POPULARITY
Die spanische Südküste entwickelt sich seit fünf Jahren zur Gefahrenzone für Segelboote. Hunderte Male haben Orcas Boote attackiert, einige sogar versenkt. Simon Plentinger vom BR nimmt uns mit aufs Meer. Er trifft Wissenschaftler, die das Verhalten der Orcas erforschen und wird selbst von den Tieren verfolgt. Mit ihm klären wir in dieser 11KM Folge: Welche Verantwortung tragen wir in diesem komplexen Zusammenspiel von Natur und Mensch? Und wollen die Orcas den Menschen wirklich schaden? Diese Folge ist ein 11KM Classic und lief zum ersten Mal am 02.04.2026. Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Nicole Dienemann, Lisa Hentschel und Sebastian Schwarzenböck Host: Elena Kuch Produktion: Jonas Teichmann, Konrad Winkler und Christine Dreyer Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Seekarten sind die Grundlage dafür, dass Schiffe sicher über die Ozeane fahren können, dass Windräder auf See errichtet, Kabel und Pipelines verlegt werden können. Die zentrale internationale Stelle für Seekarten und die Vermessung der Weltmeere ist die "International Hydrographic Organization" (IHO) mit Sitz im Fürstentum Monaco. Zum Ende seiner Amtszeit spricht der scheidende Generalsekretär Mathias Jonas im Hafenkonzert-Podcast über die Arbeit der Organisation, die weltpolitischen Herausforderungen und seinen eigenen bewegten Weg dorthin.Als 16-Jähriger heuert der gebürtige Rostocker in der DDR auf einem Semicontainerschiff an, erlebt Ostafrika, studiert später an der Seefahrtsschule Warnemünde, promoviert und wechselt kurz nach der Wende an die Fachhochschule Hamburg. 2017 wird er als erster Deutscher zum IHO-Generalsekretär gewählt. Im Gespräch geht es um die Vermessung der Weltmeere (bislang sind erst rund 30 Prozent detailliert erfasst), um GPS-Störungen, autonome Schifffahrt, den Streit um die Namen von Unterwasserformationen zwischen China, Vietnam und Malaysia - und um die Frage, warum die Papierseekarte trotz Digitalisierung nicht ausstirbt.Moderation: Dietrich LehmannAufgenommen wurde das Gespräch mit Mathias Jonas im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Rostock.Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds.Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Jedes Kind soll in der Schweiz wenn immer möglich eine Regelklasse besuchen, auch Kinder mit einer körperlichen oder einer Lernbeeinträchtigung. Das ist die Idee der integrativen Schule. Eine neue Studie des Dachverbands der Lehrerinnen und Lehrer zeigt: Auch die Lehrpersonen sind gespalten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:12) Lehrpersonal zwiegespalten, was Integrative Schule betrifft (05:41) Nachrichtenübersicht (10:01) Trump, Truth Social und Insider-Trading (15:43) Bundesrat stellt sich gegen Kompass-Initiative (20:11) Mit Punkrock gegen den Rechtsruck (25:54) Milliardenklagen gegen Meta in Kalifornien (29:28) Warum sich Forscher über KI-Viren freuen (34:15) Niedrigwasser erschwert Schifffahrt auf dem Rhein
Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst sollen künftig nicht mehr nur beobachten, sondern in besonderen Bedrohungslagen selbst zugreifen und gegnerische Computersysteme lahmlegen. Sonja Eichwede (SPD), Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestages, verteidigt den Kurs: „Es ist ausgesprochen wichtig, dass wir eben in dieser Zeit, wo gerade unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung von innen und von außen bedroht wird, unsere Sicherheitsbehörden auch darauf eingestellt sind, robuste Antworten geben zu können.“ [06:18]Der Rhein führt so wenig Wasser, dass die gewerbliche Schifffahrt bald zum Erliegen kommen könnte – bei Kaub lag der Pegel am Dienstag bei 14 Zentimetern. Andreas Roer, Geschäftsführer von Contargo Rhein-Neckar, will die Fahrrinne am Mittelrhein endlich tiefer legen: „Was wir ganz klar brauchen, ist eine Beschleunigung der Verfahren.“ Artikel über dieses Projekt lasen sich vor zehn Jahren genauso. [02:05]Thomas Hoppe, Bundesvorsitzender des Verbands Die Jungen Unternehmer, nennt es dramatisch, dass mehr als die Hälfte der jungen Menschen keine Perspektive mehr in Deutschland sieht: „Wir brauchen mehr Unternehmertum, mehr Risikobereitschaft und mehr Menschen, die Leistung bringen wollen.