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In dieser Podcastfolge nimmt uns Petutschnig Hons mit auf eine Reise durch seine Woche – von KI‑Agenten über Politik bis hin zu Landwirtschaft und Sport. Er startet mit einem Blick auf Peter Steinberger, den Entwickler hinter OpenClaw. Hons bleibt skeptisch, wenn es um Kreativität geht – besonders nachdem ChatGPT ihm eine eher missglückte Pointe geliefert hat. Dann wechselt er in gewohnt direkter Manier zu gesellschaftlichen Themen: Umweltpolitik und die scheinheilige Stadtplanung der letzten Jahrzehnte. Auch die Landwirtschaft bekommt ihren Platz – mit einem ernüchternden Blick auf die Schweinepreise, Importdruck aus Australien und die wirtschaftliche Realität kleiner Betriebe.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Vom „Bienen-Retter“ zum Rathaus-Chef? Tobias Ruff (ÖDP) ist Gewässerökologe, leidenschaftlicher Naturschützer und der Mann, der hinter einigen der erfolgreichsten Volksbegehren Bayerns steckt. Jetzt will er als Oberbürgermeister die Prioritäten im Rathaus verschieben: Weg vom ewigen Wachstum, hin zu mehr Lebensqualität.In dieser Folge von „Das München Briefing“ räumt Tobias Ruff mit dem Dogma auf, dass München immer größer werden muss. Er kritisiert die Ansiedlung von Großkonzernen, die die Mieten treiben, und fordert eine Verwaltung, die Bürgerideen endlich ermöglicht statt sie zu blockieren. Ein Gespräch über Mut, echte Nachhaltigkeit und warum er nach 12 Jahren Dieter Reiter Zeit für einen Wechsel sieht.Das erwartet dich in dieser Folge:Wachstumsstopp: Warum Ruff glaubt, dass das aktuelle Tempo München kaputt macht und wer die Zeche für den Zuzug zahlt.Erfolgsrezept Bürgerentscheid: Was er aus „Rettet die Bienen“ für das Rathaus gelernt hat.Verwaltungs-Check: Warum das Münchner Rathaus oft eine „Verhinderungsbehörde“ ist und wie er das ändern will.Die Eisbachwelle & Co: Warum manche Projekte in München ewig dauern und wie Ruff als Ökologe auf die Stadtplanung blickt.Tobias Ruff bietet eine Alternative abseits der großen Blöcke. Ist sein „Post-Wachstums-Kurs“ das, was München jetzt braucht? Hör rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidaten gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wo kann man sich in der Stadt bewegen? Wo gemeinsam mit anderen spielen oder Sport treiben? In den Zentren unserer Städte und Wohnviertel sind solche Plätze rar. Oft liegen sie am Stadtrand oder hinter hohen Zäunen auf Schul- oder Vereinsgelände. Wie der Sport in die Stadt kommen und dabei auch zur Belebung der Innenstädte beitragen kann, das zeigt jetzt eine neue und sehr spielerische Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt: „Die Stadt ist der Sport - Städte in Bewegung“ - Christoph Scheffer stellt sie vor. (Foto: Konrad Langer)
So groß ist die Wohnungsnot in Berlin – In der Hauptstadt wohnen – ein Traum von Tausenden von Menschen. Doch die Wohnungssituation in Berlin wird immer schwieriger. Es gibt zu wenig Wohnraum, und die Mieten sind zu hoch. Was tut die Politik, um das zu ändern?
Natur und Pflanzen werden nicht erst sein Ansätzen wie dem Biophilic Design als Zugänge und Werkzeuge einer gesundheitsfördernden Gestaltung betrachtet. In dieser Folge nähern wir uns dieser Thematik in unterschiedlichen Größenordnungen. Vom kleinen Healing Garden des Pflegeheims, über gesundheitsfördernde Landschaftsgestaltung bis hin zur quartiersübergreifenden Stadtplanung. Wo und wie können wir natürliches Grün (und Blau) effektiv als Gesundheitsressource nutzen und was sind dabei Klischees und Vereinfachte Vorstellungen eines zunehmend stark beforschten Fachgebiets? Nora Huxmann ist Gärtnerin von Herzen und der Pflanze in ihrem Studium der Landschaftsarchitektur in England und Deutschland treu geblieben. Als freiberufliche (Pflanz-)Planerin und in ihrer Tätigkeit in Fortbildung und Beratung hat sie besonders Themen der Anlage, Pflege und Entwicklung städtischen Grüns vertieft und sich mit Themen der Klimaresilientz, Biodiversitätsförderung und Gesundem Grün gewidmet. Weiterführende Informationen und relevante Links: FREMDE IN DER GARTENSCHÖNHEIT: ZUM DISKURS UM PFLANZENHERKÜNFTE IN DER PFLANZENVERWENDUNGHuxmann, N. J., Bürger, L. & Blickwede, H., 20 April 2025, in: FKW : Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur. 2025, 75, S. 37-55 (zum Volltext) Herausforderungen in der Umsetzung naturbasierter Therapien. Natur – Gesundheit – Biodiversität. Huxmann, N.; Hubbertz-Josat, S.; Sappok, H.-U.; Wick, K., in: Stadt und Grün. 2/2024 (zum Volltext) Ökologischer Stadtumbau im regionalen StrukturwandelZöllter, C., Ortlepp, R., Knippschild, R., Salleh, A. F. B. M., Juliane Dziumla, Huxmann, N. & Kretschmer, A., 2 Sept. 2024, in: Transforming cities : urbane Systeme im Wandel : das technisch-wissenschaftliche Fachmagazin. 9, 3, S. 28-33 (zum Volltext) Wohnen in der Gartenschönheit – Narrative vom Wohnen in/mit der Natur im 20. JahrhundertHuxmann, N., 21 Sept. 2018, in: FKW : Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur. 2018, 64, S. 077-088, 12 S.(zum Volltext) The garden as setting for horticultural therapyHuxmann, N., Juli 2016, in: Acta horticulturae. 1121, S. 39-46 (zum Volltext) Richard Hansen and modern planting designKörner, S., Bellin-Harder, F. & Huxmann, N., 2 Jan. 2016, in: Journal of landscape architecture : JoLa . 11, 1, S. 18-29 (zum Volltext) When Green became HealthyHuxmann, N., Aug. 2015, in: Acta horticulturae. 1093, S. 161-167 (zum Volltext-)Version
Stadt der Zukunft: mehr Grün, weniger Parkplätze? – Parkplätze brauchen viel Platz, doch der ist besonders in Großstädten knapp. Deshalb gehen manche Städte wie zum Beispiel Wien neue Wege. Dort werden Parkplätze zu Grünflächen – zur Freude der meisten Einwohner.
