POPULARITY
Die Kantone Schaffhausen und Thurgau beseitigen diese Woche Quaggamuschelablagerungen im Rhein. Der Schaffhauser Fischereiverband kritisiert die Massnahmen als wenig nachhaltig. Weitere Themen: · Doch noch mehr Geld für Nachtdienste im Schaffhauser Kinder- und Jugendheim · Konto leergeräumt - Zürcher Ex-Bankerin von Bundesgericht verurteilt
Wegen einer hochgefährlichen Chemikalie aus einem ETH-Labor mussten über 250 Personen in Zürich ihre Wohnungen für mehrere Stunden verlassen. Für den Abtransport von Chlortrifluorid wurden vorsorglich Gebäude evakuiert, Strassen gesperrt und der öffentliche Verkehr eingeschränkt. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Bei der ETH Zürich mussten rund 250 Anwohnerinnen und Anwohner vorsorglich ihre Wohnungen verlassen. Grund war der Abtransport von Chlortrifluorid aus einem ETH-Labor. Die gut siebenstündige Evakuierung verlief laut Kantonspolizei ohne Probleme. · Winterthur: Die rechtsextreme Organisation «Junge Tat» hat am Freitagabend am Bahnhof Winterthur ein Transparent gegen Migration entrollt und Rauchpetarden gezündet. Danach kam es laut «Blick» zu einer Auseinandersetzung mit linken Antifa-Mitgliedern. Die Polizei schritt ein. · Schaffhausen: Die invasive Quagga-Muschel behindert im Rhein weiter die Schifffahrt. Besonders betroffen ist der Abschnitt zwischen Stein am Rhein, Schaffhausen und Diessenhofen. Die Kantone prüfen nun, ob eine Muschelbank ausgebaggert werden soll. · Ein Zürcher Gerichtsurteil zu Drogendeals über ein verschlüsseltes Kommunikationssystem beschäftigt die Strafverfolgung in der Schweiz. Der Fall ist Thema der neuen Folge von «True Crime Schweiz». Sie erscheint am Montag als Podcast und am Dienstag als Video. · Wetter: Der Vormittag am Montag wird ziemlich sonnig. Am Nachmittag dürften vermehrt Wolken aufziehen. Am Abend erste Schauer und Gewitter. Temperaturen um die 26 Grad.
In dieser Folge von DeepDive CleanTech spricht David mit Oliver Risse, Gründer, Geschäftsführer und Partner von One North Ventures, über ein Thema, das in der CleanTech-Debatte oft unterschätzt wird: Ocean Tech. Die Ozeane sind nicht nur Lebensraum und Klimaregulator, sondern auch ein zentraler Hebel für Energie, Infrastruktur, Transport, Daten und Dekarbonisierung. Oliver gibt einen Überblick über die wichtigsten Innovationsfelder: Ocean Renewables, maritime Technologien rund um Schifffahrt und Häfen, Robotik für Überwachung und Wartung kritischer Infrastruktur sowie Ocean Decarbonisation durch Algen und neue CO₂-basierte Wertschöpfung. Im Gespräch geht es unter anderem um schwimmende Wind- und Solaranlagen, Gezeiten- und Wellenkraftwerke, die Elektrifizierung von Häfen, Landstrom, grüne Schifffahrtskorridore, autonome Systeme, Unterwasserrobotik, die Inspektion von Schiffen und Seekabeln sowie die Frage, welche Rolle Europa im globalen Ocean-Tech-Markt spielen kann. Eine Folge über einen riesigen, noch wenig beachteten Zukunftsmarkt und darüber, warum die nächste Generation der CleanTech-Innovationen nicht nur an Land, sondern auch auf und unter dem Meer entstehen könnte.
Was ist das Manöver des letzten Augenblicks und mit wem rede ich wenn jemand über Bord geht wir aber nur zu zweit sind? Warum wird sich Timmy irgendwann an uns rächen und wie gehen wir mit der Trauer um? Wie nennen Franzosen einen Zauberstab und was macht der größte Basketballer der Neuzeit nach dem Playoff-aus? Warum ist TuJuJu ein Scheißname wenn man Geburtstag hat und nach Toulouse fliegen möchte und wie sieht die erste Komödie mit Superman aus? Welche Auftritte auf Kindergeburtstagen kann man noch nicht bringen und wie heißt Blindenschrift? Wie funktioniert eine Geburtstagsüberraschungsparty andersrum und wie gut ist Michael? Auch in wilden Gewässern hält ZDP den Kurs!
US-Außenminister Rubio fordert China auf, den Iran stärker zum Offenhalten der Straße von Hormus zu bewegen. Hintergrund sind Risiken für Energieversorgung, Handel und Weltwirtschaft durch Spannungen in der Region. Parallel signalisieren Trump und Xi in Peking Einigkeit über freie Schifffahrt und bessere Beziehungen.
