POPULARITY
Frankreich hat ein Budget für das laufende Jahr, nachdem monatelang darum gerungen wurde. Die Nationalversammlung hat zwei letzte Misstrauensanträge gegen die Regierung von Sébastien Lecornu zurückgewiesen. Damit kann das Budget nun in Kraft treten. Weitere Themen: · Die USA und der Iran wollen offenbar die Atomgespräche wieder aufnehmen. Ein erstes Treffen soll bereits am Freitag in der Türkei stattfinden, berichten US-Medien und Agenturen. Zuletzt hatte US-Präsident Trump dem Iran mehrfach mit einem militärischen Eingreifen gedroht, weil das Regime die Proteste im Land brutal niedergeschlagen hat. · Der frühere Präsident Bill Clinton und seine Frau Hillary werden in der Untersuchung des Kongresses zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein aussagen. Die Clintons hatten sich bisher auf den Standpunkt gestellt, sie hätten in der Affäre Epstein bereits alles Wesentliche gesagt. Fotos von Bill Clinton sind in den Epstein-Akten zu sehen, die das Justizministerium veröffentlicht hat. · Eine digitale Plattform, die in der Schweiz ab nächstem Jahr für alle Landwirtinnen und -wirte Pflicht ist, wird nun kritisiert. Die Eidgenössische Finanzkontrolle sagt, die Datenbank "Digiflux" weise Mängel auf - unter anderem beim Support, der Projektführung und der Planung. In der Datenbank wird aufgelistet, wer wo Pflanzenschutzmittel oder Dünger einsetzt. Das zuständige Bundesamt sagt, einige Mängel seien behoben worden.
Millionen Seiten neuer Epstein-Akten gewähren teils schockierende Einblicke in das Umfeld des Sexualstraftäters, von den norwegischen Royals bis ins Weiße Haus. Was steht in den neuen Dokumenten über wen, warum werden sie ausgerechnet jetzt veröffentlicht – und wie gefährlich werden die Enthüllungen für US-Präsident Donald Trump? USA-Experte Julius van de Laar sagt im Gespräch mit Paul Ronzheimer: „Es geht von Trump einmal quer durchMedieneliten, Tech-Unternehmer und die Mächtigen in der amerikanischen Politik.‘‘ Einer, der besonders heraussticht: Elon Musk.Van de Laar kennt die amerikanische Politik von innen, hat als Wahlkampf-Manager für Barack Obama gearbeitet. Er erklärt, warum die US-Medien bisher noch zurückhaltend über die neuen Epstein-Enthüllungen berichten - und wieso beim FBI 1000 Mitarbeiter nur mit dem Schwärzen der Epstein-Akten beschäftigt sind.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nachdem in Minneapolis eine zweite Person innert zehn Tagen von Bundesbeamten erschossen worden ist, haben die ehemaligen US-Präsidenten Clinton und Obama die US-Regierung kritisiert. Clinton sagte, die Regierung lüge, und Obama hat dazu aufgerufen, die friedlichen Proteste zu unterstützen. Und weiter: · Ein Wintersturm hat grosse Teile der USA lahmgelegt. Rund 900'000 Haushalte sind zurzeit ohne Strom. Viele Städte haben angekündigt, dass die Schulen zum Wochenstart geschlossen bleiben. US-Medien berichten zudem von mehreren Todesfällen im Zusammenhang mit den tiefen Temperaturen. · In Crans-Montana gibt es drei Wochen nach der Brandkatastrophe zwei Realitäten: Einerseits sind die Tragödie und die Folgen davon nach wie vor sehr präsent. Andererseits geht die Wintersaison im Tourismus weiter. Besonders jetzt, da in einigen Kantonen die Sportferien begonnen haben. Welche Auswirkungen hat so ein Ereignis auf das Image eines Tourismusortes? · Der Goldpreis hat erneut einen Rekordwert erreicht. Eine Feinunze, also gut 31 Gramm Gold, kostete erstmals mehr als 5000 US-Dollar.