In dieser Duo-Folge von Verprügelt mit Punchlines analysieren Ivan und Jonas das soziale Experiment „Deutsche Bahn“, während Falk im Hamburger Zug-Chaos verschollen bleibt. Zwischen Berichten über aufgehobene Sitzplatzreservierungen und dem stoischen Verzicht auf Komfort entfaltet sich eine gewohnt absurde Dynamik, die von Tour-Anekdoten über das neue Programm „Golden Retriever“ bis hin zur nostalgischen Sehnsucht nach synchronisierten Agenten-Uhren reicht. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass man Kautionen immer voll mitnehmen sollte und Gott hoffentlich nicht nur die Stadtplanung, sondern vor allem das Internet schützt.Patreon: https://www.patreon.com/verpruegeltmitxMerch: https://vmx-shop.myspreadshop.de/Jonas Links: https://www.linktr.ee/JonasImamComedyIvans Links: https://www.linktr.ee/ivan.thiemeFalks Links: https://www.linktr.ee/falk.pyrczekWir sind auf Twitch: https://www.twitch.tv/vmxstudiosAuf Instagram: https://www.instagram.com/vmp.podcast/
Let's Talk Landscape - Der grüne Podcast von hochC Landschaftsarchitekten
Es ist offiziell, wir haben „Ja“ gesagt! Seit dem 01.01.26 ist hochC Teil der uniola-Familie. Im ersten Teil der Folge erzählen wir die Story und sprechen Klartext: Was bringt uns die Zusammenlegung – Chancen oder auch Herausforderungen? Worauf freuen wir uns und was ändert sich die nächsten Monate? Gelingt so ein guter Generationswechsel? Das Team und die Haltung bleibt, die Perspektiven wachsen: Durch die Zusammenlegung verstärkt uniola seine Flexibilität und Kompetenz im DACH-Raum und unsere Themen erhalten noch mehr Reichweite und Schlagkraft. Mehr Infos dazu findet auf hochc.de.Let's Talk Landscape läuft für euch wie gewohnt weiter. Unser redaktioneller Auftrag bleibt und wir bieten weiterhin die Plattform für Diskussionen, Impulse und Kontroversen.Der zweite Teil der Folge widmet sich dem seinerzeit einzigen Freizeitpark der DDR. Wenige Projekte könnten eine ganze Folge füllen – der Spreepark in Berlin aber sicherlich auch mehr. Er wird aus seinem Schlaf als lost place Schicht für Schicht geweckt und auf rund 21 ha in eine außergewöhnliche Parkanlage verwandelt. Gemeinsam mit dan pearlman Erlebnisarchitektur setzt uniola diesen besonderen Ort im Spannungsfeld zwischen Kunst, Kultur und Natur in den nächsten Jahren im Auftrag der Grün Berlin um.Lioba Lissner, Luisa Balz und Andreas Kotlan sprechen darüber, welche Rolle Landschaftsarchitektur dabei spielen kann, Bühnen und Räume für Kunst in der Stadt zu schaffen. Wie viel Gestaltung verträgt ein Lost Place? Welche Balance zwischen unterlassener, extensiver und intensiver Formung ist angemessen, um den Charme zu bewahren?Andreas Kotlan ist Landschaftsarchitekt und Mitglied der Geschäftsleitung von uniola. Er hat Landespflege an der Technischen Fachhochschule Berlin studiert, bei ST raum a. und dem Landschaftsarchitekturbüro Dagmar Gast gearbeitet und den Standort Berlin seit 2012 bei uniola ehemals Hager Partner aufgebaut. Uniola ist eines der führenden europäischen Büros für Landschaftsarchitektur und Stadtplanung und steht für bedürfnisgerechte, nachhaltige und zukunftsfähige Frei- und Lebensräume mit Respekt gegenüber Umwelt und Natur.Let's Talk Landscape befasst sich mit Inhalten rund um Landschaftsarchitektur und richtet sich an die Fachöffentlichkeit und alle, die sich für Stadtgestaltung interessieren. Unser LeitbildGemeinsam.Nachhaltig.Gestalten führt uns durch vielfältige Themen und bringt uns jeden erstenDonnerstag im Monat zu spannenden Gesprächen mit interessanten Gästen.
„Die Toten beeinflussten Stadtplanung, Infrastruktur und Hygiene – sie waren alles andere als machtlos“, sagt PD Dr. Martin Christ Friedhöfe sind weit mehr als Orte der Ruhe – sie erzählen von Macht, Religion, Stadtplanung und gesellschaftlichem Wandel. In dieser Folge WortMelder-Folge spricht der Historiker Martin Christ über die „Macht der Toten“ und darüber, wie Begräbnisse und Bestattungsorte London und München zwischen 1550 und 1870 geprägt haben. Christ führt uns zurück in eine Zeit, in der Tote allgegenwärtiger Teil des urbanen Lebens waren: Ob Kirchhöfe mitten in der Stadt, nächtliche Leichenprozessionen oder anonyme Massengräber während Pest- und Choleraepidemien – der Umgang mit den Toten sagt viel über die Lebenden aus. Christ darüber, wie konfessionelle Unterschiede, soziale Ungleichheit und städtisches Wachstum die Bestattungskultur beeinflusst haben. Eine Folge über Friedhöfe, die zeigt, warum Städte ohne ihre Toten nicht zu verstehen sind – und warum wir ihnen bis heute näher sind, als wir denken. PD Dr. Martin Christ ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Kollegforschungsgruppe „Religion und Urbanität: Wechselseitige Formierungen“ am Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt. Er hat 2018 an der University of Oxford zur Reformation in der Oberlausitz promoviert. In seinem Habilitationsprojekt beschäftigte er sich mit urbanen Begräbnissen in München und London im Zeitraum ca. 1550-1870. Weitere Forschungsinteressen sind religiöse Koexistenz, südostasiatische Geschichte und Konversionsforschung. Lese- und Buchtipps zum Thema und Martin Christ: „Die Stadt und der Tod“, Band 56, Moderne Stadtgeschichte, 2025, hrsg. von Martin Christ und Dieter Schott: https://www.moderne-stadtgeschichte.de/index.php/msg/issue/view/7 Blog der Kollegforschungsgruppe „Religion und Urbanität: Wechselseitige Formierungen“: https://urbrel.hypotheses.org/ persönliche Website von PD Dr. Martin Christ: https://www.uni-erfurt.de/max-weber-kolleg/personen/vollmitglieder/post-doc-fellows/martin-christ
Frankfurt und die Rhein-Main-Region sind in diesem Jahr World Design Capital - also Welt-Design-Hauptstadt, ein Titel der alle zwei Jahre von der World Design Organisation an eine andere Stadt vergeben wird. Die Idee bei der World Design Capital: nicht glitzernde Oberflächen zeigen, sondern demokratische Strukturen schaffen, in denen alle an der Gestaltung ihrer Lebenswelt teilhaben können. Christoph Scheffer spricht darüber mit der Geschäftsführerin Carolina Romahn und mit den Designerinnen von OMC°C, die im Hauptstadtjahr das Projekt "Schattengrün" realisieren. (Foto: Christoph Scheffer)