“ Für die vielen Betriebe ohne Nachfolger setzt Hoppe auf Käufer von außen – am liebsten aus Deutschland. [14:53]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Positiv im Verhältnis zu vielen Jahren davor – und trotzdem mit einem skeptischeren Blick Richtung Zukunft", beschreibt Sommer die aktuelle Lage der deutschen Handelsschifffahrt in der neuen Episode des HANSA Podcasts. Viele maritime Unternehmen hätten die lange Krisenphase hinter sich gelassen und wieder Investitionen tätigen können. Gleichzeitig sorgten geopolitische Spannungen, längere Transportwege und gebundene Kapazitäten weiterhin für erhebliche Unsicherheiten. Im Gespräch erläutert Sommer, warum die Schifffahrt seiner Ansicht nach trotz der zahlreichen Krisen der vergangenen Jahre bemerkenswert widerstandsfähig geblieben ist. "Wer sich mit Wind und Wetter zurechtkommen muss, hat vielleicht auch die Fähigkeit, flexibel und schnell auf Veränderungen zu reagieren", erklärt der PwC-Partner mit Blick auf geopolitische Konflikte, regulatorische Veränderungen und volatile Märkte. Von einer schnellen Rückkehr zur früheren Normalität geht Sommer allerdings nicht aus. "Das, was wir jetzt gesehen haben, wird langfristige Auswirkungen haben", sagt er mit Blick auf die aktuellen Konflikte und deren Folgen für Lieferketten, Handelsströme und die Weltwirtschaft. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Flottenerneuerung und die Suche nach dem geeigneten Kraftstoff der Zukunft. Die Unsicherheit rund um Methanol, Ammoniak und andere alternative Energieträger bremse derzeit Investitionsentscheidungen vieler Reedereien. "Sie bremst auf jeden Fall die Flottenerneuerung, ganz klar", so Sommer. Besonders im Shortsea- und Feedersegment sieht der PwC-Experte Herausforderungen. Dort treffe eine alternde Flotte auf vergleichsweise wenige Neubauten und begrenzte Finanzierungsmöglichkeiten kleinerer Betreiber. In einzelnen Segmenten könnten dadurch künftig Kapazitätsengpässe entstehen. Auch die zunehmenden Investitionen großer Reedereien in Terminals und Logistikunternehmen werden im Podcast ausführlich diskutiert. International sei dies kein neuer Trend, für Deutschland habe diese Entwicklung inzwischen jedoch eine neue Qualität erreicht.
Der Deutsche Bundesverband für Binnenschifffahrt warnt: Der Wassermangel im Rhein könnte schon in den nächsten Tagen die internationale Transportroute im mittleren Flussabschnitt zwischen Koblenz und Mainz unterbrechen. Wirtschaftsredaktor Dario Pelosi über die Folgen, auch für die Schweiz. Weitere Themen: · Die Billig-Airline EasyJet erhält einen neuen Besitzer: US-Finanzinvestor Apollo hat sich in einem Bieterwettsreit durchgesetzt. Er kauft nun für umgerechnet gut sechs Milliarden Franken EasyJet-Aktien. Ob dies ein guter Preis ist, sagt Stefan Eiselin, Herausgeber von «Aero-Telegraph». · Er war der jüngste Schwarze Professor an der Universität Cambridge in England. Jetzt ist der Soziologe Jason Arday zurückgetreten. Ihm werden Plagiate und Ungenauigkeiten in seinen Arbeiten vorgeworfen. Einen Blick auf den öffentlichen Diskurs rund um den Fall wirft Caspar Hirschi, Professor für Geschichte an der Uni St. Gallen. · In weiten Teilen Spaniens ist diesen Mittwoch eine totale Sonnenfinsternis zu sehen. Das zieht auch viele Touristinnen und Touristen an. Die freie Journalistin Julia Macher berichtet vom Ausnahmezustand vor Ort.
Niedrigwasser ist ein Problem: Auf der Mosel läuft zwar die Schifffahrt, denn anders als der Rhein wird die Mosel durch ein System von Staustufen künstlich aufgestaut und reguliert. Was aber nicht mehr geht: Flussbestattungen. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg erklärt Roland Thomé, der Flussbestattungen in Trier ausführt, die Hintergründe. Etwa die Frage, was jetzt vorerst mit den Urnen von Menschen passiert, die sich zu Lebzeiten eine solche Flussbestattung gewünscht haben.
Ab heute gehen fast 34'000 Kinder und Jugendliche in die Thurgauer Schulen. Sie alle haben eine Lehrerin oder einen Lehrer. Laut dem Amt für Volksschulen konnte man für fast alle offenen Stellen jemanden finden. Die Situation rund um den Lehrpersonenmangel hat sich leicht entspannt. Weiter in der Sendung: · Der niedrige Bodenseepegel bereitet auch der Schifffahrt und den Bootsbesitzern Probleme. Besonders prekär ist die Lage am Untersee. Viele Bojenplätze sind nicht nutzbar. Der Kanton Thurgau könnte Abhilfe schaffen, winkt aber ab.
Bei Niedrigwasser wird der Rhein zum Nadelöhr für die Schifffahrt. Mit einer Vertiefung der Fahrrinne wird wenig gewonnen, sagt Thomas Rosenstein, Leiter der Abteilung Wasserstraßen der GDWS. Der Wasserstand müsse gezielt gestützt werden. Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Der Klimawandel, die Rheinpegel, ein altes Volkslied und wie Winzer die Schifffahrt retten könnten: satirische Lösungsvorschläge von Jürgen Becker und Didi Jünemann. Von Becker Jünemann.