Gedenken in Magdeburg ein Jahr nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt, USA greifen Ziele des IS in Syrien aus der Luft an, USA beschlagnahmen laut US-Medien Öltanker vor der Küste Venezuelas, Teilveröffentlichung der sogenannten Epstein-Files in den USA, Hochbetrieb bei der Zustellung von Paketen kurz vor Weihnachten, Kommerzieller Flug des Raumfahrtunternehmens Blue Origin von Amazon-Gründer Bezos, 15. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Gedenken in Magdeburg ein Jahr nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt, USA greifen Ziele des IS in Syrien aus der Luft an, USA beschlagnahmen laut US-Medien Öltanker vor der Küste Venezuelas, Teilveröffentlichung der sogenannten Epstein-Files in den USA, Hochbetrieb bei der Zustellung von Paketen kurz vor Weihnachten, Kommerzieller Flug des Raumfahrtunternehmens Blue Origin von Amazon-Gründer Bezos, 15. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Gedenken in Magdeburg ein Jahr nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt, USA greifen Ziele des IS in Syrien aus der Luft an, USA beschlagnahmen laut US-Medien Öltanker vor der Küste Venezuelas, Teilveröffentlichung der sogenannten Epstein-Files in den USA, Hochbetrieb bei der Zustellung von Paketen kurz vor Weihnachten, Kommerzieller Flug des Raumfahrtunternehmens Blue Origin von Amazon-Gründer Bezos, 15. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Trump hat eine totale Blockade gegen Exporte von Venezuelas Öl verhängt. Der Grund – laut Trump: Präsident Maduro hat das in Venezuela geförderte Öl den Amerikanern "gestohlenen". Ein Witz? Nein! Stattdessen eine US-Realsatire aus der Karibik. Es wäre zum Totlachen, wenn die ganze Sache nicht so mörderisch ernst wäre. Es ist ein absurder Vorwand, um die neue Ära einer offiziell von Washington betriebenen Piraterie zu rechtfertigen.US-Präsident Donalds Trump ist ein würdiger Nachfolger seiner britischen Vorfahren, die über Jahrhunderte die Völker der Welt ausgeplündert und vergewaltigt haben. Das ging sogar so weit, dass die englische Königin Elizabeth I aus dem Tudor-Geschlecht nicht nur Piraten förderte und diese bei Erfolg in den Adelsstand erhob,- wie z.B. Sir Francis Drake - sondern sie machte die Piraterie sogar zu einem Instrument ihrer Außenpolitik. Das Ziel war das mächtige spanische Reich und dessen Kolonien in Südamerika.Da Elisabeth I nicht genügend Ressourcen für einen offenen Krieg gegen Spanien hatte, setzte sie Piraten ein, die die reich mit Gold aus Südamerika beladenen spanischen Galeeren aufbrachten, die Besatzungen töteten und das Gold nach England brachten.Wenn man jetzt statt „Spanien“ das BRICS-Land Venezuela einsetzt, lassen sich auf Anhieb gewisse Parallelen zwischen Elisabeth I. und Trumps regierungs-offizieller Piraterie erkennen. Denn Trumps Kriegsmarine hat erfolgreich angefangen, reich mit schwarzem Gold aus Venezuela beladene Supertanker auf hoher See zu überfallen, aufzubringen und das Schiff samt Beute zum Verkauf in die USA zu bringen.Am 12. Dezember haben US-Spezialeinheiten den Öltanker „Skipper“ vor der venezolanischen Küste gekapert, angeblich weil er „sanktioniertes“ venezolanisches Öl für den Export transportierte. Dabei wurden alle Regeln des Völkerrechts und des internationalen Seerechts gebrochen. Trotzdem wurde diese hoch-kriminelle Aktion von Trumps üblichem pompösem Gehabe und dem zustimmenden Getöse der ihm nahestehenden US-Medien begleitet. Der Tanker, so die offizielle Story, sei Teil einer venezolanischen "Schattenflotte" mit Verbindungen zur „terroristischen“ Hisbollah und dem Iran sei mit hoher Wahrscheinlich sogar in Allianz mit dem gehörnten Teufel unterm Bett.https://apolut.net/ein-neues-piratenstuck-aus-dem-weissen-haus-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Bieterschlacht um Warner Bros. sorgt für Kritik: US-Medienexperte Knüpfer warnt vor politischem Einfluss durch Trump-nahe Investoren und Medienmogule wie die Ellisons. Missachtetes Kartellrecht und ausländisches Kapital bedrohen die US-Medien. Baetz, Brigitte www.deutschlandfunk.de, @mediasres