Martijn Kiers ist Senior Lecturer am Institut Energie-, Verkehrs- und Umweltmanagement der FH JOANNEUM. Im Neugier-Podcast spricht er über zukunftsfähige Mobilität – und darüber, warum wir unsere Verkehrsmittel nicht nur technisch, sondern auch gesellschaftlich neu denken müssen.Wie bewegen wir uns heute – und wie wollen wir uns morgen fortbewegen? Martijn Kiers beschäftigt sich mit nachhaltiger Mobilität, Raum- und Stadtplanung sowie der Frage, wie Infrastruktur unser Verhalten beeinflusst.Im Gespräch erklärt er, warum Mobilität ein Mittel, um Grundbedürfnisse wie Arbeit, Versorgung oder soziale Teilhabe zu erfüllen – und warum genau das für viele Menschen, vor allem im ländlichen Raum, zunehmend schwierig wird. Was können Städte und Gemeinden tun, um klimafreundliche Mobilität zu fördern? Wie sieht eine Straße aus, auf der sich Menschen gerne aufhalten – und nicht bloß schnell hindurchfahren? Und welchen Beitrag leisten Forschung, Simulationen und Partizipation, um unsere Verkehrsplanung menschlicher zu gestalten?Be the Change: Videoreihe zum Thema NachhaltigkeitLebensg'schichten und Studiensachen: Absolventin Lara Köck im PodcastInhaltliche Gestaltung und Produktion des Neugier Podcasts: Mathias Pascottini
Larry Ellison unterschreibt eine 40-Milliarden-Bürgschaft, damit sein Sohn David Warner Bros. für 108 Milliarden übernehmen kann – inklusive CNN. Der TikTok-Deal nimmt Form an: ByteDance macht 50 Milliarden Dollar Gewinn, verkauft aber das US-Geschäft für nur 14 Milliarden an Oracle und Abu Dhabi. Uber und Lyft starten in London mit selbstfahrenden Autos von Baidu. Ein Blackout in San Francisco legt Waymo-Autos lahm. Google verklagt eine Scraping-Firma. RAM- und SSD-Preise explodieren wegen des KI-Booms. Der Spiegel berichtet über mysteriöse Verbindungen zwischen Jens Spahns Luxusvilla und Christian Angermayers Family Office. Trump kündigt "Patriot Games" für 2026 an. Ein Tesla-Roboter verteilt Popcorn auf dem Berliner Weihnachtsmarkt. Coinbase kauft The Clearing Company für Prediction Markets. Ein Satellit entdeckt eine Bitcoin-Mine, die ein halbes Kernkraftwerk verheizt. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:02:10) Warner Bros Deal: Ellison bürgt mit 40 Mrd. (00:05:30) TikTok-Deal: 14 Mrd. für ByteDance US (00:10:08) Uber & Lyft starten Robotaxis in London (00:14:44) Autonome Autos und Stadtplanung (00:17:57) Waymo Blackout in San Francisco (00:19:55) Google verklagt SerpApi (00:29:27) Google kauft Intersect für 7 Gigawatt (00:35:52) Solar als Big-Tech-Übernahmeziel (00:38:47) Smart Meter & Stromverbrauch zu Hause (00:39:35) Speicherpreise explodieren wegen KI (00:43:10) Spahn-Villa: Spiegel über Angermayer-Connection (00:53:15) Platform Group (00:54:45) Trump plant "Patriot Games" 2026 (00:58:08) Tesla Roboter auf Berliner Weihnachtsmarkt (00:59:30) Coinbase kauft Prediction-Markets-Firma (01:00:15) Bitcoin-Mine per Satellit entdeckt (01:02:30) Strom aus Erdrotation Shownotes Paramount Larry Ellison - cnbc.com TikTok-Eigentümer ByteDance erwartet 2025 $50 Milliarden Gewinn. - bloomberg.com Uber und Baidu starten Robotaxi-Tests in Großbritannien - bloomberg.com Google verklagt Web-Scraper für massenhaften Suchergebnis-Diebstahl - theverge.com Browser-Erweiterungen sammeln KI-Konversationen - arstechnica.com Alphabet kauft Rechenzentrumspartner Intersect für 4,75 Milliarden - bloomberg.com Chipmangel treibt PC-Preise hoch, Verkäufe sinken um 70% - daily-sun.com Jens Spahn und seine Villa am Attersee: Neues Dokument zur Angermayer-Verbindung - spiegel.de Dominik Benner: Neuer juristischer Ärger im The-Platform-Group-Reich - manager-magazin.de Donald Trump Patriot Games - time.com Tesla robot Optimus - bz-berlin.de Coinbase übernimmt Vorhersagemarkt-Startup The Clearing Company - theblock.co Satelliten enthüllen Hitzeleck im größten US-Kryptomining-Zentrum - space.com Energiegewinnung aus Erdrotation - indiandefencereview.com
In dieser Folge geht es um die städtebauliche Zukunft unserer Stadt und damit einen großen Teil unserer Lebensqualität. Zu Gast ist Konrad Rothfuchs. Er ist einer der beiden Geschäftsführer des Hamburger Planungsbüros „ARGUS Stadt und Verkehr“. ARGUS beackert als Dienstleister mit etwa 80 Mitarbeitenden in Sachen Verkehrspanung die ganze Palette der Erschließung und Mobilität. In Hamburg z.B. in der Hafencity aber auch in Groß Borstel. In diesem Podcast sprechen wir zum Beispiel darüber: - Warum die beiden Schlüssel zum Planungs Erfolg „Respekt“ und „Kompromissfähigkeit“ heißen - Warum wir Emotionen gerade auch bei lokalen Fragestellungen herunterschrauben müssen - und z.b auch darüber, wo Verkehrsversuche Sinn machen. Der Podcast mit Konrad Rothfuchs - mit Leitbildern für die Zukunft und die Verkehrsplanung in Städten! Der Link zu ARGUS https://www.argus-hh.de/
Tausende neue Jobs, Milliardeninvestitionen und ein Zuzug in der Größe einer Kleinstadt: Der Chip-Boom in Sachsen verändert die Region Dresden rasant - doch Wohnungen, Schulen und Wasser werden zur knappen Ressource.
Wir sind zurück aus der kleinen Zwangspause – mit leichtem Husten, aber mit einem Thema, das deutlich größer ist als unsere Stimmbänder: Weltmodelle. Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, Gemini & Co. waren der perfekte Einstieg in die KI-Ära: stark in Sprache, Code und Kreativität. Jetzt kommen Systeme dazu, die nicht nur Texte generieren, sondern unsere Welt als System mit Regeln, Physik und Kausalität verstehen wollen. In der Folge sprechen wir darüber, was Weltmodelle von LLMs unterscheidet, warum „Grounding“ in echten Naturgesetzen so wichtig ist (ein Glas, das vom Tisch fällt, muss fallen – egal, was das Sprachmodell dazu meint) und wieso das überall dort spannend wird, wo KI reale Konsequenzen hat: in der Robotik, in der Stadtplanung, in der Biologie, der Materialforschung und der Klimamodellierung. Wir skizzieren unter anderem ein Weltmodell für Hamburg mit Verkehr, Baustellen, Wetter und Gebäuden, schauen auf digitale Zwillinge, die mit Weltmodellen endlich wirklich vorausschauend werden, und diskutieren, wie Sprachmodelle, agentische KI und Weltmodelle zusammenspielen können: LLMs als Interface für uns, Weltmodelle als „Physik-Engine“ im Hintergrund. Wenn du wissen willst, warum viele Forschende gerade extrem heiß auf Weltmodelle sind (ohne LLMs schlechtzureden) und wie sich damit unsere echte Welt besser simulieren und planen lässt, dann ist diese Folge für dich.