Was ist vom Bundeswehr-Einsatz am Hindukusch geblieben? Dieser Frage geht Peter Hornung im Schwerpunkt mit dem Krisenreporter Can Merey nach. Vor fünf Jahren, am 15. August 2021, haben die Taliban wieder die Macht in Afghanistan übernommen, die letzten Bundeswehrsoldaten hatten ihren Stützpunkt im Norden des Landes einige Wochen zuvor verlassen. Merey ist gerade von einer Reise nach Kunduz zurückgekommen, wo es über Jahre ein deutsches Feldlager gab. Er schildert seine Eindrücke aus einer Gegend, in der man sich durchaus noch an die Deutschen erinnert - wenn auch mit sehr gemischten Gefühlen. Als Symbol für den deutschen Einsatz könne die von der Bundeswehr gebaute Mischa-Meier-Brücke dienen, sagt Merey. Die liegt längst zerbrochen in dem Fluss, über den sie einmal führte.Zwischen dem Iran und Oman soll es Einigung über den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus geben. Bislang sind nur Eckpunkte bekannt, die das Regime in Teheran stärken würden. Wegen des Krieges im Iran sind die Raketen-Bestande der USA laut Medienberichten deutlich geschrumpft. Vor allem der begrenze Bestand an Patriot-Raketen hat auch Folgen für die Ukraine, berichtet Astrid Corall. Das Land kann sich nur noch sehr schwer gegen russische Raketen-Angriffe wehren. Eine deutliche Zunahme sieht die Ukraine auch ei Attacken auf Schiffe im Schwarzen Meer und in Häfen, die Sorge vor Auswirkungen für die globale Ernährungssicherheit wächst.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Machtfragen - Das sicherheitspolitische Updatehttps://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast5342.html
Diese Woche mit Sandra Kirchner und Verena Kern. 01:50 Niedrigwasser in Flüssen Niedrige Pegelstände werden in Deutschland und Europa zunehmend zum Problem. Sie beeinträchtigen die Schifffahrt, haben Auswirkungen auf die Energieversorgung und setzen Flüsse und ihre Ökosysteme unter Druck. Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) hat nach einem Krisentreffen Sofortmaßnahmen angekündigt. Daran gibt es allerdings Kritik. 09:12 Kreuzfahrten im Klimacheck Die Kreuzfahrtbranche wächst weiter. Gleichzeitig fällt die Klimabilanz vieler Reedereien nach wie vor schlecht aus. Zu diesem Ergebnis kommt ein Ranking des Naturschutzbundes NABU. Viele Kreuzfahrtschiffe fahren noch immer mit Schweröl, dabei gäbe es längs Alternativen. 14:18 Klimawandel verdrängt Schmetterlinge Schmetterlinge gelten als wichtige Indikatoren für den Zustand von Ökosystemen. Immer mehr Schmetterlingsarten breiten sich in neuen Regionen aus oder verschwinden aus ihren bisherigen Lebensräumen. Eine internationale Studie sieht den Klimawandel als stärksten Treiber dieser Entwicklung. Die Forschenden vermuten, dass das tatsächliche Ausmaß noch größer ist. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Die Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein fährt bis Ende Saison nicht mehr bis Stein am Rhein. Sie hat sich zu diesem Schritt entschieden, weil es zu wenig Wasser im Rhein hat. Um durchgehend fahren zu können, bräuchte es ausgedehnte Niederschläge. Diese seien momentan nicht absehbar. Weitere Themen: · Alle Fakten zur Streetparade am Samstag. · Das Gericht Dielsdorf verurteilt einen E-Trottinett-Fahrer zu einer bedingten Freiheitsstrafe von sieben Monaten. · Das Verlagshaus Tamedia schliesst sein Büro in Bülach. · Thurgauer Politiker stellen die Beteiligung am Spital Wetzikon infrage. · Ein Motorradfahrer in Hinwil verletzt sich bei einem Selbstunfall schwer. · Ein junger Zürcher gewinnt den «Studenten-Oscar». · Letzte Folge der Regionaljournal-Sommerserie «Timeout»: Wie gelingt Abschalten wirklich?
Mainz droht ein riesiges Defizit von über 245 Millionen Euro, der Wasserstand am Rhein hat Auswirkungen auf die Schifffahrt und ein Mann mit einer Armbrust sorgt für einen SEK-Einsatz. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Über 245 Millionen Euro: Mainz droht riesiges Defizit https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/ueber-245-millionen-euro-mainz-droht-riesiges-defizit-5977532 Etwas höherer Wasserstand: So ist die Lage am Pegel Mainz https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/etwas-hoeherer-wasserstand-so-ist-die-lage-am-pegel-mainz-5983745 15-Jährige aus Mainz vermisst – ist sie in Rüsselsheim? https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/15-jaehrige-aus-mainz-vermisst-ist-sie-in-ruesselsheim-5985573 Polizei nimmt Mann mit Armbrust in Finther Wohnhaus fest https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-finthen/polizei-nimmt-mann-mit-armbrust-in-finther-wohnhaus-fest-5983450 Schulstart: Herausforderung für Mainzer Schreibwarenläden https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/schulstart-herausforderung-fuer-mainzer-schreibwarenlaeden-5893639 Ein Angebot der VRM.