US-Medien zufolge haben sich die US-Regierung und Russland auf einen Ukraine-Friedensplan geeinigt. Der Plan sieht allerdings vor, dass die Ukraine viele Zugeständnisse an Russland machen müsste. Kann dieses Kalkül für Moskau und Washington aufgehen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) Ein neuer US-Plan für die Ukraine – ohne die Ukraine (05:53) Nachrichtenübersicht (10:31) Deutschlands Rentenreform – auf dem Rücken der Jungen? (16:52) Bedrohungen gehören zum journalistischen Alltag (20:32) Schweizer Regionalflughäfen stehen schwierige Zeiten bevor (26:15) Milorad Dodik: Bosniens umstrittenster Politiker (31:53) Flüchtlinge und sinkende Hilfsgelder destabilisieren Kolumbien (38:07) Erdnüssli-Anbau im Kanton Aargau
Die USA machen mit Sanktionen Druck auf Russland, doch hinter den Kulissen scheint laut Medienberichten weiter verhandelt worden zu sein. Von der angegriffenen Ukraine werden große Zugeständnisse verlangt.
US-Medien berichten, dass sich die US-Regierung und Russland auf einen Ukraine-Friedensplan geeinigt haben sollen. Der Plan sieht allerdings vor, dass die Ukraine viele Zugeständnisse an Russland machen müsste. Also ein Plan ganz im Sinne Putins? Weitere Themen: Trotz Pflegeinitiative: Das Pflegefachpersonal in der Schweiz sieht seine Forderung weiterhin nicht erfüllt. Fürs Wochenende haben die Angestellten des Gesundheitswesens einmal mehr eine Demonstration angekündigt. Erste Spitäler zeigen aber, dass Verbesserungen möglich sind. Um Frauen auch im Sport in Führungspositionen zu bringen, lancierten unter anderem Swiss Olympic und das Frauen-Netzwerk «Sportif» das Mentoring-Programm «Leadership has no Gender». Nun ist die erste Runde dieses Förderprogramms zu Ende gegangen. Eine Bilanz.
US-Medien berichten, dass sich die US-Regierung und Russland auf einen Ukraine-Friedensplan geeinigt haben sollen. Der Plan sieht allerdings vor, dass die Ukraine viele Zugeständnisse an Russland machen müsste. Also ein Plan ganz im Sinne Putins?
In den USA geht Donald Trump seit Beginn seiner zweiten Amtszeit mit Anschuldigungen, Milliardenklagen und gekürzten Geldern gegen kritische Medien im eigenen Land vor. Nun treffen die Drohungen des US-Präsidenten erstmals auch ein europäisches Medium: die BBC in London. Vordergründig geht es um einen journalistischen Fehler in einer Doku über den Präsidenten. Aber was steckt dahinter? Mit ARD-Korrespondent Christoph Prössl schauen wir, wie die Debatte um die BBC derart hochkochen konnte und, wie sich Medien gegen solche Angriffe wappnen können. Alle Entwicklungen im Fall Trump gegen die BBC: https://www.tagesschau.de/thema/bbc In dieser früheren 11KM-Folge geht es um Donald Trumps Angriffe auf US-Medien: https://1.ard.de/11KM_Trump_Medien Und in dieser Folge mit unserem Gast Christoph Prössl geht's um die aktuelle Stimmung in Großbritannien und den Aufstieg von “Reform UK”: https://1.ard.de/11KM_Rechtspopulisten_Grossbritannien Hier geht's zu “Urban Pop”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/urban-pop Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Lisa Hentschel, Moritz Fehrle Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Ruth Ostermann, Marie-Noelle Svihla und Lisa Krumme Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
EU-Staaten und Ukraine arbeiten laut US-Medien an einem Friedensplan. Er sieht einen Waffenstillstand entlang der derzeitigen Frontlinie vor. Ein altes Problem bleibt allerdings bestehen.