Astrid Fries ist Innenstadtmanagerin von Koblenz und Lehrbeauftragte für Kunst- und Kultursoziologie an der Universität Koblenz.Im Gespräch zeigt sie, wie eine moderne, lebendige Innenstadt entsteht – jenseits klassischer Stadtplanung.Wir sprechen u.a. über:- Beteiligung & Mut in der Stadtentwicklung- Karaoke, Schnaps & Demokratie- Stadt als sozialer Raum- Kunst & Kultur- Sicherheit, Vielfalt & AufenthaltsqualitätEine inspirierende Folge für alle, die Stadt weiter:denken wollen.
Nach den letzten Folgen, in denen Sven und Cornelis Architektur und dänische Denkweisen auf eigene Fast erkundet haben, gibt es nun in diesem Rundgang im neuen Viertel Nordhaven mit Bo Christiansen einen fundierten Blick auf intelligente dänische Stadtplanung, nachhaltige Strukturen und viel moderne Architektur.
Nach den letzten Folgen, in denen Sven und Cornelis Architektur und dänische Denkweisen auf eigene Fast erkundet haben, gibt es nun in diesem Rundgang im neuen Viertel Nordhaven mit Bo Christiansen einen fundierten Blick auf intelligente dänische Stadtplanung, nachhaltige Strukturen und viel moderne Architektur.
Wie wird aus einer kleinen Stadt im Münsterland eine echte Smart City?In dieser Folge von KomfortTour besuchen wir Ahaus – eine Kommune, die zeigt, wie sich Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Lebensqualität erfolgreich verbinden lassen.Gemeinsam mit unserem Gast Dieter van Acken von der Tobit AG sprechen wir darüber:wie der Wünsch, die eigene Stadt als lebendigen Ort zu erhalten, neue digitale Lösungen hervorbrachte,welche digitale Services den Alltag erleichtern und Teilhabe ermöglichen,wie smarte Stadtplanung und effizientes Ressourcemanagement durch Digitalisierung vorangetrieben werden,und wie Ahaus sich zu einer vernetzten, zukunftsfähigen Kommune entwickelt hat – mit Grundsätzen, die sich auch auf andere Städte übertragen lassen.Eine inspirierende Episode für alle, die erfahren möchten, wie moderne Technologie und Komfort zusammenpassen – ganz praktisch und ganz nah an den Menschen.
Hören Sie in dieser Folge den Architekten, Ausstellungskurator, Architekturhistoriker, kritischen Beobachter und Kommentator seiner gebauten Umgebung Otto Kapfinger im Gespräch mit der Architektin Claudia Cavallar. Kapfinger ist seit Mitte der 1970er-Jahre Secessions-Mitglied und hat Mitte der 1980er-Jahre mit Adolf Krischanitz und Oskar Putz die umfassende Sanierung des Hauses verantwortet. In diesem lebendigen Gespräch teilt Kapfinger sein geradezu lexikalisches Wissen über Architektur, Stadtplanung, bildende Kunst, Fotografie und Kulturpolitik, nicht nur im historischen Wien um die Jahrhundertwende, sondern auch aus der Perspektive eines aktiven Gestalters. Diese Folge wurde am 17. Oktober 2025 in der Secession aufgenommen. Otto Kapfinger (*1949) lebt als freier Architekturwissenschaftler in Wien. Er ist Autor von etwa 50 Büchern zur Baukunst in Österreich und Kurator zahlreicher Ausstellungen. 1970 gründete er mit Angela Hareiter und Adolf Krischanitz die Experimental-Architekt*innengruppe Missing Link, die bis zu ihrer Auflösung 1980 künstlerische Aktionen, Performances und Experimentalfilme realisierte. 1985/86 unternahm er im Rahmen der Sanierung der Secession von Adolf Krischanitz umfassende architekturhistorische Recherchen für die Renovierung des Olbrich-Baus. Von 1978 bis 1992 war Kapfinger im Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Architektur und von 1980 bis 84 im Vorstand der Secession Wien. 1981 bis 1991 schrieb er regelmäßig Rezensionen und Essays für die Tageszeitung Die Presse. 2019 wurde ihm der Ehrendoktor der Technischen Universität Wien verliehen. Zuletzt leitete er das Forschungsprojekt Anatomie einer Metropole. Bauen mit Eisenbeton in Wien 1890–1918 (Ausstellung im Wien Museum 2025). Claudia Cavallar studierte Architektur bei Hans Hollein und Greg Lynn. Nach Mitarbeit in verschiedenen Architekturbüros, unter anderem bei the next ENTERprise, ist sie seit 2010 selbstständig. In ihrer Arbeit setzt sie sich mit dem Unauffälligen, Zufälligen und Gewohnten in der Architektur auseinander, mit dem Verhältnis zwischen Tradition und Erfindung, Ortsspezifischem und Allgemeinem und dem Einfluss, den Produktionsmethoden der Architektur auf das Ergebnis haben. Seit 2008 beschäftigt sie sich mit der Arbeit von Josef Frank, insbesondere seiner Innenräume, Stoffmuster und Möbel. Sie ist außerdem für Gestaltung und Display sowie als Kuratorin von Ausstellungen tätig. 2025 wurde Claudia Cavallar mit dem Hans Hollein Kunstpreis für Architektur ausgezeichnet. www.claudiacavallar.at Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
In dieser dritten Episode nehmen wir Südtirol unter die Lupe: Es wird wärmer bei uns - und trockener. Doch was bedeutet der Klimawandel konkret für unsere Täler, Städte und Berge? Und was passiert, wenn der Raum Bozen–Meran im Sommer tatsächlich unerträglich heiß wird? Georg Kaser erklärt, wie sich Stadtplanung, Landwirtschaft und unsere Lebensräume verändern – und warum ausgerechnet der k.u.k. Wienerwald dabei als Vorbild dienen kann.Int diesem neuen Q&A-Format beantworten Expertinnen und Experten die Fragen unserer Leserinnen und Leser. Aus den zahlreichen Fragen für den Klimaforscher Georg Kaser haben wir fünf zentrale Themen ausgewählt – von globalen Kipppunkten bis zu lokalen Folgen. In fünf Episoden, die täglich erscheinen, erklärt Kaser, was die Wissenschaft wirklich weiß, wo Risiken liegen und welche Maßnahmen jetzt notwendig sind – politisch wie persönlich. Mit dieser Serie möchten wir Orientierung geben und Raum schaffen für fundierte Diskussionen. Mehr zum Thema:Georg KaserDas Spiegelei-Problem des KlimasSchneefallgrenze steigt um 500 MeterGletscher adieu?“Non c'è più nulla da proteggere”Q&A: Die Serie Zu den SALTO PodcastsSALTO abonnieren
Nicht gebaute Projekte erzählen viel über akute Probleme, Wünsche und Hoffnungen in Sachen Architektur und Städtebau. Sie sind Zukunftsverheißungen von einst, die sich nicht erfüllt haben. Und nachwirken bis heute.