Ist Kloska so etwas wie das Amazon der Schifffahrt? Die Frage ist zugespitzt, aber ganz falsch ist sie offenbar nicht. "Bei uns gibt es ja so ziemlich alles, was ein Schiff braucht", erklärt Nadine Kloska. Die geschäftsführende Gesellschafterin der Kloska Group spricht im neuen HANSA-Podcast über ein Geschäft, das im Hintergrund läuft, aber für den Schiffsbetrieb von entscheidender Bedeutung ist. Das Bremer Familienunternehmen wurde 1981 von ihrem Vater Uwe Kloska gegründet und hat sich seitdem zu einem großen Systemlieferanten für Schifffahrt, Werften, Offshore und die Industrie entwickelt. "Meine Eltern haben das Unternehmen zusammen gegründet – mit nur einem Mitarbeiter". Heute beschäftigt die Gruppe mehr als 800 Angestellte an 30 Standorten. Nadine Kloska ist 2007 in das Unternehmen eingestiegen. Im Podcast erzählt die Unternehmerin, warum dieser Schritt für sie kein vorgezeichneter Weg war, wie sie sich ihre Rolle im Familienunternehmen erarbeitet hat und weshalb flache Hierarchien für sie zur Unternehmenskultur gehören. Wie breit das Angebots-Spektrum ist, zeigt Kloska mit einem einfachen Bild: Wenn man ein Schiff umdrehe und schüttele, liefere ihr Unternehmen alles, was herausfalle – und die Ersatzteile, die hoffentlich nicht herausfallen. Dazu gehören Proviant, Werkzeuge, Matratzen, Bettzeug, Reinigungsmittel, Arbeitsschutz, Festmacher und technische Komponenten. Auch vermeintliche Kleinigkeiten spielen eine große Rolle: "Wir haben im vergangenen Jahr 2,8 Mio. Toilettenpapierrollen geliefert“, so Kloska.In der Podcastfolge geht es außerdem um internationale Lieferketten, Lehren aus der Pandemie, die Versorgung von Schiffen in geopolitisch unsicheren Zeiten und die Rolle der weltweiten Kloska-Standorte. Auch die Kreuzfahrt kommt zur Sprache: In Hamburg betreibt Kloska unter anderem das nordeuropäische Zentrallager für die Rostocker Reederei Aida Cruises. Wie schnell Schiffsausrüster reagieren müssen, erzählt Kloska am Beispiel der Havarie des Öltankers "Annika". Nach dem Brand des Schiffes auf der Ostsee waren die Festmacher verbrannt, ein Festmachen im Hafen war nicht möglich. Mitarbeiter von Kloska fuhren noch an einem Freitagabend in die Werkstatt, schnitten neue Festmacher zu, spleißten die Augen ein und lieferten die Leinen in der Nacht aus.
Wieso Trump die Eskortierungsmission in der Straße von Hormus pausiert habe, sei nicht nachvollziehbar, sagt Politologe Joachim Krause. Entweder sei Trump tatsächlich schwach oder er hoffe, dass die Iran-Blockade einen Politikwechsel erwirke. Von WDR 5.
Das Casino beschäftigt Frauenfeld schon länger. Das 60 Jahre alte Gebäude direkt beim Bahnhof hat schon bessere Zeiten gesehen. Zunächst wollte die Stadt das Kulturlokal verkaufen, nun unternimmt sie einen neuen Anlauf. Es soll saniert werden. Weitere Themen: · Der Übergangs-CEO der Schweizerischen Bodensee-Schifffahrt (SBS) hat sich offiziell für Aussagen entschuldigt, die er gegenüber dem österreichischen Fernsehsender ORF gemacht hat. Es ging dabei um die Zusammenarbeit der Schifffahrt auf dem Bodensee. · Die Finanzierung von Pflegeheimen im Kanton St. Gallen bleibt vorerst unverändert. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde von zwei Pflegeverbänden abgewiesen. · Letzten Sommer wurde in mehrere Waffengeschäfte in Wittenbach, Gossau im Kanton St. Gallen und im Muothatal im Kanton Schwyz eingebrochen. Die Fälle hängen zusammen und sind mittlerweile aufgeklärt. · Wie kann der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft reduziert werden? Mit einem grossen Projekt haben unter anderem die Kantone Thurgau, Zürich und Aargau diese Frage untersucht. Durch Precision Farming konnte der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln um mindestens ein Viertel reduziert werden.
Der Anblick eines riesigen Containerschiffes ist immer wieder beeindruckend. Die größten von ihnen können bis zu 24.000 Container auf einmal über die Weltmeere transportieren. Doch die maritime Industrie hat große Auswirkungen auf das Klima, über die schon seit vielen Jahren diskutiert wird. Als erste Industrie überhaupt hat sich die Schifffahrt nun im letzten Jahr auf einen Plan zur Klimaneutralität bis 2050 geeinigt. Was erst als ein großer Erfolg auf dem Weg zum Klimaschutz gewertet werden konnte, steht nun wieder in Frage, weil sich einige Länder gegen die Beschlüsse gestellt haben. Frank Schmid spricht im radio3 Klimagespräch mit Sönke Diesener, Referent Schifffahrt beim Naturschutzbund Deutschland (NABU).