Nach Meldungen von US-Medien hat Wladimir Putin im Telefonat mit Donald Trump Russlands vollständige Kontrolle über die DVR als Bedingung für ein Ende des Konflikts angegeben. Indessen fordert der Herr des Weißen Hauses eine Einstellung des Konflikts entlang der gegenwärtigen Frontlinie. Von Oleg Issaitschenko
Die Schweiz hat zu viel Milch und damit einen sinkenden Milchpreis. Gründe sind die US-Zölle von Präsident Donald Trump sowie die besonders hohe Milchproduktion in diesem Jahr. Um den Überschuss an Milch zu senken, werden nun zum Teil Milchkühe frühzeitig geschlachtet. Weitere Themen: · Junge Menschen werden an der Urne zunehmend von älteren Generationen überstimmt. Darum gibt es jetzt Forderungen, dass die Stimmen von jungen Menschen stärker gewichtet werden müssten. Auch der Vorschlag einer Altersbeschränkung für Stimmberechtigte wird diskutiert. · Die Migros plant einen wesentlich schlichteren Auftritt für ihre M-Budget-Produkte. Der Name verschwindet und das Sortiment schrumpft. Es ist das Ende einer Ära: Die grün-weissen M-Budget-Produkte hatten in den 2000er-Jahre einen regelrechten Hype ausgelöst mit Partys, Merchandise und sogar einer eigenen Fernseh-Sendung. · Die US-Regierung erklärt wiederholt, sie wolle linke Gruppen verfolgen und zerstören. In diesem Zusammenhang ziehen einige US-Medien einen Vergleich zur McCarthy-Ära. Damals verfolgten die US-Behörden Kommunistinnen und Kommunisten – teils mit Recht, teils unbegründet. Wie fundiert ist dieser Vergleich?
Die USA stehen vor einer beispiellosen Herausforderung für die Pressefreiheit: Trump verklagt systematisch Zeitungen, Journalisten und ganze Sender mit astronomischen Schadenersatzforderungen. Gleichzeitig erhöhen Behörden und Politik den Druck auf kritische Stimmen zusätzlich. Die Folge: Immer öfter stellt sich die Frage, wer in Amerika eigentlich noch was sagen darf. Die Antwort der Medienlandschaft ist gespalten: Während manche Verlage auf Selbstzensur setzen, formiert sich anderswo Widerstand. Doch wie weit reicht der Arm der Politik wirklich? Wie verändert sich das verfassungsmäßig garantierte Recht auf freie Rede unter dem Druck juristischer Drohungen? Und welche Rolle spielen Techkonzerne wie Disney, wenn wirtschaftliche Interessen auf politischen Druck treffen? Dilan Gropengiesser spricht mit Klaus Brinkbäumer, Co-Host unseres USA-Podcasts OK, America?, über die systematischen Angriffe auf die Redefreiheit – und darüber, wie sich Amerikas Demokratie unter diesem Druck verändert, in der 110. Folge von Was jetzt? – Die Woche. Unsere Sendung sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube.
Wegen seiner Äußerungen zum Kirk-Attentat fliegt die TV-Show von Jimmy Kimmel aus dem Programm. Mit ihr verschwindet ein weiterer Trump-kritischer Satiriker von der Bildfläche. Der Umbau der US-Medienlandschaft ebnet den Weg zu einem autoritären Staat. Ein Kommentar von Lars Hendrik Beger www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Wellendorf, Sebastian www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Themen: NRW-Kommunalwahl in Katzen-Videos; Kleine Medienpreise, große Verantwortung; US-Medien nach dem Tod von Charlie Kirk; LinkedIn: Performance oder Inszenierung?; EU Data Act: Smarte Transparenz?; Medienschelte: Baerbock and the City; Moderation: Sebastian Sonntag Von WDR 5.