Das Niedrigwasser macht der Güter-Schifffahrt große Probleme. Was ist zu tun? Man müsse die Sohle ausgleichen, Felsen entfernen und Löcher auffüllen, sagt Logistikexperte Bert Leerkamp. Daneben müssten sich aber auch andere Beteiligte besser einstellen. Von WDR 5.
Blaualgen-Alarm, zu hohe Wassertemperaturen, zu wenig Wasser im Rhein: Wann wird Hitze zur Gefahr? Wann leidet die Wasserqualität, wann sterben Fische, was bedeutet das für die Schifffahrt? Und was können wir dagegen tun? Ein Podcast mit Renate Ell.
Fachleute beraten über Schifffahrt und Niedrigwasser. Ermittlungen gegen Tankstellen wegen Preisregelverstößen. Von Caro Köhler.
Restaurants, Buvetten und Veranstaltende in Basel müssen bei einer Sturmwarnung den Betrieb unter Bäumen einstellen. Der Aufenthalt unter Bäumen stelle während eines Sturms eine Gefahr dar, schreibt der Kanton. Aufgrund der Trockenheit drohen Äste abzubrechen. Weiter in der Sendung: · ZH: In den Freibädern der Stadt Zürich wird immer mal wieder heimlich fotografiert und gefilmt. Badibetreiber und Polizei kennen das Thema. · LU: Das Wehr beim Ausfluss der Reuss in Luzern sorgt dafür, dass der Seepegel nicht so tief sinkt, dass die Schifffahrt ihren Betrieb einstellen müsste.
Die großen Flüsse führen so wenig Wasser wie noch nie. An vielen Stellen ist die Schifffahrt eingestellt. An der Elbe in Sachsen-Anhalt reagiert man dennoch überraschend gelassen.
Iran und Oman arbeiten an Übergangslösung für Schifffahrt durch die Straße von Hormus / UN: Juli war tödlichster Monat des Jahres im Gazastreifen / Nach Erdbeben in Venezuela steigt Zahl der Todesopfer auf über 6.000 / Wettanbieter müssen zu Glücksspielreformen vor Senatsuntersuchung aussagen / Antisemitismus-Kommission untersucht Proteste in Sydney / Marles kritisiert umstrittenen ABC-Comedybeitrag über Gina Rinehart / Zwei Männer nach Vorfall mit Waffenattrappe in Sydney angeklagt / Nach Migrationsunglück in Ceuta wird weiter nach Vermissten gesucht / Waldbrände in Europa und den USA zwingen Hunderttausende zur Flucht / Tibeter in Australien fordern mehr Aufmerksamkeit für Menschenrechte / Australische Forschende entdecken Schutzprotein in Muttermilch
EU-Innenminister beraten nach Massenankunft von Migranten in Ceuta. │ EVP-Chef Weber verlangt deutlich mehr Befugnisse für die Grenschutzagentur Frontex. │ Die Situation in Marokko ist vielschichtiger als als von Europa aus manchem scheint. │ Streit zwischen Rom und Madrid schwelt weiter – das wird auch in der Presse deutlich. │ Mindestens zwei Ölkonzerne vermelden Rekordgewinne im Schatten der Iran-Krise. │ Insider berichten über Munitions-Mangel der Vereinigten Staaten. │ Wieder attackieren sich Kiew und Moskau und wieder sterben Menschen. │ Auf der Krim erschießt ein russischer Soldat Kameraden und Zivlisten. │ Ankara fordert Sicherheit für die Schifffahrt im Schwarzen Meer.
Das Niedrigwasser nimmt Fischen den verfügbaren Sauerstoff, warnt Christian Wolter, Gewässerexperte am Leibniz-Institut in Berlin. Hinsichtlich der eingeschränkten Schifffahrt rät er zur Anpassung - statt zum Vertiefen der Fahrrinnen.
Niedrigwasser beeinträchtigt Schifffahrt im Rhein, Verkehrschaos in der Großen Bleiche und die Hintere Bleiche wird jetzt zur Fahrradstraße. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/niedrigwasser-in-mainz-rhein-naehert-sich-tiefstand-von-1947-5938040 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/modalfilter-in-grosser-bleiche-irritiert-viele-autofahrer-5947787 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/los-gehts-die-hintere-bleiche-wird-zur-fahrradstrasse-5948948 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/kein-grillverbot-trotz-waldbrandgefahr-in-mainz-5922444 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/viel-kritik-deshalb-laesst-mainz-keine-demo-plakate-mehr-zu-5955999 Ein Angebot der VRM.