Die USA und der Iran ringen um Kontrolle im Persischen Golf, während eine indirekte „Blockade einer Blockade“ die Schifffahrt belastet. Die US-Marine geht gegen iranische Schattenflotten vor. Der Konflikt wirkt sich global auf Handel und Energiepreise aus.
Die Themen von Flo und Matthis am 04.05.2026: (00:00:00) Aufstieg: Wie krass der Aufstieg von Schalke 04 für die Fans war. (00:01:23) Soldaten-Abzug: Wie viele Soldatinnen und Soldaten Trump aus Deutschland abziehen will, warum sie hier stationiert sind und was das für uns bedeuten könnte. (00:08:08) Straße von Hormus: Wie es den Seeleuten geht, die mit ihren Schiffen in der Straße von Hormus feststecken und welche davon die USA eskortieren wollen. (00:12:31) Buckelwal: Wie der Wal am Wochenende freigekommen ist und was über die Rettungsaktion bekannt ist. (00:15:25) Merz: Was interessiert besonders nach einem Jahr Merz-Regierung? Meldet euch gerne. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
USA wollen freie Schifffahrt durch Straße von Hormus ermöglichen. │ Erste Schiffe sollen die Meerenge schon passiert haben. │ Iran warnt vor einseitigen Schritten. │ Sicherheitsexperten sind besorgt, da keine US-Marschflugkörper in Deutschland stationiert werden. │ Ein deutsches Minenjagdboot verlässt Kiel mit dem Ziel Mittelmeer. │ Die Golfstaaten bemühen sich, ihr Image aufzupolieren.
Der KTF soll im nächsten Bundeshaushalt deutlich mehr Investitionen stemmen - ohne dass diese vernünftig gegenfinanziert sind. Die EU-Kommission verteilt Geschenke an die Industrie in Form von kostenlosen Emissionszertifikaten und die Gaslobby nimmt Einfluss auf Klimaschutzbestreben der internationalen Seeschifffahrtsorganisation. Das alles in der heutigen Folge KLIMANEWS am 04. Mai.Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Reka Bleidt, Raphael Neuschäfer (Redakteur vom Dienst)Moderation, Produktion & Schnitt: Laura Schüler
„Emden ist heute der wichtigste Hafen im Land" – so titelte die Emder Zeitung am vergangenen Mittwoch. Der Hafen – das ist in diesem Fall die Nordseehalle. Hier hat sich die maritime Wirtschaft mit Vertretern aus Bundes- und Landespolitik, von Bundeswehr und Verwaltung zur 14. Nationalen Maritimen Konferenz getroffen.Das Motto in Emden: Mit Sicherheit voraus!Die Nationale Maritime Konferenz ist so etwas wie das Klassentreffen der Branche. Rund 800 Menschen sind nach Emden gekommen - und die Erwartungen sind groß: Mehr Sichtbarkeit jenseits der Küstenländer, mehr Wertschätzung für die maritime Wirtschaft, eine noch engere Verzahnung von maritimer Wirtschaft und Bundeswehr sowie eine bessere finanzielle Ausstattung für die Häfen und die maritime Infrastruktur.Auch Bundeskanzler Friedrich Merz war nach Emden gekommen. Die Küstenländer hatten sich vor allem mehr Geld für den Ausbau der Häfen erhofft – und blieben mit ihren Forderungen weitgehend ungehört. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher kündigte an, nachverhandeln zu wollen. Denn es gilt: „No Shipping – no Shopping"!Weitere Themen waren die Sicherheit auf See, die Lage in der Straße von Hormus, die Zusammenarbeit zwischen maritimer Wirtschaft und Marine sowie die Ausbildung in Schifffahrtsberufen.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Ein CDU-Wirtschaftspolitiker rechnet mit einem vorzeitigem Aus der Schwarz-Roten Regierung. Kanzler Friedrich Merz verteidigt daraufhin das Bündnis – könne aber „für nichts“ garantieren. Im Nahen Osten bleibt die Lage angespannt: Die USA und der Iran ringen weiterhin um Kontrolle im Persischen Golf, während eine indirekte „Blockade einer Blockade“ die Schifffahrt belastet. Die US-Marine geht dabei gegen iranische Schattenflotten vor. Der Konflikt wirkt sich weltweit auf Handel und Energiepreise aus.