In Folge 190 des Dachthekenduetts sprechen André Lichtschlag und Martin Moczarski über die Eskalation in den USA nach zwei Attentaten, die Rolle der Medien und Elon Musk, Drohnenvorfälle in Polen und NATO-Reaktionen, weltweite Proteste von Frankreich bis London, die Lage der AfD in Deutschland sowie drohende Bürgerkriege und Finanzkrisen.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Einen Tag nach dem Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska ist die Ernüchterung groß: Mindestens hat der US-Präsident seinem russischen Amtskollegen den Hof gemacht, schlimmstenfalls hat er die Ukraine ausverkauft. Wir ziehen eine Bilanz: Was haben US-Medien inzwischen über die Inhalte des Gesprächs in Alaska herausbekommen? Wie viel hat Trump versprochen? Wie wenig ist ihm Putin entgegengekommen? Und worauf konkret dürfte Trump am Montag beim Besuch von Selenskyj drängen? Wir sind nach diesem nächsten Treffen zurück. Bis dahin freuen wir uns über Mail unter beiburgerundbier@gmail.com
Themen: Trumps verschärfter Feldzug gegen Medien; Westfalen-Blatt: Neuer Spirit nach Brand; Verlage besorgt über Google-KI; News per Messenger; WhatsApp: Kanäle ohne Jugendschutz?; Medienschelte: Verkrachte Existenz; Moderation: Sebastian Sonntag Von WDR 5.
Wellendorf, Sebastian www.deutschlandfunk.de, @mediasres
In den USA spitzt sich die Lage nach den Protesten gegen die Migrationspolitik der Regierung von Präsident Trump zu: Wegen der Demos herrscht in Los Angeles eine Ausgangssperre, Trump greift in die Bundesangelegenheiten von Kalifornien ein und entsendet das Militär. Zudem dominiert ein verbaler Schlagabtausch zwischen dem kalifornischen Gouverneur Gavin Newsom und Donald Trump die Schlagzeilen in den US-Medien. Zwar beschwichtigte Donald Trump an einer Pressekonferenz, man wolle keinen Bürgerkrieg und stehe nicht vor einem solchen, dennoch fand er scharfe Worte gegen Newsom: Er sei inkompetent und man habe die Lage nicht im Griff. Newsom und Generalstaatsanwalt Rob Bonta haben Klage gegen Trump, das Verteidigungsministerium und Minister Pete Hegseth eingereicht. Zudem kritisierte Newson den US-Präsidenten und sagte: «Der Machtmissbrauch durch einen amtierenden Präsidenten hat eine explosive Situation angeheizt und unser Volk, unsere Beamten und sogar unsere Nationalgarde in Gefahr gebracht.» Stellt sich die Frage: Wie steht es um die Demokratie in den USA? Diese Frage klären wir in der aktuellen Folge von «News Plus». ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Dr. Julia Simon, sie forscht an der Uni Bremen zu Demokratie und Autokratisierung in den USA. ____________________ Links: - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Can Külahcigil ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
„Ich glaube, wir haben einen Deal mit Russland.“ So hat sich US-Präsident Trump Mitte der Woche geäußert. US-Medien berichten, dass der Vorschlag der USA für ein Ende des Krieges in der Ukraine den russischen Forderungen weit entgegenkommt. Es wirkt sogar so, als wolle Trump den Aggressor Russland für seinen völkerrechtswidrigen Überfall auf die Ukraine belohnen. Denn das Angebot soll unter anderem vorsehen, die russische Besatzung von vier Regionen in der Ostukraine anzuerkennen – genau wie die Annexion der Krim. Die Professorin für Europa- und Völkerrecht, Paulina Starski von der Universität Freiburg, ordnet diesen Plan im Gespräch mit Host Stefan Niemann rechtlich ein. Aus ihrer Sicht wird damit an den Grundfesten der Völkerrechtsordnung gerührt. Derzeit erleben wir, so Starski, eine Kehrtwende der USA, eine Bewegung weg vom Völkerrecht hin zu einer Regelung, bei der das Recht des Stärkeren gilt. Welche weiteren Gefahren drohen, sollte der Friedensplan so umgesetzt werden, analysiert Stefan Niemann mit Kai Küstner. Der berichtet auch darüber, vor welchem Dilemma die Europäer stehen und warum der Besuch von NATO-Generalsekretär Rutte in Washington ein