September 1838. Der Raddampfer Forfarshire gerät vor den Farne Islands in einen schweren Sturm, läuft auf einen Felsen und bricht auseinander. Vom Leuchtturm auf Longstone Island entdeckt die 22-jährige Grace Darling die Überlebenden. Gemeinsam mit ihrem Vater William rudert sie durch die Brandung zum Wrack. In zwei Fahrten retten sie neun Menschen. Die Tochter eines Leuchtturmwärters wird über Nacht zur britischen Nationalheldin. In dieser Folge BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit Sir Richard Blackford über eine Komposition, die noch ganz am Anfang steht. Der vielfach ausgezeichnete britische Komponist entwickelt ein neues Werk für Brassband, das Grace Darlings Rettungsfahrt musikalisch erzählt: vom mechanischen Rhythmus der Dampfmaschine über deren Zusammenbruch bis zum Sturm, dem Aufbruch des kleinen Ruderboots und der Rettung auf offener See. Ausgangspunkt des Projekts ist das Vermächtnis von Blackfords verstorbener Tante. Sie lebte an der Küste Cornwalls und bedachte die britische Seenotrettungsorganisation RNLI in ihrem Testament. Ihre Verbundenheit mit den freiwilligen Seenotrettern brachte den Komponisten auf Grace Darling und auf die Frage, wie sich Mut, Gefahr und menschliche Entschlossenheit ohne Worte erzählen lassen. Richard Blackford beschreibt, weshalb die enorme Kraft einer Brassband für diese Geschichte besonders geeignet ist, wie Schlagwerk und Blechbläser Dampfmaschinen, Wellen und Sturm hörbar machen und warum Grace am Ende nicht als tragische Figur erscheinen soll. Obwohl sie nur vier Jahre nach der Rettung im Alter von 26 Jahren starb, soll ihr musikalisches Thema zu einem triumphalen Choral anwachsen: als Erinnerung an eine junge Frau, die ihr eigenes Leben riskierte, um andere zu retten. BRITPOD – England at its best WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. — Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Die Themen im Überblick:⚓ Landgang-Studie der Seemannsmission: Warum kommen viele Seeleute nur selten von Bord - und wie lässt sich die Situation verbessern? ⚓ Renn-Tretboote an der TUHH: Schiffbau-Studierende tüfteln an immer schnelleren Booten⚓ Flussschifferkirche: längere Öffnungszeiten und Sommerprogramm⚓Ein Segelschiff als schwimmende Bühne: Junge Darstellerinnen und Darsteller führen Musical "Die Flut" in Häfen entlang der Ostsee auf⚓ TARA Polaris 1: Forschende aus Bremerhaven berichten von ihren Vorbereitungen für die Expedition zum Nordpol⚓ Das Theaterschiff Hamburg ist zurück von der Weft und steht kurz vor Beginn der neuen Spielzeit⚓ Abschied nach 50 Jahren: Kurt Richter, Schiffsführer bei der HADAG, dreht mit der Fähre "Hamburgensie" eine letzte Runde durch den Hamburger Hafen⚓ Ferien-Tipp: Playmobil-Ausstellung zur Geschichte der Schifffahrt im Internationalen Maritimen Museum
Die Hitze verschärft die Lage der Landwirtschaft dramatisch // Das Donau-Niederwasser in der Wachau bremst zunehmend die Schifffahrt aus
Im Krieg mit Russland trifft die ukrainische Armee vermehrt Ziele im russischen Hinterland. Besonders im Visier: Versandzentren und Lager der Firma "Wildberries", des russischen Pendants zu Amazon. Mehr als ein Dutzend von ihnen wurden von ukrainischen Drohnen in Brand geschossen: ein gewaltiger Schaden, den auch russische Verbraucherinnen und Verbraucher spüren. Denn mit "Wildberries" kommen bislang Konsumgüter aller Arten in alle Regionen des größten Landes der Erde.Im Nahen Osten ist es gerade der Iran, der den Krieg mit den USA befeuert - unter anderem durch einen Angriff auf eine US-Luftwaffenbasis in Jordanien. Gleichzeitig rückt das Rote Meer in den Mittelpunkt des Interesses. Dort greifen die vom Iran unterstützten jemenitischen Huthi-Rebellen Öltanker mit Raketen und Drohnen an, nachdem sie zuvor eine Blockade dieses wichtigen Seeweges verkündet hatten. Sollte das Rote Meer tatsächlich nicht mehr passierbar sein, hätte das weitere schwerwiegende Folgen für die Weltwirtschaft.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe beschäftigt sich Achim Gutzeit mit weitreichenden Waffensystemen, mit ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen. Achim erklärt unter anderem, ob mit dem von der Bundesregierung geplanten Kauf von US-Mittelstreckenwaffen des Typs Tomahawk die vielzitierte Abschreckungslücke der Europäer geschlossen wird und wie es um das am Rande eines NATO-Gipfels 2024 beschlossene europäische Rüstungsprojekt Elsa bestellt ist. Er geht der Frage nach, wie europäische Staaten die Ukraine unterstützen, wie sich das von Russland angegriffene Land mit Drohnen verteidigt und wie weit die Bundeswehr beim Thema Drohnenentwicklung ist.Weitere Informationen:Zum Schwerpunkt weitreichende Waffensysteme:https://www.bmvg.de/de/aktuelles/deutsch-norwegischer-seeziellenkflugkoerper-geplant-5807888https://www.telegraph.co.uk/world-news/2026/07/08/ukraine-ambassador-do-not-assume-russia-has-lost-war/https://defence-network.com/deutschland-deep-strike-drohnen-ukraine/https://www.hartpunkt.de/franzoesische-tiefenwirkung-ein-ueberblick-ueber-franzoesische-entwicklungsprojekte-fuer-waffensysteme-grosser-reichweite/https://www.youtube.com/watch?v=6GNvAr20tUgInterview mit Luft und Raumfahrt-Ingenieur Dr.-Ing. Markus Schillerhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3390464.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlUnser Seh-Tipp: STABILE ZEITENLAGE auf dem YouTube- und TikTok-Kanal der tagesschauYouTube: Was, wenn Russland in der Ostsee die NATO angreift?https://1.ard.de/STABILE_ZEITENLAGE_YT?p=susTikTok: Wetten auf Krieg?https://1.ard.de/Wetten_auf_Krieg?p=sus
Kaum Regen und ungewöhnlich hohe Temperaturen: Der Westen hat den wohl trockensten Juli seit Beginn der Messgeschichte im Jahr 1881 erlebt. Vorläufigen Angaben des Deutschen Wetterdienstes zufolge fielen in diesem Monat nur 18 Liter Niederschlag auf den Quadratmeter. Das hat auch Folgen für die Flüsse: Das Rhein-Niedrigwasser schränkt die Schifffahrt stark ein. Von Marlis Schaum.