Die maritime Wirtschaft könnte in den kommenden Jahren 100.000 neue Jobs schaffen. Davon ist dermaritime Koordinator der Bundesregierung, Christoph Ploß, überzeugt.Von der Branche hänge auch „die Souveränität und Resilienz Deutschlands ab. Wir können im Krisen- oder gar Kriegsfall auf die deutsche Handelsflotte zurückgreifen, das ist ein enormes Pfund, wenn wir in Schwierigkeiten stecken“, sagt Ploß.Die Zahl der Handelschiffe, die in der Krise zur Verfügung stehen könnten, soll auf 2.000 erhöht werden. [13:17]Kurz vor der Kabinettsentscheidung will die SPD bei der Gesundheitsreform nachverhandeln.Auf Ebene der Staatssekretäre hat es bisher noch keine Einigung gegeben. [01:46]Am 23. Mai wird das Grundgesetz 77 Jahre alt. Bundespräsident Steinmeier hat zu Mitmachaktionen aufgerufen.Dörte Dinger, Chefin des Bundespräsidialamts: „Wir sind überzeugt davon, dass es in dieser krisenhaften Zeit nötig und beinahe heilsam ist, wenn wir Momente schaffen, in denen Menschen erfahren können, dass sie eben nicht ohnmächtig sind." [07:36]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Iran sieht sich als Sieger im Krieg mit den USA und Israel. Über die Erfolgsaussichten weiterer Verhandlungen in Pakistan und die Lage der Schifffahrt in der Region sprechen wir im F.A.Z. Podcast für Deutschland.
Neue Kooperation in der deutschen Schifffahrt: Die Hamburger MPP-Reederei dship Carriers und der Shipmanager NSB aus Buxtehude legen ein Joint Venture auf. Die CEOs Lars Feller und Tim Ponath machen das Joint Venture zuerst im HANSA Podcast publik. Es ist gewissermaßen eine ungewöhnliche Konstellation, die sich in der deutschen Schifffahrt gefunden hat. dship Carriers hat das technische Management bislang anderen Unternehmen anvertraut, die NSB war bislang nicht in der klassischen MPP-Schifffahrt aktiv. Lars Feller und Tim Ponath erläutern in der neuen Episode des HANSA Podcasts, wie es zu der Zusammenarbeit kam und berichten von den Hintergründen. Das Gespräch geht aber auch weit über das neue Joint Venture hinaus. Worum geht es bei der Zusammenarbeit? Der Name des Joint Ventures ist Hinode Shipmanagement. Es wird aufgesetzt für sechs MPP-Neubauten von dship Carriers, und zwar für das technische Management und das Crewing. Die Frachter sollen zwischen Juni dieses Jahres und Ende 2027 in Fahrt kommen. "Für diese Schiffe wollten wir einen anderen Weg gehen und mehr Hand auf das Management haben", sagt Feller und geht auf weitere Details ein – unter anderem, ob es Auswirkungen auf die Zusammenarbeit mit anderen Shipmanagern geben könnte. Er spricht von einer Entwicklung zur Reederei und einem "logischen Schritt". "Für uns ist das ein Einstieg in ein neues Schiffssegment", sagt NSB-Chef Ponath, "aber wir sind aus der Vergangenheit vertraut mit komplexen Projekten. Daher bin ich super zuversichtlich und euphorisch, dass es ein Mega-Start wird". Der CEO spricht von zwei Unternehmen, die bestimmte Werte teilen (und von einer "neuen Freiheit" der NSB. Beide Manager betonen den Plan, das Joint Venture weiter wachsen lassen zu wollen – auch mit Schiffen anderer Unternehmen. Das Wachstum ist auch für die einzelnen Flotten der beiden Schifffahrtsunternehmen ein Thema des Gesprächs. Dabei geht es um potenzielle Neubauten für dship und NSB, Schiffsgrößen und -segmente sowie die nötigen Rahmenbedingungen bzw. Voraussetzungen. Lars Feller und Tim Ponath sprechen u.a. auch über weitere Details des Joint Ventures (Sitz, Anteile, "Rote Linien" etc.), gemeinsame Werte von inhabergeführten Unternehmen, die generelle Bereitschaft zur Zusammenarbeit in der deutschen Schifffahrt, die MPP-Neubauten von dship und weitere Flottenpläne, die Möglichkeit eigener Neubauten für NSB, die Zusammenarbeit von NSB mit anderen MPP-Akteuren (im Crewing), die Frage nach weiteren Neubauten oder S&P-Transaktionen für dship, die Frage nach einem Einstieg von NSB und von dship in neue Schiffssegmente, die "neue Freiheit" von NSB nach dem Ausstieg von Anteilseignern, Auswirkungen der aktuellen geopolitischen Lage auf das Alltagsgeschäft und Schiffe, die im Zuge der iranischen Blockade der Straße von Hormus im Persischen Golf festhängen.