rhetorischer Drahtseilakt ist. Außerdem guckt Kai auf die aktuelle Lage in der Ukraine, wo Russland – trotz aller Friedensbeteuerungen – den schwersten und tödlichsten Luftangriff des Jahres auf Kiew durchgeführt hat. Interview: "Die Krim gehört völkerrechtlich klar zur Ukraine" https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-krim-voelkerrecht-100.html Interview mit Paulina Starski https://www.ndr.de/nachrichten/info/StarskiEs-wird-gerade-an-Grundfesten-der-Voelkerrechtsordnung-geruehrt,audio1860618.html Link zum Interview mit Markus Reisner: https://www.ardaudiothek.de/episode/interview/reisner-russland-setzt-auf-abnutzungskrieg/ndr-info/14460799/ Trump irritiert mit Aussagen: "Wladimir, STOPP!" https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-veraergerung-putin-ukraine-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: 11KM der tagesschau-Podcast über russische Agenten https://1.ard.de/11KM_Russland_Sabotage_1 Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de
Matthias Miersch, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, verteidigt im Gespräch mit Michael Bröcker den Koalitionsvertrag – und zeigt sich offen für Reformen. „Wir wollen die kleinen und mittleren Einkommen entlasten – aber nicht oben“, sagt Miersch. Zur Rentenpolitik erklärt er: „Ich plädiere dafür, dass wir den Kreis der Einzahler erweitern – auch mit Blick auf die demografische Entwicklung.“US-Verteidigungsminister Pete Hegseth gerät nach neuen Leaks und Journalistenbeschimpfungen zunehmend ins politische Abseits. Donald Trump gerät auch unter Druck – und sucht laut US-Medien womöglich bereits einen Nachfolger.Der Politikwissenschaftler Jan Zielonka von der Universität Oxford analysiert die strukturellen Schwächen moderner Demokratien. Sein Fazit: „Demokratien sind räumlich und zeitlich kurzsichtig“ – und deshalb oft nicht in der Lage, globale Krisen wie Klimawandel oder Migration wirksam zu bewältigen.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Medien sind aufgeregter als die Politik selber": Welche Wirkung haben Umfragen? | "Bild" bittet um Entschuldigung: Entschädigung für Berliner Polizistin | NPR: Finanzierung des öffentlichen Radio in den USA ist bedroht | Klassische Musik auf Youtube: Der Erfolg des hr-Sinfonieorchesters | Slow TV in Schweden: Die große Elchwanderung hat begonnen Fries, Stefan www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Die „Hysterie und Übertreibung“, die in einigen internationalen und US-Medien über einen NATO-Austritt der USA zu sehen waren, seien nicht gerechtfertigt, erklärt Rubio. Die USA bekennen Bündnistreue zur NATO
Wellendorf, Sebastian www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Wellendorf, Sebastian www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Butter, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Krebbers, Martin www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Am 20. Februar 2025 erschien ein Artikel im Washington Examiner (1), der sich mit Chinas Medienmanipulation befasst. Darin heißt es, nach dem gescheiterten Versuch, Shen Yun durch Drohungen und Sabotage auszuschalten, habe die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) eine andere Taktik ausprobiert: die Manipulation der öffentlichen Meinung gegen Shen Yun unter Nutzung der US-Medien... https://de.minghui.org/html/articles/2025/2/23/183096.html
LeBron knackt die 50.000-Punkte-Marke, Kyrie mit Kreuzbandriss – wurde er verheizt und was bedeutet das für die Mavs? Außerdem: Heat-Culture, Magic-Probleme & Knicks-Hype. Warum hassen die US-Medien die Gesichter der NBA? Bei Manscaped findet ihr alles, was schneidet … also haartechnisch und mit dem Code Nexxt20 spart ihr 20% auf alles! https://manscaped.com Hier gibt es […] The post RAPID REACTION: Haben die Mavs Kyrie verheizt? Warum hassen US-Medien die NBA-Stars? Erkenntnisse aus Miami! first appeared on Got Nexxt – Der NBA und Basketball Podcast.