Immer mehr Menschen ziehen in die Städte, aber dort fehlt Wohnraum. Die Mieten steigen und mit einem normalen Gehalt bleibt der Traum vom Eigenheim ein Traum. Was könnte Bauen günstiger machen und den Preisanstieg bei den Mieten bremsen? Darüber machen sich Politiker schon lange Gedanken, aber der große Wurf ist ausgeblieben. Der Wohnraumbedarf für eine Einzelperson wird offiziell auf 45 bis 50 qm angesetzt. Aber viele nutzen deutlich mehr Fläche. Entweder weil sie es sich leisten können und wollen oder weil eine kleinere Wohnung teurer wäre. Also bleibt viel Wohnraum ungenutzt. Was könnte Abhilfe schaffen? Was ist mit Werkswohnungen, welche Ideen kommen von Architektur und Stadtplanung? Darüber wollen wir sprechen mit Rolf Janßen vom Mieterschutzbund, mit Philipp Deschermeier vom Institut der deutschen Wirtschaft, mit Peter Cachola Schmal vom deutschen Architekturmuseum und mit Dietmar Walberg von der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen. Podcast-Tipp: WDR5 Neugier genügt. Paula bleibt! Eine Rentnerin will nicht ausziehen Paula Hilsemer ist 94 Jahre alt und lebt seit 70 Jahren in ihrer Wohnung in Köln-Mülheim. Als sie eine Kündigung wegen Eigenbedarfs erhält, entscheidet sie: Sie wird sich wehren! Unser Auto Phillip Syvarth hat Paula besucht. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:c742c34a86d3a0c4/ Hier geht's zur Mitmachaktion der ARD #besserwohnen: https://www.swr.de/specials/besser-wohnen/index.html
Immer mehr Menschen ziehen in die Städte, aber dort fehlt Wohnraum. Die Mieten steigen und mit einem normalen Gehalt bleibt der Traum vom Eigenheim ein Traum. Was könnte Bauen günstiger machen und den Preisanstieg bei den Mieten bremsen? Darüber machen sich Politiker schon lange Gedanken, aber der große Wurf ist ausgeblieben. Der Wohnraumbedarf für eine Einzelperson wird offiziell auf 45 bis 50 qm angesetzt. Aber viele nutzen deutlich mehr Fläche. Entweder weil sie es sich leisten können und wollen oder weil eine kleinere Wohnung teurer wäre. Also bleibt viel Wohnraum ungenutzt. Was könnte Abhilfe schaffen? Was ist mit Werkswohnungen, welche Ideen kommen von Architektur und Stadtplanung? Darüber wollen wir sprechen mit Rolf Janßen vom Mieterschutzbund, mit Philipp Deschermeier vom Institut der deutschen Wirtschaft, mit Peter Cachola Schmal vom deutschen Architekturmuseum und mit Dietmar Walberg von der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen. Podcast-Tipp: WDR5 Neugier genügt. Paula bleibt! Eine Rentnerin will nicht ausziehen Paula Hilsemer ist 94 Jahre alt und lebt seit 70 Jahren in ihrer Wohnung in Köln-Mülheim. Als sie eine Kündigung wegen Eigenbedarfs erhält, entscheidet sie: Sie wird sich wehren! Unser Auto Phillip Syvarth hat Paula besucht. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:c742c34a86d3a0c4/ Hier geht's zur Mitmachaktion der ARD #besserwohnen: https://www.swr.de/specials/besser-wohnen/index.html
Was brauchen Kinder, um sich wohlzufühlen – und wie beeinflusst das ihr Lernen? In dieser Podcast-Folge sprechen Prof. Dr. Susanne Fegter und Prof. Dr. Angela Million über ihr Forschungsprojekt zum Wohlergehen von Kindern in außerschulischen Lernorten. Im Fokus stehen digitale Teilhabe, Raumgestaltung und stabile Beziehungen – zentrale Faktoren für kindliches Wohlbefinden und erfolgreiche Bildungsprozesse.
Im neuen Podcast spricht Michél mit dem CEO von smart Deutschland, Wolfgang Ufer. Es geht um den Wandel zur reinen Elektromarke, um neue Ladetechnologien und die Zusammenarbeit im deutsch-chinesischen Joint Venture. ____________________________________ Werbepartner der heutigen Folge ist die TERRAS Gruppe Die TERRAS Gruppe ist der Service-Anbieter für kritische Infrastruktur in Deutschland – echter Mittelstand, regional verankert, und deutschlandweit vernetzt. Kein Konzern, sondern eine starke Gemeinschaft von eigenständigen Familienunternehmen, die zusammen wachsen und innovativ vorangehen. Mehr dazu unter www.terras.com. ___________________________________ Wohnraum schaffen und erhalten? Egal ob Sanierung oder systemischer Neubau - B&O Bau ist dafür der richtige Partner. In Deutschland realisiert man pro Jahr 1000 Wohnungen in Holzhybridbauweise. Mehr Infos gibts unter www.buo.de/bau. ____________________________________ Die Themen des DIGITALWERK Podcasts mit Wolfgang Ufer im Überblick: 00:00 – Darum geht es in dieser Folge 02:17 – Warum Wolfgang macht, was er macht 04:02 – Smarts Weg zur Elektromobilität 06:05 – Vom Mercedes-Manager zum Smart-Chef 09:12 – Smart & Geely: Das Joint Venture erklärt 12:08 – Wer heute Smart fährt 15:02 – Warum die neuen Modelle „Hashtag“ heißen 17:23 – Der Smart #5 als Elektro-Gamechanger 20:58 – Laden in 15 Minuten: So geht Zukunft 26:06 – Mobilität, Stadtplanung & smarte Quartiere 44:51 – Visionen für Energie, Städte & Elektroleben 50:24 – Persönliches Fazit & Zukunft der Autoindustrie
In dieser Folge sprechen wir mit Tom Assmann, Co-Founder von AuRaSys und ehemaligem Forscher an der Universität Magdeburg, über die Zukunft der urbanen Logistik. Tom gilt als einer der führenden Köpfe im Bereich Lastenrad-Logistik und erklärt, warum die Ära des Lastenrads nicht nur gekommen ist – sondern gerade erst beginnt. Darum geht's in dieser Episode: - Warum das Lastenrad längst kein Nischenthema mehr ist, sondern Teil der logistischen Normalität werden muss - Was ein Lastenrad technisch ausmacht – und warum die Vielfalt von E-Antrieb bis Anhängersystem rasant wächst - Die spannendsten Use Cases: von Post- und Paketlogistik über Baustellenbelieferung bis Handwerksbetriebe - Wie die Automatisierung von Lastenrädern bei Aurasys neue Maßstäbe setzt – inklusive „Follow-me“-Funktion für Zusteller - Warum die Branche kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem hat - Welche Rolle Politik, Städteplanung und faire Wettbewerbsbedingungen für den Durchbruch spielen - Wie erfolgreiche Städte wie Paris, Gent oder Hamburg zeigen, dass nachhaltige Mobilität und Lebensqualität zusammengehören Das Lastenrad ist längst mehr als ein Symbol der Verkehrswende – es ist ein echtes Arbeitstier für urbane Lieferketten. Hör rein, erfahre, wie Innovation, Automatisierung und Stadtplanung zusammenwirken, und entdecke, warum das Lastenrad bald ein Standardfahrzeug der Logistik sein könnte.