US-Präsident Trump hat entgegen seiner Drohungen die Waffenruhe verlängert - das Außenministerium in Teheran zeigt sich dennoch derzeit nicht verhandlungsbereit.│In Washington kommen heute Vertreter Israels und des Libanon auf Botschafterebene zu einer zweiten Gesprächsrunde zusammen.│Auf Zypern sprechen heute 27 EU-Staats und Regierungschefs und - Chefinnen über die Rolle der Europäer auf dem Weg zum Frieden und bei der Sicherung der Schifffahrt im Persischen Golf in Friedenszeiten.
Der Iran drohte, die Straße von Hormus erneut zu schließen. Diese Drohung wurde nun wahrgemacht. In Paris verhandelten 49 Staaten darüber, wie sie sich für die freie Schifffahrt am Golf engagieren könnten. Kanzler Merz ist bereit, Minensucher und Aufklärungsflugzeuge der Bundesmarine zu schicken.
Iran hat die Straße von Hormus nach kurzer Öffnung wieder gesperrt und verweist auf die US-Blockade. Die Lage belastet Schifffahrt und Märkte erneut. Gleichzeitig laufen intensive Verhandlungen über ein mögliches Kriegsende weiter.
Im Konflikt zwischen dem Iran und den USA steht die Schifffahrt in der Straße von Hormus still – auch Schiffe von Hapag-Lloyd sind betroffen. Um die Passage zu sichern, brauche es eine "Koalition der Willigen", sagt Sprecher Nils Haupt. Von WDR 5.
Rund 40 Tage lang beherrschte der Iran-Krieg die Schlagzeilen. Was als militärische Konfrontation zwischen Israel, den USA und der Islamischen Republik begann, ist längst zum Flächenbrand geworden: mit Raketen, Vergeltungsschlägen, regionaler Eskalation, blockierter Schifffahrt in der Straße von Hormus und einer geopolitischen Krise, deren Folgen bis nach Europa reichen. Jetzt, wo ein fragiler Waffenstillstand in Kraft getreten ist, beginnt die eigentliche Debatte: Haben Israel und Amerika ihre Kriegsziele wirklich erreicht? Wurde das iranische Atomprogramm entscheidend getroffen? Ist das Mullah-Regime in Teheran geschwächt und dem Sturz nahe — oder sitzen die Mullahs trotz Bomben, Sanktionen und größtem Druck weiter fest an den Schalthebeln der Macht? In diesem Podcast geht es um mehr als Frontverläufe und Schlagzeilen. Es geht um die strategische Bilanz des Kriegs zwischen Israel und Iran, der nicht erst seit 2026 tobt, den aber der Jüdische Staat zu einem Ende bringen wollte. Aber ist das Ende nah und hat Israel einen Sieg über die Islamische Republik errungen? Oder war die gewaltige Machtdemonstration nicht mehr als ein weiteres Kapitel in einem nicht enden wollenden Krieg? Hat Israel im Konflikt mit dem Iran womöglich zum ersten Mal in seiner Geschichte einen Krieg nicht gewonnen – gar verloren? -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Disclaimer: Im Podcast werden durch Tom David Frey Thesen und Argumente dargestellt, die Gewalt, Krieg und militärische Eskalation betreffen. Dies geschieht ausschließlich zum Zweck der Analyse, Einordnung und Diskussion. Die Wiedergabe auch gewaltlegitimierender Positionen ist weder als Zustimmung noch als Aufforderung zu verstehen; sie stellt in keinem Fall eine Verherrlichung, Rechtfertigung oder Billigung von Gewalt dar. -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 15. und der 16.04.2026 (aufgrund technischer Schwierigkeiten kam es zu Verzögerungen). -------- Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch. Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki -------- #Irankrieg #Energiepreise #Irankrieg #Energiekrise #Spritpreise
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
14.04.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Der Schweizer Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer hat für die Olympischen Spiele 2022 in Peking ein gefälschtes Covid-Zertifikat benutzt. Fischer sagt, der Eishockeyverband und Swiss Olympic hätten nichts davon gewusst. Er sei als Privatperson verurteilt worden und habe eine Busse bezahlt. Weitere Themen in dieser Sendung: · Von der nationalen Politbühne zurück auf die kantonale: Der Zürcher FDP-Nationalrat Andri Silberschmidt will Zürcher Regierungsrat werden. Silberschmidt ist kein Einzelfall: Es gibt weitere schweizweit bekannte Politfiguren, die diesen Karriereschritt gemacht haben oder ihn ebenfalls planen. Warum? · Nachdem nun auch die USA die Strasse von Hormus blockieren, hat der UN-Generalsekretär António Guterres am Abend «alle Parteien» im Iran-Krieg dazu aufgefordert, eine freie Schifffahrt durch die Meerenge zu gewährleisten. · Nach einer kurzen Waffenruhe während des orthodoxen Osterfestes gehen die Kämpfe zwischen Russland und der Ukraine weiter. Russland hatte bereits direkt nach Ablauf der Waffenruhe in der Nacht von Sonntag auf Montag wieder Angriffe auf die Ukraine geflogen, wie Kiew meldet.