US-Präsident Trump verkündet ein Abkommen zur vollständigen Entwaffnung der Terrororganisation Hamas. │ Bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben vier Menschen getötet worden. │ Nach den Angriffen der Huthi-Miliz will Saudi-Arabien eine Militärkoalition zum Schutz der Schifffahrt im Roten Meer gründe. │ Polens Ministerpräsident Tusk geht nach dem Einschlag einer offensichtlich russischen Rakete auf polnischem Gebiet von einem Versehen aus.
Unionsfraktion wählt Thorsten Frei zum Vorsitzenden, Bundesregierung beschließt Kürzungen bei der Ökostrom-Förderung, Waldbrände im Süden und Südwesten Europas, Schifffahrt wegen Niedrigwasser auf der Donau eingestellt, Wacken Open Air 2026 eröffnet, Das Wetter
Unionsfraktion wählt Thorsten Frei zum Vorsitzenden, Bundesregierung beschließt Kürzungen bei der Ökostrom-Förderung, Waldbrände im Süden und Südwesten Europas, Schifffahrt wegen Niedrigwasser auf der Donau eingestellt, Wacken Open Air 2026 eröffnet, Das Wetter
Unionsfraktion wählt Thorsten Frei zum Vorsitzenden, Bundesregierung beschließt Kürzungen bei der Ökostrom-Förderung, Waldbrände im Süden und Südwesten Europas, Schifffahrt wegen Niedrigwasser auf der Donau eingestellt, Wacken Open Air 2026 eröffnet, Das Wetter
Das Niedrigwasser im Rhein wird zunehmend zum Wirtschaftsrisiko: Wegen stark eingeschränkter Schifffahrt steigen Transportkosten, Lieferketten geraten unter Druck. Das IfW warnt, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal um bis zu 0,2 Prozent gedämpft werden könnte.**********In dieser Folge mit: Moderation: Sarah Brendel Gesprächspartnerin: Claudia Neumeier, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Gnome, Zwerge, Trolle: Viele Sagenfiguren sind schwer einzuordnen. Das gilt auch für den Klabautermann, den geheimnisvollen Schiffsgeist der Meere. War er Helfer oder Unheilsbringer? Eine Spurensuche an der Ostsee.
Schifffahrt, Pools, Gärten, Landwirtschaft und Springbrunnen: Die anhaltende Dürre führt zu zahlreichen Einschränkungen. Wie stellen Sie sich darauf ein? Was muss sich ändern? Diskussion mit Dietrich Borchardt von der TU Dresden und Anja Backhaus Von WDR 5.
Die Themen von Caro und Matthis am 15.07.2026: (00:00:00) Spanien steht im Finale der FIFA Fußball-WM, das heißt: Wir bekommen mehr Content von Lamine Yamals Bruder 😍 (00:01:38) Binnenschifffahrt: Die niedrigen Pegelstände machen Probleme. (00:06:54) Tabaksteuererhöhung: Eine Schachtel Kippen könnte bald 12€ kosten. (00:10:21) 10 Jahre nach dem Putschversuch: Was sich seitdem in der Türkei verändert hat. (00:15:17) Podcast-Tipp: "Wo ist Sanelas Schwester?" https://1.ard.de/sanela-0630 Von 0630.
Guten Morgen! Sowohl auf der internationalen Bühne als auch in der Regionalpolitik zeichnen sich Veränderungen ab, die bestehende Ordnungen infrage stellen. Die Lage im Nahen Osten hat sich global verschärft. Die USA fordern vom Iran Garantien für die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus und drohen mit Konsequenzen. Während Vereinbarungen, wie etwa die Waffenruhe, enden, bleibt der diplomatische Raum für Gespräche fragil. Gleichzeitig zeigt sich in Sachsen-Anhalt eine Verschiebung der politischen Dynamik. Mit einem 100-Tage-Plan strebt die AfD vor der Wahl Veränderungen an. Das Programm fokussiert sich auf Migration und Bildung, während die Partei in Umfragen die etablierten Kräfte überholt. Beide Entwicklungen verdeutlichen, wie geopolitische Spannungen und regionale Wahlen politische Realitäten neu ordnen können.
