sogenannte Widerspruchslösung im Jahr 2022. Sie besagt im Grundsatz, dass jede Person nach ihrem Tod automatisch zur Spenderin wird – es sei denn, sie habe zu Lebzeiten aktiv widersprochen. Nun zeigt eine neue Studie: Ganz so einfach ist es nicht, wie Aline Schmassmann berichtet.
Bei den letzten Parlamentswahlen haben sich die wichtigsten Wirtschaftsverbände und der Schweizer Bauernverband zusammengetan, zur «Perspektive Schweiz». Zur Halbzeit der Legislatur versichern die Verbände die «Perspektive Schweiz» gebe es noch, auch wenn es um sie eher still geworden ist. Weitere Themen: In der Westschweiz will sich die «Coalition Romande Antiraciste» (CORA) künftig gegen Polizeigewalt und Rassismus einsetzen. Am Montag hat die Koalition verschiedene Forderungen vorgestellt, damit rassistische Gewalt sofort aufhört. In Genf wird derzeit über einen möglichen Frieden in der Ukraine verhandelt, auf Basis eines 28-Punkte-Plans, den die US-Regierung vorgelegt hat. Die US-Delegation wird von Aussenminister Marco Rubio angeführt. Welche Rolle spielt er bei den Verhandlungen in Genf?
Der argentinische Präsident Javier Milei tritt gerne mit einer Kettensäge auf. Damit will der Ökonom den Staat zurechtstutzen, Bürokratie abbauen, Ausgaben senken und so das wirtschaftlich angeschlagene Land reformieren. Die Reformen sind schmerzhaft, trotzdem gewann Mileis Partei die jüngsten Parlamentswahlen. Eine Reformstau haben wir in Deutschland auch, aber hier ist unsere Regierung eher „mit einer Laubsäge“ unterwegs, meint Markus Lanz. Sollten wir etwa mehr Milei wagen? „Immer wenn der Karren im Dreck steckt, wollen die Leute radikale Lösungen“, meint Richard David Precht. Aber funktionieren politische Radikallösungen auch auf Dauer? Was sagen Ökonomen wie Milton Friedman dazu, auf den sich der argentinische Präsident so gern beruft?
Seit Beginn des russischen Kriegs gegen die Ukraine ist die Schweizer Rüstungsindustrie wegen ihrer strengen Exportregeln unattraktiv und deswegen unter Druck. Die Politik ringt seit Jahren um eine Lösung. Nun haben sich die bürgerlichen Parteien geeinigt - und plötzlich soll es schnell gehen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (05:40) Nachrichtenübersicht (01:11) Bürgerliche Einigung beim Kriegsmaterialgesetz (10:33) EU-Bericht zur innenpolitischen Lage der Ukraine (17:31) Braucht es Erbschaftssteuer für Finanzierung der Klimapolitik? (22:40) Kürzungen bei Swissinfo (28:37) Parlamentswahlen im Irak: Interesse der Bevölkerung gering (33:55) Dem Mississippi Flussdelta droht der Untergang
Er wagt, was sich kaum einer traut: Javier Milei, der libertäre Präsident Argentiniens, hat mit radikalen Reformen die Inflation drastisch gesenkt - doch zu welchem Preis?In dieser Folge spricht Paul mit Susanne Käss, der Leiterin der Konrad-Adenauer-Stiftung in Buenos Aires, über Mileis überraschenden Erfolg bei den Parlamentswahlen, seine umstrittene Allianz mit Donald Trump und darüber, ob sein radikaler Sparkurs Argentinien rettet oder ruiniert.Käss erklärt, warum viele Argentinier Milei trotz Korruptionsvorwürfen weiter vertrauen, wie er es geschafft hat, das Land aus einer Hyperinflation zu führen und weshalb Europa, vor allem Deutschland, dringend genauer nach Argentinien blicken sollte.Zum Schluss diskutieren die beiden die zentrale Frage: Kann Deutschland von Mileis Mut zur Reform lernen - oder wäre ein solcher Kurs hier fatal?Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In den Niederlanden haben die Linksliberalen die Parlamentswahlen knapp gewonnen. Kann sich Deutschland etwas davon abschauen?
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
30.10.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Holland? Niederlande! Nimmt aber kaum jemand so genau, meint Peter Zudeick in seinem satirischen Schrägstrich. Jedenfalls stehen dort nun 27 Parteien bei der Parlamentswahl auf dem Zettel. Könnte ein ganz schönes Durcheinander bringen. Von WDR5.