US-Präsident Trump will die Straße von Hormus für iranische Schiffe blockieren. "Die Amerikaner wollen ihre Verhandlungsposition stärken, indem man klar macht, wie die eigentliche Machtverteilung ist", sagt Nahost-Experte Hans-Jakob Schindler. Von WDR 5.
Der Iran droht den USA mit einem Ende der Waffenruhe und blockiert weiterhin die Straße von Hormus. Für die Schifffahrt bleibt die Lage schwierig. Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder fordert im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem Sicherheitsgarantien für das Passieren der Meerenge.
Der Krieg im Nahen Osten hat der Welt einmal mehr die grosse Abhängigkeit von fossiler Energie vor Augen geführt. Weil die Strasse von Hormus für die Schifffahrt gesperrt ist, sind die Preise für Öl und Gas stark gestiegen. Könnte darin eine Chance für erneuerbare Energien liegen? Ausserdem: Seit der Brandkatastrophe von Crans-Montana und deren Aufarbeitung stecken die Schweiz und Italien in einer diplomatischen Krise. Italien beorderte gar den Botschafter zurück nach Rom. Nun ist er wieder in der Schweiz und hat über die Verwerfungen der beiden Länder gesprochen. Bei der Parlamentswahl in Ungarn geht es auch ums politische Überleben von Ministerpräsident Viktor Orban. Dieser hat sich von internationalen Verbündeten Unterstützung geholt. Unter anderem wird am Abend US-Vizepräsident JD Vance an einer Wahlkampfveranstaltung in Budapest auftreten.
Kurz nach Mitternacht Schweizer Zeit ist die Trägerrakete mit der Orion‑Kapsel gestartet. Die Astronautin und die drei Astronauten haben ein klares Ziel: eine Umrundung des Mondes. Es ist das erste Mal seit 1972, dass die Nasa wieder Menschen auf eine Mission Richtung Mond schickt. Weitere Themen: ⦁ US-Präsident Donald Trump hat sich in einer Rede zum Iran-Krieg geäussert. Trump sagte erneut, die USA hätten fast alle strategischen Ziele erreicht. Gleichzeitig kündigte er harte Angriffe auf den Iran in den nächsten zwei bis drei Wochen an. ⦁ Grossbritannien organisiert eine Krisensitzung zur Schiffsblockade an der Meerenge von Hormus. 35 Nationen hätten sich bereit erklärt, gemeinsam für die Sicherheit im Golf einzutreten, so Premier Keir Starmer. Ziel sei, die Freiheit der Schifffahrt wieder herzustellen.
Die spanische Südküste entwickelt sich seit fünf Jahren zur Gefahrenzone für Segelboote. Hunderte Male haben Orcas Boote attackiert, einige sogar versenkt. Simon Plentinger vom BR nimmt uns mit aufs Meer. Er trifft Wissenschaftler, die das Verhalten der Orcas erforschen und wird selbst von den Tieren verfolgt. Mit ihm klären wir in dieser 11KM Folge: Welche Verantwortung tragen wir in diesem komplexen Zusammenspiel von Natur und Mensch? Und wollen die Orcas den Menschen wirklich schaden? Hier geht's zu “Wild Crimes”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/wild-crimes-3_11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Nicole Dienemann, Lisa Hentschel und Sebastian Schwarzenböck Host: Elena Kuch Produktion: Jonas Teichmann, Konrad Winkler und Christine Dreyer Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
In dieser Episode blicken wir nach Japan und speziell darauf, was sich in der dortigen Wasserstoff-Industrie tut. Wir sprechen einerseits über den neuen Wasserstoff-Schiffsantrieb von Kawasaki Heavy Industries. Andererseits berichtet Johannes von seinen Eindrücken von der Smart Energy Week in Tokio. Interessant ist hier u.a., wie japanische Unternehmen auf den Wasserstoff-Hochlauf in Europa blicken und umgekehrt – und warum der große Durchbruch auch in Japan auf sich warten lässt.
Die im Persischen Golf festsitzenden deutschen Schiffe müssten durch Sicherheitsvorkehrungen geschützt werden, sagt Irina Haesler, Verband Deutscher Reeder. Die Situation sei für die Seeleute eine hohe Belastung. Es brauche sichere Transits. Von WDR 5.