Das Berufungsgericht in Paris hat entschieden, dass Marine Le Pen bei der französischen Präsidentschaftswahl nur mit Fußfessel antreten darf. Le Pen kündigte an, dennoch kandidieren zu wollen. Welche Konsequenzen das für Frankreich und die Präsidentschaftswahl 2027 haben könnte, erläutert der Politikwissenschaftler Prof. Robert Kopp. Ist die Schifffahrt in der Straße von Hormus nach der Einigung zwischen Washington und Teheran dauerhaft gesichert? Einschätzungen dazu von dem Logistikexperten Dr. Wolfgang Stölzle. Mit der BSW-Europaabgeordneten Ruth Firmenich erörtern wir die geplante Einschränkung des EU-Schutzstatus für neu einreisende ukrainische Männer, und im Kommentar analysiert Thomas Hartung die Debatte über die Sprache der AfD.00:00 Moderation Gernot Danowski02:25 Prof. Robert Kopp: Wie geht es weiter mit Marine Le Pen?15:31 Dr. Wolfgang Stölzle: Straße von Hormuz – aus den Medien verschwunden?31:09 Ruth Firmenich: Die EU hebt Schutzstatus für junge Ukrainer auf45:33 Thomas Hartung: Die Sprache der AfD51:34 Verabschiedung Gernot Danowski
Klaus Vogel ist Schiffskapitän, promovierter Historiker und Gründer der Seenotrettungsorganisation SOS Humanity – fast 40.000 Menschenleben hat diese seit 2016 gerettet. Mittlerweile ist er auch Träger des Bundesverdienstkreuzes. Mit Wolfgang spricht er über seine Erfahrungen auf dem Meer zwischen der Straße von Hormus und Sizilien, über die Begegnung mit Piraten und vor allem mit zahllosen schutzlosen Menschen auf Schlauchbooten. Und: über die Versäumnisse der Migrationspolitik. “Eines Tages”, sagt der Historiker und Kapitän, “werden wir uns nur noch schämen für das, was hier gerade in Europa passiert.” Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In der Golfregion haben sich die Konflikte zwischen den USA und dem Iran erneut verschärft. Nach Attacken auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus reagierten die US-Streitkräfte mit Angriffen auf iranische Militärziele. Daraufhin beschossen die Revolutionsgarden US-Stützpunkte in Kuwait und Bahrain. Während Donald Trump dem Iran mit weiteren Konsequenzen droht, warnen Experten, dass militärische Stärke allein das Problem der freien Schifffahrt nicht lösen wird, ohne auf Teherans Kernpositionen strategisch einzugehen. Hierzulande sorgt die aktuelle Wetterlage für eine erhöhte Nachfrage nach Klimaanlagen. Bei der Anschaffung ist eine sorgfältige Abwägung von Kosten und Energieeffizienz erforderlich. Zudem blickt Deutschland auf die Fußball-WM, bei der die Nationalelf im Sechzehntelfinale gegen Paraguay vor allem im Zweikampfverhalten zulegen muss.
Die Autobahn A3 soll in Zürich zwischen der Ausfahrt Brunau und der Abzweigung zum Uetlibergtunnel überdacht werden. Auf dem Deckel könnten zum Beispiel Wohnungen entstehen. Das fordert die FDP in einem Vorstoss im Zürcher Stadtparlament. Die erste Reaktion von links: Ja, aber. Weitere Themen: · Stiftung kritisiert, in Zürich gebe es zu wenig Plätze für Fahrende. · Wegen Trockenheit gilt im Kanton Zürich ein Feuerverbot im Wald. · Schifffahrt am Rhein ist zwischen Diessenhofen und Stein am Rhein wegen Niedrigwasser unterbrochen. · Spital Wetzikon behandelt mehr Patienten und steigert den Umsatz.
Nach fast 30 Jahren bei der Stadt Zürich zieht Gabi Müller Bilanz: Die langjährige Leiterin der Fachstelle Schädlingsprävention kennt Ratten, Tigermücken und Bettwanzen wie kaum jemand – und blickt zum Abschied auf ihren ungewöhnlichen Beruf zurück. Weitere Themen: · FDP will Autobahnabschnitt bei Zürich-Brunau überdecken. · Stiftung kritisiert, in Zürich gebe es zu wenig Plätze für Fahrende. · Wegen Trockenheit gilt im Kanton Zürich ein Feuerverbot im Wald. · Schifffahrt am Rhein ist zwischen Diessenhofen und Stein am Rhein wegen Niedrigwasser unterbrochen.
Die US-iranischen Gespräche in der Schweiz haben sich auf einen Kommunikationskanal zur Straße von Hormus geeinigt, um eine sichere Schifffahrt zu gewährleisten. Im Libanon soll ein Konfliktmechanismus zur Eindämmung der Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah entstehen. Zudem wurde ein 60-Tage-Plan zwischen den USA und dem Iran vereinbart.