Simon, Doris www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Simon, Doris www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Aus den USA kommen an Neujahr bittere Nachrichten: Ein Auto rast in die Menge und tötet mindestens 10 Menschen. Ermittler haben US-Medien bestätigt, dass in dem Auto eine IS-Flagge gefunden wurde. Das FBI untersucht die Tat als "Terrorakt". Sandra Schulz
Guten Morgen! Streit um Grundsteuer spitzt sich zu – Hauseigentümer wie auch Mieter sind betroffen -- Orbán gibt Friedensverhandlugen nicht auf, trotz ablehnender Reaktion Selenskyjs. -- Rückgang deutscher Wirtschaft wird voller Sorge von den US-Medien wahrgenommen. Erfahren Sie mehr … mit Epoch Times.
US-Medien berichten über ein mutmaßliches Biowaffen-Labor bei Moskau. Die Anlage aus Sowjetzeiten wurde 2022 erweitert, und es verdichten sich Hinweise darauf, dass Russland dort biologische Kampfmittel herstellt, die international geächtet sind. Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Offenbar hat US-Präsident Joe Biden der Ukraine erlaubt, künftig US-Raketen mit grösserer Reichweite auch gegen Ziele in Russland einzusetzen. US-Medien stützen sich dabei auf Regierungskreise. Das Weisse Haus äusserte sich bislang nicht dazu. Was sind die möglichen Konsequenzen dieses Schritts? Alle Themen: (00:00) Intro & Schlagzeilen (01:36) Nachrichtenübersicht (06:01) Bidens möglicher Kurswechsel im Ukrainekrieg und seine Bedeutung (15:38) Ideen gegen Medikamentenengpässe: Ist Verstaatlichung sinnvoll? (21:34) Italiens Linke und ihr Versagen (24:34) Schweden vs. Al Jazeera: Eine Doku erhitzt die Gemüter (29:50) Wo Georgiens Regierungspartei die Wahlen gewann (39:04) KI gehen die Trainingsdaten aus Weitere Themen: - Bidens möglicher Kurswechsel im Ukrainekrieg und seine Bedeutung - Ideen gegen Medikamentenengpässe: Ist Verstaatlichung sinnvoll? - Italiens Linke und ihr Versagen - Schweden vs. Al Jazeera: Eine Doku erhitzt die Gemüter - Wo Georgiens Regierungspartei die Wahlen gewann - KI gehen die Trainingsdaten aus
US-Präsident Joe Biden erlaubt es der Ukraine, bestimmtes russisches Gebiet mit weitreichenden Raketen anzugreifen. Das melden US-Medien. Davor war die Ukraine am Wochenende mit russischen Drohnen und Raketen angegriffen worden. Daniela Prugger, freie Korrespondentin in Kiew, ordnet ein. Weitere Themen: · Der Sicherheits- und Verteidigungsexperte Christian Mölling sagt, inwiefern weitreichende Raketen der Ukraine helfen könnten. · In Südafrika sitzen seit rund einem Monat einige hundert Menschen in einer alten Goldmine fest. Die freie Afrika-Korrespondentin Bettina Rühl beschreibt das Problem des illegalen Bergbaus in Südafrika. · Ein Medikament, das den Verlauf von Alzheimer verlangsamen kann, hat von der EU-Arzneimittelbehörde grünes Licht bekommen. Der Neurologe Bogdan Draganski sagt, wie das neue Medikament wirkt.