Leinen los an der Überseebrücke: Die "Cap San Diego", Hamburgs schwimmendes Wahrzeichen, hat die Hansestadt in Richtung Bremerhaven verlassen. An Bord: 56 Crewmitglieder, viele davon Ehrenamtliche, die den 65 Jahre alten Stückgutfrachter sicher durch die Nacht über Elbe und Weser in die Lloyd Werft bringen. Was bedeutet es, ein solches Schiff fahrtüchtig zu halten?Der Hafenkonzert-Podcast begleitet die Reise von Hamburg nach Bremerhaven und schaut in der Werft genau hin. Mehr als 200 Werftpunkte stehen auf der Liste, von der Reinigung des Unterwasserschiffs über den Tausch der Propellerabdichtung bis zur Konservierung der Tanks. Kostenpunkt: 1,5 Millionen Euro – finanziert mit Fördermitteln des Bundes, der Hamburgischen Bürgerschaft und der Stiftung Hamburger Admiralität. Wann kehrt die "Cap San Diego" zurück an die Überseebrücke? Was macht das Schiff so besonders – technisch, historisch und für die Menschen, die es ehrenamtlich am Leben erhalten? ⚓ Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Seit Kriegsbeginn blockiert der Iran die Straße von Hormus. Hunderte Schiffe stecken in der Region fest. Die Präsidentin des Verbands deutscher Reeder, Gaby Bornheim, zur Lage und den Folgen für Schifffahrt und Handel.
Die Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein hat eines der schlechtesten Jahre ihrer Geschichte hinter sich. Niedrigwasser im Rhein und die Quaggamuschel haben einen reibungslosen Betrieb verunmöglicht. Und auch der Start in die neue Saison dürfte harzig werden. Weitere Themen: · Die Rechnung 2025 der Stadt Zürich schliesst mit einem Minus von knapp 23 Millionen Franken. · Die Migros Zürich macht wegen Tegut und Alnatura einen 180-Millionen-Verlust. · Eine Ausstellung in der Photobastei in Zürich widmet sich Gastarbeitern.
"Solange der Krieg andauert, werden wir uns daran nicht beteiligen - in der Straße von Hormus etwa mit militärischen Mitteln freie Schifffahrt zu gewährleisten." Mit diesen Worten hat Bundeskanzler Friedrich Merz dem Wunsch von US-Präsident Donald Trump nach Unterstützung im Iran-Krieg widersprochen. In Politik und Hintergrund blicken wir auf die "zweite Front", die sich in diesem neuen Nahost-Krieg aufgetan hat: im Libanon. Clemens Verenkotte analysiert die israelischen Kriegsziele und die humanitäre Lage dort. Nächster Gesprächspartner ist Robin Wagener, Vorsitzender der Deutsch-Ukrainischen Parlamentariergruppe im Bundestag. Wird der Ukraine-Krieg jetzt völlig in den Hintergrund gedrängt? Und wir fragen unseren Brüssel-Korrespondenten Jean-Marie Magro, ob sich der Bundeskanzler beim EU-Gipfel als starker oder schwacher Europäer präsentiert hat.
Donald Trump dachte offenbar, Irans Führungsstruktur würde durch die Luftangriffe der USA und Israels schnell zerbrechen. Jetzt könnte dieser Krieg zu einer ernsthaften Gefahr für die Macht des US-Präsidenten werden.Seit dem 28. Februar führen die USA und Israel Krieg gegen Iran. Die Angriffe der USA und Israels haben im Land eine schwere humanitäre Krise ausgelöst, mehrere Krankenhäuser wurden evakuiert, zugleich geraten Schifffahrt, Ölmarkt und die gesamte Region unter Druck. US-Präsident Donald Trump hatte offensichtlich gehofft, dass das Regime in Teheran schnell kapitulieren würde. Das scheint ein verheerender Fehler gewesen zu sein. Denn nun könnte nicht die Macht der Mullahs in Gefahr sein, sondern seine. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Wie gefährlich ist ein langer, ausgedehnter Krieg in Iran für Donald Trumps? Könnten die US-Bürger Trump die Quittung im November bei den Midterms präsentieren?Mehr zum Thema:(S+) Der US-Präsident verlangt, dass Nato-Verbündete die Straße von Hormus militärisch offen halten. Die Bundesregierung lehnt das ab. Und wählt deutliche Worte.https://www.spiegel.de/politik/deutschland/darum-legt-sich-berlin-mit-trump-an-a-6a488793-53ca-4081-a12e-5c9d87710384 (S+) Das Pentagon schickt Elitesoldaten an den Persischen Golf. Sie könnten die Ölinsel Charg einnehmen. Doch die Gefahr wäre groß: Die Iraner verfügen über Seeminen, Antischiffsraketen und jede Menge Drohnen.https://www.spiegel.de/ausland/iran-holt-donald-trump-sich-die-verbotene-insel-charg-a-7d415d66-7b97-4d57-bf94-0402aedc083b (S+) Wo wird im Nahen Osten angegriffen? Wie sind die Region und die Welt vom Konflikt betroffen? Der Überblick in Karten und Grafiken.https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-in-grafiken-und-karten-hier-finden-sie-alle-wichtigen-daten-a-8a4e9e9d-22d0-4e5d-80c7-6515b6632480 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version lautete der Folgentitel »Teheran oder Washington – welches Regime fällt zuerst?"« Wir haben diesen nach Veröffentlichung der Folge geändert.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Präsident Trump will, dass sich die NATO für Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus einsetzt. Gesucht werden „Leute, die einige der böswilligen Akteure ausschalten werden, die sich entlang der Küste befinden“. Einige Staaten wie Japan, Australien und Deutschland haben bereits abgesagt.