Nach widersprüchlichen Signalen in den vergangenen Tagen melden die Vermittlerstaaten Pakistan und Katar deutliche Fortschritte bei den Friedensgesprächen zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz. Im Fokus der nächsten Verhandlungsrunde stehen das iranische Atomprogramm, Sanktionen, die Lage im Libanon und die Sicherheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus.
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms, der wie immer aktuellen Ereignissen gewidmet ist, mit einer Diskussion über die Zukunft der freien Schifffahrt in der Straße von Hormus. Wir sprechen über die Bereitschaft europäischer Länder, Marineeinheiten zur Sicherung der Meerenge zu entsenden. Unser nächstes Thema sind die Versuche der Ukraine, die russischen Versorgungswege zur Krim abzuschneiden. In den letzten Monaten hat die Ukraine ihre Offensive zur Schwächung der russischen Kontrolle über die Halbinsel mit Raketen und Drohnen verstärkt. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine Studie, die zeigt, dass das sozioökonomische Umfeld eines Kindes dessen Gehirnentwicklung stärker prägt als jeder andere Faktor. Und zum Schluss sprechen wir über die bisherigen Überraschungen bei der Fußball-WM. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 1. Wie in jedem Land auf der Welt gibt es auch in Deutschland nationale Eigenheiten. Dazu gehört die Freikörperkultur, eine kollektive Nacktheit, die oft an speziell dafür ausgewiesenen Stränden zu beobachten ist. Sie wird häufig mit der ehemaligen DDR in Verbindung gebracht, was gesellschaftliche Gründe hat. Unsere Redewendung diese Woche ist ein Auge zudrücken. In diesem Zusammenhang sprechen wir über das Aus des deutsch-französischen Kampfjet-Projekts FCAS. Bundeskanzler Merz und Präsident Macron beendeten das Programm einvernehmlich, nachdem in wichtigen Punkten keine Einigung erzielt werden konnte. Wir werden mögliche Alternativen diskutieren. Europäische Länder sind bereit für Mission zur Sicherung der Straße von Hormus Die Ukraine schneidet die russischen Versorgungswege zur Krim systematisch ab Armut beeinflusst die Entwicklung des Gehirns von Kindern stärker als andere Faktoren Fußball-Weltmeisterschaft 2026 beginnt mit einigen überraschenden Ergebnissen Die Freikörperkultur in Deutschland Das 100-Milliarden-Projekt FCAS ist Geschichte
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms, der wie immer aktuellen Ereignissen gewidmet ist, mit einer Diskussion über die Zukunft der freien Schifffahrt in der Straße von Hormus. Wir sprechen über die Bereitschaft europäischer Länder, Marineeinheiten zur Sicherung der Meerenge zu entsenden. Unser nächstes Thema sind die Versuche der Ukraine, die russischen Versorgungswege zur Krim abzuschneiden. In den letzten Monaten hat die Ukraine ihre Offensive zur Schwächung der russischen Kontrolle über die Halbinsel mit Raketen und Drohnen verstärkt. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine Studie, die zeigt, dass das sozioökonomische Umfeld eines Kindes dessen Gehirnentwicklung stärker prägt als jeder andere Faktor. Und zum Schluss sprechen wir über die bisherigen Überraschungen bei der Fußball-WM. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 1. Wie in jedem Land auf der Welt gibt es auch in Deutschland nationale Eigenheiten. Dazu gehört die Freikörperkultur, eine kollektive Nacktheit, die oft an speziell dafür ausgewiesenen Stränden zu beobachten ist. Sie wird häufig mit der ehemaligen DDR in Verbindung gebracht, was gesellschaftliche Gründe hat. Unsere Redewendung diese Woche ist ein Auge zudrücken. In diesem Zusammenhang sprechen wir über das Aus des deutsch-französischen Kampfjet-Projekts FCAS. Bundeskanzler Merz und Präsident Macron beendeten das Programm einvernehmlich, nachdem in wichtigen Punkten keine Einigung erzielt werden konnte. Wir werden mögliche Alternativen diskutieren. Europäische Länder sind bereit für Mission zur Sicherung der Straße von Hormus Die Ukraine schneidet die russischen Versorgungswege zur Krim systematisch ab Armut beeinflusst die Entwicklung des Gehirns von Kindern stärker als andere Faktoren Fußball-Weltmeisterschaft 2026 beginnt mit einigen überraschenden Ergebnissen Die Freikörperkultur in Deutschland Das 100-Milliarden-Projekt FCAS ist Geschichte
US-Außenminister Rubio fordert China auf, den Iran stärker zum Offenhalten der Straße von Hormus zu bewegen. Hintergrund sind Risiken für Energieversorgung, Handel und Weltwirtschaft durch Spannungen in der Region. Parallel signalisieren Trump und Xi in Peking Einigkeit über freie Schifffahrt und bessere Beziehungen.
Die USA und der Iran ringen um Kontrolle im Persischen Golf, während eine indirekte „Blockade einer Blockade“ die Schifffahrt belastet. Die US-Marine geht gegen iranische Schattenflotten vor. Der Konflikt wirkt sich global auf Handel und Energiepreise aus.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
14.04.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.