Bundeswirtschaftsminister Habeck plant Kanzlerkandidatur für die Grünen nach Bruch der Regierungskoalition, Forderungen aus der Wirtschaft nach schnellen Neuwahlen, Beratungen über Handlungsfähigkeit der EU nach Wahlsieg der US-Republikaner auf Gipfel in Budapest, Unsicherheit bei US-Medien nach Wahlsieg von Donald Trump, Gewalt gegen israelische Fans in Amsterdam nach Spiel der Fußball-Europa League, Weitere Meldungen im Überblick, Album von Art Garfunkel und seinem Sohn, Das Wetter
Zentrales Thema sind die Wahlen in den USA, bei denen der Republikaner und ehemalige Präsident Trump nach Prognosen führender US-Medien gewonnen hat. Einige Online-Kommentare berücksichtigen das bereits. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Sie kosten mehr als geplant, dauern länger oder scheitern gleich ganz. Immer wieder sorgen grosse IT-Projekte bei Bund und Armee für Negativ-Schlagzeilen. Das jüngste Beispiel zeigt eine SRF-Recherche: Die Armee hat ein IT-Projekt in der Logistik teilweise abgebrochen. Die weiteren Themen: * Nach mehreren Jahren haben sich Ärztinnen, Spitäler und Krankenkassen auf ein neues Tarifsystem für ambulante Behandlungen geeinigt. Das neue Tarifsystem heisst Tardoc und soll 2026 eingesetzt werden, wenn der Bundesrat zustimmt. * Umfragen dominieren derzeit die US-Medien. Auffällig ist, dass es bei den Umfragen auch immer wieder um den Bildungshintergrund der Wählerinnen und Wähler geht. Wie wichtig ist Bildung tatsächlich im aktuellen Wahlkampf in den USA? * Nordkoreanische Soldaten in Russlands Krieg gegen die Ukraine: Seit Tagen schon gibt es entsprechende Spekulationen. Wie ist plausibel das?
Nach Ermittlungen wegen mutmaßlicher Korruption ist Medienberichten zufolge gegen den New Yorker Bürgermeister Eric Adams Anklage erhoben worden. Die Einzelheiten sollen am Donnerstag bekannt gegeben werden, wie US-Medien berichteten.
Themen sind die aktuellen Situationen von US-Präsident Biden sowie Frankreichs Präsident Macron und der Verzicht der Grünen-Politikerin Baerbock auf eine erneute Kanzlerkandidatur. US-Medien greifen außerdem bereits das Attentat auf Donald Trump während einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania auf. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Es ist ein Urteil, das dem Präsidenten der USA sogar Mord durchgehen lassen würde und ihn zu einer Art unfehlbarem König macht – so kommentieren US-Medien die neue und historische Entscheidung des Supreme Court. Mit sechs zu drei Stimmen hat der oberste Gerichtshof der USA entschieden, dass US-Präsidenten gegen jegliche Strafverfolgung immun sind – solange die betroffenen Straftaten im Zuge einer Amtsausübung passiert sind. Der jetzige Präsident, Joe Biden, findet das so gar nicht gut. Denn für seinen Widersacher und Ex-Präsidenten Donald Trump ist es ein Erfolg auf ganzer Linie. Im Podcast zu Gast ist Noura Maan, Außenpolitikredakteurin und Chefin vom Dienst beim STANDARD. Sie erklärt, wie sich dieses monumentale Urteil auf den US-Wahlkampf auswirkt und wie gefährlich es darüber hinaus ist. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Im Iran hat es mehrere Explosionen gegeben, laut US-Medien wegen eines israelischen Angriffs. International werden die Parteien zur Zurückhaltung aufgerufen. Weder von Israel noch von Iran wird der Vorfall offiziell bestätigt. Wie Israel den Angriff jedoch interpretiert, erklärt die freie Journalistin Gisela Dachs. Weitere Themen: (01:32) Israel/Iran: G7 ruft alle Parteien zur Zurückhaltung auf (12:33) In Indien stehen die teuersten Wahlen aller Zeiten an (19:25) Alle gleich vor dem Gesetz - auch Donald Trump? (22:41) Nato-Verteidigungsminister sagen Ukraine weitere Hilfe zu (26:24) Die Rohstoffmärkte sind im Wandel (31:07) Trotz Unmut in der Branche: Viele wollen in die Landwirtschaft (36:45) Wie Rap Kongos Strassenkindern hilft