In dieser Folge von DeepDive Cleantech spricht David Wortmann mit Achim Hennecke, dem Gründer von Naviki, einer europaweit etablierten Radroutenplattform, die Millionen von Nutzern erreicht, und hinter der eine klare klimapolitische Mission steht. Die App hilft nicht nur beim Planen von Fahrradrouten, sondern liefert auch entscheidende Daten für Städte, Verkehrsplanung und Mobilitätswende. Was als Forschungsprojekt begann, ist heute ein wachsendes Cleantech-Unternehmen mit einem klaren Ziel: mehr Menschen aufs Rad bringen – mit datenbasierter Planung und attraktiven Nutzererlebnissen. Sie sprechen über:
Let's Talk Landscape - Der grüne Podcast von hochC Landschaftsarchitekten
Die Frage ‚Wie wollen wir leben?‘ treibt Planer*innen aller Jahrzehnte um und wird im jeweiligen Zeitgeist beantwortet. In aufeinanderfolgenden Phasen bewegen Schrumpfung und Wachstum als vorherrschende Rahmenbedingungen die Planungspraxis. Unser Versuch, die Berliner Stadtentwicklungsplanung im historischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Kontext von 1990 bis 2025 zu verstehen, basiert auf einem Vortrag von Miller Stevens, den er im Rahmen des Forschungsprojekts „Seoul-Berlin Dialogues“ gehalten hat.Mit Blick auf die Vergangenheit wollen wir für die aktuelle Planung und die Zukunft lernen. Wie können wir die guten Ansätze in die Praxis umsetzen? Der Mensch als Teil des natürlichen Systems und an den menschlichen Maßstab gebunden bleibt dabei die Konstante.J. Miller Stevens ist Stadtplaner und war1993 Mitbegründer des Berliner Büros STADT LAND FLUSS, dass er auch leitete. Das Büro verfügt über umfassende Erfahrung in der praxisorientierten Stadtplanung und im kontextuellen Städtebau. Seit April 2025 ist er dort noch beratend tätig. Nach frühen Engagements in der Berliner Senatsverwaltung und im lehrt er als Honorar-Professor für Stadtentwicklung an der BTU Cottbus–Senftenberg. Miller studierte Political Science an der University of North Carolina (USA) und Stadt- und Regionalplanung an der Technischen Universität Berlin.Let's Talk Landscape befasst sich mit Inhalten rund um Landschaftsarchitektur und richtet sich an die Fachöffentlichkeit und alle, die sich für Stadtgestaltunginteressieren. Unser Leitbild Gemeinsam.Nachhaltig.Gestaltenführt uns durch vielfältige Themen und bringt uns jeden ersten Donnerstag im Monat zu spannenden Gesprächen mit interessanten Gästen.
Um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert kommt es auf der Welt zu Städtebauwettbewerben. Die Stadt und die Stadtplanung schienen das Mittel zu sein, um die ‘Moderne' in den Griff zu bekommen. Wie kam es zu diesen Wettbewerben? Wer richtete sie aus und wer nahm teil? Welche Ideen wurden diskutiert und wie standen die Wettbewerbe in Verbindung zueinander?Cosima Götz hat sich in ihrer preisgekrönten Dissertation “Metropolen im Wettbewerb” mit diesem Phänomen befasst. Wir sprechen über ihre Beispiele Berlin, Paris, Ankara und Canberra. Uns interessiert auch, wie Cosima ihr Buch geschrieben hat, wie sie den Vergleich in der Geschichtswissenschaft behandelt und was die Analyse der Städtewettbewerbe alles über die Idee von Wettbewerben, Politik und Gesellschaft hervorbringt.Literatur:Cosima Götz: Metropolen im Wettbewerb. Stadtplanung und Stadtgesellschaften 1890-1940, Göttingen 2025.Hans Ulrich Gumbrecht: 1926. Ein Jahr am Rand der Zeit, Frankfurt am Main 2003.Karl Schlögel: Im Raume lesen wir die Zeit. Über Zivilisationsgeschichte und Geopolitik, München 2003.Volker Weiß: Das Deutsche Demokratische Reich. Wie die extreme Rechte Geschichte und Demokratie zerstört, Stuttgart 2025.
Zur Arbeit, zu den Verwandten, zum Sport oder zur Schule: Wir pendeln ständig von einem Ort zum anderen. Das hat gravierenden Folgen, sagt der Philosoph Johannes Müller-Salo. Für uns selbst, unser Zusammenleben, die Umwelt und das Erscheinungsbild von Stadt und Land. Moderation: Elif Senel Von WDR 5.
Bänke sind Sitzgelegenheiten in der Öffentlichkeit. Aber sie könnten noch stärker zum kurzen Verweilen genutzt werden und so Begegnungen fördern. Das wünschen sich verschiedene Stadtplanende in NRW. Autor: Guido Meyer Von Guido Meyer.
Steigende Temperaturen und immer heftigere Regenfälle setzen auch niederländische Städte unter Druck. Stadtplaner setzen in der Klimakrise auf neue Konzepte: mehr Grünflächen, multifunktionale Wasserwege und nachhaltige Architektur. Von Philipp Lemmerich, Christiane Justus, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Lieber gedeckte Töne oder fröhlich und bunt? Oft ist das Thema Farbe in Architektur und Stadtplanung mit Konflikten verbunden. Denn wie wir Farben wahrnehmen, ist eine höchst subjektive Angelegenheit. Die Ausstellung „Farbe in Architektur und Stadt“ im Mainzer Zentrum Baukultur weitet den Blick. Sie zeigt anhand ausgewählter Beispiele, dass die farbliche Gestaltung von Gebäuden auch identitätsstiftende, wirtschaftliche und soziale Auswirkungen haben kann.