In Frankreich hat gestern die erste Runde der Gemeindewahlen stattgefunden. Sie gelten als wichtiger Stimmungstest für die nationale Politik – besonders im Hinblick auf die Präsidentschaftswahlen 2027. Im Moment liegt das Rassemblement National bei über 50 Gemeinden und in grösseren Städten vorn. Weitere Themen: ⦁ US-Präsident Donald Trump hat Hilfe von der Nato gefordert, um die Strasse von Hormus wieder für die Schifffahrt zu öffnen. Trump sagt in einem Interview mit der Financial Times: Wenn ihm die Nato nicht helfe, habe sie eine «sehr schlechte Zukunft». ⦁ In Hollywood sind die Oscars vergeben worden. Bester Film wurde der Polit-Thriller «One Battle After Another». Der Film hat gleich 6 Oscars abgeräumt. Der andere grosse Gewinner ist der Film «Sinners» - Michael B. Jordan wurde als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Beste Hauptdarstellerin wurde Jessie Buckley für ihre Rolle im Film «Hamnet»
US-Präsident Trump hat die NATO aufgerufen, sich an der Sicherung der Straße von Hormus für die Schifffahrt zu beteiligen. Ein Militäreinsatz könne jedoch nicht für eine sichere Durchfahrt der Meerenge sorgen, sagt CDU-Politiker Jürgen Hardt. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Seit gut zwei Wochen blockiert Iran die Meerenge von Hormus - mit Folgen für Golfstaaten und den Welthandel. Nun schlägt US-Präsident Trump vor, die Schifffahrt mit einer Art internationalen Mission zu sichern.
Die Auswirkungen des Nahost-Krieges erreichen Hamburg: Reedereien bangen um Schiffe im Persischen Golf, während Airlines Flüge am Helmut-Schmidt-Flughafen streichen. Außerdem im Update: Warum die Insolvenzzahlen in der Hansestadt drastisch steigen, welche neue Chance es für den Elbtower gibt und warum der HSV nach der Leipzig-Pleite unter Zugzwang steht.
Riesige Containerschiffe sind das Rückgrat des Welthandels – und Klimasünder zugleich. Doch neue, klimafreundlichere Technologien könnten die Schifffahrt revolutionieren. Wie realistisch ist die grüne Wende auf See? Stefan Troendle im Gespräch mit Dr. Jonathan Köhler, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonia Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
Bundeskanzler Merz strebt strategische Partnerschaft mit Saudi-Arabien an / Eis behindert Schifffahrt vor Deutschlands Küsten / Untersuchungsbericht zu Bondi-Messerangriff / Parlament entscheidet ueber dauerhafte nationale Kommissarin für Kinder und Jugendliche der First Nations / Australische Regierung prüft Trumps „Board of Peace“ / USA fordert Handelsallianz für kritische Mineralien / Anklage in Sydney wegen Morddrohung auf Social Media / Australiens Regierung erwägt große Steuervergünstigung abzuschaffen oder zu ändern / Liberal Party und Nationals weiter in Pattsituation / Bericht fordert Australien auf diplomatische und sicherheitspolitische Beziehungen zu Taiwan zu vertiefen
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonio Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
Vor der Nordseeinsel Borkum geriet ein Autotransporter mit 1.300 Fahrzeugen an Bord in Brand. Das Feuer brach im Maschinenraum aus und ist inzwischen gelöscht. Das Schiff soll nach Emden geschleppt werden.
Langsam tuckernde Schiffe auf Flüssen und Kanälen – lange der Inbegriff für wirtschaftliche Kraft und zugleich auch ein Stück Wasserromatik. Doch jetzt herrscht auch in dieser Branche Krisenstimmung. Von Ulrich Land.
Seit Wochen laufen Verhandlungen für ein Ende des Kriegs in der Ukraine. In Genf, Berlin und seit Samstag in Miami. US-Vertreter sprechen mit einer hochrangigen Delegation aus Russland. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:33) Ringen um Frieden in der Ukraine in Miami (03:18) Nachrichtenübersicht (08:15) Dekarbonisierung in der Schifffahrt (13:46) Forschungserfolg: Malaria-immune Mücke entwickelt (18:55) Dumpinglöhne im Orchestergraben (23:06) Im Lötschental soll es wieder aufwärts gehen
China rückt durch eine historische Meldung im internationalen Warenverkehr enger an Europa. Ein Frachter gleitet in Rekordzeit durch die Nordostpassage in der Arktis - ohne Eisbrecher und außerhalb des Hochsommers. Das könnte den Welthandel auf den Kopf stellen. Aber nicht ohne Risiko.Moderation? Kevin SchulteSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlHinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_A… Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.