Im Sudan tobt seit April 2023 ein Bürgerkrieg zwischen der Rebellenmiliz RSF und der Armee. Nun haben die Truppen der Regierung in der Region Darfur im Westen des Landes wohl ihre letzte Hochburg verloren: die Grossstadt El Fasher. Das Gespräch mit dem Sudan-Kenner Roman Deckert. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) Sudan: Rebellenmiliz hat wichtige Stadt El Fasher eingenommen (08:14) Nachrichtenübersicht (12:41) Argentinien: Was bedeutet der Wahlerfolg für Präsident Milei? (16:15) Wo kann gespart werden im Gesundheitswesen? (20:37) Umgang mit Personendaten: Bundesverwaltung muss Praxis ändern (24:12) Parlamentswahlen in den Niederlanden: Was wird aus Geert Wilders? (30:23) Unterseekabel als Spielball globaler Geopolitik (35:22) Die Dialektforschung im Wandel
Die mühsam ausgehandelte Waffenruhe zwischen Israel und der islamistischen Hamas hat ihre erste schwere Belastungsprobe überstanden. Israel teilte nach Luftangriffen mit, es wolle sich nun wieder an die Vereinbarung halten. Weitere Themen: · Überraschung in Bolivien: Christdemokrat Rodrigo Paz hat nach Auszählung fast aller Stimmen die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Damit endet eine lange Ära linker Regierungen. · Kunstdiebstahl im Louvre: Frankreichs Präsident Macron verspricht, die gestohlenen Schmuckstücke wiederzufinden und die Täter vor Gericht zu stellen. · Der nördliche, türkische Teil Zyperns bekommt einen neuen Präsidenten: Bei der Wahl hat sich der Oppositionskandidat durchgesetzt. · SVP ist grosse Gewinnerin bei den Parlamentswahlen im Jura: Sie gewinnt vier Sitze dazu und ist künftig die drittstärkste Kraft.
Kürzlich fanden in der kleinen postsowjetischen Republik Moldau (landläufig als Moldawien bekannt) Parlamentswahlen statt. Wie auch bereits ein Jahr zuvor bei den Präsidentenwahlen zeigte sich ein Muster: Das ungewöhnlich hohe politische und massenmediale Interesse an diesem kleinen, rund 2,5 Millionen Menschen umfassenden Staat an der Schnittlinie Ost-Südosteuropa. In beiden Wahlen wurde von Schicksalswahlen für dasWeiterlesen
Ruth Firmenich (BSW), Abgeordnete des Europaparlaments, war als Wahlbeobachterin der Parlamentswahlen in der Republik Moldawien vor Ort. Im Interview mit den NachDenkSeiten berichtet sie von massiven Behinderungen der Wähler aus Transnistrien, Russland und Belarus, ihre Stimmen abzugeben. Während die in der Wahl bestätigte Regierungspartei sowie die Leitung der Wahlbeobachtungskommission die Wahl trotz russischer Manipulationsversuche alsWeiterlesen
Islamistische Hamas stimmt Teilen von US-Präsident Trumps Friedensplan zu, Rechtspopulist und früherer Ministerpräsident Babis gewinnt Parlamentswahlen in Tschechischen, EU-Innenministertreffen in München zu Drohnenabwehr und Migration, Techno-Duo "Schrotthagen" auf weltweiter Festivaltour, Der Sport, Das Wetter
Rund 20'000 Stimmen haben bei der Abstimmung über die E-ID den Ausschlag für ein Ja gegeben. Das Resultat wird als Misstrauensvotum der Schweizer Bevölkerung gegenüber dem Bund interpretiert. Doch Wirtschaft und Politik sehen noch andere Gründe für das knappe Ergebnis. Weitere Meldungen: · Ja zur Abschaffung des Eigenmietwerts: Warum war das Ergebnis so deutlich? · Die Europäische Umweltagentur lobt die Schweiz für die Verbesserung bei Artenvielfalt und Luftqualität. · Parlamentswahlen in Moldau: Das Volk bestätigt den proeuropäischen Kurs.
Entscheidungen bei der Stichwahl in den Kommunen von Nordrhein-Westfalen, Debatte über Umgang mit Sozialleitungsbetrug, Diskussionen über mögliche Abschaffung von Pflegegrad 1, Russland attackiert Ukraine massiv aus der Luft, Parlamentswahlen in Moldau, Ergebnisse des fünften Spieltags der Fußball-Bundesliga, Silber für Oliver Zeidler bei Ruder-WM in Shanghai, Höchste Brücke der Welt in China für Verkehr freigegeben, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-Bundeliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Entscheidungen bei der Stichwahl in den Kommunen von Nordrhein-Westfalen, Debatte über Umgang mit Sozialleitungsbetrug, Diskussionen über mögliche Abschaffung von Pflegegrad 1, Russland attackiert Ukraine massiv aus der Luft, Parlamentswahlen in Moldau, Ergebnisse des fünften Spieltags der Fußball-Bundesliga, Silber für Oliver Zeidler bei Ruder-WM in Shanghai, Höchste Brücke der Welt in China für Verkehr freigegeben, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-Bundeliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.