Die Wiener Stadtteilplanung präsentiert im Rahmen der Podcast-Serie „15 Fragen - 15 Minuten“ aktuelle Vorhaben und Projekte der Stadtplanung. Für den neuen Stadtteil am Areal des ehemaligen Nordwestbahnhofs mitten im 20. Bezirk werden die ersten Wettbewerbe durchgeführt. Mit der Umsetzung der ersten Entwicklungsphase wurde also gestartet. Alle Bauprojekte müssen festgelegten Qualitätskriterien entsprechen und durchlaufen daher sogenannte qualitätssichernde Verfahren. Die zuständige Planerin Ljuba Goger beantwortet dazu Fragen. Die Aufnahme fand am 19. März 2025 statt. Weitere Informationen zum Thema: Nordwestbahnhof - Stadtentwicklungsgebiet - Stadt Wien Für Neuigkeiten zum Projekt: Newsletter Nordwestbahnhof abonnieren.Alle Folgen der Podcast-Reihe „15 Fragen - 15 Minuten“ Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Diese Woche mit Sandra Kirchner und Jonas Waack. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will Geld aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) nutzen, um Versäumnisse beim Klimaschutz auszugleichen. Mit den Mitteln sollen CO2-Zertifikate von EU-Staaten gekauft werden, die ihre Klimaziele übererfüllt haben. Der Vorschlag sorgt für breite Kritik, weil der Fonds eigentlich die Energiewende und den Umbau der Wirtschaft finanzieren soll. Mit dem geplanten "Bauturbo" – einer Reform des Baugesetzbuches – will die Bundesregierung den Wohnungsbau ankurbeln. Doch Umwelt- und Sozialverbände sowie Architekt:innen warnen: Mehr Neubauten bedeuten mehr Flächenversiegelung und mehr CO2. Sie fordern stattdessen Sanierungen, Umbauten und klare Regeln für nachhaltige Stadtplanung. Die atlantische Umwälzströmung AMOC, zu der auch der Golfstrom gehört, ist deutlich instabiler als bisher angenommen. Laut einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung könnte die Meeresströmung noch in diesem Jahrhundert stark an Kraft verlieren und danach kollabieren. Die Forscher:innen warnen vor gravierenden weltweiten Folgen und betonen, dass nur ein schnelles Absenken der Treibhausgasemissionen das Risiko verringern kann. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Wie sehr Klima, Wasser und Adelige das Leben in Wien schon immer beeinflussen und was die Stadtplanung daraus lernen kann, diskutiert die stellvertretende FALTER-Chefredakteurin Eva Konzett mit der Umwelthistorikerin Verena Winiwarter im Museumsquartier in Wien. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klima, Bevölkerungswachstum, lebenswerte Stadt: Das sind Stichworte aus dem neuen Stadtentwicklungsplan. Er behandelt alle Themen, die in Wien Platz und Raum brauchen. Die Expert*innen Maria Samek und Clemens Horak sprechen mit mit Christine Oberdorfer über Pläne für die Stadt der Zukunft.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Heute geht es um einen Bericht des statistischen Landesamtes, um einen Vorstoß der CDU zu einem Handyverbot an Schulen, um die nervigsten Baustellen der Stadt, die Auftritte des HSV und Kameras, mit denen die Hochbahn ihre Wachleute ausstatten will.
24 Jahre lang, zwischen 1909 und 1933, wirkte der gebürtige Bremer Fritz Schumacher in Hamburg als Oberbaudirektor und prägte in dieser Zeit das moderne Gesicht der Hansestadt als Stadtplaner wie auch als Architekt in großem Stile mit. Die Konstante über die wechselvollen Zeitläufe seiner Amtszeit war der Backstein als bevorzugter Baustoff. Stilistisch hingegen zeigte Schumacher durchaus Bereitschaft, mit der Zeit zu gehen: Während die Anfänge seiner Tätigkeit noch eher vom spitzgiebligen Geschmack der Kaiserzeit geprägt waren – siehe etwa die Davidwache auf St. Pauli –, setzte er spätestens ab 1924 zunehmend konsequent auf Projekte im Stile des Neuen Bauens und realisierte unter anderem die Grundbuchhalle, das Krematorium im Friedhof Ohlsdorf sowie über 30 Schulbauten. Auch der spektakuläre Ausbau des Winterhuder Wasserturms zum Planetarium geschah unter seiner Ägide. Obwohl letztgenannte Projekte im Sommer 1925 samt und sonders noch nicht verwirklicht waren, zeichnete sich die Bedeutung Schumachers für die Hamburger Stadtentwicklung anscheinend bereits so klar ab, dass ihn der Hamburger Anzeiger vom 17. August auf halber Strecke mit einer ausführlichen Würdigung ehrte. Es liest sie für uns Frank Riede.
In "Erde und Umwelt" wird es um Themen gehen wie Ernährung und Stadtplanung im Klimawandel, Zustand und Zukunft der Ozeane, Biomasse, Wälder, Energieversorgung, oder auch Wassermanagement an Land. In unserer ersten richtigen Sendung reden wir über Planetare Grenzen, Kipppunkte und Fleisch. Ein paar Tage brauchen wir noch. Im August 2025 geht's los.
In dieser besonderen Deepdive-Folge tauchen Julius und Christian ein in die Frage: Wie sieht sie eigentlich aus, die perfekte Stadt? Gemeinsam erkunden sie den aktuellen Stand der Stadtplanung und überlegen, wie urbane Räume lebenswerter gestaltet werden können – für alle, die sich in ihnen bewegen. Wie lässt sich der Verkehr in Städten sinnvoll lenken, ohne dabei Fußgänger und Radfahrer zu benachteiligen? Was funktioniert bei uns schon gut – und wo gibt es Nachholbedarf? Welche Städte machen es vor? Freut euch auf eine spannende Folge voller praktischer Ideen, ermutigender Beispiele und jeder Menge Inspiration für eine bessere Stadt von morgen. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und ab sofort vorbestellbar: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an hallo@mmw-voices.de. Jeden Tag sterben acht Menschen im Straßenverkehr. Und doch liest man in der Zeitung meistens: "LKW übersieht Radfahrerin." Als wäre es ein Schicksalsschlag. Es ist so, als hätte niemand gehandelt. Es scheint so, als würde sich niemand verantwortlich fühlen. In dieser Folge von She Drives Mobility spreche ich mit einem ganz besonderen Team hinter dem Projekt Sprachkompass. Das ist ein interdisziplinärer Forschungsprojekts, das zeigt, wie Sprache unser Denken, unsere Stadtplanung und letztlich unser (Nicht-)Handeln beeinflusst. Wer spricht – und warum das wichtig ist: Felix Schindler, ein Journalist aus der Schweiz, hat sich mal die Routinen der Medien vorgenommen. "Ich habe selbst jahrelang solche Kurzmeldungen redigiert – ohne zu hinterfragen, wie entmenschlichend die Formulierungen sind. Erst als Vater habe ich gespürt: Diese Sprache macht etwas mit unserer Wahrnehmung von Sicherheit." „Wenn ein LKW plötzlich 'übersieht', wird Verantwortung sprachlich ausradiert.“ „Solche Formulierungen wie 'wurde erfasst' klingen technisch, aber sie entlasten – und das unbewusst." Andrea J. Dech, Sprachwissenschaftlerin aus Wien, zeigt, wie Worte unser Weltbild prägen: "Wenn wir von "Unfällen" oder "übersehenen Personen" sprechen, machen wir Täter zu Opfern und die Opfer zu bloßen Randnotizen. Sprache reproduziert Gewalt, oft ungewollt." „Sprache ist kein neutrales Werkzeug – sie ist ein Verstärker von Machtverhältnissen.“ „Wer passiv formuliert, schützt Strukturen – nicht Menschen.“ „Wenn Medien von ‚Verkehrsteilnehmenden‘ sprechen, verwischt das, wer gefährdet – und wer gefährlich ist.“ Dirk Schneidemesser, Mobilitätsforscher vom RIFS Potsdam, bringt es auf den Punkt: "Ein Auto kann niemanden 'erfassen'. Das machen Menschen. Aber wenn wir solche Formulierungen ständig lesen, verschwinden Verantwortung und Strukturprobleme aus dem Fokus." „Verkehr ist kein Naturereignis – und Gewalt auf der Straße ist keine unvermeidbare Folge.“ „Der Sprachkompass zeigt: Wer klar benennt, kann auch klar verändern.“ „Sprache entscheidet mit, ob wir ein Opfer betrauern – oder Ursachen beseitigen.“ In dieser Folge lernst du Folgendes: Sprache ist nie neutral. Sie beeinflusst, wie wir Schuld, Verantwortung und Systemfehler einordnen. Oft stehen in Texten Opfer im Fokus, während die Täter verschleiert werden. Das liegt daran, dass die Polizei- und Medienlogik so funktioniert. Es werden vor allem passive Formulierungen verwendet: "Radfahrerin geriet unter LKW", "Kind wurde erfasst" – der Mensch hinter dem Lenkrad bleibt unsichtbar. Die Zahlen sprechen für sich: In 69 % der Texte, die untersucht wurden, wurden passive Formulierungen verwendet. In 95 % der Fälle fehlt jede statistische Kontextualisierung. Die Sprache ist fünfmal öfter entlastend für Autofahrer:innen als für Fußgänger:innen oder Radfahrer:innen. Es geht nicht darum, irgendjemandem die Schuld zu geben, sondern darum, die Dinge richtig zu beschreiben – also die Ursachen, die Beteiligten und den Kontext. Der Sprachkompass zeigt: Wenn sich die Sprache ändert, kann sich auch das System ändern. Warum du diese Folge hören solltest: Weil sie dir zeigt, wie Gewalt systematisch unsichtbar gemacht wird – und wie wir durch bewusste Sprache echte Veränderung anstoßen können. Denn: Was wir nicht benennen, das können wir nicht bekämpfen.
Die Wiener Stadtteilplanung präsentiert im Rahmen der Podcast-Serie „15 Fragen - 15 Minuten“ aktuelle Vorhaben und Projekte der Stadtplanung. In dieser Episode sprechen wir über die Biodiversität in der Stadt. Im Stadtentwicklungsgebiet "Am Heidjöchl" gibt es das Projekt "Artenvielfalt gemeinsam erheben und erleben". Der Biodiversitätsforscher Doktor Christian Schulze von der Uni Wien beantwortet dazu Fragen.Weitere Informationen zum Projekt unter https://amheidjoechl.wienwirdwow.at/weitere Expeditions-Termine: https://ticket.wien.gv.at/M21/citizenscience/Alle Folgen der Podcast-Reihe „15 Fragen - 15 Minuten“ auch unter https://blog.stadtentwicklung.wien.gv.at/podcast-stadtteilplanung/Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Darauf hinzuweisen, wie schädlich das Auto für Mensch und Umwelt ist, damit werden werden wir nicht zu einer autofreien Welt kommen, ist Kilian Jörg überzeugt. In seinem Buch "Das Auto und die ökologische Katastrophe" zeigt der Philosoph und Aktivist, wie tief die Automobilität in uns alle eingeschrieben ist - das Auto ist etwas, das wir im Kapitalismus begehren müssen. Öko-Linke müssen die Abhängigkeit vom und auch die Lust am Auto ernst nehmen, das Begehren umleiten auf eine Gesellschaft, die nicht so toxisch ist, dass wir uns ins Auto flüchten wollen. Ein Gespräch über das SUV als Schutzraum in der Ellenbogengesellschaft, Auto-Entzug durch Stadtplanung und Verkehrswende-Aktivismus mit Humor.
Heute geht es um die neuen Arbeitslosenzahlen in Hamburg. Weitere Themen: Am ehemaligen US-Generalkonsulat an der Alster starten Bauarbeiten, ältere Menschen können sich von KI überwachen lassen – und die Stadt plant eine Aufstiegsfeier für den HSV.
Luerweg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, äußert sich kritisch zu den geplanten Milliarden-Investitionen. Im Gespräch mit Helene Bubrowski befürchtet er, dass sich Union und SPD nicht zu entscheidenden Reformen durchringen werden.Zum Sondierungspapier sagt Kampeter: „Jetzt haben Sie groß gedacht bei Schulden, jetzt müssen Sie groß denken bei Reformen. Sonst wird diese Koalition, die rechnerisch ja eine kleine ist, auch keine große bei den Inhalten werden.“Es reicht nicht, sagt Kampeter, „nur Geld auszugeben – egal, ob es aus Steuern, aus Beiträgen oder aus Schulden finanziert wird. Wenn es beispielsweise für eine Infrastruktur ausgegeben wird und wir zehn Jahre auf die Genehmigung warten müssen, dann ist das möglicherweise rausgeschmissenes Geld.“Daniel Mack, Mitglied der Geschäftsleitung von Dassault Systèmes, sieht große Chancen für Deutschland und Europa. Dassault Systèmes entwickelt Grafiksoftware, die vor allem von Firmen in der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik, der Architektur und der Stadtplanung genutzt wird.Mack sagt: „Wenn aus den geplanten Milliarden-Investitionen gute Förderprogramme entstehen, wenn man das unterstützt, was an Universitäten passiert, was Start-ups auf den Weg bringt und wie sich Konzerne transformieren, dann kann daraus, glaube ich, eine ziemlich gute Geschichte werden, die in Europa Nachahmer finden wird.“Vom Abgesang auf den Standort Deutschland hält Mack nichts. „Europa ist kein abgehängter Kontinent. Unternehmen aus anderen Ländern investieren hier, weil wir eine Top-Landschaft haben, was unsere Universitäten betrifft – vor allem im Bereich der Entwicklung des Manufacturings und der Produktion. Wer in Europa und Deutschland in die Produktion investiert, vor allem in die industrielle Produktion, weiß, was er bekommt.“Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen.Professional Briefings kostenlos kennenlernen:table.media/testenAudio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kaputte Straßen, dreckige Parks, geschlossene Schwimmbäder: Wenn Infrastruktur zerfällt, dann hilft das extremistischen Parteien, sagt unser Gast. Außerdem: Exklusive Autowerbung aus dem Oval Office und Milliarden-Wunschliste. Von WDR 5.
Heute schauen wir uns mal genauer an: Wie verändert das Eigenheim eigentlich unsere Persönlichkeit? Mein heutiger Gast ist die Journalistin und Autorin Kerstin Bund von der Süddeutschen Zeitung, die genau eine solche Transformation erlebt hat. In ihrem Essay „Mein Haus, mein Garten, mein neues Ich“ beschreibt sie mit viel Humor, wie sich Menschen durch den Kauf eines Eigenheims wandeln – oft ohne es zu merken! In der heutigen Folge erfahrt ihr: - Warum man plötzlich Stammgast im Baumarkt wird und Heimwerker-Videos statt Netflix schaut - Wieso der eigene Garten eigentlich keine Entspannung bedeutet - Wie sich Gesprächsthemen mit Nachbarn und Freunden auf einmal komplett verändern - Und wir diskutieren, ob man als Eigenheimbesitzer wirklich spießiger wird… oder ob das nur ein Klischee ist! Zum Schluss verrät Kerstin noch einen überraschenden Zusammenhang zwischen Stadtplanung und Gesellschaftsstrukturen – und warum der Traum vom Eigenheim vielleicht gar nicht so individuell von uns selbst ist, wie wir denken! Ja, heute müssen wirklich alle die Ohren spitzen, die überlegen in einem Eigenheim leben zu wollen. Freut euch auf eine wunderschöne Folge mit Kerstin. Also los geht's…